Ungarn verbannt als erstes europäisches Land Rothschild-Banken


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Ungarn ist das erste europäische Land, das offiziell alle Rothschild-Banken daran hindert, im Land Geschäfte zu machen.

2013 begann Ungarn mit dem Prozess, den International Monetary Fund (IMF) – Internationaler Währungsfonds (IWF) rauszuwerfen und stimmte zu, dem IMF Rettungsgelder in voller Höhe zurückzubezahlen, um das Land vom Bankenkartell der Neuen Weltordnung zu befreien.

Ein höflich formulierter Brief von Gyorgy Matolcsy, dem Direktor der Ungarischen Nationalbank, bat Christine Lagarde, die Hauptgeschäftsführerin des International Misery Fund (Internationaler Elendsfonds)  wie der Spitzname lautet, den ihm manche gegeben haben , das Büro zu schließen, da es nicht mehr länger benötigt werde.

Der Premierminister, Viktor Orban, schien entschlossen gewesen zu sein, die Sparmaßnahmen abzumildern und zu beweisen, dass es das Land im Alleingang schaffen kann.

Ungarn nahm einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden Euro auf, um während der Wirtschaftskrise von 2008 eine Insolvenz zu vermeiden. Aber die Beziehung zwischen Gläubigerin und Schuldner lief aus dem Ruder.

Viele kritisierten den Premierminister dafür, eine unkluge Eintscheidung getroffen zu haben, um die für 2014 angesetzte Wahl zu gewinnen. Er wollte auch vermeiden, dass zuviele ausländische Beobachter kritisch die Wirtschaftspolitik beäugen, indem viele Reformen als undemokratisch bemängelt wurden.

Den Kredit frühzeitig zurückzubezahlen, bedeutete für Ungarn 11,7 Millionen Euro an Zinsausgaben zu sparen, aber Gordan Bajnai, der Anführer des Wahlbündnisses E14-PM behauptete, dass sie wegen der frühen Rückzahlung bis März 2014 eigentlich 44,86 Millionen Euro verloren hatten, weil sie letztendlich bloß den Kredit der International Mafia Federation (Internationale Mafia-Vereinigung) ein weiterer Spitzname, wir reden hier immer noch über den IMF – durch einen noch teureren ersetzten, wobei er das Kunststück als Propaganda bezeichnete.

Und was noch weniger Sinn ergab, war, einen weiteren Kredit zu hohen Zinssätzen zu unterschreiben, um die Atomenergie weiter auszubauen, was nicht nur höhere Rückzahlungen bedeutete, sondern auch höhere Stromkosten. Aber sie haben nun ökonomische Souveränität.

Viele haben behauptet, dass sich der IMF (alias Imposing Misery and Famine – Aufzwingen von Elend und Hungersnot) im Besitz der Rothschild-Gruppe befindet, der größten Bankgruppe der Welt, die fast in jeder Zentralbank der Welt ihre Finger im Spiel hat. Das bedeutet, dass sie nicht nur auf Kosten zusammenbrechender Volkswirtschaften Geld mit Wucherzinsen machen, sondern sie besitzen auch sprichwörtlich Regierungen und mächtige Leute – ich meine damit, dass sie beträchtlichen Einfluss auf sie ausüben.

Dem Würgegriff der Banken zu entkommen hat deshalb Symbolcharakter. Island schloss sich 2014 Ungarn an, als es einen nach dem Kollaps des Bankensektors von 2008 aufgenommenen 400-Millionen-Dollar-Kredit vorzeitig zurückbezahlte, und Russland, das sich natürlich keinen westlichen Puppenspielern unterwirft, befreite sich 2005 davon.

Die Rückkehr dieser drei Länder zur finanziellen Unabhängigkeit gelten als die ersten Fälle, dass europäische Länder dem IWF die Stirn geboten haben, seit Deutschland 1930 das Gleiche tat. Griechenland ist sehr darum bemüht, das Geld zurückzuzahlen, was es aber nicht schafft, während wir alle tatenlos zusehen, in der Hoffnung, dass sie den International M***** F****** zwei Finger entgegenstrecken.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Quelle: http://derwaechter.net/ungarn-wird-zum-ersten-europaeischen-land-das-rothschild-banken-verbannt

Gruß an die, die auf die „Elendserzwinger“ verzichten

TA KI

Ungarn will 10-Punkte-Plan zum Grenzschutz: „Schengen 2.0“


Ungarns Regierung hat einen Aktionsplan zur Bewältigung der Flüchtlingskrise angekündigt. Er heißt „Schengen 2.0“. Premier Viktor Orbán wird ihn persönlich in mehreren EU-Staaten vorstellen, darunter auch in Deutschland.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán kündigte den Plan "Schengen 2.0" an.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán kündigte den Plan „Schengen 2.0“ an.

Foto: Sean Gallup/Getty Images

Am Samstag berichtete die offizielle Website der ungarischen Regierung vom Zehn-Punkte-Plan „Schengen 2.0“. Der Plan sieht den Schutz der Grenzen des Schengen-Raums als oberste Priorität an und lehnt Verteilungsquoten von Migranten strikt ab. Sollte ein Land außerstande sein, die Schengen-Grenze zu schützen, müsse es auf die Unterstützung anderer EU-Staaten oder auf die EU-Grenzschutzagentur Frontex zurückgreifen, heißt es in dem Papier laut Tagesspiegel.

Auch sieht Orbáns Plan schärfere Strafmaßnahmen gegen Asylmissbrauch vor. Sämtliche Anträge sollten außerhalb der Europäischen Union in kontrollierten und abgeschotteten „Hot Spots“ gestellt werden, berichtet der Tagesspiegel. Auch enthält der Plan eine Liste sicherer Drittstaaten.

In einem Interview mit Medienvertretern, sagte Orbán am Freitag: Der Plan sei notwendig, weil der Vorschlag der EU-Kommission zur Bewältigung der Migrationskrise „in die falsche Richtung“ laufe. Letztere wolle das Asylsystem reformieren, während Ungarn der Ansicht sei, dass „wir die Grenzen schützen müssen“, so Orbán,

Es ist inakzeptabel (…), wenn jemand in Brüssel darüber entscheidet, dass die EU-Länder ihre demographischen und wirtschaftlichen Probleme durch Einwanderung zu lösen haben“, sagte er in Hinblick auf geplante Verteilungsquoten, denen er eine Absage erteilt. Die Orbán-Regierung will zwischen August und Dezember einen Volksentscheid über die Quotenregelung abhalten. „Wenn wir Brüssel nicht mit dem Referendum stoppen, werden sie uns Menschenmassen aufzwingen […] , mit denen wir nicht zusammen leben wollen“, so Orbán.

Kohl unterstützt Orbán

Orbán, der Angela Merkels schärfster Kritiker in der Flüchtlingsfrage ist, besucht am Dienstag deren politischen Ziehvater Helmut Kohl. Der Altkanzler bezeichnete Ungarns umstrittenen Premier bereits als seinen Freund, mit dem er sich „in Europa-Fragen einig“ wisse.

So sprach sich Kohl im Vorwort zur ungarischen Ausgabe seines Buches „Aus Sorge um Europa“ gegen die massenhafte Aufnahme von Flüchtlingen und Migratnen aus: „Europa kann nicht zur neuen Heimat für Millionen Menschen weltweit in Not werden“. Neben humanitären Aspekten müsse man „wohlbegründete kulturelle und sicherheitspolitische Interessen berücksichtigen“, so Kohl. (rf)

Mehr unter:

Kohl trifft Orbán: „Lösung der Flüchtlingskrise liegt nicht in Europa

http://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarn-will-10-punkte-plan-zum-grenzschutz-schengen-20-a1322616.html

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Gruß an die, die Politik noch verstehen

TA KI

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Viktor Orban: Deutsch-türkischer Geheimpakt zur Umsiedlung Hunderttausender Flüchtlinge nach Europa


Ungarns Premierminister prangert den „deutsch-türkischen Geheimpakt“ an. Deutschland und die Türkei hätten eine geheime Abmachung und wollen Hunderttausende Flüchtlinge nach Europa umsiedeln, ist Orban sicher.

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„Eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Zeit ist es, den deutsch-türkischen Pakt abzuwenden,“ sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban nach Angaben der regierungsnahen Zeitung „Magyar Idök“ auf der Fraktionsklausur seiner Regierungspartei Fidesz (Bund Junger Demokraten).

Mit dieser Aussage bezog sicher Orban auf einen angeblichen „deutsch-türkischen Geheimpakt“ im Umgang mit den Flüchtlingen aus Syrien.

Es würden bald bis zu einer halben Million Flüchtlinge aus der Türkei geholt und „zwangsweise über die EU-Mitgliedsstaaten verteilt“, so der ungarische Premier. Er meinte auch, dass der „beispiellose Migrantenstrom“ ohnehin nicht aufgehalten werden könne, und diese „ganze Belagerung“ durch die Flüchtlinge „Europa noch jahrelang belasten“ werde.

Anfang der Woche hatte Angela Merkel bei ihrem Besuch in Ankara von einer legalen und kontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen aus der Türkei gesprochen. Die Kanzlerin meinte, dass eine Gruppe von Ländern in der EU sich daran beteiligen wolle die Flüchtlinge auf freiwilliger Basis aufzunehmen. Welche Länder dies sein werden, ist nicht bekannt.

Erdogan droht Flüchtlinge in die EU zu schicken

Unterdessen drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan damit, syrische Flüchtlinge massenweise in andere Länder zu schicken – und zwar in jene, aus denen derzeit „gute Ratschläge“ zur Öffnung der Grenze wegen der Lage in der syrischen Stadt Aleppo kämen, sagte Erdogan laut der Nachrichtenagentur Anadolu, berichtet die „Welt“.

Während sich die Kämpfe um die syrische Stadt Aleppo intensivierten, flohen Zehntausende Menschen in Richtung Türkei. Die UN rechnet bis zu 600.000 Menschen die sich nun zusätzlich auf der Flucht befinden. Die Organisation forderte die türkische Regierung auf, die Grenze am Übergang Öncüpinar nördlich von Aleppo zu öffnen und die Flüchtlinge ins Land zu lassen. Erdogan sagte, einige Länder hätten lediglich ein paar Hundert Flüchtlinge aufgenommen. Die Türkei dagegen gewährt 2,5 Millionen Syrern Zuflucht. Die UN solle lieber an andere Länder appellieren ihre Grenzen zu öffnen.

In seiner Rede bestätigte der türkische Präsident, dass er bereits bei einem Treffen mit der EU-Spitze im vergangenen Jahr damit gedroht hatte, Flüchtlinge nach Europa zu schicken, so die „Welt“ weiter. Aktuell würde die Türkei die Flüchtlinge an der Grenze zu Europa aufhalten. Doch dies könne sich eines Tages auch ändern, so Erdogan.

Ungarn beklagt Grenzübertritte

Seit Anfang 2016 beklagen die ungarischen Behörden mehr Grenzübertritte als nach dem Erbauen des Grenzzauns im Oktober. Erstmals seien mehr als 100 Flüchtlinge an einem Tag aufgegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte hatte sie am Mittwoch 104 Menschen an der Südgrenze in Gewahrsam genommen, berichtet die „Welt“. Die Flüchtlinge, die auf der sogenannten Balkanroute aus Serbien kommen, hatten den Grenzzaun überwunden, den Ungarn im vergangenen Herbst an seinen Grenzen zu Serbien und Kroatien errichtet hatte.

Es heißt, dass die etablierten Schmugglerrouten  der Grund dafür seien, dass auch in Ungarn wieder mehr illegale Einwanderer verzeichnet werden. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/viktor-orban-deutsch-tuerkischer-geheimpakt-zur-umsiedlung-hunderttausender-fluechtlinge-nach-europa-a1306062.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Merkels neuer Plan: Flüchtlinge direkt in Nahost abholen!


Obwohl sie von vielen Seiten gebeten wird, Maßnahmen zu ergreifen, um den Zustrom zu stoppen, will Angela Merkel jetzt noch einen Schritt weiter gehen und Hunderttausende Menschen aus Nahost abholen lassen.

Auf dem Sondergipfel in Brüssel wird Angela Merkel versuchen, ihre Flüchtlingspolitik der ganzen EU zu verordnen, so der Guardian.

Auf dem Sondergipfel in Brüssel wird Angela Merkel versuchen, ihre Flüchtlingspolitik der ganzen EU zu verordnen, so der Guardian.

Foto: Sean Gallup / Getty Images

Die Bundeskanzlerin plant laut einem Bericht dies britischen Guardian, hunderttausende Flüchtlinge aus dem mittleren und nahen Osten direkt nach Europa bringen zu lassen. Dies solle gefährliche Reisen verhindern und helfen, die Zahl der Ankommenden besser zu kontrollieren. Diese Idee sickerte aus deutschen Regierungskreisen kurz vor dem EU-Sondergipfel in Brüssel durch, wo Merkel sie vorbringen will. Sie wird wieder eine engere europäische Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik fordern – darunter eine Flüchtlings-Abgabe und Verteilungsquoten. Auch sollen Länder die Kontrolle ihrer Grenzen an die EU abgeben.

Das plant Merkel im Detail:

Die Kanzlerin will verpflichtende und dauerhafte Quoten innerhalb der EU durchsetzen, berichtet der Guardian. Die Kontrollen an den EU-Außengrenzen solle in Zukunft die EU übernehmen. Den Länder, um deren Grenzen es tatsächlich geht, soll sie aus der Hand genommen werden. Die Kanzlerin wünsche sich außerdem die Erhebung einer EU-weiten Abgabe zur Finanzierung der neuen Flüchtlingspolitik

Die Pläne, die in Berlin und Brüssel ausgearbeitet wurden, dürften auf heftigen Widerstand stoßen, so das Medium. Deutschland stehe mit seinen Ideen auf der Seite der EU-Kommission, doch 15 der 28 EU-Mitgliedstaaten werden den Plan wohl ablehnen. Merkel möchte durchsetzen, dass ihre Vorschläge europaweit „dauerhaft verpflichtend“ werden.

Gegen jeden Widerstand

Die Kanzlerin wird versuchen, sich unter allen Umständen durchzusetzten, so der Guardian. „Schließlich hat sie es mit einer Krise zu tun, die höchstwahrscheinlich ihr politisches Vermächtnis definieren wird“, so der Bericht.

Es heißt, Merkel sei wütend auf die ost- und zentraleuropäische Regierungschefs, weil diese sich entschieden dagegen wehren, zur Aufnahme von Migranten gezwungen zu werden.

Im vergangenen Monat hatten sich die Regierungschefs der EU darauf geeinigt, 160.000 Migranten, die bereits in Griechenland und Italien angekommen sind, über einen Zeitraum von zwei Jahren zu verteilen. Die Entscheidung war gegen den Widerstand aus Osteuropa mit Hilfe einer Mehrheitsentscheidung durchgedrückt worden. Der Guardian schätzt, dass auch in diesem Fall Merkel ein solches Entscheidungsverfahren durchdrücken wird.

Die Frage ist, ob die Migranten sich so einfach innerhalb der EU umverteilen lassen, wo sie doch gerade alle nur nach Deutschland wollen. Innerhalb von 40 Tagen kamen von September bis Mitte Oktober 400.000 Menschen in Deutschland an. (rf)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/europa/merkels-neuer-plan-fluechtlinge-direkt-in-nahost-abholen-a1278599.html

Gruß an Präsident Vladimir Putin: Bitte helfen Sie  den Völkern Europas vor dieser Diktatur!!

TA KI

720 statt 200 Polizisten im Einsatz – Tschechien verschärft Grenzkontrollen zu Österreich


Tschechien hat am Samstag die Kontrollen an der Grenze zu Österreich verschärft und schliesst eine vorübergehende Sperre nicht mehr aus. Seit dem Morgen seien 720 statt der bisher 200 Polizisten dafür im Einsatz, erklärte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur CTK. Zusätzlich wurden rund 650 Soldaten in Bereitschaft versetzt, um bei Bedarf die Polizei zu unterstützen.

Kontrolliert würden insgesamt zwanzig Grenzübergänge und die so genannte «grüne Grenze» dazwischen, erklärte die Sprecherin. «Wir wollen sicher sein, dass die Migranten nicht einfach Ausweichwege benutzen, weil sie wissen, wo wir kontrollieren.»

Die tschechischen Behörden schlossen laut CTK auch nicht mehr aus, schon ab Sonntag vorübergehend Grenzübergänge ganz zu schliessen und Zugverbindungen aus Österreich einzustellen. Parallel dazu will die tschechische Regierung ab kommender Woche zunächst bis zu 25 Soldaten nach Ungarn schicken. Innenminister Milan Chovanec hatte zuletzt auch eine Aufstockung der nach Ungarn entsandten Grenzschützer auf bis zu 50 Polizisten und 100 Soldaten erwogen.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/720-statt-200-polizisten-im-einsatz-tschechien-verschaerft-grenzkontrollen-zu-oesterreich-1.18627756

Gruß an die Vobereiteten…

Von Bayern und Österreich hört man sei heute enorm wenig in den Medien… Wer weiß was bis Montag geschieht, seid vorbereitet!

TA KI

Verwirrspiel um Rückschiebungen aus Österreich nach Ungarn


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Seit August wird aus Deutschland kein syrischer Flüchtling mehr nach Ungarn zurückgeschickt. In Österreich will man nicht nachziehen

Wien – Die Frage, wie es die Staaten Europas mit dem Dublin-System halten, laut dem das Einreiseland eines Flüchtlings in die EU für dessen Asylverfahren zuständig ist, wirkt sich direkt auf die Zahl der dort Schutzsuchenden aus. In Deutschland markierte Ende August die Entscheidung des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration, das Dublin-Verfahren für Syrer auszusetzen, mit dem Beginn des Runs Asylsuchender auf das Land.

In Österreich gibt keine derartige Festlegung. Nach wie vor werden auch im Fall syrischer Flüchtlinge Dublin-Konsultationsverfahren mit anderen EU-Staaten durchgeführt.

Und zwar auch mit dem Nachbarland Ungarn, wo Schutzsuchende laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty „keinen Schutz mehr zu erwarten haben“. Amnesty fordert eine EU-weite Aussetzung von Dublin-Rückführungen nach Ungarn.

„Einzelfallprüfungen“

„In allen Dublinfällen mit Ungarn werden Einzelfallprüfungen durchgeführt“, erläutert ein Sprecher des österreichischen Innenministeriums. Dies sei dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom Verwaltungsgerichtshof aufgetragen worden, der einen solchen Abtransport zuletzt Mitte September gestoppt hatte.

Doch damit ist ein Okay für eine Ungarn-Rückschiebung aus Österreich nicht ausgeschlossen. Derlei Bescheide gibt es auch in diesen Tagen, schildert Christoph Riedl, Leiter des Diakonie-Flüchtlingsdienstes. Die rezenteste ihm bekannte datiere von Dienstag.

Undeutiges Gericht

Gegen Entscheide des BFA kann vor dem Bundesverwaltungsgericht (BvwG) berufen werden. Dort ist die Spruchpraxis, was Ungarn-Rückschiebungen angeht, keineswegs eindeutig. Dem STANDARD liegen drei Beschlüsse aus den ersten Oktobertagen vor, mit denen Flüchtlingen aufschiebende Wirkung gegen die Ungarn-Rückkehr gewährt wurde, respektive eine solche Rückkehr endgültig ausgeschlossen wird.

„Die tatsächlichen Entwicklungen der letzten Monate“ in Ungarn – sprich: neue Gesetze, auf deren Grundlage Asylsuchende rascher in Haft genommen werden – machten „eine Neubewertung der Situation erforderlich“: So heißt es in einem Beschluss, in dem es um einen jungen Nigerianer geht.

Kosovaren sollen nach Ungarn

Diese Erkenntnisbegründung steht in Widerspruch zu einem weiteren Spruch vom 29. September, der keinen Hinderungsgrund für die Rückschiebung einer kosovarischen Familie nach Ungarn sieht: „Es bestehen keine Hinweise, dass Ungarn in menschenrechtswidriger Weise Haft über Asylsuchende verhängen würde“, wird da befunden.

Wirklich nach Ungarn gebracht werde aus Österreich derzeit kein Flüchtling, heißt es dazu aus dem Innenministerium. Die Polizei habe derlei Rücktransporte „vorläufig gestoppt“.

Die uneindeutige Entscheidungslage jedoch übe auf Betroffene großen Druck aus, berichtet Riedl. Allein in den vergangenen zwei Wochen hätten zwei von der Diakonie betreute Asylwerber wegen Ungarn-Rückschiebegefahr Suizidversuche unternommen.

In Österreich herrscht unter Flüchtlingen große Angst vor Zwangsrückkehr laut Dublin-Verordnung. (Irene Brickner, 9.10.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000023434988/Verwirrspiel-um-Rueckschiebungen-aus-Oesterreich-nach-Ungarn

Gruß an die, die sich von gewalttätigen, dreisten “ Flüchtlingen“ nicht bedrohen lassen!!

TA KI

Flüchtlinge: Kroatien macht Serbien- Grenze dicht


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Kroatien hat wegen des massiven Zustroms von Flüchtlingen seine Grenze zu Serbien dichtgemacht. Sieben Grenzübergänge sind für den Verkehr bis auf Weiteres geschlossen, teilte das Innenministerium am späten Donnerstagabend mit. Unterdessen sind auch in Slowenien die ersten Flüchtlinge eingetroffen, 150 von ihnen wurde die Weiterreise allerdings verweigert.

Seit Mittwoch gibt es einen großen Zuzug von Flüchtlingen aus Serbien nach Kroatien. Bis 22 Uhr am Donnerstag kamen nach Angaben des Innenministeriums rund 11.000 Flüchtlinge ins Land. Innenminister Ranko Ostojic hatte zuvor angekündigt, dass Kroatien seine Grenze mit Serbien dichtmachen werde, sollte wieder eine so große Zahl an einem Tag ins Land kommen. Premier Zoran Milanovic erklärte laut der Nachrichtenagentur HINA: „Wir können nicht viele Menschen aufnehmen.“

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Die Schließung betrifft sieben von acht Straßenübergängen, und zwar Tovarnik, Ilok, Ilok 2, Principovac, Principovac 2, Erdut und Batina. Der Grenzübergang Bajakovo an der Autobahn Zagreb- Belgrad steht nicht auf der Liste.

Dennoch sind die kroatischen Behörden offenbar nicht in der Lage, den von Serbien kommenden Flüchtlingsstrom aufzuhalten. Zahlreiche Flüchtlinge kamen am Freitag über Felder bei der serbischen Grenzstadt Sid nach Kroatien, nachdem die offiziellen Grenzübergänge in der Gegend geschlossen worden waren, berichteten Augenzeugen.

150 Flüchtlinge in Slowenien gestoppt

Die erste größere aus Kroatien kommende Gruppe von Flüchtlingen hat am Donnerstagabend die Grenze zu Slowenien erreicht. Rund 300 Personen seien mit dem Zug aus Zagreb am südöstlichen Grenzübergang Dobova angekommen, teilte die slowenische Polizei mit. Die Hälfte von ihnen konnte mit gültigen Dokumenten weiterreisen, rund 150 Menschen, die keine geeigneten Papiere hatten, wurden vorläufig in Waggons auf dem Bahnhof untergebracht. Die Regierung in Laibach rechnet nun mit einem starken Flüchtlingszustrom.

Polizeisprecher Anton Stubljar sagte am späten Donnerstagabend über die am Grenzübergang verbliebenen Migranten: „Wir werden die Flüchtlinge in kürzestmöglicher Zeit wieder nach Kroatien zurückschicken.“ Man warte auf die Bereitstellung eines Zuges durch die kroatischen Behörden. Unklar ist jedoch, ob Kroatien die Flüchtlinge wieder einreisen lassen wird.

Mit der nunmehrigen Ankunft der ersten Migranten in Slowenien bestätigen sich die Prognosen, dass die Flüchtlinge wegen Ungarns Sperre seiner Grenze zu Serbien nun versuchen dürften, zuerst nach Kroatien und von dort aus über Slowenien weiter nach West- und Nordeuropa zu gelangen. Die kroatische Hauptstadt Zagreb ist nur etwa 30 Kilometer von der slowenischen Grenze entfernt.

Slowenien erwartet Tausende am Wochenende

Slowenien rechnet nun in den nächsten Tagen mit dem Eintreffen von Tausenden Flüchtlingen. Das Innenministerium teilte am Donnerstag mit, dass man sich auf 5000 bis 7000 Menschen bereits am Freitag und Samstag vorbereite. Das slowenische Rote Kreuz erklärte, es sei auf rund 5000 Menschen vorbereitet, sollte diese Zahl überschritten werden, werde allerdings zusätzliche Hilfe durch Spenden gebraucht.

Der größte Druck wird im Nordosten des Landes erwartet, wo Slowenien sowohl an Ungarn als auch an Kroatien grenzt. Auch im Südosten des Landes an der Grenze zu Kroatien wird es voraussichtlich zu einem größeren Zustrom kommen. An den beiden Grenzen sind vorerst sechs Erstaufnahmezentren geplant. Der slowenische Zivilschutz hat bereits damit begonnen, diese Regionen mit Notunterkünften auszustatten.

„Werden EU- Außengrenze beschützen“

Die Grenze mit Kroatien ist eine Schengen- Außengrenze und wird laut der slowenischen Polizei dementsprechend stark kontrolliert. Premier Miro Cerar wiederholte am Donnerstag, dass sein Land „die EU- Außengrenze beschützen“ werde. Außerdem habe Laibach vor, das EU- Recht „konsequent zu respektieren“, sagte Cerar nach einem Treffen mit Bundeskanzler Werner Faymann.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Fluechtlinge_Kroatien_macht_Serbien-Grenze_dicht-Ansturm_zu_gross-Story-472592

Gruß an die Russen

TA KI

 

Städtetag fordert 150.000 Erstaufnahme-Plätze für Flüchtlinge- Bundesregierung plant Leistungen für Flüchtlinge zu kürzen


Bild: Landeshauptstadt Stuttgart, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bild: Landeshauptstadt Stuttgart, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Eva Lohse, hat Bund und Länder aufgefordert, Städte und Kommunen bei der Versorgung von Flüchtlingen stärker zu unterstützen. Die Bundesländer müssten deutlich mehr Erstaufnahme-Plätze schaffen als bisher, sagte Lohse gegenüber „Bild“. „Wir benötigen mindestens 150.000 Plätze.“

Auch die drei Milliarden Euro, mit denen der Bund Länder und Kommunen unterstützen will, reichten nicht aus, so Lohse weiter. Viele Städte müssten für die Flüchtlingsunterbringung in Vorleistung treten. „Das kann nicht so bleiben.“ Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise werde es vor Ort „immer enger“.

„Wir müssen immer mehr auf Notunterkünfte und Übergangslösungen ausweichen, weil Wohnung fehlen. Die Länder weisen uns viele Asylbewerber zu, die fast keine Chance auf Anerkennung haben. Die Asylverfahren dauern zu lange. Und unsere Kosten werden zu wenig erstattet“, so Lohse.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Quelle:http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/8444157e919a47f

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Bundesregierung plant Leistungen für Flüchtlinge zu kürzen

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Bundesregierung plant offenbar die Leistungen für Tausende Flüchtlinge erheblich zu kürzen. Das berichtet das ARD-Magazin „Monitor“ unter Berufung auf einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung. Der Entwurf sei datiert vom vergangenen Montag und befinde sich derzeit offenbar in der Ressortabstimmung, heißt es weiter.

Demnach sollen laut Vorschlag des Bundesinnenministeriums Asylbewerber, für die Deutschland laut Dublin-Verordnung nicht zuständig ist, in Zukunft Leistungen „ausschließlich“ in Form einer „Reisebeihilfe zur Deckung des unabweisbaren Reisebedarfs“ erhalten. Diese Leistungen sollen auch als Sachleistungen erbracht werden können. Die geplanten Änderungen am Asylverfahrensgesetz und am Asylbewerberleistungsgesetz sind laut des Entwurfes notwendig, weil Deutschland „seit Monaten Ziel einer präzedenzlosen Zahl von Asylbewerbern“ sei. Im Kanzleramt sollen laut „Monitor“ am 24. September Vertreter von Regierung und Bundesländern zusammentreten, um in einem Flüchtlingsgipfel Reformen zur Asylpolitik zu beraten. Möglicherweise soll dort auch der vorliegende Gesetzesentwurf abgestimmt werden.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/bericht-bundesregierung-plant-leistungen-fuer-fluechtlinge-zu-kuerzen-a1269719.html

Gruß an die Bundes-„Bürger“

TA KI

Tränengas eingesetzt – Straßenschlachten an ungarischem Grenzzaun


Foto: AP
Die Lage am erst kürzlich fertiggestellten Grenzzaun zwischen Ungarn und Serbien eskaliert: Die ungarische Polizei hat am Mittwoch Tränengas und Wasserwerfer gegen mehrere Hundert aufgebrachte Flüchtlinge eingesetzt, als diese ein Grenztor durchbrachen. Laut ungarischem Fernsehen wurden 150 Flüchtlinge und 20 Polizisten verletzt. Ungarns Außenminister Peter Szijjarto verlangte ein Eingreifen der serbischen Polizei.

Zuvor hatten die Flüchtlinge von der serbischen Seite aus die Polizisten mit Steinen und Holzstücken beworfen. Dabei riefen sie „Öffnen, öffnen“. Der Vorfall ereignete sich am alten Grenzübergang auf einer Landstraße, der wegen des Andrangs von Flüchtlingen offiziell geschlossen worden war. Die Polizei verstärkte ihr Aufgebot, ein Polizeihelikopter kreiste über dem Ort des Geschehens.

  Foto: APA/EPA/TAMAS SOKI

Ungarns Außenminister Szijjarto sagte im Staatsfernsehen, er habe in einem Telefonat mit seinem serbischen Kollegen Ivica Dacic verlangt, dass die serbischen Behörden am Schauplatz des Konflikts „sofort“ eingreifen sollten. Dacic habe dazu gesagt, dass darüber nur der serbische Innenminister entschieden könne, den er sofort verständigen wolle.

Erst am Dienstag hatte Ungarn angekündigt, den Grenzzaun auch bis Rumänien verlängern Ezu wollen E

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Strassenschlachten_an_ungarischem_Grenzzaun-Traenengas_eingesetzt-Story-472398

Gruß an die österreichische Presse

TA KI

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Grenzlücke zu, Haftstrafe für illegalen Übertritt


Grenzlücke zu, Haftstrafe für illegalen Übertritt (Bild: APA/EPA/BALAZS MOHAI, APA/EPA/ZOLTAN GERGELY KELEMEN)
Foto: APA/EPA/BALAZS MOHAI, APA/EPA/ZOLTAN GERGELY KELEMEN
Nach der Schließung des letzten freien Durchgangs bei Röszke an der ungarisch- serbischen Grenze mittels eines mit Stacheldraht präparierten Güterwaggons ist dort in der Nacht auf Dienstag Ruhe eingekehrt. Um Mitternacht trat in Ungarn ein verschärftes Gesetz für Flüchtlinge in Kraft. Bei illegalem Grenzübertritt drohen jetzt Haft oder Abschiebung. Nur noch ein paar Hundert Flüchtlinge begehrten in der Nacht an der Grenze friedlich Einlass, sie wurden an einen regulären Übergang an einer Landstraße bei Röszke verwiesen und dort in kleinen Gruppen zu den Grenzbeamten vorgelassen.

„Der Prozess ist allerdings sehr langsam. Teilweise bewegt sich lange gar nichts, dann lassen sie wieder eine Familie von zehn Menschen über die Grenze“, erklärte ein Mitarbeiter des UNO- Flüchtlingshochkommissariats. Auf der serbischen Seite schienen die wartenden Flüchtlinge jedoch verzweifelt, berichtete er: „Ich habe laute Schreie und Weinen gehört.“ Erste illegale Grenzgänger sind bereits in ungarischer Haft. Laut der Nachrichtenagentur Reuters handelt es sich bei den Festgenommenen um neun Syrer und sieben Afghanen, die den Grenzzaun überwunden hatten.

Kurz vor der kompletten Abriegelung und dem Beginn einer „neuen Ära“, wie es die ungarische Regierung bezeichnete, waren noch sehr viele Flüchtlinge aus Serbien gekommen. Alleine am Montag waren es nach Polizeiangaben rund 9000 so viele wie noch nie seit Beginn der Flüchtlingskrise. Diese wurden, wie nun auch Budapest bestätigte, systematisch an die Grenze zu Österreich transportiert.

Transporte „keine Verletzung des Dublin- Abkommens“

Im ungarischen Szentgotthard an der österreichischen Grenze seien allein in der Nacht von Sonntag auf Montag 35 direkt von der serbischen Grenze kommende Busse mit Flüchtlingen in Polizeibegleitung eingetroffen, hieß es. Von dort liefen alle Flüchtlinge ungehindert zu Fuß nach Heiligenkreuz im Burgenland. Ein neues Flüchtlingszeltlager in Szentgotthard mit 600 Plätzen blieb ungenutzt. Zugleich beobachteten dpa- Reporter in Röszke, dass das dortige Erstaufnahmelager am Montag so gut wie leer war. Regierungssprecher Zoltan Kovacs betonte, dass die Transporte „keine Verletzung des Dubliner Abkommens“ bedeuten, denn schließlich könnten die Flüchtlinge auch in Orten wie Szengotthard von den ungarischen Einwanderungsbehörden registriert werden.

Da Ungarn nach der vollständigen Grenzsperrung Probleme erwartet hatte, sind nun Hunderte Polizisten in Röszke präsent. In der Region herrscht erhöhte Alarmbereitschaft. Die Beamten wurden auch aus dem Urlaub zum Dienst gerufen. Außerdem stehen Soldaten, die in den letzten Tagen verstärkt in die Grenzregion entsandt wurden, bereit.

Illegale Übertritte: Seit Mitternacht drohen Haftstrafen

Illegaler Grenzübertritt gilt nun in Ungarn als Straftat, die mit bis zu drei Jahren Haft geahndet werden kann. Bisher war es nur eine Ordnungswidrigkeit. Kommt Sachbeschädigung hinzu, etwa wenn ein Flüchtling den Grenzzaun durchschneidet, erhöht sich das maximale Strafmaß auf fünf Jahre. Anstelle der Haftstrafe ist auch eine sofortige Abschiebung möglich.

„Wir wollen kein Chaos“, hatte Orban am Montag bei der feierlichen Vereidigung von 868 neuen Grenzpolizisten am Budapester Heldenplatz gesagt. „Wir wollen nicht, dass eine Völkerbewegung von weltweitem Ausmaß Ungarn verändert.“ Später sagte er in einem Fernsehinterview, die meisten Flüchtlinge, „die hier durchstürmen“, würden nicht vor Kriegen fliehen, sondern strebten ein Leben im Wohlstand in Deutschland an: „Sie rennen nicht um ihr Leben.“

Doch ob die Gesetzesverschärfungen tatsächlich abschreckend wirken bzw. wie die Umsetzung der Gesetze in der Praxis aussehen wird, bleibt abzuwarten . Einerseits würden die Gefängnisse bald an die Grenzen ihrer Kapazitäten stoßen, sind sich Experten sicher. Andererseits hat die serbische Regierung bereits erklärt, dass das Land keine Flüchtlinge zurücknehmen werde, die bereits ungarischen Boden betreten hätten. „Das ist nicht mehr unsere Verantwortung“, sagte der zuständige serbische Minister Aleksandar Vulin der amtlichen Nachrichtenagentur Tanjug. „Sie sind dann auf ungarischem Territorium und ich erwarte von Ungarn, dass sie entsprechend mit ihnen verfahren.“

Serbien ist für Ungarn sicherer Drittstaat für UNO nicht

Ungarn hatte das Nachbarland im Juli zum sicheren Herkunftsland erklärt. Die Dublin- Regeln besagen, dass ein Flüchtling im ersten als sicher geltenden Herkunftsland Asyl beantragen muss, das er erreicht. Die Vereinten Nationen und Menschenrechtsgruppen bezweifeln, dass Serbien als sicher gelten kann.

Erstmals zu wenig Notunterkünfte für Flüchtlinge in München


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Flüchtlingskrise bringt München ans Limit. Knapp 13.000 Menschen kamen bis Sonntagmorgen. Olympiahalle wird Notlager. Politik streitet unterdessen.

Erstmals zu wenig Notunterkünfte für Flüchtlinge in München

Weitere 750 Flüchtlinge haben am frühen Sonntagmorgen den Hauptbahnhof München erreicht. Das teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Sonntagmorgen mit. Prognosen zur erwarteten Zahl neu ankommender Menschen wollte die Bundespolizei nicht nennen. Ein rückläufiger Trend sei jedoch nicht zu erwarten, hieß es.

Angesichts der massenhafter Flüchtlingsankünfte in München suchen die Behörden nach neuen Lösungen. Zeltstädte und die Olympiahalle sollen als Notunterkünfte bereitgestellt werden. Erstmals seit Beginn der großen Flüchtlingswanderung vor einer Woche konnte die bayerische Landeshauptstadt am Samstag nicht mehr garantieren, dass alle Ankommenden sicher eine Notunterkunft bekommen.

Wegen der sich dramatisch zuspitzenden Lage kommt das bayerische Kabinett an diesem Sonntag zu einer Sondersitzung zusammen, um weitere Sofortmaßnahmen zu beschließen.

Die Bundeswehr half beim Einrichten der Notlager. Feldbetten seien kaum noch zu bekommen, hieß es. Gegen 20.30 Uhr hatten Helfer die Münchner über die sozialen Medien aufgerufen, Schlafsäcke und Isomatten zu bringen. „Wir haben weit mehr bekommen, als wir brauchen“, sagte Lessig. „Wir werden den Aufruf aber noch nicht stoppen, weil wir nicht wissen, was morgen los ist.“

Die Lage hatte sich bereits den ganzen Tag über abgezeichnet. „Sie sehen uns durchaus sehr besorgt vor sich“, hatte der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand am Abend bereits gesagt.

Mangelnde Unterstützung aus anderen Bundesländern

Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) kritisierte erneut die mangelnde Unterstützung aus anderen Bundesländern. Außer nach Nordrhein-Westfalen seien am Samstag lediglich acht Busse mit insgesamt 400 Menschen in andere Bundesländer gestartet. „Das ist einfach lächerlich“, sagte Reiter. München übernehme gerade eine nationale Aufgabe. Die Situation sei seit Tagen absehbar gewesen. Dennoch habe sich nichts getan. Er sei „bitter enttäuscht, dass es nun auf ein Situation zuläuft, in der wir sagen müssen: Wir haben für ankommende Flüchtlinge keinen Platz mehr.

Er finde es seitens der anderen Bundesländer nach zehn Tagen „absolut dreist, zu sagen: wir sind am Anschlag“. Wer so spreche, solle sich in München ansehen, was „am Anschlag“ bedeute. Reiter und Hillenbrand wiederholten ihren Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die anderen Bundesländer, München und die Region nicht alleinzulassen. Jeder Zug, der in einer anderen Kommune ankomme, sei eine Entlastung für München.

Denn Tausende weitere Menschen sind auf dem Weg. Die Balkanroute sei voller denn je, hieß es.

De Maizière will „schnell wieder zu den geregelten Verfahren“

Angesichts des starken Andrangs wächst bei Bund, Ländern und Kommunen die Sorge für einer Überforderung. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) mahnte, das Tempo des Zuzugs müsse verringert werden: „Wir müssen jetzt schnell wieder zu den geregelten Verfahren zurückkehren“, sagte der CDU-Politiker dem Berliner „Tagesspiegel“ (Sonntag).

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) sprach von einer Situation, in der Deutschland an Grenzen stoße. „Die Geschwindigkeit ist fast noch problematischer als die Zahl“, sagte der SPD-Chef bei einer Veranstaltung in Hildesheim.

Merkel verteidigt ihre Entscheidung vom vergangenen Wochenende

Merkel sprach von einer „unglaublichen Anstrengung“. Bei einem CDU-Kongress in Berlin verteidigte sie ihre Entscheidung, Zehntausende Flüchtlinge unregistriert aus Ungarn nach Deutschland einreisen zu lassen. Es sei eine Notlage gewesen, betonte sie. Merkel forderte erneut, dass sich alle EU-Staaten an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligen. „Dies ist nicht nur eine Verantwortung Deutschlands, sondern aller Mitgliedstaaten der EU.“

Seit der Entscheidung der Bundesregierung waren bereits in der vergangenen Woche mehr als 50.000 Flüchtlinge in Deutschland angekommen. Allein in München trafen 40.000 Migranten ein. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte am Freitag erklärt, an diesem Wochenende könnten bis zu 40 000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Drehkreuz in Lüneburger Heide geplant

Um München zu entlasten, soll in der Lüneburger Heide ein Drehkreuz für Flüchtlinge in Norddeutschland entstehen. Asylbewerber sollen direkt per Bahn von Österreich nach Bad Fallingbostel gebracht werden, dort in Busse umsteigen und auf die norddeutschen Länder verteilt werden, wie das niedersächsische Innenministerium mitteilte.

Die Innenminister der EU wollen am Montag bei einem Sondertreffen über eine faire Verteilung schutzbedürftiger Flüchtlinge beraten. Brüssel will erreichen, dass in den kommenden zwei Jahren weitere 120 000 Asylbewerber nach einem verbindlichen Schlüssel umgesiedelt werden. Damit sollen Ungarn, Griechenland und Italien entlastet werden. Vor allem osteuropäische Staaten wie Polen, Tschechien und die Slowakei stemmen sich aber gegen solche Quoten.

Orban sorgt einmal mehr für Empörung

Für internationale Empörung sorgte der rechtsnationale ungarische Regierungschef Viktor Orban. Er hatte in der „Bild“-Zeitung (Samstag) damit gedroht, Flüchtlinge abzuschieben. Sie sollten „dorthin, wo sie herkommen“, sagte er.

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann verglich Orbans Vorgehen in der Flüchtlingskrise mit der NS-Rassenpolitik. „Menschenrechte nach Religionen zu unterteilen, ist unerträglich“, sagte der Sozialdemokrat dem Magazin „Der Spiegel“. „Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woandershin fahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents.“

Ungarn erwägt, am Dienstag wegen des starken Zuzugs von Flüchtlingen den Krisenfall auszurufen. Außerdem soll die Grenze zu Serbien effizienter abgesperrt werden. Am selben Tag tritt ein neues Gesetz in Kraft, wonach illegaler Grenzübertritt in Ungarn als Straftat gilt. Bislang ist er nur eine Ordnungswidrigkeit. Österreich richtet sich darauf ein, dass die Flüchtlingen über andere Routen ins Land kommen, sollte Ungarn seinen Kurs der Abschottung weiter verschärfen.

In London demonstrierten Zehntausende für Solidarität mit Flüchtlingen und gegen die Asylpolitik der britischen Regierung. Den Protestmarsch durch die Innenstadt vor das Parlament hatten Bürgerrechtler organisiert. Ganz vorne in dem Demonstrationszug in Richtung Parlament gingen Flüchtlinge. (dpa)

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

ISIS – Kurden – Ukraine – Geopolitik für DUMMIS


Manchmal frage ich mich, wer denn eigentlich die vielen offensichtlichen Lügen, die uns tagtäglich aufgetischt werden noch glauben soll?
Dann gehe ich in die Stadt, schaue mir die Menschelein an und bemerke wie gut die Gehirnwäsche doch noch funktioniert. Jedoch sie bröckelt!!!
Und trotzdem, dieser Planet ist mit all seinen Efahrungsspekten der ideale Ort für den Reifeprozess von SEELE. Alles hat eine Berechtigung auch wenn es manchmal kaum auszuhalten ist, wie leichtgläubig und manipulierbar Menschen sind.
Es muss eben auch immer Menschen geben, die sich belügen lassen von den Lügnern. Wir haben schließlich einst unser Recht auf Gewalt einem Souverän abgegeben.

Hier eine kurze Beschriebung worum es im Eigentlichen geht in der aktuellen geopolitischen Situation.

ISIS: die von Israel, den USA, Saudi Arabien, Türkei und Quatar aufgebaute Boden-Söldnertruppe tut das in bestform, was ihr aufgetragen wurde. Einen neuen Vasallen im nahen Osten aufzubauen und ihn für die Interessen nutzen.

3 entlarvende Faktoren!

  1. ISIS greift in keiner Weise Israel an (ich dachte sie seien islamische radikale??)
  2. ISIS kontrolliert und verdient ein Vermögen mit dem Ölhandel, alles syrische Öl und wichtiges irakisches Öl wird unter Anweisung USraels gehandelt.
  3. Da es nicht gelungen ist einen Russland – Deutschland Krieg umzusetzten werden nun viele 1000 „mind controlled“ ISISrael Terroristen nach Deutschland befördert, um als leichte Bodentruppen, doch endlich den Krieg nach deutsch Land zu tragen. Oder wieso werden die Flüchtlinge „ausversehen“ mit Waffen beliefert und nicht mit Nahrung. 

 

Es wird doch wohl möglich sein Deutschland von den Knien auf den Boden zu zwingen!?
 
Kurden: Die irakischen Kurden sind als CIA Ableger mit Barzani und Talebani nur ihren eigenen Clans verpflichtet.
In der Beschäftigungstherapie im Kampf gegen die ISISrael gilt es für die USA möglichst kostengnstig an das Öl zu kommen und die wandelnden Sternentore im Kurdengebiet zu kontrollieren.
Das eigene versprochene Groß-Kurdistan ist das Ziel der ISUSrael-Strategie, um die türkischen Ölfelder im Kurdengebiet zu sichern und abzuernten. Die türkischen Ölfelder im Kurdengebiet dürfen erst ab 2017 geernetet werden, daher gilt es für Erdogan um jeden Preis diese Gebiete zu halten, um im Geschäft bleiben zu können.
am 1. August schrieb ich

Und so schickt die Türkei mit dem Freimaurer Islamist Erdogan sine von deutschen Truppen gesicherten Bomben mal auf die Kurden, mal auf den IS, so wie es aus kurzer strategischer Sicht die Überlebensinteressen des Landes benötigen.
Wissend das es mittelfristig ineinen Bürgerkrieg und dann in den Zerfall geführt wird.

Der Bürgerkrieg hat bereits begonnen, um das türkische Öl, das die Reserven Irans weit übersteigt!
 


Ukraine und Syrien: die neue Rolle Russlands

Russland hat sich endlich entschieden als neue Friedensmacht einzugreifen. (Stationierung von Militär) und den Flüchtlingsstrom nach Deutschland im Keim zu ersticken!

Es ist nur zu hoffen, daß die mit der neuen Technologien vereitelten Kriege IRAN-ISRAEL und RUSSLAND-DEUTSCHLAND nun auch in Syrien und Afganistan ergebnisbringend umgesetzt werden. Sowohl von Russland und dem Iran werden entscheidende neue Impulse ausgehen, entweder als Reaktion auf die Papstrede, oder als Eigeninitiative, die Menschheit in neue Gepflogenheiten zu führen, als Völkerschlachtungen und Profitlügen.
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.Gruß an die, die sich so ihre Gedanken machen
TA KI

Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen


Der folgende Bericht erreichte mich dieser Tage. Für seine inhaltliche Richtigkeit kann ich keine Garantie übernehmen. Er stimmt aber umfassend mit dem überein, was andernorts aus ähnlichen Lagern berichtet wird. Daß für die Zuwanderer unsere Supermärkte zu kostenlosen Selbstbedienungsläden geworden sind, scheint immer mehr um sich zu greifen. Da uns die nötigen Informationen von offizieller Seite in der Regel vorenthalten werden, sind wir auf Einzelberichte wie den folgenden angewiesen, um ein ungefähres Bild von dem zu bekommen, wie die Wirklichkeit im neuen Deutschland aussieht, in die uns Merkel und Co. gerade führen:

„Ein Insider erzählt aus erster Hand. Ein Tagesablauf im Zeltlager in der Bremer Straße in Dresden. Allem zum Trotz, Krankheiten wurden keine bestätigt, obwohl das teilweise in den sozialen Netzwerken behauptet wurde. Zur Zeit halten sich da 1048 Asylanten auf.

Der Bericht:

Drei Mal am Tag ist Essensausgabe. Mit dem Nachmittagssnack sogar viermal!!! Es gibt drei Wahlessen, da von den feinen Herrschaften ja nicht jeder alles isst.
Selbstverständlich alles kostenfrei.
Das Verhalten der „Flüchtlinge“ wird täglich dreister. Man fordert mittlerweile freien Tabak für alle! Die 14 Sicherheitsleute werden angepöbelt und bespuckt.
Die Wachleute müssen übrigens ihr eigenes Essen mitbringen, bekommen also nichts vom ROTEN KREUZ, obwohl am Abend Unmengen weggeschmissen werden.

Beim Essen fassen, kommt es permanent zu Schlägereien.
Einmal in der Woche gibt es Taschengeld. Pro Person (auch Kinder) 33,33 €! Macht also pro Woche 34.929,48 €. Also im Monat 139.719,36 € !!!
geschenktes Geld vom PACK; DEM STEUERZAHLER.
Dafür gehen wir Trottel brav arbeiten und schlucken alles widerstandslos
Geldausgabe geschieht nur unter Polizeischutz, da herrscht Ausnahmezustand.
18:00 Uhr ist Schichtwechsel und es kommt die Sicherheit für die Nacht.

Der Grund: nachts gibt es Stress, weil unsere traumatisierten Freunde sich besaufen (während wir schlafen um Früh einigermaßen fit zu sein, oder während wir Nachtschicht haben). Meine Frage war: also setzen die ihr Taschengeld gleich in Suff um? Nee nee, … der Suff wird geklaut. Im Supermarkt um die Ecke. Da gehen die mit 20 Mann rein, fressen sich voll und gehen mit Taschen voller Bier und Schnaps wieder raus.

Einfach an der Kasse vorbei! Die Kassiererin hat natürlich Angst und traut sich nichts zu unternehmen. Bis 50.-€ darf ja auch nichts gemeldet werden.
So, das war ein kleiner Einblick in das friedliche Zeltlager in Dresden in der Bremer Straße. Ich kann uns nur wünschen, dass noch viel mehr von diesen traumatisierten Dieben und Säufern zu uns kommen, damit Deutschland erblüht. – Euch allen viel Spaß auf der Arbeit und überlegt nicht beim Steuer zahlen, es ist für einen guten Zweck. Der Überbringer dieser Infos wird nicht benannt, da er dort integriert ist.

Viele Grüße vom PACK aus Freital.“

Dazu ein persönlicher Nachtrag:
Gestern machte ich einen Besuch bei einem russlanddeutschen Übersiedler, der zu unserer Gemeinde gehört. Er erzählte: sie mußten damals gut 300,- DM Miete bezahlen im Übergangswohnheim. Wer im Übergangswohnheim Geschirr etc. kaputtmachte, etwa weil ihm ein Teller runterfiel, der mußte die Unkosten erstatten. Dafür hatte der Hausmeister eine Preisliste für das ganze Inventar. Er selbst hatte eine Zeitlang den Posten des Hausmeisters inne.
Die Russlanddeutschen waren immerhin unsere eigenen Volksgenossen. Sie hatten in der ehemaligen Sowjetunion oft nicht weniger, zum Teil wohl viel mehr zu leiden gehabt, als viele der Wohlstandstouristen, die heute illegal in unser Land einfallen. Diese bekommen alles umsonst hinterhergeschmissen. Sie kosten uns Steuerzahler noch eine gigantische Menge an Verwaltungsaufwand, z.B. die im Bericht genannten Sicherheitskräfte. Würde man die ganzen Kosten zusammenzählen, dan gehe ich davon aus, daß die Zuwanderer – die rechtskräftig abgelehnten, die in Bearbeitung befindlichen und die gerade Ankommenden – uns im Jahr über 100 Milliarden Euro kosten. Dafür werden viele dieser Leute immer dreister. Daß viele von ihnen von Grund auf eine kriminelle Einstellung haben und nicht bereit sind, sich in Europa an Recht und Ordnung zu halten, das zeigt schon die Tatsache, daß fast alle in Ungarn versuchen, dort die Registrierung zu vermeiden, was das EU-Recht vorsieht. Sie wollen nach Deutschland. Und das setzen sie mit aller Gewalt durch. Recht und Ordnung sind ihnen dabei vollkommen egal. Und wir denken, wenn sie in Deutschland angekommen sind, dann wird das anders werden? Die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache!

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=806

Gruß an die Fassungslosen

TA KI

Ein Résumé der jüngsten Ereignisse in und um Deutschland…


Mirganten greifen Polizisten an, maßregeln infolgedessen Polizisten  Migranten, kommt es in aller Regel zu einer Anzeige .

Der Inhalt der Anzeige: „RASSISMUS!!

Die alte NAZI-Keule wird  von kriminellen Ausländern immer häufiger geschlagen.

Einer Polizistin im Ruhrgebiet, wurde im Zusammenhang  der Festnahme einer Ruma ins Gesicht gesagt:

“ Wir gebären euch zu Tode!“

Die bezahlten (Anitfa)- Faschisten johlen in Abwesenheit von geschichtlichem Wissen, daß das Land in dem sie leben „aussterben“ soll, sie befürworten die Vergewaltigung an Deutschen, den Mord an Deutschen!

Ähnliche Worte findet Gregor Gysi

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Die ReGIERung, will „gewaltsam gegen Intoleranz“ vorgehen- nun, wie Tolerant ist das? Gewalt wird befürwortet und geschürt, die ANTIFA bezahlt, die NEONAZIS vom BND und Verfassungsschutz finanziert und in Szene gesetzt. ( Siehe NSU Affäre)

Thomas de Maizière, bekannt durch den Sachsensumpf- kündigt Gesetzesänderungen an.

(…)

“Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen”, sagte de Maizière.

(…)

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/02/hohe-fluechtlingszahlen-de-maiziere-will-grundgesetzaenderung/

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Angela Merkel gibt grünes Licht für die Masseneinwanderung aus Syrien:

Deutschland stellt die Ausweisung syrischer Flüchtlinge ein

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/26/deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

Die Bilder die wir dann sehen irritieren uns, junge Männer strömen über Ungarn und Österreich nach Deutschland:

männliche fluechtlinge-berlin-mitte

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/02/war-wie-beim-mauerfall-ungarn-liess-fluechtlinge-wegen-eines-missverstaendnisses-ausreisen-deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

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In Österreich wundern sich die Polizisten, daß den Flüchtlingen, fitten jungen Männern, teure Smartphones geschenkt werden:

(…)

„Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln – auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe,

50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich erst einmal vor der Polizei weglaufen.“

„Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt.

„Das sehr, sehr eigenartige daran ist, dass entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort … ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, dass sie das bezahlen müssen.“

(…)

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/03/telekom-austria-verschenkt-smartphones-an-fluechtlinge/

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US Kasernen in Deutschland werden reaktiviert

USA reaktivieren Militärlager in Europa – auch in Deutschland

So seien etwa die Coleman Barracks in Mannheim reaktiviert worden, sagte der Kommandeur der US-Landstreitkräfte, Ben Hodges.

Man wolle für den Fall der Fälle schnell einsatzfähig sein. Zudem gehe es um Abschreckung. Diese sei wichtig, um allen verbündeten Ländern politische Optionen jenseits eines Krieges offenzuhalten.

30.000 Soldaten sollen wie 300.000 aussehen

Derzeit gebe es 30.000 US-Soldaten in Europa, früher seien es 300.000 gewesen. „Unsere Aufgabe ist es, dass 30.000 aussehen und sich anfühlen wie 300.000“, sagte Hodges.

Und dies gelinge unter anderem dank der Coleman Barracks, wo sich ein „European Activity Set“ (EAS) befindet. In dem Depot werden rund 1200 Fahrzeuge und Gerätschaften, darunter 250 Panzer, gelagert. Von dort aus könnten Einheiten in ganz Europa schnell mit Militärgerät beliefert werden.

Nur eine Übergangslösung

Ursprünglich hatten die Amerikaner die Coleman Barracks schon Ende Februar dieses Jahres an Deutschland zurückgeben wollen. Auch wenn der Standort nun länger genutzt werde, sei er weiterhin nur als Übergangslösung anzusehen, sagte Hodges.

Die strategische Überlegung sei, militärisches Gerät im Baltikum, in Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien zu lagern. Aber es dauere seine Zeit, dort geeignete Standorte zu finden.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_75269616/usa-reaktivieren-militaerlager-in-europa-wegen-ukraine-krise.html

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Der Russe sagt Syrien bei der Unterstützung gegen die IS zu- dementiert dann wie folgt:

Kreml dementiert Informationen über Truppen-Entsendung nach Syrien

Der Kreml hat dazu aufgerufen, den Informationen, dass die russischen Luftstreitkräfte angeblich an den Bombardierungen von IS-Positionen teilnehmen werden, kein Vertrauen zu schenken, wie Interfax unter Berufung auf den Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mitteilt.

Früher hatten Medien mitgeteilt, dass Russland beschlossen haben soll, Militärflugzeuge zum Kampf gegen den „Islamischen Staat“ nach Syrien zu entsenden.

Laut der Ressource „Ynetnews“, die sich auf diplomatische Quellen beruft, verlegt Russland Kampfflieger, Hubschrauber und Raketenabwehrtruppen auf einen Flugplatz bei Damaskus. Die Quellen, auf die das Blatt verweist, behaupteten, dass es um „Tausende“ russischer Militärs gehe.Wie Interfax mittteilt, hatte der US-Außenamtssprecher Mark Toner diese Informationen zuvor mit den Worten kommentiert, dass Washington die Teilnahme Russlands am Kampf gegen den IS begrüßen würde. Laut Toner hat man im Außenministerium Informationen einiger Medien darüber gelesen, dass Russland angeblich Kampffliegerkräfte in Syrien entfalten will. Wie er unterstrich, klärt die amerikanische Seite vorerst diese Informationen, kann sie jedoch nicht bestätigen.Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hatte im Sommer 2014 die Schaffung eines Kalifats auf einem Teil von Staatsgebieten Syriens und des Irak verkündet. Gegen den IS kämpfen die unter Kontrolle von Damaskus stehenden Truppen, syrische Aufständische, die irakische Armee, schiitische Milizen, kurdische Selbstverteidigungstrupps und die von den USA geführte Koalition, die den IS-Stellungen Luftschläge versetzt.

http://de.sputniknews.com/politik/20150902/304121450.html

 

Die Flüchtlinge, Asylanten und wie immer sie noch genannt werden, werden teils in alten Kasernen und in Polizeikasernen untergebracht

(…)

Um 12.55 Uhr traf gestern der Bus aus Bielefeld mit zunächst 50 Flüchtlingen vor dem Tor der Harewood-Kaserne ein. Im Laufe des Tages haben 200 Asylbewerber drei Gebäude der ehemaligen Briten-Kaserne bezogen.

(…)

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Herford/2090392-Weitere-200-kommen-in-der-zweiten-Septemberhaelfte-200-Fluechtlinge-in-Kaserne-untergebracht

(…)

Auf dem Gelände der Bergischen Kaserne könnte es jetzt ganz schnell gehen mit der Errichtung einer Zeltstadt für 1.000 Flüchtlinge. Die Stadt scheint bereit zu sein, die geschätzten 70 Millionen für das Gelände der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zu bezahlen. Das bestätigte OB Thomas Geisel am Montag: „Wir wollen das Gelände jetzt kaufen“, so das Stadtoberhaupt.

Das Land Nordrhein-Westfalen wäre dann bei der Flüchtlingsunterbringung der Mieter und könnte an dieser Stelle eine Landes-Notfallunterkunft errichten. 24 Hektar umfasst das weiträumige Gelände, auf dem bisher noch ein Musikkorps der Bundeswehr untergebracht ist. Die Teile des Grundstücks sollen laut neuesten Vereinbarungen der Bundeswehr überlassen werden.

 

(…)

http://www.express.de/duesseldorf/stadt-will-gelaende-erwerben-zahlt-die-stadt-70-mio–fuer-die-kaserne-,2858,31642638.html

Ein ganzer Industriezweig mit einer gut organisierten Struktur und ausreichenden finanziellen Mitteln versteckt sich hinter diesem Szenario-

Die USA, sowie Israel bilden IS- Terroristen seit Jahren aus.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tom-burghardt/plant-israel-eine-verdeckte-operation-unter-falscher-flagge-um-einen-krieg-gegen-den-iran-zu-begi.html

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Bei all dem ( Wenigen) was wir erfahren dürfen, kommt mir eine Idee:

Werden derzeit wohlmöglich Söldner über Syrien nach Deutschland versendet??

Dann in Österreich mit dem besten Smartphones ausgestattet um Instruktionen entgegenzunehmen??

Reaktiviert der Ami ( unser BESATZER) deshalb die Kasernen? und redet von „gefühlten 300.000 Soldaten“?

Dementiert der Russe die Zusage an Syrien, weil sie nicht für das Land als solches gilt??? Sondern für die Hilfe gegen die IS Terrormiliz??

Warum rufen die „Flüchtlinge“: „Deutschland, Deutschland, Merkel, Merkel“http://www.huffingtonpost.de/2015/09/02/fluechtlinge-budapest-geruecht_n_8074648.html?utm_hp_ref=germany

Unsere Bundeswehr und unsere Polizei kann der Kriegslawine, die auf uns zurollt nicht standhalten.

Mit einer Regierung die gegen das eigene Volk ist, werden wir und unser Land zum Zentrum des nächsten Krieges, alle Beteiligten des Letzten  ( der nicht beendet wurde) scheinen sich derzeit auf dem Schlachtfeld zu sammeln.

Wohl dem der vorbereitet ist- es wird aber ganz anders kommen als die Beteiligten sich vorstellen, jedoch steht der Bürgerkrieg ins Haus, darum soll der Notstand auch bald ausgerufen werden, aber weder Polizist, noch Soldat wird auf sein Volk schießen.

Die Nazikeulen beeindrucken niemanden, im Gegenteil, die bislang „Schlafenden“ reiben sich verwundert die Äugelein und fangen an klarzudenken.

Die größte Macht die wir besitzen sind unsere Gedanken- und unsere Gefühle ( die man „im Griff“ haben sollte).

Gebt Obacht, schützt euch, aber greift nicht an, paßt auf eure Familie und eure Nachbarn auf.

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Bleibt in guten Gefühlen, Negative machen euch nervös und wer nervös ist begeht fatale Fehler!

Gruß an die Menschen

TA KI

 

 

 

 

 

Momentane Beruhigung im Bahnhof München- Traumziel Deutschland


In München sind in der Nacht keine neuen Flüchtlinge angekommen. In Österreich wurde erneut ein verschlossener Lastwagen mit Afghanen entdeckt. Vor dem Eurotunnel in Calais sassen Passagiere stundenlang fest.

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Am Münchner Hauptbahnhof sind in der Nacht auf Mittwoch keine neuen Flüchtlinge angekommen. Der letzte Zug sei gegen 1 Uhr eingetroffen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Unter den Passagieren seien aber keine Migranten gewesen. Ab Mittwoch Morgen sollten wieder Züge aus Ungarn anrollen. Ob Flüchtlinge an Bord sind, war zunächst unklar. Ein Polizeisprecher meinte, es sei nicht möglich, eine Prognose abzugeben.

Bis zum Abend waren am Dienstag etwa 2500 Flüchtlinge in München angekommen. Sie wurden registriert und mit Bussen in Erstaufnahme-Zentren gebracht. Die Züge aus Ungarn lösten in der bayerischen Landeshauptstadt eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Hunderte von Spendern brachten Lebensmittel, Kleidung, Zahnbürsten, Windeln und andere Geschenke für die Asylbewerber zum Münchner Hauptbahnhof.

Afghanen rechtzeitig entdeckt

Unterdessen hat die Polizei in Wien erneut einen mit Flüchtlingen beladenen Kleinlastwagen gestoppt, bei dem die Türen und Fenster zugeschweisst beziehungsweise zugesperrt waren. 24 junge Afghanen, die darin unterwegs waren, sind wohlauf. Das teilte die Polizei nach einer Meldung der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Dienstagabend mit. Das Fahrzeug kam demnach vermutlich aus Ungarn. Vor gut einer Woche waren in einem Kühllastwagen in Österreich 71 erstickte Flüchtlinge entdeckt worden.

Flüchtlinge auf dem Weg zur Insel Kos ertrunken

Mindestens elf Flüchtlinge sind auf der Überfahrt von der türkischen Küste zur griechischen Insel Kos ertrunken. Die vermutlich aus Syrien stammenden Menschen seien in zwei Booten unterwegs gewesen, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Dogan. Demnach starben bei dem Untergang eines Bootes sieben der 16 Migranten an Bord. Vier konnten von der Küstenwache gerettet werden und fünf würden noch vermisst. Beim Untergang eines zweiten Bootes mit sechs Menschen an Bord starben eine Frau und drei Kinder. Zwei weitere Flüchtlinge schafften mit Hilfe von Schwimmwesten den Weg zurück zur türkischen Küste.

Der Fahrer des angehaltenen Lastwagens versuchte zu fliehen, konnte aber gestellt werden. Die seitliche Schiebetür des Fahrzeuges war von innen verschweisst worden. Auf der Aussenseite der Hecktür war ein Riegelschloss angebracht. Sämtliche Fenster waren von innen vergittert. Frischluft konnte nicht ins Innere gelangen. Die Afghanen im Laderaum hätten nicht die Möglichkeit gehabt, sich selbst zu befreien.

Ein Polizeisprecher sagte, die Ladefläche sei sehr klein gewesen (3,35 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,80 Meter hoch). Es habe akute Lebensgefahr für die mitfahrenden Afghanen bestanden. Da deren Gesundheitszustand gut gewesen sei, dürfte die Fahrt noch nicht lange gedauert haben.


Zugspassagiere blockiert

Hunderte von Zugspassagieren, die in der Nacht auf Mittwoch den Tunnel unter dem Ärmelkanal zwischen Frankreich und Grossbritannien passieren wollten, sassen stundenlang fest, weil Migranten auf die Schnellzüge kletterten und die Geleise blockierten. Insgesamt seien fünf Züge betroffen gewesen, teilte die Betreibergesellschaft Eurostar mit. Drei der Züge seien am frühen Mittwochmorgen nach London weitergefahren, die beiden anderen seien zu ihrem jeweiligen Ausgangsbahnhof in Paris oder London zurückgekehrt.

Am späten Dienstagabend hatte Eurostar mitgeteilt, dass die Züge angehalten worden seien. Die Behörden seien mit Eindringlingen beschäftigt, die auf den Gleisen am Bahnhof in Calais gesichtet worden seien. Die Züge müssten warten, bis die Menschen von den Gleisen entfernt worden seien, teilte Eurostar mit. Laut Medienberichten waren es Migranten, die wie Tausende vor ihnen versuchten, durch den Tunnel nach Grossbritannien zu gelangen.

In Dunkelheit und Hitze

In einem der Züge nach London, der gut eineinhalb Kilometer vor der Tunneleinfahrt bei Calais halten musste, wurden die Fahrgäste aufgefordert, sehr leise zu sein. Sie sollten auf Geräusche von Menschen achten, die versuchten, auf das Dach des Zuges zu klettern. Ein Helikopter überflog den Zug und suchte ihn mit einem Scheinwerfer ab. Sicherheitsleute überprüften die Gleise.

Die Passagiere dieses Zuges sassen fast vier Stunden fest, im Dunkeln und in zunehmender Hitze, da der Strom abgeschaltet war. Dann beorderte Eurostar den Zug nach Calais zurück. Wer versuchte, den Bahnhof zu verlassen und die Reise nach Grossbritannien per Fähre fortzusetzen, wurde von der französischen Polizei daran gehindert. Die Zoll- und Einreisebestimmungen erforderten es demnach, dass die Passagiere nach Paris zurückfahren müssten.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/momentane-beruhigung-im-bahnhof-muenchen-1.18606215

Traumziel Deutschland

Ein Grossteil der Flüchtlinge möchte nach Deutschland. Das stellt die Behörden vor ganz praktische Probleme. Immer mehr Politiker sehen grosse Chancen darin. Nicht allen geht es schnell genug.

männliche fluechtlinge-berlin-mitte

Für einen Moment scheint es, als müsse sich niemand Sorgen machen über das Bild Deutschlands in der Welt. Tausende von Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, dem Westbalkan und Afrika, die in Europa nur ein Ziel, die Bundesrepublik, haben, lassen kurzzeitig die hässlichen Ausschreitungen in Heidenau, Freital und anderswo vergessen. Auf die doppelte Herausforderung – den Ansturm der Flüchtlinge und die rechtsradikalen Parolen und Demonstrationen dagegen – hat die deutsche Politik mit der Lethargie der politischen Sommerpause reagiert. Nach den entschiedenen Worten von Bundeskanzlerin Merkel ist nicht nur die Richtung des politischen Prozesses, sondern auch der gesellschaftlichen Aufgabe deutlicher.

Jonglieren mit Zahlen

Über die Aufnahmebereitschaft und die Überzeugung, Deutschland habe, sofern es sich nicht allzu bürokratisch gebe, die Kapazitäten dafür, besteht kein Zweifel. Das Gesamtpaket an Massnahmen, das Merkel am Montag ankündigte, soll bis Ende September vorliegen. Nicht allen geht das schnell genug. Sie fragen sich, wie die Kommunen, die mit der Unterbringung und Betreuung überfordert sind, so lange auf die Klärung der finanziellen Beteiligung des Bundes warten sollen und das Entgegenkommen der Bundesländer und der Bundesregierung beim Umgehen bürokratischer Hürden warten sollen. Die Sozialdemokraten sind zwar Regierungspartei. In ihrem zu Wochenbeginn veröffentlichten Beschluss zur Flüchtlingspolitik tun sie aber so, als seien sie an der angeprangerten Kleinteiligkeit der bisherigen Politik nicht beteiligt. Es stimmt, dass der Eindruck entstand, die Regierung hangle sich von «Flüchtlingsgipfel» zu «Flüchtlingsgipfel». Die Halbwertszeit von deren Ergebnissen war jeweils sehr kurz.

Das spiegelt sich besonders in den finanziellen Ansprüchen der Bundesländer, die für die Unterbringung der Flüchtlinge aufkommen müssen. Im Juli war die aufgrund der stark angestiegenen Flüchtlingszahlen notwendig gewordene zusätzliche Zuwendung Berlins auf eine Milliarde Euro verdoppelt worden. Nun ist auch diese Zahl schon überholt. Die Regierung rechnet mittlerweile nicht mehr mit 450 000 Asylsuchenden, sondern mit mindestens 800 000. Arbeitsministerin Andrea Nahles nannte am Dienstag allein für die zusätzlichen Sozialausgaben und Integrationsmassnahmen für den Arbeitsmarkt einen erhöhten Finanzbedarf von bis zu 3,3 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Gegenwärtig sind die Flüchtlingszahlen allerdings so sehr im Fluss und überbieten sich einzelne Landespolitiker derart mit immer neuen Höchstzahlen, dass die Gefahr der politischen Instrumentalisierung gross und die Prognostizierung schwierig ist. Die Probleme der Kommunen liegen nicht allein in mangelnden Mitteln, sondern in schlecht funktionierenden Absprachen mit den Bundesländern. Auch rund um die direkt von den Landesbehörden eingerichteten Erstaufnahme-Einrichtungen gibt es immer wieder Konflikte.

Unmut über Ungarn

Ideologische Diskussionen darüber, ob Deutschland dringend ein Einwanderungsgesetz benötige, erübrigen sich angesichts der nackten Tatsachen: Das Einwanderungsland Deutschland wird gerade gelebt. Das bedeutet aber auch, sich Gedanken über die möglichst schnelle Integration der Zugereisten zu machen, unabhängig von ihrer absehbaren Aufenthaltsdauer. Gezielte berufliche Ausbildung erleichtert nicht nur das Ankommen in der deutschen Gesellschaft. Die Industrie, das Gewerbe und zunehmend Politiker fast aller Couleur sehen darin auch Chancen , dringend benötigte Fachkräfte zu erhalten und der negativen demografischen Entwicklung gegenzusteuern.

Für viel Unmut sorgt in der deutschen Politik aber die Nonchalance, mit der Ungarn und Österreich die Dublin-Vereinbarungen der Europäischen Union interpretieren. Abgeordnete und Regierungsvertreter, auch die Kanzlerin , wiederholten, aus deutscher Sicht sei es weiterhin zwingend, dass das Land der Erstaufnahme die Flüchtlinge registriere. Die Haltung Berlins, syrische Kriegsflüchtlinge nicht nach Ungarn zurückzuschicken, auch wenn sie dort registriert worden waren, entspringt praktischen Überlegungen. Als Freipass dafür, die Flüchtlinge so schnell wie möglich nach Deutschland zu schicken, war sie nie gedacht. Merkel setzte sich an einer Pressekonferenz mit dem zu Besuch weilenden spanischen Ministerpräsidenten Rajoy erneut für eine gerechte Verteilung der Lasten ein, die aber auch die ökonomische Situation etwa der ostmitteleuropäischen EU-Mitglieder zu berücksichtigen habe.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/traumziel-deutschland-1.18605967

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„War wie beim Mauerfall“: Ungarn ließ Flüchtlinge wegen eines Missverständnisses ausreisen- Deutschland stellt die Ausweisung syrischer Flüchtlinge ein


epa04908147 Migrants demonstrate outside the closed Eastern Railway Station in Budapest, Hungary, 01 September 2015, after they were not allowed to get on trains bound for Germany without valid documents. An influx of migrants to the European Union is presenting deep challenges, amid disagreement over who should take care of the thousands of people fleeing conflict and persecution in their home countries. EPA/SZILARD KOSZTICSAK HUNGARY OUT +++(c) dpa - Bildfunk+++

epa04908147 Migrants demonstrate outside the closed Eastern Railway Station in Budapest, Hungary, 01 September 2015, after they were not allowed to get on trains bound for Germany without valid documents. An influx of migrants to the European Union is presenting deep challenges, amid disagreement over who should take care of the thousands of people fleeing conflict and persecution in their home countries. EPA/SZILARD KOSZTICSAK HUNGARY OUT +++(c) dpa – Bildfunk+++

Die Flüchtlinge vor dem Bahnhof in Budapest sind enttäuscht.

Sie rufen „Deutschland, Deutschland!“ und „Merkel, Merkel“. Dabei schwenken sie Fahrscheine, die sie sich bereits gekauft hatten. Doch sie kommen nicht weg. Die ungarische Regierung hat an diesem Dienstagmorgen Polizisten aufmarschieren lassen, die den Bahnhof absperren, damit nicht weiter Migranten nach Deutschland ausreisen.

Vorher hatten es 4.300 Menschen nach Deutschland geschafft.

Doch warum hat die ungarische Regierung nur für zwei Tage so viele Menschen ausreisen lassen? Wie sich heute herausstellte, scheint ein Gerücht die Flüchtlingswanderung ausgelöst zu haben: Sowohl die ungarische Regierung als auch die Flüchtlinge haben Zeitungs- und Fernsehberichte aus Deutschland falsch verstanden.

Per Smartphones und Whatsapp verbreitete sich unter den Flüchtlingen eine Nachricht:

dass Deutschland Flüchtlinge aufnimmt und nicht abschiebt. Und die Ungarn ließen die Flüchtlinge ungehindert auf die Züge steigen.

Doch das war ein Missverständnis.

Der Auslöser sollen Medienberichte aus Deutschland über eine sogenannte Leitlinie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gewesen sein. Diese besagt, dass Deutschland syrische Kriegsflüchtlinge fortan nicht mehr in jene EU-Länder zurückschickt, in denen sie zunächst angekommen waren.

Das Missverständnis gibt auch die ungarische Regierung zu.

Gergely Pröhle ist Mitglied der nationalkonservativen ungarischen Regierung Staatssekretär im Budapester Bildungsministerium, erklärte es gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ so:

„Das ist ein bisschen wie beim Mauerfall 1989, ein Missverständnis à la Günter Schabowski. Der hatte ja auch nicht gemeint, dass die Mauer sich noch in jener Nacht öffnen wird. Und die Bundeskanzlerin hat offenbar auch nicht gemeint, was am Wochenende noch so klang: dass nun alle Syrer einfach so in Deutschland Aufnahme finden würden. Aber die Flüchtlinge haben das wörtlich genommen. Und die ungarische Polizei hat das so verstanden, dass die Flüchtlinge freien Zugang zu den Zügen haben dürfen.“

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist dieser Ansicht.

Die Anordnung des Bamf sei als „Freifahrtschein“ verstanden worden. Die Ankündigung sei gut gemeint gewesen, sagte er der „Passauer Neuen Presse“. „Sie hat aber dazu geführt, dass eine große Zahl von Flüchtlingen aus Ungarn sie als Freifahrtschein verstanden hat“, sagte er.

Ungarn müsse geholfen werden, forderte Herrmann.

Es müsse verhindert werden, dass die Ausreisewelle aus Ungarn nach Deutschland weitergehe. „Wir brauchen europäische Lösungen mit zentralen Aufnahmeeinrichtungen in Südeuropa und eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge in Europa“, forderte der Politiker.

(…)

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/09/02/fluechtlinge-budapest-geruecht_n_8074648.html?utm_hp_ref=germany

Hier der Bericht- der Auslöser des „Mißverständnisses“(???)

Deutschland stellt die Ausweisung syrischer Flüchtlinge ein

 

dortmund syrier

Berlin (IRIB) – Deutschland hat die Ausweisung syrischer Flüchtlinge vorläufig eingestellt.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gab am Dienstag an, dass die Ausweisung syrischer Flüchtlinge in die Ankunftsländer  wie Griechenland und Italien, welche bis zu diesem Zeitpunkt im Rahmen der Dubliner Verordnung praktiziert wurde,  vorläufig eingestellt hat. Die sogenannte Dublin-Verordnung soll regeln, dass ein Asylverfahren nur in einem europäischen Staat stattfindet. Mitglieder sind alle EU-Staaten sowie Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein.

Die Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel, Natasha Bertau, begrüßte diesen Entschluss Berlins und sagte: “Diese Aktion bedeutet, dass die Tatsache, dass die EU-Mitgliedsländer an den Grenzen der EU bei der Aufnahme der großen Anzahl der Migranten nicht allein gelassen werden können, anerkannt wurde.”

Von den mehr als 44.000 Syrern, die in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres in Deutschland einen Asylantrag stellten, wurden nur  131 an andere EU-Staaten überstellt.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/288716-deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fl%C3%BCchtlinge-ein

Gruß nach Berlin

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/26/deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

Gruß an die aufmerksamen Beobachter dieser Bürgerkriegsinszenierung, es handelt sich hier um KEIN Mißverständnis, kein Gerücht ist der Auslöser dieser Völkerwanderung, es ist und war volle Absicht. Nun reißen POlitiker Tür und Tor des Landes auf und wir dürfen abwarten wie friedlich, freundlich und dankbar die „Gäste“ sind, die so unbescheiden die Einreise nach Deutschland verlangen!!

TA KI

 

Stacheldrahtzaun wirkungslos: Migrantenströme überqueren ungehindert die ungarische Grenze


Ungarn will schärfer gegen die Migrantenströme vorgehen. Über 2000 Polizisten sollen die ungarisch-serbische Grenze jetzt zusätzlich sichern.

Der Stacheldraht auf der ungarischen Grenze, der Migrantenströme abhalten soll, zeigt keine Wirkung.

Der Stacheldraht auf der ungarischen Grenze, der Migrantenströme abhalten soll, zeigt keine Wirkung.

Foto: ATTILA KISBENEDEK/Getty Images

Die Zahl der Migranten die täglich illegal die ungarische Grenze überqueren steigt stetig. Am Dienstag wurden laut Polizei 2533 Migranten die über Serbien nach Ungarn flüchteten von den Beamten aufgegriffen, berichtet die Schweizer Webseite 20 Minuten.

Die Migrantenströme, die meist von Syrien, Afghanistan und Pakistan nach Ungarn kommen, sollen durch einen Stacheldrahtzaun an der ungarischen Grenze aufgehalten werden. Die Grenzsicherung, in dem Gebiet in dem der Zaun schon fertiggestellt wurde, gelingt jedoch nur schwer.

Die Migranten beginnen nun damit Bahngleise zu nutzen die über die serbisch-ungarische Grenze führen und durch den Zaun nicht versperrt werden können. Andere drücken den etwa anderthalb Meter hohen Stacheldraht nieder um ihn zu übersteigen.

Deshalb will Ungarn die Grenzkontrollen jetzt noch weiter verschärfen. 2100 Polizisten sollen an der Grenze zu Serbien den Migrantenansturm aufhalten.

In 2015 reisten bereits 100 000 Migranten illegal nach Ungarn. Dies sind doppelt so viele wie im gesamten vergangenen Jahr. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/welt/stacheldrahtzaun-wirkungslos-migrantenstroeme-ueberqueren-ungehindert-die-ungarische-grenze-a1264424.html

Gruß an die, die erkennen was in Europa derzeit konstruiert wird…

TA KI

Barriere gegen Flüchtlinge- Ungarn zäunt sich ein


3qke4404Um Flüchtlinge aus dem Nachbarland Serbien abzuhalten, setzt die rechte Regierung ihren Plan eines Grenzzaunes zu Serbien um – Soldaten beginnen mit dem Aufbau der vier Meter hohen Anlage.

Ungarn hat mit dem Bau eines Zaunes an der Grenze zum Nachbarland Serbien begonnen. Damit soll die illegale Einwanderung von Flüchtlingen verhindern werden. Am Übergang Morahalom/Horgos auf ungarischer Seite, der zur serbischen Stadt Subotica führt, errichten Soldaten einen vorerst 150 Meter langen „vorübergehenden Modellabschnitt“ des Zauns, teilte das ungarische Innenministerium mit.

Nach Plänen der rechtsnationalen Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban soll der vier Meter hohe Zaun letztlich die gesamte 175 Kilometer lange serbisch-ungarische Grenze absperren.

Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Grenzzaun-Projekt, das eine seit Monaten laufende Propagandakampagne der Regierung gegen Einwanderer ergänzt. In diesem Jahr seien bereits 78.190 Menschen illegal eingewandert und davon allein 77.600 über die serbische Grenze gekommen, teilten Innen- und Verteidigungsministerium weiter mit. Das sind fast doppelt so viele wie im gesamten Vorjahr. Seit diesem Jahr hat sich der Anteil der aus den Krisengebieten im Nahen Osten kommenden Flüchtlinge drastisch auf etwa drei Viertel erhöht.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Ungarn-zaeunt-sich-ein-article15505251.html

Gruß nach Ungarn

TA KI

Vier Meter hoch, 175 Kilometer lang – Ungarn baut Grenzzaun gegen illegale Einwanderung


viktor orbanDie rechtsnationale Regierung Ungarns plant den Bau eines riesigen Grenzzauns. Der soll vier Meter hoch werden und an der Grenze zu Serbien entlang verlaufen. Ungarn will damit illegalen Einwanderern den Weg ins EU-Land versperren.

„Wir reden von einem Grenzabschnitt mit einer Länge von 175 Kilometern“, sagte Außenminister Peter Szijjarto zu den Plänen. Das entspricht grob der Entfernung von Nürnberg nach München.

Die illegale Einwanderung gehöre zu den größten Problemen der Europäischen Union, so Szijjarto. „Die EU-Staaten suchen nach einer Lösung, aber Ungarn kann es sich nicht leisten, noch länger zu warten.“ Die Sperranlage verletze keine internationalen Verträge, erklärte der Minister.

Kritiker werfen Orban Populismus vor

Etwa 57.000 Menschen sind den ungarischen Behörden zufolge in diesem Jahr illegal eingereist, eine deutliche Steigerung gegenüber 43.000 im Gesamtjahr 2014. Darunter seien viele Afghanen, Syrer und Pakistaner.

Ungarn gehört zum Schengen-Raum, in dem es keine stationären Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der Staaten geben sollte. Die Regierung in Budapest hat wiederholt die Maßnahmen der EU zur Begrenzung der illegalen Einwanderung als unzureichend kritisiert. Ministerpräsident Viktor Orban hatte bereits in der letzten Woche angedeutet, dass eine Schließung der Grenze bevorstehen könnte. „Wir halten es nicht für richtig, dass sie uns die Flüchtlinge schicken. Sie müssen auf serbischem Gebiet aufgehalten werden“, sagte Orban dem staatlichen Rundfunk. „Wir ziehen alle Optionen in Betracht, darunter die Möglichkeit einer vollständigen Schließung der Grenzen.“

Viktor Orban , die in Ungarn aufgegriffen werden, wollen der Regel gar nicht in Ungarn bleiben. Sie nutzen das Land nur als Durchgangsstation in Richtung Westeuropa. Orban hatte zuletzt dennoch eine aufwendige Plakat-Kampagne mit ausländerfeindlichen Losungen gestartet. Kritiker werfen Orban deshalb billigen Populismus vor.

EU-Mitglied Bulgarien hat bereits einen Grenzzaun an der Grenze zur Türkei errichtet. Auch in diesem Fall soll so die illegale Einwanderung eingedämmt werden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74408356/ungarn-will-fluechtlinge-aus-serbien-mit-grenzzaun-stoppen.html

12 punkte für ungarn

Gruß und volle Punktzahl nach  Ungarn

TA KI

Ungarische Uni führt Pflichtfach „Holocaust“ ein


Die Katholische Peter-Pazmany-Universität in Ungarn führt zum Herbst ein Pflichtfach „Holocaust und Erinnerung“ ein. Alle rund 9500 Studenten sämtlicher Fakultäten müssten das Fach belegen, teilte Rektor Szabolcs Szuromi mit.

Das Hochschulsystem solle so zu einer „gesunden Auffassung der Problematik“ in Ungarn beitragen und auf Tragödien der Vergangenheit reagieren, deren Folgen sich bis in die Gegenwart auswirkten. In Ungarn, wo heute eine der größten jüdischen Gemeinden Osteuropas lebt, sind in den vergangenen Jahren nationalistische und antisemitische Strömungen neu aufgelodert und haben in die Politik Einzug gehalten.

Quelle: http://www.rp-online.de/kultur/ungarische-uni-fuehrt-pflichtfach-holocaust-ein-aid-1.5164295

Gruß an die, die aus dem Staunen kaum noch rauskommen

TA KI