Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 9


Leuchtende Scheiben am Himmel – „Fliegende Untertassen“ über Darmstadt und Schleswig meldete am 8. August 1954 das Hamburger Abendblatt: Geheimnisvolle Flugobjekte – sogenannte „Fliegende Untertassen“ – sind jetzt auch abends über Darmstadt beobachtet worden.

Die Beobachtungen wurden von mehreren Einwohnern, von der Wetterwarte und vom Polizeipräsidium aus gemacht. Eine ähnliche Erscheinung wird auch aus Schleswig gemeldet. Über Darmstadt tauchten die „Fliegenden Untertassen“ gegen 22 h auf, als der Kommissar beim Darmstädter Polizeipräsidium Eugen Henn gerade seinen Dienst antrat. Er konnte am Nachthimmel drei feurige Gegenstände, die gelbrot leuchteten, beobachten. Manchmal schienen sie stillzustehen, und dann schossen sie wieder mit hoher Geschwindigkeit hin und her, ohne dass ein Geräusch zu hören war. Die „Fliegenden Untertassen“ waren eineinhalb Stunden zu beobachten. „Fliegende Untertassen“ sollen auch über der Stadt Schleswig am späten Abend beobachtet worden sein. Einige Augenzeugen wollen zwei leuchtende Flugobjekte gesehen haben. Die Erscheinung wird übereinstimmend als feuerrot leuchtender Punkt geschildert, der zunächst nur schwach zu sehen war, dann deutlich näher kam und als leuchtende Scheibe ausgemacht wurde. Von der Mitte der Scheibe aus sollen kleine grünlichweiße Strahlenbündel nach oben zu erkennen gewesen sein. Die Beobachtungen wurden von 22 h bis 23:15 h gemacht.

Theologen über „Untertassen“ hieß es am 9. August 1954 im Hamburger Abendblatt: Evangelische und katholische Theologen haben am Wochenende auf eine Düsseldorfer Umfrage zum Problem der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ aus christlicher Sicht Stellung bezogen. Keiner der zu Worte gekommenen leugnete die Existenz vernunftbegabter Wesen außerhalb der Erde. So erklärte Prälat Professor Michael Schmaus, der katholische Dogmatikprofessor an der Universität München: „Die Offenbarung lässt diese Frage vollständig offen. Sie lehrt die Bewohntheit anderer Himmelskörper nicht, sie verneint sie aber auch nicht. Die Annahme, dass es außerirdische vernunftbegabte Wesen gibt, steht in keinem Widerspruch zum kirchlichen Glauben.“ Professor Martin Redeker, der evangelische systematische Theologe an der Universität Kiel, betonte: „Wenn uns auch die moderne Astronomie bisher keine Beweise für die Existenz solcher Wesen geliefert hat, so liegt auf der anderen Seite das Vorhandensein von menschenähnlichem Leben auf einem anderen Stern nicht außerhalb des Bereichs der Möglichkeit. Der christliche Glaube kann mit den Ergebnissen einer sich ihrer Grenze bewussten Naturwissenschaft niemals in Konkurrenz treten.“

Umgang mit Marsmenschen war am 17. August 1954 ein Thema für den Tagesspiegel: Über den Umgang mit den lieben Mitmenschen gibt es seit langem genaue Regeln, und sie sind uns, selbst wenn wir sie nicht immer befolgen, leidlich vertraut. Auch im Verkehr mit Geistern und Gespenstern haben sich bestimmte Umgangsformen eingebürgert, wie jeder, der das Tischrücken betreibt, bestätigen kann. Nicht gerüstet aber waren wir bisher für eine mögliche Begegnung mit Wesen von einem fremden Stern, obwohl es nach Meinung vorsichtiger Leute ein grober Fehler war, sich nicht rechtzeitig darüber klar zuwerden, wie man den Insassen einer Fliegenden Untertassen gegenüberzutreten hat. Manche haben vielleicht auch geglaubt, solche Überlegungen hätten keinen Zweck; denn sicher würden die Marsmenschen so bösartig sein, wie die amerikanischen Filme sie darstellen. Dort werden bekanntlich die Erdenbewohner, die sich einer Untertasse aus dem Weltall freundschaftlich nähern, von einem Instrument, das einem modernen Berliner Laternenpfahl beunruhigend ähnlich sieht, unversehens totgeschossen, so dass sie daliegen wie Max und Moritz nach ihrem bösen Ende in der Mühle. Zum Glück ist nicht jedermann so resigniert und mutlos, sondern es gibt einige Tapfere, die sich bewusst auf das erste Treffen mit den Marsmenschen vorbereiten. Zu diesen Tapfern gehört Ronald Cartmel, Pastor des englischen Städtchens Aldridge. Er hat ein Büchlein über den Umgang mit Wesen von fremden Sternen geschrieben und es an seine Pfarrkinder verteilt, die dem Vernehmen nach fleißig darin lesen. Jeden Abend steigt Pastor Cartmel auf den Kirchturm und hält nach Fliegenden Untertassen Ausschau. Wenn sie kommen, will er die Glocken läuten, damit die Bewohner von Aldridge noch einen letzten Blick in des Pastors Büchlein werfen können. Er selbst ist bereit, furchtlos mit gutem Beispiel voranzugehen und, falls eine Untertasse im Garten des Pfarrhauses landen sollte, die Insassen mit einem freundlichen „How do you do?“ zu begrüßen. Ob die Marsbewohner ihn verstehen werden, weiß Pastor Cartmel natürlich nicht. Aber er meint, dann werde sich eine prächtige Gelegenheit bieten, das Englische in einem neuen Sinne zur „Weltsprache“ werden zu lassen.

„Untertasse“ zwischengelandet? Nachforschungen in Nordnorwegen – Beobachtungen auch in der Normandie hieß es am 26. August 1954 in der Rhein-Neckar-Zeitung unter Bezugnahme auf Depeschen von UP und dpa: Die norwegische Polizei ist zur Zeit mit der Aufklärung eines Berichts beschäftigt, nach dem am vergangenen Freitag im nördlichen Norwegen eine „Fliegende Untertasse“ gelandet sein soll. Zwei ältere Frauen, die sich im Walde in der Nähe des nordnorwegischen Orts Mosjoennhas befanden, um Blaubeeren zu suchen, wollen plötzlich von einem Mann angesprochen worden sein, der dunkelhäutig gewesen sein soll und langes schwarzes Haar gehabt habe. Da keine Verständigung möglich war, führte der Fremde die beiden Frauen zu einer kleinen Lichtung, wo seine „Fliegende Untertasse“ gelandet war. Nach den Aussagen der Frauen soll das Fahrzeug einen Durchmesser von rund fünf Metern gehabt haben. Sein Aussehen wird wie das zweiter aufeinandergeklappter Teller beschrieben. Der Fremde soll sein Schiff bestiegen haben, den beiden Frauen zugewinkt und dann mit seiner „Fliegenden Untertasse“ mit unglaublicher Geschwindigkeit davongeflogen sein. Etwas abgekämpft kehrte ein Trupp norwegischer Polizisten am Mittwochnachmittag nach Mosjoen zurück, nachdem er vergeblich nach der Stelle gesucht hatte, an der nach Aussage der beiden Norwegerinnen die „Fliegende Untertasse“ gelandet war. Von den beiden Frauen angeführt, waren die Polizisten zwar bis zu der Stelle gekommen, an der das Flugobjekt aus dem Weltraum niedergegangen sein soll, aber nichts deutete auf das sagenhafte Ereignis hin: keine angesengten Bäume oder Büsche, keine Spuren auf der Erde, nicht einmal ein geknickter Grashalm…

Mehrere Augenzeugen berichteten am Dienstagabend in der Normandie, sie hätten am Montag eine Gruppe von „Fliegenden Untertassen“ beobachtet. Der Sohn eines Kaufmannes in Vernon erzählte, er habe am Montagmorgen einen zigarrenförmigen Flugkörper über der Seine gesehen. Die „Zigarre“ habe bewegungslos am Himmel verharrt – plötzlich habe sich aus ihr ein ovaler Körper gelöst, der an seiner Oberfläche eine rote Flammenkrone trug. Diese „Untertasse“ sei schnell abwärts geflogen und sei dann in weitem Bogen wieder emporgestiegen und in der Dämmerung verschwunden. Weitere „Untertassen“ folgten. Die gleichen Erscheinungen wurde n auch von mehreren anderen Personen beobachtet. Unter diesen Augenzeugen befand sich auch ein Chemie-Ingenieur aus einem Laboratorium der französischen Armee, der zu dieser Zeit in seinem Auto unterwegs war. – Wie wir bereits berichteten, sind in den letzten Tagen Formationen von „Untertassen“ mehrfach über der Schweiz gesichtet worden. Außerdem trafen Meldungen aus dem Raume von Ulm ein.

„UFOritis“ auch in der Schweiz – „Fliegende Untertassen“ sind Tagesgespräch – Fundgrube für Witzbolde meldete UP und die Rhein-Neckar-Zeitung vom 15. September 1954 wusste zu berichten: Seit eine der meistgelesenen schweizerischen Wochenzeitschriften das Buch eines Amerikaners [Keyhoe] über das Auftauchen „unbekannter Flugobjekte“ in Fortsetzungen abdruckt, ist in der Schweiz eine wahre „UFOritis“ ausgebrochen. Aus allen Ecken und Enden der Eidgenossenschaft wird das Auftauchen „Fliegender Untertassen“ und anderer geheimnisvoller Objekte am Himmel gemeldet. Witzbolde und solche, die Witzbolde sein wollen, haben ein reiches Betätigungsfeld.
Hunderte von Baslern beobachteten Anfang dieses Monats runde Objekte, die rauchend über die Stadt dahinwirbelten – und sich als Heißluftballons entpuppten, die von Halbwüchsigen losgelassen worden waren. Tagelang beschäftigten sich Sachverständige des schweizerischen Generalstabs mit fotografischen Aufnahmen von „Fliegenden Untertassen“, die ein Mechaniker aus Winterthur eingesandt hatte. Schließlich wurden die Aufnahmen als raffinierte Fälschungen entlarvt. Der Mechaniker gestand und wurde wegen „Irreführung der Behörden“ angeklagt. [Ein wunderschönes Muster dafür, wie die Medienberichterstattung Witzbolde sofort reagieren lässt, sobald sie ein Thema für sich finden. Neben aufgeschickten Ballonen etc werden natürlich auch Fotos von Untertassen erzeugt.]

Einige Berichte gibt es aber, die von den zuständigen Stellen nicht so einfach abgetan werden. Es handelt sich um Beobachtungen des Bodenpersonals eines Militärflugplatzes des Westschweiz im Jahre 1949, der Besatzung eines schweizerischen Transatlantikflugzeuges im Jahre 1952 und eines schweizerischen Fliegerleutnants im August dieses Jahres. In allen drei Fällen wurden von Personen, deren „Zuverlässigkeit und Sachkenntnis“ nach Auskunft eines amtlichen Sprechers nicht bezweifelt wird, fliegende Scheiben beobachtet. Der Sprecher erklärte, die Berichte seien glaubhaft, doch bestehe keine Möglichkeit sie nachzuprüfen. Seien sie zutreffend, gebe es drei Erklärungen: Es könne sich um Flugapparate handeln, die von Menschenhand gebaut seien, oder es handele sich um Raumschiffe von anderen Sternen, oder es seien „übernatürliche Erscheinungen – eine Möglichkeit, die wir als gläubige Christen nicht ausschließen können“. [Besser wäre es sinnvoller Weise gewesen, diese Meldungen vorzustellen und nicht über sie zu orakeln.]

„Fliegende Untertassen“ immer noch ein Rätsel – Ein Vortrag in Schwetzingen über dieses Thema wusste am 16. September 1954 die Rhein-Neckar-Zeitung zu titeln, hier der Artikel eines ausgeschickten Berichterstatters: „Gibt es Fliegende Untertassen?“ Dies war das aktuelle und erregende Thema, zu dem der Sekretär der Gesellschaft für Weltraumforschung, Erich Steude (Karlsruhe), am Dienstagabend in einem vom Luftwaffenring e.V., Ortsverband Schwetzingen und Umgebung, durchgeführten Vortragsabend im „Welde-Bräu“ in Schwetzingen sprach. Die „UFOs“, unbekannte Flug-Objekte, wie die amtliche Bezeichnung der „Fliegenden Untertassen“ ist, geben so viele Rätsel auf, dass vorläufig immer nur Mutmaßungen über ihre Herkunft und ihre Art angestellt werden können. An die Existenz „Fliegender Untertassen“ glaubt Erich Steude. Darüber liegen zu viele Berichte auch ernst zu nehmender Beobachter vor, als dass man ihr Vorhandensein abstreiten und sie etwa als harmlose Flugobjekte, die etwa nur meteorologischen Forschungen dienen, halten könnte. [Tatsächlich gibt es eine breite Spannweite von Stimuli, die für UFOs gehalten werden und nicht nur die meteorologischen Forschungsballone.] Eine Massentäuschung in solchem Umfange erscheint so gut wie ausgeschlossen. Ihre Herkunft freilich lässt sich nicht erklären, es sei denn, man ist der Meinung, dass die „UFOs“ planetarischen Ursprungs sind. Diese Meinung vertrat auch Erich Steude, eine Meinung, die sich auch darauf stützen kann, dass schon vor 75 Jahren, als es noch keine Fliegerei auf der Erde gab, unbekannte Flugobjekte beobachtet wurden. [Sinnvoller wäre es jenseits dieser inhaltslosen Angabe gewesen, hierfür einen konkreten Vorfall zu benennen, um die Behauptung nachzuvollziehen.] Über ihr Aussehen und die Art ihres Antriebes lässt sich nur wenig sagen. Bis jetzt scheint nur soviel festzustellen [sic], dass es sich um Flug-Objekte handelt, die nach dem Kreiselprinzip fliegen [woher nahm der Mann diese Selbstsicherheit?] und dabei die ungeheuere Geschwindigkeit von 40.000 bis 60.000 Stundenkilometern [Belege?] erreichen. Sie können auch in der Luft stehen bleiben, also wie Insekten fliegen, während wir auf der Erde erst den Vogelflug beherrschen. [Hier läuft man schnell Gefahr alle unterschiedlichen Parameter untereinander völlig unterschiedlicher Objekte, die man für UFOs halten kann, auf ein allumfassendes Gesamtphänomene zu reduzieren, wodurch die UFOs plötzlich wundersame Fähigkeiten haben sollen. Dies ist mit ein Kernproblem der ganzen UFO-Diskussion auf welches die allermeisten UFO-Gläubigen unreflektiert hereinfallen.]

Interessant war der Vergleich, den der Redner zwischen diesen „UFOs“ und den Erkenntnissen unserer, insbesondere der deutschen Forschung anstellte. So flog zum Beispiel die V-II-Rakete (wissenschaftlicher Name: A-IV-Rakete) mit eineinhalbfacher Schallgeschwindigkeit und erreichte eine Spitzenhöhe von 140 km. Der deutsche Professor Sänger entwickelte während des Krieges schon ein Flugzeug, das mit Raketenantrieb ausgestattet, die Erde im Non-Stop-Flug in 300 km Höhe bei einer Geschwindigkeit von 22.000 km umfliegen sollte. Also auch unsere eigene Forschung ist bereits an ungeahnte Grenzen der Fliegerei angelangt. Aber trotzdem geben die „UFOs“ noch viele ungelöste Probleme auf. Sie bergen Geheimnisse, die allen uns bekannten aerodynamischen Gesetzen zu widersprechen scheinen. Wer steuert diese Flugobjekte? Sind es Insekten oder insektenähnliche Lebewesen, die die Frage des Insektenfluges kennen? Kommen sie von einem Planeten, vom Mond, Mars, von der Venus oder dem Jupiter oder einem seiner Monde? Arbeiten die unbekannten Flugobjekte mit Ultraschall? Alles Fragen [und die sich auch gar nicht stellen], auf die es heute noch keine Antwort gibt. Aber vielleicht werden wir ihnen eines Tages im Weltraum begegnen. Das Problem der Weltraumschifffahrt ist theoretisch längst gelöst. In diesem Zusammenhang wies Erich Steude auf das bekannte Projekt von Wernher v. Braun hin, der mit Hilfe von Weltraumstationen Reisen zum Mond oder Mars durchaus für durchführbar hält. Professor Sänger hält es sogar für möglich, mit einer Lichtrakete 98 Prozent Lichtgeschwindigkeit, also etwa 296.000 km pro Sekunde, zu erreichen. Die Reise Erde-Mars würde dann nur eine Stunden dauern! Vorläufig bleibt es bei Vermutungen und Spekulationen [hauptsächlich letzteren], aber wer weiß, ob wir nicht in absehbarer Zeit mehr über alle diese Fragen wissen, die mit den „Fliegenden Untertassen“ zusammenhängen.
Mich küsste ein Marsmensch…, hieß es am 18. September 1954 in den Hessischen Nachrichten. Antoine Mazaud, ein 60jähriger Bauer aus Limoges, Mittelfrankreich, hatte dies behauptet, doch er zuckte mit den Schultern während seines Berichtes über eine Begegnung mit einem „Marsmenschen“ am vergangenen Wochenende in der Nähe seines Ortes. Nach seinem Bericht wurde er von dem Piloten einer acht Meter langen „Zigarre“ geküsst und in einer unbekannten Sprache angesprochen. Der Pilot habe durchaus menschenähnlich ausgesehen und eine sturzhelmähnliche Kopfbedeckung getragen. Nach der „Begrüßung“ habe sich der zigarrenförmige Flugkörper mit bienensummenähnlichem Geräusch und hoher Geschwindigkeit wieder in die Luft erhoben. Wie wird sich dieser Fall nun wirklich zugetragen haben, fragte man sich. In Frankreich hat darüber ein großes Rätselraten eingesetzt.

Fliegende Untertassen schon 1461 – Professor Oberth glaubt an die „Uraniden“ meldete die AP aus Saarbrücken und Der Tagesspiegel vom 24. September 1954 hatte seine Meldung weg: Der Ehrenpräsident der deutschen Gesellschaft für Weltraumforschung, Professor Hermann Oberth, erklärte in einem Vortrag in Saarbrücken, dass er nach gründlichem Studium der bisherigen Beobachtungen an die Existenz der sogenannten Fliegenden Untertassen glauben müsse. Er nehme dazu allerdings einen „sowohl als auch“-Standpunkt ein, der sich darauf gründe, dass die Erscheinung der Fliegenden Untertassen in vielen Fällen mit bekannten und den Naturgesetzen unterliegenden Erscheinungen identifiziert werden könnte. In wenigsten zehn Prozent der Fälle müsse die Erscheinung aber auf maschinelle Objekte zurückgeführt werden. Diese Objekte würden möglicherweise von Geschöpfen gebaut und betrieben, die unserer Kultur um Jahrhunderte oder Jahrtausende voraus seien. Die Tatsache, dass bisher noch keine Fliegende Untertasse abgestürzt ist, erklärt Professor Oberth damit, dass die Uraniden, wie er diese Geschöpfe nennt, ihre Flugobjekte vollendet beherrschen. Möglicherweise würden sie auf Grund von Fähigkeiten, die mit den uns bisher bekannten Naturgesetzen nicht erfasst werden könnten, gar keinen Kontakt mit den Lebewesen unserer Erde suchen oder einen solchen aus Furcht vor der mikrobenreichen Atmosphäre der Erde sogar scheuen. Man könne aber vermuten, dass die Uraniden die atmosphärischen Verhältnisse unserer Erde schon vor Jahrhunderten erkundet hätten. Die Fliegenden Untertassen seien nämlich nicht erst eine Erscheinung unserer Tage. Die erste historisch belegte Beobachtung stamme aus dem Jahre 1461 und sei von dem Hofchronisten Philipp des Guten von Burgund verbürgt.

Ausgerechnet ein gutbekannter Fürsprecher jener Tage weist darauf hin, dass bis dahin noch keine Fliegende Untertasse abgestürzt ist. Sieben Jahre nach dem vorgeblichen Roswell-Zwischenfall. Nun werden UFOlogen sicherlich argumentieren, dass der gute alte Herr Professor im Nachkriegsdeutschland es eben nicht wusste. Hier aber würde sich jeder Raumfahrt-Historiker mit Recht sehr aufregen. Oberth als Lehrherr von Wernher von Braun, als „Peenemünder“ mit exzellenten Kontakten nach Amerika via ‚Operation Paperclip‘ verfrachteten Elitegruppe deutscher Raketenwissenschaftler, war durchaus einer jener wenigen Geheimnisträger der damaligen Zeit, der in die Raumfahrt-Planung der Amerikaner eingewiesen war und beratend der deutschen Exilgruppe in Houston und White Sands zur Seite stand, war er schließlich ihr Lehrherr. Wäre eine außerirdische Raumschiff-Untertasse in den Jahren zuvor abgeschmiert und wäre sie, so die Legende, tatsächlich geborgen worden, wem würde man sie zugänglich
machen? Natürlich den führenden Köpfen des amerikanischen Raketenprogramms in Weiterentwicklung der V-2, also der deutschen Gruppe, zu der übrigens auch Dr. Walter Riedel gehörte – der sich ebenfalls als Untertassen-Gläubiger zeigte und sogar einer der ersten UFO-Gruppen angehörte. Genauso wenig wie Oberth hatte Riedel sich mehrfach positiv betreffs UFOs ausgesprochen, konnte aber nie felsenfest seine Überzeugung belegen. Hätte es das Wrack einer Untertasse gegeben, so hätten die beiden Herren sich alle Überzeugungsarbeit ersparen können.

„Untertassen“-Invasion in Frankreich meldete die Frankfurter Rundschau am 7. Oktober 1954: Über Frankreich werden in den letzten Tagen von zahlreichen Plätzen Fliegende Untertassen und fliegende Zigarren gemeldet. Mehr und mehr ist die französische Bevölkerung davon überzeugt, dass es sich bei den „Untertassen“ und „Zigarren“ nicht um reine Himmelserscheinungen, sondern um Flugkörper handelt. Über der Industriestadt Lille wurden in der Nacht zum Montag solche Flugkörper von mehreren hundert Personen beobachtet. Das erste Mal tauchten die Flugkörper jetzt auch über dem Mont-Blanc-Massiv auf. Hier wurden sie von Offizieren der in Charmonix stationierten Alpenjäger angeblich einwandfrei als Flugkörper erkannt.

Fliegende Untertassen reportierte am 8. Oktober 1954 die Jüdische Allgemeine: Am vergangenen Freitagabend kurz vor neun Uhr erschienen zum erstenmal im Orient „Fliegende Untertassen“. Einwohner, die um diese Stunde auf den flachen Hausdächern Erholung suchten, erzählten, dass plötzlich der dunkle Himmel über dem Meer von einer Lichtmasse erhellt wurde, die die Form einer stark verlängerten Zigarre hatte und mit größer Geschwindigkeit in wenigen Sekunden wieder verschwunden war. Tags darauf berichteten die Zeitungen Jordaniens aus Sichem (Nablus), dass dort eine das Auge blendende „fliegende Zigarre“ gesichtet worden sei, die in einem neonlichtartigen Schein gehüllt von Osten nach Nordwesten flog. [Sehr wahrscheinlich eine langgezogene Boliden-Durchgangsspur am Himmel.]

42jähriger Filmvorführer behauptet: „Untertasse“ landete bei Rinkerode: Vier Zwergmenschen hantierten unter dem gelandeten Flugkörper-Phänomen – „Ich stand 60 Meter daneben“ war die Schlagzeile in den Westfälischen Nachrichten vom 11. Oktober 1954: Genau um 2:40 h in der Nacht zum Sonntag hielt mit seinem Wagen ein 42jähriger Filmvorführer aus Münster vor einem Polizeibeamten, der seinen Dienst bei der Zeitkontrolle der ADAC-Westfalenfahrt in Münster versah und erklärte: „Ich habe soeben eine ‚Fliegende Untertasse‘ gesehen, die bei Rinkerode landete und etwa neun Minuten lang über dem Boden schwebte. Bitte – fahren Sie mit, damit ich Ihnen die Stelle zeigen kann.“ der Polizeibeamte meinte: „Ich habe hier Dienst und kann nicht weg – tut mir leid.“ An zahlreichen Stellen rief der Filmvorführer noch in der gleichen Nacht an. Niemand wollte ihm die unglaubliche Geschichte „abnehmen“. Seit 2:40 h Sonntagmorgen aber begann das große Gerücht um die unheimliche Geschichte mit der „Untertasse“ zu kreisen… Wir sprachen inzwischen mit dem Filmvorführer. Ohne uns mit den Ausführungen zu identifizieren, geben wir mit dem gebotenen Vorbehalt wieder, was sich nach Aussage des 42jährigen in jenen nächtlichen Minuten, zwischen Rinkerode und Albersloh abgespielt haben soll:
„Ich kam mit meinem Wagen“, so erzählt der Mann, „von Senden, wo ich in einer Spätvorstellung gearbeitet hatte und brachte einen Bekannten nach Ascheberg. Über Rinkerode wollte ich dann nach Münster fahren. Genau an der Stelle zwischen Rinkerode und Albersloh. wo der Sandweg zum Pumpwerk abbiegt, sah ich plötzlich seitwärts der Straße ein bläuliches Licht. Im ersten Moment dachte ich, ein Flugzeug sei abgestürzt. Ich hielt sofort an, stieg aus und lief auf das freie Feld. In diesem Augenblick erfasste ich das stahlblaue Licht ganz deutlich: Es umkreiste einen zigarrenförmigen Körper, der über dem Erdboden zu schweben schien…“
Ganz langsam, Schritt für Schritt, ist der Filmvorführer, nach seinen Aussagen, auf diese unheimliche Erscheinung zugegangen. Die Uhr zeigte genau 2 h. „Als ich bis auf 60 Meter heran war, wurde ich von dem Licht so stark geblendet, dass ich stehen bleiben musste. Nach einigen Minuten ließ das Blendlicht nach und ich sah: einen größeren zigarrenförmigen Körper, der etwa 1 1/2 Meter über dem Boden zu schweben schien. Darunter vier Lebewesen, vielleicht 1.20 m groß, wie Zwerge…“ Der Filmvorführer gibt unumwunden zu: „Ich konnte einfach keinen Schritt mehr gehen… der Schrecken, die Furcht – das alles traf zusammen…“ Wie „zusammengedrückte Schwergewichtsboxer“ sollen die Lebewesen ausgesehen haben, „mit einem wuchtig-schweren Oberkörper, einem übergroßen Kopf und kleinen zierlichen Beinen. Sie trugen einen gummiähnlichen Anzug in Parallelo-Form. Sie gaben keinen Laut von sich. Plötzlich stiegen sie über eine kleine Leiter in den seltsamen Flugkörper, der immer noch von einem eigenartigen bläulichen Licht umgeben war. Ich weiß genau: Ich habe kein Geräusch vernommen… Der Körper neigte sich auf der Stelle zur Seite und stieg schräg in den nächtlichen Himmel hinein. Nach kurzer Zeit nahm er die Form einer hellen Scheibe an und war Sekunden später entschwunden… Ich lief, so schnell ich konnte, zu meinem Wagen. Die Uhr zeigte 2:12 h…“ Das andere ist bekannt: Der Mann fuhr nach Münster, sprach mit dem Polizeibeamten, telefonierte mit verschiedenen Stellen… Er hat uns die Geschichte im Laufe des gestrigen Tages zweimal erzählt. Er weiß genau, dass sie unglaublich klingt, dass er sich vielleicht lächerlich damit macht… Aber er bleibt bei seiner Aussage: „Ich sage nur, was ich gesehen habe…“ Wir haben das Erlebnis dieses Mannes so wiedergegeben, wie er es erzählte. Wir betonen, dass wir es mit allem Vorbehalten taten. Wir werden aber in unserer Dienstag-Ausgabe näher auf dieses eigenartige Phänomen „Fliegende Untertasse“ eingehen. Schon deswegen, weil in diesen Tagen aus aller Welt ähnliche Meldungen kommen, wie diese.

Der Empfang des ersten Marsmenschen – Paris ist gerüstet – Amtliches Begrüßungskomitee gegründet – Empfänge und Besuche vorgesehen hieß es am 14. Oktober 1954 in der Rhein-Neckar-Zeitung: Ein amtliches Begrüßungskomitee zum feierlichen Empfang des ersten Marsmenschen, der sich auf der Erde zeigen sollte, hat sich in paris konstituiert, und der französische Staatspräsident, Rene Coty, besaß Humor genug, dem Komitee im Falle des Falles einen festlichen Empfang im Elysee-Palast zuzusichern. Der Initiator, bezeichnenderweise Präsident des Nationalen Komitees für Festlichkeiten und Fremdenverkehrswerbung, Raymond Rodel, erklärte aus Anlass der Gründung des neuen Komitees: „Wir können natürlich nicht wissen, ob und wann ein Marsbewohner in Frankreich landet. Da aber so viele behaupten, Marsmenschen gesehen zu haben, muss man ja etwas unternehmen.“
Das Komitee hat sofort einen Preis in Höhe von einer Millionen Francs (12.000 DM) für denjenigen Franzosen oder Ausländer ausgesetzt, der dem Komitee einen lebenden Marsmenschen überbringt. Da man Sprachschwierigkeiten befürchtet, einigte man sich bereits darauf, den berühmten Gast mit einem Glas Wein zu bewillkommnen. Alle französischen Politiker sollen bereits ihre Mitwirkung zugesagt haben. Der erste in Paris soll für den Marsmenschen folgendermaßen aussehen:

Das Komitee unter Führung seines Vorsitzenden, dem Herzog von Brisac, wird ihm etwas zu trinken und zu essen reichen, falls er Hunger haben oder überhaupt auf grund seines Körperbaus zur Nahrungsaufnahme in der Lage sein sollte. Dann wird ihm der Präsident des Pariser Stadtrats, Bernard Lafay, in der Stadthalle empfangen und ihn bitten, sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen – falls er schreiben kann. Anschließend ist ein Essen im Maxim vorgesehen und dann ein Empfang bei Staatspräsident Rene Coty. Der Staatspräsident werde den Abgesandten des Nachbarplaneten wie einen „sehr hochstehenden“ Gast eines fremden Staates behandeln. Für 16 h ist eine Pressekonferenz am Eiffelturm vorgesehen, und gegen 18 h wird der „Martianer“ – deshalb so genannt, weil er vom Mars kommt – Gelegenheit haben, französischen und ausländischen Diplomaten und Militärs der NATO die Hand zu schütteln – falls er eine hat. Rodel versicherte, dass seinem Komitee die bedeutendsten Namen der französischen Gesellschaft angehören, darunter der Comte Andre de Charbonniere, Chevalier Jean de la Barre und Andre de Fouquiere. der Präsident des französischen „Höflichkeits-Komitees“, Rechtsanwalt Theodore Valensi, beabsichtigt, dem Marsmenschen die Höflichkeitsmedaille zu verleihen, weil er zuerst in Frankreich gelandet sei. Natürlich gebe es noch eine ganze Reihe Probleme, versicherte Rodel, wenn man den Marsmenschen am Abend ausführen wolle. Das hinge eben davon ab, ob er männlichen oder weiblichen Geschlechts sei. Eine Frau könnte vielleicht eine Modenschau ansehen, ein Mann – nun, Rodel schwieg sich darüber aus, aber lächelte vielversprechend. Zuversichtlich ist das Komitee über die Verständigungsmöglichkeiten, einmal weil die meisten Mitglieder gewohnt sind, mit den Händen ebenfalls zu reden, und dann – welcher gebildete Mann spricht nicht Französisch?

Über das Aussehen der in Frankreich gesichteten Marsmenschen, die aus Untertassen, Zigarren und ähnlichen Transportmitteln entstiegen, liegen wiedersprechende Angaben vor. Einer war 1.20 Meter groß, im Gesicht völlig behaart und mit Augen wie „Kräheneier“. Ein anderer war in einen Cellophan-Anzug gekleidet. Ein Dritter hatte ein Gesicht wie ein Taucherhelm. Alle sollen aber sehr freundlich gewesen sein. Das Komitee ist zuversichtlich, dass im Hinblick auf den Geldpreis der nächste Franzose, der einem Marsmenschen begegnet, seine Angst überwindet und den Gast nach Paris bringen wird.

Untertassen-Pilot sprach russisch -Tschechischer Arbeiter will ihn in Südfrankreich getroffen haben, so eine dpa/UP-Meldung aus Paris, die die Kasseler Post am 26. Oktober 1954 aufgriff. Ein tschechischer Arbeiter aus Saint-Remy bei Epinal (Ostfrankreich) berichtete der Polizei am Wochenende, er habe den Piloten einer „Fliegenden Untertasse“ getroffen, der russisch gesprochen und ihn gefragt habe, ob er sich in Italien oder in Spanien befinde, und wie weit es bis zur deutschen Grenze sei. Danach habe ihn der Fremde, der einen Revolver in der Hand trug, zu einer „Fliegenden Untertasse“ geführt. Der Arbeiter bezeichnete die Untertasse als einen Flugkörper aus zwei Scheiben mit einem Periskop, das etwa 1,50 Meter hoch und 2,50 Meter breit gewesen sei. Nachdem der Fremdling auf russisch „Auf Wiedersehen“ gesagt hatte, sei der Flugapparat mit einem Geräusch, das dem einer Nähmaschine ähnelte, senkreich in die Höhe gestiegen und in einer Höhe von etwa fünfhundert Metern nach Süden abgeflogen. Inzwischen hat die französische Wochenzeitung L’Express 10 Millionen Franc (etwa 100.000 DM) als Preis für den ausgesetzt, der bis zum 1. Januar 1956 den unwiderlegbaren Beweis für die Existenz einer Fliegenden Untertasse, Zigarre oder eines ähnlichen Objektes aus „einer anderen Welt“ erbringen kann.

Untertassen störten Fussballspiel – Glaswolle fiel in Flocken zur Erde, so eine dpa-Meldung aus Rom, die auch die Kasseler Zeitung am 28. Oktober 1954 aufgriff. Über 10.000 Menschen beobachteten im Stadion von Florenz eine „Fliegende Untertasse“, die über der Stadt wegraste. Die seltsame Himmelserscheinung war so eindrucksvoll, dass das Fußballspiel im Stadion mehrere Minuten lang unterbrochen wurde. Von dem rätselhaften Flugkörper ging ein regen von glänzenden spinnwebenartigen Flocken hernieder, die sich auf Bäumen, Dächern und Telefondrähten festsetzten. Im Universitätsinstitut von Florenz wurde festgestellt, dass es sich um eine Bor-Silizium-Glaswolle handeln kann. Das gleiche Phänomen wurde in Siena, Prato und Sesto Fiorentino beobachtet.

„Es gibt pflanzliches Leben auf dem Mars“ – Eine Nachricht aus Südafrika – Dr. Slipher teilt seine neuen Beobachtungen mit textete die Rhein-Neckar-Zeitung den Titel für eine Story vom 4. November 1954, hier der Bericht: Ein bekannter amerikanischer Astronom brachte jetzt aus Südafrika die Nachricht mit, es sei gelungen, nachzuweisen, dass es auf dem Mars Leben gibt. Dr. h. c. [= ehrenhalber] Slipher vom Lowell-Observatorium kehrte kürzlich aus Blömfontein in Südafrika zurück, wo er im dortigen Observatorium rund 20.000 Farbaufnahmen von der Marsoberfläche machte. Der Planet kam in diesem Jahr der Erde besonders nahe, und die Beobachtungsmöglichkeiten waren von Südafrika aus am günstigsten. „Auf dem Mars gibt es Leben“, berichtete Dr. Slipher. „Wenn dort nichts wachsen würde, hätte sich der Sand der roten Wüsten auf dem Mars längst über den ganzen Planeten verbreitet und seine ganze Oberfläche hätte eine einheitliche Färbung. In Wirklichkeit aber zeigen unsere Aufnahmen große blau-grüne Stellen.“ Auf den Aufnahmen seien außerdem deutlich die ereisten Polgebiete zu erkennen. Außerdem könne man Wolken und Sandstürme sehen, die über den Mars hinwegfegen. Mit Hilfe besonderer Farbfilter sei es auch gelungen, die Marsatmosphäre zu durchdringen und zum ersten Male „mindestens zwei neue Marskanäle“ aufzunehmen. „Sie sind zwar undeutlich und schwach zu sehen, aber zweifellos vorhanden“, sagte Slipher. Dass es auf dem Mars Tierleben gibt, das dem der Erde ähnlich ist, wird von dem Astronom bezweifelt, weil der Planet über sehr wenig Sauerstoff und viel weniger Wasser verfügt als die Erde. Die „blau-grünen Stellen“ deutete er als Vegetationsgebiete in denen wohl Pflanzen wachsen, die den Flechten der Erde ähnlich sind. Auf seinen Farbaufnahmen sind außerdem „Oasen“ zu bemerken, die sich mit der Jahreszeit ausdehnen und wieder schrumpfen und auch ihre Farbe verändern.
Im Marsfrühling, sagte er, seien Gebiete zu beobachten gewesen, die ausgedehnter und stärker gefärbt gewesen seien als jemals in den vergangenen fünfzig Jahren. „Dieses Jahr“, meinte Slipher, „muss auf dem Mars besonders fruchtbar gewesen sein.“

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/2thedaytheearthstoodstill4.htm

Gruß an die Marseinsatzkräfte

TA KI

Die Hohlwelttheorie


Xaver Frühbeis
Veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 1/1994

„Hohlwelttheorie“ ist eigentlich ein Sammelbegriff für zwei Theorien, die nur wenig miteinander zu tun haben.

Theorie 1: Die innen bewohnbare Doppelerde

Eine alternative Theorie vom geologischen Aufbau des Planeten Erde. Die Erde ist nicht mit flüssigem Magma angefüllt, das allmählich nach außen hin erkaltet, sondern sie ist hohl. In ihr befindet sich noch eine Erde. Die Außenerde ist auf ihrer Innenseite ebenfalls bewohnbar. An den Polen befindet sich eine Verbindung von außen nach innen.
Diese These wurde erstmals 1818 von dem amerikanischen Offizier John Cleves Symmes aufgestellt. Leider wurde er ausgelacht, und niemand gab ihm die Mittel für eine Expedition zu den Polen, um seine Theorie zu beweisen. Der Gedanke von einer hohlen Erde geriet dann in Vergessenheit, nur in der phantastischen Literatur wurde er gelegentlich aufgegriffen, beispielsweise von Symmes selbst („Symzonia“), von Edgar Allan Poe („Der Bericht des Arthur Gordon Pym aus Nantucket“), Edward Bulwer-Lytton („Das Geschlecht der Zukunft“) und von Jules Vernes („Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“).
Dann kamen William Reed und Marshall B. Gardner . Gardner schrieb 1913 ein Buch , in dem er behauptete, die Mammuts wären nicht ausgestorben, sondern lebten im Innern der Erde weiter.
Reed behauptete sogar, Reisende könnten, ohne es zu merken, über den Rand der Polöffnung hinweg ins Innere der Erde fahren, ohne es zu merken. Und fast alle Polforscher seien schon einmal dort gewesen. Es meldete sich denn auch ein gewisser Olaf Jansen , ein norwegischer Seemann, der behauptete, am Nordpol ins Innere der Erde vorgedrungen zu sein und dort ein Volk von gutmütigen, drei Meter großen Riesen angetroffen zu haben. Jansen wurde eingesperrt, Gardner und Reed ausgelacht.
Im Deutschland der 30er Jahre gab es die okkultistische „Vril-Gesellschaft“ , die im Geiste Bulwer-Lyttons agierte und unter Nazi-Anhängern großen Zulauf hatte.
Eventuell hat die Vorstellung, dass sich an den Polen Löcher befinden, durch die das Wasser von den Ozeanen ins Innere der Erde strömt, eine lange Tradition unter den westlichen Denkern und Wissenschaftlern (Mercator, Euler, Halley).
hohlwelttheorie

Theorie 2: Das inverse Weltall

Eine alternative Theorie vom Aufbau des Universums. Die Erde sei keine Kugel, von Weltall umgeben. Sondern das gesamte Weltall sei innerhalb der Erde. Die Kontinente der Erde befänden sich auf der Innenoberfläche einer hohlen Kugel, deren Zentrum so etwas wie ein „Fixsternball“ darstelle.
Die Idee wurde um 1890 von dem amerikanischen Physiker Cyrus R. Teedentwickelt. Eventuelle Vorbilder sind noch unklar. Teed nannte sich bald darauf „Koresh“ und gründete, basierend auf seiner Idee, eine religiöse Community von ideologisch-doktrinärem Zuschnitt mit Hauptsitz in
Florida. Die Community hat nach Koreshs Tod bis 1982 weiterexistiert und wurde danach in ein Memorial umgewandelt.
Um 1930 griffen die Deutschen Karl Neupert und Johannes Lang Koreshs Idee auf. Sie stellten die kopernikanische Lehre bis hin zur heutigen Astronomie als ein rein gedanklich abgeleitetes Konstrukt darzustellen, dessen Inkongruenz mit der Realität verursacht sei durch Fehler und
Schwächen im menschlichen Wahrnehmungssystem (Erkenntnistheorie). Sie stützten diese Behauptung mit alternativen wissenschaftlichen Versuchsergebnissen und mit Kippfigurspielen. Auf den ersten Blick kann die Hohlwelttheorie die primär erlebbaren astronomischen Phänomene
(wie Sonnenauf- und -untergang, Mondphasen, Sonnen- und Mondfinsternis etc.) genauso gut erklären wie das kopernikanische Weltbild. Lang hat seine Ideen außerdem in ein umfassendes religiös-weltanschauliches Credo eingebaut.
Während des 2. Weltkrieges fanden in Deutschland offenbar physikalische Experimente in größerem Umfang statt, die die Idee Neuperts und Langs beweisen sollten. Das Schicksal Langs und Neuperts nach 1940 ist bis jetzt unklar.
Nach dem Weltkrieg hat ein Kreis um P. A. Müller-Murnau die Theorie vom „inversen Weltall“ vehement weitervertreten (Literatur, „IN-Club“ Murnau). Wie Müller-Murnaus Gruppe auf die Tatsache reagiert hat, dass in den 60er Jahren die Raumfahrt offensichtlich die kopernikanische Lehre bestätigt hat, ist ebenfalls noch nicht bekannt.
Gruß an die, die meinen etwas definitiv zu wissen
TA KI

Wettstreit um Öl und Gas- Wem gehört der Nordpol?


nordpol

Von Christian Rothenberg

Dänemark schielt auf den Nordpol. Doch die Besitzansprüche der Arktis sind nicht geklärt. Auch Russland, Kanada, USA und Norwegen sind an der rohstoffreichen Region interessiert.

Dänemark will den Nordpol. Oder besser gesagt: Ein Gebiet von knapp 900.000 Quadratmetern, das 200 Seemeilen von Grönland entfernt liegt. An diesem Montag legte das skandinavische Land seine Forderung den Vereinen Nation vor. „Das Ziel dieses großen Projekts ist es, die äußeren Grenzen unseres Kontinentalsockels – und damit letztlich des Königreichs – festzulegen“, sagte Außenminister Martin Lidegaard. Ganz neu ist der dänische Besitzanspruch nicht.

Ziemlich genau vor zehn Jahren unternahmen die Dänen schon einmal einen Anlauf. Damals sollten geologische Untersuchungen zeigen, dass das Polargebiet, das rund 4000 Kilometer von Kopenhagen entfernt ist, zum Königreich gehört. Die Dänen begründeten ihren Anspruch damit, dass unterseeische Nordpol-Gebirge mit dem politisch zu Dänemark gehörenden Grönland verbunden seien. Das Gebiet verfügt über geschätzte 100 Milliarden Tonnen an Öl- und Gasvorräten. Dadurch weckt es auch bei den anderen Anrainerstaaten Begehrlichkeiten. Seit Jahren liefern sich Dänemark, Kanada, Russland, USA und Norwegen ein Wettstreit um die Region.

Aber wem gehört die Arktis? Die Antwort ist kompliziert. Bisher gibt es keine internationale Entscheidung über die Flächen. Die Ansprüche sind nicht geklärt. Nach der Meeresrechtskonvention der Vereinten Nationen dürfen alle Staaten die Ressourcen des Meeres innerhalb von 200 Seemeilen vor ihren Küsten nutzen. Über diese Grenze hinaus können die Staaten zusätzliche Hoheitsrechte beantragen. Dafür müssen sie jedoch Beweise vorlegen.

Fünffaches Säbelrasseln

Kaum-eine-Region-der-Erde-ist-unwirtlicherDie Zukunft des 26 Quadratkilometer großen Gebietes rund um den Nordpol ist in jeglicher Hinsicht unsicher. Aufgrund der starken Erderwärmung sagen Klimaforscher das Abschmelzen des Eises voraus. In einigen Jahrzehnten könnte das Gebiet im Sommer eisfrei sind. Das ermöglicht auch mehr Schiffsverkehr in der Nordwest-Passage. Handelsschiffe legen auf der Strecke durch den Suezkanal gut 21.000 Kilometer zurück. Durch eine eisfreie Nordmeer-Passage könnte sich der Weg zwischen Europa und Asien (Rotterdam-Tokio) dann von 21.000 auf 14.000 Kilometer verkürzen.

Russen, Kanadier, Norweger und Dänen beanspruchen ein „Tortenstück“ von ihrer Küste bis zum Pol. Russland machte seine Ansprüche bisher am eindrucksvollsten deutlich. Im August 2007 stießen russische Polarforscher mit einer Tauchkapsel auf den 4261 Meter tiefen Meeresboden des Eismeeres vor. Dort stellten sie eine russische Fahne aus Titan auf. Ziel der russischen Expedition sei es, so hieß es vonseiten der russischen Regierung, wissenschaftliche Beweise dafür zu sammeln, dass das Unterwassergebirge am Nordpol mit dem russischen Festland verbunden ist. Die Russen beanspruchen 1,2 Millionen Quadratkilometer, einschließlich des Nordpols. Dies begründet sie damit, dass der Festlandsockel unter dem Eismeer die Fortsetzung der eurasischen Landmasse ist.

Infolge der gehissten Russland-Fahne entbrannte ein heftiges Säbelrasseln. „Die Arktis ist kanadisch. Sie ist unser Eigentum. Unser Meer“, sagte der damalige kanadische Außenminister Peter G. MacKay. Die russische Flagge habe keine rechtliche Bedeutung. „Man kann heutzutage nicht einfach irgendwo eine Fahne hissen, wir leben nicht mehr im 14. und 15. Jahrhundert“, sagte MacKay. Dabei blieb es nicht. Die kanadische Regierung ließ sogar Patrouillenschiffe in der Arktis kreuzen. Russische Medien berichteten später über Pläne, wonach der Kreml seine Interessen mit paramilitärischen Polarstreitkräften schützen lassen wolle. Bis 2017 will der russische Inlandsgeheimdienst den Schutz der Arktis vor Eindringlingen verstärken.

„Auf ordentliche und zivilisierte Weise“

pngDie Dänen bekunden ihre Ansprüche weniger medienwirksam, aber nicht weniger energisch. „Wenn wir an die Bodenschätze dort unter dem Meeresgrund denken und an den derzeitigen Ölpreis, dann wissen wir, dass hier auch wirklich unglaublich viel Geld auf dem Spiel steht“ sagte Außenminister Per Stig Møller im Mai 2008. Damals berieten sich Politiker der Anrainerstaaten in Grönland über die Zukunft der Polregion – mit dem Ergebnis, dass alle fünf beteiligten Staaten erklärten, ihre konkurrierenden Territorialansprüche „auf ordentliche und zivilisierte Weise“ und auf Grundlage des Völkerrechts klären zu wollen.

Seitdem führen die fünf Bewerber Nordpol-Expeditionen durch. Kanadier und US-Amerikaner wollen über Echoschall und seismische Reflektionen Daten sammeln, um ihre Ansprüche zu untermauern und die Grenzen des nordamerikanischen Kontinents festzulegen. Dänemark und Kanada einigten sich vor zwei Jahren immerhin auf eine 3000 Kilometer lange Grenzlinie vor Grönland. „Dänemark und Kanada zeigen, dass man Meinungsverschiedenheiten friedlich regeln kann. Das würde man sich auch für den Rest der Welt wünschen“, sagte der Minister dänische Außenminister Villy Søvndal. Für beide Seiten sei nun klar, welche Rechte sie bei der Ausnutzung etwaiger Ölvorkommen sowie auch bei der Fischerei hätten.

Dennoch ist eine Entscheidung über die politische Zukunft der Polregion und ihrer zwischen 2 und 4 Millionen Bewohner weiterhin ungewiss. Russland, Kanada, Norwegen und Dänemark haben die Ausweitung ihres Gebiets innerhalb von zehn Jahren nach der Ratifizierung des Internationalen Seevölkerrechts beantragt, nur die USA nicht. Die Amerikaner erkennen die UN-Konvention von 1982 nicht an.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Wem-gehoert-der-Nordpol-article14162111.html

Gruß an in den Norden

TA KI

Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher


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Ein gewaltiger Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher und wirft Fragen auf. Macht die Erderwärmung Pause? Auch die Sonnenaktivität hat empfindlich abgenommen. Für die Klimawandel- Propheten werfen die neuen Zahlen Fragen auf: Denn an den Polen von Mutter Erde herrscht ganz entgegen der Prognosen einer kompletten Polschmelze plötzlich ganz im Gegenteil sogar ein Eiszuwachs wie seit Jahrzehnten nicht.

Allein der Zuwachs des Eispanzers in der Antarktis (Südpol), dem Lebensraum der Pinguine, beträgt im Durchschnitt jährlich etwa 16.500 Quadratkilometer. Das ist die dreifache Fläche im Vergleich zu den Messungen vor 2007. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die zugefrorene Fläche auf dem Meer rund um den antarktischen Kontinent hat derzeit die größte Ausdehnung seit 35 Jahren. Für Pinguine ist das übrigens ein Riesenproblem: Denn sie brauchen offenes Wasser wie einen Bissen Fisch zur Beutejagd.

Ähnlich verhält es sich in der Arktis (siehe Fotos oben): Sogar die angesehene BBC – in diesem Fall wohl zu Recht auch „Alte Tante“ genannt –  hatte noch vor nicht allzu langer Zeit vorhergesagt, dass der Nordpol schon 2013 völlig eisfrei sein würde. Doch jetzt kommt alles ganz anders: Noch bevor heuer da oben der Winter so richtig losgeht, erstreckt sich ein riesiger Eispanzer über den halben Nordpol – er reicht von den Inseln Kanadas bis zu den Nordküsten Russlands.

29 Prozent mehr Eisfläche am Nordpol

Jacht- Abenteurer, die  durch die Meldungen angespornt erstmals durch den eisfreien Norden segeln wollten, mussten unverrichteter Dinge wieder umkehren: Die Eisdecke –  von der halben Größe Europas –  war auch wegen des kühlen Sommers geschlossen und wird wohl nicht so rasch wieder aufbrechen. Die Forscher des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) in Boulder (Colorado) müssen jedenfalls zugeben, dass statt einer globalen Erwärmung eher eine  globale Abkühlung  im  Gange ist. Laut  ihren  neuesten Daten hat sich die kühle Nordkappe in nur zwölf Monaten um 1,4  Millionen Quadratkilometervergrößert ein Zuwachs von satten 29 Prozent!

Diese Entwicklung scheint momentan die weltweite Klimaforschung auf den Kopf zu stellen. Denn alle bisherigen Computermodelle des Weltklimarates besagen genau das Gegenteil. Ozeanographen wie Ian Eisenmann aus San Diego zweifeln daher die Richtigkeit der Messungen an: Ein Rechenirrtum bei der Aneinanderreihung der Satelliten- Messdaten sei schuld. Die NSIDC widerspricht prompt. Dieser Fehler  in der Software  wurde  schon 2007 behoben, die jetzigen Zahlen stimmen. Am Zuwachs des antarktischen Eises ist nicht zu zweifeln, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der  Gralshüter der Polforschung.

Macht der Klimawandel eine Atempause?

Was ist also schuld am gegenläufigen Trend? Professor Anastasios Tsonis von der Universität  in  Wisconsin – er hatte als Erster die Klimawandel- Atempause verkündet – führt eine Vielzahl an Faktoren ins Treffen: Strömungen, Winde, Niederschläge und vor allem der Austausch von höheren und tieferen Wasserschichten. Auch die Frage, warum es  doch immer wieder eisfreie Zonen im hohen Norden und tiefen Süden gibt, wird wissenschaftlich neu beantwortet: Statt der  großen Wärmeschmelze waren und sind oft heftigste Stürme schuld, die bisweilen Mega- Eisberge vom großen weißen Ganzen reißen und dadurch Lücken hinterließen.

Und doch gibt es da auch noch die Möglichkeit, dass  die  Erderwärmung am Zuwachs mitwirkt. Denn abgeschmolzene Gletschermassen, die ins Meer rutschen, können die Eisdecke auf Jahre hinaus vergrößern.

Immer weniger Sonnenflecken

Ein weiteres Indiz für  eine Erwärmungspause liefert jedoch die Sonne: Seit 2006/07 kann man regelrecht von einem Einbruch der Sonnenaktivität sprechen, wie er seit dem Ende der kleinen Eiszeit noch nicht beobachtet wurde. Jahrelang waren zuletzt kaum Sonnenflecken zu beobachten. Kältere Winter und kühlere Sommer könnten künftig wieder die Folge sein, sagen Max- Planck- Forscher. Niemand weiß, ob die Aktivität in absehbarer Zeit wieder ähnliche Werte erreichen wird wie in den letzten Jahrzehnten.

Wärmer oder doch kälter? Das bleibt offensichtlich sogar für die Wissenschaft weiter ein Mysterium.

Quelle:http://www.krone.at/Wissen/Eiszuwachs_an_den_Polen_ueberrascht_Klimaforscher-Entgegen_Prognose-Story-419104

Alle Lügen enttarnen sich, die Kleinen sowie die Großen 🙂

Gruß an alle Enttarnten

TA KI

Volospà


Geschrieben von: Heusler

Der Sammler des Codex Regius hat dieser Dichtung die erste Stelle gegeben, und als der gelehrte Isländer Snorri um 1220 seine Mythenlehre schuf, nahm er das Fachwerk von diesem dichtenden Vorgänger.In der Tat fühlen wir uns hier auf hoher Warte und überschauen das Geschick der Götter- nicht des Menschenvolkes!- von der Urzeit bis in die ferne Zukunft. Weltschöpfung, Balders Tod, Götteruntergang und Neue Erde: zwischen diese Pfeiler fügt sich das übrige ein. Der Zukunft, den letzten Dingen, fänt am meisten Raum zu: aus zerstreuten Einzelsagen baut sich eine Art Geschichte des Weltendes auf.

 

Diesen vielgliedrigen Stoff fassen einige fünfzig Strophen. Das war nicht zu erreichen mit dem gewohnten eddischen Erzählen, das in lebhaften Redeauftritten vorschreitet. Unser Lied handhabt eine eigenartige Kunst: Bilder reiht es auf, ruhende und bewegte, mit aussergewöhnlich anschauungweckender Kraft der sparsamen Zeilen; auch dermythischen Landschaft gibt es Gestalt: Gesätze wie 5, 49 und namentlich 51 sind ohne Gegenstücke; und es weiss die Bilderreihe in die seherhafte Stimmung zu tauchen, die den Hörer empfänglich macht.
Das ganze gibt sich als Ansprache einer idealisierten Seherin. Sie teilt das Wissen ihrer riesischen Verwandten, nicht deren Götterhass: vor Odin als ihrem Meister hat sie sich bewährt, in Odins Auftrag spricht sie zu den Menschen als einer aufhorchenden Thinggemeinde. Die kehrreimhaften Worte, die uns an die Sprecherin immer wieder erinnern, tragen viel zu dem prophetischen Klange bei.
An der Seherin Gesicht als einem Gipfel altgermanischer Dichtkunst können wir uns freuen, auch wenn wir uns eingestehn, dass uns recht vieles halbklar bleibt.

odin

1

Gehör heisch ich

heilger Sippen,

hoher und niedrer

Heimdallssöhne;

du willst, Walvater,

das wohl ich künde,

was alter Mären

der Menschen ich weiss.

 

2
Weiss von Riesen,
weiland gebornen,
die einstmals mich
auferzogen;
weiss neun Heime,
neun Weltenreiche,
des hehren Weltbaums
Wurzeltiefen.

 

3
Urzeit war es,
da Ymir hauste:
nicht war Sand noch See
noch Salzwogen
nicht Erde unten
noch oben Himmel,
Gähnung grundlos,
doch Gras nirgend.

 

4
Bis Burs Söhne
den Boden hoben,
sie, die Midgard,
den mächtgen, schufen:
von Süden schien Sonne
aufs Saalgestein;
grüne Gräser
im Grund wuchsen.

 

 

5
Von Süden die Sonne,
des Monds Gesell,
schlang die Rechte
um den Rand des Himmels:
die Sonne kannte
ihre Säle nicht;
die Sterne kannten
ihre Stätte nicht;
der Mond kannte
seine Macht noch nicht.

 

6
Zum Richterstuhl gingen
die Rater alle,
heige Götter,
und hielten Rat:
für Nacht und Neumond
wählten sie Namen,
benannten Morgen
und Mittag auch,
Zwielicht und Abend,
die Zeit zu messen.

 

7
Die Asen eilten
zum Idafeld,
die Heiligtümer
hoch erbauten;
sie setzten Herde,
hämmerten Erz;
sie schlugen Zangen,
schufen Gerät.

 

8
Sie pflogen heiter
im Hof des Brettspiels-
nichts aus Golde
den Göttern fehlte-,
bis drei gewaltge
Weiber kamen,
Töchter der Riesen,
aus Thursenheim.

 

9
Zum Richtstuhl gingen
die Rater alle,
heilge Götter,
und hielten Rat,
wer der Zwerge Schar
schaffen sollte
aus Brimirs Blut
und Blains Knochen.

10
Motsognir ward
der mächtigste da
unter den Zwergen,
der zweite Durin;
die machten manche
menschenähnlich,
wie Durin es hiess,
die Höhlenzwerge.

 

 

11
Bis drei Asen
aus dieser Schar,
stark und gnädig,
zum Strand kamen:
sie fanden an Land,
ledig der Kraft,
Ask und Embla,
ohne Schicksal.

 

12
Nicht hatten sie Seele,
nicht hatten sie Sinn,
nicht Lebenswärme
noch lichte Farbe;
Seele gab Odin,
Sinn gab Hönir,
Leben gab Lodur
und lichte Farbe.

 

13
Eine Esche weiss ich,
sie heisst Yggdrasil,
die hohe, benetzt
mit hellem Nass:
von dort kommt der Tau,
der in Täler fällt;
immergrün steht sie
am Urdbrunnen.

 

14
Von dort kommen Frauen,
vielwissende,
drei, aus dem Born,
der unterm Baume liegt:
Urd heisst man eine,
die andre Werdani-
sie schnitten ins Scheit-,
Skuld die dritte;
Lose lenkten sie,
Leben koren sie
Menschenkindern,
Männergeschick.

 

15
Da kam zuerst
Krieg in die Welt,
als Götter Gullweig
mit Geren stiessen
und in Heervaters
Halle brannten,
dreimal brannten
die dreimal geborne.

 

16
Man hiess sie Heid,
wo ins Haus sie kam,
das weise Weib;
sie wusste Künste:
sie behexte Kluge;
sie behexte Toren;
immer ehrten sie
arge Frauen.

 

17
Zum Richtstuhl gingen
die Rater alle,
heilge Götter,
und hielten Rat,
ob Zins die Asen
zahlen sollten
oder alle Götter
Opfer haben.

 

18
Den Ger warf Odin
ins Gegnerheer:
der erste Krieg
kam in die Welt;
es brach der Bordwall
der Burg der Asen,
es stampften Wanen
streitkühn die Flur.

19
Zum Richtstuhl gingen
die Rater alle,
heilge Götter
und hielten Rat,
wer ganz die Luft
mit Gift erfüllt,
Ods Braut verraten
Riesensöhnen.

 

20
Nur Thor schlug zu,
zorngeschwollen:
selten sitzt er,
wenn er solches hört;
da wankten Vertrag,
Wort und Treuschwur,
alle Eide,
die sie ausgetauscht.

 

21
Ich weiss Heimdalls
Horn verborgen
unterm heilgen
Himmelsbaume;
Flut seh ich fallen
im feuchten Sturz
aus Walvaters Pfand-
wisst ihr noch mehr?

 

22
Sass einsam draussen,
als der Alte kam,
der furchtbare Ase,
und ins Auge mir sah:
Was fragst du mich?
Was forschst du bei mir?
Ich weiss, Odin,
wo dein Auge du bargst.

 

23
Ich weiss Odins
Auge verborgen
in Mimirs Quell,
dem märchenreichen;
Met trinkt Mimir
allmorgentlich
aus Walvaters Pfand-
wisst ihr noch mehr?

 

24
Halsschmuck und Ringe
gab Heervater,
für Zukunftwissen
und Zauberkunde:
weit sah ich, weit
die Welten alle.

 

25
Ich sah Balder,
dem blutenden Gott,
Odins Sohne,
Unheil bestimmt:
ob der Ebne
stand aufgewachsen
der Zweig der Mistel,
zart und schön.

 

26
Ihm ward der Zweig,
der zart erschien,
zum herben Harmpfeil:
Hödur schoss ihn;
und Frigg weinte
in den Fensälen
um Walhalls Weh-
wisst ihr noch mehr?

 

27
Geknebelt sah ich
im Quellenwald
den Leib Lokis,
den listenreichen.
Da sitzt Sigyn,
ihr Gesell bringt ihr
wenig Wonne-
wisst ihr noch mehr?

 

28
Durch Gifttäler
gleitet von Osten
mit Schneiden und Schwertern
der Schreckenstrom.

 

29
Im Norden stand
auf dem Nachtfelde
für Sindris Sippe
ein Saal aus Gold;
ein andrer hob sich
auf heissem Grund,
der Biersaal des Riesen,
der Brimir heisst.

 

30
Einen Saal sah ich,
der Sonne fern,
am Totenstrand,
das Tor nach Norden:
tropfendes Gift
träuft durch das Dach;
die Wände sind
aus Wurmleibern.

 

31
Dort sah ich waten
durch Sumpfströme
Meineidige
und Mordtäter;
dort sog Nidhögg
entseelte Leiber,
der Wolf riss Leichen-
wisst ihr noch mehr?

 

32
Eine Alte östlich
im Erzwald sass;
die Brut Fenrirs
gebar sie dort.
Von ihnen allen
wird einer dann
des Tageslichts Töter,
trollgestaltet.

 

33
Er füllt sich mit Fleisch
gefallner Männer,
rötet mit Blut
der Rater Sitz.
Schwarz wird die Sonne
die Sommer drauf;
Wetter wüten-
wisst ihr noch mehr?

 

34
Dort sass auf dem Hügel
und schlug die Harfe
der Riesin Hüter,
der heitre Eggdir;
es krähte bei ihm
im Kiefernbusch
der feuerrote Hahn,
der Fjalar heisst.

 

35
Doch Güldenkamm
bei den Göttern kräht:
er weckt die Helden
bei Heervater;
unter der Erde
ein anderer kräht,
in Hels Halle,
ein braunroter Hahn.

 

36
Gellend heult Garm
vor Gnipahellir:
es reisst die Fessel,
es rennt der Wolf.
Vieles weiss ich,
Fernes schau ich:
der Rater Schicksal,
der Schlachtgötter Sturz.

 

37
Brüder kämpfen
und bringen sich Tod,
Brudersöhne
brechen die Sippe;
arg ist die Welt,
Ehbruch furchtbar,
Schwertzeit, Beilzeit,
Schilde bersten,
Windzeit, Wolfzeit
bis die Welt vergeht-
nicht einer will
des andern schonen.

 

38
Es gärt bei den Riesen;
des Gjallarhorns,
des alten, Klang
kündet das Ende.
Hell bläst Heimdall,
das Horn ragt auf;
Odin murmelt
mit Mimirs Haupt.

 

39
Yggdrasils Stamm
steht erzitternd,
es rauscht der Baumgreis;
der Riese kommt los.
Alles erbebt
in der Unterwelt,
bis der Bruder Surts
den Baum verschlingt.

40
Was gibt’s bei den Asen?
Was gibt’s bei den Alben?
Riesenheim rast;
beim Rat sind die Götter.
Vor Steintoren
stöhnen Zwerge,
die Weisen der Felswand-
wisst ihr noch mehr?

 

41
Gellend heult Garm
vor Gnipahellir:
es reisst die Fessel,
es rennt der Wolf.
Vieles weiss ich,
Fernes schau ich:
der Rater Schicksal,
der Schlachgötter Sturz.

 

 

42
Hrym fährt von Osten,
er hebt den Schild;
im Riesenzorn
rast die Schlange.
Sie schlägt die Wellen;
es schreit der Aar,
Leichen reisst er;
los kommt Nagelfar.

 

43
Der Kiel fährt von Osten,
es kommen Muspells
Leute zum Land;
Loki steuert.
Mit dem Wolfe zieht
die wilde Schar;
Byleipts Bruder
bringen sie mit.

 

44
Surt zieht von Süden
mit sengender Glut;
von der Götter Schwert
gleisst die Sonne.
Riesinnen fallen,
Felsen brechen;
zur Hel ziehn Männer,
der Himmel birst.

 

45
Dann naht neue
Not der Göttin,
wenn wider den Wolf
Walvater zieht
und gegen Surt
der sonnige Freyr:
fallen muss da
Friggs Geliebter.

 

46
Der starke Sohn
Siegvaters kommt,
Widar, zum Kampf
mit dem Waltiere:
se stösst seine Hand
den Stahl ins Herz
dem Riesensohn;
so rächt er Odin.

 

47
Der hehre Spross
der Hlodyn naht.
Der Lande Gürtel
gähnt zum Himmel:
Gluten sprüht er,
und Gift speit er;
entgegen geht
der Gott dem Wurm.

 

48
Der Erde Schirmer
schlägt ihn voll Zorn-
die Menschen müssen
Midgard räumen-;
weg geht wankend
vom Wurm neun Schritt,
der Gefecht nicht floh,
der Fjörgyn Sohn.

 

49
Die Sonne verlischt,
das Land sinkt ins Meer;
vom Himmel stürzen
die heitern Sterne.
Lohe umtost
den Lebensnährer;
hohe Hitze
steigt himmelan.

50
Gellend heult Garm
vor Gnipahellir:
es reisst die Fessel,
es rennt der Wolf.
Vieles weiss ich,
Fernes schau ich:
der Rater Schicksal,
der Schlachtgötter Sturz.

 

51
Seh aufsteigen
zum andern Male
Land aus Fluten,
frisch ergrünend:
Fälle schäumen;
es schwebt der Aar,
der auf dem Felsen
Fische weidet.

 

52
Auf dem Idafeld
die Asen sich finden
und reden dort
vom riesigen Wurm
und denken da
der grossen Dinge
und alter Runen
des Raterfürsten.

 

53
Wieder werden
die wundersamen
goldnen Tafeln
im Gras sich finden,
die vor Urtagen
ihr eigen waren.

 

54
Unbesät werden
äcker tragen;
Böses wird besser:
Balder kehrt heim;
Hödur und Balder
hausen im Sieghof,
froh, die Walgötter-
wisst ihr noch mehr?

 

55
Den Loszweig heben
wird Hönir dann;
es birgt beider
Brüder Söhne
das weite Windheim-
wisst ihr noch mehr?

 

56
Einen Sall seh ich
sonnenglänzend,
mit Gold gedeckt,
zu Gimle stehn:
wohnen werden
dort wackre Scharen,
der Freuden walten
in fernste Zeit.

 

57

Der düstre Drache

tief drunten fliegt,

die schillernde Schlange,

aus Schluchtendunkel.

Er fliegt übers Feld;

im Fittich trägt

Nidhö;gg die Toten:

nun versinkt er.

Quelle: http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=103:volospa-&catid=8:mythologie&Itemid=27

Gruß an die Lyrik

TA KI

Geheime Wunderwaffen im Dritten Reich


Berührten hochgeheime Forschungen im Dritten Reich jene sagenumwobene „Neue Physik“, die möglicherweise auch heute noch die Grundlage für viele „schwarze“ Militärprojekte bildet? Ein polnischer Militärjournalist und Kenner der jüngeren deutschen Geschichte ist auf brisantes Material gestoßen.

Der Titel dieses Artikels mag zum einen sonderbar und zum anderen provokant klingen. Eine geheime Technologie? Hat dies vielleicht etwas mit den „Nazi-UFOs“ zu tun? Mit „Haunebus“, „Vrils“ oder neuartigen „Energieumwandlern“? In gewisser Weise schon – es geht um Antigravitation, aber mit Sicherheit nicht um die allgemein bekannte Geschichte. Die geläufige „Legende“ um die oben erwähnten vermeintlichen Erfindungen hat eine gewisse Schwäche: Ursprünglich stammt sie nämlich aus einer Sekundärquelle, dem berüchtigten Brisant-Magazin – und es gibt keine Möglichkeit, die Informationen zu überprüfen. Auch wenn sie einige authentische Elemente enthält, bleibt ihr Hauptproblem, dass sie etwas beschreibt, das nach unserem Verständnis wohl eher als Technologie des 21. Jahrhunderts gelten würde, und es gibt keinen Hinweis, der eine Verbindung mit der Technologie der 1930er und 1940er Jahre, geschweige denn mit bekannten wissenschaftlichen Theorien, erlauben würde. Außerdem konnte keine der erwähnten Einrichtungen gefunden werden und es gibt keine Originalunterlagen, die die Geschichte bekräftigen könnten. Hauptsächlich deswegen schenken Experten der Legende auch keinerlei Beachtung.

Das, was ich hier berichten möchte, und was in meinem zweibändigen Buch „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“, das demnächst auf Deutsch erscheint, beschrieben wird, handelt von etwas Ähnlichem, basiert jedoch auf vollkommen anderen Quellen. Sie beruht zum großen Teil auf zuvor unbekannten oder geheimen gehaltenen Dokumenten, bezieht sich auf konkrete wissenschaftliche Erkenntnisse und Bezeichnungen und kann weitgehend überprüft werden.

Diese Geschichte ist im Westen fast völlig und in Deutschland ganz gewiss unbekannt. Es mag merkwürdig erscheinen, aber aus meiner Perspektive – ich wohne und arbeite in Polen – ist es ein wenig klarer.

Das Problem ist, dass die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges in Deutschland sehr selektiv vonstatten geht, und obwohl viele tausend Historiker sich mit ihr auseinandersetzen, bleiben bestimmte Themen praktisch „unangetastet“ und man muss paradoxerweise in anderen Ländern suchen, um fündig zu werden. Für die interessantesten Forschungsaktivitäten – beispielsweise die gänzlich neuartige Antriebsart für strategische Waffen – war hauptsächlich die SS verantwortlich, und obwohl ein sehr großer Mitarbeiterstab damit beschäftigt war, sind selbst die Namen der führenden Personen (Generäle) im Grunde genommen unbekannt … nicht einmal die Historiker kennen sie. Sämtliche Aufzeichnungen darüber gingen 1945 einfach verloren (immerhin wurde alles unter höchster Geheimhaltung durchgeführt!), sodass in diesem Fall ausschließlich Geheimdienstaufzeichnungen aus dem Ausland als Quellen dienen können. Ich betone hier noch einmal, dass dies eines der größten und wichtigsten Projekte des Dritten Reiches war – etwas, das das Reich retten sollte, selbst nach der Jahreswende 1944/45.

Ich habe über zehn Jahre damit zugebracht, Quellen und Informationen zu sammeln, die Erklärungen liefern könnten. Dazu gehören Nachforschungen in Polen, vier Reisen zu amerikanischen Archiven, darunter das National Air Intelligence Command in Wright Patterson, Recherchen in Deutschland und sogar eine Reise nach Argentinien. Die wichtigsten Dokumente wurden kürzlich in Russland gefunden. Alles in allem nahm es viele Jahre und unglaublich viel Arbeit in Anspruch. Ich widmete diesem Projekt ohne zu zögern einen bedeutenden Teil meiner Karriere, da ich von Beginn an wusste, dass es die wichtigste Forschungsarbeit war, die jemals über das Dritte Reich durchgeführt wurde.
Die ganze Geschichte mag sehr merkwürdig klingen und könnte insbesondere in Deutschland mit gemischten Gefühlen aufgenommen werden, da es die SS war, die das Projekt und damit den technologischen Fortschritt durchaus effektiv vorantrieb. Sie mag Fragen im Hinblick auf die Beziehung zwischen dem Dritten Reich und dem technologischen Fortschritt (oder dem Thema „Hitler und Entwicklung“) aufwerfen – etwas, das im modernen Deutschland bisher kaum zur Sprache gekommen ist – oder gar bereits vorgefertigte Reaktionen darauf beschwören. Es handelt sich jedoch um eine sehr wichtige und zugleich interessante Problematik, die ich vor der Beschreibung der Tatsachen erst einmal definieren möchte. Ich habe mich daher dafür entschieden, diesem Thema ein paar Seiten als Einleitung zu widmen, da ich befürchte, dass die Beschreibung der Rolle der SS ein paar befremdliche Reaktionen auslösen könnte. Einige Fragen müssen einfach geklärt werden.

Es muss wohl niemand davon überzeugt werden, dass Hitler einer der größten, wenn nicht sogar der größte Verbrecher der Geschichte war. Er ahnte wahrscheinlich selbst, dass ihn die Deutschen eines Tages so sehen würden. Meines Wissens wurde z. B. nie ein von Hitler unterzeichnetes Dokument gefunden, das den Holocaust absegnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, als hätte er eine weiße Weste behalten wollen. In den Memoiren von Einzelpersonen – Deutschen – erscheint er vielmehr als Staatsmann, Befehlshaber oder Revolutionär des Nationalsozialismus. Nirgendwo taucht er in Zusammenhang mit den 20 Meter hohen Flammen über den Schornsteinen von Auschwitz oder den drei Kilometer langen Eisenbahnrampen dieser Lager auf.

In dem Versuch, ein Bild dieses Mannes zu erhalten, bedienen wir uns daher verschiedener, mitunter ungleichartiger Elemente – kein leichtes Unterfangen. Wir erkennen in erster Linie den Verstand eines kaltblütigen Mörders; das Komplizierte daran aber ist, dass dies nicht der einzige Aspekt seines Charakters ist. Besonders auffallend im Hinblick auf das Reich selbst ist beispielsweise die Vision von der vollständigen Umgestaltung der Gesellschaft in ein Feudalsystem, eine Vision, die man auch als „negative Entwicklung der Zivilisation“ bezeichnen kann.

Die Gesellschaft sollte in ein totalitäres System überführt werden, mit autoritärer Kontrolle über das Individuum – völlige Kontrolle. Die folgenden Zeilen stammen immerhin von Hitler selbst:
„[…] dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitlerjugend und dort behalten wir sie wieder vier Jahre […], dann nehmen wir sie sofort in die Partei oder in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS. […] Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben!“

Wenn wir dies mit unserem eigenen System vergleichen – Demokratie auf Grundlage der Freiheit des Einzelnen –, dann erhebt sich der Verdacht, dass die gesellschaftliche Unterdrückung der Individualität und des Ideenaustauschs die Weiterentwicklung des Dritten Reiches sehr bald gestoppt und materiellen Fortschritt quasi unmöglich gemacht hätte. Befürchtungen dieser Art wurden in Hitlers eigenem Umfeld geäußert, perfekt ausgedrückt durch Reichsminister Speer:

„Unter normalen Umständen werden Menschen, die der Realität den Rücken kehren, vom Hohn und der Kritik aus ihrem Umfeld schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Im Dritten Reich gab es solche korrigierenden Maßnahmen nicht. Stattdessen multiplizierte sich jegliche Selbsttäuschung wie in einem Spiegelkabinett, während sie nach und nach zum festen Bestandteil einer fanatischen Traumwelt wurde, die jeden Bezug zur trüben Außenwelt verloren hat. Ich konnte in diesen Spiegelbildern nichts erkennen, außer meinem eigenen mehrfach reflektierten Gesicht.“
Hitler erklärte auch Folgendes:

„Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend.“

Doch ist nicht das Anti-Intellektuelle und Anti-Individuelle schädlich für den Fortschritt? Genauso ist es, und genau hier beginnt das Problem. Es kommt nämlich zu einem deutlichen Widerspruch. Wenn wir uns mit Behauptungen und Fakten beschäftigen, dann sollten wir uns bei Diskrepanzen zuerst immer auf die Fakten stützen. Was verraten sie uns?

Ich lasse hier den Umstand eines Übergangs von Elend und Rekordarbeitslosigkeit hin zu Wohlstand, vom Fehlen eines Fahrrads zum Traum vom eigenen Auto weg, denn es gibt bedeutend wichtigere Themen. Obwohl der Totalitarismus erblühte und all seine negativen Folgen mit sich brachte, erfuhr die wissenschaftliche und technische Entwicklung eine Beschleunigung, wie die Welt sie noch nie gesehen hat und auch nie wieder sehen wird. Wissenschaftlicher und technischer – und somit auch intellektueller Fortschritt. Es ist bekannt, dass sich der technologische Stand seit Ende des Ersten Weltkrieges bis 1940 nicht wesentlich weiterentwickelt hat. Pferde und leinenbespannte Holzflugzeuge beherrschten das Bild. Im September 1939 hofften die Polen, die deutschen Panzer mit ihren 7,92 mm-Antipanzer-Gewehren „Ur“ aufzuhalten, die zu Beginn des Kriegs noch geläufige Waffen gegen Panzer darstellten. Die Panzerarmierungen waren damals also noch sehr dünn, und die Panzer aus dieser Periode (inklusive der deutschen Pz. Kpfw. I und II) repräsentierten in etwa den Stand zum Ende des Ersten Weltkriegs. Daran ersieht man, dass in den 20 Zwischenkriegsjahren kein größerer Wandel stattfand, während innerhalb der nächsten fünf Jahre (1940-1945) im Dritten Reich gleich drei neue Generationen entwickelt wurden. In anderen Ländern war dies nicht der Fall. Beispielsweise beendeten die Amerikaner den Krieg mit denselben Panzern, die schon in Produktion waren, als sie in den Krieg einstiegen (Sherman), und dasselbe war für die UdSSR der Fall – ihr wichtigster Panzer ab 1945 (T-34) war schon 1941 in Produktion gegangen.

Es dauerte genau genommen nur ein paar Jahre, bis es eine Rakete gab, die den Weltraum erreichen konnte (die V-2 im Vertikalflug), und das zu einer Zeit, in der in England die Konstruktion einer solchen Rakete noch nicht einmal theoretisch für möglich gehalten wurde. Die Arbeiten an der Rakete waren noch nicht abgeschlossen, als bereits Pläne für eine orbitale Raumstation entstanden (eine Kampfstation), die nach dem Krieg von Wernher von Braun beschrieben wurde. Kurz vor dem Krieg behauptete ein Professor sogar, dass „wir heutzutage praktisch schon alles über Elektrizität wissen“. Nur ein paar Jahre später wurden IR-Halbleiterdetektoren für zahlreiche Anwendungen und Geräte produziert, unter anderem für verschiedene Arten zielsuchender Sprengköpfe für Bomben und Raketen.
Es entstanden Entwürfe eines ersten Halbleiterverstärkers (Heinrich Welker, 1945) sowie eines ersten programmgesteuerten digitalen Computers (Konrad Zuse, 1941), der die Wurzel einer eingegebenen Zahl innerhalb von fünf Sekunden ermitteln konnte. Die Schockwellen, die sich nach der Präsentation des ersten Düsenjägers, der Me-262, ausbreiteten, waren noch zu spüren, da war schon eineinhalb Jahre später die zweite Generation von Düsenjägern testbereit – zum Beispiel der Überschallflieger Lippisch P-13b oder der Focke-Wulf „Triebflügel“, ein Jäger, der vertikal starten und landen konnte. In keinem Land gab es damals vergleichbare Waffen oder Systeme.

Dieses Phänomen zwingt zu einer tieferen Betrachtung, insbesondere in Bezug auf die Gegenwart. Nehmen wir ein Beispiel: Das zur Zeit universelle Passagierflugzeug Boeing 737, das von vielen Fluggesellschaften in Europa benutzt wird, wurde schon in den 1960er Jahren gebaut und beruht zum großen Teil auf Konstruktionselementen der um etwa 12 Jahre älteren Boeing 707. Nach über 40 Jahren wird das Flugzeug auch heute noch produziert und ist gefragt. Es gibt keine Pläne, die Produktion einzustellen. Anfang 2004 hat der amerikanische Präsident George W. Bush Pläne für die „Eroberung“ des Mars im dritten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts verkündet, die mithilfe von Raketen- oder Staustrahlantrieb verwirklicht werden sollen, die bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in groben Zügen existierte.

Es mag sich der Eindruck ergeben, als sei der Fortschritt praktisch zum Stillstand gekommen – im Vergleich zu einer Zeitspanne und einem System, das als Rückschritt für die Zivilisation angesehen wird, als dunkle Sackgasse in der Geschichte unserer Zivilisation. Ein gutes Beispiel, das diesen Widerspruch verdeutlicht, ist das gesamte Thema der deutschen Flugzeugtechnologie, die von den Amerikanern und anderen sehr hoch bewertet wurde.

Senator Harry F. Byrd schrieb von der „Revolutionierung des speziellen Charakters der Luftkriegsführung“, und in einem Interview mit der Presse erklärte General Donald L. Putt:
„Ihr Forschungsfortschritt auf dem Gebiet der Düsen- und Raketenantriebe, Aerodynamik, Thermodynamik, Überschallflieger und in anderen Bereichen war zweifellos allem, was wir besaßen, weit voraus. Ich will damit nicht sagen, dass die Deutschen irgendwie fähiger waren als unsere besten amerikanischen Wissenschaftler und Techniker. Immerhin produzierten wir die Atombombe. Der Unterschied in aeronautischer Hinsicht war, dass wir zwar auf dem herkömmlichen Weg große Fortschritte machten, die Deutschen aber völlig neue Wege in die Luftfahrtzukunft erschlossen und erforscht haben.“

(Übrigens: Von den etwa zwölf leitenden Wissenschaftlern, die an der amerikanischen Bombe arbeiteten, waren nur Feynman, Lawrence und Oppenheimer Amerikaner, wobei letzter in Deutschland ausgebildet wurde.)

Trotz Ideenreichtum und Gedankenfreiheit entwickelt sich unser System nicht weiter, und ein jährliches Wirtschaftswachstum von ein bis zwei Prozent wird in den entwickelten westlichen Ländern als Erfolg gewertet. Dagegen absorbierte das totalitäre System Nazideutschlands neue und innovative Ideen – zumindest auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Technologie – mit einer unheimlichen Effizienz sowie mit rasender Geschwindigkeit und beseitigte die systematischen Blockaden, die uns aus der Gegenwart bekannt sind („normale“ Wissenschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich nur mit dem beschäftigt, was sie schon kennt).

Ist die These von der Überlegenheit der Demokratie und der Gedankenfreiheit demnach lediglich ein Mythos? Oder ist unsere demokratische Welt bloß eine kurzlebige Episode in der Geschichte? Oder liegt das Problem vielleicht auch woanders – in der Fähigkeit, Gedanken zu schöpfen und Meinungen zu äußern? In dieser Hinsicht wird der Vorzug unseres Systems – die Freiheit des Ideenaustausches – nur zweitrangig, nämlich wenn die Menschen nur innerhalb der Grenzen unserer Massenkultur denken und folglich nichts zum Austauschen haben.

Am deutlichsten sichtbar wird diese Entwicklung in der „Demokratie Nr. 1“ – den USA, die ein sehr niedriges Bildungsniveau aufweist. Oder wie ein führender amerikanischer Wissenschaftler es ausdrückte:

„Viele Pädagogen und politische Entscheidungsträger sind sich darin einig, dass die Vereinigten Staaten in diesem wichtigen Bereich (Bildung) auf dramatische Art und Weise gegenüber dem Rest der Welt in Rückstand geraten. Ergebnisse der Erhebungen des ‚National Assessment of Educational Progress‘ und von der ‚Third International Mathematics and Science Study‘ in 41 Ländern werden oft als Belege für dieses Versagen zitiert.“

Kehren wir jedoch zum Hauptthema zurück – zu Hitler. Ich frage mich, ob sich uns durch einen Einblick in seine Gedankenwelt Spuren von solchen Geistesblitzen offenbaren, die die Fakten untermauern und die uns einen Anhaltspunkt für ihren Ursprung liefern könnten (obwohl Hitler logischerweise nicht derjenige war, der die deutsche Wissenschaft schuf!).

Es lassen sich einige interessante Elemente in Hitlers Irrationalismus finden. Betrachten wir beispielsweise Aussagen, die in der Wolfsschanze geäußert und für die „Tischgespräche“ aufgezeichnet wurden:

„Notwendigkeit lehrt den Menschen nicht nur zu beten, sondern auch Erfindungen zu machen und, was am wichtigsten ist, diese auch zu akzeptieren. Jede neue Schöpfung zerstört den Wert so viel anderer Arbeit, dass es fast immer zu heftigen Kämpfen kommt, um das neu Erschaffene zur Anwendung zu bringen.“ (4 I 1942)

Oder bei einer anderen Gelegenheit:

„Die Menschen denken alle zusammen unlogisch und die Professoren sind dabei am schlimmsten.“
Diese Aussagen scheinen banal zu sein, nicht gerade genial, jedoch ist ein derartiges Verständnis von den Umständen des Fortschritts höchst ungewöhnlich. Wäre es anders, würde derzeit nicht der Usus vorherrschen, dass kein Professor seine Unterschrift unter ein Konzept setzt, das sein Wissen übersteigt. Ein Merkmal des Dritten Reiches war eben, dass die Professoren die Wissenschaft nicht mit Absolutheitsanspruch regierten – Hitler vertraute Intellektuellen nicht. Das System war etwas komplizierter.

Hitler erkannte zwei Entwicklungshemmnisse: die mentale Trägheit akademischer Wissenschaft und …das Christentum. 1941 beispielsweise sagte er in der Wolfsschanze:

„Das Christentum unterdrückte die Blütezeit der deutschen Welt für über 1.000 Jahre – erst im 18. Jahrhundert erreichten wir mehr oder weniger das Niveau, auf dem die Römer sich befanden, bis das Christentum auftauchte. […] Wenn wir diese Plage beseitigen, tun wir etwas für die Menschheit, von dessen Tragweite unsere Männer an der Front keine Vorstellung haben.“

Das Dritte Reich vollbrachte hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Technologie. Viele Menschen – vor allem in Deutschland – sehen das anders, aber es ist keine Glorifizierung des Nationalsozialismus, wenn wir diese Tatsache anerkennen oder die Düsenflugzeugkonstruktionen von 1945 bewundern. Man darf die technischen Errungenschaften eines Systems nicht mit seiner moralischen Seite vergleichen.

Dass ein Land technisch entwickelt ist, heißt nicht, dass es nicht kriminell sein kann. (Eine Analogie: Die Griechen des klassischen Altertums vollbrachten außergewöhnliche Leistungen in den Geisteswissenschaften, jedoch nicht in der „Anwendungstechnik“; sie kannten beispielsweise keine mathematischen Gleichungen, alle Beziehungen wurden mit Worten ausgedrückt.)

Die Auseinandersetzung mit den Gründen für die Beschleunigung der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ist wertvoll, notwendig und moralisch angemessen. Wir brauchen Entwicklung, um die Herausforderungen des neuen Jahrtausends zu meistern, ganz abgesehen von der schwächer werdenden Rolle Europas in der Welt. Auf lange Sicht muss die westliche Demokratie „historisch konkurrenzfähig“ sein, um weiterzubestehen. Das ist in erster Linie eine Frage der Überwindung geistiger Barrieren.

Wie ich schon erwähnte: Diese Betrachtungen sind umso relevanter und notwendiger, da ein entscheidender Teil der Entwicklungsarbeit, die den Weg in eine Ära vollkommen neuer Technologie ebnete, von der SS bewerkstelligt wurde. Man mag sich fragen, warum dies so war. Diese Organisation hatte mehrere Vorteile, wenn wir sie beispielsweise mit dem Heereswaffenamt der Wehrmacht oder mit dem formal betrachtet zivilen Reichsforschungsrat vergleichen.

Zunächst einmal schätzte Hitler die SS offener gegenüber neuen Ideen ein als das Heereswaffenamt. Zweitens waren die Chancen der Geheimhaltung des Projektes größer, und das war einfach unerlässlich. Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass im System des Dritten Reichs Millionen „unsichere“ Fremdarbeiter integriert waren (direkt oder indirekt), Kriegsgefangene oder Firmen besetzter Länder. Das war unvermeidbar. Die SS war hingegen die einzige Institution mit eigenen Arbeitskräften, die völlig isoliert von der Außenwelt gehalten werden konnten. Derartige Gefangene aus den Konzentrationslagern wurden als „Geheimnisträger“ bezeichnet und sollten als solche das Lager oder selbst das spezifische Kommando, in dem sie arbeiteten, niemals verlassen. Die Befehle waren diesbezüglich sehr strikt und konnten sich auf mehrere Tausend Gefangene erstrecken – die Zahl spielte dabei keine große Rolle. Die SS hatte für Forschung und Entwicklung ihre eigene Befehlshierarchie. Am wichtigsten war jedoch: Sie hatte ihre eigenen Geldquellen. In dieser Situation konnten selbst größere Projekte durchgeführt werden, ohne dass zentrale Institutionen, wie das Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, auch nur die grundlegendsten Informationen erhalten mussten. Das war ein riesiger Vorteil!

Die SS hatte auch ihre eigene „dunkle Welt“ der Forschung entwickelt, von der selbst die führenden Staatsgrößen bis auf Hitler nichts wussten. Zum Beispiel: Das wichtigste unten beschriebene Forschungsprojekt zur Antigravitation wurde von einer streng geheimen Zelle innerhalb des sogenannten SS-Führungshauptamtes kontrolliert und koordiniert (der vollständige Name lautete: „SS-Führungshauptamt, Amtsgruppe „A“, T. Amt VIII – FEP“). Das Problem ist, dass selbst heute nach über 60 Jahren nur sehr wenige Menschen wissen, dass eine derartige Institution überhaupt jemals existiert hat. Außerdem ist der Mann, der das „Amt VIII“ befehligte, praktisch unbekannt – SS-Gruppenführer Otto Schwab, ebenso wie weitere führende Personen, die in dieser Geschichte auftauchen. Auf eine der wichtigsten Personen, die das Dritte Reich vor der Niederlage retten sollte, gibt es im Internet kaum einen Hinweis! Sie waren allesamt hohe Generäle, darunter SS-Obergruppenführer Emil Mazuw und SS-Brigadenführer Heinrich Gärtner. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie irgendwas über sie finden werden – einfach aus dem Grund, weil keines der Originaldokumente den Krieg überdauert hat, jedenfalls nicht in Deutschland. Nichts könnte die Möglichkeit der SS, Einzelheiten über spezifische Projekte – ganz abgesehen von ihrem wichtigsten Projekt – geheim zu halten, besser demonstrieren. Die Auflösung dieses Puzzles war wirklich harte Arbeit, glauben Sie mir! Das Rüstungsprojekt unterstand der Leitung von General Kammler. Ihn kennt man; nicht aber die Personen, die für die speziellen Forschungsgebiete verantwortlich waren oder denen Kammler die Berichte übersandte. Das Ziel bestand darin, das bedeutendste Rüstungsprojekt vollkommen unabhängig von den anderen Institutionen durchzuführen, insbesondere ohne dass Speers Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion davon erfuhr. Doch was war der Sinn und Zweck dieses ganzen Unterfangens? Wie sollte das Dritte Reich gerettet werden?

Das Paradoxe war, dass es seit 1943 den Krieg praktisch verloren hatte, obwohl es ein Arsenal an Waffen besaß, das dem der Alliierten überlegen war. Was für ein Arsenal war das? Es mag merkwürdig klingen, aber es handelte sich um Massenvernichtungswaffen, möglicherweise tödlicher als die amerikanische Atombombe! Es wurde intensiv an biologischen Waffen gearbeitet (ein SS-kontrolliertes Programm, das im Westen praktisch unbekannt ist), in erster Linie aber an chemischen Waffen, wie den Nervengiften Tabun, Sarin und Soman – auch hier verfügte die SS über ein Versuchsmonopol. Diese Giftstoffe waren um mehrere Größenordnungen tödlicher als entsprechende Waffen der Alliierten. Sie wirkten direkt auf das Nervensystem, hatten aber einen immensen Vorteil: Kein Filter der damaligen Gasmasken konnte sie aufnehmen und sie wurden durch die Haut fast ebenso schnell absorbiert wie über die Lunge. Es war demnach etwas, gegen das überhaupt keine wirksame Verteidigung existierte, und es waren bereits über 10.000 Tonnen produziert worden. Eine weitere Massenvernichtungswaffe war nuklear. Die existierenden Veröffentlichungen zur deutschen Nuklearforschung decken nicht die gesamte Wahrheit auf, einfach weil die Alliierten und die Nachkriegsforscher sich bei ihren Recherchen am amerikanischen Manhattan-Projekt orientierten. Die deutsche Atomforschung war jedoch nicht auf diese Weise organisiert. Die deutschen Aktivitäten waren nicht zentralisiert. Zahlreiche Institute, Organisationen und Gruppen führten ihre eigenen Projekte durch, meistens vollkommen unabhängig von den anderen. Infolgedessen wurden einige der Projekte nach dem Krieg niemals entdeckt, insbesondere diejenigen, die auf dem späteren Gebiet der sowjetischen Zone stattfanden. Eines von ihnen spielt für uns eine besondere Rolle. Es handelt sich um ein Projekt unter der Leitung von Werner Heisenberg, das zusammen mit einem Team der Universität Dresden in der besetzten Tschechoslowakei, nahe der Stadt St. Joachimsthal, durchgeführt wurde. Es verfolgte einen vollkommen anderen Weg zur Konstruktion einer Atombombe oder eines Sprengkopfes und basierte auf einem „Mix“ verschiedener unstabiler Isotope, u.a. Radium (natürlich basieren diese wie auch die anderen Behauptungen auf bis vor kurzem der Geheimhaltung unterlegenen Dokumenten, die in meinem Buch vorgestellt werden). Das Dritte Reich besaß einen großen Vorrat an Massenvernichtungswaffen, wirklich einen sehr großen.

Warum wurde dann davon kein Gebrauch gemacht?

Das Problem war, dass Deutschland seit 1944 von Feinden umzingelt war. Ohne Luftherrschaft über den eigenen Himmel wären größere Manöver (Militärschläge) nur effektiv gewesen, wenn sie in vollem Ausmaß hätten ausgeführt werden können. Das Dritte Reich besaß keine strategischen Bomber, die das gesamte feindliche Territorium mit Industriezentren im Ural oder in den Vereinigten Staaten hätten lähmen können. Der Angriff allein auf London beispielsweise hätte lediglich einen Massenvergeltungsschlag ausgelöst. Tausende von alliierten Bombern hätten nun ihrerseits biologische und chemische Bomben abgeworfen, und das Dritte Reich wäre noch schneller besiegt worden. Die Zerstörung ausschließlich Londons hätte die Dinge nur noch schlimmer gemacht. Mit anderen Worten: Die ganze Idee hätte nur Sinn ergeben, wenn nicht zehntausende von Menschen bei einem Massenangriff getötet worden wären, sondern Millionen! Das deutsche Arsenal an Massenvernichtungswaffen kam nicht zum Einsatz, weil die Geräte fehlten, um die Waffen nach New York, Moskau, Washington sowie in Industrie- und Bevölkerungszentren weit hinter den feindlichen Linien zu transportieren. Darum war auch ein auf neuer Physik basierender Antrieb so wichtig. Er war praktisch das Einzige, das den Verlauf des Krieges hätte verändern können!

Während meiner Recherchen in Archiven fand ich deutsche Dokumente, die bestätigen, dass es sich bei dem beschriebenen Projekt um ein sehr ungewöhnliches und einzigartiges Projekt mit einer ebenso einzigartigen Klassifikation handelte – offiziell wurde es als „kriegsentscheidend“ bezeichnet. Das Antriebssystem basierte wahrscheinlich auf Antigravitation und einer als die Glocke bezeichneten Vorrichtung. Ich will an dieser Stelle einen kleinen Ausschnitt aus meinem Buch zitieren – ein paar Seiten über den Beginn meiner Nachforschungen:

Dieses geheimnisvolle Gerät – die Glocke – schien auf den ersten Blick relativ einfach, wobei die ungewöhnlichen Auswirkungen ihres Einsatzes dem widersprechen. Zugegebenermaßen war die Beschreibung unvollständig und unwissenschaftlich, da sie mir von einem Soldaten gegeben wurde, der keinen Zugang zu sämtlichen Unterlagen hatte, doch selbst unter diesen Umständen enthielt sie viele wertvolle Details. Der Hauptteil der Glocke bestand aus zwei riesigen zylindrischen Trommeln von ungefähr einem Meter Durchmesser, die sich während des Experiments mit unglaublicher Geschwindigkeit in unterschiedliche Richtungen drehten. Die Trommeln bestanden aus einem silbrigen Metall und rotierten auf einer gemeinsamen Achse. Die Achse bestand aus einem ungewöhnlichen Kern, mit einem Durchmesser von ungefähr 12 bis 20 Zentimetern, das untere Ende war in dem massiven Sockel der Glocke befestigt. Sie bestand aus einem schweren, harten Metall. Vor jedem Versuch wurde ein keramikartiger, länglicher (als „Vakuumkolben“ bezeichneter) Behälter in den Kern eingelassen, der von einer ungefähr drei Zentimeter dicken Bleischicht umschlossen war. Er war etwa 1 bis 1,5 m lang und mit einer merkwürdigen, metallischen Substanz mit violett-goldenem Schimmer gefüllt, die bei Zimmertemperatur die Konsistenz von „leicht geronnenem Gallert“ annahm. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass diese Substanz unter dem Codenamen „IRR Xerum-525“ oder „IRR Serum-525“ lief und unter anderen Bestandteilen auch Thoriumoxid und Berylliumoxid enthielt. Die Bezeichnung „Xeron“ taucht ebenfalls in der Dokumentation auf. Es handelte sich dabei um eine Art Quecksilberverbindung, vermutlich mit verschiedenen schweren Isotopen.

Quecksilber, diesmal allerdings in Reinform, befand sich ebenfalls in den sich drehenden Zylindern. Vor dem Start jedes Experiments, und vielleicht auch während der Durchführung, wurde das Quecksilber intensiv gekühlt. Da Informationen über den Gebrauch großer Mengen von Flüssiggas – Stickstoff und Sauerstoff – auftauchten, scheinen genau diese beiden zur Kühlung benutzt worden zu sein. Der gesamte Apparat, d. h. die Zylinder und der Kern, wurden von dem oben genannten Keramikgehäuse in Form einer Glocke umschlossen – ein Zylinder, der oben abgerundet war und mit einem Haken, oder einer Befestigung abschloss. Insgesamt maß das Gerät etwa 1,5 m im Durchmesser und war ungefähr 2,5 m hoch …

Ein sehr dickes Stromkabel führte auf die „Haube“ zu. An der Unterseite befand sich zudem ein runder, sehr solider Standfuß aus schwerem Metall, dessen Durchmesser geringfügig größer als der des Keramikgehäuses war.

Das war im Großen und Ganzen alles, was ich dem ersten Gespräch über die Konstruktion des Gerätes entnehmen konnte. Es reichte dennoch für die Behauptung aus, dass diese Beschreibung mit nichts zu vergleichen ist, was wir bisher über die geheimen Waffen des Dritten Reiches wussten. Mein Gesprächspartner hat in jedem Fall betont, dass die Bezeichnung Waffe im Zusammenhang mit dem beschriebenen Apparat nicht ein einziges Mal gefallen sei. Es handelte sich einfach um ein Teil von etwas viel Größerem, das im Grunde keine Waffe war, abgesehen von den sehr zerstörerischen Auswirkungen, die es auf seine Umwelt ausübte.

Sehr viel mehr Informationen als über das Problem der Konstruktion blieben über den Verlauf der Versuche selbst erhalten. Jedes Experiment wurde in einer eigens dafür vorbereiteten Kammer durchgeführt. In den meisten Fällen befand sie sich unter der Erde. Ihre Wände wurden mit Keramikkacheln abgedeckt, und auf dem Boden befanden sich schwere Gummimatten. Die Matten wurden nach jedem Versuch zerstört, während die Kacheln mit einer pinkfarbenen salzlaugenartigen Flüssigkeit abgelöst und gewaschen wurden. Im Falle einer Versuchsdurchführung innerhalb einer stillgelegten Mine wurden solche Kammern nach zwei bis drei Tests immer zerstört (gesprengt). Eine der Personen, eine Hauptinformationsquelle, sagte überdies aus, dass es ein spezielles „Set“ für Tests auf offenem Gelände gab, das auf drei Eisenbahnwagen montiert war, die mit drei großen roten Kreuzsymbolen markiert waren. In erster Linie diente die Installation zur Stromversorgung und wurde an gegebenem Standort mit einem Starkstromkabel verbunden. Die Person war ein gewisser Joachim Ibrom, ein Angestellter der Deutschen Reichsbahn im polnischen Verwaltungsbezirk Oppeln. Die Eisenbahnwagen wurden später aus dem Bestand der Oppeln-Leitstelle gestrichen, offiziell aufgrund eines Luftangriffes. Sie wurden mit Flammenwerfern verbrannt; die übrig gebliebenen Metallteile wurden mit Schneidbrennern zerteilt und über den Standort verteilt, zweifellos ein ungewöhnliches Vorgehen. Später war ich jedoch immer mehr davon überzeugt, dass all die von mir während meine privaten Nachforschungen allmählich zusammengetragenen Informationen absolut beispiellos waren und nicht nur etwas vollkommen Neues darstellten, sondern aufgrund der vielen Fakten ein Bild von einem Projekt ergaben, das sich fundamental von allem unterschied, was bisher über die deutsche Wissenschaft während der Zeit des Zweiten Weltkrieges geschrieben wurde. Darüber hinaus hätte ich niemals mehrere Jahre für etwas geopfert, das nicht eine eindeutige und konkrete Herausforderung darstellt. Mein zuvor erwähnter Informant hatte betont, dass es sich bei dieser Sache um eine einzigartiges Geheimprojekt gehandelt habe – das geheimste Forschungsprojekt, das jemals im Dritten Reich realisiert wurde! Damit war klar, dass es sich ungeachtet der enormen Schwierigkeiten lohnt, dieser Aussage nachzugehen. Kehren wir jedoch zu den Beschreibungen der oben erwähnten Versuche zurück.

Zunächst wurde die Glocke gemeinsam mit der beträchtlichen Stromversorgung vorbereitet. Eine ganze Reihe Photoapparate, Filmkameras und vermutlich auch einige Messgeräte wurden auf einem speziellen Gestell in der Forschungskammer selbst angebracht. Danach wurden einige Proben oder Objekte in der Nähe aufgestellt, an denen die Wirkung der ausgestrahlten Energie getestet wurde. Dies waren tierische Organismen (lebendige Eidechsen, Ratten, Frösche, Insekten, Schnecken und aller Wahrscheinlichkeit nach auch Menschen – Insassen des Konzentrationslagers Groß-Rosen), Pflanzen (Moose, Farne, Stachelhalme, Pilze, Schimmel) sowie eine ganze Reihe von Substanzen organischen Ursprungs, wie etwa: Eiklar aus Hühnereiern, Blut, Fleisch, Milch und flüssige Fette. Diese Vorbereitungen wurden natürlich von Wissenschaftlern und Technikern durchgeführt […] sowie einer Abteilung Gefangener aus dem Konzentrationslager Groß-Rosen, die eigens für diese Aufgabe abkommandiert waren. Insgesamt waren bis zu 100 Leute an diesen Vorbereitungen beteiligt. Das Ganze lief unter dem Codenamen „RWS-1“. Kurz vor jedem Experiment wurde das Personal auf eine Entfernung von 150 bis 200 Metern zurückgezogen und es wurden gleichzeitig Schutzkleidung und Helme oder harte Hüte aus Gummi, mit großem roten Visier angelegt.

Es dauerte einige Zeit, bis die Zylinder im Inneren der Glocke in Gang gekommen waren. Nachdem die benötigte Geschwindigkeit erreicht war, wurde der Hauptteil des Tests eingeleitet, bei dem der Apparat an eine Hochspannungsquelle mit hochintensiver Stromstärke angeschlossen wurde. Wahrscheinlich musste das Gerät aus diesem Grund effizient gekühlt werden. Diese Phase dauerte von einer Zehntelsekunde bis zu 1,5 Minuten. Der Betrieb der Glocke offenbarte sich auf zweierlei Art und Weise: Sie erzeugte kurzfristige sowie langfristige Effekte – und vielleicht auch jene, von denen wir nichts wissen. Diese waren ein charakteristisches Geräusch, ähnlich dem Summen von Bienen, die in einer Flasche eingeschlossen sind (daher auch der inoffizielle Name „Bienenstock“, der für die Glocke benutzt wurde) sowie eine Reihe elektromagnetischer Effekte wie: Überspannungen in den umliegenden 220-V-Stromkreisen („explodierende“ Glühbirnen), die bei Bodentests auch noch aus 100 Metern Entfernung beobachtet werden konnten, eine bläuliche Phosphoreszenz (ein blaues Leuchten) um die Glocke herum – offenbar ein Ergebnis der ionisierenden Strahlung –, sowie ein sehr starkes elektromagnetisches Feld. Darüber hinaus fühlten Versuchsteilnehmer Störungen des Nervensystems wie etwa ein „Kribbeln und Stechen“, Kopfschmerzen und metallischen Geschmack im Mund.
Nach einiger Zeit konnten Langzeiteffekte beobachtet werden. Zuerst litten die Angestellten unter Schlafstörungen, Schwindelgefühlen, Gedächtnisverlust, Muskelkrämpfen und verschiedenen Geschwüren. Später konnten diese unerwünschten Wirkungen drastisch eingeschränkt werden.
Die schockierendsten und zuerst vollkommen unerklärbaren Phänomene wurden bei den zuvor erwähnten Organismen und Substanzen beobachtet, die den Tests unmittelbar in der Kammer ausgesetzt waren. Sie erlitten verschiedene Arten von Schäden, darunter vor allem Zerfall von Gewebestrukturen, Gelbildungen und die Ablagerung von Flüssigkeiten (darunter auch Blut) in eindeutig voneinander getrennte Teile. Aus den Informationen geht hervor, dass während der ersten Testphase (Mai bis Juni 1944) jene Nebenwirkungen den Tod von fünf der sieben Wissenschaftler verursachten. Konsequenterweise wurde das erste Forschungsteam aufgelöst. Ich schreibe „Nebenwirkungen“, da aus den Informationen, die den Krieg überdauert haben, hervorgeht, dass eines der Hauptziele der Forschungen darin bestand, diese zu verringern.

Die merkwürdigsten Veränderungen an organischem Material wurden an Grünpflanzen beobachtet.
Während der ersten Phase, also etwa während der fünf Stunden, nachdem ein Test abgeschlossen war, blichen die Pflanzen aus oder wurden grau, was auf einen chemischen Zerfall oder den Abbau von Chlorophyll hindeutet. Das Außergewöhnliche daran ist, dass die Pflanzen trotzdem allem Anschein nach für eine gewisse Zeit normal weiterlebten – etwa eine Woche lang. Dem folgte eine unmittelbare oder stufenartige (8 bis 14 Stunden) Zersetzung in eine schmierige Substanz „mit einer Konsistenz von ranzigem Fett, ähnlich Heizöl“, das die gesamte Pflanze umhüllte. Dieser Zersetzungsprozess wies keinerlei Merkmale einer gewöhnlichen bakteriellen Zersetzung auf – unter anderem fehlte der Geruch. Darüber hinaus geschah es zu schnell, was den Eindruck vermittelte, die gesamte Gewebestruktur wäre verfallen.

Parallel dazu lagerten sich undefinierte Kristallstrukturen in den flüssigen organischen Substanzen ab. Dies konnte bei der Mehrzahl der Proben beobachtet werden.

Am 10. Januar 1945 war es auf unbekannte Weise gelungen, die Anzahl der beschädigten Proben auf 12 bis 15 Prozent zu senken. Am 25. März wurde eine weitere klare Reduzierung dieser Quote auf 2 bis 3 Prozent verzeichnet. Abgesehen davon trat eine weitere Nebenwirkung auf: Nach einer bestimmten Anzahl von Experimenten beobachtete man, dass sich im Metallfundament der Glocke mysteriöse Gasblasen bildeten.

Mir ist bewusst, dass diese Informationen ohne jegliche Interpretation einen unverständlichen Eindruck hinterlassen – als ob es ihnen an Sinn mangelt oder sie einfach unwissenschaftlich sind. Das sind sie jedoch nicht. Mir und vielen Spezialisten gelang es mit unermüdlichem Arbeitseinsatz, sie zu einem kompakten und verständlichen Ganzen zu vereinen, das alle Fakten einbezieht. Letzten Endes verschlang die Beschreibung des Gerätes und seines „Modus Operandi“, der organisatorischen Seite des Projektes und des Spionagewettlaufs nach dem Krieg um das „Know-how“ über 100 Din-A4-Seiten, voll mit spezifischen Informationen. Für den Augenblick bin ich jedoch dazu gezwungen, die Informationen in der Form zu präsentieren, wie sie ein Ausgangspunkt für weitere Forschungen wurden. Ich bitte daher weiter um Geduld.

An diesem „Ausgangspunkt“ besaß ich ziemlich umfassende Informationen über die organisatorische Seite des ganzen Projektes sowie ein gewisses theoretisches Grundwissen.

Ich werde mit diesem zweiten Punkt beginnen, da er einen direkteren Bezug zu den zuvor erwähnten Phänomenen hat. Dieses „theoretische Grundwissen“ war lediglich eine Sammlung wissenschaftlicher Bezeichnungen, mit denen die Funktionsweise des Apparates beschrieben wurde. Von Beginn an waren sie zudem recht geheimnisvoll – und zwar derart, dass es niemanden vor mir gab, der sie zusammenführen oder bestimmten modernen Arbeiten zuschreiben konnte (solche Versuche wurden bereits in den 1960er Jahren unternommen – zumindest die Aspekte der Analyse betreffend). Zwei Ausdrücke wurden offenbar als grundlegend verstanden, und zwar: „Wirbeldruck“ und „Trennung magnetischer Felder“.

Das oben zitierte Fragment repräsentiert, wie ich erwähnte, nur die Anfangsphase meiner Forschungen, es ist eben nur mein Ausgangspunkt. Meiner Ansicht nach war die Quelle dieser Informationen glaubwürdig genug, um nötigenfalls Jahre an Arbeit zu „investieren“ und unabhängige Quellen zusammenzutragen, die bestätigen, dass es wirklich existierte, aber auch um zu klären, was genau es war, welche physikalischen Phänomene ihm zugrunde lagen usw. Ich glaube, dass ich in dieser Hinsicht nicht mehr hätte tun können – wie einer meiner wissenschaftlichen Berater, Dr. Hal Puthoff aus den Vereinigten Staaten, es ausdrückte. „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“ beinhaltet hunderte von Quellenangaben – nicht nur zur Glocke, sondern auch zu den zahlreichen Projekten und Waffen, die im Buch beschrieben werden. Eine der härtesten Herausforderungen war die wissenschaftliche Beschreibung, denn schon auf den ersten Blick war es offensichtlich, dass die Glocke nicht den Kanon des akademischen Wissens widerspiegelte. Deshalb musste das Wissen aus verschiedenen Forschungsgebieten zusammengetragen werden; gleichzeitig sollte aber das Gesamtbild wissenschaftlich akzeptabel bleiben. Allgemein gesprochen stellte es sich schließlich als wissenschaftlicher Ansatz für Antigravitation heraus (ich war mir dessen zu Beginn nicht so sicher!), und er musste für einen Wissenschaftler Sinn ergeben, obwohl er in keiner einsatzbereiten Form vorlag. Ein fast unmögliches Unterfangen, aber letztlich zählen die Wissenschaftler zu meinen besten Lesern und es hat sich bewährt! Darüber hinaus stellte sich heraus, dass das theoretische Grundwissen für einen solch innovativen Ansatz zu dieser Zeit im Dritten Reich vorhanden war. Es bezieht sich nicht auf Albert Einsteins Relativitätstheorie, sondern auf einen vergessenen Quantenansatz, der Gravitation mit bestimmten Quanteneffekten und dem Spin in Verbindung bringt (die Arbeiten von Professor Walther Gerlach – dem wissenschaftlichen Leiter dieses Projektes –, einem Australier namens Thirring – sein Arbeitskollege–, sowie von Professor Pascual Jordan). Dies war ein ausreichendes theoretisches Grundwissen, um während des Kriegs mit den Nachforschungen zu beginnen. Ich habe lediglich einen kleinen Teil modernen Wissens in Form einer Analyse der sogenannten „Gravitationssolitone“ [oder „solitäre Gravitationswellen“] hinzugefügt, deren Erörterung in diesem Artikel jedoch zu weit führen würde. Ich möchte nur hervorheben, dass es erklärt werden kann und die Wissenschaftler nicht minder daran interessiert sind als ich. Das Projekt wurde in Niederschlesien und in der besetzten Tschechoslowakei durchgeführt. Beide Gebiete wurden als sicher eingestuft, die Orte befanden sich größtenteils in den Bergen – Niederschlesien wurde von Goebbels einst als „Reichsluftschutzraum“ bezeichnet. In Niederschlesien baute die SS eine gigantische unterirdische Infrastruktur für Produktion und Experimente auf, während sich in der Tschechoslowakei mehrere Fabriken für chemische Waffen sowie das Hauptwissenschaftszentrum der SS/FEP befanden, das in Pilsen an einem auf Nuklearphysik basierenden Antrieb forschte. Es war das „Reichsprotektorat Böhmen und Mähren“, von Hitler auch als „SS-Musterstaat“ bezeichnet. Niederschlesien war jedoch sehr viel wichtiger. Es gab dort ein ganzes Gebiet, das ausschließlich der Forschung gewidmet war. Dort befanden sich viele Objekte und Anlagen, die meisten in der Nähe der Stadt Waldenburg: Hitlers Hauptquartier; die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des sogenannten Jägerstabs (man kooperierte dort mit der Luftwaffe); eine Experimentierstation unter der Leitung von Professor Hubertus Strughold, um das Steuersystem der neuen Flugzeuge und dessen Auswirkungen auf den Menschen an geistig behinderten Kindern zu testen (alle in oder nahe Fürstenstein bei Waldenburg); die Untergrundfabrik „Riese“ nahe Wüstegiersdorf, die unter einem ganzen Bergmassiv – dem Eulengebirge, einem gigantischen ehemaligen Kohlenbergwerk – errichtet wurde; und weitere Bauten. All dies befand sich in einem Radius von etwas über 10 km und bekam den SS-Codenamen „Sonderbauvorhaben S-III“. Es entzog sich jeder normalen Geheimhaltungsstufe. Kürzlich gelang es mir, ein Dokument im Berliner Bundesarchiv zu finden, das von SS-Gruppenführer Kammler unterschrieben ist und eindeutig bestätigt, dass es sich um das wichtigste Vorhaben der SS handelte. Immerhin wissen wir aus einem Bericht von Minister Speer aus dem Jahr 1944, dass der „Riese“ allein (ein kleiner Teil des gesamten „Sonderbauvorhabens“) „mehr Stahl und Beton verschlang als für den Bau von Luftabwehrbunkern für die zivile Bevölkerung im gesamten Reich nötig gewesen wäre.“ Und dabei muss man sich vergegenwärtigen, dass in diesem Jahr Luftabwehrbunker in Stückzahlen gebaut wurden, die man sich kaum vorstellen kann, selbst in kleinen Städten.

Wenn wir das „S-III“ mit den anderen Bauten im Protektorat zusammen betrachten, offenbart sich uns ein Unterfangen, das einschließlich der Gefangenen aus Groß-Rosen über 60.000 Menschen beschäftigte – tatsächlich ein echtes Äquivalent des amerikanischen Manhattan-Projekts. Ich halte es jedoch aus noch einem ganz anderen Grund für bedeutend. Es kann uns möglicherweise dazu befähigen, die für die Zukunft entscheidende Technologie zu verstehen – ein völlig anderer Ansatz für Gravitation: das „Tor zu den Sternen.“

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geheime-wunderwaffen-im-dritten-reich

Gruß an die, die die ganze Wahrheit kennen

TA KI

Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem Teil 1


aufmacher-teil-1Dieser dreiteilige Artikel skizziert ein neues, hyperdimensionales Modell unseres Sonnensystems und zeigt anhand aller Planeten und ihrer Trabanten, dass zur Zeit das ganze Sonnensystem – und nicht nur unser kleiner Planet – gravierende, nie zuvor gesehene physikalische Veränderungen erfährt.

Das gesamte Sonnensystem – und nicht nur unser einzelner kleiner Planet – erfährt zur Zeit gravierende, nie dagewesene physikalische Veränderungen. Dieser Artikel wird viele verschiedene aussagekräftige Beispiele nennen und wissenschaftlich dokumentieren und sich dabei auf eine Fülle renommierter Quellen und Veröffentlichungen beziehen.

Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt.

Hier einige Höhepunkte:

  • Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor
  • Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“ Planeten
  • Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren
  • Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit
  • Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen
  • Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken
  • Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator
  • Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität
  • Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
  • Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt

Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.

Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel.

Überblick

Die bedeutenden – ja sogar beispiellosen – Wetterveränderungen, die gegenwärtig Millionen Menschen auf der Erde alarmieren, sind letztlich Teil einer umfassenden, geheimnisvollen Transformation, die unsere Sonne, einige andere Planeten und viele der Trabanten dieser Planeten betrifft … quer durch das ganze Sonnensystem.

Wie bereits erwähnt, werden wir in diesem Artikel spezifische wissenschaftliche Arbeiten zitieren, die diese „systemweiten“, offenbar systemischen Veränderungen stützen – Beweise aus renommierten Quellen und Veröffentlichungen, die von Forschern an großen Institutionen zusammengetragen wurden. Wie aus den Kommentaren dieser Forscher selbst hervorgeht, haben sie offensichtlich nicht das ganze Ausmaß – ganz zu schweigen von der zugrundeliegenden Ursache – dessen erfasst, was sie sehen … oder warum sie es gerade jetzt sehen.

Die „Ursachen und Wirkungen“ dieser bemerkenswerten planetaren Transformationen lassen sich unserer Meinung nach erklären, indem wir uns einer neuen Physik zuwenden, die bisher von den meisten etablierten Wissenschaftlern noch nicht anerkannt wird. Tatsächlich ist es eine „alte Physik“, die vor der Entdeckung der Quanten einst das Herzstück der Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts war. Der Grundpfeiler dieser Physik basiert auf dem buchstäblichen Zugang zu „höheren Dimensionen“.

Diese „höher- oder hyperdimensionale“ Beschreibung ist nicht einfach nur ein abstraktes mathematisches Konzept, das vor hundert Jahren einfach übrig geblieben ist, sondern ein ernstzunehmendes, quantifizierbares neues Modell für den reellen Bereich der Energien, die unsichtbar in unsere „dreidimensionale“ Realität hinein- und aus ihr hinausfließen. Während dieses Vorgangs erzeugen sie buchstäblich die gesamte stoffliche Materie sowie deren beobachtete, dreidimensionale, hochkomplexe Wechselwirkungen.

Zusätzlich zu ihrer grundlegenden hyperdimensionalen Komponente ist diese „neue Physik“ eng an eine abgewandelten Vorstellung eines räumlichen „Äthers“ gekoppelt. Dieser „Äther“ wiederum unterscheidet sich deutlich von einem anderen Konzept aus dem 19. Jahrhundert – dem „elektromagnetischen Äther“, der damals als notwendiges Medium (analog zu Luft oder Wasser) für den Transport von rhythmischem Licht und Radioschwingungen durch den „leeren Raum“ galt. Der „neue Äther“ hat auch nichts mit dem heute populären Begriff „Nullpunktenergie“ zu tun – der derzeitigen Bezeichnung der Quantenmechanik für Vorgänge im Vakuum, die laut gängiger Lehrmeinung Materie und Energie aus dem leeren Raum erzeugen.

Der neue, abgewandelte Äther ist dagegen ein „masseloser, nichtelektromagnetischer Äther“ – ein ladungsfreies Übertragungsmedium, das den gesamten Raum durchdringt und „hyperdimensionale Energie“ aus komplexeren, höheren Dimensionen in „unsere“ Dimension überträgt.

In dem Modell der hyperdimensionalen Physik, das einer von uns (Hoagland) vorgeschlagen hat, ist es die immanente Rotation der Masse in drei Dimensionen (oder der Gravitationsumlauf von „einer Masse um eine andere Masse über eine Umlaufbahn“), die einen buchstäblichen „Riss“ oder ein „Tor“ zwischen den Dimensionen öffnet. „Hyperdimensionale Energie“ fließt durch das Tor, verändert dabei den masselosen Äther in dieser Dimension und erzeugt eine Vielzahl beobachtbarer und messbarer physikalischer Wirkungen, wie z. B. das zyklische Erscheinen von Materie und Energie in unserer Dimension. Die Gesamtsumme der Energie, die in diese Dimension „geleitet“ wird, ist direkt proportional zur „Gesamtsumme der Drehimpulse“ des beteiligten rotierenden oder gravitierenden Systems.

In einem Orbitalsystem wird diese Gesamtmenge auch durch die sich ständig ändernden geometrischen Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Massen in ihren Umlaufbahnen „reguliert“: Bestimmte „tetraedale“ Winkel (60 und 120 Grad) erlauben eine maximale Energieübertragung zwischen Dimensionen, während andere Winkel (90 und 180 Grad) diese Übertragung stören und einschränken. Diese geometrischen Wirkungen beruhen auf den unvermeidlichen „Resonanz- und Dissonanzwirkungen“ der sich überlagernden Wellenmuster in der zugrundeliegenden Äther-„Matrix“.

Die einfachste Analogie zum Sonnensystem wären „viele kleine Wellen auf einem Teich“: Die sich überlappenden „Energiewellen“ entsprächen dabei der großen Bandbreite an Frequenzveränderungen des zugrundeliegenden masselosen Äthers, die wiederum verursacht werden durch den Eintritt der hyperdimensionalen Energie in unsere Dimension über die rotierende Sonne, ihre rotierenden und umlaufenden Planeten … und deren rotierende und umlaufende Monde (Abbildung 1).

Anders ausgedrückt: Das gesamte „Sonnensystem“ fungiert als ein echtes, hyperdimensionales, vernetztes, resonantes (oder manchmal auch dissonantes) System.

Die dramatischen planetaren Veränderungen, die wir in diesem Artikel beschreiben werden, sind unserer Meinung nach (in Hoaglands Modell) die direkte Folge der komplexen Drehungen und geometrisch-beeinflussten Umlaufbahnen der bisher bekannten planetaren Mitglieder des Sonnensystems und ihrer messbaren Auswirkungen auf das zugrundeliegende resonante Äthermuster. Diese Muster werden (in diesem Modell) durch zusätzliche, noch unentdeckte Planeten verstärkt, die das Geschehen ebenfalls beeinflussen, deren Umlaufbahnen sich aber weit hinter der Grenze des bisher bekannten Sonnensystems befinden.

hyperdimensional-resonantes-sonnensystemAbbildung 1: Hyperdimensional-resonantes Sonnensystem. (Hoagland)

Dr. Paulo und Alexandra Correa haben die bisher vollständigsten Laboruntersuchungen zu den Grundeigenschaften dieses zugrundeliegenden, kritischen „hyperdimensionalen Übertragungsäthers“ durchgeführt, der in Hoaglands Modell benötigt wird, um die hyperdimensionalen Informationen in unsere Dimension zu übertragen. Ein umfangreicher Überblick über ihre ausführlich dokumentierten Forschungen und Experimente findet sich unter http://www.aetherometry.com. Der verstorbene Dr. Eugene Mallove, ehemals leitender Wissenschaftsautor beim MIT, Präsident der New Energy Foundation und Chefredakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift dieser Stiftung, Infinite Energy, schrieb dazu:

„Was ist Ätherometrie und wie kann man sie verstehen? Sie beinhaltet das Studium und Messen des Äthers – nicht des statischen, elektromagnetischen „Lichtäthers“ des 19. Jahrhunderts, sondern eines dynamischen nichtelektromagnetischen Äthers, der sich durch die Ablenkung von Elektroskopfolien, Quecksilberthermometer, Geiger-Müller-Rohre, Oszilloskope, Teslaspulen, Faraday’sche Käfige und andere gängige Geräte und Schaltelemente messen lässt. Natürlich wird jeder, der engstirnig an die Einstein’schen Relativitätstheorien glaubt – sei es die Spezielle oder die Allgemeine – nur wenig bis gar keine Gründe finden, sich mit der Ätherometrie zu beschäftigen […]“

Während Paulo und Alexandra Correa ihre Forschungen völlig unabhängig von uns durchgeführt haben, sind beide fest davon überzeugt, dass es eine grundsätzliche Verbindung zwischen einem „masselosen Äther“ und den ebenfalls nachweisbaren hyperdimensionalen Energien gibt, die er in unsere drei Raumdimensionen überträgt.

neue-experimente-zu-einem-masselosen-therAbbildung 2: Neue Experimente zu einem „masselosen Äther“. (Correa)

Hoaglands „Magnum Opus“ – „Die Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit“ 1 – formulierte erstmals im 20. Jahrhundert das Hyperdimensions- und Äthermodell aus dem 19. Jahrhundert neu, gepaart mit der konkreten Entdeckung hyperdimensionaler Planeteneigenschaften, die durch heutige Teleskope und Raumschiffbeobachtungen identifiziert wurden. Hoagland zeigte, dass „geometrisch resonante Energiefelder“ in den uns nahegelegenen Planeten deren beobachtbare „atmosphärische Signaturen“ direkt beeinflussen, aber auch die kritischen Positionen wesentlicher Oberflächenmerkmale – wie etwa den Breitengrad der größten Schildvulkane.

Insbesondere konzentrierte er sich auf den einfachen geometrischen Festkörper namens „Tetraeder“ – ein vierseitiges Objekt, bei dem jede Seite aus gleichseitigen Dreiecken besteht. Wie die anderen vier „Platonischen Körper“ – Oktaeder, Würfel, Dodekaeder und Ikosaeder – passt ein Tetraeder perfekt in eine Kugel. Wird eine der Spitzen mit dem Nordpol einer rotierenden Planetenkugel ausgerichtet – dann tauchen die anderen drei Spitzen bei 19,5 Grad südlich des Äquators auf. Platziert man einen Tetraeder gedanklich auf die gleiche Weise im Innern einer Kugel, nur mit der Spitze in Richtung Südpol, dann werden die anderen drei „Eckpunkte“ bei 19,5 Grad nördlich des Äquators auftauchen.

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Abbildung 3: Tetraedale Geometrie im Innern einer rotierenden Kugel. (Hoagland)

Wie in einer Reihe wissenschaftlicher Abhandlungen von Hoagland et al. zum Thema hyperdimensionale Physik erklärt wird,2 treten bei einer Vielzahl Planeten viele Energiephänomene direkt auf dem kritischen 19,5-Breitengrad in Erscheinung. Gasplaneten haben in diesen Breitengraden einzigartig energiegeladene „Wolkenbänder“ und gigantische Spiralwirbel an den exakten Eckpunkten der tetraedalen Geometrie – so wie den Großen Roten Fleck auf dem Jupiter oder den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun. Festplaneten neigen in diesen Breiten zum größten vulkanischen „Auftrieb“ oder zu „Hotspot-Aktivitäten“ – wie die Große Insel (Big Island) von Hawaii auf der Erde oder der Olympus Mons auf dem Mars.

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Abbildung 4: Resonantes „tetraedales Energiemuster“ im rotierenden Jupiter, das den Großen Roten Fleck hervorruft. (Hoagland)

In der vorliegenden Arbeit führen wir Richard C. Hoaglands Modell der hyperdimensionalen Physik3 mit David Wilcocks Konvergenzmodell zusammen, das er in seinem dritten Buch, „Divine Cosmos“ (Göttlicher Kosmos)4, vorstellt. Mit dieser Synthese lassen sich unserer Meinung nach die derzeit auftretenden „geheimnisvollen“ Veränderungen des Sonnensystems sehr einfach erklären. Wenn hier auf das „Modell der hyperdimensionalen Physik“ (HD-Modell) verwiesen wird, so beziehen wir uns in diesem Sinne auf beide Quellen. Es würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen, sämtliche Postulate (oder deren individuelle Abweichungen) der sich überlappenden HD-Modelle darzulegen und zu beweisen. Um die Arbeiten beider Autoren besser zu verstehen, sollten deshalb die zitierten Veröffentlichungen zu Rate gezogen werden. Für die eher nichttechnisch orientierten Leser folgen hier ein paar zusätzliche Analogien:

Der Magnetismus ist keine direkt sichtbare Energie, doch wir wissen durch seine Wirkung auf andere Dinge, dass es ihn gibt. Genausowenig können wir feststellen, in welche Richtung Unterwasserströmungen fließen, wenn wir nicht andere physikalische Stoffe wie Sandkörnchen oder gesunkene Blätter betrachten, die vom Wasser bewegt werden. Hyperdimensionale Energie ist ebenso unsichtbar, doch können wir ihre Auswirkungen im gesamten Sonnensystem beobachten: etwa durch das Auftreten anomaler Staub-, Gas- oder ionisierter Teilchen oder durch ansonsten nicht erklärbare geometrische Phänomene in bestimmten fluiden (atmosphärischen) Systemen, die offenbar die Folge von Druckströmen sind, die von Resonanzschwingungen in einem hyperdimensionalen/masselosen Äther„fluid“ erzeugt werden.5

Kommen wir nun zu unseren Beispielen.

Die Sonne

Seit spätestens Ende der 1970er haben die gesamten Strahlungsemissionen der Sonne (die von modernsten Satelliten gemessen werden) um 0,5 Prozent pro Jahrzehnt zugenommen, was nach den Aussagen eines NASA-Wissenschaftlers einen „beträchtlichen Klimawandel hervorrufen könnte“, sollten derartige Einflüsse mehrere Jahrzehnte andauern.6 Ein anderer NASA-Wissenschaftler fand heraus, dass die Stärke des Magnetfelds der Sonne zwischen 1901 und 2000 um 230 Prozent zugenommen hat.7 1999 beobachtete ein dritter NASA-Forscher einen starken Anstieg der Menge an Helium und stark geladenen Teilchen, die bei hoher Sonnenaktivität freigegeben werden, und zeigte damit, dass sich der Sonnenwind als Bestandteil des gesamten Energieausstoßes der Sonne tatsächlich verändert, was bestens zu den anderen beobachteten Veränderungen passt.8

Vor 2003 wurden die zwei stärksten Sonneneruptionen (Flares) seit Beginn der Aufzeichnungen auf einen beispiellosen Wert von X-20 eingestuft; sie ereigneten sich 1989 und 2001. Dann, im November 2003, fand eine Eruption statt, die von einigen als 200 Prozent stärker eingeschätzt wird als alle bisherigen: auf kolossale X-40 … oder mehr.9

Wie bei solchen Ereignissen üblich, folgte bald darauf ein koronaler Massenauswurf (CME), der eine riesige, anschwellende Blase aus Milliarden Tonnen elektrifizierten Gases in das Sonnenystem entließ. Dieses und andere Ereignisse veranlassten Ende 2003 einen NASA-Wissenschaftler zu der Aussage, dass die Sonne jetzt aktiver sei als seit Menschengedenken, und „es so etwas nie zuvor gegeben hat“.10

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Abbildung 5: Größter und hellster je beobachteter Sonnenflare mit einer Stärke von X-40, 11.05.03, (links) und anschließender CME (rechts). (NASA-ESA)

Trotz aller Hinweise konnte ein grundlegender Wandel der Sonne nie endgültig nachgewiesen werden – bis Ende 2003, als bezeichnenderweise nur drei Tage vor der massiven Sonnenexplosion eine Studie veröffentlicht wurde. Ilya Usoskin, ein renommierter Geophysiker, wies mit Hilfe von Eiskernproben nach, dass die Sonne seit den 1940er Jahren aktiver ist als in den gesamten 1.150 Jahren davor.11 Der anschließende ungestüme Ausbruch der Sonne nur wenige Tage später unterstrich und betonte das nur noch. Zieht man in Betracht, dass die Sonne ganze 99,87 Prozent der Masse unseres Sonnensystems enthält, neben der die Planeten im Vergleich wie Sandkörnchen aussehen, dürften sich die anhaltenden Veränderungen zweifellos auf alles auswirken, was dem gewaltigen Magnet-, Strahlungs- und Gravitationseinfluss der Sonne unterliegt.

Merkur

Trotz extrem hoher Oberflächentemperaturen scheint Merkur Eis an seinen Polen zu besitzen. Offiziell macht man dafür Kometeneis verantwortlich, das in „ständig im Schatten liegende Krater“ stürzte, doch selbst NASA-Wissenschaftler geben zu, dass es sich hierbei um eine „problematische“ Annahme handelt: Das Eis hat bereits Jahrtausende überdauert, während eine NASA-Sonde, die am Pol landet, die Hitze vermutlich nur eine Woche übersteht.12 Merkur hat auch einen unerwartet dichten Eisenkern, der nahezu die Hälfte seiner Masse ausmacht,13 und ein starkes Dipol-Magnetfeld. Die Wissenschaftler würden gerne verstehen, wie solche Anomalien möglich sind.14

Venus

Der Schwefelgehalt in der Atmosphäre der Venus hat von 1978 bis 1983 „dramatisch“ abgenommen.15 Leider konnten wir bisher keine Studie ausfindig machen, die diesen planetaren Wandel prozentual ausdrückt. Doch um die Bezeichnung „dramatisch“ zu verdienen, könnte es sich gut um eine 1.000-prozentige (oder größere!) Abnahme von Schwefelverbindungen handeln … in nur fünf Jahren. [Anm. d. Red.: Übersetzung im englischen Wortlaut, aber unmöglich. 1.000-prozentige Abnahme meint hier eine Reduktion des Schwefelgehalts in Richtung 100 Prozent.]

Für diesen enormen atmosphärischen „globalen Wandel“ wird gegenwärtig ein „gigantischer Vulkanausbruch“ verantwortlich gemacht, der mit einem Mal alle Schwefelverbindungen in die Venusatmosphäre freigesetzt hat, und zwar kurz vor 1978 (als „zufällig“ eine Flotte amerikanischer Raumschiffe eintraf, um die unmittelbaren Folgeerscheinungen zu messen). Der auffällige Schwefelgehalt verschwand dann geheimnisvollerweise äußerst rasch aus der Venusatmosphäre. Wichtig ist, dass das „vulkanische“ Modell nicht bewiesen werden kann, da der angebliche Ausbruch in diesem Zeitraum nie beobachtet wurde – weder von irdischen Observatorien noch von der gerade eingetroffenen Sonde im Venusorbit. Trotz des offensichtlichen Mangels an empirischen Beweisen für ein solches globales Ereignis hat die NASA einfach keine andere Erklärung für eine derart massive, geheimnisvolle, globale Transformation der gesamten Venusatmosphäre in nur fünf Jahren.16

Noch interessanter aber ist, dass die Gesamthelligkeit des „Eigenleuchtens“ auf der Nachtseite der Venus um kolossale 2.500 Prozent zugenommen hat, und zwar grob gesagt im selben Zeitrahmen, nämlich von 1975 bis 2001.17 Das neue Eigenleuchten hat eine grünliche Färbung, was auf Sauerstoffatome hinweist, und diese Sauerstoffemissionen sind auf der Venus genauso stark wie im sauerstoffreichen Polarlicht der Erde(!); folglich könnte eine mögliche Erklärung lauten, dass es einen enormen Anstieg des Sauerstoffgehalts in der Venusatmosphäre gegeben hat.18

Wir haben auch noch keine Studie entdecken können, die sowohl die „dramatische“ globale Abnahme des Schwefels in der Atmosphäre in der Zeit zwischen 1978 und 1983 und gleichzeitig den Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens erwähnt, obwohl die Schwefelstudie sogar im Scientific American und anderen etablierten Wissenschaftspublikationen veröffentlicht wurde – denn es gibt bisher kein „anerkanntes Modell“, das beide Veränderungen als Teil eines einheitlichen Phänomens erklären kann.

Das letzte der sechs Bilder von der Venus (Abb. 6) rechts unten weist ein eigentümliches geometrisches Muster auf, das mit dem genannten 2.500-prozentigen Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens einhergeht – eine lineare Besonderheit, die sich fast über die Hälfte der sichtbaren Atmosphäre des Planeten erstreckt. Diese abweichende „Geometrie“ lässt uns vermuten, dass hyperdimensional erzwungene „Fluidveränderungen“ in der Venusatmosphäre mit dieser dramatischen Aufhellung in Zusammenhang stehen könnten. Grundlage dieser Überlegungen ist das HD-Modell, das wir weiter oben und in unseren bisherigen Arbeiten beschrieben haben.

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Abbildung 6: Grünes Nachtleuchten der Venus, ANU 2,3 m CASPIR, 20.-26.09.02 (Jeremy Bailey/AAO)

Eine sorgfältige Auswertung des Bildes von 2002 zeigt, dass die geometrische atmosphärische Formation im Bild unten rechts von einem tetraedalförmigen „Energiefeld“ erzeugt worden sein könnte. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, wie Abbildung 7 zeigt. (Die Position und die Winkelbeziehungen des linearen Gebildes entsprechen genau der Spitze eines hypothetischen Tetraeders, der „in die Kugel“ der Venus „eingezeichnet“ wird.)

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Abbildung 7: Grünes Nachtleuchten der Venus (links) und tetraedale Geometrie (rechts). (Bailey/AAO/Wilcock)

Wenn Sie nun noch einmal auf Abbildung 5 schauen, sehen Sie, dass der beispiellose X-40-Flare sich ebenfalls an einem perfekten „tetraedalen“ Punkt befindet, genau wie der weiße und rötliche Bereich in der linken unteren Ecke (Knoten) des Tetraeders in Abbildung 7 – nur dass der Sonnenflare sich auf der rechten und nicht auf der linken Seite befindet. Man kann viele solcher „tetraedalen Energieknoten-Emissionen“ im ganzen Sonnensystem beobachten, wie den 300 Jahre alten Großen Roten Fleck auf dem Jupiter und den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun, die zum ersten Mal durch Hoaglands HD-Modell öffentlich bekannt wurden.

Planetenwissenschaftler können sich diesen bemerkenswerten und völlig unerklärlichen derzeitigen Wandel in der intrinsischen Helligkeit der Venusatmosphäre nicht erklären – sie geben ehrlich zu, dass es „eine völlige Überraschung“ ist, für die es „keine einfache Erklärung“ gibt.18,19 Ein NASA-Wissenschaftler ging sogar so weit zu sagen, dass „irgendetwas Seltsames in der oberen Venusatmosphäre geschieht“ und fügte hinzu, dass „wir letztlich einfach nicht wissen, was da vor sich geht.“ 20

Noch ein weiterer Hinweis auf einen massiven Anstieg im Gesamtenergiehaushalt der Venus wurde 1997 aufgedeckt. Die Venus zieht einen Schweif geladenen Plasmas hinter sich her, der 1997 60.000 Prozent länger war als zum Zeitpunkt seiner Entdeckung in den 1970er Jahren – und damit fast zur Erde reichte. Einer NASA-Wissenschaftlerin am Jet Propulsion Laboratory (JPL) zufolge ist dieser Schweif „ein wirklich starkes Signal, und es ist zweifellos echt.“ 21

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Abbildung 8: Riesiger Schweif aus geladenem Plasma, der sich von der Venus bis zur Erde erstreckt (New Scientist, 1997)

All diese Veränderungen im Umfeld der Venus können als Teil einer umfassenderen, hyperdimensionalen Aufladung betrachtet werden, die sich auf das gesamte Sonnensystem auswirkt – und das wird noch deutlicher werden, wenn wir uns die nächsten Daten ansehen.

Mars
Zwischen Mitte der 1970er und 1995 bildete der Mars eine bedeutende neue Wolkendecke, sein atmosphärischer Staubgehalt nahm ab, und seine Atmosphäre enthielt eine „überraschende Menge“ Ozon.22 Die unbemannte NASA-Raumsonde Mars Global Surveyor wurde 1997 unerwartet von einem lokalen 200-prozentigen Anstieg der Atmosphärendichte beschädigt.23 1999 gab es zum ersten Mal seit über 20 Jahren einen Hurrikan auf dem Mars (Abbildung 9), der drei Mal stärker war als alle bisher beobachteten. Verglichen mit der Erde erstreckte sich dieser Hurrikan über eine Fläche, die mehr als vier Mal größer war als der Staat Texas.24

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Abbildung 9: Gigantischer Hurrikan auf dem Mars (NASA/HST 1999);

Obwohl viel gerne glauben würden, dass ein rasender „globaler Supersturm“ in den Bereich der Science Fiction gehört, umhüllte 2001 ein gewaltiger globaler Staubsturm in nur drei Monaten den gesamten Mars, wie Abbildung 10 eindeutig beweist. Die offizielle Website des Hubble-Teleskops beschrieb dieses Ereignis als den „größten globalen Staubsturm auf dem Mars seit mehreren Jahrzehnten“, und er zeigte sich ungewöhnlich dynamisch, mit einer Reisegeschwindigkeit um den Äquator, die „bisher gänzlich unbekannt war“. „Seit mehreren Jahrzehnten“ heißt, dass es sich um den größten Sturm seit mindestens 40 Jahren handelt. Besonders interessant ist eine Beschreibung des Sturms als Teil eines „abrupten Beginns einer globalen Erwärmung der dünnen Marsatmosphäre“, deren Untersuchung ein NASA-Wissenschaftler der Cornell University eine „Gelegenheit, die sich nur einmal im Leben bietet“ nannte.25

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Abbildung 10: Globaler Staubsturm auf dem Mars, 26.06.2001 (links) und 04.09.01 (rechts). (NASA/HST/WFPC2);

2001 wurde die „globale Erwärmung“ auf dem Mars auch in den Massenmedien thematisiert, darunter ein drastischer jährlicher Rückgang der Schneedecke am Südpol, wobei bestimmte Eisschichten rasant erodierten.26 Interessanterweise hat die NASA eingeräumt, dass wohl eine geometrische Struktur am Rückzug der Eiskappen beteiligt war. Im mittleren Photo vom Januar 1997 kann man im Eis eindeutig ein hexagonal geformtes Muster ausmachen, das auch im linken Photo vom Oktober 1996 zu erkennen ist (auch wenn es ein wenig gegen den Uhrzeigersinn verdreht ist).

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Abbildung 11: Rückzug der nördlichen Marspolarkappen, die eine hexagonale „Wellenstruktur“ zeigen. Oktober 1996 – März 1997 (NASA/HST/WFPC2)

Interessant ist auch, dass diese Marsgeometrie bereits bei zwei früheren Begebenheiten beobachtet wurde: 1995 und 1972. Laut NASA haben „die Polarkappen in dieser Jahreszeit eine markante hexagonale Form, die 1995 bereits vom Hubble-Teleskop und 1972 von Mariner 9 bemerkt wurde. Sie könnte auf die Topographie [die Form des lithosphärischen Mantels des Mars] zurückzuführen sein, die uns weniger bekannt ist, oder auf Wellenstrukturen in der Zirkulation.“ 27 In diesem Fall stimmen wir der NASA voll und ganz zu.

Es scheint tatsächlich eine geometrische Wellenstruktur zu geben, die den Rückzug der Eiskappen des Mars beeinflusst, während sich der gesamte Planet erwärmt. Viele Wissenschaftler sind nicht mit den dreidimensionalen Wellenstrukturen vertraut, die sich bilden, sobald ein Fluid vibriert wird.28 Erinnern Sie sich, dass im HD-Modell das „Fluid“, nach dem wir suchen, in der Regel nicht nachweisbar ist – es ist eine hyperdimensionale Kraft, die über den dreidimensionalen, masselosen Äther in unsere Realität „hineinströmt“. Das unsichtbare „Fluid“ durchdringt den gesamten Raum, der seinerseits sichtbare Materie- und Energiestrukturen in dieser Dimension umgestaltet. In diesem Fall ist der hyperdimensionale Übertragungsweg stark genug, um die „kalten“ Wandlungsmuster der Marseiskappen an Resonanz- oder geometrischen Linien neu auszurichten, so wie die gleiche hyperdimensionale Geometrie möglicherweise die „heißen“, rasant zunehmenden grünen Sauerstoffemissionen in der Venusatmosphäre anordnet.

Insgesamt passt der Mars ziemlich gut in unser Modell. Der Ozongehalt steigt und der Staubgehalt sinkt, was darauf hinweist, dass eine verstärkte Ionisation stattfindet – im HD-Modell ein Zeichen für das dynamische Einströmen hyperdimensionaler Energie. Die Marsatmosphäre ist auffällig bewölkter und dichter, ein gewaltiger Hurrikan und ein überraschender globaler Staubsturm haben die NASA-Wissenschaftler verwirrt, und mehr als eine offizielle Marsstudie stellte eine „globale Erwärmung“ fest. Der Rückzug der Eiskappen auf der Marsoberfläche scheint buchstäblich von einer unsichtbaren geometrischen „Wellenstruktur“ geformt zu werden. Noch einmal: Diese Veränderungen geschehen nicht nur auf dem Mars – sie finden gleichzeitig im gesamten Sonnensystem statt. Die eindrucksvollen Daten über den Jupiter offenbaren diesen Entwicklungstrend endgültig.

Jupiter

Ebenso geheimnisvolle geometrische Wirkungen wurden in der Atmosphäre des Jupiters entdeckt und von der NASA ohne allzuviel Aufsehen veröffentlicht. Obwohl die Wissenschaftler die atmosphärische Struktur in Abbildung 12 als „Quasi-Hexagon“ bezeichnen, ließe sich in der derzeit beschränkten Datenlage ein fünfseitiges Pentagon in den polaren Wolkenstrukturen des Jupiters ausmachen. Besonders verblüfft daran, dass die stabile, langsam rotierende Formation in der Nordpolarregion des Jupiters innerhalb ihrer eleganten, geometrischen Grenzen einen „scharfen Temperaturabfall“ erzeugt und „die Polaratmosphäre und den stratosphärischen Dunst von der restlichen Atmosphäre abgeschottet“ hält. Einer der Autoren – Wilcock – nimmt an, dass wir möglicherweise die Seitenfläche eines weiteren eingebetteten, resonanten dreidimensionalen Gebildes sehen, das als „Dodekaeder“ bekannt ist: ein zwölfseitiges Objekt in Form eines Fußballs, bei dem jede Seitenfläche ein perfektes Pentagon darstellt. Mit Hilfe der Software Photoshop wurde das geometrisch perfekte „bloßgestellte Pentagon“ in das linke Bild eingezeichnet:

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Abbildung 12: Jupiters arktischer Polarwirbel (NASA/JPL/HST/University of Hawaii 1999) mit eingefügtem Pentagon im linken Bild (Wilcock, 2004)

Die NASA diskutierte offen über die ungewöhnliche Formation und erwähnte sogar ihre Geometrie, doch sie ging nur so weit, ihr Inneres als „quasi-hexagonale Form“ zu bezeichnen, ohne jedoch die ebenso mögliche pentagonale Struktur zu erwähnen.29

Erinnern Sie sich an die geheimnisvollen Eisvorkommen an den Polen des von der Sonnenhitze ausgedörrten Merkurs, die wir erwähnt haben? Wir spielten dort darauf an, dass es einen hyperdimensionalen „Abschirmeffekt“ geben könnte, der diese Regionen vor der natürlichen Sonneneinstrahlung schützt, eine geheimnisvolle eigene „Kühlanlage“. Wilcock interpretiert die pentagonale „Wellengeometrie“ der Jupiterwolken als einen weiteren Hinweis darauf, dass auch die Polregionen des Jupiters auffallend kalt sind, während die kalten Polarzonen des Mars, wie wir gesehen haben, ein hexagonales Oberflächenmuster aufwiesen. Die sich häufenden Beweise legen den logischen Schluss nahe, dass eine Planetenoberfläche oder das atmosphärische Erwärmungsmuster manchmal stärker von der resonanten inneren Äther-„Geometrie“ als von der direkten äußeren Sonneneinstrahlung beeinflusst werden kann.

Sollte Jupiter tatsächlich hyperdimensional „aufgeladen“ werden, dann müsste laut HD-Modell ein Wirbelphänomen an einem der Knoten (Eckpunkte) des nördlichen Pentagons zu sehen sein. Ein Film, der aus 1.200 Einzelbildern zusammengesetzt wurde, die Ende 2000 von der Cassini-Raumsonde der NASA vom Jupiter aufgenommen wurden, zeigt genau das: einen dunklen Wirbel in der Größe des Großen Roten Flecks, auf dem gleichen Breitengrad (60° N) wie die Eckpunkte des Pentagons! Im Zentrum des Knotens bildet sich ein heller Punkt, der sich entlang eines linearen Musters ausdehnt, dessen Größe und Winkel dem des Pentagons entsprechen, während parallel dazu eine weitere Linie in der Nähe des Jupiterpols auftaucht. Ein Artikel auf http://www.spacedaily.com bezeichnet das als ein „unerwartet langlebiges polares Wettermuster auf dem Riesenplaneten“, denn „der Film zeigt, dass die kleinen Flecken lange bestehen bleiben und sich nach geordneten Mustern bewegen.“ 30 Mit keiner Silbe wird jedoch erwähnt, dass die sich bildenden Linien ungewöhnlich gerade und parallel sind, statt den üblichen gewölbten Bahnen typischer Wolkenbewegungen zu folgen (siehe Abbildung 9).

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Abbildung 13: Lineare Formation auf der nördlichen Hemisphäre des Jupiters. (NASA/JPL/SwRI, 2002);

Die NASA selbst beschreibt die Ereignisse im Film als „die Geburt und die Bewegung eines dunklen Wirbels, der größer als die Erde ist“, wobei „ein dunkler Fleck auftaucht und innerhalb von zwei Wochen zu einem deutlichen Oval in der Größe und Form des Großen Roten Flecks in der südlichen Hemisphäre des Jupiters anwächst. Während dieser dunkle Fleck im Polarlichtoval eingebettet ist, beginnt sich seine Randzone im Uhrzeigersinn zu drehen und bildet gleichzeitig einen kleinen, helleren, inneren Kern aus. Schließlich bewegt er sich aus der Polarlichtzone hinaus und verformt sich, wobei er am Breitengrad abflacht und am Längengrad wächst. Kurz vor Ende des Films taucht ein zweites, kleineres, dunkles Oval in der Nähe des Pols auf und verformt sich im Scherwind.“ 31

Dr. Carolyn Porco und ihre Arbeitsgruppe veröffentlichte eine Untersuchung dieses Ereignisses, in der es heißt: „Andere Hinweise lassen darauf schließen, dass große ovale Gebilde in den Polregionen ein wiederkehrendes Phänomen sind […] das quasi-periodisch oder selten, dafür aber wiederkehrend auftritt und von einem ungewöhnlichen Polarlichtereignis ausgelöst werden könnte […] Jedenfalls kann die Entstehung des dunklen Ovals bisher nicht erklärt werden.“ 32 [Hervorhebung durch den Autor]

Hier haben wir also ein gigantisches Wirbelphänomen, das klar auf eine übereinstimmende Geometrie weist, in einer Region, von der die NASA bereits zugegeben hat, dass sie eine „quasi-hexagonale“, sprich pentagonale, Form in den oberen Wolkenschichten beherbergt. Obwohl einige Leser uns gewiss vorwerfen, dass es sich hierbei um eine alberne „Mustersuche“ handelt, haben wir auch beim Jupiter eindeutige Beweise für eine Erhöhung der energetischen atmosphärischen Aktivität, die sich entlang innerlich übereinstimmender, geometrisch definierter (resonanter „stehender Wellen“) Muster vollzieht.

Nicht nur wir vermuten, dass die Veränderungen der Wirbelphänomene auf dem Jupiter auf einen allgemeinen Energieanstieg zurückzuführen sind. Eine wichtige Studie zum Jupiter hat es tatsächlich in die Ausgabe der USA Today vom 22. April 2004 geschafft. Sie gibt das überraschende Verschwinden einiger bedeutender ovaler Formationen in der Atmosphäre des Jupiters bekannt (Abbildung 14) – von September 1997 bis September 2000. Die Studie zeigte, dass die innere Wärme des Jupiters ohne diese Wirbel nicht mehr so effizient in den Weltraum freigesetzt wird wie zuvor … und Jupiter innerhalb der nächsten zehn Jahre voraussichtlich eine erhebliche „globale Erwärmung“ erleben wird – einen kolossalen prognostizierten Temperaturanstieg von 10° C.33

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Abbildung 14: Das Verschwinden von weißen Wirbeln in den mittleren Breitengraden des Jupiters. (NASA/HST, 2004)

Der Planetenwissenschaftler, der diese Studie durchgeführt hat, merkt auch an, dass sich die Farbe des Großen Roten Flecks vom traditionellen Rot „etwas mehr in Richtung lachsfarben“ verändert hat und glaubt, dass diese Farbveränderungen ebenfalls auf einen allgemeinen Temperaturanstieg auf dem Jupiter zurückzuführen sein könnten.34 Theoretisch sollen diese Veränderungen Teil eines 70-jährigen Zyklus sein, der angeblich mit dem ersten Auftauchen der drei größten Ovale 1939 begann. Was wir jetzt sehen, könnte gut nur der Anfang sein. Das Verschwinden der Wirbel zwischen September 1997 und September 2000 könnte direkt mit dem Auftauchen des noch größeren Polarwirbels in der nördlichen Hemisphäre des Jupiters verbunden sein, der nur Tage später erschien und vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2000 aufgezeichnet wurde (Abbildung 13).

Die Verlagerung der Wirbelaktivität von den mittleren in die polaren Breitengrade des Jupiters ist nur eine von zahlreichen deutlich messbaren Veränderungen, die auf dem größten Planeten des Sonnensystems stattfinden. Abbildung 15 zeigt eine röhrenförmige Wolke aus heißem Plasma, die 1979 zum ersten Mal in der Umgebung des Jupiters entdeckt wurde. Die NASA-Sonden „Pioneer 10“ und „Pioneer 11“ konnten 1973-74 nichts Derartiges entdecken, was bedeutet, dass dieses wesentliche Merkmal des Jupitersystems auch in nur fünf Jahren auftauchte.35

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Abbildung 15: Plasmaröhre (Torus) in der Umlaufbahn des Jupitermonds Io. (NASA/HST)

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Abbildung 16: Aurorabögen des Jupiters nach dem Einschlag des K-Fragments, 19.07.1994. (NASA/HST/WFPC2);

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Abbildung 17: ROSAT-Röntgenbilder der Energieemissionen des Jupiters während des „K“-Einschlags des Kometen Shoemaker-Levy 9. (NASA/JPL, 1994)

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Abbildung 18: Jupiters Polarlichter und deren ringförmige Verbindung mit Io. (NASA/HST, 1995)

Wenn wir daran denken, dass diese „Röhre“ 1974 noch gar nicht existierte, machen es die folgenden Ereignisse vollends klar, dass sich die Energie in und um den Jupiter maßgeblich verändert: 1994 schlugen die vielen Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 in den Jupiter ein und führten zu einem Schauspiel am Himmel, als infolge der außergewöhnlich energetischen Einschläge viele dunkle, atmosphärische „Löcher“ in die obere Jupiteratmosphäre gerissen wurden. Beim Einschlag des „K“-Fragmentes geschah etwas wirklich Verblüffendes: Zwei Bögen aus geladenem Plasma brachen aus dem Planeten heraus und blieben für etwa eine Stunde als sichtbare Struktur bestehen.* Obwohl es schwer zu glauben ist (und das Bild zugegebenermaßen eine geringe Auflösung hat), erscheint Abbildung 16 genau so auf der offiziellen Website des JPL:36

Noch interessanter ist, dass im JPL-Bericht festgestellt wird, dass „die Astronomen durch einen Vergleich mit Röntgenbildern des Jupiters, die zur Zeit des K-Einschlags vom ROSAT-Satelliten aufgenommen wurden, wissen, dass die Störung im Norden zur Zeit des K-Einschlags am hellsten war und danach abklang. Wenn während des K-Einschlags Bilder durch das Hubble-Teleskop aufgezeichnet worden wären, hätten diese weitaus hellere Bögen gezeigt als die Bögen, die 45 Minuten später [im Bild] beobachtet wurden.“ „Weitaus heller“ ist für die NASA eine ziemlich grobe Aussage. Abbildung 17 zeigt uns die ROSAT-Bilder, auf die sich der JPL-Bericht in seiner kühnen Aussage bezieht.

Der Artikel ist in einem Stil geschrieben, der deutlich darauf hinweist, dass diese Bögen (Abbildung 16) ein relativ neues Phänomen waren, das in solcher Intensität nie zuvor gesehen und offenbar zum ersten Mal im Mai 1994 vom Hubble-Teleskop beobachtet wurde. Zumindest wurde ein einzelner derartiger Ring nach dem Einschlag am 19. Juli 1994 zu einem festen, dauerhaften Bestandteil des Jupiters. Er war im Mai des Jahres zum ersten Mal entdeckt worden und wurde zwischen Mai 1994 und September 1995 mit weitaus höherer Auflösung gefilmt.37 Dieser Ring strömt aus den Polarzonen des Jupiters zu den Polarzonen seines nächsten Mondes Io und verbindet die beiden wie Perlen auf einer Schnur. Die Stärke dieser Energieröhre kommt der gesamten Energie gleich, die auf der Erde vom Menschen erzeugt wird. Überraschenderweise beeinflusst dieser Ring die Polarzonen des Jupiters stark genug, um die Wolkenbewegung in Richtung Io abzulenken. Wir haben das Bild nicht bearbeitet – was Sie hier sehen, erschien genau so auf der Hubble-Website:38

Ein weiterer interessanter Aspekt dieses Energierings ist, dass die NASA nun weiß, dass durch ihn Elektronen in beide Richtungen fließen – von Norden nach Süden und von Süden nach Norden. Die NASA-Wissenschaftler bezeichnen sie als „bidirektionale Elektronen“. Die herkömmlichen Modelle können das Phänomen nicht erklären, doch es passt perfekt in Wilcocks Basismodell aus seinem dritten Band, „Divine Cosmos“, wenn wir erst einmal die Bedeutung gegenläufig rotierender Energiefelder für die gesamte Physik verstanden haben.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/dramatische-veraenderungen-in-unserem-sonnensystem-teil-1

Gruß an die „Gürtel“  Van Allens

TA KI

Neue Messung: Rekord-Eisschmelze in Grönland und der Antarktis


Schmelzen der Eisschilde in Grönland

Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schmelzen nach Satellitenmessungen im Rekordtempo. Pro Jahr verlieren sie zusammen aktuell etwa 500 Kubikkilometer Volumen, wie eine Auswertung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in Bremerhaven ergab.

Das sei die höchste Verlustrate seit Beginn der Satelliten-Höhenmessungen vor 20 Jahren, schreiben die Forscher in der Zeitschrift «The Cryosphere».

Seit 2009 habe sich der jährliche Eisverlust in der Westantarktis verdreifacht und in Grönland verdoppelt. Mit 375 Kubikkilometern entfalle der größere Anteil auf das grönländische Eis. Insgesamt entspreche die jährliche geschmolzene Menge einem 600 Meter hohen Klotz mit der Grundfläche der Stadt Hamburg. Für den Osten der Antarktis wiesen die Wissenschaftler einen Eiszuwachs nach, der jedoch die Verluste im Westen nicht aufwiegt.

Nach Berechnungen von Forschern hat das grönländische Eisschild ein Gesamtvolumen von rund 2,96 Millionen Kubikkilometern und der der Antarktis von etwa 27 Millionen Kubikkilometern.

Für ihre Messungen verwendeten die AWI-Wissenschaftler Daten des ESA-Satelliten CryoSat-2. Mit Hilfe von Radar- und Laserimpulsen wurden die Höhen von Gletschern bestimmt. Die digitalen Eiskarten seien bis auf wenige Meter genau, teilte der Glaziologe und Leitautor Veit Helm mit. Die aktuellen Karten umfassen ein Gebiet von 16 Millionen Quadratkilometern, 500 000 Quadratkilometer mehr als bei vorangegangenen Messungen.

Die Wissenschaftler wollen verstehen, wo und in welchem Ausmaß sich die Höhenverteilung der Gletscher verändert. «Nur so können wir die Ursache dieser Veränderungen untersuchen und herausfinden, wie stark der Rückgang der Eisschilde zum Anstieg des globalen Meeresspiegels beiträgt», teilte Helm mit. Eine genaue Aussage, um wie viel der Meeresspiegel durch das aktuelle Abschmelzen der beiden Eisschilde steigt, traf das Forscherteam nicht. Dazu müsste neben dem Volumen auch die genaue Dichte des abgeschmolzenen Eises genau bekannt sein.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/satellitenmessung-eis-gr-nland-und-antarktis-schmilzt-schneller-132419866.html

Gruß an die Wissenschaftler

TA KI

Woher kamen die Ahnen der Slawen und der Arier.


Heutzutage gibt es die Meinung, dass die gegenwärtige Geschichte der Slawen und Arier mit der Christianisierung von Russia anfängt.

Es ist so als ob vor diesem Ereignis keine Slawen und Arier existierten, ob wohl der Mensch sich bereits fortpflanzte, das Territorium bewohnte und  eine Spur in Form vom Glaubenssystemen hinterlies. Der Schrift, der Sprache, der Richtlinien, welche die Wechselbeziehungen des Stammes regulieren,. die architektonischen Bauten, die Rituale, die Sagen und Legenden.

Aus der Hypothese der Zeitgeschichte ist die Schrift und die Grammatik aus Griechenland, das Recht — aus Rom, die Religion — aus Judäa zu den Slawen und Arienrn gekommen.

Das slawische Thema hebend, ist das erste, womit die Slawen das Heidentum verbinden, d.h. der Heide ist ein Vertreter des fremden unbekannten Glaubens.

Es ist seltsame zu denken, dass alles, was lange vor dem Christentum an Erfahrungen gesammelt und an die nachfolgenden Generationen übergeben wurde, Ketzerei und Irrtümer waren. So, das alle Menschen auf der Erde seit Jahrhunderten in der Illusion, den Selbstbetrug und die Selbsttäuschung lebten.

Die Forschung vieler Quellen des reichsten slawisch-arischen Erbes der Vorfahren besagt, dass die Slawen und Arier auf der Erde lange vor den Vertretern anderer Völker erschienen sind. Unsere Erde hatte den Namen Midgard, wo «mid» oder «middle» den mittleren, «gard» – die Stadt bedeutet, d.h. die mittlere Welt (erinnern Sie sich an die Schamanenvorstellung über den Bau des Universums, Babylonier, Sumerer: Heiliger Baum von Eridu, Germanen: Yggdrasil (Esche), daneben noch die Irminsul, Griechen: Baum der Hesperiden, Hebräer: Lebensbaum (Kabbala) (Etz Chaijm), Inder: Asvattha-Baum, Letten:  Eiche, Maya: Wacah Chan (Weltenbaum) und Yax Cheel Cab (Erster Baum der Welt), Perser: Simurgh-Baum (Mutter aller Bäume)).

Vor ca. 460 500 Jahren zurück sind unsere Vorfahren auf dem Nordpol der Midgard-Erde gelandet. Von jener Periode hat unser Planet die bedeutenden Veränderungen, wie klimatisch, als auch geographisch ertragen.

Zu jenen fernen Zeiten war das Festland der Nordpol reich an Flora- und der Fauna, die Insel „Bujan“, auf der die dichte Vegetation wuchs, war von unseren Vorfahren bewohnt.

Das slawisch-arische Geschlecht (Stamm) bestand aus den Vertretern der vier Völker: Da`Arier, H`Arier, Rassenen und Swjatorussen (Heiligrussen).

Als ersten sind die Da`Arier auf die Midgard-Erde gekommen. Sie sind aus dem Sternsystem des Sternbildes Simun oder der Kleinen Bärin (Kleiner Wagen), der Erde Rai gekommen. Die Farbe ihrer Augengrau, silbern – entsprach der Sonne ihres Systems, die den Namen Tara hatte (Abb.1).

Sie haben das Nordfestland, wo sie sich angesiedelt haben, die Darija genannt. Danach sind H`Arier gefolgt. Ihre Heimat – das Sternbild Orion, die Erde Tara, die grüne Sonne – Rada, die in der Farbe ihrer Augen eingeprägt wurde.

Später kamen die Swjatorussen – die blauäugigen Slawen aus dem Sternbild Makosch oder der Großen Bärin (Großen Wagen), die sich auch Swaga genant haben.

Und noch später sind braunäugige Rassen aus dem Sternbild der Rassa und der Erde Ingard, des  Systems des  Beta Löwen erschienen.

Wenn wir die Völkerschaften betrachten, die aus vier Großen slawisch-arischen Geschlechtern (Stämmen) hervor gegangen sind, so sind die von Da`Arier kamen die sibirischen Russitschi, die nordwestlichen Germanen, die Dänen, die Holländer, die Letten, die Litauer, die Esten usw.

Vom Geschlecht (Stamm) der H`Arier sind östliche und Meeres Russen, die Skandinavier, die Angelsachsen, die Normannen (oder Muromzy), die Gallier, Weiswasser Russitschi entstanden.

Augen der Ahnen

Das Geschlecht (Stamm) der Swjatorussen – stellen die Nordrussen, die Weißrussen, die Waldwiesen, die Polen, die östlichen Prussen (Preußen), die Serben, die Kroaten, die Makedonier, die Skandinavier, die Iren, die Assen aus der Iriji, d.h. Assirij.

Und die Rassenen sind die Etrusker(das westliche russisches Volk oder wie die Griechen sie nannten – diese Russen), die Moldawier, die Italiener, die Franken, die Goten und die Albaner, u.a.

Die Urheimat unserer Vorfahren wurde die Hyperborea (griechisch  „Yπερβορέα“ – „jenseits des Nördlichen“, Boreas war der Gott des Nordwinds oder russisch „Гиперборея“, ausgesprochen Giperboreja, „Borej – der Nordwind“ und „giper“ (hyper) – stark) oder Daarija (nach den ersten slawisch-arieschen Geschlecht Da`Arier, die Erde besiedelten) – das Nordfestland der Midgard-Erde (Abb. 2).

Karte von Gerardus Mercator

Hier in Daaria war die Quelle des altertümlichen wedischen Wissens, dessen Körnchen jetzt auf der ganzen Erde unter den verschiedenen Völkern auseinandergeworfen sind.

Aber unsere Vorfahren mussten die Heimat für die Rettung der Midgard-Erde opfern. Zu jenen fernen Zeiten hatte die Erde 3 Satelliten (Begleiter): den Mond Lelja mit einem Zyklus von 7 Tagen,  den Mond Fatta –  mit 13 Tagen und den Mond Monat – mit 29,5 Tagen.

Die dunklen Kräfte aus der technogenen Galaxis der 10 000 Planeten (die Finsternis entspricht der Zahl 10 000), oder Peklo (Glut) Welt genannt, (d.h. die Erden dort sind noch nicht bis zum Ende entwickelt, sie werden noch „gebacken“) haben für sich den Mond Lelja auserwählt, haben auf ihm die Kräfte entfaltet und haben einen Anschlag auf die Midgard-Erde gerichtet.

Unser AR AHN und Höchster Gott – Tarch hat die Erde gerettet, der Sohn von Gott Perun hat den Mond Lelja zerschlagen und die Basis des Dunklen Reiches zerstört. Von hier kommt der Brauch die Eier zu Ostern aufeinander zu schlagen, was den Sieg von Gott Tarch Perunowitsch über das Dunkle Reich – den Todesteufel symbolisiert, der den Tod im Ei fand (den Prototyp des Mondes).

Das Ereignis ist 111 818 Jahren vor unserer Zeit geschehen und dieses  wurde zu einem neuen Punkt des Abzählens der Zeitrechnung von der Großen Übersiedlung. Das Wasser von  Mond Lelja ist auf die Midgard-Erde geströmt und hat den Nordkontinent überschwemmt. Infolge dessen ist Daarija auf den Grund des Nord- Polar- Ozeans gesunken.

Das  war der  Grund der Großen Übersiedlung der slawisch-arischen Stämme aus Darija in Rassenija, auf die südlich liegenden Reste der Inseln der „Neue Erde“.

Die große Übersiedlung dauerte 16 Jahre. So wurde 16 eine heilige Zahl für die Slawen und Arier. Darauf basiert der slawische Swarog Kreis oder Tierkreiszeichen, es besteht  aus den 16 himmlischen Sterneneinhäusern.

Die 16 Jahre – ist ein voller Kreis (Lebenskreis), der 144 Jahre zu je 16 Jahren umfasst, die durch die 9 Elemente (Welten) gehen, wo das letzte 16 Jahr für den Heiligen galt.

Allmählich haben unsere Vorfahren das Territorien besiedelt. Von den „Kletter Bergen“ (russisch „Рипей“,  gelesen Ripey), die mit Kletterpflanzen überdeckt waren oder auch Uralberge („liegend bei der Sonne“) heissen. „U Ra“ – die Sonne, das Licht, den Glanz, den „L“ – die Loge bis zum Altai mit dem Fluss Lena, wo das All oder Universum, eine höchste Struktur ist und von hier aus kommt „all“ die Realität. Die Wiederholung, die Reflexion (die Spiegelung) vom All; „Al“ – das All (Universum) und „tai“- die Berge, der Gipfel heisst zusammen Altai. Sie sind die Berge, die in sich die reichsten Vorkommen in Minen bewahren und der Mittelpunkt der Energie sind – ein riesiger Kraftplatz. Und jener dehnt sich von Tibet bis zum Indischen Ozean im Süden (Iran) und später bis zum Südwesten nach Indie aus.

106 790 Jahre vor unserer Zeit  haben unsere Vorfahren Asgard (die Stadt der Asse) auf der Mündung vom Fluss Iriji (heute Irtysch) und Om wieder aufgebaut.  (heute steht dort die russische Stadt Omks. Der Berg Alatyr („Altar“ heute Belucha) – war ein Tempelkomplex von 1000 „Arschin“, (mehr als 700 m.) in der Höhe und aus vier Tempeln bestehend, diese hatten alle Pyramidenform und wurden übereinander errichtet.

Und so hatte die Heilige Rasse, das Geschlecht der Assen – der Götter, die auf der Erde leben, das ganze Territorium der Midgard-Erde besiedelt, sie hat sich fortgepflanzt und wurde zu einem Großen Stamm, der das Land der Assen – Assija (Assia) heute unter dem Namen – Asien gegründet hat. Sie bauten einen Aria Staat auf – die Große Tartarija.

Das Land nannten sie Belowodje (Weises Wasser) abgeleitet von der Bedeutung des Namens des Flusses Iriji, auf dem Asgard Iriji („Iriji“ – der Weiße, der Reine) aufgebaut war, d.h. nördlicher wahrhafter göttlicher Iriji.

Als der Stamm der Großen Rasse, später vom strengen daarischen Windgetrieben wurde, fingen sie an weiter nach  Süden abzuwandern, um auf verschiedenen Festländern (Kontinenten) anzusiedeln. Der Fürst Skanda hat den Nordteil Weneja besiedelt.

Dieses Territorium wurde später als Skando(i)nav(i)ja (russisch „Скандо(и)навь(и)я“ und heute Skandinavien) bezeichnet. In der Überlieferung heiß es, als der Fürst im sterben lag, hat er folgendes gesagt, „ … dass seine Seele nach dem Tod diese Erde schützen wird.

Die Stämme der Wanen oder Vanen haben die Gebiete hinter dem Kaukasus besiedelt, später habe sie wegen der Dürre südlich von Skandinavien, auf das Territorium der modernen Niederlande umgesiedelt. Als Andenken an die Vorfahren haben die Bewohner der Niederlande die Vorsilbe „Van“ in den Familiennamen (Van Gogh, Van Beethoven u.ä.) behalten.

Die Stämme von Gott Weles oder Veles – die Bewohner Schottlands und Irlands haben zu Ehren der Urahnen und des Beschützers eine der Provinzen, Wales oder genannt. (Teil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland)

Die Stämme von Swjatorussen haben die östlichen und südlichen Teile der Weneija, sowie baltische Länder besiedelt.

Im östlichen Teil hat sich das Land Gardarika gebildet – das Land der Städte (Gardariki ist der nordische Name für Russland oder die Umgebung Novgorod) es bestand aus: Nowgorod und Pomorsk (Lettland und Preußen), Rote Russia (Polen, Ukraine, Litau, Lettland, Estland, Moldawien, Slowakei und teilweise die Hoheitsgebiete Russland), Weiße Russia (Weißrussland), Kleine Russia (Gebiet Kiew), Mittlere Russia (Gebiet Moskau und Wladimir), Karpaten Russia (die Ungaren und die Rumänen), Silberne Russia (die Serben).

Die Stämme von Gott Perun haben  Persien und die H`Arier Arabien besiedelt.

Die Stämme von Gott Nija oder Neptun wurde auf dem Festland (Kontinent) Atlantis angesiedelt und wurden Atlanter genannt. Dort lebten sie zusammen mit der einheimischen Bevölkerung (Indianer) mit der Hautfarbe des Feuers.

Erinnern Sie sich selbst an die letzte Zivilisation der Inkas, als die Indianer (Mayaindianer) Konquistadoren für die Weißen Götter gehalten haben, oder ein anderer Fakt, Tatsache ist das der Beschützer der Indianer – Die fliegende Gefiederte Schlange Quetzalcoatl – als bärtiger und hellhäutiger Mann beschrieben wird.

Atlantis wurde im russischen Antlan (Антлань) ausgesprochen. Wie die Griechen berichteten wurde  Atlantis zur  mächtigen Zivilisation, wo die Menschen mit der Zeit anfingen ihr Wissen im eigenem Dienste zu missbrauchen. Infolge dessen haben sie die Naturgesetze verletzt. Sie haben den Mond Fatta auf die Erde herabstürzen lassen und haben selbst die Halbinsel überschwemmt.

Infolge der Katastrophe wurde der Swarog Kreis (Sternkreiszeichen) verschoben, die Achse der Erddrehung ist zur Seite gekippt und der Winter oder die slawische Göttin Marena fing an die Erde für  ein Drittel des Jahres mit ihrem Schneemantel zu zudecken. Diese Ereignisse sind vor 13 020 Jahren vor unserer Zeit geschehen und wurden zu einen neuen Punkt des Abzählens der Zeitrechnung vom Großen Temperaturrückgang – Große Eiszeit.

Die Stämme der Atlanter haben sich im Land Ta Kem niedergelassen, wo sie mit den Menschen mit der Hautfarbe der Finsternis lebten und unterrichteten jene in ihrer Wissenschaft, dem Handwerk, der Agrakultur (Landwirtschaft) und dem Bauwerk von pyramidenförmigen Gruften. So entstand das Land Ägypten, das als das Land der Berge, die von Menschenhand geschaffen sind bezeichnet wurde.

Die vier ersten Dynastien der Pharaos waren Weiße, später fingen sie an, die Pharaos von der Auserwählten aus den einheimischen Völkern vorzubereiten.

Später ist der Krieg zwischen der Großen Rasse und dem Großen Drachen (den Chinesen) ausgebrochen, infolge dessen wurde ein Friedensvertrag im Sternentempel (dem Observatorium) zwischen Assur (der As – der Erdgott (ihm vertrautes, bewohntes Territorium) und Ariman (Arim, Ariman – der Mensch mit der etwas dunkleren Hautfarbe) unterschrieben.

Das gegebene Ereignis ist vor 7520 Jahre vor unserer Zeit geschehen und wurde zu einem neuen Punkt des Abzählens, der Zeitrechnung von der Erschaffung der Welt im Sterntempel.

Die Slawen und Arier hießen Assen – Götter die auf der Erde leben, die Kinder der himmlischen Götter – der Schöpfer. Sie waren niemals Sklaven, «der stummen Herde», die keine freie Wahl hat.

Die Slawen und Arier haben niemals gearbeitet. Die Wurzel des russischen Wortes für Arbeit – «работа» ist  «раб» übersetzt heißt das Sklave.   Schauen wir uns das Wort Arbeit an:  (altslawisch: Sklaverei, germanisch: „Arbaiþis“, gotisch: „Arbaiþs“, althochdeutsch: „Arapeit“, mittelhochdeutsch: „Arebeit“ = Arbeit = Mühe, Beschwernis, Leiden, Mühsal).

Unsere Urvölker haben niemals mit Hilfe von Gewalt  fremde Territorien ergriffen und doch wurden sie von den Griechen als Tyrannen bezeichnet, weil sie ihnen nicht gestattet haben, ihre Länder zu ergreifen. Die Slawen und Arier haben für das Wohl ihrer Stämme (Familienstämme) gewirkt und waren selbst die Eigentümer und Schöpfer der Ergebnisse ihrer Werke.

Die Slawen und Arier ehrten die heiligen Gesetze Rita – die Gesetze der Rasse und des Blutes und liessen  gemischte Ehen nicht zu. ( Ehen mit Leuten nicht slawisch-arischer Herkunft)  Dafür wurden  die Russen oft als Rassisten bezeichnet,  Aber auch hier muss man in die Wurzel schauen, um die tiefste Weisheit unserer Ahnen zu verstehen.

Die Erdkugel, gleich einem Magneten mit zwei entgegengesetzten Polen. Die weißen Völker besiedelten den Nordpol (positiven Pol) und schwarze Völker den Südpol (negativen Pol). Alle physischen und energetischen Systeme des Organismus waren entsprechend dem Wirken auf den gegebenen Poenl bestimmt.

Deshalb verliert be deri Ehen zwischen weiß und schwarz das Kind die Unterstützung (Verbindung) der Ahnen von beiden Eltern: +7 und -7 in der Summe ergeben die Null. Solche Kinder sind den Erkrankungen mehr unterworfen, da ihnen die vollwertig Immunität des Schutzes entzogen wird, sie werden oft  Revolutionäre-Aggressoren, die gegen die Systeme protestieren, die sie nicht angenommen oder zurückgestoßen haben.

Auch findet gerade eine Massenverbreitung der indischen Lehren über die Chakren statt, laut der im Körper des Menschen entlang der der Wirbelsäule die wesentlichen 7 Chakren  (Energiezentren) liegen. An diesem Punkt entsteht die Frage : warum tauscht die Energie im Bereich des Kopfes die Zeichen (+ / -) aus? Wenn die rechte Seite des Körpers die positive Ladung hat, so wird diese später in der rechten Kopfseite die negative Ladung bekommen.

Die Energie ist dem elektrischen Strom gleich, der in der Geraden fließt und nirgends gebrochen wird. Dieser kann dieser nicht einfach so das Zeichen (+) auf das entgegengesetzten (-)  wechseln.

Unsere Vorfahren sagten, dass sich im Körper des Menschen 9 wesentlichen Chakren befindet: 7 sind entlang der Linie der Wirbelsäule, und 2 – die  im Bereich der Achselhölen liegen, diese bilden das energetische Kreuz.

So wird die Strömung der Energie in der Mitte vom Kreuz gebrochen und das Zeichen (+)  wird in den Entgegengesetzten (-)  getauscht.

Auch Jesus Christus sagte, dass jeder ein Kreuz trägt, d.h. jeder hat das energetische Kreuz auf sich (Abb. 3).

das energetische kreuz

Heute verspotten die Gelehrten die Vorstellungen unseren Vorfahren über den Bau des Universums, das die Form eines Diskus hat, der ruhend auf drei Elefanten liegt, die auf einer Schildkröte stehen und diese im grenzenlosen weltenweiten Ozean des Universums schwimmt. Das Bild scheint naiv und dumm zu sein, wenn die Sachen flach betrachtet werden.

Die Slawen und Arier wurden gerühmt für ihr bildliches (symbolisches) Denken. Hinter jedem Wort, hinter jedem Bildnis (Gestalt) und in jeder aret und Weise verbarg sich eine Reihe von Sinnen tieferen Bedeutungen. Der flache Diskus – die Erde stellte das flachen alltäglichen Denken und das duale Bewusstsein dar, JA oder NEIN (Abb. 4).

Duale welt

Die vorliegende Welt ruht auf drei Elefanten: der Erste steht für die Materie, die Grundlage des Westens, der Zweite für die Idee, der Grundlagen des Arabischen Ostens und der Dritte, für Transzendenz oder den Mystizismus,  die Grundlage Indiens, Tibets, Nepals u.a

Die Schildkröte ist eine Quelle, des ursprünglichen Wissens, woher „die Elefanten“ die Energie schöpfen. Jene Schildkröte ist der Norden für die übrigen Völker, der direkt zum ursprünglichen Wissen – dem Ozean angeschlossen ist.

Der Ozean symbolisiert das grenzenlose Wissen und die absolute Wahrheit (die Energie).

Ein einfaches,  solares Symbol (Sonnensymbol) der Slawen und der Arier die Swastika, die von Hitler überall verwendet wurde,  war für ihn Mittel zum zwek, das Hauptziel Hitlers – die weltweite Herrschaft zu erlangen.

Für diese Errungenschaft hat er die stärksten und führenden Waffen verwendet. Er nahm als  Grundlage weder die ägyptischen Hieroglyphen, noch die jüdische oder arabische Kabbala Symbole (Zeichen), sondern die slawisch-arische Symbolik, sondern die Swastika. was dem Symbol den negativen Abdruck in der menschlichen Struktur auferlegt hat (Abb. 5).

 

heilige swastika

Also, was ist die Swastika – eine Darstellung des Kreuzes in der Bewegung, dies ist die harmonische Zahl – 4. Die Zahl 4 zeichnet in einem beliebigen Nachkommen der slawisch-arischen Völker im Körper, der ihm die Eltern verliehen haben, die Anwesenheit der Seele, die in diesen Körper von den Götter geschickt wurde, des Geistes – die Verbindung mit den Göttern und den Schutz der Ahnen und des Gewissens auf. Und das Gewissen ist das Maß aller Taten des Menschen und besiedelt diese.

Wir erinnerten uns an den festen zu Ehren des Gott Kupalo (dem Reinen) er, wenn die Menschen sich in den Flüssen wuschen (reinigen den Körper), sprangen über das Feuer (reinigten die Seele), gingen dannach über die glühenden Kohlen (reinigten den Geist). Weitere mit zusammenhängende Feste: Deutschland: Mittsommerfest, Schweden: Midsommar, Dänemark und Norwegen: Sankt Hans, Estland: Jaanipäev, Finnland: Juhannus, Lettland: Jāņi, Spanien: La noche de San Juan, Russland: Iwan-Kupala-Tag, bekannt.

Die Swastika zeichnete den Bau des Universums auf, das aus unserer Welt Jawi  (Wirklichkeit) – die Welt der Menschen und der lebendigen Wesen besteht. Zwei Welten, Nawi (die Welten der Geister): dunklen Nawi und hellen Nawi, Welt Slawi, (Ruhme) – die Welt der Ahnen und die Welt Prawi (Lenke) –  die Welt der Hohen Götter.

Oft sehen die Gelehrten und Wissenschaftler eine Art Unterentwicklung in unseren Vorfahren und in ihren schlawisch-arieschen Mehrgottheiten. Aber auch hier geben die oberflächlichen Urteile das Verständnis auf die Frage nicht preis.

Für die Slawen und Arier ist der höchste Schöpfer der Schöpfung (Gott) das Höchste unerforschbare Dasein (Wesen) – RA-M-CHA („Ra“ – das Licht oder den Glanz, „M“ – die Welt (russisch: Mir), „Cha“ – die positive Kraft (Energie)), die in der Neuen Realität erschienen ist, und mit Manifestation, diese Realität erleuchtete das Große Licht der Freude. Von diesem Licht der Freude wurden die verschieden Welten und die Universen, die Götter und die Ahnen (Vorfahren) und die direkten Nachkommen geboren, d.h. wir sind ihre Kinder.

Ruhmeslied

Mächtiger RA-M-CHA, einheitlicher Schöpfer der Schöpfung, Dein Sein in allen Welten – Überbringer von Leben! Wir rühmen und dreiheiligen Dich, alle Ahgehörigen von klein bis groß, in unseren Tempeln und in den Heiligtümern, in unseren Städten und in den Siedlungen, in unseren heiligen Wäldern und in den Eichenwäldern, an den Ufern unserer heiligen Flüssen und Seen. Für den heiligen Ingling, der für uns das Licht der Liebe und der Freude trägt, und unsere Herzen und Gedanken erleuchtet. Und werde all unser Wirken für deinen Ruhm, Heute und für immer, von Kreis zu Kreis, so war’s, so ist’s, so bleibt’s!

 

Wenn  Ramcha in der Neuen Realität erschienen ist, bedeutet dies es; das noch andere höhere Realitäten existieren, und darüber auch noch usw…  Um alles erkennen und verstehen zu können, war für die Slawen und Arier von den Göttern und den Ahnen (Vorfahren) der Weg der Geistigen Wiedergeburt und der Vervollkommnung durch die Schaffung (Schöpfung), der Bewusstwerdung der verschiedenen Welten und der Unendlichkeiten, der Entwicklung bis zu dem Niveau der Götter bestimmt. Da die slawisch-arischen Götter – die selben Menschen – die Assen sind, die verschiedene  Erdteile besiedelten,. sie wirkten für das Wohl des Geschlechtes (Stammes) und haben den  Weg der Geistigen Vervollkommnung zurücklegt.

Die Gestalten der slawisch-arischen Götter waren und konnten nicht Photografisch sein, sie übergaben nicht die Hülle (Körper), sie kopierten nicht und gaben nur den Sinn der Göttlichen Wahrheit und die Göttliche Struktur weiter.

So verkörperte der Gott Perun mit dem gehobenen Schwert den Schutz der Stämme, Gott Swarog mit dem Schwert und der Spitze nach unten, bewahrte die Alte Weisheit. Der Gott ist deswegen ein Gott, weil es ihm möglich ist in der Offenbarten Welt die verschiedenen Erscheinungen anzunehmen aber sein Wesen und die Wahrheit blieben unverändert.

Es war so ein oberflächliches Verständnis, das den Slawen und Arier  menschlichen Opferungen zu schrieb. Die Materialisten des Westens, die an den Körper gebunden sind, setzen die physische Hülle mit dem Menschen gleich und  können nicht verstehen, dass die Menschen im Feuer nicht verbrannten und verwendeten das Feuer, wie das Mittel der Fortbewegung in andere Welten und Realitäten (erinnern Sie sich an die feurigen Wagen, Feuerross und Feuerrad).

So hat das slawisch-arische Wissen die reichste Geschichte und (die) Kultur, die Wurzeln jener Weisheit, die in der Tiefe der Jahrhunderte und  Jahrtausende zurück liegen.

Wir, die direkten Nachkommen unserer slawisch-arischen Götter und Ahnen (Vorfahren), haben den inneren Schlüssel zum System des gegebenen Wissens, das wir öffnen können und somit öffnen wir den hellen Weg der Geistigen Entwicklung und der Vervollkommnung. Wir öffnen die Augen und die Herzen, wir beginnen zu sehen, zu wissen, zu verstehen, zu glauben, zu leben und zu leiten.

Die ganze Weisheit liegt im Inneren des Menschen und unsere Götter sind immer in der Nähe und bereit in jeder beliebigen Minute, uns beizustehen. Gleich den Eltern, die ihr Leben für ihre Kinder bereit sind herzugeben.

Oft verstehen es die Kinder nicht und suchen die Wahrheit in den fremden Häusern, in den fremden Ländern und in  Übersee. Unsere göttlichen Eltern sind zu uns Kindern immer duldsam und gut, wendet euch an sie und sie werden immer helfen!

der ursprungQuelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica/

Gruß an die Hintergründe

TA KI

 

 

1933 bis 1949- Teil 3


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1933-1945 Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) ist Präsident der USA. Er führte das Siegel der Illuminaten auf der Ein-Dollar-Note ein. Der Illuminatenplan eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung (New Deal) beziehungsweise einer neuen Weltregierung wird somit öffentlich weiterverfolgt. Dieses Zeichen wurde von Weishaupt eingeführt, als er den Illuminatenorden am 1.5.1776 gründete. Auf dieses Ereignis wird durch die römischen Ziffern MDCCLXXVI am Fuße der Pyramide hingewiesen. Von Bedeutung ist die Inschrift des Zeichens: »Annuit coeptis« bedeutet „Unsere Unternehmung (Verschwörung) ist vom Erfolg gekrönt“. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 70)
1933 Die amerikanische Regierung (Roosevelt) schließt einen Handel mit den Grauen. Sie tauschen Menschen und Tiere für High-Tech ein. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b) Interview mit dem amerikanischen Forscher Alfred Bialek:

„… Roosevelt unterzeichnete 1933 ein Abkommen mit den K’s“ (Anm.: Bialek spricht von den „K’s“, vermutlich den Grauen. An anderer Stelle des Buches (S. 443) wird von der K-Gruppe als eine Abkürzung für die Kondrashkin gesprochen).
… „Die Plejadier gingen hinüber zu den NAZI-Deutschen und arbeiteten mit denen etwas aus. So gab es zwei Mächte auf verschiedenen Seiten des Atlantik, die sich darauf vorbereiteten gegeneinander zu kämpfen. Eine Seite fütterte uns technische Informationen und es ist sehr wahrscheinlich, daß es auf der anderen Seite welche gab, die das gleiche taten um eine Art Balance zu halten“. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)
1938/39 Deutsche Expedition in die Antarktis. Ehemalige Mitglieder berichteten, daß auch noch nach Beendigung der Expedition (im Frühjahr 1939) das Expeditionsschiff „Schwabenland“ im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland (Antarktis) und dem Heimathafen pendelte, um Ausrüstungsgegenstände und ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern. Dazu gehörten auch Gleisanlagen, Loren und eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.14) Neuschwabenland wurde erforscht und vermessen. Es umfaßt ein 600.000 KM großes Gebiet (fast gleich so groß wie Deutschland vor 1937) Neuschwabenland wurde zum deutschen Hoheitsgebiet erklärt. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.15)
1939 1.9. Einmarsch der Deutschen in Polen (Beginn des Zweiten Weltkrieges). 1941 Die Deutschen verbanden sich mit den Ugha Mongulala (südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat). In dem Buch „Die Chronik von Akakor (erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
1941 Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 1942 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1942 25.2. Über Los Angeles erschienen 15-20 unbekannte feindliche Objekte, worauf die umliegend stationierten FLAK-Stellungen das Feuer eröffneten. (London Times, 26.2.42; Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 10)
1942 Haunebu II Ende Howard Menger begegnet einem (Außerirdischen) Mann mit schulterlangem, blonden Haar, der sich als einer von „seinem Volk“ ausgab. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62) 1943 28.9. Augenzeugenbericht: Im Norden von Korsika hatte es beim Rückzug der deutschen Truppen größere Menschenansammlungen gegeben. Bei klarem Himmel griff dreimal ein Bombengeschwader an. Jedesmal schoben sich dicke Wolken zwischen die Angreifer und die Bodentruppen, so daß die Bomben nicht abgeworfen werden konnten. Als die Bomber beidrehten und verschwanden, wurde der Himmel wieder klar. Dieser Vorfall wiederholte sich im ganzen drei Mal. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.42)
1943 7.11. Zeichnungen von den Deutschen Flugscheiben Haunebu I, und II der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II:

Geschwindigkeit: 6000 KM/H (rechnerisch 21000 möglich)

Weltallfähigkeit 100% – Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.62-65)

Durchmesser 26,3 Meter,
Antrieb: Thule-Tachionator,
Steuerung: Magnetfeldimpulser 4a,
Reichweite 55 Stunden etc.

Verglichen mit dem Foto von Adamski sehen Zeichnung und Foto mehr oder weniger identisch aus.

1944 Sommer UFO-Sichtung – Augenzeugenbericht: „Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend waren und weithin erkennbar. Da auch die V I Geschosse über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung.“ (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12) 1944 Herbst „Im Herbst 44 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind die in den „Vertraulichen (Mitteilungen)“ erwähnten kreisrunden Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie die Hasen – Haken geschlagen.“(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12; Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)
1944 Herbst Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffen-Experimentierzentrum nahe Oberammergau beschleunigt durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen in Wiener Neustadt wurden die ersten Feuerbälle hergestellt. Später, als sich die Russen Österreich näherten, wurden diese Produktionen in den Schwarzwald verlegt. Schnell und ferngesteuert, ausgerüstet mit Klystron-Röhren, auf der gleichen Frequenz wie das feindliche Radar arbeitend, konnten sie die Radarzeichen vom Bildschirm wischen und waren unsichtbar für die Bodenkontrolle. Am Tage sah das Ding aus wie ein leuchtender Kreisel, der sich um seine eigene Achse drehte. Nachts war der „Feuerball“ mit einer brennenden Kugel zu vergleichen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 16)
1944 14.12. Zeitung: New York Times, Titel: Floating Mystery Ball is a new Nazi-Air Weapon, Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez.: Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.
1944 Dez. Sieben amerikanische Bomber verließen die USA. Nach einer Zwischenlandung auf den Bermudas stießen sie auf zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie dauerten nur etwa eine Minute. Die Flugzeuge wurden erschüttert. Nur zwei Flugzeuge kehrten auf die Bermudas zurück. Die anderen fünf sind verschollen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Drei verschiedene Konstruktionen von Flugscheiben waren fertiggestellt. Man hatte zwei grundverschiedene Wege eingeschlagen. Den einen Typ hatte der bekannte V-Waffenkonstrukteur Miethe entwickelt. Er bestand aus einer diskusähnlichen, nicht rotierenden Scheibe von 42 Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring um eine feststehende, kugelförmige Pilotenkabine. Von Habermohl und seinen Mitarbeitern fehlt seit der Besetzung Prags jede Spur. Schriever ist vor wenigen Woche (1953) verstorben, Miethe ging in die USA. (Welt am Sonntag, 26.4.53; Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 36)
1944 Ende Metz, Frankreich: Ein heller Lichtpunkt folgte einem amerikanischen Bomberverband, der Richtung in Deutschland flog. Dieser Lichtpunkt flog in diesen Verband hinein und operierte dort in schnellen Zick-Zack-Flügen. Danach stürzten etwa 15-20 Maschinen des Verbandes brennend auf die Erde. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Im Krieg trifft Howard Menger einen (Außerirdischen) hochgewachsenen Mann, der sich als Raumbruder ausgab. „Wir haben viel auf Deinem Planeten unter Euch Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es noch einen Planeten und Menschen gibt, mit denen man zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du wissen auf welche Gefahr ich hingewiesen habe.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62)
1944 Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit.Geheimdienste vermuten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. (Keyhoe, 1954: Der Weltraum rückt uns näher, S. 47ff)

Teilweise hatten diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cm. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 11)

1944 Report der technischen Intelligence-Abteilung der US strategischen Luftwaffe, London: „Wir erhielten alarmierende Berichte von verschiedenen Stellen, daß die Bomber, die von Deutschland zurückkehrten immer mehr über mysteriöse Motorausfälle klagten.“Eine neue Geheimwaffe der Deutschen wurde vermutet, die das elektrische System der Bomber störte. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27/28)

Im Zusammenhang, auch mit späteren UFO-Sichtungen, wurde immer wieder von Stromausfällen berichtet, solange sich dieses Objekt über dem Gebiet aufhielt. Allein im Zeitraum 1966-67 waren 20 Städte weltweit von solchen Ausfällen betroffen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 29ff)

1945 vor Es wird vermutet, daß die Deutschen in der Arktis Stützpunkte errichtet haben, speziell auf Grönland. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.133)
1945 1.1. London Daily Telegraph: „Und jetzt die Foo-Fighters“ – „Foo-Fighters sind die Sensation bei unseren Störflügen. Es handelt sich um eigenartige, orangenfarbene Lichter, die in Formationen und einzeln unseren Flugzeugen folgen und auch wieder abdrehen und steigen. Einige sind bis auf wenige Meter an die Flugzeuge herangekommen und wurden abgeschossen. Ein anderer Typ erscheint unter den Tragflächen und sendet eine Serie trüber Blitze aus“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)New York Herald Tribune gleichen Datums: Piloten berichten, daß die silbernen Kugeln, welche die Deutschen gegen am Tage einfliegende Flugzeuge einsetzen bei ihren Flügen über dem Rhein einzeln oder in Trauben gesehen haben. Nun hat es den Anschein, als ob die Deutschen etwas Neues in den nächtlichen Himmel über Deutschland geworfen haben. Es sind die verrückten, rätselhaften „Foo-Fighter-Kugeln“, die an den Tragflächenspitzen der über Deutschland Nachtstöreinsätze fliegenden „Beaufighters“ dahinrasen. Die Besatzungen der Flieger sind diesen Kugeln schon seit mehr als vier Wochen begegnet. Sie scheinen durch Funksteuerung vom Boden aus gelenkt zu werden.

Es gibt drei Arten dieser Lichter:

Eine ist eine rote Kugel, die an unseren Tragflächen erscheint und uns begleitet.
Nr. 2 ist eine senkrechte Reihe aus drei Feuerbällen, die vor uns herfliegt und
Nr. 3 ist eine Gruppe von ca. 15 Lichtern, die in der Ferne erscheint und wie ein Christbaum am Himmel steht, dessen Lichter an- und ausgeknipst werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)
1945 Jan./Feb. Bezüglich der Flugscheiben sei dem Feind nichts in die Hände gefallen. Im Januar bis Februar seien die Techniker und Ingenieure mit Frauen und Kindern und unbekanntem Ziel mit den Flugscheiben fortgeflogen. Nichts Verwertbares sei zurückgelassen worden. Sie basieren auf einer völlig neuen Antriebsart. Übliche Motoren bleiben stehen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III)
1945 Jan/März Deutschland erreichte die höchsten U-Boot-Produktionsziffern (27, 37, 27 Stück pro Monat) der ganzen Kriegsjahre. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.6)Das Bauprogramm wurde mit ganz besonderem Nachdruck und höchster Dringlichkeitsstufe durchgezogen. (S.13)

Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt. (S.9) Ein ehemaliges Mitglied einer U-Boot-Besatzung sagte aus, daß zwischen 1944 und Mai 45 pausenlos U-Bootteile in U-Boote verladen wurden. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.12)

1945 März Die Japaner haben bedingungslos kapituliert. In diesem Monat sandte das japanische Oberkommando an die amerikanische Botschaft in Moskau, an die russische Botschaft in Tokio und direkt an das Pentagon in Washington die Mitteilung, daß die japanisch-kaiserliche Regierung die bedingungslose Kapitulation wünsche. Die Amerikaner ließen das Angebot links liegen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 206)
1945 April Der deutsche Ingenieur Rolf Schriever berichtet nach dem Krieg über die Entwicklung deutscher Flugscheiben. Im April 45 wurde die erste Scheibe in Prag getestet. Sie hat einen Durchmesser von ca. 15 Metern und eine Plastikkuppel als Führerhaus. Ein Probelauf zeigt Mängel, deren Zeit länger als geplant in Anspruch nehmen. Am 9. Mai wird die Arbeit eingestellt und die Scheibe wird zerstört um sie nicht in die Hände der einmarschierenden Truppen fallen zu lassen. (Buntes Leben, Nr. 131, 31.5 52;) Erste Entwicklungsarbeiten wurden 1941 aufgenommen, das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst in Prag. Die Flugeigenschaften waren frappierend: senkrechter Start, senkrechte Landung, stillstehen in der Luft, Höchstgeschwindigkeit 4.000 KM/H. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1945 7/8.5. Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
1945 Mai Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die „Foo-Fighter“ noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten wurden keine Foo-Fighter mehr beobachtet. Auch bei genauerer Untersuchung der deutschen Versuchsstellen und ihrer Geheimprojekte wurde – soweit uns bekannt ist – nichts gefunden, was darauf schließen ließe, daß die Deutschen etwas erfunden hatten, was als goldene oder silberne Kugeln stundenlang in Formationen fliegen und von einem Moment zum anderen unsichtbar und wieder sichtbar gemacht werden konnte.

Die Regierungsakten bezüglich der Foo-Fighter wurden noch lange über den Krieg hinaus geheimgehalten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 19)

1945-1953 Harry S. Truman (1884-1972) ist Präsident der USA
1945 6./9.8. F. D. Roosevelt’s Befehl zum Abwurf der Atombombe über Japan wurde nach seinem Tod (12.4.45) von seinem Vizepräsidenten Truman ausgeführt.
1945 2.9. Kapitulation Japans. Ende des Zweiten Weltkrieges.
1945 5.12 Die Amerikaner verlieren fünf Avenger Torpedobomber im Bermudadreieck. Man fand keine Wrackteile. (Süd-Kurier, 13.3.64)PBM-Martin-Marine-Bomber, mit 13 Mann Besatzung auf der Suche nach den fünf Avanger-Bombern nach 20 Minuten verschwunden (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 48).

Zwischen 1945 und ca. 1978 sind in diesem Gebiet 150 Flugzeuge und Schiffe mit rund 1500 Personen spurlos verschwunden (DNZ Nr. 17, 1978).

Dieses Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln unserer Erde einen besonderen Rang ein. Hier sind mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden – die meisten von ihnen nach 1945 -, und hier haben während der letzten sechsundzwanzig Jahre mehr als tausend Menschen das Leben verloren. (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 11).

1945, nach In Erkundungsflügen stieß die kanadische Luftwaffe im inneren der Arktis auf eine Blaunebelschicht, die sie durchstieß und darunter bewohnte Gebiete sah, inklusive Siedlungen, Grünflächen, durch einen typischen Inselcharakter gekennzeichnet. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.134)
1946 6.1 Drei Frauen (Mona Stafford, Louise Smith, Elaine Thomas) fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel (groß wie ein Fußballplatz). Es hatte an der Unterseite eine Reihe verschiedenfarbiger Lichter und oben eine weiße Kuppel.Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie aus, daß sie an Bord des UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 149-150)

1946 März – November Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet: schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
1946 ab Juni In Schweden und Norwegen werden sogenannte „Geisterraketen“ (Ghost-Rockets) gesichtet. Es gab hunderte von Pressenotizen zu diesem Thema.Militärattachés und Militäreinheiten in Norwegen und Dänemark wurden aufgefordert alle Sichtungen und Daten festzuhalten.

Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7. schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987.

Am 27.7. beschlossen die schwedischen Generäle und am 29.7. die Norweger, der Presse keine weiteren Sichtungen mehr bekanntzugeben.

Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen festzustellen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)

1946 9.10. George Adamski beobachtete am Mt. Palomars ein zigarrenförmiges Objekt, welches bewegungslos am Himmel stand, bevor es sich Richtung Süden in Bewegung setzte. Wenige Minuten später wurde das UFO von Tausenden Bewohnern der südkalifornischen Stadt San Diego gesehen, was auch in Radio und Zeitung Beachtung fand. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 21)
1946/47 Im Winterhalbjahr 46/47 startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump (bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegen) in die Antarktis. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 28)
1940er Die Grauen verlagern ihre Operationsbasis von Südamerika in die USA (West) in Untergrundbasen. Diese Basen waren wichtig wegen bestimmter Mineralien und der magnetischen und plasmischen Effekte der Steine in dieser Gegend. Diese Außerirdischen betrachten sich selbst als eine alte Erdenrasse, einer Kreuzung zwischen Reptilien und Menschen. Das haben sie der Regierung erzählt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
1947 Jan. bis Dez. 1952 Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)

Andere Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens 12 weitere außerirdische Flugkörper über dem Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in den Monaten Februar und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden. In diesen UFOs befanden sich die Körper von insgesamt 17 Außerirdischen sowie eine große Anzahl menschlicher Körperteile.

Im Folgenden wurden dann vom National Security Council (NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet worden war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten erlaubten jegliche Informationen, die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluß zu halten. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 74ff)

1947 3.3. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere 9 Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)
1947 5.3. Artikel in El Mercurio, Santiago, Chile: Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung. Er machte die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten, gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flugzeuge, die aus dem Polargebiet kommen.Der wichtigste Erfolg seiner Beobachtungen und Entdeckungen während der Expedition sei der augenblickliche Machtfaktor, den dieser bezüglich der Sicherheit der USA habe. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben. „.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 17)

Nach Rückkehr der Flotte wurde Byrd einem Geheimverhör und einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Als der wahre Informationsgehalt (Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein, bei der er die 4 Flugzeuge verlor) der Antarktis-Schlappe bekannt wurde, gaben die U.S.A die Devise aus „Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden“. (Zeitschrift Brisant, Nr. 5, 1978, S. 10)

1947 25.3. Ein weiteres Raumschiff wird in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. Aus Verschlußcode „Geheim“ wurde sofort „Super-Streng Geheim“. Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das Manhatten-Projekt (Entwicklung der Atombombe) wurde über diese Ereignisse gebreitet. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1-2)
1947 24.6. Es wurden zum ersten Mal offiziell UFOs gesichtet (zumindest nach Presseberichten zu urteilen). Der Hobbypilot Kenneth Arnold entdeckte um den Mt. Ranier (USA, Washington) unbekannte Flugobjekte. Weniger als 4 Wochen danach kreuzten im Sommer 47 ganze Kaskaden von UFOs am US-Himmel auf. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1947 2.7. Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509. Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt eine Pressemeldung: „Die vielen Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…“.

Die Wrackteile werden geborgen. Die besten Wissenschaftler des Landes analysieren den Fall. Dr. Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der Regierung) wird nach Roswell abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79; Hesemann, UFOs: Die Beweise, S. 74)

Stanton Friedmann, Nuklearphysiker, referierte 1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die „Majestics 12 Operation“, einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der Einöde nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New Mexico) abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen (4 Körper – tot und stark verwest). Seitdem sei eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter der Decke hielten. (siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)

Man fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper von grauer Hautfarbe, mit großen Köpfen und langen Armen. Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

1947 2.9. Mit Vertrag dieses Datums legen alle amerikanischen Staaten die Interamerikanische Verteidigungssphäre fest, die im Südpolgebiet von 5· N, 24· W in gerader Linie zum Südpol verläuft (Dept. of State Publ. 3016. Washington 1948, Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 19).
1947 19.9. Der Präsident (Truman) erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer, außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 75-79)Es wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen östlich der Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch Witterungseinflüsse stark verwest und durch Tiere verstümmelt).

Der MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an der Untersuchung der Leichen beteiligt. Schlußfolgerung: Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung „EBEs“ („Extraterrestrial Biological Entities).

Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt.

Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)

In der Bildzeitung vom 25.8.90 wird ein Artikel veröffentlicht, der sich auf dem Roswell-Fund bezieht. Titel: Betrug oder Beweis?

Foto: Einer der vier Außerirdischen – sie starben angeblich beim Aufprall ihres UFOs am 2.7.47 in New Mexico. Freiherr Nicholas van Poppen fotografierte sie im Auftrag des US-Geheimdienstes

Nachdem Poppen die Fotos machte, starb er auf mysteriöse Weise. Unter strengster Geheimhaltung wurden die unbehaarten Winzlinge (60 cm bis 1,20 cm) untersucht und einbalsamiert.

Die Ärzte fanden Erstaunliches: Die Hände an den langen dünnen Armen haben vier Finger, ohne Daumen. An den Füßen keine Zehen. Die Haut ist gräulich oder hellbraun, leicht schuppig. Keine Muskeln, keine Schweißdrüsen. Keine erkennbaren Geschlechtsorgane. Keine Verdauungsorgane. Im Körper statt Blut eine farblose Flüssigkeit.

Die Wesen, die wahrscheinlich heute noch mit Beweisstücken von UFO-Abstürzen aus den Jahren 1950 und 1982 im US-Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson versteckt werden, trugen metallische Overalls. Ihr Raumschiff hatte weder Düsen, noch einen anderen, uns bekannten Antrieb. Die fremdartigen Hieroglyphen im Inneren konnten bis jetzt nicht identifiziert werden.

1947 19.9. Am 29.9.83 bestätigte Robert I. Sarbacher (zu diesem Zeitpunkt Präsident des „Washington Institute of Technology“ in einem Schreiben an William Steinmann, „… mit einigen Leuten im Büro (Pentagon) darüber gesprochen zu haben, daß diese Fremden biologisch konstruiert waren wie gewisse Insekten, die wir hier auf der Erde kennen“. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1947 23.9. General Nathan F. Twining (Wright Patterson Air Base) schickte eine Lageeinschätzung an das Pentagon. Titel: AMC Opinion concerning flying discs (AMC (Air Material Command)-Meinung über die fliegenden Scheiben).Das Phänomen, von dem berichtet wird ist real und beruht nicht auf Fiktion oder Einbildung.

Es sind Objekte, ungefähr in diskusform, die so groß wie Flugzeuge zu sein scheinen. (Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

1947 24.9. Dr. Bush und Verteidigungsminister James V. Forrestal werden zum Präsidenten ins Weiße Haus gebeten. Im Verlauf der streng geheimen Besprechung raten die beiden dem Präsidenten zur Gründung einer Geheimoperation – Codename „Majestics 12“. (Johannes. von Buttlar: Zeitriß, Seite 80)Die CIA und MJ12 wurden gleichzeitig ins Leben gerufen. In dem streng geheimen CIA-Dokument (OSI/PG Strong: bxl) wurden dann die Richtlinien für die Handhabung des UFO-Phänomens festgelegt. So heißt es in Absatz 2 unter c: „Aufgaben des Geheimdienstes:“

Ein weltweites System der Berichterstattung wurde eingerichtet und die wichtigsten Luftwaffenbasen erhielten den Befehl, unbekannte Flugobjekte abzufangen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 84)

Nachfolgeprojekte von MJ12 sind: „Aquarius“ und „Snowbird“. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 81)

1947 9.12. Truman stimmte der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben mit „Koordination der Maßnahmen bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen“. Ein streng geheimer Zusatz, NSC 4a wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten zur Erreichung von NSC 4 zu unternehmen.Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu Geheimoperationen unter NSC 4a enthielten keine formellen Richtlinien, weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Direktor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden. Später sollten NSC 10 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4a ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde zur Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten eingeschaltet. NSC 10/1 und NSC 10/2 legalisierten illegale und außerlegale Praktiken und Vorgänge, weil sie als für die Führer der nationalen Sicherheit annehmbar angesehen wurden.

Die Auswirkungen zeigten sich sofort. Den Nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung „Ausführende Koordination“ gegründet worden, zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination der außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und NSC 10/2 wurden dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgendetwas wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war.

Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls undichte Stellen den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Durch NSC 10/2 wurde eine Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde nicht Majestics 12 genannt.

Ein weiteres Memo, NSC 10/5 umriß die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)

1947 Dez. Man formte eine Sonderabteilung aus Amerikas Top-Wissenschaftlern unter dem Decknamen „Projekt Sign“, um das Problem zu untersuchen. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1947 Seit dieser Zeit wird von „phantastisch leuchtenden und furchterregend aussehenden“ Rädern berichtet, USOs die sich aus der Tiefe des Meeres aus dem Wasser erheben und verschwinden. „Es gleitet über das Schiff hinweg. Ein Schwefelgeruch verbreitet sich, während das Rad mit fürchterlichem Brummen ins Ungewisse aufsteigt und Dampf ausstößt“. Zeugenaussagen berichten von Sichtungen im Persischen Golf, in der Meerenge von Malacca, im Chinesischen Meer, im Pazifik, in der Nähe von Japan, vor Amerika, bei den Karolinen, bei Mexico und Kalifornien. (UFO-Nachrichten Nr. 19, 1958)
1947 Seit dieser Zeit registrierte eine Spezialabteilung der US Air-Force etwa 1200 Berichte über UFOs. (Spiegel, 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)
1947 Nach dem Krieg hatte Howard Menger noch zahlreiche Kontakte, wobei sich die Treffen an einem vorher festgelegten Landeplatz abspielten. Menger erhielt immer neue Aufgaben von ihnen. Er fuhr sie zu bestimmten Orten, wo Meßgeräte aufgestellt wurden, er versorgte Neuankömmlinge mit Kleidung, verpaßte ihnen den richtigen Haarschnitt, damit sie nicht auffielen, damit sie unerkannt unter den Menschen leben und arbeiten konnten. Um die Operationen nicht zu gefährden, mußte er versprechen, bis 1957 nicht über seine Erfahrungen zu sprechen.Die Außerirdischen erklärten, daß sie von Planeten innerhalb und außerhalb unseres Sonnensystemes kommen. Innerhalb ist Venus, Mars, Saturn.

Menger wurde zu ihrem Heimatplaneten mitgenommen, um ihn anzuschauen. Er sagt, die Außerirdischen kämen zur Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe Politiker und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem durcheinander bringen würde. Sie nähern sich Einzelpersonen, um die Menschen an ihre Anwesenheit zu gewöhnen.

Viele innerhalb der Erdbevölkerung haben sich freiwillig auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der universalen Ausmaßes ist. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 63ff)

1947-48 Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 41)Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von einer Holzfirma in Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.

Die Rand-Corporation war am Bau der Untergrund-Basis beteiligt. Sie hatten eine Tunnelbohrmaschine, die das Felsgestein schmilzt und glatte Wände hinterläßt, um einen Magnetzug darin fahren zu lassen. Diese Methode ist eine wissenschaftliche Erkenntnis, die bereits veröffentlicht wurde. Es gibt über hundert solcher geheimen Untergrundbasen. Eine davon ist auf der Rückseite des Mondes und eine andere auf dem Mars. Dies wurde von Personen berichtet, die dort gearbeitet haben.

Der Mann, von dem dieser Bericht stammt, war ein Bauarbeiter. Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, wurde er gebeten, dort zu arbeiten. Die einzige Bedingung war, daß er sich nachher einer chemischen Auslöschung seines Gedächtnisses hätte unterziehen lassen müssen. Dies hat er abgelehnt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Hamilton erwähnt Gespräche mit Arbeitern in der Dulce-Base, die von den Aliens erfahren haben, sie seien Repräsentanten einer fremden Rasse und sie wollen die Erde als eine Operationsbasis benutzen.

Es gibt noch andere außerirdische Rassen, die sich im Konflikt miteinander befinden, wessen Absichten auf der Erde verfolgt werden sollen. Dies ist seit den Vierziger Jahren sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen worden. Es gibt verschiedene Basen rund um die Erde. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Alle CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in MJ12. Alle Außenminister der USA waren sowohl Mitglieder im Council on Foreign Relations und MJ12.

Seit dieser Zeit gab es in der Gegend New Mexico 47 UFO-Abstürze, bei denen 26 tote Aliens gefunden wurden.

Cooper hebt hervor, daß die CIA aus dem einzigen Grund ins Leben gerufen wurde, nämlich, sich einerseits mit der Alien-Frage zu beschäftigen und um andererseits die Kontinuität zu waren, wer immer auch der Präsident sein mag. (Cooper-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

1948 1.1. UFO-Sichtung im Süden von Mississippi. Der Flugkörper hatte entfernte Ähnlichkeit mit einem Baumstamm. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 7.1. Am frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen in Louisville, ein auf 80-100 m Durchmesser geschätztes, rundes, mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt. Thomas F. Mantell verfolgt dieses Objekt bis auf 7000 m Höhe. Er beschreibt es als: „170 m Durchmesser, scheibenförmig, Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint schnell um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus, schimmert glänzend, ändert seine Farbe.“ Mantell nähert sich der Maschine bis auf 350 m, trudelt dann ab und explodiert in der Luft. (Div. Zeitungsartikel)
1948 Januar Die US-Luftwaffe beginnt Berichte über angebliche Flugobjekte der dritten Art zu sammeln und auszuwerten – anfangs unter dem Decknamen „Sign“, dann als Projekt „Grudge“, von 1952 an als Action „Blue Book“. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1948 13.2. Ein fremdes Raumschiff wurde auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico, entdeckt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
1948 25.5. Hans P. Klotzbach wollte von Deutschland nach Luxemburg, um dort zu arbeiten. Er reiste illegal auf einem Kohlenzug. Er sprang kurz vor der Grenze ab, geriet jedoch mit seinen Beinen unter den Zug und verlor das Bewußtsein. Er wachte in einer Art Operationssaal, in einem Raumschiff auf. Seine Beine waren operiert. Er bekam fremdartige Früchte gegen seinen Hunger angeboten. Die Fremden sagten, daß das kosmische Gesetz ihnen verbiete zu töten. Sie ernähren sich nur vegetarisch. Klotzbach bekam eine Botschaft für seine Mitmenschen aufgetragen:„Sag ihnen, daß wir als Wächter des Universums da sind und allen edelgesinnten Menschen eine Hilfe sein werden. Wir wollen ihnen Hoffnung machen, auf daß sie ihre Verzweiflung überwinden, denn Eure Erde wird einer Zeit entgegengehen, in der Schmerz, Leid und Chaos herrschen werden. Es ist die Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in nicht allzu ferner Zukunft die Erde berühren…

Ihr werdet vor dem Problem stehen, daß es innerhalb von bewohnten Planetensystemen auch negative Kräfte gibt, die ebenso wie wir Eure Erde besuchen und euch unter der Maske von Friedensbringern ins Unglück stürzen wollen… Sie werden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Technik, der Wissenschaft und auch der Konfessionen versuchen, Euch in ihren Bannkreis zu ziehen, aus dem Ihr nicht mehr herauskommen werdet, so Ihr nicht zu unterscheiden versteht…“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 89-90)

1948 22.1. Projekt Sign wurde unter die Leitung des Luftwaffen-Geheimdienstes der USA im Wright Patterson Air-Base-Stützpunkt in Ohio gestellt, um das UFO-Phänomen zu untersuchen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Juli Über Holland wird ein „flügelloser Luftriese“ gesehen, ebenfalls mit Fensterreihen. Er wird beschrieben „wie ein gewaltiger Wäschepfahl – sehr hoch und äußerst schnell“. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 Juli Die Mitglieder von Projekt Sign veröffentlichten einen Bericht, der damals „top Secret“ war, wonach die UFOs außerirdische Flugkörper seien. Als Stabschef General Hoyt S. Vandenberg davon erfuhr, wies er den Bericht als unwahrscheinlich zurück und ersetzte die Mitglieder durch Gegner der UFO-Theorie. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Dez. Als im Dezember 1948 Feuerbälle den gesamten Südwesten der USA heimsuchten, richtete die U.S.-Air-Force 1949 das Projekt Twinkle zur Erforschung dieser mysteriösen Kugeln ein, die dort nicht nur von hunderten von US-Piloten, Wetterbeobachtern und Atomforschern beobachtet, sondern auch vom Oberst der Luftwaffe, U.S.-Geheimdienstoffizieren und hohen Stabschefs gesehen wurden. Die erste Beobachtungsstation des Projektes befand sich in Vaughn, New Mexico und später, neben anderen, auf der Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New Mexico. (UFO-Nachrichten Nr. 89, Jan. 1964; Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 20)
1948 Dez. Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge das Projekt Blue Book. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von Grudge erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen Grudge 13, welches Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit zugänglich machen konnten. Sogenannte „Blue Teams“ wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben, sowie tote und lebende Aliens zu bergen. Diese „Blue Teams“ sollten später in sogenannte „Alpha Teams“ im Projekt Pounce aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als „Central Intelligence Group“ gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten „Nationalen Sicherheitsgesetz“ führte man sie als CIA. Der „Nationale Sicherheitsrat“ wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1948 Grönland: UFOs wurden wiederholt von Wissenschaftlern einer Erdvermessungsstation in den nördlichen grönländischen Eisebenen gesehen. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1949 11.2. Sign wurde durch Projekt Grudge ersetzt. Grudge konzentrierte sich neben den UFOs hauptsächlich auf die Leute, die darüber berichteten. Schließlich kam man zu dem Schluß: wenn sich die UFO-Sichtungen nicht durch natürliche Phänomene erklären ließen (wie es in ca. 23% der Fälle geschah), dann hätte man es mit einem psychologischen Phänomen zu tun. Grudge bestand noch bis 1952 weiter, obwohl es am 27.12.49 offiziell aufgelöst wurde. Grudge ging in das Projekt Blue Book über. Blue Book sollte die Öffentlichkeit angesichts der steigenden Anzahl von UFO-Berichten abwiegeln, hatte aber nicht viel Erfolg, denn immer mehr Stimmen wurden laut, die das Ganze für Verschleierungstaktik hielten.
1949 22.5. James Forrestal wird vom CIA ermordet. Er stimmte nicht mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein und wollte die Führer der Parteien und den Kongreß informieren. Truman wies ihn an, zurückzutreten. Man befürchtete, daß Forrestal zu reden anfing, und begann ihn zu isolieren und zu diskreditieren. Am frühen Morgen des 22.5. banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen ihn aus dem Fenster. Das Laken riß und er stürzte zu Tode. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)
1949 1.10. Am 29.11.47 stimmten die Vereinten Nationen mit Wirkung zum 1.10.49 für eine Teilung Palästinas in zwei unabhängige Staaten – einen jüdischen und einen arabischen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 218)(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Die Gründung des Staates Israel war die erste Gelegenheit seit der Diaspora der Juden, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant Hoova jetzt eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.

Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von Hoova. Parallel würde versucht, das Bewußtsein Israels als eine Holographie der Menschheit zu erhöhen, was Auswirkungen auf den gesamten Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)

1949 Die Journalistin Linda Moulton Howe erhielt 1983, während eines Interviews mit dem AFOSI Sonderagenten des U.S.-Luftwaffengeheimdienstes Sgt. Richard Doty Informationen über UFO-Abstürze und konnte Dokumente einsehen:1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein Außerirdischer überlebte und wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals die best gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte. 1944-45 hatte hier das Manhatten-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe koordinierte, seinen Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Das Projekt Garnet untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.

Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien). Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli.

Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 192)

Seit 1949 bis heute (1988, Aussage von Moore) sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)

Guests: ist der Codename für die insgesamt drei Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. Derzeit wird ein ALF in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200. Sie behaupten, sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen und die Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten akzeptierten diese Möglichkeit (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85; Cooper-Report).

Den lebenden Außerirdischen nannte man EBE, was für „Extraterrestrial Biological Entity“ (Außerirdische Biologische Einheit) stand. EBE zeigte die Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen und die Informationen waren überraschend. Die Zusammenstellungen seiner Enthüllungen wurden die Grundlage dessen, was später „Gelbes Buch“ genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English und ich, sowie auch andere in den späteren Jahren, während unserer Tätigkeit in „Projekt Grudge 13“ sehen. (M. William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Menschheit

TA KI

Jahr „0“ bis 1928 – Teil 2.


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0 (Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch, wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
312 Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, am frühen Nachmittag „das Zeichen des Kreuzes“, gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift versehen: >In hoc signo vinces< (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
540-592 Das Oströmische Reich wird von der Beulenpest heimgesucht. Diese Pest war eine der verheerendsten Pestepidemien in der Geschichte, und viele Menschen jener Zeit hielten sie für eine Strafe Gottes. Das Wort „Pest“ leitet sich von dem lateinischen Wort für „hauchen“ oder „verwunden, verletzten kränken“ ab. Die Pest wurde daher auch „Gottesplage“ genannt, d.h. Hauch oder Schlag, den Gott schickt. Einer der Gründe, warum die Menschen glaubten, die Pest käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein Chronist der justinianischen Pest war der berühmte Historiker Gregor von Tours, der eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren schriftlich festhielt. Gregor berichtet, daß kurz bevor die justinianische Pest 567 n. Cr. die Auvergne erreichte, drei oder vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu sehen waren, und der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise hat es sich dabei nur um eine natürliche „Nebensonne“ gehandelt; es wurden in dieser Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche Himmelserscheinungen wahrgenommen. So berichtet ein Historiker von einer ähnlichen Begebenheit, die sich 23 Jahre später in einem anderen Teil Frankreichs zutrug, in Avignon. Es wurden „seltsame Erscheinungen“ am Himmel gemeldet, und die Erde war nachts bisweilen taghell erleuchtet. Kurz darauf brach hier die Pest aus. Gregor berichtete von einer Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger „Drachen“ aussah, der durch die Stadt hinunter ans Meer schwebte, worauf unmittelbar danach eine schwere Pestepidemie ausbrach. Bei solchen Berichten drängt sich ein graueneinflößender, unvorstellbarer Gedanke auf:

daß die justinianische Pest durch Mittel der biologischen Kriegsführung verursacht wurde, die durch Flugkörper der „Herrgötter“ verbreitet wurden.

Das würde eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten, wie sie in der Bibel und in alten mesopotamischen Texten geschildert werden. (William Bamley, Die Götter von Eden, S. 161-162)

553 Nach langem Streit wird die Philosophie von Origenes aus Alexandria (ca. 253) auf dem 5. allgemeinen Konzil zu Konstantinopel als nicht rechtgläubig verurteilt. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) Der Glaube an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei, und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, dies als Irrlehre auf einem Konzil zu verurteilen (Hermann Bauer, Wiedergeburt).
622 Mohammed wandert von Mekka nach Medina aus: dieser Hidschra genannte Auszug ist Beginn der islamischen Zeitrechnung. Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie unter physischen Schmerzen brach die neue „Offenbarung“ – wie die Moslime sie nennen – mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter Echtheit über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen Boten, des Engels Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte Reformer die grundlegenden und neuen Vorstellungen seines Glaubens zu predigen. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 40) Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist die Pflicht des Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so mehr, als er in seiner Barmherzigkeit seine Boten zum Wohl der Menschheit herabgesandt hat. Gott ist unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze, der religiösen wie der zeitlichen. Alle Offenbarungen des Willen Gottes an die Menschen sind gesammelt und niedergelegt in den geoffenbarten Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26)
776 Karl (der Große) führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein „himmlisches Zeichen“ (laut Annales regni Francorum) kam den Franken zur Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
9tes Jh. Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof von Lyon, beschrieb möglicherweise Besuche außerirdischer Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte, Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde von „Seeleuten aus der Luft“ heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen und Obstgärten und Weizenfelder plünderten. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 14)
1171 ca. Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft – ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Die Stimme sagte weiter: „Unsere Computer studieren jeden auf der Erde“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1971, 5.12.)
1300 Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst in diesem Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen „fliegenden Dingen“ bei Strafe verbot. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 17)
1347-1350 Die Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte zum ersten Mal in Europa. Auch danach wurde Europa noch bis zum 17. Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre von kurzen Ausbrüchen der Lungenpest heimgesucht, wobei die Zahl der tödlich verlaufenden Krankheitsfälle immer mehr zurückging. Sehr viele Menschen aus ganz Europa und anderen von der Pest heimgesuchten Regionen der Welt berichteten nämlich, daß Pestepidemien durch übelriechende „Nebel“ verursacht worden seien. Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich hellen Lichtern am Himmel auf. Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden über Europa sieben große „Kometen“ gesehen; einer war von „grauenerregender Schwärze“. Ein Jahr vor dem Ausbruch der Epidemie in Europa wurde eine „Feuersäule“ über dem Papstpalast in Avignon in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt jenes Jahres beobachtete man einen „Feuerball“ über Paris; er soll eine Zeitlang sichtbar gewesen sein. Die Menschen von Europa betrachteten diese Erscheinungen als Omen für die Pest, die bald darauf ausbrach. Schon während der ersten Pestepidemien in Asien wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche Himmelserscheinungen miteinander in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde.
1479 „In Arabien wurde ein Komet gesehen, der die Form eines sehr spitzen Holzbalkens hatte……“ Die dazugehörige Illustration, die sich auf Augenzeugenberichte stützt, zeigt etwas, das ganz offensichtlich wie die vordere Hälfte einer Rakete zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad Lycosthenes, „Eine Chronik der Wunder und Omen, die jenseits der richtigen Ordnung, Vorgänge und Abläufe in der Natur liegen, in den höheren wie in den niederen Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute“, S. 494)
1561/66 Zu den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger Himmelserscheinungen in der fernen Vergangenheit gehört auch ein spektakuläres Ereignis über der Stadt Nürnberg im April 1561; dort erschienen damals Kugeln und runde Scheiben am Himmel und führten ein regelrechtes Luftballett auf. Einwohner von Basel in der Schweiz beobachteten fünf Jahre später ein ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen Berichten war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen Kugeln übersät, die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sonne oder umeinander herum flogen. So schnell und geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie sich dann feuerrot und verschwanden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 15) Nebenstehend die Illustration seltsamer kugelförmiger Körper, die man im Juli und Anfang August des Jahres 1566 über Basel in der Schweiz beobachtet hat. Sie wurden von Samuel Coccius, einem Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben, die auf die Sonne zurasten und sich gegeneinander wandten, als ob sie in einen Kampf verwickelt wären.
1661 Nov. Tibet: Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in Lhasa ein UFO. Ein Lama, der es auch gesehen hat, sagte zu ihm: „Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung den ersten Menschen, welche die Erde bevölkert haben. Diese Wesen werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wo sie uns lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der Kataklysmen, (Überschwemmungen) verlorengingen…“ (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 91-92)
1665 10.4. Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk „Mysteriöse Erscheinungen“ über UFO-Sichtungen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 90)
1776 1.5. Dr. Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für katholisches Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt gründet den Illuminatenorden. Weishaupt – von Geburt Jude, der später zum Katholizismus konvertierte – brach mit dem Jesuitenorden, dem er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 28) Sein erklärtes Ziel war die Errichtung eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung beziehungsweise einer neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati« ist von dem Wort Luzifer (Lichtbringer) abgeleitet. Die neue Weltordnung sollte erreicht werden durch:  

Abschaffung jeder ordentlichen Regierung,
Abschaffung des Privateigentums,
Abschaffung des Erbrechts,
Abschaffung des Patriotismus,
Abschaffung aller Religionen,
Abschaffung der Familie. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 34)

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag mit William Cooper und John Lear. Diese Personen haben zusammen das Alien-Szenario untersucht. Cooper ist ein ehemaliger Geheimdienstler, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft, die Illuminaten einen Pakt mit einer außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)

1886 Als echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter, vernunftbegabter Kräfte im Kosmos wertete Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (Vater der sowjetischen Weltraumfahrt) eine geometrische Figur und eine menschliche Gestalt, die er am Himmel ausgemacht hatte. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1897 23.4. Alexander Hamilton, ein Farmer, erzählte einem Reporter von einem kolossalen, 100 Meter langen Luftschiff, das am 23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der Kleinstadt Yates Center in Kansas gelandet sei. Als er und zwei andere neugierig zu der Stelle gelaufen seien, hätten sie in der Glaskanzel des Luftschiffs „sechs der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir verstanden kein Wort von dem, was sie sagten.“ Dann habe sich das Schiff wieder in die Luft erhoben, unter Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine Zeitlang schwebte es noch über der Farm, dann entschwand es. Tags darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung die Haut, die Beine und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton: „Nachdem ich die Haut anhand meines Brandzeichens identifiziert hatte, fuhr ich heim. Aber vor dem Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit seinen großen Lichtern und den gräßlichen Menschen vor mir. Ich weiß nicht, ob sie Teufel oder Engel oder sonst etwas waren, aber wir haben sie alle gesehen.“ (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 23)
1908 30.6. Atombombenexplosion in Sibirien (ein Meteorit wird ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf seiner Forschungsreise durch die Taiga Aufzeichnungen Überlebender. Sie hatten unmittelbar vor der Explosion am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper beobachtet, der mehrmals die Richtung änderte. (Bild Zeitung: Sept. 90, Atombombenexpl. 37 Jahre vor Hiroschima)
1909-1913 Ein Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die Welt ihre erste größere Welle von UFO-Beobachtungen. Diesmal handelte es sich um ein internationales Phänomen, denn zwischen 1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa, Nordamerika, Südafrika, Japan, Neuseeland und anderen Gebieten der Erde. Den Anfang machte Südwestengland, wo mehrere Personen behaupteten, sie hätten bei Nacht ein großes, längliches Objekt mit einem hellen Licht hoch über sich am Himmel schweben sehen. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 25)
1917 13.10. Fatima, portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000 Menschen sahen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin. Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, „daß jeder wird glauben müssen“. Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder… (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26)  Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen – jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder starben bald nach den Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft – so Lucia – sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das „dritte Geheimnis von Fatima“ wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Im Jahr 1960 war Papst Johannes XXIII Herr der römischen Kurie. Lucias Brief wurde hinter verschlossenen Türen des päpstlichen Büros geöffnet. Erschüttert sagte Johannes XXIII: „Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik auslösen“. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 263/268) 

Es wird behauptet, daß dieses Ereignis von Fatima Religion als ein falsches Konzept enthüllt. Das ist der Grund, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst wurde ermordet, nachdem er beabsichtigte, den Menschen die Informationen zu enthüllen. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)

Die Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielten schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte, daß, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Prophezeiung:

Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte.
Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der Antichrist sei.

Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle Waffen eingesetzt.

1999: Der Krieg im Nahen Osten würde in einem Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen seinen Höhepunkt finden.
Bis 2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden.
2011 soll die Wiederkunft Christi stattfinden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
1917 „… Ich habe Beweise gefunden, daß Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche Bedrohung aus dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in einer Weltregierung, genannt „die neue Weltordnung“ zusammenzubringen.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
1919 19.5. Gründung des Council on Foreign Relations in Paris im Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Anhang)
1928 Ziolkowski entdeckt drei kyrillische Buchstaben am Horizont, die bedeuten „die Außerirdischen kennen ihre Freunde“. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)

Quelle: http://www.freezone.de/sde/sde0202.htm

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI

Die Geschichte


Die Vorgeschichte der Menschheit ist vielen Spekulationen unterworfen. Die ersten Zivilisationen tauchen in unseren Geschichtsbüchern etwa 4.000 Jahre vor Christus auf. Es macht stutzig, daß es nicht etwa kleine Gruppierungen waren, die langsam zur Kultur heranwuchsen, sondern Zivilisationen riesigen Ausmaßes, mit architektonischen Wundern, die selbst in der heutigen Zeit nur schwer zu erreichen wären.

Mit 5.000 bis 10.000 v.Chr. wird die neolithische Revolution angegeben. Die Menschen wurden seßhaft und begannen mit Ackerbau und Viehzucht. Um 3.000 bis 4.000 Jahre v.Chr. [6] war der Mensch dann geistig so weit entwickelt, daß er in der Lage war, die Pyramiden zu bauen und das mit einer derart ausgetüftelten geometrischen Anordnung und Ausrichtung, daß selbst heutige Wissenschaftler daran zu knabbern haben. Ihre Entstehung wird in der Geschichte auf ca. 2.700 v.Chr. datiert. In den 4.700 Jahren danach, von den letzten hundert Jahren mal abgesehen, wurde kaum etwas Vergleichbares erreicht. Andererseits ist die frühe Phase der Menschheitsgeschichte voller Berichte über Götter, die unsere Welt bewohnten und gestalteten, mit Fähigkeiten ausgestattet, die das Begriffsvermögen der damaligen und wahrscheinlich auch der heutigen Menschen übersteigen. Erich von Däniken hat diese Phase der Geschichte eingehend beschrieben. Anhand von architektonischen Meisterleistungen, beispielsweise der Mayas und der Ägypter und durch Bildvergleiche mit unserem Raumfahrtzeitalter hat Däniken die Theorie aufgestellt und durchaus plausibel zu beweisen versucht, daß dieser Abschnitt in der Menschheitsentwicklung von “außen” beeinflußt wurde.

Wir finden in der “anerkannten” Geschichte keine Erklärung dafür, was sich zwischen der Zeit der Archantropinen, Paläantropinen und Neantropinen (Vorläufer des Homo Sapiens) und der ägyptischen Hochkultur tatsächlich auf der Erde abgespielt hat. Die Schöpfungsgeschichte verschiedener Religionen weist jedoch auf eine externe Quelle namens “Gott” hin, der die Menschen aus Lehm schuf.

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Eine gewisse Mythologie rankt sich um das alte Ägypten. Die Pyramiden sollen Wissensträger früher Epochen der Menschheit und anderer Zivilisationen außerhalb der Erde sein. Das Jahr 2.000 wird verheißungsvoll angepeilt. Lösungen bestimmter Rätsel unserer Geschichte sollen dann präsentiert werden.

Die Zeit nach Ägypten ist relativ gut bekannt und geschichtlich dokumentiert. Reiche entstanden und vergingen. Religiöse Weltanschauungen tauchten auf, zunächst mit dem Judentum, dem “auserwählten Volk”, dann mit Jesus Christus, dann mit Mohammed. Diese Religionen sind Befürworter des alleinigen Gottes, Schöpfer von Himmel und Erde. Als Institutionen des Glaubens strebten sie mit verschiedenen Mitteln danach, weite Teile der zivilisierten Welt in ihre Macht zu bringen. Das Schwert war der Glaubensbringer. In der Geschichte nach Christus, so könnte man spekulieren, ging es mit größter Wahrscheinlichkeit darum, Machtbereiche unter einem bestimmten Glaubenssystem auszubreiten und zu verteidigen, um somit eine flächendeckende Kontrolle über die Menschen zu erhalten. Allein die Inquisition arbeitete über 600 Jahre daran, die Menschen von “anderem” Denken zu befreien.

Die technische und geistige Entwicklung bis zum 18. Jahrhundert lief recht zäh. Ein Wandel kam erst mit der Zeit der Aufklärung. Es scheint hier einen besonderen Schnittpunkt zu geben, der einen grundlegenden Wandel einleitet. Mit dem Auftauchen von Personen wie Adam Weishaupt und Rothschild wurde das Konzept für eine neue Weltordnung gelegt [7], an der heute noch mit aller Kraft gearbeitet wird. Weishaupt und seine Illuminaten brachten das philosophische Konzept. Rothschild erreichte durch seine Finanzpolitik die Kontrolle über die Wirtschaft der Länder und somit über die Länder selbst. Die angestrebte Abschaffung der Monarchie zeigte sich erstmalig in der französischen Revolution.

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Der Welteroberungsplan Weishaupt’s schlug sich im damaligen Denken nieder. Ende des 18ten Jahrhunderts tauchten Ideen zur Kontrolle und Reinerhaltung der Rasse auf. Überbevölkerung wurde zum Gesprächsthema. Die Entstehungsgeschichte des Menschen bekam ein neues Kleid als Darwin uns seine Abstammungslehre auftischte und den Menschen letztlich als ein Zufallsprodukt, basierend auf der Kombination verschiedener Chemikalien abstempelte. Die Rassenbilologie entstand, die Eugenik. Mit ihr begann sich die Idee von der Minderwertigkeit anderer Rassen durchzusetzen. Erbschutz- und Sterilisationsgesetze, von der Euthanasiegesetzgebung ganz zu schweigen, waren die Folge [8].

Mit Wundt und Pavlov entstand die Idee, daß der Geist des Menschen entbehrlich sei. Der Mensch ist eine Reiz-Reaktionsmaschine, die es gilt sozial zu konditionieren. Die darauf folgende Erziehungsphilosophie baut auf dieser Prämisse auf. An den Schulen wurde nicht mehr Talent und Individualität gefördert, sondern soziales Verhalten und Anpassung. Die Schule sah ihre Aufgabe darin, den Menschen für ein “soziales” Leben zu formen. Der Grundstein zur Kontrolle des menschlichen Verstandes war gelegt [9].

Nimmt man sich diese Zeit genauer vor, so können die verschiedensten Szenarien entdeckt werden. Auf der anderen Seite wurde durch die rothschildsche Übernahmestrategie der Grundbaustein des Zahlungsverkehrs, das Gold, durch Papier ersetzt. Dies brachte die Staaten unter die Kontrolle des – wie wir heute sagen – International Banking. Kein Staat der Erde ist heute noch in der Lage Entscheidungen zu treffen, ohne vorher seine Kreditgeber konsultiert zu haben.

Die Philosophie des Kommunismus, von Marx im Kommunistischen Manifest niedergelegt, soll ein Plagiat der weishauptschen Grundthesen sein. Die russische Revolution, finanziert von Rothschild und seinen Helfern, war der Versuch die Welt in zwei Anschauungen zu teilen. Die letzten beiden Kriege gingen um die Aufteilung der Erde. Der gegenwärtige Krieg, ein Krieg von dem die wenigsten wissen, geht um die Kontrolle des menschlichen Verstandes.

Gerade das Unglaubliche läßt uns denken, daß es nicht wahr sein kann. Es scheint ein Phänomen des Denkens zu sein: Je unglaublicher und brutaler etwas ist, desto mehr wird es verdrängt, umso schneller wird es “vergessen”. Das Unglaubliche wird unsichtbar. Hypothese: Die Menschheit scheint sich nicht “natürlich” zu entwickeln, sondern von bislang “unbekannten Kräften” in eine Richtung gedrängt zu werden.

In neuerer Zeit tauchen mehr und mehr Informationen auf, die sich gezielt mit der Einflußnahme außerirdischer Intelligenzen auf die Erde beschäftigen. Erste Veröffentlichungen, die auf eine Zusammenarbeit unserer Regierungen mit einer solchen Rasse hindeuteten, erschienen von amerikanischer Seite Ende der 80er Jahre. Zuvor gab es schon zahlreiche Veröffentlichungen, in denen das Thema Viehverstümmelung dargelegt und von Menschen berichtet wurde, die Opfer einer angeblichen Entführung durch Außerirdische waren. UFO-Sichtungen wurden belächelnd von der Presse aufgegriffen.

Es wird behauptet, daß neuerliche Veröffentlichungen über dieses Thema, ein Versuch der amerikanischen Regierung sei, die Bevölkerung langsam an den Gedanken zu gewöhnen, daß es außerirdische Intelligenzen gibt und daß sie sich auf der Erde befinden. Zu der angesprochenen Zeit tauchten “geheime” Regierungsdokumente auf, die sogenannten MJ12-Papiere, datiert auf die Zeit der Amtsübernahme Präsident Eisenhowers. Sie informieren den angehenden Präsidenten über den Fund und die Bergung eines außerirdischen Flugobjektes aus dem Jahre 1947 in Roswell, New Mexico. Eine groß angelegte Fernsehsendung in Las Vegas, mit Satellitenverbindung nach Rußland, informierte die Bevölkerung über diesen Fund und über “angeblich” außerirdische Besucher, die mit Menschen ihr Unwesen treiben. Ehemalige Geheimdienstler wurden interviewt, ihre Gestalt und Stimmen unkenntlich gemacht. Betroffene Personen – Entführungsopfer – berichteten unter Hypnose von ihren Erlebnissen.

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Die verschiedenen Publikationen über das Thema “UFOs” lassen sich in Kategorien einteilen:

Veröffentlichungen über UFO-Sichtungen, von der Presse größtenteils mit dem Stempel des Lächerlichen versehen.
Berichte von Personen, die behaupten persönlichen Kontakt mit Außerirdischen gehabt zu haben und darüber in Büchern berichten.
Veröffentlichungen von Gruppen unter dem wissenschaftlichen Gesichtspunkt – der Versuch des Beweises oder Gegenbeweises.
Berichte von Personen, die von einer bestimmten Rasse Außerirdischer entführt und durch Experimente mißbraucht wurden. Viele von ihnen hatten unter einem anschließenden Gedächtnisverlust zu leiden.
Ehemalige Geheimdienstler des CIA und anderer Organisationen berichten über ihre Erfahrungen.

Im Nachfolgenden nun eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse auf diesem Gebiet. Diese Informationen basieren auf einer umfangreichen Untersuchung, die in einer chronologischen Aufstellung zu diesem Thema erarbeitet wurde (siehe Kapitel II) und sämtliche Quellenangaben enthält. Es wurde daher in diesem Kapitel größtenteils auf eine nochmalige Quellenangabe verzichtet.

Diese Ausarbeitung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, obwohl behauptet werden kann, daß sie einen guten Querschnitt bildet und eine erste Meinung zuläßt. Sie ist als Anstoß für weitere Nachforschungen zu betrachten.

Die Quellen, auf die hierbei zurückgegriffen wurde, sind größtenteils für jeden, der sich dafür interessiert und sich damit auseinandersetzen will, zugänglich. Sie sind weder geheim noch esoterisch.

Es mag sein, daß einzelne Aussagen zu utopisch oder zu unreal klingen und möglicherweise sogar falsch sind – jedoch ergibt deren Summe das Bild.

Vielleicht kann diese Arbeit ein wenig mehr Aufschluß darüber bringen, warum unsere Erde nicht zur Ruhe kommt. Sie mag auch ein neues Licht auf die Theorien der Weltverschwörung (beispielsweise “Des Griffin: Wer regiert die Welt” und andere Quellen) werfen und ist vielleicht das fehlende Glied in der Kette.

Diese Ereignisse wurden als Fakten niedergeschrieben und von “Meinungen” weitgehend gesäubert. Als “Fakt” (ohne Berücksichtigung des Wahrheitsgehaltes) gilt:

“Wann” ist “wo” “was” passiert und die dazugehörige “Quelle”.

Wie es scheint, ist die Menschheit seit ihrer frühen Entwicklungsphase von externen Mächten kontrolliert und gelenkt worden. Ob die Absicht dahinter positiv oder negativ einzustufen ist, sei dahingestellt. Seit der Antike wird von Himmelskörpern berichtet, die in die Geschicke der Menschen eingriffen.

 

Altertum und Mittelalter

Die ältesten Berichte sind uns als Sagen oder Legenden überliefert. Beispielsweise ist in einer alten chinesischen Geschichte von einem fernen “Land der fliegenden Wagen” die Rede, in dem einarmige, dreiäugige Menschen in geflügelten Wagen mit vergoldeten Rädern fahren. Der Sanskrit-Text DRONA PARVA enthält Beschreibungen von Luftkämpfen zwischen Göttern, die Flugmaschinen – sogenannte VIMANAS – steuern. In einer dieser Schlachten wird ein “flammendes Geschoß von der Leuchtkraft rauchlosen Feuers” abgeschossen.
Leuchtende Balken erschienen am Himmel, als die Spartaner in der Seeschlacht von Knidos die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten.
Die Geschichte Alexanders des Großen berichtet davon, wie bei der Belagerung von Tyros wundersame fliegende Schilde über dem mazedonischen Lager erschienen. Sie kreisten über den Mauern. Aus dem größten der Schilde kam ein Blitz, der diese zum Einsturz brachte und den Weg der Belagerer frei machte. Die Objekte begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen und stoppten ihn erst, als er in Indien den Beas-Fluß überschreiten wollte.
Zur Zeit des Krieges gegen die Kimbern und Teutonen wurde ein “brennendes Schild” gesehen, das Funken sprühte und bei Sonnenuntergang von West nach Ost über den Himmel flog.
Die Armee des Mithridates, König von Pontus, stand dem Heer des Lucullus in der Nähe der Dardanellen gegenüber. Gerade als der König seine Hand zum Angriff heben wollte, öffnete sich der Himmel. Ein riesiger, flammender Körper, geformt wie eine Trinkschale und von der Farbe geschmolzenen Silbers, fiel zwischen die beiden Heere. Die Schlacht wurde vermieden.
Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, das Zeichen des Kreuzes, gebildet aus Licht, mit einer Inschrift versehen: “In hoc signo vinces” (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Es wurde sein Banner. Das war der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion.
Karl der Große führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein “himmlisches Zeichen” kam den Franken zu Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen Epoche europäischer Geschichte.
Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst im 13ten Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen “fliegenden Dingen” bei Strafe verbot.
Tibet, 16tes Jahrhundert, Aussage eines tibetanischen Mönches: “Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung. Sie lehren und enthüllen Dinge, die in den Zeiten der Kataklysmen, verlorengingen…”
Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk “Mysteriöse Erscheinungen” über UFO-Sichtungen im Mittelalter.

Es scheint, daß Schlachten gewonnen oder verloren wurden, je nachdem welcher Seite diese Gebilde gewogen waren. Man könnte die Auswirkungen dieser “Hilfestellung” analysieren. Das sei jedoch den Historikern überlassen.

Die Pest

Pestepidemien wurden mit ungewöhnlichen Himmelserscheinungen in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde. Die Menschen betrachteten diese Erscheinungen als Omen für die Pest.

In dem Buch “Die Götter von Eden” vertritt der Autor William Bramley (siehe Quellenverzeichnis) die These, daß größere Pestepedemien, eingeleitet durch einen Eingriff von außen, jeweils Vorboten für eine größere Veränderung in der Gesellschaft waren.

Früheste Einflußnahme

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Die frühen Götter der Menschen: Anunnaki, Nefilim, Elohim

Zecharia Sitchin berichtet in seinen Büchern über eine Rasse Außerirdischer, die, nach Überlieferung der Sumerer, vom Planeten Niburu vor ca. 450.000 Jahren zur Erde kamen, um hier Gold abzubauen. Die Sumerer schrieben: “Alles, was wir wissen, wurde uns von den Anunnaki gelehrt”. Anunnaki heißt wörtlich “Jene die vom Himmel auf die Erde kamen”. Sitchin findet darin die Erklärung, warum die Sumerer alle Planeten kannten, auch Uranus, Neptun und Pluto. Sie sind exakt so beschrieben, wie sie in den 80er Jahren die Voyager-Sonden vorfanden und fotografierten.

Nach Sitchin züchteten die Anunnaki die Erdenrasse, primär zur Hilfe beim Goldabbau. (Sitchin: “Der Zwölfte Planet” und “Die Kriege der Menschen und Götter”)

Der amerikanische Autor R. A. Boulay greift dieses Thema in seinem Buch “Flying Serpents and Dragons” ebenfalls auf. Er geht dabei detailliert auf die Schöpfungsgeschichte ein. Die ersten Menschen waren demnach eine gezielte Züchtung der “Götter”, zunächst jedoch ohne die Fähigkeit der Fortpflanzung. Durch den Verzehr der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis erlangten sie, bildlich gesprochen, die Zeugungsfähigkeit und erkannten auch ihre Schöpfer.

Die Grauen

Ein bedeutender Gesichtspunkt mit tiefgreifenden Folgen für unser gesamtes Weltbild, wäre eine mögliche Einflußnahme auf die Menschheit durch die gezielte Kreation von Religionen. Speziell betroffen wäre das Judentum, das Christentum und der Islam. Was könnte dann die Absicht dahinter sein, diese Religionen in der Wurzel gleich aber verschieden genug zu gestalten, daß sich ihre Anhänger massiv bekämpften? Teile und herrsche?

Die früheste Einflußnahme geht 45.000 Jahre zurück als die sogenannten Grauen, eine Rasse Außerirdischer, die Erde besuchten. Sie behaupten, die Menschheit durch eine Kreuzung mit den Primaten und die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen, sowie als moralische Instanz geschaffen zu haben. Sie verfügen über unterirdische Basen in verschiedenen Ländern der Erde, mit denen vertragliche Übereinkünfte bestehen. Die Grauen geben zu, daß sie Informationen bezüglich der Menschheitsentwicklung in die Bibel haben einfließen lassen. Diese Spezies Außerirdischer wird später noch eingehender behandelt.

Fatima

In dem portugiesischen Wallfahrtsort Fatima sahen am 13.10.1917 50.000 Menschen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin.

Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, “daß jeder wird glauben müssen”. Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder.

Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen, jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder Jacinta Martos und Francesco Santos starben bald nach den Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster; sie hatte die empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft – so Lucia – sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das “dritte Geheimnis von Fatima” wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Die Veröffentlichung fand bis heute nicht statt. Begründung von Papst Johannes XXIII im Jahre 1960: “Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik auslösen”. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 263/268)

Wie der amerikanische Ex-Geheimdienstler William Cooper erfahren haben will, soll dieses Ereignis von Fatima unser Verständnis von Religion als ein “falsches Konzept” enthüllen. Das soll der Grund dafür sein, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst soll ermordet worden sein, nachdem er beabsichtigte, den Menschen diese Informationen zu enthüllen.

Die Ereignisse von Fatima, so berichtet Cooper, wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der Grauen handeln könnte. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielt schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiungen, die in der anschließenden Chronologie wiedergegeben sind.

Die Wesen von Hoova

Zu einer anderen Kategorie [10] gehören die Wesen von Hoova, die von sich sagen, “sie hätten ihre Seelen, Körper und Geist vor Millionen von Jahren in Computern manifestiert, werden jedoch durch höhere Kräfte jenseits von uns kontrolliert.”

Sie sprachen unter Hypnose durch Medien wie Uri Geller und andere Personen. Diese Wesen hatten keinen physischen Kontakt mit Menschen.

Sie haben spezielles Interesse an dem jüdischen Volk, dessen Entwicklung sie leiteten und verfolgten. Auf der Erde begründeten sie vor 32.400 Jahren die Kultur von AKSU im Tarimbecken, nördlich von Tibet. Diese Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden gründeten die Zivilisation von Atlantis und nach deren Zerstörung, die Kulturen von Ägypten, Ur und China.

Israel sei der Ort, wo sie vor 20.000 Jahren, zu Abrahams Zeit in Mamre, zum ersten Mal gelandet seien. Sie fanden jedoch Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon Millionen Jahre zuvor auf die Erde gekommen waren. Seitdem geben sie der Menschheit alle 6000 Jahre eine Unterweisung, das letzte Mal in Ägypten. Das Land Mesopotamien wurde von einer Gruppe bevölkert, die von der Zivilisation AKSUs abstammte.

Gegen 2.000 v. Chr. startete Hoova einen weiteren Versuch das Bewußtsein der Menschen anzuheben und wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien aus, der Abraham von Ur vorstand. Ziel dieses Experimentes war es, eine fortgeschrittene Gruppe zu schaffen, welche die übrige Menschheit in den nächsten Evolutionszyklus führen konnte. Sie verbesserten dafür den genetischen Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie, sich mit den Rassen der Welt zu vermischen, um deren genetisches Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein durch ihre Lehren zu erhöhen. Moses führte die Nachkommen Abrahams aus der Einbindung einer fremden Kultur und gab ihnen das Gesetz, welches zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle Elemente der kosmischen Ethik enthielt.

Ziel der 40-jährigen Wüstenwanderung war es einerseits, eine Generation zu schaffen, die nicht von einem Gastland konditioniert war und andererseits das Vertrauen der Juden zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt. Die erste Staatsgründung war verheißungsvoll, bis sie unterworfen wurden und in der Gefangenschaft ihren Ursprung vergaßen.

Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als Jesus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen, scheiterte, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie dann ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben, die sie 2.000 Jahre bewahrt hatten.

Ihr Raumschiff Spektra ist seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Ihre Computer studieren jeden auf der Erde.

Die Gründung des Staates Israel (1949) war, seit der Diaspora der Juden, die erste Gelegenheit, ihre alte Aufgabe wieder zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution war, plant Hoova jetzt eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.

Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von Hoova. Parallel würde versucht, stellvertretend für die Menschheit, das Bewußtsein Israels zu erhöhen, was Auswirkungen auf den gesamten Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben.

Die geplante Landung sei die Wiederkunft Christi, als ein kollektives Bewußtsein. Die Außerirdischen würden technische Hilfe, vor allem aber spirituelle Hilfe bringen. In Israel hat in der Gestalt des Jesus von Nazareth der letzte Versuch stattgefunden, das Bewußtsein der Menschen anzuheben.

Die Juden seien speziell mit der Zivilisation von Hoova genetisch verwandt. Sie seien deshalb das auserwählte Volk. Hier würde sich das Schicksal der Menschen entscheiden – das Harmaggedon – der Endkampf zwischen den Armeen des Lichtes und den Kräften der Finsternis.

Der Staat Israel besteht aus Menschen, die aus allen Teilen der Welt zusammengekommen sind und darum die Nationen der Erde repräsentiere.

Menschenähnliche Außerirdische

Die dritte Art Außerirdischer, sie mischen sich nicht direkt in die Menschheitsentwicklung, sondern nehmen eine beobachtende und belehrende Position ein, entstammt verschiedensten Planeten oder Systemen. Sie traten persönlich mit Menschen in Kontakt, nachdem eine Kontaktaufnahme mit den Regierungen der Erde, wie sie sich äußerten, keine Resultate brachte. Sie wollen sich nicht in die Entwicklung der Menschheit einmischen, weil dies gegen eine Art kosmisches Gesetz der Selbstbestimmung verstößt. Sie warnen jedoch immer wieder vor dem Gebrauch von Nuklearwaffen, die in der Vernichtung der Erde resultieren.

Alpha Centauri: Diese Besucher behaupten, sie haben die Erde zum ersten Mal vor 14.000 Jahren besucht und seit jener Zeit, in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet. Es wird davon gesprochen, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder. Alpha Centauri gehört einer universalen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Mitgliedsplaneten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution. Auch die Erde war einmal, vor der Atlantis-Katastrophe, Mitglied dieser Konföderation.

Sie kommen zur Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe Politiker und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem durcheinander bringen würde.

Sie nähern sich Einzelpersonen, um die Menschen an ihre Anwesenheit zu gewöhnen. Viele von ihnen haben sich freiwillig auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der universalen Ausmaßes ist.

 

Quelle:http://www.freezone.de

Gruß an die Geschichte hinter der Geschichte

 

 

Quelle:http://www.freezone.de

Gruß an die Geschichte hinter der Geschichte

TA KI

Atomfriedhof Arktis


atomfriedhofAuf dem Meeresboden der Arktischen See lauern tödliche Gefahren. Tausende Metallkisten voller radioaktiver Abfälle liegen hier, ganze Kernreaktoren, manche davon sind noch mit abgebrannten Brennelementen bestückt. Das Gefährlichste sind aber wohl drei alte sowjetische Atom-U-Boote, die auf dem Grund verrosten. Ausgerechnet dort, wo das weltweit wichtigste Fanggebiet für Kabeljau ist, der übrigens auch hierzulande auf die Teller kommt.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Atomfriedhof+Arktis+de+/630877/detail.html

Gruß an die Verklapper

TA KI

Arktisches Wiegenlied


Das HAARP-Projekt – Lautlose Manipulation von Menschen über die Ionosphäre?

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wenn man den Tok-Highway im südlichen Alaska entlangfährt, so kommt man beim Meilenstein Nr. 11 in der Nähe der Ortschaft Gakona inmitten der arktischen Wildnis an einen Maschendrahtzaun. Ein Schild weist darauf hin, daß hier militärisches Versuchsgelände beginnt, das sogenannte HAARP-Projekt.

Es sind allerdings keine Engelsharfen, die hier in der Abgeschiedenheit der Landschaft ertönen. Dennoch wird uns allen von diesem fernen Außenposten der Zivilisation aus im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlaflied gesungen.

HAARP ist die Abkürzung für High frequency Active Auroral Research Program“, d. h. „Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung der Aurora“. Offiziell will man uns also weismachen, hier würden harmlose Wissenschaftler die Entstehung des Nordlichts erforschen. Beteiligt sind neben der US Navy und der US Air Force die Universität Alaska in Fairbanks weitere Universitätsinstitute und Zuliefer-firmen. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium.

Weshalb, so fragt sich der unbefangene Beobachter , hat das US-Militär eigentlich ein Interesse an Polarlichtern? Wir werden bald sehen, daß das HAARP-Projekt ein modernes Trojanisches Pferd ist, in dessen scheinbar harmloser Verpackung sich gefährlicher Zündstoff verbirgt.

Die Ionosphäre

Die offizielle Projektbeschreibung besagt, HAARP diene dazu, physikalische Vorgänge in der Ionosphäre zu studieren. Dies ist eine obere Schicht der Erdatmosphäre, zwischen 60 und 1000 km über dem Erdboden gelegen, die besonders reich an elektrisch geladenen Teilchen, sogenannten Ionen, ist. Durch natürliche Strahlung von der Sonne und aus dem Kosmos werden hier immer wieder Materiepartikel aufgeladen und wieder entladen. Speziell in der Nähe von Nord- und Südpol, wo die Feldlinien des Erdmagnetfeldes besonders dicht liegen, kommt es dabei immer wieder zu großflächigen Entladungen, die auch vom Erdboden aus zu beobachten sind und als Nordlicht oder Aurora bezeichnet werden.

Für das Forschungsprojekt hat man nun in den unendlichen Weiten Alaskas einen gigantischen Antennenwald errichtet, der zur Zeit 48 Antennen umfaßt. Im Vollausbau werden es 180 sein. Jede dieser Antennen ist kreuzförmig – eine sogenannte Dipol-Antenne – wobei ein Arm für den Bereich zwischen 2.8 bis 7 MHz, der andere für den Bereich von 7 bis 10 MHz zuständig ist. Die Antennen sind nun so geschaltet, daß sie gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen können. Dieser Bereich der Ionosphäre wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert mit seinerseits mit der Abstrahlung von Radiowellen.

Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entläd sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Die Entdeckungen von Tesla und Schumann

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte. Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München – mehr durch Zufall – die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz.

Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar. Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten.

Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten. Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns.

Die Frequenzen des Gehirns

Durch Messungen der Gehirnströme mittels eines Elektro-Enzepha-lographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 20 Hz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-20 Hz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Die Schumann-Frequenz liegt also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen beim Menschen. Sie stellt darüber hinaus die fundamentale Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere dar. Dies könnte erklären, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben. Sie befinden sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit.

Diese Übereinstimmung ist mit Sicherheit kein Zufall, denn Tiere und Menschen sind ja Kinder der Erde und haben ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt.

Man hat nämlich herausgefunden, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen „angeboten“ werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen „Mind Machines“, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.

Mögliche Auswirkungen des HAARP-Projektes auf das menschliche Bewußtsein

Bauen die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten. Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand. Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein „Schlaflied“ singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können.

Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten. Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann.

Solange es sich um bloße, quasi „naturbelassene“ Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun. Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden.

Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungsfrequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert). Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik. Diese komplizierten Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren.

Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen.

Die Abwiegelungstaktik der beteiligten Forscher

Die Taktik der Projektleitung des HAARP-Projektes ist sehr geschickt. Das ganze Projekt wird als reine wissenschaftliche Forschungsarbeit deklariert, und den besorgten Bürgern werden sogar via Internet „häufig gestellte Fragen“ gleich mit den passenden Antworten geliefert. Man hat sich dem wachsenden ökologischen Bewußtsein der Bevölkerung durchaus angepaßt.

Leider sind die in diesem Zusammenhang dargestellten „Gefahren“ fingiert und lenken vom Wesentlichen ab. Ein wissenschaftlicher Laie hat kaum die Chance, diese Täuschungsmanöver zu durchschauen.

So gehen die Sicherheitsbemerkungen der Wissenschaftler und Militärs vorrangig auf Begriffe ein, die in der Bevölkerung bereits bekannt sind und vielfach Ängste auslösen. So beruhigt man die Menschen zum Beispiel damit, daß keine Gefahr für die Ozonschicht der Erde bestünde. Wie sollte es auch, denn die schützende Ozonschicht unserer Erde, die durch die Emission von Fluorchlorkohlen-wasserstoffen ernsthaft geschädigt wurde und wird, liegt ja im Bereich zwischen 20 und 30 km Höhe, also weit unterhalb der Ionosphäre.

Auch der Begriff Elektrosmog hat im Bewußtsein der Bevölkerung bereits für eine gewisse Sensibilisierung gesorgt, seitdem man weiß, daß zum Beispiel die Abstrahlung von Hochspannungsleitungen, aber auch von technischen Geräten wie Halogenlampen, Mikrowellenherden oder Handy-Telefonen zur Bildung von Krebs beitragen kann. Natürlich beschränkt man sich hier darauf, die Bevölkerung dahingehend zu beruhigen, daß die elektromagnetische Emission der Antennen die unmittelbare Umgebung nicht verseucht, so daß Passagiere in vorbeífahrenden Autos nicht gefährdet würden. Gleichzeitig wird festgestellt, daß die Sendeleistung so gering sei, daß die resultierende Strahlung wesentlich geringer als die natürliche sei.

Immerhin gab man zu, daß die sensible Elektronik von Flugzeugen, die das Gebiet überfliegen, durch die Experimente beeinflußt werden kann. Man hat dagegen einen Schutzmechanismus eingebaut, der bei Auftauchen eines Flugzeuges die Anlage sofort abschaltet. Dies ist ein Anzeichen, daß die Anlage durchaus auch zur Störung des Flugverkehrs geeignet wäre.

Das US-Militär gibt offen zu, daß ein wichtiges Ziel des Projektes ist, „feindliche“ U-Boote und sonstigen „feindlichen“ Funkverkehr zu stören. Wer, bitte schön, ist denn der Feind? Das HAARP-Projekt wurde erst Anfang der neunziger Jahre, also nach dem Zerfall des Warschauer Paktes, ins Leben gerufen, und befindet sich bis heute noch immer in der Testphase.

Auch auf die Problematik der ELF-Wellen gehen die HAARP-Manager kurz ein und versichern, daß diese so schwach seien, daß sie unterhalb der Grenze liegen, bei der biologische Reaktionen beim Menschen je beobachtet wurden.

Zumindest in Deutschland scheint die gesamte Presselandschaft inklusive des „Spiegel“ und des ZDF-Wissenschaftsmagazins auf diese Abwiegelungsmanöver hereingefallen zu sein. Vollständig beruhigt war man, als bekannt wurde, daß schon seit Jahren in Tromsö in Norwegen ein ähnlicher Ionosphären-Heizer unter Leitung des deutschen Max-Planck-Institutes betrieben wird. Dabei sei es zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen.

Das Vorhandensein ähnlicher Technologien anderswo auf der Erde wird von den HAARP-Kritikern, allen voran dem Arzt Dr. Nicholas Begich aus Alaska, Sohn eines amerikanischen Kongreßabgeordneten, der mit seinem Buch als erster weltweit auf das Projekt aufmerksam machte, nicht bestritten. Weitere Anlagen gibt es seit langem in Arecibo auf Puerto Rico, in Nischni Nowgorod in Rußland, in Duschanbe in Tadschikistan und noch an einigen anderen Orten. Bestritten wird allerdings, daß es dabei zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen sein soll.

Erstens sind die genannten Anlagen wesentlich leistungsschwächer als die HAARP-Anlage. Zweitens sind gerade aus Rußland Informationen über Experimente mit ELF-Wellen, die auf Tesla-Technologie basieren, schon seit langem in den Westen durchgesickert. Und drittens kommt es auch darauf an, was man mit einer derartigen Anlage macht. Wenn Forscher des Max-Planck-Institut tatsächlich die Physik der Ionosphäre studieren, dann mag dies harmlos sein. Es erlaubt noch lange nicht, auf andere Projekte zu schließen, die mit ähnlichen Apparaturen arbeiten.

Wenn es offiziell heißt, daß die ausgesandten ELF-Wellen zu schwach seien, um „biologische“ Wirkungen auszulösen, so ist dies wiederum Augenwischerei, denn das bedeutet nur, daß nach heutigen Erkenntnissen die Körperzellen dadurch nicht geschädigt werden. Die Reaktion des Gehirns auf extrem schwache bis ultraschwache elektromagnetische Impulse ist dagegen bis heute kaum erforscht.

Die ausgestrahlten elektromagnetischen Signale sollen nur ein Zehnmillionstel der Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes betragen. Damit kann man sicher keinen Polsprung auslösen, wie es einige Menschen voreilig befürchteten, ohne die Fakten ausreichend zu kennen. Auf den ersten Blick sieht dies also beruhigend aus, ist es aber nicht, denn wir wissen, daß das Gehirn von Tieren und Menschen auf magnetische Impulse auf noch ungeklärte Weise paradox reagiert.

Paradoxe Reaktionen des Gehirns

Ein handelsüblicher Spielzeugmagnet etwa hat eine Feldstärke von etwa 1000 Gauß, ist also rund gerechnet etwa 2000 Mal so stark wie das Erdmagnetfeld, das 0,3-0,7 Gauß beträgt. Dennoch zeigen weder unser Körper noch unser Gehirn eine Reaktion, wenn wir mit einem solchen Magneten in Berührung kommen.

Andererseits wissen wir, daß Menschen und Tiere auf feinste Schwankungen des Erdmagnetfeldes unglaublich sensibel reagieren. Untersuchungen ergaben, daß sensible Menschen sogar eine Schwankung im Erdmagnetfeld von einem Billionstel Teil noch registrieren können. 90% der Menschheit sind immerhin noch für eine Schwankung von mindestens einem Hunderttausendstel empfänglich. Hierauf basiert zum Beispiel der Effekt der Wetterfühligkeit, da ja vor einem heranziehenden Gewitter eine lokale Verringerung des Magnetfeldes auftritt.

Niemand weiß bis heute, warum unser Gehirn auf schwache Impulse so stark, auf gleichartige starke Impulse hingegen überhaupt nicht reagiert. Mit der klassischen Wissenschaft ist dies nicht zu erklären. Eher ergeben sich schon Gemeinsamkeiten mit der klassischen Homöopathie, wo ja auch Hochpotenzen stärker wirken als niedrige. Es scheint sich also hier um einen Mechanismus zu handeln, der hauptsächlich mit Informationsübertragung auf beinahe feinstofflicher Ebene zu tun hat – ein Gebiet, mit dem sich die offizielle Wissenschaft immer noch schwer tut.

Die Zahlen zeigen zudem nur auf, welche Magnetfeldschwankungen der Mensch noch bewußt wahrnehmen kann. Niemand weiß hingegen, auf wie feine Impulse das Gehirn noch unbewußt reagiert, und gerade das dürfte für potentielle Manipulatoren besonders interessant sein.

Ist die HAARP-Technologie beherrschbar?

„Bestenfalls“ kann man also noch annehmen – wenn man den HAARP-Projektmitarbeitern keine bösen Motive unterstellen will -, daß sie keine Ahnung haben, was sie eigentlich mit ihren Experimenten anrichten könnten. Auch dies ist ja in der Wissenschaft nichts Neues. Der Forscherdrang des Menschen hat schon immer dazu geführt, daß Dinge untersucht wurden, ohne sich über die Konsequenzen restlos klar zu sein. Nicht nur die Gentechnik kann hier als Beispiel dienen. Auch die Mitarbeiter des Manhattan-Projekts hatten im Grunde keine Vorstellung, was sie mit einer Atombombe wirklich anrichteten. Schon immer haben Menschen aufs Geratewohl geforscht und probiert, stets in der Hoffnung, es werde schon nichts passieren.

Eine amerikanische HAARP-Kritikerin verglich die Forscher einmal mit kleinen Jungen, die einen schlafenden Bären mit einer Nadel pieken, um zu sehen, was passieren wird.

Auch die Beteuerungen der nur geringen Ausgangsleistung der HAARP-Antennen, die bei voller Ausbaustufe nur etwa 3600 Kilowatt betragen soll, sind nicht unbedingt ernstzunehmen, denn niemand kann abschätzen, welch gewaltige Energien durch die Resonanzwirkung der Erde daraus entstehen können (Stichwort: schlafender Bär!). In einem Resonanzkörper können sich schwache Impulse schnell und unbeherrschbar hochschaukeln!

Schon in der Testphase soll es 1995 – bei einem Probelauf von nur 100 Watt pro Antenne – zu einem ernsthaften Störfall gekommen sein, bei dem ein massiver Aluminiumstecker einfach verdampft ist. Mit dieser geringen Leistung ist dies nicht zu erklären, wohl aber, wenn man die Energieverstärkung über die Schumann-Resonanzfrequenz berücksichtigt. Dies zeigt deutlich auf, daß die Wissenschaftler ihre eigene Schöpfung nicht einmal ansatzweise beherrschen!

Nikola Tesla wußte bereits vor fast 100 Jahren um die Gefahren, die in einer solchen Technologie stecken. Er konnte mit handlichen Sendern bei geeigneter Frequenz ganze Brücken ins Wanken bringen und sagte voraus, daß die von ihm entdeckten „Todesstrahlen“ durchaus in der Lage wären, künstliche Erdbeben hervorzurufen. Es ist kaum verwunderlich, daß ihn damals niemand ernst nahm. Aber dürfen wir auch heute solche Warnungen noch ignorieren?

Mögliche Auswirkungen auf das Wetter

Weitere mögliche Auswirkungen können sich auf das weltweite Wetter ergeben. Wiederum wiegeln die HAARP-Forscher ab und verweisen darauf, daß die von ihnen ausgesandten Strahlen schwächer als die natürliche Sonnenstrahlung auf die Ionosphäre seien. Doch letztere ist mehr oder weniger zufällig verteilt und bombardiert nicht einen kleinen Bereich über einen längeren Zeitraum. Erneut werden die Gefahren durch Resonanzverstärkung verschwiegen. Wellen im ELF-Bereich können rund um die Erde riesige stehende Wellenpakete bilden, die über einen langen Zeitraum stationär sind. Auf diese Weise können Hoch- und Tiefdruckgebiete über lange Zeit ortsfest „eingesperrt“ werden und damit in einem unliebsamen Nachbarland nach Wahl eine Dürrekatastrophe oder verheerende Überschwemmungen auslösen.

Spielte nicht unser weltweites Wetter in den letzten Jahren verrückt? Vielleicht hat ja damals schon jemand an der Wetterschraube gedreht. Zum Beispiel kam es 1983 im pazifischen Raum zu katastrophalen Wetterverhältnissen. Ekuador, Peru und Bolivien wurden von Regenmassen überflutet, während es in Australien, auf den Philippinen und in Indonesien verheerende Trockenperioden gab, ebenso im amerikanischen Mittelwesten, wo es zu erheblichen Ernteausfällen kam. Dieser Wetterverlauf stellt sich auf einer Weltkarte tatsächlich wellenförmig dar. Es gibt Vermutungen, daß dies auf sowjetische Experimente mit ELF-Sendern zurückzuführen war. Obwohl ein solcher Zusammenhang natürlich nicht restlos nachweisbar ist, dürfte es wohl etwas voreilig sein, die nach wie vor existierenden russischen Ionenheizer als „Beweis“ für die Harmlosigkeit der Technologie heranzuziehen.

In dem ganzen Gebiet blühen natürlich jetzt die Spekulationen. Wie sollte es auch anders sein, wenn nicht einmal die Wissenschaft befriedigende Antworten geben kann? Auf jeden Fall geht der Ausbau der HAARP-Anlage auf Hochtouren weiter, und das, obwohl der US-Senat angeblich 1995 die Gelder für das Projekt zusammengestrichen hat. Aus welcher schwarzen Kasse werden die Forscher jetzt weiter finanziert?

Das Jahr 1998 wirft seine Schatten voraus

Für 1998 ist ein erster Großversuch der Anlage mit voller Leistung geplant. Dieses Datum sollte man nicht außer acht lassen, denn es deuten vielerlei Anzeichen darauf hin, daß 1998 ein entscheidendes Jahr sein wird, in dem es noch einmal zu erheblichen Veränderungen kurz vor der Jahrtausendwende kommen wird. Es ergibt numerologisch die selbe Summe wie 1989 (die beiden Zahlen sind ja nur Permutationen voneinander). Das Jahr 1989 brachte uns aber mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Systeme Europas die größten Umwälzungen seit dem zweiten Weltkrieg.

Es gibt darüber hinaus weitere Hinweise, daß 1998 einiges in Bewegung kommen wird. Denken wir etwa an die Aussagen des polnischen UFO-Entführungszeugen Andrzej Domala, über den wir in unserem Buch „Das Erbe von Avalon„, aber auch Anfang des Jahres im Karmakurier ausführlich berichteten. Ihm sagten seine fremden Besucher, daß er dreißig Jahre nach seinem Erlebnis, also am 13.8.1998, alles besser verstehen würde, und daß ihm dann sein „Doppelgänger“ begegnen würde.

Niemand weiß genau, was diese rätselhaften Andeutungen wirklich zu bedeuten haben, doch andere Aussagen von UFO-Entführten stützen die Annahme, daß 1998 auf der Erde irgendetwas erwachen wird – im menschlichen Bewußtsein, oder nur im Bewußtsein einiger Menschen? Ist das HAARP-Projekt ein letzter, großangelegter Versuch der Anhänger des alten Weltbildes, um einer Entwicklung Einhalt zu gebieten, die sie in letzter Konsequenz nicht mehr aufhalten können? Will man uns deshalb vorsorglich global einlullen?

Es gibt viele Schlußfolgerungen und Spekulationen, und niemand kann sagen, was wirklich auf uns zukommt. Aber das ist auch gut so. Der Mensch soll sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, er soll die Zukunft gestalten, anstatt sie passiv zu erwarten. Die „Herren der Zeit“ tun es längst! Was uns allen bleibt, ist wachsam zu sein, um die Zeichen der Zeit genau zu erkennen. Die Botschaft von Avalon ist, daß jeder Mensch die Chance hat, durch Erweiterung seines persönlichen Bewußtseins allen vermeintlichen Bedrohungen zu entgehen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/haarp.htm

Gruß an die Bewußten

TA KI

Ein Schiff wird unsichtbar


Das Philadelphia-Projekt

Ein Schiff wird unsichtbar

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Historie

Rainbow-Projekt / (später als Philadelphia-Projekt bekannt)

Philadelphia-Projekt / 1943 (der eigentliche Test des Unsichtbarmachens)

Phönix-Projekt / 1949-1969 (sollte das Rainbow-Projekt aufklären)

Phönix II / 1971 (auch Montauk-Projekt genannt)

Was geschah

Am 12. August 1943 wurde im Rahmen des Projektes Rainbow versucht, das US-Kriegsschiff „Eldridge“ unsichtbar zu machen. Offenbar kam hierbei bereits außerirdische Technik zum Einsatz. Das Experiment geriet außer Kontrolle; es geschahen Dinge, die herkömmlich nicht zu erklären waren.

Bekannte Namensträger wie Tesslar und Einstein sollen ebenfalls in dieses Projekt involviert gewesen sein.

 

Geheimhaltung

Es braucht nicht extra darauf hingewiesen zu werden, dass Militärprojekte unter Geheimhaltung ablaufen. War zudem geplant außerirdische Technik zu testen, dann sollte für dieses Vorhaben die größtmögliche Geheimhaltungsstufe angesetzt worden sein.

Das heißt, die Öffentlichkeit wird mit Sicherheit nicht wirklich über die Vorgänge aufgeklärt worden sein; das übliche (üble) Spiel. Zeugen wurden (wie auch immer) aus dem Weg geschafft und mit fiktiven Geschichten die wirklichen Vorkommnisse vertuscht.

„Zum Glück“ ist bei diesem Versuch eine Menge schief gelaufen und so ist es möglich, im nachhinein das eine und andere Geschehen zu rekonstruieren.

 

Als Mythos deklariert

Wenn man im Internet in Sachen Philadelphia- / Montauk-Projekt recherchiert, stößt man schnell auf Seiten, welche die dort genannten Geschehnisse mit Begriffen wie:

  • Mythos des Philadelphia-Experiments
  • Aus eher fragwürdigen Quellen
  • Laut offizieller Version der Marine fand das Philadelphia-Experiment nie statt. Alle Fakten, Versuchsanordnungen und sonstige „Beweise“ seien erfunden worden. Der Augenzeuge dieses Vorfalles, Carl Allen, sei ein Schwindler, der einfach mit einer erfundenen Geschichte Geld machen wolle.
  • Ungereimtheiten
  • Carl Allen (einer der Zeugen) sei zwar sehr intelligent aber auch leicht verwirrt.

 

Verfilmt worden

Immerhin ist das Ereignis inzwischen sogar verfilmt worden und Autoren wie Charles Berlitz haben daraus einen Bestseller gemacht. Inzwischen werden schon viele Menschen vom Philadelphia-Experiment gehört haben.

Doch das, was dort geschehen sein soll, ist so unvorstellbar, dass schon aus diesem Grund die öffentliche Meinungsbildung sich des Geschehens nicht ernsthaft annimmt, bestenfalls als Material für Science-fiction-Geschichten und Hollywoodstreifen.

Es besteht also keine wirkliche Gefahr, dass der Normalbürger dem Geschehen Glauben schenkt.

Selbst jene, die sich mit Verschwörungstheorien, der Alien-Thematik und Jenseitsphänomenen auskennen, werden ihre Probleme damit haben, den Stoff aus dem Montauk-Projekt zu realisieren.

 

Infos v. O. Gerschitz

In dem Experiment kam es zu Veränderungen mit/in der Zeit; was für uns (bei unserem derzeitigen Weltmodell) nicht vorstellbar ist.

 

Hierzu einige Zitate aus nachfolgendem Dokument

(Dieses bezieht sich auf einen Vortrag des Oliver Gerschitz)

http://www.aumiller.ch/seiten/home1/philadelphia/dokus/oliver%20gerschitz%20-%20das%20philadelphia%20experiment%20und%20das%20montauk%20projekt.pdf

 

Schiff verschwand

Carl Allen war an Bord der Eldridge bzw. dann auf einem Nachbarschiff, als er beobachtete, dass die Eldridge zuerst verschwand und dann nach einiger Zeit wiederauftauchte. Dabei war es zu einem schrecklichen Vorfall gekommen. Die Matrosen der Eldridge waren teilweise molekular mit dem Schiff verbunden, regelrecht „verbacken“, einige irrten total verwirrt herum, waren verrückt, andere „fluktuierten“ regelrecht, sprich verschwanden und tauchten wieder auf. Dies war das erste Mal, dass etwas über das „Project Rainbow“, das Philadelphia-Experiment, an die Öffentlichkeit drang.

 

Starke Magnetfelder

Nun, „was war auf der Eldridge passiert?“ Man versuchte durch starke Magnetfelder die Eldridge für das Radar unsichtbar zu machen. Dabei „eskalierte“ jedoch das Experiment und die Eldridge verschwand für einige Minuten komplett, wurde im selben Zeitraum im Hafen von Norfolk gesichtet und tauchte dann wieder in der Marinewerft von Philadelphia auf. Dabei kam es zum vorher erwähnten Desaster mit der Mannschaft.

 

Im Hyperraum

Nun war aber das Philadelphia-Experiment, das „Project Rainbow“ nicht das Ende der Fahnenstange. Jahre später wurde das „Project Phoenix II“ ins Leben gerufen, das als Montauk-Projekt bekannt wurde. Beim Vorläuferprojekt „Phoenix 1“ wurde hinsichtlich Wetterkontrolle und Gedankenkontrolle experimentiert. Dabei entdeckte man eine Möglichkeit, die Zeit zu beugen. So wurde die U.S.S. Eldridge bei ihrem Verschwinden 1943 in den Hyperraum „gesaugt“ und stellte eine direkte Verbindung von 1943 zum Montauk-Projekt 1983 her.

 

Einige Matrosen, die ins Meer sprangen, als das Experiment zu eskalieren schien, landeten in der Zeit 40 Jahre weiter in der Zukunft. (Ein Thema für sich.)

 

15 Minuten unsichtbar

Zitate aus: http://www.wer-weiss-was.de/theme44/article1043554.html

Am 20. Juli 1943 fand der nächste Test statt. Duncan Cameron und sein Bruder Edward (heute Al Bielek) waren als Techniker auf dem Schiff. Das Schiff blieb für 15 Minuten unsichtbar, doch der Besatzung wurde übel und alle litten unter Desorientierung und Geistesstörungen. Der eigentliche Test, der später als das „Philadelphia-Experiment“ bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgeführt, nachdem schon sechs Tage zuvor drei UFOs über dem Schiff erschienen waren.

 

Matrosen im Wahnsinn

Alles schien gut zu verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff später wieder erschien, bot sich den Zuschauern ein grauenhafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand „verbacken“, da sich ihre Moleküle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher. Was war geschehen?

In der Zeit versetzt

Die Cameron-Brüder konnten jedoch die Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der Überzeugung, daß es das Beste sei, über Bord zu springen. Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie John von Neumann, der um vierzig Jahre älter geworden war und ihnen erzählte, dass er seit vierzig Jahren auf sie warte.

 

Zeitbezugspunkt

Die Forschungen auf dem menschlichen Sektor betrugen fast 10 Jahre, bis man sicher beweisen konnte, daß jeder Mensch mit einem sog. „Zeitbezugspunkt“ geboren wird, was auch beweist, daß der seelische Körper vom physischen getrennt zu sehen ist. Die Seele ist das, was wir eigentlich sind. Unser Verständnis als ein physisches und metaphysisches Wesen stützt sich auf den Zeitbezugspunkt, der sich wiederum auf das elektromagnetische Feld der Erde bezieht. Dieser Zeitbezugspunkt dient uns als grundlegender Orientierungspunkt für unser Verständnis des Universums und seiner Abläufe, wie auch für unser lineares Empfinden. Was nun beim Unsichtbarwerden der Eldridge geschah, war die Trennung der Matrosen von ihrem Zeitbezugspunkt, was ein Chaos in deren elektromagnetischem wie auch seelischem Körper verursachte.

 

Als Einführung mögen diese kurzen Informationen erst einmal reichen. Das Interesse mögen sie allemal geweckt haben.

Zu speziellen Themen habe ich mich weiter schlau gemacht. – Diese werden demnächst hier noch dazukommen.

So z.B.: mehr Hintergrundwissen zum Montauk-Projekt

Weiterführende Weblinks:

Quelle: http://www.gottwissen.de/ET/philadelphia.htm

Gruß an „ET“

TA KI

Georgia Guidestones


georgiaguidstonesWeiter geht’s in unserer Mystery Special Woche. Ist das erklärte Ziel der Neuen Weltordnung, die Erdbevölkerung auf 500 Millioneen zu reduzieren? Ist das die einzige Rettung für diesen Planet? Die „Georgia Guidestones“ – ein Monument, das von einer unbekannten Person erbaut wurde, wirft allerlei Fragen auf.

Im Juni 1978 beauftragte eine unbekannte Person unter dem Pseudonym R. C. Christian die Elberton Granite Finishing Company, das Monument zu bauen. Er sagte, er repräsentiere eine Gruppe von Männern, die der Menschheit Führung anböten, aber mehr als 2 Jahrzehnte später, weiss niemand mehr, wer R. C. Christian war oder welche Gruppe er repräsentierte. Das Monument ist fast etwa 6 Meter hoch, besteht aus sechs Granitplatten und wiegt fast 100 Tonnen. In acht verschiedenen Sprachen sind dort auf vier verschiedenen Steinblöcken 10 Regeln, Gebote bzw. Befehle eingemeisselt, die den Plan für die Neue Weltordnung erklären sollen. Die Botschaften beschäftigen sich mit den Hauptthemen: Bevölkerungsdezimierung und die Kontrolle über die Vermehrung, die Umwelt und die Beziehung der Menschheit zur Umwelt.

*Diese Woche geht es in dieser Rubrik ausschliesslich um Geheimnisvolles, Mysteriöses, Unerklärliches, Unbeantwortetes. Oder mit anderen Worten: Wir machen eine Woche Ferien und wärmen für Sie alte Kost auf.

Quelle:http://www.seite3.ch/Mystery+Special+Woche+Georgia+Guidestones+/444789/detail.html

 

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“


sie haben bei juden gekauft

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Klebezettel mit Judenhetze

judenaufkleber

Kleiner Aufkleber, große Wirkung: Vor dem Zweiten Weltkrieg verteilten die Nazis kleine Sticker mit Propaganda-Texten an Schaufenstern oder Telefonzellen. In Frankfurt ist eine Sammlung dieser Hetz-Aufkleber zu sehen und man erfährt, wie kreativ sich die Juden gewehrt haben.

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“ steht auf einem Klebezettel oder „Hotel Kölner Hof. Judenfrei“: Es waren die Nationalsozialisten, die die so genannten Spuckis – also Aufkleber zum Anlecken – nach dem Ersten Weltkrieg als Mittel entdeckten, um ihre politischen Parolen zu verbreiten. Und so klebten die Spuckis mit judenfeindlichen Sprüchen bald auf S-Bahnhöfen oder an Schaufenstern.
Das blieb nicht ohne Gegenwehr: Mit juristischen Mitteln, mit Artikeln, Broschüren, durch Aufklärungsveranstaltungen und schließlich auch mit eigenen Klebezetteln trat der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ der antisemitischen Agitation entgegen.

judenticket

„War je ein großer Geist Antisemit?“

Er versuchte, Täter zu überführen, er informierte die Mitglieder, er forderte dazu auf, Klebezettel in der Eisenbahn direkt dem Stationsvorsteher zu melden und er intervenierte an Schulen und bei Schulbehörden, wenn dort Aufkleber verbreitet wurden.

Er wandte sich sogar an die Reichsbank, damit Banknoten, die Aufkleber oder Aufschriften trugen, nicht länger im Zahlungsverkehr gültig waren. Außerdem druckte der Centralverein eigene Klebezettel, die er unter den Mitgliedern bewarb und verteilte. „War je ein großer Geist Antisemit?“, ließ der Centralverein zum Beispiel auf einen Zettel drucken.

„Hallo Idiot!“

Bis heute sind Aufkleber, die Ende des 19. Jahrhunderts auf den Markt kamen, ein günstiges Mittel, um kurze Parolen öffentlich zu verteilen. „Schöner Leben ohne Schuldkult“ heißt es zum Beispiel auf einem antisemitischen Aufkleber der Gegenwart. Und es sind nicht mehr nur Juden, die Ziele von rechtsradikalen Angriffen werden: Heutzutage wird immer wieder die ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der Lebensformen in Deutschland infrage gestellt.
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Wobei auch heute solche Angriffe nicht unwidersprochen bleiben: In manchen Gegenden und Stadtvierteln tobt geradezu ein Zettelkrieg. Ein Teil der Abwehrstrategie ist Ironie. Berühmt wurde der mit „Hallo Idiot!“ überschriebene Brief eines türkischstämmigen Studenten, der ein diskriminierendes Anschreiben der NPD persifliert und inhaltlich in sein Gegenteil verkehrt.
juden deutschlands unglück

Die Ausstellung

Das Museum für Kommunikation zeigt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung erstmals mehrere Hundert solcher Marken aus der Sammlung Wolfgang Haney. Die Ausstellung erzählt mit bisher weitgehend unbekannten Exponaten eine Alltagsgeschichte der Judenfeindschaft und der Gegenwehr vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Wolfgang Haney wurde 1924 als Kind einer jüdischen Mutter in Berlin geboren. Bereits als Kind beschäftigte er sich mit Münzen und historischen Geldscheinen. Er war im Nationalsozialismus unterschiedlichen Repressalien ausgesetzt, seine Mutter überlebte in einem Versteck. In den 1990er Jahren wurde er auf judenfeindliche Postkarten aufmerksam und begann diverse Antisemitica wie die Spuckis zu sammeln.

Gruß an das fahrende Volk
TA KI

Hitler – eine unverstandene deutsche Tragödie…


Adolf Hitler wurde 1889 im Ort Braunau am Inn in Österrreich geboren.
Hitlers Einstieg in die Welt der Mythologie ermöglichte der deutsch-national-gesinnte Linzer Geographie- und Geschichtslehrer Dr. Leopold Poetsch, der den jungen Adolf von 1901 bis 1904 unterrichtete. Diese Mythologie war die Welt, der Hitler sich sein Leben lang zugehörig fühlte. Daher wollte er später die Runen-Religion als deutsch-völkisches Erbe wieder einführen, woher sich auch der ausgestreckte Arm der „Sig-Rune“ herleitet(halbmagisches Massenritual), den Nostradamus als „Heiltler“ vorausgesagt hatte.

Es sei im Zusammenhang noch darauf hingewiesen, dass Adolf Hitler in Österreich kaum gearbeitet und von Straßenmalerei und Unterstützung gelebt hatte und erst 1914 nach München zog. Er entzog sich so dem österreichischen Heer und trat später der bayrischen Armee bei. Er überlebte dann seltsamerweise die Schlachten des ersten Weltkriegs an der französischen Front, wo die meisten Mitkämpfer aufgerieben wurden, während er den Meldegänger spielte. Zu Kriegsende lag Hitler halberblindet im Lazarett in Pasewalk in Pommern

Schon in seiner wiener Zeit hatte Hitler sich mit judenfeindlichen Strömungen verbündet. Dazu wäre ein Exkurs in die völkisch-okkulte Szene Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich-Ungarn nötig, wo sich Motive wie „Licht und Dunkelheit“ oder „Herren- und Untermenschen“(Arisophie) etwa bei Jörg Lanz von Liebenfels finden(Rudolf Mund, Jörg Lanz von Liebenfels – Der Rasputin Himmlers), zB . auch über den „Wiener Kreis der kosmischen Philosophen“. Auch Guido von List hatte hier einen erheblichen Einfluss.

Lanz von Liebenfels war auch Mitglied der in München gegründeten und von Rudolf von Sebottendorf geführten Thule-Gesellschaft, die das Hakenkreuz und das Schwert im Emblem hatte. Jener war im Osten und in Asien weit herumgekommen und hatte sein Büchlein „Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei“ veröffentlicht. Im Sommer 1919 verließ Sebottendorf Deutschland während die Thule-Gesellschaft einschlief.
Als 1933 Sebottendorf nach Deutschland zurückkehrte, fand erneut eine Gesellschaftsversammlung statt. Leiter der Vereinigung wurde am 18. August 1933 Franz Dannehl, der bereits die DAP mitbegründet hatte. Die Gesellschaft spaltete sich dann in eine exoterische Seite, aus der die Nazis hervorgingen und in eine esoterische Seite. Am 20. Juli 1937 erlosch die Thule-Gesellschaft durch den Erlaß zur Auflösung von Logen und ähnlichen Organisationen und Sebottendorf, der kein Schwarzmagier war, verließ Deutschland wieder und wurde später in der Türkei ermordet aufgefunden(1945,Istanbul).

Aus den Reihen Thule-Gesellschaft stammten bekannte Nazis wie der spätere „Reichsminister für die besetzen Ostgebiete“, Alfred Rosenberg, der Hitler-Sekretär und stellvertretende NSDAP-Vorsitzende (bis 1941), Rudolf Heß, und der rhetorische Mentor Hitlers, Dietrich Eckart.
Zum anderen war die Gesellschaft maßgeblich an der Zerschlagung der münchener Räterepublik durch nationalistisch-antikommunistische Freikorps beteiligt, aus denen sich später die nationalsozialistische „Schutzabteilung“ (SA) bildete. Sicher ist ebenso, daß die Nationalsozialisten etliche Inhalte des ideologischen Repertoires der Thule-Gesellschaft übernommen haben, darunter das Führerprinzip, das Hakenkreuz und die SS-Runen.

Lanz von Liebenfels brachte sein Gedankengut vor allem durch die Zeitschrift Ostara darin ein. In dem Blatt, das Hitler schon während seiner Wiener Zeit gelesen hatte (Mosse, Rassismus, S. 122), nannte Liebenfels die Feinde der Arier „Affenmenschen“. Er teilte die Menschheit in zwei Gruppen ein: die „Asinge“, abgeleitet vom nordischen Geschlecht der Asen, und die „Tschandalen“, abgeleitet von Candala, den Mischrassen im alten Indien
(Friedrich Paul Heller/Anton Maegerle, Thule – vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten, Stuttgart 1995, S. 22)

Hitlers Selbstdarstellung in seinem Buch „Mein Kampf“ ist daher eine grosse angepasste und verdrehte Lüge seiner Karriere. Hitler war extrem anpassungsfähig und hatte ein emotionales Redetalent, was sich zur Zeit der münchener Räterepublik zuerst herausstellte. Auch war seine Beziehung zu Eva Braun durchaus nicht sexueller Natur.

Hitler soll auch (unbewiesen) Mitglied einer „99er“-Loge und einer schwarzmagischen „FOGC“ -Loge gewesen sein. Er und einige seiner Vertrauten waren zudem eine Zeit lang Mitglieder des Thule-Ordens, der später externes Instrument einer Gruppe mächtiger tibetischer Schwarzmagier wurde, die die Mitglieder des Thule-Ordens dann für ihre eigenen Zwecke benutzten. Daher stammt auch das tibetische Hakenkreuz, das ursprünglich ein Glückssymbol war. Bis zur Zerstörung der tibetischen Klöster teilte sich die dortige Bön-Religion in die Rotmützen und die Gelbmützen auf, von denen sich viele Mitglieder offen zur schwarzen Magie bekannten und auch Demonstrationen von Besessenheit durch negative Wesenheiten filmen liessen.

Hitler wurde später wohl auch von deutschen Schwarzmagiern eingeweiht wie von Dietrich Eckart , einem angagierten Satanisten und hohen Adepten der Künste und Rituale der schwarzen Magie und Zentralfigur in einem mächtigen und weitverbreiteten Kreis von Thule-Okkultisten.
Eckart behauptete, Hitler in die Geheimnisse des Satanismusses eingeweiht zu haben. Er soll auf seinem Totenbett gesagt haben : „Folgt Hitler. Er wird nach meinem Lied tanzen. Ich habe ihn in die Geheimlehre eingeführt, seine Zentren in einer Vision geöffnet und ihm die Mittel gegeben, mit den Mächten zu verkehren. Weint nicht um mich. Ich habe die deutsche Geschichte mehr als jeder andere Deutsche beeinflusst.“

Später erhielt Hitler von der schwarzen Loge den Auftrag, Europa zu erobern und das 1000jährige Reich „vorwegzunehmen“, dessen Erwartung dort Alpträume hervorruft.

Eine für seine Grausamkeit bekannte Figur der Nazis war Heinrich Himmler, der ehemalige bayrische ariosophisch geprägte Gauleiter der Artamanen. Er betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen und übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die Technikfeindlichkeit. Himmler hatte zuerst einen verdrehten Zug zur Esoterik und interpretierte die Bhagavad-Gita in seinem kriegerischen Sinne um, die er ständig bei sich trug.
Ihm unterstand das „Amt für Ahnenerbe“, eine parawissenschaftliche Gruppe „verkrachter Existenzen“, die 1938/39 eine Expedition nach Tibet unternahm und dort den Ursprung der arischen Rasse aufspüren wollte(Neuschwabenland, Agartha, Shamballah), die aber ebenso an den „rassebiologischen“ Menschenversuchen in den Konzentrationslagern beteiligt war.

Der Nazikult gruppierte sich auch um die „ Schwarze Sonne“ mit ihrem heute noch erhaltenen marmornen Abbild in einem westfälischen Schloss(Wevelsburg), mit Himmler als treibender Kraft, der den hitlerschen Judenhaß pragmatischer teilte. Er wollte dort unter anderem die Führungselite für seinen geplanten Arierstaat „Burgund“ ausbilden, die einen Totenkopfring trug.

Schloss Wevelsburg ist nicht weit entfernt von den Externsteinen. Die Nationalsozialisten sahen die Externsteine als germanisches Zentralheiligtum an. Heinrich Himmler war Vorsitzender der Stiftung Externsteine.
In den 80er Jahren marschierten regelmäßig auch Neonazis zur Sommersonnenwende an den Externsteinen auf. Mittlerweile jedoch sind die Neonazis von den Externsteinen verschwunden, zumindest während der Feiern zur Sommersonnenwende halten sie sich zurück. Die Übermacht der Esoteriker hat die Rechten verdrängt.

Zum schwarzen Kult der Nazis noch ein Zitat aus Ravenscroft (Der Speer des Schicksals,1974:11/12): „Dass es dem Nürnberger Gerichtshof nicht gelang, klarzulegen, welche bösen Kräfte hinter der äusseren Fassade des Nationalsozialismus wirksam waren, überzeugte ihn (gemeint ist Dr. Stein), dass mindestens weitere 30 Jahre vergehen müssten, bevor genügend Leser imstande wären, die Einweihungsriten und die Praktiken der schwarzen Magie zu begreifen, die vom inneren Kern der führenden Nazis ausgeübt worden waren.“ – Allerdings waren die Nazis weder mächtige noch entwickelte Schwarzmagier, sonst hätten sie nicht die Externsteine beschützt, die keine negativen Kräfte ausstrahlen – im Gegenteil !

Sri Aurobindo behauptet, er habe Hitler während des Russlandfeldzuges mit seinen Kräften geistig umnachtet, so dass er sich zu Nichts mehr richtig entschliessen konnte und Fehlentscheidungen traf und so den Rückzug antreten musste.
Auch sprach eine Gruppe von A.A. Bailey bei Präsident Roosevelt vor, um ihn zu bewegen, in den Krieg gegen Hitler einzutreten.

(…)

Quelle: http://www.universelle-lehre.de

Gruß an die Verwirrungen

TA KI

 

Russland: US-GPS-Stationen abgeschaltet; Nato-Truppenaufstockung an der Grenze; 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandt; Russland entwickelt neue Atomrakete


Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt

GPS abgeschaltet

Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Dienstag.

Laut einer Pressemitteilung der russischen Raumfahrtagentur (Roskosmos) wurden entsprechende Maßnahmen am 1. Juni „im Auftrag der Regierung“ ergriffen.Mitte Mai hatte Vizepremier Dmitri Rogosin gewarnt, dass die GPS-Stationen in Russland außer Betrieb gesetzt würden, falls die Verhandlungen mit den USA über die Aufstellung der russischen GLONASS-Stationen bis zum 31. Mai kein Ergebnis bringen sollten. Sollte bis zum 31. August keine Einigung erreicht werden, dann würden die GPS-Anlagen endgültig außer Betrieb gesetzt, ergänzte er.Aber warum gibt es überhaupt Bodenstationen des US-amerikanischen Navigationssystems in Russland?Es geht um eine rein technische Sache: Für einen sicheren Empfang der Signale von Navigationssatelliten und ihre Verbreitung unter den Nutzern ist ein umfassendes Netzwerk von bodengestützten Kommunikationsstationen nötig.Bereits seit mehr als 25 Jahren errichten die Amerikaner ihre GPS-Stationen weltweit.

In Russland gibt es sie seit den frühen 1990er-Jahren. Die meisten von ihnen wurden in Sibirien und im Fernen Osten aufgestellt und sind für den einfachen Bürger somit kaum von Bedeutung. Militärexperten sind sich bewusst, dass diese Stationen für die präzise Erfassung von Raketen erforderlich sind. Doch unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion dachte das freie und demokratische Russland, keine Feinde mehr zu haben.

Außerdem hatten die USA damals versprochen, die Aufstellung von Stationen des russischen Navigationssystems GLONASS auf ihrem Territorium zuzulassen, wenn dieses in Betrieb genommen würde. Seit den frühen 2000er-Jahren gibt es GLONASS-Anlagen in Russland, Kasachstan, Brasilien und sogar in der Antarktis.In den USA sollten fünf Stationen errichtet werden, und zwar in Honolulu (Hawaii), auf Guam, in Denver (Bundesstaat Colorado), Los Angeles (Kalifornien) und Greenbelt (Maryland). Überraschend erklärte Washington jedoch, diese Stationen würden die nationale Sicherheit gefährden.

Deshalb musste Moskau auf die Absage der Amerikaner reagieren.Die von den Russen geplanten Maßnahmen sehen eine Verlangsamung der Signalversendung der GPS-Stationen vor, was das Erfassen von Raketen beinträchtigt. Da US-Raketen jedoch nicht über Sibirien fliegen, bräuchte sich das Pentagon keine Sorgen zu machen. Die Autofahrer können ihre GPS-Geräte problemlos weiter verwenden. Außerdem können sie auch auf das GLONASS-System zurückgreifen. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-schaltet-GPS-Stationen-ab-1979/

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Russland reorganisiert Streitkräfte wegen Nato-Truppenaufstockung an der Grenze

nato

Russland will angesichts der Aufstockung der Nato-Truppen unweit der Grenze des Landes die eigenen Streitkräfte reorganisieren, teilte der Vorsitzende des Duma-Verteidigungskomitees Wladimir Komojedow Journalisten mit.

Er fügte hinzu, das Militärpotenzial werde in allen Bereichen gefördert, ob im All, auf der Erde oder im Meer.

„Wir finden, dass die Streitkräfte zurzeit bereit sein sollen, auf neue Gefahren an der russischen Grenze, von Kaliningrad bis zur Kamtschatka, zu reagieren“, sagte Komojedow.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-reorganisiert-Streitkrafte-wegen-Nato-Truppenaufstockung-an-der-Grenze-7165/

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Polen kann aufgestocktes Nato-Kontingent aufnehmen

polska

Das aufgestockte Militärkontingent aus den USA und Europa soll in Polen stationiert werden, erklärte der polnische Außenminister Radosław Sikorski in einem Interview für US-amerikanische Journalisten.

Zuvor stockte die Nato seine Truppen angesichts der Ukraine-Krise an der russischen Grenze auf, indem sie ein Kommando aus fast 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandte.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Polen-bereit-ausgeweitetes-Nato-Militarkontingent-zu-stationieren-3679/

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Moskauer Antwort ans Pentagon: Russland entwickelt neue Atomrakete

Nesawissimaja Gaseta

Russlands strategische Raketentruppen werden in diesem Jahr 50 taktische Übungen, darunter Taktik-Spezialübungen, absolvieren, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Am Montag gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass der Raketenverband des Militärbezirks West und das Kommando der Fernfliegerkräfte vom 27. Mai bis zum 5. Juni taktische Übungen abhalten. Bei den Übungen soll die Genauigkeit der Langstrecken-Hochpräzisionswaffen geprüft werden, die auch mit Atomgefechtsköpfen bestückt werden können.

An der Übung ist ein Raketenverband beteiligt, der über einen Iskander-M-Komplex und  über Langstreckenbomber verfügt.

Bis Jahresende würden insgesamt 12 Interkontinentalraketen gestartet, teilte der Sprecher der strategischen Raketentruppen, Oberst Igor Jegorow, am Montag mit.

Dem Sprecher zufolge sollen im Sommer mehr als 40 Stabs- und 20 Kommandostabstrainings, rund zehn Kommandostabsübungen sowie 50 taktische Übungen und Taktik-Spezialübungen durchgeführt werden.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums gehört die Indienststellung der Raketenregimenter der Verbände Koseljsk, Tagil und Nowosibirsk mit dem Jars-Raketenkomplex zu den wichtigsten Ereignissen in diesem Jahr.

Laut Vizeverteidigungsminister Juri Borissow sollen die strategischen Raketentruppen bis 2020 komplett umgerüstet werden.

Einen besonderen Platz in den Raketentruppen wird die neue schwere Flüssigkeits-Interkontinentalrakete ‚Sarmat’ einnehmen. Laut dem ehemaligen Chef des Hauptstabs der strategischen Raketentruppen, Viktor Jessin, wird sie die aus ukrainischer Produktion stammende Rakete RS-20W ersetzen.

Borissow zufolge handelt es sich um einen einzigartigen Waffentyp. Selbst die USA verfügen über nichts Vergleichbares. Die Nutzlast der neuen Rakete bestünde aus manövrierfähigen Gefechtsköpfen. Die Rakete verfüge über verbesserte Energiekennwerte, weshalb sie mit zusätzlichen Mitteln zur Überwindung der US-Raketenabwehr ausgerüstet werden kann. Die Rakete kann in alle Richtungen gestartet werden und auch über den Nord- bzw. Südpol fliegen. Die Entwicklungsarbeiten sollen 2018/2020 abgeschlossen werden.

Laut dem Generalleutnant a.D. Anani Polizy sind die Ereignisse in der Ukraine nicht nach den Vorstellungen der USA verlaufen. Sie hätten Russland theoretisch demonstrativ bestrafen können, einschließlich Bombenangriffe nach dem Jugoslawien-Szenario. Doch Russlands Atomwaffen haben Washington davon abgehalten.

Die neue Atomwaffe wird in Russland wegen der auch von den USA ausgehenden Bedrohungen entwickelt. Die „Sarmat“-Rakete könnte als Antwort an das Pentagon bezeichnet werden.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140603/268664150.html

Gruß an die Säbelrasseler

TA KI

 

 

Bio-Psychologische- und jede andere Art der „neuen“ Kriegsführung.- Dinge von denen Sie glauben, daß sie Verschwörungstheorien seien…


Bio-Psychologische Kriegsführung

So ziemlich jeder hat schon einmal etwas über biologische Kriegsführung gehört. Man vergiftet beispielsweise im Kriegsfall das Wasser des Feindes und verbreitet Viren oder Bakterien. Das ist ja nichts neues, aber haben sie sich schon einmal überlegt, wo diese Kampfstoffe eigentlich getestet werden?

Ich werde Ihnen hier ein paar Beispiele nennen:

1950 hatte man durch ein Schiff der US-Navy, mit dem die Angriffs- und Verteidigungs-Fähigkeit biologischer Waffen getestet werden sollte, San Francisco sechs Tage lang mit den aIs Serratia bekannten Bakterien einnebeln lassen. Fast alle der damaligen 800 000 Einwohner bekamen etwas davon zu spüren. Es ist heute bekannt, daß die Serratia Bakterien eine Art Lungenentzündung verursachen, die tödlich verlaufen kann.

Die Armee enthüllte weiter, daß sie zwischen 1949 und 1969 239 Versuche unter freiem Himmel durchgeführt hatte, davon 80 mit Keimen. Das bedeutet vier Angriffe jährlich auf amerikanische Städte und das zwanzig Jahre lang! CIA-Berichten zufolge hatte der CIA im gleichen Zeitraum, getrennt von den eben erwähnten Fällen, ebenfalls Städte mit Keimen und Bakterien bombardiert. Diese Versuche wurden angeblich nach 1969 eingestellt. Die Amerikaner wurden allerdings nicht nur mit Keimen, sondern auch mit etwas viel Wirksamerem, mit ELF-Wellen beschossen.

ELF oder Skalarwellen, freie Energie

Wie NBC am 16. Juli 1981 bekanntgab, ist der Nordwesten der USA seit mehreren Jahren von der Sowjetunion mit Niederfrequenz-Wellen bombardiert worden. Diese Radiowellen wurden auf das Niveau biologisch-elektrischer Frequenzen eingestellt. In der Fachsprache werden sie als ELF-Wellen (Extremely Low Frequencies = extrem niedrige Frequenzen) bezeichnet.

Diese wurden Anfang dieses Jahrhunderts von NIKOLA TESLA entdeckt. (Bücher über ihn und seine Erfindungen finden man auch unter dem Stichwort Freie Energie). Tesla kam 1884 zu Edison, trennte sich jedoch wegen geteilter Ansichten über Elektrizitäts-Erzeugung wieder von ihm und entschied sich dazu, mit Edisons Konkurrenten George Westinghouse zusammenzuarbeiten. 1892 wurde das erste von Westinghouse gebaute und von Tesla konstruierte Wechselstrom-Kraftwerk an den Niagara-Fällen in Betrieb genommen. Kurze Zeit später katapultierte sich Tesla in einen »wissenschaftlichen Super-Raum« hinaus, in den ihm, soweit wir heute wissen, kein damals lebender Forscher folgen konnte. Lediglich der Bankier J.P. MORGAN (J.P. Morgan & Co. war die Vertretung der N.M. Rothschild & Co. in den USA), der Westinghouse finanziert hatte, scheint in etwa begriffen zu haben, was die Stunde geschlagen hatte.

Tesla hatte damit begonnen, das Energiefeld, welches die Erde umgibt und den Raum erfüllt, damals auch Äther genannt, anzuzapfen und ihm Energie zu entziehen, natürlich kostenlos. Gleichzeitig benutzte er das energetische Feld des Äthers zu mehreren Formen der Kommunikation und Energiefortleitung. Energiequellen wie Kohle, Öl und Wasserkraft entfielen ebenso wie elektrische Überlandleitungen. Schiffe, Automobile, Flugzeuge, Fabriken und Häuser konnten die Energie unmittelbar dem Energiefeld des Äthers entnehmen. Ende 1898 war Tesla auf seinem Experimentierfeld in Colorado Springs, finanziert durch J.R Morgan, der technischen Realisierung dieser Energiegewinnung aus dem Äther sehr nahegekommen. Heute bezeichnen wir diese Technologie als Konversion von Schwerkraft-Energie oder von Tachyonen-Energie.

Morgan war sich durchaus im klaren, was diese Entwicklungen zu bedeuten hatten. Die Kontrolle durch Elektrizität, Öl, Benzin, Kohle usw. wäre nicht mehr gewährleistet gewesen. Daher veranlaßte er den Abbruch der Arbeiten und ließ Teslas Zentrum in Colorado Springs zerstören. Tesla gab jedoch nicht auf. Bis zu seinem Tod am 7. Januar 1943 hatte er eine riesige Anzahl von Erfindungen hervorgebracht, die zum einen Teil revolutionär waren und zum anderen in ihrer Tragweite auch heute noch kaum ermessen werden können. Seine Erfindungen könnten aus der Erde in kurzer Zeit ein Paradies machen, was jedoch, wie Sie bereits wissen, von unseren »Steuermännern« nicht gewünscht wird.

Zu diesen Entwicklungen gehört neben den Maschinen, mit denen die Energie des Äthers eingefangen und in nutzbare Energie umtransformiert werden kann, auch der Bau eines »Solid-State-Converters« (1931), welcher einen speziellen Elektromotor antrieb, der in eine schwere Luxuslimousine eingebaut war und die gleichen Fahrleistungen erbrachte wie ein gewöhnlicher Benzinmotor. Der Wagen wurde eine Woche lang mit Tempo 130 testgefahren – Brennstoffkosten NULL! (Dieses Gerät, in der Größe einer Weinkiste, produzierte genug Energie um einen kompletten Haushalt zu versorgen!!!) Weiterhin gelang ihm die Erzeugung künstlicher Erdbeben durch eine induzierte Erschütterung des Tachyonenfeldes, mit der Folge der Übertragung von Vibrationen auf alle Materie. Einmal setze er einen ganzen Straßenblock in New York einem solchen Beben aus. Neben dem Patent für die Fernsteuerung von Fahrzeugen (1898) gehörte auch die kabellose Energieübertragung zu seinen Entwicklungen.

Bewußtseins-Kontrolle, Fernsteuerung von Menschen

Was jedoch für unser Thema im Vordergrund steht, war seine Entdeckung von stehenden Wellen und extrem niedrigen Frequenzen, was auch als Tesla-Effekt bezeichnet wird. Diese Experimente bildeten die Grundlage für alle modernen Forschungen auf dem Gebiet der ELF-Kommunikation. Setzt man ein Tachyonenfeld diesen ELF-Wellen aus und richtet es auf einen Menschen, kommt es zur Entkoppelung von elektrischen Funktionen im Gehirn, die schwere Störungen im Wachbewußtsein hervorrufen. Die neurologischen und die physiologischen Funktionen werden durch eine Verminderung der geistigen Funktionen beeinträchtigt und machen dadurch Menschen suggestibler.

Daß dies erwünscht ist, entnehmen wir dem Artikel der »Associated Press« vom 20. Mai 1983, in dem es heißt, daß die UDSSR seit mindestens 1960 eine als LIDA bekannte Vorrichtung verwendet, um das menschliche Verhalten mit einer niederfrequenten Radiowelle zu beeinflussen. Die LIDA wurde in der UDSSR zur Ruhigstellung von Patienten eingesetzt und bewirkt einen tranceähnlichen Zustand. Man kann damit psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Durch große Exemplare dieser LIDA werden einzelne Personen, Städte und sogar ganze Landstriche der Sowjetunion wie auch der USA schon seit langem gezielt bestrahlt, um bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen. Nach Angaben der US Defense Intelligence Agency ist es möglich, Töne und sogar ganze Wörter im menschlichen Gehirn in Erscheinung zu bringen, sowie Schlaganfälle, Herzversagen, epileptische Anfälle und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Einer der frühen Fälle des »Unsichtbaren Krieges«, der an die Öffentlichkeit gelangte, war das sogenannte »Moskau-Signal«. Als man im Jahre 1962 die US-Botschaft in Moskau nach Wanzen absuchte, entdeckte man einen Mikrowellenstrahl, der direkt auf die Botschaft gerichtet war. Unter dem CIA-Projekt Pandora untersuchte man die Motive der Sowjets für diesen Mikrowellenangriff. Man fand heraus, daß zu den von Mikrowellen verursachten Effekten Schmerzen im Kopf und in den Augen, Erbrechen, Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Schwindel, Reizbarkeit, Angst, Depression, schlechter Schlaf, Spannung, Hemmung intellektueller Funktionen, vermindertes Erinnerungsvermögen sowie Krebs gehören. Laut Angaben des Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski weist das Personal der US-Botschaft in Moskau die höchste Quote an Krebserkrankungen der Welt auf. Trotz einer kurzen Pause, die auf Forderung des US-Präsidenten Lyndon Johnson an Premierminister Alexis Kossygin eingelegt wurde, wurde das Mikrowellenbombardement auf die Botschaft fortgesetzt.

Psychotronik-Waffen, Mind-Control-Waffen

Durch den Einsatz relativ leicht zu bauender Tesla-Waffen, den sogenannten Psychotronics, ist es leicht möglich, bei angreifenden Soldaten das Wachbewußtsein abzukoppeln und damit die Angriffslust auszulöschen. Hierzu ein Artikel aus dem »Magazin 2000«, Nr. 97 vom Dezember 1993, in dem es heißt:

»Neue Psychotronik-Waffen«. Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten und trotz weißer Fahnen zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik, »Mind-Control«-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

Ebenso wie sich eine Angriffslust verringern läßt, kann man auch einen Agressionsherd erzeugen, z.B. Bürgerkriege, Massenunruhen, Kollektivselbstmord, Haß, religiösen Fanatismus usw. Der gigantische Haarp-Antennenwald ist geeignet solche psychotronischen Signale zur Mind-Kontrolle an jeden Punkt der Erde zu lenken. Kann man da wirklich noch ausschließen, daß beim Anschlag auf das World Trade Center nicht bereits solche Waffen im Einsatz waren ?

ELF Schall-Waffen

Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz)-Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Person extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2.500 Kilometern.

Elektromagnetische Puls-Waffen

Wie die Januar 93-Ausgabe der Fachzeitschrift »Aviation Week and Space Technology« berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMP’s) zu erzeugen, um den Feind «lahmzulegen«, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten.

Tesla-Waffen, Tachyonen-Waffen

In Insider-Blättern liest man immer wieder etwas über sogenannte Tesla-Waffen. Hierbei handelt es sich um Waffen, die zu ihrer Wirkung das unerschöpfliche Energie-Potential des Tachyonenfeldes im Weltraum nutzen. Die bekanntesten Autoritäten auf diesem Sektor sind der US-Armee Oberst und Physiker Thomas E. Bearden, der amerikanische Physiker Sidney Hurwitz und der amerikanische Physiker Guy Obelensky. Die beiden letztgenannten arbeiten seit Jahren aktiv für die israelische Verteidigung. 1969 hatte Hurwitz eine Tesla-Waffe konstruiert, die in einem Umkreis bis zu 300 Meter die Gravitationsbeschleunigung von Eisenmetallen drastisch erhöht oder verringert. Beispielsweise konnte Hurwitz eine kleine Pistole viele Kilogramm schwer machen und die Abmessungen im Material verändern, so daß die Munition nicht mehr paßte. Unter stärkerer Beeinflussung brachte er das Metall der Waffe «wie einen Kuchenteig« zum Zerfetzen. (Diese Tests wurden gefilmt und sind u.a. auf der Video-Trilogie »UFOs – von der Legende zur Wirklichkeit«, »Top Secret« und »Der Kontakt« der Royal Atlantis Film GmbH, Tel: *49-89-9043171, aufgeführt. Diese enthalten ebenfalls Interviews mit Thomas E. Bearden!).

Wetter-Kriegsführung

Auch das Thema Wetter-Kiegsführung wird den meisten wohl nicht geläufig sein. Bevor wir dieses angehen, sollten wir uns zunächst einmal das Wetter allgemein betrachten. Wir nehmen an, daß das Hauptproblem des heutigen anomalen Wetters auf die Tatsache zurückgeht, daß sich die Erde allmählich abkühlt, während die bisherige Verdopplung des CO2-Gehalts eine Aufheizung unserer Atmosphäre entsprechend dem »Treibhaus-Effekt« verursacht. Ein Bericht in der »Neuen Solidarität« vom 24. Februar 1993 beschreibt:

Manipulierte Klimakatastrophe

»Daß es eine riesige Diskrepanz zwischen der von den teuersten Großcomputern der Welt prophezeiten »Klimakatastrophe« und der Realität gibt, konnte man jüngst sogar in der renommierten Zeitschrift »nature« nachlesen. In der Ausgabe vom 28. Januar erschien ein Artikel von Jonathan D. Kahl mit dem Titel» Das Fehlen von Anzeichen für die Treibhauserwärmung über dem Arktischen Ozean im Verlauf der letzten 40 Jahre.«

Worum es geht, zeigt bereits der Beginn des Artikels:

»Allgemeine Zirkulationsmodelle der Atmosphäre sagen eine verstärkte Treibhauserwärmung in hohen Breitengraden voraus … Wir veröffentlichen hier Temperaturmessungen in der unteren Troposphäre über dem Arktischen Ozean, welche im Zeitraum von 1950 bis 1990 durchgeführt wurden. Wir haben mehr als 27.000 Temperaturprofile analysiert … Die meisten Trends sind statistisch nicht signifikant. Insbesondere haben wir keine großflächige Oberflächenerwärmung festgestellt, wie sie von den (Klima-)Modellen vorhergesagt wird. In der Tat entdeckten wir für die Jahreszeiten Herbst und Winter einen signifikanten Trend der Abkühlung über dem westlichen Arktischen Ozean. Diese Diskrepanz legt nahe, daß die heutigen Klimamodelle die physikalischen Prozesse, welche die Polargebiete beeinflussen, nicht richtig wiedergeben.«

Auch Moira Timms beschreibt in »Der Zeiger der Apokalypse«, daß die Überwachungsstationen am Polarkreis berichten, daß die Temperatur in den letzten 30 Jahren um mehr als 6 ° C gefallen ist.

Die »Neue Solidarität« schreibt weiter: Es wäre jedoch vorschnell, daraus den Schluß zu ziehen, daß damit die Treibhausmodelle bereits widerlegt seien. Und zwar aus ganz einfachem Grund. Die Treibhausmodelle lassen sich weder durch Meßdaten noch durch andere wissenschaftliche Fakten widerlegen. Sie sind unwiderlegbar, weil sie nichts mit wissenschaftlichen Aussagen zu tun haben. Klimamodelle sind soziologisch-manipulative Instrumente, welche es durch eine ausreichende Anzahl externer Parameter erlauben, aus beliebigen Beobachtungsdaten Katastrophenszenarios mit maximalem politischen »Durchsetzungspotential« zu erstellen. Deshalb sagen wir voraus, daß genau die Daten von Kahls Studie, welche die Klimamodelle heute anscheinend widerlegen, bereits in wenigen Wochen zu den besten Bestätigungen der Treibhausthese gehören werden. Die Flexibilität dieser Modelle ist nicht zu unterschätzen.

Ein Thema, über das man nie in den Medien liest, ist das eventuelle Eintreten einer Eiszeit. Es gibt zahlreiche angesehene Meteorologen und Geologen, die anhand von jahrzehntelangen Gesteins- und Bodenproben und allerlei anderer Tests zu dem Schluß gekommen sind, daß sich in den nächsten fünfzig Jahren die nächste Eiszeit bemerkbar machen müßte. Deren Meinung nach wäre eine Eiszeit unabhängig von dem durch die Verschmutzung unserer Atmosphäre ausgelösten Treibhauseffekt. Schon in wenigen Jahrzehnten würde die zunehmende Kälte die augenblicklich zunehmende Erwärmung ausgleichen.

Noch beunruhigender wird die ganze Sache, wenn wir die Behauptung betrachten, daß schon 1% weniger Sonnenlicht die nächste Eiszeit auslösen könnte. Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung durch die Umweltverschmutzung ist weniger beunruhigend als die Tatsache, daß ein gigantischer Vulkanausbruch das Sonnenlicht wesentlich abdunkeln könnte. Staubwolken aus feiner Asche eines solchen Vulkanausbruchs können für Jahre in der Stratosphäre verweilen und die Bodentemperaturen um mehrere Grade absenken. Darüber hört man jedoch nur sehr wenig in den Medien. Sie sollten also auch im Fall der Umweltverschmutzung nicht alles glauben, was durch die Medien verbreitet wird. Es ist ratsam, auch einmal die Gegenseite anzuhören.

Wetter-Manipulation

Doch es gibt zum Thema Wetter noch eine ganz andere Variante, über die die Medien ebenfalls schweigen:

Daß unsere derzeitigen Wetterverhältnisse nicht immer als die sogenannten »Launen« des Wetters abgetan werden können und auch Naturkatastrophen, Erdbeben, Stürme und Dürreperioden alles andere als eine »Strafe Gottes« sind, deutet schon dieser Abschnitt von Moira Timms in dem Buch »Zeiger der Apokalypse« an, in dem es heißt: »Ohne vollständige Theorie, warum sich das Klima verändert, sind Versuche des Menschen, es zu ändern, sicherlich gefährlich (ähnlich der medikamentösen Therapie, die Symptome bekämpft, ohne die Ursache anzugehen). Ist es das, worauf Johann Friede anspielte? »Nicht alles davon wird die Folge natürlicher Ursachen sein, sondern die Menschheit wird nach den Wolken greifen und damit ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen.

« … 1975 liefen allein in den USA neun Wetter-Modifikations-Programme der Bundesregierung und 66 Programme anderer Stellen. Diese Programme enthalten eine Vielfalt klimatologischer Forschungen bis hin zum Besprühen von Wolken mit Kondensationskeimen, um Regen zu erzeugen, zur Hagelunterdrückung, Nebelzerstreuung, Beeinflussung von Hurrikanen, Ablenkung von Schneestürmen, Umleitung von Schneefall, Erzeugung von Erdbeben und Flutwellen, Unterdrückung von Blitzen usw. Wenn der augenblickliche Trend unvoraussagbaren und kalten Wetterverhaltens anhält, werden Nordamerika, Kanada, Nordeuropa und Rußland die Länder sein, die am meisten leiden.

Wetter-Diebstahl

Wetterdiebstahl mit Hilfe komplizierter Technologie, die das Wetter von den armen Ländern umleitet, könnte ein sehr reales Problem in der nahen Zukunft sein, wenn «natürliche» Katastrophen, Hungersnot und Dürre die weniger entwickelten Nationen treffen. Dies könnte sogar zu Kriegen führen. Wie alle Versuche, Naturgewalten zu steuern, führt dieser Weg zu vielfältigen Rückwirkungen. Bisher wurden noch keine internationalen Gesetze erlassen, um das»Monopol des Wetters» einzuschränken – was eine sehr lukrative Sache zu sein scheint. An einem Ort Wetter zu schaffen ist nur möglich, wenn man dessen Potential an einem anderen Ort beeinträchtigt.

»1973 beschuldigte Honduras die USA, seinen Regen zu stehlen und eine große Dürre zu verursachen, weil die USA künstlich den Hurrikan »FIFI« umleitete, um die Tourismusindustrie Floridas zu retten. Dieser Hurrikan hat den größten Sturmschaden in der Geschichte von Honduras angerichtet. Das von Dürre geplagte El Salvador hat ähnliche Anklagen gegen die USA erhoben, ebenso wie Japan, welches glaubt, daß die Berieselung von Taifunen in Guam ihm den lebenswichtigen, knappen Regen gestohlen hat. Rhodesien und auch Israel wurden von benachbarten Nationen des Regendiebstahls beschuldigt…

Umwelt-Kriegsführung

Die Vereinten Nationen arbeiten an einem Verbot der Umwelt-Kriegsführung, aber das ist eine komplexe und schwierige Angelegenheit und es ist so gut wie unmöglich, das wasserdicht hinzubekommen. In »The Cooling« zitiert Lowell Ponte Militärbeamte, die zugaben, daß Flugzeuge der US-Regierung Dürren auf den Philippinen und den Azoren beendet hatten, um militärische Interessen der USA zu schützen, daß aber die Bitten verschiedener anderer Nationen der afrikanischen Sahel-Zone, die unter Dürre und Hungersnot litten, mit der Begründung abgelehnt wurden, daß amerikanische Privatfirmen eingeschaltet werden könnten. Ponte beschreibt ebenfalls Pläne der Sowjets, die normalen Wetterstrukturen innerhalb der UDSSR drastisch zu ändern, um damit die Agrarproduktion zu steigern.

El Niño und die Militärs

Weiterhin gibt es Beweise, daß die massive Wetterzerstörung durch El Niño 1982/83 im Pazifischen Ozean absichtlich von den Sowjets durch den Eingriff in die Ionosphäre verursacht worden ist. Das El Niño genannte Phänomen ist eine Art Wetterstörung natürlichen Ursprungs im pazifischen Raum und tritt ungefähr alle zehn Jahre auf. In der Regel verursacht er schwere Regenfälle über kleineren Teilen von Peru und einer beschränkten Zone gegenüber der Westküste Südamerikas. Doch bei dem El Niño 1982/83 sahen die Auswirkungen drastisch verändert aus. Die Passatwinde des Äquators, die in der südlichen Halbkugel von Osten nach Westen wehen, gerieten irgendwie in einen Stau und verursachten, daß normalerweise nach Asien fließendes warmes Wasser aufgehalten wurde, zurückfloß und sich vor der Westküste Südamerikas staute. Aus unbekannten Gründen seitens der Meteorologen flossen daraufhin die Passatwinde in umgekehrter Richtung, wobei diese Umkehr wolkenbruchartige Regenfälle nach Peru und Trockenperioden nach Australien brachten. Weiterhin verursachten sie Erdbeben, Schlammlawinen und Tornados im südlichen Kalifornien, an der Ostküste Nordamerikas und Alaskas.

Genau dieses Beispiel erklärt die Folgen der ELF-Wellen, die mit Hilfe eines Tesla-Verstärkersenders durch die Erde hindurch in die Ionosphäre gestrahlt werden, um gigantische stehende Wellen zu erzeugen. Diese wiederum dienen als ein wetterblockierender Mechanismus, um einen plötzlichen unerwarteten Stau der beschriebenen Ost-West Passatwinde hervorzurufen. Schon 1978 beschrieb Dr. Michrowski vom kanadischen State-Department, daß es den Sowjets im Winter 1976/77 gelungen war, die genaue elektrische Resonanz der Erde festzustellen und sie dadurch in der Lage waren, relativ stabile und örtlich lokalisierte stehende Wellen herzustellen, mit denen der Fluß der Jet-Ströme über der nördlichen Halbkugel gehemmt oder verlagert werden konnte.

Doch die gezielte Veränderung des Wetters durch ELF-Wellen hat neben der schädigenden Wirkung auf die natürlichen Wetterstrukturen, den Rhythmus der Gezeiten und der krankheitsserzeugenden Wirkung auf den Menschen auch den negativen Effekt, daß die Tiere, die ja bekanntlich von warmen Wind- und Meeresströmungen abhängig, bzw. geleitet sind, in ihrem natürlichen Rhythmus gestört und damit zum Tode verurteilt sind. Dazu gehören Vogelschwärme, die plötzlich ihre gewohnte Insel zum Nisten suchen und keine vorfinden und Wale, die ebenfalls durch veränderte Meeresströmungen die Orientierung verlieren. (Über die Wetterveränderung wie auch über die psychologische Kriegführung finden Sie hervorragende Informationen in »Nikola Tesla – Freie Energie statt Blut und Öl«, erschienen 1991 im VAP Verlag, Wiesbaden.)

Alternative 2 und 3 – nur für die Elite

Der Leser wird sich an dieser Stelle wieder einmal vor Augen halten müssen, daß ihm im Falle einer eventuellen Eiszeit oder den Folgen der Umweltverschmutzung und ihren Auswirkungen, nur wenige oder gar keine Alternativen und Auswege aus dieser Situation zur Verfügung stehen. Anders ist es dabei mit der »Elite«, die sich unserer verheerenden Umweltbedingungen schon seit spätestens 1957 bewußt ist.

Damals trafen sich die prominentesten Wissenschaftler in Huntsville, Alabama, um die Daten und Informationen des neu installierten Satellitenprogramms auszuwerten. Einer der Anwesenden, Dr. Carl Gerstein, machte die Prognose, daß die Verschmutzung der oberen Atmosphäre und die hundert Milliarden Tonnen C02, die sich zusätzlich dort abgelagert hatten, bis zum Ende des Jahrtausends katastrophale Auswirkungen zur Folge haben würden. Man kam zu der Anschauung, daß im Laufe des kommenden Jahrhunderts, durch die Folgen dieser Verschmutzung, menschliches Leben auf der Oberfläche der Erde nicht mehr möglich sein würde. Daher entwickelte man einen Plan, der heute den meisten UFO-Insidern geläufig sein sollte und dessen Veröffentlichung mehrere Menschen bereits das Leben kostete. Es handelt sich um »ALTERNATIVE 3«.

Der Plan war folgender:

ALTERNATIVE 1: Detonation eines Nuklearsprengkopfes in der Stratosphäre, um dem C02 die Möglichkeit zu geben, sich in den Weltraum zu verflüchtigen.

ALTERNATIVE 2: der Bau von riesigen, unterirdischen, selbstversorgenden Städten, in welche die Elite der Gesellschaft evakuiert werden und dort so lange leben könnte, bis das Leben auf der Erdoberfläche wieder möglich wäre.

ALTERNATIVE 3: die Kolonisierung eines anderen Planeten, z.B. Mars.

ALTERNATIVE 1 wurde später als zu gefährlich erklärt und aus dem Programm entfernt (nachdem bereits ein Test stattgefunden hatte). Die anderen beiden Alternativen wurden dagegen langsam aber sicher in Bewegung gesetzt.

ALTERNATIVE 2 hat nach meinen bisherigen Forschungen einen Umfang von 75 unterirdischen Städten, allein 65 davon auf dem nordamerikanischen Kontinent, eine in den Schweizer Alpen, eine in Transvaal, Südafrika und eine in Pine Gap in Australien. (Die weiteren sind mir entfallen, da es mir nur kurz gewährt wurde, eine diesbezügliche Liste zu betrachten.) Zu den amerikanischen subterranen Städten zählen die unterirdischen Basen Dulce Base, New Mexico; Area 51, Groom Lake, Nevada; der »Country-Club« in Maryland und Los Alamos, genannt »Dreamland«, in Kalifornien, in denen auch genetische Experimente an Menschen (Klonen) durchgeführt, Testflüge gemacht und Nachbauten abgestürzter Untertassen und auch Entwicklungen wie Pulsartriebwerke getestet werden.

ALTERNATIVE 3 soll dann 1959 in Angriff genommen worden sein. Schon in den späteren fünfziger Jahren hatte man durch die Hilfe deutscher Wissenschaftler, die mit an den deutschen Untertassen gebaut hatten, unter anderen Viktor Schauberger (VRIL 7) und der Technologie aus den abgestürzten Untertassen im Westen der USA, amerikanische Untertassen gebaut. Man begann ein geheimes, parallel zum öffentlichen Weltraumprogramm laufendes Projekt einzuleiten, durch das man, mit Hilfe der Untertassentechnik, die Mondoberfläche zu erforschen begann. Ab 1960 startete man damit, zwei Mondbasen, die von Amerikanern und Russen zusammen besetzt waren, aufzubauen, und zwar auf der östlichen Seite des »MARE IMBRIUM«. Diese waren die ARCHIMEDES BASE und die CASSINI BASE, benannt nach den Kratern, in denen sie errichtet wurden. Die Mondbasen waren als Zwischenstationen auf dem Flug zum Mars gedacht.

Geheime Raumfahrt-Unternehmungen

Am 22. Mai 1962 soll es dann zu der ersten bemannten Marslandung gekommen sein. Diese Landung, sowie der Flug über die Marsoberfläche mit den Kommentaren der amerikanischen und russischen Besatzung wurden aus der Untertasse heraus aufgezeichnet.

Im Januar 1977 gelangte dieser Film über den NASA-Mitarbeiter Harry Carmell an Sir William Ballantine, einen prominenten Radio-Astronomen.

Am 6. Februar 1977 hatte Ballantine ein Treffen mit John Hendry, dem Manager einer internationalen Tageszeitung vereinbart, um die Veröffentlichung dieses Filmes zu besprechen. Er starb auf dem Weg zu Hendry durch einen mysteriösen Autounfall bei dem er innerlich verbrannte (vermutlich Mikrowellen-Energie). Dank der Hilfe von Ballantines Frau und Carmell gelangte der Film schließlich doch noch an das Fernsehteam des »Science Report« des englischen Fernsehsenders »Scepter TV« und wurde bei der folgenden Sendung des »Science Report« ausgestrahlt. Die Fernsehstation bekam daraufhin den »Hinweis«, daß sie ihre Lizenz entzogen bekomme, falls sie weiterhin über dieses Thema moderieren würde. Der Film, der aus dem Cockpit des Flugschiffes heraus aufgenommen worden war, enthält auch einen kurzen Blick auf die Instrumente vor den Piloten. Sie zeigen den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar und die Außentemperatur mit 4 ° Celsius an. Die Astronauten, deren Stimmen mit aufgenommen sind, jubeln und rufen unter anderem: »Es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Anmerkung des Verfassers

Wenn ich mich mit eigenen Hypothesen bisher zurückgehalten habe, so möchte ich jedoch hier eine anstellen. Ich höre viele unter den Lesern sagen: »So ein Käse, wir wissen doch, daß auf dem Mars kein Leben möglich ist … «

Meine Frage an Sie: WISSEN wir das wirklich? Seien wir doch einmal ganz ehrlich. Das einzige was wir wissen ist, daß dieses oder jenes in den Berichten der NASA und in den gängigen Lehrbüchern über den Mars bekanntgegeben worden ist. Man hat der Öffentlichkeit GESAGT, daß es auf dem Mars kein Leben geben soll, WISSEN tun wir es deswegen noch lange nicht. Seien Sie sich bewußt, daß es sich speziell bei den Weltraum-Programmen erneut um Monopole handelt und kein Mensch, außer den Forschern, die direkt an den Projekten beteiligt sind, WIRKLICH Bescheid weiß. Was auch immer diese Menschen an Information herausgeben, wir müssen es ihnen glauben, da wir im Augenblick selber nicht auf den Mars fliegen können, um es eigens nachzuprüfen. Gehen wir also einmal davon aus, daß der Mars wirklich »tot« ist. Dann wäre alles wie bisher, wir würden erkennen, daß wir auf der Erde bleiben müssen und kein Abenteuer da draußen auf uns wartet.

Nehmen wir aber einmal an, der Mars könnte Leben in irgendeiner Form ermöglichen – vielleicht unter Glaskuppeln und mit gefilterter Luft – glauben Sie, man würde dies den Menschen so einfach preisgeben? Daß es jedoch zu irgendeiner Zeit einmal intelligentes Leben auf dem Mars gab, zeigen schon die Photos der Viking 1 vom 31. Juli 1976, als diese in einer Höhe von 1.278 Meilen über der nördlichen Hemisphäre das heute bekannte Marsgesicht (1.5 km lang) und links davon die symmetrischen Formen mehrerer Pyramiden fotografierte. Allein das Vorhandensein dieser Bauten ist schon revolutionär genug, um alle sogenannten Weltreligionen in ihren Wurzeln zu erschüttern, indem diese andeuten, daß die irdische Menschheit wohl doch nicht allein und schon gar nicht die »Krone der Schöpfung« ist.

Das Vorhandensein dieser Pyramiden ermöglicht schon zwei alle bisherigen Geschichten über die Vergangenheit des Menschen zerstörende Thesen. Entweder waren die Erbauer der Pyramiden menschliche Vorfahren, womit sich die Frage stellt, wie sie vom Mars zur Erde gekommen sind. Sollte es so gewesen sein, müssen sie Raumschiffe gehabt haben, d.h. hochtechnisiert gewesen sein, was unsere westliche Religion und Wissenschaften ja bekanntlich leugnen. Oder die Erbauer der Pyramiden waren nicht mit den Erdenbewohnern verwandt, was bedeutet, daß sie Zeugnis einer außerirdischen Lebensform ablegen, was ja ebenfalls von genannten Institutionen auf Biegen und Brechen geleugnet wird. Womöglich sind die Erbauer gar nicht verschwunden, sondern nur einen Stock tiefer gegangen. Wenn sie aber wirklich zu irgendeiner Zeit die Erde kolonisiert haben, sind sie vermutlich heute eine der Hauptrassen der Erde. (Vielleicht sogar die »ROTE«, wie ja der Name auch schon sagt?)

Genügend verschiedene Rassen, die ein solches Ereignis in ihrer eigenen Vergangenheit behaupten, hätten wir ja zur Auswahl. Auch die bis heute den Astronomen unerklärlichen Bewegungen der Mars-Kanäle stehen eher für die These, daß der Mars auf jeden Fall nicht ganz tot sein kann. Wenn also der Mars wirklich so tot sein soll, wie von manchen sogenannten Wissenschaftlern behauptet wird und kein anderes Leben in unserem Universum, außer auf der Erde existieren soll, wir Menschen der Erde also ganz ungestört – zumindest schon einmal in unserem Sonnensystem – umherstreifen könnten, stellt sich die Frage, was mit der sowjetischen Sonde Phobos II geschah, die 1989 auf Phobos landete. Ehe Phobos II nämlich ein Landefahrzeug auf dem kleinen Marsmond Phobos absetzen konnte, brach der Funkkontakt, aus bisher ungeklärten Gründen, für immer ab. Ebenso das Verschwinden der US-Marssonde «Observer» am 24. August 1993. Aufgabe der Observer war es unter anderem, neue Fotos des Marsgesichts und der Pyramiden zu machen. Ist schon verwunderlich, nicht wahr? (Knallharte Fakten hierzu finden Sie in dem US-Video »Hoaglands Mars«.

Bilden Sie sich am besten Ihr eigenes Urteil über die Marsgeschichte. ALTERNATIVE 2, die unterirdischen Städte, sind jedoch Realität. Es fragt sich also, wenn die zweite Alternative durchgeführt wurde, warum dann nicht auch die dritte?

(Die komplette Geschichte über Alternative 3, um den angeblichen Zustand des Mars, seine Atmosphäre, die Informations-Unterdrückung, den Bau der Basen, die Schutz- und Tarn-Maßnahmen, die Personal-Unterbringung, Beförderung, die Gehirnwäsche des Personals und die Schwierigkeiten, die es gegeben haben soll und möglicherweise noch immer gibt, sind in Leslie Watkins Buch »Alternative 3« enthalten. Auch ein Film dazu ist noch verfügbar.

Wie Sie sehen, hat das Thema »UFOs« mitunter eine viel irdischere und realistischere Bedeutung, als sie bisher allgemein verbreitet wird. Daß enorme Summen ausgegeben werden, gegen Forscher anzugehen, die dem Geheimnis um den Bau von Flugkörpern auf die Schliche kommen, die mit einem Treibstoff fliegen, der von keinem Konzern der Welt monopolisiert oder besteuert werden kann, wird nun hoffentlich verständlich.

Doch inzwischen gibt es auch Privatpersonen, die solche Flugscheiben gebaut haben und auch fliegen, was den Multis natürlich ganz und gar nicht gefällt. Man muß wissen, daß nicht alle Wissenschaftler und Erfinder käuflich sind und inzwischen auch mancher dahinter gekommen ist, daß man eine solche Erfindung nicht patentieren lassen darf, sondern gleich damit in die Produktion gehen muß. Wenn Sie solch eine Erfindung patentieren lassen, können Sie damit rechnen, daß Sie in kürzester Zeit jemand vor Ihrer Tür stehen haben, der entweder Ihr Patent sofort aufkaufen möchte, um es für immer verschwinden zu lassen oder Ihnen Schwierigkeiten androhen wird, da solche Produkte für die Elite nicht wünschenswert sind. Falls Sie also das Interesse verspüren, sich mit derartigen Flugkörpern oder »Freie-Energie«-Maschinen näher auseinanderzusetzen, braucht man Kontaktadressen von Gleichgesinnten.

Quelle: http://www.paranormal.de/paramirr/local/area51/alt3.html

Gruß an die Verschwörungspraktiker

TA KI