Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!


von saga4ever

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den wir so lange gewartet haben!

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!

Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.

Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub

Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache – nämlich Nanopartikel und nicht „geschwächtes Immunsystem“ – vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.

Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.

Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.

Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!

Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.

„Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB – Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit „schluchtartiger“ Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab. Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert.“ Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt


Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht 2015:

Übersicht über die Messwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium hat die zweithöchsten Werte von allen! Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Im „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ (pdf) findet sich auch eine schöne Übersichtskarte über die Messstationen:

Wir haben auf Grundlage der Messwerte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt aus den jeweiligen „Lufthygienischen Jahresberichten“ eigene Auswertungen erstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre hinweg aufzeigen.In unseren Tabellen sind die Messwerte der einzelnen Messstationen in Übersichten pro Schadstoff zusammengefasst. Die Messstationen mit den Höchstwerten sind jeweils rot markiert.

Aluminium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.

Aluminium – Symptome

  • Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
  • vorzeitige Alterung
  • Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
  • wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
  • Hast und Eile
  • Kartoffeln werden nicht vertragen
  • häufiger Harndrang, Blasenlähmung
  • Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit, röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen

Quelle: William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen


Barium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.

Barium – Symptome

Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und Gefäßmuskeln wirkt. Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten Symptome lt. „Boericke“:

  • körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
  • Zwergwuchs
  • geschwollene Drüsen
  • Schwäche und Müdigkeit
  • Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust, geistige Schwäche
  • Schwindel
  • Trockener, erstickender Husten
  • chronische Stimmlosigkeit

Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und Herzrhythmusstörungen die Folge sein.


Arsen

Arsen – Symptome

Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt. „Boericke“:

  • große geistige und körperliche Erschöpfung
  • große Unruhe
  • Angstzustände
  • Anämie
  • Asthma
  • Vergrößerung von Milz und Leber
  • gedämpfte Vitalität
  • Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen

Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu Massenphänomenen geworden.

Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, dass die Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche „Epstein-Barr-Virus“ (EBV) ausgelöst wird, dem „pfeifferschen Drüsenfieber“.

Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund steht. Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium muriaticum oder Barium carbonicum.

Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat!

EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können. Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen? Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene „Krankheit“? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige „Durchseuchung“ der Bevölkerung damit besteht und der Patient lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann. Wen wundert es da, dass Ärztestimmen unterdrückt werden, die verwundert feststellen, dass sie unter dem Mikroskop überhaupt keine Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene Phantome nach Machart „des Kaisers neue Kleider“! Siehe auch www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.

Quecksilber

Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide vorgegangen wird, um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser, Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen, Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch zu potenzieren.

Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um ein Vielfaches.

Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals verabreicht. Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von Zahnärzten eingesetzt werden. Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem. Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und „auslaufen“!). Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Quecksilber wird zwar in den „Lufthygienischen Jahresberichten“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt – der Immissionswert lieg bei 1 µg/m² · d , Messergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht veröffentlicht!

Beispiel Ozon

Aus dem „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ ist zu entnehmen, dass der maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne dass die Bevölkerung gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. Die Tatsache, dass die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis genug darauf, dass die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!

Wissenwertes

Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen. Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne dass diese sich dagegen wehren können – ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger Vorgang. Sie werden auch in alternativen „Gesundheitsprodukten“ eingesetzt, um eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von „Gesundheitsprodukten“!. Untersuchungen unter dem Elektronenmikroskop haben ergeben, dass im Kern jeder Thrombose und im Kern von Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu finden sind. D. h. im Umkehrschluss, dass Nanopartikel die Ursache von Krebs sind.Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen wie Pilze aus dem Boden.

Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.

Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr weltweit!

Fazit

An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor, insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.

Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Messwerte von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe nachgewiesen wurden. Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von „Overcast“, einem Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang in der Szene angekündigten Luftmesswerte beizubringen. Dabei ist dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hochoffiziell!

Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und die Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!

Siehe auch unsere Seite
Chemtrails-Selbsthilfe

Quelle: https://brd-schwindel.org/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

WDR entlarvt ultimative Chemtrail-Lügen der UN


von WiKa

Propaganda-Paradies: Uns allen ist bestens vertraut wie akribisch, genau und vertrauenswürdig die deutschen, gebührenfinanzierten Sender der Wahrheit hierzulande auf die Sprünge helfen. Für diese Unabhängigkeit spricht allein schon deren wiederkehrend postulierte Staatsferne, die nur durch die behördenmäßige, öffentliche Vollstreckung der Propaganda-Steuer ein wenig durchbrochen wird und durch den sogenannten “Rundfunk-Staatsvertrag“, der besagte Zwangsabgabe zur gebotenen Staatsferne dieser Medien regelt.

Nun, das alles schmälert natürlich nicht die von diesen Staatssendern verbreitete, uneingeschränkte Wahrheit. Anbei so ein unwiderlegbarer Bericht. Der fährt schonungslos alles Wissen auf, um sämtliche Verschwörungen, rund um die schönen, natürlichen Abgasstreifen der Flugzeuge am Himmel ein für alle Mal verdampfen zu lassen. Mit der Fünf-Beweise-Theorie des WDR sollten nun doch wirklich alle Zweifel in der Sache endgültig vom Tisch sein. Es ist einfach lächerlich zu glauben, dass da wer am Wetter herummanipuliert.

Die vielen Patente die zum Thema Weather Modificaton Patents[climateviewer] erteilt wurden, werden natürlich niemals in der Realität praktiziert. Das ist völlige Utopie. Die wurden lediglich erteilt, weil es Leute gibt die zu viel Geld haben und nicht wissen wohin damit. Das sollte jedem noch normal denkenden Menschen einleuchten. Und letztlich werden auch solche Patente nur bewirkt um der Klima-Religion entsprechenden Auftrieb zu verleihen. Irritation auf höchstem Niveau quasi, um den Verschwörungstheoretikern Futter in den Hals zu werfen, damit diese “Fulltime” beschäftigt sind und sich nicht mehr um sinnvollere Dinge im Leben kümmern können.

Falls der Streifen nicht lädt, kann man den hier direkt aufrufen | Aber damit endet der Streit der einzelnen Klima-Religionsrichtungen noch längst nicht. Selbst die UN beteiligt sich aktiv an den der unlauteren Fütterung der Verschwörungstheoretiker und wirft denen entsprechendes Futter geradewegs in den Hals.

Besonders Youtube quillt über von dieser Klima-Tante: Rosalind Peterson[Youtube]. Jetzt möchte man der UN vorwerfen, dass sie doch bitte für solchen Unfug kein Geld ausgeben solle. Im Jahre 2007 hat man auf einer UN-Konferenz eigens zu diesem elenden Thema eine Veranstaltung eingeschoben. Vermutlich nur, um den Verschwörungstheoretikern glauben zu machen, dass das Wetter tatsächlich nur mittels Chemtrails und Geoengineering funktionieren kann.

Hier noch mehr zu Rosalinds Verschwörungsseite AgricultureDefenseCoalition. Das bei der UN ist einfach unerhört, wie der beigefügte Streifen knallhart belegt. Insoweit müssen wir dem WDR hier einmal tiefsten Dank abstatten. Dafür, dass er zumindest den deutschen Zuschauern die Augen bezüglich der Lügentätigkeit der UN aufreißt. Also vielen Dank lieber Ben als unerschrockenen Aufklärer. Das wurde höchste Zeit, dass mal einer diese üble UN-Verschwörerbude in New York enttarnt.

Leider hat Ben bei seiner Aufklärungsrunde nicht mehr die Zeit gefunden, sich auch mit den Aluminium- und Barium-Werten in Luft und Wasser zu beschäftigen. Alle Nase lang gibt es Gestalten, die das mit diesen üblen Geschichten in Verbindung bringen. Bei dem Alu muss es sich wohl um die sagenhaften Ausdünstungen der vor Wut schäumenden Alu-Hut-Träger handeln, also der Verschwörungstheoretiker selbst. Sofern es sich nicht um natürliche Aluminium- und Bariumvorkommen handelt, über die der Ben bestimmt noch mehr weiß.

Immerhin sind die beiden Werte so interessant, dass selbst das Landesumweltamt in Bayern diese Verschwörungsabgase besagter Theoretiker nachweist und protokolliert. Wann jetzt die Aluhut-Verschwörer mit entsprechenden Bußgeldbescheiden wegen Umweltverschmutzung rechnen müssen, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Hier aber auch noch einen Zusammenhang zu den kruden Thesen der UN konstruieren zu wollen, ist der Gipfel aller Unverschämtheiten.

Weitere Merkwürdigkeiten

Und wenn es jetzt plötzlich in der Wüste regelmäßig regnet, dort alles ergrünt, dann ist das lediglich die positive Auswirkung des Klimawandels! Genau den müssen wir aufs schärfste bekämpfen. Schließlich gehört in die Wüste kein Wasser und das Eis muss auf den Polen und in Grönland verbleiben. Hier noch so eine elende Verschwörungsseite, die ebenfalls an die UN-Thesen anknüpft[Geoarchitektur]. Dass das vor den Menschen auf diesem Planeten regelmäßig anders war, spielt dabei gar keine Rolle. Das können wir in die Wertung nicht mit einfließen lassen, weil es den CO2-Zertifikatehandel ad absurdum führen würde.

Gemäß der aktuellen Theorie kann es keinen (menschenfreien) Klimawandel mehr geben. Und der vom Menschen gemachte Klimawandel kann ausschließlich durch angestrengten CO2-Zertifikat€handel ganz naturbelassen eingedämmt werden. Da können einem die Saudis wirklich Leid tun. Womöglich sind die irgendwelchen “obskuren Wettermmodifikanten” aufgesessen. Haben dann für den natürlichen Regen in ihrer Wüste noch ein irres Sümmchen auf den Tisch gelegt.

Entscheidend jedoch ist, dass wir heute endlich die UN überführen konnten, sich aktiv an diesem Geoengineering Verschwörungsplunder zu Lasten einer leichtgläubigen Menschheit zu beteiligen. Gerade für so kniffeligen Fälle ist die nun auf uns einströmende Wahrheit des WDR viel mehr wert als der Flüchtlingsgoldstrom der aktuell vom spitzen SPD-Kaka (Kanzlerkandidat) als das Wertvollste überhaupt verhökert wird. CO2-Zertifikate lassen sich nämlich weltweit handeln. Dahingegen sind die Flüchtlinge eher lokale bzw. mediterrane Handelsware zwischen Schleppern und NGOs. Aber selbst die kommen angeblich wegen dem Klimawandel zu uns, wenigstens die aus Afrika. Wir erahnen schon wieder eine Win-Win Situation. Sie sind auch ein Anhänger von Verschwörungstheorien? Dann hier noch ein ganz praktischer Hinweis, denn da hat sich unsere Kanzlerin bereits mehrfach und ganz praktisch verschworen: Amtseid der Kanzlerin.

Quelle: https://brd-schwindel.org/wdr-entlarvt-ultimative-chemtrail-luegen-der-un/

Gruß an die Klardenker

TA KI

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Alu-Schalen können schädlich sein


Aluminium steckt in vielen Lebensmittelverpackungen, wie z. B. in den beliebten Alu-Schalen oder in der altbekannten Alufolie. Gerne wird geglaubt, dass diese Verpackungen völlig unbedenklich seien. Weit gefehlt, denn Aluminium verlässt die Alu-Schalen und geht in die Lebensmittel über – besonders wenn diese säure- oder salzhaltig sind. Die auf diese Weise verzehrten Aluminiummengen sind nicht gerade niedrig, wie Ende Mai 2017 das Bundesinstitut für Risikobewertung mitteilte. Die Aluminiumbelastung durch Alu-Schalen kann durchaus schädlich sein.

Aluminium in Alu-Schalen: Besonders für Kinder und Ältere schädlich

Aluminium ist ein Metall, das sich langfristig im Körper einlagern kann, insbesondere in den Lungen, dem Skelett und auch im Gehirn. Es gilt als Mitursache etlicher chronischer Erkrankungen und soll auch an der Entstehung der Alzheimer Erkrankung beteiligt sein. Auch auf die Fruchtbarkeit und das ungeborene Leben sowie auf die Knochenentwicklung von Kindern lassen sich ungünstige Effekte durch eine Aluminiumbelastung befürchten. Daher sollten insbesondere Schwangere ihre Aluminiumaufnahme nicht unnötigerweise durch Speisen aus Alu-Schalen (Menüschalen oder Grillschalen) erhöhen.

Bevölkerung ist ohnehin bereits mit Aluminium belastet

Bekannt ist, dass die Bevölkerung ohnehin bereits mit Aluminium belastet ist, z. B. durch aluminiumhaltiges Trinkwasser und Lebensmittel, die Aluminium aus der Luft oder dem Boden aufnehmen. Zusätzliche Aluminiumquellen – so das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR – sollten daher besser vermieden werden, besonders dann, wenn sie sich so leicht umgehen lassen wie Speisen aus Alu-Schalen.

Alu-Schalen sollten gemieden werden

Für manche Bevölkerungsgruppen ist das Meiden dieser Schalen nicht ganz so einfach, wie z. B. für Senioren oder Kinder, die in Seniorenheimen, Krankenhäusern oder Kitas Tag für Tag mit Essen aus Alu-Schalen versorgt werden. Ausgerechnet diese Menschen – Ältere und Kinder – sind jedoch besonders empfindlich, was die Belastung mit Metallen und anderen Giftstoffen angeht.

Ein Grossteil des aufgenommenen Aluminiums wird bei gesunden Menschen zwar über die Nieren ausgeschieden. Doch gerade Ältere und Kinder verfügen oft nicht mehr oder noch nicht über die erforderlichen Entgiftungskapazitäten. Bei ihnen lagert sich mehr Aluminium ein und kann daher auch eher zu Gesundheitsschäden führen.

Grenzwerte für Aluminium werden bei den meisten Menschen überschritten

Die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) genannte wöchentlich duldbare orale Aufnahmemenge (tolerable weekly intake, TWI) von 1 Milligramm (mg) Aluminium je Kilogramm Körpergewicht wird – laut EFSA im Jahr 2008 – bei einem wesentlichen Teil der Bevölkerung wahrscheinlich bereits überschritten.

Zwar würde die Aluminiumaufnahme aus Lebensmittelbedarfsgegenständen, wie den genannten Alu-Schalen nur zu einem geringen Anteil zur Aluminiumbelastung der Bevölkerung beitragen. Eine Ausnahme stellen jedoch Alu-Schalen dar, die säure- und salzhaltige Speisen enthalten, da Säuren und Salz dazu führen, dass sich die gelösten Aluminiummengen vervielfachen.

Daher weist auch die EFSA darauf hin, dass die Verwendung von unbeschichteten Aluminiummenüschalen zu erhöhten Aluminiumkonzentrationen in Fertiggerichten führen kann.

Besonders schädlich: Alu-Schalen aus unbeschichtetem Aluminium

Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR untersuchte nun, ob und wie viel Aluminium aus Alu-Schalen (sog. Menüschalen) in die entsprechenden Lebensmittel übergeht. Menüschalen bestehen meist aus unbeschichtetem Aluminium. Die Vermutung liegt daher nahe, dass das Aluminium aus diesen Schalen in besonders hohen Mengen in die betreffenden Speisen übergehen kann.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit.

Untersuchung von Lebensmitteln aus Alu-Schalen

Im BfR-Forschungsprojekt Ausmass der Freisetzung von Metallen aus Lebensmittelkontaktmaterialien wurde der Übergang von Aluminiumverbindungen aus vier unbeschichteten Aluminiummenüschalen in ausgewählte Speisen untersucht. Zum Einsatz kamen Sauerkrautsaft, Apfelmus und passierte Tomaten.

Die Lebensmittel wurden in den Alu-Schalen mit dem sog. Cook&Chill-Verfahren zubereitet und anschliessend für zwei Stunden warm gehalten. Gerade in Grossküchen, wie Kantinen oder Caterings wird das Cook&Chill-Verfahren gerne eingesetzt. Dabei werden die Lebensmittel heiss abgefüllt, schnell abgekühlt, kühl gelagert und dann zum Verzehr wieder erhitzt. Bis die Speisen dann tatsächlich serviert werden, hält man sie warm, was oft bis zu zwei Stunden dauern kann.

Grenzwerte werden im Essen aus Alu-Schalen erheblich überschritten

Bei allen Proben wurde nach der Warmhaltephase der Freisetzungsgrenzwert des Europarates für Aluminium von 5 Milligramm (mg) Aluminium je Kilogramm Lebensmittel erheblich überschritten. Trotz der begrenzten Zahl der untersuchten Proben geht das BfR davon aus, dass die Freisetzung von Aluminiumionen aus den unbeschichteten Menüschalen materialspezifisch ist und die Ergebnisse deshalb verallgemeinert werden können. Das BfR plant weitere Untersuchungen – und zwar diesmal mit salzhaltigen Lebensmitteln.

Werden beispielsweise täglich 200 g säurehaltige Lebensmittel aus Alu-Schalen verzehrt, dann nimmt man in einer Woche 0,5 mg Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht zusätzlich zu den übrigen Aluminiumquellen aus Wasser, Lebensmitteln und Umwelt auf. Dies würde – so das BfR – die Wahrscheinlichkeit, den TWI zu überschreiten, deutlich erhöhen.

Aluminium – wo immer möglich – meiden

Neben Alu-Schalen stellen auch aluminiumhaltiges Kochgeschirr oder Aluminiumfolie und selbst Kosmetika oder aluhaltige Körperpflegeprodukte Aluminiumquellen dar, die sich jedoch problemlos vermeiden lassen. Daher sollten Sie bei Körperpflegeprodukten und Kosmetika stets sicher stellen (Inhaltsstoffliste lesen!), dass diese ohne Aluminium hergestellt wurden.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluschalen-gesundheitsschaedlich.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

NASA produziert künstliche Wolken an US-Westküste


Am 24. Mai 2017 kündigte die NASA ein Experiment an, bei welchem mittels einer Rakete ausgebrachte Aerosole den Himmel mit “blau-grünen und roten“ künstlichen Wolken beglücken soll. Der Ankündigung nach handele es sich dabei um den Test eines neuen Systems, “welches wissenschaftliche Studien der Ionosphäre und der Aurora“ unterstütze.

Mit einer Rakete werden demnach “zehn Kanister von der Größe einer Softdrink-Dose in der Luft verteilt“ und “4 bis 5 ½ Minuten nach dem Start blau-grüne und rote künstliche Dunstwolken“ erschaffen.

Der Hintergrund wird von der NASA in besagtem Beitrag wie folgt beschrieben:

Diese Wolken oder Dunstspuren erlauben es Wissenschaftlern am Boden Partikelbewegungen im Weltall visuell zu verfolgen. Die Entwicklung des Mehrfach-Kanister- oder Ampullen-Ausstoß-Systems wird es Wissenschaftlern ermöglichen, Informationen über ein viel größeres Gebiet zu sammeln, als mit dem bisherigen Ausstoß des Dunstes allein durch die Hauptnutzlast.

Die künstlich erschaffenen Wolken sollen dann mit Bodenkameras im US-Bundesstaat North-Carolina beobachtet werden, wobei interessanterweise “ein klarer Himmel bevorzugt, jedoch nicht notwendig“ (?) sei. Die NASA macht auch keinen Hehl daraus, womit die künstlichen Wolken erzeugt werden:

Die Dunstspuren werden durch die Interaktion von Barium, Strontium und Kupferoxid gebildet. Die Spuren werden in einer Höhe von 96 bis 124 Meilen [rund 155 bis 200 km] freigesetzt und stellen absolut keine Bedrohung für Bewohner entlang der mittleren Atlantikküste dar.

Der ursprüngliche Starttermin, am 31. Mai zwischen 4:27 und 4:42 Uhr früh Ostküstenzeit (MEZ = +6 Std.), wurde zunächst “wegen schlechten Wetters“ auf den 1. Juni und gestern auf den heutigen 2. Juni verschoben, “weil die Höhenwinde die Startlimits überschritten“.

Barium, Strontium, Kupferoxid, in großer Höhe weitflächig verteilt, mit künstlicher Wolkenbildung in blau-grün und rot, sichtbar entlang des Großteils der US-Ostküste, zur Sichtbarmachung und Aufzeichnung der “Partikelbewegungen im Weltall“. Nun reicht es also nicht mehr aus, dass die untere Atmosphäre vergiftet wird, sondern die NASA verteilt hochoffiziell radioaktive Schwermetalle in der oberen Atmosphäre. Chemtrailing goes Space – oder lässt sich dies womöglich verhindern?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/nasa-produziert-kuenstliche-wolken-an-us-westkueste/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Schwerer Vorwurf: EU hat bei Glyphosat-Studie Krebsbefunde „übersehen“


Schwere Vorwürfe erhebt die Umweltorganisation Global 2000 gegen die Europäische Union wegen der Verlängerung der Zulassung für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Sie bezieht sich auf einen Brief von Professor Christopher Portier, dem ehemaliger Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA und Berater der WHO-Krebsforschungsagentur IARC, an EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker. Portier kritisiert darin die EU-Kommission, weil in der EU-Studie zu Glyphosat acht bisher unberücksichtigte, aber signifikante Krebsbefunde von Ratten und Mäusen beinhaltet sind, die aber bei der Beurteilung nicht offengelegt worden seien.

Dadurch habe sich laut Portier aber die Zahl der statistisch signifikanten Krebsbefunde auf aktuell nicht weniger als 21 erhöht. Dies widerspreche den Aussagen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, die immer wieder darauf verwiesen habe, dass Originalstudien und die darin enthaltenen Rohdaten bei der Begutachtung verwendet worden seien.

Portier: Zwei Tumorstudien genügen für Nichtzulassung

Portier verweist darauf, dass gemäß EU-Pestizidverordnung bereits zwei positive Tumorstudien genügen würden, um die Grundlage für eine Nichtzulassung von Glyphosat zu bilden. Hier hakt der Global 2000-Experte Helmut Burtscher mit seiner Kritik ein:

Das Versagen des derzeitigen EU-Zulassungssystems für Pestizide, das auf den geheimen Studien der Pestizidhersteller und ihrer Vertragslabors basiert, wurde heute schonungslos offengelegt. Eine Zulassungserneuerung von Glyphosat noch im Laufe dieses Jahres, wie von der EU-Kommission vorgeschlagen wurde, sollte im Lichte dieser neuen Erkenntnissse hoffentlich vom Tisch sein.

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Die EU hat im Vorjahr trotz heftiger Proteste die Zulassung von Glyphosat bis Ende 2017 verlängert. Dann steht eine neuerliche Entscheidung an. Verschiedene Umweltschutzgruppe mobilisieren mit einer europäischen Bürgerinitiative dagegen. Aktuell haben knapp 800.000 Menschen unterschrieben. Um die EU-Kommission zur Befassung zu zwingen, sind eine Million Unterstützerungserklärungen nötig.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024147-Schwerer-Vorwurf-EU-hat-bei-Glyphosat-Studie-Krebsbefunde-uebersehen

Gruß an die Erwachten

TA KI