VIDEO: „WIE BITTE?“ – Zehntausende Flüchtlinge kehren von der Türkei ins „Bürgerkriegsland“ Syrien zurück, um zu FEIERN!



Zehntausende Syrer kehren wegen „Zuckerfest“ ins „Bürgerkriegsland“ zurück!

Wie kann das sein?


Syrische Flüchtlinge, die aus dem „Bürgerkriegsland“ in die Türkei geflohen sind, kehren vor ein paar Tagen einfach wieder zurück.
Und zwar zu Zehntausenden!
Der Grund: Um das jährliche Zuckerfest zu feiern!
Konkret:
Tausende von syrischen Flüchtlingen und Migranten haben die türkische Grenze nach Syrien überquert, um das Ende des heiligen Monats Ramadan zu feiern, wie die in der Nähe der Grenze in der südlichen türkischen Provinz Kilis angefertigten Aufnahmen vom Montag zeigen.
Nach Angaben der türkischen Behörden haben mehr als 74.000 Syrer spezielle Online-Registrierungen durchgeführt, um die türkische Grenze nach Syrien überqueren zu können, wobei allein am Montagmorgen 30.000 Syrer diese übertraten.
Hier das Video:

Quelle

Wie bitte?

Diese Menschen sind doch anscheinend vor dem verheerenden Bürgerkrieg, seinen Folgen und vor „Staatswillkür“ durch das Assad-Regime geflohen!

Und jetzt kehren sie einfach so in ihre Heimat zurück, um zu feiern?

Was wohl „Refugee-Merkel“ dazu sagen würde?

Und erst Horst Seehofer?

Quelle

Gruß an die Ungläubig dreinschauenden

TA KI

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IWF enthüllt die Einwanderungslüge: Alterung grösstes Problem für deutsche Wirtschaft!? obwohl ja aus diesem Grund seit Jahrzehnten junge, fertile muslimische “Arbeitskraft”! ohne Ende importiert wird


DWN 14. Mai 2018:   Mehr Anstrengungen, die öffentlichen Investitionen, das Arbeitskräfteangebot und das Produktivitätswachstum zu steigern, würden angesichts der Alterung der Bevölkerung das langfristige Wachstum des Landes heben, erklärte der IWF in seinen am Montag veröffentlichten wirtschaftspolitischen Empfehlungen für Deutschland.
Der Koalitionsvertrag sehe zwar mehrere „willkommene Maßnahmen“ vor, um den Herausforderungen zu begegnen, erläutert der IWF.  Die Regierung müsse stärker in sogenanntes „Humankapital“ investieren und das Rentensystem so reformieren, dass die Menschen länger arbeiten könnten.

NATÜRLICH. DENN DIE IMMIGRANTEN SIND UND WERDEN ZUM GRÖSSTEN TEIL NICHT QUALIFIZIERTE ARBEITSKRAFT  SONDERN SOZIALHILFEEMPFÄNGER

DOCUMENT 10 Oct. 2016: Die folgenden Zahlen stammen aus dem Jahr 2014. Also bevor der große Flüchtlings- / Migrationsfluss sich wirklich beschleunigte.
Die Anwesenheit von Syrern am Ende der Statistik derjenigen, die sich nicht selbst ernähren, gibt einen unwiderlegbaren Hinweis darauf, dass auch die Syrer, die in Dänemark bleiben dürfen, nicht in der Lage sind oder sein werden, sich selbst zu ernähren. Weder auf kürzere noch auf längere Sicht: 53% der Männer und 44% der Frauen sind berufstätig.

Die Durchschnittsnote für dänische Schuljungen und -Mädchen beträgt 6,5 und 7,1. Die entsprechenden Stufen für muslimische Jungen und Mädchen sind jeweils. 5,1 für Jungen und 5,6 für Mädchen.

Vielleicht geht wegen Wählerdrucks (AfD) der Merkel-Regierung  doch allmählich ein Licht auf, Sputnik 21 May 2018. Jedoch, es ist wahrscheinlich nur ein Schauspiel, um den Deutschen eine Illusion des Entgegenkommens der Wähler zu geben,  denn die Merkel scheint Migranten zu sammeln wie andere Briefmarken sammeln!

Der signifikante Unterschied in den beruflichen Fähigkeiten setzt sich durch das Bildungssystem fort: Betrachtet man das Bildungsniveau der Muslime, haben  nur 45%   der Männer  und 63 % der Frauen  eine dänische Berufsbildung absolviert. Die entsprechenden Anteile für 30-Jährige  dänischen Ursprungs sind   71 und 80%.

Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich nicht selbst ernähren, sind die Zahlen sehr beunruhigend: Sowohl unter Männern als auch Frauen sind es Einwanderer aus Syrien, Somalia, dem Libanon und dem Irak, die den höchsten Anteil an öffentlicher Unterstützung haben. Bei Frauen sind vier von fünf unter den 30-59-jährigen Einwanderern aus Syrien, Somalia und dem Libanon in der öffentlichen Fürsorge.

Im Jahr 2014 war die Kriminalität um 48% höher bei männlichen Einwanderern und 140% bei männlichen Nachkommen mit nichtwestlichem Hintergrund als bei der gesamten männlichen Bevölkerung.

Ein Zentrum für erfolglose Asylbewerber existiert bereits in Bayern und soll als Prototyp für den Plan dienen. Aber es leidet unter hohen Kriminalitätsraten, Massenprotesten und steigenden Spannungen zwischen Asylsuchenden und
Sicherheitskräften.
Lucky Raphael, ein 24-jähriger Asylsuchender aus Nigeria, sagte, dass es den Insassen nicht erlaubt sei, ihre Zimmer abzuschliessen, eigenes Essen zu kochen oder nach draußen zu gehen, um einen Job zu suchen oder eine Schule zu besuchen.

“Es ist wie ein Gefängnis. Wir können nach draußen gehen, aber immer mit der Angst, dass wir verhaftet werden könnten “, sagte er der Zeitung.
Verankerungszentren  senden  Migranten, die in einer hitzigen politischen Debatte über das Scheitern der Abschiebung von Asylanten, deren Anträge abgelehnt wurden, kaum Chancen haben, im Land bleiben zu dürfen ein klares Signal.
“Uns wird nicht gesagt, warum wir hier sind. Es wäre besser, wenn sie uns gleich bei unserer Ankunft sagen würden, dass wir nicht bleiben können “, klagte Kelvi Batin, ebenfalls aus Nigeria.

Sputnik 20 May 2018: Die deutsche Bundespolizei hat in den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 nun 2.269 illegale Einreisen aus Finnland, Norwegen,  Schweden und Dänemark registriert, gegenüber 1.674 im Januar / Oktober 2016, berichtet die Zeitung “Die Welt am Sonntag” nach Antwort von dem Bundesministerium des Innern auf ihre Anfrage.

Viele Migrant/innen kommen in Deutschland an, ohne von der Bundespolizei abgeholt zu werden, und erscheinen nur in der Statistik, wenn sie Asyl beantragen.

Sputnik 27 Apr. 2018: Sind Sie mit Experten einverstanden, die sagen, dass Europa wegen der alternden Bevölkerung und wegen der sinkenden Geburtenraten wirklich Migranten brauche, was denken Sie darüber?

Dr. Jochen Staadt von der Freien Universität Berlin: Für Deutschland ist das richtig (Mangel an Arbeitskraft) , aber dieses Problem kann durch die illegale Einwanderung, die wir jetzt haben, nicht gelöst werden, denn wie wir sehen, werden 80% der Menschen in den letzten Jahren vom Staat unterhalten. Sie haben keine Jobs, sie haben sich nicht in die Gesellschaft integriert, sie sind nicht ausgebildet oder  für diese Jobs qualifiziert, in denen Menschen in Deutschland gebraucht werden; so hat die öffentliche Diskussion viele Male vorgeschlagen, dass wir Regeln für die Migration nach Deutschland haben sollten, wo entschieden wird, wer kommen kann und wer gebraucht wird, und dieses Problem ist noch offen, es ist icht gelöst.

Sputnik: Der Leiter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen sagte, dass der Daesh versucht habe, eine neue Welle von Migranten aus Afrika nach Europa zu bilden, welche Auswirkungen kann dies auf die Europäische Union haben?

Dr. Jochen Staadt: Wenn das stimmt, hätten wir mehr Probleme, als wir es bei den Anschlägen in den letzten Jahren hatten.

Kommentar
Dies ist blossgelegte NWO-Lüge: Man erkennt, dass die muslimische Masseneinwanderung/ Ersatz-Einwanderung die Arbeitskraftsnachfrage nicht gelöst hat oder lösen kann, wie man uns seit Jahrzehnten vorgaukelt. Nichtsdesto trotz steigert die NWO die Zuwanderung, bis zu 200 Mio. Zuwanderern aus Afrika allein innerhalb der nächsten 30 Jahre! “EurAfrika ist unsere gemeinsame Zukunft”).

Das Illuminaten-freimaurerische Mot-to ist: ORDNUNG AUS  CHAOS – ORDO AB CHAO  aber zuerst das Chaos hervorrufen.

Die Freimaurer-Rädelsführer, die Jesuiten in der City of London und die Jesuiten im Vatikan  wissen die Gründe ganz genau:

Diese Einwanderer kommen aus Niedrig-IQ-Ländern  und hier und
sie fühlen sich als das Herrenvolk  mit der Mission, uns zu bekehren und  regieren (Sura 33:27)/  und zu betrügen und töten (Koransura 9:1-5). Denn so lehren der Koran  und die Hadithen diese unkritischen Leute zu denken.

Wie ich so oft geschrieben habe, ist der eigentliche Grund,  den Islam  statt dess Christentums, Rassenmischung statt Rassenspannungen in ihrer Eine-Welt-Utopie zu erzielen – siehe EU-Vater und Rothschild-Agent Coudenhove Kalergi  sowie der jüdisch-französische Präs. Nicolas Sarkozy.

Die Handwerker hinter diesem Volksverrat sind die Freimaurer:

Obédiences

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Hier ist meine Übersetzung des Presse-Berichts der Freimaurer 

“Die europäischen Grosslogen sind wegen der Tragödie beunruhigt, die infolge der Migranten, die aus Ländern fliehen, die von Krieg betroffen und Opfer des Elends sind. Wir rufen die europäischen Regierungen auf, die notwendigen  gemeinsamen Politiken zu ergreifen, um Bevölkerungen in Not und Gefahr würdig zu empfangen.

Die Unfähigkeit der Staaten, ihren egoistischen Nationalismus zu überwinden, ist ein neues Symptom eines kranken Europas, wo sich jeder für sich um seine Interessen kümmert.

Die europäischen Grosslogen rufen dazu auf,  Respekt vor den Menschenrechten und der Menschenwürde zum Teil der Gründungs-Prinzipien der europäischen Konstruktion
zu machen. Es ist auf der Basis solcher Prinzipien, dass die Solidarität zwischen den Nationen etabliert wurde. Der Solidaritäts-Geist ist ausserdem in Anbetracht der vielen Umwälzungen, die zahlreiche Regionen der Welt betreffen, um so notwendiger.

Ohne auf die Historie eines Kontinents zurückzugreifen, der dank zahlreicher Völkerwanderungen geschmiedet ist,  sollten die laufenden Dramen Gewissensbisse provozieren und zu erneuernder Begrüssung inspirieren.

Stattdessen wird der europäische Kontinent schliesslich Schauplatz der Zersplitterung und Konflikten, die die Völker in ein neues Unheil werfen könnten.
Daraus wird nur eine Wiederbelebung des Nationalismus erfolgen.

Die jetzige Tragödie muss also ein Schmelztiegel der Wiedergeburt eines neuen europäischen Traums werden.

Die unterzeichnenden Grosslogen erwarten künftige Gesetze, in denen die grundlegenden Werte der Solidarität und Brüderlichkeit ihren gebührigen Ausdruck finden.

Unterzeichnet:

Grand Orient Frankreichs
Feminine Grossloge Frankreichs
Grossloge Frankreichs
Frankreichs Föderation für Menschenrechte
Gemischte Grossloge Frankreichs
Universale Gemischte Grossloge
Art Royal´s Initiierter Traditioneller Orden
GLR.IS.R.U.
Grossloge Österreichs
Grant Orient Belgiens”

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

Wie die USA die Vereinten Nationen praktisch entmachtet haben


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Quelle

Gruß an die Erkennenden

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TA KI

 

Israelischer Angriffskrieg gegen Syrien


Inoffiziellen Meldungen zufolge hat die syrische Luftabwehr am heutigen Mittwoch Abend erneut eine Rakete abgeschossen, die das Apartheidregime von Tel Aviv auf die syrische Hauptstadt Damaskus geschossen haben soll.

Und wie bereits beim gestrigen israelischen Raketenangriff auf Damaskus soll die zionistische Luftwaffe auch heute wieder nahe der syrischen Grenzen und über dem israelisch besetzten Golan zahlreiche Flüge unternehmen, die anscheinend der Einschüchterung der Bevölkerung oder der Verwirrung der syrischen Streitkräfte dienen sollen. Zeitlich abgestimmt dem israelischen Raketenangriff auf Damaskus beschossen am heutigen Abend von Israel unterstützte Terroristen die nahe der Damarkationslinie zum besetzten Golan liegende Al-Baath-Stadt mal wieder mit Granaten.

Diese israelischen Akte der Aggression und des Terrors gegen Syrien sind inzwischen schon so alltäglich, dass sie in den Nachrichten kaum noch erwähnt werden, zumal Syrien und seine Partner bislang noch nie zurückgeschossen haben. Der israelische Luftwaffenchef hat im letzten Jahr denn auch eher beiläufig zugegeben, dass das zionistische Regime in den letzten Jahren beinahe Hundert mal Angriffskriegshandlungen in Form von Bombenangriffen gegen Syrien verbrochen hat. Israelische Verbrechen gegen Syrien wie das heutige könnten also reine Routine sein.

 

Allerdings wurde heute gemeldet, dass das zionistische Regime im besetzten Golan nahe der Demarkationslinie zum souveränen Syrien gerade Dutzende Panzer aufgefahren hat. Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass das zionistsiche Regime gegenwärtig nicht nur wie üblich Angriffe aus der Luft und verdeckte Operationen mit Terroristen, Söldnern und verdeckt operierenden Spezialtruppen gegen Syrien plant, sondern diesmal auch eine Offensive am Boden mit regulären israelischen Panzertruppen zu unternehmen gedenkt.

Dafür würde auch sprechen, dass Zionistenführer Netanjahu nach seinem Besuch in Moskau heute erklärt hat, es sei unwahrscheimlich, dass Russland versuchen werde, zukünftige israelische Militäraktionen in Syrien zu begrenzen. Frühere Spekulationen diesbezüglich hätten sich stets als falsch erwiesen, und deshalb habe er keine Grundlage zu denken, dass es „diesmal“ anders sein werde, fügte Netanjahu hinzu. Diese Worte könnten auf eine Invasion mit Bodentruppen zum Zweck der weiteren Ausdehnung von Israel gemünzt sein, denn nachdem Israel seine letzte Gebietsausdehnung mit der international nicht anerkannten Annexion des 1967 von zionistischen Truppen besetzten syrischen Golan abgeschlossen hat, steht nun natürlich die nächste Runde des Landraubes in Syrien auf der großisraelischen Agenda. zu der Annahme, dass das zionistische Regime gerade eine neue Runde der militärischen Gebietsausdehnung „Israels“ in Syrien plant, passt auch, dass das zionistische Militär gestern Reservisten mobilisiert hat und in Erwartung einer größeren militärischen Konfrontation Schutzräume im besetzten Golan für Zivilisten geöffnet hat.

Wie schon beim israelischen Angriffskrieg 1967 sieht es so aus, dass das israelische Regime seinen zum Zweck des Landraubes geführten Angriffskrieg international mal wieder als „Präventivkrieg“ vermarkten will, diesmal, so grotesk das auch klingen mag, gegen eine völkerrechtlich völlig legale Präsenz Irans in Syrien. Netanjahu könnte dabei darauf hoffen, dass ihn ein erfolgreicher Syrienfeldzug innenpolitisch stärken wird. Sollte Netanjahu seinen Krieg gegen Syrien jedoch verlieren, kann der Feldzug, so es ihn denn geben wird, für „Israel“ und Netanjahu persönlich natürlich auch nach hinten losgehen.

In Syrien selbst wurde heute im Süden von Damaskus die Evakuierung von Terroristen aus Beit Sahem und Babila abgeschlossen, während die Armee in Camp Yarmouk und Hajar Aswad weiter gegen die Terrorgruppe ISIS vorgerückt ist.

 

Im Norden der Provinz Homs wurde heute die Evakuierung von Terroristen zwar aus logistischen Gründen einstweilen unterbrochen, doch die Abgabe der Waffen durch die Terroristen ging weiter.

Nachtrag Donnerstag 01:10h: Anders als bei früheren israelischen Aggressionen haben die syrischen Streitkräfte diesmal auf israelische Einheiten im besetzten Golan zurückgeschossen. Das zionistische Regime eskalaliert gegenwärtig weiter durch vom libaneischen Luftraum begangene Angriffe mit Marschflugkörpern auf Damaskus. Die Hasbara verbreitet derweil die total verlogene Behauptung, Iran habe Israel angegriffen.

Selbst wenn das heute Nacht so wäre, so wäre da trotzdem noch die Vorgeschichte zu berücksichtigen, dass Israel in den letzten Tagen, Monaten und Jahren eigenen Angaben zufolge rund 100 direkte und offene militärische Aggressionen in Form von Luft- und Raketenangriffen gegen Syrien begangen hat, zuletzt gestern gegen angeblich iranische Ziele in Syrien.

Nachtrag Donnerstag 01:20h: Syrien reagierte auf den Marschflugkörperangriff anscheinend mit Luftabwehr und einem weiteren Beschuss von zionistischen Besatzungstruppen im Golan.

Nachtrag Donnerstag 01:45h: In „Israel“ wurde angeblich ein Zensurbefehl über den Krieg an die Medien erlassen.

Nachtrag Donnerstag 02:00h: „Israel“ greift mit UAVs und mit Raketen weiter Damaskus an. Syrien reagiert mit Luftabwehr.

Nachtrag Donnerstag 02:50h: In Damaskus sind gegenwärtig überall Explosionen zu hören. Die meisten der israelischen Raketen fängt die syrische Luftabwehr SANA zufolge ab.

 

Einige israelische Delilah-Marschflugkörper scheinen aber Ziele in und um Damaskus zu treffen.

Von Israel unterstützte Terroristen nahe der Demarkationslinie zum Golan sollen unterdessen eine Offensive am Boden gestartet haben, die die syrische Armee abgewehrt hat. Israel schießt derweil mit Raketen auf verschiedene syrische Armeepositionen in der Gegend.

Nachtrag Donnerstag 04:00h: Soeben melden inoffizielle Quellen, dass Israel einen Wohnblock in Muadamiyah nahe Damaskus getroffen hat, und es laut lokalen Gesundheitsbehörden mehrere Opfer gebe. Weiterhin soll Israel Zivilisten im Damaszener Stadtbezirk Jaramana getroffen haben, und außerdem ein Munitionsdepot der syrischen Armee und eine Radarstation der syrischen Luftabwehr, die heute außerordentliches leistet.

Ein israelischer Militärsprecher drohte Syrien unterdessen an, dass Israel mit „extremer Seriosität“ reagieren werde, falls Syrien es wage, als Reaktion auf die israelischen Angriffe zurückzuschießen. Die syrische Armee hat derweil eine weitere Salve Raketen auf israelische Besatzungstruppen im syrischen Golan abgefeuert. Feindmedien berichten von großen Explosionen in der Gegend des 1948 von Zionisten okkupierten Ort Tiberias im Norden Palästinas nahe dem besetzten syrischen Golan. Die israelischen Besatzungstruppen haben angeordnet, nahe der Grenze zum Libanon Schutzräume für Zivilisten zu öffnen. Hisbollahs Raketeneinheiten sind kampfbereit.

Reuters meldet anders als die meisten westlichen Hasbara-Outlets im Kleingedruckten übrigens, dass sowohl syrische Medien als auch die „Beobachtungsstelle“ in England übereinstimmend mitteilen, dass Auslöser des gegenwärtigen Konfliktes zwischen Israel und Syrien offenbar war, dass syrische Armeepositionen vom Gebiet des israelisch besetzten Golan aus mit Raketen beschossen wurden.

Und noch eine Nachricht von gestern aus einem anderen Teil Asiens. Der 92-jährige Mahathir Mohamad hat überraschend die Wahlen in Malaysia gewonnen. Mahathir Mohamad ist legendär.

Die zionistischen Möchtegern-Weltherrscher können da einmal mehr sehen, dass immer mehr Menschen ihren globalen Terror gründlich satt haben, selbst in von Palästina weit entfernten Ländern wie Malaysia.

Nachtrag Donnerstag 04:40h: Im Moment scheint es wieder relativ ruhig zu sein, aber es ist durchaus möglich, dass das nur eine logistische Pause bis zur nächsten israelischen Angriffswelle in einigen Minuten ist.

Wael meint, Syrien habe mit Gegenangriffen ein Iron-Dome-Radar in Safad, 3 israelische Vorposten, einen Helicopter-Platz bei Um Fahem und eine Position nahe Jerusalem getroffen. 24 Resistance Axis meldet, dass die syrischen Streitkräfte nich einige weitere Ziele der israelischen Besatzungskräfte beschossen haben:

Außerdem gibt es noch eine unbestätigte Meldung, dass die israelische Luftwaffe vom Libanon aus Ziele in der Provinz Homs nahe Qusair angegriffen haben soll, wobei die syrische Luftabwehr möglicherweise nicht nur israelische Raketen, sondern auch zwei israelische Flieger abgeschossen hat.

Auffällig ist ansonsten, dass „Israel“ seine in den vergangenen Jahrzehnten in der ganzen Region gefürchtete Luftwaffe heute Nacht offenbar nicht in den syrischen Luftraum geschickt hat. Die syrische Luftabwehr scheint mittlerweile also so gut zu sein, dass das zionistische Regime sich das nicht mehr traut.

Nachtrag 05:20h: Die vom saudisch-wahhabitsichen Terrorregime angeführte und von der westlichen Terrorgemeinschaft unterstützte Koalition hat übrigens im Jemen mal wieder Zivilisten mit Bombenangriffen massakriert.

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Dritter Weltkrieg möglich? Assad nimmt Stellung und kommentiert Russlands Rolle


Der syrische Staatschef Baschar al-Assad hat gegenüber der griechischen Zeitung „Kathimerini“ die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs eines dritten Weltkrieges eingeschätzt.

„Nein, aus einem Grund: Weil es glücklicherweise eine weise Führung in Russland gibt.“

Mit diesen Worten reagierte der syrische Staatschef auf die Frage, ob er sich Sorgen darüber mache, dass in Syrien der dritte Weltkrieg ausbrechen könnte.

Darüber hinaus äußerte der syrische Staatschef, dass die einzige Mission, die die Vereinigten Staaten in Syrien erfüllen würden, die Unterstützung von Terroristen sei:

„Wir alle wissen sehr gut, dass die einzige Mission, die die USA in Syrien erfüllen, die Unterstützung der Terroristen ist, unabhängig von deren Namen oder den Namen ihrer Gruppen.“

Damit kommentierte er die Aussagen des US-Präsidenten, Donald Trump, denen zufolge die US-Mission in Syrien erfolgreich abgeschlossen worden sei.

​Mitte April hatte Washington seine Absicht bekannt gegeben, Syrien schnellstmöglich zu verlassen. Doch laut der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, werden die US-Soldaten erst nachdem sie alle ihre Aufgaben erledigt haben aus der Region abziehen. Darunter seien der Sieg über die IS-Terroristen, Garantien, dass Chemiewaffen kein Risiko für die USA darstellen würden und die Verfolgung der iranischen Aktivitäten.

Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit März 2011 an. Russland hat seine Operation gegen die Terrormiliz Islamischer Staat* (IS, auch Daesh) auf Bitte des offiziellen Damaskus unternommen. Am 11. Dezember dieses Jahres erteilte der russische Präsident den Befehl, mit dem Abzug der russischen Truppengruppierung aus Syrien zu beginnen. Vor Militärs auf dem russischen Stützpunkt Hmeimim erklärte Putin, sie hätten ihre Aufgabe hervorragend erfüllt: Syrien sei als souveräner, unabhängiger Staat erhalten geblieben und im Lande seien Bedingungen für eine politische Regelung unter Ägide der Uno geschaffen worden.

Die von den USA geführte Koalition führt seit 2014 ihren Einsatz gegen den IS in Syrien, handelt dabei aber ohne Genehmigung der Behörden dieses Landes.

* Islamischer Staat (auch IS, Daesh), eine in Russland verbotene Terrorvereinigung.

Quelle

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Gruß an die Kriegsverweigerer

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TA KI

Es geht los: Trumps Atom-Deal-Absage grünes Licht für Netanyahus Korruptions-Befreiungskrieg, um Gefängnis zu meiden: Greift nochmals iranische Base in Damaskus an


Bibi” Netanjahu hat grosse Probleme mit Korruptionsanklagen gegen sich und seine Frau.  Nur ein Krieg kann ihn vor dem Gefängnis bewahren. So er braucht unbedingt einen Krieg!  Schon lange merkt man, dass er an den Iran will – “besser früher als später” – wie er aus verständlichen Gründen sagt

The Daily Mail 8 May 2018Israel startet Luftangriffe in Syrien, nachdem es wegen “irregulärer” iranischer Truppenbewegungen in der Nähe seiner Grenze das Aufschliessen von Bombenunterständen angeordnet hatte.

Video zeigt israelische Raketenangriffe auf die iranische Basis in der syrischen Hauptstadt Damaskus
Die Gewalt kam innerhalb einer Stunde, nachdem Trump verkündet hatte, dass die USA einen Atomwaffenvertrag kündigen würden.
Israel sagte, dass es nach Trumps Rede “irreguläre Aktivitäten der iranischen Streitkräfte” entdeckt habe.
Die Armee gab bekannt, sie bereite “Truppen für einen Angriff” vor und entfaltete die Luftverteidigung.
Beamten in den israelischen Golanhöhen wurde gesagt: “Schaltet die Unterstände frei und bereitet sie vor”.

Videos bitte anklicken:

Das israelische Militär sagte, dass es die Behörden auf den Golanhöhen anwiese, Bombenunterstände bereitzustellen, setzte neue Verteidigungsanlagen ein  und  mobilisierte Reservisten.
Israelische Medien sagten, dass der Befehl von Dienstag, Bombenunterstände auf dem Golan vorzubereiten,während des syrischen Bürgerkriegs beispiellos sei.

DEBKAfile 8 May 2018

Sputnik 8 May 2018: Israel bombt Damascus

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

Iran: Es geht nicht um den Atom-Deal, sondern um den Petrodollar – USA brauchen Krieg (Video)


Was den Umgang mit Atomwaffen betrifft, befindet sich der Iran im selben Status wie Deutschland: Beide haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und verzichten so vertragsgemäß auf die Entwicklung von eigenen Atomwaffen, obwohl sie solche bauen könnten. Der jahrelang ausgehandelte Zusatzvertrag für den Iran ist letztlich also überflüssig und man fragt sich, welche Strategie jetzt Donald Trump tatsächlich verfolgt.

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

Erinnern wir uns daran, dass Libyen und der Irak zerstört wurden, weil sie für den Verkauf ihres Öls keine US-Dollar mehr als Bezahlung annehmen wollten. Im Rummel um den Atom-Deal mit dem Iran ist die wichtigere Meldung untergegangen: Letzte Woche hat die Regierung des Landes nämlich angekündigt, künftig kein Öl mehr gegen US-Dollar verkaufen zu wollen.

„Zufällig“ kam dann die medienwirksame Präsentation Netanjahus, gespickt mit uralten Vorwürfen, die selbst von der EU als falsch und letztlich als Propaganda entlarvt wurden.

Die USA sind schon lange Weltmeister des Außenhandelsdefizits

Der Begriff „Petrodollar“ wird zumeist unbedacht benutzt und die wenigsten wissen, was es damit wirklich auf sich hat. Nachdem Nixon 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben hatte, hatte die US-Währung ihren Status als Leit- und Reservewährung eigentlich verwirkt.

Der Dollar war zu substanzlosem, grün bedrucktem Papier geworden, das zu einem Land gehört, das schon damals Weltmeister des Außenhandelsdefizits war. So gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund mehr, den weltweiten Handel in US-Dollar abzuwickeln und schon gar keinen, Reserven in dieser Währung zu halten.

Das aber hätte schon damals zu massiven Problemen für die USA geführt. Was also konnte Washington tun, um seinen Dollar „alternativlos“ zu halten? Die Lösung hieß und heißt: Öl, genauer gesagt der Öl-Handel mit Petrodollars.

Die USA haben 1971 den damals größten Lieferant für Öl, ihren Vasall Saudi-Arabien, verpflichtet, Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen. Auch der Iran unter Schah Pahlavi konnte eingebunden werden, ebenso wie die restlichen Ölländer. Damit war der Besitz des US-Dollar zwingend gemacht worden, denn die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht.

Mit dieser mehr oder weniger gewaltsamen Einschränkung des freien Handels haben die USA erreicht, dass die Welt weiterhin den an sich wertbefreiten US-Dollar als Leitwährung und Haupthandelswährung anerkannte und begehrte. Solange dieses Diktat Bestand hat, können die USA ihr Außenhandelsdefizit ignorieren und die Welt endlos mit grün bedrucktem Papier betrügen.

Im Petrodollar dürfte auch der Grund zu finden sein, warum das Ölland Norwegen nicht im Euro ist, denn dann müsste norwegisches Öl mit Euro bezahlt werden (“Mysteriöse“ Schweizerische Nationalbank und der Untergang des Petrodollars).

Der Iran ist zu Recht verärgert

Sobald jedoch ein Land ausschert und sein Öl gegen andere Währungen verkauft, gerät dieses System, das den unverdienten Wohlstand und die Macht der USA sichert, in höchste Gefahr. Gaddafi und Saddam Hussein hat dieser Versuch das Leben gekostet, ebenso wie der Iran zum Erzfeind erklärt wurde, nachdem die Regierung angekündigt hatte, ähnlich verfahren zu wollen.

Jetzt ist der Iran verärgert, weil der Westen – allen voran die USA – die Sanktionen gegen ihn nicht wie versprochen nach dem Atom-Deal vollständig aufgehoben hat. Zu Recht ist der Iran verärgert und schlägt jetzt mit der Waffe zurück, die für die USA die schmerzhafteste ist: Der Iran will Öl nicht mehr gegen US-Dollar liefern.

Allgemein ist der US-Dollar im Niedergang. Er hat als Reservewährung Konkurrenz bekommen und wird nur noch zu weniger als 60 Prozent als solche genutzt. Der direkte Handel mit China sowohl zwischen der EU als auch mit Russland wird bereits weitgehend ohne den Umweg über den US-Dollar abgewickelt. Der BRICS-Staatenverbund hat ein Konkurrenzsystem zu SWIFT entwickelt, das auch ohne den US-Dollar auskommt (Bald frei vom US-Dollar: Goldreserven von Russland und China werden US-Dominanz der Weltwirtschaft erschüttern).

Die totale Dominanz und Kontrolle über den Welthandel droht den USA zunehmend zu entgleiten. In dieser durchaus schon bedrohlichen Situation kommt jetzt auch noch der Iran daher und will den Petrodollar obsolet machen. Das könnte dem US-Dollar den Todesstoß versetzen!

Der Streit mit den USA geht also gar nicht um den Atom-Deal, sondern um die Rettung des Petrodollars und damit um das elementare Überleben der USA. Welche Rolle spielt Israel dabei?

Israel ist von der Hilfe aus Amerika abhängig

Die feindliche Haltung Israels gegenüber dem Iran ist bekannt und die Israelis haben Iran bereits völkerrechtswidrig mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert. Netanjahu weiß genau, dass sein Land von der Hilfe aus Amerika abhängig ist. Die kann es aber nur geben, solange der Petrodollar die USA zahlungsfähig hält. Es ist folglich nur logisch, dass Netanjahu die USA in ihren Bemühungen unterstützt, den Petrodollar zu schützen.

Mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen gegen den Iran schlagen sie also zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie wollen Trump in einen Vernichtungskrieg gegen den Iran treiben und gleichzeitig sicherstellen, dass die USA weiterhin Unterstützung liefern können. Wie fadenscheinig konstruiert die Vorwürfe Netanjahus gegen den Iran sind, hat sogar die EU erkannt und tatsächlich öffentlich gemacht. Worum es aber tatsächlich geht, hat niemand gesehen – oder es wurde wissentlich verschwiegen.

Wie die US-Zeitschrift „The National Interest“ jüngst in einem Artikel dargestellt hat, sind die größten Feinde der USA nicht China oder Russland, sondern die eigene Verschuldung. Fortlaufend müssen wir beobachten, wie die USA im vierteljährlichen Rhythmus an der Zahlungsunfähigkeit vorbeischrammen, indem sie ihre Schuldengrenze wieder und wieder um tausende Milliarden Dollar anheben.

Momentan ist der Staatshaushalt der USA mit Zinszahlungen von 9,4 Prozent belastet – gerechnet auf den gesamten Staatshaushalt – und das bei momentan immer noch sehr niedrigem Basiszinssatz. Die Zeitschrift rechnet vor, dass dieser nutzlose Anteil bis 2022 auf 16 Prozent ansteigen wird, vorausgesetzt, die Zinsen bleiben niedrig. Nicht auszudenken was die Folgen wären, wenn das System des Petrodollar zusammenbricht.

Der jetzige Zustand der USA ist jämmerlich

Donald Trump ist sich der prekären Lage der USA bewusst. Mit seinem Wahlkampfslogan „Make Amerika Great Again“ hat er das zum Ausdruck gebracht. Genau genommen sagt er damit jedoch etwas ganz anderes: Der jetzige Zustand der USA ist schlicht jämmerlich! Ansonsten müsste er sein Land nicht wieder großartig machen.

Die USA sind vom Wohlwollen der Welt abhängig, Waren zu liefern, ohne dafür eine reale Gegenleistung zu erhalten, nämlich in Form von Exportgütern aus den USA. Donald Trump, der gewiefte Geschäftsmann, weiß das. So ist denn sein gesamtes Wirtschaftsprogramm – inklusive Schutzzölle – darauf ausgerichtet, die Handelsbilanz der USA in Ordnung zu bringen, denn nur so kann er die USA wieder unabhängig machen vom Wohlwollen – oder der Dummheit – anderer Nationen.

Ach ja, warum heißen Zölle, die die EU erhebt „Schutzzölle“ und wenn Trump es macht, „Strafzölle“?

Trumps Politik ist nicht mit „normalen“ Maßstäben zu verstehen. Er muss einen Kampf nach innen und nach außen führen. Gegen den Sumpf im eigenen Land und gegen alle Länder, die seine Vorgänger kontinuierlich verärgert haben. Amerika hat keine Freunde, nur abhängige Vasallen – oder Feinde.

Seine als erratisch bezeichnete Politik zeigt aber erstaunliche Erfolge – siehe Nordkorea und das weltweite Nachdenken über die andauernden und schädlichen Exportüberschüsse Deutschlands und Chinas. So bin ich jetzt gespannt, worauf er mit seiner Iran-Politik zielt, die ansonsten eher unverständlich erscheinen muss. Wie kann man ein Land, den Iran, so angreifen – noch verbal –, wenn man um die Abhängigkeit von diesem Land weiß? Siehe Petrodollar.

Auch ein direkter Waffengang mit dem Iran kann nicht zum Erfolg führen. Die Basen und Schiffe der Amerikaner im und um den arabischen Golf wären bei einem direkten Angriff des Iran in höchster Gefahr, vernichtet zu werden. Der Iran kann die Straße von Hormus einfach schließen.

Auch die übliche Luftüberlegenheit der US-Air Force, ohne die die USA nicht angreifen können, ist nicht mehr gegeben, weil Russland seine überlegenen Luftabwehrraketen S-300 an den Iran geliefert hat.

Auch Russland handelt mit Öl ohne Petrodollar

Es könnte also sein, dass Trumps Gepoltere gegen den Iran darauf abzielt, am Ende einen Kompromiss zu schließen, der dazu führt, dass der Iran noch einige Zeit US-Dollar für sein Öl akzeptiert. Im Handel mit China wird der US-Dollar schon umgangen, aber China ist ohnehin ein Sonderfall, denn es besitzt sowieso US-Dollar im Überfluss.

Die direkten Lieferungen iranischen Öls nach Russland werden auch nicht in US-Dollar bezahlt, es handelt sich hier mehr um die direkte „Bezahlung“ für die russischen S-300-Systeme. Die Lage ist unübersichtlich aber eines ist klar: Im Streit mit dem Iran geht maximal sekundär um das Iran-Atomabkommen.

Ja, natürlich geht es wie immer ums Öl, aber es steht eben noch viel mehr auf dem Spiel für die USA – der Petrodollar und damit ihre (wirtschaftliche) Existenz. Für Israel geht es direkt um die Existenz des Staates. Da muss sich niemand über Netanjahus Propagandafeldzug wundern.

Betrachten wir dazu kurz Syrien. Die gezielte Zerstörung begann 2011, drei Monate nachdem im Nordosten des Landes gigantische Ölvorkommen entdeckt worden sind. Ist es da ein Wunder, dass die USA genau diesen Teil Syriens besetzt halten?

Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt dasselbe Problem auf die USA zu wie mit dem Iran, denn eines ist klar: Das vom Westen geschundene Land wird sein Öl sicher nicht gegen US-Dollar verkaufen, wenn es denn wieder Kontrolle über die Quellen hat. Auch das weiß Trump.

Wir können davon ausgehen, dass wie mit Russland und Nordkorea auch mit dem Iran die Kanäle der Geheimdiplomatie heiß laufen. Wir können folglich nur hoffen, dass der Iran Gnade walten lässt und den Petrodollar noch nicht sofort zerstört. Vielleicht haben sie erkannt, dass Trump die US-Politik wirklich vom Interventionismus abwenden will, wie er in seiner Antrittsrede versprochen hat. Immerhin hat er noch keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.

Der jüngste wirkungslose Angriff auf Syrien ist eher als Placebo für seine internen Feinde zu sehen. Wie gesagt, ist es nicht einfach, die Strategie hinter Trumps Poltern zu durchschauen, aber man kann sich dem nur nähern, wenn man es wenigstens mit Wohlwollen versucht. Ich denke, Trump wird wieder einmal alle überraschen, denn es geht schließlich um das wirtschaftliche Überleben seiner Nation.

Nachtrag:

US-Präsident Trump hat am Dienstag das 2016 mit Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben.

Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern.

Nur eine Woche nach der Pressekonferenz des israelischen Premiers Netanjahu, dessen unausgesprochene Botschaft in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand, verdichten sich damit die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg.

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage. Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte, die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben, die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen.

Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten, seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft und seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger.

Die Situation der Federal Reserve ist noch schwieriger: Die USA zeigen immer deutlichere Anzeichen einer anschwellenden Inflation, die eine Straffung der Geldpolitik – insbesondere eine Erhöhung des Leitzinses – notwendig macht. Diese – bereits eingeleitete – Straffung aber bringt für die Federal Reserve noch größere Probleme mit sich: Sie erschwert die Bedienung des Schuldenberges, entzieht Investoren das Geld zur Spekulation und bereitet damit den Weg für einen Einbruch an den Finanzmärkten, da diese auf den ständigen Zufluss neuen Geldes angewiesen sind.

Was könnte sowohl Trump als auch der FED aus dieser Klemme helfen? Ein Krieg würde die Verschuldung der USA zwar langfristig weiter in die Höhe treiben, dafür aber die Rüstungsindustrie und damit die Aktien- und Anleihenmärkte befeuern, einen Crash hinauszögern, Arbeitsplätze schaffen und der Trump-Wählerschaft einen ausländischen Sündenbock für die von der Regierung und der Wall Street angerichtete Misere liefern. Das heißt: Ein Krieg würde vorübergehend zu einer Stabilisierung der Verhältnisse in den USA führen.

Literatur:

Vom Großen Krieg zur permanenten Krise: Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/anderweltonline.com am 08.05.2018

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Gruß an die Erwachenden

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TA KI