Hanfextrakt gegen Schmerzen


Hanfextrakt ist der Extrakt aus der Hanfblüte. Er wird mit hochwertigem Öl verdünnt und kann auf diese Weise tropfenweise eingenommen oder äusserlich aufgetragen werden. Dieses 2- bis 5-prozentige Hanfextraktöl verfügt über interessante Eigenschaften. So kann es beispielsweise bei nervlicher Anspannung und Ängsten zur Beruhigung eingesetzt werden oder auch als nebenwirkungsfreies schmerzlinderndes Mittel bei chronischen Schmerzen, z. B. bei Arthritis. Selbstverständlich muss Hanfextraktöl frei von THC sein. Es fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

Hanfextrakt bei Schmerzen und psychischen Störungen

Hanfextrakt wird aus der Hanfblüte hergestellt. Beim Stichwort Hanfblüte mag der eine oder andere zunächst an die berauschende Wirkung von Marihuana denken. Marihuana wird jedoch aus Hanfsorten hergestellt, die reichlich THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, ein Stoff, der psychotrop wirkt, was bedeutet, dass er massiv die Psyche des Menschen beeinflusst. Im Hanfextraktöl ist das THC nicht mehr enthalten. Andernfalls wäre das Öl nicht frei verkäuflich, sondern rezeptpflichtig oder nur in der Drogenszene erhältlich.

THC ist ein Stoff aus der Gruppe der sog. (Phyto-)Cannabinoide. Ebenfalls zu dieser Pflanzenstoffklasse zählt das Cannabidiol. Es wird mit CBD abgekürzt und ist der Hauptwirkstoff im Hanfextraktöl. Daher wird das Öl auch häufig CBD Öl genannt. Dieses Öl wird – um Gegensatz zu Marihuana – aus Hanfsorten hergestellt, die THC-frei und gleichzeitig besonders reich an Cannabidiol sind. Hanfsorten für die Marihuana-Herstellung sind hingegen deutlich CBD-ärmer.

Cannabidiol weist interessante Eigenschaften auf. So gilt es als entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend bzw. antipsychotisch. Letzteres bedeutet, dass extreme psychische Zustände, wie z. B. Wahnvorstellungen und unbegründete Ängste vom CBD in manchen Fällen verhindert oder zumindest gelindert werden können.

Hanfextraktöl und Hanföl – Der Unterschied

Verwechseln Sie das CBD-reiche Hanfextraktöl jedoch nicht mit dem gewöhnlichen Hanföl, das als Speiseöl im Handel ist und aus den Hanfsamen, also nicht aus der Hanfblüte gewonnen wird.

Allerdings kann auch das Hanfextraktöl Hanfsamenöl enthalten, nämlich als Basisöl, in das man den Hanfextrakt mischt. Letztendlich entsteht aufgrund dieser Ölbeimischung ein 2- bis 5-prozentiges Hanfextraktöl. Es werden aber auch andere Öle als Basisöl verwendet, z. B. Kokosöl.

THC und CBD – Der Unterschied

Neben dem Cannabidiol finden sich im Hanfextrakt natürlich noch andere Pflanzenstoffe aus der Hanfblüte, etwa Flavonoide oder Terpene sowie über 60 weitere Substanzen (14) aus der Klasse der Cannabinoide. Zwar finden sich Cannabinoide in vielen Pflanzen, in besonders grossen Mengen aber sind sie im Hanf (Cannabis) enthalten, der ihnen auch ihren Namen gab.

Im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden, wie beispielsweise dem THC, verursacht CBD kein „High“, hat also keine berauschende Wirkung, was daran liegt, dass es im Gehirn des Menschen nicht dieselben Rezeptoren zum Ziel hat wie THC. Warum es im Gehirn des Menschen überhaupt Rezeptoren gibt, an die sich die Cannabinoide des Hanfs anheften können, liegt daran, dass es Cannabinoide nicht nur im Pflanzenreich gibt, sondern auch im menschlichen Körper.

Der menschliche Körper kann auch selbst Cannabinoide herstellen

Man spricht bei den körpereigenen Cannabinoiden von Endocannabinoiden oder endogenen Cannabinoiden, also Cannabinoiden, die vom Körper selbst hergestellt werden. Die Rezeptoren, die von den Cannabinoiden oder Endocannabinoiden normalerweise besetzt werden, nennt man in ihrer Gesamtheit auch Endocannabinoid-System (ECS).

Schaut man sich nun die Funktionen des ECS an, lässt sich schnell erkennen, warum Hanfextrakt so positive Auswirkungen auf den Organismus hat. Denn das ECS hilft bei der Regulierung des Schlafs, des Immunsystems und des Schmerzempfindens. Wird es vom CBD Öl aktiviert, lässt Schmerz nach, der Schlaf wird besser und das Immunsystem reagiert nicht mehr über, wie es oft bei Entzündungen der Fall ist.

Während THC nun „high” macht, weil es an die Cannabinoidrezeptoren im Gehirn bindet, dadurch das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert, worauf dieses Glücksbotenstoffe ausschüttet (wie z. B. Dopamin), wirkt CBD völlig anders. Wie genau, weiss man jedoch noch nicht.

Wie CBD Schmerzen lindert

Mehrere Erklärungsversuche zur Wirkungsweise von CBD existieren derzeit. So heisst es einerseits, es binde sich an einen der Endocannabinoidrezeptoren, den sog. CB2-Rezeptor, der eine entscheidende Rolle im Immunsystem innehat, da er Schmerzen und Entzündungsreaktionen entstehen lassen bzw. diese hemmen kann.

Es könnte jedoch andererseits auch so sein, dass CBD im Körper die Bildung endogener (also körpereigener) Cannabinoide aktiviert, die dann ihrerseits die CB2-Rezeptoren besetzen – so zumindest eine Studie, die in Neurotherapeutics erschienen war.

Ausserdem halte CBD den Körper davon ab, sog. Anandamide abzubauen. Dabei handelt es sich um Stoffe, die an der Schmerzregulierung beteiligt sind. Hohe Anandamidwerte im Blut können Schmerzen lindern, was die schmerzhemmende Wirkung des Hanfextraktöls erklären könnte.

Wie auch immer der Wirkmechanismus sein mag, klar ist, dass CBD zu einer Reduktion von Entzündungen und Schmerzen führen kann, was auch die Erkenntnis eines Reviews aus dem Jahr 2008 war, so dass sich das Hanfextraktöl u. a. bei Gelenkbeschwerden anbieten würde. Schliesslich entstehen dabei sowohl Entzündungen als auch Schmerzen – und beide gehören zum Beuteschema des Hanfextraktöls.

Hanfextrakt bei Gelenkschmerzen

Chronische Gelenkentzündungen sind einer der häufigsten Gründe für Berufsunfähigkeit in den westlichen Ländern. Sie betreffen allein in den USA über 50 Millionen Menschen, in Deutschland zwischen 5 und 10 Millionen. Man unterscheidet zwischen der Arthritis und der Arthrose.

Während die Rheumatoide Arthritis zu den Autoimmunerkrankungen zählt, da das Immunsystem hier die eigenen Gelenke angreift – meist in den Händen und Füssen – und so zu Entzündungen führt, handelt es sich bei der Arthrose um eine degenerative Erkrankung („Abnutzungserscheinung“), die sich vorwiegend an den Hüft-, Knie- und Daumengelenken zeigt. Beide Formen verursachen Steifheitsgefühle sowie geschwollene und entzündete Gelenke und somit auch massive Schmerzen.

Verschiedene Untersuchungen lassen bereits seit Jahren den Verdacht zu, dass CBD im Hanfextrakt bei der Therapie von entzündlichen Gelenkerkrankungen helfen und den Entzündungsschmerz lindern könnte:

CBD Öl bekämpft Entzündungen und Schmerzen

Da es sich bei den nachfolgend vorgestellten Untersuchungen noch nicht um klinische Studien handelt, wird CBD Öl auch nicht in der Schulmedizin eingesetzt. Die Ergebnisse klingen jedoch vielversprechend, so dass Betroffene in jedem Fall einen Versuch wagen könnten – insbesondere aufgrund der kaum vorhandenen Nebenwirkungen des Hanfextraktöls.

  • Aus dem Jahr 2011 liegt eine Studie vor, in der man feststellte, dass CBD Entzündungsschmerzen bekämpfen kann, da es offenbar direkt die Schmerzrezeptoren beeinflusst.
  • Im Jahr 2014 erschien ein Review, in dem zu lesen war, dass CBD ein wirksames Therapeutikum für Arthrose darstellen könnte, da die Cannabinoidrezeptoren an den relevanten Stellen vorhanden seien und nicht nur an der Regulation von Schmerz und Entzündungen beteiligt seien, sondern auch direkt an den Gelenkfunktionen.
  • Zwei Jahre später erschien eine Studie, in der sich zeigte, dass CBD – in Form eines Gels äusserlich auf die schmerzende Haut aufgetragen – das Potential hat, Schmerzen und Entzündungen zu nehmen, die im Zusammenhang mit einer Arthritis auftreten. In einem Versuch reduzierte das Gel ganz signifikant Gelenkschwellungen, die krankhafte Verdickung der Gelenkinnenhaut sowie ihre Infiltration mit Immunzellen (Einwanderung von Immunzellen aus dem Blut in die Gelenkinnenhaut, was auf den für Arthritis typischen Autoimmunprozess hinweist).
  • 2017 ergab eine weitere Studie, dass CBD eine sichere und nützliche Möglichkeit sei, Gelenkschmerzen zu behandeln, die bei einer Gelenkentzündung entstehen. CBD zeigte in dieser Untersuchung neben einem schmerzlindernden und entzündungshemmenden Effekt auch nervenschützende Eigenschaften. Es konnten die mit Gelenkerkrankungen normalerweise früher oder später einhergehenden Nervenschäden und die darauf folgenden chronischen neuropathischen Schmerzen verhindert werden.

THC-haltiges Mundspray lindert auch Nervenschmerzen

Was die Anwendung beim Menschen betrifft, so ist die Studienlage noch etwas mager: Im Jahr 2006 wurde beispielsweise eine Studie veröffentlicht, in der man feststellte, dass ein Mundspray (Handelsname Sativex) Arthritisschmerzen gut lindern konnte. Das Spray ist jedoch aus THC-haltigem Hanf hergestellt, so dass man sich die Frage stellten muss, ob es tatsächlich das CBD war, das die Schmerzen gestillt hatte, oder nicht viel eher das THC oder beide gemeinsam

Das Mundspray ist inzwischen legal erhältlich (allerdings nur auf Rezept, weil es unter das Betäubungsmittelgesetz fällt) und wird vordergründig bei spastischen Lähmungen der Multiplen Sklerose, aber auch bei neuropathischen Schmerzen (Nervenschmerzen) eingesetzt.

CBD Öl bei Multipler Sklerose

Hanfextrakte werden traditionell seit Jahrtausenden zur Therapie der unterschiedlichsten Schmerzarten eingesetzt, werden aber erst seit wenigen Jahren auch von der Schulmedizin erforscht – nicht nur für ihren Einsatz bei Arthritis, sondern auch bei Multipler Sklerose – einer Autoimmunerkrankung, die den gesamten Körper betrifft, da im Verlauf der Krankheit Nerven und Gehirn geschädigt werden. Es kommt u. a. zu Muskelkrämpfen, einem häufigen Symptom der MS. Diese Krämpfe können so stark werden, dass sie chronische Schmerzen bei den Betroffenen verursachen – und genau hier kann das CBD Öl zum Einsatz kommen.

CBD Öl lindert Nebenwirkungen bei Chemotherapie

Im Werk The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids von den National Acadamies of Sciences (erschienen im Januar 2017) bestätigte sich nach Durchsicht vieler systematischer Reviews aus Dutzenden von Studien und Untersuchungen, dass Hanfextrakt bzw. CBD Öl bei spastischen Beschwerden helfen könnte und ferner bei chronischen Schmerzen eine sehr gute Therapiemöglichkeit darstelle. Die Autoren fassen zusammen, dass oral einzunehmendes CBD

  • für Erwachsene hilfreich sei, die an Übelkeit und Erbrechen aufgrund einer Chemotherapie leiden. Die Cannabinoide wirken hier als Antiemetikum.
  • bei chronischen Schmerzen angezeigt sei, da Personen, die mit Cannabinoiden therapiert werden, mit höherer Wahrscheinlichkeit eine klinisch signifikante Linderung ihrer Schmerzen erleben.
  • bei Multipler Sklerose und damit in Verbindung stehenden spastischen Beschwerden, da diese erfahrungsgemäss vom kurzfristigen Einsatz von Cannabinoiden gemindert werden.

Keine Gewohnheitseffekte beim CBD Öl

CBD Öl hat ein echtes Potential in Sachen Schmerzlinderung und kann daher bei vielen Erkrankungen ausprobiert werden, die mit chronischen Schmerzen einhergehen. Möglicherweise kann der Schmerz nicht vollständig eingedämmt werden, doch kann das CBD Öl wenigstens dabei helfen, die Dosis der üblichen Schmerzmittel zu reduzieren, was schon allein ein Vorteil wäre, denn im Gegensatz zu diesen zeigt das CBD Öl keine derart gravierenden Nebenwirkungen.

Eine Studie im Journal of Experimental Medicine zeigte überdies, dass es bei CBD Öl offenbar nicht zu Gewohnheitseffekten kommt. Bei herkömmlichen Schmerzmitteln ist es bekanntlich so, dass manche Patienten die Dosis immer wieder erhöhen müssen, um noch eine Wirkung zu erzielen. Dies ist bei CBD Öl und Hanfextrakten nicht der Fall.

CBD stabilisiert die Psyche

Wie bereits oben erklärt, so ging man lange davon aus, dass CBD – da es nicht high machte – die Psyche des Menschen nicht beeinflusse. Doch bezweifelt man dies inzwischen, da auch das Hanfextraktöl bei manchen Menschen äusserst positive Einflüsse auf die Psyche haben kann. Im Gegensatz zu THC führt es jedoch nicht zu einer Art Rausch, sondern wirkt bei nervösen oder ängstlichen Zuständen angenehm beruhigend und stabilisierend.

In einer Studie von 2012 schrieben die Forscher, dass Cannabidiol dazu in der Lage sei, antipsychotisch zu wirken. Das bedeutet, es kann psychotische Symptome abblocken, z. B. Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Unruhezustände etc. In genannter Studie zeigte sich diese Wirkung daran, dass CBD jene psychotischen Zustände verhindern konnte, die nach der Einnahme hoher THC-Dosen normalerweise in Erscheinung treten.

Auch im Zusammenhang mit Schizophrenie hätten sich bereits positive Effekte gezeigt. Da man ferner weiss, dass die Cannabinoidrezeptoren und ihre Aktivität am Vergessen schlimmer Erlebnisse beteiligt sind, wird Cannabidiol auch bei Angststörungen oder anderen traumatischen Störungen empfohlen.

Die Anwendung

Hanfextraktöl bzw. CBD Öl kann direkt auf schmerzende Gelenke aufgetragen werden.

Hanfextraktöl kann jedoch auch innerlich eingenommen werden – wobei man die Anwendungsempfehlung/Dosierung des Herstellers beachtet. Von einem 5-prozentigen Extrakt werden z. B. zweimal täglich (morgens und abends) je 6 Tropfen unverdünnt unter die Zunge gegeben.

Nebenwirkungen

CBD Öl wird von den meisten Anwendern sehr gut vertragen. Nur wenige erleben milde Nebenwirkungen, wie z. B. Müdigkeit, Übelkeit, Durchfall oder Nervosität. Auch Appetitänderungen (mehr oder weniger als zuvor) und damit einhergehende Gewichtsänderungen kommen in wenigen Fällen vor – so eine Übersichtsarbeit, die 2017 in Cannabis and Cannabinoid Research erschienen war.

Verwendet man das CBD Öl gemeinsam mit Medikamenten, dann könnte es sein, dass die Cannabinoide die Arzneimittelwirkung verstärken oder abschwächen. Daher sollte die Integration des Hanfextraktöls in die Therapie gemeinsam mit dem Arzt erfolgen, damit dieser die bisherige Arzneimitteldosierungen entsprechend anpassen kann.

Die langfristigen Auswirkungen von Cannabinoiden auf z. B. das Hormonsystem sind noch nicht erforscht. Dosiert werden sollte in jedem Falle vorsichtig, um das Immunsystem nicht zu stark zu drosseln, was – so eine Studie in Frontiers in Pharmacology – u. a. die Abwehrkraft der Lungen reduzieren und das Risiko einer Atemwegsinfektion erhöhen könnte.

Bei äusserlichern Anwendung sollte man das Öl vorab an einer kleinen Hautstelle testen, um zu sehen, ob möglicherweise eine allergische Reaktion auftritt.

CBD Öl nicht bei Kindern, Schwangeren und Stillenden

Da bislang nicht bekannt ist, wie CBD Öl bzw. Hanfextraktöl bei Kindern und auf das noch in der Entwicklung befindliche Gehirn wirkt, sollte es vorerst nur bei Erwachsenen verwendet werden, jedoch nicht bei schwangeren oder stillenden Frauen.

Hanfextrakt bei Schmerzen immer gemeinsam mit anderen Massnahmen

Bei chronischen Schmerzerkrankungen sollte natürlich nicht nur die Schmerzlinderung im Fokus stehen, sondern die ursächliche Problematik. Daher kann man zwar den Hanfextrakt bei chronischen Schmerzen einsetzen, jedoch am besten gemeinsam mit ganzheitlichen Massnahmen, die dabei helfen, den gesamten Körper im Kampf gegen die entsprechende Krankheit zu unterstützen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfextrakt.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Teufelskreis Nahrung: Wenn durch gezielte Ausbeutung von Tier und Natur Lebensmittel krank machen


Von Frank Schwede

Dass Lebensmittel gegenwärtig kaum noch Nährstoffe enthalten, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Doch es kommt noch schlimmer. Mittlerweile macht uns das, was uns eigentlich gesund und vital erhalten soll, auch zunehmend krank.

Die Symptome reichen von Allergien hin zu Ängsten und Stress. Seit Jahren pfuscht der Mensch Mutter Natur ins Handwerk. Kommt jetzt der Tag der großen Abrechnung?

Über eins sollten wir uns nun alle im Klaren sein: Den Preis der Ausbeutung zahlt jeder von uns. Auch die Verantwortlichen!

Energie ist der Baustein allen Lebens im Universum. Energie setzt Masse in Bewegung, Energie lässt Herzen schlagen, Energie transformiert unsere Gefühle und unser Empfinden. Alles in und um uns herum ist also Energie. Auch unsere Nahrung ist Energie.

Ohne Nahrung ist kein Leben möglich. Die Energie, die wir durch Nahrung aufnehmen, liefern wichtige Spurenelemente und Vitamine, die in natürlichen Lebensmitteln in genau abgestimmter Konzentration enthalten sind.

Diese sogenannten Spurenelemente und Vitamine steuern unseren gesamten Stoffwechsel, Herzschlag, Hirn- und Muskelfunktion. Ohne die Zufuhr dieser Nährstoffe wären diese Bioprozesse nicht möglich, der Kreislauf würde irgendwann zusammenbrechen, was in Folge unweigerlich zum Tode führen würde.

Vitamine und alle übrigen Nährstoffe wie Magnesium, Calcium, Selen, um nur einige zu nennen, liefern uns lebenswichtige und somit positive Energie, die wir für unseren Alltag benötigen. Ich spreche hier bewusst von positiver Energie, denn es gibt auch negative Energie. Energie, die Körper und Seele krank macht, die zu Depressionen, Ängsten und Born-out führen kann.

Nur sehr wenige Schulmediziner wissen von dieser negativen Energie, um dieses Wissen zu verstehen und zu vermitteln, bedarf es die Kausalität zwischen Körper und Seele zu verstehen. Symptome negativer Energie reichen von Wut, Ängsten und Aggressionen bis hin zu schwersten psychischen Erkrankungen. Die Aufnahme negativer Energie erfolgt unter anderem durch den Verzehr energiekontaminierten Fleisches.

Was aber ist energiekontaminiertes Fleisch? Um diese Frage beantworten zu können, muss man zunächst einmal das Zusammenwirken von Psyche und Physis verstehen. Wie ich schon eingangs schrieb, sind Emotionen, dazu gehören Angst, Freude, Kummer und Wut gleichermaßen, auch eine Form von Energie.

Diese Reaktionen erfolgen durch das Ausschütten sogenannter Botenstoffen (u.a. Adrenalin), die Bewegungsabläufe steuern, wie Muskelanspannung, erhöhter Herzschlag und beschleunigter Stoffwechsel (Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu).

Massentierhaltung für billiges Fleisch

Das geschieht bei Menschen und Tier gleichermaßen. Auch Tiere reagieren auf bestimmte Situationen mit Stresssymptomen, besonders in der Massentierhaltung. Tiere in der Massentierhaltung sind einem enorm hohen Stressfaktor ausgesetzt, was schließlich zur Folge hat, dass eine Zahl dieser Stresshormone freigesetzt werden, die sich schließlich auch im Fleisch einlagern, was dazu führt, dass wir durch einen hohen Fleischkonsum diese Stresshormone aufnehmen.

Seit der zunehmenden Massentierhaltung in den zurückliegenden zwanzig Jahren, hat auch die Stressbelastung in Form psychischer Erkrankungen innerhalb der Bevölkerung enorm zugenommen. Natürlich geht das nicht nur allein auf das Konto des Fleischkonsums, aber ich denke, dass das mit einer der Gründe ist, weshalb das „Nervenkostüm“ vieler Menschen dünner geworden ist und insbesondere Angststörungen und Depressionen haben in den zurückliegenden Jahren so enorm zugenommen haben.

Man muss dazu wissen, dass Tiere in der Massentierhaltung permanent unter Angststörungen und anderen Sozialphobien leiden. Platzmangel und damit verbundene körperliche Attacken der Tiere untereinander, sind nur ein auslösender Faktor. Die Massentierhaltung ist zu einem probaten Mittel geworden, um billiges Fleisch in den Handel zu bringen.

Musste man vor fünfzig Jahren noch für den Sonntagsbraten eine ganze Woche lang sparen, so ist es heute durch dieses billig produzierte Fleisch, möglich, dieses auch unter der Woche, ja fast täglich, auf den Tisch zu bekommen. Welchem Stress die Tiere, die dieses Fleisch liefern, ausgesetzt sind, spielt dabei nicht einmal eine untergeordnete Rolle (Das System Milch: Die Wahrheit über die Milchindustrie (Videos)).

Doch es sind nicht allein die Stresshormone, die dadurch in die Nahrungskette gelangen, auch ein ganzer Cocktail an Medikamenten, etwa in Form von Wachstumshormonen und Antibiotika, gelangt durch Billigfleisch in die Nahrungskette.

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Kinder seit dem enormen Anstieg der Massentierhaltung, in Verbindung mit der Gabe von Wachstumshormonen, immer früher in die Pubertät kommen, viele heute schon mit neun Jahren.

Somit ist Fleisch kein Stück Lebenskraft mehr. Zumindest nicht Fleisch aus der Massentierhaltung. Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, ohne Gabe unnötiger Medikamente und Stress für das Tier, ist eher unbedenklich, obwohl mittlerweile die Überlegung angestellt werden sollte, ob der Verzehr von Fleisch in einer modernen Welt überhaupt noch vonnöten ist, oder ob ein völliger Verzicht aus ethischen Gründen nicht ratsamer wäre.

Niemand ist heute mehr auf Fleisch angewiesen, Fleisch ist gegenwärtig leider noch immer ein Massenprodukt unserer Nahrung, was schließlich dazu geführt hat, die Achtung vor dem Leben der Tiere aus den Augen zu verlieren.

Tiere sind somit zu einem Produkt geworden, ein lebendes Produkt, dem man die Seele aberkannt hat. Tiere werden Hunderte, ja Tausende von Kilometer durch die Landschaft kutschiert, eingepfercht in engen und miefigen Ställen, oft stundenlang ohne Wasser und Nahrung, nur um mit ihnen den schnellen Euro zu machen.

Ein hoher Preis, ein Blutzoll also, der hier gezahlt wird. Nicht nur Fleisch ist somit ein Produkt, sondern auch das Tier. Und ein Produkt hat nun mal weder eine Seele, noch Gefühle zu haben. Zumindest dann nicht, wenn es um Bares geht. Leben wird im Zuge des globalen Finanzkapitalismus in Marktwert umgerechnet, ethische Fragen aus den Augen verloren.

Solange sich mit einem Produkt vorzüglich Geld verdienen lässt, spielen seelische Befindlichkeiten keine Rolle mehr – weder beim Menschen, noch beim Tier. Warum auch. Augen zu und durch, so lautet schließlich die Devise der modernen, neoliberalen Gesellschaft. Doch die Zeche zahlen wir am Ende alle.

Und nicht nur die Armen, schließlich sitzen wir alle in einem Boot, das Planet Erde heißt. Und Mutter Erde kennt den Unterschied zwischen armen und reichen Menschen nicht. Sie schmeißt in einen Topf und rührt einmal kräftig um.

Die Erde gibt uns Nahrung, doch der Mensch zerstört seit Jahrzehnte das, was ihn nährt. Aber es ist nicht nur das Fleisch der gequälten Tiere, was in hohem Maße zerstört wird. Nein: auch Getreide, Obst und Gemüse. Alles ist ein Geschenk der Natur. Ein sehr kostbares, wie wir alle wissen sollten, was aber der moderne Mensch leider nicht mehr zu schätzen weiß, weil auch die Natur zu einem Spekulationsobjekt geworden ist. Money gegen Natur (Massentierhaltung: Gnadenlose Tierquälerei für Billigfleisch).

Und wenn die Natur nicht mehr so will, wie der Mensch, wird eben nachgeholfen. Beim Tier sind es Wachstumshormone, die ein schnelles und rasches Wachstum gewährleisten sollen, in der Natur sind es genetisch verändertes Saatgut und Pestizide, die unser Leben zerstören.

Krank durch Lebensmittel

Die zunehmende Zahl an Erkrankungen innerhalb der Bevölkerung ist ein deutliches Zeichen von Mutter Erde, dass das Gleichgewicht nicht mehr stimmt, dass Körper und Seele diese Nahrung nicht annehmen wollen. Mutter Erde hält unsere Nahrung in Balance und versorgt alles Leben mit den notwendigen Nährstoffen. Das heißt, alles, was Mutter Erde produziert, ist so abgestimmt, dass Mensch und Tier optimal und im nötigen Maße mit dem versorgt werden, was der Organismus zu einem vitalen Leben benötigt.

Verändert aber nun der Mensch diese Baupläne, dann geraten diese natürlichen Produkte aus dem Gleichgewicht. Es kommt zu einer Mangelernährung mit weitreichenden Folgen, die schließlich durch die Raffinesse der Pharmaindustrie in Form von Nahrungsergänzungsmitteln therapiert werden soll.

Doch Nahrungsergänzungsmittel und chemische Medikamente sind nun mal in der Natur nicht vorgesehen und werden somit auch vom Menschen nur schlecht vertragen. Es ist an der Zeit, dass wir die Zusammenhänge von Nahrung, Lebensweise und Befindlichkeitsstörungen (Krankheiten) verstehen lernen.

Ich spreche in diesem Fall bewusst von Befindlichkeitsstörungen, da es die Krankheit im übertragenden Sinne nicht gibt, Sogenannte Zipperlein sind lediglich ein Signal unseres Körpers, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Etwa durch mangelnde Ernährung, Bewegung oder seelischer Belastung. Medikamente sind in den meisten Fällen nicht nötig, da eine Heilung durch das Erkennen der Ursache auch auf natürlichem Weg erfolgen kann, etwa durch das Umstellen der Nahrung und der kompletten Lebensweise.

Doch das ist oft schwieriger, als man glaubt. Mittlerweile ist nahezu jedes Nahrungsmittel verändert worden. Auch Obst und Gemüse werden lebensnotwendige Nährstoffe entzogen, etwa durch das bereits angesprochene genmanipulierte Saatgut.

Es gibt kaum noch eine Gemüsesorte, die noch nicht verändert worden ist, sodass man in diesem Fall schon nicht mehr von Lebensmittel im eigentlichen Sinne sprechen kann. In diesem Fall muss man dann schon sagen: krank durch Lebensmittel.

Die eher unkritische Haltung zahlreicher Verbraucher hat in den zurückliegenden zwanzig Jahren dazu geführt, dass die Lebensmittelindustrie, auch mit Unterstützung aus der Politik, an allen Fronten Billigprodukte in Form künstlicher Lebensmittel auf den Markt wirft, die rein gar nichts mehr mit Lebensmitteln im übertragenden Sinne zutun haben. Eine kritische Haltung der Verbraucher, etwa durch einen Boykott dieser Produkte, ist dringend notwendig, ums dass sich das Bewusstsein für die Natur ändert.

Ist Ihnen vielleicht auch schon einmal aufgefallen, dass Sie selbst mit einer ausreichenden Versorgung an Obst und Gemüse an Mangelerscheinungen leiden, ohne dass Ihnen das bewusst ist? Sie wundern sich vielleicht über eher unspezifische Symptome wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit, wissen aber nicht, dass sie trotz reichhaltigen Verzehrs von bestimmten Obst und Gemüsesorten nicht ausreichend mit den nötigen Vitaminen und Spurenelementen versorgt werden. Warum ist das so?

Das liegt daran, dass selbst alte, klassische Obst- und Gemüsesorten kaum noch die nötigen Vitamine und Nährstoffe enthalten, die sie eigentlich von Natur aus enthalten sollten. Bei vielen neuen Apfelsorten handelt es sich gar um reine Designeräpfel, die größtenteils in Genlaboren entstehen und offenbar bewusst keine Nährstoffe mehr enthalten.

Alte Apfelsorten werden hingegen aus dem Verkehr gezogen, um diesen neuen Sorten Platz zu machen. Ist nun auch Obst und Gemüse ein reines Industrieprodukt geworden? Das fragen sich mittlerweile viele Verbraucher zu Recht!

Genetisch veränderte Lebensmittel verfügen nicht nur über keine oder nur geringe Nährstoffe, sie können auch die verschiedensten Formen von Allergien und Stoffwechselstörungen auslösen, da die Verträglichkeit auf Mensch und Tier noch nicht ausreichend erforscht worden ist oder im schlimmsten Fall sogar bewusst verschwiegen wird, weil das Geschäft mit genetisch verändertem Saatgut ein Milliardengeschäft ist, an dem sich vortrefflich verdienen lässt und das nicht nur den Verbraucher, sondern auch betroffene Landwirte in die Falle führt, da diese von den Herstellern abhängig werden.

Siehe sehen, die Natur und somit die gesamte Erde, ist in den vergangenen Jahrzehnten komplett kommerzialisiert worden. Wir müssen also für Dinge, die uns die Natur schenkt, teuer bezahlen und tun diese obendrein auch noch missbrauchen, um am Ende noch mehr Profit herauszuholen. Von Moral mag ich an dieser Stelle gar nicht mehr reden.

Genetisch veränderte Produkte finden wir leider heute in nahezu allen Lebensmitteln, etwa in Fertigprodukten, die Mais oder Bohnen enthalten, ohne dass diese Produkte ausreichend gekennzeichnet sind, was eine bewusste Täuschung des Verbrauchers ist. Sie sehen also, sich in Zeiten wie heute, gesundheitsbewusst zu ernähren, wird immer schwieriger.

Immer mehr Menschen greifen deshalb bewusst zu Nahrungsergänzungsmitteln, die aber bei Weitem nicht die Wirkung natürlicher Vitamine haben. Billige Vitaminpillen sind im Grunde genommen wirkungslose Placebos, die keine, im schlimmsten Fall sogar eine schädliche, Wirkung auf den Organismus haben, weil die Körperzellen synthetische Vitamine nicht ausreichend identifizieren können.

Im besten Fall scheidet der Körper diese auf natürlichem Weg aus, im schlechtes lagern sie sich in den Organen ab und können langfristig sogar zu Schäden führen.

Das Fazit sollte in diesem Fall lauten: überlassen wir der Natur wieder die Produktion echter und vor allem qualitativ hochwertiger Lebensmittel. Wir sollten es uns und unseren Kindern Wert sein.

In diesem Sinne: bleiben Sie aufmerksam!

Quelle: https://brd-schwindel.org/teufelskreis-nahrung-wenn-durch-gezielte-ausbeutung-von-tier-und-natur-lebensmittel-krank-machen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Gesunde Samen: Das sind die besten Sechs


Ob auf dem Salat, in der Suppe, im Joghurt oder im Müsli – Samen sind vielseitig einsetzbar, lecker und sehr gesund! Sie enthalten gesunde Fette, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und sind eine gute pflanzliche Eiweißquelle. EAT SMARTER stellt Ihnen die sechs besten gesunden Samen vor.

1. Leinsamen

Leinsamen enthalten reichlich Ballaststoffe und mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, vor allem Alpha-Linolensäure. Außerdem enthalten die Samen auch Schleimstoffe, die sie im Darm aufquellen lassen, das Stuhlvolumen vergrößern und so die Verdauung anregen. Die meisten gesunden Inhaltsstoffe der Leinsamen sitzen in den äußeren Schalen.

anze Leinsamen gelangen meistens unverdaut durch den Magen-Darm-Trakt und wirken deshalb weniger effektiv. Um möglichst viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe aufnehmen zu können, sollten Sie auf geschrotete Leinsamen zurückgreifen (12).

Die folgende Tabelle zeigt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Leinsamen (3).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Leinsamen
Kalorien 55 Kilokalorien
Ballaststoffe 3 Gramm
Eiweiß 2 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 0,8 Gramm
Omega-3-Fettsäuren 2338 Milligramm
Omega-6-Fettsäuren 606 Milligramm
Mangan 0,3 Milligramm (13 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,2 Milligramm (11 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 40,2 Milligramm (10 % der tägl.empf.Zufuhrmenge)

Neben Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren enthalten Leinsamen auch sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane. Lignane haben eine antioxidative Wirkung. Die genannten Inhaltsstoffe haben noch weitere gesundheitsförderliche Eigenschaften. Sie können zum Beispiel helfen den Cholesterinspiegel zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren (45).

Eine Übersichtsstudie über 28 Studien hat ergeben, dass der Verzehr von Leinsamen die Konzentration des schlechten LDL-Cholesterins wesentlich reduzieren kann (6). Eine andere Übersichtsstudie kam zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Verzehr von ganzen Leinsamen den Blutdruck senken kann (7).

MERKE !

Leinsamen enthalten reichlich Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane und weitere gesunde Inhaltsstoffe. Es ist bewiesen, dass sie dabei helfen, den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren.

Gesunde Samen

2. Chia-Samen

Chia-Samen sind den Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Allerdings wachsen sie nicht wie Leinsamen bei uns in Deutschland. Die Hauptanbaugebiete von Chia-Samen sind in Mittel- und Südamerika sowie in Australien.

Da sich die beiden Samen ernährungsphysiologisch kaum unterscheiden, ist es der Umwelt zu Liebe sinnvoll, die heimischen Leinsamen dem exotischen Superfood vorzuziehen. Leinsamen sind außerdem meistens günstiger als Chia-Samen.

Die folgende Tabelle zeigt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Chia-Samen (8).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Chia-Samen
Kalorien 49 Kilokalorien
Ballaststoffe 3,8 Gramm
Eiweiß 1,6 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 0,21 Gramm
Omega-3-Fettsäuren 1755 Milligramm
Omega-6-Fettsäuren 579 Milligramm
Mangan 0,2 Milligramm (8 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,1 Milligramm (5 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 29 Milligramm (8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Chia-Samen enthalten Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure, die helfen kann, Entzündungen zu reduzieren (9). Genauso wie der Verzehr von Leinsamen, soll die Einnahme von Chia-Samen helfen, den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren (1011).

MERKE !

Chia-Samen sind Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und weitere gesunde Nährstoffe. Der Umwelt zu Liebe ist es empfehlenswert die heimischen Leinsamen den exotischen Chia-Samen vorzuziehen.

Gesunde Samen_Hanfsamen

3. Hanfsamen

Hanfsamen dürfen auf der Liste der gesunden Samen nicht fehlen. Sie zeichnen sich besonders durch ihren hohen Eiweißgehalt aus.

In Hanfsamen stecken alle essentiellen Aminosäuren, was sie nicht nur für Vegetarier und Veganer zu einer hervorragenden Eiweißquelle macht. Studien zeigen, dass das Eiweiß in Hanfsamen vom Körper besser aufgenommen werden kann, als die meisten anderen pflanzlichen Eiweißquellen (12).

Die folgende Tabelle stellt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Hanfsamen dar (13).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Hanfsamen
Kalorien 55 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,4 Gramm
Eiweiß 3,2 Gramm
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0,5 Gramm
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 3,8 Gramm
Magnesium 70 Milligramm (16 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,1Milligramm (11 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Zink 0,9 Milligramm (7,5 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Hanfsamen haben ein besonders günstiges Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren. Das Verhältnis ist annähernd 3:1. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ein Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren von 5:1 mit der Ernährung aufzunehmen.

Das richtige Fettsäurenverhältnis spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle für die Blutgerinnung und Entzündungsvorgänge im Körper. Hanföl enthält außerdem Gamma-Linolensäure (GLA). GLA ist eine Omega-6-Fettsäure, die entzündungshemmend wirkt (14151617).

Das aus Hanfsamen hergestellte Hanföl enthält reichlich Omega-3-Fettsäuren, weshalb sich die Einnahme von Hanföl positiv auf die Gesundheit des Herzens auswirken kann (1819).

Wissenschaftliche Studien haben auch herausgefunden, dass die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren helfen, Hautausschläge zu reduzieren. Nach 20 Wochen regelmäßiger Einnahme von Hanföl hatten die Probanden eine weniger trockene Haut und verminderten Juckreiz (20).

MERKE !

Hanfsamen sind eine besonders gute pflanzliche Eiweißquelle, da sie alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem stecken in Hanfsamen reichlich mehrfach-ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie andere gesunde Inhaltsstoffe.

Gesunde Samen_Sesamsamen

4. Sesamsamen

Sesamsamen werden oft in der asiatischen Küche oder als Sesampaste (Tahini) in der orientalischen Küche verwendet. Sesamsamen sind sehr gesunde Samen. Sie enthalten, wie die anderen Samen auch, zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Die folgende Tabelle stellt die Nährstoffe von einem Esslöffel (10 Gramm) Sesam übersichtlich dar (21).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Sesam
Kalorien 57 Kilokalorien
Ballaststoffe 1,2 Gramm
Eiweiß 1,8 Gramm
einfach ungesättige Fettsäuren 1,9 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2137 Milligramm
Kupfer 0,4 Milligramm (20 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Mangan 0,3 Milligramm (12 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 3,5 Milligramm (8,8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Genauso wie Leinsamen, enthalten Sesamsamen auch Lignane. Sesamsamen gelten als die besten Lignanquellen unter den Lebensmitteln. Sie enthalten vor allem das Lignan Sesamin. Studien fanden heraus, dass Sesamin von den Darmbakterien in andere Lignane, sogenannte Enterolactone umgebaut wird.

Diese haben eine ähnliche Wirkung wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Eine Studie mit postmenopausalen Frauen hat ergeben, dass die fünfwöchige Einnahme von 50 Gramm Sesamsamenpulver den Hormonstatus verbessert und das Blutcholesterin gesenkt hat (222324).

Außerdem zeigen wissenschaftliche Forschungen, dass die Einnahme von Sesam auch Entzündungen hemmen und oxidativen Stress reduzieren kann. Unter oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die von reaktiven Sauerstoffspezies geprägt ist. Die reaktiven Sauerstoffspezies schädigen zahlreiche Zellstrukturen.

Sie verändern zum Beispiel Zellmembranen, Proteine oder Enzyme, wodurch Krankheiten wie Arteriosklerose entstehen können. Eine Studie mit halbprofessionellen Fußballspielern ergab, dass die Sportler, nachdem sie 28 Tage lang jeden Tag 40 Gramm Sesamsamenpulver aßen, weniger Muskelschäden und geringeren oxidativen Stress hatten (25).

MERKE !

Sesamsamen enthalten zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Sie sind eine besonders gute Quelle für die sekundären Pflanzenstoffe Lignane. Lignane können den Status des Sexualhormons Östrogen verbessern. Zusätzlich wirken Sesamsamen entzündungshemmend und können oxidativen Stress reduzieren.

Gesunde Samen_Kürbiskerne

5. Kürbiskerne

Kürbiskerne verfeinern nicht nur Salate, Suppen oder Müslis, sie sind auch noch sehr gesunde Samen! Sie enthalten eine Menge Phosphor, einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren. Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die wichtigsten Nährstoffe, die in Kürbiskernen enthalten sind (26).

Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Kürbiskernen
Kalorien 54 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,4 Gramm
Eiweiß 2,5 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 1,4 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2070 Milligramm
Mangan 0,3 Milligramm (15 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Magnesium 53,5 Milligramm (13 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Phosphor 117 Milligramm (12 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Kürbiskerne enthalten auch Phytosterole. Phytosterole sind Bestandteile der Hülle von Pflanzenzellen. Sie können dabei helfen das Blutcholesterin zu senken und so das Herz schützen (27).

Phytosterole können auch die Beschwerden bei einer vergrößerten Prostata senken, da sie zum Beispiel abschwellend und entzündungshemmend wirken. Außerdem reduzieren sie das Risiko für Blasensteine, da sie den Calciumgehalt im Urin reduzieren (282930).

MERKE !

Kürbiskerne sind reich an einfach ungesättigten und Omega-6-Fettsäuren und enthalten Phosphor. Außerdem reduzieren die in Kürbiskernen enthaltenen Phytosterole urinale Beschwerden, wie eine vergrößerte Prostata oder Blasensteine.

Gesunde Samen_Sonnenblumenkerne

6. Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne enthalten Eiweiß, einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Eine Übersicht über die wichtigsten Nährstoffe zeigt die folgende Tabelle (31).

Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Sonnenblumenkernen
Kalorien 58 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,9 Gramm
Eiweiß 2,1 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 1,9 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2305 Milligramm
Vitamin E 3,3 Milligramm (17 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Mangan 0,2 Milligramm (10 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 32,5 Milligramm (8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Forschungen haben ergeben, dass der Verzehr von Sonnenblumenkernen das Risiko für Entzündungen bei mittelalten und älteren Menschen reduzieren kann. Das könnte dabei helfen, das Risiko für Herzerkrankungen zu senken (32).

Neben ihrer entzündungshemmenden Wirkung helfen Sonnenblumenkerne auch, das Blutcholesterin zu senken. Allerdings ergaben die Studien, dass der Gesamtcholesterinspiegel gesenkt wird und nicht nur das schlechte LDL-Cholesterin (33).

Der Ernährungsexperte Professor Dr. Heiner Greten erklärt den Unterschied zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Cholesterin: Ungefähr zwei Drittel des Gesamtcholesterins sind im LDL-Cholesterin enthalten. Fett ist unlöslich, kann also im wässrigen Blut nicht transportiert werden. Also gibt es eine Eiweißschicht um dieses Cholesterin herum, wie eine Art Taxi, und das LDL-Cholesterin transportiert das Cholesterin in die Blutgefäße. Dort bleibt es liegen und führt zur Arterienverkalkung. Das HDL-Cholesterin hat einen Eiweißanteil wiederum als Außenschicht für das zu transportierende Cholesterin, was dazu da ist, das Cholesterin aus diesen Blutgefäßen wieder in die Leber zurückzutransportieren, damit es dort abgebaut und ausgeschieden werden kann. Man braucht also möglichst wenig schädliches LDL-Cholesterin und viel HDL-Cholesterin.

MERKE !

Sonnenblumenkerne enthalten einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren sowie Vitamin E. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.

Gesunde Samen: Das sind die besten Sechs

Wissen zum Mitnehmen!

  1. Leinsamen: Enthalten reichlich Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane. Sie können helfen, den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen zu reduzieren.
  2. Chia-Samen: Sind Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Der Umwelt zu Liebe ist es empfehlenswert die heimischen Leinsamen den exotischen Chia-Samen vorzuziehen.
  3. Hanfsamen: Sind eine besonders gute pflanzliche Eiweißquelle, da sie alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem stecken ins Hanfsamen reichlich mehrfach-ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren.
  4. Sesamsamen: Sind eine besonders gute Quelle für die sekundären Pflanzenstoffe Lignane. Lignane können den Status des Sexualhormons Östrogen verbessern. Zusätzlich wirken Sesamsamen entzündungshemmend und können oxidativen Stress reduzieren.
  5. Kürbiskerne: Sind reich an einfach ungesättigten und Omega-6-Fettsäuren und enthalten Phosphor. Außerdem reduzieren die in Kürbiskernen enthaltenen Phytosterole urinale Beschwerden, wie eine vergrößerte Prostata oder Blasensteine.
  6. Sonnenblumenkerne: Enthalten einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren sowie Vitamin E. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.

Quelle: https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/gesunde-samen-das-sind-die-besten-sechs

Gruß an die Wissenden

TA KI

Was hat Saison im November?


Grünkohl, Pastinake, Feldsalat, Apfel, Quitte & Co. – im November ist der Einkaufskorb prall gefüllt mit jeder Menge Köstlichkeiten! Probieren Sie sich durch die Gemüse- und Obstsaison im November und genießen Sie die Vielfalt in vollen Zügen.

 

Chicorée:

Die Franzosen lieben den Chicorée so sehr, dass sie fast ihre gesamte Ernte selbst verspeisen. In Belgien baut man lieber gleich so viel an, dass es auch für den Export reicht. Nur bei uns führt das feine Gemüse eher ein Schattendasein. Dabei hat er einige Vorzüge zu bieten: Vitamin A, B und C sowie Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium.

Feldsalat:

Mauseohrensalat oder Feldsalat hat nach der Petersilie den höchsten natürlichen Eisengehalt von allen Gemüse- und Kräutersorten! Damit nicht genug, bringt Feldsalat es auf 35 mg Vitamin C pro 100 g und steht daher an der Spitze aller Salatgemüse.

Mini Romanasalat:

Dieses helle Köpfchen besteht zu etwa 92 Prozent aus Wasser und kann beachtliche Mengen an gesunden Nährstoffen vorweisen. So stecken Mineralstoffe, B-Vitamine und Vitamin C in dem Blattgemüse. Letzteres ist mit 24 Milligramm pro 100 Gramm vertreten – mehr als in jedem anderen Salat.

Grünkohl: 

Herbstzeit ist Kohlzeit. Der König unter ihnen ist der vor allem im Norden Deutschlands konsumierte Grünkohl. Er punktet mit extrem hohen Vitamin C Gehalt (100 Miligram auf 100 Gramm) und auch beim Kalzium ist er weit vorne dabei. Also ran an die Töpfe!

Champignons:

Ganzjährig sind die deutschen Lieblingspilze in Supermärkten zu bekommen. Warum aber den nicht einfach mal raus in den Wald und selber suchen? Und wenn die Ausbeute doch zu klein ausgefallen ist.. Den wunderschönen Waldspaziergang Revue passieren lassen und ab in den Supermarkt.

Pastinaken:

Die weißen Rüben feiern ihr Comeback! Das Wurzelgemüse ist eigentlich altbekannt, wurde aber in den letzten Jahren in der deutschen Küche sehr vernachlässigt. Jetzt ist die Pastinake zurück und darf in keiner Suppe mehr fehlen.

Petersilienwurzel: 

Bekannt ist sie bei alle Suppenkaspern, aber die weiße Wurzel kann so viel mehr! Mit ihrem fein würzigem Geschmack ist sie auch bei Spitzenköchen gefeiertes Wintergemüse. Wenn die Profis das können, können Sie das doch auch?!

Rettich:

Der große Bruder der Radieschen ist nicht nur größer, sondern auch schärfer. Schuld daran sind die Senföle, die im Rettich enthalten sind. Der  Schwarze Winterrettich hat ab November Saison und ist ebenso scharf und kalorienarm, wie seine hellen Geschwister.

Bohnen:

Die leckeren grünen Hülsenfrüchte dürfen auch im November auf keinen Fall auf unserem Tisch fehlen. Ob als Salat oder Gemüse, Bohnen schmecken einfach lecker. Aber Vorsicht! Niemals sollten Bohnen roh verzehrt werden. Der Stoff Phasin, der in den Bohnen enthalten ist, kann zu schweren Verdauungsbeschwerden führen und muss durch Hitze unschädlich gemacht werden.

Chinakohl:

Chinakohl ist ein echtes Allroundtalent mit vielen kulinarisch und gesundheitlichen Vorzügen. Mit einem hohen Vitamin C Gehalt punktet er in der Kategorie Nährstoffe. Die Einsetzbarkeit in der Küche ist zum ausflippen vielseitig. Ob als Hauptakteur im Wrapgericht oder als Nebendarsteller als Gemüse zum Fleisch, Chinakohl schmeckt.

Rosenkohl:

Klein, aber oho! Diese Minikohle sind beliebte Beilage zu oppulenten Herbst und Weihnachtsgerichten und punkten mit ihrem intensiven Geschmack. Der hohe Vitamin C Gehalt ist eine weiterer Punkt, warum Rosenkohl bei Ihnen im November auf den Tisch kommen sollte.

Schwarzwurzel:

Die Schwarzwurzel ist ein besonders gutes Beispiel für den alten Grundsatz, dass der erste Anschein oft täuscht. Unschön von außen, dafür geballte Nährstoffpower von innen. Der „Spargel des alten Mannes“ ist nach der Erbse und der Bohne, die Gemüsesorte, die am meisten Nährstoffe hat. WOW!

Rotkohl:

Dieser blaue Kohl ist der Star zum winterlichen Menü. Rotkohl schmeckt klassich mit Klößen und einem leckeren Stück Fleisch, aber trauen Sie sich auch mal ein wenig zu experimentieren. Außerdem ist der blaue Kohl eine Vitamin C und K Bombe – schon 200 Gramm Rotkohl decken den Tagesbedarf.

Sellerieknolle:

In der  schrumpeligen Knolle stecken eine Menge Vitamine (A,B,C,E) und ätherische Öle. In jeder hausgemachten Gemüsebrühe darf Sellerie nicht fehlen, aber auch als Püree schmeckt es vorzüglich.

Steckrüben: 

Als Viehfutter verschrien, als wenig lecker verschmäht: Die Steckrübe hat es wirklich nicht leicht. Dabei ist es höchste Zeit, den ramponierten Ruf der Rübe zu retten. Verhasst nachdem ersten Weltkrieg, feiert die Steckrübe jetzt ihren zweiten Frühling. Tipp: Kaufen Sie die kleinen Exemplare, die sind weniger strohig und schön zart.

Weißkohl:

Lassen Sie sich nicht verkohlen: Die Nebenrolle als „Sättigungsbeilage“ hat Weißkohl wirklich nicht verdient. Wer noch kein Weißkohl-Fan ist, wird bestimmt einer – denn sowohl kulinarisch als auch gesundheitlich hat das Gemüse einiges zu bieten. Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. 

Porree:

Der Porree ist viel milder in Geschmack und Geruch als seine engen Verwandten Zwiebeln und Knoblauch und nehmen Sie sich besser kein Beispiel an den Nobelköchen in feinen Restaurants. Die schneiden oft den grünen Teil der Porreestange weg und verwenden nur das zarte Weiße. Dabei steckt im Grün 300-mal so viel Beta-Carotin wie im weißen Abschnitt.

Möhre: 

Das Lieblingsgericht der Hasen, ist auch für uns Menschen sehr gesund. Sie sollten Möhren möglichst oft fein zerkleinert und gedünstet als Gemüse essen. Immer mit einer kleinen Menge Öl, Butter, Margarine oder Sahne anrichten, damit das fettlösliche Beta-Carotin vom Körper aufgenommen werden kann.

Wirsing: 

Der grüne Kohlkopf mit den krausen Blättern ist salonfähig geworden: Sogar bei Sterneköchen kommt Wirsing inzwischen in Topf und Pfanne. Das wundert uns nicht, der leckere Kohl überzeugt mit Geschmack und ist zusätzlich noch sehr nährstoffhaltig. Eine spezielle Eigenart von Wirsingkohl ist sein hoher Gehalt an Vitamin B6, das unserem Nervenkostüm besonders gut tut.

Kürbis:

Wer glaubt die Saison für Kürbis ist schon vorbei – der täuscht! Viele leckeren Kürbissorten begleiten Sie auch noch durch den November. Also ran an die Töpfe und neue Variationen ausprobieren. Kürbissuppe ist lecker, aber haben Sie schon mal einen süßen Kürbiskuchen gekostet? Köstlich!

Rote Bete:

Die roten Knollen beglücken uns auch noch im November! Die Vartionsmöglichkeiten sind unzählbar: Carpaccio, Suppe, Risotto oder Pesto. Die Rote Bete macht alles mit und kommt bei Ihnen hoffentlich auch weiterhin auf den Teller. Denn die Knolle hat Power neben Eiweiß, Ballaststoffe, Vitamin C und B, hat die Knolle auch noch Betacyanin (roter Farbstoff), der Ihre Zellen vor Krebs schützt.

Blattspinat:

 Als Kind wird er häufig verschmäht, als Erwachsener lernt man ihn dann zu schätzen. Blattspinat ist nicht nur super gesund, sondern auch unfassbar vielfältig in der Küche einsetzbar. Ob mit Pasta oder auf dem Flammkuchen, jedesmal ein Genuss!

Quelle: https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesunde-lebensmittel/saisonkalender-november

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

 

Bitter macht gesund – Warum du mehr Bitterstoffe essen solltest


Hast du dich schon mal gefragt, warum fast alle Heilpflanzen und Gewürze einen bitteren oder wenigstens leicht bitteren Geschmack haben? Das gilt für Aloe vera, Neem, Knoblauch, kanadische Orangenwurzel (goldenseal), Ingwer, Wermut, Mariendistel, Kurkuma und für viele andere. Nach dem Ayurveda sollte ein ausgewogenes Mahl alle sechs Geschmacksrichtungen enthalten: salzig, scharf, süß, sauer, herb und bitter. Erst dann kann der Körper wirklich gesund sein.

Leider wiegen aber in unserer westlichen Kultur fast ausschließlich der süße und salzige Geschmack vor. Bittere Aromen, die dem Organismus so gut tun, sind verpönt und fast vergessen. Ist dieses gesunde, bittere Aroma nur Zufall? Im Ayurveda finden wir die Erklärung, dass der bittere Geschmack zugleich der heilkräftigste von allen ist. Die bitteren Aromen und Pflanzen werden deshalb zur Heilung vieler körperlichen und seelischen Krankheiten verwendet.

Eigenschaften der Bitterstoffe

Bitterstoffe fördern eine gesunde Verdauung, indem sie die Durchblutung der Verdauungsorgane anregen. Wermutextrakt ist deshalb auch in vielen pflanzlichen Präparaten zur Verdauungsanregung enthalten.
  • Sie kämpfen gegen die Mikroben, vernichten also Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten, und hindern auf diese Weise Gifte daran, sich im Organismus abzusetzen.
  • Ferner wirken sie blutreinigend, stimulieren den Appetit, und unterstützen die Leber bei ihrer Arbeit.
  • Die Bitterstoffe schmeicheln nicht gerade unseren Geschmacksnerven; somit helfen sie beim Abnehmen. Dadurch wird unsere Haut auch klarer.
Und schließlich sind sie ein hervorragendes Mittel gegen jegliche Art von Übelkeit.
Durch die einseitige Ausrichtung der modernen Ernährung auf süß und salzig haben wir verlernt, Bitterstoffe zu schätzen. Ihr Geschmack ist deshalb zunächst ungewohnt und vielleicht sogar unangenehm. Mit der Zeit kann aber jeder seinen Geschmackssinn “normalisieren” und sich an Bitterstoffe gewöhnen, ja diese sogar als wohlschmeckend willkommen heißen.
Gestalte also deine Mahlzeiten ausgewogen. Hier findest du eine Liste von Lebensmitteln, Heilpflanzen und Gewürzen, die wertvolle Bitterstoffe enthalten.

Bittere Lebensmittel

Zu den Lebensmitteln, die reich an natürlichen Bitterstoffen sind, gehören unter anderem die Bittermelone, grünes Blattgemüse (Salat, Spinat, Mangold, Kohl usw.), Sesam, Radicchio, Grapefruit, Oliven, Aubergine, bittere Schokolade, wilder Spargel und Artischocken. Diese vielseitigen Lebensmittel lassen sich problemlos in den täglichen Speiseplan integrieren.

Bittere Heilpflanzen und Gewürze

Auch unter den Heilpflanzen und Gewürzen gibt es viele, die reichlich Bitterstoffe liefern, wie Mariendistel, Löwenzahn, Aloe vera, Kamille, Pfefferminze, Orangenwurzel, Wermut, Neem, Berberitzen, Enzian, und die Gewürze Kurkuma, Ingwer, römischer Kümmel, Zimt, Bockshornklee, Senfkörner und Asant.
Verwende bittere Heilkräuter und Gewürze am besten als Zugabe zu Smoothies, Salaten, Suppen und anderen herzhaften Speisen, wo sie das Aroma bereichern.
Mehr Informationen zu bitteren Wildkräutern erhältst du auch bei einer guten Wildkrautwanderung.
Du siehst also, dass dir eine ganze Menge Pflanzen, Kräuter und Gewürze zur Verfügung stehen, die dem Organismus die lebensnotwendigen Bitterstoffe liefern, und so zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen. Diese Liste ist natürlich nicht vollständig, sie ließe sich noch beliebig erweitern.
Dass uns die Bitterstoffe tatsächlich helfen, hat ein jeder von uns schon mal erfahren, der nach einer üppigen Mahlzeit ganz spontan zu einem Gläschen Enzian, Wermut oder Magenbitter griff. Und gerade jetzt im Frühjahr geht für einen inneren “Frühjahrsputz” nichts über einen schmackhaften Löwenzahnsalat gewürzt mit Olivenöl.

Quelle: https://www.smarticular.net/bitter-macht-gesund-warum-du-mehr-bitterstoffe-essen-solltest/

Gruß an die Wissenden
TA KI

Kefir – Mythos oder Quell der Gesundheit?


10 unglaubliche Fakten über Kefir, das Getränk der Hundertjährigen

Kefir ist ursprünglich ein fermentiertes Milchprodukt. Mittlerweile wird Kefir jedoch auch aus Kokosmilch oder Sojamilch hergestellt. Letztere wurde ebenfalls als Gegenstand von Studien auf ihre gesundheitlichen Vorteile untersucht. Im Internet findet man ebenfalls Versuche und Rezepte mit Mandel-, Hafer-, Cashew- und Reismilch.

Kefir selber machen (traditionelle Herstellung)

Traditionell wird Kefir mit Kuh-,Ziegen- oder Schafsmilch hergestellt.Die Milch wird ggf. abgekocht. Die Kefirkultur, eine kristallartige Masse, wird der 20-25 °C warmen milch zugesetzt. Eine Impfung kann auch mit 100 ml Lebendkefir auf 1 l Milch erfolgen. Die Fermentation dauert 18-24 Stunden, bei 20-25 °C. Danach wird die Kristallkultur mit einem Plastiklöffel entfernt. (Keine Metallgegenstände verwenden!)Die Kultur kann wiederverwendet werden. Der fertige Kefir kann ca. 4 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Je länger der Kefir fermentiert, desto geringer wird der Laktosegehalt, desto fester die Konsistenz und desto saurer der Geschmack.

1.) antibakteriell und antimykotisch

In Bezug auf die antibakterielle Aktivität von Kefir zeigten Studien die größte Aktivität gegen grampositive Kokken, Staphylokokken und grampositiven Bazillus. Kefir ‚Körner‘ haben eine höhere antibakterielle Aktivität als Kefir. Kefir bewies auch eine antimykotische Wirkung gegen Candida, Saccharomyces, Rhodotorula, Torulopsis, Microsporum und Trichopyton. Die Ergebnisse zeigen, dass Kefir antibakterielle und antimykotische Eigenschaften besitzt und die Folklore-Verwendung von Kefir für eine Vielzahl von infektiösen Erkrankungen belegbar ist. (Sie auch Brandwunden)

2.) Kefir als Antioxidanz und Antimutagen

Studien zeigten die antimutagenen und antioxidativen Eigenschaften von Milch-Kefir und Sojamilch-Kefir. Sowohl Milch-Kefir als auch Sojamilch-Kefir zeigten in vitro signifikant größere antimutagene Aktivität als Milch und Sojamilch. Milch-Kefir und Sojamilch Kefir hatten auch deutlich größere antioxidative Aktivität als Milch und Sojamilch. Insgesamt haben die Ergebnisse gezeigt, dass Milch-Kefir und Sojamilch Kefir signifikante antimutagenic und antioxidative Wirkung haben. Daher sollte der Konsum von Milch-Kefir und Sojamilch Kefir im Hinblick auf der Verhinderung von mutagenen und oxidativen Schäden in Betracht gezogen werden.

3.) Das Milchgetränk  hilft bei Allergien

Studien zeigten, dass Lactobacillus kefiranofaciens M1 der im Kefir enthalten ist, eine wichtige Rolle bei antiallergischen Wirkungen. Im Tierversuch zeigte sich diese antiallergische und antientzündliche Wirkung auch gegen Asthma. Das Probioticum zeigte hemmende Wirkung auf Th1 Immunzellen, was mit dem antiallergischen Effekt in Verbindung gebraucht wird.

4.) Lactoseintoleranz, aber Kefir ist anders

Ergebnisse Untersuchung des Wasserstoffs in der Atemluft zeigten, dass sowohl die Einnahme von Joghurt, als auch von Kefir zu einer signifikant niedrigeren Rate führten als bei dem Verzehr fettarmer Milch. Auch die Symptome von Blähungen reduzierten sich drastisch im Vergleich zum Milchkonsum. Bauchschmerzen und Durchfall Symptome waren so gut wie nicht vorhanden. Da Kefir die Laktoseverdauung und Toleranz in der Studie verbessert hat, kann man ihn als Alternatives Milchprodukt bei Laktoseintoleranz betrachten. Je länger der Kefir reift, desto geringer ist der Laktosegehalt.

5.) Stabilisierung der Darmflora durch Probiotik

Kefir ist fermentierte Milch und enthält Milchsäurebakterien und Hefen
Die daraus isolierten Lactobacillus Stämme zeigten, in vitro, interessante Eigenschaften für
Probiotika Anwendung, in der traditionellen Art der Verhinderung oder Behandlung von Darm Mikroflora Störungen.
Dies wurde durch einen Versuch mit Schweinen in vivo bestätigt.
Schweine erhielten über einen Zeitraum von 4 Wochen täglich 500 ml Kefir. Stuhluntersuchungen bestätigten eine positive Veränderung der Darmflora während und auch 4- 8 Wochen nach der Kefir Kur. Während die Lactobacilli unverändert blieben, war die Anzahl der Milchsäure-Streptokokken und die Anzahl der Coliformen, sowie Hefen signifikant verändert
Zunahme von Milchsäure-Streptokokken und von unter Kefir-Fütterung beobachteten Coliformen ist
Wahrscheinlich der Ausdruck einer Veränderung im mikrobiellen Gleichgewicht der Darmflora. Kefir hatte auf jeden Fall eine deutliche Wirkung auf das Mikrobiellegleichgewicht durch Verminderung von Hefen.

6.) Immunmodulation des Immunsystems

Die Bildung von bioaktiven Peptiden während der Fermentations- oder Verdauungsprozesse zeigte eine Vielzahl von physiologischen Aktivitäten, einschließlich der Stimulierung des Immunsystems in Tiermodellen. Die Stimulation des Immunsystems kann auch durch die Wirkung von Exopolysacchariden, die in Kefirkörnern gefunden wurden, auftreten. Es wurde beobachtete, dass Kefir in der Lage war, das Gleichgewicht der Immunzellen in der Darmschleimhaut zu modifizieren. Die zellvermittelte Immunantworten gegen Tumore und intrazelluläre Pathogeninfektionen wird gefördert.

7.) Fermentgetränk hilft bei der Therapie gegen Helicobacter pylori

Helicobacter pylori ist eine Bakterienart, die häufig in der Magenschleimhaut vorkommt. Dies kann zunächst ohne jegliche Beschwerden sein. Aber Helicobacter pylori begünstigt die Entstehung von Magengeschwüren, Magenschleimhautentzünung und erhöht das Risiko für Magenkrebs, sowie Lymphdrüsenkrebs im Magen.

Studien legen nahe, dass Patienten mit Helicobacter Pylori von einer Triple-Therapie mit Kefir profitieren. Das fermentierte Milchgetränk mit Probiotika wurde in einer Doppelblindstudie an 82 Patienten mit Symptomen von Dyspepsie und H. pylori Infektion verabreicht. Den Patienten wurde zweimal täglich 250 ml des probiotischen Getränks gegeben kombiniert Lansoprazol (30 mg), Amoxicillin (1000 mg) und Clarithromycin (500 mg). Im Vergleich zur Therapie ohne Kefir war der Rückgang um 28 % höher und die Nebenwirkungen waren signifikant weniger häufig und weniger schwerwiegend in Dreifachtherapie + Kefir. Somit wurde bewiesen, dass das Getränk mit seinen Probiotika einen wertvollen Beitrag in der Therapie gegen H. pylori leistet und die Effektivität der herkömmlichen Therapie steigert.

8.) Getränk der Hundertjährigen heilt Brandwunden

Im Tierversuch zeigte Kefir durch seine antiinflammatorische Wirkung eine Bessere Wundheilung bei Verbrennungen als Silbersulfadiazin. Der Prozentsatz der Entzündung war niedriger und Prozentsatz der Epithelisierung höher. Damit wurde die Kefir Gel-Therapie als effektiver Therapieansatz gesehen, die Ergebnisse nach schweren Verbrennungen zu verbessern.

9.) Hilfreich bei Osteoporose

Eine Studie zeigte, dass im Tierversuch eine 12-wöchige Behandlung mit Kefir zeigte eine deutliche Verbesserung der durch Entfernung der Ovarien entstandenen Osteoporose. Die Behandlung mit kefir erhöhte die Knochenmineraldichte (BMD), Knochenvolumen (BV / TV), und die biomechanischen Eigenschaften (Härte und Modul) mit einer dosisabhängigen Wirksamkeit. Außerdem fand man in einem in vitro Assay, dass Kefir die intrazelluläre Calcium-Aufnahme durch TRPV6 Calciumkanäle erhöht.
Auf diese Erhöhung der intrazellulären Calciumaufnahme durch den TRPV6 Calciumkanal wurde der Schutzeffekt zurückgeführt.

10.) Kefir unterstützt Krebstherapie

Verabreichung von Kefir Verabreichung verzögerte im Tierversuch das Tumorwachstum und erhöhte die Anzahl der IgA (+) – Zellen in der Brustdrüse. Die Studie zeigte die modulierende Kapazität von Probiotika auf die Immunantwort in Brustdrüsen und Tumoren. Eine weitere Studie in den Niederlanden kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass ein erhöhter Konsum von fermentierten Milchprodukten vor Brustkrebs schützen könnte.

(…)

Quelle: http://www.lebensweisekompakt.de/gesundheit/kefir-mythos-oder-quell-der-gesundheit/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Raus in die Natur: Herbst-Eindrücke


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Ich befinde mich in einer Phase der Bewußtwerdung, in der mich das Theater des Systems immer weniger berührt.

Meine Gedanken konzentrieren sich hauptsächlich darauf heraus zu finden, WER ich wirklich bin und was meine Rolle / Aufgabe im großen Ganzen auf dieser Ebene ist.

Momentan habe ich das Gefühl „mich Selbst“ zu verlieren. Aber was ist dieses „Selbst“ schon? Das, was uns seit der Geburt eingetrichtert wurde, wer wir zu sein haben.

Jeder Bewußtwerdende weiß ab einer bestimmten Phase, daß man nicht dieses „Ich“ ist.

Ich habe das Gefühl, daß in meinem Geist so ein Art „Reinigungsprogramm“ abläuft. Der ganze indoktrinierte Gedankenmüll, Verhaltensmuster, Glaubenssätze usw. werden in Frage gestellt bzw. verschwinden.

Was bleibt am Schluss übrig? Bzw. was kommt dann zum Vorschein? Ich weiß es nicht – aber Angst habe ich davor keine. Ich vertraue auf den Fluss des Lebens.

Das ist aber nicht nur so dahin geschrieben – ich lebe es bis in die tiefste Ebene meines Seins. Nichts von dem ganzen Unsinn in dieser untergehenden Welt zieht noch meine Aufmerksamkeit auf sich. Nachfolgend ein spontaner Auszug von Themen, die momentan bei diesem „Reinigungsprozess“ endgültig aussortiert werden:

  • BRD-Wahl-Theater
  • Koalitionen – Wer mit Wem?
  • Aussagen irgendwelcher Polit-Hampelmännchen
  • Internet-Zensur (entspr. Seiten meiden statt Jammern)
  • „Enthüllungen“ der Alternativen Medien
  • inszenierte „Terror“-Anschläge
  • Neubesiedlung Europas
  • Scheinstaatlichkeit
  • EU, Euro
  • Finanzkollaps
  • Weltkriegsgefahr
  • Propaganda- / Lügen-Medien
  • Gender-Mainstream, Vielfalts-Indoktrination
  • Geoengineering, HAARP
  • die Dummheit und Ignoranz der Mehrheit da draußen –

 

… WAS SOLL’S!

 

Finger
Solange der „große Knall“ nicht kommt interessiert sich die Masse da draußen einen Scheiß für die Wahrheit. Bitte sehr – dann soll es so sein…

 

Das Zeitenrad dreht sich unbeirrt weiter.

 

kosmisches-jahr

Was geschehen soll, wird geschehen – egal was die finsteren Mächte noch auf ihrer „Bühne“ veranstalten, um die Aufmerksamkeit (Energie) der Unbewußten auf sich zu lenken. Ihre Zeit ist abgelaufen. Es wäre Energie- und Zeit-Verschwendung jetzt noch gegen dieses kaputte System offen zu „rebellieren“. Boykott – und damit Energie-Entzug sind wesentlich effektiver. Angst, Hass und Krieg sind genau das, was die „Gegenseite“ möchte – die Energien, die sie benötigt. Vergesst nicht, daß sich die finsteren Mächte ganz von Selbst abschaffen, weil ihr Energiebedarf exponentiell wächst. Er kann unmöglich für längere Zeit aufrechterhalten werden. Die Frage ist daher nicht ob, sondern wann dem dunkel beseelten Abschaum die Energie ausgeht und er nicht mehr in der Lage ist diese Matrix aufrecht zu erhalten.

Wenn dieser ganze Irrsinn vorbei ist, dann müssen Diejenigen, die Ragnarök überstanden haben – bildlich gesprochen – nur den Deckel der „Mülltonne“ öffnen und den „alten, dunklen Abfall“ entsorgen.

Das „große Finale“ wird nicht mit den uns bekannten Waffen ausgetragen – es wird ein Konflikt auf energetischer, spiritueller Ebene sein.

Und dort wurde vor Kurzem der Grundstein für unseren Sieg gelegt. Ab jetzt verläuft das „Spiel“ zu unseren Gunsten – auch wenn es nicht so schnell und offensichtlich passiert, wie es Mancher gerne hätte.

Geduld ist eine Tugend. Keiner weiß das besser als ich. Ich war schon immer sehr ungeduldig. Vielleicht ist dies etwas, was ich in dieser Inkarnation u. a. lernen muss.

Ein weiser Krieger (des Lichts) bestimmt immer selbst Zeit und Ort des Aufeinandertreffens mit dem Feind.  Er agiert. Reagieren ist nur etwas für unbewußte Narren.

Apropos, ich frage mich immer häufiger, wie ich agieren soll was das Thema „Raus aus dem Ländle“ betrifft. Ich weiß, daß ich von dieser Vorzeige-Sklaven-Schaffe-Schaffe-Häusle-baue-Idioten-Versammlung weg möchte, aber ich weiß nicht, wohin. Dieses Dilemma kennen bestimmt einige von Euch.

Aber warten ist für mich auch keine zufriedenstellende Lösung. Falls die Besatzer demnächst härter durchgreifen sollten, dann wäre ich gezwungen zu reagieren. Und in diese Situation möchte ich mich nicht bringen.

 

wohin
Was mache ich noch hier? Aber wo soll ich hin??

 

Naja, auf jeden Fall versuche ich Klarheit in der Ruhe der Natur zu finden. Vielleicht kommt die Antwort nach dem „Wohin“ von Selbst. 😉

Auf einen dieser Ausflüge nehme ich Euch heute mit. Macht Euch eine Tasse Kaffee oder Tee, lehnt Euch zurück und lasst die Bilder auf Euch wirken.

Vielleicht kann ich den Einen oder Anderen da draußen inspirieren seine ursprünglichen Sinne wieder zu erwecken und so die kleinen, wunderbaren Fragmente des Lichts in dieser sonst so finsteren Welt sichtbar zu machen.

Die Wahrheit werdet Ihr nicht irgendwo im Außen finden, sondern ausschließlich im Innen – also in Euch selbst.

Doch bevor Ihr diesen Schritt machen könnt, müsst Ihr erst wieder lernen zur Ruhe zu finden.

Und das geht am Besten draußen in der Natur – weit weg von den künstlichen Strukturen des Systems:

 

 

 

In diesem Sinne…

Quelle: https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/10/25/raus-in-die-natur-herbst-eindruecke/

Gruß an die, denen es derzeit genaus geht

TA KI