Kokosöl ist ein Segen für die Haut – gegen Herpes, Akne und Augenringe


Das Gesicht bzw. die Gesichtshaut des Menschen ist eines der am meisten beachteten Körperteile, aber auch am empfindlichsten, da das Gesicht ständig der vorherrschenden Witterung ausgesetzt ist und normalerweise nicht von Kleidung bedeckt wird.

Außerdem sind die Menschen besonders eitel, wenn es um ihr Gesicht geht. Wer schon einmal von Akne, Pickeln, Augenringen etc. geplagt wurde, kann davon ein Lied singen.

Speziell für das Gesicht bringt die Kosmetikindustrie ständig neue Produkte auf den Markt, viele davon mit absurden Bezeichnungen und ebensolchen Inhaltsstoffen. Dabei gibt es ganz natürliche Präparate, denen diese Gesichtshaut äußerst viel abgewinnen kann, zum Beispiel das altbewährte Kokosnussöl.

Mit seinem Komplex aus äußerst wertvollen Inhaltsstoffen versorgt es die Gesichtshaut mit allem, was sie benötigt und hilft darüber hinaus, Probleme in diesem Bereich schnell zu lindern oder abzustellen (So wird`s gemacht! Die Kokosöl Olziehkur – Schritt für Schritt erklärt).

Kokosöl gegen Falten

Es beginnt bereits in einem Alter von etwa 35 Jahren – die Haut fängt an zu erschlaffen, verliert an Spannkraft, und in der Folge bilden sich die unbeliebten Falten.

Im Gesicht machen sich diese ganz besonders deutlich bemerkbar, schließlich schaut sich jeder Mensch meist mehrmals am Tag im Spiegel an und entdeckt somit Falten im Gesicht sofort.

Es kein Problem, mehrere hundert Euro für verschiedene kosmetische Präparate auszugeben, die den lästigen Falten im Gesicht den Garaus machen sollen. Man kann aber auch cleverer vorgehen und verwendet ein natürliches Mittel gegen Falten wie beispielsweise Kokosnussöl, um die Falten auf sanfte und dennoch effektive Weise zu mildern (Kokosöl wirksam gegen Insekten sowie Zecken beim Mensch und Tier).

Zunächst einmal versorgt Kokosöl gegen Falten mit seinem Komplex aus Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien die Haut mit allen Nährstoffen, die diese benötigt, um möglichst lange glatt und schön zu bleiben (Laut einer neuen Studie kann Kokosöl effektiver sein als jede Zahnpasta).

Sind bereits Falten vorhanden, sorgt die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure dafür, dass sich die Haut spannt und somit die Falten weniger sichtbar werden (Anti-Falten-Effekt). Außerdem versorgt Kokosöl die Haut mit wichtiger Feuchtigkeit – ebenfalls ein Faktor, der bestehende Falten mildern und das Auftreten neuer Falten aufhalten kann.

Um Falten mit Kokosöl zu behandeln, massiert man eine kleine, etwa haselnussgroße Menge davon in die betroffene Hautpartie ein, am besten mehrmals pro Woche über Nacht. Die Wirkung wird sich sehr schnell nach der Anwendung zeigen (Kokosöl lässt Nerven wieder wachsen und verbessert die Sehkraft!).

Kokosöl gegen Pickel und Akne

Pickel und Akne sind lästige Begleiter, die bei vielen Menschen im Laufe der Pubertät zum ersten Mal auftreten und einige auch danach ihr ganzes Leben lang begleiten. Während Pickel in der Regel nur sporadisch auftreten, kann sich Akne zu einer ernstzunehmenden Krankheit ausweiten, welche die Haut nachhaltig angreift und unschöne Narben für das gesamte Leben hinterlassen kann.

Auch für die Behandlung von Pickeln und Akne eignet sich Kokosöl sehr gut. Da es sich hierbei um entzündete Hautpartien bzw. Hautporen handelt, helfen die antimikrobiellen Inhaltsstoffe des Kokosöls, Pickel und deren Entzündungsherde schnell zu lindern und somit den Fortschritt aufzuhalten.

Pickel und Akne-Herde können direkt durch Einreiben mit Kokosöl behandelt werden. Dabei sollte man darauf achten, die Hände vorher gründlich zu waschen und wenn möglich zu desinfizieren, so dass in die entzündeten Stellen keine Bakterien und andere schädliche Substanzen eingebracht werden. So hilft Kokosöl gegen Pickel und Akne und stellt eine natürliche Gesichtspflege dar (Kokosöl: Die ketogene Reinigung von Krebs).

Was kann Kokosöl noch für das Gesicht tun?

Viele Menschen leiden im Gesicht unter Pigmentstörungen, zum Beispiel in Form von Altersflecken oder ähnlichem. Kokosöl fürs Gesicht kann dafür sorgen, Pigmentstörungen blasser werden zu lassen, teilweise verschwinden sie nach einiger Zeit sogar ganz.

Somit sorgt Kokosöl als Gesichtspflege nicht nur dafür, dass die Haut straff, samtig und geschmeidig wird, es beeinflusst zudem das optische Erscheinungsbild der Haut.

Hier einige weitere Beispiele, auf welche Partien sich Kokosöl als Pflege fürs Gesicht besonders positiv auswirkt:

Kokosöl gegen Augenringe

Ähnlich wie Pigmentstörungen sind auch Augenringe im Gesicht für viele Menschen ein störender Faktor. Sie entstehen durch Ablagerungen und Veränderungen der Blutgefäße unterhalb der Augen, die sich zum Beispiel durch Schlafmangel, erhöhtes Stressaufkommen oder auch Krankheiten ergeben. In diesem Fall sorgt die Anwendung von Kokosöl gegen Augenringe nachweislich dafür, dass diese sanft und trotzdem sicher entfernt werden.

Die Anwendung ist sehr einfach: Eine haselnussgroße Menge Kokosöl wird mit dem Finger unterhalb der Augen verrieben und möglichst gründlich einmassiert. Diese Anwendung sollte mehrmals pro Woche wiederholt werden.

Wissenschaftliche Studien über die Wirkung von Kokosöl gegen Augenringe existieren bis dato noch nicht. Nachdem jedoch immer mehr Anwender die sichtbaren Erfolge dokumentieren, zeigen bereits die ersten Kosmetikhersteller Interesse an der genannten Wirkung, erste Studien laufen bereits (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video).

Kokosöl für die Wimpern

Ähnlich wie die Haare des Menschen können auch die Wimpern stumpf, spröde und brüchig werden. Insbesondere Frauen wünschen sich jedoch lange, geschmeidige und ausdrucksvolle Wimpern. Dies lässt sich durch die regelmäßige Anwendung von Kokosöl sehr leicht erreichen.

Dafür wird eine geringe Menge Kokosöl zwischen Daumen und Zeigefinger verrieben und anschließend in die Wimpern vorsichtig einmassiert. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls sorgen dafür, dass die Wimpern mit Feuchtigkeit versorgt werden, somit besser wachsen und einfach schöner aussehen (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Kokosöl als Gesichtsmaske

Aus Kokosöl lässt sich eine wohltuende Gesichtsmaske herstellen, die die gesamte Gesichtshaut strafft und mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Dafür benötigt es lediglich folgende Zutaten:

  • 1 EL Mascobado-Zucker
  • 1/2 EL Kokosöl
  • 1/2 EL Mandelöl
  • Für den Duft: Ätherisches Öl nach Wunsch

Diese Zutaten werden gemischt, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Die Masse wird anschließend auf das gesamte Gesicht aufgetragen und nach Wunsch wie ein Peeling leicht einmassiert. Danach verbleibt sie noch etwa 15 Minuten auf der Haut, bevor sie mit lauwarmem Wasser abgewaschen wird.

Wer weniger Wert auf den Peeling-Effekt legt, kann den Zucker auch durch Meersalz ersetzen. Dadurch wird die Haut mit zusätzlichen Mineralstoffen versorgt.

Kokosöl bei Warzen?

Auch Warzen lassen sich zum Teil mit Kokosöl beseitigen. Dornwarzen werden bekanntlich durch Viren verursacht. Sie sitzen meist an den Fußsohlen oder in manchen Fällen auch an den Fingern und können ganz schön nervig sein. Zumal die darinliegenden „Stachel“ bei größeren Warzen durchaus richtig Schmerzen bereiten können. Auch hier kann die antivirale Wirkung der mittelkettigen Fettsäuren Wirkung zeigen.

Kokosöl bei Pilzbefall

Capryl-, Caprin- und Laurinsäure, die in nativem Kokosöl zu großen Teilen enthalten sind, haben eine antifungale Wirkung und sind dadurch in der Lage, Pilzsporen abzutöten. Dies ist mittlerweile auch durch eine wissenschaftliche Studie belegt. Bei Candida-Infektionen, Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz und Flechten sollte man die Möglichkeit einer Heilung durch Kokosöl nicht außer Acht lassen.

Kokosöl gegen Herpes

Herpes ist eine Viruserkrankung, die sich durch Entzündungsherde in Form von kleinen Bläschen bemerkbar macht. Am meisten verbreitet ist hierzulande der sogenannte Lippenherpes, bei dem sich im Gesicht und insbesondere an den Lippen die besagten Bläschen bilden.

Es gibt noch einige weitere Formen von Herpes, zum Beispiel den Genitalherpes, bei dem sich die Bläschen an den Geschlechtsteilen zeigen.

Grundsätzlich gilt: Herpes ist hochansteckend und kann sich durch bloße Berührung der befallenen Stellen am Körper verbreiten. Daher sollte alles dafür unternommen werden, die Krankheit am Ausbreiten zu hindern. Dies kann beispielsweise durch das Auftragen von Kokosöl auf die betroffenen Stellen geschehen.

Regelmäßig angewendet, bilden sich die Entzündungsherde des Herpes durch die antibakterielle Wirkung des Kokosöls schnell zurück und die Erkrankung wird immer weniger sichtbar. Die zusätzliche Einnahme von Kokosöl gegen Herpes kann die Wirkung noch unterstützen (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich).

Fazit: Kokosöl ist ein Segen fürs Gesicht

Kann Kokosöl das Gesicht verjüngen? Ja, denn durch die wertvollen und feuchtigkeitsspenden Inhaltsstoffe wird die Haut gestrafft und revitalisiert. Darüber hinaus sorgt Kokosöl dafür, dass Erkrankungen der Gesichtshaut wie Herpes schnell gelindert werden und nach einiger Zeit sogar ganz verschwinden können.

Somit ist Kokosöl Kosmetik zur Gesichtspflege und medizinisches Wirkmittel gleichermaßen. Mit Kokosnussöl sieht die Gesichtshaut einfach besser, glatter und einheitlicher aus.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Mit natürlichem Waschmittel aus Efeu Wäsche waschen.


Jeder kennt den grünen Kletterkünstler namens Efeu. Er ist an vielen Hauswänden und im Wald zu finden. Obwohl Efeu wegen seiner Giftigkeit einen sehr schlechten Ruf hat, ist diese Pflanze mit dem enormen Ausbreitungsdrang ein preiswerter, umweltfreundlicher und genialer Küchenhelfer, denn Efeu hat dank der enthaltenen Saponine seifenähnliche Eigenschaften.

Efeu ähnelt damit der indischen Waschnuss, die vergleichbare Inhaltsstoffe besitzt.

Doch die Waschnuss hat einige Nachteile im Vergleich zu unserem Efeu. Sie muss nämlich gekauft werden, weil sie keine heimische Pflanze und somit nicht frei verfügbar ist. Efeu hingegen wächst fast überall und gilt manchmal sogar als unliebsamer Eindringling im sorgsam gepflegten Garten.

Die indische Waschnuss wird über lange Transportwege nach Deutschland importiert. Dies verursacht unnötige Kosten und einen hohen CO2-Ausstoß.

Durch die hohe Nachfrage aus westlichen Ländern ist der Preis der Waschnuss auch in Indien so angestiegen, dass viele ärmere Inder sie sich nicht mehr leisten können, weswegen diese wiederum verstärkt mit chemischen Reinigern waschen. Diese gelangen ins Grundwasser und belasten die Umwelt.

Deswegen stellt Efeu eine geniale Alternative zu den Waschnüssen da. Es sind die giftigen Saponine, die die seifenartige Wirkung entfalten. Das bedeutet, du solltest, genau wie bei Waschmittel, vorher testen, ob du keine Kontaktallergie hast. Und, wie andere Waschmittel auch, werden die meisten Saponine von modernen Waschmaschinen ausgewaschen.

Tipp: Wenn du mit Efeu wäscht, fehlt natürlich der Kalkentferner in deiner Wäsche, der den meisten modernen Waschmitteln beigemischt ist. Gib stattdessen einfach ein wenig Essig hinzu und experimentiere mit der Menge. Bei der richtigen Menge entfaltet sich die Wirkung des Essigs, aber trotzdem riecht die Wäsche nicht danach, und jeder Fleck wird verschwinden.

Und so gehts: Nimm eine Handvoll dicker Efeublätter und zerreiße sie mittig. Dann stecke sie einfach in eine Socke oder ein Wäschenetz. Das verschlossene Netz oder die Socke musst du dann einfach mit der Wäsche in die Trommel geben, dann kannst du den Waschgang starten.

Tipp: Verwende nicht die jungen, hellgrünen Blätter, sondern die reifen, die eine schöne, kräftige Farbe haben, damit du die Reinigungswirkung maximieren kannst.

Wenn sich ganz hartnäckige Flecken auf deiner Wäsche befinden, kannst du ein wenig Waschsoda oder Kernseife dazugeben. Dies empfiehlt sich übrigens auch bei sehr kalkhaltigem Wasser, um einen leichten Grauschleier zu vermeiden, der insbesondere bei weißer Wäsche stört.

So einfach kannst du natürlich und umweltbewusst waschen und dabei deinen Geldbeutel schonen. Danke, Natur!

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Wie Du Krisen & Konflikte löst, ohne zu kämpfen! Die wirksame Methode des Nichtkampf-Prinzips


Woher kommen eigentlich die Konflikte, die uns zum Kämpfen veranlassen und wie entstehen sie? Ist der andere wirklich immer schuld? Können wir Menschen ohne ein Feindbild überhaupt leben? Der Coach und Autor Rüdiger Lenz sagt hierzu ganz klar: Ja! Der ehemalige Kampfsportler wurde durch das Therapieren von Gefängnisinsassen zum Begründer des Nichtkampf-Prinzips und Friedensaktivist. Doch wo fängt Frieden überhaupt an? Das erklärt er in diesem Gespräch.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Wir gehen in die Veränderung


Dagmar Neubronner unterhält sich mit Jutta Belle über das Vergehen der 3D Erde und die Transformation in ein neues Sein auf einer höheren Schwingungsebene.

www.ichbinderweg.de

Gruß an die Sehenden
TA KI

 

 

Für eine Renaissance des Urchristentums: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“


Von Maria Schneider – inspiriert durch folgenden Artikel:

Und zweimal krähte der Hahn: Kardinal Marx distanziert sich vom christlichen Abendland

Würzburg ist in der Tat so etwas wie eine christliche Provinz. An die irischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan erinnert bis heute das alljährliche Volksfest „Kiliani“. In vielerlei Hinsicht liegt Würzburg 20 Jahre hinter der Entwicklung der Restrepublik zurück. Die ursprünglichen, christlichen Werte werden nach wie vor hochgehalten. In den Dörfern hilft man sich ohne viel Federlesens. Noch ist nicht alle kommerzialisiert und monetarisiert. Bis heute sieht man junge Leute, die in Palästinensertüchern Jugendaktivitäten anbieten, die es bereits so schon vor 20 Jahren gab, in anderen Städten jedoch in Vergessenheit geraten sind.

Noch gibt es altmodische, eigentümergeführte Läden. Noch fühlt man sich in der Stadt unter Gleichen relativ aufgehoben und geborgen.

Auch Würzburg ist zunehmend linksgerichtet

Doch auch hier ändern sich die Zeiten. Wer mit Studenten zu tun hat, wird feststellen, dass sie die Mehrzahl links und humanistisch, pro-Flüchtling denkt. Die konservative Elite lebt in durch Geld abgeschottete Stadtteilen und versucht, mehr oder weniger verdeckt, die ungute Entwicklung Richtung „No borders“ einzudämmen.

Starrheit in der Institution Kirch gepaart mit Idiotenmitleid und falscher Toleranz

Die bärbeißige, leitende Schwester eines renommierten, katholischen Kindergartens wurde nach der Rente von einem „linken“ Leiter ersetzt. Seitdem sieht man dort Mütter mit Kopftuch und gar eine komplett schwarz verschleierte Mohammedanerin – einzig das Gesicht ist noch frei – die sich regelmäßig darüber beschwert, dass der katholische (!) Kindergarten zu religiös sei. Als es ein Gruppengebet mit Eltern gab, hielt diese Mutter ihr Kind davon ab, das Kreuzzeichen zu machen. Macht aber nichts, wir sind doch tolerant.

Wie kommt es, dass christliche Werte derart unterlaufen werden, dass sich Nächstenliebe in Idiotenmitleid verwandelt hat und die Kirchen nur noch an Weihnachten voll sind, weil die Eltern ihre Kinder beim Krippenspiel fotografieren wollen?

Ich hätte da einige Antworten:

Unvergessen der neue Bischof vor ca. 30 Jahren im Dom, der vor versammelter Gemeinde über seinen, teuren, goldenen Hirtenstab schwafelte und ihn stolz präsentierte. Voll Abscheu verließ ich die Kirche.

Frauen in hohen Kirchenämtern, nein danke.

Unvergessen auch die christliche Jugendgruppe „Kreis junger Missionare“, in der Mädchen nur geduldet wurden, nicht, ohne ihnen regelmäßig die Erbsünde, die Schlange und die Rippe vorzuhalten, oder, dass man „ihnen ihr freches Maul schon irgendwann stopfen würde“, so einer der Mönche mit besonders fettem Schmerbauch. Nervig, diese Mädchen, wo man doch eigentlich die Jungs als Pfarrer heranziehen wollte.

Unvergessen auch mein Entsetzen, als ich erfuhr, dass bis zu 3 Kinder eines Pfarrers lässig finanziert werden, solange die heimliche Geliebte nicht in den Vordergrund tritt. Daher war ich dann auch ganz locker, als meine Schulfreundin einen Mönch aus dem Kloster wegheiratete, der Interessantes zu berichten hatte: Das Gelübde der Armut ein Witz, Treffen mit schwulen oder heterosexuellen Geliebten kein Problem, auch ein eigenes Auto ist machbar.

Unvergessen mein Schaudern angesichts der armen, pickligen, verklemmten, jungen Männer mit fettigem Haar in der Jugendgruppe, die zum Priesteramt verdammt worden waren, weil „der Obba krank war und die Omma des Gelübde gemacht hat, dass, wenn der Obba widda gsund is, der Bu’ a Pfarrer wird.“

Wohl erinnere ich mich auch noch an Gläubige, die fest davon überzeugt waren, dass man sich „untenrum“ nicht waschen dürfe – große Sünde! Auch an die zahllosen Gottesdienste meiner Jugendgruppen für das ungeborene Leben, dem die Kirche jedoch nach der Geburt völlig gleichgültig gegenüberstand.

Zöllibat schafft Leid

Nicht zu vergessen die jungen Frauen, denen das Herz herausgerissen wurde, weil ihre Freunde sich doch für den Weg des Pfarrers entschieden und die Beziehung aus jugendlicher Dummheit und Idealismus tatsächlich beendet hatten.

Und dann die irrwitzigen Diskussionen, bei denen selbst Frauen die Meinung vertraten, dass Mädchen nicht ministrieren sollten, weil sonst die armen Männer im Gottesdienst abgelenkt werden würden. Männer, ihr seid schon arm d’ran – entmündigt und komplett den Trieben ausgeliefert.

Dann schließlich der Schock, als ich Theologie studieren wollte und feststellen mußte, dass Frauen auf Grund das Naturgesetzes nur zum Pflegen, Gebären, Kirchenbänke putzen, Altarblumen arrangieren und als Pastoralassistentin ( = Zuarbeiterin des Pfarrers, Gefäß für Seelenmüll und sonstige unliebsame Aufgaben) taugen. Einzige Karrieremöglichkeit: Frauenkloster mit Schule, Kindergarten oder als Zuflucht für „gefallene Mädchen“.

Männerwirtschaft ohne Ende

Ja, sind wir denn im Orient? Ich denke schon, kommt doch auch das ursprüngliche Christentum daher und hält im Katholizismus – trotz zahlreicher Reformen – unerbittlich an der Männerwirtschaft fest, auch wenn das bedeutet, Pfarrer aus Afrika zu rekrutieren, die bei einer Beerdigung dann auch schon mal von „der Leiche“ reden.

Eines muss man der Kirche jedoch lassen. In punkto Travestie ist sie durchaus progressiv. Man nehme nur die schicken Rüschenunterröckchen der Pfarrer und Bischöfe, die kleiderartigen Gewänder, die coole Mitra und – nicht zu vergessen – die goldenen Stickereien und den Ornat, die Versace und sämtlichen Drag Queens alle Ehre machen würden. Stichwort „Protz Bischof“ Franz-Peter Tebartz-van Elst, der für seinen pompösen Glöööckler-Stil auch noch fürstlich mit einer Stelle im Leitungsteam des päpstlichen Rates entlohnt wurde.

Schon einmal auf einer Versammlung mit orthodoxen und katholischen Würdenträgern gewesen? Schwarze Raben sinken auf ein Saatfeld herab. Die wenigen anwesenden Nonnen, die es wagen, gegen das Naturgesetz aufzumucken, werden ganz schnell wieder an ihren Platz verwiesen.

Frauen nur zu Niederem berufen

Bei einer Kommunionfeier durfte ich wieder einmal erleben, dass der blutleere Pfarrer von zwei „Kollegen“ in vollem Ornat unterstützt wurde, von denen einer eindeutig an der Grenze des Schwachsinns war. Aber, was soll’s: Hauptsache ein Mann. Der andere Assistent, dessen intellektuelle Kerze auch nur schwach leuchtete, wählte unter den Kommunionkindern zwei Jungs aus, die sakrale Gegenstände zum Altar tragen und dem Pfarrer assistieren durften, während ein Mädchen mit der Kommunionkerze hinterhertappen durfte. GOTT SEI DANK ist da noch die Welt in Ordnung.

Wundert sich tatsächlich noch jemand darüber, dass viele Frauen spätestens nach dem Abitur der katholischen Kirche den Rücken kehren, wenn sie merken, dass sie dort nur zu Niederem berufen sind? Diese Frauen sind es, die – wegen der Ablehnung des Weiblichen heimatlos geworden – in der Welt auf Sinnsuche umherirren.

Mißbrauch und wieder einmal, „Frauen, nein danke“.

Erwähnt werden sollte auch der beliebten Hochzeitspfarrer Pater M. auf dem Würzburger Käppele, der wegen Kindesmißbrauchs dorthin verbannt und schließlich vom Vatikan deswegen schuldig gesprochen. Als eine Vertuschung nicht mehr möglich war, wurde er zwar vom Käppele abgezogen, durfte jedoch in einer kirchenfinanzierten Wohnung im besten Stadtteil direkt neben einer Familie leben. Auch um seine Ernährung mußte er sich keine Sorgen machen, kamen doch jeden Tag gläubige, ältere Damen vorbei und tischten ihm frisch gekochte Gerichte auf. Warum auch nicht? „Es ist doch schon so lang her. Irchindwann muss des doch auch emal vorbei sein. Lasst doch den armen Mann in Ruh’.“

Und noch eine letzte Anekdote: Eine evangelische Würdenträgerin besuchte vor ein paar Jahren den Vatikan, wo sie von einem der Mitarbeiter empfangen wurde, der sie vor Beginn der Sitzung darüber informierte, wie entsetzlich es für ihn sei, dass eine Frau diese heiligen Räume durch ihre Anwesenheit „entweihen“ würde. Noch Fragen?

Rede ich nun der evangelischen Kirche das Wort, wo Frauen seit langem das Priesteramt ausüben? Eher nicht, sind mir doch dort viel zu viele Käsefrauen unterwegs, die von „braunen“ Großeltern faseln oder Strohmänner, die wieder einmal im Namen einer Idiotentoleranz gemeinsam mit dem Marxisten ihr Kreuz auf dem Tempelberg ablegen. Den Imam möchte ich sehen, der aus falscher Rücksichtnahme seine Glaubensinsignien ablegen würde.

Kirchen als Selbstbedienungsläden

Hier wie dort ist die Institution Kirche inzwischen zu einer Institution mutiert, wo sich – wie in der Regierung – Dumme und Lebensuntaugliche mit überflüssigem Engagement überflüssige, hoch dotierte Posten sichern, um so ihren Reichtum und Status in der Gemeinde zu mehren und nebenbei noch weitere Geschäfte zu machen.

Wie sieht es heute nun mit dem „Schutz ungeborenen Lebens“ aus? Soweit ich dies beurteilen kann, befassen sich die ehrsüchtigen Gläubigen (Jesus hätte sie „Pharisäer“ genannt) intensiv mit dem geborenen Leben der „Flüchtlinge“, während in so mancher Gemeinde deutsche Obdachlose regelmäßig daran gehindert werden, die Gemeindetoilette zu benutzen.

Was hätte wohl Jesus, dessen Lebensgefährtin Maria Magdalena eine Prostituierte war, zum Zustand der heutigen Kirchen gesagt? Was würde er zum Zöllibat, zur dienenden Rolle der Frau, zur Lauheit des heutigen Christentums und zum Spruch „Die Frau möge in der Kirche schweigen“ sagen, der erst viel später auf Griechisch in die Bibel eingeschmuggelt wurde?

Teil 2

Deutsche heute: Wurzellos, wie Blätter im Wind

Jeder Mensch sucht Rückbindung, Religion und spirituellen Halt. Welche Wahl haben intelligente Menschen jedoch heutzutage, nachdem sich die Kirche als korrupter Männerhaufen mit durchgeknallten Weltverbesserinnen entpuppt hat?

Was bleibt ihnen, wenn – gerade bei Frauen – Exkurse in die Esoterik und das Shoppen bei exotischen, fernöstlichen Ritualen ausgedient haben? Wie geht man heute mit den letzten Sinnfragen um? Womit soll das entstehende Vakuum, die Sehnsucht nach spirituellem Inhalt gefüllt werden? Wo ist mein Platz? Was will ich wirklich aus meinem Leben machen?

Womit befüllt man Menschen, die ihrer Religion, ihrer Kultur und ihrer Wurzeln beraubt wurden? Antwort: Idealismus, Humanismus, Egalitarismus als Ersatzreligion.

Hier wieder eine kleine Geschichte. Die Tochter einer Bekannten ist tatsächlich (und nicht auf Grund mütterlicher Hirngespinste) hochbegabt. Widerwillig schickte die Mutter sie schließlich in eine Hochbegabtenklasse, weil das Mädchen schlicht unterfordert war. Seitdem ist es überglücklich.

Was sagen andere Mütter dazu? „Muss Deine Tochter wirklich in diese Hochbegabtenklasse? Kann sie sich nicht einfach mal an die anderen Schüler in der normalen Klasse anpassen?“

Eine Tiefenanalyse zeigt, dass solche Aussagen exemplarisch sind für die grassierende, gesellschaftliche Krankheit der Gleichmacherei in den westlichen Ländern – speziell in Deutschland.

Statt christlicher Nächstenliebe regieren Neid und Rachsucht

Eigentlich meinen diese Mütter: „Du hast Dich an der neuen Ersatzreligion „Gleichheit für alle“ versündigt. Du hast es gewagt, Deine Tochter höher als mein Kind zu stellen. Dadurch hast Du mein Kind herabgesetzt und mich gekränkt. Ich mißgönne Dir, dass Du Deinen Status durch die hohe Intelligent Deines Kindes erhöht hast. Ich nehme Dir übel, dass ich darauf gestoßen werde, dass mein Kind vielleicht nicht so begabt ist und ich mich dadurch auf einen geringeren Status degradiert fühle.“

Hinzu kommen unterschwellige Drohungen, die subtil voller Lust – auch auf Kosten des unschuldigen Kindes – ausgelebt werden:

„Solltest Du „frecherweise“ weiter aus dem Gleichschritt ausscheren und Dein Kind weiter in diese Hochbegabtenklasse schicken, musst Du damit rechnen, dass ich versuchen werde, das Fortkommen Deines Kindes zu behindern und Dich zu benachteiligen, wo es nur geht. Denn es darf nicht sein, dass Du es wagst, mit Deiner Tochter aus einer Masse von Gleichen unter Gleichen hervorzustechen.“

Zwar ist die Analyse etwas lang, aber der Mühe wert, denn solche unausgesprochenen Konflikte und Gefühle gären inzwischen überall. Sie dürfen jedoch wegen der „Friede-Freude-Eierkuchen-Vorgabe“ nicht gelöst werden und vergiften so allmählich fast die gesamte Gesellschaft.

Was würde Jesus zu heutigen Religion der Gleichmacherei sagen?

Wie war das nochmal mit dem Scheffel?

Wer erinnert sich noch daran, dass man früher häufig darauf hingewiesen wurde, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, falsche Bescheidenheit im Gegensatz zu heute also nicht so gern gesehen wurde. Was zählte, war Leistung, die auch belohnt und nicht bestraft wurde.

„Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.“ (Luk 11,33)

Oder man nehme das Gleichnis der Talente (Mtt 25, 14 – 30). Ein Herr verreist und gibt seinen drei Dienern jeweils fünf, zwei und ein Talent/e (sprich: Geld). Bei seiner Rückkehr erfolgt die Abrechnung. Die ersten beiden Knechte haben die Talente gemehrt und werden dafür gelobt. Der dritte Knecht hatte aus Ängstlichkeit (sich hervorzutun) sein einziges Talent vergraben und wurde vom Herrn gerügt: „Wer hat, dem wird gegeben; wer nicht hat, dem wird genommen.“

Talente und Leistung sind unerwünscht

Unser Wort „Talent“ stammt von diesem Gleichnis ab. Eine gängige Interpretation des Gleichnisses ist, dass man in sein Talent investieren und es nutzen soll, sei dies nun rein materiell oder als Begabung.

Was wir jedoch heute erleben, ist die allgegenwärtige Forderung, sein Talent zu verstecken, sich klein zu machen, sich regelrecht wegen einer Begabung zu schämen, nicht aufzufallen und sein Licht unter den Scheffel zu stellen, statt es leuchten zu lassen.

Falsche Rücksichtnahme erstickt jedes Licht

Warum? Damit Untalentierte oder jene, die weniger begabt oder einfach faul sind, sich nicht zurückgesetzt fühlen. Diese falsche Rücksichtnahme, dieses Idiotenmitleid ist die Pest unserer Zeit und wiederspricht dem christlichen Auftrag, seine Talente zu nutzen und seinen Platz im Leben einzunehmen.

Streng genommen wird den Menschen im Namen der Gleichheitsreligion heute ihre Lebensaufgabe genommen. Es wird ihnen versagt, ihr volles Potential zu entfalten und ihr Leben in Fülle zu leben. Wundert es da noch, wenn immer mehr Menschen depressiv werden und nicht wissen, wer sie sind und was sie wirklich wollen?

Was sagt Jesus? „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“

„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.“ (Joh 10, 9 – 13)

Dieses Gleichnis bringt die heutige Lage des Christentums auf den Punkt. Christen (= Schafe) im Orient wie im Westen sind den Wölfen (= Christenverfolgung) hilflos ausgeliefert, weil bezahlte Knechte (Bischöfe etc.) beim Anblick des nahenden Wolfes (eingewanderte Vergewaltiger und Mörder – nein, nicht alle sind so, ok, Herr Maas?) die Schafe im Stich läßt und flieht.

Trumps Gesetz zum Schutz verfolgter Christen

Kürzlich unterzeichnete Trump am 11. Dezember 2019 den Iraq and Syria Genocide Relief and Accountability Act (HR390), der die Verfolgung von Christen und Jesiden im Irak und in Syrien als Völkermord anerkennt. Irgendwelche positiven Reaktionen hier bei unseren Kirchenhirten? Fehlanzeige.

Für mich persönlich ist die Institution Kirche heute ein Hort des Bösen, der Bereicherung, der Völlerei, der unterdrückten, heimlichen Sexualität und der Menschenverachtung. Bis auf die (noch) gläubige Basis steht sie der anderen orientalischen Religion – dem „reinen Islam“ – in diesen Punkten kaum mehr nach. Wenn man ihr gleichgültiges Schulterzuckens bei jedem „Einzelfall“ sieht, scheint ihr sogar der Anschluss an den „reinen Islam“ gar nicht schnell genug gehen zu können.

Die Zeiten für Christen sind so düster wie noch nie. Unsere Hirten als „bezahlte Knechte“ haben uns im Stich gelassen. Jeden Tag wird uns Jesu Verheißung eines „Lebens in Fülle“ stärker vorenthalten. Statt dessen gilt die immer dreistere Forderung, sich seines Talents, seiner Intelligenz, seiner Lebensaufgabe zu schämen und sich zu Gunsten der Unbegabten, Ärmeren, Perspektivloseren, der armen „Flüchtlinge“ zurückzunehmen.

Frauen als Fußsoldatinnen der schönen, neuen Welt

An vorderster Front wieder einmal Frauen und Mütter, die inzwischen durchgehend die Regierung, Schulen und Kindergärten in die Geiselhaft eines bullerbü’schen Zwangsidylls genommen zu haben scheinen, in dem jedem beim kleinesten Ausscheren die gesellschaftliche Ächtung droht.

Dies entspricht mit Sicherheit nicht Jesu Lehre. Die Institution Kirche hat m.E. fertig und das Christentum siecht dahin. Was wir brauchen, ist ein Neubeginn, eine Erneuerung basierend auf dem Urchristentum, denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20).

Es ist unser Geburtsrecht, unser Licht leuchten zu lassen

Denn eines wissen wir als Christen: Umkehr und Hoffnung sind jederzeit möglich. Christus ist das Licht der Welt und unsere Aufgabe ist es, unser Licht leuchten zu lassen. Selbst der „gefangene Vogel singt“ (Maya Angelou) und die Mächtigen der Welt fürchten nichts mehr, als lebendiges Christentum. Erinnern wir uns also:

„Wenn die Christen nur einmal anfingen Ernst zu machen mit ihrem Glauben, dann wäre das eine Weltrevolution, wie die Weltgeschichte noch keine gesehen hat; es würde sich hernach nicht mehr lohnen, noch irgendeine Revolution zu machen.“ (George Clemenceau)

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Kokosöl lässt Nerven wieder wachsen und verbessert die Sehkraft!


Keine Angst vor mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren im Kokosöl: In den letzten 30 Jahren wurde das Öl der Kokosnuss von der Sojaindustrie und der Magarineindustrie verdammt. Magarine und ungesättigte Fettsäuren wurden empfohlen.

Doch die neuesten Untersuchungen zeigen eindeutig, dass die Verteuflung dieser mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren ein Fehler war. Es erhöht nicht den Cholesterinspiegel. Aber es hat eine Heilkraft bei Infektionen der Lider, der Bindehaut und der Hornhaut. Sogar Erkrankungen wie Grüner Star und Maculadegeneration profitieren vom Kokosöl-Geuß.

Durch Kokosöl können Nervenzellen wieder wachsen

Für den Mediziner völlig neu ist die Tatsache, dass Kokosöl bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns Nervenzellen zur Neubildung anregt. Dies hat sich bei Parkinson Erkrankung genauso bewahrheitet wie beim Morbus Alzheimer.

Noch erstaunlicher für den Augenarzt ist die Tatsache, dass auch bei Maculadegegenration und auch beim Grünen Star diese Heilkraft der Kokosnuss besteht. Eigentlich ist es verständlich, zumal das Auge in seiner Embryonalentwicklung eine vorgeschobene Hirnblase ist. Da sind Parallelen mit Hirnerkrankungen durchaus nachvollziehbar.

Die antientzündliche Wirkung von Kokosöl

Viele Bakterien und Viren haben eine fetthaltige Schutzhülle. Dazu benötigen sie langkettige Fettsäuren. Werden die mittelkettigen Fettsäuren der Kokosnuss in die Zellwand der Bakterien der Viren eingebaut, geben sie den Mikroorganismen keinen Halt mehr.

Diese platzen oder werden inaktiviert. Darunter fallen der Eitererreger Staphylokokkus aureus, die Streptokokken der Gruppen A,B,F und G, der Erreger Chlamydia trachomatis der zur Erblindung fühenden ägyptischen Körnerkrankheit, dem Trachom.

Selbst Parasiten oder auch der Candida Pilz werden unschädlich gemacht. Und dabei entstehen keine Resistenzen wie wir sie von den Antibiotika kennen.

Nicht zu viel von den mehrfach ungesättigten Fettsäuren

Die vorherrschende Meinung der letzten 30 – 40 Jahre bestand darin, dass man glaubte, dass die ungesättigten Fettsäuren unbedenklich und gesund seien. Nur in maßvollem Verzehr ist das richtig. Doch Wissenschaftler konnten belegen, dass bei Patienten, die viel ungesättigte Pflanzenöle aßen, eine Maculadegegenration  3,8 Mal schneller  fortschritt.

Ja dass durch den Verzehr von ungesättigten Fettsäuren das Anspreechen der Zelle auf Insulin vermindert wird, sich eine Insulinresistenz entwickieln kann (Wie du Kokosöl und Natron mischst für eine unglaubliche Gesichtsreinigung (Video)).

Wie soll ich das Kokosöl zu mir nehmen

Vorweg: Kokosöl ist ein Fett, das bei unseren Temperaturen unter 24 ° C  fest ist. Alle Speisen die gekocht oder gebraten werden, sollte man mit dieser gesättigten, mittelkettigen Fettsäure anrichten, die auch bei großer Hitze sehr beständig ist.

Nur für die Salate empfehlen sich die ungesättigten Pflanzenöle. Da ein täglicher Verzehr von 2 – 4 Esslöffel Kokosöl empfohlen wird, kann man auch wie Butter auf den Spargel Kokosöl auf das Gemüse auftragen.

Bei Lidrandentzündungen oder trockenen Augen kann man das Kokosöl auf den Finger legen und dann auf den Lider verstreichen. Das Öl spreitet langsam auch in die Bindehaut hinein, verbessert den Tränenfilm und tötet Bakterien, Viren und Pilze ab.

Einen ähnlichen Effekt jedoch ohne entzündungshemmende Wirkung kennt man bei dem Liposomenspray Tears again. Da das Öl  das Sehen für einige Minuten verschwommen macht, muss jeder herausfinden, wann er das Kokosöl aufträgt oder in die Bindehaut bringt.

Zur Behandlung des  Glaukoms und der Maculadegeneration sollte das Kokosöl eine Komponente der Therapie sein. Dabei müssen diese Krankheitsbilder der Augen augenärztlich eng überwacht werden.

Mit Kokosöl die Sehkraft verbessern

Die Ursache vieler degenerativen Augenerkrankungen liegt, und das ist inzwischen nachgewiesen, in unserer Ernährungs- und Lebensweise. Durch die industrielle Verarbeitung vieler unserer Nahrungsmitte werden Augenleiden und Verluste der Sehkraft zunehmend zu einem ernsthaften Problem.

Vor gut 40 Jahren waren es etwa 40%, aber inzwischen tragen ungefähr 62% der Erwachsenen in Deutschland entweder eine Brille oder Kontaktlinsen. Auch in den Nachbarländern sieht es ähnlich aus und die Bewohner sehen immer schlechter.

Fakt ist: Ihr könnt mit Kokosöl Augen und Sehkraft verbessern.

Sehkraft-Killer – Industrialisierung und Umwelteinflüsse

Zum einen sind schädliche Einflüsse aus unserer Umwelt für eine Zunahme der Augenerkrankungen schuld, aber vor allem unsere Ernährung mit industriell gefertigten Produkten trägt maßgeblich dazu bei. Durch die richtige Wahl der Lebensmittel und die Verwendung hochwertiger Öle könnt ihr eure Augen langfristig gesund erhalten.

Wichtig ist unter anderem, immer ausreichend Antioxidantien zu sich zu nehmen und dass ihr euch ausreichend bewegt. Das stärkt sowohl euren Körper als auch das Immunsystem und hält euch fit. Körperliche Fitness spiegelt sich letzten Endes auch in der Sehkraft wider (Laut einer neuen Studie kann Kokosöl effektiver sein als jede Zahnpasta).

Kokosöl für die Augen

Durch eine bewusste Ernährung könnt ihr viele Augenleiden von vornherein vermeiden. Zum Teil lassen sie sich sogar abschwächen und heilen. Gesunde Öle und Fette spielen dabei eine wichtige Rolle. Unsere Lebensführung und die Wahl unserer Nahrung können wir bewusst selbst entscheiden und damit einem altersbedingten Verlust der Sehkraft vorbeugen. Man ist, was man isst – dieser Spruch ist gar nicht so weit hergeholt und passt ganz gut.

Die Schulmedizin sieht das Auge als eigenständiges Körperteil und eine Sehschwäche wird nur selten mit dem kompletten Körper in Verbindung gebracht. Aber das Immunsystem, das Bindegewebe, die Leber, unsere Darmflora und sogar der komplette Skelett- und Muskelapparat spielen eine Rolle, wenn es um unsere Sehkraft geht.

Augenprobleme oft Folge anderer Erkrankungen

Schädigungen oder Funktionsstörungen an Organen oder Körperteilen können sich negativ auf das Sehvermögen auswirken. Augenprobleme können die Folge anderer Erkrankungen sein. Inzwischen weiß man, dass durch den aus Diabetes mellitus resultierenden hohen Blutzuckerspiegel feinste Blutgefäße der Netzhaut unseres Auges geschädigt werden können. Im schlimmsten Fall kann dies zu einer Erblindung führen. Ebenso verhält es sich bei anderen Erkrankungen, denn auch sie können Auslöser von Augenkrankheiten und einem Sehstärkeverlust sein (Kokosöl: Die ketogene Reinigung von Krebs).

Schulmedizin und Augen

Die Schulmedizin weigert sich trotzdem, einen Zusammenhang zwischen der Entstehung vieler Augenleiden und dem Allgemeinzustand des restlichen Körpers zu sehen. So wird das Auge nach wie vor als isoliertes Organ gesehen. Viele Erkrankungen, die unser Augenlicht betreffen, könnten verbessert oder vielleicht sogar von vornherein vermieden werden.

Hierzu müsste aber über den Zusammenhang zwischen den Augen und richtiger Ernährung aufgeklärt werden. Bei Augenproblemen sollte generell ein Blick auf das Allgemeinbefinden und den gesundheitlichen Zustand des Körpers geworfen werden.

Mit Kokosöl Augen und Sehkraft stärken

Fügt man seinen Speisen natives Kokosöl hinzu, werden die Mineralstoffe, Vitamine und vor allem die Antioxidantien aus der Nahrung wesentlich besser absorbiert und aufgenommen. Carotinoide (z.B. Lutein und Zeaxanthin) und Vitamin A – fettlösliche Vitamine und wichtige Nährstoffe für die Augengesundheit – können durch Kokosöl leichter vom Organismus resorbiert und verwertet werden.

Zudem kann Kokosöl durch seine entzündungshemmende Wirkung viele Entzündungsprozesse, die sich negativ auf die Sehkraft auswirken können, unterbinden oder wenigstens eindämmen. Auch der körpereigene Entgiftungsprozess wird durch Kokosöl verbessert und tägliches Ölziehen wirkt hier noch unterstützend (Wie Kokosöl bei Schilddrüsenunterfunktion hilft – gut gegen Haarausfall, Entzündungen und mehr (Video).

Sehschwäche durch Diabetes melittus

Die durch Diabetes mellitus hervorgerufene diabetische Rethinopathie zählt in europäischen Breitengraden zu den häufigsten Ursachen einer Erblindung. Bei Diabetikern besteht ein recht hohes Risiko, an Sehstörungen zu erkranken. Im Zusammenhang mit Diabetes kann es zu Schädigungen des Sehnervs und zu Mangeldurchblutungen der Netzhaut kommen.

Nach dem Genuss von Kokosöl setzen im Körper unterschiedliche Reaktionen ein. Beispielsweise werden wichtige Proteine aktiviert, die für das Wachtum neuer Nervenzellen verantwortlich sind. Geschädigte Nervenzellen können sich unter Umständen erholen und sogar erneuert werden.

Das Auge – Teil unseres Gehirns?

Die Netzhaut besteht aus einem mehrschichtigem Gewebe aus Sinnes-, Nerven- und Gliazellen. Gliazellen bilden das Stützgewebe des Nervensystems. Sowohl die Netzhaut als auch der Sehnerv sind Teil unseres Gehirns. Daraus lässt sich schließen, weshalb bei einer neurodegenerativen Erkrankung oftmals als Nebenerscheinung die Sehkraft leidet. Natives Kokosöl bietet unserem Gehirn und damit sämtlichen weiteren Organen ausreichend Energie. Dabei wird der Blutzuckerspiegel nicht negativ beeinträchtigt.

Vitalstoffe für die Sehkraft

Mit den passenden Vitalstoffen kann man die Sehkraft dauerhaft stärken und den Verlauf von Augenkrankheiten stoppen. Lutein, welches in Karotten oder Möhren, Eigelb, dunklem Blattgemüse wie Wirsing und Grünkohl oder Spinat, aber auch in Feldsalat und Mangold enthalten ist, kann in Verbindung mit nativem Kokosöl besser vom Körper aufgenommen werden.

Ein frisch gepresster Gemüsesmoothie oder Karottensaft, gemischt mit einem Teelöffel Kokosöl, ist eine richtige Vitalstoffbombe fürs Auge. Das Lutein hilft, die Pigmentdichte der Makula zu erhöhen. Das stärkt die Netzhaut des Auges und schützt somit vor einer Makuladegeneration. Ebenso wichtig für die Augen ist Zeaxanthin. Paprika und Mais enthalten Carotinoide. Diese dienen der Makula als Schutzschild gegen freie Radikale (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Freie Radikale – Auslöser vieler Augenerkrankungen

Die Hauptursache des menschlichen Alterungsprozesses sind freie Radikale. Sie sind es, die nahezu jedes Gewebe und die zugehörigen Zellen schädigen können. Auch die der Augen und damit unsere Sehkraft.

Werden Zellen von freien Radikalen angegriffen, so zerfallen und verkümmern sie. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihr ein Übermaß an freien Radikalen und den von ihnen verursachten oxidativen Stress von euch abzuwendet.

Durch Stoffwechselvorgänge werden in unseren Körpern freie Radikale gebildet, die mit Sauerstoff zu tun haben. Sie kommen damit normalerweise ganz gut alleine zurecht, aber nur, solange die freien Radikalen nicht Überhand nehmen. Ihr solltet deshalb also immer weitestgehend gesund und das Immunsystem stabil sein.

Durch die Ernährung die Augen stärken

Mit der richtigen Ernährung unterstützt ihr den Körper bei seiner Arbeit und ebenso euren Stoffwechsel. Dadurch stärkt ihr nämlich eure Abwehrkräfte. Kokosöl leistet wertvolle Dienste im Kampf gegen den Angriff freier Radikaler auf die Zellen. Die enthaltenen Antioxidantien sind wirksame Radikalfänger.

Äußerlich aufgetragen schützen sie euch vor schädigender Strahlung, innerlich angewendet schützen sie unsere Zellen vor dem Zerfall. Selbst eine tägliche Einnahme von kleinen Mengen Kokosöl kann schon helfen. Man empfiehlt, etwa drei Teelöffel über den Tag verteilt, davon über die Nahrung zu sich zu nehmen (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich).

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Das dunkle Geheimnis der Elektro-Autos


Seit Monaten rühren sowohl Merkel-Regierung als auch die Grünen kräftig die Werbetrommel für die angeblich so umweltfreundlichen Elektro-Autos. In einem Auto mit Hybrid-Antrieb steckt eine Batterie mit rund 1,7 Kilo Lithium. In der Batterie eines schnellen E-Autos stecken bereits satte 22 Kilogramm Lithium.

Der Bevölkerung wird immer wieder suggeriert, dass E-Autos eine saubere Alternative zum Verbrennungsmotor für die Umwelt seien. Doch woher das Lithium stammt und unter welchen Bedingungen es abgebaut wird, wird sowohl von Regierung als auch den Tech-Herstellern gerne verschwiegen.

Weißes Gold weckt „Goldrausch“

Lithium steckt nicht nur in E-Auto-Batterien, sondern auch in Akkus und Batterien für Handys und Laptops. Die Nachfrage nach dem Rohstoff hat geradezu einen Abbau-Rush ausgelöst, der dem Rohstoff den Namen „weißes Gold“ eingebracht hat.

Auf dem Hochplateau, das die südamerikanischen Länder Chile, Argentinien und Bolivien verbindet, lagern rund 85 % der weltweiten Lithiumvorkommen. Sie sind ganz einfach in Salzseen unter offenem Himmel zugänglich.

Allerdings befinden sich die Vorkommen in einer der trockensten Gegenden der Welt. Der Abbau des Rohstoffes hat dramatische Auswirkungen auf die Gebiete vor Ort. Denn um Lithium zu gewinnen, werden riesige Mengen Wasser benötigt.

Das Grundwasser, das sich in den Salzseen befindet, wird in andere, künstlich angelegte Wasserbecken gepumpt. Durch weitere Verdunstungsschritte wird das Lithium in den Becken so konzentriert, dass es abgeschöpft und weiterverarbeitet werden kann.

Durch das Abpumpen des Grundwassers und dessen Verdunstung sinkt der Grundwasserspiegel vor Ort aber dramatisch ab, was zu gravierenden Wasserversorgungsproblemen und zur Zerstörung der Ökosysteme führt (Freie Energie: Um 1900 waren etwa 40% der Autos elektrisch – was ist passiert? (Videos)).

Preise für Lithium explodiert

Minenfirmen, u. a. auch die Deutsche Rohstoffagentur, bauen Lithium dort ab und bezeichnen es als den „Schlüsselrohstoff der kommenden Jahrzehnte.“ Bislang wurden rund 300.000 Tonnen Lithium aus dem Boden der südamerikanischen Ureinwohner gewonnen (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos)).

Ein höchst lukratives Geschäft, denn für eine Tonne Lithiumcarbonat wurde 2015 noch 7.000 Euro bezahlt. 2016 stieg der Preis bereits auf 18.000 Euro pro Tonne. Und die Lithiumnachfrage steigt weltweit dramatisch an. Der Rohstoff ist rar, begehrt und wird deshalb immer teurer.

Den betroffenen Ureinwohnern vor Ort wird aber regelrecht das Wasser abgegraben. Von dem Profit, der aus dem Lithiumabbau gewonnen wird, haben sich nichts.

Sie werden lediglich mit etwas Finanzhilfe für eine verbesserte Infrastruktur abgespeist, gleichzeitig des wichtigsten Rohstoffs beraubt, dem Trinkwasser – der ist in dieser Region wohl mehr wert ist, als Gold, denn in dieser Region regnet es nur sehr selten – sie gilt als der trockenste Ort der Erde  (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos)).

Lebensgrundlage und Umwelt wird zerstört

Mit dem Schwinden des Grundwassers verschwindet auch die Lebensgrundlage der dort lebenden Ureinwohner. Doch nicht nur das Verschwinden des Grundwassers ist dramatisch. Durch die Lithiumgewinnung werden die Böden kontaminiert.

Eine Umweltkatastrophe bahnt sich an, während uns Kanzlerin Merkel und die Grünen weismachen wollen, dass E-Autos die bessere Alternative für die Umwelt seien.

Quelle

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI