Immer mehr Medien in immer weniger Händen: Den beiden führenden Medienhäusern laufen die Zeitungskunden davon


Die Medienvielfalt in Deutschland nimmt weiter ab. Das stellt die Gewerkschaft ver.di in ihrer neuesten Analyse der bundesdeutschen Medienlandschaft fest. Zuvor hat bereits der Medienforscher Horst Röper auf die Entwicklung hingewiesen. Er warnt: „Von Vielfalt kann vielerorts nicht mehr die Rede sein.“

„Der Konzentrationsgrad auf dem Medienmarkt nimmt weiter zu, und das nicht nur im Zeitungsbereich“, meldete ver.di am Dienstag. Die für Medien zuständige Dienstleistungsgewerkschaft veröffentlicht vierteljährlich entsprechende Analysen.

Diese stützen sich auf die Auswertung von Tageszeitungen, Fachzeitschriften, Informationsdiensten, Verbandspublikationen und Internetseiten. Im neuesten Quartalsbericht 2/2018 wird unter anderem festgestellt, in der Telekombranche entstehe mit der geplanten Fusion von Unitymedia mit Kabel Deutschland „ein neues gefährliches Monopol“.

Bei den privatwirtschaftlichen Medienkonzernen konnten der Analyse zufolge mit Bertelsmann, ProSieben, Sat.1 und Axel Springer die drei größten im ersten Quartal 2018 leichte Zuwächse erzielen. Die ersten beiden würden dennoch Mitarbeitende entlassen.

Im zweiten Quartal 2018 wurden laut dem Bericht 35 Übernahmen, Beteiligungen und Gründungen von Gemeinschaftsunternehmen öffentlich, an denen deutsche Medienunternehmen beteiligt waren. Zu den bedeutenderen Deals werden der Mehrheitserwerb beim brasilianischen „Affero Lab“ durch Bertelsmann oder die Übernahme des „Bonner Generalanzeigers“ durch die „Rheinische Post“ und der „Wetzlarer Zeitung“ durch die VG Rhein-Main gezählt (Die deutschen Medien im Griff dieser drei Familien).

Konzentrationsschub beobachtet

Bei den Zeitungen habe es einen „deutlichen Schub“ an Konzentration gegeben, so die Analyse. Neben den neuen Übernahmen wird unter anderem erwähnt, dass sich die „Heilbronner Stimme“ seit Anfang Mai Artikel, Themenpakete und ganze Seiten vom „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) der Verlagsgruppe Madsack aus Hannover liefern lässt.

Wenig später habe die DuMont Mediengruppe angekündigt, dass sie ihre Hauptstadtredaktion in Berlin auflösen und stattdessen gemeinsam mit Madsack eine Redaktion für Politik und Wirtschaft gründen wird. An dieser RND Berlin GmbH wird Madsack 75 Prozent halten und DuMont 25 Prozent.

„Mit diesem Deal erreicht der Trend zur Zentralisierung der Zeitungsredaktionen eine neue Stufe.“ Laut ver.di werden die 17 Redakteure der bisherigen „DuMont Redaktionsgemeinschaft“ („Kölner Stadt-Anzeiger“, „Berliner Zeitung“ u. a., auch für „Frankfurter Rundschau“) in Berlin entlassen und können sich beim RND bewerben. „Dort sollen acht neue Stellen geschaffen werden.“ (Medien: Fußball-WM – BILD-Zeitung macht auf patriotische Welle!)

Einheitsbrei erzeugt

„Die Pressekonzentration in Deutschland wächst rasant“, hatte der Medienforscher Horst Röper bereits im Mai festgestellt. „Die Anzahl der Zeitungsübernahmen war in den letzten Jahren besonders hoch – allein die zehn führenden Verlagsgruppen haben ihren Anteil am Gesamtmarkt der Tagespresse auf 61,6 Prozent erhöht.“

Röper analysiert mit dem Dortmunder Formatt-Institut regelmäßig die Medienentwicklung. 2017 warnte er bereits vor „flächendeckend einheitlicher Berichterstattung“. Gegenüber dem Online-Fachdienst „meedia“ sagte der Forscher: „Wir müssen davon ausgehen, dass alle großen Verlagsgruppen miteinander reden.“

Die aktuelle ver.di-Analyse weist auf die ökonomischen Ursachen hin:

„Die Schrumpfung der Werbeerlöse bei den Tageszeitungen wird von einem unaufhaltsamen Rückgang der Auflagen begleitet.“ Seit Anfang der 1990er Jahre gebe es einen „kontinuierlichen Trend nach unten. Am stärksten sind die Verluste bei den Boulevardblättern (Kaufzeitungen).“

Auch Medienforscher Röper hatte darauf aufmerksam gemacht: „Maßgeblich für diese Konzentrationsentwicklung sind ökonomische Rahmenbedingungen der Branche. Der Werbemarkt spült deutlich weniger Einnahmen in die Kassen der Verlage; der Auflagenverlust hält an.“

Der ver.di-Bericht enthält auch eine Rangliste der zehn größten Medienunternehmen in der Bundesrepublik anhand der Zahlen von 2016 und 2017. Dazu gehören Bertelsmann, ProSiebenSat.1 Media, Axel Springer, Hubert Burda Media, Bauer Media Group, Sky Deutschland, Funke-/WAZ-Gruppe, VG von Holtzbrinck, Südwestdeutsche Medienholding und der Deutsche Sparkassenverlag.

Spitzenreiter Bertelsmann habe für das erste Quartal 2018 den „höchsten Quartalsumsatz seit zehn Jahren“ gemeldet. Mehrere Großverlage hätten Pläne für gemeinsame Vermarktungs- und Vertriebsallianzen.

Reichtum entscheidend

Der Dortmunder Medienforscher Röper stellte in seiner Analyse im Mai fest: „Mit der ökonomischen Konzentration steigt auch die publizistische Konzentration. In Bezug auf die lokale Berichterstattung wächst die Zahl der Monopolgebiete. Die Anzahl von Zeitungsredaktionen, die Inhalte selbst erstellen, schwindet. Von Vielfalt kann vielerorts nicht mehr die Rede sein. Die Politik hat bislang auf die marktgetriebenen Vielfaltsverluste nicht reagiert.“

Die gesellschaftlichen Folgen sind seit langem bekannt und wurden unter anderem bereits 1965 von dem Hamburger Publizisten Paul Sethe in einem Leserbrief an das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ beschrieben: „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.

Frei ist, wer reich ist. Das Verhängnis besteht darin, dass die Besitzer der Zeitungen den Redakteuren immer weniger Freiheit lassen, dass sie ihnen immer mehr ihren Willen aufzwingen.“

ARD und ZDF entwertet

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind ein bundesdeutsches Modell, das als solches angesichts der Konzentrationsprozesse im Medienbereich wichtig ist. Doch sie geraten in letzter Zeit zunehmend unter Druck, wie der ver.di-Bericht zeigt: „Für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten war die jüngste Vergangenheit turbulent.“ Dazu gehört die anhaltende Debatte um deren Finanzierung durch den sogenannten Rundfunkbeitrag (Breaking News – die Welt im Ausnahmezustand: Wie uns die Medien regieren (Video)).

ARD und ZDF sehen sich laut ver.di mit Sparforderungen konfrontiert. Diese kommen vor allem von den zuständigen Regierungen der Bundesländer. Aber auch die Zeitungsverlage und ihre Verbände nehmen die Sender ins Visier und wollen deren Online-Aktivitäten einschränken.

„Zudem entwickelt sich die europäische politische Großwetterlage für sie eher ungünstig.“ Im europäischen Umfeld, aber auch in Deutschland, werde die Existenzberechtigung eines gebührenfinanzierten öffentlichen Rundfunks infrage gestellt (Medien: Wie die ARD Stimmungsmache gegen Putin in die Hose ging).

„Hierzulande vertritt die AfD derartige Forderungen. In Österreich tritt die Regierungspartei FPÖ für die Abschaffung des ORF ein. Im März 2018 ist in Dänemark die Finanzierungsbasis des öffentlichen Rundfunks DR von Gebühren- auf Steuerfinanzierung umgestellt worden.

Gleichzeitig soll das Budget um ein Fünftel gekürzt werden. Ähnliche Beschlüsse wurden im Juni 2018 in Frankreich gefasst. In der Schweiz wiederum ist Ende Februar 2018 ein Volksentscheid mit der Forderungen nach Beendigung der Gebührenfinanzierung der SRG erstaunlich klar abgelehnt worden.“

Springer und DuMont: Den beiden führenden Medienhäusern laufen die Zeitungskunden davon

Die neuesten Zahlen verkaufter Exemplare deutscher Tageszeitungen dürften in fast allen Medienhäusern für Kopfschmerzen gesorgt haben. Besonders zwei Verlage tun sich in Sachen Auflagenrückgang ganz besonders hervor. Ob der Niedergang zu stoppen ist?

Deutschlands Verlage stecken in der Printkrise. Dass dies keine hohle Phrase ist, beweisen die neuesten Auflagezahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW). Betrachtet man nur die beiden wichtigsten IVW-Rubriken Abonnements und Einzelverkauf, die auch das meiste Geld bringen, für das zweite Quartal 2018, dann gibt es zwei ganz klare Verlierer unter den deutschen Verlagshäusern.

Bei den überregionalen Tageszeitungen führt das Medienhaus Axel Springer die Liste der Verlierer an. Sein einstiges Boulevard-Schlachtschiff Bild verlor mehr als zehn Prozent seiner Abonnenten und Kiosk-Käufer gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit bringt es die Bild im Einzelverkauf nur noch auf rund 1,5 Millionen Zeitungen (inklusive B.Z. und Fußball-Bild) täglich. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum 2014 hatte das Blatt eine Auflage von rund 2,26 Millionen verkauften Exemplaren.

Auch ein “Qualitätsmedium” aus dem Hause Springer stapelt sich am Kiosk

Immer weniger Deutsche greifen auch zum “Qualitätsblatt” Die Welt, denn die Zeitung aus dem Hause Springerverlor ebenfalls massiv an Auflage. Nur noch 83.660 Käufer hat Die Welt, ein Auflagenverlust von 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch bei den Sonntagszeitungen nimmt der Springer-Verlag den unrühmlichen ersten Platz ein, wenn es um verlorene Käufer geht. So schaffte es die Bild am Sonntag, mit 793.568 Abos und Einzelverkäufen genau zehn Prozent unter dem Vorjahr zu liegen.

In Sachen Regionalpresse sieht die Situation noch desaströser aus. Ein Verlag fuhr katastrophale Verluste ein und steht somit als unangefochtener Verlierer da – die DuMont Mediengruppe. Ihre Boulevardblätter Berliner KurierHamburger Morgenpost und der Express Köln/Bonn büßten allesamt Auflage im zweistelligen Prozentbereich ein.

In der Hauptstadt greifen täglich nur noch 53.430 Käufer zum Berliner Kurier, was einen Rückgang der Auflage um 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt. Um zu verstehen, wie katastrophal der Rückgang der Käufer und Abonnenten bei diesem Blatt ist, reicht ein Blick in die jüngste Vergangenheit. Im zweiten Quartal 2015, bevor der Berliner Kurier einen neuen Chefredakteur bekommen hatte, verkaufte die Zeitung noch 72.533 Exemplare täglich.

Auch beim Kölner Express geht es mit der Auflage deutlich nach unten. Das Blatt büßte dramatische 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein und kommt nur noch auf 69.676 verkaufte Exemplare täglich. Aber eine andere Zeitung aus dem Kölner Medienhaus schaffte es sogar, dieses desaströse Resultat noch zu toppen: Die Hamburger Morgenpost erweist sich im zweiten Quartal 2018 mit einem heftigen Rückgang von 18 Prozent als der größte Verlierer aller deutschen Regionalzeitungen. Nur noch knapp über 40.000 Stück setzt sie per Abo und Einzelverkauf ab.

Boulevardblätter der DuMont-Mediengruppe entwickelten sich zu Klick-Schleudern

Die eingefahrenen Verluste im Hause werden die DuMont-Chefs dennoch als Bestätigung ihres 2014 begonnenen strategischen Programms “Perspektive Wachstum” sehen, das mit dem Ziel lanciert wurde, das Unternehmen auf die Digitalisierung der Medien auszurichten.

