Italien: „Minderjährige Flüchtlinge“ kidnappen Jugendschutzbeauftragte samt Team


In Italien ist ein Beamten-Team bei einem Asylheimbesuch eine Stunde lang gefangengehalten und bedroht worden. Die dort untergebrachten „minderjährigen Flüchtlinge“ waren unzufrieden.

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Am 15. Februar kam es in einem italienischen Asylheim für Minderjährige zur bedrohlicher Aggression: In Cassano delle Murge, Puglia wurde die dortige Jugendschutzbeauftragte samt einem Team, in dem sich auch Richter befanden, von aufgebrachten Migranten in ein Zimmer gesperrt und über eine Stunde lang festgehalten. Auch die Heimleitung war darunter.

Die Beamten waren in das Heim für 30 unbegleitete Minderjährige gekommen, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Eine Gruppe von 12 jungen Männern soll laut dem britischen „Express“ an dem Vorfall beteiligt gewesen sein. Die Bewohner stammen hauptsächlich aus Gambia, Nigeria und Ägypten.

Die Asylbewerber drohten der Delegation zunächst, sie würden dem Heimleiter die Kehle durchschneiden und forderten „Antworten“, wann sich ihre Lage verbessere. Dann blockierten sie die Autos der Beamten, indem sie sich davor auf den Boden legten, so dass diese nicht wegfahren konnten. Andere blockierten währenddessen die Ausgangstür mit Bänken und Stühlen.

Es war eine schlimme Erfahrung“

Sie haben uns für mehr als eine Stunde gekidnappt, es war eine schlimme Erfahrung“, so die Jugendschutzbeauftragte Filomena Albano zur italienischen Nachrichtenagentur ANSA, die den Vorfall genauer beschrieb. Einige der Jugendlichen hätten geschrien: Alles, was sie täten, sei essen und schlafen, anstatt zur Schule zu gehen. „Wir machen hier nichts, wir sehen keine Perspektive für unsere Zukunft.“ Auch sagten sie: „Wir glauben niemandem mehr, denn das Ministerium hat uns nur Lügen erzählt.“

Während der Geiselnahme erfuhr Albano, dass der Heimleiter wiederholt von den Bewohnern bedroht worden war und diese erst am Samstag davor ein Zimmer des Heims demoliert hatten.

Befreit wurde die Gruppe erst, nachdem sie per Handy die Polizei gerufen hatten und es der eintreffenden Polizei gelungen war, die rebellierenden Bewohner zu beruhigen. Die Heimbelegschaft wurde noch etwas länger gefangen gehalten, bevor auch sie freigelassen wurde.

Zermürbt vom monatelangen Warten

Rosy Paparella, von der lokalen Kinderkommission sagte: „Sie waren sehr wütend. Es war eine schmerzhafte Erfahrung.“

„Wir machen diese Arbeit schon länger, aber so etwas ist noch nie vorgekommen“, sagte sie laut „Express“ und warb um Verständnis für die Migranten.

„Sie sind verzweifelt. Laut Gesetz sollten sie nicht länger als 60 Tage in so einer Unterkunft sein, aber stattdessen zieht es sich in manchen Fällen bis zu 15 Monaten hin.“ „Sie haben eine schreckliche Reise auf sich genommen, um nach Italien zu gelangen und haben sich ihre Zukunft anders vorgestellt, nicht als ein langes Warten mit ungewissem Ausgang.“

„Wir müssen ihnen schnelle Antworten geben. Andernfalls könnte so eine Ausfälligkeit wieder passieren.“

Der „Express“ schließt: Die Beamtin werde „weiterhin Druck auf das Innenministerium ausüben, damit die Verteilung von Kindern beschleunigt wird“.

 

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/italien-minderjaehrige-fluechtlinge-kidnappen-jugendschutzbeauftragte-samt-team-a2052696.html

Gruß an die, die nicht alles entschuldigen

TA KI

Japan: Multikulti ist keine Lösung (sub)


Japan verzeichnet seit Jahrzehnten einen massiven Geburtenrückgang. Die Bevölkerung schrumpft. Doch die Idee der Austausch-Migration (siehe UN) wie in Europa ist dort kein Thema. Multikulti ist keine Lösung

Hagen Grell

Gruß an die Klardenker

TA KI

Dänemark den Dänen


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Quelle: http://smopo.ch/daenemark-den-daenen/

Gruß nach Dänemark

TA KI

ZDF: Studie zeigt riesige Dunkelziffer bei Übergriffen auf Rettungskräfte in Hamburg


Eine Studie über Gewalt gegen Rettungssanitäter in Hamburg löste einen Schock bei den Behörden aus. Die Dunkelziffer sei viel höher als erwartet. Warum so viele Fälle nicht zur Anzeige gebracht werden hat vor allem einen Grund.

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„Als ich mich umdrehte stand der Patient hinter mir, hat sich die Kette vom Hals gerissen und hatte seinen Kettenanhänger, was so ein Adler war, zwischen den Fingern.“ Damit habe die Person versucht auf den Hals des Sanitäters einzustechen, berichtet das „Hamburg Journal“ des NDR.

Dass es sich bei solchen Angriffen auf Rettungskräfte nicht um Einzelfälle handelt, zeigt die Studie der Kriminologin Lara Jania Dressler. Sie befragte 500 Hamburger Feuerwehrleute.

90 Prozent der Übergriffe nicht angezeigt

Demnach wurden in 2014 40 Strafanzeigen erstattet. Tatsächlich gab es aber insgesamt 1590 Übergriffe. Anders gesagt, wurden über 90 Prozent der Fälle gar nicht erst angezeigt. Nicht aber, weil es sich dabei um sogenannte Bagatelldelikte handelt, erklärt Dressler. Die Retter werden geschubst, geschlagen, getreten, mit Waffen bedroht und angegriffen oder bestohlen.

Die Dunkelziffer sei schockierend sagt Daniel Dahlke von Feuerwehr-Gewerkschaft und Berufsverband. Damit habe er nicht gerechnet.

Zwar würden alle dokumentierten Fälle zur Anzeige gebracht, wie Feuerwehrsprecher Jan Ole Unger betont. Und bei der Dokumentation sei Hamburg Vorreiter. Allerdings scheinen die Feuerwehrleute nur die schlimmste Fälle melden, was mehrere Gründe habe.

Zu großer bürokratischer Aufwand

Denn die Meldung ist zunächst mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden. Dafür müsse ein zweiseitiges Protokoll ausgefüllt werden. Das ginge an das Security-Management über den Wachführer und den Wachabteilungsführer in vierfacher Ausführung: „Eine tierische Bürokratie“, wie Sanitäter Björn Grävell vom Feuerwehr-Berufsverband weiß.

Dies bestätigen auch Befragungen, wonach 46 Prozent der Teilnehmer einen zu hohen Aufwand sehen. Gleichzeitig glauben 36 Prozent, die Täter seien schuldunfähig. Ebenfalls 36 Prozent denken die Anzeige würde nichts ändern. Weniger (18 und 15 Prozent) sagen, dies gehöre zum Job und haben kein Vertrauen in die Justiz.

Hinweise dieser Art würden dankbar aufgenommen, so der Hamburger Feuerwehrsprecher Unger mit Blick auf den hohen bürokratischen Aufwand. So sei man aktuell dabei das „Meldeverfahren möglichst einfach zu gestalten“.

Warum erst jetzt Änderungen in der Bürokratie

Warum dies erst jetzt passiere, beantwortet die Feuerwehr nicht, denn Übergriffe auf die Feuerwehr gibt es schon seit langem. Ein Autor, der dieses Thema früher schon beleuchtete (Philipp Baumann), durfte auch nicht vor die Kamera.

Bislang habe es keinen Handlungsdruck für die Verantwortlichen gegeben, beton das „Hamburg Journal“. Das liege daran, dass es in den meisten Fällen auch glimpflich ausgegangen wäre, erklärt Kriminalogin Dressler dazu.

Bei der Feuerwehr setzt man nun auf Anti-Gewalt-Training, so das „Hamburg-Journal“. Dieses hätte ein Viertel der Sanitäter absolviert. Nun aber müssten alle die Abwehrtechniken lernen um sich auf ihre Einsätze vorzubereiten.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/studie-riesige-dunkelziffer-bei-uebergriffen-auf-rettungskraefte-in-hamburg-a2050221.html

Gruß an die, die sich fragen, warum die Worte „Asylant“, oder „Migrant“ in diesem Artikel fehlen…

TA KI

So gefährlich sind die No-Go-Areas in Deutschland


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Beherrschen in Berlin kriminelle Clans die Stadt? Zerfällt Recht und Ordnung im Ruhrgebiet, weil es immer mehr rechtsfreie Räume gibt, in denen meist wenige ausländische Großfamilien in Mafia-Manier kriminelle Aktivitäten begehen? Nun, genau des wird immer öfter angesprochen, doch von politischer Seite gerne als unwesentlich abgetan. 

Via Watergate.tv

Gerne möchte man verschweigen, dass es mittlerweile regelrechte rechtsfreie Räume gibt, die der Polizei gerade in dicht besiedelten Gebieten das Leben schwer machen und in denen Kriminelle im Grunde oft tun und lassen können was sie möchten, da das Thema politisch bagatellisiert wird und daher nicht richtig durchgegriffen wird.

Es ist nicht zu leugnen, dass es in Deutschland mittlerweile zahlreiche No-Go-Areas gibt, in denen professionell organisierte Intensivtäter aktiv sind und in denen der Staat sein Gewaltmonopol verloren zu haben scheint. Kritik an der Bagatellisierung seitens der Politik wird jedoch nicht nur von Seiten der Bürger, sondern auch innenpolitisch immer wieder laut.

So hat der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber den Behörden vorgeworfen, in Berlin die massiven Probleme mit kriminellen Clans zu verharmlosen. Doch auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Debatte über rechtsfreie Räume mehr als lebendig. Auch hier treiben nicht nur extra aus dem Ausland angereiste Diebesbanden, sondern auch international vernetzte Rockerbanden ihr Unwesen.

Tatsächlich sind es nur wenige kriminelle ausländische Großfamilien, die den Behörden und Ordnungshütern, sowie den ansässigen Bürgern das Leben schwermachen. Diese sind jedoch in sämtlichen Bereichen des Organisierten Verbrechens tätig. Ob Diebstahl, Rauschgifthandel, Prostitution oder Geldwäsche, der Clan-Terror ist allgegenwärtig in deutschen Ballungsgebieten.

Längst sind die Bürger nicht mehr sicher, selbst wenn sie nur den einfachsten täglichen Dingen nachgehen. Die Gefahr von Diebstahl ist allgegenwärtig und steigt weiter an wenn die Dunkelheit hereinbricht. Nachts die U-Bahn zu benutzen, das geht für viele Menschen in den betroffenen Gebieten nur mit einem äußerst mulmigen Gefühl in der Magengegend.

(…)

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/02/so-gefaehrlich-sind-die-no-go-areas-in-deutschland/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Afghane sorgte für 3 Polizeieinsätze in 24 Stunden


ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

ABD0034_20150819 – PARNDORF – …STERREICH: THEMENBILD – THEMENBILD – Illustration zum Thema „Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper“: FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. – FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

Für gleich drei Polizeieinsätze innerhalb von knapp 24 Stunden hat ein 17 Jahre alter Afghane am Wochenende in Salzburg gesorgt. Erst geriet der Jugendliche aufgrund eines handfesten Streits mit einem Somalier ins Visier der Exekutive, um nur wenige Stunden später in einem Hotel für Aufregung zu sorgen. Auch dort ließ der Bursche die Fäuste sprechen. Zuletzt verfolgte er auch noch eine 18 Jahre alte Schülerin bis nach Hause, onanierte vor der Haustür der Familie und teilte beim Eintreffen der Polizei ein weiteres Mal Schläge aus.

Zum ersten Mal auffällig wurde der junge Afghane Freitagnacht am Salzburger Hauptbahnhof, als er sich eine Rauferei mit einem 26 Jahre alten Somalier lieferte. Diesem schlug der Bursche mit der Faust ins Gesicht, das Opfer wurde am Mund verletzt. Passanten hielten den 17- Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, er wurde angezeigt. Doch es sollte nicht die letzte Begegnung der Polizei mit dem rabiaten Jugendlichen gewesen sein.

Portier mit Faust ins Gesicht geschlagen

Nur wenige Stunden später rastete der Bursche in einem Hotel ein weiteres Mal aus und attackierte einen Nachtportier. Auch der 51- Jährige wurde durch Faustschläge im Gesicht verletzt. Diesmal gelang dem jungen Afghanen zwar zunächst die Flucht, nach kurzer Fahndung konnte die Polizei den Burschen aber ausfindig machen. Dabei stellten die Polizisten auch zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass es sich bei dem Verdächtigen bereits um einen „alten Bekannten“ handelt. Auch in diesem Fall wurde der Bursche angezeigt.

18- Jährige bis nach Hause verfolgt

In den frühen Morgenstunden heftete sich der 17- Jährige dann auch noch einer 18 Jahre alten Schülerin an die Fersen, die gerade auf dem Weg nach Hause war. Ihr gelang es gerade noch, ins Haus ihrer Eltern zu gelangen. Dort weckte sie ihren Vater und erzählte ihm von ihrem Verfolger. Der Mann scheuchte den jungen Afghanen daraufhin vom Grundstück. Bevor der Bursche jedoch das Weite suchte, onanierte er noch vor der Haustür der Familie.

Polizist mit Kopfstoß an der Nase verletzt

Der Vater der Schülerin hatte jedoch auch die Polizei von dem unliebsamen „Besuch“ des 17- Jährigen in Kenntnis gesetzt, die Beamten konnten den unbelehrbaren Jugendlichen kurz darauf am Bahnhof Salzburg Süd aufgreifen. Bei der Personenkontrolle rastete der Bursche dann erneut völlig aus und verletzte einen der Polizisten mit einem Kopfstoß an der Nase.

Und auch die Einvernahme des jungen Afghanen sollte nicht ohne weitere Vorkommnisse ablaufen. So wollte der 17- Jährige seinem Dolmetscher bei der Einvernahme ebenfalls einen Kopfstoß verpassen, die Uniformierten konnten das allerdings verhindern. Der Bursche sitzt mittlerweile in der Justizanstalt Puch Urstein ein.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sorgte-fuer-3-polizeieinsaetze-in-24-stunden-17-jaehriger-in-haft-story-553792

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Jede Straftat kommt von „rechts“


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Gruß an die Klardenker

TA KI