Die nächste US-Panzerbrigade zur Sicherung der Ostgrenze der NATO trifft gerade in Europa ein


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP15417_200917.pdf

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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TACHELES der Neuen Zürcher Zeitung: „Kein Ökonom oder Manager behauptet mehr, dass die MASSENHAFTE ZUWANDERUNG für DEUTSCHLAND ein Segen sei!“ – Was Ihnen Politiker und Mainstream-Medien über Flüchtlinge VERSCHWEIGEN!


Die renommierte Neue Zürcher Zeitung geht hart mit dem deutschen Mainstream ins Gericht – mit hiesiger Politik und Medien.

Es muss also eine Schweizer Zeitung sein, die endlich Tacheles redet. Und das, was Kritiker der Flüchtlingspolitik seit Monaten bemängeln, auf einen Nenner bringt.

Beispielsweise so (alle nachfolgenden Hervorhebungen durch mich):

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen

Tatsächlich werden die Bürger hierzulande über wichtige Fragen hinweg getäuscht, die Antworten sind entweder Fake News oder verschwommen.

Beispielsweise, wie viele Migranten wir tatsächlich noch aufnehmen sollen?

Wie sieht es mit der (Nicht-) Integration der seit 2014 etwa 1,7 Millionen Zuwanderer aus?

Was kostet die „Willkommens-Kultur“ den Steuerzahler überhaupt?


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Nachfolgend einige weitere wichtige und bezeichnende Zitate aus der Neuen Zürcher Zeitung dazu:

Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.

Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Dann werden die verschiedenen Etatposten aufgelistet:

  •  Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
  • Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen.
  • Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.
  • Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat.
  • Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller die Zahlen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
  • Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
  • Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.
  • Und dann geht es noch um die  Langzeitar Arbeitslosen: Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Aufgrund dieser Fakten und Zahlen resümiert die Schweizer Zeitung:

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil …

Quelle

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/20/tacheles-der-neuen-zuercher-zeitung-kein-oekonom-oder-manager-behauptet-mehr-dass-die-massenhafte-zuwanderung-fuer-deutschland-ein-segen-sei-was-ihnen-politiker-und-mainstream-medien-ueber-fl/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Wegen Coca-Cola-Produktion versiegt Wasser für indigene Bevölkerung in Mexiko


Das Wasser verschwindet langsam in San Felipe Ecatepec, einer indigenen Stadt drei Meilen außerhalb von San Cristobal de las Casas im Süden Mexikos. Die Produktion des Coca-Cola-Abfüllers FEMSA hat Vorrang gegenüber dem Wasserverbrauch der örtlichen Bevölkerung.

„In den vergangenen vier Jahren haben unsere Brunnen angefangen zu versiegen“,

sagte Juan Urbano gegenüber dem Newsportal „Truthout“. Urbano beendete im Februar dieses Jahres seine dreijährige Amtszeit als Präsident des Gemeindegebiets von San Felipe Ecatepec.

„Manchmal laufen die Leute zwei Stunden am Tag, um Wasser zu holen. Andere müssen ihr Wasser kaufen.“

Zwischen San Felipe und San Cristobal liegt eine Coca-Cola-Abfüllanlage, die von der mexikanischen Firma FEMSA betrieben wird. Im Jahr 2016 verbrauchte die Anlage mehr als 1,08 Millionen Liter Wasser pro Tag. Urbano, 57, erklärt, dass das städtische Wachstum von San Cristobal allmählich die landwirtschaftlichen Flächen in San Felipe aufgezehrt hat.

Er ist Teil einer schrumpfenden Zahl von Menschen in der Gemeinde, die noch immer Mais, Bohnen und Kürbis auf seit Generationen überlieferten Grundstücken anbauen und Pozol, ein Getränk aus fermentiertem Maisteig, trinken.

„Viele Leute trinken kein Pozol mehr“, beklagt Urbano. „Sie haben es durch Coca-Cola ersetzt.“ San Felipe Ecatepec ist eine von tausenden Städten in ganz Mexiko, wo der Wasserverbrauch der Wirtschaft Vorrang vor dem Bedarf der lokalen Bevölkerung hat. Chiapas hat die höchsten erneuerbaren Wasserressourcen pro Kopf in ganz Mexiko.

Dennoch ist das Leitungswasser hier selten sicher zu trinken. Und im ländlichen Chiapas hat mehr als jeder dritte Mensch kein fließendes Wasser. Urbano beschreibt, wie Familien in San Felipe häufig durch das Trinken von kontaminiertem Brunnenwasser krank werden.

Wir haben die Regierung seit zwölf Jahren gebeten, einen tiefen Brunnen in der Gemeinde zu errichten […] Wir sind zu den Kommunal-, Bundes- und Landesregierungen gegangen, aber sie haben nichts getan.

Der Artikel 115 der mexikanischen Verfassung schreibt vor, dass alle Kommunalverwaltungen Trinkwasser zur Verfügung stellen müssen, das zum Trinken und Baden geeignet ist, sowie Kanalisations-, Abwasser- und Abwasserreinigungssysteme. Trotz der Verantwortung der Regierung haben die meisten Mexikaner kein sauberes Trinkwasser in ihren Häusern. Jeder mexikanische Haushalt kauft im Durchschnitt 1.500 Liter Wasser in Flaschen pro Jahr.

Antonino García, Agronom und Forscher an der Universität von Chapingo, sagt, dass das Wasserproblem in San Cristobal historische Wurzeln hat. „Die Stadt ist seit den 1970er Jahren stark gewachsen „, sagte er in einem Interview mit „Truth out“ in seinem Büro, das einen Blick auf den Huitepec Berg hat, wo Coca-Cola sein Wasser gewinnt.

„Aber in San Cristobal gab es keine Stadtplanung. Und das wird noch verschlimmert durch die Politik, die nicht auf die indigenen Völker des Staates achtet.“

Betrachtet man die Geografie von San Cristobal, so wird die willkürliche Stadtentwicklung schnell deutlich. Da sich der Talboden mit Häusern füllte, kletterten neue Stadtviertel langsam die umliegenden Hügel hinauf. García erklärt, dass das Grundwasser nicht mehr ausreicht, um die Stadt zu versorgen, und dass Huitepec die wichtigste unterirdische Wasserversorgung der Wasserscheide ist.

Mittlerweile sind Salmonellen ein endemisches Problem in San Cristobal. Eine Studie der Forschungsuniversität ECOSUR hat ergeben, dass das Wasser in den Feuchtgebieten eine hohe Konzentrationen an bakteriellen Krankheitserregern, einschließlich coliformen Bakterien, aufweist, die es für den Verzehr unbrauchbar machen.

Die Regenzeit, die von Mai bis Oktober andauert, ist nicht mehr so beständig wie in der Vergangenheit. San Felipe ist nicht die einzige Gemeinde, in der die Brunnen versiegen. Laut Urbano leiden auch auch andere Gemeinden in der Nähe des Coca-Cola-Werks, wie z. B. Los Alcanfores, unter Wassermangel. Die Gemeindeleiter der Stadt Teopisca, 20 Meilen östlich von San Cristobal, konatktierten García, als ihre Brunnen in diesem Jahr zu versiegen begannen.

In der Nacht auf den 7. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,2 vor der Küste von Chiapas die Region. In Chiapas, Oaxaca und Tabasco wurden über 90 Menschen getötet. Während San Cristobal nicht zu den am stärksten betroffenen Städten gehörte, starben im Norden der Stadt drei Menschen in den sogenannten inoffiziellen Vierteln. Die Auswirkungen des Erdbebens auf die Wasserinfrastruktur werden derzeit noch untersucht.

García sagt, dass zahlreiche Rohre kaputt gingen und den Zugang zum Wasser unterbrachen. „Das Erdbeben hat sicherlich unterirdische Höhlen im Grundwasserleiter beschädigt, was die Grundwasserneubildung in Zukunft beeinträchtigen könnte „, so García.

„Aber eine Studie, um diese Art von Schaden einzuschätzen, wäre sehr kostspielig, und wir haben im Moment keine Informationen.“

Während die Gemeinden vor Ort um Wasser ringen, gibt es für Coca-Cola keinen Wassermangel. Die 1994 eröffnete Abfüllanlage, im selben Jahr wie der zapatistische Aufstand, rückte Chiapas in den Fokus der Weltöffentlichkeit.

Während die Zapatistas sich in den Bergen um San Cristobal organisierten, begann FEMSA Wasser aus dem Huitepec Berg zu pumpen. Die National Water Commission (Conagua) hat die Genehmigung 2005 erneuert, und FEMSA betreibt nun zwei Brunnen.

In Mexiko verhalfen laxe staatliche Regulierungen, angetrieben durch die Drehtür zwischen Regierung und Industrie, der FEMSA zu Coca-Colas wichtigstem Abfüller weltweit zu werden. Zudem war Vicente Fox Präsident von Coca-Cola FEMSA Mexiko, bevor er im Jahr 2000 zum mexikanischen Präsidenten gewählt wurde.

FEMSA berichtet, dass sie in ganz Lateinamerika jährlich 56,9 Milliarden Liter Wasser verbrauchen. In Mexiko besitzt das Unternehmen 40 Wasserzulassungen.

Zivilgesellschaftliche Organisationen veröffentlichten in diesem Jahr einen Bericht über Verletzungen des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung in Mexiko, in dem Coca-Cola, Pepsi-Cola und Danone beschuldigt werden, von Mexikos Wasserressourcen zu profitieren, ohne fair dafür zu zahlen. In dem Bericht heißt es, dass „die Wassergebühren, die die Unternehmen zahlen,

„im Vergleich zu den Gewinnen, die diese Unternehmen aus dem Wasser machen, völlig lächerlich sind.“

FEMSA zahlt für jede seiner Wassergenehmigungen in Mexiko 2.600 Pesos (ungefähr 122 Euro). FEMSA finanziert Wiederaufforstungs- und Regenwassergewinnungsprojekte, die das Unternehmen als „Auffrischung“ der gleichen Wassermenge bezeichnet, die in der Coca-Cola-Produktion verbraucht wird. Ein Vertreter der FEMSA in Mexiko-Stadt sagte gegenüber „Truthout“, dass das Wiederaufforstungsprogramm in Chiapas mehr als 129.000 Bäume gepflanzt habe.

Die Wassergewinnung und Wiederaufforstung in anderen Teilen des Bundesstaates hat jedoch das Brunnenwasser in San Felipe Ecatepec nicht zurückgebracht. García sieht eine direkte Verbindung zwischen den Tiefbrunnen der Abfüllanlage und dem Wassermangel in der Nähe.

„Stell dir vor, jeder Brunnen ist ein Strohhalm, der in die Erde geht. Wenn das Stroh von Coca-Cola viel länger ist als die Strohhalme der Gemeinden, werden ihre Brunnen irgendwann leer sein“,

so García. Laut Urbano sind die tiefsten Brunnen in San Felipe etwa 25 Meter tief. Die Brunnen der FEMSA sind hingegen 130 Meter tief. Urbano sagt, dass FEMSA-Vertreter nie zu seiner Gemeinde gegangen sind, um das Wasserproblem anzugehen.

Ein FEMSA-Vertreter teilte „Truthout“ mit, dass die Abfüllanlage in San Cristobal zwischen fünf und sieben Prozent der in Mexiko konsumierten Coke-Produkte herstellt. Die Firma lehnte es ab, anzugeben, wie viel sie für das in San Cristobal geförderte Wasser bezahlt.

Die Filiale von Conagua in Chiapas bestätigte Truthout, dass das Unternehmen über Genehmigungen für zwei Brunnen verfügt, um insgesamt 499.918 Kubikmeter Wasser pro Jahr oder 499,9 Millionen Liter Wasser zu fördern. Im Jahr 2016 wurden 78,8 Prozent der erlaubten Gesamtmenge abgebaut (200 Dollar für 500.000 Tonnen Wasser – wie Nestlé eine ganze Gegend leer pumpt (Video)).

Die Wassersituation in Chiapas hat internationale Aufmerksamkeit erregt. Léo Heller, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen, besuchte dieses Jahr Chiapas. In einer Pressekonferenz am 12. Mai sagte er, dass er genügend Beweise gesammelt habe, um zu belegen, dass Mexiko das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Einrichtungen verletzt.

Der Bericht der Zivilgesellschaft über Verletzungen des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung in Mexiko enthält Dutzende von Fallstudien, die belegen sollen, dass die Nutzung von Wasser für Unternehmen Vorrang vor dem Menschenrecht auf Wasser hat. Der Bericht zeigt auch, dass die ärmsten Mexikaner am wenigsten Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen haben. Neben dem unersättlichen Durst von Coca-Cola nach mexikanischem Grundwasser haben Befürworter die Rolle des Unternehmens in der Gesundheitskrise des Landes hervorgehoben.

Während seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Arzt in Chiapas stellte Marcos Arana fest, dass der Zugang zu Wasser in den indigenen Gemeinden des Bundesstaates das Herzstück der öffentlichen Gesundheitsprobleme war. Wenn die Gemeinden Zugang zu sauberem Wasser hätten, würden sich viele Gesundheitsprobleme in Chiapas verbessern „, sagt er Truthout.

„Unterernährte Kinder haben in vielen Fällen Zugang zu Nahrung. Aber wegen des schmutzigen Wassers entwickeln sie Magen-Darm-Probleme und können nicht richtig essen oder Nährstoffe aufnehmen“,

sagt er gegenüber „Truthout.“ Er sah auch, dass Softdrinks traditionelle Getränke wie Pozol ersetzten, und in einigen Gemeinden waren Softdrinks sogar billiger als Wasser. Unterdessen haben öffentliche Gesundheitsorganisationen, wie El Poder del Consumidor (Consumer Power), mit Sitz in Mexico City, argumentiert, dass der Konsum von Softdrinks dazu beiträgt, dass es in Mexiko steigende Fälle von Diabetes und Fettleibigkeit gibt.

Laut der nationalen Gesundheits- und Ernährungsstudie 2012 ist Diabetes die häufigste Todesursache in Mexiko und betrifft 13 Millionen Menschen. Eine weitere Studie ergab, dass jeder sechste Diabetesfall direkt mit dem Konsum von Soda in Verbindung gebracht werden könnte.

Als Reaktion darauf kämpften Befürworter wie El Poder del Consumidor und Arana in Mexiko für eine Steuer auf Softdrinks. Die Steuer wurde trotz Widerständen im Januar 2014 eingeführt. Die Steuer ist zwar niedriger als von den Befürwortern empfohlen, entspricht aber zehn Prozent der Kosten für das Getränk oder etwa einem Peso pro Liter. Nach Inkrafttreten der Steuer sank der Sodaverkauf 2014 um 5,5 Prozent und 2015 um 9,7 Prozent. US-Städte wie Philadelphia und San Francisco nahmen sich Mexiko als Beispiel und führten ähnliche Maßnahmen ein.

Doch die Sodafirmen geben nicht auf. Fiorella Espinosa ist Ernährungsberaterin bei Poder del Consumidor und sagt, dass die Unternehmen neue Marketingkampagnen eingeführt haben, um mit der Steuer- und Öffentlichkeitsarbeit fertig zu werden. Zudem sind die Hersteller von Softdrinks oft auch Hersteller von abgefülltem Wasser. Und die Verkaufszahlen für abgefülltes Wasser sind gestiegen.

„Die Steuer allein wird das Problem nicht lösen“, so Espinosa. „Die langfristige Strategie ist es, den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern.“ Die mexikanische Bundesregierung erklärte, dass die Steuergelder für die Installation von 11.000 Springbrunnen in Schulen verwendet worden seien. Die Befürworter drängen darauf, dass die verbleibenden Mittel für Gesundheitsprogramme, dabei vor allem für einkommensschwache Gemeinden, verwendet werden, die von der Preiserhöhung am stärksten betroffen sind.

Espinosa weist darauf hin, dass in einigen Fällen Unternehmen die Steuer nicht an den Verbraucher weitergeben. Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass im ländlichen Mexiko die Preise für Softdrinks nur um 0,73 Pesos pro Liter gestiegen sind statt der gesetzlich vorgeschriebenen vollen 1 Peso. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass in Orten wie dem ländlichen Chiapas Softdrink-Hersteller die Kosten der Steuer subventionieren, um die Preise niedrig zu halten.

Eine Studie prognostizierte, dass in den nächsten Jahrzehnten eine Verringerung des Softdrink-Konsums zwischen 86.000 und 189.000 Fälle von Diabetes verhindern könnte. Während Coca-Cola im mexikanischen Kongress wegen gesundheitspolitischer Argumente in die Defensive geraten ist, muss sich das Unternehmen auch in Chiapas zunehmend der lokalen Opposition erwehren.

Im April protestierten lokale gemeinnützige Organisationen und Nachbarschaftsorganisationen vor dem Coca-Cola-Abfüllbetrieb in San Cristobal de las Casas. Die 1.500 Demonstranten verurteilten den Wasserverbrauch und die gesundheitlichen Auswirkungen von Coca-Cola. Arana sagt, dass der anhaltende Druck der Bürger funktioniert. Coca-Cola hatte früher in indigenen Gemeinden um San Cristobal Werbeplakate aufgehängt, auf denen Männer und Frauen in traditioneller Kleidung mit Coca-Cola-Flaschen zu sehen waren. Nun haben sie die Plakate wieder abgehängt (EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien und Spanien für künftige Privatisierung).

Sie ändern ihre Strategie „, sagt Arana. „Sie machen sich Sorgen wegen all der Kritik.“ In San Felipe Ecatepec zweifelt Juan Urbano daran, dass die gegenwärtige mexikanische Regierung der Gemeinde bei ihren Wasserproblemen helfen wird. Stattdessen nehmen Gemeindeführer am Nationalen Indigenen-Kongress (CNI) teil, der den Zapatistas angegliedert ist, um bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr auf die Anliegen der Indigenen hinzuweisen.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/wegen-coca-cola-produktion-versiegt-wasser-fuer-indigene-bevoelkerung-in-mexiko/

Gruß an die, die solche Getränke meiden

TA KI

Persona non grata: Angela Merkel bereits 2009 als Volksverräterin betitelt


Am 70. Jahrestag (2009) des Kriegsausbruchs „beglückte“ uns die selbsternannte (noch) amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Rede, die an Hohn, Heuchelei und kaum zu überbieten ist. Während sie Deutschland im Zweiten Weltkrieg die Rolle des Täters zuschreibt, erwähnt sie mit keiner Silbe die Opfer, die Deutschland in dem barbarischen Krieg erlitt.

Für die deutsche Bundeskanzlerin gab es keine Zerstückelung und Existenzbedrohung des Reiches durch die Versailler Siegermächte 1919, keine Vertreibung und keine Ermordung deutscher Menschen der abgetrennten Gebiete, keine weiteren Eroberungsgelüste und Überfälle auf deutsches Land und Kriegsdrohungen durch Tschechen und Polen, keinen weltrevolutionären Bolschewismus, keine Kriegserklärung an Deutschland durch Judea 1933, keine kriegswillige Einkreisungspolitik Großbritanniens und Frankreichs mit Kriegsermunterungen für Polen und die UdSSR, keine anschließende Kriegserklärung auf Drängen der USA an Deutschland 1939.

Auch verschwieg die machthungrige (Noch)kanzlerin jegliche polnische Kriegsprovokationen seit Frühjahr 1939 mit verschärftem Volkstumskampf, Teilmobilisierung, Abbruch diplomatischer Gespräche mit der Reichsregierung am 26. März 1939, verbunden mit Kriegsdrohungen, Grenzverletzungen, Ablehnung deutscher Vermittlungsvorschläge. Für diese Kanzlerin gibt es bis heute auch keine deutschen Friedensvorschläge, die wiederholt von Großbritannien abgelehnt wurden, nicht einmal sowjetische Kriegspläne gegen Europa, keine Kriegsausweisungsinitiativen und Verbrechen der Allierten. Die Allierten waren Merkel zufolge die einzigen, die Frieden, Humanität, Gerechtigkeit und Menschenwürde verkörper(te)n. Im Gegensatz hierzu soll das deutsche Volk für alle Übel verantwortlich bleiben, ihm sei auf Dauer („ewig“) mittels Straf-§§ verboten, nachzuprüfen ob die Anklage stimmt oder nicht.

Norman Naimark, ein US-Amerikaner hat sich eingehend mit dem Schicksal der deutschen Frauen in der sowjetischen Besatzungszone befasst. Wo immer die Rote Armee auftrat, fiel sie über ihre Feinde her. Die Sowjettruppen führten sich in den Ländern, die sie von den Nazis „befreiten“ wie Barbaren auf, sie mordeten, plünderten und schändeten. Als sich ein jugoslawischer Kommunist bei Stalin über das Verhalten der Soldaten beschwerte, antwortete dieser: „Was denn schon dabei sei, wenn sich ein Soldat mit einer Frau amüsiert?

Das Geschichtsbild darf durch Deutschland nicht geändert werden.“ Mit diesem Maulkorbdekret bekräftigte diese „Demokratin“ (hier bitte jüdische Kommunistin lesen) für ihr Volk den Entzug grundsätzlicher Lebens- und Menschenrechte. Konsequenterweise hat die BRD von 1965-1992 an „Wiedergutmachung“ für Polen 26.740 Mrd. Euro-Werte geleistet. Weiteres wird z.T. auch auf Umwegen über die Europäische Union vernebelt.

Im späteren Verlauf ihrer Rede gedachte Angela Merkel der polnischen und „6 Millionen“ jüdischen Opfer sowie „aller anderen, die in deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagern (hier bitte Arbeitslager lesen) einen grausamen Tod erlitten […] sowie der vielen Millionen Menschen, die ihr Leben im Kampf und Widerstand gegen Deutschland lassen mussten. Ich gedenke über 60 Millionen Menschen, die durch diesen von Deutschlandentfesselten Krieg ihr Leben verloren haben.“ Deutsche Opfer benannte sie nicht. Wer ist diese kaltherzige Frau, die Deutschland fremd besetzt und die deutschen Menschen und das Land systematisch ruiniert?

Rote Armee und westliche Alliierten in Aktion: Quälen, schänden und töten deutsche Zivilisten, bevorzugt Frauen und ihre Kinder. Fotoquelle: Rechte Regensburg, beamtruth, dhm.de, hdg.de

Der Dritte Weltkrieg, in dem wir uns gerade befinden, ist nicht der erste Krieg, in dem deutsche Frauen als Freiwild den „Zivilisierten“ (hier Kulturbereicherer lesen) zum Opfer fallen. Bereits nach dem Untergang des Dritten Reichs wurden Frauen als Mittel zum Zweck von der einströmenden Roten Armee missbraucht.

In den unzähligen Flüchtlingsberichten, die das Bundesministerium für Vertriebene in den Jahren 1953 – 1960 zusammengestellte und publizierte, haben vorwiegend Frauen ihre Erlebnisse beim Einmarsch der Roten Armee und bei der Machtübernahme der Kommunisten in Osteuropa dokumentiert. Wie in zahlreichen anderen Fällen auch, waren es ausländische Historiker, die sich sachlich des deutschen Leidensweges angenommen haben. Die zeitgeistlichen Meinungsmacher sind dazu aufgrund ihrem Alliiertenstatus nicht in der Lage.

Auch am 9. November 2009 gedachte sie der neu formulierten „Progromnacht“ vom 9. November 1938 mit der ebenfalls propagandistisch geschichtswidrig zugefügten Behauptung, dass hiermit die „Ermordung der europäischen Juden begonnen“ hätte. Im weiteren verlauf hob sie auch Polen hervor. Dass in Warschau führende Politiker Anfang 1990 Deutschland unverhohlen mit Krieg drohten, lässt die selbsternannte Antideutsche Merkel beiseite.

Auf der Internetseite bundeskanzlerin.de erschien Ende 2009 unter der Überschrift „Deutschland wird nie vergessen“ ein Foto, das mit „Erschießung von polnischen Zivilisten durch deutsche Soldaten, September/ Oktober 1939“ untertitelt und als „Ermordung polnischer Zivilisten“ kommentiert wurde. Das Archiv für Kunst und Geschichte (akg-images) liefert dieses mit allen Mermalen einer primitiven Fälschung gekennzeichnete Foto typisch anonym, ohne Hinweis auf genauen Zeitpunkt, Ort, Befehlsgeber, Beweise, Funde oder internationalen Untersuchungen.

Angela Merkel hat all dies Ungeklärte nicht nur als „historisches Anklagedokument gegen Deutschland“ übernommen, eine Überprüfung der Authentizität des Bildes unterlassen, sondern auch noch sogleich ohne Belege die „Erschießung“ in „Ermordung“ umfunktioniert. Nach damaligem und selbst nach heutigem Kriegsrecht wäre die Erschießung ziviler Heckenschützen, Saboteure und Spione kriegsrechtlich gerechtfertigt gewesen. Alleine die Tatsache, dass sich die selbsternannte (Noch)Kanzlerin Angela Merkel auf ihrer Internetseite solcher primitiven anti-deutschen Propaganda bedient, belegt, dass sie ihre Amtstätigkeit als Dienst für die Feindstaaten Deutschlands auffasst und betreibt. Sorgfältiger Umgang mit Quellen ist Merkels Belastungseifer erwiesenermaßen im Weg. Wo immer es etwas zu Lasten Deutschlands zu vergröbern oder zu übertreiben gilt, ist sie stets zur Stelle.

Hier handelt es sich nicht um ein versehen, sondern um ein System des Amtsmissbrauchs, das nach dem Strafrecht der Weimarer Republik als Verrat am Volk und dem Vaterland mit Zuchthaus zu bestrafen war. (StGB § 90 Landesverräterische Untreue: Wer ein Staatsgeschäft wissentlich zum Nachteil seines Auftraggebers führt, wird mit Zuchthaus bestraft. §§ 268, 269, 270 Urkundenmissbrauch: Schon der Versuch, eine schwere Urkundenfälschung zum Schaden anderer ist zu bestrafen.)

Diese global-primitive Geschichtsdogmatik beschränkt sich nicht auf die frühere kommunistische SED-Sekretärin für Agitation Merkel. Sie kennzeichnet vielmehr ihr gesamtes Gefolge inkl. der vom Ausland gesteueten Medien. Auch die öffentlichen Dienste einschließlich Justiz mit Staatsanwälten und Richtern, Schulbehörden, politischen Bildungsstellen und Institute, „gesellschaftliche Organisationen“ sind dabei. Und die Parteien wirken an der politischen Willensbildung mit. Sie akzeptieren Derartiges vorbehaltlos. So auch die geschichtswidrige Belastung der Deutschen mit Tötung „von mehr als 6 Millionen Polen während des Krieges“ durch die in der Technischen Universität Brenslau am 25.09.2008 mit polnischer Ehrendoktorwürde ausgezeichnete Angela Merkel, deren Doktorarbeit ein dreistes Plagiat darstellt.

Wen wundert es bei einer solchen seelenlosen Tante noch, dass sie keinerlei Mitgefühl mit den durch Invasoren vergewaltigten Frauen hat?

Wenn deutsche Frauen vergewaltigt werden, freut sich Angela Merkel. Foto: rapefugees.net

Die Seite refcrime hält die Anzahl der durch Flüchtlinge und Migranten dokumentierten Straftaten fest und bringt es derzeit auf 32180 Straftaten.

Weitere Beiträge über die größte Verbrecherin der Menschheitsgeschichte:

Ein näherer Blick auf Angela Merkel – Analyse der Körpersprache und Finanzier

DIESER MANN ist für Angela Merkels Machtausübung verantwortlich

Angela Merkel ist geisteskrank und gehört weggesperrt

Helmut Kohl: Angela Merkel frisst am Tisch wie ein Schwein

Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts prangert Angela Merkel als Verbrecherin an

Merkel unterstützt ISIS militärisch – Saudis bedanken sich durch Bau von 200 Moscheen für Flüchtlinge in Deutschland

Darum ist Merkels finanzielle Entwicklungshilfe in Dritte Welt Länder rausgeschmissenes Geld


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

Quelle: https://annaschublog.com/2017/09/19/zum-gedenken-an-die-deutschen-vergewaltigungsopfer/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Merkel-CDU führt Morgenthau-Plan durch – Grandiose Rede von Erika Steinbach


Erika Steinbach (ehemals CDU und jetzt Parteilos) spricht bei der AfD und fasst die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen: Fazit: Die Merkel-CDU scheint den Morgenthau-Plan umzusetzen. Durch die sogenannte „Energie-Wende“ werden die Stromkosten in die Höhe getrieben und die deutsche Industrie massiven Kosten auferlegt, wegen der sogenannte „Euro-Rettung“ haftet Deutschland für beinahe 1 Billiarde € und die unkontrollierte Masseneinwanderung scheint der letzte Todesstoß zu sein.

Freie Propaganda

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

5G : Die totale Überwachung durch das mobile Internet


September 2017: Als 5G wird der Nachfolger von 4G bezeichnet. 4G ist der aktuell schnellste Standard zur mobilen Datenübertragung. Ericsson schätzt einen Start des 5G im Jahre 2020.

 

Video mit deutschem Untertitel

Hier wird die neue Überwachungstechnologie vorgestellt.
Hier wird auf alles zugegriffen was möglich ist, Bewegungsprofile, Bargeldlosigkeit, Digitalisierung in allen Bereichen,
selbst Tötungen sind dann in Echtzeit kein Problem mehr.

WACHT ENDLICH AUF !!!

Quelle:

TA KI