Jimmy Carter verrät, was nordkoreanische Staatschefs ihm gesagt haben


Die neokonservativ/CIA-vernetzte Washington Post gab ihm Raum zur Diskussion einer der lebenswichtigen Fragen unserer Zeit – die Dringlichkeit der Vermeidung eines weiteren koreanischen Krieges, möglicherweise mit Atomwaffen, die die Halbinsel und mehr verwüsten, wenn sie benutzt werden. Carter sagt:

„Die große Gefahr eines weiteren koreanischen Krieges … ist die größte Bedrohung des Weltfriedens, und es ist unumgänglich, dass Pjöngjang und Washington einen Weg finden, die eskalierenden Spannungen zu lösen und zu einer dauerhaften, friedlichen Einigung zu gelangen.“

Von Stephen Lendman – Tatsächlich liegt das Problem nur in Washington und nicht in Pjöngjang, das seit Jahrzehnten nach normalisierten Beziehungen zu Amerika und dem Westen strebt.

Carter war früher mit Kim Il-sung (Nordkoreas Gründer), Kim Jong-nam (sein ältester Sohn und Nachfolger) und mit dem Vorsitzenden des Präsidiums der Obersten Volksversammlung zusammengetroffen.

Er fand sie und andere Regierungsvertreter der DVRK „völlig rational und entschlossen, ihr Land zu bewahren“. Sie sind keine Verrückten, wie sie von den USA und anderen westlichen Hardlinern fälschlicherweise dargestellt werden.

Ihre Forderungen sind völlig legitim, erklärt Carter, sie wollen direkte Gespräche mit Washington, einen Friedensvertrag, der Jahrzehnte eines unsicheren Waffenstillstands beendet.

Sie wollen, dass Sanktionen aufgehoben werden und Garantien dafür, dass es nicht zu einer nackten Aggression gegen ihr Land kommt, wie im Krieg der 1950er Jahre. Sie wollen normalisierte Beziehungen zur internationalen Gemeinschaft.

Sie stellen keine Bedrohung für Amerika oder irgendein anderes Land dar. Sie wollen, dass ihre souveräne Unabhängigkeit respektiert wird. Sie verdienen es, dass ihre Forderungen erfüllt werden.

Sie fürchten zu Recht einen präventiven US Krieg gegen ihr Land, weshalb sie atomare und ballistische Raketenabschreckung angestrebt haben, nur für die Verteidigung, nicht für Angriff.

Während seiner gesamten Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg griff Nordkorea niemals ein anderes Land an. Amerika droht mit nackter Aggression gegen alle Nationen, die sich nicht seinem Willen beugen, selbstständige werden für einen Regimewechsel vorgesehen.

 Gegen der Bedrohung durch die Posen Washingtons besteht „keine … Chance, dass (die DVRK) einer völligen Entnuklearisierung zustimmt und sich dadurch wehrlos macht.“

Sie sind immun gegen harte Sanktionen und finden Wege, mit einer schlechten Situation umzugehen. Das Überleben des Landes steht an oberster Stelle.

Carter forderte die Trump-Regierung auf, „eine hochrangige Delegation nach Pjöngjang zu Friedensgesprächen zu entsenden oder eine internationale Konferenz mit Nord- und Südkorea, den Vereinigten Staaten und China an einem für beide Seiten annehmbaren Ort zu unterstützen“.

Tillerson schlug Gespräche vor. Trump lehnt sie ab und nennt sie bedauerlicherweise Zeitverschwendung.

Amerika braucht Feinde, die erfunden werden, weil es keine gibt, um ungerechtfertigte, außer Kontrolle geratene Militärausgaben und Kriegstreiberei zu rechtfertigen.

Pjöngjang weiß, was mit Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und anderen Ländern geschehen ist, die Washington präventiv angegriffen hat.

Pjöngjang beabsichtigt, die bestmögliche Verteidigung zu verfolgen, um zu verhindern, dass es zum nächsten Ziel wird.

Der Besitz von Atomwaffen und ballistischen Raketen gibt der Trump Administration Zeit zum Nachdenken, ob sie ein Land angreifen soll, welches in der Lage ist, hart zurückzuschlagen und ihre regionalen Kräfte und Verbündeten in Gefahr zu bringen.

Quelle: stephenlendman.org – Übersetzung: Klaus Madersbacher

http://www.neopresse.com/politik/asien/jimmy-carter-verraet-was-nordkoreanische-staatschefs-ihm-gesagt-haben/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=ed98c60b16-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-ed98c60b16-105132045

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Gruß

TA KI

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Von UN-Soldaten vergewaltigte Frauen von Haiti erzählen ihre Geschichten


Jacquendia Cangé wurde von einem Nigerianer der UN-Polizei (UNPOL) - auf dem Bild - vergewaltigt. (Archivbild)

Sie trägt die übliche Haarpracht und einfache Kleidung. In der Menschenmenge irgendwo in Port-au-Prince zieht Martine Gestimé keine Blicke auf sich, und niemand um sie herum weiß, dass sie Opfer einer furchtbaren Tragödie war.

Zum ersten Mal hat sich diese Frau auf Haiti entschlossen, zu erzählen, dass sie von einem brasilianischen Soldat vergewaltigt wurde. Wie sie in einem Interview für Sputnik Brasil sagte, ereignete sich dieses schreckliche Erlebnis im Juni 2007.

Martine ging zur Schule unweit von Cité Soleil, einem der ärmsten und gefährlichsten Slums in der westlichen Hemisphäre. Sie erzählt, dass sie tagsüber hungern musste, und einmal kam ein Dolmetscher namens Franco von der UN-Stabilisierungsmission in Haiti (MINUSTAH) auf sie zu und übersetzte ihr, was ein brasilianischer Soldat sagte. Er soll sie für ihre Erfolge in der Schule gelobt und gesagt haben, dies wäre „der einzige Weg, ihr Leben zu verändern“.

„Er hatte eine sehr weiße Haut, dunkle Haare und helle Augen. Er lobte mich und sagte, dass ich sehr hübsch sei“, erzählte die Frau. Der Soldat traf sie jeden Tag, wenn sie die Schule verließ. Im selben Monat lud er sie zum Stützpunkt seines Truppenteils ein und sagte, er würde ihr eine Packung Gebäck geben. Da sie den ganzen Tag nichts gegessen hatte, ließ sie ihre Bücher und Hefte zu Hause und ging mit ihm, um das versprochene Geschenk zu bekommen.

Martine zufolge bat der Soldat sie, im Zimmer am Eingang zum Stützpunkt auf ihn zu warten. Als er zurückkam, hatte er kein Gebäck bei sich, hat aber die Tür geschlossen und sie vergewaltigt. Martine schämte sich sehr und sagte niemandem etwas, aber eineinhalb Monate später begriff sie, dass sie schwanger war. Eine Freundin schlug ihr vor, eine Abtreibung zu machen, und sie haben gemeinsam etwa 1000 Gourde (umgerechnet 15,5 US-Dollar) gesammelt – von dem Geld, das ihnen ihre Familien für Essen gaben. Das war aber knapp die Hälfte der Summe, die für ein Medikament gegen die Schwangerschaft nötig war, das in den Straßen von Port-au-Prince illegal verkauft wurde.

„Meine Mutter sah, dass ich mich unwohl fühlte, und begriff, dass ich schwanger war. Sie sagte, ich solle den Vater des Kindes finden, aber ich konnte ihr nicht erzählen, dass ich vergewaltigt worden war. Sie sagte immer, ich sollte nicht in die Schule gehen, weil das gefährlich wäre. Sie würde mir das einfach vorwerfen“, erinnerte sich Martine.

Sie versuchte, den Dolmetscher Franco zu finden, aber vergebens.

„Ich schlief immer weinend ein und bat Gott, mich oder mein Kind zu töten, denn ich hatte keine Möglichkeit, es zu erziehen“, sagte die Frau weinend.

Ashford Gestimé kam am 8. April 2008 zur Welt. Die Mutter erniedrigte ständig Martine, und sie musste ihren Sohn zu ihrem Bruder nach Delmas schicken. Der Junge hält immer noch seinen Onkel für seinen Vater.

Martine Gestimé und ihr Sohn Ashford, der nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)
© Sputnik/ Igor Patrick
Martine Gestimé und ihr Sohn Ashford, der nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)

Jetzt lebt Martine in einem drei Quadratmeter großen Zimmer – gemeinsam mit ihrer Tante Jacqueline Louidor, einer Freundin und ihrem Kind. Sie schlafen alle zusammen in einem Doppelbett, haben kein Badezimmer und keine Fenster, und vor ihrem „Haus“ liegen Müllhaufen, in denen Schweine wühlen.

„Wenn ich diesen Mann finden könnte, würde ich ihn bitten, meinem Sohn mit der Ausbildung zu helfen. Ich könnte ihm nicht verzeihen, möchte aber, dass Ashford ein besseres Leben als ich hat“, gab Martine zu und sagte, dass sie ihren Vergewaltiger unbedingt erkennen würde, wenn sie sein Foto sehen würde.

