Nach PFC-Skandal: Behörde vernichtete Honig aus Mannheim


Im Sommer haben Experten krebserregende Chemikalien in Honig aus Mannheim gefunden. Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe am Mittwoch mitteilte, musste ein Teil des Honigs vernichtet werden.

Das Regierungspräsidium hatte insgesamt 33 Honig-Proben genommen. In 23 davon wurden die giftigen PFC – per- und polyfluorierte Chemikalien – gefunden.

Neun Proben wurden sofort vernichtet

In neun davon war der PFC-Gehalt so hoch, dass der Honig vernichtet wurde. Laut Regierungspräsidium besteht ein Zusammenhang zwischen den belasteten Honigproben und der Nähe zu Ackerflächen mit PFC-Gehalt im Mannheimer Norden.

Laut Behörde weist der Honig von Imkern, deren Bienenstöcke mehr als drei Kilometer von den belasteten Flächen entfernt stehen, keinen PFC-Gehalt auf. Drei Kilometer sei der normale Flugradius von Bienen. Am Montag hatten sich Vertreter des Regierungspräsidiums mit Imkern aus Mannheim getroffen.

PFC sind wohl krebserregend

PFC stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, und sind in vielen Alltagsgegenständen enthalten.

Weil per- und polyfluorierte Chemikalien Wasser und Schmutz abweisen, werden sie oft in Textilien oder auch zur Imprägnierung verwendet. Außerdem kommen sie in Löschschaum und Verpackungen vor und dienen in der Industrie dazu, Papier beispielsweise griffiger oder fettabweisend zu machen. In der Natur kommt der Stoff nicht vor – und deshalb gehört er auch nicht in den Honig.

Erhebliche PFC-Belastung im Mannheimer Norden

Im Mai hatte die Lebensmittelüberwachung zahlreiche Proben im Mannheimer Norden genommen. Und überall eine erhebliche PFC-Belastung festgestellt. Zwei Proben lagen deutlich über einem entsprechenden Grenzwert.

Hintergrund PFC-Skandal in Baden

Der Skandal um mit PFC belastetes Ackerland ist dem Land Baden-Württemberg seit 2013 bekannt. Mehr als 600 Hektar rund um Rastatt und Baden-Baden sind mit den umweltschädlichen sogenannten per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) verunreinigt. Auch Flächen im Norden Mannheims gehören dazu.

PFC gelten als giftig und schwer abbaubar

Im Verdacht steht vor allem eine Kompostfirma aus Baden-Baden. Sie soll bis zum Jahr 2008 Kompost an Bauern für ihre Felder verkauft haben, der PFC-haltige Papierschlämme enthielt. Auch im Grundwasser wurden PFC nachgewiesen.

Laut Umweltbundesamt können PFC sich negativ auf die Fortpflanzung und das Immunsystem auswirken. Manche PFC-Vertreter stehen den Angaben der Behörde zufolge auch im Verdacht, Leberkrebs und andere Tumore zu fördern.

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TA KI

Deutschland plemplem: 50.000 € Bußgeld für eine tote Wespe, aber insektenausrottende Insektizide zulassen


Der anhaltende Hitze und Trockenheit sorgte für einen veritablenen Wespensommer. Die Bedingungen waren von Anfang an ideal. Ab Mitte März, Anfang April fliegen die Königinnen aus und gründen neue Völker. Wespenköniginnen haben es nicht leicht, sie sind anfangs sozusagen „alleinerziehende Mütter“. Sie müssen die ersten Larven ihres Volkes allein füttern und gleichzeitig das Nest aufbauen. Kommt noch einmal ein Kälteeinbruch im Frühjahr, gehen sehr viele junge Nester zugrunde. Doch in diesem Jahr fiel die Schafskälte aus und das Wetter blieb stabil warm und trocken – fantastische Bedingungen für die Wespen.

Entsprechend nervig sind die schwarzgelben Brummer bei den schönen, lauschigen Grillabenden oder Kaffee- und Kuchenkränzchen im Garten. Andauernd wird man von Wespen umflogen und muss aufpassen, dass man nicht aus Versehen mit dem Kuchen auch eine Wespe in den Mund bekommt. Das penetrante Gesurre auf Tisch und Teller und die ausgeprägte Bereitschaft dieser Tiere, auch sofort zuzustechen, kann einem schon die Freude verderben. Da greift mancher zur Selbstverteidigung und mördert ein paar der Nervensägen.

Doch halt! Das kann enorm teuer werden!

Wespen stehen unter Naturschutz und in Nordrhein-Westfalen stehen auf das Töten von Wespen oder Wildbienen saftige Strafen. Bis zu 50.000 Euro für einen einzigen Wespenmord sind möglich. Das steht im Bundesnaturschutzgesetz und in der Bundesartenschutzverordnung. Eine Tabelle, welche Bußgelder bei Wespenmord wo fällig werden, findet man hier.

Relativ günstig mit 5.000 Euronen bei Wespenmord kommt man in Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig Holstein davon. Die anderen bewegen sich – bis auf NRW – zwischen 10.000 und 15.000. Nur Nordrhein-Westfalen, das rotgrüne Wunderland, sticht mal wieder mit dem größten Irrsinn hervor: 50.000 Euro.

Gleichzeitig dürfen aber nach wie vor Insektizide produziert und angewendet werden, die nachweislich bereits in weiten Teilen Deutschlands das Insektenleben bis kurz vor die Ausrottung gebracht haben. Bundesumweltministerin Svenja Schulze „will das Insektensterben stoppen“, kommt aber nicht so recht vom Fleck damit. Saft- und kraftloe Formulierungen wie „Wir brauchen einen Glyphosat-Ausstieg in dieser Legislaturperiode“ und „wir brauchen einen grundsätzlich restriktiveren Einsatz bei allen Pflanzenschutzmitteln, insbesondere in Schutzgebieten nach dem Naturschutzgesetz und in Wasserschutzgebieten“ sind reine Absichtsäußerungen.

Das Glyphosatverbot (Roundup, Monsanto) kam überhaupt nur aufgrund massiven Bürgerprotestes zustande, durch Kampagnen und Unterschriftenaktionen, Protestmärsche und massenhafte Anrufe und Schreiben an die Abgeordneten. Die deutschen Bürger setzen sich für den Schutz der Insekten ein. Und was war der Erfolg all dieser Anstrengungen? Die Politik sah sich zwar gezwungen, deshalb dann doch endlich mal die Mordbrühe Glyphosat zu verbieten, nachdem es jahrelang immer noch eine und noch eine Verlängerung für den Einsatz dieses krebserregenden Giftes gab. Doch die Giftpanscher waren schon vorbereitet. Die nächste Generation Insektengift ist schon da. Sulfoxaflor, Cyantraniliprol und Flupyradifuron haben ähnlich verheerende Auswirkungen auf die Insektenwelt und wir Bürger können wieder von vorne den Kampf David gegen Goliath aufnehmen.

Die angedrohten Bußgelder für Wespenmord werden zwar nur im Falle von besonders schweren Vergehen verhängt, sagt Wilhelm Deitermann, Pressesprecher des Landesumweltamtes in NRW. Es handle sich ja auch „nicht um feste Sätze, sondern Abstufungen, die von den unteren Behörden festgesetzt werden“. Jeder Fall müsse individuell betrachtet werden. Sehr tröstlich.

Den Bürger wegen Mord an einer Wespe drakonisch zu bestrafen, gleichzeitig aber straflos zuzulassen, dass durch Pestizide die Insekten insgesamt in Milliardenzahlen getötet werden, ist absurd, hirnlos, überzogen und überdies sinnlos.

Leider – wenn auch nachvollziehbar – zuckt der deutsche Pack- und Köterbürger bei all dem Wahnsinn, der ihn umgibt, nur noch mit den Schultern und vermeidet es (noch), im Irrenhaus Deutschland irgendwie ungünstig aufzufallen. Er zieht den Kopf ein, weil er weiß, dass er aggressiven Verrückten aller Art ausgesetzt ist und es keine hohen Bußgelder zu seinem Schutz gibt. Daher möchte er einfach nur in Ruhe gelassen werden und überleben.

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PFOA und die Gesundheit: „Gar nicht so einfach, wie man denkt“


Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen. 
Prof. Dr. Hermann Fromme vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Dienstagabend in Kastl bei der Infoveranstaltung zum Thema Humanbiomonitoring im Landkreis Altötting zu perflourierten Substanzen
von Raphael Weiß

Kastl – Seit rund einer Woche liegen die Ergebnisse des Humanbiomonitorings in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen vor. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung von Landratsamt und Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit konnten Interessierte am Dienstagabend beim Spirkl-Wirt ihre Fragen dazu stellen.

„Ich freue mich, dass wir deutlich früher fertig geworden sind“, sagte Prof. Dr. Hermann Fromme vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Im Folgenden erläuterte er die Komplexität und den Umfang der Laboruntersuchungen am Blut der insgesamt 965 Probanden. Weil es nicht nur um PFOA sondern auch weitere perflourierte Substanzen ging sei es „eine ganze Menge Arbeit“ gewesen. Rund 17.000 Chromatogramme habe man auswerten und die Ergebnisse korrekt verwalten müssen. Den ursprünglichen Termin für die Fertigstellung der Studie habe man bewusst spät angesetzt, „denn was, wenn so ein Analysegerät kaputt geht?“.

„Gar nicht so einfach, wie man denkt“

Fromme fasste die Ergebnisse der Studie zusammen und mahnte, die Quelle für den Eintrag von PFOA in den menschlichen Körper dauerhaft zu schließen. Für ihn sei das maßgeblich das Trinkwasser, gerade auch in Kastl. „Diese Substanz ist sehr langlebig“, sagte Fromme. Vereinfacht gesagt: Einmal im Körper geht es das PFOA nicht so schnell weg. Aufgenommen wird die Substanz bekanntlich hauptsächlich über belastetes Wasser. Deshalb seien Maßnahmen wie die Aktivkohlefiltration zu begrüßen.

Das Problem bei der Bewertung der Ergebnisse der Blutuntersuchungen in punkto Gesundheit sei, dass die Wissenschaft die Zusammenhänge noch nicht so genau kenne. Bestehende Erkrankungen an Leber, Niere, Lunge oder Krankheitsbilder wie Adipositas oder Diabetes – es gebe Hinweise auf unwahrscheinliche aber nicht unmögliche Zusammenhänge, dass PFOA im Blut einen Einfluss auf den Verlauf solcher Erkrankungen einen Einfluss haben kann. Die Höhe der individuellen Belastung sei individuell zu betrachten, gegebenenfalls ein Facharzt hinzuziehen.

Von 965 Probanden liegen sieben unter dem HBM-1 Wert von 2 Mikrogramm pro Liter Blut. Der Rest liegt teilweise deutlich darüber. Dieser Wert sagt laut Experten aus, dass dauerhaft mit keinen gesundheitlichen Einschränkungen zu rechnen ist. Ist er erhöht wie etwa bei den Probanden aus Emmerting, wird ärztliche Betreuung angeraten in der Form, dass man die erhöhte Konzentration von PFOA im Blut in die individuelle medizinische Bewertung und Behandlung mit einbezieht.

PFOA und die Gesundheit: „Gar nicht so einfach, wie man denkt“

Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.

Wie ernähre ich mich richtig?

Bei den Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger ging es viel um die richtige Ernährung. Die Menschen wollen den Eintrag von PFOA in den Körper so gut es geht vermeiden. Kann man Lebensmittel aus der Region, vielleicht sogar aus dem eigenen Garten noch essen? Bei Gemüse ist die Antwort ein deutliches „ja“. Was aber ist mit Fisch und Fleisch? Darauf gibt es keine einheitliche Antwort. Grundsätzlich gilt:

Es gibt keinen Grund auf Fisch, Fleisch und Eier aus der Region zu verzichten. Einzig für Innereien von Wildschweinen aus der Region gibt es eine Empfehlung, diese nicht zu verzehren. Beim Fisch steht der Aal im Fokus, weil sehr fettreich. Im Fett reichert sich das PFOA an. Außerdem können Aale sehr alt werden, haben also möglicherweise viele Jahre in PFOA-belastetem Wasser geschwommen. Bei den Eiern von Hühnern aus Freilandhaltung in bodenbelasteten Gebieten ist es denkbar, dass diese eine geringe Belastung mit PFOA aufweisen.

Problem Aktivkohlefiltration?

Sie sei anfällig für eine Verkeimung, meinte ein Zuhörer am Dienstagabend im Saal des Spirkl-Wirt in Kastl. Das sei richtig, so Dr. Franz Schuhbeck vom Staatlichen Gesundheitsamt am Landratsamt in Altötting. Deswegen werde eine UV-Filteranlage dazu geschaltet. Das hat der Markt Tüßling bei seinem temporärem Weg aus der PFOA-Misere auch umgesetzt. Das Wasser aus dem reaktivierten Brunnen 1 weist einen niedrigeren PFOA Gehalt auf aber hatte das Problem einer Verkeimung. Mittels UV-Filter ist dieses erfolgreich gelöst worden.

Wird das Problem von den Experten verharmlost?

„Nein“, sagt Professor Fromme vom LGL. Die Ergebnisse seien nicht verharmlost worden aber es gebe auch keinen Grund zur Hysterie. So sei auch die Frage von Müttern aus den betroffenen Teilen des Landkreises nach stillen oder nicht stillen klar zu beantworten: „Stillen. “

Weitere Informationen folgen.

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TA KI

USA betreiben HAARP gegen WM 2018: Russland wehrt alle Angriffe in Richtung Europa ab


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Schwere Unwetter haben ganzes Westeuropa und die Balkanen getroffen. In vielen EU- und auch NATO-Ländern waren die Katastrophenhelfer im Dauereinsatz. Straßen waren überflutet, Autos wurden weggespült, Bäume stürzten um und Keller liefen voll.

Das Klima verändert sich rasant, da sind sich Wissenschaftler weitgehend einig. Häufig wird der Klimawandel auch für extreme Wetterereignisse verantwortlich gemacht: Wirbelstürme, ausgedehnte Trockenzeiten, Starkregen, fast kein Monat vergeht, in dem wir in den Nachrichten nicht eine entsprechende Meldung finden.

Aber auch, wenn wir in den vergangenen Jahren immer wieder mit katastrophalen Wetterereignissen konfrontiert sind, ist der Zusammenhang mit dem Klimawandel nicht so eindeutig, wie es scheint. Wissenschaftler beim Deutschen Wetterdienst haben in einem Bericht 2016 festgestellt, dass es zumindest in Deutschland keinen Trend zu mehr Starkregeneereignissen im Sommer gibt.

Dass HAARP im Einsatz ist, bezweifelt ja auch keiner

HAARP (Wetterwaffe): Frühe Arbei­ten zur Kli­ma­s­teue­rung waren roh und unvor­her­seh­bar, aber es wird behaup­tet, daß die Ame­ri­ka­ner und Rus­sen nach dem UN-Verbot in der Mitte der acht­zi­ger Jahre hin­ter ver­schlos­se­nen Türen wei­ter­ex­pe­ri­men­tier­ten und nun aus­ge­klü­gelte Sys­teme besit­zen, die in der Lage sind, das Wet­ter zu steu­ern — mit poten­ti­ell ver­hee­ren­den Folgen.

In den USA wurde die Tech­nik unter dem Pro­gramm HAARP (high-frequency active auroral rese­arch pro­gram) ent­wi­ckelt, das ursprüng­lich zu Ronald Rea­gans umstrit­te­nem Star-Wars-Abwehrsystem gehörte. Mit Sitz in Gokoma, Alaska, arbei­tet die Waffe (the wea­pon ope­ra­tes), indem sie starke Funk­wel­len in die obere Atmo­sphäre aus­strahlt, um Wet­ter­mus­ter zu ver­än­dern. Einige Exper­ten behaup­ten, daß das Sys­tem bereits in Betrieb ist, wäh­rend andere sagen, daß sie erst in 20 Jah­ren ein­ge­setzt wird.

Michel Chos­su­dovsky, Pro­fes­sor für Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten an der kana­di­schen Uni­ver­si­tät Ottawa, der die offi­zi­el­len Mili­tär­do­ku­mente über HAARP stu­diert hat, hat kei­nen Zwei­fel daran, daß die Waffe fer­tig ist.

»Es gibt sehr klare Aus­sa­gen von der US-Luftwaffe, daß die Tech­no­lo­gie zur geziel­ten Wet­ter­ver­än­de­rung ver­füg­bar ist. HAARP wird bis zum nächs­ten Jahr voll ein­satz­fä­hig sein und könnte in tat­säch­li­chen mili­tä­ri­schen Situa­tio­nen ein­ge­setzt wer­den«, sagt er.

»Zu behaup­ten, daß die­ses Sys­tem irgend­wel­che nicht­mi­li­tä­ri­schen Zwe­cke hat, ist eine Ver­dre­hung der Wahr­heit. Ich denke nicht, daß es irgend­wel­che fried­li­chen Anwen­dun­gen gibt — es ist eine Mas­sen­ver­nich­tungs­waffe, die zu gro­ßen kli­ma­ti­schen Stö­rung in der Lage ist. Das Schöne daran ist, daß der Feind nie wis­sen wird, daß eine Waffe ein­ge­setzt wurde. Ich glaube, daß die UN-Vereinbarung auf jeden Fall ver­letzt wird.«

Er behaup­tet, daß zumin­dest eine bri­ti­sche Firma an sei­ner Ent­wick­lung betei­ligt ist.

»Es ist Zeit, daß die Men­schen anfan­gen, sich auf diese Waf­fen zu kon­zen­trie­ren, anstatt allein auf die glo­bale Erwär­mung«, fügt Chos­su­dovsky hinzu. »Bei­des ist eine ernste Bedrohung.«

Die Rus­sen haben ihr eige­nes Sys­tem zur »Wet­ter­len­kung« namens »Wood­pe­cker«, das nie­der­fre­quente Wel­len über­trägt, die in der Lage sind, die Atmo­sphäre zu stö­ren und den Lauf des Jet-Stream zu ver­än­dern. Es wird behaup­tet, daß eine lang anhal­tende Tro­cken­heit in Kali­for­nien in den acht­zi­ger Jah­ren durch eine wochen­lange Blo­ckie­rung der war­men, feuch­ten Luft ver­ur­sacht wurde.

Die Hitzewelle in Russland im 2010– Die schlimmste Hitzewelle in der Geschichte Russlands verursachte eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Erholung und Ärger in der Bevölkerung zur Folge. Mittlerweile wird auch zunehmend über Wetterwaffen diskutiert. Nun will gerade Russland nicht mit dem UN-Wahnsinn der CO2-Steuer (die in die Taschen der Globalisten fließt) mitmachen und scheint jetzt dafür büßen zu müssen. Medwedew machte damals deutlich, dass er die Kampagne der Globalen Erwärmung für einen Schwindel hält, der nur gewissen Kreisen zum Vorteil gereiche. Nach dem Einsetzen der Wetterkatastrophe kam dann die Kehrtwendung. Nun war Medwedew plötzlich für eine Bekämpfung der globalen Klimaänderungen.

Die Monsterwellen in Sotschi im Dezember 2016 waren der letzte erfolgreiche Einsatz von HAARP gegen Russland.

Im russischen Ferienort Sotschi an der Schwarzmeerküste hat es einen massiven Sturm gegeben. Der Sturm verursachte solch monströse Wellen, dass das olympische Dorf von Sotschi in einen riesigen Swimmingpool verwandelt wurde. Die Videos der „Monsterwellen in Sotschi“ verbreiteten sich im Netz viral.

Sogar Betonmauern entlang der Promenade sollen durch massive Kraft des Wassers zerstört worden sein. Über 150 Bäume wurden entwurzelt und Straßen sowie Schienen blockiert. Dutzende Autos wurden durch die umgestürzten Bäume beschädigt sowie eine Gas- und eine Stromleitung.

Nach diesem Vorfall wurde die Verwendung von HAARP gegen das Territorium Russlands bereits von den Russen stark beschränkt und größere Zerstörungen durch diese Technik werden nicht mehr zugelassen.

Putin hat bereits im Klartext mit „Schweren Folgen“ die Ukraine und USA vor Provokation während Fußball-WM gewarnt. Blieb nur Plan B – HAARP .

Noch vor 4 Jahren, im April 2014, hat Wladimir Schirinowski der USA mit „Wetter und High-Tech-Waffen“ gedroht. Hier das Video mit Deutschen Untertiteln.  Interessant sind die Waffen die er erwähnt, Waffen die das Wetter beeinflussen können. Regierungsbeamte geben also zu, dass diese Technologien im Besitz des Militärs sind.

Kommentar: Allen Anzeichen nach hat Russland alle HAARP-Angriffe der USA und NATO abgewehrt. Und alle in Richtung Europa. Während die Russen das schöne Wetter genießen, warten Hunderttausende Europäer auf das U-Boot statt auf die U-Bahn. Wenn die Amerikaner damit nicht aufhören, erwartet Ihr bald solch schwere Unwetter oder ein grosses Erdbeben auf US-Territorium.

Quellen: YouTube, Euronews, RT, Wikipedia, BulTimes u.a.

P.S. Der Tod von Ted Stevens im 2010 war eine beunruhigende Entwicklung. Einige Informanten behaupten, dass er Beweise veröffentlichen wollte, welche belegten sollten, dass Obama grünes Licht für den Einsatz von Wetterwaffen gegeben habe. Und Stevens musste es schließlich wissen. Er war der Senator, der den Bau von HAARP in seinem Staat (Alaska) durchdrückte. Zu der Zeit bestand Stevens auf der Ansicht, dass das HAARP-Projekt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen beenden könne. Wahrscheinlich hat er das selbst geglaubt. Später wurde er eines Besseren belehrt. Er kam in einem Flugzeugabsturz ums Leben, seltsamerweise in Begleitung des ehemaligen NASA-Administrator Sean O’Keefe. Dieser wollte Stevens unterstützen und mit ihm die Wahrheit ans Licht bringen.

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Vulkanausbrüche Auf Der Ganzen Welt – Was Geht Da Vor?


Die Eruption des Volcán de Fuego in Guatemala hat die ganze Welt erschüttert. Der Feuervulkan war am 3. Juni ausgebrochen und hatte tonnenweise heißes Gas, Asche und Lava ausgespuckt und 3 Dörfer zerstört. In der kurzen Geschichte des Vulkans wurden bereist 60 Ausbrüche registriert und er gilt als einer der gefährlichsten, aktiven Vulkane weltweit. Auch andere Vulkane haben ihre Aktivität in den letzten Wochen verstärkt, wie der Dukono im Norden der indonesischen Insel Halmahera und der Sabancaya, in den Anden im Süden Perus. Seismologen und Vulkanologen sind besorgt über die Zunahme an Erdbeben und Vulkanausbrüchen um den pazifischen Feuerring. Ist das alles nur Zufall?

Wasserkrise: Verschwendet und vergiftet


Wasser ist knapp. Warum die Landwirtschaft dennoch ihre wichtigste Ressource weiter gefährdet – und was sich ändern müsste.

Leo Frühschütz

Ohne Wasser wächst nichts. Kein Gemüse, kein Getreide, nicht einmal Gras für die Kühe. Ohne Wasser ist Landwirtschaft nicht möglich. Doch ausgerechnet die Landwirtschaft verursacht viele Wasserkrisen – sie verschwendet und verschmutzt es.

Wassermangel ist in Deutschland kein großes Problem, denn bei uns regnet es viel. Doch in vielen anderen Ländern ist Wasser knapp und Regen gibt es kaum. Damit die Pflanzen gedeihen, leiten Landwirte in Afrika oder Indien viel Wasser aus Flüssen und Grundwasserspeichern auf ihre Felder und Plantagen.

Weltweit fließen 70 Prozent des genutzten Süßwassers in die Landwirtschaft. Die so erzeugten Produkte stehen auch bei uns auf den Tisch oder hängen im Kleiderschrank – samt ihres hohen Wasserverbrauchs und den damit verbundenen negativen Folgen.

Problem 1: Wasserintensiver Landbau in trockenen Regionen

Spürbar werden diese zum Beispiel im südspanischen Almeria. Die Region versorgt ganz Europa in der Winterzeit mit frischem Gemüse. Über 30 000 Hektar erstrecken sich die Gewächshäuser aus Plastikfolien. Das Wasser für die Tomaten, Paprika und Gurken pumpen die Bauern aus zahllosen Brunnen, von denen viele illegal gebohrt wurden (EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien und Spanien für künftige Privatisierung).

Ein Kilogramm Tomaten schluckt 63 Liter Wasser, haben Wissenschaftler der Universität Madrid berechnet. Das ist eine halbe Badewanne voll. „Die Landwirte entnehmen aus dem größten Grundwasserspeicher der Region fast doppelt so viel Wasser, wie sich auf natürlichem Wege neu bildet. Der Grundwasserspiegel ist deshalb in den letzten zehn Jahren an den einzelnen Messpegeln zwischen drei und 20 Meter gefallen“, beschreibt Philipp Wagnitz, Süßwasserexperte bei der Umweltorganisation WWF, die Folgen.

In manchen Gegenden nahe der Küste liege das Grundwasser inzwischen unter dem Meeresspiegel, sodass Meerwasser eindringe und das Grundwasser versalze.

 

Südspanien ist nur ein Beispiel für eine Region mit wenig Wasser aber intensiver Landwirtschaft. Im US-Bundesstaat Kalifornien wachsen 80 Prozent der weltweit verzehrten Mandeln. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Anbau­fläche verdoppelt, weil Mandeln so gefragt sind. Doch für jedes Kilogramm Kerne braucht ein Mandelbaum 4500 Liter Wasser, zusätzlich zum Regen.

Eine weitere Pflanze mit hohem Wasserbedarf ist Baumwolle, aus der T-Shirts und Jeans bestehen. In Pakistan, dem viertgrößten Lieferanten der Fasern, werden die Felder mit Wasser aus dem Indus und anderen Flüssen bewässert. Pro Kilogramm Baumwolle sind dafür 5000 Liter Wasser notwendig, haben niederländische Wissenschaftler berechnet.

Wer sich ein neues T-Shirt kauft, hat damit indirekt mehr als 1000 Liter Wasser verbraucht, nur für die Fasern. Der Verbrauch durch Spinnereien und Färberein kommt noch dazu (Trinkwasser in Vittel wird knapp: Wegen Nestlé).

Weltweit lebt etwa ein Viertel der Menschen in Regionen, in denen die Grundwasservorräte schneller von der Landwirtschaft verbraucht werden, als sie sich erneuern, schätzte der kanadische Hydrogeologe Tom Gleeson bereits 2012. Zu den besonders betroffenen Gebieten zählte er Teile Nordchinas und Nordindiens ebenso wie den Iran und das kalifornische Central Valley.

Die Umweltorganisation WWF ist überzeugt, dass sich die Wasserkrisen in Zukunft häufen werden. „Das Bevölkerungswachstum und das Konsumverhalten der Menschen treiben diese Entwicklung voran“, erklärt WWF-Experte Wagnitz. Denn die Menschen und die wachsende Industrie sind auf die selben Wasserreservoire angewiesen, die bereits von der Landwirtschaft leergesaugt werden.

Die seit drei Jahren anhaltende Dürre hat die Wasserreserven der südafrikanischen Metropole Kaptstadt erschöpft. Ab Juni wird dort voraussichtlich kein Wasser mehr aus dem Hahn fließen.

Sind Tröpfchenbewässerung und Bio-Landbau die Lösung?

Ließe sich die Krise abwenden, wenn die Landwirte das knappe Wasser effizienter nutzen würden? Philipp Wagnitz schüttelt den Kopf: „Die industrielle Landwirtschaft in Almeria nutzt das Wasser mit ihren Tröpfchenbewässerungen extrem effizient.“ Doch werde das eingesparte Wasser dazu benutzt, neue Flächen zu bewässern und die Produktion auszuweiten.

„Das ist ein gefährlicher Kreislauf, der sich in vielen Ländern beobachten lässt.“ Auch Meerwasser-Entsalzungsanlagen, von denen in Almeria inzwischen vier arbeiten, lösen das Problem nicht. Das Wasser sei für den Landwirt sechsmal teurer als Brunnenwasser, sagt Wagnitz. Und es reiche längst nicht für alle.

Ist der Bio-Landbau eine Lösung für die Wasserkrise? „Bio-Pflanzen brauchen genauso viel Wasser wie konventionelle“, sagt Wagnitz trocken. „Und in der EU-Öko-Verordnung ist knappes Wasser kein Thema.“ Deshalb begrüßt er es, dass Bio-Verbände wie Naturland und Bio Suisse den Umgang mit Wasser jetzt in ihre Richtlinien aufgenommen haben.

Einen generellen Vorteil hat Bio allerdings: „Durch die schonendere Bodenbewirtschaftung und den Humusaufbau können ökologisch bewirtschaftete Böden Wasser besser aufnehmen und länger speichern“, erklärt der WWF-Experte. Bei Bio-Baumwolle sieht er den Vorteil, dass sie überwiegend in Gebieten angebaut wird, in denen der natürliche Regen zur Bewässerung ausreicht. Für eine Jeans aus Bio-Baumwolle braucht es also deutlich weniger Grund- oder Flusswasser als für eine konventionelle.

„Essen Sie regional, saisonal, wenig Fleisch und kaufen Sie qualitativ bessere Produkte, die länger halten“, so lautet die Empfehlung des WWF für Verbraucher. Denn Erzeugnisse, die in Deutschland wachsen, müssen nur selten bewässert werden. Beim Fleisch sind es vor allem importierte Futtermittel wie Soja, die viel Wasser schlucken.

Und wer auf langlebige Erzeugnisse setzt, verringert den Wasserverbrauch, weil nicht so schnell neue Produkte hergestellt werden müssen. Doch solange sich das Konsumverhalten nicht ändert, bleibt es für die Landwirte in Almeria wirtschaftlich interessant, in dem regenarmen Gebiet wasserhungrige Erdbeeren und Tomaten anzubauen und nach Deutschland zu exportieren.

Die Politik hat das Problem erkannt und 2017 auf der Berliner Welternährungskonferenz einen Aktionsplan Wasser aufgestellt. Die entscheidenden Schritte gegen Wasserkrisen müssen jedoch vor Ort passieren. Stammt das Wasser zur Bewässerung aus einem Fluss, muss das ganze Flussgebiet betrachtet werden. Denn was im Oberlauf für Bewässerung abgezwackt wird, fehlt den Menschen, die unterhalb leben.

„Politik und Wirtschaft müssen in den jeweiligen Flussgebieten die ökologischen Grenzen erkennen und akzeptieren“, sagt Wagnitz. Dazu braucht es Zahlen, wie viel Wasser zur Verfügung steht und wie viel Grundwasser sich neu bildet. Das verfügbare Wasser muss gerecht auf Landwirtschaft, Bevölkerung und Industrie verteilt werden. Und das von möglicherweise korrupten Regimen oder über Grenzen hinweg, wenn ein Fluss durch mehrere Länder fließt.

Klingt ziemlich unmöglich, ist aber die einzige Chance. „Wenn das ökologische System zusammenbricht, sind die Folgen drastisch: Hunger, Gewalt und verstärkte Migration“, warnt der Wasserexperte (Nestlé und Coca Cola privatisieren größtes Wasserreservoir in Südamerika).

Problem 2: Nitrat und Pestizide verschmutzen das Wasser

Die Landwirtschaft verbraucht nicht nur Wasser, sie verschmutzt es auch mit Pestiziden und überschüssigem Dünger. Verdunstet viel Wasser auf dem Feld, kann der Boden versalzen und unfruchtbar werden. In Entwicklungs- und Schwellenländern sind allerdings die ungeklärten Abwässer, mit denen die schnell wachsenden Städte und Industriebetriebe Flüsse, Seen und Grundwasser verdrecken, das weitaus drängendere Problem.

In Industriestaaten wie Deutschland dagegen werden diese Abwässer gesammelt und gereinigt. Hierzulande ist es die industrielle Landwirtschaft, die das Wasser bedroht.

In den Ställen fällt weit mehr Gülle an als die Landwirte für ihre Wiesen und Äcker gebrauchen können. Das überschüssige Nitrat sickert ungenutzt in den Boden. „Über 27 Prozent der Grundwasserkörper überschreiten derzeit den Grenzwert von 50 Milligramm je Liter“, warnt das Umweltbundesamt (UBA). Am höchsten sind die Belastungen in Regionen mit viel Massentierhaltung und dort, wo viel Mais für Biogasanlagen angebaut wird.

Bisher schaffen es die Wasserversorger noch, den Nitratwert einzuhalten, indem sie Brunnen verlagern und vertiefen oder belastetes mit unbelastetem Wasser mischen. Müssten sie die Nährstoffe mit technischen Mitteln aus dem Grundwasser entfernen, würde das so behandelte Trinkwasser um gut ein Drittel teurer, hat das UBA errechnet.

Mit der Gülle gelangen auch Antibiotika aus der Massentierhaltung auf den Acker. Im oberflächennahen Grundwasser hat das UBA schon Spuren der Wirkstoffe nachgewiesen, im Trinkwasser bisher noch nicht. Auch Bakterien aus Tierställen, gegen die keine Antibiotika mehr wirken, haben Wissenschaftler inzwischen gefunden: in Bächen, Flüssen und Badeseen.

Zwar haben sich Bundesregierung und Bundesländer im vergangenen Jahr auf strengere Regeln für die Ausbringung von Dünger geeinigt. Doch Umweltverbände und Wasserversorger bezweifeln, dass sich die Lage dadurch verbessert.

Was nachweislich hilft, ist der Öko-Landbau. Ein Bio-Betrieb darf nur so viele Tiere halten, dass seine Wiesen und Äcker ausreichen, um die von den Tieren produzierte Gülle als Dünger aufzunehmen. Weil Bio-Bauern auf Mineraldünger verzichten, fällt bei ihnen eine bedeutende Stickstoffquelle weg, die Böden und Gewässer zusätzlich belastet. Manches Wasserwerk wurde deshalb selbst zum Bio-Betrieb: Der Bio-Hof Bakenhus bei Bremen zum Beispiel gehört dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband. Dessen Motto: „Sauberes Wasser – natürlich von uns.“

Zahlen und Fakten: Unser Wasserfußabdruck

121 Liter Wasser täglich verbraucht jede Person in Deutschland im Schnitt für Duschen, Kochen und Wäsche waschen.

Weitaus mehr Wasser benötigt die Herstellung der Produkte, die wir kaufen, wie Lebensmittel, Kleidung oder Elektrogeräte. Insgesamt kommen dabei pro Kopf 3900 Liter täglich zusammen, haben Wissenschaftler des Water Foodprint Network berechnet.

Da steckt der Wasserverbrauch der chinesischen Smartphone-Fabrik ebenso drin wie das Wasser, mit dem die Baumwolle für die Jeans bewässert wurde oder die Datteln aus Marokko. Weil diese Wassermengen nicht sichtbar sind, werden sie als „virtuelles Wasser“ bezeichnet.

Mehr als die Hälfte davon stammt nicht aus Deutschland, sondern wird mit den Gütern quasi importiert. Externer Wasserfußabdruck heißt das dann. Überspitzt gesagt: Wir Deutschen „trinken“ den Menschen anderswo das Wasser weg.

Allerdings ist ein hoher Wasserfußabdruck bei Lebensmitteln nur ein Problem, wenn bewässert wird. Kaffee zum Beispiel hat einen Abdruck von 140 Liter je Tasse, doch das meiste davon ist Regen.

Quellen: PublicDomain/http://schrotundkorn.de am 29.05.2018
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Gruß an die Erkennenden

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Studie: Viele Schwangere haben Herbizide im Körper


Die massenhafte Anwendung von Herbiziden wie Glyphosat führt dazu, dass laut einer Studie 93 Prozent der Schwangeren nachweisbare Mengen dieser Chemikalien im Körper haben. Dies führt zu Frühgeburten und gesundheitlichen Schäden.

Von Marco Maier

Roundup ist ein bekannter Name in den Vereinigten Staaten, in Europa und auf der ganzen Welt. Seit einigen Jahren äußern sich Aktivisten und unabhängige Medien besorgt über den Hauptbestandteil dieses Herbizids: Glyphosat. Unzählige Studien haben es mit vielem verbunden, von der Zerstörung des Ökosystems des Bodens bis hin zur Ausrottung seiner Nährstoffe, zur Entstehung von Non-Hodgkin-Lymphomen und anderen Krankheiten.

Nun haben Forscher der Indiana University und der University of California in San Francisco die erste Geburtskohortenstudie dieser Art durchgeführt, an der 71 Frauen aus Zentral-Indiana teilnahmen. 93 Prozent der Teilnehmer hatten nachweisbare Glyphosatkonzentrationen im Urin – also insgesamt 66 dieser Frauen, so „Science Daily„. Das ist zwar nur eine kleine Studie, doch wie schon andere zuvor zeigten, liegt die Belastungsrate durch dieses Unkrautvernichtungsmittel in vielen Teilen der Welt sehr hoch.

Warum ist das ein Problem? Science Daily erklärt, dass diese Werte bei kürzeren Schwangerschaften signifikant korrelierten. „Es gibt immer mehr Belege dafür, dass bereits eine leichte Reduzierung der Schwangerschaftsdauer zu lebenslangen negativen Folgen führen kann“, bemerkte Shahid Parvez, der Hauptautor der Studie. Eine Vollzeitschwangerschaft ist definiert als 37 Wochen oder länger. Jedes Baby, das vor dieser Zeit geboren wurde, gilt als verfrüht, und diese Frühgeburtlichkeit ist mit schockierenden 33 Prozent aller Todesfälle bei Kindern in den Vereinigten Staaten verbunden.

Viele kleine Kämpfer, die solche Frühgeburten überleben, haben ernste, langfristige Gesundheitsprobleme und neurologische Entwicklungsprobleme. UpToDate berichtet, dass Frühgeburtlichkeit mit 45 Prozent der Kinder mit Zerebralparese, 35 Prozent der Sehbehinderten und 25 Prozent der Kinder mit Hör- oder kognitiven Beeinträchtigungen assoziiert wird.

Dies gilt nicht nur für Babys, die sehr früh geboren werden. Laut UK Healthcare erfahren selbst diejenigen, die zwischen der 34. und der 36. Schwangerschaftswoche geboren werden, häufiger soziale, emotionale und Verhaltensprobleme, Lernprobleme, ein höheres Risiko für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), oder an plötzlichem Kindstod (SIDS) sterben. Menschen, die zu früh geboren wurden, leiden häufiger an chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Diabetes. Daher ist das Vorhandensein einer Chemikalie, die bei fast allen Studienteilnehmern direkt mit einem erhöhten Frühgeburtsrisiko verbunden ist, Anlass zur Besorgnis.

„Obwohl unsere Studienkohorte klein und regional war und eine begrenzte ethnische oder ethnische Diversität aufwies, liefert sie einen direkten Hinweis auf die mütterliche Glyphosat-Exposition und eine signifikante Korrelation mit einer verkürzten Schwangerschaft“, sagte Parvez.

Zuerst dachten die Forscher, dass die Frauen das Glyphosat über ihre Wasserversorgung aufnehmen könnten, aber keines der getesteten Wasser enthielt Glyphosat. Es ist zwar erfreulich, dass der Wasserbehandlungsprozess so funktioniert, wie er sollte, aber das bedeutet, dass diese Frauen wahrscheinlich das Glyphosat über die genetisch veränderten Nahrungsmittel, die sie gegessen haben, eingenommen haben. Immerhin gehört die Chemikalie zu jenen die beim Anbau von Monsantos GMO-Pflanzen verwendet werden. Da höhere Glyphosatspiegel auch bei Frauen gefunden wurden, die mehr koffeinhaltige Getränke konsumierten, wurde festgestellt, dass diese Getränke eine weitere wahrscheinliche Quelle der Chemikalie waren.

Zugegeben, viele der Frauen, die an der Studie teilnahmen, kamen aus ländlichen Anbaugebieten, in denen Glyphosat verwendet wird. Leider bedeutet dies jedoch nicht, dass diejenigen, die in mehr städtischen Gebieten leben, aus dem Schneider sind. Unabhängige Forschung in einem von der US-Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA zugelassenen Labor von Forschern im Auftrag von „Food Democracy Now!“ und dem „Detox-Projekt“ fanden heraus, dass Glyphosat in vielen der Lebensmittel die wir essen auf alarmierend hohem Niveau vorhanden ist – sogar sogenannten „Gesundheits“-Lebensmitteln.

In ihrer Executive-Studie haben die Zusammenfassenden Organisationsvertreter festgestellt: „Es ist wichtig für Einzelpersonen und Eltern zu verstehen, dass Glyphosat-Kontamination nicht durch waschen entfernt werden kann und nicht durch kochen oder backen abgebaut wird. Glyphosatrückstände können in Lebensmitteln ein Jahr oder länger stabil bleiben, selbst wenn die Lebensmittel eingefroren oder verarbeitet werden.“

Damit wird auch deutlich, dass wir nicht nur in Sachen gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln vorsichtig sein sollten, sondern generell darauf achten müssen, welche Art von Essen wir zu uns nehmen. Insbesondere Frauen die schwanger werden wollen oder schon sind, sollten hierbei Vorsicht walten lassen und wenn möglich auf biologisch hergestellte Lebensmittel setzen.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2018/04/studie-viele-schwangere-haben-herbizide-im-koerper/

Gruß an die Wissenden

TA KI

“Wir schießen Billionen-Watt-Laser in den Himmel” – Top-Wissenschaftler gibt Wettermodifikation im Fernsehen zu (Video)


Nach den Verwüstungen durch den Hurrikan Harvey (17. August 2017 – 2. September 2017) und den Hurrikan Irma (30. August 2017 – 13. September 2017) und den Hurrikan Jose (5. September 2017 – 25. September 2017) im Atlantik suchten viele Menschen nach Antworten auf das zunehmend unbeständige Wetter.

Und obwohl der natürliche Klimawandel eine mögliche Ursache ist, gibt es andere weniger bekannte Aktivitäten, die möglicherweise eine Rolle bei der Manifestation dieser Wetteranomalien spielen könnten.

Während Wettermodifikation und Geoengineering nach wie vor tabuisiert sind und oft als Verschwörungstheorie abgetan werden, gibt es eine bedeutende akademische Forschung und Wissenschaft, die bestätigt, dass diese Technologien nicht nur existieren, sondern instrumentalisiert werden.

Der renommierte Wissenschaftler Dr. Michio Kaku, Physikprofessor am City College von New York, diskutierte in einem 2013 auf CBS ausgestrahlten Teil – mit Charlie Rose und Norah O’Donnell – die Wissenschaft der Wettermanipulation.

Während des Interviews stellt Kaku während der Diskussion über Experimente mit Wettermodifikationen fest: “Wir schießen Billionen-Watt-Laser in den Himmel” und verweist auf die Verwendung von Lasern, um Veränderungen bei natürlich vorkommenden Wetterphänomenen hervorzurufen.

Später im Gespräch berührt Kaku kurz die Geschichte der Wettermodifikation, die seit Jahrzehnten von der Regierung durchgeführt wird – wobei die CBS-Gastgeber ihn schnell unterbrachen, um zu bemerken, dass diese Programme nur “angeblichen” existent waren.

Natürlich müssen diese Gastgeber die deklassifizierte Geschichte der “Operation Popeye” ignorieren, die ein Wettermanipulationsprogramm war, das während des Vietnamkrieges als Mittel zur Schaffung von Monsunregen-Bedingungen eingesetzt wurde, um die Mobilität des Vietcong in der Region zu behindern. Dies ist keine “Verschwörungstheorie”.

Tatsächlich stellt eine in den Proceedings der National Academy of Sciences veröffentlichte Studie fest, dass Laserstrahlen Plasmakanäle in der Luft erzeugen, die ihrerseits Eis bilden.

Professor Jean-Pierre Wolf und Dr. Jerome Kasparian, beide Biophotonik-Experten an der Universität Genf, organisierten tatsächlich eine Konferenz bei der World Meteorological Organization, um zu diskutieren, wie starke Laserpulse verwendet werden können, um Veränderungen in der Atmosphäre zu erzeugen, die das Wetter beeinflussen (Chemtrails der Ozeane: Neue toxische AquaTrails im Einsatz (Videos)).

Wolf und Kasparian sagten:

“Unter den Bedingungen einer typischen Gewitterwolke, in der Eis und abkühltes Wasser koexistieren, konnte kein direkter Einfluss der Plasmakanäle auf Eisbildung oder Niederschlagsprozesse festgestellt werden.

Unter den für dünne Cirrus-Eiswolken typischen Bedingungen induzierten die Plasmakanäle jedoch einen überraschend starken Effekt der Eisvermehrung.

Innerhalb weniger Minuten führte die Laserwirkung zu einer starken Steigerung der gesamten Eispartikeldichte in der Kammer um bis zum Faktor 100, obwohl nur ein 10-9-Teil des Kammervolumens den Plasmakanälen ausgesetzt war .

Die neu gebildeten Eispartikel haben den Wasserdampfdruck schnell auf Eis gesättigt und damit die optische Dicke der Wolke um bis zu drei Größenordnungen erhöht.”

Die Idee von Wissenschaftlern, die Geoengineering-Technologie einsetzen, um das Wetter zu manipulieren, ist laut dem MIT Technology Review glaubwürdig:

Ein paar Harvard-Klimaforscher bereiteten klein-skalige atmosphärische Experimente vor, die Einblicke in die Machbarkeit und Risiken einer bewussten Veränderung des Klimas bieten könnten, um die angebliche Erderwärmung zu verlangsamen.

Sie gehören zu den frühesten amtlichen Geoengineering-bezogenen Experimenten, die außerhalb eines kontrollierten Labor- oder Computermodells durchgeführt wurden, und unterstreichen die zunehmende Dringlichkeit der Wissenschaftler, ernsthaft mit der Möglichkeit zu beginnen, die Bedrohung durch den natürlichen Klimawandel zu untersuchen.

Irgendwann im nächsten Jahr hoffen die Harvard-Professoren David Keith und Frank Keutsch, von einem Standort in Tucson, Arizona, einen Höhenballon zu starten, der an eine mit Propellern und Sensoren ausgerüstete Gondel angebunden ist.

Nach anfänglichen technischen Tests sprühte der “StratoCruiser” einen feinen Nebel aus Materialien wie Schwefeldioxid, Aluminiumoxid oder Kalziumkarbonat in die Stratosphäre. Die Sensoren würden dann das Reflexionsvermögen der Teilchen, den Grad ihrer Dispersion oder Koaleszenz und die Art, wie sie mit anderen Verbindungen in der Atmosphäre wechselwirken, messen.

Ein anderer amerikanischer Spitzenklimaforscher – Professor Alan Robock von Rutgers – sagt, dass die CIA Wettermodifikation als eine Form der Kriegsführung untersucht (Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)).

Wie der britische The Independent berichtet:

Ein hochrangiger amerikanischer Klimaforscher hat von der Angst gesprochen, die er empfand, als die US-Geheimdienste ihn angeblich nach der Möglichkeit einer Wetterbewaffnung befragten, da diese Woche ein umfassender Bericht über Geoengineering veröffentlicht werden soll.

Professor Alan Robock erklärte, dass vor drei Jahren zwei Männer, die behaupteten von der CIA zu sein, ihn gefragt hätten, ob Experten in der Lage sein würden zu sagen, ob feindliche Kräfte begonnen hätten, das Wetter der USA zu manipulieren. Er vermutete den eigentlichen Zweck des Anrufs, ob der Gegner wissen kann, wenn amerikanische Streitkräfte sich stattdessen in das Klima anderer Länder einmischen.

Während einer Debatte über den Einsatz von Geoengineering zur Bekämpfung des natürlichen Klimawandels sagte Prof. Robock auf dem jährlichen Treffen der amerikanischen Vereinigung zur Förderung der Wissenschaften in San Jose, Kalifornien:

“Ich bekam einen Anruf von zwei Männern, die uns sagten sie arbeiten als Berater für die CIA und wir würden gerne wissen, ob ein anderes Land unser Klima kontrolliert, würden wir davon erfahren?

Ich habe ihnen nach einigem Nachdenken gesagt, dass wir das wahrscheinlich tun würden, denn wenn man genug Material in die Atmosphäre legt, um das Sonnenlicht zu reflektieren, können wir es erkennen und die Auswirkungen sehen, die es dort anrichtet.

Gleichzeitig dachte ich, sie wären wahrscheinlich auch daran interessiert, wenn wir das Klima eines anderen kontrollieren könnten. Könnten sie es entdecken?”

Professor Robock, der die potenziellen Risiken und Vorteile der Verwendung von stratosphärischen Partikeln untersucht hat, um die klimatischen Veränderungen von Vulkanausbrüchen zu simulieren, sagte, dass er sich “verängstigt” fühlte, als der Anruf gemacht wurde.

“Ich hatte von vielen anderen Dingen erfahren, die die CIA getan hatte, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, und ich dachte, so wollte ich meine Steuergelder nicht ausgeben. Ich denke, diese Forschung muss offen und international sein, also ist es keine Frage, dass sie für feindliche Zwecke verwendet wird.” (HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos))

Professor Robocks Bedenken kommen passend, da ein wichtiger Bericht über Geoengineering diese Woche von der US National Academy of Sciences veröffentlicht wird. Zu den Sponsoren des Berichts gehören die “US-Geheimdienste”, zu denen die NASA, die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), und das US-Energieministerium gehören.

Der Professor behauptet, dass die CIA einem Kollegen von ihm sagte, dass sie den Bericht finanzieren wolle, behauptete aber, dass diese Tatsache nicht zu offensichtlich sei – er fügte hinzu, dass die CIA “ein Hauptförderer” des Berichts ist, der klingt wie “ich mache mir wirklich Sorgen darüber, wer die Kontrolle haben wird”.

Er behauptete, dass die US-Regierung eine nachgewiesene Geschichte der Verwendung des Wetters in einer feindlichen Weise hatte und zitierte die Impf-Aktion der Wolken während des Vietnamkrieges, um die Ho Chi Minh Fußspuren zu verschlammen und zu versuchen die Versorgungswege mit viel Regen abzuschneiden.

Er behauptete, die CIA habe auch Wolken über Kuba gesät, “um die Zuckerernte verregnen und ruinieren zu können”. (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos))

Während sich einige mächtige Kreise der extrem mächtigen Kräfte bewusst sind, die durch die Technologie der Wetterveränderung freigesetzt werden kann, möchten die gleichen Gruppen die breite Öffentlichkeit über diese Technologien und Programme im Ungewissen lassen (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

Ob diese jüngsten Wetterphänomene mit der Wettermanipulationstechnologie zu tun haben oder nicht, machen Sie nicht den Fehler zu glauben es sei eine Verschwörungstheorie!

Wettermodifikation ist eine echte und praktizierte Wissenschaft!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Video:

Quellen: PublicDomain/econewsmedia.org am 11.04.2018

Weitere Artikel:

Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)

Chemtrails der Ozeane: Neue toxische AquaTrails im Einsatz (Videos)

Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)

Chemtrails: Die unheimliche Volkskrankheit COPD (Videos)

Bitte verbieten! Chemtrails töten alles ab – die Ausrottung hat bereits begonnen (Videos)

Chemtrails: Verschwörungstheorie nun Fakt – Kongress hält Anhörung über Wettermanipulation ab (Videos)

Geoengineering gibt es, Chemtrails nicht – Feuer, die Häuser pulverisieren, aber Bäume verschonen (Videos)

Chemtrails: Seit wann sind die weißen künstlichen Kondensstreifen am Himmel sichtbar? (Videos)

Chemtrails: Hochbypass-Mantelstromtriebwerke, Geoengineering und die Kondensstreifenlüge (Videos)

Geoengineering: Dokument deutet auf Zusammenhang zwischen Hurrikanen und “Wolkenimpfen” hin (Videos)

Sturm Harvey wütet in USA: Jetzt droht Louisiana eine Flutkatastrophe – Radaranomalie in Texas (Videos)

HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

Der ehemalige CIA-Direktor spricht öffentlich über Chemtrails! (Videos)

Geoengineering: NASA produziert künstliche Wolken an US-Ostküste (Video)

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)

Die totale Wetterkontrolle – „Wolkenimpfen“, Chemtrails, Geo- und Climate-Engineering (Videos)

Weltlüge Chemtrails: Wir sind doch nicht blöd!? (Videos)

HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/wir-schiessen-billionen-watt-laser-in-den-himmel-top-wissenschaftler-gibt-wettermodifikation-im-fernsehen-zu-video/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Das geht die Bevölkerung nichts an“ – Landwirtschaftsminister reagiert „emotional“ auf Pestizidbericht


Der Naturschutzbund (Nabu) stellte vergangene Woche seinen Pestizidbericht für Baden-Württemberg vor. Daraus abgeleitete Folgerungen wies der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) zurück.

Der Naturschutzbund (Nabu) hat den Pestizidreport für Baden-Württemberg vorgestellt. Der Bericht des Nabu basierte auf öffentlich zugänglichen Daten des Bundesforschungsinstituts beim Landwirtschaftsministerium des Bundes. Die Online-Zeitung „schwäbische“ berichtete.

Demnach würden in Baden-Württemberg jährlich ca. 2300 Tonnen verschiedener Pestizide, unter anderem auch Glyphosat, auf die Felder ausgebracht.

Die Ergebnisse einer schon über Jahrzehnt laufenden Langzeitstudie hatten Wissenschaftler Ende 2017 dazu veranlasst Alarm zu schlagen.

Demnach seien die Pestizide nicht unwesentlich mit Schuld am verbreiteten Insektensterben. Der Nabu forderte jetzt Maßnahmen, um die Menge der eingesetzten Pestizide schnellstmöglich zu reduzieren und eine anonymisierte Erfassung der ausgebrachten Pestizide aller Betriebe, um die Auswirkungen der Pestizide besser beurteilen zu können.

Der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) reagierte ablehnend, indem er betonte, dass die genauen Auswirkungen von Pestiziden auf das Insektensterben ja noch gar nicht nachgewiesen wären und das Insektensterben auch in Gegenden ohne Landwirtschaft stattfinden würde.

Außerdem würde der reduzierte Einsatz von „Pflanzenschutzmitteln“ kleine Betriebe in ihrer Existenz gefährden, da die Erträge zurückgehen würden. Die Empfehlungen des Nabu, „Unkräuter“ auch mechanisch zu entfernen oder bestimmte Insekten abschreckende Pflanzen in und um Felder herum anzupflanzen, zog er nicht in Betracht.

Auf die Forderung, die Nutzungsdaten von Pestiziden von allen Betrieben zu erheben, reagierte er mit der Bemerkung, dass es den Bürger nichts angehe, was der Landwirt auf seinem Grund im Rahmen der Gesetze tue. Die Einhaltung der Vorschriften über die erlaubten Rückstände von Pflanzen- und Insektengiften in Lebensmitteln würden ja überprüft werden. Niemand müsse sich Sorgen machen, dass er vergiftet werde. Ein Sprecher des Landwirtsverbands kritisierte allerdings hauptsächlich den zusätzlichen bürokratischen Aufwand, hält aber das bisherige Verfahren mit Stichproben durchaus für sinnvoll.

Nachdem die öffentliche Reaktion auf seine Stellungnahme, negativ ausfiel, ruderte Minister Peter Hauk wenig später zurück. Kritisiert wurde unter anderem, warum die Existenz von kleinen Betrieben gefährdet wäre, die letzten kleinen Höfe wären sowieso meist Biohöfe, die diese Mittel nicht einsetzen würden. Es war von Inkompetenz und Ignoranz gegenüber der nachgewiesenen Giftigkeit von Stoffen wie Glyphosat die Rede.

Landwirtschaftsminister Hauk sagte: „Ich habe in der gestrigen Situation zu emotional reagiert“, ihm ginge es um eindeutig belegbare Fakten. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ sagte er auch: „Selbstverständlich müssen wir die Verbraucher durch Transparenz und Aufklärung mitnehmen, um das Vertrauen in unsere Landwirtschaft und für die Arbeit unserer Bauern zu stärken.“

Hauk werde den Bericht des Nabu durch das Julius-Kühn-Institut überprüfen lassen und die Ergebnisse dann auch mit dem Nabu erörtern. (al)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-geht-die-bevoelkerung-nichts-an-landwirtschaftsminister-reagiert-emotional-auf-pestizidbericht-a2385905.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Und es geht weiter: Hurrikan “Maria“ erreicht die Karibik


Erst unlängst wurden die Karibik und die südlichen Staaten der USA bekanntlich von mächtigen Stürmen heimgesucht. Zunächst traf Harvey auf Texas und richtete dort massive Schäden an, dann kam Irma und verheerte Teile der Karibik und Floridas, wobei die einstige Trauminsel Barbuda vollständig zerstört und unbewohnbar gemacht wurde. Mit Jose bewegt sich ein weiterer Hurrikan vor der Ostküste der USA nordwärts und die Behörden in New Jersey und Long Island rechnen mit “großen und zerstörerischen Wellen, gefährlichen Brandungsrückströmungen, Küstenerosionen, Regen und Wind“ bis kommenden Mittwoch.

Nun wurde vom National Hurricane Center verkündet, dass ein neuerlicher Sturm Hurrikan-Status erreicht hat. Maria bringt aktuell Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h mit und wurde entsprechend auf Hurrikanstufe “1“ hochgestuft. Weiter wird davon ausgegangen, dass Maria über der Karibik mit reichlich zusätzlichem Wasser schwanger gehen wird und bei seinem Auftreffen auf die Leeward-Inseln im Laufe des heutigen 18. September 2017 bereits ein “großer Hurrikan“ ist.

Das NHC hat bereits Hurrikan-Warnungen veröffentlicht, darunter für die Karibikinseln Montserrat, Guadeloupe, Dominica und Martinique. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm in seinem weiteren Verlauf die Jungferninseln und Puerto Rico trifft und möglicherweise auch die Dominikanische Republik.

Auf dem Atlantik baut sich derweil ein weiteres Sturmtief auf, wobei abzuwarten bleibt, ob Lee ebenfalls das Zeug zu einem Hurrikan haben wird.

Augenscheinlich ist jedoch, dass die Sturmsaison 2017 wohl in die Geschichte eingehen wird. Selbstverständlich gab es in der Vergangenheit Hurrikans, so gilt beispielsweise Hurrikan Katrina aus dem Jahr 2005 als einer “der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten“. Dass jedoch innerhalb einer Sturmsaison ein Hurrikan auf den nächsten folgt und die durchaus bekannt gefährdeten Gebiete immer und immer wieder getroffen werden, ist mindestens ungewöhnlich.

Mutter Erde ist in Aufruhr und dies in einer Zeit, vor welcher bereits in der biblischen Offenbarung (woher auch immer diese Texte wirklich stammen) ausdrücklich gewarnt wurde. Am 23. September kommt es zu einer Stern-/Planetenkonstellation, welche nur alle 7.000 Jahre zu beobachten ist und offenbar direkten Bezug zur Offenbarung, Kapitel 12, hat und erst am 21. August 2017 fand eine Super-Sofi über den Vereinigten Staaten statt, welche jede Menge Fragen im Gepäck hatte.

Vieles deutet darauf hin, dass wir uns inmitten großer Veränderungen befinden. Hurrikans, Super-Sofi, Sonnenstürme, kombiniert mit absurd-grotesker schreiender Stille auf der welt- und finanzpolitischen Bühne im Illusionstheater und einer stetig wachsenden Anzahl aufwachender Menschen und systemischen Strukturen, welche in Auflösung begriffen sind – wir sind in der Tat Zeugen einer aufregenden Zeit und so wie es aussieht, steht die allumfassende Heilung unmittelbar bevor.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/und-es-geht-weiter-hurrikan-maria-erreicht-die-karibik/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Fotos von der südasiatischen Flut, die zu 1.200 Toten führte, aber über die niemand redete


Titelbild: Aminul Sawon

Millionen von Leuten in Indien, Bangladesch und Nepal wurden vertrieben

Darauf hinzuweisen, dass die Mainstream-Medien und westlichen Nachrichtenquellen oft ganze Themen ausblenden oder bestimmte Ereignisse ignorieren, ist keine überraschende oder neue Information, und doch ist es jedes Mal schockierend, wenn es bei einer großen Sache passiert. Diese „große Sache“ ist diesmal eine verheerende Flut, die zur gleichen Zeit in südasiatischen Staaten Verwüstungen angerichtet hat, während der Hurricane Harvey in Teilen von Texas und Lousiana alles zerstörte, was ihm in die Quere kam. Die Überschwemmung in Südasien hat sich jedoch als viel todbringender erwiesen und in den Medien wurde wenig bis gar nicht darüber berichtet.

Die Opfer von Tropensturm Harvey wurden auf ungefähr 60 geschätzt, während die Aufräumarbeiten infolge der verheerenden Überschwemmung andauern, und die US-Nachrichten waren voll mit aktualisierten Meldungen über Rettungen und Wasserpegelstände. Während Harvey das Ergebnis eines Hurricanes war, der Südwest-Texas getroffen hatte, wurde die Überschwemmung in Indien, Nepal und Bangladesch durch Monsunregen verursacht, die um diese Jahreszeit üblich sind, aber Rekordwerte erreichten. Bisher sind in diesen Ländern über 1.200 Menschen ums Leben gekommen.

Es sind Fotos aus den Regionen aufgetaucht, die von der schrecklichen Überschwemmung betroffen sind, und es ist wirklich herzzerreißend. Zusätzlich zu den vielen Toten, sind Millionen Menschen obdachlos geworden, als ihre Häuser im Wasser versanken, und auch zahllose Tiere sind gestorben. Internationale Hilfsorganisationen sowie die Regierung sind eingeschritten, um Hilfe anzubieten, Nahrungsmittel und Wasser zur Verfügung zu stellen und Notunterkünfte zu finden, aber die Ressourcen sind dürftig und sie könnten immer noch mehr Spenden gebrauchen. Wenn Sie diesen Menschen dabei helfen möchten, wieder Fuß zu fassen, während die Überflutung nachlässt, können Sie hier eine Spende an GlobalGiving zukommen lassen: https://www.globalgiving.org/nepal-india-bangladesh-flood-relief/

Scrollen Sie durch die nachfolgenden Fotos, um die Auswirkungen von Mutter Natur auf diese Nationen zu sehen:

Bildquelle: Uttam Saikia

Bildquelle: Biju Boro

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Narendra Shrestha/EPA

Bildquelle: Narendra Shrestha/EPA

Bildquelle: Punit Paranjpe

Bildquelle: Dibyangshu Sarkar

Bildquelle: Stringer

Bildquelle: Diptendu Dutta

Bildquelle: India Today

Bildquelle: EuroNews

Bildquelle: Piash Kazi/Bangladesh Red Crescent

Bildquelle: Aminul Sawon

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Ajit Solanki

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Biju Boro

Bildquelle: Cathal McNaughton

Bildquelle: Cathal Mcnaughton

Bildquelle: Amit Dave

Verweise:

Quelle: http://derwaechter.net/fotos-von-der-suedasiatischen-flut-die-zu-1-200-toten-fuehrte-ueber-die-niemand-redete

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Warum bereitet sich die Elite auf ein verhängnisvolles Ereignis vor?


Da die Welt dem Rande weitverbreiteten wirtschaftlichen Zusammenbruchs und einem Krieg näher zu kommen scheint, müssen wir alle etwas wohl noch Ernsteres in Betracht ziehen: verheerende Ereignisse.

Basierend auf einem Wirrwarr von Berichten wissen wir, dass der Yellowstone Super-Vulkan Caldera im Yellowstone National Park in Wyoming and Montana, USA, in den letzten Wochen sehr aktiv war, wobei viele Beobachter warnen, dass ein Supervulkanausbruch  jeden Augenblick passieren könnte und das Leben von Millionen von Menschen bedroht.

Ein solches Ereignis wäre laut Wissenschaftlern, die der Toba-Katastrophen-Theorie anhängen, durchaus nicht beispiellos, da ein ähnlicher Ausbruch vor 75.000 Jahren möglichwerweise fast für ein sogenanntes Extinction Level Event (ELE) – ein Katastrophenereignis, das die Menschheit ausrottet – verantwortlich gewesen sein könnte, und im Verlaufe dessen die menschliche Bevölkerung auf rund 10.000 Menschen weltweit dezimiert wurde.

Ebenso sehen wir derzeit regelmäßig Warnungen von Wissenschaftlern über die Möglichkeit von ELE-Ereignissen wie beispielsweise Asteroidenschlag und Sonneneruptionen.

Während solche Theorien und Warnungen vormals in die Randbereiche des Internets verbannt wurden, scheint ein neuer Artikel im Forbes Magazin die Alarmglocken darüber zu läuten, dass ein großes katastrophales Ereignis bevorstehen könnte.

Sie haben sogar eine praktische Karte beigefügt, die uns beispielsweise mitteilt, wie steigende Meeresspiegel (aufgrund von Klimawandel oder Polkappen-Abschmelzens) die Populationen an den US-Ost- und Westküsten auslöschen werden:

Joe Joseph von The Daily Sheeple legt in seinem neuesten YouTube News Report nahe, dass Elite-Milliardäre auf der ganzen Welt über Informationen verfügen könnte, die wir nicht haben, was erklären würde, warum sie dabei sind, fieberhaft Bunker zu bauen und sie mit allem Möglichem auffüllen, von Nahrungsvorräten bis hin zu Schutzkleidung gegen chemische, biologische und nukleare Ereignisse:

Manche Leute könnten bedenken … vielleicht wenn Sie Doomsday-Weltuntergangs-Szenarien betrachten … es gibt eine ganze Menge von Milliardären, die Bunker kaufen, die versuchen, sich für die Apokalypse vorzubereiten … oder was auch immer es ist, für das sie sich bereit machen … sie könnten jedenfalls Informationen haben, die wir nicht haben.

Wir wissen es nicht … aber eines ist sicher … sie kaufen Immobilien … kaufen diese alten Raketen-Silos und verwandeln sie in Bunker … sie bauen ihre eigenen Bunker … es sind erstaunliche viele Vorbereitungen im Gange für Dinge, derenwegen die Vorbereitenden öffentlich verunglimpft werden …

…Dies wird in Forbes hervorgehoben … so etwas wurde früher in einer Publikation wie dem Forbes Magazine nicht einmal besprochen. …

Jetzt gehen sie voll auf Doomsday-ähnlichen Weltuntergang ein … wenn indes das Forbes Magazine damit beginnt, auf das Doomsday-Thema öffentlich einzugehen, dann müssen wir bedenken, dass etwas Stichhaltiges daran sein wird.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/why-are-the-elite-preparing-for-a-cataclysmic-event-they-may-have-information-we-dont/

 

Quelle: http://derwaechter.net/warum-bereitet-sich-die-elite-auf-ein-verhaengnisvolles-ereignis-vor

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Fünf bedrohliche Patente, die Ihre Freiheit gefährden


von Contrapaganda

Patente werden von Regierungen zuerkannt, um die alleinigen Rechte an einer Erfindung festzusetzen. In moderner Zeit resultieren Patente auf technologische Fortschritte in einigen gefährlichen, unter Umständen unheilvollen, Konsequenzen für unsere Gesellschaft, nämlich in der Unterdrückung von Neuerungen innerhalb des Kleingewerbes und dem unverblümt klagefreudigen Tyrannisieren von Unternehmern, die es in den meisten Fällen aufgrund der exorbitant hohen Gerichtskosten einfach nicht vor Gericht mit gigantischen Konzernen aufnehmen können. Die Electronic Frontier Foundation (EFF) sagt, die Situation sei so fatal, dass sie deswegen eine ganze Kampagne namens Patent Fail: In Defense of Innovation [Patentversagen: Zur Verteidigung der Innovation] gestartet hat, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Aufmerksamkeit auf das verkommene Patentsystem zu lenken.

Angesichts dessen habe ich fünf der meiner Meinung nach schädlichsten, kulturell rückschrittlichsten und bedrohlichsten Patente zusammengestellt, die heutzutage in der Welt existieren.

5. Amazons Patent auf Fotos mit weißem Hintergrund

Wie lächerlich technologische Patente geworden sind, lässt sich daran erkennen, dass Amazon 2014 das Patent mit der Nummer 8,676,045 für das Anfertigen von Fotos vor einem weißen Hintergrund gewährt wurde. Der beliebte Komiker und Satiriker Stephen Colbert erklärt die Situation mit seinem typisch ironischen Humor: „Amazon ist nun der rechtmäßige Eigentümer der Idee, ein Ding auszustellen.“ In einem technischeren Wortschatz erklärt, sagte CNET, dass „Amazon ein Patent für eine bestimmte Anordnung von fotografischem Equipment zugesprochen wurde, die das Subjekt vor einem weißen Hintergrund isoliert.“

Fotografen behaupten indes, dies sei in Wirklichkeit eine Idee, die sich seit Jahrzehnten entwickelt hat und nicht allein Amazon gehören solle; die Gefahr besteht selbstverständlich darin, dass Amazon nun jederzeit jemanden wegen eines Rechtsbruchs verklagen kann, der in der im Patent beschriebenen Weise Fotos macht.

4. Yahoos Patent auf Technologien sozialer Netzwerke

Yahoo besitzt viele Patente, zu denen zehn gehören, von denen das Unternehmen bekanntlich behauptete, dass gegen sie von niemand geringerem als Facebook verstoßen wurde. Eines dieser Patente gilt für „das Verwalten einer Ansicht der persönlichen Informationen eines Netzwerksbenutzers“. Ein weiteres ist für den Prozess, den Internetseiten benutzen, um ihre Newsfeeds individuell anzupassen. Diese zwei vagen Patente beschreiben im Grunde genommen, dass „Facebooks gesamtes Modell eines sozialen Netzwerks“ gänzlich auf Yahoos patentierten Ideen über soziale Netzwerke basiert.

Warum nur Yahoo deswegen in der Schusslinie ist? Die Patente dieses Unternehmes sind besonders schändlich, weil sie buchstäblich jede Art von Aktivitäten-Einspeisungen beschreiben. Wenn sie vor Gerichten durchgesetzt werden – die bisher eigentlich eher auf der Seite von Facebook waren – würde dieses Monopol eindeutig künftige Neuerungen hinsichtlich praktisch jeder Art von sozialen Online-Medien unterdrücken.

3. Apples Patente auf Ideen

Apple hat so viele Patente, dass das Unternehmen sogar exklusiv die Rechte daran besitzt, virtuelle Seiten umzudrehen, indem man die Hand über den Bildschirm führt. Dies ist die elektronische Version des Umblätterns einer Buchseite – und Apple besitzt sie. Ihnen gehört sogar das Patent für die Touchscreen-Schnittstelle selbst. Noch wichtiger: Apple ist in der Lage, hunderte von Patenten zu benutzen, um jede Art von Konkurrenz einzuschüchtern und zu vertreiben. Apple und ihr größter Konkurrent Samsung ließen sich auf eine milliardenschwere gerichtliche Auseinandersetzung über ähnliche Smartphones ein…und der Gewinner war Apple. Jedoch haben wir wahrscheinlich nur erst die anfänglichen Scharmützel der Patentkriege zwischen Technikgiganten gesehen.

2. HAARP-Patent auf Veränderung der Atmosphäre

Wenn man ein Patent zur Veränderung der Erdatmosphäre hat, sind die Möglichkeiten für Gemeinheiten schier endlos. Laut US-Patent #4,686,605, besitzt Eastlund zurzeit das Patent auf die „Methode und Apparatur zur Veränderung einer Region in der Atmosphäre der Erde, der Ionosphäre und/oder Magnetosphäre“. Im Grunde genommen hat das Unternehmen das Recht, die Atmosphäre aufzuheizen und zu kochen, mit der Absicht, unsere Kommunikation zu verbessern, es behält sich aber auch das Recht vor, „die Ionosphäre für Zwecke des Verteidigungsministeriums auszuschöpfen“.

Vielleicht besteht der Zweck wirklich in der Verbesserung unserer Kommunikation. Allerdings deuten einige Indizien darauf hin, dass die Einrichtung dazu benutzt wird, um sowohl die Auswirkungen elektromagnetischer Signale auf das Bewusstsein zu testen als auch auf Geoengineering und Technologie zur Wettermanipulation. Unterm Strich bedeutet das, dass es schwer vorstellbar ist, ein Patent, das dazu verwendet wird, mit der Sonneneinstrahlung in der Atmosphäre zu experimentieren, als harmlos anzusehen, besonders wenn das US-Verteidigungsministerium beteiligt ist.

1. Monsantos Patent auf genetisch verändertes Saatgut

Wenn Sie geglaubt haben, dass ein Patent zum Herumexperimentieren mit der Erdatmosphäre am allerschlimmsten ist, sollten Sie völlig entgeistert über ein Patent sein, das einem Unternehmen potenziell die Kontrolle über die ganze Versorgung des Planeten mit landwirtschaftlichen Nahrungsmitteln bietet. Bei Weitem das übelste technologische Patent wird von Monsanto gehalten. Dieser Konzern besitzt 674 Patente und hat auch mehr als 200 Unternehmen aufgekauft, was zu einem Monopol auf den Zugang zu Saatgut führt. Praktisch jeder Bauer kann als Patentverletzer angesehen werden: Wenn mit gentechnisch verändertem Saatgut belieferte Bauern die Saat der letzten Saison wieder anpflanzen, stellt das eine Rechtsverletzung dar; wenn einige nicht autorisierte GVO-Saaten auf natürliche Weise mit dem Wind weggeweht werden und auf dem natürlichen Land eines Bauern wachsen, handelt es sich ebenfalls um einen Rechtsbruch.

Dieser Würgegriff über die ganz natürlichen Ressourcen des Landes hat Bauern massenweise in den Selbstmord getrieben. Es wird geschätzt, dass wegen der finanziellen Verwüstung, die durch Monsantos Monopol auf Saatgut angerichtet wurde, auf unglaublich tragische Weise alle dreißig Minuten ein indischer Bauer Selbstmord begeht (17.638 Todesfälle seit 2009). Und natürlich berührt dies noch nicht einmal die Gefahren, die gegenwärtig von GVOs auf unsere natürlichen Ökosysteme ausgehen und die viel debattierten potenziellen Auswirkungen auf unseren Körper.

Diese bedrohlichen technologischen Patente haben einige ziemlich ernsthafte Konsequenzen auf unsere globale Gesellschaft. Von der Unterdrückung von Neuerungen auf dem „freien Markt“ bis hin zur Monopolisierung unserer Versorgung mit Nahrungsmitteln, ist es offensichtlich, dass Patente auf Technologie außer Kontrolle geraten, was umso mehr Grund genug ist, der zuvor erwähnten Arbeit der EEF Beachtung zu schenken. Gibt es irgendwelche Patente, die wir ausgelassen haben und wegen denen Sie sich Sorgen machen?

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/5-sinister-tech-patents-that-undermine-your-freedom/

Quelle: https://brd-schwindel.org/fuenf-bedrohliche-patente-die-ihre-freiheit-gefaehrden/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Hohe Nitratwerte: „Große Sorgen“ um Zustand des Grundwassers – Trinkwasserpreise könnten um 62 Prozent steigen


„Wir machen uns große Sorgen um den Zustand des Grundwassers. Das ist die wichtigste Ressource, die wir haben,“ so Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes BDEW.

 

Die deutschen Wasserversorger warnen vor zum Teil deutlichen Preissteigerungen beim Trinkwasser.

Die hohe Nitratbelastung bereite den Unternehmen zunehmend Probleme, sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes BDEW der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Wir machen uns große Sorgen um den Zustand des Grundwassers. Das ist die wichtigste Ressource, die wir haben.“

Offiziell geht die Bundesregierung dem Bericht zufolge davon aus, dass ein Drittel der Messstellen im Bundesgebiet zu hohe Nitratwerte ausweist.

Aus Sicht der knapp 6000 deutschen Versorgungsunternehmen ist die Lage jedoch erheblich kritischer, weil diese sich an einen deutlich niedrigeren Grenzwert halten müssen als den gesetzlich vorgeschriebenen. Gemessen daran weisen fast alle Messstellen im Bundesgebiet zum Teil deutlich überhöhte Nitratwerte auf.

Das könnte die Aufbereitung von Trinkwasser bald teurer machen, in besonders betroffenen Regionen um bis zu 62 Prozent, warnte Weyand. Das Umweltministerium hatte zuletzt vor Preissteigerungen um bis zu 45 Prozent gewarnt.

Hauptverursacher der hohen Nitratbelastung ist aus Sicht des Wasserverbandes die Landwirtschaft. Das neue Düngerecht  müsse überarbeitet und verschärft werden, forderte Weyand. Die Vorschriften seien lückenhaft und erlaubten zu viele Ausnahmen. Bund und Länder haben lange um das Gesetz gerungen. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hohe-nitratwerte-grosse-sorgen-um-zustand-des-grundwassers-trinkwasserpreise-koennten-um-62-prozent-steigen-a2184024.html

Gruß an die, die nicht mehr wissen wohin mit ihrer Scheixxe aus den Tiergefängnissen…

TA KI

Die hohe Nitratbelastung bereite den Unternehmen zunehmend Probleme, sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes BDEW der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). „Wir machen uns große Sorgen um den Zustand des Grundwassers. Das ist die wichtigste Ressource, die wir haben.“

Offiziell geht die Bundesregierung dem Bericht zufolge davon aus, dass ein Drittel der Messstellen im Bundesgebiet zu hohe Nitratwerte ausweist.

Aus Sicht der knapp 6000 deutschen Versorgungsunternehmen ist die Lage jedoch erheblich kritischer, weil diese sich an einen deutlich niedrigeren Grenzwert halten müssen als den gesetzlich vorgeschriebenen. Gemessen daran weisen fast alle Messstellen im Bundesgebiet zum Teil deutlich überhöhte Nitratwerte auf.

Das könnte die Aufbereitung von Trinkwasser bald teurer machen, in besonders betroffenen Regionen um bis zu 62 Prozent, warnte Weyand. Das Umweltministerium hatte zuletzt vor Preissteigerungen um bis zu 45 Prozent gewarnt.

Hauptverursacher der hohen Nitratbelastung ist aus Sicht des Wasserverbandes die Landwirtschaft. Das neue Düngerecht  müsse überarbeitet und verschärft werden, forderte Weyand. Die Vorschriften seien lückenhaft und erlaubten zu viele Ausnahmen. Bund und Länder haben lange um das Gesetz gerungen. (afp)

„Bundesregierung bestätigt Chemtrailprojekte“ – Interview und öffentliche Reaktionen


Die Bundesregierung hat offiziell Chemtrailprojekte bestätigt – das berichtet das Kölner Abendblatt. Doch die großen Medien trauen sich nicht, die Nachricht aufzugreifen. Dafür aber umso mehr die Anhänger der Theorie, die derzeit in sozialen Netzwerken und Foren die Nachricht verbreiten.

Manch einer hat es schon lange vermutet: Die Streifen, die Flugzeuge auf ihren Routen im Himmel hinterlassen, können nicht einfach nur Wasser sein. Schließlich kann man dem austretenden Wasserdampf auch ganz andere Stoffe beimengen, ohne dass es jemand mitbekommen würde. Und wenn man es kann, dann tut man es auch. Das ist nun mal die unabänderliche Natur des Menschen.

Nun kam die offizielle Bestätigung dieser Vermutung von ganz oben, wie das renommierte Kölner Abendblatt berichtet. Auf Anfrage des Landshuter Bundestagsabgeordneten Norbert-Wilfried Ochszuber soll die Bundesregierung persönlich in einer Erklärung die Zwecke des laufenden Chemtrailprojekts angeführt haben: Es geht um eine Optimierung des Wetters, aber auch um gezielten Einsatz von Naturkatastrophen, um von politischen Ereignissen und dem Scheitern der Regierung abzulenken.

Doch die Medien schweigen zu diesem Ereignis. Nur vereinzelt wird die Meldung in sozialen Netzwerken verbreitet, in dem einen oder anderen Forum tauscht man sich dazu leise aus. Und auf Sputnik-Anfrage zu einem Interview mit dem Redakteur W. Etter vom Kölner Abendblatt, der den Artikel schrieb, kommt die Antwort, man könne ihn derzeit nicht ausfindig machen. Was läuft hier schief?

Mike Lieser, Chefredakteur vom Kölner Abendblatt und Gründer von Paul Newsman springt für seinen Redakteur ein und sorgt im Interview für Beruhigung: Man habe den Redakteur lediglich in den Urlaub geschickt, den er sich mit dem Artikel redlich verdient habe. Zu dem Verhalten der Leitmedien bemerkt Lieser abfällig: „Es traut sich halt nicht jeder. Man muss schon Eier haben, um solche Geschichten zu schreiben.“ Die würden dem „zwangsüberfinanzierten“ deutschen „Qualitätsjournalismus“ abgehen.

Was die Reaktion der Öffentlichkeit angeht, allen voran derer, die schon immer wussten, dass mit den Streifen im Himmel etwas nicht stimmt, so war der Chefredakteur so freundlich, die dokumentierten Screenshots Sputnik zur Verfügung zu stellen. Besonders freut er sich hier, dass der Artikel sofort Eingang in das berühmte Freigeistforum gefunden hatte, wo er für Bestätigung und hitzige Debatten sorgte:

Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte

Das Freigeistforum war sogar so nett, auf den genauen Termin der Regierungserklärung zu dem Thema hinzuweisen. Man darf sich also auf Angela Merkels Vortrag am 31. September freuen. Und das Schweigen der meisten Medien erklärt sich der Erwachte mit dem Projekt Mindcontrol, einer bewährten Technik, die normalen Bürger in einen tranceartigen Zustand zu versetzen, in dem sie zu keinem kritischen Denken mehr fähig sind.

Die ersten zogen daraus die naheliegenden Schlüsse:

Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte

Und entledigten sich ihres komischen Status – nicht ohne eine gewisse Nostalgie, wie es scheint:

Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte

Andere übten die berechtigte Kritik:

Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte

Aber es gab auch welche, die einen kühlen Kopf bewahrten und in schwerer Stunde versöhnlichere Töne anschlugen:

Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte

Unter diesen fanden sich auch solche, die Angst hatten, von der Regierung für die Verbreitung der weltbewegenden Nachricht verfolgt zu werden:

Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte

Und am besten fasste es wohl dieser Nutzer zusammen, wenn er schrieb:

Chemtrailprojekte
Chemtrailprojekte

Das einzige Problem an dem Ganzen: Auf der Seite von Paul Newsman – einer legendären Mediengruppe, zu der das Kölner Abendblatt gehört – kann jeder Nutzer Inhalte erstellen. Und die derart ausgebildeten Journalisten werden außerdem an einer Stelle ausdrücklich aufgefordert, „Fake News“ zu produzieren. Auf diesen Punkt hin befragt, antwortet Lieser: „Vielleicht sind die Artikel nicht immer ganz ernst gemeint.“ Aber was nun ernst sei und was Fake, wisse die Redaktion selbst nie so genau.

Hut ab vor diesem weltbewegenden Ereignis. Ansonsten gilt aber wohl: Hut wieder auf.

Wladimir W. Wahnowitz

Das komplette Interview zum Nachhören:

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20170805316877321-bundesregierung-bestaetigt-chemtrialprojekte-reaktion/

Nachtrag: Soeben bin iCH darauf hingewiesen worden, daß es sich bei dem Artikel um eine Fake Nachricht handelt, iCH ging davon aus, daß das bei Sputniknews nicht so schnell passieren könnte, aber niemand ist unfehlbar.

Siehe Kommentarbereich hier unterhalb des Artikels.

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Glyphosat: EU-Kommission will umstrittenen Unkrautvernichter für weitere zehn Jahre zulassen


Gegen Jahresende läuft die EU-Genehmigung für den breit genutzten Unkrautvernichter Glyphosat aus. Bald müssen die EU-Staaten eine Entscheidung treffen, ob das umstrittene Herbizid weiter eingesetzt werden darf. Die EU-Kommission hat ihr Urteil dazu bereits gefällt.

Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat soll nach dem Willen der EU-Kommission für weitere zehn Jahre in Europa zugelassen werden. Das geht aus dem Vorschlag der Brüsseler Behörde hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Behörde hatte den Schritt bereits im Mai angekündigt, allerdings jetzt erst einen detaillierten schriftlichen Vorschlag ausgearbeitet. Die Entscheidung darüber sollen Vertreter der EU-Staaten treffen, bevor zum Jahresende die aktuelle Zulassung ausläuft.
„Zehn weitere Jahre Glyphosat sind zehn Jahre zu viel“, sagte er Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. „Völlig unverständlich ist, warum die EU-Kommission nicht einmal die Privatanwendung des Ackergifts verbieten will. Auch die Nutzung von Glyphosat-Alternativen, wo immer das möglich ist, soll nicht Vorschrift werden.“ Er forderte Umweltministerin Barbara Hendricks auf, innerhalb der Bundesregierung für ein Nein zu werben.Das Bundesumweltministerium sagte zum Vorschlag der EU-Kommission lediglich, dieser enthalte nicht die notwendigen Auflagen zum Schutz der Artenvielfalt. Die Mitglieder des Bundeskabinetts wollen sich in den kommenden Tagen für einen ersten Meinungsaustausch zum Brüsseler Vorschlag zusammenfinden.Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich zuletzt klar für das umstrittene Herbizid ausgesprochen. Die Unionsparteien setzten sich dafür ein, dass die Bauern „da, wo das notwendig ist, diesen Stoff auch weiter anwenden können“, hatte Merkel Ende Juni beim Bauerntag gesagt. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hatte die EU-Kommission zur Verlängerung der Genehmigung gedrängt.

Wahrscheinlich krebserregend – Viele Bundesbürger bereits belastet

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Laut einer Studie der Heinrich-Böll-Stiftung aus dem vergangenen Jahr sind bereits Dreiviertel der Bundesbürger deutlich mit dem Unkrautvernichter belastet.

Bei 75 Prozent der untersuchten Menschen liege demnach die Belastung um ein Fünffaches höher, als es der Grenzwert für Trinkwasser zulässt. Ein Drittel der Bevölkerung habe demnach sogar eine zehn- bis zu 42-fache Menge der für Trinkwasser zulässigen Grenzwerte im Urin.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht trotzdem keine Gefahr für die Gesundheit der Bürger. Auch deshalb, weil die Europäische Chemikalienagentur ECHA im März dieses Jahres zu dem Schluss kam, dass verfügbare wissenschaftliche Erkenntnisse nicht die Kriterien erfüllten, um Glyphosat als krebserregend zu bewerten. Allerdings hatte der Glyphosat-Hersteller Monsanto Einfluss auf das Gutachten genommen.

Die EU-Kommission legt den nationalen Regierungen in ihrem Vorschlag nun nahe, die Glyphosat-Nutzung an Orten mit viel Publikumsverkehr zu minimieren. Dabei geht es etwa um öffentliche Parks, Sportplätze, Schulgelände, Kinderspielplätze oder die Außenanlagen von Krankenhäusern. Das Verbot bestimmter Beistoffe, die als Risiko für Menschen gelten (POE-Tallowamine), soll aufrechterhalten werden.

Um Glyphosat auf europäischen Äckern hatte es im vergangenen Jahr eine monatelange Hängepartie gegeben, weil die nötige Mehrheit für oder gegen die weitere Nutzung im Kreis der EU-Staaten nicht zustande kam. Vor rund einem Jahr genehmigte die EU-Kommission das Unkrautvernichtungsmittel für eine Übergangsfrist von 18 weiteren Monaten.

(rt deutsch/dpa)

Quelle: http://derwaechter.net/glyphosat-eu-kommission-will-umstrittenen-unkrautvernichter-fuer-weitere-zehn-jahre-zulassen

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Es tut sich was! Mehr als eine Million Unterschriften gegen Glyphosat (Video)


Die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat hat nach eigenen Angaben mehr als die nötige Million Unterschriften zusammen. Ihr Anliegen muss damit von der Europäischen Kommission geprüft und beschieden werden.

Nachdem die Europäische Chemikalienagentur ECHA ihr Glyphosat-Gutachten Mitte Juni eingereicht hat, muss die EU-Kommission in den nächsten sechs Monaten über die Zulassung entscheiden.

Die EU-Kommission diskutiert nach Auskunft einer Sprecherin zurzeit mit den Mitgliedsländern den Vorschlag, die Zulassung für Glyphosat um zehn Jahren zu verlängern. Mitte Juli soll der zuständige Ausschuss in Brüssel voraussichtlich über die Frage abstimmen.

Bis dahin wird offenbar nach einer Kompromisslinie gesucht. Im vergangenen Jahr hatte die nötige Mehrheit gefehlt, den Einsatz von Glyphosat über 2017 hinaus zu erlauben – allein in Deutschland wird rund ein Drittel aller Felder mit Glyphosat behandelt (Das Genfood-Monster: Die Wahrheit über die grüne Gentechnik).

So hatte sich die Bundesregierung in dieser Frage enthalten, da die Koalitionspartner sich uneins waren. Inzwischen scheinen die Zeichen auf Zustimmung zu stehen: Der parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium Peter Bleser hob im Bundestag hervor, international seien alle einig, dass Glyphosat nicht krebserregend sei.  Das müsse man berücksichtigen.

Und die SPD-Abgeordente Rita Hagl-Kehl sagte, man könne bei Glyphosat „nicht sofort den Hebel umlegen“. „Wir brauchen einen Ausstiegsplan“, so die Agrarexpertin. Am deutlichsten aber war ein Tweet des Staatssekretärs im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth: Einem Neuantrag der Kommission werde man nur mit Biodiversitätsauflagen zustimmen.

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) muss ihre Unterschriften derweil von den EU-Mitgliedsstaaten prüfen lassen. Diese legen sie dann der EU-Kommission vor, die sich innerhalb von drei Monaten mit dem Antrag befassen muss, so eine Sprecherin. Außerdem haben die Aktivisten das Recht, ihre Forderungen im Europäischen Parlament vorzustellen.

Neben dem Verbot von Glyphosat verlangen sie, das Zulassungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele festzulegen. Wie auf der Webseite der EU-Kommission zur EBI ersichtlich, hat das Beteiligungsforum Campact die Initiative mit 200.000 € unterstützt.

Insgesamt waren rund 100 Organisation aus 13 Ländern daran beteiligt, innerhalb von vier Monaten die nötigen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern zu sammeln.

„Über eine Million Menschen senden ein klares Signal an die Kommission: Es darf keine Neuzulassung des globalen Ackergifts Nummer eins in Europa geben“, sagte Harald Ebner, Experte für Bioökonomie der grünen Bundestagsfraktion.

Ein Antrag der Fraktion an den Bundestag, die Bundesregierung zu einem Votum gegen Glyphosat aufzufordern, wurde von der Regierungskoalition wieder von der Tagesordnung genommen (Tödliche Agrikultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet (Video)).

Verbot für Glyphosat auf Vorrangflächen beschlossen

Parallel dazu hat sich auch bei der EU etwas getan: Das Europäischen Parlament hat vor wenigen Tagen ein Pestizidverbot auf sogenannten ökologischen Vorrangflächen ab 2018 beschlossen. Dabei handelt es sich um Flächen, die Landwirte aus der normalen Bewirtschaftung ausnehmen müssen.

Wollen sie Subventionen von der EU bekommen, müssen sie fünf Prozent ihrer Fläche entweder brach liegenlassen oder sie – unter bestimmten Auflagen – mit einer Zwischenfrucht bepflanzen. Bisher war dabei der Einsatz von Pestiziden und damit auch von Glyphosat nicht generell verboten.

Um dem Artenverlust in der Landwirtschaft entgegenzuwirken, hatte EU-Agrarkommissar Phil Hogan ein Pestizid-Verbot auf diesen Flächen zur Abstimmung vorgeschlagen.

Die Abgeordneten des EU-Parlaments stimmten knapp gegen den Beschluss des EU-Agrarausschusses und die Resolution des deutschen EP-Abgeordneten Albert Deß (CSU) und des Briten John Stuart Agnew (UKIP). Beide hatten sich zuvor im Agrarausschuss gegen den Vorschlag der EU-Kommission und somit gegen das Pestizidverbot auf ökologischen Vorrangflächen stark gemacht (Studie „Glyphosat und Krebs – Gekaufte Wissenschaft“ weist auf EU-Mängel und Monsanto-Tricks hin).

Link zur Bürgerinitiative:

http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/initiatives/open/details/2017/000002

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/es-tut-sich-was-mehr-als-eine-million-unterschriften-gegen-glyphosat/

Gruß an die Denkenden

TA KI

US-Katastrophenschutzbehörde FEMA: Vorbereitungen auf “solaren Supersturm“


Am 12. Juni 2017 veröffentlichte die US-Seite Governmentattic einen 67-seitigen internen Bericht der FEMA (Federal Emergency Management Agency – US-Bundesagentur für Katastrophenschutz) vom Dezember 2010 mit dem Titel:

„Mitigation strategies for FEMA command, control, and communications during and after a solar superstorm“

Zu Deutsch: “Schadensminderungsstrategien für FEMA – Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation während und nach einem solaren Supersturm“

Auslöser für den FEMA-Bericht ist demnach die Furcht vor den Auswirkungen eines starken Sonnensturms, wie er sich beispielsweise im Jahr 1859 ereignet haben soll und seinerzeit “telegraphische Verbindungen zwischen Nord- und Südamerika, Europa und Australien“ unterbrach, das sogenannte “Carrington-Ereignis“:

In der Nacht vom 1. zum 2. September wurde der bisher mächtigste geomagnetische Sturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, Telegrafenpapier fing Feuer, und das gerade weltweit installierte Telegrafennetz wurde massiv beeinträchtigt.

Ein vergleichbarer Sonnensturm hätte in unserer heutigen hochtechnisierten Welt gewiss ungeahnte Folgen. Stromleitungen, Elektrogeräte, Telefone, Computer, ganze Netzwerke würden regelrecht gegrillt werden und der zu erwartende Schaden wäre immens. Die FEMA bangt offenbar erheblich um ihre Einsatzfähigkeit in einem solchen Katastrophenfall:

Die FEMA schätzt, dass innerhalb von 20 Minuten nach Auftreten des koronalen Massenauswurfs 15 Prozent der Satellitenflotte aufgrund von Beschädigungen der Solarpaneele verloren wären. Die Sonnenstrahlung des kommenden Sturms würde den Paneelen “3 bis 5 Jahre an Bestrahlung“ hinzufügen, was ältere Satelliten bis zum Punkt der Unbrauchbarkeit herabstufen würde. Niedrig kreisende Satelliten, wie Iridium und Globalstar, mögen weniger betroffen sein. Der Mobilfunk würde unterbrochen und ein Verlust der GPS-Möglichkeiten könnte die Operationen der FEMA verkomplizieren.

Laut dem Bericht wären von einem solaren Supersturm mindestens 130 Millionen Menschen allein in den Ballungsräumen der Vereinigten Staaten betroffen. Insbesondere an der Ostküste rechnet die FEMA mit einem Zusammenbruch der Stromversorgung:

Dennoch geht die FEMA davon aus, dass sie im Katastrophenfall alles unter Kontrolle haben wird:

Eine Wiederholung des Carrington-Ereignisses von 1859 könnte katastrophal sein, aber FEMA kann während und nach dem Ereignis mit den existierenden Fähigkeiten einen gewissen Grad an Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation aufrechterhalten.

Na dann braucht sich das Volk ja nicht zu fürchten, es sei denn Mac Slavo von SHTF-Plan behält Recht:

Sollte ein Sturm dieser Größenordnung die Erde treffen, dann würde die Regierung nicht viel tun können. Und natürlich wäre dies die perfekte Gelegenheit zum Zusammentreiben der Massen für eine Reise in ein FEMA-Lager. […] Jene in den Ballungszentren würden am Schwersten getroffen und die Evakuierung von über 100 Millionen Menschen wäre unmöglich. Und selbst wenn es möglich wäre, dann würde es keine unbeeinträchtigte Region geben, in welche man die Evakuierten schicken kann – außer die FEMA-Lager.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/us-katastrophenschutzbehoerde-fema-vorbereitungen-auf-solaren-supersturm/

Gruß an die, die die Nerven behalten

TA KI