Die mächtigsten Mantras für die Heilung


Seit Jahrhunderten verwenden Menschen Wörter für die Heilung. Worte können für viel verwendet werden, wie zum Beispiel um eine Geschichte zu erzählen, um zu beten und um eine tiefere Wahrheit auszudrücken.

Alles in diesem Universum trägt eine Schwingung, einschließlich der Worte, die du sprichst.

Eine andere Möglichkeit, Wörter zur Heilung zu verwenden, ist durch Mantras. Mantras sind kurze, positiv inspirierte Phrasen, die eine kraftvolle Heilungsvibration tragen und dabei helfen, Körper, Geist und Seele von jeglichem Stress zu befreien.

Das Wort Mantra übersetzt sich zu “Instrument des Geistes”. Das liegt daran, dass Mantras die Kraft haben, dein Denken zu transformieren und Gedankenmuster und Glaubenssysteme, die tief in deinem Unterbewusstsein verankert sind, neu zu verkabeln.

In traditionellen Praktiken wurde geglaubt, dass du das Mantra 125’000 Mal singen musst, damit es wirklich auf die tiefste Ebene deiner Seele sinken kann.

Obwohl das vielleicht beängstigend klingt, kann sogar das wiederholte Rezitieren eines Mantras im Laufe einer Woche oder eines Monats lebensverändernde Auswirkungen haben.

In der Tat, Mantras sind so einfach, aber so effektiv für alle Arten der Heilung.

1. Ich gebe meine Sorgen dem Universum hin

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst, so oft du es brauchst. Visualisiere, dass du deinen schweren Mantel von Lasten abnimmst und ihn dem Universum übergibst, um dich zu kümmern, während du die Worte rezitierst.

2. Ich weiß, dass ich geliebt und unterstützt werde, während ich durch den Tag gehe

Rezitiere dieses Mantra dreimal entweder laut oder leise zu dir selbst als erstes am Morgen oder wann immer es nötig ist. Während du das Mantra rezitierst, kreuze deine Arme und wickle sie um deinen Körper, als würdest du dir eine große, unterstützende Umarmung geben.

3. Ich erschaffe mühelos ein Leben, das ich liebe

Rezitiere dieses Mantra sechs Mal laut oder leise vor dir selbst.

4. Ich bin genau da, wo ich sein muss

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

5. Alles was ich brauche um zu heilen, ist bereits in mir

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise zu dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

6. Ich wähle jeden Tag, mich gut über für mich selbst zu fühlen

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise vor dir selbst, während du in den Spiegel schaust.

7. Die Dinge funktionieren immer zu meinen Gunsten

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

8. Der nächste perfekte Schritt wird mir immer offenbart

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst mit deinen Händen in Gebetsposition

9. Ich lasse meine Vergangenheit los und vergebe mir selbst

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise vor dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

10. Ich verwende Liebe, um alle Entscheidungen in meinem Leben zu treffen

Dieses Mantra wird am besten nach oder während der Meditation vorgetragen. Du kannst es in deine eigene Praxis integrieren oder du kannst auch die folgenden Anweisungen als Leitfaden verwenden:

Nimm drei bis vier tiefe Atemzüge, während du deine Hand über dein Herz legst. Sag das Mantra elfmal in deinem Kopf. Wenn du fertig bist, beende deine Meditation mit drei bis vier tiefen Atemzügen .

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 13.12.2018

Quelle

Gruß an die Heilung

TA KI

Advertisements

25 natürliche Schönheiten.


Der Mensch braucht Bäume wie die Luft zum Atmen. Das ist kein hohler Spruch, sondern eine wortwörtliche Tatsache. Doch neben ihrer Funktion als Sauerstoffspender, sind manche von ihnen auch noch ein Fest für unser Auge. Vor allem, wenn sie ihre Farbenpracht ins Spiel bringen. Dann bleibt schon manches Mal der Mund bei mir offen stehen. Und auch du wirst mehrfach staunen!

1.) Ein Japanischer Ahorn im Herbstkleid – Fast schon wie eine Explosion der Farben!

Imgur

2.) Morgendämmerung auf einem Weg in Nordirland – Schöner kann einen die Sonne doch nicht wachküssen

Imgur

3.) Trompetenbäume in Südafrika – man spürt förmlich das Surren der Bienen und Hummeln.

Imgur

4.) Drachenblutbäume im Jemen – Sehen sie nicht aus, wie von einem Künstler geschaffen? Wunderschön!

Imgur

5.) Segano-Bambuswald in der Nähe von Kyoto, Japan – In Reih‘ und Glied, wie die Orgelpfeifen.

Imgur

6.) Dunkle Wurzeln schlängeln sich über rotes Laub – Was für ein Kontrast!

Imgur

7.) Ein Park von bereits abgestorbenen Bäumen vor beeindruckender Kulisse – Kein Gemälde!

Imgur

8.) Die berühmte „Engels-Eiche“ in der Nähe von Charleston, USA – Experten zufolge ist sie bis zu 1400 Jahre alt!

Imgur

9.) Magnolien in voller Pracht – Der perfekte Ort, um jemandem seine Liebe zu gestehen.

Imgur

10.) Vom Wind gezeichnete Bäume an der Küste Neuseelands – Als hätte sie jemand mit der Haarbürste gekämmt.

Imgur

11.) Eine Allee von Kirschblüten – Ein Traum, darunter entlang zu gleiten.

Imgur

12.) Der Herbst hält Einzug in den Central Park in New York City – eine Lieblingsjahreszeit, schon wegen der Farben!

Imgur

13.) „Der Präsident“ – Der drittälteste Riesenmammutbaum der Welt. Schau dir den Kletterer an und du hast eine Idee von der unglaublichen Größe!

Imgur

14.) Wisteria (Blauregen) in Japan – Dieses Exemplar ist ganze 144 Jahre alt und zaubert alles in eine violettes Licht.

Imgur

15.) Geschlossenes Blätterdach über einem Waldweg in Portugal – Es ist wie ein natürlich gewachsener Tunnel.

Imgur

16.) Flammenbaum in Brasilien – Die Kraft der Farbe in ihrer ganzen Pracht!

Imgur

17.) Eine Straße in unserer ehemaligen Hauptstadt Bonn – Lustwandeln unter blühender Zierkirsche.

Imgur

18.) Eine alte Buche bewachsen mit hängendem Moos – Es wirkt so altehrwürdig und geheimnisvoll auf mich. Auf dich ebenso?

Imgur

19.) Sie stehen Spalier wie Zinnsoldaten – Junge herbstliche Ahornbäume in Portland, Oregon (USA)

Imgur

20.) Jacaranda-Baum in Cullinan (Südafrika) – Blüten, wohin das Auge auch schaut.

Imgur

21.) Uralte Eichen in South Carolina (USA) – Als würden sie sich vor dir verneigen. Majestätisch!

Imgur

22.) Affenbrotbäume auf Madagaskar – Im Topf auf der Fensterbank kennt sie jeder, aber so atemberaubend riesig kann man nur noch Staunen!

Imgur

23.) Ein schmaler Feldweg auf den britischen Inseln. Wen es hierhin verschlägt, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt.

Imgur

24.) Da muss man fast dreimal schauen, um es zu glauben – Ein Regenbogen-Eukalyptus auf Hawaii – Was für leuchtende Farben!

Imgur

25.) So unfassbar groß kann er werden: Ein Rhododendron in Kanada. Er ist bereits über 125 Jahre alt und der ganze Stolz des Besitzers.

Imgur

Toll, wenn man so die Schönheit der Natur bewundern darf. Lasst sie uns gemeinsam schützen und bewahren. Das, was das Herz bewegt, möchte man auch allen anderen nicht vorenthalten.

Quelle

Gruß an die natürliche Schönheit

TA KI

Kurze Betrachtung der Materie aus energetischer Sicht.


Wir alle kennen Phänomene in unserem Umgang mit dem Materiellen, die nicht schulwissenschaftlich erklärbar und trotzdem vorhanden sind.

Ein Beispiel:
Es werden zwei Häuser zur gleichen Zeit mit gleichen Materialien gebaut. Eines der Häuser wird bewohnt und sogar von seinen Bewohnern arg strapaziert. Das andere Haus wird nicht bewohnt, es wird aber, um Frostschäden und Feuchtigkeitseinbrüche zu vermeiden, im Winter geheizt.
Nach wissenschaftlichem Denken wäre das erste Haus viel schneller wieder reparaturbedürftig als das Zweite, weil es ja – zumindest im Innenbereich einem starken Verschleiß durch Menschen unterliegt. Wahrhaftig sieht es jedoch anders aus. Dem zweiten Haus fehlt die Belebung durch den Menschen – die Seele des Hauses und es wird viel schneller reparaturbedürftig als das erste.

Einen aktiven Test dazu hat einmal ein ehemaliger Freund meines Mannes und begeisterter Alchymist gemacht. Er kaufte zur gleichen Zeit zwei gleiche Zangen. Die eine Zange benutzte er über zehn Jahre hinweg regelmäßig, während er die zweite Zange niemals anrührte – er ließ sie einfach unbeachtet und unbenutzt liegen. Die Zange, die er zehn Jahre lang ständig benutzte, wurde etwas ausgeleierter, funktionierte jedoch immer noch einwandfrei. Die unbenutzte holte er nun nach zehn Jahren aus der Schublade hervor um sie zu benutzen. Sie war angerostet und zerbrach beim ersten Einsatz!
Sein Kommentar dazu:
„Das ist nur alchymistisch als völlig logisch zu erklären – nicht jedoch im physikalischen Sinne der Schulwissenschaften! Wir halten uns den Umgang mit der Materie viel zu wenig vor Augen und wundern uns, wenn Jemand 20 Jahre lang ohne große Reparaturen mit seinem Auto fährt, und ein Anderer kommt nur auf 6 oder 7 Jahre. So ist es mit allen Dingen des alltäglichen Umgangs – es kommt darauf an, wie wir mit allen Dingen kommunizieren. Wenn wir materielle Dinge nicht beachten, dann werden sie – wie der Mensch auch – in ihrer Lebensdauer und -Wertigkeit sehr stark beeinträchtigt.“

 

Zu alchymistischen Erfahrungen innerhalb der Materie gehört die der Energetik von Gegenständen.
Nehmen Sie einmal einen Teller zwischen zwei Hände, der von einer Maschine hergestellt wurde und erspüren Sie die Energie, die diesem Teller innewohnt. Und dann nehmen Sie einen Teller, den ein Töpfer hergestellt hat. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, wird die Unterschiede tatsächlich erspüren. Der erste Teller wirkt auf mich seelenlos, während der zweite Teller ein wenig von der Seelenenergie des Herstellers mitbekommen hat. Es liegt ein Riesenunterschied dazwischen.

Mir geht es auch mit Stoffen so.
Erst einmal Naturstoffe – ihre Energetik ist völlig anders, als Stoffe, die aus Erdöl hergestellt wurden.
Eine weitere Steigerung ist ein handgewebter Stoff. Hier ist die Energie noch besser und die Spitze davon ist, wenn er auch noch mit Pflanzenfarben gefärbt ist. Wenn ich solche Dinge trage, fühle ich mich wesentlich wohler, als mit anderer Kleidung.

 

Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, hat demnach überhaupt keine physiologische Grundlage. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Was bedeutet Beseelung von materiellen Dingen? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer die Materie anschaut, fühlt oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Spüren wir das, was unser „Drittes Auge“ uns zeigt?

natternkopf_biene

 

Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume „sieht“, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?

 

Wenn ich einem Physiker die Frage stellen würden: „Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?“ Dann wäre seine Antwort wahrscheinlich: Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer großen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Ist also alles leerer Raum? Für mich stellt sich eher die Frage: Was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein?

 

Wie können wir „Energien“ erkennen, spüren, erfassen?

Das sitzt in jedem Menschen, wenn er es nur wagt, tief in sich zu transzendieren, anstatt im Außen zu suchen. Dies erfordert beim Großteil der Menschen erst ein Zurück zur Natur, beobachten und erforschen feinstofflicher wie energetischer Abläufe. So gilt es, zuerst einmal wieder die Naturkräfte in sich selbst zu erkennen und den Umgang damit zu erlernen. Irgendwann wird jeder Mensch, der sich mit der Natur verbündet, all diese Energien wieder wahrnehmen können.

 

26. Juni 2014 von Christa Jasinski

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Werte Wespen,


wir müssen mal reden. Ich verstehe euch ja in vieler Hinsicht. Vor allem in der, dass ihr dauernd auf Nahrungssuche seid. Alles roger, sind wir alle, irgendwie. Weil ihr aber im Gegensatz zu unsereins keine Aldimärkte habt, müsst ihr, wie die meisten Tierarten, halt gucken, wo es gerade was zu spachteln gibt. So weit, so schön. Wir wollen alle leben. Ich sollte auch erwähnen, dass ich im Gegensatz zu anderen meiner Artgenossen keine Panikattacken kriege, wenn ich eine von euch bloß von weitem sehe, weder gegen eure doofe Stecherei allergisch bin noch sonst irgendwie Angst habe vor euch. Erst recht nicht vor eurem anorektischen ‚Biene Maja in böse‘-Look. Wir könnten also wunderbar nebeneinander her existieren auf diesem Planeten. Wenn, ja wenn ihr euch nicht so steindumm anstelltet.


Ein hartes Urteil, ich weiß. Aber wie soll ich es mir sonst erklären, dass ihr zum Beispiel bei mir zu Hause zwar andauernd durch die klitzekleinsten Ritzen HINEINkommt, aber offensichtlich deutlich zu blöd seid, durch ein eigens für euch scheunentorweit geöffnetes Fenster wieder HINAUSzufliegen und statt dessen stundenlang gegen die benachbarte Glasscheibe döllert? Und nein, es scheint mir nicht so, als passierte das nur einigen verwirrten Dorfdeppen aus eurem Nest hier in der Nähe.

Biologen sagen übrigens, dass nur zwei der hier endemischen Arten solche  Nervbratzen sind. Die Gemeine Wespe (leuchtet ein) und die Deutsche Wespe. Soso. Darf man erwarten, dass die französischen Kollegen im Gegensatz dazu über mehr Courtoisie verfügen, Britische Wespen brav Schlange stehen, Wiener Wespen Handküsse verteilen und Schweizer Wespen sich grundsätzlich heraushalten? Wird man ja wohl mal fragen dürfen.

Ihr habt ja inzwischen mächtige Fürsprecher. Erwähnte Biologen erklären uns auch, wie nützlich und was für fleißige Insektenfresser ihr doch wärt. Und so steht es mittlerweile unter Strafe, euch mit Mordwerkzeugen wie Fliegenpatschen und aufgerollten Zeitungen schnöde hinzumeucheln. Nein, wir sollen euch achten und ehren, heißt es, wir sollen euch Futter hinstellen in Form von Zuckrigem oder Herzhaftem, an dem ihr euch nach Herzenslust gütlich tun könnt. (Warum eigentlich, wenn ihr doch so gern Insekten aus Wildfang fresst? Egal.) Auch damit habe ich kein Problem, wir Nordhalbkugler leben grosso modo eh im Überfluss. Wieso aber scheint euch immer nach exakt dem zu gelüsten, was man euch gerade nicht hinstellt? Steht irgendwo weitab was Süßes herum, dann findet ihr garantiert die Bratwurst, die man sich gerade zum Munde zu führen im Begriff ist, viel interessanter und umgekehrt (und wer dann achtlos hineinbeißt, muss fürchten, seinen letzten Bissen getan zu haben). Kenne sich da noch jemand aus.

Gut, ich finde es ja eh problematisch, Lebewesen allein auf ihren tatsächlichen oder vermeintlichen Nutzen zu reduzieren. Schoßhunde zum Beispiel scheinen zu nichts anderem nutze zu sein als hecheln, Pralinen fressen und Bürgersteige mit ihren Exkrementen zu verminen (was deren nicht minder nützliche Frauchen sich regelmäßig weigern zu beseitigen), aber es gibt sie trotzdem. Zurück zum Thema.

Wenn ihr, Wespen, also so fleißige Insektenfresser seid – Super, herzlich willkommen. Würdet ihr den Job dann aber freundlicherweise auch mal erledigen, wenn‘s denn nicht gar zu viele Umstände macht? Bei mir in der Küche etwa, wo ihr, wie gesagt, andauernd in Legionen vorbeischaut, pflegen sommers Fliegen mir verschärft auf den Sack zu gehen. Da sind richtig fette, saftige Brummer dabei. Bestimmt sehr nahrhaft. Enthalten neben wertvollen Proteinen viele Vitamine und Spurenelemente. Nur scheinen die euch irgendwie komplett am stachelbewehrten Hinterteil vorbeizugehen.

Dieselben Biologen, die andauernd eure Nützlichkeit betonen, versuchen einem ja auch immer einzureden, welch komplexe Kommunikation ihr so pflegtet untereinander. Ist durchaus nachvollziehbar. Wenn zum Beispiel eine Kuchentheke beim Bäcker euretwegen binnen kürzester Zeit aussieht wie die Südtribüne im Dortmunder Westfalenstadion beim Heimspiel, dann vermutlich deswegen, weil sich das bei euch irgendwie herumgesprochen hat. Hey Leute, drüben bei Bäcker Ballermann liegen zwei Quadratmeter frischer Pflaumenkuchen in der Auslage. Nix wie hin! Das ist zwar überhaupt nicht schön für von euch geplagte Bäckereifachverkäuferinnen, ergibt aber immerhin einen gewissen Sinn, auch evolutionär.

Wenn das aber so ist, warum unterhaltet ihr euch nicht auch über andere Dinge? Etwa darüber, wo es absolut nichts zu holen gibt? So: Hey Leute, bei dem Typen da im zweiten Stock links in der Küche nachzuschauen, ist komplett zwecklos. Keine offenen Marmeladengläser, keine zufällig herumliegenden Lachs- und Schinkenbrötchen und der Treteimer ist auch immer zu. Nada. Niente. Vergesst es, vergeudete Flugzeit. Statt dessen guckt ihr euch alles andere außer den Fliegen genau und aus der Nähe an. Darunter mein Gesicht. Immer mit dem gleichen Ergebnis übrigens. Nix Fressen. Ehrlich, Wespen, besonders schlau kommt mir das nicht vor.

Quelle

Gruß an die Grinsenden

TA KI

Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther: Quantenphysik und Kommunale Intelligenz


Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen,

die sich gegenseitig unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.

Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,

in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaft zu verzeichnen, in der von engagierten Menschen entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Bürgerschaftliches Engagement tut sich in den vielen Bürgerinitiativen, den weltweiten politischen Protestbewegungen und ihrem unüberhörbaren Ruf nach Demokratisierung und gerechter Verteilung der Ressourcen ebenso kund wie in dem freiwilligen und nicht von materiellen Interessen bestimmten Einsatz vieler Menschen für das soziale Gemeinwohl. Menschen mischen sich ein und zeigen sich immer weniger dazu bereit, unhaltbare und ungerechte Zustände hinzunehmen.

Anders als unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das den Eigennutz des ökonomischen Menschen ins Zentrum rückt, hat diese neue weltweite Bewegung den empathischen Menschen zum Leitbild, der das Gemeinwohl aller im Auge behält.

Der Physiker und Zukunftsforscher Fritjof Capra spricht in diesem Zusammenhang von einem globalen Immunsystem, das zum Schutz der Erde aktiv wird, einer kollektiven und geradezu instinktiven Antwort der Menschheit auf die akute Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Immunsystem besteht aus zahllosen Menschen und Gruppierungen, die an allen Orten

der Welt unermüdlich damit beschäftigt sind, die schädlichen Einflüsse, die das Leben bedrohen, zu neutralisieren und zu regenerieren.( …)

Auch diese Informationen müssen in das öffentliche Bewusstsein eingespeist werden. Sie machen Mut, geben Zuversicht, regen zum Mitmachen und Nachahmen an.

Wir müssen unseren Blick schärfen für das, was das Leben bewahrt, was Neues in die Welt bringt, was Hoffnung erweckt. Wir haben viel bewegt und viel zerstört. Nun ist es an der Zeit, zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Dem menschlichen Vernichtungswillen scheint eine ältere Einsichtsfähigkeit und Weisheit entgegenzuwirken, die uns in einer Art und Weise mit allen Lebewesen auf diesem Planeten verbindet, die bislang unvorstellbar schien. Darin liegt

das Versprechen der weltweiten ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bewegungen:

als gemeinsame Bewohner dieser Erde zu entdecken, dass wir eine globale Familie sind. (…)

Das bedeutet, die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und Abschied vom Machbarkeitswahn zu nehmen. Von Ressourcenausnutzern zu Potentialentfaltern zu werden, uns nicht mehr länger getrennt von der Welt, von den Tieren, Pflanzen und der Natur wahrzunehmen und unsere Achtung und Ehrfurcht vor allem Lebendigen wiederzuentdecken. Nur so können wir die Kraft unserer Gefühle aktivieren und nutzen, uns öffnen für wahres Mitgefühl und unsere Furcht vor dem Leid der Welt verlieren. Dann können wir etwas bewirken und bewegen.

Denn die erste Frage des Mitgefühls lautet immer: «Was wird gebraucht?» Die Antwort darauf kann nur darin bestehen, anzupacken und es zu tun. Wenn wir erfahren und spüren können, dass wir selbst Teil des lebendigen Organismus der Erde sind, weder über noch jenseits von ihr stehen, sondern zutiefst in ihr beheimatet und in ihren Kreislauf eingebunden sind, dann läutet dies das Ende unserer anthropozentrischen Herrschafts- und Allmachtsphantasien ein.

Wir erleben uns nicht mehr länger als Bezwinger, sondern als Partner der Erde. Und als solche kann es uns gelingen, unsere Entdeckerfreude, Begeisterungsfähigkeit und Gestaltungslust in lebensbejahende Bahnen zu lenken und nachhaltige Projekte zu fördern, die das Leben bewahren, so dass wir die Welt heil an unsere Kinder und Enkelkinder übergeben können.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness. Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Hausmittel bei Schluckbeschwerden: Salzwasser und Quarkwickel


 

Gegen Schluckbeschwerden bei Halsweh ist das Gurgeln mit Salzwasser bei leichten Verläufen ein einfaches und effektives Mittel. „Geben Sie einen Teelöffel Salz auf eine Tasse lauwarmes Wasser, gurgeln Sie mehrmals täglich, und – ganz wichtig – spucken Sie die Lösung wieder aus“

, rät Sebastian Pape, Apotheker aus Hannover, im Apothekenmagazin „Baby und Familie.“

Eine ähnliche Wirkung haben Salzpastillen, die es auch in einer zuckerfreien Variante für größere Kinder gibt, die schon lutschen können. Wohltuend kann es außerdem sein, mit Kamillentee zu gurgeln – wenn keine Allergie gegen Kamille besteht. „Zur äußerlichen Anwendung haben sich zum Beispiel Quarkwickel bewährt, die angenehm kühlen“, erläutert Pape. Dazu Quark dünn auf ein Tuch streichen und für etwa 20 Minuten vorne, von Ohr zu Ohr, leicht um den Hals legen.

Bei starken Halsschmerzen sollte man unbedingt zum Arzt gehen und die Ursache abklären lassen, vor allem wenn weitere Symptome wie etwa Fieber dazukommen. Mithilfe eines Rachenabstriches können Mediziner feststellen, ob zum Beispiel Streptokokken für die Entzündung verantwortlich sind.

Quelle: Wort & Bild Verlag – Baby und Familie (ots)

Quelle

Gruß an die Heilkräfte der Natur

TA KI