Papst entschuldigt sich für Verbrechen an Amerikas Ureinwohnern


indogene völker südamerikas

Bei seinem Besuch in Bolivien hat sich der Papst bei den Ureinwohnern für frühere Verbrechen der katholischen Kirche entschuldigt. „Ich bitte demütig um Vergebung, nicht nur für die Sünden der Kirche selbst, sondern auch für die Verbrechen gegen die indigenen Völker während der sogenannten Eroberung Amerikas“, sagte der Argentinier am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern von Volksbewegungen aus der ganzen Welt in Santa Cruz de la Sierra.

Franziskus wies darauf hin, dass bereits Papst Johannes Paul II. sich für die Vergehen gegen die Ureinwohner entschuldigt hatte. Die Geste des Argentiniers ist in Bolivien von großem Gewicht: Die meisten Bolivianer sind Nachfahren der Ureinwohner.

Papst Franziskus rief überdies zu einem Ende des „Völkermords“ an Christen im Nahen Osten und in anderen Regionen auf. „Heute erleben wir, wie im Nahen Osten und anderswo viele unserer Brüder im Glauben an Jesus verfolgt, gefoltert werden“, sagte er. „Das müssen wir auch anprangern: In diesem stückweisen dritten Weltkrieg, den wir erleben, gibt es eine Art Völkermord, der aufhören muss“, fügte der Papst hinzu.

Er hatte in der Vergangenheit wiederholt das gewaltsame Vorgehen gegen Christen insbesondere durch Dschihadisten im Irak und in Syrien angeprangert. Von einem „stückweisen dritten Weltkrieg“ hatte Franziskus erstmals im September 2014 gesprochen.

Der Papst nutzte seinen Besuch überdies, um für ein weltweites Umsteuern weg von einem ausartenden Kapitalismus zu werben. „Wir sagen es ohne Furcht: Wir wünschen uns einen Wandel“, sagte Franziskus. „Erkennen wir, dass die Dinge nicht gut laufen in einer Welt, wo es so viele Bauern ohne Land gibt, so viele Familien ohne Dach, so viele Arbeiter ohne Rechte, so viele Menschen, die in ihrer Würde verletzt sind?“, fragte das Kirchenoberhaupt. Auch die vielen „Kriege ohne Sinn“ und die Umweltverschmutzung machten die Notwendigkeit eines Wandels deutlich.

Nach einem Besuch in Ecuador war Franziskus am Mittwoch in Bolivien eingetroffen. Am Freitag wollte er nach Paraguay weiter reisen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/papst-entschuldigt-f%C3%BCr-verbrechen-amerikas-ureinwohnern-013932159.html

Gruß an die alten Völker der Welt

TA KI

Dürre und Spekulationen: Natürliche Lebensmittel künftig nur für die Super-Reichen? – update


….dieser Beitrag erschien schon einmal am 22.4.2014

Bei den Lebensmitteln droht eine massive Spaltung der Welt: Wegen zahlreicher Naturkatastrophen und Finanzspekulationen werden die Preise in den kommenden Jahren explodieren. Eine denkbare Variante: Die Feudal-Eliten können sich das teure „natürliche“ Essen leisten. Für den Rest der Menschheit (99%) gibt es Fressen aus dem Computer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Gute Nahrung für Reiche

Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden sich die Preise für Lebensmittel in den USA verdoppeln. Die weltweite Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird stetig steigen, zudem sorgen Dürren und Spekulationen für einen weiteren Preisanstieg.

Für die hohen Preise in den USA ist vor allem die Dürre in Kalifornien verantwortlich. Möglicherweise könnte diese ein Jahrhundert anhalten, so Wissenschaftler Lynn Ingram zu CBS News. Sollte das tatsächlich der Fall sein, werden die Preise jedes Jahr enorm steigen.

In Europa ist die Lage nicht entspannter: Die Finanzkrise hat dramatische Folgen für die gesamte Bevölkerung. Die Lebenssituation hat sich in allen untersuchten Ländern verschlechtert, 120 Millionen Menschen in Europa sind armutsgefährdet und müssen mit Nahrungsmitteln unterstützt werden (mehr hier). Auch in Deutschland wächst die Zahl der Notleidenden.

Denn auch hierzulande verteuern sich die Lebensmittel, im vergangenen Jahr um rund 4,4 Prozent – so stark wie seit fünf Jahren nicht. Für Kartoffeln zahlten die Deutschen 29 Prozent mehr als im Vorjahr (hier).

Deshalb haben die großen Finanz-Investoren ein lohnendes neues Betätigungsfeld gefunden: Sie investieren in Technologien, die natürliche Ernährung überflüssig machen sollen. Damit könnten, so ist die Hoffnung der internationalen Eliten, alle Probleme der Menschheit im Zeitalter der knappen Ressourcen gelöst– und zudem die eigenen Taschen gefüllt werden.

Allein 2012 flossen so 350 Millionen Dollar in junge Start-Ups – 37 Prozent mehr als noch 2011. Zu diesen jungen Unternehmen gehören unter anderem Hampton Creek Foods, Beyond Meat und Modern Meadow (hier). Alle drei wollen bei der Herstellung ihrer Produkte auf die herkömmlichen Zutaten verzichten bzw. diese ersetzen. Dabei geht es um einen Ei-Ersatz, Hühnerstreifen, die wie echtes Hühnerfleisch schmecken und aussehen sowie Fleisch, dessen Eltern Stammzellen und 3-D-Drucker sind.

In London wurde der erste im Labor gezüchtete Burger vorgestellt. Das Fleisch wurde aus den Stammzellen eines Rinds erzeugt – die Entwicklung kostete 250.000 Euro (hier). Es schmeckt fast wie Fleisch, aber nicht so saftig, sagte ein Lebensmittel-Experte nach dem Verzehr.

In die Entwicklung von Nahrung aus dem 3-D-Drucker wird ebenfalls massiv investiert. Foodini, der erste Essens-Drucker für zuhause, der Burger, Pizza und Pasta herstellt, soll für unter 1.000 Dollar zu haben sein, so die Hersteller (hier).

Weltweit muss die Nahrungsmittelproduktion bis Mitte des Jahrhunderts um 60 Prozent gesteigert werden. Grund ist, dass die Weltbevölkerung bald die 9-Milliarden-Marke übersteigen wird. Anderenfalls komme es zu einer Verknappung der Lebensmittel (hier). Die Folgen wären soziale Unruhen und weltweite Bürgerkriege, warnt die UN.

Der massive Einsatz von Pestiziden hat die Ackerflächen weltweit schwer geschädigt. Eine Studie zeigt, dass das Ökosystem der Erde durch Insektengifte bereits nachhaltig gestört ist. Jedes Jahr geht ein Prozent der weltweiten Anbauflächen durch Erosion verloren (hier). Somit drohen Hungersnöte – für die Schwellenländer und den reichen Westen. In China sind bereits mehr als 3,3 Millionen Hektar Ackerland verseucht. In der Sperrzone dürfen keine Lebensmittel mehr angebaut werden. Die chinesische Regierung will Milliarden Yuen investieren, um Ackerland zu retten (hier). Rund 70 Prozent des chinesischen Bodens ist bereits belastet.

Es geht allerdings auch anders: Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten, brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen (hier).

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Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/21/duerre-und-spekulationen-natuerliche-lebensmittel-kuenftig-nur-fuer-die-super-reichen/

Gruß an die Menschen

TA KI

„Herr, kannst DU ihnen vergeben – obwohl sie wissen, was sie tun?“


„Herr, kannst DU ihnen vergeben – obwohl sie wissen, was sie tun?“
Die Deutsche Kultur und Sprache wird absichtlich verstümmelt.
von HELGE STEINFEDER

  • "Wer die Lehre seiner Erzväter mit Füssen tritt wird durch die Erzväter mittels der Lehre gezüchtigt."

Echnaton, Aton oder einfach nur der Urgott
Und er schaut zu

Teil 3

Um ein etwas tieferes Verständnis für die Deutsche Sprache zu geben, möchte ich einige bemerkenswerte Zitate aus dem Buch von Johann August Egenolf, HISTORIE DER TEUTSCHEN SPRACHE, erschienen zu Leipzig 1735, zitieren:
„Der dritte (Teil seines Buches) wird handeln von den Beweisthümern, daß jede Europäische Sprache insonderheit, als die Schwedische, Holländische, Dänische, Norwegische, Engeländische, Irrländische, Isländische, Lappländische, Finnische, Churländische, Sclavonische, Moscovitische, Polnische, Böhmische, Illyrische, Tartarische, Ungarische, Phrygische, Griechische, Lateinische, Französische, Spanische, Italienische u. u. eine Tochter der Japhetischen sey, welche von einigen auch die Cimbrische und in gewissen Verstande die Teutsche genennet wird.“

Seite 13 Teil I
„Der andere allgemeine älteste Name der Europäischen Völcker ist, daß sie die Scythen, das ist, die Schützen (denn wenn die Ober-Sachsen sagen schiessen sagen die Nieder-Sachsen schueten) genennet worden. Strabo lehret uns, daß die ältesten Griechen Scribenten alle Völcker, so den Griechen gegen Norden gewohnet, Scythen oder Celto-Scythen genennet.“

Seite 101 Teil I
„Nachdem aber, wie dernach wird gezeiget werden, einige von des Japhets Nachkommen sich den Namen der Scythen allein zugelegt, und ihren Brüdern, so mehr gegen den Abend gewohnet, alleine den Namen der Celten zugeeignet, vielleicht, weil sie nach den kalten Ländern gezogen, da im Gegentheil die eigentlichen Scythen anfänglich in Asien verblieben, nach der Hand aber, ihre Colonien ebenfalls in Europa geschickt, haben sie ueber besagten ihren allgemeinen auch unterschiedene Namen angenommen, von welchen nachgelesen werden kann, was Herodotus dießfalls weitläuffig angemercket.“

Seite 126 Teil I
„So ist nun dieses meine gäntzliche Meynung, die nicht ohne gute Gründe von den vortrefflichen Leuten Salmosio und Burhornio aufgebracht, wiewol sie dieselbe nicht ausgeführet, daß die alte Scythische die Haupt-Quelle der Europäischen Sprachen sey, aus welcher die alte Teutsche und Gothische zuerst entsprungen, wo sie nicht fast eben dieselbe gewesen, und der Griechischen und Lateinischen ihre Wörter gegeben, welches zu beweisen, keine große Mühe erfordern würde…. Die Teutsche Sprache ist in Europa die älteste; welche er hernach gar wohl ausführet. Besser vorher, da er gezeigt hat, wie die Griechischen und Lateinischen Wörter aus der alten Teutschen Sprache herkommen, so schließet er endlich mit diesen Worten: Wenn ihr diese und sonst wenige Stuecke beobachtet, so habt ihr die gantze Babylonische Verwirrung oder vielmehr aller Sprachen Ursprung, Ableitung und Übereinstimmung.“

Seite 119 bis 121 Teil I
„Alle Völcker, welche die Griechen und Lateiner Celtas nennen, haben Teutsch geredet, wie denn noch auf diesen Tag in allen Ländern Europens die Wurtzeln und Stamm-Wörter der Teutschen Sprache vorhanden sind, wievol durch allerhand Endungen, Verwirrungen, und Mund-Arten unterschieden, und durch Vermischungen fremder Völcker zerrüttelt und verdorben. Ja noch auf diesen Tag sind so viel Berge, Flüsse, Länder, Städte, nicht allein in Europa, sondern auch Asia zu finden, derer Namen lauter Teutsche Wörter seyn, und bey andern Völckern, die solche Namen gebrauchen, nichts andeuten, aber ihren Verstand in der Teutschen Sprache haben.“

Seite 123 Teil I
„Odin, sagt er, der ein guter Schwartzkünstler war, und gut wahrsagen kunte, weil er gewußt, daß er und seine Nachkommen lange Zeit in Mitternächtigen Ländern regieren würden, so hat er seinen Brüdern, deren Namen war Urus und ViKus, das Reich Asgard uebergeben, er selbst aber ist aus Asien mit einer großen Menge Volck nach Moßkau gereiset, woraus er sich nach Sachsen gewendet, welches er unter seine Söhne vertheilet, darauf hat er seine Züge nach Mitternacht gerichtet, und in einer Insul bey Finnland gewohnet, welche letzt Odinsey heisset, u.u. Wenigstens ist nicht zu glauben, daß es zufälliger Weise geschehen sey, daß 2 oder mehr weit von einander gelegene Länder einerley Nahmen haben, sondern wie wir heut zu Tage sehen, daß die Europäer den Ländern in der neuen Welt die Nahmen ihres Vaterlandes beylegen und sagen z. E. Neu-Holland, Neu-Engelland u.u. also ist glaublich, daß 2 Länder eines Nahmens, die aber solchen Nahmen nicht von einer Zeit gehabt, müssen von einem Volcke seyn benennet worden, welches sich aus einem Orte in den anderen begeben, oder seine Colonien dahin geschickt.“

Seite 124 bis 125, Teil VI
„Die übrigen Europäer, deren Sprachen mit der Teutschen keine Verwandschafft zu haben scheinen, liegen ebenfalls allesammt an dieser Krankheit darnieder, so wohl wenn sie die Deutschen Nahmen erklären, als wenn sie dieselben in der Lateinischen oder Ihrer Mutter-Sprachen ausdrücken und schreiben sollen. Ein einig Beyspiel anzuführen, so gedencket Paulus Jovius in der Historie seiner Zeit eines Teutschen Edelmannes, welchen er Vodiscum nennet. Ich würde so wenig als jemand anders erraten haben können, was Vodiscus heisse, wenn ich nicht durch Nachschlagen erfahren, daß der wahre Nahme dessen, von welchen gedachter Jovius redet, von Dießkau gewesen. Ich könnte hiervon ein weit mehrers anführen, aber es ist bereits genug gesaget, zu erweisen, daß es nötig und nützlich sey, sich um die wahre Bedeutung der alten Teutschen Nahmen zu bekümmern“.

Seite 134 bis 135, Teil VI.
Es ist wirklich interessant, was in Egenolfs Buch steht. Es ist eben erstaunlich, daß die heutigen Sprachforscher bzw. -wissenschaftler solche Wahrheiten nicht formulieren möchten. Diese Aussagen von Egenolf und vielen anderen werden ganz einfach übersehen oder absichtlich übersehen, wenn wir uns darüber bewußt sind, daß die Deutsche Kultur und Sprache ja verstümmelt werden soll. Was mögen wohl unsere Latein- und Griechisch- Bildungsfanatiker und Schulpolitiker sagen, wenn sie lesen, daß aus dem deutschen Edelmann von Dießkau der lateinische Vodiscum geworden ist und das deutsche, althochdeutsche „ti erra“ zum lateinischen terra? Man kann hier gut erkennen, wie alles entstellt wird. Die Germanistik, die Wissenschaft von der heiligen deutschen Muttersprache aller Völker und Kulturen dieser Erde – davon bin ich überzeugt -, liegt am Boden, verkümmert zusehends von Tag zu Tag, und immer mehr häßliche amerikanische/britische Stümmelwörter dringen in die deutsche Sprache ein und die Medien geben den falschen Ton an.

Das Erstaunliche daran ist, daß manche sich bei ihrer Tätigkeit noch gebildet fühlen. Das Erlernen des lateinischen Dialektes, zu dem schon in alten Zeiten die magische deutsche Sprache einmal verkommen ist, ohne daß es von diesen Leuten erkannt wird, wird zum Politikum und zum Zweck, das urdemokratische Recht der Chancengleichheit in den Schulen zu umgehen.

Wenn ich von MAGISCHER deutscher Sprache schreibe, dann ist damit gleichzeitig auch die HEILIGE deutsche Sprache gemeint. Beides geht ineinander über, weil der richtige Gebrauch der deutschen Sprache einen ganz besonderen Geist aktiviert, der in unserem Verstand – wenn er denn geschult ist – wirksam wird. VERSTAND und INELLEKT sind zwei verschiedene Dinge, wobei letzterer kühl ist und zur vorzeitigen subjektiven Verstümmelung der gesamten Geisteshaltung eines Menschen führt.

Die ungarische Sprache ist ebenso ein althochdeutscher Dialekt, die noch heute viele deutsche Wörter in ihrer Sprache hat. Viele Ungarn fühlen sich als Germanen und haben zu den Deutschen eine positive Beziehung. Die Ungarn waren die MAGIER, die „Magyaren„, die ursprünglichen Weisen und Wissenschaftler. Ihnen war die Wissenschaft HEILIG. Sie wußten, daß eine Wissenschaft ohne Naturverbundenheit und ohne den Kontakt zu „altcot“ = Altgott keine Wissenschaft sein kann, weil das heilige Element fehlt. So wie aus den Sanskrittexten zu erfahren ist, ist Wissenschaft bzw. Naturwissenschaft eine heilige Angelegenheit, die in erster Linie von Priestern ausgeführt wird. Die heutige Wissenschaft verausgabt sich in Details, verliert sich in statistischem Wissen und dabei den Überblick über das Ganze und sie produziert unaufhörlich Fehler.

Das ahd. Wort „teut, deut, tiot, diot“ hat die Bedeutung von VOLK. Von diesen Wörtern leiten sich aber auch die Wörter „theo“ (grich.) und „deo“ (lat.) ab. Das VOLK ist von Gott, ist etwas Göttliches. Die THEOKRATIE war deshalb im alten Griechenland die Herrschaft Gottes. Das Wort DEMOKRATIE kommt aber von „de mos“ = die MASSE. Ahd. „mazza“ aber auch „teot“. Gemeint war das gebildete Volk, welches zur Demokratie aufgerufen wurde, zur Demokratie beföhigt war. Heute besteht die „Demokratie“ letztlich im Ankreuzen bestimmter Stimmzettel. So tief kann ein Volk sinken.

Das aztekische Wort für TEMPEL = „teocalli“, ahd. „teothalli“ bedeutet HALLE DES VOLKES. Man muß sich nur an die in althochdeutschen Wörterbüchern und in der Germanistik allgemein angegebenen Fakten halten. In einem Buch aus dem Jahre 1663 von Justus Georg Schottelius mit dem Titel „Ausführliche Arbeit von der teutschen Haubtsprache“ kann man folgende interessante Textstelle auf Seite 35 lesen, einem Neudruckes dieses Buches, der 1967 im Niemeyer-Verlag Tübingen erschienen ist:
„Was für ein Nahm aber ist es gewesen, wodurch die zerstreuten Menschen den wahren Gott haben andeuten wollen? Dieser nemlich, von welchem wir Teutschen den Namen haben: Nemlich nach Celtischer Ausrede / Teut. Die alten Egypter wie Plato in Phaedro und Cic. 1.3 de nat. deorum und Lacantius 1.1.c.6 bezeugen / haben diesen ihren Gott auch Teut geheissen. Duretus C. 56 allegans Platonem 8 Caelum spricht hiervon auch: Entre les Egyptiens estoit adore un dieu appelle Teuth qui le premier inventra arts ©c. Er zeugt auch folgendes aus dem Griechischen Schribenten Philone an / welcher um die Zeit der Semiramis die Tahten der Phaenicier beschrieben / nach des Eusebii Zeugniß / und dieses Nahmens unter anderem auch also gedacht: Les Egyptiens appeloient ce Theus Thyoth; Alexandrins Thot. Die alten Griechen haben diesen höchsten Gott allezeit deis, eis, deo, nach Veränderung der Mundart genennet:
Die Lateiner gleichfalls / ob sie schon viele Götter und Götzen hatten / denen sie mancherley Namen gegeben / haben sie doch den höchsten Gott Deut, nach ihrer Ausrede hernachmals Deus genennet. ……
Unsere uhralte Vorfahren haben gleichfalls diesen Namen / wodurch die Völker überall ihren Gott andeuten wollen, aufs genaueste behalten / sogar / daß sie sich nach dem Nahmen ihres Gottes Teut / Teutsch genennet haben…… nemlich der Name des wahren Gottes selbst / daß also Teutsch / so viel heisset / als Göttisch oder Göttlich“.

Etwas weiter unten:

„Das ist: daß die Teutschen in ihren alten Gesängen den Gott Tuit oder Teut / und dessen Sohn Mann noch rühmten. Denn durch Teut / haben die Barden oder alte Teutsche Poeten den Schöpfer aller Menschen / und durch Mann / den ersten Sohn des Schöpfers den Adam verstanden / und darum einem jeden / von dem Manne / Männisch oder Mensch genant / eben wie man von Rom ableitet Romich / Pol Polnisch oder Polsch / also Mann Männisch oder Mensch / der von dem ersten Manne herkommt; Sind also nemlich Teut und Mann die rechten Wurtzelen der Wörter Teutsch und Mensch“.

Dies alles deckt sich genau mit meinen eigenen Forschungsergebnissen (und vieler meiner Kollegen) und den in diesem Buch angegebenen Bemerkungen, daß die weltweiten Bezeichnungen für Gott in den verschiedensten Sprachen und Mythologien, in den Formen „teo, teot, deus“ usw. auf das Wort „deutsch“ in allen seinen Formen zurückgeht, sowie die Tatsache, daß ADAM = MENSCH bedeutete (wie im Türkischen) und in den Gesängen des Metoro von der Osterinsel, noch richtig als „mana evah“, als „ewiger Mensch“ nachzulesen, während die in der Christenbibel erwähnte Geschichte von „Adam und Eva“ eine unsinnige Übersetzung dieser Schrift ist. Die gesamte heilige Schrift, wie auch der Koran, alle alten griechischen, lateinischen und sonstigen alten Schriften, sind im Grunde genommen falsch übersetzt. Durch diese falschen Übersetzungen können falsche, fanatische Religionen, die sozialistischen, kommunistischen und sonstigen -istischen Ideologien entstehen, die für alle Kriege, alles Elend, alle Probleme ursächlich sind. Hierzu gehört auch, daß die ägyptische Sphinx in alten deutschen Texten (zu einer Zeit, wo nach Meinung unserer offiziellen Wissenschaftler die alten Deutschen von der Existenz dieser Sphinx noch nichts gewußt haben können oder sollen), wie Steinmeyer in den „Altdeutschen Glossen“ erwähnt, als „spenula theudisca“, „sfinula theutischa“, als „deutsche Spange“ oder „deutsche Spindel“, bezeichnet wurde.

Um dieses zu bekommen, ist es günstig, sich die verschiedenen Dialekte anzuschauen. Denn dort können wir gut sehen, wie sich Laute, Silbe und Buchstaben verschieben und so äußerlich andere Wörter bilden.

Wenn wir Hochdeutsch schreiben: „Ich gehe in das Wasser“ – sagt der Berliner: „Ick jeh ind Wata“. Man erkennt: Aus dem Ch-Laut des Wortes ICH wird ein K-Laut, aus dem G-Laut des Wortes GEHEN wird ein J-Laut. Statt GARTEN sagt der Berliner „Jarten“. Das erinnert auch an das französische „jardin“ oder das spanische „jardin“. Die Wörter IN und DAS werden zusammengezogen und das A und das S des Wortes DAS verschwinden ganz. Aus dem ER-Laut in dem Wort WASSER wird ein A-Laut.

Der Frankfurter dagegen sagt: „Ich geh ins Wassee“. Hier verschwindet der R-Laut und der E-Laut wird verlängert oder verdoppelt, wenn man so will. Der hessische Dialekt kommt ohne den R-Laut aus, wie auch Koreaner und Chinesen. Der Thüringer und der Sachse aber sagen: „Ich gehe ins Wossor“. Hier klingen A-Laut und E-Laut wie ein O-Laut. Der Bayer wiederum sagt „Wuosser“, weil im bayrischen Dialekt fast jeder Vokal zu einem Diphtong, zu einem Doppellaut wird. Aus EIN wird „oan“, aus HABEN SIE wird „hoams“, ein Beispiel, wie aus einem Lippenlaut B ein Lippenlaut M wird. Der Bayer „spielt“ nicht Fußball, sondern er „spuit“ Fußball. Aus dem L-Laut wird ein I-Laut, etwas, das in der italienischen Sprache ebenfalls zur Regel geworden ist. Der Italiener sagt statt Florenz „Fiorentina“ (Firenze), statt blanco „bianco“, statt flora „fiora“.

Beim hessischen Dialekt fällt auf, daß Endlaute von Wörtern fast generell verschwinden. Der Hesse sagt nicht „Kirche“, „Straße“ oder „Garten“, sondern „Kesch“, „Strass“ oder „Gatte“, womit er nicht das hochdeutsche Wort GATTE (Ehemann) meint, sondern eben Garten, während er das Wort GATTE wieder verkürzt und zu „Gatt“ macht. GARTEN wird beim Hessen zu „Gatte“ und GATTE zu „Gatt“. Der Hesse neigt zur Verkürzung der Wörter, zum Weglassen der Endlaute, genau wie der Franzose, der zwar parier, aimer, jouer schreibt, aber parlee, ämee, schuee ausspricht.

Der gleiche Vorgang wie beim hessischen „Wassee“, nämlich der R-Laut verschwindet und der E-Laut wird verlängert. Dies ist kein Zufall, denn Frankfurter und Franzosen gehen durchaus auf den gleichen deutschen Stamm der Franken zurück. Die Langlebigkeit sprachlicher und dialektischer Eigentümlichkeiten erhält sich weltweit und über Jahrtausende.

Das „Wata“ des Berliners, den Wechsel des S-Lautes zum T-Laut, finden wir auch im „Woda“ des Russen und im „Water“ des Briten. Das ist kein Zufall. Die Berliner, die Preußen oder Borussen, die den gleichen Namen wie die Russen, Briten und Bretonen haben, gehen alle auf den deutschen Stamm der FRIESEN zurück, nicht nur in ihrem Namen.
Interessant ist, daß in Britannien auch die ANGELN, SACHSEN und JUTEN, die eigentlich DIUTEN sind, eingewandert sind und ihre Dialekte mitgenommen haben.

In der Bibel wird erzählt, daß Moses oder „Mose“ auf dem Wasser gefunden wurde und deshalb den Namen MOSES erhielt, der WASSER bedeutet. Das sächsische „Wossor“ unterscheidet sich lediglich dadurch, daß der Lippenlaut M aus dem Lippenlaut W gebildet wurde und das labile R verschwunden ist.

Im Althochdeutschen gab es vier verschiedene Wörter für Wasser: „wazzir, wac, aha„, und „ouwia, owwe“ oder „ouwa„. „Wac“ bedeutete GROSSES WASSER oder MEERWASSER. „ouwa, ouwia“ oder „ouwe, owwe“ bedeutete FLUSSAUE oder FLUSSWASSER.

Das Wort WASSER kann man daher in allen Sprachen dieser Welt auf diese vier deutschen Formen für Wasser zurückführen. Oftmals tauchen sogar mehrere dieser vier Formen in einer Sprache auf. Ob im NAHUATL, der Sprache der Azteken oder im QUICHE der Maya – beide sind ein fast reines Althochdeutsch -, zumindest zu der Zeit, als das Buch CHILAM BALAM geschrieben wurde.

Schauen wir es uns kurz an. Bei den Mayas heißt WASSER „haa“, das althochdeutsche Wort „aha“ also. Bei den Azteken haben wir „wac“ für Meerwasser, haargenau also wie im Althochdeutschen und „watl, atl“ für anderes Wasser, also das deutsche „wazzir„. Die Ungarn sagen „viz“, genau wie die Schotten whiskey und die Chinesen sui, ein verdrehtes „uis“ also. Die Japaner schließlich sagen „mizu“, wie beim Moses, eine Umbildung des Lippenlautes W zum Lippenlaut M.

Wenn wir die südamerikanische Länder- und Flussnamen betrachten, wie in Uruguay und Paraguay, so sehen wir, daß die Silben „guay“, die WASSER bedeuten, was die ahd. Wörter „wac, buac, quac“ oder „guac“ darstellen. Denn das Althochdeutsche schrieb den W-Laut, davon können wir uns durch einen einzigen Blick in ein althochdeutsches Wörterbuch überzeugen, auf fünffache, gleichberechtigte Weise, je nach Dialekt und Schreiber, nämlich „uu, hu, gu, cu“, oder „qu“. Diese Tatsache ist sehr, sehr wichtig, deshalb sollte man sich dies gut merken. Wir werden noch sehr oft darauf zurückkommen und kein Sprachwissenschaftler wird in Zukunft ohne dieses Wissen mehr auskommen können.

Eine weitere sprachwissenschaftliche Veränderung, die auf den fränkischen Dialekt der althochdeutschen Sprache zurückzuführen ist, ist eine Verwandlung von deutschem D in QU. Dies hat sich vor allem, aber nicht nur, in den fälschlicherweise als romanische Sprachen bezeichneten Sprachen ereignet, die keineswegs vom Latein abstammen, wie bestimmte Philologen behaupten, sondern vom fränkischen Dialekt des Althochdeutschen.

In Spanien, wo ich mich oft aufhalte, gibt es einen Fluß der „Quadalquivir“ heißt. Dieser Name bedeutet DIE VIER WASSER und soll aus dem Arabischen stammen. Wenn man weiß, daß im ahd. der W-Laut auch QU geschrieben und gesprochen wurde, daß L und R weltweit in so vielen Sprachen sich untereinander ausgetauscht haben, und wenn man weiß, daß eben unter altfränkischen Einfluß aus D ein QU geworden ist, so bekommt dieser Flussname „Quadalquivir“ folgende Bedeutung: Da gibt es zunächst „Quadal“, oder besser „Qua-dar“, das ahd. „wazzir, quazzir, huazzir, cuazzir, guazzir„. Dann haben wir „qui“, das aus ahd., „diu“ entstanden ist und dann haben wir noch „vir“, das deutsche Wort für die Zahl 4 = „vier“.

Der Fluß heißt also wazzir diu vir, und sogar die Satzstellung der Wörter ist noch typisch ahd., anders als im modernen Deutsch, wo man „die vier Wasser“ sagen würde.
Schauen wir uns das Arabische an, von dem dieser „Quadalquivir“ abstammt. Hier ein paar allgemein bekannte arabische Wörter:

DEUTSCH ALTHOCHDEUTSCH    ARABISCH
Schwarz swart asward
Die Reise dia fari safari
Soldatenschar (di)a skari askari
    Republik, Senatorenreich gumana riha gumhariya
Der Berg berg, perc, de berg dsche bel
Allmächtiger     Got, allmahu, allmahticu allahu
Mächtiger mahdi mahdi
Sohn barn ben
Prüfung koran koran

Der Name des Koran, des heiligen Buches des Islam, bedeute Buch, so erzählt man uns, aber Buch heißt im Arabischen, im Türkischen und vielen verwandten Sprachen „Kitab, Kitub“, eine Verdrehung des ahd. „tia buoh„, englisch „book“, über „ti bak, ti buk“ wurde „kitab„. KORAN aber heißt im ahd. die PRÜFUNG. Der allmächtige Gott heißt bei den Arabern „allahu“, hier ist nur ein M verloren gegangen gegenüber dem ahd. „allmahu„. Heute noch wird in Pakistan und Südindien der Name „alahu“ gesungen, sogar in den Hollywoodfilmen.

Der mächtige Befreier und Erlöser heißt bei den Moslems „Mah-di“, ahd. „mahdi„, der MÄCHTIGE. Das H sollte hier wie ich CH ausgesprochen werden, also nicht MAHDI sondern „MACHDI“ aussprechen. Es ist der CH-Laut, den die arabische Sprache und das schweizer Deutsch identisch haben.

Der MESSIAS der Juden und Christen ist keineswegs einer, der noch mal kommen wird, da wird man ewig warten können, es ist das ahd. Wort der „mahdi, mahtico„, es ist lediglich aus T ein SS geworden.

Vielleicht interessiert noch, daß die arabischen, moslemischen Rechtsgelehrten „Ulema“ heißen, was durchaus mit dem deutschen Stamm der ALLEMANEN zu tun hat. Ich komme noch darauf zurück, daß die meisten religiösen Begriffe in den meisten Religionen der Welt sehr viel mit deutschen Stammesnamen wie Sachsen, Thüringer (Toringa), Allemanen, Schwaben, Diuten, Goten zu tun haben.

Nochmals das Wort WASSER. Ich erwähnte ja schon das Buch aus dem Jahre 1735 mit dem Titel HISTORIE DER TEUTSCHEN SPRACHE von einem Johann August Egenolff, daß zum Beispiel der Name MOSKAU, russisch „Moskwa„, auf das ahd. „mosige Aue“ zurückgeht.

Daß das Wort RUSSE „Friese“ bedeutet, ist schon sehr interessant. Daß das russische Wort für KAIESER, „Zar“ nur die zweite Silbe des ahd. „kaizar“ ist, dürfte manchem neu sein. Das „ow“ von Moskau, ist das ahd. „ouwe, owwe, ouwia„. All die vielen „slawischen“ Namen, ob tschechisch, polnisch oder russisch, die auf „-ow, owski“ enden, bedeuten genau das ahd. „Aue“ = FLUSSWASSER.

Beispielsweise der Name „Kotowski“. Das ist ahd „kot“ = GOTT, aber auch GUT, denn GOTT und GUT haben den gleichen Ursprung, genau wie ahd. „ubal„, das ÜBEL und „te ubal„, der TEUFEL ist. Gott und Teufel sind also zunächst einmal keine Personen, wie uns alberne abergläubische Religionen erzählen wollen, sondern Prinzipien. Wenn man den Namen „Kotowski“ übersetzt ins heutige Deutsch bedeutet er: GOTTESAUE oder GUTE AUE. So kann man Tausende „slawischer“ Namen spielerisch auseinandernehmen und auf ihre deutsche Bedeutung hin untersuchen.

Doch schauen wir uns die japanischen Wörter an. Denn auch die Japaner haben neben „mizu“ noch ein anderes ahd. Wort für WASSER, nämlich „owwe, ouwa, ouwia“ und zwar gleich zweimal. FLUSS heißt „kawa, gawa“ und SUMPF heißt „sawa“. Der Name „Kurusawa“ heißt SCHWARZER SUMPF und tritt als häufiger Familienname auf, in Japan, in Deutschland, in Litauen.

Die japanische Hauptstadt TOKYO, früher EDO genannt, lag in einer sumpfigen Aue, deshalb heißt dort heute noch ein Fluß SUMIGAWA. Es ist nur ein PF verlorengegangen, ein F, das im Japanischen nur noch in der Silbe FU vorkommt. „Fu(jin)“ heißt im Japanischen FRAU. Es ist das ahd. „frouwa„, von dem nur noch zwei Buchstaben übrig geblieben sind.

Heilige Holzschreine, ahd. „shrin(e)„, heißen im Japanischen „shin“. Nur ein R ist verschwunden. Der berühmteste Schrein ist der „Itsukushima-Schrein“, ein Holztor, das „tori“ genannt wird. Zur Ergänzung sei bemerkt, das Tor im ahd., wie heute noch im Englischen, dem alten sächsischen Dialekt, mit doppeltem O, also „toor, door“ und „tor“ geschrieben wurde.

Zum Wort „Itsuku“: Man erkennt, daß es nur eine leichte Verdrehung des ahd. „tiusku„, was DEUTSCH bedeutet, ist. Das können viele nicht glauben, daß das höchste Heiligtum in Japan, ein Holztor ist, was quasi als „deutsches Tor“ bezeichnet wird und außerdem mit dem ahd. Wort „shrine (shin)„.

Der schweizer Sprachwissenschaftler A. Wadler schreibt in seinem Buch DER TURM ZU BABEL auf Seite 119, daß die Wahrscheinlichkeit, den gleichen Wortstamm (Wortlaut) mit der gleichen Bedeutung in nicht verwandten Sprachen zu finden, 1 zu 4.900.000.000 bis 11.025.000.000 beträgt. Das ist jedenfalls erstaunlich, wenn man sieht, wie viele ahd. Wörter in den fremden Sprachen zu finden sind. Es scheint jedenfalls kein Zufall zu sein, wenn von 8 japanischen Wörtern, die ich vorgestellt habe, auch 8 ahd. Entsprechungen vorliegen und dabei gleich mehrere gleiche Wörter für WASSER auftreten, so daß man auch nicht von Lehnwörtern reden kann.

Die GÖTTER heißen im Japanischen die „kami“, die „Gekommenen“ = ahd. „kam„. Nach der japanischen Mythologie sollen sie vom Himmel gekommen sein. Diese „Gekommenen“ werden wir noch weltweit wiedertreffen in anderen Mythologien und Sprachen. Die große Mutter der japanischen Götter heißt „Amaderasu no okami“. Schauen wir das Wort näher an, so sehen wir, daß es das ahd. „(di)a mader anookami„, die angekommene Mutter, vielleicht auch „dia mader ano“ (ahd. ano = Ahne) o(n)kami ist. Beides bedeutet jedoch, die ANGEKOMMENE MUTTER oder AHN(EN)MUTTER. Das ist es, was der japanische Name ausdrücken soll. MEIN GOTT würde auf ahd. „min koto“ lauten.Interessant ist hier: Wenn die Japaner ihre Göttermutter oder die anderen Götter im ältesten Literaturdenkmal, dem „Nihongi“, ansprechen, dann mit: „Mikoto“ = MEIN GOTT.

Durch die Frankfurter Schule sind vor allem die Intellektuellen an den Universitäten charaktergewaschen worden und haben die „KRITISCHE THEORIE“ von HORKHEIMER verinnerlicht. Aus dieser geht hervor, daß man alles kritisieren soll, was man kann, mit dem Sinn, Unsicherheiten und den Abbau der Autoritäten zu bewirken. Diese marxistische bzw. neomarxistische Denkweise hat den Wissenschaftsbetrieb Deutschlands ziemlich lahmgelegt, was dazu führte, daß Deutschland, welches noch vor dem 2. Weltkrieg die meisten Nobelpreisträger stellte, nun zu einem unbedeutenden Wissenschaftsland geworden ist. Ich schreibe dies hier, weil die Germanisten, wenn sie mit ihnen nicht vertrauten Dingen konfrontiert werden, oft mit dem Satz „argumentieren“: „Das muß man aber kritisch sehen“. Wer weiß schon, daß dieser Satz von Horkheimer in die Welt gesetzt wurde und nun von allen Intellektuellen nachgeplappert wird? – Und das ist der Grund, warum Germanisten, die mit solchen oben erwähnten Dingen konfrontiert werden behaupten, daß dies alles Zufälle seien und bei den meisten Gemeinsamkeiten der deutschen und der fremden Sprache es sich doch um LEHNWÖRTER handele. Aber dem ist nicht so. Auf das Thema LEHNWÖRTER komme ich noch zu sprechen.
Hier folgender japanischer Satz:

„Ich möchte ein Bier trinken“ oder
„Darf ich ein Bier trinken“ heißt im Japanischen
„Biru wo nonte moo yoi desu“.

Es gibt Leute deutscher Muttersprache, die sich vornehm ausdrücken wollen, diese sagen nicht „ich trinke“, sondern „ich nehme einen Trunk“. Der Engländer sagt sowieso „I take a drink“, eben „Ich nehme einen Trunk“. Der Japaner sagt nun für TRINKEN „nomu“, was vom Ahd. „neman„, eben NEHMEN kommt, genauso wie ESSEN im Japanischen „taberu“ heißt und dem deutschen „tafeln“ entspricht, denn einen L-Laut ersetzt der Japaner grundsätzlich durch einen R-Laut, einen U-Laut hängt er grundsätzlich an, wenn am Ende des Wortes ein Konsonant steht. Und ein F ersetzt er durch B, außer bei der Silbe FU.

Das Wort „yoi“ bedeutet GUT und ist ebenfalls das ahd. „guat, guot„. Wir erinnern uns, daß der Berliner, Kasselaner oder Hallenser aus jeden G-Laut einen J-Laut macht (gehen – jehen) und der Japaner schreibt den J-Laut als Y. Aus dem deutschen MAG, ahd. „maga„, ist im Englischen wie im Quiche der Maya „may“ geworden, der Japaner hat „moo“ daraus gemacht. Es gibt übrigens auch ahd. schon gelegentlich die Form „moga„. „Desu“ heißt SEIN und wir erkennen auch hier das ahd. „sin„, zumal der I-Laut in den flektierten Formen des Japanischen wiederauftritt. Unser Satz lautet also wörtlich übersetzt: BIER NEHMEN MAG GUT SEIN. Wie würde der Satz nun im ahd. Lauten?

Bior nemanti maga guot sin.

Wir sehen, daß die Grammatik in gleicher Art und Weise vorgeht und die Namen und die Bedeutung der Wörter übereinstimmen. Im Japanischen streicht man die Endbuchstaben des Verbs ab und hängt -NTE an, dann folgt die Redewendung MAG GUT SEIN. Im ahd. streicht man ebenso so die Endbuchstaben, hängt -NTI an und läßt die Redewendung MAG GUT SEIN folgen.

Quelle:http://wahrheit-kompakt.net/files/Landmann-Steinfeder-althochdeutsch.pdf

Gruß an die Entwirrer

TA KI

 

Tag der Arbeit: Die Internationale


 

dieinternationale

Snoopys* Wort zum Tag der Arbeit: Die Internationale

Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Noch ist die Arbeit nicht getan. Darum, Verdammte dieser Erde: Stimmt an zum Kampfgesang gegen die Arschlecker da oben und den Arschlöchern über ihnen. Zur Feier des Tages der Text zur Internationalen:

Dieses Lied widme ich allen Arbeitern da draussen, die für die Multis und ihre Manager buckeln müssen. Heute mehr denn je. Dieses Lied ist die Kampfhymne der Sozis und wird seit 1910 mit dem Text von Emil Luckardt gesungen. Der Refrain zum Mitbrüllen an der 1. Mai-Demo:

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,

die stets man noch zum Hungern zwingt!

Das Recht wie Glut im Kraterherde

nun mit Macht zum Durchbruch dringt.

Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!

Heer der Sklaven, wache auf!

Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger

Alles zu werden, strömt zuhauf!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

Es rettet uns kein höh’res Wesen,

kein Gott, kein Kaiser noch Tribun

Uns aus dem Elend zu erlösen

können wir nur selber tun!

Leeres Wort: des Armen Rechte,

Leeres Wort: des Reichen Pflicht!

Unmündig nennt man uns und Knechte,

duldet die Schmach nun länger nicht!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,

wir sind die stärkste der Partei’n

Die Müßiggänger schiebt beiseite!

Diese Welt muss unser sein;

Unser Blut sei nicht mehr der Raben,

Nicht der mächt’gen Geier Fraß!

Erst wenn wir sie vertrieben haben

dann scheint die Sonn‘ ohn‘ Unterlass!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

*Snoopy ist unser Redaktionshund und kolumniert hier jeden Sonntag. Im Gegensatz zu Frank A. Meyer ist Snoopy überzeugter Marxist – sie habens vielleicht schon gemerkt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Snoopys+Wort+zum+Tag+der+Arbeit+Die+Internationale+/489850/detail.html

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Gruß an die , die Schnauze gestrichen voll haben

TA KI