Gegen-Demonstrationen zu untersagter Anti-Corona-Demo in Berlin dürfen stattfinden


Die für Demonstrationen zuständige Berliner Versammlungsbehörde hat gestern die für den kommenden Samstag geplanten Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung verboten. Wenig später hat sie dann bekannt gegeben, dass die Gegendemonstrationen zu der untersagten Anti-Corona-Demo selbstverständlich stattfinden dürfen.

Die geplanten Gegendemonstrationen gegen die gestern verbotene Großdemo, die die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung ablehnt, dürfen wie geplant stattfinden. Das gab ein Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Inneres auf Nachfrage der Zeitung „Welt“ bekannt:

„Es werden am nächsten Wochenende Demonstrationen in Berlin stattfinden. Es gibt kein generelles Demonstrationsverbot, die Versammlungsfreiheit wurde nicht aufgehoben.“

Ganz offensichtlich soll mit dieser Genehmigung den Vorwürfen, das Verbot verstoße gegen die Demonstrationsfreiheit, den Wind aus den Segeln genommen werden.

Will das RRG-Berlin die große Eskalation?

Gleichzeitig verstärkt sich dadurch allerdings der Verdacht, dass das Verbot nicht aus infektions-präventiven, sondern rein aus ideologisch-politischen Gründen erfolgt. Wie das Geisel auch in seiner ersten Stellungnahme zu dem Verbot zugegeben hat.

Noch schwerer allerdings wiegt der Eindruck, dass zudem eine später politisch leicht instrumentalisierbare Eskalation provoziert wird.

Die rotrotgrüne Regierung Berlins setzt offensichtlich darauf, dass die Anti-Corona-Aktivisten ihre Ankündigung, die Demonstration dennoch stattfinden zu lassen, wahr machen werden und dann eine wichtige Rolle in der Eskalation der Situation am kommenden Samstag spielen sollen.

Schon jetzt schreibt die „Welt“: „Unterdessen erschienen im Internet Aufrufe, am kommenden Wochenende trotzdem in die Hauptstadt zu reisen und zu protestieren. Teilweise wurde dabei Gewalt und politischer Umsturz gefordert. Auch Waffen seien ab jetzt zur Gegenwehr erlaubt, hieß es etwa im Messenger-Dienst Telegram. Es wird zum „Sturm auf Berlin“ angestachelt, rechtsextreme Influencer rufen zu Reisen in die Hauptstadt auf.“

Inzwischen ist das ganze von den MSM zu einem „Sturm auf Berlin“ hochgeredet worden … Mann suche heute Morgen auf Twitter unter den Hashtag #SturmaufBerlin, um zu sehen, wie hier Panik geschürt wird.

Setzt man In Berlin auf Bilder der Gewalt?

Wie die Teilnehmer der großen Anti-Corona-Demo Anfang August vom System Merkel incl. der gleichgeschalteten Medien dazu benutzt wurden, die Notwendigkeit eines zweiten Lockdowns zu begründen und die Demonstranten als Sündenböcke für den Ärger der Bevölkerung zu benutzen; so sollen die am Samstag in Berlin auftauchenden Anti-Corona-Demonstranten in der Auseinandersetzung mit den Gegendemonstranten und der Polizei im rauen Klima Berlins jene Bilder liefern, die dann dafür sorgen, dass in der Gesamtbevölkerung der Eindruck entsteht, die Politik sollte die „Zügel deutlich enger ziehen“.

Nur so erklärt sich der Widersinn, dass lautstark verkündet wird, die Gegendemonstrationen zu der untersagten Großdemo seien nicht verboten.

Nur so erklärt sich, dass man seit geraumer Zeit statt auf Dialog auf Zensur, Hetze und das Zulassen von Gewalt setzt, wenn sie nur von den „Richtigen“ kommt und im Antifastil den „Kampf gegen Rechts“ anfeuert.

Am Ende: Noch mehr Einschränkung der Freiheiten

Und so könnte es einer perfide-diabolischen Politik gelingen, dass die Anti-Corona-Demonstranten genau das Gegenteil dessen erreichen, wofür sie kämpfen: Dass Grundrechte noch weiter eingeschränkt werden, mit Berufung auf Corona noch willkürlicher und unsinniger das Volk auf sadistische Weise von den Mächtigen gequält wird.

Das Argument der Anti-Corona-Demonstranten, dass genau diese Eskalation zu einem Aufstand der Bevölkerung gegen das System Merkel führen wird, überzeugt mich nicht.

Nach wie vor scheinen mir viel eher die typische deutschen Untertanen in der Überzahl, die um noch mehr Einschränkung ihrer Rechte und härtere Corona-Maßnahmen geradezu betteln.

Erstveröffentlichung auf dem Blog von David Berger

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Bleibt, bis das Regime gestürzt ist!“ – TV-Star Michael Leschs Botschaft für den 29.8. in Berlin


Gruß an die Klardenker

TA KI

Erster Polizist schließt sich Augsburger Friedensfest an


Endlich hat sich auch der erste Polizist zu Wort über das Lügenkonstrukt dieser Politik und öffentlich rechtliche Medien geäußert.

 

 

Gruß an die Erwachenden

TA KI

AHA-Regeln neu definiert – News aus Berlin – Coole Anleitung zum Nachdenken


Wir sollen den offiziellen Stimmen und den offiziellen Medien folgen. diese beschweren sich über den Titel „Lügenpresse“.
Dieses Video bringt am Ende brisante Eindrücke ans Tageslicht.

AHA-Regeln sind super wir definieren diese jedoch etwas anders

Danke für Eure Kritik. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich weiß, dass die Flagge des Kaiserreichs nichts mit den Nazis zu tun hat.

Deshalb wählte ich die Formulierung wie folgt:

„Woran erkennt man den aber einen Nazi? Gehen wir mal davon aus …..“

Genau dieses Narrativ wurde von den Medien in den letzten Jahren in den Köpfen aufgebaut und ist somit die zweite aufgedeckte Manipulation im Video die ich damit verdeutlicht habe. Sie nutzen die Unwissenheit vieler Menschen aus.

Zum Thema Geschichtsunterricht müsste das Video dann aber wohl etwas länger sein. Also verzeiht mir bitte, wenn ich damit irgend, jemandem zu nah getreten sein sollte.

Ich spreche mit allen Menschen …. egal, welche Glaubensrichtung sie haben oder welche politische Richtung sie vertreten…

Ansehen –

Hinterfragen –

Anderen davon erzählen

Gern dürft Ihr das Video teilen und Eure Mitmenschen die Frage stellen, wie sie darüber denken.

Gruß an die Klardenker

TA KI

George Floyd Märtyrer? – deutsch


In diesem Video berichtet Candace Owens, eine eine US-amerikanische Aktivistin kritisch über ihre Meinung zu George Floyd und seiner kriminellen Vergangenheit.

Gruß an die Mundtoten

TA KI

ABHÖRSKANDAL – Steckt der GEHEIMDIENST hinter der IBIZA-AFFÄRE?


Ja – Heinz Christian Strache hat sich offensichtlich erwischen lassen und er scheint das auch eingesehen zu haben: „Es war eine b’soffene G’schichte. (…) “ Er hat gestanden und sich entschuldigt. Menschlich gesehen ist der Fehler verzeihlich und beruflich wohl kaum. Entsprechend ist auch sein Rücktritt einzustufen. Seine Wähler/innen und Parteifreunde dürfen zu Recht enttäuscht sein, doch der politische Schaden wird sich für die FPÖ vermutlich in Grenzen halten, da die Partei aufgrund ihrer politischen Inhalte und ihres beachtlichen Leistungsausweises gewählt wird. So viel zum boulevardesken Aspekt der Geschichte, die bei genauerem Betrachten so einiges offenbart, das sich für die Drahtzieher möglicherweise rächen wird.

Es war definitiv eine Falle, doch wer hat sie gestellt? Man sieht auf den ersten Blick, dass Profis am Werk waren. Das technische Equipment war hochwertig und wurde professionell in der ganzen Villa eingerichtet. Zudem wurde Gudenus über längere Zeit von einer trainierten Agentin bearbeitet, um entsprechend in die Falle gelockt werden zu können. Es deutet alles auf eine illegale Geheimdienstoperation hin und erinnert stark an den Abhörskandal „Spygate“ des letzten US-Wahlkampfs, als der amtierende Präsident Obama seinen Wettbewerber Donald Trump unter dem Vorwand, dass sich Russland in die Wahlen einmischen würde, unlauter abhören liess.

In der Ibiza-Affäre können wir eine Einmischung Russlands vorneweg ausschliessen, da die angebliche Oligarchen-Tochter ein Lockvogel war. Interessant ist in diesem Zusammenhang jedoch die Doppelmoral der Mainstream Medien, die seit einigen Jahren unfassbar viele Fake News über Russland produzieren, um das Phantom einer unlauteren Einmischung in die westliche Politik zu erschaffen. Auf der anderen Seite scheuen sie vor nichts zurück, wenn es darum geht politische Gegner auszuschalten. Dank Jan Böhmermann wissen wir, dass die Mainstream Medien das Video mindestens seit April hatten und es offensichtlich gezielt vor den Europawahlen veröffentlicht wurde, um den Wahlkampf zu beeinflussen. Dass die Spiegel-Redaktion das Gegenteil behauptet, zeigt nur, dass sie nicht zu ihren Intrigen stehen können.

Grundsätzlich wäre das Timing und die Veröffentlichung des Videos jedoch legitim; ich würde das zumindest auch tun, wenn ich damit meiner Sache dienen könnte. Es zu leugnen ist jedoch feige und typisch für die Lügenpresse.

Ein weiterer Aspekt, der bislang ausgeblendet wurde, ist die tatsächliche Brisanz des Videos. Strache wurde in eine Falle gelockt, er war betrunken, es konnten keine Straftaten ausgemacht werden und wenn man bedenkt, dass sich die Spitze des globalen Führungspersonals aus multinationalen Konzernen, Banken, Zentralbanken, IWF,  Versicherungen, Pharmakonzernen, Medienhäusern, Staatsfernsehen, Politik, Thinktanks, Justiz, Polizei, Geheimdienste und hast du nicht gesehen jährlich hinter geschlossenen Türen an Bilderbergertreffen absprechen und sich im Rahmen von zweifelhaften Mandaten, Werbeverträgen und Lobbyaufträgen Milliarden zuspielen, erscheint das Strache-Video geradezu harmlos. Dass plötzlich alle so überrascht tun, ist vor diesem Hintergrund unverständlich. Um solche Verstrickungen aufzudecken, braucht es keine versteckten Kameras. Die Korruption findet täglich am helllichten Tag statt und alle wissen es, doch sie ist so allgegenwärtig und normal geworden, dass es leider niemanden mehr wirklich kümmert.

Fazit: Den Populisten ist es gelungen europaweit massiv Druck aufzubauen. Die Kabalen stehen mit dem Rücken zur Wand und werden entsprechend aus der Reserve gelockt. Mit Intrigen und Zensur werden sie das stark angekratzte Vertrauen in die Institutionen nicht retten können. Im Gegenteil – damit stärken sie die Position der Populisten. Letzte Woche wurden in Italien 23 Facebook-Seiten mit Millionen Abonnenten, die die italienischen Regierungsparteien Lega und Fünf Sterne unterstützten, unlauter gelöscht. Legitim berichtete über den Skandal, doch Facebook hat die Reichweite vor den Wahlen zusätzlich eingeschränkt. Trotz 200-mal geteilt und über 16’000 Abonnenten erreichte der Artikel gerade mal 2000 Leser/innen.

Dank Telegram und dem Newsletter, wurde der Artikel immerhin 10’000-mal gelesen, was jedoch sehr unterdurchschnittlich und gerade bei solch brisanten Themen äusserst bedauerlich ist. Zumal sich die Zensurwelle am Wochenende auch in Deutschland fortsetzte, wo letzten Samstag der FB-Account von Johannes Normann (AfD) gelöscht wurde.

Die EU-Politiker sprechen nicht umsonst von Schicksalswahlen. Die zentralistische  Scheindemokratie in Brüssel dürfte nächste Woche einen heftigen Schlag abbekommen. Zurecht, denn die vielen Schüsse vor den Bug wurden bislang selbstgefällig ignoriert.

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Gruß an die Denkenden

TA KI

ZENSURWELLE vor EUROPAWAHL – Facebook sperrt 23 Seiten mit MILLIONEN Abonnenten!


Vor der EU-Parlamentswahl startet Facebook eine Offensive gegen angebliche „Fake News“. Das Soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg hat 23 italienische Facebook-Seiten mit politischen Inhalten und 2,46 Millionen Abonnenten gelöscht. Dabei handelt es sich um Seiten, die die italienischen Regierungsparteien Lega und Fünf Sterne unterstützten. Wovor Urgesteine der Truther-Bewegung wie Alex Jones und David Icke seit Jahrzehnten gewarnt haben, ist in Europa nun offiziell angekommen. Diese Woche hat die Meinungsfreiheit in Europa definitiv den neuen Tiefpunkt seit 1933 erreicht. Ähnlich wie in den USA, wo gezielt konservative Stimmen mundtot gemacht werden, war der Angriff in Italien ausschliesslich gegen die Populisten gerichtet.

„Wir bemühen uns, die Integrität der Wahlen in der EU und auf der ganzen Welt zu schützen. Wir haben eine Reihe gefälschter Accounts gelöscht, die unsere Politik in Sachen Authentizität verletzten“, schrieb Facebook. Die 23 geschlossenen Seiten zählten mehr Abonnenten als die offiziellen Seiten von Lega und Fünf-Sterne-Bewegung zusammen. Avaaz hat in Italien weitere 80 Seiten identifiziert, die angeblich „Fake News“ verbreiten und fordert von Facebook weitere Kontrollen zur Bekämpfung von Desinformation.

Lieber Mark Zuckerberg, ich weiss, dass du nicht der oberste Befehlshaber von Facebook bist, aber lass uns trotzdem mal über die Integrität von demokratischen Wahlen sprechen. In einem Rechtsstaat wird die Meinungsfreiheit durch die Verfassung geschützt. Sollte jemand diese Freiheit missbrauchen, kannst du entsprechend eine Anzeige erstatten und darauf hoffen, dass unabhängige Richter unter Berücksichtigung der demokratischen Gesetzgebung den oder die Täter zu einer angemessenen Strafe verurteilen. Wenn du und deine Auftraggeber denken, dass ihr euch über die geltenden Gesetze hinwegsetzen könnt, um politische Gegner auszuschalten, dann seid ihr diejenigen, die ein Problem mit Integrität haben.

Dasselbe gilt auch für die EU-Justizkommissarin Vera Jourova, die vor angeblichen Desinformationskampagnen im Wahlkampf warnte, um die grassierende Zensur zu legitimieren:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass auch nur in einem Mitgliedsstaat die Wahlergebnisse durch Manipulation verfälscht werden. Nicht nur, aber auch, weil diese Wahlen Schicksalswahlen für Europa sind.“

Meine liebe Vera, was Sie als organisierte Desinformation bezeichnen ist nichts anderes als eine Gruppe von Menschen, die eine andere Meinung als Sie haben. Vielen Dank, dass Sie uns einmal mehr beweisen, wie die EU zum Thema Meinungsfreiheit und Demokratie steht, denn viele haben das leider noch nicht erkannt.

Interessant ist auch, dass immer wieder Russland ins Fadenkreuz der EU-Politiker gerät. So sagte beispielsweise Litauens Aussenminister Linas Linkevicius:

„Die Europawahl ist ein Testlauf, ob die Abwehrmechanismen gegen russische Einflussnahme funktionieren. Wir dürfen nicht naiv sein: Moskau versucht, in der EU einen Dauerzustand der Instabilität zu schaffen und für seine eigenen Interessen auszunutzen.“

Im Syrienkrieg wurde Russland aufgrund von angeblichen Gasangriffen der Assad-Regierung scharf kritisiert, doch im Februar dieses Jahres stellte sich heraus, dass es sich bei den Gasangriffen von Douma um Kriegspropaganda handelte. (vgl. The Intercept)

Auch im Fall Skripal wurde reflexartig versucht eine schwere diplomatische Krise zwischen dem Westen und Russland heraufzubeschwören, obwohl der Ex-Spion gemäss Aussagen seiner Cousine bloss eine Nahrungsmittelvergiftung erlitt. (vgl. SkyNews)

Seit der letzten US-Präsidentschaftswahl stand Russland medial im Zentrum einer grossen Trumpverschwörung, die nach einer gut zweijährigen Ermittlung als beispiellose Anhäufung von peinlichen Fake News entlarvt wurde.

Konsequenterweise müsste die EU und Facebook alle Mainstream Medien aus den sozialen Netzwerken verbannen, denn diese haben nachweislich und wiederholt Lügen verbreitet; Lügen die in der Vergangenheit auch zu blutigen Kriegen und Millionen Todesopfern geführt haben! Doch das Gegenteil ist der Fall  – es wird nicht gesperrt, wer die Lügen verbreitet, sondern wer sie aufdeckt.

Fazit: Die Lage spitzt sich zu und die Massnahmen werden immer drakonischer. Auf der einen Seite ist das sehr beunruhigend, doch auf der anderen Seite ist diese „Tonverschärfung“ der beste Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die grosse Macht des Tiefen Staates war schon immer seine Unsichtbarkeit. Dass er sich plötzlich gezwungen sieht, seine Tarnung aufzugeben, spricht Bände. Menschen können zwar ein Leben lang manipuliert werden, doch dumm sind wir nicht. Mit der Tarnung fliegt auch die Manipulation auf und dann kehrt der „gesunde Menschenverstand“ zurück.

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kongress-Anhörung: Michael Cohen lügt unter Eid und wird während Anhörung verklagt!


Was sich in den USA abspielt, ist wieder einmal grosses Kino. Michael Cohen wurde vor dem US-Kongress angehört, um gegen Präsident Trump auszusagen und die Lügenpresse propagiert seine Anschuldigungen unüberprüft weiter, ohne zu berücksichtigen, dass er neulich wegen Betrugs und Falschaussagen verurteilt wurde und infolgedessen auch seine Zulassung abgeben musste. (Ein paar einzelne Mainstream Medien haben indessen etwas differenzierter darüber berichtet. Die Zeit bezeichnete die Anhörung beispielsweise als „peinliche Show“.)

Unfassbar aber wahr – Cohen hat es wieder geschafft, sich selbst zu belasten, indem er mehrfach unter Eid log und sogar gestand gegen den Foreign Agents Registration Act (FARA) verstossen zu haben, was Rep. Mark Meadows dazu veranlasste noch während der Anhörung eine strafrechtliche Ermittlung gegen Cohen anzuodnen. Während der Anhörung fragte Meadows Cohen nach seinem offensichtlichen Versäumnis, seine Verträge mit ausländischen Unternehmen aufzulisten, was eine Verletzung des Foreign Agents Registration Gesetzes darstellt.

Meadows: „Ich komme auf die Frage zurück, die ich vorhin in Bezug auf Ihre falsche Aussage, die Sie dem Kongress vorgelegt haben, gestellt hatte. Hier war sehr klar, dass es in den letzten zwei Jahren Verträge mit ausländischen Unternehmen gab. Hatten Sie ausländische Verträge mit ausländischen Unternehmen, sei es Novartis oder die koreanische Fluggesellschaft oder die kasachische BTA-Bank? Ihrer vorherigen Aussage nach hatten Sie Verträge mit ihnen. Sie sind sogar ins Detail gegangen.“

Cohen: „Sie sind keine Regierungsbehörden, sie sind privat und börsennotierte Unternehmen.“

Meadows: „Hatten Sie in den letzten zwei Jahren ausländische Verträge?“

Cohen: „Auslandsverträge?“

Meadows: „Verträge mit ausländischen Entitäten?“

Cohen: „Ja.“

Nicht lange danach twitterte Meadows, während Cohen noch vor dem Ausschuss aussagte, dass er soeben eine strafrechtliche Ermittlung in Auftrag gegeben habe.

Hier sind noch die 5 ersten offensichtlichen Lügen und mutmasslichen Betrüge, die während laufender Anhörung ausgemacht werden konnten:

1. Cohen sagte, Roger Stone habe Trump im Juli informiert, dass er mit WikiLeaks-Gründer Julian Assange über die Veröffentlichung von Hillary Clintons E-Mails gesprochen habe.
–> Assange kündigte öffentlich an, dass er beabsichtige, die Clinton-Mails im Juni 2016 freizugeben (nachdem er bereits im März 2016 eine Portion freigegeben hatte), kurz nachdem der ehemalige FBI-Direktor James Comey Clinton entlastet hatte. Selbst wenn Stone Trump auf die Leaks aufmerksam machte, war dies zu jenem Zeitpunkt bereits öffentlich bekannt. (Eigentlich wurde diese Fake News bereits letztes Jahr entlarvt. Dass sie nun wieder aufgetischt wurde, macht sie nicht wahrer.)

WikiLeaks gab kurz nach Cohens Behauptung eine Erklärung ab:

2. Cohen bestritt den Wunsch, nach der Wahl von Trump im Weissen Haus arbeiten zu wollen. In einem Austausch mit dem Abgeordneten Jim Jordan (R-Ohio) erklärte Cohen, er wolle nicht im Weissen Haus arbeiten.

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_5e824b7240b2526bba51a6cb7796c28a.html

Aber sogar CNN musste auf seine Lüge hinweisen und stellte fest, dass Cohen tatsächlich im Weissen Haus arbeiten wollte, und zwar sehr.

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_7814b2347f86727750e20b841fe7b421.html

3. Cohen gab zu, ein ausländischer Vertreter für Kasachstan zu sein, obwohl er sich nicht als einer registriert hatte.
Dies verstösst laut Rep. Mark Meadows (R-NC) gegen das Foreign Agents Registrations Gesetz. „Ich habe gerade eine Verfahren für eine strafrechtliche Ermittlung gegen Michael Cohen eingereicht, der gegen das Foreign Agents Registration Gesetz verstossen hat, indem er sich illegal für ausländische Organisationen einsetzte, ohne sich entsprechend zu registrieren. Cohen spricht von „blinder Loyalität“. Seine wahre blinde Loyalität? Es geht um den allmächtigen Dollar.“

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_e1a2fe11664fe0f394395a360d6d81f9.html

4. Cohen sagte gegenüber dem Kongress, er habe nie eine Bank betrogen, obwohl er sich 2018 wegen Bankbetrugs schuldig bekannte.

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_cfa2691b786b10d7706c270c252372e6.html

5. Cohen erklärte, er sei noch nie in Prag gewesen, was den Behauptungen des berüchtigten Steele-Dossiers widerspricht.
Entweder lügt Cohen oder die Behauptung im Steele-Dossier sind frei erfunden, dass Cohen nach Prag gereist war, um sich mit „Kreml-Funktionären“ zu treffen, um die Zahlungen an alle, die Hillary Clinton „gehackt“ haben, zu besprechen. (Das Steele-Dossier ist das umstrittene Beweisstück, das gemäss FISA-Memo von den Demokraten in Auftrag gegeben wurde, um Trump abhören zu dürfen.)

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_0d95cebef5468f18fef73dc7e88cd42e.html

Fazit: Dass die Demokraten ausgerechnet Cohen als Kronzeugen gegen Trump ernannt haben, ist ein Armutszeugnis und aufgrund seiner Geschichte irgendwie unverständlich. Das schadet der ganzen Partei und dient am Ende des Tages nur Donald Trump, da solche Aktionen das kritische Denkvermögen der Menschen anregen. Auch die Rolle der Mainstream Medien ist erwartungsgemäss erbärmlich. Die Behauptungen eines dermassen verlogenen Zeugen so unkritisch und einseitig zu verbreiten, ist unprofessionell und kann allemal als Propaganda bezeichnet werden. Mit Joseph Goebbels‘ bester Empfehlung:

Am Tag danach, präsentierten diverse Mainstream Medien auch Trumps Sichtweise, jedoch ohne Faktencheck. Im Gegenteil – sie wiederholten Cohens Anschuldigungen nochmals unreflektiert, obwohl diese zum grossen Teil haltlos sind und die zentralen Fragen der Anhörung ungeklärt blieben:
1) Hat Trump die angeblichen Schweigegelder in Auftrag gegeben?

–> Cohen lieferte einen Check ohne Verwendungszweck und behauptet, dass dieser Bestandteil des angeblichen Schweigegeldes war. (Interessant ist auch, dass Stephanie Clifford (aka Stormy Daniels) den Verleumdungsprozess gegen Donald Trump bereits verloren hat.)

2) Wusste Trump im Vorfeld über die Herkunft der Clinton-Mails Bescheid?

–> Diese Behauptung ist schon lange als Fake News entlarvt worden und dass sie erneut aufgewärmt wurde, ist ein krasses Armutszeugnis. (vgl. 1. weiter oben)

3) Hat Trump Cohen angewiesen, den Kongress über seine Geschäftsverbindungen nach Moskau zu belügen?

–> Auch diese Behauptung konnte in der Anhörung nicht belegt werden und wurde eigentlich schon im Vorfeld vom Sonderermittler Mueller als falsch bezeichnet.

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Holger Strohm: Klimaschwindel etc. & Ein Lügen-Moloch namens „BRD“


Lügen das sich die Balken biegen. Wenn wir später mal auf die Ära Merkel zurück schaun, wird im Rückblick eines besonders auffallen; ein derartiges Ausmaß (!) an Lügen, Manipulation und Volksverdummung hat es unter KEINER anderen Kanzlerschaft jemals in Deutschland gegeben. Die derzeitige Kanzlerin Merkel und ihre Regimenter von korrupten Lügenbaronen in Regierung, Bundestag, Parteien & Staats-Funk etc. produzieren Fake-News am laufenden Band und haben inzwischen – JEDES MASS VERLOREN

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Der größte Massenmord der menschlichen Geschichte


Unglaublich aber wahr: Die Herrscher der Neuen Weltordnung planen 7 Milliarden Menschen zu ermorden.Doch es rührt sich kein Widerstand. Dabei würde dieser Massenmord Hitler zu einem Waisenknaben machen. In diesem Video sind Beiträge von dem südafrikanischen Prof. Dr. Walter Veith aus seinem „Der Plan für den III, Weltkrieg“. Veith ist weltweit der beste Kenner der Hochgradfreimaurerei und satanischen Logen. Wir danken Prof. Veith für seine unermüdliche Aufklärungsarbeit.

Gruß an die , die erkennen daß dieser „letzte“ Kampf unser ERWACHEN ist. Wir sind mehr als nur Materie! Es ist Zeit zu erkennen WAS wir wirklich sind- denn nur so sind wir UNMANIPULIERBAR.
TA KI

Wie Du Krisen & Konflikte löst, ohne zu kämpfen! Die wirksame Methode des Nichtkampf-Prinzips


Woher kommen eigentlich die Konflikte, die uns zum Kämpfen veranlassen und wie entstehen sie? Ist der andere wirklich immer schuld? Können wir Menschen ohne ein Feindbild überhaupt leben? Der Coach und Autor Rüdiger Lenz sagt hierzu ganz klar: Ja! Der ehemalige Kampfsportler wurde durch das Therapieren von Gefängnisinsassen zum Begründer des Nichtkampf-Prinzips und Friedensaktivist. Doch wo fängt Frieden überhaupt an? Das erklärt er in diesem Gespräch.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Versuchslabor Deutschland


Es ist kein Geheimnis, Deutschland gehört seit Jahrhunderten zu den Vorreitern gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, künstlerischer und technischer Entwicklungen. Sei es die Reformation, die literarischen und musikalischen Werke von Goethe, Schiller, Bach und Wagner, der Buchdruck, der Dieselmotor, die Relativitätstheorie oder die Röntgenstrahlung, auf deutschem Boden wurde oft Weltgeschichte geschrieben, natürlich auch negativ. Seit einigen Jahren, eigentlich Jahrzehnten nimmt Deutschland eine Vorreiterrolle ein, welche allerdings beim Rest der Weltgemeinschaft nur ein müdes Lächeln hervorrufen kann. Während wir scheinbar nicht einmal mehr einen Flughafen oder Bahnhof bauen können, sabotieren wir unsere Industrie (trotz höchsten Umweltstandards weltweit), versuchen uns an einer konfusen und realitätsfernen Energiewende und lassen es zu, dass Medien und Politik die Menschen in unserem Land spalten. Zusammenhalt und Vernunft in gesellschaftlicher sowie wirtschaftlicher Entwicklung ist ein Relikt vergangener Tage. Es scheint wir wären mittlerweile ein Versuchslabor für jeden auch nur erdenklichen Nonsens. Gleich mehrere Beispiele zeigen wir in den Sendungen dieser Woche auf. Unter dem provokativen Titel „Alles N_A_Z_I_S außer Mutti“ hinterfragt Michael Oettel die Verwässerung der Begriffe Rass_ismus und „Rechts“. Selbst staatliche Broschüren bringen bereits die Erhaltung von Tradition, Brauchtum und typischen Tugenden wie Fleiß, Ordnung, Pünktlichkeit mit diesen Begriffen in Verbindung. Ein einmaliger Vorgang weltweit, ist man andernorts doch meist stolz auf seine Traditionen und Bräuche. Ein weiteres Thema ist die Energiewende. Zweifellos wird dies ein wichtiges Thema für die nächsten Jahrzehnte sein und eine Vorreiterrolle wäre hier tatsächlich zu begrüßen. Was uns in Deutschland als Energiewende blumig verkauft wird, bröckelt allerdings gewaltig beim Blick hinter die Fassade. In einem Barcode und einem Interview haben wir uns dieses mal dem Thema Windenergie und Stromtrassen angenommen.

Gruß an die Klardenker
TA KI

Sodom – Soziologe kündigt Enttarnung der vatikanischen Homo-Lobby an


(Rom) Papst Franziskus steht möglicherweise die nächste große Erschütterung bevor. Für den 21. Februar, das ist der Tag, an dem im Vatikan der Mißbrauchsgipfel beginn, ist die Veröffentlichung eines Buches angekündigt, mit dem das Homo-Netzwerk in der kirchlichen Hierarchie aufdeckt werden soll. Den ersten Schritt dazu hatte im vergangenen Sommer der ehemalige Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, gemacht. Nun scheint sich eine noch größere Erschütterung anzubahnen.

Am kommenden 21. Februar 2019 wird das Buch „Sodoma“ des französischen Soziologen Frédéric Martel erscheinen. Für diesen Tag ist die Veröffentlichung der englischen und der italienischen Ausgabe angekündigt. Für den 1. April auch eine spanische Ausgabe. Der Untertitel der englischen Ausgabe lautet: „Macht, Homosexualität, Heuchelei“.

Der Autor entstammt dem linken Milieu. Er steht der Sozialistischen Partei (PS) in Frankreich nahe und ist selbst Homosexueller. Dem „globalen Marsch der Homosexuellen seit 1968“ zur Durchsetzung ihrer „Rechte“ und dem Thema, „wie die Homosexuellen die Welt verändern“, hat er mehrere seiner Bücher gewidmet, darunter auch „Global Gay„.

2010 sorgte er sein Buch „Mainstream“ für ein gewisses Aufsehen. Inzwischen ist er selbst Teil des Mainstream.

Martel enthüllt in „Sodoma„, so die Ankündigung, Namen, Daten und Fakten über Zusammensetzung und Einfluß des Homo-Netzwerkes im Vatikan. Er spricht von einem „rosa Elefanten“, der im eigenen Wohnzimmer stehe, aber nicht wahrgenommen werde.

Der geleugnete Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Mißbrauch

Ein Zusammenhang zwischen dem Mißbrauch und der Homosexualität wurde von Papst Franziskus bisher totgeschwiegen. Dabei stellen alle einschlägigen Studien fest, daß mindestens 80 Prozent der sexuellen Mißbrauchsfälle von homosexuellen Klerikern verübt wurden. Obwohl dieser Zusammenhang offensichtlich signifikant ist, wird das Thema umgangen. Das hat kirchenintern den Verdacht aufkommen lassen, daß die derzeitige Kirchenführung in Rom unter Franziskus ebensowenig bereit ist, die Ursachen des Skandals ernsthaft zu bekämpfen wie die derzeitige Führung der Deutschen Bischofskonferenz unter Kardinal Reinhard Marx.

Alle zuverlässigen Studien über Homosexualität besagen, daß die Homosexuellen eine kleine Minderheit von höchstens drei Prozent der Gesamtgesellschaft ausmachen. Auch die homosexuellen Kleriker bilden im Klerus nur eine kleine Minderheit. Der Einfluß dieser Minderheiten ist allerdings weit größer als ihre Zahl es vermuten ließe, weil es sich um eine gut organisierte Minderheit handelt. In der Kirche sogar um eine verdeckt handelnde Minderheit, eine geheime Gruppe, einen „rosa Elefanten“.

Zudem zeigen die Zahlen, daß diese Minderheit eine proportional signifikant höhere Neigung zum Mißbrauch hat als die Gesamtbevölkerung.

An der Kirchenspitze haben weder Papst Franziskus noch sein Umfeld bisher den Finger in die Wunde gelegt. Das wirft Fragen auf. Auch darüber sollte beim Gipfeltreffen Ende Februar gesprochen werden.

Durch ein solches Verhalten zieht sich Franziskus Verdächtigungen zu. Verwunderlich ist das nicht aufgrund einiger zweifelhafter Ernennungen. So machte er Kardinal Blase Cupich aus dem Kreis von Ex-Kardinal McCarrick zum Mitglied des vierköpfigen Organisationskomitees für den Mißbrauchsgipfel, obwohl dieser nicht zuletzt wegen der Untaten von McCarrick einberufen wurde.

„Schwule Kamarilla“ seit Paul VI.

Das Buch „Sodoma“ von Frédéric Martel könnte einige Brisanz in sich bergen. Es enthält die Recherche-Arbeit von fünf Jahren und ausführliche Interviews mit hohen vatikanischen Würdenträgern. Martel spricht von einer „schwulen Kamarilla“, die in ihren Anfängen auf das Pontifikat von Papst Paul VI. zurückgehe.

Der Autor und seine Verortung machen es unmöglich, sein Buch als „Manöver der Traditionalisten“ abzutun. Das geschah bisher reflexartig, wenn auch noch so berechtigte Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus laut wurde.

Der linke Soziologe ist ein überzeugter Befürworter der „Homo-Ehe“. Sein Buch will Martel sogar als Beitrag verstanden wissen, eine Kirche zu schaffen, wie Papst Franziskus sie will: eine Kirche, die vom Evangelium inspiriert wird, eine Kirche der Armen, der Ausgegrenzten und der Entrechteten. Ähnlich argumentierte bereits der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi, als er 2015 sein Buch „Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes“ vorlegte, das zur Verhaftung von Mitarbeitern von Papst Franziskus führte.

Martels Enthüllung des Homo-Netzwerkes sei auch nicht als Kritik an den Homosexuellen zu verstehen, so der Autor, sondern als Kritik an der „Heuchelei“.

Die Homo-Lobby ist daher nur ein Kapitel des Buches, das sich in anderen Kapiteln mit „Korruption“ und anderen „unheiligen“ Dingen befaßt wie Kontakte „zu totalitären Regimen“ und „obskure Finanz- und Immobilienaktionen“.

Das Buch wird sich insgesamt in die Rubrik „Schmutzkübelliteratur“ einreihen, die aus einem antiklerikalen Impuls heraus entsteht. Das sollte aber nicht dazu verleiten, dem Buch generell keine Aufmerksamkeit zu schenken. Zumindest das Kapitel über die Homo-Lobby verdient Aufmerksamkeit – aus aktuellem Anlaß.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

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Gruß an die Erwachten

TA KI

Russisches Fernsehen stellt die Rothschild-Familie bloß und fängt an, seine Bürger über deren globale Macht aufzuklären


Russland folgt dem Beispiel der Türkei, und fängt an seine Bürger im öffentlich rechtlichen Fernsehen über die globalen Machtstrukturen von Rothschild, George Soros & co. aufzuklären.

Eine Wochenendnachrichtensendung, die auf dem russischen Kanal 1 am 2. April ausgestrahlt wurde, berichtet über die Geschichte der Familie Rothschild mit Nazi-Propaganda-Aufnahmen und antisemitischen Karikaturen.

Der Beitrag, welcher nach dem Tod des amerikanischen Bankiers David Rockefeller gezeigt wurde, wollte eine andere wohlhabende internationale Banken-Dynastie, nämlich die Rothschilds, beleuchten.

Die Verwendung von Nazi-Propaganda-Aufnahmen – und darüber hinaus, ohne explizit das Nazi-Regime zu nennen – ist bei öffentlichen Sendungen auf russischen Medien ungewöhnlich. Die Sendung beschreibt die großen Verschwörungstheorien über die Familie Rothschild und macht geltend, dass sie Teil eines internationalen jüdischen Komplotts sei, die Kontrolle über die Welt zu übernehmen.

Der MEMRI TV Clip hat Auszüge aus der Originalnachricht ins Englische übersetzt.

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Gruß an die Sehenden

TA KI

„Traditionelle Männlichkeit ist psychologisch schädlich“


Der US-Psychologenverband APA hat Richtlinien für einen Umgang mit Jungen und Männer veröffentlicht und spricht von „Maskulinitäten“, die auf Normen konstruiert werden

Der amerikanische Psychologenverband APA hat erstmals Richtlinien für den psychologische Umgang mit Jungen und Männern veröffentlicht. Für Mädchen und Frauen gibt es solche bereits seit 2007, auch für sexuelle oder ethnische Minderheiten. Man habe 13 Jahre lang an denen für das männliche Geschlecht gearbeitet, gibt sich allerdings selbstkritisch. Bis in die 1960er Jahre hinein sei die Psychologie die der (weißen) Männer gewesen. Die meisten Untersuchungen seien mit Männern durchgeführt wurden, zudem habe man geglaubt, eine „gesunde“ Psychologie müsse daran ausgerichtet sein, dass sich Männer und Frauen mit ihren gegensätzlichen Rollenbildern identifizieren. Die „Psychologie des Mannes“ werde noch kaum gelehrt, obgleich sie mit „komplexen und unterschiedlichen wirtschaftlichen, biologischen, entwicklungsbedingten, psychologischen und soziokulturellen Faktoren“ sei.

Männer hätten allgemein wegen ihres Geschlechts Vorteile und größere Macht, aber es gebe auch viele negative Folgen. Sie würden unverhältnismäßig harter Disziplin unterworfen, scheitern häufiger an der Universitätsausbildung, haben mehr psychische Probleme (vollendeter Suizid), mehr körperliche Probleme (Herz-Kreislauf) oder andere Probleme wie Gewalt, Gefängnis, Drogen, früher Tod oder Beziehungsprobleme. Aus psychologischer Sicht kommt dazu auch noch, dass Männer oft nicht Hilfe suchen, wenn sie das brauchen, und es viele Hürden gibt, geschlechtsspezifische Behandlung anzunehmen.

Männlichkeitsideologie

Im Mittelpunkt steht, was als „masculinity ideology“, also als Männlichkeitsideologie, bezeichnet wird. Das wird auch die meiste Aufmerksamkeit – und Ablehnung finden. Die traditionelle Männlichkeit sei nämlich „psychologisch schädlich“, wenn man Jungen zur Unterdrückung ihrer Gefühle anhält, würde das innere und äußere Folgen haben. Traditionelle Männlichkeit wird als „Stoizismus, Konkurrenz, Dominanz und Aggression“ gekennzeichnet, sie sei als Ganzes schädlich, Männer, die so erzogen werden, würden weniger wahrscheinlich „gesundes Verhalten“ zeigen.

Je stärker die maskulinen Normen ausgeprägt seien, heißt es mit Verweis auf eine Studie, desto eher wären die Männer geneigt, gesundheitlich riskantes Verhalten wie starkes Trinken, Rauchen oder Vermeidung von Gemüse als normal zu betrachten und selbst zu praktizieren. Insgesamt sei Maskulinität mit einer geringeren Sorge um sich selbst verbunden. Viele Männer seien so erzogen worden, sagt der Psychologe Fredric Rabinowitz, dass sie selbstgenügsam sein und auf sich selbst aufpassen können müssen: „Jeder Hinweis, dass irgendwas nicht okay ist, muss geheim gehalten werden.“

Und wenn die Männlichkeit dann noch auf Fragen der Rasse, der sozialen Klasse oder der Sexualität trifft, werde es zusätzlich schwierig, da dann Vorurteile, Diskriminierung und Schikanieren ins Spiel kommen. Zwar werde die Geschlechterfrage flexibler genommen als früher, aber gerade Jungen und Männer, die aus der maskulinen Rolle herausfallen, weil sie schwul, bisexuell oder transgender sind, würden in der Familie, aber auch in der Schule oft schlechter behandelt oder zurückgewiesen werden.

Klinische Psychologen sollten sich der vorherrschenden Männlichkeitsideale bewusst sein, auch bei sich selbst. Sie sollten sich klar über die vielen damit zusammenhängenden Aspekte von der Spiritualität über das Alter bis zum ethnischen Hintergrund sein und verstehen, dass die Macht, die Privilegien und der Sexismus der Männer ihnen gleichzeitig nützt und sie in starre Rollen zwängt. „Sexismus ist ein Nebenprodukt, ein Verstärker und eine Rechtfertigung der männlichen Privilegien.“

„Wenn wir die Männer verändern, können wir die Welt verändern.“

Geachtet werden sollte auch auf Schul- oder Lernprobleme, die langfristige Folgen haben können. Aggression und Gewalt sollten reduziert werden, Psychologen sollten Indizien für künftigen Drogenmissbrauch und Selbstmord verstehen, Männer dabei unterstützen, ihre Gesundheit zu schützen, und Homophobie, Transphobie, rassistische Vorurteile und andere Diskriminierungen in Institutionen wie dem Strafrechtssystem bekämpfen. Unterstützt werden sollte auch der Umgang der Väter mit Kindern und „gesunde familiäre Beziehungen“.

Überhaupt sei es gut, nicht von der Männlichkeit, sondern plural von Männlichkeiten zu sprechen. Die Richtlinie 1 schlägt denn auch die Akzeptanz vor, dass „Maskulinitäten auf sozialen, kulturellen und kontextuellen Normen konstruiert werden“. Die Biologie wird hier nicht erwähnt, Geschlecht wird als „nicht-binäres Konstrukt“ definiert, das nicht mit sexueller Orientierung gleichzusetzen sei.

Man müsse aber auch die positiven Aspekte der Männlichkeit wie Mut, Opferbereitschaft oder Führungsqualitäten unterstützen, während die „schädlichen Ideologien“ wie Gewalt oder Sexismus bekämpft werden. Allerdings wird dann auch gesagt, dass es eigentlich kaum Unterschiede im grundlegenden Verhalten von Frauen und Männern gebe. So würden sich Männer ebenso sehr um ihre Kinder kümmern wie Frauen, während emotionale Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen klein seien und mitunter nicht den Stereotypen entsprechen, wenn beispielsweise Mädchen im Teenager-Alter ihren Ärger eher zeigen als Jungen.

Und das sei letztlich auch die Botschaft der Richtlinien an die Männer, also ihnen zu vermitteln, „dass sie anpassungsfähig, emotional und ganz außerhalb der Normen handeln können“. Aber die Botschaft der Psychologen geht noch weiter. Wenn sie sich darum bemühen, dass Menschen aus den „Männlichkeitsregeln ausbrechen, die ihnen nicht helfen“, dann könnten die Folgen weit über die psychische Gesundheit der Männer hinausreichen: „Wenn wir die Männer verändern, können wir die Welt verändern.“ (Florian Rötzer)

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Gruß an die Männer

TA KI

Frage: Weltbank-Präsident tritt vorzeitig zurück – was steckt dahinter?


Der Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim, tritt zurück. Und zwar vorzeitig. Die Amtszeit selbst hätte bis zum Jahr 2022 gedauert. Die Nachricht selbst wurde jetzt zwar veröffentlicht. Dennoch haben sich Leitmedien bis dato nicht mit der Frage beschäftigt, was dahinter steckt. Der Amerikaner wird nun schon zum 1. Februar sein Amt aufgeben. Er möchte dann eigenen Angaben zufolge in ein Unternehmen wechseln, das Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern vorantreibt.

Obama-Mann

Jim Yong Kim wird, sollte er tatsächlich in die „freie Wirtschaft“ wechseln, typischerweise sicher mehr Geld verdienen als bislang. Aufgrund seiner diversen Kontakte über die Weltbank, die genau solche Infrastrukturprojekte fördert und fordert, dürfte er für das „neue Unternehmen“ noch wertvoller sein. Nur ist die Frage, warum er ausgerechnet jetzt die Seiten wechselt. Er durchläuft derzeit seine zweite Amtszeit. Schon nach der ersten Amtszeit hätte er die Seiten wechseln können, so vermuten Beobachter.

Kim ist von Barrack Obama im Jahr 2012 ins Amt bestellt worden. Die Weltbank selbst versteht sich öffentlich als Institut der „Armutsbekämpfung“. Kritiker werden der Weltbank schon lange vor, sie würde sich nicht um Armutsbekämpfung kümmern, sondern die Armen bekämpfen. Mit Sparprogrammen, mit Zwangskonditionen bei der Kreditvergabe und ähnlich zentralisierten Mitteln.

Möglicherweise, so wird spekuliert, ist Kim die Aussichtslosigkeit dieses Tuns als Mediziner eher bewusst als seinen Vorgängern. Dann jedoch hätte er nach der ersten Legislaturperiode gehen können. Die Weltbank wird von den USA besetzt. Nahe liegt deshalb, dass der Obama-Mann inzwischen nicht mehr wie noch vor Jahren schalten und walten kann – und soll, indem die frühere Weltbank-Politik einfach fortgesetzt wird. Möglicherweise spiegelt der Rücktritt neue Kräfteverhältnisse in den USA wider. Kombiniert mit dem Rückzug aus Syrien scheinen die offensiveren Kräfte in den USA langsam den Einfluss zu verlieren.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Evolution – war alles ganz anders? – Armin Risi


Seit über hundert Jahren dominiert die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit ist der Darwinismus jedoch Ausdruck eines materialistischen Weltbildes, auf dessen Grundlage alle biologischen Fakten interpretiert werden. Jede andere, nicht-materialistische Sichtweise wird von vornherein ausgeschlossen und sogar bekämpft. – Wie glaubwürdig sind die Szenarien der Evolutionstheorie? – Was besagen die angeblichen Beweise des Darwinismus tatsächlich? – Wie entstand das Leben auf der Erde? – Wie entstand der Mensch? Dieser Vortrag ist eine logische und leicht verständliche Darlegung der fundamentalen Mängel der Evolutionstheorie. Es wird deutlich, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben“ und die Herkunft des Menschen betrifft.

Der Referent: Armin Risi (geb.1962): Philosoph und Sachbuchautor, lebte als Mönch für achtzehn Jahre in vedischen Klöstern in Europa und Indien; Studium der Sanskrit-Schriften und der westlichen und östlichen Mysterientraditionen; seit 1998 freischaffender Schriftsteller, Referent und spiritueller Berater; ist Autor von drei Gedichtbänden und zehn Grundlagenwerken zum aktuellen Paradigmenwechsel.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

 

Wie uns Medien tagtäglich manipulieren und täuschen,Unbedingt ansehen es lohnt sich


Menschen haben Beispiele dafür veröffentlicht, wie Medien verschiedene Techniken der Täuschung nutzen können, um dich dazu zu bringen, genau das zu sehen, was sie wollten, dass du siehst. Wie Sie feststellen werden, ist die Perspektive wirklich alles! Es zeigt, dass eine gesunde Dosis Skepsis notwendig ist um die richtigen Nachrichten aus einer Vielzahl von verschiedenen Quellen zu erhalten. Soziale Media sind in dieser Hinsicht gut, aber schlecht in Bezug auf Regulierung.

Gruß an die Erkennenden
TA KI