Genetische Waffen können schlimmer als eine Atombombe werden


Von Jewgenij Krutikow, Quelle: www:vz.ru, Übersetzung: fit4Russland

Am 2. November 2017 wurde eine Vereinbarung zwischen Russland, den USA und Großbritannien getroffen, Maßnahmen gegen die biologischen Waffen betreffend. Alle drei sind der Meinung, dass „die Welt vor ernsten Herausforderungen in Bezug auf die biologische Sicherheit steht“. Die Rede ist insbesondere über eine Bedrohung durch die Entwicklung, den Erwerb und die Anwendung von biologischen Waffen, die von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren erworben und genutzt werden können. Die wissenschaftlich-technischen Errungenschaften „haben das Potenzial, um großen Nutzen zu bringen, können jedoch auch verwendet werden, um zu schaden“.

Ein paar Tage zuvor sagte Präsident Wladimir Putin auf der Sitzung des Rates für Menschenrechte, dass einige ausländische Kräfte biologisches Material russischer Bürger sammeln. Über diese Versuche, eine noch nie da gewesene Biowaffe selektiver Anwendung zu schaffen schrieben dann in Russland viele, wenn nicht gar alle.

Nur zu sagen, dass es ein heißes Thema ist, heißt gar nichts zu sagen. In der öffentlichen Meinung steht eine genetische Waffe irgendwo zwischen den Aliens im Dienst des Pentagons und jenem Hitler, der auf den Mond geflüchtet war. Kein Wunder, dass dieses Thema einen emotionalen Ausbruch und eine Kontroverse in den Medien und sozialen Netzwerken auslöste. Daran beteiligten sich nicht nur darauf spezialisierte Wissenschaftler. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Meinungen – vom Versuch, die Bedeutung der genetischen Waffen allein aus rein militärischer Sicht zu erklären bis hin zum offenen Spott über die russischen Behörden.

Das heißt, diese Polarisierung geht nicht den wissenschaftlichen Weg, sondern den politischen. Die Liberalen, sprich, die politische Opposition haben eindeutig angekündigt, dass die Annahme eines Vorhandenseins genetischer Waffen oder ihre Entwicklung völliger Unsinn sei. Zum Beispiel hat Michail Gelfand, der jetzt bekannt geworden ist wegen seiner zivilen Tätigkeit als „Förderer der Wissenschaft“ und als Anwalt der Amerikaner, welche die Biomaterialien in Russland sammeln, die nicht ganz wissenschaftliche Bezeichnung „Mist“ angewendet.

In der Praxis sieht es so aus: Die US-Luftwaffe der USA noch im Sommer 2017 auf dem offiziellen Portal der öffentlichen Auftragsvergabe erscheinend, hat für die Lieferung von 12 Proben RNA-Moleküle (Ribonukleinsäure) und der Synovialgewebe (Gelenkgewebe) von Russen eine Ausschreibung veröffentlicht. Gemäß den Bedingungen für den Kaufvertrag müssen die Spender:

  • Bürger der Russischen Föderation,
  • europäischer Abstammung,
  • ohne Verletzungen des Stütz-und Bewegungsapparates und
  • mit negativen Befund auf HIV, Hepatitis B, Hepatitis C und Syphilis sein.

Viele meinten, dass diese seltsame Ausschreibung der Grund für die Aussage des Präsidenten war, obwohl er sich dabei sicherlich auf die Daten der Abschirmdienste und nicht auf die offenen Quellen stützte.

Nach der Mitteilung von Präsident Putin versuchten die Amerikaner nun, diese seltsame Situation zumindest zu erklären. Der Vertreter des US-Kommandos für Ausbildung und Training der Luftwaffensoldaten (AETC), Bo Downey, sagte, dass das Zentrum für molekulare Forschung der 59. medizinischen Fluggruppe diese Untersuchung führt und sich mit der Identifizierung von verschiedenen Biomarkern im Zusammenhang mit Verletzungen beschäftigt. Laut Downey wurde der gewünschte Ort der Herkunft der Proben ursprünglich nicht angegeben, so müssen, da die ersten untersuchten Proben zufälligerweise gerade aus Russland gestammt hätten, nunmehr für die Fortsetzung der Untersuchungen künftige Biomaterialien auch von Bürgern der Russischen Föderation stammen.

Die Rolle des Pentagons wird erklärt durch eine formale Abteilungs-Zugehörigkeit dieser medizinischen Einrichtung. Aber warum war es unmöglich die erste Partie der Probe bei amerikanischen Piloten zu entnehmen, die zudem generell vertraglich zur Teilnahme an solchen Untersuchungen verpflichtet sind? Ihre Gelenke sollten doch geheilt werden, nicht die von russischen Fliegern? Und: Der ursprüngliche Auftragnehmer hatte gemäß Auftrag des Pentagons die ersten Proben aus der Russischen Föderation heraus geschmuggelt.

Der erste Bericht über biologische Waffen und die mögliche Entwicklung einer genetischen Version für den Einsatz gegen die Bevölkerung der Russischen Föderation wurde vom FSB (Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation) bereits im Jahr 2007 präsentiert. Damals wurde auch die erste Variante des Gesetzes über das Verbot einer Ausfuhr biologischer Gewebe-Proben aus Russland verabschiedet, das übrigens eine detaillierte Beschreibung von Proben biologischen Materials enthält. Das heißt, die erste Partie Biomaterials für die Bedürfnisse der US-Luftwaffe bekam Amerika unter Umgehung des russischen Gesetzes. Jetzt wird ein neues Gesetz über einen biologischen Schutz vorbereitet. Das Parlament wird ihn bereits im Dezember prüfen, aber kommen wir zurück zum Jahr 2007.

Vor einiger Zeit wurde die Identifizierung des individuellen Genoms zur Mode. Manche Menschen suchten dabei begeistert nach alten heldenhaften Vorfahren. Viele Wissenschaftler bezeichnen das als Pseudowissenschaft, aber irgendwann war dieser Suchwahn sehr populär geworden. Das genetische Material wurde freiwillig nach irgendwohin in Amerika geschickt, und als Antwort kam ein Stück Papier, aus dem folgte, dass du zu so und so viel Prozent den alten Skythen zugehörst.

Dieses Ausmaß beunruhigte irgendwann unsere russische Spionageabwehr.

Doch dieses „genetische Misstrauen“ kam gar nicht zuallererst vom FSB. Es ist noch gar nicht so lange her, dass das britische Unternehmen „Oxford Nanopore Technologies“ sich weigerte, dem Labor für Genomik der Lomonossow-Universität einen Sekwenator (ein Gerät zum Lesen von DNA) zu verkaufen und dabei die Moskauer Universität beschuldigte, im Zusammenarbeit mit dem Militär eine mögliche Ausnutzung der gewonnenen Daten für destruktive Zwecke zu betreiben.

Es ist sehr bezeichnend: Die genetische Forschung im Westen ist wirklich umfangreich in militärischen oder ähnlichen Anwendungen eingesetzt. Die Menschen dort neigen deswegen leicht dazu, bei den Anderen das Gleiche zu vermuten, womit sie sich selbst beschäftigen.

Die Ausschreibung der amerikanischen Luftwaffe sieht nur oberflächlich betrachtet so aus, als ob sie Anlass für die Aussagen des Präsidenten und darauffolgende Diskussionen gewesen sei. Das Problem liegt etwas tiefer, es besteht wirklich. Nur sind einige Aspekte der Entwicklung von gentechnisch-biologischen Waffen nicht offensichtlich und deswegen anfällig für Spekulationen.

Die Chroniken des Dr. Tod

Bis heute gibt es keine wirklichen Beweise dafür, dass genetische Daten einzelner Ethnien für die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen verwendet werden. Oder verwendet werden könnten. Deswegen kann man gentechnisch-biologische Massenvernichtungswaffen sehr einfach in die Kategorie Verschwörung abschieben.

Allerdings kennen wir einen konkreten Fall, in dem die Entwicklung von genetischen Waffen durch strukturierten Datenbestand und Aussagen von vieler Zeugen vor Gericht bestätigt wurden.

Südafrika war zu Zeiten der Apartheid eines der modernsten Länder der Welt im medizinischen Bereich. Z. B. wurde die erste erfolgreiche Herztransplantation in der Geschichte der Menschheit in Kapstadt durchgeführt. Und hier begann Anfang der 80er Jahre unter strengster Geheimhaltung das „Project Coast“ („Projekt Küste“), ein umfassendes Programm zum Erstellen von Giften, psychotropen Stoffen und genetischen Waffen, was selektiv nur die schwarze Bevölkerung treffen sollte. Das Hauptziel waren zwar die Mitglieder des African National Congress (ANC), jedoch wurde im gerichtlichen Verfahren nachgewiesen, dass die Versuche der Anwendungen auch auf dem Territorium Namibias, Angolas und Mosambiks festgestellt und Drogen unter der schwarzen Bevölkerung in Südafrika gezielt verbreitet wurden.

Das Programm leitete der Militär-Mediziner, der ex-Kardiologe Wouter Bassons, der zum Brigadegeneral wurde und den Spitznamen „Dr. Tod“ trug.

Nach der Niederlage des Apartheidregimes begann die Untersuchung der so genannten Wahrheits- und Versöhnungskommission (TRC) – eine südafrikanische Einrichtung zur Untersuchung von Verbrechen während der Zeit der Apartheid. Die Kommission, die Verbrechen von Angehörigen aller Volksgruppen unabhängig von der Hautfarbe der Täter aufklären und somit zur Versöhnung beitragen sollte, arbeitete bis 1998. Sie ermittelte schnell fast alle Wissenschaftler und Ärzte, die im „Project Coast“ arbeiteten (bezeichnend, dass es ausschließlich nur Buren waren) und dann wurden innerhalb mehrerer Jahre alle Informationen von ihnen zugänglich.

Einer der Angeklagten, Chemiker Dan Houssen sagte aus, dass das Programm in zwei ungleichwertige Projekte aufgeteilt war. Das erste beinhaltete die Schaffung dessen, was man als „schmutzige Tricks“ (vuil truuks) bezeichnete, also die Schaffung von Mitteln für die Beseitigung einzelner Individuen, noch einfacher ausgedrückt, Gifte und psychotrope Stoffen. Das zweite Projekt „beinhaltete die Aufgabe, ein ziemlich komplizierte Art von Massenvernichtungswaffen zu herstellen, die in militärischen Operationen in Angola und Mosambik genutzt hätte werden könnten“.

Das war ein Trick der Anwälte, die Lokalisierung der Verbrechen in den Nachbarländern. Die Kompetenz der Gerichte in Südafrika ging nicht über die Grenzen des Staates hinaus. Daher konnten die Beteiligten am „Project Coast“ nicht für die Verbrechen gegen die Bürger anderer Länder und auf fremdem Territorium verurteilt werden.

Dank dieses juristischen Tricks wurde Wouter Bassons im Jahr 1999 vom obersten Gericht freigesprochen: Trotz 46 nachgewiesener Morde. Dank der Tatsache, dass die Versuche mit namibischen gefangenen Rebellen auf dem Gebiet von Namibia durchgeführt und die Leichen dann mit Hubschraubern in den Atlantik hingeworfen wurden. Die anderen Morde, mit Hilfe von chemischen Mitteln, wurden auch nicht auf dem Territorium Südafrikas begangen (vermutlich sind auch einige britische Politiker vergiftet worden).

Basson wurde 2002 von allen Anklagepunkten freigesprochen, da er als Soldat auf militärische Befehle gehandelt hätte. Der Freispruch für Dr. Tod verursachte eine Krise in den Beziehungen zwischen Südafrika und Namibia. Namibia gibt nicht auf und jetzt hat das Verfassungsgericht der Republik Südafrika entschieden, den Fall wieder aufzunehmen. Aber es gibt fast keine Hoffnung auf eine Verurteilung der Schuldigen da die Daten von „Project Coast“ inzwischen in die Vereinigten Staaten gelandet sind und Wouter Bassons durch das Pentagon einen mächtigen Beschützer erhielt.

In den 80er Jahren gab es eine Art Austausch von Informationen. Die Exploration in Südafrikas Geheimdienst hat den Amerikanern und den Briten eine riesige Menge an Daten über die Aktivitäten des KGB in Afrika und über die Organisation und Zusammensetzung des sowjetischen und kubanischen Truppenkontingente in Angola übergeben und verlangte dafür neuste Informationen aus der chemischen, biologischen und medizinischen Bereichen. So bekam Südafrika Zugriff auf vielversprechende Forschungsergebnisse unter dem Vorwand „Schutz der südafrikanischen Soldaten vor der möglichen Anwendung chemischer und biologischer Waffen durch Kubaner“ in Angola.

Vor dem Ende der Apartheid ging der Austausch in die entgegengesetzte Richtung: Wouter Bassons und sein Kollege Ian Lawrence gaben das den Amerikanern „zurück“, was sie innerhalb von 10 Jahren erarbeitet hatten (das offizielle Projekt wurde im Jahr 1992 geschlossen, danach begannen Massenverhaftungen von Wissenschaftlern und Mitarbeitern der Geheimdienste). Formal war es eine „humanitäre Aktion“: Südafrika verzichtete auf die Entwicklung jeglicher Massenvernichtungswaffen und übergab als Bestätigung seines guten Willens die gesamte Datenbank an die Amerikaner.

All dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern rechtlich nachgewiesene Geschichte. Eine andere Sache ist, dass die meisten praktischen Details von diesen unheimlichen Forschungen operativ als „Geheim“ klassifiziert wurden.

Viren sind auch Rassisten

Man muss verstehen: Die Buren haben mit ihren Forschungen begonnen, als das menschliche Genom noch nicht entschlüsselt war. Das Prinzip bei ihrer Forschung war die einfache Identifizierung von Aminosäuren nach dem Prinzip „Unser Genom – Fremdes Genom“. Kurz, das Funktionsprinzip ist wie folgt: Eine spezielle chemische Verbindung gelangt in den Körper und muss die Aminosäure als zugehörig nur für diesen genetischen Typ „identifizieren“. Wenn dieser Typ ein „Fremder“ ist, wird erst dann der Mechanismus der Vergiftung gestartet.

Es ist Theorie in der primitivsten Darstellung (Wissenschaftler werden mich sicher mehrfach korrigieren). Unbekannt ist, ob die Buren das benötigte wissenschaftliche Wissen hatten und in der Lage waren, defekte Gene abzutrennen. Jetzt etwas Ähnliches zu machen ist sehr einfach.

Es ist bekannt, dass einige Ethnien über einen individuellen genetischen Code verfügen, der in einigen Fällen spezifische Erbkrankheiten provoziert.

Lehrbuchbeispiele dafür sind:

  • Die Laktose-Intoleranz bei Chinesen und verwandten Ethnien Süd-Ost-Asiens;
  • Das Fehlen von Enzymen zur Spaltung von Alkohol bei paläoasiatischen Völkern (im weitesten Sinne, von den Eskimo bis zu den Indianern);
  • das Tay-Sachs-Syndrom ist bei aschkenasischen Juden osteuropäischer Herkunft auffällig erhöht. Sie kommt auch besonders häufig bei französischen Kanadiern, Iren und Cajuns vor;
  • Die Beta-Thalassämie bei der isolierten Völker des Kaukasus, im Mittelmeerraum (Malta, Sardinien, Sizilien, Griechenland, Zypern, Türkei), im vorderen Orient und bei der afrikanischstämmigen Bevölkerung;
  • Eine Muskeldystrophie bei den Jakuten
  • Das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) – auch als familiäre rekurrente Polyserositis gehäuft bei Bewohnern der östlichen Mittelmeerregion (Türkei, Nahost, Nordafrika, arabische Länder, Armenien, seltener Griechenland und Italien).

In der Regel stehen Gen-Mutationen im Zusammenhang mit Umständen, die durch die Entstehung und Fortentwicklung des Volkes aufgetreten sind wie z. B. die geringe Anzahl der Angehörigen eines kleinen Volkes (Jakuten, kleine Völker von Dagestan) oder durch die traditionellen Ehen unter Verwandten (Ashkenazi). Die Laktoseintoleranz der Chinesen kann man erklären mit der im Vergleich zu den europäischen Völkern späten Domestikation der Kuh. Der Organismus der Völker in der Region hat es einfach noch nicht geschafft, sich an die Milch zu gewöhnen.

Das sind medizinische Umstände, die man einfach akzeptieren muss. Viele machen aus der Not eine Tugend. Zum Beispiel ist es unter den Aschkenasim in den USA für präventive Zwecke üblich, vor der Hochzeit eine genetische Untersuchung durchzuführen. Das Tay-Sachs-Syndrom manifestiert sich in den Nachkommen nur dann, wenn die beide Eltern Träger defekter Gene sind. Wenn nur ein Elternteil das Syndrom hat, dann wird das Kind gesund geboren, was zu einer Verbesserung des genetischen Zustands der Gemeinde als Ganzes führt.

Die afrikanischen Völker unterscheiden sich stark in ihrer genetischen Variabilität und Geschichte des Zusammenwachsens. Aber eine unheilbare Sichelzellkrankheit oder Sichelzellenanämie (medizinisch Drepanozytose) tritt in den USA nur bei bei der dunkelhäutigen Bevölkerung auf.

Ein weiteres Beispiel: Afrikanern und Georgiern fehlen Gene, die fähig sind, HIV zu blockieren. Und am meisten resistent gegenüber diesem Virus sind die ethnischen Gruppen der Slawen und Balten.

Eine monströse Zahl der Aids-Patienten in Südafrika und den Nachbarländern muss man nicht direkt mit der Tätigkeit von „Project Coast“ verbinden. Aber in diesem Kontext ist der hohe Prozentsatz der HIV-Infizierten im Südafrika verdächtig. Niemand behauptet, dass Wouter Bassons etwas von solchen Dingen wirklich gelungen sei. Die Hauptsache ist, mittels „Project Coast“ wurde an möglichen genetischen Waffen gearbeitet, und die Ergebnisse dieser Arbeit – welche immer es auch sein mögen – standen am Schluss den USA zur Verfügung.

Die Zukunft

Das Hauptargument dagegen, dass man zumindest theoretisch eine gentechnisch-biologische Waffe schaffen kann war und bleibt die Konvergenz. Es gibt keine komplett „sauberen“ Nationen, mit einer seltenen und isolierten genetischen Ausnahme (Dayak, die Ureinwohner Australien, die Bewohner der Andaman-Inseln). Das heißt, ein Gift zu entwickeln, das z. B. ausschließlich auf Russen zielt und lediglich bei ihnen wirkt, ist schwierig wegen eben der russischen genetischen Vielfalt. Z. B. wird im Staat Minnesota auch niemand für die eindeutige und zweifelsfreie genetische Herkunft einer Person bürgen. Also kann der Virus-Rassist zwar in der Theorie funktionieren, in Ruanda oder Kambodscha, aber nicht in Europa, Russland und den USA.

Eine andere Sache ist, dass die Biotechnologien jetzt an der Schwelle einer technologischen Revolution stehen, jedoch wann das geschehen wird und in welche Richtung weiß vermutlich keiner. Falls jedoch das gentechnisch-biologische Waffen finden eine reale Form bekommt, wird es schrecklicher sein als eine Atombombe – mit dieser These hat Präsident Putin sicherlich Recht.

Sicherlich beschäftigen sich spezifische staatliche Organisationen trotz internationaler Übereinkommen über das Verbot der Entwicklung und Anwendung von biologischen Waffen mit etwas Ähnlichem.

Was noch schlimmer ist – diese Technologien stehen schon jetzt zur Verfügung für nicht nur große Länder mit ihren nahezu unbegrenzten finanziellen Ressourcen, sondern auch für private Labors, die von Personen einschließlich psychisch labiler Genies betrieben werden.

Ungefähr so war es doch auch mit der Atombombe. Die Pioniere der Amerikaner benötigten nur das sehr aufwendiges Manhattan-Projekt, woran alle weltbekannten geniale Köpfe arbeiteten.

Eine neue genetische oder eine andere Bio-Waffe zu schaffen sollte nicht mehr so schwierig sein. Die südafrikanischen Forschungsdaten haben sie ja.

Quelle

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

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Warum will die vatikanische Pharmazie, dass unsere Kinder autistisch werden?


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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Der Todesengel von Kalkutta – Orden von Mutter Teresa in Kinderhandel und Prostitution verwickelt


Vorwürfe gegen Orden von Mutter Teresa / Kinderhandel – collage

Wenn die Bild sich eines Themas annimmt, macht das die Sache nicht unbedingt glaubwürdiger, aber die 2016 heilig gesprochene Nonne war schon zu Lebzeiten umstritten. Kritiker gaben ihr den Beinamen „Todesengel von Kalkutta“.

 

Nun ist der Orden in Verruf geraten. Die indische Regierung hat alle Bundesstaaten dazu aufgefordert, die Kinderheime der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zu überprüfen. Es geht um Kinderhandel, eine Nonne sei bereits festgenommen worden, berichten BILD und Times.

Anlässlich ihrer „Heiligsprechung“ hieß es auf HPD:

Die Zustände in den von ihr geleiteten „Sterbehäusern“ waren katastrophal und auf ihre Anordnung hin verzichtete man auf hygienische Mindeststandards. Damit nahm die Selige den Tod der Menschen, die ihr vertrauten oder anvertraut wurden, billigend in Kauf.“

Die dunkle Seite der Friedensnobelpreisträgerin wurde von zahlreichen Medien immer mal wieder ein wenig beleuchtet, doch nach wie vor gilt „Mutter Teresa“ als Inbegriff von Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens kratzte ein wenig an dem Image von „Mutter Teresa“, doch dabei ist es stets geblieben.

Das Vorgehen der indischen Regierung gegen den Orden ist sicherlich auch vor dem Hintergrund des  stärker werdenden Einflusses von Hindu-Nationalisten zu verstehen, die neben dem Islam auch das Christentum ablehnen, aber letztlich sind die Vorwürfe keine Überraschung. Es wäre nicht das erste Mal, dass Ordensschwestern in Kinderhandel verwickelt sind, man denke nur an Spanien während der Franco-Diktatur. Dort wurden tausende Neugeborene den Müttern weggenommen und für tot erklärt, um sie dann gegen Bezahlung an Adoptiveltern zu vermitteln.

Die Webseite mutter-teresa.info ist derzeit offline. Dort wurden lange Jahre kritische Berichte über die  Ordensgemeinschaft veröffentlicht. Aus einem der Artikel geht hervor, dass schon zu Lebzeiten von „Mutter Teresa“ Vorwürfe gegen die Praxis der „Vermittlung“ von Kindern an Adoptiveltern erhoben wurden:

„Auf Vermittlung von pro infante erhielt die Familie R. einen Kindervorschlag für ein indisches Kind. Im Februar 1994 reiste die Familie nach Indien, um im Heim der »Missionaries of Charity« (MC, Schwestern der Mutter Teresa) in Delhi ihr zukünftiges Adoptivkind abzuholen. Das zuständige indische Gericht, so glaubten sie damals, hatte sie zu Vormündern des am 26. Januar 1991 in Agra geborenen kleinen Mädchens gemacht. Der Ausreise nach Deutschland und damit der Adoption Milis stand nichts mehr im Wege. Nach Ausweis des Kindervorschlages, den das Paar am Nikolaustag des Vorjahres über pro infante erhalten hatte, war Mili das Kind einer ledigen Mutter, die das Mädchen am 16. Oktober 1992 in Agra freigegeben und den Schwestern der Mutter Teresa zur Adoptionsvermittlung anvertraut hatte. Von dort war Mili am 10. August 1993 nach Delhi gekommen.

Das Ehepaar R. vertraute den Angaben pro infantes und der indischen Schwestern. Vor allem war es von der Seriosität des Vermittlungsverfahrens fest überzeugt. Darum auch nahmen sich die Eheleute R. im Frühjahr 1994 keine Zeit, die Dokumente des indischen Vormundschaftsverfahrens, die ihnen die Schwestern vor der Abreise zum Zweck der Vorlage beim Jugendamt und Vormundschaftsgericht übergeben hatten, selber kritisch in Augenschein zu nehmen. Sonst wohl hätten sie schon damals bemerkt, was ihnen per Zufall erst sechs Jahre später auffallen sollte. Nicht nur in der am 31. Januar 1994 ausgestellten gerichtlichen Bestallungsurkunde (Form of Appointment), sondern auch in den beiden von einer Schwester der Missionaries of Charity im Februar 1994 unterschriebenen eidesstattlichen Versicherungen (Affidavit) war von einer ledigen Mutter nicht mehr die Rede. Vielmehr hiess es nun Milli, eine Waise („orphan“) bzw. ein Findelkind („born of unknown persons“).“

Quelle: http://web.archive.org/web/20170404115102fw_/http://mutter-teresa.info/infante.htm

Die Zeitschrift „Der Theologe“ hat sich ebenfalls kritisch mit „Mutter Teresa“ befasst und aktualisiert den Beitrag laufend, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben:

„Doch es geht offenbar noch schlimmer: Die dänische Zeitung Politiken berichtete über polizeiliche Ermittlungen in Patna im indischen Staate Bihar, wonach Mädchen eines Ordenshauses zeitweise zur Prostitution vermittelt wurden.“ (1)

Quelle

Gruß an die Traurigen

TA KI

Bewußt Aktuell 20


Jo Conrad macht sich Gedanken über Juncker´s Ischias, Trump und Putins neue Richtung und das Aufheulen der etablierten Kreise, sowie grausame Rituale und falsche Götter.

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TA KI

Satan ist Mainstream – Black Metal war gestern


Ich weiß noch gut, wie herzhaft ich lachen musste, als vor vielen, vielen Jahren ein christlicher Buchautor vor satanischer Rockmusik warnte. Das Werk aus dem Jahr 1984 trug den Titel „Wir wollen nur deine Seele“ und ist heute noch im Netz als Download verfügbar. Die spätestens seit dem durch die Ritualmorde von Charles Manson ins Gerede gekommenen Beatles-Song „Helter Skelter“ herumgeisternden Legenden über Rückwärtsbotschaften in Musikstücken wurden ein weiteres Mal aufgewärmt und die üblichen Verdächtigen genannt. Neben Black Sabbath, deren Name Programm war und die keinen Hehl aus ihrer Satansverehrung machten, werden weitere Musiker, wie John Lennon zitiert, die irgendwann einmal behauptet hatten, dem Teufel ihre Seele verkauft zu haben. Zu den belegbaren Begebenheiten, u.a. dass Led Zeppelin Gitarrist Jimmy Page in einem ehemaligen Haus des Satanisten Aleister Crowley wohnte, sind die „Beweise“ in dem Buch mit haarsträubenden Einzelheiten angereichert, die vollkommen überzogen wirken. Wer glaubt, dass der Teufel nur in Horrorfilmen und Gott nur in der Bibel vorkommt, wird an dem Machwerk seine wahre Freude haben, wenn er es als unfreiwillige Satire betrachtet.

Satan kam damals, bis auf wenige Ausnahmen nur in härteren Musikgenres vor, deren Titel es aber in den oberen Rängen der Charts immer schwerer hatten. Dort tummelten sich „Ein bißchen Frieden“ von Nicole und vollkommen ernst gemeinte Neue Deutsche Welle Hits, die heute als „Fetenkracher“ gehandelt werden, bis dann mit New Wave die ersten Stars wie Madonna dem Antichristen den Weg in den Mainstream ebneten. Heute geht nichts mehr ohne versteckte oder ganz eindeutige Symbolik. Kaum jemand nimmt Anstoß daran, wenn halbnackte Teenager auf der Bühne schwarzmagische Rituale in ihre Shows einbauen und Satan huldigen. Es gibt zwar jede Menge Youtube-Videos zum Thema, aber auch da zählt oft nur die Devise: „Satan sells!“

Der in dem Buch „Wir wollen nur deine Seele“ lobend als geläuterter Rockmusiker erwähnte Bob Larson ist auch noch immer in Sachen Satan unterwegs. Freilich hat er die Seiten gewechselt, zieht aber ansonsten denselben Mummenschanz vor Publikum ab, den er anderen vorwirft. Natürlich betätigt er sich nur als Exorzist, um anderen Menschen zu helfen, oder … ? Geschäfte mit Satan, doch nicht Saint Bob!

Satan lässt nicht nur bei den Popstars die Kasse klingeln, auch so manche für die internationale Politelite kreierte Show kommt nicht ohne die Anrufung des Bösen aus, wie die Einweihung des Gotthardtunnels.

Satan ist heute unverkennbar Mainstream. Und viele der früher als Satanisten verrufenen Musiker wurden inzwischen mit königlichen Orden geehrt. Deep Purple Gründer Ritchie Blackmore, Vater des berühmtesten Gitarrenriffs der Welt, blieb der Ritterschlag zwar versagt, dafür zeigte er in einem Interview die verlogene Seite des Geschäfts mit den angeblichen „Rebellen“ der Rockmusik und enttarnte sich als verkappter Spießer. An seinem ehemaligen Bandkollegen Graham Bonnet ließ er kein gutes Haar – wegen seines zu kurz geschorenen Haupthaars. Dieser „Las-Vegas-Style“ passe nicht zum Image der Band und er habe mal daran gedacht, dem Sänger vor lauter Wut von hinten seine Gitarre über den Schädel zu ziehen. Hört sich an wie Hausmeister Krause und Ekel Alfred in einer Person, aber ganz sicher nicht nach einem Rockhero.

Gegen die heutigen gewaltverherrlichenden Hip Hop Stars und „Gangsta-Rapper“ wirken Blackmore, AC/DC oder Drogenwrack Ozzy Osbourne wie Wachsfiguren aus dem Gruselkabinett der volkstümlichen Hitparade. Das satanische Prinzip war eigentlich nie weg, wenn es um Show, Illusion und das große Geschäft ging. Freimaurer Goethe gelangte mit Faust zu Weltruhm und zahlreiche Märchen und Legenden handeln vom Pakt mit dem Bösen, die meist ein ungutes Ende nehmen.

Selten aber wurde der Teufel so offen verherrlicht, verharmlost und seine Anbetung zur Schau gestellt, wie auf den internationalen Popbühnen. Das mag auf den ersten Blick ehrlicher wirken, bleibt aber morbide, wahnhaft, destruktiv und weit entfernt von dem, was wir früher einmal Kultur nannten.

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TA KI

Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

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TA KI

Das große Geheimnis der Mainstream-Medien: Amerikas explodierende Selbstmordraten.


Das große Geheimnis der Mainstream-Medien: Amerikas explodierende Selbstmordraten.

Bildergebnis für Antidepressiva selbstmord

Diese Woche haben zwei Selbstmorde von Prominenten die Nation erschüttert, und keiner von ihnen schien einen Sinn zu ergeben. Kate Spades Handtaschenentwürfe hatten die Modewelt im Sturm erobert, und sie lebte angeblich einen Lebensstil, von dem Millionen von Amerikanern nur träumen können. Und Anthony Bourdain war einer jener seltenen Journalisten, die sowohl von der Linken als auch von der Rechten sehr geliebt wurden. Sein Buch “Kitchen Confidential” ist derzeit die Nummer 1 der Bestseller bei Amazon, und seine Serie “Parts Unknown” war eine der beliebtesten Shows von CNN. Warum sollten sich Menschen, die scheinbar alles haben, entscheiden, sich umzubringen? Gut durch das Ende dieses Artikels erlernen Sie einige Sachen über Selbstmord und Tiefstand in den Vereinigten Staaten, die die Hauptströmungsmedia definitiv nicht über sprechen möchte. Und alles, was Sie tun müssen, ist, dem Geld zu folgen, um den sehr beunruhigenden Grund zu entdecken, warum die Mainstream-Medien nicht über sie sprechen wollen.

Im Durchschnitt begehen 123 Amerikaner jeden Tag Selbstmord, und jetzt ist Selbstmord die 10. führende Todesursache in den Vereinigten Staaten geworden.

Aber unter den Amerikanern zwischen 10 und 34 Jahren ist es heute die zweit häufigste Todesursache.

Natürlich war es nicht immer so. Die Selbstmordrate war früher viel, viel niedriger. Wenn man es glauben kann, sind die Selbstmordraten in den Vereinigten Staaten “seit 1999 um fast 30 Prozent gestiegen”, so die CDC….

Selbstmordraten in den USA sind seit 1999 um fast 30% gestiegen, so ein Bericht, der am Donnerstag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlicht wurde. Selbstmorde nahmen sowohl bei Männern als auch bei Frauen, in allen ethnischen Gruppen sowie in städtischen und ländlichen Gebieten zu. Selbstmord und “Selbstverletzung”, eine Kategorie, die Selbstmordversuche einschließt, kostete die Nation 70 Milliarden Dollar pro Jahr in der medizinischen Versorgung und verlorene Arbeitszeit, sagt die CDC.

Die CDC sagt, dass die Raten “bei beiden Geschlechtern, allen rassischen/ethnischen Gruppen und allen Verstädterung” gestiegen sind, und so ist dies nicht nur ein Trend, der eine bestimmte demographische Gruppe betrifft.

Und fast alle Altersgruppen verzeichnen ebenfalls deutliche Zuwächse. Beispielsweise haben sich die Krankenhausaufenthalte für Selbstmordgedanken und Versuche in Kinderkrankenhäusern in den letzten 7 Jahren etwa verdoppelt….

In Kinderkrankenhäusern im ganzen Land haben sich die Krankenhausaufenthalte für Selbstmordgedanken und -versuche von 2008 bis 2015 verdoppelt, so eine im vergangenen Monat in der Zeitschrift Pediatrics veröffentlichte Studie. Die höchsten Zuwächse gab es bei den Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren.

Amerikaner mittleren Alters sehen auch einen atemberaubenden Anstieg der Selbstmorde. Nach Angaben der CDC steigt die Selbstmordrate für Amerikaner im Alter von 45 bis 64 Jahren schneller als für die allgemeine Bevölkerung insgesamt….

Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Selbstmorde bei Männern und Frauen mittleren Alters stärker zugenommen haben als die Gesamtbevölkerung. Selbstmord bei Männern im Alter von 45 bis 64 Jahren stieg von 1999 bis 2014 um 43%. Die Selbstmordrate war bei Frauen in dieser Altersgruppe sogar noch höher, obwohl mehr Männer an Selbstmord starben, sagte die CDC.

Warum passiert das also?

Die Geschichte sagt uns, dass die Selbstmordraten während der wirtschaftlichen Rezessionen tendenziell steigen, aber wir befinden uns derzeit nicht in einer Rezession.

Laut NBC News haben Forscher herausgefunden, dass Menschen, die sich umbringen, bestimmte Dinge gemeinsam haben….

42 Prozent hatten ein Beziehungsproblem.
28 Prozent hatten Probleme mit Drogenmissbrauch
16 Prozent hatten berufliche oder finanzielle Probleme
29 Prozent hatten eine Art Krise.
22 Prozent hatten ein körperliches Gesundheitsproblem.
9 Prozent hatten ein strafrechtliches Problem.

Aber diese Probleme gab es schon immer in unserer Gesellschaft.

Um die Wahrheit zu finden, müssen wir in den Kaninchenbau gehen, und es ist ein Kaninchenbau, über das die Mainstream-Medien nicht reden wollen.

Der Gebrauch von Antidepressiva und anderen Bewusstseins verändernden Medikamenten explodiert in unserer Gesellschaft. Laut Time Magazine stieg der Einsatz von Antidepressiva zwischen 1999 und 2014 um fast 65 Prozent….

Ein neuer Bericht des National Center for Health Statistics zeigt, dass von 2011 bis 2014, die neuesten verfügbaren Daten, fast 13% der Menschen 12 und älter sagten, sie nahmen ein Antidepressiva im letzten Monat. Diese Zahl ist von 11% in den Jahren 2005-2008 gestiegen.

Die jüngsten Zahlen sind seit 1999-2002 um fast 65% gestiegen, als 7,7% der Amerikaner über die Einnahme eines Antidepressiva berichteten.

Und zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Antidepressiva und Selbstmord zu geben scheint. In der Tat, die größte Überprüfung der jemals durchgeführten klinischen Studien ergab, dass die Verwendung von Antidepressiva “verdoppelt das Risiko von Selbstmord” für diejenigen unter 18 Jahren….

Antidepressiva können das Selbstmordrisiko erhöhen, wie die bisher größte Überprüfung ergab, da Pharmaunternehmen beschuldigt wurden, Nebenwirkungen und sogar Todesfälle im Zusammenhang mit den Medikamenten nicht gemeldet zu haben.

Eine Analyse von 70 Studien mit den häufigsten Antidepressiva – an denen mehr als 18.000 Menschen teilnahmen – ergab, dass sie das Risiko von Selbstmord und aggressivem Verhalten bei Kindern unter 18 Jahren verdoppelt haben.

Wenn Sie überhaupt auf irgendwelchen Drogen gewesen sind, dann wissen Sie bereits, dass sie mit Ihrem Verstand wirklich verwirren können, und sie können die Leute ergeben, die einige sehr vernunftwidrige Sachen tun.

Im Fall von Kate Spade haben wir die Bestätigung, dass sie Antidepressiva genommen hat. Das Folgende kommt direkt aus der Aussage ihres Mannes….

Sie suchte in den letzten 5 Jahren aktiv Hilfe bei Depressionen und Angstzuständen, ging regelmäßig zum Arzt und nahm Medikamente gegen Depressionen und Angstzustände ein.

Wir wissen auch, dass Anthony Bourdain auch wirklich mit Depressionen zu kämpfen hatte….

Der Fernsehmoderator diskutierte auch die Gedanken der Depression. In einer Folge von Parts Unknown im Jahr 2016 reiste Bourdain für eine Psychotherapie nach Argentinien – etwas, das im Land weit verbreitet ist.

Nun, es sind diese Dinge die da passieren, sagt er vor der Kamera. Ich finde mich zum Beispiel in einem Flughafen wieder und bestelle einen Flughafen-Hamburger. Es ist eine unbedeutende Sache, es ist eine kleine Sache, es ist ein Hamburger, aber es ist kein guter. Plötzlich schaue ich auf den Hamburger und befinde mich in einer Spirale der Depression, die tagelang andauern kann.

In Anbetracht der Tatsache, dass er seit vielen Jahren mit schweren Depressionen zu tun hatte, könnte es sein, dass Bourdain auch Antidepressiva einnahm?

Wenn jemand da draußen dies bestätigen kann, kontaktieren Sie mich bitte mit diesen Informationen.

Natürlich werden die Mainstream-Medien diesen Zusammenhang nie ansprechen, weil sie ihre Beziehungen zu den großen Pharmaunternehmen nicht schädigen wollen.

Wenn Sie jemals Zeit damit verbringen, die großen Nachrichtensender am Abend zu sehen, dann wissen Sie bereits, dass Sie mit einer Drogenanzeige nach der anderen bombardiert werden. Es ist ihre Haupteinnahmequelle, und sie werden nie etwas tun, was das gefährden könnte.

Heute geben die Pharmakonzerne mehr als 6 Milliarden Dollar pro Jahr für Werbung aus.

Es gibt also 6 Milliarden Gründe, warum die Mainstream-Medien Ihnen nicht die Wahrheit sagen wollen, und weil sie Ihnen nicht die Wahrheit sagen werden, werden viele weitere Amerikaner in den kommenden Jahren unnötig sterben….

The Big Secret The Mainstream Media Doesn’t Want To Tell You About America’s Soaring Suicide Rates

Quelle

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Weitere Literatur zu diesem Thema:

Warnung! Die bislang umfangreichste Studie bestätigt: Antidepressiva erhöhen das Selbstmord-Risiko

Hypnose-Experte warnt! Nachrichten HYPNOTISIEREN uns!

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Gruß an die Klardenker

TA KI