Wir sind fast keine Menschen mehr


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachten

TA KI

Das Geheimnis der WingMakers – wer sind sie?


„Nicht Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet.“

„WingMakers“

Liebe Freunde,

bereits vor über zehn Jahren erfuhr ich von einer geheimnisvollen Gruppe die unter dem Namen „WingMakers“ für großes Aufsehen sorgte. Nach eigenen Angeben verfolgen die „WingMakers“ die Absicht, dass Bewusstsein der Menschheit anzuheben. Die Botschafter dieser Gruppe blieben dabei bisher stets anonym, deuten aber an, nicht unbedingt von dieser Welt zu sein. Vor kurzem erreichte mich ein Interview, welches Bill Ryan vom Project Camelot[1] mit „James“ einer Leitfigur der WingMakers geführt hatte. Die markantesten Aussagen dieses Interviews halte ich für so wichtig, dass mir zweitrangig erscheint, von wo diese Informationen stammen. Dieses Gespräch ist ein dringender Weckruf zum Aufwachen. In diesem Artikel möchte ich Euch einige Kernaussagen dieses Interviews vorstellen. Ich möchte Euch vorschlagen, die folgenden Zeilen mit Herz und Verstand zu überprüfen.

Menschen sind Götter ihres lokalen Multiversums

Nach den Beschreibungen der „WingMakers[2] sind wir alle „Götter unseres lokalen Multiversums“, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.

Die „WingMakers“ reden von einem Systemgefüge, das sich über Millionen von Jahren hinweg gebildet hat, um die Menschheit wieder und wieder auf den Entwicklungsstand herunterzuziehen, aus dem heraus sie nichts als mangelhafte Kulturen hervorbringen kann. Mich erinnert diese Darstellung an das Werk der Archonten.

„Als Fazit lässt sich sagen, dass das Reich der Täuschung, das ich als Gefängnis bezeichnet habe, erschaffen werden musste, damit sich die Menschen versklaven ließen, ohne dass ihnen dies bewusst war. Alles, was geschehen ist, seit Anu[3] damit begann, die Menschheit zu versklaven, war Blendwerk. Ohne dieses hätten die Menschen nicht mitgespielt, und Anu und die Elite wussten das. Nun macht sich die Erste Quelle den Menschen wieder bewusst. Sie glauben vielleicht, sie hätten vergessen, aber das stimmt nicht. Sie haben nicht vergessen.“

Natürlich haben wir nicht vergessen. Vor allem nicht unserer Göttlichkeit. Für mich stellt sich das Erwachen (der Menschheit) als eine Erinnerung an unseren Wesenskern – unser Selbst – dar. Die „Erste Quelle“, wie sie „James“ nennt, entspricht meiner Ansicht nach dem Ursprungsraum, der „außerhalb“ der aller stofflichen Welten „verortet“ ist. Indem wir unser unsterbliches Selbst und somit unsere wahre Macht erkennen, wird sich im entsprechenden Verhältnis unserer Selbstermächtigung das Spiel der Manipulation (Matrix) auflösen. Mit James Worten: Nicht die Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet kann der Elite entgegentreten.“

Das Unterdrückungsprogramm

Was wir als die Matrix bezeichnen beschreiben die WingMakers als „Das Geheime Systemgefüge“ („Souveränes Integrales System des Menschlichen Geistes“ – SMG). Primär dient dieses Systemgefüge der Unterdrückung der Menschen. Zum besseren Verständnis dieses Unterdrückungssystems erklärt uns James:

„Das System des Menschlichen Geistes gliedert sich in drei Hauptfunktionsmechanismen: das Unbewusste bzw. der genetische Geist, das Unterbewusste und das Bewusste. Diese drei Komponenten bilden zusammen das, was die meisten Menschen als Bewusstsein bezeichnen. Das SMG wirkt wie ein undurchsichtiger, verzerrender Schleier, der sich zwischen die Menschheit und ihr wahres Selbst geschoben hat, und dieser Schleier verfälscht die Ausdrucksform des Menschen innerhalb des Bereichs, den wir als Wirklichkeit bezeichnen. Der unbewusste, genetische Geist ist die Wurzel der gesamten Menschheit, sämtlicher Familiengeschlechter ebenso wie jedes einzelnen Individuums. Unsere grundlegenden Gedankenmuster – und dies ist ganz wichtig – entstammen vorwiegend diesem unbewussten, genetischen Geistessegment unseres Bewusstseins. Zwar hält sich jeder Einzelne für ein individuelles, einzigartiges, eigenständiges Wesen, aber in Wahrheit ist er das nicht – nicht, was das SMG angeht. Stellen Sie sich selbst als ein Abbild der Menschheitsfamilie vor, das wiederum in einem Abbild Ihrer Eltern und Ihrer Familie steckt, das in einer individuellen Gestalt ruht: in Ihnen. Das „Sie“ ist das individuelle Erscheinungsbild des SMG, aber es wurzelt ganz und gar in dem Boden, den die Menschheit und Ihre Familie bilden. All dies wird in den sich entwickelnden Fötus eingespeist, lange bevor dieser geboren wird.

Eben deshalb bewegt sich der Mensch auch heute, nach tausenden Generationen, noch immer innerhalb derselben alten Muster von Habgier, Trennung und Selbstzerstörung. Das Bild im Spiegel trägt zwar mit jeder neuen Generation bessere Kleidung und macht einen immer gebildeteren Eindruck, aber unter der Oberfläche stecken noch immer dieselben Gefühle, Gedanken und Verhaltensmuster. Die soziale und kulturelle Entwicklung, die von den Unterhaltungs- und Bildungssystemen gesteuert wird, vereinnahmt das Individuum während der Entwicklungsjahre (im Alter zwischen 3 und 14), indem es die im SMG enthaltenen Programme und Untersysteme aktiviert und so sicherstellt, dass das Individuum sich der Wirklichkeitsmatrix von Zeit und Raum anpasst. Selbst die Nonkonformisten, die sich als „Außenstehende“ betrachten, bewegen sich innerhalb der Grenzen des SMG.“

 Zwar mögen diese Aussagen für manche unter uns nicht wirklich neu erscheinen, doch halte ich die Wiederholungen solange für sinnvoll, bis wir sie verinnerlicht haben, und unseren festen Entschluss verwirklichen, unsere Selbst-Ermächtigung zu vollziehen. Innerhalb des momentanen Erwachens (Selbst-Erkennens) neigen sehr viele Menschen dazu, auf „Hilfe von oben“ zu warten. Doch hier warnt James uns mit folgendem Satz: „Wer auf Hoffnung und Licht vertraut und im Hinblick auf einen Wandel in der Welt auf andere und nicht auf sich selbst setzt, der wird enttäuscht werden.““

 Genauer beschreibt es James:

„Es wird höchste Zeit, dass die Menschen aufwachen und merken, an was sie da teilhaben. Sie müssen lernen, wie sie es beenden können – Mensch für Mensch. Wir selbst sind der Schlüssel zu unserem Dilemma, und wir müssen lernen, wie wir die Unterdrückermatrix deaktivieren können, damit wir zum Bewusstseinszustand des Souveränen Integrals gelangen, uns seine Verhaltensintelligenz zu eigen machen und uns aus der geistigen und materiellen Gefangenschaft befreien können… James zitiert hierzu Gandhi mit dem Satz: „Wir selbst müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen.“ Und fügt hinzu: „Wesentlich ist dabei die Frage, in welche Richtung uns der Wandel führen soll.

„Haben Sie sich je gefragt, was eigentlich Ihr Selbst ist? Was macht Sie aus? fragt uns James. „Wenn Sie in den Spiegel schauen und eine Maske nach der anderen ablegen – Anmaßung, Selbstbetrug, Angst, Gedanken, Gefühle – was bleibt dann übrig? Die meisten würden wohl sagen, die Seele. Und wenn ich Ihnen nun sage, dass die Seele ohne den Geist, den Verstand nicht existiert? Der Wandel, den ich in der Welt sehen möchte, besteht darin, dass die Menschen sich endlich als multidimensionale Wesen wahrnehmen, deren Kern das Souveräne Integral bildet, das wiederum die Essenz der Ersten Quelle in Gestalt eines menschlichen Einzelwesens ist.“

Wenn die Menschen sich im Einklang mit dem Souveränen Integral befänden, würden sie erkennen, dass alles in Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit vereint ist. Das ist es, was mit dem Großen Portal gemeint ist, von dem die WingMakers-Mythologie seit zehn Jahren spricht. Jeder Mensch ist ein Portal zu sich selbst, und dieses Portal gewährt ihm Zugang zu den interdimensionalen Welten des Souveränen Integrals.

 Die Täuschungen, die wie dichte Schleier unser Leben umhüllen, werden verblassen – vorausgesetzt, dass genügend Menschen sich selbst wachrütteln, das Souveräne Integral in sich erkennen und dessen Wahrheit nach außen tragen. Aber dafür müssen die Menschen sich zunächst in dessen Bewusstsein jenseits (!) des SMG* „einklinken“, und genau das sollte jeder selbst tun.

*Außerhalb der „kosmischen Datenbank“ und jenseits der Matrix (Programme).

„Menschen sind Riesen, denen man eingeredet hat, dass sie kleine Zwerge seien. Von Robert Anton Wilson

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich auch noch einmal an Armin Risi’s Wort aus seinem Buch „Ihr seid Lichtwesen“ erinnern: In einer Zeit, in der die Menschheit sich in religiöse und atheistische Einseitigkeiten verrannt hat, wird das Wissen um die geistige Herkunft des Menschen (Involution) zu einer revolutionären Offenbarung: Das Leben auf der Erde hat sich nicht aus Materie entwickelt (sondern umgekehrt) aus den geistigen Urgründen des Kosmos heraus. (Burkhard Heim konstatierte: Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“

Und Max Planck sagte: Ich betrachte die Materie als einen Abkömmling des Bewusstseins.“

Der Kosmos ist multidimensional, ebenso der Mensch. Die sichtbare materielle Welt ist eingebettet in höhere, „unsichtbare“ Welten. Lichtwesen sind eine lebendige Realität, und auch der Mensch ist ein Lichtwesen, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch. Erinnert Euch immer wieder daran, dann wird es leichter, den Satz der WingMakers zu akzeptieren: Wir alle sind Götter unseres lokalen Multiversums, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.“

 Me Agape,

Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/geheimnis-der-wingmakers/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Urteil: Gericht in Italien erkennt Tumor durch Handy-Telefonieren als Berufskrankheit an!


„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die italienischen Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio.

Ein Gericht in Italien hat einen Gehirntumor als Folge häufigen beruflichen Handy-Telefonierens eines inzwischen 57-jährigen Klägers anerkannt.

Der Richterspruch vom 11. April wurde von den Justizbehörden in Ivrea erst am Donnerstag bekannt gemacht. Der Geschädigte, Roberto Romeo, soll wegen des dauerhaften Hörschadens von der Unfallversicherung monatlich 500 Euro bekommen.

„Weltweit erstmals hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt“, erklärten die Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio zu dem Fall. Romeo sagte, er wolle das Telefonieren mit mobilen Telefonen nicht verteufeln, die Nutzer sollten sich aber über die Risiken mehr Gedanken machen. Nach eigenen Angaben telefonierte er 15 Jahre lang täglich drei bis vier Stunden mit seinem Handy.

Schließlich hatte Romeo den Eindruck, sein rechtes Ohr sei verstopft. Im Jahr 2010 wurde ein gutartiger Tumor festgestellt. Bei der Operation sei der Hörnerv entfernt worden. Ein Fachmann veranschlagte die Minderung der Erwerbstätigkeit auf 23 Prozent. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/weltweit-erstmals-gericht-in-italien-erkennt-tumor-durch-handy-telefonieren-als-berufskrankheit-an-a2100271.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Herzensruf zum Untersberg am 5.5 2017


…danke an Heinz Christian Tobler

Gruß an  alle Teilnehmer

TA KI

„Sie können ein Stück Butter vom Weltraum aus sehen“ – Die Multi-Milliarden Dollar Spionage-Agentur, von der du nie etwas gehört hast


Von Claire Bernish, gefunden auf activistpost.com; übersetzt von Taygeta

Dies ist die Übersetzung eines Artikels, der von Cobra in seinem Update vom 28. März 2017 verlinkt wurde.

Während für die meisten Amerikaner die CIA und vielleicht die NSA gebräuchliche Begriffe sind, hat eine US-Spionage-Agentur, deren Hauptquartier das US-Kapitol grössenmässig übertrifft, es geschafft, sich vollkommen im Schatten zu halten, obwohl sie über die modernsten Mittel zur Überwachung besitzt, die es in diesem Bereich gibt.

Es handelt sich um die National Geospatial-Intelligence Agency (NGA), von deren Existenz selbst der ehemalige Präsident Barack Obama nichts wusste, als er sei Amt antrat – obwohl die Agentur etwa 15.400 Personen beschäftigt.

Als er im May 2009 in der lokalen FiveGuysBurgers Franchise einen Hamburger ass, schüttelte er vor laufenden Kameras anderen Besuchern die Hände. Dabei fielen ihm zwei Männer auf, die offizielle Regierungs-ID-Anhänger trugen, und er fragte einen von ihnen:

„Nun, was arbeitest du?“
„Ich arbeite bei der NGA, der National Geospatial-Intelligence Agency“ (dt.: Nationale Agentur für Geographische Aufklärung), antwortete er.
„Hervorragend“, erwiderte Präsident Obama. „Wie lange machst du das schon?“
„Sechs Jahre.“
„Also, erklären Sie mir genau, was diese National Geospatial …“ fragte Obama, nicht in der Lage, sich an den Namen der Agentur zu erinnern.
Schüchtern antwortete der Mann: „Äh, wir arbeiten mit, uh, Satellitenbildern.“

Obama erschien recht verblüfft, berichtet James Bamford von Foreign Policy’s zu diesem Gespräch.

Acht Jahre nachdem das Videoband ausgestrahlt wurde, bleibt die NGA bei weitem das am meisten sich im Schatten befindende Mitglied der Grossen Fünf Spionage-Agenturen, zu denen auch die CIA und die National Security Agency NSA gehören.

Die geheimnisvolle Identität der NGA widerspricht der massiven physischen Grösse der Agentur und dem Umfang ihrer Überwachungsaktivitäten, wie Bamford fortfährt:

Das Hauptgebäude, dessen Bau im Jahr 2011 zu einem Preis von $1,4 Milliarden fertiggestellt wurde, ist so lang wie vier Fussballfelder und seine Fläche ist gleich gross wie die von zwei Flugzeugträgern. Im Jahr 2016 kaufte die Agentur in St. Louis 99 Hektar, um zusätzliche Gebäude zu einem Preis von $1,75 Milliarden zu erstellen, um die wachsende Belegschaft unterzubringen zu können, von der bereits 3.000 Mitarbeitern in der Stadt arbeiten.

Die NGA ist in Bezug auf Bilder das, was die NSA bezüglich Stimmen ist. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Milliarden von Bildern und Kilometer von Videos zu analysieren, die von Drohnen im Nahen Osten und Spionage-Satelliten, die den Globus umkreisen, erfasst werden. Aber weil sie ihre ultra-hochauflösenden Kameras weitgehend weg gehalten hat von den Vereinigten Staaten (gemäss einer Vielzahl von Studien) war die Agentur nie in inländische Spionage-Skandale verwickelt, im Gegensatz zu ihren beiden weit berühmteren Geschwistern, die CIA und die NSA. Allerdings gibt es Grund zu der Annahme, dass sich das unter Präsident Donald Trump ändern könnte.

Ursprünglich in erster Linie mit Kartographierung beauftragt – vor ihrer Mammut-Erweiterung wurde dieser Spionarm der USA als National Imagery und Mapping Agency bezeichnet – änderte sich im Jahr 2003 Name und Mission der Agentur und hiess nun National Geospatial-Intelligence Agency, mit einem Bindestrich, so dass man ein Drei-Buchstaben Akronym NGA verwenden konnte, wie dies von der Regierung so geliebt wird.

Präsident Dwight D. Eisenhower, dessen Vorliebe für Bild-Aufklärung bekannt war, als er während des Zweiten Weltkrieges als General diente, schuf  das National Photographic Interpretation Center kurz bevor er sein Amt verliess – eine Agentur, die später von der NGA einverleibt wurde.

Jetzt arbeitet die NGA in Verbindung mit der US Air Force, um die erstaunliche Menge an Daten zu analysieren, die durch Luftüberwachung im Ausland gesammelt werden – meistens durch unbemannte Luftgeräte wie Drohnen mit Hochleistungskameras.

Nach mindestens einer Quelle war ab 2013 die NGA ein massgeblicher Bestandteil der Analyse der Überwachungsdaten, die von den nuklearen Möglichkeiten des Iran gewonnen wurden.

Während lange geglaubt wurde, dass sich die CIA nur auf fremden Territorien bewege, offenbarten die jüngsten Vault 7- Enthüllungen von Wikileaks, dass die Fähigkeiten der CIA sich auf dem selben Niveau bewegen wie jene der NSA – so sehr, dass Analysten meinen, dass es sich um einen Duplikat von Big Brother handle.

Daten, die der NGA von Militärbeamten zur Verfügung gestellt wurden, haben verschiedenen US-Operationen im Nahen Osten insoweit unterstützt, dass sie Fahrzeuge, die für das Setzen von improvisierten Sprengkörpern oder IEDs verantwortlich sind, verfolgen konnten haben, und dass sie Aufständische, die für Hot Spots verantwortlich waren, überwachen konnten.

Aber die NGA beschränkt sich wohl kaum nur auf die Unterstützung von Operationen, wie David Brown erklärte – Autor des Buches,  Deep State: Inside the Government Secrecy Industry (,Der Tiefe Staat: Im Innern der Geheimdienst-Industrie der Regierung’)

Bevor NEPTUNES SPEAR ausgelöst wurde, jene Mission, bei der Osama Bin Laden getötet wurde [wie behauptet wurde], hatte das SEAL Team Six Zugang zu einer perfekten Nachbildung der Abbottabad-Gelände, wo sich der Terror-Drahtzieher versteckte. Die Details für die Replik wurden von der NGA gesammelt, die Laser-Radar und Bilder verwendete, um ein 3D-Rendering der Anlage zu konstruieren. Wie genau waren deren Messungen und Analysen? Die NGA stellte fest, wie viele Menschen im Anwesen lebten, deren Geschlecht und sogar deren Grössen. Aber die Arbeit der NGA hörte hier nicht auf: ihre Berechnungen halfen auch den Piloten der Stealth Black Hawks, die Landeplätze genau zu kennen.

Der kombinierte Budget-Antrag von $ 70,3 Milliarden für das Jahr 2017 für die Nationalen und Militärischen Geheimdienst-Programme – die NGA fällt unter die letzteren – haben eine schnelle Unterstützung erfahren von der autoritätsgläubigen, pro-militärischen Trump-Verwaltung. Diese und zusätzliche Faktoren – wie die erstaunlich hochentwickelte Ausstattung, welche der Agentur zur Verfügung gestellt wird – haben die Befürchtungen ausgelöst, dass die NGA die Befugnis erhalten könnte, ihr Expertenmikroskop auch auf die amerikanische Bevölkerung auszurichten.

„Während die meisten technologischen Kapazitäten geheim sind“, äusserte sich ein anonymer NGA-Analytiker gegenüber den Medien, „ist klar, dass die Agentur die Struktur von Gebäuden und Objekten aus der Ferne bestimmen kann, dass sie über die anspruchsvollste Gesichtserkennungssoftware auf dem Planeten verfügt, und dass sie die in ihren Satelliten und Drohnen verbauten Sensoren nutzen kann, um durch durch dicke Wolken hindurch AllwetterBilderanalysen durchführen kann, berichtet news.com.au.

Über die Bemühungen, den Pool für innovatives Personal für die NGA zu stärken, hat am Donnerstag die Business Wire berichtet:

Für die Navigation von US-Flugzeugen, um nationale politische Entscheidungen durchzusetzen, oder um auf Naturkatastrophen zu reagieren: Die heutigen US-Streitkräfte verlassen sich auf Geospatial Intelligence (GEOINT), um den Anforderungen ihrer Missionen gerecht zu werden. Als wichtigste Quelle von GEOINT, für das Verteidigungsdepartement und die US Geheimdienst-Gemeinschaft, hängt die National Geospatial Intelligence Agency (NGA) vom National Geospatial-Intelligence College (NGC) ab, welches höchstrangige Talente für die Geheimdienste ausbildet. Heute hat die Firma Booz Allen Hamilton (BAH) angekündigt, dass sie von der NGA-NGC einen Fünf-Jahres-Vertrag in der Höhe von 86 Millionen Dollar erhalten hat, um das Learning Management and Advancement Program (LMAP) zu führen, welches qualitativ hochwertige Lernlösungen zur Verfügung stellt, um eine vielfältige Arbeitnehmerschaft mit den Kenntnissen und Fähigkeiten auszustatten die notwendig sind, um aktuelle und zukünftige Anforderungen von GEOINT-Missionen zu erfüllen. 

Bamford weist in Foreign Policy darauf hin, dass die Trump-Administration eine signifikante Erweiterung der Spionage in Moscheen und islamischen Zentren andeutete, während andere mahnten, dass die Überwachung auch die Bewegung Black Lives Matter treffen könnte, und dass weitere Protestgruppen ins Fadenkreuz der NGA geraten könnten.

Besondere Sorge bereiten den Verfechtern der Privatsphäre die Drohnen mit geradezu unheimlichen Zooming-Fähigkeiten – Funktionen, die gegen US-Bürger verwendet werden könnten. Bamford fährt fort:

Im Jahr 2016 begann die Polizei in Baltimore, unbemerkt von vielen Stadtbeamten, mit der Durchführung einer Luftüberwachung, dabei ein System verwendend, das für den militärischen Einsatz im Irak entwickelt wurde. Wenige Zivilisten haben eine Ahnung, wie fortgeschritten diese militärischen ’Fliegende-Augen’-Drohnen geworden sind. Zu ihnen gehört die ARGUS-IS, die weltweit am höchsten auflösende Kamera mit 1,8 Milliarden Pixeln. Unsichtbar vom Boden in fast 5 km Höhe, nutzt es eine Technologie, die als ’persistant Stare’ [etwa: ’unentwegter starrer Blick’ ] bekannt ist – das Äquivalent von 100 Predator-Drohnen, die sich über einer mittelgrossen Stadt bewegen, um alles zu beobachten und zu verfolgen, was sich bewegt.

Mit der Fähigkeit, gleichzeitig eine Fläche von 25 oder sogar 40 Quadrat-Kilometer zu überwachen, würde es nur zwei Drohnen brauchen, die über Manhattan schweben, um kontinuierlich alles beobachten und alle menschlichen Outdoor-Aktivitäten zu verfolgen, Tag und Nacht. Es kann ein Objekt so klein wie eine Stück Butter auf einem Teller heranzoomen und bis zu 1 Million Terabyte Daten pro Tag speichern. Diese Kapazität kann es Analysten ermöglichen, eine Zeitspanne von Tagen, Wochen oder Monaten zurück zu untersuchen. Technologie ist in der Entwicklung, die es ermöglicht, die Drohnen jahrelang hoch in der Luft zu behalten.

Mit dem schnellen Ausbau der Agentur, die im Gange ist, mit ihrer hochmodernen Technologie, und mit den Milliarden an Haushaltsmitteln ist die National Geospatial-Intelligence Agency das verhüllte, stumme Geschwister der ruchlosen Geheimdienst-Community. Aber es ist Zeit, die schützende Hülle von diesem potenziellen, tickenden Zeitbombe wegzuziehen, bevor es unmöglich wird.

Claire Bernish schreibt für TheFreeThoughtProject.com wo dieser Artikel zuerst erschienen ist.

Hier noch eine Visualisierung aller Satelliten, die die Erde umkreisen – und sehr viele davon gehören zu Geheimprogrammen, die der Spionage und Überwachung dienen:

http://transinformation.net/sie-koennen-ein-stueck-butter-vom-weltraum-aus-sehen-die-multi-milliarden-dollar-spionage-agentur-von-der-du-nie-etwas-gehoert-hast/

 

Bestätigt: Handystrahlung schädigt Gehirn- Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke


Die türkische Forschergruppe Sirav /Seyhan (2016) wies erneut nach, dass Handystrahlung geringer Intensität die Blut-Hirn-Schranke öffnet und dadurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen können. Die Arbeitsgruppe von Prof. Salford an der Universität Lund veröffentlichte bereits 1992 die erste Studie, die nachwies, dass die Hochfrequenz-Befeldung mit einer Frequenz von 915 MHz (GSM) eine verstärkende Auswirkung auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn Schranke hat, bei gepulster Strahlung sogar noch stärker. Weltweit gab es dagegen von der Industrie inszenierte Pressekampagnen.

Sirav/Seyhan bestätigen die Ergebnisse von Salford: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft, führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung. diagnose:funk hat diese Studie detailliert in der Studienrecherche 2016-1 besprochen (s.u.).

In der Referenzdatenbank (WHO, Bundesregierung) http://www.emf-portal.de werden die Ergebnisse der Studie wir folgt wiedergegeben:

„Bei männlichen Ratten führte sowohl eine Exposition bei dem elektromagnetischen Feld von 900 MHz (Gruppe 1) als auch von 1800 MHz (Gruppe 3) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 5). Bei weiblichen Ratten führte nur die Exposition bei dem 900-MHz-EMF (Gruppe 2) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 6). Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition von Ratten bei elektromagnetischen Feldern von 900 MHz oder 1800 MHz die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöhen könnte, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede vorhanden sein könnten.“

Detaillierte Besprechung der Studie in der Studienrecherche 2016-1, s.u..

Lesen Sie hierzu auch unter Downloads: Wie die Industrie und das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Salford-Studie zur Blut-Hirn-Schranke verfälschten

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Wirkung von GSM-modulierter elektromagnetischer Strahlung
auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke in männlichen und weiblichen Ratten.

Effects of GSM modulated radio-frequency electromagnetic radiation on permeability of blood-brain barrier in male & female rats.  Von: Sırav B , Seyhan N; Erschienen in: J. Chem. Neuroanat. (2016)

Da Mobiltelefone immer weiter verbreitet und nah am Kopf betrieben werden, stellt sich die Frage nach der gesundheitlichen Gefährdung, insbesondere der des Hirngewebes. Diese Studie sollte untersuchen, ob 900- und 1800-MHz-Strahlung möglicherweise einen Einfluss auf die Blut-Hirn-Schranke von Ratten hat. Die Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke kann zu neurodegenerativen Prozessen führen oder es können Krebs erregende Substanzen in das Hirngewebe übertreten.

Studiendesign und Durchführung: Zur Überprüfung der Durch­­­­lässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurden 27 männliche (268,1  ± 41,9 g) und 26 weibliche (216,8  ± 24,7 g) junge erwachsene Ratten in 6 Gruppen eingeteilt. Je eine scheinbestrahlte Kontrollgruppe, eine bestrahlte mit 900 MHz (4,96  ± 0,04 V/m, gepulst mit 217 Hz) und eine mit 1800 MHz (4,70  ± 0,02 V/m, gepulst mit 217 Hz). Da ein Mobiltelefon im Nahfeld betrieben wird, war die Antenne des Signalgenerators 10 cm von den Tieren entfernt platziert. Die SAR wird mit 0,02 W/kg angegeben, weit unterhalb der thermischen Schwelle. Es gab keine Stressfaktoren wie Hitze, zu wenig Sauerstoff oder Umweltstress, der auf die Purkinjezellen (wichtige Rezeptorzellen für Regulationsprozesse in der Kleinhirnrinde, die Red.) einwirken könnte. Der Nachweis der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurde mit Evans Blue durchgeführt. Der Farbstoff bindet an Serumalbumin nach intravenöser Verabreichung und die Menge, die in das Hirngewebe übergetreten ist, ist ein Maß für die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Sofort nach Injektion des Farbstoffs erfolgte die 20-minütige Applikation der gepulsten Strahlung.

Ergebnisse: Die Temperatur im Tierkörper war nicht verändert durch die Bestrahlung. Der Evans blue-Gehalt bei den männlichen Tieren im gesamten Gehirn war 0,08 ± 0,01 mg % in der Kontrolle, bei 900 MHz 0,13  ± 0,03 mg % und bei 1800 MHz 0,26 ± 0,05 mg %, in beiden Fällen eine signifikante Erhöhung gegenüber der Kontrolle. Bei den weiblichen Tieren war der Farbstoffgehalt im gesamten Gehirn 0,14  ± 0,01 mg % in der Kontrolle, 0,24  ± 0,03 mg % bei 900 MHz und bei 1800 MHz 0,14  ± 0,02 mg %. Der Unterschied ist für 900 MHz signifikant, für 1800 MHz besteht kein statistisch signifikanter Unterschied zur Kontrolle.

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft. Die 1800-MHz-Strahlung hat eine stärkere Wirkung auf die Durchlässigkeit bei den männlichen Tieren. Bei den weiblichen Tieren erzeugte die 900-MHz-Strahlung eine signifikante Erhöhung der Durchlässigkeit, bei 1800 MHz zeigte sich kein Unterschied zur Kontrollgruppe.

Die Autoren weisen darauf hin, dass immer mehr Kinder Mobiltelefone nutzen, aber nichts darüber bekannt ist, wie die Strahlung bei Kindern wirkt. Kinder sind empfindlicher gegenüber physikalischen, chemischen und biologischen Agenzien. Bezüglich der Strahlung ist bekannt, dass Kinder mehr Energie aufnehmen als Erwachsene. Sie haben höhere Ionenkonzentrationen im Gewebe und dieses hat dadurch eine höhere Leitfähigkeit. Die Wirkung der Strahlung bei Kindern müsse durch epidemiologische Studien untersucht werden, die Langzeitnutzung ebenso wie andere Erkrankungen. Weitere Studien sollten die Mechanismen der Strahlungswirkung auf das Zentralnervensystem erforschen zur Klärung der biologischen Wirkungen.

Anmerkung: Bereits 2011 führten Sirav et al. zum Endpunkt Blut-Hirn-Schranke eine Studie durch mit dem Ergebnis: „Bei den weiblichen Ratten wurde nach der Hochfrequenz-Exposition kein Albumin-Austritt in den Gehirnen gefunden. Es wurde jedoch im Vergleich zu den schein-exponierten männlichen Tieren ein signifikanter Anstieg der Albumin-Extravasation in den Gehirnen der exponierten männlichen Ratten gefunden.“ (EMF-Portal)

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1061

Gruß an die Erkennenden

TA KI