Entzündungshemmende Ernährung schützt vor Knochenschwund


Knochenschwund und damit die Anfälligkeit für Knochenbrüche betrifft besonders Frauen nach den Wechseljahren. Doch kann man hier vorbeugend sehr viel tun. Auch wenn schon ein Knochenschwund eingesetzt hat, helfen ganzheitliche Massnahmen, wie z. B. eine bestimmte Ernährung, den Knochenschwund zu stoppen und das Risiko für Knochenbrüche zu reduzieren. Einer Studie zufolge, die im Dezember 2016 veröffentlicht wurde, soll eine knochenschützende Ernährung besonders reich an entzündungshemmenden Stoffen sein.

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Entzündungshemmende Ernährung senkt Knochenschwund-Risiko

Die National Institutes of Health NIH (Gesundheitsbehörden der USA) schätzen, dass allein in den USA mehr als 53 Millionen Menschen an Osteoporose leiden oder – aufgrund einer bereits vorhandenen geringen Knochendichte – kurz davor sind, eine solche zu entwickeln. In Deutschland sind es 8 Millionen Betroffene.

Gerade die Osteoporose ist eine der Hauptursachen für Knochenbrüche bei älteren Menschen. Die typischen Osteoporose-Knochenbrüche betreffen die Hüfte, das Handgelenk und die Wirbelsäule. Brüche der Hüfte sind dabei besonders schwerwiegend, da sie Krankenhausaufenthalte und Operationen erfordern.

Häufig heisst es, dass eine Osteoporose einfach altersbedingt und somit für entsprechend veranlagte Menschen unausweichlich sei. Inzwischen aber stimmen viele medizinische Experten darin überein, dass einem Knochenschwund eindeutig vorgebeugt werden kann.

Eine neue Studie der Ohio State University bestätigt dies, da die beteiligten Wissenschaftler rund um Dr. Tonya Orchard, Assistenzprofessorin für Humanernährung, einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Osteoporose-Risiko entdeckten. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden Ende Dezember 2016 im Journal of Bone and Mineral Density veröffentlicht.

Entzündungshemmede Ernährung bessert Knochendichte

Orchard und ihr Team analysierten für ihre Studie die Daten der Women’s Health Initiative (WIH) Study und verglichen darin die Werte der entzündungsfördernden Nährstoffe in der Ernährung der Probanden mit der Knochendichte und dem Aufkommen von Knochenbrüchen.

Die WIH ist die grösste Gesundheitsstudie mit postmenopausalen Frauen, die jemals in den USA durchgeführt wurde. Es handelt sich dabei um Daten aus den Jahren zwischen 1993 und 1998.

Die Forscher nutzten den sog. Entzündungsindex der Ernährung DII (Dietary Inflammatory Index) und schauten nach Zusammenhängen zum Knochenbruch-Risiko.

Zur Verfügung standen die Ernährungsdaten von über 160.000 Frauen im Alter von durchschnittlich 63 Jahren, die bis zum Start der Studie noch nie eine Hüftfraktur erlitten hatten. Von 10.290 dieser Frauen lagen ausserdem die Knochendichtewerte vor. Beobachtet wurden die Frauen nun über einen Zeitraum von 6 Jahren. Andere mögliche Einflusse wie Alter, Nationalität, Hautfarbe etc. wurden bei der anschliessenden Auswertung berücksichtigt.

Die Forscher stellten in der Gruppe der hellhäutigen Frauen fest, dass Brüche der Hüfte umso häufiger waren, je mehr entzündungsfördernde Bestandteile eine Ernährung enthielt. Das Knochenbruchrisiko stieg dann sogar um 50 Prozent. Frauen hingegen, die eine entzündungshemmende Ernährungsweise praktizierten, verloren sehr viel weniger Knochendichte während des 6-jährigen Beobachtungszeitraumes.

Die entzündungshemmende Ernährung zur Knochenschwund-Prävention

Dr. Orchard und Kollegen schlussfolgerten, dass die Ernährung offenbar eindeutig die Knochengesundheit beeinflusse und Frauen ihr Risiko für Knochenschwund mit einer gesunden Ernährung reduzieren könnten.

Dazu sei eine qualitativ hochwertige, entzündungshemmende Ernährung erforderlich. Entzündungshemmende Bestandteile sind insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe, bestimmte Mineralien (z. B. Magnesium) sowie Omega-3-Fettsäuren.

Die entzündungshemmende Ernährung setzt sich somit folgendermassen zusammen:

  • Viele Früchte, Gemüse, Sprossen und Salate
  • Vollkornprodukte statt Auszugsmehle
  • Nüsse und Saaten
  • Hülsenfrüchte
  • Etwas Fisch oder eine andere Omega-3-Fettsäurenquelle (Leinöl, Hanföl, Chiasaat oder entsprechende Nahrungsergänzungen)
     

Entzündungsfördernd gelten hingegen die folgenden Nahrungsmittel:

  • Tierische Fette mit hohem Arachidonsäuregehalt (Hühnchen, Innereien, Rind- und Schweinefleisch, Butter, Eier etc.)
  • Pflanzliche Öle mit hohem Omega-6-Gehalt (Sonnenblumenöl, Distelöl, Traubenkernöl, Sojaöl etc.)
  • Zucker und zuckerhaltige Produkte
  • Alkoholische Getränke
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entzuendungshemmende-ernaehrung-schutz-fuer-knochen.html

Gruß an die, die erkennen, daß es sehr wohl Unterschiede bei Nationalitäten und Hautfarben gibt

TA KI

Natürliche Eisenpräparate – Rezeptfrei und gut verträglich


 

Eisenmangel ist weit verbreitet. Oft gelingt es den Betroffenen nicht, allein mit der Ernährung den Mangel zu beheben. Ärzte verschreiben Eisenpräparate, die häufig nicht gut vertragen werden und zu Verdauungsbeschwerden führen. Doch gibt es auch natürliche Eisenpräparate. Sie sind gut verträglich und rezeptfrei erhältlich. Ausserdem stehen ganzheitliche Nahrungsergänzungen zur Verfügung, die besonders eisenreich sind. Diese liefern neben Eisen noch viele andere Vitalstoffe. Sie erhöhen den Eisenspiegel nachhaltig und auf gesunde Weise.

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Natürliche Eisenpräparate bei Eisenmangel – ohne Rezept und gut verträglich

Bei Eisenmangel werden meist kurzerhand Eisenpräparate mit z. B. Eisensulfat verschrieben. Die üblichen Nebenwirkungen sind Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Verstopfung. Die Einnahme dieser Mittel ist daher häufig alles andere als ein Vergnügen.

Auch schwangeren Frauen werden oft Eisenpräparate verordnet, so dass zu den nicht selten auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden nun auch noch die Nebenwirkungen der Eisenmittel kommen.

Leider bessern die Eisenpräparate nicht einmal in jedem Fall die Eisenwerte, und eine langfristige Einnahme kommt bei den genannten Nebenwirkungen auch nicht unbedingt in Frage. Inzwischen gibt es jedoch natürliche und rezeptfrei erhältliche Eisenpräparate, die zudem gut verträglich und gleichzeitig äusserst wirksam sind.

Eisenmangel – die Diagnose mit dem Heimtest

Falls Sie nicht sicher wissen, ob Sie an einem Eisenmangel leiden, dann wird meist der Hausarzt Ihre erste Adresse sein. Er kann anhand Ihrer Symptome und eines Bluttests schnell herausfinden, wie es um Ihren Eisenspiegel steht.

Die typischen Symptome eines Eisenmangels kennen Sie sicher, wobei es schon genügt, wenn Sie zwei oder drei der Symptome haben. Denn schon dann kann ein Eisenmangel die Ursache sein:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Blässe
  • Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Brüchige Nägel
  • Restless Legs Syndrom

(…)

Zeigt sich ein Eisenmangel, können Sie zwei Massnahmen ergreifen:

  1. Gestalten Sie Ihre Ernährung eisenreicher, wie hier beschrieben: Eisenmangel mit der Ernährung beheben und
  2. nehmen Sie ein natürliches Eisenpräparat und/oder ein oder mehrere eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel ein.

Natürliche Eisenpräparate – gut verträglich, rezeptfrei und wirksam

Bei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl.

Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa Zink, Omega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten.

Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann.

Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen.

Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc.

In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten.

Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei.

Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate.

In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l.

Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

Eisen aus dem Curryblatt

Auch Eisenpräparate aus dem Curryblatt sind hochkonzentriert und liefern rein pflanzliches Eisen mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. Die Kapseln enthalten gleichzeitig Vitamin C in Form von natürlichen Fruchtextrakten (Amla- und Acerola-Extrakt).

Achten Sie beim Kauf von Curryblatt-Eisen-Präparaten darauf, dass keine unnötigen Zusätze enthalten sind, wie z. B. Maltodextrin, Maissiruppulver u. a. Zwar gibt es Schlimmeres, wenn es jedoch Alternativen ohne diese Stoffe gibt, würden wir eher zu diesen greifen. Ein sehr gutes Präparat ist beispielsweise Ferroverde 14 von Nicapur (14 mg Eisen pro Kapsel plus 40 mg Vitamin C.

Curryblatt-Eisen wurde in einem Versuch nicht nur besser resorbiert als ein herkömmliches Eisenpräparat (Eisen-II-Gluconat), es war auch viel verträglicher. Während die Probanden aus der Eisen-II-Gluconat-Gruppe unter Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen litten, ging es den Curryblatt-Probanden prima.

Natürliche Eisenpräparate – am besten kombinieren

Eisenkapseln aus dem Curryblatt oder auch das chelatierte Eisen sind für die Eisenversorgung natürlich bereits ausreichend. Wenn Sie jedoch zu den natürlichen eisenreichen Nahrungsergänzungen greifen möchten, dann ist es ideal, wenn Sie mehrere davon miteinander kombinieren, also z. B. Hanfprotein, Hanfsaat und die Chlorella-Alge.

Wenn Sie sich dazu noch eisenreich ernähren und zusätzlich – wie nachfolgend beschrieben – Faktoren meiden, die die Eisenaufnahme hemmen sowie Massnahmen integrieren, die die Eisenaufnahme fördern, kann eigentlich nichts mehr schief gehen!

Unzureichend wäre es hingegen, wenn Sie glaubten, allein mit der täglichen Einnahme von etwas Moringa einen Eisenmangel beheben zu können. Dies ist nicht möglich, da eine Tagesportion Moringa einfach nicht genügend Eisen enthält.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-eisenpraeparate-rezeptfrei-und-gut-vertraeglich.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Honigwasser-Kur: Ein echter Jungbrunnen für den ganzen Körper!


Von Honig als Heilmittel hat jeder schon mal gehört, aber weißt du tatsächlich, wofür Honig alles nützlich ist? Wenn du jeden Tag ein Glas mit Honigwasser trinkst, wirst du von dem Ergebnis überrascht sein!

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Honig wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

Diese 8 gesundheitlichen Vorzüge werden dir zu Teil, wenn du täglich ein Glas Honigwasser trinkst:

1. Keinen Blähbauch mehr

Bei Bauchschmerzen und Blähungen empfiehlt sich ein Glas warmes Honigwasser. Es neutralisiert die Gase in den Därmen und nach kürzester Zeit wirst du dich kiloweise leichter fühlen .

2. Das Immunsystem stärken

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Honig besitzt eine beeindruckende Eigenschaft. Er ist in der Lage unser Immunsystem zu stärken. Außerdem ist er voller Vitamine, Mineralien und Enzyme. Wissenschaftliche Studien konnten sogar beweisen, dass Honig eine antibiotische Wirkung besitzt. Der so genannte Osmotische Effekt sorgt dafür, dass Bakterien im Körper, bei direktem Kontakt mit Honig, abgetötet werden. Durch seinen hohen Zuckergehalt wird den Bakterien Wasser entzogen, woraufhin sie einfach absterben.

3. Entgiftung des Körpers

wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

 

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Jeden Tag nehmen wir über unsere Nahrung, oder auch durch Konsumgüter wie Alkohol Gifte in uns auf, die sich in unseren Organen, wie Darm und Leber, ablagern. Eine Kur mit warmen Honigwasser hilft dabei, diese Giftstoffe aus dem Körper zu befördern. Wenn du noch etwas Zitronensaft zu dem süßen Wasser hinzu gibst, unterstützt du die Entgiftung zusätzlich, da die Zitrone zu erhötem Harndrang führt und die Giftstoffe so noch schneller aus dem Körper gespült werden.

4. Reine Haut

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Genau wie bei der Entgiftung des Körpers, wirkt Honig sich auch auf das Hautbild aus und sorgt durch seine antibakteriellen Eigenschaften für eine reinere Haut. Unterstützend zum täglichen Trinken von Honigwasser, ist auch eine Gesichtsmaske mit Honig eine Möglichkeit, sein Hautbild zu verfeinern.

5. Abnehmen

Das Erste, was einen in den Sinn kommt, wenn man an Honig denkt, ist der hohe Zuckergehalt. Ja, es ist Zucker im Honig, aber dieser Zucker ist mit der industriellen Form überhaupt nicht zu vergleichen. Der Hauptbestandteil ist Fruchtzucker und Traubenzucker, aber der Honig enthält auch noch andere in der Natur vorkommende Zuckerarten, die je nach Honigsorte jedoch variieren. Diese natürlichen Arten des Zuckers tragen dazu bei, dass unser Appetit auf Süßigkeiten drastisch abnimmt. Das Verlangen des Körpers nach Zucker wird durch den Honig gedeckt. Achtung! Jedoch sollte auch Honig während einer Diät in Maßen konsumiert werden, denn auch er enthält nicht wenig Kalorien.

6. Halsschmerzen loswerden

Warmes Honigwasser hilft auch bei Halsschmerzen, denn durch seine antibiotische Wirkung bekämpft der Honig Infektionen der Atemwege und lindert Husten.

7. Cholesterin senken

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Honig ist durch seine vielen Antioxidantien in der Lage, das Cholesterin zu senken und Ablagerungen an den Gefäßwänden zu verhindern. Besonders die dunklen Sorten können das Risiko von Arterienverkalkung verringern.

8. Risiko für Herzerkrankungen minimieren

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Genauso sind es auch hier die Antioxidantien im Honig, die das Herz schützen. Denn mit einem gesunden Cholesterinspiegel, wird auch das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte minimiert.

Probiere es aus! Jeden Tag eine Tasse warmes Honigwasser stärkt das Immunsystem, lindert Bauch- und Halsschmerzen, kann dich bei einer Diät unterstützen, entgiftet deinen Körper, verhilft dir nebenbei zu reiner Haut und bewahrt dein Herz und seine Gefäße vor Verkalkungen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/die-kraft-der-bienen/

Gruß an die Imker und ihre Immen

TA KI

Quarkwickel


Quarkwickel gegen Entzündungen und Schwellungen

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Quarkwickel sind ein altbekanntes Hausmittel, dass gegen unterschiedliche Entzündungen und Verletzungen eingesetzt werden kann. Wohl bekanntestes Einsatzgebiet der Quarkwickel, ist der Sonnenbrand. Aber auch bei Insektenstichen, Gelenkentzündungen und Verstauchungen sind Quarkwickel laut Angaben Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM) in München durchaus hilfreich.

Therapeutischen Nutzen bieten die Quarkwickel durch ihre „abschwellende, entzündungshemmende, schmerzlindernde und angenehm kühlende Wirkung“, so die Mitteilung der LVBM. Die entzündungshemmende Wirkung geht dabei auf die Inhaltsstoffe des Quarks (z. B. Kasein) zurück und die kühlende Wirkung wird vor allem durch die Verdunstung der enthaltenen Flüssigkeit bedingt. Als Hausmittel haben sich die Quarkwickel vielfach bewährt.

Quarkwickel am Fuß. Bild: Gina Sanders - fotolia
Quarkwickel am Fuß. Bild: Gina Sanders – fotolia

Auch in modernen Reha-Kliniken werden die Wickel aufgrund ihrer überzeugenden Wirkung heute zum Beispiel bei Gelenkentzündungen angewandt. Die Kühlung zählt bei einer Entzündung der oberflächlichen Venen (Thrombophlebitis) zu den bewährten alternativen Behandlungsmethoden. Unter Berücksichtigung einiger Details lassen sich Quarkwickel relativ einfach herstellen und anwenden. Nebenwirkungen sind hier in der Regel nicht zu erwarten. Allerdings sollte bei schwerwiegenderen Entzündungserscheinungen dennoch ein Arzt hinzugezogen werden.

Quarkwickel ein bewährtes Hausmittel

Die Quarkwickel werden aus gewöhnlichem Magerquark erstellt, der etwa einen halben Zentimeter dick auf ein Tuch aufzutragen ist. Anschließend wird das Tuch eingeschlagen, so dass sich der Quark im Inneren befindet. Als Kompresse können die Quarkwickel nun auf den betroffenen Körperstellen eingesetzt werden. Zu beachten ist dabei, dass die Quarkwickel nicht auf offenen Wunden angebracht werden. Auch sollte der eingesetzt Quark nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, sondern sich idealerweise bereits auf eine Temperatur von circa 18 Grad Celsius erwärmt haben, berichtet die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft.

Um die gewünschte therapeutische Wirkung zu erzielen, sollten die Quarkwickel laut Angaben der LVBM „mindestens einmal am Tag, bei Bedarf auch häufiger gemacht werden.“ Hierbei wird in der Regel eine Anwendungsdauer von circa 15 Minuten empfohlen. Starke Entzündungen können jedoch auch mehrere Anwendungen unmittelbar nacheinander erforderlich machen. Sobald die kühlende Wirkung des Quarkwickels nachlässt, wird zum Beispiel bei starken Entzündungen des Kniegelenks ein neuer Quarkwickel aufgebracht und dies Prozedere nach Belieben wiederholt. Meist gehen die Schwellungen und Rötungen durch den Einsatz der Wickel nach wenigen Behandlungstagen deutlich zurück.

Quarkwickel für stillende Mütter

Ein weiteres Einsatzgebiet der Quarkwickel sind typische Beschwerden stillender Mütter, wie beispielsweise die Brustentzündung (Mastitis), schmerzende Brustwarzen, Milchstau oder Verhärtungen der Brust. Durch den Einsatz der Quarkwickel lassen sich die Brustschmerzen und Entzündungszeichen hier oftmals deutlich lindern. Die Wickel werden dabei im Liegen auf die Brust aufgebracht. Haben sich beispielsweise im Zuge eines Milchstaus kleine Knötchen in der Brust gebildet, so kann der Wickel genau auf diese Bereiche aufgebracht werden. Hier verbleibt dieser für rund 15 Minuten und entfaltet so seine heilende Wirkung.

Die Beschwerden gehen bereits nach relativ kurzer Zeit zurück. Zudem müssen sich die Mütter aufgrund der rein natürlichen Inhaltsstoffe des Quarks keine Gedanken um mögliche Beeinträchtigungen des Kindes machen. Insgesamt bieten die Quarkauflagen ein äußerst effektives Mittel gegen verschiedenste Entzündungen und Schwellungen, was sich auch die moderne Medizin an unterschiedlichen Stellen zu Nutze macht. (fp)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/quarkwickel-gegen-entzuendungen-und-schwellungen-9016395.php

Gruß an die Natur

TA KI

Wirf sie nie mehr weg! Zwiebelschalen sind äußerst gesund.


Nach dem Zwiebelschneiden kommt die Zwiebelschale in den Müll. Da würde dir jeder Koch zustimmen. Dabei muss das überhaupt nicht sein. Denn die Schale der Zwiebel ist nicht nur weiterhin verwendbar, sondern auch überaus gesund. Zwiebeln haben antibiotische, antimikrobielle und antiseptische Eigenschaften. Somit können sie bei regelmäßigem Verzehr gegen die eine oder andere Krankheit schützen. Das wissen viele Menschen bereits. Doch hättest du geahnt, dass die Zwiebelschale mehr Antioxidantien enthält als die Zwiebel selbst?

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Nicht nur das! Die Zwiebelschale hat noch viele weitere positiven Wirkungen auf die Gesundheit.

Zwiebelschale … 

  • reguliert den Blutdruck.
  • kann bei Verstopfung der Arterien helfen.
  • kann der koronaren Herzkrankheit vorbeugen, da sie viele Fasern und phenolische Verbindungen enthält.
  • senkt den schädlichen LDL-Cholesterinwert.
  • wirkt antidepressiv.
  • hilft gegen Allergien.
  • unterstützt die Funktion und das Wachstum der Muskeln.
  • lindert Entzündungen.
  • löst Krämpfe in den Beinen.

Jedoch soll die Zwiebelschale nicht gegessen werden. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie du dennoch von ihren gesundheitlichen Vorteilen profitieren kannst:

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Einweichen

Ein sehr einfacher Weg ist es, beim Kochen die Zwiebelschale mit in die Suppe oder die Soße zu geben. Die Nährstoffe gelangen so in das Essen. Bevor du dein Gericht servierst, nimmst du die Schalen einfach mit einem Löffel wieder heraus. 

Teebeutel

Gib die Zwiebelhaut doch einfach in einen Teebeutel und lass diesen zusammen mit heißem Wasser ein paar Minuten lang ziehen. Wenn du keinen (extremen) Zwiebelgeschmack haben möchtest, kannst du auch noch einen Kräuter- oder Früchtetee hinzugeben.

Zwiebelwasser 

Um schmerzende Krämpfe in den Beinen zu lindern, kannst du die Schalen 15 bis 20 Minuten lang in Wasser aufkochen. Anschließend gießt du das Wasser ab und trinkst es wie einen Tee vor dem Zubettgehen. Das wiederholst du jeden Abend, bis du keine Krämpfe mehr hast.  

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Reiben

Zwiebelschalen helfen ausgezeichnet bei verschiedenen Hautkrankheiten. Reibe einfach die ungeschälte Zwiebel auf die betroffene Stelle, um die Reizung zu lindern. Anschließend wäschst du den Bereich mit Seife.

Die Zwiebelhaut hat noch weitere nützliche Alltagsanwendungen:

Haare färben

Ja, du hast richtig gelesen! Mit Zwiebelhaut kannst du deine Haare färben. Am besten funktioniert das bei blonden Haaren. Dazu brauchst du 30 bis 50 Gramm Zwiebelschalen, die du eine Stunde lang in Wasser köcheln lässt. Es sollte nun eine dickflüssige Paste entstehen. Nun gibst du diese in ein Sieb und lässt das gefilterte Wasser einige Minuten lang in deinem Haar einwirken. Dann wäschst du deine Haare ganz normal mit einem Shampoo. Dein Haar wird nun einen goldenen Schimmer haben.

Pixabay

Haarwachstum fördern 

Zwiebelschalen helfen dir dabei, deine Haare schneller wachsen zu lassen. Der Grund dafür ist, dass sie reich an Schwefel sind, welches die Kollagenbildung anregt. Koche die Zwiebelschalen einfach in Wasser und nimm sie anschließend heraus. Gib das Wasser dann in einen leeren Shampoo-Behälter. Wenn das Zwiebelschalen-Wasser abgekühlt ist, kannst du es als Haarspülung verwenden. Deine Haare werden schneller wachsen und mehr glänzen als je zuvor.

Achte immer darauf, Bio-Zwiebeln zu verwenden. Andere enthalten unter Umständen Pestizide und andere schädliche Giftstoffe! Wie du siehst, gibt es zukünftig gar keinen Grund mehr, die Schalen der Zwiebeln wegzuwerfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/zwiebelschalen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Flor Essence


Als „Heilmittel“ bei Krebs gilt er, er soll aber auch bei vielen anderen Krankheiten helfen: Flor Essence, auch bekannt als Indianertee. Das klingt nach einem Zaubertrank. Doch was macht diese Kräutermischung so besonders?

Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Depressionen, sogar Krebs und viele andere Krankheiten, all das soll Flor Essence, der so genannte Indianertee, heilen können. Es handelt sich dabei um eine Teemischung der Ojibwa-Indianer. Bis vor 15 Jahren wurde der Handel mit dem Tee mehrfach von kanadischen und amerikanischen Gesundheits- und Ärztevereinigungen gestoppt.

Die Verantwortlichen begründeten dies damit, dass es keine Wirknachweise für den Tee gibt. Heutzutage wird er als „entgiftender Indianertee“ und damit nicht als Medizin, sondern als „Nahrungsmittel“ verkauft.

Aus diesen 8 Kräuten setzt sich Flor Essence zusammen:

Das Benediktenkraut ist ein blutreinigendes Kraut, das gleichzeitig nervenstärkend und entgiftend wirkt. Bekannt ist es außerdem für seine antiseptischen und wundheilenden Eigenschaften.

Benediktenkraut regt den Stoffwechsel an, stimuliert die Bildung von Magen- und Harnsäure und verbessert die Verdauung. Darüber hinaus wirkt es gegen Durchfall, ist milchbildend, schweißtreibend und menstruationsfördernd.

Die Braunalge beruhigt die Verdauung, gibt Mineralien zurück, kann die Schilddrüse regulieren und hat eine Schutzwirkung vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Die Braunalge verbessert die Funktion der Geschlechtsorgane, regt den Blutkreislauf an, entschlackt und ist harntreibend. Zudem wirkt sie sich positiv auf Hypophyse und Nebennieren aus.

Blutreinigend und stärkend auf das Immunsystem wirkt die Brunnenkresse. Darüber hinaus ist sie entschlackend, entgiftend, regt die Drüsen an und baut sie auf. Sie kann den Blutzuckerspiegel senken, stärkt den Magen, wirkt antibakteriell und verbessert die Qualität des Blutes. Zudem fördert sie die Durchblutung und den Gallenfluss. Auch die Sauerstoffaufnahme kann sie anregen.

Entzündungen hemmt die Klettenwurzel, zudem reinigt sie das Blut und entschlackt. Es wirkt entgiftend, schmerzlindernd und schweißtreibend. Darüber hinaus kann es den Blutzuckerspiegel senken, hilft bei Hautleiden, Rheuma, Haarausfall und Gicht.

Die Rhabarberwurzel wirkt stärkend und appetitanregend, außerdem antibakteriell. Zudem fördert sie die Verdauung, reinigt die Leber und regt den Gallenfluss an.

Rotkleeblüten sind heute vor allem als Quelle von Phytoöstrogenen, also Pflanzenhormonen, bekannt. Darüber hinaus hemmen sie die Entwicklung von Blutgefäßen, durch die Tumore versorgt werden.

Sie beruhigen, sind entgiftend und entzündungshemmend, zudem wirken sie harntreibend. Rotkleeblüten stärken das Immunsystem bei Allergien, darüber hinaus regen sie die Verdauung an und helfen bei Altersbeschwerden.

Die Rinde der Rotulme wirkt antibiotisch, antibakteriell und stärkt die Nerven. Zudem hat sie sich als harntreibend, blutstillend und vitalisierend erwiesen. Sie lindert Magenschmerzen und Verdauungsprobleme, reguliert die Darmflora und beruhigt die Schleimhäute. Zudem stimuliert sie die Neubildung von Zellen.

Der kleine Sauerampfer stärkt das Immunsystem genauso wie die Zellmembranen und hemmt den Alterungsprozess. Darüber hinaus unterstützt er die Reinigung der Blutgefäße, verbessert das Gewebewachstum und erhöht den Sauerstoffgehalt in den Zellen. Der Kleine Sauerampfer wirkt harn- und schweißtreibend, stärkt das Herz besonders bei Fieber und reguliert die Gallenproduktion.

Was macht die Kräutermischung Flor Essence so besonders?

Wie aber wirkt nun der Indianertee? Alle acht Kräuter stehen in einem so genannten Wirkzusammenhang. Das heißt, ihre heilsamen Eigenschaften ergänzen sich. Auffällig ist, dass viele der Kräuter entgiftend und blutreinigend wirken. Hierdurch lassen sich sicherlich einige der positiven Erfahrungsberichte erklären:

Eine Entgiftung des Körpers, ein Abbau von Entzündungen und ein verbessertes Immunsystem tragen dazu bei, dass sich der Körper besser gegen Krankheitserreger wehren kann. Auch die Fähigkeit einiger Kräuter, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, kann sich für Diabetiker positiv auswirken.

Regelmäßig getrunken, kann sich Flor Essence sicherlich gesundheitsfördernd auf Ihr Immunsystem, aber auch auf das Zusammenspiel der Vorgänge in Ihrem Körper auswirken. Das können Sie daran merken, dass Sie besser schlafen, Ihre Verdauung und Ausdauer können sich verbessern.

Und durch die entzündungshemmenden Eigenschaften kann der Indianertee auch Gelenkerkrankungen oder -beschwerden lindern. Da Flor Essence kaum ätherische Öle enthält, können Sie sie übrigens auch über längere Zeit zur Krankheitsvorbeugung trinken – im Gegensatz zu Kamillen- oder Pfefferminztee.

So wenden Sie den Indianertee an

Flor Essence erhalten Sie in der Apotheke: 100 Gramm der Kräuter kosten rund 35 Euro. Bereiten Sie aus einem Portionsbeutel Kräuter (64 Gramm) und 1,5 Liter abgekochtem Wasser einen Sud zu. Lassen Sie den Kräutersud 12 Stunden ziehen und seihen Sie ihn dann ab. Bewahren Sie den Indianertee in Ihrem Kühlschrank auf.

Wollen Sie den Tee trinken, müssen Sie ihn mit Wasser verdünnen: Zur Vorbeugung von Krankheiten trinken Sie 2- bis 3-mal täglich 10 bis 20 ml Tee, verdünnt mit der gleichen Menge heißen Wassers. Im Krankheitsfall können Sie täglich 3-mal 90 ml Indianertee, verdünnt mit 90 ml heißen Wassers, trinken.

Kann der Indianertee wirklich Krebskranke heilen?

Eine Frage, die nicht leicht zu beantworten ist. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gelangte Flor Essence in die Hände von  Rene Caisse, einer kanadischen Krankenschwester. Caisse und die Ärzte, mit denen sie zusammengearbeitet hat, haben mit dem Indianertee viele Krebspatienten behandelt und auch geheilt.

Auf der anderen Seite kommt es bei Krebs immer wieder zu Spontanheilungen – und es gibt eben keine Wunderheilmittel. Es ist auch heute noch nicht gelungen, in Studien die Wirksamkeit von Flor Essence eindeutig zu beweisen.

Wie lässt sich die Wirkung von Flor Essence erklären?

Aus der Phytotherapie wissen wir, dass Heilpflanzen nicht harmlos, sondern hochwirksam sind und Wirkungen, aber auch Nebenwirkungen haben können. Korrekt angewandt, können Kräuter die Schulmedizin ergänzen und sie unterstützen. Genauso, als Helfer und Unterstützer, müssen Sie Flor Essence sehen – Sie dürfen sich nicht allein auf den Indianertee verlassen.

Denn eines ist Flor Essence sicherlich nicht: ein Wunderheilmittel gegen Krebs und andere Krankheiten. Es gibt immer wieder Spontanheilungen, aber „wegtrinken“ können Sie diese Erkrankungen weder mit dem Indianertee noch mit anderen Mitteln.

Flor Essence: Wann Sie auf den Indianertee verzichten sollten

Aufgrund der besonderen Kräutermischung von Flor Essence gibt es Gegenanzeigen, bei denen Sie auf den Verzehr des Tees verzichten sollten.Wenn Sie auf Jod mit einem anaphylaktischen Schock reagieren, schwanger sind oder stillen, dürfen Sie den Indianertee auf keinen Fall trinken. Sind Sie Dialysepatient, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, ob Sie diesen Tee zu sich nehmen dürfen.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/flor-essence/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Bärentraube


In der Naturheilkunde kommt die Bärentraube vor allem wegen ihrer antibakteriellen Wirkung zum Einsatz und hilft dabei häufig bei Harnwegsinfektionen. Bärentraubenblätter wirken zudem sehr gut desinfizierend.

Die Bärentraube gehört zu der Familie der Heidekrautgewächse. Sie ist in Nord- und Mitteleuropa sowie Nordamerika heimisch. In gemäßigten Zonen wächst sie fast ausschließlich im Gebirge; weiter nördlich findet man sie auch im Flachland. Sie bevorzugt Nadelwälder, Moore und Heidelandschaften als Standort.

Bärentraubenblätter© adobe – Heike Rau

Wirkstoffe und Anwendungsgebiete

Seine wichtigsten Wirkstoffe sind Saponine, Flavonoide und Hydrochinonderivate.

Das Haupteinsatzgebiet der Bärentraube sind Erkrankungen des Harntrakts wie beispielsweise Blasenentzündungen, Blasensteinen, Nierenbeckenentzündungen, Nierengrieß und Nierensteinen. Hier verhindert die Bärentraube – ähnlich wie ihre nordamerikanische Verwandte Cranberry – das Anhaften von Bakterien an den Wänden der Harnleiter und der Blase. Die Erreger werden also mit ausgespült.

Bärentraube wird außerdem bei bei Bronchitis, Gallenbeschwerden, einem Mangel an Vitamin C, Kopfschmerzen und Ausfluss angewendet, besonders aber bei Erkrankungen des Harntrakts wie beispielsweise Blasenentzündungen, Blasensteinen, Nierenbeckenentzündungen, Nierengrieß, Nierensteinen sowie bei Bettnässern.

Anwendung der Bärentraube

Bei einer Erkrankung des Harntrakts sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Insbesondere bei starken Schmerzen oder Blut im Urin.

Da das Sammeln der Bärentraube in freier Natur aus Artenschutzgründen verboten ist, müssen Sie die Bärentraube in der Apotheke kaufen. Dort erhalten Sie die getrockneten Blätter, sowie Fertigpräparate. Probieren Sie doch einmal einen Kaltauszug aus der Bärentraube. Mit unserem Grundrezept gelingt es Ihnen sicher einen Kaltauszug oder Tee aus der Bärentraube aufzusetzen.

Grundrezept für einen Kaltauszug aus Bärentraube

Setzen Sie 4 TL getrocknete Bärentraubenblätter (3 g) in 600 ml kaltem Wasser 4 bis 5 Stunden an und erhitzen Sie sie dann unter Rühren in einem Emaille- oder Stahlkochtopf. Seihen Sie den Auszug ab und halten Sie ihn in einer Thermoskanne warm. Trinken Sie 3- bis 4-mal täglich 1 Tasse ungesüßten Tee.

Variante: Überbrühen Sie 1 TL getrocknete Blätter mit 150 ml siedendem Wasser und seihen Sie den Tee nach 5 Minuten ab. Dieser Tee schmeckt allerdings sehr bitter und kann bei empfindlichen Menschen zu Magen-Darm-Reizungen führen.

Da nicht außerdem nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Hauptwirkstoff Arbutin bei Langzeitgebrauch toxisch auf die Nerven wirkt, sollten Sie Bärentraube maximal 7 Tage in Folge einnehmen. Falls Sie an einer chronischen Nieren- oder Herzschwäche leiden, dürfen Sie Bärentraube wegen der notwendigen großen zusätzlichen Trinkmengen nur mit Zustimmung Ihres Arztes anwenden.

Für Schwangere und Stillende sowie Kinder unter 12 Jahren ist Bärentraube nicht geeignet.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/baerentraube/

Gruß an die Wissenden

TA KI