Sogar 24 Sexübergriffe auf Frauen zu Silvester!


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Dramatische Zahlen über Sexattacken in der Silvesternacht in Österreich: Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Team Stronach ergab, dass zum Jahreswechsel tatsächlich 24 Fälle nicht einmal die Hälfte war offiziell bekannt (!) von „strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung gegenüber Frauen“ von der Polizei registriert wurden.

Viele von uns haben noch die Schreckensnacht von Köln in Erinnerung, bei der mehr als 40 Frauen zu Freiwild wurden. Doch nicht nur in Deutschland wüteten Täter mit großteils nordafrikanischem Hintergrund, auch in Salzburg und in Wien jene Städte in Österreich, in denen es am häufigsten zu sexuellen Übergriffen auf Frauen kommt wurden viele Opfer von Männern in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch angesprochen.

„Absolut besorgniserregend“

Laut Innenministerium passierten die meisten Übergriffe bei öffentlichen Veranstaltungen, wo sich große Gruppen von acht bis zehn Männern zusammenrotteten und die wehrlosen Frauen systematisch einkesselten und begrapschten. „Absolut besorgniserregend. Laut vorsichtigen Schätzungen halten sich mehr als 200.000 illegale Fremde in Österreich auf, und die Regierung schaut weg“, sagt Team- Stronach- Klubobmann Robert Lugar, der am Montag vor dem Parlament 200 Pfeffersprays verteilte.

Mit einer derart großen Nachfrage vor Ort hatte Lugar jedoch offenbar nicht gerechnet: „Diese Defensivwaffen waren sofort weg“, so der Klubchef. Es folgten Schimpftiraden aufgebrachter Teilnehmerinnen nicht nur über „die Asylanten“, sondern auch in Richtung Lugars. Weitere 500 Stück wurden bestellt, sie sollen nun per Post zugeschickt werden (Video ansehen!).

Video: krone.tv

Selbstverteidigungskurse boomen weiterhin

Immer mehr Frauen werden Opfer von körperlichen und verbalen Angriffen. „Viele lernen jetzt Selbstverteidigung, damit sie wissen, wie sie in Gefahrensituationen zurechtkommen“, erklärt Sifu Eren Ekiz. Er ist Experte und Meister einer asiatischen Kampfkunst in Wien- Favoriten. Es geht um einfache Techniken und Tipps. Mit Rollenspielen werden die Ereignisse dargestellt und die Abwehr geübt.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Sogar_24_Sexuebergriffe_auf_Frauen_zu_Silvester!-Erst_jetzt_bekannt_-Story-499603

Gruß an die Frauen Europas

TA KI

Stalking – So könnt ihr euch wehren


Die Liebe zerbricht und jetzt beginnt der Terror: Anrufe im Sekundentakt, unerwünschte Besuche zuhause, fiese Posts auf Social Media und jede Menge Drohungen und Beschimpfungen prasseln auf euch ein. Müsst ihr euch das gefallen lassen? Nein! Stalking ist eine Straftat, Verurteilungen keine Seltenheit…

Martina (Name ist der Redaktion bekannt) ist kein Einzelfall: Tausende werden Jahr für Jahr in Wien Opfer von Stalking. „Tendenz steigen“, so ein Polizeisprecher.

Stalking ist strafbar

Seit 1. Juli 2006 ist das sogenannte „Anti- Stalkinggesetz“ (§ 107a Strafgesetzbuch, Tatbestand der „beharrlichen Verfolgung“) in Kraft getreten, das Opfer von Belästigungen besser schützt.

Von „Stalking“ wird gesprochen, wenn zumindest eine der folgende Vorgehensweisen einer Täterin/eines Täters das Opfer unzumutbar beeinträchtigen und das Verhalten über längere Zeit hindurch fortgesetzt wird:

Die Stalkerin/der Stalker:

  • Sucht die räumliche Nähe des Opfers
  • Stellt mithilfe von Telekommunikation (Handy, WhatsApp, Facebook etc…)  oder durch sonstige Kommunikationsmittel oder durch Dritte den Kontakt zum Opfer her
  • Bestellt unter Verwendung der persönlichen Daten des Opfers Waren oder Dienstleistungen in dessen Namen
  • Bewegt unter Verwendung der persönlichen Daten des Opfers Dritte dazu, mit dem Opfer Kontakt aufzunehmen

Es handelt sich somit um ein psychologisches Konstrukt, das durch Handlungen gekennzeichnet ist, die eine Schädigung der betroffenen Person zur Folge haben und die dementsprechend als unerwünscht wahrgenommen werden; sie bewirken bei dem Opfer in der Regel Angst, Sorge oder Panik…

Stalking ist keine Seltenheit

Stalking ist mit Sicherheit ein weit verbreitetes Phänomen mit einer hohen Dunkelziffer. Eine Meta- Analyse von insgesamt 103 Studien ergab, dass 24% aller Frauen und 10% aller Männer mindestens einmal in ihrem Leben Erfahrungen mit Verfolgung und Belästigung gemacht haben

Die Auswertung eine Stalking Studie zeigt, dass die Geschädigten am häufigsten von unerwünschten und wiederholten Telefonanrufen berichten. Weitere häufige Verhaltensweisen  sind Herumtreiben in der Nähe, Kontaktaufnahme über Dritte, im Umfeld nach Betroffenen fragen, vor der Haustüre stehen, Schreiben von Briefen, SMS, Zusenden oder Hinterlassen von Geschenken, Nachlaufen, Auflauern, Verfolgen mit dem Auto etc…

Harmlos? Von wegen…

Stalking ist strafbar und wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestraft. Die möglichen Maßnahmen gegen Stalkerinnen/Stalker reichen von Wegweisung über Betretungsverbote bis hin zur Festnahme.

Cyberstalking boomt

Besonders fies ist das Stalking im Netz: „Cyber- Stalking“ ist eine Form von Stalking, bei der das Internet oder andere Kommunikationstechnologien benutzt werden: Herabwürdigende, beleidigende und für das Oper peinliche Posts auf Twitter, Facebook oder Co werden bewusst in Umlauf gesetzt um derjenigen Person Schaden anzurichten, gegen die sich der ganze Hass des Stalker wendet.

Stalking was nun? 10 Tipps

#1 Macht dem Stalker sofort und unmissverständlich klar, dass ihr keinerlei Kontakt mehr wünschen. Bleibt konsequent!

#2 Öffentlichkeit kann euch schützen: Informiert euer gesamtes Umfeld (z. B. Familie, Freunde, Arbeitskollegen und Nachbarn), wenn ihr Opfer eines Stalkers geworden seid.

#3 Bei einer akuten Bedrohung (z. B. wenn der Stalker euch verfolgt, in eure Wohnung eindringt, ein Angriff bevorsteht) alarmiert die Polizei über den Notruf 133.

#4 Verfolgt euch ein Stalker im Auto, fahrt zur nächsten Polizeidienststelle.

#5 Dokumentiert alles, was der Stalker schickt, mitteilt oder unternimmt in einem Kalender, damit ihr, falls erforderlich, Fakten und Beweismittel haben.

#6 Persönliche Daten gehören nicht in den Hausmüll! Geht sorgsam mit Unterlagen um, auf denen sich eure persönlichen Daten befinden (z. B. Briefpost, Katalogsendungen, Werbebroschüren, Zeitschriften- Abonnements).

#7 Lasst euch bei Telefonterror und anderen Stalking- Handlungen, z. B. via PC (sog. Cyber- Stalking), über technische Schutzmöglichkeiten (geheime Rufnummern, Fangschaltung, Anrufbeantworter, Handy, Zweitanschlüsse, E- Mail- Adresse etc.) beraten.

#8 Wendet euch an eine Opferhilfeeinrichtung.

#9 Teilt Personen eures Vertrauens eure Sorgen und Ängste mit. Scheut euch nicht, bei Gesundheitsproblemen ärztliche und/oder psychotherapeutische Hilfseinrichtungen aufzusuchen.

#10 Es hilft, Anzeige bei der Polizei zu erstatten! Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hat sich gezeigt, dass vor allem schnelles und konsequentes Einschreiten der Polizei gegen den Stalker Wirkung zeigt und die Belästigungen nach einer Anzeige häufig aufhören.

Quelle:http://www.city4u.at/Stalking_-_So_koennt_ihr_euch_wehren-10_Tipps-Story-496971

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Gruß an die Mutigen

TA KI

 

Kettenreaktion auf dem Balkan: Serbien schließt Grenze nach Mazedonien


Serbien hat laut verschiedener Medienberichte seine Grenze zu Mazedonien geschlossen.

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Grund sei, dass Kroatien den bisher üblichen Weitertransport von Flüchtlingen in Richtung Slowenien eingestellt habe. In der Stadt Sid an der Grenze zu Kroatien sollen sich die Menschen stauen, hieß es weiter.

In den letzten Wochen hatte es allerdings auf dem Balkan immer wieder überraschende Grenzschließungen gegeben, die meist nach kurzer Zeit wieder aufgehoben wurde. Erst gestern war noch bekannt geworden, dass hochrangige Polizeivertreter aus Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich in Zagreb den koordinierten Weitertransport von Flüchtlinge per Zug an die Grenze nach Deutschland verabredet hätten.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/kettenreaktion-auf-dem-balkan-serbien-schliesst-grenze-nach-mazedonien-a1308099.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Wiener Arzt verweigert Behandlung von “Asylanten”: Disziplinarverfahren


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Mit einem drastischen Facebook-Posting sorgte ein Arzt für Wirbel, der seine Praxis in Wien-Floridsdorf betreibt. Er weigert sich demzufolge strikt, Flüchtlinge in seiner Ordination zu behandeln.

Der praktische Arzt, der in Floridsdorf seine Praxis betreibt, ist auf Facebook äußerst aktiv – und teilte auf seinem Profil wiederholt Beiträge, die sich kritisch mit dem Thema Flüchtlinge beschäftigen.

Wiener Arzt verweigert Flüchtlingen die Behandlung

Am Mittwoch ließ der Wiener Mediziner dann mit einem Posting aufhorchen, in dem er klar deklarierte, keine “Asylanten” in seiner Ordination behandeln zu wollen. Er brachte, wie auf dem von ihm geteilten Bild ersichtlich ist, einen entsprechenden Aushang an der Tür seiner Praxis an.

IN DIESER KASSENORDINATION WERDEN KEINE ASYLANTEN ANGENOMMENWe dont accept refugees in this clinic

Posted by Thomas Unden on Wednesday, January 13, 2016

 

Shitstorm, aber auch Zuspruch auf Facebook

In einem weiteren Posting erklärte der Arzt näher, warum er sich zu diesem Schritt entschieden habe. Er “fühle sich in erster Linie dem österreichischen Volk verpflichtet” und gab an, es sei “unmöglich zu Menschen, die ihre Herkunft großteils verschleiern, von den staatlichen Institutionen nicht administrierbar sind (…), ein Vertrauensverhältnis zu schaffen, dass einen Behandlungsvertrag ermöglichen würde”.

Ich habe heute in aller Deutlichkeit klargemacht, dass ich in meiner Kassrnordination keine Asylanten behandle. Dazu…

Posted by Thomas Unden on Wednesday, January 13, 2016

Die Reaktionen reichten von massiven Angriffen gegen seine Person bis hin zu gehäuften Freundschaftsanfragen, was so weit zu gehen schien, dass der Allgemeinmediziner in einem weiteren Posting um Verständnis bat, dass er die “Fülle an Anfragen” nicht beantworten könne.

Disziplinarverfahren gegen “Hitler-Verwandten”

Einem Bericht der Tageszeitung “Kurier” zufolge bleiben auch rechtliche Konsequenzen nicht aus – der Arzt hat nun aufgrund des Facebook-Postings mit einem Disziplinarverfahren zu rechnen. Er bekräftigte gegenüber dem “Kurier” jedoch seine radikale Meinung – er sei nicht dazu bereit, Leute zu behandeln, die er “ohnehin ungefragt durchfüttern” müsse und gab an, dass er “einer der letzten Verwandten Adolf Hitlers” sei und sich “nicht das Maul verbieten” lasse.

Thomas Szekeres, Präsident der Wiener Ärztekammer, erstattete laut einem Bericht von ORF.at wegen des Vorfalls Anzeige beim Disziplinaranwalt der Kammer. Das Verhalten des Mediziners sei “nicht akzeptabel“, so Szekeres.

Detail am Rande: Der Arzt ist medial kein Unbekannter – er wirkte bereits in der ATV-Reality-Serie “Das Geschäft mit der Liebe” mit – und musste wegen frauenfeindlicher Aussagen im Fernsehen eine Geldstrafe bezahlen.

Quelle: http://www.vol.at/wiener-arzt-verweigert-behandlung-von-asylanten-disziplinarverfahren/4582007

Gruß an die, die ihre Meinung vertreten

TA KI

Urlaubsverkehr: Asylkontrollen bringen Stauchaos


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Wie immer in den Ferien sind auch heuer wieder Verzögerungen im Straßenverkehr einzuplanen. Zusätzlich zum Urlauberschichtwechsel verstärkt sich die Staubildung an diesem Wochenende besonders durch die Polizeikontrollen an den deutschen Grenzen.

Auf der A1, der Westautobahn, vor der Grenze Walserberg, der A8, der Innkreisautobahn, vor Suben und der A12, der Inntalautobahn, vor Kiefersfelden müssen Verzögerungen eingeplant werden. Schon am Samstagmorgen mussten Autofahrer mit Wartezeiten von bis zu 90 Minuten zurechtkommen. „Dass es so früh zu Problemen kommt, ist eher ungewöhnlich“, meinte dazu ein Sprecher des ÖAMTC. Die Lage könne sich im Tagesverlauf zudem noch verschärfen.

Zu weiteren Problemen führt auch die Vierschanzentournee in Innsbruck, somit ist am 2. und 3. Jänner am Bergisel mit Behinderungen rund um das Stadion zu rechnen.

Weitere Verzögerungen im Urlaubsreiseverkehr sind auf der A10, der Tauernautobahn, zwischen Salzburg und Eben, der A12, der Inntalautobahn, zwischen Kiefersfelden und Wörgl sowie im Bereich der Abfahrten Ötz- und Pitztal möglich.

Mit Staus gerechnet werden muss auch auf der B179, der Fernpassstraße, zwischen Füssen in Bayern und Nassereith, der B173, der Eiberg Straße, zwischen Kufstein und Söll, der B169, der Zillertal Straße, zwischen Strass und Mayrhofen, der A14, der Rheintalautobahn, im Bereich Bludenz- Montafon und auf der S16, der Arlberg Schnellstraße.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Urlaubsverkehr_Asylkontrollen_bringen_Stauchaos-Lange_Wartezeiten-Story-489347

Gruß an die Urlauber, die offenbar kontrolliert werden…

TA KI

Schwangere zur Kasse gebeten, Flüchtlinge gratis versorgt


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Das heimische Gesundheitssystem scheint endgültig dem Ende zuzugehen und der ohnehin anständig zahlende Bürger wird dafür nocheinmal zur Kasse gebeten. Unzensuriert.at erreichen immer wieder haarsträubende Berichte über heillos überfordertes Spitalspersonal und dubiose Verfahren mit Patienten. Von einem solchen Fall kann auch eine junge Mutter berichten, die zur Geburt ihres ersten Kindes auch gleich eine saftige Rechnung präsentiert bekam.

Junge Familie zur Kassa gebeten

Gerade beim ersten Kind sind viele junge Eltern verunsichert, was alles auf sie zukommt. Angefangen von der Anmeldung im Krankenhaus (am besten noch vor der 12. Woche), bis hin zu unzähligen teuren Untersuchungsverfahren, wird man vor so einige Hürden gestellt. Spielt dann die Gesundheit einmal nicht so mit wie man gerne möchte, wie hier im Fall einer Unzensuriert-Leserin, muss man sich auch über Schulden Sorgen machen.

Als Frau J. im Juni dieses Jahres ein Magen-Darm-Virus aufschnappte und noch dazu bereits im sechsten Monat schwanger war, kontaktierte ihr Mann nach andauerndem Krankheitsverlauf den Ärztenotdienst. Lediglich um abzuklären, welche Medikamente J. in der Schwangerschaft einnehmen darf und was man in ihrem Fall am Besten tun sollte, wollte man mit einem Arzt vom Wochenenddienst sprechen.

Am anderen Ende der Leitung schickte man jedoch prompt einen Rettungswagen, da dies angeblich Standard wäre bei Schwangerschaften. Obwohl ausdrücklich von Seiten der Familie J. darauf hingewiesen wurde, dass dies nicht nötig sei, trafen wenig später zwei engagierte junge Sanitäter ein und stellten fest, dass die Patientin tatsächlich nicht mitkommen müsse, sich aber melden sollte, wenn sich ihr Zustand verschlimmern würde. Eine Auskunft, welches Medikament sie nehmen dürfe erhielt sie allerdings nicht und die jungen Herren vom Roten Kreuz machten sich wieder von Dannen.

Asylwerber werden gratis versorgt

Als wenige Monate später das gemeinsame Kind auf die Welt kam, flatterte auch ein Brief mitsamt saftiger Rechnung nach Hause. In diesem wurde Frau J. aufgefordert, knappe 650 Euro für die Leerfahrt des Rettungswagens zu zahlen, da sie damals immerhin nicht mitgekommen sei. Nach einer sofortigen Reklamation bei der Wiener Rettung wurde sie freundlich und verständnisvoll von der Dame an die Wiener Krankenkasse verwiesen. Die Problematik sei bekannt, von Seiten des Versicherers wird allerdings in solchen Fällen immer darauf bestanden, dass der Einsatz gezahlt wird.

Erst nach beschwerlichen Behördenwegen nur wenige Tage nach der Geburt und einer Vorstellung beim zuständigen Amtsarzt, wurde die Forderung schließlich eingestellt. Genau zu jener Zeit sah sich Österreich einem massiven Ansturm an Flüchtlingen ausgesetzt, die jegliche Leistungen des heimischen Sozialsystems und noch weitere Unterstützungsformen ohne Bezahlung erhielten.

Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0019451-Schwangere-zur-Kasse-gebeten-Fluechtlinge-gratis-versorgt

Gruß an die, die sich wehren

TA KI

Flüchtlingshelferin: Humanitäre Katastrophe vor der Bevölkerung versteckt


Eine österreichische Flüchtlingshelferin fordert, die Politik der Beschwichtigung einzustellen. In Österreich spiele sich eine „humanitäre Katastrophe“ ab, die vor dem Volk versteckt werde.

Flüchtlingschaos in Europa

Flüchtlingschaos in Europa

Foto: Getty Images

„Den Österreichern wird vorgegaukelt, wir haben alles im Griff. Aber wir haben Sorge, diffuse Angst, wir erzählen Gerüchte weiter, wir wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen. Sicherheit gibt uns niemand,“ zitiert die Kronen-Zeitung die besorgte österreichische Flüchtlingshelferin Doraja Eberle, die im „ORF“ über die Flüchtlingslage in Österreich sprach.

Mit Sorge blickt sie auf die chaotische Einwanderungspolitik des Landes. In der ORF-Sendung „Im Zentrum“ am Sonntag sagte Eberle: „Für uns Österreicher und auch Europa bricht ja alles zusammen. Jetzt haben wir ein paar Tausend, ein paar Hunderttausend, eine Million in Deutschland, und da paniken wir. Wenn ich mir denke, da kommen noch einmal drei- oder viermal so viele: Das kann man nicht stemmen“.

Die ehemalige Salzburger Landesrätin ist eine von Hunderten ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern in Österreich. Sie meinte, die Flüchtlingslage im Land würde ohne die Freiwilligen kollabieren. „Alles würde zusammenbrechen“, so Eberle. Die österreichischen Politiker hätten keinen „Plan-B“, den sie schon längst haben müssten. Es ist eine „humanitäre Katastrophe“ die sich in Österreich abspiele aber vor „der Bevölkerung versteckt wird“, kritisiert die Helferin.

Die Arbeit mit den Flüchtlingen wäre ein täglicher Kampf und nehme sehr viel Energie in Anspruch. Um die Menschen die nach Europa kommen mit Würde behandeln zu können, brauche es Kraft und Anstrengung.

Eberle kritisierte auch die derzeitige Behandlung der Flüchtlinge. Dies habe nichts mit Integration zu tun. Außerdem sollten die Politik damit aufhören die Menschen zu beschwichtigen. Denn schon jetzt wäre der Personalmangel offensichtlich. Es gebe nicht einmal genug Mitarbeiter die herausfinden könnten, wer von den Flüchtlingen und Migranten in Österreich bleiben kann und wer nicht. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/fluechtlingshelferin-humanitaere-katastrophe-vor-der-bevoelkerung-versteckt-a1283038.html

Gruß an alle die ihr Helfersyndrom ausleben wollen…

TA KI

Asylkrise: Stimmung bei Polizei am Siedepunkt – Streikdrohung


Foto: APA/ERWIN SCHERIAU
Nachdem die Polizei alleine im September 190.000 Überstunden geleistet hat, erzwingt die Asylkrise noch monatelang weitere Tausende Überstunden, dazu nehmen die Krankenstände aufgrund psychischer Extrembelastungen zu, Polizisten werden im Grenzdienst verletzt: Die Personalvertreter der Exekutive mobilisieren jetzt die gesamte Beamtengewerkschaft – die Stimmung ist am Siedepunkt, die Streikdrohung steht im Raum.

„Es ist wirklich höchste Zeit, dass sich jetzt rasch etwas ändert“, warnt Hermann Greylinger, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft. In dem am Donnerstag abgesegneten Personalvertreter- Beschluss werden erstmals „gewerkschaftliche Maßnahmen zur Durchsetzung der berechtigten Anliegen“ angekündigt. Diese Maßnahmen sind üblicherweise Dienststellenversammlungen oder auch ein Streik.

Flüchtlinge überqueren die Absperrungen im Sammelzentrum an der Grenze in Spielfeld.
Foto: APA/ERWIN SCHERIAU

„Wir haben jetzt alle Problemfelder aufgelistet und wollen, dass sich für die Kollegen endlich etwas ändert“, sieht Greylinger „die Grenzen der Belastbarkeit erreicht und leider auch überschritten“.

Mehr Krankenstände durch mentale Belastung

Viele Polizisten sind der täglichen mentalen Belastung des Grenzeinsatzes nicht gewachsen, zusätzliche Krankenstände sind die Folge. „Und als ‚Belohnung‘ für diese Situation und den erlittenen gesundheitlichen Schaden werden diesen Beamten schon nach dem 30. Krankenstandstag die pauschalierten Zulagen gestrichen“, ist der Gewerkschafter sauer.

Aus dem Video-Archiv: Der Flüchtlingsansturm auf Spielfeld hält an.

Video: Christian Schulter

Außerdem fehle noch immer persönliche Schutzausrüstung für die Polizisten im Grenzeinsatz, die Versorgung der eingesetzten Kräfte sei ebenso wie die Unterbringung „mangelhaft“. Dass die Polizisten in Spielfeld ihre Verpflegung selbst bezahlen müssen, während alle Durchreisenden gratis verköstigt werden, ist für Greylinger „vorstellbar“ eine konkrete Beschwerde liegt bei den Personalvertretern aber nicht vor.

http://www.krone.at/Oesterreich/Asylkrise_Stimmung_bei_Polizei_am_Siedepunkt-Exekutive_ueberlastet-Story-480567

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Gruß an die Polizei

TA KI

Totales Chaos: 40-50 Prozent der „Flüchtlinge“ nicht registriert


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Schockiert über die chaotische Flüchtlingskrise ist man schon lange nicht mehr, allenfalls kommt man angesichts der Inkompetenz aller verantwortlichen Politiker aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Berliner Regierung hat völlig die Kontrolle verloren und sieht nun ratlos und tatenlos zu, wie alles was Beine hat Deutschland überschwemmt, ohne genau zu wissen, wer da kommt! Dabei ist ihnen sogar, und das ist einmalig in der Geschichte dieses Landes, die innere Sicherheit völlig gleichgültig.

Unglaublich, in Deutschland, wo jede Kleinigkeit geregelt wird, wandern Hunderttausende umher, die man nicht kennt, die sich jeder Mitwirkung entziehen und was passiert? Nichts! Warum besteht überhaupt noch eine Meldepflicht für die Bürger?

[…]„40 bis 50 Prozent der Flüchtlinge werden gar nicht registriert“, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel, als er gegen die von der Union geplanten Transitzonen argumentierte.

Rund 500.000 Illegale nicht registriert in Deutschland? Davon lassen sich fünf Armeen zusammenstellen. Man stelle sich mal vor, nur 20% davon sind Kämpfer, die koordiniert losschlagen. Wie, das ist nicht möglich? Und wenn doch?

[…] Angesichts der derzeitigen Massen wissen wir nicht, wer da alles in unser Land kommt. […]

Ein Satz, der entlarvt, dass die Behörden längst die Kontrolle über die von Merkel ausgelöste illegale Einwanderung verloren haben. Verlorenes Terrain lässt sich nicht mehr zurückerobern, es ist längst zu spät. Illegale sind zu Hunderttausenden in Deutschland abgetaucht. IS-Terroristen? Kriminelle? Keine Behörde weiß, wer sie und wo sie sind.

Zum Chaos der Flüchtlingskrise berichtet Focus Online

https://www.netzplanet.net/totales-chaos-40-50-prozent-der-fluechtlinge-nicht-registriert/

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Gruß an das Chaos

TA KI

Seehofer: In 5 Tagen beginnen „Notwehrmaßnahmen“- Die Reservisten Österreichs wurden eingezogen, seit heute 27.10.2015, sind sie im Dienst der Fahne.


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Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat zum wiederholten Male Österreich mangelnde Koordination des Flüchtlingszustroms an den ost- und südostbayerischen Grenzen vorgeworfen. Der CSU-Chef sieht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Pflicht. „Dieses Verhalten Österreichs belastet die nachbarschaftlichen Beziehungen“, sagte Seehofer in einem Interview mit der „Passauer Neuen Presse“ am Dienstag.

Es sei nun Merkels Aufgabe, mit der Regierung in Wien zu sprechen. „Sie hat ja mit dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann am 4. September eine Entscheidung getroffen, die die Politik der offenen Grenzen eingeleitet hat. Das kann und muss die Bundeskanzlerin beenden“, sagte Seehofer laut Vorausbericht.

„Praxis beenden. Dazu reicht ein Telefonat“

Der Schlüssel liege bei Merkel und Faymann. „Sie müssen diese Praxis beenden“, verlangte Seehofer. Dazu genüge ein Telefonat „als die Grenze am 4. September durch die Bundeskanzlerin und den Bundeskanzler geöffnet wurde, hatte auch ein Telefonat genügt“, sagte Seehofer.

Er bekräftigte seine Forderung nach einer Steuerung und generellen Begrenzung des Flüchtlingszustroms. Das unabgestimmte Durchwinken von Flüchtlingen auf der sogenannten Balkan- Route müsse sofort beendet werden, forderte Seehofer.

Ultimatum bis Allerheiligen

In Bayern beklagen Behörden unter anderem, dass Österreich entgegen Absprachen ohne Vorankündigung Tausende Flüchtlinge an die bayerische Grenze bringt . Bis Allerheiligen werde er noch abwarten, ob die bayerischen Forderungen nach einer Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung in Berlin Gehör fänden, sagte Seehofer weiter. „Sollte ich keinen Erfolg haben, müssen wir überlegen, welche Handlungsoptionen wir haben“, fügte er mit Blick auf schon früher angedrohte „Notwehrmaßnahmen“ hinzu.

Deutscher Landkreistag warnt vor „Kollaps unseres Systems“

Auch der Deutsche Landkreistag fordert eine wirksame Begrenzung der Flüchtlingsankünfte. „Wir spüren einen großen Druck“, sagte der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager, am Dienstag den „Ruhr Nachrichten“. „Lange können wir das nicht mehr aushalten.“

Bei dem Möglichkeiten zur Unterbringung von Flüchtlingen sei eine Grenze erreicht“, sagte Sager. „Wir haben definitiv keine zusätzlichen Kapazitäten mehr.“ Der Zustrom von Flüchtlingen müsse sofort spürbar verringert werden. „Sonst droht ein Kollaps unseres Systems“, warnte Sager.

Kommen weitere 150.000 Flüchtlinge?

Derzeit sind ungefähr 70.000 Menschen auf der Balkan- Route unterwegs, während sich die Türkei auf eine neue Flüchtlingswelle aus Syrien vorbereitet. Sollten die Prognosen in der Türkei eintreffen, wonach noch mit 80.000 weiteren Syrern zu rechnen sei, die dann auch den Weg nach Europa antreten werden, dürften in den kommenden Wochen noch bis zu 150.000 auf der Balkan- Route unterwegs sein.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Seehofer_In_5_Tagen_beginnen_Notwehrmassnahmen-Asyl-Ultimatum-Story-478976

Gruß an die, die wissen, daß seit Wochen Ausnahmezustand herrscht!

Ansich erwarten wir täglich daß der Notstand ausgerufen wird! Verschoben wurde er bereits einmal !!

Es ist mehr als wahrscheinlich, daß in den nächsten Tagen Bürgerkrieg in Europa herrscht.

Die Reservisten Österreichs wurden eingezogen, seit heute 27.10.2015, sind sie im Dienst der Fahne.

Langsam aber sicher begreifen immer mehr Menschen was diese inszenierte Völkerwanderung von Islamisten ins christlich geprägte Europa  bedeutet-

Männer sorgen sich angesichts radikaler Moslems zurecht  um ihre Frauen und Kinder.-

Man denkt hier und da vereinzelt schon über Abwehrmaßnahmen und Schutzmaßnahmen nach, da die Regierungen der Nationen Europas  der EU-Knute Brüssels unterstellt worden sind  und  erklären wollen

„Alles unter Kontrolle zu haben „, oder zur Beruhigung der Völker

desweiteren erklären, daß sie vermeintliche Ultimaten setzen- so wie CSU Chef Seehofer hier im  Text.

Das was Seehofer und auch Andere machen ist nichts Anderes als Opium für das Volk!!

Es soll beruhigen und das Gefühl vermitteln, daß die Lage unter Kontrolle sei- leider wird daraus in den nächsten Tagen ein sehr böses Erwachen für all die , die sich nicht auf eigene Faust vorbereitet haben-

GANZ KLAR!!!

Besorgt euch alles was ihr zum Leben und Überleben benötigt für einen Zeitraum von minimum 2 Monaten inklusive alternativer Heizmöglichkeiten, schaut daß ihr nicht alleine seid-

Und Ihr Männer:

Zeigt euren Frauen wie man sich womit zur Wehr setzt wenn man angegriffen wird,-  wenn das Leben in Gefahr ist!!

TA KI

Merkels neuer Plan: Flüchtlinge direkt in Nahost abholen!


Obwohl sie von vielen Seiten gebeten wird, Maßnahmen zu ergreifen, um den Zustrom zu stoppen, will Angela Merkel jetzt noch einen Schritt weiter gehen und Hunderttausende Menschen aus Nahost abholen lassen.

Auf dem Sondergipfel in Brüssel wird Angela Merkel versuchen, ihre Flüchtlingspolitik der ganzen EU zu verordnen, so der Guardian.

Auf dem Sondergipfel in Brüssel wird Angela Merkel versuchen, ihre Flüchtlingspolitik der ganzen EU zu verordnen, so der Guardian.

Foto: Sean Gallup / Getty Images

Die Bundeskanzlerin plant laut einem Bericht dies britischen Guardian, hunderttausende Flüchtlinge aus dem mittleren und nahen Osten direkt nach Europa bringen zu lassen. Dies solle gefährliche Reisen verhindern und helfen, die Zahl der Ankommenden besser zu kontrollieren. Diese Idee sickerte aus deutschen Regierungskreisen kurz vor dem EU-Sondergipfel in Brüssel durch, wo Merkel sie vorbringen will. Sie wird wieder eine engere europäische Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik fordern – darunter eine Flüchtlings-Abgabe und Verteilungsquoten. Auch sollen Länder die Kontrolle ihrer Grenzen an die EU abgeben.

Das plant Merkel im Detail:

Die Kanzlerin will verpflichtende und dauerhafte Quoten innerhalb der EU durchsetzen, berichtet der Guardian. Die Kontrollen an den EU-Außengrenzen solle in Zukunft die EU übernehmen. Den Länder, um deren Grenzen es tatsächlich geht, soll sie aus der Hand genommen werden. Die Kanzlerin wünsche sich außerdem die Erhebung einer EU-weiten Abgabe zur Finanzierung der neuen Flüchtlingspolitik

Die Pläne, die in Berlin und Brüssel ausgearbeitet wurden, dürften auf heftigen Widerstand stoßen, so das Medium. Deutschland stehe mit seinen Ideen auf der Seite der EU-Kommission, doch 15 der 28 EU-Mitgliedstaaten werden den Plan wohl ablehnen. Merkel möchte durchsetzen, dass ihre Vorschläge europaweit „dauerhaft verpflichtend“ werden.

Gegen jeden Widerstand

Die Kanzlerin wird versuchen, sich unter allen Umständen durchzusetzten, so der Guardian. „Schließlich hat sie es mit einer Krise zu tun, die höchstwahrscheinlich ihr politisches Vermächtnis definieren wird“, so der Bericht.

Es heißt, Merkel sei wütend auf die ost- und zentraleuropäische Regierungschefs, weil diese sich entschieden dagegen wehren, zur Aufnahme von Migranten gezwungen zu werden.

Im vergangenen Monat hatten sich die Regierungschefs der EU darauf geeinigt, 160.000 Migranten, die bereits in Griechenland und Italien angekommen sind, über einen Zeitraum von zwei Jahren zu verteilen. Die Entscheidung war gegen den Widerstand aus Osteuropa mit Hilfe einer Mehrheitsentscheidung durchgedrückt worden. Der Guardian schätzt, dass auch in diesem Fall Merkel ein solches Entscheidungsverfahren durchdrücken wird.

Die Frage ist, ob die Migranten sich so einfach innerhalb der EU umverteilen lassen, wo sie doch gerade alle nur nach Deutschland wollen. Innerhalb von 40 Tagen kamen von September bis Mitte Oktober 400.000 Menschen in Deutschland an. (rf)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/europa/merkels-neuer-plan-fluechtlinge-direkt-in-nahost-abholen-a1278599.html

Gruß an Präsident Vladimir Putin: Bitte helfen Sie  den Völkern Europas vor dieser Diktatur!!

TA KI

Mikl- Leitner: „Müssen Festung um Europa bauen“


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12.600 Flüchtlinge warten derzeit in Slowenien auf ihre Weiterreise nach Österreich und Deutschland. Am Donnerstag kam Innenministerin Johanna Mikl-Leitner spontan zu einem Krisentreffen an der Grenze im steirischen Spielfeld. Dabei fand sie deutliche Worte:

„Wir müssen um Europa eine Festung bauen.“

„Was auf uns zukommt, ist nicht mehr zu bewältigen“, klagt ein Bewohner in Spielfeld. Knapp 1000 Menschen wohnen in der steirischen Gemeinde an die 60.000 Flüchtlinge werden in den kommenden Tagen dort erwartet. „Und unsere Grenzen sind völlig ungesichert“, schimpft ein Betroffener.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in Spielfeld
Foto: Christian Schulter

Sogar Forderungen nach Sperren der Ortschaft werden laut: „Unsere Feuerwehr muss die Straßen sperren, wir werden völlig überrannt.“ Ein prekäres Szenario, dass sich in den kommenden Tagen wohl kaum ändern wird: Medienberichten zufolge meldet Slowenien einen Rekord bei den Flüchtlingszahlen. Die Rede ist von 12.600 Menschen ein bislang nie dagewesener Ansturm an Menschen, die es bis nach Deutschland schaffen wollen. Zuerst aber die österreich- slowenische Grenze passieren müssen.

„Werden der Lage nicht mehr Herr“

Alarmstufe Rot bei den heimischen Sicherheitskräften daher machte sich Innenministerin Mikl- Leitner am Donnerstag spontan selbst ein Bild vor Ort. Ein Trupp von 900 Mann (365 Polizisten, der Rest Soldaten) versuchen die Lage derzeit „im Griff zu behalten“, sagt die Politikerin. Aber: „Wenn es nicht gelingt, die europäischen Außengrenzen zu sichern, werden wir der Lage nicht mehr Herr. Wir müssen um Europa eine Festung bauen.“

Foto: APA/Erwin Scheriau

Sprich: kein „unkontrollierter Zuzug mehr über die EU- Außengrenze“. Und: Schutzsuchende müssen demnach über die „Hotspots“ verteilt werden. „Und das konsequent“, sagt Mikl- Leitner. „Auch auf wirtschaftlich weniger attraktive Länder.“ Eine oft wiederholte Forderung der Ministerin, die die kommenden Tage für die Bewohner in der Südsteiermark wohl kaum erträglicher macht: Bis zu 60.000 Menschen, die Hilfe brauchen, Essen, Trinken, ein Bett zum Schlafen, Wärme, müssen unterstützt werden. Ein Gewaltakt, wie auch der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer am Donnerstagnachmittag vor Ort betonte: „Die Situation ist mittlerweile unannehmbar.“

Video: APA

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Mikl-Leitner_Muessen_Festung_um_Europa_bauen-Krise_in_Spielfeld-Story-478346

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Gruß an die weniger Überraschten
TA KI

Tränengas eingesetzt – Straßenschlachten an ungarischem Grenzzaun


Foto: AP
Die Lage am erst kürzlich fertiggestellten Grenzzaun zwischen Ungarn und Serbien eskaliert: Die ungarische Polizei hat am Mittwoch Tränengas und Wasserwerfer gegen mehrere Hundert aufgebrachte Flüchtlinge eingesetzt, als diese ein Grenztor durchbrachen. Laut ungarischem Fernsehen wurden 150 Flüchtlinge und 20 Polizisten verletzt. Ungarns Außenminister Peter Szijjarto verlangte ein Eingreifen der serbischen Polizei.

Zuvor hatten die Flüchtlinge von der serbischen Seite aus die Polizisten mit Steinen und Holzstücken beworfen. Dabei riefen sie „Öffnen, öffnen“. Der Vorfall ereignete sich am alten Grenzübergang auf einer Landstraße, der wegen des Andrangs von Flüchtlingen offiziell geschlossen worden war. Die Polizei verstärkte ihr Aufgebot, ein Polizeihelikopter kreiste über dem Ort des Geschehens.

  Foto: APA/EPA/TAMAS SOKI

Ungarns Außenminister Szijjarto sagte im Staatsfernsehen, er habe in einem Telefonat mit seinem serbischen Kollegen Ivica Dacic verlangt, dass die serbischen Behörden am Schauplatz des Konflikts „sofort“ eingreifen sollten. Dacic habe dazu gesagt, dass darüber nur der serbische Innenminister entschieden könne, den er sofort verständigen wolle.

Erst am Dienstag hatte Ungarn angekündigt, den Grenzzaun auch bis Rumänien verlängern Ezu wollen E

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Strassenschlachten_an_ungarischem_Grenzzaun-Traenengas_eingesetzt-Story-472398

Gruß an die österreichische Presse

TA KI

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Österreicher stimmen über EU- Austritt ab: Volksbegehren: „Austritt bringt jedem Haushalt Geld“


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Am Mittwoch beginnt die Eintragungsfrist für das EU-Austrittsbegehren. Die Initiatoren behaupten, dass auch wirtschaftliche Gründe gegen die EU sprechen.

Wien. Österreich wäre ohne EU besser dran – und zwar in wirtschaftlicher Hinsicht, im sozialen und ökologischen Bereich sowie bei der Wiedergewinnung der Neutralität: Das ist die zentrale Botschaft, die das überparteiliche Personenkomitee des EU-Austrittsvolksbegehrens am gestrigen Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien zu überbringen trachtete. Am Mittwoch beginnt die einwöchige Eintragungsfrist.

Warum die Österreicher das Volksbegehren zahlreich unterschreiben sollten, liegt für Initiatorin Inge Rauscher auf der Hand: „Wir haben im eigenen Land nichts mehr zu reden“, meint die Obfrau der Initiative Heimat und Umwelt. Die EU sei undemokratisch, Gesetze würden „von nicht gewählten Kommissaren beschlossen“. Der Europäische Gerichtshof (EuGH), ergänzt Ökonom Heinrich Wohlmeyer, sei „eine politische Abwinkorganisation“.

Doch nicht nur die mangelnde Selbstbestimmung ist Rauscher und ihren Mitstreitern ein Dorn im Auge. Auch wirtschaftlich, so der Tenor, würde es nach dem Austritt mit Österreich wieder bergauf gehen. Um diese These zu belegen, soll eine Studie des Londoner Wirtschaftsforschungsinstituts Capital Economics herhalten. Das Papier wurde einst vom niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders in Auftrag gegeben, um die Folgen eines EU-Austritts seines Landes abzuschätzen. „Grob“, meint Buchautor und Journalist Klaus Faißner, seien die Ergebnisse aber auch auf Österreich oder Deutschland umlegbar.

 

Bürokratieabbau nach Austritt

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein EU-Austritt zu einem potenziellen Wohlstandsgewinn von bis zu 9800 Euro pro Haushalt und Jahr führen könnte – und zwar aufgrund einiger zentraler Faktoren wie des Abbaus von Bürokratie, der durch den Wegfall von EU-Vorschriften möglich wäre; oder der „wegfallenden Finanzierung des EU-Systems als Nettozahler. Dieses Geld könnte man stattdessen für Maßnahmen im Land verwenden“, glaubt Faißner. Österreich sollte dann wieder der Europäischen Freihandelszone Efta oder dem Europäischen Wirtschaftsraum EWR beitreten. „Aus wirtschaftlicher Sicht spricht alles für einen Austritt“, ist der Journalist überzeugt.

Doch auch in anderen Bereichen wäre Österreich laut Initiatoren ohne EU-Mitgliedschaft besser dran: Biobäuerin Renate Zittmayr beklagt, dass die EU „die österreichische landwirtschaftliche Marktordnung“ durch die Ausrichtung auf Konzerne zerstört habe, Blogger Helmut Schramm kritisiert die Aushöhlung der Neutralität durch die Teilnahme an der EU-Außen- und Sicherheitspolitik (GASP).

Das Innenministerium hat die Initiative im Jänner zugelassen – für Rauscher ein Zugeständnis: „Damit zeigt der Staat, dass ein EU-Austritt möglich und rechtlich zulässig ist.“ (aga)

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/eu/4761377/Volksbegehren_Austritt-bringt-jedem-Haushalt-Geld

Gruß an die Austretenden

TA KI

Mitten in Wien: Abhörstation auf britischer Botschaft entdeckt


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Am Dienstag erst hat Innenministerin Johanna Mikl- Leitner im Zuge der BND- NSA- Affäre bei der Staatsanwaltschaft wegen „Geheimem Nachrichtendienst zum Nachteil Österreichs“ Anzeige gegen unbekannt eingebracht. Nun facht aber die Entdeckung einer weiteren Abhörstation mitten in Wien das Feuer rund um die aktuelle Spionageaffäre auch hierzulande weiter an.

Der höchst suspekte Dachaufbau steht auf dem Gebäude der britischen Botschaft in der Jauresgasse im dritten Wiener Gemeindebezirk. Laut einem ORF- FM4- Bericht sollen sich in dem mit Glasfasermatten verkleideten Bau Antennen sowie Sende- und Empfangsanlagen für alle Mobilfunkfrequenzen zur Funkspionage gegen österreichische Handynetze befinden. Auch diese Einrichtung dürfte bereits seit mehreren Jahren existieren, wie äußerliche Verwitterungsspuren vermuten lassen.

Mobilfunküberwachung in Echtzeit?

Der Aufbau des britischen Abhör- Häuschens ähnelt sehr den bereits bekannten Stationen im Wiener Stadtgebiet. Im Vergleich mit den US- Pendants auf der Botschaft der Vereinigten Staaten am Alsergrund und am IZD- Tower im 22. Bezirk  ist diese nun identifizierte Abhöranlage mit rund 15 Quadratmetern Grundfläche allerdings etwas kleiner geraten. Brisantes Detail: Sollten die Anlagen miteinander vernetzt sein, wäre laut ORF die „Mobilfunküberwachung nahe an Echtzeit“ kein Problem.

Der deutsche BND soll wie berichtet  dem US- Dienst NSA (National Security Agency) beim Ausspähen österreichischer Stellen geholfen haben soll. Mikl- Leitner forderte deshalb „volle Aufklärung“ von Berlin und Washington und brachte am Dienstag Anzeige bei der heimischen Staatsanwaltschaft ein.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Abhoerstation_auf_britischer_Botschaft_entdeckt-Mitten_in_Wien-Story-452631

Gruß an die Belauschten

TA KI

Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen – statt ELGA


Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen (Bild: thinkstockphotos.de, APA/HELMUT FOHRINGER)
Foto: thinkstockphotos.de, APA/HELMUT FOHRINGER
Kaum ist es um die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte ELGA etwas ruhiger geworden, ist durch einen Vorstoß des Team- Stronach- Abgeordneten Marcus Franz nun wieder Aufregung vorprogrammiert. Der ehemalige ärztliche Direktor des Wiener Hartmannspitals spricht sich in einem Internet- Kommentar nämlich für die Verwendung von implantierbaren Daten- Chips aus, welche die „Antiquität“ ELGA schon bald ersetzen könnten.
 

„ELGA ist schon ein Auslaufmodell, bevor sie noch richtig etabliert wurde. Die einzig wirklich sinnvolle ELGA wird es nämlich erst dann geben können, wenn sie in Form eines implantierbaren Chips, auf dem alle notwendigen medizinischen Daten gespeichert sind, für die breite Masse zur Verfügung steht“, erklärt Franz auf „Ortner Online“ .

Dies würde das Problem von „explodierenden Kosten und unsinnigem wie exorbitantem Verwaltungsaufwand“ durch ELGA lösen und zudem auch weniger Fragen des Datenschutzes aufwerfen. „Auf dem Chip sind genau jene Daten gespeichert, welche der Patient gespeichert haben möchte, und vor allem genau jene, die medizinisch relevant sind. Ausgelesen wird nur vor Ort und bei gegebener Notwendigkeit, es gibt keine zentralen Speicher, wo heikle Patientendaten gehackt werden könnten“, so der Politiker.

Abstimmung in der Infobox: Implantierter Daten- Chip für jeden gute Idee?

„Erinnert ein wenig an Doc ‚Pille‘ von der Enterprise“

„Zugegeben: Der nahezu alleskönnende Chip im Patienten und das Lesegerät erinnern ein wenig an den legendären Doc ‚Pille‘ McCoy vom Raumschiff Enterprise. Das Szenario stellt aber eine kommende Realität dar. Milliardenkonzerne wie Motorola und andere Halbleiter- Hersteller arbeiten mit Hochdruck an der Erzeugung immer kleinerer elektronischer Devices. Der derzeit kleinste implantierbare Chip ist 1,9 mal zwei Millimeter groß und funktioniert in vielen medizinischen Fragestellungen blendend. Man wird sich der Frage ‚Chip rein oder nein‘ also bald nicht mehr entziehen können.“

Statt Millionen von Steuergeldern für eine seiner Meinung nach fehlgeschlagenen ELGA- Kampagne auszugeben, hätte die Regierung daher laut Franz lieber einige Jahre auf die Serienreife dieser Mini- Chips warten und das Geld in diese Zukunftstechnologie investieren sollen.

Nachbaur: „Wir sind nicht für den gläsernen Menschen“

Nicht gerade begeistert hat Team- Stronach- Klubobfrau Kathrin Nachbaur auf den Vorstoß ihres Kollegen reagiert: „Für Dr. Franz als Arzt und Wissenschaftler wäre es natürlich wünschenswert, für den Fall des Falles sofort alle Daten verfügbar zu haben, um schnell eingreifen zu können, um Leben zu retten.“ Zur Chip- Idee meinte sie in einer Aussendung, Franz glaube, dass vor allem chronisch kranke Menschen selbst Interesse daran haben könnten, dass sofort alle Daten verfügbar seien.

Doch Nachbaur hielt ausdrücklich fest: „Wir sind selbstverständlich nicht für den gläsernen Menschen. Für das Team Stronach sind Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre ganz essenziell, insbesondere im Gesundheitswesen.“ Beispielsweise sei man auch „strikt dagegen“, dass die EU in jedem Auto GPS installieren wolle dies sei ein „totales Überwachungssystem“.

Erste Spitäler erst Ende statt Anfang 2015 am Netz

Wie indes am Montagnachmittag bekannt wurde, verzögert sich der Start der ELGA. Nicht wie ursprünglich geplant Anfang 2015, sondern erst Ende nächsten Jahres werden die ersten öffentlichen Spitäler ihre Befunde in das System stellen. Der weitere Zeitplan mit der Teilnahme der niedergelassenen Ärzte und Apotheken ab Mitte 2016 bleibt unverändert. Das hat die ELGA- Generalversammlung am Montag beschlossen.

Bund, Länder und Sozialversicherung haben sich in dem Gremium darauf verständigt, dass die Krankenhäuser der Bundesländer Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Wien sowie die Spitäler der AUVA schrittweise ab Ende 2015 mit ELGA arbeiten sollen. Bis Mitte 2016 werden dann alle öffentlichen Krankenhäuser das System nutzen. Ab diesem Zeitpunkt können dann auch die Patienten ihre eigenen Befunde aus den Spitälern einsehen. Unverändert bleibt der weitere Zeitplan: Ab Mitte 2016 nehmen alle Vertragsärzte und Apotheken (im Rahmen der E- Medikation) teil, ab 2017 die Privatspitäler, und ab 2022 folgen dann die Zahnärzte.

Einrichtung technischer Komponenten und Tests nötig

ELGA- Geschäftsführerin Susanne Herbek begründete die nunmehrige Verschiebung des Starts für die öffentlichen Spitäler damit, dass man noch verschiedene technische Komponenten sowohl zentral als auch bei den verschiedenen Krankenhausverbünden einrichten müsse. Außerdem wolle man bis dahin noch die Sicherheit mehrfach überprüfen und Tests durchführen.

red

http://www.krone.at/Oesterreich/Politiker_Jeden_Oesterreicher_chippen_lassen-Statt_ELGA-Story-410171

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Gruß an die vollig verblödeten NWO-Politiker

TA KI

Molkerei vertreibt Teufel aus dem Strichcode


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Verschwörungstheoretiker machen vor nichts Halt, auch nicht vor dem Barcode auf Verpackungen. Eine russische Molkerei will in den Strichen den Leibhaftigen ausgemacht haben und bekämpft ihn konsequent.

Von Julian Hans, Moskau

Zu dem Wenigen, was man über den Satan weiß, gehört, dass er sich gern verkleidet. Im Mittelalter mag er als Schlange oder Ziegenbock noch gut durchgekommen sein. In der Klassik als Pudel, doch in der modernen, digitalen Welt, die alles kriechende und müffelnde Getier aus ihrem Lebensraum verbannt hat, wird es kompliziert. Dem Satan wird einige Verwandlungsfähigkeit abverlangt. Damit wird die Abwehr des Bösen allerdings auch nicht leichter.

Die russische Molkerei Russkoje Moloko hat nun bekanntgegeben, dass sie schon seit Jahren einen entschlossenen Kampf gegen den Leibhaftigen führt. Kunden hätten immer wieder gefragt, warum der Strichcode auf den Verpackungen von Milch, Kefir und Butter der Marke mit einem roten Kreuz durchgestrichen sei, heißt es in einer Erklärung auf der Internetseite des Unternehmens. Es sei lange bekannt, dass in jedem Strichcode unsichtbar die Zahl 666 verborgen sei, nämlich in den drei längeren Doppelstrichen am Anfang, am Ende und in der Mitte des Barcodes. Von der 666 aber heißt es in der Offenbarung des Johannes, sie sei die „Zahl des Tieres“.

Als der Strichcode erfunden wurde, sei die Zahl des Antichristen mit Absicht verwendet worden, „zumindest aus schwarzem Humor, wahrscheinlich aber aus Feindschaft gegen Gott“, so Russkoje Moloko. Die Firma kann nicht ganz auf den Code verzichten, sonst könnten die Supermärkte die Produkte nicht mehr abrechnen und würden sie aus dem Sortiment nehmen. Also behilft man sich damit, sie durch ein rotes Kreuz zu „neutralisieren“. Für Scannerkassen bleiben sie damit lesbar. Aber der Satan muss draußen bleiben, so die Idee.

Der Teufel am Frühstückstisch

Geschichten um den Teufel hinter dem Strichcode verbreiten sich bereits seit einigen Jahren unter Esoterikern und Anhängern von Verschwörungstheorien. Allerdings herrscht keine Einigkeit unter den Mahnern: Manche sind der Auffassung, der Strichcode sende schädliche Strahlen aus. Andere, wie die russischen Molkereibesitzer, sehen in dem Linienmuster einen Weg, auf dem sich Satan in die Kühlschränke und auf die Frühstückstische der Menschen schleicht, die ihn dann ahnungslos mit einem erfrischenden Glas Kefir in sich aufnehmen.

Beide Gruppen lassen sich nicht von Fakten beirren; dass auf Papier gedruckte Striche keine Strahlen aussenden können und dass es sich um einen Binärcode handelt – der also nur 1 und 0 enthält – konnte die Bedenken bislang nicht bei jedermann zerstreuen. Vor einem Jahr hatte die österreichische Bio-Marke Sonnentor eine ähnliche Praxis wieder aufgegeben; besorgte Kunden müssen nun selbst durchstreichen.

Das empfiehlt übrigens auch Russkoje Moloko für alle Produkte anderer Hersteller. Wassilij Bojko-Welikij, der 45-jährige Präsident der Firma, ist für seine fundamentalistischen Ansichten bekannt. So verordnete er im Jahr 2010 all seinen Mitarbeitern einen Kurs „Grundlagen der Orthodoxen Kultur“. Auch mit dem Teufel hat er nicht zum ersten Mal zu tun: Als 2007 gegen ihn ermittelt wurde, weil er sich Land durch Betrug angeeignet haben soll, erkannte Bojko-Welikij dahinter „den Feind des Menschengeschlechts und seine Diener in satanischen Sekten“