Hanföl – Das beste aller Speiseöle


Hanföl ist ein exquisites Öl mit köstlich nussigem Geschmack und dem besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von eins zu drei vor.

 Auch findet sich im Hanföl die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, so dass sich Hanföl nicht nur als Feinschmeckeröl, sondern genauso äusserlich zur Hautpflege eignet – ganz besonders bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.
 Für die Gewinnung von hochwertigem Hanföl wird die Hanfsamen kalt und schonend gepresst. Ein Hanföl von annähernd grüner Farbe entsteht. Das Grün stammt vom Chlorophyll, der goldene Schimmer von den im Hanföl enthaltenen Carotinoiden (z. B. Beta-Carotin).

Beta-Carotin ist die Vorstufe des Vitamin A, das für die Augengesundheit äusserst wertvoll ist und zusätzlich für samtige Haut und gesunde Schleimhäute sorgt. Hanföl liefert natürlich auch – wie alle Öle – das Antioxidans Vitamin E und verschiedene hochwirksame sekundäre Pflanzenstoffe.

 Besonders wertvoll ist das Hanföl jedoch aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung der für uns Menschen essentiellen, also lebenswichtigen Fettsäuren.

Hanföl mit 80 Prozent Omega-Fettsäuren

 Hanföl besteht zu 70 bis 80 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das allein ist nichts Besonderes. Denn ähnlich hohe Werte weisen andere Pflanzenöle ebenfalls auf, so z. B. das Distelöl, das Sonnenblumenöl, das Mohnöl oder auch das Traubenkernöl. Doch sind alle diese Öle nicht annähernd so gesund wie das Hanföl. Was also macht das Hanföl zu einem so aussergewöhnlichen und einzigartigen Öl?

Zur Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören die Omega-3-Fettsäuren (insbesondere die Alpha-Linolensäure) und die Omega-6-Fettsäuren (insbesondere die Linolsäure). Diese beiden Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen ihm somit durch die Nahrung zugeführt werden. Sie sind daher essentielle Fettsäuren.

In all den genannten Ölen überwiegen nun stark die Omega-6-Fettsäuren. Das Distelöl beispielsweise enthält 155 Mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren. Und beim so beliebten Sonnenblumenöl lautet das Verhältnis 128 : 1, was bedeutet, dass es 128 Mal mehr Linolsäure enthält als Omega-3-Fettsäuren (Ein Tröpfchen Cannabisöl gegen chronische Schmerzen).

Omega-6-Überschuss in vielen anderen Ölen fördert Entzündungen

Dieser gravierende Überschuss an Linolsäure führt zu zwei Problemen: Zum einen kann die Linolsäure (Omega 6) im Körper zur entzündungsfördernden Arachidonsäure umgewandelt werden, was die Entstehung von sämtlichen Erkrankungen fördern kann, die mit chronisch entzündlichen Prozessen in Verbindung stehen (z. B. Arthritis, Parodontitis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, aber auch Multiple Sklerose, Diabetes, Arteriosklerose etc.).

Bestehende entzündliche Krankheiten können von einem Übermass an Arachidonsäure natürlich noch verstärkt werden.

Zum anderen sollte die Alpha-Linolensäure (Omega 3) im Körper des Menschen eigentlich zu den langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umgebaut werden. Gerade EPA sorgt für eindeutig entzündungshemmende Effekte und könnte die entzündungsfördernde Wirkung der Linolsäure gut kompensieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander verspeist werden.

Überwiegen aber die Omega-6-Fettsäuren so stark wie in den oben genannten Ölen, dann blockieren sie die Umwandlung der Omega-3-Fettsäuren in die entzündungshemmende Fettsäure EPA.

Hanföl – Das perfekte Öl

Ein Linolsäureüberschuss fördert Entzündungsprozesse also einerseits durch die übermässige Bildung der entzündungsfördernden Arachidonsäure und andererseits durch die verhinderte Bildung entzündungshemmender Fettsäuren.

Das für den Menschen optimale Fettsäureverhältnis sollte etwa 3 : 1 lauten. Ein Öl wäre also dann perfekt, wenn es nur 3 Mal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren enthielte. Hanföl ist dieses perfekte Öl.

Hanföl zur Zell-Regeneration

Benötigt werden alle diese Fettsäuren natürlich nicht nur für die Regulierung von Entzündungsprozessen, sondern auch für die Produktion zahlreicher Hormone, für die Stärkung des Immunsystems, für optimale Gehirn- und Nervenfunktionen sowie zur Reparatur und Regeneration jeder einzelnen Zelle im ganzen Körper.

Hanföl – Innerlich und äusserlich bei Hautproblemen

Hanföl versorgt aber noch mit zwei weiteren für den Menschen äusserst wichtigen und hilfreichen Fettsäuren. Die seltene Gamma-Linolensäure (eine Omega-6-Fettsäure) sowie die Stearidonsäure (eine Omega-3-Fettsäure).

Die Gamma-Linolensäure kennt man besonders aus dem Nachtkerzen- oder Borretschsamenöl, zwei Öle, die z. B. bei Neurodermitis-Haut oder Schuppenflechte sowohl innerlich wie auch äusserlich Einsatz finden.

Hanföl bei Hormonstörungen und Bluthochdruck

Die Gamma-Linolensäure hilft auch bei hormonellen Störungen (z. B. PMS oder in den Wechseljahren) bei der Wiederherstellung eines harmonischen Hormonhaushaltes. Darüber hinaus weiss man schon seit einer Studie aus den 1990er Jahren, dass die Gamma-Linolensäure eine blutdrucksenkende Wirkung aufweist.

Hanföl gehört zu den wenigen Ölen, die Gamma-Linolensäure enthalten, und zwar zu 2 bis 4 %. Im Vergleich zum Nachtkerzen- und Borretschsamenöl schmeckt das Hanföl zudem sehr fein, so dass es sich sehr viel besser zur Versorgung mit Gamma-Linolensäure eignet.

Bei den oben genannten Beschwerden kann das Hanföl daher sowohl innerlich als auch äusserlich eingesetzt werden. Bei empfindlicher und gestresster Haut oder auch bei entzündlichen Hautproblemen dient es als rasch einziehendes Pflegeöl mit juckreizstillender und beruhigender Wirkung (Cannabis-Wirkstoff: CBD heilt Knochenbrüche schneller).

Hanföl bei chronischen Entzündungen aller Art

Die Stearidonsäure nun ist wie die Alpha-Linolensäure eine Omega-3-Fettsäure, nur nicht annähernd so bekannt wie diese. Äusserst praktisch an der Stearidonsäure ist, dass sie im Organismus sehr viel effektiver als die Alpha-Linolensäure in die entzündungshemmende Fettsäure EPA verwandelt werden kann.

Gemeinsam mit der Gamma-Linolensäure bildet die Stearidonsäure ausserdem ein ganz fantastisches Team. Mit vereinten Kräften hindern die beiden Fettsäuren die Umwandlung der Linolsäure in entzündungsfördernde Substanzen.

Hanföl wirkt also gleich über mehrfache Mechanismen chronischen Entzündungen entgegen und kann die heute übliche Fettsäuren-Disharmonie ein für alle Mal in ein gesundes Gegenteil umkehren.

Verwenden Sie zu diesem Zweck in der kalten Küche täglich 1 – 2 EL Hanföl und zur Abwechslung Olivenöl, kochen und braten Sie mit Bio-Kokos-Öl oder Ghee und meiden Sie die linolsäurereichen Ölsorten wie Distel- und Sonnenblumenöl (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Hanföl statt Fisch

Gemeinhin wird heutzutage ja der Verzehr von fettem Seefisch zur Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren empfohlen. Seefisch ist heute allerdings nicht selten mit Umweltgiften und Schwermetallen belastet, so dass ein häufiger Verzehr nicht jedem sinnvoll erscheint. Hanföl stellt hier eine ökologisch einwandfreie, vielseitige und höchst gesunde Lösung dar.

Für vegan und vegetarisch lebende Menschen kommt Fisch zur Deckung des Omega-3-Fettsäurenbedarfs sowieso nicht in Frage, so dass auch hier das Hanföl eine wunderbare wohlschmeckende und pflanzliche Omega-3-Quelle bietet (Die Pharmaindustrie fürchtet sich vor dem Erfolg von Cannabis (Videos)).

Hanföl – Ideal für kalte Speisen und Salate

In der Küche kann Hanföl wie jedes andere Öl verwendet werden, wobei sein idealer Einsatzbereich bei kalten Speisen liegt. Seine nussige Kräuternote passt daher ideal zu Salaten, zu rohem Sauerkraut, zu Dips und vielem mehr.

Auch gekochte Speisen können mit Hanföl verfeinert werden. Dazu gibt man das Hanföl einfach nach dem Kochvorgang über die Gerichte. Zum Braten ist das Hanföl hingegen nicht geeignet, da seine wertvollen Fettsäuren spätestens bei 165 Grad Celsius geschädigt würden.

Optimal wäre der Verzehr von täglich etwa 1 bis 2 Esslöffel Hanföl aus biologischer Erzeugung.

https://www.pravda-tv.com/2017/10/hanfoel-das-beste-aller-speiseoele/

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Gruß

TA KI

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Krebs-Überlebende sagt, dass Cannabis-Öl „ihr Leben rettete“, nachdem Ärzte ihr nur noch 6 Monate zu Leben gegeben hatten


Niemand möchte gern mit Krebs diagnostiziert werden – geschweige denn mit einem inoperabler Hirntumor, doch das ist genau die Wirklichkeit, mit der Lynn Cameron in Großbritannien im Jahr 2013 konfrontiert wurde. Im Dezember desselben Jahres informierten die Ärzte die 48-Jährige, dass sie gerade noch „sechs bis 18 Monate“ zu leben hätte. Sie können sich die verheerende Wirkung gewiss vorstellen.

Entschlossen, leben zu wollen, unterzog Cameron sich mehreren Sitzungen mit Chemotherapie- und Strahlentherapie-Anwendungen.

„Ich hatte eine anfallartige Verschlechterung am 30. November 2013, nachdem ich mich zuvor recht gut gefühlt hatte. Ein Scan am 10. Dezember zeigte eine Tumorbildung, und ich wurde zu diesem Zeitpunkt direkt ins Southern General Krankenhaus eingewiesen,“ erklärt Cameron „Ich wurde am 16. Dezember operiert, und am 27. Dezember wurde mir gesagt, dass ich einen unheilbaren Hirntumor im 4. Stadium hätte. So habe ich die Chemotherapie und Strahlentherapie kombiniert, aber mir wurde eröffnet, dass ich auch dann nur sechs bis im besten Falle 18 Monate leben würde.“

Von der Diagnose erschreckt, begann sie auch ergänzend Cannabisöl (CBD) zu nehmen- eine Therapie, die derzeit in Großbritannien illegal ist. „Ein guter Freund schlug Cannabis vor, aber ich war zu  verängstigt, weil es illegal ist. Auch fiel es mir schwer zu glauben, dass es einen so fortgeschrittenen Gehirnkrebs heilen würde“, sagte sie. „Aber als die Scans zeigten, dass der Tumor unverändert blieb, dachte ich schließlich: „Ich werde den Kreis an dieser Stelle durchbrechen und das probieren.“

Fast vier Jahre nach ihrer Diagnose ist Lynn noch am Leben und sagt, dass Cannabisöl der Grund ist. Sie verwendet sich jetzt „für die Reform der aktuellen prohibitiven Gesetze über die Verwendung von Cannabis für Medikamente.“

In den vergangenen vier Jahren hat die Krebspatientin sich selbst über eine breite Palette von natürlichen Therapien gebildet, um das Leiden zu bekämpfen. Sie sagte: „Ich recherchierte mehr und mehr über natürliche ‚Krebskiller‘ und beschloss, eine basische Diät zu befolgen und verarbeitete Lebensmittel insgesamt zu vermeiden. Ich habe auch Zucker vollständig gestrichen. Ich fing an, Cannabisöl unter meine Zunge zu nehmen, da es so schnell in die Blutbahn gelangt.“

Berichten zufolge zeigte jeder Scan in Cameron eine weitere Verbesserung. „Mir wurde gesagt, dass Chemotherapie und Strahlentherapie nicht viel Unterschied ausmachen, also wusste ich, dass es von dem  Cannabisöl bewirkt worden sein muss. Bei der sechsten Kernspintomografie war der Krebs verschwunden“, sagte sie.

Nachdem sie endlich für geheilt erklärt worden war, konfrontierte Lynn die Ärzte mit den potenziellen Vorteilen (oder Nebenwirkungen) der Einnahme von Cannabisöl. „Die behandelnden Ärzte wussten nichts von dem Cannabisöl, bis ich die Ergebnisse bekam“, sagte sie. „Ich habe sie herausgefordert, aber sie haben es von der Hand gewiesen. Sie wurden nicht über Cannabis in der medizinischen Schule gelehrt – mehr aus einem politischen als medizinischen Grund glaube ich. „

„Sie sagten mir, ‚essen Sie, was auch immer Sie mögen, nehmen Sie soviele Vitamine, wie Sie wollen, es wird nicht funktionieren‘. Aber das waren die Leute, die mir erzählt hatten, dass mein Krebs unheilbar sei, und nun war er weg, rief sie aus. „Das British Medical Journal hat Cannabis nicht angemessen untersucht. Die Ironie war, dass sie mir Morphium und Codein in den Stationen gaben. Bevor ich krank wurde, hatte ich noch nie eine Pille in meinem Leben eingenommen.“

Obwohl es sich erwiesen hat, dass Chemotherapie vorteilhafter in Ergänzung mit Cannabisöl wirkt, ist es gut möglich, dass es der Auszug aus der Marihuana-Pflanze ist, der Camerons Heilungsprozess am meisten angetrieben hat. Bis weitere Forschung durchgeführt worden ist, kann dies nicht bestätigt werden.

Sagte die Krebsüberlebende: „Es lag bei mir, welche Behandlung ich nahm, und ich bin froh, dass ich es recherchiert habe.“

Verweise:

 

Quelle: http://derwaechter.net/krebs-ueberlebende-sagt-dass-cannabis-oel-ihr-leben-rettete-nachdem-aerzte-ihr-nur-noch-6-monate-zu-leben-gegeben-hatten

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Diese 9 Anwendungen für Erkältungssalbe sind erstaunlich.


Sie ist unscheinbar und verbringt wahrscheinlich die meiste Zeit ihres Lebens in einer dunklen Ecke deines Badezimmerschranks: Erkältungssalbe. Hole sie doch mal hervor, denn du kannst allerlei Überraschendes wie Nützliches damit anstellen.

Marken und Namen gibt es übrigens viele. Unter den bekanntesten sind wahrscheinlich WICK Vaporub und neuerdings Tiger Balm, das noch konzentrierter ist. Du kannst aber auch dein eigenes Öl herstellen. Und so vielseitig ist die Medizin verwendbar:

Shutterstock/govindji

1. Hundeerziehung

Hunde sind keine Fans des Salbengeruchs. Falls dein Hund sein Geschäft in der Wohnung verrichtet und du ihn dazu bringen willst, das künftig draußen zu tun, solltest du an den entsprechenden Stellen ein Döschen der Salbe offen aufstellen. Er wird sich nicht mehr hinwagen.

2. Mückenvertreibung

Erkältungssalbe reiht sich in die Reihe der weniger aggressiven Methoden ein, Mücken zu vertreiben. Reibe dir einfach etwas davon auf die Haut und schon bist du weniger attraktiv für die stechenden Biester.

YouTube/Facts Verse

3. Zeckenentfernung

Zecken gehören zu den nervigsten Insekten, die uns in unseren Breitengraden begegnen. Und sie können auch gefährlich sein: Neben anderen Krankheiten übertragen sie FSME und Borreliose. Wenn dich eine Zecke beißt, gib die Salbe auf die betroffene Stelle. Das Tier wird von dir ablassen und du kannst es vollständig entfernen.

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4. Hustenmittel

Es wird dich vielleicht verwundern, dass du mit der Salbe nicht den Hals, sondern die Füße einreiben sollst, wenn du von Husten geplagt wirst. Am besten tust du das abends, bevor du ins Bett gehst, und ziehst dann dicke Socken an. Nun solltest du eine ruhige Nacht verbringen können.

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5. Schmerzlinderung

Gerade bei Muskelschmerzen kann ein bisschen Salbe auf der betroffenen Stelle sehr guttun. Dies wird deinen Blutkreislauf anregen. Lege dann noch ein warmes, trockenes Handtuch auf den wunden Punkt – und es sollte dir sofort besser gehen.

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6. Hilfe bei Nagelpilz

Wenn du die Salbe regelmäßig auf den betroffenen Nagel aufträgst, sollte der Pilz langsam herauswachsen und sich dann einfach mit der Nagelschere abschneiden lassen. In hartnäckigen Fällen kann das Entfernen bis zu einem Jahr dauern. Um sicherzugehen, dass er dauerhaft verschwunden bleibt, pinselst du den betroffenen Nagel danach am besten noch 2 zusätzliche Wochen mit der Paste ein.

Aber Vorsicht, bei schwerem oder fortgeschrittenem Nagelpilz solltest du zu anderen Mitteln greifen und auf jeden Fall einen Hautarzt konsultieren.

Gruß an die Wissenden
TA KI

Mit Karottensaft gegen Krebs – Ein Erfahrungsbericht


Kinderbuch-Autorin Ann Cameron heilte ihren fortgeschrittenen Darmkrebs samt Lungenmetastasen u. a. mit Hilfe von Karottensaft. Begeistert berichtet sie: „Karottensaft wirkt meiner Erfahrung nach ausserordentlich gut gegen Krebs – und zwar in beeindruckend schneller Weise und ohne die Hilfe von Chemotherapie, Bestrahlung oder weiteren Ernährungsumstellungen.“ Ann Cameron erzählt die Geschichte ihrer Heilung, wie sie – nach einer Operation – ihren Darmkrebs mit Karotten (Rüebli) besiegte. Bestimmt möchten auch Sie daraufhin viel öfter Karotten essen oder Karottensaft trinken.

 

Diagnose Darm- und Lungenkrebs

Am 6. Juni 2012 unterzog sich die amerikanische Schriftstellerin und Harvard-Absolventin Ann Cameron einer Operation wegen ihres Darmkrebses (Stadium 3). Sie entschied sich anschliessend bewusst gegen eine Chemotherapie und fühlte sich sogar zunächst ganz gut – bis zum 6. November 2012.

Bei einer Routine-Nachsorgeuntersuchung entdeckten die Ärzte bei ihr Lungenkrebs. Die Diagnose war niederschmetternd: Darmkrebs Stadium 4, der in die Lungen metastasiert war. Ihr Onkologe räumte ihr eine verbleibende Lebenserwartung von zwei bis drei Jahren ein.

Leider sei in ihrem Fall eine Bestrahlung nutzlos, meinte er ferner. Doch empfehle er ihr eine Chemotherapie. Sie würde zwar keine Verlängerung ihres Lebens einbringen, aber möglicherweise die Qualität ihrer übrigen Zeit verbessern.

Die Suche nach Alternativen

Tragischerweise war erst vor wenigen Jahren Anns Ehemann an Lungenkrebs verstorben. Über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten hatte er mehrere Therapien mit ungefähr 20 unterschiedlichen Medikamenten ausprobiert – allesamt von seinen Ärzten empfohlen und allesamt ohne Wirkung. Zumindest ohne Heilwirkung, denn grässliche Nebenwirkungen hatten sie genug.

Ann fürchtete daher, denselben Weg zu gehen, den schon ihr Mann zwar voller Hoffnung aber letztendlich erfolglos gegangen war. Also begab sie sich auf die Suche nach alternativen Möglichkeiten.

Dabei hörte sie von einem Mann, der sein Krebsleiden ausschliesslich mit Karotten heilen konnte. Er hiess Ralph Cole und hatte es geschafft, sein Plattenepithelkarzinom der Haut (eine Form des Hautkrebses) am Nacken zum Verschwinden zu bringen, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und den Saft dann über den Tag verteilt getrunken hatte.

Karottentherapie gegen Krebs?

Karotten sind ja nun ein echtes Allerweltsgemüse und kaum jemand traut ihnen grossartige Heilleistungen zu. Allerdings hält die Skepsis dem Wurzelgemüse gegenüber nur so lange an, bis man ein bisschen mehr über die erstaunlichen Eigenschaften der Karotte gelesen hat.

Dann nämlich stellt man fest, dass Karotten fantastische Wirkungen haben können und es äusserst intelligent wäre, diese auch zu nutzen und Karotten am besten täglich in jeder erdenklichen Form zu essen oder als Saft zu trinken. Zu diesem Ergebnis kam auch Ann, und sie beschloss, genau das zu tun: Täglich Karottensaft zu trinken.

Täglich Karottensaft aus 5 Pfund Karotten

Am 17. November 2012 begann sie mit ihrer Karottentherapie. Dazu entsaftete sie morgens mit einer hochwertigen Saftpresse fünf Pfund Karotten. Ein Glas davon trank sie sofort. Den Rest stellte sie in den Kühlschrank, um ihn im Laufe des Tages zu trinken. Dies tat sie ab sofort täglich – bis auf ein paar Tage im Monat, wenn sie auf Reisen war.

Ann unterzog sich keiner Chemotherapie, bekam keine Bestrahlung und unternahm mit Ausnahme des Karottensafts auch keine besonderen Ernährungsumstellungen. Sie ass also weiterhin Fleisch und gönnte sich hin und wieder auch mal typisch ungesunde Lebensmittel wie zum Beispiel Eiscreme.

Ich empfehle ganz sicher nicht, bei einer Krebserkrankung besonders viel Eiscreme zu essen. Ich möchte bloss darauf hinweisen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Ernährungsumstellung gewesen war, die ich Zeit meines Lebens durchgeführt habe, erklärte die Rekonvaleszentin. Natürlich habe ich mich auch über jedes Gebet, über jedes aufmunternde Wort von Freunden gefreut und jede Hilfe von Leidensgenossen in Anspruch genommen, die die Krankheit bereits besiegt hatten und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen konnten.

Nach zehn Tagen: Die Tumoren wachsen schnell

Zehn Tage nach Beginn ihrer selbstgewählten Karottentherapie wurde ein so genannter PET-Scan (PET = Positronen-Emissions-Tomographie) durchgeführt, der frühere Ergebnisse bestätigte:

Vergrösserte, geschwollene Lymphknoten zwischen den Lungen, mit zwei schnell wachsenden Tumoren in einer Grösse von etwa 2,5 x 0,5 cm.

Ann hätte sich zwar eine bessere Nachricht erhofft, gab jedoch nicht auf und trank weiterhin täglich ihren Karottensaft.

Nach zwei Monaten: Der Krebs wächst nicht mehr

Am 7. Januar 2013, also nach einer knapp zweimonatigen Karottensafttherapie, ergab eine Computertomographie das erste erstaunliche Ergebnis, nämlich dass die Krebstumoren nicht mehr weiter wuchsen. Mehr noch: Bei einigen Tumoren waren sogar Verkleinerungen festzustellen. Auch sah man, dass die Lymphknoten nicht mehr so angeschwollen waren wie noch zuvor.

Nach vier Monaten: Der Krebs schrumpft

Zwei weitere Karottensaft-Monate später (im März 2013) zeigte eine erneute Untersuchung: Der Krebs war weiterhin nicht gewachsen. Keine neuen Tumoren waren zu sehen und die vorhandenen schrumpften zusehends.

Nach acht Monaten: Der Krebs ist verschwunden

Am 30. Juli 2013 erhielt Ann Cameron dann die unglaubliche Nachricht von ihren fassungslosen Ärzten: Der Krebs ist verschwunden! Alle geschwollenen Lymphknoten befanden sich wieder im Normalzustand.

Zusammenfassung von Ann Camerons Erfolgsgeschichte

  • Zehn Tage tägliche Einnahme von Karottensaft: Keine Verbesserung.
  • Zwei Monate Karottensaft: Der Krebs hört auf zu wachsen und bestehende Tumoren beginnen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Karottensaft-Therapie: Die Tumoren schrumpfen weiter, alle Lymphknoten in der Lunge befinden sich wieder im Normalzustand.
  • Acht Monate Karottensaft-Therapie: Der Krebs ist verschwunden.

Können Karotten jeden Krebs heilen?

Selbstverständlich ist jeder Mensch und jeder Krebs vollkommen anders. Wenn bei Ann Cameron Karottensaft anschlug, so kann man daraus leider nicht schliessen, dass Karottensaft jeden anderen Krebs ebenfalls heilen kann.

Genauso weiss natürlich auch niemand, ob der Krebs bei Ann nicht auch ohne Karottensaft verschwunden wäre und nur eine der so seltenen Spontanheilungen darstellte. Ein genauer Blick auf die Karotte und ihre Inhaltsstoffe lassen jedoch sehr vermuten, dass die Karotte an Anns Heilung keineswegs unbeteiligt war.

Und auch aus epidemiologischen Studien weiss man, dass Menschen, die sich carotinoidreich ernähren, ein deutlich geringeres Risiko tragen, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken, wie z. B. an Brust-, Lungen- und Magen-Darm-Krebs.

Wenn man jedoch glaubt, es würde genügen, einfach nur Beta-Carotin in Kapselform einzunehmen, dann hat man sich getäuscht. Dies hat keine besondere Krebsschutzwirkung. Im Gegenteil. Manche Studien behaupten, reines und hochdosiert eingenommenes Beta-Carotin erhöhe das Krebsrisiko. Daher immer eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung bevorzugen und dabei viele carotinoidreiche Lebensmittel verzehren, wie z. B.

  • Karotten
  • Karottensaft
  • Honigmelonen
  • Kakis
  • Aprikosen
  • Grünkohl
  • Feldsalat
  • Löwenzahn
  • Fenchel
  • Rucola und viele mehr.
(…)
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Gruß an die Wissenden
TA KI

EASAC hat der Homöopathie den Krieg erklärt


von Freeman

Die European Academies Science Advisory Council (EASAC) oder der Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der Länder der Europäischen Union, hat in seinem am 20. September veröffentlichten Bericht die Homöopathie frontal angegriffen.

Sie behauptet, die alternativmedizinische Behandlungsmethode sei völliger Unsinn und

die Werbung für und die Anwendung von homöopathischen Produkten verursacht signifikanten Schaden.

Ziel dieses Berichtes ist es, die Gesundheitspolitik in der ganzen Europäischen Union und die Gesetzgebung gegen die Homöopathie zu beeinflussen, um das wachsenden Interesse an der alternativen Heilmethode in der Bevölkerung zu bekämpfen.

So wurden im Jahr 2015 zum Beispiel in Deutschland Homöopathika für 595 Mio. Euro umgesetzt, was ein Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Offensichtlich handelt es sich bei der EASAC um eine Lobby-Organisation für die Pharmaindustrie, denn sie behauptet, es gebe keine alternative Medizin, sondern nur eine einzige Medizin, dessen Wirksamkeit bewiesen wurde.

Es ist interessant wie sich diese Organisation von angeblichen Wissenschaftlern im selben Bericht völlig widerspricht, denn einerseits wird darin behauptet, Homöopathie wäre schädlich, andererseits „haben die Produkte nicht mehr als einen Plazeboeffekt an den Patienten.

Der totale Widerspruch liegt darin, wenn Homöopathie nichts bewirkt oder nur eine Scheinheilung ist, wie kann sie schädlich sein?

Dafür bringt die EASAC die Erklärung, Homöopathie würde Patienten davon abbringen sich von der „echten Medizin“ behandeln zu lassen, was dann aber bedeutet, eine teure, möglicherweise gefährliche und oft nie endende Behandlung durch das medizinischen Establishment.

Ein Patient muss ein Dauerkunde sein und bleiben, denn nur so gibt es ständig Umsatz. Ein geheilter Patient bringt nichts, deshalb soll nur behandelt werden. Jede Woche einen Arztbesuch und Pillen verschreiben. Die Anreize für die Mediziner sind völlig falschrum.

Dazu kommt noch, man ist als Patient ein Versuchskaninchen, denn wenn eine Arznei nichts bringt, dann wird eine andere ausprobiert. Die Medizin hat sehr wenig mit exakter Wissenschaft zu tun sondern eher mit einem Ratespiel. Ausserdem werden ständig neue Krankheiten erfunden, die einer Behandlung bedürfen.

Die EASAC macht sich keine wirklichen Sorgen um die Gesundheit der EU-Bürger, sondern sorgt sich um den Umsatz der Pharmaindustrie. Deshalb müssen die Regierungen der EU-Mitgliedsländer dazu gebracht werden, die „Konkurrenz“ der alternativen Heilmethoden einzuschränken oder sogar ganz zu eliminieren.

Wie macht man das? In dem die homöopathischen Behandlungen nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden oder in dem man sehr teure und aufwendige Tests der Wirksamkeit den Herstellern der homöopathischen Mittel auferlegt.

In den Augen der EASAC dürfen die Menschen nicht selber entscheiden, was für Heilmethode für sie am besten ist. Nein, es muss ihnen durch Besserwisser mit Titeln diktiert werden. Nur die sogenannte „Schulmedizin“ ist der richtige Weg. Dabei, wie oft hat die sich schon geirrt?

Wie zum Beispiel,

Cholesterin muss immer gesenkt werden!

In den 80er Jahren war Cholesterin der liebste Feind der Hausärzte. Millionenfach verschrieben sie Cholesterinsenker – die so genannten Statine, verboten Eier und Butter. Heute weiss man: Die Ernährung beeinflusst den Cholesterinspiegel nur geringfügig und hohe Werte müssen nicht um jeden Preis gesenkt werden.

Oder

Entzündete Mandeln müssen raus!

Bis in die Siebziger Jahre hinein wurden Mandeln bei Kindern fast routinemässig entfernt. Doch bei den Operationen traten immer wieder schwere Blutungen auf, einige Patienten starben sogar. Schliesslich setzte in den späten siebziger Jahren ein Umdenken ein. Heute werden Mandelentzündungen zunächst mit Antibiotika behandelt. Nur bei schweren, wiederkehrenden Entzündungen wird noch operiert.

Oder

Hormonersatztherapie hilft Frauen in den Wechseljahren!

Bis Anfang des Jahrtausends verordneten Ärzte fast jeder Frau in den Wechseljahren Hormontabletten, um Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu bekämpfen. Doch im Jahr 2002 leitete die „Women’s Health Initiative“-Studie eine Kehrtwende ein. Die Studie zeigte, dass längst nicht alle Frauen von den Hormonen profitieren. Zudem steigern die Medikamente die Gefahr, eine Thrombose, einen Schlaganfall oder sogar Brustkrebs zu bekommen. Heute wägen Ärzte sehr genau ab, bevor sie einer Frau tatsächlich Hormontabletten verschreiben.

Oder

Ernährung und Lebensstil spielen eine Rolle bei der Entstehung eines Magenkarzinoms!

Dabei hat der australische Arzt Barry Marshall entdekt, die meisten Magenkrankheiten werden durch Helicobacter-pylori-Bakterien verursacht. Seine Theorie wurde zunächst von vielen Wissenschaftlern abgelehnt, die der Meinung waren, dass Bakterien im sauren Milieu der Magensäure nicht überleben könnten. Er bewies aber durch einen Selbstversuch das Gegenteil und bekämpfte die Bakterien durch simple Antibiotika. Im Dezember 2005 erhielt er zusammen mit John Robin Warren den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung des Helicobacter pylori, denn seit seiner Entdeckung und danach der Bekämpfung der Bakterien im Magen sind die Magenerkrankungen, wie Magengeschwüre und Magenkrebs, um 90 Prozent weltweit zurückgegangen.

Wir sehen, es gibt „feste Überzeugungen“ und „eingefahrene Therapien“ in der Medizin, die immer wieder revidiert werden müssen.

Ich persönlich kann berichten, die Homöopathie hat bei der Gesundheit meiner drei Kinder sehr geholfen und auch bei mir. Selbstverständlich muss alles mit Vernunft betrachtet werden. Jedes Extrem in die eine oder andere Richtung ist falsch. Ganz falsch ist aber ein Gesundheitssystem, das nur auf Umsatzsteigerung und Profitmaximierung ausgelegt ist.

Das Problem mit vielen Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Organisationen ist, sie Vertreten nur noch Dogmen und sind völlig intolerant gegenüber Andersdenkenden. Alles was ausserhalb ihrer engen Sich der Welt liegt sehen sie als Bedrohung an, die bekämpft werden muss. Dabei gibt es nicht nur eine Antwort auf Probleme und nicht nur eine These als Erklärung, sondern immer mehrere Alternativen.

In Abwandlung des 1. Gebot lautet das der EASAC:

Du sollst keine andere Medizin haben neben mir!

Ja, die „Götter in Weiss“ dulden oft keine Konkurrenz und man muss an sie bedingungslos glauben.

Quelle: https://brd-schwindel.org/easac-hat-der-homoeopathie-den-krieg-erklaert/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Hopfen (Humulus) – eine alte Heilpflanze


Hopfen (Humulus)

Hopfen entstammt in seiner Wildform wahrscheinlich den feuchten Bergtälern im vorderen Asien. Heute ist der Echte Hopfen (Humulus lupulus) in mehr als 50 Ländern zwischen dem 35. und 55. Breitengrad kultiviert und wird überwiegend für das Bierbrauen verwendet. Unter anderen Breitengraden kann er nicht mehr ausreifen. In Mitteleuropa ist der Wilde Hopfen nahezu überall anzutreffen. Er kommt nicht sehr häufig vor, wächst dann aber meist in kleinen Gruppen. Die Wildpflanze wächst bevorzugt an stickstoffreichen Standorten mit ausreichend Feuchtigkeit. Der Hopfen (Humulus) ist eine zweihäusige Pflanze – der männliche Blütenstand ist eine Rispe, der weibliche eine zapfenartige Ähre. Man findet ihn vor allem an Waldrändern, Lichtungen und Gebüschen. Die Blüten wachsen von Juni bis August, die Früchte reifen von Juli bis September.

Geschichte

Als Heilpflanze ist der Hopfen schon sehr lange bekannt. Bereits in der Antike und im Frühmittelalter berichten Ärzte von seinen positiven Eigenschaften der Pflanze. Über Jahrhunderte findet man ihn in allen bekannten Werken der Kräuterkunde. Vom persischen Arzt Johannes Mesue wurde die Pflanze beispielsweise im 8. Jahrhundert zur Blutreinigung und bei Gallenleiden empfohlen.
In Mitteleuropa ist der Anbau von Hopfen seit der Karolingerzeit belegt. Er wurde anfangs in Klostergärten gezüchtet, um eine wohlschmeckende und nährstoffreiche Fastenspeise zu haben. Auch wurde ihm eine dämpfende Wirkung auf sexuelle Regungen zugeschrieben, die vor allem für Mönche von Nutzen war. Auch Hildegard von Bingen widmete dem Hopfen ihre Aufmerksamkeit. Im Mittelalter rühmte Paracelsus seine den Schlaf fördernde Eigenschaft.

Inhaltsstoffe

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen des Hopfens gehören Hopfenbittersäuren (Humulon und Lupulon), Lupulin, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Harze, Flavonoide sowie Mineralstoffe, Zucker und Eiweiß.

Anwendung in der Volksmedizin

Für Heilzwecke werden in der Volksmedizin ausschließlich die Fruchtstände (Zapfen) der weiblichen Pflanzen verwendet. Hopfen wird bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt, beispielsweise bei Nervosität und innerer Unruhe, Reizblase und Schlafstörungen. Das Hopfenbitter wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd, auch hemmt es das Wachstum von Bakterien. Auch fördert es die Absonderung von Speichel- und Magensaft. Sein Tee wirkt nervenberuhigend, lindert Schlaflosigkeit, Unruhe und Depressionen. Besonders das Einschlafen kann er verbessern.
Weiterhin wird er bei nervösen Magen-, Darm- und Blasenleiden verwendet. Seine antibiotische, krampflösende und harntreibende Wirkung wird bei Nieren- und Blasenerkrankungen genutzt. Hopfen wirkt fiebersenkend, auch kann er Muskel- und Gelenkschmerzen bei rheumatischen Erkrankungen lindern. Äußerlich können Hopfenaufgüsse oder ein Brei aus Hopfenzapfen bei Prellungen, arthritischen und rheumatischen Schmerzen sowie bei schmerzhaften Furunkel, Geschwüre, Ekzeme, Akne und Entzündungen der Haut helfen.

Bei selbst gesammeltem Hopfen sollen die reifen Zapfen vor Sonne geschützt getrocknet werden. Die Inhaltsstoffe des Hopfens werden für unterschiedliche medizinische Zwecke in der Volksmedizin verwendet.

R E Z E P T E

Wässriger Auszug

Für einen wässrigen Auszug aus den Zapfen wird das Verhältnis von 1 Teil zerkleinerter getrockneter Zapfen zu 20 Teilen Wasser empfohlen. Dieser Auszug wird verwendet, um den Appetit anzuregen, die Verdauung zu verbessern sowie für die Behandlung von Gastritis, Magen-Darm-Beschwerden sowie als Diuretikum und entzündungshemmendes Mittel bei Entzündungen der Blase und Nieren, Gallenblase und Leber. Dazu nehmen Sie von dem Auszug 3-mal täglich 1 EL vor dem Essen ein.

Aufguss als Beruhigungsmittel

Oft wird ein Aufguss von Hopfen als Beruhigungsmittel bei erhöhter nervöser Erregung und Schlaflosigkeit verwendet. Dafür übergießen Sie 2 TL zerkleinerte getrocknete Zapfen mit 0,25 l kochendem Wasser, lassen den Aufguss abkühlen und trinken ihn noch warm vor dem Schlaf. Dieser Aufguss wird auch für die Verringerung der sexuellen Erregbarkeit eingesetzt.

Wässriger Brei

Der wässrige warme Brei aus zerkleinerten Zapfen von Hopfen wird als Analgetikum bei Prellungen, arthritischen und rheumatischen Schmerzen, sowie bei schmerzhaften Furunkel, Geschwüren, Ekzeme, Akne und Entzündungen der Haut verwendet.

Haarausfall und Schuppen

Aufgüsse und Sude von Hopfen helfen auch den vorzeitigen Haarausfall und Schuppen zu bekämpfen.

Hinweis: Hopfen ist eine leicht giftige Pflanze. Daher sollte seine Anwendung nicht überdosiert werden. Nur 1 bis 2 g Lupulin (im Hopfen enthalten) können Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Schwäche und Kopfschmerzen auslösen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
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