«Gas-Attacke» in Douma entlarvt


Diesen Artikel übersetze ich nicht, weil es inzwischen selbst in Mainstreammedien angekommen ist, dass ein kleiner Junge und andere Kinder schamlos für ein übles und schlecht gemachtes Propaganda-Stück ausgenutzt wurdne. Darüber hört man keinen Pieps, aber Gekeife, dass Bashar al-Assad ein Mörder sei. Die Mörder sitzen bei uns, meine Damen und Herren. Die außerdem satt daran verdienen ohne die geringste Scham.

Verängstigt begreift Hassan Diab gar nicht, was los ist.

Das kümmert diese Kriegstreiber und Hetzeraber nicht die Bohne. Ich aber schaue und höre mir den Mist nicht mehr an.

Hier sind noch zwei der Quellen von Stefan Lindgren:

vesti nedeli http://vesti7.ru/video/1781081/episode/22-04-2018/

Russland und die USA erteilen der Weltbank eine Abfuhr

Am Samstag beschlossen die Aktienbesitzer der Weltbank, ihr Kapital um 13 Milliarden Dollar aufzustocken, wovon 7,5 Mrd. $ für die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) und 5.5 Mrd. $ für die Internationale Finanz-Kooperation (IFC) vorgesehen sind.
Die Erhöhung des Bankkapitals bezweckt, «das Vermögen zur Armutsbekämpfung in der Welt zu stärken», wie es heißt. Aber weder Russland noch die USA nehmen an der Stärkung der Weltbank teil. Der Besitzanteil der USA wird von 20 % auf 15 % sinken.
Dass Russland nicht die Stärkung der Bank unterstützt, beruht zum Teil darauf, dass man «nicht mit der Weltbank sympathisiert», weil sie Gewinne aus armen Ländern zieht, die dann in die Internationale Entwicklungs-Vereinigung geschleust werden, die ein reines Werkzeug für den US-Einfluss über die armen Länder ist.
Außerdem gibt es sicher eine russische Unzufriedenheit darüber, dass die Weltbank alle Projekte in Russland eingestellt hat.
Vfm.ru 22/4

Die Russen verlassen Turkmenistan

Im Jahr 1959 hatten die Russen einen Anteil von 17,3 % der totalen Bevölkerung in Turkmenistan, 1970 waren es 14,5 % 1979 nur noch 12,6 %, 1989 – 9,5 % und bei der jüngsten Volkszählung waren es nur noch 5 Prozent.

Die Auswanderung der Russen hat viele Ursachen, aber eine ist, dass im Grunde alle russischen Schulen geschlossen wurden; in der Hauptstadt Asjchabad wurde alle außer einer geschlossen.

Russisch zu lernen in Turkmenistan, ist schwierig geworden. Um ihre Kinder in eine der wenigen übriggebliebenen Schulen zu bringen,sind astronomische Bestechungs-Gelder erforderlich, berichtet Ria-Novosti.

Eine andere Ursache der Auswanderung ist, das Asjchabad seit langem einen Visumszwang  zwischen beiden Ländern eingeführt hat. Die Reisen werden außerdem durch die grassierende Korruption erschwert. Z. B. verschwinden Flugbillets schnell aus den offiziellen Kanälen, um dann für das vielfache auf dem Schwarzmarkt verkauft zu werden – während die Flugzeuge nur halb voll sind.

Paradoxerweise ist das Prestige Russlands im Land sehr hoch und viele Leute halten das Russisch am Leben, indem sie das russische TV anschauen, nicht zuletzt wegen der Krimis.

Die Situation in Turkmenistan ist auch durch die ökonomischen Probleme erschwert worden. Die sinkenden Gaspreise haben die Behörden gezwungen, viele der Vorteile zu streichen, die unter dem vorigen Präsidenten Nijazov eingeführt wurden.

Und die Sicherheitssituation in Afghanisten beeinflusst auch das Land. Man befürchet Angriffe von Islamisten. Ein Ziel könnten die turkmenischen Gefängnisse sein, wo die Mehrzahl der Gefangenen bereit zu sein scheint, sich islamistischen Bewegungen anzuschließen.

Risa-novosti 22/4

Schrumpfende Bevölkerung in ehemaligen Sowjetländern

Das Nachrichtenbüro Bloomberg belegt negative Bevölkerungstrends in einer Reihe von ehemaligen Sowjet-Republiken. Der Trend ist besonders schlimm im Baltikum. Lettland hat mit einer Bevölkerung von 1.96 Mill. ca. 25 % seiner Bewohner seit dem Austritt aus der Sowjetunion 1991 verloren. Die UNO prognostiziert, dass seine Bevölkerung nochmal bis 2050 um 22 % schmilzt.
In Estland mit einer Bevölkerung von 1,32 Mill. sieht die UNO bis 2050 eine Minderung von 13 % voraus und um 32 % bis 2100. In Litauen erwartet man, dass die jetzige Zahl von 2,87 Mill. um 17 % sinken wird bis 2050 und um 34% bis 2100.
Der Trend sieht noch schlimmer für die Ukraine und Moldavien aus, wo die UNO Verminderungen mit 36 resp. 51 % vorhersieht bis zum Ende des Jahrhunderts. Russland wird im selben Zeitraum 13% verlieren.
Bloomberg 21/4

USA kann vielleicht keine Raketenmotoren mehr bekommen

 

Ein Opfer für Washingtons Sanktionspolitik kann die eigene Raumfahrtindustrie werden. Die USA ist immer abhängiger geworden von den russischen Raketenmotoren RD-180. Auf dem Tisch der russischen Duma liegt ein Gesetzesvorschlag, der das Ende der weiteren Lieferungen bedeuten kann. RD-180 treibt die Atlas V an, das Abschusssystem, das von der UNITED LAUNCH ALLIANCE (ULA) geliefert wird, ein Unternehmen, das im gemeinsamen Besitz von Lockheed Martin und Boeing ist.
Zu Anfang des Jahres erhielt das Unternehmen einen Vertrag über 351 Mill. Dollar von der amerikanischen Luftwaffe für den Satelliten-Abschuss ins Weltall.

Anfang der 90-er Jahre wurde die USA von der Challenger-Tragödie betroffen und einer Serie von Fehlern bei den Titan -Raketen. Das führte zu einem Vertrag mit den Russen 1995, der so glücklich verlief, dass alle einheimischen Versuche, entsprechende Raketenmotoren zu bauen, abgeschrieben wurden. Seit Elon Musks Raumfahrt-Unternehmen Block Space X behauptete, dass der Kauf von RD-180 ungesetzlich ist, hat der Kongress – ein Nachgeben bei der allgemeinen Russophobie – beschlossen, dass der Kauf von russischen Raketen bis 2022 abgeschlossen sein muss.

Aber jetzt riskiert die USA, dass es zu einem totalen Stillstand anstatt zu einem Auslaufen kommt. Blue Origin, ein Raumfahrtunternehmen im Besitz von Jeff Bezos (der Großbesitzer von Amazon) hat mitgeteilt, dass es erfolgreiche Tests seiner BE-4-Raketenmotoren gegeben habe, aber sie können sich nicht mit den RD-180 messen, weshalb die amerikanische Raumfahrtindustrie hofft, dass sich die politischen Spannungen legen werden.

Populärmechanics.com 19/4

Russland wird mit den Sanktionen fertig

Das Kreditbewertungs-Unternehmen Moody’s berichtet, dass die US-Sanktionen gewiss einzelne Unternehmen wie Rusal hart treffen, aber dass die Verluste von dem russischen Banksystem absorbiert werden können.

Im Unterschied zur Kreditbewertung von Fitch Ratings ist Moody’s der Meinung, dass die Sanktionen zuvor in diesem Monat gegen sieben russische Oligarchen und 12 Unternehmen, die in deren Besitz sind, sowie 17 führende russische Regierungsbeamte das Wachstum des Landes nicht nennenswert beeinflusst haben.

«Höhere Ölpreise werden der Regierung helfen, weiter Fortschritte zu machen, wenn es darum geht, finanzpolitische Einsparungen vorzunehmen,» schreibt Moody’s.

Gleichzeitig riskiert die USA einen kräftigen «Schlag auf den Solarplexus», laut den Sprechern der russischen Duma. Eine Reihe von US-Unternhmen kann es treffen:

* PepsiCo Inc und McDonald Corp, die beide Russland als Wachstumsmarkt ansehen.
* Cisco Systems Inc., dessen Produkteinnahmen aus Russland 2017 um 20 % wuchsen.
*Apple Inc, dass in Russland eine 2-ziffrige Einkommens-Zunahme im Vorjahr hatte.
* Das Arzneimittel-Unternehmen Johnson & Johnson und Abbott Labs.
* Der Flugzeughersteller Boeing, der Russland als einen seiner größten Kunden hat sowie der Autohersteller Ford, der 3,1 % des russischen Marktes besitzt.
Reuters 18/4, Moscow times 19/4
 .
.
Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
Advertisements

Video zeigt Einmarsch von Al Qaida in Aleppo


Ein Propagandavideo der Al-Nusra-Front zeigt das Eintreffen eines großen Konvois mit radikalislamistischen Kämpfern in der syrischen Großstadt Aleppo im Januar 2016. „Al Nusra“ ist oder besser war der Name des syrischen Arms der Terrorgruppe Al Qaida. Die von Al Nusra geführten Terrorgruppen im Osten der Stadt Aleppo wurden vom Westen mit Waffen beliefert und in den Medien als „moderate Rebellen“ verkauft.  

Wie sagte doch sogar das US-Militär bei einer Pressekonferenz im April 2016 zur Situation in Aleppo? “That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”. Al Nusra ist der syrische Arm der Al Qaida. Die Qaida hält also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo. Nur werden das die wenigsten Konsumenten von Medien wie Tagesschau, Spiegel, BILD, taz und co eben wissen.

Professor Günter Meyer: “Allerdings ist die mediale Berichtserstattung darüber häufig sehr einseitig. So z.B., wenn der Spiegel titelt: ‘Die Islamisten sind Aleppos letzte Hoffnung‘. Die Dschihadisten der Al-Kaida angehörenden Nusra-Front und der nicht minder brutale Ahrar al-Scham haben die von der UN ausgehandelte Waffenruhe genutzt, um den Osten Aleppos militärisch massiv aufzurüsten. Diese ultra-radikalen Kämpfer geben dort das Kommando, nicht etwa moderate Rebellen, wie in vielen Medien immer wieder zu lesen ist.”

Professor Reinhard Merkel: „Diese Strategie ist eine Variante dessen, was seit der Invasion des Irak vor zehn Jahren „demokratischer Interventionismus“ heißt: das Betreiben eines Regimewechsels mit militärischen Mitteln zum Zweck der Etablierung einer demokratischen Herrschaft. Im Irak besorgten die Invasoren das eigenhändig. […] Was in Syrien geschieht, ist eine dem Anschein nach mildere Form des Eingriffs […] Jedenfalls übernehmen die Intervenierenden die vermeintliche und absurde Rolle von Unschuldigen.“

Professor Jan Oberg: „[…] die aus anderen Ländern gekommen waren und den Osten Aleppos besetzt hatten ‒ ob wir sie nun Rebellen, Dschihadisten, bewaffnete Opposition, Kämpfer, Terroristen oder anders nennen. […] Ich habe keine »Weißhelme« getroffen, Angehörige dieser angeblich humanitären Organisation. Ich traf auch niemanden, der sie in Aleppo gesehen hat oder dem von ihnen geholfen wurde. […] Auch die großen westlichen Medien sind weggeblieben.“

Atlantic Council, Zusammenfassung bei Telepolis: “Ein amerikanischer Think Tank erklärt, wie die al-Qaida-Milizen ihre Macht in bereits eroberten Gebieten ausüben […] Mittlerweile wurde bekannt, dass die beiden Dschihadisten/Salafisten-Gruppen al-Nusra und Ahrar al-Sham sämtliche andere Milizen in Aleppo auf die Sharia verpflichtet haben. Wichtig ist dabei zu ergänzen: ihre Form des Sharia-Verständnisses.”

Professor Michael Jabara Carley: „In der Tat kreist die syrische arabische Armee die Dschihad-Terroristen in Aleppo ein und drängt sie in Richtung der türkischen Grenze, um ihnen die Versorgungswege abzuschneiden […] Ein Umschwung wird überall wohlwollend aufgenommen, mit Ausnahme von den westlichen Mainstream Medien […] Die Obama-Administration hat direkt oder indirekt den ISIS und verschiedene Ableger der Al-Qaida in Syrien unterstützt“

V. P. Haran, 2009-2012 Botschafter Indiens in Syrien: „Manchmal wurde über Dinge berichtet, die nicht passiert sind. Beispielsweise sprach ich mit einem prominenten Scheich, als meine Kollegen mich völlig gestresst anriefen und meinten, der Scheich würde eine Rolle in den, für den Nachmittag geplanten, Protesten spielen. Aber das passierte überhaupt nicht. Denn tatsächlich saß ich in dem Moment ja mit ihm beim Mittagessen. Es gab eine Menge Übertreibungen durch die Medien. […] Es war offenkundig, dass Al-Qaida aus dem Irak seit April 2011 in Syrien waren.“

Dr. Daniele Ganser: „Als im März 2011 der Syrien-Krieg ausbricht, sehen wir, dass man dort eigentlich die Sicherheitseinheiten von Präsident Assad angegriffen hat, also die Polizei und das Militär. Das waren verdeckte Kriege, die durch Saudi-Arabien und Katar unterstützt wurden. […] Sie haben aber nie Panzer geschickt, […] stattdessen radikale Sunniten unterstützt, welche dann den Sicherheitsapparat der Syrer angreifen. Und als die Syrer zurückgeschossen haben, hat man gesagt, dass Assad sein Volk erschieße.“

Oberlandesgericht Düsseldorf: „Der Generalbundesanwalt wirft dem Angeklagten u. a. die Begehung von Kriegsverbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) vor. So soll er in Aleppo eine mindestens 150-köpfige Stadtteilmiliz befehligt haben, die zu der Gruppierung „Ghoraba-as-Sham“ gehörte. […] soll die von dem Angeklagten befehligte Miliz einen Stadtteil im Nordosten von Aleppo kontrolliert haben. Die Miliz soll Plünderungen vorgenommen und Menschen, die sich ihr widersetzten, gefangenen genommen, gefoltert und auf das Schwerste misshandelt haben.“

General a.D. Harald Kujat: „Aber Aleppo wird deshalb eine humanitäre Katastrophe, weil dort Terroristengruppen diese Stadt besetzt haben, die Bevölkerung unterdrücken und das Regime, Assad-Regime, versucht, diese Stadt zu befreien. […] Aleppo hat eben auch eine Schlüsselfunktion für die Versorgung der terroristischen Gruppen: Al-Kaida, dort Al-Nusra, besetzen Aleppo und der IS. Es ist eben nicht so, dass dort die gemäßigten Gruppen gegen das Assad-Regime kämpfen […]“

Professor Jörg Becker: „Gleichwohl wird die Mehrzahl der Nutzer der Massenmedien schlicht unwissend darüber sein, dass die USA seit Jahren völkerrechtswidrig einen Regime Change in Syrien herbeizuführen versuchen. Dass das ganze Terror-Problem vor allem durch westliches Morden und westliche Kriege entstanden ist. Ja, dass der Westen Al Quaida seit Jahren mit Waffen beliefert und hierdurch überhaupt erst großgemacht hat, um Assad zu stürzen“

Professor Götz Aly: „Während westliche Medien die Lügengeschichte vom siebenjährigen ‚Twittermädchen‘ Bana Alabed aus dem von ‚den Rebellen‘ eroberten östlichen Stadtteilen Aleppos als pure Wahrheit verkauften, saß Franziskanerpater Ibrahim Alsabagh im belagerten Westteil der umkämpften Stadt. Er war den Regierungstruppen dankbar, dass sie die fast schon Eingeschlossenen verteidigten.“.

Bundesgerichtshof: “[…] Offensive in der Stadt Aleppo im Juli 2012, der Einnahme der Provinzhauptstadt Raqqa im März 2013, in Zusammenarbeit mit der ‘Jabhat al Nusra’, dem ‘Islamischen Staat im Irak und Syrien’ (ISIG) und anderen jihadistischen Gruppierungen ab dem 4. August 2013 an der Offensive gegen alawitische Dörfer im Gebirge in der Provinz Latakia, bei der zahlreiche Zivilisten ermordet wurden, sowie im Februar 2014 an dem Angriff auf das Zentralgefängnis von Aleppo, an dem wiederum auch die ‘Jabhat al Nusra’ und weitere jihadistische Vereinigungen teilnahmen.”.

Quelle: http://blauerbote.com/2018/04/22/video-zeigt-einmarsch-von-al-qaida-in-aleppo/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Der Dritte Weltkrieg steht bevor! – USA drängen auf weitere Angriffe gegen Syrien


Der amerikanische Militärgeheimdienst hat den Mainstreammedien einen Bericht zugespielt, laut dem die syrische Regierung trotz der Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs am 14. April weiterhin über Chemiewaffen verfügt. Er fordert damit unterschwellig umfangreichere und tödlichere Angriffe, die eine Konfrontation mit der Atommacht Russland auslösen könnte. Letztere hat Truppen in Syrien stationiert, die auf Seiten der Streitkräfte von Präsident Baschar al-Assad kämpfen.

Die New York Times berichtete unter der Schlagzeile „Pentagon: Raketenangriffe werden Syriens Chemiewaffenangriffe nicht aufhalten“, und auch Reuters widmete dem Bericht viel Raum. Er erschien vor dem Hintergrund neuer Meldungen vom Schauplatz des angeblichen Chemiewaffenangriffs, der als Vorwand für die Raketenangriffe am 14. April diente. Augenzeugenberichte entlarven den Vorfall als Inszenierung.

Der russische Fernsehsender WGTRK führte ein Interview mit einem syrischen Jungen, der im Video einer „Rebellen“-Gruppe hervorgehoben worden war. Dieses Video wurde von Washington, London und Paris als wichtigster „Beweis“ bezeichnet, dass es in Duma in Ost-Ghuta am 7. April einen Chemiewaffenangriff gegeben habe, der wiederum als Rechtfertigung für eine durch nichts provozierte militärische Aggression unter völliger Missachtung des Völkerrechts diente.

Das Video wurde von der angeblichen „NGO“ „Weißhelme“ produziert, die von Großbritannien und den USA finanziert werden und Al-Qaida nahestehen. Darin ist der Junge in einer chaotischen Szene zu sehen, in der schreiende Erwachsene und panische Kinder mit Wasser abgespritzt werden, angeblich um die Auswirkungen des Chemiewaffenangriffs zu verringern.

Der elfjährige Hassan Diab bestätigte in einem Interview mit dem russischen Fernsehteam, dass er der Junge aus dem Video ist. Er erklärte weiter: „Jemand rief, wir müssten ins Krankenhaus, deshalb gingen wir dort hin. Als ich ankam, wurde ich von irgendwelchen Leuten gepackt, und man goss mir Wasser über den Kopf.“

Sein Vater, der wie andere Einwohner Dumas erklärte, er habe nicht von einem Chemiewaffenangriff an diesem Tag mitbekommen, sagte gegenüber dem russischen Sender: „Ich ging ins Krankenhaus, und in einem Obergeschoss fand ich meine Frau und meine Kinder. Ich fragte, was passiert sei, und sie sagten, Leute von draußen hätten etwas über einen Geruch geschrien und ihnen gesagt, sie sollen ins Krankenhaus. Dort haben sie den Kindern Datteln und Kekse gegeben.“

Das Fernsehteam befragte auch medizinisches Personal in der Klinik, in der das Video aufgenommen worden war. Ein Klinikmitarbeiter erklärte, es seien zwar Menschen mit Atemproblemen gekommen, die jedoch auf Staub infolge von Bombenangriffen zurückzuführen waren. Weiter erklärte er, der plötzliche Strom von Patienten, der zusammen mit dem Filmteam der Weißhelme eintraf, habe ihn überrascht.

Er schilderte die Lage so: „Plötzlich kamen Leute herein und fingen an, die anderen abzuspülen. Dabei erzählten sie etwas von einem Chemiewaffenangriff, aber wir haben bei niemandem Symptome für einen Chemiewaffenangriff entdeckt.“

Eine gänzlich andere Quelle lieferte eine ganz ähnliche Schilderung: der rechte Trump-freundliche US-Kabelsender USNN, der ebenfalls ein Fernsehteam nach Duma schickte. Der Korrespondent berichtete nach Interviews mit etwa 40 Einwohnern: „Keiner aus dem Viertel [in dem sich der Angriff ereignet haben soll], mit dem ich gesprochen haben, will irgendetwas über einen Chemiewaffenangriff an diesem Tag gesehen oder gehört haben.“

USNN sprach zudem mit medizinischem Personal aus der Klinik, in der die „Rebellen“ ihr Video gedreht hatten. Einer von ihnen erklärte dem Kabelsender, es sei ein ganz normaler Tag gewesen, bis „plötzlich und ohne Ankündigung… ein Haufen Fremde in den Raum stürzten und herumschrien, es habe einen Chemiewaffenangriff gegeben. Sie brachten angebliche Opfer mit und begannen, sie mit Wasserschläuchen abzuspritzen.“ Die „Fremden“ hätten alles auf Video aufgezeichnet. „Nachdem sie alle abgespült hatten, packten sie ihre Sachen zusammen und verschwanden.“

Die Ärzte berichteten, sie hätten „keine Anzeichen für einen Chemiewaffenangriff“ gesehen. Die Patienten, die hereingebracht wurden, hätten „völlig normal“ ausgesehen und keine der Symptome gezeigt, die bei Opfern von chemischen Kampfstoffen wie Chlorgas oder Sarin üblich sind. Der Oberarzt der Klinik erklärte auch, es habe am Tag des angeblichen Angriffs keinen einzigen Todesfall gegeben.

Der rechte US-Kabelsender zeigte auch große Mengen von gelagerten Mörsergranaten und anderen Waffen, die in Duma nach der Evakuierung der Al-Qaida-nahen Rebellen gefunden wurden. Der Reporter erzählte, sie sei teilweise „vom Boden bis zur Decke aufgestapelt“ gewesen.

Diese Berichte decken sich weitgehend mit der Schilderung des langjährigen britischen Nahostkorrespondenten des Independent Robert Fisk, der ebenfalls in Duma ein Interview mit einem Oberarzt der Klinik geführt hatte. Der Arzt erklärte, ein „Weißhelm“ sei in die Klinik gestürmt, habe „Gas!“ gerufen und damit eine Panik ausgelöst, die von dem Filmteam der Gruppe aufgezeichnet wurde. Der Arzt erklärte Fisk, niemand habe eine Gasvergiftung erlitten.

Die USA, Großbritannien und Frankreich behaupteten, sie hätten Beweise, dass die syrische Regierung am 7. April Chemiewaffen eingesetzt hat. Allerdings haben sie noch keinen einzigen dieser Beweise veröffentlicht.

Ebenso wenig haben sie erklärt, welches Motiv die Assad-Regierung so kurz vor dem erfolgreichen Ende ihrer Offensive für einen Chemiewaffeneinsatz haben sollte. Die syrische Regierung hat die Al-Qaida-nahen „Rebellen“ in dem Damaszener Vorort Ost-Ghuta bereits besiegt, und die Bevölkerung steht den vom Westen unterstützten Kräften größtenteils ablehnend gegenüber.

Andererseits ist es offensichtlich, aus welchem Motiv man einen solchen Angriff inszenieren sollte. Er diente als Vorwand für eine koordinierte Kampagne der USA und ihrer europäischen Verbündeten, die bereits lange vor dem 7. April geplant und organisiert wurde.

Die jüngsten Berichte aus Duma unterstreichen die kriminelle und korrupte Rolle der amerikanischen und westlichen Mainstreammedien. Sie haben als treue Propagandaorgane den Kriegskurs der USA unterstützt und gleichzeitig die immer zahlreicheren Berichte vom Schauplatz, die den Chemiewaffenangriff als Schwindel entlarven, als „Verschwörungstheorien“ abgetan.

Die imperialistischen Mächte USA, Großbritannien und Frankreich haben den inszenierten Chemiewaffenvorfall benutzt, um einen Akt imperialistischer Aggression als Kampf für „Menschenrechte“ darzustellen. Der Raketenangriff am 14. April war Teil eines verzweifelten Versuchs, die strategische Niederlage der islamistischen Milizen auszugleichen, die von den USA, den Westmächten sowie den Saudis und anderen Ölmonarchien am Golf mit Milliarden Dollar und Waffen unterstützt wurden, seit die CIA im Jahr 2011 den Krieg zum Regimewechsel angezettelt hat. Die letzten „Rebellen“ hatten sich nur wenige Stunden nach den Raketenangriffen aus Ost-Ghuta zurückgezogen. Verbliebene Zivilisten verurteilten die vom Westen unterstützten Milizen als „Terroristen“, die ihnen Nahrung und Medizin vorenthalten und jeden Widerstand durch standrechtliche Hinrichtungen unterdrückt hatten.

Eines der Ziele, die von amerikanischen, französischen und britischen Raketen getroffen wurden, war das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Barsa, das laut westlichen Geheimdiensten an der Produktion von Chemiewaffen beteiligt war. Beschäftigte der Einrichtung erklärten jedoch, dort seien chemische Formeln für Krebsmedikamente entwickelt worden, die wegen des Embargos der USA und der EU gegen Syrien knapp sind. Ferner seien dort Gegenmittel für Schlangenbisse und Skorpionstiche entwickelt worden, die in der ganzen Region verteilt werden. Das Forschungszentrum war in der Vergangenheit mehrfach von der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) inspiziert und als unbedenklich eingestuft worden. Bei dem Angriff wurde es größtenteils zerstört

Die OPCW hat zwar Ermittler nach Duma geschickt, diese konnten aber bisher aus „Sicherheitsgründen“ den Tatort nicht erreichen, u.a. wurden sie am Mittwoch mit Handfeuerwaffen beschossen. Die westlichen Mächte und die „Rebellen“, die sie in Syrien unterstützen, haben eindeutig ein Motiv, selbst eine auch nur scheinbar unabhängige Untersuchung zu behindern. Dabei könnte herauskommen, dass es keine Beweise für den Chemiewaffenangriff gibt, der als Rechtfertigung für militärische Aggression benutzt wurde.

Der Bericht des US-Militärgeheimdienstes mit der Forderung nach härteren Angriffen wurde zweifellos nicht zufällig genau zu dem Zeitpunkt veröffentlicht, an dem sich die offizielle Darstellung der Ereignisse in Duma als Lüge erweist.

Die Times erklärt zu Beginn ihres Artikels über den Bericht: „Die syrische Regierung wird ihr Chemiewaffenprogramm vermutlich fortführen, obwohl Trump den erfolgreichen Abschluss der verkündet hat.

Reuters wertet den Geheimdienstbericht als Beweis dafür, dass die Raketenangriffe „Präsident Baschar al-Assads Möglichkeiten zum Einsatz von Chemiewaffen nur geringfügig beeinträchtigten“.

Die Nachrichtenagentur zitierte Quellen aus „amerikanischen und verbündeten Geheimdiensten“, laut denen Chemiewaffen „in Schulen und Wohngebäuden gelagert werden“; einer der Informanten bezeichnete diese als „menschliche Schutzschilde.“

Diese Äußerung ist besorgniserregend, da sie den USA faktisch im Voraus ein Alibi für künftige Angriffe mit hohen zivilen Opferzahlen liefert.

Die Demokratische Partei drängt gemeinsam mit dem US-Militär und dem Geheimdienstapparat auf eine Eskalation des US-Kriegs in Syrien. Ihre Fraktionsführerin im Repräsentantenhaus Nancy Pelosi erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, die Fraktion habe am Vortag darüber diskutiert, wie sie den Kongress dazu bringen können, eine neue Ermächtigung zum Einsatz militärischer Gewalt (AUMF) aufzulegen. Die bisherige wurde im Jahr 2001 nach den Anschlägen vom 11. September in New York und Washington verabschiedet und richtete sich gegen Al-Qaida, sieht aber keine Militäroperationen gegen die Assad-Regierung in Syrien vor, die gegen von den USA unterstützte Ableger von Al-Qaida kämpft.

Die Demokraten und die tonangebenden Teile der Republikaner im Kongress drängen die Trump-Regierung zu einer aggressiveren militärischen Konfrontation mit Syrien und seinen wichtigsten Verbündeten Russland und dem Iran. Sie wollen außerdem, dass sich Trump von seinem jüngsten Versprechen distanziert, die Truppen aus Syrien „nach Hause zu holen“.

Adam Smith (Washington), der führende Demokrat im Militärausschuss des Repräsentantenhauses, erklärte am Donnerstag in einem Interview mit C-Span: „Die Politik ist klar, aber nicht die Fähigkeit sie umzusetzen. Ich glaube nicht, dass wir unser politisches Ziel erreichen, wenn wir einmal im Jahr Raketen schießen, ,Mission erfüllt‘ sagen und es dabei belassen.“

Mit „Politik“ meint Smith den Sturz der Assad-Regierung, um der uneingeschränkten Herrschaft über den ölreichen und strategisch wichtigen Nahen Osten näher zu kommen. Die USA haben bereits 2000 Soldaten in Syrien stationiert, die von Stellvertretertruppen der syrisch-kurdischen Miliz YPG ergänzt werden, und halten ein Drittel Syriens besetzt, u.a. die wichtigsten Öl- und Gasfelder. Vor diesem Hintergrund fordern einflussreiche Teile des amerikanischen politischen Establishments unter Führung der Demokraten eine deutlich aggressivere Militärpolitik, die einen massiven Krieg mit verheerenden Folgen für die Menschheit auslösen könnte.

Wer jetzt Verständnis zeigt, legitimiert den nächsten Weltkrieg!

Die letzten Wochen schossen die Mainstream-Medien aus vollen Rohren gegen Russland und Syrien. Dass ihre Vorwürfe weder logischen noch empirischen Überprüfungen standhalten, stört sie dabei nicht. Ihr Ziel ist es Kriege moralisch zu legitimieren.  

Syrien: Pink Floyds Roger Waters im Live-Konzert zu den Weißhelmen (White Helmets)


Künstler galten einmal als das soziale Gewissen einer Gesellschaft. Sie konnten Dinge adressieren, die so manch anderer nicht ansprechen konnte. Meist in Form von kritischen Texten oder auch einmal Bühnenstücken.

Dieses soziale Gewissen ist aufgrund unserer “Empörungsmedienlandschaft”, die Karrieren und Menschen zerstören kann, so gut wie nicht mehr vorhanden. Immer seltener gibt es ein Ausrufezeichen eines Künstlers, der die Finger in die “politische und gesellschaftliche Wunde” legt. Sollten sie es dann doch einmal tun (wie Xavier Naidoo oder Lisa Fitz) landen sie gleich im entsprechenden rechten Lager oder in der Verschwörungs- bzw. Spinnerecke.

Der Pink Floyd-Sänger Roger Waters hat bei einem Konzert in Barcelona diese “Schweigespirale” durchbrochen und seine Ansicht des illegalen Angriffs des Westens gegen Syrien dem Publikum mitgeteilt. Waters schilderte, dass er vor dem Konzert von einem Unbekannten angesprochen wurde, der auf die Bühne wollte und im Namen der Weißhelme (White Helmets) über den angeblichen Chemieangriff in Douma reden wollte.

Anstatt dem anonymen Mann eine Bühne zu geben, wandte sich Waters selbst an das Publikum und sagte, dass er glaubt, dass die Weißhelme eine Propagandaorganisation sind, die sich auf einer Mission befindet die westlichen Interventionen in der Region zu rechtfertigen. Waters sagte zudem, dass er glaubt, dass der Unbekannte durchaus gute Absichten haben möge, aber falsch informiert und mißgeleitet sei:

Die Weißhelme sind eine falsche Organisation, die nur existiert, um Propaganda für Dschihadisten und Terroristen zu erschaffen. Das ist meine Überzeugung. Wir haben gegenteilige Überzeugungen. Wenn wir auf die Propaganda der Weißhelme und anderer hören würden, würden wir ermutigt werden, unsere Regierungen zu ermutigen, Bomben auf Menschen in Syrien zu werfen. Dies wäre ein Fehler von monumentalem Ausmaß für uns Menschen.

(The White Helmets is a fake organization that exists only to create propaganda for jihadists and terrorists. That’s my belief. We have opposing beliefs. If we were to listen to the propaganda of the White Helmets and others, we would be encouraged to encourage our governments to start dropping bombs on people in Syria. This would be a mistake of monumental proportions for us as human beings.)

Er führte weiter aus:

Was wir tun sollten, ist, unsere Regierungen davon zu überzeugen, keine Bomben auf die Menschen zu werfen. Und natürlich nicht bis wir alle notwendigen Nachforschungen durchgeführt haben, um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, was wirklich vor sich geht. Weil wir in der Welt leben, wo Propaganda wichtiger zu sein scheint als die Realität dessen, was wirklich vor sich geht.

(What we should do is go and persuade our governments not to go and drop bombs on people. And certainly not until we have done all the research that is necessary so that we would have a clear idea of what is really going on. Because we live in the world where propaganda seems to be more important than the reality of what is really going on.)

Waters weiß also um die “Bemühungen der Weißhelme” einen Regime Change in Syrien zu erzwingen, indem inszenierte Videos von Giftgasangriffen und anderen angeblichen Verbrechen online gestellt werden, um die westlichen Regierungen dazu zu bringen, dass diese in Syrien eingreifen.

Vielleicht weiß er auch, um das Video, das im Juni letzten Jahres bekannt wurde, in dem Weißhelme dabei zu sehen sind, wie sie tote, syrische Soldaten für ein Propagandavideo “anordnen”. Im Video sieht man, wie die vom Westen unterstützten “humanitären Helfer” feiern, als sie die getöteten Soldaten bzw. deren Köpfe in die Kamera hielten.

Die Weißhelme werden massiv von den USA, Großbritannien und auch Deutschland finanziert und unterstützt. Sie fungieren als Propagandaarm, um die öffentliche Meinung im Westen hin zu einem Kriegseinsatz in Syrien bzw. einem Regime Changezu manipulieren.

Roger Waters ist zeitlebens ein Kriegsgegner und hat daher schon mehrfach in der Öffentlichkeit Stellung bezogen. Unter anderem 2016 als er die Kriegsverbrechen Israels gegenüber den Palästinensern in einem Interview mit dem Independentanprangerte. Er sagte damals auch, dass viele Künstler Angst davor haben, politisch Stellung zu beziehen:

Wenn sie etwas in der Öffentlichkeit sagen, werden sie keine Karriere mehr haben. Sie werden zerstört werden. Ich hoffe, einige von ihnen ermutigen zu können, nicht mehr Angst zu haben und aufzustehen und gehört zu werden, weil wir sie brauchen. Wir brauchen sie in dieser verzweifelten Konversation, genauso wie wir Musiker brauchten, die die Demonstranten zu Vietnam begleiteten.

(If they say something in public they will no longer have a career. They will be destroyed. I’m hoping to encourage some of them to stop being frightened and to stand up and be counted because we need them. We need them desperately in this conversation in the same way we needed musicians to join protesters over Vietnam.)

Es bräuchte viel mehr Künstler wie Roger Waters, die sich positionieren und das sagen, was gesagt werden muss. Aber die Macht der Schere im Kopf scheint inzwischen so groß zu sein, dass dies wohl eher ein Wuschtraum bleiben wird.

Quellen:

Pink Floyd Frontman Stops Concert To Explain False Flag Chemical Attack in Syria
ROGER WATERS WHITE HELMETS ARE FAKE PROPAGANDA CONSTRUCT FOR TERRORISTS
False Flag Flashback: The White Helmets Admitted to Staging a Terror Video in 2016
Gruesome Video Shows Oscar-Winning White Helmets Beheading, Dumping Syrian Army Bodies
Pink Floyd Frontman: US Artists are “Scared Sh*tless” of Criticizing Israel’s Crimes

.

Quelle:http://www.neopresse.com/musikundfilm/syrien-pink-floyds-roger-waters-im-live-konzert-zu-den-weisshelmen-white-helmets/

Gruß an die Denkenden

TA KI

ZDF, n-tv, AFP: Auch im Mainstream wächst der Zweifel an Giftgaseinsatz in Duma


Wurde in Duma Giftgas eingesetzt? Und wenn ja, wer war dafür verantwortlich? Mit solchen Fragen hielt sich der Westen nicht lange auf. Er wusste sofort: Damaskus ist schuld. Doch selbst in Mainstream-Medien wachsen die Zweifel an dieser einfachen Deutung.

Nachdem sie selbst mit Augenzeugen vor Ort sprechen konnten, wachsen selbst in den Mainstream-Medien die Zweifel an der Darstellung westlicher Regierungen, laut der die syrische Armee am 7. April Giftgas in der Stadt Duma bei Damaskus eingesetzt hatte. Nach Angaben islamistischer Aufständischer wurden dabei Dutzende Zivilisten getötet.

Der mutmaßliche Chemiewaffeneinsatz diente den USA, Frankreich und Großbritannien als Begründung für Militärschläge, die sie in der Nacht zum vergangenen Samstag gegen mehrere Ziele in Syrien ausführten. Ziel der Attacke sei es gewesen, ein angeblich existierendes Chemiewaffenprogramm auszuschalten. Die EU und die NATO begrüßten den nach weit verbreiteter Auffassung völkerrechtswidrigen Angriff.

„Keine Giftgasattacke“ – Aussagen des medizinischen Personals

Es sind vor allem die Aussagen des medizinischen Personals im örtlichen Krankenhaus von Duma, die im Widerspruch zum westlichen Narrativ stehen. Bei der Klinik handelt es sich um ein Provisorium, errichtet im Untergrund der Stadt. Sowohl Agence France-Presse (AFP), die drittgrößte Nachrichtenagentur der Welt, als auch die britische Zeitung Independent beschäftigten sich in Beiträgen mit der Frage, ob Chlorgas oder eine andere Chemikalie gegen die Einwohner Dumas in der Region Ost-Ghuta eingesetzt wurde.

In einem französischsprachigen Videobericht sprach AFP mit Marwan Jaber, einem Medizinstudenten, der die Folgen des angeblichen Angriffs in der örtlichen Klinik miterlebte.

Einige der Opfer litten an Asthma und Lungenentzündungen. Sie wurden routinemäßig behandelt und einige wurden sogar nach Hause geschickt. Sie zeigten keine Symptome eines chemischen Angriffs. Aber einige Ausländer traten ein, während wir uns mitten im Chaos befanden, und bespritzten die Leute mit Wasser, und einige von ihnen filmten es sogar“, so Jaber.

Jabers Aussage stimmt mit der des leitenden Arztes der Klinik überein. Dr. Assim Rahaibani sagte gegenüber dem Journalisten Robert Fisk vom Independent, er sei zu diesem Zeitpunkt zwar nicht in der Klinik gewesen, doch „alle Ärzte“, mit denen er zusammenarbeite, wüssten, „was passiert ist“.

Augenzeugen: Atemprobleme nicht durch Giftgas verursacht

Laut Rahaibani seien Staubwolken, die durch Explosionen infolge Beschusses durch die Armee entstanden sind, in Kellerräume vorgedrungen, in die sich die Menschen zu ihrem Schutz zurückgezogen hatten. Er beschreibt die Situation folgendermaßen:

Die Menschen trafen dann hier ein und litten unter Hypoxie, Sauerstoffmangel. Dann schrie jemand an der Tür, ein ‚Weißhelm‘, ‚Gas!‘ und Panik breitete sich aus. Die Menschen begannen, sich gegenseitig mit Wasser abzuspritzen. Ja, das Video wurde hier gedreht, es ist echt, aber was Sie sehen, sind Menschen, die an Hypoxie leiden – nicht an einer Gasvergiftung.

In seinem Artikel schildert Fisk, wie die Einheimischen, mit denen er sprach, den Berichten über einen Giftgasangriff „keinen Glauben schenken“. Laut diesen seien die Geschichten über die chemischen Gräueltaten von Präsident Bashar al-Assad von bewaffneten islamistischen Gruppen verbreitet worden, die selbst tausende Menschen in Ghuta inhaftiert und versklavt hätten, bevor die Region im April von der Armee befreit wurde.

Einem Bericht des deutschen Senders n-tv zufolge ist unklar, ob der Angriff überhaupt stattgefunden hat. Denn die meisten Einheimischen hätten dem Sender vor laufender Kamera gesagt, dass sie überhaupt keine Chemikalien gerochen haben. Ein Bewohner berichtete hingegen, er erinnere sich an einen „seltsamen Geruch“ und habe dann ein Glas Wasser zu sich genommen, woraufhin es ihm wieder besser gegangen sei. Laut einem anderen Mann, der sein Gesicht nicht zeigen wollte, habe es jedoch einen „Geruch von Chlor“ gegeben.

Demgegenüber bekräftigte Marwan Jaber gegenüber dem Sender: „Am Samstag vor einer Woche haben wir Patienten mit Atemproblemen behandelt, aber Chlor- oder Gasvergiftungen? – Nein, das sind andere Symptome.“

Auch in einem Beitrag des ZDF-heute journal vom Mittwoch wurden Zweifel an der westlichen Darstellung laut:

In der jetzt von Assad und russischen Truppen kontrollierten Rebellenhochburg sollen russische Spezialisten ein Labor der Rebellen für chemische Waffen entdeckt haben. Diese Behälter seien mit entsprechenden Chemikalien gefüllt. Aussagen eines Arztes einer nahen Klinik legen nahe, dass dort ein Angriff mit chemischen Kampfstoffen für Kameras inszeniert beziehungsweise vorgetäuscht worden sei.

„Nichts davon ist bisher unabhängig überprüft, aber das waren die Aussagen der Gegenseite bisher ja auch nicht“, schließt Moderator Klaus Kleber den Beitrag ab.

Medizinstudenten: Wurden unwillentlich zu Komplizen einer Inszenierung

All diese Medienberichte decken sich mit den Aussagen zweier Männer, die in einem Video auftauchen, das von westlichen Regierungen und Medien als Beweis für eine Giftgasattacke herangezogen wird. Das Video wurde in jener örtlichen Klinik gedreht, in der die beiden Männer zum Zeitpunkt der angeblichen Attacke gearbeitet hatten. Es zeigt, wie sich die anwesenden Personen gegenseitig mit Wasser abspritzen. Im Gespräch mit russischen Militärvertretern sagten die beiden Männer, sie seien unwillentlich zu Komplizen einer Giftgas-Inszenierung geworden.

Wir haben gearbeitet und nicht darauf geachtet, wer uns gefilmt hat. Sie filmten uns, und dann kam ein Mann herein und fing an zu schreien, dass dies ein chemischer Angriff sei. […] Die Leute bekamen Angst und begannen, sich gegenseitig mit Wasser zu besprühen und Asthmasprays zu inhalieren. Die Ärzte sagten uns, dass es keine chemische Vergiftung gab“, so der erste Augenzeuge.

Auch der zweite Zeuge, der Medizinstudent Halil Aschsich, sprach davon, dass sich Menschen aufgrund von Atemproblemen in die Notaufnahme begeben hätten, die durch Rauch ausgelöst worden seien. Dann sei ein Fremder hereingekommen und habe von einer Giftgasattacke gesprochen.

Die Leute bekamen Angst, die Angehörigen der Verletzten begossen einander mit Wasser. Andere Menschen, die medizinisch nicht ausgebildet waren, sprühten Kindern ein Mittel gegen Asthma in den Mund. Wir sahen keinen einzigen Patienten mit Anzeichen einer chemischen Vergiftung.

Ärzte und Mediziner, die vom russischen Zentrum für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien befragt wurden, bestätigten, dass es während des Zeitraums des angeblichen Gasangriffs keine Berichte über Patienten mit chemischen Vergiftungen in Duma gab. Kurz vor dem Angriff auf Syrien musste US-Verteidigungsminister James Mattis vor dem US-Kongress einräumen, dass die USA über keinen „tatsächlichen Beweis“ für eine Täterschaft des syrischen Militärs verfügten.

Vergangenen Samstag trafen Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Syrien ein. Sie sollen den mutmaßlichen Giftgaseinsatz untersuchen. Am Dienstag konnten sie erstmals Duma besuchen.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68602-syrien-wachsende-zweifel-an-giftgaseinsatz-duma-mainstream/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Benjamin Fulford: „Revolution könnte in Frankreich beginnen, da die verrückten Zionisten erneut versuchen, den dritten Weltkrieg zu starten“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die wahnsinnigen religiös-fanatischen Zionisten, die seit Jahren versuchen, Armageddon zu starten, haben mit ihrem jüngsten Versuch versagt, dieses Mal in Syrien. Sie sehen sich jetzt dem Rückprall gegenüber, womöglich mit einer Revolution in Frankreich beginnend.

Bevor wir ins Detail gehen, lassen Sie uns daran erinnern, womit wir es hier zu tun haben. Es ist schwierig für vernünftige, realitätsbezogene Menschen, zu verstehen, dass das westliche politische und finanzielle Establishment von religiösen Fanatikern gekapert wurde, die versuchen, ihre Interpretation der biblischen Prophezeiungen durchzuführen, mit der Ermordung von 90% der Menschheit und der Versklavung der Überlebenden. Nichtsdestotrotz zeigen überwältigende Belege, dass es genau das ist, was vor sich geht.

Wir werden hier nicht erneut all die Belege anführen; wir werden nur ansehen, womit der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, beschäftigt war. Die Kushner-Familie kaufte ein Gebäude in der Fifth Avenue Nr. 666 in New York weit über dem Marktpreis.

https://www.nytimes.com/2018/04/06/nyregion/kushners-vornado-666-fifth-avenue.html

Und ja, trotz einem groß angelegten Versuch, diese Information von Nicht-“Verschwörungs“-Webseiten wegzuscheuern, können wir bestätigen, dass Lucent Technologies dort angesiedelt war und einen implantierbaren RFID-Chip entwickelte. Hier ist ein Artikel aus einem Wissenschaftsmagazin darüber, wozu diese Chips gedacht sind:

https://www.popsci.com/my-boring-cyborg-implant

Wir müssen uns auch daran erinnern, dass Kushner ein Mitglied der radikalen Chabad-Sekte ist, deren Ziel es ist, 2.800 Sklaven für jeden ihrer Gefolgsleute zu haben, nachdem der Rest der Menschheit getötet wurde. Mit anderen Worten: es ist möglich, faktisch nachzuweisen, dass der Schwiegersohn des Präsidenten der Vereinigten Staaten Teil einer Gruppe ist, die versucht, wirklich die folgenden biblischen Prophezeiungen zur Realität werden zu lassen:

Offenbarung 13:16-18

„Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens … und seine Zahl ist 666.“

An dieser Stelle ist es wertvoll, den Leser daran zu erinnern, dass dieser Vers aus dem Neuen Testament ist und nicht aus dem jüdischen Alten Testament, daher ist das kein jüdischer Plan und diese Leute sind keine echten Juden, sondern beten eher Satan an. Einmal mehr zeigt sich, wieviel Wahrheit in dem alten Sprichwort „Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion“ steckt.

Jetzt können wir das mit den jüngsten Ereignissen verbinden. Zuerst sehen Sie sich das Foto in folgendem Link an, das ein Treffen zwischen Trump und den Chabad-Führern am 29. März zeigt:

https://www.timesofisrael.com/trump-meets-with-chabad-rabbis-in-oval-office/

Nachdem er diese Leute getroffen hat, signalisierte Trump seinen Unwillen, ihrem verrückten Komplott zuzustimmen, indem er ankündigte, die US würden sich aus Syrien zurückziehen. Was ist also geschehen? Warum hat Trump plötzlich den Angriff an einem Freitag, den 13. angekündigt, von allen möglichen anderen Daten?

Die Antwort, laut CIA- und anderen Quellen, ist, dass die khazarisch-zionistischen Verrückten, verzweifelt darüber, dass ihr Kontrollnetz zusammenbricht, eine massive Kampagne durchgeführt haben, um die US und Russland in den dritten Weltkrieg zu zwingen und so ihr lange geplantes Armageddon zu starten.

Der Schlüssel war die Razzia in den Büros von Donald Trumps Anwalt, Michael Cohen, am 9. April. Das Ziel der Razzia war, Material zu finden, um Trump zu erpressen und ihn so zu zwingen, einen Angriff auf russische Truppen in Syrien zu befehlen und den dritten Weltkrieg zu beginnen, CIA- und Pentagon-Quellen zufolge. Da Trumps Casinos in Atlantic City 1991, 1992, 2004 und 2009 pleite gingen und Trump wahrscheinlich von russischen Gangstern und anderen dubiosen Charakteren aus der Klemme geholfen wurde, kann es keinen Zweifel geben, dass eine Menge Material für eine Erpressung gefunden wurde.

Das US-Militär antwortete, indem es sich für ein Bild in der Nacht der Razzia aufstellte.

„Die Botschaft ist, dass das US-Militär fest hinter Präsident Trump steht“ und „die Botschaft an die Kabale wird gegeben durch die 9 zur Linken und 11 zur Rechten“, sagen Pentagon-Quellen.

Das US-Militär machte trotzdem weiter mit dem Angriff vom 13. April auf Syrien wegen einer Abmachung mit dem russischen Militär und der syrischen Regierung, erklären die Quellen. In dieser Abmachung wurden dem US-Militär drei genehmigte Ziele in Syrien genannt – ein verfallenes Gebäude, für das der Abriss geplant war und zwei leere Militärflugplätze – um den Zionisten den Vorwand zu nehmen, Trumps schmutzige Wäsche vorzuzeigen, während zur gleichen Zeit der dritte Weltkrieg vermieden wurde.

Zusätzlich „macht der syrische Raketenangriff den Weg frei für den Rückzug der US-Truppen, und Trumps Tweet ‚mission accomplished‘ (Mission erfüllt) zielte auf George Bush jr. und die Täter hinter dem 11. September“, sagen die Pentagon-Quellen.

Die khazarischen Satanisten (Zionisten) schlugen auch falschen Alarm, indem sie wieder und wieder behaupteten, die syrische Regierung würde ihre eigene Bevölkerung mit Giftgas angreifen (mindestens sechsmal), so dass selbst die gehirngewaschene Mehrheit nicht länger ihre Lügen glaubt. Ein Mem, das nach dem letzten Angriff rund ging, zeigte, wie aberwitzig die offizielle Geschichte ist, da es feststellte:

„Wir bombardieren Syrien, weil Syrien Syrien bombardiert.“

Dann haben wir den Pressesprecher des Weißen Hauses Sean Spicer, der am Montag sagte:

„Das Ziel der Vereinigten Staaten ist … sicherzustellen, dass wir Syrien destabilisieren.“

https://www.youtube.com/watch?v=JxWdiXfUqsA

Das US-Militär hat noch einen anderen Schritt gegen die khazarische Kontrolle der Medien gemacht, indem es Martin Sorrell, den Chef von WPP, dem größten Werbeunternehmen der Welt, letzte Woche gezwungen hat, zurückzutreten, sagen Pentagon-Quellen. Ebenso hat der Harvey-Weinstein-Skandal „die Präsidentschaftsambitionen von Disneys Generaldirektor Bob Iger zerschmettert“, bemerken sie.

Es wird jetzt eine weit ernstere Vergeltung für diesen auf einfach und weithin widerlegten Lügen aufgebauten Angriff geben. Die ersten Opfer werden wahrscheinlich die khazarischen Mafiasklaven-Regierungen im Vereinten Königreich und Frankreich sein.

Die Situation in Frankreich wird besonders kritisch. Fabrice P.J. Dubordieu, der Berater für auswärtige Angelegenheiten des französischen nationalen Übergangsrates, spricht für den Rat und sagte, dass das französische Militär und die Polizei am Rande einer offenen Revolte gegen ihre „betrügerische Regierung“ sind.

Laut Dubordieu geriet der französische Präsident Emmanuel Macron, nachdem er die Macht durch eine gestohlene Wahl übernommen hatte, sofort in Streit mit dem „hochrespektierten General Pierre de Villiers, was zu dessen Rücktritt am 19. Juli 2017 führte“. Seine Ablösung durch den Ja-Sager General François Lecointre, dessen Reputation befleckt ist durch seine Verwicklung „in mehrere schmutzige Operationen in Afrika“ und der „nicht von seinen Kameraden respektiert wird“, ist „einer von vielen“ Gründen für Spannungen in der Armee, sagt er.

Der Übergangsrat berichtet, dass Schläge von der Judikative, der Bereitschaftspolizei und der regulären Polizei ausgeführt werden.

Richter und Anwälte sind aufgebracht und haben Streiks durchgeführt, weil sogenannte „Justizreformen“ ihre Macht abbauen und Menschenrechte einschränken, sagen sie.

Sie berichten, dass es der Compagnies Républicaines de Sécurité oder Bereitschaftspolizei durch Gesetz nicht erlaubt ist, zu streiken, so dass sie sich stattdessen kollektiv krank gemeldet haben, weil sie ausgepumpt sind durch die Kämpfe gegen französische Studenten, Gewerkschafter und Umweltschützer, von denen viele Mitglieder ihrer eigenen Familien sind.

Die 100.000 Mann starke französische Nationalgarde hatte von Beginn seiner Regierung an ein schlechtes Verhältnis zu Macron und macht sich bereit, das ganze Regime zu verhaften, sagt der Rat. Die Situation ist so schlecht geworden, dass Macron kürzlich 500 EU-Truppen in der französischen Wachkaserne in Versailles stationiert hat, sagen sie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Gendarmerietruppe

Nicht nur das, aber der Rat erhält Berichte von Söldnern, die entlang der belgischen und deutschen Grenze zu Frankreich stationiert werden.

Das Anheuern fremder und/oder irregulärer Kräfte zur Aufstandsbekämpfung ist eigentlich ein Verrat wie aus dem Lehrbuch – wenn nicht dem Gesetz nach, dann zumindest in den Köpfen unserer Menschen und des militärischen Personals“, sagt Dubordieu.

Der syrische Angriff, der von Macron angeordnet wurde, verschlimmert die Situation, sagt er.

„Unsere betrügerische Regierung beschuldigt den syrischen Präsidenten Assad und zitiert Informationen, auf die wir keinen wirklichen Zugriff haben“, bemerkt er.

Schließlich sagte das französische Militär, sie könnten nicht ihren einzigen Flugzeugträger zur Teilnahme an dem Angriff schicken, „weil er für Reparaturen im Dock liegt“, und schickte stattdessen ein kleineres Schiff, das ein paar symbolische Raketen abfeuerte.

Auf jeden Fall sagte der Übergangsrat, ein großer Schub würde am 5. Mai durchgeführt werden.

„Studenten der Universitäten von Montpellier und Straßburg stimmten während ihrer Generalversammlung für die Besetzung des Élysée-Palastes“ an diesem Datum, sagte er. „Dem werden vermutlich Studenten anderer Universitäten sehr bald folgen“, fügt er hinzu.

Macron für seinen Teil plant, sich an diesem Datum im entfernten Südpazifik-Territorium von Neukaledonien zu verstecken, bemerkt er.

„Die französische Republik tritt definitiv in einen gravierend verschlechterten Modus ein! Der Übergang kommt näher“, schließt Dubordieu.

Britische Medien berichten, dass die Situation mit der Sklavenregierung von Theresa May im Vereinten Königreich ebenfalls zunehmend zerbrechlich wird, nach dem „offensichtlich sinnlosen“ Angriff auf Syrien, der von weniger als einem Viertel der Bevölkerung unterstützt wurde. May führte den Angriff ohne Abstimmung im Parlament durch, da „sie wusste, dass sie verlieren würde“.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/apr/14/theresa-may-essential-argument-for-syria-strikes-nonsensical
https://www.independent.co.uk/voices/theresa-may-trump-syria-strikes-parliament-vote-britain-russia-chemical-weapons-latest-a8303146.html

Die japanische Sklavenregierung von Shinzo Abe, obwohl sie nicht an der letzten syrischen Farce teilgenommen hat, schwankt ebenfalls, wegen Abes Verwicklung in Korruption und Kriegsverbrechen. Es gibt jetzt riesige tägliche Demonstrationen vor dem japanischen Parlament, die nach seinem Rücktritt rufen.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-14/japanese-protesters-demand-liar-abe-s-resignation-over-scandal
https://sputniknews.com/asia/201804151063594181-high-turnout-at-tokyo-rally-demanding-abe-resign/

Inzwischen können, während die alte Ordnung zusammenbricht, große Schritte in Richtung einer mehr kooperativen Welt gesehen werden in der Ansammlung verschiedener Seestreitkräfte im Südpazifik, laut asienbasierter CIA-Quellen.

„Der wahre Grund für die Seestreitkräfte, in den pazifischen Ozean zu fahren, ist ein riesiges Lager von Seltenen Erden, die im Geheimen Weltraumprogramm benötigt werden, das kürzlich etwa 600 Meilen südlich und östlich von Tokio/Japan entdeckt wurde – genug Metall, um das Weltraumprogramm für Jahrzehnte laufen zu lassen.

„Das Problem ist, diese Metalle in mehr als 3.000 Metern Tiefe abzubauen, etwas, an dem der pensionierte französische Kapitän Jacques Cousteau arbeitete, als er starb. Jetzt wurde sein altes Schiff Calypso neu ausgestattet und mit neuester Technologie aufgerüstet und ist in der Region, um das herauszufinden, zusammen mit amerikanischen, chinesischen und russischen Militärschiffen, ausgerüstet mit High-Tech-Unterwasser-Radarsystemen.“

„Offenbar wurde auch ein sehr großes Lager an Seltenen Erden am Grund des Südchinesischen Meeres gefunden, einschließlich einer großen Menge Platins gemischt mit Pogums (Platin-Gruppen-Metallen). Das ist ein anderer Grund für die Große Chinesische Unterwassermauer rund um den Verlauf der Neun-Striche-Linie, die China 1947 festgelegt hat.“

http://www.businessinsider.de/seltenes-rohstoff-vorkommen-in-japan-entdeckt-2018-4

In einem Schritt, diese Ressourcen zu erhalten, sagen Pentagon-Quellen,

„der Ausbruch des Vulkans Vanuatu könnte China davon abbringen, eine Militärbasis so nahe bei Australien zu bauen.“

https://phys.org/news/2018-04-vanuatu-island-evacuate-volcano-erupts.html

Als abschließende Bemerkung: Barbara Bush liegt im Sterben.
https://globalnews.ca/news/4145985/barbara-bush-failing-health/

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

Quelle:http://brd-schwindel.ru/benjamin-fulford-revolution-koennte-in-frankreich-beginnen-da-die-verrueckten-zionisten-erneut-versuchen-den-dritten-weltkrieg-zu-starten/

Gruß an die Wachsamen

TA KI

GIFTGAS IN SYRIEN VORGETÄUSCHT- ZEUGEN VOR ORT SAGEN AUS!


Wieder dieselbe Masche zur Rechtfertigung von feigen Bombardierungen Unschuldiger!

.
Gruß an die Wahrheit
TA KI