Wirsing – Supergemüse mit vielen Vitaminen


Wirsing ist ein vielseitiges Kohlgemüse, das auch Anfänger im Kochen einfach zubereiten können. Genau wie andere Kohlsorten ist Wirsing nicht nur eine besonders gesunde und vitaminreiche Beilage. Das Gemüse wird auch wegen seiner vielfältigen Verwendbarkeit als Hauptbestandteil von vegetarischen Gerichten geschätzt. Galt der Kohl früher als Essen armer Leute, wird heute die besondere Bedeutung seines gesundheitlichen Nutzens wiederentdeckt. Zudem liegt er als regional erhältliches Gemüse voll im Trend der Zeit. Lesen Sie hier, warum das aromatische Supergemüse so gesund ist.

Das gesunde Wintergemüse

Wirsingkohl gehört zu den Gemüsearten, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Eine besondere Bedeutung bekommt der Kohl als Vitaminlieferant daher vor allem im Winter: Menschen, die Wert auf regionale Produkte legen, kommen um Wirsing nicht herum.

Er gehört neben einigen anderen Kohlsorten zu dem klassischen Wintergemüse, das schon in früheren Zeiten dazu beitrug, die Menschen gesund durch die kalte Jahreszeit zu bringen. Kalorienarm, aber reich an Chlorophyll, Eisen, Phosphor, B-Vitaminen und vor allem an Vitamin C kann sich der Wirsing als echter Gesundheitsbote sehen lassen.

Im Wirsing enthalten sind unter anderem:

  • Vitamin E
  • Vitamin C
  • B-Vitamine
  • Kalium
  • Eiweiß
  • Phosphor
  • Mangan
  • Flavonoide
  • Carotinoide (Provitamin A)
  • Vitamin K
  • Folsäure
  • Senfölglykoside

Vitaminreich und lecker

Vitamin C ist vor allem im Winter wichtig, da es die Infektabwehr unterstützt und das Immunsystem stärkt. Der Gehalt an Vitamin C in Wirsing ist hoch, und mit einer großen Portion kann der Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen gedeckt werden.

Auch Folsäure und Kalium sind in größeren Mengen enthalten. Diese Inhaltsstoffe sind wichtig für die Zellbildung und Zellteilung sowie die Regulierung des Blutdrucks.

Zusätzlich stecken jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe im Wirsing. Die antioxidative, antibakterielle und das Immunsystem stärkende Wirkung dieser Stoffe ist in der Ernährung als Mittel zur Gesundheitsprophylaxe von großer Bedeutung. Auch das enthaltene Vitamin E schützt die Zellen vor freien Radikalen und gilt daher als ideal zur Vorbeugung von Arteriosklerose und Krebs.

Diäthelfer Wirsing

Wirsing ist arm an Kalorien: Mit nur circa 25 Kilokalorien pro 100 Gramm eignet sich der Wirsingkohl daher als idealer Begleiter einer Diät. Der äußerst geringe Kaloriengehalt in Kombination mit den enthaltenen Vitaminen und Mineralstoffen ermöglicht es, sich an dem Gemüse ohne schlechtes Gewissen so richtig satt essen zu können.

Kauf und Lagerung von Wirsing

Beim Kauf sollten die Blätter des Wirsings knackig und frisch aussehen, seine Schnittstelle sollte saftig wirken. Ein gutes Zeichen ist es, wenn sich der Kohlkopf locker öffnen lässt und raschelt, wenn man ihn schüttelt. Bei dunklen Flecken oder anderen Verfärbungen sollten Sie lieber die Finger von dem Kohl lassen. Bio-Qualität ist ratsam, um sicherzugehen, dass keine Rückstände von chemischen Düngern oder Pflanzenschutzmitteln enthalten sind.

Nach dem Kauf kann sich ein im Kühlschrank oder Keller kühl gelagerter Wirsingkopf bis zu zwei Wochen halten. Je frischer man ihn allerdings verzehrt, desto höher ist der Vitamingehalt. Auch zum Einfrieren eignet sich der Wirsing gut. Die Blätter müssen jedoch vorher in Salzwasser blanchiert werden.

Übrigens schmeckt Wirsing im Winter besonders aromatisch – der im Frühling geerntete Wirsing fällt vergleichsweise milder aus. Im Gegensatz zum Herbst- und Winterwirsing ist der Frühwirsing auch nur einige Tage im Kühlschrank haltbar.

Wirsing-Chips für eine lange Haltbarkeit

Eine Variante der Lagerung, die sich besonders für die Freunde von Rohkost anbietet, ist die Herstellung von Wirsing-Chips. Die Blätter werden dazu in kleine Stücke geschnitten und im Ofen oder im Dörrgerät bei leichter Wärme getrocknet. Sie können vorher nach Belieben gewürzt werden. So entsteht ein sehr gesunder und besonderer Snack, der sich lange hält.

Wirsingkohl – der vegetarische Alleskönner

Wirsing wurde ursprünglich hauptsächlich als Eintopfgemüse verwendet. Daraus haben sich viele andere Arten der Zubereitung ergeben. Die Blätter des Wirsings bieten sich beispielsweise zur Herstellung von gefüllten Gemüserouladen an, schmecken jedoch auch als fein gewürzte Beilage besonders gut.

Wirsinggemüse kann sowohl gekocht als auch roh gegessen werden. Der Vitamingehalt macht ihn in rohem Zustand zu einer idealen Zutat für einen grünen Smoothie, den nicht nur Rohköstler zu schätzen wissen.

Wirsing kochen leicht gemacht

So gesund wie Wirsing ist, so einfach ist es auch, ihn zuzubereiten. Vor dem Kochen sollten die äußeren Blätter sowie der Strunk abgetrennt und die restlichen Blätter gewaschen werden. Besser ist es, das Gemüse ohne Deckel zu kochen, damit es nicht bitter wird. Ein Schuss Essig im Kochwasser soll übrigens den typischen Kohlgeruch reduzieren.

Rezepte mit Wirsing

Die Blätter des Wirsings laden zum Experimentieren ein. Sie lassen sich dünsten, blanchieren oder kochen und können auch roh in Salat oder Smoothies verwendet werden. Wegen der blähenden Wirkung sollte dabei jedoch die verwendete Menge gering gehalten werden.

Wirsing kann in gestampfter oder pürierter Form gut in Eintopf, Auflauf oder Suppe verarbeitet werden. Den Kombinationsmöglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit Kartoffeln zusammen gekocht, entsteht der klassische Wirsingeintopf, der mit Fleisch, Gewürzen oder anderem Gemüse verfeinert werden kann.

Besonders gut schmeckt Wirsing mit Hackfleisch. Ein klassisches Rezept für den Kohl ist die Wirsingroulade gefüllt mit Hackfleisch, auch Kohlroulade genannt. Aber auch in vielen vegetarischen Rezepten findet der gesunde Wirsing Verwendung.

(…)

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/wirsing-krauses-blatt-mit-viel-aroma-und-vitaminen

Gruß an die Köche

TA KI

 

So gesund ist Sauerkraut


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Sauerkraut könnte krebsvorbeugend wirken, vermuten Experten. Es enthält viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Foto: PA/Arco

Sauerkraut ist kalorienarm, ballaststoffreich und enthält viel Vitamin C. Forscher vermuten, dass es sogar eine krebsvorbeugende Wirkung hat.

„Dass sie von dem Sauerkohle, eine Portion sich hole“, heißt es bei Wilhelm Busch in „Max und Moritz“. Witwe Bolte machte ihr Sauerkraut noch selber ein, in einem Holzfass im Keller. Sie tat gut daran, denn Sauerkraut ist energiearm, ballaststoffreich und enthält viel Vitamin C. Eine Portion (130 g) deckt ein Viertel des Tagesbedarfs ab. Die im Sauerkraut enthaltene Milchsäure „unterstützt die Bakterienflora im Darm und sorgt dort für einen optimalen ph-Wert“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Evelyn Bosse.

Das saure Kraut entsteht durch einen Gärprozess: Der in Streifen geschnittene Weißkohl wird in einem Gefäß geschichtet, gestampft und mit Salz bestreut. Durch das Zerstampfen tritt Zellsaft aus, dieser Vorgang wird durch das Salz beschleunigt. Den auf dem Kohl vorhandenen Milchsäurebakterien bietet diese Lake ein attraktives Milieu. „Sie verarbeiten den im Kohl enthaltenen Zucker zu Milchsäure“, so Bosse, die in der Entwicklungsabteilung eines großen Sauerkraut-Herstellers im Südwesten Deutschlands arbeitet.

Milchsäurebakterien machen Sauerkraut bekömmlich

Zugleich zersetzen die Bakterien auch einen Teil der Pflanzenfasern, wodurch der Kohl leichter verdaulich wird. Die Milchsäurebakterien können nur gut arbeiten, wenn keine Luft an die Kohlschnitze gelang. Sonst gewinnen anderen Bakterien-Arten die Überhand und das Sauerkraut  beginnt zu faulen. Das Gefäß muss also gegen eindringende Luft abgeschlossen sein, zugleich muss das Kohlendioxyd, das beim Gären des Kohls entsteht, entweichen können.

Durch die entstandene Milchsäure enthält das Kraut seinen typischen sauren Geschmack. Stoppt man die Aktivitäten der Bakterien bei einem Milchsäuregehalt von 1 Prozent (durch Erhitzen) schmeckt das Sauerkraut eher mild. Ansonsten können bis zu 2 Prozent erreicht werden, dann ist Schluss: „Irgendwann ist der ganze Zucker verstoffwechselt“, so Evelyn Bosse.

Einziges Gemüse, das Vitamin B12 enthält

Sauerkraut enthält viele Ballaststoffe: „Die vergrößern das Stuhlvolumen, was die Darmbewegung anregt. Giftstoffe und Gallensäuren werden dabei gebunden und ausgeschleust“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin.

Bei der traditionellen Herstellung wird das Kraut in einem großen Behälter mit den Füßen gestampft (zum Vergrößern bitte klicken). Foto: PA/ZB

Zu den Nährstoffen, die im Sauerkraut enthalten sind, zählen neben dem abwehrkräftesteigernden Vitamin C das Vitamin B12. Dieses Vitamin wird benötigt für die Blutbildung und den Aufbau der Zellkerne. Es kommt sonst nur in Lebensmitteln tierischer Herkunft vor (Fleisch, insbesondere Leber, Fisch, Milch, Eier). Im Sauerkraut ist es als bakterielles Abfallprodukt vorhanden.

Naturheilkundler preisen weitere gesunde Inhaltsstoffe im Sauerkraut: Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Kalium, Spurenelemente wie Jod, Eisen und Zink sowie die Vitamine B6 und K. „Die sind aber nicht in nennenswerter Menge vorhanden“, schränkt Bosse ein.

Seefahrer früherer Zeiten setzten auf Sauerkraut

Sauerkraut stand auf dem Speiseplan der römischen Legionäre und gehörte bei langen Seefahrten zum Proviant, weil es durch seinen Vitamin-C-Gehalt gegen Skorbut schützte. Der Entdeckungsreisende Captain Cook hatte angeblich 60 Fässer Kraut an Bord.

Wird das Sauerkraut roh verzehrt, enthält es noch lebende Milchsäurebakterien, die ebenfalls förderlich auf die Darmflora wirken sollen. Ernährungswissenschaftlerin Bosse bezweifelt aber, dass genug Bakterien den Säureangriff im Magen überstehen und lebend im Darm ankommen, um dort zu wirken.

Sauerkraut nur bissfest kochen

Sauerkraut wird aus fein geschnittenem Weißkohl hergestellt. Foto: PA/ZB

20 Prozent des Sauerkrauts gehen in Deutschland roh über die Ladentheke, eingeschweißt oder lose aus dem Eimer. Die restlichen 80 Prozent, ob eingeschweißt, im Glas oder der Dose, sind pasteurisiert. Das heißt, das Kraut wird durch das kurzfristige Erhitzen auf 75 bis 90 Grad haltbarer gemacht. Dadurch sterben die Milchsäurebakterien ab.

Das passiert übrigens auch, wenn man das rohe Kraut zu Hause kocht. Es sollte daher nur leicht bissfest geköchelt werden, rät Daniela Krehl, Lebensmittelexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. So bleibt auch mehr vom hitzeempfindlichen Vitamin C im Kraut erhalten.

Hat Sauerkraut krebsvorbeugende Wirkung?

Doch nicht nur Vitamine, Milchsäure und Ballaststoffe wirken sich positiv auf die Gesundheit aus: Im Sauerkraut sind sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, Isothiocyanate. Finnische Forscher fanden heraus, dass die Isothiocyanate im Tierversuch das Krebswachstum in Lunge, Brust, Leber und Darm bremsen.

Einer Studie der Universität Gießen zu folge wirkt Sauerkraut auch vorbeugend gegen Dickdarmkrebs, weil es durch die Effekte auf die Enzymaktivitäten der Darmbakterien „positive Voraussetzungen für krebsregulierende Faktoren“ schafft. Das funktioniert allerdings nur bei regelmäßigem Sauerkrautgenuss von 200 bis 300 Gramm pro Tag.

Koreanische Sauerkraut-Variante ist noch wirksamer

Die Gießener Forscher untersuchten zugleich auch Kimchi. Das ist die koreanische Variante des Sauerkrauts, das von Asien aus nach Europa gelangte. Kimchi wird aus Chinakohl hergestellt. Vor dem Gären werden noch andere Gemüse wie Gurke, Rettich, Ingwer, Chili und Knoblauch, eventuelle Fischsauce oder Austern dazugegeben. Das pikante Kimchi erwies sich dabei als noch wirksamer als das deutsche Kraut.

Hierzulande geben einige Hersteller zur Geschmacksverfeinerung noch Weißwein hinzu, der wird aber erst dem fertigen Sauerkraut beigemengt.

Es gibt viele Varianten, das Sauerkraut zuzubereiten. Als Beilage wird es traditionell wird es mit Zwiebeln, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren, Äpfeln oder Ananas gedünstet. Evelyn Bosse hat es aber auch schon als Wrap oder Auflauf verarbeitet: „Das schmeckt dann ganz anders als man denkt.“

Sauerkraut selber machen

Zubehör Gefäß aus glasiertem Steingut oder Glas, Krautstampfer aus Holz (Löffel, Fleischklopfer gehen auch) eignen sich besonders für Sauerkraut. Spezielle Sauerkraut-Töpfe (ab 25 Euro) besitzen einen Deckel, der mit Wasser gefüllt wird und so keine Luft hinein-, aber die Gase hinaus lässt. Steine zum Beschweren sind dabei.

Rezept Auf 1 Kilo Weißkohl kommen 10 g Salz. Beim Weißkohl zieht man die äußeren Blätter ab und schneidet das Herz heraus. Der Kohl wird in feine Streifen geschnitten und mit dem Salz vermengt. Eine Schicht in das Gefäß legen und mit einem Holzlöffel oder hölzernen Fleischklopfer stampfen, bis der Kohl mit der austretenden Flüssigkeit bedeckt ist. Dann kommt die nächste Lage aufs Sauerkraut, die genauso behandelt wird. Zum Schluss ein gebrühtes Handtuch auf den Kohl legen, Teller oder Brettchen darauf und mit einem Stein oder einem anderen schweren Gegenstand beschweren. Der gärende Kohl sollte stets mit Flüssigkeit bedeckt sein. Bei Bedarf abgekochtes, leicht gesalzenes Wasser nachgießen. Luft darf nicht an das Kraut, zugleich müssen die Gase entweichen können. Nach drei bis vier Wochen (Raumtemperatur) oder fünf bis sechs Wochen (Kellertemperatur) ist das Sauerkraut fertig.

Quellen

Gespräch mit Evelyn Bosse, Ernährungswissenschaftlerin, Januar 2013
Daniela Krehl, Fachberaterin Lebensmittel und Ernährung, Verbraucherzentrale Bayern, Nov. 2014

Quelle: http://www.onmeda.de/g-ernaehrung/sauerkraut-1185.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Blumenkohl mit Kurkuma gegen Prostatakrebs


Forscher der Rutgers Universität von New Jersey berichten, dass Kurkuma, ein wichtiger Bestandteil der bekannten Gewürzmischung namens Curry, enormes Potential zur Behandlung und Vorbeugung von Prostatakrebs habe – und zwar besonders dann, wenn man es gemeinsam mit den sog. Glucosinolaten (Senfölglycosiden) zu sich nimmt. Diese Stoffe befinden sich im Blumenkohl, aber auch im Rosenkohl oder Brokkoli. Bei Prostatakrebs oder zur Vorbeugung desselben sollte daher häufig Blumenkohl mit Kurkuma auf dem Speiseplan stehen.

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Indische Männer essen oft Gemüse mit Kurkuma – und leiden selten an Prostatakrebs

Prostatakrebs ist in Deutschland nach Bronchial- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart beim Mann. In den USA mit einer halben Million jährlicher Neuerkrankungen ist der Prostatakrebs bei Männern die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache.

Trotz enormer Anstrengungen ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, die Zahlen der Prostatafälle zu reduzieren. Das liegt daran, dass fortgeschrittener Prostatakrebs selten auf chemotherapeutische Massnahmen reagiert, nicht einmal auf hohe Dosen und auch nicht auf Bestrahlung.

Während nun aber in den USA und auch in Europa die Prostatakrebsbetroffenen immer zahlreicher werden, erkranken in Indien sehr wenige Männer an Prostatakrebs. Man glaubt, dies liege daran, dass man in Indien sehr viel Gemüse und Gewürze (wie z. B. Kurkuma) isst, die reich an bestimmten sekundären Pflanzenstoffen sind. Diese Stoffe sind längst für ihre vor Krebs schützenden und präventiv wirksamen Eigenschaften bekannt.

Curcumin und Sulforaphan: Ein gutes Gespann gegen Krebs

Also suchen Forscher immer wieder nach Möglichkeiten, wie man diese sekundären Pflanzenstoffe für therapeutische oder vorbeugende Massnahmen nutzen könnte. Und so empfehlen auch immer mehr Onkologen ihren Prostatakrebspatienten, doch begleitend zur herkömmlichen Therapie pflanzliche Wirkstoffe einzunehmen. Zu diesen Wirkstoffen gehören u. a. das Curcumin aus Kurkuma sowie die Isothiocyanate aus Kreuzblütengewächsen, wie z. B. das Sulforaphan.

Sulforaphan gilt als hochkarätiger Naturstoff gegen Blut- und Hautkrebs, aber auch gegen Darm- und sogar Bauchspeicheldrüsenkrebs. Selbst bei Arthritis kann Sulforaphan erfolgreich eingesetzt werden.(…)

Curcumin und PEITC: Eine wirksame Kombination gegen Prostatakrebs

In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler der Rutgers Universität in New Jersey nun die Kombination aus Curcumin und PEITC (Phenethylisothiocyanat). PEITC gehört (wie das erwähnte Sulforaphan) zur Gruppe der Isothiocyanate und findet sich im Blumenkohl, im Brokkoli, in der Brunnenkresse, im Meerrettich, in Kohlrübchen, Kohlrabi und vielen anderen Kreuzblütengewächsen mehr.

Aus früheren Untersuchungen weiss man, dass beide Stoffe ganz beträchtliche Antikrebseigenschaften aufweisen. Dr. Tony Kong, Professor für Pharmazie an der Rutgers University vermutet daher, dass die Mischung dieser Substanzen ein wirksames Mittel bei schon bestehendem Prostatakrebs sein könnte.

Die Ergebnisse der Studie erschienen in der Januar-Ausgabe des Journal of Cancer Research. Darin schrieben Kong und Kollegen, dass die dreimal wöchentliche Verabreichung von Curcumin oder PEITC über vier Wochen hinweg das Prostatakrebswachstum deutlich verzögerte (zumindest bei Mäusen). Gab man beide Stoffe zusammen liessen sich noch stärkere krebshemmende Wirkungen beobachten.

Bei bereits fortgeschrittenem Prostatakrebs zeigten die Einzelstoffe, also Curcumin allein oder PEITC allein nur wenig Effizienz. Beide Stoffe zusammen jedoch konnten das Tumorwachstum ganz signifikant verringern.

Gesunde Ernährung gegen Protatakrebs: Blumenkohl mit Kurkuma

Zur Prävention von Prostatakrebs kann eine gezielte Ernährung also sehr gut beitragen. Doch auch bei bestehendem Prostatakrebs sollte die Ernährung so zusammengestellt werden, dass sie täglich krebsfeindliche Stoffe liefert und auf diese Weise auch jede konventionelle Therapie unterstützen kann.

Wie oben aufgeführt gehören zu den Kreuzblütengewächsen, die PEITC und Sulforaphan enthalten nicht nur der Blumenkohl, sondern auch der Meerrettich, Rosenkohl, Weisskohl, Grünkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Brunnenkresse, Kapuzinerkresse und viele mehr, so dass Sie sich einen wunderbar abwechslungsreichen Ernährungsplan entwerfen können – und dabei natürlich immer kräftig mit Kurkuma würzen. (Doch Vorsicht: In zu grossen Mengen könnte Kurkuma bitter schmecken!)

Auch Polyphenole sind gut für die Prostata, beugen dem Krebs vor und wirken bestehendem Krebs entgegen. Polyphenole sind eine weitere Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe. Sie können den PSA-Spiegel senken (PSA ist ein Marker, der u. a. zur Diagnose von Prostatakrebs zu Rate gezogen wird) und sind besonders in diesen Lebensmitteln enthalten: Granatapfel, Grüntee, Aroniabeerensaft, Trauben, Rote Bete, Zistrosentee, Rosa Grapefruits und vielen mehr.

Darüber hinaus gehören die Kürbiskerne sowie die Walnüsse zu den Lebensmitteln, die sich besonders vorteilhaft auf die Gesundheit der Prostata auswirken.

Der Ernährungsplan für die Prostata

Ein Ernährungsplan bei Prostatakrebs für einen Tag könnte beispielsweise so aussehen:

  • Frühstück: Vollkorn-Dinkel-Toast mit Rote-Bete-Meerrettich-Aufstrich
  • Zwischenmahlzeit: Rote-Bete-Grapefruit-Drink
  • 30 Minuten vor dem Mittagessen: 1 Glas Granatapfel- oder Aroniasaft
  • Mittag: Curryreis mit Blumenkohl, Erbsen und Mango
  • (Wer gerne Salat stattdessen oder diesen als Vorspeise essen mag: Weisskohlsalat mit Walnüssen oder Blattsalat mit Walnüssen)
  • Zwischenmahlzeit: 1 Stück Schoko-Walnuss-Kuchen
  • Abend: Tofu-Rosenkohl Curry
  • Abendsnack: 50 Gramm Kürbiskerne

Natürlich können Sie auch jederzeit reichlich Tomaten und Tomatenprodukte sowie Wassermelonen in Ihren Ernährungsplan einbauen, denn das darin enthaltene Lycopin ist für die Prostata bekanntlich eine wahre Wohltat. In einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2015, für die sämtliche Lycopin-Prostata-Studien bis einschliesslich 2014 ausgewertet wurden, zeigte sich: Je höher der Lycopinspiegel im Blut, umso geringer das Prostatakrebsrisiko.

Nahrungsergänzung für die Prostata: Kurkuma und Sulforaphan

Natürlich kann man die tägliche Kurkuma- und Isothiocyanatdosis auch über Nahrungsergänzungsmittel erhöhen. Curcumin – den Wirkstoff aus Kurkuma – und das Sulforaphan (z. B. Broccoraphan) gibt es in Kapselform. Beide Stoffe lassen sich auf diese Weise sehr einfach dosieren und leicht einnehmen, was beispielsweise dann von Vorteil ist, wenn man die entsprechenden Lebensmittel nicht so gerne mag oder nicht jeden Tag zum Kochen kommt.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blumenkohl-kurkuma-wirkung-gegen-prostatakrebs-170104004.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Beeren des Blushwood Tree machen Krebszellen den Garaus


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Der Blushwood Tree wächst nur in bestimmten Regionen der Atherton Tablelands im tropischen Norden von Queensland, Australien. Aus den Früchten hat das QIMR Berghofer Medical Research Institute das Medikament mit dem kryptischen Namen EBC-46 entwickelt. Und dieses schafft es, Tumore anscheinend nachhaltig und schnell zu zerstören.

Dr. Glen Boyle beschreibt die Wirkung des Wirkstoffes, der aus den Beeren der Regenwald-Pflanze gewonnen wird, so: „In den meisten Fällen hat eine einzige Injektion die Überlebensfähigkeit von Krebszellen bereits innerhalb von vier Stunde beendet und den Tumor restlos zerstört.“ Diese Injektion wird direkt in Melanome gespritzt. Fünf Minuten nach der Injektion kommt es zu einer dunkelroten Verfärbung, die wie eine Quetschung aussieht. Und etwa 24 Stunden später wird der Turmorbereich schwarz. Einige Tage danach wird eine Kruste sichtbar. Und nach ca. eineinhalb Wochen fällt diese Kruste ab. Die Haut ist rein und kein Tumor mehr sichtbar.

Diese Tumorzestörung funktioniert laut Boyle bisher bei Melanomen (Hautkrebserkrankungen)  so wie in Krebserkrankungen im Kopf, Nacken und Darm.  Eingesetzt wurde das Medikament bisher nur von Tierärzten bei rund 300 Tieren, etwa bei Hunden, Katzen und anderen Tierarten eingesetzt.. Doch bei denen führte die Behandlung in mehr als 70 Prozent der Fälle zu einer langfristigen Zerstörung der Tumore.

Warum der Vorgang so geschwind abläuft, lässt sich bisher nur schwer erklären. Experten gehen davon aus, dass das Medikament eine Zellreaktion auslöst, die die Blutversorgung zum Tumor durch ein Öffnen unterbricht. Daher bildet sich am Tumor auch so etwas wie eine Quetschung. Das scheint zu einer Immunreaktion des Körpers zu führen, der dann für eine Reinigung sorgt.

Boyle ist überzeugt, dass das Medikament auch bei Menschen anschlägt. Um das heraus zu finden, wird jetzt eine klinische Studie durchgeführt, deren Zulassung bereits erteilt wurde. Skeptisch bleibt Boyle, ob das Medikament herkömmliche Medikamente in der Chemotherapie ersetzen kann. Er kann sich einen Einsatz von EBC-46 bei Patienten vorstellen, bei denen die Chemotherapie nicht greift oder auch bei älteren Patienten, deren Körper eine weitere Behandlung nicht mehr verkraftet. Hinweise darauf, dass EBC-46 auch für die Behandlung von Krebserkrankungen geeignet ist, die sich bereits in andere Körperteile ausgebreitet haben (Metastenbildung), existieren bisher nicht.

Bisher gibt es darüber hinaus eine einschneidende Beschränkung für die breiten Einsatz des Arzneimittels. Der Blushwood Tree wächst nur im australischen Regenwald. Der Hersteller des Wirkstoffes untersucht derzeit, ob diese Pflanzen auch in einer Plantage angebaut werden können.

Berliner Ärzteblatt 09.10.2014/ Quelle: PLOS One

Quelle: http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/alternativ/blushwood-tree-09-10-14.php

Gruß an die Heilkräfte der Natur

TA KI

Dieser Trick macht Scheiben frei – in Sekunden!


Mit diesem Problem kämpfen Autofahrer weltweit an jedem frostigen Wintermorgen: Die Scheiben des Wagens sind komplett vereist. So heißt es vor Fahrtantritt erstmal kratzen, was das Zeug hält. Doch damit ist nun endlich Schluss. Denn mit diesem Trick hast du sofort freie Scheiben. Es wirkt garantiert!

Du brauchst dafür:

  • 1 Sprühflasche (ca. 1 Liter)
  • 600 ml reinen Alkohols
  • 200 ml Wasser
  • ein paar Tropfen Spülmittel (Öko-Spülmittel)

Und so geht es:

Du musst die 3 Bestandteile einfach nur in einer ausreichend großen Sprühflasche miteinander vermischen. Und dann morgens, wenn die Scheibe dick vereist ist, heißt es: Feuer frei! Alles großzügig einsprühen und einwirken lassen. Den Rest übernimmt dann die Macht der Physik!

Youtube/Day by Day

Denn durch die Wirkung des verdünnten Alkohols wird das Eis geschmolzen und es lässt sich danach ganz einfach mit dem Scheibenwischer wegschieben. Das Spülmittel entfernt zusätzlich leichte Verunreinigungen und hält den Wischergummi geschmeidig. Na dann: Gute Fahrt!

Youtube/Day by Day

Hier das Video als Beweis, wie einfach und schnell es wirkt:

Das ist die perfekte Lösung, wenn es mal schnell gehen soll und man am Abend vergessen hat, mit Zeitung oder Decken gegen den Frost vorzubeugen. Einfach aufsprühen, einwirken lassen – fertig!

Quelle: http://www.genialetricks.de/endlich-freie-sicht/

Gruß an die Lösungsorientierten

TA KI

Pestizide aus der industriellen Landwirtschaft schuld an „dramatischer Dimension des Bienensterbens“


Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

Zeolith – Der Meister der Entgiftung


Zeolith ist ein Meister der Entgiftung. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, mit denen sie den menschlichen Körper von Giften befreien kann. Ähnlich wie ein Schwamm bindet der Zeolith Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr. Diese können jetzt völlig unproblematisch mit dem Stuhl ausgeschieden werden und belasten ab sofort den Körper nicht mehr. Zeolith ist eine der einfachsten und preiswertesten Entgiftungsmethoden, die es gibt und die fast jeder problemlos zu Hause durchführen kann.

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Zeolith – Wer Mineralerde isst, lebt gesünder

Wussten Sie, dass Lithophagen gesünder sind, länger leben und offenbar auch keinen Krebs kennen? Lithophagen sind Wesen, die Steine essen – und Zeolith (eine Mineralerde) ist nichts anderes als fein gemahlenes Gestein.

Mineralerden werden schon lange in der Nutztierernährung eingesetzt, weil sie für eine gesunde Verdauung und gesündere Tiere sorgen. Auch in der Natur nehmen viele Tiere immer wieder Erde auf, weil sie instinktiv wissen, wie gut ihnen diese tut. Doch sind nicht nur Tiere Lithophagen, sondern eigentlich auch der Mensch – zumindest dann, wenn er noch natürlich lebt.

So gelten beispielsweise manche nordsibirischen Völker und auch verschiedene Kaukasusvölker als die langlebigsten (und gleichzeitig gesündesten) Menschen der Erde. Als man untersuchte, woran dies liegen könnte, stellte man fest, dass alle diese Völker eine bestimmte Gemeinsamkeit hatten: Sie verzehrten immer wieder Mineralerden.

Bei den Nordsibierern ist es der Klinoptilolith-Zeolith (eine von drei Zeolithformen) und der Heulandit, bei den Kaukasiern ist es ebenfalls der Klinoptilolith-Zeolith und ausserdem der Montmorillonit (Bentonit).

Folglich verwundert es nicht, dass die meisten Studien und Untersuchungen mit Zeolith von russischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Dabei zeigten sich derart herausragende Heilerfolge, dass man bei jedweder Krankheit Zeolith einsetzen sollte – auch wenn es nur begleitend zur schulmedizinschen Therapie ist.

Zeolith – Beeindruckende Heilerfolge

Bei Hautkrankheiten beispielsweise bietet sich sowohl die äusserliche als auch die innerliche Anwendung von Zeolith an. Die Mineralerde lindert hier – meist schon nach zwei bis drei Behandlungszyklen à 10 Tagen die Beschwerden von allergischer Dermatitis, Psoriasis, Ekzemen und vielen mehr.

Selbst therapieresistente Akne konnte der Zeolith bessern, ja, die Anwendung von Zeolith führte hier 8 bis 10 Tage früher zu einem Heilerfolg als die herkömmliche Therapie. Oft tritt eine chronische Akne oder andere chronische Hauterkrankungen im Erwachsenenalter gemeinsam mit einer Darmerkrankung auf. Denn ein kranker Darm führt oft zu einer kranken Haut. Wenn Zeolith nun den Darm heilt (siehe weiter unten), dann kann anschliessend auch die Haut wieder heilen.

Genauso erleben Patienten mit Knochenbrüchen eine schnellere Heilung (8 Tage schneller), wenn sie 45 Tage lang täglich Zeolithauflagen bekommen – so eine Studie aus dem Jahr 2000.

Menschen mit Verbrennungen schweren Grades erhielten in einer Studie von 1999 entweder die herkömmliche Behandlung oder zusätzlich zur herkömmlichen Behandlung dreimal täglich einen Löffel Zeolith. Die Zeolithgruppe erlebte nicht nur eine schnellere Heilung, sondern verfügte auch über ein besseres Blutbild als die „normal“ behandelte Gruppe.

Das sog. offene Bein belastet viele Menschen. Eine Venenschwäche oft kombiniert mit Diabetes kann die Ursache dieser schlecht heilenden Wunden am Bein sein. Bäder in einer Mischung aus Wasser und Zeolith sowie die tägliche Einnahme von 5 g einer Zeolith-Bentonit-Mischung kann laut Fallberichten schon nach 10 Tagen zu Erfolgen führen, auch bei Menschen 80 plus.

Studien aus den Jahren 1999 und 2003 mit Frauen, die an Anämie (Blutarmut) litten, zeigten, dass die zweimal tägliche Gabe von je 5 g Zeolith nach spätestens 25 Tagen zu einer markanten Verbesserung der Eisenwerte führte. Dies lag einerseits daran, dass Zeolith auch etwas Eisen an den Körper abgeben kann, andererseits aber vor allem daran, dass Zeolith den Darm heilt und auf diese Weise die Eisenresorption verbessert. Denn oft nehmen Menschen mit Anämie ausreichend Eisen auf, können es aber nicht nutzen, weil die Aufnahmefähigkeiten des Darmes eingeschränkt sind.

Wer an Allergien und Heuschnupfen leidet, weist erhöhte Histaminspiegel auf. Diese können mit Hilfe von Zeolith gesenkt werden. Man gab Pollenallergikern 40 Tage vor der erwarteten Pollenallergie im Frühjahr täglich 700 mg Zeolith und 300 mg Bentonit kombinert mit 5 g Spirulina. Die Allergie blieb aus, auch wenn sie zuvor jahrelang pünktlich mit dem ersten Pollenflug vor der Tür gestanden hatte.

Mehrere Untersuchungen hatten überdies gezeigt, dass Zeolith den Schlaf verbessert und somit bei Schlafstörungen eingesetzt werden kann.

Selbst bei akuten Viruserkrankungen wie der akuten Virushepatitis hilft Zeolith, den Heilprozess zu beschleunigen. In einer Studie heilte die Hepatitis in der Zeolithgruppe (Zeolith und Medikamente) vier Tage schneller aus als in jener Gruppe, die nur Medikamente bekommen hatte. Allerdings wurde kein reiner Zeolith, sondern eine Mischung mit Bentonit plus ein Vitamin-B-Komplex gegeben.

Auch bei anderen Leberproblemen wie der Fettleberhepatitis, einer Leberzirrhose oder einer Hepatose zeigt die Gabe von Zeolith positive Auswirkungen.

Ferner konnten in mehreren Studien die unterschiedlichsten Krebserkrankungen – Hautkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs u. a. – derart positiv beeinflusst werden, dass die Betroffenen in einigen Fällen vollständig geheilt wurden. (…)

Migräneanfälle können bei manchen Patienten verhindert werden, wenn bei den allerersten Symptomen Zeolith genommen wird. Mundschleimhautentzündungen sprechen ebenfalls sehr gut auf die Einnahme von Zeolith an. Und sogar die Knochendichte bei Osteoporose kann sich bessern, wenn man z. B. 8 Wochen täglich 3 g Zeolith einnimmt. Besonders auffällig ist ausserdem, dass sich die Abwehrkraft gegen Infekte erhöht, wenn regelmässig Zeolithkuren durchgeführt werden.

Was aber nun ist Zeolith genau und warum verfügt er über eine derart durchschlagende Heilwirkung?

Zeolith – Was ist das?

Zeolith ist ein mikroporöses Gestein, also ein Gestein mit winzigen Poren. Es ist ein Vulkangestein, und seine Poren entstanden einst durch die vulkanischen Gaseinschlüsse. Der Begriff „Zeo“ stammt dabei aus dem Griechischen und bedeutet „Sieden“, „lith“ heisst „Stein“. Es handelt sich also um gesiedete oder gekochte Steine, die vor Millionen Jahren entstanden, als bei Vulkanausbrüchen die glühende Lavaerde ins Meer fiel und das Meer zum Sieden brachte.

Bei diesen Ereignissen bildete sich auch die besondere Kristallgitterstruktur des sog. Klinoptilolith-Zeoliths aus. (Es gibt drei Zeolith-Formen, der phasenartige, der blättrige und der kristalline Zeolith. Uns geht es ausschliesslich um den kristallinen Zeolith, den Klinoptilolith-Zeolith.)

Das netzartige Kristallgitter des Zeoliths besteht aus Silicium (SiO4) und Aluminium (AlO4). Nein, keine Sorge, das Aluminium löst sich im Körper nicht aus dem Kristallgitter. Das Kristallgitter ist gegen zahlreiche äussere Einflüsse immun – so auch gegen die Magensäure und andere Verdauungssäfte. Sie müssen also nicht befürchten, nach der Einnahme von Zeolith nun an einer Aluminiumbelastung zu leiden. (…)

Inmitten der Hohlräume des Kristallgitters befinden sich Kationen (positiv geladene Teilchen), wie Calcium, Magnesium, Eisen, Natrium und Kalium. Das Gitter selbst, also seine winzigen Hohlräume, sind negativ geladen, was wiederum eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass der Zeolith so gut entgiften und damit auch heilen kann.

Wie entgiftet Zeolith?

Zeolith kann über ganz verschiedene Wege entgiften. Er verfügt zum einen über die Fähigkeit der Adsorption (nicht Absorption). Adsorption bedeutet, dass ein Stoff an etwas gebunden wird. Absorption bedeutet hingegen, dass der Stoff von etwas aufgesaugt/aufgenommen wird.

1. Zeolith entgiftet mittels Adsorption

Über die Adsorption werden beispielsweise überschüssige Säuren ausgeleitet. Aber auch Bakteriengifte werden vom Zeolith entgiftet, ausserdem Zytokine (entzündungsfördernde Stoffe), freie Radikale und Stoffwechselabfallprodukte.

Auch sog. niedrigmolekulare Stoffe werden mit Hilfe der Adsorption gebunden. Niedrigmolekulare Stoffe sind beispielsweise Wasser (H2O), Ammoniak (NH3) oder Darmgase (Methan).

2. Zeolith entgiftet mittels Ionenaustausch

Gleichzeitig findet am Zeolith auch ein Ionenaustausch statt. Das bedeutet, dass die im Kristallgitter des Zeoliths befindlichen Mineralien von den organischen Stoffen im Organismus angezogen werden, während zeitgleich Schadstoffe, die im Körper weilen – sie sind positiv geladen – eine grosse Affinität zu den negativ geladenen Kristallgittern des Zeoliths haben.

Schadstoffe wandern also in das Kristallgitter hinein, während Mineralstoffe hinauswandern. Aus diesem Grund ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass die für den Körper essentiellen Mineralstoffe vom Zeolith gebunden werden, wie häufig befürchtet wird, und man einen Mineralstoffmangel erleiden könnte.

Über den Ionenaustausch werden u. a. Schwermetalle und radioaktive Elemente entgiftet.

(…)

Je saurer das Milieu wird, in dem sich der Zeolith befindet, umso mehr kann auch das Silicium aus den Kristallgittern am Ionenaustausch teilnehmen. Auf diese Weise bildet sich kolloidales Silicium (SiO2), das in den Blutkreislauf übergeht und für den Menschen eine wertvolle Siliciumquelle darstellen kann.

Siliciumquelle Zeolith – für starkes Bindegewebe und elastische Blutgefässe

Silicium ist ein stabilisierendes Spurenelement, das sich besonders für ein gesundes Bindegewebe und gesunde Knochen einsetzt. Auch Blutgefässwände werden vom Silicium stabilisiert, so dass auch die Herz-Kreislauf-Funktion vom Zeolith profitieren kann. Da ein Siliciummangel heute weit verbreitet ist, sollte jede zusätzliche Siliciumquelle genutzt werden.

Was aber geschieht mit dem Aluminium?

Löst sich Aluminium aus Zeolith?

Hier scheiden sich die Geister bzw. Meinungen der Fachleute.

(…)Zeolith zeichnet sich im Allgemeinen durch eine hohe Stabilität gegenüber thermischen Einflüssen und aggressiven Stoffen aus. Gerade Säuren oder ionisierende Strahlen können ihm kaum etwas anhaben, zumindest nichts, das sich auf den Konsumenten negativ auswirken würde.

Ob sich Aluminium aus dem Zeolith nun lösen kann, hängt von seinem Siliciumgehalt ab. Je höher dieser ist, umso unmöglicher wird es, dass sich Aluminium aus dem Kristallgitter des Zeoliths lösen kann. Klinoptilolith Zeolith ist ein Zeolith mit besonders hohem Siliciumgehalt. Aus ihm löst sich kein Aluminium, so dass auch kein Aluminium im Darm resorbiert und in den Körper aufgenommen werden kann.

Selbst wenn sich aber nun Aluminium aus dem Kristallgitter lösen würde, dann würde dieses entweder direkt über die Nieren ausgeleitet oder es wirkt im Magen als Antazidum (Mittel, das überschüssige Magensäure neutralisiert), das schliesslich über den Darm ausgeschieden wird.

Hersteller von hochwertigem Zeolith führten zur Abklärung der Angelegenheit entsprechende Untersuchungen durch und stellten fest, dass sich aus Globalium Zeolith, der mit starker Säure vermischt wurde (ph 1,2 entsprechend dem Magenmilieu), auch nach über 48 Stunden hinweg kein Aluminium löste. Im Körper bleibt der Zeolith nicht so lange. Spätestens nach 24 Stunden ist er ausgeschieden – und zwar gemeinsam mit einer Menge Gifte, die er auf der Reise durch Ihren Körper an sich gebunden hat.

Zeolith – Der Meister der Entgiftung

Wie gut Zeolith entgiften kann, merkt jeder am eigenen Leib, der z. B. an Verdauungsstörungen mit Durchfall und/oder Blähungen leidet, da Zeolith überschüssige Flüssigkeit, Bakteriengifte und Gase bindet und ausleitet. Wer an Darmpilzinfekten leidet, stellt ebenfalls bald eine Linderung dar, da Zeolith pilzfeindliche (antimykotische) Eigenschaften aufweist und auch die Pilzgifte sowie absterbende Pilze aufnimmt und ausleitet.

Auch liegen längst ausreichend wissenschaftliche Hinweise zur entgiftenden Wirkung des Zeoliths vor, die zeigen, dass Zeolith entgiftet, dabei aber vollkommen sicher ist, also keine negativen Nebenwirkungen hat – weder kurz- noch langfristig.

Im Jahr 2012 beispielsweise untersuchte Dr. Emmanouil Karampahtsis drei Zeolithzubereitungen, um zu sehen, wie gut damit 20 verschiedene potentiell giftige Substanzen entgiftet werden könnten: Ein Mundspray mit Zeolith, Mundtropfen auf Zeolithbasis und ein Zeolith-Pulver

Die höchste Gift-Ausscheidungsrate war definitiv bei der pulverisierten Form zu verzeichnen. So stieg nach Zeolithpulver-Einnahme die Ausscheidung von Aluminium und Blei jeweils um 43 Prozent, von Cäsium um 41 Prozent, von Nickel um 23 Prozent und von Arsen um 119 Prozent.

Im selben Jahr las man im Fachjournal Biological Trace Element Research, dass Klinoptilolith-Zeolith bei der Ausleitung von Blei helfen kann. Trotz Bleiaufnahme mit der Nahrung sanken dank der gleichzeitigen Einnahme von Zeolith die Bleikonzentrationen in der Leber um 89 Prozent, in den Nieren um 91 Prozent und in den Knochen um 77 Prozent – im Vergleich zu jenen Probanden, die zwar Blei, aber keinen Zeolith zu sich nahmen.

Aus dem Jahr 2003 liegt eine weitere interessante Untersuchung vor. Man hatte mit Blei belastete Bergarbeiter gefragt, ob sie einen Entgiftungsversuch mit Zeolith machen wollten. Ein Teil stimmte zu und nahm fünf Wochen lang täglich 5 g Zeolith. Nach diesen fünf Wochen waren die Männer „clean“, also frei von Blei. Die anderen waren noch immer im selben Mass bleibelastet wie fünf Wochen zuvor.

Ähnlich verlief es in einer Studie mit 102 schwermetallbelasteten Männern aus der Stadt Tschelyabinsk im Ural. Sie litten an Symptomen wie Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, chronischer Erschöpfung etc. Nach 30 Tagen mit zweimal täglich 1,25 g Zeolith waren sie weitgehend von ihrer Schwermetallbelastung befreit.

Im Jahr 2009 berichteten Flowers et al. in Nutrition and Dietary Supplements, dass die Entgiftung von Schwermetallen ein wichtiger Teil in der Therapie chronischer Krankheiten darstelle, dass aber der übliche Einsatz von Chelatbildnern häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen und leider auch unberechenbarer Wirkung einhergehe. Der Nutzen von Klinoptilolith-Zeolith sei hier eine wirksame und sichere Alternative. Denn der Zeolith würde – im Gegensatz zu den Chelatbildnern – NICHT gleichzeitig auch zu einer übermässigen Ausleitung essentieller Mineralstoffe und Spurenelemente führen.

Zur Überprüfung der Entgiftungswirkung von Zeolith teilte man in dieser Studie 22 Männer in zwei gleich grosse Gruppen ein. Gruppe 1 erhielt Zeolith 1 Woche lang, Gruppe 2 nahm Zeolith 30 Tage lang. In beiden Gruppen konnte man eine hohe Schwermetallausscheidung feststellen, wobei der Höhepunkt der Ausscheidung am 4. Tag stattfand. Während der Entgiftung konnte man keine Änderung im Elektrolythaushalt der Probanden feststellen – weder nach einer Woche noch nach 30 Tagen.

Zeolith erhöht Antioxidantienspiegel

Antioxidantien sind die Killer der freien Radikale. Sie mildern oxidativen Stress und bekämpfen somit die Ursache fast jeder Erkrankung. Je höher der individuelle Antioxidantienspiegel daher ist, umso besser ist man vor Krankheiten nahezu aller Art geschützt.

Im Mai 2012 wurde eine Studie veröffentlicht, in der sich bei 25 Männern gezeigt hatte, dass die vierwöchige Gabe von Zeolith den Level einiger körpereigener Antioxidantien erhöhen kann und somit die Kraft des Körpers verstärkt, gegen oxidativen Stress vorzugehen. Zu den körpereigenen Antioxidantien gehört z. B. die Glutathionperoxidase und die Superoxiddismutase.

Kurze Zeit später las man in Life Sciences, dass mikronisierter Zeolith Zellen vor dem Tod durch oxidativen Stress schützen kann, dass er ferner die oxidative Stressproduktion in den Mitochondrien reduziert und gleichzeitig die Spiegel der körpereigenen Entgiftungsenzyme erhöht.

Kater? Schnellstmöglich Zeolith einnehmen!

Eine Studie vom Januar 2015 gab an, dass bei einem Kater der Zeolith eine hervorragende Idee ist. Natürlich kann der Zeolith nicht den Alkoholpegel im Blut senken. Aber er kann ganz offenbar die Symptome des anschliessenden Katers reduzieren – und zwar sowohl jene des Nervensystems (Schwindel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen u. a.) wie auch die typischen Verdauungsbeschwerden.

Zeolith – Eine Wohltat für den Darm

Zeolith ist ausserdem DAS Durchfallmittel sowohl bei akutem Durchfall als auch bei chronischen Durchfallerkrankungen. Zeolith bindet viele Übeltäter, die Durchfall auslösen: Schädliche Bakterien, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte etc. Auch Darmgase werden vom Zeolith gebunden sowie überschüssiges Wasser. Bei Durchfall daher zuerst einmal einen Löffel Zeolith oder Bentonit einnehmen.

Auch viele andere chronische Krankheiten – ob mit oder ohne Beteilgung des Verdauungssystems – entwickeln sich infolge einer beschädigten Darmschleimhaut (oder werden dadurch verstärkt). Autoimmunerkrankungen gehören genauso dazu wie Allergien, aber auch Migräne, Herzkrankheiten, Alzheimer, Parkinson, Rheuma und vieles mehr. Man spricht vom sog. Leaky Gut Syndrom, worüber wir hier alle Details inkl. Massnahmen aufgeführt haben: Das Leaky Gut Syndrom

Wie im Jahr 2015 nun die Universitäten in Graz und Wien festgestellt haben, hilft Zeolith dabei – wenn regelmässig über z. B. 12 Wochen lang eingenommen – die Darmschleimheit zu heilen und zu regenerieren. In der Studie der österreichischen Forscher zeigte sich, dass Zeolith nach 12 Wochen die Entzündungswerte der Probanden (52 Sportler) sowie ihre Zonulin-Werte reduzierte. Zonulin ist ein Marker für eine kranke Darmschleimheit. Je höher die Zonulin-Werte, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Leaky Gut Syndrom vorliegt.

Zeolith – Der Filter für sauberes Blut

Bei seiner Reise durch den Darm legt sich der Zeolith wie eine Schutzschicht an die Darmschleimhaut. Dort nimmt der Zeolith wie oben erklärt sämtliche toxischen Stoffe auf, die sich im Darm befinden und hindert sie daran, über die Darmschleimhaut in die Blutbahn und so in den Blutkreislauf zu gelangen.

Zeolith fungiert hier als eine Art vorgeschalteter Filter, so dass sich im Laufe der Zeolithanwendung nicht nur das Verdauungssystem, sondern auch das Blut immer mehr klären und reinigen kann. Denn all die giftigen Substanzen, die zuvor stets aus dem Darm ins Blut gesickert sind, werden jetzt rechtzeitig vom Zeolith entfernt.

Zeolith bei Krebs

Zeolith wirkt überdies krebsfeindlich. Das ist nicht besonders verwunderlich. Denn wenn ein Stoff den Körper von Giften befreit, dann fehlt damit schon einmal ein wichtiger Faktor, der andernfalls Krebs entstehen lassen würde. Wenn dieser Stoff dann auch noch den Darm sanieren hilft, den Antioxidantienspiegel hebt, das Blut reinigt und die Nährstoffverwertung verbessert, ist klar, dass Krebs jetzt kaum noch eine Chance haben kann.

Zeolith verlangsamt Krebswachstum

Doch hat sich in Studien gezeigt, dass Zeolith neben den genannten krebsfeindlichen Eigenschaften noch über einige mehr verfügt, die allesamt die Krebsbildung verhindern bzw. rückgängig machen können. Denn Zeolith kann das Krebswachstum verlangsamen und sog. Tumorsuppressorgene aktivieren, also Gene beleben, die Krebstumoren hemmen können (2001, Journal of Molecular Medicine). Im entsprechenden Artikel schrieben die Wissenschaftler, Zeolith solle unbedingt begleitend zu Krebstherapien eingesetzt werden.

Man hatte Zeolith bei Hunden eingesetzt, die an unterschiedlichen Krebsformen litten. Die Gabe von Zeolith führte bei vielen der Tiere zu einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinzustandes, zu einer Verlängerung der Lebensspanne und zu einer Schrumpfung der jeweiligen Tumoren. Selbst die lokale, also äusserliche Applikation von Zeolith direkt auf mit Hautkrebs befallene Stellen reduzierte die Grösse der Tumoren.

Zeolith aktiviert Immunsystem und hemmt Metastasenbildung

Ein Jaar später schrieben dieselben Wissenschaftler, dass die Einnahme von Zeolith ganz signifikant das Immunsystem aktiviere und die Bildung von Metastasen bei Hautkrebs verringern könne. Da man ausserdem weiss, dass Zeolith etliche Nebenwirkungen der schulmedizinischen Krebstherapie mildern kann, ist Zeolith – ganz gleich für welche Krebstherapie man sich entscheidet – stets ein guter Begleiter.

(…)

Zeolith bei Hautkrebs

Im Jahr 2006 beispielsweise erschien eine Studie, an der 20 Patienten mit schwarzem Hautkrebs (Melanom – Clark-Level III und IV) teilgenommen hatten. Mit dem Clark-Level wird die Eindringtiefe angegeben, wobei Level V das letzte Stadium darstellt. Bei allen Patienten war es also bereits zu einer Metastasenbildung in den Lymphknoten gekommen. Normalerweise versterben Patienten mit dieser Diagnose innerhalb von 1 bis 2 Jahren.

Die Teilnehmer nahmen nun dauerhaft täglich 3 – 10 g Zeolith sowie weitere Vitalstoffe. 2 Patienten verstarben innerhalb von 3 Jahren. Einer davon hatte den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt gehabt. Bei allen anderen 18 Patienten entdeckte man nach diesem Zeitraum keine Anzeichen mehr für Krebs.

Zeolith bei Lungenkrebs

Im selben Jahr veröffentlichte man eine Studie mit Lungenkrebspatienten. Von 22 Patienten mit Bronchialkarzinom überlebten nach einer mehrjährigen Einnahme von Zeolith 21, nur ein Patient verstarb. Von den Überlebenden hatte eine Patientin den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt. Sechs Monate später kam der Krebs zurück. Sie begann erneut mit der Zeolitheinnahme und schon zwei Monate später schrumpfte der Krebs.

Zeolith bei Nierenkrebs

Von 23 Patienten mit Nierenkrebs, die aus schulmedizinischer Sicht austherapiert waren, erlebten 8 eine vollständige Remission nach 2 Jahren der Zeolitheinnahme. Bei 9 weiteren gab es nach 8 Jahren keine Anzeichen mehr von Krebs. Bei 3 Patienten konnte das Metastasenwachstum gestoppt werden. Nur 3 Patienten sind verstorben. Unter normalen Umständen sterben alle Patienten, die sich in diesem Stadium der Krankheit befinden.

Berücksichtigen Sie jedoch, dass die meisten Krebspatienten nicht nur Zeolith einnahmen, sondern noch andere individuell ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel sowie u. U. eine bestimmte Ernährung verfolgten oder noch andere Massnahmen durchführten. Verlassen Sie sich daher nicht allein auf den Zeolith, sondern stellen Sie sich gemeinsam mit einem kompetenten ganzheitlichen Therapeuten ein auf Sie persönlich zugeschnittenes Therapiekonzept zusammen.

Zeolith – Die Eigenschaften und Wirkungen

Die Aufgaben und Eigenschaften des Klinoptilolith-Zeoliths sind somit die folgenden:

  • Entgiftung
  • Darmsanierung
  • Reinigung des Blutes
  • Regeneration der Darmschleimhaut
  • Erhöhung des Antioxidantienlevels im Körper
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Entsäuerung
  • Schutz vor Krebs
  • Bekämpfung von Pilzinfektionen
  • Hemmung von Entzündungen

Zeolith – Die Nebenwirkungen

Vielleicht wollten Sie selbst schon einmal Zeolith oder Bentonit einnehmen und sind auf diese Aussage gestossen: Zeolith und auch andere Mineralerden wie etwa Bentonit dürfen nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, auch nicht mit der Antibabypille oder Schilddrüsenhormonen, da die Mineralerden die Medikamente unwirksam machen können.

Die Eigenschaft der Mineralerden, Stoffe an sich zu binden, wird hier also negativ dargestellt, als sei es eine gefährliche Nebenwirkung. Dabei ist genau das ja die erwünschte Hauptwirkung.

Zeolith und Medikamente

Zeolith und Bentonit binden schädliche Stoffe an sich und sorgen dafür, dass diese über den Stuhl ausgeschieden werden. Natürlich werden auch manche Medikamente gebunden, wenn diese zeitgleich mit den Mineralerden eingenommen werden, und somit unwirksam gemacht.

Doch ist das kein Problem, da man nur auf die richtige Anwendung achten muss. Hält man zwischen der Einnahme von Medikamenten und der Einnahme von Bentonit oder Zeolith zwei Stunden Abstand ein, dann können die Mineralerden wunderbar entgiften, ohne dabei die Medikamentenwirkung zu beeinträchtigen.

Zeolith: immer mit viel Wasser

Zeolith kann jedoch nur dann entgiften und positiv wirken, wenn gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit getrunken wird. Wenn nicht, dann verklumpft der Zeolith, zieht wertvolles körpereigenes Gewebewasser an sich und wirkt verstopfend sowie dehydrierend. Das jedoch ist nicht die Schuld des Zeoliths, sondern die des Anwenders.

Nehmen Sie daher zu jedem Teelöffel Zeolith ein grosses Glas stilles Wasser zu sich (300 – 400 ml) und trinken Sie überdies über den Tag verteilt 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 60 Kilogramm wären das 1,8 Liter Wasser.

Ein Teil der Tagesflüssigkeitsmenge kann auch in Form von Kräutertee oder verdünnten Gemüsesäften getrunken werden. Kaffee, Schwarztee, unverdünnte Säfte, gekaufte Smoothies und pflanzliche Milchsorten (Reisdrink, Haferdrink, Sojadrink etc.) sollten Sie während der Entgiftung nicht trinken. Falls diese Getränke zu Ihrem Repertoire gehören, so zählen sie etwa zur Hälfte zur täglichen Flüssigkeitsmenge. Wenn Sie also z. B. 300 ml Reisdrink trinken, dann rechnen Sie davon nur 150 ml zu Ihrer täglichen Trinksollmenge.

Zeolith als Medizinprodukt

Wenn Sie Zeolith kaufen möchten, dann denken Sie daran: Nicht jeder Zeolith ist zur Einnahme geeignet. Denn Zeolith ist in der EU und vielen anderen Ländern nicht als Nahrungsergänzungsmittel und auch nicht als Lebensmittel zugelassen. Das verwundert keineswegs. Denn Zeolith ist weder das eine noch das andere. Zeolith ist hingegen ein Mittel zur Entgiftung und inneren Reinigung.

Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass der Zeolith als Medizinprodukt ausgewiesen ist. Entsprechende Produte tragen das CE-Zeichen. Nur dann können Sie sicher sein, dass seine Qualität geprüft wurde und dass es sich um einen reinen unbelasteten Zeolith handelt.

Die richtige Anwendung von Zeolith

Zeolith kann innerlich und äusserlich angewendet werden.

Die innerliche Anwendung von Zeolith

  1. Nehmen Sie Zeolith immer für sich allein, also nicht etwa zu den Mahlzeiten oder gemeinsam mit anderen Nahrungsergänzungen (siehe auch 5.).
  2. Nehmen Sie Zeolith 1- bis 3-mal täglich, z. B. morgens auf leeren Magen mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück und kurz vor dem Schlafengehen, also 2 bis 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit. Eine dritte Einnahme kann um die Mittagszeit erfolgen, wiederum 30 Minuten vor dem Mittagessen oder 2 bis 3 Stunden danach. Doch werden Sie auch bei der nur einmal täglichen Einnahme Erfolge bemerken.
  3. Pro Tag werden 3 bis 5 g Zeolith empfohlen (bei manchen Indikationen auch das Doppelte). Die Tagesmenge verteilt man sodann auf die Anzahl der täglichen Einnahmen. Wenn Sie also zweimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1,5 bis 2,5 g. Wollen Sie dreimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1 bis 2 g.
  4. Beginnen Sie jedoch langsam mit kleinen Dosen, z. B. mit einmal täglich 1 g bzw. 1 Kapsel und steigern Sie die Dosis und die Einnahmehäufigkeit kontinuierlich bis zur gewünschten Dosis.
  5. Sie können Zeolith mit dem Flohsamenschalenpulver und Bentonit kombinieren. Andere Nahrungsergänzungen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, Basenpulver etc.) sollten Sie nicht zusammen mit dem Zeolith einnehmen, sondern mindestens 30 Minuten später oder davor
  6. Nehmen Sie Zeolith nur bei schweren Krankheiten (z. B. bei Krebs) dauerhaft oder auch wenn Ihre Symptome nach einer kurweisen Anwendung nicht dauerhaft besser geworden sind. Ansonsten nehmen Sie Zeolith bevorzugt kurweise. Machen Sie z. B. eine 24-Tage-Kur, anschliessend pausieren Sie 5 Tage, bevor Sie die 24-Tage-Kur wiederholen können.
  7. Schwangere und Stillende, Kinder sowie Menschen, die Medikamente nehmen, sollten vor der Anwendung Ihren Arzt konsultieren.
  8. Zwischen der Einnahme von Zeolith und Medikamenten sollten mindestens 2 Stunden liegen.
  9. Zeolith kann in Form von Zeolith-Pulver eingenommen werden, das man in Flüssigkeiten rührt. Man kann aber auch Zeolith-Kapseln einnehmen, wenn der Zeolithgeschmack nicht erwünscht ist. Vergessen Sie jedoch auch bei den Kapseln das Trinken von ausreichend Wasser nicht!
     

Die äusserliche Anwendung von Zeolith

Für die äusserliche Anwendung von Zeolith gibt es mindestens so viele Einsatzgebiete wie für die innerliche Einnahme.

  • Gesichtsmasken mit Bentonit oder Zeolith werden gegen Pickel, Mitesser und fettige Haut eingesetzt.
  • Tonerden als Shampoo-Ersatz nehmen Fett und Schmutz von der Kopfhaut auf
  • Umschläge mit Heilerden bei Rheuma, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie bei Knochenbrüchen fördern Heilprozesse, wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.
  • Auflagen bei Verbrennungen und schlecht heilenden Wunden beschleunigen die Heilung.
  • Auflagen bei Insektenstichen oder juckenden Hautausschlägen mildern Schmerz und Juckreiz und ziehen die verursachenden Gifte aus der Haut.

Man kann bei grossflächigen Ausschlägen beispielsweise die Haut mit Vaseline einreiben und Zeolith trocken darüber stäuben. Atmen Sie das Pulver jedoch nicht ein, tragen Sie notfalls eine Staubmaske (Baumarkt).

Normalerweise mischt man aus Zeolith und Wasser jedoch einen gut streichfähigen Brei und trägt diesen auf ein Tuch oder direkt auf den entsprechenden Hautbereich auf. Lassen Sie den Brei etwa eine halbe Stunde einwirken.

Er sollte so dick aufgetragen werden (3 – 4 mm), dass er in dieser halben Stunde nicht völlig eintrocknen kann. Der Brei sollte noch feucht sein, wenn sie ihn abnehmen oder abwaschen. Andernfalls trocknet er die Haut aus.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zeolith.html

Gruß an die Wissenden

TA KI