Dank Obama: Das Heimatschutzministerium ist die mächtigste Behörde der USA


1373489677_aa55047245_o-1366x555

Gestern stellte ich die Frage, ob in den USA ein Putsch durchgeführt wurde. Hintergrund war die Meldung, dass das US-Heimatschutzministerium (DHS) die „kritische Wahlinfrastruktur“ und damit de facto die Wahlen per se übernommen hat.

Zwischenzeitlich stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht nur um die Wahlen handelte, die das DHS an sich gerissen hat. Vielmehr sind es 16 weitere Bereiche, die dem DHS bereits seit 2013 unterstehen:

Eine Präsidentschaftsrichtlinie von 2013 identifizierte 16 Sektoren als kritische Infrastrukturen, einschließlich Energie, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Transport, Nahrungsmittel und Landwirtschaft und Kommunikation.

(A 2013 presidential directive identified 16 sectors as critical infrastructures, including energy, financial services, health care, transportation, food and agriculture and communications.)

Zudem lesen wir in einem Artikel von ABC News weiter:

Die Bestimmung, die am Freitag verkündet wurde, verteilt Verantwortlichkeiten auf den Minister der Heimatschutzbehörde, um diese Sektoren zu identifizieren und zu priorisieren, unter Berücksichtigung von physischen und Cyber-Bedrohungen gegen diese [Bereiche]. Der Minister ist auch verpflichtet, Sicherheitskontrollen durchzuführen und Informationen über aufkommende und drohende Bedrohungen zu geben.

(The designation announced Friday places responsibilities on the Homeland Security secretary to identify and prioritize those sectors, considering physical and cyber threats against them. The secretary is also required to conduct security checks and provide information about emerging and imminent threats.)

Auch wenn ABC News hier falsch liegt, weil das DHS mit Ausnahme der Wahlen bereits seit 2013 die „Verantwortung“ für diese Bereiche trägt, gilt festzuhalten, dass mit all seinen Befugnissen, das DHS das mächtigste Ministerium in den USA ist. Dass dies kein Zufall ist, dürfte klar sein. Die 2013 von Barack Obama unterzeichnete Direktive trägt den Titel Critical Infrastructure Security and Review (Sicherheit und Überprüfung der kritischen Infrastruktur). Sie zählt insgesamt 16 Bereiche auf, die zur sogenannten „kritischen Infrastruktur“ gehören, die dem DHS unterstehen:

  1. Chemieanlagen
  2. Geschäftseinrichtungen
  3. Kommunikation
  4. kritische Fertigungsbereiche
  5. Dämme
  6. Verteidigungsindustrie
  7. Notdienste
  8. Energie
  9. abschließende Dienstleistungen
  10. Lebensmittel und Landwirtschaft
  11. Regierungseinrichtungen
  12. Gesundheitswesen und öffentliches Gesundheitswesen
  13. Informationstechnologie
  14. Kernreaktoren, Kernmaterial und -abfall
  15. Verkehrssysteme
  16. Wasser- und Abwassersysteme

De facto jeder Aspekt des täglichen Lebens unterliegt nach der Vorstellung dieser Direktive dem Chef der US-Heimatschutzbehörde. Zudem ist das DHS verantwortlich für die „Integration und Überwachung ALLER Datennetzwerke dieser 16 Bereiche“. Der eine oder andere mag dies vielleicht sogar als angemessen empfinden, aber die Realität ist, dass damit die absolute Kontrolle möglich ist. Diese Direktive von 2013 – zusammen mit der jetzigen Übernahme der Verantwortlichkeit für die Wahlen – ist die Blaupause für ein globales Management eines neuen Systems. Die Übernahme dieser 16 Bereiche (und der jeweiligen Daten) dürfte von Anbeginn das Langzeitziel bei der Gründung des US-Heimatschutzministeriums gewesen sein, das man nach dem 9/11 schuf.

Will man eine neue Gesellschaft formen, muss man zwangsläufig alle möglichen Systeme und Daten (von der Kommunikation bis hin zur Überwachung) unter einem Dach sammeln. Denn jede Person muss in den Augen der verantwortlichen Technokraten zum Zweck der Gleichschaltung insbesondere technologisch „vermessen“ werden:

[Technologien] werden zügig umgesetzt […] alle Facetten der individuellen Aktivität und jedes Energiepotenzial, das im Leben eines einzelnen Individuums abgegeben und verbraucht wird, wird umfassend überwacht, gemessen und kontrolliert. – Patrick Wood, Technocracy Rising

([Technology] is being rapidly implemented […] to exhaustively monitor, measure and control every facet of individual activity and every ampere of energy delivered and consumed in the life of such individual[s]. – Patrick Wood, Technocracy Rising)

Und genau für diese umfassende Überwachung, Messung und Kontrolle wurde das DHS aufgebaut, um jedwede Datenbank (egal ob privat oder staatlich) miteinander zu verbinden, Referenzen zu erkennen und Schnittstellen zu schaffen. Natürlich alles im Namen der Sicherheit.

Doch in Wahrheit ist es eine Gefahr für die Freiheitsrechte der Menschen. Und weil es doch noch Menschen gibt, die sich dagegen wehren, braucht man immer wieder neue Feinde, die als Rechtfertigungsgrund für diese faschistischen Maßnahmen dienen, weil diese ja „proaktive Dinge sind, die unsere Sicherheit gewährleisten“.

Es geht und ging nie um die Sicherheit der Bevölkerungen – weder in den USA, noch woanders. Es geht immer nur um den Machterhalt einer elitären Clique, die mittels Energiekontrolle (und das beinhaltet auch den Energieverbrauch eines jeden Einzelnen von uns) diese Macht erhalten und ausbauen will. Nachhaltiges Wirtschaften, SmartGrid, grüne Ökonomie, Agenda 21, Agenda 2030, Kohlenstoffsteuer, Emmissionshandel und auch der Indoktrinationsprozess getarnt als Bildung für unsere Kinder namens Common Core sind dabei die Schlagwörter und Mittel der Wahl, um diese Energiekontrolle (und damit über die Menschen) zu er- und behalten.

Die „Schöpfer“ dahinter zählen darauf, dass die Menschen nicht begreifen, was hier gerade passiert. Sie zählen auf die Passivität der Menschen. Sie zählen auf das nicht mehr vorhandene Langzeitgedächtnis der Menschen. Und wie es scheint, ist das ihr größtes Ass.

Quellen:

The Op: Unelected Agents Now Infiltrating “Critical Infrastructures”
Technocracy Rising: The Trojan Horse Of Global Transformation Dec 29, 2014 by Patrick M. Wood
USA: Heimatschutzbehörde hat die Aufsicht über die Wahlen übernommen – ein Putschtatbestand?
State Election Systems to Get More Federal Aid for Security

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/usa/dank-obama-das-heimatschutzministerium-ist-die-maechtigste-behoerde-der-usa/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kriegsverbrechen von Bush erneut vor Gericht


images-dezember2016-depositphotos_37256659_original_770781981

Eine irakische Mutter hat den ehemaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush wegen Kriegsverbrechen im Irak verklagt. Ein erster Versuch Bush auf den elektrischen Stuhl zu bringen scheiterte. Jetzt ging die irakische Frau in Berufung.

Sundus Saleh, eine alleinerziehende irakische Mutter von drei Kindern die aus dem Irak flüchten musste, reichte die Klage beim Bundesgericht in San Francisco ein und erklärte, dass der Krieg in ihrem Land als „Verbrechen der Aggression“ beurteilt werden müsse und nach den gleichen rechtlichen Standards angesehen werden muss die das Nürnberger Tribunal für die Verurteilung der Nazi-Kriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges verwendet hatte. Saleh ist die Leitklägerin in dieser Sammelklage.

Das Berufungsgericht für den Neunten Circuit hat bestätigt, dass die Richter Susan Graber und Andrew Hurwitz sowie der Richter Richard Boulware am 12. Dezember 2016 mündliche Ausführungen anhören werden im Fall Saleh gegen Bush.

2013 hatte das Justizministerium der Vereinigten Staaten Bush für unantastbar erklärt. Sundus Saleh ging dagegen in Berufung.

Ende des Politik im rechtfreien Raum?

Politiker bewegen sich bei ihren Handlungen generell in rechtsfreien Räumen. Selbst für Millionen Tote müssen sie sich nicht vor Gericht verantworten. Der Prozess könnte das ändern und es wäre ein Segen, wenn weltweit Parlamentarier und Regierungspolitiker in Zukunft in der Todeszelle enden würden, wenn ihnen eine direkte oder unmittelbare Beteiligung an der Tötung von Menschen bei militärischen Konflikten nachgewiesen werden kann. Ebenso sollten genehmigte Waffenlieferungen an Staaten die dann damit Kriegsverbrechen begehen oder Parlamentarier die ihre Stimme bei Abstimmungen für einen Militäreinsatz ausserhalb des eigenen Territoriums abgeben, Gründe werden sie zukünftig beim verschuldeten Tod vieler Menschen sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen und hinzurichten. Das wäre der einzige Weg zu einer friedvolleren Welt.

 

LIVESTREAM vom Montag

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28930-Kriegsverbrechen-von-Bush-erneut-vor-Gericht.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Deutscher Grün-Politiker wegen Verwendung des Wortes „Mohrenkopf“ auf Facebook gesperrt


1024px-mohrenkopf_1

Die Arvato AG ist ein Dienstleister, der mit seinem „Social Media Monitoring“ Online-Service Unternehmen anbietet, die Kommunikation in relevanten Foren, Blogs und Communities zu beobachten und daraufhin über eine Beeinflussung zu beraten. Dieser zum Bertelsmann gehörende Dienstleister überprüft nun im Auftrag von Facebook das deutsche Internet auf sogenannte „Hass-Postings“, nachdem die Deutsche Bundesregierung diesbezüglich eine schärfere Kontrolle verlangte.

Grüner Oberbürgermeister im Visier von Facebook

Nun hat man am Donnerstag für 24 Stunden den Account des grünen Oberbürgermeisters von Tübingen, Boris Palmer gesperrt. Er selbst äußerte dazu den Verdacht, dass es das Wort „Mohrenkopf“ gewesen ist, welches diese Sperre verursacht hätte.

Was wurde aus dem Mohrenkopf?

Ursprung der Facebook-Strafaktion ist eine Veranstaltung vor vier Jahren gewesen, wo damals ein Konditor auf der Schokoladenmesse Chocolart „Tübinger Mohrenköpfe“ im Sortiment hatte. Damals äußerte sich Palmer bereits auf Facebook, und jetzt wollte er mit seinem Posting (weil die Schokomesse wieder ansteht) die alte Debatte „zu einem Ende bringen“.

So stellte er die Frage: „Was wurde aus dem Mohrenkopf?“ Denn mittlerweile darf dieser Begriff aus Political Correctness nicht mehr in den Mund genommen werden („Mohrenkopf“ ist eine Übersetzung des französischen „Tête de Nègre“ mit gleicher Bedeutung), sondern es wird für dieses gefüllte und mit Schokolade oder Kuvertüre überzogene Biskuit-Gebäck der „unverfängliche“ Name „Chocolino“ verwendet. Auf diesen Unsinn hat Boris Palmer hingewiesen.

Facebook fackelte nicht lange

In einem Gespräch mit dem Schwäbischen Tagblatt echauffierte sich der Oberbürgermeister: „Facebook hat mich einfach ausgeloggt.“ Außerdem wäre diese Sanktion, „unglaublich, vor allem angesichts der unfassbaren Hassbeiträge von Rechten (hier kommt natürlich die grüne Gesinnung zu Tage, weil er jene der Islamisten nicht erwähnt), die auf Facebook kursieren.“

Orwell’sche Sprachkontrolle

Trotzdem erkennt der durchaus kritische Oberbürgermeister Palmer, der es sogar als Grünen-Politiker einmal gewagt hatte, sich über undankbare, aggressive und fordernde Flüchtlinge zu äußern (Unzensuriert.at berichtete), dass derzeit eine „Zensur erstaunlichen Ausmaßes“ zu beobachten ist. Das Vorgehen Facebooks nannte er sogar „Orwell’sche Sprachkontrolle“.

Nächste Sperre könnte im Raum stehen

Derzeit darf Boris Palmer allerdings wieder auf Facebook posten und schrieb zuletzt:

Facebook findet mich nicht pc…

…Wenn Facebook unseren Sprachgebrauch durch Sperren reglementiert, ist das der Anfang einer Zensur durch eine nicht erreichbare private Behörde.

Allerdings könnte natürlich beim nächsten Regelverstoß eine durchaus längere Strafe für Boris Palmer drohen, wenn er weiter „politically incorrect“ postet.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022507-Deutscher-Gruen-Politiker-wegen-Verwendung-des-Wortes-Mohrenkopf-auf-Facebook

Gruß an die, die

big_11940225_0_306-315

negerkuss

und

mohrenkopf_4_er

mögen!!!

Und sich nicht alles einreden lassen:

2negerkuss

 

TA KI

2015: Zehntausende Hartz-IV-Empfänger mit Sanktionen belegt – Jobcenter kürzen Familien Leistungen


Medienberichten zufolge gab es 2015 pro Monat durchschnittlich 42.700 Hartz-IV-Empfänger mit Kindern, die mit Sanktionen belegt wurden, etwa, weil sie nicht zu einem Termin beim Jobcenter erschienen sind oder ein Arbeitsangebot abgelehnt haben.

gettyimages-459365540-640x423

Die Jobcenter in Deutschland haben im vorigen Jahr jeden Monat rund 43.000 Hartz-IV-Empfängern mit Kindern die Leistungen gekürzt.

Einige der Betroffenen erhielten gar keine Zahlungen mehr, berichtet die Tageszeitung „Neues Deutschland“unter Berufung auf eine Sonderauswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit für das Kooperationsprojekt „O-Ton Arbeitsmarkt“.

Demnach gab es 2015 pro Monat durchschnittlich 42.700 Hartz-IV-Empfänger mit Kindern, die mit Sanktionen belegt wurden, etwa, weil sie nicht zu einem Termin beim Jobcenter erschienen sind oder ein Arbeitsangebot abgelehnt haben.

Damit wurden 2,3 Prozent aller Hartz-IV-Beziehern mit Kindern die Leistungen gekürzt, schreibt die Zeitung weiter. 2007 betrug der Anteil noch 1,7 Prozent. Einem Teil der Betroffenen wurden sämtliche Leistungen gestrichen. Den Daten zufolge gab es im vorigen Jahr monatlich 2.600 Hartz-IV-Empfänger mit Kindern, die gar keine Zahlungen erhielten. In diesen Fällen ist den Angaben zufolge lediglich vorgesehen, dass die Miet- und Heizkosten weiter erstattet werden, etwa durch höhere Zahlungen an andere Haushaltsmitglieder.

Der Sozialforscher Stefan Sell hält die Sanktionspraxis der Jobcenter für fragwürdig. Schließlich gehe es um die Gewährleistung des Existenzminimums, sagte der Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung der Hochschule Koblenz der Zeitung.

Es werde höchste Zeit, dass das Bundesverfassungsgericht die Zulässigkeit der Sanktionierung abschließend kläre, so Sell, dessen Institut an dem Kooperationsprojekt „O-Ton Arbeitsmarkt“ beteiligt ist. Die Grünen plädierten auf ihrem Parteitag in Münster dafür, Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger abzuschaffen. Auch die Linkspartei und der Paritätische Gesamtverband setzen sich für eine Abschaffung ein. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2015-zehntausende-hartz-iv-empfaenger-mit-sanktionen-belegt-jobcenter-kuerzen-familien-leistungen-a1974894.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Es hat sich ausgemerkelt


merkel-600x264

Der Sieg Donald Trumps wird zum Sturz Angela Merkels führen. Lange schwelende Konflikte zwischen Staaten und innerhalb der Gesellschaften werden aufbrechen.

2.Teil von:
Trumps Sieg und Merkels Ende

Als Michael Gorbatschow 1985 Generalsekretär der KPDSU wurde, war das Schicksal von Erich Honecker bereits besiegelt, das ihn 1989 dann auch folgerichtig ereilte. Denn schon 1984 wurde, wie wir heute wissen, unter dem Generalsekretär der KPDSU, Konstantin Tschernenko, beschlossen, die DDR zugunsten eines vereinten neuen Deutschland, bestehend aus Mittel-und Westdeutschland, aufzugeben. Das berichtete Honecker sogar höchstselbst in seinem berühmt gewordenen Interview aus dem Moskauer Exil (ab Minute 8).

 

Nur die Art der Eingliederung dieser nun neuen BRD in die NATO, ihre Einbindung, ihre defacto beinahe völlige Souveränitätsaufgabe im jesuitisch paneuropäischen Staatenbündnis der Brüssler EU (Währung, Verteidigung, Gesetzgebung, Grenzen) und die dann folgende Osterweiterung von NATO und EU bis an die Grenzen Russlands sind keineswegs mit dem Kreml so abgesprochen gewesen. Genauso wenig natürlich wie die sogenannte „Kanzlerakte“, deren Existenz noch immer seitens der transatlantischen Konzernmedien gerne in den Bereich der Verschwörungstheorien verwiesen wird.

Der transatlantische Alptraum

Die westlichen Siegermächte zogen Deutschland wie Russland schlicht über den Tisch. Sie hatten die Macht hierzu und nutzten die Gelegenheit. Und so demontierten sie zuerst mittels ihrer „Treuhand“ den Teil Deutschlands, der bis 1990 der industriell führenden Staat des Ostblocks gewesen war. Hierbei taten sich auch insbesondere französische Konzerne hervor. Schließlich, mit dem „Solidarbeitrag“ und vielen neuen Steuern, die der neue BRD-Staat nun in den internationalistischen Bankensektor zu investieren hatte, statt in die eigene nationale Wirtschaft, wurde seitens der transatlantischen Fabianisten mittels ihrer zersetzenden Gesellschafts-Doktrin Deutschland nicht nur erfolgreich daran gehindert, weiterhin ein führender europäischer Industrie -und Wissenschaftsstandort zu bleiben, sondern auch daran, wirklich souverän zu werden (denn das war es, wie wir auch von Wolfgang Schäuble wissen, seit 1945 zu keinem Zeitpunkt; Video ab Minute 0:20).

Bestand doch die reale Gefahr, dass sich Deutschland womöglich mit den Russen verbindet. Wie der amerikanische „Denk Tanker“ Stratfor-Institut jüngst erst wieder die Welt wissen ließ, ein transatlantischer Alptraum; seit 100 Jahren für die USA, seit ca. 400 Jahren für Großbritannien. Ganz zu schweigen vom Vatikan, der quasi schon seit dem Gang nach Canossa kein von sich unabhängiges Deutschland mehr dulden will.

Mittels „Deregulierungen“ und Finanzkrisen, der in London vom Fabianer Tony Blair ausgeheckten „Agenda 2010“, der „Rechtschreibreform“ sowie durch das völlige Herunterwirtschaften des Sozialbereichs und des Bildungssystems mittels Geschwätzwissenschaften bis hin zum inquisitorischen Gendergaga, gelang es zumindest, die „alten“ Bundesländer ökonomisch tatsächlich auf den Stand der „neuen“ – ja teilweise sogar noch darunter – zu bringen; und im bildungspolitischen Bereich die „neuen“ beinahe unter den Stand der „alten“, auch wenn gerade die Sachsen da noch tapfer dagegenhalten. Das ist wohl auch der „höhere“ Grund der Mainstreammedien, Sachsen als eine Art Nazi-Reservat zu stigmatisieren.

Kirche und Staat in Deutschland

Dass diese Art der „Wiedervereinigung“ so gut gelang, war – neben dem vatikanischen CIA – auch den seit 1945 im besiegten Deutschland fest stationierten, nicht zuletzt äußerst vielseitigen Geheimdiensten der Briten zu danken, deren Auslandsabteilung MI6 auch die „Opposition“ in der DDR aufbaute, sie vornehmlich „betreute“ und geschickt über unverdächtige Einflussagenten – immer wieder gerne auch aus der Kunst -Literatur -und Unterhaltungsbranche genommen – lenkte. Sie konnten sich dabei fest auf die Unterstützung der Kirchen, vornehmlich der protestantischen, verlassen. Denn diese waren und sind über den „liberalprotestantisch“ dominierten Weltkirchenrat wiederum eng mit der Fabian-Society verbunden. Institutionell kam diese Zusammenarbeit in der BRD besonders im von den Westalliierten installierten „Kongress für Kulturelle Freiheit“ zum Ausdruck, den der CIA-Agent Heinrich Böll, mit dem Nobelpreis als „großer“ Schriftsteller getarnt, vor den deutschen, eher links stehenden Intellektuellen als entnazifizierendes Umerziehungsorgan für alle Deutschen legitimierte.

Die politisch links ausgerichteten, also ganz im Sinne des transatlantischen Globalismus agierenden Mitglieder der Fabian-Society lenkten seit dem 19. Jh. das westliche (damals noch britische) Imperium auf der politischen Ebene ideologisch; ganz im Sinne einer „offenen Gesellschaft“, die nicht ganz dicht ist. Ziel war und ist es, auf diese Weise mittels Finanz – Wirtschafts -und liberalistischer Gesellschaftspolitik einerseits die völlige Kontrolle über die Arbeiterklasse (bzw. das, was heute noch von ihr übrig ist) zu übernehmen, und andererseits (z.B. mittels Stiftungen, Kongressen, „Bürgerinitiativen“, Clubs und Freimaurerlogen usw.) über die Angestellten, die Beamtenschaft, den Bildungsbereich; -also über Schulen, Hochschulen, Universitäten; über die Verlage, Opern, Theater, Konzertsäle und nicht zuletzt über Kinos, Fernsehanstalten und Presseerzeugnisse.

So wurden und werden die Staaten von innen geschwächt und es gelang und gelingt dem Imperium immer wieder, ihnen durch diese geballte Macht die internationalen Monopole aufzuzwingen. Mit diesen Mitteln gelang es GB wie später auch den USA, gleichzeitig die „kollektive Faust des Volkes“ zu führen (mal kommunistisch, mal faschistisch, mal anarchistisch) und gleichzeitig intellektuelle Druckmittel gegen die souveränen Staaten mittels einer erst polarisierten und dann gewaltsam ideologisierten Mittelschicht einzusetzen.

Parteienzwist, den sie ordentlich anzuheizen verstehen, war und ist ihr Element. Genauso, wie die diktatorische Einheitspartei, die sie, wie einst die von Mussolini oder die heutige Grünenbewegung, bis zum Dadaismus treiben und ad absurdum führen konnte und kann. Je nach dem, was gerade zur Destabilisierung gebraucht wurde und wird. Mit dieser altbewährten Methode gelang es nicht nur, die deutsche Gesellschaft von innen heraus zu spalten, zu schwächen und für ihren imperialen Globalismus sturmreif zu ruinieren, sondern auch alle Staaten, die sich heute im Zwangskorsett der Vatikan-EU befinden.

Doch soll man sich nicht täuschen: Auch wesentliche Teile des ehemaligen Stasi-Apparats der DDR, geführt von jenem Markus Wolf, der sich dem Volk nach dem Fall der Mauer als „Schriftsteller“ anbiedern wollte (allerdings vergeblich), waren Mitarbeiter der Fabianer und schon rechtzeitig an der Übergabe der DDR an die BRD unmittelbar beteiligt. Letztlich war es dieser Markus Wolf, der Honecker mit Hilfe des KGB wie der des MI6 und des Weltkirchenrates stürzte.

Und doch wollte das Volk mit diesem Herrn nichts zu tun haben. Trotz seines berühmten Vaters Friedrich, dem Dramatiker und seines beliebten Bruders Konrad, dem Filmregisseur, hatte er beim Volk keinerlei Bonus. Er wurde buchstäblich als „Stasischwein“ ausgepfiffen. Was aber von ihm in der EU und im IWF dennoch blieb, war der dem Russischen entlehnte Begriff „Troika“, den er für seine im Westen geradezu gefeierten Memoiren als Titel verwendete.

Mehr Glück mit seiner Tarnung – pardon, „Volkstümlichkeit“ – hatte da ein gewisser Gregor Gysi, letzter Chef der SED und stets bestens situierter Nomenklatursprössling des ehemaligen Botschafters der DDR am Vatikan, Klaus Gysi (einst Gegenstand vieler typischer DDR-Witze, die seine völlige Unfähigkeit auf kulturellem Gebiet thematisierten). Der Klaus wurde nämlich später auch noch als „Staatssekretär für Kirchenfragen“ und Kulturminister für das DDR-Regime tätig. Sein Sohn, der im gemeinen „DDR-Volk“ bis zur „Wende“ völlig unbekannt war, arbeitete sich dann als Parteichef der SED-PDS-Linke zum Chefpopulisten des linken BRD-Mainstreams hoch, wobei die Medien des westlichen Imperiums ihn regelrecht puschten.

Daneben konnte er womöglich auch noch von den alten römischen Verbindungen seines Vaters profitieren. Sicherlich aber von denen der Fabianer. Doch wie dem auch sei: Rückblickend muss man konstatieren, dass die DDR ab 1989 im Grunde von einer Riege aus Rechtsanwälten und Pfaffen liquidiert wurde, denen sämtlich der Stallgeruch der Stasi wie der westlichen Geheimdienste und der Fabianer anhaftete. Das Volk hatte dabei nichts zu melden. Die „runden Tische“ blieben letztlich Propagandaveranstaltungen, um sich ein demokratisches Mäntelchen umzuhängen und später an Geschichtslegenden stricken zu können.

Die Kasners

Eben so unbekannt und nie als „Bürgerrechtlerin“ aufgefallen, war auch die Pfarrerstochter Angela Merkel, geb. Kasner, aus Templin. Ihr Vater war niemand geringeres als einer der engsten „Verbindungsoffiziere“ zwischen protestantischer Stasi-Kirche, Weltkirchenrat und Fabiansociety. Der „Rote Kasner“ wurde von den Kirchenoberen kurz nach der Geburt der Tochter von Hamburg aus in die DDR abgesandt. Durchaus mit Wissen und Wohlwollen der DDR-Führung. Denn die war seit der Staatsgründung der DDR 1949 durch die Aufteilung der evangelischen Kirchensprengel im Deutschen Reich über die nunmehrigen Grenzen zwischen BRD und DDR hinweg darauf angewiesen, dass die Protestantische Kirche bei der Teilung Deutschlands mit spielte und die deutschen Gläubigen, darunter Abertausende aus den nun unter russischer und polnischer Verwaltung stehenden Gebieten des Reichs, im Sinne der vier Siegermächte ruhig hielt.

Pfarrer Kasner, der nebenbei noch ein Pfarrerseminar abseits von Templin unterhielt, in dem sicher nicht nur die Bibel studiert wurde, war somit stets ein „Wanderer zwischen den Welten“, der, wenn es notwendig wurde, auch Kollegen, die dem SED-Regime die Stirn bieten wollten, der Stasi ans Messer geliefert haben soll. Deshalb ja sein Spitznahme „Roter Kasner“. Deshalb auch der vorsichtige Umgang vieler oppositioneller Kirchenleute mit ihm. Wie Honecker und Mielke gehörte er zu den verhasstesten, aber auch undurchsichtigsten politischen Figuren in der DDR.

Das Märchen von der friedlichen Revolution

Aus eigener Kraft hätten die Deutschen in der DDR das Regime niemals abwählen können. Auch nicht mit Massendemonstrationen! Von dieser uns eingeimpften „Wiedervereinigungsnostalgie“ sollte sich inzwischen wohl jeder denkende Mensch verabschiedet haben. So sehr auch der Mut der ja damals über diese Zusammenhänge völlig ahnungslosen Leipziger hoch zu schätzen ist. Hier bestimmten und bestimmen letztlich noch immer die Siegermächte, was läuft und was nicht. In Leipzig taten sie es seinerzeit vor allem über die Kirchen und gewisse Pfaffenfiguren, die später als Heroen gefeiert wurden. Genauso wie der unsägliche Kurt Masur, Dirigent des Gewandthausorchesters und Intimus von Honecker, der sogar in Kreisen seines Orchesters als „200-Prozentiger“ zutiefst verhasst war.

Hätte eine der vier Siegermächte damals ihr OK gegeben, hätte man ungewollte Demonstrationen in Leipzig und anderswo schlicht und einfach zusammengeschossen, so, wie es am 17. Juni 1953 geschah oder kurz zuvor die kommunistischen Chinesen getan hatten, die dafür sogar noch vom Honecker-Nachfolger, Egon Krenz, ausdrücklich gelobt worden sind. Da hätte auch Kurt Masur keinen Protest erhoben. Da bin ich mir ziemlich sicher. Was da ablief, war eine große Show. Nicht mehr und nicht weniger.

Heute wissen wir: Erst musste die Großmacht, welche die DDR völlig beherrschte, als Sowjetunion untergehen, damit sich die Menschen in der DDR vom ideologischen Alpdruck der SED befreien konnten. Vorher wäre das niemals möglich gewesen.

Als dies nicht mehr zu verhindern war, frohlockte das westliche Imperium und brachte sich im unbedarften Ostblock umgehend über die Botschaften in Stellung gegen den „Warschauer Pakt“. Die Massendemonstrationen in Leipzig, die Rolle der Kirchen – all das können wir heute unter „Farbenrevolution“ verbuchen. Nur mit dem Unterschied, dass sich zu ihrem eigenen enormen Schaden Sowjetunion bzw. Russland unter Gorbatschow und Jelzin auch noch selbst daran beteiligten, weil sie sich von den Schalmeienklängen des „Gemeinsamen Hauses Europa vom Atlantik bis zum Ural“ verführen ließen wie dumme Schuljungen.

Trump und der globale Sumpf

Nun aber geht das westliche Imperium seinem unausweichlichen Schicksal entgegen. Mit der Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten ist es besiegelt. Die Großmacht USA wird zwar nicht untergehen, doch sie wird sich aus dem vatikanischen Globalistenprojekt verabschieden, dabei imperial gehörig abspecken, sich mit Russland über die EU und das, was von ihr übrig ist, verständigen und nicht länger „Schutzmacht“ in Europa sein können. Denn wollen die USA selbst als souveräner Staat bzw. Staatenbund wirtschaftlich überleben, dann muss sich dieser vor allem im Pazifikraum, an seiner Westflanke, militärisch behaupten.

Sein Hauptgegner ist nicht Russland sondern China. Es in Schach zu halten, benötigt die schwer angeschlagene Supermacht alle militärischen Kräfte, die sie sich noch leisten kann. Denn auch hier sind die Absetzbewegungen einstiger, eben noch eng mit den USA verbündeter Staaten deutlich erkennbar. Japan hat wie Deutschland längst auch genug von den amerikanischen Besatzern. Auf Okinawa reißen die Bürgerproteste gegen die dort stationierten Truppen nicht mehr ab. Auf den Philippinen regiert ein ziemlich irrer Präsident, der die Amis lieber heute als morgen rauswerfen würde, um mit den Chinesen noch lukrativere Geschäfte zu machen.

Der König von Thailand, das am längsten amtiert habende Staatsoberhaupt der Welt, ist tot. Die Nachfolge ist so offen wie das politische System, das nun zwischen Monarchie und Republik schwankt, wie zwischen Ost und West. Indien, Pakistan und Bangladesh kommen sich durch die Politik der BRICS unter Hintanstellung ihrer religiösen Konflikte wieder näher und sehen deutliche Verbesserungen in ihren Wirtschaftsbeziehungen, sofern sie sich vom westlichen Imperium lösen. Indonesien streckt seine Fühler Richtung Peking aus, genauso wie Taiwan. Vietnam vertieft derweil seine militärische Zusammenarbeit mit Russland.

Auch die Königin von England ist nicht unsterblich

In diesem Zusammenhang ist es auch nicht unwichtig, festzustellen, dass, wie der König von Thailand, auch die Königin der ehemaligen Kolonialmacht Großbritannien nicht unsterblich ist. Das überaus kapitalträchtige Königshaus selbst ist sicher nicht so weltfremd, dass es hier nicht vorgebaut hätte. Der Brexit ging nicht zuletzt gerade auch auf dessen Initiative zurück, auch wenn das in der breiten Öffentlichkeit kaum kommuniziert wurde. Doch wenn die über 90jährige Monarchin stirbt, ist es auch mit der inneren Einheit Großbritanniens vorbei. Mit dem derzeitigen Thronfolger, Prinz Charles, bekanntlich nicht frei von Skandalen (von denen der bisher größte seine eigene Frau Camilla ist), der sich König Georg VII. nennen will und doch so unbeliebt beim Volk ist, wie seine erste Frau, Prinzessin Diana, beliebt, werden die Separatisten in Schottland, Irland und Wales, die Republikaner in England und den überseeischen Commonwealthstaaten kräftig Oberwasser bekommen.

Denn Thronfolger Charles ist selbst unter Royalisten keine integrative Kraft, sondern eher jemand, der polarisiert. Er verfügt eben nicht über das Charisma seiner Mutter, geschweige, über ihren Weitblick und ihre eiserne Selbstdisziplin. Doch auch sein Ältester, William, der nächste in der Reihe der Thronanwärter, besitzt längst nicht die Qualitäten der Königin Elizabeth II., die notwendig wären, um eine Britische Monarchie stabil zu halten. Obendrein wurde er, was vielen eingefleischten Royalisten überhaupt nicht gefällt, nicht standesgemäß verheiratet, was seine und die Legitimierung seiner eigenen Kinder als Thronfolger vor einer Einführung der Republik in England nicht sicherer macht. Schottland wird sich als erstes von England lösen. Ist die Königin erst mal tot, gibt’s dort kein Halten mehr. In Nordirland werden die Kämpfe wieder aufflammen.

Was passiert demnächst in Deutschland?

Das gleiche wie Honecker steht nun Merkel und ihrer Regierung ins Haus. Nur wird es keine 4 Jahre mehr dauern bis zum schmählichen Untergang der einstigen FDJ-Sekretärin und Tochter des „Roten Kasner“.

Mit dem Sieg Trumps hat sie jetzt auch ihre Schutzmacht verloren. Sie ist politisch nichts weiter mehr als eine abgelegte Handpuppe. Sie wird nun endlich erfahren, was der geballte Hass des eigenen Volkes, aber eben auch der eigenen Kamarilla wirklich bedeutet. Sie hat aber auch alles getan, um ihn sich redlich zu verdienen.

Und nicht nur sie wird es treffen! Ihre ganze Regierung wird sich schon bald verantworten müssen. Jedes einzelne Mitglied! Zu Recht! Denn es haftet in diesem transatlantisch-globalistischen Horror-Kabinett gesamtschuldnerisch für die vielen Verbrechen, die entweder die Regierungschefin oder eine/r ihrer MinisterInnen nachweislich begangen hat und noch immer dabei ist, zu begehen: Allen voran die Kriegsverbrechen!

Denn nach Jugoslawien und Afghanistan haben mit ihrer Beteiligung an einem weiteren Angriffskrieg in Syrien Merkel und von der Leyen gerade eben erst erneut das GG auf die schmählichste Weise gebrochen und dabei sogar den Ausbruch eines 3. Weltkrieges riskiert. Wie zuvor schon Merkel und ihr „Dr.“ Guttenberg in der Ukraine und in Afghanistan. Das kann und darf juristisch nicht ungesühnt bleiben! Und es wird es auch nicht! Donald Trump wird diese beiden jetzigen Kriegsmegären aus Germanistan sicher nicht vor dem Kadi schützen.

Wer noch immer nicht erkennen kann, dass wir hier wirklich juristisch einwandfrei von Kriegsverbrechern reden können und sogar müssen, dem empfehle ich den aufschlussreichen Vortrag des Friedensforschers Daniele Ganser (siehe Video), den dieser kürzlich in Bautzen hielt und in welchem er keinen Zweifel an der juristischen wie moralischen Tatsache des Kriegsverbrechertums von Mitgliedern der deutschen Merkel-Regierung und des deutschen Merkel- Bundestages ließ. Kriegsverbrecher sind vor dem Internationalen Gerichtshof nunmal auch jene, welche sich in Regierungsverantwortung ohne UNO-Mandat offen an der Vorbereitung und/oder Durchführung eines somit völkerrechtswidrigen Angriffskrieges beteiligen. Punkt! Und die offene Unterstützung islamistischer Mörderbanden ist nicht weniger strafbar, was sicher auch noch eine Hillary Clinton erfahren wird, sofern ihr angeschlagener Gesundheitszustand sie nicht doch noch davor bewahrt, den Rest ihres Lebens im Gefängnis zu verbringen.

Die Stunde der Wendehälse ist gekommen!

Mit der Kriegshetze ausgerechnet gegen Russland ist das Merkel-Regime außenpolitisch nun total verbrannt. Nicht nur im Osten des Planeten, sondern durch den Sieg Donald Trumps auch im Westen. Es ist schlicht vorbei! Die NATO -und Sanktionspolitik, die Merkel betrieben hat, wird ihr und ihrer Koalition mächtig auf die Füße fallen; denn damit tat sie nichts weniger, als die deutsche Wirtschaft wissentlich an den Rand des Abgrunds zu treiben. Das wird man ihr und Gabriel in diesen einflussreichen Kreisen auch sehr zu danken wissen. Schutz hat sie, die außer der westlichen Geheimdienste ohnehin nie eine Hausmacht in Deutschland hatte (nicht einmal in der eigenen Partei), von Niemandem mehr zu erwarten. Nichtmal die Hardcore-Zionisten Israels werden sie noch stützen wollen. Die haben ganz andere Sorgen.

Schon jetzt sind die Absetzbewegungen von dieser Kanzlerin überdeutlich. Die werden sich noch steigern, dass uns die Augen übergehen! Staunend werden wir mit offenem Mund dastehen, wenn wir demnächst vernehmen, wer in ihrer Partei und in den Medien, die sie vor kurzem noch als Mutter aller „Flüchtlinge“ gefeiert haben, schon immer so alles gegen Merkel gewesen ist.

Es beginnt schon! Vor allem in den Springer-Medien, aber auch bei Bertelsmann und Burda. Mit ihrem konsequenten Pro-Merkel-Kurs haben sich die Medienkonzerne in Anbetracht der Verkaufszahlen ihrer Flaggschiffe BILD, BamS, Welt, Stern, FAZ usw. selbst an den Rand der ökonomischen Katastrophe manövriert. Die Verantwortlichen in der ARD und im ZDF werden sich wohl auch eines nicht allzu fernen Tages zusammen mit einem Heer von Moderatoren wegen verbrecherischer Kriegspropaganda vor Gericht wiederfinden. Und die CSU, die sich gerade mit ihrem Seehofer bis auf die Knochen blamiert hat, hätte sicher gut daran getan, sich nicht schon vor der US-Wahl auf Merkel als Kanzlerkandidatin festzulegen. Das wird da jetzt wohl noch solange ein Geeiere geben, bis auch der letzte Traditionsbayer sich wütend in die AfD geflüchtet hat!

Folglich wird es in der kommenden Zeit im Kanzleramt, im Bundestag und in den Parteizentralen heißen: Rette sich, wer kann! Und jeder dort weiß: Merkel und ihr Kabinett sind nicht mehr zu retten. Man hat in Berlin hoch gepokert und wird hoch verlieren. Die Stunde der Wendehälse ist gekommen!

Das ist immer auch die Stunde der Gnadenlosigkeit! Denken wir nur an Honeckers Ende! Gerade noch allmächtiger Generalsekretär, fand er sich, inzwischen unheilbar erkrankt, in einer Gefängniszelle wieder. Verhaftet von den eigenen Leuten, die kurz vorher noch Regimegegner malträtierten und sich nun auch von seinem schwer angeschlagenen Gesundheitszustand nur umso weniger beeindrucken ließen. Denn Skrupel haben solche „Rächer“ nicht, wenn sie sich in Wendezeiten den aufsteigenden Mächten andienen wollen. Hyperaktiv, wie jene der DDR-Stasi, könnten sie dabei allerdings auch handwerkliche Fehler machen. So mussten sie z.B. ihr Hassobjekt Honecker kurz nach seiner Verhaftung erst mal wieder entlassen.

Doch nun war Honecker wohnungslos, landete in einem Pfarrhaus, floh zu den Sowjets in eine Kaserne, dann in eine Moskauer Datscha und wurde schließlich von den Russen unter Jelzin an Deutschland ausgeliefert. Er landete am Ende seiner Odyssee in jenem Moabiter Gefängnis, das er schon vor seinem Aufstieg zur Macht als junger Kommunist kennenlernen musste. Nur seine tödliche Krankheit verhinderte einen längeren Aufenthalt dort. Seine Ausreise nach Chile war der letzte Akt seines Untergangs. Und dabei hatte er noch Glück gehabt, wenn man nur an Ceausescu denkt. Dessen schnelles Ende vor Standgericht und Erschießungskommando der eigenen Sicherheitsleute hätte auch Honecker ereilen können.

Doch wohin will sich eine Angela Merkel flüchten, der so ein Ende erst einmal nicht drohen dürfte? In den Vatikan? Nach Israel? Denn in Südamerika ist sie keinesfalls wohl angesehen, so wie Honecker damals. Eine Flucht nach Paraguay, wie ja schon seit geraumer Zeit gemunkelt wird, dürfte ihr kaum gelingen. Und mit Trump als Präsidenten, kommt ein Exil in den USA wohl auch nicht infrage. Da will man jetzt nicht in ihrer Haut stecken. Erst recht nicht in ihrer Badewanne.

Wer beerbt den Bundesgauckler?

Heulen und Zähneklappern wird daher nach diesen US-Wahlen im Berliner Regierungsbezirk sein. Die Lage ist ernst. Sehr ernst! Der einzige, der anscheinend rechtzeitig begriffen hatte, dass auch das US-Imperium stürzen und somit als seine Schutzmacht wegfallen kann und wird, war unser schlauer Bundesgauckler. Er und eine Handvoll weiterer Opportunisten, etwa vom Schlage eines Bosbach, sind offenbar die Intelligentesten der Obama-Administration in Merkel-Deutschland. Sie sind gerade noch rechtzeitig auf „Distanz“ gegangen, haben sich vom Acker gemacht. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass auch diese Herren recht bald vor einem juristischen Gremium aussagen müssen, das sich dann wohl auch mit der Regierungskriminalität sämtlicher Bundesregierungen seit 1990 beschäftigen wird.

Die Suche nach einem Nachfolger in Bellevue dürfte nun umso spannender werden. Wer aus Merkels CDU -oder Gabriels SPD-Regime will noch auf diesen Schleudersitz, der keinen Ruhm mehr verheißt, sondern womöglich eine Anklage eines geläuterten Generalbundesanwalts? Wer will noch in dieses Amt, das vor allem von seinen letzten drei Vorgängern dermaßen beschädigt worden ist, dass man es kaum noch als das mit dem größten Prestige ansehen kann. Hatten die meisten Deutschen nach Köhler und Wulff den Bundesgauckler ohnehin nur noch als weiteren peinlichen „Grüßaugust“ und „Bundespfaffen“ angesehen, der, sogar übler als diese, uns wegen seiner privaten russischen Ressentiments obendrein nur allzu gerne in den nächsten Russlandfeldzug gepredigt hätte. Doch selbst wenn sich der grüne Vatikanministerpräsident aus BW, der ausgesprochene Merkel-Bewunderer Kretschmann, überreden ließe: Er wäre der letzte dieser Repräsentanten des Merkel-Regimes. Er oder sie oder es wird nur noch einen Merkel-Staat am Rande des Bürgerkriegs repräsentieren. Das weiß er, also wird er dankend ablehnen. Bleibt Martin Schulz! Der ist schließlich bei uns in Deutschland so populär wie Egon Krenz es als Nachfolger von Honecker in der DDR war. Und er dürfte auch als Einziger wirklich eitel (man könnte auch schlicht doof sagen) genug sein, um sich von diesem Angebot geschmeichelt zu fühlen.

Doch wer wird der alternativlosen Kanzlerin folgen?

Das ist hier die Frage! Die Antwort: Auf Honecker folgte Egon Krenz. Also wird auf Merkel eine ähnlich „beliebte“ Figur folgen, bis das Volk dem Elend ein Ende macht. Siegmar Gabriel hätte sicher diese „Krenz-Qualitäten“ ist aber wohl zu schlau, um auf dieses vergiftete Angebot der Linken, Kanzler von Rot-Rot-Grün zu werden, einzugehen.

Sollte das Merkel-Regime noch bis zu den nächsten Bundestagswahlen durchhalten, ist die Frage leichter zu beantworten. Dann wird entweder eine Kanzlerin Petry folgen oder ein Kanzler Höcke, je nach Ausgang des internen Machtkampfs. Andere aus der AfD, die ähnliche charismatische Wirkungen auf die Volksmasse erzielen könnten, fielen mir nicht ein. Aber auch hier ist man nie vor Überraschungen sicher.

Fazit

Die Wahl Donald Trumps, an der ich von Anfang an keine Zweifel hatte (siehe meine früheren Texte hier), wird in der Tat die Welt verändern. Sie wird Europa verändern. Sie wird Deutschland verändern. Sie wird nicht nur die amerikanische, sondern auch unsere Gesellschaft weg vom Neoliberalismus und Neokonservatismus – hin zu einem neuen nationalen Kollektivismus führen (egal, wie man ihn nennen wird).

Vieles ändert sich zum Guten, vieles aber auch zum Schlechten. International wird hierbei viel von der Verständigung zwischen Putin und Trump und XI abhängen. Viel von der Politik Putins gegenüber Deutschland, aber auch gegenüber der Türkei. Politik ist die Kunst des Möglichen und Staatspolitik die Kunst des Kompromisses. Gelingt es Trump, was seinen Vorgängern seit Roosevelt nicht gelungen ist, nämlich einen handfesten Interessenausgleich innerhalb der amerikanischen Gesellschaft und ihren vielen Interessengruppierungen herbeizuführen, dann könnten seine Pläne aufgehen. Gelingt es ihm nicht, dann wird es in den USA einen heftigen Bürgerkrieg geben, an dessen Ende dann wohl der Einmarsch Chinas und Russlands in die USA stehen könnte.

Auch der Jesuiten-Vatikan muss völlig umsteuern, weg von seinem großen Ziel der Weltherrschaft, hin zur multipolaren Welt. Das erfordert eine ziemlich anstrengende Diplomatie. Den orthodoxen Ostkirchen gegenüber hat der Jesuitenpapst bereits den Kürzeren gezogen. In Europa wird man nicht so schnell vergessen, dass es der Vatikan war, der auf die Völker moralischen Druck aufbauen wollte, damit sie seine völkermörderische „Flüchtlingspolitik“ und seine offen rassistische Umvolkungspolitik im Sinne der Kallergi-EU unterstützen. Mit anderen Worten: Die Institution Vatikan wird wie der Jesuitenorden nach ihrer gescheiterten „Ökomene“ mit dem Islam und dem evangelikalen Protestantismus gerade auch seitens der katholischen Völker auf den Prüfstand kommen. Da ist die letzte Messe sicher noch nicht gesungen. Aber die Tendenz, mit dem Untergang des westlichen Imperiums auch den Vatikan als politischen Akteur des Globalismus in die Schranken zu weisen, wird sich weiter verstärken.

Die Welt wird jedenfalls nicht untergehen, auch wenn viele noch immer befürchten, dass sie das vorhat. Der Zusammenbruch des Merkel-Regimes kann wie der des Hollande-Regimes in Frankreich durchaus noch mit viel Gewalt verbunden sein. Auch die von der Merkel-Regierung ausgelöste illegale Einwanderung von eben in dieser Masse nicht kompatiblen Asiaten und Afrikanern wird sicher nicht ohne Gewalt rückgängig gemacht werden können. Ich denke in Anbetracht der schon jetzt mörderischen Gewalt auf unseren Straßen da eher realistisch als idealistisch.

Denn die meisten werden von der großen, nicht mehr länger schweigenden Mehrheit nicht geduldet, haben nunmal auch kein Bleiberecht, können auf längere Sicht nicht versorgt werden, ohne unseren Sozialstaat zum Einsturz zu bringen. Sie werden sich nicht an uns anpassen und werden kaum freiwillig in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Abgesehen davon, dass die Geheimdienste alles tun werden, um mit False-Flag-Aktionen weiter unser Sicherheitsgefühl zu untergraben und unsere Wut zu reizen.

Für jeden Einzelnen von uns kommt es jetzt darauf an, relativ unbeschadet durch die kommenden Zeiten der extremen Veränderungen zu kommen. Das meine ich nicht nur materiell oder physisch, sondern vor allem auch seelisch und geistig. Das gilt natürlich auch für die Masse an jungen Migranten, von denen nur ein Bruchteil kriminell, jedoch die Mehrheit völlig orientierungslos ist und somit natürlich auch gefährlich werden kann; auch wenn der kriminelle Teil durch die alarmierenden Nachrichten in der Presse, aber auch durch die schlimmen Erlebnisse der Opfer migrantischer Gewalt viel größer erscheint. Doch er reicht eben aus, um ein ganzes Land ins Chaos zu stürzen. Deshalb muss wieder geltendes Recht für alle walten und konsequent angewendet werden.

Keine Frage: Es wird schwer sein, die Nerven zu behalten. Auf allen Seiten. Wenn man aber weiß, dass es den Herrschenden immer darauf ankommt, eine Gesellschaft zu spalten (Teile und herrsche!), dann hat man persönlich die Wahl, sich spalten und aufeinander hetzen zu lassen, oder klug und menschlich im Sinne der Goldenen Regel zu handeln und wo immer möglich, aufeinander zuzugehen. Wo nicht, dann möglichst auszuweichen. Weder Optimismus noch Pessimismus – Realismus ist gefragt. Insofern wünsche ich uns allen gerade für die kommende Umbruchzeit einen recht gesunden Menschenverstand.

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/11/13/es-hat-sich-ausgemerkelt/

Gruß an die, die einen kühlenKopf bewahren

TA KI

Die Zeit des Schweigens ist vorbei


 

barack_obama_vladimir_putin-1366x911

Russland weiss sicherlich viel mehr, als es verrät. Und Russland verrät nur so viel, wie zu Verteidigungszwecken im Informationskrieg notwendig ist.

Das war vor der Entthronung. Bis zur Entthronung genoss der König weitreichende Privilegien, zu denen unter anderem zählte, dass Russland sein Wissen über die Schandtaten des Königs unveröffentlicht ließ.

Aber der König hat seine Krone abgelegt (zusätzlich hier, hier) und damit sind die königlichen Privilegien verfallen. Russland verteidigt sich nicht mehr nur, Russland greift jetzt auch an (diplomatisch), um dem König klar zu machen, dass die Zeit der Privilegien vorbei ist.

Am 11. Oktober enthüllt Putin eine US-Falle:

Schauen Sie, wir alle sprechen, bezüglich Aleppo, über die Notwendigkeit von humanitärer Hilfe. Alle überzeugen uns, dass man das organisieren muss. Aber man muss uns nicht davon überzeugen, wir sind selbst dieser Meinung, wir finden, dass man einen Humanitärkonvoi organisieren muss. Aber wie kann man das machen? Da gibt es nur eine Straße, über die der Konvoi fahren kann. Auf der einen Seite stehen die Rebellen, auf der anderen Seite die syrische Armee. Wir wissen bereits über eine Provokation, über einen Schlag auf eine dieser Kolonnen, und wir wissen genau, dass es eine der Terrorgruppen verübt hat.

Wir sagen: Lasst uns die Rebellen auf der einen Seite und die syrische Armee auf der anderen Seite von der Straße entfernen. Machen wir die Straße frei und geben Sie frei für eine sichere Durchfahrt des Konvois.

Alle stimmen uns zu, mehr sogar, sie schreiben das in bestimmte Dokumente, dann passiert nichts, auf der Seite unserer Partner unternimmt niemand etwas. Entweder können sie die Rebellen nicht von der Straße entfernen oder sie wollen es nicht – ich weiss es nicht.

 

Aber dann erreicht uns ein exotisches Angebot. Ich werde Sie und Ihre Zuschauer gleich überraschen. Uns wurde angeboten, dass unsere Militärkräfte, die Soldaten Russlands, sich auf dieser Staße aufstellen und die Sicherheit gewährleisten. Unsere Militärs, mutig und entschlossen wie sie sind, kamen zu mir und sagten: Gut, wir sind bereit.

Ich sagte: Nein, wir machen das, aber nur zusammen mit den Amerikanern, schlagt ihnen das vor. Wir haben es ihnen vorgeschlagen und sie (die Amerikaner) haben sofort abgelehnt. Sie wollen sich nicht selbst hinstellen, sie wollen die Kampf- und Terrogruppen der Opposition nicht von der Straße bringen. Was soll man damit machen?

Die Falle ist so offensichtlich. Die USA haben doch tatsächlich dummdreist russische Soldaten dahin eingeladen, wo sie eine Provokation geplant haben, um die Provokation den russsichen Soldaten anzuhängen.

Das ist nicht die erste Falle dieser Art. Was glauben Sie, wie gern die USA offizielle russische Truppen schon in der Ukraine hätten? Und dann in Syrien? Nur zu gerne. Die Zeit ist gekommen, solche Spielchen nach und nach zu entlarven und der Öffentlichkeit zu zeigen.

Am 18. Oktober hat Russland die Luftangriffe über Aleppo eingestellt, um Terroristen und Zivilisten das ungehinderte Verlassen der Stadt zu ermöglichen. Die Fluchtkorridore wurden videoüberwacht und die Aufzeichnung der Kameras live im Internet übertragen. Die Westpresse hat vermutlich nicht groß darüber berichtet, und auch nicht darüber, dass Angriffe der Terroristen auf die Fluchtkorridore live im Internet zu sehen waren. Das ist nicht so schlimm. Das Signal Russlands ist eindeutig: Jetzt wird alles schonungslos an die Öffentlichkeit gezerrt.

Am 20. Oktober veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium die Information, dass belgische F-16 Kampfflugzeuge am 18. Oktober ein kurdisches Dorf in der Provinz Aleppo angegriffen haben. In Belgien hat man alles abgestritten. Russland hat daraufhin die Aufklärungsdaten an das belgische Militär und an die belgische Politik übermittelt. Die Daumenschrauben werden angezogen.

Am 25. Oktober veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium die Informationen darüber, wann und wo die USA zivile Ziele in und bei Mossul getroffen haben. Allein in den drei vorangegangenen Tagen hat Russland 60 tote und 200 verletzte Zivilisten registriert. Am 21. Oktober haben die USA eine Mädchenschule getroffen, am 22. Oktober wurden Wohnviertel in zwei Dürfern östlich von Mossul getroffen, und so weiter. Alles schön auf einer Karte aufgezeichnet und der Presse präsentiert.

Das hat die USA sehr böse gemacht! Am Tag nach den direkten russischen Anschuldigungen der USA berichten US-Medien, dass die russische Luftwaffe eine Schule in der Provinz Idlib zerbombt hat. Aber der König ist kein König mehr und seine Rache ist kläglich, auch wenn die UNICEF auf den Fake hereinfällt und das Bombardement der Schule verurteilt. Russland hat es nicht schwer, die neuerliche Lüge zu widerlegen. Die „zerbombte“ Schule hat ein Loch in der Wand, die Tische stehen alle auf ihren Plätzen, die Wände sind frei von Kratzern.

Auf Luftbildern ist kein Bombenkrater zu erkennen, das Dach der Schule ist unbeschädigt. Man muss kein Militärexperte sein, um nachvollziehen zu können, dass Bomben ein anderes Zerstörungsprofil haben als ein Vorschlaghammer. Die Stoßwelle einer Bombe hätte die Tische umgerissen und die Splitter hätten deutliche Spuren auf den Wänden hinterlassen und die Mauern des Gebäudes hätten einen anderen Schaden genommen und es hätte einen Krater gegeben oder ein riesiges Loch im Dach des Gebäudes. Nichts davon ist da. Russland lässt keine Anschuldigung mehr auf sich sitzen, alles wird sehr schnell öffentlich aufgeklärt.

Am 24. Oktober erlaubt sich Putin mal wieder etwas US-Trolling, indem er die USA als Bananenrepublik bezeichnet:

“Does anyone seriously think that Russia can influence the choice of the American people?” President Putin told the annual Valdai discussion forum of international analysts and academics in Sochi on Thursday. “Is America some kind of banana republic? America is a great power. If I’m wrong, correct me.”

Übersetzung:

„Glaubt jemand ernsthaft daran, dass Russland die Wahl der Menschen in Amerika beeinflussen kann?“ (…) „Ist Amerika etwa eine Bananenrepublik? Amerika ist eine Supermacht. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.“

Manche werden jetzt denken, dass Putin die USA gar nicht als Bananenrepublik bezeichnet, sondern nur eine rhetorische Frage stellt, die er selbst implizit verneint. Ja, das stimmt natürlich. Und doch hat er die USA als Bananenrepublik bezeichnet, kunstvoll verpackt in eine rhetorische Frage. Feinstes Trolling!

Auf dem Valdai Forum, auf dem Putin die USA trollte, ließ er auch entscheidende Deeskalationssignale an die USA senden:

One senior official told of a Cabinet meeting where President Vladimir Putin reported on a “high risk’’ incident in which his military jets buzzed the U.S. Navy in the Black Sea. When some at the table cheered with phrases like, “they deserve it,’’ Putin shut them down, saying, “are you crazy?’’ according to the official, who spoke on Valdai’s traditional condition of anonymity.

Ein hochrangiger russischer Beamter erzählte den US-Kollegen von einem Kabinett-Treffen, bei dem Putin sich über das hohe Risiko der Flugmanöver der russischen Militärflugzeuge über US-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer beschwerte. Als einige Teilnehmer sagten, dass die USA das doch wohl verdient hätten, schnitt Putin sie ab: „Seid Ihr verrückt geworden?“

Auch wenn man es dieser Meldung nicht ansieht, ist es eine gewaltige, äußerst wichtige und sehr gezielte Botschaft. Das ist Russlands Deeskalationssignal an die USA. Putin lässt auf diese Weise mitteilen, dass Russland keinen Krieg gegen die USA will, schon gar nicht einen atomaren, und dass Russland bereit ist, mit den USA zusammen die Deeskalationsspirale in Gang zu setzen.

Man könnte das doch auch auf nicht öffentlichem diplomatischem Wege mitteilen? Ja, das ist mit Sicherheit auch geschehen. Aber das politische Theater ist auf Rituale angewiesen, die öffentlich vollzogen werden. Auf der Ebene der öffentlichen Rituale haben die USA eskaliert, hat Russland die USA mit noch stärkerer Eskalation überboten und haben die USA daraufhin deeskaliert und damit ihre Niederlage eingestanden. Jetzt deeskaliert auch Russland. Jetzt können sich die beiden Mächte mit Deeskalation überbieten, wobei die USA als Verlierer des Konflikts in Vorleistung gehen müssen und Russland dann nachziehen wird. So lange, bis eine der Parteien beschließt, dass sie auf dem optimalen Spannungslevel angekommen ist.

25. Oktober, Lawrow:

Wir wundern uns, dass pragmatische EU-Mitglieder, die traditionell mit ihrer Anhänglichkeit an Realpolitik bekannt waren, der russenfeindlichen Minderheit folgen und bei den Beziehungen zu Moskau die Politik über der Wirtschaft stellen wollen. Wenn wir solche Verkündigungen seitens der Führung Deutschlands hören, wundert uns dies. Anscheinend irrten wir uns, als wir die Einschätzungen des deutschen Charakters auf Grundlage der Jahrhunderte langen Verbindungen mit diesem großen Land machten.

Aufwachen, Deutschland!

Am 28. Oktober sagt Lawrow:

Wir stellten fest, dass die Verantwortung für die Verschlechterung der Wirtschaftslage des syrischen Volkes nicht nur auf Terroristen, sondern auch auf den Ländern liegt, die gesetzwidrige einseitige Wirtschaftssanktionen gegen Syrien nutzen, die vor allem einfache Menschen in diesem Land treffen.

Mit Gruß an die EU. Der Druck wird verstärkt. Nicht nur der gefallene König, auch seine Vasallen werden darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Zeiten geändert haben.

Am 29. Oktober teilt der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums mit, dass die USA sich für einen Vorfall in Syrien entschuldigt haben. Es ging um eine Annäherung eines russischen und eines US-Flugzeugs über Syrien bis auf eine halbe Meile, am 17. Oktober. Die USA haben wie üblich Russland dafür beschuldigt. Inzwischen weiss aber jeder, dass Russland alle seine Flüge in Syrien den USA mitteilt und so hat es sich auch herausgestellt, dass das russische Flugzeug da unterwegs war, wo es auch angekündigt wurde und dass das US-Flugzeug die Route kreuzte und Russland vorher nicht darüber informiert wurde.

Die USA haben sich über die militärischen Kanäle für ihren Fehler entschuldigt. Und Russland… hat das öffentlich gemacht. Warum? Weil die USA den Vorfall öffentlich gemacht haben und Russland die Schuld dafür zuschieben wollten. Russlands Antwort: so nicht mehr. Die Bekanntmachung der Entschuldigung der USA ist ein harter Schlag, den sich die USA verdient haben. Man muss den gefallenen König daran erinnern, dass er kein König mehr ist. Russland tut das jetzt konsequent.

Am 31. Oktober sagte Lawrow:

Wir haben früher gesagt, dass die USA und ihre Verbündeten entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind, die gemäßigten Oppositionellen von Al Nusra zu trennen. Nun müssen wir wohl davon ausgehen, dass sie es wirklich nicht tun wollen. Wir hoffen, dass dennoch der Selbstschutz-Instinkt Oberhand gewinnt, denn Spielchen mit den Terroristen, der Versuch, sie für eigene Zwecke zu gebrauchen, hat nie zu etwas Gutem geführt.

Das sagte Lawrow, nachdem die russische Luftwaffe zwei Wochen lang keine Einsätze über Aleppo geflogen war und in dieser Zeit sowohl für Terroristen als auch für Zivilisten mehrere Korridore aus der Stadt geöffnet wurden. Nur ein paar verletzte Kämpfer und wenige Zivilisten haben von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Die Terroristen haben Befehl zu bleiben und sie lassen keine Zivilisten raus.

In der Folge spricht Lawrow den USA offen den Willen zur Terrorismusbekämpfung ab (diplomatische Steigerung von „sie können vielleicht nicht“ zu „sie wollen nicht“). Und er appelliert an die Selbstschutzinstinkte der USA! Eine offene Drohung. Womit genau droht Russland? Wenn man die Drohung als lokal bezogen interpretiert, so richtet sie sich gegen die zahlreichen US-Offiziere in Aleppo. Für sie und für die anderen Agenten der US-Alliierten wird es womöglich keine weiteren Warnungen mehr geben, sie werden zusammen mit dem Rebellenfußvolk ausgeräuchert, wenn sie nicht schleunigst aus der Stadt verschwinden.

Wenn man die Drohung als globale Ansage interpretiert, dann richtet sie sich gegen die Institutionen, mit denen die USA ihren Einfluss in der Welt entfalten. Von kleineren bis zu den großen „NGOs“ bis hin zu solchen Giganten wie dem IWF kann im Prinzip alles in die Schusslinie geraten. Der König ist gefallen und wird von der Welt zwecks sanfter Landung aufgefangen. Aber wenn er das nicht zu würdigen weiss und unangemessene königliche Allüren beibehält, kann man ihn auch unsanft fallen lassen.

Am 4. November brüsten sich die USA wieder mit Cyber-Krieg gegen Russland. NBC hat die frohe Botschaft verkündet. Wir erinnern uns, dass NBC schon drei Wochen zuvor einen Cyber-Krieg gegen Russland angekündigt hat. Das war damals sehr kläglich und ist dieses mal auch nicht besser. In der aktuellen Meldung heißt es, dass die USA bereit sind zurückzuschlagen, wenn Russland die US-Wahlen manipuliert.

Wie schon vor drei Wochen hat NBC Botschaften an die Zombies und an Russland. Hier ist die Botschaft an die Zombies:

U.S. military hackers have penetrated Russia’s electric grid, telecommunications networks and the Kremlin’s command systems, making them vulnerable to attack by secret American cyber weapons should the U.S. deem it necessary, according to a senior intelligence official and top-secret documents reviewed by NBC News.

Übersetzung:

Hacker des US-Militärs sind in das russische Stromnetz, in das Telekommunikationsnetz und in die Kommandosysteme des Kreml eingedrungen. Die russischen Netze sind damit anfällig für Cyber-Angriffe der USA, sofern die USA das für nötig erachten. Das bestätigen ein hochrangiger Geheimdienstoffizieller und streng geheime Dokumente, die NBC News vorliegen.

Oho, die USA sind schon eingedrungen! Sie können Russlands Netzwerke jederzeit lahmlegen!

Hier die Botschaft an Russland:

The cyber weapons would only be deployed in the unlikely event the U.S. was attacked in a significant way, officials say.

Übersetzung:

Die Cyber-Waffen würden nur im unwahrscheinlichen Fall eingesetzt, in dem die USA einem ernsten Angriff ausgesetzt werden, sagen Offizielle.

Wir sind schon bei euch drin, böse Russen! Und wir schlagen zurück! Also wenn ihr die Wahlen so manipuliert, dass plötzlich die Grünen gewinnen… Aber so zwei Prozent, die zwischen Clinton und Trump entscheiden, würden wir noch akzeptieren…

Sie sehen, es ist lächerlich. Aber die Zeiten haben sich geändert. Der gefallene König darf nicht mal mehr im Scherz so tun, als wäre er noch König. Russland hat umgehend reagiert. Zum einen hat Kreml-Sprecher Peskow in demonstrativ gelangweilter Manier kommentiert:

Die Maßnahmen zur Sicherstellung der Cyber- und Informations-Sicherheit entsprechen der aktuellen Lage und den Drohungen, die an uns durch offizielle Vertreter anderer Staaten ausgesandt werden.

Ja ja, wir sind bereit – das ist die unspektakuläre Antwort. Es gibt aber noch eine interessantere Antwort vom russischen Außenministerium:

Im Zusammenhang mit den Meldungen der Medien über das Eindringen von US-Hackern in Telekommunikationsnetze, Stromnetze und „Kommandosysteme des Kreml“ erwarten wir eine Reaktion der US-Regierung, einschließlich des Weißen Hauses und des US-Außenministeriums, bezüglich einer juristischen Einordnung dieser Informationen.

Das Ausbleiben einer offiziellen Stellungnahme der US-Administration wird bedeuten, dass die USA statlichen Cyber-Terrorismus betreiben, und dass im Falle der Umsetzung der Drohungen, die über die US-Medien transliert wurden, Moskau das volle Recht haben wird, die USA entsprechend zu beschuldigen.

Russland dreht damit den Spieß um und stellt die USA an die Wand. Die US-Offiziellen mögen sich bitte äußern. Tun sie es nicht, geht man offiziell davon aus, dass die Medienmeldung richtig ist, womit belegt wäre, dass die USA staatlich angeordneten Cyber-Krieg betreiben. Keine gute Option. Wenn sich die Offiziellen melden, können sie die NBC-Meldung bestätigen oder abstreiten. Bestätigen hat zur Folge, dass die USA Cyber-Krieg offiziell zugeben. Schlecht. Abstreiten hat zur Folge, dass die USA sich blamieren. Schlecht.

Am 6. November äußert sich das russische Verteidigungsministerium über die humanitären Pausen in Aleppo, nachdem das US-Außenministerium behauptet hat, diese hätten keinen Nutzen:

Solche Behauptungen zeigen wieder einmal, wie sehr sich unser Verständnis vom „Nutzen“ der humanitären Pausen unterscheidet. Für uns ist das in erster Linie Hilfe für die Menschen. (…)

Allein in den letzten Monaten wurden von uns über 100 Tonnen notwendigster Hilfsgüter nach Aleppo gebracht – Nahrung, Medikamente und andere am meisten benötigte Güter. Das alles haben alle Bewohner von Aleppo erhalten, ohne Unterscheidung zwischen West- und Ostteil.

Das US-Außenministerium hat den Syrern, über die es angeblich so besorgt ist, in dieser Zeit keinen einzigen Brotkrumen geliefert.

Die USA konnten in all dieser Zeit nicht einmal die auf sich genommenen Verpflichtungen im Rahmen der russisch-amerikanischen Abkommen erfüllen. Russland hat bis heute keine Karten, keine Objektkoordinaten und keine andere Information über auch nur eine Terrorgruppe in Syrien bekommen, von IS bis Al Nusra. (…)

„Nützliche“ Hilfe im Sinne des US-Außenministeriums besteht, wie wir gesehen haben, aus LKW-Kolonnen, die ohne das Recht auf ihre Durchsuchung und Kontrolle, in Begleitung von großkalibrigen Minenwerfern, ausschließlich nach Ostaleppo unterwegs sind.

So gesehen ist die letzte humanitäre Pause, für die Rebellen, von denen der offizielle Sprecher des US-Außenministeriums John Kirby spricht, tatsächlich nutzlos.

Kirbys Behauptung, dass die humanitären Pausen Russlands nutzlos sind, wäre vor zwei Monaten noch das freundlichste gewesen, was die USA über Russland sagen. Heute werden selbst solche Kleinigkeiten (gemessen nach vergangenen Maßstäben) von Russland offiziell kommentiert. Und zwar so, dass die USA mit der Nase in den eigenen Unrat getunkt werden.

So geht das die ganze Zeit. Die Auflistung ist nicht vollständig, aber umfangreich genug, um zu erkennen, was gerade gespielt wird. Der ehemalige König bekommt die Starallüren ausgetrieben. Je länger die USA brauchen werden, um sich der alten Rolle zu entledigen, desto mehr werden sie verlieren.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/die-zeit-des-schweigens-ist-vorbei/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Schweden: Migranten vergewaltigten Rollstuhlfahrerin


images-august2016-5115296_xsmall_972100634

Der Vorfall hatte sich in der Stadt Visby, auf der Ostseeinsel Gotland ereignet, und löste Empörung und Proteste aus, weil die rassistischen Behörden sich weigern, die Nationalitäten der Angreifer anzugeben.

In Schweden hat eine an den Rollstuhl gebundene schwedische Frau angegeben, sie sei von mehreren Migranten vergewaltigt worden, die aber nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen wurden. Laut der Staatsanwaltschaft habe sich das Opfer angeblich sich nicht genug gewehrt, um ihre Angreifer abzuwehren, berichtete die schwedische Zeitung Aftonbladet.

Die namentlich nicht genannte behinderte Frau in den Dreissigern, hatte gebeten, eine Toilette in einem nahe gelegenen Asylzentrum benutzen zu können, nachdem sie sich ein Taxi mit einem der Migranten am 2. Oktober geteilt hatte. Jedoch, nachdem sie sich im Inneren des Gebäudes befunden habe, hätte der Mann und sechs seiner Mitmigranten sie angegriffen und sich erst wieder von ihr abgewendet, nachdem sie die Frau für mehrere Stunden in der Einrichtung in Visby vergewaltigt hätten, heisst es bei Aftonbladet.

Die Behörden haben versucht die Identität der Angreifer zu schützen, im Einklang mit der rassistischen Politik der schwedischen Polizei, die die ethnische Zugehörigkeit der Kriminellen schützt, solange sie keine Schweden sind.

Hunderte von Anwohnern nahmen die Sache selbst in die Hand, protestierten mehr als einmal vor dem Migrantenzentrum und schickten die Stadt ins Chaos, sodass zusätzlich Polizeikräfte aus anderen Regionen hinzugezogen werden mussten.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28406-Schweden-Migranten-vergewaltigten-Rollstuhlfahrerin.html

Gruß an die Klardenker

TA KI