Mysteriös: Was verschweigen sie uns über die Antarktis?


Was haben die verdächtigen Todesumstände des (ehemaligen) US-Verteidigungsministers James Forrestal, deutsche Militärbasen und UFO-Technologie im 2. Weltkrieg sowie eine US-Militäroperation von ungefähr 5.000 Mann zur Invasion eines kargen Landes gemeinsam? Die Antarktis, selbstverständlich.

ANTARKTIS – Das unbarmherzigste aller Länder, Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, unerbittliches Gelände, böse Pinguine – vielleicht; die Antarktis ist für Zivilisten weitgehend ein Mysterium…aber abgesehen von (dem Film) Happy Feet, haben Sie sich jemals gefragt, warum?

Die Antarktis, der Ort mit dem kältesten Klima der Erde, war schon immer von einem Geheimnis umgeben. Was wir wissen, ist, dass es eine trostlose Region und der fünftgrößte Kontinent der Welt ist, dessen Landmasse zu 99,5 Prozent mit Eis bedeckt ist. Die östliche Antarktis hat ungefähr die Größe von Australien und der Westen besteht aus eine Reihe vereister Inseln, die sich bis zur südlichen Spitze Südamerikas erstrecken.

Weil es wenig Regenfälle gibt, wird die Antarktis als Wüste klassifiziert, aber anstatt Sandstürmen gibt es Schneestürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h.

Die Erforschung setzte ungefähr 1820 ein.

Aber was wir nicht darüber wissen, ist deutlich überwiegend.

Zum Beispiel wurde gegen Ende des 2. Weltkriegs Operation Highjump gestartet. Manche würden sagen, dass die USA in Panik geraten waren, und unter anderen werden Verschwörungstheoretiker für immer die Frage stellen, aus welchem Grund.

Zwischen August 1946 und Februar 1947 wurde Operation Highjump im Rahmen dessen in Anspruch genommen, was manche als Invasion der Antarktis beschreiben. Eine Darstellung der Ereignisse legt nahe, dass die USA in Panik verfielen, um die Vereinigten Staaten vor „fliegenden Objekten“ zu schützen.

Nach einer weiteren, weniger aufregenden Version der Ereignisse, ist das Militär dabei, nach Mineralvorkommen, nämlich Kohle, zu suchen und sie zu erschließen als auch Personal zu trainieren, mögliche US-Basen zu beschließen, zu etablieren und aufrechtzuerhalten.

Aber was auch immer die bevorstehende Aufgabe für den ausgezeichneten Admiral Richard E. Byrd war, den angesehenen Anführer, der mit der Operation betraut wurde, es gehörten auch viele Flugzeuge, 13 Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger – die USS Philippine Sea – und ungefähr 5.000 Mann dazu.

Admiral Richard E. Byrd war ein hoch dekorierter amerikanischer Marineoffizier, der sich auf die Auskundschaftung spezialisiert hatte, insbesondere der Antarktis.

Diese Zurschaustellung militärischer Stärke geschah kurz nach dem 2. Weltkrieg, während die Volkswirtschaften Schwierigkeiten hatten, sich über Wasser zu halten. Der Kalte Krieg zeichnete sich ebenfalls ab, indem Russland im Begriff war, zu einer möglichen Supermacht aufzusteigen, und daher wurde die Frage aufgeworfen, warum die USA so viel Geld und militärische Stärke dafür investierten, um zur rauesten, vermutlich unbewohnten, Region in der Welt zu reisen.

Nur wenige Informationen über Operation Highjump sind je veröffentlicht worden, aber die Operation wurde schnell und geheim in Angriff genommen. Zu der Zeit waren selbst die Medien argwöhnisch aufgrund des enormen Aufgebots an militärischer Stärke, welche die Reise erforderte.

Admiral Ramsey bemerkte zur damaligen Zeit, dass „der Einsatzleiter maritimer Operationen nur mit anderen Regierungsbehörden Umgang pflegen wird“ und dass „keine diplomatischen Verhandlungen erforderlich sind und keine ausländischen Beobachter akzeptiert werden“.

Kürzlich wurde auf Google Maps eine Höhle gefunden, wodurch die Debatte um deutsche Untergrundbasen und die Theorie, dass der Planet hohl ist, neu angefacht wurde.

Über 70.000 Fotos aus der Luft wurden während 220 Flugstunden angefertigt, und es war alles von einem Mysterium umgeben. Mehrere Männer hatten Berichten zufolge bei Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Bei der Ankunft zuhause, wurde Byrd „nach Washington herbeizitiert und von den Sicherheitsdienten befragt“, bevor er sich mit Verteidigungsminister James Forrestal traf. Im Anschluss daran hieß es: „Adm. Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahme gegen feindliche Regionen zu iniitieren“, wie El Mercurio am 5. März 1947 berichtete.

Es ist die von Byrd abgegebene Erklärung, die all jene in ihren Bann zieht, die Anhänger von Verschwörungstheorien sind. Fliegende Objekte, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen“, waren die neue Bedrohung. Aber wer waren die neuen Feinde, angesichts dessen, dass Deutschland gerade erst einen vernichtenden Rückschlag während des Krieges erlitten hatte? Manche sagen, es seien die Überreste der deutschen Armee und ihrer Basen, die in der Antarktis eingerichtet wurden. Andere sind sich dessen nicht so sicher.

Aber es waren die fliegenden Objekte, die dieses Mysterium beherrschten. Nach einer vorgebrachten Theorie war es die Fähigkeit Nazi-Deutschlands, UFO-Basen für ihre geheimen Nazi-Waffen einzurichten. Aber hätte dies eine umständliche militärische Reaktion unter dem Vorwand der Erfoschung angezettelt – wenn die Deutschen bereits besiegt worden waren?

Gab es eine deutsche Basis in der Antarktis? Berichten zufolge hatte Hitler vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg waren angeblich 250.000 Deutsche erfasst.

Der andere konspiratorische Faktor umgibt den Tod von Kriegsminister James Forrestal – desjenigen, der Byrd nach Washington herbeizitiert hatte. Forrestal hatte damit begonnen, mit Leuten darüber zu sprechen, was er über die Operation Highjump-Mission gehört hatte, und auch äußerst kritisch für die damalige Truman-Regierung war. Bald wurde er für verrückt erklärt und ins Bethesda Naval Hospital eingewiesen. Seine Familie verklagte die Regierung, damit sie ihn entlässt, und gewann, aber nur einen Tag vor seiner geplanten Freilassung stürzte Forrestal in den Tod. Obwohl es als Selbstmord deklariert wurde, fielen überall an dem geschlossenen Fenster Kratzspuren auf, aus dem er gefallen war. Die hinterlassene Selbstmordnachricht wurde nicht mit seiner eigenen Handschrift geschrieben und viele weitere fragwürdige Faktoren kamen auf.

Heute ist die Antarktis immer noch geheimnisumwittert. Die Regierung hält weiterhin Informationen darüber unter Verschluss. Ungefähr 30 Nationen unterhalten mittlerweile Forschungsstationen Basen auf dem Kontinent. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit ohne eine militärische Präsenz, jedoch zeigt das Militär immer wieder Präsenz…

Google Maps enthüllt auch enorme Höhleneingänge, einige erwecken den Anschein, UFO-Basen oder vielleicht alte deutsche Basen zu sein. 2012 erschien die Antarktis in einem noch seltsameren Licht, als bei Google Maps 400 Meilen südlich der Höhlen ein 14 Meilen großer „Gegenstand“ entdeckt wurde, der aus dem Eis herausragte.

Und (der Rüstungskonzern) Lockheed Martin hat einen Vertrag zur „wissenschaftlichen Forschung“ in der Antarktis. Etwas, das erst letztes Jahr zufällig entdeckt wurde und die Frage aufwirft, warum?

Dazu erklärt Disclose TV:

In den Jahren 1983-1997 berichten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht in Form von „Silberscheiben“, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone.

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer einer medizinischen Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie hinunter sahen, sahen sie etwas, das sie nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.

Die Antarktis ist eingehüllt – genauso eingehüllt in Geheimhaltung wie in Eis. Ich vermute, dass diese sechs Millionen bösen Pinguine schließlich irgendetwas vor der Welt zu verbergen haben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/mysterious-what-arent-they-telling-us-about-antarctica/

Quelle: http://derwaechter.net/mysterioes-was-verschweigen-sie-uns-ueber-die-antarktis

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

UFOs: Die Fakten – Robert Fleischer Vortrag an der Universität Leipzig (Juni 2017)


Das UFO-Phänomen ist real – es wird in zahlreichen Ländern vom Militär dokumentiert und analysiert. In mehreren Fällen kamen Experten zu dem Schluss, dass eine wie auch immer geartete Intelligenz dahinter steckt. So lautet die Quintessenz aus diesem Einführungsvortrag, den der Journalist Robert Fleischer an der Universität Leipzig vor Studenten des Instituts für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT) hielt – zufälligerweise genau am 10. Jahrestag der Gründung von Exopolitik Deutschland. Darin stellt er das UFO-Phänomen im Spannungsfeld zwischen Lächerlichkeit und staatlicher Geheimhaltung dar, nennt militärische Quellen, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und begründet, warum wir das UFO-Phänomen bei der wissenschaftlichen Suche nach extraterrestrischer Intelligenz ernst nehmen sollten. Die wichtigsten Fakten für Skeptiker in 55 Minuten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

“UFO“-Flotte über der Slowakei am 12. Mai 2017


Seit vielen Jahren werden in aller Regelmäßigkeit Lichter und mysteriöse Objekte am Himmel gesichtet, welche sich oftmals konventionell nur sehr schwer erklären lassen. Die Zahl der veröffentlichten Sichtungen hat allerdings in jüngster Zeit erheblich zugenommen, was gewiss auch dem Umstand zu verdanken ist, dass Wischtelefone mit mehr oder weniger guten Kameras heute sehr weit verbreitet sind und sich derartige Beobachtungen folglich auch festhalten lassen.

Der mit fast 900.000 Abonnenten sehr erfolgreiche Youtube-Kanal “secureteam10“ berichtet beispielsweise regelmäßig über Sichtungen, welche dem Betreiber Tyler zugespielt werden oder von ihm im Netz auf anderen Filmkanälen, wie “thirdphaseofmoon“ gefunden werden. Darüber hinaus gibt es auch einige “Privatforscher“, welche sich mit allerlei Mysterien auseinandersetzen, wie in diesem Fall Martin Mikuaš, welcher am 12. Mai 2017 den folgenden Film auf seinem Kanal eingestellt hat. Im Begleittext zu dem Film heißt es:

In der nahen Zukunft werden viele Flieger ankommen. Sie werden kommen und wir werden sie in immer größerer Anzahl sehen. Tatsächlich wird es recht häufig sein, ihre Formationen zu beobachten. Dies ist jetzt Teil des ganzen Prozesses, welcher für uns entwickelt wurde.

Musterflüge werden nur dann stattfinden, wenn die politische Situation auf dem Boden dergestalt ist, dass es absolut unmöglich wird, einen größeren Konflikt zu vermeiden. Wenn wir vorher in größerer Menge auftauchen würden, dann würde dies ein Eingriff sein, ein verstörender Einfluss auf den menschlichen Verstand und dies ist durch die kosmischen Gesetze oder die hierarchischen Gesetze, wie wir sie gewöhnlich nennen, verboten.

Diese Demonstrationsflüge dienen verschiedenen Zwecken, aber der Wichtigste wird der sein, die Menschheit auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass es andere Dinge gibt als jene, mit denen wir uns normalerweise beschäftigen.

Viele Menschen bezweifeln nach wie vor die Existenz von fliegenden Untertassen, ich aber sage Euch: Wartet nur, bis sie in großer Zahl auftauchen. Auf dem ganzen Planeten werden sie ihre Fähigkeit zu fliegen, aufzutauchen und zu verschwinden demonstrieren.

In gewisser Weise verwirrt dies die Menschen in so großem Ausmaß, dass niemand wirklich versteht was passiert. Es steht geschrieben, dass es “Zeichen“ am Himmel geben wird. Diese “Zeichen“ werden bereits von vielen Menschen gesehen, aber am Ende dieses Zeitalters werden es alle Menschen auf der Erde sehen und sie werden überrascht sein.

Hier der eingestellte Filmbeitrag:

Über die Echtheit dieses Films lässt sich zwangsläufig kaum etwas sagen, denn die heutige Technik bietet mehr als genügend Möglichkeiten derartige Szenen am Rechner herzustellen. Dennoch ist die Vielzahl der im Netz immer neu auftauchenden mysteriösen Filmbeiträge mindestens ein Indiz für ein wachsendes Bewusstsein für die auf diese Welt zukommenden großen Veränderungen.

Oftmals ist die Rede vom unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der Finanzmärkte, von akuten Kriegsgefahren, gar vom Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Und ja, auf der Theaterbühne werden uns derartige Szenarien meistens auch versucht plausibel zu erklären, was mal mehr, mal weniger gelingt und gelegentlich entbehren die uns präsentieren Bühnenaufbauten auch überhaupt jeglichen Sinn. Doch das ist auch nicht ihr Zweck.

Es ist für aufgeklärte Menschen wichtig zu verstehen, dass wir uns bereits inmitten einer Ära sehr großer Veränderungen befinden – sowohl auf Bewusstseinsebene als auch im uns präsentierten Illusionstheater. Und auch wenn es bisweilen den Eindruck macht, dass die Geschwindigkeit verringert wird, so ist dies eine durch unsere extrem schnelllebige Zeit verursachte Fehleinschätzung. Einzig die Beschleunigung wird gelegentlich reduziert, trotzdem ist und bleibt es eine Beschleunigung und das vordefinierte Ziel heißt Veränderung; diese wird letztlich zur ultimativen Heilung führen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/ufo-flotte-ueber-der-slowakei-am-12-mai-2017/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Ankunft aus der fremden Welt


YaYoBlackisback

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?


eis-ruinen-antarktika

Die US-Netzseite YourNewsWire.com veröffentlichte am 29. Januar 2017 einen Artikel, bei dessen Schlagzeile das hier oben eingesetzte Fragezeichen fehlt – der Satz wird somit zur Aussage, was in dieser Form mindestens als “mutig“ zu bezeichnen ist. Angesichts des immer und immer wieder in den Fokus gerückten Themas “Antarktika“ möchten wir Ihnen den Artikel und weitere Informationen dazu jedoch nicht vorenthalten. Hier zunächst die Übersetzung dieses Beitrags:

Tiefgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt

Von Edmondo Burr

Whistleblower Corey Goode behauptet, dass es eine antike außerirdische Zivilisation gibt, welche sich schockgefroren unter zwei Meilen Eis in Antarktika befindet.

Goode, ein Whistleblower eines geheimen Raumfahrtprogramms, sagt, dass er Anfang Januar 2017 von der US Air Force in die Antarktis gebracht wurde, um Zeuge geheimer Ausgrabungsarbeiten von Ruinen einer 55.000 Jahre alten außerirdischen Zivilisation zu werden. Über die Entdeckung wurde er zunächst von einem langjährigen US Air Force-Offizier informiert, welcher in einem geheimen Raumfahrtprogramm für die US-Regierung und die Eliten arbeitet.

Die Entdeckung der Ruinen geht zurück auf die erste deutsche Nazi-Expedition im Jahr 1939. Ausgrabungen vor Ort durch Archäologen und andere Wissenschaftler sind jedoch erst seit 2002 erlaubt. Diese bereiten nun Dokumentarfilme und wissenschaftliche Berichte vor, welche die wissenschaftliche Gemeinschaft erstaunen und die Welt schockieren werden.

Nachdem die Eliten darin versagt haben, ihre eigene uralte Abstammung noch länger geheimzuhalten, werden sie versuchen die Gelegenheit zu nutzen, die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Verbrechen abzulenken.

Stillness in the storm berichtet:

In einem Update vom 11. Dezember 2016 beschreibt Goode wie er von mehreren Quellen auf die Ausgrabungen in Antarktika aufmerksam gemacht wurde und diese ihm dann ebenfalls von einem langjährigen Offizier innerhalb eines geheimen Raumfahrtprogramms der US Air-Force preisgegeben wurden. Diesen [Offizier] nannte er “Sigmund“ und Sigmund leitete eine geheime Mission mit mehreren Entführungen von und Nachbesprechungen mit Goode, welcher hinsichtlich der Genauigkeit seiner Informationen getestet wurde.

Nachdem man mit der Richtigkeit von Goodes Informationen und Quellen zufrieden war, teilte Sigmund unerwarteterweise einen Teil seines Wissens über die Ausgrabungen in Antarktika, unter anderem über eine 10 bis 12 Fuß [= 3 bis 3,65 Meter] große Zivilisation von “Präadamiten“ [welche also vor Adam gelebt haben sollen] mit langgezogenen Schädeln.

Drei ovale Mutterschiffe mit einem Durchmesser von rund 30 Meilen [= rd. 48 Kilometer] wurden in der Nähe gefunden, was offenbart, dass die Präadamiten außerirdischer Herkunft waren und vor rund 55.000 Jahren auf der Erde ankamen. Eins der drei Schiffe wurde ausgegraben und es wurden viele kleinere Raumschiffe im Innern gefunden. Die präadamitische Zivilisation, zumindest der in Antarktika ansässige Teil davon, wurde durch ein verheerendes Geschehen schockgefroren, welches sich vor grob 12.000 Jahren ereignete.

Goode wurde von seinen Kontakten auch gesagt, dass die fortschrittlichsten Technologien und die Überreste von Präadamiten von der archäologischen Ausgrabungsstätte entfernt worden sein, welche der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden wird. Teams von Archäologen arbeiten an dem was zurückgeblieben ist und es wurde ihnen gesagt, sie müssen geheim halten was sie [vor Ort] sonst noch gesehen haben.

Zusätzlich werden ausgewählte antike Artefakte von anderen Standorten aus riesigen Lagerhallen hergeschafft und für die Veröffentlichung auf der archäologischen Stätte verteilt. In der bevorstehenden Bekanntgabe der Ausgrabungen in Antarktika wird die Betonung auf die terrestrischen Elemente der schockgefrorenen Zivilisation gelegt werden, um die allgemeine Öffentlichkeit nicht zu sehr zu schockieren.

Laut Goode wird die Bekanntmachung vom Zeitpunkt her so angesetzt, dass sie von den kommenden Kriegsverbrecherprozessen gegen die globalen Eliten ablenken sollen, da immer mehr Informationen über internationale Pädophilenringe und Kinderhandel an die Öffentlichkeit kommen.

Bis vor kurzem war alles was Goode über die Ausgrabungen in Antarktika wusste das, was ihm von Insider-Quellen oder Sigmund darüber gesagt worden war. Dies änderte sich Anfang Januar 2017, als Goode höchstselbst in die Antarktis gebracht wurde, um die Ruinen und die derzeit stattfindenden Ausgrabungen zu bezeugen.

In einem kurzen persönlichen Briefing am 24. Januar und einer darauffolgenden Diskussion beim Abendessen, bei der auch David Wilcock anwesend war, berichtete Goode einige Details seiner kürzlich erfolgten Reise nach Antarktika. Er hatte bereits von einer früheren Reise dorthin berichtet, bei welcher ihm fünf der vom ‚Interplanetary Corporate Conglomerate‘ (ein geheimes Raumfahrt- unternehmen in Antarktika) betriebenen Untergrundbasen gezeigt worden waren.

Soweit der Artikel, welcher allerdings Bezug nimmt auf einen Artikel von Exopolitics.org vom 25. Januar. Dieser ist die Quelle für den obigen Beitrag und dort geht es noch ein ganzes Stück weiter:

Goode sagt, dass er kurz nach Neujahr 2017 mit einem “Anshar“-Raumschiff in die Antarktis gebracht wurde. Die Anshar sind eine der sieben Zivilisationen der Inneren Erde, welche Goode getroffen hat. In früheren Berichten hatte er beschrieben, wie er zur Untergrund-Hauptstadt der Anshar gebracht wurde, wo er ihre fortschrittlichen Technologien erleben durfte.

Goode beschrieb seine vielfachen Zusammentreffen mit Kaaree, einer Hohepriesterin der Anshar, welche als seine Führerin und Freundin bei vielen Reisen ins innere der Erde, in die Antarktis und in den tiefen Weltraum diente.

Eine weitere Schlüsselfigur in Goodes Aufdeckungen ist “Gonzales“, welcher ein Lieutenant Commander der US Navy ist und Goodes ersten Kontakt mit einer Secret Space Program Alliance [geheime Raumfahrtprogramm-Allianz] darstellt, welche sich aus dem Solar Warden-Programm der Navy und Überläufern anderer geheimer Raumfahrtprogramme zusammensetzt.

Nachdem Goode unfreiwillig von “Sigmund“ entführt und verhört worden war, ist Gonzales zu einem Mittler zwischen einem Mayan Secret Space Program [geheimes Raumfahrtprogramm der Maya(?)] und der SSP-Alliance geworden, was seine Anwesenheit auf der Erde nicht länger erforderlich macht.

Bei seinem Besuch Anfang Januar 2017 traf Goode eigenen Aussagen nach mit Kaaree, Gonzales und zwei anderen Repräsentanten von Zivilisationen der Inneren Erde zusammen. Eine davon gehörte zu einer asiatisch aussehenden Rasse, welche Goode nach seinem ersten Treffen mit Repräsentanten der sieben Zivilisationen der Inneren Erde bereits beschrieben hatte.

Goode und die anderen wurden von dem Anshar-Raumschiff zu einem noch nicht ausgegrabenen Teil der Ruinen gebracht. Dieser lag in einem Gebiet, welches die in der Nähe tätigen wissenschaftlichen Teams bisher nicht erreicht haben und folglich unberührt war und das ganze Ausmaß einer Zivilisation zeigte, welche schockgefroren worden ist.

Goode beschrieb verdrehte und gekrümmte Körper in verschiedenen schockgefrorenen Zuständen. Mit der Katastrophe war eindeutig nicht gerechnet worden.

Er sagte, dass die Präadamiten sehr dünn waren. Es sei aufgrund der Untersuchung ihrer Körper offensichtlich, dass sie sich auf einem Planeten mit einem deutlich geringeren gravitationalen Umfeld entwickelt haben.

Zusätzlich zu den Präadamiten sah Goode auch viele verschiedene Typen normal-großer Menschen, von denen einige kurze Schwänze hatten und andere langgezogene Schädel, ähnlich den Präadamiten. Goode kam zu der Schlussfolgerung, dass die Präadamiten biologische Experimente mit den indigenen Menschen des Planeten durchgeführt hatten.

Gonzales hatte ein Gerät für die Entnahme biologischer Proben dabei, welches er in die vielen gefrorenen Körper einführte. Er führte auch eine Kamera mit sich und machte viele Fotos. Das biologische Material und die Fotos seien den Wissenschaftlern der Secret Space Program Alliance zu studienzwecken überreicht worden.

Weiter gab es aufgerollte Schriftrollen aus einer Metalllegierung mit irgendeiner Schrift darauf. Die Anshar und die anderen Repräsentanten der Inneren Erde haben so viele dieser Schriftrollen eingesammelt, wie möglich.

In früheren Berichten beschrieb Goode die Anshar-Bibliothek als sehr ausgedehnt, sie enthalte viele antike Artefakte von vielen Zivilisationen. Der Anshar fügte die historischen Aufzeichnungen dieser schockgefrorenen Zivilisation ihrer Bibliothek hinzu.

Goode sagte auch, dass diese Gruppe nicht von den Wissenschaftlern und Archäologen beobachtet worden sein, welche an den Ausgrabungen in anderen Teilen der antarktischen Ruinen arbeiteten. Das Anshar-Schiff war durch das Eis gereist, um zu den Ruinen zu kommen. Goode erinnerte sich, wie einfach das Schiff durch Wände fliegen konnte, indem ihre fortschrittlichen Technologien benutzt wurden.

Die Wichtigkeit von Goodes Reise im Januar nach Antarktika ist, dass sie eine Bestätigung für das lieferte, was ihm vorher von diversen Quellen und dem US Air Force-Offizier Sigmund mitgeteilt wurde. Die Ausgrabungen in Antarktika sind sehr real und Goode war nun der erste Augenzeuge. Es wird erwartet, dass weitere Details über Goodes Reise in die Antarktis und die Präadamiten von David Wilcock in seinem kommenden Artikel “Endgame III“ veröffentlicht werden.

Goodes Besuch und die Bestätigung der Entdeckungen in Antarktika sind höchst wichtig. Es ist die beunruhigende Bestätigung von Charles Hapgoods Theorie, dass Polsprünge in der Erdgeschichte regelmäßig vorkommen. Die schockgefrorenen präadamitische Zivilisation war nicht der einzige Katastrophenfall, welcher eine antike Zivilisation betroffen hat.

Die Besuche vieler Hochgestellter in der Antarktis im Jahr 2016, darunter der seinerzeitige US-Außenminister John Kerry, Buzz Aldrin, Partiarch Kyrill und viele andere in den Jahren davor, ist ein klares Indiz für große Entdeckungen in Antarktika. Dank Corey Goode haben wir nun einen Zeugenbericht aus erster Hand über das volle Ausmaß der Entdeckungen in der Antarktis und die seit 2002 stattfindenden wissenschaftlichen Ausgrabungen, von denen erwartet wird, dass sie sehr bald einige Teile der Entdeckung bekanntgeben.

Alles nur wirres Zeugs? Möglich, dennoch ist es durchaus erstaunlich, mit welcher Kraft jüngst das Thema Antarktika an die Öffentlichkeit gedrängt wird. Auch wir konnten es schlicht nicht länger ignorieren und folglich war es zuletzt bereits mehrfach ein Thema:

Antarktika: Das Eis bricht – “Pyramiden“ entdeckt – Kommt eine geheime Vergangenheit an die Oberfläche?

Geheimnisse und Rätsel fordern die offizielle Geschichte der Antarktis heraus

Steve Quayle: »Enthüllungen über die Antarktis werden die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern«

Die obigen Artikel haben inhaltlich natürlich durchaus gewisses Schockpotenzial. Man stelle sich nur einmal vor, was derartige Informationen in der Öffentlichkeit für ein Aufsehen erregen würden und was sie vor allem für die heute gängigen Religionen und die Weltpolitik oder die Eigenwahrnehmung der Menschen und Völker bedeuten würde.

Dennoch ist in dem Artikel selbst ja auch die Rede von einer Ablenkung. Die Frage ist jedoch, ob tatsächlich “nur“ von den widerlichen Abartigkeiten der elitären Kinderfresser abgelenkt werden soll oder ob diese Ablenkung womöglich doch eher zur Ablenkung von der Ablenkung dient?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/schockgefrorene-antike-zivilisation-in-antarktika-entdeckt/

Gruß an die, die alles für möglich halten

TA KI

Ufosichtungen – Russland- Baikalsee


 

In den letzten Jahren häufen sich die Berichte und Meldungen aus dem Baikalsee in Sibirien über rätselhafte Sichtungen und seltsame Ereignisse.

UFOs, Aliens, Steven Spielberg and The Mysterious Lake Baikal

 

Der Baikalsee ist mit einer Tiefe von 1.642 Metern der tiefste und mit mehr als 25 Millionen Jahren der älteste Süßwassersee der Erde. Er ist so groß, dass er 20 Prozent des gesamten Oberflächensüßwassers unseres Planeten enthält. Wieso ge- rade er zur Brutstätte von Sichtungen unerklärlicher Phänomene wurde, ist nicht ganz klar aber es haben sich inzwischen so viele Menschen gemeldet, die dort rätselhafte Dinge erlebt haben, dass es einem schwer fallen dürfte, zu leugnen, dass dort etwas Seltsames geschieht.

 

Ein besonders faszinierender Vorfall wurde von Valery Rudentsov berichtet, die im April 1987 bei Kurma in der Region Irkutsk zusammen mit zwölf anderen Personen etwas Außergewöhnliches erlebte. „Gegen 00.20 Uhr ging einer unserer Jungs in den Garten, ein paar Sekunden später kam er angerannt und forderte uns alle auf, mit rauszukommen. Er stellte sich in die Mitte des Gartens und zeigte mit dem Finger in den Himmel. Dort schwebte in etwa 150 Metern Höhe über uns eine riesige fliegende Untertasse. Aus der Mitte der Scheibe strahlte ein phospho-reszierendes lila Licht und an den Seiten hatte die Scheibe gelbe Bullaugen, ähnlich wie an unseren Landhäusern. Der Durchmesser der Scheibe war ca. 70 Meter. Und dann bewegte sich die Scheibe langsam, flog entlang dem Ufer der Bucht und verschwand dann hinter den Hügeln von Olchon. Es war Vollmond und die Sicht war so klar, dass keiner von uns anzweifeln konnte, was er dort gesehen hatte“, sagt Rudentsov. Während der gesamten Beobachtung soll das Objekt keinerlei Geräusche von sich gegeben haben.

 

Ein anderer bekannter Fall, der seinerzeit von zahlreichen lokalen TV-Stationen aufgegriffen wurde, ereignete sich 1990 im Bezirk Kyakhtinsky. Einwohner berichteten über ein rätselhaftes gelbes Licht und das Erscheinen eines scheibenförmigen Objek- tes am Himmel, aus dem mehrere Gestalten in leuchtenden Anzügen erschienen. Keiner der Augenzeugen hatte den blassesten Schimmer, wer oder was es war und was sie vorhatten. Als diese fremden Besucher jedoch bemerkten, dass sie beobachtet werden, zogen sie sich schnell in ihr Fluggerät zurück und verschwanden.

 

Vom 9. Juli 2009 stammt die Sichtung des Vorsitzenden eines Fotografen-Verbandes in Burjatien, Sergey Konechnykh. Er befand sich abends gegen 22.00 Uhr gemeinsam mit seinem Sohn auf dem Balkon, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Plötzlich erschienen zwei leuchtende Punkte und schwebten über dem Wasser. Er machte sofort Bilder von den seltsamen Objekten, doch sie scheinen mehr Fragen aufzuwerfen, als das Rätsel ihrer Natur zu lösen. Sie zeigen zwei glühende Objekte am Nachthimmel, die einen gelben Kern haben und orangerot leuchten. Etwa zur gleichen Zeit beobachtete Anna Vinogradova, etwas Ähnliches auf dem Wasser. „Wir waren am Strand zelten und in der Nacht sahen wir orangerote Leuchten, es sah wie ein großes Feuer aus“, sagt sie.

 

Nikita Tomin gelangen im Juli 2010 ebenfalls Aufnahmen seiner seltsamen Sichtung in der Nähe von Listwjank. Eins der Bilder zeigt drei grünliche Lichter an einem UFO, das den beliebten Badeort am See im Gebiet von Irkutsk überflog. Es flog in geringer Höhe direkt über ihn und seine verängstigte Begleiter hinweg.

 

Doch nicht nur über dem See spielen sich seltsame Dinge ab, auch unterhalb seiner Oberfläche scheinen rege unerklärliche Aktivitäten stattzufinden. So berichtete Oleg Chichulin, dass er sich mit einigen Studenten auf einem Boot in der Nähe von Swjatoi Nos, der größten Halbinsel im Baikalsee, befand, als sie rätselhafte Objekte bemerkten. „Da war eine leuchtende Kugel, die glühte. Und dann begann diese Kugel zu verblassen und wurde rot. Diese rote Kugel lag dann eine Weile lang auf dem Wasser und begann schließlich zu sinken. Nach und nach tauchte sie immer tiefer unter Wasser und wurde dunkel“, schildert Chichulin sein Erlebnis.

 

Und in 1977 fuhren die zwei Wissenschaftler V. Alexandrov und G. Seliverstov mit einem Tauchboot in eine Tiefe von 1.200 Meter in den Baikalsee hinab. Die Forscher schalteten ihre Scheinwerfer aus, um die Eindringtiefe des Sonnenlichts in dem Gewässer zu ermitteln. Plötzlich wurden die beiden Wissen-schaftler von einem ungewöhnlichen Leuchten in einem grellen Licht gebadet. Aleksandrov erinnert sich: „Es war so, als wenn unser Fahrzeug von oben und von der Seite von zwei starken Scheinwerfern beleuchtet worden wäre. Nur eine Minute später ging dieses rätselhafte »Flutlicht« aus, und wir befanden uns wieder in völliger Dunkelheit.“

 

Auch die russischen Militärs hatten in den Tiefen des Sees ihre Begegnungen mit mysteriösen Gestalten. Dazu der Historiker Alexey Tivanenko: „Im Jahr 1982 berichteten sieben Militär-taucher, dass sie außerirdische Wesen unter Wasser gesehen hätten. In einer Tiefe von 50 Metern trafen sie auf etwa drei Meter große Gestalten, die eng anliegende, silberne Anzüge trugen. Sie hatten keine der üblichen Tauchgeräte dabei, nur Helme auf dem Kopf. Seltsamerweise litten beim Auftauchen alle sieben Taucher unter der Dekompressionskrankheit. Da jedoch von den drei zur Verfügung stehenden Dekompressionskammern nur zwei funk- tionsfähig waren, konnten nicht alle rechtzeitig behandelt werden und so starben drei von ihnen an den Folgen.“

 

Der Rettungssanitäter Vyacheslav Lavretevich erlebte ebenfalls eine unvergessliche Begegnung mit einem USO (Unidentifizier- tes schwimmendes Objekt). „Wir befanden uns auf einer Yacht auf dem Baikalsee und unter uns schwamm eine riesige leuchtende Scheibe. Innerhalb einer Sekunde tauchte sie plötzlich auf und flog davon. Sie war so hell, dass wir geblendet wurden. Wir hatten nicht einmal Zeit, um nach einer Fotokamera zu greifen oder ein Video zu machen. Es war eine sehr große Scheibe mit etwa 500 bis 700 Metern Durchmesser und erleuchtete die gesamte Yacht“, berichtet er.

 

Es gab vor wenigen Tagen sogar in den russischen Medien Gerüchte, dass Steven Spielberg im Mai am Baikalsee erwartet wird, weil er einen Dokumentarfilm mit dem Titel »Depth 211« über die mysteriösen Vorfälle am See drehen wolle. Dabei berief man sich auf Pressemitteilungen der US-amerikanischen UFO-Forschungs-Organisation »Mutual UFO Network« (MUFON) und des Nachrichtendienstes »infobaikal.ru«. Allerdings hat der Hollywoodregisseur, der seine Vorliebe für Alien-Themen nicht leugnen kann, dieses vermeintliche Projekt bislang nicht bestätigt.

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 Quelle: http://terra-mystica.jimdo.com/ufos-au%C3%9Ferirdische/baikalsee-gibt-es-dort-eine-unterwasser-alienbasis/

Russlands Katastrophenschutz sucht UFO am Baikalsee

Irkutsk. Kräfte des Katastrophenschutzes und der Luftwaffe suchen weiträumig das das sibirische Gebiet Irkutsk ab. Bewohner mehrerer Dörfer beschwören: Sie haben ein UFO gesehen.

„Von uns bis nach Sewernoje sind es 35 Kilometer, aber das merkwürdige Leuchten haben alle gesehen. Dann gab es einen Knall, als ob etwas explodiert sei. Die genaue Zeit kann ich nicht sagen, aber es war wohl zwischen sechs und sieben Uhr abends, ich dachte noch: Es wird doch kein Flugzeug abgestürzt sein“, erklärte Olga, eine Bewohnerin der Ortschaft Osa.
Der Katastrophenschutz hat sich aufgemacht, mögliche Reste eines Flugzeuges zu finden. Doch Spuren gibt es in der Region am Baikalsee nicht.
Unterdessen sind sich die Einwohner sicher, dass sie ein UFO gesehen haben. Mehrere haben das merkwürdige Leuchten im Himmel mit Handy-Kameras aufgenommen.

Wissenschaftler haben eine einfachere, wenn auch ebenfalls himmlische Erklärung: Ein Meteorit soll in der Nacht abgestürzt sein und in der Atmosphäre verglüht. Dies würde auch den seltsamen Geruch beschreiben, den viele Einwohner wahrgenommen haben.

Quelle: http://www.aktuell.ru/russland/news/russlands_katastrophenschutz_sucht_ufo_am_baikalsee_29013.html

(…)

Ufos in Russland

In Russland gibt es immer wieder Ufosichtungen und hier ist besonders der Baikalsee zu nennen, der mit 1642 Metern tiefste Süßwassersee auf der Erde. Rund um den Baikalsee werden regelmäßig Ufos bzw. Usos gesichtet. Im Jahr 1990 berichteten TV-Stationen von einem merkwürdigen gelben Lichtobjekt in der Region Kyakhtinsky und einer Flugscheibe. Nach Angaben von Einwohnern stiegen ein paar Wesen in leuchtenden Anzügen aus dem Objekt. Sie bestiegen ihr Ufo, als sie die beobachtenden Blicke der Einwohner spürten und flogen davon.

Unterhalb der Wasseroberfläche des Baikalsee kam es in den letzten Jahrzehnten zu mysteriösen Ereignissen. Zur Erforschung der Eindringtiefe des Sonnenlichts begaben sich 1977 die beiden Wissenschaftler V. Alexandrov und G. Seliverstov per Tauchboot in 1200 Metern Tiefe. Die Scheinwerfer des Tauchbootes schalteten sie für ihre Beobachtungen aus und plötzlich umgab ein grelles Licht das gesamte Boot. Nach der Beschreibung von Alexandrov sei das Licht von oben und von der Seite erschienen, als seien es zwei lichtstarke Scheinwerfer. Das unheimliche Flutlicht erlosch nach knapp einer Minute und tauchte das Tauchboot mit den zwei Wissenschaftlern an Bord wieder in Finsternis.

Wie der Historiker Alexey Tivanenko berichtete, begegneten 1982 sieben Froschmännern der russischen Marine in 50 Meter Wassertiefe im Baikalsee außerirdische Wesen, die eine Körpergröße von drei Metern hatten. Die Gestalten waren mit eng anliegenden silberfarbenen Anzügen bekleidet und trugen Helme auf dem Kopf. Beim Auftauchen aus der Tiefe erlitten alle sieben Taucher die Dekompressionskrankheit. Zwei der drei Dekompressionskammern waren defekt, weshalb drei Froschmänner starben. Im Baikalsee soll eine außerirdische Unterwasserbasis liegen, welche für die Sichtung der mysteriösen Flugobjekte und Lebewesen verantwortlich sein könnte.

Quelle: https://www.mysteryblog.de/gorbatschow-sprach-mit-ausserirdischen-ueber-ufo-landung-317958.html

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TA KI