Gisela Meier zu Biesen zur Organentnahme bei ihrem Sohn. Interview Silvia Matthies- Chirurg Jobst Meyer zur fragwürdigen Hirntoddiagnose bei seinem Bruder


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Künftig Hartz IV an der Supermarktkasse


Die Bundesagentur für Arbeit testet ein neues Verfahren. Hartz IV-Bezieher sollen demnächst ihre Hartz IV-Leistungen an der Supermarktkasse erhalten. Hartz IV-Bezieher die sich in einer finanziellen Notlage befinden, sollen von diesem Verfahren profitieren.

Hartz IV-Leistungen schnell und einfach abheben

Die Auszahlung von Hartz IV-Leistungen ist häufig mit einem sehr hohen Bürokratieaufwand verbunden. Gerade wenn man sich als Hartz IV-Bezieher in einer finanziellen Notlage befindet, ist dies ein Problem. Aus diesem Grund sollen Hartz IV-Bezieher nun in Zukunft die Möglichkeit haben, sich einen Vorschuss an der Supermarktkassen auszahlen zu lassen.

Hartz IV-Bezieher ohne Konto profitieren

Bisher konnten Hartz IV-Bezieher in solch einem Fall Geld an einem Kassenautomaten im Jobcenter abheben. Diese sollen jedoch aus Kostengründen abgeschafft werden. Von der Auszahlung der Hartz IV-Leistungen im Supermarkt würden daher Hartz IV-Bezieher profitieren, die kein eigenes Konto haben und in der Vergangenheit Geld beim in Jobcenter befindlichen Kassenautomaten abgehoben haben.

Wie funktioniert das neue Verfahren?

Für die Bargeldabhebung im Supermarkt erhalten Hartz IV-Bezieher einen Zettel mit einem Barcode. Dieser Zettel soll keinen Hinweis darauf enthalten, dass es sich um einen Hartz IV-Bezieher handelt. So sollen Stigmatisierungen vermieden werden. Die Auszahlung der Hartz IV-Leistung erfolgt in bar und ohne Wartezeit. Anstatt an 300 Jobcenterautomaten könnten Hartz IV-Bezieher nun in 8.000 Märkten wie Rewe, Penny, Real etc. Geld abheben. Zudem sei dieses Verfahren auch wesentlich kostengünstiger. Die Jobcenter-Kassenautomaten haben laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 3,2 Millionen Euro gekostet.

Kritik am neuen System

Zwar hat dieses neue System auch viele Vorteile. So muss ein Hartz IV-Bezieher ohne Bankkonto nicht mehr den weiten Weg zum Jobcenter antreten und spart so Fahrtkosten und Zeit. Trotzdem könne man die Aufgabe des Jobcenters nicht auf Supermärkte übertragen. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linken, Sabine Zimmermann, findet zudem, dass die Jobcenter gewährleisten müssen, auch in Notfällen Bargeld auszuzahlen. Die Abhebung von Hartz IV-Leistungen in Supermärkten kann höchsten eine Ergänzung aber nicht der Regelfall sein.

Quelle

Gruß an die die sich Verrechnungsschecks geben lassen

TA KI

Aktenzeichen 11 9 ungelöst Lügen und Wahrheiten zum 11 September 2001


Dieser Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski, war die weltweit erste beleuchtend hinterfragende und kritische Dokumentation zu den Ereignissen zum .

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Krass – Wie lebendig sind Hirntote bei der Organentnahme ?


Aus: BR „Tot oder lebendig? Die Kontroverse um den Hirntod“ 1995, Autor: Silvia Matthies Immer wieder wird uns erklärt, dass die Hirntoddiagnose absolut sicher und der Patient definitiv tot sei. Seit Jahren wird allerdings international in der Wissenschaft diskutiert, ob es sich beim „Hirntoten“ lediglich um einen juristisch Toten oder um einen Menschen an der Schwelle zwischen Leben und Tod handelt. Diese Diskussion wird in der Öffentlichkeit nicht thematisiert.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Der Zeitgeist -und wie wir ihm trotzen


Vor Kurzem hatte ich eine Diskussion mit einem interessanten Gesprächspartner, im Laufe selbiger kamen wir auf den (Un-)Geist dieser Zeit zu sprechen.

Diese Konversation dient als Grundlage für den nun folgenden Text.

Einleiten möchte ich ihn mit einem Zitat meiner Wenigkeit, mit welchem ich den momentanen Ist-Zustand der Gesellschaft beschrieb:

Der Zeitgeist ist, alles, was gut, natürlich und redlich ist, als schlecht, krank und verwerflich darzustellen-und umgekehrt.

Wenn die Menschen genug degeneriert sind und man ihnen die natürlichen Ur-Instinkte (vor allem den Selbsterhaltungstrieb) aberzogen hat, wodurch man eine leicht formbare Masse erhält, holt man andere Menschen hier hin, deren Ur-Instinkte sehr aktiv sind, und diese treffen dann auf seelenlose Zeitgeist-Krüppel, die für sie schlecht und minderwertig sind -und aufgrund ihrer Degeneriertheit ein leichtes Opfer.
Erst wird die Spiritualität zerstört, dann der Geist, dann die Kultur und dann die Rasse.
Wir sind bereits beim letzten Schritt angelangt.

Nun stellt sich die Frage, ob dieser Zustand unumkehrbar ist.

Ich möchte ehrlich sein, ich denke nicht, dass diese Gesellschaft zu retten ist, zu tief ist sie schon im Morast der Schlechtigkeit versunken.

Die Betonung des letzten Satzes liegt aber auf die Gesellschaft, denn der Einzelne kann sich sehr wohl am eigenen Schopf aus dem Dreck ziehen.

Ich sprach weiter oben von der Vierergruppe Spiritualität, Geist, Kultur und Rasse. Was ich damit meine, werde ich kurz erläutern.

Verlust der Spiritualität: Erst nahmen sie uns das Heidentum, dann pervertierten sie das Christentum.

Verlust des Geistes: Anstatt das zu tun, was die Wissenschaft -und damit ist nicht nur das gemeint, was wir im akademischen Apparat der Universitäten vorfinden- ausmacht, nämlich Wissen zu schaffen, werden vorgefertigte Konzepte präsentiert, die der Student, als kommender Leistungsträger dieses Systems, auswendig lernen und unkritisch reproduzieren soll.

Verlust der Kultur: Durch Geschichtsverfälschung und totaler Umkehrung der Grundprinzipien des menschlichen Daseins, wird unsere deutsche respektive europäische Kultur als etwas dargestellt, was überwunden werden muss, will man die Möglichkeit des Fortschrittes erlangen.

Verlust der Rasse: Durch gezielt herbeigeführte Völkervermischung wird der Grundstock des Lebens, nämlich die physische Identität, zerstört.

Was kann ich als Individuum tun, um mich dem zu entziehen?

Um eine Rückbesinnung auf unsere Spiritualität zu ermöglichen, ist es wichtig den indoktrinierten Atheismus zu überwinden. Zunächst muss also die innere Bereitschaft da sein, sich dem Höheren, dem Nicht-Sichtbaren, dem Transzendenten zu öffnen. Um dieses zu ermöglichen, muss zunächst Abstand vom universellen Rationalismus gewonnen werden. Das heißt, Dinge infrage zu stellen, die uns die Naturwissenschaften als unumstößliches Factum präsentieren. Vergleichen wir als kleinen Denkanstoß die Evolutionstheorie mit dem Kreationismus. Hat eine Höhere Macht den Menschen erschaffen oder sind wir ein zufälliges Produkt der sog. Evolution? Die ersten Menschen wurden laut Edda von Odin aus zwei Baumstämmen gefertigt, denen er Leben einhauchte, die Bibel berichtet die ersten Menschen wurden aus Staub bzw. einer Rippe Adams geschaffen. Hört sich für den „modernen“ Menschen äußerst befremdlich an, aber ist die Vorstellung, der Mensch stamme von Einzellern und Würmern ab, nicht um ein vielfaches befremdlicher? Wenn es gelungen ist, sich einer solchen Fragestellung zu öffnen und man dann noch in der Lage ist, sich ernsthaft mit ihr auseinanderzusetzen, ist bereits viel gewonnen-unabhängig wohin einen dieser Denkprozess führt. Der nächste Schritt sollte für jeden germanisch-stämmigen Menschen das Lesen der Edda darstellen, durch sie sind wir in der Lage tiefere Einblicke in des Lebens Gründe zu gewinnen.

Darauf folgend oder vllt. sogar daraus resultierend ist der Verlust des Geistes. In der Fragestellung im vorherigen Abschnitt schwang schon die Grundlage der Wissenschaft mit, nämlich das Vergleichen, das In-Verhältnis-Setzen, das Abwägen von Für und Wider. Das Gegenmittel ist simpel, Studium verschiedener Quellen zu spezifischen Themen. Egal, worum es geht, nehmt Euch Literatur mit gegenteiligen Kernaussagen zur Hand, und vergleicht. Wägt ab, habt den Mut eine eigene Meinung zu entwickeln, auch wenn sie den Thesen beider Quellen widersprechen sollte bzw. beiden eine Teilwahrheit zuspricht. Das ist der Unterschied zwischen Information und Wissen. Während an den Hochschulen nur Informationen geliefert werden, die man unhinterfragt schlucken soll, müssen wir in der Lage sein, Wissen zu erarbeiten, also Wissen zu schaffen, womit wir dem eigentlichen Begriff von Wissenschaft wieder gerecht werden.

Auch das Gegengift zum Verlust der Kultur baut wieder auf den vorhergehenden Abschnitt auf. Der Verlust unserer Kultur wird in erster Linie, wie bereits geschrieben, durch die Verfälschung der deutschen/europäischen Geschichte hervorgerufen. Auch hier hilft nur das Abwägen von Quellen. Noch mehr als bei den o.g. Punkten muss hier die Frage gestellt werden „Cui bono?“, „Wem nutzt es?“. Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich nicht nur anschauen, was geschrieben wird, sondern auch, wer es schreibt. Wenn wir uns eingehend über die Autoren der liberalistischen Literatur informieren, ist es nicht schwer dieses Rätsel zu lösen. Also: Abgleich von Geschichtsdarstellungen tut not, nehmt Euch einen Text zu einem historischen Geschehen zur Hand, der von einem konservativen Schreiber verfasst wurde, einen von einem Liberalisten geschriebenen und durchaus auch einen Autor, den man landläufig als „revisionistisch“ bezeichnet, so finden wir über das Mittel der Vergleichenden Geschichtswissenschaft wieder zum Kern unserer Kultur zurück, und decken gleichzeitig auf, wer diese durch Lügen und Halbwahrheiten beschmutzt.

Das Antidot zur Rassenvermischung ist ganz simpel, es heißt „Augen auf bei der Partnerwahl“. Das deutsche Volk ist schon allein aufgrund der geographischen Lage des Landes nicht ethnisch homogen und kann es auch nicht sein. Dennoch kann das deutsche Volk eindeutig einigen Sub-Rassen der übergeordneten Weißen Rasse zugeordnet werden, diese sind z.B. dalo-fälid, skando-nordid, dinarid und keltid. Solange die Vermischung unter den genannten bzw. artverwandten Rassen statt findet, ist der Fortbestand nicht gefährdet.

Fast schon obligatorisch der Hinweis zum bösen, bösen Begriff der Rasse. Es geht hier keineswegs um eine Herabwürdigung einzelner Rassen. Jede Rasse hat ihre Existenz-Berechtigung! Jede Rasse hat spezifische Eigenheiten, die man als positiv oder negativ ansehen kann. Die Vielfalt der Ethnien ist erfreulich, aber gerade, weil dem so ist, ist eine Vermischung selbiger nicht begrüßenswert. Wenn eine durch Liebe getragene Verbindung von Menschen gänzlich unterschiedlicher Rassen entsteht, dann ist dies zu akzeptieren, jedoch gefährdet das vorsätzliche Heranzüchten von gemischten Paaren die Existenz beider Ethnien und damit auch die Existenz der jeweiligen Völker und im Endeffekt auch der entsprechenden Kulturen.

Zum Abschluss noch ein paar Literatur-Tipps (aus juristischen Gründen keine Direktverlinkung).

Spiritualität/Religion: https://www.google.com/search?q=edda+pdf&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab (Suchbegriff „Edda pdf“)

Geist/Kultur: https://www.google.com/search?q=julius+evola+pdf++&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab (Suchbegriff: Julius Evola pdf)

Bild: pixabay

Quelle

Danke an Oliver.

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI