Das Urteil von Schortens


Gedanken zu einem Einzelfall oder wie „rechtgläubige“ Eroberer sich gegenüber „Ungläubigen“ verhalten

Schortens (…) ist ein friesisches Städtchen, anerkannter Erholungsort und nicht weit von der Nordsee. Der Name Schortens entstammt dem friesischen „Schaar“, was „zum Wasser hin abfallendes Gelände“ bedeutet und sich im Englischen als „shore“ wiederfindet. Die Bauernhöfe des alten Ortes „Schortens“ lagen, wie die Perlen auf einer Schnur auf Geestrücken, dahinter fruchtbares Marschland. Heute ist dieser Geestrücken der Klein-Ostiemer Weg, die alten Bauernhöfe gibt es kaum mehr und auch sonst hat sich viel verändert.

Wo früher freie, friesische Bauern, wohlhabend durch ihre guten Rinder, 1153 eine Kirche „in de Ehre Sunte Steffan tho Schortense“ bauten, ist heute eine Kleinstadt mit ca. zwanzigtausen Einwohnern. Erst 2005 erhielt Schortense die Stadtrechte. Ab 2015 kamen vollkommen neue Einwohner in das kleine Städtchen.

 

Zum Beispiel ein 27jähriger Syrer, der als Schutzsuchender in Schortens lebt, zusammen mit seiner 16 Jahre alten Ehefrau. Seine minderjährige Ehefrau ist eine Deutsche und hier aufgewachsen. Für sie ist es ganz normal, wie für die anderen jungen Mädchen auch, überall hingehen zu dürfen, ausgehen, Freunde treffen, Spaß haben, lachen, tanzen. Mit Freundinnen einen Kaffee trinken, einen Stadtbummel machen, zusammen in die Disco zu gehen. Das machen junge Mädchen hier in Europa so. Nicht nur in Schortens.

In Syrien ist das anders. Da gehört die Frau dem Manne und der bestimmt, was sie darf und was nicht. Der Syrer hatte die über zehn Jahre jüngere Teenagerin in der Gegenwart eines in Wilhelmshaven am Telefon sitzenden Imams geheiratet, auf arabisch, nach islamischem Recht. Am Telefon über einen Imam verheiratet! Eine Minderjährige! Kann man noch besser deutlich machen, was eine Frau im Islam wert ist? Eine Ehe, die hierzulande gar nicht rechtskräftig ist. Möglicherweise hat das Mädchen überhaupt nichts von dem verstanden und keine Ahnung gehabt, zu was sie sich mit ihrem Jawort verpflichtet hatte.

Schortens: Ein ausnahmsweise gerechtes Urteil

Die Ehe entpuppte sich nach dieser „Hochzeit“ für das Mädchen als Sklavenhaltung. Sie durfte nicht mehr ausgehen, und als sie dennoch mit ihren Freundinnen in die Disco ging, wurde sie entsetzlich „bestraft“. Ihr Ehemann misshandelte sie mehrfach auf’s Übelste, bis hin zur gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen, bedrohte sie und schlug mit einem Metallrohr so stark auf Arme und Beine ein, dass das Metallrohr zerbrach. Er vergewaltigte das junge Mädchen mehrfach. In einem Fall mit einem Messer am Hals. Man stelle sich die Todesangst der blutjungen Frau und die Schmerzen vor. Sie konnte nicht wissen, ob sie diese „Strafmaßnahme“ überhaupt überleben würde.

Das Gericht verhängte im Winter 2017 eine Haftstrafe von sieben Jahren. Die 1. Große Strafkammer des Landgerichtes Oldenburg hatte dieses Urteil gefällt, was in einer ganz eigenen Weise einen „Einzelfall“ darstellt, da normalerweise muslimische Täter in solchen Konstellationen wegen  ihres kulturellen Hintergrundes von der Justiz mehr als milde behandelt werden, wenn es überhaupt zu einer Verhandlung kommt. Hier aber wurde einmal Recht gesprochen. Der syrische „Ehemann“ wollte in Revision gehen, weil er aus der Hochzeit nach islamischem Recht besondere Rechte gegenüber seiner „Ehefrau“ begründete und stritt im Übrigen die brutalen Gewalttätigkeiten ab. Der Bundesgerichtshof zeigte sich aber davon überzeugt, dass die vorgeworfenen Vergewaltigungen und massiven Körperverletzungen stattgefunden haben und bestätigte vor wenigen Tagen das Urteil des Oldenburger Landesgerichtes als rechtskräftig.

Der dünne Lack der Zivilisiertheit

So respektabel es ist, dass ein Gericht ausnahmsweise ein angemessenes Urteil fällt, es gilt, einmal ein paar Gedanken denen nahezubringen, die da immer mit dem Argument des kulturellen Hintergrundes, der traumatisierten Flüchtlinge, der bösen Islamophobie und des verwerflichem Rassismus kommen. Besonders die Linke vermeidet es, ihre ansonsten zur Schau getragenen Forderungen nach Gleichberechtigung, Frauenförderung, Offenheit gegenüber LGTB usw., überhaupt die Frauen- und Homosexuellenverachtung des islamischen Kulturkreises zu thematisieren. Da wird dann lieber von der Gewaltaffinität der Männer allgemein schwadroniert und so getan, das seien die deutschen Männer ja im Grunde auch nicht anders.

Es ist dringend an der Zeit, der Wahrheit ins Angesicht zu sehen. Die Schicht der Zivilisation, der Kultur beim Menschen ist dünn. Die „Rassismuskeule“ trifft da nicht. Auch in Europa gab es immer wieder Zeiten, in denen die Sitten verrohten. Ist Gewalt und Kriminalität so gut wie straffrei, ist der Lack der Zivilisiertheit schnell weg. Besonders bei Kriegen, Revolutionen und allen Situationen, in denen die Herrschaft oder der Staat das Recht nicht mehr durchsetzen kann oder will. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Schwäche einer Kultur und dem Recht des Stärkeren, des Eroberers, des Siegers.

Eroberer kennen keine Gnade: Von der „Magdeburger Hochzeit“ , Kolonialherren  und dem Sterben der Azteken

Im Dreißigjährigen Krieg zogen riesige Heere von Landsknechten aus fast allen europäischen Ländern hauptsächlich durch Deutschland. Sie plünderten, raubten, mordeten vergewaltigten und brandschatzten, weil sie es konnten und keine Strafe zu befürchten hatten und weil sie im Namen der jeweils „richtigen Religion“ massakrierten.

An dieser Stelle sei die furchtbare „Magdeburger Hochzeit“ erwähnt, die zu den dunkelsten Kapiteln des Dreißigjährigen Krieges gehört. Als die katholisch-kaiserlichen Truppen das reformatorische Magdeburg eroberten, zogen die von der langen Belagerung und den Entbehrungen vollkommen frustrierten und abgestumpften Söldner wie im Blutrausch durch die Stadt. Selbst viele Soldaten innerhalb der kaiserlichen Armee waren entsetzt über das, was sich dort abspielte. Frauen und Mädchen wurden massenhaft vergewaltigt und getötet, Babies aufgespießt auf Hellebarden durch die Stadt getragen, alles wahllos erschlagen, was den Eroberern vor die Waffen kam. Die Gräueltaten setzten sich tagelang fort, die Stadt wurde in Brand gesteckt. 25.000 Magdeburger waren tot, bevor die Massaker eingestellt wurden. Nur 450 lebendige Einwohner blieben in der Stadt. Es dauerte über 200 Jahre, bis Magdeburg sich von der Katastrophe erholte.

Magdeburger Hochzeit: Plündern, massakrieren, vergewaltigen. Lange hielt sich in Deutschland das Wort „magdeburgisieren“ für solches Wüten gegen Wehrlose (Bild: gemeinfrei)

Die spanischen Conquistadoren unter Hernán Cortés und Francisco Pizarro trafen 1519 in Mittelamerika auf alte, hochentwickelte Kulturen. Als der Herrscher der Azteken, der „Tlatoani“ (König) Montezuma die Fremden am 8. November 1519 in seiner Hauptstadt Tenochtitlán in Mexiko empfing, war diese Stadt mit ihren etwa 400.000 Einwohnern eine der größten menschlichen Siedlungen der Welt. Genial konstruiert mit blühender Infrastruktur, reich, wohlorganisiert, eine Hochkultur. Die Paläste waren aus rotem Stein und Alabaster erbaut, gigantische Tempelpyramiden und farbenfrohe, überquellende Märkte und Geschäfte zeugten von einem wohlhabenden, glanzvollen Reich.

Doch Cortés lohnte ihm die Gastfreundschaft übel und nahm den aztekischen König gefangen. Sieben Monate später war er tot. Die vollständige Eroberung Mexikos und Perus (durch Pizarro) dauerte von da ab nur noch knapp über ein Jahr. Der Inkaherrscher Atahualpa empfing Pizarro mit allen Ehren und Pizarro richtete als Dankeschön auf dem Hauptplatz der Königsstadt ein Massaker an. Er metzelte etwa 10.000 unbewaffnete Inka nieder. Er nahm Atahualpa gefangen, erpresste für seine Freilassung ein Lösegeld von 7 Tonnen Gold und 13 Tonnen Silber und statt ihn freizulassen, tötete er Atahualpa mit dem Würgeeisen.

Das große Sterben unter den Indios unter den Eroberern begann. Sowohl die Pocken, die Salmonellen und die Abschlachterei durch die Spanier dezimierten die Azteken von einer großartigen Kultur mit 25 Millionen Menschen auf eine Million innerhalb von 5 Jahren.

 

Das Aztekenreich, eine hochstehende Kultur (Bild: Wikipedia)

 

Brandbeschleuniger Rechtgläubigkeit 

Die Spanier wüteten unter den süd- und mittelamerikanischen, hochkultivierten Völkern wie die Bestien, weil sie sich für die „Rechtgläubigen“ und daher überlegen über die „Ungläubigen“ hielten. Die meisten Spanier kamen aus der „Extremadura“, wo sie im 13. Jahrhundert die Mauren vertrieben hatten. Sie waren christliche Ritter, „Caballeros cristianos“ und bereit, als Krieger für Christus zu sterben. Sie beherrschten nicht viel anderes als das Kriegshandwerk. So waren die Eroberungsfeldzüge nach Mittelamerika und der „Kampf gegen die Ungläubigen“ eine Fortsetzung des Glaubenskrieges für die Nachfahren der Caballeros cristianos und eine sagenhafte Gelegenheit, Reichtümer und Gold zu scheffeln. In Spanien war man froh, diese rauen Horden, die die innere Sicherheit bedrohten, nach Mittelamerika zu exportieren.

Eroberer integrieren sich nicht – Beute Frau

Das Inbesitznehmen und Vergewaltigen der einheimischen Frauen ist ebenfalls eine Eigenschaft, die Eroberer immer und überall exzessiv begehen. Die Unterwerfung und Vergewaltigung der Frauen der Eroberten ist das „Brechen der Blutlinie“ und die Erniedrigung der eingeborenen Männer. Das wurde immer schon so gehandhabt. Das machten die weißen Kolonialherren in Afrika genauso wie die islamischen Heere in der muslimischen Expansionsphase von 622 – 750, die Osmanen während der Türkenkriege und die Wikinger bei ihren Beute- und Eroberungsfahrten. Eroberer haben nun einmal die Eigenart, sich nicht integrieren zu wollen, sondern ihren Willen durchzusetzen, sehr oft den Eroberten ihre Religion aufzuzwingen und die Verlierer als Sklaven und Verfügungsmasse zu betrachten. Wenn eine Zivilisation nicht die Kraft hat, große Massen an Immigranten eines Kulturkreises zu disziplinieren, werden diese Immigranten diese Zivilisation stark in ihrem Sinne verändern – zumindest für eine längere Zeitspanne. Dafür gibt es viele Beispiele in der Geschichte. Ägypten und Germanien durch die Römer, Nord- und Südamerika durch die Europäer, das oströmische Reich Byzanz durch die Seldschuken, die Grönländer durch die Dänen, Südafrika durch die Buren … etc. pp.

Der mexikanische Künstler Diego Rivera stellt das in seinen riesigen Wandbildern im Nationalpalast von Mexico Stadt dar:

 

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Adieu, Darwin. Universale Neuschöpfung des Lebens nach intelligentem Design vor 200.000 Jahren durch mitochondriale DNS bewiesen


Charles Darwins Lehre von der Evolution ist unter Christen sehr kontrovers, weil sie der biblischen Lehre widerspricht, dass Gott die Welt in 6 Tagen  erschuf – und die Menschen an einem Tag.

Papst Franziskus hat am 28.12.2014 gegenüber  The Independent erklärt


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 Das bedeutet, dass Gott nicht allmächtig sein würde. Und von seinem satanistischen Standpunkt aus hat er Recht. Denn sein Gott ist Luzifer und er feiert Jesus als Luzifers Sohn, der aus den Höllenflammen heraufgestiegen ist!! Der Papst ist Chef einer Kirche, die 1963 Satan zum Oberhaupt ernannt hat!

Nur, die Evolution ist   falsch. Die Schöpfung ist alt – aber vor etwa 200.000 Jahren fand laut den Wissenschaftlern  eine neue Schöpfung statt, die mit identischer mitochondrialer DNA ausgestattet war – nach Design – noch intelligenter als die erste Schöpfung des Lebens! – wie eine sehr umfassende Studie zeigt:

Eine massive neue genetische Studie durch  Mark Stoeckle von The Rockefeller University in New York und David Thaler von der  Universität von Basel  bringt noch ein paar Nägel in einen bereits verrottenden Sarg und öffnet  neuen Theorien über unsere Ursprünge und die Mechanismen  hinter der Evolution der Arten auf unserem Planeten die Tür.

Collective Evolution 4 June 2018: Wenn Sie in den letzten paar Jahrzehnten genetische und epigenetische Studien in den Gebäuden der modernen Wissenschaft beobachtet haben, haben Sie wahrscheinlich vermutet, was ich Ihnen sagen werde: Mr. Darwin (rechts 1854) hat das Gebäude bereits verlassen, seine zerzauste “Evolutionstheorie” im Schlepptau. 

Herausforderungen für die Konvention
In der konventionellen Erzählung, wie die Evolution durch das Überleben des Stärkeren und die Anpassung an neue Umgebungen auf der Basis zufälliger genetischer Mutationen verläuft, ist es normal zu erwarten, dass Arten mit großen, weit verstreuten Populationen wie Ameisen und Menschen mit der Zeit genetisch vielfältiger werden als Arten, die in einem Milieu bleiben. Ist das aber wahr?

Die Antwort ist nein”, sagte Stoeckle, Hauptautor der Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Human Evolution. In der Tat ist die genetische Vielfalt der meisten Arten auf dem Planeten “ungefähr gleich”, unabhängig von ihrer Geschichte der Migration, Verlagerung oder Vermehrung.

Ihre Studie umfasst 5 Mio. Proben von über 100.000 Tierarten

Abb.  Niedrige intraspezifische mitochondriale Cytochromoxidase-Untereinheit I DNA-Barcode-Variation ist die Norm bei Tieren, kein Artefakt von Auswahls-Beispielen oder kleinen Stichproben. Die Variation wird als durchschnittliche paarweise Differenz (APD) zwischen Individuen ausgedrückt. Solche mitochondrialen Strichcodes ermöglichen Vergleiche zwischen Arten. Ihre Variation ist im modernen Menschen die gleiche wie bei allen Tierarten: Gleichförmigkeit, keine Evidenz von Mutationen.

Das erstaunlichste Ergebnis der Studie ist vielleicht, dass neun von zehn Arten auf der Erde, einschließ-lich Menschen, zwischen 100.000 und 200.000 entstanden sind.

“Diese Schlussfolge-rung ist sehr überraschend, und ich habe so hart wie möglich dagegen gekämpft”, sagte David Thaler

Die vorhandene Population, egal wie groß sie ist oder wie sie mit Fossilien jeden Alters verwandt ist, hat sich innerhalb der letzten 200.000 Jahre mit der mitochondrialen Einheitlichkeit erweitert. Fossile Beweise für die Evolution von Säugetieren in Afrika impliziert, dass die meisten Arten
mit kleinen Gründerpopulationen begannen und  später sich erweiterten.

Sequenzanalyse wurde interpretiert,  darauf hinzuweisen, dass die letzte Eiszeit weit verbreitete Bedingungen für eine spätere Expansion geschaffen hat. Die Merkmale der gegenwärtigen mitochondrialen Varianz können eine seltene Momentaufnahme des Tierlebens darstellen, das sich während einer speziellen Periode entwickelte. Alternativ könnte die Ähnlichkeit in der Varianz innerhalb der Arten ein Zeichen oder eine Konsequenz von Koevolution  sein.

In der Tat ist es überraschend – da es eine erstaunliche Ungültigkeit der gewöhnlichen Vorstellung darstellt, dass die Evolution auf dem Planeten langsam, linear, progressiv und ungebrochen war.
Frühere Herausforderungen dieses Begriffs in Form von “fehlenden Verbindungen” könnten als an einem Mangel an physischen Beweisen begründet angesehen werden, der eines Tages gelöst werden würde. Jetzt sind wir wirklich gezwungen, die Dinge völlig neu zu betrachten.

Das Bild, das wir hier bekommen, ist, dass irgendwo in der Vergangenheit, vor nicht mehr als 200.000 Jahren, die meisten oder alle Tierarten mit einer mitochondrialen Uhr auf 0 gestartet wurden. Es gibt Beweise, dass diese Arten mit kleinen Gründerpopulationen begannen, die sich später erweiterten”, und diese extremen Bedingungen – wie die letzte Eiszeit – können zu einer späteren Erweiterung führen.

Es ähnelt fast dem Szenario der Arche Noah: Eine katastrophale Flut zerstört alle Menschen und Tiere auf dem Planeten, außer ein paar von jeder Spezies, die sich erneut zu vermehren beginnen, sobald die Flut endet und die Erde bewohnbar wird.

Heute ist die Vorstellung, dass außerirdische Zivilisationen in unserer physischen, mentalen / emotionalen und spirituellen Evolution involviert waren, in der erwachenden Gemeinschaft recht häufig. Es wird beobachtet, dass höher entwickelte Wesen direkt in der genetischen Manipulation von Arten arbeiten können. Zum Beispiel wurde die Idee vorgeschlagen, dass wir Teil eines “Großen Experiments” seien.

Ist es möglich, dass die Evolution der menschlichen Rasse teilweise durch die genetische Aussaat im heutigen Menschen- und Tierreich durch fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen vor fast 200.000 Jahren gefördert wurde? Nun, zumindest gibt es neue wissenschaftliche Beweise, die uns dazu bringen, über diese Möglichkeit nachzudenken.

Siehe auch
Phys. Org 28 May 2018 
The Nation 29 May 2018 

Kommentar
Ich habe zuvor auf superintelligentes Design in Zellen- DNA hingewiesen.

 Schon die erste Sekunde des Urknalls ist buchstäblich überwältigende Arbeit einer Superintelligenz

Wer kann sich über die Neugestaltung des Lebens vor 200.000 Jahren wundern? Aber natürlich meiden die Wissenschaftler sorgfältig die einzige logische Erklärung des Phänomens: GOTT, der das Universum aus einem winzigen Teilchen, das kleiner als ein Atom ist, geschaffen hat (siehe Urknall).

Heute stimmen Wissenschaftler darin überein, dass die Diskussion über die Schöpfung ohne Gott absurd ist.

Vielleicht wird man sagen, dass der Homo sapiens vor etwa 200.000 Jahren auftauchte – und dass dieser mit dem Kommen der Nephilim (Satan und seine gefallenen Engel – Jesaja 14: 12-14, 1. Buch Mose 6: 4-6) und hier passen würde. So denken die Illuminaten – und sie sehen sich als Nachkommen der bösen Nephilim.

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Quelle

Gruß an den Honigmann

TA KI

Erdogan spricht von „Krieg zwischen Muslimen & Christen!“ – Morddrohungen gegen Österreichs Bundeskanzler Kurz – „Bereite dich auf deinen Tod vor!“


Österreich „räumt“ mit politischem Islam auf!

Erdogan spricht von einem drohenden Krieg zwischen Muslimen & Christen!

Bundeskanzler Kurz erhält Morddrohungen!


Die neue Regierung in Österreich unter Bundeskanzler Sebastian Kurz macht Ernst!

Vor Kurzem erst sagte die Alpenrepublik dem politischen Islam den Kampf an. Demnach wurden sieben Moscheen geschlossen und bis zu 40 Imame des Landes verwiesen.

Vizekanzler Hein-Christian Strache erklärt, dass dies „erst der Anfang“ sei.

Die Merkel-Regierung kann da nur mit großen Augen verwundert zum kleinen Nachbarn schauen.

Denn Österreich versucht sein Volk zu schützen, Wahlversprechen umzusetzen!

Einer der dabei total ausrastet ist der türkische Präsident  Recep Tayyip Erdogan, der drohte: „Glaubt ihr, wir werden tatenlos zuschauen?“

Und weiter:

 „Die Entscheidung Österreichs, Moscheen zu schließen, bringt die Welt in Richtung eines Krieges zwischen Kreuzrittern und Halbmond! “
Der Westen selber müsse seine Leute zur Ordnung rufen. Wenn das nicht geschehe, würden die Rechnungen „auf andere Art beglichen“.
„Sie wollen unsere Religionsvertreter aus Österreich hinauswerfen. Das heißt, wir werden auch Maßnahmen ergreifen“, sagte Erdogan. Welche Maßnahmen er damit meint, erläuterte Erdogan nicht.

Die Bewusstwerdung der Menschen führt zur Auflösung der Parteien


Foto: Reitender Bote

Ein Gastbeitrag von Stefan Malsi

Politische Ideologien bewirken bei den Menschen ähnliche Verhaltensmuster wie es die dogmatischen Religionen tun. Man „glaubt“ an sie und fühlt sich moralisch auf der „richtigen Seite“, wenn man sie nur beharrlich genug verfolgt. Genau das aber trennt die Menschen untereinander und so sind sich „politische Gegner“ meist ebenso spinnefeind wie das radikale Gläubige verschiedener Religionen untereinander sind. Jetzt aber erleben wir in Deutschland etwas, das es so wohl noch nie gegeben hat. Unter dem Druck der Realität verlieren sich die „ideologischen Unterschiede“, weil man die Realität nicht mehr durch die „Brille“ der Ideologie erklären und beschönigen kann. Die Fakten müssen zur Kenntnis genommen und die Probleme gelöst werden. Auf einmal werden „alte Werte“ – die man jahrzehntelang mit den Füßen getreten hat – wieder in den Mund genommen und zur Grundlage der eigenen Aussagen erklärt. Die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit – eigentlich eine Selbstverständlichkeit in Deutschland wie man annehmen sollte – wird neuerdings von Politikern aller Couleur wieder als wichtig angesehen. Bei den Einen geht es ein bisschen schneller, bei den Anderen ein bisschen langsamer, aber der psychologische Prozess, sich von Ideologien abzuwenden und dem „gesunden Menschenverstand“ zuzuwenden ist ganz offensichtlich eingeleitet! Was geht da ab? Sollte es wirklich möglich sein, dass Politiker zu Einsicht fähig und zur Wandlung bereit sein könnten?

Vernunft statt Ideologie, Maßnehmen am realistisch Möglichen, den notwendigen Erfolg für das Land im Auge statt parteipolitisches Kalkül im Hinterkopf….. man möchte fast ungläubig den Kopf schütteln, wenn man sieht, was sich derzeit vor unseren Augen abspielt! Aber das ist erst der Anfang, denn das Heraustreten aus „politischen Ideologien“ ist psychologisch ein Prozess, den man mit dem Begriff: „Überwindung von Projektionen im kollektiven wie im individuellem Unbewussten“ bezeichnen könnte und dieser Prozess hat gerade erst begonnen. Ja, es ist soweit! Jahrelange Vorarbeit durch die Kinder des Lichts und das „Glück“, jetzt eine solche nationale Notlage als Anschub zu bekommen, wird die Menschen  – und dazu sollte man auch Politiker zählen – in unserem Land in Richtung „Befreiung von allen Projektionen“ führen und in Bälde das große Aufwachen einläuten!

Damit einher aber wird die Erkenntnis sich verbreiten, dass es in Zukunft nur noch Politik für das Volk und nicht für die Parteien und ihre Funktionäre geben darf und eben genau damit die Auflösung der Parteien in die Gänge leiten!


Alles Gute liegt vor uns

Die Redaktion

Quelle: https://annaschublog.com/2017/09/26/die-bewusstwerdung-der-menschen-fuehrt-zur-aufloesung-der-parteien/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Wegen Coca-Cola-Produktion versiegt Wasser für indigene Bevölkerung in Mexiko


Das Wasser verschwindet langsam in San Felipe Ecatepec, einer indigenen Stadt drei Meilen außerhalb von San Cristobal de las Casas im Süden Mexikos. Die Produktion des Coca-Cola-Abfüllers FEMSA hat Vorrang gegenüber dem Wasserverbrauch der örtlichen Bevölkerung.

„In den vergangenen vier Jahren haben unsere Brunnen angefangen zu versiegen“,

sagte Juan Urbano gegenüber dem Newsportal „Truthout“. Urbano beendete im Februar dieses Jahres seine dreijährige Amtszeit als Präsident des Gemeindegebiets von San Felipe Ecatepec.

„Manchmal laufen die Leute zwei Stunden am Tag, um Wasser zu holen. Andere müssen ihr Wasser kaufen.“

Zwischen San Felipe und San Cristobal liegt eine Coca-Cola-Abfüllanlage, die von der mexikanischen Firma FEMSA betrieben wird. Im Jahr 2016 verbrauchte die Anlage mehr als 1,08 Millionen Liter Wasser pro Tag. Urbano, 57, erklärt, dass das städtische Wachstum von San Cristobal allmählich die landwirtschaftlichen Flächen in San Felipe aufgezehrt hat.

Er ist Teil einer schrumpfenden Zahl von Menschen in der Gemeinde, die noch immer Mais, Bohnen und Kürbis auf seit Generationen überlieferten Grundstücken anbauen und Pozol, ein Getränk aus fermentiertem Maisteig, trinken.

„Viele Leute trinken kein Pozol mehr“, beklagt Urbano. „Sie haben es durch Coca-Cola ersetzt.“ San Felipe Ecatepec ist eine von tausenden Städten in ganz Mexiko, wo der Wasserverbrauch der Wirtschaft Vorrang vor dem Bedarf der lokalen Bevölkerung hat. Chiapas hat die höchsten erneuerbaren Wasserressourcen pro Kopf in ganz Mexiko.

Dennoch ist das Leitungswasser hier selten sicher zu trinken. Und im ländlichen Chiapas hat mehr als jeder dritte Mensch kein fließendes Wasser. Urbano beschreibt, wie Familien in San Felipe häufig durch das Trinken von kontaminiertem Brunnenwasser krank werden.

Wir haben die Regierung seit zwölf Jahren gebeten, einen tiefen Brunnen in der Gemeinde zu errichten […] Wir sind zu den Kommunal-, Bundes- und Landesregierungen gegangen, aber sie haben nichts getan.

Der Artikel 115 der mexikanischen Verfassung schreibt vor, dass alle Kommunalverwaltungen Trinkwasser zur Verfügung stellen müssen, das zum Trinken und Baden geeignet ist, sowie Kanalisations-, Abwasser- und Abwasserreinigungssysteme. Trotz der Verantwortung der Regierung haben die meisten Mexikaner kein sauberes Trinkwasser in ihren Häusern. Jeder mexikanische Haushalt kauft im Durchschnitt 1.500 Liter Wasser in Flaschen pro Jahr.

Antonino García, Agronom und Forscher an der Universität von Chapingo, sagt, dass das Wasserproblem in San Cristobal historische Wurzeln hat. „Die Stadt ist seit den 1970er Jahren stark gewachsen „, sagte er in einem Interview mit „Truth out“ in seinem Büro, das einen Blick auf den Huitepec Berg hat, wo Coca-Cola sein Wasser gewinnt.

„Aber in San Cristobal gab es keine Stadtplanung. Und das wird noch verschlimmert durch die Politik, die nicht auf die indigenen Völker des Staates achtet.“

Betrachtet man die Geografie von San Cristobal, so wird die willkürliche Stadtentwicklung schnell deutlich. Da sich der Talboden mit Häusern füllte, kletterten neue Stadtviertel langsam die umliegenden Hügel hinauf. García erklärt, dass das Grundwasser nicht mehr ausreicht, um die Stadt zu versorgen, und dass Huitepec die wichtigste unterirdische Wasserversorgung der Wasserscheide ist.

Mittlerweile sind Salmonellen ein endemisches Problem in San Cristobal. Eine Studie der Forschungsuniversität ECOSUR hat ergeben, dass das Wasser in den Feuchtgebieten eine hohe Konzentrationen an bakteriellen Krankheitserregern, einschließlich coliformen Bakterien, aufweist, die es für den Verzehr unbrauchbar machen.

Die Regenzeit, die von Mai bis Oktober andauert, ist nicht mehr so beständig wie in der Vergangenheit. San Felipe ist nicht die einzige Gemeinde, in der die Brunnen versiegen. Laut Urbano leiden auch auch andere Gemeinden in der Nähe des Coca-Cola-Werks, wie z. B. Los Alcanfores, unter Wassermangel. Die Gemeindeleiter der Stadt Teopisca, 20 Meilen östlich von San Cristobal, konatktierten García, als ihre Brunnen in diesem Jahr zu versiegen begannen.

In der Nacht auf den 7. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,2 vor der Küste von Chiapas die Region. In Chiapas, Oaxaca und Tabasco wurden über 90 Menschen getötet. Während San Cristobal nicht zu den am stärksten betroffenen Städten gehörte, starben im Norden der Stadt drei Menschen in den sogenannten inoffiziellen Vierteln. Die Auswirkungen des Erdbebens auf die Wasserinfrastruktur werden derzeit noch untersucht.

García sagt, dass zahlreiche Rohre kaputt gingen und den Zugang zum Wasser unterbrachen. „Das Erdbeben hat sicherlich unterirdische Höhlen im Grundwasserleiter beschädigt, was die Grundwasserneubildung in Zukunft beeinträchtigen könnte „, so García.

„Aber eine Studie, um diese Art von Schaden einzuschätzen, wäre sehr kostspielig, und wir haben im Moment keine Informationen.“

Während die Gemeinden vor Ort um Wasser ringen, gibt es für Coca-Cola keinen Wassermangel. Die 1994 eröffnete Abfüllanlage, im selben Jahr wie der zapatistische Aufstand, rückte Chiapas in den Fokus der Weltöffentlichkeit.

Während die Zapatistas sich in den Bergen um San Cristobal organisierten, begann FEMSA Wasser aus dem Huitepec Berg zu pumpen. Die National Water Commission (Conagua) hat die Genehmigung 2005 erneuert, und FEMSA betreibt nun zwei Brunnen.

In Mexiko verhalfen laxe staatliche Regulierungen, angetrieben durch die Drehtür zwischen Regierung und Industrie, der FEMSA zu Coca-Colas wichtigstem Abfüller weltweit zu werden. Zudem war Vicente Fox Präsident von Coca-Cola FEMSA Mexiko, bevor er im Jahr 2000 zum mexikanischen Präsidenten gewählt wurde.

FEMSA berichtet, dass sie in ganz Lateinamerika jährlich 56,9 Milliarden Liter Wasser verbrauchen. In Mexiko besitzt das Unternehmen 40 Wasserzulassungen.

Zivilgesellschaftliche Organisationen veröffentlichten in diesem Jahr einen Bericht über Verletzungen des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung in Mexiko, in dem Coca-Cola, Pepsi-Cola und Danone beschuldigt werden, von Mexikos Wasserressourcen zu profitieren, ohne fair dafür zu zahlen. In dem Bericht heißt es, dass „die Wassergebühren, die die Unternehmen zahlen,

„im Vergleich zu den Gewinnen, die diese Unternehmen aus dem Wasser machen, völlig lächerlich sind.“

FEMSA zahlt für jede seiner Wassergenehmigungen in Mexiko 2.600 Pesos (ungefähr 122 Euro). FEMSA finanziert Wiederaufforstungs- und Regenwassergewinnungsprojekte, die das Unternehmen als „Auffrischung“ der gleichen Wassermenge bezeichnet, die in der Coca-Cola-Produktion verbraucht wird. Ein Vertreter der FEMSA in Mexiko-Stadt sagte gegenüber „Truthout“, dass das Wiederaufforstungsprogramm in Chiapas mehr als 129.000 Bäume gepflanzt habe.

Die Wassergewinnung und Wiederaufforstung in anderen Teilen des Bundesstaates hat jedoch das Brunnenwasser in San Felipe Ecatepec nicht zurückgebracht. García sieht eine direkte Verbindung zwischen den Tiefbrunnen der Abfüllanlage und dem Wassermangel in der Nähe.

„Stell dir vor, jeder Brunnen ist ein Strohhalm, der in die Erde geht. Wenn das Stroh von Coca-Cola viel länger ist als die Strohhalme der Gemeinden, werden ihre Brunnen irgendwann leer sein“,

so García. Laut Urbano sind die tiefsten Brunnen in San Felipe etwa 25 Meter tief. Die Brunnen der FEMSA sind hingegen 130 Meter tief. Urbano sagt, dass FEMSA-Vertreter nie zu seiner Gemeinde gegangen sind, um das Wasserproblem anzugehen.

Ein FEMSA-Vertreter teilte „Truthout“ mit, dass die Abfüllanlage in San Cristobal zwischen fünf und sieben Prozent der in Mexiko konsumierten Coke-Produkte herstellt. Die Firma lehnte es ab, anzugeben, wie viel sie für das in San Cristobal geförderte Wasser bezahlt.

Die Filiale von Conagua in Chiapas bestätigte Truthout, dass das Unternehmen über Genehmigungen für zwei Brunnen verfügt, um insgesamt 499.918 Kubikmeter Wasser pro Jahr oder 499,9 Millionen Liter Wasser zu fördern. Im Jahr 2016 wurden 78,8 Prozent der erlaubten Gesamtmenge abgebaut (200 Dollar für 500.000 Tonnen Wasser – wie Nestlé eine ganze Gegend leer pumpt (Video)).

Die Wassersituation in Chiapas hat internationale Aufmerksamkeit erregt. Léo Heller, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen, besuchte dieses Jahr Chiapas. In einer Pressekonferenz am 12. Mai sagte er, dass er genügend Beweise gesammelt habe, um zu belegen, dass Mexiko das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Einrichtungen verletzt.

Der Bericht der Zivilgesellschaft über Verletzungen des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung in Mexiko enthält Dutzende von Fallstudien, die belegen sollen, dass die Nutzung von Wasser für Unternehmen Vorrang vor dem Menschenrecht auf Wasser hat. Der Bericht zeigt auch, dass die ärmsten Mexikaner am wenigsten Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen haben. Neben dem unersättlichen Durst von Coca-Cola nach mexikanischem Grundwasser haben Befürworter die Rolle des Unternehmens in der Gesundheitskrise des Landes hervorgehoben.

Während seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Arzt in Chiapas stellte Marcos Arana fest, dass der Zugang zu Wasser in den indigenen Gemeinden des Bundesstaates das Herzstück der öffentlichen Gesundheitsprobleme war. Wenn die Gemeinden Zugang zu sauberem Wasser hätten, würden sich viele Gesundheitsprobleme in Chiapas verbessern „, sagt er Truthout.

„Unterernährte Kinder haben in vielen Fällen Zugang zu Nahrung. Aber wegen des schmutzigen Wassers entwickeln sie Magen-Darm-Probleme und können nicht richtig essen oder Nährstoffe aufnehmen“,

sagt er gegenüber „Truthout.“ Er sah auch, dass Softdrinks traditionelle Getränke wie Pozol ersetzten, und in einigen Gemeinden waren Softdrinks sogar billiger als Wasser. Unterdessen haben öffentliche Gesundheitsorganisationen, wie El Poder del Consumidor (Consumer Power), mit Sitz in Mexico City, argumentiert, dass der Konsum von Softdrinks dazu beiträgt, dass es in Mexiko steigende Fälle von Diabetes und Fettleibigkeit gibt.

Laut der nationalen Gesundheits- und Ernährungsstudie 2012 ist Diabetes die häufigste Todesursache in Mexiko und betrifft 13 Millionen Menschen. Eine weitere Studie ergab, dass jeder sechste Diabetesfall direkt mit dem Konsum von Soda in Verbindung gebracht werden könnte.

Als Reaktion darauf kämpften Befürworter wie El Poder del Consumidor und Arana in Mexiko für eine Steuer auf Softdrinks. Die Steuer wurde trotz Widerständen im Januar 2014 eingeführt. Die Steuer ist zwar niedriger als von den Befürwortern empfohlen, entspricht aber zehn Prozent der Kosten für das Getränk oder etwa einem Peso pro Liter. Nach Inkrafttreten der Steuer sank der Sodaverkauf 2014 um 5,5 Prozent und 2015 um 9,7 Prozent. US-Städte wie Philadelphia und San Francisco nahmen sich Mexiko als Beispiel und führten ähnliche Maßnahmen ein.

Doch die Sodafirmen geben nicht auf. Fiorella Espinosa ist Ernährungsberaterin bei Poder del Consumidor und sagt, dass die Unternehmen neue Marketingkampagnen eingeführt haben, um mit der Steuer- und Öffentlichkeitsarbeit fertig zu werden. Zudem sind die Hersteller von Softdrinks oft auch Hersteller von abgefülltem Wasser. Und die Verkaufszahlen für abgefülltes Wasser sind gestiegen.

„Die Steuer allein wird das Problem nicht lösen“, so Espinosa. „Die langfristige Strategie ist es, den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern.“ Die mexikanische Bundesregierung erklärte, dass die Steuergelder für die Installation von 11.000 Springbrunnen in Schulen verwendet worden seien. Die Befürworter drängen darauf, dass die verbleibenden Mittel für Gesundheitsprogramme, dabei vor allem für einkommensschwache Gemeinden, verwendet werden, die von der Preiserhöhung am stärksten betroffen sind.

Espinosa weist darauf hin, dass in einigen Fällen Unternehmen die Steuer nicht an den Verbraucher weitergeben. Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass im ländlichen Mexiko die Preise für Softdrinks nur um 0,73 Pesos pro Liter gestiegen sind statt der gesetzlich vorgeschriebenen vollen 1 Peso. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass in Orten wie dem ländlichen Chiapas Softdrink-Hersteller die Kosten der Steuer subventionieren, um die Preise niedrig zu halten.

Eine Studie prognostizierte, dass in den nächsten Jahrzehnten eine Verringerung des Softdrink-Konsums zwischen 86.000 und 189.000 Fälle von Diabetes verhindern könnte. Während Coca-Cola im mexikanischen Kongress wegen gesundheitspolitischer Argumente in die Defensive geraten ist, muss sich das Unternehmen auch in Chiapas zunehmend der lokalen Opposition erwehren.

Im April protestierten lokale gemeinnützige Organisationen und Nachbarschaftsorganisationen vor dem Coca-Cola-Abfüllbetrieb in San Cristobal de las Casas. Die 1.500 Demonstranten verurteilten den Wasserverbrauch und die gesundheitlichen Auswirkungen von Coca-Cola. Arana sagt, dass der anhaltende Druck der Bürger funktioniert. Coca-Cola hatte früher in indigenen Gemeinden um San Cristobal Werbeplakate aufgehängt, auf denen Männer und Frauen in traditioneller Kleidung mit Coca-Cola-Flaschen zu sehen waren. Nun haben sie die Plakate wieder abgehängt (EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien und Spanien für künftige Privatisierung).

Sie ändern ihre Strategie „, sagt Arana. „Sie machen sich Sorgen wegen all der Kritik.“ In San Felipe Ecatepec zweifelt Juan Urbano daran, dass die gegenwärtige mexikanische Regierung der Gemeinde bei ihren Wasserproblemen helfen wird. Stattdessen nehmen Gemeindeführer am Nationalen Indigenen-Kongress (CNI) teil, der den Zapatistas angegliedert ist, um bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr auf die Anliegen der Indigenen hinzuweisen.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/wegen-coca-cola-produktion-versiegt-wasser-fuer-indigene-bevoelkerung-in-mexiko/

Gruß an die, die solche Getränke meiden

TA KI

23.09.17 – Beginn der Apokalypse?


Am 23. September 2017 ist Jupiter aufgestiegen

Dieser Artikel ist die Vorinformation für das Hauptthema des September Freundeskreisbriefes
„Der Beginn“
 Es gehen wieder Weltuntergangsszenarien durch das Netz. Viele Aufklärer springen auf und schüren Ängste und Sorgen.
Was steckt hinter dem Datum? Warum findet einen Tag später die Wahl in Deutschland statt? Warum sind die Apokalyptiker so heiss auf den Weltuntergang?
Schauen wir mal was uns erzählt wird.
Was also steckt hinter dem Datum und den darauf folgenden Ereignissen?
Holywood hat mal wieder alles gezeigt. Wer den Fim der Wachowski Geschwister (Matrix-Trilogie) noch nicht kennt, sollte ihn sich sehr genau anschauen. Es ist ein Dokumentarfilm für diejenigen die es wissen möchten.

 „Der aufsteigende Jupiter“

Es geht also um den aufsteigenden Jupiter, der aus apokalyptischer Sicht den Auftritt des Messias einleitet.
Aber lassen wir die apokalyptiker doch selber sprechen. Sehr deutlich und detailliert kommt hier die Analyse durch
Und was sagen die Seher, die auf der Zeitlinie schauen, die aus dem Moment der Wahrnehmung am wahrscheinlichsten ist?
Werde zum Gestalter Deines Lebens, Mensch !
Wach auf, der Gong für die letzte Runde wird geschlagen
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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Ein ehemaliger Polizist und SEK Beamter fragt sich „Was ist bloss aus Deutschland geworden?“


Ich bin mittlerweile 43 Jahre alt, Deutscher und in Detmold geboren. Ich habe bis auf wenige Unterbrechungen mein Leben lang in diesem Land gelebt und ich werde dieses auch bis zu meinem Tode tun. Ganz egal, was noch passieren wird und wie sich dieses Land weiterhin verändert, oder besser ausgedrückt, verändert werden soll.

Es ist in Deutschland mittlerweile unpopulär oder einfach aus der Mode gekommen, einen Standpunkt zu vertreten. Das wird diesem Land von ganz oben eindrucksvoll vorgelebt.
Es ist sogar unerwünscht, einen Standpunkt zu vertreten, welcher der herrschenden Kaste und den gleichgeschalteten Medien widerspricht. Es ist viel mehr gesellschaftlich nicht ungefährlich geworden, denn man kann seinen Arbeitsplatz verlieren oder sich der sozialen Ächtung sicher sein.

Ich frage mich daher immer wieder aufs Neue, was aus diesem Deutschland geworden ist?

Ein Deutschland, in dem Wahrheiten und Fakten in Lügen und Beschönigungen umgewandelt werden. Ein Deutschland, in dem alles andere erstrebenswert erscheint, als das Eigene, das Erschaffene und Errungene. Ein Deutschland, in dem so viel Geld für alles und jeden vorhanden ist, nur nicht für die Eigenen.

Es ist wieder die Zeit gekommen, in dem an den Straßenrändern die Wahlplakate aus dem Boden schießen. Wahlplakate, dessen Slogans so schwammig, sinnfrei und allgemein gehalten sind, das man ihren noch nicht einmal widersprechen kann:

„Gerechtigkeit wählen“. „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ „Familien sollen es kinderleichter haben.“ „Für gute Arbeit und gute Löhne.“ „Bildung darf nichts kosten. Außer etwas Anstrengung.“ Das hört sich zwar alles gut und richtig an, ist aber letztendlich pure Heuchelei!

Wir wählen keine Gerechtigkeit, sondern die personifizierte Ungerechtigkeit!

Wir leben auch in keinem Deutschland mehr gut und gerne, weil sich so viel zum Schlechten verändert hat.

Familien könnten es schon lange sehr viel kinderleichter haben, wenn man sie doch nur tatkräftig mit kostenlosen Kita-Plätzen und höherem Kindergeld unterstützen würde. Die Milliarden wären mühelos vorhanden, sie fließen allerdings nur für andere. Gute Arbeit und gute Löhne, wenn so viele, die von weit her kommen, die nie etwas eingezahlt haben und denen insofern gar nichts zusteht trotzdem aus dem Vollen schöpfen?

Bildung? Was könnten wir in Schulen und Universitäten finanziell hineinfließen lassen, wenn wir anderenorts nur nach geltendem Recht entscheiden würden?

Es ist unerwünscht und gefährlich geworden, für sein Land und für die Eigenen einzustehen und genau deshalb ist es umso wichtiger, dass man nicht zurückweicht und seinen Standpunkt behauptet!

Einen Standpunkt, der sich auf Recht, Fakten und Moral bezieht.

Ich habe meinem Land als Soldat und Polizist gedient und meine Stimme, mein Standpunkt, ist rechtlich und hinsichtlich unseres Grundgesetzes genau so viel wert, wie die einer Angela Merkel, eines Martin Schulz oder all dieser anderen Personen, die so tun, als wenn sie für ihr Land und die Bevölkerung da wären und stattdessen nur ihre eigene Interessen und die fremder Länder vertreten.

Auch wenn mein Standpunkt unerwünscht, meine Haltung geächtet und meine Meinung verunglimpft wird, so werde ich nichts dergleichen jemals aufgeben oder zurück halten.
Ich glaube immer noch an eine gesunde Kraft aus der Mitte der Gesellschaft, die sich nicht von ihrem Land, ihrer Kultur und ihren fortschrittlichen Errungenschaften abwenden wird.
Die Zeit wird und muss irgendwann kommen. Und wenn ich damit falsch liegen sollte, dann ist das eben so.

Trotzdem wird mich niemals jemand zwingen, eine Meinung oder ein Verhalten anzunehmen, welche oder welches ich aus der Tiefe meines Herzens nicht vertreten kann. Ich stelle mich über niemanden und achte jeden Menschen, der es charakterlich verdient hat. Ich mache mich aber auch nicht kleiner, als ich bin, nur weil ich einer von denen bin, die hier schon länger leben.

Und auch wenn sich dieses Land immer mehr verändert, unsicherer und ungerechter wird, so weiß ich dennoch immer, wo mein Platz sein wird. Nämlich bei all denen, die ihren Standpunkt ebenfalls nicht verraten oder sich einfach nicht trauen, ihn öffentlich zu sagen. Ich werde das Meine und die Heimat, die ich wertschätze und liebe niemals verraten oder verleugnen.

Nur wenn man seinen Standpunkt bewahrt und behauptet, kann man das Eigene, das Vertraute und Errungene bewahren und behaupten. Egal, wie schwer oder unangenehm es schon geworden.

Man muss seinen Standpunkt in einem freien Land bewahren, denn nur so kann es frei bleiben!

Tim K.
( Mit freundlicher Genehmigung)

Quelle: https://politikstube.com/ein-ehemaliger-polizist-und-sek-beamter-fragt-sich-was-ist-blos-aus-deutschland-geworden/

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TA KI

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