Im Land der lebenden Leichen: Die Lügen der Organspende


Sind die Hirntoten wirklich tot? Gerhard Wisnewski über die aktuelle Ausgabe der ExpressZeitung: „Hirntod und Organspende: Mord im Namen des Lebens?“ Tote können nämlich keine Organe spenden! Organe können nur von Lebenden entnommen werden! Diese simple Tatsache mag vielen unbekannt sein, zumal in allen Aufrufen zur Organspende und selbst auf den Spendeausweisen von einer Organentnahme NACH dem Tod die Rede ist. Der dabei gemeinte «Tod» ist der eigens dafür eingeführte «Hirntod», als zulässiger Zeitpunkt für eine Organentnahme, und hat wenig mit der landläufigen Vorstellung von Tod – Leichenstarre, Verwesung usw. – zu tun. Beim Hirntod leben noch 97% des menschlichen Körpers, das Herz schlägt, der Stoffwechsel funktioniert, lediglich die Gehirnfunktion ist ausgefallen. Und so bedarf es vor einer Organentnahme auch einer (Voll-) Narkose und die «Toten» werden von dieser Frankenstein-Medizin auf dem OP-Tisch festgebunden und fixiert, denn «Hirntote» reagieren auf die Schmerzen des operativen Eingriffs ähnlich wie Lebende…

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Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Organspende: Der Körper als Ressource?


 

 

von Ulrike Baureithel

Mit medienwirksamen Aufregern war Jens Spahn (CDU) noch nie geizig. Anfang September erklärte der Gesundheitsminister in der „Bild“-Zeitung, er wolle die Organspende zum „Normalfall“ machen.[1] Künftig solle jeder Bundesbürger automatisch ein Spender werden, solange er oder die Angehörigen nicht ausdrücklich widersprechen.

Dass die Zahl der Organspenden hierzulande weit hinter dem Bedarf liegt, ist bekannt. Deshalb wird jedes Jahr Anfang Juni , wenn anlässlich des „Tags der Organspende“ die von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) veröffentlichten und seit Jahren rückläufigen Zahlen zum Spenderaufkommen kursieren, den Deutschen eine latente Schuldlast auferlegt. 2017 erreichten sie mit einem neuerlichen Rückgang von fast zehn Prozent ihren bisherigen Tiefststand: Von 797 Spendern konnten 2594 Organe entnommen werden. Die nachdrücklichen Appelle für den Organspendeausweis gehen alljährlich einher mit dem Hinweis auf die altruistischere Haltung in anderen europäischen Ländern und die vielen Kranken, die auf den Wartelisten ihrem baldigen Tod entgegensehen. Hartgesotten, wem kein schlechtes Gewissen aufblitzt, falls er keinen Organspendeausweis bei sich trägt.

In diesem Jahr wurde der Tag zusätzlich flankiert von der Forderung des Deutschen Ärztetags, das Transplantationssystem grundsätzlich zu verändern: Es könne von jedem Bürger und jeder Bürgerin erwartet werden, so der Antrag, dass sie sich mit der Problematik auseinandersetzten und im Falle einer tatsächlichen Ablehnung ihr „Nein“ zur Organspende formulierten.[2] Vorangegangen war ein Vorstoß der Bundesärztekammer, dessen Präsident, Frank Ulrich Montgomery, zu den Fürsprechern der sogenannten Widerspruchsregelung gehört, seit Jahren sekundiert vom SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach. Für diese gilt der Grundsatz, dass jeder so lange Organspender ist, bis er dem nicht aktiv widerspricht. So verfahren inzwischen viele europäische Länder.

Hierzulande gilt bislang nach wie vor die 1997 im Transplantationsgesetz (TPG) verankerte erweiterte Zustimmungslösung, nach der ein Organspender oder dessen Angehörige der Spende aktiv zustimmen müssen. 2012 wurde diese im Rahmen des Gewebegesetzes ergänzt durch ein Verfahren, das vorsieht, dass die Bevölkerung alle zwei Jahre von der Krankenkasse dazu angehalten wird, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Spendermeldung als lästige Pflicht

Während Spahns Amtsvorgänger Hermann Gröhe konsequent an diesem Weg festgehalten hat und Spahn diesem lange folgte, legt er als Gesundheitsminister nun eine plötzliche Kehrtwende hin. Dabei hatte er noch wenige Tage, bevor er das Thema in den medialen Erregungskreislauf brachte, sein „Gesetz für die bessere Zusammenarbeit und bessere Strukturen bei der Organspende“ vorgelegt. Es handelt sich um die Umsetzung einer im Koalitionsvertrag beschlossenen Veränderung im klinischen Ablauf und reagiert auf die lange bekannte Tatsache, dass eigentlich die Krankenhäuser das Nadelöhr bei der Organspende sind.[3] Schon nach der Verabschiedung des TPG vor gut zwanzig Jahren berichteten Ärzte hinter vorgehaltener Hand, „dass niemand wild auf die Organentnahme“ sei und sie mit der Spendermeldung eher einer lästigen Pflicht nachkommen.

Auch die Klinikleitungen selbst haben kein großes Interesse daran, weil es sich bislang um ein Zuschussgeschäft handelt und die angespannte Personalsituation es oft gar nicht zulässt, den aufwändigen Prozess von der Erkennung des Hirntods über die Hirntoddiagnostik und das schwierige Gespräch mit den Angehörigen bis hin zur unter Zeitdruck stehenden Organentnahme abzuspulen. Daran änderten auch die von den Kliniken abzustellenden Transplantationsbeauftragten – die personelle Schnittstelle zwischen Intensivstation, Angehörigen und OP – nichts. An dieser Stelle setzt das Gesetz an: Es winkt den Krankenhäusern mit mehr Geld für die Explantation und den Koordinationsbeauftragten mit mehr Zeit und Macht, etwa durch den Zugriff auf die Patientenakten. Insgesamt soll das Gesetz den Anreiz erhöhen, mehr potentielle Spender zu melden. Befürwortet man die Organspende grundsätzlich, ist das durchaus rational und bewirkt möglicherweise eine Erhöhung des Organaufkommens.

Warum jedoch lässt Spahn seinem eigenen Gesetz gar nicht die Chance, entsprechende Effekte zu entfalten, sondern bricht eine Ad-hoc-Debatte vom Zaun, die, wie ihm seine Parteikollegin und gesundheitspolitische Sprecherin, Karin Maag, entgegenhält, eher zur Verunsicherung der Öffentlichkeit beiträgt?[4] Spahns Lust an profilträchtiger Kontroverse ist bekannt, wenn er auch eher als grobkantiger Polarisierer unterwegs ist, als dass er sich durch Nachdenklichkeit in sensiblen bioethischen Fragen einen Namen gemacht hätte. Tatsache ist, dass die verbale Zustimmung zur Organspende nach den Skandalen der letzten Jahre wieder gestiegen ist und der Anteil der Menschen, die einen Spenderausweis bei sich tragen, bei 36 Prozent liegt. Möglicherweise sieht Spahn darin ein Möglichkeitsfenster, die Widerspruchsregelung in einer fraktionsübergreifenden Initiative ohne allzu großen Widerstand durchs Parlament zu bringen.

Paradoxe Widerspruchsregelung

Spahn jedenfalls findet die „Pflicht“, „konsequenzlos ‚Nein‘ zu sagen“, wie sie sich in der Widerspruchsregelung niederschlägt, zumutbar, eine „Pflicht zu aktivem Freiheitsgebrauch“, wie er den Skeptikern den Wind aus den Segeln zu nehmen versucht.[5] Doch was bedeutet eigentlich eine „Spende“ – im christlichen Sinn ein Akt der Nächstenliebe –, wenn sie selbstverständlich von einem erwartet wird wie der Ablass im Mittelalter und gegen die man höchstens ein Widerstands- oder Abwehrrecht in Anschlag bringen kann? Eine Leibspende zumal, viel mehr also als eine Geldspende, die niemand „selbstverständlich“ erwartet, die aber steuerlich abgesetzt werden kann.

Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, der Sozialethiker Peter Dabrock, sieht darin einen „tiefen Eingriff in das Selbstverfügungsrecht über den eigenen Körper“.[6] Schweigen werde auf diese Weise zur Zustimmung, und das ziehe einen „Paradigmenwechsel“ in einem „ganz zentralen verfassungsrechtlichen Bereich“ nach sich. Ähnlich sieht dies auch der ehemalige Bischof der Evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, der vor „einer Art der Organ-Bereitstellungspflicht“ warnt.[7] Weniger religiös argumentiert der FDP-Vorsitzende Christian Lindner: Die Widerspruchslösung sei eine „Deformation des Selbstbestimmungsrechts“. Es dürfe keine „Art von sozialem Erwartungsdruck aufgebaut werden“, twittert er.

Durch diesen „Paradigmenwechsel“ würden aber nicht einmal die Angehörigen entlastet, denn Spahn verfolgt eine „doppelte Widerspruchslösung“: Nicht nur der Organspender wird gefragt, sondern im Spendenfall auch weiterhin Verwandte oder das enge soziale Umfeld. Das ist schon aus rechtssystematischer Sicht ein Paradox, denn in der Logik dieser Regelung stimmt ja zu, wer nicht widerspricht – weshalb dann noch die Angehörigen befragen, die ja nur den im TPG verankerten „mutmaßlichen Willen“ des Verstorbenen zu exekutieren haben? Ganz abgesehen von den rechtlichen Problemen, die selbst Ärztepräsident Montgomery einräumt, wenn er darauf hinweist, dass einem Patienten bei jedem noch so geringfügigen Eingriff das Einverständnis abverlangt werde, nicht aber bei einem so fundamentalen, wie ihn die Organspende darstellt.[8]

Das Ob statt das Wie diskutieren

Der Hinweis auf die todesbedrohten Patienten auf den Wartelisten von Eurotransplant, dem man sich, auch wenn man die Organspende ablehnt, kaum entziehen kann, rührt indessen an einem Tabu, auf das die Sozialethikerin Alexandra Manzei aufmerksam macht. Sie weist darauf hin, dass der Organmangel ursächlich auch etwas mit der medizinischen Unterversorgung der Patienten zu tun hat. Denn erstens werden immer mehr Diagnosen auf die therapeutische Möglichkeit der Transplantation verengt. Und zweitens sind transplantierte Organe nicht für die Ewigkeit gemacht, sondern werden regelmäßig abgestoßen. Beides erhöht ständig den Bedarf – zumal die rund 50 deutschen Transplantationszentren ein Interesse daran haben, möglichst viele Organe zu verpflanzen.[9]

Es war auch Alexandra Manzei, die in einer Talkrunde von Anne Will daran erinnerte, dass das Hirntodkonzept, das eine Organspende überhaupt erst ermöglicht hat, angesichts der neuen bildgebenden Verfahren in den vergangenen Jahren international zunehmend in Frage gestellt wurde. Das amerikanische President’s Council of Bioethicshatte schon 2008 festgehalten, „dass der anhaltende Dissens“ im Hinblick auf das Hirntodkriterium und die neuen empirischen Ergebnisse „eine erneute Debatte über den Hirntod“ erforderten.[10] Der Deutsche Ethikrat hatte dies ein paar Jahre später aufgegriffen, ohne allerdings nachhaltige öffentliche oder gar politische Aufmerksamkeit zu erregen. Selbst sprach er sich in seiner späteren Stellungnahme für die Beibehaltung des Hirntodkriteriums aus, wohl wissend, dass sonst das gesamte System ins Wanken geriete.[11]

Doch um solche grundsätzlichen, das gesamte Transplantationssystem hinterfragenden Überlegungen – also das „Ob“ – geht es bei öffentlichen Debatten über Organspende schon lange nicht mehr, sondern nur noch um das „Wie“. Wie lange und intensiv wurde darüber diskutiert, wann der Mensch tot ist und nach welchen Kriterien Organe verteilt werden sollen. Aber auch die Situation der Organempfänger und ihre nicht nur medizinischen Probleme mit einem neuen Organ waren Gegenstand der Kontroverse. Solche fundamentalen Fragen hatten die parlamentarischen Debatten 1997 und sogar noch 2012 jedoch zu den „Sternstunden“ gemacht, von denen Jens Spahn nun so schwärmt.[12] Es ist bezeichnend und ein Indiz für den Grad der Normalisierung der „Pflicht“, dass jeder Einwand gegen die Widerspruchsregelung derzeit vorab begleitet werden muss mit einem pflichtschuldigen Statement zugunsten der Organspende. Zugleich bezweifelt andererseits niemand mehr den generellen Anspruch, den Patienten auf die Organe sterbender hirntoter Patienten haben, und es wird so getan, als ob der bundesweite Bedarf an Organen bei Einlösung der Bringschuld tatsächlich zu befriedigen sei.

Der »Normalfall« der Spende

Doch was bedeutet vor diesem Hintergrund der von Spahn eingeforderte „Normalfall“ der Organspende? Dass Organspende künftig das Sterben begleiten wird? Dass es normal wird, Körperteile zu spenden? Oder dass Organspende therapeutischer Normalfall wird? Oder handelt es sich um die Normalisierung einer möglichst breiten Mobilisierung von Organen zur zweckhaften Verwendung – ganz so, als ob es sich dabei um unbegrenzt auszubeutende Bodenschätze handelte? CDU-Gesundheitspolitiker Georg Nüßlein verhehlt nicht, dass bei der Widerspruchsregelung auch Standortargumente eine Rolle spielen: „Wenn wir nichts ändern, hängen wir uns von diesem besonderen Teil der Medizin ab“ und werden „im Bereich der Forschung und der Umsetzung nicht an der Spitze bleiben“.[13]

Dass das Transplantationssystem anfällig ist für Skandale, haben die letzten Jahre offenbart. Auch deshalb hat die Organspende in der Bevölkerung an Vertrauen verloren: Manipulierte Wartelisten, Unregelmäßigkeiten bei der Verteilung, Korruption und vieles mehr sind Begleiterscheinungen von Geschäftsfeldern, in denen es um viel Geld geht. Der Fall an der Uniklinik Essen, dessen leitender Transplantationsarzt in Untersuchungshaft sitzt, weil ihm vorgeworfen wird, den Tod eines Patienten aufgrund einer nicht notwendigen Transplantation zu verantworten, ist nur die Spitze des Eisbergs.[14] Aber selbst wenn man gegen alle Erfahrung davon ausginge, dass Weißkittel immer weiße Westen trügen – es bleibt bei vielen die Angst, als Träger eines Organspendeausweises schneller zum Hirntoten erklärt zu werden.

Die künftige politische Willensbildung im Parlament dürfte aber nicht nur von dem beschriebenen Normalisierungsschub beeinflusst werden, sondern vor allem auch durch die Haltung der AfD, die sich mit klobigen Worten gegen Spahn stellt und den Schulterschluss mit Christian Lindner sucht. Im konservativen Lager gibt es mittlerweile Unterstützer der Widerspruchsregelung, vereinzelt auch unter Grünen und Linken.[15] Ob es Spahn und Lauterbach allerdings gelingen wird, eine Mehrheit für die Widerspruchslösung zu organisieren, hängt auch davon ab, ob in der eingeleiteten Debatte jene Stimmen wieder hörbar werden, die den „Organbedarf“ anders begreifen als nur ein Problem der Ressourcenbeschaffung.

 


[1] Organe spenden soll Pflicht werden, in: „Bild-Zeitung“, 2.9.2018.

[2] Zit. nach „Ärzteblatt“, 10.5.2018.

[3] Zu diesem Schluss kommt auch eine aktuelle Studie von Kevin Schulte, Thorsten Feldkamp und Kollegen der Apollon Hochschule für Gesundheitswissenschaft Kiel, die die Realisierungsquoten von Organspenden an sechs Universitätskliniken in Deutschland untersucht haben. Diese liegen zwischen einem und 16 Prozent. Einen Grund sehen die Autoren in der Finanzierungslücke bei der Organentnahme. Vgl. „Deutsches Ärzteblatt“, 27-28/2018,
S. 463-468.

[4] Vgl. Spahns Vorstoß für Organspende spaltet Union in: „Stuttgarter Nachrichten“, 4.9.2018.

[5] Jens Spahn: Organspende – eine nationale Aufgabe in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, 5.9.2018.

[6] Peter Dabrock, Tiefer Eingriff in das Selbstverfügungsrecht. Interview im „Deutschlandfunk“, 4.9.2018.

[7] Wolfgang Huber bei „Anne Will“, 9.9.2018.

[8] Vgl. Kritik aus der Union an Spahns Vorschlag zur Organspende, www.zeit.de, 4.9.2018.

[9]  Vgl. Alexandra Manzei, Organmangel als strukturelles Problem der Transplantationsmedizin, in: „zur debatte“, 3/2013.

[10] Vgl. Controversies in the Definition of Death, Dezember 2008.

[11] Vgl. Deutscher Ethikrat: Hirntod und Entscheidung zur Organspende, Stellungnahme vom 24.2.2015.

[12] Vgl. Jens Spahn in der „FAZ“, a.a.O.

[13] Wir müssen die Voraussetzungen verbessern, dass Organe gespendet werden, in: „Deutschlandfunk“, 2.6.2018.

[14] Vgl. Todesfall an der Uniklinik. Transplantationsarzt sitzt in U-Haft in: „WAZ“, 4.9.2018.

[15] Vgl. Eine Frage des Gewissens, in: „Süddeutsche Zeitung“, 9.9.2018.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Gisela Meier zu Biesen zur Organentnahme bei ihrem Sohn. Interview Silvia Matthies- Chirurg Jobst Meyer zur fragwürdigen Hirntoddiagnose bei seinem Bruder


„Sie haben mich vergiftet!“ Sagte Der Erfinder Des Wassermotors!


Viele Erfinder haben geniale Alternativen zu fossil betriebene Motoren entwickelt. Aber warum lassen solche revolutionären Erfindungen so lange auf sich warten? Vielleicht ist der Fall von Stanley Allen Meyer eines der besten Beispiele dafür, was passiert, wenn eine Erfindung, die nicht in das System passt, veröffentlicht wird. In den Nachrichten eines örtlichen TV Senders aus Ohio, USA, zeigte Meyer ein Fahrzeug, das in der Lage war, sich nur mit Wasser fortzubewegen. Das heißt, es brauchte kein Benzin oder irgendeine andere komplexe Quelle, außer einfaches Leitungswasser.

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Die Khazarianische Mafia ist infolge des geheimen Abkommens zwischen Putin und Trump zum Scheitern verurteilt


Von Benjamin Fulford 

Heutzutage liest man die New York Times und andere korporative Propaganda der Khazarischen Mafia, als würde man die Prawda kurz vor dem Fall der Sowjetunion lesen. Niemand glaubt ihre Lügen. Doch selbst sie sind gezwungen zu berichten, dass die Sozialistische Sowjetrepublik in großen Schwierigkeiten steckt. Das liegt daran, dass US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin übereinstimmten, dass ihr gemeinsamer Feind die Khazarianische Mafia ist. Sie handeln hierauf in vielerlei Hinsicht, wie wir weiter unten sehen werden.

Wir werden darauf zurückkommen, aber zuerst schauen wir uns zwei Meinungsumfragen an, die zeigen, dass die Khazarianische Mafia die Kontrolle in den USA verloren hat. Die erste ist eine Umfrage von Axios, die 92% der Republikaner und 72% der Amerikaner insgesamt glauben lässt Nachrichtenquellen berichten über Neuigkeiten, von denen sie wissen, dass sie falsch, falsch oder absichtlich irreführend sind. “

https://www.axios.com/trump-effect-92-percent-republicans-media-fake-news-9c1bbf70-0054-41dd-b506-0869bb10f08c.html

Die andere ist eine Gallup-Umfrage, die die Amerikaner fragte, worüber sie sich Sorgen machten. Die „Erderwärmung“ wurde überhaupt nicht registriert, und Russland befand sich trotz einer massiven, lang anhaltenden mazedischen Medienkampagne, um diese beiden Probleme als die wichtigsten Anliegen auf der Erde zu behandeln, bei weniger als 1%.

https://www.commondreams.org/news/2018/07/21/zero-hour-youth-led-marches-across-globe-demand-immimediate-and-ambitious-climate

https://www.climatedepot.com/2018/07/21/new-gallup-poll-americans-do-not-event-mention-global-warming-as-a-problem-36-problems-cited-but- Nicht-Klima /

Das ist wie bei der Prawda („Wahrheit“) kurz vor dem Sturz der von der Khazari-Mafia kontrollierten Sowjetunion.

Die chasarischen Propagandamedien wurden auch von einer verheerenden „Wahrheitsbombe“ getroffen, die der russische Präsident Wladimir Putin bei der Pressekonferenz im Anschluss an sein Gipfeltreffen am 16. Juli mit US-Präsident Donald Trump geworfen hatte. Putin sagte den Hunderten von Journalisten und Propagandisten, dass

„Geschäftspartner von [Neocons Machtmakler Bill] Browder in Russland über 1,5 Milliarden Dollar verdient haben. Sie haben nie Steuern gezahlt, weder in Russland noch in den Vereinigten Staaten, und doch entkam das Geld dem Land und wurde in die Vereinigten Staaten transferiert, „und das.“ Sie sandten eine riesige Menge Geld, 400 Millionen Dollar, als Beitrag zur Kampagne von Hillary Clinton. „

Diese Wahrheit hat den ganzen Russlandgate-Feldzug gegen Trump in die Luft gejagt, den die Khazarianer gehofft haben. Sie werden jedoch nicht gerettet werden, weil die Khazarianer die Kontrolle über den Militär- und Geheimdienstapparat in den USA vollständig verloren haben. Pentagon-Quellen sagen, die Browder-Informationen, die sie von Putin erhalten habe, werden „Hillary und ihre Kabalen zerstören“.

Auch der letzte hochrangige Überläufer aus der Kontrolle Khazarias ist der ehemalige Direktor des Nationalen Geheimdienstes, James Clapper, sagen Pentagon-Quellen. „Clapper hat seinen Militäreid und die Schrecken der Militärtribunale als pensionierter Luftwaffen-Drei-Sterne-General nie vergessen und Obama unter den Bus geworfen“, heißt es in den Quellen.

Clappers Aussage „kann senden …

… Hillary Clinton, der frühere FBI-Direktor James Comey, der ehemalige CIA-Direktor John Brennan und andere Verräter am Galgen und in der Tat Clapper haben vielleicht gemeinsam mit dem Direktor der National Security Agency, Admiral Mike Rogers, und den Generalstabschefs des Pentagon gehandelt Quellen sagen.

Die Tatsache, dass das US-Außenministerium eine Äußerung Russlands für den Abschuss von Malaysian Air Flight 17 über die Ukraine einen Tag nachdem Trump Putin getroffen hat, entfernt hat, könnte ein Zeichen dafür sein, dass der ehemalige US-Präsident Barack (Mandschurischer Kandidat) Obama stürzen wird .

Es gibt auch andere Anzeichen dafür, dass dieser Vorfall wichtig sein könnte. Eine davon ist die Festnahme des ehemaligen malaysischen Präsidenten Najib Razak wegen eines Korruptionsskandals über 4,5 Milliarden Dollar.

https://www.theguardian.com/world/2018/jul/03/former-malaysian-leader-najib-arressed-in-45bn-graft-probe

Das ist eine große Sache, denn in diesem Skandal hat der Weg zur Rothschild Bank AG in Zürich geführt. Diese Bank wiederum ist eine Tochtergesellschaft der französischen Niederlassung der von der Rothschild-Familie kontrollierten, in Paris notierten Rothschild & Co.

https://www.straitstimes.com/world/europe/swiss-regulator-says-rothschild-bank-ag-broke-anti-moneylaundering-rules-in-1mdb-case

Diese Untersuchung, zusammen mit der Aussage von Clapper, wird wahrscheinlich den französischen Zweig der Rothschilds in die Entführung des malaysischen Luftflugs 370/17 hineinziehen. Dieses Flugzeug, in Wirklichkeit ein aus Malaysia gekauftes Gebrauchtflugzeug, wurde in Malaysia „entführt“ und über Tel Aviv nach Florida geschickt, wo es mit Atomwaffen beladen wurde und von Obama dazu benutzt wurde, 58 in Holland versammelte Führer für eine „nukleare Bedrohung“ zu bedrohen Sicherheitsgipfel. „

https://en.wikipedia.org/wiki/2014_Nuclear_Security_Summit

Es wurde dann von Flug 370 bis Flug 17, mit Leichen gefüllt, neu gestrichen und in die Ukraine geschickt, wo es in einem vergeblichen Versuch abgeschossen wurde, einen Atomkrieg mit Russland zu beginnen. Der Punkt hier ist, dass das Zeugnis von Razak und Clapper, zusammen mit der Papierspur aus dem malaysischen Skandal, direkt zum französischen Zweig der Rothschilds geführt hat.

Die französischen Rothschilds haben großen Einfluss in Asien. Zum Beispiel wurden Zhou Enlai, der erste Premierminister des kommunistischen Chinas, sowie der ehemalige Spitzenführer Deng Xiaoping und viele andere in Frankreich von französischen Kommunisten ausgebildet. Diese französischen Kommunisten waren Agenten der Khazarischen Mafia, die höchstwahrscheinlich von den französischen Rothschilds finanziert wurden, so ein französischer kommunistischer Professor, der an der chinesischen kommunistischen Revolution und ihren Folgen teilnahm.

Die Tochter des japanischen Finanzministers Taro Aso ist ebenfalls in den französischen Zweig der Rothschilds verheiratet. Sie benutzen Aso unter anderem, um Unterstützung für ihre geheime Herrschaft in Asien von chinesischen und japanischen Gangstern zu kaufen, so ein enger Mitarbeiter von Aso. Dies hilft zu bestätigen, was die NSA uns seit langem über den Rothschild-Einfluss in China und Japan erzählt.

Die französischen Rothschilds schickten auch einen Vertreter, der sich nach dem Atom- und Tsunami-Massenmordangriff auf Japan am 11. März 2011 mit der White Dragon Society (WDS) treffen soll, um weitere derartige Angriffe zu drohen, so WDS-Quellen. Sie griffen zurück, nachdem sie Gegenbedrohungen erhalten hatten, wie zum Beispiel eines gegen die Insel La Palma im Atlantik mit Erdbebenwaffen und einen 100-Meter-Tsunami an die Ostküste der USA zu schicken. Sie können bestätigen, dass es auf La Palma unmittelbar nach dem Angriff auf Fukushima einen riesigen, unerklärlichen Erdbebenschwarm gab.

https://ruffletheteacher.com/2011/08/12/la-palma-canary-islands-700-earthquakes-since-july-2011/

In jedem Fall hat sich der britische Zweig der Familie Rothschild bereits ergeben. Nach dem Tod von Jacob Rothschild im November hat Nathan, der neue Familienoberhaupt, die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der WDS signalisiert.

Quellen aus dem Pentagon berichten ihrerseits: „Nachdem die Königin sich Trump ergeben hatte, wurde die Ex-Frau von Nathaniel Rothschild in London ermordet …

http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-5960035/Final-photo-Kate-Moss-reality-star-BFF-tragic-death-pair-attended-lavish-wedding.html

… und britische Untergrundbasen und Portale wurden zerstört. „Für diejenigen, die das Zeug noch nicht wirklich finden, werfen Sie einen Blick auf die Seismographen der Erdbeben in Großbritannien der letzten Woche unter dem folgenden Link. Diese Art Seismograph-Ergebnisse sind nur mit Sprengstoffen möglich. Darüber hinaus ist Großbritannien nicht anfällig für natürliche Erdbeben.

https://www.thesun.de/news/6808043/surrey-earthquake-magnitude-gatwick-airport-latest/

Jetzt, da die britischen Rothschilds kapituliert haben, müssen die französischen, deutschen und schweizerischen Zweige fertiggestellt werden, damit die Menschheit befreit werden kann. Die Tatsache, dass der Leibwächter des französischen Rothschild-Sklavenpräsidenten Emmanuel Macron von der Polizei angeklagt wurde, nachdem er Demonstranten zusammengeschlagen hatte, ist ein Zeichen dafür, dass Macrons Schläger als ein Schritt zur Entfernung von Macron und der Befreiung Frankreichs ins Visier genommen werden.

https://www.theguardian.com/world/2018/jul/22/macron-bodyguard-alexandre-benalla-ancancel-swedding-to-face-police-questions

Bundeskanzlerin Angela Merkel klammert sich auch an die Macht der deutschen Familienangehörigen, aber die Tatsache, dass sie dieses Jahr zum ersten Mal seit 10 Jahren keinen Sommerurlaub mehr macht, zeigt, dass sie auch belagert wird.

https://www.express.co.uk/news/world/990796/angela-merkel-holiday-cancelled-germany-government-latest

Die Schweizer Niederlassung ihrerseits wurde von asiatischen Königsfamilien höflich gebeten, das gestohlene Gold zurückzugeben, mit dem sie die BIZ und die G7 finanziert haben. Wenn keine befriedigende Antwort gegeben wird, werden Spezialeinheiten und möglicherweise Atomwaffen eingesetzt werden, versprechen WDS-Mitglieder.

Die Tatsache, dass Trump CBS News sagte, dass die Rothschild-eigene EU ein „Feind“ sei und deutete auch an, dass er den Dritten Weltkrieg nicht zum Schutz der europäischen Länder riskieren würde, zeigt, dass diese Länder kein echtes Militär mehr haben. Es ist also nur eine Frage, wie und wann Russland und die USA ihre Rothschild-Kontrolleure entfernen werden.

https://www.cbsnews.com/news/donald-trump-interview-cbs-news-european-union-is-a-foe-ahead-of-putin-meeting-in-helsinki-jeff-glor/

https://www.politico.eu/article/donad-trump-nato-montenegro-defending-could-mean-world-war-iii/

Unterdessen sind in den USA noch viele Schlachten zu erwarten. George Bush Sr.s Herzdoktor wurde letzte Woche erschossen, was Pentagon-Quellen dazu veranlasste zu sagen, dass dieser Vorfall die „August-Gewehre“ zum Feuern bringen könnte.

https://www.theguardian.com/us-news/2018/jul/22/heart-doctor-to-george-hw-bush-dies-in-bicycle-shooting

Die „Waffen des August“ könnten notwendig sein, um sich auf ein Folgetreffen von Trump und Putin vorzubereiten, von dem Pentagon-Quellen sagen, dass es im September stattfinden könnte. Vermutlich werden die Informationen, die Putin Trump gegeben hat, dem Pentagon helfen, herauszufinden, wer noch in den USA zusammengezogen werden muss

http://tass.com/world/1014095

Pentagon-Quellen lieferten den folgenden Hinweis darauf, was sie zu erwarten hatte: „Nachdem Trump seine Unterstützer zur Super-Elite ernannt hatte, war er in der Lage, nicht nur das Silicon Valley und Hollywood, sondern auch das Federal Reserve Board und Big Pharma abzuschaffen.“

Auch Pentagon-Quellen sagen, dass die Wahlen in Simbabwe, die am 30. Juli stattfinden werden, wichtig sein werden, um afrikanisches Gold zu bekommen, das benötigt wird, um eine neue afrikanische Währung als Teil der bevorstehenden globalen Währungsrestriktion zu unterstützen.

In einem Zeichen, dass die alten Herrscher wissen, dass die Handschrift an der Wand ist, sagte Henry Kissinger, der gerade ein Bilderberg – Treffen in Italien leitete, dass Trump „eine der Figuren in der Geschichte sein könnte, die von Zeit zu Zeit erscheint eine Ära und um es zu zwingen, seine alten Vorurteile aufzugeben. „

https://sputniknews.com/world/201807201066554344-kissinger-trump-putin-summit/

Quelle

Gruß an die Wachsamen

TA KI

Gastbeitrag: Die 10 größten NSU-Mythen


Die 10 größten NSU-Mythen

Es ist also -für’s Erste- vollbracht. Der NSU-Prozess fand sein vorläufiges Ende.

Zschäpe lebenslänglich, Wohlleben 10 Jahre Knast, die anderen kamen glimpflicher davon-so weit, so schlecht.

Ich möchte hier in möglichst kurzer Form auf den NSU-Schwindel eingehen, und die gröbsten Desinformationen aus dem Weg räumen.

Vorweg erstmal das Wichtigste: Es gab, wie fast jeder weiß, keine Terrorzelle namens NSU, die beiden Uwes und Beate waren an keinem der Anschläge bzw. Morde beteiligt. Beim NSU-Verfahren stecken alle, auch alle Anwälte der Angeklagten, in der Form unter einer Decke, dass sie feste Absprachen haben, was im Verfahren behandelt werden darf und was nicht. Die Anwälte hätten die Anklage direkt zerpflücken können, hätten sie einen Punkt immer wieder thematisiert, nämlich die Frage „Wo sind die Beweise, dass es einen NSU überhaupt gab?“, dies wurde kaum bis gar nicht getan. Zur Erinnerung: Es gibt keinen Hinweis auf eine Tatbeteiligung des Trios oder eines der anderen Angeklagten. Keine Zeugen, keine Fingerabdrücke, keine DNA. Die Zeugenaussagen, die es in den einzelnen Fällen gab, beschrieben stets Täter, die Böhnhardt und Mundlos in keinster Weise ähnlich sehen, in der Regel wurden „Südländer“ und Osteuropäer erkannt. Anstatt sich damit zu befassen, gab es von der Verteidigung sinnlose Befangenheitsanträge und wertlose Scheingefechte mit der Staatsanwaltschaft.

Soviel dazu, nun zu den 10 größten NSU-Mythen:

1) Die 120 Jahre Sperrfrist für die Akten bzgl. des Mordes in Kassel belegen, dass der V-Mann Gärtner in dem Mordfall verwickelt war bzw. dass etwaig sogar V-Mannführer Andreas Temme der Täter sein könnte.

Fakt: Es gibt keinen Hinweis auf eine Tatbeteiligung von Gärtner. Temme hat nicht geschoßen, wie wir einem später entstandenen Abhörprotokoll entnehmen können. Temme bzw. allg. der VS wussten allerdings, dass an diesem Tage etwas mit dem Opfer Halit Yozgat geschehen wird, ob nun eine Ermordung oder etwas Anderes, mit dem der VS nicht in Verbindung gebracht werden darf, ist unklar. Also ganz deutlich: Die 120 Jahre Sperrfrist sind eine Nebelkerze und soll vom eigentlichen Sachverhalt ablenken, nämlich dem mutmaßlichen Täter Hamadi S. Gegen diesen wurde zunächst wegen Totschlages zum Nachteil Yozgat ermittelt, Hamadi S. wurde jedoch nicht in U-Haft genommen, sondern einfach wieder laufen gelassen, das Verfahren selber wurde nicht weiter geführt (ob es offiziell eingestellt wurde, ist nicht bekannt). Hamadi S. soll sich übrigens nach der Tat ins Ausland abgesetzt haben, gefahndet wurde nach ihm jedoch interessanterweise nicht.[1]

2) Beate Zschäpe hat NSU Bekenner DVDs verschickt.

Fakt: Hierfür gibt es keinen Beleg, es sind an keinen der DVDs bzw Briefumschläge DNA-Spuren  bzw. Fingerabdrücke von ihr gefunden worden, dafür jedoch welche, die dem Antifa-Aktivisten Tilo G. aus Quedlinburg zugeordnet wurden.  [2]

3) Bei einem der beiden Bombenanschlägen in Köln wurde Uwe Böhnhardt durch eine Aufzeichnung einer Überwachungskamera identifiziert.

Fakt: Die Aufzeichnung der Überwachungskamera zeigt in der Tat einen Menschen, der von Größe und Statur Böhnhardt ähnlich sieht, jedoch ist der wahre Täter -wenn auch nicht namentlich- durch Fotos, die direkt nach dem Anschlag geschossen wurden, eindeutig identifiziert worden. [3]

4) Der Blogger Fatalist, der als Erster die Akten leakte, ist ein Desinformant, der gefälschte Akten selektiv veröffentlicht, um Verwirrung zu stiften.

Fakt: Auch wenn man nicht jede Schlussfolgerung von Fatalist als richtig befinden muss, gibt es keinen Hinweis, dass dem so ist. Das System hätte keinen Grund derartige Akten in Umlauf zu bringen. Das Aktenmaterial ist als 100%ig authentisch anzusehen.

5) Am Tatort in Heilbronn, wo der Polizistenmord statt fand, waren der Mossad, Islamisten, der V-Mann Mevlüt K. anwesend, des weiteren war mindestens ein Kollege von Michel Kieswetter beim Ku Klux Klan.

Fakt: Dies sind allesamt Nebelkerzen, die direkt nach dem „Auffliegen“ des sog. NSU verbreitet wurden, um vom eigentlichen Sachverhalt abzulenken.

Der Mord an Kiesewetter wurde höchstwahrscheinlich von einem serbischen Mafiosi begangen. [4]

6) Die beiden Uwes sind durch Pumpgun-Schüsse ermordet worden.

Fakt: Der, der die toten Uwes als Erstes sah, Feuerwehrmann Frank Nennstiel, sagte aus, dass neben den Leichen Handfeuerwaffen lagen, er sagte explizit, dass es keine Pumpgun war und auch nur kleine Einschusslöcher zu sehen waren. Dazu passt auch, dass im Obduktionsbericht zu lesen war, dass im Kopf bzw. Körper der Toten Geschossfragmente von Pistolenmunition (9mm Para, Polizeimunition) gefunden wurden. Die Pumpgunschüsse wurden also posthum auf Uwe B. und Uwe M. abgegeben! [5]

7) Es wurde am Tatort, wo Böhnhardt und Mundlos ermordet wurden, eine Person („der dritte Mann“) gesehen, die sich fluchtartig vom Wohnmobil entfernte.

Fakt: Dies ist zutreffend, Anwohner sagten dies mehrfach aus!

8) Bei den Morden wurde stets eine Waffe Kaliber 7, 65 mm benutzt.

Fakt: Dies ist falsch. Der Mord in Rostock wurde nichtmals mit einer Schusswaffe, sondern mit einem Messer begangen. In Heilbronn kamen 9mm Para und 7, 62 Tokarev zum Einsatz. [6] [6²]

9) Der türkische Geheimdienst ist in die Morde involviert.

Fakt: Dies ist keineswegs auszuschliessen, jedoch gibt es dafür keine Beweise.

10) Beate Zschäpe hat einen Sohn, mit diesem wird sie erpresst, dass sie keine Aussagen vor Gericht macht, die die Anklage ins Wanken bringen könnte.

Fakt: Dies ist durchaus denkbar, aber nicht bewiesen und auch nicht durch Indizien hinreichend untermauert.

[1] https://olivernevermind.wordpress.com/2018/01/24/englische-kriminal-forensiker-helfen-in-kassel-bei-desinformation/

[2] https://olivernevermind.wordpress.com/2017/11/07/der-nsu-schwindel/

[3] https://olivernevermind.wordpress.com/2017/11/07/der-nsu-schwindel-teil-2/

[4] https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/21/heilbronn-das-chico-problem-schlampige-ermittlungen-manipulation/

[5]

(…)
Nennstiel: Das weiß ich das war eine normale Schusswaffe Handfeuerwaffe.
Marx: Handfeuerwaffe nichts Längeres.
Nennstiel: Nicht größer als so. Zeig wie groß. (Keine Pumpgun)
(…)
Henke: Eine Frage noch, als Sie den Wohnwagen betraten konnten Sie sofort sehen das die beiden Schusswunde hatten?
Nennstiel: Auf den einen auf jeden Fall der hatte im Gesicht, bei dem anderen sah schon so komisch aus recht blas nicht unbedingt.
Henke: Aber keine großkalibriges Schusswunde? Von einer Schrotflinte oder so was
Nennstiel: Nein.

https://querlaeufer.wordpress.com/2015/07/14/sechster-zeuge-berufsfeuerwehr-eisenach-frank-nennstiel-einsatzleiter-am-04-11-2014-in-stregda/

[6] https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/07/die-messerklinge-steckte-im-hals-rostock-2005/

[6²] Fatalist, Aktenzeichen xy ungelöst

Bild:pixabay

Quelle

Danke an Oliver N.

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI