Die Dritte Welt wird zur Ader gelassen – Die Wassergeschäfte der Firma Nestlé (Videos)


titelbild-19

Wer in Deutschland oder anderswo Lebensmittel einkauft, kommt an einem Unternehmen praktisch nicht vorbei: Nestlé.

Neben den klassischen Schokoladentafeln und Kaffeesorten gibt es Frühstücksflocken, Nudeln, Milcherzeugnisse und eine Vielzahl weiterer Produkte, hinter all denen sich die Firma Nestlé verbirgt.

Schon diese Eroberung immer größerer Marktanteile in den westlichen Industriestaaten ist in Bezug auf die Sicherstellung einer gewissen Vielfalt bei der Ernährung kritisch zu sehen.

Noch perfider verhält sich Nestlé allerdings in vielen Staaten der Dritten Welt. Denn dort ist das Unternehmen dabei, weite Teile der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser an sich zu reissen – zum Teil mit erschreckendem Erfolg.

Weltweit werden in jedem Jahr mehr als 200 Milliarden Liter Wasser in Flaschen abgefüllt. Den Löwenanteil machen dabei große Konzerne wie Coca Cola, Pepsi oder auch Danone unter sich aus. Die weltweite Spitzenposition hält mit zwölf Prozent des weltweit abgefüllten Wassers die Firma Danone inne (Pepsi: Nur Leitungswasser statt Quellwasser verkauft).

Wer sich auf Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Nestl%C3%A9-Markendie Marken der Firma Nestlé auflisten lässt, stellt schnell fest, dass die Wassergeschäfte des Unternehmens sich auf globaler Ebene abspielen und es praktisch keine Weltregion gibt, in welcher Nestlé nicht den Daumen auf einer Vielzahl von Quellen hat.

Die Tendenz geht dabei über die Jahre immer weiter nach oben. Seit 1996 hat sich die Zahl der weltweit verkauften Wasserflaschen mehr als verdreifacht. Eine Entwicklung, hinter welcher vor allem kaufmännisches Kalkül steckt, mit welchem auch die Ärmsten der Armen dieser Welt regelmäßig zur Kasse gebeten werden können. Denn Wasser ist kein Luxusgut, sondern eine Grundvoraussetzung für menschliches Leben.

Es mutet wie zynische Realsatire an, dass die von der Firma Nestlé in weiten Teilen der Dritten Welt vertriebene Wassermarke ausgerechnet „Pure Life“ heißt. In Südafrika wird diese Marke sogar mit dem Claim „Water you can trust“ beworben, also Wasser, dem du vertrauen kannst. Hier schließt sich ein Teufelskreis.

Denn die Firma Nestlé sichert sich zunächst die Abfüllgenehmigungen für die reinsten und besten Quellen des Landes. Das übrige Wasser erreicht aufgrund von Umweltverschmutzung und anderen Faktoren vielfach keine Trinkwasserqualität. Diesen Umstand nutzt dann wiederum Nestlé, um sein Produkt „Pure Life“ als besonders vertrauenswürdige Alternative zu präsentieren.

Die Vereinten Nationen haben schon vor Jahren den Zugang zu sauberem Wasser zu einem menschlichen Grundrecht erklärt. Dies hindert allerdings Konzerne wie Coca Cola, Danone oder eben auch und in besonderer Weise Nestlé nicht daran, dieses Recht durch ihr Geschäftsgebaren in aller Welt mit Füßen zu treten.

Nestlé versucht an vielen Orten in den USA, Genehmigungen für den Zugriff auf Grund- und Quellwasser zu bekommen. Ob die Regionen wasserreich oder wasserarm sind, scheint keine Rolle zu spielen. Sogar in einem der trockensten Gebiete Nordamerikas, in Phoenix/Arizona, will der Konzern eine Abfüllanlage bauen. Ähnlich in Kalifornien: Der Bundesstaat leidet seit fünf Jahren unter einer schlimmen Dürre, es gibt staatliche Vorschriften, den Wasserverbrauch einzuschränken. Und dennoch zapfen Unternehmen weiterhin Trinkwasser aus Quellen ab, um es abzufüllen und zu verkaufen. So ist es auch in Michigan, wo in der Stadt Flint das Leitungswasser mit Blei vergiftet ist. Auch dort, so sagen Kritiker, sei es nicht nachvollziehbar, dass Nestlé in dem US-Bundesstaat weiterhin nicht belastetes Wasser absaugen und verkaufen dürfe (Nestlé: Raubzug von Trinkwasser in den USA).

In Brasilien lebt gut 20 Prozent der Bevölkerung ohne einen eigenen Wasseranschluss. Diese Familien sind folglich darauf angewiesen, sich Wasser in Kanistern und Flaschen zu besorgen. Die Firma Nestlé kauft in Brasilien schon seit Jahren immer weitere Flächen mit ausgedehnten Wasserquellen auf.

Video: Der Nestle Konzernchef Peter Brabeck-Letmathe erklärt die Einstellung Nestles zu Trinkwasser!

Ein besonderer Coup gelang dem Konzern bereits 1992 durch die Übernahme des Wasserriesen Perrier. Denn durch die Einverleibung von Perrier gelangte Nestlé auch in den Besitz eines Wasserparks in der Nähe des Ortes São Lourenço. Dieser befindet sich im Bundesstaat Minas Gerais.

Dieser liegt in unmittelbarer Nachbarschaft gleich mehrerer brasilianischer Großstädte wie Sao Paulo, Rio de Janeiro und Belo Horizonte. Die Region verfügt über eine auch im globalen Maßstab einzigartige Vielfalt an unterschiedlichen Mineralwasserquellen. Ab 1998 begann Nestlé damit, von São Lourenço aus, auch den brasilianischen Markt mit „Pure Life“ zu beliefern, wobei die dortige Fabrik nur eine von weltweit 100 Produktionsstätten dieser Marke ist.

In Pakistan ging die Firma Nestlé im Jahr 1998 besonders hartnäckig vor, als sie auch dort „Pure Life“ auf den Markt brachte. Denn im Vorfeld der Markteinführung startete das Unternehmen eine so genannte Informationskampagne mit welcher sie bei der Bevölkerung Ängste hinsichtlich der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von bereits am Markt befindlichen Flaschenwassern schürte.

Die Folge war eine allgemeine Verunsicherung welche „Pure Life“ vom Start weg hohe Absatzzahlen in Pakistan und einen besonderen Vertrauensbonus bei den Konsumenten bescherte. Innerhalb kürzester Zeit stammte mehr als jede zweite in Pakistan verkaufte Wasserflasche aus dem Haus Nestlé. Weitere Potentiale tun sich für Nestlé im ostasiatischen Raum auf. Derzeit liegt der pro Kopf Verbrauch von Flaschenwasser in der Volksrepublik China bei etwa zehn Litern pro Jahr. Im Vergleich werden in Deutschland je Einwohner mehr als 120 Liter konsumiert.

Um diese Märkte bedienen zu können, wird es für die Firma Nestlé unerlässlich sein, den Raubbau an Quellen in der Dritten Welt weiter voranzutreiben und die ohnehin rare Ressource Trinkwasser in diesen Regionen weiter zu verknappen.

Die vom Nestlé Konzern weltweit verursachten Probleme betreffen allerdings nicht nur die Dritte Welt. Denn die derzeitige Debatte in der Europäischen Union über die Privatisierung der Trinkwasserversorgung wird in entscheidender Weise durch das schweizerische Unternehmen forciert.

Denn durch eine öffentliche Ausschreibung der Wasserversorgung könnte sich der Konzern auch in Deutschland und anderen Ländern Europas auf Jahrzehnte eine ähnliche Machtposition sichern, wie er sie in weiten Teilen der Dritten Welt bereits besitzt. Durch das weltweite Bevölkerungswachstum werden sich die Konflikte um Wasser weiter verschärfen. Entsprechend wichtig ist es für Nestlé, schon heute die Weichen für eine Sicherung der erreichten Spitzenposition zu stellen, welche das Unternehmen auf dem weltweiten Wassermarkt einnimmt (Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia).

Sinkende Grundwasserspiegel, wie sie heute schon in Pakistan traurige Realität sind, könnten bald schon auch in Deutschland drohen, wenn es Nestlé gelingt, seine Pläne für den europäischen Markt in die Tat umzusetzen.

Literatur:

Abgefüllt (Prädikat: Wertvoll)

Planet ReThink (Prädikat: Wertvoll)

Blaues Gold – Der Krieg der Zukunft

Video:

Quellen: PublicDomain/claro.de/geolitico.de am 29.04.2016

Quelle: http://derwaechter.net/die-dritte-welt-wird-zur-ader-gelassen-die-wassergeschaefte-der-firma-nestle-videos

Gruß an die, die solche Verbrecher boykottieren

TA KI

Werbeanzeigen

Eine Farce: 17 Staaten nehmen Landsleute nicht zurück – Regierung schreibt Beschwerdebriefe


Viele von den Flüchtlingen die nach Deutschland kommen, haben kein Aufenthaltsrecht. Diese Menschen können aber nicht mehr abgeschoben werden, da sich die Herkunftsländer weigern sie wieder zurückzunehmen. Jetzt schreibt die Bundesregierung Beschwerdebriefe an 17 Staaten…

flüchtlingskriminalität

Deutschland will abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben. Dieses Vorhaben erweist sich jedoch als äußerst schwierig, denn viele Länder wollen ihrer Landsleute nicht mehr zurück haben.

Das Bundesinnenministerium und das Auswärtige Amt versuchen dem entgegenzukommen und üben Druck auf 17 Staaten, die sich gegen die Rücknahme ihrer Bürger aus Deutschland wehren, aus. Um „besonders problematische Staaten“ dazu zu bewegen ihre Einwohner wieder zurückzunehmen, schreiben die Behörden jetzt diplomatische Beschwerdebriefe (sogenannte Demarchen). Dies berichtet „Focus-Online“.

Demnach richtet sich die Aktion vor allem an afrikanische Länder wie Ägypten, Algerien, Marokko, Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Nigeria und Tunesien aber auch an Staaten in Asien wie Bangladesch, Indien, Pakistan, Libanon. Laut „Focus“ erklärte ein Sprecher des Außenministeriums: „Das Bundesministerium des Innern und das Auswärtige Amt arbeiten intensiv daran, in und mit den Herkunftsstaaten Verfahren zur Rückführung abgelehnter Asylbewerber zu vereinfachen und zu beschleunigen“.

Bundesinnenminister de Maizière (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hätten den algerischen Amtskollegen bereits das Ziel erklärt, nämlich „gegenüber allen Herkunftsstaaten von irregulär eingereisten Menschen, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben, EU-Laissez-Passer-Dokumente für die Rückkehr zu verwenden“. Die EU könne die Papiere für Ausländer ohne Reisedokumente ausstellen.

Die beiden deutschen Minister stellten der algerischen Regierung auch eine „positive Zusammenarbeit“ in anderen Bereichen in Aussicht, würde diese ihre Staatsbürger wieder zurücknehmen.

Den Brief erhielten auch die Außenminister von Benin, Senegal, Guinea-Bissau, Niger, Nigeria, Sudan und Marokko, schreibt „Focus“ weiter.

Pakistan wehrt sich besonders entschieden dagegen, seine Bürger wieder ins Land zu lassen. Deshalb können diejenigen die kein Bleiberecht in Deutschland haben nicht abgeschoben werden. Ende 2015 sollten laut hessischem Innenministerium 615 Pakistaner aus Deutschland ausreisen, aber nur fünf Personen konnten tatsächlich in ihre Heimat abgeschoben werden. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/eine-farce-17-staaten-nehmen-landsleute-nicht-zurueck-regierung-schreibt-beschwerdebriefe-a1309052.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

USA steuern Drohnenkrieg offenbar von Ramstein aus


.

Die USA führen ihren Drohnenkrieg einem Medienbericht zufolge von Deutschland aus: Über ihren Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ramstein wickele die US-Armee praktisch alle tödlichen Drohnenangriffe in Afrika und Vorderasien ab, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf geheime Dokumente aus den USA, die demnach auch dem Investigativportal „The Intercept“ vorliegen.

„Von Ramstein wird das Signal übermittelt, das den Drohnen befiehlt, was sie tun sollen“, sagte demnach ein US-Vertreter, der mit dem geheimen Militärprogramm vertraut sei. Die US-Regierung nutzt Kampfdrohnen unter anderem zur so genannten gezielten Tötung von Terrorverdächtigen. Das betrifft Medienberichten zufolge Einsätze etwa im Jemen, Pakistan, dem Irak, Somalia oder Afghanistan.

Die Dokumente könnten dem „Spiegel“ zufolge auch die Bundesregierung unter Druck setzen. Diese hatte bislang stets argumentiert, sie verfüge über „keine gesicherten Erkenntnisse“ über eine zentrale Rolle Ramsteins in dem umstrittenen Drohnenkrieg der USA.

Das Magazin berichtet nun, vertrauliche Vermerke der Bundesregierung zeigten, dass Berlin seit Jahren über detaillierte Informationen zu Ramstein verfüge und sich der rechtlich brisanten Lage bewusst gewesen sei. Demnach informierte etwa das US-Department of the Army am 18. November 2011 das Verteidigungsministerium schriftlich darüber, dass in Ramstein eine Relaisstation für Drohneneinsätze errichtet werde.

In der Bundesregierung gab es dem „Spiegel“ zufolge mehrfach Uneinigkeit, wie auf Berichte über die zentrale Rolle Ramsteins zu reagieren sei. Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Barack Obama in Berlin drang demnach eine Staatssekretärin im Auswärtigen Amt im Juni 2013 darauf, von Washington die Zusicherung zu verlangen, dass sich US-Stellen in Deutschland „nicht an gezielten Tötungseinsätzen“ beteiligen. Sie sei jedoch überstimmt worden. In einem internen Vermerk heiße es: „Bundeskanzleramt und Verteidigungsministerium plädieren hingegen dafür, Druck aus Parlament und Öffentlichkeit ‚auszusitzen‘.“

Unbemannte Kampfflugzeuge gehören in den USA bereits seit Jahren zum Arsenal der Armee und des Auslandsgeheimdienstes CIA. Vor allem Obama machte Drohnen im Kampf gegen den Terrorismus zur Waffe seiner Wahl und weitete die umstrittenen Angriffe massiv aus. Die US-Regierung rechtfertigt die Drohnenangriffe als Teil des Kriegs gegen den Terrorismus, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 vom Kongress autorisiert wurde. Außerdem führt Washington das völkerrechtliche Prinzip der Selbstverteidigung an. Menschenrechtsgruppen kritisieren die gezielten Tötungen ohne vorherigen Prozess dagegen scharf.

Quelle: http://web.de/magazine/politik/usa-steuern-drohnenkrieg-offenbar-ramstein-30582918

Danke an Ulli

Gruß an die Verschwörungstheoretiker

TA KI

 

34 Demonstranten festgenommen, weil sie vor der Creech Air Force Base gegen die Drohnen-Morde protestierten


23.03.2015. 123.03.2015. 223.03.2015. 323.03.2015. 423.03.2015. 523.03.2015. 6Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP06215_230315.pdf

Gruß an die Demonstranten

TA KI

Steigende Terrorgefahr in Deutschland


Hinweise auf Dschihadisten

islamisten_620x349

Die USA warnen vor Anschlägen in Flugzeugen und auch deutsche Geheimdienste sind alarmiert. Unter Rückkehrern aus Syrien oder Afghanistan gäbe es verstärkte Kommunikation.

Hinter US-Warnungen vor Anschlägen auf den Luftverkehr zwischen Europa und den USA stecken Informationen über eine verstärkte Kommunikation unter europäischen Rückkehrern aus Syrien, Afghanistan und Pakistan. „Das Grundrauschen ist lauter geworden“, hieß es in deutschen Sicherheitskreisen. Es gebe eine Reihe von Hinweisen auf Dschihadisten mit europäischem Aussehen und europäischen Pässen, die aus Europa in die USA reisen und dabei Anschläge verüben könnten.

Informationen über konkrete Planungen gebe es aber derzeit nicht, hieß es weiter. Deutsche Behörden seien von den US-Partnern über die Erkenntnisse informiert worden. Bei dem verdächtigen Personenkreis gehe es um Extremisten, die zum Teil aus Syrien, aber auch aus Afghanistan und Pakistan nach Europa zurückgekehrt seien. Dazu könnten auch Deutsche zählen, die in den Dschihad, den sogenannten Heiligen Krieg, gezogen sind.

Die USA wollen aus Sorge vor Bombenanschlägen die Sicherheit an ausländischen Flughäfen erhöhen. Der Schritt beruhe auf der laufenden Einschätzung der weltweiten Terrorgefahr, teilte US-Heimatschutzminister Jeh Johnson mit. Nach US-Medienberichten fürchten die USA, dass Terrorgruppen aus Syrien und dem Jemen neuartige Sprengsätze entwickeln, die sich nur schwer aufspüren lassen.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5013560/steigende-terrorgefahr-in-deutschland.html

…danke an Severine

Gruß an die Kulturbereicherer

TA KI

Schweizerin um jeden Preis


Erlinsbach AG lehnte Einbürgerung bereits vier Mal ab

Schweizerin um jeden Preis

Die Gemeinde Erlinsbach AG lehnte schon zum vierten Mal das Einbürgerungsgesuch von Aisha Mohammad (47) ab.

Mohammad- die Schweiz ziehts durch

Aisha Mohammad (47) versteht nicht, warum die Bürger der Gemeinde Erlinsbach AG sie nicht einbürgern wollen.

(Joseph Khakshouri)

Sie möchte unbedingt Schweizerin werden. «Ich fühle mich hier zu Hause», sagt Aisha Mohammad (47). Die Pakistanerin lebt seit 21 Jahren in der Schweiz. Doch die Gemeinde Erlinsbach AG sträubt sich gegen ihre Einbürgerung.

Am Freitag lehnten die Einwohner ihr Gesuch zum vierten Mal ab. Mit 22 zu 124 Stimmen, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.

«Ich bin schwer enttäuscht», sagt Mohammad. «Langsam verliere ich die Hoffnung, dass ich jemals Schweizerin werden kann.»mohammad mit leibesfrucht

Aisha Mohammad putzt in Teilzeit und bezieht Sozialhilfe. 2006 beantragt sie das erste Mal den Schweizer Pass und scheitert am Deutschtest.

Beim zweiten Versuch klappts. Aisha Mohammad besteht den Test. «Ich engagiere mich in zwei Vereinen, habe viele Schweizer Freunde. Ich dachte, jetzt steht mir nichts mehr im Weg.»

Die Erlinsbacher bleiben hart. Das Gesuch wird wieder abgelehnt. «Das habe ich nicht eingesehen», sagt Mohammad. «Deshalb schaltete ich nach der dritten Ablehnung einen Anwalt ein.»

Alle Instanzen geben ihr recht. Der Regierungsrat verlangt sogar ausdrücklich vom Gemeinderat, dass er das Gesuch Aisha Mohammads zur Annahme empfiehlt.

Doch auch das nützt am Freitag nichts. Die Fronten sind verhärtet. Die Einwohner bemängeln, die Frau sei zu wenig integriert. Ihre beiden Töchter hätten das Klassenlager nicht besucht. Sie nehme nicht an der Fasnacht oder dem Maienzug teil.

So sieht es auch Gemeindepräsident Markus Lüthy (51): «Sie grüsst auf der Strasse nicht. Die Menschen empfinden sie als fordernd.» Den Bürgern gefalle es auch nicht, dass sie es trotz mehrfacher Ablehnung immer wieder versuche. «Ich glaube, es ist eine Art Trotzreaktion.»

Der Gemeindepräsident empfiehlt der fünffachen Mutter, vorerst auf den Schweizer Pass zu verzichten. Vielleicht klappe es in ein paar Jahren.

Aisha Mohammad kann die Vorwürfe nicht verstehen: «Wir fehlten nur ein Mal beim Maienzug, weil mein Sohn heiratete. Und meine Töchter wollten nicht ins Klassenlager, weil sie von den Mitschülern ausgegrenzt werden. Ich möchte sie nicht zwingen.» Nach einem boshaften Bericht in der Fasnachtszeitung mögen sie auch nicht mehr an der Fasnacht teilnehmen.

Ob sie die Abstimmung anfechten wird, weiss sie noch nicht. Ihre volljährigen Söhne wurden problemlos eingebürgert. Aisha Mohammad: «Ich habe mit Pakistan nichts mehr zu tun. Und trotzdem darf ich nicht Schweizerin werden. Das ist einfach nicht fair!»

Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau/erlinsbach-ag-lehnte-einbuergerung-bereits-vier-mal-ab-schweizerin-um-jeden-preis-id2935922.html

Gruß an die Anpassungsfähigen

TA KI

Militärischer Humbug- Oder, wie die USA so ziemlich jeden Krieg entfesselt


luftpost 23.05.2014 1luftpost 23.05.2014 2luftpost 23.05.2014 3luftpost 23.05.2014 4

Der US-Publizist Paul Craig Roberts wirft den Politikern vor, mit der Glorifizierung im Krieg
getöteter Soldaten nur die Geschäfte der Kriegsgewinnler kaschieren zu wollen.
Militaristischer Humbug
Von Paul Craig Roberts
Institute for Political Economy, 19.05.14
Wussten Sie, dass 85 bis 90 Prozent der Kriegsopfer am Kampf unbeteiligte Zivilisten sind? Dieses Ergebnis hat ein aus neun Forschern bestehendes Team in der im Juni 2014 erscheinenden Nummer des American Journal of Public Health (s.http://ajph.aphapublications.org/toc/ajph/current) veröffentlicht.
Die im Krieg gefallenen Soldaten bilden nur einen geringen Teil der menschlichen Opfer und verursachen auch nur relativ geringe wirtschaftliche Folgekosten. Mit Kriegen kann das Leben von Zivilisten nicht geschützt werden. Auch die Behauptung, dass sich die Soldaten für uns opfern, ist verlogen. Die größten Opfer bringt die nicht am Kampf beteiligte Zivilbevölkerung.
Daran sollten Sie denken, wenn wir in sechs Wochen am 4 Juli (den Unabhängigkeitstag) begehen.
Der 4. Juli ist der wichtigste staatliche Feiertag der USA, weil an diesem Tag die Unabhängigkeit der USA von Großbritannien gefeiert wird. Am 4. Juli 1776 erklärten die Gründerväter der USA 13 britische Kolonien zu einem unabhängigen Staat, in dem die bisher nur für die englischen Verwaltungsbeamten des Königs Georg geltenden Rechte für alle (weißen) Bürger gelten sollten. [Tatsächlich hat der Second Continental Congress (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinentalkongress) schon am 2. Juli für die Unabhängigkeit gestimmt,und die Historiker streiten sich noch immer darüber, ob die Unabhängigkeitserklärung
schon am 4. Juli oder erst am 2. August unterzeichnet wurde.]
An der Abstimmung über die Unabhängigkeitserklärung durften sich britische Staatsangehörige nicht beteiligen. Legt man die Einschätzung Washingtons zu den Referenden auf der Krim und in den ehemaligen russischen Territorien Donezk und Luhansk in der Ostukraine zugrunde, war auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung „unzulässig undillegal“.
Am 4. Juli werden wieder überall in den USA patriotische Reden über unsere Soldaten gehalten, die (angeblich) ihr Leben für ihr Land geopfert haben. Für informierte Menschen klingen solche Aussagen äußerst unglaubwürdig. Mir fällt es sehr schwer, Beispiele dafür zu finden, dass Soldaten ihr Leben für unser Land gegeben haben. Smedley Butler, ein General der US-Marineinfanterie, der das gleiche Problem hatte, sagte einmal, seine Soldaten seien gefallen, damit die United Fruit Company (s. dazu auchhttp://en.wikipedia.org/wiki/United_Fruit_Company) die Kontrolle über Mittelamerika übernehmen konnte.
General Butler wies auch darauf hin, dass Krieg ein „verbrecherisches Geschäft“ sei, denn die Teilnahme der USA am Ersten Weltkrieg habe 21.000 US-Amerikaner zu neuen Millionären und Milliardären gemacht. Mit seiner Äußerung, Krieg sei ein „verbrecherisches Geschäft“, wollte Butler ausdrücken, dass sich wenige Kriegsgewinnler am Tod von Millionen Menschen bereichern. Nach dem Artikel im American Journal of Public Health sind allein im 20. Jahrhundert 190 Millionen Menschen direkt und indirekt durch Kriegseinwirkung umgekommen.
.
190 Millionen Tote sind 60 Millionen mehr Menschen als die gesamte US-Bevölkerung in meinem Geburtsjahr zählte. Der einzige auf US-Boden ausgefochtene Krieg war der Sezessionskrieg gegen die Südstaaten (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Sezessionskrieg ).
In diesem Krieg ließen vor allem gerade vom Schiff gekommene irische Einwanderer ihr Leben für das US-Imperium. Als der Süden erobert war, wurden die Unionstruppen auf die Indianer in den großen Ebenen gehetzt und brachten sie zum größten Teil um. Das Imperium geht über Leichen. Das war schon immer das vorherrschende Prinzip Washingtons. Die USA haben ihre Kriege fast ausschließlich in anderen Ländern geführt – in Kuba, Haiti, Mexiko, auf den Philippinen, in Japan, Deutschland, Korea, Vietnam, Panama, Afghanistan, im Irak, in Libyen, Syrien und Somalia. Washington greift sogar Länder an, mit denen die USA nicht im Krieg liegen – wie Pakistan und den Jemen – und lässt in anderen Stellvertreterkriege führen. In dem bereits zitierten Artikel steht auch: „Die USA haben zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 2001 insgesamt 201 Militäroperationen im Ausland durchgeführt, und danach machten sie weiter – nicht nur in Afghanistan und im Irak.“
Keiner dieser Kriege und keine dieser Militäroperationen hatte irgendetwas mit der Verteidigung der Bevölkerung der USA gegen Bedrohungen aus dem Ausland zu tun. Noch nicht einmal von Japan oder Deutschland ging eine Bedrohung für die USA aus.
Keiner der beiden Staaten wollte in die USA einmarschieren; dafür gab es noch nicht einmal Pläne. Wenn es Japan gelungen wäre, China, Burma und Indonesien zu erobern und das riesige Territorium zu besetzen, hätte es keine einzige Division für einen Einmarsch in die USA erübrigen können, und natürlich hätte eine japanische Invasionsflotte auch nie den Sprung über den Pazifik geschafft. Wie die japanische Flotte bei den Midway-Inseln (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Midway) wäre auch eine Invasionsflotte ein leichtes Ziel für die US Navy gewesen.
Nehmen wir an, Deutschland hätte in Europa auch noch Großbritannien und Russland und zusätzlich Nordafrika erobert. Deutschland hätte ein derart riesiges Gebiet nicht erfolgreich besetzen und keinen einzigen Soldaten zur Eroberung der USA losschicken können. Die Supermacht USA war ja noch nicht einmal in der Lage, den Irak und Afghanistan dauerhaft zu besetzen, obwohl beide Länder vergleichsweise kleine Flächen und Bevölkerungen haben. Mit Ausnahme ihrer Kriege gegen die Südstaaten, gegen die in den Ebenen lebenden Indianer, gegen Haiti, Spanien, Panama, Grenada und Mexiko haben die USA keinen anderen Krieg gewonnen. Im Krieg gegen die Südstaaten haben die schwächeren Truppen der Konföderierten aus dem Süden die Generäle der Union aus dem Norden sogar an den Rand einer Niederlage gebracht. Japan konnte nur wegen seines Mangels an militärischen Ressourcen geschlagen werden. Und Deutschland wurde von der Sowjetunion besiegt. Die Invasion der Alliierten in der Normandie erfolgte erst am 6. Juni 1944, als die Rote Armee die Wehrmacht bereits geschlagen hatte.
Als die Alliierten in der Normandie landeten, standen drei Viertel der deutschen Soldaten an der Ostfront. Die alliierte Invasion war auch deshalb erfolgreich, weil die mobilen deutschen Einheiten unter Treibstoffmangel litten. Hätte Hitler in seinem Größenwahn nicht die Sowjetunion überfallen, sondern sich mit seinen europäischen Eroberungen begnügt, wäre es überhaupt nicht zu der alliierten Invasion gekommen. Deutschland würde heute über ganz Europa einschließlich Großbritanniens herrschen. Die USA hätten ihr Imperium nicht auf Europa ausdehnen, sich nicht mit Russland und China anlegen und nicht nach dem Mittleren Osten greifen können.
In den 1950er Jahren wurde General Douglas McArthur, der Japan besiegt hatte, in Korea, das von dem Dritte-Welt-Land China unterstützt wurde, zu einem Waffenstillstand gezwungen. In Vietnam wurde den US-Streitkräften trotz ihrer technologischen Überlegenheit von der Armee eines Dritte-Welt-Landes eine Niederlage zugefügt. Die USA konnten zwar in den 1980er Jahren das „mächtige“ Grenada überrollen, verloren aber den Stellvertreterkrieg gegen die Sandinisten in Nicaragua. Ist jemand so dämlich, zu glauben, Grenada oder die Sandinisten, Nordkorea oder Nordvietnam hätten die USA bedrohen können? Dennoch wurde während der Kriege gegen Korea oder Nordvietnam so getan, als stünde die Existenz der USA auf dem Spiel. Mit beiden Konflikten wurden schlimme Vorhersagen und strategische Debatten begründet, durch die es gelang, die gerade beseitigte Bedrohung durch Hitler durch die „kommunistische Bedrohung“ zu ersetzen. Es wurde der Eindruck erweckt, das US-Imperium sei durch Völker der Dritten Welt gefährdet, die wie Dominosteine in die Hände der Kommunisten zu fallen drohten (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Domino-Theorie).
Gegenwärtig ist Washington dabei, den unter Präsident Reagan beendeten Kalten Krieg erneut anzuzetteln. Washington hat in der Ukraine einen Staatsstreich inszeniert, um eine gewählte Regierung stürzen und ein Marionettenregime installieren zu können. Die Handlanger Washingtons stießen sofort Drohungen gegen Russland und die russisch sprechende Bevölkerung in der Ukraine aus. Das führte dazu, dass Teile der Ukraine, die früher zu Russland gehörten, ihre Unabhängigkeit erklärten. Washington versucht Russland nun die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben und heizt den Konflikt immer weiter an, indem es Russland dämonisiert und Truppen in die baltischen und andere osteuropäische Staaten entsendet. Washington muss den Kalten Krieg wiederbeleben, um die vielen Milliarden Dollars zu rechtfertigen, die es dem militärisch-sicherheitstechnischen Komplex zukommen lässt und die zum Teil wieder als Wahlkampfspenden an die Politiker zurück fließen. Wer die Propaganda Washingtons durchschauen und sich einen Überblick über die tatsächlichen Ereignisse in der Ukraine verschaffen will, kann das unter http://www.claritypress.co /LendmanIII.html tun
In den USA sind Patriotismus und Militarismus zu Synonymen geworden. Am 4. Juli dieses Jahres sollten Sie den Mut haben, die Militaristen daran zu erinnern, dass am Unabhängigkeitstag die Unabhängigkeitserklärung und nicht das US-Imperium gefeiert wird. Mit der Unabhängigkeitserklärung haben wir uns nicht nur unabhängig von König Georg III., sondern gleichzeitig auch unabhängig von jeder verantwortungslosen und tyrannischen Regierung erklärt. Ihr Amtseid verpflichtet alle Amtsinhaber der USA zur Verteidigung der US-Verfassung gegen „äußere und innere Feinde“. Die schlimmsten Feinde der US-Bürger im 21. Jahrhundert sind nicht Al-Qaida, der Iran, Russland oder China. Unsere schlimmsten Feinde sind unsere eigenen Präsidenten, die sich schon wiederholt darauf berufen haben, dass ihnen der selbst inszenierte „Krieg gegen den Terror“ das Recht gibt, die Bürgerrechte außer Kraft zu setzen, die unsere Verfassung jedem US-Bürger garantiert.

Die Missachtung der US-Verfassung durch den Präsidenten Obama ist so extrem, dass er David Barron als Richter für den US Court of Appeals for the First Circuit

(weitere Informatinen dazu unter http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Court_of_Appeals_for_the_First_Circuit ) nominiert hat.

Barron ist der Jurist aus dem Justizministerium [!] der das Gutachten verfasst hat, das dem Büro des Präsidenten das“Recht“ zugesteht, US-Bürger ohne Gerichtsverfahren umbringen zu lassen. [weitere Infos dazu unter http://www.credomobilize.com/petitions/tell-the-senate-keep-assassination-memo-nominee-david-barron-off-the-federal-bench?akid=10688.1090360.wP_x 8&rd=1&suppress_one_click=true&t=3]
Nachdem die US-Behörden die US-Bürger ihrer verfassungsmäßigen Rechte beraubt haben, häufen sie jetzt riesige Vorräte an Munition an. Sogar das Landwirtschaftsministerium hat Maschinenpistolen geordert. Das Innenministerium hat 2.717 gegen Minen gesicherte gepanzerte Mannschaftstransporter beschafft. Und der Kongress und die Medien interessieren sich überhaupt nicht dafür, warum sich die Behörden so schwer für
mögliche Aus einandersetzungen mit US-Zivilisten bewaffnen.
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts – eigentlich schon seit Beginn des Clinton-Regimes Ende des 20. Jahrhunderts – hat sich die Exekutive von der Einhaltung der US-Gesetze und des Völkerrechts verabschiedet und die Achtung vor der Verfassung, dem Kongress und der Justiz aufgegeben. Mit Unterstützung der Republican Federalist Society (s. dazu auch http://en.wikipedia.org/wiki/Federalist_Society ) hat sich die Exekutive zunehmend in eine Tyrannei verwandelt, die sich über die US-Gesetze und das Völkerrecht stellt; dazu hat sie die USA in den Kriegszustand versetzt, der auch dann gilt, wenn der Krieg nicht gegen ein anderes Land oder mehrere Länder, sondern gegen einen kaum zu greifenden staatenlosen Feind wie Al-Qaida geführt wird, mit dem die USA in Syrien derzeit sogar verbündet sind.
Al-Qaida spielt jetzt eine Doppelrolle. Einerseits soll sie für Washington den Sturz der gewählten Regierung Assad in Syrien herbeiführen, gleichzeitig soll sie aber auch das Übel, sein, für dessen Bekämpfung die US-Bürgerrechte geopfert werden müssen. Die unrechtmäßige Macht, die sich das Büro des Präsidenten angeeignet hat, ist nicht nur eine Bedrohung für alle US-Bürger, sondern für jeden Bewohner des Planeten Erde. In dem schon wiederholt zitierten Artikel ist auch zu lesen: „Rund 17.300 US-Atomwaffen sind gegenwärtig in mindestens neun Ländern stationiert; viele davon sind einsatzbereit und könnten ihre Ziele innerhalb von 45 Minuten erreichen.“ Ein Narr genügt – und in Washington gibt es Tausende davon – um alles Leben auf der Erde in 45 Minuten auszulöschen. Der neokonservative Irrglaube, die USA seien das von
der Geschichte auserwählte Land, das die Erde beherrschen müsse, ist ein von Arroganz und Hybris geprägter Wahn, der nur in den Krieg führen kann. Bedenken Sie dieses auch Ihnen drohende Schicksal, wenn Sie am 4. Juli die Militärkapellen marschieren sehen, und sich die Reden voll heißer Luft anhören, die allerorten von Militaristen gehalten werden.
(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Infos über ihn sind nachzulesen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts . Anschließenddrucken wir den Originaltext ab
.
Gruß an die Kriegsterroristen und die Strippenzieher der VSA
TA KI