Selber machen statt kaufen: Natürliche Pflegeprodukte, die Geld sparen und die Umwelt schonen (Video)


Vergiss künstliche, ungesunde und umweltbelastende Pflegeprodukte aus dem Supermarkt, denn viele bessere Alternativen kann jeder leicht zu Hause selber machen! 137 unserer besten Rezepte und Ideen für Haut und Haar zeigen, wie einfach es geht.

Darum lohnt es sich, all diese Dinge nicht mehr zu kaufen, sondern am besten selber zu machen:

Gut für die Gesundheit: Statt ungesunder und künstlicher Inhaltsstoffe enthalten die selbst hergestellten Alternativen natürliche Zutaten, die dem Körper helfen, zum gesunden Gleichgewicht zurückzufinden, anstatt ihn von synthetischer Pflege immer abhängiger zu machen.

Gut für die Umwelt: Selbermachen spart jede Menge Plastik und anderen Verpackungsmüll. Außerdem kannst du für viele Rezepte regionale, nachwachsende Zutaten verwenden.

Gut für die Haushaltskasse: Selbst hergestellte Alternativen sind fast immer deutlich preiswerter.

Gut für dich: Selbermachen bereitet Freude, regt die Kreativität an, stärkt das Selbstvertrauen und macht dich außerdem ein bisschen unabhängiger.

Für beinahe jeden Körperteil finden sich in Drogerie und Supermarkt ganze Regalreihen spezialisierter Reinigungs- und Pflegeprodukte. Doch was verbirgt sich alles in den Spraydosen, Plastiktuben und Fläschchen, codiert in langen Zutatenlisten?

Bei der Mehrzahl der Produkte sind es überwiegend synthetische Inhaltsstoffe, häufig auf Basis von Mineralölen, die im Verdacht stehen, Abhängigkeitserscheinungen hervorzurufen und Allergien, Krebs und andere Erkrankungen auszulösen. Zudem verursacht die Flut spezialisierter Fertigprodukte eine gewaltige Menge Verpackungsmüll.

Die meisten von ihnen lassen sich jedoch sehr einfach durch nachhaltige, selbst gemachte Alternativen ersetzen. Mit gesunden, oft sogar essbaren Zutaten kannst du Shampoo, Zahncreme, Salben, Deo und vieles mehr in kurzer Zeit selbst zubereiten. Lass dich inspirieren, und mach auch dein Leben ein bisschen grüner! (Selber machen statt kaufen: 137 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen)

Warum selbst gemachte Pflegeprodukte?

Die Haut bedeckt unseren Körper nahezu vollständig, ihre Oberfläche beträgt bei Erwachsenen durchschnittlich circa 1,75 Quadratmeter. Über die Haut treten wir mit unserer Umwelt in Kontakt. Dabei ist sie Druck, Kälte, Wärme, Spannung, Reibung, Wasser, Luft, aber auch Krankheitserregern und vielen anderen Reizen ausgesetzt.

Von Natur aus besitzt die Haut die erstaunliche Fähigkeit, sich ständig von selbst zu regenerieren und zu verjüngen, wenn man sie nur lässt und dabei unterstützt. Selbst das Haar, das einen mehr oder weniger großen Teil unseres Körpers bedeckt, wächst ständig nach und erneuert sich auf diese Weise natürlich von innen.

So sind schöne, gesunde, weiche Haut und gepflegtes Haar nicht nur wichtig für unser persönliches Wohlbefinden und eine starke Abwehr gegen schädliche äußere Einflüsse, sondern auch ein deutlich sichtbarer Ausdruck von Vitalität und Stärke. Mit den besten Absichten verwenden wir deshalb immer mehr Pflege-
produkte – Cremes, Lotionen, Gesichtswässer, Waschgels, Duschgels, Schaumbäder, Shampoos, Haarspray und viele andere.

Leider bestehen diese jedoch zu einem zunehmenden Teil aus synthetischen Zusätzen, oft auf Basis von Mineralölen. Sie haben immer gleiche, reproduzierbare Eigenschaften, sind leicht verfügbar, machen die Pflegeprodukte einfacher industriell verarbeitbar und lange haltbar.

Der Schwerpunkt moderner Shampoos, Lotionen usw. liegt oft darauf, augenblicklich ein gutes Haut- und Haargefühl zu hinterlassen, damit man sie möglichst regelmäßig anwendet. Die langfristigen, teils nachteiligen Folgen treten dabei in den Hintergrund und führen manchmal sogar zu einem erhöhten Pflegebedarf. Ein Beispiel für diese schleichende Art der Abhängigkeit liefern Lippenpflegeprodukte, die dazu verleiten, die Lippen in kurzen Abständen nachzucremen, weil sie sich ohne einfach nicht mehr gut anfühlen.

Haarpflege

Schöne, gepflegte Haare sind für viele ein Statussymbol, für dessen Pflege viel Zeit und Geld aufgebracht wird. Herkömmliche Haarpflegeprodukte enthalten jedoch oft Silikone, irritierende Tenside, künstliche Farbstoffe und andere Zusätze, die auf Dauer mehr schaden als nutzen. Sie lösen zum Teil Allergien aus, können Haar- und Kopfhautprobleme hervorrufen oder verschlimmern und belasten den Organismus, anstatt seinen natürlichen Selbstschutz und seine Selbstheilungskräfte zu bewahren und zu stärken.

Die wohl einfachste Alternative zu Shampoo ist Haarseife, eine auf die Bedürfnisse der Haare und der Kopfhaut angepasste Naturseife, die sich sogar selbst herstellen lässt. Aber auch viele andere Mittel, größtenteils aus der Küche, sind denkbar, um die Haarwäsche und -pflege natürlicher, sanfter und gesünder zu gestalten. In diesem Kapitel zeigen wir dir unsere besten Alternativen zu konventionellen Haarpflegeprodukten und geben Tipps, wie die Umstellung auf natürliche Alternativen und Methoden am besten gelingt.

Jedes Haar und jede Kopfhaut sind anders, deshalb gibt es nicht die eine perfekte Lösung für alle. Es lohnt sich jedoch, verschiedene Methoden auszuprobieren, um die für die persönlichen Bedürfnisse am besten geeignete Methode zu finden.

Haarwäsche mit Roggenmehl

Eines der natürlichsten, schonendsten und zugleich effektivsten Haarwaschmittel findet sich womöglich auch in deiner Küche: einfaches Roggenmehl, das mit Wasser zu einer Art flüssigem Teig verrührt und als Shampoo-Alternative verwendet werden kann.

Im Roggenmehl-Shampoo reinigt vor allem die Stärke, die ein milder Emulgator ist und Wasser mit Fetten verbindet. Nebenbei verfügt Roggen über zahlreiche pflegende Inhaltsstoffe, unter anderem Vitamin E, Proteine, reichlich B-Vitamine (z. B. Folsäure und Pantothensäure) und Mineralien wie Eisen und Zink.

Selbst für empfindliche Haut und Babyhaut ist das Roggenmehl-Shampoo gut geeignet.

Geeignete Mehlsorten

Roggenmehl enthält sehr wenig Gluten und verklebt nicht. Weizen- oder Dinkelmehl verfügen dagegen über einen hohen Glutenanteil und sollten nicht verwendet werden. Vor allem für dicke und lockige Haare eignet sich Roggenvollkornmehl, in dem die Körner zusammen mit allen Schalenbestandteilen vermahlen wurden. Es enthält den höchsten Anteil an pflegenden Substanzen aus dem Korn.

Aber auch das etwas feinere Mehl (z. B. Typ 1150) kann verwendet werden, da es sich nach der Haarwäsche einfacher rückstandsfrei auswaschen und ausbürsten lässt. Diese Mehlsorte empiehlt sich vor allem bei dünnen, glatten oder besonders dichten Haaren.

Anwendung des Roggenmehls zur Haarwäsche Du benötigst je nach Haarlänge für eine Haarwäsche:

250–300 ml lauwarmes Wasser
4–5 EL Roggenmehl oder Roggenvollkornmehl

Zubereitung:

1. Mehl und Wasser ausgiebig verrühren, bis eine glatte, geleeartige Konsistenz erreicht ist, ähnlich wie bei herkömmlichem Shampoo. Sehr gut und klumpenfrei geht das mit einem Schüttelbecher.

2. Einige Minuten bis zu mehreren Stunden (siehe Erläuterungen zu den Standzeiten) stehen lassen, damit sich die wertvollen Inhaltsstoffe lösen und die groben Kornanteile ebenfalls weich werden und nicht kleben.

Anwendung:

  1. Die Masse wie Shampoo im Haar verteilen und leicht einmassieren.
  2. Bei längeren Haaren eventuell obere Haarschichten hochnehmen und untere Lagen mit der Masse separat behandeln.
  3. Die Roggenmehlmasse etwa für fünf Minuten einwirken lassen.
  4. Danach gut ausspülen.

Nach dem Trockenrubbeln oder Föhnen fühlt sich das Haar bereits sauber, gepflegt und spürbar weicher an. Nicht vollständig ausgewaschene Mehlreste lassen sich mit einer Haarpflegebürste leicht ausbürsten.

Standzeiten und deren Auswirkung

Durch die Standzeiten verändert sich das Verhältnis von Stärke und pflegenden Inhaltsstoffen. Ein frisch angerührtes Shampoo verfügt über wenig gelöste Pflegeanteile, aber sehr hohe Stärkeanteile, die nicht nur Fette, sondern auch Wasser binden. Mit einer verlängerten Standzeit verliert die mit Wasser aufgequollene Stärke ihr Vermögen, Fette auf dem Kopf aufzusaugen. Eine kurze Standzeit von bis zu zehn Minuten erbringt deshalb die beste Waschleistung, allerdings auch eine geringere Pflege als bei längeren Standzeiten.

Für den Einstieg eignen sich stärkelastige Versionen mit kurzer Standzeit. So können sogar vorhandene fettige oder wachsige Rückstände des vorherigen Shampoos entfernt werden.

Je nach Reinigungsergebnis kannst du für die nachfolgenden Reinigungen die Standzeit zugunsten der Pflege und zulasten der Reinigung auf ein bis zwei Stunden oder auch über Nacht erhöhen.

Kleines Lexikon der Öle – Hautp ege für jeden Typ

Pflanzenöle sind aus Pflanzenteilen gewonnene fette Öle, im Gegensatz zu den ätherischen Ölen, und sind reich an ungesättigten Fettsäuren. Zudem beinhalten sie weitere gesundheitsfördernde Stoffe, zum Beispiel Vitamine und Polyphenole. Diese Stoffe wirken antioxidativ, entzündungshemmend und antimikrobiell – für die Haut ein Jungbrunnen.

Sie schützen und pflegen die Haut und verlangsamen den Alterungsprozess. Daher sind Öle als Hauptbestandteile in zahlreichen Biocremes, Salben und Massageölen enthalten. Aber nicht nur in diesen Produkten, auch in selbst hergestelltem Deo, dekorativer Kosmetik oder beim Zähneputzen finden die wertvollen Öle ihre Anwendung.

Bei diesen vielfältigen Möglichkeiten ist es wichtig, das für den jeweiligen Zweck optimale Öl zu finden. Anders, als man vielleicht annehmen könnte, sind Öle nicht nur für trockene Haut geeignet, sondern bringen aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften Vorteile für die verschiedensten Hauttypen mit sich. Sie können hervorragend für die Pflege trockener, empfindlicher, reifer bis hin zu fettiger oder unreiner Haut genutzt werden und so teure oder synthetische Pflegeprodukte ersetzen.

Für die Hautpflege werden reine Pflanzenöle immer äußerst sparsam auf die feuchte Haut aufgetragen. Nur so bilden sie eine Emulsion, können optimal von der Haut aufgenommen werden und hinterlassen keinen fettigen Film.

Aber auch bei Rezepturen für Cremes, Salben & Co. lohnt es sich, einen genauen Blick auf bewährte, regionale Öle zu werfen. Die folgende Au istung wird dir helfen, deine Zutaten für selbst gemachte Naturkosmetik bewusster zu wählen.

Pflanzenöle für DIY-Naturkosmetik

Um die Wirkung verschiedener Öle besser zu verstehen, ist es hilfreich, sich mit den verschiedenen Eigenschaften auseinanderzusetzen:

Lichtexponiertheit – gibt Auskunft darüber, ob ein Öl eher für die Tages- oder die Nachtpflege geeignet ist. Während einige Öle problemlos dem Sonnenlicht ausgesetzt werden können, beginnen andere – zumindest ohne den Zusatz eines stabilisierenden Öls – schnell zu oxidieren.

Spreitverhalten – informiert darüber, wie schnell sich ein Öl auf der Haut verteilt. Wir verwenden das Spreitmodell von Heike Käser, das sich speziell für selbst gerührte Naturkosmetik als praktikabel erwiesen hat. Die idealen Rezepturen enthalten eine Mischung von Ölen aus einem niedrig-, einem mittel- und einem hochspreitenden Öl. Sie versprechen einerseits, schnell einzuziehen und ein angenehmes Hautgefühl zu hinterlassen und bringen andererseits lang anhaltende Pflege.

Komedogenität – sagt aus, wie sehr ein Öl dazu neigt, Komedonen (Mitesser) hervorzurufen, also porenverstopfend zu wirken. Stark komedogene Öle sind nicht für unreine Haut geeignet, können reifer und trockener Haut aber eine ganze besonders reichhaltige Pflege bieten.

Öle für trockene Haut

Trockene Haut juckt oder schuppt sich, neigt zu Rötungen und Spannungsgefühlen. Deshalb ist es wichtig, trockene Haut besonders reichhaltig zu nähren und ihre Schutzbarriere regelmäßig zu erneuern. Die folgenden Öle sind dafür besonders gut geeignet.

Olivenöl

Olivenöl hilft der Haut, zur Ruhe zu kommen. Es wirkt leicht entzündungshemmend, fördert die Elastizität und unterstützt das Bindegewebe. Da Olivenöl langsam in die Haut ein- zieht, ist es auch als Massageöl gut geeignet.

Hautpflege

Konsistenz

flüssig, als Basisöl geeignet

Lichtexponiertheit

für die Tagespflege geeignet

Komedogenität

stark komedogen

Spreitverhalten

mittelspreitend

Eigengeruch

sehr stark, aber in verschiedenen Ölmischungen leicht abzuschwächen

Inhaltsstoffe

hauptsächlich einfach ungesättigte Fettsäuren, Polyphenole, Vitamin A, E und K

Herkunft

Südeuropa und Nordafrika

Leinöl

Das Öl der Leinsamen wirkt entzündungshemmend, leicht desinfizierend und verbessert die Hautdurchblutung. Wegen seiner zellregenerierenden Wirkung ist Leinöl auch bei kleinen Hautrissen und Hautschädigungen oder nach einem intensiven Sonnenbad eine gute Wahl.

Konsistenz

flüssig, ideal in kleinen Anteilen in Ölmischungen

Lichtexponiertheit

für die Tagesp ege geeignet

Komedogenität

stark komedogen

Hier die gesamte Leseprobe von dem Buch “Selber machen statt kaufen – Haut und Haar: 137 Rezepte für natürliche Pflegeprodukte, die Geld sparen und die Umwelt schonen” als PDF.

Literatur:

The Glow – Naturkosmetik selber machen (GU Kreativ Spezial)

Wurst selber machen, so gelingt es garantiert!: Schritt für Schritt erklärt von der Fleischauswahl bis zum Räuchern

Bienenwachs Werkstatt: Kerzen, Seifen, Kosmetik und Deko selber machen

Fermentieren: Gemüse einfach und natürlich haltbar machen. Praktische Grundlagen. Bewährte Methoden. 140 köstliche Rezepte

Video:

Quellen: PublicDomain/smarticular.net am 18.04.2018

Weitere Artikel:

Selber machen statt kaufen: 137 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen

Selbstversorgung: Aus eigenem Anbau – Gemüse im Garten ziehen

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/selber-machen-statt-kaufen-natuerliche-pflegeprodukte-die-geld-sparen-und-die-umwelt-schonen-video/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Schmerzen – sanfte und natürliche Schmerzmittel


Schmerzen

Schmerzen sind vielfältigster Ursache. Oft sind Schmerzen mit Erkrankungen des stütz-motorischen Apparates verbunden, wie Neuralgie, Muskelschmerzen, Entzündungen der Muskeln und Nerven. Bei diesen Erkrankungen können auch natürliche Schmerzmittel, schmerzstillend und entzündungshemmend wirken, wie Salben, Linimente und Cremes, die in die Haut eingerieben werden und gegen die Schmerzen wirken.
Diese natürlichen Schmerzmittel tragen zur Entspannung der Muskeln bei, verbessern die Stoffwechselprozesse, den Blutkreislauf und erhöhen die Elastizität der Bänder.
Sie führen zu einem verstärkten Blutzufluss an jene Stelle, die eingerieben wurde, wobei die Empfindung der Wärme entsteht und die Haut errötet. Der sich dadurch steigernde Stoffwechselprozess hilft die Schmerzen von der betroffenen Stelle abzunehmen.
Zu den Inhaltsstoffen dieser Schmerzmittel gehören lindernde Stoffe, die auf die Rezeptoren der Haut und den subkutanen Zellstoff einwirken. Sie haben einen ablenkenden Effekt, in dem sie zum Kribbeln und Brennen führen.

Schmerzmittel

Die moderne Medizin unterscheidet bei den Schmerzmitteln hauptsächlich nach drei große Gruppen – einfache Schmerzmittel („nichtopioide Analgetika“), darunter auch pflanzliche Schmerztherapeutika und Homöopathika, starke Schmerzmittel (Opioide) und betäubende Mittel (Lokalanästhetika).
Bei leichten und mittleren Schmerzen sind auch pflanzliche Mittel zur Schmerzlinderung gut geeignet. Sie können meist rezeptfrei aus der Apotheke bezogen oder selbst hergestellt werden.

Für die Behandlung von Radikulitis, Neuralgie und kranken Gelenken werden Salben mit Bienengift verwendet. Sie verringern die Schmerzen, verzögern die entzündlichen Prozesse und haben einen ablenkenden Effekt.
Es gibt auch Salben auf der Grundlage von Schlangengift, die über einen aufsaugenden Effekt verfügen und das Immunsystem aktivieren. Auch das Schlangengift wirkt gegen die Schmerzen. In den Apotheken gibt es eine große Auswahl dieser Salben.

Die am meisten in Russland verbreitete Salbe ist „Viprosal“, die das Gift der Levanteotter enthält und der Weißtannenöl, Kampfer und andere Stoffe beigefügt sind.
Von den nach Russland importierten Cremes und Salben wird unter anderen „Finalgon“ empfohlen, deren Wirkstoff ein Extrakt des Cayennepfeffers ist.
Für die Behandlung von Radikulitis und Neuralgie eignen sich ebenfalls Pfefferpflaster. Diese herkömmlichen Wärmepflaster enthalten Capsicain oder eine synthetische Form davon, das eine Hautreizung verursacht und auf diese Weise die Durchblutung anregt. Besonders reichhaltig ist das natürliche Capsicain in scharfen Paprikasorten enthalten.

Verstärkung der Wirkung von Salben und Cremes

Die Heilwirkung der Salben und Cremes können Sie verstärken, in dem der wunde Punkt vor der Einreibung mit warmem Seifenwasser abgewaschen und nach dem Auftragen der Salbe oder Creme, mit einem wollenen Tuch oder Schal eingewickelt wird.
Einreibungen sollten immer in kleinen Dosen beginnen, da es die Allergie gegen einzelne Wirkstoffe geben kann.

Selbstgemachte einfache Schmerzmittel

Natürlich können Schmerzen auch mit selbstgemachten natürlichen Schmerzmitteln wirksam gelindert werden. Sie nutzen die gleichen Wirkstoffe, wie sie auch in der Industrie für die Herstellung von schmerzstillenden und entzündungshemmenden Heilmitteln verwendet werden.

R E Z E P T

Eines dieser selbstgemachten Schmerzmittel gegen Schmerzen aus der russischen Volksmedizin möchte ich Ihnen vorstellen.

Mischen Sie je 0,25 l Sonnenblumenöl und Kerosin (Petroleum), geben die Mischung in eine Flasche und fügen 5 bis10 scharfe rote Paprikafrüchte (Chili, Peperoni, Cayennepfeffer) hinzu. Dazu drehen Sie die Paprikafrüchte zuvor durch einen Fleischwolf.
Die Flasche stellen Sie fest verschlossen für 9 Tage an einen warmen Ort, dabei täglich durchschüttelnd.
Mit der fertigen Mischung reiben Sie das Gebiet des Schmerzes für die Nacht ein und ziehen am Morgen wollene Unterwäsche und Socken an.

Das Heilmittel kann über mehrere Monate in der fest geschlossenen Flasche gelagert werden, ohne dass es seine Wirksamkeit verliert.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/schmerzen-natuerliche-schmerzmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Immenses „MEERESMONSTER“ In Der Antarktis ENTDECKT?


Unser Planet birgt immer noch unglaubliche Geheimnisse, die nicht unbedingt auf festem Boden zu finden sind. Wenn wir berücksichtigen, dass etwa 70% der gesamten Erdoberfläche mit Wasser bedeckt ist und wir nur etwa 10% der gesamten Unterwasserwelt erkundet haben, dann bekommen wir ungefähr eine Vorstellung davon, wie unerforscht eigentlich unser Planet ist. In diesem Video analysieren wir eine Satellitenaufnahme, auf der eine seltsame Formation im Meer zu sehen ist. Koordinaten: 63° 2’56.28″S 60°57’29.51″W

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Kolloidales Gold: Faszinierendes Heilmittel


Kolloidales Gold oder auch Goldwasser genannt war bereits als die Wunderwaffe von Paracelsus bekannt. Schon zur damaligen Zeit wurde kolloidales Gold für heilende Zwecke eingesetzt unter anderem auch als Rheumatherapie.

Kolloidales Gold wird mit der Hilfe von elektrischer Spannung in destilliertem Wasser gelöst, sodass kleine Nanopartikel entstehen.

Die Besonderheit liegt darin, dass die Nanopartikel geladen sind und sich gegenseitig abstoßen. Auf diese Weise wird ein Dauerschwebezustand erzeugt, sodass kolloidales Gold seine gesamte Wirkung entfalten kann.

Selbst Chinesen nutzten die Wirkung von Gold, indem Sie Goldmünzen beim Kochen von Speisen hinzufügten.  Auf diese Weise gelangte es den Chinesen das elementare Spurenelement mit der Nahrung aufzunehmen.

Gold wird deshalb als Spurenelement bezeichnet, da es auch im menschlichen Körper vorkommt. Mit kolloidalem Gold ist es möglich, dem Körper das wichtige Spurenelement zuzuführen. Kolloidales Gold wird mit der Hilfe von elektrischer Spannung in destilliertem Wasser gelöst, sodass kleine Nanopartikel entstehen.

Die Besonderheit liegt darin, dass die Nanopartikel geladen sind und sich gegenseitig abstoßen. Auf diese Weise wird ein Dauerschwebezustand erzeugt, sodass kolloidales Gold seine gesamte Wirkung entfalten kann. Elektronen, die auch im menschlichen Körper zu finden sind, hängen vom optimalen Fluss ab.

Mit kolloidalem Gold lässt sich bei Störungen der Fluss wieder ordnen. Kolloidales Gold verfügt über eine beruhigende Eigenschaft auf das Nervensystem, aktiviert die Energie, so dass mehr Leistungsfähigkeit erreicht wird. Weiterhin zeigt sich eine positive Wirkung auf das Drüsensystem.

Kolloidales Gold und seine Verwendung

Kolloidales Gold zeigt als Therapieform besonders bei Rheuma großen Erfolg. Da kolloidales Gold auch im Gehirn Spuren hinterlässt, wirkt das Goldwasser positiv auf die Psyche. Die Nanoteilchen im Goldwasser gelangen aufgrund der geringen Größe bis ins Gehirn und können dort ihre Wirkung entfalten.

Angstzustände oder auch Depressionen werden durch kolloidales Gold gemindert. Des Weiteren verbessert kolloidales Gold die Konzentration. Bei der Konzentration kommt es zu elektrischen Ladungen im Gehirn. Ist die Ladung gestört, lässt die Konzentration nach. Kolloidales Gold sorgt dafür, dass die Ladung konstant bleibt, und hat daher eine signifikante Auswirkung auf die Konzentrationsfähigkeit.

Viele Menschen berichten nach einer konstanten und regelmäßigen Einnahme, dass die Konzentrationsfähigkeit deutlich zunimmt. Selbst im Bereich der Wissenschaft zeigt kolloidales Gold hohes Interesse. Amerikanische Studien berichten von einer Veränderung der Hirnleistung im Bezug auf den IQ, nachdem die Probanden kolloidales Gold über einen Zeitraum von zwei Monaten einnahmen.

Aufgrund der Wirkweise im Hirn kann kolloidales Gold als Unterstützung bei Suchtbehandlungen oder auch Schlafstörungen verwendet werden.

Kolloidales Gold dringt bis zur DNS vor

Der Träger der Erbinformationen, auch DNS genannt, basiert ebenso auf elektrochemischen Vorgängen. DNS und RNS werden benötigt, damit der menschliche Körper seinen Selbstheilungsprozess aufrecht erhalten kann. Reparaturen die aufgrund von Belastung, äußeren Umwelteinflüssen etc. nötig sind, kann der Körper selbst durchführen.

Durch die Zugabe von kolloidalem Gold lassen sich diese Prozesse beschleunigen und verbessern. Goldwasser unterstützt auch das Immunsystem. Es besitzt keine Radikalfänger, kann jedoch die Produktion der Abwehrstoffe unterstützen.

Ist der Körper vielen Belastungen ausgesetzt, wird er für Krankheiten anfälliger und altert schneller. Der natürliche Stoffwechsel stellt ebenfalls eine Gefahr für den Körper da, wenn aggressive Sauerstoffverbindungen nicht gebunden und abtransportiert werden. Die Folge ist Zellzerstörung und eine Schwächung des Immunsystems.

Kolloidales Gold unterstützt den Körper, die eigenen Abwehrstoffe zu mobilisieren, damit das Immunsystem zu stärken. Frei Radikale lassen sich bekämpfen da kolloidales Gold dei Glutathion Synthese positiv beeinflusst.

Kolloidales Gold kann bei Gelenkerkrankungen wirksam sein

SOD ist ein starker Fänger von Radikalen. Durch die Hilfe von kolloidalem Gold wird diese Substanz vermehrt gebildet und kann sogenannte Superoxide abwehren. Dringen diese Superoxide in den Körper ein, setzten sie sich in Gelenken an.

Rheuma oder entzündete Gelenke sind die Folge. SOD ist in der Lage gegen die Superoxide anzukämpfen und somit Gelenke und Knochen zu schützen. Der gesunde Körper produziert SOD in ausreichenden Mengen selbst. Bei Patienten, die der Nikotin- oder Alkoholsucht unterliegen, wird die Produktion von SOD eingedämmt, sodass es von außen zugeführt werden muss.

Ebenfalls nötig ist eine Zugabe bei Patienten, die bereits mit Gelenkserkrankungen belastet sind. Weiterhin ist eine Zugabe bei Diabetes oder einer degenerativen Erkrankung von Herz-Kreislauf erforderlich. Allergiker, Demenzpatienten, Krebserkrankte oder Patienten mit Arthrose benötigen ebenfalls die Zugabe von SOD. Kolloidales Gold verstärkt die Produktion im Körper, wodurch positive Reaktionen beobachtete werden.

Bei Rheuma und der Verwendung von kolloidalem Gold lassen sich Schmerzen lindern und Schwellungen klingen deutlich bessert ab. Somit bekommt der Patient ein neues Lebensgefühl und kann wieder selbstbestimmt am Leben teilnehmen.

Wirkungen, die kolloidalem Gold noch zugeschrieben werden:

– durch die Zugabe von kolloidalem Gold lassen sich Verbesserungen am Bindegewebe erkennen. Es wird deutlich fester und gestärkt

– positiver Einfluss auf die Libido

– besitzt eine aphrodisierende Wirkung

– Körper, Geist und Seele werden gereinigt

– Unterstützt die Produktion von körpereigenen Radikalfängern

– positiver Einfluss auf die Folgen von Schlaganfällen, MS oder Alzheimer

So kann kolloidales Gold eingenommen werden

Die Einnahme von kolloidalem Gold unterliegt keinen komplizierten medizinischen Kenntnissen und daher für jeden einfach und simpel durchzuführen. Als Maßeinheit gilt, dass ca 15 bis 30 ml täglich auf drei Einnahmen verteilt werden.

Abhängig von Gewicht und Größe lässt sich die genaue Dosis festlegen. Somit kann eine normalgewichtige Person mit einer Dosis von drei mal täglich 5 ml beginnen. Übergewichtige Menschen beginnen bei 7 oder 10 ml Einzeldosis, sodass eine Gesamtdosis von 30 ml nicht überschritten wird.

Einzunehmen ist kolloidales Gold stets auf nüchternen Magen, damit ist eine optimale Verteilung gegeben. Für die Einnahme sollte kein Metalllöffel, sondern ein Löffel aus Kunststoff verwendet werden.

Durch das Metall oder das eventuell enthaltene Silber im Metall, wird die Ladung der Nanopartikel des Goldwassers beeinflusst, so dass keine ausreichende Wirkung mehr besteht.

Bei der Einnahme von kolloidalem Gold wir die Flüssigkeit nicht einfach geschluckt. Die Menge wird etwa ein bis zwei Minuten unter der Zunge belassen, bevor sie geschluckt werden darf. Die Mundschleimhaut nimmt dadurch die Nanopartikel bereits auf und stellt einen ersten Kontakt mit dem Körper her.

Aufbewahrung von kolloidalem Gold

Elektrische Geräte sollten sich außer Reichweite des Goldwassers befinden. Dazu gehören Handys. Smartphones ebenso wie PCs oder Radios. Damit wird unterbunden, dass elektromagnetischen Wellen die Nanopartikel im Goldwasser beeinflussen und die Wirkweise eingeschränkt wird.

Hat kolloidales Gold Nebenwirkungen?

Kolloidales Gold verfügt über sehr viele positive Eigenschaften, wenn es mit Bedacht eingenommen wird. Allerdings kann es bei der Einnahme auch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen.

Aus diesem Grund sollte kolloidales Gold nie ohne Absprache mit dem Arzt verwendet werden. Auf den Rat des Arztes hin, lässt sich kolloidales Gold sogar noch optimierter Einsetzen, wenn es die Therapie unterstützen kann.

Mögliche Nebenwirkungen von kolloidalem Gold können wie folgt eintreten:

– Übelkeit
– Erbrechen
– Verfärbung der Haut
– Hautallergien
– Juckreiz
– Entzündungen im Mundraum
– Verfärbung der Zähne
– Lungenbeschwerden
– Probleme mit der Leber oder Nieren

Sollten Nebenwirkungen dieser Art eintreten, ist sofort ein Arzt aufzusuchen und von der Einnahme von kolloidalem Gold zu unterrichten. Damit die Gefahr der Nebenwirkungen gering bleibt, dürfen tägliche Mengen von 30 ml täglich nicht überschritten werden. Bei einer Überdosierung können lebensbedrohliche Situationen entstehen. Verwenden Sie kolloidales Gold nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Arztes.

Kolloidales Gold ist das alternative Heilmittel, das Entzündungen lindert und das Immunsystem stärkt!

Literatur:

MMS-Gold: Das neue Lebensmineral

Kolloidales Silber: Der natürliche Ersatz für Antibiotika richtig angewendet

Kolloidales Silber und Gold in der alternativen Medizin: Wirkung, Risiken, Dosierung und verantwortungsbewusste Anwendung

Gold als Medizin: Von der Goldkur der Hildegard von Bingen bis zur Goldsole in der Naturheilkunde

Quellen: PublicDomain/kolloidales.com am 17.04.2018

Weitere Artikel:

Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)

Das sollten Sie über die Wirkung von kolloidalem Silber wissen

Gesundheit: Immun mit kolloidalem Silber

Kolloidales Silber – Die Wirkungen und Herstellung

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/kolloidales-gold-faszinierendes-heilmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Schlamm – die Heilkraft von Schlamm für Heilzwecke


Schlamm

ist ein traditionelles Heilmittel für die Behandlung von Krankheiten. Für Heilzwecke werden verschiedene Arten von Schlamm verwendet. Nach den Bedingungen seiner Bildung wird unterschieden nach Schlamm aus Sedimenten, Faulschlamm (Sapropel),  Torf und mineralisch vulkanischem Ursprungs.

Schlamm aus Sedimenten

stellt eine Masse mit schwarzer Farbe und einem Schwefelwasserstoff ähnlichem Geruch dar, die sich in den Meeren und vielen Seen aus den Sedimentgesteinen bei aktiver Beteiligung von Mikroorganismen bildet.

Faulschlamm (Sapropol)

entsteht unter natürlichen Bedingungen in nährstoffreichem Süßwasser, wenn organisches Material bei Abwesenheit von Sauerstoff unter Mitwirkung von Bakterien umgewandelt wird. Im Faulschlamm gibt es Stoffe, die aus flüssigem und festem Kohlenwasserstoff, komplizierten Ether, organischen Säuren, Spiritus und Harzen bestehen. Bei diesem Schlamm finden sich keine pathogenen Mikroben und es gibt Mikroben, die Antibiotika erzeugen. Im Unterschied zum Torf, es bildet sich nur aus der Sumpfvegetation, besteht Faulschlamm aus den Resten der Wasserorganismen – den Pflanzen und Tieren, die auf dem Grund des Sees wohnen.

Schlamm aus Torf

bildet sich an sumpfigen Stellen infolge einer langwierigen Fäulnis verschiedener organischer Stoffe, die mit dem Boden zusammenwirken. Im Unterschied zum Faulschlamm stellt dieser Schlamm die dichte Masse von dunkler graubrauner Farbe mit neutraler oder schwach sauerer Reaktion dar. Nicht selten enthält er große Mengen schwefelhaltigen Eisens und freie schwefelhaltige Säuren. Der Torf enthält außerdem Pflanzenreste, Humus, Harze, Tonerde, Eisensalze, Natriumchlorid, Schwefelwasserstoff und Kolloide organischer Stoffe. Für Heilzwecke werden verschiedene Typen von Torf verwendet.

Mineralischer Schlamm

vulkanischen Ursprungs ist ein Produkt des Ausbruches von Schlammvulkanen. Er besteht aus Thermalwasser und Schlammablagerungen. Seine Heilkraft ist von den Inhaltsstoffen bedingt. Einer der bekanntesten dieser Schlämme ist Fango.

Schlamm beeinflusst den Organismus

in dem er einen temperatur-, mechanischen- und chemischen Reiz leistet. Aufgrund der physischen Eigenschaften lassen alle Arten zu, bei der Behandlung verhältnismäßig hohe Temperaturen zu benutzen. Seine thermische Kapazität ist groß und die thermische Leitungsfähigkeit ist klein. Eine sehr wichtige Heileigenschaft der Schlämme ist ihre Adsorptionsfähigkeit, in dem sie beim Auflegen auf die Haut die auf ihrer Oberfläche vorhandenen Mikroben adsorbieren. Jedoch sind die geltenden Hauptfaktoren der Schlämme thermisch und chemisch. Wenn der thermische Einfluss auf den Organismus durch Schlämme fast identisch ist, so unterscheiden sie sich nach der chemischen Einwirkung heftig.

Schlamm ist jedoch kein Allheilmittel

Schlamm darf keinesfalls als das Allheilmittel für alle Krankheiten betrachtet werden. Es existieren Gegenanzeigen, die nicht beachtet, zum Entstehen ernster Probleme beitragen können. Deshalb ist es angeraten, sich einer derartigen Behandlung nur unter stationären Bedingungen und unter Kontrolle kompetenter Fachkräfte zu unterziehen. Andernfalls kann die Behandlung sich nicht nur als nicht effektiv erweisen, sondern auch zu unerwünschten Folgen führen.
Vor allem bei akuten entzündlichen Prozessen und angezeigter Verschärfung im chronischen Stadium, ist die Behandlung mit Schlamm nicht angeraten.
Verschiedene Hauterkrankungen können mit seiner Hilfe erfolgreich behandelt werden, aber auch hier existieren Gegenanzeigen.
Allgemein gibt es eine Vielzahl von Erkrankungen und Erkrankungsverläufen, bei denen sich die Behandlung mit Schlamm verbietet. Auch Schwangere dürfen damit nicht behandelt werden.
Die Anordnung und Bestimmung einer Behandlung sollte immer durch eine Fachkraft erfolgen.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/die-heilkraft-von-schlamm/

Gruß an die Natur

TA KI

Arktis-Eis wird absichtlich geschmolzen! UNGLAUBLICH, aber WAHR!


HAARP ist Teil eines Systems, mit dessen Nutzung man u.a. das Wetter manipulieren kann. Geo-Engingeering wird seit Jahrzehnten betrieben, ohne jede vernünftige Grenze. Der Kampf um die Bodenschätze zwischen den einzelnen Großmächten geht zu Lasten aller und der gesamten Erde. In diesem Kampf schließen die Herrschenden mal einvernehmliche Verträge, mal schicken sie ihre Armeen zu Wasser, in der Luft der auf zur See los, wie wir alltäglich beobachten können. Auch in der Arktis schlummern Öl, Gas und andere Bodenschätze. Die Eismassen schützten die Arktis vor der Ausbeutung. Doch seit Jahrzehnten arbeiten mächtige Herrschaften daran, dieses Eis abzuschmelzen – und lassen ihre Untertanen im Dunkeln über diese Zerstörung. Stattdessen propagiert man, das allein CO2 die Klimaveränderungen bewirken würde und lenkt von der eigentlichen Ursache ab: Geo-Engineering und ein unerbitterlicher Kampf der mächtigen Regierungen der Welt um die Gebiete, die man ausbeuten will. Während man uns die wahnsinnigen Machenschaften der USA als Notwehr verkauft, berichten die Massenmedien immer wieder von den „bösen Russen“, z.B. der „Stern“ am 02. April 2017 uner der Schlagzeile: „Eisbrecher und Kriegsschiff: Russlands Machtkampf um die Arktis“. Nicht nur der Boden auch die Atmosphäre ist längst zum Kriegsschauplatz geworden und wird gewissenlos ausgenutzt. Der Himmel ist unerträglich verdreckt. Die Luft vollgepumpt mit (nachgewiesenen) gefährlichen Metallen und vielen anderen Giftstoffen. Höchste Instanzen in der Politik, den Medien, der Forschung regeln diese Prozesse – ohne Rücksicht auf Verluste! Asoziale Kommentaren werden gelöscht. Dazu gehören Rufmord, Verunglimpfung, Leugnen, Zerrütten, Herabwürdigen und sinnfreies Geblubber. Hier ein Ausschnitt des Gesprächs mit Prof. Dr. Claudia von Werlhof und Michael Friedrich Vogt. Auf dem 3. Quer-Denken.TV-Kongreß am 26. und 27. November 2016 in Bergheim.

Originalvideo: „Claudia von Werlhof: Geoengineering – die „große Transformation“ des Planeten?“ https://www.youtube.com/watch?v=EW-VP…

Klavier-Musik: „Sweet Melancholy“ von Dag Reinbott

Quelle: https://www.terrasound.de/gemafreie-m…

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Gruß an die Klardenker
TA KI

“Wir schießen Billionen-Watt-Laser in den Himmel” – Top-Wissenschaftler gibt Wettermodifikation im Fernsehen zu (Video)


Nach den Verwüstungen durch den Hurrikan Harvey (17. August 2017 – 2. September 2017) und den Hurrikan Irma (30. August 2017 – 13. September 2017) und den Hurrikan Jose (5. September 2017 – 25. September 2017) im Atlantik suchten viele Menschen nach Antworten auf das zunehmend unbeständige Wetter.

Und obwohl der natürliche Klimawandel eine mögliche Ursache ist, gibt es andere weniger bekannte Aktivitäten, die möglicherweise eine Rolle bei der Manifestation dieser Wetteranomalien spielen könnten.

Während Wettermodifikation und Geoengineering nach wie vor tabuisiert sind und oft als Verschwörungstheorie abgetan werden, gibt es eine bedeutende akademische Forschung und Wissenschaft, die bestätigt, dass diese Technologien nicht nur existieren, sondern instrumentalisiert werden.

Der renommierte Wissenschaftler Dr. Michio Kaku, Physikprofessor am City College von New York, diskutierte in einem 2013 auf CBS ausgestrahlten Teil – mit Charlie Rose und Norah O’Donnell – die Wissenschaft der Wettermanipulation.

Während des Interviews stellt Kaku während der Diskussion über Experimente mit Wettermodifikationen fest: “Wir schießen Billionen-Watt-Laser in den Himmel” und verweist auf die Verwendung von Lasern, um Veränderungen bei natürlich vorkommenden Wetterphänomenen hervorzurufen.

Später im Gespräch berührt Kaku kurz die Geschichte der Wettermodifikation, die seit Jahrzehnten von der Regierung durchgeführt wird – wobei die CBS-Gastgeber ihn schnell unterbrachen, um zu bemerken, dass diese Programme nur “angeblichen” existent waren.

Natürlich müssen diese Gastgeber die deklassifizierte Geschichte der “Operation Popeye” ignorieren, die ein Wettermanipulationsprogramm war, das während des Vietnamkrieges als Mittel zur Schaffung von Monsunregen-Bedingungen eingesetzt wurde, um die Mobilität des Vietcong in der Region zu behindern. Dies ist keine “Verschwörungstheorie”.

Tatsächlich stellt eine in den Proceedings der National Academy of Sciences veröffentlichte Studie fest, dass Laserstrahlen Plasmakanäle in der Luft erzeugen, die ihrerseits Eis bilden.

Professor Jean-Pierre Wolf und Dr. Jerome Kasparian, beide Biophotonik-Experten an der Universität Genf, organisierten tatsächlich eine Konferenz bei der World Meteorological Organization, um zu diskutieren, wie starke Laserpulse verwendet werden können, um Veränderungen in der Atmosphäre zu erzeugen, die das Wetter beeinflussen (Chemtrails der Ozeane: Neue toxische AquaTrails im Einsatz (Videos)).

Wolf und Kasparian sagten:

“Unter den Bedingungen einer typischen Gewitterwolke, in der Eis und abkühltes Wasser koexistieren, konnte kein direkter Einfluss der Plasmakanäle auf Eisbildung oder Niederschlagsprozesse festgestellt werden.

Unter den für dünne Cirrus-Eiswolken typischen Bedingungen induzierten die Plasmakanäle jedoch einen überraschend starken Effekt der Eisvermehrung.

Innerhalb weniger Minuten führte die Laserwirkung zu einer starken Steigerung der gesamten Eispartikeldichte in der Kammer um bis zum Faktor 100, obwohl nur ein 10-9-Teil des Kammervolumens den Plasmakanälen ausgesetzt war .

Die neu gebildeten Eispartikel haben den Wasserdampfdruck schnell auf Eis gesättigt und damit die optische Dicke der Wolke um bis zu drei Größenordnungen erhöht.”

Die Idee von Wissenschaftlern, die Geoengineering-Technologie einsetzen, um das Wetter zu manipulieren, ist laut dem MIT Technology Review glaubwürdig:

Ein paar Harvard-Klimaforscher bereiteten klein-skalige atmosphärische Experimente vor, die Einblicke in die Machbarkeit und Risiken einer bewussten Veränderung des Klimas bieten könnten, um die angebliche Erderwärmung zu verlangsamen.

Sie gehören zu den frühesten amtlichen Geoengineering-bezogenen Experimenten, die außerhalb eines kontrollierten Labor- oder Computermodells durchgeführt wurden, und unterstreichen die zunehmende Dringlichkeit der Wissenschaftler, ernsthaft mit der Möglichkeit zu beginnen, die Bedrohung durch den natürlichen Klimawandel zu untersuchen.

Irgendwann im nächsten Jahr hoffen die Harvard-Professoren David Keith und Frank Keutsch, von einem Standort in Tucson, Arizona, einen Höhenballon zu starten, der an eine mit Propellern und Sensoren ausgerüstete Gondel angebunden ist.

Nach anfänglichen technischen Tests sprühte der “StratoCruiser” einen feinen Nebel aus Materialien wie Schwefeldioxid, Aluminiumoxid oder Kalziumkarbonat in die Stratosphäre. Die Sensoren würden dann das Reflexionsvermögen der Teilchen, den Grad ihrer Dispersion oder Koaleszenz und die Art, wie sie mit anderen Verbindungen in der Atmosphäre wechselwirken, messen.

Ein anderer amerikanischer Spitzenklimaforscher – Professor Alan Robock von Rutgers – sagt, dass die CIA Wettermodifikation als eine Form der Kriegsführung untersucht (Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)).

Wie der britische The Independent berichtet:

Ein hochrangiger amerikanischer Klimaforscher hat von der Angst gesprochen, die er empfand, als die US-Geheimdienste ihn angeblich nach der Möglichkeit einer Wetterbewaffnung befragten, da diese Woche ein umfassender Bericht über Geoengineering veröffentlicht werden soll.

Professor Alan Robock erklärte, dass vor drei Jahren zwei Männer, die behaupteten von der CIA zu sein, ihn gefragt hätten, ob Experten in der Lage sein würden zu sagen, ob feindliche Kräfte begonnen hätten, das Wetter der USA zu manipulieren. Er vermutete den eigentlichen Zweck des Anrufs, ob der Gegner wissen kann, wenn amerikanische Streitkräfte sich stattdessen in das Klima anderer Länder einmischen.

Während einer Debatte über den Einsatz von Geoengineering zur Bekämpfung des natürlichen Klimawandels sagte Prof. Robock auf dem jährlichen Treffen der amerikanischen Vereinigung zur Förderung der Wissenschaften in San Jose, Kalifornien:

“Ich bekam einen Anruf von zwei Männern, die uns sagten sie arbeiten als Berater für die CIA und wir würden gerne wissen, ob ein anderes Land unser Klima kontrolliert, würden wir davon erfahren?

Ich habe ihnen nach einigem Nachdenken gesagt, dass wir das wahrscheinlich tun würden, denn wenn man genug Material in die Atmosphäre legt, um das Sonnenlicht zu reflektieren, können wir es erkennen und die Auswirkungen sehen, die es dort anrichtet.

Gleichzeitig dachte ich, sie wären wahrscheinlich auch daran interessiert, wenn wir das Klima eines anderen kontrollieren könnten. Könnten sie es entdecken?”

Professor Robock, der die potenziellen Risiken und Vorteile der Verwendung von stratosphärischen Partikeln untersucht hat, um die klimatischen Veränderungen von Vulkanausbrüchen zu simulieren, sagte, dass er sich “verängstigt” fühlte, als der Anruf gemacht wurde.

“Ich hatte von vielen anderen Dingen erfahren, die die CIA getan hatte, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, und ich dachte, so wollte ich meine Steuergelder nicht ausgeben. Ich denke, diese Forschung muss offen und international sein, also ist es keine Frage, dass sie für feindliche Zwecke verwendet wird.” (HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos))

Professor Robocks Bedenken kommen passend, da ein wichtiger Bericht über Geoengineering diese Woche von der US National Academy of Sciences veröffentlicht wird. Zu den Sponsoren des Berichts gehören die “US-Geheimdienste”, zu denen die NASA, die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), und das US-Energieministerium gehören.

Der Professor behauptet, dass die CIA einem Kollegen von ihm sagte, dass sie den Bericht finanzieren wolle, behauptete aber, dass diese Tatsache nicht zu offensichtlich sei – er fügte hinzu, dass die CIA “ein Hauptförderer” des Berichts ist, der klingt wie “ich mache mir wirklich Sorgen darüber, wer die Kontrolle haben wird”.

Er behauptete, dass die US-Regierung eine nachgewiesene Geschichte der Verwendung des Wetters in einer feindlichen Weise hatte und zitierte die Impf-Aktion der Wolken während des Vietnamkrieges, um die Ho Chi Minh Fußspuren zu verschlammen und zu versuchen die Versorgungswege mit viel Regen abzuschneiden.

Er behauptete, die CIA habe auch Wolken über Kuba gesät, “um die Zuckerernte verregnen und ruinieren zu können”. (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos))

Während sich einige mächtige Kreise der extrem mächtigen Kräfte bewusst sind, die durch die Technologie der Wetterveränderung freigesetzt werden kann, möchten die gleichen Gruppen die breite Öffentlichkeit über diese Technologien und Programme im Ungewissen lassen (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

Ob diese jüngsten Wetterphänomene mit der Wettermanipulationstechnologie zu tun haben oder nicht, machen Sie nicht den Fehler zu glauben es sei eine Verschwörungstheorie!

Wettermodifikation ist eine echte und praktizierte Wissenschaft!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Video:

Quellen: PublicDomain/econewsmedia.org am 11.04.2018

Weitere Artikel:

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/wir-schiessen-billionen-watt-laser-in-den-himmel-top-wissenschaftler-gibt-wettermodifikation-im-fernsehen-zu-video/

Gruß an die Erwachenden

TA KI