Gesichtsanalyse per Kamera: Strafanzeige gegen Deutsche Post und Real


Von rt.com

Die Organisation Digitalcourage verleiht jährlich auch die sogenannten „Big Brother Awards“ an Unternehmen, die unter anderem die Privatsphäre nachhaltig verletzen.

Die Bielefelder Datenschutzorganisation Digitalcourage stellt Strafanzeige gegen das Warenhaus Real und die Deutsche Post wegen Verdachts der illegalen Gesichtsanalyse von Kunden. Die Unternehmen nutzen Kameras an Werbebildschirmen, die über eine Software Alter und Geschlecht der Betrachter erkennen.
Digitalcourage will mit der Strafanzeige gegen die Deutsche Post AG und die Real SB-Warenhaus GmbH ein biometrisches Kundenanalysesystem der Augsburger Echion AG, das seit Herbst 2016 in aktuell 40 Real-Märkten und 40 Filialen der Deutschen Post läuft, ahnden lassen. Die Kameras speichern unter anderem auch, wie viel Zeit der Kunde sich für die Werbung genommen hat. Die verwendete Technik der beiden Unternehmen sei von der ePrivacyseal GmbH geprüft und datenschutzrechtlich als unbedenklich eingestuft worden, wie die „Neue Westfälische Zeitung“ schreibt.

Die erfassten Bilder werden den Unternehmen zufolge nur für knapp 150 Millisekunden zwischengespeichert und dann gelöscht. Digitalcourage sieht dennoch Gefahren. So könnten Kunden über einen Abgleich der Zeitstempel der Kameraaufnahmen mit den Informationen der Kassensysteme identifiziert werden. Außerdem wüssten die Kunden in den meisten Fällen nicht, dass ihre Gesichter mit einer Software analysiert werden und könnten deshalb auch nicht dagegen protestieren. Zudem können die Analysen später auch auf Kategorien wie Kleidung und vermutete Gefühlslage ausgedehnt werden.

(…)

Zudem bemängelt Digitalcourage, dass die Kunden nicht ausreichend informiert werden. Das in den Filialen angebrachte Warnschild „Dieser Markt wird videoüberwacht“ gebe keine Informationen über das Ausmaß der Aufnahmen. Die Kunden würden den Hinweis automatisch mit dem Schutz vor Diebstahl verbinden und nicht daran denken, dass sie dabei digital analysiert werden.

Der mit der Strafanzeige beauftragte Rechtsanwalt Markus Kompa äußerte sich gegenüber der Zeitung zur Problematik:

Dieses System könnte einen Dammbruch weiterer Begehrlichkeiten der Werbeindustrie nach sich ziehen, die uns bereits heute online bis in privateste Bereiche ausspioniert.

Die Unternehmen Deutsche Post und Real halten dagegen, ihr Ziel sei es, eine zielgruppenorientierte Werbung anzubieten, wovon der Kunde letztendlich nur profitiere.

Quelle: http://derwaechter.net/gesichtsanalyse-per-kamera-strafanzeige-gegen-deutsche-post-und-real

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Skandal um Grüne: Waffenkäufe, Geld und linksextremes Bündnis


Gibt sich unwissend oder flüchtet vor der Kamera: Cem Özdemir (Bild: JouWatch)

Die Grünen haben sich in einem Bündnis mit fragwürdigen Partnern verbunden. „Aufstehen gegen Rassismus“ ist eine Vereinigung, in der die Grünen an führender Stelle aktiv sind. Ebenso gehört die „Interventionistische Linke“ (IL) zu den Säulen des Zusammenschlusses.

Die IL wird nicht nur wegen ihres Bestrebens, eine sozialistische Revolution in Deutschland herbeizuführen, von vielen Verfassungsschutzämtern beobachtet. Ein weiterer Grund ist das Eintreiben von Geld für Waffenkäufe. Einsatz der Waffen: in Rojava, einer Provinz im Norden Syriens.

Dort wird ein sozialistisches Regime nach den Vorstellungen des PKK-Führers Abdullah Öcalans errichtet. Die PKK wurde in Deutschland schon Anfang der 1990er Jahre mit einem Betätigungsverbot belegt. Doch gerade in linksextremen Kreisen Deutschlands erfährt die PKK für ihren bewaffneten Kampf immer wieder ideologische und im Falle der IL auch finanzielle Unterstützung.

Mehr als fragwürdige Partner für eine vermeintliche Friedenspartei. In einem Video-Beitrag zeigen wir das Ergebnis einer langen Recherche. Im Zentrum stehen die Führungsfiguren der Grünen. Spannend und aufschlussreich! (CJ)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/skandal-um-gruene-waffenkaeufe-geld-und-linksextremes-buendnis/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Neues Problem auf dem Oberdeck der Titanic: Personen, die sich weder für Mann noch Frau halten wundern sich, warum sie niemanden abbekommen


Zwei Schneeflöckchen auf der Suche nach (körperlicher!) Liebe

Für www.HeatSt.com, 24. Juni 2017

Das Vice Magazin, das in letzter Zeit dazu überging, superwichtige Nachrichten zu veröffentlichen, publizierte diese Woche ein 2.000 Worte umfassendes Werk von Meredith Talsan, einer Person, die sich weder für einen Mann hält, noch für eine Frau. Die zentrale Frage darin lautete:

„Warum bekommen meine berühmten nichtkonformistischen Freunde niemanden ab?“

Talusan schreibt von seinen beiden Freunden Jacob Tobia und Aliok Vaid-Menon, bei denen es sich um Aktivisten handelt, die über eine zehntausende Personen umfassende Anhängerschaft verfügen.

Keiner von beiden hat sich einer Hormonbehandlung unterzogen, wehhalb sie über eine „sichtbare Körperbehaarung verfügen, die sie als Transen kenntlich macht“. Beide haben Bartstoppeln, tragen hochhackige Schuhe und Lippenstift und verwenden „xier“ als Pronom.

Laut Talusan haben sie trotz der immer weiter zunehmenden Akzeptanz der LGBT Gemeinde für spezfifische und Nischenidentitäten das Problem, dass… niemand mit ihnen ins Bett gehen will.

Das Vice Expose folgt Tobia und Vaid-Menon auf ihrer gescheiterten Suche nach einem Sexualpartner, im Internet wie im echten Leben. Sie haben dafür sogar das Wort „Femmazone“ erfunden meint Talusan, das klingt wie „Amazone“, wenn man es richtig betont. Talusan schreibt:

„Nichtbinäre Personen wie sie sind zu maskulin für Heteros und zu feminin für Schwule und zu weit ab vom Schuss für den Rest.“

(Übrigens: bei Talusan, die eine Mann zu Frau Hormonumwandlung und eine Geschlechtsumwandlung hinter sich hat und daher „cis aussieht“, läufts gut.)

Für Talusans ist die Tatsache, dass niemand mit Tobia und Vaid-Menon schlafen will ein Zeichen des Unrechts. Der Artikel kommt zum Schluss:

„Jacob und Alok brauchen nicht noch mehr Applaus oder Zustimmung, kein mehr an ‚Juhuu‘ und ‚Du schaffst es‘. Was sie brauchen ist, dass sie jemand für zutiefst und unmissverständlich fickbar hält.

Ja, richtig gelesen: Vice bewirbt nun Mitleidsficks im Namen der Sozialen Gerechtigkeit.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/06/neues-problem-auf-dem-oberdeck-der.html

Gruß an die, die noch klar denken

TA KI

Haarfärbemittel erhöhen Risiko für Brust- und Blasenkrebs


Haarfärbemittel enthalten meist eine bunte Vielfalt der unterschiedlichsten Chemikalien. Ein Teil davon gilt als schädlich, manche als krebserregend. Kein Wunder sollen insbesondere Friseure, die tagtäglich mit Haarfärbemitteln und anderen Chemikalien arbeiten, aber auch Menschen, die einmal monatlich ihr Haar färben, einem höheren Blasenkrebsrisiko ausgesetzt sein. In einer Studie vom Juni 2017 entdeckte man, dass auch das Brustkrebsrisiko mit häufigem Haarefärben steigen kann.

Haarfärbemittel enthalten schädliche, teils krebserregende Chemikalien

Schönes Haar ist gleichbedeutend mit Jugend und Gesundheit. Wenn daher die ersten grauen Haare erscheinen, greift man nur allzu gern zur nächstbesten Haarfarbe. In Deutschland sind es etwa 70 Prozent der Frauen, die regelmässig ihre Haare färben. Und auch jeder dritte Mann hat in Sachen Kopfschmuck schon einmal farblich nachgeholfen.

Haarfarben sind jedoch alles andere als gesund. Meist müssen sie 20 bis 40 Minuten oder noch länger einwirken – genügend Zeit für die enthaltenen Chemikalien, um über die Kopfhaut in den Blutkreislauf zu wandern. Natürlich werden die Gifte auch eingeatmet und gelangen so auch über die Atemwege in den Körper. Bei zahlreichen dieser Substanzen weiss man, dass sie Allergien verursachen können, einige weitere – so vermutet man – wirken erbgutschädigend und/oder krebserregend.

Mit einem einmaligen Färben ist es ausserdem nicht getan, denn der Ansatz muss fortan im drei- bis sechswöchigen Abstand nachgefärbt werden. Aber nicht nur regelmässige Anwender sind gefährdet, sondern im besonderen Mass Friseure, die fast jeden Tag mit Haarfärbemitteln, Dauerwellenmitteln und anderen Chemikalien hantieren.

Haarfarben – Die Inhaltsstoffe

Damit Haarfarben zuverlässig graues Haar abdecken und sich auch nicht auswaschen lassen, sind recht starke Chemikalien erforderlich.

Zu den problematischen Inhaltsstoffen zählen beispielsweise die aromatischen Amine. Dazu gehören Stoffe wie 2,5-Toluylendiamin (PTD), p-Phenylendiamin (PPD) und Hydroxyethyl-p-Phenylendiamin. Alle drei gelten als starke Allergene. Zwei weitere aromatische Amine sind 6-Amino-m-Cresol und 5-Amino-6-Chloro-o-Cresol. Für beide ist noch nicht eindeutig geklärt, ob sie unbedenklich sind. Dennoch werden sie in Haarfarben eingesetzt.

Ein weiteres aromatisches Amin ist p-Aminophenol. Es gilt als erbgutverändernd und krebserregend und soll ausserdem die Fruchtbarkeit einschränken können. Eigentlich ist es in Kosmetika verboten. Doch können Hersteller eine Ausnahmegenehmigung erwirken, wenn der Stoff eine bestimmte Menge im Produkt nicht übersteigt.

In vielen Haarfarben steckt ferner Resorcin, das die Haut reizt, für Allergien sensibilisiert und ebenfalls erbgutverändernd wirken kann. Darüberhinaus finden sich in Haarfarben die üblichen Stoffe herkömmlicher Kosmetika wie PEG/PEG-Derivate (machen die Haut durchlässig für Schadstoffe), halogenorganische Verbindungen, bedenkliche UV-Filter, allergene Duftstoffe (z. B. Lyral, das auch in vielen Parfums enthalten ist und Allergien auslösen kann) usw.

Blasenkrebs-Risiko steigt um das Doppelte bei monatlichem Haarefärben

Schon frühere Studien hatten gezeigt, dass Friseure ein überdurchschnittlich hohes Risiko hatten, an Blasenkrebs zu erkranken. Die erste Studie zu diesem Thema wurde im Februar 2001 im Fachmagazin International Journal of Cancer veröffentlicht.

Forscher der University of California in Los Angeles hatten darin 1.514 Personen, die an Blasenkrebs erkrankt waren und genauso viele Menschen desselben Alters, die gesund waren, untersucht. Es zeigte sich, dass Frauen, die mindestens einmal pro Monat ihre Haare färbten, ein mehr als doppelt so hohes Risiko hatten, an Blasenkrebs zu erkranken als jene, die ihre Haare nicht färbten.

Färbt man sein Haar langfristig, also über viele Jahre hinweg, dann steigt das Risiko weiter. Wer beispielsweise 15 Jahre und länger allmonatlich Haarfarbe aufträgt, erhöht sein Risiko auf das 3,3-Fache. Friseure, die mindestens 10 Jahre in ihrem Beruf tätig waren, hatten ein 5-mal höheres Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, als Menschen, die sich nicht mit Haarfarben beschäftigten.

Krebsrisiko durch Haarefärben lässt sich trotz Verbotsliste nicht ausschliessen

Anschliessend liess die EU-Kommission im Jahr 2003 eine Verbotsliste mit den rund 200 gefährlichsten Stoffen erstellen, die in Haarfarben seinerzeit enthalten waren. Auf der Liste der als (mit gewissen Einschränkungen) für das Haarefärben als sicher eingestuften Substanzen blieben nur noch 70 übrig. Doch auch zu diesen lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, dass sie für den Menschen kein Krebsrisiko darstellen. Und selbst wenn sie nicht gerade Krebs verursachen, gesund sind sie in keinem Fall, da viele von ihnen beispielsweise als starke Kontaktallergene gelten, z. B. p-Phenylendiamin und 2,5-Toluylendiamin.

Wirkung von chemischen Haarfarben teilweise noch unbekannt

Dänische Forscher schrieben im Fachjournal Contact Dermatitis im August 2006, dass Haarfarben zur dauerhaften Coloration noch ein weiteres Risiko bergen: Sie müssen bekanntlich aus zwei Komponenten unmittelbar vor dem Auftragen der Haarfarbe gemischt werden. Erst jetzt entsteht die tatsächliche Farbe. Allerdings – so die Forscher – bleibe von den ursprünglichen Stoffen so viel übrig, dass der Anwender mit diesen nicht nur während, sondern auch nach dem Haarefärben in Kontakt kommt, nämlich dann, wenn er die Farbe auswäscht.

Auch entstehen immer Zwischenprodukte beim chemischen Prozess des Mischens und Färbens. Die Wirkung – ob schädlich oder allergen – ist für diese Zwischenprodukte noch recht unbekannt.

Jede chemische Haarfarbe enthält Allergene

Bei der Analyse der University of Arizona von 107 Haarfarben von 10 führenden Herstellern zeigte sich im April 2014, dass 106 mindestens ein potentielles Allergen enthalten. Im Durchschnitt jedoch enthielten die Haarfärbemittel sechs Stoffe, die zu Kontaktallergien führen können:

p-Phenylendiamin (PPD) wurde in 78 Prozent der Produkte gefunden, Resorcin in 89 Prozent, m-Aminophenol in 75 Prozent, p-Aminophenol in 60 Prozent und 2,5-Toluyendiamin in 21 Prozent – was bedeutet, dass potentiell schädliche Stoffe in Haarfarben nichts Besonderes sind. Ja, es wurden insgesamt sogar 30 Allergene gefunden, die routinemässig in Haarfarben eingesetzt werden.

Haarefärben und Dauerwellelegen erhöhen Chemikalienbelastung bei Friseuren

Im Jahr 2014 veröffentlichten schwedische Forscher eine Studie, in der sie die Chemikalienbelastung von Friseuren untersuchten. Diese sind den verdächtigen krebserregenden Aminen und Allergenen bekanntlich ein ganzes Arbeitsleben ausgesetzt. Es zeigte sich, dass sich umso mehr krebserregende Stoffe im Blut der Friseure nachweisen liessen, je häufiger diese bei ihren Klienten Haare färbten und Dauerwellen legten.

Für die Studie wurde das Blut von 295 Friseurinnen untersucht, ferner von 32 Personen, die regelmässig ihre Haare färbten und von 60 Personen, die im letzten Jahr keine Haarfärbemittel genutzt hatten. Andere mögliche Faktoren, die das Ergebnis beeinflussen könnten, wurden ebenfalls berücksichtigt, wie z. B. eine mögliche Giftbelastung im Beruf oder in der Freizeit.

Man wählte deshalb eine viel höhere Zahl an Friseuren, weil man auch dosisabhängige Zusammenhänge untersuchen wollte, wofür man gemeinhin eine grössere Teilnehmerzahl benötigt.

Krebserregende Stoffe im Blut von Friseuren

Die Spiegel jener krebserregenden aromatischen Amine, die sich o- und m-Toluidine nennen, waren im Blut der Friseure umso höher, je häufiger sie bei ihren Kunden die Haare färbten (insbesondere hell färbten). Unerwartet war – so die Forscher – dass auch die häufige Anwendung von Dauerwellenmitteln die Konzentrationen der o-Toluidine im Blut der Friseure steigen liess.

In einer früheren Studie hatten Wissenschaftler Arbeiter einer Chemiefabrik untersucht und festgestellt, dass eine erhöhte Belastung mit o-Toluidinen für ein erhöhtes Blasenkrebsrisiko verantwortlich war, so dass man dieses Risiko auch für Friseure befürchten kann.

Die schwedischen Forscher empfehlen, man solle die Inhaltsstoffe von Haarfärbe- und Dauerwellenmittel erneut einer Analyse unterziehen, um ausschliessen zu können, dass Anwender dieser Produkte sich regelmässig mit krebserregenden Stoffen belasten.

In einer türkischen Studie waren beispielsweise 54 Haarfärbemittel untersucht worden. Die Dosis der o-Toluidine war darin in dunklen Haarfärbemitteln teilweise 100-mal höher als erlaubt, in hellen Haarfärbemitteln um bis zu 500-mal höher.

Die Belastung der Haarfärbemittel mit o-Toluidinen kann sich also von Produkt zu Produkt stark unterscheiden. Haarfärbemittel kommen jedoch eindeutig als Quellen für Chemikalien in Frage, die den Organismus belasten.

Man sollte grundsätzlich Handschuhe beim Hantieren mit diesen Mitteln tragen – ob man nun Privatanwender oder Friseur ist. Tätigkeiten, die ohne Handschuhe durchgeführt werden müssen, wie z. B. Haare schneiden, sollten vor dem Färben oder Dauerwelle legen erledigt werden.

Krebsrisiko durch Haarfarben: Ja oder nein?

Im Jahr 2004 hingegen schrieben Forscher im Journal Food and Chemical Toxicology, dass sich trotz des verstärkten Gebrauchs von Haarfärbemitteln keine übermässige Zunahme der entsprechenden Allergien hätten beobachten lassen – weder bei Friseuren noch bei privaten Anwendern. In vitro Tests zur Genotoxizität (Überprüfung, ob ein Stoff erbgutverändernd wirkt) würden zwar oft positive Ergebnisse bringen, was jedoch nicht gleichzeitig bedeuten müsse, dass der Stoff dann auch beim Menschen tatsächlich Krebs auslösen könne.

Auch wenn Haarfarben in der Studie von 2001 mit einem erhöhten Blasenkrebs-Risiko in Verbindung gebracht wurden, so hätte man in einer Zahl prospektiver Studien an grösseren Bevölkerungsgruppen keine bzw. keine negative Korrelation zwischen beiden Faktoren entdecken können.

Reproduktionsstudien und epidemiologische Untersuchungen zeigten, dass Haarfärbemittel und ihre Inhaltsstoffe kein Risiko für die Fortpflanzungsfähigkeit darstellen. Die Beweislage lässt ferner allen Grund zur Annahme, dass sowohl Anwender als auch Friseure, die regelmässig Haarfärbemittel benutzen, keinem Krebsrisiko oder anderen Gesundheitsrisiken ausgesetzt seien.

Ob das Risiko tatsächlich so gering ist, wie hier glauben gemacht werden sollte, wird inzwischen wieder bezweifelt, denn im Juni 2017 erschien im Fachjournal Carcinogenesis eine Studie von Forschern der Rutgers University in New Brunswick, New Jersey, die einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von bestimmten Haarprodukten, wie z. B. Haarfärbemittel und Haarglättungsmittel und einem erhöhten Brustkrebsrisiko feststellten.

Haarefärben erhöht Brustkrebsrisiko

Brustkrebs ist der zweithäufigste Krebs weltweit und der häufigste bei Frauen. Im Jahr 2012 beispielsweise waren 1,7 Millionen Frauen betroffen.

Verschiedene Faktoren können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Brustkrebs zu entwickeln. Einige lassen sich nicht beeinflussen (Erbanlagen, Alter bei der ersten Periode, Ernährung in der Kindheit, Herkunftsland, das Älterwerden etc.), manche jedoch durchaus. Denn fast jede Frau kann frei entscheiden, wie viel sie sich bewegt, ob sie Alkohol trinken möchte, wie sie sich ernährt, ob sie Vitamine nehmen oder rauchen will und ob sie hormonell verhüten möchte oder lieber nicht.

Bislang waren die Ergebnisse zur Schädlichkeit und zum Krebsrisiko von Haarprodukten, die krebserregende Chemikalien enthalten, wie oben erklärt ja eher widersprüchlich. Um hier etwas mehr Klarheit zu erhalten, analysierte das Forscherteam die Daten von 4.285 Frauen (zwischen 20 und 75 Jahren), die an der Women’s Circle of Health Study teilgenommen hatten.

2.280 der Frauen hatten Brustkrebs, 2.005 waren gesund. Die Forscher schauten nun, welche und wie häufig die Frauen bestimmte Haarprodukte, wie Haarfarben oder Glättungsmittel verwenden.

Es zeigte sich, dass das Risiko für Brustkrebs umso höher war, je häufiger Haarfarben und Glättungsmittel verwendet wurden. Bei der Verwendung von dunklen Haarfarben stieg das Risiko für hormonabhängigen Brustkrebs, bei der Verwendung von Glättungsmitteln das Risiko für hormonunabhängigen Brustkrebs.

Haarefärben ist somit nicht für jeden gesund und harmlos. Was kann man tun? Gibt es gesunde und unschädliche Haarfarben?

Die gesündeste Haarfarbe ist die natürliche Haarfarbe

Achten Sie darauf, dass auf manchen Haarfarbenpackungen Begriffe wie „Pflanzenextrakte“, „Bio“ oder „Natürlich“ erscheinen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Produkte frei von Chemikalien sind. Es kann auch einfach nur sein, dass das Produkt zu 1 Prozent aus einem Pflanzenextrakt besteht, der aus biologischer Landwirtschaft stammt.

Der Rest der Rezeptur besteht aber ebenfalls aus den typischen aromatischen Aminen, Resorcin, Konservierungsstoffen, Duftstoffen etc.

Die gesündeste Haarfarbe ist daher Ihre natürliche Haarfarbe. Reine Pflanzenhaarfarben auf Henna-Basis färben ebenfalls dauerhaft das Haar und gelten als unbedenklich, wenn keine chemischen Beimischungen enthalten sind. Die Anwendung ist etwas aufwändiger, da die Farbbreie etwa zwei Stunden lang einwirken müssen und das Farbergebnis sagt nicht jedermann zu, denn graues Haar wird in manchen Fällen nicht vollständig abgedeckt.

Falls Sie bereits chemisch gefärbtes Haar haben, sollten sich ferner erkundigen, ob Sie zum Nachfärben auf Pflanzenfarben umsteigen können, da sich beide nicht immer vertragen und es zu erstaunlichen Farbergebnissen kommen kann.

Haarfarben aus dem Reformhaus, die nicht ausdrücklich als reine Pflanzenfarben deklariert sind, enthalten meist ebenfalls die üblichen Färbechemikalien. Es kann jedoch sein, dass der eine oder andere bedenkliche Stoff fehlt, so dass sie nicht ganz so schädlich sind. Auch wenn Öko-Test in einer Untersuchung von 2013 allen Haarfarben – auch den Reformhaus-Marken – ein „Ungenügend“ verpasste, zeigen Erfahrungsberichte immer wieder, dass herkömmliche Haarfarben beim einen oder anderen zu Unverträglichkeiten z. B. zu Haarausfall führen, was bei Farben aus dem Reformhaus weniger oder gar nicht der Fall ist.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/haarfarbe-krebsrisiko.html

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

Dein Smartphone ist ein Teil der neuen Weltordnung – Das Messgerät der Mächtigen


Beinahe jeder hat inzwischen ein Smartphone. Ein Smartphone ist allerdings kein Telefon. Es ist ein Messgerät. Erst langsam fällt der Groschen, was da alles passiert. Es ist allerdings schwierig zu verstehen, weil der Schaden erst zeitverzögert eintritt.
Quelle: http://bit.ly/1WnxO99

uncutnews.ch

Gruß an die Wissenden

TA KI

Verleumdung im Internet: Youtube Video vom „Generalmajor“ gelöscht – Schultze-Rhonhof erstattet Anzeige beim Staatsanwalt


Kann das jetzt jeder machen, Meinungsterror statt Meinungsaustausch im Internet durch Löschanträge bei Youtube durchsetzen? Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D., wurde das jüngste „Opfer“ solcher Praktiken, aber er wehrt sich.

Er wurde bekannt unter dem verkürzten Titel „Der Generalmajor“, denn seit 2015 hat Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D. der Bundeswehr, mit voller Namens-und Titelangabe drei Offene Briefe an die Bundeskanzlerin geschickt.

Die drei Briefe waren Warn- und Protestbriefe zur unkontrollierten Masseneinwanderung nicht nur an die Bundeskanzlerin, sondern auch an die Ministerpräsidenten der Länder, die Generalsekretäre der Parteien, viele Bundesminister und an alle Damen und Herren Abgeordnete des Bundestags. Diese Briefe wurden auch bei uns veröffentlicht.

Deshalb wandte sich Gerd Schultze-Rhonhof heute auch an uns mit folgender Nachricht, dass einer seiner Vorträge auf Youtube gelöscht wurde wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen und nicht nur das:

„Ich habe vor 13 Jahren das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht und 2006 in München einen Vortrag über einen Teil des Buches gehalten. Der Vortrag ist damals als Video aufgenommen und bei Youtube ins Netz gestellt worden. Bis Mai 2017 ist das Buch über 56.000-mal verkauft und das Youtube-Video über 880.000-mal angesehen worden.

Vor einem Monat bin ich dann darauf aufmerksam gemacht worden, dass das Buch im Internet unter der Überschrift „Holocaust Referenz, Argumente gegen Auschwitzleugner kritisiert und der Youtube-Vortrag wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Netz gelöscht worden ist. Weder habe ich im kritisierten Buch noch sonst den Holocaust oder Auschwitz geleugnet, noch lag bei der Wiedergabe des Vortrags bei Youtube eine Urheberrechtsverletzung vor.

Wegen der Unterstellung, mein Buch oder ich hätten etwas mit Holocaustleugnung zu tun, habe ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Dennoch ist der Youtube-Vortrag seit Mai 2017 von einem der ersten Plätze der Internet-Suchliste verschwunden und stattdessen ist die Kritik des Buchs unter der Überschrift „Holocaust-Referenz: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte“ auf Platz 2 der Internet-Suchliste geklettert.

Dies ist technisch nur möglich gewesen, wenn der Autor dieses verleumderischen Blogs eine große Zahl von „Followern“ dazu aufgefordert und bewegt hat, seinen Artikel immer wieder anzuklicken und weitere „Follower“ im Schneeballsystem dazu auffordert, Gleiches zu tun. Außerdem vermute ich, dass das Löschen des Youtube-Vortrags und die Holocaust-Verleumdung von derselben Person oder dem selben Personenkreis veranlasst worden ist.

Solange die Staatsanwaltschaft und ein zuständiges Gericht dem Spuk des Verleumders noch keinen Einhalt geboten haben, sah ich meine einzige Reaktionsmöglichkeit bisher darin, den Youtube-Vortrag wieder auftreiben und ihn ins Netz stellen zu lassen, was mir inzwischen gelungen ist.“

Wenn jemand den Vortrag in seinen eigenen Blog übernehmen würde, wäre das eine zusätzliche Sicherung gegen eine nächste unbefugte Löschung und mir sehr willkommen.

Wenn Sie mein Anliegen nicht interessiert oder Sie es ablehnen, bitte ich Sie um Entschuldigung, Sie mit meinem Problem belästigt zu haben.“

Das Youtube-Video von 2006 mit dem Vortrag über das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ ist seit vorgestern wieder zu finden, das Thema Holocaust oder Auschwitz-Leugnung kommt darin gar nicht vor:

Der 1. Offene Brief: Offener Brief von Generalmajor an Merkel: „Asyl-Politik ohne Weitsicht“

Der 2. Offene Brief: 2. Offener Brief von Generalmajor: Deshalb muss Merkel zum Wohl des Volkes zurücktreten

Der 3. Offene Brief: 3. Offener Brief von Generalmajor gegen Schönfärberei und Verantwortungslosigkeit fast aller Politiker

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/verleumdung-im-internet-youtube-video-vom-generalmajor-geloescht-schultze-rhonhof-erstattet-anzeige-beim-staatsanwalt-a2151500.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

„Manche deutsche Politiker brauchen psychiatrische Untersuchung“ – Künstlerin


Nathalie Holzmüller, Organisatorin des Russischen Balls in der Wiener Hofburg, kritisiert bei der Präsentation ihrer Initiative „Für eine friedliche Zukunft“ in Moskau die Forderung der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, mit Russland aus einer Position der Stärke heraus zu sprechen.

„Mir kommt es manchmal vor, als ob man einige Politiker Deutschlands psychiatrisch untersuchen muss, weil das, was in diesem Land passiert, nicht mehr normal ist“, sagte sie im Interview mit Sputnik-Korrespondenten Nikolaj Jolkin. „Bundeskanzlerin Merkel hat viele Menschen und Kinder auf ihrem Gewissen. Was glaubt sie, Physikerin, eigentlich? Ich war vor kurzem in Düsseldorf und habe Deutsche mit der Lupe gesucht. Es gibt dort keine Deutschen mehr. Nur eine schrecklich dreckige Stadt, wo alles, Papier, Schmutz, Abfall auf dem Boden liegen. Ist diese Gegenwart etwa die Zukunft Deutschlands?“

Die Chefredakteurin der Zeitschrift „Art&Business“ habe kaum eine deutsche Stimme gehört. Und das findet sie nicht normal.

„Multikulturell — ja, aber man darf nicht vergessen, dass es Deutschland ist. Herzlich willkommen soll es für diejenigen heißen, die sich anpassen können. Die Menschen, die ich gesehen habe, können sich nicht anpassen. Wollen auch nicht. Das ist ein Verbrechen, dass man nach wie vor behauptet, es sei möglich. Das ist ja aber eine Utopie, ein Blödsinn, wie die Deutschen sagen.“

Nathalie Holzmüller im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Nikolai Jolkin
© Sputnik/ Nikolay Jolkin
Nathalie Holzmüller im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Nikolai Jolkin

„Kein österreichischer Politiker teilt von der Leyens Ideen“

Die Österreicher seien in Augen der Künstlerin bodenständiger und vernünftiger.

„Sie sind eher Patrioten und kämpfen für unsere Heimat Österreich mit Protesten gegen diese Willkommenspolitik von Frau Merkel. Und solche Menschen, die auf die Straße kommen, werden immer mehr. Zuerst waren es die Rechten, und man hat sie als Nazis verdammt. Jetzt sagen das alle — selbst die Sozialisten. Man darf nicht ununterbrochen Flüchtlinge ohne Passkontrolle willkommen heißen und aus denen Terroristen züchten.“

Die gegenwärtige Weltpolitik hat Nathalie Holzmüller veranlasst, ihre Initiative zu gründen.

„Ich bin eine Künstlerin, an und für sich unparteiisch. Man kann aber nicht unparteiisch bleiben im Sinne, dass man keine eigene Position in dieser Welt hat. Die Ereignisse der letzten Zeit haben sich derartig zugespitzt, dass mir nichts anderes übrig geblieben ist, als eine aktive Lebenseinstellung einzunehmen und die Initiative ‚Für eine friedliche Zukunft‘ mit dem Ziel zu gründen, eine wahrheitsgetreue Information, vor allem über Russland in meinem Medium ‚Art@Business‘ zu veröffentlichen und kulturpolitische Veranstaltungen in Russland und in Österreich zu organisieren.“

Denn die Welt sei nicht mehr die, fährt die Künstlerin fort, „die sie früher war. Fast jeder Tag beginnt damit, dass man berichtet, welche Terroranschläge stattgefunden haben, wie viele Menschen umgekommen sind. Das finde ich schrecklich, weil man damit Werbung für diese Terroristen macht. Sie sind nicht mehr zu retten, weil sie manipuliert sind. Sie sind verrückt, wenn sie glauben, sie kommen in den Himmel. Und was soll man mit diesen Menschen machen? Nichts, aber wenn man das noch von Medien verbreitet, dann sagen sie, dass es ja toll ist. Wir werden berühmt auf der ganzen Welt.“

Only bad news are good news?

“Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten — der angeblich neue Trend ist ein alter Hut, wenn man über solche Sachen berichtet“, führt Holzmüller aus. „Es geht hier um den Prozentsatz. Man hört nur Negatives, man hört nichts über positive Prozesse in der Welt. Man hört nicht, dass zum Beispiel in Kasan, in der Hauptstadt der Teilrepublik Russlands Tatarstan, die ich vor kurzem besuchte, nicht nur eine Moschee neben einer christlichen Kirche steht, sondern sie leben miteinander seit Jahrhunderten im Frieden. So was ist ja auch möglich.“

Dort sei Islam nicht der Islam, äußert die Künstlerin, „den wir alle hassen, sondern ein ganz normaler Zweig der Religion. Und es gibt dort sogar einen Tempel aller Religionen der Welt. Das ist der Weg. Aber wer weiß das in Europa? Wer berichtet über dieses Territorium des Friedens und der Harmonie? Das muss man als Alternative den Menschen auch zeigen. Die Menschen in Tatarstan haben aus ihrem Wortschatz alles Negative weggestrichen. Sie sagen:,Wir kämpfen nicht dagegen, wir kämpfen dafür. Es ist nicht das Böse, das bekämpft werden muss, sondern das Gute muss triumphieren.‘ Und wenn die Kinder in diesem Glauben, mit diesen Idealen großwerden, dann werden sie nicht fähig sein, schreckliche Taten zu setzen.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/kultur/20170624316305349-oesterreichische-kuenstlerin-kritisiert-von-der-leyen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI