Comey-Email bestätigt Wahrheitsgehalt von Pizzagate


Mit zunehmender Geschwindigkeit demaskiert sich die hässliche Fratze Babylons und das Licht im Zuge des globalen Bewusstseinwandels dringt in immer tiefere Schichten der ideologischen Scheinwelt. Die Lügen, Intrigen und Abartigkeiten der Globalisten dringen weiterhin an das Tageslicht, so dass sich das gesamte ideologische Gebilde stetig demontiert und wir eines Tages in einer gesunden Welt leben werden.

Zu der Akte #Pizzagate tauchte nun eine Email von James B. Comey auf, die endgültige Beweise für den Wahrheitsgehalt von Pizzagate liefert. James B. Comey ist ein US-amerikanischer Jurist, Wirtschaftsmanager und Regierungsbeamter. Vom 4. September 2013 bis zu seiner Entlassung am 9. Mai 2017 war er Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI). Von 2003 bis 2005 war er stellvertretender Justizminister der Vereinigten Staaten.

James Comey erhielt eine Email von James Rybiki im März 2017. James Rybiki ist ein US-amerikanischer Regierungsbeamter, der zuvor im Justizministerium der Vereinigten Staaten (DOJ) und im Federal Bureau of Investigation (FBI) gearbeitet hat.

Rybicki hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften und war zuvor als Offizier bei der United States Capitol Police tätig, bevor er 2001 seine Tätigkeit im DOJ aufnahm. Er arbeitete in verschiedenen Abteilungen des DOJ, einschließlich der National Security Division, des Office of Intelligence Policy and Review und der US-amerikanischen Staatsanwaltschaft für das United States District Court für den Eastern District of Virginia.

Rybicki diente als Stabschef des damaligen FBI-Chefs James Comey, als Präsident Donald Trump im Mai 2017 Comey aus dieser Position entlassen hatte. Bis Januar 2018 war er als Stabschef von Comeys Nachfolger Christopher A. Wray tätig.

Als James Comey den Job als Direktor des FBIs noch innewohnte, verlaurbarte Rybicki, dass die Pizzagteaffäre Schwachsinn und erfunden sei. Im März 2017 erhielt Comey eine Email von James Rybicki, der sich kleinlaut und ängstlich darüber empörte, dass die Menschen nun anfangen über Pizzagate zu reden und „die Punkte verbinden“, um das Puzzle zu komplementieren.

In der Email von Comey ist zu lesen:

„Die Schule hatte in den letzten Jahren zwei bis drei Spendenaktion bei Comet Ping Pong gehabt, du kannst vermutlich erkennen, wohin das nun führt. [Comet Ping Pong ist Das Mutterschiff von Pizzagate]. All die dummen Vollidioten, die Tag und Nacht damit verbringen, diese Dinge zu erfinden, haben nun eine Verbindung.“

Es kursiert nun Material im Netz das zeigt, dass Comer Ping Pong mit Pizzagate involviert ist. In jener Zeit, in denen die Beschuldigten und die Medien uns vorlogen, Pizzagate sei lediglich eine Verschwörungstheorie und eine Lüge, ging den Betroffenen offenkundig der Hintern mächtig auf Grundeis.

Im zweiten Teil der Email empört sich Comey darüber, dass die Leute nun Videos entdeckt haben, die sich die Pädophile anschauen. Dem Wortlaut ist auch zu entnehmen, dass Comey mächtig zittert, aus Angst, die Pizzagateaffäre könnte auffliegen und er würde eines Tages für diese Verbrechen bestraft werden. Über mehrere Jahrhunderte waren die Globalisten damit beschäftigt, diese Abartigkeiten unter der Decke zu halten, dass dieses Kartenhaus nun einbricht und die Menschen bescheid wissen, scheint Comey große Sorgen zu machen.

Im letzten Teil der Email erfahren wir auch die Intention, mit der diese Email an James Rybicki geschrieben wurde. Comey möchte eine neue Intrige aushecken, um die Pizzagateaffäre zu vertuschen:

„Lieber Comey, bitte tu mir einen Gefallen. Diese Pizzagate-Vollidioten [damit meint er Leute wie uns, die in dem Dreck dieser Pädophile wühlen und die Schandtaten an die Öffentlichkeit bringen] verbringen den ganzen Tag damit, Dinge zu erfinden… könnten Sie mich mit den FBI-Agenten in Verbindung setzen, der diese Pizzagate Untersuchungen leitet… dem Direktor des DC Büros. Damit wir ein besseres Verständnis davon bekommen, womit wir es zu tun haben und was wir unternehmen können, um uns selbst zu schützen. Ich bitte dich darum, mich mit einer solchen Person bekannt zu machen.“

Die Frage ist also nach einem Kollegen, mit dem ein neuer Plan ausgeheckt werden soll, damit die Fakten über Pizzagate nicht weiterhin ans Licht kommen.

Aus diesem Grund sagte der ehemalige FBI-Direktor James Comey vor kurzem, es sei seine Lebensaufgabe, die Wiederwahl von Donald Trump im Jahr 2020 zu verhindern. In der Sonntagabend mit MSNBC sagte Comey: „Wir alle sollten jeden Atemzug dafür verwenden, um sicherzustellen, dass die Lügen am 20. Januar 2021 aufhören“, worauf er sich auf die Neuwahlen des Präsidenten bezieht.

 

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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#UNFOLLOWME & die linke Gesinnungsbekundungen in sozialen Netzwerken


Für einen Linken gibt es diverse Möglichkeiten, sich und seinem Umfeld täglich aufs Neue zu demonstrieren, dass man „auf der richtigen Seite steht“. Etwa durch das Tragen eines FCKAFD-T-Shirts. Viele Internet-Shops haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse der ansonsten stark konsumkritischen Klientel eingestellt und bieten eine Fülle an Kleidungsstücken mit politischen Statements. Gerne gesehen ist auch ein Refugees Welcome-Aufkleber am Fahrrad oder an der Wohnungstür. Natürlich kann man auch auf die Straße gehen und demonstrieren.

Sich in der Gruppe gemeinschaftlich die moralische Unfehlbarkeit zu attestieren, muss sich großartig anfühlen. Gegendemonstrationen zu Trauermärschen anlässlich der Opfer der Migrationspolitik sind hierbei die Königsdisziplin. Schließlich sind das ja nur Instrumentalisierungen und keiner hat je behauptet, dass der Weg hin zur (vorgeblich) Multikulti-Gesellschaft ohne Zerwürfnisse erfolgen würde.

Eine weitere wunderbare Möglichkeit der Gesinnungsdemonstration bieten die sozialen Medien, also Facebook. Instagram, Twitter etc. Ob #meetoo oder #metwo, #wirsindmehr oder #unteilbar; es hat sich im linken Milieu eingebürgert, seine Denke auch auf digitalem Wege kundzutun, in dem man beispielsweise sein Profilbild mit stetig wechselnden Hashtags oder Slogans kennzeichnet. Der Verein „Laut gegen Nazis e.V.“ hat genau hierfür jetzt die Social-Media-Initiative #unfollowme entwickelt.

Um was geht es? Auf der Homepage unfollowme.org wird erklärt:

„Mit #unfollowme forderst du Follower auf, dir zu entfolgen, wenn sie rechtes Gedankengut unterstützen. Denn in Social Media ist es wie im Real Life – Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Freundeskreis will keiner. Lass uns gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen!“

Konkret soll man ein Foto aufnehmen, dieses mit einem zur Auswahl stehenden politischen Statement versehen und dann auf Facebook, Instagram, Twitter etc. mit der Aufforderung hochladen, dass sich die Freunde und Follower „mit rechtem Gedankengut“ aus dem digitalen Freundeskreis verabschieden sollen. B-Promis, wie Smudo von den „Fantastischen Vier“ fungieren mit todernster Miene praktisch als Art Schirmherren.

Aufopfernd wird betont, dass der Verlust von Followern natürlich nachteilig sei – hohe Follower-Zahlen sind das Kapital von Prominenten –, dass man dennoch aber selbstlos auf „Nazis“ unter den Fans verzichten wolle. Ansonsten haben sich an der Kampagne weitgehend unbekannte „Künstler“ beteiligt, denen man unterstellen könnte, lediglich in der Hoffnung auf etwas Publicity daran zu partizipieren.

#unfollowme – Wenn Hijabs für dich verboten gehören. Ist es gesund und verhältnismäßig, jemandem die Freundschaft zu kündigen (und sei sie nur virtuell), weil dieser sich beispielsweise für ein Kopftuchverbot ausspricht? Und ist eine solche Meinung wirklich rassistisch bzw. fremdenfeindlich? Natürlich nicht. Als Linker aber kann man sich mit der Kampagne bequem der argumentativen Diskussion entziehen.

Dialogverweigerung ist gegenwärtig nicht untypisch, wie beispielsweise auch jüngst die entlarvenden Interview-Versuche des Kölner AfD-Politikers Roger Beckamp auf linken Demonstrationen zeigen, bei denen sich die Teilnehmer nicht etwa als intellektuelle Elite, sondern blamabel weitgehend als indoktrinierte stromlinienförmige Kleingeistiger demaskieren.

Bild: Auch im mit Zwangsgeldern finanzierten Staatsfernsehen wird immer offensiver Stimmung gegen Andersdenkende gemacht: Hier in der ARD-Polizeiruf 110-Folge „Für Janina“ vom 11.11., in der die „sympathische“ Dame vom LKA in ihrem Büro entgegen der Neutralitätspflicht, Aufkleber der verfassungsfeindlichen ANTIFA und FCKAFD-Sticker hängen hat.

Manipulativ und ideologisch sind an der Kampagne die vorgegebenen Statements. Hier steht einiges aus dem No Borders-Floskelbauchladen zur Verfügung. Zum einen wird mehr oder weniger Allgemeingültiges offenbar lediglich Rechtsextremen zugesprochen, wie etwa #unfollowme – Wenn deine Argumente Fäuste und Tritte sind. Zum anderen werden komplexe Sachverhalte sehr undifferenziert auf „emotionale Bilder“ reduziert: #unfollowme – Wenn dir das Ertrinken von Flüchtlingen egal ist oder #unfollowme – Wenn Grenzen für dich Stacheldraht brauchen (inkl. Schießbefehl?).

Mit der Kampagne wird impliziert, dass das größte Problem dieses Landes wieder einmal eine angeblich anwachsende Zahl dumpfbackiger Rechtsextremer sei. Nazis werden „halluziniert“. Von den tatsächlichen Missständen im Land soll abgelenkt werden. Kritik an beispielsweise der Migrationspolitik wird platt gleichgesetzt mit einer kaltherzigen Gleichgültigkeit gegenüber den Mittelmeer-Toten.

#unfollowme – Wenn du Menschen aufgrund ihres Glaubens ablehnst. Spielen die Kampagnen-Macher vielleicht auf die zahlreichen antisemitischen Vorfälle an, begangen von muslimischen Tätern? #unfollowme – Wenn du Menschen wegen ihrer Hautfarbe diskriminierst. Spontan fällt einem da Sinead O’Connor ein.

Konservativen wird gerne Ausgrenzung, Hetze, Populismus und eine „Spaltung der Gesellschaft“ vorgeworfen. Mit der demagogischen #unfollowme-Kampagne wird genau das in Reinform praktiziert.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Genetische Waffen können schlimmer als eine Atombombe werden


Von Jewgenij Krutikow, Quelle: www:vz.ru, Übersetzung: fit4Russland

Am 2. November 2017 wurde eine Vereinbarung zwischen Russland, den USA und Großbritannien getroffen, Maßnahmen gegen die biologischen Waffen betreffend. Alle drei sind der Meinung, dass „die Welt vor ernsten Herausforderungen in Bezug auf die biologische Sicherheit steht“. Die Rede ist insbesondere über eine Bedrohung durch die Entwicklung, den Erwerb und die Anwendung von biologischen Waffen, die von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren erworben und genutzt werden können. Die wissenschaftlich-technischen Errungenschaften „haben das Potenzial, um großen Nutzen zu bringen, können jedoch auch verwendet werden, um zu schaden“.

Ein paar Tage zuvor sagte Präsident Wladimir Putin auf der Sitzung des Rates für Menschenrechte, dass einige ausländische Kräfte biologisches Material russischer Bürger sammeln. Über diese Versuche, eine noch nie da gewesene Biowaffe selektiver Anwendung zu schaffen schrieben dann in Russland viele, wenn nicht gar alle.

Nur zu sagen, dass es ein heißes Thema ist, heißt gar nichts zu sagen. In der öffentlichen Meinung steht eine genetische Waffe irgendwo zwischen den Aliens im Dienst des Pentagons und jenem Hitler, der auf den Mond geflüchtet war. Kein Wunder, dass dieses Thema einen emotionalen Ausbruch und eine Kontroverse in den Medien und sozialen Netzwerken auslöste. Daran beteiligten sich nicht nur darauf spezialisierte Wissenschaftler. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Meinungen – vom Versuch, die Bedeutung der genetischen Waffen allein aus rein militärischer Sicht zu erklären bis hin zum offenen Spott über die russischen Behörden.

Das heißt, diese Polarisierung geht nicht den wissenschaftlichen Weg, sondern den politischen. Die Liberalen, sprich, die politische Opposition haben eindeutig angekündigt, dass die Annahme eines Vorhandenseins genetischer Waffen oder ihre Entwicklung völliger Unsinn sei. Zum Beispiel hat Michail Gelfand, der jetzt bekannt geworden ist wegen seiner zivilen Tätigkeit als „Förderer der Wissenschaft“ und als Anwalt der Amerikaner, welche die Biomaterialien in Russland sammeln, die nicht ganz wissenschaftliche Bezeichnung „Mist“ angewendet.

In der Praxis sieht es so aus: Die US-Luftwaffe der USA noch im Sommer 2017 auf dem offiziellen Portal der öffentlichen Auftragsvergabe erscheinend, hat für die Lieferung von 12 Proben RNA-Moleküle (Ribonukleinsäure) und der Synovialgewebe (Gelenkgewebe) von Russen eine Ausschreibung veröffentlicht. Gemäß den Bedingungen für den Kaufvertrag müssen die Spender:

  • Bürger der Russischen Föderation,
  • europäischer Abstammung,
  • ohne Verletzungen des Stütz-und Bewegungsapparates und
  • mit negativen Befund auf HIV, Hepatitis B, Hepatitis C und Syphilis sein.

Viele meinten, dass diese seltsame Ausschreibung der Grund für die Aussage des Präsidenten war, obwohl er sich dabei sicherlich auf die Daten der Abschirmdienste und nicht auf die offenen Quellen stützte.

Nach der Mitteilung von Präsident Putin versuchten die Amerikaner nun, diese seltsame Situation zumindest zu erklären. Der Vertreter des US-Kommandos für Ausbildung und Training der Luftwaffensoldaten (AETC), Bo Downey, sagte, dass das Zentrum für molekulare Forschung der 59. medizinischen Fluggruppe diese Untersuchung führt und sich mit der Identifizierung von verschiedenen Biomarkern im Zusammenhang mit Verletzungen beschäftigt. Laut Downey wurde der gewünschte Ort der Herkunft der Proben ursprünglich nicht angegeben, so müssen, da die ersten untersuchten Proben zufälligerweise gerade aus Russland gestammt hätten, nunmehr für die Fortsetzung der Untersuchungen künftige Biomaterialien auch von Bürgern der Russischen Föderation stammen.

Die Rolle des Pentagons wird erklärt durch eine formale Abteilungs-Zugehörigkeit dieser medizinischen Einrichtung. Aber warum war es unmöglich die erste Partie der Probe bei amerikanischen Piloten zu entnehmen, die zudem generell vertraglich zur Teilnahme an solchen Untersuchungen verpflichtet sind? Ihre Gelenke sollten doch geheilt werden, nicht die von russischen Fliegern? Und: Der ursprüngliche Auftragnehmer hatte gemäß Auftrag des Pentagons die ersten Proben aus der Russischen Föderation heraus geschmuggelt.

Der erste Bericht über biologische Waffen und die mögliche Entwicklung einer genetischen Version für den Einsatz gegen die Bevölkerung der Russischen Föderation wurde vom FSB (Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation) bereits im Jahr 2007 präsentiert. Damals wurde auch die erste Variante des Gesetzes über das Verbot einer Ausfuhr biologischer Gewebe-Proben aus Russland verabschiedet, das übrigens eine detaillierte Beschreibung von Proben biologischen Materials enthält. Das heißt, die erste Partie Biomaterials für die Bedürfnisse der US-Luftwaffe bekam Amerika unter Umgehung des russischen Gesetzes. Jetzt wird ein neues Gesetz über einen biologischen Schutz vorbereitet. Das Parlament wird ihn bereits im Dezember prüfen, aber kommen wir zurück zum Jahr 2007.

Vor einiger Zeit wurde die Identifizierung des individuellen Genoms zur Mode. Manche Menschen suchten dabei begeistert nach alten heldenhaften Vorfahren. Viele Wissenschaftler bezeichnen das als Pseudowissenschaft, aber irgendwann war dieser Suchwahn sehr populär geworden. Das genetische Material wurde freiwillig nach irgendwohin in Amerika geschickt, und als Antwort kam ein Stück Papier, aus dem folgte, dass du zu so und so viel Prozent den alten Skythen zugehörst.

Dieses Ausmaß beunruhigte irgendwann unsere russische Spionageabwehr.

Doch dieses „genetische Misstrauen“ kam gar nicht zuallererst vom FSB. Es ist noch gar nicht so lange her, dass das britische Unternehmen „Oxford Nanopore Technologies“ sich weigerte, dem Labor für Genomik der Lomonossow-Universität einen Sekwenator (ein Gerät zum Lesen von DNA) zu verkaufen und dabei die Moskauer Universität beschuldigte, im Zusammenarbeit mit dem Militär eine mögliche Ausnutzung der gewonnenen Daten für destruktive Zwecke zu betreiben.

Es ist sehr bezeichnend: Die genetische Forschung im Westen ist wirklich umfangreich in militärischen oder ähnlichen Anwendungen eingesetzt. Die Menschen dort neigen deswegen leicht dazu, bei den Anderen das Gleiche zu vermuten, womit sie sich selbst beschäftigen.

Die Ausschreibung der amerikanischen Luftwaffe sieht nur oberflächlich betrachtet so aus, als ob sie Anlass für die Aussagen des Präsidenten und darauffolgende Diskussionen gewesen sei. Das Problem liegt etwas tiefer, es besteht wirklich. Nur sind einige Aspekte der Entwicklung von gentechnisch-biologischen Waffen nicht offensichtlich und deswegen anfällig für Spekulationen.

Die Chroniken des Dr. Tod

Bis heute gibt es keine wirklichen Beweise dafür, dass genetische Daten einzelner Ethnien für die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen verwendet werden. Oder verwendet werden könnten. Deswegen kann man gentechnisch-biologische Massenvernichtungswaffen sehr einfach in die Kategorie Verschwörung abschieben.

Allerdings kennen wir einen konkreten Fall, in dem die Entwicklung von genetischen Waffen durch strukturierten Datenbestand und Aussagen von vieler Zeugen vor Gericht bestätigt wurden.

Südafrika war zu Zeiten der Apartheid eines der modernsten Länder der Welt im medizinischen Bereich. Z. B. wurde die erste erfolgreiche Herztransplantation in der Geschichte der Menschheit in Kapstadt durchgeführt. Und hier begann Anfang der 80er Jahre unter strengster Geheimhaltung das „Project Coast“ („Projekt Küste“), ein umfassendes Programm zum Erstellen von Giften, psychotropen Stoffen und genetischen Waffen, was selektiv nur die schwarze Bevölkerung treffen sollte. Das Hauptziel waren zwar die Mitglieder des African National Congress (ANC), jedoch wurde im gerichtlichen Verfahren nachgewiesen, dass die Versuche der Anwendungen auch auf dem Territorium Namibias, Angolas und Mosambiks festgestellt und Drogen unter der schwarzen Bevölkerung in Südafrika gezielt verbreitet wurden.

Das Programm leitete der Militär-Mediziner, der ex-Kardiologe Wouter Bassons, der zum Brigadegeneral wurde und den Spitznamen „Dr. Tod“ trug.

Nach der Niederlage des Apartheidregimes begann die Untersuchung der so genannten Wahrheits- und Versöhnungskommission (TRC) – eine südafrikanische Einrichtung zur Untersuchung von Verbrechen während der Zeit der Apartheid. Die Kommission, die Verbrechen von Angehörigen aller Volksgruppen unabhängig von der Hautfarbe der Täter aufklären und somit zur Versöhnung beitragen sollte, arbeitete bis 1998. Sie ermittelte schnell fast alle Wissenschaftler und Ärzte, die im „Project Coast“ arbeiteten (bezeichnend, dass es ausschließlich nur Buren waren) und dann wurden innerhalb mehrerer Jahre alle Informationen von ihnen zugänglich.

Einer der Angeklagten, Chemiker Dan Houssen sagte aus, dass das Programm in zwei ungleichwertige Projekte aufgeteilt war. Das erste beinhaltete die Schaffung dessen, was man als „schmutzige Tricks“ (vuil truuks) bezeichnete, also die Schaffung von Mitteln für die Beseitigung einzelner Individuen, noch einfacher ausgedrückt, Gifte und psychotrope Stoffen. Das zweite Projekt „beinhaltete die Aufgabe, ein ziemlich komplizierte Art von Massenvernichtungswaffen zu herstellen, die in militärischen Operationen in Angola und Mosambik genutzt hätte werden könnten“.

Das war ein Trick der Anwälte, die Lokalisierung der Verbrechen in den Nachbarländern. Die Kompetenz der Gerichte in Südafrika ging nicht über die Grenzen des Staates hinaus. Daher konnten die Beteiligten am „Project Coast“ nicht für die Verbrechen gegen die Bürger anderer Länder und auf fremdem Territorium verurteilt werden.

Dank dieses juristischen Tricks wurde Wouter Bassons im Jahr 1999 vom obersten Gericht freigesprochen: Trotz 46 nachgewiesener Morde. Dank der Tatsache, dass die Versuche mit namibischen gefangenen Rebellen auf dem Gebiet von Namibia durchgeführt und die Leichen dann mit Hubschraubern in den Atlantik hingeworfen wurden. Die anderen Morde, mit Hilfe von chemischen Mitteln, wurden auch nicht auf dem Territorium Südafrikas begangen (vermutlich sind auch einige britische Politiker vergiftet worden).

Basson wurde 2002 von allen Anklagepunkten freigesprochen, da er als Soldat auf militärische Befehle gehandelt hätte. Der Freispruch für Dr. Tod verursachte eine Krise in den Beziehungen zwischen Südafrika und Namibia. Namibia gibt nicht auf und jetzt hat das Verfassungsgericht der Republik Südafrika entschieden, den Fall wieder aufzunehmen. Aber es gibt fast keine Hoffnung auf eine Verurteilung der Schuldigen da die Daten von „Project Coast“ inzwischen in die Vereinigten Staaten gelandet sind und Wouter Bassons durch das Pentagon einen mächtigen Beschützer erhielt.

In den 80er Jahren gab es eine Art Austausch von Informationen. Die Exploration in Südafrikas Geheimdienst hat den Amerikanern und den Briten eine riesige Menge an Daten über die Aktivitäten des KGB in Afrika und über die Organisation und Zusammensetzung des sowjetischen und kubanischen Truppenkontingente in Angola übergeben und verlangte dafür neuste Informationen aus der chemischen, biologischen und medizinischen Bereichen. So bekam Südafrika Zugriff auf vielversprechende Forschungsergebnisse unter dem Vorwand „Schutz der südafrikanischen Soldaten vor der möglichen Anwendung chemischer und biologischer Waffen durch Kubaner“ in Angola.

Vor dem Ende der Apartheid ging der Austausch in die entgegengesetzte Richtung: Wouter Bassons und sein Kollege Ian Lawrence gaben das den Amerikanern „zurück“, was sie innerhalb von 10 Jahren erarbeitet hatten (das offizielle Projekt wurde im Jahr 1992 geschlossen, danach begannen Massenverhaftungen von Wissenschaftlern und Mitarbeitern der Geheimdienste). Formal war es eine „humanitäre Aktion“: Südafrika verzichtete auf die Entwicklung jeglicher Massenvernichtungswaffen und übergab als Bestätigung seines guten Willens die gesamte Datenbank an die Amerikaner.

All dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern rechtlich nachgewiesene Geschichte. Eine andere Sache ist, dass die meisten praktischen Details von diesen unheimlichen Forschungen operativ als „Geheim“ klassifiziert wurden.

Viren sind auch Rassisten

Man muss verstehen: Die Buren haben mit ihren Forschungen begonnen, als das menschliche Genom noch nicht entschlüsselt war. Das Prinzip bei ihrer Forschung war die einfache Identifizierung von Aminosäuren nach dem Prinzip „Unser Genom – Fremdes Genom“. Kurz, das Funktionsprinzip ist wie folgt: Eine spezielle chemische Verbindung gelangt in den Körper und muss die Aminosäure als zugehörig nur für diesen genetischen Typ „identifizieren“. Wenn dieser Typ ein „Fremder“ ist, wird erst dann der Mechanismus der Vergiftung gestartet.

Es ist Theorie in der primitivsten Darstellung (Wissenschaftler werden mich sicher mehrfach korrigieren). Unbekannt ist, ob die Buren das benötigte wissenschaftliche Wissen hatten und in der Lage waren, defekte Gene abzutrennen. Jetzt etwas Ähnliches zu machen ist sehr einfach.

Es ist bekannt, dass einige Ethnien über einen individuellen genetischen Code verfügen, der in einigen Fällen spezifische Erbkrankheiten provoziert.

Lehrbuchbeispiele dafür sind:

  • Die Laktose-Intoleranz bei Chinesen und verwandten Ethnien Süd-Ost-Asiens;
  • Das Fehlen von Enzymen zur Spaltung von Alkohol bei paläoasiatischen Völkern (im weitesten Sinne, von den Eskimo bis zu den Indianern);
  • das Tay-Sachs-Syndrom ist bei aschkenasischen Juden osteuropäischer Herkunft auffällig erhöht. Sie kommt auch besonders häufig bei französischen Kanadiern, Iren und Cajuns vor;
  • Die Beta-Thalassämie bei der isolierten Völker des Kaukasus, im Mittelmeerraum (Malta, Sardinien, Sizilien, Griechenland, Zypern, Türkei), im vorderen Orient und bei der afrikanischstämmigen Bevölkerung;
  • Eine Muskeldystrophie bei den Jakuten
  • Das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) – auch als familiäre rekurrente Polyserositis gehäuft bei Bewohnern der östlichen Mittelmeerregion (Türkei, Nahost, Nordafrika, arabische Länder, Armenien, seltener Griechenland und Italien).

In der Regel stehen Gen-Mutationen im Zusammenhang mit Umständen, die durch die Entstehung und Fortentwicklung des Volkes aufgetreten sind wie z. B. die geringe Anzahl der Angehörigen eines kleinen Volkes (Jakuten, kleine Völker von Dagestan) oder durch die traditionellen Ehen unter Verwandten (Ashkenazi). Die Laktoseintoleranz der Chinesen kann man erklären mit der im Vergleich zu den europäischen Völkern späten Domestikation der Kuh. Der Organismus der Völker in der Region hat es einfach noch nicht geschafft, sich an die Milch zu gewöhnen.

Das sind medizinische Umstände, die man einfach akzeptieren muss. Viele machen aus der Not eine Tugend. Zum Beispiel ist es unter den Aschkenasim in den USA für präventive Zwecke üblich, vor der Hochzeit eine genetische Untersuchung durchzuführen. Das Tay-Sachs-Syndrom manifestiert sich in den Nachkommen nur dann, wenn die beide Eltern Träger defekter Gene sind. Wenn nur ein Elternteil das Syndrom hat, dann wird das Kind gesund geboren, was zu einer Verbesserung des genetischen Zustands der Gemeinde als Ganzes führt.

Die afrikanischen Völker unterscheiden sich stark in ihrer genetischen Variabilität und Geschichte des Zusammenwachsens. Aber eine unheilbare Sichelzellkrankheit oder Sichelzellenanämie (medizinisch Drepanozytose) tritt in den USA nur bei bei der dunkelhäutigen Bevölkerung auf.

Ein weiteres Beispiel: Afrikanern und Georgiern fehlen Gene, die fähig sind, HIV zu blockieren. Und am meisten resistent gegenüber diesem Virus sind die ethnischen Gruppen der Slawen und Balten.

Eine monströse Zahl der Aids-Patienten in Südafrika und den Nachbarländern muss man nicht direkt mit der Tätigkeit von „Project Coast“ verbinden. Aber in diesem Kontext ist der hohe Prozentsatz der HIV-Infizierten im Südafrika verdächtig. Niemand behauptet, dass Wouter Bassons etwas von solchen Dingen wirklich gelungen sei. Die Hauptsache ist, mittels „Project Coast“ wurde an möglichen genetischen Waffen gearbeitet, und die Ergebnisse dieser Arbeit – welche immer es auch sein mögen – standen am Schluss den USA zur Verfügung.

Die Zukunft

Das Hauptargument dagegen, dass man zumindest theoretisch eine gentechnisch-biologische Waffe schaffen kann war und bleibt die Konvergenz. Es gibt keine komplett „sauberen“ Nationen, mit einer seltenen und isolierten genetischen Ausnahme (Dayak, die Ureinwohner Australien, die Bewohner der Andaman-Inseln). Das heißt, ein Gift zu entwickeln, das z. B. ausschließlich auf Russen zielt und lediglich bei ihnen wirkt, ist schwierig wegen eben der russischen genetischen Vielfalt. Z. B. wird im Staat Minnesota auch niemand für die eindeutige und zweifelsfreie genetische Herkunft einer Person bürgen. Also kann der Virus-Rassist zwar in der Theorie funktionieren, in Ruanda oder Kambodscha, aber nicht in Europa, Russland und den USA.

Eine andere Sache ist, dass die Biotechnologien jetzt an der Schwelle einer technologischen Revolution stehen, jedoch wann das geschehen wird und in welche Richtung weiß vermutlich keiner. Falls jedoch das gentechnisch-biologische Waffen finden eine reale Form bekommt, wird es schrecklicher sein als eine Atombombe – mit dieser These hat Präsident Putin sicherlich Recht.

Sicherlich beschäftigen sich spezifische staatliche Organisationen trotz internationaler Übereinkommen über das Verbot der Entwicklung und Anwendung von biologischen Waffen mit etwas Ähnlichem.

Was noch schlimmer ist – diese Technologien stehen schon jetzt zur Verfügung für nicht nur große Länder mit ihren nahezu unbegrenzten finanziellen Ressourcen, sondern auch für private Labors, die von Personen einschließlich psychisch labiler Genies betrieben werden.

Ungefähr so war es doch auch mit der Atombombe. Die Pioniere der Amerikaner benötigten nur das sehr aufwendiges Manhattan-Projekt, woran alle weltbekannten geniale Köpfe arbeiteten.

Eine neue genetische oder eine andere Bio-Waffe zu schaffen sollte nicht mehr so schwierig sein. Die südafrikanischen Forschungsdaten haben sie ja.

Quelle

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Der Todesengel von Kalkutta – Orden von Mutter Teresa in Kinderhandel und Prostitution verwickelt


Vorwürfe gegen Orden von Mutter Teresa / Kinderhandel – collage

Wenn die Bild sich eines Themas annimmt, macht das die Sache nicht unbedingt glaubwürdiger, aber die 2016 heilig gesprochene Nonne war schon zu Lebzeiten umstritten. Kritiker gaben ihr den Beinamen „Todesengel von Kalkutta“.

 

Nun ist der Orden in Verruf geraten. Die indische Regierung hat alle Bundesstaaten dazu aufgefordert, die Kinderheime der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zu überprüfen. Es geht um Kinderhandel, eine Nonne sei bereits festgenommen worden, berichten BILD und Times.

Anlässlich ihrer „Heiligsprechung“ hieß es auf HPD:

Die Zustände in den von ihr geleiteten „Sterbehäusern“ waren katastrophal und auf ihre Anordnung hin verzichtete man auf hygienische Mindeststandards. Damit nahm die Selige den Tod der Menschen, die ihr vertrauten oder anvertraut wurden, billigend in Kauf.“

Die dunkle Seite der Friedensnobelpreisträgerin wurde von zahlreichen Medien immer mal wieder ein wenig beleuchtet, doch nach wie vor gilt „Mutter Teresa“ als Inbegriff von Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens kratzte ein wenig an dem Image von „Mutter Teresa“, doch dabei ist es stets geblieben.

Das Vorgehen der indischen Regierung gegen den Orden ist sicherlich auch vor dem Hintergrund des  stärker werdenden Einflusses von Hindu-Nationalisten zu verstehen, die neben dem Islam auch das Christentum ablehnen, aber letztlich sind die Vorwürfe keine Überraschung. Es wäre nicht das erste Mal, dass Ordensschwestern in Kinderhandel verwickelt sind, man denke nur an Spanien während der Franco-Diktatur. Dort wurden tausende Neugeborene den Müttern weggenommen und für tot erklärt, um sie dann gegen Bezahlung an Adoptiveltern zu vermitteln.

Die Webseite mutter-teresa.info ist derzeit offline. Dort wurden lange Jahre kritische Berichte über die  Ordensgemeinschaft veröffentlicht. Aus einem der Artikel geht hervor, dass schon zu Lebzeiten von „Mutter Teresa“ Vorwürfe gegen die Praxis der „Vermittlung“ von Kindern an Adoptiveltern erhoben wurden:

„Auf Vermittlung von pro infante erhielt die Familie R. einen Kindervorschlag für ein indisches Kind. Im Februar 1994 reiste die Familie nach Indien, um im Heim der »Missionaries of Charity« (MC, Schwestern der Mutter Teresa) in Delhi ihr zukünftiges Adoptivkind abzuholen. Das zuständige indische Gericht, so glaubten sie damals, hatte sie zu Vormündern des am 26. Januar 1991 in Agra geborenen kleinen Mädchens gemacht. Der Ausreise nach Deutschland und damit der Adoption Milis stand nichts mehr im Wege. Nach Ausweis des Kindervorschlages, den das Paar am Nikolaustag des Vorjahres über pro infante erhalten hatte, war Mili das Kind einer ledigen Mutter, die das Mädchen am 16. Oktober 1992 in Agra freigegeben und den Schwestern der Mutter Teresa zur Adoptionsvermittlung anvertraut hatte. Von dort war Mili am 10. August 1993 nach Delhi gekommen.

Das Ehepaar R. vertraute den Angaben pro infantes und der indischen Schwestern. Vor allem war es von der Seriosität des Vermittlungsverfahrens fest überzeugt. Darum auch nahmen sich die Eheleute R. im Frühjahr 1994 keine Zeit, die Dokumente des indischen Vormundschaftsverfahrens, die ihnen die Schwestern vor der Abreise zum Zweck der Vorlage beim Jugendamt und Vormundschaftsgericht übergeben hatten, selber kritisch in Augenschein zu nehmen. Sonst wohl hätten sie schon damals bemerkt, was ihnen per Zufall erst sechs Jahre später auffallen sollte. Nicht nur in der am 31. Januar 1994 ausgestellten gerichtlichen Bestallungsurkunde (Form of Appointment), sondern auch in den beiden von einer Schwester der Missionaries of Charity im Februar 1994 unterschriebenen eidesstattlichen Versicherungen (Affidavit) war von einer ledigen Mutter nicht mehr die Rede. Vielmehr hiess es nun Milli, eine Waise („orphan“) bzw. ein Findelkind („born of unknown persons“).“

Quelle: http://web.archive.org/web/20170404115102fw_/http://mutter-teresa.info/infante.htm

Die Zeitschrift „Der Theologe“ hat sich ebenfalls kritisch mit „Mutter Teresa“ befasst und aktualisiert den Beitrag laufend, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben:

„Doch es geht offenbar noch schlimmer: Die dänische Zeitung Politiken berichtete über polizeiliche Ermittlungen in Patna im indischen Staate Bihar, wonach Mädchen eines Ordenshauses zeitweise zur Prostitution vermittelt wurden.“ (1)

Quelle

Gruß an die Traurigen

TA KI

Bewußt Aktuell 20


Jo Conrad macht sich Gedanken über Juncker´s Ischias, Trump und Putins neue Richtung und das Aufheulen der etablierten Kreise, sowie grausame Rituale und falsche Götter.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Satan ist Mainstream – Black Metal war gestern


Ich weiß noch gut, wie herzhaft ich lachen musste, als vor vielen, vielen Jahren ein christlicher Buchautor vor satanischer Rockmusik warnte. Das Werk aus dem Jahr 1984 trug den Titel „Wir wollen nur deine Seele“ und ist heute noch im Netz als Download verfügbar. Die spätestens seit dem durch die Ritualmorde von Charles Manson ins Gerede gekommenen Beatles-Song „Helter Skelter“ herumgeisternden Legenden über Rückwärtsbotschaften in Musikstücken wurden ein weiteres Mal aufgewärmt und die üblichen Verdächtigen genannt. Neben Black Sabbath, deren Name Programm war und die keinen Hehl aus ihrer Satansverehrung machten, werden weitere Musiker, wie John Lennon zitiert, die irgendwann einmal behauptet hatten, dem Teufel ihre Seele verkauft zu haben. Zu den belegbaren Begebenheiten, u.a. dass Led Zeppelin Gitarrist Jimmy Page in einem ehemaligen Haus des Satanisten Aleister Crowley wohnte, sind die „Beweise“ in dem Buch mit haarsträubenden Einzelheiten angereichert, die vollkommen überzogen wirken. Wer glaubt, dass der Teufel nur in Horrorfilmen und Gott nur in der Bibel vorkommt, wird an dem Machwerk seine wahre Freude haben, wenn er es als unfreiwillige Satire betrachtet.

Satan kam damals, bis auf wenige Ausnahmen nur in härteren Musikgenres vor, deren Titel es aber in den oberen Rängen der Charts immer schwerer hatten. Dort tummelten sich „Ein bißchen Frieden“ von Nicole und vollkommen ernst gemeinte Neue Deutsche Welle Hits, die heute als „Fetenkracher“ gehandelt werden, bis dann mit New Wave die ersten Stars wie Madonna dem Antichristen den Weg in den Mainstream ebneten. Heute geht nichts mehr ohne versteckte oder ganz eindeutige Symbolik. Kaum jemand nimmt Anstoß daran, wenn halbnackte Teenager auf der Bühne schwarzmagische Rituale in ihre Shows einbauen und Satan huldigen. Es gibt zwar jede Menge Youtube-Videos zum Thema, aber auch da zählt oft nur die Devise: „Satan sells!“

Der in dem Buch „Wir wollen nur deine Seele“ lobend als geläuterter Rockmusiker erwähnte Bob Larson ist auch noch immer in Sachen Satan unterwegs. Freilich hat er die Seiten gewechselt, zieht aber ansonsten denselben Mummenschanz vor Publikum ab, den er anderen vorwirft. Natürlich betätigt er sich nur als Exorzist, um anderen Menschen zu helfen, oder … ? Geschäfte mit Satan, doch nicht Saint Bob!

Satan lässt nicht nur bei den Popstars die Kasse klingeln, auch so manche für die internationale Politelite kreierte Show kommt nicht ohne die Anrufung des Bösen aus, wie die Einweihung des Gotthardtunnels.

Satan ist heute unverkennbar Mainstream. Und viele der früher als Satanisten verrufenen Musiker wurden inzwischen mit königlichen Orden geehrt. Deep Purple Gründer Ritchie Blackmore, Vater des berühmtesten Gitarrenriffs der Welt, blieb der Ritterschlag zwar versagt, dafür zeigte er in einem Interview die verlogene Seite des Geschäfts mit den angeblichen „Rebellen“ der Rockmusik und enttarnte sich als verkappter Spießer. An seinem ehemaligen Bandkollegen Graham Bonnet ließ er kein gutes Haar – wegen seines zu kurz geschorenen Haupthaars. Dieser „Las-Vegas-Style“ passe nicht zum Image der Band und er habe mal daran gedacht, dem Sänger vor lauter Wut von hinten seine Gitarre über den Schädel zu ziehen. Hört sich an wie Hausmeister Krause und Ekel Alfred in einer Person, aber ganz sicher nicht nach einem Rockhero.

Gegen die heutigen gewaltverherrlichenden Hip Hop Stars und „Gangsta-Rapper“ wirken Blackmore, AC/DC oder Drogenwrack Ozzy Osbourne wie Wachsfiguren aus dem Gruselkabinett der volkstümlichen Hitparade. Das satanische Prinzip war eigentlich nie weg, wenn es um Show, Illusion und das große Geschäft ging. Freimaurer Goethe gelangte mit Faust zu Weltruhm und zahlreiche Märchen und Legenden handeln vom Pakt mit dem Bösen, die meist ein ungutes Ende nehmen.

Selten aber wurde der Teufel so offen verherrlicht, verharmlost und seine Anbetung zur Schau gestellt, wie auf den internationalen Popbühnen. Das mag auf den ersten Blick ehrlicher wirken, bleibt aber morbide, wahnhaft, destruktiv und weit entfernt von dem, was wir früher einmal Kultur nannten.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI