Merkel-CDU führt Morgenthau-Plan durch – Grandiose Rede von Erika Steinbach


Erika Steinbach (ehemals CDU und jetzt Parteilos) spricht bei der AfD und fasst die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen: Fazit: Die Merkel-CDU scheint den Morgenthau-Plan umzusetzen. Durch die sogenannte „Energie-Wende“ werden die Stromkosten in die Höhe getrieben und die deutsche Industrie massiven Kosten auferlegt, wegen der sogenannte „Euro-Rettung“ haftet Deutschland für beinahe 1 Billiarde € und die unkontrollierte Masseneinwanderung scheint der letzte Todesstoß zu sein.

Freie Propaganda

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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EXKLUSIV: IM SCHATTEN VON 9/11 – ICH war dabei: „HÖLLENFEUER in New York!“ (12. November 2001)


Diesen Artikel widme ich allen 9/11- & Flug 587-Opfern. Möge die Wahrheit endlich ans Licht kommen!


Ich war dabei – bei einer der größten Flugzeugkatastrophen in New York.

Gerade mal zwei Monate nach den verheerenden 9/11-Anschlägen.

Und auch diese Katastrophe wurde von der US-Regierung vertuscht!

Das behaupte ich bis heute!

Hier mein Augenzeugenbericht:

Die Luft riecht förmlich nach Tod und Terror. Nach verbranntem Fleisch, glühendem Metall, verschmorten Kabeln, angesengtem Kunststoff. Dichte dunkle Rauchschwaden aus tiefen Erdkratern steigen in einen azurblauen Himmel, aus dem vor kurzem der stählerne Tod herabgestürzt ist.

Die Flammen sind größtenteils gelöscht. Häuser in Schutt und Asche.

Blinkende Blau-, Rot- und Orangelichter. Auf- und abheulende Sirenen. Korsos von Polizei-, Feuerwehr- und Rettungswagen. Heisere Schreie und bellende, nervöse Befehle, die durch die Trümmer gellen.

Einige Flugzeugteile haben noch Straßenzüge von der Absturzstelle entfernt Hausdächer und Autos durchschlagen. Im Umkreis verstreut liegen verkohlte Körperteile der über zweihundertsechzig Toten der American-Airlines-Maschine.

Die kleine Siedlung Rockaway Beach im Stadtteil Queens, ansonsten eine friedliche Oase aus Bungalows, Geschäften und zwei Grundschulen, gleicht einem Inferno.

New York, 12. November 2001: Eine Stadt im Ausnahmezustand. Genauso und fast auf den Tag genau wie zwei Monate zuvor, am 11. September als Flugzeuge – gesteuert von mutmaßlichen Terroristen – die Twin Towers des World Trade Centers und zum Teil das Pentagon in Washington zerstörten. Eine Stadt, eine Nation, die ganze Welt unter Schock.

Ich stehe mit meinen Kollegen, darunter mein Freund, der aus dem TV-bekannte internationale Detektiv Dietmar Wagner, der auf Kindesrückführungen spezialisiert ist (www.wagner-detektive.de), am Rande der Katastrophe, des „Hellfire“, wie die „New York Post“[1] am nächsten Tag titeln wird.

Andere schreiben von einem

Mitten im Katastrophenviertel. Rund fünfundzwanzig Kilometer von Manhattan, von Ground Zero entfernt. Um uns herum das hektische Treiben der Rettungskräfte und die geschockten Bewohner des Viertels, die noch einmal mit ihrem Leben davon gekommen sind.

Wir interviewen bleiche jugendliche Schüler der „Young Israel of Belle Harbour“-School, unweit der Absturzstelle. Orthodoxe Juden fahren Coladosen und Mineralwasserflaschen in Schubkarren zu den Helfern. Ein rußbedeckter Feuerwehrmann erzählt uns von dem grauenvollen Blick, den er bei seinem Einsatz in diese Hölle geworfen hat.

Meine Kollegen und ich sind zufällig hier. Eigentlich haben wir an diesem sonnigen Montagmorgen einen Termin mit einem Captain des Queens Police Departement.

Wir suchen nach einem 18-jährigen Mädchen, das mit ziemlicher Sicherheit mit falschen Versprechungen betreffs einer Tanzkarriere am Broadway von Deutschland nach New York gelockt worden ist. Seitdem wird es vermisst. Es könnte auch sein, dass es sich unter den Toten des 11. Septembers befindet. Das alles wissen wir aber noch nicht. Wir stehen ganz am Anfang unserer Recherchen in den USA. Was wir wissen ist, dass das Mädchen nicht auf dem JFK-Airport, sondern auf dem Newark International Airport, New Jersey gelandet ist. Später wird uns der deutsche Vize-Konsul darüber informieren, dass alle Einreisekarten der Passagiere des Fluges LH 408, mit dem es geflogen ist, vorliegen, außer der des Mädchens. Wir werden auf Hinweise einer international tätigen Sekte stoßen, aber die Achtzehnjährige nicht finden. Trotz intensiver Zusammenarbeit mit verschiedenen Polizeirevieren, dem FBI, dem deutschen Konsulat,  ist es so, als hätte der Moloch New York das Mädchen regelrecht verschluckt.

Der Captain, mit dem wir an diesem 12. November 2001 einen Termin vereinbarten, ist nun der Einsatzleiter des Flugzeugabsturzes in Queens.

Als ich morgens in meinem Hotelzimmer von der Katastrophe erfahre, werde ich von einem deutschen Privatsender sofort mit Dreharbeiten beauftragt.

Inzwischen ist der Sitz der Vereinten Nationen in Manhattan, in dem momentan die UN-Vollversammlung tagt, hermetisch abgeriegelt worden. Die drei New Yorker Flughäfen werden vorübergehend geschlossen, der U-Bahn-Verkehr zwischen Queens und den anderen Stadtteilen eingestellt. Alle Brücken und Tunnel, die von und nach New York führen sind für den normalen Verkehr vorsorglich gesperrt, so dass wir nur mit etwas Glück in das betroffene Viertel kommen.

Über unseren Köpfen kreisen Kampfjets. Alle sind nervös. Und in vielen Augen spiegelt sich nackte Angst vor erneutem Terror, vor der Verwundbarkeit im eigenen Land und vor dem Tod.

Rekonstruktion der Katastrophe:

Flug 587 von New York nach Santo Domingo startet kurz nach neun Uhr Ortszeit auf dem John F. Kennedy-Airport Richtung Dominikanische Republik. Der Airbus A-300 der American Airlines ist mit zweihunderteinundfünfzig Passagieren und neun Besatzungsmitgliedern besetzt. Doch niemand wird den Absturz überleben. Die meisten Fluggäste stammen aus der Dominikanischen Republik.

Um 9.17 Uhr Ortszeit geschieht das Unfassbare: der Airbus bricht kurz nach dem Start in vier Teile auseinander und stürzt auf das Wohngebiet herab, zerstört sechs Häuser völlig und beschädigt sechs weitere. Über die Unglücksursache wird spekuliert. Sabotage oder ein neuer Terroranschlag werden zunächst nicht ausgeschlossen.

Das FBI berichtet von einer Explosion an Bord. Dem wird gleich darauf jedoch widersprochen. Die Leitung der Ermittlungen übernimmt nicht die Bundespolizei, sondern die Verkehrssicherheitsbehörde NTSB. Ein deutliches Zeichen für die Öffentlichkeit, dass kein krimineller Hintergrund vermutet wird. Dann sollen Turbulenzen eines voraus fliegenden japanischen Jets, sogenannte „Wirbelschleppen“ (weak turbulences) dafür verantwortlich sein oder ein Triebwerksschaden oder Materialfehler und das obwohl die Maschine noch einen Tag vor dem Absturz routinemäßig untersucht worden ist. Eine „intensivere“ Inspektion hat es sogar rund fünf Wochen früher, am 3. Oktober 2001 gegeben.[2]

Aber knapp zwei Monate nach „9/11“ darf es einfach nicht sein, dass Amerika erneut Ziel eines terroristischen Angriffs geworden ist, der die Nation erneut mitten ins Herz getroffen hat und erneut alle Sicherheitsmaßnahmen versagt haben! Darf es nicht sein, dass das mächtigste Land der Erde gegen den heimtückischen Terror eigentlich machtlos ist.

Alle mit denen wir an jenem Tag und auch den darauf folgenden sprechen, sind sich sicher, dass erneut Osama Bin Laden und seine Schergen zugeschlagen haben. So wie er es angekündigt hat. Und so wie es ein Washingtoner Radiosender verlautbarte: „Amerika wurde heute Morgen zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten Opfer eines Terroranschlags auf eigenem Boden.“ Rudy Giuliani, der New Yorker Bürgermeister erklärte: „Wir werden ein zweites Mal getestet, aber wir sind stark und werden auch diese Tragödie überstehen.“[3]

Vergessen ist auch nicht die „symbolische“ Bedeutung: am 12. November gedenken die Amerikaner ihren Kriegsveteranen. Ein Schlag ins Gesicht der amerikanischen Öffentlichkeit also. Alles nur Zufälle?

Der damalige US-Präsident George W. Bush und seine Regierung jedenfalls hätten in diesen Tagen einer völlig nervösen und verängstigten Nation unmöglich sagen können, dass Amerika wieder hilflos gegen terroristische Anschläge gewesen ist.

Und deshalb, so bin ich überzeugt, war diese Katastrophe von Flug 587 ein Terroranschlag. Einer, der bis heute vertuscht wurde!

Genauso wie die vielen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit 9/11!

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/10/exklusiv-im-schatten-von-911-ich-war-dabei-hoellenfeuer-in-new-york-12-november-2001/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Migranten in England: Rette sich wer kann ist inzwischen die Devise der Polizei


Wenn man diese Bilder sieht, wird einem angst und bange um Europa. Eine Horde aufgebrachter Migranten vertreibt eine Gruppe von Polizisten mit Steinwürfen.  Wann wird man in Europa endlich begreifen, dass man gegen Gewalttäter viel härter durchgreifen muss?

Video: Britain First

Quelle: https://politikstube.com/migranten-in-england-rette-sich-wer-kann-ist-inzwischen-die-devise-der-polizei/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Sächsischer Innenminister WARNT: Über ein Drittel aller LIBYSCHER FLÜCHTLINGE sind MEHRFACH-INTENSIV-TÄTER!


Sachsens Innenminister Markus Ulbig ist besorgt. Und zwar über die hohe Straffälligkeit unter libyschen Flüchtlingen.

Konkret sagte er dahingehend:

„Allein über ein Drittel aller libyschen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“. Sogenannte Mehrfach-/Intensivtäter Asyl – kurz MITA – seien „für einen Großteil aller durch Asylbewerber begangenen Straftaten verantwortlich und gefährden damit die Solidarität für politisch Verfolgte“, warnte er.

Libysche Staatsangehörige stellen laut Ulbig die drittgrößte Gruppe an Zuwandern im Freistaat. 155 von ihnen sind derzeit als MITA erfasst, davon sitzen 28 in Haft, wie aus einer Antwort des Ministers auf eine Kleine Anfrage eines AfD-Landtagsabgeordneten hervorgeht. Die Libyer stellen mit 155 MITA die größte Gruppe im Freistaat, vor Tunesiern (118) und Marokkanern (105).

Ulbig fordert erneut eine konsequente Abschiebung von Straftätern ohne Bleiberecht.

Quelle

Quelle:http://www.guidograndt.de/2017/08/27/saechsischer-innenminister-warnt-ueber-ein-drittel-aller-libyscher-fluechtlinge-sind-mehrfach-intensiv-taeter/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Terrorbedrohung – ein Umdenken muss her!


Zum wiederholten Mal geriet eine europäische Stadt ins Visier des radikal islamistischen Terrorismus, diesmal war es Barcelona. Mit der katalanischen Hauptstadt wurde die Touristenhochburg Europas getroffen, die Opfer des barbarischen Aktes waren Menschen aus aller Welt, die den Sommer in der Mittelmeermetropole genießen wollten.

Gerade Spanien hat Erfahrung mit Gewalt, sei es durch den Staat, Separatisten oder Jihadisten. Gewalt als politisches Instrument ist nichts Neues, die Bedrohung Terrorismus ist heutzutage allgegenwärtig. Es bedarf aber neuer Ansätze, um eines der tödlichsten Phänomene des 21. Jahrhunderts Herr zu werden, die Risiken für Bürger*Innen zu senken, und ganz grundsätzlich Gewalt als legitimes politisches Mittel zu ächten.

Mittlerweile ist es zu einem Ritual geworden. In sozialen Medien wie auch in der Politik selbst kondoliert man den Opfern und Hinterbliebenen eines erneuten Terroraktes, der auf die eigentlich unbeteiligte Zivilbevölkerung abzielt, barbarisch aber effizient, um eine bestimmte Botschaft zu senden. Vor wenigen Tagen waren dies 15 Menschen und mehr als 120 Verletzte, die bei einem – vermutlich – islamistisch-motivierten Anschlag in Barcelona und Cambrils zu Schaden kamen. Die Waffe war kein Maschinengewehr, kein Sprengstoff, kein Messer. Es war wieder einmal ein Lieferwagen, wie auch in London, Nizza oder Berlin in den letzten Monaten.

Dass Kraftfahrzeuge als Mordwerkzeuge eingesetzt werden können, scheint immer mehr Strategie des im Irak und Syrien in die Defensive geratenen Islamischen Staat (IS) zu werden. Europäische Städte, in denen die westliche, kapitalistische Lebenskultur überall zugegen ist, sind da ideale Zielscheiben. Das war auch bei der Flaniermeile Barcelonas, der Ramblas, der Fall. In der Urlaubszeit, in der Millionen von Besucher*Innen die Stadt bevölkern, ist so ein Terroranschlag mit noch mehr Blutvergießen verbunden.

Auch wenn Barcelona zum ersten Mal Opfer eines islamistischen Terroranschlages wurde, Katalonien und speziell Spanien als Ziel radikal-islamistischen Terrorismus ist wenig verwunderlich, das Land hat aus historischen Gründen einen hohen Symbolwert („El Andaluz“), aber auch die Nahost-, Integrations- und Antiterrorpolitik des spanischen Staates sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Bereits 2003 beschloss die spanische Regierung unter Ministerpräsident José Maria Aznar von der rechten Volkspartei PP, die „Koalition der Willigen“ zu unterstützen. Mit den weiteren Verbündeten aus Europa beteiligte Spanien am Irakkrieg, der das Land, die Region, ja sogar die Welt noch unsicherer gemacht hat. Auch 14 Jahren nach dem Sturz Saddam Husseins ist der Irak ein zerfallenes Staatsgefüges, der von Gewalt durchzogen ist und auf dessen Territorium unzählige bewaffnete Gruppierungen um die Macht kämpfen, darunter auch der IS und die heutige „Anti-IS-Koalition“ unter Führung der Vereinigten Staaten.

Als NATO-Mitglied unterstützt Spanien diese Koalition auch im Kriegsgebiet Syrien, das teils unter radikal-islamistischer Kontrolle steht. Der Nahe Osten als Kriegsschauplatz ist das eine, dort engagiert sich Madrid den ökonomischen und militärischen Interessen wegen treu ergeben. Nun hat sich aber nicht zum ersten Mal die Gewalt auch auf die iberische Halbinsel selbst verlagert. Mit großem Schrecken erinnert man sich in Spanien an die verheerenden Terroranschläge von Madrid-Atocha am 11. März 2004, bei dem fast 200 Menschen am Madrider Hauptbahnhof ihr Leben ließen.

Danach intensivierten die Sicherheitskräfte und die Geheimdienste ihre Anstrengungen, den Jihadismus in seiner gewaltsamen Form niederzuschlagen, mit Erfolg. Über 600 gerichtliche Zugriffe auf radikal-islamistische Gefährder*Innen hat es seit dem gegeben, etliche Terrorzellen wurden ausfindig gemacht und so wohl Anschläge verhindert. Dass dabei die liberaldemokratischen Grundrechte vieler Spanier*Innen leiden und der Terrorbegriff, fast ähnlich wie in der Türkei, sehr laxe Anwendung erfährt, wird immer wieder vergessen.

Echte Strategien gegen den Terror

Gebetsmühlenartig verurteilen prominente Politiker*Innen die Tat, darunter auch politische Entscheidungsträger, die durchaus Anteil an der konstanten Terrorgefahr haben. Militarismus und Kriegslüsternheit zur Erfüllung wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen haben den Terrorismus nicht neu geschaffen, sie haben aber entscheidend zu seinem „Erfolg“ beigetragen, ob gewollt oder nicht. Leidtragende sind die Bürger*Innen dieser Städte, die Teil perfiden politischen Strategien sind, seien es staatliche oder nicht-staatliche Akteure, die sich Gewalt als politisches Instrument kontinuierlich zu Eigen machen müssen, um ihre Agenda durchzusetzen.

Der Umgang mit Terrorismus und den Opfern dieses politischen Mittels ist oft heuchlerisch und selbstgefällig, so sehr man um jedes Opfer trauern muss. Es bedarf aber eines Umdenken, einer Kultur, die nicht nur von Demokratie, Anti-Rassismus und Frieden spricht, sondern diese auch proaktiv einfordert. Das geschieht auch, indem man die Schuldigen für solche Gewaltausbrüche gegen Zivilist*Innen beim Namen nennt, Terrororganisationen wie die Taliban, Al-Qaida oder den IS, aber auch Staaten, die (terroristische) Gewalt unterstützen und selbst ausführen. Dann würden einige geostrategische Kooperationen aber beendet werden müssen. Das wird kaum Interesse der meisten Regierungen sein, gerade angesichts der politischen, militärischen und wirtschaftlichen Bedeutung, die dem Nahen Osten seit jeher zukommt.

Staaten sind gefordert, gegen Organisationen vorzugehen, die aus politischen Motiven (willkürliche) Gewalt gegen Bürger*Innen anwenden. Wenn dies durch eine Einzelperson geschieht, ist es ebenso ein terroristischer Akt, siehe Charlottesville. Terrorismus ist ein hochkomplexes Feld, nicht nur in der operativen Politik, auch in der Politikwissenschaft wird durchaus kontrovers darüber geschrieben. Das liegt an der Natur der Sache. Terrorismus ist ein politisches Label, das vergeben wird, schon das wissenschaftliche Konzept ist schwammig.

Aus diesem Grund ist es Gesetzgebern überlassen, wer das besagte Label bekommt. Ob eine Organisation objektive Kriterien einer Terrororganisation erfüllt, ist eine andere Frage und genau hier beginnt ein fundamentales Problem. Organisationen, die für manche eine bewaffnete Widerstandsbewegung ist, kann auch terroristisch agieren. Was ist, wenn diese Gruppierung aber aus vertretbaren Gründen gewaltsam handelt, um gegen ein unterdrückerisches Regime vorzugehen? Moral spielt in der ewigen Debatte um Terrororganisationen also durchaus eine gewichtige Rolle.

Dennoch ist Gewalt, jede Form von Gewalt, gegen unbeteiligte, unbewaffnete Zivilist*Innen ein Verbrechen, diesen Umstand müssen sich Gruppierungen, die sich auf einen legitimen Grund berufen, zu Recht vorwerfen lassen. Der Politikwissenschaftler Peter Neumann am britischen King’s College diskutierte die Frage, inwiefern Staaten Terroristen sein können, oder ob diese Bezeichnung nur für nicht-staatliche Akteure gelten kann. Da das Label „Terrorist“ von Staaten gemacht wird, also den politischen Organisationseinheiten, die die Machtzentren beherrschen, steht es ihnen frei, (bewaffnete) politische Organisationen auf eine Terrorliste zu setzen. Wie die Türkei seit Jahren beweist, kann man auch ohne jegliche Waffe Terrorist*in sein.

Unbestritten ist die Präsenz einer ganzen Vielzahl von terroristischen Gruppierungen. Diese können milizartig, aber auch international agierend mit großen finanziellen und militärischen Ressourcen sein. Zum letzteren Beispiel gehört wohl auch der IS, der noch immer über ein solides Fundament verfügt, trotz erheblicher Gebietsverluste. Dass dies in Zukunft eher zum Vorteil werden kann, wenn man kein größeres zusammenhängendes Staatsgebiet regieren und verwalten muss, scheint vielen Regierenden noch nicht klar zu sein.

Wie in Europa zu Genüge demonstriert, ziehen Terrororganisationen wie der IS ihre Stärke aus durch in kleineren Kreisen koordinierte, aber höchst effiziente Anschläge. Dabei stehen neben der aufwendigeren Option Sprengsatz auch kleinere „Lösungen“ wie Schusswaffen, Messer, oder Autos zur Verfügung. Gerade letzteres ist für Staat und Bürger*Innen ein kaum zu verhinderndes Instrument zum Massenmord. Und darin liegt die perfide Strategie: Der Effekt eines solchen Terroranschlages wie in Barcelona fällt umso stärker aus, wenn den Menschen ihre Hilflosigkeit bewusst ist, die Allgegenwärtigkeit dieser Gefahr.

Im Falle radikal-islamistischer terroristischer Gewalt haben die Staaten ihre Bemühungen zwar enorm erhöht, im In- und Ausland, doch die Bedrohung bleibt präsent, auch weil Kriege und Ausbeutung, die bedingungslose Unterstützung von Diktaturen, Waffenexporte anhalten, und die soziale und wirtschaftliche Marginalisierung von Menschen noch immer Alltag ist. All dies leistet der Radikalisierung von jungen Menschen, sei es in Europa oder im Nahen Osten, den Vorschub, den die Gewalttätigen dieser Welt zur Rechtfertigung ihrer Gewalt benötigen.

Davon sprechen auch die renommierten politischen Publizisten Glenn Greenwald und Noam Chomsky. Wo es Terrororganisationen gibt, gibt es (vordergründig) die Legitimation, Kriegseinsätze zur angeblichen Stabilisierung zerfallener Staaten zu beschließen. Terrororganisationen speisen ihre Legitimation wiederum aus dem zerstörerischen Imperialismus und der fragmentierten Staats- und Sozialstruktur der Länder. Dies ist der Teufelskreis, der den Terrorismus über Jahrzehnte angefacht hat. Offensichtlich ist auch die Notwendigkeit, mit allen liberaldemokratischen Mitteln den Terrorismus zu bekämpfen. Dazu gehören die Stärkung der Sicherheitssstrukturen im In- und Ausland, eine enge Vernetzung und Kooperation zwischen den Staaten, die aber letztendlich immer rechtsstaatliche Prinzipien beinhalten muss.

Es muss ein Umdenken geben

Das öffentlichkeitswirksame Betrauern von Gewaltopfern ist teilweise zum inhaltlosen Ritual geworden. Opfer ist nun mal nicht gleich Opfer, denn sonst wären Massen auf der Straße, die das Ende der tödlichen Abschottungspolitik der Europäischen Union (EU) fordern würden. Es gäbe bedeutsame Bewegungen, die die (Drohnen-) Kriege der USA und ihrer Verbündeten, aber auch Russland, Iran, der Türkei, etc. an den Pranger stellen würden, bis die Regierungen einlenken müssen.

Gewaltopfer in Ländern wie Syrien, Irak oder Afghanistan sind Kollateralschäden, für die keine*r zur Rechenschaft gezogen werden wird, kein Obama, kein Trump, kein Macron, kein Putin, kein Erdoğan und auch keine Merkel. Bereits hier werden Unterschiede gemacht, die zwar aufgrund der Unmittelbarkeit in Europa stattfindender Terroranschläge nachvollziehbar sind, die aber das unaufhörliche Töten auf der anderen Seite in Kriegs- und Krisengebieten toleriert.

Auch das nach Anschlägen propagierte „weiter so“, ist unter den heutigen Umständen falsch. Es darf kein „weiter so“ mehr geben, es muss ein Ende der kriegerischen und ausbeuterischen Politik der sogenannten „Ersten Welt“ (Emmanuel Wallerstein) geben, damit die Gewalt gegen Zivilist*Innen hier wie dort eingestellt wird und die Opportunitätskosten für eine Radikalisierung steigen. Das bedeutet, dass vor allem Jugendliche in einem stabilen sozio-ökonomischen Umfeld leben müssen, damit eine Radikalisierung – unter anderem nach islamistischen Vorbild – für diese zu „kostspielig“ ist.

Es waren gerade Länder wie Frankreich, Belgien und Großbritannien, die einerseits Opfer terroristischer Anschläge wurden, andererseits die soziale Spaltung und letztendlich auch den Rassismus gegen muslimische Minderheiten gefördert haben. Dort, wo der Staat sich zurückgezogen hat, seine sozialen Verantwortungen gegenüber Teile seiner Gesellschaft konsequent vernachlässigt hat, können nicht-staatliche Akteure in dieses Vakuum stoßen. Das sind oftmals extremistische Vereinigungen, radikal-islamistische oder rechtsfaschistische Organisationen, die die marginalisierten Menschen für ihre menschenverachtende politische Agenda für sich gewinnen können.

Der Terrorismus ist eines der prägendsten Phänomene des 21. Jahrhundert. Seine Präsenz, auch in den kommenden Jahrzehnten ist garantiert, denn kaum ein anderes Instrument erweist sich so erfolgreich, wie politisch-motivierte Gewalt. Einerseits scheint es, dass die Bürger*Innen – überall auf der Welt – mit dieser Bedrohung leben müssen, lernen müssen, dass es einen gewissen Grad an Gefahr gibt, der immer und überall lauert. Dennoch ist die statistische Wahrscheinlichkeit einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, vergleichsweise gering.

Terror ist ein Phänomen, das zumindest seit 9/11 allgegenwärtig scheint, immerhin gab es weltweit eine unaufhörliche Reihe an Gewaltakten gegen Zivilist*innen. Wo früher bestimmte Krankheiten und Kriege Europas Bürger*Innen bedroht und getötet haben, stellt der Terrorismus eine relevante tödliche Gefahr für viele Gesellschaften dar. Andererseits verlangt die makabre Häufung von zivilen Opfern durch staatliche oder nicht-staatliche induzierte Gewalt eine 180-Grad-Wendung, sowohl im Denken als auch im Handeln.

Die emotionale Gleichgültigkeit, mit der zivile Opfer tagtäglich für die Interessen einer Elite an den Außengrenzen Europas und anderen Krisenländern – Syrien, Irak, oder Afghanistan – sterben, muss transformiert werden. Erst in Empörung und Wut, dann in politische Forderungen, die die Regierenden und die Profiteure aller Krisen und Kriege spüren müssen. Menschenrechte sind universelle Rechte, unveränderlich, ob in Zeiten von terroristischer Bedrohung oder nicht. Diese Maxime gilt vor allem für die Regierungen, die aus politischen Motiven Gewalt und soziale Trennlinien schaffen und somit auch von den eigentlichen Ursachen dieser Konflikte und sozio-politischen Verwerfungen abzulenken versuchen.

Klar ist, Terrorismus ist ein politisches Mittel, wie auch Repression. Als Mittel wird der Terrorismus nie „besiegt“ werden, er kann aber als illegitimes politisches Instrument so unattraktiv und überflüssig wie nötig gemacht werden, dazu gehört eben ein entsprechendes Bewusstsein in allen Bevölkerungen. Die Lösungen zum Phänomen Terrorismus lauten daher nicht Abschottung, Rassismus und Militarismus, sondern Solidarität, Moralität und Rechtsstaatlichkeit.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/die-terrorbedrohung-ein-umdenken-muss-her/

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Was sie uns verschweigen Das wahre Gesicht der Einwanderer POLITIK REPORTAGE 2017


Werner Altnickel

Gruß an die Denkenden

TA KI

„Welcome-Refugee-Politik“ macht’s möglich: MAROKKANISCHER „Messer-Terrorist“ von Turku, der gezielt Frauen erstach, lebte monatelang mit VERSCHIEDENEN IDENTITÄTEN in Deutschland!


Der Messer-Terrorist von Turku kam aus Deutschland!

Hier lebte er illegal und mit mehreren Identitäten und mit seinen Komplizen!

Die offenen Grenzen und die „Welcome-Refugee-Politik“ machten es möglich!

Bei der Messerattacke im finnischen Turku erstach der marokkanische Asylbewerber Abderrahman M. am vergangenen Freitag zwei Frauen und verletzte sechs weitere und zwei Männer schwer.

Hier ersten Videos, die im Netz verbreitet wurden:

Quelle


Quelle

Inzwischen wurde der marokkanische Terrorist festgenommen, nachdem ihm ins Bein geschossen wurde.

Hier das Video:


Quelle

Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es einen terroristischen Hintergrund gibt.

Der Attentäter soll gezielt Frauen angegriffen haben!

Doch er war nicht alleine: Vier weitere Marokkaner, die mit ihm in Verbindung standen, wurden nun in Finnland verhaftet.

Der 18-jährige Abderrahman M. kam 2016 nach Finnland.

Zuvor jedoch hielt er sich seit Anfang November 2015  monatelang in Deutschland auf.

In Niedersachsen wurde er sogar erkennungsdienstlich behandelt (Abnahme der Fingerabdrücke)!

Der Messer-Terrorist narrte sämtliche Behörden mit mehreren Alias-Identitäten:

Die Ausländerbehörde in Dortmund verzeichnete ihn im April 2016 als „unbekannt verzogen“. In Hamburg fiel er den Behörden auf, weil er sich illegal dort aufhielt. In Neuss wurde ihm eine Körperverletzung vorgeworfen.

Unfassbar!

Auch seine Komplizen zockten wohl die hiesigen Steuerzahler richtig ab. Denn zumindest zwei von ihnen haben sich wohl auch noch in Deutschland aufgehalten.

Einer von ihnen sei in Hamburg und Göttingen gewesen und wegen Raubes und illegalen Aufenthalts aktenkundig geworden. Dieser Mann habe mehr als fünf Alias-Identitäten benutzt. Ein weiterer Verdächtiger im Umfeld des Täters von Turku sei in Osnabrück zur Festnahme ausgeschrieben gewesen. In Hamburg sei der Mann wegen Diebstahls aufgefallen.

Doch schnell gehen die Verantwortlichen in die Offensive:

Wegen Terrorverdachts seien die Männer in Deutschland nicht aufgefallen, hieß es weiter. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums teilte mit, der 18-Jährige habe in Deutschland keinen Asylantrag gestellt, sei aber erkennungsdienstlich behandelt worden.

Quelle

Ich frage mich:

Wie lange geht das noch gut?

Wie lange riskieren wir weiter unser Leib und Leben?

Wie lange nutzen uns kriminelle und terroristische Zuwanderer noch aus?

Wann sagt endlich jemand aus der Politik: SCHLUSS DAMIT?


Foto: Screenshot/Bildzitat aus dem 3. og. Video

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/08/23/welcome-refugee-politik-machts-moeglich-marokkanischer-messer-terrorist-von-turku-der-gezielt-frauen-erstach-lebte-monatelang-mit-verschiedenen-identitaeten-in-deutschland/

Gruß an die Erkennenden

TA KI