Schweiz rechtfertigt Kampfjet-Geleit für russische Passagiermaschine


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Das Verteidigungsministerium der Schweiz hat erstmals das Geleit eines russischen Regierungsflugzeugs auf dem Weg zum APEC-Gipfel in Peru durch schweizerische Militärflugzeuge kommentiert: Das war einfach nur eine Prüfung, wie es laut der Agentur Reuters am Sonntag aus der Behörde hieß.

Demnach erfolgten solche Prozeduren regelmäßig – bis zu 400 Mal jährlich, um die Zugehörigkeit von Flugzeugen im eigenen Luftraum zu prüfen. Laut dem Ministerium hatten zwei Schweizer Kampfjets vom Typ F/A-18 sieben Minuten die russische Passagiermaschine begleitet.

Zuvor war berichtet worden, dass sich dem russischen Regierungsflugzeug in der Schweiz Militärflugzeuge angenähert hätten, die die Maschine mehrere Minuten lang über Schweizer Territorium begleiteten. Einer der Jets soll dem Passagierflugzeug so nah gekommen sein, dass man die Schweizer Flagge, die Bordnummer J- 5024 und sogar das Gesicht des Piloten erkennen konnte.

Der Asien-Pazifik-Gipfel (APEC) startet am 19. November in der peruanischen Hauptstadt Lima. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin stehen neben den Arbeitssitzungen auch fünf bilaterale Treffen mit den Staatschefs Japans, Perus, Chinas, der Philippinen und Vietnams im Terminkalender.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161120313427518-schweiz-russland-flugzeug-geleit-kommentar/

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Gruß an die Klardenker
TA KI
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Papst entschuldigt sich für Verbrechen an Amerikas Ureinwohnern


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Bei seinem Besuch in Bolivien hat sich der Papst bei den Ureinwohnern für frühere Verbrechen der katholischen Kirche entschuldigt. „Ich bitte demütig um Vergebung, nicht nur für die Sünden der Kirche selbst, sondern auch für die Verbrechen gegen die indigenen Völker während der sogenannten Eroberung Amerikas“, sagte der Argentinier am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern von Volksbewegungen aus der ganzen Welt in Santa Cruz de la Sierra.

Franziskus wies darauf hin, dass bereits Papst Johannes Paul II. sich für die Vergehen gegen die Ureinwohner entschuldigt hatte. Die Geste des Argentiniers ist in Bolivien von großem Gewicht: Die meisten Bolivianer sind Nachfahren der Ureinwohner.

Papst Franziskus rief überdies zu einem Ende des „Völkermords“ an Christen im Nahen Osten und in anderen Regionen auf. „Heute erleben wir, wie im Nahen Osten und anderswo viele unserer Brüder im Glauben an Jesus verfolgt, gefoltert werden“, sagte er. „Das müssen wir auch anprangern: In diesem stückweisen dritten Weltkrieg, den wir erleben, gibt es eine Art Völkermord, der aufhören muss“, fügte der Papst hinzu.

Er hatte in der Vergangenheit wiederholt das gewaltsame Vorgehen gegen Christen insbesondere durch Dschihadisten im Irak und in Syrien angeprangert. Von einem „stückweisen dritten Weltkrieg“ hatte Franziskus erstmals im September 2014 gesprochen.

Der Papst nutzte seinen Besuch überdies, um für ein weltweites Umsteuern weg von einem ausartenden Kapitalismus zu werben. „Wir sagen es ohne Furcht: Wir wünschen uns einen Wandel“, sagte Franziskus. „Erkennen wir, dass die Dinge nicht gut laufen in einer Welt, wo es so viele Bauern ohne Land gibt, so viele Familien ohne Dach, so viele Arbeiter ohne Rechte, so viele Menschen, die in ihrer Würde verletzt sind?“, fragte das Kirchenoberhaupt. Auch die vielen „Kriege ohne Sinn“ und die Umweltverschmutzung machten die Notwendigkeit eines Wandels deutlich.

Nach einem Besuch in Ecuador war Franziskus am Mittwoch in Bolivien eingetroffen. Am Freitag wollte er nach Paraguay weiter reisen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/papst-entschuldigt-f%C3%BCr-verbrechen-amerikas-ureinwohnern-013932159.html

Gruß an die alten Völker der Welt

TA KI

Der Samstagsfilm: Die Prophezeihung von Celestine


„Wenn wir aufmerksam sind, können wir zu einem größeren Leben finden, ohne Rücksicht darauf wo wir sind, wer wir sind oder wie unsere Lebensverhältnisse sind. Wenn wir uns auf die mysteriösen Zufälle in unserem Leben einstimmen, und dann unserer Intuition folgen, werden wir feststellen, dass es da eine Tür und Möglichkeit zu einem größeren Leben gibt. Man kann nicht  ‚Opfer’ sein und gleichzeitig etwas erschaffen! Wenn man aber darüber hinaus wächst, wenn man einen Weg aus den eigenen Lebensumständen und Blockaden findet, stellt man fest, es funktioniert.  Und es funktioniert immer. Das Einzige was uns zurückhalten kann, ist der eigene Unglaube dass es gelingt.“

John Woodson hat einen Scheideweg in seinem Leben erreicht. Nachdem er seine Stelle als Geschichtslehrer am lokalen Gymnasium verloren hat, sieht er einer unsicheren Zukunft entgegen. Desillusioniert und zeitweilig orientierungslos steht er vor einer dramatischen und einschneidenden Entwicklung in seinem Leben.

John erhält einen Anruf von einer alten Freundin (Charlene), einer Journalistin, die sich gerade zu einem kurzen Zwischenstop auf dem Weg nach Peru in der Stadt aufhält, wo sie eine Geschichte verfolgt. Bei einem gemeinsamen Abendessen erzählt sie ihm, dass sie nicht aufhören konnte an ihn zu denken während sie sich zu Besuch an einem wunderschönen Retreat namens Viciente aufhielt. In dieser Anlage war eine engagierte Gruppe von Leuten mit dem Studium einer bestimmten Anzahl antiker Manuskripte beschäftigt. Dort hatte sie einen Priester namens Vater Jose getroffen der ihr mitteilte, dass diese Schriften eine Prophezeiung enthielten, die vor Christi Geburt niedergeschrieben wurde. Die Schriften bestünden aus 9 Erkenntnissen, vorhersehend dass es eine Zeit geben würde, in welcher die Gewalttätigkeit und Unrast in der Welt zu einem neuen Erwachen führt. Dieses Erwachen würde aus allen religiösen Traditionen kommen und zu mehr Menschlichkeit und tieferer Spiritualität führen. Es würde eine Umorientierung in den Kulturen und Menschen des 21. Jahrhunderts bewirken. Und diese Zeit wäre JETZT. Charlene erzählt ihm weiter, dass sie aus irgendeinem Grund das Gefühl hat, dass er nach Peru gehen sollte, um sich selber davon zu überzeugen.

Obwohl zynisch, ist er dann doch amüsiert als er ein Reiseprospekt über Peru in seinem Briefkasten findet. Neugierig ruft er daraufhin ein Reisebüro an, welches ihm dann auch einen Platz für den Flug am nächsten Tag anbieten kann; impulsiv bucht er diesen. Im Flugzeug trifft er auf einen Passagier, ein Professor, der dann auch noch den Priester und die Manuskripte erwähnt, von denen ihm seine Freundin erzählt hatte. Dieser Professor ist in die Beurkundung der Echtheit dieser Schriften involviert; anscheinend im 5. oder 6. Jahrhundert vor Christi geschrieben, wurden sie in einer Holztruhe aus dem 16. Jahrhundert gefunden. Der Professor glaubt, dass jemand aus der frühen Franziskaner-Kirche, inspiriert durch Papst Coelestinus V., diese vergraben hatte. Acht der Manuskripte sind entdeckt worden – das Neunte fehlt noch.

Nachdem er sich von dem Professor trennt und im Hotel eincheckt, streckt John seine Beine nach dem langen Flug von Atlanta bei einem Spaziergang in den nächtlichen Straßen von Lima aus. Zufällig trifft er dort auf Vater Jose. Ihre kurze Unterhaltung wird abrupt durch das plötzliche Auftauchen von bewaffneten Männern unterbrochen. Jose befiehlt John zu gehen und hat daraufhin eine Auseinandersetzung mit Robert Jensen, einem hochrangigen Agenten, wegen dem Verbleib des Manuskriptes mit der 9. Erkenntnis. Während eine Pistole auf Vater Jose gerichtet ist, rennt John davon um Hilfe zu holen. In Begleitung des Professors, den er im Flugzeug kennen gelernt hatte, kehrt er an den Ort der Auseinandersetzung zurück, um nur noch ein kleines Bettlermädchen zu finden. In diesem Moment wird der Professor von  bewaffneten Agenten entführt und John ist sich selbst überlassen.

Als Polizeisirenen erschallen wird John plötzlich von einem Fremden in die Sicherheit gezogen. Der Mann, Wilson James, erklärt, dass er der Führer von Vater Jose ist, der die Manuskripte gefunden hat – die Gefahr ist sehr real. Anstatt John zur amerikanischen Botschaft oder zu seinem Hotel zu bringen, besteht Wil darauf, dass er ihn – ob Zufall oder auch nicht – nach Viciente begleitet. Auf dem Weg dahin erzählt er John von den Manuskripten und den darin enthaltenen Erkenntnissen. John ist derweil völlig sprachlos über die Kette von Zufällen, die ihn hierher geleitet haben. Wil erklärt John, dass er nun anfängt, die Manifestation der ersten spirituellen Erkenntnis zu erfahren; sie besagt wie wir realisieren, dass Begebenheiten unser Leben formen und uns aus einem triftigen Grund in eine bestimmte Richtung führen. John beginnt, sich mit den Informationen auseinanderzusetzen die ihn konfrontieren. Seine Träume zeigen ihm Bilder von einem kleinen Mädchen und antiken Ruinen, die ihm seltsam vertraut vorkommen.

Später kommen Wil und John auf einem Berggipfel mit einem atemberaubenden Panorama an, welches eine unheimliche Ähnlichkeit zu Johns Träumen aufweist. Sie sind an den Ruinen von Celestine angekommen, dem Platz, wo das erste der acht Manuskripte gefunden wurde. Am Ende des Hanges befindet sich die Mission, erbaut von Kardinal Sebastian. Er ist das hochrangigste Kirchenmitglied in einem Land, in dem sich Staat und Kirche um die Herrschaft rangeln und Rebellen in den Bergen umherstreifen. Sie reisen abseits der befahrenen Wege und erreichen die mystische Oase von Viciente.

Dort angekommen werden sie von Miguel Willkommen geheißen. Wil stellt John eine liebe Freundin namens Julia vor. Diese erzählt ihnen aufgeregt, dass sie erfahren haben, dass die 9. Erkenntnis vielleicht in gar keinem Manuskript festgehalten wurde. Es wird gesagt, dass die Erkenntnis einfach auftaucht und John in einem verheißungsvollen Augenblick zu ihnen gestoßen ist.

Während John die wunderschöne Umgebung kennenlernt ist es für Julia ganz klar, dass John hier ist um zu helfen und dass er ganz schnell die ersten Erkenntnisse lernen muss. Sie ist damit die nächste die ihm mitteilt, dass er die Synchronizität der Ereignisse annehmen muss, die ihn bis hierher geführt haben. Er soll auch anfangen, sich für die höhere Wahrnehmung zu öffnen. Währenddessen bemerkt er eine schöne Frau namens Marjorie (Sarah Wayne Callies), die er bereits am Flughafen von Lima gesehen hatte. Aber im Gegensatz zu dem liebreizenden Empfang durch Julia widersetzt sich Marjorie seiner kontrollierenden Energie. Er ist sich seines Verhalten nicht bewusst, erlaubt Julia aber ihm zu zeigen, wie der Energiefluss um ihn herum funktioniert. Sie erklärt ihm, dass er sich völlig öffnen und aufhören muss, andere zu kontrollieren. Nur dann kann sich sein Schicksal in Viciente erfüllen.

Plötzlich wird der Frieden von Viciente gestört. Gezwungen zu fliehen nehmen die beiden Frauen die Manuskripte in Sicherheit und werden von John und Wil getrennt. Auf der Flucht treffen sie sich wieder – nur um im Kreuzfeuer zwischen militärischen und zornigen aufständischen Gruppen zu landen; eine Gruppe gewalttätiger und bedrohlicher als die andere. Das Abenteuer erreicht seinen Höhepunkt für John als er sich, getrennt von Wil und verfolgt vom Militär, in einem Moment der größten Verzweifelung wiederfindet. Endlich öffnet er sich der neuen Wahrnehmung und Schönheit welche in der Prophezeiung beschrieben ist. Er muss nun seinem Schicksal folgen und die Neunte Erkenntnis finden.

Im fesselnden Ende werden John und seine Freunde von dem jungen Mädchen aus Johns Träumen zu den Ruinen von Celestine zurückgeführt. Dort wird ihnen in einer Umwandlung von Licht und Farben die Zukunft der Menschheit enthüllt.

http://www.celestinederfilm.de/Inhalt.19.0.html

Gruß an die Wahrheiten

TA KI

UV-Index 43,3 – Gigantischer Strahlungsrekord auf der Erde


UV strahlungDie höchste jemals auf der Erdoberfläche registrierte UV-Strahlung haben Forscher in den bolivianischen Anden gemessen. Im Dezember 2003 – also während des Sommers auf der Südhalbkugel – ermittelte das Team aus den USA und Deutschland einen UV-Index von 43,3, berichtet dass Journal „Frontiers in Environmental Science“.

Zum Vergleich: In Deutschland kletterten im Sommer die Werte auf 8 bis 9, erklärt Uwe Feister vom Richard-Aßmann-Observatorium. Schon bei einem UV-Index von 8 sollte man Aufenthalte im Freien meiden, da die Strahlung Hautkrebs auslösen kann. Als extrem gelten Werte ab 11.

Mehrere Messungen belegen die extrem hohen Werte

Der UV-Index von 43,3 liegt weit über früheren Spitzenwerten: So sei zum Beispiel auf dem Vulkan Mauna Loa auf Hawaii in etwa 3400 Metern Höhe ein Wert von 24 registriert worden, erläutert Feister. „Wir haben auch Messungen des Forschungsschiffs ‚Meteor‘ ausgewertet und kurzzeitig Werte von 22 vor der Küste von Peru nachgewiesen.“

Eigentlich wollten die Forscher um die Astrobiologin Nathalie Cabrol vom Seti-Institut der US-Raumfahrtbehörde Nasa in Mountain View (US-Staat Kalifornien) Umweltbedingungen wie auf dem Mars erforschen. Dazu stellten sie in Bolivien nahe der Grenze zu Chile zwei Dosimeter auf, am Gipfel des Vulkans Licancabur in etwa 5900 Metern Höhe und am nahe gelegenen See Laguna Blanca (4340 Metern).

Auf dem Berg maßen die Geräte am 29. Dezember 2003 eine Strahlung, die dem UV-Index 43,3 entspricht. An etlichen anderen Tagen wurden Werte bis 32 erreicht.

Gigantische Sonneneruption wohl mitverantwortlich

Die extrem intensive UV-B-Strahlung – also bei einer Wellenlänge zwischen 280 und 315 Nanometern – sei das Resultat einer Verkettung von Umständen, schreiben die Forscher: Dazu zählen unter anderem die große Höhe, die mittags im Zenit stehende Sonne sowie der Zustrom ozonarmer Luftmassen und möglicherweise auch ozonschädigender Gase wie etwa Bromverbindungen.

Zu der Extremstrahlung könnte auch eine gigantische Sonneneruption beigetragen haben: Demnach wurde am 4. November 2003 der bislang stärkste jemals erfasste Ausbruch auf der Sonne erfasst – ein sogenannter Flare der Intensität X45, wobei X für die höchste Klasse an Röntgenstrahlung steht. Partikel von solaren Eruptionen können Studien zufolge die Atmosphäre beeinflussen und die Ozonschicht schädigen, die die Erde vor UV-Strahlung schützt.

Dünnere Ozonschicht fördert hohe UV-Werte

Die Forscher verweisen auf Modelle, denen zufolge über den Tropen die Ozonschicht in der Stratosphäre – also in 15 bis 50 Kilometern Höhe – in den kommenden Jahrzehnten dünner werden könnte. Dies könne UV-Extreme fördern. „Diese Vorkommnisse hängen zwar nicht direkt mit dem Klimawandel zusammen, aber sie sind Hinweise darauf, was passieren könnte, wenn die Ozonschicht weltweit dünner wird“, berichtet Astrobiologin Cabrol. „Je dünner und unstabiler die Ozonschicht, desto häufiger wird es zu solchen Phänomenen kommen.“

Bedenklich sei, dass die intensive Strahlung nahe von bewohntem Gebiet auftrat. „Diese Rekordwerte wurden nicht in der Antarktis gemessen, wo das Ozonloch seit Jahrzehnten ein wiederkehrendes Problem ist“, sagt Cabrol, „sondern in den Tropen, in einem Gebiet, wo es kleine Dörfer und Städte gibt. Der beunruhigende Rekord mag vielleicht das Resultat einer Verkettung von Umständen sein, aber es könnte wieder passieren, denn die beteiligten Faktoren sind nicht selten.“

Auf die Frage, warum die Studie so spät veröffentlicht wurde, antwortete Cabrol, man habe die Ergebnisse überprüfen wollen und dafür neue Dosimeter aufgestellt. Wegen Spannungen zwischen den USA und Bolivien konnten die Forscher dann nicht mehr zurückkehren. Daraufhin habe man die Kontrollmessungen auf die chilenische Seite der Grenze verlegt und erst 2009 abgeschlossen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_70158240/uv-strahlung-in-anden-am-hoechsten-forscher-messen-uv-index-43-3.html

Gruß an die Geschichtenerzähler

TA KI