Russland zu Nato-Gipfel nicht eingeladen


NATO flagge

Der nächste Nato-Gipfel, der für Anfang September in South Wales festgesetzt ist, wird ohne die russische Seite stattfinden, schreibt die russische Zeitung „Kommersant“ am Montag.

Die Hauptthemen des Treffens sind dabei auf Russland bezogen. Es sollen die Beziehungen mit Russland und die Festigung der Verbindungen mit der Ukraine erörtert werden. Die Nato soll auch die Bereitschaft demonstrieren, die Abwehr zu stärken, und die Wichtigkeit der Ausgaben dafür unterstreichen.


Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_08_25/Russland-zu-Nato-Gipfel-nicht-eingeladen-2474/

Gruß an die Satanisten

TA KI

Der Plan – Wie es wirklich zum Irak Krieg kam


Bush

Wie entstand eigentlich der dritte Golf-Krieg? Wer steckt dahinter? Was motivierte die Politiker in Washington, London, Paris und Berlin, gemeinsam in den Krieg gegen Saddam Hussein zu ziehen? Den Countdown zum Krieg erzählen in dieser Doku nicht Journalisten, sondern die handelnden Personen selbst: die Präsidenten, Aussenminister und Diplomaten. Schon klar, wird dabei nicht die ganze Wahrheit aufgedeckt.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Der+Plan+Wie+es+wirklich+zum+Irak+Krieg+kam/635683/detail.html

Gruß an die, die den Petrodollar ablehnen

TA KI

 

WWF – Die Hintergründe und was jeder Mensch darüber wissen sollte.


WWF1WWF2WWF3WWF4WWF5WWF6WWF7WWF8WWF9WWF10WWF11WWF12Quelle: http://www.deltablog.de/wp-content/uploads/2011/07/wwf-die-hintergruende-umfeld-und-was-man-darueber-wissen-sollte.pdf

Gruß an die wahren Tierschützer

TA KI

Unterirdische Basen


area-51-1Geheime Untergrund-Städte der Militärs

Tief unter den gesamten USA und Neu Mexiko sollen mehr als 75 gigantische unterirdische Städte und geheime Anlagen der Militärs existieren, die durch gewaltige Tunnel-Systeme miteinander verbunden sind. Hier sollen außerirdische Technologien und geheime irdische Projekte erprobt und durchgeführt werden. Das berühmte Testgelände Area 51 und die berüchtigte Untergrund-Basis Dulce, wo offenbar Gen-Experimente à la Frankenstein in Zusammenarbeit mit Außerirdischen stattfinden, sind dabei nur die bisher bekanntesten dieser Top-secret-Anlagen.

Nach Aussage des Amerikaners und ehemaligen Geheimdienst-Experten Milton William Cooper existieren in den USA neben 75 kompletten Untergrund-Städten noch 22 weitere Anlagen, die von der Atom-Energie Kommission gebaut wurden (nach neueren Quellen sind es inzwischen 32 Anlagen). Die notwendigen Gelder dafür wurden über ein hoch kompliziertes Beschaffungssystem geschleust, das keine Rückschlüsse auf die Quellen mehr zulässt. Erbaut werden diese gigantischen Anlagen im Vorfeld durch hochentwickelte Tunnelbohrmaschinen. Diese atomgetriebenen Tunnelbohrmaschinen sind in der Lage, sich durch härtestes Felsgestein zu bohren, indem sie Steine zu Magma verflüssigen, das bei der Weiterbewegung des Bohrers wieder abkühlt und sich verfestigt. In diesen unterirdischen Röhren sollen elektromagnetisch angetriebene „Subshuttle Vehicles“ mit großer Geschwindigkeit verkehren.

Eine gleiche Technologie wird auch bei der Realisierung des Röhrensystems und der rund 100 Bunker und Schlupflöcher verwendet, die unter dem Code „Noahs Arche“ rund um den gesamten Erdball geplant und teilweise bereits realisiert sein sollen. Viele der geheimen Untergrund-Städte sollen komplett mit Straßen, Fußgängerstreifen, Seen, Elektroautos, Apartments, Büros und Einkaufszentren ausgestattet sein.

Daß bereits heute umfangreiche unterirdische Tunnels und Anlagen im Bereich von US-Militärbasen existieren, ist für Insider durch zahlreiche Firsthand-Zeugenaussagen bestätigt. Es wurden über diesen unterirdischen Basen auch eigene Flugzeuge hochgeschickt, um die elektromagnetische Aktivität zu messen und aufzuzeichnen. Dabei wurden zum Teil gewaltige Felder verzeichnet, wie sie nur bei Großstädten wie zum Beispiel New York auftreten (Hamilton 1989).

Pine Gap – unterirdische Anlage der USA in Australien

Eine Dame in Sidney, Australien, die namentlich nicht genannt sein möchte, die für eine australischen Putzkolonne gearbeitet und in deren Auftrag den unterirdischen Luftwaffenstützpunkt »PINE GAP« betreten hatte, berichtete in einem Interview im April 1992, trotz der Androhung enorm hoher Strafen, daß Pine Gap zirka 13 km tief ist, auf »Freier Energie«-Basis funktioniert, unterirdische Seen, Hängezüge, eigenen Anbau von Gemüse und Obst usw. hat. Nach offiziellen Informationen kann Pine Gap einen direkten Atombombenabwurf problemlos überstehen. (Mehr über PINE GAP in Stan Dejos: Cosmic Conspiracy).

Unterirdische Anlagen in den USA, China und Japan

Die Kosten für derartige Anlagen sind enorm. Ein einziger dieser Bunker in Moskau verschlang z.B. nach Angaben von Burrows eine Summe von 600 Milliarden US-Dollars. Auch China ist seit langem dabei, unterirdische Tunnels und Wege zu bauen. Den führenden Politikern stehen auch geheime Bahntunnels zur Verfügung, über die sie sich in einer Krise nach draußen oder ins Innere flüchten können. Nach Aussagen eines chinesischen zivilen Bediensteten sind Privatwohnungen, Regierungssitz, Zentralbank und eine Armee-Basis über solche Geheimtunnels miteinander verbunden. Das unterirdische Netzwerk ist in den letzten vierzig Jahren als Verteidigungseinrichtung gegenüber ausländischen Invasoren aufgebaut worden.

In Japan gibt es sehr viele zivile Tunnelprojekte. Nach einer jüngsten Veröffentlichung in OMNI plant die Taisel Corporation nun den Aufbau einer kompletten unterirdischen Stadt unter dem Namen „Alice Stadt“. Dort werden Einkaufszentren, Büros, Hotels, Theater und Sport-Arenen entstehen. Auch Bäume, Vögel, Fischzuchten, Brücken und Wasserfälle wird es dort geben…
John Lear – einer der erfolgreichsten und erfahrensten Piloten der Welt – hat sich seit 1986 intensiv mit der UFO-Thematik befasst. Aufgrund seiner zahlreichen Kontakte und Beziehungen zur Flugzeugindustrie und zum Militär konnte er überzeugende Beweise für geheime Kontakte zwischen der US-Regierung und nichtirdischen humanoiden Wesen zusammentragen.

Ihm wurde von vier unabhängigen Quellen bestätigt, daß in unterirdischen Basen modernste Forschungsarbeiten im Bereich der Gentechnologie betrieben werden und dies teilweise in Kooperation mit Außerirdischen geschieht. Das Zentrum dieser Aktivitäten soll sich tief unter dem Berg Archuleta in der Nähe des kleinen Ortes „Dulce“ befinden, einem Indianerreservat mit nur knapp 1000 Einwohnern (Lindemann 1990). Es soll mit dem Forschungszentrum in Los Alamos – wo einst die erste Atombombe konstruiert wurde – durch eine unterirdische Röhre verbunden sein. Unterirdische Basen sollen aber nicht nur unter dem Ort Dulce existieren, sondern auch im gesamten Gebiet von New Mexico. Ein ehemaliger Angehöriger der US Luftwaffe, der auf der
Kirtland-Basis an ferngesteuerten Flugzeugen gearbeitet hatte, bestätigte dies (Adams 1992).

Area 51 – mehr als eine Legende

satellitDem inzwischen verstorbenen CIA-Mitarbeiter Marion Leo Williams soll es ermöglicht worden sein, das geheime UFO Test-Zentrum im Gebiet „Area 51“ zu besuchen. Er soll zugegeben haben, daß die Luftfahrtfirma Lockheed regelmäßig Ausrüstungsmaterial zu einem supergeheimen Labor in Nevada fliege. Die Aufgabe dieses Labors sei es, in einer Art Reverse-Engineering die Antriebs- und Energiesysteme von abgestürzten UFOs zu erforschen und gleichzeitig den biologischen Aufbau der fremden Wesen zu studieren (Basiago 1992).

Das Areal liegt auf dem Gelände der riesigen 1,5 Millionen Hektar abdeckenden Nellis-Air-Force Base (NAFB), die sich direkt nördlich von Las Vegas bis nach Tonopah, Nevada, hin erstreckt. Überall im Wüstengelände des hermetisch abgesicherten Geländes sind Bewegungsmelder und Videokameras verborgen. Die etwa 20 Kilometer lange „Groom Lake Road“ führt durch diese militärische Pufferzone direkt in die Area 51 hinein.

Gewaltige Hangars, Radaranlagen, riesige Versorgungseinrichtungen und die längsten Flugzeugpisten der Welt bilden den sichtbaren Teil des Top-secret-Geländes. Der Großteil dieser Einrichtungen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit unterirdisch angelegt, wofür auch zahlreiche Zeugenaussagen sprechen. Es wird vermutet, daß Area 51 inzwischen mit dem 11 Meilen entfernten Area-S4 vertunnelt ist und in S4 ersonnen wird, was dann in Area-51 praktisch durchgeführt wird.

bobIm Jahr 1989 trat der Physiker Robert Lazar an die Öffentlichkeit und berichtete, auf dem bis damals unbekannten Gelände des „S-4“-Projekts einige Zeit an außerirdischer Antriebstechnologie gearbeitet zu haben. Lazar soll an einem dieser Fluggeräte gearbeitet haben, behauptet jedoch, daß dort insgesamt 9 unterschiedliche UFOs existieren.

Nach Robert Lazar handelt es sich bei den Objekten tatsächlich um testgeflogene außerirdische Scheiben und er theoretisiert, daß die seltsamen Bewegungsabläufe der Objekte auf eine Veränderung der Raumzeit in deren Umgebung zurückzuführen sind. Andere Zeugen berichten, daß sie dort Außerirdische gesehen hätten, mit denen die US-Projektleiter im direkten Kontakt stünden. Es soll dabei zu regelrechten Besuchsflügen von Außerirdischen gekommen sein, die sich dann auch für einige Zeit innerhalb des Geländes aufhielten.

Insgesamt über 31.000 abgelichtete Quadratkilometer von den im US-Bundesstaat Nevada liegenden Sperrgebieten können nun in Form von hochauflösenden Satelliten-Aufnahmen im Internet betrachtet und erworben werden. Das Material wurde am 17. Juli 1998 durch den russischen Satelliten Kometa aufgenommen.

Dulce Basis – genetische Experimente mit Außerirdischen

dulceEs gibt in der Nähe von Dulce (New Mexico) eine unterirdische Basis der Grauen. (William F. Hamilton, Cosmic Top Secret). Der örtliche Sheriff hat dort jede Nacht UFOs beobachtet. In dieser Gegend wurden präzise zerstückelte Rinder gefunden. Hamiltons Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, die dorthin entführt wurden, die beim Bau geholfen haben und auch von Personen des Nachrichtendienstes.

Diese Basis ist ein genetisches Laboratorium, welches Verbindungen nach Los Alamos hat (hier wurde auch die Atombombe entwickelt, es war immer ein Gebiet höchster Sicherheitsstufe). Es gibt eine unterirdische Verbindungen zwischen Dulce, Los Alamos und Dreamland (einer weiteren Basis in Nevada). (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 42)

Dort werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen (bzw. Spezies!) bezüglich der menschlichen und der außerirdischen, biologischen Struktur durchgeführt.

Gentechnologische Experimente werden an Menschen durchgeführt, mit dem Ziel neue Rassen zu kreieren. Alle Unterlagen bzgl. der Experimente mit Menschen im Dritten Reich wurden von den Amerikanern nach dem Krieg beschlagnahmt. Sie arbeiten auf der selben Linie weiter. Milliarden Steuergelder werden in dieses Gebiet gesteckt. Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b.

Es handelt sich um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex, in dem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten.

1. Ebene – Sicherheit und Kommunikation
2. Ebene – Unterkunft für die Menschen
3. Ebene – Management, Büros und Laboratorien
4. Ebene – Mind-Control Experimente (an Menschen)
5. Ebene – Unterkunft der Aliens (Grauen)
6. Ebene – Genetische Experimente / Zoo (für die Resultate der Experimente)
7. Ebene – Cryo-Genetic – Gefrierlager (für die fehlgeschlagenen Experimente)

Symbole: (jede Basis hat ihr eigenes Symbol)

Die Grauen: Schwarzes Dreieck auf rotem Hintergrund
Dulce-Base: Schwarzes Dreieck (Spitze nach unten) mit einem griechischen Tau in der Mitte.

„Gentechnische Experimente (Ebene – 6) werden in großem Maßstab durchgeführt, um Menschen genetisch zu verändern, sodaß sie in einer gefährlichen Umgebung arbeiten können (z.B. als Soldaten oder im Weltraum). Dies wurde bereits in einem solchen Ausmaß perfektioniert, daß wir inzwischen eine Wegwerf-Sklavengesellschaft haben.“ (Hamilton, William F., Cosmic Top Secret – America’s secret UFO Program, Kapitel 9, The deep dark secret at Dulce)

Sie sind in der Lage Klone anzufertigen (exakt gleich aussehende Menschen, die im Laboratorium gezogen wurden. Sie arbeiten nur beim Militär). Zu Beginn wurden Frauen von der Regierung gefragt, ob sie sich zu Experimenten (künstliche Befruchtung) zur Verfügung stellen wollen. Den Frauen wurde dann nach 3 Monaten der Fötus entnommen, der nicht einmal menschlicher Abstammung zu sein brauchte, um ihn im Laboratorium großzuziehen.

Die Defense Advanced Research Projects Agency ist die Institution hinter diesen Experimenten. Dabei handelt es sich ebenfalls um das Implantieren sogenannter Transponder (Übermittlungs-Geräte, auch Brain-Transmitter genannt), die gegen den Willen der entsprechenden Personen in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden.

Bekannt wurde diese Aktion von einer Polizeistation in Schweden (Olaf Palme soll seinerzeit seine Zustimmung zu diesem Verfahren gegeben haben). Diese Transponder wurden bei einigen Menschen operativ entfernt. Es existieren Fotos davon. Der Zweck davon war es, die Produkte ihrer Experimente außerhalb der Laboratorien zu kontrollieren und festzustellen, wie dieser Personenkreis innerhalb der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer dieser Personen wurde bekannt, daß sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht wurde. Sie konnte überall aufgespürt werden.

Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt. Durch diese Methode kann sowohl das Gesprochene wie auch das Gehörte einer so überwachten Person kontrolliert werden. Dies ist durch Aussagen von Opfern dieser Behandlung belegt. Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

Hamilton berichtet weiter über Aussagen bzw. Berichte von Arbeitern, die dort waren und Resultate dieser Gen-Experimente (auf Ebene – 6) gesehen haben. Sie berichteten von mehrbeinigen Menschen, die zur Hälfte ein Oktopus waren. Ebenso reptilienähnliche Menschen, Menschen mit Flügeln, Krallen als Hände, … Kreuzungen zwischen verschiedenen Tierarten. Sie werden in Käfigen gefangengehalten. Viele von ihnen konnten sogar weinen und baten in irdischer Sprache um Hilfe.

Einige waren unter Drogen, um sie still zu halten. Den Arbeitern wurde erklärt, daß dies fehlgeschlagene Experimente seien – Verrückte – Freaks. Wer dort arbeitet, redet nicht mit denen. Ebene – 7 ist noch schlimmer: Tausende von embryonalen Experimenten (menschlich und gemischt) werden in einer Gefrierlagerung gehalten.

Hamilton spricht weiter über das dortige Sicherheitssystem, über die Fahrstühle, die elektromagnetisch funktionieren ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchten. Die Aliens absorbieren die Nahrung irgendwie durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Zukunft könnte durch Genetik eine totale Transformation der Menschheit hervorbringen, genauso wie durch eine faschistische „Ein-Welt-Regierung“. Es gibt zwei Blöcke in der Regierung – eine Gruppe macht sich Gedanken darüber und will die Öffentlichkeit informieren, die anderen wollen es weiterhin vertuschen.

Die Dulce-Basis wird durch ein Komitee geführt. Es bestehen Verbindungen zur CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)

Die Operation mit den Grauen wurde von einer geheimen Abteilung der U.S. Navy durchgeführt. Im Zusammenhang mit dem Projekt Blue Book wurde behauptet, daß die Air-Force die treibende Kraft sei. Es war jedoch immer die Navy, die dahinter steckte. Cooper gehörte zum Geheimdienst der Marine. Er hat die Top-Leute in der Army über das Alien-Projekt informiert.

Mittlerweile wurden über 6.000 Wissenschaftler angeheuert, um an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie zu arbeiten. „Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Kontrolle über den menschlichen Verstand technisiert ist. Wenn wir nichts tun, bzw. diese Informationen nicht ernst nehmen, ist die Menschheit verloren“. Cooper

In dem unterirdischen Labor in Dulce kam es 1969 zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

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Gruß an die, die mehr wissen
TA KI

Washington will die „Ukraine-Krise“, die es selbst inszeniert hat, zum Krieg eskalieren


05.08.105.08.205.08.305.08.405.08.505.08.605.08.705.08.805.08.905.08.1005.08.11Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP11714_050814.pdf

Gruß an die Friedfertigen

TA KI

ab 1980 – Gegenwart – Zukunft Teil 7


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1980 14.1. UFO-Sichtung über Bremen, beobachtet von mehreren hundert Menschen, über vier Stunden hinweg, an verschiedenen Stellen. Es verharrte im Stillstand über militärischen Anlagen und konnte sich vor anfliegenden US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbar machen. Zur Abwehr haben die Amerikaner all ihre Flugabwehreinrichtungen in Deutschland und Dänemark in Alarmbereitschaft versetzt. Fotos von Privatpersonen wurden beschlagnahmt. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 37, div. Artikel)
1980 25.5. Die Fernsehjournalistin Linda Moulton Howe drehte für CBS 1979 eine zweistündige Fernsehsendung über die Viehverstümmelungen, die zu diesem Datum ausgestrahlt wird. Eine Frau (Judy Doraty) erzählt unter Hypnose ein Erlebnis.

Sie sah ein unbekanntes Flugobjekt, welches ein Kalb in einem Strahl an Bord nahm. Sie sah, wie dieses Kalb zerlegt wurde. Die Fremden teilten ihr mit, daß sie Untersuchungen durchführen. Sie überprüfen den Boden, die Vegetation, Wasser, Tiere. Viel hängt mit Giften zusammen (…) nicht nur mit der Umweltverschmutzung. Sie sind besorgt, (…) wollen Leben schützen. Sie sind hier stationiert und wollen durch die Testversuche Veränderungen feststellen. Sie nehmen die Geschlechtsorgane, weil die Vergiftung an ihnen am besten sichtbar ist. Sie sagen, mit jeder Generation würde die Verbreitung größer.

Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen inzwischen auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 156ff)

1980 14.6. Ein Gigantisches UFO (100 m durchmessende Kugel) überflog Moskau und wurde von Tausenden Menschen beobachtet. Von Zeit zu Zeit stieß dieses Objekt kleinere Flugkörper aus, die sich am Himmel verteilten und oftmals landeten. Am nächsten Tag stand nichts davon in der Presse. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 177)

1980 Sept. Hubschrauber und Patrouillienboote der schwedischen Marine suchen ununterbrochen nach einem U-Boot, das vor der Hauptstadt Stockholm in die Küstengewässer eingedrungen war. (Goslarsche Zeitung, 20.9.80)
1980 2.12. Geheime UFO-Basis in den USA: UFO-Forscher Bill Nelson, seit über 30 Jahren Fotojournalist, berichtet von fotografischen Beweisen. Es sind große, glühende Kugeln mit mindestens 25 Fuß Durchmesser. Sie sind hell, so stark wie vier oder fünf Suchscheinwerfer und man kann sie aus einer Entfernung von 15 Meilen sehen. Sie haben eine natriumorange Farbe. Sie kommen in Sicht, wenn sie 1000 Fuß hoch sind und bewegen sich dann entweder westlich oder östlich, entlang der Seemitte des Ontario-Sees. Sie bewegen sich zu einem Punkt in der Mitte des Sees, in etwa 30 Meilen südlich von Toronto. Sie hingen, wenn sie den Punkt erreichten, eine Weile bewegungslos in der Luft (zwischen wenigen Sekunden und einigen Minuten) und flogen dann direkt hinein. Ein strahlendes Licht erschien bevor sie ins Wasser eintauchten. In der Winterzeit glitten sie über das Wasser und suchten ein Loch bevor sie in den See tauchten.

Bis vor ein paar Monaten war das der Ablauf. Nun ist dort eine Art Konstruktion zur Landehilfe. Sie sieht aus wie ein paar Bowlingfiguren, auf dem sich das Objekt niederläßt. Beide verschwinden dann im Wasser. „Als wir vor 5 Jahren mit den Beobachtungen begannen, sahen wir bis zu 70 in einer Nacht“. Nelson sagte, er habe Regierungsfotos von dem See gesehen. Man kann die Basis tatsächlich auf dem Grund des Sees liegen sehen sie erstreckt sich in einer langen Linie, genau südlich von Toronto. (National Examiner, 2.12.1980)

1980 Ein Chauffeur im Dorf Poluschino bei Moskau wurde von Wesen in ihr Raumschiff geholt und per Encephalogramm getestet. Auf einer Karte sah er neun hufeisenförmig angeordnete Sterne – Sternbild „Segel“. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1980-1983 Oscar Magocsi begegnet den Außerirdischen, die ihn kontaktiert hatten bei verschiedenen Gelegenheiten. Er wurde gewarnt, daß die Lichtarbeiter in den nächsten Jahren verstärkt von der Opposition angegriffen würden, es sogar zu offenen Belästigungen und psychischen Attacken „durch die dunklen dunkle Kräfte“ käme. Sie würden nur in schwerwiegenden Fällen eingreifen, da es ihnen darum ginge, die dunklen Agenten ans Licht zu bringen, auch wenn ihre Freunde als Köder für diese Reinigungsarbeit hinhalten müßten. Wichtig sei, sich durch diese Angriffe nicht abhalten zu lassen. In den folgenden Jahren stünde eine gewaltige kosmische Beschleunigung bevor. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 146)
1980-85 Bermudadreieck: Lloyds meldet, daß in dieser Zeit 20 Tanker auf den Weltmeeren spurlos verschwunden sind, die meisten davon im Bermudadreieck. (Bild Hamburg, 14.8.85)
1980er Derzeit laufende Entwicklungen mit rekombinierender DNS drohen, mutante Bio-Klassen freizusetzen. Trotz internationaler Abkommen sind die meisten Staaten heute nicht ehrlich, wenn es um Bio-Waffen geht. Gemäß kürzlich freigegebenen Dokumenten aus dem Pentagon, könnten die Sowjets in Afghanistan sowohl biologische als auch chemische Waffen eingesetzt haben. (Boward, Sutton, Bearden, Der unsichtbare Krieg, S. 6-7)
1980-1988 James Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika, hat Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten Aenstria in der Andromeda-Galaxie. Er stammt von Karné ab, einem Bewohner von Aenstria. Dieser hatte ihn als kleines Kind zur Erde gebracht, wo er die Menschen kennenlernen und eine Mission erfüllen sollte, zu helfen, die Menschheit beim Übergang in ein neues Zeitalter zu unterstützen. 1980 wurde James zum ersten Mal von seinem Vater physisch kontaktiert.

Bei dem zweiten Kontakt wurden sie (James und sein Freund) mit auf das Basisschiff genommen. Es war ein kreisrundes Mutterschiff, 30.000 km über der Erde stationiert mit „700 km“ Durchmesser.

Auf dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere Schiffe unterschiedlicher Größen. Ihnen wurde gesagt, daß diese Schiffe „aus den verschiedensten Regionen des Universums kommen“, alle um der Menschheit in Liebe zu helfen. Fünf Millionen Außerirdische seien hier stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei Viertel der Besatzung kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild Orion, von den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit würden 2000 von ihnen darauf vorbereitet auf die Erde zu reisen, um dort unter Erdenmenschen zu leben.

Die beiden Jungen wurden dem Rat der Ältesten von Aenstria vorgestellt. Sie seien hier und überwachen derzeit die Entfaltung des großen und mächtigen Plans der Liebe und des Lichtes für die Erde – „Wir grüßen euch im Namen und in der Liebe des unendlichen Schöpfers, durch dessen Willen wir Euch heute hier in der Stunde Eures Erwachens begrüßen.“

Die Bewohner von Aenstria würden ihre ganze Existenz der Kontemplation über das spirituelle Wissen und die Gesetze des Schöpfers widmen…

Als sich das erste Leben auf der Erde formte, hat sie das Galaktische Kommando in der Konstellation Orion beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen.

Nach Millionen von Jahren hätte die Erde die Reife gehabt intelligentes Leben zu tragen… Individuen aus allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde zu besiedeln. Man wollte sichergehen, daß der „Herr der Finsternis“ hier keine neue Bastion findet.

Ebenso wurde der Planet Maldek im Orbit zwischen Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn der Finsternis gelang es Kontrolle über die Mars-Kolonie zu bekommen, die Maldek angriff und vernichtete, während die Erde ihren Polsprung erlebte. Der Mensch degenerierte, die Erde wurde zum Kampfplatz zwischen den Kräften des Guten und des Bösen.

Sie selbst ließen große Meister auf der Erde inkarnieren, um der Menschheit den Weg zum Schöpfer zu zeigen.

Gott, so sagten sie ist die Gesamtheit aller sichtbaren und unsichtbaren Existenz, immanent in jedem kleinsten Atom.

Die Raumbrüder wurden alarmiert durch die erste Atomexplosion auf der Erde… Das kosmische Gesetz verbot ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage vorliegt.

Die Atomversuche beschädigen die Erdatmosphäre und die Erdkruste. Die größte Gefahr aber drohe dadurch, daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde, die Van Allen Gürtel aufzulösen beginnen…

Um die Menschheit zu warnen wurden die führenden Regierungen der Welt kontaktiert, wobei man jedoch auf taube Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz der Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein Zusammenbruch aller religiöser und wissenschaftlicher Glaubenssysteme die Folge.

Die Aenstrianer haben auf der Erde und im Sonnensystem verschiedene Stationen, welche die Situation auf der Erde sondieren und jederzeit bereit sind, die notwendigen Schritte einzuleiten, sollte eine Evakuierung der Menschen notwendig sein.

Auflistung der Stationen: Alaska, Antarktis, Arktis, Atlantik, Indischer Ozean, Nordtibet, Pazifik, Südafrika (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 107-112)

1981 14.5. 12.3.-25.5. Mission der russischen Salyut-6 mit den Kosmonauten Vladimir Kovalyonik und Viktor Savinikh.

Kovalyonik bemerkte durch das Bullauge ein rundovales Objekt. Es war offenbar ein fremdes Raumschiff, das den Russen mit gleicher Geschwindigkeit folgte. Es war rund, ohne Ausbuchtungen oder äußerlichen Armaturen. Der Durchmesser betrug etwa 8 Meter. Es war von drei Reihen von je acht Bullaugen umgeben, von denen die mittleren drei besonders groß waren. Kovalyonik filmte das Objekt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178/79)

1981 15.5. Die Kosmonauten bemerkten, daß die Kugel auf ca. 100 Meter herangekommen war. Jetzt konnten sie Wesen hinter den Luken erkennen – menschenähnliche Wesen mit mützenähnlichen Kopfbedeckungen, die einen durchsichtigen Schirm hatten, und gut die dichtgewachsenen Augenbrauen und die großen, klassisch griechischen Nasen der Außerirdischen erkennbar werden ließen. Was die Kosmonauten erstaunte, waren die Augen dieser Wesen: Sie schienen doppelt so groß wie die menschlichen, und durch das Fernglas betrachtet schienen sie ins Leere zu blicken. Sie starrten die Russen an, ohne ein Zeichen von Emotion oder eine Bewegung.

Am dritten Tag war das Objekt auf 30 Meter herangekommen. Die Fremden schienen ihre Manövrierfähigkeit demonstrieren zu wollen: Sechsmal raste die Kugel aus dem Stand ins All. Die Russen kamen auf die Idee Binärcodes zu senden, die von den Fremden mit dem Buchstaben „E“ in logarithmischer Konfiguration beantwortet wurde.

Kurz darauf stiegen die Außerirdischen aus ihrem Flugobjekt und bewegten sich ins All. Sie waren groß, jeder an die 2 Meter. Sie trugen die selben Raumanzüge, wie an Bord des Schiffes. Sie glitten förmlich durch das All, ohne daß sie irgendwelche erkennbaren Sauerstoffgeräte oder Steuereinrichtungen trugen. Ihre Anzüge sahen aus wie Taucheranzüge, die Visiere der Helme waren heruntergeklappt. Sie bewegten sich so, daß sie gut gefilmt werden konnten. Am 17.5. verließ das fremde Raumschiff die Russen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178-79)

1981 18.6. Geheime Konferenz im Sowjetischen Forschungs- und Planungsministerium in Moskau unter dem Vorsitz von General Georgi Timofeevich Beregovoy, Chef des sowjetischen Weltraumprogramms. An der Konferenz nahmen 200 Wissenschaftler, Kosmonauten und Mitarbeiter des Weltraumprogramms teil. Der Kosmonaut Kovalyonik schildert die Vorgänge vom Mai und zeigt einen 40minütigen Film über den Kontakt mit dem fremden Raumschiff. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178)
1981 Juni Ein U-Boot unbekannter Nationalität ist in den Territorialgewässern südöstlich von Stockholm gesichtet worden. Es war der vierte Zwischenfall in diesem Jahr. (WAZ, 6.6.81)

1981 23.8. Wieder UFO-Sichtung über Moskau. Diesmal überflog eine ganze Flotte von 17 riesigen Raumschiffen die Stadt. Sie waren in Begleitung von etwa einem Dutzend kleinerer Objekte. Hunderte von Zeugen wurden zu diesem Ereignis interviewt.

Abends um 7.12 Uhr erschienen zwei zigarrenförmige Raumschiffe, jedes über einen km lang, Seite an Seite etwa 15 km über der Stadt. Zwanzig Minuten flogen sie Richtung Norden und verschwanden. Etwa eine Stunde später erschien ein rundes, glänzend weißes UFO, das scheinbar halb so groß war wie der Mond. Später erschien ein walfischförmiges Raumschiff, das blaues Licht ausstrahlte und ein groteskes Luftmanöver über der Stadt veranstaltete.

Nachdem die UFOs verschwunden waren, stellte man in Moskau mindestens 60 Fenster mit kreisrunden Löchern fest. Eine Untersuchung ergab, daß sich die molekulare Struktur des Glases verändert hatte. Dieser Vorfall war ähnlich zu dem vom Sept. 1977 in der Stadt Petrosavodsk. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)

1981 12.11. „U-Boot-Alarm in Schweden“: Fischer haben in der Meerenge zwischen Haelsingborg und dem dänischen Elsinore das Periskop eines U-Bootes gesehen. Eine erneute Suchaktion wurde eingeleitet. (WAZ, 13.11.81)
1982 Januar – März Japanische Forscher entdecken eine seltsame Wolke. Anfänglich wird von einigen Kilometern Ausdehnung und unterschiedlicher Dicke gesprochen. Diese Wolke habe die Erde in einer Höhe von 16 KM vermutlich schon vier bis fünf Mal umrundet.

Es gingen seltsame Berichte durch die gesamte Weltpresse wie „rätselhafte Wolke umrundet Erde“. Die NASA beabsichtigt eine U-2 (Aufklärungsflugzeug) hineinzuschicken.

Einen Tag später erklärte die NASA, die Wolke habe schon riesige Ausmaße angenommen und erstrecke sich schon über weite Teile Nordamerikas, des Atlantischen Ozeans und Europas (Welt am Sonntag, 7.3.82). Es heißt auch, die Wolke sei für das menschliche Auge unsichtbar. Entdeckt wurde sie angeblich durch Laserstrahlen, die von der Wolke zurückgestrahlt wurden.

Diese Wolke konnte nicht von einem NASA-Satelliten untersucht werden, da dieser schon im November wegen Stromausfall ausgefallen sei.

Die Proben ergaben, daß die Wolke aus feinen Schwefelsäuretröpfchen bestand (WAZ, 13.3.83).

Am gleichen Tage wird eine neue Wolke in 30 KM Höhe entdeckt. Sie ziehe sich fast um die gesamte nördliche Halbkugel und habe somit globale Ausmaße angenommen. Sie könne möglicherweise 20 oder 30 Millionen Tonnen Schwefelsäure enthalten (Welt am Sonntag, 14.4.82)

1982 12.3. Eine metallische Lichtkugel rammte einen Güterzug, der geheime Fracht von Tomsk nach Novosibirsk (Sibirien) brachte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)
1982 1.6. Gegen 2.00 Uhr erschienen zwei orangenfarbene, quallenförmige UFOs über dem sowjetischen Raumfahrtzentrum Baikonur. Während das eine weiterflog, blieb das zweite über den Hauptabschußrampen stehen. Aus ihr kam ein silbriger Regen, der für 14 Sekunden sein Ziel einhüllte. Dann zog er einen großen Bogen über die Stadt und verschwand.

Am nächsten Tag entdeckten die Wachposten, daß hunderte Bolzen und Nieten aus den Stahlträgern der Abschußrampen entfernt worden waren. Für zwei Wochen mußten alle Raketenstarts, die für Baikonur geplant waren, verschoben werden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)

1982 Sept. „U-Boote tauchen vor den Schären“: Fast jede Woche werden die Schweden daran erinnert, daß ihr neutrales Land eines der bevorzugten Gebiete für die militärische Aufklärung durch fremde Mächte sind. Wasserbomben haben bis jetzt nicht geholfen. (Ruhrnachrichten, 9.9.82)
1982 Okt. Am 1.10. kreiste die schwedische Marine ein fremdes Geister-U-Boot ein. Dicke Stahlnetze versperren den Weg. Keine Reaktion auf Wasserbomben. (Ruhrnachrichten, 7.10.82)

Froschmänner brachten ein magnetisch haftendes Horchgerät bei dem fremden U-Boot an, welches jedoch nach dem Einschalten seines Antriebs, 20 Minuten später wieder abfiel. (Bild Zeitung, 8.10.82)

1982 Dez. UFO-Basis unter der Antarktis entdeckt: Umgeben von Hunderten von Meilen Antarktiseises und größer als der ganze Staat Kalifornien wurde ein seltsamer See (186.000 Quadratmeilen) entdeckt. Die NASA hat Satellitenfotos von ihm. Ein Forschungsteam von 26 amerikanischen und russischen Wissenschaftlern erforschte dieses Gebiet, genannt Wendell-See, konnten den See aber nicht feststellen. Eine UFO-Basis wird vermutet. (Globe Mail, Dez. 1982)

1982 Absturz im nordwestlichen Territorium von Kanada am Mackenzie-Fluß.

Es wurden in speziellen Aufhängungen der Wrackteile Kristalle mit phantastischen Speichereigenschaften gefunden. Dem „Snowbird“-Bericht zufolge sollen die unbeschreiblich harten, federleichten Metallteile und Verstrebungen von einem scheibenförmigen Flugkörper stammen. Auch hier wurden, an Metallfragmenten, eine Reihe schriftähnlicher Symbole entdeckt, die nicht entschlüsselt werden konnten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82, 85)

1982 Ein Außerirdischer (der Dritte) kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 (bis 1988, Zeit dieser Aussage von Moore) Gast der US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
1983 Feb. Die norwegische Wochenzeitschrift VI Menn, Nr. 8/83, Seite 86, berichtet über einen seltsamen Binnensee in der Antarktis:

„Ein Binnensee, der von einer Gruppe amerikanischer und russischer Forscher mitten im Packeis entdeckt wurde, taucht auf und verschwindet wieder. Manchmal bedeckt er eine Fläche von 260.000 qkm und ist vollständig eisfrei.“

1983 27.3. Fluglotsen des Gorki-Flughafens beobachteten ein stahlgraues, zigarrenförmiges UFO, von der Größe eines konventionellen Flugzeuges, aber ohne Flügel oder andere Auswüchse. Es flog in 3000 m Höhe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1983 März „Fremde U-Boote sind seit 1982 mehr als 40 mal in schwedische Gewässer und zum Teil bis vor geheime Verteidigungsanlagen der Marine eingedrungen.

Zur Zeit der bisher schwersten und umfassendsten Verletzung der Hoheitszonen, befanden sich sechs U-Boote vor der geheimen Marinebasis Muskö, südlich von Stockholm.

Drei der Boote waren bemannte Mini-U-Boote eines bisher unbekannten Typs. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.111)

1983 Mai Auf der Jagd nach U-Booten setzt die schwedische Marine Raketen ein – Tag und Nacht nur noch auf U-Bootjagd. (FAZ, 2.5.83)

Stockholm stellt U-Boot Suche ein. Beobachter sprechen von einem unkontrollierbaren Verwirrspiel.

Dem ging eine erfolglose zwölftägige Jagd voraus, ca. 400 KM nördlich von Stockholm. Nach Angaben hoher Offiziere haben die Eindringlinge, auf die ein Hagel von Wasserbomben niederging, eine völlig neue U-Boot-Technik verwand, mit der Mienen aus großer Entfernung gesprengt werden können. (Ruhrnachrichten, 11.5.83)

1983 26.8.

Die sowjetische U-Boot-Basis Ventspils ortete an der litauischen Küste ein kugelförmiges UFO in 3000 Metern Höhe. Sechs MiG Abfangjäger wurden hochgeschickt mit dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen, zur Landung zu zwingen oder abzuschießen.

Als die MiGs nahe genug heran waren erhielten sie Feuerbefehl. Die Raketen blieben jedoch in den Flugzeugen stecken und explodierten.

Fünf der sechs MiGs stürzten ab, die sechste kollidierte mit dem UFO, konnte aber schwer beschädigt landen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)

1983 2.12. Hunderttausende Bewohner der Ukraine, rund um die Stadt Lugansk, beobachteten ein hell strahlendes Gebilde am Nachthimmel, umgeben von sieben leuchtenden Kugeln. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1984 16.2. Mit Bomben gegen fremdes U-Boot: Die schwedische Marine hat die Jagd auf ein fremdes U-Boot, vor ihrer Basis Karlskrona, intensiviert. Der Verteidigungsstab bestätigte, daß am vergangenen Samstag Froschmänner unbekannter Nationalität, an einer Station der Küstenartillerie gesehen wurden. (Offenburger Tageblatt)
1984 Feb. Von der Akademie der Wissenschaften und der Union der wissenschaftlichen und technischen Gesellschaften der UdSSR wurde die „Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene“, unter Vorsitz des Ex-Kosmonauten und stellvertretenden Vorsitzenden der Akademie der Wissenschaften, General Pavel Popovitch, gegründet. In der landesweiten Presse wurden Aufrufe veröffentlicht, fortan UFO-Sichtungen an diese Kommission zu melden. In wenigen Wochen trafen über 30.000 Briefe ein. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1984 März Belagerungszustand in der Karlskrona-Bucht: Nachdem dort Schiffe und Taucher seit drei Wochen ein USO jagten und auch fremde Froschmänner sichteten, hat die Marineführung die Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft. (Westfälische Rundschau, 7.3.84)
1984 Mai Sowjetische Nordmeerflotte kampfunfähig – nicht lebensfähig für sechs Monate.

Am 13.5. flogen die Raketenlagereinrichtungen der Severomorsk Marinebasis auf der Kola-Halbinsel, durch eine schnelle Folge von Explosionen in die Luft. Die sich daraus ergebenen Folgeexplosionen konnten bis zum 18.5. nicht unter Kontrolle gebracht werden.

Am 15. Mai flogen in der Nähe von Bobruysk (138 km südöstlich von Minsk) 10 von 11 Munitionslagerhäuser in die Luft. (Janes Defence Weekly, 14.7.84)

1984 7.9. Die Crew einer Passagiermaschine auf der Route von Tiblissie/Georgien nach Tallin/Estland beobachtet ein helleuchtendes Flugobjekt, aus dem ein Strahl kam, der ein ganzes Dorf am Boden hell erleuchtete. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1984 10.12. Dem Filmproduzenten Jaime Shandera wird mit der Post ein Negativfilm zugestellt. Es handelte sich um die Reproduktion hochoffizieller Dokumente. Es war ein Kurzbericht über die Operation MJ12, zusammengestellt für den Präsidenten Eisenhower vom 18.11.52.

William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower Briefing Documents“ in Gang gesetzt, die später durch Moore, Shandera und Friedman veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1984 Dez. Die dänische Marine hat im Iselfjord im Norden der Insel Seeland erfolglos nach einem U-Boot unbekannter Herkunft gejagt. (Westfälische Rundschau, 17.12.84)
1985 April „Schweden: U-Boot beschossen“ (WZ, 12.4.85)
1985 Nov. Ronald Reagan trifft sich zum ersten Mal mit Gorbatschow. Reagan empfahl ihm eine Einheitsfront für den Fall einer Invasion aus dem All. (Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1985 Okt. – Dezember Whitley Strieber berichtet in seinem Buch „Die Besucher“ über seine Entführung – die seiner Frau und seines Sohnes ebenfalls – durch Außerirdische. Er wurde in einen kreisförmigen Raum gebracht. Vier verschiedene Arten von Gestalten konnte er registrieren:

  1. Kleine, roboterähnliche Wesen.
  2. Kleine, gedrungene Wesen in dunklen Overalls. Breite Gesichter, die je nach Beleuchtung dunkelgrau oder dunkelblau wirkten, glitzernde, tiefliegende Augen, Stupsnasen und breite, fast menschliche Münder.
  3. Die dritte und vierte Art sahen nicht menschlich aus. Eine war ca. 150 cm groß, sehr schlank und zierlich, mit hypnotischen, schräg gestellten, schwarzen Augen. Mund und Nase waren nur schwach angedeutet.
  4. Die kauernden Gestalten in dem Operationssaal waren kleiner, hatten ähnlich geformte Köpfe, aber runde, schwarze Knopfaugen.

Der Geruch erinnerte ein wenig an Pappe. Die Hand roch schwach aber eindeutig nach organischer Säure.

Es war kein menschlicher Geruch. Dazu kam ein zarter Geruch von Zimt.

Strieber besuchte Budd Hopkins, einen Psychologen, der ca. 140 Personen untersucht hat – alle in Bezug auf Entführungen von Außerirdischen (Whitley Strieber, Die Besucher, Seite 38)

1985 UFOs sollen laut U.S.-Navy von Stützpunkten aus operieren, welche tief unter der Meeresoberfläche liegen. Die Navy-Operation Deep Freeze hat dies bestätigt. Beobachtet wurde ein „ungeheures, silbriges Fahrzeug“ welches, ca. 12 Meter dickes Eis, nach oben durchbrach und im Nachthimmel verschwand. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)
1985-1986 Alvina Scot wurde von den Grauen entführt und einer gentechnischen Manipulation unterzogen. Ihr wurden Eier aus der Gebärmutter entnommen. Später wurde sie mit dem Resultat einer Zucht, als Kreuzung zwischen Mensch und Außerirdischen, konfrontiert. Man zeigte ihr drei Kinder und behauptete, daß Alvina deren Mutter sei. Alvina bezeichnete die Grauen als die Hoovas. (The Leading Edge, Nr. 42, Juli 1992, S. 14-15)
1986 April Neuseeland: Unbekanntes U-Boot gesichtet. (WAZ, 17.4.86)

Norweger suchen fremdes U-Boot. (Oberhessische Presse, 28.4.86)

1986 30.9. Artikel in Weekly World News, „UFO Icebreaker matches wits with UFO“.

Ein sowjetischer Eisbrecher sichtete unter Wasser ein UFO, welches die Größe eines Fußballfeldes hatte. Wasserbomben waren nutzlos. Es brach plötzlich durch das Polareis und verschwand im All. Es wurde von gewaltigen Eisbrocken berichtet, die dabei auf das Schiff fielen.

1986 20.10. Oscar Magocsi wurde von den Außerirdischen an Bord ihres Kristallschiffes „Peace on Earth“ eingeladen. Dies sei das oberste Flaggschiff der interplanetarischen Hierarchie unseres Sonnensystems. Seine Mission war es, „die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder auszustrahlen, die von den Millionen Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00 Uhr GMT zu einer weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden. Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde würde dieses große Kristallschiff kommen, beladen mit sich ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon… (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147)
1986 Okt. Wieder fremde U-Boote in Schweden – Russen können es nicht gewesen sein. (FAZ, 25.10.86)

Von Juli bis August 86 drangen 15 mal fremde U-Boote in Schwedens Gewässer ein. Die Nationalität konnte nie festgestellt werden. (Bild, 21.10.86)

1986 11.11. Chinesische Stadt nach UFO-Begegnung spurlos verschwunden. Erstaunte Polizisten bezeugen den Vorfall. Die Stadt erglühte in einem orangen Licht und verschwand. Das gesamte Dorf „Wufeng“ verschwand samt seinen Einwohnern, Häusern, Tieren und Pflanzen. Zurück blieb nichts als nackter Fels und Erde. Dem Notruf des Dorfes war zu entnehmen, daß blinkende weiße Lichter vom Himmel herabstiegen und über dem Dorf schwebten. Dahinter sei ein großes, zylindriges Objekt zu sehen gewesen. (News Weekly, 11.11.1986)

1986 17.11. Die Besatzung einer japanischen Verkehrsmaschine sichtete mehrere UFOs über Alaska, was von Fluglotsen bestätigt wurde. Zunächst sahen sie zwei Lichterketten, die zunächst auf der Stelle schwebten, bevor sie stoßartig schnell über den Himmel fegten.

„Urplötzlich tauchten zwei Raumschiffe auf und strahlten uns an“, sagte der Kapitän. Später über Fairbanks bemerkten sie die „Silhouette eines gigantischen Raumschiffes“. 650 Kilometer hatte das fremde Objekt die japanische Maschine verfolgt. (Weekly World News, 14.4.87)

Anmerkung: Der Hugin Verlag ist in Besitz über 76 Seiten fotokopierten Materials des amerikanischen Bundesluftfahrtministeriums über diesen Zwischenfall.

Die Japaner wurden von Inspektoren der Luftfahrtbehörde vernommen. Die Protokolle darüber umfassen 42 Seiten. Sie wurden gefragt, ob die „seltsamen“ Geräusche, die sie während den Funkstörungen gehört haben „der deutschen Sprache“ ähnlich gewesen seien. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.95/96)

1986 20.11. In einem Geheimpakt, geheimer als die A-Bombe oder die Invasion in der Normandie, haben Präsident Ronald Reagan und Parteichef Gorbatschow beschlossen, ihre militärischen Kräfte zu vereinen, um die Erde gegen den Angriff feindlicher Raumschiffe zu verteidigen.

Das gegenseitige Verteidigungsbündnis verpflichtet sowohl die USA als auch die Sowjetunion, all ihre Atomraketen, Spionageflugzeuge, bemannte und unbemannte Raumschiffe einschließlich Shuttle -, in einer universellen Operation zu vereinen.

Der erstaunliche Pakt wurde nur drei Tage, nachdem Radar-Leitstellen in Alaska bestätigten, daß ein ungeheures UFO (größer als zwei Flugzeugträger) sich einer japanischen Linienmaschine (Nr. 747) genähert hat, unterzeichnet.

Das Papier umfaßt die Mobilmachung der konventionellen Luft-, See- und Landstreitkräfte und den sofortigen Einsatz von russischen und amerikanischen Atom-U-Booten.

Von größerer Bedeutung ist jedoch die Bereithaltung der Militärsatelliten, die sich schon in der Erdumlaufbahn befinden. Diese können Laserwaffen auf angreifende Weltraumschiffe richten, auch wenn sie sich noch weit draußen befinden. (Weekly World News, 14.4.87)

1986 27.12. Private Forschergruppe in Frankreich will mit einer weltweit operierenden Datenbank (Internationale Bank für ufologische Daten) dem UFO-Phänomen auf die Spur kommen.

Name der Gruppe: Forschungsgruppe für nichtidentifizierte Luft- und Raumphänomene, beim: Staatlichen Institut für Luft- und Raumforschung in Toulouse. (AZ, 27.12.86)

1986 31.12. 12.00 GMT – Termin der großen weltweiten Friedensmeditation.

Die Mission des Kristallschiffes „Peace on Earth“ (siehe 20.10.86) war es, „die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder auszustrahlen, die von den Millionen Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00 Uhr GMT zu einer weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden. Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde würde dieses große Kristallschiff kommen, beladen mit sich ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon… Die ganze gespeicherte kosmische Energie, die durch das Kristallschiff herbeigebracht wurde und nun durch mächtige Energien abgewandelt wurde, emporgesandt von den vielen Millionen irdischen Mithelfern, sollte nun in riesigen Mengen von Licht in das Magnetfeld der Erde gegossen werden, um dessen kritische Oszillation umzuwandeln.(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147/48)

1987 17.2. taz Berlin: „Auf dem Treffen in Genf äußerte der Präsident der USA den Gedanken darüber, daß die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion sich – falls der Erde eine Invasion von Außerirdischen drohen würde – vereinigen würden, um diesen Überfall zurückzuschlagen“.
1987 Feb. Oscar Magocsi besuchte die New Age-Kolonie „Sedona“. (ein alter Landeplatz der Außerirdischen). Er wurde durch den Felsen in eine unterirdische Kristallhöhle, einer Basis der Außerirdischen, „gebeamt“. Dort wurde ihm der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert, der nun wohl seine Endphase erreicht hätte.

Seit Urzeiten gäbe es neben der positiven „Interdimensionalen Konföderation: Freier Welten“ die negative „Imperiale Allianz“. Die Menschheit der Erde stamme ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seitdem sie selbst in Unwissenheit versank, wird die Menschheit von beiden Seiten „umworben“. Die Allianz hat ihre Bodentruppen in Gestalt der weltweiten Verschwörung der Illuminaten, die Konföderation im Netzwerk der Lichtarbeiter und ihre sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation durch das Konzil der Wächter. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 147/48)

1987 14.4. Artikel in „Weekly World News“: Titel: US and Russia vow to join forces against UFO onslaught – Die U.S.A und Russland wollen ihre Kräfte im Falle eines UFO-Angriffes vereinen. 1987 26.5. Über 900 Menschen meldeten den lokalen Zeitungen und der Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene die Sichtung einer Flotte von einem großen, blaugrauen, zigarrenförmigen Flugkörper und sechs kleinen, kugelförmigen UFOs über Kiew. Der Pilot eines Abfangjägers meldete aus 5000 m Höhe, das große Raumschiff sei eine „fliegende Insel aus fluoreszierendem Metall, von der Größe mehrerer Fußballfelder“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
1987 Juli
Schweden wieder auf U-Bootjagd (Oberhessische Presse, 3.7.87) 
Schweden wirft Bomben auf fremdes U-Boot. (Münchner Merkur, 17.7.87) 
Schweden: Wasserbomben auf Robben. (AZ, 19.7.87) U-Boot vor Schweden? 
Wasserbomben auf nicht identifiziertes Ziel, in der nördlichen Ostsee geworfen. (Münchner Merkur, 21.7.87)
1987 16./17.8. Harmonische Konvergenz (Friedensmeditation der Menschen)

Eine Vision aus dem Zentrum der Galaxis, dem Sitz der galaktischen Hierarchie, wurde an die Menschen weitergeleitet. Diesem Termin sollte eine fünfjährige Phase der Umgestaltung der Erde von 1987 – 1992 folgen, nach ihrem Abschluß 1992/3 die Landung „galaktischer Helfer“ und schließlich im Jahre 2012 dem Termin der „galaktischen Synchronisation“ und der Beginn des 5ten Weltzeitalters, nach dem Mayakalender – die Aufnahme der Erde in die „Galaktische Union“.

Diese Vision wurde von 144.000 „Regenbogenmenschen“ empfangen und sollte an die Menschen weitergeleitet werden. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)

1987 Aug. Schwedens vergebliche Jagd nach Unterseebooten – Fotos, Geräusche und Augenzeugen / Unzufriedenheit mit Streitkräften. (FAZ, 11.8.87)
1987 Sept. Zeitung: Spiegel, Titel: UFOs – Stark verwest: In den USA grassiert wieder das UFO-Fieber. Werden Amerikaner von Außerirdischen zu Zuchtexperimenten mißbraucht? Fotos: UFO über einer US-Stadt – Besucher aus dem All (von einem Verkehrspolizisten in Falkville (US-Staat Alabama) 1973 aufgenommen – Entführungen von den Grauen:

„Rosemary Osnato fühlt sich nur als eines von vielen Opfern der Gewalttäter in Grau. Aus allen Teilen Amerikas kam die Kunde: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die rüden Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.“

Auf Tagungen berichten UFO-Forscher über angebliche medizinische Experimente der Außerirdischen an US-Bürgern.

Budd Hopkins, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat, schwärmt vom soliden Charakter seiner Gesprächspartner:

Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab: Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen.

Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen (manchmal mit Sex), ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung.

Hopkins: Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare „Hybrid-Rasse“ zu züchten.

Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können.

Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur.

Mehr als jede zehnte der Gewährpersonen haben von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können.

Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

1987 4.12 Die J.M.P (Vereinigung „Justice for Military Personnel“ (Gerechtigkeit für Militärpersonal)) richtet einen Brief an den Präsidenten der USA (Reagan) als Gesuch um einen Präsidentenbeschluß.

Sie bedauern die Anonymität des Briefes weil sie keine andere Möglichkeit haben gegen die UFO-Verschleierung des CIA vorzugehen, da dieser alle Eingeweihten, die die UFO Schweigetaktik enthüllen wollen, eliminieren.

J.M.P. setzt sich aus in den Ruhestand versetztem Militärpersonal zusammen, das von der UFO Schweigetaktik entweder direkt betroffen war, oder diese in militärischen Ämtern durchzusetzen hatte. Diese Schweigetaktik wird als ein Verbrechen am Volk betrachtet, denn sie richtet sich nicht gegen potentielle Feinde. Es folgt eine Liste der Verbrechen, die auf Druck des CIA begangen wurde.

Wir mußten den Piloten befehlen auf UFOs zu feuern, einmal um zu sehen was passiert, und zum anderen hofften wir dadurch in den Besitz havarierter Untertassen zu kommen. Dies resultierte manchmal in sofortiger Explosion oder einem augenblicklichen Verschwinden von Pilot und Flugzeug. Die Insassen der UFOs schienen alle Aktionen unserer Piloten im Voraus zu wissen.
Wir brachten Militärpiloten zum Schweigen, die über UFOs berichteten. Sie wurden eingeschüchtert und belästigt, um sie davon zu überzeugen, daß sie nichts sahen.
Die Öffentlichkeit wurde gezielt getäuscht. Wir zwangen die FFA (amerik. Luftfahrtbehörde), die NASA und andere Regierungsstellen mit der CIA-Politik konform zu gehen.
Wir verletzten den Verfassungsartikel der Informationsfreiheit durch Verschleppen von Dokumenten.
Wir überzogen kommerzielle Piloten, die öffentlich von UFOs berichteten, mit einer Schmutzkampagne und zwangen ihre Firmen, sie zu entlassen.
Skrupellos verleumdeten wir jene unserer hervorragendsten und kompetentesten Bürger, die sich trauten von UFO-Sichtungen zu berichten.
Wir brachten Kongreßabgeordnete und Senatoren zum Schweigen, die Informationen über UFOs für ihre Körperschaft erbaten.

Viele der widersinnigen „Erklärungsversuche“ für UFOs hatten ihren Ursprung im CIA-Hauptquartier und kamen meistens durch die Luftwaffe, die FFA, das FBI, die NASA oder Pentagonsprecher an die Öffentlichkeit.

Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde vom CIA 1953 angeordnet. Sie publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)

1987 Dez. Schweden droht mit der Versenkung fremder U-Boote. (Ruhrnachrichten, 22.12.87)
1987 Um das Jahr 1987 herum begann ein Projekt genannt Moonscan. Es dauerte bis 1989 an und bestand darin, Mind-Control-Instrumente auf dem Mond zu positionieren, gerichtet gegen die Bevölkerung der Erde. Es wurde von einer Organisation namens Airborne Instrument Laboratories (AIL), die auch noch andere Geheimprojekte leitet, gemanagt. Zu der Zeit lief AIL unter der Eaton Corporation, befindet sich aber jetzt (seit 1988) unter der Kontrolle des Department of Defence. AIL besteht aus drei Zweigen: geheim, kommerziell und Verteidigung. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 19)
1988 1.2. Neutralität in Gefahr: Gorbatschow besucht Schweden. „Von sowjetischer Seite, auch von Gorbatschow, hat der schwedische Staatsminister Carlsson zu hören bekommen, daß die Sowjetunion niemals ihre U-Boote in die schwedischen Schären schickt.“ (Dagbladet, 1.2.88)
1988 5.4. Wissenschaftler zählen 52 UFO-Sichtungen über den kriegsmüden arabischen Ländern, die meisten davon über Kuwait, Iran, Irak und Saudi-Arabien. Berichtet wird über eine sich drehende Lichtscheibe, welche über drei Stunden in der Luft schwebte. Die offizielle „Quatar News Agency“ sagte, das Raumschiff gab ein tiefes zischendes Geräusch von sich und wechselte ständig die Farbe, bevor es über dem Horizont in den dunklen Nachthimmel entschwand. Weder die USA noch die UdSSR waren gewillt über die Vorfälle zu sprechen, obwohl Informationsquellen in beiden Ländern berichten, daß die Situation aufmerksam von höchster Regierungsstelle überwacht wird. (Weekly World News, 5.4.1988)
1988 19.4. Artikel in der US-Zeitschrift Weekly World News, Florida: Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten das nächstes Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben. Das behauptet der österreichische Industrielle Hofrat Moser, der sagt, daß Dokumente aus einer „unanzweifelbaren UN-Quelle“ beweisen, daß Weltführer seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. Zitat: erschienen am 19.4.1988 in der Weekly World News, Florida (Auszug)

„Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor“, sagte Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Die Dokumente, die Moser von seiner UN-Quelle erhalten haben will, schienen seine Behauptungen zu unterstützen.

Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Regierungen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben.

Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid.

1988 18.-25.4. Erste nationale UFO-Konferenz in der UdSSR in Tomsk. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 210)
1988 Juni Schweden verstärken U-Bootjagd (Luzerner Neueste Nachrichten, 6.6.88)

In den vergangenen Wochen wurden in den Stockholmer Schären mehr als 50 U-Boot-Granaten und Mienen gegen fremde Eindringlinge zur Explosion gebracht. Russen schlagen vor, eine gemeinsame Flotteneinheit zu bilden, um die „verfluchten U-Boote aufzustöbern und zu versenken“, weil sie die Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefährden. (Die Welt, 7.6.88)

1988 3.7. Oscar Magocsi wurde von den Außerirdischen zu den Niagarafällen bestellt,

von wo aus er an Bord des Raumschiffes teleportiert wurde. Hier wurde ihm und einer Gruppe anderer Kontaktpersonen erläutert, wie stark sich der Zustand der Erde durch die Welt-Friedensmeditation am 31.12.86 und insbesondere durch die Harmonische Konvergenz am 16./17.8.87 zum Guten gewandelt hat. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 148)

1988 Juli Vermehrtes Auftreten von Pictogrammen in England (Silbury Hill). In den nächsten 2 Monaten wurden im Umkreis von 11 KM 51 ähnliche Kreise gesehen. Bis zum heutigen Tag (1990) waren es über 700 – ein großer Teil davon im Umfeld prähistorischer Stätten. Es wird gesagt, daß der Entstehung dieser Pictogramme UFO-Sichtungen vorausgingen.

Britische Sportflieger entdeckten 1976 die Kreise aus der Luft. Englische Farmer wollen dieses Phänomen schon in den vierziger Jahren gesehen haben. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 240ff)

Colin Andrews und Busty Taylor: Interessanter Aspekt der Kornkreise ist, daß hier sowohl alte Symbole der Hopi-Indianer zu finden sind, als auch Symbole der alt-ägyptischen Phase. Die Hopis riefen einzelne Wissenschaftler, die sich in der Erforschung dieser Phänomene einen Namen gemacht haben, zusammen. Die Hopis können offensichtlich Teile der Kornkreise deuten. So tauchte am Vortag der Invasion der Irakis in Kuwait ein Symbol auf, welches auf diese Tatsache aufmerksam machte – noch bevor selbst die Geheimdienste darüber Bescheid wußten.

In Anbetracht der Tatsache, daß Kornkreise seit über 300 Jahren in weiten Teilen der Welt auftauchen, ist die Behauptung von menschlichem Ursprung nicht haltbar. Selbst auf Teppichen und Wandbehängen aus dem 16ten/17ten Jahrhundert sind solche Pictogramme dargestellt.

 

Gefälschte Kreise, die es durchaus gibt, lassen sich ohne größere Sachkenntnis herausfiltern. Sie erreichen weder die Symmetrie, noch war es bisher möglich ein künstliches Pictogramm zu erstellen ohne die Halme zu knicken.

Eine Gemeinsamkeit der Pictogramme, ungeachtet dessen, wo sie auf der Welt auftauchen, ist, daß sie in unmittelbarer Nähe alter Kultstätten liegen.

Nicht geklärt ist bis jetzt, ob die Kreise, trotz verschiedentlicher Sichtung von UFOs in diesen Gegenden außerirdischen Ursprungs oder ein Phänomen der Erde selbst sind. (Konferenz „Dialog mit dem Universum 16.-19.10.1992 in Düsseldorf)

1988 Aug. Robbensterben vor den deutschen Küsten (WZ, 3.8.88, FAZ 9.8.88). Wird (zwar nicht in diesen Artikeln) mit den Wasserbomben auf die U-Boote in Zusammenhang gebracht. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.123ff)
1988 Sept. Erneut Wasserbomben auf fremdes U-Boot an schwedischer Küste. (Bremer Nachrichten, 3.9.88)
1988 14.10. Zweistündige TV-Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Sateliten-Direktschaltung nach Moskau: Titel: UFO-Cover-Up (1)

Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen teil, Decknamen Falcon und Condor. Autoren dieser Sendung waren William Moore und der Filmproduzent Jaime Shandera.

Moore hatte in den vorangegangenen Monaten Kontakte zu „Falcon“ und „Condor“. Ihm wurden geheime Regierungsdokumente zugespielt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)

..was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen…
Heute gehören zu MJ12 u.a.: John Poindexter, Harold Brown und James Schlesinger…
An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt.
Zweck ist die Untersuchung und Analyse von UFO-Wrackteilen.
Sigma: Steht für elektronische Kommunikation mit Außerirdischen.
Projekt Snowbird: Codename für die Auswertung von Erkenntnissen außerirdischer Raumfahrt-Technologie. Seit einiger Zeit werden im streng abgeschirmten Testgelände Groom Range in der Wüste von Nevada, etwa 100 km nordwestlich von Las Vegas Fluggeräte erprobt. Im übrigen werden dort Gravitationsantriebe getestet und Fluggeräte, die nicht irdischen Ursprungs sind.
Projekt Aquarius: Ist die Dachorganisation zur Koordination aller UFO-Untersuchungen.
Projekt PI 40: Die Projekte werden von PI 40 im Einzelnen spezifiziert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 95-96; Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)

Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten.

In einer Lifeschaltung mit Moskau wurden zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt – zum einen Sergei Bulantsev von der Nachrichtenagentur TASS, zum anderen Leonard Nikishin, Vorsitzender der Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene und Mitglied der Akademie der Wissenschaften.

Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 209)

Falcon erklärte: „Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches „die Bibel“ genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten.“

Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier, als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das „Gelbe Buch“, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Was für mich aber in meiner Erfahrung mit den Fremden am faszinierendsten war, ist ein achteckiger Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen in den Händen gehalten wird, Bilder von deren Heimatplaneten und von der Vergangenheit der Erde zeigt.“

Seit 1949 bis heute sind drei Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe.

Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms.

Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)

Condor ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie, die Außerirdischen, würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 83)

William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower: Briefing; Documents“ (Unterweisungsdokumente für Präs. Eisenhower) in Gang gesetzt, die durch Moore, Shandera und Friedman veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung. Es zeigt die Seriennummer des Präsidentenbefehls 092447, eine Seriennummer, die nicht existiert und auch in absehbarer Zeit, bei der Zuteilungsrate von Seriennummern für Präsidentenbefehle, nicht existieren wird. Truman schrieb Befehle in den 9.000ern, Eisenhower in den 10.000ern, Ford war bereits bei 11.000 angelangt. Reagan erreichte die 12.000er. Aus Gründen der Kontinuität, zur besseren Registrierung und zum Vermeiden von Irrtümern werden die Präsidentenbefehle fortlaufend ausgeschrieben, unabhängig davon, wer gerade Präsident im Weißen Haus ist. Diese Seriennummer ist eine von den vielen groben Fehlern in diesem Dokument. Der Plan erreichte jedoch, daß alle Recherchen über Jahre hinweg abgelenkt wurden. Dies resultierte in unnützen Ausgaben, nämlich nach Informationen zu suchen, die es nicht geben konnte. Es resultierte im Verschleudern des „Funds for UFO Research“ in Höhe von $ 16.000, die Friedmann für diese Untersuchung erhielt. (M.W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1988 Es wurde oft genug angekündigt, daß wir am Ende dieses Jahrhunderts eine Katastrophe erleben würden, die durch Menschen ausgelöst wurde. Mittlerweile, so erklärt Shoichi Harukawa, hat sich die Situation ein wenig gewandelt. Es scheint so, als sei die Zeit um 2036-2038 verlegt worden, da wir unsere Gedankenfrequenzen ein wenig erhöht haben.

Wenn uns ein weiterer bewußtseinsmäßiger Evolutionsschritt gelinge, könne es sein, daß diese Katastrophen nicht mehr stattzufinden brauchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 152)

1989 1.1. Mitteilung in den 6.00 Uhr Nachrichten, daß die wichtigste sowjetische Forschungsstation in der Antarktis völlig zerstört wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.145)
1989 William Cooper entscheidet sich nach seiner Pensionierung an die Öffentlichkeit zu gehen. Er ist ein ehemaliger Geheimdienstoffizier bei der Navy. Seine Aufgabe war es, hochrangige Offiziere über die Verbindung der amerikanischen Regierung mit den Außerirdischen auf dem laufenden zu halten. Es war oberhalb von Top Secret. Er begann Leute im Kongreß und in der Regierung darüber zu informieren. Mittlerweile hat er zwei Mordversuche hinter sich, er verlor ein Bein dabei und erlitt eine ernste Kopfverletzung.

Die anderen, die mit Cooper zusammenarbeiten sind John Lear und Bill Hamilton. Die drei haben ein Video-Band zusammengestellt. (CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)

1989 10.2. William Cooper, hinterlegt beim Notar eine sechsseitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation, gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses, eingegangen zu sein.
  2. Dieser außerirdischen Nation Land, auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.
  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land, in Austausch gegen außerirdische Technologie, gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung, außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen:

Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon, auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt, oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich im Detail, an Bord eines UFO geholt und dort untersucht worden zu sein. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 83ff)

1989 28.2. In einem Interview mit Oberst Marina Popovitch erfährt J. von Buttlar, daß die sowjetische Marssonde mehrere Male UFOs beim Anflug auf den Marsmond Phobos photographierte. Einmal am 28.2. und einmal am 25.3.89.

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, daß es sich bei „Phobos“ um eine Basis der Außerirdischen handelt und daß dieser Mond sogar hohl ist. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 204)

1989 26.4. „Am 26. April 1989 verschickte ich 536 Abschriften eines Gesuches zur Anklageerhebung an jedes Mitglied des Senats und des Repräsentantenhauses. Bis zum heutigen Tag, dem 23. Mai 1989, erhielt ich nur zwei Antworten. Eine stammt von Senator Daniel P. Moynihan und die andere von Senator Richard Lugar. Beide erklärten, sie wollten meine Unterlagen zuständigkeitshalber an Senator Cranston und Senator Wilson, Kalifornien, weiterleiten. Beide versicherten mir, daß meine Senatoren mich sicherlich in meiner Angelegenheit unterstützen werden. Ich warte immer noch auf eine Reaktion des Staates Kalifornien und der anderen Staaten, abgesehen von den beiden bereits erwähnten.“ (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 24)
1989 7.5. Mr. Dodd, Mitglied der englischen UFO-Gruppe QUEST präsentierte ein Protokoll der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll. Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur Wright Patterson Air-Base (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen:

1.40 m groß,
drei Finger,
graue Haut,
keine Geschlechtsmerkmale,
überdimensionaler Kopf mit großen schwarzen Augen.

Durch telepathische Kontaktaufnahme sei es gelungen, die hieroglyphenartige Schrift der Außerirdischen zu decodieren. (1989 01.11., taz Titel: Alle Untertassen im Schrank, von Bröckers, Matthias)

Nach den Aussagen von Dodd’s Zeugen sollen sie von dem 36 Lichtjahre entfernten System Ceta Reticuli gekommen sein. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 178)

Bericht der Südafrikanischen Luftwaffe über den Abschuß eines UFO (beschränkter Zugang: Illuminated Nine):

Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch Funkkontakt aufzunehmen war vergeblich. Zwei Mirage FIIG-Kampfflieger wurden gestartet. Das Objekt veränderte plötzlich seinen Kurs mit einer Geschwindigkeit, die für jedes Kampfflugzeug unmöglich zu erreichen wäre. Um 13.59 GMT meldete Schwadronführer Goosen, daß sie das Objekt auf Radar und visuell geortet hätten. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt.

Goosen berichtete, daß helle Lichtblitze von dem Objekt ausgingen. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 Km nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen. Dabei entdeckte man:

Einen Krater von 150 Meter Durchmesser und 12 Meter Tiefe.
Ein silbernes, scheibenförmiges Objekt, das in einem Winkel von 45 Grad in einer Seite des Kraters steckte.
Um das Objekt herum waren Sand und Felsen durch intensive Hitze zusammengeschmolzen.
Ein intensives magnetisches und radioaktives Feld um das Objekt führte zum Ausfall von Luftwaffenausrüstungen.
Das Objekt wurde zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht.

Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem Inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt.

Medizinischer Bericht: Größe: 1,25-1.30, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln.

Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnten keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt. Transporttermin: 23.7.89.

Anlage: zwei Seiten mit hieroglyphenartigen Symbolen. Schrift und Sprache werden Ochroes genannt.

Das Zeichen (Emblem) auf dem gefundenen Schiff besteht aus einem hochstehenden, abgerundeten Rechteck mit fehlender Unterseite. Darin befinden sich drei dreieckig angeordnete Punkte (Spitze nach oben) und darunter ein Pfeil mit einer Abschlußlinie. Dieses Symbol wurde zuvor schon wiederholt an UFOs gesehen (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 87ff (Abbildung des Originaldokumentes))

1989 4.7 Tiblissi, Georgien/UDSSR: Auf der Fahrt durch einen Tunnel wird David (27) bewußtlos, findet sich wieder in seinem Bett, erinnert sich noch schemenhaft daran in ein UFO gebracht und dort untersucht worden zu sein. Er geht ins Bad. Die Tür öffnet sich, Außerirdische stehen vor ihm und fragen wie es ihm nach dem ersten Kontakt geht. Er spricht von Schlafstörungen. Einer der beiden Fremden streicht ihm über den Hals, worauf er wieder bewußtlos wird. Als er erwacht, bemerkt er eine 12 cm lange Narbe am Hals, die nach 5 Stunden verheilt ist.

Auf seinem Autositz findet er drei Termine und Orte für die nächsten Kontakte. Die Botschaft er Außerirdischen: „Ihr seid im Moment in großer Gefahr. Euch drohen Naturkatastrophen, die ihr selbst verursacht habt. Wir sind hier um euch zu helfen. Wir haben genug Informationen und Kraft gesammelt um sie zu verhindern“. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)

In der Folgezeit wurde von einigen Heilerfolgen berichtet, die in Zusammenhang mit diesen Außerirdischen standen, die, wie einige Kontaktpersonen mitteilten, aus dem Orion, Planet Nummer 9 kommen sollen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 186)

1989 Mitte

Dutzende UFOs landeten in der gesamten UdSSR. (Joh. v. Buttlar, Drachenwege, S. 212)

1989 27.9. TASS meldet: „Sowjetische Wissenschaftler haben die Landung eines UFO in einem Park der russischen Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Landestelle identifiziert und Spuren von Außerirdischen gefunden“.

Hunderte Bewohner der Stadt sahen ein bananenförmiges Objekt am Himmel. Eine 10 Meter durchmessende Kugel landete. Im unteren Teil öffnete sich ein viereckiger Eingang und heraus trat ein 3 Meter großer Außerirdischer mit einem kleinen Kopf und einem dritten Auge auf der Stirn. Er trug einen silberfarbenen Overall und bronzefarbene Stiefel. Ihm folgte ein weiterer Außerirdischer sowie ein kleinerer, kopfloser Roboter.

Insgesamt kam es zu mindestens drei Landungen zwischen dem 23.9. und dem 3.10.

Gleichzeitig wurden ähnliche Kugel-Raumschiffe und riesenhafte Insassen bei Marbella/Spanien und in der Nähe von Zagreb beobachtet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)

1989 10.10. Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Titel: TASS meldet: „UFO-Landung“ mit „riesigen Außerirdischen“, Moskau 9.10., (AP)

UFO-Landung in Woronesch: Bürger sahen angeblich eine große glänzende Kugel oder Scheibe über dem Park, drei oder vier menschenähnliche Wesen (über 3 Meter groß mit kleinen Köpfen) seien in Begleitung eines kleinen Roboters ausgestiegen. Untersuchungen ergaben, daß eine 20 Meter breite Vertiefung, mit 4 tiefen Löchern und 2 unidentifizierten Gesteinsproben gefunden wurden.

Woronescher Einwohner haben ferner von bananenförmigen Gegenständen am Himmel berichtet.

1989 11.10. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Titel: Glauben Sie TASS nicht alles – Rohrbruch statt UFO-Landung? – Moskau 10.10. (AP)

Die Ereignisse in Woronesch haben sich am 27.9. zugetragen. Die Außerirdischen haben einen 16 Jahre alten Jungen vorübergehend verschwinden lassen.

1989 12.10. Reuters: UFO-Landung nahe der Uralstadt Perm. Der Journalist Pawel Muchortow begegnet Außerirdischen. Die Wesen waren ca. 3 Meter groß und kamen in einem kugelförmigen Raumschiff. Sie teilten ihm mit, sie kämen aus dem Sternbild Waage, Roter Stern. Sie werden von einem zentralen System aus geführt. Er fragte, warum sie ihn nicht mitnehmen wollen. Antwort: „Es wäre gefährlich für uns – Du würdest Gedankenbakterien bringen“. (Hesemann: UFOs die Kontakte, S. 183)
1989 18.10. Artikel in der FAZ, Titel: Außerirdisch: Laut Prawda sind am vergangenen Samstag in der Stadt Obradowsk drei Außerirdische in einem orangenfarbenen UFO gesehen worden. Sie hatten drei Augen und vier Ohren gehabt; sie hätten silberne Anzüge und Gummistiefel getragen und seien über 3 Meter groß gewesen. Das größte der drei Wesen sei, nach Ansicht der Experten, eine Frau gewesen. Einer von ihnen habe das rechte Ohr erhoben und mit metallener Stimme etwas gerufen, woraus man die Worte „Glasnost Hurra“ ableiten konnte.
1989 27.10. Artikel in der FAZ, Titel: UFO-Forscher reden über Außerirdische:

Beschreibung der Außerirdischen:

Klein, mit langen Armen, grauer Haut, birnenförmigem Kopf und großen Augen. Sie besuchen die Erde seit langem und beobachten die Menschen aufmerksam. Schon Hunderte von Mitmenschen sollen zu medizinischen Untersuchungen in Raumschiffe geholt worden sein.

1989 Oktober  Der Spiegel, Ausgabe 42. Titel: UFOs – Winziger Kopf – Die Welt schaut endlich auf Woronesch: Was kam da aus dem Kosmos? Zeichnungen: Woronesch-Besucher in der Boulevardpresse

Zwei Riesen mit je drei Augen in winzigem Kopf stiegen aus den leuchtenden, 10 Meter durchmessenden Ball. Sie ließen mit einem Zauberstab kurz mal einen Knaben verschwinden und verschwanden dann selbst.

1989 1.11. Zeitung: taz. Titel: Alle Untertassen im Schrank. Autor: Bröckers, Matthias.

Vierzig UFO-Forscher aus aller Welt trafen sich zu einem Kongreß in Frankfurt.

Stanton Friedmann (Nuklearphysiker) referierte über ein „Top-Secret-Eyes-Only“-Papier aus dem Weißen Haus über die „Majestics 12-Operation“, einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler, die ein 1947 in New Mexico abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen untersucht haben soll. Seitdem sei, so Friedmann, eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen, unter der Decke hielten.

Auf diesem Kongreß wurde auch von Entführungen und medizinischen Untersuchungen an Menschen durch Außerirdische berichtet.

Auf den Dias des amerikanischen Psychologen Budd Hopkins sind die Operationsnarben der Entführungsopfer zu sehen – geometrische exakte Linien und Quadrate, wie sie irdische Chirurgen kaum hinkriegen. Hopkins hat zahlreiche Fälle untersucht, bei denen Menschen und oft auch kleine Kinder plötzlich eine derart merkwürdige Verletzung feststellten, aber keine Erinnerungen an das Zustandekommen haben.

Unter Hypnose förderten sie dann Ergebnisse zutage, die erstaunliche Parallelen aufwiesen: Sie wurden von kleinen grauen Wesen paralysiert und über einen Lichtstrahl in einen übermäßig hellen Operationsraum verfrachtet, wo sie dann untersucht und operiert wurden. Die Details der Zeichnungen, auch der im OP gesehenen Schriftzeichen, der Geräte und das Verhalten der Außerirdischen sind von derart großer Übereinstimmung, daß es nicht zufällig sein kann. Hopkins hat in den USA über diese Fälle ein Buch veröffentlicht: „Intruders“.

Laut Wendell Stevens, ehemaliger Colonel der US Air-Force, stellen die Grauen etwa 1/3 der bei UFO-Kontakten gesichteten Besatzungen dar. Ein weiteres Drittel ist von Menschen kaum zu unterscheiden und das letzte Drittel umfaßt alle möglichen Arten und Rassen, darunter auch die über drei Meter großen Wesen von Woronesch.

Anhand des auf 800 Seiten beschriebenen Falls von Bill Herrmann, der 1978 in Charleston (USA) mehrere Male von den Grauen entführt wurde und angeblich gute Kontakte zu ihnen hatte, erläutert Stevens die Herkunft. Sie kommen von einem Stern, der 37 Lichtjahre von uns entfernt ist. Anhand Zeichnungen, die Hermann nach Schilderungen der Grauen angefertigt hatte, bestimmten Astrologen das Doppelsternsystem „Ceta Reticuli“.

1990 25.4. Mordversuch von Adelheid Streidl an Oskar Lafontaine. Zitat Streidl:

„Ich wollte ein Signal setzen gegen Menschenfabriken und unterirdische OPs, wo Leute geistig und körperlich umfunktioniert werden..“

(Bunte vom 3.5.90, Spiegel 30.4.90)

1990 22.8. Bild Zeitung: UFO-Forscher behauptet: Fotograf knipste vier Außerirdische – dann mußte er sterben.

Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Von Vieren (1947 abgestürzt) wurden nach Aussage von Tony Dodd (Ermittlungsdirektor der britischen UFO-Wacht „Quest International“), Aufnahmen gemacht.

Der Photograph hieß Nicholas van Poppen. Er wurde als offizieller Militärphotograph hinzugezogen und machte Hunderte von Aufnahmen. Freunden gegenüber beschrieb er die Außerirdischen, die noch angeschnallt in ihrem neun Meter breiten Raumschiff saßen: 60 bis 120 cm groß, dünn, mit menschlichen Händen. Sie hatten weiße Gesichter, trugen schwarzglänzende Overalls. Bald nach den letzten Aufnahmen starb er unter mysteriösen Umständen.

Dodd: Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut, bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

1990 1.9. Artikel in der Bild Zeitung: Atomphysiker filmte UFOs Zitat des UFO-Forschers Johannes von Buttlar: „Die Sichtungen werden immer konkreter. Außerirdische beobachten uns. In ein paar Monaten werden sie Kontakt aufnehmen“.
1990 Sept. Artikel in der Bild Zeitung: Die größten Geheimnisse der Welt – Der gläserne Kopf der Mayas kam aus dem All Radiosignale aus Atair wurden beim Institut für Radioastronomie in Charkow (Ukraine) aufgefangen, woraus man folgerte, daß es sich dort um eine Zivilisation mit ungeheuer großem industriellen Standard handelt.
1990 Sept.-Nov. Im September / Oktober 1990 versuchte eine neue außerirdische Rasse diesen Planeten zu erobern. Sie zerschlugen die Null-Zeit-Generatoren überall im Land.

Diese Eindringlinge wurden durch eine andere Rasse aufgehalten. Seit vielen Jahren hängen einige Abkömmlinge der Orion-Gruppe von einem Satellitenring ab, der ihre Lebensfunktionen unterstützt. Dieser Satellitenring wurde im November ebenfalls von der gleichen Schutzgruppe vernichtet (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 20). Sie können hier nicht ohne die elektronische Unterstützung aus dem Satellitienring existieren, der Jahre zuvor errichtet wurde. Fast alle Orionwesen haben dann die Erde verlassen. (S. 27)

1990-1995 Die Orion-Gruppe stand als manipulierende Kraft hinter all diesen Projekten. Ihre Erwartungen erstreckten sich in die Richtung, daß sie durch die Nutzung von Mind-Control die Bevölkerung in den 90er Jahren – nicht später jedoch als 1994/95 – übernehmen können. Sie sind auch an den genetischen Projekten beteiligt in denen das menschliche Sperma und Ovum in einem Maße verändert wird, daß eine daraus resultierende Nachkommenschaft eine Hybrid-Rasse mit neuen Charakteristiken hervorbringen wird. Das ist einer der Gründe hinter den Entführungsfällen. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control…, S. 20)
1991 Juli Die deutschen Medien berichten von Piktogrammen in Kornfeldern Norddeutschlands.
1992 Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte. (M.W.Cooper, Die geheime Regierung, S.14)

Gegenwart: Ein weiterer Notplan wurde aktiviert und wirkt heute bereits auf uns. Es ist der Plan, die Öffentlichkeit auf die zu erwartende Konfrontation mit einer außerirdischen Rasse vorzubereiten. Die Öffentlichkeit wird gegenwärtig mit Fernseh- und Kinofilmen, Radioprogrammen und Werbung konfrontiert, die fast jeden Aspekt der Natur und Anwesenheit der Aliens darstellen. Es schließt die guten und schlechten Seiten ein. Die Außerirdischen planen ihre Anwesenheit zu zeigen und die Regierung soll uns darauf vorbereiten, um eine Panik zu vermeiden.

Alle bedeutenderen Forschungsorganisationen sind Ziel von Infiltration und Unterwanderung durch die Geheime Regierung. Es ist sehr wahrscheinlich, daß alle bedeutenden Veröffentlichungen ebenfalls gesteuert sind. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1992, Okt. Kongreß in Düsseldorf „Dialog mit dem Universum“: Einer der Referenten was Bob Oechsler, Ex-NASA-Mitarbeiter. Oechsler ging auf ein Interview ein, welches er mit Admiral Bobby Ray Inman (2), einem der hochrangigsten Personen im amerikanischen Nachrichtendienst, geführt hatte. Er stellte ihm unter anderem die Frage, ob er sich vorstellen könne, daß die geborgenen Flugscheiben eines Tages auch zu privaten Forschungen freigegeben würden. Inman beantwortete die Frage mit „ich weiß es nicht“. Einige Jahre zuvor hätte er mit einem klaren NEIN geantwortet. Dadurch, daß die Regierung diesbezüglich offener würde, könne er es sich zumindest vorstellen. Oechsler fand diese Aussage bedeutend, weil somit zum ersten Mal ein hoher Regierungsbeamter die Existenz der geborgenen Flugscheiben bestätigte.

Inman bestätigte, daß in Amerika gegenwärtig ein Indoktrinations-Programm durchgeführt wird, um die Bevölkerung auf die Existenz außerirdischer Intelligenzen und der damit verbundenen Realität von UFOs vorzubereiten.

Im weiteren Verlauf zeigte Oechsler die Video-Aufnahme einer Nachrichtensendung, die im vergangenen Jahr in den NBC Evening News ausgestrahlt wurde. Dabei konnte man einem Wortwechsel zwischen Discovery-Astronauten und der NASA Mission Control beiwohnen. Frei zitierter Wortlaut: „Wir haben die Alien-Schiffe immer noch unter Beobachtung“. Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, daß diese Konversation gefälscht und absichtlich eingespielt war.

Oechsler bekam Videofilme und Unterlagen von einer anonymen Gruppe aus Kanada zugesandt, die sich „Guardian“ nennt. Der Videofilm zeigte eine UFO-Landung in Kanada. Es ist nicht bekannt, wie die Filmer an die Informationen der Landungen gekommen sind. Es deutet darauf hin, daß die Informationen und das Filmmaterial in Regierungskreisen ihren Ursprung haben könnten. (Kongreßbericht)

In der amerikanischen Werbeindustrie werden mehr und mehr Flugscheiben in die Produktwerbung eingebunden.

1992, 26.10. Associated Press: 49 % aller Bundesbürger sind nach Befragung der Wickert-Institute davon überzeugt, daß im Kosmos intelligente Lebewesen existieren. Davon glauben in Westdeutschland 50% an Außerirdische.
1992, Nov. In der Praline erscheint ein Artikel über UFOs mit dem Titel: „Der Beweis, daß es sie wirklich gibt: UFOs! Vom Space-Shuttle im Weltraum gefilmt!“

Durch ein Versehen der Astronauten gerieten die sensationellen Video-Aufnahmen jetzt an die Öffentlichkeit! FOTO: Aufnahmen aus dem Space-Shuttle Discovery: Ein UFO im Landeanflug auf die Erde. Es weicht blitzschnell aus, wird von einer Rakete von der Erde aus angegriffen. Sollte das UFO vernichtet werden? … In Ihrer Aufregung über diese Himmelserscheinung sendeten die Astronauten die Bilder sofort zur Erde. Dort werden sie durch ein Irrtum nicht nur von der U.S.-Weltraumbehörde NASA empfangen, sondern auch von einem amerikanischen Nachrichtensender. So gelangten die sensationellen Fotos in die Hände des bekannten UFO-Forschers Johannes von Buttlar, ….

weiter: … Der Start eines unbekannten Flugobjektes wurde jetzt in Kanada gefilmt. Auch in Belgien und Südafrika wurden silbergraue, pfeilförmige UFOs gesichtet…

FOTO: Ein Bild aus einem Film, der in Kanada gedreht wurde: Das startende UFO setzt mit gewaltiger Energie Sträucher unter sich in Brand. Mit unglaublicher Geschwindigkeit steigt es dann nach oben.

1993 13.-15.9. Treffen auf Laurence Rockefellers Ranch in Wyoming: Gäste: UFO-Forscher Bruce Maccabee, Dr. Steven Greer, Keth Thompson, Filmemacherin Linda Moulton Howe, Leo Sprinkle und C.B. Scott Jones von der Human Potential Foundation.

Es ging um die Vorbereitung einer Reaktion auf Pläne der Clinton-Administration, in den nächsten drei Jahren strategisch UFO-Informationen freizugeben, um die Öffentlichkeit mit der Tatsache vertraut zu machen, daß wir nicht allein im Universum sind.

Gleichzeitig bereitete die „Stiftung für UFO-Forschung“ ein umfangreiches „Einweisungspapier“ in die UFO-Thematik für Kongreßabgeordnete vor. Ein führendes und auch in die Aufdeckung des Watergate-Skandals involviertes Washingtoner Anwaltsbüro befragte eine Reihe von Augenzeugen des Roswell-Absturzes und bereitet einen Prozess gegen die US-Regierung vor, der die Wahrheit ans Licht bringen soll, sobald erste Ergebnisse der Rechnungshof-Untersuchung vorliegen.

Zwischenzeitlich forderte Dr. John Gibbons, Präsident Clintons Chefberater in Wissenschaftsfragen und Direktor des White House Office of Science and Technology Policy beim CIA ein Hintergrundpapier über das UFO-Phänomen an, da Gibbons keinen Zugang zu den supergeheimen Einweisungen des Präsidenten in Angelegenheiten der Nationalen Sicherheit hat.

Die CIA beauftragte den UFO-Forscher Bruce Maccabee mit der Abfassung eines 10-seitigen Berichtes. Das Dokument trug den Titel „Einweisung der US-Regierung in einen Weg, das UFO-Problem zu lösen, wie er von Zivilen Forschern in den letzten 20 Jahren determiniert wurde“. (Magazin 2000, 2/94)

1995 Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der Antichrist sei. Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle Waffen eingesetzt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
1996 ca. Hamilton spricht in seinem Vortrag darüber, daß die CIA und andere Intelligence-Services eine offizielle außerirdische Kontaktaufnahme und Landung für die nahe Zukunft vorbereiten und inszenieren. Sie wollen es so darstellen, daß Aliens die Erde kontaktieren, um Hilfe zu bekommen, weil draußen eine Art intergalaktischer Krieg tobt. Die Regierung wird bekanntgeben, daß sie schon seit Jahren mit ihnen in Kontakt stehen, es jedoch niemanden haben wissen lassen können, etc. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 32a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Menschen dieser Erde

TA KI

 

Briten beschließen Eilgesetz zur Überwachung


britisches Unterhaus

Mit großer Mehrheit hat das britische Unterhaus ein Eilgesetz zur Vorratsdatenspeicherung beschlossen. „Demokratisches Banditentum“ wie in „Schurkenstaaten“, findet ein Abgeordneter.

Trotz des eindeutigen EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung hält das britische Parlament an der anlasslosen Speicherung von Verbindungsdaten fest. Mit einer großen Mehrheit von 449 zu 33 Stimmen votierte das Unterhaus am Dienstag für einen Gesetzentwurf der Regierung, der im Eilverfahren vor der Sommerpause durch das Parlament gebracht wurde. Die britische Innenministerin Theresa May begründete die Datenspeicherung mit den Worten: „Ohne diese Fähigkeiten laufen wir Gefahr, dass Mörder nicht gefasst werden, Terrorpläne unentdeckt bleiben, Drogenhändler nicht behelligt werden, Kindesmissbrauch nicht gestoppt wird und Sklaventreiber ihren fürchterlichen Menschenhandel fortsetzen.“

Die britische Regierung reagiert mit der Gesetzgebung auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom April 2014 (EuGH), in dem die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung komplett für ungültig erklärt worden war. Die Kritik der Richter an der anlasslosen Datenspeicherung scheinen die Briten jedoch völlig zu ignorieren. Die Regierung befürchtet, dass die Telekommunikationsunternehmen ohne das Gesetz ihre Daten nicht mehr aufbewahren. Der Labour-Abgeordnete David Winnick fasste das Vorgehen der Regierung mit Blick auf das Urteil wie folgt zusammen: „Gut, wir stimmen dem nicht zu, und um das deutlich zu machen, bringen wir ein Gesetz ein, dass auf der Basis genau der Faktoren erlassen wird, die der EuGH als falsch erklärt hat.“ Winnick sieht hingegen „keinen Grund, warum die zehn Prinzipien, die das Gericht aufgestellt hat, nicht in der britischen Gesetzgebung verankert werden sollten. Aber das passiert nicht“.

Der EuGH hatte unter anderem moniert, dass von der Vorratsdatenspeicherung „in umfassender Weise alle Personen“ betroffen sind, „die elektronische Kommunikationsdienste nutzen, ohne dass sich jedoch die Personen, deren Daten auf Vorrat gespeichert werden, auch nur mittelbar in einer Lage befinden, die Anlass zur Strafverfolgung geben könnte“.

„Demokratisches Banditentum“ wie in „Schurkenstaaten“

Zahlreiche Parlamentarier störten sich aber nicht nur am Inhalt des Gesetzes zur „Data Retention and Investigatory Powers“ (DRIP). Vor allem die Tatsache, dass das parlamentarische Verfahren so stark verkürzt wurde, stieß auf Ablehnung. Der Labour-Abgeordnete Tom Watson sprach von einem „demokratischen Banditentum“, das an „Schurkenstaaten“ erinnere. „Die Leute, die diesen dubiosen Deal herbeigeführt haben, sollten sich schämen“, sagte Watson.

Der Tory-Abgeordnete David Davis spekulierte darüber, dass sich die Koalition zwischen Konservativen und Liberaldemokraten drei Monate lang nicht habe einigen können. „Was die Koalition nicht in drei Monaten entscheiden konnte, soll dieses Haus an einem Tag entscheiden. Das erscheint mir völlig unangemessen“, sagte Watson. Er verwies zudem darauf, dass die Entscheidung des EuGH alles andere als unerwartet gekommen sei, da auch das Bundesverfassungsgericht bereits die Vorratsdatenspeicherung abgelehnt habe.

Weltweit neuartige Befugnisse

Auch die oppositionelle Labour-Partei stimmte dem Entwurf letztendlich zu. Deren Innenexpertin Yvette Cooper sagte: „Eine solche Gesetzgebung sollte eigentlich nicht auf diesem Wege umgesetzt werden. Um es klar zu sagen: Dieses Last-Minute-Verfahren untergräbt nicht nur das Vertrauen in die Absicht der Regierung, sondern auch in die notwendige Arbeit von Polizei und Nachrichtendiensten.“ Allerdings müsse es zweifellos dieses Gesetz geben, und es könne auch nicht bis zum Herbst aufgeschoben werden.

Wissenschaftler und Bürgerrechtler wie Privacy International und die Open Rights Group hatten vor der Debatte noch vergeblich davor gewarnt, dass mit DRIP die Befugnisse der Behörden „deutlich ausgeweitet“ würden. Das Gesetz erweitere die Fähigkeiten der Regierung sowohl zum Zugang zu Verbindungsdaten als auch zu Inhalten, hieß es in einem offenen Brief von IT-Rechtsexperten. Das Gesetz erlaube viel mehr als nur eine Vorratsdatenspeicherung innerhalb Großbritanniens. Es versuche, die britischen Abhörmöglichkeiten auf die weltweite Kommunikation auszudehnen. Diese Befugnisse seien nicht für Großbritannien neu, sondern sogar weltweit einzigartig. Auch US-Whistleblower Edward Snowden hatte bereits vor dem neuen Gesetz gewarnt.

In dieser Woche soll noch das Oberhaus das Gesetz prüfen. Nach der formalen Prüfung durch die Queen könnte es dann in Kraft treten.

Quelle: http://www.golem.de/news/vorratsdatenspeicherung-briten-beschliessen-eilgesetz-zur-ueberwachung-1407-107917.html

Gruß an die, die kein Urteil interessiert

TA KI

Israelische Armee zieht 20.000 Reservisten ein


Zur Vorbereitung einer möglichen Bodenoffensive im Gazastreifen hat Israels Armee zehntausende Reservisten eingezogen. Militante Palästinenser griffen erneut den Großraum Tel Aviv an.

israel beginnt 3. weltkrieg

Israels Armee hat vor einer möglichen Bodenoffensive im Gazastreifen 20.000 Reservisten eingezogen. Armeesprecher Peter Lerner sagte am Donnerstag, dabei handele es sich um die Hälfte der Reservisten, deren Mobilisierung Israels Regierung gebilligt habe. Eine Bodenoffensive im Gazastreifen sei jedoch die „letzte Option“, betonte er. Man wäge noch die Vor- und Nachteile eines solchen Einsatzes ab.

Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen sind nach den Worten des Sprechers intensiver als während des letzten Gazakrieges im November 2012. Binnen 48 Stunden habe die Armee 750 Ziele angegriffen. Im Vergleich dazu seien vor knapp zwei Jahren binnen acht Tagen 1450 Ziele angegriffen worden.

In der Nacht zum Donnerstag setzten Israel und die radikal-islamische Hamas ihre gegenseitigen Angriffe mit unvermittelter Härte fort. Militante Palästinenser im Gazastreifen griffen am Donnerstag erneut den Großraum Tel Aviv an. In der Mittelmeermetropole heulten am Morgen die Sirenen, Menschen eilten in Schutzräume. Es war eine Serie dumpfer Explosionen zu hören. Das israelische Fernsehen berichtete, fünf Raketen seien im Umkreis von Tel Aviv von der Raketenabwehr in der Luft abgefangen worden.

Der Gazastreifen steht auf „Messers Schneide“

 

Als Antwort auf den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen weitete die israelische Luftwaffe ihre Angriffe aus und tötete mindestens 14 Palästinenser. Nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte starben in der Nacht allein 13 Menschen bei Angriffen im südlichen Chan Junis, darunter vier Kinder. Auch das Flüchtlingslager Nusseirat im Zentrum des Palästinensergebiets wurde getroffen, ein Mensch starb. Damit wurden seit Beginn der israelischen Militäroffensive am Dienstag zur Abwehr des Raketenfeuers aus dem Gazastreifen schon 64 Palästinenser getötet. Todesopfer aufseiten Israels gab es bislang nicht.

Der Gazastreifen stehe auf „Messers Schneide“, kommentierte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in ungewohnt scharfen Worten die Situation. Der aktuelle Konflikt stelle den Nahen Osten vor die größte Herausforderung seit Jahren und er sei durch die „neue Welle der Gewalt“ alarmiert, sagte Ban. Der UN-Generalsekretär mahnte die Konfliktparteien zur Zurückhaltung und warnte vor einem „ausufernden Krieg“.

Auf Antrag der UN-Botschafter der arabischen Länder sowie der Palästinenser selbst beschäftigt sich der UN-Sicherheitsrat am Donnerstag in einer Dringlichkeitssitzung mit der eskalierenden Gewalt. Ban will dabei zunächst einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen geben, bevor die 15 Mitglieder des Gremiums hinter verschlossenen Türen verhandeln.

Raketen schlagen in der Nähe von Atomanlage ein

 

Doch trotz internationaler Warnungen und Aufrufe zur Zurückhaltung gab es keine Anzeichen für Entspannung. Dem israelischen Militär zufolge trafen am Mittwoch 82 Raketen auf israelisches Gebiet, 21 Geschosse wurden abgewehrt. Zwei Raketen schlugen in der Nähe der israelischen Atomanlage Dimona ein.

Ihren Ursprung hat die jüngste Gewalt in der Verschleppung und Ermordung dreier israelischer Religionsschüler im Westjordanland Mitte Juni. In der vergangenen Woche dann wurde ein 16-jähriger Palästinenser aus Ost-Jerusalem in einem Wald bei Jerusalem tot aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Rachemord nach der Entführung und Ermordung der drei israelischen Jugendlichen aus.

Im Mordfall des palästinensischen Jugendlichen sollen drei von insgesamt sechs Tatverdächtigen wieder freigelassen werden. Dies habe ein Gericht in Petach Tikva bei Tel Aviv angeordnet, berichteten mehrere Medien am Donnerstag übereinstimmend. Die drei seien nicht direkt am Mord beteiligt, aber Teil der Gruppe gewesen, die ihn ausgeführt habe. Die anderen drei Verdächtigen, ein 30-Jähriger und zwei Minderjährige, sollen die Tat gestanden haben.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article129990968/Israelische-Armee-zieht-20-000-Reservisten-ein.html

Gruß an die Friedliebenden

TA KI

Großbritannien: Dutzende Politiker unter Pädophilie-Verdacht


In Großbritannien ist ein Kinderschänder-Ring aufgeflogen. Unter den Verdächtigen befinden sich Dutzende hochrangige Politiker. Zu ihnen gehören auch ehemalige Minister und Lords.

Pädophile Politiker

Die britische Polizei hat offenbar einen Kinderschänder-Ring gesprengt. Zu den Verdächtigen gehören insgesamt 40 amtierende und ehemalige Politiker.

Es sollen sich sogar ehemalige Minister und Lords unter ihnen befinden. Die Personen sollen entweder aktiv Pädophilie betrieben oder derartige Straftaten gedeckt haben.

Der britische Parlamentarier Tom Watson hatte Premierminister David Cameron schon 2012 auf einen „sehr einflussreichen Pädophilen-Ring“ hingewiesen, berichtet The Telegraph.

Als Adressen nannte er das Parlament und auch den traditionellen Wohnsitz der britischen Premierminister, Haus 10 Downing Street.

Doch es gibt keine Garantie für eine komplette Aufklärung. In den vergangenen Jahrzehnten kam es in Großbritannien immer wieder zu Polizei-Aktionen gegen einflussreiche Kinderschänder-Ringe.

In sehr vielen Fällen handelte es sich bei den Opfern um Waisenkinder. Diese wurden von Waisen-Häusern ihren Peinigern zur Verfügung gestellt, berichtet The Independent.

Gruß an die Waisenkinder
TA KI

Projekt Phoenix


schiff2Die Gänsehaut-Experimente der USA…

Das Projekt-Phoenix entwickelte sich aus dem  Philadelfia-Projekt, bei dem man bereits in den vierziger Jahren mehr
oder weniger erfolgreich mittels künstlich  erzeugter Gravitationskräfte ein Kriegsschiff im  Hyperraum verschwinden

ließ. Gedacht war das äußerst aufwendige Experiment, um ganze Kriegsschiffe vor den Augen des Feindes unsichtbar zu machen.   Das Experiment endete zwar mit einer Katastrophe, aber man erhielt damit auch die  wissenschaftliche  Bestätigung,  dass  Zeit und Raum variabel und  beeinflussbar waren.   – Die  Forschung  begann nun auf Hochtouren anzulaufen..

 Die Phoenix-Projekte 1 bis 3 hatten von  Beginn an eine bemerkenswerte  Zielsetzung: Offizielle   Regierungsprogramme zur Wetterkontrolle  (sie  sicherten  auch den Geldzufluss für inoffizielle Bestrebungen) sowie die „Montauk-Projekte“ – Geisteskontrolle und Zeittunnel-Experimente,  wobei auch der Tod von Tausenden Kindern in Kauf genommen worden sein soll.
Bezeichnet wurden die ersten Phoenix-Resultate als „Stimmungsveränderung“, tatsächlich handelte es sich dabei jedoch um eine regelrechte „Geisteskontrolle“ der Menschen,  die  man den Versuchen aussetzte.  Die Geheimhaltung steckte damals,  zu Beginn der Experimente,  noch in den Kinderschuhen und bald schon sickerte es in Regierungskreisen durch,  an  was  da  ziemlich  erfolgreich herumexperimentiert wurde. Es hagelte Proteste und das Projekt wurde dann auch offiziell eingestellt. Aber die Gruppe siedelte nur um in die Brookhaven Laboratorien und dort wurde nun unter einer immens hohen Geheimhaltungsstufe weitergearbeitet.
Von etwa 1969 bis etwa 1979 arbeitete man ausschließlich dort an der  Erforschung  der  Geisteskontrolle.  Die  Signale  sendete man zunächst auf etwa 406 MHz.  Man hüpfte zwischen den Frequenzen umher, wechselte in der Phase und verwendete das Konzept der Amplidine,  wo  es viele pulsmodulierte Stadien gibt. BRF war von 10 bis 750 Schwingungen. Die Pulsweite konnte von 10 bis 75 ms variiert werden. Die zentrale Frequenz war 406 MHz, die von einer stay low-Funktion generiert wurde, welche von einer Nullzeit Funktion abgeleitet war. Der este Teil des Projekts Geisteskontrolle war, ein Individuum zu nehmen und etwa 85 m von der Antenne entfernt hinzustellen.  Die Bestrahlung bewirkte dann Dinge wie das Löschen ganzer Gehirnfunktionen, verursachte neurologische Schäden und, durch die Hitze, auch Narben an der Lunge, usw.  Sie probierten das an einer Anzahl von Leuten und es gab damasls nur wenige,  die die ersten Experimente überlebten.  Als  Versuchspersonen  nahm  man Obachlose von der Strasse und setzte sie den Strahlen aus. Sie gingen „auch los und schnappten sich einfach Kinder im Alter zwischen 12 und 16 Jahren von der Straße… ich  würde sagen,  dass  in  diesen Jahren  etwa  10.000 Kinder dafür missbraucht wurden. Als die Versuche humaner und fortgeschrittener wurden, waren es am Ende ca. 250.000 Leute, die man bestrahlte und ‚umprogrammierte’…“
Die Ergebnisse fielen später immer bestens aus.  So  wurde beispielsweise eine  Abschwächung auf den Verstand von beliebigen Personen durchgeführt, indem man einen Befehl, irgend etwas zu tun, auf die Person fokussiete. Eine mentale Meldung wurde gesandt, daß irgend jemand, der die Meldung hörte, eine bestimmte Telefonnummer anrufen sollte. Über 600 Anrufe kamen von überall von der Ostküste, bis hinunter nach Florida. Es funktioniert…

Andere Geräte sind transplantierte Sonden von einer Größe von etwa 3 mm. Sie werden SBKG genannt, oder Sphärisch Biologische Überwachungs- und Kontroll-Geräte (SBMCD – Spherical Biological Monitoring and Control Device).  Sie  sollen einen organisch verbesserten synaptischen Prozessor darstellen,  der  von  einem  Mikro-Positronenfluß  angetrieben wird und die Funktionen im menschlichen Nervensystem mit Mikro-Relais kontrolliert oder nachahmt, die Gehirn-Funktions-
oder Engramm-Muster dupliziert. Es gab auch ein Projekt (Mindwreaker) Verstand-Zertrümmerer, das die Lähmung des Verstands ermöglichte.  Die Aliens waren schwer beteiligt an diesem Projekt.  Es  produzierte verschiedene neurologische Waffen.  Mit der Zeit kamen und gingen verschiedene Alien Rassen.  Es  gab  eine
Gruppe, die man K-Gruppe nannte, was ein Kürzel für ‚Kondrashkin‘ war.  Sie  hatten eine blasse Haut,  einen leicht grünlichen Teint und fast keine Haare. Sie sahen menschlich aus und mußten ihre Haut bleichen und Perücken tragen. Sie waren seit den 40er Jahren periodisch an einigen ververdeckten Projekten beteiligt. Letztlich wird die ganze Sache von der Orion Gruppe manipuliert. Deren Erwartung ist, daß sie eine vollkommene Geisteskontrolle einsetzen können, um die Bevölkerung nach Belieben manipulieren zu können…“

(…)

Das zweite Phoenix-Projekt:

Reisen durch die Zeit…

dinoAb 1979/80 soll das Projekt Phoenix-3 mit Hilfe von außerirdischer Technologie im Prinzip bereits voll funktionsfähig gewesen sein. Der Wirbel des Zeittunnels konnte – je nach Bedarf – einen Durchmesser von bis zu fünf Meilen haben. Er saugte praktisch Menschen und Gegenstände in sich hinein und transportierte sie in jede beliebige Zeit und in jeder beliebigen Raum…

Nach der gleichen Quelle (Valdamar Valerian) nutzt die Regierung der Vereinigten Staaten diese Einrichtung äußerst eifrig, um sich in der Zukunft über Dinge zu informieren,  die  in der Gegenwart einmal Erfolg bringen und zum anderen, um in der Jetzt-Zeit den Grundstein für diese künftigen Ereignisse zu legen, sofern diese in ihrem Sinne sind.

Probleme sollte es zunächst mit der Zeitschleife gegeben haben, die es nicht ermöglichte, am exakt gleichen Punkt der Herkunft zurückkehren. Man musste also immer später ankommen, als zu jenem Zeitpunkt, an dem man die Zeitreise antrat, weil es sonst zu Identitätsverschmelzungen gekommen wäre. Inzwischen jedoch soll nach rund 60 Jahren Arbeit und Tausenden von Experimenten die Raum-Zeit-Krümmung so perfekt beherrscht werden, dass selbst portable Geräte vom CIA  und  der  NSA  benutzt  werden.  Eines soll in der Lage sein, eine Person völlig unsichtbar zu machen. Die NSA sei bekannt dafür, diese ziemlich regelmäßig zu benutzen.

„Die Marine hatte die Möglichkeit, die Technologie der Zeitreisen von etwa 1970 an zu nutzen und entwickelte 1973 voll funktionsfähige Methoden. Sie machten ein Experiment, in welchem sie versuchten, zurück zu gehen und den Vater des Mannes zu töten, der dazu bestimmt war, in der Zukunft Leiter einer neuen Welt-Regierung zu werden. Sie töteten den Vater, aber es machten keinen Unterschied. Sie verstanden nicht weshalb. Man nimmt heute an, daß die Zeit quantitiert und aufgesplittert wird, und daß man nichts verändern kann,  was schon passierte in Bezug auf die Vergangenheit.“

Das unterirdische System – so der o.a. Informant – sei noch immer in Betrieb. Es soll drei Eingänge zur Montauk-Base geben  sowie  drei  Stationen  in der Gegend von Farmingdale und auch die  Brookhaven National Laboratories verfügten über einen Zugang zum System. Es existiert vermutlich auch eine Verbindung vom Newark ITT Corporation Gebäude und von dort ein Nebengleis, das zur ITT Einrichtung in Nutley führt. Ferner existiere ein weiterer Tunnel, der von Newark zur Wright Patterson AFB führe…

Die Erfahrungen aus den Zeitreisen sollen folgende Erkenntnisse gebracht haben: 

Es gibt sich unterscheidende,  aber  parallel im Zusammenhang stehende Welten und Universen, von denen jede eine endlose Anzahl von Flüssen hat, im Zusammenhang mit individuellen Entitäten. Diese Flüsse sind schließlich als verschiedene Muster und Ergebnisse für die gleiche Entität ausgedrückt, abhängig von der Stufe von Ausdruck für die Entität zu jeglicher Zeit. Alle divergierenden Entitäten sind Teil der einen Realität,  welche  die alles umfassende Einheit ist.  Die verschiedenen potentiellen Wege existieren alle als eine vereinigte zentrale Macht. Die parallelen Wege existieren in unserem Universum und je nach dem,  welcher  genommen  wird,
wird das letzliche Ergebnis für die individuelle Entität bestimmen, und das kann sich verändern.

Quelle: http://nostradamus-prophezeiungen.de/bigbrother/phoenix.html

Gruß an die Frequenz der Schöpfung

TA KI

USA schicken wieder Soldaten in Irak


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Washington/Bagdad – Nach dem massiven Vormarsch der Terrormiliz Isis bereiten die USA im Eiltempo Militärschläge im Irak vor. Die ersten der 300 Soldaten sollen laut «New York Times» bereits in den nächsten Tagen im Irak eintreffen und mögliche Ziele für Luftangriffe gegen die Terrormiliz prüfen.

Die Islamisten verbreiten seit Anfang vergangener Woche Angst und Schrecken in dem arabischen Land und stellen Bilder von Massenexekutionen ins Internet. Sie haben dutzende Menschen, zumeist Ausländer, in ihrer Gewalt und könnten diese für Austauschaktionen oder als menschliche Schutzschilde missbrauchen.

Zweieinhalb Jahre nach dem Ende des Irakkrieges betonte US-Präsident Barack Obama nach einem Treffen mit Top-Sicherheitsberatern im Weißen Haus am Donnerstagabend zugleich, es sollen keine Kampftruppen in den Irak zurückkehren. US-Kommentatoren zeigten sich am Freitag skeptisch: Auch der Vietnamkrieg hatte seinerzeit mit der Entsendung von Militärberatern begonnen.

Eine Schlüsselfigur im Irak-Konflikt ist der umstrittene Regierungschef Nuri al-Maliki, der zu Beginn des Islamistensturms hilflos wirkte. Erst unter dem Druck der sunnitischen Milizen nahm der Schiit Gespräche mit führenden Vertretern der Minderheit auf. Die Sunniten werden seit Jahren von allen wichtigen politischen Posten ferngehalten.

US-Außenminister John Kerry reist vermutlich schon an diesem Wochenende in die Region, um den Konflikt diplomatisch zu entschärfen. Obama sagte, die Bildung einer neuen Regierung wäre eine Chance, einen wirklichen Dialog zwischen den Kräften aller Iraker herzustellen.

Der US-Präsident nahm Al-Maliki in die Pflicht. Es sei entscheidend, ob das tiefe Misstrauen zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden und politischer Opportunismus überwunden werden könne, sagte er am Donnerstag. Auch der Iran könne hier konstruktiv mithelfen. Obama: «In diesem Moment steht das Schicksal des Iraks auf Messers Schneide.»

Die USA verstärkten massiv ihre Aufklärungsflüge über dem Irak. Allein am Donnerstag habe es über 30 bemannte und unbemannte Erkundungsflüge gegeben, berichtete die «New York Times» unter Berufung auf namentlich nicht genannte Beamte. Auch F-18-Kampfjets seien darunter. Die Piloten seien von einem Flugzeugträger im Persischen Golf sowie von Stützpunkten in der Region gestartet.

Obama sagte laut CNN, Ziel sei es, einen Bürgerkrieg im Irak zu verhindern, der die ganze Region destabilisieren könnte. Auch dürfe kein Rückzugsgebiet für Extremisten entstehen, die von dort Anschläge auf die USA planen und umsetzen könnten. Der TV-Sender hatte zuvor gemeldet, bei den Militärberatern handele es sich um Eliteeinheiten, die für Einsätze unter härtesten Bedingungen ausgebildet seien, etwa die Navy Seals. Diese hatten im Mai 2011 Al-Kaida-Chef Osama bin Laden aufgespürt und getötet.

Der schiitische irakische Großajatollah Ali al-Sistani rief die «Iraker aller Glaubensrichtungen» erneut zum Kampf gegen Isis auf. Über seinen Vertreter, Ahmed al-Safi, ließ er in der Stadt Kerbela verkünden: «Isis ist eine böse Kraft. Wenn wir sie heute nicht besiegen, werden wir das morgen bereuen.» Iraks Regierung bereitete nach eigenen Angaben eine Offensive gegen Isis in den Städten Mossul und Tikrit vor. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.

Nach Angaben aus Bagdad sollen sich inzwischen zwei Millionen Iraker freiwillig zum Kampf gegen Isis bereiterklärt haben, die bis 60 Kilometer an die stark gesicherte Hauptstadt heranrückte. Nach den USA hat auch Australien zum Schutz seiner Botschaft in Bagdad Soldaten in den Irak geschickt. Das Auswärtige Amt teilte mit, es beobachte die Lage im Irak. Die Sicherheitsmaßnahmen für Botschaftsmitarbeiter in Bagdad würden entsprechend angepasst.

Für einen Militäreinsatz der USA gegen Isis wäre nach Einschätzung von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kein Mandat des Weltsicherheitsrates erforderlich. Die Lage im Irak verschlechtere sich täglich, sagte er der «Neuen Zürcher Zeitung». Das russische Außenministerium betonte, mögliche Luftschläge auf Ziele im Irak seien nur mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrats legitim.

Nach UN-Angaben ist die Lage Hunderttausender Flüchtlinge besorgniserregend. Bislang hätten etwa eine halbe Million Frauen, Kinder und Männer aus Furcht vor Übergriffen der Islamisten die zweitgrößte irakische Stadt Mossul verlassen, teilte das UN-Büro für die Koordinierung von Nothilfe (OCHA) mit. Zehntausende weitere Menschen seien aus den benachbarten Provinzen Dijala und Salaheddin geflohen. Die Kinderhilfsorganisation Unicef rief für den Irak die höchste internationale Alarmstufe aus. Ohne massive Hilfe drohe eine humanitäre Katastrophe.

CNN

Äußerungen von Obama

Analyse: Das Vorrücken der Isis, Foreign Policy

Human Rights Watch zur Lage im Irak

Analyse: Fatale Entwicklung im Irak, The Washington Institute

Analyse: Irak im historische Kontext, Middle East Institute

Analyse: Türkische Sorgen im Irak-Konflikt, Eurasianet

Interview: Ereignisse im Irak, Chatham House

Al-Sumaria News über geplante Offensive

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article129289458/USA-schicken-wieder-Soldaten-in-Irak.html

Gruß an das kriegstreiberische Gesindel

TA KI

Putin versetzt Truppen in Gefechtsbereitschaft


In der Ukraine-Krise gibt es eine neue Stufe der Eskalation: Russlands Präsident Putin versetzt die zentralrussischen Truppen in „volle Gefechtsbereitschaft“. Eine unverhohlene Drohung an die Ukraine.

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag die Truppen in Zentralrussland in „volle Gefechtsbereitschaft“ versetzt, zitierten russische Nachrichtenagenturen Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Am Freitag hatte Moskau bestätigt, dass die Militärpräsenz an der Grenze zur Ukraine verstärkt wird.

Die Maßnahme erfolgt kurz nachdem der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine sofortige Waffenruhe für den Osten des Landes ausgerufen hatte. Die einwöchige Feuerpause solle den prorussischen Separatisten Gelegenheit geben, ihre Waffen niederzulegen, sagte Poroschenko bei einem Besuch in der Unruheregion Donezk am Freitag. Einer der Separatistenführer, Waleri Bolotow, wies Poroschenkos Angebot allerdings umgehend zurück und forderte als Vorbedingung den Abzug des ukrainischen Militärs.

Die Waffenruhe soll der erste Schritt eines 14-Punkte-Friedensplans sein, der nach Medienberichten auch eine „Dezentralisierung der Macht“ im Land vorsieht. Den Berichten zufolge sollen prorussische Separatisten, die keine „schweren Verbrechen“ begangen haben, straffrei ausgehen. Auch soll ein „Korridor für russische und ukrainische Söldner“ zum Verlassen der Krisenregion eingerichtet und der Gebrauch der russischen Sprache durch Verfassungszusätze geschützt werden. Weiter sieht der Plan eine „Pufferzone“ von zehn Kilometern entlang der Grenze vor, um das Einsickern von Kämpfern und Waffen aus Russland zu verhindern.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article129323278/Putin-versetzt-Truppen-in-Gefechtsbereitschaft.html

Gruß an Vladimir Putin

TA KI

Jack the Ripper – Akten bleiben unter Verschluss


jacktheripperDer Fall „Jack the Ripper“ bleibt auch nach 125 Jahren immer noch mysteriös. Verbissen kämpft Scotland Yard vor Gericht, dass die Akten nach wie vor unter Verschluss bleiben. Warum? Das schürt die zahlreichen Gerüchte, dass es sich bei Jack the Ripper um einen englischen Thronfolger handelte. Noch immer weiss aber niemand, wer 1888 im East End von London fünf Prostituierte tötete.

Seit vier Jahren kämpft der ehemalige britische Kriminalpolizist Trevor Marriott um die unzensierte Akteinsicht im ungelösten Fall „Jack the Ripper“. Von August bis November 1888 erschütterte eine äusserst brutale Prostituierten-Mordserie, die plötzlich endete. Offiziell konnte das Scotland Yard den Fall nie lösen. Oder doch? Das versucht Trevor Marriott seit Jahren rauszufinden. Seit 125 Jahren will das Scotland Yard aber vermeiden, dass die Akten veröffentlicht werden. Immer noch. Erneut wurde ein Gerichtsverfahren um die Ripper-Akten eröffnet. Denn Trevor Marriott ist überzeugt, mit neuen Beweisen den Kreis der Verdächtigen soweit einengen zu können, dass er den Täter identifizieren kann.

Verdächtige gab es schon genug: Von einem Arsensüchtigen Kaufmann bis hin zum Enkel von Queen Victoria, der Duke of Clarence, gingen die Spekulationen. Vor allem der Thronfolger erscheint im Licht der 125-jährigen Geheimhaltung der Akten sehr verdächtig. Ist das der wahre Grund für die vor Gericht erkämpfte Geheimhaltung der Akten? Scotland Yard sagt nein und begründet dies damit, dass man die Informanten und die Beamten von damals schützen wolle. Grade im Zeitalter des Terrorismus müssten sich diese sicher fühlen, dass ihre Informationen geheim blieben. Ob die Akten nach 125 Jahren endlich öffentlich werden, entscheidet das Gericht noch dieses Jahr.

*Diese Woche geht es in dieser Rubrik ausschliesslich um Geheimnisvolles, Mysteriöses, Unerklärliches, Unbeantwortetes. Oder mit anderen Worten: Wir machen eine Woche Ferien und wärmen für Sie alte Kost auf.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=xdZdUl4FrT0

Gruß an die Vertuscher

TA KI

…auf der Lauer – an der Mauer- steht der Jesuitenpabst…Papa Franz mit Rabbi Shmuel Rabinovitch an der KOT-el


Franz und Rabbi klagen an der MauerPapst Franziskus und Rabbiner Shmuel Rabinovitch an der Kotel in Jerusalem

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Papst Franziskus setzt neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel

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Der Papstbesuch im Heiligen Land ist vorüber. Offiziell als Pilgerfahrt deklariert, war diese Reise sowohl von kirchenpolitischer wie auch weltpolitischer Signifikanz. Vor allen aber scheint sie in Bezug auf die katholisch-jüdischen Beziehungen von bleibendem Wert zu sein.

Schon vor seinem Besuch hatte Papst Franziskus deutlich gemacht, dass er neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel setzen wollte. Als besonderes Signal an das Judentum werteten Beobachter, dass neben Kurienkardinälen auch ein Rabbiner zur Delegation des katholischen Kirchenoberhauptes gehörte.

Eigentlicher Anlass des Papstbesuches war der 50. Jahrestag des ökumenischen Treffens zwischen Papst Paul VI. und dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Athenagoras. Das war damals die erste Reise eines Papstes in den Staat Israel. Um den Fortschritt dieses Dialogs zu würdigen, trafen sich Papst Franziskus und Patriarch Bartholomäus in Jerusalem.

GASTGEBER
Was aber waren die politischen Momente dieser Reise? Erst einmal ist festzuhalten, dass die drei Gastgeber – Jordanier, Palästinenser und Israelis – allesamt zufrieden sein dürften. Die Vatikandiplomatie hatte das dreitägige Besuchsprogramm mit Gesten und Worten meisterhaft gestaltet: Verständnis für jede Seite, Ausgewogenheit als Prinzip. Der Papst pflegt nicht zu polemisieren oder zu polarisieren.

Nachdem sich der Vatikan vorher bei den Präsidenten Peres und Abbas diplomatisch abgesichert hatte, lud Papst Franziskus beide ein, zu ihm »nach Hause zu kommen«, um ein gemeinsames Gebet abzuhalten. Es gehe darum, von Gott das Geschenk des Friedens zu erflehen, sagte Franziskus. Die Dringlichkeit der Befriedung des Nahen Ostens – sei es, um den syrischen Bürgerkrieg zu beenden  oder   eine zweistaatliche Friedenslösung im israelisch-palästinensischen Konflikt anzustreben – war die politische Richtschnur des Papstbesuches.

Als er beim Treffen am Jordan mit syrischen Flüchtlingen das anhaltende menschliche Leid in Syrien bedauerte, stellte Franziskus die Frage, wer denn die Waffen verkaufe, mit denen der Krieg geführt werde. Darin liege die Wurzel des Übels, so der Papst: Hass und Geldgier. Klar in der Sache, jedoch ohne direkt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Franziskus lobte zudem ausdrücklich die Bereitschaft Jordaniens, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, und rief die internationale Gemeinschaft zu größeren Finanzhilfen auf.

SIGNAL 
Jordanien spielte auch sonst eine besondere Rolle. So nahm der haschemitische Prinz Gazi an der Begegnung des Papstes mit islamischen Würdenträgern auf dem Jerusalemer Tempelberg teil. Es war ein unübersehbares Signal, wer der bevorzugte Partner Israels sein könne, wenn es um die Zukunft Jerusalems geht.

Zwei weitere politische Momente des Besuches sind von Bedeutung: zum einen der Fototermin an der Mauer bei Bethlehem – der Papst im stillen Gebet. Ein Zwischenstopp, der auf Wunsch von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas eingelegt wurde. Zum anderen kam der Papst der Bitte von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nach und suchte die nationale Gedenkstätte für die Opfer des Terrorismus am Herzlberg auf. Franziskus hatte gleich bei seiner Ankunft den Terroranschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel verurteilt. Dies steht im Einklang mit seiner Haltung, jeglichen Antisemitismus und jegliche Gewalt, die im Namen Gottes verübt wird, zu verurteilen.

Unweit der Gedenkstätte legte Franziskus am Grab Theodor Herzls einen Kranz nieder. Mit diesem symbolischen Akt legitimierte der Papst den Zionismus als staatstragende Idee Israels. Vor 110 Jahren hatte Papst Pius X. in einer Audienz mit Herzl die Idee des Zionismus aus theologischen Erwägungen schroff zurückgewiesen. Sie stünde im Widerspruch zu der Auffassung, die Christen seien das neue Volk Israel.

UNMENSCHLICHKEIT
Franziskus’ Homilie in Yad Vashem war eine Auseinandersetzung mit der Unmenschlichkeit, die durch Menschen verursacht werden kann. Theologisch vollzog er dabei eine Kehrtwende: Er stellte nicht die Frage, warum Gott die Schoa zugelassen habe. Nein, er sagte vielmehr: Adam, Mensch, wo warst du, wie tief konntest du sinken? Bei der Begegnung mit sechs Schoa-Überlebenden küsste er jedem die Hand. Eine Geste der päpstlichen Demut im Stile Franziskus’.

Der Papst hat mehrmals die Annäherung zwischen Juden und Christen als ein Wunder Gottes gewürdigt und die bald 50-jährige Zäsur durch die Erklärung »Nostra Aetate« hervorgehoben. Und er lobte Schimon Peres als Mann des Friedens und machte deutlich, welch große Sympathien er für das israelische Staatsoberhaupt hegt. Im Gespräch mit dem Papst stellte Peres wiederum fest: »Auf dem Weg, Frieden zwischen uns und den Palästinensern zu stiften, haben Sie Frieden zwischen Juden und Christen erreicht.« Die religiöse Befriedung sei eine ausgezeichnete Einleitung zum politischen Frieden, so Peres’ Fazit.

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Der Autor war von 2008 bis 2012 Botschafter des Staates Israel im Vatikan.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19299

Gruß an die Schwarzmagier

TA KI

 

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“


sie haben bei juden gekauft

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Klebezettel mit Judenhetze

judenaufkleber

Kleiner Aufkleber, große Wirkung: Vor dem Zweiten Weltkrieg verteilten die Nazis kleine Sticker mit Propaganda-Texten an Schaufenstern oder Telefonzellen. In Frankfurt ist eine Sammlung dieser Hetz-Aufkleber zu sehen und man erfährt, wie kreativ sich die Juden gewehrt haben.

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“ steht auf einem Klebezettel oder „Hotel Kölner Hof. Judenfrei“: Es waren die Nationalsozialisten, die die so genannten Spuckis – also Aufkleber zum Anlecken – nach dem Ersten Weltkrieg als Mittel entdeckten, um ihre politischen Parolen zu verbreiten. Und so klebten die Spuckis mit judenfeindlichen Sprüchen bald auf S-Bahnhöfen oder an Schaufenstern.
Das blieb nicht ohne Gegenwehr: Mit juristischen Mitteln, mit Artikeln, Broschüren, durch Aufklärungsveranstaltungen und schließlich auch mit eigenen Klebezetteln trat der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ der antisemitischen Agitation entgegen.

judenticket

„War je ein großer Geist Antisemit?“

Er versuchte, Täter zu überführen, er informierte die Mitglieder, er forderte dazu auf, Klebezettel in der Eisenbahn direkt dem Stationsvorsteher zu melden und er intervenierte an Schulen und bei Schulbehörden, wenn dort Aufkleber verbreitet wurden.

Er wandte sich sogar an die Reichsbank, damit Banknoten, die Aufkleber oder Aufschriften trugen, nicht länger im Zahlungsverkehr gültig waren. Außerdem druckte der Centralverein eigene Klebezettel, die er unter den Mitgliedern bewarb und verteilte. „War je ein großer Geist Antisemit?“, ließ der Centralverein zum Beispiel auf einen Zettel drucken.

„Hallo Idiot!“

Bis heute sind Aufkleber, die Ende des 19. Jahrhunderts auf den Markt kamen, ein günstiges Mittel, um kurze Parolen öffentlich zu verteilen. „Schöner Leben ohne Schuldkult“ heißt es zum Beispiel auf einem antisemitischen Aufkleber der Gegenwart. Und es sind nicht mehr nur Juden, die Ziele von rechtsradikalen Angriffen werden: Heutzutage wird immer wieder die ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der Lebensformen in Deutschland infrage gestellt.
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Wobei auch heute solche Angriffe nicht unwidersprochen bleiben: In manchen Gegenden und Stadtvierteln tobt geradezu ein Zettelkrieg. Ein Teil der Abwehrstrategie ist Ironie. Berühmt wurde der mit „Hallo Idiot!“ überschriebene Brief eines türkischstämmigen Studenten, der ein diskriminierendes Anschreiben der NPD persifliert und inhaltlich in sein Gegenteil verkehrt.
juden deutschlands unglück

Die Ausstellung

Das Museum für Kommunikation zeigt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung erstmals mehrere Hundert solcher Marken aus der Sammlung Wolfgang Haney. Die Ausstellung erzählt mit bisher weitgehend unbekannten Exponaten eine Alltagsgeschichte der Judenfeindschaft und der Gegenwehr vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Wolfgang Haney wurde 1924 als Kind einer jüdischen Mutter in Berlin geboren. Bereits als Kind beschäftigte er sich mit Münzen und historischen Geldscheinen. Er war im Nationalsozialismus unterschiedlichen Repressalien ausgesetzt, seine Mutter überlebte in einem Versteck. In den 1990er Jahren wurde er auf judenfeindliche Postkarten aufmerksam und begann diverse Antisemitica wie die Spuckis zu sammeln.

Gruß an das fahrende Volk
TA KI

Papst löst die Finanzverwaltung von Vatikan auf


Pabst löst finanzverwaltung des Vatikan auf

Papst Franzisk hat alle fünf italienische Direktoren der Verwaltung Finanzinformation des Vatikans demissioniert und statt ihrer vier ausländische Analysten eingesetzt.

Die Auflösung dieses Gremiums ist vorzeitig gewesen, denn die Befugnisse der Direktoren liefen erst 2016 aus. Der Pontifex bedankte sich bei ihnen für ihre Arbeit.

Dieser Schritt zeugt davon, dass Vatikan damit beginnt, sich in die internationalen Finanzmärkte zu integrieren, indem es alle Brücken zu den früheren Methoden für das Finanzgebaren verbrennt. Die Verwaltung Finanzinformation ist auf Weisung des Papstes Benedikt XVI. im Dezember 2010 errichtet worden.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_06/Papst-lost-die-Finanzverwaltung-von-Vatikan-auf-3815/

Gruß nach Rom

TA KI

Lisbet : Großbritannien wird sich um Annäherung von Russland und Ukraine bemühen


Lisbeth und Prinz Proll

Die britische Regierung werde alles in ihrer Kraft Stehende tun, um zur Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine beizutragen, erklärte die britische Königin Elizabeth II. in ihrer jährlichen Thronrede bei der Eröffnung der Parlamentstagung.

„Das Vereinigte Königreich wird alles tun, um Frieden und Sicherheit an den europäischen Grenzen zu gewährleisten, sowie für die Stabilisierung der Beziehungen von Ukraine und Russland, die auf der Achtung der territorialen Integrität, der Souveränität und dem Völkerrecht beruht“, erklärte die Königin in ihrer Rede, die den Prioritäten in der Innen- und Außenpolitik des britischen Ministerkabinetts für das bevorstehende Jahr gewidmet war.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_04/Elizabeth-II-Gro-ritannien-wird-sich-um-Annaherung-von-Russland-und-Ukraine-bemuhen-6710/

Nachtigall ick hör Dir trapsen..Seit Beginn der Ukrainekrise hielt sich das vereinigte Königreich offiziell völlig zurück- und nun tritt Lisbeth auf den Plan…Mit Anweisungen der City of London??

TA KI