Starkes Pulver: Diese 6 Anwendungen für Speisestärke helfen im Alltag.


Du hast es mit fast 100%iger Sicherheit im Küchenschrank und benutzt es wahrscheinlich höchstens mal zum Backen. Eventuell bleibt das Pulver aber auch seit Monaten unangetastet: Speisestärke. Unscheinbar, aber oho! Sie hat nämlich jede Menge praktischer Anwendungsmöglichkeiten.

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1. Fersen schonen

Wo drückt denn der Schuh? Wenn es an der Ferse ist bzw. dort Blasen drohen, kann Speisestärke hervorragend helfen. So geht’s: Du reibst einfach die Fersenpartie im Inneren des Schuhs mit etwa einem gehäuften Esslöffel Stärke ein. Danach kannst du beruhigt in den Schuh schlüpfen und loslaufen.

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2. Matten Nagellack herstellen

Eventuell findest du glänzenden Nagellack nicht so schön oder du willst einfach mal was Neues an den Fingerspitzen ausprobieren. Matten Nagellack kannst du ganz einfach selbst herstellen: Fülle dafür einfach ein wenig Lack in eine Schale, die du später leicht reinigen kannst, und gib eine Messerspitze Stärke dazu. Verrühre die beiden Zutaten mit einem Holzstäbchen. Nun kannst du dir mit dem „Mattlack“ die Nägel lackieren.

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3. Haare entfetten

Oh nein, verschlafen und keine Zeit mehr, vor der Arbeit die Haare zu waschen? Mit Stärke und etwas Rosmarinöl kein Problem. Gib dafür 4 Esslöffel des Pulvers und 4-5 Tropfen des Öls in eine Schüssel und verrühre die Zutaten. Verteile den Stärkemix nun gleichmäßig auf deinen Haaren und föhne sie dann. Die Haare sollten danach überhaupt nicht mehr fettig aussehen. Trotzdem ist es natürlich ratsam, sie bei nächster Gelegenheit zu waschen.

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4. Ölflecken leichter entfernen

Wenn du beim Kochen Öl ausschüttest, ist das normalerweise eine richtige Sauerei. Und beim Aufwischen will kein Material das Fett richtig gut aufsaugen. Das Prozedere ist wesentlich angenehmer, wenn du den Ölfleck vollständig mit Stärke bedeckst. Wischst du danach alles zusammen mit einem Küchentuch weg, sollten keine Rückstände mehr auf der vorher mit Öl besudelten Oberfläche bleiben.

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5. Gläser glänzen lassen

Nach dem Griff in die eigentlich saubere Spülmaschine ist man nicht immer zufrieden: Manchmal haben die Gläser unansehnliche Flecken, z.B. Kalkrückstände. Besonders bei feineren wie Weingläsern fällt das ins Auge.

Und wieder kannst du mit etwas Speisestärke nachhelfen: Befülle einen Zerstäuber mit etwa 80 ml weißem Essig und gib zwei Teelöffel Stärke hinzu. Schüttle das Fläschchen dann kräftig und schon ist das Mittel fertig. Sprühe die Flüssigkeit nun einfach auf das jeweilige Glas und spüle es noch einmal mit klarem Wasser ab.

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6. Bügeleisenbrandflecken leichter entfernen

Wie ärgerlich! Einmal das heiße Bügeleisen ein paar Sekunden zu lang auf der Kleidung stehen gelassen und schon hat sie einen hässlichen braunen Brandfleck. Was tun? Natürlich Stärke verwenden: Zuerst sprühst du den Fleck mit Wasser ein, verteilst dann reichlich Stärke darauf und lässt den Stoff vollkommen trocken werden. Am Ende bürstest du die Stärke mit einer Handbürste ab – und der Fleck sollte gleich mit verschwinden.

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Na, kanntest du schon einen dieser Tricks? Schau sie dir hier noch einmal in der Zusammenfassung an:

Hoffentlich helfen dir die Tipps nächstes Mal, wenn du keine Zeit zum Haarewaschen hast oder Blasen am Fuß vermeiden möchtest. Die Moral von der Geschicht‘: Immer Speisestärke auf Vorrat haben.

Quelle: http://www.genialetricks.de/weisses-pulver-anwendungen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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„Nein zu Nato!“ – Proteste in Spanien und Portugal gegen Militärübungen


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In Madrid und Lissabon haben am Samstag massenhafte Protestaktionen gegen die große Nato-Übung in Südeuropa stattgefunden. An der Militärübung „Trident Juncture“, der größten seit dem Kalten Krieg, nehmen mehr als 30.000 Soldaten teil.

In der spanischen Hauptstadt sind Hunderte Menschen unter der Parole „Nein zu Krieg, nein zu NATO“ durch den Stadtkern gezogen. Die Demonstranten beschimpften Regierungschef Mariano Rajoy und Außenminister Jose Manuel Garcia-Margallo y Marfil als „Lakaien, die die US-Interessen bedienen“. Sie forderten eine Kürzung des Militäretats und eine bessere Finanzierung von Schulen und Krankenhäusern. „Wir wollen keine nordamerikanische Kolonie sein“, riefen die Protestierenden, „Weg mit den Militärbasen!“

In einem Manifest, die die Organisatoren zum Abschluss der Aktion verlasen, wurde die NATO als Bedrohung bezeichnet. „Man verwickelt unser Land in einen Krieg, den die US-Imperialisten und die europäischen Regierungen entfesselt haben.“

Insgesamt 36.000 Soldaten aus 30 Nato- und Partnerstaaten nehmen an der diesjährigen Übung „Trident Juncture“ teil, die am 21. Oktober in Spanien, Portugal und Italien begonnen hate. Spanien ist mit 8.000 Soldaten, mehr als 100 Panzern sowie 13 Schiffen, vier Hubschraubern und zwei Flugzeugen vertreten.

In Portugal protestieren Werktätige

Auch in Lissabon fand am Samstag eine Demo gegen das große Nato-Manöver statt. Die Aktion unter dem Motto „Ja zu Frieden! Nein zu NATO-Militärübungen“ wurde vom „Verband der Werktätigen Portugals“ (CGTP-IN) und anderen gesellschaftlichen Organisationen veranstaltet.„Die Bewegung der Werktätigen verfolgt diese Thematik besonders aufmerksam. „Wir müssen Alarm schlagen. Denn im Krieg leiden das Volk und die Werktätigen am schlimmsten“, sagte CGTP-IN-Chefin Ana Pires in einem exklusiven Interview mit „Sputnik“.

 

Kommunisten empört

Die Kommunistische Partei Portugals verurteilte das Nato-Manöver und die portugiesische Beteiligung daran. In einer Erklärung warf die KP dem nordatlantischen Militärbündnis vor, „die internationalen Beziehungen zu militarisieren, nach Osteuropa zu expandieren und im Mittelmeerraum, Nordafrika und im Nahen Osten zu intervenieren.“

Gruß an die Friedliebenden

TA KI

Rotes Kreuz ruft Bürger zur Unterstützung auf


Das Bayerische Rote Kreuz ist in der Flüchtlingskrise am Ende seiner Kräfte. Die Ressourcen der ehrenamtlichen Helfer sind aufgebraucht. In Straubing haben Vizepräsidentin Brigitte Meyer und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk Nicht-Mitglieder dazu aufgerufen, sich zu engagieren.

Zur Unterstützung aufgerufen seien explizit Menschen, die bislang keiner Hilfsorganisation angehören und auch kein Mitglied werden wollen. Für sogenannte ungebundene Helfer fänden sich derzeit unabhängig von beruflichen Qualifikationen oder Sprachkenntnissen überall Einsatzbereiche, sagte Stärk. Alleine könne das Bayerische Rote Kreuz (BRK) die Situation nicht mehr bewältigen.

Ein Brennpunkt ist der sogenannte Warteraum für gerade angekommene Flüchtlinge auf dem Gelände der Gäubodenkaserne in Feldkirchen bei Straubing (Lkr. Straubing-Bogen). Dort benötige man dringend Unterstützung von ungebundenen Helfern, so der Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands Straubing-Bogen, Jürgen Zosel. Helfer können sich über die Mailadresse engagement@kvstraubing.brk.de direkt an die örtlichen Koordinatoren wenden.

Plan: Zeltlager für 5.000 Menschen

Wenn in der kommenden Woche eine zweiter Warteraum auf dem Erdinger Fliegerhorst in Betrieb gehe, müsse man in Erding ähnliche Adressen und Koordinationsstrukturen einrichten, sagte Leonhard Stärk. Auch dort würden dann ungebundene Helfer gebraucht

Der Warteraum in Feldkirchen wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) betrieben. Das Rote Kreuz kümmert sich um die Betreuung der Menschen vor Ort. Auf dem Gelände sind seit Ende September Flüchtlinge jeweils für wenige Tage in Zelten untergebracht, bevor sie auf andere Bundesländer weiterverteilt werden. Langfristig soll das Zeltlager Platz für bis zu 5.000 Menschen bieten.

Laut BRK ist das Lager derzeit im Schnitt mit rund 1.000 Flüchtlingen pro Nacht belegt. Winterfest seien bislang nur rund 250 der momentan etwa 2.000 belegbaren Plätze, so BRK-Landesgeschäftsführer Stärk. Sollte das BAMF nicht für ausreichend winterfeste Plätze sorgen, drohte er Konsequenzen an.

„Wir brauchen eine humanitäre Unterbringung. Es wird in Bayern niemand bei Frostgraden in windigen Zelten übernachten müssen. Sobald das passiert, müssen wir ganz klar Alarm schlagen und müssen auch theoretisch sagen, wir ziehen unsere Leute ab. So weit sind wir noch nicht, aber ich appelliere an alle beteiligten Behörden, dass hier mit großem Engagement auch darauf geachtet wird. In Bayern kann nach einer solchen Flucht niemand zu Schaden kommen.“

BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk

Zäsur: Internationale Helfer in Feldkirchen im Einsatz

Die Tatsache, dass im Warteraum in Feldkirchen aufgrund der Personalnot derzeit bereits Helfer des Internationalen Roten Kreuzes im Kriseneinsatz sind, bezeichnete Stärk als Zäsur für das Deutsche Rote Kreuz (DRK): Bislang habe das DRK internationale Hilfe in Krisengebieten – etwa in Haiti – geleistet, jetzt sei man selbst auf diese angewiesen. Laut noch unbestätigten BR-Informationen wird Bundesinnenminister Thomas De Mazière (CDU) den Wartebereich in Feldkirchen am Dienstag (20.10.15) besuchen um sich ein Bild von der Einrichtung zu machen.

Team Bayern hilft bereits mit

Auch Helfer des Team Bayern, einer Kooperation von Bayern3 mit dem Bayerischen Roten Kreuz, sind in der Flüchtlingsarbeit in Feldkirchen engagiert. Darunter ist Stefan Schmidt (30) aus Feldkirchen. Er ist angehender Fahrlehrer und ist jetzt als Versorgungsfahrer für das BRK aktiv.
Hier können sich freiwillige Helfer für das Team Bayern registrieren. Damit erklärt man seine Bereitschaft, in Katastrophen und Notfällen freiwillig und ehrenamtlich zu arbeiten – ob in der Flüchtlingskrise, bei Hochwasser oder Unfällen.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/rotes-kreuz-unterstuetzung-buerger-100.html

Gruß an die, die ihre Kräft für das Kommende sammeln!!

TA KI

Portugal verlässt Rettungsschirm


 

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Portugal fuhr einen scharfen Sparkurs, der der Bevölkerung viele Entbehrungen abverlangte. Nun will Lissabon den Euro-Rettungsschirm verlassen – ohne Sicherungsnetz.

Portugal will nach Irland und Spanien als drittes Euro-Krisenland finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen. Die Finanzminister der Eurozone wollen bei ihrem Treffen an diesem Montag (5.5.) in Brüssel über das auslaufende Rettungsprogramm Portugals beraten.

Lissabon will nach dem Verlassen des Euro-Rettungsschirms keine Übergangshilfen in Anspruch nehmen. Die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho beschloss am Sonntagabend, nach dem Auslaufen der internationalen Finanzhilfen am 17. Mai keinen Kreditrahmen für den Notfall zu beantragen. Portugal entschied sich damit ebenso wie Dublin für einen „sauberen Ausstieg“ aus dem Hilfsprogramm.

„Wir haben diesen Entschluss gefasst, weil unsere Strategie der Rückkehr auf die Finanzmärkte gut aufgenommen wurde, weil wir enorme Fortschritte bei der Sanierung des Staatshaushalts erzielt und unsere Glaubwürdigkeit zurückgewonnen haben“, sagte der Regierungschef.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) begrüßte die Entscheidung. „Der angekündigte Abschluss des Programms zeigt erneut, dass unser gemeinsam in der Eurozone eingeschlagene Weg der richtige ist“, betonte der Minister. „Portugal hat die letzten drei Jahre gut genutzt und umfangreiche Reformen umgesetzt.“

IWF unterstützte Portugal mit 78 Millionen

Portugal hatte erwogen, nach der Beendigung des Hilfsprogramms am 17. Mai die internationalen Geldgeber um einen Kreditrahmen zu bitten, den Lissabon im Prinzip nicht in Anspruch nehmen wollte, der dem Land aber auf den Finanzmärkten den Rücken stärken sollte. Von diesem Vorhaben rückte die Regierung nun ab.

Die Chefin des Weltwährungsfonds (IWF), Christine Lagarde, erklärte: „Portugal ist nun in einer starken Position, die Konsolidierung seiner Staatsfinanzen zu vollenden und Strukturreformen zu vertiefen.“ Die Euro-Partner und der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten dem klammen Land seit 2011 mit insgesamt 78 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen.

Die obersten Kassenhüter der 18 Euroländer werden auch über die Lage in Griechenland sprechen. Griechenland war das erste Land, das mit internationalen Finanzspritzen vor der Pleite gerettet werden musste.

Das krisengeschüttelte Land erzielte im vergangenen Jahr erstmals seit langem einen Haushaltsüberschuss. Dabei sind jedoch die enormen Kosten für den Schuldendienst und Kapitalspritzen an Banken ausgeblendet. Athen will nach dieser guten Nachricht nun erreichen, dass Zahlungsfristen für die Rückzahlung von Hilfskrediten weiter gestreckt werden. Entscheidungen dazu wird es laut Diplomaten aber frühestens im Herbst geben.

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Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4689520/portugal-verlaesst-rettungsschirm.html

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Gruß an das Tor zu Gallien

TA KI