Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden?


von BIN

Am 30. Mai erhielt Papst Franziskus Jorge Mario Bergoglio einen Haftbefehl für seine Rolle beim Handel und Tod von Kindern. Der Befehl verlangte eine sofortige Festnahme von Bergoglio als verurteilter Verbrecher und Bedrohung für die Sicherheit von Kindern.

Die Polizei plante, den Haftbefehl bei einer Veranstaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf, Schweiz, zu erwirken, wo Papst Franziskus am 21. Juni vor der Versammlung sprechen sollte. Der Haftbefehl wurde von INTERPOL-Behörden sowie Justiz- und Polizeibehörden in Spanien, Amerika, Russland und Serbien anerkannt .

Am 18. Juli 2014 war Bergoglio vom Internationalen Gerichtshof in Brüssel wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung verurteilt worden, die Kinderhandel und Kindertod umfasste. Obwohl der Vatikan Papst Franziskus nach seiner Verurteilung 2014 vor der Verhaftung beschützte, wurde der Haftbefehl vom 30. Mai erlassen, nachdem ein Informant dem Gericht der ICLCJ mitgeteilt hatte, dass ein neunkirchliches satanisches Kultkindopfer für Papst Franziskus für die Sommersonnenwende in Genf geplant war vor den Tagungen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK).

Es wird vermutet, dass Kinderopfer für den satanischen Ritus von einem internationalen Kinderausbeutungsring versorgt wurden, der von der globalen Elite finanziert, von der Mafia durchgesetzt und von einem Büro im Vatikan organisiert wurde.

„Um Mitternacht auf der Sonnenwende wird eine streng bewachte Zeremonie in der katholischen Basilika Notre-Dame in der Rue Argand in Genf stattfinden. Nur die obersten ÖRK-Führer und der Papst werden dort sein. Wir wurden alle davor gewarnt, darüber Stillschweigen zu bewahren, es ist inoffiziell und sehr geheim. Aber es ist dieselbe Basilika, in der 2014 Kinder vermisst wurden und Ritualmord angezeigt war. Ich vermute, dass ihr Vertrag vom 21. Juni mit Blut besiegelt wird „,

sagte der Informant.

„Jorge Mario Bergoglio als verantwortlicher Haupttreuhänder von Vatikan Incorporated und der Römisch – Katholischen Kirche ist in einem Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung, einschließlich des Handels mit und des Todes von Kindern, ordnungsgemäß verurteilt worden (ICLCJ Case Docket Nr. 06182014-001, In der Angelegenheit der Menschen v. Bergoglio, Pachon, Welby et al, 18. Juli 2014). „

Die dramatische Geschichte über den Kinderhandel von Papst Franziskus wurde nie zu Mainstream-Medien, obwohl mehr als 48 Augenzeugen vor sechs internationalen Richtern bezeugten, dass dem Vatikan viel Geld dafür gezahlt wurde, Kinder durch ihren Pädophilenring zum Satan zu verehren, der Kirchenführer, Geschäftsleute, Politiker und andere Eliten, einschließlich der Mitglieder der europäischen Königsfamilien.

Zwei jugendliche Frauen berichteten vor dem ICLCJ-Gericht, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während sie an Kinderopferungen in den Quellen von 2009 und 2010 in den ländlichen Niederlanden und Belgien teilgenommen habe. Laut einem früheren Mitarbeiter der Curia in Rom fanden Vergewaltigungen und Morde an Kindern auch auf der Carnarvon Castle in Wales und einem nicht genannten französischen Chateau statt. Ein Staatsanwalt führte notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärungen von acht anderen ein, die behaupteten, Zeuge derselben Verbrechen zu sein, die vom Vatikan organisiert worden waren.

Ein anderer Zeuge bezeugte, dass sie während der Treffen mit dem damaligen argentinischen Priester und Bischof Francis und der Militärjunta während des schmutzigen Krieges in Argentinien 1970 anwesend waren. Nach Angaben des Zeugen hat Francis dazu beigetragen, 30.000 Kinder vermisster politischer Häftlinge in den pädophilen Ring des Vatikans zu befördern.

Man glaubte, dass einige dieser Kinder in einer Kindergräberstätte in Spanien beigesetzt wurden – dass der Vatikan immer wieder Ausgrabungsaufforderungen abgelehnt hat – so wie der Vatikan die Ausgrabungen von mehr als 32 Kindergrabstätten abgelehnt hat, die mit den verstümmelten Körpern von über 50.000 Menschen belegt sind Kinder, die von der anglikanischen, United Church of Canada vermisst wurden, obwohl hauptsächlich 80 katholische native Wohnschulen in ganz Kanada. Siehe Zeugenaussage: https://www.youtube.com/watch?v=UvhfXAd08TE und http://youtu.be/cVYkctM1k90

Der Beschluss wurde am 30. Mai 2018 durch die Kriminalstrafabteilung des Internationalen Gerichtshofs des Common Law in Brüssel erlassen. C. Redvers, LL.B., Gerichtsschreiber. itccsoffice@gmail.com, http://www.itccs.org: http://itccs.org/the-international-common-law-court-of-justice-case-no-1-genocide-in-canada/

Quelle

Gruß an alle Kinder

TA KI

 

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Welche Mysterien verbergen sich in den den Archiven des Vatikans? (Video)


Viele Mythen ranken sich um die geheimen Archive des Vatikans, deren wahrer Name Archivum Secretum Apostolicum Vaticanum lautet. Diese Archive beherbergen historische Aufzeichnungen und Briefe des Heiligen Stuhls aus vielen Jahrhunderten. Alle Schriften befinden sich jeweils im persönlichen Besitz des Papstes selbst.

Die Archive wurden offiziell von Papst Paul V. von der weit größeren Vatikanbibliothek abgetrennt und waren bis zum Jahr 1881 für Außenstehende unzugänglich. Erst in diesem Jahr öffnete Papst Leo XIII. die Archive für Forscher und mehr als eintausend Personen wird seitdem jährlich der Zugang zu bestimmten Dokumenten gewährt.

Der größte Teil des Archivs bleibt jedoch vollständig unter Verschluss und es ist für Außenseiter verboten, sie zu betreten, das betrifft insbesondere alle Dokumente, die nach dem Jahr 1939 in die Archive wanderten. Auch private Aufzeichnungen von prominenten Kirchenfiguren nach 1922 gehören dazu. Man fragt sich unweigerlich, wozu das Ganze?

Von Jason Mason.

Die geheimen Archive des Vatikans sollen sich laut Angaben der Kirche über sagenhafte 85 Kilometer Regalfläche erstrecken, in denen sich rund 35.000 Schriftstücke befinden. Das ist aber nur ein Teil der Sammlung, die in einem speziellen Katalog aufgeführt sind.

Die Veröffentlichung des Index, teilweise oder ganz, ist offiziell verboten! Angeblich stammt das älteste noch existierende Dokument aus dem späten 8. Jahrhundert nach Christus und wäre somit mehr als 1.200 Jahre alt. Papst Franziskus soll nun in Erwägung gezogen haben, alle noch immer geheimen Dokumente bezüglich Papst Pius XII. (1876-1958) zu veröffentlichen.

Es gibt verschiedene Autoren, die sich mit der Geschichte von Papst Pius XII. auseinandergesetzt haben, einer von ihnen ist David Kertzer. Dieser forschte sieben Jahre lang in den Archiven und kam dahinter, dass der Vatikan höchstwahrscheinlich mit dem Aufstieg des Faschismus in Europa zu tun hatte.

Kertzer, der an der Brown University in Rhode Island, USA, tätig ist, hat zahlreiche historische Dokumente von der Zeit der Regentschaft von Pius XI. (1922-1939) untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass dieser Papst Abmachungen mit Mussolini getroffen hatte, um die Interessen der Kirche zu wahren. Dafür blieb die Kirche stumm bei der aufkeimenden Propaganda und dem staatlich finanzierten Antisemitismus (Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch).

Erst die Freigabe der Dokumente von Papst Pius XII., dessen Regentschaft von 1939-1958 dauerte, könnte hier mehr Beweise liefern, dass der Vatikan auch mit dem Nationalsozialismus in Deutschland verbunden war. Es gibt Behauptungen, dass Pius XII. ein starker Unterstützer von Adolf Hitler gewesen sein soll, darum wird er von manchen auch „Hitlers-Papst“ genannt.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Gerüchte verbreitet, dass Pius XII. gegen die Nazis gearbeitet hätte, obwohl es von ihm keinen Kommentar zum Holocaust gab. Forscher wie David Kertzer, die Druck ausüben, um die Veröffentlichung der Dokumente über Papst Pius XII. zu erwirken, werden von der Kirche als Störenfriede betrachtet.

Es sei ein seltsames Phänomen, dass man mit diesen Dokumenten versuchten würde, die katholische Kirche auszuschalten.

Weitere Geheimnisse ranken sich um Dokumente, die frühere unbekannte menschliche Zivilisationen der Erde betreffen. Viele davon befanden sich ehemals in den antiken Bibliotheken der alten Welt, wie z.B. der berühmten Bibliothek von Alexandria. Bei deren Zerstörung soll ein Großteil der betreffenden Dokumente nach Rom verschwunden sein.

Es gibt zahlreiche Berichte, dass kirchliche Missionare in die ganze Welt entsandt worden waren, um alle Beweise für diese Zivilisationen zu sammeln oder nötigenfalls zu vernichten. Ein Großteil des auf diese Weise erbeuteten Materials befindet sich heute angeblich in den geheimen Archiven (Vatikan: Der Papst der Eliten).

Aus diesen Dokumenten soll auch hervorgehen, dass der Vatikan über die Existenz von Außerirdischen Bescheid weiß und sich Beweise dafür in den geheimen Archiven befinden. Aber nicht nur das, es sollen sich in geheimen Bereichen unter dem Vatikan sogar lebende Außerirdische aufhalten! Im Jahr 1998 wurden bei Bauarbeiten unter der Vatikanbibliothek die Überreste von sog. Langschädeln entdeckt, einer sonderbaren menschlichen Spezies mit verlängerten Schädeln.

Der Zugang zur Bibliothek wurden daraufhin sofort gesperrt. Alternative Forscher glauben, dass Mitglieder dieser unbekannten menschlichen Spezies irgendwann im Vatikan gelebt hatten und es möglicherweise auch heute noch tun. Außerdem soll es auch Körper von anderen toten Außerirdischen und UFO-Technologie dort geben.

Außer diesen brisanten Dingen sollen sich auch noch weitere Geheimnisse in den Archiven befinden, zum Beispiel eine 60 Meter lange Schriftrolle über die Prozesse gegen die Tempelritter, die im Jahr 1307 begonnen hatten und mehrere Jahre dauerten.

Ein weiteres wichtiges Dokument ist eine päpstliche Bulle von Papst Leo X. aus dem Jahr 1521, mit der Martin Luther exkommuniziert wurde, weil der die Bibel übersetzte. Es gibt auch Briefe an den siebten Dalai Lama, wobei um Schutz für Missionare in Tibet angesucht wurde.

Die geheimen Archive sollen Insidern zufolge von Mitgliedern der Illuminati kontrolliert werden. Diverse Geheimbünde wie die P2-Freimaurer sollen im Vatikan sehr aktiv sein, und viele der höchsten Würdenträger sind heute bestimmt Mitglieder dieser Geheimbünde. Eines der größten Geheimnisse des Vatikans soll andere Aufzeichnungen betreffen, es sind die Korrespondenzen zwischen dem Herrscher Nero und dem Apostel Paulus (Der Niedergang des Vatikans (Videos)).

Nero bestätigt darin anscheinend die Existenz von Jesus Christus und berichtet von seinen biologischen Nachkommen. Über die Blutlinie Christi gab es schon lange Spekulationen, sie geht wohl zurück bis auf den mythischen König David und Noah. Die Merowinger-Blutlinie soll sich aus den direkten Nachkommen von Jesus Christus zusammensetzen, und diese Linie soll bis heute noch in einigen europäischen Königshäusern weiterexistieren.

Ein weiteres Geheimnis, das sich dort unter Verschluss befinden soll, ist ein Gerät, das man den „Chronovisor“ nennt. Es handelt sich dabei um eine Erfindung des italienischen Priesters Pellegrino Maria Ernetti. Mit diesem Gerät soll es möglich gewesen sein, Geschehnisse der Vergangenheit auf einem Bildschirm sichtbar zu machen und Ernetti soll es angeblich gelungen sein, die Kreuzigung Jesu aufzuzeichnen.

Die Maschine wurde nach seinem Tod von Jesuitenpriestern irgendwo in den Archiven eingelagert. Zusätzlich soll es authentische Beweise für die Existenz von legendären religiösen Artefakten wie der Bundeslade, dem heiligen Gral, der Dornenkrone oder dem Grabtuch von Turin geben. Angeblich befindet sich ein Teil dieser Relikte sogar irgendwo in den Archiven oder es gibt dort Beschreibungen, wo sie versteckt sind.

Ein weiteres gut gehütetes Geheimnis des Vatikans ist das dritte Geheimnis von Fatima. Im Jahr 1917 erhielten drei Kinder aus Portugal rätselhafte Prophezeiungen und erlebten mehrere Visionen der Jungfrau Maria – das wurde von tausenden Augenzeugen beobachtet. Das letzte der drei Geheimnisse wird nach wie vor nicht bekanntgegeben.

Es wurde zwar im Jahr 2000 veröffentlicht, aber die meisten Kritiker meinen, es handelte sich dabei nicht um das echte dritte Geheimnis. Dabei handelt es sich verschiedenen Aussagen nach über schreckliche Geschehnisse der Endzeit, wie einem Kataklysmus, der Annäherung von Nibiru oder einem nuklearen Holocaust – Ereignisse die in der biblischen Apokalypse beschrieben werden.

Zu den dunklen Geheimnissen gehören laut Verschwörungstheoretikern auch zahlreiche magische und okkulte Texte und Zaubersprüche sowie Beschwörungsformeln und Beweise für die Existenz von Dämonen und geheimen Informationen über den Exorzismus (Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”).

In unterirdischen Gewölben sollen sich schwarze Messen abspielen und auch systematischer Kindesmissbrauch ist immer wieder ein Thema. Laut dem Museum Erotika in Kopenhagen befindet sich in den geheimen Archiven auch die größte Sammlung von Pornografie.

(…)

 

 

Video:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 03.06.2018

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Quelle

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Gruß an die wahren Gläubigen

TA KI

Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati


In seinem Buch Conspirator’s Hierarchy: The Story of The Committee of 300 („Hierarchie der Verschwörer: Die Geschichte des Komitees der 300“) listet Dr. John Coleman auf, mit welchen Mitteln die Illuminati und ihre Verbündeten eine neue Weltordnung nach ihrem Sinn erzwingen wollen:

  1. Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  2. Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  3. Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  4. Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

    Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

  5. Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  6. Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  7. Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  8. Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  9. Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  10. Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  11. Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  12. Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  13. Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  14. Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  15. Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  16. Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  17. Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  18. Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  19. Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  20. Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  21. Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

Warnung vor neuem Nahrungsergänzungsmittel Vemma


Aus einer Email an mich:

vemma scientology

Soll jetzt auch in einer Werbewelle zu uns kommen:

 

Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Vemma-Produkten irgendeinen gesundheitlichen Nutzen haben; sie waren unseren Recherchen zufolge nur einmal Gegenstand einer medizinischen Studie – die allerdings aufgrund schwerer Mängel völlig unbrauchbar ist  

……..

http://www.medizin-transparent.at/das-vemma-dilemma

 

VEMMA NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL: NICHT WIRKLICH ÜBERZEUGEND…

 

FAZIT:

Uns haben die verschiedenen Produkte vom Geschmack her und auch von den vermeintlich direkt spürbaren Wirkungen (Durstlöschung, Energieschub etc.) in keinster Weise überzeugt. Die Produkte schmecken künstlich, extrem süß und einfach nicht lecker. Auch konnten wir keinen durstlöschenden Effekt oder einen “Energiekick” feststellen. Hinsichtlich der (wirkungsvollen) Unterstützung der Gewichtsabnahme können wir an dieser Stelle jedoch keine Aussage machen, da wir von den zur Verfügung gestellten Produkten jeweils nur ein Exemplar für den Test bekamen, so dass wir keine “Langzeitbeobachtungen” anstellen konnten.

Wir können lediglich Geschmack, Geruch, Farbe und potentielle direkte Wirkungen beschreiben und beurteilen. Und in diesen Bereichen fallen für uns jedoch leider alle drei Produkte komplett durch. Wir würden die getesteten Produkte VeMMA Verve!, THIRST und Bod-e CLEANSE in Zukunft nicht kaufen.

http://produkt-tests.com/vemma-nahrungserganzungsmittel-nicht-wirklich-uberzeugend/

 

Pyramidensystem: Jugendliche zahlen kräftig

 

http://derstandard.at/2000004507158/Pyramidensystem-Jugendliche-zahlen-471-Euro

 

Viel Geld für keine bewiesene Wirkung

 

http://derstandard.at/1358304541993/Viel-Geld-fuer-keine-bewiesene-Wirkung

 

Pyramidensystem

„Wundermittel“ Vemma gibt Verfehlungen zu

 

http://m.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,1061713

 

 

Red Bull und Co.: So gefährlich sind Energy-Shots

 

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/red-bull-und-co-foodwatch-fordert-verbot-von-energy-shots-a-909436.html

 

 

Diese „Kracherlsekte“ macht uns alle reich und unsterblich

 

September 8, 2014

 von Josef Zorn Editor

Lest ​hier die im September erschienene Stellungnahme von Vemma zu diesen Bericht.

Als meine Freundin letztens von einem Treffen mit einer Bekannten aus dem Sportkurs nach Hause kam, meinte sie leicht verstört, dass sie anstatt dem erwarteten Kaffeehausgeplauder gerade zum Ziel eines höchst skurrilen Verkaufsgesprächs geworden wäre. Man wollte sie zu einem Energy-Drink „bekehren“, hinter dessen Vertrieb eine US-Firma namens Vemma steht und der stark an ein Schneeballsystem sowie an Sektenmethoden erinnert.

Die schrille wasserstoffblonde Solarium-Dame mit den Gelnägeln und dem auftrainierten Popo erwartete sie bereits, zusammen mit zwei wildfremden Typen-einem Bodybuilder und einem ungesund aussehenden Herrn mit Schnauzer im Vorstadtanzug. Am Tisch thronte in der Mitte der Energy-Drink Verve! wie ein lebensverändernder Götze, als den sie ihn dann auch verkaufen wollten. In einem unangenehmen, halbstündigen Rekrutierungsversuch gaben diese freien Vemma-Mitarbeiter ihr Bestes, um meine Freundin davon zu überzeugen, dass sie sich als „Wissende“ doch auch Gedanken über tiefgehende Dinge mache und daher perfekt ins Vemma-Team passen würde. Durch den Konsum und Verkauf des Energy Drinks Verve! erlange man nicht nur finanzielle Unabhängigkeit, sondern auch „mehr Vitalität“ und vor allem eine „positive Persönlichkeitsveränderung“. Indem sie diese Erkenntnis an andere „Suchende“ weitergebe und sie ebenfalls zum Konsum des „ganz natürlichen“, „äußerst gesunden“ Energy Drinks animiere, könne sie ihre Persönlichkeit noch weiter optimieren und auch das Leben anderer zum Besseren verändern-und somit schrittweise die gesamte Gesellschaft.

Für jeden auf diese Weise verkauften Drink und rekrutierten Neukunden würde man außerdem ein Vemma-Leben lang „Tantiemen“ beziehen und sich ohne Aufwand der eigene finanzielle Gewinn damit schneeballeffektartig vermehren. Ein Schneeballsystem, das einem hier assoziativ natürlich gleich einfällt, ist übrigens ein Begiff aus dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, aber mehr dazu später

Dennis Erlich war Scientologe und versorgt jetzt Aussteiger mit Gras, um ihnen zu helfen

„Vemma ist nicht des Teufels, es ist ein professionelles Vertriebssystem“

 

Die Frau des ungesunden Herrn mit Schnauzer habe wegen Verve! sogar ihr Verstopfungsproblem gelöst und die Dame nach dem Sport wundersamerweise keinen Muskelkater mehr, da es ganz natürlich „Alternative Energie“ liefere, so wie es auf der Dose oben steht. Die Argumente, dass Nahrungsergänzungsmittel-deren Zusatz auch im Kleingedruckten genau so formuliert auf der Dose angegeben ist-doch oft Unfug und Betrug am Konsumenten seien und Energy Drinks ganz generell meist das genaue Gegenteil von „gesund“ wären, wurden abgewinkt, da bei Vemma sowieso „alles bio“ sowie „voll organisch“ sei und bei der Herstellung würden angeblich keine künstlichen oder chemischen Stoffe verwendet.

Etwas frustriert darüber, für so leichtgläubig und leicht manipulierbar gehalten zu werden, hörte meine arme Freundin nach längerer Diskussion und einem klaren „Nein“ nicht mehr viel von den Leuten von Vemma. Sie bekam lediglich noch eine kleine Liste an Gehirnwäsche-Links als letzten Köderversuch. Bei meiner ersten Online-Recherche stolperte ich dann gleich in der Kommentarsektion einer Facebook-Page über die Bezeichnung „Kracherlsekte“ für Vemma. Das fand ich anfangs noch ziemlich witzig.

Als ich durch einen Artikel von Vorarlberg Online wieder auf die Vemma-Gruppe aufmerksam gemacht wurde, bestätigte sich der Verdacht, dass es sich bei diesen Leuten vielleicht nicht nur um unfähige, aufdringliche Vertreter handelt, sondern um ein Multilevel-Marketing-System, deren Verkaufsmuster von der Arbeiterkammer in Bregenz als problematisch eingestuft worden sind und die AK deshalb bereits Untersuchungen eingeleitet hat.

Es ist schon erschreckend, wie Menschen sich von offensichtlichen pseudoesoterischen Begrifflichkeiten wie „Wissende“ und fanatischer Heilsideologie überzeugen lassen, wo man doch eigentlich nur lachend und den Kopf schüttelnd davon gehen sollte Ich habe mir die Firmenideologien von Vemma genauer angesehen und mich mit dem österreichischen Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb sowie der Bundesstelle für Sektenfragen unterhalten.

Auf Seite 2 geht es weiter mit dem CEO namens BK Beyreko und seinen 4 Megatrends, die unsere moderne Gesellschaft plagen und ganz einfach durch die Vemma-Produkte lösbar zu sein scheinen. 

„Vielleicht geht ihnen ein Licht auf, wenn sie von Partnern hören, die nebenbei für uns arbeiten und 500, 5000 oder sogar 50 000 Euro oder mehr Monatsumsatz schaffen.“ (5:45min)

Der CEO und Gründer der Vemma Gruppe, BK Beyreko, klingt wie der Charakter von Mr T aus The A-Team und lebt in Scottsdale, Arizona-wobei sich der Sitz der Vemma-Gruppe in Irland befindet, das Steuerparadies für US-amerikanische Firmen. Wenn man sich Beyrekos‘ The Wolf of WallstreetAttitüde in diesem Video mit etwas mehr als 0,01 Prozent Gehirnleistung ansieht, sollte klar werden, wie geschickt und hinterlistig er mit saftigen Zahlen und wirren Info-Sheets blendet und flächendeckend alle Problemzonen unserer menschlichen Existenz anspricht und zu lösen verspricht.

Wie ein aalglatter Success-Coach zählt Beyreko seine 4 zu bekämpfenden „Megatrends“ auf und sichert dabei Leuten ohne Ausbildung sogar in Teilzeitbeschäftigung die Chance auf surreal hohe Einnahmen, Mini-Coupers oder auch BMWs zu. Dem ersten Megatrend-der steigenden Zahl an Senioren-stellt Vemma den Anti-Aging-Effekt ihrer Produkte (Verve!, Mangosteen Plus, etc.) entgegen. Nummer 2 ist Arbeitslosigkeit und wird durch Vemmas Businessplan gelöst-der natürlich zufälligerweise perfekt auf Couchpotatoes ausgelegt ist, die davon träumen, ganz einfach mit Social Media und einer Handy-App Geld zu verdienen. Dass wir alle nachmittags müde werden, nennt Bereyko die „wahre Energiekrise“, was auch der 3. Megatrend ist, der leicht durch die „Vitalität liefernden“ Vemma-Säfte bekämpft werden kann. Gleichzeitig werde auch der letzte Mega-Problempunkt, die Fettleibigkeit, dadurch gelöst.

der Online-Recherche zur deutschsprachigen Präsenz von Vemma bin ich auf denBeitrag von einem vermeintlich kritischen Blogger gestoßen, der sich auf den ersten Blick als außenstehend und objektiv positioniert. Am Ende verteidigt er jedoch nicht nur Vemma, sondern beschreibt sogar Konzepte, die Schneeballsystemen ähneln, als komplett legitim und gesellschaftlich vorherrschend. Auf YouTube hat der User mit demselben Namen übrigens einen Account namens „vemmathirst“, auf dem nicht nur wundersame Mineralstoffwerbungen gehostet werden, sondern auch bis vor kurzem Videos von BK Beyreko und Vemma.

Einer weiterer offener Blog namens „Vemma Kritik“ mit dem Schlagwort-Untertitel „Betrug Schneeballsystem Abzocke Erfahrung Sekte“-also Wortkombinationen die so höchstwahrscheinlich häufig gegoogelt werden-stellt sich sofort als Verteidigungsmanifest pro Vemma heraus, das Information-Suchende bei der Online-Recherche quasi gleich abfangen soll.

Auf Facebook gibt es mit ANTI VEMMA wohl die vertrauenswürdigste Adresse, die über die grenzwertigen Geschäftsmodelle von Vemma informiert.

Erste Google-Recherchen haben schon vor Monaten gezeigt, dass Leute in den USA bereits lange vor Vemma warnen.

Nach außen hin wird hier, ebenso wie im Video von Beyreko, beteuert, dass keine Starterpacks gekauft oder Beitragsgebühren gezahlt werden müssen, um als „Affiliate“-sprich ein Vertriebspartner oder offizieller Unterstützer-von Vemma zu gelten. Unsere Informationen aus den Anwerbegesprächen zeigen aber, dass manchen Leuten, die die Vemma-Produkte vertreiben, anscheinend fast jedes Mittel recht ist, um Verkaufs- und Anwerbeprovisionen abzustauben.

Die freien Vertriebspartner bezeichnen dieses Business-Konzept schlicht als „Affiliate-Marketing“, das direkt mit dem Erwerb eines „Einstiegspakets“ um 471 Euro beginnt. Das ist eine Produktpalette, die sich den Angaben Vertriebsleute zufolge aber natürlich „fast wie von selbst verkauft“ und einen „in ein paar Jahren reich macht-und zwar richtig“.

Italienische Konsumentenschutzbehörden haben Vemma in ihrem Land bereits untersucht, aber hiesige Behörden, wie der Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb, konnten mir „zu dem konkreten System keine Auskunft geben“. DieArbeiterkammer in Bregenz hat nach Verkaufs-Events von Vemma, bei denen Jugendliche und teils Minderjährige als Vertriebspartner angeworben wurden, das Multilevel-Marketing-System noch immer im Visier, da Vemma zwar PR-technisch mit Zugeständnissen auf „Fehlentwicklungen im Vertriebssystem“ reagiert hat, sich aber an deren Geschäftsmodellen, die stark an Schneeballsysteme erinnern, nichts geändert hat.

Der Schutzverband gibt beim derzeitigen Wissen über das Vemma-System an: „Ein strafrechtlich relevanter Betrug würde noch weiter gehen und voraussetzen, dass hier mit definitiv falschen Angaben Interessenten angeworben werden.“ Ein Schneeballsystem ist ein Begriff aus dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb und wird dort so beschrieben:

„Unter dieser Bezeichnung sind Vereinbarungen zu verstehen, durch die einem Kunden gegen ein unbedingt zu leistendes Entgelt die Lieferung einer Ware oder die Verrichtung einer Leistung unter der Bedingung zugesichert wird, dass der Kunde mittels der ihm übergebenen Anweisungen oder Scheine dem Unternehmen des Zusichernden oder eines anderen weitere Abnehmer zuführt, die mit diesem Unternehmen in ein gleiches Vertragsverhältnis treten.“

Bei unserem derzeitigen Wissensstand rund um die dubiosen Versprechungen dieser „Kracherlsekte“ stellt sich die Frage, was eine oben erwähnte „definitiv falsche Angabe“ ausmacht, übertrieben dargestellt ist es allemal-ob strafrechtlich relevant müssten Anwälte und Richter klären.

Natürlich handelt es sich bei Vemma um keine Sekte im klassischen Sinne der Definition-so wie auch manche widersprechen würden, dass dieser Energy-Drink ein Kracherl ist. Bei meinem Gespräch mit Dr. German Müller, Geschäftsführer der Bundesstelle für Sektenfragen, stellte sich trotzdem heraus, dass gewisse Parallelen auffällig sind-zu Sekten, nicht zu Kracherln.

Auf Seite 3 sehen wir uns diese Ähnlichkeiten mit Hilfe der Bundestelle für Sektenfragen etwas genauer an.

Als sektenähnlich wahrgenommen wird häufig die hohe Überzeugung der Mitarbeiter vom Produkt in Kombination mit dessen hohem Einfluss auf deren Leben-anstatt der Ideologien oder Gurus hat einfach das Nahrungsergänzungsmittel und dessen Verkauf eine sehr hohe Priorität und den Status eines Wundermittels, als das es bei Anwerbegesprächen auch genau so beworben wird. Der Verve!-Drink, den es laut den freien Vertriebspartnern von Vemma angeblich bei Zanoni & Zanoni zu kaufen gibt, macht schlank, in weiterer Folge des Verkaufs natürlich reich und die Produkte können den Organismus nachhaltig verjüngen.

Auch die dabei entstehende Gruppendynamik, das geschlossen wirkende Auftreten-wie zum Beispiel die oben erwähnten drei ungleichen Vertriebspartner-und die strikte Ablehnung von Kritik am „heiligen“ Getränk erinnern an ein sektenähnliches Mindset. Tatsächlich gibt Müller an, dass er in den vergangenen Jahren einige Anfragen zur Vemma-Gruppe erhalten hat. Er interessierte sich deshalb auch sofort für meinen Zugang, Infos und die Geschichte meiner Freundin.

Auch Angehörige werden bei Vemma häufig skeptisch, da Familienmitglieder plötzlich ihr Leben neu ausrichten und sich ganz auf das Produkt und dessen Verkauf konzentrieren-soweit, dass sie es zum Beispiel ständig all ihren Verwandten anbieten und verkaufen wollen.

Herr Müller hebt hier wieder den vermeintlichen Altruismus hervor, der den Angeworbenen vermittelt wird, da man mit den Vemma-Produkten schließlich das Leben anderer verbessere.

„In Österreich ist die religiöse und weltanschauliche Situation ähnlich wie in den anderen deutschsprachigen Ländern Mitteleuropas,“ meint Müller. „Allerdings gibt es keine konkreten Statistiken, da es, wie man am Beispiel von Vemma erkennt, schwierig ist, genau festzulegen, was als konfliktträchtig gilt und was nicht.“

Ein wichtiger Arbeitsbereich der Bundestelle für Sektenfragen ist die Auseinandersetzung mit dem breiten Feld der Esoterik, wo Gefährdungen wie finanzielle oder sexuelle Ausbeutung im Zusammenhang beispielsweise mit „Wunderheilern“, „schamanistischen“ Praktiken, spezifischen alternativmedizinischen Angeboten oder „Lichtnahrung“ wahrgenommen werden können.

Weiters liegt der Fokus auch auf extremen religiösen Vorstellungen, die zum Beispiel zu Konflikten in Familien führen können.

Dr. German Müller bemerkt, dass auch in der Wirtschaft sektenähnliche Entwicklungen wahrgenommen werden können, etwa im Bereich des Coaching, in der boomenden Ratgeberliteratur oder bei Multilevel-Vertriebsprogrammen.

Zur Zielgruppe von Vemma gehören demnach nicht nur Jugendliche wie in Vorarlberg oder Sportbegeisterte, sondern besonders Leute in finanziellen oder beruflichen Problemsituationen. Meine Freundin meinte, dass sie zu ihrer unerwarteten Anwerbung eingeladen wurde, kurz nachdem sie erwähnt hatte, dass ihr Job sie ankotzen würde. So werden gerade Menschen in schweren Lebenslagen und mit Hoffnung auf eine easy Lösung in das System von Vemma hineingezogen.

Müller erklärt auch, wie mangelnder Erfolg gedeutet werden kann und dieser sich auf den Betroffenen auswirkt. Da das Verkaufssystem oder die Produkte natürlich nicht in Frage gestellt werden, sondern als unanfechtbar, ausgeklügelt und perfekt gelten, kann das Nichterreichen von vorgegebenen Zielen nur mit schlechter Leistung bzw. mangelndem Arbeitseinsatz des Einzelnen begründet werden. So kann dann das Ausbleiben der versprochenen Einnahmen vor allem mit zu wenig Einsatz und Hingabe des Vertriebspartners erklärt werden.  Ich habe die Vemma-Gruppe angeschrieben und mich als Interessent an schnellem Geld ausgegeben. Seit sie die AK im Nacken haben, sind sie nun auch vorsichtiger geworden und entsprechend unverfänglich ist die Antwort des Customer Success Advisors ausgefallen. Dieser meinte, ich könne gerne zu einem persönlichen Gespräch vorbeikommen, die Handy-App von Vemma gibt lediglich Einsicht in das Affiliate-Konto und ich solle doch einfach an einem der nächsten Events teilnehmen.

Nach einem Selbstversuch kann ich die Vemma-Produkte für mich nur als gepantschten Müll deklarieren-was zwar zu erwarten war, aber die Frechheit der überhöhten Versprechungen von Vemma meiner Meinung nach trotzdem noch vergrößert. Die vermeintlich „verjüngende“ Wirkung des Verve!-Drinks muss ich wohl kaum kritisch hinterfragen-vital ist auch seither höchstens mein Hass gegen das Wetter und meine Verdauung bleibt das gleiche traurig grummelnde Desaster wie zuvor. Dass ich trotz der Magenverstimmung nicht kotzen musste, ist dem Drink wohl am ehesten zu Gute zu halten.

Ich muss wohl niemandem eine Predigt darüber halten, doch bitte kein Geld für derartig fantastische Versprechungen zum Fenster rauszuwerfen, aber manche von uns sind eben doch leichter manipulierbar als andere. Allgemein gilt, glaube ich: Je größer die Heilsversprechungen, umso angebrachter ist auch die Kritik. Wer dir Reichtum und Unsterblichkeit verspricht-egal, ob durch Glaube oder Produkte-, der verfolgt meist andere Ziele als dein bedingungsloses Glück. Oder anders gesagt: Wenn etwas zu gut ist, um wahr zu sein, dann ist es das meistens auch nicht.

Also falls jemand von euch übermotivierte und auftrainierte Menschen am Schulhof oder im Fitnessstudio sehen sollte, die irgendwelchen leichtgläubigen Leuten dieses Vemma-Zeug samt Starterpakete andrehen wollen, bitte schreitet ein und lacht allen Beteiligten einfach laut ins Gesicht.

http://www.vice.com/alps/read/eine-kracherlsekte-namens-vemma-macht-uns-bald-alle-reich-und-unsterblich-193/page/0

vemmaDanke an Denise für die Email

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Das große Geld, das niemals kommt: Warnung vor „Vemma“-Pyramide

verve_falle_art1Seit einigen Wochen wird Vorarlberger Jugendlichen auf „Home-Events“ das große Geld versprochen, wenn sie einen amerikanischen Energydrink an Freunde verteilen. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes Pyramidensystem, warnt der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer.

In Italien wurde das Vertriebssystem der US-Firma Vemma bereits verboten. Von sektenähnlichen Methoden berichten Medien in Luxemburg, wo Vemma seinen Energydrink „Verve!“ schon vor einem Jahr platzierte.

„Vemma!“ auch in Vorarlberg

Seit einigen Wochen grast Vemma offensichtlich systematisch Vorarlberg ab. So finden beispielsweise in einem Rankweiler Privatgarten regelmäßig „Home-Events“ für Jugendliche statt, wo ihnen das Blaue vom Himmel versprochen wird.

471 Euro für mehrere Paletten

Die Jugendlichen sollen den angeblich gesunden Energydrink „Verve!“ unter Gleichaltrige bringen. Sie können, müssen ihn aber nicht unbedingt verkaufen. Sie können ihn auch einfach verschenken. Promoten nennt sich das. Wer 471 Euro bezahlt, erhält mehrere Paletten des Getränks. Das Geld fließe „automatisch“ innerhalb kurzer Zeit zurück, sobald auch Freunde in das System einsteigen oder den Energydrink bestellen.

Nur die Spitze der Pyramide verdient

„Das Geschäftsmodell trägt eindeutig Züge eines illegalen Pyramidensystems“, sagt AK-Konsumentenschützer Mag. Paul Rusching: „Mit ein paar einfachen Schritten lässt sich nachrechnen, dass nur ganz wenige an der Spitze der Pyramide daran verdienen können. Die Chancen, seine Investition von 471 Euro wieder zurück zu erhalten, sind sehr gering.“

Der Traum vom großen Geld ist schnell geplatzt, wie die sich nun häufenden Beschwerden in der AK-Konsumentenberatung belegen. Der Vertrieb für Europa, Vemma Europe Ltd., sitzt in Irland, die  Mutterfirma sitzt in den USA.

Auch Minderjährige angeworben

Den wenigsten Jugendlichen sind die steuerlichen und sozialrechtlichen Konsequenzen bewusst, wenn sie den Energydrink weiterverkaufen. „Dazu bräuchte es einen Gewerbeschein“, erklärt AK-Konsumentenschützer Mag. Paul Rusching. Auch gilt man erst ab 18 Jahren als „voll geschäftsfähig“. Er appelliert deshalb auch an die Eltern, aufmerksam zu sein. Denn in mehreren Fällen konnte Vemma selbst Minderjährige als sogenannte „Affiliates“ anwerben.

Altes Lockmittel: Viel Geld ohne Aufwand

Überhaupt steckt das Vemma-Geschäftsmodell voller obskurer Bezeichnungen und bedient sich geschickt den Social-Media-Kanälen. So rufen Jugendliche als Teil einer Bewegung „Young People Revolution“ in YouTube-Videos zum Mitmachen auf. Die Botschaft: Weil der Arbeitsmarkt jungen Leuten kaum mehr gute Jobs biete, müssten sie selbst die Initiative ergreifen und Vemma sichere ein „tolles Einkommen“ ohne viel Aufwand.

Die AK-Konsumentenschützer raten also dringend davor ab, in das „System Vemma“ einzusteigen. (red/AK)

Quelle: http://www.vol.at/das-grosse-geld-das-niemals-kommt-warnung-vor-vemma-pyramide/4058635

Gruß an die Enttarner

TA KI

 

 

 

Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“


Auch als MP3 Download verfügbar:
http://www.file-upload.net/download-1…

Augen auf „Neues“ (163) – Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“

Warum verteufelt die Kirche das natürlich Weibliche?
Und warum trinken sie Blut aus einem Kelch?
Was könnte hinter den Zahlen 322 der Skull & Bones stecken?
Und was haben die Irminsul und der Uterus gemeinsam?
Diese und noch viele weitere hochbrisante Dinge werden in diesen Video beleuchtet.

Ich bedanke mich an dieser Stelle an den edlen Spender
für dieses so gut wie nicht mehr erhältliche Quellenmaterial!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Das Geheimnis der Gralskönige @ Laurence Gardner

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß und ein Gutes neues Jahr auch Dir und Deinen Liebbsten

TA KI

Vor 30000 Jahren bekannt: Eisen und Galvanoplastik


von Robert Charroux

Charroux

Aber, so werden die Prähistoriker protestieren, die Verarbeitung von Eisen war doch im Paläolithikum gar nicht bekannt! Das Eisen soll nicht bekannt gewesen sein? Wie ist es dann zu erklären, daß man in den an Eisenerzen besonders reichen Departements – vor allem in Elsaß-Lothringen (Abb. 1) – nicht die geringste Spur einer steinbearbeitenden Kultur findet. Gleichwohl war das Land reich, und der Feuerstein, den man exportierte, konnte genausogut in den Osten des Landes [d. h. Frankreich; d. Red.] gelangen.

Sicher waren diese Departements von prähistorischen Menschen bewohnt, hauptsächlich fünf- bis sechstausend Jahre vor unserer Zeitrechnung; trotzdem findet man dort keine bearbeiteten Feuersteine, weil es bequemer und rationeller war, selbst für die untersten Schichten, Gegenstände aus Eisen herzustellen und zu benutzen. Wahrscheinlich entfalteten sich vor Tausenden und aber Tausenden von Jahren auf allen Kontinenten sogar Kulturen, denen der Stahl, die Luftfahrt und die Atomwissenschaft bekannt waren.

Bereits im 19. Jahrhundert hatten Forscher und Gelehrte diese Gewißheit, ohne daß sie sie auszusprechen gewagt hätten wie im Fall des französischen Ägyptologen Mariette, der das Serapeum von Memphis und die Grabmale der Apisstiere entdeckte.

Als er in einer Tiefe von etwa sechzig Fuß unter dem Sphinx von Gizeh mit Ausgrabungen beschäftigt war, legte er unter einem harten und dichten, mit Steinen vermischten Boden Bauwerke von gigantischen Ausmaßen frei, in denen er wundervolle Gegenstände von höchster künstlerischer Vollendung fand.

Das Alter des Sphinx verliert sich im Dunkel der Zeiten. Daraus folgt aber, daß die Bauten unter dem im Laufe von Jahrtausenden angehäuften, jetzt festen und harten Erdreich noch viel älter waren. Doch das ist noch nicht alles. Unter den so tief in der primhistorischen Erde vergrabenen Gegenständen entdeckte man – wir zitieren Zeugnisse aus dem Jahre 1850 – Schmuckstücke aus Gold, die auf Grund ihres geringen Gewichts an galvanoplastische Relieftechnik erinnern, ein industrielles Verfahren, das bei uns seit kaum zwei oder drei Jahren bekannt ist. Für diejenigen, die die Kultur um jeden Preis vor höchstens sechstausend Jahrenin Sumer beginnen lassen wollen, ist diese Entdeckung offenbar sehr peinlich.

An anderer Stelle wurden ähnliche Entdeckungen gemacht. In der Tat läßt sich bei sehr vielen Gegenständen, die aus Memphis und Theben stammen, z.B. Vasen, Schalen, Bechern, Lanzenspitzen usw., eine dünne Metallschicht feststellen, ohne daß es möglich wäre, Spuren einer Löt- oder Schweißstelle oder sonstiger manueller Bearbeitung zu entdecken. Die Schicht ist so gleichmäßig, ihre kristalline Beschaffenheit ist der von auf galvanoplastischem Wege erhaltenen Gegenständen so ähnlich, daß Wissenschaftler nicht länger zögerten, den Ägyptern die Kenntnis dieser Technik zuzuschreiben (M. Crüger, Dinglers Polytechnisches Journal, 1851). [1]

Was die Verwendung von Eisen betrifft, so ist sie bei den Haddaden Afrikas seit achttausend Jahren bekannt und läßt sich noch viel früher nachweisen. [Vergl. dazu auch: Eine versunkene Stadt bei Marseille von Robert Charroux; d. Red] Die Eisengruben auf der Insel Elba wurden nach den mit größter Sorgfalt durchgeführten Berechnungen von Bergbauingenieuren zu einer Zeit genutzt, die wenigstens zehn mal älter ist als die uns bekannte Zeit.

Wenn man berücksichtigt, daß schon die Griechen zu Homers Zeiten diese Insel kannten, die sie wegen des Rußes und der weithin sichtbaren Rauchschwaden aus den Hüttenwerken Aithalia (griech. aithálē = Ruß) nannten, gelangt man zu dem Schluß, daß diese Gruben vor mehr als dreißigtausend Jahren in Betrieb gewesen sein müssen. [2]

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Robert Charroux wurde seinem Buch „Verratene Geheimnisse – aus biblischen und vorbiblischen Dokumenten“ entnommen, das 1979 in der TB-Edition Grenzwissenschaften im Wilhelm Goldmann Verlag erschienen ist (Franz. Originalausgabe im Verl. Robert Laffont, Paris, 1965). Leider war es uns trotz langwieriger und umfassender Recherchen nicht möglich, den derzeitigen Inhaber der Rechte an Robert Charroux´ Werken in deutscher Sprache zu ermitteln. Daher erscheint dieser Beitrag bei Atlantisforschung.de vorläufig, in einer redaktionell bearbeiteten Fassung, als wissenschafts- und atlantologie-geschichtliche Dokumentation zu Lehr- und Studienzwecken.

  1. Red. Anmerkung: Vergleiche auch: Elektrizität in der AntikeMesopotamische Batterien und Wunderlampen im alten Rom (bb)
  2. Red. Anmerkung: Uns erschließt sich die Logik in Charroux´ letztem Absatz nicht ganz. Jedenfalls erscheint es durchaus bedenkenswert, ob Elbas Erzgruben – möglicherweise mit SEHR langen Unterbrechungen – sowohl zu primhistorischen Zeiten (während der so genannten „Altsteinzeit“) als auch während der protohistorischen Periode (zu „Homers“ Zeiten) ausgebeutet wurden.

3096 Tage – “Märchenfilm” Natascha Kampusch


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Morgen läuft in der ARD im Rahmen des “Sommerkinos” der Film 3096 Tage unter der Regie von Sherry Hormann. Eigentlich hatte sich der deutsche Erfolgsproduzent Bernd Eichinger die Rechte an der Verfilmung von Natascha Kampuschs Buch “3096 Tage” gesichert. Aber nach seinem plötzlichen Tod im Januar 2011 stellten andere das Drehbuch fertig.

So wirkt die ARD in ihrer Filmbeschreibung auch kräftig weiter mit an der Verbreitung des offiziellen “Entführungsmärchens” der Natascha Kampusch, wenn da steht:

Wüsste man nicht um die Tatsachen, es wäre noch heute kaum zu glauben: Zwischen dem 2. März 1998 und dem 23. August 2006 verbrachte die junge Österreicherin Natascha Kampusch genau 3096 Tage im unterirdischen Gefängnis ihres Kidnappers: die wichtigsten Jahre ihres Heranwachsens. Ein spektakulärer Entführungsfall, der ein weltweites mediales Echo heraufbeschwor…

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/film/sommerkino-im-ersten/sendung/2014/3096-tage-100.html

Natascha Kampusch hat keineswegs 3096 IM Verlies des Entführers Priklopil verbracht! Das ist das erste Märchen, das verkündet wird. Auch ansonsten folgt der Film der “offiziellen” Story, geht auch auf wichtige Sachverhalte und Fakten überhaupt nicht ein oder blendet sie aus.

So beschäftigt seit vielen Jahren der weltweit einzigartige Entführungsfall Natascha Kampusch die internationale Öffentlichkeit. Doch in der Vergangenheit kamen Zweifel an der offiziellen Version auf. Und das zu Recht, behaupte ich!

Mit meinen umfassenden und tiefgreifenden Recherchen, basierend auf authentischem Faktenmaterial, das mir aus Politik und Justiz zugespielt wurde, zeige ich eine ganz andere Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch auf – mit zahlreichen Ungereimtheiten, Widersprüchen und Vertuschungen.

Die “inoffizielle” Story des wohl prominentesten Entführungsfalles dieser Zeit deckt Unglaubliches auf.

Erschreckend, aufrüttelnd – Investigativ-Journalismus pur!

(…)

Natascha Kampusch war ein Opfer, das als zehnjähriges Kind entführt worden ist. Daran gibt es keinen Zweifel.

 

Mehrfach habe ich Kampuschs Management[1] um ein persönliches oder schriftliches Interview mit und von Natascha Kampusch ersucht. Vergeblich.

 

Für alle in diesem Buch genannten Personen, ob mit richtigem Namen, Pseudonym oder Abkürzung, gilt aus rechtlichen Gründen die Unschuldsvermutung.

[1] Mit E-Mails des Autors an Wolfgang Brunner v. 31.08.11, 20.02.13 und 01.03.2012/Archiv Grandt/Absagen von Wolfgang Brunner an den Autor mit E-Mails v. 02.09.11 und 01.03.13/Archiv Grandt

 

 

»Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik«,  schreibt mein Kollege Malko Hellmark in seinem Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente, das ebenfalls im gugra-Media-Verlag erschienen ist. Und weiter: »Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes ‘Expertenteam’, wurde die ‘Akte Kampusch’ wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös«.

In den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story habe ich mich mit dem kompletten Themenkomplex ausführlich und kritisch beschäftigt.

Auch mir liegen ein Teil der »Geheimdokumente« vor. Es handeln sich dabei um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Malko Hellmark: »Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als ‘geheim’ oder zumindest als ‘streng vertraulich’ einzustufen … (und widersprechen) … den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen … Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die ‘offizielle’ Entführungsstory so glaubt oder nicht. Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt. Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet. Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten ‘offiziellen Entführungsversion’ und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen«.

Das habe ich in den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story auch getan.

 

Band 1: Familie, Kindheit, Pädophilenszene?

Band 2: Opfervermarktung, Todesängste, Trauma?

Band 3: Der rätselhafte Tod des Chefermittlers

 

Als Ergänzung zu den Bänden ist Malko Hellmarks Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente dringend zu empfehlen. Hellmark geht darin genauer auf die einzige Zeugin von Nataschas Entführung ein, den Entführer und auch das »Verhältnis« zwischen ihm und seinem Opfer, sowie der Frage, ob Natascha Kampusch »freiwillig« mit ihm geschlafen hat oder nicht.

 

»Der Fall Natascha Kampusch hätte nach meiner Auffassung (…) von Anfang an anders geschrieben werden müssen«.

Johann Rzeszut (ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs Wien und Mitglied der Evaluierungskommission Kampusch)[1]

 

»Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden. Zum Teil kriminalpolizeilich und gerichtlich und mit Sicherheit auf politischer Ebene und auf Ebene des Innenministeriums. Ja, der Fall Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen, er beginnt erst«.

Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)[2]

 

»Dieses Land hat eine zum Teil über hundertjährige Zudeckermentalität, wo man Kriminalfälle mit der erstbesten Variante abgeschlossen hat (…) Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden, da bin ich fest davon überzeugt«.

Ewald Stadler (ehemaliger Justizsprecher des BZÖ und Mitglied des Europaparlaments)[3]

 

»Wenn man die Akten einsieht (…) dann gewinnt man den Eindruck, dass das weit über eine einzelne Täterschaft hinausgeht (…) dass es sich möglicherweise um eine kriminelle Organisation handelt, die im Hintergrund wirkt«.

Werner Amon (ehemaliger Vorsitzender des staatspolizeilichen Untersuchungsausschusses und ÖVP-Nationalratsabgeordneter)[4]

[1] O-Ton Johann Rzeszut (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 14:55-15:29/Archiv Grandt

[2] O-Ton Peter Pilz (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 36:08-36:23/Tape 3, Timecode 09:00-09:18/Archiv Grandt

[3] O-Ton Ewald Stadler (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 3, Timecode 21:10-21:20/Tape 3, Timecode 28:56-29:03/Archiv Grandt

[4] O-Ton Werner Amon, siehe Filmsichtliste, Tape 4, Timecode 34:55-35:52/Archiv Grandt

 

Guido Grandt

 

Die “Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente” habe ich in meinem gugra-Media-Verlag herausgegeben:

(…)

Aus dem VORWORT

 

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.

Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.

Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.

Malko Hellmark

 

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

Den gesamten Artikel lesen Sie hier: http://guidograndt.wordpress.com/2014/08/12/3096-tage-marchenfilm-natascha-kampusch/

Gruß an die Aufdecker

TA KI