Atemberaubende Naturphänomene- So schön ist unsere Erde


Für die meisten gibt es dann doch eine ganz logische Erklärung, was aber natürlich nichts daran ändert, dass diese Plätze einem schon bei bloßer Betrachtung die Sprache verschlagen. Oft sind es Phänomene, die sich sowohl über Millionen von Jahren hinweg so entwickelt haben, als auch wissentlich oder versehentlich durch Menschenhand entstanden sind. Manchmal braucht es halt einen kleinen Anstoß, um Mutter Natur auf die Sprünge zu helfen. Lange Rede, kurzer Sinn – ich lasse nun lieber die folgenden Bilder für sich sprechen, denn die sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Vorhang auf für fünf unglaubliche Naturphänomene, die ihr so sicherlich noch nicht gesehen habt!

Lake Natron in Tansania

Einen richtigen Kracher halte ich gleich zu Beginn für euch parat, doch seid gewarnt, denn die Bilder sind zwar mehr als beeindruckend, haben aber auch irgendwie eine düstere, nahezu gruselige Aura an sich. Dabei beginnt die Geschichte des Natronsees in Tansania eigentlich recht beschaulich: Ornithologen schätzen den See vor allem für seine bemerkenswerte und vielfältige Anzahl an Vögeln, vor allem die Zwergflamingopopulation zieht jährlich tausende Besucher an. Für den schaurigen Touch des Sees ist zunächst der Ol Doinyo Lengal verantwortlich, ein Vulkan, der als einziger auf der Welt Lava führt, die zu einem großen Teil aus Natriumcarbonat besteht und im angrenzenden See gelöst ist. Sensible Gemüter sollten nun schnell weiter scrollen, denn: Stirbt beispielsweise eines der Tiere oder kommt es versehentlich in Kontakt mit dem Natriumcarbonat-haltigen Wasser, sorgt dies für Kalkablagerungen und konserviert den Körper so für die Ewigkeit. Eine schaurige und vor allem schmerzhafte Vorstellung, aber das Ergebnis sieht ganz schön beeindruckend aus, findet ihr nicht auch?

Naturphänomene Lake Natron

Horsetail Falls im Yosemite National Park

Nach diesem kleinen Ausflug auf die schaurige Seite der Natur, sehne ich mich, und ihr sicherlich auch, wieder nach einem der schönen, weniger furchteinflössenden Naturphänomene. Von Tansania aus geht es über den Nord Atlantischen Ozean in die Vereinigten Staaten von Amerika, und dort in den wunderschönen Yosemite National Park. Als würde euch der Park nicht ohnehin schon mit atemberaubenden Eindrücken versorgen, die an jeder Ecke auf euch lauern, verzaubert er seine Besucher aber noch mit einem ganz besonderen Phänomen. Wer mit etwas so Speziellem aufwarten kann, zeigt dies natürlich nicht jedem und schon gar nicht das ganze Jahr über! Wollt ihr in den Genuss dieses Naturphänomens kommen, solltet ihr eure Reise also gut planen und den Park im Februar aufsuchen, denn nur dann und auch nur unter guten Wetterbedingungen zeigt sich der Horsetail Fall von seiner schönsten Seite. Im Schein der untergehenden Sonne erstrahlt der Wasserfall in einem leuchtenden Orange-, Gelb- und Rotton, der euch das Gefühl gibt, heiße Lava oder flüssiges Gold würde sich über den Abhang ergießen. Nicht umsonst trägt der Horsetail Fall auch den Spitznamen „Firefall“. Zu Recht, oder was meint ihr?

Naturphänomene Horsetail Falls

Bunte Eukalyptus Bäume

Ihr denkt jetzt sicherlich, dass ich euch auf den Arm nehmen möchte, wenn ich Eukalyptusbäume zu den erstaunlichsten Naturphänomenen der Welt zähle, oder? Aber ich versichere euch, großes Guru-Ehrenwort, dass ich garantiert keinen Schabernack mit euch treibe. Gut, nicht jeder Eukalyptus Baum eignet sich zum Naturphänomen, aber steht ihr dann erst einmal vor einem Baum der Art Eucalyptus deglupta, wird euch schnell klar werden, warum diese Art auch Regenbogen Eukalyptus genannt wird. Anstelle der braunen, knorrigen Rinde findet ihr bunte, in allen Farben des Regenbogens leuchtende Rinde; es sieht fast so aus, als hätte ein Künstler mehrere Eimer Farbe einfach wahllos über den Baum geschüttet oder als hätte ein Kind den Baum mit seiner bunten Spielknete tapeziert. Bei dem Anblick glaubt man kaum, dass es sich hierbei wirklich um ein natürliches Phänomen handelt…

Blaue Lava des Kawah Ijen Vulkans auf Java

Ihr wisst, ich enttäusche euch ungern, aber direkt zu Beginn muss ich euch der Illusion berauben, dass es wirklich blaue Lava gibt, auch, wenn die folgenden Fotos etwas anderes versprechen. Der Ausdruck „Blue Lava“ hält sich hartnäckig in der weiten Welt des Internets, dabei hat die Lava des Kawah Ijen Vulkans genau so eine rot-orangene Färbung, wie all die anderen auch. Doch was lässt das austretende Magma denn nun bläulich schimmern? Auch hierfür gibt es wieder eine Erklärung, die zwar die magische, märchenhafte Aura der blauen Lava etwas hemmt, euch aber zumindest nicht im falschen Glauben lässt: Bei einem Ausbruch strömt nicht nur Lava an die Oberfläche, sondern auch eine große Anzahl an Schwefelgasen, die mit hohem Druck und einer Temperatur von bis zu 600° mit dem Magma hervortreten. Kommen diese Schwefelgase in Kontakt mit Sauerstoff und werden sie dann noch zusätzlich von der Lava entzündet, verbrennt der Schwefel, was wiederum die blauen Flammen hervorruft. Leider ist dieser Effekt nur bei Nacht sichtbar, denn wir erinnern uns, dass ja nur die Flammen und nicht die Lava selbst blau brennt. Puh, Naturphänomene können einem auch manchmal ganz schöne Streiche spielen.

Great Blue Hole in Belize

Gebt es zu, ich höre es doch schon in euren Köpfen rattern, unaufhörlich auf der Suche nach einer plausiblen Erklärung für dieses spektakuläre Naturphänomen. Dabei ist die Lösung so simpel wie nahe liegend, wenn man sich etwas mit der Geschichte der Meere auskennt und in längeren Zeiträumen denkt. Im Grunde genommen handelt es sich bei einem Blue Hole um nichts anderes als eine unterirdische Senke, die meist elliptisch oder trichterförmig ist. Wird man etwas genauer, muss man sagen, dass es sich nicht nur um eine bloße Senke, sondern um ein unterirdisches Höhlensystem handelt, das durch Erosion entstanden und durch den Anstieg des Meeresspiegels geflutet wurde. Dies macht das Blue Hole nicht nur zu einem der erstaunlichsten und schönsten Naturphänomene, sondern auch zu einem wahren Tauch-Eldorado. Ja, ganz recht, als erfahrener Taucher habt ihr sogar die Chance, dieses Naturphänomen mit eigenen Sinnen zu erkunden und kennen zu lernen. Wann bietet sich im Leben schon einmal so eine Gelegenheit? Worauf wartet ihr: Tauchschein gemacht, Flasche auf den Rücken und Flossen an die Füße – und auf geht’s in den Schlund des Great Blue Hole in Belize.

Mutter Natur ist der Wahnsinn

Und, wie hat euch mein Ausflug zu fünf der erstaunlichsten Naturphänomenen der Welt gefallen? Bestimmt habt ihr das ein oder andere Mal richtige Bauklötze gestaunt und euch gefragt, wie Mutter Natur das alles wohl so anstellt. Aber das bleibt wohl ein Geheimnis, das selbst nach intensivster Forschung nicht gelöst werden kann. Also erfreuen wir uns doch lieber an diesen Arten der Naturphänomene und lassen Natur Natur sein, nicht wahr?

Quelle: https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/naturphaenomene/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Rede von Häuptling Seattle 1855


Wir sind ein Teil der Erde

Erzählung nach einer Rede des Häuptlings Seattle
vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855

“Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.

Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.

Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher, wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann.

Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.

Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen die wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter.
Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys und des Menschen – sie alle gehören zu der gleichen Familie.

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen gedenkt, so verlangt er viel von uns.
Der große Häuptling teilt uns mit, daß er uns einen festen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater sein und wir seine Kinder. Aber kann das jemals sein? Gott liebt euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet ihr das Land überfluten, wie Flüsse Schluchten hinabstürzen nach einem unerwarteten Regen.

Mein Volk ist wie eine ebbende Gezeit – aber ohne Wiederkehr. Nein, wir sind verschiedene Rassen. Unsere Kinder spielen nicht zusammen, und unsere Alten erzählen andere Geschichten. Gott ist euch gut gesonnen, und wir sind Waisen. Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Das wird nicht leicht sein, denn dieses Land ist uns heilig.

Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser – sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, müßt ihr wissen, daß es heilig ist, und eure Kinder lehren, daß es heilig ist, und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt.
Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter.
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.

Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder und eure -, und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch. Der rote Mann, zog sich immer zurück vor dem eindringenden weißen Mann – so wie der Frühnebel in den Bergen vor der Morgensonnen weicht. Aber die Asche unserer Väter ist heilig, ihre Gräber sind geweihter Boden, und so sind diese Hügel, diese Bäume, dieser Teil der Erde uns geweiht. Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht.

Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht. Seiner Väter Gräber und seiner Kinder Geburtsrecht sind vergessen. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt die Augen des roten Mannes. Vielleicht, weil der rote Mann ein Wilder ist und nicht versteht.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten.
Aber vielleicht nur deshalb, weil ich ein Wilder bin und nicht verstehe. Das Geklappere scheint unsere Ohren nur zu beleidigen. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei- des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe das nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über eine Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern. Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all’ dem Leben, das sie erhält. Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung: Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder.

Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausend verrottende Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort. so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

Ihr müßt eure Kinder lehren, daß der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, daß die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.
Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.
Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel. Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten – wo ist das Dickicht? Fort! Wo der Adler? Fort! Und was bedeutet es, Lebewohl zu sagen dem schnellen Pony und der Jagd:

Das Ende des Lebens – und der Beginn des Überlebens! Gott gab euch Herrschaft über die Tiere, die Wälder und den roten Mann, aus einem besonderen Grund – doch dieser Grund ist uns ein Rätsel. Vielleicht könnten wir es verstehen, wenn wir wüßten, wovon der weiße Mann träumt, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden schildert und welche Visionen er in ihre Vorstellungen brennt, so daß sie sich nach einem Morgen sehnen. Aber wir sind Wilde – die Träume des weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, werden wir unsere eignen Wege gehen. Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er selber es wünscht – gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist.

Das ist nicht viel, was uns verbindet.

Wir werden euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen.

Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter.
Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es, so wie wir es liebten, kümmert euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land so, wie es ist, wenn ihr es nehmt. Und mit all eurer Stärke, eurem Geist, eurem Herzen erhaltet es für eure Kinder und liebt es – so wie Gott uns alle liebt.
Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.”

*

Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten.

1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht.

Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen. Seattle, die nach dem Häuptling benannte Stadt im Staate Washington, ist ein wichtiger Handelsmittelpunkt …

http://www.humanistische-aktion.de/seattle.htm

Quelle: https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/11/27/rede-von-hauptling-seattle-1855/

Danke an Marion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die heilende Kraft der Bäume in Glaube und Tradition


Die heilende Kraft der Bäume

Bereits seit uralten Zeiten ist die heilende Kraft und die Lebenskraft der Bäume bekannt. Die Menschen kamen zu ihnen, um die Heilung von Herzleiden und anderen körperlichen Gebrechen zu bekommen und mit Lebenskraft geladen zu werden oder suchten bei den Bäumen die Gabe der Vision.
Bei vielen Völkern entstanden Kulte zur Anbetung von Bäumen – der Baum wurde verehrt, denn er symbolisierte Lebenskraft, Weisheit, Ruhe, Erholung und Schutz.
In allen Religionen existiert ein gewisser Baum, der das Verbindungsglied zwischen dem Menschen, dem Gott und der Erde ist. Auch in der Mythologie vieler Völker zeigt sich diese sehr alte und enge Verbindung von Mensch und Baum, sogar ihre Existenz führen zahlreiche Völker auf Bäume zurück.
Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

Altgriechische Dichter, Heilende und Philosophen schrieben bereits darüber. Wie auch die altertümlichen Griechen, meinten die Druiden und Heiden der „Alten Rus“ nicht ohne Grund, dass die Bäume das Verbindungsglied zwischen dem Kosmos und der Erde sind. Die Druiden waren beispielsweise der Annahme, dass eine Quelle der kosmischen Kraft die Mistel – „das Kind der Leere“ ist. Die Verehrung der Mistel bei den altertümlichen Kelten wurde von den komplizierten Ritualen und Opferungen begleitet. So wurde die Mistel auf den sechsten Tag des zunehmenden Mondes gesammelt, mit einer goldenen Sichel abgeschnitten, wobei sie nicht auf die Erde fallen sollte.

Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume

Auch die alten russischen Heilenden beachteten die heilende Kraft der Bäume. In der modernen Literatur wird über die Arbeit mit der Kraft der Bäume nur sehr wenig gesagt. Die Bäume werden grob auf „Spender“ und „Saugende“ unterteilt, das heißt – die Energie „spendend“ und die Energie „saugend“. Jedoch ist eine solche Gliederung zu sehr abstrakt und für die Praxis nicht brauchbar, da der Charakter der Erkrankung eines Patienten oft unklar ist und man sich daher in der Auswahl eines Holzhelfers irren kann.
Es daher sehr häufig anzutreffen, dass sich bei Menschen, die Bäume als Heilende verwenden, der Zustand nicht verbessert und es gegenteilig sogar zur Verschärfung der Erkrankung und zur bedeutenden Verschlechterung des Befindens führt.

Jedoch gibt es nach Ansicht der alten russischen Heilenden auch ein Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume, das brauchbar für jeden Menschen ist, der an einem beliebigen Leiden erkrankt ist.
Das Besondere dabei ist, man darf nicht nur mit einem Baum arbeiten – sei es der „Spender“ oder „Saugende“.
Ein Überschuss an Energie kann zu Allergien, entzündlichen Prozessen und bei Menschen mit einer schwachen psychologischen Immunität, zur Aggression und Hysterie führen.
Der Mangel an Energie kann zur Schwäche, Depression und zu Erkrankungen führen, die mit den Prozessen der Stagnation im Organismus verbunden sind.
Daher spielt die richtige Ordnung in der Arbeit mit der Kraft der Bäume, nach Ansicht der alten russischen Heilenden, eine sehr bedeutende Rolle. Außerdem muss die Behandlung entsprechend dem ganztägigen energetischen Biorhythmus durchgeführt werden.

Bereits am frühen Morgen, mit dem Sonnenaufgang, beginnt sich der Körper mit seiner Arbeitsenergie aktiv zu füllen. Zu diesem Zeitpunkt muss man daher mit dem Baum-Spender anknüpfen. Solche geeigneten Bäume sind die Eiche, der Ahorn, die Birke und andere Bäume, die zu den festen Baumarten gehören. Mit ihnen muss man mit dem ganzen Körper anknüpfen – ihn umarmen. Dabei bildet nur eine Ausnahme die Eiche, an sie muss man sich mit dem Rücken anlehnen.

Nach dem halben Tag wird dann an einen Baum-Harmonisator angeknüpft, der die energetische Anstrengung aufheben wird und den Überfluss an Energie, die vom Spender gegeben wurde, ergreift und aufnimmt. Als Harmonisator verhalten sich Kiefer, Lärche, Weißtanne und Weide. Die harmonisierenden Bäume werden durch die Handflächen der Hände kontaktiert.

Am späten Abend, vor dem Einschlafen, soll die richtige Verteilung der Energie im Organismus durchgeführt werden. Hier wird der Helfer ein beliebiger Obstbaum sein, wie Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder Vogelbeerbaum. An diese Bäume wird mit der Stirn angelehnt.

Bei allen diesen Bäumen dauert die Sitzung etwa 15 bis 20 Minuten. Es sollten dafür immer Bäume ausgewählt werden, die in der Gruppe mit anderen Bäumen stehen, denn diese knüpfen besser an.
Auch lässt diese Methode zu, nach dem Ternärsystem (auch Dreiersystem) zu arbeiten, das bedeutet, mit der Aufnahme ihrer Energie, ihrer Anpassung und Verteilung. Deshalb ist sie nach Ansicht der alten russischen Volksheilenden nicht nur für die Behandlung beliebiger Erkrankungen, sondern auch für die Befreiung von einer Schädigung, wie an den Augen und bei anderen Schäden brauchbar.
Bei dieser Technik ist es auch für die Menschen gut, wenn sie auf eine vegetarische Ernährung übergehen, da sich damit der Körper an die Energie der Pflanzen anpasst.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/die-heilende-kraft-der-baeume/

Gruß an die Wissenden

TA KI

SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN


BITTE VIDEO GANZ ANSEHEN+ BEMERKUNGEN LESEN+ HANDELN! Link zum Sieferle-Artikel: https://www.michael-klonovsky.de/arti… Link zum Video Rechtswidrige Bundestagswahl: http://bewusst.tv/Manipulierte-Wahlen Aktenzeichen zum Bundesverfassungsgerichts- Urteil: 2 BvF 3/11 http://www.faz.net/aktuell/politik/in… Buch: FINIS GERMANIA-von Prof. Rolf Peter Sieferle: ISBN 978-3-94422-50-3 WICHTIG: UMVOLKUNGS-UN- Dokument 2001 als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren« . http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 (+ Am Ende des Artikels Link zur UN- Doku-Kurz-Zusammenfassung)

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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
TA KI

Mandeln räumen Ihren Cholesterinspiegel auf


Mandeln sind sehr wertvolle und nährstoffreiche Lebensmittel. Aus Mandeln lassen sich ausserdem sehr viele köstliche Gerichte zaubern – ob süss oder herzhaft. Mandelmilch, Marzipan, Mandelkäse, Gebäck, Saucen, Dressings – mit Mandeln ist fast alles möglich. Gleichzeitig versorgen Mandeln mit Eisen, Zink, Magnesium und den B-Vitaminen. Ganz nebenbei regulieren sie den Cholesterinspiegel und sorgen dafür, dass das Cholesterin schnell aus dem Blut abtransportiert wird.

Mandeln – Ein idealer Snack für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel

Schon lange wird vermutet, dass Mandeln einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben können. Im August 2017 erschien nun eine Studie im Journal of Nutrition, die zeigte, wie genau Mandeln den Cholesterinspiegel regulieren.

Mandeln sind die Kerne von Steinfrüchten, gehören also aus botanischer Sicht nicht zu den Nüssen, sondern zur selben Familie wie etwa Aprikosen, Pfirsiche, Pistazien oder auch die Kokosnuss.

Mandeln – Die Nährstoffe

Die mediterranen Kerne versorgen mit viel Energie, nämlich mit 580 kcal, machen aber nicht dick, wie wir schon hier erklärt hatten (Mandeln – am besten täglich). Sie bestehen zu

  • 20 % aus Protein,
  • zu 54 % aus gesunden Fetten,
  • zu 7 % aus Kohlenhydraten und
  • zu 13 % aus Ballaststoffen.

Die Fettsäuren der Mandel

Die Fettzusammensetzung ist äusserst günstig und besteht insbesondere (zu 70 %) aus einfach ungesättigten Fettsäuren (ähnlich wie die Olive). Knapp 10 Prozent bestehen aus gesättigten Fettsäuren und 20 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wobei das Omega-3-Omega-6-Verhältnis 1 : 30 beträgt.

Dieses Verhältnis klingt auf den ersten Blick nicht so berauschend, ist aber im Vergleich zum Verhältnis manch anderer Öle und Fette (z. B. Sonnenblumenöl, Haselnüsse u. a.) immer noch recht gut. Da der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren jedoch insgesamt sowieso gering ist und man Mandeln auch nicht zur Omega-3-Versorgung zu sich nimmt, ist das Omega-3-Omega-6-Verhältnis hier kaum relevant.

Die Vitalstoffe der Mandel

Zusätzlich liefern Mandeln interessante Vitalstoffwerte (nachfolgend nur jene Vitalstoffe, die auch in relevanten Mengen enthalten sind):

 Vitalstoff  Gehalt pro 100 g Mandeln  Tagesbedarf
 Calcium  260 mg  1000 mg
 Kalium  770 mg  2000 mg
 Magnesium  290 mg  300 – 400  mg
 Eisen  4 mg  10 – 15 mg
 Zink  4 mg  7 – 10 mg
 Kupfer  1125 µg  1500 µg
 Vitamin E  24 mg  12 – 14 mg
 Vitamin B2  0,5 mg  1,6 mg
 Biotin  50 µg  100 µg

 

Mandeln regulieren den Cholesterinspiegel

In ihrer Studie untersuchten die Forscher der Penn State University in Pennsylvania, wie sich die Cholesterinwerte ihrer Probanden veränderten, wenn sie Mandeln snackten und was geschah, wenn sie lieber einen Muffin naschten. Man untersuchte nicht nur die Cholesterinwerte an sich, sondern auch die Funktionen der Cholesterin-Transporterproteine, insbesondere die des High-Density-Lipoproteins (HDL).

In der Mandelgruppe – so die Wissenschaftler – verbesserten sich nicht nur die Cholesterinwerte, auch die Leistungsfähigkeit des HDL (welches für den Abtransport des Cholesterins zuständig ist) wurde besser.

Mandeln unterstützen die Ausscheidung des Cholesterins

Penny Kris-Etherton, Professor für Ernährungswissenschaften an der Penn State University und Leiter der Studie erklärt:

„Es gibt bereits zahlreiche Forschungsergebnisse, die zeigen, wie gut Mandeln das LDL-Cholesterin („schlechtes“ Cholesterin) senken können, das immerhin als einer der grössten Risikofaktoren für Herzkrankheiten gilt. Wie genau aber die Mandeln zu dieser Regulierung des Cholesterinspiegels beitragen können, war noch nicht bekannt. Genausowenig gab es Informationen darüber, wie konkret der regelmässige Verzehr von Mandeln das HDL-Cholesterin beeinflussen kann, das gemeinhin als „gutes“ Cholesterin gilt.“

HDL-Cholesterin ist jenes Cholesterin, das von den HDL-Partikeln aus den Blutgefässen abtransportiert und zur Ausleitung in die Leber gebracht wird. Man glaubt daher, dass ein relativ hoher HDL-Spiegel positiv sei. Schliesslich weist er darauf hin, dass sich das Cholesterin eher nicht in den Blutgefässen ablagern kann, weil es ja dank HDL regelmässig von dort abgeholt wird.

Mandeln fördern die Leistungsfähigkeit des HDL-Transporterproteins

„Das HDL (High-Density-Lipoprotein) ist noch sehr klein, wenn es sich in den Blutstrom begibt“, sagt Kris-Etherton, „es ist wie ein leerer Müllbeutel, der langsam immer voller und runder wird, je mehr Cholesterin er sich auflädt. Dann schwimmt es zur Leber und gibt dort seinen Inhalt ab. Die Leber gibt das Cholesterin zur Ausleitung in die Gallenflüssigkeit, mit der es zunächst in die Gallenblase, dann in den Darm und alsbald mit dem Stuhl in die Toilettenschüssel wandert.“

Abhängig davon, wie viel Cholesterin sich das HDL aufgeladen hat, kann es in fünf Grössen bzw. Kategorien eingeteilt werden – wobei das kleinste HDL etwa 7 nm misst, das grösste um die 13 nm. Die Forscher hofften nun, dass der Verzehr von Mandeln zu einer deutlichen Zunahme der grossen HDL-Partikel führen würde – ein Zeichen für eine höhere Leistungsfähigkeit bzw Aufnahmekapazität des Transporterproteins.

Mit 43 Gramm Mandeln pro Tag besserte sich der Cholesterinspiegel innerhalb von 6 Wochen

An Kris-Ethertons Studie nahmen 48 Männer und Frauen mit hohem LDL-Cholesterinspiegel teil. Sie erhielten die genau identische Ernährung – mit Ausnahme des täglichen Snacks. Dieser bestand in der einen Gruppe aus einer Handvoll Mandeln (43 Gramm), in der anderen aus einem Bananenmuffin. Nach sechs Wochen wechselten sich die Gruppen ab. Die Muffingruppe ass nun weitere sechs Wochen Mandeln und die Mandelgruppe stieg auf Muffins um.

Immer dann, wenn Mandeln gegessen wurden – so die Forscher – nahmen die HDL-Partikel um 19 Prozent zu. Auch ihre Leistungsfähigkeit nahm zu (jeweils im Vergleich zu einer mandelfreien Ausgangssituation).

Mandeln ersetzen ungesunde Snacks

Wenn die Zahl dieser speziellen HDL-Partikel zunimmt, dann sei dies äusserst bedeutungsvoll, so Kris-Etherton, da sich auf diese Weise das Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren lasse. Natürlich seien Mandeln kein Allheilmittel, doch wenn man sie regelmässig in kleinen Mengen esse – ganz besonders wenn man sie anstatt eines weniger gesunden Snacks zu sich nehme – können sie einen grossartigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten.

Natürlich können Sie statt Mandeln auch Walnüsse essen, die ebenfalls eine regulierende Wirkung auf den Cholesterinspiegel haben: Walnüsse für einen gesunden Cholesterinspiegel Das allerwichtigste ist jedoch, dass Sie die Nüsse oder Mandeln nicht zusätzlich essen, sondern STATT ungesunder Snacks.

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Gruß an die Besseresser
TA KI

Die Wahrheit über Haare – Haare Schutz und Empfänger von Energien!; Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind


Verborgene Geheimnisse TV

 

Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen! 

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Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.
Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu „Kampfmaschinen“, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.  Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.
Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit „Konkurrenzkampf“ zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in „DIE ANDERE WELT“, „Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten“
„Haare als Sende- und Empfangsantennen“:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.Daran anschliessend stellte „Wunderapostel“ Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:
„Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.“  
(Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:

„Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?“

(Wachtelborn, Karl:“Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen“, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:

„Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates.   Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab.“  

(Buttersack, Felix: „Seelenstrahlen und Resonanz“ Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch „Das Goldene Band“ steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:

„Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.  Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.“   

 

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:

„Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.“  (Buch: „Victor Schauberger“ von Franz Ferzak, S.224-225)   

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film „Herr der Ringe“.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.  Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 
Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

die WFG-Schriftleitung

Quelle: http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

Gruß an die Mähnenträgerinnen

TA KI

 

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/08/warum-lange-haare-fur-frau-und-mann-so-wichtig-sind/

Gruß an die Wissenden

TA KI