TACHELES der Neuen Zürcher Zeitung: „Kein Ökonom oder Manager behauptet mehr, dass die MASSENHAFTE ZUWANDERUNG für DEUTSCHLAND ein Segen sei!“ – Was Ihnen Politiker und Mainstream-Medien über Flüchtlinge VERSCHWEIGEN!


Die renommierte Neue Zürcher Zeitung geht hart mit dem deutschen Mainstream ins Gericht – mit hiesiger Politik und Medien.

Es muss also eine Schweizer Zeitung sein, die endlich Tacheles redet. Und das, was Kritiker der Flüchtlingspolitik seit Monaten bemängeln, auf einen Nenner bringt.

Beispielsweise so (alle nachfolgenden Hervorhebungen durch mich):

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen

Tatsächlich werden die Bürger hierzulande über wichtige Fragen hinweg getäuscht, die Antworten sind entweder Fake News oder verschwommen.

Beispielsweise, wie viele Migranten wir tatsächlich noch aufnehmen sollen?

Wie sieht es mit der (Nicht-) Integration der seit 2014 etwa 1,7 Millionen Zuwanderer aus?

Was kostet die „Willkommens-Kultur“ den Steuerzahler überhaupt?


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Nachfolgend einige weitere wichtige und bezeichnende Zitate aus der Neuen Zürcher Zeitung dazu:

Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.

Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Dann werden die verschiedenen Etatposten aufgelistet:

  •  Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
  • Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen.
  • Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.
  • Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat.
  • Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller die Zahlen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
  • Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
  • Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.
  • Und dann geht es noch um die  Langzeitar Arbeitslosen: Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Aufgrund dieser Fakten und Zahlen resümiert die Schweizer Zeitung:

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil …

Quelle

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/20/tacheles-der-neuen-zuercher-zeitung-kein-oekonom-oder-manager-behauptet-mehr-dass-die-massenhafte-zuwanderung-fuer-deutschland-ein-segen-sei-was-ihnen-politiker-und-mainstream-medien-ueber-fl/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Zehn Jahre nach Kerner: Eva Herman packt aus


Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren? Am 9. Oktober 2007 fand in Deutschland einer der größten Medienskandale statt: Die ARD-Moderatorin und Tagesschausprecherin Eva Herman wurde aus der laufenden ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner geworfen. Dieser Vorfall ist inzwischen längst zu einem der wichtigsten Beispiele für die sterbende Meinungsfreiheit in Deutschland geworden. Viele Menschen fragen sich seitdem, was alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld eigentlich vorsätzlich geplant wird und was noch wirklich zufällig geschieht. Darüber spricht Eva Herman in diesem Beitrag. Sie gewährt dem Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen. Und sie gibt schlüssige Antworten auf gerade in letzter Zeit immer wieder heißdiskutierte Fragen über eventuell bezahlte Studio-Claqueure, über Manipulationen hinter den Kulissen, über eventuelle politische Schulungszentren für Moderatoren oder über „TV-Talkshow-Geheimpläne“.

Wissensmanufaktur

Gruß an die Klardenker

TA KI

Qual der Wahl


Kurz vor der Wahl sind Viele offenbar mit den Umständen so überfordert, daß sie sich leicht in Trennungsspiele hineinziehen lassen. Ob es um den Shitstorm gegen Robert Stein, pro oder contra Wahl oder andere Themen geht: Wir sollten nie vergessen, was wir wirklich sind und uns nicht provozieren lassen, uns gegenseitig in die Pfanne zu hauen.

 

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Gruß an die Ehrlichen, wer nichts zu verbergen hat, kann immer offen darüber reden- dumm ist es wenn es „so“ entdeckt wird, die alternative Szene ist massiv unterwandert und es ist gut, wenn die Wahrheit an den Tag kommt.
TA KI

 

Keine Sau will den Euro


Von Wolfgang Prabel

In der EU haben zehn Länder eine eigene Währung. Seit der Eurokrise sind sie sehr froh darüber. Und nun kommt der machtbesessene Kommissionspräsident Juncker daher und will sie unter das Joch des untergehenden Euro und der selbstherrlichen EZB zwingen.

In Dänemark hat das Volk den Euro zweimal abgelehnt: Am 28.Sept 2000 waren 53,2 % dagegen, nachdem bereits am 2. Juni 1992 der Maastricht-Vertrag von 50,7 % der Wähler abgelehnt wurde. Zweimal die rote Karte. Auch in Schweden hat das Volk entschieden: Am 14.9.2003 haben 55,9 % gegen den Euro votiert.

In Tschechien, Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Großbritannien, Kroatien und Litauen wurden entweder die Beitrittsbedingungen nicht erfüllt oder die Parlamente waren dagegen, die eigene Währung aufzugeben.

Kann man alle demokratischen Entscheidungen der Völker einfach wegwischen? Die Beitrittskriterien einfach ignorieren? Die eurofaschistische Kamerilla, die in Brüssel frech und ungeniert schmarotzt, versucht es immer wieder. Das Verhältnis zum Parlamentarismus war bei den Kommissaren immer schon fragil, nun ist ein neuer Höhepunkt der Demokratieverachtung erreicht.

Die Oppositionspolitikerinnen Weidel und Wagenknecht laufen bereits Sturm: In Weidels Stellungname heißt es:

„Der EU-Kommissionspräsident Juncker demonstriert erneut den völligen Realitätsverlust der Brüsseler EU-Funktionäre. Wenn man nicht wolle, dass der Euro Europa spaltet, müssten alle EU-Staaten die Gemeinschaftswährung einführen. Immerhin gibt er damit zu, dass der Euro Europa spaltet. Die Lösung aber kann nicht heißen: More of the same.

Der Euro ruiniert Europa. In den südeuropäischen Ländern blockiert er Wachstum und schafft Massenarbeitslosigkeit. Für Deutschland bedeutet er Wohlstandsvernichtung und Haftungsrisiken, welche in die Billionen gehen.

Aus gutem Grund bleiben daher die Länder, die den Euro noch nicht eingeführt haben, bei ihren nationalen Währungen, obwohl sie die Bedingungen für die Euroeinführung mitunter weit besser erfüllen als manch ein maroder Eurostaat. Der Vertrag von Maastricht sah einmal so etwas wie Verschuldungsobergrenzen vor, die schon lange Geschichte sind.

Die Antwort muss lauten: Das Europrojekt ist auf ganzer Linie gescheitert. Das Eurosystem ist geordnet aufzulösen.“

„Juncker scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein“, sagte Wagenknecht einer Agentur der Lügenpresse. „Bereits jetzt zerstört die Währungsunion in vielen Ländern Industrie und Arbeitsplätze, während sie in Deutschland eine Bedrohung für Sparkonten und Lebensversicherungen ist.“

Der Merkur berichtete weiter über Wagenknechts Argumente: Italien habe seit der Euro-Einführung ein Viertel seiner Industrie verloren, Griechenland sei in der Dauerkrise.

 „Der Euro hat Europa nicht geeint, sondern Ungleichgewichte verstärkt“, sagte sie. „Der Vorschlag, weitere Länder, die sich ökonomisch auf einem ganz anderen Entwicklungsniveau befinden, in die Währungsunion hinein zu holen, zeugt von ökonomischem Unverstand oder Hörigkeit gegenüber den Wünschen deutscher Exportkonzerne.“

Dagegen begrüßten der Sprecher der Bundesregierung, die SPD und die Grünen den Unsinn aus Brüssel. Spinnen die? Die EU könnte so eine nützliche und liberale Einrichtung sein, die Verantwortlichen machen aber ein verbotsvernarrtes und stupides Völkergefängnis daraus.

Wie haben sich die Konkurrenzwährungen gegenüber dem Euro seit 2002 eigentlich entwickelt? Das Pfund Sterling hat gegenüber dem Euro fast 50 % abgewertet. Sonst würde sich Großbritannien in derselben Lage wie Italien oder Frankreich befinden. Der polnische Zloty hat nur leicht abgewertet, In der Finanzkrise war der Kurs allerdings starken Schwankungen ausgesetzt, von 3,25 bis fast 5 Zloty für einen Euro. Die Tschechenkrone hat gegenüber der Weichwährung Euro dagegen mindestens 10 % aufgewertet. Für die Tschechen wäre der Euro genauso wie für die Deutschen zu schwach.

Der Forint hat seit 2002 fast 25 % abgewertet. Seit diesem Frühjahr gewinnt er plötzlich an Wert. Der rumänische Leu ist eine dauerhafte Weichwährung, der bulgarische Lew wird künstlich auf Parität zum Euro gehalten. Das ist letztlich auch mit der Dänenkrone und mit der Schwedenkrone so. Letztere kam in der Finanzkrise 2009 in erhebliche Turbulenzen.

Juncker, die Bundesregierung, die SPD und die Grünen haben keinen ökonomischen Sachverstand und verachten die Völker, über die sie herrschen. Alle deutschen Demokraten sollten an der Seite der AfD und der Völker für die Neuordnung des europäischen Währungssystems kämpfen und für die geordnete Abwicklung des Euro. Für ein Europa der normalen Leute und nicht der überbezahlten NGO-Profiteuere und Exportkonzerne.

Die Weltgeschichte ist seltsam. Kurz vor ihrem Scheitern plustern sich große zentralistische Strukturen noch einmal auf. Die Türkei wollte 1683 Wien erobern, die Sowjetunion in den 80ern Afghanistan. Das Alexanderreich dehnte sich ständig aus und reichte von Ägypten bis Indien, bevor es nach dem plötzlichen Tod des Heerführers unter die Diadochen zerteilt wurde. Auch in der EU klaffen Anspruch und Realität, Dichtung und Wahrheit immer weiter auseinander.

Es sind die letzten Zuckungen vor dem Untergang.https://brd-schwindel.org/keine-sau-will-den-euro/

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Gruß

TA KI

 

Merkel-CDU führt Morgenthau-Plan durch – Grandiose Rede von Erika Steinbach


Erika Steinbach (ehemals CDU und jetzt Parteilos) spricht bei der AfD und fasst die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen: Fazit: Die Merkel-CDU scheint den Morgenthau-Plan umzusetzen. Durch die sogenannte „Energie-Wende“ werden die Stromkosten in die Höhe getrieben und die deutsche Industrie massiven Kosten auferlegt, wegen der sogenannte „Euro-Rettung“ haftet Deutschland für beinahe 1 Billiarde € und die unkontrollierte Masseneinwanderung scheint der letzte Todesstoß zu sein.

Freie Propaganda

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

CIA-Bericht: Adolf Hitler soll Zweiten Weltkrieg überlebt haben


Noch lange nach Ende des Zweiten Weltkriegs hielten sich hartnäckig Gerüchte, Adolf Hitler sei noch am Leben. Auch die CIA ging diesen nach, wie ein kürzlich freigegebener Bericht des US-Geheimdienstes zeigt. Sogar ein Foto soll den lebenden NS-Führer zeigen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gingen die Westalliierten zwar von einem Selbstmord Adolf Hitlers aus, hatten dafür aber keinen definitiven Beweis. Denn der verkohlte Leichnam des GröFaZ befand sich in den Händen der Sowjetunion, die dessen Tod zunächst nicht bestätigen wollte. Im Gegenteil nährte Sowjetführer Josef Stalin die Spekulationen über Hitlers Verbleib, indem er während der Potsdamer Konferenz im Juli 1945 anklingen ließ, der gebürtige Österreicher sei noch am Leben und habe sich möglicherweise nach Argentinien abgesetzt. Noch Monate später machte Stalin ähnliche Andeutungen.

Der gemeinsame Feind Nazi-Deutschland hatte die Sowjetunion und die Westalliierten zu Verbündeten gemacht. Ein Zustand, den die Sowjetunion im Angesicht des heraufziehenden Kalten Krieges über das Ende des Zweiten Weltkriegs hinaus aufrechterhalten wollte. Sie beschwor daher die Gefahr, die von einem noch in Südamerika lebenden Hitler ausgehen könnte. Immerhin war schon damals bekannt, dass sich andere Größen des Nazi-Regimes bereits nach Lateinamerika abgesetzt hatten.

 

„Schüttelmayer“ in der Nazi-Residenz

Wie FBI-Dokumente belegen, gingen Ermittler der US-Bundespolizei den jeweiligen Gerüchten akribisch nach. Auch die CIA beschäftigte sich mit Hitlers Verbleib, wie ein kürzlich veröffentlichtes Dokument zeigt. Dieses geht auf einen Bericht der CIA-Station in Venezuela aus dem Jahr 1955 zurück. Ein Informant des Geheimdienstes – Deckname CIMELODY – hatte angegeben, dass er von dem ehemaligen SS-Sturmbannführer Phillip Citroen kontaktiert wurde.

Dieser will Hitler mehrmals in Kolumbien getroffen haben, bevor der Ex-Führer das Land im Januar 1955 Richtung Argentinien verlassen habe. Wie aus einem anderen CIA-Bericht hervorgeht, der ebenfalls auf den Aussagen Citroens beruht, sei Hitler in den „Residencias Coloniales“ in Tunja, Hauptstadt des kolumbianischen Departements Boyacá, untergetaucht. Nicht gerade eine unauffällige Absteige, denn die Residenz sei mit ehemaligen Nazis überfüllt gewesen, so der CIA-Bericht. Vielleicht dachte sich der Massenmörder aber auch, er falle dort nicht so auf.

Immerhin soll er sich zur Verschleierung seiner Identität einen falschen Namen zugelegt haben. Wobei die Namenswahl mit „Adolf Schüttelmayer“ nicht gerade kreativ ausfiel – der Vorname blieb derselbe, der Nachname erinnert an Hitlers Vater Alois, der unter dem Familiennamen Schicklgruber zur Welt kam. Verräterischer als die Namenswahl war jedoch die markante Kopf- und Gesichtsbehaarung, von der sich Hitler alias Schüttelmayer wohl nicht trennen konnte, wie ein Selfie zeigt, das der SS-Mann mit seinem wiedergefundenen Führer angefertigt haben will:

SS-Sturmbannführer Phillip Citroen zusammen mit „Adolf Schüttelmayer“.

Der CIA-Mitarbeiter, der den Bericht verfasste, ließ sich allerdings auch von dem Foto nicht so recht überzeugen und sprach von einer „fantastischen Geschichte“ des SS-Mannes. Bald darauf stellte die CIA die Suche nach Hitler ein.

Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/57190-cia-bericht-adolf-hitler-soll-zweiten-weltkrieg-%C3%BCberlebt-haben/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

9/11: Kritische Fragen im britischen Mainstream


Heute jährt sich zum 16. Mal das Illusionstheaterstück um die “Terror“-Anschläge vom 11. September 2001. Wie kaum ein anderes Einzelereignis der Weltgeschichte hat dieser Tag die Erde verändert – nachhaltig und eindeutig zum Schlechteren. In Bezug auf die mediale Berichterstattung über 9/11 herrscht in den deutschsprachigen Medien jedoch praktisch Flaute. Vereinzelte Aufhänger finden sich bei einigen großen Blättern, der Welt ist das Thema dagegen überhaupt gar keinen Beitrag wert.

Interessanterweise scheint jedoch in der britischen Presselandschaft allmählich ein kleines Stückchen Einsicht einzukehren. So veröffentlichte die britische DailyMail am 9. September 2017 einen Artikel, welcher sich überraschend offen mit einigen der vielen unbeantworteten Fragen um den 11. September 2001 auseinandersetzt. Auch wenn generell an der offiziellen Version festgehalten wird, so macht es den Eindruck, dass nicht nur die Fassade bröckelt, sondern womöglich auch die Bevölkerung auf breitere Skepsis getrimmt wird.

Der Aufhänger des Artikels ist Matt Campbell, welcher an 9/11 seinen Bruder Geoff beim Einsturz des Nordturmes verloren hat. Campbell weigerte sich demnach, die offizielle Geschichte zu akzeptieren, nachdem “vier US-Linienflugzeuge von Piloten des islamistischen Terror-Häuptlings Osama Bin Laden entführt wurden“ und zwei davon in die Zwillingstürme gelenkt worden sein sollen, was zu deren Einsturz geführt habe.

Die Daily Mail stellt fest:

Sieben Stunden später fiel ein drittes Hochhaus des World Trade Centers, WTC7, innerhalb von sieben Sekunden zu Boden, obwohl es von keinem Flugzeug getroffen wurde. Das rote Gebäude, rund 90 Meter von den 110 Stockwerken hohen Zwillingstürmen entfernt, war mit 47 Stockwerken weniger als halb so hoch und nur wenige Menschen wissen überhaupt von seiner Existenz.

Campbell besteht dem Artikel nach darauf, dass 9/11 “nicht in der Form abgelaufen ist, wie es uns allen erzählt wurde und dass es eine große offizielle Vertuschung gegeben habe, um die Wahrheit zu verbergen“. Viele Fragen seien vom amerikanischen und britischen Establishment nicht beantwortet worden, heißt es weiter und dass eine Umfrage des US-Magazins Live Science im vergangenen Jahr offenbarte, dass 53 Prozent der Amerikaner glauben, die US-Regierung halte wichtige Informationen zu den Geschehnissen zurück.

Der Einsturz von Gebäude 7 wird offen infrage gestellt, was für ein derartiges Medium mehr als bemerkenswert ist. Auch dass der Artikel sich mit dem Buch des 9/11-Kritikers David Ray Griffin auseinandersetzt, ist beachtlich. Dieser wird mit den Worten zitiert:

»Es herrscht wachsender Konsens darüber, dass 9/11 den USA gestattete eine extreme, ungerechtfertigte Politik einzuführen. Dazu gehört der “Krieg gegen den Terror“ und die Angriffe auf Afghanistan und Irak, als erste Schritte bei der Übernahme der Kontrolle des Mittleren Ostens.«

Selbst Operation Northwoods wird als Blaupause für 9/11 thematisiert und es wird die Frage in den Raum gestellt, ob das Weiße Haus womöglich willentlich und wissentlich mittels 9/11 einem zu erwartenden Widerstand der US-Amerikaner gegen einen Krieg gegen Al-Kaida vorgebeugt hat?

Einige der durchaus bekannten “Anomalien“ um 9/11 werden in dem Artikel offen benannt:

“Keins der entführten Flugzeuge wurde von Kampfflugzeugen abgefangen, obwohl es mehr als ausreichend Zeit dafür gegeben hätte und es in den USA eine Pflichtprozedur ist, falls der Verdacht einer Entführung vorliegt. …

Dann gab es die irregulären Aktienmarktgeschehnisse vor der Tragödie. Ein extrem hohes Volumen an Put-Optionen wurden für die Aktie von Morgan Stanley Dean Witter gekauft, dem internationalen Finanzier, welcher 22 Stockwerke im World Trade Center belegte.

Noch bemerkenswerter war das Volumen der Put-Optionen, welche für American und United Airlines gehandelt wurde, welche die vier von den Terroristen entführten Flugzeuge betrieben. Ausschließlich bei diesen beiden Fluggesellschaften stieg der Umfang der gehandelten Aktien um 1.200 Prozent. Als die Aktien aufgrund von 9/11 fielen, vervielfachten sich diese Optionen um das Hundertfache. Irgendwo hatte irgendjemand $ 10 Millionen Profit gemacht.

Das verwirrendste aller Rätsel jedoch ist, wie die drei World Trade Center-Türme zum Boden fielen.“

Der Artikel befasst sich diesbezüglich mit den Schmelzpunkten von Stahl und stellt fest, dass die offiziell gegebene Erklärung, der Stahl habe in allen drei Fällen einfach nachgegeben, einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalte.

Weiter werden Aussagen von Rettungskräften zitiert, welche über Explosionen unmittelbar vor den Einstürzen berichtet hatten und es wird auch thematisiert, dass der Secret Service Büros im WTC7 unterhielt und sich das Notfallkommandozentrum des Bürgermeisters von New York City ebenfalls im selben Gebäude befand.

Dann werden die 2008 veröffentlichten Ergebnisse der NIST-Untersuchung angezweifelt, nach denen es “keine Hinweise“ auf einen kontrollierten Abriss von Gebäude 7 gäbe. Es wird auf eine aktuelle Untersuchung der Alaska University verwiesen, in welcher es heißt: “Feuer hat und konnte den Zusammenbruch dieses Gebäudes [WTC7] nicht verursachen.“

Auch die bekannte Medienpanne, bei welcher die BBC-Reporterin Jane Sandley den Kollaps von WTC7 vermeldete, welcher sich tatsächlich jedoch erst 23 Minuten später ereignete, wird ausführlich dargelegt. Die von der BBC nach 9/11 veröffentlichten TV-Dokumentationen seien unvollständig, fehlerhaft und vereinzelt gar manipuliert, weshalb sich Matt Campbell seit 4 Jahren weigere, seine “BBC licence fee“ zu bezahlen – die britische Version der GEZ.

Die Daily Mail ist durchaus bekannt dafür, heißere Themen kritischer anzufassen als andere LeiDmedien. Dazu kommt, dass diese Plattform alles andere als irgendwer ist. Sie ist mit einer Auflage von 1,5 Millionen monatlich das zweitgrößte Printmedium Großbritanniens und rangiert mit rund 400 Millionen Seitenbesuchern im Monat in der obersten Liga der Online-Medien.

Dass ein derart kritischer Artikel, besonders mit Bezug auf die offen in den Raum gestellten Fragen zu 9/11, überhaupt erscheint, ist außergewöhnlich und trägt gewiss mehr zur Erhaltung der eigenen Glaubwürdigkeit bei, als die ständige Wiederholung der längst widerlegten tatsächlichen Verschwörungstheorie im gewohnt realitätsfremden deutschsprachigen Blätterwald.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/911-kritische-fragen-im-britischen-mainstream/

Gruß an die Klardenker

TA KI