Blick In Die Ewigkeit Alexander, Eben


Eben Alexander beschreibt sich zunächst als konventionell gläubigen, aber ansonsten naturwissenschaftlich, rational und skeptisch denkenden Menschen. Mit Nahtoderlebnissen hatte er sich vor seinem eigenen nie auseinandergesetzt, da er sie für eine Illusion des in Not geratenen Gehirns hielt.

Am 10. November 2008 erkrankt er schlagartig an einer extrem seltenen bakteriellen Meningitis, die zu einer vollständigen Vereiterung seines Neokortex führt. Seine Überlebenschancen sinken trotz Behandlung dramatisch bis hin zur medizinischen Unwahrscheinlichkeit, während er sieben Tage im Koma liegt. Während dieser Zeit sind immer Angehörige an seinem Bett, halten seine Hand, reden mit ihm und beten. Seine Frau schaltet ein befreundetes Medium ein, das versucht, mit ihm mental in Kontakt zu treten. Nach sieben Tagen klingt die Erkrankung ebenso plötzlich ab, wie sie aufgetreten war. Nach einer Phase der Rehabilitation wird er wieder völlig gesund. Sein Fall ist belegt und gilt als einzigartig in der medizinischen Literatur.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Transformation der Menschheit: Wie Deine Gedanken Deine Realität erschaffen – Dieter Broers


Seit fast 40 Jahren verbindet der Bestseller-Autor, Philosoph und Biophysiker Dieter Broers klassische Wissenschaft und Spiritualität. Beim (…)Kongress in Würzburg erklärt er was Erleuchtung ist und was uns hindert – bewusst und unbewusst – sie zu erleben. Das sind Themen, die nicht nur Spirituelle, sondern auch Wissenschaftler bewegen – und das mit verblüffenden Erkenntnissen: Unser biologischer Körper ist ein Sender verschiedenster Felder, darunter elektrische Felder wie auch magnetischer Felder, die auch messbar sind. Dieser Fakt ist die physikalische Bedingung dafür, dass wir in Resonanz mit den Feldern anderer Menschen, der Erde, der Sonne und des Alls treten können. Dieter Broers gibt sein Innerstes preis und zeigt damit einmal mehr, wie wichtig es ist, Körper, Geist und Seele in alle Erkenntnisbereiche miteinzubeziehen. Der spannende Vortrag eröffnet ganz neue Denkansätze zum Verständnis unseres Seins.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Physik-Doktorin und ehemalige CERN-Forscherin erklärt das grösste GEHEIMNIS des UNIVERSUMS!


Offiziell wird am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) physikalische Grundlagenforschung betrieben. Angeblich wird mit Hilfe grosser Teilchenbeschleuniger die Entstehung und der Aufbau von Materie erforscht. Das milliardenschwere Forschungsprojekt umfasst 23 Mitgliedstaaten, rund 14’000 Gastwissenschaftler aus 85 verschiedenen Staaten und ist ausserdem der Geburtsort (1989) des WWW (World Wide Web). Wer sich ein bisschen mit Symbolik auskennt, stellt auf den ersten Blick fest, dass sowohl das CERN-Logo als auch das WWW die Zahlenkombination „666“ darstellen. (W [Waw/Vav] ist der sechste Buchstabe der semitischen Abschad, einschliesslich des phönizischen und aramäischen Waw.) Ohne allzu tief darauf einzugehen, wird schnell klar, von wem das CERN betrieben wird und dass die offiziellen Informationen wohl kaum der Wahrheit entsprechen. Wer sich mit der echten Physik, die von echten Wissenschaftlern wie Nikola Tesla oder Max Planck betrieben wurde, befasst, versteht auch gleich von Anfang an, dass die offiziellen Angaben des CERN keinen Sinn ergeben.

Nikola Tesla: „Wenn du das Universum verstehen möchtest, dann denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.“

Max Planck (Nobelpreis 1919): „Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wurde. Dieser Geist ist Urgrund aller Materie.“

Eugene Wigner (Nobelpreis 1963): „Bewusstsein erzeugt Realität!“

Erwin Schrödinger (Nobelpreis 1933): „Der Geist baut die reale Aussenwelt der Naturphilosophie (wie auch die des Alltags) ausschliesslich aus seinem eigenen, das heisst aus geistigem Stoff auf.“

Werner Heisenberg (Nobelpreis 1932): „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

Paul Dirac (Nobelpreis 1933): „Gott ist ein höchst genialer Mathematiker. Er hat das Universum nach tiefgründigen und feinsinnigen mathematischen Gesetzmässigkeiten aufgebaut.“

Elon Musk (Tesla, SpaceX): „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns nicht in einer Computersimulation befinden, ist nur eins zu einer Milliarde.“

Sogar Stephen Hawkings kam in seiner letzten wissenschaftliche Arbeit zum Schluss, dass das Universum ein Hologramm ist!

Materie ist eine Illusion. Die Realität besteht aus Schwingungen und Frequenzen. Es mag durchaus sein, dass sich die „Wissenschaftler“ des CERN, dessen nicht bewusst sind. Wer den herkömmlichen Bildungsweg absolviert, wird systematisch auf die falsche Fährte geführt. Das ist auch der Grund, warum Ärzte in der Regel herzlich wenig von Gesundheit verstehen und die meisten Ökonomen bis heute nicht wissen, wie Geld entsteht. Was das CERN wirklich ist, kann von meiner Seite her nicht abschliessend beurteilt werden. Manche vermuten, dass dort das elektromagnetische Energiefeld der Erde manipuliert wird, andere gehen davon aus, dass das unterirdische Tunnelsystem den Eingang zu einem geheimen CIA-Hauptquartier bildet und last but not least wird auch darüber gemutmasst, ob die Anlage ein riesiges Stargate (dt. Sternentor) ist, um den Kontakt zu anderen Dimensionen herzustellen.

Entscheidend für unsere Zukunft sind jedoch die Erkenntnisse der ehemaligen CERN-Forscherin, Dr. Susanna Wallis:

Vor rund 17 Jahren schrieb sie ihre Dissertation an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Bereich der Quantenphysik. Sie sagt über sich:

„Ich bin Physikerin mit Leib und Seele. Immer schon wollte ich wissen, wie die Welt funktioniert. Deshalb ist die Quantenphysik und insbesondere die Elementarteilchen-Physik mein Fachgebiet. So habe ich am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf promoviert. Zusätzlich dazu habe ich schon immer gespürt, dass es noch viel mehr auf der Welt zu erfahren gibt, als durch die Physik und selbst die Quantenphysik heute erklärbar wäre. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass man vor 100 Jahren im Vergleich zu heute fast nichts über den Aufbau der Materie und die Ursachen der Kräfte, die in unserem Universum wirken, wusste. Und wir sind heute noch bei all unserem Wissen immer noch weit davon entfernt, alle Rätsel und Phänomene zu verstehen.“

Die Quantenphysik wird in der Schule kaum unterrichtet, weil sie der Mainstream-Wissenschaft im Kern widerspricht und die wissenschaftliche Grundlage für die Selbstheilung, die Freie Energie und andere fortschrittliche Disziplinen wie beispielsweise den Schamanismus liefert. Wie die meisten Fachleute, die von der herrschenden Doktrin abweichen, wurde auch Dr. Wallis aus ihrem Berufsfeld gemobbt. Wer das offizielle Weltbild hinterfragt, wird systematisch unterdrückt. Das ist zweifelsohne auch der Grund, warum Dr. Daniele Ganser, einer der besten Schweizer Historiker, nicht mehr an der Universität doziert und seine brillanten Vorlesungen seit einigen Jahren nur noch im Rahmen von privaten Veranstaltungen hält. Ich finde diesen Zustand unerträglich, überaus traurig und sogar faschistoid.

Damit wird selbstverständlich versucht wichtiges Wissen, das nicht ins Mainstream Narrativ passt zu unterdrücken. Das ist eine sehr ernstzunehmend Vorstufe zur Bücherverbrennung und auch der Grund, warum seit Jahrhunderten Urvölker und ganze Kulturen abgemetzelt werden.

Besonders wegweisend ist, dass Dr. Ganser, dessen Forschungsgebiet zumindest an sich nichts mit Quantenphysik und Esoterik gemein hat, offensichtlich eine Verbundenheit mit Christina von Dreien spürt.

Die Spiritualität und die Auswirkungen einer gelebten Achtsamkeit sind wissenschaftlich fundiert und es ist höchste Zeit, dass dieses vergessene Wissen seinen Weg zurück ins Bewusstsein der Menschen findet.

Die Lehren der Quantenphysikerin, Dr. Susanna Wallis, bilden ein perfektes Bindeglied zwischen Wissenschaft und Esoterik. Als sie nach mehreren harten Schicksalsschlägen eine schwierige Zeit durchmachte, zeigte ihr eine gute Freundin den Film „The Secret“, bei dem es im Kern um die Kraft der Gedanken und deren Einfluss auf unsere Realität geht. In der Praxis konnte sie umgehend positive Resultate feiern und schwebte gemäss eigenen Aussagen buchstäblich „auf Wolke sieben“. Doch dann holte sie das Schicksal unerwartet ein. Plötzlich erlitt ihre grosse Liebe einen Herzinfarkt und verstarb kurze Zeit später. Sie war am Boden zerstört und konnte nicht fassen, wie ihr trotz ihres neuen Bewusstseins ein solches Drama zustossen konnte.

„Als Physikerin ging ich natürlich analytisch an diese Sache heran. Irgendetwas musste mir entgangen sein. So viele Autoren und Coaches, die über das Gesetz der Anziehung referierten, konnten nicht falsch liegen. Ich las Bücher zu dem Thema, besucht Seminare und Workshops, sprach mit vielen Experten usw.“

Entsprechend untersuchte sie entscheidende Forschungsfragen, wie „warum können manche Menschen scheinbar unbeschwert durch das Leben gehen und andere Menschen ziehen eine Katastrophe nach der anderen an?“ und  „muss man sein Schicksal akzeptieren, oder kann man aktiv daran arbeiten, sein Leben in eine positive Richtung zu verändern?“  und was dabei herauskam bestätigte all das, was sie innerlich schon seit Jahren spürte.

Sie fand heraus, dass in ihrem Unterbewusstsein Blockaden, Widerstände, Glaubenssätze und Prägungen verankert waren, deren Schwingungen auch unbewusst mit an das Universum geschickt wurden.

Sie forschte weiter und erkannte, dass genau diese Blockaden und Widerstände verhinderten, dass sie das Leben führen konnte, das sie sich wünschte.

Ihr Unterbewusstsein, in dem all diese Blockaden und Glaubenssätze gespeichert waren, schickte unbemerkt diese negativen, beschränkenden Schwingungen mit ans Universum und genau das verhinderte, dass sie das erlangen konnte, was sie sich am meisten wünschte.

Sie testete und entwickelte Techniken, um genau diese beschränkenden Glaubenssätze und Blockaden aufzulösen und sie durch positive, weiterbringende Glaubenssätze auszutauschen:

„Genau dann kommen auch die positiven Schwingungen, die ich immer aussendete, beim Universum an und das Universum hilft mir dabei, mein Leben nach meinen eigenen Wünschen zu gestalten. Immer wenn ich eine Blockade erkennen und auflösen konnte, ergab sich in meinem Leben ein weiterer positiver Aspekt. Und dies in einer unglaublichen Geschwindigkeit.“

Heute betreibt sie ein erfolgreiches Coaching-Business, das es ihr ermöglicht beruflich in genau dem Bereich zu arbeiten, der ihr die allergrösste Freude bereitet: Menschen zu helfen. Sie kann sich und ihrer Familie ein erfülltes Leben bereiten und sie ist sogar wieder glücklich verliebt.

Wer von Dr. Wallis die 4 Schlüssel lernen möchte, um das Gesetz der Anziehung erfolgreich anzuwenden, kann dies in einem kostenlosen Webinar tun.
(Das Webinar ist 100% kostenlos und unverbindlich.)

Fazit: Das einzige, das wirklich existiert, ist geistiger Natur und alles andere ist eine Illusion, die wir grösstenteils unbewusst und vor allem selbst erschaffen. Es ist wahrlich schön zu beobachten, wie immer mehr Menschen aufwachen und anfangen ihre und zugleich unsere Realität bewusst zu erschaffen. Wer die kosmischen Gesetze versteht und sein Leben danach richtet, wird immer zum Glück finden, egal in welcher Lebenslage er sich hier und jetzt befindet.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Das Herz und seine heilenden Pflanzen (Vortrag)


Ein Vortrag über das Herz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Pflanzen die dem Herz helfen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind trotz aller Fortschritte in der Medizin die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ist die moderne Lebensweise, Stress, falsche Ernährung, psychische Faktoren oder gar schädigende Mikroorganismen dafür verantwortlich? Oder liegt es daran, dass wir das Herz und seine Funktion nicht mehr richtig verstehen? Diesen Fragen geht der Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl in seinem Vortrag – das an sein Buch “Das Herz und seine heilenden Pflanzen” anlehnt – nach. Ein Vortrag in Friedrichshafen 21. April 2011

Gruß an Mutter Erde
TA KI

Leben-Sterben-Weiterleben – Unfall mit Nahtoderlebnis


Melanie Simon – hatte ein Nahtoderlebnis nach einem schweren Autounfall … und weitere besondere Begegnungen, von denen sie uns in ihrem Interview ganz intensiv berichtet. So nimmt sie uns mit auf eine spannende Reise durch ihre Erfahrungen … in ihrer unverwechselbaren frischen Art und Weise, mit purer, ansteckender Lebensfreude.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Unendlichkeit ist nicht alles – Die geistige Herkunft des Menschen


von Armin Risi

Die heutige Wissenschaft basiert weitgehend auf einem materialistischen Weltbild und vertritt deshalb den Glauben, dass die ersten Lebewesen zufällig aus Materie entstanden seien und dass aus Einzellern durch „Evolution“ die gesamte Vielfalt von Pflanzen und Tieren hervorgegangen sei – mit den Menschen als Sonderform der Säugetiere; das menschliche Bewusstsein sei ein Produkt des Hirns und erlösche, wenn das Hirn sterbe. Diese Annahmen stehen im Widerspruch zu den Erkenntnissen aller spirituellen Schulen und der modernen parapsychologischen Bewusstseinsforschung (inkl. Sterbe- und Reinkarnationsforschung). So stellt sich die Frage: Was sagt eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft über den Ursprung von Kosmos, Natur und Mensch?

Horizonterweiterung

Die Quantenphysik hat längst erkannt, dass Materie in ihrem Innersten kein mechanisches Gebilde von Atomen ist. Die Bewegungen der „kleinsten“ Materieeinheiten folgen nicht den Gesetzen der Newtonschen Physik und können deshalb nur über statistische Wahrscheinlichkeiten berechnet werden. Die materialistische Interpretation der Quantenphysik besagt, die Bewegung der Elektronen usw. beruhe auf nichts anderem als Zufall. Doch schon Einstein ahnte, dass dies nicht der Weisheit letzter Schluss ist: „Gott würfelt nicht.“

Die Quantenphysik zeigt mit ihren Experimenten, dass die Materie in ihren innersten Strukturen vom Bewusstsein der Experimentatoren beeinflusst wird. Angesichts dieser Erkenntnis ist es naheliegend anzunehmen, dass die Elementarteilchen nicht nur in wissenschaftlichen Experimenten auf Bewusstsein reagieren, sondern auch in den größeren Bezugssystemen …

Unendlichkeit und Ewigkeit

Was ist Materie? Was ist Bewusstsein? Die altindischen („vedischen“) Lehren sagen, dass Materie als göttliche Energie unendlich ist und in einem endlosen Fluss vergängliche Formen hervorbringt, angefangen mit den Universen, die vom Schöpfergott Viṣṇu aus- und eingeatmet werden. Im Sanskrit existieren für diese zwei Aspekte der Materie zwei grundlegende Begriffe: vyakta („manifestiert“), wenn die Urformen, bildlich gesprochen, ausgeatmet sind, und avyakta („unmanifestiert“), wenn sie eingeatmet sind.

Unendlichkeit bedeutet „unendlicher Raum“ und „unendliche Zeit“ in der gesamten Vielfalt des multidimensionalen Kosmos – von den höchsten Lichtwelten bis hin zur Welt der physikalischen Materie. Aber die Unendlichkeit ist noch nicht alles! Die Realität umfasst nicht nur die Unendlichkeit von Raum und Zeit (Polarität), sondern auch das Raumlose und das Zeitlose: die Ewigkeit. Ewigkeit bedeutet nicht „unendlich lange Zeit“, sondern Zeitlosigkeit: das spirituelle Sein jenseits aller Polarität von Raum und Zeit.

Die mystischen Wissenschaftler der früheren Zeitalter erkannten dies als den Schlüssel zum Mysterium des Lebens: Die Unendlichkeit der materiellen Schöpfung ist „eingebettet“ in die Ewigkeit des raum- und zeitlosen spirituellen Seins, das wir auch als „Gottes Reich“ oder „Gottes Bewusstseinsfeld“ bezeichnen können, wenn wir dies mit Worten unserer irdischen Sprachen ausdrücken wollen.

Hinter jeder Form ist In-Formation

Der spirituelle Urgrund der Materie ist Bewusstsein, und Bewusstsein verursacht in seiner Wirkung auf die Materie In-Formation. Form entsteht durch Information, und Information entsteht nicht einfach durch eine angebliche Selbstorganisation der Materie, sondern – gemäß theistischer Weltsicht – durch das allumfassende, allgegenwärtige Bewusstseinsfeld Gottes, weshalb die Materie in jeder natürlichen Schöpfung immer intelligente, d. h. planvoll geschaffene Formen annimmt, angefangen bei der feinstofflichen Urform des Universums, aus der – über die verschiedenen Stufen der kosmischen Verdichtung – letztlich auch die Welten der physikalischen Materie hervorgehen. Für die Schöpfungsschritte dieser letzten Kategorie kennen wir das Wort „Materialisation“.

Materialisation ist der Schlüssel zu jeder physischen Urschöpfung. Das Sanskritwort für Schöpfung ist sarga, das wir im weiten Bogen der indoeuropäischen Sprachen auch im Altgriechischen finden, dort in Form des Wortes sarx. Wenn am Anfang des Johannes-Evangeliums steht: „Und das Wort wurde Fleisch“, ist das die Übersetzung für die Formulierung „und lógos wurde sarx“.

Multidimensionale Schöpfung

Wenn wir das Mysterienwissen der alten Völker und Kulturen in unsere moderne Sprache übersetzen, so lautet die Grundaussage, dass der Kosmos multidimensional ist; jede Dimensionswelt ist eine eigene Welt mit entsprechenden Wesen: Lichtwesen in den Lichtwelten, Dunkelwesen in den Dunkelwelten. So unterschiedlich die vielen alten Quellen sind, in dem einen Punkt sind sie sich alle einig: die Menschheit hat kosmische Wurzeln, der Mensch entstammt den höherdimensionalen Welten.

Um dieses multidimensionale Schöpfungsprinzip mit einem Begriff der ganzheitlich-spirituellen Wissenschaft zu umschreiben, bietet sich das Wort „Involution“ an. Involution bedeutet „Hineinentwicklung“, d. h. interdimensionale, kosmisch herabsteigende Evolution, gesteuert und vollzogen durch geistige Impulse, die die Materie beseelen und formen; eine Serie von Verdichtungsschritten von der höchsten Lichtwelt bis hin zur physischen Welt mit den für uns sichtbaren Sonnen und Planeten inkl. Erde und Mensch.

Mit anderen Worten, Materie existiert nicht nur in physikalischer (anorganischer und organischer) Form, sondern auch in unterschiedlichen Verdichtungsgraden. Während das Ewige immer im „Hintergrund“ (immanent und transzendent) gegenwärtig ist, entsteht durch eine göttliche Schöpfung Raum und Zeit, d. h. die Vielzahl der Universen in feinstofflicher Form. Und in jeder dieser Urformen erscheint die erste Lichtwelt, die in der indischen Metaphysik „die Welt des Brahmā“ genannt wird. Sie ist der direkte lichtvolle Schatten des Ewigen, um es paradox und poetisch auszudrücken. Dieser höchste „Himmel“ enthält potentiell alle anderen Parallelwelten, die im Lauf der Zeit – oder richtiger: im Lauf von Raum und Zeit – über „Involution“ eine aus der anderen heraus manifestiert werden. Die meisten Mysterientraditionen sprechen hier von sieben Dimensionsebenen. Der letzte Schritt dieser Involution ist die Materialisation der physischen Welt und der irdischen Körper.

 

Der Mensch entstand durch eine Materialisation von Lichtwesen

 

Wenn jede physische Form ursprünglich durch eine Materialisation aus feinstofflichen Welten entstanden ist, können wir daraus schließen, dass auch der Mensch durch eine „Involution“ entstand. Das würde bedeuten: Die ersten Menschen waren materialisierte Lichtwesen.

„Und Gott (hebr. Elohim) sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich. […] Und Elohim schuf den Menschen nach seinem Bilde […]“ (Gen 1,26f.)
Elohim als Gottesname bezieht sich auf das Kollektiv der Schöpferwesen, die in Einheit mit Gottes Willen leben und die verschiedenen Schritte der materiellen Schöpfung vollziehen. Der Mensch entstand im Abbild der Elohim, indem diese ihren Lichtkörper bis auf die Ebene der organischen Materie verdichteten. Deshalb enthält unser Körper auch heute noch potentiell die Information des Lichtkörpers. In der hebräischen Mystik spricht man vom „Adam Kadmon“, dem höherdimensionalen Urbild des Menschen, und vom „Adam Rischon“, dem irdischen Menschen.

„Ihr seid Elohim“

Der Mensch entstand als Abbild der Elohim, und im Neuen Testament spricht Jesus zu den Menschen: „Ihr seid Elohim“ (Joh 10,34), bekannt in der missverständlichen Übersetzung „Ihr seid Götter“. Dieser Satz stammt aus dem Alten Testament, aus Psalm 82, wo sich „ihr seid Elohim“ auf ungehorsame Götter bezieht. Jesus zitiert diesen Satz mit einer neuen Bedeutung, indem er ihn auf die Menschen bezieht:

„Steht nicht in eurem Gesetz: ‚Ich [Gott] habe zu euch gesagt: Ihr seid Götter‘? Gott nennt also die, an die er sein Wort richtet, Götter, und ihr wollt doch nicht anzweifeln, was in der Schrift steht?“

Jesus wusste, dass dies eine neue und für die Schriftgelehrten empörende Interpretation war, weshalb er eine eigene Erklärung für das Wort elohim gab, um zu rechtfertigen, dass er diesen Satz auch auf die Menschen bezog: „Gott nennt also die, an die er sein Wort richtet, Götter.“ Die ersten, an die Elohim nach der Schöpfung sein Wort richtete, waren die Menschen (Gen 1,28 – 30).

Wenn der Mensch von Elohim in dessen Abbild geschaffen wurde und die Menschen elohim sind, bedeutet dies nichts anderes, als dass die Elohim selber zu Menschen wurden! Ihr Lichtkörper wurde durch Materialisation zu einem physischen Menschenkörper.

 

Wie dunkle Kräfte auf die Erde kamen

 

In dem hier dargelegten Szenario waren die Ureinwohner der Erde Lichtwesen, die über eine Selbstmanifestation auf der Erde erschienen. Sie taten dies in vollkommener Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. Erst in späteren Zyklen der irdischen Geschichte kamen auch Seelen aus den Dunkelwelten auf die Erde. Dies waren Wesen, die den Weg der Gottabgewandtheit gewählt hatten. Sie hatten sich von Gott, der Quelle, getrennt, so wie die sprichwörtliche Dunkelheit sich vom Licht trennt. Weil sie ihre Lebensenergie nicht mehr von der allumfassenden Quelle bezogen, befanden sie sich auf einer konstanten Suche nach neuen Energiequellen und hatten deshalb die archetypisch-negative Neigung, andere Lebewesen für ihre Bedürfnisse auszubeuten. Aufgrund ihrer Mentalität sahen sie „nichts Falsches“ darin, alles ihren eigenen Interessen zu unterwerfen und, „wenn nötig“, auch Gewalt anzuwenden, um andere Menschen sowie die Tiere und den gesamten Planeten auszubeuten.

Der Sinn des menschlichen Lebens

Warum wurden Lichtwesen Menschen? Aus dem einzigen Grund, aus dem Lichtwesen handeln: Liebe. Und die Liebe, die zur Entstehung der Menschen führte, war eine ganz besondere: nicht „nur“ die Liebe zu Gott und zu den Nächsten, sondern auch Liebe zu denen, die in die Dunkelheit gefallen waren.

Die Dunkelwelten sind ebenfalls höherdimensional, und der Weg von dort zurück ins Licht geht über die Welt der dichtesten Materie, weil dies der Bereich ist, wo Licht und Dunkelheit parallel und gleichzeitig existieren können. Die Lichtwesen wurden Menschen, um die Überwindung der Spaltung zu ermöglichen. Denn solange die „gefallenen Engel“ vom Licht getrennt sind, werden sie fortfahren, andere Lebewesen zu unterwerfen und auszubeuten. Das Licht jedoch ist immer vorhanden, auch wenn sich ein Bereich ausgrenzt und dadurch Dunkelheit erzeugt. Sobald sich nur die kleinste Ritze öffnet, ist das Licht da und strahlt in die Dunkelheit. Und diese „Ritze“ ist der menschliche Emotionalkörper, durch den alle Seelen, die als Menschen geboren werden, ein Gewissen haben, selbst wenn es unterdrückt oder durch mentale Programme scheinbar ausgeschaltet wird.

Die Überwindung der Trennung

Gemäß dem göttlichen Schöpfungsplan ist die Erde ein Ort der Liebe und Barmherzigkeit, wo sogar die dunkelsten Mächte eine neue Möglichkeit bekommen, ihren freien Willen zu gebrauchen. Denn solange sie in Dunkelheit sind, können sie nur innerhalb der Dunkelheit wählen, was keine wirkliche Freiheit ist. Nur wenn sich auch das Licht anbietet, haben sie überhaupt die Möglichkeit zu wählen. Ob sie dann das Licht wählen, ist eine andere Frage. Aber die Lichtwesen werden nicht davon beeinflusst, wie die „anderen“ sich entscheiden. Sie wollen ihnen einfach die Möglichkeit bieten, wieder den Weg des Lichts zu wählen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts finden wir uns in einer Situation, die explosiver ist als je zuvor. Gleichzeitig bahnt sich die von Anfang an vorausgesehene Wendezeit an, und alles ist offen. Deshalb sind die meisten der ursprünglichen Menschen wieder hier, um die irdische Herausforderung in ihrer letzten Konsequenz anzunehmen. Und dieses Licht strahlt in das kollektive Bewusstsein, wodurch wir, ganz individuell, auch der globalen Heilung dienen.

„Ihr seid das Licht der Welt. […] Stellt euer Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit alle, die hereinkommen, es sehen. Nichts ist verborgen, das nicht ans Licht kommen wird.“ (Mt 5,14/ Lk 8,16f.)

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die Nahtoderfahrung von Frau Isabel Waller-Rigo


Frau Isabel Waller-Rigo erlebte im Alter von 8 Jahren eine Nahtoderfahrung und später dann auch noch 2 Nachtodkontakte. Sie erzählt in diesem Interview von Ihren eindrücklichen Erlebnissen.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Russische Heilgeheimnisse: Schockieren Sie Ihren Arzt! Werden Sie gesund!


Die Interessen der Kranken decken sich nicht immer mit den Wirtschaftsinteressen. Krankheit ist daher besser als Gesundheit. Ein Wunder, nur eins!

Manchmal, wenn alles hoffnungslos, unumkehrbar und ausweglos erscheint, dann wünschen wir uns nichts sehnlicher als ein Wunder. Wunder geschehen. Immer wieder. Doch meistens nur bei den Anderen. So denken die Meisten. Gerade dann, wenn es um unsere Gesundheit geht, so wünschen wir uns nichts sehnlicher als einen gesunden Körper.

Wir alle haben den Eindruck, dass wir im Gesundheitssystem schon lange nicht mehr als Menschen gesehen werden, die ihre Gesundheit wieder erlangen wollen und sollen. Zu unersetzbaren und somit kostbaren Rädchen im Krankheitsgetriebe sind wir geworden. Wenn ein Rädchen ausfällt, dann steht das ganze Getriebe still. So ist es kein Wunder, dass die Kranken krank bleiben und die Gesunden krank werden sollen.

Und das, obwohl unsere Krankenkassen selbst schon Pflegefälle auf der Intensivstation sind und eigentlich keine finanziellen Mittel mehr für die Betreuung und Versorgung der Kranken zur Verfügung stehen. Und wir haben das ohne zu Hinterfragen so hingenommen.

Hand aufs Herz: Haben Sie nicht auch den Eindruck, dass es heutzutage erst ein Medikament gibt und dann eine neue, passende Krankheit dazu gefunden oder besser erfunden wird? Sicher haben Sie noch die Bilder der Vogelgrippe und Schweinegrippe im Kopf.

An diese Stelle passt, so glaube ich, ein vortreffliches Zitat von Voltaire:

„Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.“

Heute ist auch Ihnen ein Wunder widerfahren: Machen Sie sich unabhängig, wenn es darum geht, gesund zu werden. Denn um Gesundheit wieder zu erlangen, bedarf es meist keiner Medikamente, Tropfen oder Pülverchen.

Und die stetig steigenden Praxisgebühren können Sie sich erst recht schenken. Denn mit Hilfe der Russischen Heilgeheimnisse können Sie sich jetzt selbst heilen, wenn Sie das wirklich und aus Ihrem tiefsten Innersten wollen. Zuerst nur in Russland angewandt, beginnt jetzt der Siegeszug dieser einzigartigen, effektiven und vor allem von Ihnen selbst durchführbaren Methoden auch in unseren westlichen Ländern (Russische Chemikerin im Kampf gegen Krebs: „Glaubt mir, Krebs ist ein Parasit!“).

Diese Geheimnisse sind so effektiv und machtvoll, dass sie bei uns Menschen längst verlorene Fähigkeiten wieder erwecken können. Einer der ersten Entdecker, Erforscher und Lehrer dieser hoch interessanten Techniken ist Grigori Grabovoij. Er entwickelte unter anderem Techniken zur Regeneration von Organen.

Ein ebenso bekannter Forscher auf dem Gebiet der Russischen Heilgeheimnisse ist Arkadij Petrov. Er hat, so wie Grabovoij, verschiedene Methoden zur Organregeneration, Gesundwerdung und Gesunderhaltung entwickelt. Er lehrt und forscht in seinem Institut in Russland. Neben diesen beiden Pionieren auf dem Gebiet der neuen Heilmethoden darf meiner Meinung nach auch Svetlana Hodtschenko nicht fehlen.

Sie lernte bei Arkadij Petrov und wurde, ihrem außerordentlichen Talent sei Dank, die stellvertretende Leiterin seines Institutes. Während dieser Zeit entwickelte Sie selbst einige neue Technologien zur Wiederherstellung der Gesundheit, bevor Sie dann später zusammen mit Alexander Doroshkevich ihr eigenes Institut gründete.

Wir dürfen gespannt sein, wie schnell sich die Russischen Methoden in unseren westlichen Ländern durchsetzen werden. Dass sie es tun, daran besteht kein Zweifel. Vielleicht wird es dann nicht mehr lange dauern, bis versucht wird, hierzulande diese und ähnliche Heilmethoden zu verbieten.

So wie es schon seit Jahren mit Nahrungsergänzungsmitteln und Naturheilpflanzen versucht und getan wird. 2011 soll eine „EU-Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte” (THMPD-Richtlinie 2004/24/EG) in Kraft treten. Hunderte pflanzliche und naturheilkundliche medizinische Produkte werden mit großer Sicherheit in der gesamten EU verboten. Natürlich nur zum Schutz der Bevölkerung….

Doch wenn diese Maßnahmen nur zu unser aller Schutz dienen, warum wird darüber nicht in den Medien berichtet, was unsere heldenhaften Politiker alles machen, um uns unwissende Bevölkerung vor der Gefährlichkeit von Pfefferminze und Co. zu beschützen? (Heilgeheimnisse aus Europa, China und Russland wiederentdecken)

Körper und Ätherkörper wieder vereinen

Krankheit durch Trennung von physischem und energetischem Körper. Schnelle Wiederherstellung der Verbindung von energetischem und physischem Körper. Warum ist das so wichtig bei Tumorerkrankungen?

Bevor Sie an einem gesundheitlichen Problem arbeiten wollen, ist es wichtig, Ihren Körper auf allen Ebenen so zu informieren und vorzubereiten, dass es tatsächlich auch zur Heilung kommen kann. Hierbei spielt die Beseitigung einer räumlichen Trennung eine wichtige Rolle. So berichten S. Hodtschenko und A. Doroshkevich, dass an jeder Erkrankung auch eine Ablösung des Ätherkörpers vom physischen Körper beteiligt ist.

Das heißt: Unser menschlicher, sichtbarer Körper ist noch von mehreren unsichtbaren Energiekörpern umgeben. Einer dieser Energiekörper ist unser Ätherkörper. Eine kurzzeitige Ablösung und Wiedervereinigung kennen wir alle in Form eines komischen Gefühls im Bauch, wenn wir Achterbahn fahren, schaukeln oder im Flugzeug in ein Luftloch geraten.

Diese Trennung und Wiedervereinigung geschieht binnen weniger Sekunden und führt zu keinerlei gesundheitlichen Schäden. Verbindet sich der physische Körper nicht mehr mit dem Ätherkörper, so führt dies zu mehr oder minder schweren Krankheiten. Ursachen, die zur Ablösung des Ätherkörpers führen, gibt es viele: Unfälle, seelische Traumata, großer körperlicher oder seelischer Stress.

Verbindet man den physischen Körper nun nicht wieder mit dem Ätherkörper, dauert die Wiederherstellung der Gesundheit einfach länger und gestaltet sich schwieriger. Deshalb denken Sie daran, egal wo Ihr gesundheitliches Problem liegt, vergessen Sie nicht, die räumliche Trennung vom Ätherkörper und physischem Körper zu beseitigen. Dies geht ganz einfach, in dem Sie folgenden Text vor jeder Behandlung leise aufsagen. Lassen Sie sich nicht allzu viel Zeit mit diesem Text. Länger als 53 Sekunden sollten es nicht sein. In dieser Zeit müssen Sie mit dem Textaufsagen fertig sein.

Text zur Aufhebung der räumlichen Trennung / Regeneration:

Ich schaffe ein Programm, das nur mit mir arbeitet, nach dem Prinzip: Schade nicht. Weder mir, noch meiner lebendigen Umgebung. Dies ist ein Programm, dass das Phantom der Erkrankung auf der energetischen Ebene liquidiert, sowie Dysbalancen der Steuerungsprozesse von Organen, Knochen, Nerven und Geweben auf allen Körperebenen (vom physischen Körper bis zum ultravioletten Körper), auf allen Ebenen (Zellkernebene, intrazelluläre Ebene, Gewebsebene, Organebene, Ebene des physischen Körpers, auf feinstofflicher Ebene und dem Organismus im Ganzen) neutralisiert. Ebenfalls auf allen Steuerungsebenen, Strukturen und Kanälen, Kanälen des höheren Ich, auf allen Frequenzen, Harmoniken und Subharmoniken, Amplituden sowie räumlichen Liquidationsstrukturen, die nach der Pathologie geblieben sind.

Ganz besonders wichtig ist dieser Text bei Personen, die sich einer Operation zur Entfernung von Tumoren unterzogen haben. Auch nachdem der Tumor entfernt wurde, ist die Information des Tumors und seiner Größe noch vorhanden. Unser Körper ist immer bestrebt, dieses Informationsfeld wieder aufzufüllen. So ist es nicht verwunderlich, dass Tumore, auch die, die restlos entfernt werden konnten, wieder nachwachsen. Das muss nicht gleich innerhalb der nächsten Wochen oder Monate geschehen. Manchmal braucht der Körper Jahre, um dieses Informationsfeld auch physisch wieder zu regenerieren.

Einige hilfreiche Übungen

Sinnvolle, ergänzende Übungen zu den Russischen Heilgeheimnissen: Ein enormes Potenzial, um Ihr körperliches Wohlbefinden zu steigern. Die Russischen Heilgeheimnisse bieten eine Fülle an einfachen Übungen, mit deren Hilfe wir unser Wohlbefinden steigern und den Heilungsprozess noch effektiver gestalten können.

Diese Übungen und Techniken, die ich Ihnen im Folgenden verrate, sind kein unbedingtes „Muss“, wenn Sie an Ihrer Gesundheit arbeiten wollen. Sie sind aber sinnvolle Ergänzungen und für sich allein genommen, bergen sie schon ein enormes Potenzial, um Ihr körperliches Wohlbefinden enorm zu steigern.

Wenn Sie jetzt vielleicht dazu tendieren, diese Übungen einfach weg zulassen, weil sie kein absolutes Muss darstellen, unter dem Vorwand: „Dazu habe ich ja auch keine Zeit“, überlegen Sie kurz und seien Sie ganz ehrlich: Um die meisten Krankheiten im menschlichen Körper zu erschaffen, braucht man eine Menge Zeit. Oft vergehen Jahre, ja Jahrzehnte, in denen wir mit unerschöpflicher Beharrlichkeit an unserer Trägheit, dem Stress und unseren überaus üppigen Mahlzeiten gearbeitet haben.

Ja, richtig. Übergewicht, Krebs, Herzinfarkt, Nierenversagen, Diabetes und diverse andere Krankheiten kommen nicht über Nacht und schon gar nicht aus heiterem Himmel. Krankheit erarbeitet man sich in den meisten Fällen. Nehmen Sie sich doch ab jetzt einfach mal etwas Zeit, um Ihr Leben zu verlängern, nicht, um es zu verkürzen! Alle Übungen stammen aus dem Zentrum Drevo Roda Moskau (Russische Volksmedizin: Alltagsbeschwerden von A-Z natürlich und sanft heilen).

Aktivierung unseres Willens

Ein einfaches Russisches Heilgeheimnis ist die Aktivierung der Hypophyse. Die Hypophyse (H) ist eine kleine Hormondrüse in unserem Gehirn und Zentrum unseres Willens. Da viele Menschen heute nur noch als willenlose Marionetten durch den Alltag wandeln, anstatt bewusst und mit freiem Willen zu handeln, wäre es sinnvoll, dass jeder diese einfache Übung durchführt, nicht nur diejenigen, die gesundheitliche Probleme haben:

Die Hypophyse schalten Sie an, in dem Sie tief summen, am besten durch die Nase. Wenn Sie eine Vibration im Kopf spüren, haben Sie es richtig gemacht. Falls die Vibration noch auf sich warten lässt, versuchen Sie es einen Ton höher oder tiefer. Summen Sie mehrmals täglich für ein paar Minuten und spüren Sie die Veränderung. Sie müssen sie nur zulassen!

Atmen durch das Dritte Auge

Eine weitere, äußerst effektive Hilfe bei der Gesundung, ist unsere Zirbeldrüse. Sie ist das Zentrum unserer Vorstellungskraft. Die Zirbeldrüse (Epiphyse E) ist, genau wie die Hypophyse, eine wichtige Hormondrüse und befindet sich ebenfalls in unserem Gehirn. Um die Zirbeldrüse mit Energie zu versorgen, atmen wir durch die Nase ein und schließen dabei unsere Augen. Während des Einatmens erspüren Sie, wie nicht nur die Luft durch Ihre Nase in Ihren Körper strömt, sondern auch durch Ihre Stirn (durch das 3. Auge). So gelangt die Energie zur Zirbeldrüse.

Durch den Mund atmen wir wieder normal aus. Wiederholen Sie das mehrmals hintereinander. Stellen Sie sich dabei so realistisch wie möglich vor, wie die Energie durch das 3. Auge eintritt und durch Ihren Mund wieder herauskommt.

So stärken Sie Ihre Zirbeldrüse und Ihre Vorstellungskraft. Und wenn Sie sich dann öfters am Tag wirklich realistisch vorstellen, dass Sie gesund sind, dann haben Sie sozusagen den Turboknopf gedrückt. Dieser Turboknopf befördert Sie dann sprichwörtlich auf die Überholspur in Richtung Gesundheit.

Die geistige Organmassage

Wenn Sie schon einmal eine Massage bekommen haben, wissen Sie, wie wohltuend und gut sich das anfühlt. Ihre Haut und Ihre Muskulatur werden wieder gut durchblutet, und Sie fühlen sich einfach nur erfrischt, energiegeladen und doch entspannt. Doch nicht nur Ihre Muskulatur ist für eine regelmäßige Massage dankbar.

Auch unsere zahlreichen inneren Organe, die uns tagtäglich durch unser Leben begleiten, ohne sich zu beklagen, selbst dann nicht, wenn Sie schon überfordert oder gar erkrankt sind, sind einer wohltuenden Massage keinesfalls abgeneigt. Für so eine Organmassage benötigen Sie keinen speziell ausgebildeten Physiotherapeuten, das können Sie auch allein! Hierzu brauchen Sie nur ein bisschen Vorstellungskraft. Diejenigen, die mit Yoga vertraut sind, werden diese Übung wahrscheinlich schon kennen.

Um diese energetische, sehr wohltuende Organmassage durchzuführen, nehmen Sie bitte die Position, wie hier abgebildet, ein. Schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich vor, Sie haben in Ihrer rechten Hand eine goldene Kugel. Spüren Sie nun, wie diese goldene Kugel in Ihre Hand eintaucht und beginnt, durch Ihren rechten Arm zu wandern.

Sie geht weiter zur rechten Schulter, zur linken Schulter, und dann gleitet sie hinab durch Ihre linke Körperhälfte. Spüren Sie und sehen Sie diese goldene Kugel, wie Sie durch Ihre linke Lunge, das Herz und die Niere gleitet, sich spielend leicht zur Milz bewegt, dann weiter durch Ihr linkes Bein und durch Ihren Fuß.

Am Fuß tritt die Kugel wieder aus und taucht sanft in Ihren rechten Fuß wieder in Ihren Körper ein. Sie gleitet durch Ihren Fuß, Ihr rechtes Bein hinauf, durch Ihre Niere, Leber und durch die rechte Lunge in Ihre Schulter. Von Ihrer rechten Schulter gleitet die Kugel dann wieder in Ihre linke Schulter, um noch einige Male so durch Ihren Körper zu wandern.

Beenden Sie die Übung, indem die Kugel an Ihrem linken Fuß austritt. Diese Massage bietet Ihnen eine wunderbare Gelegenheit, die biochemischen und energetischen Prozesse Ihres Körpers zu aktivieren.

Eine Unterhaltung in Ehren

Haben Sie schon mal mit Ihren Organen gesprochen? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Die russischen Heiler und Forscher haben herausgefunden, dass es von allergrößter Bedeutung ist, sich liebevoll seinen Organen zu zuwenden. Ihre Organe arbeiten unermüdlich. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

So lange, bis Ihre Seele Ihren Körper verlässt und in das Reich Gottes heimkehrt. Für diese beachtliche Meisterleistung haben sich Ihre Organe eine Belohnung verdient. Stille Hinwendung, liebe Worte des Dankes, mehr ist es kaum, was sie verlangen. So können Sie Ihre Organe unterstützen und sie bei ihrer Arbeit motivieren. Unter unseren Organen spielt die Milz eine besondere Rolle.

Von der Schulmedizin recht stiefmütterlich behandelt und als leicht verzichtbar eingestuft, ist es ein sehr unterschätztes Organ. Denn die Milz produziert für alle anderen Organe Energie und versorgt sie damit. Außerdem fungiert sie als Energiereserve. Schmerzt die Milzgegend, hat sie selbst keine Energie mehr zur Verfügung. Dies kann dann fatale Auswirkungen auf unser Wohlbefinden (z.B. schnelle Ermüdbarkeit, niedrige Belastungsgrenze etc.) haben und sich sogar negativ auf andere Organe auswirken.

Sprechen Sie alle sechs Sekunden für drei Minuten abwechselnd „Liebe“ und „Dankbarkeit“ zu Ihrer Milz. Hüllen Sie dabei die Milz beim Wort Liebe in eine rosa Wolke und bei Dankbarkeit in eine weiße Wolke ein. Wechseln Sie alle sechs Sekunden ab: Liebe (rosa Wolke), Dankbarkeit (weiße Wolke), Liebe, Dankbarkeit… Dadurch wird die Milz bei Ihrer Arbeit unterstützt und das Blut gereinigt.

Das gereinigte Blut fließt dann durch alle Organe. Sollten Sie nach ein paar Minuten irgendwo ein komisches Gefühl oder sogar Schmerzen haben, wissen Sie, das dieses Organ besondere Zuwendung braucht, weil es entweder schon erkrankt ist oder ein energetischer Mangel vorliegt.

Gesund – und was kommt dann?

Wissen Sie überhaupt, was Sie tun, wenn Sie gesund sind? Nein, wozu brauchen Sie dann überhaupt Gesundheit? Setzen Sie sich Ziele! In meiner Praxis habe ich oft erlebt, dass Patienten schon jahrelang krank sind, bevor sie zu mir kamen. Niemand konnte ihnen helfen. Irgendwann, nach einigen Behandlungen oder auch gleich beim ersten Besuch in meiner Praxis (es kommt immer auf den Patienten selbst und auf die jeweilige Situation an), frage ich:

„Was würden Sie eigentlich tun, wenn Sie diese Krankheit, oder diese körperliche Einschränkung etc. nicht mehr hätten? Was würden Sie tun, wie sähe Ihr Leben dann aus ?“ Viele sehen mich dann ganz erstaunt an und wissen gar nicht, was sie mir antworten sollen, außer: „Dann kann ich endlich ein gesundes Leben führen.“ Oder: „Dann bin ich endlich schmerzfrei.“

Und auch: „Dann bin ich nicht mehr so eingeschränkt.“ Aber wie sie dann tatsächlich ihr Leben gestalten werden, welche Richtung es dann einschlägt, darüber haben die Meisten noch nicht nachgedacht. Wissen Sie denn, welche Richtung Ihr neues, gesundes Leben einschlägt, wo es Sie hinführen soll und wird? Denken Sie darüber nach. Denn es ist von ganz enormer Wichtigkeit, dass Sie wissen, was Sie tun werden, wie sich Ihr Leben gestaltet, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich gut fühlen. Sie brauchen ein Ziel. Sozusagen einen neuen Lebensplan.

Denn wer chronisch krank ist, ist oft den halben (oder gar den ganzen) Tag lang mehr oder minder mit seiner Krankheit beschäftigt. Da bleibt nicht viel Platz für andere Dinge: Für die Vorstellung, wie es ist, gesund zu sein. Was Sie alles tun werden, wenn Sie gesund sind. Doch wer keinen Plan hat für sein zukünftiges, gesundes Leben, der lebt weiterhin sein krankes. Der weiß dann nicht einmal, warum er / sie überhaupt wieder gesund werden soll.

Einfach nur zu sagen: „Dann bin ich nicht mehr so eingeschränkt“, reicht da bei weitem nicht aus. Malen Sie sich Ihr neues und gesundes Leben in den schönsten Farben aus. Wie Sie verreisen oder sogar einen Berg bezwingen, einen wunderbaren Urlaub auf einer traumhaften Insel verbringen, wieder in Ihren alten Beruf einsteigen oder sogar eine eigene, erfolgreiche Firma gründen. Ihr Geist muss wissen, warum er die Kraft und die Energie im Körper aufbringen soll, um wieder gesund und unabhängig zu werden.

Und hier kommt noch ein Punkt, den ich unbedingt ansprechen muss: Die Jahre der Umsorgtheit von Familienangehörigen, Freunden oder lieben Nachbarn können unseren Körper, Geist und Seele ganz schön bequem machen. Auch wenn dies jetzt vielleicht etwas unbequem für den einen oder anderen ist. Denn Gesundheit bedeutet auch, dass man wieder selber Verantwortung für sich übernimmt. Viele Bequemlichkeiten fallen dann weg. Kochen, Putzen, Einkaufen, zur Arbeit gehen, waren für den ein oder anderen mitunter jahrelang Fremdwörter, weil es der schlechte Gesundheitszustand einfach nicht zuließ.

Auch eine Krankheit hat manchmal ihre guten Seiten. Kommt die Gesundheit zurück, verschwinden viele lieb gewonnene Annehmlichkeiten. Werden Sie sich also klar darüber, was Sie wollen. Und wenn es Gesundheit ist, dann entscheiden Sie sich mit ganzer Seele und aus vollem Herzen dafür. Mit Ihrem Geist, Ihrer vielleicht neuen, zukünftigen Lebensführung und mit der Einhaltung der täglich durchzuführenden Techniken der Russischen Heilgeheimnisse können Sie es schaffen.

Ihr Körper ist ein Tempel

Eine gesunde Lebensführung: Auf seine Gedanken achten. Man muss nicht immer das letzte Wort haben. Ich habe einmal einen wunderschönen und zugleich wirklich weisen Spruch gelesen. „Tue Gutes für Deinen Körper, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

Schon Teresa von Avila, von der dieser Rat stammt, wusste bereits im 16. Jahrhundert, wie wichtig es ist, sorgsam mit seinem Körper umzugehen. Doch nur die Wenigsten beherzigen diesen klugen Rat. Und wenn, dann ist es meistens schon zu spät. Der körperliche Verfall ist schon weit fortgeschritten und die Ärzte können nicht helfen.

Und mit „Gutes“ ist ja eigentlich auch nicht der Gang zum Arzt gemeint. Nein, unser Körper braucht mehr als nur eine Packung Pillen. Er braucht Achtung, Zuwendung und verdient Respekt. Respektieren Sie Ihren Körper? Respektieren hat nichts mit Akzeptieren zu tun. Und überhaupt nichts mit Abfinden.

Haben Sie sich mit Ihrem Körper abgefunden? Ja? Dann können und werden Ihnen die Ratschläge und Denkanstöße in diesem Buch nicht wirklich helfen. Denn wer sich mit etwas abgefunden hat, ändert nichts mehr an seiner Situation. Und den Spruch: „Du musst Dich so akzeptieren, wie Du bist“ können Sie gleich vergessen. Das kann wirklich nur von Pseudopsychologen im Freundes- und Familienkreis kommen. Die wenigsten finden sich wirklich toll, fühlen sich super und können oder wollen sich so akzeptieren, geschweige denn respektieren, wie sie sind.

Das liegt nun mal in der Natur des Menschen. Es geht hier nicht um schöner, schlanker, höher, besser oder schneller und so weiter. Ich meine Selbstsicherheit, In – sich – ruhen und eine wirkliche und ehrliche Zufriedenheit mit sich und seinem Körper. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sie Ihrem Körper den Respekt, die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit schenken, die er verdient. Autos werden weit besser behandelt als unsere Körper.

Doch Autos begleiten Sie nur ein paar Jahre. Ihr Körper hingegen ein Leben lang. Stellen Sie sich gut mit ihm. Er wird es Ihnen mit Gesundheit danken. Respekt Ihrem Körper gegenüber bedeutet weder den Gang zum Arzt, wenn Sie krank sind, noch die regelmäßige Einnahme der Ihnen verordneten Medikamente. Nein, eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, regelmäßige Organreinigungen und Gedankenhygiene sind der Schlüssel zur Gesundheit. Die Russischen Heilgeheimnisse können ihr volles Potenzial nur entfalten, wenn Sie bereit sind, Ihren Körper zu reinigen und gut zu behandeln.

Was spricht gegen eine Leber- Nieren- und Darmreinigung im Jahr zur Erhaltung Ihrer Gesundheit? Ihr Auto wird sicher öfters gewaschen. Selbst wenn Ihr Auto 80.000 € gekostet hat, Ihre Gesundheit ist mehr wert als alles Geld der Welt.

Wie genau Sie Ihrem Körper unter die Arme greifen können, indem Sie Ihre Organe regelmäßig reinigen und pflegen, erfahren Sie im Internet. Googeln Sie Organreinigungen nach Hulda Clark. Dort finden Sie zahlreiche Informationen und Internetshops. Jetzt werden Sie sich vielleicht denken: “Na ja, dann mache ich mal Hausputz. Was muss, das muss.“

Doch für viele ist die Ernährung ein wirklich heikles Thema. Die meisten Krankheiten entstehen durch eine falsche Ernährung. Dadurch überfordern und stressen Sie Ihren Körper. Sie können noch so willig und entschlossen sein, Ihre Gesundheit wieder herzustellen, aber sich in den Futtertrog greifen lassen, nein danke! Doch betrachten Sie sich einmal genau im Spiegel. Aus dem wundervollen Tempel von einst ist ein unansehnlicher Schuppen geworden. Der falschen Ernährung sei Dank. Sie müssen sich ja nicht kasteien und von 3 Salatblättern am Tag leben.

Nein. Reduzieren Sie einfach Ihren Fleisch- und Wurstkonsum. Früher gab es den Sonntagsbraten und Montags die Reste. Die übrige Woche wurde vegetarisch gelebt. Was spricht dagegen, das wieder aufleben zu lassen?

Machen Sie Ihr Lebensglück nicht am Essen fest. Genießen Sie das Zusammensein mit der Familie, den Spaziergang mit Ihrem Hund und den Sonnenuntergang mit Ihrem Partner. Das sind die wirklich wichtigen Momente im Leben, die einem im Gedächtnis bleiben. Das Wurstbrot von gestern oder der Braten von voriger Woche versinken schneller im Abgrund des Vergessens als ein Stein im Ozean.

Es gibt noch einen weiteren Punkt, den ich hier noch unbedingt ansprechen muss. Die bereits erwähnte Gedankenhygiene. Komisches Wort, ich weiß. Trotzdem kommen wir nicht um dieses Thema herum. Ärgern Sie sich über Ihre Familie? Der idiotische Kollege ist ein wahrer Angeber, oder Ihre Freunde verdienen es gerade nicht, so genannt zu werden?

Was kreist da so alles in Ihrem Kopf herum, wenn Sie an jemanden denken, den Sie vielleicht sogar am liebsten auf den Mond schießen würden? Blödmann, doofe Nuss und was es da nicht sonst noch alles gibt, kommen bestimmt öfters in Ihren Gedanken vor. Manchmal ärgert man sich tagelang über unangenehme Vorkommnisse. Kürzen Sie doch einfach den Prozess des Ärgerns ab.

Natürlich können und müssen Sie nicht alles hinnehmen, was Hinz und Kunz so tun oder nicht tun. Sie sollen nur nicht mehr all zu viel Zeit damit verschwenden. Zeit ist kostbar. Genau wie Ihre Gesundheit. Wenn Sie das nächste Mal jemand nervt, sagen Sie sich doch einfach in Gedanken: „Friede sei mit dir. Du kannst nichts dafür, dass du so bist, wie du bist. Friede sei mit dir.“

Sprechen Sie einfach diese beiden Sätze mehrmals hintereinander und spüren Sie, wie der Ärger weniger wird. Lassen Sie ihn einfach los. Versuchen Sie diese einfache Technik, um den Prozess des Ärgerns immens abzukürzen. Wenn Sie immer wieder vor sich hinmurmeln: „So ein Idiot. Wie kann man nur so unfair sein!“, dauert es manchmal tagelang, bis Sie sich beruhigen. Und der als Idiot betitelte wird sich wahrscheinlich auch weiterhin so verhalten. Sind Sie entspannt, bieten Sie weniger Angriffsfläche. Der Idiot bleibt wahrscheinlich einer, aber erst mal nicht wieder Ihnen gegenüber. Und seien wir doch mal ehrlich: Wer sich ärgert, hat weniger Zeit zum Glücklichsein. Also noch einmal: „Friede sei mit dir. Du kannst nichts dafür, dass du so bist, wie du bist. Friede sei mit dir.“ (Krebs, Herzinfarkt und Reinigung: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin!)

Ganz wichtig

Keiner ist besser als der Andere. Wir sind alle gleich. Zum Schluss: Nehmen Sie nicht alles hin, was Leute, von denen Sie glauben, sie wären klüger oder besser gestellt als Sie, sagen. Ärzte, Politiker, Chefs, Führungseliten. Wir alle haben sie zu Ikonen gemacht und auf ein Podest gestellt.

Wir haben Sie zu dem gemacht, was sie eigentlich nicht sind: „Götter!“ Jeder kennt doch den Spruch: „Der Halbgott in Weiß“.

Und in unserer heutigen Zeit ist ja fast schon jeder verehrungswürdig, der einen Anzug trägt. Vergessen Sie das nicht: Wir, das Volk, haben Politiker, Ärzte, Banker und auch Stars und Sternchen empor gehoben und zu Gott gleichen Wesen gemacht. Nicht Sie selbst. Und was haben wir noch getan? Wir haben unseren Verstand und unseren Willen ausgeschaltet.

Deshalb sind wir heute da, wo wir sind. Am Abgrund. Das klingt zwar merkwürdig und dumm. Es ist aber so. Wir lassen uns tagtäglich für dumm verkaufen. Weil wir bequem geworden sind. Und weil wir es nun schon bald gar nicht mehr besser wissen können (und wollen), weil wir unseren Verstand und unseren freien Willen ausgeschaltet haben. Schalten Sie Ihre Hypophyse an. Entwickeln Sie wieder einen Willen.

Denken Sie für sich selber. Vertrauen Sie auf sich und vertrauen Sie Ihren Fähigkeiten, sich selbst zu heilen mit Hilfe der Russischen Heilgeheimnisse. So können Sie ein selbstbestimmtes Leben führen. Ohne Gängelband von oben. Denn es gibt nur einen, wahrhaftigen Gott. Machen wir uns auf die Suche nach ihm.

Doch Gott ist nicht in materiellen Dingen zu finden. Und auch nicht in Dogmen der großen Kirchen. Gott ist überall. In blühenden Blumen, im Wind, wenn er über die Felder weht, in jedem noch so kleinen Kieselstein und in uns. Hat nicht Jesus gesagt: „Wisst Ihr nicht, dass Ihr (potentielle) Götter seid“?

Quelle

Gruß an die, die erahnen WAS alles möglich ist

TA KI

Verbinde Dich mit der Schöpfung – Der neue Zugang zur Merkaba und Akasha-Chronik


Bekanntes hilft nicht weiter, es braucht Neues. Menschen wollen jetzt aus ihrem ganzen Sein schöpfen. Sie suchen eine Antwort darauf, was ihrem Leben einen tieferen Sinn gibt und suchen jene Aufgabe, die sie wirklich erfüllt. Sie wollen die Verbindung zwischen Himmel und Erde tatsächlich verkörpern. Und die Voraussetzung ist die Erkenntnis, dass wir nicht Körper sind, sondern ein Feld. Und dieses Feld ist die MerKaBa und jeder hat sie. Als komplexes Transmitterfeld ist sie die Verbindung zwischen der göttlichen Quelle und unserem inkarnierten Selbst – vorausgesetzt wir aktivieren sie! Der Psychotherapeut und spirituelle Lehrer Ortlieb Schrade erklärt im Interview, was diese Aktivierung bewirkt und vor allem welchen Unterschied es zu unserem jetzigen Sein macht. Über den informativen Inhalt hinaus, wird in diesem Gespräch deutlich, wie schnell wir in höhere Bewusstseinsräume gelangen, wenn wir uns dem Prozess öffnen. Auf dieser Ebene erhalten wir auch den Zugang zur Akasha Chronik, wo alles was wir je gedacht, gefühlt und getan haben, gespeichert ist. Somit sind wir in der Lage, all jene Informationen abzurufen, die wir zur Selbstverwirklichung benötigen.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Was beim Sterben wirklich geschieht | Im Gespräch mit Peter Fenwick


Peter Fenwick (geb.1935) ist Neurologe, Psychiater und ein Pionier in der Sterbeforschung.

In diesem ausführlichen Gespräch erzählt er davon, wie er die Phänomene am Lebensende erforschte, was seine umfangreichen Studien gezeigt haben und wovon ein gutes, leichtes Sterben abhängt. Er beschreibt die Phasen im Sterbeprozess und beleuchtet die Notwendigkeit des „Loslassens“, gibt aber auch Einblicke in faszinierende andere Phänomene, die in Todesnähe häufig vorkommen: Lichterscheinungen, ungewöhnliches Verhalten von Tieren, Sterbebettvisionen, Nachtodkontakte und ähnliches. Die Untersuchung von Phänomenen in Todesnähe steht auch in engem Zusammenhang mit der Bewusstseinsforschung. Sie ermöglicht ein vertieftes Verständnis nicht nur dafür, was beim Sterben geschieht, sondern auch über das Wesen des Menschseins. Auch das ist Thema dieses Gesprächs mit Peter Fenwick.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Rudolf Steiner und die Anthroposophie – Axel Burkart


Götz Wittneben im Gespräch mit dem Geisteswissenschaftler Axel Burkart

Rudolf Steiner, praktisch kaum bekannt in der breiten Öffentlichkeit, ist letztlich der größte europäische Geist der letzten 2000 Jahre. Es ist das Phänomen, dass im 20. Jahrhundert eine geistige Revolution begonnen hat, die an der breiten Öffentlichkeit vorbeigegangen ist, oft meist sogar bekämpft, aber kaum angenommen. Jedoch hat sich diese Revolution in aller Stille verbreitet. Welche Revolution war das? Es war die Revolution einer neuen Wissenschaft nach der Naturwissenschaft seit dem Anbruch des 15./16. Jahrhunderts. Die „Neuzeit“ im 15. Jahrhundert begann also mit einer gewaltigen Revolution: der Naturwissenschaft. Sie brachte die „Aufklärung mit sich“. Die Menschen begannen sich zu befreien von den Religionen, in dem sie die Gesetze der Natur wissenschaftlich erforschten. Es blieben aber die geistigen und seelischen Gebiete, die noch keiner wirklichen Wissenschaft zugänglich waren. Hier fehlte noch eine echte „Wissenschaft vom Geist“. In diesem Bereich blieben die Religionen weiter tonangebend. Der Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft blieb in diesem Bereich bestehen. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts, also etwa 500-600 Jahre später, kam nun die ausstehende zweite Revolution: die Entstehung der Geisteswissenschaft. Jetzt war die Zeit angebrochen, die dazu führen wird, dass auch hier der blinde Glaube zu Ende gehen wird und auch hier die Menschen aus innerer Freiheit die Wahrheit auch in diesen Bereichen erkennen werden. Und es war wie früher Aristoteles ein einzelner Mensch, der diese Revolution anstieß: Rudolf Steiner. Rudolf Steiner ist der Öffentlichkeit meist nur bekannt über die „Waldorfpädagogik“ oder besser, diese kennt fast jeder, aber nicht viele wissen, dass sie sein Produkt ist. Und was praktisch niemand dabei weiß ist, dass dies die erste wissenschaftliche Pädagogik ist! Denn um eine wissenschaftliche Pädagogik zu schaffen, braucht es eine Wahrnehmung der Seele. Denn wie kann man ein Kind erziehen, wenn man es nicht wahrnehmen kann? Rudolf Steiner war ein geistiger Seher und das war die Voraussetzung dafür, dass überhaupt eine echte Geisteswissenschaft entstehen konnte. Und erst mit einer solchen geistigen Wahrnehmung war es möglich eine echte Pädagogik zu schaffen, denn dafür ist der Blick in die Seele eine Kindes erforderlich. Diese erste Pädagogik, eine Seelenpädagogik, war nur eine der wissenschaftlichen Revolutionen, die Rudolf Steiner brachte. Und darum geht es in dem Gespräch: bewusst zu machen, welch gewaltige geistige, wissenschaftliche, kulturelle Revolution durch Rudolf Steiner für die ganze Menschheit initiiert und in den Anfängen geschaffen wurde. Weil seine „Anthroposophie“ eben eine Wissenschaft vom Geist ist, erhebt sie sich über alle moderne Esoterik, der diese Wissenschaftlichkeit grundsätzlich fehlt. Da, wo sie nicht fehlt, ist sie nämlich Geisteswissenschaft, das aber ist selten der Fall. Und es ist wichtig zu verstehen, dass ein „mediales“ Arbeiten kein geisteswissenschaftliches ist. Channelling und mediales Arbeiten sind in der Geisteswissenschaft sogar tabu, weil ihnen die exakte Grundlage fehlt. Diese Tatsache ist für all die Menschen, die gerade hiervon begeistert sind, eine große Herausforderung, so wie für die normalen Wissenschaftler eine Spirituelle Wissenschaft eine Herausforderung ist und für die Religionen die Tatsache, dass ihre Macht gerade durch diese neue Wissenschaft endgültig gebrochen ist.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Ausgrenzung in der Kirche


Jo Conrad unterhält sich mit Pastor Friedrich Bode über um sich greifende political correctness in der evangelischen Kirche, den Überfall auf AfD Politiker Magnitz, und fordert, anstatt bestimmte Gruppen auszugrenzen, den Dialog zu führen, auch wenn man andere Ansichten hat.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Expeditionen ins Paranormale II | Bewusstseinsphänomene & geistiges Heilen • Dokumentation


Blicke, die man spüren kann, Telepathie, Geistheilen und Telekinese: Paranormale Phänomene sind Bewusstseinsphänomene. Aber kann der menschliche Geist tatsächlich auf Materie einwirken – oder ist alles das nur Illusion, eine Einbildung des Bewusstseins? Der vorliegende zweite Teil der Dokumentation „Expeditionen ins Paranormale“ sucht nach Antworten auf diese Frage. Authentische Interviews und Original-Filmmaterial laden ebenso zum Staunen ein wie zum Nachdenken.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Nahtoderfahrung knapp vor dem Unfall | Heike Sucky im Gespräch


Knapp vor einem vermeintlich tödlichen Autounfall hatte Heike Sucky eine Nahtoderfahrung. In dem Gespräch erzählt sie, was sie dabei erlebte und wie diese Ausleibigkeits- und Lichterfahrungen ihr Leben und ihre Arbeit als Coach nachhaltig veränderten.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet“ | Dr. Ulrich Warnke im Gespräch


Wie steuert der Geist den Körper? Weshalb wirkt der Placebo-Effekt? Welche Chancen liegen im bewussten Träumen? Der saarländische Biologe und Quantenphilosoph Dr. Ulrich Warnke ist überzeugt davon, dass in der Verbindung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und alter Weisheitslehren der Schlüssel zu vielen Geheimnissen des menschlichen Seins liegt. Im Interview spricht er über die Mechanismen, die aus dem „Meer aller Möglichkeiten“ durch unser Bewusstsein unsere persönliche „Wirklichkeit“ generieren.

Danke an Elisabeth
Gruß an die Sehenden
TA KI