Donald Trump gründet Israel-Beratungskomitee


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Am 14. Juli wurde auf Donald Trumps Netzseite verkündet, dass sich der zukünftige Präsident zur Bildung eines Israel-Advisory-Committee, also eines Beratungskomitees in Sachen Israel, entschlossen hat. Hier die Übersetzung der Meldung:

Donald J. Trump gibt Schaffung des Israel Advisory Committee bekannt

14. Juli 2014

Donald J. Trump hat die Bildung des Israel Advisory Committee bekanntgegeben, welches die US-Politik gegenüber dem Staat Israel analysieren, das unzerbrechliche Band zwischen den beiden Ländern fördern, Israels militärische Überlegenheit in der Region sichern und alternative Lösungen für den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern erforschen wird. Das Komitee wird Herrn Trump Empfehlungen geben.

Die gemeinsamen Vorsitzenden des Israel Advisory Committee sind Hochwohlgeboren Jason Greenblatt, ein Vizepräsident und Rechtsbeamter der Trump Organization und Hochwohlgeboren David M. Friedman, Seniorpartner bei Kasowitz, Benson, Torres & Friedman LLP.

Herr Trump stellte fest:

»Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist tief. Jeder Präsident der modernen Geschichte hat versucht diesen Konflikt zu lösen und ist dabei gescheitert, währenddessen beide Seiten fortwährend leiden. Wir dürfen keine Angst davor haben neue, konstruktive und zum gegenseitigen Vorteil gereichende Schritte zu unternehmen, um den Frieden in der Region zu fördern. Dabei erkennen wir zu jeder Zeit die moralische und strategische Allianz sowie das unzerbrechliche Band zwischen den Vereinigten Staaten und Israel an.

Deshalb habe ich Jason Greenblatt und David Friedman gebeten mein Israel Advisory Committee zu führen, um mir dabei zu helfen einen frischen Blick auf den derzeitigen Konflikt und unsere Möglichkeiten die Spannungen zu reduzieren zu bekommen. Ereignisse in der Region betreffen direkt unsere nationale Sicherheit und als Präsident habe ich keine größere Verantwortung, als das amerikanische Volk vor Schaden zu beschützen.«

»Jason ist ein brillanter Anwalt, den ich seit fast 20 Jahren kenne und dem ich vertraue. David ist jemand, den ich kenne und dem ich vertraue, der große Liebe für und großes Wissen über Israel besitzt. Ich erwarte, dass dieses Komitee einen frischen Blick auf die laufenden Probleme wirft und mir Ratschläge gibt, wo die USA ihren Kurs im Umgang mit einem unserer standhaftesten Alliierten und der einzigen Demokratie im Mittleren Osten ändern muss: Israel.«

Herr Greenblatt sagte:

»Dieses Komitee wird Menschen mit Expertenwissen über Israel und größeren Mittleren Osten rekrutieren, um Wege zur Stärkung der Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Israel zu erörtern und zu versuchen, den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu fördern. Herr Trump wertschätzt und respektiert Menschen aller Nationen und Israel ist ein Leuchtfeuer der Demokratie und Hoffnung in einer Region, welche mehr als genug unter Tyrannei und Radikalismus gelitten hat. Ich fühle mich zutiefst geehrt, dass Herr Trump mir diese Position anvertraut hat.«

David Friedman sagte:

»Ich habe lange Zeit die Ansicht vertreten, dass es ein Kerninteresse der Vereinigten Staaten ist, dass der Staat Israel unversehrt, sicher und die herausragende Militärmacht im Mittleren Osten ist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Trump, den ich das Privileg hatte mehr als 15 Jahre zu beraten, und mit dem Komitee, um dieses Ziel zu fördern und zugleich die Spannungen in der Region zu reduzieren.«

Dr. Richard H. Roberts, M.D., Ph.D. wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden des Israel Advisory Committee berufen. Dr. Roberts führte aus:

»Es ist ein großes Privileg diesem Komitee beitreten zu dürfen, welches unter Anderem beabsichtigt den Status Quo zu analysieren und Informationen von allen Seiten hinsichtlich potenziell neuer Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme zu finden sucht und diese Lösungen Herrn Trump empfehlen wird.«

Quelle: www.donaldtrump.com (Danke an Outside-Job für den Hinweis)
Wiki-Einträge: Jason Greenblatt, David Friedman, Richard Roberts

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/11/donald-trump-gruendet-israel-beratungskomitee/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Mossad will russisches Sozialnetzwerk mit Geheiminfo erschüttern – Video versprochen


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Der israelische Geheimdienst Mossad hat die Veröffentlichung von Geheimmaterialien im russischen Sozialnetzwerk VKontakte angekündigt. Diese Daten sollen „der ganzen Welt die Augen auf die Wahrheit öffnen“.

Das Videomaterial dazu soll am Montag um 17.00 publiziert werden, wie Mossad auf seiner Seite mitteilte. Russische Netzwerk-Nutzer versuchen nun zu erraten, womit der israelische Geheimdienst „der ganzen Welt die Augen auf die Wahrheit eröffnen“ wolle.

„Es scheint, dass die Freimauer den Boden unter den Füßen verlieren und nun Schwerartillerie einsetzen. Jetzt werden alle Agenten rund um die Welt gehirnwaschen“, schreibt ein Nutzer dazu. Mossad registrierte sich erst am vergangenen Freitag bei VKontakte. Die Administratoren der Gruppe versprechen eine alternative Sicht auf alle globalen Ereignisse und verfügen eigenen Beteuerungen zufolge über wertvolle Informationen zu den meisten Schlüsselereignissen der heutigen Welt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161114313344217-mossad-russland-sozialnetzwerk-geheiminfo-versprochen/

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Gruß an die, die sich überraschen lassen
TA KI

 

Der Geheimdienst wirft Blasen Mehr Wasser für den Sumpf durch BND-Müller


Autor: U. Gellermann

Das ist der Mann, der aus der Wärme kommt: Guido Müller, bisher Vize-Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), soll demnächst für den Bundestag die Geheimdienste kontrollieren.

Müller, das ist ein Tarn-Name, in Wahrheit heißt er Schmidt oder Meier oder so, und kommt aus der Wärme der Amtsstuben: Nahtlos schlich er sich aus dem Wehrdienst in eine düstere „Verwendung“ im BND, um von dort auf die Wärme-Wartebank des Referatsleiters im Bundeskanzleramt – zuständig für Fragen der Exportkontrolle, Proliferation, Sicherheit, Cybersicherheit, Controlling, Internationale Organisierte Kriminalität sowie Wirtschaftsschutz – zu wechseln. Doch von diesem schönen Posten musste er zurück in den Dienst der Dienste: Als der NSA-Untersuchungsausschuss drohte, ausgerüstet mit den Edward-Snowden-Unterlagen, hätte er doch glatt befragt werden können. Da turnte der Mann geschwind vom Kanzleramt zurück zum BND und wurde wieder Geheimnisträger, also unbefragbar.

Die deutschen Geheimdienste: Ein einziges großes Sumpfgebiet. Gegründet von den US-Geheimdiensten mit tatkräftiger Hilfe bewährter Nazis, um die junge Bundesrepublik stramm auf Westkurs zu halten, haben sie Skandal auf Skandal produziert. Manchmal warf der Sumpf Blasen, giftige Gerüche stiegen an die Oberfläche und erreichten sogar eine gewisse Öffentlichkeit. Aber erstmalig mit dem NSA-Skandal waren selbst die braven deutschen Medien kurzzeitig erstaunt. Eine solch stramme US-Führung der Regierung am kurzen Zügel, wer hätte das gedacht? Alle, die bei Verstand waren, also wenige: „Der BND hat die deutsche Regierung aktiv beeinflusst, um die Gesetze über die Privatsphäre langfristig aufzuweichen, damit es bessere Möglichkeiten für den Austausch von geheimdienstlichen Informationen gibt“ (zitiert aus den Snowden Dokumenten).

Guido Müller ist eigentlich ein armes Schwein: Kaum hatte er die Flucht vom Kanzleramt zurück in den BND angetreten, musste er sein Privathaus renovieren lassen. Denn er galt als „abstrakt gefährdet“. Also gab der Dienst konkret 180.000 Euro für ihn aus. Obwohl nach der „Richtlinie für die Behandlung materieller Objektschutzmaßnahmen an privaten Wohnsitzen gefährdeter Personen“ es nur 30.000 Euro hätten sein dürfen. Aber einer, der einst auf den Schultern der Kanzlerin saß, um ihr Hüh und Hott zu soufflieren, der war natürlich gefährdeter als andere. Allein was so ein Knüppeldamm durch den Sumpf kostet.

Aus Schleiden kommt der Mann, lange Jahre geheimer Lenker der Kanzlerin, der jetzt angeblich für das Parlament die Dienste kontrollieren soll. Das wird das Parlament schnell merken, wenn es die Sporen bekommt und mit der Reitgerte aufgemuntert wird, um die nächste Hürde zur Ausweitung der Bürgerkontrolle zu nehmen. Aus dem idyllischen Schleiden in der Eifel kommt er. Rund 370 Meter über dem Meer gelegen, von der NS-Ordensburg Vogelsang und einem entzückenden Kriegerdenkmal für die Opfer des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und des Ersten Weltkriegs wird der Ort ebenso markiert, wie durch die Reste des enteigneten Jüdischen Friedhofes. Höhepunkte Schleidener Ausschweifungen finden im „Ambientetrauzimmer Pauluskeller“ statt, wenn dort in den Wintermonaten die legendären Candle-Light-Trauungen stattfinden. Aus dieser Gegend, wo die Wahlen immer schwarz ausgehen und nicht einmal der Abendsonne erlaubt wird beim Untergehen rot zu werden, kommt der geheime Schmidt oder Müller oder so.

Es ist die eigene Logik des Sumpfes, dass einer, der bisher dem Geheimdienst vorsaß, demnächst den Geheimdienst kontrollieren soll. Die Inhaber des Sumpfes werden sagen: Klar, der kennt sich aus. Der weiß wie der Sumpf schwappt. Und sie haben ja so recht: Müller kann dem Sumpf mehr Jauche zuführen. Er kann diesem stinkenden Biotop aus Amt & NSA & Korruption & Landesverrat noch mehr flüssige Nahrung zuleiten. Der Steuerzahler wird sein Haus demnächst noch sicherer machen. Und sicher wird der Müller es ihm danken: Noch mehr Terroristen entdecken, die seine Freunde aus den USA hergestellt haben und noch mehr Maßnahmen zur Disziplinierung Unschuldiger verordnen. Der Tiefe Staat lebt mitten in der Kloake der Dienste.

Quelle: http://www.rationalgalerie.de/home/der-geheimdienst-wird-nass.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Westen kritisiert Russland wegen Eskalation in Syrien – Russischer Außenminister Lawrow kontert


Im Syrien-Konflikt wird Russland heftig kritisiert. Die syrische Regierung unter Baschar al-Assad und die Russen seien für den endlosen Krieg und die zahlreichen zivilen Opfer verantwortlich. Auch der Angriff auf den UN-Konvoi Mitte September schreibt der Westen Russland zu. Eine Untersuchung über den Vorfall wurde von den USA auf Bitten der Russen jedoch abgelehnt.

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Nach den bislang schwersten Bombardierungen im Norden Syriens haben Kampfjets am Montag erneut Dutzende Angriffe auf Rebellengebiete der umkämpften Stadt Aleppo geflogen. Von Toten und Verletzten wird berichtet. Die Bundesregierung forderte Russland als Verbündeten des syrischen Regimes eindringlich auf, sich für ein Ende des mehr als fünfjährigen Krieges einzusetzen.

Von der Regierung wenig kritisiert wird aber der militärische Einsatz der USA in Syrien. Trotz der Tatsache, dass US-Militärs terroristische Vereinigungen wie die al-Nusra-Front, die Al-Kaida und sogenannte moderate Rebellen mit Waffen und Ausbildung in Syrien unterstützen. (Siehe: Al-Kaida-Kommandeur: Diese Waffensysteme bekommen wir von den USA)

Nach dem Angriff auf den UN-Konvoi am 19 September forderte Russland eine Untersuchung. Ermittlungen zu dem Vorfall, bei dem UN-Hilfskräfte ums Leben kamen, wurden von den USA jedoch abgelehnt. Für sie steht fest, es war die syrische Armee und/oder Russland.

Russlands Außenminister zum Syrien-Konflikt

„Als der humanitäre Konvoi am 19 September getroffen wurde, forderten wir, dass eine Untersuchung durchgeführt wird. John Kerry, ein guter Partner von mir, hat sich in einer Art und Weise verhalten, wie es es noch nie zuvor getan hat. Er sagte, dass die Untersuchung möglicherweise durchgeführt werden könnte, aber „wir wissen, wer es war, es war entweder die syrische Armee oder Russland”. Aber in jedem Fall ist Russland schuld“, sagte Russland Außenminister Sergej Lawrow am Montag zu RT in Moskau.

Lawrow meint, dass sein US-Amtskollege Kerry durch starke Kritik aus dem US-Militärapparat in die Enge getrieben worden wäre und „das trotz der Tatsache, dass der US-Oberbefehlshaber und Präsident Barack Obama, die Zusammenarbeit mit Russland immer unterstützt hat, wie mir gesagt wurde und er selbst bestätigte es, während des Treffens mit Präsident Putin in China.“

Es scheine ihm so, als würde das Militär seinem Oberbefehlshaber nicht wirklich gehorchen. „In der Praxis tun sie alles, um die al-Nursa Front nicht zu treffen. Die amerikanische Koalition bombardiert ISIS, ja wir können das sehen, aber sie haben erst damit begonnen, ernsthaft gegen den IS vorzugehen, nachdem die russischen Luftstreitkräfte nach Syrien gesandt wurden, auf Antrag der legitimen Regierung des Landes, die nebenbei bemerkt Mitglied der Vereinten Nationen ist. Aber sie gehen überhaupt nicht gegen die Jabhat al-Nusra vor“, beklagt Lawrow.

Russlands Außenminister habe John Kerry direkt gefragt, ob jemand in den Vereinigten Staaten oder jemand aus der US-geführten Koalition al-Nusra retten und sie vor Angriffen schützen wolle und nicht zulasse, dass sie geschwächt werde. „Er schwor, dass es nicht wahr ist“, so Lawrow.

Doch für ihn ist klar, dass „die Bremsen an den Operationen dieser Vereinbarung sehr fest“ seien. Er glaube auch, dass all dies nur eine Suche nach Ausreden sei, um nicht mit Russland zusammenzuarbeiten „und hinsichtlich der Tatsache, dass es unmöglich ist, eine Vereinbarung der der aktuellen humanitären Lage zu implementieren.“ Und das sich die humanitäre Lage immer weiter verschlechtert sei wie immer Russlands schuld, fügte der Minister hinzu.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Überblick: DPA-Syrienberichterstattung nach gescheiteter Waffenruhe

Russland hält an Friedenslösung für Syrien fest

Trotz andauernder Gewalt hält Russland die Friedensbemühungen für Syrien vorerst nicht für gescheitert. Die USA erweckten aber den Eindruck, dass sie ihren Verpflichtungen nicht gerecht würden, kritisierte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Er könne ihnen nicht zu 100 Prozent trauen. Die USA und Großbritannien hatten im Sicherheitsrat Russlands Syrienpolitik scharf kritisiert. Kampfjets haben inzwischen erneut Dutzende Angriffe auf Rebellengebiete der umkämpften Stadt Aleppo geflogen.

Berlin fordert Ende der „Barbarei“ in Syrien

Die Bundesregierung hat Russland erneut eindringlich aufgefordert, sich für ein Ende des Krieges in Syrien einzusetzen. „Wir erwarten von russischer Seite mit Blick auf eine Einstellung der Kampfhandlungen endlich Bewegung. Worte allein helfen den Menschen in Aleppo nicht“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

„Es besteht ein eklatanter Widerspruch zwischen Russlands Behauptung, eine diplomatische Lösung zu unterstützen, und den anhaltenden Berichten über die Bombardierung eines humanitären Hilfskonvois, die Erklärung des Regimes, die vereinbarte Feuerpause zu beenden, den fortgesetzten Einsatz von Chemiewaffen durch das Regime und die andauernde, von Russland unterstützte Regimeoffensive auf das belagerte Aleppo“, so Seibert. „Wir rufen daher Russland erneut auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Glaubwürdigkeit unserer Bemühungen wiederherzustellen.“

Ischinger: Entwicklung in Syrien „ist eine Schande für Europa“

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht Europa bei der Lösung des Syrienkonfliktes in der Pflicht. „Was in Syrien geschieht, ist eine Schade für Europa“, sagte Ischinger dem „Handelsblatt“. Es sei einfach, mit dem Finger auf Russen und Amerikaner zu zeigen. Die Europäer hätten völlig versagt, weil sie ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hätten. Ischinger forderte, die Kriegsparteien mit politischen und wirtschaftlichen Anreizen zum Einlenken zu bewegen. Von Politikern geforderte Flugverbotszonen ließen sich nur militärisch durchsetzen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/westen-kritisiert-russland-wegen-eskalation-in-syrien-russischer-aussenminister-lawrow-kontert-a1940011.html

Gruß an die Begreifenden

TA KI

Ron Paul: Warum schicken wir dem reichen und mächtigen Israel 38 Milliarden Dollar?


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Von Ron Paul

Ron Paul Weekly ColumnDie Bekanntgabe eines alle Rekorde brechenden US-Hilfepakets für Israel in der vergangenen Woche unterstreicht, wie gefährlich töricht und wirklichkeitsfremd unsere interventionistische Außenpolitik ist. In den kommenden zehn Jahren wird der US-Steuerzahler gezwungen, ganze $ 38 Milliarden an Militärhilfe an Israel zu bezahlen. Wir können es uns nicht leisten, dieses Geld an ein Land zu geben, welches keinerlei Unterstützung zur Aufrechterhaltung seines Status als mächtigste Militärmacht im Mittleren Osten benötigt.

Jedwede US-Auslandshilfe ist unmoralisch und kontraproduktiv. Wie ich oft gesagt habe, ist es Geld, welches den armen Menschen in den USA genommen und an reiche Menschen in Übersee gegeben wurde. Diese Hilfsgelder der USA gehen an Regierungen im Ausland, die es nach Gutdünken einsetzen. Oft genug werden diese Gelder unverblümt gestohlen oder sie gehen an die politisch Verbandelten im Empfängerland.

Genau so schlimm ist die Tatsache, dass ein Großteil dessen, was wir “Auslandshilfe“ nennen, in Wirklichkeit eine Stütze für die Wohlhabenden hierzulande ist. Das Hilfepaket für Israel ist ein sehr gutes Beispiel. Laut der Vereinbarung werden diese $ 38 Milliarden an US-Waffenhersteller fließen. Die wahren Profiteure sind also nicht die Menschen in Amerika, noch nicht einmal die Bürger Israels, die wahren Profiteure sitzen im militärisch-industriellen Komplex in den USA. Vielleicht wird das Geld Washington nicht einmal verlassen – es könnte auch einfach quer durch die Stadt geschickt werden, von der FED direkt zu den Bombenherstellern an der Ringautobahn.

Während bereits US-Hilfsgeldern an verzweifelt arme Länder aufgrund moralischer und praktischer Gründe widersprochen werden sollte, so ist es noch schwerer zu verstehen, dass die USA relativ reiche Länder unterstützt. Mit einem nominellen Pro-Kopf-BIP von über $ 35.000 ist Israel reicher als Japan, Italien und Süd-Korea. Vor nicht allzu langer Zeit hat der Business Insider einen Bericht des “Institute for the Study of War“ veröffentlicht, welcher aufzeigt, dass Israel die mächtigste Militärmacht im Mittleren Osten ist. Wir wissen, dass sie hunderte von Atomwaffen haben, dazu eine hochentwickelte Luftwaffe, Drohnen und selbst mit Nuklearwaffen bestückte U-Boote.

Warum also geben die USA einem reichen und ausgesprochen gut bewaffneten Land einen Rekordbetrag als Militärhilfe?

Zum Teil liegt das daran, dass die US-Regierung glaubt, sie könne Israel so nötigen auf Washingtons Geheiß im Mittleren Osten zu agieren. Wenn überhaupt, so subventioniert die US-Hilfe die Verletzung der Menschenrechte in Gaza und andernorts durch die Israelis.

Ein weiter Grund ist die mächtige Lobby in Washington, AIPAC, welche die Kongressmitglieder unter Druck setzt, sich auf Israels Interessen anstatt auf US-Interessen zu konzentrieren. Die Kongressmitglieder sollten sich einmal unsere Wirtschaft ansehen; mit effektiven Nullzinsen, einer kraftlosen Nicht-Erholung vom Crash 2008, historisch niedriger Erwerbsquote und einer Inflation, die den Wert des Dollars erodiert. Sie sollten zu der Schlussfolgerung kommen, dass dies womöglich nicht die beste Zeit dafür ist, Milliarden von Dollars an Auslandshilfe zu vergeben. Leider ist es für die meisten Kongressmitglieder unmöglich, speziellen Interessengruppierungen wie AIPAC gegenüber Nein zu sagen.

Hier ein besseres Hilfspaket für Israel: freier Handel, Reisen, freundschaftliche Beziehungen und keine Verwicklungen in Allianzen. Israel sollte es freistehen, seine nationalen Interessen zu verfolgen und uns sollte es freistehen, die unsrigen zu verfolgen. Falls einzelne Amerikaner sich genötigt sehen, Israel oder irgendein anderes Land in Übersee zu unterstützen, dann sollte ihnen das erlaubt sein. Der Rest von uns sollte jedoch nicht dazu gezwungen werden. Handel, keine Hilfsgelder.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/09/ron-paul-warum-schicken-wir-dem-reichen-und-maechtigen-israel-38-milliarden-dollar/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bundesanwaltschaft vernichtete NSU Dokumente über den Nazi Jan Werner


Akten des Hauptwaffenlieferanten der NSU Mörder namens Werner vernichtet

Gruppenbild von Blood & Honour: Thomas Starke [1] (Informant des LKA Berlin) belastete Jan Werner [2] aus Chemnitz als Kontaktperson zum NSU. Jahre vorher verriet er die Neonaziband »Landser« und damit auch das Bandmitglied Christian Wenndorff [3].

Der Untersuchungsausschuss interessierte sich für Unterlagen über den Neonazi Jan Werner, der das NSU-Trio unterstützt haben soll. Jetzt kommt heraus, dass die Bundesanwaltschaft sie beseitigen ließ.

Die Bundesanwaltschaft hat im November 2014 die Vernichtung von Asservaten veranlasst, obwohl die Dokumente eine Schlüsselfigur im NSU-Verfahren betreffen und sie vom Bundeskriminalamt noch nicht ausgewertet worden sind. Der „Welt“ liegt ein entsprechender Vermerk der Bundesanwaltschaft vor.

Im Mittelpunkt steht dabei ein Neonazi aus Chemnitz – Jan Werner. Er ist seit dem Jahr 2012 Beschuldigter im NSU-Komplex, das Verfahren gegen ihn läuft noch immer. Er hatte Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe geholfen, in seiner Stadt Fuß zu fassen, als die drei gerade aus Thüringen geflohen waren.

Im Sommer 1998 soll er dann für die drei auf der Suche nach Waffen gewesen sein, weil diese „weitere Überfälle“ begehen wollten. So hatte es damals ein V-Mann berichtet, der auf Werner angesetzt war. Bei kaum einer Waffe, die dem NSU zugerechnet wird, konnte bislang ermittelt werden, woher sie ursprünglich stammt. Deswegen ist auch heute noch jeder mutmaßliche Waffenlieferant von großem Interesse.

Jan Werner, Spitzname „der Lange“, war Ende der 1990er-Jahre Chef der sächsischen Sektion der Neonazi-Gruppe Blood & Honour, die als besonders gewaltbereit galt. Seit Mitte der 1990er-Jahre war Werner bereits verschiedenen Ermittlungsbehörden als Anführer der Neonaziszene bekannt. Vor allem in der rechtsradikalen Musikszene hatte er großen Einfluss. Werners Telefon wurde daher regelmäßig abgehört, mehrfach durchsuchten verschiedene Sonderkommissionen seine Chemnitzer Wohnung.

Wiederholte Durchsuchungen

Im Oktober 2001 – als der Nationalsozialistische Untergrund (NSU)  bereits zwei Bombenanschläge und vier Morde begangen hatte – wurde die Wohnung von Werner abermals durchsucht. Er wurde zu dem Zeitpunkt beschuldigt, der Produzent der einflussreichen rechtsradikalen Band Landser aus Berlin zu sein. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Notizbücher sichergestellt, darin waren Kontakte und Telefonnummern notiert. Das geht aus Asservatenlisten hervor, die damals angelegt wurden und erhalten geblieben sind.

Da bis heute die Rolle von Werner nicht geklärt ist, hat sich auch der aktuelle NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags für diese Asservate interessiert. Die Frage stellt sich, ob die Notizbücher etwa Kontakte von Werner zum NSU-Netzwerk oder den Tatorten des NSU belegen. Der Ausschuss hat den ehemaligen Richter Bernd von Heintschel-Heinegg als Ermittlungsbeauftragten eingesetzt, um den Abgeordneten bei ihrer komplexen Arbeit behilflich zu sein.

Heintschel-Heinegg erkundigte sich im Juli 2016 bei der Bundesanwaltschaft konkret nach einem der bei Werner gefundenen Notizbücher. Der Vertreter der Bundesanwaltschaft im NSU-Ausschuss machte sich auf die Suche und machte eine überraschende Feststellung: Ausgerechnet zwei Bundesanwälte hatten bereits im November 2014 nicht nur die Vernichtung von einem Notizbuch, sondern von allen noch vorhandenen Asservaten aus dem Besitz Werners angeordnet.

Seit 2003 waren die Asservate beim Landeskriminalamt Berlin aufbewahrt worden, das damals das Landser-Verfahren gegen Werner geführt hatte. Dem für die NSU-Ermittlungen zuständigen BKA waren diese Asservate jedoch nie vorgelegt worden, obwohl sie eine Phase betrafen, in der der NSU bereits aktiv war.

Mehrere Rücktritte

Werner war im Sommer 2014 dazu aufgefordert worden, die Gegenstände abzuholen, er kam jedoch der Bitte nicht nach. Besonders peinlich dabei: Zu dem Zeitpunkt der Vernichtung der Dokumente bestand seit zwei Jahren ein Vernichtungsmoratorium, ausgesprochen vom Bundesinnenministerium. Keine Akte mit möglichem Bezug zum NSU-Komplex darf seit Juli 2012 vernichtet werden.

Dazu gehören auch und gerade Dokumente, die Beschuldigte im NSU-Verfahren betreffen, wie etwa Jan Werner. Im Sommer 2012 war publik geworden, dass nicht nur im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), sondern auch in anderen Behörden in der Bundesrepublik im großen Umfang Akten geschreddert worden waren, die Bezüge zum Umfeld des NSU hatten. Mehrere führende Verfassungsschützer waren damals zurückgetreten.

In dem Vermerk der Bundesanwaltschaft heißt es, dass die beiden Staatsanwälte, die die Vernichtung veranlasst hatten, zwar wussten, dass es dieses Vernichtungsmoratorium gab, ihnen sei aber zu dem Zeitpunkt „nicht bewusst“ gewesen, „dass Jan Werner im Zusammenhang mit dem NSU-Komplex steht“. Am 3. November 2014 wurde die Vernichtung angeordnet – kurz davor, am 15. Oktober, war Jan Werner Zeuge beim NSU-Prozess in München. Dort hatte er die Aussage verweigert. Trotzdem soll den Bundesanwälten also der Name nicht geläufig gewesen sein.

Aus dem Vermerk der Bundesanwaltschaft geht außerdem hervor, dass man davon ausgehe, dass eines der Notizbücher nur aus vier beschriebenen Seiten bestanden hätte, die als Kopie komplett in den Akten vorlägen. Es gäbe darüber hinaus keine Anhaltspunkte dafür, dass das Notizbuch mehr Informationen enthalten habe. Das allerdings ist nur ein Rückschluss.

Notizen zu „Max“ und „Gerry“

Die Asservate sind damals im Landser-Verfahren vom LKA Berlin ausgewertet und zum Teil kopiert worden. Allerdings, und das ist das Problem, die Beamten hätten damals noch gar keinen Bezug zum NSU herstellen können, da die Schlüsselfiguren der Gruppe damals noch nicht bekannt waren.

Die Auswertung bezog sich ausschließlich auf Werners Rolle als Musikproduzent. Wenn sich also Jan Werner Notizen zu „Max“ und „Gerry“ gemacht hätte, wäre das den Ermittlern nicht auffallen. Max und Gerry waren Decknamen von Mundlos und Böhnhardt.

Dass ausgerechnet eine Berliner Behörde nun die Asservate im Auftrag der Bundesanwaltschaft vernichtet hat, ist darüber hinaus besonders peinlich. Auch der Berliner Verfassungsschutz hatte bereits 2012 Akten mit Bezug zu der Band Landser, Werner und Starke geschreddert. Die Rolle des Landeskriminalamts Berlin wirft in Sachen NSU zudem seit Langem Fragen auf.

Schon im Jahr 2000 hatte eben jenes LKA einen engen Vertrauten von Werner als Informanten angeworben. Dabei handelt es sich um Thomas Starke, der ebenfalls Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt im Untergrund geholfen und unter anderem für Mundlos bereits 1997 Sprengstoff organisiert hatte.

Jede weitere Aktenvernichtung im Umfeld der beiden NSU-Schlüsselfiguren Jan Werner und Thomas Starke hat daher ein bitteren Beigeschmack, selbst wenn sie ein Versehen gewesen sein mag, wie die Bundesanwaltschaft gegenüber dem Bundestag beteuert. Deshalb heißt es wohl auch in dem Vermerk: „Weitere Nachforschungen werden durchgeführt.“

Wenig hat den linken Journalismus und die Antifa in und ausserhalb des Gerichtssaales mehr beschäftigt als der Spitzel Carsten „Piatto“ Szczepanski, ein beinahe-Mörder, der sich selbst als V-Mann 1994 während der U-Haft angeboten haben soll, und dessen Verpflichtung auf „grösste moralische Bedenken“ seitens des damaligen LfV-Chefs Hans-Jürgen Förster (heute Bundesanwalt) gestossen sein soll.

Piatto soll 1998 über die B&H-Sektion Sachsen (Thomas Starke & Co) Kontakt mit Jan Botho Werner gehabt haben, sogar per SMS und Handy, das ihm -als Knacki- sein V-Mann-Führer um den heutigen LfV Sachsen Präsidenten Gordion Meier-Plath netterweise zur Verfügung stellten.

Da haben Sie 2 potentielle Spitzel aus Chemnitz: Antje Probst und Jan Werner…

Am 13. Oktober 1998 ist vermerkt: »Gesprächsweise konnte die Quelle von WERNER erfahren, daß dieser immer noch auf der Suche nach Waffen für die drei flüchtigen thüringischen Neonazis ist.« Knapp ein Jahr später, am 8. Oktober 1999, überfielen Mundlos und Böhnhardt die erste Bank in Chemnitz. Bewaffnet. Den vermutlich ersten Mord, an dem Blumenhändler Enver Simsek, verübte der NSU am 9. September 2000 in Nürnberg.

Da es nicht um die Mordwaffe Ceska 83 gehen kann, denn die soll ja vom Madley in Jena über eine lange Stafette aus der Schweiz gekommen sein, scheint diese Waffe des Piatto und des Jan Werner, so sie denn existiert, eine „späte Bruni“ zu sein, eine umgebaute Pistole – 6,35 mm.

Vorgeschichte

Ein Gastbeitrag von René Heilig, zuerst erschienen im Neuen Deutschland vom 7.3.2013.

Spielte Brandenburgs Geheimdienst ein gefährliches Spiel mit den Helfern des NSU?

Der Brandenburger Verfassungsschutz hatte offenbar gleich zwei V-Leute im unmittelbaren Umfeld der NSU-Terrortruppe platziert: (»Piato«) und die – noch nicht enttarnte, womöglich weiter aktive – Quelle 370 004. Beide hatten auch intensive Kontakte zum militanten Nazi-Netzwerk . »nd« las in geheimen V-Mann-Berichten.

»Laut sind drei sächsische Skinheads (zwei Männer und eine Frau) zur Zeit wegen verschiedener Straftaten auf der Flucht vor der Polizei. Dieser Fall sei medienbekannt. Die drei, von denen einer anonym Artikel für die Publikation ›White Supremacy‹ geschrieben habe, wollen sich angeblich innerhalb der nächsten drei Wochen mit ›geliehenen Pässen‹ nach Südafrika absetzen und dort in neue Identitäten schlüpfen.«
So steht es in einer sogenannten Deckblattmeldung des Brandenburger Verfassungsschutz vom 19. August 1998, die Erkenntnisse der Quelle 370 004 zusammenfasst. Die Quelle ist mit der zweihöchsten Zuverlässigkeitsstufe bewertet worden.
Bei den drei Skinheads handelte es sich um Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe. Es sind die späteren Killer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU). Die Artikel in der »Weißen Vorherrschaft« verfasste Uwe Mundlos. Er rief zum Kampf und war erzürnt, dass Kameraden sich dem Amüsement hingeben.

»Ein Nachrichtendienst muss… alle Maßnahmen ergreifen, die erforderlich und geeignet sind, eine nachrichtendienstliche Quelle gegen Enttarnung und deren Folgen zu schützen.«*
Am 9. September 1998 schrieb der Brandenburger Geheimdienst auf: »Einen persönlichen Kontakt zu den drei sächsischen Skinheads … soll haben. soll zur Zeit den Auftrag haben, ›die drei Skinheads mit Waffen zu versorgen‹. Gelder für diese Beschaffungsmaßnahme soll die ›Blood&Honour‹-Sektion Sachsen bereitgestellt haben …«
Vor ihrer beabsichtigten Flucht nach Südafrika soll das Trio einen weiteren Überfall nach dem Erhalt der Waffen planen, um mit dem Geld sofort Deutschland verlassen zu können. Der weiblichen Person des Trios will Antje PROBST ihren Paß zur Verfügung stellen. PROBST und WERNER sollen unabhängig voneinander und ohne Wissen des anderen für die drei tätig sein.»«
Am 13. Oktober 1998 ist vermerkt: »Gesprächsweise konnte die Quelle von WERNER erfahren, daß dieser immer noch auf der Suche nach Waffen für die drei flüchtigen thüringischen Neonazis ist.« Knapp ein Jahr später, am 8. Oktober 1999, überfielen Mundlos und Böhnhardt die erste Bank in Chemnitz. Bewaffnet. Den vermutlich erste Mord, an dem Blumenhändler Enver Simsek, verübte der NSU am 9. September 2000 in Nürnberg.

»Eine solche Fürsorge- und Schutzpflicht besteht auch im Blick auf die Gerichte fort.«*
Bislang ging man davon aus, dass die Informationen vom V-Mann »Piato« gesammelt wurden. Der Neonazi saß wegen versuchten Mordes, wurde als V-Mann des Verfassungsschutzes Freigänger, später verhalf der Geheimdienst dem Spitzel zur Freiheit, damit der seinen Job bei besagter Antje Probst antreten konnte.
Wer die V-Mann-Führer-Berichte, die der heutige Präsident des Sächsischen Verfassungsschutzes (damals noch Referatsleiter Rechtsextremismus in Potsdam) auf dem Tisch hatte, aufmerksam liest, erkennt, dass »Piato« und die Quelle 370 004 zwei verschiedene Personen sein müssen. Beide nahmen teilweise an denselben Veranstaltungen teil. Mehrmals trafen sie auf Thomas Starke, den späteren Berliner Polizeispitzel, der dem NSU-Trio Sprengstoff und die erste Wohnung in Chemnitz besorgte.
Man erkennt aber auch, wie bundesweit und international verwoben die Blood&Honour-Szene war. Verknüpft war sie mit Combat 18, der Kampfgruppe Adolf Hitler aus England. Deren Konzept ist quasi die Anleitung für den Terrorismus des NSU. »C 18« bekämpfte unter der Führung von William »Wilf« Browning politische Gegner unter Einsatz von Waffengewalt und Bomben. Ist es Dummheit oder Absicht – der Landesverfassungsschutz vermerkt lediglich: »Will BROWNING soll mittlerweile in einer Band namens ›Black Shirts‹ spielen.«
Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz scheint blind. Noch im Juli 2004 heißt es: »Von der britischen Organisation C 18 gehen aktuell keine terroristischen Aktivitäten aus … Auch in Deutschland gib es keine Terrororganisation C 18 und insbesondere kein bundesdeutsches Netzwerk.«
Die Quelle 370 004 und V-Mann Sczecepanski hatten mit den international wichtigsten Blood& Honour- und C 18-Führern zu tun. Die Rede ist von »angereisten -Aktivisten , «. bedeutet »«. Das ist eine in England und den USA aktive Nazi-Bewegung, der Gruppen wie der Ku-Klux-Klan, die Aryan Nations oder die National Alliance angehören. Darüber hinaus berichtet Quelle 370 004 über Kontakte nach Italien, Schweden, Frankreich und in die Slowakei.

»Im Zweifel ist daher ein prozessuales Interesse, auch ein solches der Strafverfolgung, dem Schutz der Quelle unterzuordnen.«*
Aktuell mauert Brandenburgs Geheimdienst und versucht, die Quelle 370 004 hinter »Piato« zu verstecken. Der lebt im Zeugenschutzprogramm, kann sich also nicht wehren. Auch nicht, wenn ihm die Übermittlung von Informationen zugeschrieben wird, die er angeblich nie hatte. Szczepanski sagte gegenüber dem BKA 2012, dass er den Verfassungsschutz nicht – wie der behauptet – darüber informiert hat, dass Jan Werner für das NSU-Trio Waffen beschaffen soll. Ebenso bezweifelt er, dass von der Polizei abgefangene SMS an Werner, von denen einige mit CS gezeichnet wurden, von ihm stammen. Das wird vom Dienst suggeriert, er sagt: »Ich unterschreibe SMS an sich nie.«
Ging also auch Werners SMS-Frage vom 25. August 1998 (»Hallo. Was ist mit den Bums«) gar nicht an »Piato«? Hat der Geheimdienst da unter fremder Flagge ein »Spielchen« mit dem NSU getrieben, das für zehn Menschen tödlich war? Denkbar, immerhin hatten die Thüringer Kollegen auch 2000 Mark ausgegeben, damit sich Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe falsche Pässe besorgen können.

*Alle Zitate aus Droste, Bernadette: Handbuch des Verfassungsschutzrechts, Boorberg

Nachtrag:

Ministerium dementiert Bericht über angebliche NSU-Informationen
Potsdam (dapd) . Das brandenburgische Innenministerium hat einen Medienbericht dementiert, wonach der Verfassungsschutz angeblich einen zweiten V-Mann mit Bezug zur rechtsextemistischen Terrorzelle NSU beschäftigt hat. Die in der Zeitung »Neues Deutschland« (Donnerstagausgabe) angestellten Spekulationen über bisher unbekannte NSU-relevante Informationen des Brandenburger Verfassungsschutzes seien haltlos, sagte Ministeriumssprecher Ingo Decker in Potsdam. Das Blatt hatte berichtet, dass neben der bisher bekannten Quelle »Piatto« offenbar ein weiterer V-Mann der Verfassungsschutzbehörde Ende der 1990er Jahre Informationen mit Bezug zum NSU geliefert habe.
Decker unterstrich: »Brandenburg hat seine Berichtspflichten bei der Aufarbeitung der NSU-Verbrechen vollumfänglich erfüllt und keinerlei Informationen zurückgehalten.« Bei den angeführten angeblich verschiedenen Quellen handele es sich nachweislich um ein und dieselbe Person. Die damaligen Hinweise von »Piatto« auf namentlich nicht benannte Rechtsextremisten in Sachsen und Thüringen, die er von Dritten erhalten habe, hätten sich auf die Mitglieder des NSU bezogen. Sie seien damals umgehend an das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie die Verfassungsschutzbehörden von Sachsen und Thüringen übermittelt worden.
»Das alles ist aktenkundig und der Öffentlichkeit bereits bekannt«, sagte Decker. Nach monatelanger und weiter andauernder akribischer Prüfung lägen bislang keinerlei Erkenntnisse vor, dass Brandenburgs Sicherheitsbehörden Quellen geführt haben, die an irgendeiner Stelle direkten Kontakt zu den Mitgliedern des NSU hatten.
»Neues Deutschland« hatte berichtet, dass es neben »Piatto« auch die bislang nicht enttarnte »Quelle 370 004« gegeben habe. In den der Zeitung vorliegenden Berichten des zweiten V-Manns aus dem Jahr 1998 an den Brandenburger Geheimdienst werde mehrfach darauf verwiesen, dass für das untergetauchte NSU-Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe Waffen besorgt werden sollten.

Am 9. September 1998 schrieb der Brandenburger Geheimdienst auf: »Einen persönlichen Kontakt zu den drei sächsischen Skinheads … soll  haben.  soll zur Zeit den Auftrag haben, ›die drei Skinheads mit Waffen zu versorgen‹. Gelder für diese Beschaffungsmaßnahme soll die ›Blood&Honour‹-Sektion Sachsen bereitgestellt haben …«

Vor ihrer beabsichtigten Flucht nach Südafrika soll das Trio einen weiteren Überfall nach dem Erhalt der Waffen planen, um mit dem Geld sofort Deutschland verlassen zu können. Der weiblichen Person des Trios will Antje PROBST ihren Paß zur Verfügung stellen. PROBST und WERNER sollen unabhängig voneinander und ohne Wissen des anderen für die drei tätig sein.»«

 

Israel ordnet Administrativhaft für 84 Palästinenser an


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Verantwortliche des israelischen Regimes haben in den vergangenen 10 Tagen Administrativhaft für 84 Palästinenser, darunter mehrere Frauen, angeordnet.

Wie die palästinensische Vereinigung für Gefangene am Montag mitteilte, gelten 39 dieser Haftbefehle Menschen, die vor Kurzem festgenommen wurden und ihre Haftzeit 2 bis 6 Monate verlängert werden kann.

Die weiteren Gefangenen sind diejenigen, die sich in Haft befinden und ihr Administrativhaft verlängert worden ist. Mehr als 700 Palästinenser befinden sich in Administrativhaft des israelischen Regimes.

Gegenwärtig befinden sich mehr als 7000 Palästinenser in israelischer Gefangenschaft.

Israel setzt die Administrativhaft – Haft ohne Anklage oder Gerichtsverfahren – gegen die Palästinenser ein. Viele Palästinenser sind aus Protest gegen ihre Administrativhaft in Hungerstreik getreten.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/297384-israel-ordnet-administrativhaft-f%C3%BCr-84-pal%C3%A4stinenser-an

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Mit dem Panzer gegen die Bürger?


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Wolfgang Schäuble fordert Bundeswehreinsätze im Innern. Gegen wen aber werden die Kugeln fliegen? Werden die Streitkräfte zum Gehilfen eines rechtsbrechenden Regimes?

Bundeswehr-Panzer vor der Haustür? Oder zumindest Maschinengewehre und andere militärische Waffen in und auf deutschen Straßen? In Deutschland nicht vorstellbar? Wer könnte das überhaupt gutheißen? Nun, z.B. diejenigen, die jüngst in Umfragen für einen Einsatz der Bundeswehr im Inland gestimmt haben sollen. [1] So zeigen Untertanen in schlechter deutscher Gewohnheit ihren Obrigkeitsgeist, ihre demokratische Sklavenmentalität.[2]

„Seit Jahrzehnten wird darüber diskutiert, ob die Regeln im Grundgesetz geändert werden müssen – insbesondere wegen zunehmender Terrorgefahr“, wusste „Die Zeit“ zu berichten[3]. Und während der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels den Einsatz der Bundeswehr im Inneren bei Terroranschlägen bereits jetzt für möglich hält[4], fordert die CSU eine Grundgesetzänderung, um unter Einbettung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren in ein „nationales Sicherheitskonzept, das sowohl die innere wie auch die äußere Sicherheit umfasst“ Vorkehrungen für Terroranschläge und Großschadensereignisse zu treffen.[5]

Das Recht aus Karlsruhe

Wozu das alles, wenn das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) doch 2012 seine Spruchpraxis (vor Jahren hätten wir noch „Rechtsprechung“ gesagt) änderte und den Gebrauch militärischer Waffen im Inland für zulässig erklärte; lediglich in Ausnahmefällen und unter Beachtung strikter Voraussetzungen versteht sich; so kolportierte es die Hauptstrompresse.[6]

Im Jahre 2006 hatte der Erste Senat des BVerfG den Inlandseinsatz der Bundeswehr unter Nutzung militärischer Waffen strikt abgelehnt.[7] Seinerzeit ging es um den Abschuss von Passagiermaschinen vor dem Hintergrund der Terrorgefahren, die sich nach 9/11 gezeigt hatten und eine Prüfung anhand des Art 35 GG. Dieser hat bislang folgenden Wortlaut:

„Art 35 [Rechts- und Amtshilfe]

(1) Alle Behörden des Bundes und der Länder leisten sich gegenseitig Rechts- und Amtshilfe.

(2) Zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung kann ein Land in Fällen von besonderer Bedeutung Kräfte und Einrichtungen des Bundesgrenzschutzes zur Unterstützung seiner Polizei anfordern, wenn die Polizei ohne diese Unterstützung eine Aufgabe nicht oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten erfüllen könnte. Zur Hilfe bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall kann ein Land Polizeikräfte anderer Länder, Kräfte und Einrichtungen anderer Verwaltungen sowie des Bundesgrenzschutzes und der Streitkräfte anfordern.

(3) Gefährdet die Naturkatastrophe oder der Unglücksfall das Gebiet mehr als eines Landes, so kann die Bundesregierung, soweit es zur wirksamen Bekämpfung erforderlich ist, den Landesregierungen die Weisung erteilen, Polizeikräfte anderen Ländern zur Verfügung zu stellen, sowie Einheiten des Bundesgrenzschutzes und der Streitkräfte zur Unterstützung der Polizeikräfte einsetzen. Maßnahmen der Bundesregierung nach Satz 1 sind jederzeit auf Verlangen des Bundesrates, im übrigen unverzüglich nach Beseitigung der Gefahr aufzuheben.“[8]

Im Jahre 2012 wurde das BVerfG erneut mit der Frage des Streitkräfteeinsatzes im Inland befasst. Wieder ging es um das LuftSiG. Allerdings war jetzt der Zweite Senat des BVerfG zuständig.[9] Dieser wollte von der Entscheidung des ersten Senates abweichen, so dass er das Plenum[10] anrief. Nun war aber auch über den Inhalt des Art 87 a des Grundgesetzes zu entscheiden und über die Auslegung folgenden Wortlauts zu befinden:

Art 87 a [Streitkräfte]

(1) Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf. Ihre zahlenmäßige Stärke und die Grundzüge ihrer Organisation müssen sich aus dem Haushaltsplan ergeben.

(2) Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zuläßt.

(3) Die Streitkräfte haben im Verteidigungsfalle und im Spannungsfalle die Befugnis, zivile Objekte zu schützen und Aufgaben der Verkehrsregelung wahrzunehmen, soweit dies zur Erfüllung ihres Verteidigungsauftrages erforderlich ist. Außerdem kann den Streitkräften im Verteidigungsfalle und im Spannungsfalle der Schutz ziviler Objekte auch zur Unterstützung polizeilicher Maßnahmen übertragen werden; die Streitkräfte wirken dabei mit den zuständigen Behörden zusammen.

(4) Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung, wenn die Voraussetzungen des Artikels 91 Abs. 2 vorliegen und die Polizeikräfte sowie der Bundesgrenzschutz nicht ausreichen, Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen. Der Einsatz von Streitkräften ist einzustellen, wenn der Bundestag oder der Bundesrat es verlangen.“[11]

Der Bürger muss sein Recht kennen

Unter der abweichenden Meinung des Richters Gaier kam das Plenum des BVerfGs mit seinem Beschluss vom 03.07.2012 zu gänzlich neuen Einsichten und Ergebnissen.[12]

Weil die Zeit dafür reif war und die Untertanen dafür derweil medial hinreichend bereit gemacht worden waren? Wer kann das wissen? Fest steht immerhin, dass das Gericht, welches die (Grund-)Rechte der Bürger zur schützen berufen ist, die Meinung, dass Art 35 GG nur den Einsatz solcher Mittel erlaubt, die nach dem Gefahrenabwehrrecht des Einsatzlandes (Bundeslandes) der Polizei zu Verfügung stehen, aufgab. Es sei nicht zwingend, im Rahmen des Art 35 Abs. 2, 3 GG einen nach textlicher, systematischer und teleologischer Auslegung nicht ausgeschlossenen Einsatz der Streitkräfte mit spezifisch militärischen Mitteln allein deshalb für unzulässig zu halten, weil die konkreten Gefahrenfälle, die ihn erforderlich machen könnten, dem historischen verfassungsändernden Gesetzgeber noch nicht gegenwärtig waren.

Es stimmt sicherlich, dass niemand bereits 1968 vorhersehen konnte, wie der Terrorismus entwickelt werden würde. Aber lässt sich damit die Ansicht des BVerfG rechtfertigen? Handelte es nicht verfassungsändernd und überschritt so seine Kompetenzen? Dass Terrorismus im Inland als „Naturkatastrophe“ gesehen werden könnte, behauptet auch das BVerfG nicht; aber es hält ihn für eine Manifestation eines „besonders schweren Unglücksfalls“, der in Art 35 GG neben der Naturkatastrophe für den Einsatz von Streitkräften genannt ist. Gemeinhin versteht jedoch jeder Normalbegabte unter Unglücksfall ein zumindest zufälliges Ereignis.

Was am Terrorismus war aber überhaupt jemals zufällig? Was kann heute noch als zufällig angesehen werden? Wie viel Naivität oder kritikloser Systemverbundenheit braucht es, um so realitätsfern zu spekulieren und zu argumentieren?

Jeder mag sich selbst ein Urteil bilden und die beiden Entscheidungen des BVerfG wirklich lesen. Die durchaus in Strecken mühevolle Lektüre darf sich nicht ersparen, wer endlich Bürger sein will. Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat gerade ein neues Buch[13] veröffentlicht, in dessen Ankündigung es zu Recht heißt, der Bürger müsse sein Recht kennen. Das aber kann er nur, wenn er zumindest das Grundgesetz endlich einmal auch nur liest.

Öffentliche Hinrichtungen

Was die Hauptstrommedien als „enge Voraussetzungen“ bezeichneten, beschrieb das BVerfG zusammengefasst so: Es stellte in Bezug auf Art 35 GG fest, dass der Begriff „Katastrophe“ ein Oberbegriff sei und Naturkatastrophen und besonders schwere Unglücksfälle zusammenfasse. Der Annahme eines besonders schweren Unglücksfalls stehe bei einem Ereignis von katastrophischem Ausmaß nicht entgegen, dass es absichtlich herbeigeführt ist[14]. Das mag dem Denkenden schon reichen; insbesondere dem, der sich Schäubles Reden widmet.[15] Lesen Sie und denken Sie selbst.

Einen Freund des Bürgers findet man in Verfassungsrichter Reinhard Gaier. Dessen abweichende Meinung ist ein eindringliches Plädoyer für Rechtstaatlichkeit und Bürgerrechte. Er hat noch das Verständnis vom Grundgesetz wie es überhaupt nur verstanden werden darf, wenn man es als Schutz vor dem Staat, dem Kraken, sieht. Er – aber eben auch ausschließlich er – sah die Normen des GG noch als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat, die Obrigkeit. Deshalb die dringende Empfehlung, seine Meinung zu lesen.[16]

Im 19. Jahrhundert focht der Untertan noch gegen die Obrigkeit. Inzwischen wird sie, da vermeintlich demokratisch legitimiert, nicht einmal als solche erkannt, und das Volk hat sich nicht nur beinahe vollständig unterworfen, sondern betet den Herrscher als gottgleich an. Dabei ist die „demokratische“ Herrschaft schon jetzt weit brutaler und umfassender als es monarchische Despoten jemals waren.

Ja, niemand wird zurzeit vom Regime vom Leben zum Tode befördert; obwohl das EU-Unrecht auch das für spezielle Fälle vorsieht.[17] Nein, heute wird perfider aber ebenso wirksam hingerichtet: Mittels Diffamierung, Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz, etc. Der Vorteil: Dazu braucht es nicht einmal ein Gerichtsverfahren. Das wäre ja transparent und müsste in den gesetzten Regeln betrieben werden. Die Herrschenden wussten sich solcher Beschwerlichkeiten zu entledigen. Man lernte. Wie alle Kollektivisten verstehen auch die EU- und Globalisierungssozialisten ihr Geschäft.

Was sagt uns die Spruchpraxis des BVerfGs vor dem Hintergrund des Heute?

Nun, selbst Aufstände der Zugewanderten, der von Merkel Herbeigerufenen, wären unschwer als „Unglücksfall“ im Sinne der Entscheidung des BVerfG zu qualifizieren. Jetzt müssen Sie, werte Leser – nachdem Sie hoffentlich insbesondere Richter Gaiers abweichende Meinung gelesen haben, selbst zu Ende denken.

Wohlmeinend könnte man dem BVerfG zu Gute halten, es sei bei seiner Entscheidung 2012 von einem rechtstreuen Herrscher ausgegangen. Das ist aber eine sehr wohlmeinende Annahme ob der damals bereits offenkundigen Rechtsbrüche. Die wurden vom BVerfG bekanntlich alle durchgewinkt.[18] .

Inzwischen erdreisten sich Unterstützer der Zuwanderungs-Politik einer Kanzlerdiktatur das Wort zu reden. So gerade in der FAZ geschehen. Dort meinte ein Patrick Bahners:

„…Die Flüchtlingskrise stellt auch den Verfassungspatriotismus auf die Probe. Wenn den Deutschen weiter daran gelegen ist, mit ihrer Regierungschefin die Idee der Rechtstreue zu verbinden, sollten sie sich die Gestalt des Rechts verdeutlichen, das der Regierung den Handlungsrahmen vorgibt. Auch die Existenz der Europäischen Union und die Geltung der Menschenrechte sind Elemente unserer Verfassung. Wer partout glauben möchte, dass Frau Merkel für ihre Flüchtlingspolitik keine rechtlichen Gründe hat, nimmt in Kauf, dass sich der politische Streit in Richtung amerikanischer Verhältnisse entwickelt. In den Vereinigten Staaten provoziert der Präsident mit jeder Handlung den Vorwurf des Verfassungsbruchs.“[19]

Regeln allein kein Schutz vor Despotie

Der Feuilletonist hat nicht nur im Schulunterricht nicht richtig aufgepasst, als ihm das Grundgesetz erklärt wurde, er merkt nicht, dass er sich verfassungsfeindlich äußert. Denn dass auch die Kanzlerin des autoritären Sozialismus, der auf Gewöhnung setzt[20], im Rahmen der ihr nach Art 65 GG eingeräumten Richtlinienkompetenz keinerlei Recht hat, das Grundgesetz zu brechen, sollte eigentlich auch dem schlichtesten Geist klar sein. Ludwig v. Mises hatte schon recht mit seiner Erkenntnis, dass die schlimmsten Feinde der Freiheit bei den (Pseudo-) Intellektuellen zu finden sind.

Was bedeutet die – nach Richter Gaiers Ansicht – verfassungswidrige Erlaubnis von Bundeswehreinsätzen mit militärischen Waffen im Inland für uns?

Es bedeutet, dass das Regime militärische Waffen gegen uns einsetzen darf, um sich an der Macht zu halten. Und es weist darauf hin, dass das BVerfG nicht uns schützt, obwohl es seine Aufgabe wäre. Darüber hinaus haben wir den Beleg, dass Regeln allein keinen Schutz vor Despotie gewährleisten.

Ja, es kann geschossen werden in deutschen Straßen. Die Frage stellt sich: Gegen wen werden die Kugeln fliegen nach weiterer Eskalation der Lage? Werden die Streitkräfte sich der Reste des GG und ihres Eides erinnern? Oder werden sie sich zum Gehilfen eines weiterhin möglicherweise rechtsbrechenden Regimes machen?

Schäuble ist das alles noch nicht genug. Gerade forderte er Bundeswehreinsätze im Innern.[21] Vor dem Hintergrund der Entscheidung des BVerfG aus 2012 kann das wohl nur heißen, dass ihm die Hürde für solche Einsätze – besonders schwerer Unglücksfall – noch zu hoch ist.

Deutschland auf einem guten Weg: In den Totalitarismus.

 

Anmerkungen

[1] NWZ, 30.12.2015: http://www.nwzonline.de/politik/mehr-rechte-fuer-die-bundeswehr-im-inland_a_6,0,2115578144.html

[2] Kenneth Minogue, Die demokratische Sklavenmentalität: Wie der Überstaat die Alltagsmoral zerstört, Manuscriptum, 2013

[3] Die Zeit, 29.12.2015: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-12/umfrage-bundeswehr-terror-einsatz-inland

Hier allerdings hieß es, der Wehrbeauftragte habe eine Überprüfung des Art 35 Abs. 1 GG angeregt:   https://de.nachrichten.yahoo.com/wehrbeauftragter-für-stärkung-der-bundeswehr-im-inland-074519473.html

[4] Die Zeit, 29.12.2015: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-12/umfrage-bundeswehr-terror-einsatz-inland

[5] http://www.rundschau-online.de/politik/bundeswehr-im-inland-csu-will-einsatz-im-inland-der-bundeswehr,15184890,33049752.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150543406/CSU-will-die-Bundeswehr-im-Inland-einsetzen.html

[6] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-darf-im-inland-militaerische-mittel-einsetzen-a-850562.html

[7] Urteil des BVerfG vom 15.02.2006 (Richter: Papier, Richterin Haas, Richter Hömig, Steiner, Richterin Hohmann-Dennhardt und Richter Hoffmann-Riem, Bryde, Gaier http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2006/02/rs20060215_1bvr035705.html

[8] Die Absätze 2 und 3 wurden mit dem Siebzehntes Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes v. 24.6.1968 (Notstandsgesetze) in Art 35 GG eingefügt

[9] Zur Geschäftsverteilung zwischen den beiden Senaten des BVerfG: http://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Verfahren/Geschaeftsverteilung/geschaeftsverteilung_node.html und: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bverfgg/gesamt.pdf

[10] Plenum, d.h. Vollversammlung: § 16 BVerfGG

(1) Will ein Senat in einer Rechtsfrage von der in einer Entscheidung des anderen Senats enthaltenen

Rechtsauffassung abweichen, so entscheidet darüber das Plenum des Bundesverfassungsgerichts.

[11] http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_87a.html; in das GG eingefügt mit Gesetz v. 19.3.1956

[12] Beschluss vom 03.07.2012; Az: 2 PBvU 1/11: http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2012/07/up20120703_2pbvu000111.html; (Richter: Präsident Voßkuhle, Vizepräsident Kirchhof, Lübbe-Wolff, Gerhardt, Gaier, Eichberger, Schluckebier, Masing, Paulus, Huber, Hermanns, Baer, Britz, Müller, Kessal-Wulf)

[13] Erinnerung ans Recht, Kopp Verlag, 2015

[14] BVerfG Plenum, Beschluss vom 03.07.2012

[15] Schäuble, Rede am 11.01.2013, Heidelberg; http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Reden/2013/2013-01-11-heidelberg.html

[16] BVerfG Plenum, Beschluss vom 03.07.2012, Rn. 60-89

[17] Art 2 Abs. 2 Europäische Menschenrechtskonvention; http://dejure.org/gesetze/MRK/2.html

[18] „Euro-Rettungsmaßnahmen“, insbesondere Errichtung des ESM

[19] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/papier-will-verfassungsklage-gegen-merkel-14014289.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

[20] G. Höhler, FAZ 02.08.2012; http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-politikstil-der-kanzlerin-das-system-m-11841711.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

[21] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151078291/Schaeuble-fordert-Bundeswehreinsaetze-auch-im-Inneren.html

Quelle:http://www.geolitico.de/2016/01/19/mit-dem-panzer-gegen-die-buerger/

Gruß an die Unprovozierbaren

TA KI

Israel: „Die Reinheit des Blutes erhalten“


Ein Beitrag von BRD- Schwindel

reinheit


Das israelische Bildungsministerium erließ ein Verbot gegen einen Roman über eine Liebesromanze zwischen einer israelischen Jüdin und einem Palästinenser, da die Regierung der Ansicht ist, das Buch bedrohe „die jüdische Identität“ und würde die „Problematik der Rassenmischung zwischen Juden und Nichtjuden“ nicht in gehöriger Form behandeln.

Die israelischen Tageszeitung Haaretzveröffentlichte am 31. Dezember 2015 einen Artikel mit dem Titel „Israel verbannt jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘ aus den Schulen“, in dem es heißt, das israelische Bildungsministerium hätte die Verwendung des Romans גדר חיה (gader haya), d.h. „Leben am Grenzzaun“, in dem es um eine Liebesgeschichte zwischen einer israelischen Jüdin und einem Palästinenser geht, an mittleren Schulen im ganzen Land verboten.

haaretz-banned

jüdische Tageszeitung berichtet über Verbannung jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘

Einer offiziellen Stellungnahme des Ministeriums zufolge sei das Buch für den Schulunterricht ungeeignet, weil es „erforderlich ist, die jüdische Identität und das jüdische Erbe in allen schulischen Bereichen zu pflegen“ und weil

„intime Beziehungen zwischen Juden und Nicht-Juden unsere eigenständige Identität bedrohen.“

Ferner heißt es in der Erklärung des Bildungsministeriums, dass

„Schüler im jugendlichen Alter nicht über die systemische Sicht verfügen, die sie befähigen würde, sich über die Aufrechterhaltung national-ethnischen Identität des jüdischen Volkes und die Problematik der Rassenmischung Gedanken zu machen.“

Das Buch erzählt die Geschichte von Liat, einer israelischen Übersetzerin, und Hilmi, einem palästinensischen Künstler, die sich in New York treffen und ineinander verlieben, bis sich ihre Wege wieder trennen, da sie nach Tel Aviv und er nach Ramallah im Westjordanland zurückkehren müssen, wo die israelischen Rassentrennungsgesetze ihnen keine Chance eines weiteren Zusammentreffens gewähren.

Die Entscheidung, das Buch zu verbieten, wurde vom israelischen Bildungsminister Naftali Bennett ausdrücklich gutgeheißen, dessen Büro dazu erklärte:

„Der Minister unterstützt die Entscheidung der mit der Prüfung beauftragten Beamten.“

In einem Kommentar spricht der Haaretz-Kolumnist Alon Idan sogar offen aus, dass der Grund, warum das Buch verboten wurde, der sei, dass man in Israel „die Reinheit des Blutes“ erhalten wolle.

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Israel will „die Reinheit des Blutes erhalten“

Bemerkenswert ist, dass auf der anderen Seite organisierte jüdische Lobbies, die zugleich entschiedene Unterstützer Israels und seiner Segregationspolitik sind, jene Europäer und Amerikaner, die das Konzept des Multikulturalismus ablehnen, als „Rassisten“ brandmarken.

Quelle HIER


Zum Nachdenken:

“… Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden. Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande! Begreift ihr, was ihr wegwerft? …”

Quelle: Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der “New York Times”


Verweise:

Der Völkerstreit und der Haß untereinander …

Da freut sich der Rabbi: “Multikulti” für Weisse, Rassenlehre für Juden

Vermischung der Rassen ist gezielte Strategie der Neuen Weltordnung

Tödliches Wissen – Das große Menschenmorden im Namen der Lüge

Antirassistischer Hitler beschenkt Israel mit dem Segen von Multikulti

Globalisierung und Migration als Naturgesetz

Quelle: http://trutzgauer-bote.info/2016/01/09/israel-die-reinheit-des-blutes-erhalten/

…danke an Frank Willy Ludwig

Gruß an alle Staunenedenstaun

TA KI

Bürgerrechtler werfen Israel Menschenrechtsverletzungen vor


Israels einflussreichste Bürgerrechtsorganisation wirft der Regierung zunehmende Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung von Minderheiten vor.

Besonders bei der Tötung palästinensischer Angreifer bei Messerattacken verhielten sich Militär und Polizei nicht gesetzeskonform, teilte ACRI am Donnerstag bei der Veröffentlichung ihres Menschenrechtsberichtes 2015 mit.

«Sie wenden tödliche Gewalt an, ohne es wirklich zu müssen», sagte ein Sprecher. Seit Beginn einer neuen Gewaltwelle Anfang Oktober wurden 118 Palästinenser und 18 Israelis getötet. Die Menschenrechtsorganisation Betselem hatte Israel Anfang Dezember vorgeworfen, palästinensische Angreifer mit «Erschiessungsbefehl» gezielt zu töten. Polizeisprecher Micky Rosenfeld wies die Vorwürfe von Betselem vehement zurück und betonte, Polizisten würden nur dann auf palästinensische Angreifer schiessen, wenn ihr eigenes Leben in Gefahr sei.

Quelle. http://www.nzz.ch/international/buergerrechtler-werfen-israel-menschenrechtsverletzungen-vor-1.18660921

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Russland ist verärgert über die Türkei: Putin bringt Erdoğan vor UN-Sicherheitsrat


Russland ist sich sichtlich verärgert über die Aktionen der Türkei: Der Abschuss des russischen Kampfjets, der Einmarsch im Irak, die Ölgeschäfte mit der Terrorgruppe Daesh… Das alles bewegt die Russen dazu, die Türkei vor den UN-Sicherheitsrat zu bringen.

putin vers. erdogan

Russland bringt die Türkei vor den UN-Sicherheitsrat: Auch wenn es sich nicht um eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats handelt und bei der Sitzung keine Entscheidungen getroffen werden, ist dies trotzdem höchst unangenehm für das Nato-Land Türkei.

Vor den Vereinten Nationen soll das Verhalten der Türkei gegenüber Russland und dem Irak diskutiert werden. Der Abschuss des russischen Kampfbombers durch die türkische Luftwaffe und die Präsenz der türkischen Armee im Irak, sollen besprochen werden, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Es wäre auch durchaus denkbar, dass die Russen bei dieser Gelegenheit ihre Beweise für die Ölgeschäfte zwischen der türkischen Regierung unter Recep Tayyip Erdoğan und der Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) dem Sicherheitsrat vorlegen werden.

Die Sondersitzung soll laut „DWN“ unter dem Vorsitz der USA nach einer Ratssitzung zur Westsahara statt finden.

Türkischer Einmarsch im Irak – Obama greift ein

Die türkische Armee ist vor wenigen Tagen mit mehreren Panzern, Artilleriegeschützen und Soldaten im Irak einmarschiert. Die Türkei lies Soldaten sowie Panzer in die Nähe der von der Terrormiliz Daesh, Islamischer Staat, besetzten Stadt Mossul im Nordirak verlegen. Der Irak forderte zum sofortigen Rückzug auf. Der Übergriff sei eine eindeutige Verletzung des Völkerrechts, hieß es aus Bagdad.

Der Vorsitzende des Sicherheitskomitees der irakischen Regierung, Hakim al-Samili, drohte dem türkischen Präsidenten Erdoğan sogar, militärische Unterstützung von Russland gegen die türkischen Truppen in Mossul anzufordern.

Dazu kam es aber nicht mehr: US-Präsident Barack Obama mischte sich in den Konflikt ein und forderte die Türkei zum Rückzug aus dem Irak auf.

„Die USA unterstützen keine Militäreinsätze im Irak, die ohne die Zustimmung der irakischen Regierung erfolgen. Dies betrifft die Stationierung von US-Militärpersonal als auch militärisches Personal aus einem anderen Land,“ sagte Obamas Sondergesandte, Brett McGurk, am Sonntag so „DWN“.

Darauf hin habe die Türkei am Montag insgesamt 350 Soldaten von der türkisch-irakischen Grenze abgezogen. Weiters heißt es, dass die Türkei in dem Gebiet um Mossul rund 600 Soldaten stationiert habe. (so)

Quelle. http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-ist-veraergert-ueber-die-tuerkei-putin-bringt-erdogan-vor-un-sicherheitsrat-a1290393.html

Gruß nach Russland

TA KI

Was wäre, wenn Saddam nicht gestürzt worden wäre?


Die Invasion in den Irak 2003 ist der Ursprung des Terrors in Nahost – so lautet der Vorwurf an die USA. Doch wie sähe die Region heute aus, wäre der Diktator nicht gestürzt worden? Ein Gedankenspiel.

ONLINE

So sieht der Sieg aus: Saddam reckt seine bronzene Hand zum Himmel und grüßt sein Volk, seine metallenen Augen blicken über Bagdad. Doch zu Füßen der gewaltigen Statue in der irakischen Hauptstadt toben Hunderte Menschen. Ein Mann in Trägerhemd wuchtet einen Vorschlaghammer gegen den Betonsockel. Zwölf Meter weiter oben legt ein Marine die US-Flagge über den Kopf des gestürzten Diktators.

„Nein, weg, das ist falsch“, brüllt der Mann im Trägerhemd herauf. Der Regimegegner Kasim al-Dschaburi, der mehr als 21 Jahre in Saddams Gefängnissen saß, wollte die irakische Flagge dort oben sehen. So erzählte er es der Zeitung „al-Quds al-Arabi“. Und überhaupt: Wenn es die Statue heute noch gäbe, dann würde er sie persönlich wieder aufstellen. „Unter Saddam hatten wir Sicherheit, Wasser, Strom und Gas. Heute herrschen Diebstahl, Mord, Raub und Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten.“

Mideast-Iraq-Unending-War

In Amerika kommen heute selbst manche Veteranen, die damals dabei waren, zu diesem Schluss. Seit sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in Syrien vorbereitet, beschwören auch Deutsche das Beispiel des Irakkriegs 2003 – weil sie darin die Ursache für alles Chaos von heute sehen. Kein westlicher Krieg seit dem Fall der Mauer wird so heftig kritisiert wie die US-geführte Invasion im Irak.

Sind die USA wirklich schuld am Aufstieg des IS?

Es gab kein Mandat des UN-Sicherheitsrates für den Einsatz, die Regierung von George W. Bush behauptete, Saddam besitze Massenvernichtungswaffen und paktiere mit al-Qaida, konnte beides aber nie beweisen. Saddam war nach der Invasion weg, aber das Blut floss zwischen den islamischen Konfessionen – und so ist es heute wieder, vier Jahre nachdem die US-Armee abgezogen ist.

Jetzt kommt ein weiterer Vorwurf dazu: Das Chaos, das die USA im Irak schufen, habe den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien erst zu seinen heutigen Terrorexzessen geführt. Denn die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begann als irakischer Ableger von al-Qaida – unter US-Besatzung. Wäre der Nahe Osten in besserem Zustand, wenn Saddam an der Macht geblieben wäre? Wer wissen will, was ohne die Invasion geschehen wäre, muss in die Zeit davor blicken.

A-fighter-of-the-ISIL-holds-a-flag-while-standing-on-an-armoured-vehicle-in-MosuWilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

„Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren“, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Der „arabische Frühling“ hätte im Irak keine Chance gehabt

Was, wenn es nach 2003 so weitergegangen wäre? „Saddam hätte sich noch einige Jahre an der Macht halten können“, meint Buchta. „Die Sanktionen bröckelten schon, Nachbarstaaten näherten sich wieder an. Aber seinen Einfluss bei Kurden und Schiiten hätte Saddam nicht wiedergewonnen.“ Das wahrscheinlichste Szenario hätte so ausgesehen: Der Staat zerfällt immer weiter. Das Regime verwaltet Mangel und Gewalt. Bis zu eine Million seiner Bürger hat Saddams Regime bis 2003 exekutiert, verschleppt, in Gasangriffen getötet. Nun sterben noch mehr.

Der Hass zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden wächst. Saddam ist schon weit über 70 Jahre alt, als der „arabische Frühling“ kommt und Menschen gegen ihre Herrscher auf die Straße gehen. Seine Söhne Udai und Kusai gelten als brutal, ihre politischen Qualitäten sind jedoch ungewiss. In der Welle von Rebellionen, die 2011 durch den Nahen Osten rollt, ist dieses Regime extrem gefährdet.

Wilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

„Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren“, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Die Anfänge des Desasters

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

„Einen ,arabischen Frühling‚ wie in Tunesien oder Ägypten, mit friedlichen Demonstrationen, Twitter und Facebook – das hätte es im Irak nicht gegeben“, sagt Buchta. „Jeder Aufruhr wäre sofort in einen Bürgerkrieg übergegangen. Für alles andere waren nach den Hunderttausenden von Toten einfach zu viele Rechnungen offen.“

Hätte unter Saddam eine extremistische Sekte wie der IS expandieren können? Buchta bezweifelt das. „Saddam hatte die Salafisten in seinem Land vereinnahmt und so gründlich unterwandern lassen, dass sie kein eigenständiger Machtfaktor geworden wären“, sagt er. Dass der IS so stark geworden sei, erkläre sich zum Teil aus dem Sturz des Diktators und der Politik der Besatzer: „Erst nachdem die Amerikaner Saddams Partei- und Militärkader marginalisiert hatten, wendeten die sich ihren alten Bekannten beim IS zu und brachten entscheidenden militärischen Sachverstand mit.“

Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr. IS ist ein Phänomen der Obama-Ära

Eliott Abrams
Konservativer Diplomat

Amerikas Verantwortung für das Entstehen des IS ist in Washington auch eine parteipolitische Frage. Der demokratische Terrorexperte Bruce Riedel hält die Sache für eindeutig: Ohne den Krieg George W. Bushs wäre der IS nie entstanden. „Es gab al-Qaida im Irak nicht, bevor Bush 2002 öffentlich begann, die Invasion vorzubereiten“, sagt Riedel, der zu Bill Clintons Nationalem Sicherheitsteam gehörte und bei der CIA gearbeitet hat. „Al-Qaida im Irak, die Vorgängerorganisation des IS, ist eine Kreatur von Bushs Irakkrieg.“

Andere sehen es differenzierter. Für Bruce Hoffman von der Georgetown University, einen der führenden US-Terrorforscher, beginnt die Vorgeschichte des IS schon unter Saddam. Der einstige Al-Qaida-Chef im Irak, Abu Musab al-Sarkawi, habe schon vor den Anschlägen des 11. Septembers mit seinen Anhängern in Afghanistan trainiert.

Konservative suchen die Schuld bei Barack Obama

Und noch unter Saddam habe die Gruppe im Niemandsland zwischen dem Regime und der Kurdenregion im Norden operiert. „Die Invasion im Irak hat Sarkawi dann die Gelegenheit gegeben, wichtig zu werden“, sagt Hoffman.

Konservative wie Eliott Abrams hingegen wälzen die Schuld für das Wiedererstarken des IS auf Barack Obama ab. „Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr“, sagt er. „Der IS ist ein Phänomen der Obama-Ära.“ Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Bushs Irakkrieg hat den Aufstieg von Sarkawis Terrorgruppe befördert und ihre Verwandlung in den IS. Obamas verfrühter Abzug aus dem Irak 2011 hat später die schnelle Ausbreitung der Terrorgruppe ermöglicht.

Hillary-Clinton

Ein entscheidender Faktor in der Politik der Großmächte wäre ohne Bushs Irakkrieg anders gewesen: die Wahl seines Nachfolgers. Hillary Clinton oder John McCain hätten weitaus höhere Chancen gehabt, ins Weiße Haus einzuziehen. Denn Obamas Sieg speiste sich zu einem wichtigen Teil aus der Kriegsmüdigkeit der Amerikaner, aus dem Chaos, das Bush im Irak angerichtet hatte.

Stellen wir uns also vor, der „arabische Frühling“ erreicht im Frühsommer 2011 auch den Irak. In Basra im Süden rebellieren die Schiiten, Saddam lässt Aufständische in den schiitischen Armenvierteln in Bagdad mit brutaler Gewalt töten. Amerika und die EU fordern seinen Rücktritt, während die Russen versuchen, ihren alten Klienten zu stützen.

Die Fronten wären noch unklarer als in Syrien

Die Saudis sind keine Freunde Saddams, aber sie machen sich Sorgen, dass sein Land in die Hände der schiitischen Mehrheit fallen könnte und in den Einflussbereich des Iran gerät, deswegen unterstützen sie die sunnitischen Stämme, die für den Diktator kämpfen. Teheran unterstützt die Schiiten, trainiert schiitische Milizen und schickt Einheiten der Revolutionsgarden – so wie heute in Syrien.

Wieder ähnelt das Szenario verblüffend dem syrischen Stellvertreterkrieg. Mit einem fatalen Unterschied: In Syrien sind die Fronten relativ klar. Russen und Iraner stützen das Regime, die Golfaraber und der Westen die Rebellen, und alle kämpfen gegen den IS. Das Irak-Szenario ist allerdings komplizierter als die Lage im heutigen Syrien, weil jeder Akteur in einem Dilemma steckt. Die frommen Golfmonarchien hassen Saddam, der einst das Emirat Kuwait überfiel. Aber sie müssen ihm helfen, die Sunniten zu schützen.

Für Moskau ist er in den Jahren der US-Sanktionen zum Verbündeten geworden, aber er kämpft jetzt gegen Russlands besten Freund im Nahen Osten – die Iraner, die es sich wiederum nicht mit Moskau verderben wollen. Und der Westen ist zerrissen. Einerseits will man Saddam loswerden, andererseits aber auch nicht die Einheit des Landes gefährden. Nur raushalten kann sich keine der Großmächte.

Im Irak wäre die Tragödie ungleich größer gewesen

Die Folge: öffentliche Friedensappelle, aber diskrete Finanzhilfen und Waffenlieferungen auf allen Seiten. So ging es jahrelang in Syrien. Aber wegen der widersprüchlichen Interessen im Irak könnte das Schlachten dort noch viel, viel länger dauern. Das Ende wäre vermutlich eine De-facto-Aufteilung des Landes. Wenn die USA Saddam 2003 nicht gestürzt hätten, dann gäbe es dort heute wahrscheinlich einen Bürgerkrieg. Wäre der Westen dann wenigstens vom Terror verschont geblieben, weil sich der IS nicht hätte entwickeln können?

Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte

Kanan Makiya
Irakischer Intellektueller

„Vielleicht hätte es den IS nicht gegeben, aber etwas Ähnliches unter anderem Namen“, sagt Kanan Makiya. Der irakische Intellektuelle, der im Exil lebt, war 2003 ein wichtiger Fürsprecher der Invasion gegen Saddam. Heute sagt er: „Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte.“

Dann jedoch fügt der Professor der Brandeis-Universität hinzu: „Trotzdem haben wir Iraker selbst die größten Fehler gemacht, vor allem die Schiiten, die 2003 an die Macht kamen. Die Sprache und die Politik des konfessionellen Kampfes, die sie pflegten, hat die Sunniten dem IS in die Arme getrieben.“ Sogar am Weltbild der Terrormiliz hätten die Schiiten Anteil gehabt: „Die ganze Weltuntergangsideologie, die den IS so brutal macht, gab es zuerst bei den schiitischen Milizen unter Saddam und nach seinem Sturz.“

Krieg steckt mit Wahnsinn an. Je länger er dauert, desto mehr. Syrien zeigt, wie radikale Gruppen immer stärker werden, je länger der Konflikt sich hinzieht. Ein zweiter, noch längerer Konfessionskrieg im Irak wäre eine ungleich größere Tragödie geworden. Auch ohne die Marke IS. Und auch mit Saddam.

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article149655482/Was-waere-wenn-Saddam-nicht-gestuerzt-worden-waere.html

Gruß an das Irakische Volk

TA KI

ISIS Flüchtlinge Elitenplan NWO


Top Analyst Janich, Egert über Armagedon, Flüchtlinge, Eliten Agenda, Grossisrael, Zionismus, neue Weltordnung, usw.
.
Gruß an die, die sich so Ihre Gedanken machen

iCH empfinde es als etwas befremdlich was ab 22.min hier zum Besten gegeben wird.

Heimat hat etwas mit Verwurzelung zu tun, das Einzige was Sinn macht ist, daß die Israelis sich ein stilles Plätzchen am entferntesten Ende des Universums zu suchen….

Das Marsprogramm ist das Erste was mir in diesem Zusammenhang einfällt. Der soll doch demnächst besiedelt werden- Zumindest benötigen sie dort in Ermangelung an potentiellen Feinden und Antisemiten weder Waffen, noch Atom-U-Boote und auch keine Raketenabwehrschirme, wie die eiserne Kuppel.

Sie könnten sich dort friedliebend, ganz ohne Feinde gemütlich mit reichlich Platz ansiedeln, sie könnten den Planeten wunderbar bepflanzen, Ackerbau und Viehzucht betreiben, Häuser bauen, alles was man zum Leben benötigt könnten sie ALLEINE produzieren….

gelle?! 😉

TA KI

Verkaufsverbot für israelische Waren in großen europäischen Warenhäusern


729- israelische Länderkennung

 

Berlin (Press TV) – Nachdem die EU entschied, dass alle israelischen Waren hergestellt in den besetzten Gebieten etikettiert werden müssen, haben großen Warenhäuser in Europa den Verkauf solcher Waren gestoppt.

Die KDW-Sprecherin Petra Fladenhofer sagte in Berlin zum Spiegel: Diese Waren werden nur dann wieder auf die Verkaufsregale kommen, wenn sie entsprechend ausgewiesen sind. KDW in Berlin befindet sich auf einem 60.000 qm großen Gelände mit 2000 Geschäftsstellen. Täglich kaufen hier 40-50 Tausend Menschen ein. Die EU entschied vor kurzem, israelische Waren, die aus den besetzten Gebieten kommen, mit Produktlabels zu bestücken. Tel Aviv bestellte den EU-vertreter ein und protestierte gegen diese Entsheidung.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/item/293660-verkaufsverbot-f%C3%BCr-israelische-waren-in-gro%C3%9Fen-europ%C3%A4ischen-warenh%C3%A4usern

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Der Zweck der Pariser Anschläge Teil 1


Schaut euch mal das folgende Video an. Ihr seht zum ersten, daß der “IS” in riesigen Konvois durch die Wüste fährt, die natürlich leicht von Satelliten geortet werden können, weil es in der Wüste nun einmal keine Deckung gibt.

 

Interessant ist aber, daß der Konvoi von einem amerikanischen Kampfhubschrauber begleitet wird.

Dieselben Amerikaner, die angeblich seit Längerem gegen den “bösen” IS kämpfen, begleiten ihn?

Das ergibt keinen Sinn.

Es ergibt nur dann Sinn, wenn man endlich akzeptiert, daß die Angelsachsen lügen, sobald sie ihr dreckiges Maul aufmachen und zwar IMMER!

Der IS ist eine Kreatur der USA, Israels und der NATO.

Auch islamische Staaten wie Katar, Saudi-Arabien und die Türkei sind Förderer des IS.

Der IS ist JEDERZEIT unter der Kontrolle der NATO und der USA.

Also folgt daraus logisch, daß der IS nur das macht, was diesen Gruppierungen nützt.

Warum gibt es den IS überhaupt?

Der IS wurde geschaffen, um die reguläre Assad-Regierung zu bekämpfen und den westlichen Staaten einen Vorwand zu liefern, in Syrien zu intervenieren.

Statt den IS zu bekämpfen, beschützen die USA ihn und versorgen ihn mit Munition, Proviant, etc.

Auch Israel versorgt die Kämpfer des IS in seinen Krankenhäusern.

Das ist übrigens der Grund, warum auf zionistischen, pro-amerikanischen blogs wie “PI” die ganze Zeit so ausgiebig über die Gräuel von IS-Kämpfern berichtet wird:

Je lauter man über die Verbrechen “des Islam” weint, desto mehr gerät in den Hintergrund, daß es die USA und Israel sind, die den IS überhaupt erst geschaffen haben und benutzen.

Die Täter schreien immer am lautesten, daß sie die Opfer seien.

Grundsätzlich.

Wenn nun also klar ist, daß der IS stets unter Kontrolle der USA ist, dann muss das auch für die von ihm angeblich verübten Anschläge in Paris gelten.

Daraus ergibt sich die Frage:

Wo ist der Nutzen für die USA, wenn sie den IS in Paris Anschläge verüben lassen?

Um die Frage zu beantworten, müssen wir nur anderthalb Jahrzehnte in der Geschichte zurückgehen.

Wo war der Nutzen für die USA, am 11. September 2001 vier Flugzeuge zu entführen, drei Gebäude zu sprengen und diese Taten “Al Qaida” in die Schuhe zu schieben?

Auf diese Weise hatten sie:

1) das Mitleid der Weltbevölkerung

2) konnten sich als Opfer darstellen

3) konnten ihre Angriffskriege im Nahen Osten als Verteidigungsaktionen darstellen

4) konnten einen nie endenden, globalen “War on terror” ausrufen

5) konnten mit Verweis darauf die Rechte der Bürger im eigenen Land beschränken (Patriot Act)

Aber militärisch gesehen das wichtigste war, daß sie einen quasi-NATO-Bündnisfall ausrufen konnten.

Sie mussten ihre Kriege im Irak und in Afghanistan also nicht alleine führen, sondern konnten zusätzlich auf die Kontingente der NATO zurückgreifen.

Äußerst praktisch.

Wenn man die NATO für sich kämpfen lassen kann, spart das eigenes Geld und eigene Ressourcen.

Ich gehe also davon aus, daß der wichtigste Grund für die Anschläge in Paris ist, einen “NATO-Bündnisfall” auszurufen.

Auf diese Weise hat man dann einen Vorwand geschaffen, NATO-Streitkräfte in Syrien und im Irak zu stationieren.

Nur darum ging es.

Daraus resultiert im Nahen Osten eine extrem explosive Situation.

Denn die Russen bekämpfen auf Einladung Assads wirklich die Terroristen in Syrien, und das sehr erfolgreich.

Dies führt zu einer Stärkung Assads und das ist vom Westen nicht gewollt.

Also überführt man nun NATO-Streitkräfte nach Syrien, um “den IS zu bekämpfen” und schon muss Russland extrem aufpassen.

Denn wenn es mit seinen Angriffen aus Versehen mal einen NATO-Konvoi trifft, der sich bei den “moderaten Rebellen” aufhält, dann hat man auf einmal nicht mehr die Situation:

Russland gegen Terroristen,

sondern Russland gegen die NATO.

Also den 3. Weltkrieg.

Man kann nur hoffen, daß die Russen nicht auf diese Provokation hereinfallen, aber es gibt dabei folgendes Problem:

Wenn die NATO erst einmal offiziell in Syrien stationiert ist, dann kann es natürlich dort auch zu “False Flags” kommen.

Sprich: Man beschießt seine eigenen Truppen mit einer Missile, sagt dann anschließend “Die Russen warens” und schon hat die NATO den Konflikt, den sie anscheinend will.

Und da kann Russland überhaupt nichts machen; die Westmedien sind gleichgeschaltet und wenn man erstmal Bilder von zerfetzten NATO-Soldaten über den Äther sendet, weinende Soldatenwitwen interviewt, dann setzt der Verstand der meisten Menschen aus.

Wer würde Russland glauben, wenn es wahrheitsgemäß sagt: “Wir haben nicht geschossen, das wart ihr selber!”

Genau. Keiner.

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen:

Für mich besteht der einzige Grund für die Pariser Anschläge darin, die NATO nach Syrien und somit auf direkten Konfrontationskurs mit Russland zu bringen.

Danach braucht es bloß noch einen False Flag in dem Gebiet und schon hat man den gewünschten Konflikt:

Russland vs. NATO

Einfache Gemüter werden jetzt zweifeln und fragen:

“Glaubst du wirklich, die NATO bringt mit ihrem IS 150 unschuldige Franzosen um, nur um in Syrien den 3. Weltkrieg gegen Russland zu starten?!”

Und meine Antwort darauf lautet:

“Ja, natürlich!”

Ich bin gespannt, wie sich Russland aus der Affäre zieht.

Es kann entweder abziehen und Syrien im Stich lassen oder der NATO eine Partnerschaft anbieten, so daß russische und NATO-Soldaten gemeinsam an anti-Terror-Operationen teilnehmen.

Schwierige Sache.

LG, killerbee

gefunden bei : http://brd-schwindel.org/der-zweck-der-pariser-anschlaege/

Original-Quelle : https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/11/16/der-zweck-der-pariser-anschlaege/
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EIGENER KOMMENTAR (e.K.)

Fakten zum Anschlag in Frankreich | Verbreiten!

Punkt 1 : killerbee hat Recht mit seiner Argumentation – nur so können sie unter Umständen doch noch ihre längst verlorene

“NEUE WELTORDNUNG” samt 3.Weltkrieg installieren !

 

Punkt 2 : “Terrorist der IS zerfetzt” – Paß blieb natürlich unbeschädigt und lag “zufällig” genau am Bombenort…. erinnert mich an WTC, Boston, Lady Diana…..
Punkt 3 : Tatort und Straßen samt “Schwerverletzten” war klinisch steril…

 

Punkt 4 : Viele “satanische Erkennungszeichen” fanden sich am “Tatort” :
die “CIA – Plakette” : der Eiffelturm im Kreis (..oder in leicht abgewandelter Form – das PEACE – Zeichen, welches  den Menschen hängend darstellt – das Zeichen für Tod, ritueller Mord in diesen Kreisen !) . Die rechte Hälfte des Kreises stellt das C dar, der Strich in der Mitte das I und der 3 beinige Eifelturm gesamt das A = C I A !

 

Punkt 5 : der “Schwerverletzte” ohne Verletzungen oder Blut irgendwo, dafür mit einem fehlenden rechten Schuh und Barfuß darauf, der gestützt zum Krankenwagen humpelt….
rechter fehlender Schuh ist immer ein Ritualzeichen – meistens von den “Freien Maureren” – also Freimaurern !
Es soll Angst einjagen in Form von : ” ….du warst böse und hast nicht gehorcht, wir sind jetzt aber sehr ärgerlich mit dir…laß das sonst passiert wirklich was, dann gehorchst du und kehrst zur “Mutter” zurück…

 

Punkt 6 : Auf dem Bürgersteig stehen direkt mitten am Attentatsort “Turnschuhe” von angeblich “durch die Sprengung zerfetzen Menschen” – nagelneu, steril sauber, mit offenen Schnürsenkeln – wie hingestellt – kein Tropfen Blut auf der Straße, nichts auf dem Gehweg, nichts an den Schuhen…etwas weiter steht ein rechter Turnschuh – ebenfalls wie die anderen mit offenen Schnürsenkeln – wie ausgezogen und hingestellt, kein Blut dran, kein Dreck, Staub oder irgendetwas, was auf so eine Situation oder so ein Geschehen hinweisen würde…vollkommen sauber und steril  – wie der Gehweg auch!
MERKE : Zwei Schuhe schräg nebeneinander gestellt = “allerletzte Verwarnung – nächstes Mal knallt es wirklich”…. dann der einzelne” rechte Schuh = wir sind ärgerlich, es reicht….”

 

Punkt 7 : https://www.facebook.com/krankeneuewelt/videos/835544329851416/?hc_location=ufi

Obamas Diplomatie-Verständnis: »Wir müssen Gewalt anwenden!«
Wir müssen Gewalt anwenden, wenn Länder nicht das machen, was wir wollen! US-Präsident Barack Obama hat dem Fernsehsender Vox ein bemerkenswertes Interview gegeben. In diesem führt Obama aus, dass wegen dem “Bösen” in der Welt, die USA sich nicht immer an eine “regelbasierte” Außenpolitik halten können. Deswegen, so der US-Präsident mit einem süffisanten Lächeln weiter, müssen die USA Druck und Gewalt ausüben, “wenn Länder nicht das tun, was wir von ihnen wollen.”

In einem umfassenden Interview mit dem Fernsehkanal Vox hat der US-Präsident die Wirksamkeit einer rein „regelbasierten“ Außenpolitik mit der Argumentation verneint, dass “es da draußen böse Menschen gibt, die versuchen uns zu schaden.”

Aus der Sicht des Präsidenten hat die Realität dieser Bedrohungen die USA dazu genötigt, “das stärkste Militär der Welt” zu haben. Obama sagte weiter:

[…] Wir müssen gelegentlich den Arm von Ländern umdrehen, die nicht das tun, was wir von ihnen wollen. Wenn es nicht die verschiedenen wirtschaftlichen oder diplomatischen oder, in einigen Fällen, militärische Druckmittel die wir haben, gäbe, wenn wir diese Dosis Realismus nicht hätten, würden wir auch nichts erledigt bekommen.[…]

Obama behauptet weiter, die USA hätte keine „militärischen Lösungen“ für alle Herausforderungen der modernen Welt und fügte hinzu:

[…] Wir haben niemanden Ebenbürtiges haben im Sinne von Staaten, die die Vereinigten Staaten angreifen oder provozieren könnten. Am nächsten uns kommt offensichtlich Russland mit seinen Atomwaffen, aber allgemein gesehen, ragen sie in der Welt nicht so hervor, wie wir. China auch nicht. Wir geben mehr für unser Militär aus als die nächsten zehn Länder zusammen. […]

Auf die Frage zu den Grenzen der amerikanischen Macht, meinte Obama:

[…] Nun, die amerikanische Führung kommt teilweise aus unserer Anpackmentalität. Wir sind das größte, mächtigste Land der Erde. Wie ich schon in vorherigen Ansprachen betont habe, wenn Probleme auftauchen, ruft man nicht Peking. Man ruft nicht Moskau. Man ruft uns. Und wir nehmen diese Verantwortung bereitwillig an. Die Frage ist meiner Meinung nach, wie diese Führung ausgeführt wird. […]

Er schloss das Interview mit dem bemerkenswerten Satz:

[…] Meine Administration ist sehr aggressiv und internationalistisch: Wir intervenieren, übernehmen und versuchen die Probleme zu lösen. […]

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte bereits in einem Gast-Beitrag für die New York Times im September 2013 gewarnt:

[…] Es ist extrem gefährlich Menschen zu ermuntern sich selbst als etwas Besonderes anzusehen, egal warum. Es gibt große Länder und kleine Länder, reiche und arme, die mit langer demokratischer Tradition und solche, die ihren Weg zur Demokratie noch finden. Deren Politik unterscheidet sich auch. Wir sind alle verschieden, aber wenn wir um den Segen Gottes bitten, dürfen wir nicht vergessen, dass Gott uns gleich erschaffen hat. […]

 

Punkt 9 : Das Krankenhaus in Paris wurde informiert, das es sich “bereit halten sollte für eine außerordentliche Terrorübung mit vielen Verletzten” …daher war alles schon bereit, als die “Schwerverletzten” eingeliefert wurden….

 

Punkt 10 : Frankreich fliegt mit Russland Einsätze in Syrien gegen ISIS (gegen den Willen der USA), Frankreich wollte aus dem TTIP austeigen – ohne Frankreich geht das aber alles nicht, dann ist dieses Projekt gestorben – davon mehr im Teil 2 dieses Berichtes….
Präsident Hollande: “ISIS ist der Feind, nicht Assad”

Vor Paris Terror: Frankreichs Geheimdienstchef und CIA und NSA Chef treffen sich: Ehem. israelischer Sicherheitsberater und britischer Geheimdienstchef auch dabei
Quelle der beiden Links : de.scott.net

Punkt 11 : Der “Sprenggürtel” in der Konzerthalle war sauber, ungebraucht und ordentlich geöffnet am Boden… keine Spur von Gebrauch… sehr ominös !

Punkt 12 : Die Band war einen Tag vor dem Auftritt in Israel bei Netanjahu….und eigenartiger Weise bekommen sie nicht einen Kratzer ab, obwohl mittendrin im Geschehen ?!

 

Mensch Leute, werdet wach – die versuchen gerade alle Völker der Erde aufeinander zu hetzen, um “ihren 3.Weltkrieg” und somit doch noch die “New World Order – die Neue Weltordnung” einzuläuten… fallt nicht auf ihre Spiele rein !

Wenn wir alle uns gegenseitig abschlachten, nützt es vor allem nur den Versallen, der “Elite”, niemand anderem, so brauchen die es nicht tun!

Weil dann vielleicht endlich die “VÖLKER DER ERDE”  als “EIN VOLK” Schulter an Schulter zusammenstehen und die wahren Schuldigen bekämpfen würden – und somit FRIEDEN – ein WELTFRIEDEN – einkehren könnte ?!

Ich weiß es ist schwer, ruhig und objektiv an soetwas ranzugehen, wenn dieses geschieht, doch laßt es erst sacken, atmet tief durch und überlegt : WEM NUTZT ES ? WAS SIND DIE HINTERGRÜNDE dafür ? WARUM GERADE DA und WARUM GERADE JETZT ?

UND BITTE : NEHMT DIESE “EIFFELTÜRME UND SOLIDARITÄTSFLAGGEN” aus EUren Profilbildern – laßt Euch nicht zu ihren HANDLANGERN machen… TERRORANSCHLAG BEDEUTET ANGST zu haben – ANGST bedeutet MACHT FÜR DIE KABALEN ! IHRE MACHT bedeutet für UNS, die VÖLKER DER ERDE – SKLAVEREI UND TOTALÜBERWACHUNG IN EINER WIDERLICH PERVERSEN USRAEL – DIKTATUR, KNECHTSCHAFT und FRONDIENSTE leisten zu müssen….
Wenn ihr trotzdem Eure Solidarität bekunden möchtet, dann setzt eine Weltkugel in Euer Profil, denn überall werden Menschen getötet und alle Menschen sind gleich wertvoll – jeder ist einer zuviel !

Gruß an die Wissenden und an die Völker der Erde!
Kräutermume

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2015/11/17/der-zweck-der-pariser-anschlaege-teil-1/

 

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

 

Israel pöbelt gegen schwedische Aussenministerin


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Israel bezeichnet einen Kommentar der schwedischen Aussenministerin nach den Anschlägen in Paris, als „erschreckend unverschämt“.

Israel hat am Montag einen Kommentar von Schwedens Aussenministerin Wallström als „erschreckend unverschämt“ bezeichnet. Sie hatte die muslimischen Anschläge in Paris, mit der Not der Palästinenser unter israelischer Besatzung verglichen.

Schwedens Botschafter in Israel wurde vom israelischen Aussenministeriums aufgefordert, die Bemerkungen der Aussenministerin Margot Wallström vom vergangenen Samstag beim schwedischen Staatssender SVT zu erklären.

Gefragt, ob sie besorgt über die Radikalisierung junger Menschen in Schweden sei die für den Islamischen Staat kämpfen, sagte Wallström:

„Offensichtlich haben wir ein Grund, nicht nur hier in Schweden besorgt zu sein, sondern in der ganzen Welt, denn es gibt so viele die radikalisiert werden. Auch hier werden Situationen wie die im Nahen Osten kommen, wo nicht zuletzt die Palästinenser sehen, dass es dort keine Zukunft für sie gibt. Sie müssen entweder ihre verzweifelte Situation akzeptieren oder greifen zur Gewalt.“

In einer Erklärung des israelischen Aussenministeriums-Sprechers Emmanuel Nahesson, wird Wallstrom jetzt beschuldigt, durchweg eine anti-israelische Voreingenommenheit zu zeigen. „Die Erklärungen der schwedischen Außenministerin sind erschreckend unverschämt“, sagte Nahesson. „Sie zeigte eine echte Feindschaft, als sie auf eine Verbindung zwischen den Terroranschlägen in Paris und der komplexen Situation zwischen Israel und den Palästinensern hinwies.“

„Antisemitismus ist ein Trick, den wir immer benutzen“

Ein Video auf Youtube mit der ehemaligen israelischen Politikerin Shulamit Aloni zeigt, wie Israel jeden Kritik an sich mit dem „Antisemitismus-Vorwurf“ erstickt.

Schulamit Aloni, die im Januar 2014 verstarb, war eine israelische Rechtsanwältin, Menschenrechtsaktivistin und Feministin, Schriftstellerin und Politikerin. Während eines Interviews bei einem amerikanischen Radiosenders erklärte sie, dass Juden den Vorwurf des Antisemitismus regelmässig nutzen, um jede Kritik an Israel im Keim zu ersticken.

 

Bild: Frankie Fouganthin/CCA by SA 4.0 Lizenz

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25184-Israel-pbelt-gegen-schwedische-Aussenministerin.html

Gruß nach Schweden

TA KI

Das grosse Geheimnis der Bucegi-Berge I


Die bedeutungsvollste Geschichte, die uns nie erzählt wurde

Eine Zusammenstellung von Taygeta

„Wahrhaftig – wenn irgendeine Geschichte imstande ist, die Menschheit aus ihrer versklavten Vergangenheit zu befreien, dann ist es jene von dem rätselhaft-übernatürlichen, im Innern der Bucegi-Berge liegenden Raumkomplex und Tunnelsystem.

Die sehr spärlichen, aber atemberaubenden Informationen, die dazu bisher an die Öffentlichkeit durchgesickert sind, werden die aktuell gültigen Paradigmen in ihren Grundfesten erschüttern, geht es doch bei den dort gemachten Entdeckungen nicht nur um einen unfassbar umfangreichen Wissensspeicher über die ultra-geheime Geschichte der Erde und der Menschheit, sondern auch um physische Belege für die weit fortgeschrittenen, wissenschaftlichen Kenntnisse der Erbauer der Anlage und ebenso um Beweise für angewandte, außerirdische Technologien, die weit über unser gegenwärtiges Vorstellungsvermögen hinausgehen.

Verehrter Wahrheitssucher, wenn du heute, oder diese Woche, oder diesen Monat nur eine einzige Geschichte liest, dann lass es diese hier sein. Auch wenn es eine längere Abhandlung ist, so ist sie doch gut und seriös belegt und erforscht. Diejenigen Personen, die uns diese Informationen zugänglich gemacht haben, haben damit der Menschheit einen riesigen Liebesdienst erwiesen … “  1)

Bucegi 1Die folgende, zweiteilige Zusammenfassung über die gut zehn Jahre zurückliegenden Ereignisse gibt nicht nur einen Überblick über die bisher vielleicht wichtigsten und weitreichendsten Entdeckungen dieses Jahrhunderts, sondern es ist auch eine Dokumentation darüber, wie die aus dem verborgenen Hintergrund wirkenden Noch-Machthaber alle Hebel in Bewegung setzten um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit von dieser gewaltigen Entdeckung erfährt. Gleichzeitig erfahren wir auch, wie rechtschaffend denkende, mutige und befähigte Menschen ihr Leben dafür einsetzten um zu verhindern, dass der Plan der Mächtigen Erfolg hat.

Alle Informationen dieses Beitrags stammen im Wesentlichen aus dem Buch „Transylvanian Sunrise“ 2), wurden aber von verschiedenen, unabhängigen Quellen jeweils in Teilen bestätigt.

 

Teil 1

Zusammenfassung

Mithilfe moderner Spionage-Satelliten, mit denen die unter der Erdoberfläche liegenden Schichten abgescannt werden können, entdeckten die Amerikaner im Jahr 2002 in den Bucegi-Bergen in Rumänien ungewöhnliche Hohlräume. Detailabklärungen ergaben, dass sich an der betreffenden Stelle eine riesige, künstlich erstellte, annähernd halbkugelförmige Halle mit etwa 100 Metern Durchmesser und 30 m Höhe befindet, wobei es einen Zugangs-Tunnel zu dieser Halle gibt, der etwa 60 m von der Erdoberfläche entfernt im Inneren des Bergs beginnt und durch einen künstlichen Energiewall versiegelt ist. Von der Halle führen drei unterirdische, sehr lange Tunnels weg.

Nicht nur der Tunnelgang, der in einer unerklärlichen Zickzacklinie zur Halle führt, sondern auch die Halle selbst sind mit hochwirksamen, physischen und energetischen Schutzvorrichtungen versehen. Selbst mit hochentwickelten, geheimen Tunnelbohr-Technologien der Amerikaner gelang es nicht, den Schutzmantel und die Energiebarriere zu durchdringen, und bei den Bemühungen starben sogar mehrere Soldaten auf unerklärliche Weise. Nur mit nichtphysischen Mitteln gelang es Zugang zum Tunnelgang und zur Halle zu erwirken. In der Halle selbst fanden die Forscher weit fortgeschrittene, technisch/wissenschaftliche Vorrichtungen, deren Fähigkeiten weit über unsere gegenwärtigen Möglichkeiten hinaus gehen.

Bucegi 2Unter anderem konnten die Besucher holographische (dreidimensionale), lebendige Filme zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen bestaunen, die unser einschlägiges Wissen um enorme Dimensionen erweitern können. Mit einem der holographischen Projektionsprogramme konnte die (geheime) Geschichte der Menschheit abgerufen werden. Dabei zeigte es sich, dass unsere in den Geschichtsbüchern dargestellte Geschichte offensichtlich manipuliert und zu einem sehr großen Teil falsch ist.

Nach langwierigen, zum Teil offenbar sehr emotional geführten Verhandlungen zwischen den Amerikanern und den rumänischen Behörden, bei denen auch der Vatikan miteinbezogen werden musste, wurde unter massivem Druck der Amerikaner eine Reihe von Abkommen abgeschlossen, mit denen die Rumänen gezwungen wurden die Entdeckungen geheim zu halten.

Immerhin gelang es einigen mutigen, an der Erforschung der entdeckten Anlage Beteiligten anonym und in beschränktem Umfang Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen. Die uns zur Verfügung stehenden Informationen stammen von einem rumänischen Insider, der dazu höchst lesenswerte Bücher geschrieben hat, von denen auch englische Übersetzungen zugänglich sind (während es offenbar in deutsch keine Informationen dazu gibt; Literaturhinweise und Links am Ende des Beitrags).

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Der mysteriöse Besuch eines mächtigen Vatikan-Mitglieds

Ende Mai 2003 erhielt Caesar Brad einen Anruf seines Chefs, General Obadea, mit der Mitteilung, dass sich eine hochrangige, ausländische Persönlichkeit mit ihm treffen möchte. Caesar war sehr erstaunt, wie jemand von ihm wissen konnte und Zugang zu ihm erhalten konnte, denn er war der technische Direktor des ‚Departamentul Zero‘ Bucegi 5(DZ, Abteilung Null), der geheimsten Abteilung innerhalb des rumänischen Geheimdienstes SRI, von der kaum eine Handvoll Leute überhaupt Kenntnis hatten. Das DZ wurde vom ehemaligen kommunistischen Diktator Ceausescu ins Leben gerufen und mit viel Ressourcen aus verborgenen Kanälen ausgestattet. Es war eine kleine Gruppe, deren Hauptaufgabe es war, alle seltsamen, nicht erklärbaren Ereignisse, von denen offizielle und inoffizielle Stellen des Landes erfuhren zu untersuchen. Daneben befasste sich die Abteilung auch mit parapsychologischen Themen und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und -Verarbeitung. Dazu wurden auch spezifische Rekrutierungs- und Ausbildungsprogramme ins Leben gerufen.

Caesar Brad stand auf Grund von außergewöhnlichen Vorkommnissen bei seiner Geburt von Anfang an unter der Beobachtung des DZ und wurde mit 10 Jahren in das geheime Ausbildungsprogramm des DZ aufgenommen, wo seine ausgeprägten übersinnlichen Fähigkeiten weiter ausgebildet wurden. Unter der Obhut eines geheimnisvollen chinesischen Arztes entwickelte er sich zu einer spirituell hoch entwickelten, äußerst integren Persönlichkeit und wurde früh mit Leitungsaufgaben im DZ betreut. (Der ganze erste Teil des Buches ‚Transylvanian Sunrise‘ 2) ist der faszinierenden Entwicklung von Caesar, beginnend mit seiner außergewöhnlichen Geburt, gewidmet.)

Das einzige, was Caesar beim Anruf seines Chefs erfuhr war, dass es sich beim Besucher um einen hohen italienischen Adligen handle, der gleichzeitig ein hochrangiges Mitglied einer wichtigen Freimaurerloge sei, dass er gut rumänisch spreche, mit den Verhältnissen des Landes gut vertraut sei und einen starken finanziellen Einfluss in Rumänien ausübe. Auch der SRI konnte nicht mehr in Erfahrung bringen.

Bucegi 7Caesar verspürte sofort, dass vom Besucher viel Druck und große Beeinflussungsmöglichkeiten ausgingen und er von einer Wolke mit schwerer, unangenehmer Ausstrahlung umgeben war, die seine wahren Absichten verhüllte. Er bereitete sich deshalb sorgfältig in tiefen Meditationen auf den Besuch vor.

Ein Helikopter des SRI brachte den hohen Besucher zum Treffen. Er war vornehm gekleidet, hatte ein arrogantes, selbstbewusstes Auftreten und erweckte den Eindruck, dass er es gewohnt war Befehle zu erteilen. Er stellte sich als Signore Massini vor und war sehr direkt in seinen Ausführungen. In ungewöhnlich offener Weise informierte er Caesar, dass er Vorsitzender einer der wichtigsten Freimaurerlogen Europas sei und zur Führung der Bilderberger Gruppe gehörte.

Massini erklärte, dass es zwei Typen von Menschen gebe: Jene die über bestimmte Befähigungen und eine starke Persönlichkeit verfügen und jene der großen Mehrheit, die manipuliert und regiert würden. Er komme als Vertreter des höchsten Freimaurerordens und sei sehr interessiert an einem erfolgreichen Ausgang des Treffens. Er wollte Caesar persönlich treffen, weil er von dessen psychischen Fähigkeiten beeindruckt sei. Nur dank seines großen politischen Einflusses sei es ihm möglich gewesen, den geheimdienstlichen Wall, der das DZ schützte, zu durchdringen und ein Treffen mit Caesar zu erreichen.

Massini erläuterte, dass die Bilderberger Gruppe keine Freimaurerloge sei und eine größere Bedeutung als diese habe, dass die Logen nur die Fassaden seien und die Macht viel höher angesiedelt sei als im 33. Grad der Freimaurer. In unerklärlicher Offenheit beschrieb Massini die verborgenen Ziele der Geheimbünde und ihre zum Teil erschreckenden Methoden, mit denen sie ihre Macht über den Rest der Menschheit aufrecht erhalten. Er lud Caesar ein, der Gruppe beizutreten und gab ihm zu verstehen, dass er dadurch große Vorteile erlangen könne. Obwohl Caesar durch die Ausführungen Massinis sehr negativ berührt wurde und eine Abscheu gegenüber der zum Ausdruck gebrachten Haltung empfand, konnte er dies vor seinem Gegenüber verbergen.

Pentagon-Satelliten spionierten mit geheimer Ausrüstung

Mit Pentagon-Satelliten, die für geodätische Spionage verwendet wurden und die mit geheimer Bionik-Technologie und mit Wellenformen-Detektoren ausgerüstet sind, wurde 2002 in einem bestimmten Bereich des Bucegi-Gebirges ein sonderbarer Hohlraum entdeckt. Der leere Raum im Inneren des Berges hatte keinen Bezug zur Außenwelt und sah aus als ob er von intelligenten Wesen im Innern des Berges herausgeschnitten worden war. Es war definitiv keine Höhle.

Bucegi 8

Die Detail-Aufnahmen der Satelliten offenbarten zwei grössere energetische Sperren, die aus künstlich erzeugten Energien bestanden. Die erste Sperre war wie eine energetische Mauer, die den Eingang zu einem Tunnel blockierte, der zur grossen Halle am Ende des Tunnels im Innern des Berges führte, während der zweite Energiewall eine Art Schutzschild von der Form eine Halbkugel in der Halle selbst bildete, nahe dem Zentrum des Berges.

Massini berichtete Caesar von dieser Entdeckung und vertrat die Ansicht, dass sich in der Anlage etwas sehr Wichtiges befinden müsse. Er hatte offensichtlich sehr genaue Kenntnisse im Zusammenhang mit dieser Entdeckung und wusste, dass sich im Innern der halbkugelförmigen Halle zumindest ein ganz wichtiges Objekt befinden musste, das von den Freimaurern offenbar äußerst begehrt wurde. Der Tunnel und der Dom befanden sich in einer besonderen Ausrichtung zu den speziellen Felsformationen auf dem Berg, die als „Babele“ und „Sphinx von Bucegi“ bekannt waren.

Die Zwillingsanlage im Irak

Das Pentagon-Team hatte herausgefunden, dass die halbkugelförmige Energiebarriere dieselbe energetische Struktur aufwies und dieselbe Form hatte wie ein anderes, hochgeheimes unterirdisches Bauwerk, das sie kurz zuvor im Irak in der Nähe von Bagdad entdeckt hatten. Kurz nach der Entdeckung brach der Irak-Krieg aus und die Amerikaner verschafften sich bald darauf Zugang zu diesem größten Geheimnis der Region, ohne dass die Iraker etwas davon ahnten, und behielten die Kontrolle darüber.

Bucegi 6Massini erklärte Caesar, dass diese Entdeckungen im Zusammenhang mit der geheimnisvollen Vergangenheit der Erde stünden – und mit der Geschichte der Geheimorganisationen, denen er angehörte. Als die Spezialisten des Pentagon in ihren Untersuchungen die eklatanten Ähnlichkeiten zwischen den beiden unterirdischen Strukturen von Bagdad und den Bucegi-Bergen erkannten, wurden Massini und seine Freimaurer-Loge extrem aufgeregt, anfänglich gerieten sie beinahe in Panik. Der Grund dafür lag in der Tatsache, dass die viel größere und komplexere der beiden Anlagen auf rumänischem Territorium lag. Denn es scheint, dass den Geheimgesellschaften, die die Welt kontrollieren und versklavt halten offenbar bekannt ist, dass Rumänien beim Sturz genau dieser reptilischen Geheimbünde eine wichtige Rolle spielen könnte. Auch wurde gesagt, dass sich über den Bucegi-Bergen eine energetische Pyramide befindet, für das normale Auge unsichtbar, welche einen schützenden Einfluss auf die Gegend hat und mithilft, dass das in den Bergen verborgene Wissen erst dann an die Öffentlichkeit gelangt, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Caesar wusste, dass er die Begehren von Massini nicht einfach zurückweisen durfte, denn es war ihm wichtig, dass er soweit als möglich die Kontrolle über das weitere Vorgehen behalten musste. Zusammen mit Spezialisten aus den USA und Sondereinheiten seines Departemento Zero wurde das Gebiet abgesichert, mit der Erforschung der Gegend begonnen und Bohrungen vorbereitet.

Massini konnte in kurzer Zeit eine ultra-fortgeschrittene Bohrmaschine aus den USA in das abgelegene Tal bringen lassen. Solche in der Öffentlichkeit nicht bekannten Maschinen wurden vom amerikanischen Militär verwendet und vermochten auch härtesten Fels mit Leichtigkeit zu durchdringen. Das nicht sehr große Gerät verwendete einen konzentrierten Plasma-Strahl und eine bestimmte Art von rotierendem Magnetfeld, das den Fels buchstäblich zum Schmelzen bringen konnte. Das Gerät produzierte keinerlei Staub und vernachlässigbaren Abfall, aber die Personen in der Nähe des Geräts mussten speziell geschützt werden.

Nach vergeblichen Versuchen, seitlich in den zum Dom führenden Tunnel vorzudringen – es gelang ihnen auch mit ihrer Geheimtechnologie nicht, die Seitenwand des Tunnels zu durchbohren – entschlossen sie sich direkt zur energetischen Barriere vorzudringen, die etwa 60 – 70 m im Innern des Berges den Zugang zum großen Tunnel versperrte. Sie erreichten dort zuerst eine Art Galerie, die wie ein U-Bahn-Tunnel aussah und deren Wände perfekt poliert waren. Am Ende der kurzen Galerie befand sich ein massives Steintor, das durch eine unsichtbare energetische Barriere verschlossen war. Bei dem Versuch, zum Steintor zu gelangen, starben drei Mitglieder des ersten Spezial-Interventionsteams an sofortigem Herzstillstand, weil sie mit der Energiebarriere in Kontakt gekommen waren. Ein Mitglied des amerikanischen Führungsteams, das die Energie-Barriere nur ganz leicht antippte, sackte auch sofort mit Herzstillstand zusammen, konnte aber reanimiert und gerettet werden.

Jedes aus anorganischem Material bestehende Objekt, das gegen die Energiewand geworfen wurde, zerfiel augenblicklich in Staub, organisches Material wurde zurückgeworfen, außer es hatte eine bestimmte, hohe Frequenz.

Das Öffnen der ersten Energiebarriere

Hinter der gewaltigen Energieschranke, die den Tod von drei Menschen verursacht hatte, befand sich das massive, geschlossene Felsentor. In der Seitenwand der Galerie, zwischen der Energiebarriere und dem Tor, konnten die Spezialtrupps ein etwa 20 x 20 cm großes Quadrat erkennen, in das ein exaktes, nach oben zeigendes, gleichseitiges Dreieck eingemeißelt war.

Nach den Unglücksfällen begab sich Caesar in einen meditativen Zustand um herauszufinden, was vor sich ging. Dabei spürte er eine Art von Kompatibilität zwischen sich und der Energiebarriere, so etwas wie eine ”gegenseitige Sympathie”. Daraufhin berührte er mit seiner Hand ganz leicht die Oberfläche des Energiewalls. Dabei spürte er ein leichtes Kribbeln auf der Haut. Offensichtlich war das Energieschild für ihn ungefährlich und konnte ihm keinen Schaden zufügen. Die Dicke des Energiewalls schätzte er auf etwa 1 cm. Caesar entschloss sich, weiter voranzuschreiten, und er konnte tatsächlich unversehrt durch die Schranke hindurchgehen. Die anwesenden US-Offiziellen waren alle total verblüfft. Caesar erklärte gegenüber dem Autor von ”Transylvanian Sunrise”, Radu Cinamar, der später Gelegenheit hatte in Begleitung von Caesar die Anlage zu betreten:

„Diejenigen, die die Anlage geplant hatten, betrachteten offenbar den ersten Energiewall als den entscheidenden Schutz gegenüber unbefugten Eindringlingen. Niemand kann diesen Schutzschild durchdringen, der nicht ein hochentwickeltes, auf das Gesamtwohlergehen ausgerichtetes Bewusstsein hat. Um durch die Barriere heil hindurch zu kommen, muss man offenbar einen persönlichen Frequenztest bestehen. Sogar gegenüber Atomwaffeneinsatz ist die Anlage bestens geschützt.“

Bucegi 9Als nächstes berührte Caesar das in der Mitte des Quadrates eingravierte Dreieck, und das gewaltige Steintor gleitete sanft nach links zur Wand hin. Zur Verblüffung aller Anwesenden bewirkte dieser Vorgang auch das Aufheben der Energiebarriere. Mit dem Öffnungsbefehl und dem Weggleiten des Steintors wurde der Blick frei auf einen riesigen, langen Raum, der später ”die Große Galerie” genannt wurde.

Obwohl man keine Lichtquelle erkennen konnte, war die Große Galerie doch perfekt ausgeleuchtet. Eine genauere Analyse der Wände im Innern der Großen Galerie ließen ein synthetisches Material vermuten, obwohl Teile davon auch den Eindruck eines organischen Materials machten. Das Material hatte die Farbe von Öl und reflektierte grünliche und bläuliche Farben.

Spätere Tests ergaben, dass das Material der Wände bei der Berührung sich leicht rau anfühlte, aber es konnte nicht angekratzt oder sonstwie verändert werden. Es widerstand jedem Versuch es zu durchdringen, zu scheiden oder zu brechen. Später versuchten Wissenschaftler, es zum Brennen zu bringen. Die Flammen wurden aber in einer mysteriösen Weise wie absorbiert, und das Material blieb unverändert. Die amerikanischen Wissenschaftler bestätigten, dass das Material eine faszinierende Kombination von organischem und anorganischem Stoff war.

Nach etwa 300 Metern bog die Galerie unvermittelt in einem scharfen Winkel nach rechts. Weiter vorn war ein blaues, funkelndes Licht zu erkennen. Dieses blaue Licht am Ende der Galerie war eine Reflexion des energetischen Schutzschildes der Halle.

Diplomatischer Druck und erzwungene Vereinbarungen

Caesar war der erste, der einen Blick in die Halle werfen konnte.

„ Während wir uns dem Ende der Galerie näherten hoffte ich im Geheimen, dass es mir gelingen möge, auch die zweite Barriere zu öffnen. Als ich dort anlangte, war ich überwältigt. Die Galerie öffnete sich plötzlich in eine riesige Halle, mitten im Herzen des Berges, die ein immens großes, halbkugelförmiges, energetisches Schutzschild enthielt, das fast die ganze Halle und alle darin enthaltenen Gegenstände umhüllte. Die Großartigkeit der Struktur ist unbeschreiblich. Aber genau in dem Moment, als ich versuchte herauszufinden, wie ich am besten hinein gelangen könnte, erhielt ich einen dringenden Anruf von der Basis. Die Neuigkeiten, die ich zu hören bekam, machten nun alles sehr kompliziert. Es war ein entscheidender Moment, den ich nicht vorausgesehen hatte. Ein unerwartetes Ereignis fand statt, das alle Pläne, auch jene von Massini, über den Haufen warf.“

Der amerikanische Berater des nationalen Sicherheitsrates hatte einen ultrageheimen Fax erhalten, dass das Energieschutzschild der Zwillingsanlage in Bagdad, das die Amerikaner noch immer nicht durchdringen konnten, plötzlich aktiviert worden war und mit hohen Frequenzen zu pulsieren begann.

„Das verblüffende an den Informationen war, dass dort vor dem Schutzschild ein Hologramm erschien, das sukzessive zuerst Europa, dann Rumänien, dann die Bucegi-Berge und schließlich die Struktur darin mit der Großen Galerie und dem Halbkugel-Schutzschild zeigte, das ebenfalls sehr stark pulsierte. Es war offensichtlich, dass die beiden energetischen Schutzhüllen auf eine mysteriöse Weise miteinander verbunden waren und die Aktivierung des einen Schutzes auch die Aktivierung des anderen bewirkte. Wer weiß, vielleicht gibt es ein Netzwerk von solchen unterirdischen Strukturen, das über die ganze Welt verteilt ist.
Die schlechte Nachricht war, dass die US-Präsidentschaft informiert wurde, und diese über die Geheimdienste diplomatisch mit Rumänien in Kontakt trat. Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Operationen offengelegt.“

Bucegi 10Die rumänische Regierung wurde bis dahin bewusst nicht informiert um zu verhindern, dass die Aktionen politischen Beeinflussungen ausgesetzt wurden. Der Vorgesetzte von Caesar, General Obadea, wurde nach Bukarest gerufen, um Rechenschaft abzulegen. Zuvor hatten Caesar und Obadea vereinbart, die ganze Angelegenheit offen zu legen, inklusive der Beziehung zwischen Caesar und Massini, nur wussten sie noch nicht, an wen sie sich wenden sollten, damit ihre Pläne nicht durchkreuzt werden würden.

Die Amerikaner hatten sich in ihre Basis zurückgezogen und der Tunneleingang wurde von rumänischen Spezialtruppen beschützt.

Die Amerikanische Regierung verlangte von der rumänischen, dass ihnen die Kontrolle über die Basis und die gesamten Operationen übergeben werde, und die rumänische Regierung reagierte panikartig. Die bereits in Rumänien anwesenden amerikanischen Generäle wurden informiert, dass von Washington eine dringliche Sitzung verlangt wurde.

Es folgten dramatische Tage mit Aufs und Abs, die in mehreren Abkommen ihren Niederschlag fanden.

Caesar beschrieb die Abläufe jener Tage seinem Vertrauten Radu wie folgt:

„Der Nationale Oberste Verteidigungsrat CSAT wurde zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen. Die meisten Mitglieder waren erschüttert von dem, was sie hörten, aber wir (vom DZ) erfuhren eine große Sympathiewelle, und der General erhielt eine breite Unterstützung für unsere Aktivitäten. Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weiterfahren sollten. Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen Militär wurde erlaubt, das Land zu verlassen, aber ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle Geräte blieben hier. Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber wie die Sache gelaufen war, denn so musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedingungen von Massini und der Freimaurer-Elite eingehen würde. Unglücklicherweise war aber ihr Einfluss und der Druck, den sie über die diplomatischen Kanäle ausübten riesengroß.

Nachdem entschieden wurde, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weiterfahren durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male, und wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialistenteam.

Aber sehr bald erreichten uns widersprüchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig aufhebend, teils sehr streng, teils sehr vage. Sie offenbarten riesige Spannungen in den betroffenen Gremien, die vermuten ließen, dass sich eigentliche Dramen abspielten. Ich hatte bereits per abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben, und dies war offenbar der Funken, der das Fass zum explodieren brachte.“

Im Oberste Verteidigungsrat folgte eine Sitzung der anderen. Die Mehrheit im Rat wollte die fantastischen Entdeckungen in den Bergen von Rumänien in der ganzen Welt bekannt machen, eine Minderheit war entschieden dagegen, die Emotionen gingen hoch, und einige Mitglieder der unterlegenen Fraktion verließen den Raum. Die Präsidentenberater kamen und gingen fortlaufend und übermittelten die jeweils neuesten Informationen aus den diplomatischen Kanälen.

Als die amerikanischen Diplomaten informiert wurden, dass Rumänien beabsichtige, der internationalen Welt eine bedeutende Ankündigung zu machen, löste das ein riesiges Chaos aus, alles geriet durcheinander und einige der Diplomaten gerieten in Panik. Irgendetwas Besonderes war vorgefallen. Der rumänische Präsident führte lange Gespräche mit dem Weißen Haus, und eine amerikanische Delegation wurde nach Bukarest entsandt.

Alle Transaktionen und Abkommen zwischen dem rumänischen Staat und den internationalen Finanzorganisationen wurden blockiert. Das rumänische Verteidigungsministerium gab einen Alarm an die Offiziere aus. Unter den Beteiligten breitete sich eine riesige Aufgeregtheit und Schrecken aus, ohne dass der genaue Grund für die großen Spannungen bekannt war.

Die Diskussionen zwischen den amerikanischen und den rumänischen Offiziellen verliefen äußerst heftig, man schrie sich gegenseitig an und stieß Drohungen aus. Vergeltungsmaßnahmen wurden angedroht.

Von rumänischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und Zusammenhänge erläutern. Man beabsichtigte, führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen. Der wichtigste Aspekt wäre gewesen die Entdeckungen bezüglich der extrem frühen Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass die aktuell vertretene Geschichte weitestgehend fingiert ist. Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben müssen, wären präsentiert worden.

Die Amerikaner jedoch reagierten auf diese Pläne sehr heftig, denn eine solche Offenlegung hätte innert Sekunden ihren planetaren Einfluss zerschlagen. Mehr noch, es hätte die Gesellschaft und die Wirtschaft ihres Landes, vielleicht sogar der ganzen Welt ins Chaos gestürzt. Die offizielle Begründung der Amerikaner war, dass sie vermeiden wollten, dass Panik und Turbulenzen in der Weltbevölkerung ausbrechen würden.

„Dass allfällige soziale Ängste und Unruhen vielleicht auch die direkten Folgen der Lügen und Manipulationen der regierenden Klassen, insbesondere der Freimaurer-Organisationen – und dies über viele Jahrtausende hinweg – hätten sein können, wurde nicht in Betracht gezogen.“

Über spezielle diplomatische Kanäle meldete sich auch der Papst. Er mahnte zu größter Besonnenheit und Zurückhaltung in Bezug auf einen solchen Schritt, der für die Menschheit von fundamentaler Bedeutung sei. Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen Verbündeten bei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten. Denn zweifellos hätten die Enthüllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen Gläubigen beträchtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern bat nur die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen – und er versprach gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans dem rumänischen Staat zur Verfügung zu stellen.

Gemäß Caesar wurden bald darauf mehrere Abkommen abgeschlossen:

Bucegi 11„Schließlich, nach Stunden der Diskussion und Konsultationen, wurde eine abschließende Zusammenarbeits-Vereinbarung erreicht, mit genauen Klauseln, welche eine Balance zwischen den Interessen der beiden Staaten berücksichtigten. Der Papst versprach, den Rumänen gewisse Dokumente aus den Geheimarchiven des Vatikans zugänglich zu machen, welche für Rumänien von großer Wichtigkeit sein würden und auch Beweise enthielten, welche die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen bestätigen würden. Nach 24-stündigen Gesprächen wurde das Schlussdokument zwischen Rumänien, dem Vatikan und der USA unterschrieben. Der Vatikan und die USA erklärten sich bereit, unter präzisen Bedingungen zu kooperieren. Ein Teil der Vereinbarung bestand darin, dass Rumänien im Schnellverfahren in die NATO aufgenommen werden sollte.

Und Rumänien musste die Offenlegungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.“

Für Massini und seine Organisation bedeuteten die Abkommen, dass sie keinen äußeren Einfluss mehr auf den Gang der Dinge nehmen konnten. Für Caesar bedeuteten sie, dass er sich weiter mit der Entdeckung beschäftigen konnte und auch Unterstützung dafür enthielt, dass er aber seinen ursprünglichen Plan, die Ergebnisse der Entdeckungen an die Öffentlichkeit zu bringen, aufgeben musste.

Trotzdem wurde ein Weg gefunden, wenigstens Teilinformationen über die Entdeckungen interessierten Menschen zugänglich zu machen, indem Caesar seinem Vertrauten Radu einen Besuch der Anlage ermöglichte und ihm erlaubte, bestimmte Objekte in Augenschein zu nehmen und zu testen. Was Radu dabei erlebte und welche ergänzenden Erläuterungen er von Caesar dazu erhielt, darüber wird im zweiten Teil dieses Beitrags berichtet.

 

Literaturhinweise/Quellen:

 1)   http://stateofthenation2012.com/?p=22112

 2)  Radu Cinamar, Peter Moon: Transylvanian Sunrise, Sky Books (2009), ISBN-13: 978-0967816258; 2009

–  Radu Cinamar, Peter Moon: Transylvanian Moonrise, Sky Books (2011), ISBN-13: 978-0967816289

–  Radu Cinamar, Peter Moon: Mystery of Egypt – The First Tunnel, Sky Books (2012), ISBN-13: 978-1937859084

–  http://humansarefree.com/2010/11/another-true-history-chapter.html

Quelle: http://transinformation.net/das-grosse-geheimnis-der-bucegi-berge-i/

Gruß an die Übersetzer- auf  Deutsch gibt es so gut wie nichts zu diesem Thema

TA KI

 

 

 

 

Schockierendes Video: IS-Kämpfer richten syrische Kinder hin


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In den Massenmedien ist ein schockierendes Video mit einer Hinrichtung von Kindern durch Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien aufgetaucht.

Wie das britische Portal „Mirror Online“ mitteilte, wurden die Minderjährigen vor ihrer Hinrichtung geknebelt, mit dem Gesicht nach unten auf den Boden gelegt und dann von den IS-Terroristen mit Maschinengewehren erschossen.

Laut dem Portal ist die Echtheit des Videos nicht bewiesen, weil im Jemen basierte IS-Gegner die Aufnahme weitergegeben hatten. Dennoch hatte der IS selbst vorher mehrmals Hinrichtungen seiner Gefangenen gefilmt, wobei die Perversität der Terroristen immer neue Spitzen erreichte – die Kämpfer verbrannten ihre Opfer bei lebendigem Leibe, ertränkten, sprengten, überfuhren sie mit Panzern, zerrten sie mit einem schnell fahrenden Auto über die Straße, enthaupteten und schnitten Dutzenden Gefangenen die Kehle durch.Aber der IS richtet nicht nur seine Gefangenen, sondern auch seine Mitkämpfer hin. So wurden Mitte Oktober Fahnenflüchtige nahe der Stadt Baiji im Nordosten des Irak mit dem Tod bestraft.

Seit März 2011 dauert in Syrien ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 220.000 Menschenleben gefordert hat. Mehrere Millionen Syrer sind obdachlos geworden. Den Regierungstruppen stehen islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören.Die bedeutendsten dieser Gruppierungen sind die Terrororganisation Islamischer Staat, die am 29. Juni 2014 ein „islamisches Kalifat“ in den von ihr kontrollierten Gebieten ausgerufen hatte, sowie die Rebellengruppe Dschabhat al-Nusra. 2014 konnte der IS überraschend einige Teile des benachbarten Irak erobern. Darüber hinaus drängen die Dschihadisten, die in Syrien und dem Irak schätzungsweise insgesamt 90.000 Quadratkilometer kontrollieren, nach Libyen.

Eine einheitliche Front gegen den IS gibt es bislang nicht. Gegen die Gruppierung kämpfen Regierungstruppen Syriens und des Irak, aber auch Kurden, libanesische und irakische Schiiten sowie inzwischen auch russische Luftstreitkräfte. Die von den USA angeführte internationale Koalition beschränkt sich auf Bombenangriffe.Auf Bitte von Präsident Baschar al-Assad fliegt Russland seit dem 30. September Angriffe gegen Objekte des Islamischen Staates in Syrien. Die russischen Kampfmaschinen sind mit hochpräzisen Zielsuchsystemen ausgerüstet, die ihnen die Möglichkeit bieten, Objekte der IS-Infrastruktur aus großer Höhe zielgenau anzugreifen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20151110/305514935/syrien-islamischer-staat-kinder-hinrichtung.html

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Israelische Armee schliesst Sender Al-Hurria wegen Hetze


Die israelische Armee hat in der Nacht auf Dienstag in Hebron eine palästinensische Radiostation geschlossen. Die Truppen hätten in den Büros des 2002 gegründeten Senders Al-Hurria Sendegeräte konfisziert, um Hetze gegen Israel zu unterbinden, teilte die Armee mit. Hetze in den Palästinensergebieten habe die jüngste Welle der Gewalt in der Region mit ausgelöst.

Der Radiosender ermutige seine Hörer etwa zu Messerattacken und heize mit falschen Berichten über Hinrichtungen und Entführungen von Palästinensern durch israelische Sicherheitskräfte die Lage weiter an, hiess es in der Mitteilung der Armee. Die Radiostation gratuliere auch den Familien von Attentätern, die bei ihren Anschlägen als «Märtyrer» getötet wurden.

Bei palästinensischen Anschlägen mit Schuss- und Stichwaffen sowie mit Autos sind seit Anfang Oktober 10 Israelis getötet worden. In dem Zeitraum kamen 74 Palästinenser ums Leben. Die meisten davon sind Attentäter, die bei ihren Anschlägen von israelischen Sicherheitskräften oder Zivilisten erschossen wurden.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/palaestinensische-radiostation-israelische-armee-schliesst-sender-al-hurria-wegen-hetze-1.18640296

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Kulturboykott gegen Israel?


Im Februar 2015 unterzeichneten 700 britische Kulturschaffende einen offenen Brief, in dem sie Distanz zur israelischen Regierung markierten. Nun haben Andersgesinnte eine späte Replik vorgelegt.

Englische Kulturschaffende und Intellektuelle sind uneins darüber, ob ein Kulturboykott gegen Israel sinnvoll sei. Von viel Prominenz unterzeichnete offene Briefe oder Leserbriefe gehören zu den gern genutzten Instrumenten in dieser Debatte, die sporadisch – wie auch dieser Tage wieder – aufflackert. Derzeit sind die linksliberale Tageszeitung «The Guardian» und Twitter bevorzugte Plattformen dieser Diskussion.

Späte Replik

Im Februar dieses Jahres veröffentlichten rund 700 Künstler einen offenen Brief , in dem sie zum Boykott gegen kulturelle Beziehungen zu Israel aufriefen. Dazu gehörte eine Ablehnung von beruflichen Einladungen oder Zuschüssen, die in irgendeiner Form von der israelischen Regierung unterstützt werden. «Israels Kriege werden auch an der kulturellen Front geführt», hiess es in dem Brief. Zu den Unterzeichnenden gehörten Pop-Musiker wie Richard Ashcroft, Roger Waters und Brian Eno, die Filmregisseure Ken Loach und Mike Leigh, die Theaterleute Simon McBurney und Max Stafford-Clark und die Dramatikerin Caryl Churchill. Über den Brief wurde in der «Guardian»-Leserschaft viel diskutiert, und er wurde tausendfach in sozialen Netzwerken geteilt. «Wir werden in Tel Aviv, Netanya, Ashkelon oder Ariel keine Musik spielen, Ehrungen annehmen, Ausstellungen, Konferenzen oder Festivals besuchen oder Meisterklassen oder Workshops geben, bis Israel das internationale Recht respektiert und seine koloniale Unterdrückung der Palästinenser beendet.»

Zeitlich stark versetzt, am 22. Oktober, veröffentlichten rund 150 Andersdenkende aus dem britischen Kulturleben einen Antwortbrief an den «Guardian». «Wir glauben, dass Kulturboykotte nicht akzeptabel sind und dass der von Ihnen publizierte Brief die Meinung der Kulturwelt im Vereinigten Königreich nicht akkurat wiedergibt», heisst es darin. Kulturelle Boykotte seien dem Frieden nicht förderlich, stattdessen wolle man den Dialog und die Interaktion suchen und glaube an eine Zweistaatenlösung für Israeli und Palästinenser. Kulturelles Engagement könne Brücken bauen und nähre den Frieden.

Die Verfasser räumen ein: «Während wir nicht alle die Ansichten der israelischen Regierung teilen, teilen wir doch den Wunsch nach einer friedlichen Koexistenz.» Der Brief kündigte auch den Launch eines in diesem Sinne gegründeten Netzwerks, Culture for Coexistence, an. Ihre Unterschrift gaben unter anderem die Schriftstellerinnen Hilary Mantel, J. K. Rowling und Fay Weldon, die Historiker Simon Schama und Simon Sebag Montefiore und der Verleger und Autor George Weidenfeld.

Rowling als Wortführerin

In den darauffolgenden Tagen erwies sich J. K. Rowling als federführend in der durch den Brief neu entfachten Diskussion. Im Internet argumentierten viele ihrer jungen Leser, die Botschaft der Harry-Potter-Bücher liege darin, dass sich Konflikte nicht durch Reden beilegen liessen. Rowling konterte, die Handlungsweise von Albus Dumbledore bilde das Herzstück ihrer Moral: «Dumbledore ist ein Akademiker, der daran glaubt, dass bestimmte Kommunikationskanäle immer offen bleiben sollten.» Auf Twitlonger (einem Dienst für Tweets mit mehr als 140 Zeichen) schrieb sie: «Ich habe die meisten Amtshandlungen von Mr. Netanyahu verurteilt. Ich glaube allerdings weder, dass ein Boykott Mr. Netanyahu zur Aufgabe seiner Macht zwingen wird, noch habe ich je davon gehört, dass ein Kulturboykott einen blutigen und langen Konflikt beendet.» Vielmehr gehe sie davon aus, dass der Boykott viele treffen werde, die der israelischen Regierung besonders kritisch gegenüberstünden. Viele Leserbriefschreiber warfen Rowling und ihren Mitunterzeichnern Naivität vor.

Quelle: http://www.nzz.ch/feuilleton/kulturboykott-gegen-israel-1.18639396

Gruß an die Erwachenden

TA KI