Wenn sich Schweizer mit Euros den Allerwertesten abwischen


Eine skurrile Kuriosität wird aktuell von Bloomberg berichtet. In Genf ist es an mehreren Stellen der Abwasserversorgung zu Verstopfungen gekommen. Die Ursache? 500-Euro-Noten! … kein Scherz:

Schweizerische Strafverfolgungsbehörden versuchen herauszufinden, warum irgendjemand offenbar bei einer Zweigstelle der UBS Group AG in Genf versucht hat, Zehntausende von Euros die Toilette hinunterzuspülen.

Die ersten 500-Euro-Noten wurden vor einigen Monaten in einem Klo nahe eines Banktresors entdeckt, in welchem sich Hunderte von Bankschließfächern befinden, so ein Bericht von Tribune de Geneve, welcher vom Büro der Staatsanwaltschaft der Stadt bestätigt wurde.

Ein paar Tage später tauchten in Toiletten bei drei nahegelegenen Restaurants weitere Banknoten auf und es bedurfte Tausender von Franken für die Abflussreparaturen zum Freimachen der Rohre.

Insgesamt hat die Polizei Zehntausende von Euros in verschmutzen Banknoten extrahiert, von denen viele offenbar mit Scheren zerschnitten waren.

Obwohl die Zerstörung von Banknoten in der Schweiz kein Verbrechen ist, “muss irgendetwas hinter dieser Geschichte stecken“, sagte Henri Della Casa, ein Sprecher des Büros der Staatsanwaltschaft in Genf. “Deshalb haben wir Ermittlungen aufgenommen.“

Er lehnte ab, den Fall weiter auszuführen. UBS lehnte ebenfalls jeden Kommentar zu dem Vorfall in ihrer im Zentrum von Genf gelegenen Geschäftsstelle in der Rue de la Correterie ab.

Hat dort etwa jemand den wahren Wert von heutigem Papiergeld erkannt?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/wenn-sich-schweizer-mit-euros-den-allerwertesten-abwischen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Wann im Goldmarkt die Hölle losbrechen wird


Von Egon von Greyerz

Die teuerste Investition der heutigen Zeit ist Papiergold. Für $ 1.230 bekommt ein Investor ein Stück Papier, welches besagt, dass er 1 Unze Gold besitzt. Jedoch wird er dieses Gold wahrscheinlich niemals zu Gesicht bekommen.

Die meisten Investoren, welche Papiergold kaufen, haben keinerlei Verständnis für den wahren Grund Gold zu besitzen und werden folglich niemals erwägen, es ausliefern zu lassen. Und selbst wenn sie die Wichtigkeit echtes Gold zu halten verstünden, so sind sie doch recht glücklich mit der nicht vollwertigen Alternative, welche aus Papier besteht und nicht aus physischem Edelmetall.

Dies ist natürlich genau das, was die Herausgeber von Papiergold wollen. Diese Entitäten wissen, dass Papiergoldkäufer nicht die Absicht haben es ausliefern zu lassen. Für die Verkäufer ist dies perfekt, denn sie haben auch nicht die Absicht zu liefern. Und so funktionieren die Papiermärkte. Käufer und Verkäufer handeln Papierstücke, welche angeblich ein zugrundeliegendes Instrument repräsentieren, sei es nun eine Aktie, ein Bond, eine Währung oder ein Rohstoff. Doch Papiermärkte sind eine Illusion.

Sie machen den Eindruck, dass die Käufer einen echten Anteil am zugrundeliegenden Instrument erwerben. Dies wäre auch der Fall, wenn beispielsweise eine Währung oder Gold von echtem Geld oder echten Gold gedeckt wären. Aber in den heutigen unechten Märkten ist dies einfach nicht der Fall.

Wir leben in einer Welt, in welcher der Kaiser keine Kleider trägt. Die Menschen werden in dem Glauben gehalten, dass der Kaiser einen aus Gold gemachten Anzug trägt, während er in Wirklichkeit nackt ist. Und so funktionieren die Märkte heute. Shorts sind immer nackt, was bedeutet, dass es niemals ein zugrundeliegendes Anlagegut gibt, welches den Short deckt. Was der Käufer bekommt ist ein Stück Papier mit keinerlei innewohnendem Wert.

Für Zentralbanken, Banken und große Handelshäuser wie Hedgefonds ist dies eine perfekte Situation. Mit genügend Kapital können sie jeden Markt manipulieren, ohne sich jemals über die Auslieferung sorgen zu müssen. Die Folge sind Märkte, welche vollkommen fiktiv sind und keinerlei Ähnlichkeit mit dem gehandelten Instrument haben.

Deshalb hat der Preis eines Papierrohstoffes auch nichts mit dem zugrundeliegenden Instrument zu tun. Papierhandel kann hundertfach und mehr gehebelt werden und wo auch immer der Preis an den Papiermärkten gehandelt wird, bestimmt dies auch den Preis für den tatsächlichen Rohstoff. Folglich bestimmen die Papierpreise auch den Goldpreis.

Der Goldpreis ist der Papierpreis, zu welchem an den unechten Goldmärkten gehandelt wird. Dieser hat sehr wenig mit dem Goldpreis zu tun, zu welchem an physischen Märkten gehandelt werden würde, wenn es die manipulierten Papiermärkte nicht gäbe. Aber Käufer und Verkäufer kümmert der echte Goldpreis nicht, denn sie haben nicht die Absicht physisches Gold zu besitzen, weil sie seine Funktion nicht wirklich begreifen.

Eines Tages jedoch wird dieser kleine Junge daher kommen und rufen: “Der Kaiser ist nackt!“, und dann wird die Hölle losbrechen. In dem Moment werden alle Papiergold-Besitzer die Auslieferung fordern und genau wie der Kaiser werden sie dann feststellen, dass in den Tresoren kein Gold mehr vorhanden ist. Die Manipulatoren werden dann die Kontrolle über den Markt verloren haben und die Gold- und Silberpreise werden auf “No Offer“ gehen. Dies bedeutet, dass Gold zu keinem Preis angeboten werden wird, weil es keins zu verkaufen gibt.

Die Short-Seller, hauptsächlich Bullionbanken und Futureshändler, werden ausfallen, weil sie ihre Verträge nicht mehr erfüllen können und die Käufer werden kein Gold bekommen. Der Markt wird dann zu einem physischen Markt, in welchem der Preis von den Haltern physischen Goldes bestimmt wird.

Die wirtschaftliche Macht wird dann denselben Weg gehen, welchen auch das physische Gold in den vergangenen 10 bis 15 Jahren gegangen ist. Die Seidenstraßen-Länder wie China, Indien und Russland werden dann Schritt für Schritt mit ihrem Gold und ihren Währungen das Finanzsystem übernehmen.

Das Finanzsystem des mit Schulden überladenen Westens wird implodieren und dies wird den derzeitigen wirtschaftlichen und kulturellen Zyklus im Westen wahrscheinlich seinem Ende zuführen. Wie lange dies dauern wird, hängt von vielen Faktoren ab und ist schwer vorauszusagen. Von Mises drückte es sehr gut mit den Worten aus:

»Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion, oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem.«

Wir sind bereits jenseits des Punktes, an welchem ein freiwilliger Verzicht möglich ist. Demnach scheint eine totale Katastrophe wahrscheinlicher. Mit der größten weltweiten Schuldenblase der Geschichte könnte es sehr schnell geschehen. Weltweite Schulden, Verbindlichkeiten und Derivate von über $ 2,5 Billiarden können sehr schnell implodieren. Wir müssen bedenken, dass das weltweite BIP nur $ 70 Billionen beträgt und die Gesamtschulden das 35-fache betragen.

Die wirtschaftliche Macht wird sich also schrittweise von den bankrotten westlichen Volkswirtschaften zu den Ländern verlagern, welche geduldig über lange Zeit große Mengen Gold gekauft haben. Ich sage nicht, dass die Seidenstraßen-Länder ohne Leid durch diesen Einbruch kommen werden. Die ganze Welt wird massiv betroffen sein, auch China, mit seinen massiven Schulden und seiner exportabhängigen Wirtschaft. Aber die Seidenstraßen-Länder werden als die dominante Kraft aus dem anfänglichen schweren Schock hervorgehen.

Zurück zum Goldpreis. Ich treffe mich regelmäßig mit unseren Partnern in den Goldmärkten, vornehmlich aus den Raffinerien und dem Tresorbereich. Es tut gut an die massive Menge an Arbeit und Fachwissen erinnert zu werden, mit welchem jede einzelne Unze Gold hergestellt und sicher gelagert wird. Vorher muss dieses Gold aber natürlich gewonnen werden, was bereits ein sehr arbeits- und kapitalintensiver Vorgang ist.

Die Goldgewinnung wurde bis 1970 von Südafrika dominiert, welches seinerzeit über ¾ allen Goldes, oder 1.000 Tonnen, produzierte. Heute produziert Südafrika nur noch 5 Prozent des weltweiten Goldes, oder 160 Tonnen. Der größte Goldproduzent ist jetzt China, mit 450 Tonnen.

Vor 40 bis 50 Jahren lag der durchschnittliche Goldanteil pro Tonne Erz bei bis zu 20 Gramm, heute sind es weniger als 5 Gramm. Dies hat, verbunden mit höheren Energiepreisen, die Kosten der Goldförderung dramatisch erhöht. Die Raffinerien bekommen von den Minen Doré-Barren, welche einen durchschnittlichen Goldanteil von irgendwo zwischen 10 und 70 Prozent enthalten. Der Rest ist hauptsächlich Silber.

Die schweizerischen Raffinerien produzieren 60 bis 70 Prozent der Goldbarren auf der Welt. Es gibt vier große Raffinerien in der Schweiz: Argor, Valcambi, PAMP und Metalor. Drei von diesen befinden sich in Ticino, was im italienischsprachigen Teil der Schweiz liegt. Der Hauptgrund für diesen Standort war die italienische Schmuckindustrie, welche lange Zeit die weltweite Schmuckherstellung dominierte.

Diese Zeiten sind vorbei, doch die Schweiz dominiert noch heute die Goldveredelung. Gold ist heute ein erheblicher Industriesektor in der Schweiz und stellt 29 Prozent der schweizerischen Exporte. Zusammen mit einer Anzahl großer Goldtresore und einem großen Goldhandel im Inland ist dies eine sehr wichtige Industrie. Deshalb ist es auch unwahrscheinlich, dass die Schweiz Gold jemals konfiszieren wird. Warum würden sie die Gans töten, welche solch wertvolle goldene Eier legt?

Die Goldveredelung ist eine Präzisionsindustrie. Es gibt null Toleranz für die Produktion eines 9999er Goldbarrens von exakt 1 Kilogramm Gewicht. Sobald das Gold raffiniert und die Barren gegossen und gestempelt sind, wird jeder Barren manuell gewogen und exakt so viel Gold abgenommen, dass der Barren einen kleinen Bruchteil mehr als ein Kilogramm wiegt. Um ihrer Reputation willen werden schweizerische Veredler stets leicht drüber liegen und alles, was auch nur einen Bruchteil zu leicht ist, wird offensichtlich abgelehnt und neu gegossen.

Wer schon einmal eine Goldraffinerie in der Schweiz besucht hat, wird die große Menge Arbeit und Präzision bei der Herstellung eines jeden einzelnen Barrens erkennen, ob er nun gegossen oder geprägt wird. Deshalb hat 9999er Gold aus der Schweiz auch den Ruf das beste der Welt zu sein.

Wie ich bereits erwähnte, ist der Goldpreis der Papierpreis, zu welchem Papiergold gehandelt wird; sagen wir $ 1.230. Abhängig vom Käufer und der Menge mag der Großhandelspreis für diesen Kilobarren $ 1 bis 2 über dem Papierpreis liegen. Dies ist eine lächerliche Preisdifferenz, wenn man sich die mit der Herstellung dieses Barrens verbundene Arbeit vor Augen führt.

In der Schweiz gibt es auch eine Reihe großer privater Goldtresore. Als eine der ältesten Demokratien der Welt, und zudem seit über 200 Jahren ohne Beteiligung an einem Krieg, ist die Schweiz eins der sichersten Länder überhaupt. Politisch ist die Schweiz vermutlich das beste Land der Welt und die einzig wahre Demokratie.

Dies macht die Schweiz ideal für die Lagerung von Gold und Silber. Es gibt eine Reihe sichere private Gold- und Silbertresore, darunter auch den größten und sichersten privaten Goldtresor der Welt. Es ist wichtig, sich für die besten Tresore zu entscheiden. Die wichtigsten Kriterien sind Menschen, Besitzer und Management. Dann kommt die physische und finanzielle Sicherheit.

Bedenkt man die überlegene Qualität der Veredelung und Lagerung von Gold in der Schweiz, ist es keine Überraschung, dass das Land in diesem Bereich eine derart hohe Reputation besitzt. Und an dem Tag, an dem der Goldpreis den wahren Wert von Gold widerspiegelt, kann die schweizerische Goldindustrie ihren Preis für Gold und Lagerung vorgeben. Es ist sicher, dass dieser Preis ein Vielfaches des heutigen Niveaus betragen wird.

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>>> zum englischsprachigen Originalbeitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/egon-von-greyerz-wann-im-goldmarkt-die-hoelle-losbrechen-wird/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Messerstecherei unter Afghanen


 

Wie sehr sich die sogenannten System-Medien beim Verschweigen von Nationalitäten Krimineller hervortun, zeigt der Fall einer wilden Messerstecherei am vergangenen Freitag Abend in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus. Fünf Burschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren attackierten ohne bisher nachvollziehbaren Grund zwei ältere Männer (26 und 32 Jahre).

Fünf gegen zwei – und dann gegen die Polizei

Es entwickelte sich ein Raufhandel, wie er in Wien mittlerweile schon zur Tagesordnung gehört, bei dem auch schnell ein Messer zur Hand war. Der 32-Jährige bekam einige Stiche in den Rücken ab, der 26-jährige wurde ins Gesicht geschlagen. Als schließlich die Polizei eintraf, gingen die fünf Helden auch auf die Beamten los, die sie letztlich niederringen und festnehmen konnten, aber ebenfalls leicht verletzt wurden.

Große Aufmacher-Titel, aber keine Fakten

In keinem Medium, das darüber berichtete, ob vienna.at, Heute, Kurier, Die Presse oder APA-OTS, wurde die Herkunft der Kontrahenten verraten. Scheinbar schrieben alle von der gleichen Agenturmeldung (Apa) ab. Dabei hätte ein Anruf bei der Pressestelle der Wiener Polizei gereicht, wie das Journalisten normalerweise auch tun, wenn es gilt, eine Geschichte im Sinne der berühmten „sechs w“ (wer, wie, wo, was , wann, warum; alte Journalisten-Faustregel) auszurecherchieren.

Herkunft der Täter ist ein journalistisch relevantes Faktum

Und die Herkunft der Täter ist, besonders in Wien (siehe heute präsentierte Kriminalstatistik, unzensuriert.at berichtete), sehr wohl ein zentrales Thema, mit dem wir uns wohl oder übel intensiv auseinandersetzen müssen. Gehen doch die markant ansteigenden Gewalt- und Sexualdelikte, bei denen meist auch Waffen im Spiel sind, zum Großteil auf das Konto ausländischer Banden, bevorzugt vom Balkan, aus Nordafrika („Nafris“), Tschetschenien oder Afghanistan, die zumeist als „Schutzsuchende“ in unser Land gekommen sind.

Unzensuriert.at nennt als einziges Medium Täterherkunft

Übrigens: Unzensuriert.at hat sich die Mühe gemacht, zu recherchieren. Die fünf Gewalttäter vom Vogelweidplatz stammen aus Afghanistan, ihre beiden Oper ebenfalls. Eine „Familienfehde“ sozusagen. Über die Hintergründe schweigen sich die Beteiligten gegenüber der Polizei bisher aus.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0023379-Messerstecherei-unter-Afghanen-Unzensuriertat-zeigt-den-System-Medien-wie-man

Grosses Risiko bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln


Im Auftrag des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic hat der Schweizer Zoll im letzten Jahr 1’028 Sendungen mit illegal importierten Heilmitteln sichergestellt.

 

Gesundheitlich sehr bedenklich ist die eigenmächtige Einfuhr rezeptpflichtiger Arzneimittel wie Schlafmittel oder Antibiotika. Beunruhigend ist vor allem auch eine kleine, aber im letzten Jahr gestiegene Anzahl beschlagnahmter Medikamente zur Behandlung der Akne. Präparate mit dem Wirkstoff Isotretinoin schädigen das ungeborene Kind und dürfen keinesfalls während der Schwangerschaft angewendet werden. Deshalb muss ein Arzt die Behandlung verordnen und eng begleiten.

Kriminelle Anbieter im Internet werben vor allem über Spam-Mails für ihre vermeintlich seriösen Onlineshops, die beispielsweise «Generika zu günstigen Preisen» anbieten. Geliefert werden in vielen Fällen Arzneimittel mit schweren Qualitätsmängeln, ohne Schachtel oder Packungsbeilage. Damit fehlen Warnhinweise über Nebenwirkungen und Vorsichtsmassnahmen sowie Informationen zur korrekten Dosierung. Gefälschte Arzneimittel sind häufig zu hoch oder zu niedrig dosiert, enthalten falsche, nicht deklarierte oder gar keine Wirkstoffe.

Ärztliche Verschreibung bedingt persönlichen Kontakt zwischen Patienten und medizinischen Fachpersonen

Die Einnahme verschreibungspflichtiger Arzneimittel ohne ärztliche Begleitung gefährdet die Gesundheit. Verschreibung und Abgabe von rezeptpflichtigen Medikamenten dürfen nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wie zum Beispiel längerdauernden Schlafstörungen, hartnäckigen Infekten oder starker Akne soll immer ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/gesundheit/29488-Grosses-Risiko-bei-rezeptpflichtigen-Arzneimitteln.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Schweiz rechtfertigt Kampfjet-Geleit für russische Passagiermaschine


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Das Verteidigungsministerium der Schweiz hat erstmals das Geleit eines russischen Regierungsflugzeugs auf dem Weg zum APEC-Gipfel in Peru durch schweizerische Militärflugzeuge kommentiert: Das war einfach nur eine Prüfung, wie es laut der Agentur Reuters am Sonntag aus der Behörde hieß.

Demnach erfolgten solche Prozeduren regelmäßig – bis zu 400 Mal jährlich, um die Zugehörigkeit von Flugzeugen im eigenen Luftraum zu prüfen. Laut dem Ministerium hatten zwei Schweizer Kampfjets vom Typ F/A-18 sieben Minuten die russische Passagiermaschine begleitet.

Zuvor war berichtet worden, dass sich dem russischen Regierungsflugzeug in der Schweiz Militärflugzeuge angenähert hätten, die die Maschine mehrere Minuten lang über Schweizer Territorium begleiteten. Einer der Jets soll dem Passagierflugzeug so nah gekommen sein, dass man die Schweizer Flagge, die Bordnummer J- 5024 und sogar das Gesicht des Piloten erkennen konnte.

Der Asien-Pazifik-Gipfel (APEC) startet am 19. November in der peruanischen Hauptstadt Lima. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin stehen neben den Arbeitssitzungen auch fünf bilaterale Treffen mit den Staatschefs Japans, Perus, Chinas, der Philippinen und Vietnams im Terminkalender.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161120313427518-schweiz-russland-flugzeug-geleit-kommentar/

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Lassen die Schweizer sich freiwillig total überwachen?


schweiz-ueberwachung
In der Schweiz finden am Sonntag Volksabstimmungen über größere Befugnisse für den Geheimdienst statt, wie dpa meldet.

Die rund fünf Millionen Wahlberechtigten werden demnach entscheiden, ob der Nachrichtendienst des Bundes zur Abwehr von Terroranschlägen Telefonate abhören, Wohnungen verwanzen und Computer anzapfen darf. Heute sieht die schweizerische Gesetzgebung vor, dass Menschen nur im öffentlichen Raum und auf öffentlichen Webseiten beobachtet werden dürfen.

Die bürgerlichen Parteien befürworten laut einem Bericht des „Tagesanzeigers“ die Neuerungen und führen den Schutz der Bürgerinnen und Bürger ins Feld. Die Grünen und die Mehrheit der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz warnen hingegen vor einer Massenüberwachung. Den letzten Umfragen zufolge soll es allerdings eine solide Mehrheit für das Nachrichtendienstgesetz geben.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20160925/312693603/schweiz-referendum-ueberwachen.html

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Gruß an die „Nicht-Überwachten“
TA KI

Rote Liste: Borneo-Orang-Utans sind kurz vor dem Aussterben


Epoch Times,
Borneo-Orang-Utans stehen nach Einschätzung der Weltnaturschutzunion am Rand der Ausrottung. Die Organisation mit Sitz im Schweizerischen Gland stufte die Menschenaffen auf ihrer Roten Liste als „vom Aussterben bedroht“ ein.
Borneo-Orang-Utans stehen kurz vor dem Aussterben. Foto:

Borneo-Orang-Utans stehen kurz vor dem Aussterben. Foto:

Foto: IUCN/Bernard Dupont/dpa/dpa

Borneo-Orang-Utans stehen nach Einschätzung der Weltnaturschutzunion (IUCN) am Rand der Ausrottung. Die Organisation mit Sitz im Schweizerischen Gland stufte die Menschenaffen auf ihrer Roten Liste als „vom Aussterben bedroht“ ein.

 Das ist die höchste Gefährdungsstufe. Walhaie und Flügelkopf-Hammerhaie gelten aufgrund stark schwindender Bestände als „stark gefährdet“. „Es ist alarmierend zu sehen, wie diese symbolhaften Tierarten dem Aussterben entgegen gehen“, erklärte Jane Smart, Direktorin des IUCN-Artenprogramms.

Der Borneo-Orang-Utan (Pongo pygmaeus) – neben dem Sumatra-Orang-Utan die zweite Art dieser Menschenaffen – sei nur noch „einen Schritt vom Artentod entfernt“, betonte die IUCN. Wälder, in denen die Tiere leben, würden oft abgeholzt und zu Plantagen für Palmöl, Kautschuk oder Papier umgewandelt. Die Affen würden auch direkt von Menschen gejagt. „Da Orang-Utans aus ihren Lebensräumen gedrängt werden und sich nur langsam fortpflanzen, können die enormen Verluste nur sehr schwierig rückgängig gemacht werden“, warnte IUCN-Primatenspezialist Erik Meijaard.

Der Walhai (Rhincodon typus), mit fast 14 Metern Länge der größte Fisch der Welt, und der Flügelkopf-Hammerhai (Eusphyra blochii) seien besonders durch Überfischung bedroht. Zudem kämen Walhaie oft in Schiffpropellern um, klagt die IUCN. In den letzen 75 Jahren seien die Bestände der Art um mehr als die Hälfte geschrumpft.

Der internationale Handel mit gefährdeten Haien sei zwar durch Abkommen reguliert, Regierungen müssten aber mehr tun, um Haie auch auf nationaler Ebene zu schützen, fordert die IUCN. Schutzprogramme haben demnach dazu geführt, dass Walhaie in den Gewässern um die Philippinen, Indien und Taiwan nicht mehr im großen Stil gefangen würden. In Südchina und bei Oman sei die Situation aber anders. Da Walhaie sich oft in der Nähe von Thunfischen aufhielten, fielen sie häufig Fischern zum Opfer.

Bei einem Kongress in Hawaii will die IUCN Anfang September unter anderem erörtern, wie Regierungen die Fischerei und die sich ausbreitenden Palmölplantagen besser unter Kontrolle bringen können. (dpa)

http://www.epochtimes.de/umwelt/rote-liste-borneo-orang-utans-sind-kurz-vor-dem-aussterben-a1342815.html

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Gruß an die Tierschützer

TA KI

Hitlergruß jetzt in Schweiz erlaubt – mit Bundesgerichtsurteil


Das Zeigen des Hitlergrußes ist in der Schweiz zukünftig erlaubt, unter bestimmten Umständen. Dies urteilte das höchste Gericht der Schweiz, das Bundesgericht.

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Das Gericht teilte mit, dass straffreie Umstände bestünden, wenn „lediglich die eigene nationalsozialistische Gesinnung bekundet werden soll.“

Weiterhin strafbar ist das Zeigen als „Werbung für den Nationalsozialismus“, berichtet der „Focus„.

Polizei und Richter müssten die Unterscheidung zwischen straffreier „Gesinnungsbekundung“ und „Werbung für den Nationalsozialismus“, also der strafbaren Handlung „aufgrund der konkreten Umstände“ beurteilen, so die Bundesrichter.

Ursprung des Urteils ist ein Fall aus dem Jahr 2010, schreibt die Schweizer Zeitung „Blick„. Bei einer Demonstration von 150 Schweizer Rechtsextremen und Neonazis hob einer der Teilnehmer für 20 Sekunden den Arm zum Hitlergruß, worauf der Mann angezeigt wurde und 2012 wegen „Rassendiskriminierung“ zu einer Geldstrafe verurteilt worden war.

Dieses Urteil wurde nun von den Bundesrichtern aufgehoben.

Die Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, Martine Brunschwig Graf, sagte zu dem Urteil: „Wir bedauern das Urteil sehr. Der Hitlergruß ist inakzeptabel.“ (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/hitlergruss-jetzt-in-schweiz-erlaubt-mit-bundesgerichtsurteil-a1332526.html

Gruß und heil den Schweizern

TA KI

„Handschlag- Befreiung“ für muslimische Schüler?


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Gibt es ein religiöses Recht darauf, Autoritätspersonen den Handschlag zu verweigern? Seit Tagen wird in der Schweiz über diese Frage diskutiert, weil eine Schule im Kanton Basel- Land zwei islamischen Schülern (14 und 15 Jahre) eine „Handschlag- Befreiung“ eingeräumt hatte.

Der Vater des 15- jährigen Burschen, der seinen Lehrerinnen nicht die Hand geben will, ist laut der Tageszeitung „Blick“ Imam der Basler König- Faysal- Moschee. Während man sich dort nicht zur Affäre äußern will, hält Justizministerin Simonetta Sommaruga mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg. „Dass ein Kind der Lehrperson die Hand nicht gibt, das geht gar nicht“, sagte die sozialdemokratische Politikerin diese Woche im Schweizer Fernsehen.

IS- Flagge am Facebook- Profil des Handschlag- Verweigerers

„Ihr wollt alle Muslime schlechtmachen, denk gut darüber nach. Ihr seid alle Lügner“, konterte der Bursche im Facebook- Chat mit „Blick“. Dass die Flagge der mörderischen Dschihadistengruppierung Islamischer Staat sein Facebook- Profil ziert, begründet der 15- Jährige mit „dem Lied im Hintergrund“.

Befreiung nicht als „dauerhafte Lösung“ gedacht

Die Schulleitung der Mittelschule Therwil hatte dem Burschen und einem 14- jährigen Freund erlaubt, auf den üblichen Handschlag mit den Lehrpersonen zu verzichten. Die beiden jungen Muslime sehen sich in ihrem Glauben kompromittiert, wenn sie Frauen die Hand geben müssen. Die Bildungsdirektorin des Kantons, Monica Gschwind, verteidigte den Dispens als „pragmatisch“, stellte aber klar, dass es sich „nicht um eine dauerhafte Lösung“ handeln könne.

Händedruck „theologisch erlaubt“

Auf Distanz zu den beiden Jugendlichen ging auch die Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz (FIDS). Ihr Präsident Montassar Benmrad stellte am Freitagabend im TV klar, dass die Schüler kein Recht hätten, ihren Lehrerinnen den Handschlag zu verweigern. Benmrad sagte in der SRF- Sendung „Arena“, „dass die Burschen das aus Respekt machen sollten“. Es brauche aber auch „Dialog“ mit den beiden. Laut einer FIDS- Erklärung ist der Händedruck zwischen Mann und Frau „theologisch erlaubt“.

Foto: APA/Herbert Pfarrhofer

Probleme auch an österreichischen Schulen

Auch in Österreich sehen sich Lehrerinnen immer wieder mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Väter, die der Lehrerin den Handschlag verweigern, Eltern, die einer Einladung seitens der Schule nicht nachkommen, und Schüler, die weibliche Lehrkräfte als „Hure“ beschimpfen die Zahl der Einzelfälle nimmt zu, schreibt aktuell der „Kurier“. Laut Lehrer- Gewerkschafter Paul Kimberger versucht „der Großteil der Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund fast alles, um Fuß zu fassen“. Lediglich einzelne radikale Familien „bereiten uns Probleme“, so Kimberger. Meistens reiche es, wenn ein männlicher Kollege hinzugezogen würde. In schwierigeren Fällen werde der Landesschulrat eingeschaltet, im Falle einer Eskalation auch die Polizei.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Handschlag-Befreiung_fuer_muslimische_Schueler-Grotesker_Streit-Story-504638

Schweiz: Deutsch-Pflicht auf dem Pausenhof in Egerkingen


Im Schweizer Egerkingen herrscht künftig Deutsch-Pflicht auf dem Schulhof. Foto: Minnou / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Im Schweizer Egerkingen herrscht künftig Deutsch-Pflicht auf dem Schulhof.
Foto: Minnou / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Schluss mit Ausgrenzung von Schweizer Kindern durch ausländische Schüler macht jetzt eine Gemeinde im Kanton Solothurn. In Egerkingen müssen alle Schüler ab dem kommenden Schuljahr in der Volkschule die Umgangsprache Deutsch auf dem Pausenhof sprechen. Wer nicht Deutsch spricht muss am Nachmittag zum Nachsitzen im Klassenzimmer bleiben.

Als Höchststrafe können zehn Extra-Lektionen Deutschunterricht von der Schulleitung verordnet werden. Dieser Extraunterricht wird den Eltern der – gegen die Sprachverordnung verstoßenden –  Schüler zusätzlich in Rechnung gestellt. Kostenpunkt der Strafsanktion sind bis zu 550 Schweizer Franken. Die Regelung soll mit dem Schuljahr 2016/2017 in Kraft treten.

Schweizer Schüler werden von Ausländern ausgegrenzt

Sehr oft werden Schweizer Schüler durch ausländische Mitschüler durch Pausenunterhaltungen in Türkisch, Serbo-Kroatisch oder einer anderen fremdländischen Milieusprache ausgegrenzt und können so an Diskussionen und Spielen nicht teilnehmen. Dies möchte die Gemeinde Egerkingen jetzt mit der Schulverordnung unterbinden.

Wie weit der „umgekehrte Rassismus“ der Zuwanderer gegenüber Schweizer Schülern geht, zeigte sich im Herbst des vergangenen Jahres, als Schüler von der Schulleitung gezwungen wurden, ihre Schweizer Edelweißhemden nicht zu tragen, während die ausländischen Schüler mit Kleidung in den jeweiligen Nationalfarben sehr wohl die Schule besuchen durften.

https://www.unzensuriert.at/content/0019927-Schweiz-Deutsch-Pflicht-auf-dem-Pausenhof-Egerkingen

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Gruß an den Fortschritt

TA KI

Liebe Steuerzahler, bitte zahlt eure Steuern so spät wie möglich!


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Brave Bürger zahlen jedes Jahr pünktlich ihre Steuern. Nicht so in der Schweiz! Dort sollen brave Bürger nämlich künftig ihre Steuern so spät wie möglich zahlen. Hinter dieser kuriosen Anweisung steckt jedoch ein ernstes Anliegen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm – überall locken Frühbucherrabatt, Early-Bird-Deals oder andere Incentives, die uns zum schnelleren Handeln bewegen wollen. Nun sind die Schweizer dem Klischee nach eher ein gemütliches Volk und nicht gerade für ihre Schnelligkeit bekannt. Umso erfinderischer die Schweizer Steuerbehörden: Damit die Schweizer so schnell wie möglich ihre Steuern zahlen, lockt der Fiskus mit attraktiven Zinsen oder Rabattaktionen. Doch damit ist jetzt Schluss! Stattdessen sorgt der Kanton Zug mit einer kuriosen Aufforderung für Schlagzeilen: Lieber Bürger, bitte zahlt eure Steuern so spät wie möglich.

Hintergrund sind die Negativzinsen, die die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Kampf gegen eine zu starke Aufwertung des Franken eingeführt hat (Mehr dazu hier). Immer mehr Banken geben die Minuszinsen inzwischen an ihre Kunden weiter. Diese müssen damit de facto Geld zahlen, um ihr Erspartes auf dem Bankkonto parken zu können. Die Auswirkungen dessen könnten schon bald auch die Kantone zu spüren bekommen, denn auch ihnen drohen Negativzinsen. Dem will Zug nun entgegenwirken, indem es die Bürger zu einer verzögerten Steuerzahlung auffordert. Auf diese Weise will das Kanton bis zu 2,5 Millionen Schweizer Franken einsparen. Wörtlich heißt es in einer Erklärung der Steuerverwaltung:

„Mit Blick auf die seit längerer Zeit anhaltende Tiefzinsphase in der Schweiz und die zu bezahlenden Negativzinsen besteht für den Kanton kein Anreiz mehr, die Steuerpflichtigen zu einer frühzeitigen Einzahlung zu motivieren, und damit zu einer Guthabenvermehrung des Gemeinwesens beizutragen. Im Gegenteil, der Kanton hat ein Interesse daran, die Gelder so spät als möglich zu erhalten, damit er auf diesen Guthaben möglichst wenig Negativzinsen bezahlen muss.“

In Zug fängt der frühe Vogel also künftig keinen Wurm mehr, stattdessen beißen nicht den Letzten, sondern den Ersten die Hunde.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8252361-kurioses-schweiz-liebe-steuerzahler-bitte-zahlt-steuern-spaet-moeglich

Gruß an die Erfinderischen

TA KI

Schweiz: Feministinnen wollen Kinder aufgrund des Geschlechts abtreiben lassen


Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten. Foto:  Wolfgang Moroder - Wikimedia Commons - (CC BY-SA 3.0)

Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.
Foto: Wolfgang Moroder – Wikimedia Commons – (CC BY-SA 3.0)

Frauenrechtlerinnen in der Schweiz setzen sich verstärkt dafür ein, dass Schwangere ihre Kinder abtreiben dürfen, wenn ihnen das Geschlecht nicht gefällt:

Bis jetzt ist der Bundesrat dagegen, dies wird jedoch als Einschnitt in die freie Entscheidung der Frau aufgefasst.

Geschlecht in Abtreibungsfrist erfahren?

In Planung ist ein Gesetz, dass es Ärzten verbieten soll, vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche das Geschlecht des Kindes bekanntzugeben. Danach wäre die Frist vorüber, in der eine Abtreibung möglich ist. Nun steigen prominente Abtreibungsbefürworter auf die Barrikaden:

Mit dem Entwurf werde wieder „zwischen ‚gerechtfertigten‘ und ‚ungerechtfertigten‘ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden„, so Anne-Marie Rey, die für die derzeitige Möglichkeit der Abtreibungen verantwortlich ist.

Abtreibung wegen Down-Syndrom soll bleiben

Sie befürchtet, dass nach diesem Schritt den Frauen auch die Möglichkeit genommen würde, Kinder mit Down-Syndrom abzutreiben. Die Entscheidung müsse alleine bei der Frau bleiben, auch bei „Entscheidungen, die einem nicht gefallen“, zitiert die NZZ. Auch grüne Nationalräte sprechen sich gegen den Vorstoß aus, die ungeborenen Kinder gesetzlich vor Geschlechterselektion zu schützen.

Quelle:http://www.unzensuriert.at/content/0018202-Schweiz-Feministinnen-wollen-Kinder-aufgrund-des-Geschlechts-abtreiben-lassen

Darf man wegen des Geschlechts abtreiben? Linke Frauen sagen Ja

Der Fortschritt bei den Gentests stellt die Politik vor eine heikle Debatte: Darf man ein Kind abtreiben, weil einem das Geschlecht nicht passt?

Weil diese Tests das Geschlecht des Embryos noch innerhalb der Frist für eine legale Abtreibung erkennbar machen, stellt sich plötzlich die Frage: Darf man ein werdendes Kind abtreiben, nur weil einem das Geschlecht nicht passt? Der Bundesrat sagt dazu Nein. Er will es darum Ärzten verbieten, den Eltern das Geschlecht vor Ablauf der zwölften Woche bekannt zu geben.

Gegen dieses Verbot wehren sich nun prominente Frauen, allen voran Anne-Marie Rey, die Mutter der geltenden Fristenregelung. „Damit wird erstmals seit 2002 wieder zwischen ‚gerechtfertigten‘ und ‚ungerechtfertigten‘ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden“, sagt sie der „NZZ am Sonntag“. Rey befürchtet, dass dies die Diskussion um Abtreibungen wieder neu lancieren wird. „Zuerst geht es um Geschlechterselektion, dann folgt das Down-Syndrom, dann irgendetwas anderes.“ Der Entscheid über einen Schwangerschaftsabbruch müsse darum in den ersten zwölf Wochen alleine bei der Frau bleiben, auch wenn einem gewisse Folgen nicht gefielen. Ähnlich äussern sich auch die Stiftung Sexuelle Gesundheit, die von der Grünen Nationalrätin Yvonne Gilli präsidiert wird, und die Allianz Gentechfrei von Nationalrätin Maya Graf (Grüne).

Quelle: http://m.aargauerzeitung.ch/schweiz/darf-man-wegen-des-geschlechts-abtreiben-linke-frauen-sagen-ja-129332819

Gruß an die, die geboren werden „dürfen“

TA KI

USA liefern Militärausrüstung an Ukraine


usa liefern waffen an ukraine

Die Nato mischt sich offiziell nicht in den Kampf der Zentralregierung gegen die Separatisten in der Ostukraine ein – Waffen- und Munitionslieferungen sind tabu. Bei seinem Besuch bringt der US-Vizepräsident allerdings offenbar Ausrüstung anderer Art mit.

Die ukrainische Armee erhält für ihren Kampf gegen prorussische Separatisten Kriegsgerät aus den USA. Washington liefere dem krisengeschüttelten Land unter anderem Radareinrichtungen zur Artillerieaufklärung sowie Nachtsichtgeräte und Schutzwesten, berichteten Medien in Kiew. Einen Teil der Ausrüstung habe US-Vizepräsident Joe Biden bei seinem Besuch in der früheren Sowjetrepublik am Freitag übergeben, hieß es. Die Ukraine hatte den Westen um Kriegsgerät für die Gefechte gegen die Aufständischen im Osten des Landes gebeten. Die Nato lehnt die Lieferung von Waffen und Munition ab.

In der Krisenregion Donbass kam es trotz einer offiziellen Waffenruhe erneut zu Kämpfen zwischen Regierungseinheiten und Rebellen. Dabei seien innerhalb von 24 Stunden mindestens vier Soldaten getötet worden, teilte die prowestliche Führung in Kiew mit. Zehn Armeeangehörige wurden zudem verletzt. Der Sicherheitsrat der Regierung warf Russland erneut vor, mit tausenden Soldaten die Lage im Osten zu destabilisieren. Moskau weist solche Anschuldigungen stets zurück.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow beschuldigte die USA und die EU, mit ihren Strafmaßnahmen in der Ukraine-Krise einen Sturz der Führung in Moskau zu beabsichtigen. Mit den Sanktionen sollten die russische Wirtschaft zerstört und Straßenproteste provoziert werden, sagte Lawrow der Agentur Tass zufolge in Moskau. Der Westen wolle damit auch seine „falsche Taktik“ in der Krise verdecken. „Unsere Partner haben in der Ukraine Extremisten unterstützt und ihre eigenen demokratischen Prinzipien mit Füßen getreten“, sagte Lawrow.

Russland wolle zwar nicht auf die Zusammenarbeit mit der EU verzichten. Eine baldige Rückkehr zu den früheren, besseren Beziehungen sei aber unmöglich. Russland arbeite auf eine Freihandelszone zwischen der EU und der von Russland dominierten Zollunion mehrerer Ex-Sowjetrepubliken hin, sagte Lawrow. Einen Vorschlag dazu wolle er bei der Sitzung der OSZE-Außenminister Anfang Dezember in Basel präsentieren. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier habe während seines jüngsten Moskau-Besuchs vorgeschlagen, einen Dialog zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsunion zu beginnen, sagte Lawrow.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/USA-liefern-Militaerausruestung-an-Ukraine-article14015741.html

Gruß nach Rußland

TA KI

Grenzbrücken zwischen Schweiz und Deutschland sind voller Sprengstoff


grenzbrücke

Explosiv: Die Schweiz hat jahrzehntelang Sprengstoff in Grenzbrücken nach Deutschland eingebaut – für den Verteidigungsfall. Das meldet der SWR.

In den teils malerischen Brücken, die die Schweiz mit Deutschland verbinden, wurde laut SWR von der Schweizer Armee tonnenweise der Sprengstoff TNT (Trinitrotoluol) verbaut. Mit den einbetonierten Sprengsätzen könnten die Brücken im Verteidigungsfall innerhalb weniger Stunden zerstört werden und so feindliche Panzer vom Einmarsch abhalten.

Sogar noch im Jahr 2005 wurde die neue Autobahnbrücke zwischen dem badischen und dem Schweizer Rheinfelden mit Sprengstoff gefüllt – und das offenbar ohne das Wissen der deutschen Konstrukteure. Das bestätigte die Schweizer Armee dem deutschen Fernsehsender. Inzwischen soll das TNT aus dieser Brücke aber wieder entfernt worden sein, melden SWR und die Freiburger Zeitung „Der Sonntag“.

Laut SWR sollen deutsche Sprengstoff- und Brückenbauexperten sehr verwundert über diese Verteidigungstaktik der Schweiz sein. Sie warnen vor allem vor Missbrauchsgefahr, zum Beispiel durch Terroristen.

In wie vielen Grenzbrücken noch immer TNT steckt, wird von der Schweizer Regierung weiter geheim gehalten. (ska)

Quelle: http://web.de/magazine/panorama/grenzbruecken-schweiz-deutschland-voller-sprengstoff-30214812

Gruß an die Grenzgänger

TA KI