«Gas-Attacke» in Douma entlarvt


Diesen Artikel übersetze ich nicht, weil es inzwischen selbst in Mainstreammedien angekommen ist, dass ein kleiner Junge und andere Kinder schamlos für ein übles und schlecht gemachtes Propaganda-Stück ausgenutzt wurdne. Darüber hört man keinen Pieps, aber Gekeife, dass Bashar al-Assad ein Mörder sei. Die Mörder sitzen bei uns, meine Damen und Herren. Die außerdem satt daran verdienen ohne die geringste Scham.

Verängstigt begreift Hassan Diab gar nicht, was los ist.

Das kümmert diese Kriegstreiber und Hetzeraber nicht die Bohne. Ich aber schaue und höre mir den Mist nicht mehr an.

Hier sind noch zwei der Quellen von Stefan Lindgren:

vesti nedeli http://vesti7.ru/video/1781081/episode/22-04-2018/

Russland und die USA erteilen der Weltbank eine Abfuhr

Am Samstag beschlossen die Aktienbesitzer der Weltbank, ihr Kapital um 13 Milliarden Dollar aufzustocken, wovon 7,5 Mrd. $ für die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) und 5.5 Mrd. $ für die Internationale Finanz-Kooperation (IFC) vorgesehen sind.
Die Erhöhung des Bankkapitals bezweckt, «das Vermögen zur Armutsbekämpfung in der Welt zu stärken», wie es heißt. Aber weder Russland noch die USA nehmen an der Stärkung der Weltbank teil. Der Besitzanteil der USA wird von 20 % auf 15 % sinken.
Dass Russland nicht die Stärkung der Bank unterstützt, beruht zum Teil darauf, dass man «nicht mit der Weltbank sympathisiert», weil sie Gewinne aus armen Ländern zieht, die dann in die Internationale Entwicklungs-Vereinigung geschleust werden, die ein reines Werkzeug für den US-Einfluss über die armen Länder ist.
Außerdem gibt es sicher eine russische Unzufriedenheit darüber, dass die Weltbank alle Projekte in Russland eingestellt hat.
Vfm.ru 22/4

Die Russen verlassen Turkmenistan

Im Jahr 1959 hatten die Russen einen Anteil von 17,3 % der totalen Bevölkerung in Turkmenistan, 1970 waren es 14,5 % 1979 nur noch 12,6 %, 1989 – 9,5 % und bei der jüngsten Volkszählung waren es nur noch 5 Prozent.

Die Auswanderung der Russen hat viele Ursachen, aber eine ist, dass im Grunde alle russischen Schulen geschlossen wurden; in der Hauptstadt Asjchabad wurde alle außer einer geschlossen.

Russisch zu lernen in Turkmenistan, ist schwierig geworden. Um ihre Kinder in eine der wenigen übriggebliebenen Schulen zu bringen,sind astronomische Bestechungs-Gelder erforderlich, berichtet Ria-Novosti.

Eine andere Ursache der Auswanderung ist, das Asjchabad seit langem einen Visumszwang  zwischen beiden Ländern eingeführt hat. Die Reisen werden außerdem durch die grassierende Korruption erschwert. Z. B. verschwinden Flugbillets schnell aus den offiziellen Kanälen, um dann für das vielfache auf dem Schwarzmarkt verkauft zu werden – während die Flugzeuge nur halb voll sind.

Paradoxerweise ist das Prestige Russlands im Land sehr hoch und viele Leute halten das Russisch am Leben, indem sie das russische TV anschauen, nicht zuletzt wegen der Krimis.

Die Situation in Turkmenistan ist auch durch die ökonomischen Probleme erschwert worden. Die sinkenden Gaspreise haben die Behörden gezwungen, viele der Vorteile zu streichen, die unter dem vorigen Präsidenten Nijazov eingeführt wurden.

Und die Sicherheitssituation in Afghanisten beeinflusst auch das Land. Man befürchet Angriffe von Islamisten. Ein Ziel könnten die turkmenischen Gefängnisse sein, wo die Mehrzahl der Gefangenen bereit zu sein scheint, sich islamistischen Bewegungen anzuschließen.

Risa-novosti 22/4

Schrumpfende Bevölkerung in ehemaligen Sowjetländern

Das Nachrichtenbüro Bloomberg belegt negative Bevölkerungstrends in einer Reihe von ehemaligen Sowjet-Republiken. Der Trend ist besonders schlimm im Baltikum. Lettland hat mit einer Bevölkerung von 1.96 Mill. ca. 25 % seiner Bewohner seit dem Austritt aus der Sowjetunion 1991 verloren. Die UNO prognostiziert, dass seine Bevölkerung nochmal bis 2050 um 22 % schmilzt.
In Estland mit einer Bevölkerung von 1,32 Mill. sieht die UNO bis 2050 eine Minderung von 13 % voraus und um 32 % bis 2100. In Litauen erwartet man, dass die jetzige Zahl von 2,87 Mill. um 17 % sinken wird bis 2050 und um 34% bis 2100.
Der Trend sieht noch schlimmer für die Ukraine und Moldavien aus, wo die UNO Verminderungen mit 36 resp. 51 % vorhersieht bis zum Ende des Jahrhunderts. Russland wird im selben Zeitraum 13% verlieren.
Bloomberg 21/4

USA kann vielleicht keine Raketenmotoren mehr bekommen

 

Ein Opfer für Washingtons Sanktionspolitik kann die eigene Raumfahrtindustrie werden. Die USA ist immer abhängiger geworden von den russischen Raketenmotoren RD-180. Auf dem Tisch der russischen Duma liegt ein Gesetzesvorschlag, der das Ende der weiteren Lieferungen bedeuten kann. RD-180 treibt die Atlas V an, das Abschusssystem, das von der UNITED LAUNCH ALLIANCE (ULA) geliefert wird, ein Unternehmen, das im gemeinsamen Besitz von Lockheed Martin und Boeing ist.
Zu Anfang des Jahres erhielt das Unternehmen einen Vertrag über 351 Mill. Dollar von der amerikanischen Luftwaffe für den Satelliten-Abschuss ins Weltall.

Anfang der 90-er Jahre wurde die USA von der Challenger-Tragödie betroffen und einer Serie von Fehlern bei den Titan -Raketen. Das führte zu einem Vertrag mit den Russen 1995, der so glücklich verlief, dass alle einheimischen Versuche, entsprechende Raketenmotoren zu bauen, abgeschrieben wurden. Seit Elon Musks Raumfahrt-Unternehmen Block Space X behauptete, dass der Kauf von RD-180 ungesetzlich ist, hat der Kongress – ein Nachgeben bei der allgemeinen Russophobie – beschlossen, dass der Kauf von russischen Raketen bis 2022 abgeschlossen sein muss.

Aber jetzt riskiert die USA, dass es zu einem totalen Stillstand anstatt zu einem Auslaufen kommt. Blue Origin, ein Raumfahrtunternehmen im Besitz von Jeff Bezos (der Großbesitzer von Amazon) hat mitgeteilt, dass es erfolgreiche Tests seiner BE-4-Raketenmotoren gegeben habe, aber sie können sich nicht mit den RD-180 messen, weshalb die amerikanische Raumfahrtindustrie hofft, dass sich die politischen Spannungen legen werden.

Populärmechanics.com 19/4

Russland wird mit den Sanktionen fertig

Das Kreditbewertungs-Unternehmen Moody’s berichtet, dass die US-Sanktionen gewiss einzelne Unternehmen wie Rusal hart treffen, aber dass die Verluste von dem russischen Banksystem absorbiert werden können.

Im Unterschied zur Kreditbewertung von Fitch Ratings ist Moody’s der Meinung, dass die Sanktionen zuvor in diesem Monat gegen sieben russische Oligarchen und 12 Unternehmen, die in deren Besitz sind, sowie 17 führende russische Regierungsbeamte das Wachstum des Landes nicht nennenswert beeinflusst haben.

«Höhere Ölpreise werden der Regierung helfen, weiter Fortschritte zu machen, wenn es darum geht, finanzpolitische Einsparungen vorzunehmen,» schreibt Moody’s.

Gleichzeitig riskiert die USA einen kräftigen «Schlag auf den Solarplexus», laut den Sprechern der russischen Duma. Eine Reihe von US-Unternhmen kann es treffen:

* PepsiCo Inc und McDonald Corp, die beide Russland als Wachstumsmarkt ansehen.
* Cisco Systems Inc., dessen Produkteinnahmen aus Russland 2017 um 20 % wuchsen.
*Apple Inc, dass in Russland eine 2-ziffrige Einkommens-Zunahme im Vorjahr hatte.
* Das Arzneimittel-Unternehmen Johnson & Johnson und Abbott Labs.
* Der Flugzeughersteller Boeing, der Russland als einen seiner größten Kunden hat sowie der Autohersteller Ford, der 3,1 % des russischen Marktes besitzt.
Reuters 18/4, Moscow times 19/4
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Im Westen nichts Neues oder die Verhöhnung des Völkerrechts von Evelyn Hecht-Galinski


Kommentar vom Hochblauen

 

Im Westen nichts Neues oder die Verhöhnung des Völkerrechts

Von Evelyn Hecht-Galinski

 

Unaufhörlich nähert sich der Tag der Nakba, des Gedenkens an den Tag der Katastrophe, die sich vor 70 Jahren für das palästinensische Volk und Palästina ereignete, einem Trauertag, der im „Jüdischen Staat“ als Unabhängigkeitstag zur Staatsgründung gefeiert wird. Damit wird eine Gründung eines Staates gefeiert, der seine Existenz allein auf der Vertreibung des palästinensischen Volkes, auf Kriegen und Verstößen gegen Völker- und Menschenrechte aufgebaut hat. Dessen einziges Ziel ist die Judaisierung Palästinas, sie als Staatsräson durchzusetzen. Diesem Ziel kommt der „Jüdische Staat“ dank der westlichen „Werteallianz“ immer näher.

Mit einem Unrecht neues Unrecht legitimieren?

Seit 70 Jahren setzt sich der „Jüdische Staat“ mithilfe der Weltgemeinschaft und der „besonderen“ Verantwortung Deutschlands über alle ethischen Regeln und das Völkerrecht hinweg und treibt mit der Instrumentalisierung des Holocaust erfolgreich eine perfide Politik. So nimmt sich Israel das Recht, dass ein früher begangenes Unrecht, ein neues für immer legitimieren soll.

Besonders widerwärtig ist es jetzt, wenn gerade der Staat, der über Massenvernichtungswaffen in ungeahnter Menge verfügt, über ein Arsenal chemischer, biologischer und unbekannter neuer Waffen, sich damit brüstet, diese auch einzusetzen, mit dem immer gleichen Ritual der Bedrohung – es gehe um die „eigene“ Sicherheit – und das auch schon mehrmals unter Beweis stellte. Wir erinnern uns nur allzu gut an den Libanonkrieg 2006 sowie an den Gaza-Angriff 2009, wo Israel DIME-Bomben (Dense Inert Metal Explosive) gegen die Hisbollah einsetzte, die in ihrer schrecklichen Wirkung den Phosphorbomben ähneln. Immer wird mit zweierlei Maß gemessen, wenn es um den „Jüdischen Staat“ geht. Wir erleben gerade eine „maaslose“ Unterstützung des Netanjahu-Regimes durch den neuen „Außen-Auschwitzminister“ Maas, der sich philosemitisch beweisen will, allerdings auf Kosten der Palästinenser.

Auch während der „Operation Gegossenes Blei“ im Gazastreifen setzte das israelische Regime Phosphorgranaten ein. Beschossen wurde damit eine UNO-Schule im Flüchtlingscamp al-Schati. Dadurch wurden mehrere Tonnen Lebensmittel und Medikamente vernichtet. Es gab unzählige Tote und Verletzte, vor allen Dingen viele verletzte Zivilisten, die mit diesem hochgiftigen Stoff verbrannt wurden. Es sind unvorstellbare Qualen, die Menschen erleben, nachdem sie mit diesen Bomben in Berührung kamen.

Israels neuartige chemisch-biologische Waffen

Während der „Protective Edge“-Angriffe in Gaza im Sommer 2014 wurden mehr als 2.100 Palästinenser ermordet, erneut vornehmlich Zivilisten, Frauen und Kinder. Die Ärzte berichteten damals über ungewöhnliche, „aufgeblähte“ Leichen, die auf ganz neue chemisch-biologische Waffen hinwiesen, die dort im „Labor Gaza“ an lebenden Menschen ausprobiert wurden. Danach erwiesen sich die Waffen als ein Verkaufsschlager auf israelischen Waffenverkaufsmessen. Uns sollte es tief besorgt machen, dass dank auch unserer aktiven Hilfe und Lieferung der U-Boote, die mit Atom-Sprengköpfen bestückt werden können und – wenn gewollt – auch JEDE Hauptstadt Europas erreichen können. Was sind das für Aussichten!

 

Was ist an den Phosphorbomben der USA und Israel anders als an Chemiewaffen? Die USA setzten sie im schmutzigen Irakkrieg ein, sie setzten Agent Orange im Vietnamkrieg ein und waren niemals zimperlich, wenn es darum ging, ihre mörderischen Interessen zu vertreten – so wie das zionistische Regime, die „einzige“ Demokratie im Nahen Osten mit der „moralischsten“ aller „Verteidigungsarmeen“, bis heute eines der am skrupellosesten agierenden Besatzerregime, diese Waffen einsetzte und den Einsatz von Phosphor mit einer Perversität begründete, die ihresgleichen suchte. Phosphor wäre ein „natürliches Brandmittel und konventionelle Waffe“. Beide Staaten, die USA als auch Israel, unterzeichneten natürlich nicht die Genfer Zusatzprotokolle von 1997 zum Genfer Abkommen 1949, die diverse Formen von Angriffen untersagen. Daher wurden diese beiden „scheinheiligen“ Verbündeten bis heute nicht dafür belangt, Phosphorbomben oder ähnliche Massenvernichtungswaffen benutzt zu haben.

 

Wenn es um den „Jüdischen Staat“ geht, dann wird von der „westlichen Wertegemeinschaft“ immer ausgeklammert, über welches gefährliche Arsenal von nuklearen und chemischen Waffen der „Jüdische Staat“ verfügt. Immer wieder verweigert Israel unter der in Inanspruchnahme des Begriffes von „Verletzung der israelischen Souveränität“ jegliche Kontrolle. Damit wird die Grundordnung der Gleichbehandlung, wenn es sich um den „Jüdischen Staat“ handelt, seit dessen Staatsgründung hintergangen und unter tätiger Hilfe der USA und Deutschlands noch aufgerüstet.

 

Der „Jüdische Staat“ weigert sich immer wieder, Abkommen zu unterzeichnen, die diese Waffen offen legen würden, immer wieder mit dem Hinweis auf die Bedrohungslage, durch die anderen Staaten in der Nachbarschaft und den angeblich drohenden von Iran ausgehenden Holocaust gegen Israel.

Israels Fake-Propaganda

Mit dieser Fake-Propaganda wird die Bedrohungslage immer wieder aufbauscht, um so jeden Alleingang und jede Souveränitätsverletzung gegenüber anderen Staaten zu legitimieren und damit sowohl das Völkerrecht mit Füßen zu treten, als auch auf Menschenrechte zu pfeifen.

Wenn ausgerechnet das Netanjahu-Regime wegen des unbewiesenen Giftgaseinsatzes in Duma „rote Linien “ überschritten sieht, dann ist das an Chuzpe nicht mehr zu überbieten. Schließlich kennt dieses Regime keine roten Linien, sondern nur einen grenzenlosen Expansionsdrang, der mit der Bombardierung einer in Syrien von Iranern benutzten Stellung nur seinen Höhepunkt fand. Laut Iran, wurde am 14.April ein weiterer Luftangriff auf eine iranische Basis auf dem Berg Azzan südlich von Aleppo verübt. Inzwischen heißt es, es habe sich um einen „Fehlalarm“ gehandelt. Tatsächlich waren zuvor schon über 100 Luftraumverletzungen und Angriffe geflogen worden. Wenn Netanjahu also von Assad und Syrien spricht, dann will er im Grunde nur Iran treffen und scheut vor einer offenen Konfrontation nicht zurück.

 

Der „Jüdische Staat“, der sich so sicher weiß, dass man ihm in Wirklichkeit nichts in den Weg stellen kann, was ihm wirklich gefährlich werden könnte, kann sich mit dieser Gewissheit ganz allein auf seine militärische Schlagkraft und Angriffslust verlassen, um sich so seine Vorherrschaft in der Region und die Besatzung für immer zu sichern.

 

Zumal das Netanjahu-Regime sich inzwischen auch auf die „saudischen Freunde“ verlassen kann. König Salman, der zwar bei der Eröffnung des „Jerusalem Gipfel“ im saudi-arabischen Dharan, Washingtons Entscheidung, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen kritisierte, da Ost-Jerusalem „ein integraler Bestandteil der Palästinensergebiete“ sei. Saudi-Arabien 150 Millionen US-Dollar für die „Verwaltung der muslimischen Güter in Jerusalem“ spenden wolle, sowie der UNRWA, dem UN-Hilfswerk für die palästinensischen Flüchtlinge, aber Gaza und die Hungersnot und das Elend tunlichst vergaß.

 

Ebenso erwähnte Salman das Thema Syrien und die (völkerrechtswidrigen!) Luftangriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Syrien mit keiner Silbe, wie auch dass die Saudis diverse Assad Gegner erst hochgerüstet haben. Was soll man auch von einem Königreich erwarten, dass momentan einen der schlimmsten Kriege, Völkermorde und eine humanitäre Katastrophe im Jemen angerichtet hat und dafür nicht belangt wird. Vielmehr „begrüßte“ Salman die Erklärung des UNO-Sicherheitsrats zur Verurteilung von Angriffen jemenitischer Rebellen mit Raketen aus „iranischer Produktion auf saudi-arabische Städte. Was soll man dazu noch sagen?

 

Im Jemen haben wir es mit einem Stellvertreterkrieg der verfeindeten und rivalisierenden Regionalmächte Saudi-Arabien und Iran zu tun. Dieser schreckliche Krieg ist genau im Sinne des „Jüdischen Staates“ und spielt diesem in die Hände.

 

Wer „Schurken- oder Terrorstaat“ ist, bestimmen WIR

 

So war auch Netanjahu einer der ersten Regimeführer, der den völkerrechtswidrigen Angriff der „westlichen Werteallianz“ auf Syrien begrüßte. Damit hat das Netanjahu-Regime vor allen Dingen die Prioritäten gesetzt, nämlich die nuklearen Ambitionen „terroristischer“ Staaten und Organisationen auszuschalten, die den Mittleren Osten destabilisieren. Diese Drohung ist ganz klar gegen Iran, die Hisbollah und Hamas gerichtet. Ganz nach dem Motto, wer „Schurken- oder Terrorstaat“ ist, bestimmen WIR. Allerdings geht die Destabilisierung gerade von Israel aus, das ein klares Interesse daran hat, die kriegerische Destabilisierung zu fördern. Nichts nützt den jüdischen Besatzern mehr um die ewige Besatzung Palästinas inklusive der Golanhöhen zu sichern. Warum sonst wohl hat das Netanjahu-Regime Dschihadisten wie die al-Nusra Front massiv mit finanzieller und medizinischer Hilfe unterstützt? Alles um Assad zu entmachten. Wieder einmal versucht Israel mit dem Bedrohungsszenario zu arbeiten und seine Sorge um die Aktivitäten von Russland, der Türkei und Iran zum Ausdruck zu bringen, indem man vor Angriffen von Hisbollah-Raketen auf Israel (130.000?) warnt und damit den Syrien-Konflikt weiter anheizt. Israelische Militärexperten empfehlen mittlerweile einen „Präventivschlag“ gegen Syrien, um die Anwesenheit Irans zu verhindern. Der Krieg zwischen Israel und Iran steht bevor. Die Gefahr wächst auch, dass sich der „Jüdische Staat“ und Russland dabei in die Quere kommen. Zwar hat Israel kein Interesse an einer Konfrontation mit Russland, aber das Netanjahu-Regime wird immer so handeln, wie es den eigenen „Sicherheits-Hegemonie-Interessen“ entspricht. Also immer weiter angreifen ohne Rücksicht auf Verluste.

 

Das vertrug sich sehr gut mit der westlichen Politik, wie es jetzt freigegebene Geheimdienstdokumente und geleakte E-Mails von Entscheidungsträgern zeigen, dass Assad dem Westen schon lange vor Beginn des Krieges im Jahr 2011 ein Dorn im Auge war. Westliche Kräfte versuchten gezielt, Assad zu entmachten, wie Michael Lüders es in seinem neuen Buch: „Die den Sturm ernten – Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte“ so anschaulich beschrieb. Übrigens hatte ich dieses Buch schon auf meiner Hochblauen Seite als besonders empfehlenswert empfohlen.

 

Natürlich musste sich AA Maas vor dem EU-Außenministertreffen am Montag noch produzieren, indem er eine Lösung mit Assad in Syrien ausschloss, schließlich könne jemand der Chemiewaffen einsetze, nicht Teil der Lösung sein. Merkwürdig unbewiesene Vorwürfe, aber niemals ein Vorwurf gegen seine jüdischen Freunde, die keine Skrupel haben, Chemiewaffen einzusetzen! Auch seine Haltung zu Russland trägt nicht zur Entspannung bei, ganz im Gegenteil will der „Mitläufer-Maas“ den Druck auf Russland noch erhöhen!

 

Alles das deutet auf einen von Israel angezettelten Krieg gegen Assads Syrien, gegen Libanon und Iran hin, was uns tief besorgt machen sollte, da die Auswirkungen uns alle betreffen werden. Zumal diese Angriffe sowohl im Sinne der westlichen Allianz als auch Saudi-Arabiens und einiger arabischer Staaten wäre.

 

Angriff aufgrund von mehr als zweifelhaften Beschuldigungen

 

Besonders kriminell ist es doch, dass der Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs ganz klar gegen das Völkerrecht verstieß. Schließlich verbietet das allgemeine Gewaltverbot der UN-Charta jede militärische Intervention in andere Staaten, zumal ein Rechtfertigungsgrund entfällt, nämlich der überstrapazierte Grund der „Selbstverteidigung“. Weder die USA noch Frankreich oder Großbritannien wurden angegriffen. Der Angriff wurde gestartet aufgrund von mehr als zweifelhaften Beschuldigungen noch zweifelhafterer Gruppen (Weißhelme!). Diese Anschuldigungen wurden von dieser Allianz als Alibi genommen, um den Angriff zu starten. Erneut wurden „angebliche“ Beweise ohne offen gelegte Fakten als angeblich stichfeste Wahrheit vermittelt.

 

Geradezu empörend waren in diesem Zusammenhang auch die Aussagen des französischen Präsidenten Macron, der noch zusätzliche Fake News verbreitete, indem er die Türkei als Unterstützer der Luftangriffe auf Syrien, die sich von Russland abgesetzt hatte, interpretierte. Diese Behauptungen wurden umgehend zurückgewiesen. Sofort distanzierte sich der türkische Vizepräsident Bozdag von dieser Behauptung Macrons.

 

Auffallend, wie die britische Ministerpräsidentin May, ohne das Parlament zu fragen(!), der Franzose Macron und der US-Präsident alles dafür tun, um von eigenen Problemen zu Hause, abzulenken. Übrigens ebenso wie Netanjahu. Wer spricht noch über seine Korruptionsaffäre, das laufende Gaza Massaker, den „Marsch der Rückkehr“ oder die Flüchtlingsabschiebung? So hat diese „christlich-jüdische Werteallianz“ mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

 

Wie die Bundesregierung diesen völkerrechtswidrigen Angriff als „angemessen“ bezeichnete und Merkel als auch Maas dazu applaudierten, war eine Schande. Kanzlerin Merkel, die sich diesmal auf die deutsche Volksmeinung stützte und eine Beteiligung ablehnte, die mehrheitlich von den deutschen Bürgern nicht gewollt wird und ohne Bundestagsmandat gar nicht möglich ist, täuscht nicht darüber hinweg, dass wir uns mit unseren Awaks-Maschinen sehr wohl an den schmutzigen Kriegen beteiligen und die mörderischen Ziele ausspähen, die unsere „Partner“ dann ins Visier nehmen. Dieses Verhalten, spiegelte sich sehr gut wieder, als Bundeswirtschaftsminister Altmeier in der „Springernden Bild“ mitteilte, dass „nur weil wir nicht selber Luftschläge ausführen, heißt das nicht, dass wir uns raushalten“. Da könnte der Leiter des DLF-Hauptstadtstudios Theo Geers eigentlich beruhigt sein, der einen Kommentar verfasst hatte, „Deutschland hat sich zu klein gemacht“, indem er die Bundesregierung kritisierte, an den Syrien-Angriffen nicht teilgenommen zu haben, und auch nicht vergaß, auf die „besondere“ Verantwortung gegenüber Israel hinzuweisen.

 

Wenn Trump nach dem Angriff die US-Truppen aus Syrien zurückholen will, dafür aber erwartet, dass die „regionalen“ Verbündeten und Partner eine größere Verantwortung sowohl militärisch als auch finanziell zur Sicherung übernehmen sollen, können wir schon erahnen, was auf uns zukommt: Steuererhöhungen für den Rüstungsetat und Kriege.

 

Fast gleichzeitig kündete die US-UN-Botschafterin Haley nach den Luftangriffen neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland an, die Mnuchin, der ehemalige Investmentbanker und jetzige US-Finanzminister noch am Montag bekannt geben wollte. Am Dienstag allerdings schwenkte Trump wieder um und stoppte weitere Sanktionen und verschob sie auf unbestimmte Zeit.

Kriminelle Wildwestmethoden

Nachdem der Angriff gelaufen ist, soll nun das OPCW-Team „unabhängige“ Ermittler der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen in Syrien untersuchen, ob es (überhaupt?) einen Chemiewaffenangriff gegeben hat. Was sind das für kriminelle Wildwestmethoden, zuerst Raketenangriffe fliegen dann untersuchen, wo die Kriegsallianz doch „stichhaltige“ Beweise hat!

 

Uns bleibt nur, gegen diese völkerrechtswidrige Aggressionshandlung, diesen kriminellen Akt von USA, Großbritannien und Frankreich gegen Syrien unter Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Arabischen Republik Syrien zu verurteilen und dagegen zu protestieren. Mit diesem Angriff wird die ohnehin schon prekäre Situation der syrischen Bevölkerung nochmals verschlechtert. Als traurige Folge werden wir noch mehr Flüchtlinge erleben und eine nochmalige Verschlechterung der so dringend gebrauchten guten Beziehungen zu unserem Nachbarn Russland erleben.

 

So bleibt es beim Fazit, im Westen nichts Neues oder die Verhöhnung des Völkerrechts!

 

 

In der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ) veröffentlicht in Ausgabe 654 vom 11.04.2018 unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24766

 

 

Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, ist Publizistin und Autorin. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom „Hochblauen“, dem 1165 m hohen „Hausberg“ im Badischen, wo sie mit ihrem Ehemann Benjamin Hecht lebt. (http://sicht-vom-hochblauen.de/) 2012 kam ihr Buch „Das elfte Gebot: Israel darf alles“ heraus. Erschienen im tz-Verlag, ISBN 978-3940456-51-9 (print), Preis 17,89 Euro. Am 28. September 2014 wurde sie von der NRhZ mit dem vierten „Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik“ ausgezeichnet.

Quelle: http://sicht-vom-hochblauen.de/im-westen-nichts-neues-oder-die-verhoehnung-des-voelkerrechts-von-evelyn-hecht-galinski/

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Benjamin Fulford: „Revolution könnte in Frankreich beginnen, da die verrückten Zionisten erneut versuchen, den dritten Weltkrieg zu starten“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die wahnsinnigen religiös-fanatischen Zionisten, die seit Jahren versuchen, Armageddon zu starten, haben mit ihrem jüngsten Versuch versagt, dieses Mal in Syrien. Sie sehen sich jetzt dem Rückprall gegenüber, womöglich mit einer Revolution in Frankreich beginnend.

Bevor wir ins Detail gehen, lassen Sie uns daran erinnern, womit wir es hier zu tun haben. Es ist schwierig für vernünftige, realitätsbezogene Menschen, zu verstehen, dass das westliche politische und finanzielle Establishment von religiösen Fanatikern gekapert wurde, die versuchen, ihre Interpretation der biblischen Prophezeiungen durchzuführen, mit der Ermordung von 90% der Menschheit und der Versklavung der Überlebenden. Nichtsdestotrotz zeigen überwältigende Belege, dass es genau das ist, was vor sich geht.

Wir werden hier nicht erneut all die Belege anführen; wir werden nur ansehen, womit der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, beschäftigt war. Die Kushner-Familie kaufte ein Gebäude in der Fifth Avenue Nr. 666 in New York weit über dem Marktpreis.

https://www.nytimes.com/2018/04/06/nyregion/kushners-vornado-666-fifth-avenue.html

Und ja, trotz einem groß angelegten Versuch, diese Information von Nicht-“Verschwörungs“-Webseiten wegzuscheuern, können wir bestätigen, dass Lucent Technologies dort angesiedelt war und einen implantierbaren RFID-Chip entwickelte. Hier ist ein Artikel aus einem Wissenschaftsmagazin darüber, wozu diese Chips gedacht sind:

https://www.popsci.com/my-boring-cyborg-implant

Wir müssen uns auch daran erinnern, dass Kushner ein Mitglied der radikalen Chabad-Sekte ist, deren Ziel es ist, 2.800 Sklaven für jeden ihrer Gefolgsleute zu haben, nachdem der Rest der Menschheit getötet wurde. Mit anderen Worten: es ist möglich, faktisch nachzuweisen, dass der Schwiegersohn des Präsidenten der Vereinigten Staaten Teil einer Gruppe ist, die versucht, wirklich die folgenden biblischen Prophezeiungen zur Realität werden zu lassen:

Offenbarung 13:16-18

„Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens … und seine Zahl ist 666.“

An dieser Stelle ist es wertvoll, den Leser daran zu erinnern, dass dieser Vers aus dem Neuen Testament ist und nicht aus dem jüdischen Alten Testament, daher ist das kein jüdischer Plan und diese Leute sind keine echten Juden, sondern beten eher Satan an. Einmal mehr zeigt sich, wieviel Wahrheit in dem alten Sprichwort „Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion“ steckt.

Jetzt können wir das mit den jüngsten Ereignissen verbinden. Zuerst sehen Sie sich das Foto in folgendem Link an, das ein Treffen zwischen Trump und den Chabad-Führern am 29. März zeigt:

https://www.timesofisrael.com/trump-meets-with-chabad-rabbis-in-oval-office/

Nachdem er diese Leute getroffen hat, signalisierte Trump seinen Unwillen, ihrem verrückten Komplott zuzustimmen, indem er ankündigte, die US würden sich aus Syrien zurückziehen. Was ist also geschehen? Warum hat Trump plötzlich den Angriff an einem Freitag, den 13. angekündigt, von allen möglichen anderen Daten?

Die Antwort, laut CIA- und anderen Quellen, ist, dass die khazarisch-zionistischen Verrückten, verzweifelt darüber, dass ihr Kontrollnetz zusammenbricht, eine massive Kampagne durchgeführt haben, um die US und Russland in den dritten Weltkrieg zu zwingen und so ihr lange geplantes Armageddon zu starten.

Der Schlüssel war die Razzia in den Büros von Donald Trumps Anwalt, Michael Cohen, am 9. April. Das Ziel der Razzia war, Material zu finden, um Trump zu erpressen und ihn so zu zwingen, einen Angriff auf russische Truppen in Syrien zu befehlen und den dritten Weltkrieg zu beginnen, CIA- und Pentagon-Quellen zufolge. Da Trumps Casinos in Atlantic City 1991, 1992, 2004 und 2009 pleite gingen und Trump wahrscheinlich von russischen Gangstern und anderen dubiosen Charakteren aus der Klemme geholfen wurde, kann es keinen Zweifel geben, dass eine Menge Material für eine Erpressung gefunden wurde.

Das US-Militär antwortete, indem es sich für ein Bild in der Nacht der Razzia aufstellte.

„Die Botschaft ist, dass das US-Militär fest hinter Präsident Trump steht“ und „die Botschaft an die Kabale wird gegeben durch die 9 zur Linken und 11 zur Rechten“, sagen Pentagon-Quellen.

Das US-Militär machte trotzdem weiter mit dem Angriff vom 13. April auf Syrien wegen einer Abmachung mit dem russischen Militär und der syrischen Regierung, erklären die Quellen. In dieser Abmachung wurden dem US-Militär drei genehmigte Ziele in Syrien genannt – ein verfallenes Gebäude, für das der Abriss geplant war und zwei leere Militärflugplätze – um den Zionisten den Vorwand zu nehmen, Trumps schmutzige Wäsche vorzuzeigen, während zur gleichen Zeit der dritte Weltkrieg vermieden wurde.

Zusätzlich „macht der syrische Raketenangriff den Weg frei für den Rückzug der US-Truppen, und Trumps Tweet ‚mission accomplished‘ (Mission erfüllt) zielte auf George Bush jr. und die Täter hinter dem 11. September“, sagen die Pentagon-Quellen.

Die khazarischen Satanisten (Zionisten) schlugen auch falschen Alarm, indem sie wieder und wieder behaupteten, die syrische Regierung würde ihre eigene Bevölkerung mit Giftgas angreifen (mindestens sechsmal), so dass selbst die gehirngewaschene Mehrheit nicht länger ihre Lügen glaubt. Ein Mem, das nach dem letzten Angriff rund ging, zeigte, wie aberwitzig die offizielle Geschichte ist, da es feststellte:

„Wir bombardieren Syrien, weil Syrien Syrien bombardiert.“

Dann haben wir den Pressesprecher des Weißen Hauses Sean Spicer, der am Montag sagte:

„Das Ziel der Vereinigten Staaten ist … sicherzustellen, dass wir Syrien destabilisieren.“

https://www.youtube.com/watch?v=JxWdiXfUqsA

Das US-Militär hat noch einen anderen Schritt gegen die khazarische Kontrolle der Medien gemacht, indem es Martin Sorrell, den Chef von WPP, dem größten Werbeunternehmen der Welt, letzte Woche gezwungen hat, zurückzutreten, sagen Pentagon-Quellen. Ebenso hat der Harvey-Weinstein-Skandal „die Präsidentschaftsambitionen von Disneys Generaldirektor Bob Iger zerschmettert“, bemerken sie.

Es wird jetzt eine weit ernstere Vergeltung für diesen auf einfach und weithin widerlegten Lügen aufgebauten Angriff geben. Die ersten Opfer werden wahrscheinlich die khazarischen Mafiasklaven-Regierungen im Vereinten Königreich und Frankreich sein.

Die Situation in Frankreich wird besonders kritisch. Fabrice P.J. Dubordieu, der Berater für auswärtige Angelegenheiten des französischen nationalen Übergangsrates, spricht für den Rat und sagte, dass das französische Militär und die Polizei am Rande einer offenen Revolte gegen ihre „betrügerische Regierung“ sind.

Laut Dubordieu geriet der französische Präsident Emmanuel Macron, nachdem er die Macht durch eine gestohlene Wahl übernommen hatte, sofort in Streit mit dem „hochrespektierten General Pierre de Villiers, was zu dessen Rücktritt am 19. Juli 2017 führte“. Seine Ablösung durch den Ja-Sager General François Lecointre, dessen Reputation befleckt ist durch seine Verwicklung „in mehrere schmutzige Operationen in Afrika“ und der „nicht von seinen Kameraden respektiert wird“, ist „einer von vielen“ Gründen für Spannungen in der Armee, sagt er.

Der Übergangsrat berichtet, dass Schläge von der Judikative, der Bereitschaftspolizei und der regulären Polizei ausgeführt werden.

Richter und Anwälte sind aufgebracht und haben Streiks durchgeführt, weil sogenannte „Justizreformen“ ihre Macht abbauen und Menschenrechte einschränken, sagen sie.

Sie berichten, dass es der Compagnies Républicaines de Sécurité oder Bereitschaftspolizei durch Gesetz nicht erlaubt ist, zu streiken, so dass sie sich stattdessen kollektiv krank gemeldet haben, weil sie ausgepumpt sind durch die Kämpfe gegen französische Studenten, Gewerkschafter und Umweltschützer, von denen viele Mitglieder ihrer eigenen Familien sind.

Die 100.000 Mann starke französische Nationalgarde hatte von Beginn seiner Regierung an ein schlechtes Verhältnis zu Macron und macht sich bereit, das ganze Regime zu verhaften, sagt der Rat. Die Situation ist so schlecht geworden, dass Macron kürzlich 500 EU-Truppen in der französischen Wachkaserne in Versailles stationiert hat, sagen sie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Gendarmerietruppe

Nicht nur das, aber der Rat erhält Berichte von Söldnern, die entlang der belgischen und deutschen Grenze zu Frankreich stationiert werden.

Das Anheuern fremder und/oder irregulärer Kräfte zur Aufstandsbekämpfung ist eigentlich ein Verrat wie aus dem Lehrbuch – wenn nicht dem Gesetz nach, dann zumindest in den Köpfen unserer Menschen und des militärischen Personals“, sagt Dubordieu.

Der syrische Angriff, der von Macron angeordnet wurde, verschlimmert die Situation, sagt er.

„Unsere betrügerische Regierung beschuldigt den syrischen Präsidenten Assad und zitiert Informationen, auf die wir keinen wirklichen Zugriff haben“, bemerkt er.

Schließlich sagte das französische Militär, sie könnten nicht ihren einzigen Flugzeugträger zur Teilnahme an dem Angriff schicken, „weil er für Reparaturen im Dock liegt“, und schickte stattdessen ein kleineres Schiff, das ein paar symbolische Raketen abfeuerte.

Auf jeden Fall sagte der Übergangsrat, ein großer Schub würde am 5. Mai durchgeführt werden.

„Studenten der Universitäten von Montpellier und Straßburg stimmten während ihrer Generalversammlung für die Besetzung des Élysée-Palastes“ an diesem Datum, sagte er. „Dem werden vermutlich Studenten anderer Universitäten sehr bald folgen“, fügt er hinzu.

Macron für seinen Teil plant, sich an diesem Datum im entfernten Südpazifik-Territorium von Neukaledonien zu verstecken, bemerkt er.

„Die französische Republik tritt definitiv in einen gravierend verschlechterten Modus ein! Der Übergang kommt näher“, schließt Dubordieu.

Britische Medien berichten, dass die Situation mit der Sklavenregierung von Theresa May im Vereinten Königreich ebenfalls zunehmend zerbrechlich wird, nach dem „offensichtlich sinnlosen“ Angriff auf Syrien, der von weniger als einem Viertel der Bevölkerung unterstützt wurde. May führte den Angriff ohne Abstimmung im Parlament durch, da „sie wusste, dass sie verlieren würde“.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/apr/14/theresa-may-essential-argument-for-syria-strikes-nonsensical
https://www.independent.co.uk/voices/theresa-may-trump-syria-strikes-parliament-vote-britain-russia-chemical-weapons-latest-a8303146.html

Die japanische Sklavenregierung von Shinzo Abe, obwohl sie nicht an der letzten syrischen Farce teilgenommen hat, schwankt ebenfalls, wegen Abes Verwicklung in Korruption und Kriegsverbrechen. Es gibt jetzt riesige tägliche Demonstrationen vor dem japanischen Parlament, die nach seinem Rücktritt rufen.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-14/japanese-protesters-demand-liar-abe-s-resignation-over-scandal
https://sputniknews.com/asia/201804151063594181-high-turnout-at-tokyo-rally-demanding-abe-resign/

Inzwischen können, während die alte Ordnung zusammenbricht, große Schritte in Richtung einer mehr kooperativen Welt gesehen werden in der Ansammlung verschiedener Seestreitkräfte im Südpazifik, laut asienbasierter CIA-Quellen.

„Der wahre Grund für die Seestreitkräfte, in den pazifischen Ozean zu fahren, ist ein riesiges Lager von Seltenen Erden, die im Geheimen Weltraumprogramm benötigt werden, das kürzlich etwa 600 Meilen südlich und östlich von Tokio/Japan entdeckt wurde – genug Metall, um das Weltraumprogramm für Jahrzehnte laufen zu lassen.

„Das Problem ist, diese Metalle in mehr als 3.000 Metern Tiefe abzubauen, etwas, an dem der pensionierte französische Kapitän Jacques Cousteau arbeitete, als er starb. Jetzt wurde sein altes Schiff Calypso neu ausgestattet und mit neuester Technologie aufgerüstet und ist in der Region, um das herauszufinden, zusammen mit amerikanischen, chinesischen und russischen Militärschiffen, ausgerüstet mit High-Tech-Unterwasser-Radarsystemen.“

„Offenbar wurde auch ein sehr großes Lager an Seltenen Erden am Grund des Südchinesischen Meeres gefunden, einschließlich einer großen Menge Platins gemischt mit Pogums (Platin-Gruppen-Metallen). Das ist ein anderer Grund für die Große Chinesische Unterwassermauer rund um den Verlauf der Neun-Striche-Linie, die China 1947 festgelegt hat.“

http://www.businessinsider.de/seltenes-rohstoff-vorkommen-in-japan-entdeckt-2018-4

In einem Schritt, diese Ressourcen zu erhalten, sagen Pentagon-Quellen,

„der Ausbruch des Vulkans Vanuatu könnte China davon abbringen, eine Militärbasis so nahe bei Australien zu bauen.“

https://phys.org/news/2018-04-vanuatu-island-evacuate-volcano-erupts.html

Als abschließende Bemerkung: Barbara Bush liegt im Sterben.
https://globalnews.ca/news/4145985/barbara-bush-failing-health/

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

Quelle:http://brd-schwindel.ru/benjamin-fulford-revolution-koennte-in-frankreich-beginnen-da-die-verrueckten-zionisten-erneut-versuchen-den-dritten-weltkrieg-zu-starten/

Gruß an die Wachsamen

TA KI

US-Raketenangriff auf Syrien, ein demonstrativer Schlag, der wohl doch eine angemessene Antwort erfordert


Die USA, Großbritannien und Frankreich schossen auf Objekte in Syrien mindestens 103 Marschflugkörper ab (incl. Tomahawk und die neuere, „smarte“ AGM-158 JASSM), von denen ganze 71 Stück von den syrischen Luftverteidigungssystemen abgefangen wurden. Infolgedessen wurde keine Person getötet, sieben verwundet. Es gibt keine außergewöhnlich erwähnenswerten Zerstörungen.

Es ist ein eher demonstrativ angelegter Schlag, den FALKEN Mut und Hoffnung zu machen jedoch keine groß angelegte Raketenbombenaggression. Die erste Reaktion Russlands, die des Präsidenten, des Verteidigungsministeriums und des Außenministeriums gehen übereinstimmend von dieser offensichtlichen Tatsache aus. Es scheint, dass die USA Angst hatten, die Russischen Truppen zu treffen und deswegen eher unspektakuläre Ziele ausgesucht hatten. Nach unbedeutenden, solchen, die die Luftverteidigung der Russischen Föderation nicht schützt, damit möglichst Gegenschläge auf die Träger ausblieben.

Die US-Staaten sind vor größerer Aggression zurückgeschreckt und haben sich erneut auf eine symbolische Machtdemonstration nach der Art des letzten Jahres beschränkt. Obwohl die Hauptkräfte der US-Marine erst Anfang Mai vor Syrien aufkreuzen können, könnte ein nächster Schlag ganz anders ausfallen. Ja, dieses Syrien unter Patenschaft von Moskau zeigte die ganze Zahnlosigkeit der US-Armee und kam sogar, kann man sagen, hinsichtlich der 70% Abschussquote als  d e r  Gewinner raus.

Aber, dass Russland gezwungen war, die Raketenangriffe der USA und Alliierten auf jenes Land, das Russlands Armee zu schützen ausgezogen ist, hinzunehmen ohne darauf mit Gegenfeuer zu antworten, trägt sicherlich Reputationsrisiken. Und wenn sich das gar wiederholt, dann noch weit größere, sogar exponentiell größere.

Moskau muss jetzt eine solch asymmetrische Antwort auf die gehabten US-Abschreckungs- Aktivitäten finden, die zwar eine direkte Kollision mit der NATO vermeiden wird, aber sie gleichzeitig deutlich und hart bestraft. Sich bei UN-Sicherheitsrats Sitzungen nur verbal und aktenkundig schriftlich zu empören ist nicht genug. Amerikanische Flugzeuge abzuschießen ist unangemessen.

Es ist eine schwierige Aufgabe, nur eine hervorragende Strategie kann das knifflige Problem lösen.

Die ganze Welt wartet jetzt auf einen genialen Schachzug Russlands.

Quelle: https://www.fit4russland.com/kriege/1907-us-raketenangriff-auf-syrien-ein-demonstrativer-schlag-der-wohl-doch-eine-angemessene-antwort-erfordert

Gruß an die Wachsamen

TA KI

Damaskus: Syrische Flugabwehr holt Raketen des US-geführten Angriffs vom Himmel


Die USA, Großbritannien und Frankreich haben am frühen Samstagmorgen in Damaskus Luftangriffe gegen mehrere Regierungsziele gestartet. Es soll sich um angebliche Chemiewaffenstandorte gehandelt haben. Rauch steigt aus einer wissenschaftlichen Forschungseinrichtung in Barzeh auf, die nach Angaben der US-Koalition wegen ihrer angeblichen Beteiligung an der Herstellung chemischer und biologischer Waffen ins Visier genommen wurde. Die Aufnahmen zeigen syrische Boden-Luft-Raketen, die auf den Angriff reagieren. Sie sollen einen Großteil der über 100 feindlichen Raketen abgeschossen haben. Das russische Verteidigungsministerium hatte erklärt, dass die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich mehr als 100 Marschflugkörper und Boden-Luft-Raketen auf militärische und zivile Objekte in der Arabischen Republik abgeschossen haben. An der Abwehroperation seien aber keine russischen Truppen beteiligt gewesen. Allerdings konnten nicht alle feindlichen Objekte abgefangen werden. Ein ziviler Wohnkomplex in Barzeh soll getroffen worden sein. Der Angriff ist eine Reaktion auf einen angeblichen Chemiewaffenangriff in Duma letzte Woche. Syrien und Russland haben die Vorwürfe bestritten und sie als „inszeniert“ und „erfunden“ bezeichnet. Ein OPCW-Team ist gestern vor Ort eingetroffen und soll untersuchen, ob ein solcher Angriff tatsächlich stattgefunden hat. Bislang basieren die Vorwürfe lediglich auf Aufnahmen, der regierungsfeindlichen Weißhelme. Eine Gruppe, die vorgibt, Zivilisten in Kriegsgebieten zu retten, dies aber ausschließlich in Extremisten-Gebieten tut, und bereits durch gefälschte Aufnahmen in Verruf geraten ist. Syrien hat alle seine Chemiewaffen-Anlagen bereits vor Jahren zerstört, was auch die OPCW bestätigte.

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Gruß an die Denkenden
TA KI

Syrien: Die „von Assad unterdrückten“ Menschen sprechen – und nennen Giftgas-Angriff frei erfunden


Einwohner der syrischen Hauptstadt Damaskus reagierten am Mittwoch auf die Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump, wegen eines angeblichen Giftgas-Einsatzes Raketen auf Syrien abfeuern zu wollen. Sie zeigen sich wenig beeindruckt und halten die ganze Story um den vermeintlichen Angriff für erfunden. Immer wieder beteuern westliche Politiker, dass der syrische Präsident Assad sein Volk „unterdrücken und abschlachten“ würde, und man den Menschen deshalb helfen müsse. Eine Straßen-Befragung von Syrern zeigt allerdings ein anderes Bild. Sie unterstützen ihren Präsidenten und halten die USA, ihre Verbündeten und die von ihnen unterstützten Terroristen für die Aggressoren. Dass die syrische Armee Giftgas eingesetzt habe, glaubt hier keiner. Ein Mann sagte, die Vereinigten Staaten suchten nach einem Vorwand, um einen Konflikt auf syrischem Gebiet zu beginnen. „Wir haben uns daran gewöhnt, wie wir uns in den letzten Jahren an den Krieg, Zusammenstöße und andere mögliche Bedrohungen gewöhnt haben“, fuhr er fort. „Die amerikanischen Drohungen und Anschuldigungen, dass Syrien chemische Waffen einsetzt, sind auf ihr Versagen und ihre Schwäche zurückzuführen. Sie gerieten in Panik, da die syrische Armee gewann und das syrische Volk als eine Hand vereint ist und widerstandsfähig.“ Ein anderer Bewohner fragte, warum die „Helfer“ denn keine Symptome beziehungsweise Schäden durch das angebliche Giftgas erlitten hätten, als sie die Opfer berührten und wuschen? Hatte sich das Gas einfach in Luft aufgelöst? Auch ein anderer zeigt sich wenig beeindruckt: „Das stärkt unsere Macht und Entschlossenheit. Seit unsere syrische Armee den Terrorismus besiegt hat, wollen die Amerikaner nun einen Angriff starten, um den Terroristen zu helfen, aber sie werden es nicht schaffen. Die syrische Armee ist seit acht Jahren im Krieg, wir sind es gewohnt. Wir haben uns angepasst und unsere Entschlossenheit gesteigert. Unsere Belastbarkeit und Kraft sind gestiegen, wir sind es gewohnt. Sie können nichts tun, sie können uns bedrohen, soviel sie wollen, aber sie werden es nicht schaffen.“ Ein anderer fragte: „Ist es möglich, dass die chemische Waffe nur auf Frauen und Kinder abzielte? Sie entfernten die Körper von Frauen und Kindern, ohne Masken oder Helme zu tragen, und ihnen ist nichts passiert. Was ist mit der Luft und dem Wind? Hätte es dann nicht auch die Armee erreicht? Und die Nachbarschaft hinter Duma? Chemisches Gas breitet sich durch den Wind aus.“ Am Samstag behaupteten die berüchtigten „Weißhelme“, dass am 7. April chemisch gefüllte Munition über Duma abgeworfen wurde, was zum Tod von bis zu 70 Menschen geführt hätte. Das russische Verteidigungsministerium hat die Behauptungen als „Fabrikation“ bezeichnet. „Oder ist das Gas einfach aus der Luft verschwunden?“, fragt ein weiterer Syrer. „Dies ist das Ergebnis ihres Scheiterns und ihrer Schwäche. Syrien ist widerstandsfähig und siegreich durch sein Volk, seinen Präsidenten, seine Entschlossenheit und seinen Willen.“ Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Russland wird im Falle eines US-Angriffs auf Syrien alle militärischen Maßnahmen ergreifen