Israel pöbelt gegen schwedische Aussenministerin


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Israel bezeichnet einen Kommentar der schwedischen Aussenministerin nach den Anschlägen in Paris, als „erschreckend unverschämt“.

Israel hat am Montag einen Kommentar von Schwedens Aussenministerin Wallström als „erschreckend unverschämt“ bezeichnet. Sie hatte die muslimischen Anschläge in Paris, mit der Not der Palästinenser unter israelischer Besatzung verglichen.

Schwedens Botschafter in Israel wurde vom israelischen Aussenministeriums aufgefordert, die Bemerkungen der Aussenministerin Margot Wallström vom vergangenen Samstag beim schwedischen Staatssender SVT zu erklären.

Gefragt, ob sie besorgt über die Radikalisierung junger Menschen in Schweden sei die für den Islamischen Staat kämpfen, sagte Wallström:

„Offensichtlich haben wir ein Grund, nicht nur hier in Schweden besorgt zu sein, sondern in der ganzen Welt, denn es gibt so viele die radikalisiert werden. Auch hier werden Situationen wie die im Nahen Osten kommen, wo nicht zuletzt die Palästinenser sehen, dass es dort keine Zukunft für sie gibt. Sie müssen entweder ihre verzweifelte Situation akzeptieren oder greifen zur Gewalt.“

In einer Erklärung des israelischen Aussenministeriums-Sprechers Emmanuel Nahesson, wird Wallstrom jetzt beschuldigt, durchweg eine anti-israelische Voreingenommenheit zu zeigen. „Die Erklärungen der schwedischen Außenministerin sind erschreckend unverschämt“, sagte Nahesson. „Sie zeigte eine echte Feindschaft, als sie auf eine Verbindung zwischen den Terroranschlägen in Paris und der komplexen Situation zwischen Israel und den Palästinensern hinwies.“

„Antisemitismus ist ein Trick, den wir immer benutzen“

Ein Video auf Youtube mit der ehemaligen israelischen Politikerin Shulamit Aloni zeigt, wie Israel jeden Kritik an sich mit dem „Antisemitismus-Vorwurf“ erstickt.

Schulamit Aloni, die im Januar 2014 verstarb, war eine israelische Rechtsanwältin, Menschenrechtsaktivistin und Feministin, Schriftstellerin und Politikerin. Während eines Interviews bei einem amerikanischen Radiosenders erklärte sie, dass Juden den Vorwurf des Antisemitismus regelmässig nutzen, um jede Kritik an Israel im Keim zu ersticken.

 

Bild: Frankie Fouganthin/CCA by SA 4.0 Lizenz

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25184-Israel-pbelt-gegen-schwedische-Aussenministerin.html

Gruß nach Schweden

TA KI

Israel läuft Sturm gegen eine Richtlinie der EU zur Kennzeichnung von Produkten aus seinen Siedlungen -Boykott israelischer Unternehmen


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Tel Aviv (israelheute.com) – Israel versucht mit allen Mitteln, eine Kennzeichnungspflicht der Europäischen Kommission für Produkte aus israelischen Siedlungen zu verhindern. Diese soll nach unbestätigten Angaben ab dem 11. November gelten.

Die israelische Regierung setzt alles daran, die EU von diesem Beschluss abzubringen. „Wir befürchten, dass die Richtlinie, vor allem in dieser Zeit der Spannungen, den Palästinensern zu Gute kommt, sagte ein aufgebrachter Diplomat. Israels Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely wird noch diese Woche nach Europa reisen, um mit Mitgliedern der Brüsseler Kommission über das geplante Vorhaben zu sprechen. „Israel wird keine Diskriminierung seiner Produkte, die von den eigenen Bürgern im eigenen Hoheitsgebiet hergestellt wurden, akzeptieren oder hinnehmen,“ meinte Hotovely.

Im September hatte das Europäische Parlament beschlossen, die Kennzeichnung von Siedlerprodukten zu fordern.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/292842-israel-laeuft-sturm-gegen-eine-eu-richtlinie-zur-kennzeichnung-von-produkten-aus-seinen-siedlungen

Boykott israelischer Unternehmen

Immer mehr Firmen brechen ihre Handelsbeziehungen mit israelischen Unternehmen ab. Auch aus deutschen Supermärkten könnten die Waren verschwinden.

Wein aus israelischen Siedlungen? Kaiser´s handelt nicht mehr mit Siedlerware. Rewe will offenbar nachziehen.  Bild: reuters

JERUSALEM taz | Immer mehr europäische Unternehmen strafen Israel für seine Siedlungspolitik ab. Israelische Unternehmenschefs sorgen sich darum, dass der Boykott immer größere Ausmaße annehmen könnte.

Sie drängen die Regierung in Jerusalem, US-Außenminister John Kerry ernst zu nehmen, wenn er vor den wirtschaftlichen Folgen für Israel warnt, sollten die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern scheitern. Schon rechnet Finanzminister Jair Lapid die Zahl „tausender Arbeitsplätze“ hoch, die Israel einbüßen würde.

Im Februar zog das niederländische Unternehmen Boskalis und die italienische Condote de Agua die Bewerbung um einen Auftrag beim geplanten Bau zweier Häfen in Israel zurück. Bereits Anfang letzten Jahres stellte die holländische Firma Vitens ihre Zusammenarbeit mit dem israelischen Trinkwasserunternehmen Mekorot mit der Begründung ein, Israel würde die Wasserquellen im Westjordanland ausbeuten. Norwegen schrieb zwei israelische Unternehmen auf eine schwarze Liste, weil sie Siedlerwohnungen in Ostjerusalem bauen.

Die dänische Danske Bank verweigert die Zusammenarbeit mit der Bank Hapoalim, die den Bau von Wohnungen in den Siedlungen mitfinanziert. Skandinaviens größte Bank, Sweden Nordea, will mit gleicher Begründung gleich fünf israelische Banken boykottieren. Im Januar zog der PGGM, größter Pensionsfond der Niederlande, aufgrund „der illegalen Siedlungen“ Investitionen bei mehreren israelischen Banken zurück.

Auch die Deutsche Bank soll vorübergehend die Zusammenarbeit mit der Bank Hapoalim in Zweifel gezogen haben. Trotzdem reagieren die Israelis gelassen. „Die Deutsche Bank hat diese Absicht widerrufen und investiert unverändert“, erklärt Ofra Preuss, Sprecherin der Bank Hapoalim. Alle anderen Boykottandrohungen seien „Absichtserklärung“, vorläufig seien sie bedeutungslos. So hätten „die Dänen nie in die Bank Hapoalim investiert“.

Erinnerung an „Judenboykott“

Die meisten europäischen Unternehmen achten darauf, den Boykott auf Firmen zu beschränken, die in Siedlungen und im israelisch besetzten Westjordanland aktiv sind. Die EU, Israels größter Handelspartner, schließt bereits seit Jahren die Importware aus den Siedlungen von den Zollvergünstigungen aus, die Israel im Rahmen des Assoziationsvertrags genießt.

Die Einführung einer einheitlichen Kennzeichnungspflicht für Produkte aus den Siedlungen liegt für die Zeit der aktuellen Friedensverhandlungen auf Eis. Ziel ist es, dem Endverbraucher die Wahl für oder wider einen individuellen Boykott zu überlassen.

Vorläufig bleibt es den einzelnen EU-Staaten selbst überlassen, ob sie die Ware aus Israel und aus dem Westjordanland unterschiedlich markieren. Dänemark hat sich dafür entschieden, der Handelsverband und die Lebensmittelketten in Großbritannien lassen die Siedlerware durchgängig kennzeichnen. Schweden, Finnland und die Beneluxstaaten wollen folgen. Die Bundesregierung hält vorläufig von einer solchen Regelung Abstand, sie fürchtet Assoziationen mit dem „Judenboykott“ in Nazideutschland.

Lebensmittelketten können die Produkte auch von sich aus kennzeichnen. Bei Rewe gibt es offenbar Überlegungen, die Siedlerware komplett aus den Regalen zu verbannen. Laut Recherchen der ARD-„Tagesschau“ handelt die Supermarktkette Kaiser’s bereits seit zwei Jahren nicht mehr mit Produkten „made in Israeli settlements“.

Quelle: http://www.taz.de/!5046356/

 

 

Gruß an die, die nicht jedem alles abkaufen…keine Ware aus Israel

TA KI

Israelische Armee schliesst Sender Al-Hurria wegen Hetze


Die israelische Armee hat in der Nacht auf Dienstag in Hebron eine palästinensische Radiostation geschlossen. Die Truppen hätten in den Büros des 2002 gegründeten Senders Al-Hurria Sendegeräte konfisziert, um Hetze gegen Israel zu unterbinden, teilte die Armee mit. Hetze in den Palästinensergebieten habe die jüngste Welle der Gewalt in der Region mit ausgelöst.

Der Radiosender ermutige seine Hörer etwa zu Messerattacken und heize mit falschen Berichten über Hinrichtungen und Entführungen von Palästinensern durch israelische Sicherheitskräfte die Lage weiter an, hiess es in der Mitteilung der Armee. Die Radiostation gratuliere auch den Familien von Attentätern, die bei ihren Anschlägen als «Märtyrer» getötet wurden.

Bei palästinensischen Anschlägen mit Schuss- und Stichwaffen sowie mit Autos sind seit Anfang Oktober 10 Israelis getötet worden. In dem Zeitraum kamen 74 Palästinenser ums Leben. Die meisten davon sind Attentäter, die bei ihren Anschlägen von israelischen Sicherheitskräften oder Zivilisten erschossen wurden.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/palaestinensische-radiostation-israelische-armee-schliesst-sender-al-hurria-wegen-hetze-1.18640296

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Anti-Israel-Demonstration in Österreich


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Wien (IRIB) – Die Mitglieder zweier jüdischer Sozialgruppen haben am Sonntag  bei Demonstrationen in der österreichischen Hauptstadt, Wien, die Übergriffe Israels gegen die Palästinenser verurteilt.

Laut der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu  gaben die Demonstranten antiisraelische Parolen aus,    forderten die Beendigung der Besatzung der palästinensischen Gebiete und vollständige Freiheit für das palästinensische Volk.

Die Demonstranten hielten Bilder von der Ermordung und Verhaftung der Palästinenser und von den zerstörten Gebäuden durch die Angriffe Israels in der Hand und machten Israel für die Fortdauer der Gewaltausbrüche in den palästinensischen Gebieten verantwortlich. Weiterhin verurteilten sie die andauernden Angriffe Israels auf die al-Aqsa-Moschee in al-Quds/Jerusalem)  und bekundeten ihre Unterstützung vom palästinensischen Volk bei der Gründung eines palästinensischen Staates.
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Gruß an die, die hier noch durchblicken
TA KI

Gaza-Massaker – Kinder bombardieren


Der Krieg im Gazastreifen ist zu Ende, aber der Frieden ist weiter weg als je zuvor. Die Medien haben breit darüber informiert, allerdings war von einer neutralen, sachlichen Berichterstattung in den Massenmedien keine Spur. Selten wurde so tendenziös über die Geschehnisse berichtet.

So war z.B. unisono von der „radikal-islamischen“ Hamas die Rede. Man hätte auch schreiben können, von der demokratisch gewählten Hamas, denn sie wurde zu über 40% von den ca. 1,5 Millionen Bewohnern des Gazastreifens demokratisch gewählt. (74 Sitze Hamas; 45 Fatah; der Rest verteilt sich auf kleinere Parteien im 132-sitzigen Legislativrat) Nichtsdestotrotz weigerte sich Israel, in Verhandlung mit derselben zu treten, weil die Hamas, im Gegensatz zur Fatah des profillosen Palästinenser-Präsidenten Mahmud Abbas welche zusehends korrumpierbar wurde, eine terroristische Vereinigung sei. Die Hamas wurde überwiegend gewählt von Ärzten, Rechtsanwälten, Handwerkern und Beamten. Der Kernunterschied zwischen beiden ist folgender: Die Fatah will eine Zweistaatenlösung möglichst auf dem Verhandlungsweg, während die Hamas (und die Al-Aksa-Brigaden wie der Islamische Dschihad) die Befreiung ganz Palästinas zur Not mit militärischer Gewalt anstreben. Wobei die Zweistaatenlösung obsolet ist, da die illegalen Siedlungsgebiete der Ultrakonservativen tief in palästinensischem Kernland, ja sogar in Hebron liegen und hohe Betonmauern mit über 700 Kilometern Länge z.B. die Westbank in viele Stücke zerreißen.Der Krieg im Gazastreifen ist zu Ende, aber der Frieden ist weiter weg als je zuvor. Die Medien haben breit darüber informiert, allerdings war von einer neutralen, sachlichen Berichterstattung in den Massenmedien keine Spur. Selten wurde so tendenziös über die Geschehnisse berichtet.

Muriel Asseburg, Mitarbeiterin der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin und Dozentin an der dortigen Freien Universität, war damals im Auftrag der EU für zehn Tage als Wahlbeobachterin in Jenin im Norden der Westbank (Auszug):

„Ich war sehr beeindruckt von dem Wahlprozeß. Die Leute in den Wahllokalen waren sehr gut ausgebildet und haben sich bemüht, alles regulär und ordentlich zu machen. Nicht so sehr die internationale Präsenz, sondern die Menschen vor Ort haben dafür gesorgt, daß die Wahl so gut verlaufen ist. In jedem Wahllokal gab es rund fünf bis acht lokale Beobachter, sowohl von NGOs, als auch von Parteienvertretern. Die haben den Wahlprozeß sehr genau beobachtet und hatten die Möglichkeit, Beschwerden einzulegen. Aber ich habe am Wahltag mit sehr vielen Menschen geredet und gesehen, daß die unterschiedlichsten Leute Hamas gewählt haben. Es gibt Menschen, die traditionell eher Hamas und dem ideologisch-religiösen Hintergrund nahestehen, aber viele haben Hamas gewählt, um der Fatah einen Denkzettel zu verpassen. Ich habe mit Christen gesprochen, die dieses Mal Hamas gewählt haben, und mit Menschen, die bisher immer die Fatah unterstützt haben. Der bewaffnete Kampf gegen Israel war im Hamas-Wahlkampf eigentlich kein Thema.“

Dennoch war hier und da zu lesen, die Hamas hätte sich „an die Macht geputscht“

Israel hingegen ist eine Demokratie. Wenn aber der Ministerpräsident Ehud Olmert wegen Korruption in mindestens fünf Fällen in der Kritik steht und in einem Fall angeklagt wurde, so ist die sogenannte Demokratie nur eine Farce, da die Geldgeber die Politik bestimmen, und nicht das Volk. Die Medien hätten also mit Fug und Recht schreiben können: „Der korrupte israelische Ministerpräsident befiehlt den Angriff auf den Gazastreifen…“

Da Israel die Grenzen geschlossen hatte, mußten zwangsläufig Lebensmittel, Medikamente, Versorgungsgüter etc. auf anderem Weg in den Gazasteifen eingeführt werden. So hat man die Versorgung über Tunnelsysteme nach Ägypten benutzen müssen. Jetzt fällt in den Medien das Wort „Waffenschmuggel“. Die Hamas ist legitime Regierung und damit auch Ordnungsmacht; die Exekutive benötigt daher wie in jedem anderen Land Waffen. Jene Länder, deren Medien den „Waffenschmuggel“ anprangern, sollten zuerst einmal ihre Polizei und Militär entwaffnen…

Es wurde auch viel über Israels Recht auf Selbstverteidigung gesprochen. Wie steht es aber um das Selbstverteidigungsrecht der Palästinenser, deren Lebenstraum den Israelis von England zu 70% geschenkt wurde? Theodor Herzl berief nach Absprache und mit Unterstützung durch die Rothschilds 1897 den ersten Zionistenkongreß in Basel ein und legte damit den Grundstein für die spätere Gründung eines jüdischen Staates. (1948) Durch Englands Sieg im I. Weltkrieg wurde 1917 die osmanische (türkische) Herrschaft beendet. 1922 übertrug der Völkerbund auf der Friedenskonferenz von Paris England das Mandat für Palästina, ein Gebiet, das heute gemeinsam von Israel und Jordanien eingenommen wird. Zu den Mandatsbedingungen gehörte, daß die Briten die Verwirklichung der Balfour-Deklaraton ermöglichen sollen, in der sie am 2. November 1917 die „Gründung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk“ versprochen haben.

Die Deutsche Reichsregierung unterstützte nach Kräften das Ansiedeln von Juden in Palästina, die SS bildete Juden in Lagern aus, während in Palästina NSDAP-Ortsgruppen entstanden. (Francis R. Nicosia: Hitler und der Zionismus; Literaturreport; Druffel-Verlag Berg, 2001)

Zu dieser Zeit entstanden diverse paramilitärische Gruppen, welche gegen die Araber, als auch gegen die Engländer kämpften. Die Geschichte solcher Organisationen wie der „Bar-Giora“, „Hagana“, „Irgun“ oder „Lechi“ ist bezeichnend für die Staatsgründung Israels: Schon das Motto der Bar-Giora lautete: „In Blut und Feuer ist Juda untergegangen, in Blut und Feuer wird Juda auferstehen“. Die Hagana war eine Miliz, aus der später der Israelische militärisch-industrielle Komplex hervorgegangen ist. Die Irgun war „eine von 1931 bis 1948 bestehende zionistische Terrororganisation in Palästina vor der israelischen Staatsgründung.“ (Zitat Wikipedia). Die Irgun zeichnet vor allem für solche Vorfälle wie das Deir Yassin-Massaker verantwortlich. Die Einwohner dieses Dorfes, fast alles Frauen, Kinder und Alte, wurden bei einem Überfall nahezu sämtlich niedergemetzelt, abgestochen, in Brunnen geschmissen etc., obwohl sie sich zu einer Kooperation mit den Juden bereiterklärt hatten… Dies führte zu einem gewaltigen Schock unter den Palästinensern, so daß viele panikartig die Flucht, hauptsächlich nach Jordanien, ergriffen. Kommandant dieser Operation war Menachem Begin, welcher auch das Attentat auf das King David Hotel (ca. 100 Tote) verübte und später als Premierminister 1978 den Friedensnobelpreis erhielt. Wie Barak Obama, welcher als Friedensnobelpreisträger in Guantanamo und unzähligen anderen Gefängnissen foltern läßt, für zig Tausend Drohnentote – überwiegend Zivilisten – verantwortlich zeichnet, von seinem Krieg in Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia, Libyen etc. ganz zu schweigen.

Von der Untergrundorganisation „Irgun“ spaltete sich später „Lechi“ ab, eine ultrageheime Bruderschaft, welche durch ihre geheimen, terroristischen Missionen bekannt wurde. Sie finanzierten sich hauptsächlich durch Spenden und Schutzgelderpressungen.

Palästina war bis 1947 britisches Protektorat. Der UN-Teilungsplan für Palästina von 1947 wurde von Israel akzeptiert, von allen arabischen Staaten jedoch abgelehnt. Im Arabisch-Israelischen Krieg ein Jahr darauf konnte Israel weiteres Land erobern.

Stellen wir uns vor, Frankreich würde Deutschland besetzen, und dieses Gebiet dann den Chinesen schenken. Dann wehren sich die Deutschen, und die Chinesen bombardieren die Deutschen, welche man in winzige Reservate gepfercht hat mit der Begründung, daß sie, die Chinesen, doch das Recht zur Selbstverteidigung hätten! Und der Chor der Schreiberlinge und Moderatoren wiederholt stereotyp: Die Chinesen haben das Recht zur Selbstverteidigung!

Ganz zu schweigen, wie sollen sich die Palästinenser gegen Israel verteidigen? Dann kommt als nächstes, die Hamas hätte ihre Waffen vom Iran. Diese Information scheint sehr wichtig zu sein, weshalb sie so oft wiederholt wird, denn wir wissen ja alle, daß der Iran böse ist. Und voller Terroristen. Niemand sagt, daß Israel seine Waffen größtenteils aus den USA bezieht, aber auch von England und Deutschland. Drei U-Boote haben wir Israel bereits geschenkt; geliefert 1999 und 2000. Jetzt bekommen sie abermals zwei U-Boote der Dolphin-Klasse mit einem weltweit einmaligen, Außenluft-unabhängigen Brennstoffzellenantrieb. Damit können die Boote weiter fahren, deutlich länger tauchen und sind viel schwerer zu entdecken als alle bisherigen konventionell angetriebenen U-Boote der Welt. Es sind hochmoderne High-Tech-Waffensysteme für den Krieg der Zukunft. Israel hat diese mit Nuklearsprengköpfen bestückt. Natürlich zur Selbstverteidigung, und Sie stimmen doch zu: Israel hat das Recht zur Selbstverteidigung!

In den Medien war zu lesen, daß man der Hamas vorwirft, mit ihrem sozialen Programm Sympathisanten zu gewinnen. Es ist richtig; sie bauen Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen, wo Not ist, versucht die Hamas zu helfen. Daran erkennt man ihre ganze Niedertracht. Karitativ ambitioniert – welch Arglist! Da enttarnen sie sich endlich selber! Wer Gutes tut, kann nur bösartig sein. Tatsächlich ist die Hamas eine Abspaltung der in Ägypten entstandenen Muslimbruderschaft. Ihr Schwerpunkt lag schon immer auf der sozialen Arbeit. Die Zionisten haben schon vor Jahren insgeheim alles getan, daß die Hamas in aktiv wird und sie sogar unterstützt. Allerdings mit dem Ziel, eine Gegenbewegung zur PLO, respektive zu Jassir Arafats Fatah zu schaffen. Zwei Gruppen, die sich gegenseitig befehden. Divide et impera! Gleichzeitig hat Israel noch nicht einmal die Zweistaatenlösung akzeptieren müssen, da sie offiziell vorgab, mit Extremisten nicht zu verhandeln. Das läßt darauf schließen, daß Israel keine Zweistaatenlösung will. Arafat hat dies versucht, und auch jetzt Abbas. Seit über einem Jahr ruft er händeringend nach substantiellen Verhandlungen. Israel hat diese immer verweigert. Das jetzige Wahlergebnis ist auch eine Quittung dafür. Abbas hat das Ende der Intifada erklärt und den Waffenstillstand vereinbart. All das hat von israelischer Seite keine Entsprechung gefunden.

Quelle: http://traugott-ickeroth.com/gaza-massaker

Gruß an Traugott und an „Fee“

TA KI

 

Hunderte Christen demonstrieren gegen die rassistische Politik Israels


eefa0ddb739cb7108ae10c808f0c5e1b_LZeitgleich mit dem Beginn der Streiks der christlichen Schulen in Nazareth sind die in den besetzten palästinensischen Gebieten lebenden Christen am Dienstagabend auf die Straßen gegangen und haben die rassistische Politik Israels gegenüber den Christen verurteilt.

Der Bischof von Nazareth, Giacinto-Boulos Marcuzzo, sagte diesbezüglich: „Was wir wollen, sind keine Zugeständnisse, sondern Gerechtigkeit. Wir wollen, dass die christlichen Schulen, genauso wie die anderen Schulen in den besetzen palästinensischen Gebieten behandelt werden, doch anscheinend will Israel der Präsenz der christlichen Schulen in den besetzten Gebieten ein Ende setzen.“

Mit Beginn des neuen Schuljahrs sind 47 christliche Schulen in den besetzten palästinensischen Gebieten, wegen der Etats-Kürzung durch das Bildungsministerium, in den Streik getreten. Etwa jeder zweite der 30.000 Schüler an den christlichen Schulen in Israel kommt aus einer christlichen Familie. Israel versucht mit rassistischen Vorgehensweisen gegen Muslime und sogar auch gegen Christen, sie aus den besetzten Gebieten zu vertreiben.

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Quelle: Gruß an die Gerechtigkeit
TA KI

+++Gute Nachricht+++76.000 Engländer unterzeichnen Petition zur Festnahme des israelischen Ministerpräsidenten


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London (Press TV)- In England haben 76.000 Bürger eine Petition zur Verhaftung des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu wegen Kriegsverbrechen gegen Palästinenser unterzeichnet.

 Darin wird die Londoner Regierung aufgefordert, Netanjahu bei Einreise im kommenden Monat wegen Kriegsverbrechen zu verhaften. Die Petition trägt den Titel: „Benjamin Netanjahu muss wegen Kriegsverbrechen bei Einreise in London verhaftet werden“. Die Petition wurde am 7. August auf die Webseite der englischen Regierung und des  Parlaments gesetzt. Darin heißt es: Benjamin Netanjahu wird im September in London Gespräche führen. Laut internationalen Gesetzen muss er bei Einreise in England wegen Kriegsverbrechen und 2000 Morde gegen palästinensische Zivilisten im Jahr  2014, die er begangen hat, verhaftet werden. Laut Gesetz ist die Regierung verpflichtet, nach 10.000 Unterschriften eine Anklage aufzustellen und im Parlament vorzutragen. Die englische Regierung sagte dazu: Laut internationalen und englischen Gesetzen sind ausländische Staatsführer, also auch Netanjahu, bei Reisen in dieses Land immun, daher könne man sie nicht verhaften.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/288531-76-000-engl%C3%A4nder-unterzeichnen-petition-zur-festnahme-den-israelischen-ministerpr%C3%A4sidenten

Gruß an die Unterschreiber dieser Petition, ihr habt viele Befürworter

TA KI

Bundeswehr Soldaten wehren sich!


Heute mal ein Kommentar von einem Soldaten der Reserve, der sich mit Sicherheit nicht in einen möglichen Konflikt mit Russland hineinziehen lässt.

Ich schäme mich in Grund und Boden solch Kommentare lesen zu müssen. Nein, ich werde keinen Aluhut aufsetzen und nein, ich bin auch kein Putin-Troll. Ich bin SU d.R. Ingo Daniel Trost.

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Ich bin noch bis zu meinem 54.LJ Bundeswehrsoldat und schäme mich für solche Aussagen von deutschen Mitbürgern!

Die NATO ist definitiv ein Machtinstrument der USA.

Dieser Staat ist am Ende und nur durch einen Krieg gegen Russland/China irgendwie am Leben zu erhalten.

Europa soll missbraucht (verheizt) werden für Ressourcen und Machterhaltung.

Kameraden, erinnert Euch bitte daran, dass Befehle, die eine Aufforderung zu einer Straftat beinhalten, nicht nur verweigert werden dürfen, sondern auch verweigert werden müssen!

Sollte ich in Alarmbereitschaft versetzt werden und aufgefordert werden in die Ukraine auszurücken, werde ich dieser Aufforderung nicht nachkommen.

Dieser Marschbefehl verstößt gegen geltendes Völkerrecht und gegen die Hager Landkriegsordnung!

Hier möchte keiner von den vorherigen Kommentatoren hetzen oder trollen.

Macht bitte die Augen auf und benutzt Euer eigenen Kopf.

Die Propagandamaschine hat ja scheinbar ganze Arbeit geleistet! Mir ist bewusst das in der Vergangenheit sich keines dieser Länder mit Ruhm bekleckert hatte. Alle haben sie ihre Leichen im Keller. Aber lasst uns mal bitte für einen Moment in der relativ jungen Vergangenheit und in der Gegenwart verweilen um uns die Sachlage unvoreingenommen zu betrachten.

Ihr werdet sehen, dass die USA überall interveniert, destabilisiert und einen Angriffskrieg nach dem Anderen startet. Seitdem die USA mit ihren Truppen in Afghanistan einmarschiert ist und dieses Land besetzt, ist der Drogenanbau um das 10-fache angestiegen!

Sehen wir uns Libyen an.

Dieses Land war mal das reichste und fortschrittlichste Land des afrikanischen Kontinents. Die USA hat dieses Land ins Mittelalter zurück gebombt und es sich seiner selbst überlassen.

Der Islamische Staat ist nachweislich durch die USA gegründet worden um im Nahen Osten für Regierungsumstürze und für Unruhen zu sorgen. Die USA und Deutschland schützen und befürworten das Vorgehen Israels gegen die Palästinenser.

Da findet genau wie in der Ukraine ein Genozid statt.

Wer so etwas für gut befindet ist entweder nicht vernünftig informiert, nicht genug politisch gebildet, oder aber sympathisiert mit solch menschenverachtenden Taten und Systemen.

Das hier ist kein Angriff auf meine Kameraden bei der Bundeswehr!

Es ist ein Weckruf und die Bitte, sich etwas mehr mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

Viele Menschenleben hängen nun davon ab!

Danke für die Mühe meinen langen Beitrag zu lesen!

Ich verbleibe mit kameradschaftlichen Grüßen
SU d.R. u. S1Uffz Ingo Daniel Trost
ehem. Komp. 1./St/FmBtl 110 in Coesfeld (1997-2001)

Dieser Weckruf hat einen eigenen Platz verdient um nicht in der ewigen Datenlosigkeit des Fratzenbuches zu verschwinden.

Bitte unterstützt dieses Weckruf ebenso und verteilt ihn an die anderen Kameraden welche ihren Dienst bei Flintenuschis Militärpräsenz verüben.

Und Kameraden bitte schießt immer zuerst auf den, der euch den Befehl zum schießen erteilt.

Ihr trefft dann garantiert den Richtigen.

Quelle: http://www.brd.uy/bundeswehr-soldaten-wehren-sich

Danke an mitdenkende Soldaten

Quelle: https://rsvdr.wordpress.com/2015/08/03/bundeswehr-soldaten-wehren-sich/

Gruß an die Couragierten

TA KI

Verschwörungstheoretiker – In der Halbwahrheiten-Welt des Dr. Axel Stoll


der-verschwoerungstheoretiker-dr-axel-stoll-verstarb-im-juli-2014-Der Erdkern ist hohl, die Nazis besaßen Flugscheiben und er genoss den Schutz des Templerordens: Dr. Axel Stoll war eine der schillerndsten Figuren unter den rechts-esoterischen Verschwörungstheoretikern. Zwei Psychologen haben sich wenige Monate vor dem Tod Stolls 2014 mit ihm unterhalten. Herausgekommen ist ein beeindruckendes Interview mit einem Mann, dessen krude Thesen gefährlicher sind, als sie zunächst anmuten.

Bekanntheit erlangte Stoll fast unbeabsichtigt: Ein Video, das den etwas untersetzten Mann im abgetragenen Wollpulli an einem Stammtisch zeigt, wo er seine pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse verbreitet, erlangte im Internet Kultstatus. Die Stoll-Zitate „Muss man wissen!“ und „Wer weiß es? Wieder keiner.“ wurden zu einer weit verbreiteten Karikatur. Ernst genommen hat ihn jedoch dabei kaum jemand.

Beliebt ist, wer radikale Thesen vertritt

Die beiden Psychologen Sebastian Bartoschek und Alexander Waschkau haben sich dem Verschwörungstheoretiker dennoch auf eine ungewöhnliche Weise genähert: Sie hörten erst einmal zu, was er zu sagen hat. Etwa darüber, wer die Welt kontrolliert, was „Freie Energie“ ist, warum die Nazis lange nach dem Zweiten Weltkrieg noch in Südamerika oder unter der Erde weiterlebten. Sie haben ihm nicht widersprochen, sondern seine Thesen anderen Wissenschaftlern gezeigt. Die erklären im Film „Ein Interview mit Axel Stoll“, warum das alles zunächst meist einen wahren Kern hat, die daraus gezogenen Schlüsse aber Mumpitz sind.

Dabei hat Stoll nicht immer so getickt. Der Mann, der bis 1990 ein durchschnittlicher Geologe in der ehemaligen DDR war, hätte sein Leben im Staatsdienst verbringen können – wäre nicht die Wende dazwischen gekommen. Stoll verlor seinen Job, schlug sich mit Hilfsarbeiten durch, wendete sich dann der Verschwörungstheoretiker-Szene zu. Dort merkte schnell, dass man in Gruppen wie dem „Neuschwabenland-Forum“ (NSL) Anhänger um sich scharen kann – wenn man nur möglichst radikal die krudesten Thesen vertritt und als wahr anerkennt, dass nichts wahr ist, was an Hochschulen gelehrt wird.

Eine Psychose als mögliche Ursache konnten die beiden Interviewer dabei nicht feststellen – Stoll wusste genau, was er sagte und tat. „Je weiter er in die NSL-Sache rutscht, desto abgedrehter werden die Sachen, die aus diesem Umfeld kommen“, fasst Bartoschek das zusammen.

Bei Pegida willkommen

Zuletzt hat Stoll, das geht aus dem rund einstündigen Film hervor, quasi an jede Verschwörungstheorie geglaubt, „Hauptsache nicht die Realität“, so Bartoschek. Darunter fallen auch verfassungsfeindliche Ansichten, die von den Filmemachern bewusst ausgeblendet wurden

Denn: So lustig der ältere Mann mit den komischen Ansichten wirken mag, harmlos war er nicht. Es sind die Anhänger dieser Personen, die das umsetzen, das ihre Vorbilder predigen: Deutschland ist immer noch besetzt, es wird Zeit für den Widerstand. „Wir sehen, dass die Gewalt in der Reichsbürgerszene zunimmt“, sagt Bartoschek. Zuletzt machten die Reichsbürger, laut deren Ansicht Deutschland eine GmbH ist, mit einem Brandanschlag auf das Kanzleramt Schlagzeilen.

Anschlussfähig sind Rechts-Esoteriker auch an andere Szenen: „Bei Pegida zu 90 Prozent“, so Bartoschek. „Vor allem Reichsbürger bei Pegida. Jeder von denen kann sich auf so eine Demo stellen.“ Denn was beide eint, ist der Glaube daran, dass alles, was über die Medien verbreitet wird, gelogen ist. Der „Lügenpresse“ ist nicht zu trauen, wohl aber Webseiten, deren Verschwörungstheorien schnell ins Verfassungsfeindliche abdriften.

Gerade das macht Personen wie Stoll eben nicht zu harmlosen Märchenerzählern. Bartoschek erinnert hier auch daran, dass vielfach vergessen wird, dass auch der Nationalsozialismus einen gewaltigen esoterischen Überbau hatte. „Stoll ist deshalb an vielen Stellen mehr Nationalsozialist als der klassische Neonazi“, so der Psychologe.

Stoll selbst wird dem nicht mehr widersprechen können: Der Verschwörungstheoretiker verstarb wenige Monate nach den Aufnahmen im Juli 2014. Eine offizielle Todesursache gibt es nicht, vermutet wird Krebs. Ob seine Anhänger das glauben, darf mindestens bezweifelt werden.

(Der Film “Interview mit Axel Stoll” kann hier für 8,99 (SD) bzw. 9,99 Euro (HD) heruntergeladen werden.)

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_74867200/in-der-halbwahrheiten-welt-des-dr-axel-stoll.html

Liebe „Vertreter der Lügenpresse“,

Deutschland IST ein, von den Alliierten besetztes Land.

Diese Tatsache läßt sich durch Leugnen und Verleumdung nicht entkräften!

Freie- Energie- Gewinnung ist keine Spinnerei das hat Tesla bereits bewiesen!

Daß Hitler von zionistischen Financiers gelenkt wurde und sich in esoterischen Zirkeln aufhielt,ist kein Geheimnis, es  reiht ihn in eine illustre Runde von Staatsleuten der damaligen und der heutigen Zeit.

Das Einzige was hier wirklich befremdlich anmutet, ist, daß ihr Videos von „gefährlichen Spinnernverkaufen wollt-

Das nenne iCH Schacherei post mortem!

Gruß

TA KI

Vernichtung der Geschichte – eine Gemeinsamkeit der IS und Tel Avivs


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In diesem Beitrag geht es um die Rolle des zionistischen Regimes und der IS-Terroristen bei Zerstörung und  Raub von Kulturerbe des irakischen, syrischen und palästinensischen Volkes.

 

Den alten Tempeln und Torbögen  der antiken Stadt Palmyra in Syrien droht  baldige Vernichtung  durch die IS-Terroristen.  Diese haben bereits 6  antiken Statuten darunter die berühmte Löwenskulptur am Allat-Tempel  zerstört.  Und es gibt Mitteilungen darüber, dass sie in dieser antiken Anlagen Minen verlegt haben.

Abdul Karim, der Leiter der syrischen Behörde für antike Denkmäler berichtet, dass die  genannten Löwenskulptur  mit Metallplatten und  Sandsäcken abgedeckt worden war, um sie vor eventuellen Schäden bei bewaffneten Auseinandersetzungen zu schützen.   Maria Böhmer, Präsidentin des UNESCO-Welterbe-Komitees  sprach von einer Art Kriegsstrategie zur Auslöschung des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit.

 

Die IS-Terrorgruppe hat die antike Anlage von Palmyra, die auf Arabisch Tadmur genannt wird im Juni besetzt. Palmyra ist einer der sehr  berühmten Orte, die auf der UNESCO-Liste über das Welterbe stehen. Ein großer Teil dieser Anlage geht in  das 2. und 1. Jahrhundert vor Christus zurück.

 

Die IS-Terroristen zerstören nicht nur antike Denkmäler, sondern sie plündern nach Angaben der UNESCO  auch antike Stätten in Irak und Syrien aus.  Viele Experten sprechen von einem unschätzbaren Wert der geplünderten antiken Gegenstände aus Syrien.  Syrien ist die Heimat vieler Kulturen gewesen  –von den Kanaanäern bis zu den Ottomanen.

Irina Bokova, UNESCO-Generaldirektorin bestätigte auf einer Sachverständigensitzung für das Kulturerbe in London, dass die IS-Terrorgruppe Geschäfte mit dem Verkauf von antiken Gegenständen an Zwischenhändler macht. Sie sagte die absichtliche Zerstörung würde andauern und erfolge gezielt. Die Plünderung von antiken Stätten und Museen in Irak hätten ein verheerendes Ausmaß angenommen. Bokova berichtete, dass die Terroristen die Bauern zu Ausgrabungen an antiken Stätten zwingen.  Bokova  ist der Ansicht, dass der Handel mit den geplünderten Gegenständen aus Syrien und Irak auf dem Schwarzen Markt, Bestandteil einer bewussten Strategie ist, die sie mit kultureller Säuberung betitelte. Die UNESCO-Generalsekretärin  erklärte, dass diese Kulturschätze zu einer wichtigen Einkommensquelle für die Terroristen geworden sind, mit dem sie ihre Terroraktivitäten finanzieren.

Der UN-Sicherheitsrat hat im vergangenen Februar die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen aufgefordert, den Handel mit Kunstgegenständen aus Syrien und Irak einzustellen, da dieser Handel der IS-Terrorgruppe als Einkommensquelle dient.

 

Auch die Zionisten sind seit Jahren damit beschäftigt,  das Kulturerbe der Muslime an sich zu reißen und es den Juden zuzuschreiben.  Sie betreiben gemäß ägyptischen Forschern einen Kulturraub in den arabischen Ländern.  Das Besatzerregime von El-Quds (Jerusalem) ist mit haltlosen Behauptungen bemüht, ein negatives Bild von den Muslimen und den Arabern zu verbreiten, und Schriftstücke in arabischer Sprache zugunsten der zionistischen Denkweise zu ändern.

Gemäß Yasser Tantawi,  ägyptischen Rechercheur und Journalist, betreiben die Zionisten im Rahmen von angeblichen volkskundlichen Forschungen eine Vernichtung des arabischen Kulturerbes, insbesondere einen Kulturraub in Palästina.  Tantawi belegt überzeugend, dass die Zionisten versuchen, muslimisches Kulturerbe den Juden in arabischen Ländern zuzuschreiben, d.h. er beweist, dass die Zionisten   den Juden Kulturerbe zuordnen, welches sie in Wahrheit von den Muslimen übernommen haben.

 

Gemäß Angaben des  Büros für das Kulturerbe Palästinas hat sich das israelische Besatzerregime an viele historische Denkmäler in der Heimat der Palästinenser herangemacht,  angeblich um sie zu restaurieren,  oder es hat Teile davon unerlaubt ins Ausland gebracht.

 

Das zionistische Regime hat seit seiner Gründung den  Plan,   die  islamisch-arabische Kultur und Identität Palästinas  zu ändern und Palästina  einen jüdischen Anstrich zu geben, verfolgt.   Die Statistiken des Büros für das Kulturerbe Palästinas zeigen, dass es im vergangenen Jahrhunderten bereits Kulturraub und Schmuggel  mit  antiken Gegenständen Palästinas gegeben hat, diese Plünderungen jedoch im 21. Jahrhundert zugenommen haben und aus mehr als 500 antiken Plätze Gegenstände gestohlen wurden.  Gemäß den  Gesetzesbestimmungen des illegalen Regimes in Tel Aviv,  können israelische Händler ungehindert antike Gegenstände über die Grenzen bringen, ohne dass sie sich einer polizeilichen Kontrolle unterziehen müssten.

Die Bohrarbeiten unterhalb der Al-Aqsa-Moschee in El-Quds (Jerusalem) , die angeblich dazu dienen, die Mauern des zweiten Salomonischen Tempels der Juden unter der Moschee der Muslime zu finden, ebenso wie die Entwendung von 70 Tausend Buchbänden in arabischer Sprache sind nur ein Teil der Übergriffe auf das Kulturerbe der palästinensischen Muslime.

Diese Übergriffe sind nicht weniger schlimm als die Besetzung der Heimat der Palästinenser. Beabsichtigt ist nämlich die Vernichtung der Geschichte der Palästinenser.  Durch Auslöschung der alten Kultur und historischen Vergangenheit wollen die Zionisten die Geschichte und Identität Palästinas ausradieren.

 

Nicht nur dem Kulturerbe im Irak, Syrien und Palästina werden zurzeit schwere Schäden zugefügt.  Die UNESCO hat auch zwei antike Städte in Jemen in die Liste für  gefährdetes  Weltkulturerbe aufgenommen. In einer Erklärung gab sie bekannt, dass die jemenitische  Hauptstadt Sanaa,  die für ihre islamischen Stätten berühmt ist, ernsthafte Schäden während der Konflikte der letzten Monate erfahren hat.

Die Stadt Sanaa besteht schon seit 2500 Jahren und ist ein wichtiges Zentrum für die Verbreitung des Islams gewesen. Diese Stadt wurde aber zu einem der Hauptziele der saudischen Angriffe auf Jemen. Lamya Khalidi , Archäologin am Nationalen Forschungszentrums Frankreichs,  hat  Ausgrabungen in Syrien, Libanon und Jemen durchgeführt. Sie veröffentlichte einen Artikel in der New York Times, in dem sie schreibt:

„Saudi Arabien und die IS gehen  in ihrer geistigen Umnachtung   bei der Zerstörung des wertvollen Weltkulturerbes auf dieselbe Weise vor – Die IS in Syrien und Irak und Saudi Arabien in Jemen.“

Lamya Khalidi verweist auf eingegangene  Berichte über  die Zerstörung von antiken Kulturerbe in Jemen durch Saudi Arabien vor und schreibt: „Jemen ist ein Land, das eine außerordentliche Rolle bei der Entstehung der menschlichen Zivilisation gespielt hat. Viele sind der Ansicht, dass Jemen die Heimat der König von Saba gewesen ist.  Jemen gehört zu den Schmuckstücken aus der Frühgeschichte der Menschheit  und besitzt prächtige Tempel, Aquädukte  und Städte mit turmartigen Bauten, die mehrere Tausend Jahre alt sind.“

Weiter heißt es in dem Artikel dieser Archäologin:

„Jemen ist ein Zentrum der Menschheitsgeschichte.

Bei archäologischen Ausgrabungen in dieser Region sind wertvolle kulturelle Denkmäler aus der vorgeschichtlichen Zeiten gefunden worden und die Ur-Einwohner in dieser Region haben wertvolle Gravierungen auf Felsen hinterlassen.  Die absichtliche Bombardierung der Wohngebiete in der Altstadt ist nicht zu rechtfertigen  und es fragt sich, welche Ziele  Saudi Arabien mit diesen Aggressionen in Wirklichkeit verfolgt.

Es ist  verwunderlich, dass die internationalen Medien weitgehend über die barbarischen Zerstörung  von Museen und antiken Denkmälern in Irak und Syrien durch die IS berichten, sich jedoch hinsichtlich der historischen und Kulturdenkmälern , die laufend von Saudi Arabien zerstört werden, anders  verhalten.“

 

Archäologin Lamya Khalidi schließt ihren Artikel in der New York Times wie folgt:

„Die düstere Anschauung, welche die IS bei der Zerstörung von Kulturerbe vertreten, liegt auch bei Saudi Arabien, welches  konkrete und wertvolle Spuren der Alten Zivilisation in Jemen auslöscht, vor. Die Zerstörung von unersetzbaren, antiken Schätzen der Welt ist nicht anders zu erklären  als durch die düstere Denkweise Saudi Arabiens.  Die USA  hat selber hinsichtlich   der Wahrung der unersetzbaren antiken Schätze im Irak während seiner Besatzung nach 2003 versagt. Sie könnten diese kulturelle Katastrophe wieder gut machen, wenn sie ihre  saudischen Bündnispartner zügeln.“

Quelle:   http://german.irib.ir/radio-culture/aktuell/artikel/item/286695-vernichtung-der-geschichte-eine-gemeinsamkeit-der-is-und-tel-avivs

Gruß an den Ursprung der Menschheitsgeschichte

TA KI

HRW übt Kritik an “brutaler Festnahme” palästinensischer Kinder


freies palästina

New York (Press TV) – Human Rights Watch hat  in einem am Montag veröffentlichten Bericht wegen der brutalen Festnahme minderjähriger palästinensischer Kinder Kritik an Israel geübt.

 

Laut dem Bericht von  Human Rights Watch haben die israelischen Militärs während der letzten Wochen des Jahres 2014  im Osten von  al-Quds (Ost-Jerusalem) sowie im Westjordanland palästinensische Kinder festgenommen, geschlagen, bedroht und diese ohne die Gegenwart ihrer Eltern oder eines Rechtsanwaltes verhört. Man habe den Eltern auch nicht den Aufenthaltsort ihrer Kinder mitgeteilt.

Human Rights Watch forderte in diesem Bericht die USA, den größten militärischen Unterstützer Israels auf, Tel Aviv zur Einstellung solcher brutalen Methoden unter Druck zu setzen.

Laut Statistik der sogenannten israelischen Menschenrechtsorganisation „B’Tselem“ befinden sich 164 palästinensische Kinder in der Haft in israelischen Gefängnissen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/286717-human-rights-watch-%C3%BCbt-kritik-an-%E2%80%9Cbrutale-festnahme%E2%80%9D-pal%C3%A4stinensischer-kinder

Gruß nach Palästina

TA KI

 

Der UN-Menschenrechtsrat verurteilt die Verbrechen Israels


israels verbrechen

Der UN-Menschenrechtsrat hat am Freitag, den 3. Juli, in einer Resolution mit der Mehrheit von 41 Stimmen die Verbrechen Israels im Gaza-Krieg verurteilt.

Einzig die USA stimmten dagegen. Indien, Kenia, Äthiopien, Paraguay und Mazedonien enthielten sich der Stimme. Der israelische Botschafter beim UN-Menschenrechtsrat verurteilte diese Resolution.

Diese Resolution fordert die Umsetzung des Berichts des UN-Nachforschungskomitees und deren Vorschläge. Außerdem fordert sie die Aufhebung der juristischen Immunität der israelischen Regierungsvertreter, die an den Kriegsverbrechen beteiligt waren.

Der Entwurf dieser Resolution wurde von Palästina und einigen arabischen Ländern eingereicht.

Des Weiteren verurteilte der UN-Menschenrechtsrat in dieser Resolution die Ermordung von Zivilisten durch Israel. Über 2.140 Palästinenser, überwiegend Zivilisten und Kinder, sind vergangenen Sommer beim fünfzigtägigen Angriff Israels auf Gaza getötet worden.

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Gruß an die Palästinenser
TA KI

Palästinenser planen Eröffnung von Botschaft in Vatikan


riad al- maliki

Moskau (IRIB) – Palästina will in den kommenden zwei Monaten seine Botschaft im Vatikan eröffnen, wie der palästinensische Außenminister Riad al-Maliki heute bei einer  Pressekonferenz im Gebäude der „Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja“ in Moskau mitteilte.

Der Exekutivrat des Vatikans hat am 26. Juni ein entsprechendes Abkommen  mit den Palästinensern  unterzeichnet.

Am 17. Mai 2015 wurde die palästinensische Flagge zum ersten Mal im Vatikan gehisst. „Wir erwarten, dass die Anzahl der Länder, die Palästina offiziell anerkennen, bis Ende 2015 auf knapp 140 steigen wird“, so al-Maliki.  In Bezug darauf, wie viele Staaten Palästina bisher anerkannt haben, betonte der Minister: „Es gibt verschiedene Zahlen: 136 bzw. 137“.  Die Palästinenser hoffen auf die Gründung ihres eigenen Staates am Westlichen Ufer des Jordan und im Gazastreifen. Unter anderem wollen sie den Ostteil von al-Quds(Ostjerusalem)  als Hauptstadt verkündigen.   Die USA legten  gegen   zuletzt 2014 im UN-Sicherheitsrat  Veto ein.
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Gruß an die Palästinenser
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Israel boykottiert UNO-Untersuchungsbericht zum Gaza-Krieg 2014


pro-israel-demonstranten-am-montag-vor-dem-uno-sitz-in-genf-Israel hat die Vorstellung des UNO-Berichtes über Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg vom Sommer 2014 boykottiert. UNO-Botschafter Eviatar Manor blieb der Präsentation durch die Untersuchungskommission im UNO-Menschenrechtsrat am Montag in Genf demonstrativ fern.

Israel hatte den UNO-Bericht zum Gaza-Krieg im Juli und August 2014 – offizielle israelische Bezeichnung: „Operation Protective Edge“ (deutsch etwa: „Operation Schutzlinie“ oder „Operation Fels in der Brandung“) – als voreingenommen und politisch motiviert kritisiert.

Er sei von einer „notorisch einseitigen Institution“ verfasst worden, teilte das Aussenministerium in Jerusalem vergangene Woche mit. Damit ist der UNO-Menschenrechtsrat gemeint. Der palästinensische UNO-Botschafter Ibrahim Khraishi lobte den Bericht am Montag dagegen als ausgewogen.

Deutliche Worte fand die Präsidentin der Untersuchungskommission, die New Yorker Richterin Mary McGowan Davis, die den Bericht vorstellte. Die Feindseligkeiten des vergangenen Jahres hätten im Gazastreifen ein nie da gewesenes Ausmass an Leid erzeugt.

Ein Jahr sei vergangen, aber der Wiederaufbau zerstörter Häuser komme wegen der Blockade des Gazastreifens durch Israel nicht voran. Die Abschottung habe ausserdem katastrophale Auswirkungen auf die Moral der palästinensischen Bevölkerung, wo sich Frustration und Verzweiflung weiter ausbreiteten, sagte McGowan Davis.

Sie prangerte auch die Straflosigkeit bei Verstössen gegen das humanitäre Völkerrecht und die Menschenrechte an; dies betreffe alle Ebenen.

Israel setzte nach Erkenntnissen der UNO-Untersuchungskommission Bomben von hoher Sprengkraft und Reichweite in dicht bevölkertem Gebiet ein. Die internationale Gemeinschaft forderte Präsidentin McGowan Davis deshalb auf, Richtlinien zur Begrenzung solcher Waffen durchzusetzen.

Jüdische Organisationen fordern Unparteilichkeit

Der jüdische Weltkongress (WJC) und dutzende pro-israelische Nichtregierungsorganisationen reagierten am Montag und forderten in einer gemeinsamen Erklärung eine gerechtere Behandlung für Israel. Vor dem UNO-Sitz in Genf demonstrierten ausserdem rund tausend Personen und nannten den UNO-Gaza-Bericht „parteiisch“ und „beschämend“.

Quelle: http://www.bzbasel.ch/schweiz/israel-boykottiert-uno-untersuchungsbericht-zum-gaza-krieg-2014-129292148

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Israelische Kampfflugzeuge greifen Norden des Gazastreifens an


israel greift palästina an

Die israelischen F-16 Kampfjets haben am heutigen Mittwochmorgen die Region Beit Hanun, im Norden des Gazastreifens unter Raketenbeschuss genommen.

Noch gibt es keine Angaben über die Opfer dieses Angriffes. Berichten zufolge sollen diese Angriffe als Antwort auf einen Raketenangriff aus dem Gazastreifen auf die besetzten Gebiete erfolgt sein. Die israelischen Streitkräfte haben vergangenen Dienstagabend das Lager al-Orub, im Norden der Provinz al-Khalil im Westjordanland gestürmt und sich Kämpfe mit den palästinensischen Bewohnern geliefert. Zur Vertreibung der Palästinenser setzten sie dann Tränengas ein, wobei einige Palästinenser aufgrund der Einatmung der giftigen Gase Erstickungsanfälle erlitten.

Die israelischen Streitkräfte greifen immer wieder verschiedene Regionen im Westjordanland und im Gazastreifen an. Bei dem 50 tägigen Angriff Israels auf den Gazastreifen im Sommer 2014 sind über 2.100 Palästinenser getötet und weitere 11.000 verletzt worden.

…11. Gebot: Israel darf alles….
Gruß an die Palästinenser
TA KI

Keine Israelkritik: Köln sagt Ausstellung ab


israelkritik

Im Herbst wollte Köln eine Ausstellung unter dem Titel „So haben wir in Gaza gekämpft“ zeigen. Doch Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) macht nach Protesten der israelischen Botschaft einen Rückzieher. Dafür bekommt er nun viel Kritik zu hören.

„So haben wir in Gaza gekämpft“, lautet der Titel der Ausstellung, die international für Aufmerksamkeit sorgt. Es handelt sich um einen Report, in dem Aussagen von 60 Militärangehörigen der unterschiedlichsten Dienstgrade zusammengetragen wurden, die die israelische Kriegsführung und das Verhalten der israelischen Armee in den besetzten Gebieten aufs Schärfste kritisieren. Im Herbst sollte die Ausstellung der israelischen Organisation „Breaking the Silence“ (Das Schweigen brechen) im Rahmen einer Veranstaltungsreihe in der Volkshochschule Köln gezeigt werden. Nach Protesten der israelischen Botschaft hat Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) die Schau nun abgesagt.

Anlass der Reihe sind zwei Jubiläen, zusätzlich zu dem 50-jährigen Bestehen der deutsch-israelischen Beziehungen wird 2015 auch der 55. Jahrestag des Schüleraustauschs zwischen Köln und seiner israelischen Partnerstadt Tel Aviv gewürdigt. In diesem Zusammenhang sei die Ausstellung fehl am Platz, lautete die Begründung der Stadt. Sie passe nicht zu den Jubiläumsfeiern, die vor allem das Versöhnliche betonen sollten. Man sei außerdem besorgt, dass die Ausstellung antisemitische Reaktionen hervorrufen könne.

Der Vorsitzende der Kölner Christlich-Jüdischen Gesellschaft, Jürgen Wilhelm, verteidigte die Empfehlung seines Vereins, die Ausstellung abzusagen. Zwar sei die Schau „ein offensichtliches Zeichen demokratischer Kultur in Israel, an der es auf palästinensischer Seite fehlt“. Trotzdem seien die Darstellungen , die allein das Vorgehen der israelischen Armee, nicht aber das der Palästinenser zeigten, in dieser „absoluten Einseitigkeit“ nicht hinnehmbar. „Solange nicht andere Fotos, Filme und Augenzeugenberichte hinzukommen, raten wir von der Präsentation ab“, sagte Wilhelm.

„Haarsträubende Kapitulation“

Auch der israelische Historiker Moshe Zimmermann kommentierte die Absage: „Diese Reaktion überrascht mich. Kölns Kapitulation ist haarsträubend.“ Wenn die Stadt die Grundregeln der Demokratie und freien Meinung richtig verstehe, dürfe sie so etwas nicht tun. „Es geht hier um Meinungsfreiheit und bestimmt nicht um Antisemitismus“, sagte Zimmermann.

Der Konflikt im Gazastreifen im Sommer 2014 war die gewaltsamste militärische Konfrontation, die die Region in den vergangenen Jahren erlebt hat. 2205 Palästinenser kamen ums Leben, so die Angaben der Vereinten Nationen. 18 000 Wohnungen wurden beschädigt oder zerstört, und 108 000 Palästinenser wurden obdachlos

Treffen die Berichte des Reports zu, dann wären in Gaza völkerrechtliche Mindestkriterien wie jene der Genfer Konventionen in eklatanter Manier missachtet worden. „Breaking the Silence“ ist eine bekannte israelische Nichtregierungsorganisation, die seit 2004 Aussagen von Soldaten zu ihren Kriegseinsätzen sammelt. Den Aktivisten der Organisation geht es darum, Israel mit der „Wahrheit über seine Politik“ zu konfrontieren. Vor einigen Tagen hat sie ihren Bericht über die Operation „Protective Edge“ veröffentlicht, den Waffengang im letzten Sommer gegen die Hamas in Gaza. Die hohe Zahl der Toten und die vielen Verletzten seien die Folge einer bewussten Änderung der Art und Weise, in der die israelische Armee ihre Kriege führt, sagt die Organisation.

Die Gruppe ist in Israels nationalen Lagern extrem umstritten, ihre Aktionen lösen dort tiefe Verbitterung aus. Inzwischen ist die Organisation einer der führenden Akteure der israelischen Friedensbewegung. Ihre Schiene ist die internationale Aufmerksamkeit.

Quelle: http://www.fr-online.de/politik/gaza-krieg-koeln-sagt-ausstellung-ab,1472596,30952330.html

Gruß an die Palästinenser und die Wahrheit

TA KI

Vatikan erkennt „Staat Palästina“ an


26744616Für mehr als 130 Länder ist Palästina ein souveräner Staat – für den Vatikan nun auch. Israel gibt sich „enttäuscht“. Palästinenserpräsident Abbas will Papst Franziskus am Samstag treffen.

Der Vatikan erkennt Palästina in einem neuen Abkommen als Staat an. Unterhändler beider Seiten trafen sich in Rom, um einen bilateralen Vertrag fertigzustellen. Der müsse nun nur noch unterzeichnet werden, teilte der Vatikan mit. In dem Dokument, das die Details zum Status der katholischen Kirche in Palästina regeln soll, ist ausdrücklich vom „Staat Palästina“ die Rede.

Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums reagierte „enttäuscht“. Die hochrangige palästinensische Politikerin Hanan Aschrawi sprach hingegen von einem „Beitrag für Frieden und Gerechtigkeit“.

Inoffiziell spricht der Vatikan seit längerem von einem eigenständigen Staat Palästina. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will Papst Franziskus am Samstag in Rom treffen. Anlass des Besuchs ist die Heiligsprechung zweier Ordensfrauen aus Palästina.

Erst Frieden, dann Staat

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums sagte, die Entscheidung des Vatikans, das Abkommen zu unterzeichnen, werde nicht dazu beitragen, die Palästinenser zu Verhandlungen über eine Friedenslösung für den Nahen Osten zurückzubringen. Aschrawi, Mitglied des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, meinte, der Schritt des Vatikans sende die Nachricht aus, dass das palästinensische Volk das Recht auf Selbstbestimmung, formelle Anerkennung, Freiheit und Eigenstaatlichkeit verdiene.

Bisher haben weltweit etwa 135 Länder Palästina als souveränen Staat anerkannt. Die meisten westlichen Länder vertreten wie die USA oder Deutschland die Auffassung, dass ein palästinensischer Staat erst nach einer Friedenslösung mit Israel anerkannt werden sollte.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Vatikan-erkennt-Staat-Palaestina-an-article15099656.html

Gruß nach Palästina

TA KI

Deutsche müssen Israels Politik offener kritisieren


urn-newsml-primor

Osnabrück – Anlässlich des 50. Jahrestags der bilateralen diplomatischen Beziehungen hat Israels früherer Botschafter in Deutschland, Avi Primor, die Deutschen zu einer kritischeren Haltung gegenüber seinem Land aufgefordert.

«Zu einer dauerhaften Freundschaft gehört, dass man offen, ehrlich und kritisch miteinander umgeht, doch das fehlt bislang in unserem Dialog», sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Die Deutschen seien wegen des Holocausts noch immer gehemmt gegenüber Israel und äußerten Kritik deshalb nur verhalten, besonders mit Blick auf die Politik in den besetzten Gebieten und gegenüber den Palästinensern.

Allerdings hatten sich am gestrigen ersten Tag des Staatsbesuchs des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin in Berlin deutliche Differenzen offenbart. Sowohl Bundespräsident Joachim Gauck als auch Kanzlerin Angela Merkel hatten sich klar für eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten ausgesprochen. Rivlin lehnt zusammen mit der neuen rechts-religiösen Regierung in Tel Aviv unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen eigenen Palästinenserstaat ab.

Heute Abend wird in der Berliner Philharmonie der 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel mit einem Festakt (19.00 Uhr) begangen. Zuvor kommt Rivlin mit Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier zusammen. Gemeinsam mit Merkel wird er im Kanzleramt auch mit einer Gruppe Jugendlicher über den Stand der deutsch-israelischen Beziehungen diskutieren.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article140813799/Deutsche-muessen-Israels-Politik-offener-kritisieren.html

Gruß an die, die wirklich offen diskutieren und Verbrechen kritisieren

TA KI

Likud-Partei siegt bei israelischen Parlamentswahlen


Gemäß Bekanntmachung der Wahlkommission des israelischen Regimes ergab sich nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen, 9a9f0ebcdc82ab6aef35cc5014f7a7a4_Ldass die Likud-Partei die Mehrheit der Mandate in der Knesset für sich bestimmt hat.

 

Laut Bericht von Reuters stellte sich nach Stimmenauszählung der  Parlamentswahlen am Dienstag heraus, dass die Likud- Partei unter Vorsitz von Benjamin Netanjahu, dem Premierminister des Besatzerregimes, 29 von 120 Parlamentssitzen für sich bestimmte und die Zionistische Union von Isaac Herzog unter Anführung von Herzog 24 Sitze in der Knesset erhalten wird.

Angesichts der Ergebnisse der Parlamentswahlen in den besetzen Gebieten Palästinas müssen nun Netanjahu und Herzog ihre Konsultationen mit den anderen Parteien für die Bildung einer Koalitionsregierung beginnen

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/279503-likud-partei-siegt-bei-israelischen-parlamentswahlen

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Antisemitismus Bundesregierung sieht Kippa nicht als allgemeine Gefahr


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Antisemitische Straftaten in Deutschland gehen überwiegend auf das Konto von Rechtsextremisten. Wie die Bundesregierung in der dem „Tagesspiegel“ vorliegenden Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mitteilt, wurden 2013 insgesamt 1275 judenfeindliche Straftaten registriert, 1218 davon wurden der „politisch motivierten Kriminalität rechts“ zugeordnet, 31 dem Bereich „Ausländer“. Keine der Straftaten wurde demnach in diesem Jahr von Linksextremisten verübt, 26 Fälle erfasste man als „Sonstige“.

Die Bundesregierung erklärt, sie sehe „mit Sorge, dass antisemitische Stereotype und Hetze in zunehmenden Maße auf die Straße und in die sozialen Netzwerke im Internet getragen werden“. Sie könne Sorgen von Juden verstehen, sich öffentlich – gefragt wurde zum Beispiel nach einem Davidstern oder einer Kippa – als jüdisch erkennbar zu geben. „Eine allgemeine Gefahr für Jüdinnen und Juden durch das öffentliche Erkennbarmachen ihres Glaubens sieht die Bundesregierung jedoch nicht.“

(ots) / Bild: James MacDonald / (CC BY 2.0)

Quelle: http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47226385-antisemitismus-bundesregierung-sieht-kippa-nicht-als-allgemeine-gefahr

Gruß an die Friedvollen

TA KI