Auf die Frage, ob das traditionsreiche Medienhaus mit dieser Strategie einem Niedergang entgegensteuere, sagte der ehemalige Lokalchef und stellvertretende Chefredakteur des Berliner Kurier (1990-1997) und zeitweilige Lokalchef des Kölner Express (1999), Matthias Bothe, gegenüber RT:

Ja, als Verlagshaus auf jeden Fall. Übrig bleibt eine x-beliebige, drittklassige Dotcom-Bude mit angeschlossenen Klick-Schleudern und gering bezahlten Mitarbeitern. Das Renomme eines einst großen Hauses ist schon jetzt völlig dahin.

Zum Niedergang des Berliner Kurier sagte Bothe gegenüber RT:

Für mich persönlich ist die Entwicklung dieses Blattes das Traurigste, was ich in 38 Jahren in diesem Beruf erleben musste. Eine einst wichtige Tageszeitung wurde von immer schlechteren Chefredakteuren zur bedeutungslosen Lachnummer herunterpervertiert. Die Themen werden immer belangloser, immer stümperhafter geschrieben und immer schlechter oder einfach gar nicht mehr recherchiert.

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/deutsch.rt.com am 19.07.2018

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Bewußt Aktuell 20


Jo Conrad macht sich Gedanken über Juncker´s Ischias, Trump und Putins neue Richtung und das Aufheulen der etablierten Kreise, sowie grausame Rituale und falsche Götter.

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Seehofer – Die meisten Fake News werden in Deutschland produziert


Seehofer Fake News

,Journalisten überprüfen Nachrichten nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt, daher gebe es immer mehr Falschmeldungen“

CSU-Chef Seehofer wie losgelöst. Im Asyl-Streit mit Angela Merkel scheint das Tischtuch endgültig zerschnitten. Er wirft den deutschen Massen-Medien die Verbreitung von „Fake News“ vor. Kritiker von Merkels rechtsbrecherischer Politik fühlen sich bestätigt. Die Massenmedien berichten nicht nur unseriös, es werden Unwahrheiten zur Lage der Nation verbreitet und eine gezielte Desinformation ist eher die Regel, als die Ausnahme.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den deutschen Medien „Fake News“ vorgeworfen.In einem Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung, redete er sich in Rage. „Wir reden immer über die Gefahren russischer Einflussnahme über Fake News. Wir müssen nicht nach Russland schauen. Die meisten Fake News werden in Deutschland produziert, von Medien wie von Politikern.“

Journalisten würden Nachrichten nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen, deswegen gebe es immer mehr Falschmeldungen, kritisiert der CSU-Chef.

Seehofer pickte sich das von der „Welt“ verbreitete Statement, „er könne mit Kanzlerin Merkel nicht mehr zusammenarbeiten“, heraus. Das Zitat wurde am Wochenende von welt.de verbreitet. Die Rhein-Neckar-Zeitung hatte Seehofer auf diese Aussage hin angesprochen Satz, woraufhin vom CSU-Chef der Fake News Vorwurf folgte.

Schnappatmung beim deutschen Journalistenverband

Der Deutsche Journalistenverband (DJV) ist wie erwartet empört und kontert beleidigt und unüberlegt.

Donald Trump muss herhalten

„“Damit stellt er sich in eine Reihe mit Donald Trump und anderen Populisten“, klagte DJV-Chef Frank Überall dem Medienmagazin. Dies sei eines Bundesinnenministers unwürdig. Der DJV-Vorsitzende räumte dann doch noch ein, dass wie in jeder Berufsgruppe auch im Journalismus Fehler passieren würden. Journalisten würden jedoch nicht mit Vorsatz falsch berichten, wie Seehofer unterstelle. –

Mit seinem Vorwurf „würden nicht mit Vorsatz falsch berichten“, steht DJV-Chef auf einsamer Flur. Aus guten Gründen verzeichnen die etablierten Mainstream Medien seit vielen Jahren massive Umsatzeinbrüche. Die Leser sind nicht länger bereit linken und regierungsfreundlichen Journalismus zu akzeptieren. Angela Merkels Politik den Menschen mit Massenmigration und der daraus resultierenden Massenkriminalität ein X für ein U vorzumachen, Stichwort „Einzelfälle“, ist vorbei. Viele Auftragsschreiber in den bunten und etablierten Redaktionsstuben aber, wollen nicht begreifen und von ihren politisch motivierten Artikeln ablassen.

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Geniales Video mit ungeheuer wichtiger Message! Wie müssten Gehirn-gerechte Nachrichten aussehen?


Geniales Video mit ungeheuer wichtiger Message! Wie müssten Gehirn-gerechte Nachrichten aussehen. Talkshows heute und früher.

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Geheimer Staatsvertrag vom 21. Mai 1949: „Deutschland bleibt bis 2099 besetzt“


Sonderrechte und ein ausgehebelter „Friedensvertrag“ – Die BRD ist nicht souverän

Snowdens Enthüllungen: 

Der amerikanische Nachrichtendienst NSA hat den globalen Anspruch Telekommunikation zu erfassen, ein Geheimdienstexperte schätzt den Jahresetat dafür auf 100 Milliarden $. Auf der ganzen Welt sind über 65.000 Mitarbeiter für die Überwachung und Bespitzelung von Regierungen, Beamten und Bürgern zuständig. In der BRD hat die NSA ihren Hauptsitz in den Patch Barracks in Stuttgart-Vaihingen.

Die Enthüllungen verrieten, dass die Geheimdienstmitarbeiter der NSA in Deutschland täglich bis zu 60 Millionen Internetverbindungen und monatlich 500 Mio. Telefonverbindungen überwachen, dabei ist die BRD in Europa das Hauptziel. Unterstützung bekommen sie von über 100 US- und 200 (steuerbefreiten) deutschen Firmen. Alles im Wissen von BND und Regierung.

Der Historiker Josef Foschepoth fand heraus, dass die Große Koalition den drei westlichen Alliierten 1968 in einem Geheimabkommen das Recht zu unbegrenzter geheimdienstlicher Tätigkeit zugesichert hatte. Nach dem Anfang August das Abkommen gekündigt wurde, stellte er fest, dass durch das Zusatzabkommen zum Nato-Truppenstatut vom 3. August 1959 Geheimdienste weiter legal in der BRD spionieren dürfen.

Sind wir eigentlich besetzt?

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich mit dem 2+4 Vertrag verpflichtet, sein Heer auf 370.000 Soldaten zu begrenzen. Heute sind es 182.927, wovon sich 5934 im Ausland befinden (außerdem gibt es noch 90.000 Reservisten für den Heimatschutz). Bis heute werden knapp 80 ausländische Militärbasen in Deutschland betrieben, in denen 79.695 Soldaten arbeiten.

Militärische Präsenz USA BRD

Rechnen wir einmal zusammen, ergibt sich, dass 31% der in Deutschland stationierten Truppen Fremde sind, 68,9% stellt die BRD. Außerdem musste Deutschland 2013 noch 56,1 Mio. € Besatzungskosten an die ausländischen Streitkräfte zahlen.

Ist die BRD souverän?

Ich lasse an dieser Stelle einige Politiker zu Wort kommen:

Gregor Gysi, Fraktionschef der Linken, hat mind. 5x gesagt, dass das Besatzungsstatut nicht aufgehoben ist. Es bestünden Geheimabkommen, die den Deutschland-Vertrag, der das Besatzungsstatut eigentlich aufheben sollte, aushebeln:

DLF Interview:

+Text

ARD HeuteShow:

http://www.youtube.com/watch?v=89xtV4NRxQo

https://www.vidproxy.com/permalink.php?url=d5D4zsG3n1yrwOe1CfU%2FGgpOMVqlAOKvGJhJyUWKE08NfdQymCoINxuyfzxiX7VB44rEgwzMsgODv67Itz2KHQ%3D%3D

ARD:

TV Berlin:

Phoenix:

http://www.youtube.com/watch?v=ZzHm0AsG6cc

Ulrich Maurer, Jurist und Mitglied der Linken, nannte in einem Interview die BRD eine Firma, bestätigte das Deutschland kein souveränes Land ist und sich eigentlich noch im Nachkriegszustand befindet:

Video:

http://www.youtube.com/watch?v=ZLYO05RMzrc

Evgeni Födorov, Abgeordneter der russischen Staatsduma, hält die BRD für ein besetztes Land, dessen Geheimdienste direkt von den USA befehligt werden:

POZNAVATELNOE TV:

http://www.youtube.com/watch?v=gpn4FanAwnQ

Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, sagte, dass Deutschland seit 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen ist:

Video:

Sigmar Gabriel, Parteivorsitzender der SPD, sagte, dass die BRD keine richtige Regierung habe, Frau Merkel sei Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation:

Video:

Jürgen Trittin, Politiker der Grünen und ehemaliger Bundesminister für Umwelt, nannte bei einem Wahlkampfduell Deutschland eine Firma:

ARD Dreikampf:

Horst Seehofer, Vorsitzender der CSU und Ministerpräsident von Bayern, sagte in einer Sendung von Erwin Pelzig: „Diejenigen die das Entscheiden haben, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden haben nichts zu entscheiden.“

ARD Pelzig:

Lyndon LaRouche, US-amerikanischer Politaktivist, sagte, dass Deutschland nicht einmal eine richtige Regierung hat:

Video:

Xavier Naidoo, Musiker, sagt, dass der 2+4 Vertrag kein Friedensvertrag ist:

ARD Morgenmagazin:

http://www.youtube.com/watch?v=_X0dbAeg9v4

Angela Merkel, Bundeskanzlerin der BRD, spricht von alten Abkommen 1968, durch die, die Souveränität der deutschen Geheimdienste noch nicht vollkommen wiederhergestellt wurde. Die Abkommen seien nun formalaufgekündigt:

STZ Forum Politik:

http://www.youtube.com/watch?v=czmKyx7vV4s

Albrecht Müller, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der SPD und Herausgeber der Nachdenkseiten, schrieb kürzlich, dass Deutschland nicht souverän sei:

Nachdenkseiten:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=17860

Christian Ströbele, Bundestagsabgeordneter der Grünen, wurde kürzlich von WDR5 interviewt. Kurze Zeit später verschwand das Podcast

auf der Website von WDR5. Nur noch die Ankündigung kann abgerufen werden:

 http://www.wdr5.de/sendungen/mittagsecho/s/d/12.07.2013-13.05/b/der-blickpunkt-im-mittagsecho-130712.html

Alexej Fenenko, russischer Sicherheitsexperte, sagte in einem Interview, anlässlich dem 20jährigen Jubiläum der deutschen Einheit, dass der 2+4 Vertrag juristisch gesehen kein Friedensvertrag ist:

RiaNovosti:

Die BRD im Handelsregister

UPIK ist die größte Unternehmensdatenbank der Welt, sie umfasst knapp 230 Millionen Firmen (4,7 Mio. in Deutschland), um den ganzen Globus. Doch in der Datenbank sind auch Regierungen, Gerichte und Agenturen zu finden:

 UPIK Bundesrepublik Deutschland

Die SIC-Number (ganz unten) zeigt die Tätigkeit eines Unternehmens. 9199 steht für „General Government“ – Regierungen. Die D-U-N-S Nummer ist ein neunstelliger Zahlenschlüssel, zum eindeutigen Identifizieren von Firmen. Sie kann nicht beliebig vergeben werden, sondern ausschließlich an: Firmen, Körperschaften, Selbstständige, Nebenstandorte von Firmen, gemeinnützigen Einrichtungen, oder öffentlichen Entitäten. Auf eine Anfrage, antwortete Bisnode D&B (UPIK): „D&B sammelt Daten zur Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit von ausschließlich Firmen.“ Steht die Bundesrepublik Deutschland etwa im Handelsregister?

Tatsächlich fand ich dort, die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH. Die eingetragene Nummer ist: HRB 51411. Auf der offiziellen Internetseite wird die Firma als: „…ein Ende 2000 gegründetes Unternehmen des Bundes mit Sitz in Frankfurt/Main.“, beschrieben. Weiter heißt es: „Alleiniger Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Finanzen.“. Weiter unten findet man eine Ust-IdNr: DE137223325. Jetzt sollte man sich den Handelsregisterauszug noch einmal genau anschauen. Eingetragenes Gründungsdatum ist: (Gesellschaftsvertrag vom) 29.08.1990. Die Wiedervereinigung fand am 3. Oktober 1990 statt. Ist die BRD Finanzagentur GmbH vielleicht doch die Bundesrepublik Deutschland selbst? Übrigens beträgt das Grundkapital nur 50.000 DEM. Wer haftet nun für 2,1 Billionen Euro Schulden?

Mehr zum Firmenrecht in der BRD:

http://www.youtube.com/watch?v=RT_DU__-AqQ

Wir haben keinen Friedensvertrag

Der 2+4 Vertrag (Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland) ist juristisch gesehen kein Friedensvertrag. Am 8. Mai 1945 hat die Deutsche Wehrmacht bedingungslos kapituliert. Am 1.09.1948 trat der Parlamentarische Rat, bestehend aus 65, von den Besatzern (Großbritannien, USA, Frankreich und die Sowjetunion) ausgewählten Mitgliedern zusammen und beriet über einen Gesetzentwurf. Vizepräsident des Rates war Carlo Schmidt, der damals in seiner Grundsatzrede unter anderem sagte: „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten.“ Am 24. Mai 1949 trat schließlich das Grundgesetz der Alliierten für die dadurch neu gegründete Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Das Deutsche Reich ist aber nie untergegangen. Die Kapitulation der Wehrmacht hatte ausschließlich Auswirkungen auf militärischem Gebiet, denn nach Art. 45 Weimarer Verfassung, kann nur der legal gewählte Reichspräsident eine völkerrechtskonforme Kapitulation des Deutschen Reichs unterschreiben. Das haben auch die Alliierten durch das von ihnen gegründete Bundesverfassungsgericht am 31.07.1973 bestätigt:

Es wird daran festgehalten, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat…“

Die Bundesrepublik Deutschland kann als Staat nicht existieren, denn auf dem Territorium der BRD existiert das nie untergegangene Deutsche Reich und völkerrechtlich kann kein zweiter Staat auf teilidentischem Territorium bestehen. Ein Friedensvertrag kann nur mit dem Deutschen Reich abgeschlossen werden (nicht mit dem eigens gegründeten Konstrukt).

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Durch den 2+4 Vertrag wurde die DDR in die BRD eingegliedert und die Sowjetunion schied als Besatzer aus.

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Deutschland befindet sich jetzt im Nachkriegszustand. Es gilt weiter Besatzungsrecht, wie Gregor Gysi sagteUnd die BRD ist auch nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, da kein zweiter Staat auf gleichem Boden existieren kann.

Mehr Informationen:

Der „Friedensvertrag“ ist ausgehebelt

Bevor es sich herausstellen sollte, dass ich mit dem was ich eben geschrieben habe, nicht recht habe, schreibe ich jetzt über die vielen Geheimabkommen, die den angeblichen Friedensvertrag aushebeln.

Urteile des BVerfG

Das Bundesverfassungsgericht hat dreimal (24.04.1991, 10.03.1992, 12.05.1992) mehrere Abschnitte des Einigungsvertrags für mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig erklärt. Allerdings bedeutet das, im Gegensatz zu der viel verbreiteten Meinung nicht, dass der ganze Vertrag nichtig ist. Es wurden nur einige Absätze für ungültig erklärt. Andererseits, wie oben geschildert, hatte die BRD gar nicht das Recht dazu, so einen Vertrag mit den Alliierten abzuschließen.

Der Staatsvertrag von 1949

Die Kanzlerakte ist ein vertrauliches Dokument, das jeder Bundeskanzler vor Ablegung seines Amtseids unterschreiben muss. Die Kanzlerakte ist Teil des geheimen Staatsvertrags von 1949. Die Akte offenbart u.a.: Alliierte Medienhoheit über Rundfunk und Zeitungen bis 2099, die Kanzlerakte, die Pfändung der Goldreserven (das Gold lagert in den USA und ist angeblich verschwunden).

Das Existieren dieses Dokuments ist keine Erfindung, sondern wird von bekannten Personen bestätigt: Egon Bahr (SPD) war Bundesminister für besondere Aufgaben, Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Vertrauter von Willy Brandt (ehem. Bundeskanzler). Er schrieb für die Zeit-Serie „Mein Deutschland“ einen Aufsatz mit dem Titel: „Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis“. Darin schildert er, wie Willy Brandt, nach dem er sein Amt aufgenommen hatte, drei Briefe (an die Botschafter der 3 Siegermächte) zur Unterschrift vorgelegt wurden. Er sollte unterschreiben und bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 für verbindliche Vorbehalte gemacht hatten.

Sie hatten als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland, die Grundgesetz-Artikel außer Kraft gesetzt, die ihre Verfügungshoheit einschränkten. Brandt war empört, was man von ihm verlangte, doch als er hörte, dass Adenauer und auch die beiden Bundeskanzler die Dokumente unterzeichnet hatten, unterschrieb er:

http://www.zeit.de/2009/21/D-Souveraenitaet/seite-1

Auch für die Junge Freiheit nahm er zur Kanzlerakte Stellung:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c96c849722.0.html

Ein ehemaliger Leiter des Militärischen Abschirmdienstes, von 1977-80 (der Nachrichtendienst der Bundeswehr), Gerd-Helmut Komossa, schrieb in seinem Buch „Die deutsche Karte“, dass die BRD noch heute von den USA und ihren Verbündeten gesteuert wird. Außerdem beschreibt er einen Pakt zwischen Deutschland und den USA von 1949, der für 90 Jahre in Kraft bleibt: alle politischen Parteien in der BRD werden durch eine Einrichtung in Washington überwacht, die Bundeswehr muss auf Anforderung an allen Nato-Missionen teilnehmen, und alle deutschen Goldreserven bleiben in New York. Über sein Buch berichtete auch Russia Today:

Kanzlerakte ECHT keine Fälschung weil es keinen Fälscher gibt !!!

Das Schreiben, das seit Jahren im Internet kursiert, soll gem. Bearbeitungsvermerk aus dem Jahr 1992 datieren. Es ist an einen nicht namentlich genannten Minister gerichtet und informiert diesen darüber, dass die die Kopie Nr. 4 eines geheimen Staatsvertrages zwischen der provisorischen Regierung Westdeutschlands und den Alliierten vom 21. Mai 1949 verloren gegangen sei. Inhalt dieses Staatsvertrages sei, dass

  • die Alliierten bis zum Jahre 2099 die Medienhoheit in Deutschland besäßen
  • die sog. Kanzlerakte, die jeder Bundeskanzler auf Anordnung der Alliierten vor seinem Amtseid zu unterzeichnen hätte
  • die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik Deutschland durch die Alliierten

Das Grundgesetz

Artikel 133 GG: Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein. Dieser merkwürdige Artikel im Grundgesetz ist sehr umstritten. Statt von der Bundesrepublik wird hier vom Bund gesprochen. Und statt vom Staat, von einem Wirtschaftsgebiet, welches als Gebiet mit einer einheitlichen Wirtschaft definiert wird. Bund wird als föderativer Gesamtstaat (im Gegensatz zu den Ländern), oder als Vereinigtes Wirtschaftsgebiet beschrieben.

Artikel 127 GG: Die Bundesregierung kann mit Zustimmung der Regierungen der beteiligten Länder Recht der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, soweit es… Auch hier wird von dem Vereinigten Wirtschaftsgebiet gesprochen.

Artikel 23 GG: Artikel 23 im Grundgesetz sollte den Geltungsbereich des Grundgesetzes regeln. Im Jahre 1990 (23.09.) wurde dieser allerdings aufgehoben. Seitdem hat das Grundgesetz keinen Geltungsbereich (völkerrechtlich vorgeschrieben) mehr. Alle Rechtsgrundlagen des Grundgesetzes sind somit erloschen.

Fassen wir zusammen. Seit Ende 1990 gibt es das Vereinte Wirtschaftsgebiet. Die BRD scheint im Grundgesetz nicht zu existieren, sie ist eine Staatssimulation.

Mehr Informationen: https://www.magazin2000plus.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1637:die-staats-simulation-qbrdq&catid=112:extra&Itemid=296

NSA und Stasi

Heute wird zum 23. Mal die Wiedervereinigung gefeiert, die „vollständige Souveränität“ Deutschlands. Einige Menschen haben sich einmal ausgerechnet, wie viel Informationen die NSA im Vergleich zur Stasi sammeln kann: 5 Zettabytes, dass sind 5 Milliarden Terabytes. Wenn man die Daten aus dem Rechenzentrum in Utah ausdrucken wollte, bräuchte man 17 Mio. Quadratkilometer Platz für Aktenordner, da reicht die Fläche Europas nicht. Die NSA kann fast 1 Milliarde Mal mehr Daten erfassen wie die Stasi!

Zum Abschluss

Das Protokoll des französischen Vorsitzenden bei der Zusammenkunft der Außenminister der Zwei plus Vier, vom 17.07.1990 bestätigt, dass eine Friedensregelung in Bezug auf Deutschland nie beabsichtigt war. Bis heute gibt es keinen Friedensvertrag, was völkerrechtlich bedeutet, dass immer noch der Nachkriegszustand herrscht. Die Kanzlerakte zeigt, dass die Parteien und Wahlen in der BRD nicht frei sind. Vielleicht wird es Zeit darüber nachzudenken, ob man überhaupt lebenslänglich eine Mutti braucht. Parteien verändern nichts, und wenn Wahlen etwas verändern würden, währen sie schon längst abgeschafft. Es gibt gute Ansätze wieder erwachsen zu werden und das Leben sich nicht mehr von ein paar Parteien regeln zu lassen: www.aufbruch-gold-rot-schwarz.net

Kommentar: In Tat und Wahrheit ist nur die ehemalige DDR befreit. Die Besatzungsmacht UdSSR hat ihr Territorium mit Mann und Maus verlassen. Die westlichen Besatzer samt ihrer Atomwaffen stehen weiterhin im Land. Die angeblich obsolete Feindstaatenklausel der UN gilt immer noch.

Quellen: Erdenherz und Wikipedia

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TA KI

Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Das große Geheimnis der Mainstream-Medien: Amerikas explodierende Selbstmordraten.


Das große Geheimnis der Mainstream-Medien: Amerikas explodierende Selbstmordraten.

Bildergebnis für Antidepressiva selbstmord

Diese Woche haben zwei Selbstmorde von Prominenten die Nation erschüttert, und keiner von ihnen schien einen Sinn zu ergeben. Kate Spades Handtaschenentwürfe hatten die Modewelt im Sturm erobert, und sie lebte angeblich einen Lebensstil, von dem Millionen von Amerikanern nur träumen können. Und Anthony Bourdain war einer jener seltenen Journalisten, die sowohl von der Linken als auch von der Rechten sehr geliebt wurden. Sein Buch “Kitchen Confidential” ist derzeit die Nummer 1 der Bestseller bei Amazon, und seine Serie “Parts Unknown” war eine der beliebtesten Shows von CNN. Warum sollten sich Menschen, die scheinbar alles haben, entscheiden, sich umzubringen? Gut durch das Ende dieses Artikels erlernen Sie einige Sachen über Selbstmord und Tiefstand in den Vereinigten Staaten, die die Hauptströmungsmedia definitiv nicht über sprechen möchte. Und alles, was Sie tun müssen, ist, dem Geld zu folgen, um den sehr beunruhigenden Grund zu entdecken, warum die Mainstream-Medien nicht über sie sprechen wollen.

Im Durchschnitt begehen 123 Amerikaner jeden Tag Selbstmord, und jetzt ist Selbstmord die 10. führende Todesursache in den Vereinigten Staaten geworden.

Aber unter den Amerikanern zwischen 10 und 34 Jahren ist es heute die zweit häufigste Todesursache.

Natürlich war es nicht immer so. Die Selbstmordrate war früher viel, viel niedriger. Wenn man es glauben kann, sind die Selbstmordraten in den Vereinigten Staaten “seit 1999 um fast 30 Prozent gestiegen”, so die CDC….

Selbstmordraten in den USA sind seit 1999 um fast 30% gestiegen, so ein Bericht, der am Donnerstag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlicht wurde. Selbstmorde nahmen sowohl bei Männern als auch bei Frauen, in allen ethnischen Gruppen sowie in städtischen und ländlichen Gebieten zu. Selbstmord und “Selbstverletzung”, eine Kategorie, die Selbstmordversuche einschließt, kostete die Nation 70 Milliarden Dollar pro Jahr in der medizinischen Versorgung und verlorene Arbeitszeit, sagt die CDC.

Die CDC sagt, dass die Raten “bei beiden Geschlechtern, allen rassischen/ethnischen Gruppen und allen Verstädterung” gestiegen sind, und so ist dies nicht nur ein Trend, der eine bestimmte demographische Gruppe betrifft.

Und fast alle Altersgruppen verzeichnen ebenfalls deutliche Zuwächse. Beispielsweise haben sich die Krankenhausaufenthalte für Selbstmordgedanken und Versuche in Kinderkrankenhäusern in den letzten 7 Jahren etwa verdoppelt….

In Kinderkrankenhäusern im ganzen Land haben sich die Krankenhausaufenthalte für Selbstmordgedanken und -versuche von 2008 bis 2015 verdoppelt, so eine im vergangenen Monat in der Zeitschrift Pediatrics veröffentlichte Studie. Die höchsten Zuwächse gab es bei den Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren.

Amerikaner mittleren Alters sehen auch einen atemberaubenden Anstieg der Selbstmorde. Nach Angaben der CDC steigt die Selbstmordrate für Amerikaner im Alter von 45 bis 64 Jahren schneller als für die allgemeine Bevölkerung insgesamt….

Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Selbstmorde bei Männern und Frauen mittleren Alters stärker zugenommen haben als die Gesamtbevölkerung. Selbstmord bei Männern im Alter von 45 bis 64 Jahren stieg von 1999 bis 2014 um 43%. Die Selbstmordrate war bei Frauen in dieser Altersgruppe sogar noch höher, obwohl mehr Männer an Selbstmord starben, sagte die CDC.

Warum passiert das also?

Die Geschichte sagt uns, dass die Selbstmordraten während der wirtschaftlichen Rezessionen tendenziell steigen, aber wir befinden uns derzeit nicht in einer Rezession.

Laut NBC News haben Forscher herausgefunden, dass Menschen, die sich umbringen, bestimmte Dinge gemeinsam haben….

42 Prozent hatten ein Beziehungsproblem.
28 Prozent hatten Probleme mit Drogenmissbrauch
16 Prozent hatten berufliche oder finanzielle Probleme
29 Prozent hatten eine Art Krise.
22 Prozent hatten ein körperliches Gesundheitsproblem.
9 Prozent hatten ein strafrechtliches Problem.

Aber diese Probleme gab es schon immer in unserer Gesellschaft.

Um die Wahrheit zu finden, müssen wir in den Kaninchenbau gehen, und es ist ein Kaninchenbau, über das die Mainstream-Medien nicht reden wollen.

Der Gebrauch von Antidepressiva und anderen Bewusstseins verändernden Medikamenten explodiert in unserer Gesellschaft. Laut Time Magazine stieg der Einsatz von Antidepressiva zwischen 1999 und 2014 um fast 65 Prozent….

Ein neuer Bericht des National Center for Health Statistics zeigt, dass von 2011 bis 2014, die neuesten verfügbaren Daten, fast 13% der Menschen 12 und älter sagten, sie nahmen ein Antidepressiva im letzten Monat. Diese Zahl ist von 11% in den Jahren 2005-2008 gestiegen.

Die jüngsten Zahlen sind seit 1999-2002 um fast 65% gestiegen, als 7,7% der Amerikaner über die Einnahme eines Antidepressiva berichteten.

Und zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Antidepressiva und Selbstmord zu geben scheint. In der Tat, die größte Überprüfung der jemals durchgeführten klinischen Studien ergab, dass die Verwendung von Antidepressiva “verdoppelt das Risiko von Selbstmord” für diejenigen unter 18 Jahren….

Antidepressiva können das Selbstmordrisiko erhöhen, wie die bisher größte Überprüfung ergab, da Pharmaunternehmen beschuldigt wurden, Nebenwirkungen und sogar Todesfälle im Zusammenhang mit den Medikamenten nicht gemeldet zu haben.

Eine Analyse von 70 Studien mit den häufigsten Antidepressiva – an denen mehr als 18.000 Menschen teilnahmen – ergab, dass sie das Risiko von Selbstmord und aggressivem Verhalten bei Kindern unter 18 Jahren verdoppelt haben.

Wenn Sie überhaupt auf irgendwelchen Drogen gewesen sind, dann wissen Sie bereits, dass sie mit Ihrem Verstand wirklich verwirren können, und sie können die Leute ergeben, die einige sehr vernunftwidrige Sachen tun.

Im Fall von Kate Spade haben wir die Bestätigung, dass sie Antidepressiva genommen hat. Das Folgende kommt direkt aus der Aussage ihres Mannes….

Sie suchte in den letzten 5 Jahren aktiv Hilfe bei Depressionen und Angstzuständen, ging regelmäßig zum Arzt und nahm Medikamente gegen Depressionen und Angstzustände ein.

Wir wissen auch, dass Anthony Bourdain auch wirklich mit Depressionen zu kämpfen hatte….

Der Fernsehmoderator diskutierte auch die Gedanken der Depression. In einer Folge von Parts Unknown im Jahr 2016 reiste Bourdain für eine Psychotherapie nach Argentinien – etwas, das im Land weit verbreitet ist.

Nun, es sind diese Dinge die da passieren, sagt er vor der Kamera. Ich finde mich zum Beispiel in einem Flughafen wieder und bestelle einen Flughafen-Hamburger. Es ist eine unbedeutende Sache, es ist eine kleine Sache, es ist ein Hamburger, aber es ist kein guter. Plötzlich schaue ich auf den Hamburger und befinde mich in einer Spirale der Depression, die tagelang andauern kann.

In Anbetracht der Tatsache, dass er seit vielen Jahren mit schweren Depressionen zu tun hatte, könnte es sein, dass Bourdain auch Antidepressiva einnahm?

Wenn jemand da draußen dies bestätigen kann, kontaktieren Sie mich bitte mit diesen Informationen.

Natürlich werden die Mainstream-Medien diesen Zusammenhang nie ansprechen, weil sie ihre Beziehungen zu den großen Pharmaunternehmen nicht schädigen wollen.

Wenn Sie jemals Zeit damit verbringen, die großen Nachrichtensender am Abend zu sehen, dann wissen Sie bereits, dass Sie mit einer Drogenanzeige nach der anderen bombardiert werden. Es ist ihre Haupteinnahmequelle, und sie werden nie etwas tun, was das gefährden könnte.

Heute geben die Pharmakonzerne mehr als 6 Milliarden Dollar pro Jahr für Werbung aus.

Es gibt also 6 Milliarden Gründe, warum die Mainstream-Medien Ihnen nicht die Wahrheit sagen wollen, und weil sie Ihnen nicht die Wahrheit sagen werden, werden viele weitere Amerikaner in den kommenden Jahren unnötig sterben….

The Big Secret The Mainstream Media Doesn’t Want To Tell You About America’s Soaring Suicide Rates

Quelle

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Weitere Literatur zu diesem Thema:

Warnung! Die bislang umfangreichste Studie bestätigt: Antidepressiva erhöhen das Selbstmord-Risiko

Hypnose-Experte warnt! Nachrichten HYPNOTISIEREN uns!

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Gruß an die Klardenker

TA KI

Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden?


von BIN

Am 30. Mai erhielt Papst Franziskus Jorge Mario Bergoglio einen Haftbefehl für seine Rolle beim Handel und Tod von Kindern. Der Befehl verlangte eine sofortige Festnahme von Bergoglio als verurteilter Verbrecher und Bedrohung für die Sicherheit von Kindern.

Die Polizei plante, den Haftbefehl bei einer Veranstaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf, Schweiz, zu erwirken, wo Papst Franziskus am 21. Juni vor der Versammlung sprechen sollte. Der Haftbefehl wurde von INTERPOL-Behörden sowie Justiz- und Polizeibehörden in Spanien, Amerika, Russland und Serbien anerkannt .

Am 18. Juli 2014 war Bergoglio vom Internationalen Gerichtshof in Brüssel wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung verurteilt worden, die Kinderhandel und Kindertod umfasste. Obwohl der Vatikan Papst Franziskus nach seiner Verurteilung 2014 vor der Verhaftung beschützte, wurde der Haftbefehl vom 30. Mai erlassen, nachdem ein Informant dem Gericht der ICLCJ mitgeteilt hatte, dass ein neunkirchliches satanisches Kultkindopfer für Papst Franziskus für die Sommersonnenwende in Genf geplant war vor den Tagungen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK).

Es wird vermutet, dass Kinderopfer für den satanischen Ritus von einem internationalen Kinderausbeutungsring versorgt wurden, der von der globalen Elite finanziert, von der Mafia durchgesetzt und von einem Büro im Vatikan organisiert wurde.

„Um Mitternacht auf der Sonnenwende wird eine streng bewachte Zeremonie in der katholischen Basilika Notre-Dame in der Rue Argand in Genf stattfinden. Nur die obersten ÖRK-Führer und der Papst werden dort sein. Wir wurden alle davor gewarnt, darüber Stillschweigen zu bewahren, es ist inoffiziell und sehr geheim. Aber es ist dieselbe Basilika, in der 2014 Kinder vermisst wurden und Ritualmord angezeigt war. Ich vermute, dass ihr Vertrag vom 21. Juni mit Blut besiegelt wird „,

sagte der Informant.

„Jorge Mario Bergoglio als verantwortlicher Haupttreuhänder von Vatikan Incorporated und der Römisch – Katholischen Kirche ist in einem Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung, einschließlich des Handels mit und des Todes von Kindern, ordnungsgemäß verurteilt worden (ICLCJ Case Docket Nr. 06182014-001, In der Angelegenheit der Menschen v. Bergoglio, Pachon, Welby et al, 18. Juli 2014). „

Die dramatische Geschichte über den Kinderhandel von Papst Franziskus wurde nie zu Mainstream-Medien, obwohl mehr als 48 Augenzeugen vor sechs internationalen Richtern bezeugten, dass dem Vatikan viel Geld dafür gezahlt wurde, Kinder durch ihren Pädophilenring zum Satan zu verehren, der Kirchenführer, Geschäftsleute, Politiker und andere Eliten, einschließlich der Mitglieder der europäischen Königsfamilien.

Zwei jugendliche Frauen berichteten vor dem ICLCJ-Gericht, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während sie an Kinderopferungen in den Quellen von 2009 und 2010 in den ländlichen Niederlanden und Belgien teilgenommen habe. Laut einem früheren Mitarbeiter der Curia in Rom fanden Vergewaltigungen und Morde an Kindern auch auf der Carnarvon Castle in Wales und einem nicht genannten französischen Chateau statt. Ein Staatsanwalt führte notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärungen von acht anderen ein, die behaupteten, Zeuge derselben Verbrechen zu sein, die vom Vatikan organisiert worden waren.

Ein anderer Zeuge bezeugte, dass sie während der Treffen mit dem damaligen argentinischen Priester und Bischof Francis und der Militärjunta während des schmutzigen Krieges in Argentinien 1970 anwesend waren. Nach Angaben des Zeugen hat Francis dazu beigetragen, 30.000 Kinder vermisster politischer Häftlinge in den pädophilen Ring des Vatikans zu befördern.

Man glaubte, dass einige dieser Kinder in einer Kindergräberstätte in Spanien beigesetzt wurden – dass der Vatikan immer wieder Ausgrabungsaufforderungen abgelehnt hat – so wie der Vatikan die Ausgrabungen von mehr als 32 Kindergrabstätten abgelehnt hat, die mit den verstümmelten Körpern von über 50.000 Menschen belegt sind Kinder, die von der anglikanischen, United Church of Canada vermisst wurden, obwohl hauptsächlich 80 katholische native Wohnschulen in ganz Kanada. Siehe Zeugenaussage: https://www.youtube.com/watch?v=UvhfXAd08TE und http://youtu.be/cVYkctM1k90

Der Beschluss wurde am 30. Mai 2018 durch die Kriminalstrafabteilung des Internationalen Gerichtshofs des Common Law in Brüssel erlassen. C. Redvers, LL.B., Gerichtsschreiber. itccsoffice@gmail.com, http://www.itccs.org: http://itccs.org/the-international-common-law-court-of-justice-case-no-1-genocide-in-canada/

Quelle

Gruß an alle Kinder

TA KI

 

Vladimir Putin zerlegt Armin Wolf – wir zeigen, was der ORF ausblendet


Wenn transatlantische Mainstreampropagandisten wie Armin Wolf vom österreichischen Staatssender ORF den russischen Präsidenten interviewen, dann erwartet kein Medienkenner offene Fragen, unparteiliche Neugier oder auch nur eine respektvolle Gesprächs­führung. Davon konnte auch beim laienhaften Verhör des ZIB2-Moderators Armin Wolf, der Vladimir Putin im Vorfeld seines Österreich-Besuches fast eine Stunde lang Fragen stellen durfte, keine Rede sein.

Video-Player:

Wolf beginnt und beendet seine gewohnheitsmäßig vor westlicher Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit nur so strotzende Einvernahme mit Suggestivfragen, streut die üblichen Verleumdungen ein, wo es nur geht, stellt Anschuldigungen als erwiesene Fakten dar und lässt hinterher aus den Antworten heraus­schneiden, was ihm nicht gefällt. Fast 12 Minuten sind es am Ende, die vom ORF nicht am Abend ausgestrahlt, sondern nur in der Mediathek veröffentlicht werden – notgedrungen, weil man weiß, dass der Kreml und seine „Propagandasender“ doch tatsächlich so frech sind, das Interview ihrerseits parallel aufzuzeichnen und komplett und ungeschnitten zu veröffentlichen. Selbstverständlich hätte auch der ORF die 12 Minuten senden können, stattdessen wurde die herausgeschnittene Zeit während der Sondersendung und später im Magazin ZIB 2 verwendet, um das Interview im Sinne transatlantischer Propaganda „einzuordnen“ und die Aussagen des russischen Präsidenten in Zweifel zu ziehen.

Quelle

Mehr zu diesem Thema auf “ Das Erwachen der Valkyrjar“ :

ORF-Interview: Unterbrechungen von Journalisten zwingen Putin zu Deutsch

Juni 2018: Putin das Interview/Langfassung – westliche Propaganda widerlegt

 

Gruß an die Klardenker

TA KI

Juni 2018: Putin das Interview/Langfassung – westliche Propaganda widerlegt


Juni 2018: Wladimir Putin das Interview/Langfassung. Vor seinem Österreich-Besuch gibt Russlands Präsident Wladimir Putin ein Exklusivinterview im ORF. Wahlen USA, Ukraine und vieles mehr.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

ORF-Interview: Unterbrechungen von Journalisten zwingen Putin zu Deutsch


Russlands Präsident Wladimir Putin hat während eines 45 minütigen Interviews für den österreichischen TV-Sender ORF mehrmals den Moderator zu Geduld aufgerufen – sogar in deutscher Sprache.

„Wenn Sie die Geduld aufbringen, mir bis zum Ende zuzuhören, dann werden Sie meinen Standpunkt erfahren. Gut?“, so Putin, als der Moderator versuchte, die Position des Präsidenten zu präzisieren, ohne seine Antwort in Bezug auf den Absturz von MH17 der Malaysia Airlines im Donbass bis zum Ende gehört zu haben.

„Noch eine Sekunde, nicht so schnell, lassen Sie mich das zu Ende erklären. Sonst ist das kein Interview, sondern ein Monolog einer Seite, Ihrer Seite. Darf ich den Satz zu Ende bringen?“, kommentierte Russlands Präsident eine weitere Unterbrechung.

„Sekunde, lassen Sie mich ausreden. Wollen Sie dauernd Fragen stellen oder wollen Sie meine Antworten hören? …“, reagierte Putin auf mehrere ähnliche Fragen bezüglich der Präsenz der russischen Armee auf der Krim im Jahre 2014.

Kurz danach versuchte der Moderator weitere Details von Putin zu bekommen. „Sie haben mich übrigens schon wieder unterbrochen. Hätten Sie mich ausreden lassen, würden Sie verstehen, worum es geht. Ich werde also trotzdem zu Ende sprechen“, antwortete der russische Präsident.

In einem Moment begann Russlands Präsident, Deutsch zu sprechen, um den Journalisten zur Geduld aufzurufen: „Seien Sie bitte so nett“ und nochmals später: „Seien Sie bitte so nett, lassen Sie mich etwas sagen.“

Auf die Worte des Moderators „Aber wir haben so wenig Zeit. Und ich habe so viele Fragen!“ reagierte Putin auf Deutsch wie folgt: „Nein, nein, wir haben genug“.

Hier das Video- 

https://twitter.com/dimsmirnov175/status/1003876959292620800/video/1

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Gruß an die Hörenden

TA KI

Medienberichte: Nur ein Stromausfall oder geheime Vorbereitungen? Was läuft da heute am Hamburger Flughafen?


 

Der Hamburger Flughafen war heute komplett lahmgelegt.

Der Flugbetrieb wurde morgens eingestellt und auch nicht wieder aufgenommen. Angeblich sei ein Stromausfall der Grund dafür, wie der Flughafen selber mitteilte. Die überraschende Lahmlegung sorgte für ein großes Chaos unter den hunderten Fluggästen. Zunächst wurde per Lautsprecherdurchsagen nur zum Verlassen des Hauptgebäudes aufgefordert, ohne Gründe zu nennen. Die Bundespolizei begann ab 10 Uhr mit der Räumung des Gebäudes, bis schließlich alles menschenleer war.

Eigentlich hätte es diesen Zustand nicht geben dürfen, denn deutsche Flughäfen sind auf solche Stromausfälle gut vorbereitet. Erst vor wenigen Monaten, am 21.12.2017, teilte der deutsche Flughafenverband ADV in Anspielung an einen Flughafen-Blackout in Atlanta mit, dass „Deutschland nicht Atlanta“ sei:

An allen deut­schen Flug­hä­fen kann der Flug­be­trieb ohne Strom­ver­sor­gung über Stun­den sicher fort­ge­setzt wer­den. Eine Gefahr für die Sicher­heit im Luft­ver­kehr besteht nicht.

Die flug­be­trieb­li­chen Sys­teme sind durch­gän­gig not­strom­ver­sorgt. Auch für Gebäude wie z.B. Flug­haf­en­ter­mi­nals gilt, dass auf der Grund­lage von umfang­rei­chen gesetz­li­chen Rege­lun­gen eine red­un­dante Strom­ver­sor­gung sowie eine Not­strom­ver­sor­gung instal­liert sind. Damit ist eben­falls die Auf­recht­erhal­tung der öffent­li­chen Sicher­heit gege­ben.

Bei einem Sze­na­rio wie in Atlanta wür­den die Aus­wir­kun­gen in Deutsch­land deut­lich gerin­ger aus­fal­len. Es ist ledig­lich von einem zeit­lich begrenz­ten Aus­fall in einem eng beschränk­ten loka­len Gebiet, wie etwa einem Ter­mi­nal­be­reich oder einem ein­zel­nen Gebäude auszu­gehen.“, kom­men­tiert Ralph Bei­sel, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Flug­ha­fen­ver­ban­des ADV.“

Warum passiert in Hamburg, was eigentlich nicht passieren kann?

Eine komplette Stillegung des Flugbetriebs hätte auf Deutschlands fünftgrößtem Flughafen also auch dann nicht passieren dürfen, wenn die „redundante Stromversorgung“ ausfällt, denn dann hätte die Notstromversorgung greifen müssen, die auch verhindert hätte, dass z.B. die Brandschutzanlage ausfällt und sich alle Nottüren öffneten, was nun umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen durch die Feuerwehr nötig mache.

Warum aber hat das, was der Fachverband ADV mitteilte, nicht gegriffen? 

Technischer Fehler oder Absicht?

Wenn demnächst ein „Terroranschlag“ o.ä.am Hamburger Flughafen passieren sollte, dann wissen wir jetzt auf jeden Fall, zu welchem Zeitpunkt die „Vorbereitungen“ dafür gelaufen sind: Nämlich an dem Tag, wo alles menschenleer und polizeilich abgeriegelt war und sämtliche Überwachungskameras wegen Stromausfalls nicht funktionierten, also am 03.06.2018.

Sie meinen, das sei eine Verschwörungstheorie? Schwarzmalerei?

Nun, es gibt historische Parallelen.

In den letzten Wochen vor dem 11. September 2001 spielten sich seltsame Arbeiten in den Twin Towers ab, was Augenzeugen, die dort in Büros tätig waren, teilweise mitbekamen. Dazu gehörte kurz vor den „Anschlägen“ auch ein kompletter Stromausfall des ganzen Gebäudes. Später stellte sich heraus, dass das Zusammenbrechen der Türme eben nicht durch die Flugzeugeinschläge geschehen sein konnte, sondern dass mit gezielt gesetzten Sprengladungen nachgeholfen wurde, um diesen hollywoodreifen Knalleffekt zu produzieren. Ein kurzfristiges Lahmlegen der Stromversorgung war technisch offenbar notwendig, um die Türme wie gewünscht preparieren zu können, ohne dass etwas zu früh auf- bzw. jemandem um die Ohren fliegt.

Nun wollen wir stark hoffen, dass es sich in Hamburg ganz anders verhält, aber ein normaler Stromausfall wie bei Müllers zuhause, wenn Papa in die Leitung gebohrt hat, kann es an einem Flughafen eben nicht geben. Es muss also ganz dringend geklärt werden, warum auch die Notstromversorgung ausgefallen ist und welche Ursache dieses höchst ungewöhnliche Ereignis hat.

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Lieber Bild-Redakteur: Meinungsfreiheit nur für Bild&Co, für den Rest Knast und Pest?


 
Philipp Laiko
 

Während Human Rights Watch und diverse Journalistenverbände vor dem Hintergrund einer abermaligen Festnahme eines Journalisten in der Ukraine Alarm schlagen, sieht es Herr Julian Röpcke von der „Bild“-Redaktion eher gelassen: Das Ganze habe mit Pressefreiheit nun mal nichts zu tun. Rein gar nichts.

Nicht in dem Sinne „nichts zu tun“, als ob damit die Untergrabung einer Freiheit gemeint sein könnte, nein. Der Herr Röpcke, wohl gemütlich in einem Sessel (sicherlich aus Leder, mit dem typischen Knautsch-Geräusch) vor seinem Apple-Powerbook sitzend, meint was anderes: Meinungsfreiheit sei keine Option für Menschen, die bei RIA Novosti Ukraine arbeiten.

Nicht deswegen, weil diese Option diesen Menschen verwehrt wird, was nach mehreren Morden an Journalisten und Festnahmen in dem „pro-europäischen“ Land auf der Tagesordnung zu stehen scheint. Nein. Das hat der Herr Röpcke nicht gesagt.

„Twitter-Feldherr“ gegen „Informationskrieger des Kreml“

Der „Political editor“ der „Bild“ hat ein ganz anderes Bild. Der sich selbst als „Twitter-Feldherr des Tages“ (anno…) feiernde Medienvertreter steht auf militärische Vergleiche: RIA Novosti stelle keine Journalisten an, behauptet Röpcke. Es seien „Informationskrieger des Kreml“. Deshalb habe das Ganze rein „gar nichts“ mit Pressefreiheit zu tun.

Dies will man dem Herrn auch nicht übel nehmen, wenn man bedenkt, dass die „Bild“-Zeitung öfters so übel beschimpft wird, dass die besagte Wortwahl gegenüber Sputnik und RIA Novosti gar hochachtungsvoll erscheint. Man wird immerhin als ein ebenbürtiger Gegner erachtet, könnte man glatt denken.

Praesumptio boni viri

Das Problem liegt aber auch woanders. Röpcke zieht einen Vergleich heran, der die Freiheitsberaubung eines Medienmitarbeiters als eine Art Normalität darstellt. Das Gericht (sowieso korrumpiert) hat sein Machtwort nicht gesprochen, doch scheint die Unschuldsvermutung in der Ukraine seit Langem nicht mehr zu gelten. Offenbar legt auch Herr Röpcke kaum Wert auf solche altertümlichen Prinzipien.

Der Journalist bläst nämlich ins selbe Horn wie der ukrainische Inlandsgeheimdienst: Nach der Festnahme von Redaktionschef Kirill Wyschinski wurde das, was in Europa als freie Meinungsäußerung gilt und durch die Grundrechte sämtlicher europäischer Staaten gesichert ist, von der Pressesprecherin des ukrainischen SBU als „hybrider Informationskrieg“ gegen die Ukraine bezeichnet. Wyschinski drohen nun bis zu 15 Jahre Haft wegen „Landesverrat“ durch journalistische Tätigkeit. Eine Behauptung, die an Absurdität kaum zu übertreffen ist und dazu anregt, unwillkürlich Parallelen mit Repressionen zu Zeiten des Nazi- und des Stalin-Regimes zu ziehen. „Stellt den Verräter an die Wand!“, hört man das Echo aus der Geschichte schallen. „Moskaljaku na giljaku“ (dt.: die Muskoviten an die Galgen) echoen heute glattrasierte junge Ukrainer mit seltsamen Tattoos vor dem Büro von RIA Novosti Ukraine in Kiew, „Ukraina ponad use“ (dt.: Ukraine über alles).

Krieg ohne Sieg

Während Wyschinski in Untersuchungshaft sitzt und sich solche Parolen anhören muss, flaniert ein Herr Roman Zimbaljuk, ukrainischer Journalist, in der Moskauer Innenstadt und darf sich an dem früher als sonst begonnenen Frühling erfreuen. Zimbaljuk gehört zum Pressepool des Kreml und darf Präsident Putin aus seiner Sicht „unbequeme Fragen“ stellen. Persönlich, worauf er auch unglaublich stolz ist. Man stelle sich vor, an Stelle von Putin wäre ein Herr Poroschenko. Absurd und kaum denkbar.

Die Ukraine ist ja auch längst Teil Europas, ein freier und unabhängiger Staat, der aber gezwungen ist, sich gegen „Informationskrieger“ zu wehren. Stimmt’s, Herr Röpcke?

Man erinnere sich nur an die 50 „Antimaidan“-Aktivisten, die am 2. Mai 2014 im Gewerkschaftshaus in Odessa ihren Tod fanden. Sie wurden von Mitgliedern des extremistischen „Rechten Sektors“ und der Fußball-„Ultras“ mit Molotow-Cocktails beworfen. Viele der Leichen wiesen Anzeichen davon auf, dass ihre Schädel mit stumpfen Gegenständen eingeschlagen wurden. Während die noch atmenden Menschen auf dem Boden lagen.

Es waren aber sicher nur „Informationskrieger“, wurde in den ukrainischen Medien zum Jahrestag dieser Tragödie nun behauptet. Vermutlich waren auch „russische Spione“ mit dabei, die Opfer des von ihnen selbst entfachten „hybriden Informationskriegs“ geworden sind.

Dieselben Worte fielen auch heute, einen Tag nach der Festnahme von Wyschinski. Dieselbe Wortwahl auch in einem Twitter-Kommentar von Julian Röpcke.

Ein extremer Vergleich, nicht wahr, Herr „Bild“-Redakteur? Propaganda? An den Haaren herbeigezogen? Nein, eine bittere Realität, die Sie nicht wahrhaben wollen. „Bild dir deine Meinung“, eben.

P.S.: Sputnik besitzt kein Monopolrecht auf Wahrheit und Objektivität. Mehr noch: Wir sind uns sicher, dass diejenige Wahrheit, die beide Gegenparteien annehmen, nur in einem Dialog gefunden werden kann, nicht in einem Krieg. Dafür will unsere Redaktion auch werben, indem sie eine andere Sichtweise zeigt. Ist das noch erlaubt, oder schon ein Infokrieg?

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Quelle

Gruß an die Meinung

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TA KI

Klimaheuchelei. ” Weltpolitiker”: Ich bin heiliger als du”in Worten – aber zum Glück gibt es keine Taten in der größten je erzählten Lüge


“Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinigen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Gefahr der Erderwärmung, Wasserknappheit, Hungersnot und Ähnliches der Rechnung entsprechen würden. Nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind ist dann die Menschheit selbst. “(First Global Revolution, p. 75 , Alexander King, Gründer von Rockefellers Club of Rome.

Das Folgende ist eine Demonstration einer unglaublichen elitären Heuchelei.

Breitbart 12 May 2018: Nach zwei Wochen ist eine internationale Klimakonferenz in Bonn, an der Delegierte aus über 200 Ländern teilnahmen, gescheitert, ohne dass eine Einigung über die wichtigsten Fragen der Finanzierung und Transparenz erzielt werden konnte.

Die Finanzierung des Klimawandels war von Anfang an problematisch. Die Klimakonferenz von 2015, die das berühmte “Klimaabkommen von Paris” hervorbrachte, diktierte, dass die “reichen Länder” der Welt den “Entwicklungsländern” ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen würden.

Schon vor der Wahl von Donald Trump war es sehr unwahrscheinlich, dass diese Anforderung erfüllt werden würde.

Da Trump die USA jedoch aus dem Pariser Abkommen herausgezogen hat, müssen andere “reiche Länder” nun einen Weg finden, um die entstandene Lücke zu schließen.

Wie in der Vergangenheit oft beschrieben, hat der Klimawandel niemals wirklich etwas bewirkt – das heißt, man hat Führer eines Landes nach dem anderen, die gegenüber den Vereinigten Staaten eine heiligere Haltung gegenüber dem Pariser Abkommen einnehmen, aber ihre Kohlenstoffemissionen gehen wenig, wenn überhaupt, zurück. Im Fall von Deutschland, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel die seligste Haltung von allen eingenommen hat, sind die CO2-Emissionen seit fast einem Jahrzehnt nicht zurückgegangen und haben in den letzten drei Jahren zugenommen.

China wächst auch zum schlimmsten Klimaschützer der Welt und baut jede Woche ein neues Kohlekraftwerk.
Wenn es um den Klimawandel geht, behauptet China, ein “Entwicklungsland” zu sein, so dass es keine Mittel im Rahmen des Pariser Abkommens bereitstellen muss.

So scheitert China an der Finanzierung des Klimawandels. Was wir letzte Woche auf der Klimakonferenz in Bonn sahen, ist, dass es auch an der Transparenz des Klimawandels scheitert.

China fordert, dass es nicht irgendwelchen Klimastandards unterworfen werde. Als Gegenleistung für das gesamte Geld, das sie ab 2020 aus den reichen Ländern beziehen, sollen die Entwicklungsländer ab 2020 die Emissionen reduzieren.
China fordert nun eine “Bifurkation”. Dies ist ein Fachausdruck, der besagt, dass die Transparenz- und Buchführungsregeln nur für die reichen Länder und nicht für die Entwicklungsländer gelten.

Dies bedeutet, dass die “reichen” Industrieländer das gesamte Geld zahlen müssen und auch die Transparenz- und Buchführungsregeln erfüllen müssen, um zu beweisen, dass sie ihre Emissionsverpflichtungen erfüllen.

Die Fiktion von CO2, die die globale Erwärmung verursache, wurde von Edmund de Rothschild auf dem 4. Wilderness Congress 1987 ins Leben gerufen – hören Sie ihm aus der 28:40 Min. Markierung des folgenden Videos zu: Ziel ist es, viel Geld zu verdienen – über seine World Conservation Bank, auch  als Global Environmental Facilitybekannt.

Aber die Entwicklungsländer können sich einfach zurücklehnen und Geld sammeln und behaupten, dass sie die Emissionen reduzieren, ohne irgendwelche Beweise vorlegen zu müssen.

Die Entwicklungsländer sagen, dass eine Steigerung der CO2-Emissionen in Europa neue Barmittel schaffe, die ihren Weg gehen könnten. Da Industrieländer strengere Emissionsziele verfolgen, könnten sie Emissionszertifikate von ärmeren Ländern kaufen,sagte Wael Aboulmagd, ein ägyptischer Botschafter, der für die Gruppe der Entwicklungsländer G77 und China sprach.

Kommentar:
Die Welt ist auf ihrem natürlichen Weg aus einer kleinen Eiszeit von 1500 – 1860 mit einem positiven Anstieg von etwa 0,8 Grad.
Dies wird von globalistischen Propagandisten und gekauften Propaganda-“Wissenschaftlern” überdramatisiert.

Globale Temperaturen in den letzten 3000 Jahren –  Petition Project

 

Dr. Michael Manns betrügerische Hockeystab-“Korrelation” zwischen atmosphärischem CO2 und globaler “Erwärmung” wurde durch eigene “Verdienste” und durch den Climategate-Skandal entlarvt, was ICCP-Chef Pachauri dazu zwang, zuzugeben, dass KLIMA “WISSENSCHAFT POLITISCH BEAUFTRAGTE ARBEIT IST”.

Die ganze Show basiert auf der gefälschten Theorie, dass CO2 globale Erwärmung treibe obwohl es  mit  Erwärmung  in der Erdgeschichte nachweisbar keine Verbindung hat.

Climate4you

Climate4you: Global temperature devations since 1850


Der Pariser “Klima” -Gipfel im Jahr 2015 war lediglich eine Vereinbarung über die Umsetzung der lange geplanten Illuminaten-NWO Weltregierung – eine kommunistische Erklärung zur Umverteilung des Reichtums der Welt an die Diktatoren gescheiterter afrikanischer und asiatischer Länder für eine Reduzierung der globalen Temperatur von 0,17 Grad Celsius bis zum Jahr 2100bei immensen Kosten in Höhe von 230 Milliarden Dollar bereits im Jahr 2030.

In der Tat, die UN gibt zudie UN-Klimakonferenz von Paris helfe dem Klima nichts

Die NASA hat demonstriert, dass CO2 die Welt kühl hält

Jetzt erkennen die Menschen die schmutzige Wahrheit – also müssen die Globalisierer uns “tödlich gefährliche Klima-Leugnerin ihr Netz der Klima-Lügen hinein manipulieren:

Im folgenden Video sehen Sie den berüchtigten Betrüger, John Cook, der in der Rolle der Demagogie agiert: Er spricht davon, die Klima-Leugner zu impfen, indem er ihnen schwache Versionen ihrer “falschen Ideen” gebe – denn dann sei es leichter, sie zu entlarven. Missverständnisse können nicht durch Predigen der NWO-Klima “Wissenschaft” ausgerottet werden. Es erfordere clevere “Mythen”-Enthüllungen.
Kurz gesagt, wenn Sie Klima-Leugner sind, müssen Sie gründlich manipuliert und einer Gehirnwäsche unterzogen werden, um die Fakten zu vergessen

Alle “globale Erwärmung” sind manipulierte Zahlen“(Peer-Review). Unglaublicher Betrug der “Klima-Gurus” enthüllt – und von Medien verhüllt.
Im Gegensatz zu dem, was uns ständig gesagt wird – in den letzten 50 Jahren gab es keine Erwärmung der Ozeane.

Die bigotten Weltführer akzeptierten diesen großartigen “Klima” – Vorgang, nachdem Obama die NOAA angewiesen hatte, vor Paris die globalen Temperaturen zu manipulieren (“kochen” auf Englisch), um eine nicht existierende katastrophale globale Erwärmung zu zeigen!!!
Wie von Christopher Booker gezeigt, heisst der Name des Spiels Klima-GruppendenkenKonsens  die demagogische Lüge von Kommunismus, Nationalsozialismus, Islam und Talmudismus, um uns erneut für die “große gemeinsame Sache” gleichzuschalten.

Diese Kräfte benutzen alle Tricks, um uns dazu zu bringen, “falschen Nachrichten” (Wahrheit) den Rücken zu kehren und NWO-Wahrheit (Lügen) zu akzeptieren.
Die Eine-Welt-Nationen der City of London sind nach ihren glaubenseifrigen Religionsauftritten im Namen des “Klimawandels” aufgelistet – die Klügeren mit großen Lücken zwischen öffentlicher Heiligkeit und Leistungen.

Was die Globalisten uns nie sagen, ist, dassChemtrailing potenziell dramatischen Einfluss auf das Klima hat –   jetzt von der US-Regierung und der CIA als echt anerkannt !!!. Es wurde immer als “Verschwörungstheorie” vom Tisch abgetan – ein Ausdruck, der sich jetzt als Deckmantel herausstellt.

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Quelle

Gruß an den Honigmann

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TA KI

 

Atomdeal: In 60 bis 90 Tagen müssen die Europäer die Hosen runterlassen


In spätestens 90 Tagen werden Frankreich, Deutschland und Großbritannien zugeben müssen, dass sie letztendlich nur Lakaien der Vereinigten Staaten von Amerika sind und selbst das kleine Land Israel mit Benjamin Netanyahu an seiner politischen Spitze, mehr Einfluß auf der Weltbühne besitzt, als sie selbst.

Der Iran möchte an dem von den USA aufgekündigten Iran-Atomdeal festhalten und schenkt mit einer Frist von 60 Tagen den drei führenden Nationen in Europa Gehör und Vertrauen, alles Mögliche in die Wege zu leiten, Washington doch noch umzustimmen und sich zu einer Rückkehr des Atomabkommens zu besinnen. Als Donald Trump erst kürzlich das Abkommen für gescheitert erklärte, war das Entsetzen groß. Der junge und ungestüme französische Staatspräsident Emmanuel Macon preschte hervor und ließ eine Absichtserklärung verlauten, die nahelegen solle, dass die drei Länder ungeachtet der Entscheidung der USA an der JCPOA-Vereinbarung mit Iran festhalten wollen. Auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel pocht auf mehr Eigenständigkeit in Europa. Merkel sagte, die Vereinbarung sei eine wichtige Säule, die nicht infrage gestellt werden sollte. Zugleich habe die Entscheidung Trumps abermals gezeigt, dass Europa gerade in der Außen- und Sicherheitspolitik in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen müsse.

Die britische Premierministerin Theresa May telefonierte noch am Sonntag mit Ruhani. „Wir und unsere europäischen Partner wollen unbedingt sicherstellen, dass das Iran-Abkommen bestehen bleibt“, versicherte May dem iranischen Präsidenten laut Angaben eines Sprechers aus der Downing Street. Sie habe Ruhanis Willen gelobt, am Atomdeal festzuhalten. Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian ist weiterhin fest davon überzeugt, dass das Atomabkommen die Regierung in Teheran davon abhalten könne, Atomwaffen zu erlangen.

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Irans Präsident Hassan Ruhani ist davon überzeugt, dass die Europäer nur große Töne spucken, als diesen Taten folgen zu lassen

Teheran ist skeptisch und glaubt nicht so recht an die Eigenständigkeit des europäischen Trios. Der Iran hat der Europäischen Union (EU) daher eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um eine Fortsetzung des Atomabkommens auch nach dem Ausstieg der USA zu garantieren. Das wurde bei einem Treffen am Sonntag beschlossen, berichtete das Internetportal des Parlaments in Teheran. Für Frankreich, Deutschland und Großbritannien soll nach Informationen Teherans die 60-Tage Frist zu kurz sein. Man gehe davon aus, Donald Trump in 90 Tagen überzeugen zu können. Die Fristsetzung solle daher ein Thema beim Treffen der Außenminister am Dienstag in Brüssel.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier sagte am Sonntagabend im ZDF, es werde eine Frist von 60 oder 90 Tagen geben. „In dieser Zeit werden wir alle Möglichkeiten nutzen, um die amerikanische Regierung zu einer Änderung ihres Verhaltens zu bewegen“, so Altmaier.  

Iran hat neben dem Atomabkommen auch großes wirtschaftliches Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Europäern, die seit Jahren mit hunderten von Unternehmen gute Geschäfte mit dem Iran machen und daher keinerlei Interesse an Sanktionen haben, aber reichen die bloßen Absichtserklärungen der Europäer aus, quasi alles beim alten zu lassen?

Irans Vizeaußenministers Araghchi, der sein Land auch als Chefunterhändler für die Atomverhandlungen vertritt, sagte in einem ARD-Interview: „Wir glauben, dass Europa den Willen besitzt, um das Abkommen aufrechtzuerhalten. – Aber: ob es auch dazu fähig ist, das Abkommen zu schützen, das ist die Frage, auf die wir in Gesprächen eine Antwort bekommen wollen.“ Für Teheran stehen sehr eindeutig die wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund. Das Aufheben der Sanktionen ist genau betrachtet, der Haupbestandteil des Abkommen. „Dadurch werden für uns Vorteile entstehen – durch Ölverkauf, bei Bankgeschäften und Finanzen, Versicherung, Handel und vielen anderen Themen, die im Atomabkommen erwähnt worden sind“, so Araghchi. Wenn dies umgesetzt werde, bleibe Iran im Atomabkommen mit Beteiligung von Europa, China und Russland.

Für neue Gespräche mit Amerika besteht laut Araghchi „leider kein Vertrauen mehr“.

„Nennen Sie uns einen einzigen Grund, warum wir nochmals mit so einem Land verhandeln sollen, das alle Grundlagen des Vertrauens zerstört hat!“

Teheran beharrt auf vertragsgerechte Umsetzung der Vereinbarung. Das Vertrauen auf einen Sinneswandel bei den Amerikanern ist dahin. Die Europäer hingegen, erhalten für ihre mutigen und trotzigen Widerworte in Richtung des US-Presidenten, von Teheran eine Frist von 60 Tagen, diesen Taten folgen zulassen. Frankreich  Deutschland und Großbritannien erklärten, dass sie auf jedenfall 90 Tage brauchen. 

Quelle

„Von Heiko Maas halte ich nichts!“ – Lisa Fitz im RT Deutsch-Interview


Mitten im blühenden Moskau traf sich RT Deutsch mit Lisa Fitz. Einer mutigen Kabarettistin, die sich noch traut, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch öffentlich kundzutun. Schlagfertig und wortgewandt. Dass sie in den Mainstream-Medien dafür nicht nur kritisiert, sondern auch beschimpft wird, nimmt sie hin. Und lacht darüber.

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Gruß an die Sehenden

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TA KI

Windkraftanlagen: Der Vogel-Strom-Killer


30.000 Windkraftanlagen in Deutschland zerschlagen Vögel und Fledermäuse zu Hunderttausenden – Töten aus niedrigen Motiven, das bisher ungeahndet bleibt – Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re – Aber Vögel und Fledermäuse sind es – Warum schweigen die Naturschutzverbände? – Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie – Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht.

Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den. Gesagt hat das die neue Ministerin im Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Hört, hört, denn in der strafrechtlichen Praxis ist das leider überhaupt nicht klar.

Auf deutschem Boden und in deutschen Küstengewässern zerschlagen rund 30 000 Windstromanlagen unbestritten seit Jahren und in den nächsten Jahrzehnten hunderttausende Vögel und Fledermäuse, jährlich derzeit rund 100 000 bis 150 000. Es sind Morde aus niedrigen Motiven.

Die Betreiber der Anlagen handeln aus Gewinnsucht. Aber ist je ein Betreiber für diese Morde vor Gericht gestellt und bestraft worden? Hat man je einen Bericht darüber gelesen? Frau Klöckner handeln Sie.

Tierschutzverstöße: Häufung von Einzelfällen oder Systemversagen?

Der eingangs zitierte Satz von Julia Klöckner stammt aus einem Interview mit der FAZ vom 26. März, dort auf Seite 4. Er fiel im Zusammenhang mit Tierschutzverstößen in der viehhaltenden Landwirtschaft, also nicht im Zusammenhang mit Windstromanlagen, an denen viele Landwirte durch Pachteinnahmen allerdings ebenfalls viel verdienen.

Tierschutz in diesem Zusammenhang ist auch für die FAZ kein Thema, denn: Windkraft für den „Klimaschutz“ ist doch etwas Gutes, Vogelmord daher hinzunehmen. Klimaschutz ja, Vogelschutz nein. Die Interviewer-Frage lautete: „Ver­stö­ße ge­gen Tier­schutz ge­hö­ren, glaubt man dem me­dia­len Grund­rau­schen, zum All­tag. Ist das ei­ne Häu­fung von Ein­zel­fäl­len oder Sys­tem­ver­sa­gen?“

Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re

Klöckners Antwort: „Es ist falsch, Land­wir­te pau­schal un­ter Ge­ne­ral­ver­dacht zu stel­len. Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den.“ Die beiden Interviewer haken nach: „Aber es geht da­bei doch auch um Preis­druck, um gleich­gül­ti­ge Ver­brau­cher, um Tier­zucht­kon­zer­ne, und den Land­wirt, der am En­de ei­ner kom­pli­zier­ten Ket­te al­lein da­steht.“

Klöckners Antwort: „Wir ha­ben in Eu­ro­pa und vor al­lem na­tio­nal ho­he Tier­schutz­stan­dards. Es geht in den meis­ten Fäl­len nicht um ein Ge­set­zes­de­fi­zit, son­dern um ein Voll­zugs­de­fi­zit, al­so um ef­fek­ti­ve Kon­trol­len durch die zu­stän­di­gen Be­hör­den. Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Ma­schi­nen oder Weg­werf­wa­re.“ (Freie Energie: Teslas drahtlose Elektrizität und das “Weltsystem”)

Aber Vögel und Fledermäuse sind es

Also, wir haben hohe Tierschutzstandards. Schön zu wissen. Aber Vögel und Fledermäuse haben nichts davon, für sie sind sie offenkundig außer Kraft gesetzt. Sie also sind Wegwerfware. Ein Gesetzesdefizit, Frau Klöckner, oder ein Vollzugsdefizit?

Möglicherweise hat die nunmehr Ministerin in ihrer verinnerlichten politischen Korrektheit noch nie oder noch nie so genau mitbekommen, was mit diesen Tieren der Lüfte geschieht, wenn sie in die Nähe der 30 000 Windkraftanlagen in Deutschland geraten. Der Naturschützer Dr. Friedrich Bruer hat das einmal so beschrieben:

Wie das fliegende Getier in die Rotorblätter hineingesaugt wird

„Kommt ein Vogel oder eine Fledermaus auch nur in die Nähe des Rotorblattes, saugt sie der Unterdruck unweigerlich gegen das Rotorblatt und es ist um sie geschehen. Dieser Unterdruck baut sich immer dann auf, wenn der Wind langsamer wird und sich das Rotorblatt wegen seines hohen Trägheitsmomentes nur verzögert verlangsamen kann. Da der Wind ständig wechselt, wechseln auch der Unterdruck und der resultierende Sog ständig.

Verstärkt werden die Druckschwankungen und der Sog durch den Turmschatten-Effekt, weil immer dann, wenn ein Rotorblatt hinter dem Turm vorbei saust, es durch den Windschatten muss, den der Turm erzeugt. Obwohl sich die Druckwellen mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten und sich dabei mit dem Quadrat der Entfernung abschwächen, hört man ihr Wummern noch kilometerweit.

Daran erkennt man die enorme Wucht der Druckschwankungen und ihre Gefährlichkeit für Vögel und Fledermäuse. Die Hersteller wissen das natürlich, weil die Druckschwankungen, die sich ja pausenlos wiederholen, sogar die Rotorblätter zerstören können. Deshalb führen sie millionenteure Prüfungen durch, um zu testen, ob die Rotorblätter die Druckschwankungen aushalten. Vögel und Fledermäuse kommen in den Tests aber nicht vor.“

Warum schweigen die Naturschutzverbände?

Die Überschrift zu Bruers Beitrag lautet „Das Fukushima des Naturschutzes – Windräder töten Vögel und Fledermäuse und warum die Naturschutzverbände dazu schweigen“. Der ganze Beitrag hier.

Veröffentlicht hat ihn das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) am 10. Oktober 2011, dazu zahlreiche Leserkommentare – auch mit kritischer Meinung dazu. Sein Mitglied im wissenschaftlichen Fachbeirat, der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, schreibt dazu: „Langsam sich drehende Windräder suggerieren eine heile Energiewelt. Welcher Laie weiß schon, wie weit die Wirklichkeit davon entfernt ist? Und warum schweigen die Naturschutzverbände zur grausamen Realität, wie mit Lebewesen umgegangen wird, zu deren Schutz wir ethisch und insbesondere auch als Christen verpflichtet sind?”

Alle früheren grünen Überzeugungen über Bord geworfen

Lüdecke weiter: „Die Grünen haben sich in der Vergangenheit bei vielen Gutmenschen berechtigterweise einen Platz im Herzen erobert, weil sie konsequent für den Tier- und Landschaftsschutz eintraten. Mit diesem Eintreten für eine richtige Sache hat es nun ersichtlich ein Ende, und das hässliche Antlitz von gesellschaftsverändernden Ideologen kommt zum Vorschein.

Alle früheren grünen Überzeugungen werden über Bord geworfen. Windräder werden als Hebel eingesetzt, um eine Industrienation ‚umzugestalten’ – zum Nachteil unserer Volkswirtschaft und des Wohlstands unserer künftigen Generationen! Dass dabei zudem noch Landschaft und Natur in großem Ausmaß geschädigt werden, schert die Grünen nicht.“

Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie

Lüdecke nochmals: „Angesichts der so gut wie kompletten, freiwilligen Gleichschaltung der Medien und aller politischen Parteien sprechen viele Stimmen bereits von einem neuen Faschismus, diesmal einem grünen. Wir wollen uns aus Platzgründen hierzu nicht äußern. Es sei nur angemerkt, dass insbesondere wieder einmal die deutschen Intellektuellen versagen, wie bereits in unserer unseligen Vergangenheit geschehen, als es noch Zeit gewesen wäre. Man duckt sich weg, man hört weg und man sieht weg, obwohl in privaten Gesprächen die meisten Zeitgenossen mit entsprechender Bildung sehr gut erkennen, was gespielt wird. Schließlich möchte man Karriere und Ruf nicht gefährden – hatten wir doch alles schon einmal!“

Die Bundesregierung nimmt in Kauf, was geschieht

Ich selbst habe über das Thema 2017 schon einmal geschrieben. Der Titel: Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen . Sie finden den Beitrag hier.  In einer Meldung der FAZ vom 19. Dezember 2016 (Seite 21 im Wirtschaftsteil) war zu lesen  „Die Bundesregierung nimmt für die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes Beeinträchtigungen beim Natur- und Artenschutz in Kauf.“ Zählt Vögel totschlagen nur als eine Beeinträchtigung? (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos))

Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht

Abschließend noch einmal zurück zum FAZ-Interview mit Julia Klöckner. Dort wird sie auch dies gefragt: „Im Ko­ali­ti­ons­ver­trag kommt selbst die Bie­ne vor. Ist das nicht et­was über­trie­ben?“ Die Ministerin Klöckner antwortet: „Bie­nen sind sys­tem­re­le­vant. Der wirt­schaft­li­che Nut­zen ih­rer Be­stäu­bungs­leis­tung ent­spricht rund zwei Mil­li­ar­den Eu­ro – pro Jahr al­lein bei uns in Deutsch­land.“

Die Interviewer fragen weiter: „Dann wol­len Sie ein Ver­bot bie­nen­schäd­li­cher Pflan­zen­schutz­mit­tel wie der Neo­ni­co­ti­no­ide?“ Antwort Klöckner: „Wir brau­chen ge­si­cher­te wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen, um zu wis­sen, was der Bie­ne scha­det. Be­reits jetzt ha­ben wir in Deutsch­land ei­ni­ge Stof­fe des­halb ver­bo­ten, weil nach­ge­wie­sen ist, dass Bie­nen ih­re Ori­en­tie­rung ver­lie­ren, wenn sie mit ih­nen in Be­rüh­rung kom­men. Für mich ist klar: Was der Bie­ne scha­det, muss vom Markt.

Die sich aufdrängende Folgerung zum Vogeltod durch Windstromanlagen: Vögel und Fledermäuse sind offenkundig nicht systemrelevant, dürfen also weiter dezimiert werden. Sollte Frau Klöckner auch dafür Bestrafung durchsetzen wollen, hat sie noch viel zu tun. Doch würde sie damit schon in Merkels Kabinett scheitern.

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*)  In Deutschland standen Ende 2017 insgesamt 28 675 Onshore-Windstromanlagen (Quelle hier) und vor den deutschen Küsten insgesamt 1196 Offshore-Windstromanlagen in zwanzig Seegebieten (Quelle hier).

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu am 06.05.2018

Quelle

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Gruß an die Tierwelt

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TA KI

Millionen von Daten der Einwohnermeldeämter gehen an den Beitragsservice von ARD und ZDF


Ab 7. Mai bekommt der Beitragsservice von ARD und ZDF Daten der Einwohnermeldeämter und gleicht sie mit seinen Angaben ab. Ziel: Beitragspflichtige zu finden, die sich vor der Zahlung drücken. Kosten für den mehrmonatigen Aufwand: mutmaßlich 12 Millionen Euro.

Damit dann auch wirklich jeder zahlt: Ab 7. Mai bekommt der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio mit Sitz in Köln Daten von den Einwohnermeldeämtern, um diese anschließend mit seinen eigenen abzugleichen. Ziel ist es, jene Menschen zu finden, die zwar beitragspflichtig sind, aber keine Rundfunkgebühr überweisen.

Zum ersten Mal seit rund fünf Jahren gibt es einen Abgleich. Seit dem Umstieg auf das neue System der Beitragserhebung 2013 muss jeder Haushalt zahlen, unabhängig von der Anzahl der Radio- und Fernsehgeräte. Derzeit beträgt die monatliche Gebühr 17,50 Euro.

„Mit dem Meldedatenabgleich will der Gesetzgeber sicherstellen, dass der Datenbestand des Beitragsservice aktuell bleibt und sich grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligen“, erklärt die Einrichtung. Gäbe es diesen Vorgang nicht, könne es dazu kommen, dass ein Beitragszahler etwa nach einer Trennung oder der Auflösung einer Wohngemeinschaft (WG) aus einer Wohnung auszieht, der Beitragsservice aber nicht erfährt, wer von den bisherigen Mitbewohnern dort weiterhin lebt.

Die Einrichtung mit Sitz in Köln ist Nachfolger der früheren Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Sie weiß nicht von jedem, der zahlen muss, da es dafür auch keine zentrale Kartei oder Datenbank gibt. Deshalb bekommt der Beitragsservice von den Kommunen die Meldedaten sämtlicher volljähriger, am Stichtag 6. Mai in Deutschland gemeldeter Personen. Dazu gehören Name, Adresse, Familienstand, Geburtsdatum und der Tag des Einzugs in die Wohnung. Die Daten werden mit den Angaben der angemeldeten Zahler abgeglichen – dann lässt sich sehen, für welche Wohnungen noch kein Beitrag gezahlt wird.

Beitragsservice auf telefonische und schriftliche Reaktionen der Betroffenen vorbereitet

Stefan Wolf, Geschäftsführer des Beitragsservice, rechnet damit, dass der Großteil der Meldesätze bis Anfang Juli eingeht und die letzten Nachlieferungen bis Ende des Jahres kommen. Der Abgleich erfolgt vollautomatisch. Die eigentliche Arbeit für den Service beginnt erst danach – ab Juli. Dann müssen alle diejenigen angeschrieben werden, die keinen Beitrag zahlen, ohne dass erkennbar ist, warum nicht.

Und das wird nach Wolfs Erwartung mit einigem Aufwand verbunden sein, schon weil davon auszugehen sei, dass viele der Angeschriebenen Rückfragen und Erläuterungsbedarf hätten. „Wir rechnen mit zahlreichen telefonischen und schriftlichen Reaktionen“, sagte Wolf. Aufgrund der Erfahrungen mit dem ersten Meldedatenabgleich 2013/2014 sei der Beitragsservice aber gut darauf vorbereitet.

Rund 12 Millionen Euro für den kompletten Prozess des Abgleichs

Für den Abgleich und die anschließende Klärung der Frage, wer künftig Beiträge zahlen muss, rechnet der Service mit Kosten von voraussichtlich 12 Millionen Euro. Wie viel das unterm Strich einbringt, ist Wolf zufolge „noch nicht valide abschätzbar“. Ende 2016 waren 39,1 Millionen Wohnungen bei der Einrichtung gemeldet. In dem Jahr haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 7,978 Milliarden Euro von den Beitragszahlern bekommen, 153,2 Millionen Euro weniger als 2015. Wie viele Wohnungen neu anzumelden sind, lässt sich dem Beitragsservice zufolge nicht beantworten. Eine erste Prognose ist für Frühjahr 2019 geplant, die abschließenden Ergebnisse gibt es voraussichtlich erst 2022.

Es ist nicht davon auszugehen, dass alle begeistert sind, die in den kommenden Monaten Post vom Beitragsservice bekommen. „Denjenigen, denen nicht bewusst war, dass sie Rundfunkbeitrag zahlen müssen, werden wir ausführlich erklären müssen, warum das so ist“, sagte Wolf. Dann gebe es aber auch eine Reihe von Menschen, die den Rundfunkbeitrag absichtlich nicht zahlten. Die reagierten allerdings meistens sehr nüchtern nach dem Motto – „Na gut, jetzt ist es so weit, jetzt bin ich auch dran“.

„Und sie zahlen dann, wenn auch mit geballter Faust in der Tasche.“ Dass es zu „emotionalen Reaktionen am Telefon oder im Schriftwechsel“ komme, sei allerdings nicht ausgeschlossen.

Quelle

Gruß an die Mainstream- Medienverweigerer

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TA KI

Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)


Der Kissinger Report: Das am 10. Dezember 1974 erlassene National Security Study Memorandum 200 stand unter Henry Kissingers Federführung und bildet offiziell den Grundstein für die Bevölkerungsreduktion in Entwicklungsländern. Im Rahmen dieses Berichts bezeichnete Kissinger die Menschen übrigens auch als nutzlose Esser.

Dreizehn Länder wurden in diesem Bericht aufgrund des Bevölkerungswachstums als besonders problematisch in Bezug auf die Sicherheitsinteressen der USA genannt: Indien, Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Thailand, die Philippinen, die Türkei, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Mexiko, Kolumbien und Brasilien.

Die Richtlinienempfehlungen beschreiben in Sektion II Massnahmen um die Fruchtbarkeit der Menschen in Entwicklungsländern zu reduzieren.

Etwas weiter unten wird beschrieben, dass die Gelder für die Bevölkerungsreduktion am effektivsten unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe gesammelt werden.

Ziemlich gerissen, nicht? (AID = Entwicklungshilfe; LDC = Entwicklungsländer; Population Programs = Bevölkerungsreduktion, politisch korrekt: Bevölkerungskontrolle.)

Das NSSM 200 schlägt diverse Strategien vor, um die Bevölkerung zu reduzieren. Sie geben beispielsweise an, dass die Familiengrössen verkleinert werden können, wenn Mütter in die Lohnarbeit gedrängt würden. Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass ein Einkommen trotz massiver Produktivitätssteigerung selbst in Industrieländern oft nicht mehr reicht um eine Familie über die Runden zu bringen.

Nebst sozio-ökonomischen Massnahmen werden aber auch medizinische Interventionen zur Fruchtbarkeitskontrolle empfohlen.

Wenn man bedenkt, dass Kissinger in diesem Bericht, sogar Hungersnöte als Massnahme zur Geburtenkontrolle beschreibt, ist es kein Wunder, dass es als “vertraulich” klassifiziert wurde.

Wie eine malthusianistische Politik in der Parxis aussieht, erklärt uns Bill Gates und sein Impfprogramm für die Dritte Welt. Offiziell, damit das Ganze auch politisch korrekt wirkt, gibt Gates offen zu, dass er mithilfe von Impfungen, die Kindersterblichkeit reduzieren wolle um das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Seit 1994 stehen diverse Impfkampagnen für Entwicklungsländer jedoch unter starkem Verdacht die Impfstoffe zur Empfängnisverhütung mit hCG gepanscht zu haben. Im Herbst 1994 kamen erstmals in Mexiko kritische Fragen auf, weil die Protokolle für die Tetanustoxoid-Kampagne alle Männer und Kinder ausschlossen und nur bei Frauen im reproduktiven Alter mehrfache Injektionen des Impfstoffes forderten (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

Eine Injektion bietet jedoch Schutz für mindestens 10 Jahre. 2014 erreichte das Thema dann endlich die Mainstreampresse, als kenianische Ärzte Sterilisationsmittel in Impfstoffen fanden.

Da die kenianische Regierung die Kampagne selbst gefördert hatte und entsprechend im Skandal verwickelt ist, behauptet sie nun, dass die Impfstoffe geprüft und sicher seien.

Dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, deckte die BBC bereits 1995 in einer Horizon-Doku (The Human Laboratory) auf. Die Prouktion berichtete über kontaminierte Tetanusimpfungen und die darauf folgende Sterilisierung philippinischer Frauen.

Es wurden auch Zwangsimpfungen durchgeführt. Schwangere mussten sich impfen lassen, damit die noch ungeborenen Kinder einen Personalausweis erhalten, was oft zu Fehlgeburten führte. Der folgende Videoausschnitt zeigt Opfer von Zwangsimpfungen in Thailand, die anschliessend Fehlgeburten erlitten.

Dass nicht nur die Bevölkerung von Entwicklungsländer von Impfskandalen betroffen sind, gab die CDC, eine US-Bundesbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, neulich offen zu. Sie gestand, dass Millionen US-Bürger über die Polio-Impfung dem Krebserreger (SV40) kontaminiert wurden. Nur schade, dass die sogenannten Leitmedien nicht darüber aufklären.

Aus dem Beipacktext von Impfungen erfahren wir, dass Impfstoffe u. a. Aluminiumhydroxyd (Alzheimer- & Krebserregend), VERO-Zellen(Affennieren), Humane diploide Lungenfibroplasten (Abgetriebene Föten), Formaldehyd (Krebserregend) und Thiomersal (Queckilber) enthalten. Glaubst du wirklich, dass wir sowas brauchen um gesund zu sein? (Skandal: Teile menschlicher Föten in Lebensmitteln und Impfstoffen)

Bei Masern stellt sich auch die Frage, warum die Impfung überhaupt eingeführt wurde. Gemäss Bundesamtstatistik gab es bereits vor der Einführung des Impfstoffs praktisch keine Todesfälle mehr.

Auch in England zeigt der Rückgang der Todesfälle bei Masern denselben Trend, sogar noch deutlicher.

Fazit: Wie kann man der pharmazeutischen Medizin und ihren Impfungen nach all den Skandalen noch vertrauen? Ist es der Doktortitel, der weisse Kittel oder einfach nur die Angst, das System zu hinterfragen?

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Videos:

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 06.05.2018

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Quelle

Gruß an die Ungeimpften

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TA KI