Martine Gestime — Video

Sputnik Brasil schaute in Archivinformationen nach, um herauszufinden, welche Soldaten sich im Juni 2007 in Haiti aufgehalten hatten. Es stellte sich aber heraus, dass die Militärs so gut wie jede Woche rotiert wurden, und im Archiv gab es keine Angaben zu den Namen der Militärs und zu ihren Aufenthaltszeiten in Haiti. Sputnik Brasil konnte nur feststellen, dass 2007 nach Haiti Soldaten der 6. Brigade der mechanisierten Infanterie aus Santa Maria, Rio Grande do Sul, geschickt worden waren. Informationen zum Aufenthalt des Dolmetschers Franco fanden sich ebenfalls nicht.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, dass „nach Angaben der UN-Kommission für Verhaltens- bzw. Disziplinkontrolle keine einzige Beschwerde über solche Verbrechen seitens brasilianischer Soldaten registriert worden“ sei. Es sei ein Anlass für Stolz darauf, dass die brasilianischen Soldaten im Laufe von drei Jahren keine solchen Verbrechen begangen haben, so der Sprecher. Und selbst wenn es einen Fall des Verdachts der Vergewaltigung gegeben hätte, wären die zuständigen Untersuchungsrichter darüber informiert worden. Also wäre die entsprechende Anzeige entweder angenommen oder zurückgewiesen worden.

Bei der UNO gab man keine Antwort auf die Nachfrage von Sputnik bezüglich der Ermittlungen zu anderen Vergewaltigungen, die von brasilianischen Militärs begangen worden wären.

In den vergangenen zehn Jahren wurde nur eine Frau auf Haiti nach ihrer Vergewaltigung entschädigt

Die UNO beruft sich stets auf ihre Null-Toleranz-Politik in Bezug auf Vergewaltigungen, die von ihren Friedensstiftern begangen werden. In Wahrheit aber gehen immer mehr Opfer an die Öffentlichkeit, um über diese Verbrechen zu berichten.

Das Motto auf der Website der Kommission lautet: „Professionalität, Effizienz, Integrität und Würde“. Ferner werden statistische Angaben zu den Fällen von Gewalt bzw. des sexuellen Missbrauchs angeführt, die von UN-Militärs begangen wurden. Aber die Angaben zu den einzelnen Missionen gibt es erst seit 2015. Die digitale Datenbank der Anzeigen gibt es seit 2007 (Informationen zu den früheren Jahren gibt es laut der Website in Archiven in Papierform).

Anhand der online erhältlichen Angaben kann man sagen, dass Soldaten der UN-Mission in Haiti im Laufe von zehn Jahren 114 Vergewaltigungen begangen haben. Laut dem Justiz- und Demokratie-Ministerium Haitis wurden jedoch fast 500 Verbrechen dieser Art begangen, von denen die meisten aber nicht registriert wurden, weil die Opfer aus Angst keine Anzeigen erstatteten. Von allen Fällen wurden nur 34 bestätigt. Von 34 Vergewaltigern kamen nur elf ins Gefängnis, und nur einem Opfer wurde eine Entschädigung zugestanden.

Jacquendia Cangé wurde von einem Nigerianer der UN-Polizei (UNPOL) vergewaltigt. Sie wandte sich an die UN-Abteilung für Friedenseinsätze (DPKO). Im Unterschied zu anderen Opfern kannte Jacquendia den Namen und sogar die Identifikationsnummer ihres Vergewaltigers. Sie verließ die UN-Abteilung mit dem Foto. Außerdem hatte man ihr versprochen, den Fall vollständig zu ermitteln. Allerdings bekam sie keinen Anruf.

Jacquendia Cangé und ihre Tochter, die nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)
© Sputnik/ Igor Patrick
Jacquendia Cangé und ihre Tochter, die nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)

Sputnik Brasil wandte sich an den Pressedienst der Abteilung im New Yorker UN-Quartier und bekam die Antwort:

„Der Generalstab Nigerias ist über mit Gewalt verbundene Fälle im September 2014 informiert worden. Der Fall wurde nicht aufgeklärt, und zwar sowohl im Kontext des mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs als auch im Kontext der möglichen Vaterschaft und der Hilfe für das Kind. Wir beobachten weiterhin die Ermittlung gemeinsam mit dem Generalstab.“

„Ich will nichts mehr über diesen Mann hören. Ich hatte Gott nicht um diese Tochter gebeten, aber er hat sie mir geschenkt, und ich werde mich um sie kümmern. Ich brauche seine Hilfe nicht“, behauptet Jacquendia, die nach Sao Paulo zu ihrem Bruder ziehen will.

Fabiana Desileu und ihre Tochter Izafana, die nach Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)
© Sputnik/ Igor Patrick
Fabiana Desileu und ihre Tochter Izafana, die nach Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)

Man muss sagen, dass der UN-Sicherheitsrat eine strikte Position in Bezug auf die Fälle sexueller Gewalt gegenüber Kindern durch Soldaten der UN-Mission in der Zentralafrikanischen Republik bezogen hat. 2016 wurde die Resolution 2.272/2016 verabschiedet, der zufolge die Länder, die die Ermittlung von Vergewaltigungen verweigern, an neuen Friedenseinsätzen nicht teilnehmen dürfen. Sollte ein einziger solcher Fall ignoriert werden, könne das jeweilige Land gezwungen werden, das komplette Personal seiner Mission zu ersetzen.

Fabiana Desileu — Video

Mit Vergewaltigungen ist eine große Gefahr für das Gesundheitswesen in Haiti verbunden

Das Problem Vergewaltigungen seitens der UN-Friedensstifter sollte auch im Kontext der Zukunft Haitis betrachtet werden. Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ veröffentlichte im Juni einen Bericht zum Thema „Sexuelle und geschlechtsmotivierte Gewalt gegenüber Jugendlichen in Haiti“, in dem die mangelhafte Struktur zur Unterstützung von Opfern kritisiert wurde.

Nach Einschätzung der „Ärzte ohne Grenzen“ sind im Land der Mangel an erfahrenen Spezialisten, die Schwäche der staatlichen Politik zur Unterstützung der Opfer sowie der Mangel an spezialisierten medizinischen Einrichtungen zu spüren. Auch die sexuelle Aufklärung in Haiti wird grundsätzlich vernachlässigt. Aus Informationsmangel zu diesem Thema schweben die Menschen dort in Gefahr, nicht nur vergewaltigt zu werden (samt diversen Folgen wie Verletzungen, unerwünschte Schwangerschaft, Geschlechtskrankheiten). Es entsteht auch die Gefahr, dass die Kriminalität generell relativiert wird, was dazu führt, dass junge Menschen nicht nur Opfer, sondern auch Verbrecher werden.

Angesichts dessen eröffneten die „Ärzte ohne Grenzen“ im Mai 2015 eine Klinik, die rund um die Uhr geöffnet ist und den Vergewaltigungsopfern medizinische sowie psychologische Hilfe leistet. Bis Mai wurden in der Klinik „Pran Men’m“ („Nimm mich an der Hand“ in kreolischer Sprache) mehr als 1300 Opfer behandelt, von denen 53 Prozent minderjährig waren. Aus ethischen Gründen kommentiert die Organisation keine Einzelfälle, die mit dem UN-Personal verbunden waren. Aber Sputnik Brasil sprach mit dem Direktor dieses Projekts, Prosper Ndumuraro, der seine Ansichten zur Situation im Land schilderte. Nach seinen Worten werden die Ärzte bei ihrer Arbeit durch den Informationsmangel und die Gewohnheit, anderen die Schuld für etwas zu geben, behindert:

„Man sollte all das präzisieren, was wir immer den Einwohnern sagen: Jegliche sexuelle Handlungen gegenüber ihrem Körper ohne ihre Zustimmung sind eine Vergewaltigung, egal welchen Geschlechts sie sind und unter welchen Umständen das passierte. Und die Opfer einer Vergewaltigung brauchen immer medizinische, psychologische und rechtliche Hilfe.“

Zudem verwies Ndumuraro darauf, dass die Regierung Haitis mitwirken sollte, auch bei der Bestrafung der Täter.

Anhand der Angaben von Ärzten gehen die Vertreter der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ davon aus, dass bis Ende dieses Jahres 144 Opfer die Klinik aufsuchen werden.

https://de.sputniknews.com/panorama/20171007317758056-von-un-soldaten-vergewaltigte-frauen-von-haiti-erzaehlen-ihre-geschichten/

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Gruß

TA KI

EU und NATO starten Cyberübungen an der Schwelle zum bewaffneten Angriff


In drei Planübungen wird die Reaktion auf digitale Störungen und „hybride Bedrohungen“ simuliert. Einer der Bösewichte ist eine „Antiglobalisierungsgruppe“, die nur Krawalle will und diese als Demonstrationen tarnt. Dieser Gegner ist dem Szenario zufolge besonders aktiv in Sozialen Medien und wird mit Kryptogeld von anonymen SpenderInnen finanziert.

Morgen treffen sich die EU-VerteidigungsministerInnen zu ihrer halbjährlichen informellen Sitzung in Tallinn. Gastgeberin ist die estnische Ratspräsidentschaft. In der ersten Arbeitssitzung starten die MinisterInnen eine Serie von Cyberübungen zur gemeinsamen Krisenbewältigung. Den Anfang macht die eintägige Stabsübung „EU CYBRID 2017“, in deren Simulation ein EU-Hauptquartier „multiplen Cyberattacken“ ausgesetzt ist. Wenige Wochen später folgt die Übung „EU PACE 17“, bei der „eine erhebliche Anzahl von EU-Mitgliedstaaten“ von Cyberangriffen „unterschiedlicher Natur und Intensität“ betroffen sein soll. „EU PACE 17“ soll in einer „Umgebung hybrider Bedrohungen“ spielen.

Während der simulierten Störungen sind die Teilnehmenden von „erhöhtem und gesteuertem Falschmeldungsaufkommen“ betroffen. In einer späteren Phase nehmen die Ministerien und Behörden dann an der parallel verlaufenden NATO-Übung „CMX 17“ teil. Auch die dortigen Übungsszenarien umfassen „Fake News“. Zu den TeilnehmerInnen gehört das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (CCDCoE), das sich ebenfalls in Tallinn befindet. Aus Deutschland sind das Verteidigungsministerium und die Bundeswehr beteiligt, vermutlich wieder mit dem Kommando Computer-Netzwerk-Operationen.

