Heilung mit natürlichen Mitteln – Die geheimnisvolle Kraft der Algen


Die Neurobiologin und Meeresforscherin Dr. Heidi Wichmann erklärt in diesem Interview, warum sie sich auf Algen spezialisiert hat, welche Auswirkungen Nährstoffmangel und Umweltgifte auf unsere Gesundheit haben und wie wir uns zukünftig davor schützten können. Dass Algen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben, ist bereits bekannt, doch viele wissen nicht, welche Produkte für was gut sind. Im Allgemeinen stärken Algen die Abwehrkräfte und helfen, sich von überschüssigen Säuren, Giften und anderen Schadstoffen zu befreien. In vorklinischen Studien konnte vielfach auch eine Schutzwirkung vor giftigen Substanzen, denen wir in der Umwelt immer mehr ausgesetzt werden, feststellen. Die Bekanntesten Algenarten sind Chlorella und Spirulina. Doch besonders die Makroalgen aus dem Meer, welche noch die Urkraft des Wassers in sich tragen, haben es ihr angetan. Dr. Heidi Wichmann erklärt in diesem Interview nochmal genau, was man beim Kauf und Verzehr von Algenpräparaten unbedingt beachten und wissen muss. Bei ihren eigens angebotenen Algenprodukten namens „Algenglück“ geht sie mit ihrer Forschung gern über den wissenschaftlichen Bereich hinaus und bezieht sich auch auf andere Quellen. So verbindet sie die Wissenschaft mit traditionellem Wissen von Naturheilkundigen und Schamanen aus aller Welt. Dank ihrer Offenheit und Leidenschaft ist ihr eine Kombination von hochwertigen natürlichen Substanzen, Gewürzen und hervorragenden Extrakten gelungen.

Gruß an die Wissenden
TA KI
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Sauerkraut – ein wahres Powerkraut


Schon die Griechen und Römer wussten, was gut schmeckt und gesund ist. Sie schätzten den Weisskohl und das daraus hergestellte Sauerkraut wegen seiner heilenden Wirkung.

Heute schlucken wir häufig Vitaminpillen, um fit durch den Winter zu kommen. Das ist überflüssig, wenn Gesundes auf den Teller kommt. Vor allem gut für die Abwehrkräfte ist das Vitamin C, das in Sauerkraut enthalten ist – auch wenn es gekocht ist. Eine Portion deckt etwa 40 Prozent des Tagesbedarfs. Es enthält aber auch wichtige B-Vitamine und Vitamin K.

Aber nicht nur wegen seiner Vitamine ist Sauerkraut so gesund für uns. Andere Gründe sind, dass es eben durch die saure Vergärung und den Gehalt an Milchsäurebakterien eine besonders gute Wirkung auf unsere Darmflora hat. Das ist zum einen wichtig für eine geregelte und gesunde Verdauung. Auf der anderen Seite aber natürlich auch dafür, dass wir überhaupt eine gesunde Darmschleimhaut haben. Es gibt noch andere Stoffe, die wichtig für den Darm sind. So etwa Ballaststoffe oder die so genannten Glukosinolate. Das sind Substanzen, die den Geruch und den Geschmack vom Sauerkraut ausmachen. Sie wirken zum einen antibakteriell, also gegen Infektionen. Ausserdem vermutet man, dass Glukosinolate eine Wirkung gegen Krebs haben.

Ganz besonders an Sauerkraut und einzigartig für Pflanzen ist auch der hohe Gehalt an Vitamin B12. Vitamin B12 kommt normalerweise nur in tierischen Lebensmitteln vor. Durch die Milchsäurevergärung ist es aber so, dass der Anteil an Vitamin B12 aufgrund des Gehaltes an Milchsäurebakterien ansteigt. Man kann sich also gut mit Vitamin B12 versorgen. Das ist insbesondere wichtig für Personen, die sich vegetarisch oder rein vegan ernähren.

Da 100 Gramm rohes Sauerkraut nur 17 Kilokalorien haben, ist es auch das ideale Nahrungsmittel für eine kalorienarme Ernährung. Sauerkraut muss nicht die Beilage von Rippchen oder Bratwürsten sein, sondern schmeckt auch als Auflauf in Kombination mit Kartoffeln ausgezeichnet.

Quelle

Gruß an die Besseresser….

Ich mache immer Ananas und Apfeldirektsaft ans Kraut- Himmlisch…

TA KI

Leckere Früchte im Herbst – Nachhaltigkeit ist Trumpf!


Herbstzeit ist Erntezeit. In diesem Jahr konnten wir die Ernte an Obst- und Gemüse besonders intensiv erleben. Ist es nicht herrlich, wie die jetzt noch warmen Sonnenstrahlen die Herzen der Menschen erfreuen? Sonne satt bescherte auch viele Obst- und Gemüsebauern im Jahr 2018.

Schließlich hängen noch jetzt die Äste voller Früchte von Pflaumen, Äpfeln, Birnen und Co. Es ist ganz hervorragend, wie wir in diesem Jahr Weintrauben, Kohl, Kürbisse, Tomaten, Zwiebeln und noch viele Naturschätze mehr genießen dürfen.

In vielen Regionen ist vor allem die Zwetschgen- und Pflaumenernte besonders reichhaltig. Manchmal wissen wir nicht mehr, was wir mit all den Schätzen der Natur anstellen sollen. Dabei wäre es viel zu schade, wenn wir Lebensmittel vernichten, oder?

Leider werfen wir gerade in Industriestaaten wie Deutschland Tonnen voller Nahrungsmittel weg – warum sollten wir beste Bio- Qualität nicht auch gedankenlos wegwerfen? Bitte nicht! Diese Sichtweise entspricht keinesfalls dem modernen Thema Nachhaltigkeit.

Wer sich bewusst und ökologisch wertvoll ernährt weiß, dass man mit den Schätzen der Natur regelrecht zaubern kann. Viele Gaumenfreuden laden dazu ein, dass auch Sie sich aus Pflaumen, Äpfeln und Co leckere Köstlichkeiten zubereiten dürfen.

Wetten, damit werden Sie viele Monate im Winter 2019 Ihre Freude erleben? Mit unseren Ideen wünschen wir Ihnen jetzt schon: Guten Appetit!

Frisches Obst ist mehr als gesund

Warum sollten wir Obst möglichst frisch genießen? Ganz einfach: Frisch verzehrt enthalten alle Obstsorten in bester Bio-Qualität den größten Anteil an Vitaminen und Ballaststoffen. So schmecken alle frischen Früchte aus der eigenen Region nicht nur besonders lecker und vollmundig, sondern überzeugen auch mit bestem Nährwert. Sollten Sie Äpfel und Birnen stets schälen, bevor sie diese Früchte verzehren?

Nein – das ist keinesfalls erforderlich. Gerade die Schalen der frischen Früchte schmecken knackig und fein. Wie bereits erwähnt, sind diese auch sehr gesund. Also, der Spruch: „An apple every day keeps the doctor away“ – jeden Tag einen Apfel verzehrt, erspart Ihnen den Arztbesuch – bewahrheitet sich in vollem Maße.

Rezept-Tipp: Genießen Sie jeden Tag feine, frische Früchte im Obstsalat oder im Müsli. Können Sie sich hierbei nicht mit vollmundigem Geschmack regelrecht abwechslungsreich den Gaumenfreuden hingeben?

Apfel-, Birnen- und Pflaumenmus

Natürlich können wir nicht all die Früchte verzehren, die wir in diesem Jahr ernten können. Ebenso halten sich gerade Pflaumen und Zwetschgen nicht sehr lange frisch. Birnen und Apfelsorten wie Boskoop, Idarded oder Gala hingegen können Sie oft den ganzen Winter im Keller lagern.

Was also können Sie mit vielen Früchten kochen, damit diese nicht verderben oder entsorgt werden müssen? Ganz einfach: Das Fruchtmus aus frischen Pflaumen oder Zwetschgen schmeckt ganz besonders lecker. Den ganzen Winter über dürfen Sie dieses für feinste Genüsse in verschiedenen Gerichten verwenden.

Wie können Sie leckeres Fruchtmus selbst herstellen? Ganz einfach: Waschen und entkernen Sie alle Früchte, die Sie verwenden möchten. Gerne können Äpfel,

Pflaumen oder anderes Obst auch miteinander kombiniert werden.

Was spricht dagegen, ein reines Pflaumenmus herzustellen? Hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Am besten geben Sie all das entsteinte, vorbereitete Obst in kleine Stücke geschnitten in einen großen Kochtopf. Danach geben Sie etwas Wasser und Zucker in den Topf. Die Zugabe von frischem Zitronensaft sorgt dafür, dass das Obst nicht braun wird.

Jetzt dürfen Sie das Obst gut einkochen. Nach Geschmack können frischen Nelken oder Zimt das Fruchtmus vollmundig verfeinern. Schließlich kommt mit diesen natürlichen Aromen schon eine gemütliche Herbststimmung auf, oder?

Wenn das Fruchtmus nun gut eingekocht ist, pürieren Sie es bitte mit einem großen Pürierstab (Zauberstab). Wenn Sie möchten, können Sie das Mus im Anschluss noch durch ein feines Sieb streichen. So entfernen Sie Reste von Obstschalen oder Kernen.

Am besten füllen Sie das Püree nun in sterilisierte, saubere Gläser ab, die Sie luftdicht verschließen können. Das Mus hält nun perfekt im Keller für mehrere Monate. Ist dies nicht ein schönes Geschenk für die ein oder andere Freundin, die gute Hausmannskost, die noch dazu biologisch wertvoll ist, zu schätzen weiß?

Rezept-Tipps: Wozu schmeckt frisches Früchte-Mus ganz hervorragend? Pflaumenmus kann zu Dampfnudeln, Germknödeln oder zum traditionellen Kaiserschmarren serviert werden. Außerdem können Sie sich für die kalorienbewusste Ernährung auf Ihr Frühstücks-Brötchen anstatt Marmelade das leckere Pflaumenmus mit Quark schmieren. So ist der Brotaufstrich weniger süß und sehr gesund.

Apfelmus schmeckt zu Kartoffelpuffern und zu Desserts aller Art. Was spricht dagegen, einmal ein leckeres Apfel-Tiramisu selbst zuzubereiten? Das ist die fruchtig-frische Alternative zum schweren Dessert mit vielen Kalorien.

Der Likör aus feinsten Beeren – Ihr ideales Geschenk zu Weihnachten?

Schon jetzt denken wir ab und an an Weihnachten, oder? Schließlich können wir bereits im Oktober schon Lebkuchen, Spekulatius und Dominosteine im Supermarkt kaufen. Warum sollten wir uns also nicht jetzt schon damit beschäftigen, das ein oder andere Weihnachtsgeschenk selbst zu kochen oder zu basteln?

Auch dieser Gedanke entspricht voll und ganz dem Trend der Zeit: Nachhaltigkeit. Nicht immer müssen Geschenke mit Konsum zu tun haben. Faire Geschenke, die liebevoll von Hand selbst hergestellt wurden, sind also mehr als modern. Ganz im Sinne „Back to the roots“ können auch Sie in diesem Jahr aus den Schätzen der Natur selbst leckere Liköre oder Spirituosen herstellen.

Sammeln Sie Beeren wie Brombeeren oder Holunderbeeren an unbelasteten Stellen der Natur. Am besten waschen Sie diese Früchte sehr sanft, damit diese nicht beschädigt werden. Wer möchte, kann in einem speziellen Entsafter nun all die Früchte kochen und entsaften. Wichtig ist, dass der intensiv schmeckende Saft jetzt gut gezuckert wird. Zucker konserviert perfekt – so können Sie Säfte im Keller lange lagern.

Wenn Sie nun einen feinen Fruchtlikör aus dem intensiven Saft herstellen möchten, geben Sie einfach neutralen Alkohol zum Saft. Sie können hierbei Korn, Rum oder Wodka verwenden. Wie viel Alkohol sollten Sie dem Saft aus Beeren zugeben? Hier sind dem Geschmack keine Grenzen

gesetzt. Meist ist 1 Liter Alkohol auf 1 kg Früchte mit 400 g Zucker völlig ausreichend. Wichtig ist, dass der Likör Ihnen und Ihrer Familie schmeckt. Wer es weniger süß liebt, gibt einfach mehr neutralen Schnaps hinzu.

In elegant designten Flaschen ist dieser Schnaps das perfekte Geschenk für Ihre Freunde zu Weihnachten. Warum sollten Sie sich stets teure Weihnachtsgeschenke kaufen?…

Dennoch sind moderne Geschenke im Sinne der Nachhaltigkeit nicht immer mit Geld zu bezahlen!

Rezept-Tipps: Feinsten Beeren-Likör dürfen Sie über jeden Eisbecher gießen oder für feine Desserts aller Art verwenden. Der Holunder-Likör hilft sogar bei Erkältungen und sorgt für eine kleine Geschmacksexplosion im Winter, wenn Sie selbst einen kleinen „Motivations-Schub“ benötigen.

Blechkuchen – bestens geeignet zum Einfrieren

Was spricht dagegen, sich einen leckeren Pflaumenkuchen mit Zimt und Mandeln selbst zu backen? Großmutters Küche lässt grüßen. Ist alleine schon der Geruch von feinstem Hefeteig, leckeren, gekochten Pflaumen mit Zimt und Mandelduft nicht eine Bereicherung für die ganze Familie?

So ein Blechkuchen aus frischem Hefeteig ist meist ein beliebter Früchte-Spaß für den ganzen Herbst. Jung und Alt naschen immer wieder gern vom leckeren Blechkuchen, der warm am allerbesten schmeckt. Wenn Sie jedoch in der Obstschwemme 2018 zu viele Früchte haben, können Sie auch gerne den Blechkuchen auf Vorrat backen.

Wie gehen Sie hierbei vor? Backen Sie ein bis zwei große Bleche an frischem Hefekuchen, den Sie mit Früchten nach Belieben belegen. Nun können Sie den Kuchen, sobald er warm aus dem Ofen kommt und abgekühlt ist, bereits in Stücke schneiden. Wichtig ist, dass Sie die Kuchenstücke sehr frisch einfrieren – so schmeckt der Kuchen, wenn er aufgetaut wird, ganz hervorragend.

Einzelne Kuchenstücke, die separat in Folie verpackt sind, können Sie perfekt in eine große Plastik- Dose schichten. Genau so kann jedes Stück nach Belieben den ganzen Winter einzeln entnommen werden. Was spricht dagegen, wenn Sie der Freundin, die zu Besuch kommt, im Januar oder März 2019 das selbst gebackene Kuchenstück mit Vanilleeis und Sahne anbieten? Sie wird Ihren Kuchen lieben!

Rezepte-Tipps: Aufgetaute Kuchenstücke dürfen Sie im Ofen leicht anwärmen, so kommt das Gefühl der Gemütlichkeit auf. Wetten, dass auch Sie damit viele Gäste begeistern werden? Ein aufgetauter Kuchen schmeckt sogar oft noch vollmundiger, als wenn er sofort verzehrt wird. Den richtigen Pfiff bekommt das Kuchenstück mit Schlagrahm oder Eiscreme.

Fazit

Sie sehen: Es gibt keinen Grund, dass Sie frische Früchte aus der eigene Region nicht selbst verarbeiten sollten. Möchten auch Sie Ihre Gäste und die ganze Familie damit begeistern?

Quellen: PublicDomain am 26.10.2018

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

Vatikan unterstützt Scientology-Lehrstühle für Pseudomedizin


Eine alternative Heilmethode, von einem SS-Oberscharführer ersonnen, dazu ein schleierhafter Hightech-Konzern aus dem Hinterland Nordrhein-Westfalens, der Vatikan, und natürlich die Church of Scientology, ein obskurer Lehrstuhl an einer italienischen Universität. Was klingt, wie das hanebüchene Setup eines Dan-Brown-Verschwörungsthrillers oder wie der wagemutigste Clickbait-Artikel des Internets, hat es irgendwie geschafft, Realität zu werden.

Mit bestechender Logik präsentiert sich die sogenannte Bioresonanztherapie: Menschen senden elektromagnetische Schwingungen aus. Ist der Mensch krank, sind diese gestört. Mit einem „hochkomplexen“ Gerät werden diese Schwingungen buchstäblich umgekehrt, zurück in den Körper geleitet, und einer raschen Genesung ist Genüge getan. Denn die „kranke Schwingung“ und die zurückgeleitete inventierte Schwingung neutralisieren sich gegenseitig. Sie haben Krankheiten jedweder Art? Gehen Sie in den Baumarkt, berühren Sie mit zwei Fingern einen Polwandler, und sparen Sie sich die Mühen eines lästigen Arztbesuchs. Dem rationalen Leser mag der Gedanke bereits gekommen sein: Das alles ist vollkommener Unfug und mit einem Mittelstufen-Physikbuch restlos widerlegbar. Wer es genau wissen will, darf sich aber auch an einer uferlosen Bandbreite an wissenschaftlichen Untersuchungen erfreuen.

Franz Morell, SS-Mann und Scientology-Aktivist, gilt als Erfinder der Methode, und wie es mit schwachsinnigen Theorien in der Medizin nicht unüblich ist, hat der ganze Unfug eilends Schule gemacht. In jeder mittelgroßen Stadt kann eine Bioresonanztherapie angetreten werden, und zahlreiche Anbieter der entsprechenden Geräte stehen unter Druck, die Konkurrenz mit immer hochtrabenderem Hokuspokus zu übertrumpfen.

Einer dieser Konzerne nennt sich Rayonex Biomedical und vertreibt „biofeldformenden Geräte“ in 43 Ländern dieser Welt. Natürlich können Sie sich für 800 Euro auch zum zertifizierten Bioresonanztherapeuten ausbilden lassen, wahlweise in London oder in Lennestadt. Oder aber, Sie ziehen eine Reise nach Rom in Erwägung, denn dort kann man das Ganze auch an der Universita Anglo Cattolica San Paolo studieren, die vom heiligen Stuhl als Ausbildungscamp des Vatikanischen Klerus etabliert wurde und bis heute in diesem Dienst steht.

Lehrstuhl für Bioresonanzwissenschaften – der dritte seiner Art weltweit, der erste in Europa

Dietmar Heimes, der neue Direktor und Professor des Lehrstuhls, zufälligerweise auch Geschäftsführer bei Rayonex, wird die Erforschung und Lehre seines eigenen Produktes sicher nicht ohne Interessenskonflikte beaufsichtigen. Und der Rektor der Uni, Mauro Contili, war anlässlich der Festivitäten mitsamt vatikanischer Delegation nach Lennestadt gereist, um in der Rayonex-Zentrale den neuen Studiengang den geneigten Medien und Investoren zu präsentieren. Ein Schelm, wer hier an kommerzielle Verflechtungen denkt! Natürlich gebe es finanzielle Interessen, aber die oberste Philosophie laute, den „Menschen zu helfen“, sagte der junge Professor. Dann ist ja gut.

Doch dies soll nur der erste Schachzug sein. Denn Deutschland, so Heimes, sei eben engstirnig. Keine Deutsche Universität würde sich mit dem Thema beschäftigen, weil man nicht „die Reputation gefährden wolle“.  Italien sei da etwas offener. Den Schritt in die restlichen europäischen Länder wolle man von dort aus orchestrieren.

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

25 natürliche Schönheiten.


Der Mensch braucht Bäume wie die Luft zum Atmen. Das ist kein hohler Spruch, sondern eine wortwörtliche Tatsache. Doch neben ihrer Funktion als Sauerstoffspender, sind manche von ihnen auch noch ein Fest für unser Auge. Vor allem, wenn sie ihre Farbenpracht ins Spiel bringen. Dann bleibt schon manches Mal der Mund bei mir offen stehen. Und auch du wirst mehrfach staunen!

1.) Ein Japanischer Ahorn im Herbstkleid – Fast schon wie eine Explosion der Farben!

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2.) Morgendämmerung auf einem Weg in Nordirland – Schöner kann einen die Sonne doch nicht wachküssen

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3.) Trompetenbäume in Südafrika – man spürt förmlich das Surren der Bienen und Hummeln.

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4.) Drachenblutbäume im Jemen – Sehen sie nicht aus, wie von einem Künstler geschaffen? Wunderschön!

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5.) Segano-Bambuswald in der Nähe von Kyoto, Japan – In Reih‘ und Glied, wie die Orgelpfeifen.

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6.) Dunkle Wurzeln schlängeln sich über rotes Laub – Was für ein Kontrast!

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7.) Ein Park von bereits abgestorbenen Bäumen vor beeindruckender Kulisse – Kein Gemälde!

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8.) Die berühmte „Engels-Eiche“ in der Nähe von Charleston, USA – Experten zufolge ist sie bis zu 1400 Jahre alt!

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9.) Magnolien in voller Pracht – Der perfekte Ort, um jemandem seine Liebe zu gestehen.

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10.) Vom Wind gezeichnete Bäume an der Küste Neuseelands – Als hätte sie jemand mit der Haarbürste gekämmt.

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11.) Eine Allee von Kirschblüten – Ein Traum, darunter entlang zu gleiten.

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12.) Der Herbst hält Einzug in den Central Park in New York City – eine Lieblingsjahreszeit, schon wegen der Farben!

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13.) „Der Präsident“ – Der drittälteste Riesenmammutbaum der Welt. Schau dir den Kletterer an und du hast eine Idee von der unglaublichen Größe!

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14.) Wisteria (Blauregen) in Japan – Dieses Exemplar ist ganze 144 Jahre alt und zaubert alles in eine violettes Licht.

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15.) Geschlossenes Blätterdach über einem Waldweg in Portugal – Es ist wie ein natürlich gewachsener Tunnel.

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16.) Flammenbaum in Brasilien – Die Kraft der Farbe in ihrer ganzen Pracht!

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17.) Eine Straße in unserer ehemaligen Hauptstadt Bonn – Lustwandeln unter blühender Zierkirsche.

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18.) Eine alte Buche bewachsen mit hängendem Moos – Es wirkt so altehrwürdig und geheimnisvoll auf mich. Auf dich ebenso?

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19.) Sie stehen Spalier wie Zinnsoldaten – Junge herbstliche Ahornbäume in Portland, Oregon (USA)

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20.) Jacaranda-Baum in Cullinan (Südafrika) – Blüten, wohin das Auge auch schaut.

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21.) Uralte Eichen in South Carolina (USA) – Als würden sie sich vor dir verneigen. Majestätisch!

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22.) Affenbrotbäume auf Madagaskar – Im Topf auf der Fensterbank kennt sie jeder, aber so atemberaubend riesig kann man nur noch Staunen!

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23.) Ein schmaler Feldweg auf den britischen Inseln. Wen es hierhin verschlägt, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt.

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24.) Da muss man fast dreimal schauen, um es zu glauben – Ein Regenbogen-Eukalyptus auf Hawaii – Was für leuchtende Farben!

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25.) So unfassbar groß kann er werden: Ein Rhododendron in Kanada. Er ist bereits über 125 Jahre alt und der ganze Stolz des Besitzers.

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Toll, wenn man so die Schönheit der Natur bewundern darf. Lasst sie uns gemeinsam schützen und bewahren. Das, was das Herz bewegt, möchte man auch allen anderen nicht vorenthalten.

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Gruß an die natürliche Schönheit

TA KI

8 natürliche Alternativen zu Ibuprofen, Paracetamol & Co.


Kopfschmerzen, Fieber und andere Erkältungssymptome nerven besonders, wenn wir zur Arbeit, zur Schule oder zur Uni gehen müssen. Wenn wir uns nicht ins Bett verkriechen können, um zu warten, bis es uns besser geht, greifen wir nur allzu gern zu rettenden Schmerztabletten, z.B. Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin.

Diese lindern die Symptome meist recht schnell, sodass wir in unserem Tagesablauf kaum beeinträchtigt werden. Daran, dass diese künstlich hergestellten Stoffe auch einige Nebenwirkungen auf unseren Körper haben können, denken viele Menschen jedoch gar nicht. Tatsächlich können die Nieren, der Magen-Darm-Trakt und das Herz-Kreislauf-System durch die Einnahme dieser rezeptfreien Medikamente geschädigt werden.

Aber keine Panik, wer nur im Notfall zur Tablette greift und keine Vorerkrankungen hat, muss sich in aller Regel keine Sorgen machen. Jedoch muss es keineswegs immer chemische Medizin sein, wenn wir unserem Körper helfen wollen. Denn gesunde Hilfe stellt auch „Mutter Natur“ zur Verfügung. Um dir einen kleinen Überblick zu verschaffen, präsentieren wir dir 8 natürliche Schmerzmittel, die du alternativ zu Aspirin & Co. verwenden kannst. Zwar kannst du damit keine schweren Schmerzen behandeln, aber Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Co. können prima gemildert und dein Wohlbefinden gesteigert werden.

1. Ingwer

 

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Seit dem 9. Jahrhundert wird die scharfe Wurzel der Ingwer-Pflanze hierzulande zum Würzen von Speisen benutzt. Ob gerieben zu Fisch, Fleisch oder süßen Gerichten oder als Erfrischungsgetränk, Ingwer erfreut sich großer Beliebtheit. In den letzten Jahren wurde die Wurzel auch als Heilmittel immer begehrter. Das im Ingwer enthaltene ätherische Öl Gingerol hilft nämlich nicht nur dabei, das Immunsystem zu stärken, sondern es wirkt zudem entzündungshemmend. Gingerol „bekämpft“ das gleiche Enzym im Körper wie das künstlich hergestellte Aspirin, weshalb es deine Kopfschmerzen abschwächen und lindern kann.

Muskel- und Kopfschmerzen wirkst du entgegen, wenn du ein Stück Ingwer mit kochendem Wasser übergießt, dieses für 5 Minuten ziehen lässt und dann ein Baumwolltuch damit tränkst. Ab damit auf die betroffene Stelle und du bist den Schmerz bald los.

2. Kurkuma

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Ein enger Verwandter der Ingwer-Pflanze ist ein weiteres Gewürz aus der indischen Küche. Seit etwa 5.000 Jahren wird Kurkuma als heilige Pflanze verehrt. Vor allem die ayurvedische Küche macht sich seine heilende Wirkung zu Nutze. Das im Kurkuma enthaltene Curcumin wirkt entzündungs- und schmerzhemmend, außerdem wirkt es dem Knochenabbau entgegen.

Als Gewürz in Pulverform kannst du Kurkuma vorbeugend in deine Nahrung einbringen. Wenn dich ein akuter Schmerz, beispielsweise während einer Erkältung, stört, kannst du das gelb-orange Wundermittel aber auch in Kapselform einnehmen.

3. Arnika

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Arnika ist vielen als Inhaltsstoff von Salben bekannt. Die Wirkstoffe der Pflanze helfen vor allem bei Muskelschmerzen und Arthritis, da die ätherischen Öle der Pflanze antiseptisch und entzündungshemmend wirken. 2001 wurde die Blume sogar zur Arzneipflanze des Jahres ernannt.

Sie sollte – anders als ihre Vorgänger in dieser Liste – aber nur äußerlich angewandt werden. Entweder du kaufst dir eine fertige Salbe, die Arnika enthält, oder du übergießt die Arnika-Blüten mit heißem Wasser und reibst die schmerzende Stelle mit diesem Aufguss ein.

4. Süßholz

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Bekannt ist Süßholz vor allem als Grundzutat für Lakritze. Neben dem leckeren Geschmack hat diese Mittelmeerpflanze auch einiges für deine Gesundheit zu bieten. Die in ihr enthaltene Glycyrrhizinsäure wirkt schleimlösend und antibakteriell, sodass sie das perfekte Mittel gegen eine Erkältung ist. Ein Tee aus Süßholz hilft dabei, deinen Hals zu beruhigen, wenn er anfängt zu kratzen und wehzutun.

Wichtig: Sprich vor der Behandlung mit Süßholz vorher unbedingt mit deinem Arzt. Denn die Inhaltsstoffe erhöhen den Blutdruck, den Cortisolspiegel und die Plazentadurchlässigkeit. Während einer Schwangerschaft etwa ist Süßholz auf jeden Fall tabu.

5. Weidenrinde

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Schon seit mehreren tausend Jahren setzen Menschen Weidenrinde ein, um die verschiedensten Leiden zu heilen. Mittlerweile ist die Wirksamkeit der Rinde auch medizinisch bestätigt, sodass auch du sie einmal als natürliches Mittel gegen Kopf- und Rückenschmerzen ausprobieren solltest. Dabei soll die Rinde der Silberweide am wirksamsten sein.

Um deinen Kopfschmerz zu lindern, kannst du dir einen Kaltwasserauszug aus Weidenrinde machen. Übergieße also ca. 7 Gramm der Weidenrinde mit 2 Tassen kaltem Wasser. Lass diese Mischung über Nacht bzw. etwa 8 Stunden ziehen und filtere dann die Weidenrinde heraus. Trinke das „Rindenwasser“ zweimal täglich, um Kopfschmerzen und Fieber loszuwerden.

6. Cayennepfeffer

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Und noch ein beliebtes Gewürz zum Kochen kann deine Schmerzen lindern: Cayennepfeffer – welcher in Wahrheit kein Pfeffer ist, sondern aus klein gemahlenen Chilischoten der Sorte Cayenne besteht – wirkt entzündungshemmend. Als Salbe, Ölessenz oder Creme kannst du Cayennepfeffer äußerlich anwenden, während du das Pulver, mit Wasser verdünnt, trinken kannst.

Wichtig: Nicht jeder verträgt die Schärfe des Cayennepfeffers. Teste am besten vorher an einer kleinen Portion, ob das starke Gewürz für dich geeignet ist.

7. Baldrian

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Baldrian wird schon lange eine beruhigende Wirkung zugesprochen. Jedoch kann das Gewächs noch viel mehr: nämlich die Konzentrationsfähigkeit fördern sowie Kopfschmerzen und sogar Migräne lindern. Um von der schmerzhemmenden Wirkung der Pflanze zu profitieren, rührst du 1/2 Teelöffel Baldrianextrakt in ein Glas mit Wasser und trinkst es langsam, Schluck für Schluck, aus.

Wichtig: Du solltest nicht mehr als 3 Teelöffel Baldrianextrakt pro Tag zu dir nehmen.

8. Pfefferminze

Twitter/AviNaturals

Das aus der Pfefferminzpflanze gewonnene Öl gilt in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel gegen Kopfschmerzen. In Studien wurde festgestellt, dass dieses Öl gegen Spannungskopfschmerzen ebenso wirksam war wie andere Schmerzmittel. Gerade für schwangere Frauen ist das zudem kühlende Öl eine super Alternative zu chemischen Medikamenten, da es bedenkenlos angewendet werden kann. Um von der schmerzlindernden Wirkung zu profitieren, trägst du 1-2 Tropfen Öl auf deine Schläfen auf und massierst es mit kreisenden Bewegungen in deine Haut ein.

Wichtig: Achte darauf, dass das Öl nicht in deine Augen gelangt, denn es reizt die Schleimhäute.

Toll, was die Natur alles zu leisten vermag. Probiere doch mal eines der Mittel aus, bevor du das nächste Mal zur Tablette greifst. Bei stärkeren Schmerzen und anderen Symptomen ersetzen die Heilmittel den Gang zum Arzt natürlich nicht. Aber im Alltag sind sie auf jeden Fall die gesündere Alternative.

Quelle

Gruß an die Heilkraft der Natur

TA KI

Kurze Betrachtung der Materie aus energetischer Sicht.


Wir alle kennen Phänomene in unserem Umgang mit dem Materiellen, die nicht schulwissenschaftlich erklärbar und trotzdem vorhanden sind.

Ein Beispiel:
Es werden zwei Häuser zur gleichen Zeit mit gleichen Materialien gebaut. Eines der Häuser wird bewohnt und sogar von seinen Bewohnern arg strapaziert. Das andere Haus wird nicht bewohnt, es wird aber, um Frostschäden und Feuchtigkeitseinbrüche zu vermeiden, im Winter geheizt.
Nach wissenschaftlichem Denken wäre das erste Haus viel schneller wieder reparaturbedürftig als das Zweite, weil es ja – zumindest im Innenbereich einem starken Verschleiß durch Menschen unterliegt. Wahrhaftig sieht es jedoch anders aus. Dem zweiten Haus fehlt die Belebung durch den Menschen – die Seele des Hauses und es wird viel schneller reparaturbedürftig als das erste.

Einen aktiven Test dazu hat einmal ein ehemaliger Freund meines Mannes und begeisterter Alchymist gemacht. Er kaufte zur gleichen Zeit zwei gleiche Zangen. Die eine Zange benutzte er über zehn Jahre hinweg regelmäßig, während er die zweite Zange niemals anrührte – er ließ sie einfach unbeachtet und unbenutzt liegen. Die Zange, die er zehn Jahre lang ständig benutzte, wurde etwas ausgeleierter, funktionierte jedoch immer noch einwandfrei. Die unbenutzte holte er nun nach zehn Jahren aus der Schublade hervor um sie zu benutzen. Sie war angerostet und zerbrach beim ersten Einsatz!
Sein Kommentar dazu:
„Das ist nur alchymistisch als völlig logisch zu erklären – nicht jedoch im physikalischen Sinne der Schulwissenschaften! Wir halten uns den Umgang mit der Materie viel zu wenig vor Augen und wundern uns, wenn Jemand 20 Jahre lang ohne große Reparaturen mit seinem Auto fährt, und ein Anderer kommt nur auf 6 oder 7 Jahre. So ist es mit allen Dingen des alltäglichen Umgangs – es kommt darauf an, wie wir mit allen Dingen kommunizieren. Wenn wir materielle Dinge nicht beachten, dann werden sie – wie der Mensch auch – in ihrer Lebensdauer und -Wertigkeit sehr stark beeinträchtigt.“

 

Zu alchymistischen Erfahrungen innerhalb der Materie gehört die der Energetik von Gegenständen.
Nehmen Sie einmal einen Teller zwischen zwei Hände, der von einer Maschine hergestellt wurde und erspüren Sie die Energie, die diesem Teller innewohnt. Und dann nehmen Sie einen Teller, den ein Töpfer hergestellt hat. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, wird die Unterschiede tatsächlich erspüren. Der erste Teller wirkt auf mich seelenlos, während der zweite Teller ein wenig von der Seelenenergie des Herstellers mitbekommen hat. Es liegt ein Riesenunterschied dazwischen.

Mir geht es auch mit Stoffen so.
Erst einmal Naturstoffe – ihre Energetik ist völlig anders, als Stoffe, die aus Erdöl hergestellt wurden.
Eine weitere Steigerung ist ein handgewebter Stoff. Hier ist die Energie noch besser und die Spitze davon ist, wenn er auch noch mit Pflanzenfarben gefärbt ist. Wenn ich solche Dinge trage, fühle ich mich wesentlich wohler, als mit anderer Kleidung.

 

Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, hat demnach überhaupt keine physiologische Grundlage. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Was bedeutet Beseelung von materiellen Dingen? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer die Materie anschaut, fühlt oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Spüren wir das, was unser „Drittes Auge“ uns zeigt?

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Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume „sieht“, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?

 

Wenn ich einem Physiker die Frage stellen würden: „Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?“ Dann wäre seine Antwort wahrscheinlich: Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer großen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Ist also alles leerer Raum? Für mich stellt sich eher die Frage: Was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein?

 

Wie können wir „Energien“ erkennen, spüren, erfassen?

Das sitzt in jedem Menschen, wenn er es nur wagt, tief in sich zu transzendieren, anstatt im Außen zu suchen. Dies erfordert beim Großteil der Menschen erst ein Zurück zur Natur, beobachten und erforschen feinstofflicher wie energetischer Abläufe. So gilt es, zuerst einmal wieder die Naturkräfte in sich selbst zu erkennen und den Umgang damit zu erlernen. Irgendwann wird jeder Mensch, der sich mit der Natur verbündet, all diese Energien wieder wahrnehmen können.

 

26. Juni 2014 von Christa Jasinski

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI