Das schöpferische Universum — Rupert Sheldrake


Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz.

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Bewusstsein. Wieso? Wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit zunehmend zu Getriebenen ihrer Umwelt werden. Getrieben von immer mehr Leistungsdruck, Existenzängsten, Zeitmangel und Vereinsamung. Sie sind sich dessen meist nicht bewusst, oder können einfach nicht umdenken. Aber wenn wir erkennen, dass unser Bewusstsein unsere Realität, also unser Leben, beeinflusst, dann können wir dies ändern. Viele Menschen haben sich bereits auf den Weg gemacht und wollen mehr über die Funktionsweise unseres Bewusstseins erfahren. Denn wenn wir diese verstehen, dann können wir unser Leben positiv beeinflussen und werden selbst Schöpfer unserer Realität.

Die Wissenschaft forscht mit Hochdruck daran, das Bewusstsein zu ergründen. ABER! Ja, hier müssen wir kritisch hinterfragen. Wie arbeitet unsere Wissenschaft? Wo sind ihre Grenzen? Baut die Wissenschaft ihre Erkenntnisse nicht vorwiegend auf Dogmen, also Glaubenssätze auf? Wird sie dadurch zu einer Art neuen Religion? Der britische Wissenschaftler, Rupert Sheldrake, wird sich bei unserer Reise mit diesem Thema auseinander setzen. Als scheinbar naive Kinderfragen formuliert er die Dogmen, und gibt diese an die Wissenschaft zurück. Er entlarvt die „selbstverständlichen“ Gewissheiten in all ihrer Unzulänglichkeit. Diese widersprechen zunehmend neuen und neuesten Erkenntnissen und Theorien der Wissenschaft selbst — die dennoch von ihrer materialistischen Basis noch immer nicht lassen will. Seit der Erschütterung durch die Quantentheorie mehren sich in Physik, Biologie, Medizin und Kosmologie eher die Rätsel als die Gewissheiten.

Gruß an die Erwachenden
TA KI
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Panpsychismus: Universum ist sich seiner selbst bewusst


Die Naturwissenschaftler der neuen Generation mit dem Wissenschaftszweig namens „Panpsychismus“ sind aufgrund ihrer Messungen zu der Überzeugung gelangt, dass sich das Universum seiner selbst bewusst ist.

Ein ganz neuer Zweig der Naturwissenschaft ist frisch im Entstehen und nennt sich Panpsychismus. Dieser besagt, dass das Universum in der Lage sein könnte, sich seiner selbst bewusst zu sein. Diese Betrachtung würde Vieles verändern.

Für lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass das Universum und woher der Mensch kommt bzw. warum wir hier sind, nicht so leicht zu beantworten ist und knacken noch immer an den Antworten herum.

Der Panpsychismus jedoch bietet ganz neue Möglichkeiten zur Beantwortung der Fragen. Der Forscher und Physiker des New York College, Gregory Matloff, ist einer führenden in diesem neuen Zweig und, um es kurz zu sagen, seine Ideen sind schockierend.

In seiner letzten Veröffentlichung könnte die Menschheit Teil eines Universums sein, das ein proto-bewusstes Feld besitzt und sich über den gesamten Raum ausdehnt. Kurzum möchte er nahelegen, dass das Universum sich seiner selbst bewusst ist.

Ein weiterer Forscher vom Allen Institute for Brain Science (Allen Institut für Gehirnwissenschaften) namens Christof Koch erklärt, dass der biologische Organismus stets bewusst ist und sobald dieser einer neuen Situation begegnet, kann er sein Verhalten der neuen Situation anpassen (Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)).

In diesem Punkt sei es möglich, kann der Organismus dafür sorgen, dass er anhand seiner Bewusstheit die Möglichkeiten einspielt. In diesem Sinne führte Koch einige Experimente durch, indem er zwei Mäuse und deren Gehirne miteinander verdrahtete, um zu prüfen, ob die Informationen zwischen diesen einen Austausch bieten, so, wie es ein integriertes System ebenfalls vornehmen würde.

„Die einzig vorherrschende Theorie, das wir über das Bewusstsein haben, besagt, dass es mit Komplexität miteinander verbunden ist. Mit einem System, das in der Lage ist, anhand seines Zustandes zu agieren und sein eigenes Schicksal zu prüfen scheint. Die Theorie besagt, dass es sich dann auf sehr einfache Systeme beruft. Prinzipiell einige einfache Systeme, die nicht biologisch oder organisch sein müssen, sondern bewusst.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das Universum würde in dieser Hinsicht seine eigenen Sterne und Planeten in ihrer Entwicklung bewusst steuern. Auch wenn die Theorie für viele absurd erscheint, so ist auch der britische Physiker Sir Roger Penrose einer der ersten, die diese Theorie vertreten.

Er glaubt, dass das universelle Bewusstsein über die Quantenverschränkung arbeitet. Der Anästhesist Stuart Hameroff spricht hierbei von der „Orch-OR“, d.h. der dirigierten objektiven Reduktion. Eine Hypothese, die davon ausgeht, dass die bewusst entschiedenen Ergebnisse auf Quantenvibrationen in Mikrotubuli basieren.

Im Jahre 2006 trug der deutsche Physiker Bernard Haisch diese Theorie weiter und sprach von einem Bewusstsein, das aus dem Quantenvakuum entsteigt, durch das die ganze Zeit über Energie fließt. Matloff schlägt dabei vor, dass man das Verhalten der Sterne studieren könnte und Anomalien derselben analysiert und nennt dies die Paranego‘s Diskontinuität (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Kühlere Sterne entsenden beispielsweise Energieausstöße in bestimmte Richtungen, ein Charakteristika, das seltsam erscheint und bislang als unerklärlich gilt. Seit 2018 versucht er, mit dem Sternenteleskop „Gaia“ solche Anomalien zu studieren und ob diese als bewusste Sternenaktionen bezeichnet werden könnten. Natürlich findet der neue Panpsychismus auch seine Gegner, wie beispielsweise Keith Frankish, der dazu erwidert:

„Panpsychismus verleiht dem Bewusstsein einen merkwürdigen Status. Es stellt es in den Mittelpunkt jeder physischen Entität und droht, es erklärend inaktiv zu machen. Für das Verhalten subatomarer Teilchen und der Systeme stellen sie ein Versprechen dar, das von der Physik und den anderen physikalischen Wissenschaften vollständig erklärt werden kann. Der Panpsychismus bietet keine eindeutigen Vorhersagen oder Erklärungen. Es findet einen Platz für das Bewusstsein in der physischen Welt, aber dieser Ort ist eine Art Schwindel.“

Seine Stellungnahme drückt ein allgemeines Gefühl aus, dass der Panpsychismus das Problem des Bewusstseins im Universum zu stark vereinfacht, eine Meinung, die bislang noch viele Wissenschaftler teilen (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

Matloff, Penrose und andere Befürworter unternehmen jedoch weiterhin die Aufgabe, sich außerhalb der Grenzen der akzeptierten Wissenschaft zu wagen, um hartnäckige Widersprüche und Anomalien der Quantentheorie in Einklang zu bringen  (Quelle: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)).

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kosmische Ereignisse als Zeichen für eine Neu-Strukturierung unserer Welt?


 

Liebe Freunde,

nach den vielen Artikeln, die ich verfasst habe, habe ich nun einen Punkt erreicht, an dem ich eine Grenze überschreiten möchte. Bisher habe ich in meinen Veröffentlichungen versucht, mich an den allgemein akzeptierten Stand der Wissenschaft zu halten. Dies besonders deshalb, weil ich mit meinen Herleitungen auch die eher reduktionistisch denkenden Menschen erreichen wollte, also die Leute, die man nur dann von Sachverhalten überzeugen kann, wenn sie dem Stand der Wissenschaft entsprechen, den sie in den aktuellen Ausgaben von Schulbüchern nachlesen können. Für mein Bestreben euch über die die jüngsten „unerklärlichen kosmischen Schockwellen – und ihre Wirkungen auf uns“ zu informieren, reichen die schulwissenschaftlichen Modelle nicht mehr aus (deswegen werden sie in den entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch als „unerklärlich“ bezeichnet). In dem nun folgenden Artikel werde ich über diese Grenzen hinausgehen. Wie ich euch in meinem vorherigen Artikel „Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang[2] zugesichert habe, soll es heute um die Fortsetzung gehen.

Auf der Suche nach Erklärungen sind die Grenzen der allgemein anerkannten Naturwissenschaft schnell erreicht. Bei meinen Rückfragen bei Experten zu diesem Thema traf ich fast ausschließlich auf mehr oder weniger ratlose Kollegen. Mich erinnert diese Situation sehr stark an das Jahr 2005, in der ich mein Buch „Transformation der Erde – Interkosmische Einflüsse auf das Bewusstsein“ schrieb. Auch damals zeigten sich Kollegen und Freunde wie der Physiker Prof. Ernst Senkowski eher ratlos, als es um die Deutung der ersten (>1995) Sonnenaufnahmen des NASA-Satelliten SOHO[3] ging. Diese Aufnahmen zeigten Anomalien neben der Sonne, die zunächst keinen verständlichen Sinn ergaben. Ich stecke noch in den Vorbereitungen zu meinem ersten – noch unter meinem Pseudonym Morpheus veröffentlichen – Buch und wollte zumindest einige Erklärungsversuche für diese vielen Sonnenanomalien anbieten. Bedauerlicherweise ist die Erstausgabe von „Transformation der Erde“ schon seit Jahren nicht mehr erhältlich[4]. Ich wusste nur soviel, dass einige dieser – kurzzeitig noch von der NASA unzensierten – Aufnahmen der Sonne die Gemüter bis hin zu höchsten Kreisen erregte.

Unser Sonnensystem erfährt eine „Quanten-Relativistische Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum“[5]. Was könnte das bedeuten?

Vor langer Zeit hatte ich in auf meiner USA-Reise einen Kontakt zu einer aussergewöhnlichen Forschergruppe die sich „Leading Edge Research“[6] nannte. Von einem dieser Forscher erhielt ich Informationen, die uns bei dem Verständnis der zunehmenden Anomalien helfen können. Ich erinnere mich noch genau an Gerüchte um eine Raum-Zeit-Krümmung, die angeblich bereits seit 1943 (!) beobachtet wurde. Diese Raum-Zeit-Krümmung soll dazu führen, dass „eine Neu-Strukturierung des Raumes in situ (vorort) durch größere Anpassungen am geometrischen Ort der elektromagnetischen und der Gravitationsenergien und -kräfte an irgendeinem beliebigen Sternensystem passierte“.

Wie ich später von diesem Kollegen erfuhr, ereignete sich 1998 zur Frühjahr-Tagundnachtgleiche eine „spürbare Energieverschiebung an unserem Planeten, und wahrscheinlich auch überall im gesamten Sonnensystem. Es ist so, dass diese Veränderungen nicht auf der Ebene einer gesamten physikalischen Dimension geschehen, sondern eher spezifisch auf der hyperdimensionalen Ebene des Quanten-Relativistischen Vereinten Feldes, oder auch der 6. Schwingungsebene.“

Nach Aussage meines Kollegen der Leading Edge Research Gruppe, erschliessen sich diese eher verwirrend erscheindenden Darstellungen erst durch eine Art Hyperphysik. So sollen einige der Mitglieder der geäussert haben, dass die Konzepte der Realphysik (Hyperphysik) vielen orthodoxen Wissenschaftlern fremd sind. In diesem Sinne beeindruckte mich diese Aussage besonders:

Nur dann, wenn die Frequenzveränderungen die Ebene des morphogenetischen Feldes, oder die 4. Ebene (soll wohl 4.Dimension heissen) erreichen, beginnen die resonanten Begleit-Phänomene sich selbst zu manifestieren und zwar auf der Ebene des sichtbaren Lichts, also der 3. Ebene und es ist so, dass immer alles bei der Sonne seinen Anfang nimmt.“

Liebe Freunde,

nach meiner Überzeugung stehen nahezu alle gegenwärtigen Ereignisse in einem übergeordneten kosmischen Zusammenhang. Sich nur auf einzelne Anomalien zu beschränken, würde den ganzheitlichen Überblick behindern. Was gerade mit uns geschieht, ist ein einzigartiger Wandlungsprozess. Im Sinne einer Anamnese sollten wir uns als aktiven Teil des gesamten Kosmos verstehen. Wir sollten verinnerlichen, dass wir nicht nur hypothetisch oder philosophisch alle EINS sind. Das reine Verstandeswissen reicht dafür nicht aus und auch unsere intellektuellen Fähigkeiten sind NICHT das Maß aller Dinge.

Wir leben in einem bis zum letzten Teilchen belebten Universums dessen Evolution letztlich geistiger Natur ist und daher in wechselseitiger Abhängigkeit mit der geistigen Entwicklung des Menschen steht.

Zunächst möchte ich euch die Veröffentlichungen vorstellen, die im Zusammenhang zu den „Kosmischen Schockwellen“ vom Anfang des Jahres (2019) stehen. Sie bilden den Hintergrund für meine Herleitung zur Erklärung für die jüngsten kosmischen Ereignisse.

Aus dem Zentrum unserer Galaxis: „Ein symmetrischer[7] Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt

Neue Forschungen bestätigen, dass im Herzen unserer Milchstraße tatsächlich ein Schwerkraftgigant liegt – denn direkt zu sehen ist das Schwarze Loch nicht[8]. Nach Ansicht der Astrophysiker liefern die Messungen eines der weltweit modernsten Teleskope (GRAVITY-Teleskops[9] aus Chile) nun endgültige Beweise für die Existenz von Schwarzen Löchern. „Die Astrometrie mit GRAVITY liefert eine überzeugende Bestätigung der Lehrmeinung, dass Sagittarius A* tatsächlich ein massereiches Schwarzes Loch ist“, berichten Astronomen im Journal Astronomy & Astrophysics aus dem Jahr 2018. Was die Forscher offenbar am meisten verblüffte war, dass unser Schwarzes Loch uns frontal zugewendet zu sein soll. Im Mai und Juli 2018 beobachteten die Astrophysiker von GRAVITY „drei helle Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch, die bis zu 90 Minuten anhielten“. Ergänzend hierzu veröffentlichte im Oktober 2018 scinexx einen Artikel mit der Überschrift Milchstraße: Hat unser Schwarzes Loch einen Jet?“[10]. In dieser Veröffentlichung wird berichtet: „Im Visier eines Schwerkraftgiganten: Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße könnte einen Strahlenkegel besitzen, der direkt auf unsere Erde zeigt. Indizien dafür haben Astronomen entdeckt, als sie Sagittarius A* mit einem weltumspannenden Netzwerk von Radioteleskopen beobachteten. Demnach kommt die Radiostrahlung des Schwarzen Lochs aus einer überraschend kleinen, symmetrischen Quelle – das wäre für einen auf uns zeigenden Jet[11] typisch.

Radiostrahlung aus dem Kosmos

Das überraschende Ergebnis“ so heißt es weiter, dass „der überwiegende Anteil der Radiostrahlung aus einem sehr kleinen Bereich kommt. Er umfasst nur den 300-millionsten Teil eines Winkelgrades und zeigt eine symmetrische, kompakte Struktur“. Das könnte die Ergebnisse der GRAVITY-Beobachtungen bestätigen, nach denen uns das Schwarze Loch frontal zugekehrt ist.Das bedeutet, dass wir das ‚Biest‘ unter einem besonderen Blickwinkel sehen“, erklärt Professor Issaouns Kollege Heino Falcke. Allerdings wirft die geringe Größe der Radioquelle noch Fragen auf. So könnte „Die beobachtete Strahlung könnte von einer Scheibe einfallenden Gases herrühren, stimmt aber nicht in allen Punkten mit den Modellen überein, wie die Astronomen erklären. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt. Dieser Jet könnte erklären, warum das Radiosignal so stark und symmetrisch ist,“ so die Forscher.

Spannend ist auch, dass die neuen Beobachtungen zeigen, dass der heiße Gasnebel die Beobachtung von Sagittarius A* nur in bestimmten Wellenlängen behindert. „Wir wissen damit, dass die interstellare Streuung kein Hindernis für das Event-Horizon-Teleskop darstellen wird“, stellte Professor Michael Johnson vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) fest. „Das ist eine tolle Neuigkeit.“[12].

Bereits im Juni 2017 berichtete SOTT über die neusten Messergebnisse des berühmten Weltraumteleskops Hubble[13]. Dieser Artikel trägt die Überschrift: „Hubble fotografiert neue Galaxie, deren schwarzes Loch auf die Erde gerichtet ist[14]. Die entsprechende Kernaussage hierzu heißt: „Auf den Fotos ist gut zu erkennen: Die neue Unbekannte hat ihr Schwarzes Loch auf unseren Planeten gerichtet. Was bedrohlich aussieht, erweist für die Wissenschaft als sehr wertvoll. 

Die wohl am meisten beunruhigenden News zu diesem Thema erreichen uns seit Dezember 2018. Ich möchte bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich dieses hypothetische Szenario in einem anderen Licht betrachte, als es die von mir zitierten Astrophysiker tun. Ein apokalyptisches Ende unserer Erde sehe ich nicht. Ich sehe einen Prozessverlauf im kosmischen Maßstab, der einer Homöostase im Sinne eines regulierenden und damit auch reinigenden Prozesses entspricht. Ich empfehle euch daher, die folgende Veröffentlichung unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten:

Am 11. Dezember 2018 erschien der u.s. Artikel im Londoner Express[15]

Ein Milliarden Meilen weites Supermassives-Schwarzes Loch ist bereit, die Erde ganz zu verschlingen, warnt der Wissenschaftler Fabio Pacucci[16]. Ein Supermassives-Schwarzes Loch könnte in den kommenden Jahren unseren gesamten Planeten verschlingen: „Nichts, nicht einmal Licht – kann sich schnell genug bewegen, um der Schwerkraft eines Schwarzen Lochs zu entgehen, sobald eine bestimmte Grenze, der so genannte Ereignishorizont, überschritten wird„, verriet Pacucci bei einem Ted-Talk-Ereignis im vergangenen Monat. „Das Schwarze Loch ist Millionen oder Milliarden Mal größer als das unserer Sonne und hat einen Ereignishorizont, der Milliarden von Kilometern umfassen kann.

Die Online-Ausgabe des Daily Star berichtete am 20. Dezember 2018: „NASA warnt davor, dass supermassive Schwarze Löcher die Erde mit „Lichtgeschwindigkeit“ verschlingen würden[17]. Die Erde würde innerhalb von Sekunden von riesigen schwarzen Supermassiven Löchern, die um die Galaxie geschleudert wurden, zerrissen und ihre Überreste in den unbekannten Raum gesaugt, so der Forscher“ erklärte der Astrophysiker Tyson Littenberg von der NASA gegenüber Daily Star Online.[18]

Newshub veröffentlichte am 25. Januar 2019 eine Studie[19] aus dem Fachmagazin ‘The Astrophysical Journal[20] mit dem Titel „Supermassives schwarzes Loch scheint direkt auf die Erde einen Strahl abzufeuern.[21] Wie es heißt, sehen Astronomen „zum ersten Mal ein schwarzes Loch, das einen Stern zerstört. Schwarze Löcher könnten sich zu „weißen Löchern“ entwickeln und alles wieder herausschleudern.“ Was ich auch erstaunlich finde, ist die Aussage „Astronomen entdecken das am schnellsten wachsenden Schwarze Loch aller Zeiten“.

Zu den aktuellsten Berichten zählt eine Veröffentlichung vom 27. Januar 2019. So schrieb Interesting Engineering[22]: Forscher zeigen ein Bild vom Gebiet um das supermassive Schwarze Loch im Zentrum von Galaxie[23]. Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams enthüllen die überraschenden Ergebnisse einer gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen 14 Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt, um ein klares Bild des schwarzen Lochs Schütze A * (Sgr A *) zu gewinnen, das lange Zeit als das supermassive Schwarze Loch vermutet wurde und sich im Zentrum der Milchstraße befindet.

Liebe Freunde, wie ein Sprecher der NASA Mitte 2018 berichtete, haben Wissenschaftler zum ersten Mal überhaupt durch das Fermi-Gamma-Strahlenteleskop der NASA die Quelle eines energiereichen Neutrinos gefunden[24]. Hochenergetische Neutrinos sind schwer zu fangende Elementarteilchen, von denen Wissenschaftler nun glauben, dass sie durch ‘Supermassive Schwarze Löcher‘ entstehen. Die Quelle dieser hochenergetischen Neutrinos stammt von einem Schwarzen Loch außerhalb unserer Galaxis, dass 3,7 Milliarden Jahre weit von uns entfernt sein soll.

Übrigens: Nikola Tesla hat nicht gewartet, bis zufällig ein Neutrino vorbeifliegt, um eine Reaktion zu zeigen, er hat sie mit einer (Tesla-) Spule eingesammelt. Mit einer einzigen kleinen Teslaspule lassen sich erheblich mehr Neutrinos einfangen, als mit einem noch so großen Tank.

Die jüngst entdeckten hochenergetischen Ausstöße – auch Jets genannt – sollen allerdings von einem Supermassereichen Schwarzen Loch aus dem Zentrum unserer Galaxis stammen. Diese hochenergetischen Strahlenpakete sind die heißesten Kandidaten für die Ursache der zunehmend auftretenden Anomalien in unserem Sonnensystem und damit auch auf unserer Erde.

Aus meiner Sicht erscheint dieses kosmische Szenario zielgenau orchestriert. Erinnern wir uns an unsere ungetrennte Zugehörigkeit zum Kosmos. Dieser Kosmos steht in ständiger Wechselwirkung mit uns. Er reagiert auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen. So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf unsere gegenwärtige Verfassung.

Welche Bedeutung könnten diese Unmengen von Neutrinos für uns haben?

Nach der Komplexen Relativitätstheorie von Jean E. Charon vermitteln Neutrinos unserem Gedächtnis[25] neue Informationen. Neutrinos sind in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.[26]

Wie Michael Talbot, Christine Sutton[27] u.a. bin auch ich der Ansicht, dass Neutrinos dazu beitragen, dass unsere Erwartungen, Wünsche usw. sich manifestieren können. Im Grunde genommen könnten wir Neutrinos auch als einer Art Rohstoff bezeichnen, eine Art Agens, aus dem der gelenkte Geist seine Welt erschafft.

Wir müssen davon ausgehen, dass der Kosmos unmittelbar auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen reagiert! Ganz ähnlich, wie jede Zelle unseres leiblichen Körpers, auf all unsere geistigen Regungen reagiert und wechselwirkt. Es hat über ein Jahrhundert gebraucht, bis sich in der Medizin das Konzept der Psychosomatik durchgesetzt hat und man anerkannte, dass der Mensch ein Wesen mit einer untrennbaren Geist-Körper-Beziehung ist. Neu dürfte für die meisten Naturwissenschaftler immer noch sein, dass faktisch jedes Teilchen im gesamten Kosmos, Informationsträger EINES gemeinsamen Geistes ist, der als „göttlichen Funkens“ bezeichnet werden kann (Geist der Materie)[28]. Um nicht im sinnlosen und ungeordneten Chaos unterzugehen, bedarf es einer ständigen Verbindung aller Teilmengen des Seins. Diese ständige Verbindung aller Teile im Seienden[29] ist die Grundlage des Lebens.

So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf den gegenwärtigen Zustand unserer selbst und unserer Erde. Meiner Überzeugung nach halte ich die Neutrinos – speziell die Neutrinos vom Zentrum unserer Milchstraße – für die unterschätztesten Ereignisse. Obwohl wir nur einzelne von ihnen auf der Erde technisch nachweisen konnten, so wissen wir heute ganz genau, dass Milliarden von ihnen uns in jeder Sekunde durchdringen. Die uns aktuell erreichenden Neutrinos ersetzen die gegenwärtig vorhandenen Neutrinos[30]. Wie der Physiker Louis de Broglie nachwies, können aus zwei Neutrinos ein neues Photon (Lichtquant) gebildet werden[31].

„Quanten-Relativistische Effekte der Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums auf die menschliche Psyche“

Aus späteren schriftlichen Aufzeichnungen der Forschergruppe erfuhr ich, dass „die feinstofflichen und dennoch außerordentlich kraftvollen Veränderungen, die seinerzeit noch nicht auf der physischen Ebene vorhanden waren, von der menschlichen Psyche und den feinstofflichen Körpern (astral, mental und emotional) auf einer sehr tief liegenden Ebene wahrgenommen werden.

Die Forschergruppe ist der Meinung, „dass sich hinter diesen Veränderungen definitiv eine größere Intelligenz verbirgt, einhergehend mit höchst beachtlichen Beiträgen durch herausragende Zivilisationen, die „Beistand leisten“, denn sogar unsere primäre Sonne unterzieht sich enormen Veränderungen.“

Was könnte das nun für uns bedeuten?

Liebe Freunde,

es gab immer wieder Zeiten, in denen die Wissenschaften mit ihren bisherigen Aussagen an ihre Grenzen stießen und anerkennen mussten, dass die Fundamente, auf denen sie beruhen, noch lange nicht vollständig erkannt und verstanden wurden.

Den Prozess, in dem wir uns aktuell befinden, vollständig zu erfassen, ist uns aus der naturgemäß begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit unseres biologischen Apparates vielleicht auch gar nicht möglich, aber wir bekommen ihn derzeit mit allen Sinnen zu spüren und mehr und mehr Menschen werden von einem inneren Wissen erfasst, dass wir vor der großen Chancen stehen, in eine neue Dimension unserer Wirklichkeit einzutreten, wenn wir dazu bereit sind.

Meiner Wahrnehmung nach handelt es sich bei dieser ’Neu-Strukturierung des Raumes’ um eine Art Prozess, eher gar einer Geburt eines weiteren Universums. Ich sehe diese unfassbar erscheinende Ereignis so, dass es nicht unbedingt zu einer neuen Umbildung des alten Universums kommt, sondern eher als ein Splitten zweier Welten. Nach der Multiwelten-Theorie würde es zu der Entstehung eines neuen Universums führen. Quasi eine Aufteilung in Erde 1 und Erde 2 – wobei die (uns bisher bekannten) Erde 1 einen anderen geschichtlichen Verlauf nehmen würde. Sie würde den naturgemässen Verlauf der Homöostase – also eine Reinigung und Regeneration erfahren.

Denkt daran, Evolution, Erleuchtung, Erhaltung und sogar das Überleben sind Wahlmöglichkeiten, die jedem zur Verfügung stehen. Wir müssen lediglich eine persönliche Investition machen und Nägel mit Köpfen machen. Man muss sich täglich darum bemühen, sein Wissen zu vermehren und seine Absichten zu formulieren. Untätigkeit führt zu Stillstand bzw. in unserem Fall würde sie bedeuten, dem Verlauf der Entwicklung tatenlos zuzuschauen, statt an sich den anstehenden Veränderungen zu öffnen und ko-kreativ an ihnen mitzuwirken. Wo wir uns hinbewegen, liegt in unserer Hand. Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir für uns für die neue Welt wünschen! Mein persönlicher Umgang mit diesen Informationen hat mich dazu gebracht, mir meine neue Welt (Erde 2) täglich mehrfach vorzustellen und die gedanklich zu gestalten und mit immer weiteren Visualisierungen immer weiter auszubauen. Hierbei achte ich besonders darauf, mir nur Visionen vorzustellen, die mich im Herzen erfreuen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ein neues wissenschaftliches Weltbild – Dr. Volkamer im Interview bei TTD vom 28.06.2018


Dr. Klaus Volkamer ist ein Pionier der experimentellen Feinstofflichkeitsforschung, die sich streng an wissenschaftlichen Standards orientiert. Der feinstoffliche Körper von Organismen lässt sich eindeutig durch Gewichtsmessungen nachweisen. Noch wird diese Forschung, nach bisherigen Erkenntnissen, nur im streng geheimen militärischen Bereich durchgeführt. Die Erkenntnisse Dr. Volkamers sprengen unser bisheriges Weltbild und stellen es in einen grossen Kontext, der bisher den östlichen Philosophien und den Religionen vorbehalten war. Mit diesem erweiterten Weltbild ergeben sich Möglichkeiten der Erklärung für Schwingungstechnische Systeme, wie sie von Walter Rieske bei Genesis-pro-Life entwickelt wurden.

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Gruß an die Begreifenden
TA KI

Der Tag, an dem wir entdecken, daß alles eine Täuschung war!


Es gibt viele Prophezeiungen, die sich auf einen letzten großen Kampf zwischen der Menschheit und den sogenannten „Göttern“ beziehen. Es ist keine physische Schlacht, sondern eine esoterische oder spirituelle „Schlacht“, in der die dunklen Wesen (Archonten), die die Erde seit Jahrhunderten aus dem Schatten heraus beherrschen, vor unseren Augen sichtbar werden.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Dieter Broers: Kosmische Strahlungen, Parallelwelten und die Magnetfelderhöhung des Herzens. Teil 1+2


Dieter Broers im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag, wir sind in der Lage, unsere Welt in einen nachhaltigen Frieden zu führen. Auf die Frage, was wir aktiv dazu beitragen können, verweist Dieter Broers auf die faktischen Veränderungen der Erdmagnetfelder und ihre Bedeutung für die Entfaltung unserer geistigen Ressourcen. Durch die Abschwächung des Erdmagnetfeldes dringen mehr kosmische Strahlen zu uns durch, die bisher überwiegend abgeschirmt wurden.

Jedoch ist die Sachlage komplex. Nach neusten Forschungsergebnissen haben die teilweise hochenergetischen, kosmischen Strahlen auch das Potential demente Zustände zu bewirken

1. Dem entgegen stehen die Ergebnisse von Experimenten, bei denen Probanden unter den simulierten Bedingungen abgeschwächten Erdmagnetfelder untersucht wurden und eine Steigerung ihrer geistigen Fähigkeiten erlebt haben

2. Dieter Broers sieht in dem Einwirken bestimmter kosmischer Strahlung einen Effekt vermehrter Aktivität unsere Zirbeldrüse. Die dadurch aktivierten psychoaktiven Substanzen sind in der Lage, unser Bewußtsein und unsere Wahrnehmungen zu erweitern. Dieter Broers verweist bei den zunehmenden Einwirkungen der kosmischen Strahlung auf die Abschwächung des magnetischen Schutzschildes, u.a. auch auf diese Veröffentlichung: „Kosmische Strahlung reißt Loch ins Magnetfeld – mit Folgen für die Südhalbkugel“

Siehe auch: http://www.huffingtonpost.de/2016/11/…

Darüber hinaus berichtet Dieter Broers über eine im Dezember 2016 entdeckte Supernova, die offenbar eine Energie von bisher nicht für möglich gehaltenen Ausmaß freigesetzt hat: „Bisher hellste Sternexplosion entdeckt. Sie leuchtete 570 Milliarden Mal heller als unsere Sonne, 20-mal heller als alle Sterne der Galaxis zusammen.“

Siehe auch: http://www.weltderphysik.de/gebiet/as… In diesem Zusammenhang geht Dieter Broers auf das Multiweltenmodell* ein. Er lotet die Möglichkeit aus, in der wir möglicherweise den Vorgang einer Transformation als einen Übergang in eine neue Parallelwelt erfahren.

Quelle: Everett, Hugh., ”The Many-Worlds Interpretation of Quantum-Mechanics”. Princeton, N.J.: University Press 1973

Websites: http://www.dieter-broers.de

 

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Gruß an die Erwachten
TA KI