Merkel entscheidet, Sie bezahlen!


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Deutschland am Abgrund: Es reicht nicht, Lärm zu machen, sich in kleinem Kreiszu empören! Es ist Zeit, wirksam dieser Politik kontra zu geben. Trauen Sie sich! Es ist für die Freiheit!

Deutschland am Abgrund. Nein, diese Feststellung ist nicht einer uns eigenen Hysterie entsprungen, sondern eine aus der Deutschland übernommene Überschrift[1]. „Merkel must go“! wird dort gefordert. Die Forderung teilen wir und erweitern sie: Alle Politiker, die mit Merkel gemeinsame Sache machen, MUST GO! Das gilt über Bundestag, Landesregierungen und Landesparlamente hinunter bis zumindest den Spitzen verschiedener Kommunen, insbesondere größerer Städte.

Deutschland steht nämlich tatsächlich am Abgrund. Inzwischen schon allein wegen des nicht zu bewältigenden Migrantenzustroms, bzgl. dessen uns Politiker weismachen wollen, eine Grenzsicherung sei nicht möglich. Wir – die Bürger – sollen stillhalten und applaudieren, wenn weitere Millionen nach Deutschland gerufen, zumindest gelockt werden; Menschen, die größtenteils den in diesem Lande gestellten Anforderungen an die Fähigkeit, für sich selbst erwerbstätig zu sorgen, nicht genügen. Über Jahre – wenn nicht Jahrzehnte – werden für sie in der Privatwirtschaft arbeitende Steuerzahler in Deutschland aufzukommen haben. Dies wird nicht einmal mehr von der Regierung bestritten. Die Kosten werden in die Billionen gehen[2].

Euro, Euro über alles

Die Zuwandernden reisen größtenteils unter Bruch von Grundgesetz und Gesetzen ein[3]. Wie sich – nicht erst Silvester – gezeigt hat, scheinen nicht wenige durchaus gewaltbereit, fordernd, sexuell übergreifend und somit in einem großen Ausmaß mit krimineller Energie ausgestattet zu sein. Dabei ist es gleichgültig, ob es testosterongesteuert oder im Islam angelegt ist. Entscheidend ist allein: Wer als Gast zu uns kommt, hat sich wie ein Gast zu verhalten. Das heißt, er muss sich an die Regeln und Gesetze des Landes halten, das ihm Schutz bietet. Was für uns gilt, hat ebenso für Menschen zu gelten, die zuwandern. Wo keine Gleichheit vor dem Gesetz ist, kann kein Rechtsstaat sein!

Wer hätte denn Merkel gewählt, wenn er vorher gewusst hätte, dass sie unter Bruch des Grundgesetzes und anderer Regeln Millionen von Menschen ins Land locken würde? Für diese Politik haben weder Merkel, noch der Rest der Regierung und erst recht sonst niemand ein Mandat!

Auch mittels des Euro schieben Politiker Deutschland an den Abgrund: Über die Politik der EZB, über die hier nur verhalten aufgeklärt wird, weil das „politische Projekt“ nicht gefährdet werden darf – „Euro, Euro über alles, über alles in der Welt“, so könnten die Protagonisten in typisch deutscher Manier ausrufen. ANFA, QE, Nullzins, Bankenunion – die Deutschen werden nicht aufgeklärt, sondern abgezockt! Das ist Inhalt deutscher Politik! Das sollte nie vergessen werden!

Die von deutschen Politikern, ihren Mitläufern, Unterstützern und nicht nur Stichwortgebern zu verantwortenden Ereignisse erinnern an die unglücklichsten Seiten im Geschichtsbuch der Deutschen. Deutsche Politiker fügen dunklen Kapiteln deutscher Geschichte neue hinzu: Merkel, Seehofer, Schäuble, Gabriel, Maas, Roth, Goering-Eckhart und wie sie alle heißen… Entweder haben sie kein Gespür mehr für die Folgen ihrer Politik, oder es geht ihnen um anderes. Machen sie weiter, wird Deutschland in einem – neuem? – Selbsthass – dieses Mal vollständig und endgültig (?) zerstört werden.

Dass damit allerdings die gesamte EU als konstruktivistisches Elitenprojekt mit in den Orkus gerissen würde, erscheint als nur schwacher Trost! Eine Verblendung der Deutschen tritt in geradezu pathologischer Weise an die Oberfläche – auch sie ist u.E. das Ergebnis des sozialpsychologischen Experiments der Re-Education im Gefolge des Zweiten Weltkriegs.

Bekenntnis zum Pack!

Die Änderungen im politischen Klima in Deutschland seit seiner Wiedervereinigung sind entsetzlich: Wie sich die Mainstreammedien entpuppen, insbesondere die mittels GEZ zwangsfinanzierten Staatssender, die Verkümmerung des größten Teils der deutschen Presse zu Claqueuren noch jeder Volte des Herrschaftsapparats, die widerwärtigen und abstoßenden Äußerungen zum sich nicht duckenden Teil der deutschen Bevölkerung. Wie kam es dazu, dass von Politgranden und ihren Schranzen als „Pack“, „Mischpoke“, „Dumpfbacke“ verleumdet zu werden, beinahe als Auszeichnung für die noch nicht Gebückten und noch nicht Gebeugten verstanden werden kann?

Wir bekennen: Nach dem politamtlichen Verständnis der Begriffe gehören auch wir zum Pack! Und wir sagen es mit freiheitlichem Stolz. Denn: WIR wollen keine Lügen, keine Rechtsbrüche, keine Bevormundung, keine Angriffskriege, kein betrügerisches staatsmonopolisiertes Geldsystem, welches Fleißige arm macht und mittels dessen sich Finanzoligarchen, NGOs und Politiker an unseren Arbeitsfrüchten bereichern. Nicht wir, das „Volks-Pack“, sind das Problem. Das Problem sind diejenigen, die Sie und uns mit solchen Schmähungen verunglimpfen. Es sind diejenigen, die sich dennoch nicht zu schade sind, auf unsere Kosten und zu unserem Schaden ihr Dasein zu finanzieren. Sie müssen weg!

Ebenso wie ein dem Grundgesetz widersprechendes System, das jenen ermöglicht, ihre Hybris in Vorschriften zu gießen, mit denen sie uns gängeln und entrechten. Genau so, wie es selbst in der New York Times gefordert wird! Es lohnt sich immer mehr, ausländische Presse zu lesen. Im Ausland schüttelt eine stetig größer werdende Zahl von Menschen ihren Kopf im Unverständnis über den Wahnsinn deutscher Politik; im Inland hingegen nickt Michel staatsgläubig zu jedem Unsinn, zu jedem Rechtsbruch, zu jeder Lüge. Der Staat und seine Repräsentanten sind des Michels Gott. Je ungeheuerlicher es wird, desto tiefer beugt er erneut den Nacken. Das kann auch dieses Mal nicht gutgehen.

Herrschaftlicher Diskurs

Das wirklich Verstörende ist allerdings das komplette Versagen der Mainstreammedien! Oder ist es kein Versagen, sondern Auftrag? Totschweigen (Silent Treatment) – die neue Zensur! Die Mainstreammedien bieten dem Politiktheater die Bühne – hier wird das Koordinatensystem für die Deutungsmuster der politischen Vorgänge, artikulationsfähigen politischen Meinungen und der cut-off-point festgelegt, jenseits dessen die political incorrectness beginnt.

Die moderne Zensur wird aktuell durch die Entwicklung des Internets behindert. Noch, muss man sagen. Denn die Konzepte zur Beschneidung der Meinungsfreiheit liegen auch dazu bereits vor.[4] Noch ist es für die Machthaber unbequem, wenn fortwährend ausgesponnene und beworbene politische Narrative in Frage gestellt werden können, indem der Kontext deren Entstehens auf den Prüfstand kommt.

Wer Fragen stellt muss in der Tat revisionistisch sein: Das gezeichnete, von Meinungsmachern „durchgesetzte“ und als wahr beschworene Narrativ wird inzwischen skeptisch untersucht; es entstand Raum für neue Einsichten, die bislang jenseits des öffentlich verordneten Fokus lagen und mittels Revision[5] nun Ableitungen ganz anderer Art nahelegen. Das gehört sich natürlich nicht im durch die im Bundestag vertretenen Parteien konturierten Argumentationsraum, weil die Deutungsmuster in ihrer Invalidität erkannt werden. Diejenigen, die es wagen, außerhalb des verordneten Deutungsraums Beiträge vorzulegen, werden zensiert, indem sie aus dem „herrschaftlichen Diskurs“ ausgeschlossen, isoliert oder stigmatisiert werden.[6] Mittlerweile schreckt das Regime noch nicht einmal davor zurück, solcherart von ihm Verfemte wirtschaftlich zu ruinieren und zu zerstören.[7]

Das Erschreckende ist, dass der Begriff Totalitarismus nicht mehr allein auf die Großideologien Kommunismus und National-Sozialismus zu münzen ist, sondern totalitäre Tendenzen aktuell vor allem in Deutschland offenbar werden; gewissermaßen als Trabant einer weder überzeugenden noch den Souverän aktivierenden Großideologie namens „Europa“[8]. Die Transformation einer ehemals halbwegs liberal-demokratischen Gesellschaft ist für den, der sehen will und kann, unübersehbar; die Machtstellung und Machtausübung der Mainstreammedien bzw. der dort moralisierenden Protagonisten sind die Wegbereiter einer unheilvollen Entwicklung, die zum Totalitarismus führt! Die Ausweglosigkeit, der Rand des Abgrunds, ist in Sichtweise!

Wohlstand mit den Flüchtlingen teilen

Worauf haben sich die Deutschen heute vorzubereiten? Wie die Überschrift der New York Times schon sagt: Deutschland steht am Abgrund. Eine Änderung der Politik ist von Merkel nicht zu erwarten! Der für Außenstehende nicht nachvollziehbare „Plan“, den Merkel angeblich verfolgt, wird Deutschland in den Abgrund stürzen. Der Kollaps lässt sich nicht aufhalten. Thomas Mayers Kolumne „Mayers Weltwirtschaft“ in der FAZ[9], Daniel Stelter auf seinem unabhängigen Finanzblog[10] oder auch Manfred Gbureks sonntägliche Kolumne[11] liefern die ökonomische Begleitmusik zum angeschlagenen Takt der Politik: Es lohnt nicht, die Augen zu verschließen! Und eine trügerische Hoffnung wird allzu schnell enttäuscht. Lassen Sie sich besser gar nicht erst täuschen!

Das Ende des Systems wird wohl schneller kommen, als es viele für möglich halten! Es wird womöglich sogar ein Bürgerkrieg in Deutschland ausbrechen. Wer meint, unheilvolle Geschichte sei für Deutschland oder den Kontinent Europa ab der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts ausgeschlossen, sollte diesen Standpunkt dringend überdenken. Obwohl die meisten Bewohner Deutschlands in Frieden und Wohlstand gelebt haben und dies als Richtschnur individueller Erwartung an ihr künftiges eigenes Dasein genommen haben, ist das keine angemessene Basis für eine Prognose der weiteren Entwicklung. Der „normalcy bias“[12] sollte durch eigenes Informieren und Denken wirksam konterkariert werden. Die Herausforderungen werden gewaltig sein!

Koste es, was es wolle?

Aber was folgt für freiheitlich Denkende politisch? Wenn es tatsächlich zum Zusammenbruch der EU kommt, wenn die Entwicklungen zum Totalitarismus in Deutschland nicht wirksam vom Bundesverfassungsgericht unterbunden werden – wovon wir ausgehen müssen –, wenn weiterhin opportunistisch Gesetze und Recht miss- und verachtet werden, um der konstruktivistisch vorgedachten Ideologie der „Vereinigten Staaten von Europa“ zum Erfolg zu verhelfen? Koste es, was es wolle?

Die Deutschen sollten sich darauf vorbereiten, wieder sehr hart arbeiten zu müssen. Die Vorstellung, den eigenen Wohlstand ins Alter retten zu können, ist naiv! Und jeder sollte wissen, dass der verfügbare Wohlstand mit den täglich weiterhin in dieses Land Strömenden zu teilen ist, wenn sie denn alle dableiben. Merkel entscheidet, Sie bezahlen!

Es reicht nicht, Lärm zu machen, sich in kleinem Kreis, am Stammtisch gewissermaßen, zu empören! Es ist Zeit, wirksam dieser Politik kontra zu geben. Trauen Sie sich! Vertreten Sie Ihre Einsichten und Standpunkte. Sollten Sie dabei Freunde verlieren, so grämen Sie sich nicht: Es waren keine.

Es ist für unsere Freiheit!

Anmerkungen

[1] Germany on the brink – http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?_r=0

[2] „Flüchtlingskrise wird locker eine Billion Euro kosten“ http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/fluechtlingskrise-koennte-fast-eine-billion-euro-kosten/

[3] Dazu z.B. „Wie ein verlorener Krieg“, Nachweise in der Endnote 3; http://www.geolitico.de/2015/12/28/toedlich-wie-ein-verlorener-krieg/, Ähnlich jetzt ein Gutachten von Prof. di Fabio: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-wirft-regierung-verfassungsbruch-vor-a1298268.html?neuste=1

[4] A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE:

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

[5] Rückschau, Überprüfung, Neubetrachtung

[6] Jüngstes Beispiel und Opfer ist Gerhard Wisnewski: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/das-naechste-opfer-der-saeuberungswelle-knaur-verlag-schiebt-bestsellerautor-gerhard-wisnewski-ab.html

[7] Der Fall Akif Pirinçci mag als Beispiel genügen

[8] „Europa“: Der Begriff wird von den Apologeten immer als euphemistisches Synonym für ihr politisches Projekt eines EU-Supranational-Großreiches missbraucht

[9] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mayers-weltwirtschaft/

[10] http://www.think-beyondtheobvious.com

[11] http://www.goldseiten.de/artikel/270765–Deutschland-2016~-Der-wahre-Zustand.html

[12] https://en.wikipedia.org/wiki/Normalcy_bias

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/01/14/merkel-entscheidet-sie-bezahlen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Skandal bei Pegida-Demo in Köln: Presseleute werfen Polen-Böller (VIDEO)


Während der Pegida-Demonstration in Köln bewarfen Protestteilnehmer die Polizei mit Polen-Böller. Erst ging man davon aus, dass es sich bei den Böllerwerfern um Hogesa-Mitglieder handelte. Ein Video zeigt jedoch etwas anderes…

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Eigentlich verlief die Pegida-Demo am Samstag am Kölner Hauptbahnhof recht friedlich: Während den Ansprachen baten die Pegida-Veranstalter ihre Anhänger mehrmals nicht mit den Gegendemonstranten zu kämpfen und friedfertig zu bleiben.

Siehe hier Auszüge aus den Pegida-Reden und das Video mit allen Rednern komplett: Livestream+Liveticker: Pegida-NRW Demo und Gegenprotest in Köln – Pegida-Veranstalter schätzt 5000 Protestteilnehmer

Als sich der Protestmarsch in Bewegung setzte kam es dann doch zu kleineren Ausschreitungen. Die Hogesa (Hooligans gegen Salafisten) die ebenfalls bei der Demo mitmachten, sollen sogenannte Polen-Böller gegen die Polizei eingesetzt haben.

Ein auf Facebook veröffentlichtes Video wirft allerdings Fragen auf.

Der Clip soll am Samstag im Rahmen der Pegida-Demonstration in Köln aufgenommen worden sein und könnte zu einem Skandal führen.

Ein Portestteilnehmer fordert die Polizei zur Festnahme der Böllerwerfer auf. Der Zeuge erklärt er habe die Personen gesehen und bitte die Beamten diese festzunehmen. In Verlauf des Gespräches zwischen dem Zeugen und der Polizei ist jedoch zu hören, dass die Böllerwerfer sich bei der Polizei zuvor mit Presseausweisen ausgewiesen hatten. Damit verschaften sie sich Durchgang durch die Polizeiabsperrung und zur Demonstration.

Daraufhin fragt eine Frau die das Gespräch hörte: „Die Presse wirf mit Böllern hier?“ Eine eingesetzte Polizistin erklärt: „Das wussten wir nicht.“ (so)

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Gruß nach Wiesbaden
TA KI

Bundeswehr schickt vier Tornados in den Kampf gegen den IS


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Die Bundeswehr hat von zwei Luftwaffenstützpunkten jeweils zwei Tornado-Kampfjets in die Türkei verlegt. Von dort aus fliegen sie Aufklärungsflüge über Syrien und Irak. Damit unterstützt die Bundesrepublik die Internationale Koalition im Kampf gegen den Islamischer Staat (IS).

Zwei der Aufklärungs-Jets hoben am Dienstag vom Militärflugplatz Jagel in Schleswig-Holstein ab, zwei weitere vom Stützpunkt Büchel in der Eifel. Die Flugzeuge werden im türkischen Incirlik stationiert, wo bereits seit Mitte Dezember zwei Tornados eines Vorauskommandos die Abläufe im Rahmen des internationalen Militäreinsatzes gegen die Dschihadistenmiliz IS proben.

140 Soldaten für die Luftaufklärung

Bereits am Montag hatte ein Airbus der Bundeswehr zudem gut 140 Soldaten in die Türkei gebracht. Sie sollen dort die Luftaufklärungsmissionen sowie den Einsatz eines Tankflugzeuges zur Unterstützung verbündeter Militärs betreuen. Die „Test-Tornados“ sollen nach Ankunft der voll einsatzfähigen Jets abgezogen werden.

Mit dem geplanten Eintreffen zwei weiterer Aufklärungs-Jets kommende Woche soll der Bundeswehreinsatz dann in vollem Umfang starten. Insgesamt sollen dann in Incirlik rund 200 deutsche Soldaten ihren Dienst tun.

Internationale Koalition gegen den IS

Der Bundeswehreinsatz erfolgt auf Bitten der französischen Regierung, die nach den Anschlägen von Paris Mitte November eine internationale Koalition gegen den IS zu schmieden versucht. Die islamistische Miliz hatte sich zu den Angriffen bekannt, bei denen 130 Menschen getötet wurden.

Neben den in der Türkei stationierten Soldaten der Luftwaffe ist die Bundeswehr auch mit einer Fregatte zum Geleitschutz für einen französischen Flugzeugträger an der internationalen Koalition beteiligt.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76554612/bundeswehr-schickt-vier-tornados-in-den-kampf-gegen-den-is.html

Gruß an die Befehlsverweigerer

TA KI

Zum Ärger der Türkei: Russland stellt sich auf die Seite der Kurden


Russland stellt sich nun offiziell auf die Seite der Kurden. Ganz zum Ärger der türkischen Regierung. Die russische Regierung will die Kurden im Kampf gegen den Daesh (IS) unterstützen. Darüber hinaus verurteilt Putin das militärische Vorgehen der türkischen Regierung gegen die Kurden.

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Russland spricht sich klar gegen das militärische Vorgehen der türkischen Regierung gegen die kurdische Bevölkerung im Land aus und stellt sich nun offiziell auf die Seite der Kurden.

Am Mittwoch traf sich der russische Außenminister Sergej Lawrow mit dem Chef der türkischen Kurdenpartei HDP, Selahattin Demirtas, in Moskau um über die Konflikte im Zusammenhang mit dem Daesh (Islamischer Staat, IS) zu sprechen.

Russland sei sich dessen bewusst, dass irakische und syrische Kurden gegen den Daesh und „andere extremistische Gruppen“ kämpfen würden, sagte Lawrow laut einer Mitteilung des russischen Außenministeriums, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Russland sei auch bereit mit den Bodenkräften in Syrien zu kooperieren die gegen den Daesh (IS) kämpfen.

„Die russischen Streitkräfte, die auf Bitten der syrischen Regierung im Kampf gegen den Terror in Syrien zum Einsatz kommen, sind nun bereit, mit den Bodenkräften die gegen diese Gefahr kämpfen, zu kooperieren“, sagte Lawrow am Mittwoch, berichtet „Sputniknews“.

Seit dem Abschuss des russischen Kampfbombers am 24. November über der syrisch-türkischen Grenze, sind die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei angespannt. Moskau verhängte sogar Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei. Der Chef der HDP ist auch der erste türkische Politiker, der nach dem Zwischenfall, vom russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen wurde.

Die türkische Regierung unter Recep Tayyip Erdogan kritisierte den Besuch von Demirtas in Moskau.

Aus russischer Sicht würde die HDP die „Einheit“ der Türkei fördern, indem sie die Rechte einzelner Volksgruppen vertrete, so „DWN“. Lawrow meinte auch, dass sich die Sanktionen nicht gegen das türkische Volk sondern gegen Erdogans Regierung richten würden.  

Vor einer Woche verschärfte die türkische Regierung ihre Maßnahmen gegen die Kurden. Seitdem sind mindestes 110 Kämpfer, der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei PKK, in den Provinzen Sirnak, Diyarbakir und Mardin getötet worden. Die PKK-nahe Agentur Firat berichtete, dass bei den Angriffen auch mindestens acht Zivilisten ums Leben gekommen seien.

Die türkische Armee kündigte an, die Einsätze würden fortgesetzt, „bis öffentliche Ordnung hergestellt ist“. Die Militäreinsätze finden in kurdischen Städten statt, in denen tagelange Ausgangssperren galten. Nach Angaben von Augenzeugen setzt die Armee in den Wohngebieten auch Panzer und Scharfschützen ein, obwohl Zivilisten anwesend sind. Nach den Übergriffen kündigte Demirtas an, die Autonomie ausrufen zu wollen. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/zum-aerger-der-tuerkei-russland-stellt-sich-auf-die-seite-der-kurden-a1294298.html

Gruß nach Russland

TA KI

Geht das so einfach? Lettland kürzt drastisch Geldleistungen für „Flüchtlinge“


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Immer wieder erstaunlich, welche Dinge in anderen EU-Ländern unproblematisch möglich, aber in Deutschland unmöglich sind: wie z.B. Grenzschließung, Grenzzaunbau oder Kürzung der Leistungen. Nach Dänemark (von 1.400 Euro runter auf 216 Euro) folgt Lettland und kürzt die Geldleistungen für „Flüchtlinge“ drastisch, statt 256 Euro nur noch 139 Euro im Monat, das ist eine Minderung von 46 Prozent. Zum Vergleich andere EU-Länder: Deutschland zahlt 352 Euro, Frankreich 330 Euro und Luxemburg 25 Euro, natürlich kommen noch die Kosten für Unterbringung und Verpflegung hinzu. In Griechenland können Flüchtlinge auf keine finanzielle Unterstützung hoffen, ebenso wenig in Italien. Auch die osteuropäischen Länder wie die Slowakei, Slowenien, Polen oder Bulgarien bieten nur eine reine Notversorgung und ein Taschengeld von 12 bis 33 Euro im Monat.

Kein Wunder, dass sogenannte „Flüchtlinge“ sich erst in Deutschland vor Bedrohung an Leib und Leben in Sicherheit fühlen und die Rettung erst auf deutschem Boden sozusagen stattfindet. Vermutlich hat deshalb das Bundesverfassungsgericht mit seiner weisen Umsicht die 352 Euro pro „Flüchtling“ als gerade noch so mit der Sicherheit….ähm Menschenwürde vereinbar bestimmt.

Ferner kommt Schützenhilfe von Pro Asyl und deren Anwaltsscharen, die rigoros dafür sorgen, dass selbst Personen, die absolut keine Bedürftigen im Sinne einer humanitären Aufnahme sind, über Jahre bis Jahrzehnte vor einer  rechtlichen Rückführung in die Heimatländer bewahrt bleiben.

Wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen, aber es könnte durchaus möglich sein, dass sich die „Flüchtlinge“ in Lettland jetzt nicht mehr sicher fühlen und ihre „Flucht“ fortsetzen.

Quelle: https://www.netzplanet.net/geht-das-so-einfach-lettland-kuerzt-drastisch-geldleistungen-fuer-fluechtlinge/

Kreml-Sprecher: Großer Informationskrieg weltweit im Gange


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In der Welt wird nach Ansicht des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow momentan ein großer Informationskrieg geführt.

Dieser Krieg „ist seit langem im Gange“, sagte er in einem Interview für den TV-Sender Rossija24. In diesem Informationskrieg  verlieren so manche Medien „das menschliche Antlitz und auch ihre Funktionen als Massenmedien“, betonte er. 

„Wir sehen alle Teilnehmer des Informationskrieges“, sagte Peskow. „Wir sehen objektive Opponenten im Informationsbereich und wir sehen auch unsere Opponenten, die jede Objektivität vermissen lassen. Daraus ziehen wir entsprechende Schlüsse.“

Das einzige Gegenmittel könnte dabei in einem aktiven Kurs im Informationsbereich bestehen, der darauf gerichtet ist, die internationale Völkergemeinschaft über den eigenen Standpunkt in Kenntnis zu setzen.

„Ich denke, unser Land hat in den letzten Jahren viel dazu gelernt und nun wohl selbst  hohe Standards auf diesem Gebiet diktiert“, so Peskow. „Wir haben unsere staatlichen Medien, die sehr aktiv sind. Sie arbeiten auf einem überaus hohen Niveau und sind sehr professionell“, stellte er fest. „Sie werden massiv angegriffen, ihnen werden alle Todessünden zur Last gelegt. Gerade diese massiven Angriffe sind aber eigentlich ein Zeichen der Arbeitseffektivität unserer staatlichen Medien.“ 

„Und es gibt eine riesige Menge privater und korporativer Medien, die ihre Arbeit ebenfalls erfolgreich meistern“, fügte er hinzu. „Insgesamt befindet sich dieser Sektor auf einem hohen professionellen Niveau in Russland.“

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Gruß an die Aufrichtigen
TA KI

Deutschland: Salafistische „Helfer“ rekrutieren Flüchtlinge


  • Auf der Suche nach neuen Rekruten unter den fast eine Million Asylbewerbern, die dieses Jahr aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten nach Deutschland gekommen sind, machen als Helfer getarnte Salafisten in deutschen Flüchtlingsunterkünften für sich Werbung. Einige der Salafisten locken mit Kleidung und Geldgeschenken. Andere bieten Übersetzungsdienste an und laden die Migranten zum Tee zu sich nach Hause ein.
  • „In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt“, heißt es im Verfassungsschutzbericht.
  • „Komm zu uns. Ich zeige Dir das Paradies.“ — Aus salafistischer Literatur, die in Schleswig-Holstein verteilt wird.
  • Viele junge Muslime in Deutschland „hängen Verschwörungstheorien an, hegen antisemitische Gedanken und denken nicht demokratisch. Für diese Leute ist der Islam „das einzige identitätsstiftende Merkmal“, so Ahmad Mansour, ein ehemaliges Mitglied der Muslimbruderschaft und Islamexperte.
  • Die wichtigsten muslimischen Organisationen in Deutschland seien allesamt fundamentalistischen Strömungen zuzurechnen und hätten ein antiwestliches Weltbild, so Ansgar Mönter, Redakteur der Neuen Westfälischen.

Laut einer neuen Schätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz hat sich die Zahl der radikalen Salafisten in Deutschland in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt.

Auf der Suche nach neuen Rekruten unter den fast eine Million Asylbewerbern, die dieses Jahr aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten nach Deutschland gekommen sind, machen als Helfer getarnte Salafisten in deutschen Flüchtlingsunterkünften für sich Werbung.

Ein örtlicher Prediger wendet sich in Münster an muslimische Flüchtlinge. Die kommunalen Behörden haben inzwischen den Kontakt zu der Organisation des Predigers abgebrochen, da sie den Verdacht haben, dass sie zum radikalen Islamismus gehört. (Foto: Westfälische Nachrichten/WDR)

Diese neuen Enthüllungen von Verfassungschutzpräsident Hans-Georg Maassen kommen zu einer Zeit, wo die Sorge wächst, dass Dschihadisten mit Verbindungen zum Islamischen Staat als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland einsickern.

In einem am 3. Dezember veröffentlichten Interview mit dem Berliner Tagesspiegel sagte Maassen, die Zahl der Salafisten in Deutschland sei auf nunmehr 7.900 geklettert, gegenüber 7.000 im Vorjahr (2013: 5.500; 2012: 4.500; 2011: 3.800).

Obwohl Salafisten nur einen kleinen Teil der schätzungsweise sechs Millionen in Deutschland lebenden Muslime ausmachen, sind sie eine Bedrohung: Am meisten angezogen von der Saladi-Ideologie fühlten sich leicht zu beeindruckende junge Muslime – Männer und Frauen gleichermaßen –, die dazu bereit seien, von jetzt auf gleich Terroranschläge im Namen des Islam durchzuführen, sagen Geheimdienstmitarbeiter.

Salafisten – die dem folgen, was in ihren Augen der ursprünglich im siebten und achten Jahrhundert praktizierte Islam ist – erklären offen, dass sie die Demokratie in Deutschland (und dem Rest der Welt) durch eine auf der Scharia basierende islamische Regierung ersetzen wollen.

In seinem Jahresbericht 2014, der im Juni 2015 veröffentlicht wurde, bezeichnet das Bundesamt für Verfassungsschutz den Salafismus als die „dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland“. Weiter heißt es dort:

„Die Szene stellt ein wesentliches Rekrutierungsfeld für den Jihad dar. Basis hierfür ist eine Ideolo­gie, die vorgibt, sich ausschließlich an den Prinzipien des Koran, dem Vorbild des Propheten Muhammad und den ersten drei Generationen der Muslime zu orientieren, sowie die Gewaltaffi­nität. Fast ausnahmslos alle Personen mit Deutschlandbezug, die sich dem Jihad [des Islamischen Staates] angeschlossen haben, standen zuvor mit salafisti­schen Strukturen in Kontakt. Auch 2014 versuchten Salafisten mit Veranstaltungen und Provokationen Aufmerksamkeit zu erregen, zum Beispiel mit der ‚LIES!‘-Kampagne und der ‚Shariah Police‘.“

Der Verfassungsschutz bezieht sich auf Versuche von Salafisten, auf Wuppertals Straßen das Gesetz der Scharia durchzusetzen. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten Muslimen. Zudem haben Salafisten eine Kampagne zur Massenmissionierung und -Rekrutierung organisiert – das LIES!-Projekt –, die darauf zielt, eine deutsche Übersetzung des Koran kostenlos in jeden deutschen Haushalt zu bringen.

In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:

„In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt.“

Gegenüber dem Tagesspiegel verwahrte sich Maassen gegen Anschuldigungen, seine Behörde habe es versäumt, die ankommenden Flüchtlinge angemessen zu überprüfen und so ein Einsickern von Dschihadisten nach Deutschland zu verhindern. Er sagte:

„Mein Amt hat in den letzten Wochen und Monaten immer wieder auf diese Möglichkeit hingewiesen. Mit Blick auf die Gesamtlage werbe ich aber für eine differenzierte Betrachtung. Es wäre falsch, in den vielen Asylsuchenden pauschal eine terroristische Bedrohung zu sehen. Es wäre aber auch kurzsichtig, so zu tun als hätte der Flüchtlingsstrom überhaupt keine Auswirkung auf unsere Sicherheit. So versuchen Salafisten nach wie vor, im Umfeld von Flüchtlingsheimen neue Anhänger zu gewinnen.“

Kritiker werfen Maasen vor, die Bedrohung Deutschlands durch Migrantendschihadisten zu verharmlosen, um Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Einwanderungspolitik der offenen Tür zu schützen.

Malte Lehming, der Redakteur der Meinungsseite des Tagesspiegel, bezichtigt Maassen des Versuchs, „den politischen Diskurs zum Wohle der […] Regierung beeinflussen zu wollen“. In einem beißenden Leitartikel mit der Überschrift „Die deutschen Geheimdienste haben sich blamiert“, weist Lehming darauf hin, dass drei der Dschihadisten, die am 13. November die Terroranschläge von Paris durchgeführt haben, als Flüchtlinge getarnt und mit gefälschten Pässen in die EU eingereist sind. Diese Tatsache, so Lehming, komme für die Verfassungsschützer „höchst ungelegen“ „Plötzlich stehen sie blamiert bis auf die Knochen da.“ Bis zu den Anschlägen von Paris nämlich hatten sie darauf beharrt, die Möglichkeit, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land kommen könnten, sei allenfalls eine „abstrakte Gefahr“.

Weiter schreibt Lehming:

„Die Einschätzung der deutschen Geheimdienste dürfte seit Paris als widerlegt gelten. Bleibt die Frage, warum sie sich in diesem Punkt so weit hinausgelehnt hatten.“

„Variante eins: Sie haben es wirklich nicht gewusst. Das wäre erschreckend. Hunderttausende Flüchtlinge sind zum Teil unkontrolliert auch nach Deutschland eingereist. Sollten die geheimen Sicherheitsdienste keinen blassen Schimmer haben, wer da kam, hätte dieses Land ein massives Problem.“

„Variante zwei: Die Geheimdienste wissen mehr, als sie öffentlich sagen, wollten aber die Angst in der Bevölkerung nicht weiter schüren, dass unter den Flüchtlingen auch Islamisten sein könnten.“

Manche Beobachter führen die Tatsache, dass es in Deutschland bislang nicht zu einem großen dschihadistischen Anschlag gekommen ist, auf pures Glück zurück.

So sagt Ahmad Mansour, ein israelisch-arabischer Islamexperte, der seit über einem Jahrzehnt in Deutschland lebt, die Bundesregierung tue bei weitem nicht genug zur Bekämpfung des Islamismus.

Mansour, Autor von „Generation Allah,“ einem neuen Buch über die Radikalisierung junger deutscher Muslime, hält es für wahrscheinlich, dass die Zahl radikaler Muslime in Deutschland so stark wachsen wird, dass die deutschen Behörden nicht mehr in der Lage sein werden, sie alle unter Beobachtung zu halten.

In einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagt Mansour – der selbst über zehn Jahre lang Mitglied der Muslimbruderschaft war, bevor er sich Ende der Neunziger Jahre vom Islamismus abwandte –, es gebe „hierzulande unfassbar viele Jugendliche, die Verschwörungstheorien anhängen, antisemitische Gedanken hegen und nicht demokratisch denken“. Die islamische Religion sei für diese Jugendlichen „das einzige identitätsstiftende Merkmal“. Der Bundesregierung bescheinigt er eine „gewisse Planlosigkeit“ im Umgang mit dem Problem. Eine große Mitschuld hätten auch „hochproblematische“ Islamlehrer, die die Jugendlichen radikalisierten. Auf die Frage, warum es in Deutschland bislang nicht zu einem großen dschihadistischen Anschlag gekommen ist, antwortet Mansour: „Deutschland hat bislang Glück gehabt.“

Diese Einschätzung teilt auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Er gibt zu: „Bislang hatten wir Glück, leider muss das nicht immer so bleiben.“

Laut einer am 3. Dezember vom Stern veröffentlichten Umfrage glauben 61 Prozent der Deutschen, dass Dschihadisten in naher Zukunft in Deutschland einen Anschlag verüben werden. 58 Prozent sprechen sich dafür aus, dass Deutschland den Islamischen Staat angreifen solle – obwohl 63 Prozent glauben, dass dies zu Rache in Form von Terroranschlägen in Deutschland führen könnte. Dass die Bundesregierung mehr tun muss, um Terrorismus in Deutschland zu verhindern, meinen fast 75 Prozent der Befragten.

Der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, hat zugegeben, dass die deutschen Geheimdienste nicht über die Personalressourcen verfügen, um alle gefährlichen Islamisten im Land zu überwachen: „Angesichts der Zahl der Gefährder müssen wir priorisieren.“

Wie es in einem Artikel der Bild heißt, seien mindestens 60 Agenten nötig, um nur einen einzigen deutschen Dschihadisten rund um die Uhr zu beschatten.

Unterdessen tarnen sich Salafisten als Helfer und locken mit Kleidung und Geldgeschenken potenzielle Rekruten unter den Asylbewerbern. Andere bieten Übersetzungsdienste an und laden die Migranten zum Tee zu sich nach Hause ein. Wieder andere verteilen Flugblätter mit Informationen über örtliche salafistische Moscheen. In einem Interview mit der Rheinischen Post sagt Verfassungsschutzchef Maassen:

„Viele der Asylsuchenden haben einen sunnitischen Religionshintergrund. In Deutschland gibt es eine salafistische Szene, die dies als Nährboden sieht. Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt suchen, in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.“

In Schleswig-Holstein verteilen Salafisten Literatur mit der Botschaft: „Komm zu uns. Ich zeige Dir das Paradies.“

In Frankfurt schicken die Behörden mittlerweile Teams aus Polizisten, Dolmetschern und Sozialarbeitern in Flüchtlingsunterkünfte, um die Asylbewerber vor den Gefahren des islamischen Radikalismus zu warnen. Gleichzeitig sollen sie die Migranten über das deutsche Rechtssystem, Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen unterrichten.

In Bielefeld haben Salafisten Flüchtlingszentren infiltriert, indem sie den Migranten Spielzeug, Obst und Gemüse brachten.

Wie Ansgar Mönter, ein Redakteur der Neuen Westfälischen schreibt, förderten „naive“ Politiker die Radikalisierung von Flüchtlingen, indem sie muslimische Dachverbände dazu einlüden, sich um die Migranten zu kümmern.

Mönter weist darauf hin, dass die wichtigsten muslimischen Organisationen in Deutschland allesamt fundamentalistischen Strömungen zuzurechnen sind und ein antiwestliches Weltbild haben. Manche haben Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder wollen in Deutschland die Scharia durchsetzen. Mönter fordert die Politik auf, damit aufzuhören, diese Organisationen zu ermuntern, zu den in Deutschland eintreffenden Migranten Kontakte zu knüpfen.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New YorkerGatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn aufFacebook und folgen ihm aufTwitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen:Global Fire.

Quelle: http://de.gatestoneinstitute.org/7033/salafisten-rekrutieren-fluechtlinge

…danke an Denise

Gruß an die Klardenker

TA KI

Was wäre, wenn Saddam nicht gestürzt worden wäre?


Die Invasion in den Irak 2003 ist der Ursprung des Terrors in Nahost – so lautet der Vorwurf an die USA. Doch wie sähe die Region heute aus, wäre der Diktator nicht gestürzt worden? Ein Gedankenspiel.

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So sieht der Sieg aus: Saddam reckt seine bronzene Hand zum Himmel und grüßt sein Volk, seine metallenen Augen blicken über Bagdad. Doch zu Füßen der gewaltigen Statue in der irakischen Hauptstadt toben Hunderte Menschen. Ein Mann in Trägerhemd wuchtet einen Vorschlaghammer gegen den Betonsockel. Zwölf Meter weiter oben legt ein Marine die US-Flagge über den Kopf des gestürzten Diktators.

„Nein, weg, das ist falsch“, brüllt der Mann im Trägerhemd herauf. Der Regimegegner Kasim al-Dschaburi, der mehr als 21 Jahre in Saddams Gefängnissen saß, wollte die irakische Flagge dort oben sehen. So erzählte er es der Zeitung „al-Quds al-Arabi“. Und überhaupt: Wenn es die Statue heute noch gäbe, dann würde er sie persönlich wieder aufstellen. „Unter Saddam hatten wir Sicherheit, Wasser, Strom und Gas. Heute herrschen Diebstahl, Mord, Raub und Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten.“

Mideast-Iraq-Unending-War

In Amerika kommen heute selbst manche Veteranen, die damals dabei waren, zu diesem Schluss. Seit sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in Syrien vorbereitet, beschwören auch Deutsche das Beispiel des Irakkriegs 2003 – weil sie darin die Ursache für alles Chaos von heute sehen. Kein westlicher Krieg seit dem Fall der Mauer wird so heftig kritisiert wie die US-geführte Invasion im Irak.

Sind die USA wirklich schuld am Aufstieg des IS?

Es gab kein Mandat des UN-Sicherheitsrates für den Einsatz, die Regierung von George W. Bush behauptete, Saddam besitze Massenvernichtungswaffen und paktiere mit al-Qaida, konnte beides aber nie beweisen. Saddam war nach der Invasion weg, aber das Blut floss zwischen den islamischen Konfessionen – und so ist es heute wieder, vier Jahre nachdem die US-Armee abgezogen ist.

Jetzt kommt ein weiterer Vorwurf dazu: Das Chaos, das die USA im Irak schufen, habe den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien erst zu seinen heutigen Terrorexzessen geführt. Denn die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begann als irakischer Ableger von al-Qaida – unter US-Besatzung. Wäre der Nahe Osten in besserem Zustand, wenn Saddam an der Macht geblieben wäre? Wer wissen will, was ohne die Invasion geschehen wäre, muss in die Zeit davor blicken.

A-fighter-of-the-ISIL-holds-a-flag-while-standing-on-an-armoured-vehicle-in-MosuWilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

„Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren“, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Der „arabische Frühling“ hätte im Irak keine Chance gehabt

Was, wenn es nach 2003 so weitergegangen wäre? „Saddam hätte sich noch einige Jahre an der Macht halten können“, meint Buchta. „Die Sanktionen bröckelten schon, Nachbarstaaten näherten sich wieder an. Aber seinen Einfluss bei Kurden und Schiiten hätte Saddam nicht wiedergewonnen.“ Das wahrscheinlichste Szenario hätte so ausgesehen: Der Staat zerfällt immer weiter. Das Regime verwaltet Mangel und Gewalt. Bis zu eine Million seiner Bürger hat Saddams Regime bis 2003 exekutiert, verschleppt, in Gasangriffen getötet. Nun sterben noch mehr.

Der Hass zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden wächst. Saddam ist schon weit über 70 Jahre alt, als der „arabische Frühling“ kommt und Menschen gegen ihre Herrscher auf die Straße gehen. Seine Söhne Udai und Kusai gelten als brutal, ihre politischen Qualitäten sind jedoch ungewiss. In der Welle von Rebellionen, die 2011 durch den Nahen Osten rollt, ist dieses Regime extrem gefährdet.

Wilfried Buchta lebte als politischer Analytiker der UN sechs Jahre im amerikanisch besetzten Irak. Aber der Islamwissenschaftler kennt das Land seit 1990. Schon lange vor der US-Invasion sei der irakische Staat durch Saddams Politik erodiert. Der Krieg gegen den Iran in den 80er-Jahren, die erfolglose Invasion in Kuwait, der Gegenschlag der USA und die anschließenden Sanktionen – all das habe die Modernisierungspotenziale der irakischen Wirtschaft verheizt, aber auch Saddams Herrschaftslegitimation zerstört: den irakischen Baathismus.

„Diese Mischung aus sozialistischen Elementen und dem Anspruch, die arabische Welt notfalls mit Gewalt zu einigen, hatte jede Zugkraft verloren“, sagt Buchta. Den Volksaufstand 1991 konnte Saddam nur mit äußerster Brutalität niederschlagen. Der Sunnit, der über ein mehrheitlich schiitisches Land herrschte, musste sich eine neue Machtbasis schaffen: Er stützte sich stärker auf die sunnitischen Stämme, ließ Moscheen bauen und sich Blut abzapfen, mit dem Korane geschrieben wurden.

Doch in weiten Teilen des Landes hatte er keinen Einfluss mehr: im Norden, wo eine Flugverbotszone der Amerikaner die Kurden vor Saddams Bombardements schützte, und im Süden, wo die Schiiten sich ihrer benachbarten Schutzmacht Iran immer mehr annäherten. Eine seltsame Mischung aus Verzweiflung, Mord und Frömmigkeit lag über dem Land.

Die Anfänge des Desasters

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

„Einen ,arabischen Frühling‚ wie in Tunesien oder Ägypten, mit friedlichen Demonstrationen, Twitter und Facebook – das hätte es im Irak nicht gegeben“, sagt Buchta. „Jeder Aufruhr wäre sofort in einen Bürgerkrieg übergegangen. Für alles andere waren nach den Hunderttausenden von Toten einfach zu viele Rechnungen offen.“

Hätte unter Saddam eine extremistische Sekte wie der IS expandieren können? Buchta bezweifelt das. „Saddam hatte die Salafisten in seinem Land vereinnahmt und so gründlich unterwandern lassen, dass sie kein eigenständiger Machtfaktor geworden wären“, sagt er. Dass der IS so stark geworden sei, erkläre sich zum Teil aus dem Sturz des Diktators und der Politik der Besatzer: „Erst nachdem die Amerikaner Saddams Partei- und Militärkader marginalisiert hatten, wendeten die sich ihren alten Bekannten beim IS zu und brachten entscheidenden militärischen Sachverstand mit.“

Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr. IS ist ein Phänomen der Obama-Ära

Eliott Abrams
Konservativer Diplomat

Amerikas Verantwortung für das Entstehen des IS ist in Washington auch eine parteipolitische Frage. Der demokratische Terrorexperte Bruce Riedel hält die Sache für eindeutig: Ohne den Krieg George W. Bushs wäre der IS nie entstanden. „Es gab al-Qaida im Irak nicht, bevor Bush 2002 öffentlich begann, die Invasion vorzubereiten“, sagt Riedel, der zu Bill Clintons Nationalem Sicherheitsteam gehörte und bei der CIA gearbeitet hat. „Al-Qaida im Irak, die Vorgängerorganisation des IS, ist eine Kreatur von Bushs Irakkrieg.“

Andere sehen es differenzierter. Für Bruce Hoffman von der Georgetown University, einen der führenden US-Terrorforscher, beginnt die Vorgeschichte des IS schon unter Saddam. Der einstige Al-Qaida-Chef im Irak, Abu Musab al-Sarkawi, habe schon vor den Anschlägen des 11. Septembers mit seinen Anhängern in Afghanistan trainiert.

Konservative suchen die Schuld bei Barack Obama

Und noch unter Saddam habe die Gruppe im Niemandsland zwischen dem Regime und der Kurdenregion im Norden operiert. „Die Invasion im Irak hat Sarkawi dann die Gelegenheit gegeben, wichtig zu werden“, sagt Hoffman.

Konservative wie Eliott Abrams hingegen wälzen die Schuld für das Wiedererstarken des IS auf Barack Obama ab. „Als George W. Bush im Januar 2009 das Amt verließ, hatte die Truppenaufstockung Erfolg gehabt, es gab keinen IS mehr“, sagt er. „Der IS ist ein Phänomen der Obama-Ära.“ Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Bushs Irakkrieg hat den Aufstieg von Sarkawis Terrorgruppe befördert und ihre Verwandlung in den IS. Obamas verfrühter Abzug aus dem Irak 2011 hat später die schnelle Ausbreitung der Terrorgruppe ermöglicht.

Hillary-Clinton

Ein entscheidender Faktor in der Politik der Großmächte wäre ohne Bushs Irakkrieg anders gewesen: die Wahl seines Nachfolgers. Hillary Clinton oder John McCain hätten weitaus höhere Chancen gehabt, ins Weiße Haus einzuziehen. Denn Obamas Sieg speiste sich zu einem wichtigen Teil aus der Kriegsmüdigkeit der Amerikaner, aus dem Chaos, das Bush im Irak angerichtet hatte.

Stellen wir uns also vor, der „arabische Frühling“ erreicht im Frühsommer 2011 auch den Irak. In Basra im Süden rebellieren die Schiiten, Saddam lässt Aufständische in den schiitischen Armenvierteln in Bagdad mit brutaler Gewalt töten. Amerika und die EU fordern seinen Rücktritt, während die Russen versuchen, ihren alten Klienten zu stützen.

Die Fronten wären noch unklarer als in Syrien

Die Saudis sind keine Freunde Saddams, aber sie machen sich Sorgen, dass sein Land in die Hände der schiitischen Mehrheit fallen könnte und in den Einflussbereich des Iran gerät, deswegen unterstützen sie die sunnitischen Stämme, die für den Diktator kämpfen. Teheran unterstützt die Schiiten, trainiert schiitische Milizen und schickt Einheiten der Revolutionsgarden – so wie heute in Syrien.

Wieder ähnelt das Szenario verblüffend dem syrischen Stellvertreterkrieg. Mit einem fatalen Unterschied: In Syrien sind die Fronten relativ klar. Russen und Iraner stützen das Regime, die Golfaraber und der Westen die Rebellen, und alle kämpfen gegen den IS. Das Irak-Szenario ist allerdings komplizierter als die Lage im heutigen Syrien, weil jeder Akteur in einem Dilemma steckt. Die frommen Golfmonarchien hassen Saddam, der einst das Emirat Kuwait überfiel. Aber sie müssen ihm helfen, die Sunniten zu schützen.

Für Moskau ist er in den Jahren der US-Sanktionen zum Verbündeten geworden, aber er kämpft jetzt gegen Russlands besten Freund im Nahen Osten – die Iraner, die es sich wiederum nicht mit Moskau verderben wollen. Und der Westen ist zerrissen. Einerseits will man Saddam loswerden, andererseits aber auch nicht die Einheit des Landes gefährden. Nur raushalten kann sich keine der Großmächte.

Im Irak wäre die Tragödie ungleich größer gewesen

Die Folge: öffentliche Friedensappelle, aber diskrete Finanzhilfen und Waffenlieferungen auf allen Seiten. So ging es jahrelang in Syrien. Aber wegen der widersprüchlichen Interessen im Irak könnte das Schlachten dort noch viel, viel länger dauern. Das Ende wäre vermutlich eine De-facto-Aufteilung des Landes. Wenn die USA Saddam 2003 nicht gestürzt hätten, dann gäbe es dort heute wahrscheinlich einen Bürgerkrieg. Wäre der Westen dann wenigstens vom Terror verschont geblieben, weil sich der IS nicht hätte entwickeln können?

Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte

Kanan Makiya
Irakischer Intellektueller

„Vielleicht hätte es den IS nicht gegeben, aber etwas Ähnliches unter anderem Namen“, sagt Kanan Makiya. Der irakische Intellektuelle, der im Exil lebt, war 2003 ein wichtiger Fürsprecher der Invasion gegen Saddam. Heute sagt er: „Der Krieg ist vollständig gescheitert. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Die USA haben jeden Fehler gemacht, den man nur machen konnte.“

Dann jedoch fügt der Professor der Brandeis-Universität hinzu: „Trotzdem haben wir Iraker selbst die größten Fehler gemacht, vor allem die Schiiten, die 2003 an die Macht kamen. Die Sprache und die Politik des konfessionellen Kampfes, die sie pflegten, hat die Sunniten dem IS in die Arme getrieben.“ Sogar am Weltbild der Terrormiliz hätten die Schiiten Anteil gehabt: „Die ganze Weltuntergangsideologie, die den IS so brutal macht, gab es zuerst bei den schiitischen Milizen unter Saddam und nach seinem Sturz.“

Krieg steckt mit Wahnsinn an. Je länger er dauert, desto mehr. Syrien zeigt, wie radikale Gruppen immer stärker werden, je länger der Konflikt sich hinzieht. Ein zweiter, noch längerer Konfessionskrieg im Irak wäre eine ungleich größere Tragödie geworden. Auch ohne die Marke IS. Und auch mit Saddam.

Video im Originalartikel an sehen…Quelle ist unterhalb des Artikels gekennzeichnet

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article149655482/Was-waere-wenn-Saddam-nicht-gestuerzt-worden-waere.html

Gruß an das Irakische Volk

TA KI

Irakischer Ministerpräsident fordert den sofortigen Rückzug der türkischen Streitkräfte aus dem Irak


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Bagdad (IRIB) – In einer Mitteilung hat der irakische Ministerpräsident die türkische Regierung aufgefordert, ihre Streitkräfte aus der Umgebung der nordirakischen Stadt  Mosul  schnellstens  zurückzuziehen.

Haidar al-Abadi rief die Türkei auf, die nachbarschaftlichen Beziehungen zu respektieren und ihre Streitkräfte, die ohne die Erlaubnis der irakischen Regierung in den Irak einmarschiert waren, wieder  zurückzuziehen.
Der irakischen Regierung zufolge ist der Einmarsch der türkischen Streitkräft in den Nordirak  eine gefährliche Aktion und Missachtung der territorialen Integrität, die im Widerspruch zu den nachbarschaftlichen und  freundschaftlichen Beziehungen steht.
Unter dem Vorwand der Schulung der kurdischen Kämpfer (Peschmerga) hat die Türkei am Freitagabend hat die Türkei  130 Soldaten in die Region Bashika im irakischen Mosul entsandt.
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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Multimilliardär George Soros: Die Grenzen in Europa sollen fallen


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Dieser Artikel ist seit 14:00h veröffentlicht, jedoch auf der Startseite nicht sichtbar- iCH habe ihn mit einer anderen Uhrzeit versehen und aktualisiert…

Letzte Woche hatte der ungarische Premierminister Orban dem Multimilliardär Soros vorgeworfen, die Migranten-Krise vorsätzlich anzutreiben und alles zu tun, um die National-Staaten zu schwächen. Jetzt sagte Soros dazu, sein Plan diene dem Schutz der Flüchtlinge, Grenzen seien dabei ein Hindernis.

Soros ist ein kräftiger Sponsor transnationaler Konstrukte wie der EU, seine Stiftung OSF fördert Pro-Migrations-Aktivisten. Er ist bekannt für seine Stützung von „Fortschritts“-Auslösern, wie Hillary Clinton und Obama. Laut der OSF-Webseite fordern viele europäische Partner einen gemeinsamen Weg.

Orban sagte: „Immigration und Multikulturalismus gefährden Europas christliche Wurzeln und schaffen Parallel-Gesellschaften“. Europa könne nur dann bewahrt werden, wenn die Europäer ihre Traditionen aufrecht erhielten und die Werte, die das Fundament der Zivilisation in Europa sind, ernst nähmen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1177398/multimilliardaer-george-soros-die-grenzen-in-europa-sollen-fallen

Gruß an die Völker der Nationen Europas, bekennt und bewahrt euren Stolz und eure Ehre!
TA KI

Israelische Armee schliesst Sender Al-Hurria wegen Hetze


Die israelische Armee hat in der Nacht auf Dienstag in Hebron eine palästinensische Radiostation geschlossen. Die Truppen hätten in den Büros des 2002 gegründeten Senders Al-Hurria Sendegeräte konfisziert, um Hetze gegen Israel zu unterbinden, teilte die Armee mit. Hetze in den Palästinensergebieten habe die jüngste Welle der Gewalt in der Region mit ausgelöst.

Der Radiosender ermutige seine Hörer etwa zu Messerattacken und heize mit falschen Berichten über Hinrichtungen und Entführungen von Palästinensern durch israelische Sicherheitskräfte die Lage weiter an, hiess es in der Mitteilung der Armee. Die Radiostation gratuliere auch den Familien von Attentätern, die bei ihren Anschlägen als «Märtyrer» getötet wurden.

Bei palästinensischen Anschlägen mit Schuss- und Stichwaffen sowie mit Autos sind seit Anfang Oktober 10 Israelis getötet worden. In dem Zeitraum kamen 74 Palästinenser ums Leben. Die meisten davon sind Attentäter, die bei ihren Anschlägen von israelischen Sicherheitskräften oder Zivilisten erschossen wurden.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/palaestinensische-radiostation-israelische-armee-schliesst-sender-al-hurria-wegen-hetze-1.18640296

Gruß an die Palästinenser

TA KI

„Wir brauchen die Menschen zurück“: Südafrikas Ex-Präsident über seine Sicht der Flüchtlingskrise


Südafrikas Ex-Präsident Kgalema Motlanthe hat in einem Interview die Weltgemeinschaft zum Handeln aufgefordert: Flüchtlinge aufnehmen und versorgen sei nur der humane Teil der Krisenbewältigung. Man müsse aber dringend nach Lösungen suchen, um Stabilität in den Herkunftsländern zu schaffen. Nur das verhindere langfristig, dass Menschen fliehen.

Südafrikas Ex-Präsident Kgalema Motlanthe ist der Ansicht, dass die Flüchtlingskrise nur durch internationale Friedensbemühungen langfristig beendet werden kann.

Südafrikas Ex-Präsident Kgalema Motlanthe ist der Ansicht, dass die Flüchtlingskrise nur durch internationale Friedensbemühungen langfristig beendet werden kann.

Foto: STEPHANE DE SAKUTIN/AFP/Getty Images

Südafrikas Ex-Präsident Kgalema Motlanthe hat in einem Focus-Interview Europa und die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die aktuelle Migrationskrise nicht als Problem zu betrachten, welches sich kurzfristig lösen lässt. Motlanthe war von 2008 bis 2009 Präsident und bis 2014 Vizepräsident Südafrikas. Während Europas Politiker „Willkommen“ sagen, sagt er: Wir brauchen die Menschen zurück.“

Durch seine eigene Herkunft weiß er, dass Menschen schon immer gewandert sind. Zu seinem Land gehören Holländer, Franzosen, Hugenotten, Inder. Migration als solche sei nicht das Problem. „Schwierig wird es, wenn sich Menschen gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen, weil die politischen Verhältnisse instabil sind. Das ist leider in vielen Staaten Afrikas und des Mittleren Ostens im Moment der Fall“, so der Politiker.

Wir brauchen die Menschen zurück“

Deshalb schlägt er vor: Anstatt Migranten lediglich aufzunehmen, müssten Europa und die Weltgemeinschaft dringend nach Lösungen suchen, um Stabilität in den Herkunftsländern zu schaffen.

„Wenn die besten Talente weggehen, wird der Wiederaufbau dieser Länder um einiges schwieriger. Wir brauchen die Menschen zurück. Unser Kontinent blutet aus“, so der Afrikaner.

ezüglich der Konflikte sagt Motlanthe: „Nur weil es schwierig ist, darf man den Prozess nicht auf die lange Bank schieben. Die Vereinten Nationen und der Weltsicherheitsrat sollten große Anstrengungen unternehmen, für Frieden in Afrika und dem Mittleren Osten zu sorgen. Denn sobald Frieden und Stabilität einkehren, werden viele, die jetzt fliehen, zurückkehren wollen und ihre Länder wieder aufbauen.“

Er sagt, dass häufig ethnische und religiöse Auseinandersetzungen der Kern der aktuellen Probleme seien. Diese seien noch ein Erbe der Kolonialzeit, weil die Grenzen der afrikanischen Staaten künstlich gezogen wurden und Afrikas Führer, welche auf die Kolonialmächte folgten, diese Grenzen beibehielten – in der vergeblichen Hoffnung, damit Konflikt vermeiden zu können.

Lebensbedingungen verbessern, um Exodus zu verhindern

Motlanthe steht mit seiner Sicht nicht allein. Die Zeitung Welt zitierte neulich in einer Reportage einen Experten aus der malinesischen Hauptstadt Bamako. Bakary Doumbia ist Chef der dortigen Migranten-Organisation IOM.

„Wir sind mit einer Situation konfrontiert, welche die internationale Gemeinschaft zum Handeln zwingt“, so Doumbia. Damit Afrika nicht die Bevölkerung davon läuft, müsste man deren Lebensbedingungen verbessern und Konflikte schlichten. Auch die beste Aufklärungskampagne über die geringe Chance, legal nach Europa zu kommen, hält den Menschenstrom nicht auf, wenn nicht zusätzlich das Leben in den Herkunftsländern besser wird. Den Leuten nur ein paar Mal zu sagen „geht nicht!“ oder „gefährlich!“ reiche einfach nicht.

Durch Angela Merkels Willkommens-Politik wurde Deutschland als Zielland auch für Westafrikaner attraktiv, die bisher nicht über das Auswandern nachdachten. Mehr dazu unter: „Aufbruchstimmung: Jetzt wollen auch Westafrikaner nach Deutschland“ Aber nicht nur die Fernsehbilder, auch die Schlepper tragen dazu bei, dass Menschen sich falsche Hoffnungen vom Wohlstandsparadies Deutschland machen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/suedafrika-ex-praesident-wir-brauchen-die-menschen-zurueck-nur-stabilitaet-in-herkunftslaendern-kann-fluechtlingskrise-beenden-a1280935.html

Gruß an die Durchbicker

TA KI

Orbán gibt Soros Mitschuld an Flüchtlingskrise


Ungarns Ministerpräsident Orbán macht den US-Milliardär Soros für den Flüchtlingsstrom mitverantwortlich. Dieser fördere ein Menschrenrechts-Aktivisten-Netz. Nun stehe Europas Demokratie vor dem Aus.

Viktor-Orban-und-George-SorosUngarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den US-Milliardär und Philanthropen George Soros für die gegenwärtigen Flüchtlingsbewegungen in Europa mit verantwortlich gemacht. „Diese Invasion (von Migranten) wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen (Menschenrechts-)Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt„, erklärte der rechtskonservative Politiker am Freitag im staatlichen Rundfunk.

„Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert“, fügte Orbán hinzu. Der aus Ungarn stammende Finanzinvestor fördert mit seinen Stiftungen weltweit Initiativen und Gruppen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Seine Open Society Foundation (OSF) unterstützt von Budapest aus auch Aktivisten, die den Flüchtlingen helfen.

Ungarn war bis Mitte des Monats eines der Transitländer für die Flüchtlinge auf der Balkanroute. Seitdem auf Weisung Orbáns Zäune an den Grenzen zu Serbien und Kroatien stehen, ziehen die Migranten an Ungarn vorbei. Orbán hatte bereits zuvor eine scharfe fremdenfeindliche Kampagne gefahren. Die OSF hatte die Hass-Rhetorik der Budapester Regierung und die Abschottung der Grenzen für Flüchtlinge mehrfach kritisiert.

„Wer hat dafür gestimmt, Millionen illegal einreisen zu lassen?“

Angesichts der geplanten Verteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten warnte er vor einer „Demokratiekrise“ in Europa. „Wer hat die europäischen Regierungschefs, oder einige von ihnen, für diese Art von Politik legitimiert? Dies ist ein demokratischer Kontinent“, kritisierte Orbán. „Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen?“

Für eine verpflichtende Verteilung hatten sich unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ausgesprochen. Nach ihren Plänen sollen Flüchtlinge in Aufnahmezentren zunächst registriert, ihre Anrecht auf Asyl geprüft und dann von den EU-Staaten nach einem Verteilungsschlüssel aufgenommen werden.

Orbán gilt als einer der schärfsten Kritiker dieser Politik, der seiner Meinung nach die „demokratische Grundlage“ fehlt. Die rechtsgerichtete Regierung Ungarns hat Zäune zu den Nachbarstaaten Serbien und Kroatien errichten lassen, um Migranten davon abzuhalten, über Ungarn nach Österreich und Deutschland zu gelangen.

Orbán rechtfertigt die Maßnahmen damit, die Außengrenzen des Schengen-Raums wie im EU-Recht vorgesehen zu schützen. Der Fidesz-Politiker sieht in dem Zustrom meist muslimischer Migranten zugleich eine Gefahr für die europäische Kultur und deren Werte. Seiner Regierung werden von Menschenrechtsorganisationen unter anderem die Beschränkung der Medienfreiheit und eine rigide Politik gegen Minderheiten vorgeworfen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article148248126/Orban-gibt-Soros-Mitschuld-an-Fluechtlingskrise.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Phänomene – Wie Bewusstsein und Realität miteinander verbunden sind


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Die Quantenphysik hat schon etwas Licht auf die Rolle des Bewusstseins und der Realität geworfen. Es gibt Mengen von Studien und Phänomenen, die uns auch zeigen, wie verflochten sie alle sind und eine Sparte davon wird Psychokinese genannt.

Einer von vielen Bereichen der übersinnlichen Forschung ist die Psychokinese, bekannt als PK.

Diese beinhaltet den möglichen Einfluss des menschlichen Bewusstseins auf das Verhalten von physischen und biologischen Systemen oder Prozessen und umfasst verschiedene, lose Arten von Effekten, charakterisiert durch verschiedene Skalen von Energie, Arten der Manifestation, Wiederholbarkeit und statischem Verhalten. Sie handelt von der Fähigkeit des Bewusstseins, einen direkten Einfluss auf unsere physische, materielle Welt zu haben. Sie handelt von dem Einfluss des Verstandes auf die Materie. PK beinhaltet weit mehr als nur das Verrücken von Gegenständen mit der Gedankenkraft, was mehr mit Telekinese zu tun hat. PK beschäftigt sich mit der Theorie des Bewusstseins und seiner Interaktion mit der physischen Welt, die wir täglich um uns herum wahrnehmen.

Psychokinese ist eins aus einer Vielfalt von Phänomenen, welche in den Aspekt der Parapsychologie eingeordnet werden. Man kann PK nicht verstehen, wenn man nicht einen kleinen Hintergrund zu den parapsychologischen, holografischen Phänomenen aus der wissenschaftlichen Gesellschaft hat, welche die psychische Forschung berücksichtigt. Dieser Artikel wird einen kleinen Hintergrund zu den parapsychologischen Studien liefern und sich dann den Phänomenen der Psychokinese widmen. Ich werde ebenso gute Beweise liefern, die auch meine Theorien untermauern.

Psychische Phänomene beinhalten immer einen Geschmack von „nachhaltigem Paradox“ von der Perspektive der meisten Forscher und Wissenschaftler innerhalb der Durchschnittswelt. Dies liegt überwiegend an einem Mangel an Forschung. Es ist nicht fair, ein Thema zu verurteilen, bevor man es zu Genüge erforscht hat. Psychische Phänomene haben die Aufmerksamkeit des Menschen seit Menschengedenken auf sich gezogen, aber wissenschaftliche Anstrengungen, um diese zu verstehen sind noch sehr jung, um genau zu sein erst 100 Jahre alt. Parapsychologen haben über viele Jahre versucht, mit Experimenten Beweise zu sammeln und es haben sich viele Informationen sammeln lassen, doch psychische Phänomene scheinen für viele immer noch in die Kategorie des Science Fiction zu gehören, was absolut absurd ist, da es mittlerweile eine große Menge an wissenschaftlichen Informationen gibt, die sich damit beschäftigen und für alle zugänglich sind. Dies sollte geändert werden. Die Anerkennung der nicht-physischen Phänomene und in wie weit das Bewusstsein einen direkten Einfluss auf die physische Welt hat, ist ein wichtiger Schritt sowohl für die Weiterentwicklung der Wissenschaft, aber auch für die gesamte Menschheit. Heute ist das fehlende Puzzlestück in der Wissenschaft das Bewusstsein und wie unsere Emotionen, Gefühle und Schwingungsfrequenz eine enorme Rolle spielen und eine große Auswirkung darauf haben, was für eine Art von Realität wir in der Menschenwelt erleben.

Kritiker, die gegen die psychischen Phänomene argumentieren, tun dies aus ihrem Glaubensmuster heraus. Währenddessen gibt es eine große Anzahl an widerspruchlosen und replizierbaren Beweisen, die diese Phänomene unterstützen (wie ihr in diesem Artikel sehen werdet). Das Problem mit parapsychologischen Themen ist, dass diese unsere alten, tiefverwurzelten Weltanschauungen, an die so viele Menschen glauben, in Frage stellen. Wenn Beweise gegen eine Weltanschauung erbracht werden, an der sehr stark fest gehalten wird, dann gibt es automatisch ein starkes Verlangen danach, diese Beweise als falsch abzustempeln oder sogar komplett zu ignorieren. Dies nennt sich kognitive Dissonanz und ist meist die gewöhnlichste Reaktion des Verstandes, wenn eine neue Wahrheit bekannt gegeben wird.
Es gibt eine immer grösser werdende Realisierung, dass idealistische Faktoren eine große Rolle in vielen wissenschaftlichen Debatten spielen. Viele behaupten, dass die „naturalistische“ Weltanschauung mehr eine politische oder religiöse Ideologie ist, als dass es ein Aspekt ist, der durch Beweise unterstützt wird.

Materialisten haben einen fortlaufenden Krieg über mehrere Dekaden gegen die Psi-Forschung geführt, weil jeder Beweis für die Psi-Gültigkeit, egal wie klein er auch sein mag, absolut fatal für ihr Ideologie-System ist.
Dieser Streit (ob psychische Phänomene real sind oder nicht) hält nun schon seit längerer Zeit an. Abgesehen davon, dass diese neuen Konzepte die Welt-Paradigmen in Frage stellen, ist ein weiterer, möglicher Grund für diesen Streit der Fakt, dass ein großer Teil davon mit einer Art von Geheimhaltung versehen wird. Wenn wir keinen Zugang zu den vielen wissenschaftlichen Informationen und deren Erforschung haben dürfen, wie sollen wir dann solide Rückschlüsse ziehen?

Wir wussten, dass die Erde flach ist; wir wussten, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist; wir wussten, dass der Mensch schwerer als die Luft ist und das Maschinenteile nicht fliegen können. In der Menschheitsgeschichte haben verschiedene, intellektuelle Informations-Autoritäten ihre Vorherschafft behalten, indem sie Teile der Realität verhöhnten oder unterdrückten, die ganz einfach nicht in die Rahmenbedingungen ihres akzeptierten Wissens passten. – Terje Toftenes

2004 zeigte eine US-Air Force Studie, die Physische-Teleportations-Studie genannt und von Eric Davis geführt wurde, dass Psychokinese und andere parapsychische Phänomene das Thema von vielen verschiedenen Forschungen waren, und dass es viele Dokumentationen dazu von verschiedenen Forschern gibt.

Ein Beispiel dafür ist das 24-jährige, vom Staat gesponserte Programm, um ESP und seine Möglichkeiten in der intelligenten Gesellschaft zu erforschen. Die Endergebnisse der Forschung sind 1995 freigegeben worden, doch die CIA schloss die Veröffentlichung schnell mit der Aussage, dass die statistischen, wichtigen Effekten im Labor demonstriert wurden. Diese Operation nannte sich STAR GATE und die meisten Teile dieser Forschung bleiben geheim. Das Verteidigungsministerium unterdrückte einen Großteil der Informationen dieser 24-jährigen Studie.

Ein weiteres Beispiel für die Geheimhaltung von parapsychologischer Forschung ist das Experiment für Remote-viewing, das von der CIA und der NSA in Verbindung mit der Stanford Universität durchgeführt wurde. Dieses Programm wurde als spezielles Zugriffsprogramm bezeichnet, was bedeutet, dass auch der Kongress keine Einsicht in dieses hatte, dass keiner eine Idee von dem Programm und seinen Forschungsergebnissen hatte oder wofür die Ergebnisse genutzt wurden. Remote-viewing ist die Fähigkeit eines Menschen, einen bestimmten, geografischen Ort zu beschreiben, der bis zu tausenden von Kilometern von dem Ort entfernt ist, an dem sich der „Beobachter“ befindet. Dieses Programm lief über einige Jahre und wurde ganz plötzlich gestoppt. Auch hier wurde ein großer Teil der Forschungsergebnisse geheim gehalten. Die Personen in diesem Programm konnten auch Orte außerhalb von unserem Planeten sehen.
Diese beiden Experimente zeigen uns, dass die höchsten Ebenen der Regierung sehr an der Wissenschaft und Erforschung der parapsychologischen Phänomene interessiert sind. Wie kann dann die Welt der Mainstream-Wissenschaft diese verspotten, wenn das Außenministerium dies nicht macht? Eine andere Erklärung, dass für viele diese Arten von Phänomenen nicht existent ist, besteht darin, dass viele ganz einfach Angst davor haben und noch nicht bereit dafür sind.

Jüngste Aussagen von Edward Snowden brachten erst vor kurzem Licht ins schwarze Budget. Dies ist ein Bereich im Verteidigungssektor, der Trillionen von Dollar im Jahr verschlingt. Die Programme dieses Sektors sind streng geheim, so geheim, dass 1997 ein US-Senator diese als „so pikant, dass diese von den Standard-Berichten des Kongresses ausgeschlossen sind“ bezeichnete. Um mit den Informationen, die bis jetzt veröffentlicht worden sind, zu urteilen, erkennen wir, dass ein großer Teil der Forschung von parapsychologischen Phänomenen weiterhin geheim bleibt. Das bedeutet, dass ein Großteil der wissenschaftlichen Bemühungen, um diese Phänomene zu verstehen, uns nicht bekannt gemacht werden, wenn Informationen der Forschung an die Öffentlichkeit gelangen. Das ist die klassische Wissenschaft, welche noch genügend Beweise hat, um ihre Gültigkeit in der Öffentlichkeit beizubehalten, obwohl die Intuition der meisten Menschen schon etwas anderes fühlt.

Entsprechend unserer besten Schätzung ist mehr als die Hälfte der US-Regierungs-Aufzeichnungen geheim. Einem Archivar ist es unmöglich, Informationen zum besseren Verständnis unserer Geschichte zu finden. Das bedeutet, dass ein Großteil unserer Geschichte geheim gehalten wird. Denkt darüber einen Moment nach. –Richard Dolan

Nun da klar ist, dass das Verteidigungsministerium die meisten Informationen und die Forschung in Bezug zu diesen Phänomenen besitzt, sollten wir untersuchen, was zur Zeit verfügbar für den öffentlichen Sektor ist (abgesehen von den Informationen und Papieren, die vorher angesprochen wurden, welche an sich schon eine große Anzahl an Informationen beinhalten). Das, was in dieser geheimnisvollen Welt bekannt ist, kann hunderttausende, sogar Millionen von Jahren fortgeschrittener sein als das, was in der normalen Mainstream-Welt bekannt ist.

Ein Beispiel ist die menschliche Aura und ihre Auswirkung. Es ist nicht lange her, dass ein russischer Wissenschaftler und Professor von Princeton demonstrierte, dass das menschliche Energiefeld verantwortlich für Veränderungen in der physischen, materiellen Welt ist.
Wir entwickeln die Theorie, dass unser Bewusstsein ein Teil der materiellen Welt ist, und dass wir mit unserem Bewusstsein direkt unsere Welt beeinflussen können. Mit unseren Emotionen und unseren Absichten können wir direkt unsere Welt beeinflussen. –

Dr. Konstantin Korotkov, Professor für Computerwissenschaft und Biophysik

Die Menschen können nicht viel von dem sichtbaren Lichtspektrum erkennen. Es gibt eine ganze Welt von ungesehenen Energien, die vom Verstand her, ohne die Hilfe von wissenschaftlichen Messungen zur Bestätigung, nicht wahrgenommen werden können. Eine Methode, um dieses Lücke zu überbrücken, ist die Bioelektro-Fotografie. Das Ziel davon ist, diese Energiefelder einzufangen, die als Licht um einen Körper erfasst werden. In der metaphysischen Welt ist diese Energie-Emission als die Aura einer Person bekannt. In der Wissenschaft wird es Energiefeld genannt. Die Erforschung der Aura wird der Psychokinese zugeordnet, weil dies ein Effekt unseres elektromagnetischen Feldes auf unser biologisches System ist, also dass das Bewusstsein Einfluss nimmt und physische Veränderungen bewirkt.

Bioelektrische Phänomene waren schon immer ein Teil der Medizin. Um genau zu sein, die ersten schriftlichen Dokumente über solche Ereignisse lassen sich im alten Ägypten 4000v.Chr. datieren. Die griechischen Philosophen Aristoteles und Thales experimentierten mit Bernstein und erkannten seine Kraft, um Lichtteile zu absorbieren. Die Entdeckung der bioelektrischen Aktivität ist sehr alt und erst jüngste Theorien darüber sind im Grunde schon vor vielen Jahren entdeckt worden. Bioelektrische und biomagnetische Felder, die durch eine Person geformt worden sind, haben einen direkten Einfluss auf die physische, materielle Welt. Das ist ein Beispiel, das der Wissenschaft bekannt ist und eine bedeutende Auswirkung auf den Gesundheitssektor und allgemein haben könnte.

Zufallsgeneratoren sind ein weiteres Beispiel. Um den Effekt einer Absicht in Bezug zur Umwelt zu bestimmen, sind verschiedene Maschinen, die Zahlen-Zufallsgeneratoren genannt werden, vor allem in Princeton gebaut worden. Die Maschine wirft eine Münze und die Resultate werden über eine längere Periode aufgezeichnet. In diesem bestimmten Experiment führte die Maschine 200 Würfe in der Sekunde aus und produzierte einen Durchschnittswert. Wurde der Maschine keine direkte Aufmerksamkeit durch eine Person geschenkt, zeigten die Resultate eine Wahrscheinlichkeit von 50/50, dass entweder Kopf oder Zahl fiel. Sobald aber eine Person mit ihrer Absicht in das Experiment mit einbezogen wurde, gab es dort, wo vorher eine 50/50 Chance bestand, eine Veränderung, die mit der Erwartung des Beobachters in Verbindung gebracht werden musste. Obwohl der Effekt des Verstandes auf die Maschine nicht sehr groß war, gab es jedoch einen Unterschied, der groß genug war, den die moderne Physik jedoch nicht erklären konnte.

Dieses Experiment wurde von Dr. Robert G. Jahn geführt, der 25 Jahre lang viele Informationen von empirischen Daten über Psychokinese gesammelt hat, die klar aufzeigen, dass diese Phänomene Realität sind. Er gründete eine Gruppe für die Erforschung von Energie-Anomalien, welche verschiedene Experimente mit einer großen Fülle an verschiedenen Messinstrumenten unter kontrollierten, wissenschaftlichen Konditionen durchführten, um den Effekt der mentalen Kraft des Menschen zu erforschen.

Jahn zeigte wiederholt immer wiederkehrende Ergebnisse von Materie, die durch mentale Kraft im Labor beeinflusst worden war. 1980 bat Jahn um ein Meeting im Navel-Forschungslabor mit dem Thema PK und warnte davor, dass fremde Widersacher PK benutzen könnten, um US-Militär Piloten während des Fluges zu beeinflussen, so dass diese die Kontrolle über ihr Flugzeug verlieren könnten.

Es gibt aufgezeichnete Fälle von Menschen, die dazu fähig sind, solch ein Phänomen auszuführen, obwohl dies meist in das Reich der „Verschwörungstheorie“ eingeordnet wird. Jene, die gezeigt haben, dass sie dazu fähig sind, werden sofort als Schwindler dargestellt. Somit können diese Menschen nicht als Beispiel aufgeführt werden. Vielleicht gibt es viele, die sich dazu entscheiden, mit ihrer Fähigkeit nicht an die Öffentlichkeit zu gehen … Der übersinnlich veranlagte Uri Geller hat das PK-Phänomen der mentalen Krümmung während eines Gesprächs im US-Kapitol Gebäude demonstriert. Er krümmte ohne große Anstrengung einen Löffel und während sich dieser weiter krümmte, legte er den Löffel wieder auf den Tisch und führte sein Gespräch weiter.

Das Globale Bewusstseins-Experiment

Das globale Bewusstseins-Experiment ist ein Experiment, das vom Institut für Noetische Wissenschaften gemeinsam mit der Princeton Universität durchgeführt wird.
Gemeinsam mit Dr. Jahn arbeitete Dr. Rogers D. Nelson. Anstatt dass sie Einzelpersonen testeten, benutzten sie die gleiche Methode um Gruppen von Personen zu testen. Sie begannen mit Gruppenmeditationen. Sie verbanden 70 Zufallsgeneratoren in verschiedenen Lokationen in der ganzen Welt mit dem Computer in Princeton. Dies wurde das „Globale Bewusstseins-Projekt” genannt, auch bekannt als das EGG-Projekt. Es handelte sich um eine vielfältige Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Technikern, Künstlern und anderen. Daten wurden kontinuierlich vom globalen Netzwerk der Zufallsgeneratoren gesammelt, die über die ganze Welt verteilt waren. Dieses Projekt beinhaltet über ein Jahrzehnt gesammelte Daten.

Der Sinn des Experiments waren die Zusammenhänge der Gegenwart und der Aktivität des Bewusstseins, die sich in der Welt widerspiegelt, zu untersuchen. Die Experimente illustrierten, dass, wenn eine Millionen von Menschen eine Absicht und Emotionen teilen, die EGG-Daten große Abweichungen von den Erwartungen aufzeigen. Das bedeutet, dass, wenn menschliches Bewusstsein stimmig und synchron ist, dann kann das Verhalten des Zufallsgenerators beeinflusst werden.

Die Liste geht weiter und es gibt buchstäblich Hunderte, wenn nicht sogar Tausende von glaubwürdigen Forschungsmaterialien, die aufzeigen, dass diese Art von Phänomenen real sind. Wie tief der Kaninchenbau wirklich geht und was schon alles entdeckt wurde, bleibt für die Mainstream-Wissenschaft weiterhin geheim. Vielleicht sind wir gerade dabei, dies herauszufinden.

Ungeachtet der geheim gehaltenen Entdeckungen des schwarzen Budgets zeigt sich sehr klar, dass die Massen in Bezug auf das Wissen, dass das Bewusstsein einen direkten Bezug auf die physische Welt hat, nun aufwachen. Emotionen und Gefühle sind der Schlüssel, um Veränderungen zu kreieren. Je mehr Menschen aus der Liebe, dem Verständnis und dem Frieden heraus agieren, desto sicherer ist es, dass wir eine neue Art der Realität hier auf diesem Planeten manifestieren werden. Ich glaube, dass dies jetzt im Moment schon geschieht.

 

Quelle: http://transinformation.net/phaenomene-wie-bewusstsein-und-realitaet-miteinander-verbunden-sind/

Gruß an die Bewussten

TA KI

„Es herrscht Krieg an der EU- Außengrenze“


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Nach dem Tod eines afghanischen Flüchtlings durch Schüsse eines bulgarischen Grenzpolizisten hat Premier Bojko Borissow personelle Konsequenzen ausgeschlossen. Es habe sich um einen „tragischen Zwischenfall“ gehandelt, „niemand wollte den Mann töten“, sagte er am Samstag. „An der EU-Außengrenze wird ein Krieg geführt“, fügte er allerdings hinzu.

„Die Untersuchung hat eindeutig ergeben, dass der Mann von einem Querschläger eines Warnschusses im Nacken getroffen wurde“, zitiert das Staatsradio BNR den konservativen Premier. „Niemand wollte den Mann töten.“ Rücktritte im Innenministerium wegen des tragischen Zwischenfalls schloss Borissow aus.

„Dienst in Extremsituation getan“

Die Grenzbeamten hätten ihren Dienst in einer Extremsituation getan, so der Regierungschef. „An der EU- Außengrenze, und Bulgarien liegt an der Außengrenze, wird ein Krieg geführt. Darauf haben wir uns auch auf dem EU- Gipfel in Brüssel geeinigt“, interpretierte Borissow den Beschluss der EU- Staats- und Regierungschefs vom Donnerstag, die EU- Außengrenze besser zu schützen . Die illegalen Einwanderer aus Afghanistan seien „schwer als Flüchtlinge aufzufassen“, so der Premier.

„In der Nacht auf Freitag ist es zu einem tragischen Vorfall gekommen, der nicht kennzeichnend für die bulgarische Flüchtlingspolitik ist“, verteidigte sich auch Innenministerin Rumjana Batschwarowa. Die Opposition wirft der Regierung allerdings vor, die Grenzschützer überfordert zu haben. „Sie sind seit drei Jahren im Dauereinsatz und Dauerstress“, kommentierte der sicherheitspolitische Sprecher der sozialistischen Partei, Atanas Merdschanow, im Staatsradio.

Solidaritätskundgebungen für Todesschützen

Unterdessen haben sich am Samstagnachmittag mehr als 100 Menschen aus ganz Bulgarien versammelt, um ihre Solidarität mit dem 46- jährigen Grenzpolizisten auszudrücken, der den fatalen Schuss in einem Waldstück nahe Sredetz in Südostbulgarien  abgegeben hatte. Der Beamte habe lediglich seine Befehle befolgt und einen Warnschuss gegen eine große Gruppe Grenzverletzer abgegeben, zitierten bulgarische Medien Teilnehmer der Kundgebung. Bereits seit Freitag werden in Sredetz, der Geburtsstadt des Beamten, Unterschriften zu seiner Unterstützung gesammelt.

Quelle:http://www.krone.at/Welt/Es_herrscht_Krieg_an_der_EU-Aussengrenze-Bulgariens_Premier_-Story-477524

Gruß an die Erwachten

TA KI

Albaner sollen Duschgebühr verlangt haben


In zwei Erstaufnahmelagern kam es in der Nacht zu Massenschlägereien zwischen Hunderten Flüchtlingen. In Braunschweig löste ein Handy-Klau die Unruhen aus. In Hamburg war es wohl eine „Duschgebühr“.

In Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg und Braunschweig ist es am Dienstag zu Schlägereien zwischen Flüchtlingen verschiedener Nationalitäten gekommen. In einem Erstaufnahmelager in Hamburg seien rund 30 Albaner und Afghanen teilweise mit Eisenstangen aufeinander losgegangen, sagte ein Polizeisprecher.

In der Landesaufnahmebehörde (LAB) des Landes Niedersachsen in Braunschweig brach der Polizei zufolge ein Streit zwischen Algeriern und Syrern aus – 300 bis 400 Flüchtlinge beteiligten sich demnach an der Prügelei.

Nach der Auseinandersetzung in dem Lager im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg wurden der Polizei zufolge drei Menschen in Gewahrsam genommen.

Einer von ihnen habe mehreren Zeugen zufolge einem anderen Flüchtling eine Waffe an den Kopf gehalten. Trotz des Einsatzes eines Spürhundes sei die Waffe nicht gefunden worden.

Dutzende Beamte rücken zur Schlichtung an

Bei der Schlägerei seien fünf Menschen leicht verletzt worden, einer habe einen Stich in den Arm bekommen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dass es sich dabei um einen Messerstich handelte, habe sich nicht bestätigt.

Der Auslöser der Schlägerei war demnach ein Streit zwischen einem Albaner und einem Afghanen im Sanitärbereich der Einrichtung. Der Anlass für den Streit war zunächst unklar. Nach einem Bericht der „Hamburger Morgenpost“ ging es jedoch um eine von Albanern erhobene Gebühr, die Asylbewerber anderer Herkünfte für die Benutzung der Duschräume zu entrichten hatten.

Daraus resultierte die Schlägerei, bei der einige Menschen mit Eisenstangen bewaffnet gewesen seien. Nach der Auseinandersetzung sei auch eine Matratze in einem Zelt angezündet worden, in dem mehrere Albaner untergekommen waren. Zwei Personen seien dabei durch Rauch verletzt worden.

Der Anlass für die Prügelei in Braunschweig waren laut Polizeisprecher einige gestohlene Gegenstände. Der NDR berichtete, dass es sich dabei um ein entwendetes Handy eines Bewohners handelte. Verletzte habe es keine gegeben. Nach anderthalb Stunden konnte die Polizei demnach mit rund 60 Beamten die Situation beruhigen. Ein Mann sei festgenommen worden, der am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt wird.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147307178/Albaner-sollen-Duschgebuehr-verlangt-haben.html

Gruß an die Deutschen

TA KI

Flüchtlingsunterbringung: Enteignung von Privatwohnungen


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Vermietete Privatwohnungen sollen, wenn es nach den Kommunen geht, beschlagnahmt und für die Flüchtlingsunterbringung genutzt werden. Derzeit befinden sich noch viele Flüchtlinge in Erstaufnahmeunterkünften und der Winter steht vor der Tür.

Christian Lindner, FDP-Chef, äußert sich sehr kritisch hierzu: Er halte dieses Vorgehen für eine Kapitulationserklärung Deutschlands und eine große Gefährdung des inneren Friedens der Gesellschaft.

Lindner deutete darauf hin, dass noch nicht alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft seien und will erst ungenutzte Wohnungen und Häuser des Bundes und der Länder nutzen.

Obwohl die Zwangsenteignung rechtlich schwer zu begründen sei, so Lindner, sei sie in Notsituationen erlaubt.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1173847/fluechtlingsunterbringung-enteignung-von-privatwohnungen

Gruß an die, die sich über nichts mehr wundern

TA KI

Angst vor Flüchtlingsstrom wächst


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Die positive Stimmung in Deutschland dreht sich offenbar: Angesichts der gestiegenen Flüchtlingszahlen machen sich die Menschen hierzulande immer mehr Sorgen. Und Kanzlerin Angela Merkel büßt in Folge der Flüchtlingskrise enorm an Zustimmung ein.

Laut dem „Deutschlandtrend“ der ARD geben inzwischen 51 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Zustrom Angst macht. Drei Wochen zuvor waren es noch 38 Prozent.

Allerdings sind auch eine Mehrheit (58 Prozent) der Meinung, dass Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt gebraucht würden. 47 Prozent geben an, dass sie Flüchtlinge als Bereicherung für das Leben in Deutschland empfinden. 39 Prozent sagen, sie hätten Sorge, dass die große Zahl den Wohlstand bedrohe.

Wesentliche von der Bundesregierung geplante Maßnahmen stoßen mehrheitlich auf Zustimmung. 80 Prozent halten es für richtig, mit Albanien, Kosovo und Montenegro weitere Balkan-Staaten als sichere Herkunftsländer einzustufen, in die Flüchtlinge leichter zurückgeschickt werden können. Einen schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt wollen 79 Prozent der Befragten. Eine Umstellung von Geld- und Sachleistungen für Asylbewerber begrüßen 71 Prozent.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75645618/fluechtlinge-zustimmung-fuer-merkel-sinkt-angst-der-deutschen-waechst.html

Gruß an die,die keiner Statistik trauen, die ich nicht selber gefälscht haben

TA KI

„Dutzende IS- Terroristen im Flüchtlingsstrom“


Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812_630x356px_2cae564ece491f81b036093de597da25__sicherheitsexperte-polli-s_1260_jpgDer nächste Warnruf zur aktuellen Flüchtlingswelle: Nachdem erst am Mittwoch ein brisantes Dossier aus dem Innenministerium zur Flüchtlingswelle aufgetaucht ist (die „Krone“ berichtete), schlägt nun auch ein Anti-Terror-Experte Alarm. Ex-Staatsschutz-Chef Gert Polli warnt im „Krone“-Gespräch: „Wir erleben jetzt einen sicherheitspolitischen Blindflug. In Europa sind bereits Dutzende IS-Kämpfer eingesickert.“

„Diese sicherheitspolitische Situation kann man nicht mehr in den Griff bekommen“, analysiert Polli die Gefahren des Zustroms von heuer einer Million Flüchtlingen aus Nahost nach Europa. Polli war bis 2008 Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) und ist nun Boss eines in Wien ansässigen „Intelligence & Public Safety“ Unternehmens mit Schwerpunkt „Global Market Intelligence“.

Der Ex- Staatsschützer sieht eine große Gefahr in der „absolut unkontrollierten Zuwanderung“ Zehntausender Menschen: „Klar, da sind auch IS- Kämpfer dabei. Die wissen die momentane Situation in Europa auszunutzen, natürlich. Und die brauchen auch gar keine Waffen.“

„Der deutsche Verfassungsschutz ist richtig verzweifelt“

Und den Sicherheitsbehörden in den europäischen Ländern bleiben kaum Chancen, jetzt noch in den täglich einströmenden unregistrierten Massen diese Terrorverdächtigen aufzuspüren: „Der deutsche Verfassungsschutz ist deshalb ja schon richtig verzweifelt die eingesickerten IS- Krieger warten nämlich nicht, bis ihnen die Exekutive langsam auf die Spur kommt. Sie werden vorher zuschlagen. Das werden wir in spätestens fünf Monaten sehen.“

Polli warnt noch vor einer weiteren Gefahr: „Wir Europäer importieren uns sowohl Opfer als auch Täter somit müssen wir mit gefährlichen Situationen in den Asyl- Quartieren rechnen.“

„Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster“

Dass von der Führungsspitze der heimischen Exekutive weiterhin wenig zur Brisanz der aktuellen Lage kommt, ist für Polli klar: „Die meisten von uns kennen ja das österreichische System: Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster, wenn diese nicht absolut ident mit jener des Ministers ist.“

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Erstmals zu wenig Notunterkünfte für Flüchtlinge in München


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Flüchtlingskrise bringt München ans Limit. Knapp 13.000 Menschen kamen bis Sonntagmorgen. Olympiahalle wird Notlager. Politik streitet unterdessen.

Erstmals zu wenig Notunterkünfte für Flüchtlinge in München

Weitere 750 Flüchtlinge haben am frühen Sonntagmorgen den Hauptbahnhof München erreicht. Das teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Sonntagmorgen mit. Prognosen zur erwarteten Zahl neu ankommender Menschen wollte die Bundespolizei nicht nennen. Ein rückläufiger Trend sei jedoch nicht zu erwarten, hieß es.

Angesichts der massenhafter Flüchtlingsankünfte in München suchen die Behörden nach neuen Lösungen. Zeltstädte und die Olympiahalle sollen als Notunterkünfte bereitgestellt werden. Erstmals seit Beginn der großen Flüchtlingswanderung vor einer Woche konnte die bayerische Landeshauptstadt am Samstag nicht mehr garantieren, dass alle Ankommenden sicher eine Notunterkunft bekommen.

Wegen der sich dramatisch zuspitzenden Lage kommt das bayerische Kabinett an diesem Sonntag zu einer Sondersitzung zusammen, um weitere Sofortmaßnahmen zu beschließen.

Die Bundeswehr half beim Einrichten der Notlager. Feldbetten seien kaum noch zu bekommen, hieß es. Gegen 20.30 Uhr hatten Helfer die Münchner über die sozialen Medien aufgerufen, Schlafsäcke und Isomatten zu bringen. „Wir haben weit mehr bekommen, als wir brauchen“, sagte Lessig. „Wir werden den Aufruf aber noch nicht stoppen, weil wir nicht wissen, was morgen los ist.“

Die Lage hatte sich bereits den ganzen Tag über abgezeichnet. „Sie sehen uns durchaus sehr besorgt vor sich“, hatte der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand am Abend bereits gesagt.

Mangelnde Unterstützung aus anderen Bundesländern

Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) kritisierte erneut die mangelnde Unterstützung aus anderen Bundesländern. Außer nach Nordrhein-Westfalen seien am Samstag lediglich acht Busse mit insgesamt 400 Menschen in andere Bundesländer gestartet. „Das ist einfach lächerlich“, sagte Reiter. München übernehme gerade eine nationale Aufgabe. Die Situation sei seit Tagen absehbar gewesen. Dennoch habe sich nichts getan. Er sei „bitter enttäuscht, dass es nun auf ein Situation zuläuft, in der wir sagen müssen: Wir haben für ankommende Flüchtlinge keinen Platz mehr.

Er finde es seitens der anderen Bundesländer nach zehn Tagen „absolut dreist, zu sagen: wir sind am Anschlag“. Wer so spreche, solle sich in München ansehen, was „am Anschlag“ bedeute. Reiter und Hillenbrand wiederholten ihren Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die anderen Bundesländer, München und die Region nicht alleinzulassen. Jeder Zug, der in einer anderen Kommune ankomme, sei eine Entlastung für München.

Denn Tausende weitere Menschen sind auf dem Weg. Die Balkanroute sei voller denn je, hieß es.

De Maizière will „schnell wieder zu den geregelten Verfahren“

Angesichts des starken Andrangs wächst bei Bund, Ländern und Kommunen die Sorge für einer Überforderung. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) mahnte, das Tempo des Zuzugs müsse verringert werden: „Wir müssen jetzt schnell wieder zu den geregelten Verfahren zurückkehren“, sagte der CDU-Politiker dem Berliner „Tagesspiegel“ (Sonntag).

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) sprach von einer Situation, in der Deutschland an Grenzen stoße. „Die Geschwindigkeit ist fast noch problematischer als die Zahl“, sagte der SPD-Chef bei einer Veranstaltung in Hildesheim.

Merkel verteidigt ihre Entscheidung vom vergangenen Wochenende

Merkel sprach von einer „unglaublichen Anstrengung“. Bei einem CDU-Kongress in Berlin verteidigte sie ihre Entscheidung, Zehntausende Flüchtlinge unregistriert aus Ungarn nach Deutschland einreisen zu lassen. Es sei eine Notlage gewesen, betonte sie. Merkel forderte erneut, dass sich alle EU-Staaten an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligen. „Dies ist nicht nur eine Verantwortung Deutschlands, sondern aller Mitgliedstaaten der EU.“

Seit der Entscheidung der Bundesregierung waren bereits in der vergangenen Woche mehr als 50.000 Flüchtlinge in Deutschland angekommen. Allein in München trafen 40.000 Migranten ein. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte am Freitag erklärt, an diesem Wochenende könnten bis zu 40 000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Drehkreuz in Lüneburger Heide geplant

Um München zu entlasten, soll in der Lüneburger Heide ein Drehkreuz für Flüchtlinge in Norddeutschland entstehen. Asylbewerber sollen direkt per Bahn von Österreich nach Bad Fallingbostel gebracht werden, dort in Busse umsteigen und auf die norddeutschen Länder verteilt werden, wie das niedersächsische Innenministerium mitteilte.

Die Innenminister der EU wollen am Montag bei einem Sondertreffen über eine faire Verteilung schutzbedürftiger Flüchtlinge beraten. Brüssel will erreichen, dass in den kommenden zwei Jahren weitere 120 000 Asylbewerber nach einem verbindlichen Schlüssel umgesiedelt werden. Damit sollen Ungarn, Griechenland und Italien entlastet werden. Vor allem osteuropäische Staaten wie Polen, Tschechien und die Slowakei stemmen sich aber gegen solche Quoten.

Orban sorgt einmal mehr für Empörung

Für internationale Empörung sorgte der rechtsnationale ungarische Regierungschef Viktor Orban. Er hatte in der „Bild“-Zeitung (Samstag) damit gedroht, Flüchtlinge abzuschieben. Sie sollten „dorthin, wo sie herkommen“, sagte er.

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann verglich Orbans Vorgehen in der Flüchtlingskrise mit der NS-Rassenpolitik. „Menschenrechte nach Religionen zu unterteilen, ist unerträglich“, sagte der Sozialdemokrat dem Magazin „Der Spiegel“. „Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woandershin fahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents.“

Ungarn erwägt, am Dienstag wegen des starken Zuzugs von Flüchtlingen den Krisenfall auszurufen. Außerdem soll die Grenze zu Serbien effizienter abgesperrt werden. Am selben Tag tritt ein neues Gesetz in Kraft, wonach illegaler Grenzübertritt in Ungarn als Straftat gilt. Bislang ist er nur eine Ordnungswidrigkeit. Österreich richtet sich darauf ein, dass die Flüchtlingen über andere Routen ins Land kommen, sollte Ungarn seinen Kurs der Abschottung weiter verschärfen.

In London demonstrierten Zehntausende für Solidarität mit Flüchtlingen und gegen die Asylpolitik der britischen Regierung. Den Protestmarsch durch die Innenstadt vor das Parlament hatten Bürgerrechtler organisiert. Ganz vorne in dem Demonstrationszug in Richtung Parlament gingen Flüchtlinge. (dpa)

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI