Franzosen bewaffnen sich gegen Mohammedaner


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Die jüngsten schrecklichen Terrorangriffe in Frankreich haben viele dazu veranlasst, sich selbst eigene Feuerwaffen zu besorgen, berichtet thelocal.fr.

Eine Untersuchung der Webseite von Nouvel Observateur hat festgestellt , dass die Zahl der Menschen in fünf Jahren um 38 Prozent zugenommen hat, die Mitglieder in Schützenvereinen werden, um so an eigene Waffen zu kommen.

„Vor Beginn des Jahres 2015 war es nur ein vager Trend. Aber seit den Anschlägen bei Charlie Hebdo, dem Bataclan und in Nizza, hat sich die Bewegung verstärkt“, so der Nouvel Observateur.

Eine Pistole zu besitzen scheint nun kein Tabuthema mehr in Frankreich zu sein, heisst es bei thelocal.fr.

 

Bild: © Fotofabrika

Quelle:http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28604-Franzosen-bewaffnen-sich-gegen-Mohammedaner.html

Gruß an die Geschützten

TA KI

Wien: Jeder 3. Muslim stellt Religion über Gesetze


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Die Ergebnisse einer von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Jugendstudie zum Thema Identität und Radikalisierungsgefahr sind alarmierend: 27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze. Abgelehnt werden auch Homosexuelle und Juden.

Im Auftrag der Stadt Wien haben Kenan Güngör und Caroline Nik Nafs 401 Wiener zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen sind muslimisch, 36 Prozent Christen. Zwei Gemeinsamkeiten haben alle: Sie werden in Jugendzentren betreut und stammen aus sozial schwachen Familien. „Daher ist die Studie auch nicht für Wien repräsentativ“, erklärt Güngör. Schönreden will er die Ergebnisse trotzdem nicht, die Zahlen sprechen ohnehin für sich:

Homosexuelle und Juden werden abgelehnt

59 Prozent der Muslime lehnen Homosexualität ab. Bei den Katholiken sind es 24, bei den Christlich- Orthodoxen 50 Prozent. Insgesamt äußerten sich 33 Prozent negativ über Juden. Bei den Muslimen ist der Antisemitismus bedenklich hoch (47 Prozent).

Weibliche Jugendliche werten laut der Untersuchung seltener und weniger stark ab als männliche. Auch Jugendliche mit höherer Bildung sind toleranter. Klare Zusammenhänge zeigen sich demnach zwischen den Vorurteilstendenzen und der Sorge um die berufliche und schulische Zukunft.

Foto: dpa/A3750 Andreas Gebert

27 Prozent sympathisieren mit Dschihadismus

Ein Studienschwerpunkt lag bei der Radikalisierungsgefährdung der muslimischen Teenager. Im Internet, Fitnessstudio oder auf der Straße werben Extremisten um Anhänger. Die Zahlen zeigen allerdings: Beim Großteil besteht keine Gefahr, radikal zu werden. „Aber wir müssen die Gruppe der latent Gefährdeten stabilisieren“, erklärt Güngör. 27 Prozent sympathisieren demnach mit dem Dschihadismus, sind gewaltbejahend und westfeindlich.

Kämpfer in einem Terrorcamp
Foto: AFP/SAID KHATIB

Frauenberger: „Wir müssen ihnen Schutz geben“

Die Aussagen müssen mit Vorsicht gedeutet werden: „Jugendliche reden über Dinge, denen sie noch gar nicht gewachsen sind.“ Von ihnen gehe keine Gefahr aus, im Gegenteil, sie seien gefährdet. „Wir müssen ihnen Schutz geben“, erklärt Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ).

Stadträtin Sandra Frauenberger
Foto: Zwefo

Frauenberger will angesichts der Ergebnisse nun überlegen, wie man die Betroffenen noch besser erreichen könne damit diese sich gegen Lockrufe von radikalen Erwachsenen zur Wehr setzen könnten. Die Instrumente dafür gebe es bereits, sie müssten nun geschärft werden. So sollen Themen wie Antisemitismus und Homophobie stärker mit Jugendlichen bearbeitet werden.

Jugendliche sollen über Community angesprochen werden

Zudem sollen junge Menschen, die bisher schwer erreichbar waren, mithilfe ihrer Community angesprochen werden. In diese Gruppe fallen vor allem Jugendliche aus Tschetschenien oder Afghanistan, wie es hieß. Auch der Kontakt zu den Eltern wird verstärkt gesucht. Koordiniert wird die Arbeit seit 2014 vom Wiener Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention.

Daten und Fakten zu Dschihadismus in Österreich:

Mit Stand Oktober 2016 hatten 280 Personen in Österreich die Absicht, in den Dschihad zu ziehen, oder sind tatsächlich aufgebrochen. Laut einem Sprecher des Innenministeriums konnten 50 Kämpfer gestoppt werden, 80 sind zurückgekehrt und mindestens 40 sind im Krieg gestorben. Österreich zählt zu den EU- Staaten mit den meisten „Foreign Fighters“ in Syrien und dem Irak. Erst am Donnerstag sind fünf Jugendliche (zwei Österreicher, ein Türke, ein Afghane und ein Tschetschene) in Wien nicht rechtskräftig verurteilt worden, weil sie sich laut Anklage der Terrormiliz Islamischer Staat anschließen wollten.

Quelle: http://www.krone.at/wien/wien-jeder-3-muslim-stellt-religion-ueber-gesetze-alarmierend-story-534610

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Beobachtungsstelle: 630 Tote in Syrien seit Ende der Waffenruhe im September/Assad macht Saudi-Arabien für Blutvergießen verantwortlich


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London/Damaskus(euronews/sputnik/ParsToday)-

Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge seien seit dem Scheitern der Waffenruhe im September 630 Menschen getötet, darunter auch 123 Kinder.

Bei einem Autobombenanschlag im syrisch-türkischen Grenzgebiet, Asas, sind am Donnerstag Abend mindestens 15 Menschen getötet worden. Asas liegt in der besonders umkämpften Provinz Aleppo.

Bei jüngsten Gefechten wurden Aktivisten zufolge mindestens vier Kinder getötet. Terroristen  hatten demnach den von der syrischen Armee kontrollierten Westteil der Stadt angegriffen, dabei sei eine Granate in der Nähe einer Schule eingeschlagen, berichtete die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Syriens Präsident, Assad,  macht Saudi-Arabien für anhaltendes Blutvergießen in seinem Land verantwortlich.

Im Interview mit der russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda sagte Assad: Um den islamischen  Radikalismus erfolgreich zu bekämpfen, müssen vor allem dessen Finanzquellen in Saudi-Arabien trockengelegt werden.

„Das Wichtigste ist, den Geldfluss von der saudischen Regierung sowie ihrer NRO und Institute zu stoppen, die die Ideologie der Vahhabiten  auf der ganzen Welt verbreiten. Man kann nicht sagen, dass man diese Ideologie bekämpfen will und es gleichzeitig ihren Scheichs und Imams ermöglichen, diese dunkle Ideologie in ihrer Medrese (Schule für islamische Wissenschaften) zu propagieren“, so Assad.

Dabei betonte der syrische Staatschef, man könne die „ideologischen Kämpfer“ nur auf eine Weise bekämpfen, und zwar indem man diese vernichtet.

„Es gibt keine andere Methode. Sie brauchen keinen Dialog. Und es ist auch keine Zeit mehr für den Dialog. Wir müssen unsere Bürger beschützen und deshalb die Terroristen vernichten. Aber das ist nicht genug. Das erinnert an Videospiele, wo sie immer wieder auftauchen. Man tötet einen Kämpfer und schon erscheinen zehn neue. Und es gibt kein Ende“, so Assad weiter.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i16798-beobachtungsstelle_630_tote_in_syrien_seit_ende_der_waffenruhe_im_september_assad_macht_saudi_arabien_f%C3%BCr_blutvergie%C3%9Fen_verantwortlich

Gruß an die Kinder

TA KI

Al Bakr – Selbstmord eines Phantoms


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Wann hat es so etwas schon mal gegeben? Die Festnahme und der Selbstmord von Deutschlands Gefangenem Nr. 1, dem Syrer Al Bakr, als Komische Oper…

 Der Terrorist Al Bakr, „ein syrischer Staatsbürger, der im Verdacht stand, ein Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat zu sein und einen Terroranschlag in  Deutschland zu planen“, ist tot. Wie die stets megaaktuelle Enzyklopädie Wikipedia bereits lexikonreif zu berichten weiß, strangulierte sich der in der Nähe der von Israel besetzten Golanhöhen Geborene am 12. Oktober 2016 mit einem Leipziger Anstalts-T-Shirt in seiner Zelle und verzichtete somit auf die 72 Jungfrauen, die ihm der IS bei seinem letzten Urlaub in der Türkei im Falle eines erfolgreichen Anschlags garantiert hatte.

Das steht zwar so genau nicht in der Wikipedia, doch wie wir alle wissen, machen die das bei ihren Selbstmordkandidaten immer so. Schließlich muss sich so ein anstrengendes Selbstmordmartyrium ja auch für den Attentäter lohnen. Aber womöglich stand Al-Bakr einfach nur nicht auf Jungfrauen?

Zum Tatgeschehen

Die letzte Lebendkontrolle des mutmaßlichen Jungfrauenverächters fand um 19.30 Uhr statt. Um 19:45 Uhr wurde der in Einzelhaft Sitzende stranguliert am Vorgitter seines Haftraums aufgefunden. Von einer Auszubildenen!

Die Reanimation blieb erfolglos. Um 20:15 Uhr stellte man seinen Tod fest. Der Anstaltsleiter, Regierungsdirektor Rolf Jacob, Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung der Anstaltsleiter und Anstaltsleiterinnen im Justizvollzug, betont, dass seitens der Haftanstalt alles nach Vorschrift gelaufen ist (nach welcher Vorschrift auch immer). Dennoch müsse man sich im Nachhinein fragen, ob man in Bezug auf die Suizidgefährdung nicht vielleicht zu naiv gewesen sei. Bei einem Selbstmordattentäter wohl eine durchaus ziemlich berechtigte Frage eines Vorstandsvorsitzenden der Bundesvereinigung der Anstaltsleiter und Anstaltsleiterinnen! -und deshalb gleich mal ein großes Lob an den Herrn Jacob für diese seine offene Selbstkritik von dieser Stelle; denn sowas ist ja bei Regierungsbeamten heutzutage nicht selbstverständlich, geschweige bei Vorstandsvorsitzenden.

Auf die Nachfrage, ob es nicht sehr schwierig ist, sich mit einem T-Shirt innerhalb von 15 Minuten zu strangulieren, meint er lapidar: „So einen Fall hat es schon gegeben.“ Konkreter wurde er allerdings nicht. Beweise wird es wohl dafür in seiner vorbildlich geführten Anstalt keine mehr geben. Aber man kann nie wissen. CIA-Qualitätsmedien, wie Spiegel oder Die Zeit, die sich sehr darum sorgen, dass sich aufgrund ausgerechnet ihres notgedrungen beinahe blutigen Berichtes so ein Fall wieder ereignet, es also Nachahmungstäter geben könnte, die ja nun durch Herrn Jacobs Geschwätzigkeit erfahren haben, wie es geht und dass es ja auch mit einem bloßen T-Shirt funktioniert, sich ins Jenseits zu befördern, stellen am Ende ihrer Artikel dann auch gleich für diejenigen, bei denen das einfach nicht klappen will, noch Telefonnummern von Seelsorgediensten zur Verfügung. An alles wurde gedacht!

„Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (http://www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.“

Hoffentlich spricht jemand syrisch

Im Vorfeld sei jedoch keine Suizidgefährdung festgestellt worden, heißt es bei t-online (und das bei einem Zeitgenossen, der doch angeblich sich und wenigstens einen der Berliner Flughäfen in die Luft sprengen wollte! Ein großes Lob an die Anstaltspsychologin drängt sich mir auf!). Dennoch wurde zunächst angeordnet, alle 15 Minuten zu kontrollieren, ob der Terrorist noch lebt. Nach Beratung mit dieser psychologischen Kapazität auf ihrem Gebiet sei dann auf 30 Minuten erhöht worden. BILD berichtet, dass man sogar nur jede Stunde kontrolliert habe. Jaja, es ist wahrlich ein Kreuz mit den stets zu wohlmeinenden Anstaltspsychotanten! Wie immer viel zu vertrauensseelig!

Die „Zeit“, die diesmal vom „Focus“ abschreibt, schreibt dagegen, dass der Pflichtverteidiger betont, dass das Suizid-Risiko des Beschuldigten bekannt gewesen und auch im Protokoll vermerkt worden sei. Ja was denn nun?[1]

„Nach dem Suizid werde allen Hinweisen auf mögliches Fremdverschulden nachgegangen, sagte Sachsens Generalstaatsanwalt Klaus Fleischmann. Die Situation in der Zelle sei nach der Selbsttötung und durch die Reanimationsversuche „nicht mehr ganz hundertprozentig zu klären“ gewesen.“

Ja wie denn auch! Noch am Dienstag soll der Terrorist, wie Pflichtverteidiger Hübner berichtet, eine Deckenlampe in seiner Zelle abgerissen und dies gemeldet haben. Offenbar hat er sich dabei nur mit Gesten verständigen können, was er aber aus dem FF beherrschte, denn für den zu diesem Zeitpunkt sicher wichtigsten Gefangenen Deutschlands wurde seit seiner Inhaftierung nicht einmal ein Dolmetscher im Gefängnis benötigt. Offenbar waren die Informationen, die er den Sicherheitsdiensten darüber hinaus hätte geben können, auch nicht so furchtbar dringend und relevant wie etwa das Verbrechen, das er plante und was es viel zu dringend vordergründig aufzuklären galt. Da konnte man nicht auch noch gleich nach einem syrischen Dolmetscher suchen.

Das heißt, JVA-Leiter Rolf Jacob betont, dass man ihm ja am Morgen nach seiner Verhaftung durchaus einen Dolmetscher gestellt hätte. Denn Herr Jacob lässt sich schließlich nicht lumpen! Bis dahin konnte sich sein hochqualifiziertes Personal, das in jeder Sprache gestikulieren kann, mit Deutschlands Gefangenen Nr. 1 durchaus ohne Dolmetschen verständigen, wie er auf der Pressekonferenz ja quasi im selben Atemzug einräumte. Der „psychologische Dienst“ (offenbar des Syrischen ausreichend mächtig), will dagegen mit dem Terroristen gleich mal Gespräche geführt und dabei keine Suizidgefährdung festgestellt haben.

Später sei bemerkt worden, dass auch eine Steckdose vom mutmaßlichen Terroristen manipuliert wurde. Zur Rede gestellt, soll der Hobbyelektriker „ruhig und sachlich“ geblieben sein. Im Sinne einer Suizidgefährdung sei diese mutwillige Beschädigung des Haftraums durch den „ruhig und sachlich“ gebliebenen potentiellen Selbstmordattentäter aber nicht gewertet worden. Vandalismus passte einfach besser.

Wikipedia, das diesem Traumterroristen gleich aus dem Stand einen langen Eintrag gewidmet hat, weiß, dass aufgrund der Manipulation der Steckdose die Zelle während der Reparatur vorübergehend stromlos geschaltet wurde. Eine Sitzwache habe es vor seiner Zelle nicht gegeben. Warum auch? Es war ja in diesen knappen 2 Tagen in der Zelle und davor genug Action.

Sein Pflichtverteidiger deutete an, dass sich sein „ruhiger und sachlicher“ Mandant seit seiner Festnahme quasi genauso „ruhig und sachlich“ im Hungerstreik befand, wie er die Lampe herausgerissen und die Steckdose manipuliert hat. Das ist absolut glaubhaft. Dazu fällt mir auch gleich das Sprichwort ein: „In der Ruhe liegt die Kraft!“ Und im Sachlichen erst! Wer weiß das besser als ein Anwalt?![2]

Spiegel online unterrichtet seine Leser noch, dass der Generalbundesanwalt zwar den Fall übernommen habe, aber der Terrorist sei, wie sonst in diesen Fällen üblich und beinahe vorgeschrieben, deshalb nicht nach Bruchsal oder Stammheim überführt worden, weil die Staatsanwaltschaft Dresden bereits Anklage erhoben hätte. Deshalb habe man den Täter in Leipzig inhaftiert.

Ach so! So wird das jetzt beim Generalbundesanwalt mit den Gefangenen Nr. 1 gehandhabt. Nun ja. Im Übrigen ist unser oberster Advocatus diaboli, wie jeder weiß, zum Lobe der Flexibilität der demokratischen Gewaltenteilung in der BRD als Vertreter der Judicative jederzeit befugt, irgendwelche Weisungen irgend welcher politischer Vorgesetzter aus irgend einer gehobenen, im Zweifelsfall der höchsten Executive entgegenzunehmen und peinlich auszuführen. Vielleicht aber wollte die Generalbundesanwaltschaft auch nur mal wieder eine teamfördernde Dienstreise nach Leipzig unternehmen, weil sie sich mangels staatsgefährdener politischer Kriminalität in Deutschland seit dem mysteriösen Ende der RAF-Terroristen in Stammheim immer so langweilt? Das hat ihr der Terrorist Al-Bakr nun aber vermasselt. Immer diese terroristischen Selbstmörder!

Das Phantom

Wenn ich aber ganz ganz ehrlich bin, habe ich die ganze Story von Anfang an nicht geglaubt. Nichts davon! Ich bin mir nicht mal sicher, ob dieser Al-Bakr überhaupt existiert hat. Für mich ist dieser Mann so ein Phantom wie das von München. Wer mich da gleich in die Verschwörungstheoretikerecke stellen möchte, kann dies gern tun. Weitaus amüsanter wäre aber, sich mal den Film „Wag the Dog“ anzuschauen, um ahnen zu lernen, wie man einen Krieg führt, den es nur in den Medien gibt und wie man in so einem Krieg auch richtige Helden macht.

Der Plot, der uns hier dann noch mit den heldenhaften Syrern geboten wird, riecht einfach zu sehr nach Geheimdienst-Drehbuch. Sowas konnten die einfach zu gut gebrauchen! Mein ganz persönlicher Verdacht: Hier will sich Horch & Guck mit einer Räuberpistole geschickt über der kaputt regierten Polizei positionieren und sich auf ihre Kosten profilieren. Und wenn das so ist, dann hat sich die Polizeibehörde in der Tat ziemlich dämlich angestellt, wobei auch hier der Fisch mal wieder vom Kopf her stinkt. Tillichs Innenminister wird jetzt wohl nach und nach zurückgetreten, wenn es in mein Drehbuch passen soll.

Natürlich werden alle, die angeblich persönlichen Kontakt mit diesem Al-Bakr gehabt haben sollen, sich darüber aus Gründen der tieferen Staatsraison ausschweigen. Die drei Knaben, von denen natürlich keine Zeitung ein Gesichtsbild zeigen darf, dürfen sich also, wenn überhaupt, ihr 1. Klasse Bundesverdienstkreuz aus Gründen der Sicherheit leider auch nur heimlich beim Gaukler abholen, denn es gibt noch genug böse Syrer, wie diesen Assad, die nur darauf warten, dass sich die in Syrien verbliebenen Familien der drei Heldenfrisöre in einem seiner syrischen Gefängniszellen wie der in Leipzig auch selbst strangulieren könnten.

Schaue ich mir die beiden Fahnungsfotos des Al-Bakr an, sehen die für mich so aus, als ob sich unsere Geheimdienste beim Manipulieren nicht mal mehr Photoshop leisten können. Interessant ist allerdings der Pullover und die Kopfhaltung. Mein erster Eindruck vom Pullover mit der Aufschrift „Project“ und den vielen kleinen bunten Dreiecken in weißer, blauer und roter Farbe weisen womöglich auf eine französische Herkunft hin. Würde auch gut zu Syrien passen. Der passt sogar beinahe zum durchlöcherten Code-Pullover des Helden aus „Wag the Dog“. Schaut Euch den Film an! Übrigens: Bei seiner schiefen Kopfhaltung hat man gleich das Gefühl, er trägt bereits eine Schlinge um den Hals.

Die große Oper

Die Oper heißt: „Ein Phantom begeht Selbstmord! Oder Pleiten, Pech und Pannen“ und trägt den Untertitel: Drei  syrische Migranten und ein Todesfall (drei ist immer eine schöne Zahl – man denke nur an die drei Knaben aus der Zauberflöte).

Ouvertüre: Die drei Knaben von der Asylstelle retten Deutschland vor einem syrischen IS- Terroristen. Sie teilten mit ihrem Landsmann das große Glück der Migration, d.h., sie haben in Deutschland bereits eine eigene Wohnung bezogen, von der so mancher gleichaltriger deutscher Nichtmigrant auf Hartz IV so regelmäßig wie vergeblich träumt. Ganz zu Schweigen von Millionen in den letzten Jahrzehnten Zugewanderten oder den wenigstens abertausenden Turnhalleneinwanderern. Und ein so toll wie das Monster von München integrierter Al Bakr konnte anscheinend auch ganz problemlos zwischendurch mal in den Türkeiurlaub jetten, wovon so mancher Deutscher nicht mal mehr träumen kann; aber wohl inzwischen auch nicht mehr träumen mag.

  1. Akt: Die sächsische Polizei und ihr SEK sollen einen höchst gefährlichen Terroristen vor seiner Wohnung offenbar nicht richtig verhaften. Sie sahen ihn tatsächlich an der Haustür, zu der sie gerufen wurden und dachten schließlich nach ihrer gewerkschaftlich garantierten Zigarettenpause, er wäre inzwischen wieder ins Haus gegangen. So stürmten sie Selbiges, kaum dass sie ihre Kippen ausgedrückt hatten. Doch der Vogel war ausgeflogen und keiner wusste, wohin. Das ist bei Phantomen auch nicht so leicht rauszubekommen. Es entwischte ihnen also in Cemnitz und floh, raffiniert, wie es nun mal war, zum Leipziger Hauptbahnhof. Offenbar mit dem Zug aus Cemnitz. Da muss man als Polizei aber erst mal drauf kommen! Dabei hätte es noch hundert andere Wege gegeben, die man auch alle sorgsam überwacht hatte. Nur eben die Bahn und die Bahnhöfe nicht. Zumal das Phantom ja ohnehin einen Flughafen im Visier hatte.
    Auf Leipzigs größten Sackbahnhof Europas trifft der Flüchtling (diesmal stimmt die Bezeichnung wieder) auf die drei Wunderknaben aus seinem Morgenland, die sich dort mit ihm bereits via Neuland-Handy (also polizeilich kaum bekannte und unüberwachbare Monstergeräte) verabredet hatten. Die laden ihn zum Haareschneiden und Übernachten in ihre Wohnung ein. Zuvor waren sie noch irgendwo mit ihm essen. Doch kaum ist er nach seinem Haircut entspannt in tiefen Schlaf versunken (wahrscheinlich gab’s noch ‘ne schöne Kopfmassage), erfahren sie von seinem bösen Vorhaben und dass er wegen selbigem gesucht wird.
    Sie fesseln ihn daraufhin kurz entschlossen, machen ein Foto vom friedlich Schlummernden, auf dem einer der 3 Knaben ihn wie eine Trophäe im Würgegriff hält; aber nun auch nicht so doll, dass er davon aufgewacht wäre. Dann geht es damit zur deutschen Polizei, die den Gesuchten daraufhin endlich – und nach eigenem Bekunden über Twitter „überglücklich“ verhaften kann. Kann auch sein, die drei Knaben waren zuerst bei der BILD. Kann auch nicht sein. Ist auch egal.
  1. Akt: Im Gefängnis von Leipzig: Kaum dort angekommen, beginnt das Phantom einen Hungerstreik, reißt in seinem Haftraum die Lampe aus der Fassung, manipuliert die Steckdose und ist dabei ruhig und gefasst. Auch, als ein Reparaturteam seinen Haftraum (offenbar in seiner Anwesenheit – von einem vorübergehenden Zellenwechsel ist nirgends die Rede) repariert und zeitweise vom Strom nimmt, ist bei dem des Selbstmordattentats Beschuldigten keine Suizidgefahr ersichtlich. Denn er ist ruhig und gefasst. Deshalb gibt es vor seiner Zelle auch keine Sitzwache, weder vor noch während noch nach der Reparatur. Denn auch die Gefängnisleitung war ruhig und gefasst.
    Zwischen 19:30 und 19:45 des 12. Oktober nimmt sich das Phantom in seiner Zelle das Leben – mit seinem Anstalts-T-Shirt! – und wird schließlich von einer ganz gewöhnlichen Azubine entdeckt, die sich als tapfere Bewacherin eines so wichtigen Staatsgefangenen ihre ersten richtigen Sporen verdienen wollte. Und dann gleich so ein Maleur! Gut, dass es Gefängnispsychologen gibt, denen sie sich jetzt anvertrauen kann und die nun auch mehr Zeit für sie haben, da einer ihrer Patienten gerade….
  1. Akt: Finale! Die investigative Qualitätspresse der BRD wird zusammengerufen und darf jetzt mal so richtig kritisch mit der sächsischen Polizei und den sächsischen Strafvollzug ins Gericht gehen. Denn das Volk sehnt sich nach investigativen Journalisten! Und die machen nun die sächsische Polizei und Justiz so richtig zur Sau!
    Sie berichten ruhig und gefasst: Weil wir in einer Demokratie leben, wurde dieser wichtigste Staatsgefangene natürlich nur wie ein gewöhnlicher Gefangener behandelt, also wie jeder andere Hühnerdieb auch. Jetzt denkt man zurecht darüber nach, ob das nicht ein Fehler gewesen sein könnte, dass vor Gott und Anstaltsleiter Jacob alle immer gleich sind!
    Am Ende der Oper kommt die Königin aller Flüchtlinge, Migranten und Schleuser mit den drei Knaben auf die Bühne und verleiht ihnen trotz ihrer Sturmhaubenvermummung ihren Dank und ihre Anerkennung, die sie allerdings bei ihrer Ausreise nach Syrien später wieder zurück geben müssen. Zum großen Finale kommt der ganze Deutschland liebende Syrerchor auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Von dem weiß das Spiegel – Programmheft neuerdings immer wieder gerne zu berichten, vor allem vom Chorleiter, „Cheflobbyist der Syrer in Deutschland“, Monis Bukhari, der noch ein kurzes Duett mit Angela, dem Engel aller Flüchtlingsmigranten aufführt, bevor der Vorhang wieder fällt. Weil er auf Herrn Zuckerbergs großer Geheimdienstfanseite die größte lyrische – pardon, syrische Fangemeinde unterhalten soll, trommelt er nun zur großen Schlußdekadenz.

Die Oper ist aus!

Begeisterte Syrer haben die „German Lifestyle GLS-Seite“ eingerichtet, auf denen Syrer jetzt ganz begeistert über ihre Rückflugtickets berichten; so begeistert sind sie von ihren drei heldenhaften Phantom-Knaben und Deutschlands Willkommenskulturoper. Doch bevor sie ihre Flugzeuge ins schöne Aleppo besteigen, singen sie mit all den vielen Syrern, die sich gegenwärtig noch in Sachsens Turn -und Messehallen aufhalten und sich vor Jubel kaum einkriegen, mit ihren deutschen Freunden ein letztes Mal „Freude schöner Götterfunken“.

Auf so eine Unterstützung dieser Phantom-„Community“ lässt sich künftig bauen und baut die Leipziger Polizei jetzt dank Geheimdienstkoordination auch, wie die „Morgenpost“ zu berichten weiß, wenn auch nicht in dieser Komplexität. Denn jeder, der als Polizist schon mal Phantome abgeschoben hat, weiß, dass das ein prima leichter Job ist.

Dennoch wird es die sächsische Polizei jetzt alles andere als leicht haben. Nicht nur Claudia Roth hat mit ihr noch ein Hühnchen zu rupfen. Trotz Angela und Joachim war sie nicht mal in der Lage, unsere schlichte Volksgenossin und Bundestagsvizekönigin am Tag der BRD-Einheit vor dem Dresdner Pack und dessen wüste Majestätsbeleidigungen zu schützen; geschweige unsere geliebte Kanzlerin und unseren verehrten Buprä. Das war wirklich zum Fremdschämen für die einstige Managerin des Königs von Deutschland. Pegida haben die Dresdner Bullensch… auch erst groß werden lassen, weil sie das doch eh nur scheinfriedliche Pack nicht gleich im trauten Verein mit Katholiken-Tillichs Antifa zusammengeknüppelt hat. Stattdessen wünschen die aus dem Ruder laufenden Staatsbüttel von Stanislaw dem Starken dem deutschen Gesindel (CDU-Generalsekretäre würden jetzt wohl glatt „Arschlöcher“ sagen) auch noch einen erfolgreichen Tag!

Deshalb wird nun empfohlen, Sachsens Polizei künftig gleich ganz unseren bewährten Geheimdiensten zu unterstellen, die in Sachen Phantom schon sehr gute Erfahrungen mit dem NSU gemacht haben. Gerade so investigative Leitmedien wie der Spiegel setzen sich daher jetzt intensiv dafür ein und argumentieren schon sehr effizient in diese Richtung. Und Recht haben sie! Denn schon Hitler wie Honnecker wussten nur zu gut, dass eine Polizei in einer ordentlichen Demokratur nicht ohne die Anleitung und Überwachung durch effiziente Geheimdienste funktioniert. Zu ihren neuen Untergebenen gehören deshalb natürlich auch die sächsischen Justizvollzugsbeamten.

Thüringen hat bereits seine Hilfe zugesagt. Da funktionieren die staatlichen Organe längst wieder reibungslos, seit Justizminister Heiko Maas und sein zionistisch begeisterter Verfassungsschutzchef beherzt auf unsere alten und bewährten Stasi-KaderInnen zurückgegriffen und so einen neuen „Thüringer Heimatschutz“ ins Lebe gerufen hat, der angesichts der Krise gegen Rechts auch alle Hände voll zu tun haben wird. Der alte Thüringer Heimatschutz war zwar auch ihrer, aber halt voll Nazi und so!

Und die Moral aus der Phantomterror-Oper, die wir mal wieder unseren Qualitätsmedien glauben sollen: Wenn uns die Verantwortlichen eines politischen wie polizeilichen Desasters plötzlich selbstkritisch bis zur Demut und die Qualitätsmedien investigativ kommen, dann muss es einfach alles genau so gewesen sein. Denn nur von Grund auf ehrliche Menschen üben öffentlich Selbstkritik! Nur von Grund auf ehrliche Medien sind so investigativ wie die „Unseren“.

Darum wissen wir aber auch, dass alle Willkommenskulturwillkommenen ganz liebe Leute sind, die immer volle deutsche Brieftaschen zurückgeben, wenn sie solche irgendwo finden; sofern sie nicht gerade auf Terroristenjagd sind. Denn so, liebe Großen und Kleinen, steht es in der Zeitung.

Und auf Cem Özdemirs begrünter Dachterasse schraubt sich eine weiße Wolke aus dem Gesicht von Claudia der Vielzuguten in den dunklen Berliner Nachthimmel: Alles im Grünen Bereich! Seht, wie die Phantome leuchten!

 

Anmerkungen

[1] http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/politiker-al-bakr-selbstmord-reaktionen

[2] http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_79252772/dschaber-al-bakr-strangulierte-sich-mit-seinem-hemd.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/14/al-bakr-selbstmord-eines-phantoms/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bochum: Richter Axel Deutscher rät Antänzer, Deutschland zu verlassen


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Bochum. Ein 30-jähriger Mann ist wegen eines so genannten Antänzertricks und eines Handtaschenraubes zu 16 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden.

Anquatschen, einkreisen, anfassen – und dann gezielt die Geldbörse oder das Handy aus einer Tasche herausziehen: Das ist die so genannte Antänzermasche. Ein 30-jähriger Asylbewerber ist deswegen am Montag vom Bochumer Amtsgericht zu 16 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden.Der Auto-Karrosseriebauer aus Marokko war im Jahr 2015 unter falschem Namen nach Deutschland gekommen, um Asyl zu beantragen. Warum, wurde im Prozess nicht erörtert. Im Mai 2016 beging er dann zusammen mit unbekannten Komplizen einen Antänzertrick auf einem Bahnsteig am Bochumer Hauptbahnhof. Die Täter guckten sich zwei junge Männer aus, sagten „My friend, my friend“, umkreisten sie und zogen einem der Männer dann sein Portemonnaie aus der Tasche. Der 30-Jährige wurde aber in Tatortnähe festgehalten. In der Geldbörse befanden sich sechs Euro und Ausweise.

Beim Festival „Bochum Total“ auf frischer Tat ertappt

Am 17. Juli ging der 30-Jährige erneut auf Beutezug. Diesmal beim Festival „Bochum Total“. Er rempelte von hinten eine Frau an, die ihre Handtasche in den Händen hielt. Dadurch verlor sie das Gleichgewicht, so dass der Täter die Tasche wegreißen konnte. Er rannte weg, wurde aber nach kurzer Flucht auf der Humboldtstraße von Sicherheitskräften geschnappt. Zwei Zeugen schlug er auf der Flucht mit der Faust in den Magen bzw. gegen den Kopf. Seitdem sitzt der Räuber in der JVA Bochum in U-Haft.

„Ich glaube nicht, dass Ihr Platz in Deutschland ist.“

Vor dem Schöffengericht räumte er über seinen Verteidiger alle Vorwürfe im Wesentlichen ein. Näheres über sein Leben hier blieb im Verborgenen. Er sagte nur, dass er vor der zweiten Tat Bier und Whiskey getrunken habe. Auf die Schuldfähigkeit hatte dies keine Auswirkung; zumal die Mengenangaben sehr widersprüchlich waren. Richter Dr. Axel Deutscher attestierte ihm bei den Taten eine „erhebliche kriminelle Energie“. Die Antänzermasche zum Beispiel nannte er „eine Sauerei“. Sie sei „ein gängiger Trick gerade bei Personen, die aus den Maghreb-Staaten kommen“.

Der bisher nicht vorbestrafte Angeklagte äußerte Reue: „Ich möchte mich wirklich entschuldigen.“ Über seine Zukunft sagte er: „Ich möchte in Deutschland gerne meine Zukunft verwirklichen. Ich möchte gerne eine Familie gründen und wie alle Menschen der Welt eine Arbeit bekommen.“

Richter rät Dieb Deutschland zu verlassen

Der Richter nannte es aber „eine Mist-Idee“, in Deutschland zu bleiben. Solche Leute wie ihn brauche man hier nicht. „Ich glaube nicht, das Ihr Platz in Deutschland ist. Sie sollten sich gut überlegen, ob Sie nicht in Ihre Heimat zurückgehen.“

Verteidiger Henry Alternberg wollte eine Bewährungschance für seinen Mandanten, aber das Gericht lehnte ab. Es sah „keinen hinreichenden Anhaltspunkt für eine positive Sozialprognose“. Der Staatsanwalt forderte 22 Monate Haft ohne Bewährung.

Die Antänzermasche beschäftigt die Bochumer Polizei „regelmäßig“, wie ihr Sprecher Frank Lemanis am Montag sagte. „Ein Delikt, das sich etabliert hat.“ Vor allem freitags- und samstagsnachts seien die Täter aktiv. Oft suchten sie sich alkoholiserte Opfer aus.

Gruß an Richter Deutscher
TA KI

Auch Bulgarien führt Burkaverbot ein


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In Bulgarien ist das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit künftig verboten. Das Parlament des EU- Landes verabschiedete am Freitag ein entsprechendes Gesetz, das von der kleinen mitregierenden Patriotischen Front (PF) angeregt worden war. Das Verbot von Kleidungsstücken, die das Gesicht bedecken, wurde mit der Verteidigung der nationalen Sicherheit in Zeiten drohender Terrorgefahr begründet.

Ausnahmen gibt es für Gebetshäuser sowie bei der Ausübung von Berufen oder beim Sport. Bei einem Verstoß gegen das Verbot drohen Geldstrafen von 200 bis 1500 Lewa (umgerechnet rund 100 bis 750 Euro).

Die größte bürgerliche Regierungspartei GERB unterstützte das Verbot, obwohl in dem Balkanland mit einer türkischen Minderheit nur selten vollverschleierte Frauen zu sehen sind. Der GERB ging es laut Einschätzung von Beobachtern vor allem darum, die Koalition zusammenzuhalten.

Türkenpartei empört

Die oppositionelle Türkenpartei DPS lehnt das Burkaverbot als „Initiative radikaler und fremdenfeindlich gesinnter Menschen“ aus der nationalistischen PF ab. Das Verbot richte sich gegen den Islam. Die DPS- Abgeordnete verließen aus Protest den Plenarsaal.

Die Patriotische Front hatte ihren Vorstoß für ein Burkaverbot unter anderem damit begründet, dass Frauen in der Gegend der Stadt Pasardschick gegen Bezahlung Burkas getragen hätten. Dort leben muslimische Roma, die von Islamisten für das Tragen von Burkas Geld erhalten haben sollen. Dabei handelte es sich Medienberichten zufolge aber um wenige Einzelfälle.

Schweizer Parlament stimmt für Burkaverbot

Auch in der Schweiz soll gemäß dem Willen einer knappen Parlamentsmehrheit ein landesweites Burkaverbot verhängt werden. Für eine entsprechende Initiative der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) votierten am Dienstag 88 Abgeordnete des Nationalrats, 87 Mitglieder dieser großen Kammer des Parlaments stimmten dagegen.

Ende August hatte es auch in Österreich Diskussionen über ein Burkaverbot gegeben. Klar dafür sprachen sich damals die FPÖ und das Team Stronach aus. SPÖ- sowie ÖVP- Frauenvertreterinnen zeigten sich abwartend. Die Grünen kritisierten ein „symbolisches Verbot“, die NEOS orteten eine Scheindebatte.

Quelle: http://www.krone.at/welt/auch-bulgarien-fuehrt-burkaverbot-ein-wegen-terrorgefahr-story-532116

Gruß an die Klardenker

TA KI

gugra-media-INVESTIGATIV (2): Hetze von Rechtsextremen oder Flüchtlingsschleppern? „Die Zerstörung der weißen Rasse & christlicher Abschaum.“ Die Fotobeweise!


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BUNDESJUSTIZMINISTERIUM ÜBER DIE HETZE INFORMIERT+++DIE „WEISSE“ RASSE SOLL ZERSTÖRT WERDEN+++FRAUEN & CHRISTLICHER „ABSCHAUM“+++

Mein  Blogartikel über die sexistische, frauenfeindliche und rassistische Hetze gegen europäische und deutsche Frauen hat im Netz hohe Wellen geschlagen.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/26/gugra-media-investigativ-rechtsextreme-oder-fluechtlingsschlepper-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-die-fotobeweise/

Nach wie vor stellt sich die Frage, wer für die Hetze mit missbräuchlich verwendeten pornografischen Bildern, Videos, Verschwörungstheorien, rassistischen und Frauendiskriminierenden Aussagen verantwortlich ist?

Die Hetzseiten wie etwa muslimsconqueringeurope.tumblr.com, eastwesttakeover.tumblr.com, musmasters.tumblr.com oder muslimsconqueringeurope.tumblr.com sind auf „Tumblrn“ zu finden, einer Blogging-Plattform, mit der Nutzer selbsterstellte Texte, Bilder, Videos und Links in einem Blog veröffentlichen können. Betrieben wird die Plattform von Tumblr Inc., die sich seit 2013 in Besitz von Yahoo befindet.

Doch wer betreibt eine solche Hetze? Sind es Rechtsextreme, die dadurch die Migranten verunglimpfen wollen? Sind es Migranten selbst? Oder gar Flüchtlingsschlepper, um die Flucht nach Europa noch „schmackhafter“ zu machen?

Gestern habe ich darüber das Bundesjustizministerium informiert, weil sich u.a. Bundesinnenminister Heiko Maas erneut – und das völlig zu Recht – gegen Internethetze ausgesprochen hat. Ich bin gespannt, wie das Ministerium die Hetze gegen inländische Frauen einschätzt.

Genauso habe ich die Parteien der Grünen und der Linken angeschrieben. Die jeweiligen Reaktionen werde ich hier auf meinem Blog veröffentlichen.

Die oben genannten Hetzseiten propagieren neben frauenfeindlichen und rassistischen Aussagen auch eine Massenintegration von Muslimen, um die „weiße Rasse“ zu zerstören.

Hier:

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Die „Blutlinie“ (blonde Haare, blaue Augen) wird für immer verändert werden.

Hier:

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Die Rede ist auch von „weißem christlichem Abschaum“.

Hier:

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Oder von „guten christlichen Schlampen“.

Hier:

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Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/?p=10121

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Jugendliche bedrohen Kirchen- und Kitamitarbeiter: „Machen aus der Kirche eine Moschee“


Am Bergmannsdom in Essen gibt es zahlreiche Beschwerden über eine Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund, die Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde „verhöhnen, beleidigen, beschimpfen und bedrohen“. Der Pfarrer der Kirche habe bereits mit den Imamen der benachbarten Moscheen gesprochen, diese würden sich für die Teenager schämen, hätten jedoch auch wenig Einfluss auf die Pöbler, heißt es.

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Seit einigen Monaten ist die Evangelische Kirche Katernberg (Bergmannsdom) in Essen zu einem beliebten Treffpunk von 30 Jugendlichen mit Migrationshintergrund geworden. „Wir hängen hier ab“, berichtet eine Jugendliche der „WAZ“. Meist bleibe es friedlich, aber nicht immer.

„Stadtteilbewohner, Kita-Mitarbeiterinnen und Kirchenbesucher fühlen sich gestört“, sagt Pfarrer Frank-Dieter Leich der Zeitung. Es gebe „üble O-Töne“ zu hören, so der Awo-Sozialarbeiter Thomas Rüth. Er spreche von „prekären Nutzergruppen“ und einem Klientel das schwierig sei.

Eine Kita-Mitarbeiterin meinte der Zeitung zufolge, dass Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde „verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“ würden. Kleine Kinder müssten sich „provokante Äußerungen und Kraftausdrücke“ anhören. Zudem werde auch gegen die Kirchentür getreten und gegen die Mauer uriniert.

Vergangenes Wochenende habe sich die Lage dann zugespitzt, berichtet die „WAZ“ unter Berufung auf die Polizei. Demnach seien Kita-Gartenmöbel beschädigt worden, zudem wurde von Vermüllung und Vandalismus berichtet.

„Kein Problem zwischen Muslimen und Christen“

Nach den Vorfällen habe Pfarrer Leich das Gespräch mit den Imamen der benachbarten Moscheen gesucht. Diese würden sich für die Jugendlichen schämen und ihr Verhalten nicht dulden, berichtet der Pfarrer der „WAZ“. Das Problem sei aber, dass die betroffenen Teenager nicht in die Moschee kommen würden und daher nur schwer zu beeinflussen.

Der Pfarrer meint auch, das dies kein Problem zwischen Muslimen und Christen sei, sondern nur Pöbeleien Pubertierender. Die Jugendlichen würden nur provozieren, so der Geistliche. Mitunter mit Sätzen wie: „Aus der Kirche machen wir bald eine Moschee.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jugendliche-bedrohen-kirchen-und-kitamitarbeiter-machen-aus-der-kirche-eine-moschee-a1938428.html

Gruß an die, die auf die Idee kommen sollten an die Mauern von Moscheen zu pieseln.

TA KI

Bundeskriminalamt rät Frauen hinsichtlich Asyl-Vergewaltigern: „Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann!“ etc.


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ANTANZEN UND EINKESSELN VON FRAUEN+++TURNSCHUHE STATT HIGH HEELS TRAGEN+++UMWEGE IN KAUF NEHMEN+++

Nein, es ist nicht zum Lachen, weil es so verdammt Ernst ist!

Nach den Massenübergriffen in der Silvesternacht in Köln, in der Flüchtlinge und Migranten Frauen nicht nur bestohlen und begrapscht, sondern in einigen Fällen auch vergewaltigt haben, gab das Bundeskriminalamt (BKA) unlängst Tipps für Frauen heraus.

Konkret geht es bei diesen Sexual- und Eigentumsdelikten um das Bedrängen und Einkesseln von Frauen durch die Täter. Davon ist EIN Phänomen das sogenannte „Antanzen“.

(…)

So sollen sich Frauen laut dem BKA vor diesen Übergriffen schützen:

Wichtige Tipps

  • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.

  • Mindestens zu zweit oder dritt gehen.
  • Alkohol und Drogen meiden.
  • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.
  • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
  • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.
  • Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten. 
  • Dazu müsse man notfalls auch bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen.

  • Außerdem sollte man schauen, ob eventuell Polizisten in der Nähe sind, die man ansprechen kann.
  • Eine weitere Möglichkeit sei, sich einer Gruppe anzuschließen, auf deren Friedfertigkeit man vertrauen könne.
  • Sollte es trotz allem zu einem Übergriff kommen, sei es ganz wichtig, dass man sich wehrt. Hierbei sollte man dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien sei eine gute Methode Passanten auf sich aufmerksam zu machen.
  • Dazu gehöre auch, eine Person in der direkten Umgebung ganz konkret anzusprechen, so dass diese sofort weiß, dass nur sie gemeint ist.
  • Sollte es vorher keine Möglichkeit geben polizeiliche Hilfe zu holen, sollten Betroffene spätestens nach dem Übergriff den Notruf wählen und die Polizei verständigen.
  • Darüber hinaus können sich weibliche Opfer von sexuellen Übergriffen auf der Webseite Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitere Beratung und Unterstützung einholen.
  • Hilfreich seien auch Selbstverteidigungskurse.

Quelle: http://www.shz.de/incoming/das-sind-die-tipps-der-polizei-id13912247.html

Soweit sind wir also schon in Deutschland gekommen, dass Frauen Umwege gehen oder Turnschuhe anstatt High Heels  tragen sollen, um sich vor Massenübergriffen wie in Köln zu schützen!

Was für Schuhe trägt eigentlich Bundeskanzlerin Angela Merkel?

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/12/bundeskriminalamt-raet-frauen-hinsichtlich-asyl-vergewaltigern-turnschuhe-statt-high-heels-tragen-damit-man-weglaufen-kann-etc/

Gruß an die Frauen

TA KI

Sex-Attacken überschatten Stadtfest „Essen Original“


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Essen. Sieben vorläufige Festnahmen, zehn Anzeigen wegen sexueller Belästigung: Die Polizei hat eigens eine Ermittlungskommission eingerichtet.

Es hätte ein friedliches Stadtfest werden können: In zwei Jahrzehnten „Essen Original“ hat es noch nie so wenige Einsätze wegen Körperverletzungen oder betrunkenen Besuchern gegeben wie an diesem Wochenende. Dass Polizei und Sicherheitskräfte in der City dennoch im Dauereinsatz waren, ist einem für diese Stadt neuen Phänomen der Kriminalität geschuldet: Sexuelle Übergriffe auf Frauen durch „Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“, so die Polizei, haben die dreitägige Veranstaltung überschattet.

Dieter Groppe ist fassungslos: „So etwas haben wir bisher noch nicht erlebt“, sagt der für das Festival verantwortliche Chef der Essen Marketing Gesellschaft (EMG).

20 Anzeigen wegen Körperverletzungen und Trickdiebstählen

Neben 20 Anzeigen wegen Körperverletzungen und Trickdiebstählen liegen der Polizei bislang zehn Fälle von sexueller Belästigung und Beleidigung vor. Nicht auszuschließen, dass es noch mehr werden. Sieben junge Männer wurden am Freitag und Samstag festgenommen. Zumindest bei vier von ihnen handelt es sich nach Informationen dieser Zeitung um in Essen lebende Flüchtlinge aus Nordafrika und dem arabischen Raum. Alle Verdächtigen wurden nach ihrer Vernehmung durch die Polizei am Sonntag wieder auf freien Fuß gesetzt.

Inzwischen arbeitet eine eigens eingerichtete Ermittlungskommission die Übergriffe auf, zu denen es an gleich an mehreren Orten in der Innenstadt kam. Die zwei gravierendsten passierten am Samstagabend um etwa 23.30 Uhr vor der Bühne auf dem Kennedyplatz und am Freitag gegen 22 Uhr vor der Marktkirche.

Zivilfahnder überwältigen Duo auf dem Kennedylplatz

Kaum hatte der Soulsänger Seven sein Konzert auf der Hauptbühne beendet, näherten sich zwei 18 und 25 Jahre alte Männer in der Menschenmenge einer 18-Jährigen und berührten sie unsittlich, so die Polizei. Zivilfahnder, die die Attacke sahen, überwältigten das Duo, das sich heftig wehrte.

Vier bis sechs weitere Täter konnten allerdings unerkannt entkommen: Sie gingen vor der Marktkirche zwei 17 und 18 Jahre alte Festivalbesucherinnen an, kreisten sie ein, tanzten sie an und sollen sie sexuell genötigt haben, so die Polizei.

Zwei in der Nacht zum Sonntag festgenommene Männer sollen eine 37-Jährige obszön beleidigt haben. Bereits in der Nacht zum Samstag griffen Beamte zwei 16-Jährige auf, die ein weibliches Opfer belästigt haben sollen. Der Vorwurf ließ sich nicht erhärten. Auf freien Fuß kam auch ein 46-Jähriger. Gegen ihn wird allerdings weiter wegen sexueller Beleidigung ermittelt.

Zudem sahen sich Besucher zwischen dem Viehofer Platz und der Lichtburg auf der Kettwiger Straße immer wieder mit Männern konfrontiert, die sie antanzten. Vermutlich handelte es sich um Taschendiebe auf Beutezug. Polizei und Veranstalter reagierten noch während des laufenden Stadtfestes auf die Zwischenfälle: Die Zahl der Zivilfahnder wurde noch einmal aufgestockt. Die EMG schickte weitere zehn Sicherheitskräfte auf die Straße und ließ die Beleuchtung auf der Kettwiger und an der Ostseite des Kennedyplatzes hochfahren. „Das, was wir machen konnten, haben wir gemacht“, versichert Groppe.

Polizei-Hotline für Zeugen und Opfer

Das Hinweistelefon der Polizei für Zeugen und Opfer von Straftaten auf dem Stadtfest ist auch heute noch geschaltet.

Beamte der Ermittlungskommission nehmen unter 829-8404 Hinweise und mögliche weitere Strafanzeigen auf. Zeugen können ihre Beobachtungen schildern oder auch relevante Fotos zur Verfügung stellen.

Der Oberbürgermeister lobte gestern die Arbeit der Polizei: „Sie war vor Ort, ist eingeschritten und konnte die Tatverdächtigen festnehmen“, sagte Thomas Kufen, der nun auf die Konsequenz der Justiz setzt: „Jeder muss wissen, wir dulden solche Handlungen nicht.“

Gruß an die erkennenden Polizisten
TA KI

Der Islam, das totalitäre Kuckucksei


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Ist es wirklich Dummheit der politischen Klasse, dass sie den totalitären Geist des Islam nicht sieht? Ganz ehrlich: An so viel Dummheit kann man nicht glauben.

Für die politischen und medialen Eliten in Deutschland gehört der Islam ganz selbstverständlich gleichberechtigt in die Reihe der anderen Religionen; wie jede Religion sei auch er durch das Grundrecht der Religionsfreiheit des Grundgesetzes geschützt. Und angesichts der Millionen Muslime im Lande und des unaufhörlich fließenden Zuzugs weiterer Millionen tönt es aus höchstem und allerhöchstem Munde: Der Islam gehört zu Deutschland.

Hamburg und Bremen haben mit den dort ansässigen Islam-Verbänden bereits Staatsverträge geschlossen. In Niedersachsen ist einer in Vorbereitung, der die Erlaubnis islamischer Schulen und die Anerkennung des Rechtes der islamischen Religionsgemeinschaften auf Erteilung des Religionsunterrichts in allen Schulen nach Artikel 7 Absatz 3 Grundgesetz (GG) vorsieht.[1]

Als kürzlich die AfD in ihrem Grundsatzprogramm beschloss, einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlichdemokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdischchristlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, entgegenzutreten und feststellte, dassdie Rechtsvorschriften der Scharia mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar“ seien und schließlich daraus folgerte:Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ [2], ging ein Sturm der Empörung durch die Mainstreammedien. Auch die christlichen Kirchen stimmten volltönend ein. Der stramme Kölner Kardinal Woelki sagte scharf, wer die grundgesetzlich garantierte Glaubens- und Religionsfreiheit infrage stelle, müsse sich selbst fragen, ob er mit seinen „angstschürenden Forderungen den Boden des Grundgesetzes nicht längst verlassen“ habe.[3] Die evangelischen Mennoniten und Methodisten verwiesen auf das in Artikel 4 des Grundgesetzes verankerte Recht auf Religionsfreiheit. Dies gelte auch für Angehörige des Islam, deren Recht auf freie Religionsausübung nicht beschränkt werden dürfe.[4]

Was ist Religionsfreiheit?

Der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht Dieter Grimm hält der AfD entgegen, sie fordere, dass der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sein müsse. Das Grundgesetz verlange das aber nicht.

„Wenn die Glaubensinhalte einer Religion mit dem Grundgesetz vereinbar sein müssten, hätte es auch das Christentum in Deutschland schwer. Wie viele andere Religionen beansprucht es für die gottgegebene Lehre allgemeine, nicht nur religionsinterne Gültigkeit. Dürften die christlichen Konfessionen ihren Anspruch, dem wahren Gott zu dienen, vor dem alle anderen Götter nur Götzen sind, nicht aufrechterhalten, müssten sie dem ersten Gebot abschwören. Der Katholizismus wäre unvereinbar mit dem Grundgesetz, weil die Kirche das Priesteramt Männern vorbehält und die Heirat von Priestern mit einem Berufsverbot belegt. Eine auf göttliche Wahrheit gegründete Religionsgemeinschaft wie das Christentum lässt sich auch nicht auf demokratische Grundsätze festlegen. Weltreligionen wären gar nicht mehr möglich, wenn sie ihren Glaubensinhalt nach den jeweiligen Staatsverfassungen auszurichten hätten.“[5]

Das geht an der Sache vorbei. Die AfD fordert gar nicht, dass „die Glaubensinhalte“ des Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sein müssen, auch nicht, dass das Innenleben der islamischen Religionsgemeinschaften nach demokratischen Grundsätzen festzulegen sei. Sie „bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit, … fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen.“ Zur Religionsausübung gehört für den Islam die Gestaltung des gesellschaftlichen und staatlichen Lebens nach dem göttlichen Recht der Scharia, das eindeutig gegen die Freiheit des Individuums und die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet ist. Politischer Gestaltungs- Anspruch gehört aber nach den Errungenschaften der aufgeklärten Zivilisationsentwicklung des Abendlandes, in dem Religion und Staat, Glaube und Recht strikt getrennt sind, nicht mehr zur Religionsausübung, mag sie auch religiös begründet werden. Das ist der entscheidende Punkt. Und den alleinigen Wahrheits- und Geltungsanspruch, der jeder Religion innewohnt, beansprucht der Islam nicht in der freien geistigen Auseinandersetzung, sondern durch irdisches Recht und weltliche Macht durchzusetzen. Er wendet sich in seinem totalitären Geltungsanspruch gerade gegen die Religionsfreiheit, der er seine Wirkungsmöglichkeit in Deutschland verdankt. Man kann der AfD allenfalls vorwerfen, diese Unterscheidung nicht klar genug formuliert zu haben.

Der Islam unterscheidet sich von allen anderen Religionen dadurch, dass er diesen quasi-theokratischen Gesamtgestaltungswillen aller Lebensbereiche des Menschen hat.[6] Er greift reaktionär zurück in längst überwundene Kulturepochen.

Eine buddhistische theokratische Priesterherrschaft gab es zuletzt noch in Tibet, die von China brutal zerschlagen wurde. Und im Bereich des Christentums bildet der Vatikanstaat den grotesken Rest eines verkrampften theokratischen Gebildes, das noch immer den in der Geschichte mühsam zurückgedrängten Machtanspruch der katholischen Kirche symbolisiert, der mit dem Urchristentum nichts zu tun hat. Der Islam ist aber von vorneherein nicht nur Religion im engeren Sinne, sondern wesentlich ein sich religiös legitimierendes totalitäres Herrschaftssystem.

Man kann daher schwerlich sagen, der Islam sei eine Weltreligion wie andere auch und stehe gleichberechtigt wie diese unter dem Schutz der Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Er ist eben nicht eine Religion wie die anderen, die in ihrem Kern einen solch aggressiven politischen Gestaltunganspruch nicht in sich tragen. Er wäre den anderen nur gleich, wenn die Muslime ebenfalls die Trennung von Religion und Staat, das staatliche Gewaltmonopol und die Gleichberechtigung der Frau anerkennen.

Die sich an eine transzendente Welt wendende Religion des Islam selbst ist durch das Grundrecht der Religionsfreiheit geschützt, nicht aber der theokratisch-totalitäre Gestaltungsanspruch des irdischen Lebens, der den Willen zur Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in sich schließt.

„Darüber hilft kein Gleichberechtigungsprinzip hinweg, weil es kein Recht gibt, die Rechtlichkeit des Gemeinwesens, also die freiheitliche demokratische Grundordnung, zu bekämpfen oder auch nur abzulehnen.“ [7]

Die Interpretation des Bundesverfassungsgerichts

Das Grundgesetz formuliert in Art. 4 Abs. 1 und 2 drei allgemeine Religionsgrundrechte: die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses, die als unverletzlich bezeichnet werden, und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung. Diese Grundrechte fasst das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung zu dem Grundrecht der Religionsfreiheit zusammen. Es interpretiert dabei den Begriff der Religionsausübung so, dass diese das Recht bedeute, so zu leben und zu handeln, wie die Religion es gebiete. Damit wird der selbstverständliche Schutz des religiösen, also des kultischen, seelsorgerischen, caritativen und lehrenden Handelns aber auch auf das in die gesellschaftlich staatliche Sphäre hineinwirkende Handeln ausgedehnt, das die islamische Religion gebietet. Aber es wird ignoriert, dass die Religion hier gebietet, den Bereich der eigentlichen Religion zu verlassen und in die Sphäre der rechtlichen Gestaltung der irdischen Gesellschaft einzugreifen.

„Dadurch wandelt das Gericht die Grundrechte, welche die religiöse Welt schützen, in ein Grundrecht der politischen Welt. Die vermeintliche Religionsfreiheit wird zur stärksten politischen Bastion des Islam.“[8]

Damit wird aber die Grenze der Religionsgrundrechte, die sich eben nur auf die Religion beziehen, verlassen und die Interpretation des Bundesverfassungsgerichts selbst verfassungswidrig. Zugleich erhebt es diese „Religionsfreiheit“, die prinzipiell auch das Recht beinhaltet, im Namen der Religion in die rechtliche Gestaltung der Gesellschaft hineinzuwirken, zu einem vorbehaltlosen Grundrecht, dem lediglich andere Grundrechte des GG entgegenstehen könnten, mit denen ein abwägender Ausgleich gefunden werden müsse. Nicht aber könne es, da es nach dem Wortlaut des Grundgesetzes „unverletzlich“ sei, durch einfache Gesetze eingeschränkt werden. Damit wird aber die Geltung von Gesetzen eingeschränkt, und das Gericht schiebt – im Gegensatz zum Bundesverwaltungsgericht – Art. 136 Abs. 1 der Weimarer Reichsverfassung (WRV) einfach beiseite, der durch Art. 140 GG in das Grundgesetz inkorporiert ist und vorschreibt: „Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.“

So schreibt der Ex-Verfassungsrichter Dieter Grimm, Grenzen seien dem Grundrecht, nach den Geboten des Glaubens zu leben, nur durch die unaufgebbaren Grundprinzipien des Grundgesetzes gezogen, allen voran die Menschenwürde. Religiös begründete Verhaltensanforderungen, die mit diesen Prinzipien kollidieren, könnten selbst im Innenverhältnis nicht geduldet werden.

„Außerhalb des Bereichs der unaufgebbaren Prinzipien kann man dagegen nachgiebiger sein, wenn Glaubensanforderungen mit allgemein geltenden Gesetzen kollidieren. Eine solche Kollision kann weder einseitig zugunsten der allgemeinen Gesetze aufgelöst werden, denn die Verfassung anerkennt die Religionsfreiheit; noch kann sie einseitig zugunsten der Religionsfreiheit aufgelöst werden, denn diese ist weder das einzige noch das oberste Grundrecht. Sie unterliegt wie alle Grundrechte gewissen Schranken. Wo glaubensgeleitetes Verhalten in Widerspruch zu den allgemein geltenden Gesetzen gerät, sind daher Abwägungen zwischen den im Gesetz zum Ausdruck kommenden Belangen der Allgemeinheit und dem Grundrecht auf Religionsfreiheit nötig, die manchmal zur Durchsetzung der allgemeinen Gesetze, manchmal zum Dispens von ihnen aus Rücksicht auf die Religion führen.“[9]

Auf dieser herrschenden Lehre ist es begründet, dass deutsche Gerichte, wie jetzt das Oberlandesgericht Bamberg, die in Syrien geschlossene Ehe zwischen einem erwachsenen Mann und einem 14-jährigen Mädchen für rechtsgültig erklären, obwohl sie dem deutschen Recht widerspricht.9 Ebenso werden islamische Ehen mit mehreren Frauen anerkannt. So heißt es in einem Faltblatt des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages: „Nach der Scharia ist die Mehrehe mit bis zu vier Frauen erlaubt. In Deutschland ist es verboten, eine Mehrehe zu schließen. Im Sozialrecht ist sie insofern anerkannt, als eine im Ausland wirksam geschlossene Mehrehe Ansprüche mehrerer Ehegatten auf Witwenrente oder Witwerrente nach dem Sozialgesetzbuch begründet.“ 10 Ausländische Universitätsabschlüsse werden dagegen in Deutschland vielfach nicht anerkannt, wenn das wissenschaftliche Niveau nicht ausreicht. Das niedrige kulturelle Niveau der islamischen Scharia wird aber importiert.

Das Kopftuch im Gericht

Das Verwaltungsgericht Augsburg hob jetzt (aber noch nicht rechtskräftig) das bisher praktizierte Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen im Gerichtssaal auf, da „es für einen solchen Eingriff in die Religions- und Ausbildungsfreiheit … keine gesetzliche Grundlage“ gebe.[10] Vom OLG München hatte die betreffende Referendarin zuvor noch die Auflage erhalten, „dass bei der Ausübung einer hoheitlichen Tätigkeit mit Außenwirkung keine Kleidungsstücke, Symbole oder andere Merkmale getragen werden dürfen, die objektiv geeignet sind, das Vertrauen in die religiös-weltanschauliche Neutralität der Dienstausübung einzuschränken.“ Nun hat der Islam Vorrang. Und wenn eine Muslimin Richterin wird und mit der Scharia im Hintergrund und dem islamischen Symbol auf dem Kopf deutsches Recht sprechen soll? Es ist grotesk.

Eine Frankfurter Familienrichterin entschied vor Jahren, ein Moslem dürfe von dem im Koran verbürgten Züchtigungsrecht an seinen Frauen auch in Deutschland Gebrauch machen. Diese Entscheidung hatte allerdings damals keinen Bestand, das deutsche Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit nach Art. 2 Abs. 2 GG und die Würde des Menschen waren noch eine zu starke Konkurrenz zur „Religionsfreiheit“. Heute gibt es vielfach mildernde Umstände und mildere Strafen für Muslime. So urteilte das Landgericht Wiesbaden über einen 24 jährigen Afghanen, der seine deutsche Freundin ermordet hatte, weil sie von ihm schwanger war und nicht abtreiben wollte: Der Mann habe sich wegen „seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden.“ 12

Das Recht, seine Religion frei auszuüben und nach seinen Glaubensvorschriften zu handeln, auch auf religiös motiviertes politisches und rechtliches Handeln zuzulassen, halte ich für einen verhängnisvoller Fehler der deutschen Rechtsprechung. Ein einfacher Gesetzesvorbehalt des bürgerlichen Rechts schränkt die Religionsausübung überhaupt nicht ein, wenn diese auf die Religion selbst beschränkt bleibt. Das Recht zur Religionsausübung kann kein Recht sein, das bürgerliche Recht des Staates einzuschränken.

„Nicht nur der Staat hat den Religionen gegenüber Neutralität zu wahren, sondern auch die Gläubigen dem Staat gegenüber. Die Bürger müssen in der Republik bürgerlich sein, und die Republik darf das Religiöse nicht in die Politik eindringen lassen.“[11]

Verfassungswidrige Vereinigungen

Der Islam kennt kein von Menschen geschöpftes Recht und keine vertraglich vereinbarte demokratische Ordnung an. Für ihn gibt es nur das göttliche Recht Allahs, das sein Prophet den Menschen vermittelt hat, und einen Gottesstaat, den seine Beauftragten, wie Mohammed, durchzusetzen und zu verwalten haben. Dieser die Grenzen der Religion überschreitende und in die diesseitige irdische Welt hineinwirkende gesellschaftliche Gestaltungsanspruch ist gegen Freiheit und Demokratie gerichtet. Ihre Beseitigung anzustreben, ist ein dem Islam immanentes Gebot für die Muslime, dessen Realisierbarkeit in dem Maße zunimmt, in dem ihre Anzahl wächst. Bezeichnend ist, dass Erdogan, der eine Unterscheidung von Islamismus und Islam als Beleidigung des Islam bezeichnete, als früherer Bürgermeister von Istanbul sagte:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“[12]

Man darf doch nicht glauben, das sei nur die Ansicht eines einzelnen fanatischen Sultans.

Dabei hat ja das Grundgesetz weitere Vorsorge getroffen. Vereinigungen nämlich, die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung, also die freiheitliche demokratische Grundordnung richten, sind durch Art. 9 Abs.2 GG verboten. Dies gilt auch für religiöse Vereinigungen, die frei zu bilden Art. 140/ Art. 137 WRV ergänzend gewährleisten; sie müssen sich aber „innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes“ bewegen.

„Religionsgesellschaften, welche den Schutz des Grundrechts des Art. 4 Abs. 2 GG genießen, können keine Vereinigungen sein, die durch Art.9 Abs. 2 GG verboten sind; denn derartige Religionsgesellschaften bewegen sich nicht in den Schutzgrenzen des Grundrechts, das die ungestörte Religionsausübung gewährleistet.“[13]

Vereinigungen von Muslimen sind religiöse Vereine, die wegen ihrer Glaubensvorschriften, insoweit sie politisch gegen das deutsche Recht und die freiheitliche Demokratie gerichtet sind, nach Art. 9 Abs.2 GG verboten sind. Und wenn die Muslime eine islamisch ausgerichtete Partei gründen, fällt diese unter den noch spezielleren Art. 21 Abs. 2 GG, nach dem Parteien, „die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen“, verfassungswidrig sind.

Wehrhafte Demokratie

All dies ist Ausdruck einer „streitbaren, wehrhaften Demokratie“, ein Begriff, den das BVerfG. in mehreren früheren Entscheidungen geprägt hat. Das Grundgesetz schütze eine Ordnung, die Gegner dieser Ordnung, sogenannte Verfassungsfeinde, abzuwehren aufgebe. Es „erwartet von den Bürgern die Verteidigung der freiheitlichen Ordnung“ und „nimmt den Missbrauch der Grundrechte zum

Kampf gegen diese Ordnung nicht hin“.[14] Karl Albrecht Schachtschneider fasst diese Rechtsprechung zusammen:

„Unabhängig von den Grundrechtsverwirkungs- und den Parteiverbotsvoraussetzungen ergeben die Verfassungsschutzregelungen ein allgemeines Grundprinzip des Grundgesetzes, nämlich die freiheitliche demokratische Grundordnung. Die Wahrung und Verteidigung dieser Ordnung ist Pflicht des Staates in allen seinen Einrichtungen. Handlungen, richtigerweise auch nur Zielsetzungen, also Politiken, welche darauf gerichtet sind, diese Ordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen, sind verfassungswidrig. … Wenn schon ´gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, alle Deutschen das Recht zum Widerstand haben, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist` (Art. 20 Abs. 4 GG), muss der Staat erst recht Abhilfe gegen solche Unternehmen leisten, d.h. diese unterbinden. … Kein Grundrecht vermag in der streitbaren Demokratie den Kampf gegen deren Ordnung zu rechtfertigen.“[15]

Konsequenzen

Es gibt Muslime in Europa, die nicht islamisch leben und gegen eine Säkularisierung nichts hätten, aber die Entwicklung des Islam bestimmen nicht sie, sondern die Umma, die Gemeinschaft aller Gläubigen der Welt. Eine aufklärerische Entwicklung ist hier nicht erkennbar, im Gegenteil. Auf die politische Verbindlichkeit ihrer Religion wird auch von den Islam-Verbänden in Deutschland nicht verzichtet und mit den lügenhaften Phrasen von „Toleranz“ und „Frieden“ davon abgelenkt.

Der rechtliche und politische Gestaltungsanspruch des Islam wird in den Moscheen gepredigt. Und die Gebete sind die stetige Unterwerfung unter den Koran und die Scharia und stellen diese über die freiheitliche demokratische Ordnung. In den Minaretten wird die totale Herrschaft Allahs nicht nur symbolisiert, sondern im Muezzinruf auch laut vom Lande eingefordert. Burka und Naqib machen die gleichheitswidrige Unterordnung der Frau unter den Mann im Islam augenfällig sichtbar.

„Alle diese Bauten, Kleidungen und Handlungen sind Unternehmungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung des Grundgesetzes und finden deswegen keinen Schutz im Grundrecht der ungestörten Religionsausübung des Art. 4 Abs.2 GG, aber auch nicht in anderen Grundrechten. Sie propagieren und postulieren religiös ein politisches System, welches mit der Verfassung der Deutschen … unvereinbar ist.“[16]

Ohne verpflichtende Säkularisierung ist der Islam keine des Grundrechtsschutzes fähige Religion.

Von A. Einstein stammt der Satz:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Doch ist es wirklich Dummheit der politischen Klasse, die den totalitären Kuckuck im Ei der Religion des Islam nicht sieht? Auch wenn man schon viel gewöhnt ist, an so viel Dummheit kann man nicht glauben. Doch was ist es dann?

Es zeichnet sich mit der demographischen Entwicklung die Aussicht ab: Der Kuckuck wird, bewusst staatlich gehegt, unaufhörlich wachsen und die Deutschen mitsamt ihrer anfänglichen freiheitlichen Ordnung sukzessive aus dem eigenen Nest drängen. Und ein – obwohl grundgesetzlich garantiert – zu spät kommender Widerstand muss zu permanenten Bürgerkriegszuständen führen. Es ist wie in einem schlechten utopischen Film, aus dem es aber ein furchtbares Erwachen geben wird.

 

Anmerkungen

[1] http://www.rolandtichy.de/meinungen/saekular-statt-privilegien-fuer-islamverbaende/

[2] https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/05/2016-06-27_afd-grundsatzprogramm_web-version.pdf

[3] http://www.express.de/koeln/afd-kritik-kardinal-woelki—solche-alternativen-fuer-deutschland-brauchen-wir-nicht—23941702

[4] http://www.mennonews.de/archiv/2016/05/08/mennoniten-und-methodisten-warnen-vor-spaltung-der-gesellschaft/

[5] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/islam-vs-grundgesetz-debatte-ueber-religionsfreiheit-14191706.html

[6] file:///C:/Users/Herbert/Documents/F%C3%BCr Fassadenkratzer/Islam und Gewalt – Geh%C3%B6rt der Islamismus zum Islam.docx

[7] Karl Albrecht Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, Berlin 2011, S. 101

[8] http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

[9] s. Anm. 5

[10] http://www.lto.de/recht/studium-referendariat/s/vg-augsburg-au2k15457-referendarinnen-juristischer-vorbereitungsdienst-bayern-kopftuch-referendariat/

[11] s. Anm. 8

[12] Zitiert nach Schachtschneider wie Anm. 7, dort S. 78 u. 88

[13] Anm. 7 a. a. O., S. 46 f.

[14] Zitiert nach Schachtschneider wie Anm.7, S. 93

[15] Schachtschneider S. 94, 95

[16] a. a. O. S. 122

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/02/der-islam-als-totalitaeres-kuckucksei/

Gruß an die, die die „faulen Eier“ erkennen

TA KI

CDU-Politiker schlägt Alarm: Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Dschihadisten


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Horten Salafisten und Dschihadisten in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll. Dies geht aus den Recherchen des hessischen CDU-Abgeordneten Ismail Tipi hervor. Der 57-jährige, türkisch-stämmige Ex-Journalist erachtet die Gefahr, dass sich fundamentalistische, gewaltbereite Salafisten in Deutschland bewaffnen, als „sehr groß“, wie sich an diesem geheimen Einsatz gezeigt habe. Es gebe ausreichend Hinweise darauf, dass solche Waffenlager auch in anderen Städten existierten.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ (unauffällig lebende Einwanderer, die oft erst nach vielen Jahren von ihren Auftraggebern als Kämpfer oder Saboteure „aktiviert“ werden) zusammen mit Dschihadisten, Salfisten und heimgekehrten IS-Kämpfern mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Wo aber stammte die Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin. Und wie viele dieser österreichischen Präzisionswaffen, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von

Gruß an die Erwachten

TA KI

Terroranschläge und Massenmorde werden zum täglichen Ereignis


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Von Michael Snyder

Michael Snyder IMGTerroranschläge und Massenmorde geschehen jetzt so schnell hintereinander, dass es wirklich schwierig ist Schritt zu halten. Wie Sie weiter unten sehen werden, gab es allein in dieser Woche eine ganze Reihe davon. Der jüngste Anschlag in Frankreich, bei dem ein radikaler islamischer Terrorist einem katholischen Priester die Kehle durchgeschnitten hat, war besonders verstörend.

Gerade erst vor ein paar Tagen hatte ich davor gewarnt, dass Kirchen in der westlichen Welt das Ziel von Anschlägen werden und nun passiert es. Laut thereligionofpeace.com gab es 2016 bisher 1.274 islamistische Terroranschläge. Diese Anschläge verteilen sich auf 50 verschiedene Nationen und dabei wurden mehr als 11.000 Menschen getötet und mehr als 14.000 verletzt. Wann wachen wir endlich auf und begreifen, wie ernst diese Bedrohung wirklich ist?

Nur sehr wenige Menschen haben sich vorstellen können, dass eine verschlafene katholische Kirche in Frankreich zum Ziel eines islamistischen Terroranschlags werden würde, aber genau das geschah am Dienstagvormittag. Die folgende Beschreibung des Anschlags kommt von der New York Times:

Die Messe endete gegen 9:30 Uhr, als zwei junge Männer mit Messern hereinplatzten. Sie zwangen den Priester Jacques Hamel, 85, sich hinzuknien. Als er sich wehrte, schnitten sie ihm die Kehle durch. Sie nahmen mehrere Gläubige und mindestens eine Nonne als Geisel, während eine weitere Nonne entkam. Beamte einer Spezialeinheit drangen in die Kirche ein. Kurze Zeit später erschossen die Beamten die jungen Männer, als sie aus der Kirche kamen.

Wir alle haben Bilder gesehen, wie ISIS die Kehlen von Christen im Mittleren Osten durchschneidet, aber jetzt passiert es in Europa. Als die Terroristen aus der Kirche kamen, haben sie Berichten nach “Allahu Akbar“ gerufen, bevor sie von der Polizei erschossen wurden.

ISIS hat bereits die Verantwortung für den Anschlag übernommen und nennt diese zwei jungen Männer “zwei Soldaten des Islamischen Staats“. Und Frankreich wusste, dass einer von ihnen zweimal versucht hatte, sich ISIS in Syrien anzuschließen und trotzdem wurde ihm gestattet, sich zumindest zeitweise frei zu bewegen:

Einer der beiden ISIS-Messermänner, die eine Kirche in der Normandie gestürmt und einem älteren Priester die Kehle durchgeschnitten hatten, stellte sich als die bekannte Terrorbedrohung Adel Kermiche heraus. Der 19-jährige “ISIS-Soldat“ wurde mit einer elektronischen Fußfessel überwacht, nachdem er zweimal beim Versuch aus Frankreich zu fliehen und sich der Terrorgruppe in Syrien anzuschließen verhaftet wurde. Neben seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis erlaubten es Keriches Kautionsauflagen, dass er sich zwischen 8:30 und 12:30 Uhr unbehelligt herumtreiben konnte. Dies gab ihm die Möglichkeit den Priester bei dem Anschlag zu ermorden, welcher zwischen 9 und 11 Uhr morgens stattfand.

Dieser schreckliche Anschlag in Frankreich kam kurz nach einer unglaublichen Tragödie in Japan. Massenmorde sind dort ausgesprochen selten und folglich steht praktisch die ganze japanische Nation im Moment unter Schock. Das Folgende stammt aus der Washington Post:

Am frühen Dienstagmorgen griff ein Mann, der als Satoshi Uematsu identifiziert wurde, ein Heim für Schwerbehinderte in Sagamihara, rund 35 Meilen westlich von Tokio, an. Bewaffnet mit drei Messern und Kabelbindern tötete der Angreifer 19 Menschen und verletzte viele weitere, bevor er sich in einer nahegelegenen Polizeistation stellte.

Und dieser Massenmord in Japan kam unmittelbar nach einem Selbstmordanschlag in Ansbach am Sonntag:

Der syrische Mann, der sich außerhalb einer Bar in Ansbach selbst in die Luft sprengte, versprach dem deutschen Volk in einem vor dem Anschlag aufgezeichneten Video: »Ihr werden nicht mehr friedlich schlafen können«.

Ermittler sagten, dass der Selbstmordattentäter, der nur als Mohammad D. bezeichnet wurde, dem Islamischen Staat in der Aufnahme seine Loyalität bekundete und »einen Racheakt gegen Deutsche« ankündigte, »weil sie dem Islam im Wege stehen«.

Weitere Details über den 27-jährigen kamen ans Licht, welcher 15 Menschen verletzte – vier davon schwer -, als er einen mit Sprengstoff und Schrapnell gefüllten Rucksack detonierte, nachdem ihm der Eintritt zu einem Musik-Festival verweigert wurde, bei dem tausende Menschen zugegen waren.

Natürlich gab es nur kurz vor dem Selbstmordanschlag in Ansbach zwei weitere Terroranschläge in Deutschland, welche auf der ganzen Welt Schlagzeilen machten:

Der Selbstmordanschlag hat die deutsche Öffentlichkeit verunsichert, nachdem es in Süddeutschland zu einer Welle der Gewalt gekommen war. Diese begann am 18. Juli, als ein Immigrant im Teenager-Alter offensichtlich durch ISIS inspiriert Passanten in einem Zug in Würzburg erstochen hatte.

Dem folgte ein Amoklauf am Freitag, bei dem neun Menschen in der bayrischen Landeshauptstadt München getötet wurden, bevor ein syrischer Asylbewerber nur Stunden vor dem Anschlag in Ansbach eine Frau in Reutlingen tötete.

 

 

Beginnen Sie zu verstehen?

Im Sommer 2016 gab es einen Terroranschlag nach dem anderen, einen Massenmord nach dem anderen. Und in diesem Artikel habe ich Orlando, Dallas, Nizza oder Baton Rouge noch nicht einmal angesprochen.

Ich habe ausgiebig darüber geschrieben, dass wir in eine Zeit eintreten, in der unsere Welt verrückt zu werden scheint. Die Liebe unter den meisten Menschen hat sich abgekühlt und wir werden jetzt fast täglich mit Schlagzeilen über schreckliche Gewaltakte überhäuft. Die Terroristen greifen nicht nur militärische und politische Ziele an, tatsächlich scheint es ihnen Freude zu machen, uns genau dort zu treffen, wo wir am verwundbarsten sind.

Erst kürzlich schrieb ich darüber, dass alle Mitglieder einer bestimmten Kirche hier in Amerika nun auf der ISIS-Todesliste stehen. Es macht den Anschein, dass ISIS Namen aus Kirchenverzeichnissen und Synagogenverzeichnissen sammelt, welche sie im Internet finden. Wenn Sie also eine Kirche oder Synagoge leiten, dann sollten sie dies zur Kenntnis nehmen.

Noch größere Anschläge als bisher werden kommen. Irgendwann werden islamistische Terroristen chemische, biologische und womöglich sogar nukleare Waffen in ihre Hände bekommen und sie werden nicht zögern, diese auch einzusetzen.

Viele unserer Politiker versprechen die Welt von diesen Terroristen zu befreien, aber ich glaube nicht, dass sie überhaupt wissen, womit wir es hier wirklich zu tun haben oder wie man diese Schlacht wirklich führen muss. Nach eineinhalb Jahrzehnten Bombardierungen und Billionen von ausgegebenen Dollars für den Kampf im Mittleren Osten, ist die Bedrohung durch islamistischen Terror größer denn je. Und selbst Nationen, die nie besonders in den “Krieg gegen den Terror“ involviert waren, erleben den beispiellosen Anstieg islamistischen Terrors.

Die Blinden führen die Blinden und derweil werden die Terroranschläge und Massenmorde einfach weitergehen und immer schlimmer werden.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/07/terroranschlaege-und-massenmorde-werden-zum-taeglichen-ereignis/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Das System in dem wir leben! Nichts ist wie es scheint (YouTube Weltweit gesperrt)


<p><a href=“https://vimeo.com/175196347″>Das System in dem wir leben! Nichts ist wie es scheint (YouTube Weltweit gesperrt)</a> from <a href=“https://vimeo.com/user32602711″>uncut-news.ch</a&gt; on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine „Neuen Weltordnung“ münden soll.

Hunderte von verwirrend wirkenden Einzelinformationen, deren Schlüsselfäden verwoben zu einer intellektuellen Zügellosigkeit ein Bild ergeben, das einem beseelten Menschen längst innerlich die Haare zu Berge stehen lassen sollten.

Tradition, Religion, Medien-Manipulation, das Geldsystem,“Brot und Spiele“, die Politik und die Bildungsindustrie, sind sehr hilfreiche Instrumente, die Augen vor einem System zu verschließen das längst aus dem Ruder gelaufen ist und das sich selbst in seiner utopischen Propaganda als „Wertegemeinschaft“, „Rechtsstaat“ oder „Demokratie“ zu verkaufen versucht.

Diese Illusion wird mit großem Aufwand und viel Kosmetik aufrecht erhalten und man wird angehalten, seine Plätze in der „Zuschauerdemokratie“ nicht zu verlassen, während hinter diesem ganzen Etikettenschwindel der „Steuersklave“ mehr und mehr gedemütigt, entmündigt und ausgepresst wird.

Karl Rove der Berater des damaligen Präsidenten G. W. Bush, äußerte sich wie folgt: „Wir sind jetzt ein Imperium und wir schaffen uns unsere eigene Realität. Wir sind die Akteure der Geschichte und Ihnen, Ihnen allen bleibt nichts, als die Realität zu studieren, die wir geschaffen haben!“

Diese „eigene Realität“ soll mit diesen Film näher betrachtet werden.

Die größte Angst des „Systems“ ist, das es zunehmend als „systematische Sklaverei“ erkannt wird und das der feudale Abschaum in der Weltgeschichte erneut dem scharfen Schwert der Wahrheit unterliegt, mit der Folge, daß die Menschen erwachen und diesen absurden, niederträchtigen Mummenschanz kollektiv verlassen.

Es ist wichtig, das die Menschen durch weiteren Erkenntnisgewinn sich selbst zu Recht als viel zu wichtig erachtet, als das sie die eigene Verantwortung, ihre Souveränität an völlig korrupte und mafiöse Organisationen, wie zum Beispiel das BRD-Besatzungsregime, die UNO, die EU, diverse NGO’s und dergleichn abgibt.

„Die ideale Tyrannei ist die, die ignorant von seinen Opfern selbstverwaltet wird. Die perfektesten Sklaven sind deshalb die, die sich glückselig und unbewusst versklaven lassen.“

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch – und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Eine MOYO Film Video-Produktion:

Sprecher: Stoffteddy

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Paul Cheeft – The FLAT BOOK V1 (flat earth)
Phaxe & Morten Granau – The Collective
Lauryn Hill: World Is A Hustle (Unreleased)
9/11 Building 7 – Martin Noakes
9-11’s a lie – Free Bee Gees
Uprising (Muse Cover) – Chelsey Andersen
End of Days – Vinnie Paz (feat. Block McCloud)
Math Powerland (Matt Boylan)

moyo-film.de/
yoice.net/

Gruß an die Erweckten

TA KI

Islam und Islamismus sind nicht zu unterscheiden – Französischer Imam tritt zurück


islamisten

Nach den wiederholten islamistischen Attentaten zog jetzt ein prominenter religiöser Gelehrter seine Konsequenzen. Gleich nach dem islamistischen Attentat in Nizza trat der Vizepräsident der französischen Imame, Hocine Drouiche, zurück.

Islam und Islamismus sind nicht zu unterscheiden

Er hat das Problem bestätigt, das viele Millionen Menschen längst erkannt haben: Der Islam ist weit extremer und radikaler, als oft zugegeben wird. Der Grund für den Rücktritt des Imams ist, dass es für ihn keinen Unterschied mehr zwischen dem Islam und dem Islamismus gibt:

Ich gebe meinen Rücktritt und meine Ablehnung dieser inkompetenten Institutionen bekannt, die nichts für den sozialen Frieden tun und ständig wiederholen, dass es keinen Extremismus gibt.

Bereits nach den schrecklichen Paris-Attentaten stellte er gegenüber der Tageszeitung Il Foglio fest: „Wir müssen die Wahrheit sagen: Islam und Islamismus sind nicht mehr zu unterscheiden.“

Keine Verbesserung in der Islam-Szene

Der Rücktritt des Imams zeigt auch, dass es scheinbar keine Verbesserung in der Szene gegeben hat, denn schon im Vorjahr warnte Drouiche von einer falschen Ausrichtung des Islams:

Der Hass ist zum Wesensmerkmal des innerislamischen Diskurses geworden, besonders in Europa, um auf diese Weise die junge Muslime gegen den Westen mobilisieren zu können.

Drouiche hoffte, dass es nach den islamischen Anschlägen zu einem Aufwachen bei den gemäßigten Muslimen kommen würde, diese Hoffnungen dürften sich nicht bewahrheitet haben.

Nizza-Attentäter vom IS finanziert

Aktuell wird über eine Finanzierung des Nizza-Attentäters durch den IS spekuliert. Er soll kurz vor der Tat rund 100.000 Euro an seine Familie in Tunesien überweisen. Fakt ist, dass der Tunesier ein radikaler Islamist war und etliche Menschen für seine Gesinnung sterben mussten.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021292-Islam-und-Islamismus-sind-nicht-zu-unterscheiden-Franzoesischer-Imam-tritt-zurueck

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Gambias Präsident verbietet endlich weibliche Genitalverstümmelung


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Der Präsident der Republik Gambia, Yaya Jammeh, hat ein komplettes Verbot weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) im ganzen Land angekündigt, um junge Mädchen und die Würde der Frauen zu schützen.

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Gambia, eine frühere britische Kolonie, ist ein kleines westafrikanisches Land, das von Senegal umgeben ist und eine schmale Atlantikküste besitzt. Es ist in der westafrikanischen Region für seine vielfältigen Ökosysteme bekannt.

Der ultrakonservative Führer des Landes setzte mit seiner Ankündigung während einer Kundgebung im südlichen Dorf Kanilai in der Nähe der senegalesischen Grenze neue Maßstäbe. Das Dorf ist der Geburtsort von Präsident Jammeh und er hat es ausgebaut, nachdem er 1994 an die Macht gekommen ist.

Präsident Jahya Jammeh ergriff 1994 als junger Armeeoffizier durch einen Militärputsch die Macht. Seitdem hält er das Land fest in seiner Hand. Viele westliche Führer betrachten ihn als einen brutalen Diktator, aber bestand immer darauf, dass ihm das Land den Rücken stärkt, um es in eine blühende Zukunft zu führen.

Er ist bekannt für seine radikalen Ansichten sowohl über Politik als auch Religion. Als Muslim von Geburt an, behauptet er, strikt nach den Grundsätzen des Koran (des heiligen Buchs des Islam) zu leben. Er sagte bei der Versammlung, dass er die Praxis weiterhin erlaubt hätte, wenn die weibliche Genitalverstümmelung im Koran erwähnt sei:

FGM ist eine traditionelle Praxis. Wir hätten sie weiter erlauben können, wenn es eine religiöse Praxis wäre, aber das ist sie nicht. Weibliche Genitalverstümmelung ist in Gambia verboten von Kartong bis Koina, sagte er.

Er machte auch deutlich, dass er Jahre damit verbrachte, Nachforschungen über FGM aus einer religösen Perspektive anzustellen, aber es zeigte sich, dass die Praxis jeglicher religösen Grundlage entbehrt. Der Präsident sagte: Seit 21 Jahren habe ich den Koran studiert und religöse Führer konsultiert, ob weibliche Genitalverstümmelung im Koran erwähnt wird, aber ich habe dort nichts darüber gefunden.

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Ihm zufolge sah er 21 Jahre lang, wie gambische Frauen wegen FGM Fisteln und Gebärmutterhalskrebs erliegen und auch während der Geburtswehen sterben. Er warnte, dass wenn irgendeine Person dabei ertappt wird, die Handlung auszuführen, sowohl der Beschneider als auch das Dorfoberhaupt und die Eltern des Kindes mit Konsequenzen rechnen müssen.

Er stellte klar, dass er nicht dagegen sei, dass den Mädchen Beschneidungslieder und die Kultur beigebracht werden, aber dass die FGM-Praxis aus dem ganzen Land verbannt sei.

Präsident Jammeh fuhr fort, indem er die Notwendigkeit betonte, dass alle Gambier seiner Ankündigung des FGM-Verbots Beachtung schenken müssen und beteuerte, dass er nicht tatenlos zusehen werde, wie gambische Frauen zusammengetrommelt werden, um eine Praxis erdulden zu müssen, die sie für den Rest des Lebens traumatisiert.

Der gambische Führer drückte den Frauen Gambias seine Dankbarkeit dafür aus, dass sie seit 1994 auf seiner Seite stehen, indem er sagte, dass er immer das zu seiner Priorät machen werde, was sie weiter bringen wird:

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Der Fortschritt des Landes, besonders derjenige von Frauen und Mädchen, wird immer mein Ziel sein, sagte Präsident Jammeh.

Die Unterorganisationen der Vereinten Nationen verstehen unter FGM alle Prozeduren, die eine teilweise oder komplette Entfernung der äußeren weiblichen Genitalien oder andere Verletzungen der weiblichen Geschlechtsorgange aus nicht-medizinischen Gründen beinhalten. Sie wird üblicherweise an Mädchen im Alter ab vier bis zur Pubertät durchgeführt.

2013 wurde geschätzt, dass die Praxis in ungefähr 27 Ländern Afrikas verbreitet ist. 2014 wurde auch geschätzt, dass ungefähr 133 Millionen Frauen und Mädchen weltweit unter FGM leiden mussten. Jedoch arbeiten viele Länder hart daran, die Praxis abzuschaffen.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Quelle: http://derwaechter.net/gambias-praesident-schafft-endlich-weibliche-genitalverstuemmelung-ab

Gruß an die Frauen

TA KI

Türkischstämmige Deutsche Jeder Zweite findet islamische Gebote wichtiger als Gesetze


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Unter den in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln findet fast jeder Zweite die islamischen Gebote wichtiger als die deutschen Gesetze.

Bei einer repräsentativen Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut Emnid stimmten 47 Prozent der befragten Muslime mit türkischen Wurzeln dem Satz zu „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“.

Was auffällt: Unter den Zuwanderern der ersten Generation ist die Zustimmung zu dieser Aussage mit 57 Prozent deutlich höher als bei ihren Nachkommen. In der zweiten und dritten Generation vertreten 36 Prozent diese Ansicht.

Quelle: http://www.ksta.de/politik/tuerkischstaemmige-deutsche-jeder-zweite-findet-islamische-gebote-wichtiger-als-gesetze-24238120

Gruß an die Abendländische Kultur

TA KI

Willkommens-Stimmung in SH am Kippen: Gewalt durch Migrantenkinder in Schulen nimmt zu


In Schleswig Holstein ist es zu gewalttätigem Verhalten von Schülern mit Migrationshintergrund gekommen. Besorgt äußerten sich Eltern von betroffenen Kindern auf Facebook. In der Kleinstadt Schwarzenbek ist die Stimmung am Kippen.

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Zu gewalttätigem Verhalten von Kindern aus Asylbewerberfamilien ist es in der Kleinstadt Schwarzenbek in Schleswig-Holstein gekommen. Von insgesamt 78 Schülern mit Migrationshintergrund fallen dort 10 bis 15 Schüler durch gewalttätiges Verhalten auf, so die „Bergedorfer Zeitung„.

Auf Facebook berichtet ein Vater: seine Tochter sei geschlagen worden, als sie einer Freundin helfen wollte. Dabei habe das Mädchen Platzwunden und schmerzhafte Prellungen erlitten. Darauf berichteten zahlreiche Eltern von ähnlichen Erfahrungen ihrer Kinder mit dieser gewaltigen Gruppe auf dem Schulhof- und dem Weg zur Schule.

Es sei bereits jemand eingestellt worden, der sich um die soziale Integration kümmere, so der Schulleiter Andreas Hartung zur Zeitung. Zunächst musste dazu aber ein Dolmetscher gefunden werden.

Kinder dürfen nicht angstbelastet zur Schule gehen“, so der Schulleiter. Das Schulgesetz und dessen Konsequenz, auch der Schulverweis, gelte ebenfalls für Kinder von Asylbewerber. Wenn gar nichts ginge, würde er klären, ob man Einfluss auf die Aufenthaltsgenehmigung nehmen könne, verspricht Hartung.

Positive Stimmung am Kippen

Nun sei die positive Stimmung in der Stadt am Kippen, wie der ehemalige Sprecher des „Runden Tisch Willkommenskultur„, Christoph Ziehm berichtet. Schlimm sei: die Taten einzelner würden allen angelastet. Gleichwohl sei die Integration der Asylbewerber ein großes gesellschaftspolitisches Problem. „Syrische Familien hinken uns 50 Jahre hinterher, afghanische sogar 80 Jahre, was das Verständnis für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen angeht“, so der ehemalige Willkommenskultur-Sprecher.

Gewalt gegen Schüler in Dresden

Nur wenige Tage zuvor wurde eine ähnliche Situation an der 107. Oberschule in Dresden-Gruna geschildert, wie die „Sächsische Zeitung“ (SZ) berichtet. Am 19. Mai wurde dort ein Sechstklässler von einem Mitschüler mit einem Messer bedroht. Offenbar handele es sich um einen Konflikt zwischen Einheimischen- und Migranten-Kindern.

Ähnliches habe sich am 23. Mai ereignet, als Schüler der sechsten Klasse „mit Rasierklingen bedroht und zum Teil leicht verletzt wurden“, so die SZ.

Die Polizei habe am Montag beide Vorfälle gegenüber der Zeitung bestätigt. Detaillierte Informationen wurden nicht herausgegeben, weil Kinder und Jugendliche involviert seien, sagte eine Sprecherin. Eltern haben demnach Anzeige erstattet und die Sächsische Bildungsagentur informiert. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.

Laut SZ hat die 107. Oberschule Maßnahmen ergriffen, um die Konflikte zu entschärfen. Es habe mehrere Gespräche mit Eltern und in der betroffenen Klasse gegeben, deren Ziel sei es, Vorurteile abzubauen, Ängste zu entschärfen und Sachlichkeit in die Debatte zu bringen, so die Zeitung.

Die 107. Oberschule in Dresden-Gruna war in letzter Zeit wegen Lehrermangel in den Schlagzeilen. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/willkommens-stimmung-in-sh-am-kippen-gewalt-durch-migrantenkinder-in-schulen-nimmt-zu-a1333964.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

14. Markt der Kulturen … Die Deutsche / Europäische Kultur ist allerdings nicht erwünscht !


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Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/05/25/14-markt-der-kulturen/

Nachtrag:

Update vom 26.05.2016 :

Scheint ein gut gemachter FAKE zu sein :

Falsche Informationen zum „Markt der Kulturen“ im Umlauf

Unbekannte haben dieser Tage ein gefälschtes Flugblatt in Umlauf gebracht,
das sich dem diesjährigen „Markt der Kulturen“ am 28.05.16 widmet. Darin
werden unsinnige Forderungen hinsichtlich der Kleidung und dem Umgang mit
Flüchtlingen gestellt.

Beispielsweise ist die Rede davon, dass zur Veranstaltung keine christlichen Symbole
verwendet werden dürften und bei warmen Wetter keine leichte Bekleidung getragen
werden solle. Diese „Verhaltensregeln“ sind natürlich völliger Unsinn und wurden
NICHT vom Veranstalter in Umlauf gebracht. In unserem Land hat ein jeder die Freiheit,
sich nach Lust und Laune zu kleiden, darf religiöse Symbole verwenden und mit allen
Menschen in der von ihm bevorzugten Sprache sprechen.

Lassen Sie sich die Vorfreude und die Lust am Feiern auf dem Pirnaer Markt nicht
nehmen und kommen Sie zu uns am 28. Mai auf den Pirnaer Marktplatz.
Wir freuen uns auf Sie!

Quelle : http://www.pirna.de/Pressemitteilungen.4289/?nr=5905

Gruß an die deutsche Kultur

TA KI

Dutzende radikale Moslems in Belgiens Armee entlarvt


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Belgiens militärischer Nachrichtendienst SGRS hat unter den Streitkräften des Landes 60 aktive Soldaten entdeckt, die sich zum radikalen Islam bekennen. Obwohl die Soldaten des islamischen Extremismus verdächtigt werden, bleiben sie vorerst noch im Wehrdienst.

Laut dem belgischen Verteidigungsminister Steven Vandeput sind 55 Soldaten und fünf Unteroffiziere als „radikalisierte Moslems“ identifiziert worden, berichtet die Zeitung „Libre Belgique“. Der SGRS prüfe nun, ob die Verdächtigen mit ihren Ideen und Handlungen gegen die Werte der belgischen Armee verstoßen. „Bislang wurde kein Soldat wegen islamischen Extremismus entlassen“, so der Minister.Ende März hatten Selbstmordattentäter im Brüsseler Flughafen und in der Metro-Station Maelbeek ihre Bomben gezündet und mehr als 30 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 300 weitere Menschen wurden verletzt. Zu der Tat bekannte sich die radikalislamische Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS).

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI