Verbotene Archäologie: Verschwundene Soldaten und verheimlichter Fund von Hochtechnologie in Afghanistan (Videos)


Unerklärliche Entdeckungen machen deutlich, dass unsere Vergangenheit anders war als das, was manche Archäologen uns glauben machen wollen. Es wird behauptet, dass es prähistorische Zivilisationen gab, deren technologischer Fortschritt sich mit unserem eigenen messen lassen kann oder diesen sogar noch übertrifft.

Weltweit schienen Nomadenvölker und primitive Kulturen urplötzlich gewaltige Fortschritte zu machen. Eine Theorie besagt, dass diese Kulturen von einer außerirdischen Kultur infiltriert wurden. Sie brachten demnach das Wissen über die Weiterentwicklung der Technologie und legten damit den Grundstein einer modernen Zivilisation.

Die Präzision und Technologie, die notwendig ist, um einige dieser unglaublichen Strukturen zu erbauen, entziehen sich selbst dem neuesten Stand der modernen Wissenschaft.

Es gibt Hinweise auf antike und geheimnisvolle Artefakte, die von einer unbekannten Zivilisation über die ganze Erde verstreut wurden. Hierbei wird behauptet, dass diese Zivilisation außerirdischen Ursprungs war und dass sie uns die Technologie gaben, um die ägyptischen und Maya-Pyramiden, die Nazca-Linien in Peru, Stonehenge und andere Monumente der Antike zu erbauen.

Der Stupa von Takht-e Rostam: eine kosmische Himmelstreppe?

Viele Orte auf der Welt sind einer bestimmten Religion gewidmet, aber von einem anderen Glauben geprägt worden. Afghanistan ist ein solches Land, das dem Islam ergeben ist, jedoch war das Land vor dem Aufkommen des Islam das Hauptzentrum der buddhistischen Lehre. Es gibt viele Überreste aus der buddhistischen Vergangenheit, die den frühen Buddhismus im Land bestätigen.

Während die meisten der Überreste durch Krieg und Vernachlässigung zerstört wurden, wurden die meisten Museumssammlungen geplündert oder irreparabel beschädigt. Daher sind umfangreiche Forschungen erforderlich, um die Überreste der reichen buddhistischen Vergangenheit zu finden.

Die Buddha-Statuen von Bamiyan, die 2001 von den Taliban zerstört wurden, stellen nachdrücklich die buddhistische Geschichte Afghanistans unter Beweis.

Eine der eindrucksvollsten vorislamischen Stätten in Afghanistan in der Provinz Samangan weist ein bemerkenswertes Überbleibsel aus der buddhistischen Vergangenheit auf – ein höchst ungewöhnlicher unterirdischer Stupa, der als Takht-e-Rostam bekannt ist.

Der Stupa wurde nach Rostam III., dem persischen Herrscher der Bawand-Dynastie, benannt. Im Gegensatz zu anderen wurde dieser Stupa nicht oberirdisch errichtet, sondern in den Boden eingelassen, in einem Stil, der den monolithischen Kirchen Äthiopiens ähnelt.

Auf der Oberseite des Stupas steht ein aus Stein gemeißeltes Harmika-Gebäude, in dem sich einst Reliquien Buddhas befunden haben. Der Graben rund um den Stupa ist etwa acht Meter tief. Ein Pfad führt zum Boden des Grabens, wo einst die buddhistischen Mönche den Stupa umrundeten.

(Die neue Brücke und der Graben)

In die Außenmauern des Grabens ist ein buddhistisches Kloster mit fünf einzelnen Höhlen eingemeißelt. Er beinhaltet auch viele Mönchszellen, die zur Meditation benutzt wurden.

(Mönchshöhlen in Samangan)

Es gab kleine Löcher in den Decken, durch die schmale Lichtstrahlen in die Höhlen eindringen konnten, um eine perfekte und friedliche Dämmerlicht-Atmosphäre zu schaffen. Das Höhlenkloster weist keine dekorativen Elemente auf, beeindruckt aber durch seine Ingenieurskunst.

Warum wurde dieser Stupa auf so ungewöhnliche Weise aus dem Stein gemeißelt? Historiker haben dafür zwei mögliche Gründe vorgeschlagen: Eine Erklärung ist, dass es als Tarnung geschehen sein könnte, um das Kloster vor Eindringlingen zu schützen; eine andere, viel banalere Erklärung besagt, dass es einfach aus dem Grund getan wurde, um den exzessiven Klimaextremen Afghanistans zu entkommen.

Nach der Islamisierung Afghanistans, als das Wissen um den ursprünglichen Zweck des Stupa verloren ging, wurde der Ort als die Stelle bekannt, an dem Rostam angeblich seine Braut Tahmina geheiratet hatte.

Stupas und Vimanas

Stupas sind symbolische religiöse „Heiligtümer“ des buddhistischen Weltkosmos. Einige antike Theoretiker der Prä-Astronautik vermuten, dass sie mit mysteriösen fliegenden Schiffen oder Vimanas in Verbindung stehen könnten, die alten vedischen Texten zufolge die Erde vor 6.000 Jahren besuchten. In Indien werden Stupas Śikhara genannt, was „Turm“ bedeutet.

Das Wort Śikhara ähnelt sehr dem ägyptischen Wort Sakkara, dem Ort der Stufenpyramide oder Himmelstreppe. Was wäre, wenn uns die alten Ägypter und Inder über die Stupas dasselbe erzählten, dass es sich in Wirklichkeit um Gebärmutter der Verwandlung oder um kosmische Himmelsleitern bzw. -treppen handelt?

Vimana ist ein Wort mit mehreren Bedeutungen, die von „Tempel“ oder „Palast“ bis zu mythologischen „Flugschiffen“ reichen, wie sie in Sanskrit-Epen beschrieben werden.

Hinweise auf antike indische Flugschiffe stammen aus alten indischen Quellen, wozu häufig die bekannten alten indischen Epen gehören, von denen es buchstäblich Hunderte gibt. Die meisten von ihnen sind noch nicht einmal aus dem alten Sanskrit ins Englische übersetzt worden.

Es wird behauptet, dass die Chinesen vor einigen Jahren in Lhasa (Tibet) einige Sanskrit-Dokumente entdeckt und zur Übersetzung an die Universität von Chandigarh geschickt haben. Dr. Ruth Reyna von dieser Universität sagte, dass die Dokumente Anweisungen für den Bau interstellarer Raumschiffe enthalten!

Sie sagte, dass ihre Antriebsmethode „anti-gravitativ“ sei und auf einem System beruhte, das dem von Laghiman entspreche, der unbekannten Macht des Ichs, die in der physiologischen Zusammensetzung des Menschen vorhanden ist, „einer Zentrifugalkraft, die stark genug ist, um aller Schwerkraft entgegenzuwirken“.

Hinduistischen Yogis zufolge ist es dieses Laghiman, das eine Person zum Schweben befähigt. Dr. Reyna sagte, an Bord dieser Maschinen, die im Text als Astras bezeichnet wurden, hätten die alten Inder laut des Dokuments, das vermutlich Tausende von Jahren alt ist, einen Trupp Männer auf jeden Planeten entsenden können. Die Manuskripte sollen auch das Geheimnis von Antima, der „Kappe der Unsichtbarkeit“ und Gariman enthüllen, d.h. „so schwer werden wie ein Berg aus Blei“.

Angeblich acht Soldaten nach Entdeckung einer uralten Flugmaschine in einer afghanischen Höhle verschwunden

Berichten zufolge wurde 2012 [nach anderen Berichten: 2010 oder 2011] in einer Höhle in Afghanistan eine uralte „Flugmaschine“ entdeckt.

Das Vimana soll von einer Gruppe US-amerikanischer Soldaten auf einer Mission in der Wüste Afghanistans entdeckt worden sein. Acht Soldaten, die die Maschine aus der Höhle entfernen wollten, sollen seit ihrer Entdeckung verschwunden sein.

Es wird angenommen, dass die 5.000 Jahre alte Maschine durch eine Energiebarriere geschützt wird, die verhindert, dass die Soldaten sie aus der Höhle entfernen.

US-Militärwissenschaftler wurden nach Afghanistan entsandt, um das Verschwinden der acht amerikanischen Soldaten zu untersuchen, und um mehr Informationen darüber zu erhalten, was das Vimana dazu veranlasst haben könnte, im sogenannten „Zeitschacht“ in der Höhle gefangen zu sein.

Aus den alten Berichten des Sanskrit-Epos Mahabharata wissen wir, dass ein Vimana (siehe obiges Foto) einen Kreisumfang von zwölf Ellen maß und vier starke Räder hatte. Abgesehen von seinen „lodernden Raketen“ führt das Mahabharata die Verwendung seiner anderen tödlichen Waffen auf, die über einen kreisförmigen „Reflektor“ betrieben wurden. Beim Einschalten erzeugte es einen „Lichtstrahl“, der ein Ziel bei seiner Fokussierung darauf sofort „mit seiner Kraft vernichtete“.

Beim „Zeitschacht“, der das Vimana umschließt, wie im eigenartigen Bericht zufolge heißt, der vom Russischen Auslandsgeheimdienst (SVR) für Präsident Putin vorbereitet wurde und im Kreml zirkuliert, scheint es sich um ein elektromagnetisches Feld zu handeln, das zuerst von Albert Einstein im Rahmen seiner Einheitlichen Feldtheorie postuliert wurde, und worüber seit Langem gemunkelt wird, hinter dem berüchtigten amerikanischen Experiment des Zweiten Weltkriegs zur Teleportation zu stehen, das als Philadelphia-Experiment bezeichnet wird, und das sowohl 1943 also auch Anfang dieses Jahrzehnts in Afghanistan das plötzliche „Verschwinden“ von US-Soldaten verursacht haben soll.

Die scheinbar „ewige“ Energiequelle für diesen mysteriösen „Zeitschacht“ so der SVR-Bericht, scheint auf der Technologie von Edward Leedskalnin zu beruhen, der behauptete, das „geheime Wissen der Alten“ entdeckt zu haben, und von 1923-1951 „alleine und heimlich“ über 1.100 Tonnen Korallengestein durch einen unbekannten Prozess geformt zu haben, was zu einer der geheimnisvollsten Errungenschaften der Welt führte, die als Coral Castle bekannt ist.

Das Faszinierendste an diesem Bericht ist, dass nicht nur irgendein Vimana entdeckt wurde, sondern in den alten Schriften, die in der Höhle enthalten waren, in der es entdeckt wurde, wird behauptet, dass der antike Prophet Zarathustra sein „rechtmäßiger Besitzer“ ist, der der Begründer einer der wichtigsten Religionen aller Zeiten war, die Zoroastrismus genannt wird.

Westliche Staatschefs sollen wegen Fund des Vimanas nach Afghanistan geeilt sein

Laut des Berichts soll die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die letzte einer langen Reihe westlicher Politiker gewesen sein, die einen „Überraschungsbesuch“ nach Afghanistan unternahm, und damit Besuchen des damaligen US-Präsidenten Barack Obama, des ehemaligen britischen Premierministers David Cameron sowie des französischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy nachfolgte (Irak-Krieg und 9/11 nur Tarnung für „Kampf um das Stargate“ (Videos))

Nur Sarkozys Reise wurde in diesem Bericht verschwiegen, da er bereits in Indien war, als er mit einem US-Militärflugzeug in das afghanische Kriegsgebiet „eilte“.

In dem Bericht heißt es, dass der plötzliche Ansturm dieser mächtigsten Führer der westlichen Welt nach Afghanistan ausgelöst wurde, um direkt die als Vimana bezeichnete Entdeckung von Wissenschaftlern des US-Militärs in Augenschein zu nehmen.

Die Berichte sind umstritten, aber der Autor Steven Quayle gibt sich im nachfolgenden Interview mit George Noory in der Sendung Coast to Coast AM davon überzeugt, dass an den Berichten etwas dran sein müsse.

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 09.12.2018

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Megastruktur unter den Ruinen von Stonehenge entdeckt


Um diesen von Geheimnissen umhüllten Ort, ranken sich zahlreiche Legenden. Wir sprechen von Stonehenge, dem großen megalithischen Kreis in England. Vor kurzer Zeit haben Forscher entdeckt, dass Stonehenge keine isolierte Konstruktion ist. Dank neuer Scantechniken und magnetischen Bildern konnte man feststellen, dass dieser Ort das Zentrum eines komplexen Netzwerkes von Strukturen ist, welches ungefähr 12 Quadratkilometer umfasst.

Gruß an die Wahrheit
TA KI

Erwachen aus einem kollektiven Traum – die große Ausnahme


Über das Erwachen ist schon viel geschrieben worden. Bereits die alten Griechen wie Heraklit, Sokrates und Platon waren sich darin einig, dass die Menschen sich in einem halbschlafähnlichen Zustand befinden.

Liebe Freunde,

selbst wenn wir aus unserem nächtlichen Traumschlaf erwachen, so bleiben wir doch in einem tagtraumähnlichen Zustand. Bekanntlich erschaffen wir im nächtlichen Schlaf eigene Welten, die für uns als Träume real sind. Welten mit eigenen Formen, Farben und Gesetzen. Es gibt keine Wegweiser, die uns helfen können, zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden, bis zum Moment des Erwachens.

Doch sind wir tatsächlich je wirklich aufgewacht? Auch wenn wir glauben, dass wir wach sind, ist alles was wir wahrnehmen, eine Erfindung des Gehirns. Die Welt findet im Kopf statt. Genauso wie uns das Gehirn im Traum vorgaukelt, dass Personen, Gegenstände und Farben real seien, genauso ist unsere Wahrnehmungen im Wachzustand eine Projektion aktiver Neuronen.

So vielfältig die Welten auch sind, die unser Gehirn konstruiert, wir nehmen diese Welt nur wahr, wenn unser Bewusstsein Teil ihrer Gegenwart ist.

Wenn wir wahrnehmen, dass wir eine Idee hatten, dann hatte unser Gehirn diese Idee schon vorher. Unbemerkt navigiert uns unser Gehirn (Programm) durch das Chaos des Alltags. Es bedenkt und entscheidet für uns, „läuft immer auf Automatik“.

„Unser Unbewusstes entscheidet, weil fast alles was wir machen unbewusst ist.“

Unser unbewusstes bestimmt was langgeht, weil fast alles was wir entscheiden unbewusst ist.

Ich frage mich oft, wer ist hier eigentlich der Chef im Ring?“ sagt Prof. Allan Snyder vom Centre fort he Mind aus Sydney.

„Je mehr wir forschen erkennen wir, dass das Bewusste immer weniger wird.“

John Bargh, Professor für Psychologie der Universität Yale.

Was ist denn das Erwachen überhaupt?

Im eigentlichen Sinne ist das Erwachen der Zustand der unmittelbaren Anschauung (Gewahrsein), die nicht durch den Filter unserer Verstandeswelt gedeutet wird. Das Bewusstsein über das Objekt oder die Frage, die uns in dem Moment beschäftigt, ist dabei eine Art gefühlter Gewissheit, kein deduktiv ermitteltes Urteil. Mit Deduktion bezeichnet man in der Philosophie die Ableitung des Besonderen und Einzelnen vom Allgemeinen, also die Erkenntnis des Einzelfalles durch ein allgemeines Gesetz. In der Kybernetik („die Kunst des Steuerns“) ist sie Ableitung von Aussagen aus anderen Aussagen mithilfe logischer Schlussregeln.

Wenn wir denken, um zu beurteilen, bedient sich unser Verstand also der Technik der Deduktion, des Abgleichs mit allem, was er an Informationen zu dem Thema schon einmal aufgenommen, verarbeitet und abgespeichert hat und folgt dabei den Verarbeitungsregeln, die sich bewährt haben. Das dauert eine Weile, weshalb Entscheidungen, die vom Verstand erarbeitet werden, ihre Zeit brauchen und fehleranfällig sind, weil das Abwägen der Argumente hochkomplex ist.

Intuition ist alles, was wirklich zählt

Wir sind oft besser beraten, unserer Intuition zu trauen. Immerhin hat sich diese Art, Entscheidungen zu fällen, in Jahrmillionen der Evolution entwickelt und bewahrt. Doch sie kann natürlich auch in die Irre führen – gerade in der modernen Informations- und Industriegesellschaft. Intuition speist sich aus der unmittelbaren Anschauung, daher kann sie uns genauere Informationen vermitteln als unser Verstandesapparat.

Diese Anschauung – auch Gewahrsein genannt – liegt außerhalb der Sichtweisen unseres Verstandes.  Intuition ist ein wichtiger Teil kreativer Schöpfungen. „Auch erfolgreiche Börsenmakler und Manager gestehen ein, wie sehr ihnen ihre Intuition selbst in der nüchternen Geschäftswelt schon zugutegekommen ist. Mehr als zwei Drittel der US-Top-Manager geben zu, dass sie bei wichtigen Entscheidungen auf ihre innere Stimme hören. Unter deutschen Chefs wagen dieses Eingeständnis gerade mal 30 Prozent – eindeutig ein Fehler“, wie Heike Stüvel in ihrem Beitrag Die heimliche Macht des Unbewussten für die Zeitung Die Welt meint.

Albert Einstein erfand die spezielle Relativitätstheorie nach eigener Auskunft intuitiv und betrachtete diese rätselhafte Kraft als „heiliges Geschenk“.Intuition ist alles, was wirklich zählt.“ meinte der berühmte Nobelpreisträger.

Intuitionen sind mit unseren Gefühlen gekoppelt, oft spricht man hier von einem Bauchgefühl. Neueste wissenschaftliche Ergebnisse zeigen sogar, dass unsere Gefühle oft klüger sind als unsere Vernunft. Unter anderem lagern in unserem Unterbewusstsein unzensierte Informationen, die außerhalb der Verstandesprogramme liegen. Ein praktisches Beispiel für die Informationen aus unserem Unterbewusstsein ist die Kinesiologie. Bereits Hippokrates verwendete vor etwa 2000 Jahren die Kinesiologie, um an verwundeten Soldaten neurologische Verletzungen zu diagnostizieren. Bekanntlich geht man bei der bewehrten Methode von der Annahme aus, dass der menschliche Organismus selbst am besten „weiß“, was im guttut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört.

Dem Fluss des Lebens folgen

Liebe Freunde,

um den Programmen des reinen Verstandes-Egos zu entkommen und die Routine des Alltags zu durchbrechen, gebe ich meiner Spontanität einen größeren Raum. Mir ist bewusst, dass echte Spontanität eine Art unpersönliche Form eines transzendentalen Bewusstseins ist. Ich gebe mich in solchen Momenten dem hin, was geschehen will, ohne dass ich es steuere und vertraue dabei auf die Intelligenz, die in und über allem ist. So kann Neues entstehen.

Lassen wir uns bewusst überraschen von dem, was sich dann zeigt, können wir erfahren, dass der Verlauf der Dinge eine eigene Dynamik entwickelt, der wir intuitiv gewahr werden – lange bevor der Verstand sich eine Erklärung zusammendenkt. Spontan fällt mir dazu noch der Satz ein „Leben ist geschehen lassen, was passieren will. Planung ist immer nur der halbe Spaß.“

Me Agape

Euer Dieter Broers

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Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mysteriöser Grüner Würfel verblüfft Experten


Die antike Stadt Hattusa, die sich in der heutigen Türkei, ca. 170 km östlich von Ankara befindet, war von 1600 bis 1200 v. Chr. die Hauptstadt der Hethiter. Heute gibt es nur noch wenige Überlieferungen seiner sagenumwobenen und obskuren Geschichte. Die hethitische Bevölkerung ist durch eine geheimnisvolle Vergangenheit gezeichnet, welche direkt mit dem antiken sumerischen Ursprung der Anunnaki zusammenhängt. Doch das größte Rätsel, was diese Ruinenstadt hervorbringt, ist ein großer, würfelförmiger grüner Stein, um den sich viele Geschichten und Mythen ranken.

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Geheimnisvoller Riesen- Kopf gibt Forschern Rätsel auf!


Bis heute wurden an verschiedenen Orten entlang der Golfküste von Mexiko 17 kolossale Steinköpfe entdeckt, deren Erbauung der alten olmekischen Zivilisation zugeschrieben wird. Es gibt jedoch einen Kopf, der sich von den anderen Skulpturen der Olmeken unterscheidet. Doch von ihm ist nur ein einziges Bild übergeblieben.

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TA KI

Unglaubliche Bauwerke der Antike


Überall auf der Welt finden wir Bauwerke, dii wir nicht für möglich halten und die eine Herausforderung für unseren Geist darstellen. Einige Konstruktionen stellen unsere Wahrnehmung auf eine Probe und sind nur dafür geschaffen, den Menschen ins Staunen zu versetzen.

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TA KI

Entdeckungen in Japan, die niemand erklären kann!


Wie viele andere Länder der Welt hat auch Japan und seine Kultur eine archäologische Vergangenheit, die in vielerlei Hinsicht unverständlich ist. Das was mit der Zeit erhalten blieb, bietet uns aber nicht viele Antworten, sondern stellt uns vor noch mehr Rätsel, es scheint wie von einer anderen Welt zu sein. Die archäologischen Funde sind voll mit typischen Wesen aus Phantasie und Legenden, doch anders als in Kulturen, die wir kennen, sind sie nicht fiktiv, sondern könnten wirklich existiert zu haben. Die megalithische Vergangenheit Japans ist sehr vielfältig, Steinfestungen, Dolmen und andere Steinarbeiten, die mühelos gemacht zu sein scheinen, lassen darauf schließen, dass die alten Bewohner Japans eine ungewöhnliche Technologie hatten. Aber wer waren die alten Bewohner Japans, was für eine Technologie besaßen sie und woher?

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Gruß an die Forschenden
TA KI

 

Hat Otto Rahn das Blut der Engel gefunden?


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Warum kennt man diesen Mann hier im deutschsprachigen Raum nicht oder fast nicht, nun das ist einfach erklärt. Alles was mit – und um den zweiten Weltkrieg zu tun hat, da wird im deutschsprachigen Raum ein großer Bogen gemacht. Bloß nicht anecken mit irgendwelchen Institutionen usw. denn man könnte ja in eine falsche Ecke gerückt werden.

ottorahn.jpgNach offizieller Erklärung von Steven Spielberg ist Otto Rahn die Vorlage für Indiana Jones

Nach offiziellen Berichten soll Otto Rahn, nachdem er bekanntgegeben hat, das er Sensationelles gefunden hat (er war auf der suche nach dem heilige Gral und soll ihn auch gefunden haben) Selbstmord verübt haben.

In einem amerikanischen Archiv, Berlin Document Center lagerten alle verfügbaren Dokumente um den Nürnberger Prozess vorzubereiten. Der Archivar Ian Dearing stieß beim durchsichten der Dokument auf Otto Rahn, er brachte dieses Dokument seinen Vorgesetzten, doch dieser sagte er solle es wieder zurücklegen, dort wo er es gefunden hatte. Ian tat dies aber nicht und schmuggelte das Dokument aus dem Archiv.

Zu wertvoll waren die Informationen die Ian auf dem Dokument fand. Diese Dokument war die Grundlage für seine Forschungsarbeiten. Als er seine Forschung abgeschlossen hatte, wollt er ein Buch darüber schreiben. Leider wollte kein Verlag sein Manuskript und so entstand nie sein Buch über die Forschungsarbeiten. Ian Dearing verstarb 1977

Seine Tochter Anna hatte das Manuskript, sie versuchte auch vergebens das Vermächtnis ihres Vaters als Buch zu veröffentlichen. Eines Tages jedoch, bekam Anna besuch zweier Herrn die sich als Mitarbeiter des Vatikans ausgaben. Sie wollten das Manuskript und boten Anna eine stolze Summe an, um daraus ein Buch zu erstellen. Sie willigte ein, aber weder ein Buch noch das Manuskript hat sie je wieder gesehen.

Anna nahm Kontakt zu den Herausgebern des amerikanische Magazins Nexus auf und erzählte was ihr Vater im Archiv Berlin Document Center entdeckt hatte. Das Nexus Magazin gilt in Amerika als seriöse Quelle. Ihr Vater entdeckte das Otto Rahn sich mit Henoch, einer Biblischen Gestallt beschäftigte, in der Bibel spielt Henoch nur eine Nebenrolle. Henoch hat der Menschheit Bücher hinterlassen, die sogenannten apokryphen Henochbücher.

buchhenoch.jpg

Das erste Buch Henoch ist nur in Altäthiopischer Sprache überliefert.
Das zweite Buch Henoch ist nur in Kirchenslawisch erhalten
Das dritte Buch Henoch ist in hebräischer Sprache.

Apokryphen Bücher beschreiben nebengestallten der Bibel, sie werden kaum bis gar nicht in der Bibel erwähnt. Henoch erzählte abenteuerlich Geschichten.

Otto Rahn beschreibt, das er von dem Juden Henoch ein Dokument gefunden hat, wo unglaubliches beschrieben wird. Dieses Dokument wurde kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges von deutschen Archäologen in Israel gefunden. Durch den ersten Weltkrieg wurde das Dokument vergessen und Otto Rahn hat dieses wiedergefunden. Anna erzählt das sie das Manuskript unzählige male gelesen hat und sie es fast schon auswendig kann, denn es war so unglaublich aber das wirst du gleich erfahren.

Henoch fungierte nach seinen angaben als Vermittler zwischen Engel und Menschen, doch eines Tages erkrankte Henoch und ihm erschienen Engel, denen sagte er das er bald sterben müsse und sie sollen sich nach einen anderen Vermittler umsehen. Das wiederum gefiel den Engel so gar nicht. Henoch wurde dennoch wieder gesund und wurde zu den Engel zitiert.

Die Engel erklärten Henoch, das sie ihn weiter als Vermittler zwischen Menschen und Engel behalten wollen und er müsse nun 90 Tage lang vorbeikommen, sie beträufelten einen hohlen Dolch mit einer Flüssigkeit und verabreichten Henoch diese Flüssigkeit durch einen Stich. Nach den 90 Tagen sagten die Engel, das weder Krankheit noch Verletzungen ihm Schaden zufügen könne, er wäre Unsterblich. Sie sagten Henoch er dürfe es nie jemanden erzählen.

Doch eines Tages, hatte Henoch über den Durst getrunken und erzählte was ihm wiederfahren ist, alle die diese Geschichte hörten, machten sich auf den Wege zu den Engel, denn sie wollten auch unsterblich werden. Die Engel weigerten sich und so geschah es das die Meute die Engel umbrachten, doch Henoch gelang es den Dolch zu verstecken. In dem Dokument beschreibt Henoch wo er den Dolch versteckt hat und zwar am Berg Masada.

massada.jpgHenoch wurde laut Bibel 365 Jahre, er starb aber nicht sondern Gott nahm in zu sich, er verschwand spurlos. Henoch hatte einen Sohn, man kennt ihn als Methusalem, dieser wurde 962 Jahre bevor dieser verstarb, laut Bibel.

Otto Rahn soll den Dolch mit der Lösung gefunden und an einen sicheren Ort gebracht haben, aber wie am Anfang beschrieben fand man seine Leiche am Arlberg, doch man sucht vergeblich eine Grabstätte von Otto Rahn, diese gibt es nicht. Man muss auch wissen, die Leiche war bereits stark verwest und man fand nur einen Reisepass auf den Namen Otto Rahn.

Jahrzehnte später soll Otto Rahn wieder gesehen worden sein, wie man sagt, sieht er immer noch so aus wie damals 1939. Das Buch über die Tinktur nannte Rahn, das Blut der Engel. Wenn das alles stimmt, dann wäre Otto Rahn heute 113 Jahre mit dem aussehen eines 35 Jährigem.

Was meinst du, hat er diesen Doch gefunden und bei sich angewendet?

In Ausländischen Berichten erscheint Otto Rahn immer wieder und Satanisten himmeln diesen an, da er Lucifer den Lichtbringer nannte.

Quelle

Gruß an die Unpolitischen

TA KI

Inseln, die ohne Erklärung von historischen Karten verschwanden!


 

Wie ist es möglich, dass Inseln von historischen Seekarten verschwinden können, als hätte sie nie existiert? Es gibt verschiedene Umstände, die eine Insel zu einer unerreichbaren Geisterinsel werden lässt. Von einfachen geologischen Veränderungen über Naturkatastrophen oder menschlichen Standortfehlern, bis zum Zugang zu anderen Dimensionsebenen und sogar Verschwörungstheorien. Heute schauen wir uns die erstaunlichsten historischen Fälle von sog. Phontom-Inseln an, die einmal existierten, die wir heute aber nicht mehr besuchen können.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Nahtoderfahrung knapp vor dem Unfall


Knapp vor einem vermeintlich tödlichen Autounfall hatte Heike Sucky eine Nahtoderfahrung. In dem Gespräch erzählt sie, was sie dabei erlebte und wie diese Ausleibigkeits- und Lichterfahrungen ihr Leben und ihre Arbeit als Coach nachhaltig veränderten.

Homepage Heike Sucky: http://kommhoch.de

Schutz Engel rettet Mensch auf der Straße

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI