Belegt: Masernausbrüche trotz 99% Impfrate! – Schwere Impfschäden, von denen Sie kaum was erfahren


Nachdem meine letzten Artikel über Impfungen auf verschiedenen Portalen erschienen sind (z.B. hier, hier und hier) meldeten sich viele Leserinnen und Leser in Kommentaren auf Facebook zu Wort. Ich finde es besonders wichtig aufgrund der ganzen Impfpropaganda und dem zunehmend martialischen Gebaren seitens der Impflobby, Ärzteschaft und Regierungen, die weltweit eine Impfpflicht notfalls per Zwang durchsetzen wollen, hier den unterdrückten Gegenstimmen von Leuten einen Raum zu geben, die schwere Impfschäden davon getragen haben. Es wird ständig nach Beweisen für die Schädlichkeit von Impfungen gefragt. Die Pharmariesen und Gesundheitsorganisationen werden sich kaum vor die Kamera stellen und zugeben, dass sie die Leute absichtlich schädigen. Hier sind wir auf Insiderberichte angewiesen, auf unfrisierte Studien, auf ehrliche Ärzte, auf unseren gesunden Menschenverstand und die Intuition, die die meisten von uns verloren haben. Gibt es aber einen besseren Beweis als die zahlreichen Schadensmeldungen von Impfgeschädigten? Am Ende des Artikels führe ich solide Quellen auf, die belegen, dass selbst bei Impfraten von 99% und mehr Masernausbrüche dennoch vorkommen!

Auf den Facebookseiten von Epoch Times beispielsweise (hier und hier) gab es u.a. folgende sehr interessante Stimmen von Betroffenen:

„Wer sich weiter manipulieren lassen möchte… jeder alleine Entscheidet um das Leben seines Kindes Mein Bruder ist sehr schwer erkrankt durch Impfungen und habe auch so einiges abbekommen. Die Kinder bekommen trotzdem die Erkrankungen gegen sie geimpft werden,ich kenne viele die nicht geimpft sind und leben noch. Ich finde es eine Sauerei das man Eltern die nein zu Impfungen sagen so unterdrückt werden. Es muss jeder für sich entscheiden aber das man Eltern damit bestraft und dazu zwingt sein Kind etwas anzutun was er garnicht möchte,ist falsch und in meinem Augen eine Körperverletzung.“

„Eine verwandte ist gegen Windpocken geimpft trotz Schutz hatte sie die Windpocken 2 mal beim 3 mal gürtelrose und das mit 9 Jahre. Dann lieber nicht impfen, einmal richtig bekommen und niewieder Probleme.“

„Bis zu meinem 16. Lebensjahr ging es mir super ich würde nie geimpft. Aber danach musste ich mich wegen meiner Ausbildung 7 mal impfen lassen und danach noch 3 mal wegen Grippe Impfung Mumps und Gebärmutter Krebs… Nichtmal ein Viertel Jahr später ging es los, alle 2 bis 4 Wochen erkältet ständig Mandel Entzündung, blasen Entzündung, rachenraum Entzündung, eine Migräne entwickelte sich.
Würde meine Kinder später auch nicht impfen lassen, was ihr da euren Kindern antut ist grausam.“

„Meine Mutter ist Krankenschwester, und hatte schon vor 20 Jahren meiner Schwester und mir diese Impfungen nicht empfohlen. Es gab nämlich auch schon damals erhebliche Nebenwirkungen“

„ich frage mich immer … wie konnte die Menschheit überleben all die Jahrtausende ohne Impfung? Meine Güte und es gibt tatsächlich noch Indianerstämme die auch ohne Impfung auskommen und das evtl. sogar besser“

Anmerkung dazu: Dem kann ich zustimmen. Es gibt Völker auf dieser Erde (z.B. im Kaukasus oder im Hunzatal), die regelmäßig über 100 Jahre alt werden. Sie leben in deutlich ärmeren Gegenden, nicht so „super steril“, wie hier im Westen und haben noch nie was von Impfungen gehört. Wie ist das nur möglich?

„Das Immunsysten der Kinder wird vom Kleinkindalter systematisch ,totgeimpftʼ. Wer glaubt, dass abgeschwächte Viren den gleichen Schutz bzw. Immunisierungseffekt haben als die von Generationen überstandenen Kinderkrankheiten macht sich was vor. (…) Statt durch überstandene Kinderkrankheitenn trainiert und stark zu werden, erzeugt man, dank geldgeiler Pharmalobby, ein Heer von kränklichen mit Allergien und sonstigem geplagten Kindern. Unverantwortlich.“

Die Dunkelziffer der Schadensfälle dürfte sehr viel höher ausfallen, da die meisten Schäden nicht gemeldet und in vielen Fällen diese gar nicht mehr mit einer vorigen Impfung in Verbindung gebracht werden, weil diese schon Wochen, Monate oder Jahre zurückliegt.

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC beauftragte ein Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden. Es wurden Daten zwischen Juni 2006 und Oktober 2009 erhoben. Bei 376.452 geimpften Leuten hat man die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung beobachtet und aufgezeichnet. Der Abschlussbericht (Quelle hier) brachte das schockierende Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet!

Todesfälle nach Impfungen

Im Januar 2019 verstarb ein führender Onkologe in Großbritannien kurz nach einer Gelbfieberimpfung, die ein komplettes Organversagen bei ihm auslöste (DailyMail berichtete). US-Senator Jose Peralta erkrankte nach einer Grippeimpfung im Herbst 2018 und verstarb zwei Wochen später. 36 Stunden nach der Grippeimpfung wurde ein Mann in Las Vegas gelähmt und erblindete (Quelle). Die Ärzte diagnostizierten bei ihm das Guillain-Barré-Syndrom, das von der CDC und von der FDA als mögliche Nebenwirkung nach einer Impfung aufgeführt wird (Quellen hier und hier). Ein Baby verstarb kurz nach einer 6-fach-Impfung (siehe hier). Nur wenige von ganz vielen grausamen Beispielen.

US-Präsident Trump sieht einen Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen und traf sich diesbezüglich auch mit dem britischen Arzt Dr. Wakefield, der mit seinem Aufklärungsfilm „Geimpft!“ weltweit für Furore sorgte und über die dunkle Wahrheit der MMR-Impfung aufklärte (als Videostream, DVD und Bluray hier erhältlich).

Masernausbrüche trotz hoher Impfraten – Der Sargnagel für die Impfindustrie!

Die Immunologin Tetyana Obukhanych, PhD, die an der Rockefeller University in New York studierte, stellte 2015 in einem offenen Brief an die kalifornischen Gesetzgeber klar, dass Ungeimpfte keine extra Gefahr für Geimpfte darstellen. Es gebe sogar ein erhöhtes Risiko an Notfallbehandlungen von Kindern nach einer Impfung. Masernausbrüche, so Obukhanych, könnten nie komplett verhindert werden, selbst wenn wir eine nahezu perfekte Durchimpfrate hätten! Studien von Masernausbrüchen in Kanada und China belegen nach ihren Worten, dass diese Ausbrüche immer noch geschehen, selbst wenn die Impfrate bis zu 99% betrage. Diese Ausbrüche seien sogar von geimpften Individuen re-importiert worden (Quelle hier). Hintergrund des offenen Briefs war der Gesetzesvorschlag SB277, der die Impfbefreiung aus Glaubens- und Gewissensgründen in Kalifornien verbieten wollte.

Obukhanych steht aber nicht allein da mit ihren Ausführungen. Renommierte medizinische Magazine wie das New England Journal of Medicine, das American Journal of Epidemiology, das American Journal of Public Health oder Oxford Academic kamen allesamt zu sehr ähnlichen Ergebnissen, nämlich, dass vollständig gegen Masern geimpfte Kinder (zwei Impfdosen) selbst daran erkranken und bei Impfraten von bis zu mehr als 99% Masernausbrüche anhand aufgezeigter realer Beispielfälle, die sich u.a. an Schulen ereignet haben, trotzdem auftreten können (Quellen hier, hier, hier und hier). (Hierzu ist auch dieser Artikel lesenswert.)

Der von Impf-Lobbyisten angeführte „Herdenschutz“ führt somit genauso völlig ad absurdum wie die jüngst losgetretene Impfhysterie aufgrund von Masernausbrüchen.

Übrigens, die Leute sind nicht „impfmüde“ geworden, wie vielfach polemisch verbreitet wird. Die Leute sind heute einfach nur aufgeklärter und weniger naiv als früher. Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden, damit die medizinische „Impfquisition“ endlich aufhört!

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss durch Zwang und Regierungsgewalt geschützt und gestützt werden. Die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Wer noch tiefer in den Kaninchenbau dieses und noch vieler anderer für den Tiefen Staat äußerst „unbequemen“ Themen einsteigen und meine Arbeit dabei unterstützen möchte, dem kann ich die Lektüre meiner beiden Enthüllungsbücher empfehlen.

Vom Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten …“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste…“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Stoff für hitzige Debatten auf Stammtischen, bei Behörden und Politikern, sondern haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Lügenpresse verschweigt CDC-Studie: 35’570 Impfschäden innerhalb eines Monats!


 

22 Feb 2019 by Jan Walter

Brian S. Hooker (PhD & PE) ist ein Associate Professor für Biologie an der Simpson University in Redding, Kalifornien, wo er sich auf Chemie und Biologie spezialisiert hat. Dr. Hooker wurde am 8. Februar 2019 vor dem Gesundheitsausschuss des US-Bundesstaates Washington in den Zeugenstand gerufen, um sein Gutachten in Bezug auf Impfstoffe und Trumps landesweiten Aufhebung der Impfpflicht anzuhören, weil die jüngsten Ausbrüche von Masern, insbesondere in Rockland County (New York) und Clark County (Washington), in der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur der USA und in der Gesetzgebung des Staates für Furore sorgten. Industrielle Spitzengruppen wie die American Academy of Pediatrics (AAP) und die National Association of County und City Health Beamte (NACCHO) haben die Gelegenheit genutzt, um neue Gesetze zu erlassen, die Trumps Aufhebung der Impfpflicht aushebeln könnten. Landesweit wurden sogar über 70 verschiedene Gesetzesvorschläge eingereicht, die die Gesinnungsfreiheit der Menschen in Bezug auf das Impfen wieder einschränken sollen.

Dr. Hooker: „Ich hatte kürzlich das Privileg vor dem Gesundheitsausschuss im Repräsentantenhaus des Staates Washington auszusagen und möchte hier ein paar Auszüge des Gutachtens veröffentlichen. Im US-Bundesstaat Washington hat der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf eingeführt, um die Ausnahmeregelung in Bezug auf die Gesinnungsfreiheit für den Impfstoff gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) aufzuheben.“

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_a97f15bc868f44de5e9a888415bb9d2f.html

Folgendes wird aus dem Gutachten festgehalten:

Im US-Bundesstaat Washington gibt es ein Problem mit Masern, aber es sind nicht die niedrigen Impfraten, sondern tatsächlich die hohen Impfraten mit einem Impfstoff, der Säuglingen weder eine lebenslange Immunität noch den im ersten Lebensjahr essenziellen passiven mütterlichen Schutz bietet.

Als der Masernimpfstoff zum ersten Mal eingeführt wurde, hatten die meisten Menschen über 15 Jahre, die die Masern auf natürliche Art durchgemacht hatten, lebenslange Immunität. In den Industrienationen waren Masern, wie auch andere übertragbare Infektionen, nicht mehr gefährlich, ausser in seltenen Fällen aufgrund unzureichender Ernährung, schlechter Hygiene und/oder mangelnder Gesundheitsversorgung. Weil Masern ein fester Bestandteil der Kindheit waren, waren Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Grosseltern immun. Und dank der passiven mütterlichen Immunität wurden Säuglinge geschützt. In den vier Jahren vor der Einführung des Masernimpfstoffs betrug die Sterblichkeitsrate im Bundesstaat Washington 1,4 in 10.000 Fällen und in der Allgemeinbevölkerung ungefähr 2 in 1.000.000.

Dem Gesetzgeber wird nun gesagt, dass die Anwendung der persönlichen Gesinnungsfreiheit die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt. Ihnen wird erzählt, dass Masern ihre Babys in Gefahr bringen. Wenn jedoch die Mütter der Kinder während ihrer Kindheit wilde Masern hatten und stillen, sind die Babys geschützt. Wenn die Mütter geimpft wurden, auch wenn sie stillen, ist dies nicht mehr der Fall. Darüber hinaus bieten die mütterlichen Antikörper, die über die Plazenta transportiert werden eine lebenswichtige Immunität für Säuglinge.

Die Impfraten mit einem ineffektiven Impfstoff noch weiter zu steigern, ist nicht die Lösung. Der Herausgeber der Zeitschrift Vaccine Dr. Gregory Poland von The Mayo Clinic erklärte 1994: „Wenn die Masern-Impfrate in der Bevölkerung auf ein hohes Niveau ansteigt, werden Masern zu einer Erkrankung von immunisierten Personen.“ Die CDC-Statistiken für die MMR-Abdeckung von 19- bis 35-Jährigen gibt im Bundesstaat Washington 95,3% +/- 2,6% an. (Wenn die Impfstoffe wirksam wären, dürfte es diese Epidemien nicht mehr geben.)

Wie bereits vermerkt wurde, garantiert die Impfung keine Immunisierung, da Infektionskrankheiten in stark geimpften Gemeinschaften routinemässig ausbrechen. Ein Beispiel hierfür sind Pertussis-Ausbrüche, die aufgrund von Problemen mit dem azellulären Pertussis-Anteil des DTaP- und Tdap-Impfstoffs auftreten und asymptomatische Träger erzeugen. Ein asymptomatischer Träger ist eine Person, die sich mit einem Erreger angesteckt hat, aber keine Anzeichen oder Symptome aufweist. Obwohl sie vom Erreger selbst nicht betroffen sind, können Träger ihn auf andere übertragen oder Symptome in späteren Krankheitsstadien entwickeln.

Die SB277-Erfahrung (strenges Impfgesetz in Kalifornien) hat nicht zur erhofften Nachgiebigkeit der Impfverweigerer geführt. Im Gegenteil – die Aufhebung der persönlichen Gesinnungsfreiheit hat dazu geführt, dass Eltern entfremdet wurden, was zu einem Abzug aus dem Schulsystem sowie aus dem Staat führte und die Schule geriet in die unhaltbare Rolle einer „Impfpolizei“. Die Impfpflicht änderte nicht die Meinung der Eltern. Stattdessen wurden Familien aus der Schule verdrängt und Einkommensverluste für Schulbezirke verursacht. (Interessant ist auch, dass ausgerechnet elitäre Privatschulen die niedrigsten Impfraten aufweisen, wo doch genau aus diesen Kreisen der politische Druck entsteht.)

In Bezug auf die australischen Erfahrungen mit strengen Impfgesetzen erklärte ein Beamter: „Die Eltern gaben an, dass sie deswegen nicht mehr geimpft haben und vermehrt die Gesundheitsentscheidungen für ihre Kinder selbst bestimmen wollten. Zudem entstand eine beispiellose Bereitschaft, an Protestaktionen beteiligt zu sein.“ (J. Public Health Policy 2018, 39: 156, Helps et al.) Mit der Aufhebung der Gesinnungsfreiheit für den MMR-Impfstoff werden im Bundestaat Washington 2,9% der Kinder (15.000 bis 20.000 Schüler/innen) von der Schule ausgeschlossen. Wenn diese Massnahme auf alle Impfstoffe ausgeweitet wird, werden es 37.000 sein, die von der Schule entfernt werden. Für kleine Schulbezirke wird dies eine Finanzkrise verursachen. Mandate ermutigen nicht zur Impfung, sie drängen Familien aus den Schulgemeinden.

Der Oberste Gerichtshof bezeichnte im Fall Bruesewitz gegen Wyeth Impfungen als „unsicher“ und die wissenschaftliche Literatur zeigt eine beängstigende Inzidenz unerwünschter Impfstoffereignisse, angesichts dessen ist die vorgeschlagene Aufhebung der Gesinnungsfreiheit nicht tragbar. In den letzten zehn Jahren wurde in den USA ein einziger Todesfall durch Masern gemeldet und aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ist unklar, ob und wie Masern dabei eine Rolle gespielt haben. Während des gleichen Zeitraums wurden 105 Todesfälle gemeldet, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. Von 2006 bis 2011 finanzierte das CDC (Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums) ein Projekt von Harvard Pilgrim Health Care Inc. zur Automatisierung der VAERS-Datenbank (System zur Erfassung von Impfschäden). Ursprünglich war VAERS ein passives Überwachungssystem, das auf eine freiwillige Meldung von mutmasslichen Impfschäden basierte. Da die CDC-Funktionäre über eine mögliche Untererfassung besorgt waren, liess das Team von Harvard Pilgrim ein Überwachungssystem für einen grossen Gesundheitsdienstleister mit 35 Kliniken einrichten, um die Ergebnisse von 1,4 Millionen Impfungen zu überwachen. Im Abschlussbericht kam aus, dass innerhalb von nur 30 Tagen nach der Impfung 35.570 potenzielle Impfschäden aufgezeichnet wurden. Mit anderen Worten, die Rate potenzieller unerwünschter Ereignisse lag bei 2,6% und die Mainstream Medien haben kein einziges Wort über den Skandal verloren.

Drei überprüfbare Fakten über die Masernimpfung:

1. Die Masernsterblichkeit war vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet.

2. In den letzten 10 Jahren hat die CDC höchstens einen Tod durch Masern registriert, dafür aber 105 Todesfälle, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. (Im unten stehenden E-Mail bestätigte die CDC auf Anfrage von healthimpactnews.com, dass seit 2003 kein einziger Tod durch Masern dokumentiert wurde.)

3. Es gibt keinen einzigen überprüfbaren Beweis, dass der Masernimpfstoff vor Infektionen oder Epidemien schützt. Im Gegenteil – indessen kam aus, dass geimpfte Menschen angesteckt werden können und ansteckend sind.

(vgl. academic.oup.com, cdc.gov, ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7740350)

Fazit: Impfen hat mehr mit einer gefährlichen Sekte gemein als mit Wissenschaft oder Gesundheit.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Verschwiegene Studien enthüllen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte!


Mein voriger Artikel auf legitim.ch über Glyphosat (Unkrautvernichter) und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen schlug große Wellen und erreichte viele Leser/innen. In diesem Artikel möchte ich anhand von sehr guten Statistiken zeigen, wie schädlich Impfungen sind und welche Folgen sie haben können. Von diesen Studien hört und liest man sehr wenig, daher schauen wir uns diese jetzt an.

Wir fangen mit der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts an. Diese wurde zwischen 2003 und 2006 durchgeführt, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen anhand von diversen Parametern zu erfassen. Insgesamt wurden 1.500 Daten von etwa 17.600 Teilnehmern im Alter zwischen 0 und 17 Jahren erfasst und ausgewertet. Wenn man die Manipulationen der Studienautoren bei dieser Studie herausfiltert, so beweist sie sogar offiziell, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte!

Die vierfache Mutter und Informatikerin Angelika Müller leitet das Aufklärungsportal efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung). Sie fand heraus, dass bei der KiGGS-Studie z.B. die eh schon niedrige Zahl der Ungeimpften nochmals gesenkt wurde, indem auf der einen Seite an bestimmten Stellen Migranten aus der Rechnung herausgenommen und in anderen Auswertungen hinzugefügt wurden. Frau Müller fand zudem heraus, dass auch der Gewichtungsfaktor weggelassen wurde, welcher sonst Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur gesamten Bevölkerung korrigieren sollte. Nachdem diese „Tricks“ bereinigt wurden, ergab die Studie ein deutlicheres Bild ab, das Frau Müller auf ihrer Webseite veröffentlichte. Die wichtigsten Auswertungen sehen dabei wie folgt aus:

Bisher zeigt sich ganz klar, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche deutlich widerstandsfähiger sind als geimpfte.

Ist es nicht interessant, dass geimpfte Kinder auch eher Scharlach und Windpocken bekommen?

Zu dieser letzten Grafik weist Angelika Müller darauf hin, dass der überwiegende Teil der gegen Masern geimpften Kinder dreimal oder mehr dagegen geimpft wurden! Laut der Impflogik müsste aber bei einer solchen Durchimpfung der Schutz zu 100% gewährleistet sein. Und dennoch erkranken sehr viele Kinder an Mumps, Masern und Röteln (MMR). Wie ist das zu erklären? Sehr widersprüchlich! Man sollte aber auch bei dieser „offiziellen“ Studie im Hinterkopf behalten, dass die Zahlen hier bei der letzten Grafik schon im Vorwege deutlich geschönt gewesen sein könnten.

Ist es nicht wahrscheinlich, dass es zur natürlichen Entwicklung eines Kindes gehört, seine eigene Immunisierung aufzubauen – eine gesunde Ernährung und Erziehung natürlich vorausgesetzt – anstatt von außen in diesen natürlichen Entwicklungsprozess hineinzupfuschen und zu unterdrücken?

Bei dieser Studie allein soll es natürlich nicht bleiben. Das Portal impfschaden.info hat in aufwendiger Arbeit den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern aus verschiedenen Studien und Umfragen verglichen. Das Resultat:

Die ganz linke Spalte zeigt die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern auf und dient als Maßstab für geimpfte Kinder. Die drei Spalten danach zeigen Ergebnisse von tendenziell wenig bis komplett ungeimpften Kindern. Die Spalte rechts außen zeigen die Zahlen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern auswertete. Der Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Kindern ist auch bei dieser Gegenüberstellung sehr groß.

Insgesamt 30.000 Kinder, die gegen DPPT geimpft waren (Diphtherie, Polio, Pertussis und Tetanus), wurden bei einer englischen Kohortenstudie mit jenen verglichen, die nicht gegen DPPT geimpft wurden. Denselben Vergleich wiederholte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern. Ergebnis: durch Impfungen bestehe ein erhöhtes Risiko für Allergien. Die Aufklärungsseite impfschaden.info fügt hinzu: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Zudem listet sie auf derselben Seite auch die 1992 durchgeführte Neuseeländische Studie, bei der 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teilnahmen. Das Ergebnis ist eindeutig:

Laut weiterer Recherche von impfschaden.info ergab eine Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft waren, mehr als doppelt so hoch war, wie bei ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%). Bei dieser Langzeitstudie wurden 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern fünf Jahre lang beobachtet.

Der Betreiber von impfschaden.info ist der in der Schweiz ansäßige Homoöpath und approbierter Naturheilpraktiker Andreas Bachmair. Auf seiner Seite stellt er eine Fülle an Informationen zu den verschiedenen Impfungen sowie ihrer Risiken zur Verfügung und listet bisher gemeldete Impfschäden in einer umfangreichen Datenbank auf. Auf YouTube gibt es ein Interview mit ihm. Zur ganzen Impfthematik inklusive Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher verfasst, die sogar in mehreren Sprachen übersetzt wurden.

In einem Interview bestätigte der ehemalige US-amerikanische Impfmittelforscher Dr. Mark Randall, dass Impfstatistiken regelmäßig gefälscht werden. Wenn beispielsweise jemand an Hepatitis B erkrankt, obwohl er dagegen geimpft wurde, so wird einfach die Diagnose abgeändert. Denn Ärzte würden laut Randall automatisch annehmen, dass Geimpfte an der Krankheit nicht erkranken könnten, gegen die sie geimpft wurden. Zudem würden Eltern aufgrund gewiefter Marketingmaßnahmen und aufgetischten „Horrorszenarien“ seitens der Pharmaindustrie, Medizin und den Medien in Todesängste versetzt werden, sollten sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Außerdem machte Randall klar (wie schon Viele vor und nach ihm), dass aufgrund besserer Lebensbedingungen, wie z.B. durch sauberes Wasser, verbesserter Kanalisation, besserer Ernährung usw. die Krankheiten zurückgegangen sind (Vollständiges Interview: nexus-magazin.de).

Gerichte in Italien und Großbritannien haben Impfschäden anerkannt

Erwähnenswert ist, dass Italiens konservative Regierung letztes Jahr die Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert hat (Quelle: diepresse.com). Auch in Polen regt sich Widerstand seitens der Bevölkerung. Dort wurde ein ein Gesetzesentwurf ausgearbeitet, um die Impfpflicht abzuschaffen.

In Italien urteilte 2012 ein Gericht, dass die MMR-Impfung bei einem 15 Monate alten Kind zum Autismus und zu irreparablen Schäden geführt hatte. Ein Gericht in Mailand sprach 2014 einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser kurz nach einer Sechsfachimpfung Hirnschäden erlitt und ebenfalls autistisch wurde. Die Impfung stammte vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Die Richterin in diesem Fall berücksichtigte in ihrem Urteil als Beweismittel einen vertraulichen Bericht einer von GSK durchgeführten Studie, die eine ganze Palette an Nebenwirkungen (darunter Autismus) für die Sechsfachimpfung Infanrix hexa aufführt. Die GSK-Studie kann hier eingesehen werden. Über diesen Fall haben italienischen Zeitungen berichtet (mehr Details auf augeofautism.com).

Von der britischen Regierung erhielt ein 12-jähriger Junge 2015 in Großbritannien 120.000 britische Pfund als Schadensersatz zugesprochen, nachdem die Schweinegrippeimpfung Pandemrix (ebenfalls von GSK), eine Narkolepsie (Schlafkrankheit) bei ihm auslöste und er seitdem im Rollstuhl sitzt (Quelle: mirror.co.uk).

Fazit

Angelika Müller von EFI kommt jedenfalls in ihrer eigenen bereinigten KiGGS-Studie zum Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

Auf ihrer Internetseite finden sich noch weitere wertvolle Informationen – nicht nur für Eltern.

Eine Reihe von guten Mitteln zum Ausleiten von Schwermetallen führt die Seite Zentrum für Gesundheit auf. Silizium, Zeolith und Bentonit sind bekannte Schwermetallbinder (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier, um auch andere Gifte zu binden und auszuscheiden). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment „unbequeme“ Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.

Passender Vortrag (2011) von Anita Petek-Dimmer:

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Enthüllt: Glyphosat und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen – mit offiziellen Nachweisen!


Militante Verfechter von Impfungen – aber auch der Rest – sollten sich die folgenden Passagen genau durchlesen. Denn was nun vermehrt ans Tageslicht kommt, könnte in seiner Gesamtsumme glatt als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Geschichte eingehen! Die US-amerikanischen Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Mittel Glyphosat nachgewiesen, das gerade im Agrarbereich weltweit am häufigsten als „Unkrautbekämpfung“ eingesetzt wird.

Aber wie kommt nun Glyphosat in die Impfungen? Die Impfhersteller benutzen in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiprotein oder Gelatine. Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit genetisch veränderter und glyphosatverseuchter Nahrung aufgezogen wurden. Gerade die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmariesen Merck habe laut Samsels Laboruntersuchungen die höchste Konzentration an Glyphosat:

 

Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das für Mensch und Natur gefährlichePestizid als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Glyphosat sowie sein Abbauprodukt AMPA schädigen laut Laborversuchen die DNA, was dazu führt, dass die Zelle ihr genetisches Material nicht mehr wie gewöhnlich vervielfältigen könne, was eben zu Mutationen und daher zu erhöhtem Krebsrisiko führe (Quelle). Welche immensen Schäden dieses Gift an der Natur verursacht, hat das Portal Global 2000 weiter wie folgt zusammengefasst:

„Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Umkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

Die Seite EFI – Eltern für Impfaufklärung schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

„Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

Weitere „Kampfstoffe“ in Impfungen

Was alles so in den Impfcocktails drin ist, das wissen die wenigsten überhaupt. Wenn die Menschen das nämlich wüssten, würden sie sich vermutlich dreimal überlegen, ob sie sich und ihre Kinder impfen lassen würden. Jedenfalls listet die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC ganz offiziell auf ihrer Internetpräsenz auf, welche populäre Impfungen welche „Hilfsstoffe“ beinhalten, die angeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ eingesetzt werden. Unter diesen Stoffen befinden sich u.a. (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

  • Serum aus fötalem Rindergewebe

  • Nierenzellen von Affen

  • Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)

  • Gelatine

  • Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, hochgiftig, neurotoxisch und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von behördlichen Stellen gern verharmlost)

  • Mononatrium-Glutamat (neurotoxisch und hirnschädigend. Biohersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko für Übergewicht und Diabetes, Quellen hier und hier)

  • Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat und Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Ursache von Alzheimer und Demenz, Quellen hier und hier)

  • Casein (ein Milcheiweiß)

  • Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)

  • Hefeextrakt

  • Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)

  • Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiko: anaphylaktischer Schock, Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt, Quellen hier und hier)

  • Azeton (giftiges Lösungsmittel)

  • Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, was zum Teufel…?)

  • menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, was zum Teufel…?)

Die Impfungen beinhalten meistens mehrere der o.g. Bestandteile. Der Pharmariese Merck listet auf seiner Internetseite offiziell in seiner Beschreibung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung auf, u.a. Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin einzusetzen. Zahlreiche mögliche Kontraindikationen und Risiken werden dabei ebenfalls erwähnt, die man von Ärzten nur selten zu hören bekommt.

Im deutschsprachigen Beipackzettel der Impfung „Infanrix“ des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis) steht als mögliche Kontraindikation drin:

„Infanrix ist kontraindiziert, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist. In diesen Fällen soll die Impfung mit einem Diphtherie- und Tetanus-Impfstoff fortgesetzt werden.“ (Quelle)

Im englischsprachigen Beipackzettel derselben Impfung wird die „Enzephalopathie“ in Klammern mit folgenden Beispielen aufgeführt: „z.B. Koma, verminderter Grad an Bewusstsein, anhaltende Anfälle“. Eine Warnung, dass eine vorangegangene Tetanus-Impfung im Zusammenhang mit dem Guillain-Barré-Syndrom stehen könnte, wird auch erwähnt (Quelle: fda.gov). Dieses Syndrom bezeichnet die Erkrankung des Nervensystems mit einer Sterblichkeitsrate von 5% (siehe hier und hier). Weitere mögliche Nebenwirkungen der Infanrix-Impfung werden aufgeführt, u.a.:

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

  • Erkrankungen des Nervensystems

  • Erkrankungen des Immunsystems

  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Psychiatrische Erkrankungen„Infanrix“ und „Infanrix Hexa“, letzterer ein Sechsfachimpfstoff, sind auch in Deutschland als Impfungen (weiterhin) zugelassen (Quelle). Das Arznei-Telegramm berichtete aber bereits 2003 von Todesfällen bei Kindern in der EU im Zusammenhang mit den Sechsfachimpfstoffen „Hexavac“ und „Infanrix Hexa“.

Geständnis einer Impf-Koryphäe über Einsatz menschlicher Föten für Impfungen

Am 11. Januar 2018 gab der US-amerikanische Kinderarzt und Impfstoffhersteller Dr. Stanley Plotkin unter Eid zu, dass in Impfungen Bestandteile von abgetriebenen Babys eingesetzt werden. Es waren ganz normal entwickelte Föten, von denen mehrere Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen „abgeerntet“ wurden (Quelle). Eine andere interessante Anspielung machte Plotkin in seinem Geständnis ebenfalls:

„Die katholische Kirche hat übrigens ein Dokument ausgestellt, in dem steht, dass Individuen, die den Impfstoff brauchen, sollen ihn auch erhalten, ungeachtet des Fakts, dass… und ich denke, es impliziert, dass ich das Individuum bin, das zur Hölle fahren wird wegen dem Gebrauch von abgetriebenem Gewebe, und ich werde es gerne tun.“

 

Schade, dass Plotkin hier nicht mehr über das Engagement der katholischen Kirche in Bezug auf Impfungen eingegangen ist.

Zum Schluss hin ein ganz wichtiger Aspekt, den die vorhin zitierte EFI-Seite angedeutet hat und den viele Impfbefürworter außer Acht lassen, ist der Umstand, dass der Körper oral eingenommene giftige Substanzen bis zu einem gewissen Grad noch ausscheiden kann. Dieser Schutzmechanismus besteht nicht, wenn Gifte direkt von außen unter Umgehung des Verdauungstrakts in den Blutkreislauf gespritzt werden und von dort viel leichter ins Gehirn und in die Körperzellen gelangen können.

Schauen Sie sich die o.g. Giftstoffe an, die in Impfungen verabreicht werden und die sich im Körper mit jeder weiteren Impfung über Jahre und Jahrzehnte hinweg anreichern. Wer mit noch gesundem Menschenverstand würde sich all diesen Mist freiwillig spritzen lassen?!

Ein mir persönlich bekannter Professor sagte mir einmal im Vertrauen:

„Impfungen sind Mord auf Raten! Die Impfmittelhersteller listen – wenn überhaupt – nur einen kleinen Teil der möglichen Nebenwirkungen auf, die innerhalb einer kurzen Zeit nach einer Impfung auftreten können. Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahren und Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist. Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindertwerden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.“

Das war der erste Gastartikel des deutschen Buchautors Daniel Prinz. Legitim.ch freut sich auf eine langfristige Zusammenarbeit, die unser Informationsangebot sowohl quantitativ als auch qualitativ bereichern wird! In seinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ geht er der Schädlichkeit von Impfungen tiefer auf den Grund und was es mit dem weltweiten regelrechten „Impf-Faschismus“ tatsächlich auf sich hat. Gut belegt und durch brisante Aussagen von Ärzten und Insidern untermauert. Lesen Sie zudem im Buch, welche Geheimnisse über „Krebs“ und andere Krankheiten Ihnen verschwiegen und welche natürlichen Heilmittel vom Establishment unterdrückt werden. Wenn das die Menschheit wüsste, würde sehr viel Leid und die damit verbundenen Gesundheitskosten verschwinden.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Von Mythen und Fakten der Zirbeldrüse (3. Teil)


Gifte unserer Zirbeldrüse, Fluorid, Elektrosmog und Stress

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

Basis

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Größe von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum Einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen. Indem wir uns durch künstliche Lichtquellen wach halten, machen wir somit die Nacht zum Tag. Das mangelnde Sonnenlicht und eine verminderte Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Hinzu kommen nun noch die hohen Belastungen unseres Körpers mit Toxinen wie z.B.: Fluoriden. All diese Fakten haben gravierende Auswirkungen auf die Aktivität und Funktion der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken. Dieser 3. Teil meines Artikels befasst sich deshalb im Schwerpunkt mit ganz besonders hinterlistigen Toxinen, den Fluoriden. Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert wurde. Wenn wir bedenken, dass die meisten Krankheiten Folgen von Störungen des Enzymsystems sind, sollten wir wissen, dass Schädigungen durch Fluoride an 24 Enzymen nachgewiesen werden konnten!

Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei. Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.“ Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist. Prof. Dr. Abderhalden meint hierzu: „Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.“ 1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Die relativ neuen Recherchen von Dr. Jennifer Luke von der Universität Surrey in England haben nun auch offiziell bestätigt, dass Fluoride die Funktionsfähigkeit der Zirbeldrüse stark hemmen. Das Gewebe der Zirbeldrüse sammelt mehr Fluorid an, als jedes andere harte Gewebe in unserem Körper. Diese Ablagerungen hemmen die Drüse in ihrer Funktionsfähigkeit1.

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Dieses Wissen wurde bereits in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten, um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren. Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten. Dr. Jennifer Luke1 ist der Ansicht: „Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“

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Ablagerungen von Fluorid in der Zirbeldrüse

Details

Zugegeben, nach meiner aktuellen Recherche und einigen Gesprächen mit meinen Kollegen war ich doch anfänglich etwas verunsichert. Zunächst ging es um das Erkennen der Hauptverursacher von Schäden an der Zirbeldrüse, getreu dem Motto: was ist am schädlichsten – und welches Ausmaß haben die Schäden. Um es vorweg zu nehmen, eine Rangliste der Schädlichkeit habe ich nicht aufstellen können. Hierfür fehlte mir einfach die Zeit. Insofern habe ich mich auf die – meiner Beurteilung nach – hauptsächlichsten Übeltäter beschränkt. Ich bin zu der Ansicht gekommen, dass Fluoride, Elektrosmog, falsche Ernährung und Stress hierzu gehören. In diesem letzten Teil meiner Arbeit möchte ich mich hauptsächlich auf die Fluoride beschränken. Gern stelle ich mich Fragen zu weiteren „Unheilsbringern“ in meiner geplanten Internetkonferenz am 27. Februar 2015.

Ein Hauptverursacher einer degenerierten Zirbeldrüse ist offenbar Fluorid, insbesondere da wir ihn seit Jahrzehnten durch Zahnpasta, einige „Lebensmittel“ und Trinkwasser aufnehmen. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ein Wirkstoff, der uns durch Beschlüsse der Gesundheitsämter verordnet wird, im Grunde genommen ein Giftstoff ist. Als Erstes beeindruckte mich eine kleine Reportage auf YouTube2. In ihr ist ein kurzer Ausschnitt eines australischen TV-Senders („today tonight“) abgebildet. Diese Sendung trug den provokanten Titel „Die Fluorid-Lüge durchbricht die Zensur“. Ab Minute 0:49 können wir hören:

„In Australien regt sich Widerstand gegen die Zwangsmedikamentierung des Trinkwassers. Die zugesetzten Substanzen sind nach Untersuchungen von Wissenschaftlern alles andere als zuträglich.“

Und weiter ist zu hören:

„Wir nehmen es täglich unter Aufsicht der Gesundheitsbehörde zu uns. Es sei gut für uns. Die Wahrheit ist, Fluorid ist giftig. Und die Beifügung in unser Trinkwasser ist ein laufendes Experiment, dass vor 40 Jahren begann. Nun warnt eine der weltführenden Expertinnen dringend davor, dass es unsere Gesundheit und die unserer ungeborenen Kinder schädigen kann.“

Diese zunächst unglaublich erscheinenden Worte bekommen ein überzeugendes Gewicht durch die Aussage einer der weltweit führenden Expertinnen für Fluorid. Diese Expertin ist Professor Susheela3,4.

„Ihre“, so geht es weiter, „eigene umfassende Forschung, zusammen mit in 70 Jahren gesammelten Daten in Indien belegen ihre Aussagen. Und die sind erschreckend. Wir beurteilen es als Gift, warum sollte dem Trinkwasser Gift zugeführt werden? Sie sollten verstehen, es ist eine giftige Substanz, zerfallsfördernd, eine krankmachende Substanz und die Fluoridierung sollte so schnell wie möglich gestoppt werden.“

Befassen wir uns nun etwas eingehender mit den Fluor-Schäden. Der Schwerpunkt soll hier natürlich unsere Zirbeldrüse – bzw. unser Gehirn sein (allein könnte keine Zirbeldrüse ihre Zweckmäßigkeit erfüllen). Ich wollte bis vor wenigen Tagen nicht wirklich wahrhaben, dass dem menschlichen Körper zugeführtes Fluorid zu einer Beeinträchtigung der Denkleistungen führen kann. Hierzu wertete ich als erstes eine klinische Studie aus Indien aus. In dieser Studie wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Fluormengen und der Intelligenz von Studenten5 erstellt.

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Die obere Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der verabreichten Fluoridmenge und dem Intelligenz Quotienten, im folgenden IQ.

Derartige Aussagen kommen nicht nur aus Indien. Wie wir gleich feststellen werden, kümmern sich zwischenzeitlich ganze Hundertschaften von Wissenschaftlern aus aller Welt um genau dieses Thema.

In einer weiteren Studie aus Mexiko6 wird berichtet, dass Kinder, denen „moderate Mengen“ von Fluorid zugeführt wurden, in ihrer visuell-räumlichen Fähigkeit beeinträchtigt wurden.

Studien im Zusammenhang zwischen Fluoride und einem reduzierten IQ

Bis heute (Februar 2015) wurden insgesamt 50 Studien veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Fluorid und menschlicher Intelligenz untersuchten. Bei diesen Studien wurden die Lern- und Gedächtnisfähigkeiten untersucht. In 43 von 50 dieser Studien wurde bei erhöhten Fluoridanteil im Körper eine signifikante Schwächung der Geistesleistungen festgestellt. Bei diesen Studien wurden 11.000 Kinder untersucht. Die nachgewiesenen Defizite wurden auch in 32 Studien an Tieren beobachtet. Diese Ergebnisse liefern uns überzeugende Beweise dafür, dass besonders eine Fluorid-Exposition während der ersten Jahre des Lebens von besonderer Bedeutung ist.

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Die vier Messungen (PET-Scans) im unteren Bild veranschaulichen die rasche Entwicklung des Gehirns im ersten Jahr bis zum Erreichen der feiner entwickelten Muster eines Gehirns im Erwachsenenalter. Nach der Überprüfung von 27 dieser Studien befand ein Team von Harvard Wissenschaftlern7, dass diesen besorgniserregenden Ergebnissen eine „hohe Forschungspriorität“ zukommen sollte (Choi et al 2012).

Andere Kritiker, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen, darunter das renommierte National Research Council (NRC), und die Wissenschaftler in der Abteilung Neurotoxikologie der Environmental Protection Agency (Mundy et al), fassten in einer Tabelle die Ergebnisse von 43 Studien zusammen.

Zusammenhang zwischen Fluorid und IQ

Quick Facts über diese 43 Studien:

Ort der Studien: China (31), Indien (7), Iran (4) und Mexiko (1).

Quellen von Fluorid Exposition: 35 der 43 IQ Studien beteiligten Gemeinden, in denen die vorherrschende Fluoridquelle das Wasser war; sieben Studien untersucht Fluoridbelastung aus der Kohleverbrennung.

Fluorid Levels in Wasser: IQ Senkungen wurden deutlich mit Fluorid einem Menge von nur 0,7 bis 1,2 mg / l (Sudhir 2009); 0,88 mg / l bei Kindern mit Jodmangel (Lin 1991). Andere Studien haben IQ Reduzierung bei 1,4 ppm gefunden (Zhang 2012); 1,8 ppm (Xu 1994); 1,9 ppm (Xiang 2003a, b); 0,3-3,0 ppm (Ding 2011); 2,0 ppm (Yao 1996, 1997); 2,1-3,2 ppm (An 1992); 2,3 ppm (Trivedi 2012), 2,38 ppm (Poureslami 2011); 2,45 ppm (Eswar 2011); 2,5 ppm (Seraj 2006), 2,85 ppm (Hong 2001), 2,97 ppm (Wang 2001, Yang 1994); 3,1 ppm (Seraj 2012); 3,15 ppm (Lu 2000), 3,94 ppm (Karimzade 2014); und 4,12 ppm (Zhao 1996).

Nach Sichtung meines Recherchematerials ist es unbestreitbar, dass es ab einer gewissen Menge angesammelter Fluoride zu nachweislichen neurologischen Störungen kommt. Hierbei sind Kinder besonders gefährdet. Beispielsweise konnten in über 20 Studien am Menschen Schilddrüsenerkrankungen beobachtet werden. Ebenso konnten ADS/ADHS und andere Verhaltensstörungen, sowie Depressionen und reduzierte IQ-Werte nachgewiesen worden. In einer Facharbeit wird sogar darauf hingewiesen, dass uns Regierungen weltweit zu einer Volksverdummung führen8.

In diesem Bericht wird eine Liste aufgeführt, die uns die schädigenden Wirkungen von Fluoriden aufzeigt. Berichteten Wirkungen von Fluorid nur auf das Gehirn gehören:

  • Verringerung der Acetylcholin-Rezeptoren
  • Schäden am Hippocampus
  • Bildung von Beta-Amyloid-Plaques (die klassische Gehirn Anomalie bei Alzheimer)
  • Verringerung des Lipidgehalt
  • Beeinträchtigtes Immunsystem
  • Erhöhte Aufnahme von Aluminium
  • Ansammlung von Fluorid in der Zirbeldrüse

Ebenso ist in diesem Bericht zu lesen9:

„Die schockierende Sache ist, dass die schädliche Wirkung von Fluorid konventionellen medizinischen Organisationen seit über einem halben Jahrhundert bekannt sind. Beispielsweise erklärte die Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) in ihrer Ausgabe vom 18. September 1943, dass Fluoride allgemeine Protoplasmagifte sind, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch bestimmte Enzyme ändern.“

Die beiden Wissenschaftler Drs. Paul und Ellen Connett: „Während das Centers for Disease Control (CDC) uns glauben machen will, dass Fluorid vollkommen harmlos und sicher sei, haben Wissenschaftler der EPA (National Health and Environmental Effects Research Laboratory) Fluorid als Neurotoxin klassifiziert, und auf Hirnschädigungen durch Fluoride hingewiesen.“10.

2006 nahm das NRC – National Research Council of the National Academies – eine öffentliche Bewertung von Fluorid vor. Diese 507-seitige Bilanz (10) beginnt mit dem Satz:

„Es ist offensichtlich, daß Fluoride die Fähigkeit haben, die Funktionen des Gehirns und des Körpers durch direkte und indirekte Mittel zu stören.“

In diesem Bericht wird auch auf Wirkungen im Bereich de Hippocampus hingewiesen. Schäden in diesem Bereich des Gehirns führen in der Regel zu Schwierigkeiten bei der Bildung neuer Erinnerungen und dem Abrufen von Ereignissen, die vor der Schädigung erfahren wurden. Der Hippocampus bietet uns die neurophysiologische Grundlage zum Lernen und für das Gedächtnis. Die enge Verknüpfung von Hippocampus und Limbischem System ermöglicht auch die Zuordnung und Prägung von angebotenen Gefühlen mit bestimmten Situationen. Da das Limbische System einen direkten Zugriff zum Vegetativen Nervensystem und dem Hormonhaushalt hat, wird mit jeder Gefühlsregung der gesamte Körper beeinflusst.

Zum Abschluss meiner Darlegungen zu den Folgen der Fluoride möchte ich noch auf eine letzte Veröffentlichung hinweisen, in der es um die Fluoridierung unseres Trinkwassers geht.

Eine Studie belegt: Fluorid im Trinkwasser senkt Ihren IQ11. Eine veröffentlichte IQ-Studie aus dem Jahr 201111 berichtet über die Auswirkungen niedriger Dosen von Fluorid und seine Auswirkungen auf den IQ von Kindern. Die Wissenschaftler fanden eine hoch signifikante lineare Korrelation (p < 0.0001) Zwischen im Urin messbaren Fluoridebenen und einem verringerten IQ – siehe untere Abbildung. Die verringerte Denkleistung ergibt sich dadurch, dass eine Herabsetzung des IQ von 0,59 Punkten für jede Zunahme von 1 mg/L Urin-Fluorid entsteht.

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Die obere Abbildung zeigt die Beziehung zwischen IQ und der nachgewiesenen Fluormenge im Urin.

http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/08/12/fluoride-and-the-brain-no-margin-of-safety.aspx

Nach diesen außerordentlich traurigen Aussagen bleiben im Grunde nur die beiden Frage übrig: Wie entlaste ich meine Zirbeldrüse von den Giften und welche Vorsorge ist sinnvoll. Wie Ihr, meine lieben Freunde, sicherlich feststellen konntet, ist dieses betrübliche Thema nicht nur von höchst bedeutendem Ausmaß, es ist ebenso auch hochkomplex. Ich belasse es an dieser Stelle einmal bei meinen Darlegungen zum Thema Fluoride. In meiner geplanten Internetkonferenz werde ich dieses Thema vertiefen können. Vorab verweise ich Euch auf eine Internetseite, die sich mit der Ausleitung von Fluoriden befasst. Hier ist ein Link, wie man Fluoride ausleiten kann:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

Zu den weiteren Belastungen unserer Zirbeldrüse zählen Elektrosmog, Stress und Ernährung. Für jedes dieser Belastungstypen ließe sich ein ähnlich kompakter Artikel schreiben. Leider fehlt mir hierzu die erforderliche Zeit. So hoffe ich, über die fehlenden Stressoren zu einem späteren Zeitpunkt zu berichten. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und freue mich auf ein persönliches Gespräch – ob nun in der Internetkonferenz, oder auf einem meiner Vorträge…

 

Me Agape

Dieter Broers

 

(1) Luke J. (1997). The Effect of Fluoride on the Physiology of the Pineal Gland. Ph.D. Thesis. University of Surrey, Guildford.

(2) https://www.youtube.com/watch?v=b2u0ZyrYcbs

(3) Professor (Dr) A.K. Susheela, the Executive Director of India’s Fluorosis Research and Rural Development Foundation.

(4) http://www.fluorideandfluorosis.com/organization/Director.html

(5) Effect of high F water on children`s intelligence in India Trivedi, Verma, Chinoy, Patel, Sathawara. Research report Fluoride 40(3) 178-183, July-September 2007. „This study indicated that the mean IQ level of students exposed to high F (Fluoride) drinking water was significantly lower than that of the students exposed to a lower.“

(6) Rocha-Amador D, Navarro ME, Carrizales L, Morales R, Calderón J. 2007. Decreased intelligence in children and exposure to fluoride and arsenic in drinking water. Cadernos de Saúde Pública 23(suppl.4) Rio de Janeiro.

(7) Harvard School of Public Health (HSPH)

(8) Fluoride Linked to Reduced IQ & Brain Damage – ways to reduce YOUR child’s exposure. March 30, 2014 by Sally Gray

(9) http://realhealthykids.com/fluoride-linked-reduced-iq-brain-damage-ways-reduce-childs-exposure/

(10) NRC (National Research Council of the National Academies). 2006. Fluoride in Drinking Water: A Scientific Review of EPA’s Standards. Washington D.C.: The Naional Academies Press.

(11) Ding Y, YanhuiGao, Sun H, Han H, Wang W, Ji X, Liu X, Sun D. 2011. The relationships between low levels of urine fluoride on children’s intelligence, dental fluorosis in endemic fluorosis areas in Hulunbuir, Inner Mongolia, China. Journal of Hazardous Materials Feb 28;186(2-3):1942-6.

 

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Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI