Stamm-Tisch „Es-Reichtsbürger vs. ARD“ Heinz Christian Tobler und Frank Willy Ludwig


Diese Aufnahmen wurden einen Tag nach der Sendung „kontrovers“ im Dezember 2018 gemacht. Bis jetzt haben wir es für uns behalten, weil wir das Verständnis für unsere Worte bezweifelt haben. Doch jetzt wird es so verrückt, das offen Rufmord begangen wird, was wir hiermit anprangern und unsere Gedanken darüber mitteilen wollen. Alles ohne Drehbuch, sondern wie Herz und Mund gewachsen von der Selle geredet. Mittlerweile werden auch andere Familien an den Pranger gestellt. Rufmord ist kein Kavaliersdelikt und kann im Nachhinein kaum wieder gut gemacht werden. Was uns betrifft werden wir als rechter Hetzer betitelt, der gegen Homosexuelle und Juden hetzt. Die schlimmsten Bemerkungen kommen von Gedächtnisprotokollen, die verzerrt, verlogen und immer ohne Kontext dargestellt werden. Das ist strafbar und wir behalten uns weitere rechtliche Schritte vor!

Gruß an die Aufrichtigkeit
Und
Gruß an Heinz Christian Tobler und an Frank Willy Ludwig, die Wahrheit siegt!
TA KI
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Ein Herz aus Gold: Sandra Bullock hat jedes Mal 1’000’000 USD gespendet, wenn es eine Katastrophe gab


Sandra Annette Bullock die in Arlington, Washington, D.C. geboren ist, ist eine bekannte Schauspielerin, die bereits in zahlreichen Filmen mitspielte.

Die US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin und Philanthropin, Oscar-Preisträgerin ist nicht nur von außen schön, sondern hat auch ein Herz aus Gold. Die Definition von Schönheit für Sandra ist einfach:

”Ein guter Mensch zu sein“.

2010 und 2014 war Sandra Bullock die bestbezahlte Schauspielerin der Welt.

In den vergangenen zehn Jahren hat Sandra Bullock in aller Ruhe Geld an verschiedene Menschen gespendet, die in Not gerieten.

Werfen wir einen Blick auf die Großzügigkeit von Sandra:

Als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 spendete Sandra eine Million US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz.

2004 wurde Indonesien von einem Erdbeben getroffen, das einen Tsunami verursachte, der die ganze Nation erschütterte. Erneut spendete Sandra 1 Million US-Dollar.

2005 spendete Sandra 25’000 US-Dollar für den Wiederaufbau der Warren Easton Charter High School in New Orleans, die vom Hurrikan Katrina verwüstet wurde. PEOPLE berichtete, dass sie die Schule immer noch mit verschiedenen Projekten unterstützt.

Im Jahr 2017 wurde der Poolmanager des Beverly Hills Hotels, Svend Peterson, obdachlos. Sandra bot ihm 5’000 US-Dollar an.

Im Jahr 2010 spendete Sandra eine Million US-Dollar für die Notoperationen von Ärzte ohne Grenzen in Port-au-Prince nach dem Erdbeben in Haiti.

Im Jahr 2011 spendete Sandra eine Million US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz, um die Menschen nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan zu unterstützen.

Im Jahr 2017 spendete Sandra dem amerikanischen Roten Kreuz eine Million US-Dollar für den Hurrican Harvey-Hilfsfonds im Raum Houston.

Im Jahr 2018 spendete Sandra dem amerikanischen Roten Kreuz 400’000 US-Dollar und der Humane Society of Ventura Country, Kalifornien, 100’000 US-Dollar für die Wildfeuer-Hilfe.

In einer Erklärung sagte Sandra, “wir müssen aufeinander aufpassen” und dass sie “nur dankbar” ist, dass sie es schaffen kann.
In einer anderen Erklärung sagte Sandra: “Wir sind alle Familienmitglieder, egal ob menschlich, pelzig oder gefiedert.”

Via Enlightened Consciousness

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Tiere, die mit ihrer Klugheit verblüffen.


Tiere können klug oder eher dumm sein, wie Menschen auch – manche verstehen sofort, worum es geht, andere sind eher spärlich „belichtet“.

Diese 14 Haustiere jedenfalls haben den Bogen raus. Ob Spaßvögel oder Lebensretter, unglaublich clever sind sie alle.

1.) Blut in der Toilette.

„Ich sitze auch der Couch und mein Kater kommt ins Zimmer und fängt an, laut zu miauen, aber er läuft nicht zu mir her. Also stehe ich auf und gehe auf ihn zu, er beginnt, wegzugehen, und ich folge ihm. Die ganze Zeit miauend und sich nach mir umsehend, führt er mich ins Bad.

Im Bad hüpft er auf den Toilettenrand und pinkelt hinein. Wie ein Mensch. Er hatte das noch nie zuvor getan. Ich bin beeindruckt, dass er weiß, was eine Toilette ist und wofür sie da ist. Und er hat mich hergebracht, um es mir zu zeigen. Warum?

Er hört auf zu pinkeln und dreht sich um, um erst in die Toilette und dann zu mir zu schauen. Also schaue ich in die Schüssel. Sie ist voller Blut. Er hatte eine schlimme Niereninfektion (wie der Tierarzt später feststellte) und so hat er es mir gesagt.“

2.) Der gefiederte Boss.

„Früher hatten wir einen Kakadu und einige Katzen und Hunde. Den Hunden haben wir einige Tricks beigebracht. Wir hatten jeden Tag denselben Ablauf: Leckerlis holen, Hunde rufen, Sitz, Platz, das Übliche, dann loben und die Leckerlis verteilen.

Eines Abends hörten wir den Kakadu, wie er den Hund beim Namen rief. ‚Sitz. Platz. Braver Junge.‘ Wir hörten, wie etwas auf den Boden fiel. Dann rief der Kakadu den nächsten Hund beim Namen.

In der Küche war der Kakadu genau da, wo wir immer standen. Er rief den Hunden die Kommandos zu (die gehorchten!), nahm dann Leckerlis aus der Dose und warf sie auf den Boden.

Von diesem Tag an mochten die Hunde den Kakadu und ließen ihn auf ihrem Rücken reiten. Er rief dann ‚Platz!‘, sie legten sich hin, er kletterte auf den Rücken und ritt herum wie ein König.“

3.) Der kluge Lebensretter.

„Ich bin Diabetiker und eines Abends brach ich vor Schwäche auf meinem Fußboden zusammen. Mein geliebter Hund, er ruhe in Frieden, brachte mir meine Notfalltasche aus dem Badezimmer, so dass ich meine Medikamente nehmen konnte.“

4.) Wie du mir, so ich dir.

„Mein Kater gähnte, also steckte ich ihm einen Finger ins Maul. Er guckte mich einen Moment lang seltsam an und klappte dann sein Maul zu, aber ohne mich zu beißen. Ein paar Minuten später lag er auf meiner Brust, als ich gähnte. Er hat seine ganze Pfote in meinen Mund gesteckt.“

5.) Hilfe im letzten Moment.

„Als ich klein war, zog meine Familie um. Wir hatten zwei Haustiere, eine Katze und einen Hund. Meine Mutter sagte, dass Katzen nach einem Umzug oft versuchen, zum alten Zuhause zurückzulaufen, darum hatten wir unsere Katze an einem Halsband mit einer langen Leine, während wir die Kisten aus dem Umzugswagen ausluden. Dann hörte ich meinen Hund auf der Wiese hinter dem Haus bellen. Abby bellte nur, wenn etwas wirklich ernst war.

Ich lief ums Haus herum und sah, dass meine Katze so oft um einen Stuhl herumgerannt war, dass die Leine sich festgewickelt hatte, und dann erst auf den Stuhl und dann auf der anderen Seite heruntergesprungen war. Die Leine war jetzt zu kurz und die Katze hing über dem Boden und erstickte langsam. Der Hund war schon dabei, die Leine zu zerbeißen. Der beste Hund aller Zeiten. Katze und Hund lebten beide noch lange und glücklich.“

6.) Das wirst du büßen.

„Mein Onkel lag auf der Couch und seine Hündin lag auf seinen Beinen. Er furzte gewaltig, direkt in ihr Gesicht. Sie hob den Kopf und starrte ihn böse an, er fing an zu lachen. Sie stand auf und ging sichtlich angewidert weg. Ein paar Minuten später kam sie zurück, sprang auf seinen Brustkorb, hielt ihm den Hintern ins Gesicht, furzte und stolzierte davon. Ich lachte so sehr, dass mir die Tränen kamen, und gab ihr jede Menge Leckerlis.“

7.) Wenn ich zu spät komme, dann war die Katze schuld.

„Meine Katze schläft in meinem Bett. Sie weiß, wie man die Schlummertaste an meinem Wecker drückt. Das hat sie gelernt, indem sie meine Frau beobachtete. Und dann schlafen sie beide weiter.“

8.)Last-Minute-Geschenke-Shopping.

„Bei ihrem ersten Weihnachtsfest sah unsere Katze, wie wir uns gegenseitig Geschenke gaben. Sie rannte plötzlich davon. Etwa 20 Minuten später kam sie mit einem toten Vogel zurück und legte ihn mitten unter die anderen Geschenke. Es ist wohl der Gedanke, der zählt …“

9.) Der samtpfotene Babysitter.

„Als ich ein Baby war, lag ich in der Wiege neben dem Bett meiner Eltern. Irgendwie habe ich mich in der Decke verstrickt und begann zu ersticken. Die Katze sprang meiner Mutter so lange ins Gesicht, bis sie aufwachte, und dann in die Wiege. Ohne sie wäre ich gestorben.“

10.) Ein Herz für Gartenkröten.

„Ich hatte einen Schäferhund, der jedes Mal, wenn er sah, dass wir den Rasenmäher aus der Garage holten, auf die Wiese rannte und dort hektisch (aber sehr vorsichtig) alle Kröten aufhob und sie in Sicherheit trug. Er war ein so süßer Kerl.“

11.) Der Kater hat den Daumen drauf.

„Einer meiner Kater hat gelernt, wie man das Internet abstellt. Er hat einfach gemerkt, dass alle nervös werden und durchdrehen, wenn er hinter den Fernseher läuft und dort mit den Kabeln rummurkst. Wenn wir ihm nicht genug Aufmerksamkeit schenken (meistens, wenn wir am Computer sitzen oder auf unsere Handys schauen), entstöpselt er einfach den Router. Ich glaube, er weiß nicht, welche Macht er da hat.“

12.) Der Hund hätte Anwalt werden sollen.

„Der Hund springt auf das Sofa.

‚Nein, du darfst nicht auf das Sofa, geh in dein Körbchen!‘

Der Hund verlässt den Raum. Kommt einen Moment später mit seinem Körbchen zurück und legt es auf das Sofa. Legt sich hinein und starrt mich an.“

13.) Der klügste Wachhund.

„Ich hatte den besten aller Hunde. Als ich eines Abends einschlief, biss er mich sanft in die Hand, gerade genug, um mich aufzuwecken. Sobald ich wach war, zog er daran, als wollte er sagen: ‚Komm mit mir!‘ Es war so seltsam. Ich folgte ihm und er führte mich zur Hintertür des Hauses, setzte sich davor und winselte leise. Da merkte ich erst, dass jemand draußen versuchte, das Schloss zu knacken. Ich rief die Polizei. Es war ein Betrunkener, keine Ahnung, was er vorhatte, aber mein Hund hat dafür gesorgt, dass er verhaftet wurde.“

14.) Frühstück ans Bett.

„Ich esse jeden Morgen zum Frühstück Obst, und eines Wochenendes hatte ich auf dem Markt sehr günstige Früchte entdeckt, also hatte ich Unmengen davon eingekauft. Es passte nicht alles in den Kühlschrank, also lagen ein paar Tüten voller Obst im Esszimmer.

Ich wachte auf und sah einen Apfel neben mir liegen. Über die nächsten Tage stand mein Hund jeden Morgen auf, ging zu den Tüten, holte mir eine Frucht und legte sie neben mich auf das Kopfkissen. Er machte das so lange, bis nichts mehr übrig war.“

Wer hätte das gedacht. Manche Tiere sind eben doch schlauer als die meisten Menschen.

 

Quelle

Gruß an die tierischen Gefährten

TA KI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für eine Renaissance des Urchristentums: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“


Von Maria Schneider – inspiriert durch folgenden Artikel:

Und zweimal krähte der Hahn: Kardinal Marx distanziert sich vom christlichen Abendland

Würzburg ist in der Tat so etwas wie eine christliche Provinz. An die irischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan erinnert bis heute das alljährliche Volksfest „Kiliani“. In vielerlei Hinsicht liegt Würzburg 20 Jahre hinter der Entwicklung der Restrepublik zurück. Die ursprünglichen, christlichen Werte werden nach wie vor hochgehalten. In den Dörfern hilft man sich ohne viel Federlesens. Noch ist nicht alle kommerzialisiert und monetarisiert. Bis heute sieht man junge Leute, die in Palästinensertüchern Jugendaktivitäten anbieten, die es bereits so schon vor 20 Jahren gab, in anderen Städten jedoch in Vergessenheit geraten sind.

Noch gibt es altmodische, eigentümergeführte Läden. Noch fühlt man sich in der Stadt unter Gleichen relativ aufgehoben und geborgen.

Auch Würzburg ist zunehmend linksgerichtet

Doch auch hier ändern sich die Zeiten. Wer mit Studenten zu tun hat, wird feststellen, dass sie die Mehrzahl links und humanistisch, pro-Flüchtling denkt. Die konservative Elite lebt in durch Geld abgeschottete Stadtteilen und versucht, mehr oder weniger verdeckt, die ungute Entwicklung Richtung „No borders“ einzudämmen.

Starrheit in der Institution Kirch gepaart mit Idiotenmitleid und falscher Toleranz

Die bärbeißige, leitende Schwester eines renommierten, katholischen Kindergartens wurde nach der Rente von einem „linken“ Leiter ersetzt. Seitdem sieht man dort Mütter mit Kopftuch und gar eine komplett schwarz verschleierte Mohammedanerin – einzig das Gesicht ist noch frei – die sich regelmäßig darüber beschwert, dass der katholische (!) Kindergarten zu religiös sei. Als es ein Gruppengebet mit Eltern gab, hielt diese Mutter ihr Kind davon ab, das Kreuzzeichen zu machen. Macht aber nichts, wir sind doch tolerant.

Wie kommt es, dass christliche Werte derart unterlaufen werden, dass sich Nächstenliebe in Idiotenmitleid verwandelt hat und die Kirchen nur noch an Weihnachten voll sind, weil die Eltern ihre Kinder beim Krippenspiel fotografieren wollen?

Ich hätte da einige Antworten:

Unvergessen der neue Bischof vor ca. 30 Jahren im Dom, der vor versammelter Gemeinde über seinen, teuren, goldenen Hirtenstab schwafelte und ihn stolz präsentierte. Voll Abscheu verließ ich die Kirche.

Frauen in hohen Kirchenämtern, nein danke.

Unvergessen auch die christliche Jugendgruppe „Kreis junger Missionare“, in der Mädchen nur geduldet wurden, nicht, ohne ihnen regelmäßig die Erbsünde, die Schlange und die Rippe vorzuhalten, oder, dass man „ihnen ihr freches Maul schon irgendwann stopfen würde“, so einer der Mönche mit besonders fettem Schmerbauch. Nervig, diese Mädchen, wo man doch eigentlich die Jungs als Pfarrer heranziehen wollte.

Unvergessen auch mein Entsetzen, als ich erfuhr, dass bis zu 3 Kinder eines Pfarrers lässig finanziert werden, solange die heimliche Geliebte nicht in den Vordergrund tritt. Daher war ich dann auch ganz locker, als meine Schulfreundin einen Mönch aus dem Kloster wegheiratete, der Interessantes zu berichten hatte: Das Gelübde der Armut ein Witz, Treffen mit schwulen oder heterosexuellen Geliebten kein Problem, auch ein eigenes Auto ist machbar.

Unvergessen mein Schaudern angesichts der armen, pickligen, verklemmten, jungen Männer mit fettigem Haar in der Jugendgruppe, die zum Priesteramt verdammt worden waren, weil „der Obba krank war und die Omma des Gelübde gemacht hat, dass, wenn der Obba widda gsund is, der Bu’ a Pfarrer wird.“

Wohl erinnere ich mich auch noch an Gläubige, die fest davon überzeugt waren, dass man sich „untenrum“ nicht waschen dürfe – große Sünde! Auch an die zahllosen Gottesdienste meiner Jugendgruppen für das ungeborene Leben, dem die Kirche jedoch nach der Geburt völlig gleichgültig gegenüberstand.

Zöllibat schafft Leid

Nicht zu vergessen die jungen Frauen, denen das Herz herausgerissen wurde, weil ihre Freunde sich doch für den Weg des Pfarrers entschieden und die Beziehung aus jugendlicher Dummheit und Idealismus tatsächlich beendet hatten.

Und dann die irrwitzigen Diskussionen, bei denen selbst Frauen die Meinung vertraten, dass Mädchen nicht ministrieren sollten, weil sonst die armen Männer im Gottesdienst abgelenkt werden würden. Männer, ihr seid schon arm d’ran – entmündigt und komplett den Trieben ausgeliefert.

Dann schließlich der Schock, als ich Theologie studieren wollte und feststellen mußte, dass Frauen auf Grund das Naturgesetzes nur zum Pflegen, Gebären, Kirchenbänke putzen, Altarblumen arrangieren und als Pastoralassistentin ( = Zuarbeiterin des Pfarrers, Gefäß für Seelenmüll und sonstige unliebsame Aufgaben) taugen. Einzige Karrieremöglichkeit: Frauenkloster mit Schule, Kindergarten oder als Zuflucht für „gefallene Mädchen“.

Männerwirtschaft ohne Ende

Ja, sind wir denn im Orient? Ich denke schon, kommt doch auch das ursprüngliche Christentum daher und hält im Katholizismus – trotz zahlreicher Reformen – unerbittlich an der Männerwirtschaft fest, auch wenn das bedeutet, Pfarrer aus Afrika zu rekrutieren, die bei einer Beerdigung dann auch schon mal von „der Leiche“ reden.

Eines muss man der Kirche jedoch lassen. In punkto Travestie ist sie durchaus progressiv. Man nehme nur die schicken Rüschenunterröckchen der Pfarrer und Bischöfe, die kleiderartigen Gewänder, die coole Mitra und – nicht zu vergessen – die goldenen Stickereien und den Ornat, die Versace und sämtlichen Drag Queens alle Ehre machen würden. Stichwort „Protz Bischof“ Franz-Peter Tebartz-van Elst, der für seinen pompösen Glöööckler-Stil auch noch fürstlich mit einer Stelle im Leitungsteam des päpstlichen Rates entlohnt wurde.

Schon einmal auf einer Versammlung mit orthodoxen und katholischen Würdenträgern gewesen? Schwarze Raben sinken auf ein Saatfeld herab. Die wenigen anwesenden Nonnen, die es wagen, gegen das Naturgesetz aufzumucken, werden ganz schnell wieder an ihren Platz verwiesen.

Frauen nur zu Niederem berufen

Bei einer Kommunionfeier durfte ich wieder einmal erleben, dass der blutleere Pfarrer von zwei „Kollegen“ in vollem Ornat unterstützt wurde, von denen einer eindeutig an der Grenze des Schwachsinns war. Aber, was soll’s: Hauptsache ein Mann. Der andere Assistent, dessen intellektuelle Kerze auch nur schwach leuchtete, wählte unter den Kommunionkindern zwei Jungs aus, die sakrale Gegenstände zum Altar tragen und dem Pfarrer assistieren durften, während ein Mädchen mit der Kommunionkerze hinterhertappen durfte. GOTT SEI DANK ist da noch die Welt in Ordnung.

Wundert sich tatsächlich noch jemand darüber, dass viele Frauen spätestens nach dem Abitur der katholischen Kirche den Rücken kehren, wenn sie merken, dass sie dort nur zu Niederem berufen sind? Diese Frauen sind es, die – wegen der Ablehnung des Weiblichen heimatlos geworden – in der Welt auf Sinnsuche umherirren.

Mißbrauch und wieder einmal, „Frauen, nein danke“.

Erwähnt werden sollte auch der beliebten Hochzeitspfarrer Pater M. auf dem Würzburger Käppele, der wegen Kindesmißbrauchs dorthin verbannt und schließlich vom Vatikan deswegen schuldig gesprochen. Als eine Vertuschung nicht mehr möglich war, wurde er zwar vom Käppele abgezogen, durfte jedoch in einer kirchenfinanzierten Wohnung im besten Stadtteil direkt neben einer Familie leben. Auch um seine Ernährung mußte er sich keine Sorgen machen, kamen doch jeden Tag gläubige, ältere Damen vorbei und tischten ihm frisch gekochte Gerichte auf. Warum auch nicht? „Es ist doch schon so lang her. Irchindwann muss des doch auch emal vorbei sein. Lasst doch den armen Mann in Ruh’.“

Und noch eine letzte Anekdote: Eine evangelische Würdenträgerin besuchte vor ein paar Jahren den Vatikan, wo sie von einem der Mitarbeiter empfangen wurde, der sie vor Beginn der Sitzung darüber informierte, wie entsetzlich es für ihn sei, dass eine Frau diese heiligen Räume durch ihre Anwesenheit „entweihen“ würde. Noch Fragen?

Rede ich nun der evangelischen Kirche das Wort, wo Frauen seit langem das Priesteramt ausüben? Eher nicht, sind mir doch dort viel zu viele Käsefrauen unterwegs, die von „braunen“ Großeltern faseln oder Strohmänner, die wieder einmal im Namen einer Idiotentoleranz gemeinsam mit dem Marxisten ihr Kreuz auf dem Tempelberg ablegen. Den Imam möchte ich sehen, der aus falscher Rücksichtnahme seine Glaubensinsignien ablegen würde.

Kirchen als Selbstbedienungsläden

Hier wie dort ist die Institution Kirche inzwischen zu einer Institution mutiert, wo sich – wie in der Regierung – Dumme und Lebensuntaugliche mit überflüssigem Engagement überflüssige, hoch dotierte Posten sichern, um so ihren Reichtum und Status in der Gemeinde zu mehren und nebenbei noch weitere Geschäfte zu machen.

Wie sieht es heute nun mit dem „Schutz ungeborenen Lebens“ aus? Soweit ich dies beurteilen kann, befassen sich die ehrsüchtigen Gläubigen (Jesus hätte sie „Pharisäer“ genannt) intensiv mit dem geborenen Leben der „Flüchtlinge“, während in so mancher Gemeinde deutsche Obdachlose regelmäßig daran gehindert werden, die Gemeindetoilette zu benutzen.

Was hätte wohl Jesus, dessen Lebensgefährtin Maria Magdalena eine Prostituierte war, zum Zustand der heutigen Kirchen gesagt? Was würde er zum Zöllibat, zur dienenden Rolle der Frau, zur Lauheit des heutigen Christentums und zum Spruch „Die Frau möge in der Kirche schweigen“ sagen, der erst viel später auf Griechisch in die Bibel eingeschmuggelt wurde?

Teil 2

Deutsche heute: Wurzellos, wie Blätter im Wind

Jeder Mensch sucht Rückbindung, Religion und spirituellen Halt. Welche Wahl haben intelligente Menschen jedoch heutzutage, nachdem sich die Kirche als korrupter Männerhaufen mit durchgeknallten Weltverbesserinnen entpuppt hat?

Was bleibt ihnen, wenn – gerade bei Frauen – Exkurse in die Esoterik und das Shoppen bei exotischen, fernöstlichen Ritualen ausgedient haben? Wie geht man heute mit den letzten Sinnfragen um? Womit soll das entstehende Vakuum, die Sehnsucht nach spirituellem Inhalt gefüllt werden? Wo ist mein Platz? Was will ich wirklich aus meinem Leben machen?

Womit befüllt man Menschen, die ihrer Religion, ihrer Kultur und ihrer Wurzeln beraubt wurden? Antwort: Idealismus, Humanismus, Egalitarismus als Ersatzreligion.

Hier wieder eine kleine Geschichte. Die Tochter einer Bekannten ist tatsächlich (und nicht auf Grund mütterlicher Hirngespinste) hochbegabt. Widerwillig schickte die Mutter sie schließlich in eine Hochbegabtenklasse, weil das Mädchen schlicht unterfordert war. Seitdem ist es überglücklich.

Was sagen andere Mütter dazu? „Muss Deine Tochter wirklich in diese Hochbegabtenklasse? Kann sie sich nicht einfach mal an die anderen Schüler in der normalen Klasse anpassen?“

Eine Tiefenanalyse zeigt, dass solche Aussagen exemplarisch sind für die grassierende, gesellschaftliche Krankheit der Gleichmacherei in den westlichen Ländern – speziell in Deutschland.

Statt christlicher Nächstenliebe regieren Neid und Rachsucht

Eigentlich meinen diese Mütter: „Du hast Dich an der neuen Ersatzreligion „Gleichheit für alle“ versündigt. Du hast es gewagt, Deine Tochter höher als mein Kind zu stellen. Dadurch hast Du mein Kind herabgesetzt und mich gekränkt. Ich mißgönne Dir, dass Du Deinen Status durch die hohe Intelligent Deines Kindes erhöht hast. Ich nehme Dir übel, dass ich darauf gestoßen werde, dass mein Kind vielleicht nicht so begabt ist und ich mich dadurch auf einen geringeren Status degradiert fühle.“

Hinzu kommen unterschwellige Drohungen, die subtil voller Lust – auch auf Kosten des unschuldigen Kindes – ausgelebt werden:

„Solltest Du „frecherweise“ weiter aus dem Gleichschritt ausscheren und Dein Kind weiter in diese Hochbegabtenklasse schicken, musst Du damit rechnen, dass ich versuchen werde, das Fortkommen Deines Kindes zu behindern und Dich zu benachteiligen, wo es nur geht. Denn es darf nicht sein, dass Du es wagst, mit Deiner Tochter aus einer Masse von Gleichen unter Gleichen hervorzustechen.“

Zwar ist die Analyse etwas lang, aber der Mühe wert, denn solche unausgesprochenen Konflikte und Gefühle gären inzwischen überall. Sie dürfen jedoch wegen der „Friede-Freude-Eierkuchen-Vorgabe“ nicht gelöst werden und vergiften so allmählich fast die gesamte Gesellschaft.

Was würde Jesus zu heutigen Religion der Gleichmacherei sagen?

Wie war das nochmal mit dem Scheffel?

Wer erinnert sich noch daran, dass man früher häufig darauf hingewiesen wurde, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, falsche Bescheidenheit im Gegensatz zu heute also nicht so gern gesehen wurde. Was zählte, war Leistung, die auch belohnt und nicht bestraft wurde.

„Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.“ (Luk 11,33)

Oder man nehme das Gleichnis der Talente (Mtt 25, 14 – 30). Ein Herr verreist und gibt seinen drei Dienern jeweils fünf, zwei und ein Talent/e (sprich: Geld). Bei seiner Rückkehr erfolgt die Abrechnung. Die ersten beiden Knechte haben die Talente gemehrt und werden dafür gelobt. Der dritte Knecht hatte aus Ängstlichkeit (sich hervorzutun) sein einziges Talent vergraben und wurde vom Herrn gerügt: „Wer hat, dem wird gegeben; wer nicht hat, dem wird genommen.“

Talente und Leistung sind unerwünscht

Unser Wort „Talent“ stammt von diesem Gleichnis ab. Eine gängige Interpretation des Gleichnisses ist, dass man in sein Talent investieren und es nutzen soll, sei dies nun rein materiell oder als Begabung.

Was wir jedoch heute erleben, ist die allgegenwärtige Forderung, sein Talent zu verstecken, sich klein zu machen, sich regelrecht wegen einer Begabung zu schämen, nicht aufzufallen und sein Licht unter den Scheffel zu stellen, statt es leuchten zu lassen.

Falsche Rücksichtnahme erstickt jedes Licht

Warum? Damit Untalentierte oder jene, die weniger begabt oder einfach faul sind, sich nicht zurückgesetzt fühlen. Diese falsche Rücksichtnahme, dieses Idiotenmitleid ist die Pest unserer Zeit und wiederspricht dem christlichen Auftrag, seine Talente zu nutzen und seinen Platz im Leben einzunehmen.

Streng genommen wird den Menschen im Namen der Gleichheitsreligion heute ihre Lebensaufgabe genommen. Es wird ihnen versagt, ihr volles Potential zu entfalten und ihr Leben in Fülle zu leben. Wundert es da noch, wenn immer mehr Menschen depressiv werden und nicht wissen, wer sie sind und was sie wirklich wollen?

Was sagt Jesus? „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“

„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.“ (Joh 10, 9 – 13)

Dieses Gleichnis bringt die heutige Lage des Christentums auf den Punkt. Christen (= Schafe) im Orient wie im Westen sind den Wölfen (= Christenverfolgung) hilflos ausgeliefert, weil bezahlte Knechte (Bischöfe etc.) beim Anblick des nahenden Wolfes (eingewanderte Vergewaltiger und Mörder – nein, nicht alle sind so, ok, Herr Maas?) die Schafe im Stich läßt und flieht.

Trumps Gesetz zum Schutz verfolgter Christen

Kürzlich unterzeichnete Trump am 11. Dezember 2019 den Iraq and Syria Genocide Relief and Accountability Act (HR390), der die Verfolgung von Christen und Jesiden im Irak und in Syrien als Völkermord anerkennt. Irgendwelche positiven Reaktionen hier bei unseren Kirchenhirten? Fehlanzeige.

Für mich persönlich ist die Institution Kirche heute ein Hort des Bösen, der Bereicherung, der Völlerei, der unterdrückten, heimlichen Sexualität und der Menschenverachtung. Bis auf die (noch) gläubige Basis steht sie der anderen orientalischen Religion – dem „reinen Islam“ – in diesen Punkten kaum mehr nach. Wenn man ihr gleichgültiges Schulterzuckens bei jedem „Einzelfall“ sieht, scheint ihr sogar der Anschluss an den „reinen Islam“ gar nicht schnell genug gehen zu können.

Die Zeiten für Christen sind so düster wie noch nie. Unsere Hirten als „bezahlte Knechte“ haben uns im Stich gelassen. Jeden Tag wird uns Jesu Verheißung eines „Lebens in Fülle“ stärker vorenthalten. Statt dessen gilt die immer dreistere Forderung, sich seines Talents, seiner Intelligenz, seiner Lebensaufgabe zu schämen und sich zu Gunsten der Unbegabten, Ärmeren, Perspektivloseren, der armen „Flüchtlinge“ zurückzunehmen.

Frauen als Fußsoldatinnen der schönen, neuen Welt

An vorderster Front wieder einmal Frauen und Mütter, die inzwischen durchgehend die Regierung, Schulen und Kindergärten in die Geiselhaft eines bullerbü’schen Zwangsidylls genommen zu haben scheinen, in dem jedem beim kleinesten Ausscheren die gesellschaftliche Ächtung droht.

Dies entspricht mit Sicherheit nicht Jesu Lehre. Die Institution Kirche hat m.E. fertig und das Christentum siecht dahin. Was wir brauchen, ist ein Neubeginn, eine Erneuerung basierend auf dem Urchristentum, denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20).

Es ist unser Geburtsrecht, unser Licht leuchten zu lassen

Denn eines wissen wir als Christen: Umkehr und Hoffnung sind jederzeit möglich. Christus ist das Licht der Welt und unsere Aufgabe ist es, unser Licht leuchten zu lassen. Selbst der „gefangene Vogel singt“ (Maya Angelou) und die Mächtigen der Welt fürchten nichts mehr, als lebendiges Christentum. Erinnern wir uns also:

„Wenn die Christen nur einmal anfingen Ernst zu machen mit ihrem Glauben, dann wäre das eine Weltrevolution, wie die Weltgeschichte noch keine gesehen hat; es würde sich hernach nicht mehr lohnen, noch irgendeine Revolution zu machen.“ (George Clemenceau)

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Esel wird hungrigem Wolf vorgesetzt, wird bester Freund.


Die Grausamkeit mancher Menschen kennt keine Grenzen. Das Band der Freundschaft jedoch zum Glück auch nicht. Den besten Beweis dafür liefert dieses ungleiche Paar, das im albanischen Patok zueinander gefunden hat. Dabei drohte dem Esel zuerst ein grausames Schicksal.

Youtube/MuttleeCrew

Denn der alte, graue Esel ist eigentlich als Mahlzeit für einen hungrigen Wolf gedacht. Einheimische haben das Raubtier gefangen und halten es in einem viel zu kleinen Käfig. Da sie nicht wissen, was sie dem Wolf zu essen geben sollen, kommen sie auf eine ebenso einfache wie grausame Idee: Sie führen den alten Esel in den Käfig. Er ist schon alt und kann nicht mehr arbeiten. Also soll er als Mahlzeit für den Wolf herhalten!

Youtube/MuttleeCrew

Als sie das Gitter schließen und auf das Ende des Esels vorbereitet sind, geschieht allerdings etwas Unglaubliches: Der Wolf fällt den Esel nicht nur nicht an – die beiden kuscheln sogar miteinander! Schnell werden die beiden unzertrennlich. Es scheint, als habe der Wolf sich nach Zärtlichkeit und einem Freund gesehnt. Und so werden die beiden zu besten Kumpels.

Wolf und Esel leben friedlich zusammen, sehr zur Verwunderung der Dorfbewohner. Schließlich verbreitet sich die Geschichte dieses ungleichen Gespanns und die albanische Regierung schreitet ein.
Der Wolf wird wieder in die Freiheit entlassen und der Esel darf seine alten Tage auf einer Wiese ausleben, wo gut für ihn gesorgt wird.
Was für eine faszinierende Freundschaft. Zuneigung und Sympathie können tatsächlich Grenzen überwinden. Im Video kannst du die Geschichte des Duos noch einmal (auf Englisch) anschauen:

Unglaublich, dass die Dorfbewohner dem Wolf den Esel einfach zum Fraß vorwerfen wollten. Zum Glück haben die beiden Tiere hinter die Fassade geblickt und die Nahrungskette ignoriert.

Quelle

Gruß an die Freundschaft

TA KI

„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“


Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

Heute fand ich einen kurzen Bericht auf Facebook, der mich sehr berührte, da ich diese menschliche Form des Kaffee-Bestellens noch nicht kannte: „einer aufgeschoben“. Mit der Wiedergabe der kleinen Geschichte lade ich Euch von Herzen zum Nachmachen ein – gerade jetzt in der Vor-Weihnachtszeit, aber natürlich nur als Anfang!

Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein.

„Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“.

Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund:

„Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Eine echt schöne Idee bei dem jetzt kommenden kalten Wetter.

! ! ! Bitte redet mit dem Bäcker und dem Wirt eures Vertrauens,
bei dem Ihr Stammkunde seid ! ! !

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Warmherzigen

TA KI