Dieses Obst und Gemüse solltest du im Februar aussäen.


Die ersten warmen Sonnenstrahlen lachen und schon sprießen Schneeglöckchen und Krokusse aus dem Boden. Der Frühling kündigt sich langsam an und es wird somit höchste Zeit, das neue Gartenjahr vorzubereiten. Zwar ist die Pflanzliste für Februar noch überschaubar, aber trotzdem lohnt es sich, jetzt schon mit dem Säen anzufangen. Denn auch wenn es den meisten Pflanzen draußen noch zu kalt ist, kann man einige Samen schon im heimischen Wohnzimmer, dem Frühbeet oder im beheizten Gewächshaus aussäen.
Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika und Gurken benötigen eine gewisse Zeit, bis man sie ernten kann, sodass es durchaus Sinn hat, schon im Februar mit der Aussaat zu beginnen. So kann man bei mildem Wetter bereits Mitte Juni die ersten reifen Früchte ernten.

Bei folgenden Pflanzen solltest du also schon jetzt mit der Aussaat beginnen:

1.) Paprika

Die Paprika solltest du noch vor allen anderen aussäen, wenn du noch im Spätsommer die erste Ernte haben willst, da sie sehr lange zum Wachsen braucht. Sie ist sehr wärmebedürftig und sollte daher auf der Fensterbank in einem Gewächshaus oder draußen in einem beheizten Gewächshaus angezogen werden. Ihre ideale Keimtemperatur liegt bei 25 °C. Ab Mitte Mai, also nach den Eisheiligen, dürfen die Pflänzchen dann auch nach draußen gebracht werden.

2.) Tomate

Tomaten solltest du auch vor den meisten anderen Gemüsesorten aussäen, da sie, ähnlich wie die Paprika, recht lange zum Reifen brauchen. Wenn du jetzt beginnst, kannst du auch von ihr so viel wie möglich ernten, bevor es im Herbst wieder kühl und feucht wird und die Gefahr von Krautfäule steigt.
Tomaten benötigen eine Keimtemperatur von 20 °C und sehr viel Licht, welches sie durch die wieder länger werdenden Tage nun bekommen. Du ziehst sie am besten in einem kleinen Gewächshaus auf der Fensterbank an.

3.) Melone

Auch für die Melone wird es nun allmählich Zeit. Ihre Keimtemperatur liegt, ähnlich der der Paprika, bei 25° C, weshalb auch sie zur Anzucht ins Haus oder ein beheiztes Gewächshaus gehört. Bei der Melone solltest du die Samen einzeln in spezielle Quelltabs oder Anzuchttöpfe säen und an einen hellen und warmen Ort stellen. Die Erde muss dabei stets feucht gehalten werden. Je nach Sorte dauert es allerdings bis zu vier Wochen, bis die ersten Pflänzchen zu sehen sind. Ab Mai kannst du die Setzlinge dann nach draußen in ein Gewächshaus pflanzen, wobei du darauf achten solltest, dass die Temperatur nicht unter 10 °C fällt.

4.) Zucchini, Gurke

Zucchini sowie Gurken zählen zu den beliebtesten Gemüsesorten, da sie leicht anzubauen sind. Und auch bei ihnen solltest du nur je einen einzelnen Samen in einen Anzuchttopf geben. Bei 20 °C fühlen sie sich am wohlsten und man kann bei den richtigen Bedingungen bereits nach einer Woche einen Sämling sehen. Ab Mitte Mai dürfen dann auch sie aus der Wohnung oder dem beheizten Gewächshaus hinaus ins Freie ziehen. Sollten noch Spätfröste drohen, empfiehlt es sich, die Pflänzchen in einen großen Topf zu pflanzen, da man diesen leicht ins Haus holen kann, wenn es zu kalt wird.

5.) Mohrrübe

Anders als die vorher genannten Gemüsesorten kann die Mohrrübe direkt nach draußen. Vor der Aussaat solltest du die Samen allerdings 24 Stunden quellen lassen. Säe sie dann mit dem richtigen Abstand in Reihen aus. Das kannst du bequem in deinem Garten tun, aber das Gemüse eignet sich auch gut für den Balkon und kann einfach in einem Balkonkasten oder großen Kübel ausgesät werden. Sollte es nach der Aussaat doch noch zu einem unerwarteten Kälteeinbruch kommen, solltest du das Beet oder den Balkonkasten allerdings mit einem Vlies oder Ähnlichem abdecken und die Samen so ein wenig vor der Kälte schützen. Nach 4 Wochen sollten sich die ersten kleinen Pflanzen zeigen.

Weitere Gemüsesorten, die bereits jetzt nach draußen können:

  • Radieschen
  • Knoblauch
  • Bohnen
  • Spinat

Die Aussaat von Blumen im Februar

Den meisten Blumen ist es im Februar noch zu kalt. Ein paar Ausnahmen gibt es freilich. Schon jetzt in die Aussaaterde können etwa Nelken, Begonien und Lobelien, aber auch Stauden.

Du solltest im Haus darauf achten, die Pflänzchen feucht, aber nicht nass zu halten. Das gilt auch für ihre Umgebung, weshalb sich kleine Zimmergewächshäuser besonders gut zur Anzucht eignen. Auch solltest du darauf achten, dass sie es hell haben, aber nicht den direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt sind. Vergiss nicht, deine Aussaaten mit Namen und Datum zu beschriften, wenn du mehrere Sorten angelegt hast. So behältst du den Überblick, was in welchem Topf keimt.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Grünkohl, die Vitaminbombe die aus der Kälte kommt


Nach den kalten Nächten ist es endlich so weit: Der Grünkohl kann von den Feldern geholt und in der Küche zu allerlei Leckerem verarbeitet werden. Der Winterklassiker schmeckt nicht nur hervorragend, sondern tut auch etwas für Ihren Körper

Grünkohl – vitaminreiches Grün in der eisigen Jahreszeit

Grünkohl ist ein unfassbar gesundes und basisches Gemüse, das wir im Winter zu kaufen finden. Grade jetzt ist es wichtig, dass wir unseren Körper ausreichend versorgen, um den lauernden Infekten zu trotzen. Der Grünkohl ist da das perfekte Gemüse.

Er liefert besonders viel Calcium, Eisen, Vitamin K, B-Vitamine und Vitamin C. Außerdem enthält er antioxidative wirkende Pflanzenstoffe und hochwertiges Protein. Das Chlorophyll, der grüne Pflanzenfarbstoff, ist hier reichlicher vorhanden als in Brokkoli oder Brennnesseln, die sonst immer die Toplisten der Nährwerte anführen.

Nährstoffreich & kalorienarm

Grünkohl ist kalorien- und fettarm, enthält dafür aber jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Letztere sättigen nachhaltig und bringen die Verdauung auf Trab. Bereits 100 Gramm Grünkohl versorgen den Körper mit der gleichen Menge an knochenstärkendem Calcium, wie etwa 200 Milliliter Milch. Außerdem ist Grünkohl reich an pflanzlichem Eiweiß und nach der Möhre zweitbester Lieferant für Provitamin A (beispielsweise Beta-Carotin).

Der Fettanteil von unter einem Gramm pro 100 Gramm Kohl punktet nicht nur aufgrund seiner geringen Menge, sondern besteht zu einem Großteil aus Alpha Linolensäure – einer mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure. Diese wirkt entzündungshemmend, verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und kann Herzkrankheiten vorbeugen (Gesundes Wintergemüse anbauen – mit einem Erdkeller Gemüse natürlich kühlen).

Grünkohl-Smoothies

Jüngst sind grüne Smoothies mit Grünkohl im Trend. Zugegeben, es gibt leckerere Dinge, aber mixt man z.B. eine Banane mit dazu oder etwas Apfel, wird der Geschmack deutlich abgemildert. Gerade der rohe Grünkohl hat besonders viele gesunde Bitterstoffe, die beim Kochen verloren gehen. Gegart schmeckt der Kohl dann aber natürlich auch wesentlich milder.

Ich liebe ihn roh oder als Grünkohlchips, im Backofen bei niedriger Temperatur langsam getrocknet und gewürzt. So kann man gesund und vitaminreich schnacken. Im Dörrautomat geht das übrigens genauso.

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

Unglaublich – Demenzkranke erkennt nach Ernährungsumstellung plötzlich ihre Kinder wieder!


Sylvia Hatzer, eine 82-jährige Demenzkranke, die ihren eigenen Sohn nicht mehr erkennen konnte, hat ihr Gedächtnis nach einer Ernährungsumstellung plötzlich zurückerlangt. Als sich der Zustand seiner Mutter so verschlechterte, dass sie zu ihrer eigenen Sicherheit im Krankenhaus bleiben musste, glaubte Mark Hatzer, dass er seinen zweiten Elternteil verloren hatte. Sylvia, hatte sogar die Polizei angerufen und die Krankenschwestern, die sich um sie kümmerten, der Entführung beschuldigt. Dank einer bewussten Ernährungsumstellung hat sich der Zustand von Sylvia unverhofft verbessert. Nun werden ihr Rezept sogar von der Alzheimer’s Society weiterempfohlen. Nebst Heidelbeeren und Walnüssen begann sie auch Brokkoli, Grünkohl und Spinat, Sonnenblumenkerne, grünen Tee, Hafer, Süsskartoffeln und als Leckerei dunkle Schokolade mit hohem Kakaogehalt in ihre Ernährung zu integrieren.

Mark, der in Prestwich, Greater Manchester, lebt, hatte seinen Vater 1987 durch einen Herzinfarkt verloren, wie die Manchester Evening News berichteten. Vor drei Jahren bemerkte er zum ersten Mal die Vergesslichkeit seiner 82-jährigen Mutter. Sie hatte plötzlich vermehrt Schwierigkeiten, sich an Geburtstage oder Abmachungen zu erinnern, die sie mit Freunden getroffen hatte. Nachdem dies häufiger vorkam, wurde im Dezember 2016 bei ihr Alzheimer diagnostiziert. Die Verschlechterung war ziemlich schnell. Alzheimer hat oft die Nebenwirkung von Epilepsie – und nach einem Anfall und Sturz im folgenden März wurde Sylvia in das North Manchester General Hospital gebracht. Hier erlebte ihr 50-jähriger Sohn den tiefsten Punkt seines Lebens, als seine Mutter ihn nicht mehr erkannte.

Die Ärzte fragten, ob Sylvia transferiert werden könne, da sie dem Personal vorgeworfen habe, sie entführt zu haben. Obwohl dies am Ende nicht notwendig war, dauerte es ganze zwei Monate, bevor sie wieder entlassen werden konnte. Rund ein Jahr später lebt Sylvia, die ehemalige Telefonistin, wieder zu Hause. Sie hat sich von ihrer Krankheit weitgehend erholen können. Nun wird sie sogar von der Alzheimer’s Society als Beispiel benutzt, um zu zeigen, wie die Krankheit erheblich unterbunden werden kann. Heute kann sie sich wieder an Geburtstage erinnern, geht zu öffentlichen Anlässen und kann einen Grossteil ihrer Pflegebedürfnisse selbst bewältigen.

Ein grosser Teil der Transformation beruht auf einer Diät und Rezepten, die Mark und Sylvia gemeinsam erdacht haben und Walnüsse, Blaubeeren und andere Lebensmittel enthalten, die das Gehirn fördern. Sie entschieden, dass Medikamente an sich nicht genug sind, nahmen zur Kenntnis, dass die Häufigkeit von Demenzerkrankungen in den Mittelmeerländern weitaus niedriger sind und kopierten daher die Essgewohnheiten.

Mark sagte: „Als meine Mutter im Krankenhaus war, dachte sie, es sei ein Hotel – aber das schlimmste, in dem sie je gewesen war. Sie erkannte mich nicht und rief die Polizei an, weil sie dachte, sie wäre entführt worden.“

Was kann man aus Sylvias Ernährungsplan lernen?
(Beeren, grünes Blattgemüse, Süsskartoffeln, wenig verarbeitete Lebensmittel)

–> Heidelbeeren verbessern das Gedächtnis!
Sylvia ernährte sich reich an Heidelbeeren, Brombeeren und Erdbeeren. Beeren sind Flavonoide, die für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Fähigkeiten bekannt sind. 2006 fanden Forscher heraus, dass Blaubeeren einen Teil des Gehirns aktivieren könnten, der das Lernen und das Gedächtnis kontrolliert. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich. Sylvia scheint die „praktische Prüfung“ jedoch bereits bestanden zu haben.

Zudem war Sylvias Diät reich an grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl. Wie Beeren enthalten auch grüne Blätter und Gemüse einen hohen Anteil an Antioxidantien. Die Alzheimer’s Society postuliert, dass Antioxidantien in hohem Masse helfen könnten, sich vor den Schäden an Hirnzellen zu schützen, die mit der Krankheit verbunden sind.

Entzündungen – in Form einer chemischen Veränderung des Gehirns – stehen im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit und anerkannte Studien bestätigen, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Antioxidantien diese Entzündung verringert.

Des Weiteren standen auf Sylvias Diätplan Süsskartoffeln und Karotten. Dieses orangefarbene Gemüse ist reich an Beta-Carotin, einem anderen (Antioxidans), von dem einige Wissenschaftler herausgefunden haben, dass es das Gehirn und das Gedächtnis verbessern kann.

–> Wussten Sie, dass Astaxanthin, ein noch wenig bekanntes Antioxidans, 6000-mal stärker als Vitamin C ist?

Sylvia schloss raffinierte Zucker- und zuckerhaltige Getränke, frittierte Lebensmittel sowie Fastfood und Gebäck, Kuchen und Süssigkeiten aus ihrer Ernährung aus. Lebensmittel, die für eine gesunde Ernährung auf ein Minimum reduziert werden sollten.

Alzheimer’s Research UK gab bekannt, dass die auf der Alzheimer’s Association International Conference 2017 vorgestellten Forschungsergebnisse vier Studien hervorhoben, in denen die Vorteile bestimmter Diäten für eine gesunde Alterung des Gehirns und das Verringern des Demeznrisikos dokumentiert werden.

Sylvias Sohn traf den Nagel mit der folgenden Aussage ziemlich genau auf den Kopf:“Viele Leute denken, dass, sobald Sie eine Diagnose erhalten haben, ihr Leben am Ende ist. Sie werden gute und schlechte Tage haben, aber es muss nicht das Ende sein. Für einen 82-Jährigen ist sie sehr gut, sie sieht 10 Jahre jünger aus und wenn Sie sie kennenlernen würden, würden Sie nicht wissen, dass sie all das durchgemacht hat.“

Sehr wichtig ist in dieser Diskussion auch, dass Alzheimer unter anderem auf Aluminiumablagerungen im Gehirn zurückgeführt wird. Um diesen Risikofaktor zu vermeiden, lohnt es sich definitiv den Körper hin und wieder entsprechend zu entgiften.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Kokosöl ist ein Segen für die Haut – gegen Herpes, Akne und Augenringe


Das Gesicht bzw. die Gesichtshaut des Menschen ist eines der am meisten beachteten Körperteile, aber auch am empfindlichsten, da das Gesicht ständig der vorherrschenden Witterung ausgesetzt ist und normalerweise nicht von Kleidung bedeckt wird.

Außerdem sind die Menschen besonders eitel, wenn es um ihr Gesicht geht. Wer schon einmal von Akne, Pickeln, Augenringen etc. geplagt wurde, kann davon ein Lied singen.

Speziell für das Gesicht bringt die Kosmetikindustrie ständig neue Produkte auf den Markt, viele davon mit absurden Bezeichnungen und ebensolchen Inhaltsstoffen. Dabei gibt es ganz natürliche Präparate, denen diese Gesichtshaut äußerst viel abgewinnen kann, zum Beispiel das altbewährte Kokosnussöl.

Mit seinem Komplex aus äußerst wertvollen Inhaltsstoffen versorgt es die Gesichtshaut mit allem, was sie benötigt und hilft darüber hinaus, Probleme in diesem Bereich schnell zu lindern oder abzustellen (So wird`s gemacht! Die Kokosöl Olziehkur – Schritt für Schritt erklärt).

Kokosöl gegen Falten

Es beginnt bereits in einem Alter von etwa 35 Jahren – die Haut fängt an zu erschlaffen, verliert an Spannkraft, und in der Folge bilden sich die unbeliebten Falten.

Im Gesicht machen sich diese ganz besonders deutlich bemerkbar, schließlich schaut sich jeder Mensch meist mehrmals am Tag im Spiegel an und entdeckt somit Falten im Gesicht sofort.

Es kein Problem, mehrere hundert Euro für verschiedene kosmetische Präparate auszugeben, die den lästigen Falten im Gesicht den Garaus machen sollen. Man kann aber auch cleverer vorgehen und verwendet ein natürliches Mittel gegen Falten wie beispielsweise Kokosnussöl, um die Falten auf sanfte und dennoch effektive Weise zu mildern (Kokosöl wirksam gegen Insekten sowie Zecken beim Mensch und Tier).

Zunächst einmal versorgt Kokosöl gegen Falten mit seinem Komplex aus Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien die Haut mit allen Nährstoffen, die diese benötigt, um möglichst lange glatt und schön zu bleiben (Laut einer neuen Studie kann Kokosöl effektiver sein als jede Zahnpasta).

Sind bereits Falten vorhanden, sorgt die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure dafür, dass sich die Haut spannt und somit die Falten weniger sichtbar werden (Anti-Falten-Effekt). Außerdem versorgt Kokosöl die Haut mit wichtiger Feuchtigkeit – ebenfalls ein Faktor, der bestehende Falten mildern und das Auftreten neuer Falten aufhalten kann.

Um Falten mit Kokosöl zu behandeln, massiert man eine kleine, etwa haselnussgroße Menge davon in die betroffene Hautpartie ein, am besten mehrmals pro Woche über Nacht. Die Wirkung wird sich sehr schnell nach der Anwendung zeigen (Kokosöl lässt Nerven wieder wachsen und verbessert die Sehkraft!).

Kokosöl gegen Pickel und Akne

Pickel und Akne sind lästige Begleiter, die bei vielen Menschen im Laufe der Pubertät zum ersten Mal auftreten und einige auch danach ihr ganzes Leben lang begleiten. Während Pickel in der Regel nur sporadisch auftreten, kann sich Akne zu einer ernstzunehmenden Krankheit ausweiten, welche die Haut nachhaltig angreift und unschöne Narben für das gesamte Leben hinterlassen kann.

Auch für die Behandlung von Pickeln und Akne eignet sich Kokosöl sehr gut. Da es sich hierbei um entzündete Hautpartien bzw. Hautporen handelt, helfen die antimikrobiellen Inhaltsstoffe des Kokosöls, Pickel und deren Entzündungsherde schnell zu lindern und somit den Fortschritt aufzuhalten.

Pickel und Akne-Herde können direkt durch Einreiben mit Kokosöl behandelt werden. Dabei sollte man darauf achten, die Hände vorher gründlich zu waschen und wenn möglich zu desinfizieren, so dass in die entzündeten Stellen keine Bakterien und andere schädliche Substanzen eingebracht werden. So hilft Kokosöl gegen Pickel und Akne und stellt eine natürliche Gesichtspflege dar (Kokosöl: Die ketogene Reinigung von Krebs).

Was kann Kokosöl noch für das Gesicht tun?

Viele Menschen leiden im Gesicht unter Pigmentstörungen, zum Beispiel in Form von Altersflecken oder ähnlichem. Kokosöl fürs Gesicht kann dafür sorgen, Pigmentstörungen blasser werden zu lassen, teilweise verschwinden sie nach einiger Zeit sogar ganz.

Somit sorgt Kokosöl als Gesichtspflege nicht nur dafür, dass die Haut straff, samtig und geschmeidig wird, es beeinflusst zudem das optische Erscheinungsbild der Haut.

Hier einige weitere Beispiele, auf welche Partien sich Kokosöl als Pflege fürs Gesicht besonders positiv auswirkt:

Kokosöl gegen Augenringe

Ähnlich wie Pigmentstörungen sind auch Augenringe im Gesicht für viele Menschen ein störender Faktor. Sie entstehen durch Ablagerungen und Veränderungen der Blutgefäße unterhalb der Augen, die sich zum Beispiel durch Schlafmangel, erhöhtes Stressaufkommen oder auch Krankheiten ergeben. In diesem Fall sorgt die Anwendung von Kokosöl gegen Augenringe nachweislich dafür, dass diese sanft und trotzdem sicher entfernt werden.

Die Anwendung ist sehr einfach: Eine haselnussgroße Menge Kokosöl wird mit dem Finger unterhalb der Augen verrieben und möglichst gründlich einmassiert. Diese Anwendung sollte mehrmals pro Woche wiederholt werden.

Wissenschaftliche Studien über die Wirkung von Kokosöl gegen Augenringe existieren bis dato noch nicht. Nachdem jedoch immer mehr Anwender die sichtbaren Erfolge dokumentieren, zeigen bereits die ersten Kosmetikhersteller Interesse an der genannten Wirkung, erste Studien laufen bereits (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video).

Kokosöl für die Wimpern

Ähnlich wie die Haare des Menschen können auch die Wimpern stumpf, spröde und brüchig werden. Insbesondere Frauen wünschen sich jedoch lange, geschmeidige und ausdrucksvolle Wimpern. Dies lässt sich durch die regelmäßige Anwendung von Kokosöl sehr leicht erreichen.

Dafür wird eine geringe Menge Kokosöl zwischen Daumen und Zeigefinger verrieben und anschließend in die Wimpern vorsichtig einmassiert. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls sorgen dafür, dass die Wimpern mit Feuchtigkeit versorgt werden, somit besser wachsen und einfach schöner aussehen (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Kokosöl als Gesichtsmaske

Aus Kokosöl lässt sich eine wohltuende Gesichtsmaske herstellen, die die gesamte Gesichtshaut strafft und mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Dafür benötigt es lediglich folgende Zutaten:

  • 1 EL Mascobado-Zucker
  • 1/2 EL Kokosöl
  • 1/2 EL Mandelöl
  • Für den Duft: Ätherisches Öl nach Wunsch

Diese Zutaten werden gemischt, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Die Masse wird anschließend auf das gesamte Gesicht aufgetragen und nach Wunsch wie ein Peeling leicht einmassiert. Danach verbleibt sie noch etwa 15 Minuten auf der Haut, bevor sie mit lauwarmem Wasser abgewaschen wird.

Wer weniger Wert auf den Peeling-Effekt legt, kann den Zucker auch durch Meersalz ersetzen. Dadurch wird die Haut mit zusätzlichen Mineralstoffen versorgt.

Kokosöl bei Warzen?

Auch Warzen lassen sich zum Teil mit Kokosöl beseitigen. Dornwarzen werden bekanntlich durch Viren verursacht. Sie sitzen meist an den Fußsohlen oder in manchen Fällen auch an den Fingern und können ganz schön nervig sein. Zumal die darinliegenden „Stachel“ bei größeren Warzen durchaus richtig Schmerzen bereiten können. Auch hier kann die antivirale Wirkung der mittelkettigen Fettsäuren Wirkung zeigen.

Kokosöl bei Pilzbefall

Capryl-, Caprin- und Laurinsäure, die in nativem Kokosöl zu großen Teilen enthalten sind, haben eine antifungale Wirkung und sind dadurch in der Lage, Pilzsporen abzutöten. Dies ist mittlerweile auch durch eine wissenschaftliche Studie belegt. Bei Candida-Infektionen, Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz und Flechten sollte man die Möglichkeit einer Heilung durch Kokosöl nicht außer Acht lassen.

Kokosöl gegen Herpes

Herpes ist eine Viruserkrankung, die sich durch Entzündungsherde in Form von kleinen Bläschen bemerkbar macht. Am meisten verbreitet ist hierzulande der sogenannte Lippenherpes, bei dem sich im Gesicht und insbesondere an den Lippen die besagten Bläschen bilden.

Es gibt noch einige weitere Formen von Herpes, zum Beispiel den Genitalherpes, bei dem sich die Bläschen an den Geschlechtsteilen zeigen.

Grundsätzlich gilt: Herpes ist hochansteckend und kann sich durch bloße Berührung der befallenen Stellen am Körper verbreiten. Daher sollte alles dafür unternommen werden, die Krankheit am Ausbreiten zu hindern. Dies kann beispielsweise durch das Auftragen von Kokosöl auf die betroffenen Stellen geschehen.

Regelmäßig angewendet, bilden sich die Entzündungsherde des Herpes durch die antibakterielle Wirkung des Kokosöls schnell zurück und die Erkrankung wird immer weniger sichtbar. Die zusätzliche Einnahme von Kokosöl gegen Herpes kann die Wirkung noch unterstützen (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich).

Fazit: Kokosöl ist ein Segen fürs Gesicht

Kann Kokosöl das Gesicht verjüngen? Ja, denn durch die wertvollen und feuchtigkeitsspenden Inhaltsstoffe wird die Haut gestrafft und revitalisiert. Darüber hinaus sorgt Kokosöl dafür, dass Erkrankungen der Gesichtshaut wie Herpes schnell gelindert werden und nach einiger Zeit sogar ganz verschwinden können.

Somit ist Kokosöl Kosmetik zur Gesichtspflege und medizinisches Wirkmittel gleichermaßen. Mit Kokosnussöl sieht die Gesichtshaut einfach besser, glatter und einheitlicher aus.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Mit natürlichem Waschmittel aus Efeu Wäsche waschen.


Jeder kennt den grünen Kletterkünstler namens Efeu. Er ist an vielen Hauswänden und im Wald zu finden. Obwohl Efeu wegen seiner Giftigkeit einen sehr schlechten Ruf hat, ist diese Pflanze mit dem enormen Ausbreitungsdrang ein preiswerter, umweltfreundlicher und genialer Küchenhelfer, denn Efeu hat dank der enthaltenen Saponine seifenähnliche Eigenschaften.

Efeu ähnelt damit der indischen Waschnuss, die vergleichbare Inhaltsstoffe besitzt.

Doch die Waschnuss hat einige Nachteile im Vergleich zu unserem Efeu. Sie muss nämlich gekauft werden, weil sie keine heimische Pflanze und somit nicht frei verfügbar ist. Efeu hingegen wächst fast überall und gilt manchmal sogar als unliebsamer Eindringling im sorgsam gepflegten Garten.

Die indische Waschnuss wird über lange Transportwege nach Deutschland importiert. Dies verursacht unnötige Kosten und einen hohen CO2-Ausstoß.

Durch die hohe Nachfrage aus westlichen Ländern ist der Preis der Waschnuss auch in Indien so angestiegen, dass viele ärmere Inder sie sich nicht mehr leisten können, weswegen diese wiederum verstärkt mit chemischen Reinigern waschen. Diese gelangen ins Grundwasser und belasten die Umwelt.

Deswegen stellt Efeu eine geniale Alternative zu den Waschnüssen da. Es sind die giftigen Saponine, die die seifenartige Wirkung entfalten. Das bedeutet, du solltest, genau wie bei Waschmittel, vorher testen, ob du keine Kontaktallergie hast. Und, wie andere Waschmittel auch, werden die meisten Saponine von modernen Waschmaschinen ausgewaschen.

Tipp: Wenn du mit Efeu wäscht, fehlt natürlich der Kalkentferner in deiner Wäsche, der den meisten modernen Waschmitteln beigemischt ist. Gib stattdessen einfach ein wenig Essig hinzu und experimentiere mit der Menge. Bei der richtigen Menge entfaltet sich die Wirkung des Essigs, aber trotzdem riecht die Wäsche nicht danach, und jeder Fleck wird verschwinden.

Und so gehts: Nimm eine Handvoll dicker Efeublätter und zerreiße sie mittig. Dann stecke sie einfach in eine Socke oder ein Wäschenetz. Das verschlossene Netz oder die Socke musst du dann einfach mit der Wäsche in die Trommel geben, dann kannst du den Waschgang starten.

Tipp: Verwende nicht die jungen, hellgrünen Blätter, sondern die reifen, die eine schöne, kräftige Farbe haben, damit du die Reinigungswirkung maximieren kannst.

Wenn sich ganz hartnäckige Flecken auf deiner Wäsche befinden, kannst du ein wenig Waschsoda oder Kernseife dazugeben. Dies empfiehlt sich übrigens auch bei sehr kalkhaltigem Wasser, um einen leichten Grauschleier zu vermeiden, der insbesondere bei weißer Wäsche stört.

So einfach kannst du natürlich und umweltbewusst waschen und dabei deinen Geldbeutel schonen. Danke, Natur!

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TA KI

Wie Du Krisen & Konflikte löst, ohne zu kämpfen! Die wirksame Methode des Nichtkampf-Prinzips


Woher kommen eigentlich die Konflikte, die uns zum Kämpfen veranlassen und wie entstehen sie? Ist der andere wirklich immer schuld? Können wir Menschen ohne ein Feindbild überhaupt leben? Der Coach und Autor Rüdiger Lenz sagt hierzu ganz klar: Ja! Der ehemalige Kampfsportler wurde durch das Therapieren von Gefängnisinsassen zum Begründer des Nichtkampf-Prinzips und Friedensaktivist. Doch wo fängt Frieden überhaupt an? Das erklärt er in diesem Gespräch.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Wir gehen in die Veränderung


Dagmar Neubronner unterhält sich mit Jutta Belle über das Vergehen der 3D Erde und die Transformation in ein neues Sein auf einer höheren Schwingungsebene.

www.ichbinderweg.de

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TA KI