Nanopartikel aus Lebensmittel-Verpackungen schaden dem Darm


Viele Lebensmittel-Verpackungen enthalten heutzutage Nanopartikel, z. B. Zinkoxid. Die winzigen Partikel dienen der Konservierung, verbessern also die Haltbarkeit der jeweiligen Lebensmittel. Doch auch wenn die Nanopartikel so praktisch sind – insbesondere für die Lebensmittelindustrie – gesund sind sie keineswegs. Eine Untersuchung vom April 2018 zeigte, dass Nanopartikel aus Verpackungen dem Darm schaden können. Sie beeinträchtigen die Funktion der Darmschleimhaut so stark, dass sich Schwierigkeiten bei der Resorption von Nährstoffen entwickeln.

Verpackungen mit Nanopartikeln: schlecht für den Darm

Nanopartikel sind zwischen 1 und 100 nm (Nanometer) gross. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat einen Durchmesser von etwa 75.000 nm und ein rotes Blutkörperchen misst ungefähr 7.000 nm. Nanopartikel sind also extrem klein und verfügen daher über eine (relativ gesehen) enorm grosse Oberfläche sowie über eine höhere chemische Reaktionsfähigkeit als grössere Teile.

Diese Eigenschaften führen dazu, dass Nanopartikel von der Industrie sehr vielfältig eingesetzt werden können – ob für Farben, Kosmetika, Sonnenschutzmittel, Textilien, Autos oder was auch immer. Auch in der Medizin können Nanopartikel eingesetzt werden, z. B. um Medikamente gezielt an den Zielort zu transportieren. Dies soll Therapien verträglicher machen können, z. B. Krebstherapien.

Nanopartikel können also zweifellos Vorteile haben. Nichtsdestotrotz weiss man längst, dass mit der Nanotechnologie auch Gefahren einhergehen. Etliche Wissenschaftler warnen daher vor einem allzu sorglosen Einsatz der kleinen Partikel. Sie befürchten schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen, u. a. auf den Darm.

Zinkoxid-Nanopartikel werden zur Konservierung eingesetzt

Gerade weil Nanopartikel so winzig sind, ist es für sie ein Leichtes, in jeden Winkel unseres Körpers zu gelangen. Ja, sie können problemlos die Zellmembranen durchdringen und dort die Funktionsfähigkeit der jeweiligen Zelle beeinträchtigen. Nach wie vor weiss man viel zu wenig darüber, was Nanopartikel in komplexen Organismen anrichten können.

Forscher der Binghamton University in New York untersuchten die Wirkung von Zinkoxid-Nanopartikeln auf den Menschen, wenn die Partikel in Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden. Veröffentlicht wurde die Studie im Journal Food and Function im April 2018.

Zinkoxid-Nanopartikel verfügen über antimikrobielle Eigenschaften und werden gerne in Verpackungen von Mais, Spargel, Thunfisch und Geflügelprodukten eingesetzt. Bei manchen eingedosten Lebensmitteln könnten sich durch den Kontakt mit der Dose schwarze Verfärbungen entwickeln, was durch Zinkoxid verhindert wird, so dass die Lebensmittel immer gleichbleibend frisch und farbenfroh aussehen.

Nanopartikel gehen in grosser Menge in die Lebensmittel über

Das Forscherteam rund um Gretchen Mahler, Professorin für Bioingenieurwissenschaften, überprüfte nun insbesondere den Einfluss der Nanopartikel aus diesen Verpackungen auf das Verdauungssystem des Menschen.

Mit Hilfe der Massenspektrometrie konnten sie zunächst feststellen, wie viele Zinkoxidpartikel sich aus der Verpackung lösen und in das Lebensmittel übergehen. Es zeigte sich, dass die Zinkmenge in den entsprechenden Lebensmittel hundertfach höher war als die empfohlene Tagesdosis an Zink.

Gesunde Funktionen der Darmschleimhaut werden beeinträchtigt

 

In früheren Studien hatte man bereits die Auswirkung von Nanopartikeln auf die Zellen der Darmschleimhaut untersucht. Doch kamen damals sehr hohe Nanopartikelmengen zum Einsatz, mit denen man im realen Leben dann wohl doch nicht in Berührung kommt und die dann auch direkt einen Zelltod zur Folge hatten.

Mahler hingegen ging in ihrer Studie anders vor. Sie erklärt:

„Wir wollten die subtilen Wirkungen bei Dosierungen herausfinden, mit denen man tatsächlich in Kontakt kommt, wenn man entsprechend verpackte Lebensmittel isst.“

Es zeigte sich, dass die Zinkoxid-Nanopartikel in diesen üblichen Mengen die Darmschleimhaut so beeinträchtigen, dass die Art und Weise, wie sie Nährstoffe aus dem Nahrungsbrei aufnimmt, verändert war.

Zinkoxid-Nanopartikel reduzieren die Nährstoffresorption

Die Nanopartikel bedeckten den Bürstensaum (Mikrovilli) der Darmschleimhaut. Mikrovilli sind winzige fingerförmige Ausstülpungen der Darmschleimhautzellen, die der Oberflächenvergrösserung und somit einer optimalen Nährstoffresorption dienen.

Werden die Mikrovilli jedoch von Nanopartikeln bedeckt, dann kann an diesen Stellen keine Nährstoffresorption stattfinden. Zinkoxid-Nanopartikel reduzieren also die Fähigkeit des Darms zur Nährstoffresorption.

Nanopartikel aus Verpackungen fördern Leaky Gut Syndrom

Auch können durch Nanopartikel entzündungsfördernde Prozesse aktiviert werden, was wiederum zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Leaky Gut Syndrom) führen könnte. In diesem Fall können auch Stoffe in die Blutbahn gelangen, die dort gar nicht hingehören, aber aufgrund der löchrigen Darmschleimhaut diese plötzlich gut passieren können. Ein Leaky Gut Syndrom ist häufig der Anfang von Allergien oder Autoimmunerkrankungen und sollte tunlichst vermieden werden.

Zwar wurde die Studie an einem In-vitro-Zellmodell durchgeführt, doch sollten die dort beobachteten Ergebnisse schon allein der Sicherheit der Konsumenten wegen ernst genommen werden, so Professor Mahler.

Studien an Tieren lassen ferner vermuten, dass Nanopartikel auch die Darmflora schädigen, was dann natürlich weitere Gesundheitsbeschwerden nach sich ziehen wird. Denn eine gestörte Darmflora steht am Beginn vieler chronischer Krankheiten.

Verpackungen möglichst meiden

Die beste Massnahme, um Nanopartikel aus Verpackungen zu vermeiden, ist natürlich, generell weniger verpackte Lebensmittel zu kaufen und auf Konservendosen ganz zu verzichten. Greifen Sie lieber zu frischem Obst und Gemüse vom Markt, Bioladen oder vom Bio-Bauern. In vielen Bio-Supermärkten kann man sich überdies Pasta, Getreide, Gewürze, Hülsenfrüchte etc. in selbst mitgebrachte Behältnisse abfüllen, so dass man auch bei diesen Lebensmitteln Verpackungen meiden könnte.

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Quelle: https://nachrichten.zentrum-der-gesundheit.de/nanopartikel-in-lebenmittelverpackungen-180404036.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

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UnGeimpft – Wächst der Widerstand?


Wie wirksam, wie notwendig und wie sicher ist ein Impfstoff? Wie viele Masernfälle gab es in Deutschland in den letzten 15 Jahren? In welchen belebten Organismen kommt Aluminium als natürlicher Bestandteil vor? Kann der Mensch ohne Impfungen eigentlich überleben? …

Was wäre Ihr Kriterium für eine Impfentscheidung? Der Arzt und Filmemacher („VAXXED“) Andrew Wakefield stellt fest: „Man kann über alles Mögliche reden, aber nicht über Impfungen“. Viele Eltern und ein Großteil der Bevölkerung sind verunsichert. Wie stellt man die richtigen Fragen? Welchen Informationen kann man trauen? Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Menschen aus ganz Deutschland und der Welt kommen nun zusammen, um auf die Problematik einer Impfpflicht aufmerksam zu machen, welche in Italien und Frankreich bereits Realität ist. Impfverweigerer werden mit hohen Strafen belegt. Und das ist nur der Anfang einer endlosen Kette an Problemen für die Menschen, welche Opfer einer Lobby-gesteuerten Gesundheitspolitik wurden. In diesem Film kommen Ärzte, Heilpraktiker sowie Eltern, ktivisten und Impfkritiker zu Wort. Sie bieten Erfahrungsberichte und Lösungsansätze und geben einen Einblick in die Impfgeschichte. Sie alle stehen unter hohem gesellschaftlichen Druck und kämpfen für einen ehrlichen Diskurs dieser Thematik in der Öffentlichkeit.

Mit:

Dr. Andrew Wakefield – Arzt, Filmemacher („VAXXED“)

Rolf Kron – praktischer Arzt, Homöopathie

Dr. Johann Loibner – Allgemeinmediziner

Hans Tolzin – Impfkritiker Marcel Wojnarowicz – Aktivist, Musiker („Die Bandbreite“)

Anja Knigge Molekularbiologin, Krankenschwester

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Gruß an die Ungeimpften
TA KI

Sind Süßstoffe schädlich und machen dick?


Kalorienfreie Süßstoffe machen nicht zwingend schlank und können sogar schädlich sein. Das haben Forscher herausgefunden.

US-Forscher haben in Tierversuchen neue Hinweise darauf erhalten, warum kalorienfreie Süßstoffe nicht zwingend schlank machen und sogar schädlich sein können.

Bei Ratten und in Zellversuchen fanden sie heraus, dass sich nach dem Genuss bestimmter Süßstoffe der Stoffwechsel ungünstig verändert und ebenfalls die Auskleidung der Blutgefäße. Allerdings untersuchten Brian Hoffmann (Medical College of Wisconsin) und Kollegen nur Aspartam und Acesulfam.

Die Forscher präsentierten ihre Ergebnisse am Sonntag auf einer Fachkonferenz in San Diego. „Obwohl wir diese kalorienfreien Süßstoffe jeden Tag verwenden, haben Fettleibigkeit und Diabetes drastisch zugenommen“, beschreibt Hoffmann die Situation in den USA.

In einem Teil der Studie fütterten die Forscher eine Gruppe Ratten mit Zucker, eine andere mit Süßstoffen. Nach drei Wochen sahen sie im Blut der zwei Gruppen bedeutende Unterschiede bei bestimmten Typen von Fetten und Aminosäuren – Hinweise darauf, dass die Tiere Fette unterschiedlich verarbeiteten. Auch sammelte sich Acesulfam im Blut an.

Dies könne die Zellen schädigen, die die Blutgefäße auskleiden, berichten die Forscher allerdings nur mit Verweis auf Laborversuche mit Zellen.

Der Körper habe die Fähigkeit, Zucker im moderaten Ausmaß zu verarbeiten, folgert Hoffmann. Jedoch: „Wenn diese Maschine auf lange Zeit überbelastet wird, bricht sie zusammen.“ Wer stattdessen auf Kalorien-freie Süßstoffe setze, nehme wiederum Veränderungen im Fett- und Energiestoffwechsel in Kauf.

Der Mediziner Stefan Kabisch (Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam) betont jedoch, dass die Tierstudie noch viele Fragen offen lasse – und ihre Ergebnisse keineswegs direkt auf Menschen zu übertragen seien.

Auch dass nur zwei Süßstoffe getestet wurden, schränke die Aussagekraft ein. So seien Sucralose, Stevia, Saccharin ebenfalls weit gebräuchlich „und unterscheiden sich von den zwei untersuchten Substanzen in vielerlei Hinsicht“.

Hinweise, dass Süßstoffe nicht automatisch beim Abnehmen helfen oder sogar schädlich sein können, hätten bereits andere Studien erbracht. Die neue Arbeit erweitere dieses immer noch nicht vollständige Bild jedoch. „Einheitlich ist der bisherige Wissensstand nicht.“

Neben Stoffwechselmechanismen könnte auch das Essverhalten bewirken, dass man trotz Zuckerverzicht zunimmt: „Was man an Kalorien mit Süßstoffen spart, legt man – bewusst oder unbewusst – mit anderen Nahrungsmitteln wieder zu.“ Gegenwärtig könnten Süßstoffe weiterhin verwendet werden, die Empfehlungen zur jeweiligen täglichen Höchstdosis sollten aber beachtet werden.

Bisher warnen auch die Forscher in den USA nicht vor moderaten Süßstoffkonsum. Es gibt aber auch keine offizielle Empfehlung, sie zum Abnehmen oder zum Zuckersparen auf Dauer einzusetzen.

Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ergänzt: „Statt Zucker durch Süßstoffe zu ersetzen, rät die DGE die Ernährung grundsätzlich auf „weniger süß“ umzustellen.“

Nach Angaben der Europäischen Lebensmittelbehörde (Efsa) werden die Auswirkungen von Aspartam seit mehr als 30 Jahren in Versuchen mit Tieren und Menschen untersucht. Aspartam und seine Abbauprodukte seien demnach in den derzeitigen aufgenommenen Mengen für den menschlichen Verzehr unbedenklich. Auch Acesulfam ist seit Jahren in der EU zugelassen. (dpa)

Quelle: https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/sind-suessstoffe-schaedlich-und-machen-dick-a2407659.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Studie: Viele Schwangere haben Herbizide im Körper


Die massenhafte Anwendung von Herbiziden wie Glyphosat führt dazu, dass laut einer Studie 93 Prozent der Schwangeren nachweisbare Mengen dieser Chemikalien im Körper haben. Dies führt zu Frühgeburten und gesundheitlichen Schäden.

Von Marco Maier

Roundup ist ein bekannter Name in den Vereinigten Staaten, in Europa und auf der ganzen Welt. Seit einigen Jahren äußern sich Aktivisten und unabhängige Medien besorgt über den Hauptbestandteil dieses Herbizids: Glyphosat. Unzählige Studien haben es mit vielem verbunden, von der Zerstörung des Ökosystems des Bodens bis hin zur Ausrottung seiner Nährstoffe, zur Entstehung von Non-Hodgkin-Lymphomen und anderen Krankheiten.

Nun haben Forscher der Indiana University und der University of California in San Francisco die erste Geburtskohortenstudie dieser Art durchgeführt, an der 71 Frauen aus Zentral-Indiana teilnahmen. 93 Prozent der Teilnehmer hatten nachweisbare Glyphosatkonzentrationen im Urin – also insgesamt 66 dieser Frauen, so „Science Daily„. Das ist zwar nur eine kleine Studie, doch wie schon andere zuvor zeigten, liegt die Belastungsrate durch dieses Unkrautvernichtungsmittel in vielen Teilen der Welt sehr hoch.

Warum ist das ein Problem? Science Daily erklärt, dass diese Werte bei kürzeren Schwangerschaften signifikant korrelierten. „Es gibt immer mehr Belege dafür, dass bereits eine leichte Reduzierung der Schwangerschaftsdauer zu lebenslangen negativen Folgen führen kann“, bemerkte Shahid Parvez, der Hauptautor der Studie. Eine Vollzeitschwangerschaft ist definiert als 37 Wochen oder länger. Jedes Baby, das vor dieser Zeit geboren wurde, gilt als verfrüht, und diese Frühgeburtlichkeit ist mit schockierenden 33 Prozent aller Todesfälle bei Kindern in den Vereinigten Staaten verbunden.

Viele kleine Kämpfer, die solche Frühgeburten überleben, haben ernste, langfristige Gesundheitsprobleme und neurologische Entwicklungsprobleme. UpToDate berichtet, dass Frühgeburtlichkeit mit 45 Prozent der Kinder mit Zerebralparese, 35 Prozent der Sehbehinderten und 25 Prozent der Kinder mit Hör- oder kognitiven Beeinträchtigungen assoziiert wird.

Dies gilt nicht nur für Babys, die sehr früh geboren werden. Laut UK Healthcare erfahren selbst diejenigen, die zwischen der 34. und der 36. Schwangerschaftswoche geboren werden, häufiger soziale, emotionale und Verhaltensprobleme, Lernprobleme, ein höheres Risiko für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), oder an plötzlichem Kindstod (SIDS) sterben. Menschen, die zu früh geboren wurden, leiden häufiger an chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Diabetes. Daher ist das Vorhandensein einer Chemikalie, die bei fast allen Studienteilnehmern direkt mit einem erhöhten Frühgeburtsrisiko verbunden ist, Anlass zur Besorgnis.

„Obwohl unsere Studienkohorte klein und regional war und eine begrenzte ethnische oder ethnische Diversität aufwies, liefert sie einen direkten Hinweis auf die mütterliche Glyphosat-Exposition und eine signifikante Korrelation mit einer verkürzten Schwangerschaft“, sagte Parvez.

Zuerst dachten die Forscher, dass die Frauen das Glyphosat über ihre Wasserversorgung aufnehmen könnten, aber keines der getesteten Wasser enthielt Glyphosat. Es ist zwar erfreulich, dass der Wasserbehandlungsprozess so funktioniert, wie er sollte, aber das bedeutet, dass diese Frauen wahrscheinlich das Glyphosat über die genetisch veränderten Nahrungsmittel, die sie gegessen haben, eingenommen haben. Immerhin gehört die Chemikalie zu jenen die beim Anbau von Monsantos GMO-Pflanzen verwendet werden. Da höhere Glyphosatspiegel auch bei Frauen gefunden wurden, die mehr koffeinhaltige Getränke konsumierten, wurde festgestellt, dass diese Getränke eine weitere wahrscheinliche Quelle der Chemikalie waren.

Zugegeben, viele der Frauen, die an der Studie teilnahmen, kamen aus ländlichen Anbaugebieten, in denen Glyphosat verwendet wird. Leider bedeutet dies jedoch nicht, dass diejenigen, die in mehr städtischen Gebieten leben, aus dem Schneider sind. Unabhängige Forschung in einem von der US-Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA zugelassenen Labor von Forschern im Auftrag von „Food Democracy Now!“ und dem „Detox-Projekt“ fanden heraus, dass Glyphosat in vielen der Lebensmittel die wir essen auf alarmierend hohem Niveau vorhanden ist – sogar sogenannten „Gesundheits“-Lebensmitteln.

In ihrer Executive-Studie haben die Zusammenfassenden Organisationsvertreter festgestellt: „Es ist wichtig für Einzelpersonen und Eltern zu verstehen, dass Glyphosat-Kontamination nicht durch waschen entfernt werden kann und nicht durch kochen oder backen abgebaut wird. Glyphosatrückstände können in Lebensmitteln ein Jahr oder länger stabil bleiben, selbst wenn die Lebensmittel eingefroren oder verarbeitet werden.“

Damit wird auch deutlich, dass wir nicht nur in Sachen gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln vorsichtig sein sollten, sondern generell darauf achten müssen, welche Art von Essen wir zu uns nehmen. Insbesondere Frauen die schwanger werden wollen oder schon sind, sollten hierbei Vorsicht walten lassen und wenn möglich auf biologisch hergestellte Lebensmittel setzen.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2018/04/studie-viele-schwangere-haben-herbizide-im-koerper/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Im Westen nichts Neues oder die Verhöhnung des Völkerrechts von Evelyn Hecht-Galinski


Kommentar vom Hochblauen

 

Im Westen nichts Neues oder die Verhöhnung des Völkerrechts

Von Evelyn Hecht-Galinski

 

Unaufhörlich nähert sich der Tag der Nakba, des Gedenkens an den Tag der Katastrophe, die sich vor 70 Jahren für das palästinensische Volk und Palästina ereignete, einem Trauertag, der im „Jüdischen Staat“ als Unabhängigkeitstag zur Staatsgründung gefeiert wird. Damit wird eine Gründung eines Staates gefeiert, der seine Existenz allein auf der Vertreibung des palästinensischen Volkes, auf Kriegen und Verstößen gegen Völker- und Menschenrechte aufgebaut hat. Dessen einziges Ziel ist die Judaisierung Palästinas, sie als Staatsräson durchzusetzen. Diesem Ziel kommt der „Jüdische Staat“ dank der westlichen „Werteallianz“ immer näher.

Mit einem Unrecht neues Unrecht legitimieren?

Seit 70 Jahren setzt sich der „Jüdische Staat“ mithilfe der Weltgemeinschaft und der „besonderen“ Verantwortung Deutschlands über alle ethischen Regeln und das Völkerrecht hinweg und treibt mit der Instrumentalisierung des Holocaust erfolgreich eine perfide Politik. So nimmt sich Israel das Recht, dass ein früher begangenes Unrecht, ein neues für immer legitimieren soll.

Besonders widerwärtig ist es jetzt, wenn gerade der Staat, der über Massenvernichtungswaffen in ungeahnter Menge verfügt, über ein Arsenal chemischer, biologischer und unbekannter neuer Waffen, sich damit brüstet, diese auch einzusetzen, mit dem immer gleichen Ritual der Bedrohung – es gehe um die „eigene“ Sicherheit – und das auch schon mehrmals unter Beweis stellte. Wir erinnern uns nur allzu gut an den Libanonkrieg 2006 sowie an den Gaza-Angriff 2009, wo Israel DIME-Bomben (Dense Inert Metal Explosive) gegen die Hisbollah einsetzte, die in ihrer schrecklichen Wirkung den Phosphorbomben ähneln. Immer wird mit zweierlei Maß gemessen, wenn es um den „Jüdischen Staat“ geht. Wir erleben gerade eine „maaslose“ Unterstützung des Netanjahu-Regimes durch den neuen „Außen-Auschwitzminister“ Maas, der sich philosemitisch beweisen will, allerdings auf Kosten der Palästinenser.

Auch während der „Operation Gegossenes Blei“ im Gazastreifen setzte das israelische Regime Phosphorgranaten ein. Beschossen wurde damit eine UNO-Schule im Flüchtlingscamp al-Schati. Dadurch wurden mehrere Tonnen Lebensmittel und Medikamente vernichtet. Es gab unzählige Tote und Verletzte, vor allen Dingen viele verletzte Zivilisten, die mit diesem hochgiftigen Stoff verbrannt wurden. Es sind unvorstellbare Qualen, die Menschen erleben, nachdem sie mit diesen Bomben in Berührung kamen.

Israels neuartige chemisch-biologische Waffen

Während der „Protective Edge“-Angriffe in Gaza im Sommer 2014 wurden mehr als 2.100 Palästinenser ermordet, erneut vornehmlich Zivilisten, Frauen und Kinder. Die Ärzte berichteten damals über ungewöhnliche, „aufgeblähte“ Leichen, die auf ganz neue chemisch-biologische Waffen hinwiesen, die dort im „Labor Gaza“ an lebenden Menschen ausprobiert wurden. Danach erwiesen sich die Waffen als ein Verkaufsschlager auf israelischen Waffenverkaufsmessen. Uns sollte es tief besorgt machen, dass dank auch unserer aktiven Hilfe und Lieferung der U-Boote, die mit Atom-Sprengköpfen bestückt werden können und – wenn gewollt – auch JEDE Hauptstadt Europas erreichen können. Was sind das für Aussichten!

 

Was ist an den Phosphorbomben der USA und Israel anders als an Chemiewaffen? Die USA setzten sie im schmutzigen Irakkrieg ein, sie setzten Agent Orange im Vietnamkrieg ein und waren niemals zimperlich, wenn es darum ging, ihre mörderischen Interessen zu vertreten – so wie das zionistische Regime, die „einzige“ Demokratie im Nahen Osten mit der „moralischsten“ aller „Verteidigungsarmeen“, bis heute eines der am skrupellosesten agierenden Besatzerregime, diese Waffen einsetzte und den Einsatz von Phosphor mit einer Perversität begründete, die ihresgleichen suchte. Phosphor wäre ein „natürliches Brandmittel und konventionelle Waffe“. Beide Staaten, die USA als auch Israel, unterzeichneten natürlich nicht die Genfer Zusatzprotokolle von 1997 zum Genfer Abkommen 1949, die diverse Formen von Angriffen untersagen. Daher wurden diese beiden „scheinheiligen“ Verbündeten bis heute nicht dafür belangt, Phosphorbomben oder ähnliche Massenvernichtungswaffen benutzt zu haben.

 

Wenn es um den „Jüdischen Staat“ geht, dann wird von der „westlichen Wertegemeinschaft“ immer ausgeklammert, über welches gefährliche Arsenal von nuklearen und chemischen Waffen der „Jüdische Staat“ verfügt. Immer wieder verweigert Israel unter der in Inanspruchnahme des Begriffes von „Verletzung der israelischen Souveränität“ jegliche Kontrolle. Damit wird die Grundordnung der Gleichbehandlung, wenn es sich um den „Jüdischen Staat“ handelt, seit dessen Staatsgründung hintergangen und unter tätiger Hilfe der USA und Deutschlands noch aufgerüstet.

 

Der „Jüdische Staat“ weigert sich immer wieder, Abkommen zu unterzeichnen, die diese Waffen offen legen würden, immer wieder mit dem Hinweis auf die Bedrohungslage, durch die anderen Staaten in der Nachbarschaft und den angeblich drohenden von Iran ausgehenden Holocaust gegen Israel.

Israels Fake-Propaganda

Mit dieser Fake-Propaganda wird die Bedrohungslage immer wieder aufbauscht, um so jeden Alleingang und jede Souveränitätsverletzung gegenüber anderen Staaten zu legitimieren und damit sowohl das Völkerrecht mit Füßen zu treten, als auch auf Menschenrechte zu pfeifen.

Wenn ausgerechnet das Netanjahu-Regime wegen des unbewiesenen Giftgaseinsatzes in Duma „rote Linien “ überschritten sieht, dann ist das an Chuzpe nicht mehr zu überbieten. Schließlich kennt dieses Regime keine roten Linien, sondern nur einen grenzenlosen Expansionsdrang, der mit der Bombardierung einer in Syrien von Iranern benutzten Stellung nur seinen Höhepunkt fand. Laut Iran, wurde am 14.April ein weiterer Luftangriff auf eine iranische Basis auf dem Berg Azzan südlich von Aleppo verübt. Inzwischen heißt es, es habe sich um einen „Fehlalarm“ gehandelt. Tatsächlich waren zuvor schon über 100 Luftraumverletzungen und Angriffe geflogen worden. Wenn Netanjahu also von Assad und Syrien spricht, dann will er im Grunde nur Iran treffen und scheut vor einer offenen Konfrontation nicht zurück.

 

Der „Jüdische Staat“, der sich so sicher weiß, dass man ihm in Wirklichkeit nichts in den Weg stellen kann, was ihm wirklich gefährlich werden könnte, kann sich mit dieser Gewissheit ganz allein auf seine militärische Schlagkraft und Angriffslust verlassen, um sich so seine Vorherrschaft in der Region und die Besatzung für immer zu sichern.

 

Zumal das Netanjahu-Regime sich inzwischen auch auf die „saudischen Freunde“ verlassen kann. König Salman, der zwar bei der Eröffnung des „Jerusalem Gipfel“ im saudi-arabischen Dharan, Washingtons Entscheidung, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen kritisierte, da Ost-Jerusalem „ein integraler Bestandteil der Palästinensergebiete“ sei. Saudi-Arabien 150 Millionen US-Dollar für die „Verwaltung der muslimischen Güter in Jerusalem“ spenden wolle, sowie der UNRWA, dem UN-Hilfswerk für die palästinensischen Flüchtlinge, aber Gaza und die Hungersnot und das Elend tunlichst vergaß.

 

Ebenso erwähnte Salman das Thema Syrien und die (völkerrechtswidrigen!) Luftangriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Syrien mit keiner Silbe, wie auch dass die Saudis diverse Assad Gegner erst hochgerüstet haben. Was soll man auch von einem Königreich erwarten, dass momentan einen der schlimmsten Kriege, Völkermorde und eine humanitäre Katastrophe im Jemen angerichtet hat und dafür nicht belangt wird. Vielmehr „begrüßte“ Salman die Erklärung des UNO-Sicherheitsrats zur Verurteilung von Angriffen jemenitischer Rebellen mit Raketen aus „iranischer Produktion auf saudi-arabische Städte. Was soll man dazu noch sagen?

 

Im Jemen haben wir es mit einem Stellvertreterkrieg der verfeindeten und rivalisierenden Regionalmächte Saudi-Arabien und Iran zu tun. Dieser schreckliche Krieg ist genau im Sinne des „Jüdischen Staates“ und spielt diesem in die Hände.

 

Wer „Schurken- oder Terrorstaat“ ist, bestimmen WIR

 

So war auch Netanjahu einer der ersten Regimeführer, der den völkerrechtswidrigen Angriff der „westlichen Werteallianz“ auf Syrien begrüßte. Damit hat das Netanjahu-Regime vor allen Dingen die Prioritäten gesetzt, nämlich die nuklearen Ambitionen „terroristischer“ Staaten und Organisationen auszuschalten, die den Mittleren Osten destabilisieren. Diese Drohung ist ganz klar gegen Iran, die Hisbollah und Hamas gerichtet. Ganz nach dem Motto, wer „Schurken- oder Terrorstaat“ ist, bestimmen WIR. Allerdings geht die Destabilisierung gerade von Israel aus, das ein klares Interesse daran hat, die kriegerische Destabilisierung zu fördern. Nichts nützt den jüdischen Besatzern mehr um die ewige Besatzung Palästinas inklusive der Golanhöhen zu sichern. Warum sonst wohl hat das Netanjahu-Regime Dschihadisten wie die al-Nusra Front massiv mit finanzieller und medizinischer Hilfe unterstützt? Alles um Assad zu entmachten. Wieder einmal versucht Israel mit dem Bedrohungsszenario zu arbeiten und seine Sorge um die Aktivitäten von Russland, der Türkei und Iran zum Ausdruck zu bringen, indem man vor Angriffen von Hisbollah-Raketen auf Israel (130.000?) warnt und damit den Syrien-Konflikt weiter anheizt. Israelische Militärexperten empfehlen mittlerweile einen „Präventivschlag“ gegen Syrien, um die Anwesenheit Irans zu verhindern. Der Krieg zwischen Israel und Iran steht bevor. Die Gefahr wächst auch, dass sich der „Jüdische Staat“ und Russland dabei in die Quere kommen. Zwar hat Israel kein Interesse an einer Konfrontation mit Russland, aber das Netanjahu-Regime wird immer so handeln, wie es den eigenen „Sicherheits-Hegemonie-Interessen“ entspricht. Also immer weiter angreifen ohne Rücksicht auf Verluste.

 

Das vertrug sich sehr gut mit der westlichen Politik, wie es jetzt freigegebene Geheimdienstdokumente und geleakte E-Mails von Entscheidungsträgern zeigen, dass Assad dem Westen schon lange vor Beginn des Krieges im Jahr 2011 ein Dorn im Auge war. Westliche Kräfte versuchten gezielt, Assad zu entmachten, wie Michael Lüders es in seinem neuen Buch: „Die den Sturm ernten – Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte“ so anschaulich beschrieb. Übrigens hatte ich dieses Buch schon auf meiner Hochblauen Seite als besonders empfehlenswert empfohlen.

 

Natürlich musste sich AA Maas vor dem EU-Außenministertreffen am Montag noch produzieren, indem er eine Lösung mit Assad in Syrien ausschloss, schließlich könne jemand der Chemiewaffen einsetze, nicht Teil der Lösung sein. Merkwürdig unbewiesene Vorwürfe, aber niemals ein Vorwurf gegen seine jüdischen Freunde, die keine Skrupel haben, Chemiewaffen einzusetzen! Auch seine Haltung zu Russland trägt nicht zur Entspannung bei, ganz im Gegenteil will der „Mitläufer-Maas“ den Druck auf Russland noch erhöhen!

 

Alles das deutet auf einen von Israel angezettelten Krieg gegen Assads Syrien, gegen Libanon und Iran hin, was uns tief besorgt machen sollte, da die Auswirkungen uns alle betreffen werden. Zumal diese Angriffe sowohl im Sinne der westlichen Allianz als auch Saudi-Arabiens und einiger arabischer Staaten wäre.

 

Angriff aufgrund von mehr als zweifelhaften Beschuldigungen

 

Besonders kriminell ist es doch, dass der Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs ganz klar gegen das Völkerrecht verstieß. Schließlich verbietet das allgemeine Gewaltverbot der UN-Charta jede militärische Intervention in andere Staaten, zumal ein Rechtfertigungsgrund entfällt, nämlich der überstrapazierte Grund der „Selbstverteidigung“. Weder die USA noch Frankreich oder Großbritannien wurden angegriffen. Der Angriff wurde gestartet aufgrund von mehr als zweifelhaften Beschuldigungen noch zweifelhafterer Gruppen (Weißhelme!). Diese Anschuldigungen wurden von dieser Allianz als Alibi genommen, um den Angriff zu starten. Erneut wurden „angebliche“ Beweise ohne offen gelegte Fakten als angeblich stichfeste Wahrheit vermittelt.

 

Geradezu empörend waren in diesem Zusammenhang auch die Aussagen des französischen Präsidenten Macron, der noch zusätzliche Fake News verbreitete, indem er die Türkei als Unterstützer der Luftangriffe auf Syrien, die sich von Russland abgesetzt hatte, interpretierte. Diese Behauptungen wurden umgehend zurückgewiesen. Sofort distanzierte sich der türkische Vizepräsident Bozdag von dieser Behauptung Macrons.

 

Auffallend, wie die britische Ministerpräsidentin May, ohne das Parlament zu fragen(!), der Franzose Macron und der US-Präsident alles dafür tun, um von eigenen Problemen zu Hause, abzulenken. Übrigens ebenso wie Netanjahu. Wer spricht noch über seine Korruptionsaffäre, das laufende Gaza Massaker, den „Marsch der Rückkehr“ oder die Flüchtlingsabschiebung? So hat diese „christlich-jüdische Werteallianz“ mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

 

Wie die Bundesregierung diesen völkerrechtswidrigen Angriff als „angemessen“ bezeichnete und Merkel als auch Maas dazu applaudierten, war eine Schande. Kanzlerin Merkel, die sich diesmal auf die deutsche Volksmeinung stützte und eine Beteiligung ablehnte, die mehrheitlich von den deutschen Bürgern nicht gewollt wird und ohne Bundestagsmandat gar nicht möglich ist, täuscht nicht darüber hinweg, dass wir uns mit unseren Awaks-Maschinen sehr wohl an den schmutzigen Kriegen beteiligen und die mörderischen Ziele ausspähen, die unsere „Partner“ dann ins Visier nehmen. Dieses Verhalten, spiegelte sich sehr gut wieder, als Bundeswirtschaftsminister Altmeier in der „Springernden Bild“ mitteilte, dass „nur weil wir nicht selber Luftschläge ausführen, heißt das nicht, dass wir uns raushalten“. Da könnte der Leiter des DLF-Hauptstadtstudios Theo Geers eigentlich beruhigt sein, der einen Kommentar verfasst hatte, „Deutschland hat sich zu klein gemacht“, indem er die Bundesregierung kritisierte, an den Syrien-Angriffen nicht teilgenommen zu haben, und auch nicht vergaß, auf die „besondere“ Verantwortung gegenüber Israel hinzuweisen.

 

Wenn Trump nach dem Angriff die US-Truppen aus Syrien zurückholen will, dafür aber erwartet, dass die „regionalen“ Verbündeten und Partner eine größere Verantwortung sowohl militärisch als auch finanziell zur Sicherung übernehmen sollen, können wir schon erahnen, was auf uns zukommt: Steuererhöhungen für den Rüstungsetat und Kriege.

 

Fast gleichzeitig kündete die US-UN-Botschafterin Haley nach den Luftangriffen neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland an, die Mnuchin, der ehemalige Investmentbanker und jetzige US-Finanzminister noch am Montag bekannt geben wollte. Am Dienstag allerdings schwenkte Trump wieder um und stoppte weitere Sanktionen und verschob sie auf unbestimmte Zeit.

Kriminelle Wildwestmethoden

Nachdem der Angriff gelaufen ist, soll nun das OPCW-Team „unabhängige“ Ermittler der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen in Syrien untersuchen, ob es (überhaupt?) einen Chemiewaffenangriff gegeben hat. Was sind das für kriminelle Wildwestmethoden, zuerst Raketenangriffe fliegen dann untersuchen, wo die Kriegsallianz doch „stichhaltige“ Beweise hat!

 

Uns bleibt nur, gegen diese völkerrechtswidrige Aggressionshandlung, diesen kriminellen Akt von USA, Großbritannien und Frankreich gegen Syrien unter Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Arabischen Republik Syrien zu verurteilen und dagegen zu protestieren. Mit diesem Angriff wird die ohnehin schon prekäre Situation der syrischen Bevölkerung nochmals verschlechtert. Als traurige Folge werden wir noch mehr Flüchtlinge erleben und eine nochmalige Verschlechterung der so dringend gebrauchten guten Beziehungen zu unserem Nachbarn Russland erleben.

 

So bleibt es beim Fazit, im Westen nichts Neues oder die Verhöhnung des Völkerrechts!

 

 

In der Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ) veröffentlicht in Ausgabe 654 vom 11.04.2018 unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24766

 

 

Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, ist Publizistin und Autorin. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom „Hochblauen“, dem 1165 m hohen „Hausberg“ im Badischen, wo sie mit ihrem Ehemann Benjamin Hecht lebt. (http://sicht-vom-hochblauen.de/) 2012 kam ihr Buch „Das elfte Gebot: Israel darf alles“ heraus. Erschienen im tz-Verlag, ISBN 978-3940456-51-9 (print), Preis 17,89 Euro. Am 28. September 2014 wurde sie von der NRhZ mit dem vierten „Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik“ ausgezeichnet.

Quelle: http://sicht-vom-hochblauen.de/im-westen-nichts-neues-oder-die-verhoehnung-des-voelkerrechts-von-evelyn-hecht-galinski/

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Goldman Sachs: Gesunde Menschen sind schlecht für die Pharmaindustrie


Die Investmentbank Goldman Sachs hat jüngst einen Marktreport für die Pharmaindustrie veröffentlicht. Darin schreibt das Unternehmen: Gesunde Menschen sind schlecht für das Geschäft.

In dem Bericht von Goldman Sachs, der an ausgewählte Kunden der Gentechnik-Branche ging, heißt es: „Das Potential, Behandlungen zu entwickeln, die schon nach einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist der attraktivste Aspekt der Gentechnik. Allerdings sind solche Behandlungen ganz anders zu betrachten, wenn es darum geht, ein bleibendes Einkommen zu erzielen“.

Zwar würden Gentherapien Menschen wieder zu Gesundheit und einer höheren Lebensqualität verhelfen. Diese Behandlungen könnten aber die Suche nach einem dauerhaften Cash-Flow vor eine große Herausforderung stellen. Im Klartext bedeutet das, wenn die Pharma-Industrie Mittel und Heilmethoden entwickelt, die Menschen heilt, sei das schlecht für das Geschäft.

Die Goldman Sachs Analysten bezogen ihren Report auf ein konkretes Beispiel: Eine Gentherapie gegen Hepatitis C habe dazu geführt, dass die „Verfügbarkeit von behandelbaren Patienten geringer wurde“.

Ein guter Markt für die Gentherapie wäre also einer, in dem die Zahl der Erkrankten nicht sinke, beispielsweise wie bei Krebserkrankungen, „damit das Geschäft profitabel bleibe“.

Goldman Sachs empfiehlt Pharma-Konzernen drei Lösungsansätze, damit die Geschäfte rentabel bleiben:

1. Suche nach großen Märkten, also Krankheiten, die sich schnell ausbreiten und schwer heilbar sind.

2. Herstellung von Medikamenten für häufig auftretenden Krankheiten, die ständige und schwerere Beschwerden auslösen.

3. Ständige Innovation und Erweiterung des Produktportfolios. Es gebe hunderte von Krankheiten, aus denen man noch Profit schlagen könne (Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind).

Harvard und das Pharma-Syndrom

Das Wort “Veritas” (Wahrheit) im Wappen der Harvard Medical School in Boston/USA nehmen die Studenten anscheinend genauer als einige ihrer Lehrer. Seit bekannt wurde, dass die medizinische Fakultät Geldzuwendungen von Pharmafirmen verschwiegen hatte, verlangen die Studenten der “American Medical Student Association” mehr Transparenz über regelmässige Geldzuflüsse von Pharma-Unternehmen.

Darüber hinaus fordern die Harvard-Studenten eine umfassende Reform der Handhabung von Interessenkonflikten an ihrer Hochschule.

Finanzielle Zuwendungen werden geheim gehalten

Bevor ich hier herkam, hatte ich keine Ahnung davon, welchen Einfluss Firmen auf die medizinische Ausbildung haben,

sagt David Tian, Medizinstudent im ersten Semester. Und weiter:

Das wird absichtlich geheim gehalten.

Damit ist es jetzt vorbei. Zumindest teilweise.

Die Studentenbewegung hat durchgesetzt, dass die Professoren und Dozenten alle finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie offen legen müssen.

Von einem Professor wurde verlangt, über insgesamt 47 finanzielle Beziehungen Auskunft zu geben. Indes haben nur 1600 von 8900 Lehrkräften zugegeben, mindestens eine finanzielle Beziehung zu haben, die mit ihrer Lehre, Forschung oder medizinischen Praxis in Verbindung steht. Doch das ist nur ein Teilerfolg.

Als die Studenten auch die angegliederten Ausbildungskrankenhäuser in ihre Forderungen einbezogen, stiessen sie auf Granit: Harvard sei nicht der rechtliche Besitzer seiner Ausbildungskrankenhäuser, könne denen also nicht einfach Vorschriften auferlegen. So heisst es offiziell.

 

Und ganz offen bekannte der Dekan der medizinischen Hochschule, Jeffrey S. Flier, dass er gerade in der Wirtschaftskrise nicht eine der primären Finanzierungsquellen der Hochschule aufs Spiel setzen möchte.

Trotzdem geben die Studenten nicht auf. Sie kämpfen weiter für mehr “Veritas” nicht nur im Harvard-Wappen, sondern als Wappnung gegen die Pharma-Lobby.

Die American Medical Student Association vergibt regelmässig Noten für die Art der Handhabung von Interessenkonflikten an ihren Hochschulen. Zuletzt bekam die Pennsylvania University die Note A. Die Universitäten von ColumbiaStanford und New York bekamen die Note B. Harvard bekam die Note F.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Russische Informationsmedizin: Die neun Basis-Techniken und ihre praktische Anwendung

Spar Dir den Arzt: Wie man gesund wird, ohne einen Finger zu rühren – Heilwissen aus Russland

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/zentrum-der-gesundheit.de am 17.04.2018

Weitere Artikel:

Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind

Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!

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Die Bedrohung des Pharmakartells durch den Brexit: Unterdrückung natürlicher Gesundheit in der EU

Diese Naturheilverfahren solltet ihr 2018 unbedingt ausprobieren

Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls

Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)

Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/goldman-sachs-gesunde-menschen-sind-schlecht-fuer-die-pharmaindustrie/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

“Wir schießen Billionen-Watt-Laser in den Himmel” – Top-Wissenschaftler gibt Wettermodifikation im Fernsehen zu (Video)


Nach den Verwüstungen durch den Hurrikan Harvey (17. August 2017 – 2. September 2017) und den Hurrikan Irma (30. August 2017 – 13. September 2017) und den Hurrikan Jose (5. September 2017 – 25. September 2017) im Atlantik suchten viele Menschen nach Antworten auf das zunehmend unbeständige Wetter.

Und obwohl der natürliche Klimawandel eine mögliche Ursache ist, gibt es andere weniger bekannte Aktivitäten, die möglicherweise eine Rolle bei der Manifestation dieser Wetteranomalien spielen könnten.

Während Wettermodifikation und Geoengineering nach wie vor tabuisiert sind und oft als Verschwörungstheorie abgetan werden, gibt es eine bedeutende akademische Forschung und Wissenschaft, die bestätigt, dass diese Technologien nicht nur existieren, sondern instrumentalisiert werden.

Der renommierte Wissenschaftler Dr. Michio Kaku, Physikprofessor am City College von New York, diskutierte in einem 2013 auf CBS ausgestrahlten Teil – mit Charlie Rose und Norah O’Donnell – die Wissenschaft der Wettermanipulation.

Während des Interviews stellt Kaku während der Diskussion über Experimente mit Wettermodifikationen fest: “Wir schießen Billionen-Watt-Laser in den Himmel” und verweist auf die Verwendung von Lasern, um Veränderungen bei natürlich vorkommenden Wetterphänomenen hervorzurufen.

Später im Gespräch berührt Kaku kurz die Geschichte der Wettermodifikation, die seit Jahrzehnten von der Regierung durchgeführt wird – wobei die CBS-Gastgeber ihn schnell unterbrachen, um zu bemerken, dass diese Programme nur “angeblichen” existent waren.

Natürlich müssen diese Gastgeber die deklassifizierte Geschichte der “Operation Popeye” ignorieren, die ein Wettermanipulationsprogramm war, das während des Vietnamkrieges als Mittel zur Schaffung von Monsunregen-Bedingungen eingesetzt wurde, um die Mobilität des Vietcong in der Region zu behindern. Dies ist keine “Verschwörungstheorie”.

Tatsächlich stellt eine in den Proceedings der National Academy of Sciences veröffentlichte Studie fest, dass Laserstrahlen Plasmakanäle in der Luft erzeugen, die ihrerseits Eis bilden.

Professor Jean-Pierre Wolf und Dr. Jerome Kasparian, beide Biophotonik-Experten an der Universität Genf, organisierten tatsächlich eine Konferenz bei der World Meteorological Organization, um zu diskutieren, wie starke Laserpulse verwendet werden können, um Veränderungen in der Atmosphäre zu erzeugen, die das Wetter beeinflussen (Chemtrails der Ozeane: Neue toxische AquaTrails im Einsatz (Videos)).

Wolf und Kasparian sagten:

“Unter den Bedingungen einer typischen Gewitterwolke, in der Eis und abkühltes Wasser koexistieren, konnte kein direkter Einfluss der Plasmakanäle auf Eisbildung oder Niederschlagsprozesse festgestellt werden.

Unter den für dünne Cirrus-Eiswolken typischen Bedingungen induzierten die Plasmakanäle jedoch einen überraschend starken Effekt der Eisvermehrung.

Innerhalb weniger Minuten führte die Laserwirkung zu einer starken Steigerung der gesamten Eispartikeldichte in der Kammer um bis zum Faktor 100, obwohl nur ein 10-9-Teil des Kammervolumens den Plasmakanälen ausgesetzt war .

Die neu gebildeten Eispartikel haben den Wasserdampfdruck schnell auf Eis gesättigt und damit die optische Dicke der Wolke um bis zu drei Größenordnungen erhöht.”

Die Idee von Wissenschaftlern, die Geoengineering-Technologie einsetzen, um das Wetter zu manipulieren, ist laut dem MIT Technology Review glaubwürdig:

Ein paar Harvard-Klimaforscher bereiteten klein-skalige atmosphärische Experimente vor, die Einblicke in die Machbarkeit und Risiken einer bewussten Veränderung des Klimas bieten könnten, um die angebliche Erderwärmung zu verlangsamen.

Sie gehören zu den frühesten amtlichen Geoengineering-bezogenen Experimenten, die außerhalb eines kontrollierten Labor- oder Computermodells durchgeführt wurden, und unterstreichen die zunehmende Dringlichkeit der Wissenschaftler, ernsthaft mit der Möglichkeit zu beginnen, die Bedrohung durch den natürlichen Klimawandel zu untersuchen.

Irgendwann im nächsten Jahr hoffen die Harvard-Professoren David Keith und Frank Keutsch, von einem Standort in Tucson, Arizona, einen Höhenballon zu starten, der an eine mit Propellern und Sensoren ausgerüstete Gondel angebunden ist.

Nach anfänglichen technischen Tests sprühte der “StratoCruiser” einen feinen Nebel aus Materialien wie Schwefeldioxid, Aluminiumoxid oder Kalziumkarbonat in die Stratosphäre. Die Sensoren würden dann das Reflexionsvermögen der Teilchen, den Grad ihrer Dispersion oder Koaleszenz und die Art, wie sie mit anderen Verbindungen in der Atmosphäre wechselwirken, messen.

Ein anderer amerikanischer Spitzenklimaforscher – Professor Alan Robock von Rutgers – sagt, dass die CIA Wettermodifikation als eine Form der Kriegsführung untersucht (Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)).

Wie der britische The Independent berichtet:

Ein hochrangiger amerikanischer Klimaforscher hat von der Angst gesprochen, die er empfand, als die US-Geheimdienste ihn angeblich nach der Möglichkeit einer Wetterbewaffnung befragten, da diese Woche ein umfassender Bericht über Geoengineering veröffentlicht werden soll.

Professor Alan Robock erklärte, dass vor drei Jahren zwei Männer, die behaupteten von der CIA zu sein, ihn gefragt hätten, ob Experten in der Lage sein würden zu sagen, ob feindliche Kräfte begonnen hätten, das Wetter der USA zu manipulieren. Er vermutete den eigentlichen Zweck des Anrufs, ob der Gegner wissen kann, wenn amerikanische Streitkräfte sich stattdessen in das Klima anderer Länder einmischen.

Während einer Debatte über den Einsatz von Geoengineering zur Bekämpfung des natürlichen Klimawandels sagte Prof. Robock auf dem jährlichen Treffen der amerikanischen Vereinigung zur Förderung der Wissenschaften in San Jose, Kalifornien:

“Ich bekam einen Anruf von zwei Männern, die uns sagten sie arbeiten als Berater für die CIA und wir würden gerne wissen, ob ein anderes Land unser Klima kontrolliert, würden wir davon erfahren?

Ich habe ihnen nach einigem Nachdenken gesagt, dass wir das wahrscheinlich tun würden, denn wenn man genug Material in die Atmosphäre legt, um das Sonnenlicht zu reflektieren, können wir es erkennen und die Auswirkungen sehen, die es dort anrichtet.

Gleichzeitig dachte ich, sie wären wahrscheinlich auch daran interessiert, wenn wir das Klima eines anderen kontrollieren könnten. Könnten sie es entdecken?”

Professor Robock, der die potenziellen Risiken und Vorteile der Verwendung von stratosphärischen Partikeln untersucht hat, um die klimatischen Veränderungen von Vulkanausbrüchen zu simulieren, sagte, dass er sich “verängstigt” fühlte, als der Anruf gemacht wurde.

“Ich hatte von vielen anderen Dingen erfahren, die die CIA getan hatte, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, und ich dachte, so wollte ich meine Steuergelder nicht ausgeben. Ich denke, diese Forschung muss offen und international sein, also ist es keine Frage, dass sie für feindliche Zwecke verwendet wird.” (HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos))

Professor Robocks Bedenken kommen passend, da ein wichtiger Bericht über Geoengineering diese Woche von der US National Academy of Sciences veröffentlicht wird. Zu den Sponsoren des Berichts gehören die “US-Geheimdienste”, zu denen die NASA, die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), und das US-Energieministerium gehören.

Der Professor behauptet, dass die CIA einem Kollegen von ihm sagte, dass sie den Bericht finanzieren wolle, behauptete aber, dass diese Tatsache nicht zu offensichtlich sei – er fügte hinzu, dass die CIA “ein Hauptförderer” des Berichts ist, der klingt wie “ich mache mir wirklich Sorgen darüber, wer die Kontrolle haben wird”.

Er behauptete, dass die US-Regierung eine nachgewiesene Geschichte der Verwendung des Wetters in einer feindlichen Weise hatte und zitierte die Impf-Aktion der Wolken während des Vietnamkrieges, um die Ho Chi Minh Fußspuren zu verschlammen und zu versuchen die Versorgungswege mit viel Regen abzuschneiden.

Er behauptete, die CIA habe auch Wolken über Kuba gesät, “um die Zuckerernte verregnen und ruinieren zu können”. (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos))

Während sich einige mächtige Kreise der extrem mächtigen Kräfte bewusst sind, die durch die Technologie der Wetterveränderung freigesetzt werden kann, möchten die gleichen Gruppen die breite Öffentlichkeit über diese Technologien und Programme im Ungewissen lassen (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

Ob diese jüngsten Wetterphänomene mit der Wettermanipulationstechnologie zu tun haben oder nicht, machen Sie nicht den Fehler zu glauben es sei eine Verschwörungstheorie!

Wettermodifikation ist eine echte und praktizierte Wissenschaft!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Video:

Quellen: PublicDomain/econewsmedia.org am 11.04.2018

Weitere Artikel:

Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)

Chemtrails der Ozeane: Neue toxische AquaTrails im Einsatz (Videos)

Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)

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Weltlüge Chemtrails: Wir sind doch nicht blöd!? (Videos)

HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/wir-schiessen-billionen-watt-laser-in-den-himmel-top-wissenschaftler-gibt-wettermodifikation-im-fernsehen-zu-video/

Gruß an die Erwachenden

TA KI