Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe – Pravda TV – 21.05.2018


Originaltext: https://www.pravda-tv.com/2018/05/put…

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Gruß an die Ungeimpften

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TA KI

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Vertuschung von Kindesmissbrauch: Australischer Erzbischof schuldig gesprochen


Ein australisches Gericht hat einen Erzbischof schuldig gesprochen. Der Geistliche hat den sexuellen Missbrauchs eines Kindes durch einen Priester in den 70er Jahren vertuscht.

Ein australisches Gericht hat den Erzbischof von Adelaide wegen der Vertuschung des sexuellen Missbrauchs eines Kindes durch einen Priester in den 70er Jahren schuldig gesprochen.

Das Gericht in Newcastle im australischen Bundesstaat New South Wales sah es am Dienstag als erwiesen an, dass der heute 67-jährige Philip Wilson von den Vergehen des mittlerweile verstorbenen Priesters Jim Fletcher gewusst hatte. Dennoch habe Wilson die Fälle nicht angezeigt.

Dass Fletcher den damaligen Ministranten Peter Creigh sexuell missbraucht habe, wurde in dem Prozess nicht infrage gestellt. Creigh habe Wilson im Jahr 1976 allerdings von dem Vorfall erzählt – ein Gespräch, das der heutige Erzbischof nach Auffassung des Gerichts nicht vergessen konnte, wie der australische Fernsehsender ABC berichtete.

Ein Strafmaß verkündete das Gericht noch nicht. Wilson drohen bis zu zwei Jahre Haft. Der Erzbischof wies die Anschuldigungen zurück. Seine Anwälte hatten versucht, den Prozess mit Verweis auf Wilsons Alzheimer-Erkrankung beenden zu lassen.

Wilson zeigte sich enttäuscht über die Entscheidung des Gerichts. Er werde sich nun mit seinen Anwälten über die weiteren Schritte beraten, teilte er mit.

Wilson ist einer der ranghöchsten katholischen Geistlichen, die im  Zusammenhang mit Kindesmissbrauch bislang verurteilt wurden. Bereits vor drei Wochen hatte ein Gericht in Melbourne entschieden, Vatikan-Finanzchef George Pell wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs den Prozess zu machen. (afp)

Quelle

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Gruß an die Erkennenden

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TA KI

Erster offener Brief des Souveräns an den Deutschen Bundestag



Dienstag, 15.5.2018, Eifel.

Sehr geehrter Deutscher Bundestag. Entschuldigen Sie bitte, dass ich mich so spontan bei Ihnen melde, aber ich denke, es ist Zeit für ein paar klare Worte. Ich hoffe, Sie kennen mich noch? Ja – ich bin´s, der Souverän. Der Boss. Ihr König. Schauen Sie bitte mal genau nach: irgendwo in Ihren Büros müsste noch eine Ausgabe des Grundgesetzes liegen – das ist so eine Art Gesellschaftsvertrag, aufgrund deren ich Sie vor langer Zeit eingestellt habe. Falls Sie es nicht finden: Ihr Kollege von der SPD kann Ihnen dabei helfen (siehe Zeit):

 „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Das bedeutet: Das Volk selbst ist Träger der staatlichen Gewalt; und es geht dabei nicht um ein Volk, das der Führung durch „die da oben“ bedarf. Es handelt sich im Gegenteil um ein Volk von freien Staatsbürgern.

An dieses klare Bekenntnis des Grundgesetzes zur Demokratie schließt sich der Grundsatz der Gewaltenteilung an – festgelegt im Artikel 20 Abs. 2 des Grundgesetzes. Es ist das entscheidende Organisationsprinzip unseres freiheitlichen Rechtsstaates.

Ich habe mich ja lange Zeit zurückgehalten. Ich beschäftige mich gerne mit anderen Dingen als der Verwaltung von Parkgebühren, der Ausbildung von Soldaten und Lehrern oder der Abfallgebührenordnung des Kreises Soest: immerhin ist es weise, so zu tun, als hätte man nur ein Leben – und deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich Menschen gefunden habe, die gegen Bargeld die Themen bearbeiten, die mir zuwider sind. Ich kümmere mich lieber um andere Dinge – zum Beispiel darum, dass Boris Becker … unser Vorzeigeboris, der einer ganzen Generation Vorbild sein sollte … einen gefakten Wimbledontennisschläger verkauft hat (siehe Focus). Oder um die inzwischen möglicherweise nachgewiesene Existenz von Paralelluniversen (siehe Chip.de).

Sie, meine Damen und Herren, gehören zu diesen Verwaltungsmenschen, die stupideste Tätigkeiten im Neonlichtbad kontinuierlich beibehalten können, wenn Sie nur genug Geld damit scheffeln können: das sei Ihnen auch gegönnt – Sie sind sogar die Krone der Staatsverwaltung. Ich versuche meistens, ein netter Chef zu sein, halte mich zurück, lasse meine Leute machen, wofür Sie bezahlt werden … doch manchmal ist es notwendig, dass ich kurz mal daran erinnere, wo der Hammer hängt. Einige von uns haben das mal in Worte gefasst, was uns umtreibt (siehe neue Debatte):

Wer stand in den letzten vierzig Jahren nicht schon einmal fassungslos und mit offenem Mund vor der nahezu unübersichtlichen Vielzahl an scheinbar zusammenhanglosen Unzumutbarkeiten, die offenbar gegen alle Regeln der Vernunft politisch umgesetzt wurden?

Agenda 2010, Hartz-Gesetze, Senkung des Rentenniveaus, massiver Ausbau des Niedriglohnsektors, Lockerung der Zeitarbeit, CETA, TTIP, Emissionshandel, Bankenrettung, Streichung der Vermögenssteuer und die Privatisierung von gesellschaftlich relevanter Infrastruktur und Teilen des Gesundheitswesens sind Beispiele dafür, mit welchen Mechanismen die Politik die Wirtschaft und das Kapital bevorteilt und aus der sozialen Verantwortung entlassen hat.

Wenn Sie dort weiterlesen, werden Sie erfahren: das wurde alles gesteuert, von Mächten hinter der Realität. Das war früher Verschwörungstheorie, bis die ZDF-Sendung „Die Anstalt“ das Treiben der Mont-Pelegrin-Society öffentlich gemacht hat (siehe ZDF), ein Staatsstreich erster Güte, der mich etliche Milliarden gekostet hat – und noch kosten wird. Nun: ich bin König, ich hab´s ja. Ich habe ja auch den Rat befolgt, die Städte zu verlassen, lebe deshalb super entspannt im Paradies – und würde gerne allen Bürgern dieses Landes diese Erfahrung gönnen (siehe Süddeutsche):

„Charlotte Roche ist vor kurzem aufs Land gezogen – und heilfroh darüber. Denn die Großstadt macht den Menschen auf Dauer bloß krank, größenwahnsinnig und kriminell.“

Und ich denke: das ist schon einmal ein Riesenproblem: Sie, meine Damen und Herren, leben in der Großstadt. Sie sind deshalb … krank, größenwahnsinnig und kriminell. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso Sie in der Retortenstadt Schnöggersburg ganz offen den Bürgerkrieg proben lassen (siehe kritisches-Netzwerk):

„Doch die Übung erfüllt noch einen weiteren Zweck. „Ganz nah an der Realität“ (offizieller Bericht des Heers) bereitet sich die Bundeswehr auch auf Bürgerkriegszustände im Inneren Deutschlands und der EU vor. Spätestens seit den ersten gemeinsamen Übungen von Polizei und Bundeswehr ist das offensichtlich.“

„Im März 2017 kamen im Rahmen der GETEX („Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise“) neben 360 Soldaten der Bundeswehr auch Sondereinsatzkommandos der Polizei zum Einsatz, ausgerüstet mit Aufklärungsdrohnen, Hubschraubern, besonders geschützten Fahrzeugen und Sprengstoffentschärfungsrobotern.“

Nebenbei erfährt man, dass die Polizei in Sachsen – ähnlich der in Bayern – jetzt auch mit Handgranaten ausgestattet werden soll. Sagen Sie mal: geht´s noch? Welche Situation im polizeilichen Bereich wollen Sie denn mit ungezielten Massenvernichtungswaffen wie Handgranaten bewältigen? Vielleicht jene arabischen Clans mit einem Schlag auslöschen, gegen die der Staat nach Angaben der Medien nichts mehr ausrichten kann (hierzu siehe Berliner Zeitung)? Sind das die Maßnahmen, mit der Sie die katastrophalen Zustände an der Berliner Polizeiakademie in den Griff kriegen wollen (siehe Tagesspiegel), mit denen Sie verhindern wollen, dass „arabische Clans“ in den öffentlichen Dienst drängen (siehe Spiegel)? Fällt Ihnen nicht mehr ein, um gegen den neuesten gruseligen US-Import vorzugehen: dem KuKluxKlan in Deutschland (siehe Der Westen)? Wer ist es eigentlich genau, gegen den da geübt wird? Oder planen Sie einen großen Einsatz gegen jenes – weitere –  europaweite geheime konservative Netzwerk, das gerade einen weiteren großen Umsturz plant (siehe Taz)?

„Verbindungen bis in Vatikan und EU: Ultrakonservative von „Agenda Europe“ wollen Homo-Ehe, Abtreibung, Scheidung und Verhütung abschaffen.“

An dem Netzwerk dürften mal wieder besonders viele Schreier beteiligt sein, die beständig vor Verschwörungstheoretikern warnen, weil sie fürchten, dass Ihre Machenschaften aufgedeckt werden – so wie die Mauscheleien bei der Anschaffung von Body-Cams für die Polizei (siehe Spiegel) oder den nutzlosen Gutachten von McKinsey für das Bamf (siehe Wiwo).

Nun – der Unternehmer Götz Werner warnt ja auch davor, dass uns „großes Unheil droht“ (siehe Wiesbadener Kurier) und findet auch klare Worte für den aktuellen Status Quo:

„Die Bedingungen von Hartz IV führen dazu, dass Sie Grundrechte verlieren. Sie verlieren das Recht der freien Wohnungswahl, Sie werden zu Maßnahmen gezwungen und werden sanktioniert, wenn Sie Termine nicht einhalten. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte, und das ist ein Skandal!“

Ja – wir als königlicher Souverän des Landes schätzen Unternehmer mehr als unsere Verwaltungsbeamten, die mitlerweile ebenfalls Millionen scheffeln: zehn Jahre Bundestag, dann dürfte bei sparsamer Lebensführung die Million aus Steuergeldern sicher sein. Wir brauchen Unternehmer, kreative, tatkräftige Menschen, die Möglichkeiten erkennen und Chancen ergreifen – auch in der Wirtschaft. Wir brauchen auch Linke zur sozialen Korrektur jener Menschen, die in den Anforderungen des Unternehmertums nicht noch beständig nach links und rechts schauen und alle Nebenwirkungen ihres dynamischen Tuns im Auge haben können, deshalb brauchen wir auch Grüne – ohne Umwelt wird das auf Dauer nichts mit dem Staatsvolk.

Was wir nicht brauchen – nun, sind … ganz offen gesagt … Verwaltungsbüttel, die sich wie der König aufspielen und deshalb ihre Söldner mit Handgranaten ausstatten … falls der Souverän mal zum Hausbesuch erscheint. Verwaltungsknilche, die sich als Herren aufspielen, waren dero Majestät schon im alten China ein Dorn im Auge – und seitdem in jeder anderen Staatsform auch. Sicher, es ist löblich, wenn ein Hubertus Heil nun zugibt, dass manche „Strafen“ für Hartz-IV-Abhängige nicht in Ordnung sind (siehe Handelsblatt) noch schöner wäre aber, wenn Sie, meine Damen und Herren, verstehen würden, dass der Souverän von seinem Gesinde überhaupt nicht abzustrafen ist!

Lesen Sie mal was über die Menschen, die Sie da bestrafen! Lesen Sie, wie die mit einem Toastbrot für 59 Cent kalkulieren (siehe Süddeutsche), lesen Sie die Geschichten von Menschen, für die ihr heiß geliebter Markt keine Verwendung mehr hat, deren „Customer Lifetime Value“ (siehe hierzu: Süddeutsche) völlig erloschen ist, für die es außer Hartz IV im Dauerzustand keine Lebensperspektive mehr gibt (siehe FAZ).

Wo wir gerade über den Markt reden: ich möchte hierzu mal ein deutliches Wort reden. Mir ist – wie Ihnen auch – völlig klar, dass wir uns gerade in einer unschönen Situation befinden – wir alle. Damit meine ich nicht diese unsäglichen Cum-Ex-Geschäfte, mit denen Sie von den kriminellen Pfeffersäcken nach Strich und Faden abgezogen wurden (siehe Zeit) oder die Tatsache, dass die Deutschen inzwischen unter Ihrer Verwaltung die „armen Würstchen in der Eu“ geworden sind (siehe Stern), Würstchen, die ein enormes Lohnproblem haben (siehe Süddeutsche) sondern eine Gefahr, vor die schon Marx gewarnt hatte (siehe Heise):

Der dritte Band von Karl Marx‘ Kapital sagt voraus, was sich im Rahmen der neuen Weltordnung nach 1989 bewahrheitet hat, also die Erzeugung einer neuen Finanzaristokratie, die aus Wucherern und Parasiten besteht, deren Existenz auf Bankbetrug und legalisiertem Diebstahl basiert.

Um das mal mit anderen Worten zu sagen (siehe Tagesspiegel):

„Blackrock ist das mächtigste Unternehmen der Welt. Konzerne wie der Vermögensverwalter haben Märkte und Politiker weltweit fest im Griff. Mit drastischen Folgen.“

Und ich mag keine Menschen, die mein Gesinde fest im Griff haben.

Sehen Sie: darum reden wir ja auch nicht von schwerem Kerker bei Wasser und Brot für jene, die im Bundestag auf Staatskosten den Großfürsten spielen: wir als Souverän des Staates sind uns sehr bewusst, wie die realen Machtverhältnisse aussehen – und wir sind uns ebenfalls dessen bewusst, wie schwach und handlungsunfähig unsere Verwaltungsbeamten dagegen sind …. und wie leicht sie für ein wenig Geld von diesen Supermächten des Mammon ihre Eide und Aufträge zu vergessen geneigt sind.

Es ist aber vielleicht daran zu erinnern, dass die Macht … immer nur bei Menschen liegt. Kapital an sich … hat keine Macht, es sei denn, wir verbeugen uns vor ihm. Sie mögen vielleicht glauben, das wir, die Majestät, nur primitiv vor uns dahin vegetieren, doch unser Verhalten ist marktgerecht und von äußerst nüchterner betriebswirtschaftlicher Kalkulation geprägt – hören wir hier zu mal einen deutschen Philosophen – für deren Qualität waren wir ja dereinst weltweit berühmt:

„Beim Rückblick zukünftiger Zeiten auf die ersten Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts wird die Verwunderung groß sein: Wie konnten die Menschen in einer Zeit der astronomischen Staatsverschuldung und irrwitzigen Finanzkrisen so sehr mit ihrem persönlichen Glück beschäftigt sein? Hatten sie keine anderen Sorgen? Aber sie wandten sich dem Glück zu, weil sie andere Sorgen hatten. Sie bestanden darauf, positiv zu denken, weil sie hofften, zumindestens ihnen selbst könnte das helfen. Nur wenige dachten positiv über die um sich greifende Globalisierung, etwa dass sie eine Chance sein könnte, gerechtere Verhältnisse in der entstehenden Weltgesellschaft zu realisieren. Eine ganze Epoche musste es damals nötig gehabt haben, positiv zu denken, und zwar im selben Maße, in dem die Verhältnisse ins Negative abglitten. Aufgrund der Aussichtslosigkeit des Unterfangens, eine rein positive Welt herzustellen, steigerte sich vor allem die Rhetorik, die sie beschwor“ (Wilhelm Schmid, Unglücklich sein – eine Ermutigung, Inselverlag Berlin, 1. Auflage 2012, Seite 92-93)

Was von Ihren Leuten als „kollektiver Freizeitpark“ verspottet wurde, ist in Wirklichkeit nur unser kleiner Garten, in dem wir uns kurz vor dem Grauen einer enthemmten Welt verstecken, während Sie sich davor fürchten, dass wir Ihnen Ihre Paläste anzünden und deshalb die Polizei … nach wiederum „geheimen Dokumenten“ … „gewaltfähiger“ machen wollen (siehe t-online). Sie sehen: wir sind noch wach, wir nehmen noch wahr, wir sind weit entfernt davon, jenem von bösen Zauberern verhexten König Rohans im Mythos „Herr der Ringe“ zu gleichen, der dumpf und schwach vor sich hindämmert – und wir wissen auch, dass es kein Zufall ist, dass zeitgleich in wenigen Tagen ein neues Gesetz in Kraft tritt, das es unmöglich machen soll, diese dann gewaltfähigen Polizisten noch im Rahmen einer Beweissicherung fotografisch abzubilden (siehe ipd-rieck):

„Ab dem 25. Mai 2018 gilt: Jede digitale Anfertigung eines Fotos, auf dem Personen erkennbar abgebildet sind, ist eine Datenerhebung. Ohne Einwilligung dürfen personenbezogene Fotos im Rahmen des KUG nur noch von der so genannten „institutionalisierten“ Presse und dem Rundfunk sowie den für sie arbeitenden Journalisten und Unternehmen angefertigt und genutzt werden.“

Wir verstehen schon, dass Sie – vor lauter Angst vor dem Souverän – ihm nun auch noch seine Augen nehmen und nur noch „institutionalisierte“ Berichterstattung erlauben wollen … die leichter zu kontrollieren ist. Wissen Sie eigentlich, woher die Angst kommt? Weshalb ihr Präsident mit mehr Leibwachen durchs Land rauscht, als selbst reichsdeutsche Diktatoren brauchten?

Nun – in Ihrem Inneren scheinen Sie zu wissen, dass Sie Verrat am Souverän begehen. Großen Verrat, der schlimmsten Zorn seitens ihrer Majestät rechtfertigen würde. Daher die ganze Angst vor mir. Es ist ja auch eine Sauerei, wenn die Polizei selbst die Bemühungen der Gerichte zur Schaffung von Klarheit torpediert – wie im Falle der Ermittlungen zum G 20-Gipfel (siehe Spiegel) – oder wenn man gewahr werden muss, dass die „digitale Inqusition“ begonnen hat (siehe Süddeutsche) – ein weiterer Schritt in einen Staat, der mit dem unseres Grundgesetzes nichts mehr zu tun hat. Gleichzeitig dürfen wir gewahr werden, dass … womöglich hinter islamistischen Anschlägen ein V-Mann der Polizei steckt (siehe Tagesspiegel) – und auf einmal wird klar, warum wir die niedrigste Kriminalitätsrate seit 25 Jahren haben – aber immer schärfere Polizeigesetze (siehe Netzpolitik.org).

Meine Damen und Herren, genug der Worte: ich denke, Sie werden einsehen, dass ich, ihr Boss, dero Gnaden, eure Majestät … nicht mehr vollständig amüsiert bin über das Treiben in ihrem Tollhaus. Es wird einzig und allein Ihre Entscheidung sein, ob Sie als Königsmörder in die Geschichte eingehen möchten, als Verräter an ihrem Dienstherren – oder als jene, die sich noch mutig zur Umkehr entschlossen. Bundesbank und Deutsche Börse jedenfalls schauen sich schon nach anderen Menschen um – Menschen, die geldfreies Leben predigen (siehe Spiegel) und die Macht des Geldes über ihre persönliche Souveränität absolut minimieren …. und so den „Märkten“ mit einem Schlag jegliche Macht entziehen.

Schauen Sie sich diese Menschen mal an … und beantworten Sie bitte für sich selbst die Frage: was bleibt von Ihnen selbst übrig, wenn man Ihnen all´ Ihren Besitz nehmen würde?

Ich hoffe, mehr als nur ein Häufchen Elend ohne Sinn im Leben.

Denn dann brauche ich dringend ganz neues Personal. Und ich habe keinerlei Zweifel daran, dass ich das schnell finden werde. Als erstes Experiment könnte man Hartz-IV-Bezug zur Grundvoraussetzung für ein Bundestagsmandat machen: diese Menschen haben mit Gewalt lernen müssen, ohne Schulden sorgfältigst zu haushalten – sind damit den Finanzministern der letzten Jahrzehnte schon mal weit überlegen.

Und als Bundeskanzler könnte ich mir gut diesen Herrn vorstellen, der das geldfreie Leben ausprobiert: der dürfte absolut souverän in seinen Entscheidungen sein und somit gut geeignet, meine Interessen gegen die Märkte durchzusetzen. Ich habe da auch volles Vertrauen in meine Mitmenschen: wir haben die Eiszeit überstanden – wir werden auch das Ende der Finanzaristokratie erleben.

Ganz sicher.

Und jetzt kümmere ich mich erstmal wieder um die wichtigen Probleme: in Tikal sind nach neuen Untersuchungen 60 000 Gebäude auf 2100 km2 vorhanden , jene Stadt der Mayas, deren Verschwinden bis heute unerklärlich ist, war eine Millionenstadt … die sich nahezu spurlos auflöste (siehe Grenzwissenschaften).

Gut möglich, dass man von Berlin in tausend Jahren dasselbe sagt. Oder glauben Sie etwa, dass Charlotte Roche irrt?

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Gruß an die Erkennenden

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TA KI

Die Elite fordert: Arbeite, konsumiere, gehorche


Im Monat Mai überschlagen sich medial und politisch die Ereignisse. Themen wie Weidels „Kopftuchmädchen“ und Özils Bekenntnis zu Erdogan erhitzen derzeit die Gemüter.

Doch eigentlich wird der Monat Mai nicht umsonst als Wonnemonat bezeichnet, da die Natur in ungeheurer Farbpracht erblüht. In diesen unruhigen Zeiten ist es wichtiger denn je, uns dies auch bewusst zu machen. Dazu ist es notwendig, sich aus dem Kreislauf der Angst und Manipulation zu befreien.

Quelle

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Gruß an die Sehenden

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TA KI

Warum der Tiefe Staat Putin hasst


Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war.

Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China – zwei unabhängige Staaten – aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

Verrat in den 1990er Jahren

In Russland ereignete sich in den 1990er Jahren der größte Raubzug dieses Jahrhunderts und die Übeltäter waren Rechtsverdreher in der Wall Street, welche die Wunder des Kapitalismus versprachen, aber stattdessen das gesamte Land demontierten. Im Namen der Privatisierung wurde Russland für den Ausverkauf freigegeben. Eine Handvoll russischer Oligarchen, die von den USA sorgfältig ausgewählt worden waren, erlangten daraufhin Vermögenswerte von mehreren hundert Milliarden Dollar. Als „Entschädigung“ erhielt jeder russische Bürger einen „Anteil“ im Wert von 7 US-Dollar. Die US-Steuerzahler subventionierten diese abscheuliche Gaunerei auch noch.

Unter dieser Schock-Therapie, die dem Land durch den amerikanischen Geier-Kapitalisten verabreicht wurde, fiel das russische Bruttoinlandsprodukt um 40%. Das Land wurde vom IWF und der Weltbank mit vernichtenden Schulden belegt und die Armut sowie die Selbstmordrate schossen in die Höhe.

In Russland wurde das Militär dezimiert, demoralisiert und es musste schwere Niederlagen gegenüber islamischen Terroristen in Tschetschenien und Dagestan einstecken. Übrigens handelte es sich bei diesen Terroristen um dieselben Mudschahedin aus Afghanistan, die noch immer durch Saudi-Arabien finanziert und durch die Amerikaner bewaffnet wurden.

Die meisten russischen Politiker, einschließlich Präsident Jelzin, waren von Washington gekauft und kontrolliert – wie Bill Clinton bei Tony Blair damit geprahlt hat.

Putins Imperium

Unter diesen schrecklichen Verhältnissen wurde Putin am 31. Dezember 1999 zum amtierenden Präsident ernannt. Über die folgenden Jahre nahm er sich des Problems der mächtigen Oligarchen, korrupten Politiker und Eliten an, die die fünfte Kolonne bildeten. Putin kamen die steigenden Ölpreise zu Gute, aber er verwendete den neuen Reichtum weise. Er kultivierte die russische Ökonomie, häufte Goldreserven sowie Fremd-Devisenreserven an und reduzierte die Staatsschulden signifikant.

  1. Zwischen 1999 und 2014 wuchs das BIP Russlands um das 10-Fache und das Land stieg auf der Weltrangliste von Platz 22 auf Platz 8.
  2. Russlands Schuldenstandsquote zum BIP fiel von 100% im Jahr 1999 auf 17% im Jahr 2016.
  3. Die Fremdwährungsreserven stiegen von nahezu Null auf die sechstgrößten weltweit.
  4. Die Goldreserven wuchsen auf die fünftgrößten in der Welt an.

Putin gründete RT – Russlands eigenen globalen Nachrichtensender, verbannte GVO-Produkte (genmanipulierte Produkte), verwandelte Russland in den Weizenexporteur Nummer 1, schmiss George Soros aus dem Land und bekämpfte den Kulturmarxismus. Er ließ über 15.000 Kirchen errichten, ermutigte Familien, mehr Kinder zu haben und verbannte Schwulen-/Transgender-Propaganda für Kinder.

 

Zu guter Letzt baute Putin das russische Militär wieder auf, vernichtete die islamischen Terroristen in Tschetschenien und obsiegte gegnüber einer mächtigen Koalition der USA, England, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien, Katar und bis zu 250.000 Jihadisten in einer völligen geopolitischen Überraschung, die sich in Syrien zugetragen hat. Anstatt sich auf einen Rüstungswettlauf einzulassen hat Putin außerdem Überschallraketen entwickelt, welche die frühere Fähigkeit der US-Verteidigungssysteme sowie Flugzeugträger, andere Nationen ohne Befürchtung von Konsequenzen anzugreifen, obsolet machten.

Die diplomatischen Fähigkeiten Putins erwiesen sich ebenfalls als außergewöhnlich. Nach den US-Sanktionen von 2014 und den steil abfallenden Ölpreisen haben beinahe alle Experten und Politiker die Isolation Putins und den Untergang der russischen Ökonomie prognostiziert. Allerding haben die Führer der Welt weiterhin mit Putin zusammengearbeitet.

 

Anders ausgedrückt hat Putin Russland wieder zu einer großen und starken Nation gemacht. Deshalb liegt sein Beliebtheitsgrad immer noch bei über 80% und somit hat er die Wahlen in diesem Jahr wieder mit Leichtigkeit gewonnen.

Russland unter Beschuss

Doch verbuchten die Globalisten auch ihre eigenen Siege. In den Jahren 2003-2004 wurden die pro-russischen Regierungen in Georgien und in der Ukraine durch George Soros Farbrevolutionen umgestürzt. Im Jahr 2014 inszenierten die USA einen gewaltsamen Putsch in der Ukraine, stürzten den demokratisch gewählten Präsidenten und ersetzten ihn mit einem nicht gewählten Milliardär sowie einer Clique von Neonazis.

Die Ukraine ist seit Jahrzehnten ein Angriffsziel der CIA. Wie Brzezinski in seinem Buch The Grand Chesssboard geschrieben hat, wird Russland ohne Zugang zur Krim-Halbinsel und dem Schwarzen Meer paralysiert sein – dem einzigen Zuweg Russlands zum Mittelmeer. Nachdem Putin die Gefahr unmittelbar nach dem Putsch im Jahr 2013 erkannt hatte, ließ er schnell ein Referendum auf der Krim abhalten und löste somit das Problem.

Ein weiterer Bereich, wo man Russland hinterhältig in den Rücken gefallen war, ist die NATO-Erweiterung. Ganz im Gegenteil zu den Versprechungen, die man während der Auflösung der UdSSR gemacht hatte, hat die NATO 13 neue Länder in das Bündnis aufgenommen, die allesamt potentiell imperiale Erweiterungen als „Gastgeber“ für US/NATO Militärbasen darstellen. Viele dieser Länder sind jetzt ein Teil des Raketenabwehrsystems. Das bedeutet, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland durchführen könnte und dann – theoretisch – die Raketen, die Russland als Antwort abfeuert, ebenfalls abschießen kann. Diese gesamte Situation ist extrem brisant und gefährlich – Russland besitzt 6.800 Nuklearwaffen.

Dieses ganze Schikanieren und Tyrannisieren ist schlichtweg ein Symptom für die verletzten Egos der Globalisten, die in ihren Bemühungen gescheitert sind, Russland endgültig zu erobern. Tatsächlich haben sie es in den letzten 200 Jahren mindestens acht Mal versucht – 1812, 1856, 1905, beim Ersten Weltkrieg, beim Zweiten Weltkrieg, im Kalten Krieg, während der Machtübernahme der Wallstreet in Russland in den 1990er Jahren sowie im gegenwärtigen neuen Kalten Krieg.

Die Rothschilds, der Bolschewismus und Hitler

1812 marschierte Napoleon, finanziert durch die Rothschilds, in Russland ein.1856 attackierten Großbritannien und Frankreich die Krim und übernahmen die Macht auf der Halbinsel aus demselben Grund, aus dem die USA 2013 einen Putsch in der Ukraine durchführten.

1905 finanzierten kriminelle Bankiers der Wallstreet – darunter Jacob Schiff und andere – das Land Japan, um Russland anzugreifen. Inmitten des Krieges versuchten diese Bankster, eine Revolution anzufachen, um den Zar zu stürzen. Der Mann, der diese Revolution anführte, war Leo Trotzki. 1905 scheiterte er mit seinem Versuch und flüchtete aus Russland, kam aber 1917 zurück und versuchte mit den gleichen Methoden, anstatt Japan dieses Mal Deutschland zu manipulieren und destabilisieren.

Vor dem Ersten Weltkrieg beschafften sich Trotzki und Lenin Millionen an Dollar von kriminellen internationalen Bankiers. Trotzki besuchte New York und erhielt einen amerikanischen Ausweis, damit er sich wieder nach Russland einschleichen konnte. Vor Geld von den Kapitalisten überquellend töteten die Kommunisten (Bolschewiken) den Zar während des Ersten Weltkrieges und unterzeichneten blitzschnell einen Friedensvertrag mit Deutschland. Dankeschön!

Folglich war das sowjetische Imperium des Bösen eine Erfindung Amerikas und Europas – eine Tatsache, die aus den westlichen Geschichtsbüchern getilgt ist. Die Sowjetunion war das Resultat eines Bürgerkrieges, der von ausländischen Mächten geschürt worden war – ein Bürgerkrieg, bei dem die Bösewichte gewannen. Der Bolschewismus war ein Virus aus dem Ausland, der in die russische Nation eindrang, mehrere zehn Millionen Russen umbrachte und dabei das Christentum zu zerstören suchte – der Glaube, der in Russland seit über 1000 Jahren die Hauptreligion darstellte. Allerdings werden Amerikaner dazu erzogen, nur an die Sowjetunion zu denken, wenn sie über Russland und „die Russen“ nachdenken.

Spulen wir jetzt jedoch zum zweiten Weltkrieg vor. Auch hier war es wieder Europa (Deutschland), das Russland angegriffen hat. 20 Millionen Russen starben bei dem Kampf gegen die Nazis. Allein in der Stadt Leningrad kamen 2 Millionen ums Leben. Russland kämpfte vier Jahre gegen die Nazis und vernichtete dabei 70% von Hitlers Armee. Allerdings kam Amerika erst sehr spät ins Spiel, als das Kriegsende bereits absehbar war (1944) und heimste dann all das Lob und die Anerkennung für „das Besiegen der Nazis“ ein.

Der Weg in die Zukunft

Wenn man sich über all das bewusst wird, würde eine ehrliche Person Russland nicht als Feind des Westens darstellen. Russland wird nur dann ein Feind sein, wenn wir weiterhin Unterwürfigkeit von dieser Nation einfordern. Russland und China sind fest entschlossen, ihre Souveränität zu wahren. Sie versuchen außerdem, sich aus dem Petrodollar-System zu befreien – ein System, dass es den Amerikanern ermöglicht, ohne Konsequenzen Billionen an Dollars zu leihen.

Globale Konflikte und Kriege sind für den militärisch-industriellen Komplex äußerst suchterzeugend – ein Komplex, der 800 Militärbasen auf der ganzen Welt besitzt, ein Budget von 700 Milliarden US-Dollar pro Jahr verfügbar hat und einen jährlichen Waffenexport im Gesamtwert von 35 Milliarden US-Dollar verzeichnen kann. Kriege bedeuten auch enorme Schulden für Nationen, was wiederum genau das ist, was die kriminellen internationalen Bankiers / Bankster wollen. Globale Konzerne werden von einer unipolaren Welt angezogen, weil diese Welt ihnen Monopole, billige Arbeitskräfte und Rohstoffe sowie Zugang zu Kunden garantiert. Sozialingenieure verlassen sich auf die monumentalen Mainstream- bzw. Konzernmedien, um weltweit die gleiche Propaganda auszustrahlen. Wird der Zusammenfluss dieser Kräfte sich weiterhin weigern, eine multipolare Welt zu akzeptieren? Werden sie uns in verheerende Kriege drängen – möglicherweise sogar in einen nuklearen Krieg?

Erinnern wir uns an die „Friedensrede“ von JFK aus dem Jahr 1963:

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Keine Hundeattacke – Vater soll Säugling in Osnabrück fast getötet haben


Osnabrück. Dramatische Wende: Die lebensgefährlichen Verletzungen, die ein Baby am Dienstag in Osnabrück erlitten hat, gehen nicht auf Hundebisse zurück. Die Polizei ermittelt gegen den Vater des Kindes wegen der versuchten Tötung. Das bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft unserer Redaktion.

Die Untersuchung eines Rechtsmediziners sowie die Ermittlungen der Polizei hätten ergeben, dass der Junge nicht durch Hundebisse lebensgefährlich verletzt wurde, sagte Polizeisprecherin Anke Hamker. Die Polizei ermittelt gegen den 24-jährigen Vater und Partner der gleichaltrigen Mutter wegen des Verdachts der versuchten Tötung. Er wurde am Donnerstag festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, so Hamker. Dieser schickte den Mann in Untersuchungshaft, bestätigte Polizeisprecher Frank Oevermann am Mittag.

Eltern: Baby von Hund attackiert

Die Eltern hatten zunächst angegeben, am Dienstagabend mit dem Säugling und ihren zwei Hunden auf einer Grünfläche in der Autobahnschleife in Hellern gewesen zu sein, als ein fremder Hund dazugekommen sei. Nach einem kurzen Spiel mit den Hunden der Familie habe der fremde Hund das Kind attackiert und sei anschließend davongelaufen, hatten die Eltern der Polizei berichtet. Die Hundeattacke sei eine Schutzbehauptung gewesen, sagte Hamker am Donnerstag.

Baby nur wenige Stunden in Obhut der Eltern

Oberstaatsanwalt Alexander Retemeyer zufolge hatten die Eltern am selben Tag die Neugeborenenstation des Christlichen Kinderhospitals verlassen und ihr Baby mit nach Hause genommen. Als das Kind später schrie, habe der Vater es „ruhigstellen” wollen. Dabei erlitt das Kind unter anderem schwere Kopfverletzungen, sagte Retemeyer unserer Redaktion. Um 18.40 Uhr alarmierten die Eltern einen Notarzt, sagte Oevermann.

Zustand „weiter stabil”

Oevermann zufolge habe der Säugling äußere Verletzungen. Die Polizei habe Zweifel an der Darstellung des Vaters mit der Hundeattacke gehabt, so Retemeyer.

Ärzte hätten aber gesagt, dass diese zumindest nicht ganz auszuschließen gewesen war, so Retemeyer weiter. Daher hätten die Ermittler die vom Vater angegebene Hundeattacke „erst einmal so hinnehmen müssen”. Da aber Zweifel bestanden, sei ein Rechtsmediziner hinzugezogen worden. Der habe eine Hundeattacke ausgeschlossen.

Bleibende Schäden nicht auszuschließen

Der wenige Tage alte Säugling wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Inzwischen ist der Zustand des Kindes aber „stabil”, sagte Retemeyer. Es sei schwerst verletzt. Sofern es überleben sollte, „sind bleibende Schäden nicht auszuschließen”.

In der Medizin bedeutet „stabil”, dass keine Verschlechterung des Zustands zu erwarten sei, sagte Dr. Mathias Denter, Ärztlicher Leiter des Notaufnahmezentrums am Klinikum Osnabrück. Es bedeute aber nicht, dass der kritische Zustand aufgehoben sei.

Rolle der Mutter noch unklar

Zur Rolle der Mutter äußert sich die Polizei nicht. „Der Tatverdacht richtet sich nur gegen den Partner der Frau”, sagte Oevermann auf Nachfrage. Retemeyer sagte, die Rolle der Mutter sei noch nicht geklärt. Nach Aussage des Kindsvaters habe sie nichts mit dem Vorfall zu tun. Es ist das erste Kind des nicht verheirateten Paares.

Es sei nicht klar, ob der Vorfall tatsächlich an der Autobahnauffahrt zur A30 in Hellern passiert ist, sagte Hamker. Retemeyer zufolge könnte sich das Geschehen in der Wohnung abgespielt haben. Das müsse die Spurensuche ergeben.

Neben der Autobahnauffahrt zur A30 in Hellern, so die Angabe der Eltern, soll das Baby durch einen Hund lebensgefährlich verletzt worden sein. Eine Hundeattacke schließen die Ermittler aus. Foto: Hinrichs

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können. Hinweise nimmt sie unter den Rufnummern 0541/327-3103 und 327-2115 entgegen.

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Quelle

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Gruß an die Entsetzten

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