Deutscher Bundestag im belgischen Handelsregister


von NTA

Immer wieder wird von Lügenpropagandisten und Internettrollen abgestritten, dass man es hierzulande ausschließlich mit Firmen zu tun hat, da ja niemand wissen soll, dass hierzulande alles privatisiert ist und nichts staatliches existiert.

Die eindeutigen Beweise für die Nichtstaatlichkeit des hiesigen Landes liegen jedoch auf der Hand.

So liefert zum Beispiel Dun & Bradstreet (UPIK / Bisnode) den Beweis, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um eine eingetragene Firma handelt.

Es gibt weitere Firmendatenbanken (Manta, Hoppenstedt, usw), welche die Firmierung und somit die Nichtstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland bestätigen.

Auch Handelsregister weisen Firmierung nach. Im belgischen Handelsregister ist eine deutsche Firma eingetragen, die jede und jeder kennen dürfte: Deutscher Bundestag!

Deutscher Bundestag/Bundesrepublik Deutschland ist eine in Belgien als Organismes publics étrangers ou internationaux (ausländische oder internationale öffentliche Einrichtung) registrierte Firma mit der Register-Nr. 0833.759.342.

Damit gibt es einen Grund mehr, an sogenannten „Bundestagswahlen“ auf keinen Fall teilzunehmen, denn nie hat auch nur ein einziger sogenannter „Politiker“ mitgeteilt, dass es sich beim sogenannten „Bundestag“, welchen die Menschen des hiesigen Landes stets für etwas höchst staatliches hielten, lediglich um eine höchst kriminelle Privatfirma handelt, die aus Gründen der Vertuschung und Verschleierung auch noch in einem ausländischen Handelsregister eingetragen ist.

Quelle: https://brd-schwindel.org/deutscher-bundestag-im-belgischen-handelsregister/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wissenschaftler: Politik & Medien VERSCHWEIGEN die Wirklichkeit, weil den Deutschen die WAHRHEIT NICHT zugemutet werden kann!


Politik und Medien verkaufen das Volk für dumm.

Das wissen Sie, das weiß ich nur allzu gut!

Deshalb verlieren vor allem die Mainstream-Medien immer mehr an Glaubwürdigkeit.

Aber warum werden Sie  beispielsweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise, der Sicherheitslage und der Terrorgefahr angelogen?

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz der TU Berlin erklärt fundiert, weshalb das so ist:

Die Medien verschweigen, tun  nicht das, was man von ihnen erwartet: Nämlich aufzuklären über die Wirklichkeit.

Und das aus falsch verstandener Rücksichtnahme und offenbar dem Gefühl, man kann den Deutschen nicht die Wahrheit zumuten, sie reagieren falsch auf das Wahre!

Eine selbsternannte Elite glaubt, dass die Wahrheit für sie selbst zuträglich ist, für andere offensichtlich nicht. Dass man das Volk für dumm hält, ist unglaubliche Arroganz.

Was vor allem  Mainstream-Kritiker schon längst vermutet haben, entspricht also den Tatsachen: Die Medien hierzulande zeigen oft ein falsches Bild, bzw. verschweigen viele Wahrheiten.
Von wegen also Verschwörungstheorie!

Satte Prämie bei Wohnungsvermittlung an Flüchtlinge


Baden-Württemberg/Friedrichshafen –  Wer sein Wohneigentum an „Flüchtlinge“ vermietet, erhält von der Stadt Friedrichshafen – sprich vom Steuerzahler – eine satte Prämie von bis zu 500 Euro pro untergebrachter Person.

Händeringen suche die Stadt Friedrichshafen im grün-rot regierten Baden-Württemberg Wohnungen und Häuser für die Unterbringung von „Flüchtlingen“. Da in der Bodenseestadt der Wohnungsmarkt angespannt ist, hat sich die Stadtverwaltung etwas einfallen lassen.  Auf Steuerzahlerkosten wurde eine zweistufige Vermieterprämie ausgerufen.

Bis zu 500 Euro Prämie pro Kopf

Stufe Eins: Durch die Stadt Friedrichshafen wird eine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt angemietet, wobei der Wohnungseigentümer während der Vermietung bezüglich der Mietzahlungen und der Behebung denkbarer Schäden an seinem Eigentum rundum durch an die Stadt abgesichert werde. Die Stadt sucht die zukünftigen Bewohner aus und der Vermieter erhält für jede zugewiesene Person eine Prämie in Höhe von 250 Euro.

Stufe Zwei: Weitere 250 Euro zahlt die Stadt, wenn eine anschließende Vermietung an die durch die Stadt hinein gemieteten „Flüchtlinge“ zustande kommt. Sollte der Wohnraum direkt an Flüchtlinge vermietet werden, die bei der Stadt Friedrichshafen als wohnungssuchend gemeldete sind, zahlt die Stadt – also der Steuerzahler –  sogar 500 Euro Prämie pro geflüchteten Mieter. Wird eine Wohnung zum Beispiel direkt an eine fünfköpfige Immigrantenfamilie vermietet, liegt die Vermieterprämie bei 2.500 Euro.

Steuerzahler blecht für satte Vermietungsprämie

Die Stadt will aber nicht irgendwelche Wohnungen für ihre „Flüchtlinge“ angemietet wissen. Der Wohnraum müsse gut erhalten und in zweckentsprechender Größe sein.

Für interessierte Vermieter, die nicht an verzweifelt nach Wohnraum suchende Friedrichshafener vermieten wollen, können über ein Wohnungsangebotsformular der Stadt Friedrichshafen, die sich selbst das Prädikat „Seeblick mit Weitsicht“ zuschreibt, ihre Offerte richten und sich die Wohnraumvermietung an Hereingeflüchtete vom Steuerzahler durch einer satten Prämie bezahlen lassen. (BS)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/05/22/satte-praemie-bei-wohnungsvermittlung-an-fluechtlinge/

Gruß an die Unbestechlichen

TA KI

Lawrow nach US-Angriff auf Syrien: Washington arbeitet schon wieder mit Terroristen zusammen


Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag auf Zypern den US-Angriff auf die Syrisch Arabische Armee nahe Al-Tanf kommentiert. „Aus welchen Gründen auch immer das US-Kommando einen solchen Angriff durchgeführt hat, er war illegitim, rechtswidrig und ein weiterer Verstoß gegen die Souveränität der Arabischen Republik Syrien“, so Lawrow. Er hielt fest, dass ein weiterer Angriff der US-Koalition auf Syrien ersten Informationen zufolge das Leben Dutzender Zivilisten gefordert hat.

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärte ebenfalls am Freitag in Washington: „Der Angriff erfolgte zur Selbstverteidigung unserer Kräfte.“ Al Tanf ist ein Grenzübergang zwischen dem Irak und Syrien. Die Gruppe der Syrisch Arabischen Armee, die sich vorwiegend aus Nationalen Verteidigungskräften (NDF) sowie irakischen und iranischen Milizen zusammensetzt, sollte ihn zurückerobern. Derzeit wird er von verschiedenen US-gestützten Rebellengruppen gehalten, wie der FSA. Aber auch britische und US-Spezialeinheiten sollen sich an dem Grenzübergang befinden.

Foto soll US-Soldaten in Al-Tanf zeigen, die oppositionelle Kämpfer trainieren.

Lawrow sagte zu der Zusammenarbeit mit den Oppositionskräften: „Erneut sehen wir den Wunsch, die al-Nusra Front hinter den militärischen Aktivitäten der Koalition stehen zu lassen und Oppositionskräfte sowie einige Extremisten, darunter auch der al-Nusra Front, gegen die legitime syrische Regierung einzusetzen.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/50996-lawrow-nach-us-angriff-syrien/

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Identitärer Protest gegen Zensur – Maas sogar bei linken Gegendemonstranten unbeliebt


Am 19.Mai brachten die Regierungsfraktionen von Union und SPD das als Netzwerkdurchsetzungsgesetz bezeichnete Zensurgesetz in erster Lesung in den Bundestag ein. Entworfen wurde es maßgeblich von SPD-Justizminister Heiko Maas. Dies brachte ihm in den Mittagsstunden einen Besuch von Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) ein.

Identitäre gegen Zensur, für Meinungsfreiheit

Obwohl das Gesetz einschneidende Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit im Internet haben wird und verfassungsrechtlich bedenklich erscheint, verhält sich die sogenannte Zivilgesellschaft erstaunlich ruhig. So blieb es der Identitären Bewegung vorbehalten, ihren Protest gegen das Zensurgesetz kundzutun. Dies erfolgte mittels Menschenkette vor dem Berliner Justizministerium.

Maas blamiert sich

Sichtlich indigniert versuchte Maas sich demonstrativ mit einem Häuflein Gegendemonstranten zu solidarisieren und wollte sie mit Wasserflaschen versorgen. Der stramme Marxist hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass er selbst bei dieser linken Klientel unbeliebt zu sein scheint. Mit unfreundlichen Kommentaren ließen sie ihn abblitzen. Derart blamiert machte er sich wieder auf den Weg ins Ministerium und bahnte sich seinen Weg durch die Reihe der Identitären Aktivisten.

Mainstream-Medien dramatisieren die Ereignisse

Medien wie der Welt oder dem Focus blieb es vorbehalten die friedlichen Protestaktion als versuchte Erstürmung des Ministeriums darzustellen und von „dramatischen Szenen“ zu sprechen.

Tatsächlich versammelten sich die rund 50 Aktivisten vor dem Ministerium, um eine Menschenkette zu bilden. „Bewaffnet“ waren sie mit DDR-Fahnen und Transparenten, auf denen „Gegen Zensur und Meinungsbeschränkung“ bzw. „Zensurministerium“ stand. Auch Bengalo-Feuer wurden entzündet, wie sie bei jedem Bundesligaspiel zum Einsatz kommen. Anders als bei Antifa-Randalen war keiner der Teilnehmer vermummt, es wurde niemand verletzt und es gab keinerlei Sachbeschädigungen.

Da es sich bei der Protestaktion um eine unangemeldete Versammlung handelte, wurde der Verantwortliche wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht angezeigt. Gegen die übrigen Teilnehmer wurden Platzverweise ausgesprochen. Die Polizei musste sie jedoch einzeln wegtragen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024064-Identitaerer-Protest-gegen-Zensur-Maas-sogar-bei-linken-Gegendemonstranten-unbeliebt

Gruß an die Denkenden

TA KI

Österreich: Inhaftierte Staatsverweigerer werden psychiatrisch begutachtet


Graz: Nach der Festnahme von 26 Staatsverweigerern am 19. April befinden sich aktuell noch 20 in Untersuchungshaft, darunter auch „Staatenbund-Präsidentin“ Monika Unger. Sie und ihre inhaftierten Mitstreiter müssen nun zur Psychiaterin. Das berichtet der KURIER in seiner Samstag-Ausgabe.

Gutachterin Heidi Kastner muss nun den Geisteszustand der Beschuldigten abklären, denn im Gerichtsverfahren wird das ein wesentlicher Bestandteil. Beurteilt wird unter anderem die Schuldfähigkeit.

Wie berichtet, wurden bei der Razzia Mitglieder in ganz Österreich festgenommen. Ihnen wird unter anderem Widerstand gegen die Staatsgewalt, Nötigung, gefährliche Drohung und Beteiligung an einer staatsfeindlichen Verbindung vorgeworfen. Außerdem steht Betrug im Raum. Verkauft wurden nämlich Fantasiedokumente. (via apa/ots)

Dieses Video, in dem sich die Staatenbund-Präsidentin Gedanken über das Aussehen der „neuen Polizeiuniformen“ macht, dürfte ihr vorerst letzter Beitrag sein.

Quelle: http://opposition24.com/oesterreich-inhaftierte-staatsverweigerer-werden-psychiatrisch-begutachtet/311112

Gruß an die Denkenden

TA KI