Das ist der Hammer


Danke an Elisabeth
Gruß an die Kopfschüttelnden
TA KI

Skandal: Wohin gehen unsere Beitragszahlungen der Krankenversicherung?


Wir finanzieren von unseren Beiträger zur Krankenversicherung Familien aus dem Ausland, die noch nicht einmal deutschen Boden betreten haben! Das ist ein Verbrechen der Altparteien, die gegen Recht und Ordnung verstoßen! Weiterhin bekommen auch Kinder die im Ausland leben und noch nie in Deutschland gelebt haben Kindergeld.

Gruß an die Klardenker
TA KI

Kita-Wahnsinn: Kinder als Kanonenfutter für politische Gehirnwäsche – Methoden erinnern an DDR- und NS-Zeit


Die Amadeu-Antonio-Stiftung Berlin ist ja für so allerlei politischen Unsinn in Deutschland bekannt und mittlerweile auch berüchtigt. Nun hat sie eine Broschüre veröffentlicht, in der zu lesen steht, wie sich Kitas künftig gegen rechtes Gedankengut wehren können. Rechtes Gedankengut in der Kita – geht’s noch?

Und dass das ganze auch noch einen offiziell politischen Anstrich bekommt, wurde das Vorwort gleich von Familienministerin Franziska Giffey geschrieben. Wusste die eigentlich, worauf sie sich da eingelassen hat?

Offensichtlich nicht, denn hier geht es in erste Linie um eine gesellschaftlich Spaltung unter den Schwächsten unserer Gesellschaft, nämlich unter den Kleinkindern, die weder lesen und schreiben, geschweige sich politisch engagieren können. Und vor allem die zu eins nicht in der Lage sind: sich gegen diesen ganzen Wahnsinn zur Wehr setzen. Von Frank Schwede.

Das ganze rechte Dilemma fängt bei den Autoren dieser Schrift schon zu ganz früher Stunde an. Nämlich im Morgenkreis, da, wo alle in der Runde beisammen sitzen. Für Erzieher heißt es nämlich ab hier schon: Adlerauge aufgepasst, der braune Mob ist bereits mitten unter uns, der Feind muss nur noch entlarvt werden

Denn wenn es nach den Autoren geht, liefert bereits dieser wichtige Moment des Beisammenseins schon die ersten wichtigen Alarmsignale, die jeder Erzieher kennen sollte, der auf dem rechten Auge nicht blind ist.

Laut der Broschüre legen Eltern mit politisch rechter Gesinnung nämlich sehr viel Wert auf eine gute Erziehung und Gehorsam. Das heißt also im übertragenen Sinn, gut erzogen Kinder gehören künftig der braunen Gesinnung an und somit zu den Geächteten in der Kita. Diese Kinder haben also in unserer Gesellschaft nichts mehr verloren und gehören aus der Gemeinschaft ausgeschlossen.

Somit wird man dann künftig die politische Richtungslinie von Eltern mit gut erzogenen Kindern in einem Restaurant erkennen können, was im schlimmsten Fall zur Folge hat, dass diese Eltern samt ihren Nachwuchs aus dem Restaurants geworfen werden.

Auch blonde Mädchen, die Kleider und geflochtene Zöpfe tragen, stehen ab sofort auf der „Rechtsaußen-Mobbing-Liste“ der Stiftung. Liebe Eltern, bringt bloß euren weiblichen Nachwuchs rechtzeitig zum Friseur und zieht ihnen gefälligst Hosen an, bevor es zu spät es. Bubikopf und gut ist´s. Ein sichtbarer Geschlechterunterschied ist in der Gender-Multikulti-Gesellschaft sowieso nicht mehr erwünscht.

Ebenso sollten es Jungs mit dem Sport und anderweitiger körperlicher Ertüchtigung nicht zu weit treiben, auch das könnte ein Hinweis auf das rechte Spektrum sein. Also liebe Eltern, lieber einen Schlaffi mit ´nem Hang zum Computer, als einen sportlichen Sohnemann als lupenreinen Nazi in der Kita haben.

Merken Sie, liebe Leser, dass hier etwas nicht stimmt? Die unübersehbare Tatsache ist nämlich, dass Erziehung heute nicht mehr reine Elternsache ist, sie ist nicht mehr individuell, wie noch vor zwanzig Jahren. Nein, Erziehung unterliegt heute einer Hundertprozentigen Kontrolle und klaren Regeln, die ihren Ursprung in der politischen Landschaft haben, wo gegenwärtig so manch krummer Baum in den Himmel wächst, deren Sinn niemand so recht verstehen kann.

Auf nahezu jeder Seite dieses Machwerks ist von der Pädagogik der Vielfalt die Rede. Doch was da im Einzelnen zur Vielfalt gehört, wer rechts, wer links ist, das bestimmt die Politik oder in diesem Fall die Autoren dieser Schrift. Hier sind die neuen Normen und Regeln der zukünftigen Generation niedergeschrieben. Und an die hat sich ab sofort jeder zu halten, wenn er kein Rechter sein will.

Diese Schrift bestimmt also auch, gegen welches Kind künftig gehetzt und welches mit Schikane und Mobbing an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden darf. Etwa blonde Mädchen, die harmlose Zöpfe tragen oder Kinder, die eine zu gute Kinderstube haben, die keine Rabauken sind, die sich nicht ständig und überall daneben benehmen. Hingegen werden offenbar Kinder gelobt, die unter Generalverdacht stehende Kinder schikanieren und verprügeln (Kita-Broschüre will gender-kritische Eltern an den Pranger stellen).

Macht durch Spaltung und Kontrolle

Noch vor zehn Jahren waren gut erzogene Kinder der ganze Stolz junger Eltern, heute werden sie also der rechten Gesinnung zugeschrieben. Doch jeder hat das Recht seine Kinder nach bestem Wissen und Gewissen zu erziehen und jedes Kind hat das Recht auf freie Entfaltung, dazu gehören auch Frisur und Kleidung, denn auch das ist ein Ausdruck von persönlicher Freiheit.

Wer solche Schriften verfasst, will die Gesellschaft zutiefst spalten und fängt dabei gleich ganz weit unten an, indem er versucht, bereits schon die Freiheit der Kleinsten zu beschneiden, sie zu stigmatisieren und auszugrenzen mit dem Ziel, Macht, Kontrolle, Spaltung und Zerstörung auszuüben, um am Ende die Kultur eines ganzen Landes zu zerstören.

In dieser Schrift geht in erster Linie um politisch korrektes Denken und Verhalten, das nun schon in der Kita anerzogen werden soll. Die Amadeu-Antonio-Stiftung will mit dieser Schrift versuchen, rechtes Gedankengut in der Gesellschaft zu unterbinden. Was aber bitteschön ist rechts?

Rechts wird gegenwärtig gleichgesetzt mit der braunen Gesinnung der Nazis. Doch das ist kompletter Unsinn und das wissen die Autoren auch, doch sie tun so, als bestünde die gesamte Bevölkerung aus lauter unmündigen Schläfern, die alle mal eben unter Generalerziehung gestellt werden müssen.

Was die Verfechter des politisch korrekten Denkens bei all der Diskussion vergessen haben, ist die Tatsache, dass es eben die Nazis im Dritten Reich waren, die politisch korrektes Denken von Bevölkerung verlangt haben. Es waren auch die Nazis, die die Freiheit der Bevölkerung einschränkten, indem sie die Gesellschaft auf eben diese subtile Art und Weise in Form von Gedankenkontrolle und Manipulation gespalten haben. Auch in der ehemaligen DDR kamen diese Praktiken später noch zur Anwendung.

Wer öffentlich für Vielfalt und Freiheit eintritt, darf sich der Mechanismen der gesellschaftlichen Spaltung nicht bedienen und genau das tun die Autoren der Broschüre. Wenn diese Broschüre die Runde macht und das wird sie, dann werden Kinder künftig also nur noch nach der politischen Gesinnung ihrer Eltern bewertet und auch entsprechend so behandelt. Ein Albtraum.

Scharfe Kritik äußerte die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön: „Wenn Erzieherinnen und Erzieher zu Überwachern und zum Korrektiv der elterlichen Gesinnung werden sollen, überschreitet das Grenzen.“ Zudem falle eine „einseitige Fixierung auf rechtsextremistische oder rechtsradikale Elternhäuser“ unangenehm auf: „Dass Gefahren auch von linksextremistischen Eltern ausgehen können, kommt den Verfassern gar nicht in den Sinn.“

Der Theologe und Sprachwissenschaftler Prof. Roland Werner (Marburg) schrieb auf Facebook, dass er zwar die Kritik der Autoren an Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ausdrücklich teile, hier aber der Eindruck aufkomme, dass „eine neue Stigmatisierung und Ausgrenzung vorangetrieben werden soll“. So empfinde er „auch die Darstellung von Christen in dieser Broschüre pauschalisierend und verunglimpfend“. Die Autoren äußern sich an drei Stellen kritisch über „christlich-fundamentalistische Akteure“. Insgesamt komme die Handreichung „hart an die Grenzen dessen, was Demokratie bedeutet, und an die Grenzen des Grundgesetzes“.

Ähnlich äußerte sich die katholische Publizistin Birgit Kelle.

„Hier wird von langer Hand ein Problem inszeniert, Steuergeld verschwendet und das Misstrauen in Kitas gesät“, schrieb sie im Internetmagazin „Christliches Forum“. In „perfider Weise“ werde zudem „Rechtsextremismus mit der Ablehnung von ‚Sexualpädagogik der Vielfalt’ gleichgesetzt“ und so vermittelt:

„Eltern, die Diversity Programme und Sexualkundeprojekte für Kinder zwischen drei und sechs Jahren ablehnen, seien eben rechtsextrem, rassistisch und nicht etwa vernünftig.“

(Frühsexualisierung: Sexuelle Übergriffe in Kölner Kita gemeldet – zwischen Kindern)

Laut dem Journalisten Gunnar Schupelius ist es nicht Aufgabe des Staates oder von Kindergärten, „die Lebensweise der Eltern zu prüfen und zu korrigieren“, wie er in der Tageszeitung B.Z. (Berlin) schreibt. Dem Staat zuzugestehen, sich in dieser Weise Zugriff zur Privatsphäre von Familien zu verschaffen, sei eine Grenzüberschreitung.

„Dann kann sehr schnell wieder geschehen, was in den deutschen Diktaturen geschah: In der DDR und im NS-Staat wurden Kinder einer Gesinnungskontrolle unterzogen und sogar als Spitzel gegen ihre Eltern eingesetzt.“

Ein Beispiel, wohin diese Hexenjagd im schlimmsten Fall führen kann, kommt aus unserem Nachbarland Österreich. Hier wurden die Kinder der Autorin Caroline Sommerfeld in der Waldorfschule Wien-West vor die Tür gesetzt, weil Sommerfeld der neuen Rechten angehört. Soweit darf es nicht kommen. Niemand hat das Recht, einen Menschen wegen seiner politischen Gesinnung aus der Gesellschaft auszuschließen und schon gar nicht deren unschuldige Kinder.

Kinder als Kanonenfutter für politische Gehirnwäsche

Was die Lehrkräfte und die Schulleitung der Waldorfschule offenbar nicht wussten, ist, dass der Gründer der Waldorfschulen, Rudolf Steiner, an die Überlegenheit der weißen Rasse glaubte und somit nach den heutigen politisch korrekten Parametern ebenfalls rechtes Gedankengut hegte. In diesem Fall könnte man dann wohl von einem Eigentor aufgrund von Dummheit oder fahrlässiger Unwissenheit sprechen.

Kinder sind die schwächsten Glieder in unserer Gesellschaft und die gehören vor diesem politischen Wahnsinn, der sich gegenwärtig in unserer Gesellschaft abspielt, geschützt, doch stattdessen werden sie von einer machtbesessenen und überheblichen Elite vor den Karren gespannt und als Kanonenfutter für eine politische Gehirnwäsche verheizt.

Viele Menschen können gegenwärtig nicht mehr Gut von Böse unterscheiden, weil das Chaos auf der Lebens-Bühne im Alltag überhand genommen hat und weil das gegenwärtige neoliberale System keine echte Demokratie mehr zulässt. Was aber unterscheidet das neoliberale System von einer echten Demokratie?

In einer echten Demokratie herrscht Chancengleichheit in Verbindung mit einem gesunden Wettbewerb, außerdem sieht die Demokratie die Achtung menschlicher Grundwerte vor. Diese drei wichtigen Säulen existieren im gegenwärtigen Neoliberalismus nicht. Auf diesen Fall bezogen heißt das, Pädagogik hat nichts mehr mit Humanismus zu tun, sondern konzentriert sich im Wesentlichen nur auf einen wirtschaftlichen und politisch korrekten Drill (Kitas: Drohende Kinderdressur durch Broschüre – Stiftung vergreift sich an Kinderseelen).

Das heißt im Klartext: Eine neoliberale wirtschaftliche wie politische Elite entscheidet über den Lebenslauf eines jeden einzelnen Menschen. Eine eigene Meinung darf in so einer Gesellschaft also nicht mehr zum Ausdruck gebracht werden, da wir uns geradewegs auf den Weg in eine „Neue Weltordnung“ bewegen, die aus Kontrolle und politischem Gehorsam besteht – die jetzt geborene neue Generation wird gerade in den Kitas auf das Beste darauf vorbereitet.

Einen Vorschlag hätte ich hier zum Schluss noch an die Amadeu-Antonio-Stiftung: wann endlich kommt eine Broschüre heraus, in der die Abschaffung des Rechtsverkehr in Deutschland gefordert wird. Machen wir´s doch künftig wie die Briten: links und dann stimmt´s.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quellen: PublicDomain/idea.de/Frank Schwede am 14.12.2018

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Washington verändert die Weltordnung gegen seine eigenen Interessen


Paul Craig Roberts

 

 

Unterstützen Sie Ihre Website – sie hält Sie davon ab, in der Matrix zu leben. Jetzt spenden: https://www.paulcraigroberts.org/pages/donate/

Die Hybris und Arroganz Washingtons ist seit dem Clinton-Regime am Werk, um die Macht und Bedeutung der Vereinigten Staaten zu zerstören.

Diese Website hat ein internationales Publikum. Die am häufigsten gestellte Frage aus diesem Publikum betrifft die Weltordnung. Es gibt eine Erkenntnis, dass Washingtons Kontrolle schwächer werden könnte, eine Entwicklung, die die Menschen im Ausland als hoffnungsvoll ansehen. Sie bitten mich um die Bestätigung ihrer Hoffnung.

Hier ist meine Antwort:

Die Weltordnung hat sich bereits verändert. China besitzt eine größere und leistungsfähigere Industrie- und Produktionswirtschaft als die USA, und Chinas potenzieller inländischer Verbrauchermarkt ist viermal größer als der der USA. Da Volkswirtschaften verbraucherorientiert sind, ist Chinas Potenzial eine Wirtschaft, die viermal so groß ist wie die der USA.

Russland verfügt über ein weitaus leistungsfähigeres Militär mit Waffensystemen, die von den USA nicht erreicht werden. Die USA ertrinken in Schulden, und die illegalen und unverantwortlichen Sanktionen, die Washington gegen andere zu verhängen versucht, treiben die größten Länder der Welt weg von der Verwendung des US-Dollars als Weltleitwährung und von westlichen Clearingsystemen wie SWIFT. Die Vereinigten Staaten haben bereits einen Fuß im Grab. Jedes Land, das so dumm ist, sich mit den USA zu verbünden, ist mit einer wandelnden Leiche verbündet.

Präsident Eisenhower, ein Fünf-Sterne-General, warnte die Amerikaner vor 57 Jahren wirkungslos davor, dass der Militär-/Sicherheitskomplex bereits eine Bedrohung für die Fähigkeit des amerikanischen Volkes sei, seine Regierung zu kontrollieren. Heute ist der Militär-/Sicherheitskomplex die Regierung. Udo Ulfkotte dokumentiert in seinem Buch „Gekaufte Journalisten“, wie die CIA die Nachrichten kauft – nein, man kann das Buch nicht kaufen, es sei denn, man findet eine gebrauchte Kopie auf Deutsch in einem deutschen Buchladen, dafür hat die CIA gesorgt – Journalismus unabhängig von offiziellen Erklärungen existiert in der westlichen Welt nicht mehr.

Ein großer Teil der Welt versteht das nicht. Abgesehen von den materiellen Interessen der russischen und chinesischen Kapitalisten ist ein Teil der Jugend in diesen beiden Großmächten, aber auch im Iran, einer Gehirnwäsche durch die amerikanische Propaganda erlegen. Sie sind leichtgläubig und Amerika gegenüber loyaler als ihren eigenen Ländern.

Die Vereinigten Staaten selbst sind äußerst erfolglos, aber ihre Propaganda regiert immer noch die Welt. Die Folge ist, dass Washington aufgrund seines propagandistischen Erfolgs glaubt, dass es immer noch das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher und militärischer Macht hält. Dies ist eine Illusion, die Washington in einen Atomkrieg führt.

In Anbetracht der hypersonischen Geschwindigkeit, der Veränderlichkeit der Flugbahn und der massiven Stärke der russischen Atomwaffen wird der Krieg mit Russland dazu führen, dass von den USA und ihren Vasallen, die die europäischen Völker für das Geld Washingtons verkauft haben, überhaupt nichts mehr übrig bleibt.

erschienen am 11. Dezember 2018 auf Paul Craig Roberts´Website

.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Comey-Email bestätigt Wahrheitsgehalt von Pizzagate


Mit zunehmender Geschwindigkeit demaskiert sich die hässliche Fratze Babylons und das Licht im Zuge des globalen Bewusstseinwandels dringt in immer tiefere Schichten der ideologischen Scheinwelt. Die Lügen, Intrigen und Abartigkeiten der Globalisten dringen weiterhin an das Tageslicht, so dass sich das gesamte ideologische Gebilde stetig demontiert und wir eines Tages in einer gesunden Welt leben werden.

Zu der Akte #Pizzagate tauchte nun eine Email von James B. Comey auf, die endgültige Beweise für den Wahrheitsgehalt von Pizzagate liefert. James B. Comey ist ein US-amerikanischer Jurist, Wirtschaftsmanager und Regierungsbeamter. Vom 4. September 2013 bis zu seiner Entlassung am 9. Mai 2017 war er Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI). Von 2003 bis 2005 war er stellvertretender Justizminister der Vereinigten Staaten.

James Comey erhielt eine Email von James Rybiki im März 2017. James Rybiki ist ein US-amerikanischer Regierungsbeamter, der zuvor im Justizministerium der Vereinigten Staaten (DOJ) und im Federal Bureau of Investigation (FBI) gearbeitet hat.

Rybicki hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften und war zuvor als Offizier bei der United States Capitol Police tätig, bevor er 2001 seine Tätigkeit im DOJ aufnahm. Er arbeitete in verschiedenen Abteilungen des DOJ, einschließlich der National Security Division, des Office of Intelligence Policy and Review und der US-amerikanischen Staatsanwaltschaft für das United States District Court für den Eastern District of Virginia.

Rybicki diente als Stabschef des damaligen FBI-Chefs James Comey, als Präsident Donald Trump im Mai 2017 Comey aus dieser Position entlassen hatte. Bis Januar 2018 war er als Stabschef von Comeys Nachfolger Christopher A. Wray tätig.

Als James Comey den Job als Direktor des FBIs noch innewohnte, verlaurbarte Rybicki, dass die Pizzagteaffäre Schwachsinn und erfunden sei. Im März 2017 erhielt Comey eine Email von James Rybicki, der sich kleinlaut und ängstlich darüber empörte, dass die Menschen nun anfangen über Pizzagate zu reden und „die Punkte verbinden“, um das Puzzle zu komplementieren.

In der Email von Comey ist zu lesen:

„Die Schule hatte in den letzten Jahren zwei bis drei Spendenaktion bei Comet Ping Pong gehabt, du kannst vermutlich erkennen, wohin das nun führt. [Comet Ping Pong ist Das Mutterschiff von Pizzagate]. All die dummen Vollidioten, die Tag und Nacht damit verbringen, diese Dinge zu erfinden, haben nun eine Verbindung.“

Es kursiert nun Material im Netz das zeigt, dass Comer Ping Pong mit Pizzagate involviert ist. In jener Zeit, in denen die Beschuldigten und die Medien uns vorlogen, Pizzagate sei lediglich eine Verschwörungstheorie und eine Lüge, ging den Betroffenen offenkundig der Hintern mächtig auf Grundeis.

Im zweiten Teil der Email empört sich Comey darüber, dass die Leute nun Videos entdeckt haben, die sich die Pädophile anschauen. Dem Wortlaut ist auch zu entnehmen, dass Comey mächtig zittert, aus Angst, die Pizzagateaffäre könnte auffliegen und er würde eines Tages für diese Verbrechen bestraft werden. Über mehrere Jahrhunderte waren die Globalisten damit beschäftigt, diese Abartigkeiten unter der Decke zu halten, dass dieses Kartenhaus nun einbricht und die Menschen bescheid wissen, scheint Comey große Sorgen zu machen.

Im letzten Teil der Email erfahren wir auch die Intention, mit der diese Email an James Rybicki geschrieben wurde. Comey möchte eine neue Intrige aushecken, um die Pizzagateaffäre zu vertuschen:

„Lieber Comey, bitte tu mir einen Gefallen. Diese Pizzagate-Vollidioten [damit meint er Leute wie uns, die in dem Dreck dieser Pädophile wühlen und die Schandtaten an die Öffentlichkeit bringen] verbringen den ganzen Tag damit, Dinge zu erfinden… könnten Sie mich mit den FBI-Agenten in Verbindung setzen, der diese Pizzagate Untersuchungen leitet… dem Direktor des DC Büros. Damit wir ein besseres Verständnis davon bekommen, womit wir es zu tun haben und was wir unternehmen können, um uns selbst zu schützen. Ich bitte dich darum, mich mit einer solchen Person bekannt zu machen.“

Die Frage ist also nach einem Kollegen, mit dem ein neuer Plan ausgeheckt werden soll, damit die Fakten über Pizzagate nicht weiterhin ans Licht kommen.

Aus diesem Grund sagte der ehemalige FBI-Direktor James Comey vor kurzem, es sei seine Lebensaufgabe, die Wiederwahl von Donald Trump im Jahr 2020 zu verhindern. In der Sonntagabend mit MSNBC sagte Comey: „Wir alle sollten jeden Atemzug dafür verwenden, um sicherzustellen, dass die Lügen am 20. Januar 2021 aufhören“, worauf er sich auf die Neuwahlen des Präsidenten bezieht.

 

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

#UNFOLLOWME & die linke Gesinnungsbekundungen in sozialen Netzwerken


Für einen Linken gibt es diverse Möglichkeiten, sich und seinem Umfeld täglich aufs Neue zu demonstrieren, dass man „auf der richtigen Seite steht“. Etwa durch das Tragen eines FCKAFD-T-Shirts. Viele Internet-Shops haben sich mittlerweile auf die Bedürfnisse der ansonsten stark konsumkritischen Klientel eingestellt und bieten eine Fülle an Kleidungsstücken mit politischen Statements. Gerne gesehen ist auch ein Refugees Welcome-Aufkleber am Fahrrad oder an der Wohnungstür. Natürlich kann man auch auf die Straße gehen und demonstrieren.

Sich in der Gruppe gemeinschaftlich die moralische Unfehlbarkeit zu attestieren, muss sich großartig anfühlen. Gegendemonstrationen zu Trauermärschen anlässlich der Opfer der Migrationspolitik sind hierbei die Königsdisziplin. Schließlich sind das ja nur Instrumentalisierungen und keiner hat je behauptet, dass der Weg hin zur (vorgeblich) Multikulti-Gesellschaft ohne Zerwürfnisse erfolgen würde.

Eine weitere wunderbare Möglichkeit der Gesinnungsdemonstration bieten die sozialen Medien, also Facebook. Instagram, Twitter etc. Ob #meetoo oder #metwo, #wirsindmehr oder #unteilbar; es hat sich im linken Milieu eingebürgert, seine Denke auch auf digitalem Wege kundzutun, in dem man beispielsweise sein Profilbild mit stetig wechselnden Hashtags oder Slogans kennzeichnet. Der Verein „Laut gegen Nazis e.V.“ hat genau hierfür jetzt die Social-Media-Initiative #unfollowme entwickelt.

Um was geht es? Auf der Homepage unfollowme.org wird erklärt:

„Mit #unfollowme forderst du Follower auf, dir zu entfolgen, wenn sie rechtes Gedankengut unterstützen. Denn in Social Media ist es wie im Real Life – Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Freundeskreis will keiner. Lass uns gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen!“

Konkret soll man ein Foto aufnehmen, dieses mit einem zur Auswahl stehenden politischen Statement versehen und dann auf Facebook, Instagram, Twitter etc. mit der Aufforderung hochladen, dass sich die Freunde und Follower „mit rechtem Gedankengut“ aus dem digitalen Freundeskreis verabschieden sollen. B-Promis, wie Smudo von den „Fantastischen Vier“ fungieren mit todernster Miene praktisch als Art Schirmherren.

Aufopfernd wird betont, dass der Verlust von Followern natürlich nachteilig sei – hohe Follower-Zahlen sind das Kapital von Prominenten –, dass man dennoch aber selbstlos auf „Nazis“ unter den Fans verzichten wolle. Ansonsten haben sich an der Kampagne weitgehend unbekannte „Künstler“ beteiligt, denen man unterstellen könnte, lediglich in der Hoffnung auf etwas Publicity daran zu partizipieren.

#unfollowme – Wenn Hijabs für dich verboten gehören. Ist es gesund und verhältnismäßig, jemandem die Freundschaft zu kündigen (und sei sie nur virtuell), weil dieser sich beispielsweise für ein Kopftuchverbot ausspricht? Und ist eine solche Meinung wirklich rassistisch bzw. fremdenfeindlich? Natürlich nicht. Als Linker aber kann man sich mit der Kampagne bequem der argumentativen Diskussion entziehen.

Dialogverweigerung ist gegenwärtig nicht untypisch, wie beispielsweise auch jüngst die entlarvenden Interview-Versuche des Kölner AfD-Politikers Roger Beckamp auf linken Demonstrationen zeigen, bei denen sich die Teilnehmer nicht etwa als intellektuelle Elite, sondern blamabel weitgehend als indoktrinierte stromlinienförmige Kleingeistiger demaskieren.

Bild: Auch im mit Zwangsgeldern finanzierten Staatsfernsehen wird immer offensiver Stimmung gegen Andersdenkende gemacht: Hier in der ARD-Polizeiruf 110-Folge „Für Janina“ vom 11.11., in der die „sympathische“ Dame vom LKA in ihrem Büro entgegen der Neutralitätspflicht, Aufkleber der verfassungsfeindlichen ANTIFA und FCKAFD-Sticker hängen hat.

Manipulativ und ideologisch sind an der Kampagne die vorgegebenen Statements. Hier steht einiges aus dem No Borders-Floskelbauchladen zur Verfügung. Zum einen wird mehr oder weniger Allgemeingültiges offenbar lediglich Rechtsextremen zugesprochen, wie etwa #unfollowme – Wenn deine Argumente Fäuste und Tritte sind. Zum anderen werden komplexe Sachverhalte sehr undifferenziert auf „emotionale Bilder“ reduziert: #unfollowme – Wenn dir das Ertrinken von Flüchtlingen egal ist oder #unfollowme – Wenn Grenzen für dich Stacheldraht brauchen (inkl. Schießbefehl?).

Mit der Kampagne wird impliziert, dass das größte Problem dieses Landes wieder einmal eine angeblich anwachsende Zahl dumpfbackiger Rechtsextremer sei. Nazis werden „halluziniert“. Von den tatsächlichen Missständen im Land soll abgelenkt werden. Kritik an beispielsweise der Migrationspolitik wird platt gleichgesetzt mit einer kaltherzigen Gleichgültigkeit gegenüber den Mittelmeer-Toten.

#unfollowme – Wenn du Menschen aufgrund ihres Glaubens ablehnst. Spielen die Kampagnen-Macher vielleicht auf die zahlreichen antisemitischen Vorfälle an, begangen von muslimischen Tätern? #unfollowme – Wenn du Menschen wegen ihrer Hautfarbe diskriminierst. Spontan fällt einem da Sinead O’Connor ein.

Konservativen wird gerne Ausgrenzung, Hetze, Populismus und eine „Spaltung der Gesellschaft“ vorgeworfen. Mit der demagogischen #unfollowme-Kampagne wird genau das in Reinform praktiziert.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI