Kennedy-Mord: Neues Beweisstück belastet CIA – RFK jr verlangt neue Untersuchung!


Wer sich auf alternativen Medien informiert oder selbst recherchiert, hat längst herausgefunden, dass es eine Schattenregierung (aka Deep State, dt. Tiefer Staat) gibt. Es ist eine Kabale, so mächtig, dass sie unter anderem unbestraft Präsidenten ermorden und mörderische Anschläge unter falscher Flagge verüben kann. Dass die offizielle Version des JFK-Mordes und des 9/11-Anschlags erlogen ist, kann man inzwischen schon fast als Mainstream-Wissen bezeichnen, obwohl es noch nicht offiziell bestätigt wurde. Am 17. Januar berichtete die Pasadena Weekly über Lisa Pease‘ zufälligen Fund. Als die Aktivistin und Buchautorin im Archiv Mikrofilme über den JFK-Mord analysierte, stiess sie „zufällig“ auf eine Schublade voll Polizeiakten über den RFK-Mord. Was Pease unverhofft in den LAPD-Akten fand, ist höchst brisant, weil es nicht nur die offizielle Version des Tathergangs widerlegt, sondern auch die CIA als Drahtzieher entlarvt. Bobby Kennedy jr forderte mehrfach eine neue Untersuchung der Ermordung seines Vaters, die ihm bislang immer verwehrt wurde.

Mit diesen neuen Enthüllungen, müsste seine Forderung nun mehr Gewicht bekommen, zumal vorgestern sogar die Washington Post die Schuldfrage der CIA aufwarf. Kennedy teilte den Artikel umgehend auf seiner Facebook-Seite.

Kennedy kommentierte den Artikel wie folgt:

„Bob Maheu, ein ehemaliger FBI G-Man und Hoovers Favorit, war der Verbindungsmann der CIA zu den Mafia Capos, Johnny Roselli (Miami), Sam Giancana (Chicago), Santos Trafficante (Havanna) und Carlos Marcello (Dallas, New Orleans) im Mordprogramm der Agentur gegen Castro. Maheu wurde als Hauptarbeitgeber von Eugene Thane Cesar identifiziert, dem Wachmann, der den Arm meines Vaters hielt und hinter ihm stand, als jemand meinen Vater vier Mal von hinten erschoss. Mehrere Zeugen sahen Cesar mit gezogener Waffe hinter meinem Vater stehen, als mein Vater fiel. Cesar hat die Polizei wiederholt über den Verbleib und die Abstammung seiner Waffe und seine Aktionen in dieser Nacht angelogen. Er lebt derzeit auf den Philippinen. Seine Mitwirkung muss zum ersten Mal gründlich untersucht werden.“

Diese wichtigen Enthüllungen verdanken wir der langjährigen Informationsaktivistin und Forscherin Lisa Pease, die seit unglaublichen 27 Jahren unermüdlich am JFK-Mord ermittelt und neulich über umfangreiche LAPD-Akten über den RFK-Mord stolperte. „Ich habe nach Mikrofilmen zum JFK-Shooting gesucht, als ich die Schublade öffnete, in der die LAPD-Akten auf RFK gespeichert sind“, erklärte Pease in einem Interview. Die Akten enthielten unter anderem Funkprotokolle der Polizei, die beweisen, dass mehrere Schützen am Tatort waren und nebst Sirhan, dem angeblichen Täter, ein weiterer Verdächtiger festgenommen wurde. Die Protokolle belegen auch, dass weitere Ermittlungen vorsätzlich unterbunden wurden.

Bislang war bekannt, dass Sirhan Bishara Sirhan, der Palästinser, dem der Anschlag angehängt wurde, das Tatmotiv während des Anschlags in seiner Jacke trug; eine Notiz über Kennedys Pläne Bomber an Israel zu verkaufen. Doch die anderen Kandidaten waren auch Pro-Israel. Zudem zeigte der Autopsiebericht, dass Sirhan die Schüsse, die Kennedy töteten, nicht feuern konnte. Zeugen platzierten Sirhans Pistole einige Meter vor Kennedy, aber die tödliche Kugel kam von hinten. Und in der Vorratskammer der Hotelküche (Tatort) befanden sich mehr Einschusslöcher, als Sirhans Waffe fassen konnte, was darauf hindeutet, dass mindestens ein zweiter Schütze beteiligt war. Sirhans Notizbücher zeigten eine bizarre Serie von sich wiederholenden Texten – „RFK muss getötet werden – Robert F. Kennedy muss vor dem 5. Juni 68 ermordet werden“ – und selbst unter Hypnose konnte er sich nicht erinnern, wie er Kennedy erschossen hatte. Er erinnerte sich an ein Mädchen, das Kaffee wollte, ihn anschliessend an einen dunklen Ort führte, wo er von fremden/unheimlichen Gestalten gewürgt wurde. Die Gerichtspsychiater kamen zum Schluss, dass er sich zum Zeitpunkt der Schiesserei in Trance befand, und führende Psychiater vermuten, dass er möglicherweise ein hypnotisch programmierter Attentäter war.

Fazit: Der Fall erinnert stark an die traumabasierte Bewusstseinskontrolle, ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das unter dem Decknamen MK-Ultra bekannt ist. Die Existenz eines solchen Programms wurde offiziell bestätigt und diverse Opfer lieferten zusätzliches Hintergrundwissen, zu dem die CIA bis heute keine Stellung nahm. Es ist davon auszugehen, dass die CIA und andere Organisationen Menschen so programmieren können, dass sie an einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Tat begehen, ohne sich später daran erinnern zu können. Wenn es gelingen sollte den Tiefen Staat auszumerzen, würden nicht nur solche Psychopathen wegfallen, sondern auch die organisierte Kriminalität. Inzwischen kann diese anhand zahlreicher Enthüllungen wie der Iran-Contra-Affäre nachweislich dem Tiefen Staat angelastet werden. Zudem ist bekannt, wie Kleinganoven oder auffällige Jugendliche systematisch in kriminelle Organisationen rekrutiert werden. Viele Insider berichten, dass es kein zurück mehr gibt, nachdem man initiiert wurde. Wer ausbricht, wird ermordet und oft werden auch die Familien als Druckmittel benutzt. Obwohl diese Zusammenhänge keine Verbrechen entschuldigen, liefern sie eine plausible Erklärung für das Versagen unserer Gesellschaft. Ohne den Tiefen Staat könnten wir vermutlich in Sicherheit leben und den überdimensionierten Sicherheitsapparat, der sich immer tiefer in unsere Privatsphäre frisst, auf ein vernünftiges Minimum zurückfahren. Das wahre Tatmotiv für die Morde an John F. und Robert F. Kennedy war offensichtlich ihre Aversion gegenüber dem Tiefen Staat.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Warum wir in der DDR 2.0 leben – Vera Lengsfeld im Interview


Vera Lengsfeld ist freischaffende Autorin, u.a. für die Achse des Guten. In der DDR geboren und aufgewachsen, war sie Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Abgeordnete im Bundestag, bis 1996 für die Grünen, danach für die CDU. Für ihre Verdienste um die Erinnerung an die SED-Diktatur wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie ist Mitbegründerin der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Zuletzt erlangt sie große Aufmerksamkeit durch ihre Petition mit Henry M. Broder im Bundestag gegen den Migrationspakt. Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2019 auf der Insel Usedom stattgefunden.

Ihre Homepage: https://vera-lengsfeld.de/

Bücher u.a.: Ich wollte frei sein: Die Mauer, die Stasi, die Revolution (https://amzn.to/2S3ShEo *)

1989: Tagebuch der Friedlichen Revolution (https://amzn.to/2W3XzP7 *)

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

 

Versuchslabor Deutschland


Es ist kein Geheimnis, Deutschland gehört seit Jahrhunderten zu den Vorreitern gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, künstlerischer und technischer Entwicklungen. Sei es die Reformation, die literarischen und musikalischen Werke von Goethe, Schiller, Bach und Wagner, der Buchdruck, der Dieselmotor, die Relativitätstheorie oder die Röntgenstrahlung, auf deutschem Boden wurde oft Weltgeschichte geschrieben, natürlich auch negativ. Seit einigen Jahren, eigentlich Jahrzehnten nimmt Deutschland eine Vorreiterrolle ein, welche allerdings beim Rest der Weltgemeinschaft nur ein müdes Lächeln hervorrufen kann. Während wir scheinbar nicht einmal mehr einen Flughafen oder Bahnhof bauen können, sabotieren wir unsere Industrie (trotz höchsten Umweltstandards weltweit), versuchen uns an einer konfusen und realitätsfernen Energiewende und lassen es zu, dass Medien und Politik die Menschen in unserem Land spalten. Zusammenhalt und Vernunft in gesellschaftlicher sowie wirtschaftlicher Entwicklung ist ein Relikt vergangener Tage. Es scheint wir wären mittlerweile ein Versuchslabor für jeden auch nur erdenklichen Nonsens. Gleich mehrere Beispiele zeigen wir in den Sendungen dieser Woche auf. Unter dem provokativen Titel „Alles N_A_Z_I_S außer Mutti“ hinterfragt Michael Oettel die Verwässerung der Begriffe Rass_ismus und „Rechts“. Selbst staatliche Broschüren bringen bereits die Erhaltung von Tradition, Brauchtum und typischen Tugenden wie Fleiß, Ordnung, Pünktlichkeit mit diesen Begriffen in Verbindung. Ein einmaliger Vorgang weltweit, ist man andernorts doch meist stolz auf seine Traditionen und Bräuche. Ein weiteres Thema ist die Energiewende. Zweifellos wird dies ein wichtiges Thema für die nächsten Jahrzehnte sein und eine Vorreiterrolle wäre hier tatsächlich zu begrüßen. Was uns in Deutschland als Energiewende blumig verkauft wird, bröckelt allerdings gewaltig beim Blick hinter die Fassade. In einem Barcode und einem Interview haben wir uns dieses mal dem Thema Windenergie und Stromtrassen angenommen.

Gruß an die Klardenker
TA KI

Wie uns Medien tagtäglich manipulieren und täuschen,Unbedingt ansehen es lohnt sich


Menschen haben Beispiele dafür veröffentlicht, wie Medien verschiedene Techniken der Täuschung nutzen können, um dich dazu zu bringen, genau das zu sehen, was sie wollten, dass du siehst. Wie Sie feststellen werden, ist die Perspektive wirklich alles! Es zeigt, dass eine gesunde Dosis Skepsis notwendig ist um die richtigen Nachrichten aus einer Vielzahl von verschiedenen Quellen zu erhalten. Soziale Media sind in dieser Hinsicht gut, aber schlecht in Bezug auf Regulierung.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

Spiegel-Gate: Der Fall Relotius


Ein Redakteur des Spiegels namens Claas Relotious stand ganz oben im Olymp des Journalismus. Hochgelobt und mit Preisen überschüttet hat er Redaktion und Leser geradezu entzückt mit seinen Reportagen aus aller Welt. Sein Schreibstil war so genial, dass die Redaktion schon von dem Relotius-Sound geschwärmt hat. Am 19. Dezember 2018, nur einen Tag nach seiner letzten Preisverleihung ist dann eine journalistische Wasserstoff-Bombe geplatzt und der Spiegel selbst ging damit an die Öffentlichkeit. Der Chefredakteur Ulrich Fichtner hat in einem Artikel über 13 engbedruckten Seiten eingestehen müssen, dass sie in der Redaktion in Hamburg jahrelang einem Fälscher auf den Leim gegangen sind. Relotius hatte viele seiner Geschichten mit falschen Details ausgeschmückt. Personen und ganze Handlungsstränge haben nie stattgefunden, er hat sie sich einfach ausgedacht. Und dabei war er offenbar ein Genie, ein Meister seines Fachs. Wie er die Geschichten verpackt hat, wie er sie mit Emotionen und großen Bildern ausgemalt hat, großartig. Als hätte er sich direkt ins Gehirn seiner Protagonisten geschlichen, um auch noch das kleinste Detail sichtbar zu machen Insgesamt 60 solcher „Edelreportagen“ hat er seit 2011 seiner Redaktion aufs Auge gedrückt und dazu kommen noch etliche andere Medien, die er mit seinen Ergüssen beliefert hat. Und je mehr Preise er bekam, desto mehr hat er gelogen, dass sich die Balken biegen.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen


Grafik: TP

Werden Gebührenerhöhungen gefordert, um die üppigen Gehälter zu sichern? – Ein Kommentar

In der neuen Debatte um die GEZ-Erhöhung ist es legitim, das „Pekuniäre“ bei ARD-Mitarbeitern zu hinterfragen. Sind die ARD-Gehälter wirklich so extrem hoch, wie vermutet wird? Um mehr darüber zu erfahren, muss der Bürger nicht spekulieren.

Die Analyse der KEF-Berichte (Abk. Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) und der Jahresabschlüsse einzelner Anstalten erlauben Gehaltsvergleiche mit verschiedenen Berufsgruppen (Normalverdiener, Staatsdiener, Beschäftigte bei DAX-Firmen). Das Studium dieser Rapporte verlangt allerdings Vorkenntnisse. Was herauskommt, erstaunt: Bei der durchschnittlichen Gesamtvergütung (Gehalt, Sozialabgaben, Altersversorgung) liegt die ARD tatsächlich vorne.

Stammdaten zur ARD

Wegen seiner marktbeherrschenden Stellung (45% der Einschaltquoten), der Finanzkraft (über 7,8 Mrd. € Gebühreneinnahmen) und der Beschäftigtenzahl wird häufig vom ARD als großem Unternehmen gesprochen. Inklusive Beteiligungsgesellschaften und Freiberufler arbeiten hier fast 42.000 Menschen, so viel wie in einer mittelgroßen Kreisstadt Menschen wohnen. Allein für die Eintreibung und die Verwaltung der Gebühren auf den etwa 44 Mio. Beitragskonten werden in der Gesellschaft Zentrale Beitragsservice knapp 1.000 Mitarbeiter beschäftigt und kosten 168 Mio. €. In Bezug auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ist die ARD größer als die traditionsreiche Beiersdorf oder die DAX-Zwerge Infineon, Vonovia oder ProSieben. Im Unterschied zu diesen muss er sich jedoch nicht im Markt behaupten – er „lebt“ zu 96% aus den GEZ-Gebühren.

Die Landesrundfunkanstalten des ARD (WDR & Co.) sowie das ZDF, die Deutsche Welle und das Deutschlandradio sind verpflichtet, Geschäftsberichte zu veröffentlichen. Sie stellen jährlich Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen auf. Zudem wirken sie im Zwei-Jahres-Rhythmus bei der Erstellung des KEF-Berichts entscheidend mit. Die aktuelle 21. Ausgabe dieses Zahlenwerkes zählt immerhin 420 Seiten, von denen 52 Seiten den Personalbereich betreffen.

Betriebswirtschaftliche Strukturen wie bei der ARD wären bei börsennotierten Privatanbietern kaum vorstellbar. Der Konkurrent ProSiebenSat1 beschäftigt knapp 6.600 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 3,8 Mrd. €. Während dessen Personalkostenquote bei 16% liegt, verharrt sie bei der ARD über der Marke von 50% (Personalaufwand und Altersversorgung aller fest angestellten und freien Mitarbeiter). Die Konzentration von ProSiebenSat1 auf die Werbeeinnahmen auf der Ertragsseite wird diese „Kostenlastigkeit“ der ARD nicht ganz erklären.

Was berichtet die Medienwelt über die Rundfunksgehälter?

Die üppigen Gehälter sind nur einer der Kritikpunkte, die zuletzt an die Adresse der Sender geäußert wurden. Über dieses Thema weiß die breite Öffentlichkeit nur sehr wenig und ist meist auf Vermutungen angewiesen. In der Presse findet der Leser sporadisch Einzelartikel mit durchaus spannenden Überschriften. („Was verdient…?). Nach externen Studien und internen Präsentationen wird er vergeblich suchen. Hin und wieder lüftet sich ein Geheimnis über die Höhe der Pensionen. So soll die Leiterin des RBB, Dagmar Reim, neben der gesetzlichen Rente eine betriebliche Pensionszahlung von rund 12.000 € monatlich erhalten – fast so viel wie Ex-Altkanzler Helmut Kohl erhielt (12.800 €).

Solche Presseberichte, die sich auf die Managergehälter beschränken, helfen bei einem Niveauvergleich nicht weiter. Der Durchschnittswert für die Gesamtheit aller Beschäftigten interessiert. Bei dessen Berechnung ist es irrelevant, ob die Star-Moderatorin Marietta Slomka schon ein „Vermögen“ angehäuft hat oder die 399.000 € Jahresgehalt des WDR-Intendanten Tom Burow in 2017 im Vergleich zu den 16 Mio. € des VW-Chefs Martin Winterkorn zu viel oder zu wenig sind.

Werden in seltenen Fällen die TV-Bosse auf das heikle Thema Gehälter angesprochen, bekommt der Zuschauer immer das gleiche Standardargument zu hören: Diese müssen so hoch sein, weil sonst „gute Leute“ in die Privatwirtschaft abwandern. Das behaupten unisono auch Wirtschaftsmanager, wenn sie mit dem Weggang in die USA „drohen“. Es gibt aber nachweislich am deutschen Medienmarkt gar nicht so viele Stellen, zu denen die ARD-Top-Leute wechseln können.

9.422 € monatliche Durchschnittsvergütung deutscher Spitzenwert?

2018 erzielte nach KEF ein ARD-Angestellter im Durchschnitt eine Gesamtvergütung von 113.064 € jährlich oder 9.422 € monatlich (siehe Tabelle zusammengestellt aus KEF-Angaben). Dieser Betrag setzte sich aus 7.717 € Gehalt und 1.705 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen zusammen, aus denen seine zukünftige Betriebsrente gespeist wird.

Grafik: Viktor Heese

Diese Traumvergütung lag deutlich über der Marke vieler Vergleichsgruppen:

1. Sie ist zweimal höher als das durchschnittliche Bruttoarbeitsentgelt in der gesetzlichen Rentenversicherung, das 2018 bei 37.873 € lag. Wird hier aus Gründen der Vereinheitlichung eine monatliche Lohnnebenkostenpauschale des Arbeitgebers von 35% dazugerechnet, kommen wir im Bundesdurchschnitt auf 51.130 € jährlich oder 4.260 € monatlich.

2. Schneller wird sich der Bürger eine Vorstellung über die Angemessenheit der ARD-Gehälter machen, wenn er die Vergütungen einiger Spitzenbeamten (z.B. eines Hochschullehrers oder eines jungen Bundeswehrgenerals) heranzieht. Er muss dabei wissen, dass im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht nach dem Bundesangestelltentarif (BAT), sondern nach einem eigenen Tarif entlohnt wird.

3. Gehaltsreports von Personalberatungen belegen, dass Fach- und Führungskräfte in der freien Wirtschaft ebenfalls deutlich weniger verdienen. Die Skala bewegt sich hier nach Stepstone beim Gehalt zwischen 4.800 € und 7.000 € (führend bestimmte Mediziner).

4. Der Vergleich mit den Vergütungen der DAX-Konzerne ergibt ebenfalls eine Fehlanzeige. So lagen laut der Geschäftsberichte 2017 die Duchschnittsgehälter ohne Altersvorsorge bei Siemens bei 6.800 € , bei Volkswagen mit 6.800 € und bei der Lufthansa 5.250 € unter der ARD-Vorgabe.

Der errechnete hohe arithmetische Durchschnitt von 9.422 €, der vielleicht zwischen dem Gehalt der Bürokraft und des Intendanten liegt, steht nicht im Widerspruch zur Tatsache, dass auch beim ARD die „Einsteiger“ wesentlich weniger verdienen werden als ältere Kollegen mit „günstigen Verträgen“. Der Median könnte bei einer schiefen Gehaltsverteilung (viele verdienen wenig, wenige verdienen viel – Daten liegen im KEF nicht vor) wesentlich niedriger ausfallen.

Nicht-pekuniäre Vorteile – hohe Arbeitsplatzsicherheit und gedeckte Pensionsrückstellungen

Die Qualität eines Arbeitsverhältnisses wird zusätzlich mit Fluktuationsquoten oder dem Anteil der Zeitverträge bewertet, also mit Angaben, die der ARD nicht öffentlich macht. Dennoch wird die hohe Arbeitsplatzsicherheit unbestritten sein. Bevor Personalfreisetzungen wie in der Wirtschaft in Gang gesetzt würden, dürfte der Riese zuerst auf seine „Reservearmee“ von über 11.000 freien Mitarbeitern und Mitarbeitern mit Arbeitnehmerüberlassung zurückgreifen. Dieser Stamm weist bei geringeren Altersvorsorgezusagen eine im Vergleich zu den Festangestellten nur geringfügig niedrigere Vergütung als die Festangestellten aus.

Zudem sind die Pensionsrückstellungen der ARD-Beschäftigten durch Kapitalanlagen und Wertpapiere unterlegt. Zukünftige Betriebsrenten gelten formal als sicherer, wenn sie nicht nur auf dem staatlichen Erfüllungsversprechen basieren. Aufgrund der geänderten Bilanzierung (BilMoG) wird bei der ARD eine Deckungslücke von 2,2 Mrd. € attestiert. Diese wurde durch die Rückstellungsauflösung zuerst einmal geschlossen, wird sich aber zukünftig wieder bilden. In diesem Kontext wird die GEZ-Erhöhung auf 18,35 € (17,50 €) verlangt.

ARD bekommt Risse: Echter Sparwille oder nur Verteidigung des Status Quo

Geschilderte Gehalts- und Pensionsniveaus wecken nicht nur Begehrlichkeiten. Wenn im Öffentlichen Dienst überall gespart wird, darf auch die ARD nicht abseits stehen. Mehrjahresvergleiche zeigen eine nur leicht sinkende Beschäftigtenzahl. Nur beim WDR wird mehr abgebaut. Auch der Begriff „Rationalisierungsprogramm“ findet in der Rechnungslegung der Anstalten zunehmend Eingang. Im KEF-Rapport findet der Leser ein Kapitel „Bericht zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“.

Dennoch gewinnt der Berichtleser den Eindruck, dass diese „Sparanstrengungen“ Lippenbekenntnisse sind, wie der großzügige Umgang der KEF-Aufsicht mit den Budgetwünschen der Kontrollierten zeigt. Die Genehmigungen (Feststellungen) weichen nur wenig von den (Bedarfs-)Anmeldungen ab, so auch bei den Gehaltsvorstellungen. Ein Vergleich mit dem harten Tarifauseinandersetzungen in der freien Wirtschaft oder Streiks im öffentlichen Dienst stellt sich nicht.

Die Gehaltsprivilegien des ARD befinden sich zunehmend auf dem Prüfstand. Bald könnten auf die Betroffenen weitere unangenehme Fragen zukommen, die auch öffentlich diskutiert werden und Gewicht bekommen: Sind Fragen der Entlohnung im Rundfunksstaatvertrag überhaupt zu finden oder handelt es sich hier um ein Gewohnheitsrecht?

In jedem Unternehmen stehen die Gehaltsstrukturen zur Disposition, wenn ernsthaft restrukturiert wird. Wer definiert eigentlich, was der „öffentliche Auftrag“ ist, der die Kostendimension bestimmt? Spart die Anstalt vielleicht zu viel an der Qualität (wenig Eigenproduktion, viel Wiederholung), um die Traumvergütungen bezahlen zu können? Vielleicht wäre der ARD-Chef Wilhelm besser beraten, nicht mit der Verfassungsklage zu drohen. Sein Vorgehen könnte in der angespannten Diskussion eine Diskussionslawine auslösen.

Update: Bemerkungen zu kritischen Einwänden

Der Beitrag ist einerseits auf beachtliches Leserinteresse gestoßen, hat andererseits aber auch unbeabsichtigt einige Irritationen erzeugt, zu denen mit Hilfe von nachfolgenden Erläuterungen und der Nennung von begrifflichen Abgrenzungen Stellung bezogen wird.

1. Als Quelle für die verwendeten Zahlen dient der 21. Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten vom Februar 2018 (KEF-Bericht) und hier konkret das Kapitel 5.4. Personalaufwand (Seiten 100-152). Für den am Rande erwähnten Beitragsservice sind die Zahlen aus dem Jahresbericht 2017 entnommen.

2. Im KEF-Bericht sind für die ARD in Tab.41 (S. 105) der Personalaufwand (ohne die Altersvorsorge) für 2018 mit 1.768,3 Mrd. €, die Netto-Zuführungen zur Altersvorsorge in Tab. 55 (S. 118) mit 390,7 Mio. € sowie in Tab. 43 (S. 107) die Anzahl der besetzten Planstellen mit 19.096 angegeben. Daraus errechnet sich eine Gesamtvergütung von 9.422 € pro Planstelle und Monat, die als Gesamtpaket für die fundierte Arbeitsleistung des ARD-Personals aufzufassen ist.

3. Die Gesamtvergütung ist als Personalaufwand inkl. Zuführungen zur Altersvorsorge (vgl. Erläuterungen unter Tab. 55 – damit sind nicht die effektiven Pensionszahlungen gemeint!) als Gesamtpaket zu definieren und wird genauso in den Geschäftsberichten der Unternehmen (vgl. Siemens 2018) gehandhabt.

4. Die Anzahl der Beschäftigten bezieht sich nur auf die fest angestellten Mitarbeiter. Sie umfasst nicht die freien Mitarbeiter, die Mitarbeiter aus Arbeitnehmerüberlassung und das sog. GSEA-Personal, deren Personalaufwand in Tab. 62 (S. 132) des KEF-Berichtes (dort aber nur bis 2015) aufgelistet ist. Diese sind im Telepolis-Beitrag nicht genannt worden, da das ein anderes Thema ist.

Die Intention des Telepolis-Beitrages war die Lieferung von Vergütungszahlen für die ARD auf der Basis der KEF-Zahlen. Der KEF-Bericht dürfte der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sein. Es war nicht die Absicht des Verfassers – der sich als Wertpapieranalyst Jahrzehnte lang auch mit der Personalkostenproblematik in den Geschäftsberichten von DAX-Unternehmen auseinandergesetzt hatte – irgendwelche Neiddebatten oder politische Diskussionen zu entfesseln.

In diesem Kontext ist der im Beitrag benutzte Terminus „Staatsfunk“ etwas unglücklich gewählt worden, wenngleich er in Klammern gesetzt wurde. Der Verfasser sieht ein, dass begriffliche Alternativen, wie z.B. „der von zahlreichen Politikern aus den Landesregierungen beaufsichtigte Rundfunk“, sicherlich zutreffender wären. (Viktor Heese)

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Operation Merkel: Die Stasi lebt noch und Angela Merkel ist die Top-Agentin!


Dass Angela Merkel (Aniela Kazmirczak) von Anfang an einen geheimtuerischen Umgang mit ihrer Vergangenheit hatte, ist bekannt und darüber, dass sie Deutschland einen massiven Schaden zugefügt hat, sind sich die meisten inzwischen auch einig geworden. Während die Bilderberger Medien Merkels schleierhafte DDR-Vergangenheit herunterspielen, kamen diverse Aufnahmen zum Vorschein, die Beweisen, dass sie viel mehr als nur eine gute Genossin war.

Diese Aufzeichnung aus dem Jahr 1987 beweist Merkels Verbindung und vor allem ihre Nähe zu SED und MfS Kadern wie Egon Krenz, Alexander Schalck-Golodkowski und Günter Schabowski.

Ein weiteres Bild, dass 2013 auftauchte und Merkel gemäss Daily Mail verärgert haben soll, zeigt die Bundeskanzlerin als 17-Jährige in einem DDR-Trainingslager.

Auch hier versuchten die Mainstream Medien den Ball flach zu halten, indem sie die Veranstaltung als eine harmlose Pflichtübung herunterspielten. Doch das folgende Foto beweist, dass Merkel mehr als eine gewöhnliche DDR-Schülerin war. Die Lessing-Medaille konnte nämlich nur durch eine besondere parteiliche Haltung und ausserunterrichtliche Arbeit verdient werden.

Wer die offizielle Geschichtsschreibung hinterfragt und seriöse Nachforschungen betreibt, sollte ziemlich bald erkennen, dass es in der Geschichte kaum Zufälle gibt. Revolutionen, Kriege, Friedensverträge, Terroranschläge und Migrantenströme waren immer das Ergebnis einer minutiösen Planung. Auch Angela Merkels Aufstieg war ein Teil dieser unsäglichen Agenda. Die Vorstellung, dass sie aufgrund von Leistung gewählt wurde, ist schon fast irrwitzig, wenn man bedenkt, dass selbst Kohl zugeben musste: „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte sich bei den Staatsessen herum, sodass ich sie mehrmals zur Ordnung rufen musste.“ Zudem ist auch die Validität ihrer Dissertation sehr umstritten. Wie es aussieht, erreichte sie nicht einmal das Level ihrer besten Freundin und Ex-Vatikan-Botschafterin Annette Schavan.

Doch die brennende Frage ist, wie kam es dazu, dass Merkel eine so steile Karriere hinlegen konnte. Wolfgang Schnur ein IM (Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi) war nebst Lothar de Maizière (IM Czerni) einer der Agenten, die Merkel ins Rennen brachten.

De Maizière spielte bekanntlich eine zentrale Rolle in der Wiedervereinigung und Schnur hatte eine enge Verbindung zu Horst Kasner, dem Vater Angela Merkels, der langjährig als Leiter des Pastoralkollegs der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg tätig war. Kasner, der als ein wichtiger Mittelsmann zwischen Kirche und Staat galt, gehörte zu den SED-freundlichen kirchenpolitischen Kräften. Schnur und die Familie Kasner waren freundschaftlich verbunden und Ende 1989 stellte Schnur Angela Merkel zum 1. Februar 1990 als hauptamtliche Mitarbeiterin beim Demokratischen Aufbruch (DA) ein und machte sie noch im selben Monat zu seiner Pressesprecherin.

Wer genau hinschaut, erkennt gleich, dass der DA kein Demokratischer Aufbruch war, sondern eine verdeckte Operation der Kommunisten, die von Stasi-Agenten wie Wolfgang Schnur ins Leben gerufen wurde. Das hinterlistige Vorgehen war absolut typisch und überhaupt nichts Neues für die Kommunisten. Nach der Wende hatte die DA bereits mit der CDU-Ost fusioniert, die Sammelbewegung Neues Forum wurde zu den Grünen und aus der SED wurde die Linke.

Wenn wir die Geschichte um ein paar Jahrzehnte zurückdrehen, wird die Agenda der NWO noch deutlicher. Die Russische Revolution wurde massgeblich von Lenin und Trotzki angeführt und beide wurden vom Westen aufgebaut. Trotzki wurde von den Wallstreet-Bankstern finanziert und Lenin während seines Exils in der Schweiz aufgebaut, wonach er einen teuflischen Pakt mit dem Kaiser Wilhelm II schloss. Die Entstehung der Sowjetunion gehörte zum Plan des Finanzadels und es ging nicht darum, das Volk von den Zaren zu befreien, sondern um die Implementierung des Schuldgeldsystems. Kein Wunder, dass die Revolution nichts Gutes brachte.

Wenig später beteiligte sich dieselbe Finanzelite massgeblich an der Machtergreifung der NSDAP. Diverse Verbindungen sind einschlägig dokumentiert, wie diese mit der Bush-Dynastie.

Das ist auch der Grund warum namhafte Nazi-Verbrecher nach dem 2. Wetkrieg sowohl in den USA als auch in der DDR weiterdienten, statt verurteilt zu werden. Eigentlich wäre das ja ein Skandal, da es aber im Sinne der NWO und von Anfang an so geplant war, gab es bis heute keine grosse Aufruhr.

Das Nazi-Personal wurde nicht übernommen, um Kaffeemaschinen zu entwickeln, sondern um schreckliche Programme wie die traumabasierte Bewusstseinskontrolle (MK-Ultra) voranzutreiben. Dass sich Helmut Kohl darüber empörte, wie Angela Merkel plötzlich ihre Tischmanieren vergass, erinnert stark an die Begleiterscheinungen der traumabasierten Bewusstseinskontrolle. MK-Ultra Sklaven werden in der Regel im Kindesalter mittels Folter, Hypnose und LSD programmiert. Das Ziel ist die Auflösung (Dissoziation) der Persönlichkeit, um neue Persönlichkeiten (Alter Egos) mit besonderen Eigenschaften ins Leben zu rufen, wobei die originale Persönlichkeit auf der Entwicklungsstufe eines Kleinkindes verkümmert. Wird das Subjekt jedoch mit einem Trigger aus der Vergangenheit konfrontiert, kommt das Kleinkind plötzlich wieder zum Vorschein.

Da die Bewusstseinskontrolle nicht nur im Westen, sondern auch im Osten vorangetrieben wurde, können wir davon ausgehen, dass auch Angela Merkel ein prominentes MK-Ultra Opfer ist.

An solchen Beispielen wird deutlich, dass es im Kalten Krieg nicht um den Wettkampf zwei verschiedener Systeme oder um Gut gegen Böse ging, sondern um die Vorbereitung der NWO, da beide Seiten von derselben Hand und mit denselben Methoden „aufgebaut“ wurden. Während der Westen keine echte liberale Marktwirtschaft hatte, gab es im Osten nie einen echten Kommunismus. Beides waren Oligarchien oder wie Andreas Popp sagen würde Danistakratien, was bedeutet, dass die Macht immer von denen ausgeht, die das Geld drucken. Zum selben Schluss kam übrigens auch eine sehr aufschlussreiche Princeton-Studie aus dem Jahr 2014, die klar sagt, dass die USA von Oligarchen, einer hauchdünnen elitären Schicht, beherrscht werden, während die demokratischen Strukturen bloss zu kosmetischen Zwecken dienen.

Ein weiteres Beispiel, das die politischen Intrigen der Finanzmafia bestens dokumentiert, ist die Operation Libero, die sich seit 2014 mit viel Geld und ziemlich effektiv in die Schweizer Politik einmischt. Die Co-Präsidentin Flavia Kleiner repräsentiert die Schweiz in George Soros‘ ECFR (European Council und Foreign Relations).

Laura Zimmermann, die zweite Co-Präsidentin der Operation Libero, trat im letzten Sonntalk in einem roten Pullover mit EU-Sternen auf und als sie darauf angesprochen wurde (13:20), meinte sie allen Ernstes, dass es ein roter Eurosport-Pullover sei. Wenig später (23:23) nannte sie der Moderator scherzend eine verkappte Marxistin, weil sie zuvor (22:18) ein kritisches Votum über den Klimaschwindel tatsächlich als „marxistische Verschwörungstheorie“ veräppelte.

Eigentlich wäre Operation Soros oder Operation Spectrum treffender gewesen. Es ist aber auch amüsant zu beobachten, wie diese Maskerade allmählich auffliegt und dass etablierte Politiker plötzlich als Rassisten oder Verschwörungstheoretiker dargestellt werden; nur weil sie sich gegen den Migrationspakt oder für die Selbstbestimmung des Volkes aussprechen. In den USA ist es sogar soweit gekommen, dass Milliardäre aus dem neokonservativen Lager wie Bill Kristol sich auf einmal mit den Mäzenen des demokratischen Lagers wie George Soros und Pierre Omidyar zusammenschliessen. Während Kristol Vorsitzender der berüchtigten neokonservativen Denkfabrik Project for the New American Century (PNAC) war, sind Soros und Omidyar bekannte Linksaktivisten und grosszügige Spender der Clinton Foundation. Dass diese sogenannten Philanthropen plötzlich ihre Tarnung aufgeben müssen, um sich im Rahmen eines Political Action Committees gegen Trump zu verbünden, entlarvt die Verlogenheit ihrer angeblichen politischen Gesinnung.

Fazit: Die NWO hat definitiv viele Gesichter, aber nur eine Agenda. Wer sich nicht von der Fassade blenden lässt, erkennt den unsäglichen Plan. Die vielen Gesichter dienen nicht nur der Tarnung, sondern auch der Spaltung: Republikaner gegen Demokraten, Katholiken gegen Protestanten, Sunniten gegen Schiiten, Neoliberale gegen Sozialisten, Gewerkschaften gegen Unternehmer, Black Lives Matter gegen White Supremacist und praktisch immer fliessen die Fördergelder durch George Soros‘ milliardenschwere Open Society Foundation. An dieser Stelle soll auch betont werden, dass die NWO keine jüdische Verschwörung ist. Dass sich ein Grossteil des Finanzadels dem Judentum zuordnet, ist keine Rechtfertigung für Antisemitismus; zumal das jüdische Volk, genauso wie alle anderen Menschen auch, nur benutzt wird. Die Kabalen sind weder jüdisch, katholisch, feministisch, grün noch liberal. Sie haben es bloss geschafft, uns in verschiedene Strömungen aufzuteilen, damit wir uns unwissend an Scheinkonflikten die Zähne ausbeissen, während Schritt für Schritt eine totalitäre Weltregierung entsteht.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Jörg Meuthen: Spiegel Reporter fälschte Beiträge nach Gutdünken


Liebe Leser, gestern schlug eine Nachricht in der deutschen Medienwelt wie eine Bombe ein: Der mehrfach preisgekrönte Spiegel-Redakteur Claas Relotius hat eingeräumt, zahlreiche seiner Reportagen gefälscht zu haben.

Das bedeutet, dass die hauseigene Qualitätskontrolle, derer man sich beim Spiegel bislang rühmte, augenscheinlich über Jahre von diesem Herrn problemlos ausgetrickst werden konnte.

Die Deutsche Journalisten-Union (dju) ordnet diesen Betrugsfall dementsprechend auch wie folgt ein:

„Das dürfte der größte Betrugsskandal im Journalismus seit den Hitlertagebüchern sein.“

https://www.focus.de/…/journalistenunion-zu-spiegel-skandal…

Derzeit sind 14 Fälle nachgewiesen, nach Recherchen der Bild-Zeitung könnten aber bis zu 55 Geschichten mehr oder weniger ein Produkt der Phantasie dieses Herrn sein.

https://www.bild.de/…/bis-zu-55-artikel-manipuliert-faelsch…

Und Phantasie hatte er reichlich. So beschrieb er in seiner Reportage „Ein Kinderspiel“ einen Jungen aus Syrien, der glaubte, mit einem Graffiti gegen Assad den Krieg mitausgelöst zu haben.

Eine tolle Reportage, fraglos. Nur leider in dieser Form erfunden, denn Herr Relotius war gar nicht in Syrien. Stattdessen führte er angeblich WhatsApp-Gespräche mit irgendeinem Jungen, von dem man nichts Genaueres weiß.

Für diese Fälschung hatte der Spiegel-Redakteur vor knapp drei Wochen noch den „Deutschen Reporterpreis“ erhalten, übrigens zum vierten Mal in seiner „Karriere“. Wie peinlich für alle Beteiligten.

Der Platz in meiner Kolumne reicht bei weitem nicht aus, um auf jede seiner Fälschungen einzugehen. Erwähnt seien nur noch zwei Reportagen: Zum einen eine erwiesene Fälschung, wegen der Relotius nun auch aufflog, nämlich seine Reportage über eine angeblich fremdenfeindliche Bürgerwehr im US-Bundesstaat Arizona. Frei erfunden!

Zum anderen sei ein Beitrag erwähnt, bei dem die Fälschung zwar noch nicht erwiesen ist, aber der „Spiegel“ selbst nun Zweifel hat. Es geht hier um ein Interview mit Traute Lafrenz, der letzten Überlebenden der Hitler-Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Relotius hatte mit der 99-Jährigen Dame angeblich über die AfD und die „Lügenpresse“ gesprochen.

Das böse, da alle Journalisten unter Generalverdacht stellende Wort der „Lügenpresse“ habe ich in der Vergangenheit nicht in den Mund genommen, und ich habe dies auch in Anbetracht des nun aufgeflogenen Fälschungs-Skandals nicht vor. Das Fehlverhalten jenes Herrn bedeutet nämlich nicht, dass seine Kollegen beim „Spiegel“ sowie den zahlreichen anderen Print-, TV-, Hörfunk- und mittlerweile auch Internetmedien vergleichbar agieren.

Wir als Alternative für Deutschland wissen nämlich, was es heißt, unter Generalverdacht gestellt zu werden, nur weil ein einzelnes Mitglied vielleicht eine unangebrachte oder sogar nur missverständliche Äußerung getätigt hat.

Auf der anderen Seite täte auch manchen Medienschaffenden ein wenig mehr Zurückhaltung und Sorgfalt gut: Wer das eigene Ego oder die eigene politische Gesinnung in den Vordergrund seines journalistischen Handelns stellt, wird schwerlich Beiträge erarbeiten können, die den Ansprüchen seiner Leser oder Zuschauer auf objektive Information gerecht werden – die Bürger erwarten nämlich nach wie vor Information und keine Indoktrination durch „Haltungs-Journalisten“.

Und wer sich – wie der „Spiegel“ – zum „Sturmgeschütz der Demokratie“ erhöht (Zitat des Gründers Rudolf Augstein), der sollte seinen eigenen Ansprüchen auch tunlichst gerecht werden – die Fallhöhe ist wahrlich nicht gering.

Zeit für journalistisches Berufsethos. Zeit für Information statt Indoktrination. Zeit für die #AfD.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Diverse Geburtenregister: Bundestag beschließt drittes Geschlecht


(Foto: Facebook Screenshot)„Allmächt, der Bundestag!“ – (Foto: Facebook Screenshot)

Außer „männlich“, „weiblich“ und „ohne Angaben“ kann künftig auch „divers“ ins Geburtenregister eingetragen werden. So lautet ein Beschluß des Bundestags. Kritik kam sowohl von den Grünen, als auch vom Lesben- und Schwulenverband.
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Neugeborene werden künftig als „männlich“, „weiblich“, „ohne Angaben“ oder „divers“ im Geburtenregister erfaßt. Das hat der Bundestag am Donnerstagabend beschlossen. Damit folgte das Parlament einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, demzufolge die bisherige Regelung gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen hat.

Der Beschluß schafft eine Option für intersexuelle Personen, die männliche und weibliche Geschlechtsmerkmale aufweisen. Das Geschlecht soll künftig auch im Nachhinein geändert werden können, wenn bei der Geburt das falsche gewählt wurde. Auch die Änderung des Vornamens wird möglich. Voraussetzung für beides ist jedoch eine ärztliche Bescheinigung.

Dem Lesben- und Schwulenverband geht das nicht weit genug, wie der „Spiegel“ meldet. „Entwürdigende Begutachtungen und Pathologisierungen müssen abgeschafft werden„, hieß es seitens des Verbandes. Die Organisation fordert, standesamtliche Änderungen des Vornamens sowie des rechtlichen Geschlechts auf Antrag zu ermöglichen, und zwar ohne ärztliche Bescheinigung. Das hatten die Grünen im Verlauf der parlamentarischen Beratungen ebenfalls gefordert.

Gegen den Beschluß argumentierte vor seiner Fassung der CDU-Abgeordnete Marc Henrichmann. Er betonte das staatliche Interesse an einem Personenstandsregister mit Beweiskraft. Dies lasse eine Selbsteinschätzung nach subjektiven Empfindungen nicht zu.

Einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Herbst 2017 zufolge verstieß die bisherige Rechtslage mit nur zwei Geschlechtsoptionen gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Die Richter verordneten eine Neuregelung bis Ende dieses Jahres. (ME)

Quelle

Gruß an die Staunenden

TA KI

Der Saker kürt den „Mann“ des Jahres 2018: Die amerikanischen Dissidenten


 

Einmal im Jahr tue ich so, als wäre mein Blog eine Art „respektables“ Mainstream-Outlet und ich mache die (zugegebenermaßen völlig alberne!) Ritual, einen „Mann“ zu nominieren (sorry, „Person“ ist unerträglich politisch korrekt und wenn man diesen Weg geht, bezeichnet man am Ende mental gestörte Freaks als „ze/zir/zee/zee/etc“ und dergleichen). Hey, wenn man nicht die Art von Finanzierung anglozionistischer Propagandamöglichkeiten bekommt, dann lasst uns zumindest so tun, als würden wir einmal im Jahr auf gleicher Augenhöhe kämpfen, oder? Einmal im Jahr tue ich so, als wäre ich kein einsamer „Deplorable“ und wähle meine eigenen Helden des Tages und das gibt mir das Gefühl, dass ich mit Propaganda-Klitschen wie Time Mag oder The Economist zeitweise „auf Augenhöhe“ bin.)

 

Zu Eurer Information: Zu den ehemaligen Nominierten gehörten „der syrische Soldat“ (2013), „der russische Soldat“ (2014), „die russischen Piloten in Syrien, Generalmajor Qasem Soleimani und Alexander Zakharchenko„. (2015), „der amerikanische Haufen der Bedauernswerten“ (2016) und „alle, die ihr Leben für Syrien gegeben haben“ (2017).

 

(Jetzt tut bitte so, als würdet ihr einen dramatischen Trommelwirbel hören……….)

 

Meine Damen und Herren, die Auszeichnung „Saker man of the year“ 2018 geht gemeinsam an: (in alphabetischer Reihenfolge)

 

Die amerikanischen „Dissidenten“: Stephen Cohen, Bonnie Faulkner, Paul Craig Roberts und Ron Unz

 

Hier sind die Gründe für meine Wahl:

 

Bei all dem leeren Gerede über Meinungsfreiheit, Vielfalt, Pluralismus und dergleichen ist die traurige Wahrheit, dass die USA keine Demokratie sind, sondern eine eher autoritäre Plutokratie mit stark ausgeprägten Elementen eines totalitären Regimes. Es ist wahr, dass (noch!) niemand (von dem ich weiß) in ein Arbeitslager geschickt wurde oder in einem Keller erschossen wurde (noch nicht!), weil er es gewagt hatte, sich gegen die Macht zu stellen. Aber wir müssen uns auch an den Witz erinnern, der besagt, dass „ein totalitäres Regime eines ist, das dir befiehlt, „die Klappe zu halten“, während eine liberale Demokratie einfach sagt: „Rede weiter!“. Darin steckt viel Wahrheit. Als erfahrener antisowjetischer Aktivist, der sich dem Sowjetregime widersetzte und gegen es kämpfte, kann ich bestätigen, dass es bei der Unterdrückung von Dissens viel weniger effektiv war als das US-Regime. Darüber hinaus bin ich mir auch sicher, dass das Sowjetregime weitaus mehr Unterstützung in der Bevölkerung fand als die derzeitige US-Plutokratie.

 

Nebenbemerkung: Es ist wichtig, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass mit einigen sehr wichtigen und jetzt leider vergessenen Ausnahmen (wie Alexander Solschenizyn, Igor Ogurtsov, Leonid Borodin und einigen anderen) die überwiegende Mehrheit der so genannten „sowjetischen Dissidenten“ überhaupt keine russischen Patrioten waren und viele von ihnen in der Tat tollwütige Russenhasser waren. Außerdem behandelten sowohl der Westen als auch das Sowjetregime die russischen patriotischen Gegner (sie sollten nicht als „Dissidenten“ bezeichnet oder mit ihnen in Verbindung gebracht werden) viel schlechter als die Russophobiker. Im Westen wurden russische Patrioten als „autoritäre Monarchisten“ und natürlich als „Antisemiten“ bezeichnet, während die pro-westlichen Dissidenten bei Radio Liberty, Radio Free Europe, Voice of America, dem Russian Service der BBC und dem Rest der westlichen Propagandamedien volle Unterstützung erhielten.

 

Was das Sowjetregime betrifft, so ist es auch interessant zu sehen, wie es zwischen patriotischen Gegnern und den prowestlichen, russophoben „Dissidenten“ unterschieden hat: Erstere wurden typischerweise nach Artikel 70 des Strafgesetzbuches der RSFSR (Antisowjetische Agitation und Propaganda – 3 bis 10 Jahre) hart verurteilt, während letztere typischerweise nach dem viel nachgiebigeren Artikel 190 (Verteilung wissentlich falscher Fabrikationen, Diskreditierung des sowjetischen Staates und des Sozialsystems – bis zu 3 Jahre) verurteilt wurden. Schließlich wurde den Russophoben viel Geld gegeben, während die antisowjetischen Patrioten nur auf die Hilfe des eher kleinen patriotischen russischen antisowjetischen Widerstands innerhalb der UdSSR und im Ausland (einschließlich meiner Wenigkeit) zählen konnten.

 

Noch trauriger ist, dass heutzutage in Russland die russischen patriotischen, antisowjetischen Gegner entweder vergessen oder, schlimmer noch, von Menschen, die noch nie viel von Solschenizyn oder Ogurtsov oder Borodin gelesen haben, diese den Rusophoben gleichgestellt werden, die aber kategorisch behaupten, dass sie „mir einen antisowjetischen Aktivisten zeigen und ich Ihnen einen Russophoben zeigen werde“ (was nach dieser Definition auch mich einbeziehen würde….). Ich verstehe, dass dies die unvermeidliche „Rückkehr des historischen Pendels“ nach Jahrzehnten ist, in denen die antisowjetische Propaganda die Übel des Sowjetregimes (dessen Übel sehr real waren, aber nicht annähernd so gewaltig und böse, wie es von den antisowjetischen Aktivisten, sehr gerne auch von mir, zu meinem großen Bedauern angenommen wurde) enorm übertrieben hat.

 

Im Moment ist das Pendel viel zu weit entfernt, um die Übel und Verbrechen des Sowjetregimes quasi vollständig zu beschönigen, aber mit der Zeit wird es eine Art faktenbasiertes Gleichgewicht erreichen, bei dem die antisowjetischen patriotischen Gegner als das anerkannt werden, was sie wirklich waren und nicht mit den russophoben Dissidenten in einen Topf geworfen werden.

 

Die Wahrheit ist, dass das Bildungsniveau, einschließlich der politischen Bildung, in der UdSSR weitaus höher war als heute in den USA und dass die sowjetische Propagandamaschine im Vergleich zur milliardenschweren AngloZionistischen Propagandamaschine des Imperiums (vergleichsweise) eher gutartig und völlig ineffektiv und ungeschickt war. Die sowjetische offizielle Ideologie war übrigens viel pluralistischer und die sowjetischen Medien viel vielfältiger als die westlichen Unternehmensmedien (ich weiß, ich habe beide für einige Jahre gelesen). Während westliche Dissidenten also nicht physisch unterdrückt werden (zumindest noch nicht!!), ist ihr Kampf in gewisser Weise viel härter und einsamer. Das sehen wir im Leben meiner vier Nominierten (wiederum in alphabetischer Reihenfolge):

 

Professor Stephen Cohen

 

Bereits während des Kalten Krieges war Professor Cohen ein (damals anerkannter und gefeierter) Weltklasse-Experte für die Sowjetunion und eine respektierte Stimme der Vernunft. Die Liberalen liebten ihn besonders wegen seiner Ansichten. Als Putin an die Macht kam, fiel Stephen Cohen jedoch nicht in die russophobe Falle der US-Liberalen, und er wagte es, sich offen zu äußern und nahm eine Position ein, die der vieler seiner (jetzt ehemaligen) Anhänger diametral entgegengesetzt war. Dafür wurde er verunglimpft, reichlich beleidigt und Dinge wie „Putins amerikanischer Apologet“ genannt, „Putins Kumpel“, ein „verzweifelter Putin-Apologet“ und sogar ein „erbärmliches Putin-Double“! Das zeigt, dass die englische Sprache zwar (noch!) nicht das Äquivalent des „wunderbaren“ deutschen Ausdrucks „Putinversteher“ hat, aber das Niveau der intellektuellen Intoleranz der US-Liberalen genauso tollwütig ist wie das ihrer deutschen Kollegen. Das gleiche Phänomen geschah mit Alexander Solschenizyn, der anfangs der Liebling des Westens für die Kritik am Sowjetregime war, aber sobald sich seine Kritik gegen den Westen wandte, wurde er sofort gemieden und verunglimpft (von genau den gleichen Leuten, die jetzt übrigens Professor Cohen beschmutzen und verunglimpfen).

 

Bonnie Faulkner

 

Bonnie ist schon seit vielen Jahren eine Heldin von mir. Ihre Show „Guns and Butter“ war eine der interessantesten und originellsten Radiosendungen aller Zeiten und für einen kurzen Zeitraum war das wirklich das Flaggschiff der Pacifica Public Radio Networks. Bonnie, eine der besten Interviewerinnen unserer Zeit, lud regelmäßig faszinierende und einzigartige Gäste ein und führte mit ihnen wunderbare, offene und absolut faszinierende Interviews. Dann beging Bonnie ihr erstes „Verbrechen“: Sie wagte es, an dem offiziellen 9/11-Märchen zu zweifeln. Schon das hat sie beim ersten Mal fast verbannt. Dann tat Bonnie etwas noch „Schlimmeres“ – sie schluckte nicht dieses ganze offizielle „Putin ist ein Monster“-Sperma, diese „die Russen taten es“ Geschichte. Noch schlimmer, Verbrechen aller Verbrechen, wurde Bonnie jetzt vom KPFA General Manager offiziell als „Holocaust-Leugnerin“ bezeichnet. Für all diese „Verbrechen“ wurde ihre Show einfach beendet (bis Ron Unz sich entschied, sie in der Unz Review zu moderieren!). Der abscheulichste Teil von allem ist, dass Bonnie von jenen zensiert wurde, die verzweifelt versuchen, sich als eine Art „progressive“ Bewegung auszugeben, während sie in Wirklichkeit nur die üblichen intoleranten russophoben Trotzkisten sind, die sich unter einem neuen Mantel des Pseudoliberalismus verstecken.

 

Paul Craig Roberts

 

Eine weitere Geschichte eines „in Ungnade Gefallenen“ – diesmal von der konservativen Rechten, die Roberts für seine konservativen Werte bewunderte, bis auch er es wagte, die offizielle Erzählung über Putin und Russland in Frage zu stellen, und stattdessen jeden Schritt der Führer des Imperiums verurteilte, die unseren Planeten einem globalen Atomkrieg näher bringen. Wie Kassandra war Roberts eine unermüdliche Stimme in der (quasi totalen) „Wüste“, die uns vor der immensen Gefahr warnte, die uns allen aufgrund der kranken messianischen und imperialistischen Ideologie der Führer des AngloZionistischen Imperiums droht. Dafür wurde er verspottet und beleidigt, aber keine dieser hasserfüllten Ad-hominem-Propaganda hat es geschafft, ihn zum Schweigen zu bringen. Roberts fürchtet eindeutig niemanden und seine Stimme bleibt eine der mächtigsten in unserer Friedensbewegung.

https://www.paulcraigroberts.org/

 

Ron Unz

 

Ron Unz‘ Kampf für die Zukunft der USA (denn genau das ist es) ist nicht so sehr auf Russland ausgerichtet wie der von Stephen Cohen oder Paul Craig Roberts, sondern wie Bonnie Faulkner widmete Ron Unz sein Talent und sein Leben der Erhaltung der wahren, im Gegensatz zur fiktiven, freien Meinungsäußerung in den USA. Die Unz Review ist inzwischen zum de-facto-Führer der freien Meinungsäußerung in den USA geworden, ein Who-is-Who aus politischen Dissidenten, Imperiums-Gegnern und verschiedenen „Gedankenverbrechern“ (einschließlich meiner Wenigkeit) und einem sehr breiten Spektrum von Anti-Imperium-Ansichten, das von Paläo-Libertären (wie Ilana Mercer) bis zu dem reicht, was ich einen Paläo-Progressiven nennen würde (wie Michael Hudson), zu Paläokonservativen wie (Pat Buchananan) zu Antizionisten (wie Norman Finkelstein) und vielen, vielen, vielen, anderen. Nicht nur das, sondern Ron hat auch eine erstaunlich mutige und interessante Artikelserie mit dem Titel „American Pravda“ gestartet, in der Ron Unz mehr heilige Kühe und unausgesprochene Tabus enthüllte als jede andere Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in der jüngsten Erinnerung. Ich empfehle dir sehr, jeden einzelnen dieser erstaunlichen Texte zu lesen und selbst zu sehen, wie intellektuelle Ehrlichkeit und Mut kombiniert werden können, um das zu erreichen, was meiner Meinung nach als eine wirklich historische Leistung für die intellektuelle Freiheit anerkannt werden wird.

http://www.unz.com/author/ron-unz/

 

Besser als nur Dissidenten: “ Kinder Gottes“!

 

Stephen Cohen, Bonnie Faulkner, Paul Craig Roberts und Ron Unz sind alle wahre Helden, deren Kämpfe alle eines gemeinsam haben: Sie sind alle Kämpfe für den Frieden. So gelten die Worte Christi „Selig sind die Friedensstifter; denn sie werden die Kinder Gottes genannt werden“ (Mt 5,9) voll und ganz für sie alle. Sie sind auch leuchtende Beispiele für das, was ich „den anderen Westen“ nenne, einen Westen, der weit davon entfernt ist, ständig auf messianische Arroganz zu setzen (wie es alle „offiziellen“ Intellektuellen im gesamten politischen Spektrum tun), sondern die USA zu einem normalen, gesunden und vernünftigen Land zu machen, in dem intellektuelle Freiheit und Meinungsfreiheit nicht nur fadenscheinige Slogans sind. Cohen, Faulkner, Roberts und Unz teilen nicht unbedingt die gleichen Ansichten, und auch ich bin nicht unbedingt immer mit allem einverstanden, was sie sagen, aber diese Gemeinsamkeit des Zwecks, ihr gemeinsamer Wunsch, wahre Freiheit durch Frieden zu erreichen, und ihr immenser persönlicher Mut sind das, was sie, glaube ich, vereint und sie zu idealen Vorbildern und Beispielen für eine viel größere, wenn auch verborgene Realität macht: Es gibt viele Menschen, die in den USA und anderswo für Freiheit und Frieden kämpfen. Die vier Ausgewählten sind alle leuchtende Beispiele für diesen „anderen Westen“, aber sie sind auch die Reise eines viel größeren Eisbergs des Widerstandes gegen das Imperium, beginnend mit der großartigen 9/11-Wahrheitsbewegung, aber auch mit vielen, vielen anderen „Widerständlern“ (ich denke an Ron Paul, Chris Hedges und möglicherweise sogar an Tulsi Gabbard).

 

Willst du denn den Gerechten mit den Gottlosen umbringen?

 

Selbst in unserer nachchristlichen Welt (die eigentlich sehr ähnlich aussieht wie Sodom und Gomorra) erinnern sich die meisten von uns wahrscheinlich daran, wie Abraham Gott darum bat, die Gerechten nicht mit den Bösen zu vernichten. (Gen 18:23) Cohen, Faulkner, Roberts und Unz sind sehr gute Beispiele für die Art von rechtschaffenen Menschen, um derentwillen wir hoffen können, dass Gott den Westen und den Rest der Welt vor der Zerstörung bewahrt (die die Neokons uns bringen werden, wenn wir sie nicht aufhalten). Cohen und Roberts sind im Runet (russisches Internet) bekannt, Faulkner und Unz weniger, aber ich hoffe, dass mit der Zeit alle an sie erinnert und als Menschen anerkannt werden, die nicht nur weggeschaut oder geschwiegen haben, sondern die ihrem Gewissen gefolgt sind und gehandelt haben.

 

Ich möchte hier mit einem schönen Gedicht von Bobby Sands schließen, das meiner Meinung nach für all jene gilt, deren Gerechtigkeit und Mut uns die Barmherzigkeit Gottes einbringen könnten.

 

Der Saker

     The Rhythm Of Time

 

There’s an inner thing in every man,
Do you know this thing my friend?
It has withstood the blows of a million years,
And will do so to the end.

 

It was born when time did not exist,
And it grew up out of life,
It cut down evil’s strangling vines,
Like a slashing searing knife.

 

It lit fires when fires were not,
And burnt the mind of man,
Tempering leadened hearts to steel,
From the time that time began.

 

It wept by the waters of Babylon,
And when all men were a loss,
It screeched in writhing agony,
And it hung bleeding from the Cross.

 

It died in Rome by lion and sword,
And in defiant cruel array,
When the deathly word was ‘Spartacus’
Along the Appian Way.

 

It marched with Wat the Tyler’s poor,
And frightened lord and king,
And it was emblazoned in their deathly stare,
As e’er a living thing.

 

It smiled in holy innocence,
Before conquistadors of old,
So meek and tame and unaware,
Of the deathly power of gold.

 

It burst forth through pitiful Paris streets,
And stormed the old Bastille,
And marched upon the serpent’s head,
And crushed it ‘neath its heel.

 

It died in blood on Buffalo Plains,
And starved by moons of rain,
Its heart was buried in Wounded Knee,
But it will come to rise again.

 

It screamed aloud by Kerry lakes,
As it was knelt upon the ground,
And it died in great defiance,
As they coldly shot it down.

 

It is found in every light of hope,
It knows no bounds nor space
It has risen in red and black and white,
It is there in every race.

 

It lies in the hearts of heroes dead,
It screams in tyrants’ eyes,
It has reached the peak of mountains high,
It comes searing ‘cross the skies.

 

It lights the dark of this prison cell,
It thunders forth its might,
It is ‘the undauntable thought’, my friend,
That thought that says ‘I’m right!’

 

poem by Bobby Sands (1954-1981)

 

Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Diesel- Skandal: Wissenschaftler reagieren auf Fahrverbote, Breaking Lab


Video übernommen von: Breaking Lab

Kaum ein Thema wird zur Zeit so heftig diskutiert wie die Dieselfahrverbote für deutsche Autofahrer. Nun werden Stimmen laut, die sagen: Die Dieselfahrverbote und anstehende Software-Updates sind nicht nur sinnlos, sondern werden viel mehr Tote fordern als bisher. Stimmt das? Sitzt ganz Deutschland einer Diesel-Lüge auf? Jacob hat die Experten Prof. Dr. Köhler und Prof. Dr. Bresges um ihre Meinung gefragt – und was die zu sagen haben, ist mehr als erstaunlich! | Bei Wissenschaftlern nachgefragt | Das sind unsere Experten:

1. Prof. Dr. Dieter Köhler, Jahrgang 1948. – Ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses Kloster Grafschaft, Schmallenberg – Sachverständiger für das Bundesgesundheitsamt – Leiter und Sprecher des Arbeitskreises Pneumologischer Kliniken Deutschlands – Arbeitsschwerpunkte: Beatmungs- und Schlafmedizin

2. Prof Dr. André Bresges, Jahrgang 1971. – Professor für Physikdidaktik an der Universität zu Köln – Institutsdirektor des Institus für Physikdidaktik der Universität zu köln – Zahlreiche Publikationen in den Fachbereichen Didaktik, Verkehr/Mobilität, Stadtklima uvm.

Gruß an die Klardenker

TA KI

Wurden die Gelbwesten-Proteste 2012 von Jay-Z und Kanye West angekündigt?


Im Mai 2012 erschien ein Musikvideo der Rapper Jay-Z und Kanye West aus ihrem Album „Watch The Throne“. Einer der grössten Hits der Albums hatte den Titel „Niggas in Paris“, also ein Bezug zu der Stadt, wo gerade die Protestaktionen der Gelbwesten stattfinden. Ein noch viel klarerer Bezug war aber das Video „No Church in the Wild“, das eine Statue des Arc de Triomphe in Paris und dazu Strassenschlachten zeigt, die denen in Frankreich sehr ähnlich sind. Wie gross ist die Chance, dass gerade bei diesen zwei üblichen Verdächtigen, zufällig auf Paris und Strassenschlachten Bezug genommen wird?

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Wenn Linke Opfer ihrer selbst werden- Wo sich die Katze in den Schwanz beißt



Ich berufe mich bei allen eingeblendeten Inhalten auf die Fair-Use-Policy von YouTube. D

er Fall Selin Gören: https://daserste.ndr.de/panorama/arch…

Der Fall Aras B.: https://jungefreiheit.de/kultur/medie… https://jungefreiheit.de/kultur/medie…

Linke Clubbetreiber im erbitterten Kampf mit der Realität:

http://www.spiegel.de/panorama/gesell…

https://www.conne-island.de/news/191….

https://jungefreiheit.de/kultur/gesel…

https://jungefreiheit.de/kultur/gesel…

https://jungefreiheit.de/politik/deut…

https://jungefreiheit.de/debatte/komm…

https://www.augsburger-allgemeine.de/…

Morde, Körperverletzungen und weitere kulturelle Bereicherungen:

https://www.welt.de/vermischtes/artic…

https://www.blick.ch/news/schweiz/bar…

https://www.tz.de/stars/jennifer-weis…

https://www.epochtimes.de/politik/deu…

https://www.bild.de/bild-plus/news/in…

https://www.schwarzwaelder-bote.de/in…

https://www.n-tv.de/panorama/Rentner-…

https://www.abendblatt.de/vermischtes…

https://www.bpb.de/politik/extremismu…

https://www.focus.de/regional/dortmun…

zur Amadeu Antonio Stiftung:

https://jungefreiheit.de/politik/deut…

Aufgewachte – walkaway:

https://www.youtube.com/watch?v=51UGc…

https://www.youtube.com/watch?v=CTq-h…

https://www.youtube.com/watch?v=9zRk6…

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Gruß an die Kopfschüttelnden
TA KI

Gelbe Westen: Alles Nazi oder was?


In Frankreich gingen am Wochenende zum dritten Mal die „Gelben Westen“ auf die Straße. Die Regierung erwägt die Verhängung des Ausnahmezustandes, wie cnbc meldet. Anfangs ging es bloß um den Spritpreis, doch inzwischen sind die Forderungen der „Gilets Jaunes“ so vielfältig wie die ganze Protestbewegung. Es liegt ein Hauch von französischer Revolution über dem Land. Wie sieht es in Deutschland aus?

Gelbe Westen zieht sich dieser Tage ganz Frankreich an, von rechts bis links. Es handelt sich um den Protest eines ganzen Volkes gegen eine unersättliche, steuernsaugende Kleptokratie. Die Kaufkraft sank über die Jahre stetig, abseits der großen Städte ist das Auto als Transportmittel oft ohne Alternative. Die Anschaffung von sparsamen Dieselfahrzeugen wurde vor Jahren staatlicherseits propagiert. Das Häuschen im Grünen, die Arbeitsstelle in der Stadt, die Bereitschaft, lange Wege zur Arbeitsstelle auf sich zu nehmen – alles das ist nun in frage gestellt. Die Franzosen spüren, wie kurz die Halbwertszeit staatlich propagierter Lebensentwürfe geworden ist – und auf wessen Kosten die Änderungen gehen. Unisono erklingt der Schlachtruf: „Die Regierung klaut unsere Knete“. Die französische Steuerquote liegt dabei mit 48,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts noch etwas unterhalb der deutschen.

Es sind Tausende, die in Frankreich auf die Straßen gehen. Tankstellen werden blockiert, Verkehrskreisel ebenso. Allein in Paris demonstrierten letztes Wochenende mehr als 8.000 Bürger, in ganz Frankreich ca. 100.000. Auf den Champs Elysées begegnete die Polizei den Demonstranten mit Tränengas. An den Rändern dieser Bürgerproteste demonstrieren Links- und Rechtsextreme einträchtig mit. Die „Gelbwesten“ repräsentieren den gesamten Querschnitt des Volkes, mit Ausnahme einer saturierten Elite, die sich zu allem Überfluß auch noch zum Gewissen der Grande Nation stilisiert.

Die Ursachen für die Proteste der „Gelbwesten“ unterscheiden sich prinzipiell nicht von denen, die auch in Deutschland zu einem solchen Bürgerprotest führen könnten. Und nichts, so scheint es, fürchtet das Merkelregime derzeit so sehr, wie ein flächendeckendes Überschwappen der gelben Revolution nach Deutschland.

Sonderbares

In Zeiten des Smartphones sollte man angesichts der Massen von Demonstranten in Frankreich annehmen, daß es bei Twitter, Youtube und Facebook eine Unzahl privater Filmchen von den Demonstrationen geben muß. Allein, die Suche danach verläuft unter quantitativen Gesichtspunkten enttäuschend. Wahrscheinlich fragt nur der Naive sich, woran das wohl liegen könnte. Vielen Zeugenaussagen zufolge, die es natürlich gibt aus Frankreich, wären friedlich demonstrierende Bürger zu sehen. Und das wiederum wäre kontraproduktiv im Sinne der Berichterstattung des Mainstreams. Die folgt einer bewährten Linie. Die Gelbwesten in Deutschland haben gefälligst rechts zu sein, oder besser noch, arme Seelen, die von finsteren Rechtsextremen instrumentalisiert und gesteuert werden, wie etwa euronews insinuiert. Die ganze gelbe Bewegung muß diskreditiert werden, ganz so, als hätten die Proteste keinen realen Hintergrund, obwohl genau der doch eindeutig benannt wird.

„Wie rechts“ die Gelbwesten in Deutschland angeblich sind, wird mit einem Bild der AfD-Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein illustriert. Doris von Sayn-Wittgenstein ließ sich mit dem AfD-Logo ablichten und äußert sich in den sozialen Netzwerken wie folgt: „Eines muß man den Franzosen lassen: In der Mode beweisen sie Geschmack! Ich trage jetzt gelb. Und Sie?“

Die deutsche Kampagne gegen die „Gelbwesten“ läuft also nach demselben bewährten Schema, das schon bei PEGIDA und den Bürgerprotesten in Chemnitz zur Anwendung gekommen ist. Ins Rampenlicht gezerrt werden wenige Rechtskonservative, Rechte und Rechtsextreme, die dann präsentiert werden als repräsentativ für den gesamten Protest. Daß die AfD insgesamt dabei immer wieder realitätswidrig in die Nähe der NPD gerückt wird, ist Kalkül im Interesse der Aufrechterhaltung einer linksliberalen Diskurshoheit, die mit lauteren Mitteln nicht länger mehr aufrecht zu erhalten wäre.

Sowohl die Regierung Frankreichs als auch das Merkelregime in Deutschland ist sich völlig im Klaren darüber, daß Rücktritt nicht in frage kommen kann, weil dann der Weg frei wäre für eine Aufarbeitung dessen, was sie bisher schon verbockt haben. Zu gewinnen gäbe es da nichts mehr für die Linksliberalen, zu verlieren hingegen viel. So gesehen ist die Behauptung, die Proteste der Gelbwesten in Frankreich und ein Überschwappen nach Deutschland könnte Bürgerkrieg bedeuten, nicht ganz korrekt. Es herrscht bereits Bürgerkrieg, allerdings in einer noch vergleichsweise milden Variante. Augenblicklich ist es noch ein Krieg der Regierung gegen das Volk, wie man in Videos aus Frankreich beobachten kann, wo die Polizei friedlich dastehende Demonstranten mit Schwaden von Tränengas einnebelt. Allerdings waren auch schon Filme zu sehen, in denen Motorradpatrouillen der Polizei ihre Maschinen abstellten und sich den Protestierern zugesellten. Das müssen die für die deutsche Regierung alarmierendsten Videos gewesen sein.

In der Bundesrepublik ist die Bewegung noch sehr viel kleiner.  „T-Online“ etwa meldet aus mehreren Städten Kleinstproteste, beispielsweise aus Mönchengladbach. Interessant ist die Überschrift: „Wie gelbe Westen in Deutschland missbraucht werden sollen.“ Das ist ein spannender Spagat, der da versucht wird. Daß die „Gelbwesten“ in Frankreich sich aus fast allen Gesellschaftsschichten rekrutieren und das ganze politische Spektrum umfassen, ist nicht mehr zu leugnen. Da ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen, medientechnisch betrachtet. Diese Nachricht wurde schließlich vom deutschen Mainstream selbst so gebracht. Deshalb muß derselbe Protest dann, wenn er in Deutschland stattfinden soll, ein „mißbrauchter Protest“ sein, ganz so, als gäbe es die Ursachen, derentwegen Franzosen protestieren, in Deutschland nicht. Das ist eine lächerliche Medienstrategie, weil sie inzwischen so leicht zu durchschauen ist, daß sogar Hein Blöd durchsteigt.

Aus Kandel gibt es ein Video (siehe unten), bei dem die Demonstranten gelbe Westen tragen. Fein säuberlich von der ebenfalls angereisten Antifa getrennt, gehen sie zunächst friedlich durch den Ort, vor der gewaltbereiten Antifa geschützt durch die Polizei. Später dann aber kam es doch zu Übergriffen auf die protestierenden Bürger in ihren gelben Westen. Teile der Antifa nutzen Eisenstangen, um auf „gelbe Demonstranten“ einzudreschen. Zu sehen ist, wie ein Antifant von der Polizei festgenommen wird. Für Deutschland stellt sich also die Frage, ob die von Amadeu-Antonio-Stiftung, Grünen und SPD gehätschelten, SA-ähnlichen Schlägertrupps den „Job“ erledigen, den in Frankreich noch die Polizei übernimmt.

Gestern gesehen auf einer Fahrt von Bayern nach Thüringen auf der A9. Auf der ersten Autobahnbrücke nach Hirschberg in Richtung Leipzig: Fünf junge Leute in gelben Westen winken freundlich den unten durchbrausenden Autofahrern entgegen. Es war ein schöner Anblick und ich winkte freundlich zurück, während ich im Stakkato die Hupe betätigte.

Hier ein Video aus Frankreich (Live-Mitschnitt von gestern)

Und hier ein Video aus Deutschland

 

 

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Neues aus der Schulmedizin


Statistiken und damit die entsprechenden wissenschaftlichen Arbeiten können fehlerhaft sein, das ist bekannt. Nur hofft man als Nutzer dieser Daten stets, dass die Fehler ein Versehen und daher eher selten sein mögen.

Möglicherweise sind sie jedoch weder das eine noch das andere. Denn laut einer Umfrage vom Herbst 2018 bitten Forscher ihre Statistiker offenbar recht häufig darum, Statistiken den gewünschten Studienergebnissen anzupassen.

Die Untersuchung ergab, dass jeder vierte Statistiker schon einmal um eine entsprechende Verfälschung der Daten gebeten wurde.

Forscher bitten um gefälschte Statistiken

Es gibt drei Arten von Lügen: Notlügen, Lügen und Statistiken, so ein Sprichwort aus dem englischsprachigen Raum. Und auch bei uns heisst es häufig, man solle nur jener Statistik glauben, die man selbst gefälscht habe. Ein Zitat, das offenbar besonders unter Statistikern die Runde macht.

Wie zutreffend all das ist, bestätigt eine Untersuchung, die am 16. Oktober 2018 im Fachjournal Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde. Darin zeigte sich, dass Forscher ihre Statistiker recht oft um einen „kleinen Gefallen“ bitten.

Statistische Fehler scheinen sich also nicht auf versehentliche Missgeschicke zu beschränken, sondern können durchaus die Folge absichtlicher und skrupelloser Datenmanipulationen sei.

Wie Statistiken manipuliert werden können

Die drei Autoren der Studie (Dr. Min Qi Wang, Dr. med. Alice F. Yan und Dr. med. dent. Ralph V. Katz) befragten 522 Statistiker zu dieser Thematik. 390 der Befragten äusserten sich dazu.

Die „Fälschungsbitten“ der Wissenschaftler an ihre Statistiker wurden sodann in einer Tabelle präsentiert und nach ihrem „Schweregrad“ sortiert. Es tauchten beispielsweise die folgenden Bitten auf:

  • Fälschung der statistischen Signifikanz, um ein erwünschtes Ergebnis zu belegen
  • Änderung von Daten, um ein erwünschtes Ergebnis zu erzielen
  • Entfernung oder Änderung von Daten, um die Hypothese der Forscher zu unterstützen
  • Keine vollständige Beschreibung der tatsächlichen Therapie in der Studie, weil das Studienprotokoll sowieso nicht exakt eingehalten wurde
  • Unterschlage Daten, die eine Verzerrung der Daten belegen
  • Verwende die Daten vor Datenbereinigung und -validierung
  • Verwende nur die signifikanten Ergebnisse, die nicht-signifikanten lasse unter den Tisch fallen
  • Ignoriere Daten, wenn dadurch das Ergebnis negativ ausfallen könnte
  • Erstelle keine Grafik, weil damit die Wirkung nicht so eindrucksvoll erscheint, wie man sie darstellen möchte

Jeder vierte Statistiker wurde um Fälschungen gebeten

Die Zahlen rechts in der genannten Tabelle geben an, wie oft die Statistiker in den letzten fünf Jahren die entsprechenden Anfragen erhalten hatten. Die Ergebnisse sind teilweise erschütternd.

Die Bitte um Fälschung der statistischen Signifikanz erhielten immerhin 3 Prozent der befragten Statistiker. Weitere 7 Prozent wurden gebeten, Daten zu verändern, 24 Prozent – also einer von vier Statistikern – sollten Daten entfernen oder austauschen.

44 Prozent sollten die Daten vor Bereinigung auswerten und 30-mal kam die Bitte, die statistischen Ergebnisse doch bitte gemäss den Erwartungen und nicht gemäss den tatsächlichen Ergebnissen zu interpretieren .

Wissenschaftler haben oft keine Ahnung von Statistik

Es handelt sich dabei eindeutig um Aufforderungen zu mehr oder weniger schwerem wissenschaftlichem Betrug. Gerade für die Bitten um Fälschung der statistischen Signifikanz gibt es keine Entschuldigung.

Die weniger schwerwiegenden Bitten sind dagegen möglicherweise nicht die Folge vorsätzlichen Betruges, sondern die Folge von Ignoranz.

Wissenschaftler kennen sich in Statistik oft nicht sehr gut aus, so dass manche Bitten an die Statistiker auch einfach daher kommen könnten, dass die Auftraggeber es nicht besser wussten.

Was genau die Wissenschaftler dazu bewegte, die Statistiker um Betrug und Fälschungen zu bitten, wurde in vorliegender Untersuchung nicht näher erkundet.

Gefälschte Statistiken: Möglicher Grund für widersprüchliche Studienergebnisse

Allerdings könnte die Studie – wenigstens teilweise – eine traurige Erklärung für die anhaltende Reproduzierbarkeitskrise in der Wissenschaft liefern.

Denn erst wenn ein Studienergebnis wiederholbar ist (reproduzierbar), also in weiteren Studien (unter gleichen Bedingungen) zu vergleichbaren Resultaten führte, gilt die Erst-Studie als glaubwürdig und das Ergebnis als verlässlich. Genau das aber ist oft nicht der Fall.

Es werden zig Studien mit ähnlichem Studiendesign durchgeführt – und die Ergebnisse fallen stets unterschiedlich aus, eben ganz so, wie es die beteiligten Wissenschaftler und Statistiker geplant haben und wie es der Sponsor der Studie wünschte.

Allein auf wissenschaftliche Studien zu setzen, wenn es z. B. um die richtige Ernährung oder eine gesunde Lebensweise geht, ist somit nicht immer sinnvoll .

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 26.11.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Aktuelle Ergebnisse belegen – Die Mumien von Nasca sind echt und nicht menschlich!


Am 19.11.2018 wurden die Forschungsergebnisse zu den Nazca-Mumien auf einer Presse-Konferenz im Kongress der Republik Peru präsentiert.

Pressekonferenz 19.11.2018: https://www.youtube.com/watch?v=4fzPs…

einige Ergebnisse: https://www.the-alien-project.com/es/…

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

 

Verschwörung oder Theorie


Oliver Bommer ist Übersetzer und Herausgeber mehrere Bücher über die Hintergründe der sogenannten Terroranschläge vom 11. September 2001 und unterhält sich mit Jo Conrad über Verschwörungen und ob es sie gibt, über die Unstimmigkeiten und Beweise für Sprengungen bis zur Manipulation der offiziellen Untersuchungen. Original bei http://www.Bewusst.tv

http://www.peace-press.org

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI