Indigene Völker fordern globale Weisheit 2015


die-rainbow-bridge-ein-heiligtum-der-navajo-indianer-f69325bc-df6e-45c7-8bf8-5600e5245a0fDie globale wirtschaftliche Spannung steigt mit jedem Tag! Das derzeitige Wirtschaftssystem der Welt gerät außer Kontrolle trotz der Bemühungen unserer Nationalstaaten, das bestehende System zu stabilisieren Denn es dient nicht mehr den Bedürfnissen der menschlichen Familie. Anstelle von nationaler Souveränität bestimmen Finanzinstitute diese Welt und steuern das wirtschaftliche und soziale Schicksal der menschlichen Familie für ihre eigenen egoistischen Zwecke. Die globalen wirtschaftlichen Märkte werden zunehmend von Finanzspekulanten bestimmt, deren Hauptmotiv der unstillbare Durst nach materiellen Reichtümern zugrunde liegt.

Dies geschieht um jeden Preis, ohne Rücksicht auf die künftigen Generationen. Obwohl es immer noch nicht vollständig verstanden wird, befinden wir uns im „Wandel eines Zeitalters“ (Shift oft the Ages). Diese organische Veränderung im Bewusstsein der menschlichen Familie und das Ende der alten Tage prophezeien seit langem die „Ancient Ones“ (bei den Navajo-Indianern auch Anaasází genannt, dies sollen gemäß Überlieferungen die Ur-Vorfahren bzw. Götter der Indianer Nordamerikas gewesen sein, Anm. d. Red.).

 

Es gibt nur EINE menschliche Familieindianer-adler-gold1

Weitere ökonomische Konzepte und mehr Kontrolle durch die globale Elite werden die sich verschärfende Krise nicht lösen. Nur wenn unsere Herzen die göttliche Wirklichkeit begreifen als eine menschliche Familie, eine menschliche Rasse, und Mutter Erde als das geistliche Erbe aller Wesen, werden wir in der Lage sein, ein globales Wirtschaftssystems in Harmonie mit Mutter Erde zu entwickeln, welches das Leben respektiert und schützt.

Einer der Ältesten von uns sagte einmal zu mir, “Wenn wir aus der Schwäche Anderer wirtschaftlichen Gewinn erzielen und für unsere eigenen egoistischen Zwecke auszunutzen, zahlen wir einen sehr hohen Preis. Im Wesentlichen ist der Schmerz eines Einzelnen der Schmerz aller. Und die Ehre eines Einzelnen ist die Ehre aller. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es zum globalen wirtschaftlichen Crash jeder Nation auf Mutter Erde kommt! Wenn dies geschieht, muss sich die menschliche Familie vereinen, mit Würde und Weisheit — nicht mit Hass und Gewalt.“

Und dennoch gibt es HoffnungMutter-Erde

Mit der Anleitung und Unterstützung der geliebten Ältesten und spirituellen Führer, die den Pfad vor uns aufrecht gingen, wird es deutlich, dass ein langer spiritueller Winter zu Ende geht und sich nun der lang ersehnte spirituelle Frühling entfaltet. Langsam, aber stetig, mit jeder zunehmenden Schönheit und Heilung in alle Richtungen. Es ist auch sehr klar, dass wir uns selbst heilen. Die indigenen Völker auf der ganzen Welt werden dabei eine große Rolle spielen, damit sich diese dynamische Änderung auf Mutter Erde positiv entfalten kann.

(…)

Textquelle: http://www.2012spirit.de/2015/03/indigene-voelker-fordern-globale-weisheit-2015/

Gehe aufrecht wie die Bäume. Lebe Dein Leben so stark wie die Berge.
Sei sanft wie der Frühlingswind.
Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen und der große Geist wird immer bei Dir sein.

Navajo Weisheit

Gruß an die, die reinen Herzens sind

TA KI

Odins Runenlied


In der Edda ist der Verlauf der höchsten Einweihung im Hávamál zu finden. Demzufolge hing Odin, vom Speer verwundet, neun Tage und Nächte am Weltenbaum und erlitt die schlimmsten Qualen. Nach dieser Zeit des Leidens erhielt er als Belohnung die Einweihung in die Runenmagie. Er empfing achtzehn mächtige Zauberlieder, von denen jedes einer Rune entsprechen könnte. Die Namen oder Formen der Runen werden in dem Lied nicht erwähnt, aber wenn man die Bedeutung der Runen kennt, erkennt man sie im Runenlied (altnordisch: Rúnatal) wieder.

Auf der linken Seite wird hier das altnordische Original wiedergegeben, auf der rechten Seite die deutsche Übersetzung.

erdenbaum
Veit eg, að eg hékk
vindga meiði á
nætur allar níu,
geiri undaður
og gefinn Óðni,
sjálfur sjálfum mér,
á Þeim meiði,
er manngi veit,
hvers hann af rótum renn.

Við hleifi mig seldu
né við hornigi,
nýsta eg niður,
nam eg upp rúnar,
æpandi nam,
féll eg aftur Þaðan.

Fimbulljóð níu
nam eg af inum frægja syni
BölÞórs Bestlu föður,
og eg drykk of gat
ins dýra mjaðar,
ausinn Óðreri.

Þá nam eg frævast
og fróður vera
og vaxa og vel hafast.
Orð mér af orði
orðs leitaði,
verk mér af verki
verks leitaði.

Rúnar munt Þú finna
og ráðna stafi,
mjög stóra stafi,
mjög stinna stafi,
er fáði fimbulÞulur
og gerðu ginnregin
og reist Hroftur rögna,

Óðinn með ásum,
en fyr álfum Dáinn,
Dvalinn dvergum fyrir,
Ásviður jötnum fyrir,
eg reist sjálfur sumar.

Veistu hve rísta skal?
Veistu hve ráða skal?
Veistu hve fáa skal?
Veistu hve freista skal?
Veistu hve biðja skal?
Veistu hve blóta skal?
Veistu hve senda skal?
Veistu hve sóa skal?

Betra er óbeðið
en sé ofblótið,
ey sér til gildis gjöf.
Betra er ósent
en sé ofsóið.
Svo Þundur um reist
fyr Þjóða rök,
Þar hann upp um reis
er hann aftur of kom.

Ljóð eg Þau kann
er kannat Þjóðans kona
og mannskis mögur.
Hjálp heitir eitt
en Það Þér hjálpa mun
við sökum og sorgum
og sútum gervöllum.

Það kann eg annað
er Þurfu ýta synir
Þeir er vilja læknar lifa.

Það kann eg Þriðja
ef mér verður Þörf mikil
hafts við mína heiftmögu.
Eggjar eg deyfi
minna andskota,
bítat Þeim vopn né velir.

Það kann eg ið fjórða
ef mér fyrðar bera
bönd að bóglimum.
Svo eg gel
að eg ganga má,
sprettur mér af fótum fjötur
en af höndum haft.

Það kann eg ið fimmta
ef eg sé af fári skotinn
flein í fólki vaða,
flýgura hann svo stinnt
að eg stöðvigak
ef eg hann sjónum of sék.

Það kann eg ið sjötta
ef mig særir Þegn
á rótum rásviðar,
og Þann hal
er mig heifta kveður,
Þann eta mein heldur en mig.

Það kann eg ið sjöunda
ef eg sé hávan loga
sal um sessmögum.
Brennurat svo breitt
að eg honum bjargigak,
Þann kann eg galdur að gala.

Það kann eg ið átta
er öllum er
nytsamligt að nema.
Hvar sem hatur vex
með hildings sonum,
Það má eg bæta brátt.

Það kann eg ið níunda
ef mig nauður um stendur
að bjarga fari mínu á floti.
Vind eg kyrri
vogi á
og svæfik allan sæ.

Það kann eg ið tíunda
ef eg sé túnriður
leika lofti á.
Eg svo vinnk
að Þeir villir fara
sinna heimhama,
sinna heimhuga.

Það kann eg ið ellefta
ef eg skal til orustu
leiða langvini.
Undir randir eg gel
en Þeir með ríki fara,
heilir hildar til,
heilir hildi frá,
koma Þeir heilir hvaðan.

Það kann eg ið tólfta
ef eg sé á tré uppi
váfa virgilná.
Svo eg ríst
og í rúnum fák
að sá gengur gumi
og mælir við mig.

Það kann eg ið Þrettánda
ef eg skal Þegn ungan
verpa vatni á.
Munat hann falla
Þótt hann í fólk komi,
hnígura sá halur fyr hjörum.

Það kann eg ið fjórtánda
ef eg skal fyrða liði
telja tíva fyrir.
Ása og álfa
eg kann allra skil,
fár kann ósnotur svo.

Það kann eg ið fimmtánda
er gól Þjóðrörir
dvergur fyr Dellings durum.
Afl gól hann ásum
en álfum frama,
hyggju Hroftatý.

Það kann eg ið sextánda
ef eg vil ins svinna mans
hafa geð allt og gaman.
Hugi eg hverfi
hvítarmri konu
og sný eg hennar öllum sefa.

Það kann eg ið sautjánda
að mig mun seint firrast
ið manunga man.
Ljóða Þessa
mun Þú Loddfáfnir
lengi vanur vera.
Þó sé Þér góð ef Þú getur,
nýt ef Þú nemur,
Þörf ef Þú Þiggur.

Það kann eg ið átjánda
er eg æva kennig
mey né manns konu,
allt er betra
er einn um kann,
Það fylgir ljóða lokum,
nema Þeirri einni
er mig armi ver
eða mín systir sé.

Nú eru Hávamál kveðin
Háva höllu í,
allÞörf ýta sonum,
óÞörf jötna sonum.
Heill sá er kvað,
heill sá er kann,
njóti sá er nam,
heilir Þeir er hlýddu.

Ich weiß, daß ich hing
am windigen Baum
neun lange Nächte,
vom Speer verwundet,
dem Odin geweiht,
mir selber ich selbst,
am Ast des Baumes,
von dem niemand weiß,
aus welcher Wurzel er wuchs.

Sie boten mir
nicht Brot noch Met,
da neigt‘ ich mich nieder,
auf Runen sinnend,
lernte sie seufzend,
endlich fiel ich zur Erde.

Hauptlieder neun
lernt‘ ich von dem weisen Sohn
Bölthorns, des Vaters Bestlas,
und ich trank einen Trunk
des teuern Mets
aus Odhrörir geschöpft.

Zu gedeihen begann ich
und begann zu denken,
wuchs und fühlte mich wohl.
Wort aus dem Wort
verlieh mir das Wort,
Werk aus dem Werk
verlieh mir das Werk.

Runen wirst du finden
und Ratestäbe,
sehr starke Stäbe,
sehr mächtige Stäbe,
Erzredner ersann sie
und Götter schufen sie
uns sie ritzte der hehrste der Herrscher.

Odin den Asen,
den Alfen Dain,
Dwalin den Zwergen,
Alswid den Riesen,
einige ritzte ich selbst.

Weißt du wie man ritzen soll?
Weißt du wie man raten soll?
Weißt du wie man finden soll?
Weißt du wie man erforschen soll?
Weißt du wie man bitten soll?
Weißt du wie man opfern soll?
Weißt du wie man senden soll?
Weißt du wie man tilgen soll?

Besser nicht gebeten
als zu viel geboten,
die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nicht gesendet
als zu viel getilgt.
So ritzt es Thundr
zur Richtschnur den Völkern,
dann entwich er
dahin, wo er herkam.

Lieder kenn ich
die kann die Königin nicht
und keines Menschen Kind.
Hilfe verheißt mir das erste
denn helfen mag es
in Streiten und Zwisten
und in allen Sorgen.

Das kann ich als anderes
des alle bedürfen,
die heilkundig heißen.

Das kann ich als drittes
des ich bedarf
meine Feinde zu fesseln.
Die Spitze stumpf
ich dem Widersacher,
mich verwunden nicht Waffen noch Listen.

Das kann ich als viertes
wenn der Feind mir schlägt
in Bande die Bogen der Glieder.
Sobald ich es singe
so bin ich ledig,
von den Füßen fällt mir die Fessel
der Haft von den Händen.

Das kann ich als fünftes
wenn ich sehe einen Pfeil gefährdend fliegen
übers Heer daher,
wie hurtig er fliege
ich mag ihn hemmen
erschau ich ihn nur mit dem Sehen.

Das kann ich als sechstes
so wer mich versehrt
mit harter Wurzel des Holzes,
und den andern allein
der mir es antut,
verzehrt der Zauber, ich bleibe frei.

Das kann ich als siebentes
wenn hoch der Saal steht
über den Leuten in Lohe.
Wie breit sie schon brenne
daß ich sie noch berge,
den Zauber weiß ich zu zaubern.

Das kann ich als achtes
das allen wäre
nützlich und nötig.
Wo Hader zu entbrennen scheint
mitten unter Helden
da vermag ich ihn schnell zu schlichten.

Das kann ich als neuntes
wenn Not mir ist
vor der Flut das Fahrzeug zu bergen.
Ich wende den Wind
von den Wogen ab
und beschwichtige rings alle See.

Das kann ich als zehntes
wenn ich sehe Zaunreiterinnen
durch die Lüfte lenken.
Ich wirke so
daß sie wirre zerstäuben,
zu Gespenstern werden
als Gespenster schwinden.

Das kann ich als elftes
wenn ich zum Angriff soll
die treuen Freunde führen.
In den Schild fing ich’s,
so zieh’n sie siegreich,
heil in den Kampf,
heil aus dem Kampf,
bleiben heil wohin sie ziehn.

Das kann ich als zwölftes
als ich sah am Zweige hängend
vom Strang erstickt ein Toter.
Wie ich ritze
das Runenzeichen
so kommt der Mann
und spricht mit mir.

Das kann ich als dreizehntes
soll ich ein Degenkind
in die Taufe tauchen.
So mag er nicht fallen
im Volksgefecht,
kein Schwert mag ihn versehren.

Das kann ich als vierzehntes
soll ich dem Volke
der Götter Namen nennen.
Asen und Alfen
kenn ich allzumal,
wenige sind so weise.

Das kann ich als fünfzehntes
das sang Volkrörir
der Zwerg vor Dellings Schwelle.
Den den Asen sang er Stärke
den Alfen Gedeihn,
hohe Weisheit dem Hroptatyr.

Das kann ich als sechzehntes
will ich schöner Maid
in Lieb und Lust mich freuen.
Den Willen ich wandel
der Weißarmigen
und daß sich mir ganz ihr Sinn gesellt.

Das kann ich als siebzehntes
daß schwerlich wieder
die holde Maid mich meidet.
Dieser Lieder
magst Du, Loddfafnir,
lange ledig bleiben.
Doch wohl Dir, weißt Du sie,
Heil dir, behältst Du sie,
selig, singst du sie.

Das kann ich als achtzehntes
das ich aber nicht singe
vor Maid noch Mannes Weibe,
als allein vor ihr
die mich umarmt,
oder sei es meiner Schwester,
besser ist was einer
nur weiß
so frommt das Lied mir lange.

Des Hohen Lied ist gesungen
in des Hohen Halle,
den Erdensöhnen not,
unnütz den Riesensöhnen.
Wohl dem, der es kennt,
wohl dem, der es kann,
lange lebt, der es erlernt,
Heil allen, die es hören.

.

Quelle: http://germanenherz.blogspot.de/2012/06/odins-runenlied.html

Gruß an die Geschichte

TA KI

Pfarrer will kostenlose Prostituierte für Asylbewerber


Armutsprostitution

Der ehemalige Pfarrer Ulrich Wagner überraschte ausgerechnet bei einer CSU-Tagung in München mit einem ungewöhnlichen Vorschlag: Er forderte, Asylbewerbern kostenlos Prostituierte zur Verfügung stellen. Man müsse sich schließlich auch um die sexuellen Bedürfnisse der Männer kümmern.

Wie er auf diese Idee gekommen ist, erklärte der evangelische Geistliche einem Interview mit der Münchener Tageszeitung „Merkur“: „Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, dass in seinem Dorf 100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, dass so viele Männer die Frauen im Ort belästigen könnten. Ob begründet oder nicht: Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie.“ Würden Männer, die häufig allein auf der Flucht aus ihrem Heimatland sind, ihre sexuellen Bedürfnisse bei Prostituierten ausleben können, wäre diese Angst unbegründet.

Wie Prostituierte für Asylbewerber finanziert werden soll, ließ der Kirchenvertreter offen. Er könne sich beispielsweise einen Unterstützerkreis vorstellen. Einen Namen hätte Wagner auf jeden Fall schon in petto: „Freie Liebe für freie Menschen“ sei eine Möglichkeit. Der Pfarrer hofft zudem auf die Unterstützung durch Bordellbesitzer. Diese könnten von seiner Idee schließlich ebenfalls profitieren. Seiner Vermutung nach sei in den einschlägigen Etablissements vormittags ohnehin nicht sonderlich viel los. Als Mann Gottes hofft der Pfarrer darauf, dass sich eventuell Inhaber von Bordellen bereit erklären, ein gutes Werk zu tun.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/pfarrer-kostenlose-prostituierte-f-r-asylbewerber-110924244.html

Gruß an die Unverdorbenen

TA KI

Der Samstagsfilm: Der Herr der Elfen


Kyle und Evie ziehen mit ihren Eltern auf die Insel Man in ein Haus, das sie von ihrer Großmutter geerbt haben und zu dem eine Goldmine gehört. Allerdings ist die längst geschlossen, denn in der Mine sollen Dämonen wohnen. Seit ihrer frühesten Kindheit haben Kyle und Evie von der Großmutter Gruselgeschichten über Elfen und Riesen gehört. Ihnen ist klar, dass die angeblichen Dämonen nur das Elfenvolk sein können, das zusammen mit ihrem König Ar von einem bösen Riesen in der Erde eingeschlossen wurde und auf seine Erlösung wartet. Und tatsächlich machen die beiden auch Bekanntschaft mit Elfen. Als sie von der unheilbaren Krankheit ihres Vaters erfahren, wollen die Kinder gegen alle Widerstände der abergläubischen Dorfbewohner die Mine wieder öffnen und Ar bitten, ihren Vater zu retten. Dabei werden sie verschüttet.

Gruß an die Mythen und Märchenliebhaber

TA KI

 

Rune kaun, kon, kun, kona, kien, Buchstabe K. Zahlwert 6


Augen auf „RUNEN“ – Folge 14 – Rune kaun, kon, kun, kona, kien, Buchstabe K. Zahlwert 6

„Am Anfang war das Wort“..(Der Menschheit)..steht in einem sehr alten Schriftstück…
Könnte damit etwa die Ursprache bzw. die Runen mit gemeint sein?
Beinhalten sie anhand ihrer ausgesprochenen Laute besondere Kräfte?
Entstammen alle anderen Sprachen und Schriftarten aus ihnen?
Wurde deswegen die Runenlehre damals durch den Vatikan verboten
und mit Feuer und Tod erwiedert?

Und warum zeigt die dicke „Geschäftsführerin“ der BRiD ständig,
mit ihren Händen eine sog. Os bzw. Othilrune?
Erzeugt sie dabei eine Art Magie???
Werden deshalb auch beim Yoga Runen erzeugt?
Und erzeugen wir im Schlaf eine Runenposition?

Fragen über Fragen….die ich anhand meiner Recherchen in dieser Videoreihe,
beleuchten werde…aber es nicht, als absolute Wahrheit aufzeige,
denn das muss ein jeder von Euch selbst entscheiden!

Schaut Euch diese Reihe am besten vorurteilsfrei an,
denn einiges könnte den einen oder anderen zu starken Emotionen bewegen,
da er einiges nicht für möglich halten kann!
Ich möchte niemanden damit zu nah treten,
sondern erziele lediglich mit dieser brisanten Thematik, Denkanstösse zu
geben!
Vielen Dank

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

LG Chembuster33

 Danke Marco
Gruß auch an Deine Familie
TA KI

 

Lilith Teil2 * Inanna, Lilith und der Huluppu-Baum *


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits ma 21.Mai 2014

Die patriarchalen Religionen haben alle auf ihre Weise dazu beigetragen, die weibliche Stärke zu verleugnen oder zu verhindern. Das Christentum förderte diejenigen Rollenbilder der Weiblichkeit, die allgemein akzeptiert wurden: die brave und angepaßte Eva, die den Eigenschaften der Venus entspricht; und die Mutter Maria, die in ihrer ‚unbefleckten‘ Empfängnis zur Heiligen stilisiert wurde, sie läßt sich im Mond wiederfinden.

 

Lilith hingegen wurde mißachtet und dämonisiert; weil sie es wagte, eigenständig zu denken und zu handeln. Sie lebte ihre Kraft und wurde dafür verurteilt, als fortan allen Frauen drohendes Beispiel, wenn sie es ebenso wagen sollten, sich aus dem Ge- fängnis der Unterdrückung zu befreien. Lilith wurde zur einsamen Grenzgängerin. Verfemt und ausgestoßen, mußte sie sich lange verbergen. Erst die Frauenbewegun- gen, die ab Ende des 19. Jahrhunderts entstanden, besonders ab den 70ern des 20. Jahrhunderts, forderten die Gleichberechtigung. Diese emanzipatorische Bewegung war wichtig, doch geht es nicht nur um gleiches Recht – denn was lange nicht verstanden wurde, ist die GleichWERTigkeit von Mann und Frau. So mußte Lilith ihre Grenzen neu ausprobieren und finden, in der Arbeitswelt und vor allem als Frau und Mutter. Lilith ist voller Geheimnisse, solange wir ihre wahre Stärke noch suchen. Sie konfrontiert uns deshalb mit dem Schmerz über unseren Mangel, dort wo sie im Radix steht.

 

Wenn wir unsere Weiblichkeit vervollkommnen möchten, und die Männer ihre innere Frau, kommen wir nicht darum herum, uns diesem Mangel zu stellen. Dabei könnten wir die wahre Kraft Liliths entdecken – und das ist unsere tiefste Angst, und unsere größte Sehnsucht zugleich.

Der Mythos bietet uns Möglichkeiten des Verstehens an. Und so möchte ich euch eine uralte Geschichte wiedergeben und deuten, die den inneren Konflikt zwischen Venus/Inanna/Eva und Lilith zeigt: von dem Unvermögen der Venus, die Stärke Liliths anzuerkennen, und von Liliths Schmerz, immer noch nicht anerkannt und geliebt zu sein.

 

Wenden wir uns also der sumerischen Göttin Inanna zu, der Vorläuferin der späteren Ishtar und Aphrodite/Venus, der Liebesgöttin; hier ist sie Königin des Himmels und der Erde. In einem alten Gedicht aus dem Gilgamesch-Epos finden wir bereits Hinweise auf Lilith und die weibliche Spaltung:

 

 

Inanna, Lilith und der Huluppu-Baum
In den ersten Tagen, in den allerersten Tagen,
in den ersten Nächten, in den allerersten Nächten,
in den ersten Jahren, in den allerersten Jahren,
in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, ins Sein gebracht wurde,
in den ersten Tagen, als alles, was zum Leben nötig war, angemessen ernährt wurde,
als der Himmel sich von der Erde fortbewegt hatte,
und der Name des Menschen festgelegt wurde,
als der Himmelsgott, An, die Himmel davongetragen hatte,
als der Luftgott, Enlil, die Erde davongetragen hatte,
als die Königin des Großen Unten, Ereschkigal, die Unterwelt beherrschte,

 

In diesen Zeiten pflanzte sich ein Baum, ein einzelner Baum,
ein Huluppu-Baum, an den Ufern des Euphrats ein.
Der Baum wurde von den Wassern des Euphrats genährt.
Der wirbelnde Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Ästen,
bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.
 Eine Frau, die in Ehrfurcht vor den Worten des Himmelsgottes An wandelte,
die in Ehrfurcht vor den Worten des Luftgottes Enlil lebte,
riß den Baum aus dem Fluß und sprach:
„Ich werde diesen Baum nach Uruk bringen.
Ich werde diesen Baum in meinen heiligen Garten pflanzen.“

 

Mit eigener Hand sorgte Inanna für den Baum.
Mit ihren Füßen stampfte sie die Erde um ihn herum fest.
Sie sprach zu sich selbst:
„Wie lange wird es wohl dauern, bis ich einen leuchtenden Thron habe?
Wie lange wird es wohl dauern, bis ich ein leuchtendes Bett besitze?“
Die Jahre gingen dahin; fünf Jahre, zehn Jahre.
Der Baum wurde dick, doch seine Rinde sprang nicht auf.
Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
ihr Nest in den Wurzeln des Huluppu-Baumes auf.
Der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes.
Und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.

 

Die junge Frau, die gerne lachte, weinte.
Und wie Inanna weinte!
Doch sie alle wollten ihren Baum nicht verlassen.

Inanna rief ihren Bruder, den Sonnengott Utu herbei,
doch Utu, der tapfere Krieger Utu,
wollte seiner Schwester Inanna nicht helfen.

Beim Anbruch der Morgendämmerung, als die Vögel zu singen anfingen,
rief Inanna ihren Bruder Gilgamesch herbei und sprach zu ihm:
„Oh Gilgamesch, in den Tagen, als die Schicksale beschlossen wurden,
als Überfluß das Land durchströmte,
als der Himmelsgott die Himmel und der Luftgott die Erde davontrugen,
als Ereschkigal das Große Unten als ihren Herrschaftsbereich erhielt,
da segelte der Gott der Weisheit, Vater Enki, hinab in die Unterwelt,
und die Unterwelt stand auf gegen ihn und griff ihn an…
In diesen Zeiten wurde ein Baum, ein einzelner Baum, ein Huluppu-Baum,
an den Ufern des Euphrats eingepflanzt.
Der Südwind zog an seinen Wurzeln und zerrte an seinen Zweigen,
bis die Wasser des Euphrats ihn davontrugen.
Ich riß den Baum aus dem Fluß heraus,
ich brachte ihn in meinen heiligen Garten.
Ich hegte den Baum, derweil ich auf meinen leuchtenden Thron
und mein leuchtendes Bett wartete.

 

Dann schlug eine Schlange, die nicht bezähmt werden konnte,
ihr Nest in den Wurzeln des Baumes auf,
und der Anzu-Vogel setzte seine Brut in die Zweige des Baumes,
und die dunkle Jungfrau Lilith baute ihr Haus in seinem Stamm.
Ich weinte.
O wie sehr weinte ich!
Doch sie alle wollten den Baum nicht verlassen.“

 

Gilgamesch, der tapfere Krieger Gilgamesch,
der Held von Uruk, stand Inanna zur Seite.
Gilgamesch befestigte eine Rüstung von fünfzig Minas Gewicht
an seinem Oberkörper.
Die fünfzig Minas wogen sowenig für ihn wie fünfzig Federn.
Er schwang seine Bronze-Axt über die Schulter
und betrat Inannas heiligen Garten.
Gilgamesch erschlug die Schlange, die nicht bezähmt werden konnte.
Der Anzu-Vogel flog mit seinen Jungen in die Berge.
Und Lilith zertrümmerte ihr Haus und entfloh an wilde, unbewohnte Orte.
Dann entwurzelte Gilgamesch den Huluppu-Baum.
Aus dem Stamm des Baumes schnitzte er einen Thron und ein Bett
für seine heilige Schwester.
Doch der Thron und das Bett waren aus totem Holz,
und sie konnten nicht leuchten.

 

Inanna/Venus hat diesen wunderschönen Huluppu-Baum gepflanzt, der symbolisch für Wachstum, Ausdehnung, Glück und Erkenntnis steht (Jupiter-Qualitäten). Sie ist traurig, weil ihr Glück getrübt scheint, dadurch, daß sich die Schlange, der Vogel und Lilith im Baum eingenistet haben. Inanna scheint nicht zu bedenken, daß sie diese Drei dringend braucht, um selbst ganz zu werden.

 

Die Schlange steht symbolisch für die ungebändigte Lebenskraft, sie wird auch mit der Kundalini-Energie in Verbindung gebracht, und für eine tiefe Wandlung, Häutung und Transformation. ‚Die Schlange, die nicht bezähmt werden kann‘ steht also für die unbändige Lebenskraft, die in jedem von uns steckt, wenn wir sie nur freilegen.

 

Der Anzu-Vogel, der mit seinen Jungen ein Nest im Huluppu- Baum bewohnte, ist ein Adler, der sinnbildlich für Freiheit, Weisheit und sinnübergreifende Erkenntnis steht. Und Lilith selbst bewohnte den Stamm des Baumes, also unsere ausgestoßene, wilde, lustvolle und starke Symbolfigur für das eigenständige Weibliche in uns.

 

Inanna/Venus begreift diese Zusammenhänge nicht, und läßt es zu, daß Gilgamesch, ein Mann, alle drei vertreibt; die Schlange, also die Lebenskraft, wird sogar erschlagen. Der Preis ist hoch: der Huluppu-Baum, Sinnbild für ihr Glück, wird dabei zerstört.

 

So liefern uns die alten Sumerer eine märchenanmutende Geschichte, über die Jahrtausende hinweg, und doch heute noch von immenser Bedeutung. Die Venus in uns – und das gilt für Männer genauso wie für Frauen – sollte sich bewußt machen, daß die liebevolle, doch angepaßte Seite nur einen Teil unserer Weiblichkeit dar- stellt. Wir dürfen Lebenskraft, Freiheit und Stärke nicht länger opfern für eine religiöse Vorstellung, die eindeutig auf Angst vor Machtverlust basiert.

 

Es gibt keinen Gott, der mit Bestrafung droht. Wenn Gott absolute und bedingungslose Liebe ist, hat er uns nicht dazu erschaffen, immer wieder Teilung, Zwiespältigkeit, Angst, Trennung und Ohnmacht zu erfahren. Wir müssen diese überholten Zwangsvorstellungen nun end- gültig loslassen, denn sie halten uns gefangen. Gott hat Mann und Frau völlig ebenbürtig erschaffen, denn er liebt alle seine Kinder gleichermaßen. Und Gott ist auch eine Göttin; eine Wesenheit, die Animus und Anima zur höchsten Vollendung gebracht hat.

 

Lilith ist ein großes Unrecht widerfahren. Ihre Rehabilitation ist notwendig und unumgänglich. Ihre Kraft und Ursprünglichkeit sind Eigenschaften, die wir annehmen und aus vollem Herzen bejahen sollten – damit verliert sie ihre angebliche ‚Gefährlichkeit‘. Andere Märchendeutungen, wie von der russischen Baba Yaga, oder der Wolfsfrau* bestätigen das nur. So wird es nötig sein, daß Venus und Lilith ihrer Sehnsucht endlich nachgeben und sich umarmen. Lilith ist der Inbegriff unserer Abspaltung der starken, wilden, sinnlichen Großen Göttin. Wer sie einlädt, zurückzukommen, erhält die Rückfahrkarte in das Paradies. * „Die Wolfsfrau“, Clarissa Pinkola Estés
 
Halbmond – Vollmond 
Die Schneegans ruft
Blätter rascheln
unter ihren Füßen
weich der Boden
es duftet nach Harz.Zart umhüllen sie
blaue Schleier
aufrechter Gang
Halbmond leuchtet
auf ihrer Stirn.Zehntausend Jahre
ist Lilith gewandert
ausgestoßen, doch mit
Hoffnung im Herzen
sucht sie die Versöhnung.

Am heiligen Stein
Vollmond leuchtet
wartet Inanna
die Lichtträgerin
mit offenen Armen.

Sehnsucht ruft
in ihren Augen
scheu und zärtlich
die Umarmung
ineinander versunken.

Die Zeit steht still
Sternschnuppen fallen
der Wald hält den Atem an
irgendjemand spielt Puccini
und Isis lächelt.

Ich bin es selbst
Tochter des Himmels
gerade angekommen
im Paradies.
Und wo bleibt Adam?

Osira

Von E-Menschen und H-Menschen


Augen auf „Neues“ (170) – Von E-Menschen und H-Menschen

Die ältesten Überlieferungen enthalten verhüllt noch Botschaften, wir nennen sie hier H-Menschen und E-Menschen,
die nicht zu einander passen und die Verpaarung weitreichende Folgen mit sich trägt, auch schon dann wenn kein Leben gezeugt wurde!

Auch das Siderische Pendel bestätigt uns dieses.
Da unsere Vorfahren noch viel feinfühliger und sensitiver waren machten sie sich die Kraft des Pendels zu nutze und dieses mit ausserordentlichen Ergebnissen!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Die aufschlußreiche Pendeluntersuchung“ @ F.B. Marby

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß an die verschiedenen Thesen

TA KI

Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“


Auch als MP3 Download verfügbar:
http://www.file-upload.net/download-1…

Augen auf „Neues“ (163) – Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“

Warum verteufelt die Kirche das natürlich Weibliche?
Und warum trinken sie Blut aus einem Kelch?
Was könnte hinter den Zahlen 322 der Skull & Bones stecken?
Und was haben die Irminsul und der Uterus gemeinsam?
Diese und noch viele weitere hochbrisante Dinge werden in diesen Video beleuchtet.

Ich bedanke mich an dieser Stelle an den edlen Spender
für dieses so gut wie nicht mehr erhältliche Quellenmaterial!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Das Geheimnis der Gralskönige @ Laurence Gardner

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß und ein Gutes neues Jahr auch Dir und Deinen Liebbsten

TA KI

Zur geweihten Nacht


Vom Honigkuchenmann

lebkuchen

Keine Puppe will ich haben –
Puppen gehn mich gar nichts an.
Was erfreun mich kann und laben,
ist ein Honigkuchenmann,
so ein Mann mit Leib und Kleid
durch und durch von Süßigkeit.

Stattlicher als eine Puppe
sieht ein Honigkerl sich an,
eine ganze Puppengruppe
mich nicht so erfreuen kann.
Aber seh’ich recht dich an,
dauerst du mich, lieber Mann.

Denn du bist zum Tod erkoren –
bin ich dir auch noch so gut,
ob du hast ein Bein verloren,
ob das andre weh dir tut:
Armer Honigkuchenmann,
hilft dir nichts, du mußt doch dran!

line0408a

von Hoffmann von Fallersleben

Frohe Weihnacht

TA KI

Die Bräuche um die Stille Zeit (Weihnachten – Jul)


Kreuz der heiligen Brigitta von Irland

Wie zu keiner anderen Jahreszeit, verändert Weihnachten die Stimmung und das Verhalten der Menschen. Heute jedoch, nicht unbedingt positiv. Dem Rausch des Konsums und der Alltagshektik erlegen, vergessen immer mehr, die wahre Bedeutung der Bräuche um die Weihnachtszeit. Eines gleich vorweg: Die ursprüngliche Bedeutung hat nichts mit dem Geburtstag eines ominösen Herrn Christus in Betlehem zutun, sondern geht zurück auf den archaischen Sonnenkult der Urvölker.

Bereits Jahrhunderte vor der Ausbreitung des Christentums war das Weihnachtsfest in allen indogermanischen Regionen und auch anderorts verbreitet. Die Griechen feierten die Geburt des Lichtgottes „Soter“, die Phrygier nannten ihren Sonnengott „Artis“, die Sryrer „Thamuz“, und die Iraner feierten wie die alten Römer die Ankunft ihres Licht– und Sonnengottes „Mithras“. Die Römer drückten mit ihrem „Sol invictus“, was „unbesiegter Sonnengott“ bedeutet, besonders eindruckvoll ihre Ehrerbietung für das Starke und Kräftige aus. Bei unseren direkten Vorfahren, den Germanen und Kelten war dieses Fest unter den Namen „Jul“ bzw. „Yule“ bekannt, wobei konkret hier in Mitteleuropa der Begriff „Wintersonnenwende“ gebräuchlich war.

Für die Nordgermanen hatte die Wiederkehr des Lichts jedoch eine ganz andere eindringlichere Bedeutung als für uns Mitteleuropäer. Bereits mit Samhain, der Nacht der Toten beginnt zu Ende Oktober die Dunkle Zeit des Jahres. Bedingt durch das raue, harte Klima und die strengen Winter bedeutete das Ende des Winters nichts anderes als das Überleben der Menschen im hohen Norden zu sichern. Denn die Vorräte gingen langsam zu Ende und ohne Sonnenlicht, lag der Ackerbau und Viehzucht, also die Lebensgrundlage der Nordmänner brach. Der bekannteste römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtete im ersten Jahrhundert nach der Zeitenwende, dass die Germanen die Weihnachtszeit für ein großes Festmahl mit allerlei Spielen nutzen. Der griechische Geschichtsschreiber Prokop berichtete dazu, dass im 6.Jahrhundert die Nordleute zu dieser Zeit Boten auf die höchsten Berge schickten, um nach der wiederkehrenden Sonne Ausschau zu halten. Am 21.Dezember hat die Nacht den Höhepunkt des Jahres erreicht, denn ab jetzt nimmt das Sonnenlicht wieder zu. Die Wiederkehr der Sonne wurde dann mit Julfeuern und brennenden Räder gefeiert, von denen letztere ins Tal gerollt wurden.

Das heidnische Jahr, dass sich an Mond und Sonne orientierte hat jeweils 4 Hoch– und 4 Jahresfeste, wobei zwei davon immer, im Abstand von ungefähr einem halben Jahr zusammengehören. So entspricht die Wintersonnenwende, die bedingt durch den Stand der Gestirne traditionell auf den 21.Dezember fällt, der Sommersonnenwende am 21.Juni. Auch ist hier schon in der heidnischem Monatsbezeichnung „Julmond“ für Dezember, die immense Bedeutung des Lichtfestes für den germanischen Menschen erkennbar.

Der Begriff „Weihnachten“ weist in dieser From bereits auf seine Mehrzahl hin und besitzt Assoziationen zum altdeutschen Begriff „wjh“, was „heilig“ bedeutet. Daher erfolgte auch die Ableitung zur „Heiligen Nacht“. Weihnachten umfasst einen Zeitraum von genau 11 Tagen und 12 Nächten. Diese „Stille Zeit“ liegt zwischen dem alten Mondjahr und dem neuen Sonnenjahr. Erklären läßt sich das astronomisch folgendermaßen: ca. 365 mal dreht sich die Erde um ihre eigene Achse, während sie die Sonne umkreist. Auch der Mond dreht sich um sich selbst, jedoch rascher als unser Heimatplanet. So braucht der Mond exakt 29,5 Tage für seine Umkreisung der Erde. Nun ergibt sich rein rechnerisch ein Unterschied zwischen Mond- und Sonnenjahr. Denn 12mal 29,5 Tage ergeben 354 Tage anstatt 365. Deshalb wird die Zeit zwischen 21.Dezember und 1.Januar weder zum alten noch zum neuen Jahr hinzugerechnet, sondern stellt eine Art Zwischenstadium da. In dieser „Toten Zeit“ soll die Arbeit ruhen, die Menschen sich besinnen und im Kreise der Familie und Sippe die Wiederkehr des Lichts feiern.

Diese „Zwölften“ wurden auch die Rauhnächte genannt, in denen sich z.B. die Mythen und Märchen der „Frau Holle“ und „die wilde Jagd Wotan – Odins“ abspielen. Aus dieser „Frau Holle“ wurde mit der Zeit die Totengöttin „Hel“, „Hella“ bzw. „Percht“, da Kälte und Winter mit dem Tod in Verbindung gebracht wurden. Wobei diese Verbindung nicht nur eine negative Seite hatte sondern auch eine äußerst positive, da so der Weg frei für neues Leben wurde. Hel ist somit nicht nur Toten– sondern auch Schutzgöttin ‚#150; doch woran wir bei ihr sind, bleibt uns verborgen, verhehlt.

Das Märchen „Frau Holle“ von den Gebrüdern Grimm handelt von den Personen Goldmarie und Pechmarie. Die fleißige Spinnerin Goldmarie wird für ihre Taten belohnt, wobei im Gegenzug Pechmarie für ihre bequeme und oberflächliche Wesensart bestraft wird. Ab dem 10.Jahrhundert wurde dann das Wort „Hel“ zu einer synonymen Bezeichnung für die Unterwelt, wobei dieser Begriff nicht negativ missverstanden werden darf. Erst die Kirche deutete diese Welt zum Qualort um und formte daraus die grausame Hölle für die „Sünder“. Durch das massive Kirchengebimmel zu dieser Jahreszeit sollten die „bösen heidnischen Geister“ vertrieben werden. Im Gegenzug kann jeder klar erkennen, dass die Opfergaben unserer Vorfahren in Form von Äpfel, Nüsse und Honig wohl kaum geeignet gewesen wären zur Dämonenaustreibung.

Bei der wilden Jagd reitet der einäugige Sturm– und Kriegsgott des Göttergeschlechts der Asen auf seinen weißen achtfüßigen Schlachtross Sleipnir durch die Lüfte auf der Jagd nach dem Wild, vorzugsweise einem Eber. Begleitet wird er hierbei von seinen Raben Mugin und Munin („der Gedanke und die Erinnerung“) und seinen beiden Wölfen Geri und Freki („der Gierige und der Gefräßige“). Auf dieser ewigen Jagd, die sich jedes Jahr wiederholt, benutzt er vorzugsweise seinen Speer Gungnir, der niemals sein Ziel verfehlt und wird sowohl von den gefallenen Krieger die in Walhalla residieren begleitet, genannt die Einherier, als auch von einigen wenigen auserwählten sterblichen Helden. Odins Wilde Jagd besitzt äußert vielseitige Züge auf die hier leider aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit und Lesbarkeit nicht ausführlicher eingegangen werden kann. Generell ist die Jagd jedoch als ein Sinnbild für die Toten– und Ahnenverehrung zu verstehen, die aber selbstverständlich auch den Fruchtbarkeitskult in Form von Streben nach Wachstum miteinschließt. Ebenfalls wurde zur Feier des Anlasses ein eignes Julbier für diese Jahrzeit hergestellt sowie mit reichlich Kerzen– und Lichterschmuck, Symbolgebäck, warmen Met und einem Festtagsschmaus (z.B. „Julgalt“ (Weihnachtseber) und „Jultupp“ (Weihnachtshahn) die Rückkehr der Sonne herbeigesehnt.

Nicht zu vergessen ist natürlich auch der obligatorische Weihnachtsbaum. Unsere Vorfahren hatten sei jeher große Bewunderung für die einzigartige Baum– und Pflanzenwelt. So wurden in heiligen Hainen Feiern abgehalten, dem Donner– und Fruchtbarkeitsgott Thor die Eiche geweiht und die großen Versammlungen – Things genannt – unter einem großen Baum abgehalten. Auch in der nordischen Mythologie stellt der Baum als wunderbares Sinnbild für die Einzigartigkeit der Natur den Beginn des Menschengeschlechtes dar. Besondere Bedeutung fällt hier auch der Esche zu, denn der germanische Weltenbaum Yggdrasil stellt die Basis der nordischen Kosmologie da. Somit war es eigentlich nur logisch, auch zu solch einen bedeutenden Fest wie Jul, den Baumkult beizubehalten. Nebenbei bemerkt: Auch der Lichterkranz (bzw. Adventkranz) ist in seiner ursprünglichen Form ein heidnischer Kultgegenstand. Er ist in seiner Funktion vergleichbar mit einem Grabkranz und diente somit ebenfalls der Toten– und Ahnenverehrung. Auch die Vorgehensweise war eine andere: Heute wird am 1.Advent eine Kerze angezündet und dies gesteigert bis zum 4.Advent, wo dann alle vier Kerzen brennen. Früher war es jedoch genau anders herum: Es wurde mit 4 Kerzen begonnen und mit zunehmender Abnahme des Lichts erlosch jeweils eine weitere Kerze; um so die zunehmende Macht der Dunkelheit passend untermalen zu können, bevor dann an Jul, die Wiederkehr des Lichts in allen möglichen Formen gefeiert werden konnte.

Zurück zu der Beziehung zum Christentum: Wie kam es dann eigentlich dazu, dass heute Weihnachten für ein christliches Fest gehalten wird? Ganz einfach: Die hohen Würdenträger der Kirche machten sich Gedanken, wie man die ungläubigen Heiden doch am besten zum Wüstengotte hin bekehren könne. Da kam ihnen die Wintersonnwendfeier, welche ja im ganzen Abendland verbreitet war, gerade recht. Entstehungsgeschichtlich wurde dann zum ersten mal im Jahre 325 Weihnachten im christlichen Festverzeichnis erwähnt. Papst Julius, welcher in den Jahren 337 bis 354 die Macht inne hat, legte den Geburtstag des Zimmermanns dann willkürlich auf den 25.Dezember. Willkürlich deshalb, da in den ältesten Urkunden der Christenheit, ganz andere Monate bzw. Tage in Erwähnung gezogen wurden. Also wieso nicht gleich „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, dachte sich dann wohl auch die Kirche…

Viele der obigen Mythen, Bräuchen und Geschichten sind nicht immer leicht zu verstehen. Um hier mit einem Zitat von Björn Ulbrich aus „Die geweihten Nächte“ zu schließen: «Wie nähern uns ehrfürchtig in Bildern von magischer, übersinnlicher Faszination. Übersinnlich bedeutet: mit den Sinn nicht vollständig zu erfassen. Das heißt nicht „übernatürlich“, denn es gibt nichts außerhalb der Natur. Die Natur ist allumfassend, ewig, göttlich.»

Quellen:

– Björn Ulbrich, Holger Gerwin, aus „Die Geweihten Nächte“
– Manfred Gebhard
http://www.asatru.de (Hermann Husstedt)
http://www.bbv-net.de (Bocholter-Borkener Volksblatt)

Quelle: http://www.runenkunde.de/rk/brauchtum/jul.htm

Gruß an die Erfassenden

TA KI

Sehr schlechte Nachrichten aus Russland und Novorossija


vom Saker

 

Meine Güte, heute ist sicher ein schlechter Tag. Zum Einen hat die russische Zentralbank plötzlich die Zinsen von 10,5% auf 17% erhöht. Ich bezweifle, dass das beim Rubel etwas erreichen wird (der gegenwärtig aus unterschiedlichen Gründen ins Bodenlose fällt), aber, Leute, das wird bei der russischen Wirtschaft auf die Bremse treten, die doch Beschleunigung braucht! Da ich selbst kein Experte bin (ich habe einen MA in internationaler Wirtschaft gemacht, aber vor 30 Jahren), hoffe ich, bald die Ansicht eines Experten dazu posten zu können, also erspare ich Euch mein halb-ignorantes Herumraten darüber, was als Nächstes passieren könnte. Aber aus meiner zugegeben amateurischen Sicht sieht es ganz so aus, dass diese Entscheidung nichts Gutes bewirken, aber eine Menge Schaden anrichten wird.

Und dann gibt es mehr hässliche Auseinandersetzungen im Innern Novorossijas. Um eine lange Geschichte abzukürzen, Motorola wurde dabei gesehen, wie er mit dem Kommandeur der Ukies am Donezker Flughafen die Hände schüttelte. Seine Geste, eine normale Höflichkeit für einen Offizier, wurde sofort missgedeutet und eine häßliche Medienkampagne gestartet, um ihn zu beseitigen. Die einzig schöne Seite an dieser üblen Situation war die Reaktion von Givi, der in einem Interview für seinen Freund eingetreten ist. Seht selbst (da das Video mit Hardsubs ist, lässt es sich leider nicht einfach eindeutschen, AdÜ):

Video hier in der Quelle ansehen: http://www.vineyardsaker.de/uncategorized/sehr-schlechte-nachrichten-aus-russland-und-novorossija/

[Randbemerkung: je mehr ich von Givi sehe, desto mehr mag ich ihn. Er sieht furchtbar jung und sogar unschuldig aus, auf eine gute Art und Weise, aber er hat sich bisher, glaube ich, in sehr vorteilhaftem Licht gezeigt. Ich gebe zu, ich habe Angst um ihn, denn er spielt ein sehr gefährliches Spiel mit einer Menge sehr erfahrener und sehr böser Leute, die gegen ihn antreten]
Wir sehen hier abermals, dass der schrecklichste Feind Russlands nicht in den USA oder in London ist, sondern in Russland. Ich kann nicht sehen, wie Putin noch mehr davon einstecken soll, ohne auf irgendeine Art heftig zu reagieren. Ich meine natürlich keinen Putsch, aber es müssen die ersten Köpfe rollen (bildlich gesprochen, versteht sich). Die fünfte Kolonne muss niedergeschlagen werden, oder Putin selbst ist in Gefahr.

Was die Rumpfukraine angeht, da passieren auch schlimme Dinge. Das letzte von der Junta vorgeschlagene Budget ist das Rezept eines Alptraums: massive Sozialkürzungen, gekoppelt damit, dass alles verfügbare Geld grundsätzlich für das Militär und die innere Sicherheit ist. Es scheint mir unwahrscheinlich, dass dies für etwas Anderes steht als eine gefestigte Entscheidung, die Feindseligkeiten und Unterdrückungsmaßnahmen wieder aufzunehmen.

Ich kriege dieses wirklich schlimme Gefühl “vor der Explosion”, das ich so sehr hasse, und das ich meist erlebe, ehe etwas Schlimmes passiert. Nebenbei, ich habe diese Information über eine nukleare False-Flag gesehen, die Info über israelische Pläne, Khazaria wieder zu besiedeln, und das über die geschlossenen Flughäfen in der Ostukraine. Die ersten beiden nehme ich *ganz und gar nicht* ernst; das mit den Flughäfen könnte bedeuten, dass das Ukie-Militär sie nutzen will, um schnell Verstärkungen und Material zu bringen, möglicherweise mit NATO-Unterstützung. Das passt wieder zusammen mit der Hypothese “die Ukies werden bald angreifen”. Das könnte aber auch ein Weg sein, Russland dazu zu provozieren, das gezwungen sein könnte, diese Flughäfen zu zerstören, um ein plötzliches Anwachsen der Ukie-Truppen zur Unterstützung eines Angriffs auf Novorossija zu verhindern. Nicht gut.

Ich bin immer noch überzeugt, dass die AngloZionisten versuchen, Russland zu einem Eingreifen in der Ukraine zu zwingen, weil dies ihre letzte Hoffnung ist, eine Krise auszulösen, die groß genug ist, um die Welt und Europa so weit wie möglich zu mobilisieren. So wie die Sanktionen, wären diese letzten Züge des Empires nicht so gefährlich, würde Russland nicht von zwei Gruppen regiert, die um die Macht ringen, und deren eine offenbar um jeden Preis sabotieren will.

Ich bin mir sicher, dass die eurasischen Souveränisten bald zurückschlagen, oder die Lage wird sehr schnell sehr übel.

Der Saker

 

Nachtrag d. Ü.: zur ganzen Geschichte um Motorolas Händeschütteln gehören zwei weitere Videos. Das erste, das das nächtliche Treffen auf dem Flughafen zeigt, und das zweite, in dem es um eine Unterschriftensammlung auf ukrainischer Seite geht, gegen den dortigen Kommandeur, weil er Motorola die Hand gegeben hat..
Leider sind auch diese beiden Videos Englisch untertitelt.

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http://vineyardsaker.de/uncategorized/sehr-schlechte-nachrichten-aus-russland-und-novorossija/

Gruß an Wladimir Putin, möge er den Schutz erhalten den er verdient

TA KI

 

Die Geschichte des Weihnachtsfestes


 

Eines gleich vorweg: Die Ursprünge des Weihnachtsfestes liegen weder in Bethlehem, noch sind sie in der christlichen Religion begründet. Die ersten Christen kannten ein derartiges Fest noch nicht einmal. Vielmehr sind die Wurzeln von Weihnachten in den alten indogermanischen Naturreligionen zu suchen. Bereits Jahrhunderte vor der Ausbreitung des Christentums waren Vorläufer des Weihnachtsfestes in allen indogermanischen Regionen und auch andernorts verbreitet. Die Griechen feierten die Geburt des Lichtgottes „Soter“, die Ägypter huldigten „Horus“ und die Iraner feierten wie die alten Römer die Ankunft ihres Licht– und Sonnengottes „Mithras“.

Bei unseren direkten Vorfahren, den Germanen und Kelten, war dieses Fest unter dem Namen „Jul“ bzw. „Yule“ bekannt, wobei sich im mitteleuropäischen Sprachraum über die Jahre die Bezeichnung „Wintersonnenwende“ etabliert hat. Für die Germanen war das Julfest eines der heiligsten Feste überhaupt. Unsere Ahnen feierten dabei den Sieg des Lichtes gegen Kälte und Finsternis. Es war das Fest der Wiedergeburt der Sonne, die alles zu neuem Leben erweckt.

Seinen Ursprung hat das Fest in der germanischen Zeitberechnung. Wir Germanen kannten das Mond- und das Sonnenjahr, wobei sie in Mondzyklen (ca. 29,5 Tage) rechneten. Da das Sonnenjahr aber 365 Tage hat, das Mondjahr aber nur 354, besteht eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. Die 12 Nächte sind die 12 Weihnächte oder auch 12 Rauhnächte, die Zeit „zwischen den Jahren“. Die nordischen Raunächte verbrachte man mit langen geselligen Abenden in den nachbarlichen Bauernhöfen und es war Brauch, dass jeder Gast sein Holzscheit für das Herdfeuer mitbrachte. Der jeweilige Gastgeber bot das sogenannte Julbrot an, das die Form einer Sonne, eines Sterns oder einer Mondsichel hatte und sicher der Vorläufer der typisch deutschen oder österreichischen Weihnachtsplätzchen ist.

Die „Raunächte“ waren im hohen Norden die Nächte um die Wintersonnenwende, wo tagelang, ja wochenlang die Sonne nicht aufgeht. In dieser „rauen“, dunklen Zeit wartete man auf das wiederkehrende Sonnenlicht, das man durch eine zunehmende Zahl von Kerzen zu ersetzen suchte. Der Adventkranz wie auch der kerzenhelle Tannenbaum (in Gedenken an Wotan, der sich der Sage gemäß in eine Fichte verwandelt) sind also ursprünglich heidnische Bräuche, ebenso wie die Geschenke, die wir heute unter dem Baum finden und die auf den alten Brauch des „Julklapp“ zurückzuführen sind.

Woher stammt das Wort „Weihnachten“?

Auch die etymologische Herkunft des Wortes „Weihnachten“ hat nichts mit dem Christentum zu tun, sondern ist ebenfalls heidnisch-germanischen Ursprungs. Weihnachten heißt „Heilige Nächte“ (althochdeutsch „wîhe nahten“) und ist schon an seinem Wort erkennbar als Erbgut der heidnischen, vorchristlichen und altgläubigen Zeit. Demgegenüber stehen die Bezeichnungen für das Weihnachtsfest in den romanischen Sprachen: Die französische Vokabel „Noel“, eine Raffung des lateinischen „natalis“ (dt. „Geburt“), weist darauf hin, dass an diesem Tag die Geburt Christi gefeiert wird. Ebenso ist dies bei dem Italienischen „Natale“ und dem Spanischen „Navidad“ der Fall. Wir Deutschen hingegen feiern „Weihnachten“, was wörtlich bedeutet: „in den gesegneten Nächten“.

Christliche Einflüsse

Wie kam es dann aber dazu, dass heute Weihnachten für ein christliches Fest gehalten wird? Im Grunde ist die Erklärung ganz einfach: Die hohen Würdenträger der Kirche machten sich in den Jahren, als sich das Christentum in Europa allmählich als Religion etablierte Gedanken, wie man die ungläubigen Heiden doch am besten zum Wüstengott Jesus hin bekehren könne. Und es musste ihnen klar sein, dass die uralten, überlieferten Traditionen nicht so ohne Weiteres aus dem Bewusstsein der Menschen zu tilgen und durch andere Rituale zu ersetzen waren. Also musste man sich die alten Bräuche zu nutzen machen und sie mit christlicher Symbolik aufladen. Da kam die Wintersonnwendfeier, welche ja im ganzen Abendland verbreitet war, gerade recht. Entstehungsgeschichtlich wurde dann zum ersten Mal im Jahre 325 Weihnachten im christlichen Festverzeichnis erwähnt. Papst Julius, welcher in den Jahren 337 bis 354 die Macht inne hatte, legte den Geburtstag Jesu dann willkürlich auf den 25.Dezember fest, den Tag, an dem die Römer ihr Sonnwendfest feierten. Willkürlich deshalb, da in den ältesten Urkunden der Christenheit ganz andere Tage in Erwähnung gezogen wurden, die meistens um den März herum lagen.

Karl der Große machte im 8. Jahrhundert das Christentum zur Staatsreligion des Frankenreiches und ließ heidnische Sitten und Bräuche bei Todesstrafe verbieten. Der alte Glaube und seine Riten waren jedoch trotzdem nicht aus der Welt zu schaffen. Im 12. Jahrhundert wurden schließlich die alten germanischen „Rauhnächte“ gesegnet, also christianisiert. Das Fest der Geburt Christi als Symbol des Lichtes der Welt nahm damit in Datum und Bräuchen die Stelle eines alten germanischen Festes ein.

An sich müsste die Geburt von Jesu also am 21.12. jeden Jahres gefeiert werden. Jedoch wurde im Spätmittelalter durch eine Kalenderreform der Kalender umgestellt, wobei man allerdings falsche Berechnungen anstellte und sich um vier Tage verrechnete. Deswegen wird in der westlichen Welt „die Heilige Nacht“ am 24.12. und Weihnachten am 25.12. und nicht am 21.12. gefeiert.

Weihnachten heute

Heute hat Weihnachten, wie wir es als Kinder unserer Zeit kennen, nur noch herzlich wenig mit der althergebrachten Bedeutung zu tun. Die germanischen, heidnischen Ursprünge des Festes sind sowieso weitgehend aus dem Bewusstsein gelöscht worden. Doch nicht einmal die christliche Deutung von Weihnachten ist heute noch allen bekannt. An die Stelle religiöser Elemente und Innerlichkeit ist leider die totale Kommerzialisierung des Festes getreten. Längst ist sind Konsum und Profitmaximierung in den Vordergrund getreten. Advents- und Weihnachtszeit sind für Einzel- und Großhandel die umsatzstärksten Wochen des Jahres und dementsprechend ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Die oberflächliche, kommerzielle Verhunzung des Weihnachtsfestes ist also nur eine Folge des naturwidrigen Systems, welches die derzeitige Gegenwart darstellt.

Dennoch, Ursprung und Traditionspflege hin oder her, erhebt sich über die Weihnachtszeit ein großer zusammenfassender Gedanke, der da Frieden heißt und anno 2010 im Heimatland Deutschland angesichts der neuerdings allgegenwärtigen Präsenz Uniformierter eine Bedeutung errungen hat, an welche noch vor Jahresfrist nicht zu denken war.

(…)

Quelle: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCEQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.lpen-online.de%2Fdoc-odt%2FX_WEIHNACHT.doc&ei=XcF4VIudPMW3PKCrgPAF&usg=AFQjCNEz3-ikU1XZGZY8yibzeAaH4gEZXg&sig2=Vdfg5VRZwswWb0ntjDK7Zw&bvm=bv.80642063,d.ZWU

Gruß an die Heiden

TA KI

Die Riesen der Lüneburger Heide


Visbecker_Braut

Die Sagenwelt im deutschsprachigen Raum enthält zahlreiche Überlieferungen von Riesen, die häufig im Zusammenhang mit megalithischen Relikten, wie den so genannten „Hünengräbern“ stehen. Im folgenden wollen wir einen Blick auf Rübezahls [1] Vettern in der Lüneburger Heide werfen, die ebenfalls allgemein als Märchengestalten ohne jeden realen Hintergrund betrachtet werden.

Beginnen wollen wir mit einigen Sagen aus der heutigen Lüneburger Heide, die wir bei SAGEN.at gefunden haben und die von Etta Bengen zusammengestellt wurden. Dort, in der Heide, soll z.B. einst der legendäre Riesenkönig Och [2] gehaust haben, über den es heißt: „Zwischen Ahlhorn und Sage bei Regente, Kirchspiel Großenkneten, liegt im Chausseegraben ein großer Stein. Och, der König der Riesen, legte sich einst ermüdet dort nieder und aß. Während des Essens bemerkte er etwas Hartes zwischen den Zähnen und spie aus, das war dieser Stein. Andere sagen, der Stein habe in König Ochs Siegelring gesessen und sei herausgefallen. Anfangs, so heißt es, hatte er die Absicht, ihn wieder einsetzen zu lassen, doch dachte er, solch einen Zierstein fände er leicht und allenthalben wieder, ließ ihn liegen und ging davon.“ [3]

In einer anderen Fassung wird die Geschichte wie folgt überliefert: „Der Riesenkönig hatte Zahnschmerzen. Einer seiner Backenzähne war hohl, darin saß der Schmerz. Und nichts war dagegen zu machen, denn Zahnärzte gab es damals noch nicht. In seiner Not riß der Riese einen Baum aus. Eine hohe, gerade Kiefer war es, von denen viele dort standen. Er schälte den Stamm, spitzte ihn mit seinem Riesentaschenmesser an und stocherte dann damit im hohlen Zahn. Eine ganze Weile. Plötzlich ließ der Schmerz nach. Ein Stein hatte im Zahn gesessen. Mit dem Schwarzbrot mußte er hineingekommen sein. Jetzt kullerte er auf die Erde. Da lag er im Sand! Der Riesenkönig besah ihn. Ja, nun wußte er, wer ihm die Zahnschmerzen gemacht hatte! >Och!< – sagte er, ganz erleichtert, befreit von Schmerzen, nur >Och!<

Dies hat mir mein Großvater erzählt. Die Geschichte muß wahr sein, denn der Stein liegt jetzt noch da. Der Riesenkönig ist längst gestorben, aber den Stein könnt ihr euch ansehen, wenn ihr in unsere Gegend kommt. Nahe beim Bahnhof Ahlhorn, an der Straße nach Oldenburg, bei Kilometer 27, da liegt er im Graben. Mehr als halb ist er in den vielen tausend Jahren seitdem in der Erde versunken, aber fast 2 Meter gucken noch heraus. >König Och< nennen wir ihn hier, den dicken Stein. Ihr könnt an ihm ermessen, wie groß die Riesen wohl gewesen sein mögen.“ [4]

Zwei andere Riesen aus der Region sollen auch die beiden ‚Brüder von Hekese‘ gewesen sein: „Die ungeheuren Hünen, die zu der längst entschwundenen Riesenzeit lebten, trugen die Stei-ne auf jene meist erhöhten Punkte, wo der Tote begraben werden sollte oder schon begraben war. Zwischen dem am östlichen Ende befindlichen Kopfsteine und dem am entgegengesetzten Ende eingepflanzten Fußsteine wurde der Riese eingebettet. Zu beiden Seiten wurden die Träger aufgestellt, um dann die großen flachen Decksteine darauf zu legen. Nach der Größe des Toten, es waren in der Regel im Kampfe gefallene Helden, wurde die Größe des Hünenbettes eingerichtet. Auf dem Doppelgrab in Hekese, wo zwei Brüder ihre Ruhestätte gefunden haben, findet man noch einige Decksteine, die an der Unterseite mit einer roten Kruste (einer Flechtenart) bedeckt sind; es ist das Blut der Erschlagenen. Seine Waffen, mit denen sich der Kämpfer so manchmal im blutigen Strauße (sic.) verteidigte, kostbare Schmucksachen und viel Gold gab man dem Toten mit ins Grab. Wer es ausgraben könnte, der wäre ein reicher Mann.“ [5]

Abb. 2 Eines der Sieben Steinhäuser, 10 km südöstlich von Bad Fallingbostel.

Abb. 2 Eines der Sieben Steinhäuser, 10 km südöstlich von Bad Fallingbostel.

Über Riesen, die im einstigen Urwald bei Emsbüren beheimatet gewesen sein sollen, heißt es in unserer Quelle: „Bei den Mehringer Hünensteinen haben Riesen auf ihrer Wanderung die Holzschuhe ausgeschüttet; dabei sind auch diese Steine mit herausgefallen. Als später wieder einmal ein Riese in die Gegend kam und die Steine fand, spielte er mit ihnen nach Kinder Art, indem er einige von ihnen auftürmte und sie dann mit anderen wieder umwarf. Der Lärm setzte ganz Emsbüren in Schrecken. Alle fürchteten zitternd, der Riese könne jeden Tag kommen, um sie der Reihe nach zu verspeisen. Da kam ein altes, mageres Schneiderlein auf einen klugen, freilich auch gefährlichen Einfall. Aber der Schneider hatte Mut und wollte Emsbüren retten. Er sagte: Gebt mit zwölf Paar verschlissenen Schuhe! Die binde ich paarweise zusammen, hänge sie um und gehe so zu dem Riesen. Seine Bitte wurde erfüllt, und ohne Zagen machte er sich auf den Weg.

Als er bei dem Riesen anlangte, spielte dieser eben wieder mit den Steinen. Verwundert hielt er inne und fragte: Woher kommst du altes, mageres Kerlchen? Der Schneider antwortete: Von Büren. – S, schon gut, erwiderte der Riese, dorthin wollte ich auch, denn da soll es manchen Leckerbissen geben. Weshalb aber hast du all diese Schuhe umgehängt? – Sieh, sagte der Schneider darauf, alle diese Schuhe waren neu, als ich meine Reise antrat. Unterwegs aber sind sie verschlissen, und ich band sie zusammen, damit der Schuster sie flickt, wenn ich nach Hause komme. Da erstaunte der Riese und sagte: Wenn Büren noch so weit entfernt ist, dann gehe ich lieber gar nicht hin. Scheinbar ist dort auch nicht viel zu holen, denn du altes mageres Schnörpelkerlchen bist ja nichts als Haut und Knochen. Lauf deiner Wege! So kam der Schneider glücklich wieder zu Hause an, und Emsbüren war gerettet.“ [6]

Das Motiv der „verspielten Riesen“ findet sich auch in folgender Sage [7]: „In alten Zeiten, als die Weser noch nicht eingedeicht war und bei hoher Flut ihre Wogen bis an die Ganderkeseer Geest wälzte, spielten die Hünen am linken Weserufer mit denen am rechten manchmal Ball, wobei die ersteren auf dem Bokholtsberge bei Hohenböken, die letzteren auf der Höhe von Rönnebeck standen. Daß die Hünen bei diesen Spielen ungeheure Bälle und Schlägel gebrauchten, läßt sich denken. Einstmals rief der Hüne von Bokholtsberge dem von Rönnebeck zu, er möge ihm sein Beil einmal herüberwerfen, damit er sich einen Ballschlägel abhauen könnte.

Der Rönnebecker warf das Beil, traf aber unglücklicherweise Weise seinen Spielkameraden mit der Schneide in die Brust, so daß dieser auf der Stelle getötet war. Im nächsten Winter, als die Weser zugefroren war, kam der Rönnebecker einmal rüber, um sich nach seinem Spielkameraden umzusehen, und fand denselben zu seiner Betrübnis tot auf dem Bckholtsberge liegend, das Beil noch in der Brust. Er grub ein tiefes Grab, legte den Leichnam hinein, füllte die Erde wieder auf und legte darüber zwei große Steine. Und diese Steine sind auf dem Bockholtsberge noch zu sehen bis auf den heutigen Tag.[8]

Weiter heißt es dort über die Weserriesen: „Die Hünen auf dieser Seite besuchten dann und wann die Hünen auf der anderen Seite bei Rönnebeck und Vegesack. Durch das Waten im Sande auf der Geest füllten sich ihre Schuhe mit Sand. Wenn sie dann aber in die Marsch wollten, schütteten sie zuvor ihre Schuhe aus, und daraus sind die Sandhügel entstanden, die man bei Stenum und Rethorn findet. Waren die Hünen von beiden Ufern einmal in Streit geraten, so warfen sie sich hin- und herüber mit großen Steinen, daher liegen noch jetzt hunderte und tausende solcher Steine an dem Rande der Ganderkeseer Geest zerstreut.[9]

Anmerkungen und Quellen

  1. Anmerkung: Der Name des Riesen Rübezahl aus dem Riesengebirge stellt lediglich eine jugendfreie Version seines eigentlichen Namens „Rübenzargel“ dar, wobei „Zargel“ für das männliche Genital steht.
  2. Anmerkung: Der Name Och erinnert phonetisch stark an den des Riesen Og, nach welchem „Ogs Steinkreis“, das Gilgal-Refaim / Rujm el-Hiri, auf den Golanhöhen benannt wurde. Ein Zufall?
  3. Quelle: Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg. Zweite erweiterte Auflage, Oldenburg 1909, hrsg. von Karl Willoh, Band 1, Nr. 258d, S. 504; gesammelt von Etta Bengen, nach SAGEN.at, online unter http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/niedersachsen/bengen/riesenkoenigoch.html
  4. Quelle: Will-Erich Peuckert: Niedersächsische Sagen, Göttingen 1968, Bd. IV, S. 238, N. 2518; gesammelt von Etta Bengen, nach SAGEN.at, online unter http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/niedersachsen/bengen/koenigoch.html
  5. Quelle: Peuckert, Will-Erich: Niedersächsische Sagen, Bd. IV, S.324, Nr. 2671, Göttingen 1968; gesammelt von Etta Bengen, nach SAGEN.at, online unter http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/niedersachsen/bengen/hekese.html
  6. Quelle: Ludwig Schirmeyer: Osnabrücker Sagen; Osnabrück 1982, S. 128f; gesammelt von Etta Bengen, nach SAGEN.at, online unter http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/niedersachsen/bengen/rieseimurwald.html
  7. Anmerkung: auf den alten, sächsischen Ursprung dieser Sage weist auch ihre enorme Ähnlichkeit mit der Sage der „Spielenden Riesen von Cornwall“ hin. (Vergl. dazu: Die Riesen Britanniens)
  8. Quelle: Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg. Zweite erweiterte Auflage, Oldenburg 1909, hrsg. von Karl Willoh, Band 1, Nr. 258g, S. 506f; gesammelt von Etta Bengen, nach SAGEN.at, online unter http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/niedersachsen/bengen/weserriesen.html
  9. Quelle: ebd.

Bild-Quellen

(1) http://www.orte-der-kraft.de/nordwest.html (nicht mehr online)

(2) LÜNEBURGER-HEIDE ATTRAKTIONEN unter: http://www.lueneburger-heide-attraktionen.de/images/attraktionen/huenengraeber.jpg

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Die_Riesen_der_L%C3%BCneburger_Heide

Gruß an das Sagenhafte

TA KI

USA bekennen sich vor UN zu Folter nach 9/11-Anschlägen


usa foltertDie USA haben sich vor den Vereinten Nationen erneut zum Einsatz von Folter nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 bekannt.

»Wir haben eine Grenze überschritten und übernehmen die Verantwortung«, sagte die US-Regierungsberaterin Mary McLeod am Mittwoch vor dem UN-Ausschuss gegen Folter im schweizerischen Genf. Sie äußerte sich vor dem aus zehn Mitgliedern bestehenden Gremium im Namen von Präsident Barack Obama.

»Infolge der 9/11-Anschläge sind wir unseren eigenen Werten bezüglich der Anerkennung, Förderung und Verteidigung von Menschenrechten bedauerlicherweise nicht immer treu geblieben«, fügte sie hinzu.

McLeod gehörte zu einer Gruppe von etwa 30 US-Vertretern, die der Ausschuss vorgeladen hatte. Es handelte sich um die erste Anhörung zu Folter durch die USA seit dem Jahr 2006 und damit auch seit dem Amtsantritt Obamas. Mehrere US-Vertreter bestätigten dabei erneut, dass unter Obamas Vorgänger George W. Bush Folter angewandt worden sei.

Die USA hatten nach den Anschlägen ein weltweites System geschaffen, um mutmaßliche Anhänger des Terrornetzwerks Al-Kaida zu verhören. Die Verdächtigen wurden verschleppt, ohne richterliche Beschlüsse an geheimen Orten außerhalb der USA festgehalten und mit brutalen Methoden verhört.

In Genf ging es am Mittwoch auch um das US-Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba und die Misshandlungen von Gefangenen im irakischen Abu Ghraib. Zudem wurden Fragen zur Lage in US-Gefängnissen allgemein, zur Todesstrafe, zum Umgang mit Migranten und zu Polizeigewalt gestellt. Am 28. November will der Ausschuss einen Bericht vorlegen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/270713-usa-bekennen-sich-vor-un-zu-folter-nach-9-11-anschl%C3%A4gen

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Drachen – Welt


Einige Drachen bewohnen gemeinsam mit den Elementarwesen die Elementar-Welten. Diese Welten werden auch die Reiche von Wasser, Feuer, Luft und Erde genannt.
Neben diesen Elementar-Welten gibt es noch viele andere Welten, die um uns herum gleichzeitig existiern und die Grenzen dorthin sind durchlässig und durchscheinend. In diesen Welten gibt es ebenso ihre ganz spezifischen Bewohner und Drachen, von denen ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten werde.

 

… und nun öffne Deine „Anderen Augen“ und träume von den Drachen und Wesen die in den Welten der Elemente leben …

wasserdrache

Die Wasser-Welt und der Wasserdrache

… Flüsse, Seen, Meere, Teiche, Brunnen, Moore … besonders die Quellen galten, und gelten heute immer noch, als heilige Orte die oft auch Heilkräfte besitzen.
Sie gelten als Tore zur Anderswelt und Unterwelt.

Es ist das Reich der Wasserfrau, der Nixen und Nymphen … der Entrückung, Wandelbarkeit, der Leidenschaft, des Geheimnisses, der Tiefe, des „Schauens“, des Ur-Wissens, der Verbindung und des Lernens, aber auch des Gefühls.

Das alles überflutende und wegreißende Gefühl in seinem zerstörerischen Aspekt und die aufrichtige uneigennützige Liebe.

Hier wohnt der Wasserdrache mit seiner Familie.
Seeleute haben sie schon häufiger zu Gesicht bekommen.

Er bewacht die Schätze des Wassers und beschützt die Bewohner dieser Welt und manchmal schützen sie auch die Seeleute wenn sie sich verirrt haben.

 

 

 

 

Die Erden-Welt und der Erddrache

… Mutter Erde, die Unterwelt, das Land der Toten, der Wiedergeburt und des ewigen Lebens.

Hier wohnen die Gnomen und Zwerge. Sie leben in unterirdischen Höhlen und arbeiten mit den Schätzen der Erde … die verborgenen Schätze des inneren und äußeren Reichtums.

Verwurzelung, Schutz, Kraft, Wachstum, Reichtum, Mütterlichkeit und Fruchtbarkeit.

Der Schoß von Mutter Erde läßt alles emporwachsen und zu ihr kehrt alles wieder zurück um neu geboren zu werden.

Der Erddrache mit seiner Familie wohnt ebenfalls hier, weit unter der Erdoberfäche in einer Höhle.

Sie bewachen die Schätze und den Reichtum den die Erde in sich trägt und beschützten die Bewohner die hier leben.

 

 

 

Die Welt des Windes und der Drache des Windes

… Wolken, Winde, Donner…

Leicht und tanzend wehen die Luft-Feen, uns Gedanken und Ideen, des Geistes, der Inspiration, der Einsichten, Klarheit und der Vitalität herbei.

Hier verbirgt sich die Gefahr des Abhebens und Entwurzelung, aber auch die Möglichkeit nach neuen Horizonten und Zielen Ausschau zu halten.

Die Luftdrachen wohnen in den Wolken und in den Winden. Manchmal kannst Du sie in den Wolken sehen, wenn sie über die Erde fliegen und die Menschen beobachten.

Sie bewachen den Reichtum den die Winde bringen oder bringen Sturm und Verwüstung wenn sie von den Menschen missachtet wurden.

Die Luftdrachen beschützten die Bewohner die in der Welt der Winde leben.

Die Feuer-Welt und der Feuerdrache

… Feuer, Blitze, Hitze … das Feuerland, das Land der Wärme und des Lichtes, der Königschaft, Autorität und Macht.

Die Feuerdrachen, Salamander, Schlangen, Echsen schenken Transformation; Vernichtung und gleichzeitige Verwandlung, Verschmelzung, Erneuerung und Lebenskraft, Mut, Energie, Tatendrang und Meisterschaft.

Die Feuerdrachen und ihre Familien leben in der Feuer-Welt, der Welt der Flammen – der heißen Glut.

Sie sind ganz besondere Geschöpfe mit außerordentlichen Fähigkeiten. Sie können alles verwandeln und transformieren. Sie bringen Leben-s-Freude und Tanz, aber auch Zerstörung und dadurch Wandlung und Veränderung.

Die Feuerdrachen bewachen den Reichtum den das Feuer in sich birgt und beschützten die Bewohner die in den Flammen leben.

 

 

 

Was mögen das wohl alles für Schätze sein?
Einigen ihrer Schätze sind wir gerade begegnet.
Aber Reise doch selbst mal dorthin! Es gibt dort noch viel mehr zu entdecken.
Besuche doch mal die Drachen und die Bewohner von Erde, Feuer, Wasser und Wind. Sie werden sich freuen.

Aber Du solltest auf keinen Fall ein Gast-Geschenk vergessen …
Wenn die Drachen erzürnt sind, können sie sehr gefährlich und zerstörerisch werden.

Aber wenn Du die „Nettikette“ beachtest und ehrlich bist, dann zeigen sie Dir vielleicht etwas von ihrem Reichtum …
Und wenn sie Dich mögen, dann kann es sein, daß sie Dir auch etwas schenken …

Zählen sie zu Deinen Freunden, dann sind sie starke Verbündete.

Quelle:  http://www.return-of-the-dragon.de/drachenwelten.htm

Gruß an die Drachen

TA KI

 

 

Germanische Götter in der Volksüberlieferung unserer Zeit


Geschrieben von: Administrator
Wodan und die Götter von Walhall sind nicht tot. Zahlreiche Spuren von ihnen sind in Namen, Sagen und Volksmärchen vorhanden, und es soll daher im folgenden aus der Fülle des in unserer Zeit Erhaltenen eine kleine Auslese gegeben werden.

Der eigentliche Urgott der Germanen war Tyr , althochdeutsch Zio , gotisch Tius , ursprünglich der indogermanische Himmelsgott an sich – der nordische Name Tyr bedeutet „der leuchtende “ – gleichzeitig aber auch der Stammvater der Germanen. Erst in der späteren Mythologie wird er zu einem Sohne Odins. Als der oberste Gott eines so wehrhaften Volkes war er natürlich auch der Schlachtenlenker und Kriegsgott. Die Rune T , die Tyr bedeutete, war das Sinnbild des Schwertes und hat nebenbei auch grosse Ähnlichkeit mit dem Planetenzeichen für Mars X . Und in der Tat wurde von römischen Schriftstellern Mars geradezu als ein Hauptgott der Germanen bezeichnet. Des Gottes Name ist in Dienstag (der nichts mit „dienen“ zu tun hat), nordisch Tys-dagr, alamannisch Zies-Tag, also Tius-Tag, englisch Tuesday, französisch Mardi, lateinisch dies Martis , erhalten.

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Das Wort „Zetergeschrei“ geht auf Zio zurück, bedeutet also ursprünglich einen Anruf des Kriegsgottes, desgleichen der Name des Seidelbastes (daphne mezereum) , der eigentlich Zio-linta hiess, und der seinen heutigen Namen erst durch eine Volkswortdeutung erhielt, als der alte Name unverständlich geworden war. Der Eisenhut oder Sturmhut (aconitum)viola Martis , auf Tyr zurück. Das Volk hat dann später aus dem „Mars“ -Veilchen ein „März“ -Veilchen gemacht. Im christlichen Mittelalter ist der Kriegsgott Tyr zum schwertschwingenden Erzengel Michael geworden. heisst in Norwegen noch heute Tyr-hialm, also Tyrs Helm. Ebenso geht die altnordische Bezeichnung tysfiola, lateinisch

Der Hauptgott der nächstälteren Periode war der nordische Thor , altsächsisch Thunar , angelsächsischen Thunor , südgermanisch Donar oder Donner . Da im Mittelalter gewisse Züge Thors auf den Teufel übertragen wurden, so führte letzterer in Erinnerung an Thors Hammer den Beinamen „Meister Hämmerlein“ . Auch zwischen Thor und Herakles bestanden gewisse, aus dem indogermanischen Ur-mythos herrührende Analogien, so der Kampf beider gegen Riesen und Ungeheuer zum Wohle und zum Schutze der Menschheit, wobei allerdings Thors Hammer bei Herakles zur Keule geworden ist.

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Von Donar abgeleitete Personennamen sind im Südgermanischen (Deutschen) ungewöhnlich, desto häufiger aber erscheinen von Thor abgeleitete in Skandinavien, so Thorarr, Thorir, Thorolfr, Thorgeirr, Thorbjörn, Thorstein, Thorketill, Thorvaldr, Thorsinnr oder weiblich Thora, Thorun, Thorhildr, Thordis. Ebenso sind mit Donar zusammengesetzte Ortsnamen Donnersberg, Donnersmark, Donnerschwee (ein Dorf unweit Oldenburgs, das früher Donnerswehe hiess )- nicht so häufig wie die mit Thor zusammengesetzten in Skandinavien und im Norden, wo wir Thorsgy, Thorshälla, Thorslunda, Thorstuna, Thorsvi, Thorsaker, Thorshang, Thorfas, Thorsö in Schweden, Thorseng auf Fünen, Thorshöi in Schleswig, Thorsen, Thorsnes, Thorshof in Norwegen, Thorshavn auf den Färöern finden.

Unter den Tieren waren dem Thor heilig der Fuchs, das Eichhörnchen und das Rotkehlchen wegen ihrer roten Farbe, der Bär wegen seiner Stärke, und weil er das gewaltigste und gefährlichste Raubtier der nordischen Länder war. In einigen Gegenden Deutschlands heisst der Hirschkäfer oder Hornschröter (lucanus cervus) noch heute Donnerguege (gueg, guegi=Käfer) oder Donnerpuppe, und vielleicht gehört auch die Benennung der Schnepfe (scolopax gallinago) als Donnerziege, Donnerstagspferd oder Himmelsziege in diesen Zusammenhang, da sie als sog. Wettervogel und als Verkünder von Gewittern galt.

Unter den Pflanzen tragen des Gottes Namen unter anderem der Donnersbart oder Hauswurz (sempervivum tectorum, französisch joubarbe, also barba Jovis) , die Donnerdistel (eryngium campestre) , das Donnerkraut (sedum) und der Donnerflug (fumaria bulbosa) . Von Bäumen war ihm besonders heilig die Eiche, der Baum der Jüngeren Steinzeit, ebenso wie in Griechenland die Eiche der Baum des Donnergottes Zeus (z. B. in Dodona) war. Endlich ist der Name des Gottes erhalten geblieben in Donnerstag, englisch Thursday, französisch Jeudi, lateinisch dies Jovis .

In dem Namen Freyrs , des südgermanischen Fro , steckt die gleiche Wurzel wie in unserem Worte „froh“ , die Urbedeutung scheint also der Frohmachende, der Frohe zu sein. Später bedeutet der Name „Herr“ schlechtweg und ist in „Frondienst“ und „Fronleichnam“ noch heute erhalten. Freyr war der Sonnengott und zugleich der Gott des Friedens und der Fruchtbarkeit, sein geweihtes Tier war der goldborstige Eber (Gullinbursti) , auf dem er über die Felder ritt. Dieser Eber wird gewöhnlich als die Sonne gedeutet und spielte vor allem in der angelsächsischen Poesie eine Rolle, und noch heute bildet ein Wildschweinkopf mit einer Zitrone (dem Sinnbild der Sonne) im Maul in England auf festlichen Tafeln ein beliebtes Schaugericht.

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Auch ein Zauberschwert besass der Gott, das sich von selbst schwang, und das im Volksmärchen in vergröberter Form als „Knüppel aus dem Sack“ wiederkehrt.

Freyrs Schwester Freya , ursprünglich nur die weibliche Form von Freyr, war die spinnende und webende Göttin, die später vielfach mit der einer jüngeren Mythenbildung entstammenden Frigga , südgermanisch Fricka , verwechselt wurde, obwohl es sich anfangs gewiss um zwei verschiedene Gestalten gehandelt haben wird. Als Göttin des Spinnens und Webens hiess Freya, ebenso wie die später an ihre Stelle tretende Frigga, in Schwaben, im Elsass, in der Schweiz, in Bayern und in Österreich auch Frau Berchta oder Bertha, d.h. berahta (=die Glänzende) , und in Hessen, Thüringen und Franken auch Frau Holda, Hulda, Holle und ist unter diesem Namen in Volkssagen und Märchen bis zum heutigen Tage lebendig geblieben.

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Um eine verlorene goldene und überhaupt eine weit zurückliegende Zeit zu bezeichnen, lebt in manchen Gegenden Deutschlands noch heute die Redensart: „Die Zeiten sind vorbei, da Bertha spann“ , ebenso wie man in Italien noch jetzt sagt: „Non e piu il tempo che Berta filava“ .

Als Spinnerin lebt Freya (bzw. Frigga ) noch heute in Volkssagen und Volksgebräuchen fort. So geht nach einer oberdeutschen (besonders bayrischen) Sage zur Zeit der Spinnarbeit, im Winter also, in der Dämmerstunde im Dorf eine in weisses Linnen gehüllte Gestalt um, die die fleissigen Spinnerinnen belohnt, die faulen aber bestraft. Auch das „Berchtenlaufen“ um die Fasnachtszeit, bei der eine weissgekleidete Gestalt ( Frau Berchta ) ihren Umzug hält, findet sich noch in vielen ländlichen Gegenden Deutschlands. Die sog. „weisse Frau“ , die in manchen Schlössern umgeht, dürfte wohl gleichfalls ursprünglich auf Freya (Frigga) zurückgehen.

Nach Freya heissen mehrere Farne (adiantum, polypodium, asplenium) Frauenhaar, lateinisch capillus Veneris , isländisch Freyju-Haar, dänisch Frue-Haar, norwegisch Mari-Gras, desgleichen der Frauenschuh, dessen lateinischer Name Cypripedium auf die der Freya entsprechende römische Göttin Venus (Cypris) weist, ferner heisst auch eine Orchidee (orchis odoratissima) , die zu Liebestränken verwendet wurde, Friggas Gras. Auch der Frauen- oder Marienkäfer, Herrgottskälbchen, Sonnenkälbchen, Gottesschäfchen ( coccinellina septempunctata ) geht letzten Endes auf Freya zurück, da im Mittelalter vielfach die Jungfrau Maria an die Stelle der Freya trat, was sich auch in den Pflanzennamen Frauenflachs ( cuscuta ), Frauennabel ( cotyledon ), Marienblume ( bellis perennis ), Mariendistel ( carduus Marianus ), Marienflachs ( antirhinum linaria ) und Marienmantel ( alchemilla vulgaris ) zeigt.

Als letzter in der Reihe der Hauptgötter erschien dann derjenige, den die Edda als den von Anfang an höchsten Himmelsgott und Vater der Asen nennt, nämlich Odin , südgermanisch Wodan oder Wotan . Der nordische Name stammt von den altnordischen vadha, Präteritum odh, wonach Odin – richtige Schreibweise eigentlich Odhin – soviel heisst als „der durchdrungen hat“ , denn das Zeitwort vadha bedeutet ursprünglich „waten“ . Die gleiche Bedeutung hat das althochdeutsche watan, Präteritum wuot, woraus dann althochdeutsch Wuotan, altsächsisch Wodan oder Wotan wurde. Er war also der Alldurchdringer, und seine Naturgrundlage war die Luft. Im übrigen hängt mit seinem Namen auch unser „Wut, wüten“ zusammen, und das „wütende“ oder „wilde“ Heer ist nichts weiter als Wuotes (d. h. Wuotans)“ Heer. Odin gehörte der jüngeren Bronzezeit an und blieb führender Gott auch die ganze Eisenzeit hindurch bis zum Zurückdrängen des germanischen Götterglaubens.

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Odin besaß den Wunschring Draupnir (der Tropfende), aus dem jede neunte Nacht acht gleiche herabtropften. Dieser Ring war vielleicht ein Hinweis auf die Ringe und Spiralen, die in der Bronzezeit wahrscheinlich als Zahlungsmittel verwandt wurden, und in späteren Volkssagen erscheint der Ring als Brut- oder Heckpfennig, als Wunschhütlein oder Glücksseckel. Als Wanderer (Wegwalt oder Begtamr, Gangrädhr) durchzog Odin die Welt, bekleidet mit einem Schlapphut und einem fleckigen blauen Mantel, dem Wolkenmantel (daher fleckig), der ihn durch die Luft trug und der im Mittelalter zu Doktor Fausts Zaubermantel wurde. Deshalb hiess Odin auch Hakulberand (=der Mantelträger), woraus dann die Sage vom Hackelberend, dem Anführer der Wilden Jagd, entstanden ist. Aus dem manteltragenden Odin ist dann im Mittelalter christlicherseits St. Martin gemacht geworden.

Zahlreich sind die Orte, die nach Odin (Wodan) heissen, wie Onsberg auf der dänischen Insel Samsöe, Odensberg in Schonen, Godesberg bei Bonn (im Mittelalter Gudenesberg, noch früher Wodenesberg), mehrere Gudensberg in Deutschland, Godensholt (früher Wodensholt) im Oldenburgischen, Woendsrecht (=Wodani trajectum, also Wodansfurt) unweit von Bergen op Zoom in Holland, Woensel (Woedens sele, Wodans Saal) in Nordbrabant, Wunsdorf (Wunstrop, 1179 noch Wodenstorp) in Niedersachsen. In England finden sich Wednesbury und Wednesfield in Staffordshire, Woodnesbury in Kent, Wednesham in Eheshire u.a.

Besonders häufig sind solche Namenszusammensetzungen natürlich in Skandinavien. Pflanzen sind anscheinend nicht nach Odin benannt worden, wohl aber nennen die Isländer und Dänen einen kleinen Wasservogel, den Zwergstrandläufer (tringa minima), Odenshane oder Odensfugl. Sogar ein Teil des menschlichen Körpers wurde nach dem Gott genannt, denn der Raum zwischen dem gestreckten Daumen und dem Zeigefinger, den die Griechen lichas (von lichanos, der Leckfinger, Zeigefinger) nannten, hiess in den Niederlanden Woedensspanne, Woenlet. Endlich ist der Name des Gottes in dem Tage erhalten, den wir sehr farblos Mittwoch nennen, der aber bei den Engländern Wednesday, französisch Mercredi, lateinisch dies Mercurii heisst. Den Hauptgott der Germanen nennt Tacitus in seiner Germania Mercurius .

Von den übrigen Göttern hat sich der Name des Baldur, südgermanisch Balder, erhalten in der Hundskamille ( anthemis cotula ) und der Feldkamille ( matnearia inodora ), die in Skandinavien Baldursbraue ( Baldrs bra ) heisst.

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Nach Loki , südgermanisch Loge , werden, um seine verderbliche Wirkung zu zeichnen, der Schwindelhafer ( avena fatua ), der Hahnenkamm ( unnanthus ensta galli ) und ein dem Vieh schädliches Unkraut ( polytrichum commune ) Lokis Hafer genannt. Im übrgen ist der Name des Gottes in Skandinavien auch in zahlreichen volkstümlichen Wendungen bewahrt geblieben. Zieht die Sonne Wasser, so sagt man, Loki fährt über die Äcker oder Loki trinkt Wasser, wenn Unheil gestiftet wird, so sät Loki seinen Hafer, knistert das Feuer, so gibt Loki seinen Kindern Schläge, steigen in der Sonnenglut Dünste auf, so treibt Loki seine Geissen aus. Der Irrwisch heisst in Skandinavien Lokis Geruch, der Stern Sirius Lokis Brand, Späne, die zum Feueranmachen dienen, heissen Lokis Späne. In christlicher Zeit, in der die germanischen Götter zu „üblen Wichten“ , also Dämonen wurden, wurde Loki zum Teufel schlechthin. Auf die Nornen endlich, die Schicksalsgöttinnen, gehen die zahlreichen Sagen und Märchen von guten und bösen Feen (z. B. im Märchen vom Dornröschen), Wasserfrauen, Brunnennixen, Schatzhüterinnen usw. zurück, während die Schwanenjungfrauen aus den Walküren entstanden sind.

 

 

 

Quelle: http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=95:walther-brewitz&catid=8:mythologie&Itemid=27

Gruß an die Deutschen Sagen

TA KI

 

Gudrun



(K. Dielitz, um 1900)

Das Mittelhochdeutsche Epos mit dem Titel „Kudrun“ ist im „Heldenbuch an der Etsch“ erhalten, in dem Hans Ried in Bozen 1504 bis 1516 im Auftrage Kaiser Maximilians alte Dichtungen sammelte. Die Handschrift des Heldenbuches kam später in die Ambraser Sammlung und befindet sich heute in der Nationalbibliothek in Wien.

Gudrun ist sechzehn Jahre alt und im Ruf überragender Schönheit, als die Freier bei ihren Eltern, König Hettel von Hegelingen und Hilde, der Tochter König Hagens von Irland, vorstellig zu werden beginnen. Doch schon wie zu Zeiten bei ihrer Mutter gibt es Probleme. Deren Vater Hagen, als Kind vom Vogel Greif entführt und auf einer einsamen Insel aufgewachsen, auf der er einen Drachen erschlagen und durch das Trinken dessen Blutes übermenschliche Kräfte erhalten hatte, war keiner der Bewerber um die Hand seiner Tochter gut genug gewesen und viele hatten ihre Brautwerbung schon mit dem Leben bezahlen müssen, als es endlich durch eine List gelang, Hilde der Obhut ihres Vaters, die sie zunehmend als einengend empfunden hatte, zu entreißen und Hettel als Braut zuzuführen.

Der erste Freier Gudruns nun ist der unermesslich reiche König von Morland, ein Schwarzer, der, als ihm Gudruns Hand verweigert wird, bittere Rache schwört, sollte sie jemals einen anderen, hellhäutigeren Mann ehelichen.

Zur selben Zeit wird Hartmut, der Sohn König Ludwigs von der Normandie, von seiner Mutter Gerlind aufgestachelt, um Gudrun zu werben. Doch auch seine Boten werden abgewiesen, da sein Vater einst nur ein Lehnsmann König Hagens gewesen war. Unter falschem Namen reitet Hartmut nun persönlich zur Burg König Hettels, um persönlich um Gudrun zu werben. Er gewinnt ihre Freundschaft, doch als er ihr seine wahre Identität offenbart, steht immer noch das Wort ihrer Eltern zwischen ihnen und um seiner eigenen Sicherheit willen muss er die Burg verlassen. Gerlind drängt daraufhin zum Krieg gegen die Hegelingen, um die erlittene Schmach zu rächen.

Doch in der Zwischenzeit trifft noch ein Gast auf König Hettels Burg ein: Herwig, der junge König des eher kleinen und armen Seeland. Bei ihm und Gudrun ist es Liebe auf den ersten Blick. Auch er wird abschlägig beschieden, wiederholt jedoch seine Werbung noch zweimal. Als er abschließend wieder eine negative Antwort erhält, sagt er, der König des kleinen, armen Seeland, dem mächtigen und reichen Hegelingen die Fehde an, die dann durch einen Zweikampf der Könige entschieden werden soll. Gudrun stiftet Frieden und alles endet mit der Verlobung Gudruns und Herwigs, der nach einem Jahr die Hochzeit folgen soll.

Die Kunde von der Verlobung erreicht Morland, dessen König unverzüglich zum Rachefeldzug gegen Hegelingen und Seeland rüstet. Der erste Schlag des Krieges geht gegen Seeland. Hettel und sein Gefolge, darunter Gudruns Bruder Ortwin, eilen dem bedrängten Königreich zu Hilfe. Die Moren, gegen die Übermacht chancenlos, verschanzen sich in einer befestigten Burg, die daraufhin von den vereinten Heeren belagert wird.

Mittlerweile jedoch hat man auch in der Normandie Nachricht von der Verlobung erhalten. Hartmut zieht daraufhin mit einem Heer gegen das nunmehr ungeschützte Hegelingen. Gudrun wird mitsamt ihren Frauen in die Normandie entführt.

Hettel, Herwig und der König von Morland verbünden sich gegen die Entführer und konfiszieren Pilgerschiffe, um möglichst schnell die Verfolgung aufnehmen zu können. Sie stellen die Feinde und es kommt zu einer mehrtägigen Schlacht, in der viele gute Recken beider Seiten sterben, darunter auch König Hettel. Schließlich fliehen die Normannen feige und uneinholbar heim, die andere Seite hat zu viele Krieger verloren, um weitere Schritte zur Rettung der Frauen unternehmen zu können. Doch sie sinnen auf Rache und neuen Krieg, wollen warten, bis eine neue Generation von streitbaren Rittern herangewachsen ist, um Gudrun zu guter Letzt doch noch wieder heimzuholen.

Diese ist nun eine Gefangene am Normannenhofe, mit Hartmuts Schwester Ortrun als einzige Freundin. Als Gudrun sich nach der eingeräumten Trauerzeit immer noch weigert, Hartmut zu heiraten, verlässt dieser den Königshof für einige Zeit und vertraut sie der Obhut seiner Mutter an. Damit beginnt Gudruns Leidenszeit. Gerlind entzieht ihr ihre Mägde und zwingt sie, selber Mägdedienst zu tun, um ihren Stolz zu beugen. Doch Gudrun lässt sich auch durch härteste Arbeit nicht beugen und bleibt ihrem Verlobungsgelöbnis treu. Auch dann noch, als sie, nachdem sie zwischenzeitlich sämtliche Privilegien zurückerhalten hat, schließlich gezwungen wird, über zwei Jahre hinweg die gesamte Wäsche des Königlichen Haushalts am Strand zu waschen.

Dies führt jedoch schließlich zum Wiedersehen mit Bruder und Verlobtem, da mittlerweile in der Heimat neue Krieger nachgewachsen sind, die nun zur Rettung eilen. Als sie Gudrun in der unwürdigen Situation antreffen, beschließt diese jedoch, sich nicht einfach aus der Gefangenschaft fortzustehlen, sondern kehrt in die Burg zurück und nimmt nun zum Schein Hartmuts Antrag endlich an, woraufhin sie sofort wieder in alle Rechte und Würden wiedereingesetzt wird, die einer künftigen Königin zustehen.

Es folgt ein böses Erwachen für die Normannen, denn vor dem Burgtor steht am nächsten Morgen eine vielfache Feindesübermacht. Es entbrennt ein heftiger Kampf, in dessen Verlauf sich Gudrun auf Ortruns Bitte hin für das Leben Hartmuts einsetzt, der dann kapituliert. Da sein Vater in der Schlacht gefallen ist, ist er nun der neue König. Frau Gerlind, die bei Gudrun Schutz sucht, kann jedoch nicht gerettet werden und wird enthauptet.

Endlich geht es nun für Gudrun heimwärts. Hartmut und Ortrun werden als Geiseln mit nach Hegelingen genommen, wo Hilde dann schließlich voller Freude ihre Tochter wieder in die Arme schließen kann. Ortrun wird von ihr begnadigt, Hartmut jedoch wird ins Verlies geworfen. Nach und nach entspinnt sich aber eine Liebesbeziehung zwischen Ortwin und Ortrun, und als Gudrun endlich ihren Herwig heiratet, heiratet auch der König der Hegelingen die Schwester seines ehemaligen Feindes und legt so den Grundstein für fernere Freundschaft zwischen den beiden Reichen. Unbehelligt kann Hartmut als König in die Normandie heimkehren.

Quelle: http://www.mythentor.de/nordisch/gudrun.htm

Gruß an die Aschenputtel

TA KI

Hopi Prophezeiungen des Wirbelnden Regenbogens


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Man sagte euch, dass es fünf vor zwölf wäre. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass jetzt die Stunde ist! Denn es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was machst du? In was für Beziehungen lebst du? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten! Es ist Zeit, deine eigene Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Jetzt könnte eine gute Zeit werden, denn es gibt da einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so schnell und groß, dass es Menschen gibt die davor Angst haben. Sie werden sich am Ufer festhalten und das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst aber wissen, dass der Fluss ein Ziel hat.

 

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Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen müssen. Dabei sollen wir unsere Augen offen und die Köpfe über Wasser halten. Dann schau und sieh wer bei dir ist und mit dir feiert. In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun stoppt unser spirituelles Wachstum. Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. So versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

The Elders, Oraibi, Arizona Hopi Nation / Hopi-Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
Quelle: http://briankellysblog.blogspot.de/2014/02/hopi-elders-statement-this-is-hour.html

Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens der Navajo- und Hopi-Indianer

“Es kommt ein Tag, da werden die Menschen aller Rassen, Farben und Bekenntnisse ihre Unterschiede beiseite legen. Sie werden sich in Liebe versammeln und einander in Einheit die Hände reichen, um die Erde und all Ihre Kinder zu heilen. Sie werden über die Erde ziehen wie ein wirbelnder Regenbogen und Frieden, Verständnis und Heilung überall hintragen. Viele Geschöpfe, die als ausgerottet oder Legende galten, werden zu dieser Zeit wieder auftauchen; die großen Bäume, die verschwunden waren, werden beinahe über Nacht wiederkehren. Alles Lebendige wird gedeihen und seine Nahrung aus der Brust unserer Mutter, der Erde, beziehen.

Regenbogen Navajo ArizonaDie großen spirituellen Lehrer, welche die grundlegende Wahrheit der Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens gelehrt hatten, werden zurückkehren und wieder unter uns wandeln. Sie werden ihre Macht und ihr Verständnis mit allen teilen. Wir werden wieder lernen, auf die heilige Art und Weise zu sehen und zu hören. Männer und Frauen werden gleichberechtigt sein, so, wie der Schöpfer sie vorgesehen hat; alle Kinder werden überall geborgen sein, wohin sie auch gehen. Die Älteren werden wegen ihrer Beiträge zum Leben respektiert und wertgeschätzt werden. Ihre Weisheit wird sehr begehrt sein. Die gesamte menschliche Rasse wird Das Volk genannt werden, und Krieg, Krankheiten oder Hunger wird es nie wieder geben.” Quelle: http://wirsindeins.org/2013/10/23/prophezeihung-der-hopi/

Bilder: Carmen Rodriguez NSP / Flickr (Beitragsbild), gottobeme1234 / Flickr (Bild Mitte)

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Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/02/hopi-prophezeiungen-des-wirbelnden-regenbogens/

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI