Abschied von Dr. Ryke Geerd Hamer


Mögen seine Forschungen einen würdigen Nachfolger finden. Meine Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen. R.

Bildergebnis für in tiefer trauer bilder

Bildquelle: https://www.gedenkshop.de

Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde,
Ein ganz Großer ist von uns gegangen!

Wir stehen fassungslos vor der Tatsache, dass unser lieber, verehrter Dr. Hamer und wunderbarste Mensch und Arzt den wir kennen von uns gegangen ist.

Dr. Ryke Geerd Hamer ist am Sonntag 02.07.2017 am späten Abend nach einem Schlaganfall im 83. Lebensjahr verstorben.

In tiefer Dankbarkeit dich kennengelernt zu haben, als väterlicher Freund und weiser Lehrer ein Stück mit dir des Weges gegangen zu sein, erfüllt uns mit Stolz!

Danke lieber Geerd, wir weinen um Dich!

Erika und Helmut

P.S: Auf Wunsch von Dr. Hamer wird die Trauerfeierlichkeit und letzte Ruhestätte in Deutschland sein.
Die weiteren Details zur Verabschiedung werden wir Ihnen mitteilen.

Ing. Helmut Pilhar
Wiesengasse 339
A-2724 Maiersdorf

Quelle: https://marbec14.wordpress.com/2017/07/04/abschied-von-dr-hamer/

Ein letzter Gruß und Dank an  Dr. Hamer

TA KI

Gesättigte Fette nicht für Arteriosklerose verantwortlich


Weit verbreitet ist die Ansicht, dass gesättigte Fette wie Butter oder Kokosöl zu Ablagerungen an den Blutgefässwänden führen, die Blutgefässe auf diese Weise langsam aber sicher verstopfen und so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen könnten. In einem Artikel im Fachmagazin British Journal of Sports Medicine schreiben drei Kardiologen jedoch, dass diese Sicht der Dinge schlicht falsch sei, denn gesättigte Fette seien eben nicht die Schuldigen dafür, dass es zu einer Arteriosklerose komme. Verstopfte Blutgefässe hätten hingegen eine ganz andere Ursache.

Gesättigte Fette und die Herzgesundheit

Erst im Juni 2017 zog wieder einmal eine Warnung vor gesättigten Fetten durch die Medienwelt. Grund dafür war eine Übersichtsarbeit der American Heart Association, die im Fachmagazin Circulation veröffentlicht wurde (Dietary Fats and Cardiovascular Disease). (…).

In den Schlagzeilen hiess es, Kokosöl sei schlecht fürs Herz oder generell ungesund und schädlich. In Circulation jedoch war dies so nicht zu lesen. Im Gegenteil. Dort stand lediglich, dass Kokosöl im Vergleich zu mehrfach ungesättigten Fetten den Cholesterinspiegel heben könne und man deshalb von Kokosöl abrate. Es wurde ferner ausdrücklich gesagt, dass man nicht wisse, wie sich das Kokosöl auf das Herz-Kreislauf-Risiko auswirke, da keinerlei klinische Studien dazu vorliegen.

Stattdessen wurden insbesondere zwei Untersuchungen erwähnt. Eine stammte aus dem Jahr 1995 und wurde mit sage und schreibe 28 Personen durchgeführt. Würden wir eine solche Studie als Beleg für dies oder jenes anführen, würde es heissen, eine derart alte Studie mit derart wenigen Teilnehmern sei nicht repräsentativ.

Die zweite Studie ist jene aus 2016, die wir bereits in o. g. Text (Kokosöl bessert Darmentzündungen) als Hinweis für die Unbedenklichkeit des Kokosöls genannt hatten. Denn darin steht, dass Bevölkerungsgruppen aus den Herkunftsländern der Kokosnuss schon immer reichlich Kokosprodukte verzehrt hatten, ohne dass man dort je negative Auswirkungen auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit beobachtet hätte. Das Problem sei nämlich nicht die Kokosnuss an sich, sondern die übrige Ernährung – und diese sei bei Naturvölkern, die u. a. viele Kokosnüsse essen, eben ganz anders als bei Menschen in der westlichen Welt.

Gesättigte Fette sind als Bestandteil einer gesunden Ernährung kein Problem

Mit anderen Worten: Kokosnussprodukte und Kokosöl sind vollkommen unschädlich, wenn man insgesamt gesund isst. Bei jenen Menschen jedoch, die der typisch westlichen Ernährung frönen, also viele Back-und Teigwaren, viele Milchprodukte und viel Fleisch konsumieren sowie Fertigprodukte, Süssigkeiten und Fastfood lieben, kann zusätzlich verzehrtes Kokosöl durchaus negative Auswirkungen haben.

Diese Zusammenhänge erwähnte die American Heart Association natürlich nicht, sondern biss sich – wie üblich – am Cholesterinspiegel fest. Dieser werde vom Kokosöl genauso wie von Butter, Rinderfett und Palmfett deutlich erhöht. Ob Kokosöl aber (oder ein anderes dieser Fette) im Rahmen einer gesunden Ernährung auch zu einer Zunahme an Herz-Kreislauf-Problemen führen würde, weiss man nicht – und zwar deshalb nicht, weil dieser Aspekt noch nie untersucht wurde.

Kardiologen sagen: Gesättigte Fette verstopfen die Arterien NICHT

Gleichzeitig gibt es Experten, die ganz anderer Meinung sind – wie ein Artikel zeigt, der kurz zuvor am 1. April 2017 im British Journal of Sports Medicine erschienen war. Bei den Autoren handelte es sich um die drei Kardiologen Dr. Aseem Malhotra vom Lister Hospital in Stevenage (UK), Prof. Rita Redberg von der University of California-San Francisco School of Medicine (u. a. Chefredakteurin bei JAMA Internal Medicine) und Dr. Pascal Meier, Herzchirurg am Universitätsklinikum in Genf und Chefredakteur des Fachjournals BMJ Open Heart.

Das Spezialistenteam ist der Ansicht, dass gesättigte Fette nicht zu einer Verstopfung der Arterien führen. Die Kardiologen zitieren dazu Reviews (Übersichtsarbeiten), die keinen Zusammenhang zwischen dem Verzehr gesättigter Fette und einem höheren Risiko für Herzkrankheiten zeigen.

Bevölkerung sollte endlich über wirksame Massnahmen aufgeklärt werden

Es ist an der Zeit, die Bevölkerung über tatsächliche Formen der Vorbeugung und Therapie der koronaren Herzkrankheit zu informieren. Denn es nützt nichts, immer nur Blutfettwerte zu messen und vor gesättigten Fetten zu warnen“, sagen die Experten.

Statt sich auf das medikamentöse Senken von Blutfetten zu konzentrieren und Lebensmittel mit gesättigten Fetten zu verbieten, sollten Betroffene vielmehr über die richtige Ernährung, über die Wichtigkeit von Bewegung und ein richtiges Stressmanagement aufgeklärt werden.

Denn gemäss Malhotra, Redberg und Meier nütze nicht einmal die derzeitige medizinische Praxis etwas, die darauf abziele, Blutgefässe frei zu machen – wie auch eine Serie klinischer Studien gezeigt habe. Darin stellte man fest, dass ein Stent, der zur Dehnung eines Blutgefässes eingesetzt wird, das Risiko einer Herzattacke nicht mindern kann.

Massnahme Nr. 1: Gesunde Ernährung

Jahrzehntelang wurden Patienten in die Irre geführt. Jahrzehnte, in denen man sich auf die Senkung des Cholesterinspiegels und das Verbot fettreicher Lebensmittel konzentriert hatte, als sei dies die Lösung aller Probleme,“ schrieb das Expertenteam.

Diese Desinformation der Bevölkerung rühre von einer selektiven Berichterstattung, vermuten die drei Kardiologen.

Die koronare Herzkrankheit ist die häufigste Herzkrankheit und auch eine der häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Es handle sich um eine Erkrankung, die mit chronisch entzündlichen Prozessen einhergehe und daher sehr gut beispielsweise auf die mediterrane Ernährungsform anspreche. Diese nämlich enthalte entzündungshemmende Komponenten aus z. B. Olivenöl, Gemüse, fettreichem Fisch und Nüssen – so die Wissenschaftler.

Aus Sicht der drei Kardiologen sei der aussagekräftigste Wert für das Herz-Kreislauf-Risiko nicht das LDL-Cholesterin, sondern das Verhältnis zwischen Gesamtcholesterin und HDL-Cholesterin. Eine Umstellung der Ernährung (z. B. das Ersetzen von isolierten Kohlenhydraten (Zucker, Weissmehlprodukte) durch fettreiche Lebensmittel wie Olivenöl und Nüsse) könne diesen Wert ganz signifikant reduzieren.

Massnahme Nr. 2: Bewegung

Überdies spiele Bewegung eine ganz essentielle Rolle in der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bewegung kann die Lebenserwartung um bis zu 4,5 Jahren erhöhen. Nur 30 Minuten moderater Aktivität würden dazu pro Tag bereits genügen und machten einen deutlichen Unterschied im Vergleich zum Gesundheitszustand inaktiver Menschen. Regelmässiges zügiges Gehen sei womöglich wirksamer zur Herz-Kreislauf-Prävention als Jogging.

Massnahme Nr. 3: Stressmanagement

Ein weiterer Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit ist Stress, was leider gerne unterschätzt wird, unterstreichen die drei Ärzte. Chronischer Stress versetze den Körper in einen ständigen Zustand höchster Alarmbereitschaft, was chronische Entzündungen entstehen lasse.

Kombiniert man also eine gesunde Ernährung mit regelmässiger Bewegung und Stressreduzierung, dann verbessert das nicht nur die Lebensqualität, sondern reduziert auch die Sterblichkeit aufgrund von Herzerkrankungen und anderen Ursachen.“

Leider gäbe es noch keinen Markt und auch kein Geschäftsmodell, das sich um die Verbreitung dieser äusserst wirksamen, gleichzeitig so einfachen und überdies preiswerten Massnahmen kümmern würde, schliessen die drei Kardiologen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/arteriosklerose-gesaettigte-fette.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die einzige Königsdisziplin des Menschen: Tieren und der Natur zu dienen!!


….

elephantnews

…nicht herrschen, sondern

…dienen…

(“ iCH dien“- das Logo der Windsors..)

 

…die Tiere und die Natur sind unsere Untertan.-

Jedoch niemals unsere Sklaven, oder Leibeigenen…

Die Welt wurde uns zu Untertan gemacht- irgendetwas haben wir offensichtlich NICHT begriffen…

 

Gruß an die wahren Diener der Erde!

An die, die wissen, daß nur Einklang eine Melodie ist-

die WIR dirigieren…

Gruß an die wahrhaft Königlichen-

 

TA KI

Ade, Schweißgeruch: Limetten als natürlicher und veganer Deo-Ersatz!


Egal, ob man selbst merkt, dass man nach Schweiß riecht, oder es bei anderen feststellt: Es stinkt, und man will diesen Geruch so schnell wie möglich wieder loswerden. Damit es gar nicht erst dazu kommt, verwenden viele Menschen Deodorants.

Schweiß, der sich auf der Haut bildet, enthält Dermcidin. Dieser Stoff verhindert eigentlich das Eindringen von Viren und Bakterien in die Haut. Doch gerade die antitranspiranten Deos verstopfen die Poren der Haut mit Aluminiumsalzen und anderen schädlichen Substanzen. So können Bakterien leichter Infektionen oder gar Krankheiten auslösen. Viele Inhaltsstoffe in Deodorants, insbesondere Aluminiumsalze, stehen weiterhin im Verdacht, Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder auch Unfruchtbarkeit zu begünstigen. 

Eine günstige, natürliche und gesunde Alternative zu herkömmlichen Deos sind dagegen Limetten.

Pixabay

Sie haben eine hochantibakterielle Wirkung. Es ist nämlich nicht der Schweiß selbst, der den üblen Geruch verursacht, sondern die Bakterien und Pilze. Diese vermehren sich in dem feuchten Mikroklima unter den Achseln und sorgen so für den gefürchteten Gestank.

Für dein eigenes Limetten-Deo brauchst du ganz einfach eine halbierte Limette. Deine Achseln reibst du dann mit dem Fruchtfleisch einer Hälfte ein.

YouTube/ Vegan Tiandra

Bevor du anschließend ein T-Shirt oder einen Pullover anziehst, solltest du deine Achselhöhlen erst lufttrocknen lassen. Ansonsten kann es unschöne Flecken auf der Kleidung geben.

Du kannst deine Limetten anschließend in einer Frischhaltebox oder Frischhaltefolie aufbewahren. Alle paar Tage solltest du dann eine dünne Scheibe vor der Benutzung der Limette als Deo abschneiden.

YouTube/ Vegan Tiandra

Wenn du noch Zweifel hast, ob Limetten wirklich ein Deo ersetzen können, sieh dir das folgende Video-Experiment (auf Englisch) an.

Tiandra hat 7 Tage lang Limetten als Deodorant benutzt und ist absolut begeistert. Selbst als die YouTuberin einen Tag nicht geduscht hat, war Schweißgeruch kein Thema bei ihr.

Überzeug dich selbst und gib der Limette als Deo-Ersatz eine Chance. So sparst du Geld und riskierst keine schädlichen Nebenwirkungen unnatürlicher Deodorants.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/frucht-schweiss/

Gruß an die Wissenden

TA KI

9 hilfreiche Tipps, wie du Kaffeesatz Zuhause verwenden kannst


Wir lieben Kaffee und es gibt nichts Besseres als eine heiße Tasse in der früh um munter zu werden. Manche trinken ihn schwarz, manche bevorzugen ihn mit Milch und Zucker, aber egal wie du ihn trinkst, Kaffeesatz bleibt immer übrig (außer bei Instantkaffee natürlich).

Es fühlt sich natürlich an, den Kaffeesatz wegzuwerfen, aber wenn du diese 9 Tricks siehst, wirst du es dir noch einmal anders überlegen.

Kaffeesatz kann nämlich sehr brauchbar sein, wenn man ihn richtig benutzt. Schau dir die Liste an und probiere diese genialen Dinge aus!

Flickr

Flickr

1. Als Düngemittel

Kaffeesatz ist ein guter Eersatz für Dünger. Es verbessert sowohl die Drainage als auch die Wasserspeicherung in der Erde. Außerdem lockt es Würmer an, die die Pflanzen noch glücklicher machen!

Pexels

Pexels

2. Pestizit

Kaffeesatz wird sowohl Schnecken als auch Katzen von deinem Garten fernhalten. Verbreite etwas im Garten und um deine Pflanzen herum.

Pixabay

Pixabay

3. Schmutz- und Fettlöser

Es macht nicht Spaß, dreckiges Geschirr abzuwaschen. Glücklicherweise hilft dir Kaffeesatz dabei, Schmutz und Fett im Handumdrehen zu entfernen.

Flickr

Flickr

4. Schlechter Geruch im Kühlschrank

Trockne den Kaffeesatz und leere ihn in einen Container und stelle ihn in den Kühlschrank. Das wird alle üblen Gerüche im Nu verfliegen lassen!

Flickr

Flickr

5. Händewaschen

Reibe etwas Kaffeesatz zwischen deinen Händen und wasche sie danach. Es wirkt als natürliche Seife und elemeniert schlechte Gerüche, wie zum Beispiel Knoblauch. Noch dazu werden sich deine Hände weicher anfühlen!

Shareably

Shareably

6. Kratzer auf Parkettböden verstecken

Wenn du leichte Kratzer oder Beschädigungen auf Parkettböden oder auf dunklem Holz hast, kannst du ihn mit Kaffeesatz verstecken. Dazu einfach etwas Kaffeesatz einreiben.

Shareably

Shareably

7. Lufterfrischer

Liebst du den Geruch von frisch gemahlenen Kaffee? Dann benutze Kaffeesatz um diesen Geruch in deinem Zuhause zu haben! Alles was du brauchst sind zwei Socken und Kaffeesatz.

Snapguide

Snapguide

8. Sanftere Haut

Kaffee hat sehr viele Antioxidantien und somit kannst du den Kaffeesatz für deine Hautpflege benutzen. Es eignet sich auch gut als Peeling!

Peaceful Dumpling

Peaceful Dumpling

9. Haarefärben

Massiere etwas Kaffeesatz in dein Haar ein. Hört sich verrückt an, aber dein Haar wird weicher und glänzender. Es wird auch dein Haar etwas dunkler machen. Kaffeesatz wird aber nur für braunes oder graues Haar empfohlen.

Es tut sich was! Mehr als eine Million Unterschriften gegen Glyphosat (Video)


Die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat hat nach eigenen Angaben mehr als die nötige Million Unterschriften zusammen. Ihr Anliegen muss damit von der Europäischen Kommission geprüft und beschieden werden.

Nachdem die Europäische Chemikalienagentur ECHA ihr Glyphosat-Gutachten Mitte Juni eingereicht hat, muss die EU-Kommission in den nächsten sechs Monaten über die Zulassung entscheiden.

Die EU-Kommission diskutiert nach Auskunft einer Sprecherin zurzeit mit den Mitgliedsländern den Vorschlag, die Zulassung für Glyphosat um zehn Jahren zu verlängern. Mitte Juli soll der zuständige Ausschuss in Brüssel voraussichtlich über die Frage abstimmen.

Bis dahin wird offenbar nach einer Kompromisslinie gesucht. Im vergangenen Jahr hatte die nötige Mehrheit gefehlt, den Einsatz von Glyphosat über 2017 hinaus zu erlauben – allein in Deutschland wird rund ein Drittel aller Felder mit Glyphosat behandelt (Das Genfood-Monster: Die Wahrheit über die grüne Gentechnik).

So hatte sich die Bundesregierung in dieser Frage enthalten, da die Koalitionspartner sich uneins waren. Inzwischen scheinen die Zeichen auf Zustimmung zu stehen: Der parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium Peter Bleser hob im Bundestag hervor, international seien alle einig, dass Glyphosat nicht krebserregend sei.  Das müsse man berücksichtigen.

Und die SPD-Abgeordente Rita Hagl-Kehl sagte, man könne bei Glyphosat „nicht sofort den Hebel umlegen“. „Wir brauchen einen Ausstiegsplan“, so die Agrarexpertin. Am deutlichsten aber war ein Tweet des Staatssekretärs im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth: Einem Neuantrag der Kommission werde man nur mit Biodiversitätsauflagen zustimmen.

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) muss ihre Unterschriften derweil von den EU-Mitgliedsstaaten prüfen lassen. Diese legen sie dann der EU-Kommission vor, die sich innerhalb von drei Monaten mit dem Antrag befassen muss, so eine Sprecherin. Außerdem haben die Aktivisten das Recht, ihre Forderungen im Europäischen Parlament vorzustellen.

Neben dem Verbot von Glyphosat verlangen sie, das Zulassungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele festzulegen. Wie auf der Webseite der EU-Kommission zur EBI ersichtlich, hat das Beteiligungsforum Campact die Initiative mit 200.000 € unterstützt.

Insgesamt waren rund 100 Organisation aus 13 Ländern daran beteiligt, innerhalb von vier Monaten die nötigen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern zu sammeln.

„Über eine Million Menschen senden ein klares Signal an die Kommission: Es darf keine Neuzulassung des globalen Ackergifts Nummer eins in Europa geben“, sagte Harald Ebner, Experte für Bioökonomie der grünen Bundestagsfraktion.

Ein Antrag der Fraktion an den Bundestag, die Bundesregierung zu einem Votum gegen Glyphosat aufzufordern, wurde von der Regierungskoalition wieder von der Tagesordnung genommen (Tödliche Agrikultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet (Video)).

Verbot für Glyphosat auf Vorrangflächen beschlossen

Parallel dazu hat sich auch bei der EU etwas getan: Das Europäischen Parlament hat vor wenigen Tagen ein Pestizidverbot auf sogenannten ökologischen Vorrangflächen ab 2018 beschlossen. Dabei handelt es sich um Flächen, die Landwirte aus der normalen Bewirtschaftung ausnehmen müssen.

Wollen sie Subventionen von der EU bekommen, müssen sie fünf Prozent ihrer Fläche entweder brach liegenlassen oder sie – unter bestimmten Auflagen – mit einer Zwischenfrucht bepflanzen. Bisher war dabei der Einsatz von Pestiziden und damit auch von Glyphosat nicht generell verboten.

Um dem Artenverlust in der Landwirtschaft entgegenzuwirken, hatte EU-Agrarkommissar Phil Hogan ein Pestizid-Verbot auf diesen Flächen zur Abstimmung vorgeschlagen.

Die Abgeordneten des EU-Parlaments stimmten knapp gegen den Beschluss des EU-Agrarausschusses und die Resolution des deutschen EP-Abgeordneten Albert Deß (CSU) und des Briten John Stuart Agnew (UKIP). Beide hatten sich zuvor im Agrarausschuss gegen den Vorschlag der EU-Kommission und somit gegen das Pestizidverbot auf ökologischen Vorrangflächen stark gemacht (Studie „Glyphosat und Krebs – Gekaufte Wissenschaft“ weist auf EU-Mängel und Monsanto-Tricks hin).

Link zur Bürgerinitiative:

http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/initiatives/open/details/2017/000002

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/es-tut-sich-was-mehr-als-eine-million-unterschriften-gegen-glyphosat/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Dieses hausgemachte Rezept gegen Mücken schlägt alle Handelsmarken bei Weitem


Pixabay

Stechmücken sind wohl mitunter die nervigsten Insekten auf diesem Planeten. Und als wäre das nicht schon genug, schaffen sie es immer wieder, in unser Schlafzimmer zu kommen um uns zu stechen – selbst durch Kleidung!

Gerade im Sommer kommen die Mücken aus ihren Löchern und warten nur darauf, uns zu stechen, also dachten wir uns, dass wir euch heute ein hausgemachtes Rezept vorstellen, dass ideal gegen Stechmücken wirkt. Und es wirkt nicht nur besser, sondern ist auch günstiger als all die künstlichen Sprays.

Wir sind uns bewusst, dass es genügend Hausmittel gibt, aber Wissenschaftler haben herausgefunden, dass dieses Rezept tatsächlich funktioniert.

Die Wissenschaftler kamen zum Entschluss, dass diese Mixtur uns zu 97% gegen Mücken bis zu vier Stunden schützt, während andere Mittel einen maximalen Schutz von 84% gewährleisten. Perfekt, wenn ihr uns fragt!

Ein weiteres Plus ist, dass es nicht diesen widerlichen Geruch hat, welches sonstige Mückensprays haben.

 

Pixabay

Zutaten:

30 Tropfen ätherisches Zitrone oder Eukalyptus Öl (oder 15 Tropfen jeweils)
1 Teelöffel biologisches Vanilleextrakt
1 Tasse Reinigungsalkohol oder Vodka

Zubereitung und Anwendung:

Mische die Öle mit dem Alkohol und dem Vanileextrakt. Fülle diese Mischung dann in eine kleine Sprühflasche und – fertig!

Diese tolle Mischung wird dich quasi unsichtbar für Mücken im Sommer werden lassen.(…)

Quelle: http://unglaublich.co/studie-beweist-dieses-hausgemachte-rezept-gegen-mucken-schlagt-alle-handelsmarken-bei-weitem/

Gruß an die Selbermacher

TA KI