Robert F. Kennedy ist am 29.08.20 in Berlin: „Berlin, Berlin. Wir fahren nach Berlin.“


Robert F. Kennedy mit seinem Arzt Heiko Schöning und Anwalt Markus Haintz: BERLIN, BERLIN 28.08.2020

„Berlin, Berlin. Wir fahren nach Berlin.“

Diesen Aufruf verkünden am Vorabend der historischen GROSSDEMONSTRATION AM 29.08.2020 der Neffe des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, Robert F. Kennedy mit seinem Anwalt Markus Haintz, seinem Arzt Heiko Schöning und seinen Assistentinnen seines Kinderhilfsorganisation.

Robert F. Kennedy kommt auf Einladung der Kinderhilfsorganisation und wurde von seinem Arzt und Anwalt vom Flughafen in Berlin abgeholt. Robert F. Kennedy ist wohl auf; seine heisere Stimme stammt von keiner Virusinfektion, sondern von einem Stimmlippen-Defekt.

Eine volle Konferenz mit Robert F. Kennedy in Berlin nach seiner Ankunft am 28.08.2020 mit seinem Anwalt Markus Haintz, seinem Arzt Heiko Schöning und seinen Assistentinnen seines Kinderhilfsorganisation folgt in Kürze auf diesem und Partnerkanälen.

Gruß an alle Erwachten

TA KI

Gegen-Demonstrationen zu untersagter Anti-Corona-Demo in Berlin dürfen stattfinden


Die für Demonstrationen zuständige Berliner Versammlungsbehörde hat gestern die für den kommenden Samstag geplanten Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung verboten. Wenig später hat sie dann bekannt gegeben, dass die Gegendemonstrationen zu der untersagten Anti-Corona-Demo selbstverständlich stattfinden dürfen.

Die geplanten Gegendemonstrationen gegen die gestern verbotene Großdemo, die die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung ablehnt, dürfen wie geplant stattfinden. Das gab ein Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Inneres auf Nachfrage der Zeitung „Welt“ bekannt:

„Es werden am nächsten Wochenende Demonstrationen in Berlin stattfinden. Es gibt kein generelles Demonstrationsverbot, die Versammlungsfreiheit wurde nicht aufgehoben.“

Ganz offensichtlich soll mit dieser Genehmigung den Vorwürfen, das Verbot verstoße gegen die Demonstrationsfreiheit, den Wind aus den Segeln genommen werden.

Will das RRG-Berlin die große Eskalation?

Gleichzeitig verstärkt sich dadurch allerdings der Verdacht, dass das Verbot nicht aus infektions-präventiven, sondern rein aus ideologisch-politischen Gründen erfolgt. Wie das Geisel auch in seiner ersten Stellungnahme zu dem Verbot zugegeben hat.

Noch schwerer allerdings wiegt der Eindruck, dass zudem eine später politisch leicht instrumentalisierbare Eskalation provoziert wird.

Die rotrotgrüne Regierung Berlins setzt offensichtlich darauf, dass die Anti-Corona-Aktivisten ihre Ankündigung, die Demonstration dennoch stattfinden zu lassen, wahr machen werden und dann eine wichtige Rolle in der Eskalation der Situation am kommenden Samstag spielen sollen.

Schon jetzt schreibt die „Welt“: „Unterdessen erschienen im Internet Aufrufe, am kommenden Wochenende trotzdem in die Hauptstadt zu reisen und zu protestieren. Teilweise wurde dabei Gewalt und politischer Umsturz gefordert. Auch Waffen seien ab jetzt zur Gegenwehr erlaubt, hieß es etwa im Messenger-Dienst Telegram. Es wird zum „Sturm auf Berlin“ angestachelt, rechtsextreme Influencer rufen zu Reisen in die Hauptstadt auf.“

Inzwischen ist das ganze von den MSM zu einem „Sturm auf Berlin“ hochgeredet worden … Mann suche heute Morgen auf Twitter unter den Hashtag #SturmaufBerlin, um zu sehen, wie hier Panik geschürt wird.

Setzt man In Berlin auf Bilder der Gewalt?

Wie die Teilnehmer der großen Anti-Corona-Demo Anfang August vom System Merkel incl. der gleichgeschalteten Medien dazu benutzt wurden, die Notwendigkeit eines zweiten Lockdowns zu begründen und die Demonstranten als Sündenböcke für den Ärger der Bevölkerung zu benutzen; so sollen die am Samstag in Berlin auftauchenden Anti-Corona-Demonstranten in der Auseinandersetzung mit den Gegendemonstranten und der Polizei im rauen Klima Berlins jene Bilder liefern, die dann dafür sorgen, dass in der Gesamtbevölkerung der Eindruck entsteht, die Politik sollte die „Zügel deutlich enger ziehen“.

Nur so erklärt sich der Widersinn, dass lautstark verkündet wird, die Gegendemonstrationen zu der untersagten Großdemo seien nicht verboten.

Nur so erklärt sich, dass man seit geraumer Zeit statt auf Dialog auf Zensur, Hetze und das Zulassen von Gewalt setzt, wenn sie nur von den „Richtigen“ kommt und im Antifastil den „Kampf gegen Rechts“ anfeuert.

Am Ende: Noch mehr Einschränkung der Freiheiten

Und so könnte es einer perfide-diabolischen Politik gelingen, dass die Anti-Corona-Demonstranten genau das Gegenteil dessen erreichen, wofür sie kämpfen: Dass Grundrechte noch weiter eingeschränkt werden, mit Berufung auf Corona noch willkürlicher und unsinniger das Volk auf sadistische Weise von den Mächtigen gequält wird.

Das Argument der Anti-Corona-Demonstranten, dass genau diese Eskalation zu einem Aufstand der Bevölkerung gegen das System Merkel führen wird, überzeugt mich nicht.

Nach wie vor scheinen mir viel eher die typische deutschen Untertanen in der Überzahl, die um noch mehr Einschränkung ihrer Rechte und härtere Corona-Maßnahmen geradezu betteln.

Erstveröffentlichung auf dem Blog von David Berger

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Erster Polizist schließt sich Augsburger Friedensfest an


Endlich hat sich auch der erste Polizist zu Wort über das Lügenkonstrukt dieser Politik und öffentlich rechtliche Medien geäußert.

 

 

Gruß an die Erwachenden

TA KI

AHA-Regeln neu definiert – News aus Berlin – Coole Anleitung zum Nachdenken


Wir sollen den offiziellen Stimmen und den offiziellen Medien folgen. diese beschweren sich über den Titel „Lügenpresse“.
Dieses Video bringt am Ende brisante Eindrücke ans Tageslicht.

AHA-Regeln sind super wir definieren diese jedoch etwas anders

Danke für Eure Kritik. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich weiß, dass die Flagge des Kaiserreichs nichts mit den Nazis zu tun hat.

Deshalb wählte ich die Formulierung wie folgt:

„Woran erkennt man den aber einen Nazi? Gehen wir mal davon aus …..“

Genau dieses Narrativ wurde von den Medien in den letzten Jahren in den Köpfen aufgebaut und ist somit die zweite aufgedeckte Manipulation im Video die ich damit verdeutlicht habe. Sie nutzen die Unwissenheit vieler Menschen aus.

Zum Thema Geschichtsunterricht müsste das Video dann aber wohl etwas länger sein. Also verzeiht mir bitte, wenn ich damit irgend, jemandem zu nah getreten sein sollte.

Ich spreche mit allen Menschen …. egal, welche Glaubensrichtung sie haben oder welche politische Richtung sie vertreten…

Ansehen –

Hinterfragen –

Anderen davon erzählen

Gern dürft Ihr das Video teilen und Eure Mitmenschen die Frage stellen, wie sie darüber denken.

Gruß an die Klardenker

TA KI

Entlarvung der BRiD Medien- Bitte weiterleiten


In allen öffentlich rechtlichen Medien wird uns bezüglich der Corona- Demonstration vom 01.08.2020 in Berlin versucht weiszumachen, es seien ca. 20.000 Teilnehmer vor Ort gewesen…

Hier der Bildvergleich 01.08.2020 UND LOVEPARADE 1997( Teilnehmerzahl ca. 1 Million) beides am selben Ort.

 

 

Berlin 01.08.2020- 20.000 Teilnehmer:

Loveparade 1997-  1 Million Teilnehmer

….sie pissen auf uns und sagen es regnet….

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Gruß an die Klardenker und alle Menschen die für Freiheit, Frieden und Wahrhaftigkeit stehen

TA KI

George Floyd Märtyrer? – deutsch


In diesem Video berichtet Candace Owens, eine eine US-amerikanische Aktivistin kritisch über ihre Meinung zu George Floyd und seiner kriminellen Vergangenheit.

Gruß an die Mundtoten

TA KI

Bewußt Aktuell 48


Jo Conrad zeigt auf, wie wenig die EU mit Demokratie zu tun hat und wir den EU Deep State gar nicht erst legitimieren sollten, daß wir alle Q sind und aufgerufen, den Tiefen Staat, den es nicht nur in den USA gibt, zu entlarven, wie unser Gesundheitsminister Spahn die feuchten Träume der Pharmaindustrie von Zwangsimpfungen und Organspenden in Gesetzesentwürfe bringt, wie wir alle über die Klimaideologie dazu gebracht werden sollen, uns noch mehr in unseren Freiheiten einschränken zu lassen und noch mehr Steuern abzudrücken. Letztlich sind dies alles verzweifelte Versuche, alte Pläne zur Neuen Weltordnung umzusetzen, was aber durch die individuelle Art der Menschen nicht gelingt.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Politisch Inkorrekt: „Moderner Nationalist“ trifft auf „Power-Migrant“


Sie nennen es eine ganz besondere Freundschaft. Nana Domena, geboren in Ghana, aber aufgewachsen in Deutschland, und Frank Krämer, Deutscher und bekennender Nationalist. Sie haben sich vor drei Jahren in Köln auf einer Pegida-Demonstration getroffen. Dort fingen sie einen Dialog an, der sich bis heute, auch öffentlich auf ihrem YouTube Kanal, fortsetzt. Die beiden wollen zeigen, dass man miteinander reden kann, auch wenn man unterschiedliche kulturelle, politische und ideologische Ansichten teilt. In unserem Spezial hören wir uns an, wie sich die Freundschaft und ihr YouTube-Projekt „Multi-Kulti vs. Nationalismus“ entwickelt hat und wie eine Freundschaft wie die ihre mit so grundsätzlich verschiedenen Überzeugungen vereinbar sein kann.

Wer mehr über das Projekt von Frank und Nana erfahren möchte, der kann sich unter http://www.multikultitrifftnationalismus.tv informieren.

Gruß an die Klardenker
TA KI

Kongress-Anhörung: Michael Cohen lügt unter Eid und wird während Anhörung verklagt!


Was sich in den USA abspielt, ist wieder einmal grosses Kino. Michael Cohen wurde vor dem US-Kongress angehört, um gegen Präsident Trump auszusagen und die Lügenpresse propagiert seine Anschuldigungen unüberprüft weiter, ohne zu berücksichtigen, dass er neulich wegen Betrugs und Falschaussagen verurteilt wurde und infolgedessen auch seine Zulassung abgeben musste. (Ein paar einzelne Mainstream Medien haben indessen etwas differenzierter darüber berichtet. Die Zeit bezeichnete die Anhörung beispielsweise als „peinliche Show“.)

Unfassbar aber wahr – Cohen hat es wieder geschafft, sich selbst zu belasten, indem er mehrfach unter Eid log und sogar gestand gegen den Foreign Agents Registration Act (FARA) verstossen zu haben, was Rep. Mark Meadows dazu veranlasste noch während der Anhörung eine strafrechtliche Ermittlung gegen Cohen anzuodnen. Während der Anhörung fragte Meadows Cohen nach seinem offensichtlichen Versäumnis, seine Verträge mit ausländischen Unternehmen aufzulisten, was eine Verletzung des Foreign Agents Registration Gesetzes darstellt.

Meadows: „Ich komme auf die Frage zurück, die ich vorhin in Bezug auf Ihre falsche Aussage, die Sie dem Kongress vorgelegt haben, gestellt hatte. Hier war sehr klar, dass es in den letzten zwei Jahren Verträge mit ausländischen Unternehmen gab. Hatten Sie ausländische Verträge mit ausländischen Unternehmen, sei es Novartis oder die koreanische Fluggesellschaft oder die kasachische BTA-Bank? Ihrer vorherigen Aussage nach hatten Sie Verträge mit ihnen. Sie sind sogar ins Detail gegangen.“

Cohen: „Sie sind keine Regierungsbehörden, sie sind privat und börsennotierte Unternehmen.“

Meadows: „Hatten Sie in den letzten zwei Jahren ausländische Verträge?“

Cohen: „Auslandsverträge?“

Meadows: „Verträge mit ausländischen Entitäten?“

Cohen: „Ja.“

Nicht lange danach twitterte Meadows, während Cohen noch vor dem Ausschuss aussagte, dass er soeben eine strafrechtliche Ermittlung in Auftrag gegeben habe.

Hier sind noch die 5 ersten offensichtlichen Lügen und mutmasslichen Betrüge, die während laufender Anhörung ausgemacht werden konnten:

1. Cohen sagte, Roger Stone habe Trump im Juli informiert, dass er mit WikiLeaks-Gründer Julian Assange über die Veröffentlichung von Hillary Clintons E-Mails gesprochen habe.
–> Assange kündigte öffentlich an, dass er beabsichtige, die Clinton-Mails im Juni 2016 freizugeben (nachdem er bereits im März 2016 eine Portion freigegeben hatte), kurz nachdem der ehemalige FBI-Direktor James Comey Clinton entlastet hatte. Selbst wenn Stone Trump auf die Leaks aufmerksam machte, war dies zu jenem Zeitpunkt bereits öffentlich bekannt. (Eigentlich wurde diese Fake News bereits letztes Jahr entlarvt. Dass sie nun wieder aufgetischt wurde, macht sie nicht wahrer.)

WikiLeaks gab kurz nach Cohens Behauptung eine Erklärung ab:

2. Cohen bestritt den Wunsch, nach der Wahl von Trump im Weissen Haus arbeiten zu wollen. In einem Austausch mit dem Abgeordneten Jim Jordan (R-Ohio) erklärte Cohen, er wolle nicht im Weissen Haus arbeiten.

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_5e824b7240b2526bba51a6cb7796c28a.html

Aber sogar CNN musste auf seine Lüge hinweisen und stellte fest, dass Cohen tatsächlich im Weissen Haus arbeiten wollte, und zwar sehr.

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_7814b2347f86727750e20b841fe7b421.html

3. Cohen gab zu, ein ausländischer Vertreter für Kasachstan zu sein, obwohl er sich nicht als einer registriert hatte.
Dies verstösst laut Rep. Mark Meadows (R-NC) gegen das Foreign Agents Registrations Gesetz. „Ich habe gerade eine Verfahren für eine strafrechtliche Ermittlung gegen Michael Cohen eingereicht, der gegen das Foreign Agents Registration Gesetz verstossen hat, indem er sich illegal für ausländische Organisationen einsetzte, ohne sich entsprechend zu registrieren. Cohen spricht von „blinder Loyalität“. Seine wahre blinde Loyalität? Es geht um den allmächtigen Dollar.“

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_e1a2fe11664fe0f394395a360d6d81f9.html

4. Cohen sagte gegenüber dem Kongress, er habe nie eine Bank betrogen, obwohl er sich 2018 wegen Bankbetrugs schuldig bekannte.

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_cfa2691b786b10d7706c270c252372e6.html

5. Cohen erklärte, er sei noch nie in Prag gewesen, was den Behauptungen des berüchtigten Steele-Dossiers widerspricht.
Entweder lügt Cohen oder die Behauptung im Steele-Dossier sind frei erfunden, dass Cohen nach Prag gereist war, um sich mit „Kreml-Funktionären“ zu treffen, um die Zahlungen an alle, die Hillary Clinton „gehackt“ haben, zu besprechen. (Das Steele-Dossier ist das umstrittene Beweisstück, das gemäss FISA-Memo von den Demokraten in Auftrag gegeben wurde, um Trump abhören zu dürfen.)

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_0d95cebef5468f18fef73dc7e88cd42e.html

Fazit: Dass die Demokraten ausgerechnet Cohen als Kronzeugen gegen Trump ernannt haben, ist ein Armutszeugnis und aufgrund seiner Geschichte irgendwie unverständlich. Das schadet der ganzen Partei und dient am Ende des Tages nur Donald Trump, da solche Aktionen das kritische Denkvermögen der Menschen anregen. Auch die Rolle der Mainstream Medien ist erwartungsgemäss erbärmlich. Die Behauptungen eines dermassen verlogenen Zeugen so unkritisch und einseitig zu verbreiten, ist unprofessionell und kann allemal als Propaganda bezeichnet werden. Mit Joseph Goebbels‘ bester Empfehlung:

Am Tag danach, präsentierten diverse Mainstream Medien auch Trumps Sichtweise, jedoch ohne Faktencheck. Im Gegenteil – sie wiederholten Cohens Anschuldigungen nochmals unreflektiert, obwohl diese zum grossen Teil haltlos sind und die zentralen Fragen der Anhörung ungeklärt blieben:
1) Hat Trump die angeblichen Schweigegelder in Auftrag gegeben?

–> Cohen lieferte einen Check ohne Verwendungszweck und behauptet, dass dieser Bestandteil des angeblichen Schweigegeldes war. (Interessant ist auch, dass Stephanie Clifford (aka Stormy Daniels) den Verleumdungsprozess gegen Donald Trump bereits verloren hat.)

2) Wusste Trump im Vorfeld über die Herkunft der Clinton-Mails Bescheid?

–> Diese Behauptung ist schon lange als Fake News entlarvt worden und dass sie erneut aufgewärmt wurde, ist ein krasses Armutszeugnis. (vgl. 1. weiter oben)

3) Hat Trump Cohen angewiesen, den Kongress über seine Geschäftsverbindungen nach Moskau zu belügen?

–> Auch diese Behauptung konnte in der Anhörung nicht belegt werden und wurde eigentlich schon im Vorfeld vom Sonderermittler Mueller als falsch bezeichnet.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Genderismus – Vortrag von Inge Thürkauf


An der 2. AZK-Konferenz berichtete Frau Inge M. Thürkauf über die Hintergründe des „Genderismus“. Das herkömmliche Weltbild von Mann, Frau und Eltern soll durch den Gender-Mainstream ersetzt und gesetzlich verankert werden. Doch was genau ist eigentlich „Genderismus“ und welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für die biologisch traditionelle Familie?

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Jahrelang getrickst: Bundessozialgericht kippt Mietbeihilfe-Kappung mehrerer Jobcenter


Bezieher von Hartz IV und Sozialhilfe leiden unter zu niedrigen Mietbeihilfen. Grund sind Kommunen, die ihre im Werte steigenden Mieten nicht anpassen und schummeln. Für einige Jobcenter in Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein hat das Bundessozialgericht das jetzt gestoppt.

von Susan Bonath

Die Mieten in Deutschland explodieren. Doch bei den Wohnkosten spart die Bundesagentur für Arbeit (BA) besonders kräftig. Laut ihrer eigenen Statistik verwehrte sie Hartz-IV-Beziehern in den vergangenen Jahren insgesamt über 50 Millionen Euro ihrer tatsächlichen Wohnkosten – und zwar pro Monat. Das heißt: Unter den rund 600.000 Betroffenen musste jeder fünfte Haushalt im Leistungsbezug im Schnitt 80 Euro zum mickrigen Regelsatz zuzahlen.

Schuld sind teils realitätsfern niedrige Mietobergrenzen für Menschen mit Sozialhilfe- oder Hartz-IV-Bezügen. Und verantwortlich dafür sind die Kommunen. Vier Konzepte für Mietobergrenzen hat nun das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel vergangene Woche für rechtswidrig befunden und gekippt. Sie alle stammen von der Hamburger Firma „Analyse & Konzepte“, die übrigens damit ihr Geld verdient.

Hamburger Unternehmen hilft beim Drücken der Kosten

Der Streit um zu niedrige Mietobergrenzen grassiert seit langem. Nicht übernommene Wohnkosten sind mit die häufigsten Gründe für Klagen an Sozialgerichten. Hintergrund ist ein unbestimmter Rechtsbegriff im Sozialgesetz. Dort heißt es, die Jobcenter sollen „angemessene“ Kosten für die Unterkunft übernehmen.

Was „angemessen“ ist, legen die Landkreise und kreisfreien Städte selbst fest, schon seit Jahren. Dabei orientieren sie sich wohl vor allem an ihrer eigenen Kassenlage. Seit 2009 urteilte das BSG mehrfach, dass die Kommunen im Zweifelsfall die nach Mietstufen gestaffelten und den Landkreisen zugeordneten Mietobergrenzen im Wohngeldgesetz inklusive eines Aufschlages von zehn Prozent zugrunde legen sollen. Tun sie das nicht, müssen sie es mit einem sogenannten „schlüssigen Konzept“ gut begründen.

An diesen Konzepten verdient sich unter anderem die Firma „Analyse & Konzepte“ mit Sitz in Hamburg jeweils eine fünfstellige Summe. Offenbar nimmt sie das mutmaßliche Ansinnen ihrer Auftraggeber, die Sätze so weit wie möglich zu drücken, über alle Maßen ernst. Zahlreiche Konzepte gerade dieses Unternehmens haben einschlägige Sozialgerichte im Laufe der Jahre schon gekippt.

Langer Weg durch die Gerichtsinstanzen

Die Folge: Die Kommunen ließen neue Analysen mit kaum höheren Sätzen erstellen, gegen die wieder erst geklagt werden muss. Und das kann bekanntlich dauern: In den vorliegenden Fällen dauerte der Weg bis in die höchste Instanz nach Kassel etwa acht Jahre.

Geklagt hatten Betroffene aus den Landkreisen Börde, Harz und Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt sowie aus dem Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. In einem weiteren Fall aus Nienburg in Niedersachsen hatten die Vorinstanzen das Mietkonzept bereits gekippt; das Jobcenter hatte vor der Verhandlung seine Sprungrevision zum BSG zurückgezogen und rechtzeitig selbst noch eingelenkt. Das Fazit: Die beklagten Jobcenter haben teils seit 2011 geschummelt, um die Kosten der Unterkunft zu Lasten der Leistungsbezieher zu drücken.

Konkret bemängelten die Richter die Berechnungsgrundlagen. Die teils sehr großen und ländlichen Kreise hätten nur einen sogenannten Vergleichsraum für die Wohnkosten gebildet, obwohl die Mieten in den Regionen sehr unterschiedlich seien. Letzteres Problem hätten sie rechtswidrig gelöst, indem sie trotzdem mehrere Mietobergrenzen nach selbst definierten „Wohnungsmarkttypen“ festgelegt haben.

Betroffene müssen in schlechten Wohnungen ausharren

Mit diesem Trick verhindern Jobcenter, dass Leistungsbezieher innerhalb das Landkreises in eine teurere Region umziehen dürfen. Das Gesetz regelt nämlich, dass innerhalb eines Vergleichsraums die Miete der neuen Wohnung nicht die der alten übersteigen darf. Ist dies doch der Fall, muss das Amt die Mehrkosten nicht übernehmen. Nur wenn sie in einen anderen Vergleichsraum ziehen, etwa wegen eines Jobs, müssten die Ämter dortige Mietobergrenzen anerkennen. Schon angesichts der generell steigenden Mieten erscheint diese Praxis absurd. Kritiker mahnen, dass Betroffene damit gezwungen würden, in sehr schlechten, etwa sogar feuchten und schimmeligen Wohnungen auszuharren.

Das BSG hat nun die Fälle an die Vorinstanzen, die Landessozialgerichte zurückverwiesen. Diese müssten den beklagten Jobcentern die Gelegenheit geben, neue Konzepte vorzulegen. Laut früherer Rechtsprechung müssten die Jobcenter bis dahin eigentlich höhere Kosten bei allen Leistungsbeziehern übernehmen und sich dabei an den Mietstufen im Wohngeldgesetz orientieren. Da diese weitaus höher liegen, werden sie das wohl nicht tun.

Obergrenzen weitaus niedriger als Mietstufen beim Wohngeld

Dazu ein konkretes Beispiel: Das beklagte Jobcenter Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt erlaubt einem Alleinstehenden in der Kreisstadt Schönebeck aktuell eine maximale Bruttokaltmiete von 270 Euro, gesplittet in 219 Euro netto kalt und 51 Euro Betriebskosten. Laut Wohngeldgesetz gilt in Schönebeck die Mietstufe 2. Diese ermöglicht es Alleinstehenden allerdings, bis zu einer Bruttokaltmiete von 351 Euro Wohngeld zu beziehen. Der Unterschied beträgt also 81 Euro. Bei zwei Personen liegt die Differenz zwischen Jobcenter-Richtlinie und Wohngeldtabelle bereits bei 106 Euro, bei Vier-Personen-Haushalten sogar bei knapp 200 Euro.

Ebenso verhält es sich in den anderen beklagten Kommunen. In der Börde-Kreisstadt Haldensleben etwa liegen die kommunalen Obergrenzen je nach Haushaltsgröße mit 61 bis 126 Euro unterhalb der Wohngeldrichtlinien für die Bruttokaltmiete. Auch in Halberstadt im Harz beträgt die Differenz 60 bis rund 200 Euro. Und in Bad Segeberg liegt der Unterschied bei 24 bis 124 Euro. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Mietstufen im Wohngeldgesetz 2017 wegen zu niedriger „Höchstpreise“ angehoben wurden.

Differenz zwischen tatsächlichen und bezahlten Wohnkosten wächst

Der Sozialwissenschaftler Stefan Sell beklagt in seinem Blog „aktuelle-sozialpolitik.de„, dass kommunale Jobcenter tendenziell immer höhere Summen bei Erwerbslosen und Aufstockern im Hartz-IV-Bezug auf diese Weise einsparen. Von 2016 auf 2017 stieg die Summe der im gesamten Jahr verweigerten Wohnkosten um 25 Millionen auf 627 Millionen Euro, obwohl sogar die Zahl der betroffenen Haushalte um mehrere  Hunderttausend gesunken war. Sell konstatiert in seinem Artikel:

Zum einen sind die seitens der Jobcenter übernahmefähigen Kosten gedeckelt (und das oftmals unrealistisch niedrig im Kontext der lokalen Wohnungsmärkte), zum anderen aber läuft der Hinweis, durch einen Umzug in eine billigere Bleibe die Kosten wieder voll erstattet zu bekommen, angesichts des eklatanten Mangels auf der Angebotsseite ins Nirwana.

Der Wissenschaftler betonte, dass das BSG mit seiner aktuellen Rechtsprechung bezüglich der Angemessenheit von Wohnkosten einer seit Jahren konstanten Linie folgt. Unterdessen aber habe das Bundesverfassungsgericht schon mehrere Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen.

 

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Staunenden

TA KI

Schutz vor Enteignungen


 

Jo Conrad unterhält sich mit Patrick Schönerstedt und Erich Hambach über die Gefahren drohender Enteignungen und wie man Grundbesitz besser absichern kann. In Kooperation mit Plaupause.tv und zwei Vereinen, IGV e.V. & Hambacher Kulturförderverein e.V. wird erklärt, wie sich jeder Mensch durch Information, eigenen Entscheidungen und Umsetzung angebotener Lösungen vor den kommenden Enteignungen (z.B. Sondersteuern, Zwangshypotheken, Vermögensabgaben, etc.) schützen kann.

BERATUNG, mail an: info@igv-ev.de

Seminartermine & Newsletter: http://www.erich-hambach.de

Friedensarbeit: http://www.friedensweg.org

DOWNLOADLINK, mail an: info@blaupause.tv

www. ganzheitliche-akademie.de http://www.blaupause.tv

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

 

„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“


Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

Heute fand ich einen kurzen Bericht auf Facebook, der mich sehr berührte, da ich diese menschliche Form des Kaffee-Bestellens noch nicht kannte: „einer aufgeschoben“. Mit der Wiedergabe der kleinen Geschichte lade ich Euch von Herzen zum Nachmachen ein – gerade jetzt in der Vor-Weihnachtszeit, aber natürlich nur als Anfang!

Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein.

„Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“.

Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund:

„Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Eine echt schöne Idee bei dem jetzt kommenden kalten Wetter.

! ! ! Bitte redet mit dem Bäcker und dem Wirt eures Vertrauens,
bei dem Ihr Stammkunde seid ! ! !

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Warmherzigen

TA KI

Unfassbar – Kindesschutzbehörde bei Kindesentführung erwischt!


Unfassbar – Kindesschutzbehörde bei Kindesentführung erwischt!

Jan Walter

Seit gut einem Jahr engagiert sich Sarah Beeler, eine alleinerziehende Mutter aus Zürich, aktiv für Eltern, deren Kinder unrechtmässig oder zumindest unter zweifelhaften Umständen von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) fremdplatziert wurden. Zu Beginn ging es ihr primär darum, den Opfern eine moralische Unterstützung zu bieten, doch realtiv bald erkannte sie, dass die KESB Teil einer Schattenorganisation ist, die systematisch auf Familien losgeht, um sich Kinder und Privateigentümer unter den Nagel zu reissen. Am 7. Dezember passierte das Unfassbare, als ihr Sohn im Schulhaus Lachenzelg (ZH) begründungslos von der KESB abgeführt wurde. Sie weiss bis heute nicht wo er aufgehalten wird und ihr wurde jeglichen Kontakt zu ihm verwehrt.

Das Ausmass des Skandals, den Sarah Beeler durch ihr Engagement zufälligerweise aufdeckte, ist vergleichbar mit der Enthüllung des FISA-Memos, das am 18. Januar 2018 in den USA veröffentlicht wurde und eine Verschwörung zwischen dem FBI, amtierenden Politikern und dem Justizministerium beschreibt.

Sarah Beeler stach mit ihrer Entdeckung ins Herz einer Verschwörung, welche die Existenz eines Tiefen Staates in der Schweiz aufzeigt und als sie damit anfing Menschen aufzuklären und gesetzlich gegen diese Umtriebe vorzugehen, wurde sie selbst zur Zielscheibe. In einem ersten Anlauf schickte man ihr mutmasslich eine Agentin ins Haus, eine österreichische Staatsbürgerin, die sich als KESB-Opfer ausgab, um Sarahs Vertrauen zu gewinnen. Die beiden bauten eine freundschaftliche Beziehung auf und Sarah liess die Agentin sogar für längere Zeit bei sich wohnen; davon ausgehend, dass sich diese tatsächlich in einer Notlage befand. Als das Vertrauensverhältnis etabliert war, bot ihr die Agentin ihre Dienste als Vorsorgebeauftragte an, um eine Vollmacht über Sarahs Buchhaltung zu erlangen. Als sie sich immer mehr in Sarahs Arbeit einmischte und ein auffälliges Verhalten an den Tag legte, war es leider schon zu spät. Sarahs Festplatte war gelöscht worden und der finanzielle Schaden befand sich bereits im 5-stelligen Bereich. Sarah wurde indessen, aber leider zu spät, von einer anderen Mutter aus Winterthur informiert, dass sie von derselben Agentin ausgenommen wurde und dass diese vermutlich im Auftrag des Finanzunternehmens Stonehage Fleming agiere. (Da zurzeit Ermittlungen und Gerichtsverfahren laufen, kann die Mutter aus Winterthur nicht namentlich erwähnt werden.) Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage Fleming ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert.

(Die Namen und weitere persönliche Daten sind aus Datenschutzgründen verdeckt. Im Originalzustand belegt das Dokument, dass die mutmassliche Gaunerin zu diesem Zeitpunkt bei einem hochrangigen Mitarbeiter von Stonehage Fleming wohnhaft war, da sie dessen Anschrift mit der Adressenangabe c/o angab.)

Mittels hartnäckiger Recherchen konnte die Mutter aus Winterthur in Erfahrung bringen, dass zwischen der Post, dem Bezirksgericht Winterthur und einer privaten Anwaltskanzlei aus Zürich ein unlauterer Datenaustausch stattfindet. Diesen Betrug deckte sie auf, als vertrauliche Gerichtsdokumente, die sie per Einschreiben und mit Rückschein an ihre Anwaltskanzlei und dem Bezirksgericht versandt hatte, jeweils von derselben Person unterzeichnet wurden.

Die Unterschrift gehört offensichtlich einer Angestellten des Bezirksgerichts Winterthur.

Was bei diesem Postverkehr genau falsch gelaufen ist, kann nicht abschliessend beurteilt werden. Eins steht jedoch fest: Gleichzeitig für eine private Anwaltskanzlei und das Bezirksgericht eingeschriebene Post anzunehmen, ist nicht zulässig und dass sowas in einem brisanten Gerichtsfall vorkommt, ist mehr als nur verdächtig.

Auch Sarah Beeler musste selbiges feststellen, als sie im Rahmen ihrer Bemühungen, um ihren Sohn wieder zu finden, die Behörden anschrieb. Den einen Brief adressierte sie an die Stadtpolizei (Kinderschutz) in 8004 Zürich und den anderen an die Kantonspolizei (Sicherheitsdirektion) in 8021 Zürich, doch beide wurden gemäss Unterschrift von derselben Person empfangen.

Aufgrund diverser Vorfälle hegen Sarah Beeler und andere Mitarbeiter ihrer Organisation den Verdacht, dass mindestens ein hochrangiger Angestellter des Finanzunternehmens Stonehage Fleming illegal persönliche Daten bei der Schweizerischen Post erwirbt, um potenzielle Opfer aufzuspüren, die anschliessend in unlauterer Zusammenarbeit mit korrupten Beamten aus der KESB, der Justiz und der Polizei ausgebeutet werden. Dass seitens der Post ein Datenhandel zu Marketingzwecken betrieben wird, ist ein offenes Geheimnis und in Deutschland ist dieser umstrittene Handel seit 2018 sogar offiziell. Was Sarah und ihre Mitarbeiterinnen vermuten und weitgehend dokumentieren können, ist jedoch viel schlimmer. Es handelt sich um ein organisiertes Verbrechen, das auf Diebstahl ausgerichtet ist und einen immensen Kollateralschaden mit sich bringt. Dass die Schweizerische Post ohnehin schon unwahrscheinlich tief im Sumpf steckt, ist seit der Postauto-Affäre bekannt. Die Post ergaunerte mittels Schattenrechnungen zwischen 2007 und 2015 mindestens 100 Millionen Franken aus öffentlichen Konten und das dürfte erst die Spitze des Eisbergs gewesen sein.

Nun wird mit allen Mitteln versucht Sarah Beeler ruhig zu stellen. In einem ersten Versuch liess die Agentin von der Wiener Polizei eine Bescheinigung ausstellen, die Sarah als eine psychisch auffällige Person betitelt.

Wenig später, am 7. Dezember um genau zu sein, vernahm Sarah von der KESB in einer sehr kurzen E-Mail, dass ihr Sohn nicht zum Mittagessen nach Hause kommen werde.

Eine solch drakonische Massnahme sollte nur in äussersten Extremfällen, wenn eine akute Gefahr herrscht, gesprochen werden. Dass das wichtige Informationsschreiben so kurzfristig, nur per E-Mail und unbegründet daherkam, hinterlässt einen sehr unprofessionellen Eindruck; zumal die verantwortliche Person gemäss KESB nur einen Tag später für längere Zeit in den Urlaub gefahren ist. (Eine Stellungnahme zum fragwürdigen Vorgehen wurde von der KESB verweigert.)

Indessen erfuhr Sarah von zwei schockierten Mitschülerinnen, wie ihr Sohn von fünf Männern gewaltsam aus dem Klassenzimmer gezerrt wurde und diverse Eltern aus dem schulischen Umfeld gaben sich auf Social Media erschüttert:

Unmittelbar nach der Entführung begab sich Sarah gleich um die Ecke in die Bäckerei Cafe Frankental und lud eine Vertrauensperson ein, um ihr schreckliches Erlebnis zu besprechen. Dort traf sie unverhofft auf zwei Polizisten, die ein offenes Ohr und viel Verständnis für ihre Situation hatten. Praktisch zeitgleich trafen zwei weitere Polizisten ein, die auf sie angesetzt waren, und darauf drängten, sie alleine in ihrer Wohnung zu verhören. Im Gegensatz zu den anderen Polizisten, verhielten sich diese rüpelhaft und als sich Sarah weigerte, mit ihnen in ihre Wohnung zu gehen, erhitzten sich deren Gemüter noch mehr.

Dank der zufälligen Anwesenheit der anderen Polizeibeamten, konnte Sarah an jenem Tag vermutlich in extremis einer willkürlichen Verhaftung entrinnen. Alleine in ihrer Wohnung wäre sie den zweifelhaften Polizisten nämlich wehrlos ausgesetzt gewesen. Diese hätten Sarah abführen oder gar einliefern lassen können. Aufgrund der heiklen Situation mit der KESB und deren fragwürdigen Verstrickung mit der Polizei und der Justiz, kann Sarah nicht auf ein faires Verfahren zählen. Sie ist verzweifelt und kann den zuständigen Behörden aus gutem Grund nicht mehr vertrauen. Die KESB hat zu viel Macht und diese hat sie nachweislich auch in anderen einschlägig dokumentierten Fällen schon mehrfach missbraucht. Jede weitere Interaktion mit der KESB könnte Sarah zum Verhängnis werden.

Wer denkt, dass dies ein unglücklicher Einzelfall ist, hat sich geschnitten. Ähnlich wie Sarah Beeler erging es nämlich auch der Zugerin Angie Stones, als die KESB mit illegalen Methoden versuchte das Haus ihres Vaters zu veräussern. Der versuchte Diebstahl erfolgte nach ähnlichem Muster, wie bei den anderen Opfern. Zum Glück gab sich Angie kämpferisch. Sie scheute keine Kosten, um für das Recht ihres Vaters zu kämpfen und seit dem sie auf die prominente Unterstützung zweier SVP-Nationalräte zählen kann, wird sie und ihre Famile von der KESB in Ruhe gelassen.

Der SVP-Nationalrat Pirmin Schwander hat parteiübergreifend mit anderen Persönlichkeiten aus dem bürgerlichen Lager sogar eine Volksinitiative gegen die Willkür der KESB gestartet. Angie freut sich auch über die effektive Unterstützung der SVP-Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, die mit wichtigen öffentlichen Statements die Umtriebe der KESB anprangert: „Geeignete KESB-Mitarbeitende leisten gute Arbeit, aber das neue Recht lässt es zu, dass ungeeignete KESB-Mitarbeitende das Leben von Betroffenen mit uneingeschränkter Macht – wie sie keine andere Behörde kennt – zur Hölle machen. Das muss korrigiert werden.“

Angie hat ihre schrecklichen Erfahrungen in einem brisanten Buch festgehalten und sämtliche Gesetzesbrüche minutiös dokumentiert. Ihre Rechtsvertretung konnte belegen, dass mehrfach gegen das Schweizerische Gesetz verstossen wurde. Es wurde unter anderem gemäss Art. 29 Abs. 2 BV der Anspruch auf ein rechtliches Gehör verletzt und gemäss Art. 393 ZGB eine unzulässige Begleitbeistandschaft errichtet. Besonders erschreckend ist, dass die KESB tatsächlich ein Protokoll ohne Unterschrift der geschädigten Person verwendete, um ihr fragwürdiges Vorhaben voranzutreiben. Die Mainstream Medien weigern sich bis heute, über den wichtigen Sachverhalt zu berichten und als Angie öffentliche Lesungen veranstalten wollte, um Menschen aufzuklären, wurde sie von Gemeinden begründungslos ausgebremst.

Niels Gebraad musste Ähnliches und noch viel Schlimmeres durchmachen. Was er zu berichten hat, ist für Aussenstehende, die immer noch das Bild von einer schönen, heilen Schweiz verinnerlicht haben, schlichtweg unfassbar. Er wurde gewaltsam in eine Klinik eingeliefert und über mehrere Tage eingeschüchtert, zwangsmediziert und gefoltert. Durch einen glücklichen Zufall kam er mit der Organisation Psychex in Verbindung, die seine Freilassung wie durch ein Wunder innerhalb weniger Stunden aushandeln konnte. Zuvor galt er noch als selbst- und fremdgefährdet. (Soviel zum Thema Seriosität in psychiatrischen Kliniken.)

Besonders empörend ist an diesem Fall, dass während Niels‘ inzwischen 7-jährigen Kampf gegen die verantwortliche Behörde, über sechs Jahre lang keine Anzeigen von ihm durchgestellt wurden und die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl bei ihm einbrach. Auf der anderen Seite räumte seine Ex-Frau mit Hilfe der Behörden die Bankkonten im Umfang von 300’000 Franken leer und er darf seine Tochter bis Heute kaum sehen. Auch sein Geschäft musste er mitsamt seiner 600 Kunden fallen lassen.

Niels lebt inzwischen glücklich mit seiner neuen Freundin und zwei Kindern in Bern und macht sich grosse Sorgen um seine erste Tochter, die weiterhin wehrlos der KESB-Willkür ausgesetzt ist.

Dass die Umtriebe von Kindesschutzbehörden ein internationales Problem darstellen, zeigt ein brisanter Artikel aus dem Guardian, indem beschrieben wird, wie Sozialarbeiter von Polizeibeamten eskortiert täglich Kinder abführen, um ein unlauteres Geschäft zu schüren.

Kurzfristiges Update: Sarah Beeler wurde heute Morgen (16.12.) durch ihren Sohn informiert, dass er auf dem Weg nach Frankreich zu seinem Vater sei. Man habe ihn vor die Wahl gestellt, im Heim zu bleiben oder zu seinem Vater nach Frankreich zu gehen. Der Sohn hatte sich wenige Monate vor der Entführung mit dem Einverständnis des Vaters entschieden, dass er bei der Mutter leben wolle. Zudem ist auch dokumentiert, dass der Vater vor der Trennung gegenüber der Mutter handgreiflich wurde. Das Vorgehen der KESB, die das Kind nun in einer Art Eilverfahren übers Wochenende nach Frankreich abgeschoben hat, hinterlässt einen sehr fragwürdigen Eindruck und bestätigt den vorliegenden Verdacht umso mehr.

Fazit: Wenn keine saubere Gewaltentrennung vorliegt, ist der Rechtsschutz der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet. Welche Folgen solche Entgleisungen haben können, sollte eigentlich allen bewusst sein. In der Regel verkörpert die KESB sogar zwei Gewalten, da sie gleichzeitig exekutive und judikative Funktionen ausführt. Zudem wurde beobachtet, dass nicht selten unlautere Absprachen zwischen KESB-Mitarbeitern, Polizisten und Gerichtsdienern stattfinden und seit dem die Geschworenengerichte abgeschafft wurden, können Betroffene kaum mehr auf eine transparente Gerichtsverhandlung vertrauen, weil keine öffentliche Kontrolle mehr vorhanden ist. Diese Mängel sind haarsträubend und öffnen sperrangelweite Tore für kriminelle Machenschaften.

Abgesehen davon, ist es an Zynismus kaum zu übertreffen, dass Menschen, die gravierende Fehler im Staat aufdecken, ausgerechnet von den fehlbaren Behörden als psychisch krank deklariert werden. Das weckt schlimme Erinnerungen, die es einem eiskalt den Rücken hinunterlaufen lassen.

Harry J. Heutschi (* 1954), der Inhaber der Firma H & D Consulting Partners und Finanz­experte (Primärmarkt, Inter­ranking & Trading) sowie Fachexperte für Wirtschafts­kriminalität, bringt es im folgenden Statement zum Fall Monika Brunschwiler auf den Punkt:

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

AUFGEDECKT: Jetzt warnen auch Leitmedien – der STEUERSCHOCK für Rentner 2019


In Deutschland steht ein großer Systembruch an. Rentner, die jetzt noch gar nicht daran denken, dürften im kommenden Jahr erhebliche Steuerlasten schultern müssen. Die Renten in Deutschland steigen zwar im nächsten Jahr durch die Regelungen der Bundesregierung. Dafür aber werden die Rentner teils plötzlich Steuern zahlen müssen. Der „Focus“ berichtet, dies wäre vielen Rentnern bislang noch nicht bewusst und zitiert dabei Uwe Rauhöft, der Geschäftsführer im „Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine“ ist. Künftig muss zudem die „ganze Rente versteuert werden“.

Brisante Schlechterstellung für Rentner

Aktuell wächst der Anteil der Rente, der steuerpflichtig ist, Jahr für Jahr. Im Jahr 2040 dann ist der komplette Rentenbeitrag zu versteuern. Dies waren 2005 nur 50 %. In Zahlen – wir hatten an dieser Stelle bereits darüber berichtet: 48.000 Rentner werden im kommenden Jahr „zusätzlich steuerpflichtig“. Damit sind dann bereits fast 5 Millionen Rentner steuerpflichtig. Genaugenommen: 4,98 Millionen Menschen.

Grundlage dieser Entwicklung ist die Erhöhung der Renten um 3,2 % im Westen der Republik und um 3,9 % im Osten. Diese Erhöhung ist an die Entwicklung der Löhne gekoppelt und sieht auf den ersten Blick positiv aus. Dennoch dürfte die Überraschung bei zahlreichen Rentenbeziehern im kommenden Jahr groß sein. Die Versteuerung gilt als schlecht kommuniziert – die Effekte der Rentenerhöhung ohnehin.

Auch Rauhöft meint, die Politik trage einen Teil der Schuld. Sie würde mit dem „Alterseinkünftegesetz“ diese Folgen herbeigeführt haben, ohne gleichzeitig die angesprochenen Folgen hinreichend zu thematisieren. Die Entwicklung wäre „heruntergespielt“ worden. Der Experte skizziert sogar Fälle, in denen Rentner mit 80 oder 92 Jahren „erstmalig aufgefordert wurden, rückwirkend die Steuererklärungen“ bis zum Jahr 2013 nachzureichen.

Der Steuerschock also wird im kommenden Jahr wie auch in den darauffolgenden Jahren zunächst noch kommen. Die Merkel-Regierung hat nach Meinung von Beobachtern auch auf diesem Feld ein schweres Erbe hinterlassen.

 

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ein Prozent hat recherchiert: Die ganze Wahrheit über die Kahane-Strippenzieher


Von der Stasi zur AAS

Anetta Kahane, Gründerin und Vorsitzende der AAS, bespitzelte zu DDR-Zeiten ihre Freunde, Kollegen und Bekannte und denunzierte sie als IM Victoria bei der Stasi. Gab sie sich damals noch mit „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen“ (Quelle) zufrieden, ist den staatlichen Behörden die Arbeit Kahanes und ihrer Stiftung gegenwärtig deutlich mehr wert. Seit 2010 flossen mehr als 3,6 Millionen Euro staatlicher Mittel in die Strukturen der regierungsnahen Stiftung. 2017 wanderten allein aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums 661.508,57 Euro in die Töpfe der AAS, hinzu kamen Fördermittel der Länder, private Spenden und Zuwendungen anderer Unterstützer. Laut Eigenangaben beliefen sich die Einnahmen 2016 auf mehr als 2,5 Millionen Euro, davon waren 1,6 Millionen Euro staatliche Zuschüsse und knapp 860.000 Euro Spenden.

Als Unterstützer und Partner werden auf der deutschsprachigen Webseite neben dem Bundesfamilienministerium, größter Finanzier der AAS, auch die Freudenberg Stiftung sowie das Magazin „stern“ genannt. Auf der englischen Seite wird diese Liste außerdem ergänzt durch das Unternehmen SAP, das linke US-Magazin „Telos“, die Dreilinden gGmbH, die Ford Foundation und – wie sollte es auch anders sein – die Open Society Foundations des US-Milliardärs George Soros.

Breites Netzwerk

Diese illustre Runde wird durch ein weitreichendes Netzwerk einzelner Personen ergänzt. Als Schirmherr fungiert der Bundestagsabgeordnete Wolfang Thierse (SPD), der 2010 als Bundestagsvizepräsident eine rechte Demonstration blockierte – so viel zum Thema Versammlungsfreiheit. Als Gründungskurator ist außerdem Cem Özdemir („Grüne“) aufgeführt. Im Stiftungsrat engagiert sich außerdem Stephan Kramer, der Präsident des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, der immer wieder mit politisch fragwürdigen Äußerungen gegenüber Multikulti-Gegnern in Erscheinung tritt. Kritisch zu hinterfragen ist Kramers Rolle auch vor dem Hintergrund einer möglichen Verfassungsschutzbeobachtung der AfD. Auch Christine Langenfeld, mittlerweile Richterin am Bundesverfassungsgericht, ist dem Dunstkreis der AAS zuzurechnen. Mit der BundesfamilienministerinFranziska Giffey (SPD) verfügt die AAS über eine einflussreiche Fürsprecherin in höchsten Kreisen. In ihrem Vorwort zur Skandalbroschüre macht diese aus ihren Indoktrinationsfantasien keinen Hehl:

 „Die Kinder von heute werden morgen unsere demokratische Gesellschaft tragen. Deshalb ist es wichtig, die frühkindliche Bildung demokratisch zu gestalten und an Kinderrechten zu orientieren. Man kann nicht zu früh damit anfangen. Die Bedürfnisse der Kinder sollten Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns sein; von dort aus geht es in Richtung demokratischer Werte, in Richtung eines selbstbewussten Lebens in einer vielfältigen Welt.“

Einschlägige Mitarbeiter

Jenseits der großen Namen verweisen die Namen der Mitarbeiter, die für die inhaltliche Ausrichtung des privaten Spitzel- und Volkserziehungsnetzwerkes der AAS verantwortlich zeichnen, in eine eindeutige Richtung.

Zu nennen ist beispielsweise Dr. Matthias Quent, seines Zeichens Direktor des „Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) in Jena. Der Soziologe und „Rechtsextremismusexperte“ war vor seiner Berufung zum IDZ-Chef laut „Deutschlandfunk“ Mitarbeiter der Linksaußen-Politikern Katharina König-Preuss (Die Linke), gute Freundin der antideutschen Band „Feine Sahne Fischfilet“, den Lieblingen des deutschen Establishments, und Tochter des Jenaer Antifa-Predigers und Demagogen Lothar König. Das IDZ ist im Übrigen für die AAS als Trägerorganisation ein einträgliches Geschäft: Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport förderte die Arbeit des IDZ im Jahr 2016 mit 207.281,80 Euro.

Bis 2017 war auch die ehemalige Piraten-Politikerin Julia Schramm Teil der AAS-Strukturen. Sie arbeitete als Referentin und Redakteurin. Schramm sorgte 2014 für einen handfesten Skandal, als sie den Bombenangriff auf Dresden und den grausamen Tod unzähliger Opfer mit den Worten „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei“ bejubelte. Mittlerweile ist Schramm als Referentin für den Linkspartei-Chef Dietmar Bartsch tätig.

Als Leiterin der „Fachstelle Gender, GMF [Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit] und Rechtsextremismus“ der AAS ist Judith Rahner verantwortlich für die Kindergartenbroschüre. Der Hauptgegner der Expertin in Sachen „Gender“ ist das tradierte Familienbild der AfD. Ihre Arbeit zielt darauf ab, normale Positionen in ein rechtsextremes Licht zu rücken, um die Position des Genderirrsinns zu stärken. Jede Kritik am „Vielfalt“-Mythos soll kriminalisiert werden.

Geld und Macht

Unter Federführung dieser einschlägigen Mitarbeiter hat sich die AAS zu einem wichtigen Partner der deutschen Bundesregierung gemausert. Ausgestattet mit Geld und noch mehr Macht arbeiten die Stiftungsfunktionäre tagtäglich an der Zensur unliebsamer Meinung und der Verbreitung eines linksliberalen, menschenfeindlichen Weltbildes. Im Zuge der vom damaligen Justizminister Heiko Maas (SPD) eingesetzten „Task Force gegen Hassinhalte im Internet“ wurden auch Stiftungsmitarbeiter in den Kampf gegen „Hate Speech“ integriert. Gemeinsam mit sozialen Netzwerken (z.B. Facebook und Twitter) soll damit Kritik an der Masseneinwanderung im Internet unterbunden werden. Auf der AAS-Seite „Belltower News“ (früher „Netz gegen Nazis“), die als Vehikel linksextremen Gedankenguts fungiert (hierhierhier wird z.B. auf die Antifa-Seite „Alternative Dresden News“ (addn.me) verwiesen), heißt es zur Arbeitsweise dieser „Task Force“: „Es gibt weit mehr zu tun, als sich nur auf die strafrechtlich relevanten Inhalte zu konzentrieren.“

Die Richtung ist eindeutig: Im Verbund mit den vom ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten als „linksradikal“ bezeichneten Kräften in der Regierung und darüber hinaus hat sich die AAS als neue, „sanfte“ Gedankenpolizei etabliert. Durch Zensurmaßnahmen, Dokumentation und gezielte Bekämpfung unliebsamer Meinung (ggf. durch antifaschistische „Handarbeit“) will das Establishment politische Gegner einschüchtern und seine Macht sichern.

Dieser Artikel erschien auf der Seite von Ein Prozent

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Internet: Paar beweist mit einfachem Experiment, dass Facebook bei Gesprächen zuhört (Video)


Wenn du die Messenger-App von Facebook hast, dann hört dein Telefon anscheinend zu und füttert Facebook mit deinen Informationen.

Der YouTube-Nutzer Neville führte ein einfaches Experiment durch, nachdem er vermutet hatte, dass Facebook seine Gespräche über das Mikrofon seines Mobiltelefons gehört habe – selbst wenn das Telefon nicht benutzt wird.

“Meine Frau und ich nahmen ein zufälliges Thema, über das wir nie gesprochen hatten oder online gesucht hatten und sprachen darüber, während ihr iPhone im Hintergrund war. Zwei Tage später wurde unsere Facebook-Werbung für ein paar Tage komplett auf Katzenfutter umgestellt “,

schrieb Neville.

Neville gab an, dass er keine Katzen habe, noch nie nach Katzen oder Katzenfutter gesucht habe und doch nach ein paar Gesprächen zu Hause über Katzenfutter mit seinem Handy in der Nähe, erschien auf seinem Facebook schon bald Werbung für Katzenfutter.

Das ist ist für viele beängstigend, besonders wenn man bedenkt, dass etwa 900 Millionen Menschen jeden Monat die Messenger-App von Facebook nutzen, da Facebook es für mobile Nutzer unmöglich gemacht hat, direkte Nachrichten auf Facebook zu lesen, ohne ihre App herunterzuladen.

Kürzlich kamen die Bedingungen der Messenger-App-Vereinbarung von Facebook zum Vorschein und enthüllten, was Facebook motiviert haben könnte, Messenger zur einzigen Möglichkeit für ihre Nutzer zu machen, auf ihre Nachrichten zuzugreifen (Internet: Trump-Administration verklagt Facebook – Wegen Zensur (Video)).

Durch die Nutzungsbedingungen der Facebook Messenger-App kann Facebook jederzeit auf das Mobiltelefonmikrofon und die Kamera des Nutzers zugreifen und ohne Wissen oder Erlaubnis des Nutzers Audio und Video Aufzeichnungen Machen.

Facebook’s Geschäftsbedingungen besagen, dass Facebook “jederzeit mit dem Mikrofon… ohne deine Bestätigung” aufnehmen kann. Die Bedingungen erlauben auch das Fotografieren und Videos aufnehmen ohne Bestätigung.

Schon 2006 wurde berichtet, dass das FBI ohne dein Wissen aus der Ferne auf das Mikrofon deines Mobiltelefons zugreifen könnte. CNET berichtete, dass das FBI den Mobiltelefon Fernzugriff aktivierte und damit im Dezember 2006 Gespräche in der Nähe belauschte.

Es wurde vom US-Justizministerium genehmigt, um gegen Mitglieder einer organisierten kriminellen Familie aus New York vorzugehen (Internet: Ob Nutzer oder nicht – Facebook legt Schattenprofile über alle an)

Nun scheint es, als werden wir die ganze Zeit aufgenommen..

Facebook verwendet offenbar diese Technologie, um Anzeigen für seine Nutzer anzupassen – aber die große Frage ist, wofür verwenden sie es?

Video:

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 26.11.2018

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Gruß an die Denkenden

TA KI

SKANDALENTHÜLLUNG: Kanadische Ureinwohnerinnen wurden Bis 2017 Zwangssterilisiert


Schwere Vorwürfe erheben Ureinwohnerinnen in Kanada: Ohne ausreichend Aufklärung und unter Zwang sollen Ärzte an ihnen Sterilisationen vorgenommen haben. Die jüngsten Fälle stammen aus 2017.

Ärzte sollen kanadische Ureinwohnerinnen zu Sterilisationen genötigt haben – teils unter Geburtswehen oder mit der Drohung, ihnen ihr Baby erst zu übergeben, nachdem sie eingewilligt haben. Diese Vorwürfe bringt eine Anwältin vor, die mindestens 60 Frauen in einer Sammelklage vertritt.

„Während sie in den Wehen lagen, wurden sie angegangen, bedrängt, genötigt, dieses Zustimmungsformular zu unterschreiben“, zitiert das kanadische Portal „CBC“ Alisa Lombard, die die Frauen vertritt. Ihren Mandantinnen sei demnach gesagt worden, dass sie die Klinik erst nach einer Sterilisation verlassen dürften, oder „dass sie ihre Babys erst sehen, nachdem sie dem zustimmten“.

Besonders erschreckend: Vielen Frauen sei gesagt worden, die Prozedur sei reversibel. Offenbar war dies aber oftmals nicht der Fall.

Folgen der Sterilisationen: Krämpfe und Angstzustände

Der Sammelklage haben sich dem Bericht zufolge „mindestens 60 Frauen“ angeschlossen, die von entsprechenden Vorfällen in der kanadischen Provinz Saskatchewan berichten. Für jede von ihnen fordert die Anwältin ein Schmerzensgeld von rund 7 Millionen Dollar. Die Klage richtet sich gegen die kanadische Provinz, die Gesundheitsbehörden, beteiligte Ärzte sowie das Land.

Der Anklage zufolge seien Zwangssterilisationen an Ureinwohnern seit den 1930er Jahren gängige Praxis gewesen. Die grausamen Vorwürfe stammen allerdings nicht sämtlich aus längst vergangenen Jahrzehnten: Einige der unfreiwilligen Eingriffe sollen erst im Jahr 2017 stattgefunden haben. Unter den Folgen litten die Betroffenen noch immer, sagt Anwältin Lombard. „Viele hatten Krampfanfälle und anhaltende Depressionen, Angstgefühle.“ Die Kanzlei, die die Interessen der Frauen vertritt, ist laut „CBC“ die erste nationale, indigen-geführte Anwaltskanzlei.

Kanadas Ureinwohner sind jahrzehntelang in ihrer kulturellen Identität unterdrückt worden. Kinder wurden beispielsweise in Internate gesteckt oder zur Zwangsadoption freigegeben.

Im vergangenen Jahr hatten sich die Gesundheitsbehörden der Stadt Saskatoon Saskatchewan bereits für vergangene Zwangssterilisationen entschuldigt. Eine kanadische Senatorin, Yvonne Boyer, deutete jetzt allerdings an, dass die Anschuldigungen wohl kaum ein lokales Problem seien: „Wenn es in Saskatoon passiert ist, dann ist es auch in Regina passiert, es ist in Winnipeg passiert, es ist dort passiert, wo es viele indigene Frauen gibt.“

Quellen:

https://www.cbc.ca/news/canada/saskatchewan/sask-indigenous-women-file-lawsuit-claiming-coerced-sterilization-1.4348848

https://www.cbc.ca/radio/thecurrent/the-current-for-november-13-2018-1.4902679/indigenous-women-kept-from-seeing-their-newborn-babies-until-agreeing-to-sterilization-says-lawyer-1.4902693

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Gruß an die Wissenden

TA KI