Es gibt schon komische Sachen….


 

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Gruß an die Grinsenden
TA KI
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Unfassbar: EU-Parlamentarier Reden sind nicht mehr live!


Medien schweigen, Beobachter sind maßlos irritiert: Im EU-Parlament wird seit einigen Monaten geschwiegen, wenn es das Präsidium so möchte. Zensur im Parlament und Zensur bei der Übertragung von Reden aus dem Parlament – bis hin zur Streichung solcher Beiträge aus dem Archiv. Die Reden sind dann nicht mehr zugänglich.

Regel 165

Grundlage ist die sogenannte Regel 165, die neu eingeführt worden ist. Der Parlamentspräsident Antonio Tajani darf nach dieser Regel Reden in ihrer Wirkung, die Live-Übertragung verhindern und die Reden löschen lassen. Sowohl Audio-Daten wie auch Video-Daten sind betroffen. Mit anderen Worten: Bestimmte Reden werden nie wieder das Licht der Öffentlichkeit erblicken.

Grund für diese Maßnahme bzw. die Zustimmung des Parlamentes zur Regel 165 soll ein „Kampf“ gegen Hassreden und Rassismus im Parlament sein. Demnach würde es laut dem EU-Parlamentsabgeordneten Richard Corbett von der Labour-Party (ausgerechnet die Briten … im EU-Parlament) zunehmend Politiker geben, die Dinge von sich geben würden, mit denen die „Grenzen“ der üblichen Diskussion im Parlament reichen würden.

Wenn es also fremdenfeindliche Äußerungen geben würde, rassistische oder diffamierende Worte oder ein solches Verhalten, dann sei die Rede zu stoppen. Der betreffende Abgeordnete muss dann sogar noch mit einer Strafe in Höhe von 9.000 Euro rechnen.

Interessanter Nebenaspekt: Die neue Regel 165 hat das Parlament wohl bis heute nicht veröffentlichen lassen. Ein ausgesprochen brisanter Fall von Zensur und Machtfülle in den Händen des EU-Parlamentspräsidenten. Denn der kann demnach ja entscheiden, welche Rede als diffamierend, rassistisch oder jedenfalls strafbar gelten kann.

Dass in Deutschland darüber kaum berichtet worden ist, dürfte jedoch der größere Skandal sein. Denn die herrschende Meinung in den Medien beruft sich geradezu permanent auf die demokratische Grundordnung. Die aber sieht als Kernelement nun einmal die freie Rede vor – daran beißt die Maus keinen Faden ab.

Quelle

Gruß an die freie Meinungsbildung

TA KI

Tierfotos, die jeden Tag aufhellen.


Wenn man einmal einen schlechten Tag hat, dann braucht man dringend eine kleine Erinnerung daran, dass es auch Schönes und Gutes im Leben gibt. Wie sonst sollte man sich dazu motivieren, die Welt selbst ein bisschen besser zu machen, im Kleinen wie im Großen?

Hier kommen 16 herrlich witzige, gutmütige und einfach herzerweichend knuddelige Geschöpfe daher, bei deren Anblick jede schlechte Laune schlagartig verfliegt. Gegen ihren Charme ist man wirklich völlig machtlos.

1.) „Das ist unser Schrank. Geh weiter und komm nicht wieder.“

Reddit/mybustersword

2.) Sie lässt ihn nicht im Stich.

 

Reddit/generallysarcastic

3.) „Hallo, kleiner geflügelter Freund.“

Reddit/manic_unicorn

4.) „Von wegen, an der Leine gehen! Ätsch!“

Reddit/BunyipPouch

5.) Zeit für ein Nickerchen.

Reddit/kcoolin

6.) Hund + Regenbogen = doppeltes Glück.

Reddit/andrewchesser

7.) „Du bist wieder da!“

Reddit/lukaskuko

8.) Der Otter sieht aus, als wolle er sagen: „Hach, das kommt so plötzlich! Ja, ich will!“

Reddit/SuperSeagull01

9.) Es sind Geschwister. Natürlich.

Reddit/wombeezy87

10.) Niemand strahlt so schön wie ein glücklicher Hund.

Reddit/daggerbombs13

11.) Kleines Kätzchen ist erschöpft.

Reddit/rarkdeef

12.) Sie stehen ihm so gut!

Reddit/Kaneki_AlGhoul

13.) Man muss sich in jeder Lebenslage putzen können. Alte Katzenweisheit.

Imgur

14.) Mampf!

Reddit/GravyWagon

15.) Die Kätzchenbrigade kontrolliert sorgfältig jedes Gepäckstück.

Reddit/Tacotimeisallthetime

16.) Seine Besitzer nennen den kleinen Hund Ben auch „Das schwarze Loch“ …

So, Mission erfüllt. Alle Schlechtwetterwolken haben sich verzogen und die Glückstanks sind wieder aufgefüllt. Also nichts wie ran an den neuen Tag!

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Gruß an die Gutgelaunten

TA KI

Ist Xavier Naidoo kein Antisemit? – Gerichtsurteil verbietet Titulierung


Xavier Naidoo darf nicht als Antisemit bezeichnet werden. Dieses Urteil hat das Landgericht in Regensburg gefällt. Zuvor hatte eine Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung den Sprechsänger und Produzenten als Antisemiten bezeichnet und das mit seinen Texten begründet. Gegen das Urteil will die Referentin in Berufung gehen.

Das Landgericht in Regensburg hat am Dienstag entschieden: Xavier Naidoo darf nicht als Antisemit bezeichnet werden. Der Vorwurf einer Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung konnte aus Sicht der Richterin Barbara Pöschl nicht ausreichend belegt werden. Der Sänger selbst hatte sich in der Verhandlung drei Wochen zuvor auf Kunstfreiheit berufen und betonte zudem, dass er sich gegen Rassismus einsetze. Zu den antisemitischen Codes und Chiffren, die Naidoo in seinen Liedern nach Ansicht der Referentin verwendet haben soll, sagte er, diese seien ihm nicht bekannt. Außerdem merkte er an, dass seine Texte anders zu verstehen seien.

Das Urteil beruht darauf, dass mit der Bezeichnung Naidoos als Antisemit sein Persönlichkeitsrecht verletzt werde. Denn der Satz „Er ist Antisemit“ drücke aus, dass Naidoo in ganzer Person Antisemit sei, was nach der Darstellung Naidoos zu bezweifeln bleibe. Der Anwalt des Künstlers, Frank Wolf, sagt, er habe mit einem solchen Urteil gerechnet, weil aus seiner Sicht die Bezeichnung jeder Grundlage entbehre. Von der Meinungsfreiheit werde eine solche Tatsachenbehauptung nicht mehr erfasst, findet er.

Die Frage, ob Naidoo als Antisemit bezeichnet werden kann, ist damit noch nicht entschieden, denn die Referentin will in Berufung gehen. Aus ihrer Sicht wird diese Äußerung sehr wohl von der Meinungsfreiheit abgedeckt, die sie sich von einem Gericht auch nicht einschränken lassen will. Die Stiftung bezeichnet das Urteil als „ein fatales Signal für die politische Bildung“.

Im vergangenen Jahr hatte die Referentin vor Publikum gesagt, es sei an Naidoos Liedern strukturell nachweisbar, dass er antisemitische Klischees bediene. Der Künstler hatte daraufhin geklagt.

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Hier kann man den gesamten Artikel lesen:

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Gruß an die Sehenden

TA KI

Verehrte liebe Freunde in aller Welt, bei mir sind auch Frauen Freunde


Sie alle fragen, wie es mir geht? Gut. Die Zelle geht nach Westen, ich schaue auf grüne Bäume, nun schon 2 Monate lang bei schönstem blauen Himmel und Sonnenschein – oft 30 Grad.

Ich habe viel ungestörte Ruhe und jetzt die Ankündigung eines neuen Prozesses in Hamburg, am Mittwoch, den 12. September ab 9.00 Uhr.

Die Richterin schrieb in der Ladung:

„Die Anwesenheit der Angeklagten ist erforderlich zur Wahrheitsfindung“

Das ist ungewöhnlich. Bisher gab es nur die „offenkundige Tatsache“ und wann, wo, wie sie in einer Zeitschrift angeblich geleugnet wurde! Sollte es jetzt wirklich um die Wahrheitsfindung gehen, dann könnte sich manches ändern.

„Was ist Wahrheit“?, fragte Pilatus einst. Es gibt meine und deine Wahrheit und dann „Die Wahrheit“. Sie ist kein Besitz, es geht für uns zunächst immer um das Bemühen, wahrhaftig zu sein.

Bei Gericht begegnet uns auf Seiten der Anklage und des Richters, nur die Meinung der Siegermächte angelesen und geglaubt. Wie sollen die Nachgeborenen es besser wissen? Auch von den durchschnittlich 2000 Prozessen pro Jahr seit 2000, nach offiziellen Angaben, wird in den Medien die Stimme der Anklage wiedergegeben, aber selten, auch nur andeutungsweise, Äußerungen des Angeklagten.

Ich werde mich, so gut ich das, ohne meine Erinnerung noch einmal auffrischen zu können anhand meiner Unterlagen, vorbereiten und hoffe, daß mir eine geistige Macht die richtigen Worte eingibt.

Es ist auch höchste Zeit. Meine Augen lassen nach, mein Hören wird schlechter – alles ganz deutlich in den vergangenen 3 Monaten wahrzunehmen. Der Körper paßt sich dem Alter jetzt an. Er hat sehr lange, dankenswerterweise, alle Überbeanspruchung mitgemacht.

So viele haben mir zugerufen:

„Halte bitte aus, bleibe stark, die Wahrheit wird bald siegen.“

Ich danke allen herzlich. Ihr habt erkannt, es ist ein Geisteskampf, den wir durchstehen müssen. Das Jahrhundert der Lüge muß endlich einem Jahrhundert der Wahrheit weichen.

Danke auch für die Idee der Karte: „Es geht um den Preis, den man zu zahlen bereit ist.“ Das hatte der Panoramainterviewer 2015 für ein gutes Schlußwort gehalten und es auch gebracht.

Jetzt könnt Ihr sie mit einer 2. Karte ergänzen mit der Frage, die wir alle an uns selber stellen können: ohne Bild.

Warum habe ich das so lange mitgemacht?

Eure Ursula Haverbeck

JVA Bielefeld, 13.07.2018

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Gruß an Ursula Haverbeck

TA KI

Sternentore – verborgene Portale zu einer anderen Dimension


Ein brisantes Thema, das die Regierungen vor uns verbergen und das in den offiziellen Medien nicht erwähnt wird, weil es sich um sog. Dimensionstore bzw. Sternentore handelt. Einige sind natürlichen Ursprungs, wie das Bermuda-Dreieck, jedoch andere sehr alte stammen aus dem Irak und wurden vor tausenden von Jahren erschaffen. Aber das beeindruckendste Tor ist das aus dem Golf von Aden, das von unbekannten Wesen entwickelt wurde und die mächtigsten Armeen der Welt angelockt hat.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Pharmakonzern erhält Milliardenstrafe – Pflegeprodukte verursachten Krebs


22 Frauen in den USA hatten gegen den amerikanischen Pharmakonzern Johnson & Johnson geklagt. Sie leiden an Eierstockkrebs und machen die Körperpflegeprodukte des Unternehmens für ihre Erkrankung verantwortlich. Dem Konzern wird vorgeworfen, Risiken absichtlich verschwiegen zu haben.

Bei dem Prozess in St. Louis erachtete die Jury den Pharmakonzern einstimmig für schuldig und ordnete Schadenersatzzahlungen und Geldbußen von fast 4 Milliarden Euro (5 Milliarden US-Dollar) an.

Nach Bekanntwerden des Urteils fielen die Kurse der Aktien um einen Prozent. Johnson & Johnson kündigte rechtliche Schritte an. Das Verfahren sei unfair gewesen, denn die genannten Produkte enthielten weder Asbest noch lösten somit Krebs aus.

Die Klägerinnen hatten erklärt, dass die jahrelange Anwendung eines kosmetischen Puders die Ursache für die Krebserkrankung sei. Johnson & Johnson habe spätestens seit den 70er Jahren von dem Asbest in den Kosmetikprodukten gewusst, die Verbraucher jedoch nicht gewarnt.

Die betroffenen Frauen werfen dem Konzern vor, das Krebsrisiko bewusst verschwiegen zu haben. Der Anwalt der Frauen beschuldigt den Pharmakonzern, Beweise seit über vierzig Jahren zu vertuschen.

In den USA ist es nicht das erste Mal, dass ein Konzern von einem Geschworenengericht verurteilt wird. J&J kündigte jedoch an, dass Urteil mit allen Mitteln anfechten zu wollen. Dabei gibt es neben den 22 Klägerinnen über 9.000 weitere Klagen gegen den Konzern.

Die Kläger werfen J&J vor, dass das in dem Kosmetik-Puder enthaltene Mineral Krebs verursacht habe. Das Mineral soll mit Asbest verunreinigt gewesen sein.

An Geld mangelt es J&J nicht. Denn der weltgrößte Pharmakonzern ist mit genügend flüssigen Mitteln ausgestattet. Diese dürften ausreichen, um die Gerichte in der höheren Instanz davon zu überzeugen, dass der Puder nicht krebserregend ist.

Sollte der Konzern dennoch verurteilt werden, dürfte auch diese Zahlung keine Schwierigkeiten bereiten. Die Gesundheit der Frauen ist jedoch unwiederbringlich ruiniert (Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail).

„Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!“

Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem Umweltgift zu putzen, dem Experten nachsagen, dass es häufiger und schneller Krebs verursacht als jede andere Substanz (Das berühmte Deodorant: Das bei Männern Brüste wachsen lässt – verbunden mit Krebs).

Oder sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht entgiften kann. Oder Ihrem Kind die Augenschleimhaut zu betäuben(!), damit es beim Haarewaschen nicht weint.

Das Buch “Giftcocktail Körperpflege” räumt radikal mit den Mythen und Lügen der Körperpflege- und Kosmetikbranche auf. Denn belogen werden wir schon lange. Oder wussten Sie, dass die Hersteller meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten – billigste Abfälle! – für ihre Produkte verwenden?

Oder dass die deutsche Zahnärzteschaft bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und der fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache macht?

Bei diesen „Kooperationen“ geht es keineswegs darum, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigen Industrieabfällen Geld zu machen.

Die Autorin Marion Schimmelpfennig nimmt alles unter die Lupe, was in unserem Badezimmer steht und erläutert ausführlich und leicht verständlich die zum Teil extrem gesundheitsgefährdenden und allergieauslösenden Inhaltsstoffe.

„Aber ich habe keine Allergien und komme mit meinen Produkten gut zurecht!“

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z. B. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsprobleme, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben, das ist alles.

„Aber die Dosis macht doch das Gift!“

Genau: Die Dosis macht das Gift! Wissen Sie dann auch, welche Dosis Sie bisher schon abbekommen haben? Welche Menge an toxischen Stoffen sich bereits in Ihrem Körper abgelagert hat?

Die Autorin vergleicht nicht nur herkömmliche Produkte, sondern auch Naturkosmetikprodukte, und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Wer glaubt, auf der sicheren Seite zu sein, weil er „Natur-“ oder „Bioprodukte“ verwendet, sieht sich auch hier böse getäuscht. Denn der Begriff „Naturkosmetik“ ist bekanntlich ebenso wenig geschützt wie der Begriff „Bio“.

Die Hersteller können ihre Produkte deshalb beliebig mit billigen, gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen versehen.

Fazit: Nur sehr wenige Produkte können als unbedenklich gelten, und noch weniger Produkte sind gut für den Körper. Die meisten Produkte sind regelrechte Giftschleudern und gehören damit nicht auf die Haut, sondern höchstens in den Sondermüll. Das Buch ist für jeden eine unentbehrliche Hilfe, der auch nur halbwegs gesund leben möchte – und nicht nur für Allergiker oder Eltern von Kindern (Einfach mal selber machen! Eine Handvoll Hausmittel ersetzen eine Drogerie!).

Quellen: PublicDomain/marion-schimmelpfennig.de/watergate.tv am 17.07.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

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