Implantierpartys in Schweden – Wenn Technik unter die Haut geht


In Schweden tragen mittlerweile an die 3000 Menschen einen elektronischen, implantierten Chip. Er sei wie „eine elektronische Handtasche“. Doch das größte Risiko ist der Datenschutz.

Wenn Ulrika Celsing zur Arbeit geht, braucht sie keinen Schlüssel. Stattdessen hält die 28-jährige Schwedin einfach ihre linke Hand in die Höhe und schon öffnet sich die Glastür zu ihrem Büro. Wie bereits tausende ihrer Landsleute trägt sie dort unter der Haut einen Mikrochip. Der ist klein wie ein Reiskorn, hat aber riesige Einsatzmöglichkeiten. Ob elektronische Fahrkarte oder digitales Zahlungsmittel, das Implantat kann das Leben im Digitalzeitalter bequemer machen – oder auch gefährlicher, wie Kritiker warnen.

Für Celsing gehört der Miniaturchip inzwischen zum Alltag. „Zuerst wollte ich nur aus Spaß etwas Neues ausprobieren“, sagt sie. “

Ich wollte sehen, wie man das Leben in der Zukunft einfacher machen kann.“

Inzwischen nutzt sie den Miniaturchip wie eine elektronische Handtasche, auch ihre Karte fürs Fitnessstudio hat der Chip mittlerweile ersetzt. Wenn sie wollte, könnte sie ihn auch für Zugtickets nutzen. Innerhalb eines Jahres haben sich bei der schwedischen Bahngesellschaft SJ bereits 130 Nutzer für diesen Service angemeldet, bei dem die Kontrolleure dann die Hand des Fahrgastes scannen können.

Der Miniaturchip nutzt dabei das Prinzip der Near Field Communication (NFC), bei dem drahtlos Informationen ausgelesen werden. Diese Technik kommt inzwischen auch bei Kreditkarten zum Einsatz; auch die meisten Smartphones beherrschen den Nahfeldfunk. Die Implantate selbst sind dabei passiv, das heißt, sie enthalten zwar Informationen – selbst Daten von anderen Quellen lesen können sie aber nicht.

Kein Angst vor Mißbrauch

3000 Schweden haben einen solchen Chip inzwischen unter der Haut. Dabei stehen viele der rund zehn Millionen Einwohner des skandinavischen Landes nicht nur neuen Technologien, sondern auch dem Teilen privater Informationen grundsätzlich offener gegenüber als etwa die Menschen in Deutschland. Dass beispielsweise Angaben zum Einkommen des Nachbarn von jedermann bei den Behörden erfragt werden können, ist in Schweden seit langem gesellschaftlicher Konsens.

Celsing gesellte sich zu den Implantat-Vorreitern, als ihr Arbeitgeber – eine Agentur in Stockholm – eine Veranstaltung organisierte, bei der die Teilnehmer sich den Chip einpflanzen lassen konnten. Außer einem leichten Stich in der Hand habe sie bei der Injektion nicht viel gespürt, sagt sie.

Angst vor dem Missbrauch ihrer Daten hat die 28-Jährige nicht. „Ich glaube nicht, dass die gegenwärtige Technologie so weit ist, dass die Chips gehackt werden können“, sagt sie.

Aber vielleicht denke ich in der Zukunft anders darüber. Dann kann ich ihn ja immer noch wieder ‚rausnehmen.“

Größtes Risiko: Datenschutz

Kritisch sieht die Implantate hingegen der Mikrobiologe Ben Libberton, der im südschwedischen Lund in einem Labor für Lasertechnologie arbeitet. Die Chips könnten Infektionen oder Reaktionen des körpereigenen Immunsystems verursachen, warnt er.

Das größte Risiko bestehe allerdings beim Datenschutz. „Im Moment sind die gesammelten Datenmengen, die von den Implantaten geteilt werden, noch klein“, sagt er. Aber das werde sich in Zukunft höchstwahrscheinlich ändern.

„Wenn ein Chip eines Tages ein medizinisches Problem feststellen kann, wer erfährt dann davon – und wann?“, fragt Libberton. Je mehr Daten an einem Ort gespeichert würden, desto höher sei das Risiko, „dass sie gegen uns verwendet werden“.

Einen Chip unter der Haut hat inzwischen auch der 59-jährige Anders Brannfors, der sich das kleine Elektronikteilchen bei einer „Implantierparty“ einsetzen ließ. Doch so sehr ihn die Technologie auch neugierig machte – einige Wochen später hat er die Funktionen der 2.0-Version von sich selbst noch immer nicht genutzt. Auch das analoge Leben bleibt also weiter möglich. (afp)

Quelle

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Gruß an die ungläubig Schauenden

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TA KI

Schwedisches Urlaubsparadies wird militärisch aufgerüstet: Zum Schutz vor dem Russen


Schwedisches Urlaubsparadies wird militärisch aufgerüstet: Zum Schutz vor dem Russen

Sonnenuntergang auf Gotland, Schweden, 2. Juli 2006.

„Wir zeigen auf Gotland, dass wir über militärische Stärke verfügen“, so der schwedische Ministerpräsident. Schweden investiert in seine Verteidigung und stockt die militärische Präsenz auf Gotland auf. Auf der Urlaubsinsel könnte der Russe einfallen.

Das Gotland-Regiment soll wieder ins Leben gerufen werden, nachdem dieses im Jahr 2015 eingestellt wurde. Die Abrüstung nach Ende des Kalten Krieges ist passé, Schweden rüstet wieder auf und wähnt sich in Gefahr. Es ist das erste mal seit 70 Jahren, dass ein Regiment wieder ins Leben gerufen wird. Den Feind vermutet die schwedische Regierung im Osten. Rund 350 Soldaten soll das Regiment auf Gotland umfassen. Bei der Eröffnungsfeier waren auch der schwedische König Carl Gustaf sowie der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist und Ministerpräsident Stefan Löfven anwesend, der sich an die Truppen wandte:

Wir haben gesehen, was in der Ukraine geschehen ist, wo die Krim annektiert wurde und wir einen andauernden Konflikt im östlichen Teil des Landes haben. Es gibt mehr Aktivität im Ostseeraum, nicht zuletzt russische. Das müssen wir tun, Schweden muss sicher sein. Wir werden sehen, ob mehr benötigt wird.

Falls nötig, werde die Truppe von 350 Soldaten weiter aufgestockt, so Löfven. Hultqvist kommentierte:

Was wir hier machen, hat direkte Auswirkungen auf das Baltikum, Finnland und das schwedische Festland. Es ist sehr wichtig für eine dauerhafte militärische Vertretung auf Gotland.

Was würde Russland bei einem Angriff auf Schweden gewinnen?

Diese Frage wurde schon seit Jahren nicht beantwortet. Die Antwort auf die Frage liege wohl in der Gegenfrage „Was verliert Russland bei einem Angriff auf Schweden“, so ein Kolumnist der schwedischen Zeitung Aftonbladet:

Kein einziger Liberaler konnte erklären, warum Russland einen solchen wirtschaftlichen und politischen Selbstmord begehen wollte, doch sie hielten an ihrem Säbelrasseln hartnäckig fest.

Die Idee eines Angriffs auf Gotland basiert auf der Theorie, dass Russland einen oder mehrere baltische Staaten angreift und erobert. Derzeit ist Schweden NATO-Gastland. Diejenigen, so der Autor Jan Guillou, die sich gegen eine NATO-Mitgliedschaft Schwedens aussprächen, liefen Gefahr, als Agenten Putins gebrandmarkt zu werden.

Quelle

Gruß an die Menschen

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Schwedische Regierung bereitet Menschen auf Bürgerkrieg vor


Die schwedische Regierung warnt seine Bürger vor Unruhen und Krieg. In einer Broschüre werden die Schweden in einem umfangreichen Informationspapier auf das Verhalten im Kriegsfall und einem von der Regierung ausgerufenen Ausnahmezustand (Notstandsregelung) hingewiesen.

Eine Bedrohung von außen hat Schweden aber aktuell nicht zu befürchten. Anders sah es in Zeiten des Kalten Krieges aus, wo in den 60er Jahren viele europäische Regierungen wegen der Kuba-Krise ihre Bürger mit Informationen für einen Krieg versorgten. Damals stand die westliche Welt vor einer ernsten Bedrohung, weil die Sowjetunion im Streit mit den Vereinigten Staaten beabsichtigte, Raketen auf Kuba zu stationieren. Kuba gehörte damals zum sozialistischen Bruderbündnis, wie auch die DDR, Polen, Ungarn, das ehemalige Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien, Weißrussland und natürlich auch die Ukraine.

Die Zeiten haben sich geändert, trotz regelmäßiger Propaganda aus den westlichen „Think Tanks“, ist Russland heute keine Bedrohung mehr wie im Kalten Krieg. Im Gegenteil, Die „Partner“ von heute sticheln nur noch gegenseitig, um ihre geostrategischen Interessen zu wahren. Die „Scripal-Causa“ war hier ein typisch unschöner Akt, der aber kein militärisches Bedrohungsszenario zurücklässt, auch wenn es manche Mainstreammedien gerne als Verkaufsschlager missbrauchen.

Ganz anders die Situation und Bedrohungslage im Inland

Mit der politisch erzwungenen Massenmigration steht das noch vor wenigen Jahren friedliche Europa vor ganz neuen Herausforderungen. In Schweden hat wie auch in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Niederlande und natürlich Italien, der Zuzug von Millionen kulturinkompatiblen Muslimen, für Massenmigration und eine schwere Beeinträchtigung der öffentlichen Sicherheit gesorgt.

Viele Kriminelle werden von Richtern trotz schwerer Straftaten nach Urteilsverkündung auf die Straße und in die Freiheit entlassen, ungeachtet dessen, daß weitere Straftaten folgen werden. Die Knäste und auch die Psychiatrien sind voll. Ankerzentren, wie in den Niederlanden sollen es richten, wo Migranten bis zu ihrem Asyl-Entscheid unter Beobachtung stehen. Experten rechnen mit Aufständen und schweren Unruhen, die auf die Einheimischen warten.

In der von der schwedischen Regierung herausgegeben Broschüre wird daher erklärt, wie die Zivilschutzbehörde das Anlegen von Notvorräten organisiert, das Erkennen feindlicher Propaganda und den zivilen Widerstand im (Bürger-) Kriegsfall.

Erklärt wird die Erkennung und Bedeutung von Sirenensignalen und das Auffinden von Schutzbunkern.
Das skandinavische Land, das seit mehr als 200 Jahren keinen Krieg mehr geführt hat, ist in großer Sorge.

Forderung nach Militäreinsatz schon vor 15Monaten

Unser-Mitteleuropa berichtet: Fast eine Schiesserei pro Tag im Durchschnitt und mehr als 40 Tote als Folge: Das ist, in den Worten von Schwedens sozialdemokratischem Ministerpräsidenten Stefan Löfven, die bedenkliche Bilanz des Jahres 2017 in Schweden. Nicht weniger dramatisch äussert sich der Oppositionsführer Ulf Kristersson. Er spricht von Angriffen auf Polizeiautos, Sprengstoffanschlägen auf Polizeiposten, Schüssen gegen die Wohnung eines Polizisten.

Doch es geht auch im neuen Jahr 2018 genauso weiter. Schießereien, bei denen Unbeteiligte sterben, Vergewaltigungen, die nicht mehr juristisch behandelt werden, weil Justiz und Polizei völlig überfordert sind, und Angriffe mit Sprengsätzen auf Letztere.

Für die Politik besteht unmittelbarer Handlungsbedarf; umso mehr, als im September ein neues Parlament gewählt wird und Sicherheit zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs werden dürfte. Die rechtsnationalen Schwedendemokraten verlangten bereits, in den Problemquartieren das Militär einzusetzen, wenn die Polizei überfordert sei. Der Vorschlag wirbelte viel Staub auf; Sicherheitsexperten konterten, dass das Militär für solche Aufgaben gar nicht ausgebildet sei.

Quelle

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Gruß an die Erkennenden

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Schweden macht ernst: Bahn testet RFID-Chip als Ticket! Der Anfang der totalen Versklavung!


Juni 2017: Schwedens Bahn testet Implantat als Ticket

Tausende Schweden haben schon Minichips unter der Haut und nutzen sie als Zugfahrkarte, zur elektronischen Identifikation oder als Schlüssel. Datenschutzbedenken? Fehlanzeige!

 

uncutnews.ch

Der Chip ist so klein, wie zwei aufeinander stehende Reiskörner. Er wird meist mit einer Art Spezialspritze unter die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger gesetzt. Es tut angeblich kaum weh – weder körperlich noch finanziell. Ein Zwick, etwa 150 Euro und schon gehört man zu den Trendsettern, von denen es in Schweden inzwischen ein paar Tausend gibt.

Schaffner oder „Chip-Checker“?

Diese können sich jetzt auch ihre Zugtickets über eine Handy-App auf diesen Minichip laden. Der Schaffner – oder vielleicht besser: „Chip-Checker“ – scannt dann die Hand und das Ticket wird erkannt. Das ist neu. Die Sache mit dem Chip-Implantat als elektronischer Schlüssel etwa für Büros, Fitnessclubs oder Wohnungen dagegen nicht so ganz. Inzwischen kann sich hier jeder online eines bestellen, es selbst unter die Haut setzen oder setzen lassen.

„Derzeit sind es vor allem Trendsetter, die diese Technik spannend finden. Wir nehmen ihre Bedürfnisse ernst, weil wir glauben, dass sich dieser Chip durchsetzen wird.“

Lina Edström, Projektverantwortliche bei der schwedischen Bahn SJ

Kaum Angst vor Überwachung in Schweden

Hannes Sjöblad hat den Club BioNyfiken, der diese Technologie propagiert, mit gegründet und ist selbst Chip-Träger. Noch sei das alles ein sehr schwedisches Phänomen sagt er. Anders als in Deutschland gebe es hier kaum Angst vor der theoretisch denkbaren Totalüberwachung oder vor Datenklau. Aber diese Technologie werde sich durchsetzen – wenn auch langsam -, davon ist Sjöblad überzeugt.

Die nächste Chip-Generation sei schließlich schon entwickelt, „Nahfeld-Kommunikation“ (NFC) ist das Zauberwort. Damit werde es künftig auch möglich sein, wichtige Körperdaten wie Blutdruck, Puls oder Temperatur permanent zu erfassen.

Bilder: Technik, die unter die Haut geht…

Quelle: http://bit.ly/2tF9Dau

Gruß an die Klardenker

 

TA KI

Schweden: Abdul meint, es war keine Vergewaltigung weil sie „zu fickrig“ war


Für www.JihadWatch.org, 9. Juni 2017

Abdul aus Syrien vergewaltigte ein Mädchen in einem Auto und während er alles mit dem Handy filmte. Das Mädchen schrie dabei „Stop, ich will das nicht!“ Zu den Aufnahmen behauptete Abdul, dass sie „nicht mehr wusste, was sie da sagte.“ Nun kommt er mit einem Jugendarrest davon, weil er behauptet, 16 zu sein – und muss auch keine Abschiebung befürchten.

Das Mädchen nahm mit dem arabischen Flüchtlingskind über die Sozialen Medien Kontakt auf und sie beschlossen, sich zu treffen. Im April diesen Jahres war das Mädchen auf einer Party im Raum Kalmar und trank zu viel, weshalb sie sich mehrmals übergeben musste.

Am Ende des Abends hatte sie sich kaum noch unter Kontrolle. Da kam Abdul und ein Freund, die sie zu einem Auto brachten.

Das Mädchen lag bewusstlos auf dem Rücksitz, als das Auto plötzlich anhielt. Als sie aufwachte bemerkte sie, dass ihre Unterwäsche weg war.

Am 19. April wurde Abdul der Vergewaltigung bezichtigt und am 22. April wurde er verhaftet.

Als die Polizei Abduls Wohnung durchsuchte wurden Filme und Fotos auf seinem Computer gefunden, auf denen die Vergewaltigung des Mädchens zu sehen ist. Als das fragliche Mädchen mitbekam, was auf Abduls Computer gefunden wurde bekam sie Panik, weil sie Angst hatte, dass sich die Aufnahmen verbreiten könnten.

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Islamische Schule in Stockholm: Mädchen dürfen nur hinten einsteigen – Regierungschef nennt dies „abscheulich“


Wegen getrennten Einstiegstüren für Jungen und Mädchen sorgt eine islamische Privatschule in Stockholm erneut für Schlagzeilen.

Eine islamische Privatschule (Al-Azhar) in Stockholm trennt beim Einsteigen in den Schulbus nach Mädchen und Jungs. Mädchen ist die Benutzung der Fronttür des Schulbusses untersagt. Jungen dagegen dürfen sie benutzen. Dies berichtet „Focus-Online“.

Regierungschef Löfven nennt Vorgehen „abscheulich“

Stefan Löfven hat dieses Vorgehen als „abscheulich“ bezeichnet. Der schwedische Regierungschef sagte zudem: „Das gehört nicht nach Schweden“.

Der Sender TV4 im schwedischen Fernsehen hat sich in der TV-Sendung „Kalla Fakta“ (Harte Fakten“) mit einer Dokumentataion dieses Themas angenommen.

Schulleitung seien Vorgänge nicht bekannt

Der Schulleitung seien diese Vorgänge jedoch nicht bekannt, sagte Schuldirektor Roger Lindquist der schwedischen Nachrichtenagentur TT.

Die Einrichtung hatte vergangenes Jahr mit nach Geschlechtern getrenntem Sportunterricht für Aufsehen gesorgt, berichtet die AP.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/islamische-schule-in-stockholm-maedchen-duerfen-nur-hinten-einsteigen-regierungschef-nennt-dies-abscheulich-a2089498.html

Gruß nach Europa

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Schweden: Linke Feministinnen auf der Flucht vor Muslimen!


In Schweden verlassen Feministinnen angesichts der Islam-Übermacht die Migranten-Vororte Stockholms. Eine von ihnen ist Nalin Pekgul. Sie ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten und lebt seit mehr als 30 Jahren im Vorort Tensa. „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“, erklärt sie dem schwedischen Fernsehsender SVT.

Laut ihrer Aussage hat sich die Situation für Frauen in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten werden zu religiösen Islam-Fundamentalisten. Die Idee, diesem gefährlichen Trend mit gemeinsamen Gesprächen in Kaffees entgegenzuwirken, ließ sie schnell wieder fallen: „In Tensa kennt jeder mein Gesicht und ich habe keine Lust, auf der Straße noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen. Bisher habe ich immer gehofft, es geht irgendwann vorbei, weil eigentlich die Mehrheit der Migranten hier die Fundamentalisten verflucht“, erzählt sie.

Auch die ehemalige Linken-Politikerin Zeliha Dagli, die im Stockholmer Migranten-Vorort Husby lebt, packt nun ihre Koffer: „Es gab Gerüchte, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollen. Mir wurde gesagt, ich solle auf mich aufpassen, jetzt fühle ich mich nicht mehr sicher,“ begründet sie ihren Wegzug. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moral-Polizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit.

Zeliha Dagli lebt jetzt in der Stockholmer Innenstadt und freut sich, dass sie endlich wieder anziehen und sagen kann, was sie will ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen.

In Husky leben ebenso wie in der No-Go-Zone Rinkeby mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika.

http://www.breitbart.com/london/2017/03/31/swedish-feminists-flee-suburbs-due-islamic-fundamentalists/

Foto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/schweden-linke-feministinnen-auf-der-flucht-vor-muslimen/

Gruß an die Erwachenden

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Schweden: „Männergewalt gegen Frauen“ wird zum Pflichtfach an der Universität


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Gruß an die Klardenker
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Schweden führt Wehrpflicht wieder ein – auch für Frauen


Schwedens Regierung rehabilitiert die Wehrpflicht. Damit soll unter anderem ein Beitritt des Landes in die NATO verhindert werden.

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Stockholm.  In Schweden soll wieder die allgemeine Wehrpflicht gelten. Das hat am Donnerstag die rot-grüne Minderheitsregierung beschlossen. Die Pflicht wurde 2010 von einer bürgerlichen Vorgängerregierung abgeschafft. Im Zuge der Gleichberechtigung soll sie erstmals auch Schwedinnen betreffen.

Schon ab 1. Juli soll die Musterungspflicht für alle im Jahr 1999 und einen Teil der 2000 Geborenen gelten. Das sind rund 100.000 Personen. Letztlich werden aber nur 13.000 zur Musterung einberufen. 4000 werden dann 2018 den Wehrgrunddienst ableisten, dazu zählen aber auch Freiwillige älterer Jahrgänge. Einem Großteil der 18-Jährigen wird der Dienst an der Waffe durch die geringe Zwangseinzugsquote erst einmal weiter erspart bleiben.

Es gibt genug Freiwillige

„Das Risiko, dass jemand wirklich zum Wehrdienst gezwungen wird, ist gering“, sagte Annika Nordgren Christensen, die die Wiedereinführung im Detail ausgearbeitet hat. Laut ihren Schätzungen werde es genügend freiwillige Rekrutinnen und Rekruten geben, sagt sie. Allerdings stellt die Regierung für die kommenden Jahre eine stetige Ausweitung auf deutlich mehr Wehrpflichtige in Aussicht.

Für die Wiedereinführung der Wehrpflicht macht die Regierung die veränderte Sicherheitslage verantwortlich. Zudem hatte das Militär seit der Einführung einer Berufsarmee vor sechs Jahren trotz vieler Werbekampagnen große Probleme, genügend Freiwillige zu finden. „Wir hatten Schwierigkeiten unsere Kriegsverbände auf freiwilligem Weg zu besetzen und das müssen wir irgendwie beheben“, sagte der sozialdemokratische Verteidigungsminister Peter Hultqvist am Donnerstag.

Verteidigungsetat wird aufgestockt

Die rot-grüne Regierung hatte bereits zuvor beschlossen, nach Jahren der Kürzungen im Militärhaushalt durch bürgerliche Vorgängerregierungen wieder kräftig aufzurüsten. In Schweden standen in den vergangenen zehn Jahren vor allem die Sozialdemokraten für eine starke Armee, während rechtsliberale Regierungen umfangreiche Kürzungen durchführten und Standorte schlossen. Die Armee sollte vor allem zu einer schnellen internationalen Einsatztruppe verschlankt werden.

Das erregte viel Protest. „Schweden kann sich gegen einen Angriff mit einem begrenzten Ziel ungefähr eine Woche allein verteidigen“, polterte etwa Schwedens damaliger Oberbefehlshaber Sverker Göranson öffentlich. Sein neutrales Land benötige ohne NATO-Schutzpakt Hilfe von außen. Aber von wem, fragte er kritisch.

Wehrpflicht auch für Frauen

Nun will Schweden wieder auf eine umfassende Landesverteidigung setzten. Dazu braucht es die allgemeine Wehrpflicht als Grundbaustein. Die sich gern als feministisch bezeichnende rot-grüne Regierung erhofft sich durch die Wehrpflicht für Frauen auch eine ausgewogenere Armee. Auch sei ein gemischter Arbeitsplatz attraktiver. „Ich glaube, das wird zu einer besseren Stimmung und mehr Effektivität führen“, sagte Verteidigungsminister Hultqvist dem Radio Schweden.

Auch die bürgerlichen Oppositionsparteien begrüßten die Wiedereinführung der Wehrpflicht. „Es war falsch von uns, die Wehrpflicht damals abzuschaffen, als Russland gerade in Georgien einmarschierte“, räumte etwa Jan Björklund, Parteichef der Liberalen ein. Auch die Linkspartei zeigte sich erfreut.

Schweden soll nicht der NATO beitreten

Sie stützt die rot-grüne Minderheitsregierung im Parlament und hat einen Kurswechsel hin zu zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und Aufrüstung hinter sich. Dies vor allem, weil sie möchte, das Schweden nicht gezwungen wird, der NATO beizutreten.

Um bündnisfrei zu bleiben, bedürfe es einer starken Armee, so die Linkspartei. Auch Grüne und Sozialdemokraten teilen diese Auffassung im Ansatz. Im schwedischen Volke ist die Mehrheit für die Bündnisfreiheit. Allerdings ist inzwischen eine größer werdende Minderheit der Schweden für eine NATO-Mitgliedschaft.

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article209807259/Schweden-fuehrt-Wehrpflicht-wieder-ein-auch-fuer-Frauen.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Schweden: Jobs nur für 0,3 Prozent aller Flüchtlinge


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Nur 494!! (0,3 Prozent) von 162.000 Flüchtlingen, die Asyl in Schweden im Jahr 2015 beantragt haben, gelang es, einen Job zu bekommen, laut Zahlen der Regierung die am Dienstag veröffentlicht wurden.

Flüchtlinge in Schweden sind berechtigt zu arbeiten während ihre Anträge anhängig sind, solange sie ein gültiges Identifikationsdokument zeigen und in der Vergangenheit nicht für Asyl abgelehnt wurden. „Es gab eine unglaubliche Menge von Menschen, die Asyl in Schweden beantragt haben. Um alle zu registrieren mussten wir bestimmte Bereiche missachten, und die Beschäftigung war einer von ihnen“, sagte Lisa Bergstrand, Beamtin der schwedischen Einwanderungsbehörde gegenüber der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt SVT.

Deutschland hat im Mai seine Arbeitsgesetze reformiert, um es Migranten zu erleichtern, in den Arbeitsmarkt einzutreten. Migranten sind von den Mindestlohnbestimmungen ausgenommen und Tausende von „Ein-Euro-Jobs“, in denen Flüchtlinge für niedrige Löhne von Franken 1,11 bis 2,77 pro Stunde arbeiten können,wurden geschaffen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29284-Schweden-Jobs-nur-Prozent-aller-Flchtlinge.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht


Von Marilla Slominski

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch.

„Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus.

Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben.

„Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert.

Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat.

In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

http://www.express.co.uk/news/world/754126/Violent-migrant-gangs-Swedish-shopping-centre-no-go-zone-Gothenburg

Symbolfoto: Youtube/ Screenshot

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/15/migrantenterror-in-goeteborg-oder-wie-eine-no-go-zone-entsteht/

Gruß an die Schweden

TA KI

Schweden brennt !


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Rund 50 Menschen sammelten sich auf den Strassen, um Chaos zu verursachen. Sie warfen Feuerwerkskörper auf die Polizei und die Polizeiautos.

Schon im Februar wurde berichtet, dass das skandinavische Land einen enormen Anstieg an Verbrechen seit Beginn der Migrantenkrise in Europa verzeichnet, mit einer dramatischen Erhöhung der Sexualverbrechen, Drogenhandel und Kinder die Waffen tragen. Jetzt kommen noch ständige Fahrzeugbrände hinzu. Die Autos der Schweden gehen Nachts in Flammen auf.

Spezialeinheiten mussten in der vergangenen Woche in Schweden der Polizei in Göteborg helfen, nachdem eine Gruppe Verbrecher heftige Angriffe auf Polizisten unternommen hatte. Der gewalttätige Angriff auf die Polizei geschah, nachdem sie versucht hatte, ein Haus im nordöstlichen Teil der Stadt aufzusuchen. Es ist nicht bekannt, warum die Polizei zu den Räumlichkeiten gerufen wurde, aber die teilnehmenden Beamten waren nicht imstande, den Auftrag auszuführen, weil die Verbrecher sie daran hinderten.

In Schweden ist innerhalb kürzester Zeit der Anteil der No-Go Zonen, die zumeist von Migranten bewohnt werden, von 50 auf 55 angewachsen. Was noch dramatischer ist, das noch vor einigen Jahren als eines der am sichersten geltenden Länder, jetzt weltweit bei den Vergewaltigungen auf Platz zwei hinter Lesotho liegt, eine Enklave in der Republik Südafrika. Verantwortlich dafür sind Schwedens etablierte Parteien, die das nordische Land seit Jahrzehnten in den Abgrund führen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28906-Schweden-brennt.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Schwedische Zentralbank Riksbanken will Macht der Privatbanken beschneiden


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Am 16.11.2016 ist etwas Sensationelles in der Bankenwelt geschehen. Die stellvertretende Präsidentin der schwedischen Zentralbank Riksbanken, Frau Cecilia Skingsley, gab öffentlich bekannt, die Einführung einer neuen elektronischen Valuta innerhalb der nächsten zwei Jahre zu planen. Sie soll E-Krone heißen.

Ausgangspunkt sei der dramatische Rückgang von Bargeld in Schweden, das unter drei Prozent liegt. Man wolle das Bargeld, über dessen Ausgabe die Riksbanken das Monopol hat, jedoch nicht abschaffen, sondern lediglich eine neues Zahlungsmittel für diejenigen Bürger zur Verfügung stellen, die kein Bankkonto hätten oder aus anderen Gründen bei der bargeldlosen Abwicklung einer Zahlung nicht von den Privatbanken abhängig sein möchten.

Riksbanken, die älteste Zentralbank der Welt, wurde 1660 gegründet. Sie hatte sich stets schützend vor das Bargeld gestellt. Schließlich war sie die erste in der Welt, die 1660 bereits Geldscheine in den Umlauf gebracht hatte. Dieses Jahr, 2016, werden gerade neue Scheine und Münzen, die noch fälschungssicherer sind, im ganzen Land in den Verkehr gebracht.

Die schwedische Verschwörung gegen das Bargeld, angezettelt durch die Privatbanken, scheint also nur ein geschickter Aufhänger der Riksbanken zu sein, um ersteren ihre Macht zu beschneiden.

Um zu verstehen was geplant ist, müssen wir uns klar machen, auf welche Weise Geld in die Gesellschaft kommt. Nur wer eine Banklizenz (5 Millionen EUR) hat, darf Geld erzeugen. Das sind die privaten Banken und die Zentralbank. Gesetzlich geregelt ist nur das Bargeld, worauf die Riksbanken das Ausgabemonopol hat. Das restliche Geld gibt es nur in elektronischer, digitaler Form, das sog. Giralgeld, ca. 97% der Geldmenge in Schweden, ca. 80% im Euroland.

Den größten Teil des Giralgeldes schöpfen die Privatbanken (hierzu zähle ich der Einfachheit halber auch die in öffentlicher Hand befindlichen Banken wie Sparkassen etc.) einzig und allein durch Kreditvergabe. Damit betreiben sie ein kriminelles Schneeballsystem.

Die Zentralbanken schöpfen ebenfalls Giralgeld, aber nur sehr wenig, in Schweden ca. 5%. Dieses Giralgeld, dieses elektronische Zahlungsmittel der Zentralbanken, kommt aber nicht dem Volk zugute, sondern nur den im Hintergrund die Macht habenden Privatbanken. Die sind die einzigen (und der Staat), welche ein Konto bei der Zentralbank haben dürfen. Das ist eigentlich ungerecht, denn wer sein Geld auf einem Privatbankkonto hat, ist dem Risiko ausgesetzt, es bei einer Insolvenz der Bank zu verlieren (der Topf der Einlagensicherung ist viel zu klein bei einer großen Krise und nur für private Sparer). Wer sein Konto bei einer Zentralbank hat, ist insolvenzgeschützt. Das gilt zumindest für Schweden, die glücklicherweise nicht im Euro sind. Die zahlreichen alten Zentralbanken im Euroland könnten seit Einführung des Euros theoretisch insolvent werden, da die EZB auch das digitale Vorrecht hat, Euros zu schöpfen. Die engen ELA-Regeln, die den alten Zentralbanken Notgroschen im Euro erlauben, sind heute meist schon ausgeschöpft.

Es gibt heute also drei verschiedene Geldmengen die im Umlauf sind:

  1. Das Bargeld
  2. Das Giralgeld der Zentralbanken (nur digital)
  3. Das Giralgeld der Privatbanken (nur digital)

Die schwedische Zentralbank möchte nun ihren digitalen Teil ebenfalls der Bevölkerung direkt zur Verfügung stellen, durch eine vierte Geldmenge, die E-Krone. Damit tritt sie direkt in Konkurrenz zu den Privatbanken. So etwas hat es in der modernen Bankgeschichte seit dem Verlassen des indirekten Goldstandards im August 1971 (einseitig durch Nixon) noch nie gegeben.

Interessant bei dieser Vorgehensweise ist auch, daß die Privatbanken im Gegensatz zu den Zentralbanken keinerlei gesetzliche Grundlage für ihre Giralgeldschöpfung haben. Durch die E-Krone würde also erstmalig legales Giralgeld an die Bürger verteilt werden können.

Dies ist ein erster Schritt in die Richtung der dringend notwendigen Vollgeldreform, wonach alles Geld verstaatlicht werden soll, nicht aber die Banken. Heute ist nur das Bargeld verstaatlicht. Näheres zur Vollgeldrefom kann in meinem kurzen Büchlein Warum die Geldschöpfung in die Hände des Volkes gehört, die Weiße Wirtschaftsschule (Hesper Verlag 2015 – gibt es im Honigmannshop) nachgelesen werden.

Wir wollen hoffen, daß Frau Cecilia Skingsley diesen Reformansatz überlebt und nicht vergeselbstmordet wird, einem Autounfall oder mit Skalarwaffen angezetteltem Krebs erliegt.

Dr. Henning Witte Stockholm, den 18.11.2016

Danke an Henning

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Schweden: „Wir haben Angst zur Schule zu gehen“


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Schwedische Schüler schrieben Briefe an die Schulleitung über den Missbrauch und Angriffe auf sie von muslimischen Neubürgern. Sie haben Angst am Morgen in die Schule zu gehen.

Immer mehr Eltern in Schweden lassen ihre Kinder nicht zur Schule, nachdem diese von neu ankommenden muslimischen Einwanderern angegriffen wurden, die die Zentralschule in der Stadt Kristianstad in der südschwedischen Provinz Skåne län besuchen,  berichtet die schwedische Nachrichtenseite friatider.se.

Die „Flüchtlinge“ schlagen, treten und würgen die schwedischen Kinder, die auch unter anderen entwürdigenden Behandlungen leiden. Das ist mittlerweile schon der Alltag an der Zentralschule in Kristianstad. Das Chaos begann, als die Schule eine grosse Anzahl von neuen muslimischen Schülern aus dem jüngsten Asyl Chaos erhielten und zwei Vorbereitungsklassen für Neuzuwanderer.

„Meine Kinder sind seit Mittwoch zu Hause geblieben. Sie haben sie nicht sicher gefühlt und ich wollte sie nicht zwingen“, sagt Malin, eine besorgte schwedische Mutter von zwei Jungen, die dort in die Schule gehen. Der Schulleiter und die Lehrer haben die schwedischen Kinder zum „Weglaufen“ gedrängt, wenn es Kämpfe und Konflikte mit Kindern mit Migrationshintergrund gibt, ein Rezept, das nicht funktioniert. Wenn sie flüchten, werden sie von dieser Bande verfolgt die sehr böse Worte verwendet. Sie haben eine sehr beleidigende Sprache gegenüber Kindern in der zweiten und dritten Klasse“, erzählt Malin.

„Als einer der Jungen sagte, dass er nicht Fussball spielen wolle, weil die Einwanderer betrügen, griffen zwei von ihnen ihn an. Sie hörten erst auf auf ihn einzuschlagen, als der Junge vollständig mit Blut bedeckt war und bevor einige Erwachsene eingriffen“, berichtet Malin.

Immer mehr Schweden bereuen, dass sich nicht schon früher gegen die Islamisierung ihres Landes gewehrt haben. Jetzt ist es zu spät. Die schwedische Gesellschaft hat versagt, das Land ist dem Untergang geweiht und es wird in einem Meer aus Blut und Gewalt versinken.

Bild: © Kristianstad kommun/Facebook

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27189-Schweden-Wir-haben-Angst-zur-Schule-gehen.html

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Gruß an die Kinder

TA KI

Schwedische Stadt Östersund empfiehlt Frauen aufgrund von Sexattacken, zu Hause zu bleiben


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Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimsiche Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

Seit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Pesonen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum mehr aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Augfrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder wenn nötig eine Begleitung mitzunehmen.

In dem 10 Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020315-Schwedische-Stadt-Oestersund-empfiehlt-Frauen-aufgrund-von-Sexattacken-zu-Hause-zu

…zuhause zu bleiben, ja das raten wir allen, die keine Kriegsflüchtlinge sind .

Gruß an die, die zuhause bleiben

TA KI

Schweden: Sinkendes Schulniveau wegen Zuwanderung


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Einen Niveauabfall von „bis zu 85 Prozent“ in schwedischen Schulen bringt die Bildungsbehörde des Landes direkt mit dem steigenden Zuzug von Migranten in Zusammenhang, berichtet „Die Welt„. Dies liege daran, dass „der Anteil ankommender Schüler jenseits des Einschulungsalters“ liegt, so die Behörde heute.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine PISA-Studie, wonach das Schulniveau in Schweden in den Jahren 2006 bis 2012 so stark wie nirgendwo sonst in den untersuchten Ländern gesunken sei. Der Prozentsatz ausländischer Schüler stieg im gleichen Zeitraum demnach von 14 Prozent auf 22 Prozent. Von diesen Schülern scheiterten 2006 37 Prozent, 2012 waren es bereits 50 Prozent.

Gleichzeitig stieg der Studie zufolge das Durchschnittsalter der ankommenden Minderjährigen von sieben auf neun Jahre. Viele Schüler hätten wesentlich weniger Zeit zum Aufholen, so die Bildungsbehörde. Schüler die nach dem Einschulungsalter nach Schweden kämen, stammten überwiegend aus Ländern mit schwachem Schulsystem.

Man brauche „neue Lehrer, auch für die jeweiligen Muttersprachen“ und Dolmetscher, so die Behörde. Die Lage sei ohnehin von Knappheit geprägt. Von den im vergangenen Jahr nach Schweden gekommenen 163.000 Asylbewerbern sind 43 Prozent minderjährig. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-sinkendes-schulniveau-wegen-zuwanderung-a1315926.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Liberale wollen Sex mit Leichen & Inzest erlauben


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Mit einer völlig irrsinnigen Forderung lässt derzeit der Jugendflügel der Liberalen Volkspartei in Schweden aufhorchen: Die Jungpolitiker wollen Sex unter Geschwistern und sogar mit Leichen legalisieren. „Ich verstehe, dass es als ungewöhnlich und widerlich angesehen wird, aber die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, erklärte die Vorsitzende der Jugendorganisation, Cecilia Johnsson, gegenüber der Zeitung „Aftonbladet“.

Konkret soll laut Johnsson Sex unter Geschwistern, die älter als 15 Jahre alt sind, künftig erlaubt sein. Zudem sollen Erwachsene ihren Körper per Erklärung nach ihrem Tod zum Geschlechtsverkehr zur Verfügung stellen können.

„Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, was mit seinem Körper nach dem Tod passiert. Egal ob man seinen Leichnam einem Museum oder der Wissenschaft zur Verfügung stellt oder jemandem für Geschlechtsverkehr überlässt, beides sollte in Ordnung sein“, erklärte Johnsson.

Angesichts dieser Anwandlungen kann man aber zumindest noch auf die erwachsene Vernunft setzen, denn in der Mutterpartei stieß der Vorschlag auf strikte Ablehnung. „Inzest ist illegal und sollte auch illegal sein“, erklärte der Sprecher der Liberalen Volkspartei, Adam Alfredsso, gegenüber dem Blatt „Expressen“. Und: „Wir denken, es wird auch weiterhin illegal sein, einen toten Körper auf eine sexuelle Art und Weise zu benutzen.“

Quelle:http://www.krone.at/Nachrichten/Liberale_wollen_Sex_mit_Leichen_-_Inzest_erlauben-Vorstoss_in_Schweden-Story-498189

Gruß an die, die noch wissen was Moral ist

TA KI

Stockholm: Explosion in türkischem Kulturzentrum


In einem türkischen Kulturzentrum in Stockholm hat sich nach Angaben der lokalen Medien eine Explosion ereignet.

Im Stockholmer Vorort Fittja sei es um 21:35 Uhr Ortszeit zu einer Explosion in einem türkischen Kulturzentrum gekommen. Bei der Explosion sei das Gebäude stark beschädigt worden, die Fenster seien dabei zerstört worden. Verletzte gebe es jedoch nicht. Medienberichten zufolge hatten alle Mitarbeiter des Zentrums das Gebäude früher verlassen und die Tür versperrt.

Stockholm-AnschlagDie Hintergründe des Zwischenfalls sind derzeit noch unklar. Laut Polizeiangaben gibt es bislang keine Verdächtigen, niemand ist festgenommen worden.
Bewaffnete Polizeibeamte haben das Gebiet im Umkreis von 300 bis 400 Meter abgeriegelt, wie die Zeitung Aftonbladet berichtet. Eine spezielle Einsatzgruppe sei im Gebäude im Einsatz.Es gibt Gerüchte darüber, dass Unbekannte vor der Explosion etwas ins Gebäude geworfen hätten. Die Polizei hat diese Berichte bisher nicht bestätigt.

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Gruß an die Ermittler
TA KI

Freiheit für Assange: Schweden lehnt Urteil des UN-Gremiums ab


Die schwedische Regierung stimmt dem Beschluss der UN-Arbeitsgruppe, die den Freiheitsentzug von WikiLeaks-Gründer Julian Assange für rechtswidrig erklärt hatte, nicht zu. Dies meldet die Agentur Reuters.

Am Freitag zuvor hatte sich die UN-Arbeitsgruppe für widerrechtlichen Freiheitsentzug auf die Seite des Gründers der Enthüllungsplattform WikiLeaks gestellt, und dazu aufgerufen, ihn sofort freizulassen und Entschädigung auszuzahlen.Am Vortag hatte die schwedische Staatsanwaltschaft bereits mitgeteilt, der Beschluss der UN-Arbeitsgruppe werde für sie keine Rolle bei den Ermittlungen im Fall Assange spielen, da er in Schweden wegen Vergewaltigung angeklagt sei. Assanges Anwälte sind dagegen der Ansicht, die britischen Beamten müssten den WikiLeaks-Gründer nach dem Beschluss des UN-Gremiums freilassen.

Assange war im Dezember 2010 in London auf Antrag der schwedischen Rechtsschutzbehörden festgenommen worden, die seine Auslieferung nach Schweden forderten. Im Sommer desselben Jahres wurden wegen Klagen zweier Frauen Ermittlungen wegen sexueller Belästigung gegen Assange eingeleitet.Assange hält sich seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft in London auf. Damals hatte er aus Angst vor einer Auslieferung an die USA die Behörden Ecuadors um politisches Asyl ersucht.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160205/307612854/schweden-lehnt-urteil-der-un-arbeitsgruppe-ab.html

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Gruß an die Wahrheiten
TA KI