Razzien in Chile wegen Missbrauchsskandals in katholischer Kirche


In Chile hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal Archive der katholischen Kirche durchsucht. Der zuständige Staatsanwalt bestätigte zwei Razzien in Santiago und Rancagua.

In Chile hat die Polizei im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal Archive der katholischen Kirche durchsucht. Staatsanwalt Emiliano Arias bestätigte am Mittwoch zwei Razzien in Santiago und Rancagua.

Er sprach von einem „Meilenstein“, da zivile Behörden bislang nicht gegen Kirchenvertreter vorgingen. Die Razzien erfolgten zeitgleich mit einem Besuch zweier Sonderermittler des Papstes in dem südamerikanischen Land.

„Dies ist keine Untersuchung gegen die katholische Kirche“, sagte Arias. Ermittelt werde im Zusammenhang mit Berichten über sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Kirchenvertreter.

Am Dienstag waren der Sonderermittler des Vatikans zu dem Missbrauchsskandal, der maltesische Erzbischof Charles Scicluna, und der Papstgesandte Jordi Bertomeu in Santiago eingetroffen. Sie wollen Missbrauchsopfer befragen und die chilenischen Diözesen im Umgang mit neuen Missbrauchsklagen anleiten.

„Wir sind gekommen, um um Vergebung zu bitten“, sagte Bertomeu bei der Ankunft. Seit dem Jahr 2000 wurden den chilenischen Behörden rund 80 katholische Priester wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs gemeldet.

Zahlreichen ranghohen Vertretern der katholischen Kirche des Landes wird vorgeworfen, den Kindesmissbrauch durch den ehemaligen Priesterausbilder Fernando Karadima in den 80er und 90er Jahren ignoriert oder vertuscht zu haben. Darunter ist auch der ehemalige Bischof Juan Barros, dessen Rücktritt Papst Franziskus Anfang der Woche angenommen hatte.

Der Papst hatte Barros 2015 trotz der gegen ihn erhobenen Vorwürfe zum Bischof von Osorno ernannt. Anfang des Jahres nahm er den 61-Jährigen Barros außerdem bei einem Chile-Besuch öffentlich in Schutz. Davon rückte er später wieder ab.

Im April räumte der Papst „schwere Fehler“ im Umgang mit dem Missbrauchsskandal ein. Er äußerte „Scham“ und „Schmerz“ angesichts des Leidens der Missbrauchsopfer. (afp)

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Quelle

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Gruß an die Kinder

TA KI

Nutzen hochgespielt – Risiko unbekannt


Der Bund will alle Mädchen ab elf Jahren gegen HPV impfen lassen. Ob das mehr Gesundheit bringt, weiss man frühestens 2030.

Der Bund fördert sie gezielt, obwohl sie umstritten ist: Die HPV-Impfung bei Mädchen.
Bild: Keystone
von Urs P. Gascheaktualisiert am 07. Juni 2018

Jedes zweite Mädchen in der Schweiz wird gegen HPV geimpft (siehe Infobox unten: «Schädliche HP-Viren»). Das ist dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) nicht genug. Es will die Quote auf 70 Prozent hochfahren. Und wirbt daher breit mit den Vorteilen der Impfung. Das Risiko, später an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, lasse sich damit verkleinern.

Nur: Ob das stimmt, ist ungeklärt. Unbestritten ist nur: Wenn Mädchen die Impfung vor dem ersten Geschlechtsverkehr erhalten, schützt sie vor vielen humanen Papillomaviren. Es kommt weniger häufig zu Zellveränderungen, die man als Vorstufe von Krebs ambulant entfernt. Von 1000 Frauen, die zur Früherkennung regelmässig einen Pap-Abstrich machen lassen, wird bei etwa 120 im Lauf ihres Lebens vorsichtshalber Gewebe entfernt. Wenn alle rechtzeitig geimpft würden, wären es höchstens noch 40 Frauen.

Seit März 2015 empfiehlt der Bund ausserdem eine Impfung von Knaben und jungen Männern im Alter von 11 bis 26 Jahren.

Ansicht eines Humanen Papillomavirus.

Ansicht eines Humanen Papillomavirus.

Quelle: Getty Images

Schädliche HP-Viren

Humane Papillomaviren (HPV) infizieren bei fast allen Frauen Haut- und Schleimhautzellen. In seltenen Fällen kommt es zu Genitalwarzen und zu Gewebeveränderungen. Letztere sollen in noch selteneren Fällen zu Gebärmutterhalskrebs führen. HPV-Impfstoffe verhindern Infektionen mit bestimmten HP-Viren. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt allen Ländern, die HPV-Impfung in ihre nationalen Immunisierungsprogramme aufzunehmen.

Pharmafirmen kurbeln mit Angst ihr Geschäft an

Für die Pharmakonzerne MSD und GSK sind die teuren Impfstoffe auf Jahre hinaus ein sicheres Geschäft. Denn jeder neue Jahrgang von Mädchen und Buben soll geimpft werden. Schon vor Zulassung hatte MSD in den USA TV-Spots geschaltet, in denen elf- und zwölfjährige Kinder ihre Eltern aufforderten, sie impfen zu lassen. Gemäss Pharmawerbung ist Gebärmutterhalskrebs eine «ernsthafte Bedrohung der Gesundheit» und die «zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren».

Das ist Angstmacherei. Denn mit Abstand am meisten Todesfälle gibt es in Entwicklungsländern. In den USA oder in der Schweiz steht der Gebärmutterhalskrebs auf Rang 9 der Krebserkrankungen und auf Rang 12 bei den Todesfällen infolge Krebs. Nur bei einer von 60 Frauen, die an Krebs sterben, ist ein Tumor des Gebärmutterhalses schuld.

Immer weniger Erkrankungen und Todesfälle

Wie viele Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken oder sterben.

So viele Frauen pro 100’000 erkranken respektive sterben an Gebärmutterhalskrebs.

Quelle: Anne Seeger; Quellen: NICER, IQWiG

Bundesamt spielt Risiken der HPV-Impfung herunter

Trotzdem will das BAG die «Durchimpfung der Mädchen und jungen Frauen» erhöhen. Dazu sei es «wichtig, die Zweifel auszuräumen und den Nutzen zu verdeutlichen». Das tun die Behörden, indem sie den Nutzen der Impfung betonen und mögliche Risiken systematisch herunterspielen.

In der Infobroschüre von BAG und Krebsliga steht: «Du bist ein Mädchen? Eine Impfung schützt dich vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten.» Eine gewagte Aussage. Sie unterschlägt, dass man heute unmöglich wissen kann, ob und in welchem Ausmass geimpfte Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken werden.

Ärzte übernehmen ungeprüft Infos der Pharma-Firmen

Nicht viel besser informieren Ärzte. Die meisten kennen nicht einmal den Unterschied zwischen einem relativen und einem absoluten Nutzen; das hat Gerd Gigerenzer, Direktor des Berliner Harding-Zentrums für Risikokompetenz, nachgewiesen. Daher hätten viele Mediziner den Nutzen von Mammografie-Screenings und Prostata-Tests krass übertrieben dargestellt.

Das gilt auch für die HPV-Impfung. Die Gemeinschafts-Arztpraxis Hittnau ZH etwa übernimmt auf ihrer Website ungeprüft die Behauptung der Pharma: «Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren.» Andere Ärzte schreiben, dass die Impfung «70 bis 80 Prozent aller HPV-Infektionen verhindert, die Krebs auslösen können». Das lässt viele Mädchen und Eltern glauben, die Impfung könne 70 bis 80 Prozent dieser Krebserkrankungen verhindern.

Die Zahl der Erkrankungen sank und sinkt auch ohne Impfungen. Von 100’000 Frauen in der Schweiz erkrankten zwischen 1986 und 1989 pro Jahr zehn an Gebärmutterhalskrebs, vier starben. Zwischen 2010 und 2014 waren es fünf Erkrankungen und 1,4 Todesfälle pro Jahr.

Wird Gebärmutterhalskrebs wirklich durch HPV-Viren ausgelöst?

Gegen HP-Viren weitgehend geschützt sind Frauen, die regelmässig zur Früherkennung gehen und einen Pap-Abstrich machen lassen. Ihnen hilft eine zusätzliche HPV-Impfung kaum. Frauen erkranken und sterben damit nicht merkbar seltener an Gebärmutterhalskrebs, schätzt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (siehe Grafik unten).

Das Bundesamt für Gesundheit sagt dazu nichts. Es betont nur, dass sich dank der Impfung weniger «HPV-assoziierte» Krebszellen bilden, auf 1000 Impfungen gebe es drei Fälle weniger. «Assoziiert» heisst, dass man in den Krebszellen Fragmente von HPV findet. Nur: Bis heute fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass solche Krebsvorstufen durch eine HPV-Infektion ausgelöst werden.

Früherkennung statt Impfung

Bei wie vielen Frauen Gebärmutterhalskrebs durch Früherkennung oder Impfen verhindert werden kann.

So viele Frauen pro 1000 erkranken respektive sterben.

Quelle: Anne Seeger; Quellen: NICER, IQWiG

Fazit: Wer regelmässig einen Pap-Abstrich machen lässt, ist weitgehend vor Gebärmutterhalskrebs geschützt.

Forscher bei Wirksamkeit der HPV-Impfung vorsichtig

Trotzdem erklärt das BAG dezidiert: «Gebärmutterhalskrebs wird zu annähernd 100 Prozent durch HPV verursacht.» Bloss: Die zum Beweis angeführten Studien bestätigen diese Aussage nicht. Sie formulieren viel vorsichtiger. Die Impfung «könnte das Potenzial haben», Krebserkrankungen stark zu reduzieren, oder «könnte» sie reduzieren. Aus «HPV-assoziiert» schliessen die Studien nicht auf «HPV-verursacht».

In der unabhängigen deutschen Fachzeitschrift «Arznei-Telegramm» schreiben Wissenschaftler, es lasse sich «nicht mit Sicherheit sagen, wie zuverlässig die Impfung den Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert». Das werde frühestens 2030 möglich sein. Erst dann könne man dank guten Krebsregistern in Skandinavien feststellen, ob die Impfung wirkt.

BAG spielt die Nebenwirkungen herunter

Doch nicht nur der Nutzen der HPV-Impfung ist umstritten. Auch über die Risiken schwerwiegender Nebenwirkungen weiss man nur wenig. Beim BAG klingt das allerdings ganz anders: «Der Nutzen verhinderter Krankheiten und deren Komplikationen übertrifft die mit den Impfungen verbundenen Risiken in jedem Fall um ein Vielfaches.» Eine amtliche Broschüre informiert nur über «harmlose» Nebenwirkungen unmittelbar nach der Impfung und «schwere allergische Reaktionen», zu denen es «äusserst selten Minuten oder wenige Stunden nach der Impfung» komme.

Dass Frauen in mehreren Ländern nach der Impfung unter schweren Lähmungen litten und es sogar zu Todesfällen kam, verschweigt das BAG. Bewiesen ist ein Zusammenhang zwar nicht, trotzdem kamen einzelne Gerichte zum Schluss, dass die Impfung die Ursache für die Vorfälle sein musste.

Ärzte melden Nebenwirkungen nur selten an Swissmedic

Ausserdem versichert das BAG, dass bei allfällig schwereren Nebenwirkungen, die erst nach Wochen oder Monaten auftreten, die «Überwachung der Sicherheit erfüllt» sei. Ärzte und Ärztinnen seien verpflichtet, vermutete Nebenwirkungen zu melden. Swissmedic, Herstellerfirmen und die WHO würden alle gemeldeten Daten erfassen.

Klingt beruhigend – wenn das BAG nicht unterschlagen würde, dass nach Angaben von Swissmedic nur gerade fünf bis acht Prozent aller vermuteten Nebenwirkungen überhaupt gemeldet werden. Ärzte werden für Meldungen nicht entschädigt, und sie riskieren bei Unterlassung keine Sanktionen.

Fehlende Begleitstudien

Spezialisten fragen bei neurologischen Erkrankungen nur selten, ob die Patientin gegen HPV geimpft wurde. Auch wenn sie über anhaltende Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit und Müdigkeit klagt.

Ob die HPV-Impfung in seltenen Fällen schwere neurologische Erkrankungen verursachen kann, ist ungeklärt. Der Berner Neurologe Heinrich P. Mattle und zwei Swissmedic-Experten kamen 2016 zum Schluss, dass ein Zusammenhang nur dann bewiesen werden könne, «wenn grosse epidemiologische Studien ein signifikant erhöhtes relevantes Risiko im geimpften Bevölkerungsteil im Vergleich zum ungeimpften» zeigten.

Swissmedic sagt dazu: «Der Aufruf der Autoren ist eine grundsätzliche und allgemeine Forderung, wie sie oft in wissenschaftlichen Publikationen gestellt wird.» Tatsächlich sind keine solchen epidemiologischen Begleitstudien in Arbeit. So können Behörden und Ärzte ihre Sicht der Dinge ungeniert weiter verbreiten.

Pharmafirmen müssen selten für Impfschäden zahlen

Die Pharmafirmen müssen sich ohnehin nicht fürchten. Denn bei Langzeitschäden von Impfstoffen haften sie kaum. Bei schweren Schädigungen springt der Bund ein und zahlt pro Fall maximal 70’000 Franken Genugtuung. Allerdings gilt dies nur für Forderungen bis zum 21. Lebensjahr oder innert fünf Jahren nach einer Impfung.

Quelle

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Grfuß an die Ungeimpften

TA KI

Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden?


von BIN

Am 30. Mai erhielt Papst Franziskus Jorge Mario Bergoglio einen Haftbefehl für seine Rolle beim Handel und Tod von Kindern. Der Befehl verlangte eine sofortige Festnahme von Bergoglio als verurteilter Verbrecher und Bedrohung für die Sicherheit von Kindern.

Die Polizei plante, den Haftbefehl bei einer Veranstaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf, Schweiz, zu erwirken, wo Papst Franziskus am 21. Juni vor der Versammlung sprechen sollte. Der Haftbefehl wurde von INTERPOL-Behörden sowie Justiz- und Polizeibehörden in Spanien, Amerika, Russland und Serbien anerkannt .

Am 18. Juli 2014 war Bergoglio vom Internationalen Gerichtshof in Brüssel wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung verurteilt worden, die Kinderhandel und Kindertod umfasste. Obwohl der Vatikan Papst Franziskus nach seiner Verurteilung 2014 vor der Verhaftung beschützte, wurde der Haftbefehl vom 30. Mai erlassen, nachdem ein Informant dem Gericht der ICLCJ mitgeteilt hatte, dass ein neunkirchliches satanisches Kultkindopfer für Papst Franziskus für die Sommersonnenwende in Genf geplant war vor den Tagungen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK).

Es wird vermutet, dass Kinderopfer für den satanischen Ritus von einem internationalen Kinderausbeutungsring versorgt wurden, der von der globalen Elite finanziert, von der Mafia durchgesetzt und von einem Büro im Vatikan organisiert wurde.

„Um Mitternacht auf der Sonnenwende wird eine streng bewachte Zeremonie in der katholischen Basilika Notre-Dame in der Rue Argand in Genf stattfinden. Nur die obersten ÖRK-Führer und der Papst werden dort sein. Wir wurden alle davor gewarnt, darüber Stillschweigen zu bewahren, es ist inoffiziell und sehr geheim. Aber es ist dieselbe Basilika, in der 2014 Kinder vermisst wurden und Ritualmord angezeigt war. Ich vermute, dass ihr Vertrag vom 21. Juni mit Blut besiegelt wird „,

sagte der Informant.

„Jorge Mario Bergoglio als verantwortlicher Haupttreuhänder von Vatikan Incorporated und der Römisch – Katholischen Kirche ist in einem Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung, einschließlich des Handels mit und des Todes von Kindern, ordnungsgemäß verurteilt worden (ICLCJ Case Docket Nr. 06182014-001, In der Angelegenheit der Menschen v. Bergoglio, Pachon, Welby et al, 18. Juli 2014). „

Die dramatische Geschichte über den Kinderhandel von Papst Franziskus wurde nie zu Mainstream-Medien, obwohl mehr als 48 Augenzeugen vor sechs internationalen Richtern bezeugten, dass dem Vatikan viel Geld dafür gezahlt wurde, Kinder durch ihren Pädophilenring zum Satan zu verehren, der Kirchenführer, Geschäftsleute, Politiker und andere Eliten, einschließlich der Mitglieder der europäischen Königsfamilien.

Zwei jugendliche Frauen berichteten vor dem ICLCJ-Gericht, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während sie an Kinderopferungen in den Quellen von 2009 und 2010 in den ländlichen Niederlanden und Belgien teilgenommen habe. Laut einem früheren Mitarbeiter der Curia in Rom fanden Vergewaltigungen und Morde an Kindern auch auf der Carnarvon Castle in Wales und einem nicht genannten französischen Chateau statt. Ein Staatsanwalt führte notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärungen von acht anderen ein, die behaupteten, Zeuge derselben Verbrechen zu sein, die vom Vatikan organisiert worden waren.

Ein anderer Zeuge bezeugte, dass sie während der Treffen mit dem damaligen argentinischen Priester und Bischof Francis und der Militärjunta während des schmutzigen Krieges in Argentinien 1970 anwesend waren. Nach Angaben des Zeugen hat Francis dazu beigetragen, 30.000 Kinder vermisster politischer Häftlinge in den pädophilen Ring des Vatikans zu befördern.

Man glaubte, dass einige dieser Kinder in einer Kindergräberstätte in Spanien beigesetzt wurden – dass der Vatikan immer wieder Ausgrabungsaufforderungen abgelehnt hat – so wie der Vatikan die Ausgrabungen von mehr als 32 Kindergrabstätten abgelehnt hat, die mit den verstümmelten Körpern von über 50.000 Menschen belegt sind Kinder, die von der anglikanischen, United Church of Canada vermisst wurden, obwohl hauptsächlich 80 katholische native Wohnschulen in ganz Kanada. Siehe Zeugenaussage: https://www.youtube.com/watch?v=UvhfXAd08TE und http://youtu.be/cVYkctM1k90

Der Beschluss wurde am 30. Mai 2018 durch die Kriminalstrafabteilung des Internationalen Gerichtshofs des Common Law in Brüssel erlassen. C. Redvers, LL.B., Gerichtsschreiber. itccsoffice@gmail.com, http://www.itccs.org: http://itccs.org/the-international-common-law-court-of-justice-case-no-1-genocide-in-canada/

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Gruß an alle Kinder

TA KI

 

Mit Monsanto kauft Bayer auch den Ärger – 100 Jahre Giftgas Tradition


Es hätte kaum knapper sein können: Diesen Donnerstag, sieben Tag vor Fristende, wird der Chemiekonzern Bayer für 63 Milliarden US-Dollar die Aktien des amerikanischen Saatgutherstellers Monsanto aufkaufen.

In etwa zwei Monaten, wenn die Auflagen der Kartellbehörden erfüllt sind, könne man mit der Integration des US-Unternehmens beginnen, teilte Bayer heute mit. Der Name Monsanto wird nicht übernommen.

Zwei Jahre hatte Bayer gebraucht, die weltweit 30 erforderlichen Genehmigungen der Kartellbehörden für die größte deutsche Firmenübernahme einzuholen.

Die letzten Freigaben kamen in den vergangenen Tagen. Hätten sie bis 14. Juni nicht vollständig vorgelegen, hätte Monsanto vom Vertrag zurücktreten können – mit massiven finanziellen Folgen für Bayer.

Nun wird Bayer nach eigenen Angaben damit beginnen, die von den Kartellbehörden geforderten Geschäftsbereiche – von Gemüsesaatgut bis digitale Landwirtschaft – für 7,6 Milliarden Euro an BASF zu übertragen. Parallel läuft noch ein Prozess in den USA, bei dem zwei Monate lang Einwände gegen die Übernahme erhoben werden können.

Dann wird ein Gericht abschließend prüfen, ob der historische Handel im öffentlichen Interesse ist. Beobachter rechnen nicht damit, dass die Richter den vom US-Justizministerium mit ausgehandelten Deal in Frage stellen werden.

Ausgehend von den Zahlen von 2017 werden nach Angaben Bayers im dann größten Agrarchemiekonzern der Welt 115.000 Mitarbeitende einen Umsatz von rund 45 Milliarden Euro erwirtschaften. Umwelt- und Bauernverbände sowie Entwicklungsorganisationen kritisieren die Konzentration in der Agrarwirtschaft und warnen vor Abhängigkeit bei der Lebensmittelproduktion.

Bayer-Vorstand Werner Baumann kündigte an, den Dialog mit der Gesellschaft vertiefen zu wollen: „Wir werden unseren Kritikern zuhören und mit ihnen zusammenarbeiten, wo wir eine gemeinsame Basis finden.“

Viel Kritik wird Bayer in zahlreichen Prozessen in aller Welt zu hören bekommen: Es geht um Gesundheitsschäden durch Monsanto-Produkte, aggressive Verkaufsmethoden und fragwürdige Patente.

Hier wird der Name Monsanto noch über Jahre eine Rolle spielen und der Bayer-Konzern künftig als Rechtsnachfolger in der Verantwortung stehen – auch finanziell. Unter anderem wegen dieser Risiken war der Monsanto-Deal unter Bayer-Aktionären höchst umstritten (Deutschland: Die Glyphosat-Metastase – schon 100 pestizidfreie deutsche Gemeinden!).

Auch das Pflanzengift Glyphosat wird bei den Gesprächen mit Kritikern sicher ein Thema sein, das im weltweit meisterverkauften Unkrautvernichter Roundup von Monsanto enthalten ist.

Es steht im Verdacht, zu Erkrankungen bis hin zu Krebs zu führen. Roundup wird unter diesem Namen künftig von Bayer verkauft werden – wie auch andere bekannte Produkte Monsantos Geld in die Kassen der Leverkusener spülen sollen. Schließlich muss die gute Rendite, die man den Aktionären als Folge der Übernahme versprochen hat, erst mal verdient werden.

100 Jahre Giftgas Tradition

Der größte Deal der deutschen Wirtschaftsgeschichte, der Zusammenschluß der Konzerne Bayer und Monsanto, ist eine Kriegserklärung an eine vielfältige, umweltfreundliche, bäuerliche Landwirtschaft.

Monsanto ist die treibende Kraft hinter dem Krebsgeschwür der industriellen Landwirtschaft, die weltweit durch Pestizide und Gentechnik die Artenvielfalt vernichtet, das Trinkwasser vergiftet und die Klimakatastrophe fördert (Monsanto Tribunal).

Der Chemiegigant Bayer hat ebenfalls eine „beeindruckende Geschichte“ (Merkel zum 150. Firmenjubiläum), die man kennen sollte, um eine realistische Einschätzung der Skrupellosigkeit ihres Vorgehens treffen zu können.

Bereits der I. Weltkrieg wäre in dieser Brutalität ohne Bayer nicht möglich gewesen. Infolge der Seeblockade der Alliierten fiel der Import des Chilesalpeters (Guano Vogelkot), der als Dünger oder Sprengstoff nutzbar war, weg. Carl Bosch von der BASF und Carl Duisberg, Bayer, gaben dem deutschen Kriegsministerium das sogenannte Salpeter-Versprechen. Das heißt, die Firmen erhielten von der Regierung einen Vorschuß von 432 Millionen Reichsmark und eine Abnahmegarantie für ihren Sprengstoff Ammoniumnitrat, der in der Folge Millionen Menschen zerfetzte.

Da der Krieg 1918 aus der Sicht der Konzerne vorschnell beendet wurde, machte der Staat nach dem Krieg massiv Werbung für den Einsatz dieses Stoffes als Stickstoffdünger in der Landwirtschaft, damit die Profite nicht einbrachen.

Aber nicht nur Sprengstoff wurde bei Bayer entwickelt, sondern auch Giftgas, zunächst Chlorgas. Duisberg war beim Test auf dem Truppenübungsplatz Köln-Wahn begeistert: „Die Gegner merken und wissen gar nicht, wenn Gelände damit bespritzt ist, in welcher Gefahr sie sich befinden und bleiben ruhig liegen, bis die Folgen eintreten“. Es folgten das noch giftigere Phosgen und später Senfgas. Carl Duisberg drängte.

„Ich kann deshalb nur noch einmal dringend empfehlen, die Gelegenheit dieses Krieges nicht vorübergehen zu lassen, ohne auch die Hexa-Granate zu prüfen“. Das beeindruckende Forschungsergebnis: 60 000 elendig krepierende Soldaten. Denn: „Die einzig richtige Stelle aber ist die Front, an der man so etwas heute probieren kann“.

Der Geschäftsbereich Bayer allein reichte diesem vorbildlichen Industriellen nicht, er schloss sich mit BASF und Hoechst zur IG Farben zusammen. Nun hatte das Unternehmen die Potenz, Adolf Hitler an die Macht zu bringen. Schon vor der Machtübertragung schloss der Konzern mit den Nazis 1932 den Benzinpakt, für den er als Belohnung 1933 die Absatz- und Profitgarantie für synthetischen Treibstoff und Kautschuk erhielt.

Dies ermöglichte Hitler den II. Weltkrieg. Keine Profitgelegenheit ließen die Experten des Todes aus. Für die Judenvernichtung in den Gaskammern stellten sie über eine Tochtergesellschaft das Zyklon B her. Menschenversuche mit Impfstoffen an den Häftlingen in den KZ Auschwitz und Buchenwald durften im Portfolio des Konzerns nicht fehlen. Ebenso nicht das konzerneigene KZ Auschwitz-Monowitz.

IG-Farben Vorstand Schneider: „Oberster Grundsatz bleibt es, aus den Kriegsgefangenen so viel Arbeitsleistung herauszuholen als irgend möglich“. Übrigens, nach dem II. Weltkrieg versuchte die IG Farben Abwicklungsgesellschaft, Brands Ostpolitik zu torpedieren, weil diese ja zur Anerkennung der polnischen Westgrenze führen und es damit keine Entschädigung für die entgangenen  Gewinne in Monowitz mehr geben würde (CETA, TTIP lassen grüßen).

Die IG Farben wurden nach dem Krieg aufgrund ihrer Verbrechen von den Alliierten formal wieder in Bayer, Hoechst und BASF aufgespalten, stimmten ihre Profitfelder aber eng miteinander ab. Der KZ Cheforganisator Fritz ter Mer wurde für seine „Leistungen“ mit der Position des Aufsichtsratsvorsitzenden der Bayer AG belohnt. Die meisten Agrogifte stammen aus der Giftgasforschung. Dr. Gerhard Schrader, der in der Nazi-Zeit die Kampfgase Sarin (das S steht für Schrader) und Tabun entwickelt hatte, übernahm nach dem Krieg die Pestizidabteilung bei Bayer.

Auch in den USA reichte Schrader Patente für Pestizide mit hoher „Warmblüter Toxizität“ ein. Während des Vietnamkrieges produzierten Monsanto und Bayer über die gemeinsame Tochtergesellschaft Mobay das berüchtigte Entlaubungsmittel  „Agent Orange“, welches bis heute zehntausende missgebildete Kinder und Krebsfälle hervorgerufen hat, sowie über 20% des Landes dauerhaft für die landwirtschaftliche Nutzung unbrauchbar machte (Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)).

Experten von Bayer und Hoechst standen der US Army, als medizinische Helfer getarnt, sowie beratend dem US-amerikanischen Planungsbüro für B- und C-Waffen in Saigon zur Seite (Seymour R. Hersh, Chemical and Biological Warfare).

Heute schätzt die Weltgesundheitsorganisation die Zahl der Pestizidvergiftungen auf bis zu 10 Millionen. Etwa 200 000 Fälle verlaufen tödlich. Für einen großen Teil sind Bayer Produkte verantwortlich. Glyphosat ist mit seiner heimtückischen Wirkung nur die Spitze des Eisbergs.

Quellen: PublicDomain/keine-gentechnik.de/ackergifte-nein-danke.de am 05.06.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Welche Mysterien verbergen sich in den den Archiven des Vatikans? (Video)


Viele Mythen ranken sich um die geheimen Archive des Vatikans, deren wahrer Name Archivum Secretum Apostolicum Vaticanum lautet. Diese Archive beherbergen historische Aufzeichnungen und Briefe des Heiligen Stuhls aus vielen Jahrhunderten. Alle Schriften befinden sich jeweils im persönlichen Besitz des Papstes selbst.

Die Archive wurden offiziell von Papst Paul V. von der weit größeren Vatikanbibliothek abgetrennt und waren bis zum Jahr 1881 für Außenstehende unzugänglich. Erst in diesem Jahr öffnete Papst Leo XIII. die Archive für Forscher und mehr als eintausend Personen wird seitdem jährlich der Zugang zu bestimmten Dokumenten gewährt.

Der größte Teil des Archivs bleibt jedoch vollständig unter Verschluss und es ist für Außenseiter verboten, sie zu betreten, das betrifft insbesondere alle Dokumente, die nach dem Jahr 1939 in die Archive wanderten. Auch private Aufzeichnungen von prominenten Kirchenfiguren nach 1922 gehören dazu. Man fragt sich unweigerlich, wozu das Ganze?

Von Jason Mason.

Die geheimen Archive des Vatikans sollen sich laut Angaben der Kirche über sagenhafte 85 Kilometer Regalfläche erstrecken, in denen sich rund 35.000 Schriftstücke befinden. Das ist aber nur ein Teil der Sammlung, die in einem speziellen Katalog aufgeführt sind.

Die Veröffentlichung des Index, teilweise oder ganz, ist offiziell verboten! Angeblich stammt das älteste noch existierende Dokument aus dem späten 8. Jahrhundert nach Christus und wäre somit mehr als 1.200 Jahre alt. Papst Franziskus soll nun in Erwägung gezogen haben, alle noch immer geheimen Dokumente bezüglich Papst Pius XII. (1876-1958) zu veröffentlichen.

Es gibt verschiedene Autoren, die sich mit der Geschichte von Papst Pius XII. auseinandergesetzt haben, einer von ihnen ist David Kertzer. Dieser forschte sieben Jahre lang in den Archiven und kam dahinter, dass der Vatikan höchstwahrscheinlich mit dem Aufstieg des Faschismus in Europa zu tun hatte.

Kertzer, der an der Brown University in Rhode Island, USA, tätig ist, hat zahlreiche historische Dokumente von der Zeit der Regentschaft von Pius XI. (1922-1939) untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass dieser Papst Abmachungen mit Mussolini getroffen hatte, um die Interessen der Kirche zu wahren. Dafür blieb die Kirche stumm bei der aufkeimenden Propaganda und dem staatlich finanzierten Antisemitismus (Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch).

Erst die Freigabe der Dokumente von Papst Pius XII., dessen Regentschaft von 1939-1958 dauerte, könnte hier mehr Beweise liefern, dass der Vatikan auch mit dem Nationalsozialismus in Deutschland verbunden war. Es gibt Behauptungen, dass Pius XII. ein starker Unterstützer von Adolf Hitler gewesen sein soll, darum wird er von manchen auch „Hitlers-Papst“ genannt.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Gerüchte verbreitet, dass Pius XII. gegen die Nazis gearbeitet hätte, obwohl es von ihm keinen Kommentar zum Holocaust gab. Forscher wie David Kertzer, die Druck ausüben, um die Veröffentlichung der Dokumente über Papst Pius XII. zu erwirken, werden von der Kirche als Störenfriede betrachtet.

Es sei ein seltsames Phänomen, dass man mit diesen Dokumenten versuchten würde, die katholische Kirche auszuschalten.

Weitere Geheimnisse ranken sich um Dokumente, die frühere unbekannte menschliche Zivilisationen der Erde betreffen. Viele davon befanden sich ehemals in den antiken Bibliotheken der alten Welt, wie z.B. der berühmten Bibliothek von Alexandria. Bei deren Zerstörung soll ein Großteil der betreffenden Dokumente nach Rom verschwunden sein.

Es gibt zahlreiche Berichte, dass kirchliche Missionare in die ganze Welt entsandt worden waren, um alle Beweise für diese Zivilisationen zu sammeln oder nötigenfalls zu vernichten. Ein Großteil des auf diese Weise erbeuteten Materials befindet sich heute angeblich in den geheimen Archiven (Vatikan: Der Papst der Eliten).

Aus diesen Dokumenten soll auch hervorgehen, dass der Vatikan über die Existenz von Außerirdischen Bescheid weiß und sich Beweise dafür in den geheimen Archiven befinden. Aber nicht nur das, es sollen sich in geheimen Bereichen unter dem Vatikan sogar lebende Außerirdische aufhalten! Im Jahr 1998 wurden bei Bauarbeiten unter der Vatikanbibliothek die Überreste von sog. Langschädeln entdeckt, einer sonderbaren menschlichen Spezies mit verlängerten Schädeln.

Der Zugang zur Bibliothek wurden daraufhin sofort gesperrt. Alternative Forscher glauben, dass Mitglieder dieser unbekannten menschlichen Spezies irgendwann im Vatikan gelebt hatten und es möglicherweise auch heute noch tun. Außerdem soll es auch Körper von anderen toten Außerirdischen und UFO-Technologie dort geben.

Außer diesen brisanten Dingen sollen sich auch noch weitere Geheimnisse in den Archiven befinden, zum Beispiel eine 60 Meter lange Schriftrolle über die Prozesse gegen die Tempelritter, die im Jahr 1307 begonnen hatten und mehrere Jahre dauerten.

Ein weiteres wichtiges Dokument ist eine päpstliche Bulle von Papst Leo X. aus dem Jahr 1521, mit der Martin Luther exkommuniziert wurde, weil der die Bibel übersetzte. Es gibt auch Briefe an den siebten Dalai Lama, wobei um Schutz für Missionare in Tibet angesucht wurde.

Die geheimen Archive sollen Insidern zufolge von Mitgliedern der Illuminati kontrolliert werden. Diverse Geheimbünde wie die P2-Freimaurer sollen im Vatikan sehr aktiv sein, und viele der höchsten Würdenträger sind heute bestimmt Mitglieder dieser Geheimbünde. Eines der größten Geheimnisse des Vatikans soll andere Aufzeichnungen betreffen, es sind die Korrespondenzen zwischen dem Herrscher Nero und dem Apostel Paulus (Der Niedergang des Vatikans (Videos)).

Nero bestätigt darin anscheinend die Existenz von Jesus Christus und berichtet von seinen biologischen Nachkommen. Über die Blutlinie Christi gab es schon lange Spekulationen, sie geht wohl zurück bis auf den mythischen König David und Noah. Die Merowinger-Blutlinie soll sich aus den direkten Nachkommen von Jesus Christus zusammensetzen, und diese Linie soll bis heute noch in einigen europäischen Königshäusern weiterexistieren.

Ein weiteres Geheimnis, das sich dort unter Verschluss befinden soll, ist ein Gerät, das man den „Chronovisor“ nennt. Es handelt sich dabei um eine Erfindung des italienischen Priesters Pellegrino Maria Ernetti. Mit diesem Gerät soll es möglich gewesen sein, Geschehnisse der Vergangenheit auf einem Bildschirm sichtbar zu machen und Ernetti soll es angeblich gelungen sein, die Kreuzigung Jesu aufzuzeichnen.

Die Maschine wurde nach seinem Tod von Jesuitenpriestern irgendwo in den Archiven eingelagert. Zusätzlich soll es authentische Beweise für die Existenz von legendären religiösen Artefakten wie der Bundeslade, dem heiligen Gral, der Dornenkrone oder dem Grabtuch von Turin geben. Angeblich befindet sich ein Teil dieser Relikte sogar irgendwo in den Archiven oder es gibt dort Beschreibungen, wo sie versteckt sind.

Ein weiteres gut gehütetes Geheimnis des Vatikans ist das dritte Geheimnis von Fatima. Im Jahr 1917 erhielten drei Kinder aus Portugal rätselhafte Prophezeiungen und erlebten mehrere Visionen der Jungfrau Maria – das wurde von tausenden Augenzeugen beobachtet. Das letzte der drei Geheimnisse wird nach wie vor nicht bekanntgegeben.

Es wurde zwar im Jahr 2000 veröffentlicht, aber die meisten Kritiker meinen, es handelte sich dabei nicht um das echte dritte Geheimnis. Dabei handelt es sich verschiedenen Aussagen nach über schreckliche Geschehnisse der Endzeit, wie einem Kataklysmus, der Annäherung von Nibiru oder einem nuklearen Holocaust – Ereignisse die in der biblischen Apokalypse beschrieben werden.

Zu den dunklen Geheimnissen gehören laut Verschwörungstheoretikern auch zahlreiche magische und okkulte Texte und Zaubersprüche sowie Beschwörungsformeln und Beweise für die Existenz von Dämonen und geheimen Informationen über den Exorzismus (Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”).

In unterirdischen Gewölben sollen sich schwarze Messen abspielen und auch systematischer Kindesmissbrauch ist immer wieder ein Thema. Laut dem Museum Erotika in Kopenhagen befindet sich in den geheimen Archiven auch die größte Sammlung von Pornografie.

(…)

 

 

Video:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 03.06.2018

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Quelle

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Gruß an die wahren Gläubigen

TA KI

Kirche ist eine Seelenherrschaft


Die Kirche will herrschen. Sie sichert ihre Macht, indem Priester Gläubige an die „allein selig machende Kirche“ binden. Leitbild ist die Cäsaren-Herrschaft.

„Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.“
Volksweisheit

Priester sind Sachverständige des Glaubens an Gott, so zu sagen. Sie wollen für die Menschen, die im täglichen Lebens- und Überlebenskampfkampf stehen, Vermittler sein zwischen der irdischen und einer ihr übergeordneten göttlich-geistigen Welt, die jeden Menschen auch nach seinem Tode erwartet.

Für den, der die Existenz einer solchen Welt zumindest ahnt und der ehrlich nach einer seelischen Verbindung mit ihr strebt, sind die Priester daher Autoritäten, zu denen er vertrauensvoll aufschaut. Das bedeutet, die Priester haben ein Wissen, das sie zur helfenden Begleitung der strebenden Menschen auf ihrem eigenen Erkenntnisweg einsetzen oder aber zur Macht über sie missbrauchen können.

Historischer Ursprung

Je weiter man in der Geschichte zurückgeht, desto größer zeigt sich der Einfluss der Priesterschaft auf das gesellschaftliche Leben. In den orientalischen Reichen der Assyrer, Babylonier und Ägypter des 3., 2. Jahrtausends v. Chr. z. B. sehen wir, dass die Religion dem menschlichen Leben in seinem gesamten Umfang das bestimmende Gepräge gab, also auch die staatliche Verwaltung und Regierung sowie die Regelung des Wirtschaftslebens durchdrang und umfasste. Die Lenker waren die Priester-Hierarchien der Mysterien- und Tempelstätten, die in der einen oder anderen Form bei allen Völkern jener Zeit bestanden.

Nun wäre es falsch und unhistorisch, die damalige Priesterherrschaft vom heutigen Gesichtspunkt aus abzuurteilen und als verwerflich anzusehen. Die Priester hoben sich dadurch von der übrigen Bevölkerung ab, dass sie eine vieljährige innere Schulung – in verschiedenen Graden – zu durchlaufen hatten, an deren Ende sie der Initiation (Einweihung) teilhaftig wurden.

Diese eröffnete ihnen, wie in alten Dokumenten vielfach beschrieben, Einblick und Zugang in eine übersinnliche, geistige Welt, so auch zu den göttlichen Wesen, die die Geschicke des Volkes lenkten. Offensichtlich entsprang dem Umgang mit diesen göttlichen Wesen die selbstlose Handhabung eines überlegenen höheren Wissens, das sie als deren „Stellvertreter“ auf Erden zur geistigen Führung ihrer Völker befähigte. Dieses Wissen blieb für die Nicht-Eingeweihten in absolutes Geheimnis gehüllt, da sie zur moralischen, verantwortungsvollen Verwendung nicht vorbereitet waren.

So wurden der Herrscher und seine Minister als etwas Höheres als gewöhnliche Menschen erlebt; Götter und Untergötter sprachen und wirkten aus ihnen. Das umfassende religiöse Leben umhüllte und versorgte kulturell, wirtschaftlich und als göttlich-staatliche Ordnung den Einzelnen, der dem gleichsam übermenschlichen Herrscher dafür Dankbarkeit und selbstverständlichen Gehorsam entgegenbrachte.

Dieser hierarchische Staat setzte ein unmündiges Volk von Untertanen voraus, und die Überlegenheit der priesterlichen Autorität über den Einzelnen entsprach durchaus dem väterlichen Willen auf Gehorsam von Seiten eines Kindes (Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch).

Entwicklung

Aus dieser Unmündigkeit hat sich die Menschheit allmählich herausentwickelt. Die Fähigkeiten, eine geistig-göttliche Welt wahrzunehmen, gingen immer mehr zurück. Und mit dem in Griechenland entstehenden begrifflichen Denken erwachte in den Menschen ein wachsendes Selbstbewusstsein, das sich darauf stützt, die Wahrheit im eigenen Denken selbst erkennen und danach handeln zu können.

Dies machte sich gesellschaftlich zunächst im politischen Leben geltend, weshalb sich die Theokratie in weltliche Königtümer bzw. Republiken einerseits und in religiöse Organisationen andererseits trennte, wobei letztere im Christentum in die Römische Kirche einmündeten.

Mit dem Erscheinen des Christus, des göttlichen Sohnes, unter den Menschen war eine grundlegende Wandlung, eine Zeitenwende eingetreten. Jetzt brauchten die göttlichen Wesen, welche die Menschheitsentwicklung lenkten, nicht mehr von wenigen Auserwählten in den geistigen Höhen gesucht zu werden; das Reich der Himmel war in ihm selber zu allen Menschen herunter gekommen.

Daher forderte er die Menschen, nicht nur die Priester auf, sich mit der Kraft seines Wesens zu durchdringen, da sie damit das Licht der Welt in sich aufnehmen. Und er bezeichnete sich als die Tür zur himmlischen Welt.

„Ich bin die Türe, wer durch mich den Zugang findet, dem wird das Heil zuteil. Er lernt die Schwelle zu überschreiten von hier nach dort und von dort nach hier.“ „… und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (1)

In seinem Innern kann so fortan jeder Mensch die göttlich-geistige Welt finden. Jeder kann zur umfassenden Wahrheit gelangen, ohne auf die äußere Autoritäten der Priester angewiesen zu sein.

„Im Wesen des Christentums liegt daher die Überwindung aller Priesterherrschaft früherer Art veranlagt, – die Überwindung aller ´Stellvertreterschaft` Gottes durch äußere Autoritäten, – die Überwindung aller autoritativer äußeren Führung, – und das Prinzip, den Menschen in Bezug auf das religiöse Leben in Freiheit auf sich selbst zu stellen.“ (2)

Ein christlicher Priester kann daher nur die Aufgabe haben, jedem suchenden Gläubigen beim Hineinwachsen in das Christentum, d.h. zum Erleben des Christus in seinem eigenen Ich und in der Gemeinschaft, behilflich zu sein, und mit dessen wachsender Selbständigkeit selber immer mehr zurückzutreten. Die Aufgabe des Priesters ist es also im Grunde, wenn er im Sinne des Christus handelt, sich selbst allmählich überflüssig zu machen.

Entstehung der Römischen Kirche

Im Römischen Reich hatten die Cäsaren als Alleinherrscher die Blüte der Römischen Republik beendet und die Dekadenz des Reiches eingeleitet. Sie griffen in die vergangene ägyptische Theokratie zurück und übernahmen auch das Amt des obersten Priesters, des „Pontifex Maximus“, vereinigten also wie der Pharao in sich die oberste staatliche und religiöse Herrschaft, um ihre unbeschränkte Macht zu legitimieren und eine gottgleiche Verehrung in Anspruch zu nehmen.

Als Kaiser Konstantin im Jahre 380 das Christentum zur Staatsreligion erklärte, übertrug er das Amt des Pontifex Maximus auf den Bischof von Rom, Sylvester I., womit dieser als Stellvertreter Gottes über alle anderen Bischöfe im Römischen Reich gesetzt wurde.

Damit floss der Geist des dekadenten Cäsarentums in die Kirchenorganisation ein, die in starkem Maße den Charakter einer hierarchischen, von oben nach unten anordnenden Rechtsorganisation annahm. Die christlichen Glaubensinhalte wurden nach Maßgabe des Papstes und der Konzilien dogmatisiert und wie Rechtsverordnungen für alle Gläubigen verbindlich gemacht.

Die „ewige Seligkeit im Himmel“ konnte nur erlangen, wer gehorsamer Angehöriger der Kirche war. Wer dagegen verstieß, wurde aus der „allein selig machenden Kirche“ ausgeschlossen und, wie später im Mittelalter, als Ketzer verbrannt. Der Gläubige war in einem perfekten seelischen Zwangssystem gefangen, aus dem es nur den Ausweg der „ewigen Verdammnis“ gab.

Einen ungeheuren Einfluss auf das Denken der Menschen übte z. B. das Konzil von Konstantinopel 869 aus. Die selbstverständliche alte Lehre, dass der Mensch außer der irdischen, vergänglichen Seele eine höhere unsterbliche Geist-Seele habe, also aus der Dreiheit von Leib, Seele und Geist bestehe, wurde für ketzerisch erklärt und mit dem Bannfluch belegt.

Durch die Macht, die solche kirchlichen Verfügungen im Mittelalter hatten, verlief das ganze geistige Leben in dieser Beziehung unter dem Schatten dieser Verketzerung. Sie wirkte sich nicht nur in der Theologie, sondern auch in allen Wissenschaften und in der Philosophie aus und legte in gewisser Weise mit den Grund für den sich entwickelnden Materialismus.

Diese „Abschaffung des Geistes“ bildete eine besondere Grundlage für die Macht der Kirche und ihres Priestertums. Denn wenn der Mensch nicht selbst im Geiste urständet, bedarf er einer objektiv führenden Macht, eben der Kirche, die an die Stelle seines fehlenden Geistes tritt und ihn leitet. So bestand der Mensch fortan, pointiert ausgedrückt, aus Leib, Seele und Kirche.

Auch der theokratische Herrschaftsanspruch der Cäsaren ging in gewisser Weise auf die Römische Kirche über, insofern regionale Bischöfe im Mittelalter ihre autoritative religiöse Herrschaft auch auf die weltliche Herrschaft ausdehnten und als „Kirchen-Fürsten“ zu den Kurfürsten gehörten, die den Kaiser wählten. Und im Vatikanstaat hat dieser Anspruch bis heute seinen besonderen theokratischen Ausdruck erhalten, wo der oberste Priester zugleich auch der oberste weltliche Herrscher ist.

Verstößt dies schon diametral gegen das Wort Christi: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, so steht die Bindung der Gläubigen an die Dogmen der Kirche vollends im Gegensatz zu dem oben skizzierten eigentlichen Sinn des Christentums. Die Priester-Hierarchie ist zur Seelen-Beherrscherin geworden, die den Menschen mit seinem eigenen Erkenntnisanspruch negiert und ihm ein aus innerer Freiheit selbst errungenes persönliches geistiges Verhältnis zum lebendigen Christus vorenthält. Der Mensch wird nicht als autonomes Subjekt geachtet, sondern als Objekt organisierter Macht im suggestiven Kleid der Religion missbraucht.

Protest und Reaktion

Dagegen empörte sich die nach Freiheit strebende Ich-Kraft Mitteleuropas in der reformatorischen Protestbewegung, die von Gestalten wie dem Tschechen Jan Hus, dem Deutschen Martin Luther, dem Schweizer Ulrich Zwingli, dem (mütterlicherseits) flämischen Johannes Calvin u.a. impulsiert wurde. Man forderte die innere „Freiheit eines Christenmenschen“.

Doch eine Reformation der römischen Machtorganisation konnte sie nicht erreichen und schied in Gestalt einer Fülle von eigenen Kirchen aus der Römischen Kirche aus. Und diese formierte sich unter dem Einfluss der gegenreformatorischen Kampftruppe des Jesuiten-Ordens zu noch größerer Stärke und Geschlossenheit.

Im Konzil von Trient, das in der Zeit von 1545-1563 stattfand, reagierte die römisch-katholische Kirche auf die These der Reformatoren, dass die göttliche Wahrheit allein durch die Bibel und damit für jeden Menschen direkt zugänglich sei, mit einer Präzisierung ihrer Lehre. In der vierten Sitzung (1546) „wurde ein Dekret verabschiedet, demzufolge die göttliche Wahrheit nicht allein in der Schrift, sondern in der Verbindung von Schrift und Tradition zu finden sei.“

Entsprechend müsse die Schrift ausgelegt werden, und diese rechte Auslegung der Bibel könne nur durch das kirchliche Lehramt erfolgen, „da nur so das Wirken des Heiligen Geistes als sicher gelten könne. … Die Bibel selbst erlange ihre Autorität erst durch die Kirche, die ja auch älter sei als die Bibel. Das kirchliche Lehramt habe den Kanon der Bibel festgelegt, was ebenfalls die Autorität der Kirche über die Bibel zeige.“ (3)

Daher heißt es bereits im Vorwort des Dekrets: „Sie (die Synode, das Konzil) verbietet strengstens, daß jemand künftig anders zu glauben, zu predigen oder zu lehren wage, als es im vorliegenden Dekret beschlossen und erklärt wird.“ (4) Damit wurde der Anspruch der römischen Hierarchie, die Inhalte des rechten Glaubens verbindlich vorzugeben, erneut bekräftigt und verankert.

Der Anspruch des Papstes, der Stellvertreter Gottes auf Erden zu sein, trägt unausgesprochen in sich, auch in gewisser Weise an der Wahrheit, Unfehlbarkeit und der damit verbundenen Autorität Gottes teilzuhaben. Daher tauchte schon früh immer wieder in päpstlichen Dokumenten die Geltendmachung der Unfehlbarkeit in besonders wichtigen Angelegenheiten auf. Und im Ersten Vatikanischen Konzil von 1870 wurde sie zum förmlich definierten Dogma erhoben.

Als Bedingung und Beglaubigung für eine unfehlbare Lehrentscheidung legte man unter anderem deren Verkündung ex cathedra, d.h. vom Bischofssitz von Rom aus, festgelegt. Der Papst muss eine solche Dogmenverkündung, mit der er Unfehlbarkeit beansprucht, jedoch deutlich als eine Wahrheit bezeichnen, die ihm von Gott offenbart worden sei.

Doch nimmt die Kirche darüber hinaus „auch eine wesentliche Irrtumslosigkeit des päpstlichen und kirchlichen Lehramts hinsichtlich der in Kontinuität vorgetragenen Lehren an (vgl. Lumen gentium)“, wobei darunter fast sämtliche Hauptfragen des Glaubens fallen. „Auch bei der Anerkennung der Gründung neuer Ordensgemeinschaften wie auch bei Heiligsprechungen gilt das nicht definierende Handeln des Papstes als irrtumsfrei.“ (5) Mit dieser ungeheuren Hybris wird der Herrschaft über die Seelen die größtmögliche suggestive Rechtfertigung gegeben.

Gegenwart

Der Anspruch der „allein seligmachenden Kirche“ ist vom gegenwärtigen Papst Franziskus in seiner Generalaudienz vom 25. Juni 2014 erneut geltend gemacht worden. Eindringlich, in teilweise fast beschwörenden Wiederholungen sagte er:

„Wir sind nicht isoliert, und wir sind keine individuellen Christen, jeder für sich, nein, unsere christliche Identität ist Zugehörigkeit! Wir sind Christen, weil wir zur Kirche gehören. Es ist wie ein Nachname: Wenn der Name lautet »Ich bin Christ«, so lautet der Nachname »Ich gehöre zur Kirche«. (…)

Keiner wird Christ aus sich heraus! Ist das klar? Keiner wird Christ aus sich heraus. Christen werden nicht im Labor hergestellt. Der Christ ist Teil eines Volkes, das aus der Ferne kommt. Der Christ gehört einem Volk an, das Kirche heißt, und diese Kirche macht ihn zum Christen, am Tag der Taufe, und dann im Laufe der Katechese, und so weiter. Aber keiner, keiner wird Christ aus sich heraus. (…)

In der Kirche gibt es kein ´Selbermachen`, gibt es keine ´Einzelkämpfer`. Wie oft hat Papst Benedikt die Kirche als ein kirchliches »Wir« beschrieben. Manchmal kommt es vor, dass man jemanden sagen hört: »Ich glaube an Gott, ich glaube an Jesus, aber die Kirche interessiert mich nicht…« Wie oft haben wir das gehört? Und das geht nicht. Es gibt Menschen, die behaupten, sie hätten eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung mit Jesus Christus außerhalb der Gemeinschaft und der Mittlerschaft der Kirche. Das sind gefährliche und schädliche Versuchungen. (…)

Erinnert euch gut daran: Christ sein bedeutet Zugehörigkeit zur Kirche. Der Name ist »Christ«, der Nachname ist »Zugehörigkeit zur Kirche«.“ (6)

Und nun setzt er in jesuitischer Manier generell eine Gemeinschaft mit anderen, mit Brüdern, mit der Kirche gleich, die natürlich die römisch-katholische ist:

„Liebe Freunde, bitten wir den Herrn durch die Fürsprache der Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, um die Gnade, nie in die Versuchung zu fallen zu denken, ohne die anderen auskommen zu können, ohne die Kirche auskommen zu können, uns allein erlösen zu können, Christen »aus dem Labor« zu sein. Im Gegenteil, man kann Gott nicht lieben, ohne die Brüder zu lieben, man kann Gott nicht außerhalb der Kirche lieben; man kann nicht in Gemeinschaft mit Gott sein, ohne es in der Kirche zu sein, und wir können keine guten Christen sein wenn nicht in Gemeinschaft mit allen, die bestrebt sind, dem Herrn Jesus nachzufolgen, als ein Volk, ein Leib, und das ist die Kirche.“ (Geheimes Wissen: Jesus verbotene Lehren über Dämonen, Archonten und Seelengefangenschaft)

Selbstverständlich sind Gemeinschaften möglich, und es gibt sie auch, die Christus nachstreben, ohne in der römischen Kirche zu sein, weil sie im Gegensatz zu dieser die Unantastbarkeit der Freiheit des individuellen Erkenntnisvermögens empfinden, das letztlich die Würde des Menschen ausmacht, und sich auf diesem Wege gegenseitig helfen und ergänzen.

Mit dem zutreffenden obigen Satz „Man kann Gott nicht lieben, ohne die Brüder zu lieben“, gewinnt der „Papa“ die Zustimmung der kindlich gehaltenen Gläubigen, um sie dann unvermerkt in die unzutreffende Identität der Brüder mit der Kirche zu führen und die absurde Behauptung aufzustellen, man könne Gott nicht außerhalb der Kirche lieben, eine Gemeinschaft mit Gott könne es nur in der Kirche geben. Dass er unter „Gemeinschaft der Kirche“ eben diejenige versteht, der die Priester autoritativ vorschreiben, was sie zu glauben haben, das verschweigt er hier wohlweislich natürlich. Das steht diametral der Lehre Christi entgegen, der den Menschen verheißen hat: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt. 18, 20)

Zum Schluss richtet der Papst noch einen herzlichen Gruß an alle Pilger deutscher Sprache. Die ja besonders gefährdet sind, da sie aus Ländern kommen, in denen die abtrünnige reformatorische Bewegung, die unabhängigen Denker der deutschen Klassik, Romantik und des Idealismus und weitere Ketzerbewegungen entstanden. Schließlich waren 2013 in Deutschland wieder ca. 180.000 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten, und 2014 wurden es sogar 218.000. (7)

„Liebe Freunde, bitten wir den Herrn auf die Fürsprache der Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche, dass wir nicht in die Versuchung fallen zu denken, uns allein erlösen zu können. Man kann nicht mit Gott in Gemeinschaft sein ohne die Gemeinschaft der Kirche. Lieben wir daher die Kirche.“ 6 Welchen Herrn bittet er hier eigentlich?

Politik

Noch immer greift der religiöse Herrschaftsanspruch der Kirche über die Seelen auch auf den politischen Bereich über. Der aus der ägyptischen Zeit vor 4.000 Jahren stammende Anordnungs- und Gehorsamkeitscharakter der Kirchenhierarchie verlangt auch im Staat nach einer hierarchischen Herrschaftsstruktur Weniger über das Volk, in der es ausreicht, die politisch Herrschenden in der Hand zu haben.

Dies wird besonders bei der EU deutlich, deren geplante Entwicklung zu einem souveränen europäischen Superstaat vom Vatikan von Anfang an massiv unterstützt wird. Dies ist in einem vorangegangenen Artikel besonders behandelt worden. (8)

Doch auch die Seelen der Gläubigen werden vielfach mit religiös verpackten Botschaften in gewünschte politische Richtungen gelenkt, indem z.B. Papst, Bischöfe und Priester, oft von der Kanzel aus, zur Flüchtlingspolitik oder zur Qualität von Parteien Stellung nehmen. Dem steht die Evangelische Kirche nicht nach, deren Staatsnähe allerdings auch von Luther her eine lange Tradition hat, und an diesem Fehler, der für Luther damals kaum vermeidbar war, hartnäckig festhält.

Die Worte des Priesters ist der Gläubige auf religiösem Gebiet gewohnt, als wahr zu nehmen; seinem Wissen und Urteil bringt er Vertrauen entgegen und schaut in der Regel respektvoll zu ihm auf. Macht nun der Priester oder gar Bischof in seinem religiösen Amt Aussagen auf politischem Gebiete, wird dem Gläubigen suggeriert, sie auch als wahr zu nehmen, „Hochwürden“ zu vertrauen. Denn, sagt sich der autoritätsgläubige Mensch, wenn es schon der Priester, der Bischof oder der (unfehlbare) Papst sogar sagt, dann muss es ja schließlich stimmen (Vatikan zahlt stillschweigend vier Milliarden Dollar an Opfer von Kindesmissbrauch)

Das ist schamloser Missbrauch der Autorität des priesterlichen Amtes, der mit dem Wesen Christi und seinen Lehren nichts zu tun hat. Sein „Reich ist nicht von dieser Welt.“ Und er hat streng zwischen dem, was „des Kaisers“ und dem was Gottes ist, unterschieden.Wir haben es mit einem vielfach deformierten Christentum in der Hülle z.T. antichristlicher Kirchenorganisationen zu tun. Hat Christus mit solchen Kirchen noch etwas zu tun? Nach Erich Kästner hat er längst die Konsequenzen gezogen:

Da hilft kein Zorn. Da hilft kein Spott.
Da hilft kein Weinen, hilft kein Beten.
Die Nachricht stimmt! Der Liebe Gott
ist aus der Kirche ausgetreten.

Innere Unabhängigkeit

Im Streben nach innerer Unabhängigkeit und Freiheit des Geistes können wir von den Vertretern der deutschen Klassik und den Philosophen des deutschen Idealismus noch viel lernen. Sie durchschauten die Dinge und wurden von den Kirchen auch immer heftig angegriffen. So sagte Goethe, von dem der amerikanische Kulturphilosoph Ralph Waldo Emerson meinte, er habe „die furchterregende Unabhängigkeit, die aus dem Umgang mit der Wahrheit stammt“, am Ende seines Lebens zu seinem Sekretär Eckermann:

„Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reichdotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der untern Massen.“ (9)

Inzwischen laufen den Kirchen aber die Menschen in Massen davon, auch wenn die Autoritätsgläubigkeit noch immer stark verbreitet ist und sich auf weltliche Autoritäten in Wissenschaft und Politik übertragen hat.

Literatur:

Illuminati – Der Kult, der die Welt gekapert hat

Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse

Der Aufstieg des Antichristen: Der kommende fanatische Diktator und seine Koalition aus zehn Nationen

Papst und Teufel: Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich

Verweise:

1 Joh. 10, 9; 8, 32

2 Hans Erhard Lauer: Die Volksseelen Europas, Suttgart 1965, S. 247

3 http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/1300807

4 http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/pdf/deu/Doc.63-GER_Trient.pdf

5 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedra

6 de.vatican.va

7 de.statista.com

8 Der Heilige Stuhl und der Kreißsaal der EU

9 Goethe, Gespräche. Mit Johann Peter Eckermann, 11. März 1832

Quellen: PublicDomain/geolitico.de am 01.06.2018

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Gruß an den wahren Glauben

TA KI

Nochmals primitive Kriegstreiberei ähnlich Skripal: Westliche “Experten” auf den MH17-Abschuss in der Ukraine 2014: “Russische Rakete habe es getroffen”! Kein Beweis. Fakten entkräften!


 Reuters 25 May 2018:  Das Passagier-Flugzeug MH17 wurde im Jahr 2014 über dem Territorium der pro-russischen separatistischen Streitkräfte in der Ostukraine abgeschossen, als es von Amsterdam auf dem Weg nach Kuala Lumpur flog. Die Opfer kamen aus 10 Nationen und umfassten 193 niederländische und 28 australische Staatsbürger.

Die Niederlande und Australien erklärten am Freitag, dass sie den russischen Staat  für den Abschuss von Malaysia Airlines Flug MH 17 im Juli 2014 zum Teil verantwortlich halten. Alle 298 an Bord wurden getötet hat,, und Entschädigung wird gefordert werden.

Russia Today 25 May 2018:  Moskau hat jegliche Beteiligung an dem Absturz des Fluges MH17 in der Ukraine zurückgewiesen, nachdem die Niederlande und Australien erklärt hatten, Russland sei “verantwortlich” für den Einsatz eines BUK-(TELAR) Raketensystems, das den Jet 2014 abstürzen ließ.

Die “Experten”  kamen zu dem Schluss, dass ein BUK-Raketensystem einer russischen 53. Brigade in die Ostukraine transportiert würde, um dort das Passagierflugzeug mit mehr als 300 Menschen an Bord abzuschiessen. Das System soll dann nach Russland zurückgekehrt sein.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte, dass Moskau eine engere Zusammenarbeit bei der MH17-Untersuchung nicht ablehnen würde, aber nur, wenn die von ihm bereitgestellten Daten ebenfalls enthalten sind. Er verglich den Fall auch mit dem Skripal-Skandal, in dem London unbegründete Vorwürfe machte und Moskau die Schuld zuschob, aber keinen Beweis lieferte.

Obwohl das internationale Untersuchungsteam behauptete, eine separate Untersuchung durchgeführt zu haben, bewegte es sich nicht weiter als die britische Ermittlungsgruppe Bellingcat – einige Berichte, die unter Beschuss geraten waren und von russischen Aktivisten widerlegt wurden. Zu den weiteren Mängeln der früheren Bellingcat-Behauptungen gehörte die Behauptung, dass die ukrainische Armee im Konfliktgebiet keine Buk-Systeme habe. In einer Gegenerklärung präsentierten russische Aktivisten jedoch Berichte von den ukrainischen Medien, die Buk-Raketen in der Gegend vor dem Abschuss des Flugzeugs zeigten.

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 hielten die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums rund 20 Buk-Systeme.

Russia Today 25 May 2018: Der einzige Grund, warum das von den Holländern geführte Untersuchungsteam nicht klarstellt, woher die Raketen herrühren, ist, dass sie “höchstwahrscheinlich von den ukrainischen Streitkräften herrühren”, sagte das russische Verteidigungsministerium.

Sputnik 25 May 2018Alle Raketen, deren Triebwerke vom niederländischen Team demonstriert wurden, würden nach 2011 entsorgt.
Keine neuen Flugabwehrraketen würden in die Ukraine geliefert, die seit 1991 über 20 Bataillone von BUK-Raketensystemen habe, sagte das Ministerium und fügte hinzu, dass die spezielle Nummer der angeblich verwendeten Raketen zeige, dass sie  in der Sowjetunion 1986 produziert würde.

Die Redner zogen es vor, nicht zu erwähnen, wann und wo der Motor gefunden wurde und wer diesen Gegenstand der Untersuchungskommission übergab “, heißt es in der Erklärung des Ministeriums.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Außenminister Lawrow, hat erklärt, dass sie nicht wollen, dass die Russische Föderation auf der Grundlage eines unbegründeten Verdachts dazu beitrage, diese Tatsachen zu ermitteln.
Die russische Firma Almaz-Antey, die das BUK-Raketensystem entwickelte, wies die Ergebnisse zurück. Drei Simulationen zeigten, dass die Rakete aus dem Gebiet Zaroshchenske gestartet wurde, das zum Zeitpunkt des Absturzes von der ukrainischen Armee kontrolliert wurde.

Was ist nun  das? Ich dachte, eine Rakete explodiere und das Ziel auseinanderblase. Ist dies der “Beweis” dafür, dass eine russische Rakete die MH17 abgeschossen hat? Übrigens, hier können Sie sehen, dass der Hauptteil der Ausrüstung der ukrainischen Armee aus Russland herrührt -einschl. Raketen. Und im Revolutions-Jahr 2014 hatten die Ukrainer wahrscheinlich nichts anderes.

 

Nun, ist das eine Tatsache?

Am 22. Juli 2014 schrieb ich: Paul Joseph Watson vom PrisonPlanet in einem Video: Der preisgekrönte ehemalige Associated Press-Reporter Robert Parry wurde von einer Geheimdienstquelle informiert, dass die Vereinigten Staaten Satellitenbilder besitzen, die zeigen, dass ukrainische Truppen für den Abschuss vom Malaysian Airlines Flug 17 verantwortlich seien..

The Activist Post 21 2014 (Tony Cartalucci) schreibt:
“In der Tat, die Daten legten nahe, dass die Anti-Luft-Raketen-Systeme des Kiew-Regimes in Donetsk in und um das Gebiet, wo Flug MH17 abgestürzt ist, bereitgestellt waren. Sie lieferten auch Informationen über ukrainische Kampfflugzeuge, die den Flug MH17 bis 3 Minuten vor dem Angriff verfolgten, die Möglichkeit eines Luft-Luft-Angriffs auf MH17 und Unstimmigkeiten mit der ukrainischen Flugsicherung.”

Am 4. Aug. 2014 schrieb ich: Ein Luftfahrtexperte hat die Bilder des Wracks des im Internet zirkulierenden Fluges MH17 hinterfragt – und kommt zu einem überzeugenden Ergebnis: Das Cockpit des Flugzeugs wurde von Luft-Luft-Geschossen von 2 Seiten durchdrungen – der Druck in der Ebene ist  Sekundenbruchteile lang so enorm erhöht, dass er das Flugzeug an den erwartetenStellen von innen herausgeblasen hat. Die Teile hinter dem Cockpit wurden nicht beschossen. Der Experte schließt somit eine Zerstörung in der Luft durch eine Rakete aus.

NACKTE FAKTEN
Anderwelt Blog Online mit Luftfahrt-Experten Peter Haisenko 26 Juli 2014:  Das Cockpit zeigt Spuren von Granaten-Beschuss! Sie können die Eingangs- und Ausgangslöcher sehen. Die Kanten eines Teils der Löcher sind nach innen gebogen. Dies sind die kleineren Löcher, rund und sauber, die die Einschusspunkte zeigen, am besten die Projektile des 30-Millimeter-Kalibers. Die Ränder der anderen, die größeren und leicht ausgefransten Austrittslöcher, sind umgestülpt. Darüber hinaus ist es offensichtlich, dass an diesen Austrittslöchern die äußere Schicht der doppelt aluminiumverstärkten Struktur geschreddert oder gebogen wird – nach außen! Außerdem sind kleine Schnitte zu erkennen, die alle nach außen gebogen sind, was darauf hindeutet, dass Schrapnell-Splitter durch die äußere Hautschicht von der Innenseite des Cockpits, wo eine Explosion stattgefunden hat, gewaltsam herausgetreten sind. Die offenen Nieten sind ebenfalls nach außen gebogen.

MH17_cockpit-riddled_with_buulets

Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in  nächster Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen habe. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25, die bis zu 14.600 Meter Höhe (nicht nur 7.000 M, wie meist angegeben) fliegt: Sie ist mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse  ausgerüstet , die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH17 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite. 

Weiterhin zeigt ein Flügelsegment (unten) Spuren eines Streifschusses, der in MH17-streifschüsseVerlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images gelöscht worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Die Luft zu Luft-Version wird von Augenzeugen, die  einen Kampfjet unterhalb des Verkehrsflugzeuges  aufsteigen  und dann 2 Explosionen in der Luft sahen, bestätigt: das Flugzeug explodierte und wurde nach allen Seiten zerstreut.

MH17-wreckage-fuselageRussia Today 4 Aug. 2014 zeigt rechts unten Teil des MH17 Rumpfs – an der Zusammenfügung getrennt und ohne Granatenlöcher (links).   Der Rumpf des MH17 war nicht durch Granatsplitter durchlöchert

MH 17-hull

Eine BBC-Übersetzung des Videotexts wurde anschließend gelöscht. Die Bewohner der umliegenden Dörfer sind sich sicher, dass sie Militärflugzeuge am Himmel kurz vor der Katastrophe sahen. Laut ihnen waren es tatsächlich die Düsenjäger, die  da MH17 abschossen.

Das Video ist gelöscht worden

Augenzeuge # 1: Es gab zwei Explosionen in der Luft. Und das ist es, wie es auseinander brach. Und [die Fragmente] bliesen so auseinander, an die Seiten. Und als …
Augenzeugin # 2: … Und es gab noch ein  Flugzeug, ein militärisches, daneben. Jeder sah es.
Augenzeuge # 1: Ja, ja. Es flog darunter, weil man es sehen konnte. Es flog unter dem Zivilen.
Augenzeuge # 3: Es gab Geräusche von einer Explosion. Aber sie waren am Himmel. Sie kamen vom Himmel. Dann machte dieses Flugzeug eine scharfe Wende wie diese. Es veränderte seine Flugbahn und flog in diese Richtung [die Richtung wird mit den Händen angegeben].

MH17-passportsDiese  Sammlung von unversehrten Reisepässen  in den brennenden Wrackteilen des MH17 ist bizarr.

Dies war auch der Fall in der falschen Flagge am 11. Sept.

Es scheint, dass das Flugzeug von Wladimir Putin nahe daran  geflogen ist – und einige denken, dass der Abschuss der MH17 ein Fehler sei: Der Angriff war für Putins Flugzeug gedacht.

NUN MELDET SICH DIE FRAGE: WAS PASSIERT, WENN EIN BUK TELAR  SEIN ZIEL ERREICHT HAT?
Die Rakete explodiert 17 meter vom Ziel entfernt
Sehen Sie sich die die beiden folgenden Videos an: Es geht dabei nicht die Abfeuerung eines gezielten Schusses auf das kleine Cockpit. Es ist eine diffuse Explosion, die das ganze Flugzeug treffen und aus einander blasen würde

 Kommentar
Aus den obigen Ausführungen ist offensichtlich, dass die australisch-niederländische “Expertenuntersuchung” ein Schwindel ist.
Die “Experten” haben es abgelehnt, ihre Beweise vorzulegen.

Wenn das MH17 von einer BUK TELAR Rakete getroffen worden wäre, wären alle Teile auseinandergebrochen.
Stattdessen wurde nur die Pilotenkabine – von Granaten-Splittern mit separaten Ein- und Austrittslöchern – von der Seite – nicht von unten – getroffen. Außerdem sind die Splitter in die Kabine mit Austrittsöffnungen auf der gegenüberliegenden Seite eingedrungen.
Das zeigt, dass Flugzeuge das MH17 abstürzten, der aus irgendeinem Grund die Richtung änderte und über ukrainische Regierungsgebiet mit Flak  flog.

Dieses CNN-Video legt nahe, dass das Flugzeug von Splittern getroffen wurde, die von einer Rakete abgefeuert wurden, die 15 Meter vom Flugzeug explodierte – aber laut dem Obigen kann das nicht stimmen.

Sputnik 25 May 2018 zitiert Analyst Jafe Arnold von Fort Russ:
“Die NATO braucht eine neue Propaganda-Offensive, um ihren bröckelnden Informationskrieg gegen Russland aufrechtzuerhalten, und Washington braucht vor allem eine neue Verteidigungslinie für den Westen inmitten der wachsenden Kluft zwischen der EU und den USA. Die neue Runde der Vorwürfe in der MH17-Untersuchung kann nicht verstanden werden, es sei denn, dass dies Teil der NATO-Kampagne gegen Russland ist. Das ist es nur- eine Kampagne, keine unabhängige Untersuchung “, fügte Arnold hinzu.

Und das mag stimmen: Die USA verstärken vorübergehend ihre europäischen Streitkräfte mit Panzern gegen Russland: Defense News 24 May 2018 

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe – Pravda TV – 21.05.2018


Originaltext: https://www.pravda-tv.com/2018/05/put…

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Gruß an die Ungeimpften

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TA KI

Vertuschung von Kindesmissbrauch: Australischer Erzbischof schuldig gesprochen


Ein australisches Gericht hat einen Erzbischof schuldig gesprochen. Der Geistliche hat den sexuellen Missbrauchs eines Kindes durch einen Priester in den 70er Jahren vertuscht.

Ein australisches Gericht hat den Erzbischof von Adelaide wegen der Vertuschung des sexuellen Missbrauchs eines Kindes durch einen Priester in den 70er Jahren schuldig gesprochen.

Das Gericht in Newcastle im australischen Bundesstaat New South Wales sah es am Dienstag als erwiesen an, dass der heute 67-jährige Philip Wilson von den Vergehen des mittlerweile verstorbenen Priesters Jim Fletcher gewusst hatte. Dennoch habe Wilson die Fälle nicht angezeigt.

Dass Fletcher den damaligen Ministranten Peter Creigh sexuell missbraucht habe, wurde in dem Prozess nicht infrage gestellt. Creigh habe Wilson im Jahr 1976 allerdings von dem Vorfall erzählt – ein Gespräch, das der heutige Erzbischof nach Auffassung des Gerichts nicht vergessen konnte, wie der australische Fernsehsender ABC berichtete.

Ein Strafmaß verkündete das Gericht noch nicht. Wilson drohen bis zu zwei Jahre Haft. Der Erzbischof wies die Anschuldigungen zurück. Seine Anwälte hatten versucht, den Prozess mit Verweis auf Wilsons Alzheimer-Erkrankung beenden zu lassen.

Wilson zeigte sich enttäuscht über die Entscheidung des Gerichts. Er werde sich nun mit seinen Anwälten über die weiteren Schritte beraten, teilte er mit.

Wilson ist einer der ranghöchsten katholischen Geistlichen, die im  Zusammenhang mit Kindesmissbrauch bislang verurteilt wurden. Bereits vor drei Wochen hatte ein Gericht in Melbourne entschieden, Vatikan-Finanzchef George Pell wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs den Prozess zu machen. (afp)

Quelle

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Gruß an die Erkennenden

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TA KI

Erster offener Brief des Souveräns an den Deutschen Bundestag



Dienstag, 15.5.2018, Eifel.

Sehr geehrter Deutscher Bundestag. Entschuldigen Sie bitte, dass ich mich so spontan bei Ihnen melde, aber ich denke, es ist Zeit für ein paar klare Worte. Ich hoffe, Sie kennen mich noch? Ja – ich bin´s, der Souverän. Der Boss. Ihr König. Schauen Sie bitte mal genau nach: irgendwo in Ihren Büros müsste noch eine Ausgabe des Grundgesetzes liegen – das ist so eine Art Gesellschaftsvertrag, aufgrund deren ich Sie vor langer Zeit eingestellt habe. Falls Sie es nicht finden: Ihr Kollege von der SPD kann Ihnen dabei helfen (siehe Zeit):

 „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Das bedeutet: Das Volk selbst ist Träger der staatlichen Gewalt; und es geht dabei nicht um ein Volk, das der Führung durch „die da oben“ bedarf. Es handelt sich im Gegenteil um ein Volk von freien Staatsbürgern.

An dieses klare Bekenntnis des Grundgesetzes zur Demokratie schließt sich der Grundsatz der Gewaltenteilung an – festgelegt im Artikel 20 Abs. 2 des Grundgesetzes. Es ist das entscheidende Organisationsprinzip unseres freiheitlichen Rechtsstaates.

Ich habe mich ja lange Zeit zurückgehalten. Ich beschäftige mich gerne mit anderen Dingen als der Verwaltung von Parkgebühren, der Ausbildung von Soldaten und Lehrern oder der Abfallgebührenordnung des Kreises Soest: immerhin ist es weise, so zu tun, als hätte man nur ein Leben – und deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich Menschen gefunden habe, die gegen Bargeld die Themen bearbeiten, die mir zuwider sind. Ich kümmere mich lieber um andere Dinge – zum Beispiel darum, dass Boris Becker … unser Vorzeigeboris, der einer ganzen Generation Vorbild sein sollte … einen gefakten Wimbledontennisschläger verkauft hat (siehe Focus). Oder um die inzwischen möglicherweise nachgewiesene Existenz von Paralelluniversen (siehe Chip.de).

Sie, meine Damen und Herren, gehören zu diesen Verwaltungsmenschen, die stupideste Tätigkeiten im Neonlichtbad kontinuierlich beibehalten können, wenn Sie nur genug Geld damit scheffeln können: das sei Ihnen auch gegönnt – Sie sind sogar die Krone der Staatsverwaltung. Ich versuche meistens, ein netter Chef zu sein, halte mich zurück, lasse meine Leute machen, wofür Sie bezahlt werden … doch manchmal ist es notwendig, dass ich kurz mal daran erinnere, wo der Hammer hängt. Einige von uns haben das mal in Worte gefasst, was uns umtreibt (siehe neue Debatte):

Wer stand in den letzten vierzig Jahren nicht schon einmal fassungslos und mit offenem Mund vor der nahezu unübersichtlichen Vielzahl an scheinbar zusammenhanglosen Unzumutbarkeiten, die offenbar gegen alle Regeln der Vernunft politisch umgesetzt wurden?

Agenda 2010, Hartz-Gesetze, Senkung des Rentenniveaus, massiver Ausbau des Niedriglohnsektors, Lockerung der Zeitarbeit, CETA, TTIP, Emissionshandel, Bankenrettung, Streichung der Vermögenssteuer und die Privatisierung von gesellschaftlich relevanter Infrastruktur und Teilen des Gesundheitswesens sind Beispiele dafür, mit welchen Mechanismen die Politik die Wirtschaft und das Kapital bevorteilt und aus der sozialen Verantwortung entlassen hat.

Wenn Sie dort weiterlesen, werden Sie erfahren: das wurde alles gesteuert, von Mächten hinter der Realität. Das war früher Verschwörungstheorie, bis die ZDF-Sendung „Die Anstalt“ das Treiben der Mont-Pelegrin-Society öffentlich gemacht hat (siehe ZDF), ein Staatsstreich erster Güte, der mich etliche Milliarden gekostet hat – und noch kosten wird. Nun: ich bin König, ich hab´s ja. Ich habe ja auch den Rat befolgt, die Städte zu verlassen, lebe deshalb super entspannt im Paradies – und würde gerne allen Bürgern dieses Landes diese Erfahrung gönnen (siehe Süddeutsche):

„Charlotte Roche ist vor kurzem aufs Land gezogen – und heilfroh darüber. Denn die Großstadt macht den Menschen auf Dauer bloß krank, größenwahnsinnig und kriminell.“

Und ich denke: das ist schon einmal ein Riesenproblem: Sie, meine Damen und Herren, leben in der Großstadt. Sie sind deshalb … krank, größenwahnsinnig und kriminell. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso Sie in der Retortenstadt Schnöggersburg ganz offen den Bürgerkrieg proben lassen (siehe kritisches-Netzwerk):

„Doch die Übung erfüllt noch einen weiteren Zweck. „Ganz nah an der Realität“ (offizieller Bericht des Heers) bereitet sich die Bundeswehr auch auf Bürgerkriegszustände im Inneren Deutschlands und der EU vor. Spätestens seit den ersten gemeinsamen Übungen von Polizei und Bundeswehr ist das offensichtlich.“

„Im März 2017 kamen im Rahmen der GETEX („Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise“) neben 360 Soldaten der Bundeswehr auch Sondereinsatzkommandos der Polizei zum Einsatz, ausgerüstet mit Aufklärungsdrohnen, Hubschraubern, besonders geschützten Fahrzeugen und Sprengstoffentschärfungsrobotern.“

Nebenbei erfährt man, dass die Polizei in Sachsen – ähnlich der in Bayern – jetzt auch mit Handgranaten ausgestattet werden soll. Sagen Sie mal: geht´s noch? Welche Situation im polizeilichen Bereich wollen Sie denn mit ungezielten Massenvernichtungswaffen wie Handgranaten bewältigen? Vielleicht jene arabischen Clans mit einem Schlag auslöschen, gegen die der Staat nach Angaben der Medien nichts mehr ausrichten kann (hierzu siehe Berliner Zeitung)? Sind das die Maßnahmen, mit der Sie die katastrophalen Zustände an der Berliner Polizeiakademie in den Griff kriegen wollen (siehe Tagesspiegel), mit denen Sie verhindern wollen, dass „arabische Clans“ in den öffentlichen Dienst drängen (siehe Spiegel)? Fällt Ihnen nicht mehr ein, um gegen den neuesten gruseligen US-Import vorzugehen: dem KuKluxKlan in Deutschland (siehe Der Westen)? Wer ist es eigentlich genau, gegen den da geübt wird? Oder planen Sie einen großen Einsatz gegen jenes – weitere –  europaweite geheime konservative Netzwerk, das gerade einen weiteren großen Umsturz plant (siehe Taz)?

„Verbindungen bis in Vatikan und EU: Ultrakonservative von „Agenda Europe“ wollen Homo-Ehe, Abtreibung, Scheidung und Verhütung abschaffen.“

An dem Netzwerk dürften mal wieder besonders viele Schreier beteiligt sein, die beständig vor Verschwörungstheoretikern warnen, weil sie fürchten, dass Ihre Machenschaften aufgedeckt werden – so wie die Mauscheleien bei der Anschaffung von Body-Cams für die Polizei (siehe Spiegel) oder den nutzlosen Gutachten von McKinsey für das Bamf (siehe Wiwo).

Nun – der Unternehmer Götz Werner warnt ja auch davor, dass uns „großes Unheil droht“ (siehe Wiesbadener Kurier) und findet auch klare Worte für den aktuellen Status Quo:

„Die Bedingungen von Hartz IV führen dazu, dass Sie Grundrechte verlieren. Sie verlieren das Recht der freien Wohnungswahl, Sie werden zu Maßnahmen gezwungen und werden sanktioniert, wenn Sie Termine nicht einhalten. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte, und das ist ein Skandal!“

Ja – wir als königlicher Souverän des Landes schätzen Unternehmer mehr als unsere Verwaltungsbeamten, die mitlerweile ebenfalls Millionen scheffeln: zehn Jahre Bundestag, dann dürfte bei sparsamer Lebensführung die Million aus Steuergeldern sicher sein. Wir brauchen Unternehmer, kreative, tatkräftige Menschen, die Möglichkeiten erkennen und Chancen ergreifen – auch in der Wirtschaft. Wir brauchen auch Linke zur sozialen Korrektur jener Menschen, die in den Anforderungen des Unternehmertums nicht noch beständig nach links und rechts schauen und alle Nebenwirkungen ihres dynamischen Tuns im Auge haben können, deshalb brauchen wir auch Grüne – ohne Umwelt wird das auf Dauer nichts mit dem Staatsvolk.

Was wir nicht brauchen – nun, sind … ganz offen gesagt … Verwaltungsbüttel, die sich wie der König aufspielen und deshalb ihre Söldner mit Handgranaten ausstatten … falls der Souverän mal zum Hausbesuch erscheint. Verwaltungsknilche, die sich als Herren aufspielen, waren dero Majestät schon im alten China ein Dorn im Auge – und seitdem in jeder anderen Staatsform auch. Sicher, es ist löblich, wenn ein Hubertus Heil nun zugibt, dass manche „Strafen“ für Hartz-IV-Abhängige nicht in Ordnung sind (siehe Handelsblatt) noch schöner wäre aber, wenn Sie, meine Damen und Herren, verstehen würden, dass der Souverän von seinem Gesinde überhaupt nicht abzustrafen ist!

Lesen Sie mal was über die Menschen, die Sie da bestrafen! Lesen Sie, wie die mit einem Toastbrot für 59 Cent kalkulieren (siehe Süddeutsche), lesen Sie die Geschichten von Menschen, für die ihr heiß geliebter Markt keine Verwendung mehr hat, deren „Customer Lifetime Value“ (siehe hierzu: Süddeutsche) völlig erloschen ist, für die es außer Hartz IV im Dauerzustand keine Lebensperspektive mehr gibt (siehe FAZ).

Wo wir gerade über den Markt reden: ich möchte hierzu mal ein deutliches Wort reden. Mir ist – wie Ihnen auch – völlig klar, dass wir uns gerade in einer unschönen Situation befinden – wir alle. Damit meine ich nicht diese unsäglichen Cum-Ex-Geschäfte, mit denen Sie von den kriminellen Pfeffersäcken nach Strich und Faden abgezogen wurden (siehe Zeit) oder die Tatsache, dass die Deutschen inzwischen unter Ihrer Verwaltung die „armen Würstchen in der Eu“ geworden sind (siehe Stern), Würstchen, die ein enormes Lohnproblem haben (siehe Süddeutsche) sondern eine Gefahr, vor die schon Marx gewarnt hatte (siehe Heise):

Der dritte Band von Karl Marx‘ Kapital sagt voraus, was sich im Rahmen der neuen Weltordnung nach 1989 bewahrheitet hat, also die Erzeugung einer neuen Finanzaristokratie, die aus Wucherern und Parasiten besteht, deren Existenz auf Bankbetrug und legalisiertem Diebstahl basiert.

Um das mal mit anderen Worten zu sagen (siehe Tagesspiegel):

„Blackrock ist das mächtigste Unternehmen der Welt. Konzerne wie der Vermögensverwalter haben Märkte und Politiker weltweit fest im Griff. Mit drastischen Folgen.“

Und ich mag keine Menschen, die mein Gesinde fest im Griff haben.

Sehen Sie: darum reden wir ja auch nicht von schwerem Kerker bei Wasser und Brot für jene, die im Bundestag auf Staatskosten den Großfürsten spielen: wir als Souverän des Staates sind uns sehr bewusst, wie die realen Machtverhältnisse aussehen – und wir sind uns ebenfalls dessen bewusst, wie schwach und handlungsunfähig unsere Verwaltungsbeamten dagegen sind …. und wie leicht sie für ein wenig Geld von diesen Supermächten des Mammon ihre Eide und Aufträge zu vergessen geneigt sind.

Es ist aber vielleicht daran zu erinnern, dass die Macht … immer nur bei Menschen liegt. Kapital an sich … hat keine Macht, es sei denn, wir verbeugen uns vor ihm. Sie mögen vielleicht glauben, das wir, die Majestät, nur primitiv vor uns dahin vegetieren, doch unser Verhalten ist marktgerecht und von äußerst nüchterner betriebswirtschaftlicher Kalkulation geprägt – hören wir hier zu mal einen deutschen Philosophen – für deren Qualität waren wir ja dereinst weltweit berühmt:

„Beim Rückblick zukünftiger Zeiten auf die ersten Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts wird die Verwunderung groß sein: Wie konnten die Menschen in einer Zeit der astronomischen Staatsverschuldung und irrwitzigen Finanzkrisen so sehr mit ihrem persönlichen Glück beschäftigt sein? Hatten sie keine anderen Sorgen? Aber sie wandten sich dem Glück zu, weil sie andere Sorgen hatten. Sie bestanden darauf, positiv zu denken, weil sie hofften, zumindestens ihnen selbst könnte das helfen. Nur wenige dachten positiv über die um sich greifende Globalisierung, etwa dass sie eine Chance sein könnte, gerechtere Verhältnisse in der entstehenden Weltgesellschaft zu realisieren. Eine ganze Epoche musste es damals nötig gehabt haben, positiv zu denken, und zwar im selben Maße, in dem die Verhältnisse ins Negative abglitten. Aufgrund der Aussichtslosigkeit des Unterfangens, eine rein positive Welt herzustellen, steigerte sich vor allem die Rhetorik, die sie beschwor“ (Wilhelm Schmid, Unglücklich sein – eine Ermutigung, Inselverlag Berlin, 1. Auflage 2012, Seite 92-93)

Was von Ihren Leuten als „kollektiver Freizeitpark“ verspottet wurde, ist in Wirklichkeit nur unser kleiner Garten, in dem wir uns kurz vor dem Grauen einer enthemmten Welt verstecken, während Sie sich davor fürchten, dass wir Ihnen Ihre Paläste anzünden und deshalb die Polizei … nach wiederum „geheimen Dokumenten“ … „gewaltfähiger“ machen wollen (siehe t-online). Sie sehen: wir sind noch wach, wir nehmen noch wahr, wir sind weit entfernt davon, jenem von bösen Zauberern verhexten König Rohans im Mythos „Herr der Ringe“ zu gleichen, der dumpf und schwach vor sich hindämmert – und wir wissen auch, dass es kein Zufall ist, dass zeitgleich in wenigen Tagen ein neues Gesetz in Kraft tritt, das es unmöglich machen soll, diese dann gewaltfähigen Polizisten noch im Rahmen einer Beweissicherung fotografisch abzubilden (siehe ipd-rieck):

„Ab dem 25. Mai 2018 gilt: Jede digitale Anfertigung eines Fotos, auf dem Personen erkennbar abgebildet sind, ist eine Datenerhebung. Ohne Einwilligung dürfen personenbezogene Fotos im Rahmen des KUG nur noch von der so genannten „institutionalisierten“ Presse und dem Rundfunk sowie den für sie arbeitenden Journalisten und Unternehmen angefertigt und genutzt werden.“

Wir verstehen schon, dass Sie – vor lauter Angst vor dem Souverän – ihm nun auch noch seine Augen nehmen und nur noch „institutionalisierte“ Berichterstattung erlauben wollen … die leichter zu kontrollieren ist. Wissen Sie eigentlich, woher die Angst kommt? Weshalb ihr Präsident mit mehr Leibwachen durchs Land rauscht, als selbst reichsdeutsche Diktatoren brauchten?

Nun – in Ihrem Inneren scheinen Sie zu wissen, dass Sie Verrat am Souverän begehen. Großen Verrat, der schlimmsten Zorn seitens ihrer Majestät rechtfertigen würde. Daher die ganze Angst vor mir. Es ist ja auch eine Sauerei, wenn die Polizei selbst die Bemühungen der Gerichte zur Schaffung von Klarheit torpediert – wie im Falle der Ermittlungen zum G 20-Gipfel (siehe Spiegel) – oder wenn man gewahr werden muss, dass die „digitale Inqusition“ begonnen hat (siehe Süddeutsche) – ein weiterer Schritt in einen Staat, der mit dem unseres Grundgesetzes nichts mehr zu tun hat. Gleichzeitig dürfen wir gewahr werden, dass … womöglich hinter islamistischen Anschlägen ein V-Mann der Polizei steckt (siehe Tagesspiegel) – und auf einmal wird klar, warum wir die niedrigste Kriminalitätsrate seit 25 Jahren haben – aber immer schärfere Polizeigesetze (siehe Netzpolitik.org).

Meine Damen und Herren, genug der Worte: ich denke, Sie werden einsehen, dass ich, ihr Boss, dero Gnaden, eure Majestät … nicht mehr vollständig amüsiert bin über das Treiben in ihrem Tollhaus. Es wird einzig und allein Ihre Entscheidung sein, ob Sie als Königsmörder in die Geschichte eingehen möchten, als Verräter an ihrem Dienstherren – oder als jene, die sich noch mutig zur Umkehr entschlossen. Bundesbank und Deutsche Börse jedenfalls schauen sich schon nach anderen Menschen um – Menschen, die geldfreies Leben predigen (siehe Spiegel) und die Macht des Geldes über ihre persönliche Souveränität absolut minimieren …. und so den „Märkten“ mit einem Schlag jegliche Macht entziehen.

Schauen Sie sich diese Menschen mal an … und beantworten Sie bitte für sich selbst die Frage: was bleibt von Ihnen selbst übrig, wenn man Ihnen all´ Ihren Besitz nehmen würde?

Ich hoffe, mehr als nur ein Häufchen Elend ohne Sinn im Leben.

Denn dann brauche ich dringend ganz neues Personal. Und ich habe keinerlei Zweifel daran, dass ich das schnell finden werde. Als erstes Experiment könnte man Hartz-IV-Bezug zur Grundvoraussetzung für ein Bundestagsmandat machen: diese Menschen haben mit Gewalt lernen müssen, ohne Schulden sorgfältigst zu haushalten – sind damit den Finanzministern der letzten Jahrzehnte schon mal weit überlegen.

Und als Bundeskanzler könnte ich mir gut diesen Herrn vorstellen, der das geldfreie Leben ausprobiert: der dürfte absolut souverän in seinen Entscheidungen sein und somit gut geeignet, meine Interessen gegen die Märkte durchzusetzen. Ich habe da auch volles Vertrauen in meine Mitmenschen: wir haben die Eiszeit überstanden – wir werden auch das Ende der Finanzaristokratie erleben.

Ganz sicher.

Und jetzt kümmere ich mich erstmal wieder um die wichtigen Probleme: in Tikal sind nach neuen Untersuchungen 60 000 Gebäude auf 2100 km2 vorhanden , jene Stadt der Mayas, deren Verschwinden bis heute unerklärlich ist, war eine Millionenstadt … die sich nahezu spurlos auflöste (siehe Grenzwissenschaften).

Gut möglich, dass man von Berlin in tausend Jahren dasselbe sagt. Oder glauben Sie etwa, dass Charlotte Roche irrt?

Quelle

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Gruß an die Erkennenden

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TA KI

Die Elite fordert: Arbeite, konsumiere, gehorche


Im Monat Mai überschlagen sich medial und politisch die Ereignisse. Themen wie Weidels „Kopftuchmädchen“ und Özils Bekenntnis zu Erdogan erhitzen derzeit die Gemüter.

Doch eigentlich wird der Monat Mai nicht umsonst als Wonnemonat bezeichnet, da die Natur in ungeheurer Farbpracht erblüht. In diesen unruhigen Zeiten ist es wichtiger denn je, uns dies auch bewusst zu machen. Dazu ist es notwendig, sich aus dem Kreislauf der Angst und Manipulation zu befreien.

Quelle

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Gruß an die Sehenden

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TA KI

Warum der Tiefe Staat Putin hasst


Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war.

Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China – zwei unabhängige Staaten – aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

Verrat in den 1990er Jahren

In Russland ereignete sich in den 1990er Jahren der größte Raubzug dieses Jahrhunderts und die Übeltäter waren Rechtsverdreher in der Wall Street, welche die Wunder des Kapitalismus versprachen, aber stattdessen das gesamte Land demontierten. Im Namen der Privatisierung wurde Russland für den Ausverkauf freigegeben. Eine Handvoll russischer Oligarchen, die von den USA sorgfältig ausgewählt worden waren, erlangten daraufhin Vermögenswerte von mehreren hundert Milliarden Dollar. Als „Entschädigung“ erhielt jeder russische Bürger einen „Anteil“ im Wert von 7 US-Dollar. Die US-Steuerzahler subventionierten diese abscheuliche Gaunerei auch noch.

Unter dieser Schock-Therapie, die dem Land durch den amerikanischen Geier-Kapitalisten verabreicht wurde, fiel das russische Bruttoinlandsprodukt um 40%. Das Land wurde vom IWF und der Weltbank mit vernichtenden Schulden belegt und die Armut sowie die Selbstmordrate schossen in die Höhe.

In Russland wurde das Militär dezimiert, demoralisiert und es musste schwere Niederlagen gegenüber islamischen Terroristen in Tschetschenien und Dagestan einstecken. Übrigens handelte es sich bei diesen Terroristen um dieselben Mudschahedin aus Afghanistan, die noch immer durch Saudi-Arabien finanziert und durch die Amerikaner bewaffnet wurden.

Die meisten russischen Politiker, einschließlich Präsident Jelzin, waren von Washington gekauft und kontrolliert – wie Bill Clinton bei Tony Blair damit geprahlt hat.

Putins Imperium

Unter diesen schrecklichen Verhältnissen wurde Putin am 31. Dezember 1999 zum amtierenden Präsident ernannt. Über die folgenden Jahre nahm er sich des Problems der mächtigen Oligarchen, korrupten Politiker und Eliten an, die die fünfte Kolonne bildeten. Putin kamen die steigenden Ölpreise zu Gute, aber er verwendete den neuen Reichtum weise. Er kultivierte die russische Ökonomie, häufte Goldreserven sowie Fremd-Devisenreserven an und reduzierte die Staatsschulden signifikant.

  1. Zwischen 1999 und 2014 wuchs das BIP Russlands um das 10-Fache und das Land stieg auf der Weltrangliste von Platz 22 auf Platz 8.
  2. Russlands Schuldenstandsquote zum BIP fiel von 100% im Jahr 1999 auf 17% im Jahr 2016.
  3. Die Fremdwährungsreserven stiegen von nahezu Null auf die sechstgrößten weltweit.
  4. Die Goldreserven wuchsen auf die fünftgrößten in der Welt an.

Putin gründete RT – Russlands eigenen globalen Nachrichtensender, verbannte GVO-Produkte (genmanipulierte Produkte), verwandelte Russland in den Weizenexporteur Nummer 1, schmiss George Soros aus dem Land und bekämpfte den Kulturmarxismus. Er ließ über 15.000 Kirchen errichten, ermutigte Familien, mehr Kinder zu haben und verbannte Schwulen-/Transgender-Propaganda für Kinder.

 

Zu guter Letzt baute Putin das russische Militär wieder auf, vernichtete die islamischen Terroristen in Tschetschenien und obsiegte gegnüber einer mächtigen Koalition der USA, England, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien, Katar und bis zu 250.000 Jihadisten in einer völligen geopolitischen Überraschung, die sich in Syrien zugetragen hat. Anstatt sich auf einen Rüstungswettlauf einzulassen hat Putin außerdem Überschallraketen entwickelt, welche die frühere Fähigkeit der US-Verteidigungssysteme sowie Flugzeugträger, andere Nationen ohne Befürchtung von Konsequenzen anzugreifen, obsolet machten.

Die diplomatischen Fähigkeiten Putins erwiesen sich ebenfalls als außergewöhnlich. Nach den US-Sanktionen von 2014 und den steil abfallenden Ölpreisen haben beinahe alle Experten und Politiker die Isolation Putins und den Untergang der russischen Ökonomie prognostiziert. Allerding haben die Führer der Welt weiterhin mit Putin zusammengearbeitet.

 

Anders ausgedrückt hat Putin Russland wieder zu einer großen und starken Nation gemacht. Deshalb liegt sein Beliebtheitsgrad immer noch bei über 80% und somit hat er die Wahlen in diesem Jahr wieder mit Leichtigkeit gewonnen.

Russland unter Beschuss

Doch verbuchten die Globalisten auch ihre eigenen Siege. In den Jahren 2003-2004 wurden die pro-russischen Regierungen in Georgien und in der Ukraine durch George Soros Farbrevolutionen umgestürzt. Im Jahr 2014 inszenierten die USA einen gewaltsamen Putsch in der Ukraine, stürzten den demokratisch gewählten Präsidenten und ersetzten ihn mit einem nicht gewählten Milliardär sowie einer Clique von Neonazis.

Die Ukraine ist seit Jahrzehnten ein Angriffsziel der CIA. Wie Brzezinski in seinem Buch The Grand Chesssboard geschrieben hat, wird Russland ohne Zugang zur Krim-Halbinsel und dem Schwarzen Meer paralysiert sein – dem einzigen Zuweg Russlands zum Mittelmeer. Nachdem Putin die Gefahr unmittelbar nach dem Putsch im Jahr 2013 erkannt hatte, ließ er schnell ein Referendum auf der Krim abhalten und löste somit das Problem.

Ein weiterer Bereich, wo man Russland hinterhältig in den Rücken gefallen war, ist die NATO-Erweiterung. Ganz im Gegenteil zu den Versprechungen, die man während der Auflösung der UdSSR gemacht hatte, hat die NATO 13 neue Länder in das Bündnis aufgenommen, die allesamt potentiell imperiale Erweiterungen als „Gastgeber“ für US/NATO Militärbasen darstellen. Viele dieser Länder sind jetzt ein Teil des Raketenabwehrsystems. Das bedeutet, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland durchführen könnte und dann – theoretisch – die Raketen, die Russland als Antwort abfeuert, ebenfalls abschießen kann. Diese gesamte Situation ist extrem brisant und gefährlich – Russland besitzt 6.800 Nuklearwaffen.

Dieses ganze Schikanieren und Tyrannisieren ist schlichtweg ein Symptom für die verletzten Egos der Globalisten, die in ihren Bemühungen gescheitert sind, Russland endgültig zu erobern. Tatsächlich haben sie es in den letzten 200 Jahren mindestens acht Mal versucht – 1812, 1856, 1905, beim Ersten Weltkrieg, beim Zweiten Weltkrieg, im Kalten Krieg, während der Machtübernahme der Wallstreet in Russland in den 1990er Jahren sowie im gegenwärtigen neuen Kalten Krieg.

Die Rothschilds, der Bolschewismus und Hitler

1812 marschierte Napoleon, finanziert durch die Rothschilds, in Russland ein.1856 attackierten Großbritannien und Frankreich die Krim und übernahmen die Macht auf der Halbinsel aus demselben Grund, aus dem die USA 2013 einen Putsch in der Ukraine durchführten.

1905 finanzierten kriminelle Bankiers der Wallstreet – darunter Jacob Schiff und andere – das Land Japan, um Russland anzugreifen. Inmitten des Krieges versuchten diese Bankster, eine Revolution anzufachen, um den Zar zu stürzen. Der Mann, der diese Revolution anführte, war Leo Trotzki. 1905 scheiterte er mit seinem Versuch und flüchtete aus Russland, kam aber 1917 zurück und versuchte mit den gleichen Methoden, anstatt Japan dieses Mal Deutschland zu manipulieren und destabilisieren.

Vor dem Ersten Weltkrieg beschafften sich Trotzki und Lenin Millionen an Dollar von kriminellen internationalen Bankiers. Trotzki besuchte New York und erhielt einen amerikanischen Ausweis, damit er sich wieder nach Russland einschleichen konnte. Vor Geld von den Kapitalisten überquellend töteten die Kommunisten (Bolschewiken) den Zar während des Ersten Weltkrieges und unterzeichneten blitzschnell einen Friedensvertrag mit Deutschland. Dankeschön!

Folglich war das sowjetische Imperium des Bösen eine Erfindung Amerikas und Europas – eine Tatsache, die aus den westlichen Geschichtsbüchern getilgt ist. Die Sowjetunion war das Resultat eines Bürgerkrieges, der von ausländischen Mächten geschürt worden war – ein Bürgerkrieg, bei dem die Bösewichte gewannen. Der Bolschewismus war ein Virus aus dem Ausland, der in die russische Nation eindrang, mehrere zehn Millionen Russen umbrachte und dabei das Christentum zu zerstören suchte – der Glaube, der in Russland seit über 1000 Jahren die Hauptreligion darstellte. Allerdings werden Amerikaner dazu erzogen, nur an die Sowjetunion zu denken, wenn sie über Russland und „die Russen“ nachdenken.

Spulen wir jetzt jedoch zum zweiten Weltkrieg vor. Auch hier war es wieder Europa (Deutschland), das Russland angegriffen hat. 20 Millionen Russen starben bei dem Kampf gegen die Nazis. Allein in der Stadt Leningrad kamen 2 Millionen ums Leben. Russland kämpfte vier Jahre gegen die Nazis und vernichtete dabei 70% von Hitlers Armee. Allerdings kam Amerika erst sehr spät ins Spiel, als das Kriegsende bereits absehbar war (1944) und heimste dann all das Lob und die Anerkennung für „das Besiegen der Nazis“ ein.

Der Weg in die Zukunft

Wenn man sich über all das bewusst wird, würde eine ehrliche Person Russland nicht als Feind des Westens darstellen. Russland wird nur dann ein Feind sein, wenn wir weiterhin Unterwürfigkeit von dieser Nation einfordern. Russland und China sind fest entschlossen, ihre Souveränität zu wahren. Sie versuchen außerdem, sich aus dem Petrodollar-System zu befreien – ein System, dass es den Amerikanern ermöglicht, ohne Konsequenzen Billionen an Dollars zu leihen.

Globale Konflikte und Kriege sind für den militärisch-industriellen Komplex äußerst suchterzeugend – ein Komplex, der 800 Militärbasen auf der ganzen Welt besitzt, ein Budget von 700 Milliarden US-Dollar pro Jahr verfügbar hat und einen jährlichen Waffenexport im Gesamtwert von 35 Milliarden US-Dollar verzeichnen kann. Kriege bedeuten auch enorme Schulden für Nationen, was wiederum genau das ist, was die kriminellen internationalen Bankiers / Bankster wollen. Globale Konzerne werden von einer unipolaren Welt angezogen, weil diese Welt ihnen Monopole, billige Arbeitskräfte und Rohstoffe sowie Zugang zu Kunden garantiert. Sozialingenieure verlassen sich auf die monumentalen Mainstream- bzw. Konzernmedien, um weltweit die gleiche Propaganda auszustrahlen. Wird der Zusammenfluss dieser Kräfte sich weiterhin weigern, eine multipolare Welt zu akzeptieren? Werden sie uns in verheerende Kriege drängen – möglicherweise sogar in einen nuklearen Krieg?

Erinnern wir uns an die „Friedensrede“ von JFK aus dem Jahr 1963:

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Keine Hundeattacke – Vater soll Säugling in Osnabrück fast getötet haben


Osnabrück. Dramatische Wende: Die lebensgefährlichen Verletzungen, die ein Baby am Dienstag in Osnabrück erlitten hat, gehen nicht auf Hundebisse zurück. Die Polizei ermittelt gegen den Vater des Kindes wegen der versuchten Tötung. Das bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft unserer Redaktion.

Die Untersuchung eines Rechtsmediziners sowie die Ermittlungen der Polizei hätten ergeben, dass der Junge nicht durch Hundebisse lebensgefährlich verletzt wurde, sagte Polizeisprecherin Anke Hamker. Die Polizei ermittelt gegen den 24-jährigen Vater und Partner der gleichaltrigen Mutter wegen des Verdachts der versuchten Tötung. Er wurde am Donnerstag festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, so Hamker. Dieser schickte den Mann in Untersuchungshaft, bestätigte Polizeisprecher Frank Oevermann am Mittag.

Eltern: Baby von Hund attackiert

Die Eltern hatten zunächst angegeben, am Dienstagabend mit dem Säugling und ihren zwei Hunden auf einer Grünfläche in der Autobahnschleife in Hellern gewesen zu sein, als ein fremder Hund dazugekommen sei. Nach einem kurzen Spiel mit den Hunden der Familie habe der fremde Hund das Kind attackiert und sei anschließend davongelaufen, hatten die Eltern der Polizei berichtet. Die Hundeattacke sei eine Schutzbehauptung gewesen, sagte Hamker am Donnerstag.

Baby nur wenige Stunden in Obhut der Eltern

Oberstaatsanwalt Alexander Retemeyer zufolge hatten die Eltern am selben Tag die Neugeborenenstation des Christlichen Kinderhospitals verlassen und ihr Baby mit nach Hause genommen. Als das Kind später schrie, habe der Vater es „ruhigstellen” wollen. Dabei erlitt das Kind unter anderem schwere Kopfverletzungen, sagte Retemeyer unserer Redaktion. Um 18.40 Uhr alarmierten die Eltern einen Notarzt, sagte Oevermann.

Zustand „weiter stabil”

Oevermann zufolge habe der Säugling äußere Verletzungen. Die Polizei habe Zweifel an der Darstellung des Vaters mit der Hundeattacke gehabt, so Retemeyer.

Ärzte hätten aber gesagt, dass diese zumindest nicht ganz auszuschließen gewesen war, so Retemeyer weiter. Daher hätten die Ermittler die vom Vater angegebene Hundeattacke „erst einmal so hinnehmen müssen”. Da aber Zweifel bestanden, sei ein Rechtsmediziner hinzugezogen worden. Der habe eine Hundeattacke ausgeschlossen.

Bleibende Schäden nicht auszuschließen

Der wenige Tage alte Säugling wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Inzwischen ist der Zustand des Kindes aber „stabil”, sagte Retemeyer. Es sei schwerst verletzt. Sofern es überleben sollte, „sind bleibende Schäden nicht auszuschließen”.

In der Medizin bedeutet „stabil”, dass keine Verschlechterung des Zustands zu erwarten sei, sagte Dr. Mathias Denter, Ärztlicher Leiter des Notaufnahmezentrums am Klinikum Osnabrück. Es bedeute aber nicht, dass der kritische Zustand aufgehoben sei.

Rolle der Mutter noch unklar

Zur Rolle der Mutter äußert sich die Polizei nicht. „Der Tatverdacht richtet sich nur gegen den Partner der Frau”, sagte Oevermann auf Nachfrage. Retemeyer sagte, die Rolle der Mutter sei noch nicht geklärt. Nach Aussage des Kindsvaters habe sie nichts mit dem Vorfall zu tun. Es ist das erste Kind des nicht verheirateten Paares.

Es sei nicht klar, ob der Vorfall tatsächlich an der Autobahnauffahrt zur A30 in Hellern passiert ist, sagte Hamker. Retemeyer zufolge könnte sich das Geschehen in der Wohnung abgespielt haben. Das müsse die Spurensuche ergeben.

Neben der Autobahnauffahrt zur A30 in Hellern, so die Angabe der Eltern, soll das Baby durch einen Hund lebensgefährlich verletzt worden sein. Eine Hundeattacke schließen die Ermittler aus. Foto: Hinrichs

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können. Hinweise nimmt sie unter den Rufnummern 0541/327-3103 und 327-2115 entgegen.

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Quelle

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Gruß an die Entsetzten

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TA KI

Transfer via Deutschland: US-Truppen und Panzer rollen nach Osteuropa


US-Soldaten. Bild: Pentagon
US-Soldaten. Bild: Pentagon

In den kommenden Wochen verlegt die US-Armee tausende Soldaten und Unmengen an schwerem Kriegsgerät via Deutschland nach Osteuropa. Das sind wohl weitere Vorbereitungen für einen Krieg gegen Russland.

Von Marco Maier

Die Amerikaner können es nicht lassen. Am 20. Mai sollen im Zuge der US-Truppenbewegung „Atlantic Resolve III“ drei Transportschiffe der US-Armee in der belgischen Hafenstadt Antwerpen anlegen, und dort 3.500 Soldaten und 1.400 Fahrzeuge plus weiterem Kriegsmaterial ausladen. Diese werden dann mit der Eisenbahn und mit Straßentransporten via Deutschland nach Polen und Litauen gebracht. Dabei werden das Kriegsgerät und die US-Truppen über Niedersachsen und Brandenburg nach Osten transportiert.

Oberst Olaf Delefsen vom Landeskommando Brandenburg und der stellvertretende Kommandeur des US-Unterstützungskommandos in Deutschland, William S. Galbraight, informierten laut dem „rbb“ in Potsdam die deutsche Öffentlichkeit darüber. „Wir wissen, dass die Stimmung der Bevölkerung hier anders ist, als zum Beispiel in Osteuropa. Darum bemühen wir uns um volle Transparenz und sprechen mit den Behörden vor Ort, welche Route wir nehmen. Es geht uns um Einvernehmen“, sagte Galbraight.

Einerseits haben die Vereinigten Staaten seit Ausbruch der Krim-Krise im Jahr 2014 ein alle neun Monate wechselndes Kontingent an Soldaten vor Ort, um so als juristische Finte keine „dauerhafte Stationierung“ durchzuführen, andererseits wird in den beiden osteuropäischen Ländern die NATO-Militärübung „Saber Strike“ in der Nähe zur russischen Grenze abgehalten, bei der rund 20.000 Soldaten aus 19.000 NATO-Staaten teilnehmen werden.

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Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Volksverhetzung im Bundestag – Eine Zusammenfassung – SPD, AFD, CDU, GRÜNE


Hier der ganze Beitrag (bitten anklicken) :

Bundestag: Grenzen der Meinungsfreiheit – komplette Debatte – §130 – hate speech & Hetze

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Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.

Voltaire

Gruß an die Entwirrer

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TA KI

König der Juden, Putin, schämt sich anscheinend des Massakers in Jerusalem, während der triumphierende Netanjahu es als eine historische Ehre einstuft, der erste US-Botschafter in Jerusalem zu sein!


Obadja: 2 Siehe, ich habe dich gering gemacht unter den Heiden und sehr verachtet. 7 Alle deine eigenen Bundesgenossen werden dich zum Lande hinausstoßen;


11 Zu der Zeit, da du wider ihn (deinen Bruder Jakob) standest, da die Fremden sein Heer gefangen wegführten und Ausländer zu seinen Toren einzogen und über Jerusalem das Los warfen, da warst du gleich wie deren einer.

15 Denn der Tag des HERRN ist nahe über alle Heiden. Wie du getan hast, soll dir wieder geschehen; und wie du verdient hast, so soll dir’s wieder auf deinen Kopf kommen.  16 Denn wie ihr auf meinem heiligen Berge (den Becher des Zorns) getrunken habt, so sollen alle Heiden täglich trinken; ja, sie sollen’s aussaufen und verschlingen und sollen sein, als wären sie nie gewesen. (Jeremia 25.15)

8 Und das Haus Jakob soll ein Feuer werden und das Haus Joseph eine Flamme, aber das Haus Esau Stroh; das werden sie anzünden und verzehren, daß dem Hause Esau nichts übrigbleibe;

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Was in  Jerusalem vor sich geht, ist biblisch – und blutig.

Folgendes ist eigenartig: Es ist das erste Mal, dass ich russische Medien sehe, die Antipathie gegen Israel zeigen – und dann Russia Today – Putins Regierungs-Website.

Russia Today 14 May 2018:   55 palästinensische Demonstranten, darunter sechs Kinder unter 18 Jahren, sind bei Demonstrationen am Tag der Einweihung der US-Botschaft in Jerusalem durch israelisches Feuer getötet worden, teilte das palästinensische Gesundheitsministerium am Montag mit.

 Mehr als 2.700 Demonstranten wurden in Gaza an dem gewalttätigsten Tag des sechswöchigen Großen Marsches der Rückkehr verletzt. Laut Angaben des Ministeriums sind am Montag 203 Kinder und 78 Frauen verwundet.

“Keine Lösung”: Israelische Kräfte werden weiterhin Palästinenser “massakrieren”, sagt Professor der RT

US “völlig unbekümmert über den Verlust  palästinensischer Leben” – ehemaliger UNHCR-Beamter bei der RT

Wie “Nazis, die im Zweiten Weltkrieg starben”: Israelischer Minister weist die Opfer der Proteste in Gaza ab – RT

Das ist  Staatsterror“: Gegner und Verbündete kritisieren Israel über den Einsatz von Gewalt im Zuge der Botschaftsbewegung – RT

Schreckliche ‘israelische’ Kriegsverbrechen ‘in Gaza müssen jetzt enden, sagt  Menschenrechtsbeobachter  – RT.

Kommentare
Im folgenden Video feiert Trump – der Chabad Lubawitscher – zusammen mit seiner Chabad Lubawitscher-Tochter, Ivanka, und seinem Chabad-Schiegersohn, Jared Kushner, die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem, indem er um “Gottes Segen” für Jerusalem und die USA betet. (Wir wissen, dass sein Freimaurer-“Gott” Luzifer und  hier und hier   ist).
In diesem Video dankt auch ein triumphierender Netanjahu Trump – und denkt, dass dieses Ereignis mit Israels Nachbarländern Frieden schaffen werde – während gleichzeitig ein Massaker draußen stattfindet!!

Und dann die unverschämteste Aussage: Netanjahu erzählt triumphierend dem ersten US-Botschafter in Israel, dass ihm eine historische Ehre zu Teil  werde: Der erste US-Botschafter in Jerusalem zu sein!
Netanyahu schliesst damit, dass er “Gottes” Segen für Jerusalem wünscht (Und wir wissen, dass der Gott des Pharisäismus / Judaismus / Zionismus … gemäß Jesus Christus    (Johannes 8:44) – und Harold Rosenthal Satan ist.

 Israel wurde von den Rothschilds (Siehe Jahre 1895-1957) gegründet und Jerusalem wurde 1829 von den Rothschilds gekauft und hier.
Der Gott, von dem die Freimaurer Trump und Netanyahu sprechen, ist nicht der Vater Jesu Christi.

rothschild-bought-Jerusalem

 Hier ist die Erklärung: Die jüdische Elite hält zusammen an ihrem gemeinsamen Ziel fest: Das Armageddon der Gog-Magog (Hesekiel 38,39) Zerstörung Israels, die von  der  Chabad Lubavitsch Elite gewollt ist, um das Kommen des jüdischen Antichristen-Messias, ben David, zu provozieren, der die Welt mit eisernem Zepter zu regieren (Psalm 2: 9).

Hier ernennt Chabad Rebbe Schneerson faktisch Netanyahu zu ben Josef, um das Kommen von Ben David durch  Krieg zu beschleunigen (Armgeddon)

Nun, wie kann Israel seiner eigenen Sicherheit so sicher sein, dass es es wagt, die Palästinenser immer wieder zu massakrieren?
 Times of Ierael 14 Febr. 2018: Würde der Iran Israel angreifen, würde Moskau an der Seite des jüdischen Staates stehen, sagte ein russischer Beamter diese Woche, Tage nachdem eine im Iran hergestellte Drohne Israel aus Syrien infiltrierte und von der IDF abgeschossen wurde.

“Im Fall einer Aggression gegen Israel werden nicht nur die Vereinigten Staaten an Israels Seite stehen – auch Russland wird auf der Seite Israels sein”, sagte der stellvertretende Botschafter Russlands in Israel Leonid Frolow. “Viele unserer Landsleute leben hier in Israel, und Israel ist im Allgemeinen eine freundliche Nation, und deshalb werden wir keine Aggression gegen Israel zulassen.”

Tatsache ist, dass Trump, seine jüdische Tochter Ivanka und ihr jüdischer Ehemann und Trump-Berater alle Chabad Lubawitscher sind. Wladimir Putin ist es auch. Ja, Putin ist Jude und  wurde zum König der Juden ernannt. Er  ist Chabad Lubawitscher im Banne von Chabad Rabbi Berel Lazar. Sie sind alle Spieler im selben Bühnenspiel, das von den Chabad Lubawitsch – den Herrschern der Welt – inszeniert wird. Aber sie werden ihrerseits vom Schöpfer der Welt (Matt. 5: 17-21, Lukas) orchestriert, ohne ihn zu kennen.

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Quelle

Gruß an den Honigmann

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TA KI

 

 

ENTHÜLLT: So arbeitet die „Anti-Abschiebe-Industrie“ für abgelehnte Asylbewerber & GEGEN den gesellschaftlichen Frieden!



Wieder einmal schränkt Facebook das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ein! Dieser brisante Artikel wird in der Gruppenfunktion blockiert! Bitte teilen! 


Die „Anti-Abschiebe-Industrie“ für abgelehnte Asylbewerber boomt!

Gegen den gesellschaftlichen Frieden!

Das sind die oft illegalen Methoden!


Die Bilder von Gutmenschen-Aktivisten, die auf Flughäfen gegen die Abschiebung von abgelehnten, zumeist kriminellen Asylbewerbern demonstrieren, diese mitunter mit Gewalt verhindern wollen, stehen Ihnen sicher noch vor den Augen.

Selbst der „Bund Deutscher Verwaltungsrichter“ kritisiert diese Versuche, die AUSREISEPFLICHT abgelehnter Asylbewerber auszuhebeln.

„Über die Frage, ob jemand abgeschoben wird beziehungsweise werden kann, entscheiden ausschließlich die zuständigen Behörden und Gerichte.“ Leider gebe es Menschen, die das nicht akzeptierten und die Durchsetzung von Ausreisepflichten be- oder sogar verhinderten, heißt es da.

Und mit diesen Methoden verhindern Gutmenschen die rechtlich einwandfreie Ausreisepflicht von Asylbewerbern:

 

  • Sie stören die Ingewahrmaßnahme von ausreisepflichtigen Asylbewerbern.
  • Sie helfen Ausreisepflichtigen sich zu verstecken.
  • Sie verhindern Abschiebeflüge, damit diese nicht durchgeführt werden.
  • Sie machen Abschiebetermine bekannt.

Hinzu kommen:

  • Anwälte und Hilfsorganisationen, die mit Klagen versuchen, die Abschiebung von Kriminellen zu verhindern.
  • Arbeiten somit nicht für das Recht auf Asyl, sondern gegen den gesellschaftlichen Frieden.
  • Flüchtlingsräte, die Mitglieder von Interessenverbänden sind (z.B. von „Pro Asyl“) kümmern sich nicht nur um die Rechtsberatung von Asylbewerbern, sondern setzen sich auch öffentlichkeitswirksam gegen Abschiebungen ein!
  • Die Flüchtlingsräte verhindern durch ein „breites Beratungsangebot“ aktiv die Abschiebungen.
  • Sie geben „Tipps zum Untertauchen“ und bewegen sich damit an der Grenze zur Strafbarkeit.

Alexander Dobrindt von der CSU sprach dahingehend – und meiner Meinung nach völlig zu Recht – von einer „Anti-Abschiebe-Industrie“.

Wie der Focus berichtet, wehren sich die Flüchtlingsräte:

Gegenüber der Zeitung erwiderte der Flüchtlingsrat man gebe lediglich „Warnhinweise“. „Darin rufen wir aber mitnichten zum Untertauchen auf, sondern empfehlen potenziell Betroffenen lediglich, sich in den Nächten vor der Abschiebung möglichst nicht in der Unterkunft aufzuhalten“, sagte Stephan Dünnwald vom Flüchtlingsrat der „Welt“. Dies sei legitim, da keine Verpflichtung für Flüchtlinge bestehe, jede Nacht in der Unterkunft zu verbringen.

Wie fadenscheinig diese „Ausreden“ sind, erkennt wohl jeder selbst!
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Quelle

 

Dritter Weltkrieg möglich? Assad nimmt Stellung und kommentiert Russlands Rolle


Der syrische Staatschef Baschar al-Assad hat gegenüber der griechischen Zeitung „Kathimerini“ die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs eines dritten Weltkrieges eingeschätzt.

„Nein, aus einem Grund: Weil es glücklicherweise eine weise Führung in Russland gibt.“

Mit diesen Worten reagierte der syrische Staatschef auf die Frage, ob er sich Sorgen darüber mache, dass in Syrien der dritte Weltkrieg ausbrechen könnte.

Darüber hinaus äußerte der syrische Staatschef, dass die einzige Mission, die die Vereinigten Staaten in Syrien erfüllen würden, die Unterstützung von Terroristen sei:

„Wir alle wissen sehr gut, dass die einzige Mission, die die USA in Syrien erfüllen, die Unterstützung der Terroristen ist, unabhängig von deren Namen oder den Namen ihrer Gruppen.“

Damit kommentierte er die Aussagen des US-Präsidenten, Donald Trump, denen zufolge die US-Mission in Syrien erfolgreich abgeschlossen worden sei.

​Mitte April hatte Washington seine Absicht bekannt gegeben, Syrien schnellstmöglich zu verlassen. Doch laut der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, werden die US-Soldaten erst nachdem sie alle ihre Aufgaben erledigt haben aus der Region abziehen. Darunter seien der Sieg über die IS-Terroristen, Garantien, dass Chemiewaffen kein Risiko für die USA darstellen würden und die Verfolgung der iranischen Aktivitäten.

Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit März 2011 an. Russland hat seine Operation gegen die Terrormiliz Islamischer Staat* (IS, auch Daesh) auf Bitte des offiziellen Damaskus unternommen. Am 11. Dezember dieses Jahres erteilte der russische Präsident den Befehl, mit dem Abzug der russischen Truppengruppierung aus Syrien zu beginnen. Vor Militärs auf dem russischen Stützpunkt Hmeimim erklärte Putin, sie hätten ihre Aufgabe hervorragend erfüllt: Syrien sei als souveräner, unabhängiger Staat erhalten geblieben und im Lande seien Bedingungen für eine politische Regelung unter Ägide der Uno geschaffen worden.

Die von den USA geführte Koalition führt seit 2014 ihren Einsatz gegen den IS in Syrien, handelt dabei aber ohne Genehmigung der Behörden dieses Landes.

* Islamischer Staat (auch IS, Daesh), eine in Russland verbotene Terrorvereinigung.

Quelle

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Gruß an die Kriegsverweigerer

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TA KI