Die größte Bedrohung des Westens: Hackergruppen aus Russland

Während der Übungen werden täglich neue Ereignisse („Injektionen“) simuliert. Hierzu liegen der Bundesregierung angeblich keine Informationen vor. Die britische Bürgerrechtsorganisation Statewatch hat jedoch vor einigen Wochen ein Planungspapier veröffentlicht. Demnach werden in „EU PACE 17“ gleich mehrere Bedrohungen für die Europäische Union angenommen.

Ein „quasi-demokratisches Land“ stellt sich dabei mit seiner wirtschaftlichen und militärischen Macht gegen die Europäische Union. Gemeint ist Russland, das hier als „Froterre“ bezeichnet wird. Die Regierung des Fantasiestaates verfügt außerdem über „Hacker, Hacktivisten und nationale Medien“, die ebenfalls gegen die Europäische Union zu Felde ziehen. Wesentliche Akteure sind die Hackergruppen „APT Fabelwolf“ und „APT Schimärenwolf“, die vermutlich auf die beiden Russland zugeschriebenen Gruppen APT 28 und APT 29 anspielen. In der Cyberübung steht „APT Fabelwolf“ für Angriffe auf militärische Einrichtungen, während „APT Schimärenwolf“ auf Industriespionage „im Ölsektor“ spezialisiert ist.

Kampf gegen ISIS und Fluchthelfer

Als zweite große Bedrohung wird in „EU PACE 17“ ein „Neugeborener Extremistenstaat“ (NEXSTA) simuliert, der ein weltweites Kalifat erschaffen will. Durch Überredung, Druck und Terror wollen die Kalifatskrieger ihre Kultur in Europa verbreiten. Zwar nutzt NEXSTA Mittel der digitalen Propaganda, verfügt aber nur über geringe Cyberfähigkeiten. Zum weiteren Gegenspieler der Europäischen Union macht „EU PACE 17“ Geflüchtete im Mittelmeer. Ihre Fluchthelfer werden im angenommenen Szenario vom Militär in einer „Operation AIFOS“ bekämpft: eine deutliche Anspielung auf die real existierende EU-Militärmission SOPHIA.

Schließlich simulieren die CyberkriegerInnen der Europäischen Union auch die Bekämpfung einer „Antiglobalisierungsgruppe“. Sie wird als internationale Bewegung beschrieben, deren besondere Fähigkeit im „Organisieren von Krawallen, die sich als Demonstrationen tarnen“, liegt. Womöglich sollen hier die G20-Proteste in Hamburg diskreditiert werden, das Planungsdokument für die PACE-Übung datiert auf die Woche nach dem Gipfeltreffen. Die „Antiglobalisierungsgruppe“ ist dem Szenario zufolge besonders aktiv in Sozialen Medien. Zu ihren Mitteln gehört außerdem der Versand von Massenmails, der als „Spamming“ beschrieben wird. Die zum Netzwerk gehörenden Gruppen kritisieren vor allem die Militärpräsenz der Europäischen Union im Mittelmeer. Geld für ihre Aktionen erhält die „Antiglobalisierungsgruppe“ vom Fantasiestaat „Froterre“, weitere Mittel kommen per Kryptogeld von anonymen SpenderInnen.

Cybertruppe bekämpft „Verunstaltung von Webseiten“

Laut dem Verteidigungsministerium befinden sich die meisten „Cyberoperationen“ der drei Übungen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs. In der Morgen beginnenden „EU CYBRID 2017“ bewegen sich jedoch mindestens zwei Übungsmomente am Rande dieser Schwelle. Dies könnte bedeuten, dass die MinisterInnen auf Angriffe im Cyberraum mit konventionellen Maßnahmen reagieren wollen. Umgekehrt wäre auch denkbar, dass die Europäische Union auf eine militärische Invasion mit eigenen Cyberangriffen reagiert.

Ähnliche Szenarien hatten die NATO-Mitgliedstaaten im Frühjahr in Estland bei der Übung „Locked Shields 2017“ geprobt. Die Cybertruppe sollte dabei gegen die „Verunstaltung von Webseiten“, den „Datendiebstahl von Benutzernamen und Passwörtern“ und die „Verbreitung von Falschmeldungen“ kämpfen.

Quelle: https://netzpolitik.org/2017/eu-und-nato-starten-cyberuebungen-an-der-schwelle-zum-bewaffneten-angriff/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Insiderbericht: NATO-Truppen üben Krieg mit Russland in Bayern


Während man in Washington und Berlin behauptet, man trage zur Deeskalation bei, üben NATO-Truppen in Bayern den Ernstfall: Ganz unverholen geht es um den Krieg mit Russland.

Die Tageszeitung „taz“ hat eine Journalistin als Statist in ein Militärmanöver der Nordantlantikallianz eingeschleust. Der Kontext der Übung im bayerischen Hohenfels ist fiktiv, aber er soll an die Realität erinnern: Feindliche Truppen überqueren die deutsch-tschechische Grenze; Soldaten des Bündnisses sollen den Angriff stoppen und bestenfalls hinter die Grenze zurückverweisen.

Durch die Statisten sol das Szenario möglichst echt wirken. Die US-Army hat dabei das Kommando. Der Feind heißt „Skolkan“, ein Militärbündnis fiktiver Länder. Doch gemeint ist: die Russische Föderation. Geprobt wird mit Soldaten aus mehreren NATO-Ländern. Das ganze soll möglichst echt wirken: Es gibt Zivilisten, Soldaten, Fake-News, Polizisten, Ärzte, Flüchtlinge, NGOs, Pazifisten… So gut wie alles und jeder, der im Ernstfall eine Rolle spielen würde, bekommt hier eine zugewiesen.

Russland reagiert mit ähnlichen Manövern: Im September 2017 wird zum Beispiel auf weißrussischem Boden das Manöver „Westen 2017“ stattfinden, das von weißrussischen und russischen Soldaten gemeinsam alle vier Jahre durchgeführt wird. Doch die Beziehung der beiden Staaten kriselt. In Weißrussland geht das Gerücht und die Befürchtung um, die russische Armee könnte das Land nach dem Manöver nicht wieder verlassen, um es eng an sich zu binden.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/insiderbericht-nato-truppen-ueben-krieg-mit-russland-in-bayern/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Benjamin Fulford: „Das US-Militär geht hart gegen gemietete Hooligans vor“; Benjamin Fulford 21.08.2017 (Deutsche Fassung)


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die vor kurzem inszenierten Demonstrationen und gewaltsamen Zwischenfälle, die von bezahlten Krawallmachern in Orten wie Charlottesville veranstaltet wurden, haben zu härteren Aktionen gegen Vertreter der Khasarischen Mafia geführt, die diese Zwischenfälle bezahlen, berichten Quellen des Pentagons.

Damit befinden sich die USA, jenseits aller Zweifel, unter der Führung eines zeitweiligen Militär-Regimes, welches die Absicht hat, die Korruption der Khasarischen Gangster, die die USA zerstörten, zu beseitigen. Sobald dieses Ziel erreicht ist, wird das Militär in seine Kasernen zurückkehren, sagen die Quellen.

Die Ereignisse, die in Charlottesville, Virginia in diesem Monat stattfanden zeigen ganz klar, wie sehr die politische Welt in den USA bereits verdorben ist. Ein Mitglied der Gesellschaft des Weißen Drachens war dort und bezeugt, was tatsächlich geschah, im Gegensatz zu dem, was die Propagandisten der Firmenmedien allen vorlügen.

Gemäß den Berichten der Firmenmedien krachte ein „weißer, rechtsgerichteter, hassgetriebener Rassist“ mit einem Lieferwagen in eine Gruppe friedlicher, linksgerichteter Demonstranten, tötete dabei eine unschuldige junge Frau und verletzte viele andere. Was folgte war eine gut geölte Medienkampagne, die US-Präsident Donald Trump dazu brachte, „den Ku-Klux-Klan, weiße Rassisten, und Hass-Prediger“ zu brandmarken, die für sich in Anspruch nehmen, gewalttätige Demonstrationen wie in Charlottesville zu verursachen.

Die Quelle des WDS, die vor Ort anwesend war, beobachtete tatsächlich eine ganz andere Geschichte. Die Gruppen des Rechten Flügels (dieser Autor befürwortet ihre Ansichten nicht, unterstützt aber ihr verfassungsgemäßes Recht, diese friedlich auszudrücken) beantragten eine Genehmigung, die sie auch erhielten, um gegen die geplante Entfernung der Statue des Generals der Konföderierten Bürgerkriegs-Truppen Robert E. Lee zu protestieren.

Als die Demonstranten dort ankamen, wurden sie von der Polizei zu einer Gruppe „linksgerichteter“ Demonstranten gedrängt, die begannen, sie mit gebrauchten Tampons, gebrauchten Kondomen, Flammenwerfern, Fäkalien, Säuren und anderen Dingen zu bewerfen. Einer der Sprecher des Rechten Flügels erblindete permanent durch Säure, mit der er beworfen worden war, ein Umstand, den die Firmenmedien nicht erwähnten, wie diese Quelle berichtet.

Nach diesen Angriffen wurde ein Notfall ausgerufen und die rechtsgerichteten Demonstranten reisten friedlich aus Charlottesville ab. Dadurch wurde der Nachmittag frei für Ereignisse, die von professionellen Unruhestiftern inszeniert wurden, unter anderen der Zusammenstoß des Lieferwagens mit den Demonstranten. Die meisten der Demonstranten waren Professionelle, viele arbeiteten unter der kommunistischen Antifa-Fahne, und bekamen pro Stunde 25 Dollar, um an diesen Ereignissen teilzunehmen, wie NSA-Quellen berichten.

Die WDS-Quelle bemerkte zudem, dass die in Charlottesville anwesenden Demonstranten der Bewegung „Black Lives Matter“ alles Weiße waren, und dass die Afro-Amerikaner aus dem Ort ihnen Beleidigungen zubrüllten.

Diese offensichtliche Förderung bürgerlicher Unruhen hat das US-Militär und die Agenturen veranlasst, einzuschreiten.

„Die von [George] Soros bezahlte Antifa kann nach der Unterwanderung durch das FBI als einheimische Terror-Organisation angesehen werden“, sagen Pentagon-Quellen.

Die Khasarische Mafia versucht immer noch so zu tun, als ob George Soros (der verschwunden ist), all diese Aktivitäten finanziert, aber nur, weil sie die tatsächlichen Geldgeber dieser Aktivitäten, wie die Rothschilds, verschleiern will.

Dieser Autor erinnert sich, George Soros bei einem Treffen des Auslands-Korrespondenten-Klubs in Japan nach den Eigentümern der Federal-Reserve-Banken gefragt zu haben, und sah auf seinem Gesicht einen Ausdruck des blanken Schreckens, als er die Frage hörte, die er nicht beantwortete.

Auf jeden Fall haben die harten Maßnahmen mit der Verhaftung von 27 bezahlten Extremisten in Boston begonnen, wobei ein ähnlicher Zwischenfall verhindert wurde, der dort vorbereitet worden war, sagen die Quellen.

Leser wiesen auch darauf hin, dass Anzeigen geschaltet worden waren, mit denen bezahlte Randalierer für inszenierte Ereignisse in Las Vegas am 26. August und danach gesucht wurden. Dort findet ein Boxwettkampf zwischen dem Kaukasier Conor McGregor und dem Afro-Amerikaner Floyd Mayweather statt.

Höchstwahrscheinlich wird bei diesem Wettkampf versucht werden, Rassenkrawalle zu inszenieren. Die US-Militärs sagen jedoch, sie werden bei diesem Unfug nicht länger zusehen, sondern sicherstellen, dass alle bezahlten Demonstranten, und noch wichtiger, ihre Zahlmeister festgenommen und angeklagt werden.

Die Versuche, in den USA innerstaatliche Krawalle anzuregen stehen natürlich in Verbindung mit den fortdauernden finanziellen Schwierigkeiten der UNITED STATES OF AMERICA CORPORATION (der USA-Firmenregierung). Hier zeichnet es sich ab, dass in diesem Jahr die Zahlungsfrist zum Ende des Geschäftsjahres (der o.g. Firma) am 30. September nur schwer eingehalten werden kann.

Ein Mitglied der WDS, dessen Mutter für die US-Regierung arbeitet, erzählte, sie hätte berichtet, ihre Einzahlungen in die Rentenkasse der Regierung seien beschlagnahmt worden, um die US-Firmenregierung in Gang zu halten. Es gibt Berichte in Blättern wie der Washington Post, in denen es heißt, dass selbst dieses Geld nur bis September reicht.

http://www.zerohedge.com/news/2017-08-16/heres-how-government-pension-funds-are-trying-close-their-7-trillion-funding-gap

https://www.washingtonpost.com/news/powerpost/wp/2017/08/15/q-and-a-for-federal-workers-the-debt-limit-and-the-tsp/?hpid=hp_hp-cards_hp-card-fedgov%3Ahomepage%2Fcard&utm_term=.f2cd80d39eea

Das US-Militär und die Agenturen planen, in Zusammenarbeit mit ihren Verbündeten in China, in Russland, dem United Kingdom und anderswo, das weltweite Finanz-System neu zu starten und so mit diesem herannahenden Ereignis fertigzuwerden, bestätigen zahlreiche Quellen.

Als Vorbereitung dazu erzählen Quellen des Pentagon:

„Trump legte den Sumpf trocken, indem er den Manufacturing Council und das Strategic & Policy Forum auflöste und erfolgreich Khasarische Geier sowie Firmenbosse wie James Dimon von JP Morgan, Steve Schwarzman von Blackstone, Larry Fink von Blackrock, Carl Icahn und andere hinauswarf.“

Diese Gruppen sind Front-Firmen der Familien, denen die Federal-Reserve-Zentralbanken gehören, wie den Rockefellers.

Der Nationale Sicherheitsrat der USA hielt neulich eine Zusammenkunft in Camp David ab, bei der Globalisten wie Jared Kushner, Gary Cohn, Dina Powell und andere ausgeschlossen wurden, „weil das Militär das Weiße Haus übernimmt“, sagen Quellen des Pentagons.

Die Quellen berichten zudem, dass der Nationalist Steve Bannon aus dem Weißen Haus ausgeschleust wurde, weil er von außerhalb den Globalisten Jared Kushner und den Goldmaniten Gary Cohn erfolgreicher bekämpfen und so die Basis Trumps und dessen Agenda besser bedienen konnte.

„Bannon wird Trump von außerhalb helfen, genau wie [Newt] Gingrich, wo er nicht durch das Nahkampf-Gerangel belästigt wird, und er könnte von Milliardär Bob Mercer finanziert werden, damit er an der Seite von Fox ein konservatives Nachrichten-Netzwerk aufbaut, mit dem er die Khasarischen Fake-News-Medien vernichtet“, erklärte eine Pentagon-Quelle.

Die Pentagon-Quellen fügen hinzu:

„Jared Kushner wurde an die kurze Leine genommen, wo alle Treffen mit Trump von [dem Stabschef des Weißen Hauses Marine-General John] Kelly genehmigt werden müssen, und so kann er mit Trump nicht unter vier Augen sprechen … JK ist erledigt, weil er Khasarische Interessen vertrat, und sein Rauswurf könnte der nächste sein.“

Natürlich hat die Khasarische Mafia nicht vor, lautlos in der Nacht zu verschwinden, sondern droht mit „Muslimischen“ Terror-Attacken überall in Europa und wird versuchen, auch in den USA neue Provokationen zu inszenieren.

Es kam zu äußersten Merkwürdigkeiten bei der US-Navy, z.B. wurde die USS John McCain in der Nähe von Singapur von einem Tanker gerammt. Die USS Fitzgerald wurde kurz danach in der Nähe von Tokio gerammt; bereits vorher wurde die USS Donald Cook in der Ostsee (Baltische See) außer Gefecht gesetzt. Mit anderen Worten, die Khasaren geben wieder einmal zu verstehen, dass sie die technischen Fähigkeiten haben, um die Elektronik des US-Militärs zu stören.

Zum Schluss, der White Dragon Society wurden von einem Whistleblower, einem Höheren Mitglied der Bank von Japan, umfangreiche und ausführliche Beweise zugespielt, wer genau zurzeit die Fähigkeit kontrolliert, Japanische Yen zu erzeugen und zu verteilen. Die WDS und ihre Verbündeten glauben, dass die Bank von Japan das schwächste Glied im Netz der Khasarischen Kontrolle der Finanzen ist, und nun verfügen wir über detaillierte Informationen darüber, wer die verborgenen Akteure hinter der Bank von Japan sind. Das wird zu konkreten Handlungen führen, in Kooperation mit dem US-Militär und den Weißen Hüten in den Agenturen, im kommenden Herbst.

Zusätzlich gibt es eine Menge an hochgeheimer Diplomatie zwischen Nord-Korea und Kanada, die als Aushängeschilder für Östliche und Westliche Geheime Gesellschaften handeln. Es wird die Möglichkeit diskutiert, Kanada könnte die Funktionen der bankrotten UNITED STATES CORPORATION, der USA-Firmengesellschaft übernehmen. Natürlich müssen höhere Khasarische Mafiosis in Kanada wie die Familie Bronfman gebeten werden, nicht dazwischenzufunken oder sich zu beteiligen.

Bitte genießen Sie den Rest des Sommers dieser Nördlichen Hemisphäre und bereiten Sie sich auf etwas vor, das lebhafter sein wird als ein durchschnittlicher Herbst. Die wichtigsten Schlachtfelder werden Japan und Washington DC sein.

Der Schurkenstaat Israel wird außerdem angewiesen, seine satanverehrende Führung zu beseitigen. Sobald das getan wurde, wird das Jüdische Volk von einer Jahrtausende dauernden Babylonischen Sklaverei befreit sein.

Quelle: Antimatrix.org  http://antimatrix.org/

Übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-das-us-militaer-geht-hart-gegen-gemietete-hooligans-vor/

spiritscape

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Meldungen vom 22.8.2017 (Wissen und freie Meinung)


– NGOs entgeht Riesengeschäft – Mittelmeerroute de facto dicht
– Bulgarien will Grenze millitärisch sichern
– Die Terrorwelle geht weiter
– Kom. N. Fest: Terror, Barcelona, De Maizere
– Polizei erschießt Attentäter
– Sprengstoff und 120 Gasflaschen für islamische Anschläge
– Oberrabbiner ruft zu „Exodus“ auf
– Barcelona: Dschihadisten wollten vermutlich Kathetrale sprengen
– Erdogans Wahlempfehlung: Von der eigenen Medizin kosten schmeckt bitter
– Google zensiert GAB.ai im Playstore
– Justiz: Schlepper haben nichts zu befürchten
– Weitel läßt „Altparteien“ alt aussehen – klarer Punktsieg
– Kom.: Parteien-Diktatur statt echter Demokratie
– Putschpräsident will Koreadeal untersuchen
– Rußland: De-Dollarisierung macht Fortschritte
– Kom.: Abschiebung – der zahnloseste aller Tiger

Fritz Freier

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI