Benjamin Fulford – Spezial – 02.06.2017 – Die Kabale versucht, Gold aus Indonesien zu erpressen, während sich die Bilderberger treffen


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Khazarische-Mafia droht, mehr Terrorismus und Chaos in Indonesien zu entfesseln, es sei denn, die indonesische Regierung übergibt ihnen 12.500 Tonnen Gold, so die Quellen der White Dragon Society in Indonesien.
Konkret gesagt, ein Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan sind versprachen dem indonesischen Präsidenten Joko Widodo, dass sie alle Auslandsschulden Indonesiens im Austausch für das Gold tilgen werden, sagen die Quellen. Wenn er das Gold nicht übergibt, werden sie ihr altes Netz von Oligarchen benutzen, um das Chaos eskalieren zu lassen, das sie dort begonnen haben, sagen sie.
„Wenn die Kabale in den Besitz der 12.500 metrischen Tonnen AU kommen, können sie es mindestens 20 Mal spiegeln, wahrscheinlicher bis zu 50 mal des tatsächlichen Nennwertes, der rund $ 500.000.000.000 zum heutigen aktuellen Preis beträgt. Dies bedeutet, dass sie es nutzen könnten, um $ 10-25 Billionen Dollar zu erzeugen … genug, um ihre schändlichen globalen Operationen zu finanzieren, sagen die Quellen.
Diese ganze Operation wird von Henry Kissinger geführt, der dieses Wochenende dem Bilderberger-Treffen in Virginia vorsitzt. Kissinger muss eingesperrt werden, so die WDS-Quellen in Indonesien. Japan und die USA sind sich darüber ebenfalss einig. Wir müssen aber noch die Bestätigung aus Quellen des Bilderberg Treffens erhalten, dass Kissinger noch lebt.
Nachricht an Kissinger: kontaktieren Sie die WDS direkt ODER SONSTWIE.

Cabal trying to extort gold from Indonesia as Bilderbergers meet

By Benjamin Fulford

June 2, 2017

The Khazarian mafia is threatening to unleash more terrorism and mayhem in Indonesia unless the Indonesian government hands them 12,500 tons of gold, according to White Dragon Society sources in Indonesia.

In concrete terms, a representative from Citibank and US Ambassador to Indonesia Joseph Donovan are promising Indonesian President Joko Widodo they will wipe out all of Indonesia’s external debt in exchange for the gold, the sources say. If he does not hand over the gold, they will use their old network of oligarchs to escalate the mayhem they have started there, they say.
“If the cabal gets possession of the 12,500 metric tons of AU, they can mirror it at least 20 times, more likely up to 50 times its actual „face value“ which is around $500,000,000,000 at today’s current price. This means that they could use it to „create“ between $10-25 trillion dollars…enough to take care of their nefarious global operations,” one of the sources says.
This entire operation is being run by Henry Kissinger who is presiding over a cabal Bilderberger meeting in Virginia this weekend, the sources say. Kissinger must be detained.and stopped WDS sources in Indonesia, Japan and the US agree. We also need to get confirmation from sources within the Bilderberg meeting that Kissinger is still actually alive. Message to Kissinger: contact the WDS directly OR ELSE.
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

 

Zur Erinnerung: Sind das die Beweisbilder daß im britischen Königshaus mehr los ist als bislang angenommen???


Dieser Beitrag erschien hier erstmals am 15.08.2014:

Bitte folgendes Video-„Beerdigung der Königinmutter“  in punktgenau Min. 23:30

mit Argusaugen  betrachten-

Wer, oder was ist da für Bruchteile von Sekunden hinter dem Sarg  deutlich zu sehen???

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Nachtrag:

Bis gestern war es vielen Lesern und Facebook Nutzern NICHT möglich diesen Artikel

a) zu lesen- sie bekamen „ERROR 404“ statt des Artikels

b) war dieser Artikel über Facebook nicht ‚teilbar‘

Die  Wenigen, denen  es unmittelbar nach dem Erscheinen des Artikels „möglich war“ ihn über Facebook zu teilen ( Beim „Erwachen der Valkyrjar“ waren es 6- beim „Der Honigmann sagt“ gerade mal 20 die ihn teilten konnten) wurden von Freunden dort angefragt, warum der Artikel nicht „anklickbar“ sei…

Als iCH über Google mit einem entsprechenden  Hinweis auf den offensichtlichen Boykott seitens Facebook hinwies, rebloggten dort Einige den Artikel-

Heute sind bereits 3000 Aufrufe ALLEIN innerhalb von 11 Stunden zusammengekommen-

Ein Schelm wer da was Böses denkt…

TA KI

Bitte auch Die Kommentare zu diesem Artikel im Honigmannblog lesen!!:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/15/sind-das-die-beweisbilder-das-im-britischen-konigshaus-mehr-los-ist-als-bislang-angenommen/#comments

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 Wer ist der ‚Blasse‘ am Kopfende???

Hier der festgehaltene Moment Min. 23:23 wer ist das am kopfende von queen mums sarg..

“ Wieviele „Finger“ zählen Sie-und wie lang sind sie ??! –

Das Bild wurde festgehalten vom Video- als der Sarg in die Westminster Abbey getragen wurde-

Das Foto aus dem Video :    1:01:39

lange finger

Es gibt noch mehr Momente die nennenswert wären , –

bedingt durch die mangelhafte  Qualität des Videos, möchten wir es dem Betrachter überlassen auf die Suche zu gehen-

uns haben ( nicht nur) die beiden Sequenzen überzeugt, die jeder Kritiker sich zunächst im bereitgestellten Film mit der Angabe der Minute selber ansehen möchte, bevor er gegebenenfalls vorschnell  urteilt… oder unsere Angaben infrage stellt…

P.s. das Video wurde vor Veröffentlichung dieses Beitrags mehrfach heruntergeladen und die entsprechenden Bilder aus diesem Artikel sind ebenfalls mehrfach kopiert…

Wir haben große Augen gemacht,- und Sie??

wer ist das.

Gruß an die Staunenden

TA KI

Queen-Besuch: Freimaurer Prinz Philip in Deutschland!


     GUIDO-KOLUMNE-MIX ♦ No.  554 (92/2015) ♦


 

„Niemand soll und wird es schauen,

                   was einander wir vertraut,

                   denn auf Schweigen und Vertrauen

                   ist der Tempel aufgebaut!“

“God save the Queen!” Das prahlen viele Royal-Fans in diesen Tagen. Die BILD euphorisch: “Jetzt sind wir Queensland! – Jetzt herrscht WINDSORitis in Deutschland”.

Denn Queen Elizabeth II. ist da. Und mit ihr Gatte Prinz Philip.

Gestern sind sie  in Deutschland, genauer in Berlin, angekommen und mit großem Brimborium empfangen worden. Mit Ehrenspalier aus 22 Soldaten und 21 Salutschüssen. Mit 24 Begleitwagen und einer Eskorte aus 15 Motorrad-Polizisten ging’s dann weiter in Nobel-Hotel Adlon. Scharfschützen liegen auf den Dächern. Insgesamt sind fast 1500 Polizisten im Einsatz, dazu Leibwächter und Geheimdienstmitarbeiter. Ein Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel stehen natürlich auch auf dem Programm.

Ein Millionen-Spektakel, das aus deutschen Steuerkassen bezahlt wird.

Die Hintergründe für diesen pompösen Empfang bleiben jedoch zumeist verborgen. Die Queen wird medial in den Focus gerückt. Doch eigentlich ist der “Superstar” nicht Elizabeth II., sondern ihr Gatte Prinz Philip!

Denn Prinz Philip Herzog von Edinburgh, der Prinzgemahl, ist ein hochrangiger Freimauer!

Sein vollständiger und offizieller Titel lautet: „His Royal Highness The Prince Philip, Duke of Edinburgh, Earl of Merioneth and Baron Greenwich, Royal Knight of the Most Noble Order of the Garter, Extra Knight of the Most Ancient and Most Noble Order of the Thistle, Member of the Order of Merit, Grand Master and First and Principal Knight of the Most Excellent Order of the British Empire, Knight of the Order of Australia, Companion of the Queen’s Service Order, Lord of Her Majesty’s Most Honourable Privy Council, Member of Her Majesty’s Privy Council for Canada.“

Das britische Königshaus ist seit 1737 durch zahlreiche Mitglieder im Freimauerbund vertreten. Und zwar in führenden Positionen! Die königlichen Prinzen nahmen dabei großen Einfluss auf die Entwicklung der englischen Freimaurerei. So wohl auch (es gibt sehr wenige Informationen dazu) Prinz Philip.

Man muss wissen, dass die United Grand Lodge of England, die “Muttergroßloge der Welt” und Hüterin des Regelprinzips der globalen Freimaurerei ist. Mit über 5000 Logen und 600.000 Brüdern im Geiste ist sie auch eine enorme politische Kraft.

Auch wenn es in den „Basic Principles“ der „United Grand Lodge of England“, in der Neufassung von 1989 heißt, dass die “Diskussion über Religion und Politik innerhalb ihrer Logen … verboten sein (muß).“

Und doch wird gerade dies natürlich gemacht, wie auch in meinem Schwarzbuch Freimaurerei nachgewiesen wird.

In der”Neufassung der Basic Principles” steht beispielsweise auch: „Freimaurer…müssen Männer sein, und sie und ihre Logen dürfen keine maurerische Verbindung zu Logen haben, die Frauen als Mitglieder aufnehmen.“

Selbst „gemischte“ Logen sind nach freimaurerischen Grundsätzen von der „regulären“ Freimaurerei nicht anerkannt! So ist zum Beispiel der „Besuchsverkehr“ zu diesen Logen und ihren Vereinigungen von der „United Grand Lodge“ für alle ihre Obedienzen untersagt.

Soviel also zur Weltoffenheit der regulären Freimaurerei, die gleich mal 50 Prozent der Weltbevölkerung (die Frauen) aus ihren Reihen ausschließt.

So also jubeln deutsche Politiker, Medien und Bürger auch einem der höchsten Freimaurer der Welt zu. Die meisten wissen nichts davon. Die Insider aber schon.

Und die wissen genau, was sie tun.

Aus freimaurerischer Sicht gilt der Jubel gewiss nicht der Queen. Sondern ihrem mächtigen und hochrangigen Logenbruder-Gatten Prinz Philip.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/24/queen-besuch-freimaurer-prinz-philip-in-deutschland/

Gruß an die, die in Kenntnis darüber sind das morgen der „Tag des Reptils“ ist, so wurde es im NDR Radio zumindest gesagt…

TA KI

Die Welt der Intelligence ist klein


Hier finden sie bald eine wilde Sammlung von Lebensläufen. Allen gemeinsam sind meist sehr überraschende Zusammenhänge, die jeden Zufall unwahrscheinlich machen. Die Schlussfolgerungen bleiben dem Leser überlassen und können hier nicht näher ausgeführt werden. Wir müssen aber davon ausgehen, dass zwischen 1914 und 1945 in Deutschland nicht viel passiert sein konnte, worüber vor allem die britische Intelligence nicht rechtzeitig informiert war und worauf diese keinen Einfluss nehmen konnte. Aber lesen Sie selbst.

 

Die Organisationen der Intelligence:

 

Dem breiten Publikum aus Romanen bekannt sind die britischen Dienststellen der Military Intelligence wie MI5 (Inland) und MI6 (Ausland). Vor allem vor 1914 war allerdings der Marinegeheimdienst der wichtigere Akteur und es ist kein Zufall, dass der vermutlich vor 1914 von den Briten angeworbene spätere deutsche Abwehrchef Wilhelm Canaris auf einem Schiff seine ersten Erfahrungen mit geheimen Operationen sammelte. Ebensowenig Zufall war es, dass sich Wilhelm Canaris mit dem späteren Chef des Sicherheitsdienstes (SD) Reinhard Heydrich bereits 1923/24 auf dem Schulschiff „Berlin“ anfreundete, auf dem der sensible Heydrich mit seinen Kameraden die größten Probleme hatte. Wer die folgende Karriere des Reinhard Heydrich, der damals als Seekadett vom Korvettenkapitän Canaris privat zu sich nach Hause eingeladen wurde, mit Canaris und seinen Auftraggebern in keinen Zusammenhang bringen will, wie unsere „seriösen“ und „wissenschaftlich arbeitenden“ Historiker, braucht hier nicht weiter zu lesen.

 

Der ehemalige Einfluss der Marine lässt sich auch daran erkennen, dass die Botschaften nicht nur einen Militärattaché, sondern zusätzlich einen Marineattaché beherbergten, die beide ihre Agenten steuerten. So wurde etwa der „Putzi“ Hanfstaengl vom US-Marineattaché in Berlin erstmals auf Hitler angesetzt. In dem sehr interessanten Buch Hitlers Geheimnis von Lothar Machtan finden Sie auf Seite 319 ein vermutlich 1933 aufgenommenses Foto einer sehr fröhlichen Männerrunde in der Berliner Wohnung von Ernst Hanfstaengl, auf dem Bild links von „Putzi“ mit dessen Hand auf dem Knie der Militärattaché der US-Botschaft Truman Smith.

 

Wichtiger als die Militärgeheimdienste waren aber in England und den USA die privat betriebenen Zirkel, wie etwa die von Cecil Rhodes gestiftete Secret Society von Lord Alfred Milner, auch „Milners Kindergarten“ genannt, oder die Fabian Society der Cecil Familie. Erstere rekrutierten ihre Anhänger unter den Rhodes Stipendiaten und den Studenten des Balliol College in Oxford oder den begeisterten Teilnehmern des Burenkrieges, zu denen der spätere Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman, ein Mitglied der Anglo-German Fellowship, gehörte. Die Fabian Society gründete die London School of Economics, deren Studenten, unter anderen der spätere Reichskanzler und noch spätere Harvard-Professor Heinrich Brüning, bei entsprechender Kooperation erstaunliche Karrierewege offen standen.

 

Der Völkerbund und seine Organisationen waren eine Idee der britischen Imperialisten und wurden von den Anhängern Milners und der Fabian Society als modernes Werkzeug der angloamerikanischen Geopolitik nach der Beendigung der direkten Kolonialherrschaft über fremde Völker betrachtet.

 

In den USA unterhielten die Briten zum Zweck der politischen Einflussnahme Zirkel wie etwa das House of Truth(PDF) in Washington. Nach dem Ersten Weltkrieg schufen sie das bis heute einflussreiche Council on Foreign Relations.

 

Von den USA wurden die Auslandsnetzwerke meist durch private Stiftungen betrieben, wie vor allem die einschlägig bekannte Rockefeller-Foundation. Die Stiftungen werden von den Kreisen finanziert und gesteuert, die auch die Parteien und Präsidenten der USA kontrollieren und deren Politik bestimmen.

 

Selbstverständlich sind Zeitungen und Verlage immer ein Werkzeug der politischen Interessen und nicht eine unschuldige Unternehmung zur Gewinnerzielung oder gar zur demokratischen Aufklärung und Willensbildung der Bevölkerung. Die meisten politischen Agenten waren, wie Karl Marx als Korrespondent der New York Tribune, im Haupt- oder Nebenberuf Journalisten und Schriftsteller, in Kriegszeiten wechselten sie etwa aus der Redaktion des britischen Economist in führende Positionen der Kriegswirtschaft und des War Office.

 

Interessante Quellen und Literatur:

 

Arbeitskreis Geschichte der Nachrichtendienste (AGN) e.V.

 

The Journal of Intelligence History

 

Spymaster: Dai Li and the Chinese Secret Service

 

Guido Giacomo Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich

 

William Nelson Cromwell

William Nelson Cromwell (1854-1948) war ein Namensgeber der berüchtigten Anwaltskanzlei Sullivan&Cromwell, in der wir später John Foster Dulles als Partner finden. Die ersten Aktivitäten der Kanzlei sind für alle späteren typisch. Im Jahr 1898 beauftragte eine französische Firma mit entsprechenden Ländereien in Panama W. N. Cromwell, den US-Kongress zu überzeugen, dass der geplante Kanal zwischen Pazifik und Atlantik nicht durch Nicaragua, sondern eben durch Panama gebaut werden sollte. Im Juni 1902 erhielten die Abgeordneten kurz vor der Abstimmung Informationen über angebliche vulkanische Aktivitäten in Nicaragua und entschieden sich für Panama. Cromwell arbeitete für große Konzerne und organisierte 1901 die United States Steel Corporation.

 

Cromwell war Präsident der amerikanischen Gesellschaft der französischen Ehrenlegion und lebte einige Jahre zwischen den Weltkriegen in Frankreich. Vor allem war er der Grand Prior des SOSJ in den USA, eines Ordens mit weltweiten Verbindungen und langer Tradition:

 

The English started a private intelligence gathering operation supported by their government in 1904 called the Legion of Frontiersmen. This organization, composed of wealthy patriotic English volunteers, prefigured MI6. Members of this group, traveling worldwide as was their customary lifestyle, became an important source for the British Empire’s constant need for information. The American White Cross was being used in similar fashion, and the new American Grand Priory expanded on that practice. The most prominent families in the United States joined the American Grand Priory of the SOSJ, and thereby developed the first American civilian foreign intelligence network.
American Grand Priory leaders, Nicholas Murray Butler, President of Columbia University, Archer Huntington, founder of the Hispanic Society of America, William Nelson Cromwell, Wall Street lawyer and Francis C. Nicholas, founder of the American International Academy, are among those who crafted the American Grand Priory into an intelligence organization. Nicholas, a mining engineer and explorer, had done Cromwell’s Panama Canal construction feasibility studies. He had also done geological research in Central and South America for Archer Huntington and Colonel William Lamb, who were supplying fuel coal to the Russian Navy. These men wielded significant influence in the United States during the late 19th through the mid 20th centuries.

The American Grand Priory also had a history of cooperation with members of the monarchist and anti-Semitic Russian Black Hundred’s Movement due to their association with Cherep Spiridovich. Admiral Grand Duke Alexander Michaelovich, OSJ, was the head of Russian Naval Intelligence. He spent time in the United States developing relationships with the wealthiest people in American society. His regular traveling companion became Major Barclay Harding Warburton of the U.S. Army Military Intelligence community. Warburton was a member of the “East Coast Establishment,” and was closely related to the Wannamaker and Vanderbilt families. The American Grand Priory cooperated with Russian Naval Intelligence and the Russian Secret Service directed by Baron Rosen. Grand Duke Alexander was elected the 73rd Grand Master of the SOSJ in September, 1913 during meetings in New York City at the Waldorf Astoria Hotel.

SOVEREIGN ORDER OF SAINT JOHN OF JERUSALEM   – SOSJ

 

Der SOSJ war ein wilder Haufen ehemaliger Malteser-Ritter, die vor Napoleon nach Russland geflüchtet waren. Der russische Zar hatte sie dann für seine geheimen diplomatischen Zwecke eingespannt und zum Ende des 19. Jahrhunderts sollten sie weltweit und vor allem in den USA die Anarchisten bekämpfen, die immer noch wichtige Vertreter des russischen Hochadels mordeten. Man hatte dazu in den USA eine sehr aktive Zweigstelle geschaffen, in Chicago genauer gesagt, weil die Welt doch so klein ist und wir immer wieder in Chicago landen bei allen Recherchen. Jedenfalls erschienen in den 1920er Jahren in Chicago die wütendsten antisemitischen Publikationen von Exilrussen mit guten Verbindungen nach München, wo Max Erwin von Scheubner-Richter die deutsch-russische Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung begründet hatte. Da ergab sich dann die merkwürdige Zusammenarbeit von russischen Hochadligen, die den Bolschewismus bekämpfen wollten, mit Ludendorff und anderen Eingeweihten deutscher Geheimpolitik, die einiges dazu beigetragen hatte, die Bolschewiken in Russland an die Macht zu bringen.

 

John Grombach

John, ursprünglich Jean, Grombach war der 1901 geborene Sohn des französischen Konsuls in New Orleans. Er nahm die US-Staatsbürgerschaft an und absolvierte West Point. Im Jahr 1942 wurde John Grombach (Link zum Center for the Study of Intelligence der CIA) Chef der „The Pond“ genannten Organisation, die im Gegensatz zu dem spöttisch „Oh So Social“ buchstabierten OSS des William Donovan weitgehend unbekannt blieb. Während das OSS gleich zum Kriegsende aufgelöst wurde, konnte „The Pond“ noch ein weiteres Jahrzehnt im Geheimen operieren.

 

Die Aktivitäten wurden von dem holländischen Konzern „N.V. Philips Gloeilampenfabrieken“ finanziell und operativ unterstützt, der nach Pearl Harbor dem War-Department G-2 seine Hilfe angeboten hatte (Auch große Konzerne wie Philips, der weltweit seine Filialen hatte, können nur in Zusammenarbeit mit der Intelligence florieren, womit sich dann ihr wundersames Überleben in schwierigsten Verhältnissen erklärt; Holland war seinerzeit unter deutscher Besatzung; die Gründerfamilie des Philips-Konzerns war über Benjamin Frederik David Philips mit Karl Marx verwandt und der hat Marx gelegentlich finanziell geringfügig unterstützt).

 

Grombach war bald verärgert, dass ein Großteil seiner Erkenntnisse unterdrückt wurde, wie etwa seine schon 1942 von einem Pariser Arzt erhaltene Information über die Ermordung polnischer Offiziere durch den NKWD in Katyn. Später sorgte Grombach selbst für die weitere Verbreitung unerwünschter Hinweise. Schon im May 1942 soll Grombach von der deutschen Raketenentwicklung in Peenemünde gewusst haben. Ein Edward S. Crocker in Lissabon fungierte für „The Pond“ als Vermittler zwischen Admiral Horthy, der Ungarn aus dem weiteren Kriegsverlauf heraushalten wollte, und Regierungsstellen in Washington.

 

Wegen der Kreation der CIA wechselte „The Pond“ 1947/48 vom War-Department zum State-Department, um seine Existenz fortsetzen zu können, wobei der Umstand half, dass kaum jemand die Organisation kannte. Es gab aber weiter Probleme mit der CIA und Dulles, so dass Grombach enge Kontakte zu Mitarbeitern des Senators Joseph McCarthy knüpfte und diesen mit Material für seine Verdächtigungen gegen die CIA versorgte. James Angleton gelang es, Grombach über seinen Mittelsmann McCargar falsche Informationen für McCarthy zu verpassen und beide damit zu diskreditieren. 1954 konfrontierte die CIA Grombach mit seiner Arbeit für McCarthy und beendete die Operationen von „The Pond“.

 

 

Reinhard Heydrich

Tristan Reinhard Heydrich war der 1904 geborene Sohn eines Komponisten und Opernsängers in Dresden, die Mutter war die Tochter des Leiters des Königlichen Konservatoriums. Die Eltern führten in Halle eine erfolgreiche Musikschule und der musikalische Sohn erlernte im Alter von 5 Jahren die Geige. Als zum Kriegsende die Spartakisten in Halle einrückten, schloss Heydrich, obwohl eigentlich noch zu jung, sich einem Freikorps an, das im März 1919 den kommunistischen Aufstand niederschlug.

 

Im März 1922 ging er als Seekadett zur Marine, der berühmte Admiral Felix Graf von Luckner war oft bei der Familie Heydrich zu Gast gewesen und hatte den Jungen mit seinem Buch „Der Seeteufel“ beeindruckt. Bei seinen Kameraden galt er als Eigenbrötler und Sonderling und wurde wegen seiner hohen Stimme verspottet. Auf dem Kreuzer „Berlin“ befreundete sich Heydrich mit dem als 1. Offizier auf das Schiff abkommandierten Korvettenkapitän Wilhelm Canaris, der den Kadetten öfter zum Musizieren mit seiner Frau als Gast in sein Haus eingeladen hat. 1926 wurde Heydrich als Leutnant zur See zum Nachrichtenoffizier ausgebildet und lernte Russisch, Spanisch, Französisch und Englisch. 1928 kam Heydrich zur Admiralstabsleitung der Marinestation der Ostsee. Wegen einem angeblich gebrochenen Heiratsversprechen wurde Heydrich, so die offizielle Version, zu der keine Dokumente auffindbar sind, im Mai 1931 von Admiral Raeder aus der Marine entlassen.

 

Heydrich hatte im Dezember 1930 seine spätere Frau, Lina von Osten, in Kiel bei einer Gala kennengelernt, die seit 1929 Mitglied der NSDAP war und ihn zum Eintritt in die Partei im Juni 1931 überredete. Wie es der Zufall, den es nicht gibt, so will, suchte Heinrich Himmler gerade jemanden, der ihm einen Sicherheitsdienst in der SS aufbauen sollte, und wurde von einem Freund der Lina von Osten, Karl von Eberstein, der den zehn Jahre jüngeren Heydrich aus Halle kannte und dessen Mutter die Patentante Reinhard Heydrichs war, überzeugt, mit Heydrich zu reden. Im Oktober 1931 wurde der neugeschaffene Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS Reinhard Heydrich unterstellt.

 

In Berlin lebten die Familien von Heydrich, der ab 1939 das RSHA leitete, und Canaris, ab Januar 1935 der Chef der Abwehr, deren maßgebliche Mitarbeiter aus den Kreisen des Widerstands stammten und stets in Kontakt zu ihren britischen und US-amerikanischen Kollegen standen und diese über alle wichtigeren Vorgänge informierten, von nur wenigen Häusern getrennt in engster persönlicher Beziehung. Die Historiker versichern uns aber, dass politisch und beruflich Heydrich und Canaris die größten Feinde gewesen seien, Canaris ein Gegner des Regimes und Heydrich der Organisator der größten Verbrechen; aber keiner habe dies vom anderen gewusst oder auch nur geahnt, weil ja sonst ihre Geheimdienste über alle nötigen Mittel verfügt hätten, dies restlos aufzuklären.

 

Von den sogenannten Wirtschaftswissenschaftlern sind wir einiges gewohnt, aber die Historiker scheinen ihr Publikum für völlig schwachsinnig zu halten oder die Widersprüche der von ihnen verlangten Version der Geschichte nicht besser verbergen zu können.

 

 

Carl Langbehn

Carl Langbehn war ein Rechtsanwalt in Berlin mit politischen Mandaten und hatte engen Kontakt zu Heinrich Himmler, weil beider Töchter dieselbe Schulklasse besuchten und ihre Ferien gemeinsam verbrachten. Auszüge aus Wiki:

 

Himmler war zwar eine der Stützen des NS-Regimes, dennoch hegte er spätestens ab 1943, eher bereits ab 1941 oder 1942, starke Zweifel am „Endsieg“. So suchte er insgeheim Friedenskontakte zu den westlichen Alliierten. Langbehn wurde zu einem seiner Mittelsmänner. Ende 1942 traf dieser sich in Stockholm mit Professor Bruce Hopper, der für den US-Geheimdienst Office of Strategic Services (OSS) arbeitete. Auch sprach er mit einem „offiziellen Engländer in Zürich“. Beide Gespräche schienen auf Verhandlungsmöglichkeiten hinzudeuten.

 

Langbehn stand aber auch mit dem Widerstand in Verbindung, mit Johannes Popitz und Ulrich von Hassell. Beide brachte er im August 1941 mit dem Schweizer Diplomaten Carl Burckhardt zusammen. Zu dritt erörterte man Friedensmöglichkeiten, zumal Burckhardt demnächst Winston Churchill treffen sollte.

 

Die Widerstandsbewegung war Himmler bekannt, ohne dass er gegen diese einschritt. Vielmehr gedachte er sie zu benutzen: Der Widerstand sollte Hitler beseitigen, er selbst wollte dann die Macht in Deutschland übernehmen. Auch Hassell und Popitz verfolgten, wenn auch als „Verzweiflungsschritt“, ähnliche Gedanken: Himmler und die SS sollten einen Umsturz geschehen lassen, damit so der Krieg beendet werden könnte. Dann würde man sich dieser wieder entledigen.

 

Für den 26. August 1943 organisierte Langbehn ein Gespräch zwischen Popitz und Himmler. Popitz versuchte darin Himmler zu überreden, mit den Westmächten in Friedensverhandlungen zu treten. Himmler schien dieser gegen Hitler gerichteten Aktion wohlwollend gegenüber zu stehen. Im September 1943 reiste Langbehn im Auftrag Himmlers nach Bern, um mit dem OSS unter Leitung von Allen Welsh Dulles Kontakt aufzunehmen. Nach seiner Rückkehr berichtete er Himmler.

 

Ein Bericht des OSS über das Treffen in Bern geriet jedoch in die Hände der Gestapo und Himmler konnte Langbehn nicht vor der Verhaftung schützen, zögerte aber den Prozess hinaus. Im Oktober 1944 wurde Langbehn zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Paul Leverkuehn

1915 in Erzurum
1915 in Erzurum

Paul Leverkuehn hielt sich kurz vor dem Ersten Weltkriegs einige Monate an der Universität von Edinburgh auf und unterbrach sein Studium der Rechtswissenschaft 1915/16 für einen Einsatz in der Türkei. Dort nahm Leverkuehn an einer Geheimoperation des deutschen Vizekonsuls Max Erwin von Scheubner-Richter in Erzurum teil, der von der Osttürkei aus aufständische Bevölkerungsgruppen im russischen Kaukasus und speziell Baku unterstützen sollte, um die Ölförderung zu stören.

 

Max Erwin von Scheubner-Richter intervenierte zu Gunsten der Armenier über die deutsche Regierung und es gelang ihm zeitweise, deportierte Armenier in seinem Einflussbereich mit Lebensmitteln zu versorgen, aber Leverkuehn und Scheubner-Richter mussten bald aus gesundheitlichen Gründen nach Deutschland zurückkehren. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass beide in der Türkei Kontakte zu angloamerikanischen Organisationen bekamen, die sich ebenfalls für die Rettung der christlichen Armenier engagiert haben.

 

Always wanting „to do something unique,“ Paul Leverkuehn’s lifelong desire to influence the course of political events led him to seek the company of people who pulled the levers of power. As a member of the secret Scheubner-Richter expedition in World War I, travelling to the Turkish-Persian frontier, and as spy chief in Istanbul from 1941 until 1944, Leverkuehn represents the history and development of German intelligence in Turkey. The Middle East played a vital role in the course of World War II, and a neutral Turkey was of central importance and thus became a play-ground and revolving door for agents and spies. Leverkuehn’s career as lawyer and politician contrasts with the boldness and daring generally attributed to intelligence agents. His intelligence activities ended abruptly in February 1944, when his co-worker Erich Vermehren and his wife defected to the British.

The Journal of Intelligence History

 

Nach Kriegsende 1918 arbeitete Leverkuehn als Referent für das „deutsch-englische Schiedsgericht“ und bei der „Amerikastelle“ des Auswärtigen Amtes, war von 1923-25 bei der „deutsch-amerikanischen Kommission“ in Washington, anschließend „Bankier“ in New York und ab 1928 als „Reichskommissar“ für beschlagnahmtes deutsches Vermögen bei der deutschen Botschaft in Washington. 1930 kehrte er nach Berlin zurück und eröffnete dort eine Rechtsanwaltskanzlei, in der 1933/34 Adam von Trott zu Solz, der als Rhodes-Stipendiat von 1931-33 in Oxford das Balliol College besuchte, und 1938/39 Helmuth James von Moltke, der sich zwischen 1935-38 regelmäßig in England aufgehalten hatte, für ihn arbeiteten.

 

Von 1941 bis 1944 war Leverkuehn der Chef der deutschen Abwehr in Istanbul, anschließend wieder in Deutschland bis Kriegsende Vorstandsbevollmächtigter der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken AG. Nach dem Krieg war er von 1953 bis zu seinem Tod 1960 Bundestagsabgeordneter der CDU.

Staatssekretär Hermann Pünder: Finanzierung der NSDAP

Aus den Akten der Reichskanzlei der Weimarer Republik, Staatssekretär Hermann Pünder:

 

Nr. 722
Vermerk des Staatssekretärs Pünder über die Finanzierung der NSDAP, 16. April 1932

Fest steht, daß aller Geldverkehr über Bayerische Vereinsbank München erfolgt, nicht in einem offiziellen Konto, sondern über eine sehr große Anzahl von Einzelkonten mit harmlosen Namen. Möglich, daß infolgedessen der Bankleitung Tatsache kaum bekannt ist. Genauere Feststellungen wohl nur möglich durch Eröffnung von Konten mit laufenden Überweisungen hinüber und herüber zwecks Ermöglichung vertrauterer Aussprachen mit den technischen Angestellten. Verbindungsbank zur Bayerischen Vereinsbank wahrscheinlich Schweizerische Kredit-Anstalt. Fest steht jedenfalls, daß Zürich der internationale Geldumschlagplatz für diese Dinge ist. In den letzten 12 Monaten vom Ausland sicher 40–45 Millionen geflossen. Aus heimischen Beiträgen, Versammlungen, Broschüren-Verkauf pp. 15 Millionen aufgekommen. Dazu allerhöchstens 5 Millionen aus der Industrie. Letztere Zahlungen liefen fortgesetzt schlechter und seien daher bestimmt nicht höher als mit diesen 5 Millionen anzusetzen.

Erster Geldgeber in Deutschland bestimmt Fritz Thyssen, treuer Anhänger – allerdings ohne starke finanzielle Leistungsfähigkeit – auch der alte Kirdorf. In diesen 5 Millionen steckten außerordentlich viele sogenannte Terror-Abwehrprämien (z. B. Oskar Tietz vom Warenhaus Hermann Tietz, Schapiro vom Sportpalast. Zu diesen 15 plus 5 Millionen weitere 2–3 Millionen vom Auslands-Deutschtum, hauptsächlich herkommend über Herrn Pagenstecher in Brooklyn und durch Werbereisen des Herrn Mutschmann (Fabrikant in Plauen, seit 1924 NSDAP-Gauleiter Sachsen).

 

Außer diesen 15 plus 5 plus 3 kämen, wie gesagt, noch 40–45 Millionen aus dem Ausland. Hauptgeldgeber hier Comité des Forges (1864 gegründeter Interessenverband der französischen Schwerindustrie), Sir Basil Zaharoff (Waffenhändler), von Vickers (Vickers-Armstrong und Co. Ltd., britische Waffenfirma mit Sitz in London) und Deterding (Generaldirektor des Royal-Dutch-Shell-Ölkonzerns). Zusätzlich zu dem letzteren Namen auf die sofort gemachten Einwendungen nicht der Mann, sondern die Frau, und zwar gerade in den vergangenen Wintermonaten während des Kuraufenthaltes in St. Moritz. Starker ausländischer Geldverkehr, zum mindesten als Sammelstelle und Weiterleiter, der kürzlich durch Selbstmord geendete schwedische Bankier Kreuger. Der schwedische Offiziers-Bund unterhalte Beziehungen zu dem „Führer“. Letzterer gilt in diesen und anderen Auslandskreisen vielfach als eine Art Landsknechtführer von Mittel- und Westeuropa gegen Rußland. Eine weitere ausländische Geldquelle, mittlerweile allerdings versiegt, sei die Lappo-Bewegung (nationale, antikommunistische Bewegung, benannt nach dem Gründungsort Lappo) in Finnland gewesen; nur noch geringe Mittel kämen von der Faschistenpartei aus Italien.

Nr. 722 zur Finanzierung der NSDAP

 

Der ehemalige Reichskanzler Heinrich Brüning, schrieb in seinen Memoiren (Memoiren 1918 – 1934. Stuttgart 1970, S. 563 f) über ein Treffen mit dem Direktor der Internationalen Arbeitsorganisation des Völkerbundes Albert Thomas, dass Thomas das Material zusammen habe, um nachzuweisen, dass die NSDAP von der Rüstungsindustrie, vor allem von der französischen Rüstungsindustrie finanziert werde. Kurz darauf starb Thomas.

 

William Emmanuel Rappard

Rappard wurde 1883 als Sohn Schweizer Eltern in New York geboren, besuchte in Genf die Schule und studierte in Berlin, München, Harvard, Paris und Wien Recht, Geschichte und Wirtschaft. 1911 erhielt er einen Lehrauftrag in Harvard und machte die Bekanntschaft mit US-Präsident Woodrow Wilson und seinen Kreisen. Während des Ersten Weltkriegs unterstützte Rappard die PR-Agentin der Creel-Kommission (How we advertised America von George Creel, S. 323), Vira Boarman Whitehouse in der Schweiz. Rappard war 1919 in Versailles als Vertreter der Schweiz; er überzeugte den US-Präsidenten Wilson von Genf als dem für den Völkerbund geeigneten Standort. Von 1920-24 war Rappard Mitglied der Mandatskommission des Völkerbunds, er wurde auch der Delegierte der Schweiz für das International Labour Office. An der Uni Genf hatte er einen Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte und lehrte von 1928-55 an dem von ihm mitgegründeten Graduate Institute of International Studies, an dem auch Ludwig von Mises in den 1930er Jahren einen Lehrauftrag erhielt. Es war aber sicher nicht nur Rappard, der dafür sorgte, dass die ILO während der Weltwirtschaftskrise über den Fortschritt der Technik als Ursache der Massenerwerbslosigkeit fabulieren ließ.

Petra Vermehren

Die Mutter von Erich Vermehren wird in den britischen Akten als deutsche Agentin geführt:

 

Petra VERMEHREN: German. After a period in Athens, where she was labelled as an intelligence officer, Petra VERMEHREN worked as a German propagandist in Portugal until the defection of her son to the Allies in 1944. She then returned voluntarily to Germany, which action, according to one version, saved her from the Gestapo.

 

Nach der Trennung von ihrem Ehemann 1930 zog Petra Vermehren nach Berlin und arbeitete seit 1933 als Journalistin auf Empfehlung des Paul Leverkuehn. Ab 1937 war sie Auslandskorrespondentin in Athen und reiste oft nach Istanbul. Ab 1941 war sie Korrespondentin in Portugal bis ihr Sohn Erich Vermehren, ein Abwehragent, 1944 in Istanbul zu den Briten überlief. Sie kehrte freiwillig nach Deutschland zurück, wo sie mit ihren anderen Kindern interniert wurde. Kurz vor Kriegsende wurde sie mit ihren Kindern auf Weisung des RSHA aus dem KL Sachsenhausen entlassen. Seit 1949 war sie im Präsidium der Europa-Union.

Erich Vermehren

Erich Vermehren (1919-2005)  konvertierte unter dem Einfluss der dem katholischen Widerstand angehörenden Gräfin Plettenberg, die er 1941 ehelichte, 1939 zum Katholizismus. Er hatte sich um ein Rhodes-Stipendium beworben, das ihm zugesprochen wurde, was die NS-Studentenschaft und Hitler empörte, weil er und seine Familie als Regimekritiker bekannt waren, und man zog seinen Pass ein, so dass er nicht nach Oxford konnte.

 

Erich Vermehren was prevented in 1938 on the personal order of Adolf Hitler from taking up a Rhodes Scholarship to Oxford. He had refused to join the Nazi youth organisation at his school. Later, in 1944, as a young Abwehr (military intelligence) officer in Istanbul, his sensational and well-publicised defection to the British infuriated Hitler to such an extent that he dismissed the head of the Abwehr, Admiral Wilhelm Canaris, so ensuring Germany’s entire intelligence machinery faced the imminent Allied invasion of Normandy leaderless and demoralised.

 

Nach seiner Promotion hatte er zu seinem Schutz und auf Anraten des Adam von Trott eine Stelle bei der Abwehr erhalten und wurde nach Istanbul versetzt, wo Paul Leverkuehn Chef der deutschen Abwehr war.

 

It became increasingly clear to von Trott that the Vermehrens were in danger in Germany. Together with Paul Leverkuehn of the Abwehr, he hatched a plan to get young Erich assigned to Canaris’s organisation, which functioned as a refuge for anti-Nazi Germans including many Jews.

Canaris at that time late in 1943 was receiving peace overtures from the Americans in Istanbul, where another cousin of the Vermehrens, Franz von Papen, was German ambassador and had been asked to meet the American Archbishop (and future Cardinal) Francis Spellman. The cousinhood of good German families then, as now, dominant in the country’s foreign service ensured Erich’s transition from civilian life to the cloak-and-dagger world of the Abwehr.

 

Es gelang Erich Vermehren, seine von der Gestapo zurückgehaltene Frau nach Istanbul zu holen, wo beide zu den Briten überliefen, was von der britischen Propaganda ausgeschlachtet wurde und zur Entlassung von Canaris und zu Himmlers Übernahme der Abwehr führte.

 

The Vermehrens meanwhile were given a home in the South Kensington flat of Kim Philby’s mother where, taken in by Philby’s great charm, they supplied him with lists of the personalities in the Catholic underground in Germany. Unsurprisingly, when British intelligence tried to link up with them at the end of the war, they found most had been liquidated.

 

Allerdings war der deutsche Widerstand nicht nur durch den als Doppelagenten für Russland arbeitenden Kim Philby verraten worden, sondern auch ganz direkt durch die britische Politik, auf deren Unterstützung der deutsche Widerstand vergeblich gehofft hatte.

 

Quelle: http://www.wolfgang-waldner.com/nachforschungen/intelligence/

Gruß an die, die den Geschichten der Sieger nicht glauben!!

TA KI

 

Ich bin NICHT Charlie


je ne suis pas charlie

Okay, damit das klar ist. Ich bin kein Moslem. Ich bin gegen Terrorismus. Ich bin nicht einmal für die Todesstrafe. Ich verachte Takfirismus. Ich lehne Gewalt als politisches oder ethisches Argument ab. Ich unterstütze voll und ganz die Freiheit der Rede, kritische Rede und Humor eingeschlossen.

Aber heute morgen bin ich ganz sicher NICHT Charlie.

Tatsächlich bin ich angewidert und voller Ekel angesichts der kranken Aufführung kollektiver Heuchelei zu den Morden in Frankreich. Hier sind die Gründe:

Charlie Hebdo für die Darwin Awards

Die Leute bei Charlie Hebdo haben es heraufbeschworen. Das habe ich über sie im September 2012 geschrieben, als sie ihre berühmten Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlichten: “Das hat die Darwin Awards verdient, wenn Ihr mich fragt. Bestens, der “Genpool” der französischen “Kaviar-Linken” braucht dringend eine Bereinigung.” Heute stehe ich ganz zu diesen Worten.

nur eine dumme herausforderung

Ich möchte Euch dies fragen: was wäre der Sinn darin, etwa ein Nickerchen auf den Bahngleisen einzulegen? Ihr müsst dem Zug, der Euch überrollen wird, nicht “zustimmen”, er wird es trotzdem tun, oder? Was, wenn das Nickerchen auf dem Bahngleis gerade als Argument dienen soll? Um zu beweisen, dass der Zug schlecht ist? Ihn herauszufordern? Wäre das nicht der Gipfel der Dummheit? Und doch ist das *genau*, was Charlie Hebdo getan hat. Ich würde sogar behaupten, genau so hat Charlie Hebdo sein Geld verdient, indem es den “moslemischen Zug” herausforderte, es zu überfahren. Glaubt Ihr, ich übertreibe? Seht Euch die Karikatur an, die einer der Leute, die gestern ermordet wurden, gerade gepostet hatte. Der Text lautet: “Noch immer kein terroristischer Angriff in Frankreich – Wartet, wir haben noch bis Ende Januar, um unsere besten Wünsche zu schicken.” Die irre Gestalt, die in der Zeichnung gezeigt wird, hat eine Kalaschnikow auf dem Rücken und trägt einen afghanischen “Pakol” – der typische “irre Moslem” in der Welt von Charlie Hebdo. Wenn man von einer dummen Herausforderung redet…

“Den Menschen in die Seele spucken”

Es gibt eine Redewendung im Russischen: jemandem in die Seele spucken. Hier trifft das voll und ganz zu. Moslems auf der ganzen Welt waren klar und unmissverständlich, was das angeht. Sie nehmen Blasphemie sehr, sehr ernst, auch den Namen des Propheten und den Koran. Wenn Ihr einen Moslem wirklich beleidigen wollt, macht Euch über seinen Propheten oder über den Koran lustig. Das ist gar kein Geheimnis. Und als Charlie Hebdo seine Karikaturen des Propheten veröffentlichte, und als sie sich in einer absichtlich groben und provokativen Weise über ihn lustig machten, wussten sie, was sie taten: sie hatten absichtlich 1,6 Milliarden Muslime weltweit zutiefst beleidigt. Und, habe ich nicht erwähnt, dass im Islam auf Blasphemie die Todesstrafe steht? Nun, es hat sich gezeigt, dass von den 1,6 Milliarden Moslems weltweit genau drei beschlossen haben, die Gerechtigkeit in die eigene Hand zu nehmen und die sehr absichtlich blasphemischen Franzosen zu töten. Man muss kein Moslem sein, oder der Todesstrafe für Blasphemie zustimmen, um zu erkennen, dass das unvermeidlich war, und das das nichts mit dem Islam als Religion zu tun hat. Gleich welche Gruppe von Menschen Ihr beleidigt, die 1,6 Milliarden gross ist, früher oder später finden sich 1.5 Leute, die bereit sind, Gewalt zu gebrauchen, damit Ihr dafür zahlt. Das ist statistisch unvermeidlich.

grinsende killer

Sind einige Opfer gleicher als andere?

Also 12 absichtlich “in die Seele spuckende Blasphemiker” wurden ermordet, und ganz Frankreich trägt tiefe Trauer. Die Medien weltweit tun so sehr ihr Bestes, es als weltumspannendes Unglück darzubieten, dass viele Tausende rund um den Globus erklären: “Ich bin Charlie”, schluchzen, Kerzen entzünden und eine “mutige” Haltung für die Meinungsfreiheit einnehmen.

Krokodilstränen, wenn Ihr mich fragt.

Tatsächlich haben die AngloZionisten die irren Takfiris sorgfältig und liebevoll genährt, organisiert, bewaffnet, finanziert, ausgebildet, ausgestattet und gar gelenkt, über Jahrzehnte. Vom Krieg in Afghanistan bis Syrien heute waren diese mörderischen Psychopathen Dutzende Jahre die Fußtruppen des AngloZionistischen Empire. Aber offensichtlich schert sich niemand um ihre Opfer in Afghanistan, Bosnien, Tschetschenien, im Kosovo, in Libyen, in Kurdistan, im Irak oder anderswo. Dort sind diese blutdürstigen Mörder “Freiheitskämpfer”, die volle Unterstützung erhalten. Auch durch die selben Medien, die heute wegen Charlie Hebdo Trauerflor anlegen. Offensichtlich sind nach dem westlichen Ethos einige Opfer gleicher als andere.

Und wann war es das letzte Mal, dass irgendwer in Europa eine einzige Träne für die täglichen Morde an unschuldigen Menschen im Donbass vergossen hat, deren Ermordung von den westlichen Regimes bezahlt und direkt gelenkt wird?

Für wie dumm halten sie uns?

Und dann das. Selbst ein sabbernder Idiot wusste, dass Charlie Hebdo DAS beste Ziel für einen solchen Angriff war. Und ich verspreche Euch, die französischen Polizisten sind keine sabbernden Idioten. Dennoch waren sie an diesem Tag aus irgendeinem Grund nirgends zu sehen. Nur ein Wagen mit zwei (oder einem?) Polizisten war in der Nähe geparkt (nicht gerade ein ernster Schutz vor Terroristen), und ein armer Polizist wurde angeschossen und dann mit einem Schuss aus der AK in den Kopf getötet, während er um Gnade bettelte. Ist das das Beste, was der französische Staat zu bieten hat?

Kaum.

Also was geht da vor? Ich sage Euch was – die europäischen 1%er nutzen jetzt diese Morde, um gegen die eigene Bevölkerung hart durchzugreifen. Sarkozy hat sich schon mit Hollande getroffen, und sie waren sich einig, dass jetzt ein neues Niveau an Festigkeit und Wachsamkeit eingeführt werden muss. Riecht das nicht nach einem französischen 9/11?

Deshalb nein, ich bin heute morgen ganz entschieden NICHT Charlie, und ich bin sprachlos vor Ekel angesichts der obszönen Aufführung der doppelplusgutdenkenden “Solidarität” mit einer Gruppe von “Kaviar-Linken”, die ihr Geld damit verdienten, Milliarden von Menschen in die Seele zu spucken und sie dann herauszufordern, dagegen etwas zu unternehmen. Und ich habe keinerlei Illusionen darüber, dass die Frage des Cui Bono deutlich darauf hinweist, dass das französische Regime dies entweder organisiert hat, oder es geschehen liess, oder, zum Mindesten, daraus maximales politisches Kapital schlägt.

Aber am allermeisten bin ich von jenen angewidert, die mitspielen und es sorgfältig vermeiden, die richtigen Fragen zu stellen. Ich denke, sie sind alle wirklich “Charlie”.

Ich bin es nicht.

Der Saker

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/analyse/ich-bin-nicht-charlie/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die „schwarze Liste“ eines verurteilten Pädophilen


Die Freundschaft zu einem verurteilten Pädophilen bringt Prinz Andrew in Erklärungsnot. Sein Name taucht auf einer dubiosen Liste auf. Auch von Hof-Dementis hält die mutmaßliche „Sexsklavin“ wenig.

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Das neue Jahr ist noch keine Woche alt, da bekommt das britische Königshaus Publicity aus Gründen, die man längst glaubte hinter sich gelassen zu haben. Skandal liegt in der Luft, wo doch alles so ruhig und sonnig sich angelassen hatte um die Zukunft der Royals, mit dem Wonneproppen Prinz George als dem Fokus der allgemeinen Freude.

Diesmal ist es Prinz Andrew, 54, das dritte Kind der Queen, der für unappetitliche Schlagzeilen sorgt. Nun sind Schlagzeilen für Andrew nichts Neues – schon früher hat dieser Weltenbummler und ehemalige Sonderbeauftragte der britischen Regierung für Außenhandel mit mancherlei dubiosen Kontakten zu maroden Figuren, darunter einem kasachischen Milliardär, für Aufsehen gesorgt.

Allerdings kommt es diesmal peinlicher: In einem in West Palm Beach in Florida anhängigen Verfahren wird der Prinz von einer 30-jährigen Frau, Virginia Roberts, beschuldigt, er habe sie als 17-Jährige sexuell missbraucht und sich an ihr als „Sexsklavin“ mehrfach vergangen, auf Orgien in London, New York und der Karibik. Der Buckingham-Palast wies diese Behauptungen am Freitag sofort als „kategorisch falsch“ zurück, ein ungewöhnlicher Vorgang für das Königshaus, das sich ansonsten nie zu schwebenden Verfahren äußert.

Die schwarze Liste des amerikanischen Multimillionärs

Ungewöhnlich auch deshalb, weil es sich in diesem Fall nicht einmal um eine formelle Anklage gegen den Prinzen handelt. Er taucht in den Gerichtspapieren lediglich als prominente Person auf, eine unter vielen, die der wegen Unzucht mit Minderjährigen verurteilte amerikanische Multimillionär und Finanzmagnat Jeffrey Epstein in seiner schwarzen Liste führte. Das waren Namen aus der internationalen Politik und Wirtschaft, die Epstein, der 2008/09 eine 13-monatige Gefängnisstrafe verbüße, führte – oder besser: einsetzte –, um sich Geschäftsvorteile zu verschaffen und die Betreffenden mit seiner Kenntnis ihrer intimen Praktiken eventuell erpressen zu können.

Der Prinz war lange Zeit über mit Epstein befreundet, auch noch nach Epsteins verbüßter Strafe. Er lud ihn zu privaten Aufenthalten unter anderem auf königliche Güter wie Sandringham in Norfolk ein und stieg selber gerne in dessen Villa in der Karibik oder Epsteins feudalem Haus in New York ab. Aber 2011 sah er sich gezwungen, die Beziehung zu dem verurteilten Pädophilen abzubrechen und sich ausdrücklich für sie zu entschuldigen. Gleichzeitig trat er damals als Außenhandelsbeauftragter der Regierung zurück: Er war zu einer Belastung für seine Auftraggeber geworden und auch – vor allem – für das Königshaus.

Der Rechtsfall in Florida greift erneut den Casus Epstein auf, weil zwei von Epsteins Opfern, „Jane Doe #1“ und „Jane Doe #2“, den Staat verklagen, ihre Rechte seien nicht genügend berücksichtigt worden, als man sich seinerseits mit dem Angeklagten im Gegenzug für dessen Geständnisse auf eine verminderte Gefängnisstrafe einigte – das in Amerika bekannte Verfahren des „plea bargaining“. Epstein musste nur 13 Monate seiner auf 18 Monate bemessenen Strafe absitzen. Die Strafbehörden hätten sich nie auf diesen Kompromiss einigen dürfen, ohne zuvor die Opfer konsultiert zu haben, argumentieren die Klägerinnen. Das ist der Kern des Rechtsstreits.

Frauen wie Sexsklaven verhökert?

Zwei weitere Frauen – „Jane Doe #3“ und „Jane Doe #4“ – haben sich inzwischen dieser Gruppenklage angeschlossen, und es ist vor allem „Jane Doe #3“, bekannt als Virginia Roberts, die ihre Anschuldigungen gegen Epstein unter anderem mit dem Konnex zu Prinz Andrew erhärtet. Der Finanzier habe sie und andere als „Sexsklaven“ verhökert und sie unter anderem gedrängt, Prinz Andrew „in jeder Art und Weise zu Willen zu sein und ihm – Epstein – darüber anschließend zu berichten“. Scharnier in diesem Ring der Prostitution mit Minderjährigen war offenbar die Tochter des diskreditierten Zeitungsmagnaten Robert Maxwell, Ghislaine Maxwell, eine Vertraute Epsteins, die ihm die „verfügbaren“ Opfer beschaffte.

alan dershowitzDie Adressenliste Epsteins liest sich, den Angabe der in Florida eingereichten Papiere nach, wie ein internationales Who’s who, wo auch Bill Clinton oder der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak auftauchen, aber auch Tony Blair oder sein früherer Berater Alastair Campbell. Es war dieses Netz von Beziehungen, die dem findigen Mann erlaubten, die Leiter zu seinem geschäftlichen Erfolg hochzuklettern.

„Jane Doe #3“ hat neben Prinz Andrew auch einen namhaften amerikanischen Anwalt und ehemaligen Harvard-Rechtsprofessor, Alan Dershowitz, als Schuldigen genannt, der sich an ihr vergriffen habe. Dershowitz aber hat in einem Radiointerview der BBC diese Behauptungen zurückgewiesen. „Sie hat über mich gelogen, was ich mit absoluter Verlässlichkeit sagen kann“, meinte Dershowitz, „und so kann man ihr auch nicht glauben, wenn sie ähnliche Anschuldigungen gegen Andrew vorträgt.“

Die Frau, angestachelt von den beiden Dementis von Dershowitz und dem Königshaus, reagierte prompt. „Diese aggressiven Angriffe“, gab sie zu Protokoll, „sind genau der Grund, warum Opfer von sexuellem Missbrauch schweigen und warum auch ich so lange stillgehalten habe. Dieser Trend muss umgekehrt werden. Ich lasse mich nicht mehr einschüchtern.“

Prinz Andrew, obwohl in diesem Fall selber keine Person der Rechtsklage, wird sich sorgen müssen, was der jetzt erneut anrollende Prozess gegen Jeffrey Epstein noch alles ans Tageslicht befördern wird. Und erst die Queen.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article135984030/Die-schwarze-Liste-eines-verurteilten-Paedophilen.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Das war’s- Seite3.ch geht vom Netz- Wir sagen DANKE!!!


TheEndJedes Produkt hat seinen Lebenszyklus. Derjenige von Seite3.ch endet jetzt. Zumindest in der heutigen Form. Vielleicht kommen wir ja wieder – mal sehen.

Geschätzte Seite3.ch-Leser, wir machen Schluss. Das liegt nicht an Ihnen sondern hat verschiedene Gründe. Zum einen müsste nach fünf Jahren ein Relaunch her und zum anderen das Schreibpersonal aufgestockt werden. Doch diese Investition lohnt sich nicht, weil die Abmahnungswut deutscher Anwälte mittlerweile zum grössten Budget-Posten geworden ist. Da die Schweizer Justiz deutschen Abmahnungsbanden Tür und Tor öffnet, werden wir wohl nur der erste von vielen Blogs sein, der seine Pforten schliessen muss.

Eigentlich dachten wir immer, dass unsere Redaktion einmal von wütenden Geheimdiensten gestürmt werde und wir in einem Folter-Gefängnis in Osteuropa enden würden. Dass es am Ende deutsche Anwälte sind, die uns zur Kapitulation zwingen, ist sowohl Ironie als auch bezeichnend für eine Zeit, in der das Böse zum Guten und das Gute zum Bösen erklärt wurde.

Wir schauen zurück auf fünf turbulente Jahre, auf eine unglaubliche Vielzahl von Berichten und Dokumentationen, die uns und hoffentlich auch Ihnen die Augen geöffnet haben. Stets waren wir bemüht, gegen die Lügen anzukämpfen, die erst allmählich ans Licht kamen.

Was einst als Verschwörungstheorie galt, bestätigte sich über die Jahre als bittere Realität. Von den Abhör-, Folter- und Finanzskandalen bis hin zu schattenpolitischen Geheimtreffen, die in den letzten Jahren öffentlich wurden. Und das war erst der Anfang. Wir waren Zeuge einer Epoche, über die wir uns später alle rechtfertigen müssen und sind froh, darüber berichtet zu haben.

Nach fünf Jahren ist es nun Zeit weiter zu ziehen. Vielen Dank für alles.

Jürg Zentner (Chefredaktor)

PS: Auf Facebook werden wir nach einer Auszeit wieder präsent sein.

Quelle: http://www.seite3.ch/Das+war+s/648722/detail.html

TA KI und auch das Team von „der Honigmann sagt“ bedanken uns bei Jürg Zentner und seinem Team von Seite3ch. für ihre Aufklärungsarbeit und ihren Einsatz die Schlafschafe zu erwecken.

Wir machen weiter solange es geht und solange es nötig ist- auch wenn der Wind stramm bläst und sich zum Sturm entwickelt:

Es ist an der Zeit!!

Euch und allen Bloggern die sich  für die Menschen und die Wahrheit einsetzen ALLES GUTE UND VIEL KRAFT für das was kommt!!

TA KI

Gerüchte: Queen Elizabeth II. soll zurücktreten


mistvieh windsors

Der Buchmacher Corrall’s nahm nach eigenen Angaben vom Donnerstag Gebote darauf, dass Queen Elizabeth II. in ihrer Weihnachtsansprache am 25. Dezember ihre Abdankung bekannt gibt, nicht mehr an. Zuvor habe es ein «ungewöhnlich hohes Wettaufkommen» gegeben. Die Königin zeichnet die Ansprache, die sie seit 1952 regelmäßig hält, vorher auf.

Aussicht auf große Geldgewinne dürften die Glücksritter nicht haben. Der Buckingham-Palast wies offiziell darauf hin, dass er nicht gedenke, Spekulationen aus Wettbüros zu kommentieren. Unter der Hand ließen Höfling aber britische Medien wissen, dass die Queen noch nie eine wichtige Botschaft über sich selbst in der Weihnachtsrede versteckt hat. Grund für Spekulationen gibt es dennoch. Immerhin ist sie seit 1952 im Amt und somit die Königin der Rekorde. news.de

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Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_12_18/Geruchte-Queen-Elizabeth-II-soll-zurucktreten-3241/

Gruß an die Abdanker

TA KI

Der Vatikan und das heilige Geld


richbitchNiemand weiss genau wie gross das Vermögen des Vatikans ist. Der heilige Stuhl besitzt auf der ganzen Welt Paläste, Geschäftshäuser, Krankenhäuser, Universitäten, Goldschätze und Kunstwerke von unschätzbarem Wert. An der Spitze dieses gigantischen Finanzimperiums sitzt der Papst. Diese Dokumentation bringt Licht ins Finanzdunkel der Gottesleute, die recht unchristlich betrügen, stehlen und ums goldene Kalb tanzen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+Vatikan+und+das+heilige+Geld+de+/630554/detail.html

Gruß an die Scheinheiligen

TA KI

USA bekennen sich vor UN zu Folter nach 9/11-Anschlägen


usa foltertDie USA haben sich vor den Vereinten Nationen erneut zum Einsatz von Folter nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 bekannt.

»Wir haben eine Grenze überschritten und übernehmen die Verantwortung«, sagte die US-Regierungsberaterin Mary McLeod am Mittwoch vor dem UN-Ausschuss gegen Folter im schweizerischen Genf. Sie äußerte sich vor dem aus zehn Mitgliedern bestehenden Gremium im Namen von Präsident Barack Obama.

»Infolge der 9/11-Anschläge sind wir unseren eigenen Werten bezüglich der Anerkennung, Förderung und Verteidigung von Menschenrechten bedauerlicherweise nicht immer treu geblieben«, fügte sie hinzu.

McLeod gehörte zu einer Gruppe von etwa 30 US-Vertretern, die der Ausschuss vorgeladen hatte. Es handelte sich um die erste Anhörung zu Folter durch die USA seit dem Jahr 2006 und damit auch seit dem Amtsantritt Obamas. Mehrere US-Vertreter bestätigten dabei erneut, dass unter Obamas Vorgänger George W. Bush Folter angewandt worden sei.

Die USA hatten nach den Anschlägen ein weltweites System geschaffen, um mutmaßliche Anhänger des Terrornetzwerks Al-Kaida zu verhören. Die Verdächtigen wurden verschleppt, ohne richterliche Beschlüsse an geheimen Orten außerhalb der USA festgehalten und mit brutalen Methoden verhört.

In Genf ging es am Mittwoch auch um das US-Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba und die Misshandlungen von Gefangenen im irakischen Abu Ghraib. Zudem wurden Fragen zur Lage in US-Gefängnissen allgemein, zur Todesstrafe, zum Umgang mit Migranten und zu Polizeigewalt gestellt. Am 28. November will der Ausschuss einen Bericht vorlegen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/270713-usa-bekennen-sich-vor-un-zu-folter-nach-9-11-anschl%C3%A4gen

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Großbritannien: Fast die Hälfte der Einwohner für EU-Austritt – Umfrage


union jack

Mit 47 Prozent befürwortet fast die Hälfte der Briten einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergibt, berichtet die Zeitung „Herald Scotland“ am Montag.

Dagegen würden nur 37 Prozent der Befragten stimmen.

Die meisten EU-Skeptiker leben in Wales und in Midlands: Rund die Hälfte von ihnen wollen aus der EU ausscheiden und nur ein Drittel will verbleiben.

Die meisten Schotten gaben dabei an, in der EU bleiben zu wollen.

Die Umfrage wurde unter 1808 Volljährigen, darunter 157 Schotten, in ganz Großbritannien durchgeführt.

Der Anteil der schottischen Befürworter eines Austritts liegt bei 28 Prozent.

Großbritannien solle bei der Beschlussfassung über einen möglichen EU-Austritt die Meinungen der Menschen in allen Ländern des Königreichs berücksichtigen – und nicht nur einer gewissen „britischen Mehrheit“, zitierte die Zeitung die schottische Politikerin Nicola Sturgeon.

Angesichts dessen halte sie eine weitere Volksabstimmung in Schottland für möglich – insbesondere wenn versucht werden würde, Schottland gegen seinen Willen von der EU zu trennen. Für die schottischen Wirtschaftsinteressen wäre dies eine Katastrophe.

„Europa hat Reformen nötig, es ist nicht ideal, aber unsere Interessen konzentrieren sich innerhalb Europas“, sagte Sturgeon. „Es wird demokratisch gesehen unverzeihlich sein, wenn wir gegen unseren Willen abgetrennt werden.“

Zugleich gab sie zu, dass ein Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der EU „anscheinend unvermeidbar“ ist.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141103/269927738.html

Gruß an die EU-Verweigerer

TA KI

Briten und Amerikaner beenden Kampfeinsätze in Afghanistan


Schlüsselfertig haben britische und amerikanische Truppen zwei ihrer größten Militärbasen übergeben. Afghanistans Armee soll nun die Taliban allein bekämpfen. Doch die sind auf dem Vormarsch.

POIGNANT CEREMONY MARKS END OF UK COMBAT OPERATIONS IN HELMAND PROVINCE

Die letzten amerikanischen Marineinfanteristen und britische Kampftruppe haben am Sonntag ihre Kampfoperationen in Afghanistan eingestellt und zwei wichtige Stützpunkte an die afghanische Armee übergeben. Die einheimischen Sicherheitskräfte haben nun das Kommando über die frühere britische Militärbasis Camp Bastion sowie den benachbarten ehemaligen amerikanischen Stützpunkt Camp Leatherneck in der südwestlichen Provinz Helmand. Die bislang dort stationierten Soldaten kehren in ihre Heimat zurück.

Das nahe der Provinzhauptstadt Lashkar Gah gelegene Camp Leatherneck war der größte Militärstützpunkt der Nato-Truppe Isaf in der Region. In den Jahren 2010 und 2011 waren dort mehr als 40.000 ausländische Soldaten stationiert. Der Rückzug der Nato von dort lief bereits seit Februar. Die Infrastruktur der Basis aus Landebahn, Straßen, Kanalisation und Gebäuden soll nun vom afghanischen Militär genutzt werden. „Wir haben ihnen die Karten und die Schlüssel übergeben“, sagte Colonel Doug Patterson von den Marines der Nachrichtenagentur Reuters. Der afghanische General Sayed Malook erklärte, die Basis werde künftig als Ausbildungszentrum für 1800 Soldaten genutzt. „Ich bin überzeugt, dass wir die Sicherheit gewährleisten können“, sagte Malook.

Ausländische Kampftruppen ziehen ab

Der internationale Kampfeinsatz, der 2001 mit einer von den Vereinigten Staaten geführten Invasion zur Vertreibung der radikalislamischen Taliban begann, läuft zum Jahresende aus. Derzeit sind noch rund 40.000 Nato-Soldaten in Afghanistan stationiert. Nach dem Ende ihres Kampfeinsatzes soll eine kleinere Truppe von etwa 12.000 Soldaten zur Ausbildung und Unterstützung der einheimischen Streitkräfte im Land bleiben, davon 9800 Amerikaner. Deutschland will sich mit bis zu 800 Soldaten an dieser Mission mit dem Namen „Resolute Support“ beteiligen.

Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon sagte in der BBC, sein Land vollziehe den Abzug „mit Stolz“, weil man in Afghanistan die bestmöglichen Voraussetzungen für eine stabile Zukunft geschaffen habe. Im Camp Bastion war 2012 auch der britische Prinz Harry stationiert.

Schwierige Aufgabe für Afghanistans Armee

Die Befürchtung ist groß, dass die Sicherheitslage am Hindukusch nach dem Abzug der ausländischen Kampftruppen noch schwieriger wird. In der Provinz Helmand wird ein Großteil des Opiums angebaut, mit dem die Taliban sich finanzieren. In diesem Jahr war es hier zu schweren Gefechten mit der afghanischen Armee gekommen. Es bestehen Zweifel, ob die einheimischen Truppen den Aufständischen auf Dauer gewachsen sind. „Ich bin vorsichtig optimistisch, dass sie sich halten können“, sagte der für die Region zuständige amerikanische Kommandeur, Daniel Yoo. Er sehe die afghanische Armee für ihre neue Aufgabe gerüstet.

Seit 2001 wurden im Afghanistan-Einsatz 2210 amerikanische und 453 britische Soldaten getötet. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden allein im ersten Halbjahr 2014 fast 5000 afghanische Zivilisten getötet oder verwundet, vor allem durch Aktionen von Aufständischen – so viele wie nie zuvor.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/truppenabzug-briten-und-amerikaner-beenden-kampfeinsaetze-in-afghanistan-13231673.html

Gruß an die Drogenmafia

TA KI

MK-ULTRA: Diese Verschwörungstheorien stellten sich als wahr heraus


Oft im Mittelpunkt einiger Verschwörungstheorien: die Illuminaten

Meist sind Verschwörungstheorien einfach nur Quatsch der ohne Beweise und Belege in die Welt gesetzt wird. Doch oftmals können sie auch gute Hinweise auf die wahren Umstände geben. Die nachfolgenden drei Verschwörungsheorien stellten sich später als weitgehend wahr heraus und offenbarten Unglaubliches.

MK-ULTRA

mk-ultra

Die gruselige Idee, dass Regierungen die völlige und alleinige Kontrolle über unsere Gedanken erlangen könnten, ist seit jeher ein Lieblingsthema von Science-Fiction-Autoren und Verschwörungstheoretikern. Die Rockefeller-Kommission deckte 1975 auf, dass man sich bei der CIA (Central Intelligence Agency) in der Tat mit Methoden der Bewusstseinskontrolle beschäftigt hatte. Im Mittelpunkt des Projekts MK-Ultra (1953 bis 1973) stand die Untersuchung von Methoden der Beeinflussung des Bewusstseins und der Erlangung der Kontrolle über Gedanken. Das Projekt wurde hauptsächlich in den USA und Kanada, aber auch in Europa betrieben. Der wissenschaftliche Leiter war Donald Ewen Cameron, die Gesamtleitung hatte Sidney Gottlieb. MKULTRA umfasste nach Aussage des damaligen CIA-Direktors Admiral Stansfield Turner im Jahr 1977 vor einem Untersuchungsausschuss des US-Senats insgesamt 149 Unterprojekte − wovon „mindestens 14 sicher Menschenversuche waren“, weitere 6 Projekte Versuche an unwissenden Menschen sowie 19 Projekte eventuell mit Menschenversuchen.

Erforscht wurden unter anderem die Wirkungen von Drogen (vor allem LSD und Mescalin), Giften, Chemikalien, Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Gas, Krankheitserregern, Erntesabotage, künstliche Gehirnerschütterung und Operationen. Die Experimente liefen an 44 Universitäten, 12 Krankenhäusern, 3 Gefängnissen und 15 nicht näher bezeichneten „Forschungseinrichtungen“. Es ist erwiesen, dass zahlreiche Versuchspersonen bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden bis hin zum Tod, beispielsweise in der Olson-Affäre, davontrugen. Die Praxis von Entführungen zu Versuchszwecken, zumindest für das MKULTRA-Projekt, bestätigte die CIA später selbst.

Auch Fälle von Kindesmissbrauch sind bekannt.

Operation Ajax

AjaxOperation

Es ist ein weitverbreiteter und oft bestätigter Vorwurf, dass sich westliche Regierungen immer wieder in Angelegenheiten unliebsamer Länder einmischen um an deren Rohstoffe zu kommen oder um eigene politische Entscheidungen durchzusetzen. Ein Paradebeispiel für diese Strategie war die 1953 durchgeführte Operation Ajax, bei der die Geheimdienste der USA und Großbritanniens zusammenarbeiteten, um einen Umsturz der iranischen Regierung herbeizuführen. Im Rahmen der Operation zahlte ein CIA-Geheimagent Bestechungsgelder an verschiedene Mitglieder der iranischen Regierung, um die Absetzung des damaligen Premierministers Mohammad Mosaddeq zu erleichtern. Dieser hatte nämlich geplant, die Anglo-Iranian Oil Company (später BP) zu verstaatlichen.

1984 – NSA?

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“1984” hieß das Buch das George Orwell verfasst hatte. Der Inhalt: Ein Totalitäres Regime überwacht das eigene Volk. Beobachtet auf Schritt und Tritt leben die Bürger schließlich nach der Maxime des Diktators. 2013 war das Jahr in dem Edward Snowden seine “Top-Secret” Dokumente veröffentlichte. Der Ex-NSA Mitarbeiter verkündete vor den Augen und Ohren der Welt, wie sich US-amerikanische und britische Geheimdienste das Internet und die weltweite Kommunikation zu Eigen gemacht haben, und somit millionenfach Bürger weltweit ausspähten. Auch die Theorie der Massenüberwachung galt 2012 noch als Verschwörungstheorie. 2 Jahre später sieht sich die Welt mit der eiskalten Realität konfrontiert.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/mkultra-nsa-gesteuerter-putsch-diese-verschwoerungstheorien-stellten-sich-als-wahr-heraus/

Gruß an die, die den Umfang des Wahnsinns im Ansatz erahnen

TA KI

 

 

 

 

 

 

 

Das Königshaus der Saud


saudiKaum etwas wissen wir über das Land, in dem eine Königsfamilie herrscht wie im Mittelalter. Abgeschottet und unter dem Schutz der USA wird in Saudi Arabien getötet und gefoltert, als gäbe es keine Menschenrechte. Hier dreht sich alles um Öl und den Islam. Doch was ist das für eine Familie, die über einen Viertel aller Erdölreserven des Planeten herrscht?

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Das+Koenigshaus+der+Saud+de+/624878/detail.html

Gruß an die die „Auserwählten“, die sich wie die Made im Speck auf dem Planeten bewegen- noch!

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Chinesisches Militär: „Weltkrieg nicht unmöglich“


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Wegen des Konflikts in der Ukraine hat ein chinesischer Militärstratege Vorbereitungen auf einen Krieg gefordert. „Der Ausbruch eines Weltkrieges ist nicht unmöglich“, schrieb Professor Han Xudong von der Nationalen Verteidigungsuniversität der Volksbefreiungsarmee am Dienstag in einem Kommentar für das Parteiorgan „Volkszeitung“.

Die Spannung zwischen den USA und Russland wegen der Ukraine- Krise könne in einen bewaffneten Konflikt zwischen den Großmächten ausarten, der sich auf den Rest der Welt ausbreiten könne. „Die Welt sollte sich auf einen Weltkrieg einstellen“, so Han Xudong.

Russland warnt Westen vor Waffenlieferungen

Indes hat Russland am Dienstag den Westen vor Lieferungen von Waffen und Militärtechnik in die Ukraine gewarnt. „Das wäre eine direkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine und, um es klar zu sagen, eine Helferschaft für die Kriegsverbrechen“, sagte der russische Parlamentschef Sergej Naryschkin in der Staatsduma.

Der jüngste NATO- Gipfel habe die Krise in der Ukraine noch weiter vertieft, erklärte der Politiker. Der Konflikt in der Ex- Sowjetrepublik dauere ungeachtet der offiziellen Waffenruhe an. Die ukrainische Regierung hatte nach dem Gipfeltreffen in Wales mitgeteilt, dass mehrere NATO- Staaten mit der Lieferung von Waffen begonnen hätten. Eine Bestätigung aus den Ländern gab es aber nicht.

Insbesondere den USA warf Naryschkin vor, mit ihrer „zynischen und verantwortungslosen Politik“ die Welt an den Rand eines neuen Kalten Krieges zu treiben. Im Westen der Ukraine setzten unter der Führung der USA mehrere NATO- Staaten mit insgesamt 1.200 Soldaten ein noch bis 26. September dauerndes Manöver fort.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Chinesisches_Militaer_Weltkrieg_nicht_unmoeglich-Wegen_Ukraine-Krise-Story-419507

Gruß an die Ungläubigen

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Schottische Unabhängigkeit Die Queen äussert sich erstmals


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Queen Elizabeth II. hat sich zum ersten Mal öffentlich zu dem bevorstehenden Unabhängigkeitsreferendum Schottlands geäussert. Die Schotten sollten «sehr genau über ihre Zukunft nachdenken», sagte die Monarchin am Sonntag nach einem Kirchenbesuch in der Nähe ihres Anwesens Balmoral Castle in Schottland zu einer Person in der Menge.

Als Warnung interpretierbar

Eine Präferenz für ein «Ja» oder ein «Nein» liess sie damit nicht direkt erkennen. Ihr Kommentar liesse sich nach Ansicht einiger Beobachter aber als Warnung deuten, dass Befürworter einer Unabhängigkeit vorsichtig sein sollten, ob sie sich eine solche Abspaltung von Grossbritannien tatsächlich wünschten.

Die Königin machte ihre Aussagen, als sie nach ihrem Kirchgang an ihrem schottischen Sitz Balmoral mit Zuschauern gesprochen hatte und damit das dabei sonst übliche Protokoll brach. Ungewöhnlicherweise luden die anwesenden Polizeibeamten die anwesenden Medienvertreter ausdrücklich dazu ein, das Gespräch der Queen mitzuhören. Auch dies gilt als höchst ungewöhnlich.

Zur Neutralität verpflichtet

Gemäss der britischen Verfassung muss das Königshaus politisch Neutralität bewahren. Der Buckingham-Palast hatte kürzlich auch eine Erklärung veröffentlicht, wonach sich die Queen daran halten wolle, obwohl sie von führenden Politikern der grossen Parteien in London mehr oder weniger verklausuliert dazu aufgefordert worden war, in der Frage des Unabhängigkeitsreferendums Stellung zugunsten einer Beibehaltung der Union mit England zu nehmen.

Queen bleibt auf jeden Fall Staatsoberhaupt

Die Schotten stimmen am Donnerstag in einer Volksabstimmung über ihre Unabhängigkeit ab. Es wird mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen gerechnet; die Meinungsforscher sehen keinen klaren Vorsprung für das Ja- oder das Nein-Lager. Sollten sich die Schotten für die Unabhängigkeit entscheiden, bliebe die Queen wohl dennoch Staatsoberhaupt eines eigenständigen Schottlands. Die Befürworter der Eigenständigkeit hatten dies von Beginn der Kampagne an deutlich gemacht.

(…)

Quelle: http://www.nzz.ch/international/europa/queen-elizabeth-ii-aeussert-sich-erstmals-1.18383708

Gruß an die Schotten, macht euch unabhängig!

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Welch Arroganz und Frechheit die „WELT“- Redakteurin Andrea Seibel unter Anderem den Schotten gegenüber an den Tag legt!!


Andrea Seibel

Schotten, ihr nervt – und zwar beträchtlich!

Es sieht so aus, als ob die Schotten nächste Woche für die Trennung vom britischen Staat stimmen. Warum das so ist, verstehen nur sie selbst. Alle Europäer denken: Wir haben wirklich andere Probleme.

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Liebe Schotten, Sie wollen unabhängig werden von den Engländern. Seien Sie ehrlich, Sie sind es doch längst und haben Rechte, um die Sie andere beneiden. Was wollen Sie? Einen Staat nur um des Staates wegen? Hatten wir das nicht längst überwunden und mit der EU einen Staatenverbund gefunden, der dem Regionalen Geltung verschafft hat und das Nationale nach den zwei Weltkriegen ins Abkühlbecken stellte? Was soll dieses Theater, das derzeit auch die Katalanen veranstalten? Wir haben wahrlich andere Probleme.

Nationen sind doch mehr als nur Ausdruck einer Kultur und einer Sprache, sie sind gewachsene Entitäten, auch Willensverbände, die eine Mehrheit nicht einfach aufkündigen sollte. Schottland in der Nato? Schottland in der EU, Schottland mit eigener Währung? Oh weh. Etwas wäre faul im Staate Schottland. Diesem Anfang wohnte kein Zauber inne.

Warum jetzt, liebe Schotten und Schottinnen, nach über 300 Jahren, und nun, wo Großbritannien in einer fundamentalen Krise ist, schaut man auf sein Standing in Brüssel, wo Politiker des Königreiches wie Outcasts und Lunatics behandelt werden. Apropos Königreich: Das wollen Sie doch nicht wirklich schwächen, wo so viele Menschen auf der Welt der Queen neben dem Papst als fast göttlicher Erscheinung huldigen und dankbar sind, dass es in diesem Meer an Veränderungen, die die Moderne mit sich bringt, noch Kontinuität gibt, die nicht vergeht?

Tun Sie uns das nicht an!

Warum ausgerechnet jetzt, wo wir nach dem Balkankrieg in Europa die zweite Grenzverletzung erleben, die unsere Nachkriegsordnung erschüttert – die Annexion der Krim durch Russland?

Und ja, Sie begehen, wenn keine Grenzverletzung, dann doch eine Grenzverschiebung von historischer Tragweite. Sie ist keine Petitesse wie die Trennung der Tschechoslowakei nach 1989 oder die (umstrittene) Staatsgründung des Kosovo! Die Schotten, die sich von England trennen: Das ist ein maximaler Kollateralschaden. Alle Separatisten sitzen in den Startlöchern. Bitte tun Sie uns das nicht an!

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132176734/Schotten-ihr-nervt-und-zwar-betraechtlich.html

Gruß an Frau Seibel, bitte kündigen Sie, oder lassen sich kündigen, oder übernehmen eine für Sie passende Position im Bereich „Mode, Frisur-   und Farbberatung für die ahnungslose Frau von heute“ ein! Sie leben doch bestimmt das Motto :“ Unser Land soll bunter werden“??!

Soviel Geschichtsverdrehung , Biegen von Tatsachen, Beleidigung, Arroganz , Unwissenheit und Systemhörigkeit hält keiner aus- auch nicht die Schotten und Katalanen!

Das britische Königshaus und den Vatikan in der heutigen Zeit als „göttliche Erscheinungen“ zu preisen zeugt entweder von Ahnungslosigkeit oder unfassbarer Dummheit!!

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IS-Anführer Al-Baghdadi ein israelischer Mossad Agent?


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st Simon Elliot alias Al-Baghdadi jüdischer Abstammung?

IS-Anführer Al-Baghdadi ein israelischer Mossad Agent?

Epoch Times, Donnerstag, 4. September 2014 15:39

Abu Bakr al-Baghdadi ist der Führer von ISIS/IL, Islamischer Staat. Von seinen Anhängern wird Baghdadi er auch „Kalif“ gennant. Laut Informationen des Whistleblowers Edward Snowden ist Baghdadis echter Name Simon Elliot. Es soll ein ehemaliger Schauspieler sein und wurde später vom israelischen Geheimdienst Mossad ausgebildet, heißt es in einem französischen Bericht, übersetzt und veröffentlicht auf veteranstoday.com.

 

Es heißt, dass Simon Elliot (Elliot Shimon) alias Al-Baghdadi jüdische Eltern habe und ein Mossad-Agent wäre. Elliot wurde angeblich vom israelischen Geheimdienst Mossad rekrutiert und in psychologischer Kriegsführung gegen arabische und islamische Gesellschaften geschult.

„Der Kopf des Islamischen Staat Abu Bakr al-Baghdadi, arbeitet mit dem Secret Service der USA, England und Israel zusammen, um eine Organisation zu gründen, die in der Lage ist terroristische Extremisten aus der ganzen Welt zu vereinen,“ so der Bericht. Diese Information wurden bereits in mehreren Zeitungen und Webseiten weltweit veröffentlicht.

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Eine der Webseiten die diese Informationen veröffentlichte ist Egy-Presse. Egy-Press fügte hinzu, dass mit Hilfe eines Fotos die wahre Identität von Simon Elliot bewiesen werden konnte. Er sei ein ausgebildeter zionistischer Agenten und würde für den Mossad als Spion arbeiten. Aktuell sei er unter dem falschen Namen Ibrahim ibn Awad ibn Ibrahim Al Al Badri Arradoui Hoseini als Führer von ISIS tätig, so veteranstoday.com.

Es heißt, dass es der Plan Israels wäre, in das militärische und zivile Zentrum der Länder zu gelangen, welche eine Bedrohung für Israel darstellen. Diese Bedrohungen sollen unschädlich gemacht werden um es Israel zu erleichtern einen noch größeren zionistischen Staat im gesamten Gebiet des Nahen Ostens zu errichten. (so)

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Quellenverweis:

http://www.veteranstoday.com/

Quelle: http://www.epochtimes.de/Al-Baghdadi-ISIS-Chef-ein-israelischer-Mossad-Agent-a1175966.html

Gruß an die Völker dieser Welt

TA KI

Manöver: USA schicken Bodentruppen an die Grenze zur Ukraine


Die Amerikaner werden eine 600 Mann starke Bodentruppe zu einem Manöver an die ukrainische Westgrenze schicken. Insgesamt sollen 1.000 Nato-Soldaten verlegt werden, um ein Zeichen der Solidarität an die Ukraine im Kampf gegen Russland zu geben.

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Mit dem Manöver „Rapid Trident“ will die Nato an der Grenze zur Ukraine Präsenz zeigen. Das Manöver findet vom 16. Bis zum 26 September statt. Reuters ordnet das Manöver ein: Die Entscheidung, das Manöver trotz der Spannungen mit Russland durchzuführen, sei ein „Zeichen der Verpflichtung der Nato-Staaten, das nicht-Nato-Mitglied Ukraine zu unterstützen, ohne dass ein militärisches Eingreifen in den Konflikt erfolgt“.

Die Nato trifft sich am Mittwoch zu einem Gipfel in Wales und will mit dem Manöver dokumentieren, dass sie schnell handlungsfähig ist. Spätestens im kommenden Jahr soll dann eine „schnelle Eingreiftruppe“ unter britischem Oberkommando in der Lage sein, militärisch in Osteuropa zu intervenieren.

Die Nato wird für das Manöver etwa 1.000 Soldaten einsetzen. 600 werden aus den USA nach Polen, Litauen, Lettland und Estland verlegt. Der Einsatz von Bodentruppen ist neu: Bisher waren nur Übungen mit der Luftwaffe und leicht bewaffneten Fallschirmspringern geplant. Nun werden auch US-Panzer an die Westgrenze der Ukraine verlegt. An dem Manöver werden auch Truppen der Ukraine teilnehmen – was insoweit erstaunlich ist, als die Ukraine im Kampf gegen die Rebellen im Osten massiv ins Hintertreffen geraten ist und man eigentlich annehmen würde, dass sie alle verfügbaren Truppen zum Kampf um den Donbass benötigt.

Präsident Barack Obama wird am Mittwoch Estland besuchen. Der estnische Premier hatte bereits den Wunsch geäußert, eine ständige US-Militärpräsenz in seinem Land zu etablieren.

Das Manöver ist kein offizielles Nato-Manöver, sondern, wie das Pentagon mitteilt, eine gemeinsame Übung zur Friedenserhaltung.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/03/manoever-usa-schicken-bodentruppen-an-die-grenze-zur-ukraine/

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Gruß an die , die kapieren, daß Manöver mit Munition und Soldaten wenig mit der Erhaltung von Frieden zu tun haben

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Europa stirbt mit Amerika…oder es lebt mit Russland!


Augen auf „Neues“ [152] – Europa stirbt mit Amerika…oder es lebt mit Russland!

„Wie wenn es nicht schon genug Provokationen gegenüber Russland gebe, diskutiert die NATO den amerikanischen Raketenabwehrschirm auch gegen Russland in Stellung zu bringen. Dabei weiss jeder Informierte, das ist sowieso schon der Fall, denn nur wer an Märchen glaubt nimmt an, der Schirm soll Raketen aus dem „bösen“ Iran oder aus Nordkorea abwehren.“

„Sollte Europa nicht aufwachen und weiter die Kriegshetze gegen Russland mitmachen, dann können wir uns alle auf einen grossen Krieg gefasst machen. Der läuft dann nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen China und viele andere nicht vom Westen okkupierte Länder. Es ist Wahnsinn welche tickende Zeitbombe die westlichen Regierungen ausgelöst haben.“

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/08/europa-stirbt-mit-amerika-oder-es-lebt.html

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß in die alte Heimat

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