Putin: Gegen Trump wird im „Maidan-Stil“ vorgegangen


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Die zahlreichen „belastenden“ Fake-Berichte gegen Donald Trump sieht der russische Präsident Wladimir Putin als Beleg dafür, dass bestimmte Kreise in den USA die Legitimität des künftigen amerikanischen Staatschefs untergraben wollen. Dabei werde zu den gleichen Methoden wie beim Organisieren des Staatsstreichs 2014 in der Ukraine gegriffen.

 

Obwohl die Präsidentschaftswahlen bereits stattgefunden haben, gehe der Kampf gegen Trump in den USA weiter, sagte Putin am Dienstag in Moskau. Dabei würden mindestens zwei Ziele verfolgt: „Erstens die Legitimität des gewählten Präsidenten untergraben… Zweitens, den neuen Präsidenten bei der Erfüllung von Wahlversprechen behindern.“

„Es entsteht der Eindruck, dass sie, nachdem sie in Kiew geübt haben, nun bei sich in Washington einen Maidan organisieren wollen, nur um Trumps Amtsantritt zu verhindern“, so Putin.

Die Berichte, dass Russland — bereits vor vielen Jahren — belastende Infos gegen Trump gesammelt habe, wies Putin als „offensichtliche Fälschung“ zurück. „Dass solche Methoden überhaupt gegen einen gewählten Präsidenten der USA verwendet werden, ist bisher einmalig in der Geschichte“, so der Kremlchef. „Das spricht von einer wesentlichen Degradation der politischen Eliten im Westen, vor allem in den USA. Ich hoffe sehr, dass der gesunde Menschenverstand doch siegen wird.“

Als „Maidan“ werden die gewaltsamen prowestlichen Proteste zum Jahreswechsel 2013/2014 auf Kiews Hauptplatz Maidan bezeichnet, die mit einem Umsturz endeten. Nach der Machtübernahme schickte die von der Opposition gestellte Regierung Truppen gegen die östlichen Industrie-Regionen Donezk und Lugansk, die die Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch nicht anerkannt haben. Die Gefechte zwischen Regierungstruppen und Bürgermilizen, bei denen laut UN-Angaben mindestens 9.500 Menschen getötet wurden, dauern immer noch an.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170117314148389-putin-warnt-vor-maidan-gegen-trump-in-usa/

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

»Putinophobie« – Barack Obamas vergiftetes Erbe für Donald Trump


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Die Vereinigten Staaten von Amerika gestatten derzeit nicht für möglich gehaltene Einblicke in den Seelenzustand einer Großmacht, die sich schon als Sieger der Geschichte fühlte und nun ohnmächtig dabei zusehen muss, wie ihr das Heft des Handelns zunehmend aus den Fingern gleitet. Und das Frappierende dabei ist, dass sich die Irrationalität ihrer Reaktionen nicht auf den neuen Präsidenten Donald Trump beschränkt, sondern auch bei der scheidenden Obama-Administration immer deutlicher hervortritt.

 

Die von dieser allen Ernstes verbreitete Räuberpistole, die Wahlen im eigenen Land würden von einer dämonischen Feindfigur eines noch vor gar nicht zu langer Zeit als »Regionalmacht« herabgewürdigten Staates »beeinflusst«, führt geradezu ins Groteske und kann es mit den absurdesten Verschwörungstheorien, die auf dem Erdball kursieren, aufnehmen.

All dies wäre lächerlich, hätte es nicht einen sehr beunruhigenden Kern. Offensichtlich gibt es in den USA – und ebenso in einer Reihe ihrer europäischer Verbündeter – starke Kräfte, denen die von Donald Trump in Aussicht gestellte und von Wladimir Putin sogleich begrüßte Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Großmächten geradezu ein Horror ist.

Dass ausgerechnet der ziemlich voreilig zum Friedensnobelpreisträger gekürte Obama in seinen letzten Amtstagen alles tut, um eine solche Verständigung auf Dauer zu verhindern, zeugt einmal mehr von seiner Schwäche und seiner weitgehenden Steuerung durch interessierte Kreise, die man wohl in der Rüstungsindustrie ebenso wie bei den zahlreichen US-amerikanischen Geheimdiensten vermuten kann. Offensichtlich fürchten die einen wie die anderen um einen Verlust ihrer Bedeutung und damit ihrer Pfründe, wenn sich das Verhältnis zwischen den USA und Russland tatsächlich entspannte.

Sie und viele über Jahrzehnte in Antikommunismus und Russophobie erzogene Amerikaner mögen dem globalen Konkurrenten und derem Präsidenten zusätzlich alles nur denkbare Teufelszeug zutrauen – und in blindem Unterwürfigkeitsgestus folgen ihm in Europa jene, die in so ideologisierten USA schon immer ihren geistigen Bezugspunkt sahen und in Panik geraten, wenn ihre anachronistischen Gewissheiten ins Wanken kommen.

Das gilt nicht zuletzt für die Mehrzahl der so genannten Qualitätsmedien, die die bedeutungsvoll verkündeten Geheimdienst-Vermutungen sogleich als bare Münze verkaufen und einen Zweifel an ihrer Seriosität gar nicht erst aufkommen lassen. Auch hierzulande hofft wohl mancher, das vergiftete Erbe Obamas in Form extremer »Putinophobie« werde letztlich Trump doch noch beeindrucken und ein Ende der derzeitigen russisch-amerikanischen Eiszeit verhindern.

Dabei ist bei unvoreingenommener Betrachtung sehr schnell erkennbar, dass die Art und Weise, wie die Geheimdienst-Spekulationen in die Welt gesetzt werden, eher ihrer Entlarvung als der Bekräftigung dient, wird doch dabei das, was man der anderen Seite vorwirft, im gleichen Atemzug selbst betrieben. Drei Gründe nannte Obamas Kronzeuge, der bereits 2013 als Lügner entlarvte Geheimdienstdirektor James Clapper für seine These, Russlands Präsident persönlich habe die USA-Wahl zu beeinflussen versucht.

Erstens »wollte der Kreml sein langfristiges Bestreben fördern, das US-geführte demokratische System zu unterminieren, in dessen Verbreitung Putin und andere russische Führer eine Bedrohung für Russland und Putins Regime sehen«. Das also aus einem Land, das permanent daran arbeitet, das politische System in Russland wie einer Reihe anderer, den USA der Abweichung vom amerikanisch bestimmten westlichen Weg verdächtiger Staaten zu unterminieren, weil Washington in deren eigenständigen Ambitionen eine Bedrohung für die eigene (Welt-)Macht sieht.

Zweitens folgte »die russische Einflusskampagne … einer schon lange betriebenen Strategie, zu der verdeckte Geheimdienstoperationen wie Cyberaktivitäten und offene Bemühungen von russischen Regierungsagenturen, staatlich finanzierter Medien, anderer Medien und bezahlter Social-Media-User oder ‚Trolls‘ gehören.« Was eine ziemlich genaue Beschreibung der gewaltigen US-amerikanischen Meinungsmanipulationsmaschine ist, die unaufhörlich Propaganda gegen alles verbreitet – ganz konkret in diesem Moment die scheidende Obama-Administration einmal mehr gegen Russland und Putin, was ihr nicht in den Kram passt und tunlichst verändert werden soll.

Drittens seien, so führte Clapper vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aus, neben Hacker-Angriffen und klassischer Propaganda auch »misinformation and faked news« verbreitet worden. Etwas also, was er in diesem Moment selbst praktizierte, denn seine Behauptungen und Unterstellungen wurden selbst zum Super-Fake, weil er sie durch keinerlei Beweis, nicht einmal durch überzeugende Indizien untermauern konnte. Statt dessen steht im Geheimdienstbericht die wenig überraschende Tatsache als Beleg:

Wir sind überzeugt, dass Putin, seine Berater und die russische Regierung eine klare Präferenz für Trump hatten (…) Putin hat seine Unterstützung für Trump wegen seiner angekündigten Zusammenarbeit mit Russland öffentlich gemacht.« Und ein Insider fügte hinzu: »Die Russen waren glücklich darüber, was am 8. November passierte und sie waren glücklich darüber, was sie gemacht haben.

Nach dieser Logik müsste sich den US-Geheimdienstlern eigentlich auch die Frage stellen, welche Rolle der israelische Dienst Mossad gespielt hat, denn die Begeisterung bei Israels Regierung war noch ungleich größer als jene in Moskau.
Als besonders schwerwiegend betrachten die amerikanischen Späher, »dass Putin und die russische Regierung danach strebten, Trumps Wahlchancen wann immer möglich zu unterstützen, indem sie Clinton diskreditierten und sie öffentlich in ein schlechteres Bild als ihn setzten.«

Dass freilich hat die Kandidatin der Demokratischen Partei selbst am intensivsten betrieben, indem sie einen Wahlkampf führte, der von Intrigen und üblen Tricks gekennzeichnet war. Davon wird mit der Anti-Putin-Kampagne geschickt abgelenkt, also davon, was der eigentliche harte, nämlich bewiesene Kern des gesamten Vorgangs ist – die über Wikileaks verbreiteten e-mails aus der Wahlkampfzentrale der Demokraten, die zum Beispiel die Machenschaften Hillary Clintons und ihrer Gefolgsleute gegen den ernst zu nehmenden Konkurrenten Bernie Sanders offenlegten und deshalb für eine sachgerechte Entscheidung der amerikanischen Wähler unabdingbar waren.

Diese Ränkespiele waren es, die sich tatsächlich dazu eigneten, »das US-geführte demokratische System zu unterminieren«, aber eben auch zu Clintons Niederlage beitrugen – und das zu Recht. Dieser wahrhaftige Skandal spielt in der gesamten gegenwärtigen Debatte keine Rolle, in den USA ebenso wenig wie in den meisten der hiesigen Medien; dafür werden die aus dem Weißen Haus gestreuten Fake-News bereitwillig verbreitet.

Barack Obama ist derlei verbale Erbötigkeit aber noch nicht genug. Er fordert den absoluten Korpsgeist nicht nur von amerikanischen Politikern, sondern auch von den Medien. Ihn besorge, so ließ er wissen, dass einige von ihnen Putin mehr glaubten als den US-Demokraten. »Wir müssen uns daran erinnern, dass wir im selben Team sind«, verlangte er nicht zuletzt eine Berichterstattung, die nicht der Wahrheit verpflichtet ist, sondern ideologischen Mustern folgt. Denn:

Wladimir Putin ist nicht in unserem Team.

Dass Obama in seinen beiden Amtszeiten nur wenig von dem erreichte, was er einst mit großen Worten versprochen hatte, ist zwar zu großen Teilen, aber nicht gänzlich ihm anzulasten. Doch dass er sich jetzt auf derart jämmerliche Weise aus dem Weißen Haus verabschiedet, geht ganz allein auf sein Konto.

Quelle: http://www.neopresse.com/medien/putinophobie-barack-obamas-vergiftetes-erbe-fuer-donald-trump/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Racheakt für Syrien? Türkischer Polizist erschiesst russischen Konsulat in der Türkei – Putin ruft Geheimdienste zur Sondersitzung


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Der russische Botschafter in der Türkei ist bei einem Anschlag in der Hauptstadt Ankara getötet worden. Andrei Karlow sei seinen Verletzungen erlegen, teilte das Aussenministerium in Moskau der Agentur Interfax zufolge mit.

Ein Angreifer hatte am Montagabend bei der Eröffnung einer Ausstellung in einer Galerie auf den Diplomaten geschossen. Der Attentäter erwähnt auf türkisch ausserdem “Allahu ekber. Vergisst Aleppo nicht. Vergisst Syrien nicht. Geht zurück! Jeder der für die Grausamkeit verantwortlich ist, wird ein nach dem anderen zur Rechenschaft gezogen.”

Hier das Video vom Attentat:

Die russische Nachrichtenagentur Tass meldete unter Berufung auf Augenzeugen, der bewaffnete Mann sei in die Galerie eingedrungen, wo eine Ausstellung zum Thema «Russland, wie es von den Türken gesehen wird» eröffnet worden sei. Der Attentäter habe auf den 62 Jahre alten Diplomaten geschossen, als dieser seine Ansprache beendet habe. Karlow wurde in ein Spital gebracht, wo er starb.

Angreifer war Polizist

Laut einem Tweet des Bürgermeisters von Ankara war der Angreifer Polizist. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, er sei «neutralisiert» worden. «Neutralisiert» bedeutet im Sprachgebrauch der türkischen Behörden, dass er getötet, verletzt oder gefangen genommen wurde.

Der türkische Staatssender TRT berichtete, Spezialkräfte der Polizei seien nach dem Anschlag in die Galerie gestürmt. Auf Videos ist zu sehen, dass der Angreifer – der eine Pistole in der rechten Hand hält – Anzug und Krawatte trug.

b6f56c25-8f14-404b-98c9-cb87874a3046Botschafter Andrei Karlow am Montag bei der Eröffnung einer Ausstellung in Ankara. (Bild: Burhan Ozbilici / AP)

 

Der Zwischenfall könnte ein Rückschlag für die bilateralen Beziehungen sein. Ankara und Moskau hatten sich zuletzt wieder deutlich angenähert, nach einer schweren Krise 2015. Damals hatte die Türkei einen russischen Kampfjet im Grenzgebiet zu Syrien abgeschossen, der Kreml verhängte Sanktionen.

An diesem Dienstag wollen die Aussenminister der Türkei, Russlands und des Irans in Moskau über den Syrien-Konflikt beraten. DasTreffen soll trotz des Attentats stattfinden, wie der ranghohe russische Parlamentsabgeordnete Leonid Slutski in Moskau nach einem Bericht der Agentur Interfax erklärte.

Erdogan informierte Putin

Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen russischen Kollegen Wladimir Putin über die ersten Ermittlungsergebnisse informiert. Nach Angaben aus türkischen Regierungskreisen telefonierten beide Staatschefs am Montagabend miteinander. Einzelheiten des Gesprächs wurden nicht bekannt. Das türkische Aussenministerium betonte in einer Stellungnahme, man werde es nicht zulassen, dass der Anschlag «einen Schatten auf die türkisch-russische Freundschaft» werfe.

Die Syrien-Verhandlungen in Moskau sollen trotz des Anschlags wie geplant am Dienstag stattfinden. Das Treffen von Ministern der Türkei, Russlands und des Irans stehe weiter auf der Tagesordnung, sagte der russische Aussenpolitiker Leonid Sluzki am Montag nach Angaben der Agentur Interfax. «Trotz dieser Tragödie sollten wir konstruktiv arbeiten», sagte der Chef des aussenpolitischen Ausschusses der Staatsduma.

Moskau und Teheran unterstützen den syrischen Präsidenten Bashar Asad. Die Türkei will eine Zukunft für Syrien ohne Asad. Sluzki sprach sich auch für eine Fortsetzung der Beziehungen mit Ankara aus. Nach der Bluttat sei es wichtig, den «gesunden Menschenverstand» zu benutzen. Sein Kollege Viktor Oserow vom Sicherheitsausschuss sprach von einem Anschlag auf das russisch-türkische Verhältnis. Die Drahtzieher wünschten sich offenbar eine Eintrübung der bilateralen Beziehungen.

Der russische Staatspräsident Wladimir Putin hat daraufhin alle Geheimdienste in den Kreml, zu einer Sondersitzung zusammengerufen, berichten russische Medien.

Quelle: (dpa/afp), Facebook

Quelle: http://derwaechter.net/racheakt-fur-russische-bombardements-aleppo-syrien-22-jahriger-turkischer-polizist-erschiesst-russischen-konsulat-der-turkei

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Zensur: Videos, die den wahren Charakter von Wladimir Putin zeigen, werden auf Facebook gesperrt


Presidential candidate and Russia's current Prime Minister Vladimir Putin delivers a speech during a rally to support his candidature in the upcoming presidential election at the Luzhniki stadium on the Defender of the Fatherland Day in Moscow February 23, 2012. Russia will go to the polls for a presidential election on March 4.  REUTERS/Sergei Karpukhin  (RUSSIA - Tags: POLITICS ELECTIONS ANNIVERSARY MILITARY)

Presidential candidate and Russia’s current Prime Minister Vladimir Putin delivers a speech during a rally to support his candidature in the upcoming presidential election at the Luzhniki stadium on the Defender of the Fatherland Day in Moscow February 23, 2012. Russia will go to the polls for a presidential election on March 4. REUTERS/Sergei Karpukhin (RUSSIA – Tags: POLITICS ELECTIONS ANNIVERSARY MILITARY)

Zwei von einem Nutzer auf Facebook hochgeladene Videos, wurden nach dem Upload sofort gesperrt. Ihr Verbrechen? Sie dokumentierten einen fairen und vernünftigen Wladimir Putin.

Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat in den westlichen Mainstream-Medien sehr unter einer Rufmordkampagne zu leiden. Er wird als ein Diktator, Unterdrücker und sogar als eine Art “Monster” dargestellt, das Russland auf unberechenbare Weise und mit harter Hand im Würgegriff hält.

Das Ziel der Medien besteht darin, unter der westlichen Bevölkerung Hass und Abneigung gegen Putin zu schüren. Jedoch hat diese orchestrierte Propaganda versagt. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Internets, sind die Leute dazu in der Lage, nach alternativen Informationen zu suchen und allemöglichen Standpunkte zu den Themen zu erfahren, um sich auf der Grundlage umfassender Informiertheit ihre eigene Meinung zu bilden.

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Am 20. April 2016 hat eine Dame names Anna Blond zwei Videos auf Facebook gepostet. Die Videos waren über Putin. Anna postete die Videos in Gruppen, denen sie auf Facebook beigetreten war. Sobald Anna diese Videos gepostet hatte, wurde sie zwei Wochen lang von Facebook blockiert. Die Videos wurden anschließend durch Facebook von den Plattformen entfernt.

Anna schrieb später auf ihrer Facebook-Seite: “Facebook hat mich gerade für zwei Wochen gesperrt: ‘Sie werden vorübergehend bis zum 7. Mai um 10:02 Uhr bei der Teilnahme und dem Verfassen von Beiträgen bei Gruppen eingeschränkt’, und mein Video, das ich diesen Morgen gepostet habe, wurde entfernt, als es zur Gruppe hochgeladen wurde (Nicht auf meine Seite).”

Die Videos, die Anna gepostet hatte, waren in russischer Sprache, aber die Videos hatten englische Untertitel. Wir vermuten, dass Sie sich nun die Frage stellen, was der Inhalt der Videos war, die Facebook dazu veranlassten, sie für unangemessen zu halten und sie von ihrer Plattform zu entfernen.

Beginnen wir mit dem ersten Video. Das erste Video wurde am 18. Januar 2012 aufgenommen. Zu der Zeit war Putin der Premierminister der Russischen Föderation, während Dmitri Medwedew Präsident war. In dem Video ist der damalige Premierminister Putin dabei zu sehen, wie er sich mit Alexei Wenediktow unterhält. Wenediktow ist sowohl Chefredakteur und Moderator des Radiosenders Echo Moscow als auch Chef des Fernsehsenders Echo TV Russia. Diese Medienkanäle verbreiten in Russland amerikanische Interessen. Trotz ihrer Differenzen gingen die beiden Männer sehr warmherzig miteinander um.

Das zweite Video wurde am 15. Oktober 2011 aufgenommen. Auch in diesem Fall war Putin russischer Premierminister. Putin hatte ein Treffen mit den drei wichtigsten Fernsehsendern Russlands in der staatlichen Residenz Nowo-Ogarjowo, direkt außerhalb von Moskau. In dem Video ist zu sehen, wie sich Putin mit Wladimir Kulistikow unterhält, dem Chef des nationalen russischen Fernsehsenders NTV. Allerdings, bevor Kulistikow zum Chef von NTV wurde, hatte er für den CIA-finanzierten Radiosender namens Radio Liberty gearbeitet, der auch als Radio Free Europe bekannt ist. Radio Free Europe wurde 1949 durch die US-Regierung gegründet.

Das Hauptziel hinter der Einrichtung von Radio Free Europe war, Propaganda-Nachrichten und Analysen nach Osteuropa auszustrahlen, und darüber hinaus. Selbst während der UdSSR-Ära waren die Medien im Namen der US-Regierung in Spionageaktivitäten in Osteuropa beteiligt. Gegenwärtig befindet sich das Hauptquartier von Radio Free Europe in Prag, Tschechische Republik. Die US-Regierung gibt mehr als 108,4 Millionen Dollar für den Betrieb des Senders aus. Er hat über 487 Mitarbeiter und wird zu Propagandazwecken nach Zentralasien und in den Nahen Osten ausgedehnt.

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Hier ist die an die Öffentlichkeit durchgedrungene Unterhaltung zwischen Putin und Kulistikow:

Wladimir Putin zu Kulistikow: “Lieber Wladimir Kulistikow, Sie sind der Chef eines großen Medienkanals – NTV, einem nationalen Fernsehsender. Aber es gab eine Zeit, wenn ich mich nicht irre, als Sie für Radio Svoboda (Radio Liberty) arbeiteten.”

Wladimir Kulistikow: “Ja, es gab eine solche Zeit.”

Wladimir Putin: “Richtig.”

Bemerkung einer dritten Person: “Es ist ein schwarzer Fleck auf seiner weißen Weste.”

Wladimir Putin: “Es ist keine Frage von schwarz oder weiß…”

Wladimir Kulistikow: “Das habe ich nicht gesagt. Jemand anders hat es getan.”

Wladimir Putin: “Jedenfalls haben Sie darum gebeten, hier zu arbeiten. Und als ich für den KGB arbeitete, betrachteten wir Radio Liberty als einen Ableger der CIA. Natürlich war es nur ein verlängerter Arm der Propaganda, aber dennoch. Ohnehin war eine solche Haltung gegenüber dem Sender nicht unbegründet. Er wurde durch die CIA finanziert, und was noch wichtiger ist, er war sogar an Spionageaktivitäten in der früheren UdSSR beteiligt. Heute hat sich die Situation geändert, aber wie man es auch dreht und wendet, Radio Liberty ist immer noch ein Medienkanal, der die Ansichten einer fremden Regierung ausdrückt. In diesem Fall ist es die US-Regierung. Also, sie pflegten hier zu arbeiten und nun sind sie der Chef eines nationalen Fernsehsenders in Russland. Wie lange arbeiten Sie dort? Ziemlich lange, nicht wahr? Ist das nicht ein Zeichen des Liberalismus?”

Nun, daraus kann man ersehen, dass Putin keine autokratische und diktatorische Persönlichkeit ist, wie es in den westlichen Medien dargestellt wird. Spionage für die USA zu betreiben, war für Kulistikow an der Tagesordnung. Er stand in Kontakt mit einer feindseligen Regierung. Und trotzdem durfte er als Chef eines nationalen Fernsehsenders in Russland arbeiten. Er wurde nicht verfolgt. Er wurde stattdessen mit offenen Armen aufgenommen und es wurde ihm gestattet, seine Rechte in Anspruch zu nehmen. Dies steht selbstverständlich im Widerspruch zu dem, was die westlichen Medien über Russland und Putin berichten.

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Die Wahrheit, die diese Videos vermitteln, war der Grund für ihre Entfernung von Facebook. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die US-Regierung ihre Autorität über Facebook und Plattformen anderer sozialer Medien beansprucht, wodurch sie offenkundig gegen unsere fundamentalen Rechte der freien Meinungsäußerung verstößt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/zensur-videos-die-den-wahren-charakter-von-wladimir-putin-zeigen-werden-auf-facebook-gesperrt

Gruß an die Wahrheitsliebenden

TA KI

„Bomben für Demokratie & Frieden?“ – Die illegalen Kriege der USA


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von Guido Grandt.  

Jede Medaille hat zwei Seiten. Doch im Krieg gibt es nur eine. Nämlich jene, die der Öffentlichkeit gezeigt wird, während die andere, die schmutzige, verdeckt bleibt. So ist es immer. Deshalb gilt das alte Sprichwort nach wie vor, dass im Krieg die Wahrheit als erstes stirbt.

Wegen des fortgesetzten Syrienkrieges befinden wir uns wieder mitten im politischen und medialen Russland-Bashing. Die US-Amerikaner aber auch die Europäer spielen sich geradezu als „Lichtgestalten“ auf, die drohend mit ihren Fingern nach Moskau und Damaskus zeigen. Dabei sind es gerade ihre eigenen Hände, die sie zwar geschickt in ihren Hosentaschen verbergen, die schmutzig und blutverschmiert sind.

Perfide Niederungen – Die Propagandamaschine läuft

Die Scheinheiligkeit deutscher Politiker – beispielsweise in Talk-Shows – kennt keine Grenzen, keine Tabus, keine noch so perfiden Niederungen. Das jüngste Beispiel: Die Offensive der Russen und der Assad-Regierung gegen Aleppo wird von ihnen so hart kritisiert, wie wohl keine andere vorher. Völlig in den Hintergrund gedrängt wird dadurch jedoch die Tatsache, dass ein Teil der Stadt von IS-Terroristen besetzt ist, die die Zivilbevölkerung barbarisch abschlachten oder als Schutzschilde missbrauchen. So werden die „Befreier“ zu „Dämonen“ hochstilisiert. Die nachhechelnden Mainstream-Medien sind voll von Gräueltaten der Angreifer, die es ebenfalls gibt, ignorieren aber jene der Besatzer. Gehirnwäsche pur. Unter den Teppich gekehrt wird weitläufig auch, dass die Terrormilizen den Teil Aleppos, der von den Regierungstruppen gehalten wird, tagein und tagaus bombardieren und dabei Männer, Frauen und Kinder töten. Mitunter regelrecht massakrieren.

Der irakische USA-„Befreiungs“-Krieg

Als vor Kurzem im Irak, die von den USA und Frankreich unterstützte Großoffensive der irakischen Armee sowie der kurdischen Peschmerga gegen die Stadt Mossul begann, um die IS-Terroristen zu vertreiben, wurden jedoch ganz andere Maßstäbe angelegt. Diese Entscheidungsschlacht wird der Weltöffentlichkeit ausschließlich als „Befreiungskampf“ verkauft, obwohl schon zu Beginn Amnesty International vor Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverstößen durch die irakischen Regierungstruppen und Milizen warnte. Und das aus gutem Grund: Denn Tausende Zivilisten, die aus vom IS kontrollierten Gebieten hätten fliehen können, sind bereits Opfer von Folter, willkürlicher Inhaftierung oder außergerichtlichen Hinrichtungen geworden oder einfach verschwunden. In Mossul droht noch weitaus Schlimmeres: 1,5 Millionen Zivilisten könnten Opfer von Bombenangriffen durch die Koalition werden bzw. in die Schusslinie geraten. Gleich zu Beginn griffen alleine am Frontabschnitt der Peschmerga Kampfflugzeuge der Koalition 17 IS-Stellungen an. Dabei ist bekannt, dass die etwa 4.000 IS-Terroristen, die die Stellungen noch halten, Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbrauchen.

Glaubt also wirklich jemand, dass die Großoffensive gegen das irakische Mossul eine Heldentat ist, bei der (fast) keine Zivilisten durch Angriffe der vom Westen unterstützten Truppen zu beklagen sein werden? Während die Großoffensive der Russen und der syrischen Regierung gegen das syrische Aleppo eine Gräueltat ist?

Wie heuchlerisch ist das denn?

Zeit also, diese „Heuchler“ einmal näher zu beleuchten, sprich ihre illegalen und schmutzigen Angriffskriege! Und nein, Watergate.TV wird nicht vom Kreml finanziert und ich bin auch kein „Putin-Troll“, wie in verschiedenen haltlosen und verschwörerischen Kommentaren zu lesen steht. Ich möchte lediglich auch die andere Seite der Medaille zeigen. Die schmutzige, die blutige und nicht nur die für das gemeine Volk blankpolierte, die Sie jeden Tag in der Mainstream-Presse sehen, lesen und hören können.

Deshalb habe ich Ihnen nachfolgend eine Liste ausgewählter illegaler Angriffskriege der USA (und ihrer Verbündeter) zusammengestellt. Dabei bleibt auch Deutschland nicht außen vor.

Iran/1953: Mit der „Operation Ajax“ putscht der US-amerikanische Geheimdienst CIA zusammen mit dem britischen Geheimdienst MI6 den demokratisch gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh in einem illegalen Krieg. Die Amerikaner und Briten wollen das iranische Erdöl unter ihre Kontrolle bringen, das Mossadegh verstaatlicht hat. Nach dem erfolgreichen Staatsstreich durch Amerikaner und Briten verschweigen die westlichen Medien die wahren Hintergründe. Es wird lediglich vermeldet, dass „Unruhen im Iran“ zu einem Regierungssturz geführt hätten. Die Verstaatlichung des iranischen Öls wird rückgängig gemacht. Amerikanische und britische Erdölkonsortien teilen sich die Beute auf. Politisch wird aus einer parlamentarischen Demokratie (unter Mossadegh) eine Diktatur Schah Mohammad Reza Pahlavi, einer „US-Marionette“. Erst 2009 räumt US-Präsident Barack Obama die Rolle der Amerikaner beim Sturz der demokratisch gewählten iranischen Regierung ein.

Guatemala/1954: Der demokratisch gewählte Präsident Jacobo Arbenz kritisiert die Ausbeutung der breiten Unterschicht in seinem Land, während sich eine kleine reiche Oberschicht immense Gewinne abschöpft. Denn nur zwei Prozent der Landeigener besitzen 70 Prozent des landwirtschaftlich genutzten Bodens. Um diese Ungerechtigkeit auszumerzen will Arbenz eine Landreform durchführen, bei der Ländereien gegen Entschädigung enteignet werden sollen. Doch einer der größten Bananenproduzenten der Welt, die United Fruit Company (heute Chiquita), hat etwas dagegen. Mit seinen wichtigen Kontakten zur Elite nach Washington will das Unternehmen Arbenz aus dem Weg räumen lassen. Der Grund hierfür ist einfach: CIA-Direktor Allen Dulles ist Aktionär der United Fruit Company. Ebenso sein Bruder, US-Außenminister John Foster Dulles. Und General Robert Cutler, der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates, sitzt sogar im Direktorium der Company. Zusammen mit US-Präsident Dwight Eisenhower entscheiden diese Aktionäre, gegen den „bösen“ Kommunisten Arbenz illegal vorzugehen. Die CIA fädelt die Operation ein, so dass Jacobo Arbenz schließlich gestürzt wird.

Kuba/1961: In der kubanischen Schweinebucht wollen die USA mit einer illegalen Invasion Fidel Castro entmachten. Dwight Eisenhower ist davon überzeugt, dass die Revolution von Castro der US-Wirtschaft sowie den imperialen Interessen der Amerikaner schaden wird. Hintergrund: Mit einer Landreform enteignet Castro amerikanische Firmen, die allerdings Entschädigungen erhalten. Die Investoren beklagen jedoch, dass diese unzureichend seien. Diese Reform betrifft u.a. ebenfalls wieder die United Fruit Company, die in Kuba viel Land besitzt. In der Folge entbrennt ein Wirtschaftskrieg zwischen den beiden Ländern. Als amerikanische Erdölkonzerne kein russisches Erdöl verarbeiten wollen, enteignet Castro sie kurzerhand und macht die Raffinerien zu kubanischem Staatsbesitz. Eisenhower drängt darauf einen Regime Change herbeizuführen. Der geheime und illegale Krieg gegen Kuba wird schmutziger. Letztlich misslingt der Plan des Regime-Wechsels jedoch. Ein Jahr später stationiert die Sowjetunion Raketen auf Kuba. Die nachfolgende Seeblockade der Amerikaner löst beinahe einen Atomkrieg aus, der im letzten Moment abgewendet werden kann.

Vietnam/1964:  Nach der Teilung Vietnams 1954 entbrennt in Südvietnam ein Bürgerkrieg. Das Land soll unter der kommunistischen Regierung Nordvietnams, unterstützt von der Sowjetunion und China, wiedervereinigt werden. Das kapitalistische Südvietnam wird hauptsächlich von den USA protegiert. Mit US-Präsident Lyndon Johnsons Lüge, die USA sei im nordvietnamesischen Golf von Tonkin angegriffen worden, beginnt ein jahrelanger und illegaler Angriffskrieg – wiederum ohne UNO-Mandat. Schließlich verlieren Südvietnam und sein engster Verbündeter, die USA, diesen Krieg.

Libyen/1986: In einem illegalen Angriffskrieg, der sogenannten „Operation El Dorado Canyon“ (ohne UNO-Mandat), bombardieren die USA Libyen. Das soll als Antwort auf den Anschlag auf die Berliner Diskothek „La Belle“ verstanden werden, bei dem u.a. zwei in Deutschland stationierte US-Soldaten getötet wurden. Allerdings ist der libysche Machthaber Muammar Gaddafi den Amerikanern schon lange ein Dorn im Auge. Das nordafrikanische Land verfügt über die größten Erdölreserven auf dem Kontinent. Vor allem die USA engagieren sich mit ihren Erdölkonzernen in Libyen, doch Gaddafi drängte deren Einfluss immer mehr zurück. Schon 1973 übernahm der Staat 53 Prozent aller nichtlybischen Erdölgesellschaften und damit auch wieder die Kontrolle über das Schwarze Gold.

Panama/1989:  Der Machthaber Manuel Noriega wird in einem illegalen Angriffskrieg, der sogenannten „Operation Just Cause“ – eingefädelt von der CIA – von den USA gestürzt. Hintergrund: Im Januar 1990 wird der strategisch wichtige Panama-Kanal größtenteils an Panama übergeben (2000 vollständig). Doch für die Amerikaner ist Noriega zu unberechenbar, um ihm die „Herrschaft“ darüber zu überlassen.

Serbien/1999: Gezielt destabilisieren die USA das kommunistische Jugoslawien, hetzen verschiedene ethnische Gruppen im Vielvölkerstaat gegeneinander auf. Das bekennt später der ehemalige CIA-Agent Robert Baer. Denn mit dem Zerfall der Sowjetunion verändert sich auch die geostrategische Rolle Jugoslawiens. Da es zuvor dem Warschauer Pakt angehörte, konnten die Amerikaner keinen Einfluss auf den Balkan nehmen. Nun ist es deren Ziel, die einzelnen Staaten vom kommunistischen „Mutterland“ abzutrennen, damit diese selbständig werden. Serbien, das damals sozusagen den „Kernstaat“ von Jugoslawien bildet, wird dabei als „Sündenbock“ für jegliche Vergehen gebrandmarkt. Während des Krieges kommt es auf allen Seiten zu schweren Verbrechen. Ohne UNO-Mandat und unter der Führung der USA bombardiert die NATO schließlich Serbien. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligt sich auch Deutschland wieder an einem Angriffskrieg, der dazu noch illegal ist. Schließlich wird Jugoslawien zerschlagen, in verschiedene Staaten aufgeteilt und der Kosovo von Serbien abgetrennt.

Afghanistan/2001: Nach den verheerenden 9/11-Anschlägen greift die USA ohne UNO-Mandat Afghanistan an. Die Amerikaner machen den Saudi Osama bin Laden und das Terrornetzwerk al-Qaida für die Anschläge verantwortlich. In verschiedenen Ländern kursieren jedoch ganz andere Gerüchte: Die Bush-Regierung hätte die Terroranschläge manipuliert, um den „Krieg gegen den Terror“ ausrufen zu können. Dabei sei dieser sei nichts anderes als die Berechtigung für „Ressourcenkriege“, um die imperiale Machtstellung der Amerikaner auszubauen. Am illegalen Angriffskrieg gegen Afghanistan beteiligen sich außerdem u.a. Großbritannien, Frankreich und Deutschland.

Irak/2003: Die Amerikaner unterstellen dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein, er hätte ABC-Waffen in seinem Besitz. Außerdem wolle er die Atombombe bauen und es würde Verbindungen von ihm zu den verheerenden 9/11-Terroranschlägen geben. Erst viel später erweisen sich alle Vorwürfe als haltlose Lügen. Dennoch führen die USA und Großbritannien ohne UNO-Mandat einen illegalen Angriffskrieg gegen das Land. Das Ziel ist die Kontrolle über das Erdöl und die Rohstoffe im Nahen Osten. Nach der Niederlage des Irak und der Hinrichtung Saddam Husseins ist nicht nur der Staat, sondern die gesamte Region, politisch destabilisiert.

Libyen/2011: Die NATO, angeführt von den USA, Großbritannien und Frankreich, bombardiert Libyen, das Land mit dem höchsten Lebensstandard in Afrika, um Präsident Muammar Gaddafi zu stürzen. Zwar beruft sich das Atlantische Militärbündnis auf eine Resolution des UNO-Sicherheitsrates, doch diese erlaubt keinen Regime Change, sondern lediglich die Errichtung einer Flugverbotszone. Der daher illegale Angriffskrieg löst ein Chaos in Libyen aus, das seitdem politisch destabilisiert ist und als Nährboden für islamistischen Terror gilt. Gleichzeitig werden die Flüchtlingsströme aus Subsahara-Afrika etc. nicht mehr zurückgehalten, wie es einst Gaddafi tat. Später findet sich kein Beweis dafür, dass Gaddafi jemals Massaker geplant, ausgeführt oder angedroht hätte, wie es die westlichen Politiker und Medien verbreiteten.

Syrien/2011: Die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien und Katar wollen zusammen mit weiteren Verbündeten den syrischen Präsidenten Baschar al-Aassad stürzen. Und das, obwohl dieser noch vor Ausbruch des Krieges von rund 80 Prozent der Einwohner unterstützt worden ist. Der illegale Angriffskrieg wird durch gezielte Unruhen in der syrischen Stadt Daraa begonnen. WikiLeaks enthüllt später Depeschen des US-Außenministeriums, die belegen, dass schon die Bush-Regierung die Destabilisierung des Landes vorantrieb und diese Politik von Barack Obama fortgesetzt wurde. So wurden nicht nur gezielt religiöse Spannungen angeheizt, sondern auch Dissidenten mit Millionen von Dollars finanziert. Der neokonservative Hardliner Paul Wolfowitz, u.a. politischer Berater von George W. Bush und stellvertretender Verteidigungsminister unter Donald Rumsfeld, erklärte bereits 1991, dass die „alten Sowjetregime“ Syrien, Iran und der Irak „weggeräumt“ werden müssten.

Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas enthüllte, dass auch die Briten den Sturz von Assad wollten und deshalb schon 2009 eine Invasion durch Rebellen vorbereiteten. Die Franzosen selbst sind zunächst zerstritten in dieser Frage. Natürlich geht es auch in Syrien nicht etwa um die Unterstützung eines säkularen, demokratischen Volksaufstandes, wie es der Öffentlichkeit verkauft wird, sondern von Anfang an um einen Regime Change. So erklären die USA offen, einen „Neuen Mittleren Osten“ erschaffen zu wollen, in dem jedes Land der Region durch Reformen, einseitige Entwaffnungen oder direkte Staatsstreiche unterworfen werden. Misslingt die Entmachtung Assads, soll ein funktionsuntüchtiger Staat geschaffen bzw. dieser in „Ministaaten“ aufgespalten werden. Derselbe Plan also, wie in Ex-Jugoslawien. Nur so kann die USA ihren geostrategischen Traum eines „Neuen Mittleren Ostens“ verwirklichen. In der Folge mischen weitere Groß- und Regionalmächte im Syrienkrieg mit, wie z.B. Russland, der Iran und die Türkei. Jedes Land verfolgt seine eigenen Interessen. Syrien wird damit zum sprichwörtlichen Pulverfass und Quelle von Millionen von Flüchtlingen.

Ukraine/2014: Der Russlandfreundliche Präsident Wiktor Janukowytsch wird von den USA mit Mitteln der verdeckten Kriegsführung illegal geputscht. Danach besetzt Russland – ohne UNO-Mandat – die Halbinsel Krim. In der Folge stimmt bei einem Referendum die Mehrheit der Bevölkerung der Halbinsel im Schwarzen Meer für den Austritt aus der Ukraine und den Anschluss an Russland. Bis heute hält in der Ost-Ukraine ein Bürgerkrieg an, der als Stellvertreterkrieg zwischen Washington und Moskau gilt.

Jemen/2015: Saudi-Arabien greift das Nachbarland Jemen an („Operation Decisive Storm“), logistisch und politisch unterstützt von den USA, Frankreich und Großbritannien. Die Lage des Landes ist strategisch wichtig, vor allem die Meerenge Bab al-Mandab, welche die Arabische Halbinsel von Afrika trennt. Dort fahren Erdöltanker vom Persischen Golf durch den Suezkanal ins Mittelmeer und damit nach Europa. Im Jemen kämpfen schiitische Huthi-Rebellen gegen sunnitische al-Qaida-Terroristen. Saudi-Arabien und seine Militärkoalition unterstützen die Sunniten, der Iran die Schiiten. Ihnen geht um die Vormachtstellung am Persischen Golf. Der Schweizer Präsident des Internationalen Roten Kreuzes Peter Maurer erklärt, nachdem er in Jemen war, dass das Land nach fünf Monaten Bürgerkrieg schlimmer aussehe, als Syrien nach fünf Jahren. Dennoch berichtet fast niemand darüber. Die Weltpresse schweigt. Die Politiker auch.

Syrien/2015: Mit dem Argument der „Terrorbekämpfung“ stimmt der Deutsche Bundestag für die Beteiligung am Syrienkrieg, um Assad zu stürzen. Ohne Mandat des UNO-Sicherheitsrates führen die USA, Großbritannien und Frankreich ihren illegalen Angriffskrieg gegen Syrien weiter.

Wenn Sie diesen Auszug aus der „Liste der Schande“ lesen wird schnell klar werden, welche Interessen tatsächlich hinter den Angriffskriegen der USA und ihrer Verbündeten stehen. Diese Absichten haben bei Gott nichts mit „Frieden und Demokratie“ zu tun, sondern mit Rohstoffsicherung, geopolitischer und strategischer Macht und mit Gewinnen in Milliardenhöhe. Dafür werden Kriege, Verbrechen und Millionen von Toten in Kauf genommen.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/bomben-fuer-demokratie-frieden-die-illegalen-kriege-der-usa/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Paul Craig Roberts : »Sollte die Oligarchie unfähig sein Trump zu kontrollieren, könnte er ermordet werden«


Paul Craig Roberts : »Sollte die Oligarchie unfähig sein Trump zu kontrollieren, könnte er ermordet werden«

Von Paul Craig Roberts

paul craig robertsDie US-Präsidentenwahl ist historisch, weil es das amerikanische Volk geschafft hat die Oligarchen zu schlagen. Hillary Clinton, eine Agentin der Oligarchie, wurde trotz der bösartigen Medienkampagnen gegen Donald Trump besiegt. Dies zeigt, dass die Medien und das politische Establishment der politischen Parteien nicht länger das Vertrauen des amerikanischen Volkes genießen.

Es bleibt abzuwarten, ob Trump eine Regierung auswählen und ins Amt berufen kann, die ihm und seinen Zielen dienen wird, amerikanische Arbeitsplätze wiederherzustellen und freundliche und respektvolle Beziehungen mit Russland, China, Syrien und dem Iran zu etablieren.

Weiter bleibt abzuwarten, wie die Oligarchie auf Trumps Sieg reagieren wird. Die Wall Street und die Federal Reserve könnten eine Wirtschaftskrise auslösen, um so Trump in die Defensive zu drängen und sie könnten diese Krise nutzen, um Trump dazu zu zwingen einen ihresgleichen als Finanzminister zu berufen. Skrupellose Agenten innerhalb der CIA und des Pentagons können einen False-Flag-Anschlag inszenieren, der freundliche Beziehungen mit Russland stören würde. Trump könnte einen Fehler machen und Neokonservative in seiner Regierung behalten.

Mit Trump gibt es zumindest Hoffnung. Sollte Trump nicht durch eine schlechte Auswahl seines Kabinetts und ihm in den Weg gestellte Hürden behindert werden, dann sollten wir ein Ende des von Washington orchestrierten Konflikts mit Russland erleben, die Entfernung der US-Raketen an der russischen Grenze in Polen und Rumänien, das Ende des Konflikts in der Ukraine und das Ende von Washingtons Bemühungen die Regierung in Syrien zu stürzen. Jedoch setzen derartige Errungenschaften die Niederlage der US-Oligarchie voraus. Obwohl Trump Hillary geschlagen hat, existiert die Oligarchie nach wie vor und sie ist mächtig.

Trump sagte, dass er 25 Jahre nach dem Kollaps der Sowjetunion keinen Sinn mehr in der NATO sehe. Falls er diese Ansicht beibehält, dann bedeutet dies große politische Veränderungen für Washingtons EU-Vasallen. Die Feindseligkeiten der derzeitigen EU- und NATO-Offiziellen gegenüber Russland würde aufhören. Die deutsche Kanzlerin Merkel müsste ihre Standpunkte ändern oder ersetzt werden. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg müsste entlassen werden.

Wir wissen nicht, wen Trump in sein Kabinett berufen wird. Es ist wahrscheinlich, dass Trump sich mit den vielen Möglichkeiten und ihren Positionen bei bestimmten Themen nicht auskennt. Es kommt wirklich darauf an, wer Trump berät und welcher Rat ihm gegeben wird. Sobald wir seine Regierung sehen, wissen wir ob wir auf Veränderungen hoffen können und ob sie eine Chance haben.

Sollte die Oligarchie unfähig sein Trump zu kontrollieren und sollte er tatsächlich Erfolg damit haben, die Macht und das Budget des militärisch-industriellen Komplexes einzuschränken und den Finanzsektor mit in die politische Verantwortung zu nehmen, dann könnte Trump ermordet werden.

Trump sagte, dass er Hillary ins Gefängnis bringen werde. Zunächst sollte er sie, zusammen mit all den Neokonservativen, wegen Verrats und Kriegsverbrechen vor Gericht stellen. Das würde den Weg für Frieden mit den anderen beiden Atommächten freimachen, über welche die Neokonservativen herrschen wollen. Obwohl die Neokonservativen immer noch Kontakte im versteckten Tiefen Staat haben, würde es für dieses Ungeziefer schwierig werden False-Flag-Operationen oder einen Mordanschlag zu organisieren. Skrupellose Elemente im militärisch-industriellen Komplex könnten immer noch eine Ermordung bewerkstelligen, aber ohne Neokons in der Regierung würde eine Vertuschung viel schwieriger werden.

Trump hat mehr Verstand und Einblick als seine Gegenspieler realisieren. Es musste einem Mann wie Trump, der riskiert hat, sich so viele mächtige Feinde zu machen und seinen Wohlstand und seine Reputation zu verlieren, vollkommen klar gewesen sein, dass die Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der herrschenden Klasse bedeutete, dass er zum Präsidenten gewählt werden könnte.

Wir werden erst dann wissen, was wir zu erwarten haben, wenn wir sehen wer die Minister und deren Stellvertreter sind. Falls es die üblichen Verdächtigen sein sollten, dann wissen wir, dass Trump eingefangen wurde.

Ein nachhaltig erfreuliches Ergebnis der Wahl ist die komplette Diskreditierung der US-Medien. Die Medien prognostizierten einen einfachen Sieg für Hillary und gar die Kontrolle der Demokraten im US-Senat. Trotz der bösartigen medialen Angriffe auf Trump, während der Vorwahlen und während des eigentlichen Wahlkampfes, hatten die Medien keinerlei Auswirkungen außerhalb der Nordost- und Westküste – den Tummelplätzen des Einen Prozent. Der Rest des Landes ignorierte die Medien, was noch viel mehr über den Verlust an Einfluss und Vertrauen der Medien aussagt.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Oligarchie Trump gestatten würde zu gewinnen. Es sieht allerdings so aus, als hätten sich die Oligarchen von ihrer eigenen Medien-Propaganda täuschen lassen. Es wurde ihnen versichert, dass Hillary gewinnen würde und so waren sie wohl nicht darauf vorbereitet, ihre Pläne zum Stehlen der Wahl umzusetzen.

Hillary ist gefallen, aber nicht die Oligarchen. Sollte Trump geraten werden versöhnlich zu sein, seine Hand auszustrecken und das Establishment in seine Regierung aufzunehmen, dann wird das amerikanische Volk wieder einmal enttäuscht werden. In einem Land, dessen Institutionen so vollumfassend durch die Oligarchie korrumpiert sind, ist es schwierig wirkliche Veränderungen ohne Blutvergießen zustande zu bringen.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/11/paul-craig-roberts-sollte-die-oligarchie-unfaehig-sein-trump-zu-kontrollieren-koennte-er-ermordet-werden/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Putin: „Wer Clinton wählt, wählt den Krieg“


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Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich mit äußerst undiplomatischen Worten in den US- Wahlkampf zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Donald Trump eingemischt. Wie CNN berichtet, erklärte der Kremlchef: „Wenn die Amerikaner Trump wählen, wählen sie den Frieden. Wenn sie Clinton wählen, wählen sie den Krieg.“

Das Verhältnis zwischen Russland und den USA ist derzeit vor allem wegen des Bürgerkrieges in Syrien und der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim äußerst angespannt. Putin hat zuletzt US- Vizepräsident Joe Biden attackiert und wegen möglicher Attacken durch US- Hacker auf russische Computernetzwerke  „beispiellose Drohungen“ vorgeworfen. Russland wolle keine Konfrontation, aber eine Attacke würde Moskau nicht unbeantwortet lassen, sagte er.

Trump und Putin loben sich gegenseitig

Trump sei im Gegensatz zu Clinton in der Lage, diese gefährlichen Spannungen zwischen Moskau und Washington abzubauen. Clinton benutze eine „aggressive Rhetorik“, während Trump im Anti- Terror- Kampf zur Zusammenarbeit aufrufe. „Ich hoffe, dass es nach der Wahl eine Chance auf Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen gibt“, meinte Putin, der Trump außerdem als „sehr talentiert“ bezeichnete. Trump wiederum hatte bereits mehrmals erklärt, er halte Putin für einen besseren Staatschef als US- Präsident Barack Obama.

Hillary Clinton und Donald Trump bei der zweiten TV-Debatte zur US-Präsidentschaftswahl
Foto: APA/AFP/PAUL J. RICHARDS

Schirinowski warnt sogar vor Atomkrieg

Noch drastischer als Putin drückte sich der russische Ultranationalist Wladimir Schirinowski aus, dessen Aussagen zufolge der Welt im Falle eines Wahlsieges Clintons sogar ein Atomkrieg drohe. „Es wird überall Hiroshimas und Nagasakis geben“, sagte Schirinowski in einem Reuters- Interview. Viele Russen betrachten Schirinowski als albernen Politiker, der mit reißerischen Äußerungen auf sich aufmerksam macht. Er ist allerdings auch als treuer Diener Putins bekannt, der manchmal radikale Ansichten vertritt, um die öffentliche Meinung auszutesten.

Trump spricht von Wahlbetrug

Donald Trump sorgte unterdessen wieder einmal mit einem Twitter- Eintrag für Aufregung. Das Ergebnis der US- Präsidentschaftswahl würde in vielen Wahllokalen manipuliert, twitterte er am Sonntag nur wenige Stunden nachdem sein Anwärter für den Posten des Vizepräsidenten, Mike Pence, versichert hatte, die Republikaner würden das Ergebnis der Wahl am 8. November akzeptieren.

„Diese Wahl wird von den verlogenen und verfälschenden Medien manipuliert, die die korrupte Hillary unterstützen aber auch in vielen Wahllokalen. Traurig“, schrieb Trump. Der 70- Jährige liegt gut drei Wochen vor der Wahl in Umfragen hinter seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton. In vielen US- Staaten kann bereits gewählt werden, entweder per Briefwahl oder in früher geöffneten Wahllokalen.

Brandsatz auf Büro der Republikaner geworfen

Am Sonntag machte Trump zudem die Demokraten für einen Angriff auf eine Vertretung der Republikaner in Orange County im US- Bundesstaat North Carolina verantwortlich. In der Nacht war ein Brandsatz auf das Gebäude geworfen worden, wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten. Auf das Nebengebäude seien zudem ein Hakenkreuz und die Worte „Nazi- Republikaner verlasst die Stadt, sonst …“ gesprüht worden. Clinton verurteilte den Angriff als entsetzlich und inakzeptabel. Sie sei erleichtert, dass niemand verletzt worden sei.

(…)

Quelle: http://www.krone.at/welt/putin-wer-clinton-waehlt-waehlt-den-krieg-kremlchef-fuer-trump-story-534670

Gruß an die, die wissen, daß offenbar alle Wahlen manipuliert sind

TA KI