Mysteriöse Erlebnisse von Soldaten im 1. Weltkrieg


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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

 

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Unfassbar: Das dritte Geschlecht


Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber dazu aufgefordert, ein drittes Geschlecht einzuführen. Der Wahnsinn hat Methode.

Von Max Erdinger

Jeder Mensch auf dieser Welt hat einen Vater und eine Mutter. Wir zählen die Geschlechter zusammen. Das Ergebnis ist zwei. Von einem dritten Geschlecht ist noch kein Mensch je gezeugt oder ausgetragen worden. Das Geschlecht hat der Mensch aber aus Gründen der Fortpflanzung. Wer sich nicht fortpflanzt, braucht eigentlich kein Geschlecht, hat deswegen aber natürlich trotzdem eines. Und zwar entweder ein männliches oder ein weibliches. Das ist auch gut so. Immer nur unfortgepflanzt vor der Playstation zu sitzen, wird ja irgendwann auch langweilig.

Aus dem „Spiegel“ – Zitat:

Die Entscheidung der Verfassungsrichter hatte eine junge Person erzwungen, die sich Vanja nennt und intersexuell ist – also weder eindeutig männlich noch weiblich. Vanja lässt sich mit den Pronomen er/sie bezeichnen und fordert für sich als Kategorie „inter“ oder divers“. Die eigens für das Verfahren gegründete Initiative „Dritte Option“ unterstützte Vanjas Gang durch die Instanzen. Im Interview erläutert Sprecher Moritz Schmidt, wie es dazu kam – und was das Urteil für Intersexuelle bedeutet.“

Ich kann nur sagen: Froh und dankbar müssen wir sein, daß Vanja wenigstens wußte, ob er/sie eine Person sein will oder nicht. Sonst wäre es wirklich kompliziert geworden. Was, wenn sich Vanja für einen Küchenstuhl mit drei statt vier Beinen gehalten hätte? Ich will es mir gar nicht ausmalen.

Nun gut. Daß es Männer oder Frauen gibt, die nicht so genau wissen, als was sie sich fühlen sollen, mag ja sein. Das ändert aber nichts daran, daß sie trotzdem entweder Männer oder Frauen sind, die nicht so genau wissen, wie sie sich fühlen sollen. Um Hermaphroditen ging und geht es ja im gegenständlichen Fall nicht. Bei Hermaphroditen wäre auch nachrangig, ob sie sich zweigeschlechtlich fühlen oder nicht, weil sie unbestreitbar zweigeschlechtlich sind. Früher nannte man sie auch Zwitter. Das allerdings war zu Zeiten, als man körperlich Behinderte noch Krüppel nannte, ohne ihnen deswegen etwas Arges zu wollen. Auch den Dorfdeppen gab es, für gewöhnlich einen liebenswerten geistig Behinderten. Zwitter, Krüppel oder Dorfdepp darf man aber niemanden mehr nennen, weil es heute immer darauf ankommt, wie sich der Titulierte fühlt, wenn er tituliert wird – und nicht darauf, was er tatsächlich ist. Grüne zum Beispiel darf man nicht als „intellektuell Herausgeforderte“ bezeichnen, obwohl das ein schönes Synonym für „Depp“ ist. Als Deppen darf man sie schon dreimal nicht bezeichnen, obwohl sich am Grünen natürlich nichts ändert dadurch, daß man ihn einen Grünen nennt. Es kommt darauf an, wie sich der Grüne fühlt. Grün eben. Das muß man berücksichtigen und wenn es noch so sehr ein Fehler ist.

Aber zurück zum Herrn Schmidt von der Initiative „Dritte Option“. Der Spiegel wollte von ihm wissen, ob er sich über das Bundesverfassungsgericht freut. Das tut er natürlich. Herr Schmidt: „Wir haben da eine kleine Revolution angestoßen, glaube ich. Das ist die bedeutendste rechtliche Veränderung zum Thema Geschlecht, die es in den vergangenen Jahrzehnten gegeben hat. Und für alle Betroffenen ist es wichtig, endlich eine Anerkennung ihrer geschlechtlichen Identität zu haben: Ja, es gibt uns – und ihr könnt nicht mehr so tun, als gäb’s uns nicht!“

Allerdings ist das eine bedeutende rechtliche Veränderung. Sie verändert am Recht etwas, an der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen jedoch nicht, auch an derjenigen der Geschlechtsverwirrten nicht. Es sind eben entweder geschlechtsverwirrte Männer oder geschlechtsverwirrte Frauen. Auch verwirrte Menschen werden irgendwann erwachsen und man sollte erwarten dürfen, daß sie sich um ihre Verwirrtheit selber kümmern, anstatt das Bundesverfassungsgericht zu belästigen. Und was die Anerkennung ihrer geschlechtlichen Identität angeht, dann sieht es wohl eher so aus, daß sie keine haben, wenn sie nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Sie haben halt ihre persönliche Eigenart. Sollen sie doch haben. Warum müssen sie deswegen zum Bundesverfassungsgericht rennen? Was soll die böse Unterstellung, meinereiner hätte erst ein Bundesverfassungsgericht gebraucht, um zu wissen, daß es Geschlechtsverwirrte gibt? Das wußte ich vorher schon. Trotz meiner eigenen, allgemein als problematisch eingestuften Geschlechtlichkeit als Mann, wollte ich aber noch nie mit einem Geschlechtsverwirrten tauschen. Mit Frauen übrigens auch nicht, weil ich die öfter als Männer für generalverwirrt halte. Das hätte ja nur meine Chancen verschlechtert, mich selbst als völlig normal zu begreifen.

Ich sehe schon – oder, wie man heute sagen würde: mir ist bewußt – daß die Zwischengeschlechtlichen (Intersexuellen) und die Hinübergeschlechtlichen (Transsexuellen) nicht in allen Spielfilmen die Hauptrollen bekommen haben, sondern daß die vorwiegend mit unverwirrten Männern und Frauen besetzt worden sind. Wie ich das so schreibe, kommt mir allerdings ein böser Verdacht: Es werden doch in der Geschichte des Films nicht etwa von allem Anfang an die Verwirrten diskriminiert worden sein? Wenn doch, könnte man glatt mal ein Faß aufmachen, wenn man nicht gänzlich unverwirrt ich selber wäre.

Herr Schmidt von der Initiative:

Das Verfassungsgericht hat jetzt zum Beispiel auch die Möglichkeit eröffnet, auf eine Geschlechtszuordnung im Personenstand komplett zu verzichten. Das wäre aus unserer Sicht die perfekte Lösung, aber darauf konnten wir aus juristischen Gründen nicht klagen.

Wo wäre denn das eine perfekte Lösung gewesen? Die perfekte Lösung wäre gewesen, im Personenstand ganz auf Personen zu verzichten und einfach die Dinge so zu nehmen, wie sie vorhanden sind. Was man da beim Standesamt an Vielfalt im Personenregister hätte verzeichnen können – phantastisch! Jalousien, Bürostühle, Monitore … oder auch abstraktere Dinge. Den Feierabend hätte man beispielsweise beim Personenstand eintragen können. Noch besser: Man hätte das „Person“ bei „Personenstand“ weglassen – und nur noch bei „Stand“ etwas eintragen können. Jedenfalls so lange, bis generalverwirrte Frauen mit einer Sitzblockade dagegen protestiert hätten.

Der Initiativschmidt:

Im Reisepass und in allen Formularen in Behörden wird es drei Optionen geben müssen. Und das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes betrifft zum Beispiel auch öffentliche Toiletten: Derzeit gibt es da nur zwei Türen, das darf nicht so bleiben. Und es gibt natürlich nicht nur solche bürokratischen Probleme.“

Wenn jemand unbedingt wissen will, was die absolute Degeneration eines vormaligen Kulturvolkes ist, dann muß er sich dieses Geschwätz einfach geben. Während das Land geflutet wird mit Leuten, in deren Kulturkreis schon völlig unverwirrte Homosexuelle von Hausdächern geworfen -, zumindest aber böse geschmäht werden, zerbrechen diese Degenerierten sich den Kopf darüber, wie viele Eingangstüren es zu öffentlichen Toiletten gibt und ob nicht im Reisepass, – den übrigens die unverwirrten Einfaltspinsel aus jenem Kulturkreis gar nicht brauchen, um hier zu sein – ein drittes Geschlecht angegeben sein muß. Hallo, Initiativschmidt? Da ist ja Facebook schon weiter! Dort kann man sich aus ungefähr sechzig oder dreiundsiebzig Geschlechtern eine geschlechtliche Identität gegen die Verwirrtheit heraussuchen. Und ändern kann man sie auch. Jeden Tag, wenn man will. Wieso kommt diese Initiative überhaupt mit „Drei“ angeschissen? Was wir brauchen, sind Reisepässe für diejenigen, die Reisepässe brauchen! Das ist das erste. Das zweite ist, daß diese Reisepässe so dick wie Telefonbücher sein müssen, damit man auch jedes gewünschte Geschlecht der Verwirrten ankreuzen lassen kann auf dem Amt. Einwohnerinnen- und Einwohnermeldamt. Oder X-Meldeamt. Oder städtische Küchenstuhlregistrierungsstube. Was weiß denn ich. Einwohnermeldeamt geht jedenfalls nicht mehr. Standesamt auch nicht.

Was übrigens total bescheuert ist, das ist, daß man sich mit dieser ganzen Geschlechtsidentitätsheraussucherei den Kopf nicht mehr darüber zerbrechen kann, ob die Wehrpflicht für Männer wieder eingeführt werden soll. Wie soll man das machen, wenn man nicht wissen kann, ob Männer überhaupt noch Männer sind oder Geschlechtsverwirrte? Zuletzt wollen viele nicht und reden sich damit heraus, daß sie lieber durch die dritte Tür zum Pinkeln gehen. Und dann? Dann können wir zusehen, wo wir eine Armee gegen die bösen Russen herbekommen. So unverwirrt, wie die daherkommen, sind sie eine echte Gefahr für unser geschlechtlich dekadentes und verwirrtes Land, unser fortschrittliches. Hat sich das mal jemand überlegt? – Aha, niemand. Ich hab´s geahnt.

Und was soll überhaupt aus diesen „die Männer“ werden, die laufend irgendwelche unverwirrten Joggerinnen überfallen, verprügeln und vergewaltigen und die von irgendwo herkommen, ohne daß das wichtig wäre? Sollen die Redakteure sie zukünftig erst einmal fragen, welche geschlechtliche Identität sie zum Tatzeitpunkt hatten, ehe sie voll mit Vorurteilen einfach von „die Männer“ oder „die Männergruppe“ schreiben? Das wäre doch mal ein Vorschlag für „mehr Gerechtigkeit“ bei der geschlechtlichen Identität, oder?

Und wieso überhaupt „geschlechtliche Identität“? Das können wir hierzulande ganz locker auf ein „geschlechtlich“ kürzen. Weil Identität ansonsten nämlich total nazi ist. Kulturelle Identität ist nazi, nationale Identität ist nazi – aber „geschlechtliche Identität“ wäre voll knorke? Wie das denn? Weil Geschlecht „irgendwie wichtiger“ ist als Kultur und Nation? Wäre die Identitäre Bewegung womöglich ein Lieblingskind der Politkorrekten, wenn sie sich in „Geschlechtsidentitäre Bewegung“ umbenennen würde und den lieben langen Tag nichts anderes täte, als recht geschlechtsidentitär von allen möglichen Zipfeln und Mumus daherzureden?

Im Grunde ist es ganz einfach. Wer behauptet, Geschlecht sei ein soziales Konstrukt  anstatt einer biologischen Gegebenheit, der hat nicht mehr alle Latten am Zaun und ist ein gräßlicher Kulturmarxist in seiner ganzen destruktiven Existenz. Das ist Identität genug. Geschlecht ist da völlig wurscht. Wie ein Mann oder eine Frau sich geschlechtsidentitär fühlt, ist Privatsache. Erwachsene finden üblicherweise selbst eine Lösung für ihre persönlichen Probleme oder das, was sie als Probleme begreifen. Bloß staatsgläubige Infantilisten rennen wegen ihrer persönlichen Befindlichkeiten zum Bundesverfassungsgericht wie die dreijährigen Rotznasen zur Kindergärtnerin. Das darf doch langsam alles nicht mehr wahr sein!?

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/11/09/unfassbar-das-dritte-geschlecht/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Hollywood: Ehemaliger Kinderstar ruft Kampagne zum Überführen von Kinderschändern ins Leben


Der ehemalige Kinderstar Corey Feldman will einen Film über seine Missbrauchserlebnisse als Jungschauspieler machen und sammelt dafür im Internet Gelder. Er könne sofort sechs Namen von Personen nennen, die in Pädophilie verstrickt seien, so Feldman.

Im Jahr 2013 veröffentlichte Feldman ein Buch zu seinen Kindheitserlebnissen. Gemeinsam mit Corey Haim war er der grösste Kinderstar in den USA während der 1980er Jahre. Haim wurde mit 11 Jahren vergewaltigt und auch Feldman erlebte sexuelle Gewalt.

In einem Film will er nun die Geschehnisse der Zeit als Kinderstar, in denen er sexuellen Übergriffen ausgesetzt war, weiterverarbeiten. Via der Crowdfunding-Plattform Indiegogo sammelt er Spendengelder.

10 Millionen US-Dollar sollen zusammenkommen, um nicht nur den Film realisieren zu können, sondern auch ihm und seiner Familie Sicherheit nach den Enthüllungen zu gewährleisten. Sechs Namen könne er sofort nennen, sagt Feldman. Eine der Personen darunter sei noch heute sehr gut im Geschäft. Es gäbe zudem eine Verbindung zwischen Pädophilie und einem der Hollywood-Studios.

Feldman sieht sich wegen dem, was er enthüllen könnte, verfolgt. Zwei LKWs hätten ihn fast getötet, einige seiner Bandmitglieder sagten sich von ihm los. Grund sei die Sorge um ihre eigene Sicherheit gewesen.

In einem Video richtet er sich an seine Fans und berichtet von den bedrohlichen Veränderungen in seinem Leben, nach der Ankündigung den Film machen zu wollen:

Zwei Monate noch läuft die Sammelaktion auf Indiegogo. Zum Redaktionsschluss dieses Artikels erzielte er 1 Prozent der geforderten Sammelspende für einen Film, von dem er glaubt, er könne das Studiosystem revolutionieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/nordamerika/59655-ehemaliger-kinderstar-ruft-kampagne-kindersch%C3%A4nder-hollywood/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Mit den 13 Tipps wehrst du dich gegen Angriffe von Gewalttätern.


Hoffentlich wirst du keinen dieser Tipps wirklich brauchen, aber leider ist niemand vor körperlichen Angriffen gefeit. Es ist besser, im Ernstfall richtig reagieren zu können. Zu diesem Zweck haben wir eine Auflistung von Maßnahmen erstellt, die dir Hilfe sowohl vor als auch während eines möglichen Übergriffs bieten.

Die Hauptpunkte bei einem Angriff sind, den Angreifer zu verwirren, sich zu befreien und dann so schnell wie möglich zu entfernen.

1. Aufmerksam sein

Die wirksamste Selbstverteidigung ist das frühzeitige Erkennen und Vermeiden von Gefahrensituationen. Hast du auch nur das Gefühl, dass Gefahr drohen könnte, richte deine Aufmerksamkeit auf die Umgebung. In geschlossenen Räumen solltest du Fluchtwege oder Gegenstände, die du als Waffe einsetzen könntest ausmachen. Nimm die Kopfhörer aus den Ohren und wende den Blick von deinem Smartphone ab. Schaue zudem ab und zu um dich. Wenn der Täter dich nicht mehr überraschen kann, überlegt er sich es vielleicht anders und lässt von einem Angriff ab.

Shutterstock/Straight 8 Photography

2. Selbstbewusst bleiben

Es ist erst einmal besser für die Psyche, in einer Gefahrensituation selbstbewusst zu wirken. Durch eine aufrechte Körperhaltung und eine laute Stimme drückst du Selbstbewusstsein aus. Das vermittelt den Eindruck, dass du dich auch körperlich wehren kannst und die Lautstärke lässt evtl. Passanten aufmerksam werden. Versuche außerdem, möglichst wenig Emotionen zu zeigen.

3. Sicherheitsabstand halten

Genügend Sicherheitsabstand kann dann wichtig sein, wenn der Täter zuschlagen will oder eine Schlag- oder Stichwaffe zückt. Bleibe nicht wie angewurzelt stehen, wenn jemand aggressiv auf dich zukommt, sondern bleibe in Bewegung und halte die Person mit Zurufen und ausgestrecktem Arm auf Distanz.

4. Rettungswege suchen

Versuche mit allen Mitteln, dich nicht in eine Richtung drängen zu lassen, um nicht schließlich in einer Sackgasse zu enden. Das versperrt alle Fluchtwege. Anstatt z.B. zurückzuweichen, geh einen Schritt zur Seite, falls der Angreifer zu nahe kommt. Flüchte, sobald es geht, und möglichst an einen belebten Ort.

 

Shutterstock/David Prado Perucha

5. Überraschungseffekt nutzen

Überraschungen kannst du auf unterschiedliche Art erzeugen, z.B. mit deinem Verhalten. Sei bestimmt und versuche damit, die Situation zu kontrollieren. Auch schreien kann helfen, um die Aufmerksamkeit anderer Menschen zu erregen. Dies alles kann dein Gegenüber verunsichern.

Wenn du dich körperlich wehren musst, kann ein Schlag mit der flachen Hand, wie z.B. eine Ohrfeige, den Angreifer kurz verwirren. Das könnte dir wertvolle Sekunden schenken, um das Weite zu suchen.

6. Empfindliche Stellen kennen

Egal, welchem Geschlecht jemand angehört: An jedem Körper gibt es besonders empfindliche Stellen. Dazu gehören der Gesichtsbereich und der Hals, die Magengrube, der Schritt, die Kniekehle sowie das Schienbein. In einer Notwehrsituation ist (fast) alles erlaubt: Schlag oder tritt, so fest du kannst. Bei männlichen Angreifern ist ein Schlag oder Tritt in die Weichteile eine besonders effektive Maßnahme zur Selbstverteidigung.

Shutterstock/Straight 8 Photography

7. Vorhandene Accessoires nutzen

Klingt vielleicht lächerlich, kann dir aber ein paar Sekunden einbringen: Trägst du einen Schal, wirf ihn dem Angreifer ins Gesicht.

Wenn du siehst, dass der Angreifer ein Messer zückt und du sehr nah an ihm dran bist, halte deine Tasche oder deinen Rucksack vor dich – und zwar weit genug weg von deinem Körper, sodass dich die Waffe nicht treffen kann.

8. Sich aus Griff am Handgelenk befreien

Im Jujitsu gibt es verschiedene, einfach zu erlernende Methoden. Eine weitere ist die so genannte Daumenregel: Packt dich der Angreifer am Handgelenk, kannst du dich aus dem Griff winden, indem du deine Hand in Richtung des Daumens des Angreifers drehst. Der Schlüssel ist, dies mit Kraft und sehr schnell zu tun.

Merkst du allerdings, dass du körperlich deutlich unterlegen bist, setze dein Bein ein: Tritt dem Angreifer entweder in den Schritt, gegen die Kniescheibe oder sehr kräftig auf den Fuß.

9. Faust richtig ballen

Wenn du deine Hand zur Faust formst, um dich zu wehren, achte darauf, wo der Daumen sitzt. Steht er über die anderen Finger heraus oder befindet er sich in der Faust unter den anderen Fingern, besteht die Gefahr, dass du ihn bei einem festen Schlag verletzt. Platziere ihn deshalb quer vor die anderen Finger. Eine einfachere Methode ist der Schlag bei geöffneter Faust mit dem Handballen – hierbei können die Knöchel nicht so schnell verletzt werden.

10. Angriff am Hinterkopf unter Kontrolle bringen

Gerade Frauen werden bei einem Übergriff nicht selten von hinten an den Haaren gepackt. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern bringt die Angegriffenen im ersten Moment zunächst in eine wehrlose Situation. Greife in diesem Fall mit beiden Händen an die Hand des Angreifers, die deine Haare festhält und drücke sie mit aller Kraft an deinen Kopf. Der Schmerz, den er dabei verspürt wird ihn dazu bringen, den Griff zu lockern. Dann trittst du ihm, so fest du kannst, auf den Fuß oder in die Weichteile. Die Schmerzphase seinerseits nutzt du, um wegzurennen.

11. Verhalten in geschlossenen Räumen

Für alle geschlossenen Räume gilt: Vermeide möglichst, sie mit Fremden zu benutzen.

Sitzt du dennoch, z.B. im Rahmen einer Mitfahrgelegenheit, im Auto mit jemandem, der dir unheimlich vorkommt, gib einer vertrauten Person die Farbe des Wagens, deinen Standort, dein Ziel und das Kennzeichen des Wagens durch.

Befindest du dich außerhalb von Alltagssituationen im Aufzug mit einem Fremden, versuche, dich vor die Fläche mit den Knöpfen zu stellen. Es ist besser, du kontrollierst, wann welche Taste gedrückt wird. Es könnte sonst sein, dass der Angreifer den Aufzug damit anhält.

12. Pfefferspray griffbereit

Dieser Tipp wird dich zunächst nicht verblüffen. Es gibt genug Frauen, die Pfefferspray mit sich führen. Es dauert aber normalerweise ganz schön lange, dies aus der Handtasche hervorzukramen – für einen plötzlichen Angriff viel zu langsam. Ein besserer Ort zur Aufbewahrung ist z.B. Mantel- oder Jackentasche.

Shutterstock/Andrii Lomako

13. Apps für Notsituationen benutzen

Es gibt mehrere praktische Apps, die dir in Gefahrensituationen weiterhelfen können. Dazu gehören Uepaa, Protegon und Mein Notruf. Sie geben in Notfallsituationen u.a. deine Koordinaten an deine Notfallkontakte und Nutzer in der Umgebung durch und alarmieren Notrufzentralen.

Quelle: http://www.heftig.club/angriffe-von-gewalttaetern/

Gruß an die friedvolle Welt

TA KI

Die Bewusstwerdung der Menschen führt zur Auflösung der Parteien


Foto: Reitender Bote

Ein Gastbeitrag von Stefan Malsi

Politische Ideologien bewirken bei den Menschen ähnliche Verhaltensmuster wie es die dogmatischen Religionen tun. Man „glaubt“ an sie und fühlt sich moralisch auf der „richtigen Seite“, wenn man sie nur beharrlich genug verfolgt. Genau das aber trennt die Menschen untereinander und so sind sich „politische Gegner“ meist ebenso spinnefeind wie das radikale Gläubige verschiedener Religionen untereinander sind. Jetzt aber erleben wir in Deutschland etwas, das es so wohl noch nie gegeben hat. Unter dem Druck der Realität verlieren sich die „ideologischen Unterschiede“, weil man die Realität nicht mehr durch die „Brille“ der Ideologie erklären und beschönigen kann. Die Fakten müssen zur Kenntnis genommen und die Probleme gelöst werden. Auf einmal werden „alte Werte“ – die man jahrzehntelang mit den Füßen getreten hat – wieder in den Mund genommen und zur Grundlage der eigenen Aussagen erklärt. Die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit – eigentlich eine Selbstverständlichkeit in Deutschland wie man annehmen sollte – wird neuerdings von Politikern aller Couleur wieder als wichtig angesehen. Bei den Einen geht es ein bisschen schneller, bei den Anderen ein bisschen langsamer, aber der psychologische Prozess, sich von Ideologien abzuwenden und dem „gesunden Menschenverstand“ zuzuwenden ist ganz offensichtlich eingeleitet! Was geht da ab? Sollte es wirklich möglich sein, dass Politiker zu Einsicht fähig und zur Wandlung bereit sein könnten?

Vernunft statt Ideologie, Maßnehmen am realistisch Möglichen, den notwendigen Erfolg für das Land im Auge statt parteipolitisches Kalkül im Hinterkopf….. man möchte fast ungläubig den Kopf schütteln, wenn man sieht, was sich derzeit vor unseren Augen abspielt! Aber das ist erst der Anfang, denn das Heraustreten aus „politischen Ideologien“ ist psychologisch ein Prozess, den man mit dem Begriff: „Überwindung von Projektionen im kollektiven wie im individuellem Unbewussten“ bezeichnen könnte und dieser Prozess hat gerade erst begonnen. Ja, es ist soweit! Jahrelange Vorarbeit durch die Kinder des Lichts und das „Glück“, jetzt eine solche nationale Notlage als Anschub zu bekommen, wird die Menschen  – und dazu sollte man auch Politiker zählen – in unserem Land in Richtung „Befreiung von allen Projektionen“ führen und in Bälde das große Aufwachen einläuten!

Damit einher aber wird die Erkenntnis sich verbreiten, dass es in Zukunft nur noch Politik für das Volk und nicht für die Parteien und ihre Funktionäre geben darf und eben genau damit die Auflösung der Parteien in die Gänge leiten!


Alles Gute liegt vor uns

Die Redaktion

Quelle: https://annaschublog.com/2017/09/26/die-bewusstwerdung-der-menschen-fuehrt-zur-aufloesung-der-parteien/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

„Zelt“-Vergewaltiger nennt Opfer eine Prostituierte


(Bild: Polzeifoto/Collage)
Mit diesem Phantombild fahndete die Polizei nach dem Vergewaltiger (Bild: Polzeifoto/Collage)

Bonn – Im Prozess um die Vergewaltigung einer 23-jährigen Camperin in Troisdorf bei Bonn hat der Angeklagte Eric X. die Vorwürfe vollumfänglich bestritten. Er kenne den Fall nicht und habe nichts getan, so der aus Ghana stammende, abgelehnte Asylbewerber am ersten Verhandlungstag vor dem Bonner Landgericht. Wenn beim Opfer DNA von ihm aufgefunden wurde, müsse er das Mädchen eine Prostituierte nennen. Zudem wittert der Ghanaer eine Verschwörung.

Laut Anklage soll der Mann in der Nacht zum 2. April einem Paar, das in Siegaue zelteten, mit einer Säge das Zelt zerschnitten und dann beide bedroht haben. Nachdem das Pärchen ihm Geld und eine Lautsprecherbox gegeben hatten, soll er die Frau vergewaltigt haben (JouWatch berichtete). Zuvor hatte er das Opfer aufgefordert aus dem Zelt zu kommen, den Freund des Opfers hatte er gezwungen im Zelt zu verbleiben. Wenige Tage nach der Tat nahm die Polizei den 31-Jährigen Asylbewerber fest. Ein Spaziergänger hatte ihn anhand eines  veröffentlichten Phantombildes erkannt.

„Dann ich das Mädchen eine Prostituierte nennen“

Der Vorsitzende Richter hatte dem Angeklagten am ersten Verhandlungstag vorgehalten, dass an dem Opfer DNA-Spuren, die mit seiner identisch seien gefunden wurden. Darauf habe der aus Ghana stammende Mann laut übereinstimmender Medienberichte erwidert: „Wenn das Gericht sagt, dass die DNA passt, muss ich das Mädchen eine Prostituierte nennen.“ Zur Tatzeit sei er nicht am Tatort, sondern in seiner Flüchtlingsunterkunft gewesen. Zudem wittert der in Handschellen vorgeführte Angeklagte eine Verschwörung. „Ich habe einfach keine Zeit, mir diese Märchengeschichten anzuhören“, so der 31-Jährige am Montag im Bonner Landesgericht.

Vor Gericht gab der Angeklagte dann ausführlich seine Kindheit in Ghana zum Besten und berichtete, wie er später über Italien nach Deutschland „geflüchtet sei“, da er in seinem Heimatland einen Schwager erschlagen und vor der Rache der Familie Angst gehabt habe. In Deutschland war der Asylantrag des Mannes nach Angaben der Bezirksregierung erst kurz vor der Tat abgelehnt worden. Dagegen hatte er geklagt, sodass das Verfahren noch anhängig gewesen sei.

Wie der Express berichtet, soll sich der Ghanaer während seiner Haft wie ein „Wahnsinniger“ gebärdet haben, indem er in seiner Zelle gezündelt und auf JVA-Bedienstete eingeschlagen und mit dem Tode bedroht habe. Die Gutachter halten den mutmaßlichen Siegauen-Vergewaltiger für schuldfähig und attestiert dem Mann „Narzissmus“.

„Abgelehnter Asylbewerber ist ein Gelegenheitsvergewaltiger“

Die, als Starpsychologin gehandelte und bereits durch unzählige Fernsehsendungen getingelte Lydia Benecke, hatte den mutmaßlichen ghanaischen Sexualstraftäter in der JVA Köln interviewt und analysiert, dass dieser dem Typus „Gelegenheitsvergewaltiger“ zugerechnet werden könne, die nach Beneckes Darstellung „spontan, aus einer sich bietenden Gelegenheit heraus vergewaltigen und „nur“ so viel Gewalt an wenden, wie notwendig ist, um das Opfer zu sexuellen Handlungen zu zwingen (JouWatch berichtete).

Sollte man sich jedoch einem solchen Täter widersetzen, dann schrecke dieser auch nicht vor drastischen Gewalthandlungen – im Extremfall sogar Tötungsdelikten- zurück, weshalb das Verhalten des Freundes des Opfer das einzige richtige in dieser Situation gewesen sei, weiß die hoch gelobte Kriminalpsychologin über die Gefährlichkeit eines mutmaßlich Vergewaltiger zu berichten, der sich, ohne die Merkelsche Politik, nicht in unserem Land hätte aufhalten können. (SB)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/26/zelt-vergewaltiger-nennt-opfer-eine-prostituierte/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Vatikan-Insider Leo Zagami über die jüngsten Skandale im Vatikan und die geheimen Pläne für Europa


von Jason Mason

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

Kardinal Francesco Coccopalmerio

Eine Woche zuvor wurde der australische Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs-Vorwürfen angeklagt. Kardinal Pell gilt als einer der mächtigsten Männer in der Kirche, er soll die Nr. 3 in der gesamten Hierarchie sein. Gegen Kardinal Pell liegen nun in Australien mehrere Anklagen wegen Kindesmissbrauchs vor, den er in den letzten Jahrzehnten begangen haben soll. Er ist der ranghöchste Geistliche, der bisher wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wurde. In den 1970er-Jahren soll er mehrere Kinder in einem Swimmingpool in Melbourne angegangen sein, als er dort Erzbischof war. George Pell besuchte sofort den Papst in Rom, konnte jedoch nicht im Vatikanstaat bleiben, sondern kehrte nach Australien zurück, um sich der Gerichtsverhandlung zu stellen. In Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde dann auch der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben. Müller war dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären, spielte den Skandal um Pell jedoch herunter. Er soll die Polizei auf die Schwulenorgie aufmerksam gemacht haben. Papst Franziskus will erst das Gerichtsurteil gegen Pell abwarten, bevor er sich zu dieser Sache äußert.

Kardinal George Pell

Am 15. September 2017 kam es dann zum nächsten Skandal. Ein wichtiger Botschafter des Vatikans wurde in Washington im Zuge der Ermittlungen zu einem Kinderpornographie-Ring identifiziert. Die amerikanische Staatsanwaltschaft wollte ihn deswegen in Amerika anklagen. Kurz darauf wurde der anonyme Priester in den Vatikan nach Rom zurückberufen. Der Vatikan will die Identität des Mannes nicht bekanntgeben, bis die internen Untersuchungen zu diesem Fall abgeschlossen seien. Es wird sich zeigen, ob die Versprechen von Papst Franziskus Wirkung zeigen. Er sprach im Laufe des Jahres bereits von einer „Null-Toleranz“ gegenüber Pädophilen im Vatikan. Der Vatikan ließ verlautbaren, dass das Zurückrufen des Priesters mit den diplomatischen Praktiken souveräner Staaten vereinbar sei. Bereits im Jahr 2013 wurde ein Botschafter des Vatikans, Erzbischof Józef Wesolowski, aus der Dominikanischen Republik zurückgerufen, weil er beschuldigt wurde, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt.

Erzbischof Józef Wesolowski

Bereits in Santo Domingo wollte man den Erzbischof vor Gericht stellen, weil einige erschütternde Zeugenaussagen ans Licht kamen. Junge Männer berichteten, wie sie von Wesolowski für Sexspiele bezahlt wurden. Einer der Jungen, mit dem er in sexuellen Kontakt stand, leidet unter Epilepsie und benötigte dringend Medikamente. Er wurde für seine Dienstleistungen mit den teuren Medikamenten bezahlt. Auf Wesolowskis Computer wurden außerdem mehr als 100.000 kinderpornografische Dateien entdeckt. Durch den Emailverkehr konnte zudem ermittelt werden, dass er ein Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war. Polen wollte den Geistlichen ebenfalls ausliefern lassen, und in seiner Heimat drohten Wesolowski mehr als zehn Jahre Gefängnis. Doch der Vatikan weigerte sich in beiden Fällen, ihn auszuliefern. Die Begründung war, dass das vatikanische Strafrecht keine Auslieferung zulassen würde.

Er war der erste hochrangige Priester, der wegen Kindesmissbrauchs im Vatikan vor Gericht gestellt wurde. Der Erzbischof stand bereits seit 2014 unter Hausarrest. Rom gab dann offizell bekannt, dass Wesolowski aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands nicht die Haft antreten könne. Deshalb kam es letztlich auch nie zu einem Prozess. Wesolowski wurde dann im August 2015 tot in seinem Zimmer im Vatikan aufgefunden.

Im Mai 2017 erklärte Papst Franziskus, dass es offizielle Zahlen aus Rom gibt, wonach mindestens 2000 Fälle von klerikalen Missbrauchsfällen vorliegen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen. Es kam bisher jedoch niemals zu Verurteilungen, weil die Untersuchungen des Vatikans kaum zu Ergebnissen führten und die Kirchenangehörigen im Vatikanstaat beschützt werden. Diese ganzen Skandale sollen heruntergespielt werden. 2014 gab der Papst zu, dass etwa 2 % der römisch-katholischen Priester Pädophile sind. Wenn ihm das bekannt ist, warum handelt er dann nicht nach seiner erklärten Null-Toleranz-Politik?

Verstörende Aussagen kamen auch von Vater Gino Flaim. Er behauptete, Pädophilie verstehen zu können. Er meint, Pädophilie wird durch Kinder verursacht, die nach Zuneigung suchen. Diese Kinder würde er aus Schulen kennen. Sie suchen Zuneigung, weil sie diese zuhause nicht bekommen würden. Flaim erklärte weiter, dass sich manche Priester nicht beherrschen könnten und Pädophilie für ihn nur eine Sünde sei. Er meint, dass alle Sünden akzeptiert werden sollten. Die Kirche sei eine Gemeinschaft von Sündern, deshalb sei es auch nicht überraschend, daß Jesus wegen dieser Sünden gestorben sei. Zu Ende des Interviews sagte er noch, dass an den meisten Missbrauchsfällen die Kinder selbst schuld wären.

Allem Anschein nach sollen alle diese Vorfälle verharmlost werden, damit die Kirche keine Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer von Kindesmissbrauch leisten muss. Fälle in England haben gezeigt, dass es dabei pro Opfer zu Zahlungen zwischen 90.000-624.000 Euro gekommen war. Die Traumatisierungen, die diese Kinder durch den Missbrauch und die anschließenden Gerichtsverhandlungen erlitten, werden mit diesen Strafgeldern nicht wieder gut gemacht. Da verwundert es auch nicht, dass der Vatikan erst im Jahr 2013 ein Gesetz gegen Kinderpornografie erlassen hat. Das Schutzalter im Vatikanstaat ist das niedrigste der Welt. Erwachsene und Kinder dürfen bereits ab einem Alter von 12 Jahren legale sexuelle Beziehungen haben.

Vor einigen Jahren trat der Vatikan-Insider Leo Zagami an die Öffentlichkeit. Zagami behauptet, dem Orden der Illuminati in Rom anzugehören und veröffentlicht seitdem laufend neue Informationen über die geheimen Hintergründe und Vorgänge in Rom und über den Vatikan. Bekannt wurde Zagami durch seine Auftritte bei Alex Jones’ Sender InfoWars in Amerika. Er verfasste auch mehrere Bücher zu diesen Themen. Der Illuminatenorden, in dem Zagami arbeitet, ist christlich orientiert und kämpft für wahre christliche Werte. Deshalb wurde ihm erlaubt, sein Wissen zu veröffentlichen.

Anfang Juli 2017 gab er ein weiteres aufschlussreiches Interview mit InfoWars zu den aktuellen Themen. Leo Zagami berichtet von einem internen Kampf im Vatikan. Die Kardinäle Pell und Coccopalmerio hätten versucht, sich gegenseitig zu schaden, um in der Hierarchie aufzusteigen. Coccopalmerio und Capozzi sind starke Unterstützer von Papst Franziskus. Kardinal Pell soll im Vatikan lange Zeit für die Ermittlungen von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche verantwortlich gewesen sein. Zagami behauptet, Pell hatte die Aufgabe, so wenig Wiedergutmachungszahlungen auszuzahlen wie möglich und viele Missbrauchsfälle zu vertuschen. Wenn alle Missbrauchsfälle publik gemacht worden wären, wäre der Vatikan durch die Klagen buchstäblich in den Bankrott getrieben worden.

Ganz aktuell ist auch das Ende August 2017 erschienene Buch von Daniel Pittet „Pater, ich vergebe Euch! Missbraucht, aber nicht zerbrochen“. Darin schildert der Schweizer Pittet in allen Details, wie er jahrelang von Kapuziner-Priestern misshandelt und vergewaltigt wurde, aber trotzdem die Stärke fand, seinen Peinigern zu vergeben.

Weitere Enthüllungen aus einem ehemaligen katholischen Waisenhaus erschüttert derzeit gerade Schottland. Auf dem Friedhof eines Waisenhauses in Lanarkshire, das bis zum Jahr 1981 von katholischen Nonnen geführt wurde, kam es zu einem grausigen Fund. Viele ehemalige Waisen berichteten davon, dass sie brutal geschlagen, gewürgt und öffentlich von den Angestellten der Institution gedemütigt wurden. Es war bekannt, dass im Laufe der Zeit viele Kinder in diesem Heim gestorben waren, aber es wurde niemals offenbart, wodurch sie gestorben sind. In einem Massengrab wurden von der britischen BBC und der Sunday Post aus Schottland jetzt die Überreste von mindestens 400 Kindern entdeckt.

Den Aufzeichnungen zufolge ist durchschnittlich alle drei Monate ein Kind in diesem Heim verstorben. Die angegebenen Todesursachen waren immer bestimmte Krankheiten wie Tuberkulose und Lungenentzündungen. Ein Drittel der verstorbenen Kinder war unter fünf Jahre alt. Heute erwachsene Waisenkinder erzählen jedoch von anderen Ursachen. Die katholische Kirche wollte es lange verbergen, aber viele dieser Kinder sind durch Unterernährung und Schläge auf den Kopf gestorben. Viele von ihnen wurden auch sexuell missbraucht. Die ehemaligen Betreiber verweigern jede Aussage dazu. Die schottische Regierung untersucht nun 60 weitere solcher Institutionen und Privatschulen. Man ist sich sicher, dass das wahre Ausmaß dieses Horrors in den nächsten Jahren endlich aufgedeckt werden kann.

Die derzeitigen Vorgänge im Vatikan selbst sollen direkt mit der Wahl von Donald Trump zusammenhängen. Trump kündigte bereits an, den pädophilen Sumpf trockenlegen zu wollen. Leo Zagami berichtete Alex Jones auch von den Flüchtlingsschiffen, die in Italien eintreffen. Er sagt, viele Flüchtlingskinder werden sofort von den mächtigen Pädophilenringen verschleppt. Sobald sie die libysche Küste verlassen, werden sie nie mehr gesehen. Andere Flüchtlinge verschwinden, weil sie Opfer von Organräubern werden. In Ägypten soll man bereits hunderte ausgenommene Leichen entdeckt haben. Das löste eine Revolte aus. Europol spricht von mindestens 10.000 vermissten Flüchtlingskindern. Jeweils 5.000 sind in Italien und Deutschland offiziell verschwunden.

Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hatte auch darauf hingewiesen, dass Organhändler sich an den verschwundenen Flüchtlingskindern vergriffen haben: „Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Kinder und Jugendlichen in kriminelle Kreise geraten sind, dass sie zur Prostitution gezwungen werden oder ihnen Organe entnommen wurden.“

Zagami erklärt, dass bei diesen Kinderleichen nicht nur die Organe, sondern auch das Blut fehlt. Die Eliten sollen es seiner Aussage nach dazu benutzen, um sich künstlich jung zu halten und ihr Leben zu verlängern. Weiter berichtet er davon, wie männliche Prostituierte täglich mit Ausweisen des Vatikans dort ein und ausgehen und dazu benutzt werden, Kokain hineinzuschmuggeln. (Ein Weininstitut aus Kalifornien hat außerdem festgestellt, dass der Vatikanstaat den höchsten Pro-Kopf Verbrauch an Wein weltweit vorweisen kann. Die 800-1000 Einwohner trinken im Schnitt 105 Flaschen Wein pro Jahr.)

Im Jahr 2013 erzählte Patrizio Poggi, ein ehemaliger Priester in Rom, der wegen Pädophilie verurteilt wurde, der Polizei genauere Einzelheiten dazu. Die Jungs, die für den Klerus in Rom benötigt werden, werden in Gay-Discos, Saunas und einer Bar namens Twink in der Nähe des Hauptbahnhofs rekrutiert. Zuständig dafür sollen spezielle Beamte der italienischen Polizei sein. Es wurden Transporter mit der Aufschrift „frisches Blut Transport“ benutzt. Mit diesen Fahrzeugen kann man überall Parkgebühren vermeiden und die Jungen schnell und unauffällig in den Vatikan befördern.

Alex Jones stellte dann im Interview mit Leo Zagami die vielsagende Frage, warum keiner der europäischen Führer Kinder hat. Präsident Trump hat Kinder. Jones glaubt, dass die traditionelle Familie zerstört werden soll. Laut Zagami soll Papst Franziskus mit George Soros zusammenarbeiten, um alle diese illegalen Migranten nach Europa zu schleusen. Seinen Aussagen nach arbeiten die Jesuiten im Vatikan eng mit dem Islam und sogar ISIS zusammen. Leo Zagami glaubt zudem, dass viele der Jesuiten nicht wirklich Christen sind, sondern eher den Islam favorisieren. Das soll unter anderem damit zusammenhängen, daß im Islam Kinderehen möglich sind und im Christentum nicht. Papst Franziskus ist selbst ein Jesuit und führt die Befehle seines Ordens und der Propaganda Due (P2) Freimaurerloge aus.

Zagami erläutert weiter, dass es zahlreiche Geheimgesellschaften und Freimaurerlogen gibt, die im Vatikan aktiv sind. Viele dieser Logen sind tatsächlich eher christlich orientiert. Das trifft auch auf die Ritter von Malta zu. Diese Kreise arbeiten eng mit Präsident Trump zusammen. Als Papst Franziskus das herausfand, enthob er den Großmeister des Ordens, Matthew Festing, Anfang 2017 von seinem Posten.

Matthew Festing, der ehemalige Grossmeister des Malteserordens

Leo Zagami behauptet weiter, dass eigentlich Ratzinger immer noch der legitime Papst im Vatikan sei. Er wurde jedoch angeblich von den Jesuiten erpresst, um zurückzutreten, weil er nicht mit Soros und den Rothschilds zusammenarbeiten wollte.

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Quelle: https://brd-schwindel.org/vatikan-insider-leo-zagami-ueber-die-juengsten-skandale-im-vatikan-und-die-geheimen-plaene-fuer-europa/

Gruß an die Erwachenden

TA KI