Wissenschaftler: Politik & Medien VERSCHWEIGEN die Wirklichkeit, weil den Deutschen die WAHRHEIT NICHT zugemutet werden kann!


Politik und Medien verkaufen das Volk für dumm.

Das wissen Sie, das weiß ich nur allzu gut!

Deshalb verlieren vor allem die Mainstream-Medien immer mehr an Glaubwürdigkeit.

Aber warum werden Sie  beispielsweise hinsichtlich der Flüchtlingskrise, der Sicherheitslage und der Terrorgefahr angelogen?

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz der TU Berlin erklärt fundiert, weshalb das so ist:

Die Medien verschweigen, tun  nicht das, was man von ihnen erwartet: Nämlich aufzuklären über die Wirklichkeit.

Und das aus falsch verstandener Rücksichtnahme und offenbar dem Gefühl, man kann den Deutschen nicht die Wahrheit zumuten, sie reagieren falsch auf das Wahre!

Eine selbsternannte Elite glaubt, dass die Wahrheit für sie selbst zuträglich ist, für andere offensichtlich nicht. Dass man das Volk für dumm hält, ist unglaubliche Arroganz.

Was vor allem  Mainstream-Kritiker schon längst vermutet haben, entspricht also den Tatsachen: Die Medien hierzulande zeigen oft ein falsches Bild, bzw. verschweigen viele Wahrheiten.
Von wegen also Verschwörungstheorie!

Lawrow nach US-Angriff auf Syrien: Washington arbeitet schon wieder mit Terroristen zusammen


Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag auf Zypern den US-Angriff auf die Syrisch Arabische Armee nahe Al-Tanf kommentiert. „Aus welchen Gründen auch immer das US-Kommando einen solchen Angriff durchgeführt hat, er war illegitim, rechtswidrig und ein weiterer Verstoß gegen die Souveränität der Arabischen Republik Syrien“, so Lawrow. Er hielt fest, dass ein weiterer Angriff der US-Koalition auf Syrien ersten Informationen zufolge das Leben Dutzender Zivilisten gefordert hat.

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärte ebenfalls am Freitag in Washington: „Der Angriff erfolgte zur Selbstverteidigung unserer Kräfte.“ Al Tanf ist ein Grenzübergang zwischen dem Irak und Syrien. Die Gruppe der Syrisch Arabischen Armee, die sich vorwiegend aus Nationalen Verteidigungskräften (NDF) sowie irakischen und iranischen Milizen zusammensetzt, sollte ihn zurückerobern. Derzeit wird er von verschiedenen US-gestützten Rebellengruppen gehalten, wie der FSA. Aber auch britische und US-Spezialeinheiten sollen sich an dem Grenzübergang befinden.

Foto soll US-Soldaten in Al-Tanf zeigen, die oppositionelle Kämpfer trainieren.

Lawrow sagte zu der Zusammenarbeit mit den Oppositionskräften: „Erneut sehen wir den Wunsch, die al-Nusra Front hinter den militärischen Aktivitäten der Koalition stehen zu lassen und Oppositionskräfte sowie einige Extremisten, darunter auch der al-Nusra Front, gegen die legitime syrische Regierung einzusetzen.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/50996-lawrow-nach-us-angriff-syrien/

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Bis zu 10.000 Franzosen demonstrieren gegen neuen Präsidenten Macron + Video


Am Montag sind mehrere tausend Menschen gegen Emmanuel Macron auf die Straße gegangen, die Polizei sprach von 1.600, die Organisationen von 7.000 bis 10.000 Protestierenden.

Gegen den neu gewählten französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind am Montag mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer der Kundgebung in Paris fürchten einen Sozialabbau, sollte der frühere Wirtschaftsminister seine Reformvorhaben umsetzen. Macrons Bewegung kündigte mit Blick auf die Parlamentswahl im Juni eine Neuaufstellung an.

An der von einem großen Polizeiaufgebot begleiteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren zwischen 7.000 und 10.000 Menschen. Die Polizei sprach von 1.600 Teilnehmern. Am Rande der Kundgebung kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, ein Teilnehmer wurde festgenommen.

Aufgerufen hatte des linksgerichtete Bündnis „Front social“ (Soziale Front). Auf Plakaten war zu lesen „Der Staat ist kein Unternehmen“ und „Freiheit heißt nicht Verarmung“.

Der frühere Wirtschaftsminister Macron will unter anderem das Arbeitsrecht weiter reformieren. Deswegen hatte es im vergangenen Jahr in Frankreich bereits Massenproteste gegeben.

Macron übernimmt am 14. Mai sein Amt

Macron übernimmt am kommenden Sonntag als jüngster Präsident der französischen Geschichte die Amtsgeschäfte. Anschließend will er seine vorläufige Regierungsmannschaft vorstellen. Mit besonderer Spannung wird erwartet, wen er als Premierminister einsetzt. Ferrand schloss einen Kandidaten aus dem konservativen Lager nicht aus.

Bei seinem ersten offiziellen Auftritt legte Macron zusammen mit Amtsinhaber François Hollande einen Kranz am Grab des unbekannten Soldaten am Pariser Triumphbogen nieder. Erinnert wurde damit an die deutsche Kapitulation im Zweiten Weltkrieg 1945.

Macron übernimmt ein zutiefst gespaltenes Land, das von Arbeitslosigkeit und Terrorgefahr gezeichnet ist. In seiner Siegesrede vor dem Pariser Louvre-Museum versprach der Jungpolitiker am Sonntagabend, „mit allen Kräften gegen die Spaltung“ der Bevölkerung vorgehen zu wollen. Er wisse, dass er keinen „Blankoscheck“ von den Franzosen bekommen habe.

Das zeigt auch die sehr niedrige Wahlbeteiligung von unter 75 Prozent. Vier Millionen Franzosen gaben zudem einen leeren Wahlumschlag oder einen ungültigen Stimmzettel ab – und signalisierten damit, dass sie weder für Macron noch für Le Pen stimmen wollten. (afp)

Video: Proteste gegen den gewählten Präsidenten Macron, 8. Mai 2017

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/tausende-franzosen-demonstrieren-gegen-neuen-praesidenten-macron-a2114345.html

Gruß an die Klardenker

 

Bargeld-Abschaffung


von Gert Flegelskamp

Die EU initiiert eine „Umfrage(1)“ zur Bargeldablösung bzw. der Minimisierung von Bargeldzahlungen. Man will z. B. den 500-Euro-Schein ganz abschaffen, wobei man getrost als Hintergrund betrachten kann, dass in einem nächsten Schritt weitere Einschränkungen bei der Nutzung von Bargeld geplant sind.

Mit der „Umfrage“ soll den Menschen in der EU das Gefühl vermittelt werden, man würde so etwas ja nicht ohne ihre Zustimmung in die Wege leiten.

Wenn man den Bürger fragt, ob er zu bestimmten Vorgängen eine Meinung hat, verwendet man das bewährte Multiple Choice-Verfahren und hochintelligente dienstbare (und käufliche) Geister der Auftraggeber setzen sich daran, den Fragen-Katalog auszuarbeiten. Dafür gibt es Spezialisten und Unternehmensberatungen wie McKinsey, Roland Berger, KPMG, PWC (PricewaterhouseCoopers) und weitere, die dann einen Fragekatalog mit vorgefertigten Antwortmöglichkeinen ausarbeiten .

Nun, was ich bisher bei solchen Multiple-Choice-Fragen festgestellt habe, ist die Zielführung. Die Fragen werden so gestellt, dass man sie leicht falsch interpretiert oder die eigentliche Meinung der Befragten gar nicht zum Inhalt hat. Dafür hat man im vorgefertigten Fragenkatalog 2 Antwortmöglichkeiten, entweder „das weiß ich nicht“ oder „dazu habe ich keine Meinung“, doch wer gibt das gerne zu?

Zielführend ist es, die Antwortmöglichkeiten so zu gestalten, dass am Ende eine mehrheitliche Zustimmung erreicht wird. Vorbereitend gab es in der Presse schon seit längerer Zeit Artikel über Forderungen solcher Bargeldbeschränkungen und immer wurde betont, dass eine Einschränkung des Bargeldverkehrs Kriminalität und Terrorismus eindämmen würden. Das halte ich für eine unhaltbare These, denn gerade kriminelle Vereinigungen sowie auch terroristische Organisationen haben längst Möglichkeiten gefunden, wie sie ihre Transfers am staatlichen Auge vorbei abwickeln können und sie haben längst ihre Helfer im Bankgewerbe und in der Politik. Eine Finanz-Transaktionssteuer würde wesentlich leichter kriminelle Transfers offenlegen, käme dem Staatshaushalt entgegen und würde die Offshore-Banken in den Ruin treiben und das, ohne den einzelnen Bürger unter Generalverdacht zu stellen.

Ich picke mal 2 Absätze des einleitenden Textes heraus:

  • Bargeld ist noch immer das am besten funktionierende und am leichtesten zugängliche Zahlungsmittel und bietet darüber hinaus Anonymität. Diese Anonymität mag zwar aus legitimen Gründen wünschenswert sein (z. B. zum Schutz der Privatsphäre), kann jedoch für die Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung missbraucht werden. Die Möglichkeit, hohe Barzahlungen vorzunehmen, erleichtert die Geldwäsche und die Terrorismusfinanzierung, da es schwierig ist, Bargeschäfte zu überwachen und rückzuverfolgen. Während in einer Reihe von Mitgliedstaaten bereits Beschränkungen für Barzahlungen als Mittel der Verbrechensbekämpfung bestehen (oder bestanden haben), hat man sich auf der Ebene der Europäischen Union noch nicht mit dieser Möglichkeit befasst. Die einschlägigen ergriffenen Maßnahmen verfügen wegen ihres uneinheitlichen und unterschiedlichen Charakters eventuell über das Potenzial, das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes zu beeinträchtigen, was unter Umständen ein Eingreifen auf Unionsebene rechtfertigen könnte.

Hier wird uns eingehämmert, was wir glauben sollen. Es geht nur darum, Geld-Transfers größerer Summen überwachen zu können, mit denen der Terrorismus oder auch die Kriminalität unterbunden werden können, aber keinesfalls darum, die generelle Überwachung der Bürger noch intensiver zu gestalten. Dabei sollte es mal deutlich gesagt werden, dieses Vorhaben hat nichts mit Demokratie zu tun und es ist nicht hinnehmbar, wegen einzelner „Missetäter“ die gesamte Bevölkerung zu verdächtigen. Als ob die Terroristen oder Kriminellen nicht schon längst Wege gefunden haben, auch bargeldlose Transfers zu verschleiern, nicht zuletzt unter Mithilfe der Bankhäuser, deren kriminelle Energie man nicht unterschätzen sollte (entsprechende „Skandale“ wurden bei der Finanzkrise und auch danach öffentlich). Auch wird (zunächst nur die Möglichkeit) angedeutet, wie sich die EU-Granden dieses Themas bemächtigen wollen und damit die regionalen Abgeordneten ausbooten, indem man die Beeinträchtigung des Binnenmarktes als Grund anführt.

Aber schauen wir auf den 2. Abschnitt:

  • Beschränkungen für Barzahlungen wären ein potenzielles Mittel zur Bekämpfung krimineller Aktivitäten, die hohe Bargeldtransaktionen von kriminellen Organisationen beinhalten. Neben der Anmeldung von Barmitteln und anderen Pflichten zur Bekämpfung der Geldwäsche würde die Begrenzung großer Barzahlungen die Aktivitäten terroristischer Netze und andere kriminelle Handlungen erschweren und somit eine präventive Wirkung entfalten. Ferner würden strafrechtliche Ermittlungen erleichtert werden, wenn die Anonymität aufgehoben und der mangelnden Rückverfolgbarkeit von Barzahlungen entgegengewirkt wird. Da die Wirksamkeit von Ermittlungen durch die Anonymität bei Bargeschäften beeinträchtigt wird, würden Beschränkungen für Barzahlungen die strafrechtlichen Ermittlungen erleichtern.

Na ja, schon lange herrscht ja bei vielen Menschen die Meinung vor, wer nichts zu verbergen habe, habe auch nichts zu befürchten. Diesen Menschen kann ich nur empfehlen, nackt herumzulaufen, denn wer keine körperlichen Mängel hat, muss sich ja nicht schämen. Das ist Blödsinn, wird man mir nun entgegenhalten, aber geistige Nacktheit ist um vieles gefährlicher als körperliche Nacktheit und bargeldloser Geldverkehr fördert die geistige Nacktheit. Die großen Konzerne fiebern geradezu danach, mit entsprechenden Maßnahmen alle Einzelheiten über potentielle Kunden in Erfahrung zu bringen und das wird mit dem bargeldlosen Geldverkehr gefördert, denn man kann so kontrollieren, was, wo und wie der Einzelne einkauft, wann er weshalb zum Doktor geht (elektronische Gesundheitskarte) und zusammen mit der inzwischen üblichen digitalen Selbstentblößung der meisten Menschen heute über die so genannten sozialen Medien kennen die Unternehmen jeden Einzelnen bald besser als er/sie sich selbst, denn wer von uns denkt denn wirklich über sein standardmäßiges Verhalten ernsthaft nach. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Diese aus meiner Sicht unterschwellige Form des Stattsterrorismus ist um vieles gefährlicher, als die derzeitigen Meldungen in der Presse über terroristische Handlungen Einzelner und ich stelle mir dabei nach wie vor die Frage, ob nicht zumindest ein Teil des in letzter Zeit gemeldeten „Terrorismus“ wie einst in Italien eine wieder aktive europäisch-staatliche Terror-Aktion der Organisation „Gladio“ ist, um uns auf die staatliche gewünschten Bahnen zu geleiten.

Nun kann man mir entgegenhalten, das sei Verschwörungstheorie und schließlich wären wir eine Demokratie, die staatliche Kriminalität ausschließt. Ich muss hier berichtigen. Wir sind eine repräsentative Demokratie und bei genauerer Betrachtung repräsentieren unsere Politiker mehrheitlich nur das Kapital. Die demokratische Teilhabe der Bürger ist lediglich auf die Wahlen beschränkt, es sei denn, sie haben genug Kapital und damit auch die Möglichkeit, diese „Demokratie“ in gewünschte Bahnen zu lenken.

Wer sich die zur Wahl stehenden Parteien genauer anschaut, die überhaupt darauf hoffen dürfen, die 5%-Hürde bei den Wahlen zu überschreiten, vermag zwischen diesen Parteien keine echten Unterschiede mehr zu erkennen, denn das Geschrei zu Zeiten der Opposition ist vergessen, wenn sie die Macht übernehmen oder als Junior-Partner daran teilhaben. Das hat uns Rot/Grün in den Jahren 1998 bis 2005 mehr als deutlich vor Augen geführt und die SPD durch ihre Beteiligung als Junior-Partner in den großen Koalitionen stellt dabei immer wieder ihre Geschmeidigkeit ihrer parteipolitischen Aussagen gegenüber ihren realen Handlungen als Teil der Regierung zur Schau. Auch sollten wir begreifen, dass eine große Koalition ebenfalls eine Diktatur ist, muss sie doch die Opposition als Gegengewicht nicht fürchten und kann das Grundgesetz nach Belieben ändern. Achten Sie mal darauf, noch kurz vor den BT-Wahlen werden wir erleben, dass die Groko einschneidende GG-Änderungen vornimmt.

Wenn ich nun hier einmal mehr eine Wiederholung von Vorgängen einstelle, über die ich bereits in den letzten Artikeln berichtet habe, dann deshalb, weil damit die Doppelzüngigkeit von Presse und Politik entlarvt werden kann, beispielsweise das Thema Syrien-Krieg. Die ZEIT hat dieses Thema oft angeschnitten und Leser haben ihre Kommentare dazu geschrieben und mein Gefühl sagt mir, dass etliche dieser Leser Auftragsschreiber sind, die dem unbedarften Leser eine vorgefertigte und politisch gewollte Meinung einhämmern sollen. Dass diese Meinung besonders gegen Russland und dort gegen Putin gerichtet ist, ist als Standard anzusehen. Und wenn die ZEIT, sonst gerne zur Zensur von Leser-Kommentaren bereit, alle gegen Putin gerichteten Hasstiraden und Beschuldigungen unzensiert lässt, aber schnell mit der Zensur zur Hand ist, wenn ein Kommentar pro Putin eingestellt wird, kommt man bei ein wenig eigenem Denken fast zwangsläufig auf die Idee, dass dort Propaganda betrieben wird.

Ich staune immer, welche „gefestigte“ Meinungen in der ZEIT seitens bestimmter Kommentatoren kundgetan werden. Man kann Assad und Russland nicht glauben? Das ist richtig, denn sie sind beide in den Krieg verwickelt und werden nur verlautbaren, was zu ihren Gunsten ausgelegt werden kann.

Doch fragt man sich, wem man in der westlichen Hemisphäre glauben kann, kann man objektiv nur sagen: „Niemandem“, denn vom Westen wurde die Parole – Assad muss weg – ausgegeben und seit Jahren unerbittlich verfolgt. Bleiben noch die Araber (Saudis, Katar, vereinigte Emirate) und Israel, aber auch dort ist die Interessenlage mit der des Westens identisch.

Auch unser Land, also Deutschland, ist tief und aktiv in diesen Konflikt verwickelt, auch wenn uns das die Politiker vorenthalten und unsere Presse allenfalls mal „versehentlich“ darüber berichtet, z. B. von der ZEIT 2012(2) und in diesem Bericht wird auf die Stiftung SWP verwiesen, die bereits damals ein Projekt mit Namen Day after aufgelegt hatte. Im vorgenannten ZEIT-Artikel wird auf einen weiteren ZEIT-Artikel von 2012(3) verwiesen, der die Zeit nach Assad fabuliert und als mögliches Beispiel den Jemen anführt. Das war 2012 und da sei doch mal auf die heutige Lage des Jemen verwiesen!!

Doch wer sich mit dem Syrien-Krieg befasst, sollte vor allem die Gruppierung Die Freunde Syriens(4) mal ins Auge fassen und dabei den Terminus Freunde mit sehr vielen Fragezeichen versehen. Es gibt da den Spruch: „Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde“. Dem kann man nun wirklich zustimmen. Die Bildung der Gruppe wurde von dem damaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy Anfang Februar 2012 initiiert und einer der Teilnehmer „dieser Freunde“ (der erst kürzlich zu einem neuen Treffen dieser Gruppe nach Frankreich reiste) darf sich jetzt Bundespräsident Deutschlands nennen, unser guter Walter Steinmeier.

Dabei sollte vielleicht auch darauf verwiesen werden, dass der Mann, der jetzt das Wahlwerbe-Programm für die CDU schreiben soll, der aktuelle Kanzleramtsminister Altmeier und damit auch der Chef unserer Nachrichtendienste, auch Direktor des SWP ist und somit vermutlich sogar der Kopf dieses Programms Day after.

Wenn dann noch fast unsere gesamte Presselandschaft (ausgenommen Telepolis(5) einen Vorfall ohne den mindesten Fakt eines Beweises so entschieden in eine Richtung deutet, werte ich das als üble Propaganda (auch seitens einiger Leser der ZEIT, die dort ständig regelrechte Hasstiraden absondern). Es lohnt, auch mal ab und zu alternative Medien zu besuchen, zumindest dann, wenn man bestrebt ist, sich eine Meinung zu bilden, anstatt pressetechnisch vorgefertigte Meinungen einfach zu übernehmen.

Ich führe das wieder an, damit man vielleicht mal selbst darüber nachdenkt, ob sich das Verhalten gewisser Politiker (in Deutschland und in Europa) wirklich mit unserem Verständnis von Demokratie vereinbaren lässt. Ich denke da zumindest, dass eine vom Kapital gelenkte Demokratie der Euphemismus einer in Wahrheit versteckten Diktatur ist, die man erst gewahr wird, wenn man die einzelnen Puzzle-Teilchen zusammen fügt.

Als Beispiel: 70 Jahre Frieden durch die Gründung der EU? Es spielt keine Rolle, wo man Krieg führt, wer deutsche Soldaten in Kriegsgebieten einsetzt, führt Krieg, wenn auch in dem Fall als Export-Artikel. Wer sich in die inneren Angelegenheiten eines Staates wie Syrien einmischt, ohne dazu von den legitimierten Machthabern eingeladen zu sein, führt einen völkerrechtswidrigen Krieg, egal, ob man dafür so genannte „Rebellen“ ausbildet, die man in anderen Fällen auch als Söldner-Truppen bezeichnet, oder direkt und aktiv selbst eingreift, wie es die von der Leyen mit ihren Tornado-Einsätzen bereits praktiziert hat. Wer zulässt, dass eine fremde Macht (die USA) von deutschem Boden aus Mordkommandos (Drohnen) gegen fremde Staaten koordiniert, obwohl die Stationierungen dieser US-Stützpunkte dem deutschen Recht unterliegen, führt Krieg und auch der ist eindeutig völkerrechtswidrig. Und wenn deutsche Politiker dann bei allen möglichen Gelegenheiten das Völkerrecht als Maßstab anlegen, wenn es darum geht, Russland, dem Iran oder den Palästinensern etwas anzuhängen, ist das pure Propaganda.

Deutschland ist aktiver Kriegsteilnehmer in Syrien und diese Teilnahme ist nicht vom Völkerrecht gedeckt. Doch der deutschen Bevölkerung wird das verheimlicht und wenn uns in Kürze auf Wahlplakaten Leute wie Merkel, Schulz, Kretschmann oder die frömmelnde Katrin Göring-Eckardt und/oder Cem Özdemir von den pädophil angehauchten Grünen entgegen lächeln und alle behaupten, den Frieden in der Welt zu fördern, sind sie Lügner und Betrüger. Alle wissen, dass die Drohnen-Angriffe der Amerikaner von deutschen Stützpunkten aus koordiniert werden und keine dieser Parteien (auch die Linke nicht) macht Anstalten, das zu verhindern. Da nach Aussage der aktuellen Regierung dieser Stützpunkt auf deutschem Boden ist und dort deutsches Recht gilt, ist Deutschland Komplize dieser US-Drohnenmorde und alle unsere Politiker wissen das. Unsere Presseorgane übrigens auch. Alle unsere Politiker wissen, dass Deutschland Rebellen gegen Assad ausgebildet und finanziert hat und alle wissen, dass die SWP und die „Freunde Syriens“ aktiv und völkerrechtswidrig den Krieg in Syrien gegen Assad unterstützen und niemand unternimmt etwas.

Liest man dann von Merkels Besuch in Saudi Arabien und dem Deal, saudische Soldaten auszubilden, sollte das bereits reichen, diese Dame (incl. ihres Anhangs) in die Wüste zu schicken, möglichst in die saudische Wüste. Liest man dann auch noch, dass die Saudis zwar den IS finanziert und mit Waffenlieferungen unterstützt haben, sich aber offenbar dagegen schützen wollen, dass diese Mörderbande nach getaner Arbeit in Saudi Arabien unterkriechen kann und deshalb einen Hightech-Zaun(6) von deutschen Unternehmen um ihr Land (einen großen Teil davon) hat bauen lassen, sollte uns das schon stutzig machen. Und 2001 wusste die ZEIT(7) zu berichten, dass Bundespolizisten in Saudi Arabien Grenzwächter ausbilden. Na ja, wenn die Kohle stimmt, hat Moral dort nichts verloren!

Die EU war ein bereits lange geplantes Projekt des internationalen Kapitals und wurde Stück für Stück verwirklicht. Und das wird nun auch mit der geplanten Bargeldreduzierung geschehen, man wird sie Stück für Stück umsetzen. Ich musste vor wenigen Tagen nach Wiesbaden und habe ausnahmsweise den Weg in öffentlichen Verkehrsmittel angetreten und da habe ich unsere Zukunft (nicht meine) gesehen. 90% der Fahrgäste hielten ein Handy oder ein Notepad in der Hand, den Blick starr und ohne Unterbrechung auf das Display gerichtet. Ich weiß nicht, was sie sich angesehen haben, aber mir kamen sie wie fleischliche Roboter vor. Stelle ich mir dann vor, wie es wohl aussieht, wenn sie die Wahlkabine betreten, frage ich mich, ob sie ihre Kreuze nach dem Zufallsprinzip machen, weil ihr Blick sich nicht vom Handy zu lösen vermochte? Nein, ich glaube nicht mehr daran, dass die jungen Leute ihre Hirne mehr zum Denken nutzen, als es ihre Eltern und Großeltern taten. Statt zu denken, hinterfragen sie vermutlich Facebook, Twitter oder ähnliche (un)soziale Medien. Trübe Aussichten, aber was soll’s, ich werde davon nur noch einen relativ geringen Teil mitbekommen und so verrückt das klingen mag, das stimmt mich froh. Und diese Facebook/Twitter-Generation wird die Bargeldabschaffung ohne Proteste über sich ergehen lassen. Schließlich ist das Einbinden einer neuen App aufs Handy wichtiger, als die Frage, ob man mit Bargeld oder Karte einkauft und wenn der Briefkasten von Werbung überquillt oder 75% der Mails Spam sind, ist das zwar ärgerlich, aber warum das so ist, daran werden wohl keine Gedanken verschwendet.

Fußnoten

(1) Bargeldgrenzen: EU-Kommission bittet um Meinungen EU-Umfrage
(2) Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf 26.07.2012 ZEIT
(3) Opposition angeblich zu Übergang unter Assad-Vertrautem bereit Zeit v. 24.07.2012
(4) Freunde Syriens Wikipedia
(5) Giftgasangriff in Chan Scheichun: Das Ziel ist die Delegitimierung Assads Telepolis
(6) Wie EADS vom Mauerbau in Saudi-Arabien profitiert WELT v. 05.10.2010
(7) Rund 30 Bundespolizisten bilden in Saudi-Arabien Grenzer aus ZEIT v. 02.04.2011

Quelle: https://brd-schwindel.org/bargeld-abschaffung/

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Krasse Fehlentscheidung, wie sie nicht passieren darf“: Flüchtlingsbehörde überprüft nach Bundeswehr-Skandal 2.000 Asylverfahren


Infolge der Affäre um den mutmaßlich rechtsextremen Bundeswehr-Offizier Franco A. überprüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rund 2.000 abgeschlossene Asylverfahren.

 

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf einen Sprecher des Bundesinnenministeriums berichtete, will die Behörde klären, ob es möglicherweise systematische Mängel im Umgang mit Asylanträgen gab.

Subsidiärer Schutz für Oberleutnant A.

Der Oberleutnant A. soll monatelang ein Doppelleben als syrischer Flüchtling geführt und einen Anschlag geplant haben.

Der Ministeriumssprecher Johannes Dimroth sagte der Zeitung, dass dem Offizier vom Bamf der Status des sogenannten subsidiären Schutzes gewährt wurde, sei eine „krasse Fehlentscheidung, wie sie nicht passieren darf“.

In einer internen Revision werde daher seit Dienstag geprüft, „ob es neben dem Einzelfall Franco A. möglicherweise auch systematische Mängel im Verfahren beim Bamf gab“.

Zu diesem Zweck werden den Angaben zufolge jeweils tausend positive Asylentscheidungen von Bewerbern aus Syrien und Afghanistan aus dem Zeitraum von 1. Januar 2016 bis zum 27. April dieses Jahres überprüft.

Die Affäre um Franco A. hatte Ende vergangener Woche mit der Bekanntgabe der Festnahme des Oberleutnants begonnen. Am Wochenende war dann bekannt geworden, dass der Bundeswehr in Zusammenhang mit seiner Masterarbeit schon seit 2014 Hinweise auf „völkisches dumpfes Gedankengut“, wie es Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ausdrückte, des Offiziers vorlagen, ohne dass eingeschritten wurde. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/krasse-fehlentscheidung-wie-sie-nicht-passieren-darf-fluechtlingsbehoerde-ueberprueft-nach-bundeswehr-skandal-2-000-asylverfahren-a2111362.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Polizist spricht Klartext über innere Sicherheit in Deutschland


Terrorismus, Linksextremismus & Ausländerkriminalität – Ein Polizist (Claus Schaffer) aus Schleswig Holstein packt aus und spricht Klartext!

Die innere Sicherheit in der Bundesrepublik Deutschland ist massiv gefährdet und demokratische Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit können nicht mehr uneingeschränkt gewährleistet werden!

News 23

Gruß an die Klardenker

TA KI

Trotz brutaler Kriege: Merkel lässt saudische Kriegsverbrecher jetzt von Bundeswehr ausbilden


(…)

Deutschland will Saudi-Arabien künftig verstärkt „sicherheitspolitisch“ unterstützen, meldet Reuters. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag in der Stadt Dschidda angekündigt. Im Beisein der Kanzlerin und des König Salman bin Abdelasis Al-Saud wurde vereinbart, dass die Bundeswehr in Deutschland saudiarabische Soldaten ausbildet. Das Innenministerium vereinbarte zudem die verstärkte Ausbildung von Grenzschützern, Bahnpolizisten und Experten für die Luftsicherheit. Dabei sollen künftig auch Frauen ausgebildet werden.

Merkel begründete ihre Politik: „Saudi-Arabien ist … ein wesentlicher Teil der Koalition im Kampf gegen IS.“ Auch Deutschland habe deshalb ein Interesse daran, dass Saudi-Arabien seine Grenzen gut schützen könne. Deutschland leiste seit Jahren dabei Hilfe. Die Ausbildung sei auch im deutschen Interesse. Denn wie in Afrika wolle man Ländern helfen, sich selbst zu verteidigen. „Wir können nicht überall auf der Welt deutsche Soldaten haben. Aber wir können sehr wohl unser Know-how weitergeben“, sagte sie.

Auch im Jemen will Merkel Saudi-Arabien unterstützen: Deutschland sei bereit, bei einer Konfliktlösung zu helfen. Sie habe mit dem saudischen König über das Thema gesprochen, sagte Merkel. „Wir können hier sicher unsere Expertise einbringen“, fügte sie hinzu. Deutschland habe Erfahrungen im Jemen. Jedes Engagement müsse aber unter dem Dach der Vereinten Nationen (UN) geschehen.

Die Unterstützungserklärung ist bemerkenswert, weil die Saudis sowohl in Syrien als auch im Jemen die Kämpfe aktiv angefacht hat: In Syrien zählen die Saudis bei mehreren islamistischen Terror-Gruppen zu den wichtigsten Financiers.

Den völkerrechtswidrigen Krieg im Jemen haben die Saudis entfesselt und kämpfen dort ohne Rücksicht auf zivile Opfer mit Unterstützung der Briten und Amerikaner. In beiden Kriegen geht es darum, die Vorherrschaft der Saudis über den Iran zu sichern. Die Juristen des Weißen Hauses hatten den damaligen US-Präsidenten Barack Obama gewarnt, er könne sich mit seiner Unterstützung der Beteiligung an Kriegsverbrechen schuldig machen. Obamas Nachfolger Donald Trump will eine breite Militär-Koalition gegen den Iran errichten, in der Saudi-Arabien eine Schüsselrolle zugedacht ist.

Die Bundesregierung war bereits vor Jahren vom Auslandsgeheimdienst BND vor dem Treiben der Saudis gewarnt worden. Der im Jahr 2016 in den einstweiligen Ruhestand versetzte BND-Chef Gerhard Schindler hatte der Königsfamilie im Jahr 2015 eine impulsive Interventionspolitik vorgeworfen. Er sah Saudi-Arabien als Urheber der Konflikte im Nahen Osten.

„Die bisherige vorsichtige diplomatische Haltung der älteren Führungsmitglieder der Königsfamilie wird durch eine impulsive Interventionspolitik ersetzt“, so der BND in einer Analyse, die von Schindler in Auftrag gegeben wurde. Die Führung in Riad konkurriere mit dem Iran um eine hegemoniale Rolle in der Region. Hauptschauplätze des Konfliktes sind demnach Syrien, der Libanon, Bahrain und der Irak. Auch wolle Saudi-Arabien mit dem Militäreinsatz im Jemen beweisen, dass es bereit sei, so große Risiken wie nie zuvor einzugehen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Kritisch bewertete der BND unter Schindler auch die Machtkonzentration bei Salmans Sohn Mohammed. Damit bestehe die Gefahr, dass er den Unmut anderer Mitglieder des Königshauses und der Bevölkerung auf sich ziehe. Auch könnten die Beziehungen zu Alliierten in der Region überstrapaziert werden.

Merkel feuerte Schindler wenig später und ließ einen Sprecher eine Distanzierung von der BND-Analyse vermelden: „Die in diesem Fall öffentlich gemachte Bewertung spiegelt nicht die Haltung der Bundesregierung wider. Die Bundesregierung betrachtet Saudi-Arabien als wichtigen Partner in einer von Krisen geschüttelten Weltregion.“

Merkel selbst ließ sich mehrfach von den britischen Geheimdiensten informieren, ohne den deutschen Diensten von entsprechenden Reisen nach London Kenntnis zu geben. 

Zuvor hatte das ARD-Studio berichtet, dass Schindler im Mai 2013 zu Geheimgesprächen in Damaskus gewesen sein soll. Er wollte die Zusammenarbeit der Geheimdienste beider Länder wieder aufnehmen.

Die Vertauschung von Ursache und Wirkung spiegelt sich in einer Reuters-Meldung wider, wo die Lage im Jemen beschrieben wird: „Dort sind auch wegen des Bürgerkrieges zwischen der Regierung und den vom Iran unterstützten schiitischen Huthi-Rebellen derzeit Millionen Menschen von einer schweren Hungersnot bedroht.“ Die Hungersnot ist die Folge des unbarmherzigen Vorgehens der Saudis, Briten und Amerikaner. Es ist nicht klar, ob die von Reuters verwendete Sprachregelung einen Hinweis auf zukünftige Militäroperationen enthalten, dass nämlich der Westen gemeinsam mit den Saudis den Krieg im Jemen weiter zu eskalieren beabsichtigt.

Im Hinblick auf die Flüchtlinge ist festzuhalten, dass Saudi-Arabien im Herbst 2015 die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen zu stoppen: Die arabischen Monarchien haben die Einreise-Hürden für Syrer erheblich erhöht. Bestehende Aufenthaltsgenehmigungen für syrische Staatsbürger werden insbesondere in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr verlängert.

Willkommen sind die Flüchtlinge lediglich in der Türkei, in Algerien, im Jemen, in Mauretanien und im Sudan.

Die arabische Zeitung al Diyar berichtete in diesem Zusammenhang, dass Saudi-Arabien stattdessen angeboten habe, 200 Moscheen für syrische Flüchtlinge in Deutschland zu bauen. Das Königreich hat demnach angeboten, Moscheen zu bauen, in denen der Wahhabismus, aus dem der Salafismus entspringt, gepredigt werden soll. Es handelt sich dabei um die religiöse Ideologie des IS, der derzeit im Irak und in Syrien wütet und gegen den die Saudis jetzt angeblich kämpfen wollen.

Der britische Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn hatte im November 2015 in einem Interview mit Sky News gesagt, man müsse ernsthaft fragen, woher der IS „Waffen und Geld bekommen hat, ..[wie sie] Öl verkaufen und exportieren konnten.“ Besonders Saudi-Arabien solle gefragt werden, wer ISIS finanziert und wer sie bewaffnet.

Bereits vor dem Ausbruch der Flüchtlingskrise in Europa hatten die Saudis ihre Schotten dichtgemacht und an der Grenze zum Irak mit dem Bau einer 600 Kilometer langen Hightech-Grenzmauer begonnen. Die Mauer besteht aus einem hochtechnologischen Zaun und einem Graben. Den Ausbau der Grenzsicherheit übernahm der europäische Rüstungskonzern Airbus Group.

Quelle: http://derwaechter.net/13146-2

Gruß an die Erwachten

TA KI