Stamm-Tisch „Es-Reichtsbürger vs. ARD“ Heinz Christian Tobler und Frank Willy Ludwig


Diese Aufnahmen wurden einen Tag nach der Sendung „kontrovers“ im Dezember 2018 gemacht. Bis jetzt haben wir es für uns behalten, weil wir das Verständnis für unsere Worte bezweifelt haben. Doch jetzt wird es so verrückt, das offen Rufmord begangen wird, was wir hiermit anprangern und unsere Gedanken darüber mitteilen wollen. Alles ohne Drehbuch, sondern wie Herz und Mund gewachsen von der Selle geredet. Mittlerweile werden auch andere Familien an den Pranger gestellt. Rufmord ist kein Kavaliersdelikt und kann im Nachhinein kaum wieder gut gemacht werden. Was uns betrifft werden wir als rechter Hetzer betitelt, der gegen Homosexuelle und Juden hetzt. Die schlimmsten Bemerkungen kommen von Gedächtnisprotokollen, die verzerrt, verlogen und immer ohne Kontext dargestellt werden. Das ist strafbar und wir behalten uns weitere rechtliche Schritte vor!

Gruß an die Aufrichtigkeit
Und
Gruß an Heinz Christian Tobler und an Frank Willy Ludwig, die Wahrheit siegt!
TA KI

Ein Herz aus Gold: Sandra Bullock hat jedes Mal 1’000’000 USD gespendet, wenn es eine Katastrophe gab


Sandra Annette Bullock die in Arlington, Washington, D.C. geboren ist, ist eine bekannte Schauspielerin, die bereits in zahlreichen Filmen mitspielte.

Die US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin und Philanthropin, Oscar-Preisträgerin ist nicht nur von außen schön, sondern hat auch ein Herz aus Gold. Die Definition von Schönheit für Sandra ist einfach:

”Ein guter Mensch zu sein“.

2010 und 2014 war Sandra Bullock die bestbezahlte Schauspielerin der Welt.

In den vergangenen zehn Jahren hat Sandra Bullock in aller Ruhe Geld an verschiedene Menschen gespendet, die in Not gerieten.

Werfen wir einen Blick auf die Großzügigkeit von Sandra:

Als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 spendete Sandra eine Million US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz.

2004 wurde Indonesien von einem Erdbeben getroffen, das einen Tsunami verursachte, der die ganze Nation erschütterte. Erneut spendete Sandra 1 Million US-Dollar.

2005 spendete Sandra 25’000 US-Dollar für den Wiederaufbau der Warren Easton Charter High School in New Orleans, die vom Hurrikan Katrina verwüstet wurde. PEOPLE berichtete, dass sie die Schule immer noch mit verschiedenen Projekten unterstützt.

Im Jahr 2017 wurde der Poolmanager des Beverly Hills Hotels, Svend Peterson, obdachlos. Sandra bot ihm 5’000 US-Dollar an.

Im Jahr 2010 spendete Sandra eine Million US-Dollar für die Notoperationen von Ärzte ohne Grenzen in Port-au-Prince nach dem Erdbeben in Haiti.

Im Jahr 2011 spendete Sandra eine Million US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz, um die Menschen nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan zu unterstützen.

Im Jahr 2017 spendete Sandra dem amerikanischen Roten Kreuz eine Million US-Dollar für den Hurrican Harvey-Hilfsfonds im Raum Houston.

Im Jahr 2018 spendete Sandra dem amerikanischen Roten Kreuz 400’000 US-Dollar und der Humane Society of Ventura Country, Kalifornien, 100’000 US-Dollar für die Wildfeuer-Hilfe.

In einer Erklärung sagte Sandra, “wir müssen aufeinander aufpassen” und dass sie “nur dankbar” ist, dass sie es schaffen kann.
In einer anderen Erklärung sagte Sandra: “Wir sind alle Familienmitglieder, egal ob menschlich, pelzig oder gefiedert.”

Via Enlightened Consciousness

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Tiere, die mit ihrer Klugheit verblüffen.


Tiere können klug oder eher dumm sein, wie Menschen auch – manche verstehen sofort, worum es geht, andere sind eher spärlich „belichtet“.

Diese 14 Haustiere jedenfalls haben den Bogen raus. Ob Spaßvögel oder Lebensretter, unglaublich clever sind sie alle.

1.) Blut in der Toilette.

„Ich sitze auch der Couch und mein Kater kommt ins Zimmer und fängt an, laut zu miauen, aber er läuft nicht zu mir her. Also stehe ich auf und gehe auf ihn zu, er beginnt, wegzugehen, und ich folge ihm. Die ganze Zeit miauend und sich nach mir umsehend, führt er mich ins Bad.

Im Bad hüpft er auf den Toilettenrand und pinkelt hinein. Wie ein Mensch. Er hatte das noch nie zuvor getan. Ich bin beeindruckt, dass er weiß, was eine Toilette ist und wofür sie da ist. Und er hat mich hergebracht, um es mir zu zeigen. Warum?

Er hört auf zu pinkeln und dreht sich um, um erst in die Toilette und dann zu mir zu schauen. Also schaue ich in die Schüssel. Sie ist voller Blut. Er hatte eine schlimme Niereninfektion (wie der Tierarzt später feststellte) und so hat er es mir gesagt.“

2.) Der gefiederte Boss.

„Früher hatten wir einen Kakadu und einige Katzen und Hunde. Den Hunden haben wir einige Tricks beigebracht. Wir hatten jeden Tag denselben Ablauf: Leckerlis holen, Hunde rufen, Sitz, Platz, das Übliche, dann loben und die Leckerlis verteilen.

Eines Abends hörten wir den Kakadu, wie er den Hund beim Namen rief. ‚Sitz. Platz. Braver Junge.‘ Wir hörten, wie etwas auf den Boden fiel. Dann rief der Kakadu den nächsten Hund beim Namen.

In der Küche war der Kakadu genau da, wo wir immer standen. Er rief den Hunden die Kommandos zu (die gehorchten!), nahm dann Leckerlis aus der Dose und warf sie auf den Boden.

Von diesem Tag an mochten die Hunde den Kakadu und ließen ihn auf ihrem Rücken reiten. Er rief dann ‚Platz!‘, sie legten sich hin, er kletterte auf den Rücken und ritt herum wie ein König.“

3.) Der kluge Lebensretter.

„Ich bin Diabetiker und eines Abends brach ich vor Schwäche auf meinem Fußboden zusammen. Mein geliebter Hund, er ruhe in Frieden, brachte mir meine Notfalltasche aus dem Badezimmer, so dass ich meine Medikamente nehmen konnte.“

4.) Wie du mir, so ich dir.

„Mein Kater gähnte, also steckte ich ihm einen Finger ins Maul. Er guckte mich einen Moment lang seltsam an und klappte dann sein Maul zu, aber ohne mich zu beißen. Ein paar Minuten später lag er auf meiner Brust, als ich gähnte. Er hat seine ganze Pfote in meinen Mund gesteckt.“

5.) Hilfe im letzten Moment.

„Als ich klein war, zog meine Familie um. Wir hatten zwei Haustiere, eine Katze und einen Hund. Meine Mutter sagte, dass Katzen nach einem Umzug oft versuchen, zum alten Zuhause zurückzulaufen, darum hatten wir unsere Katze an einem Halsband mit einer langen Leine, während wir die Kisten aus dem Umzugswagen ausluden. Dann hörte ich meinen Hund auf der Wiese hinter dem Haus bellen. Abby bellte nur, wenn etwas wirklich ernst war.

Ich lief ums Haus herum und sah, dass meine Katze so oft um einen Stuhl herumgerannt war, dass die Leine sich festgewickelt hatte, und dann erst auf den Stuhl und dann auf der anderen Seite heruntergesprungen war. Die Leine war jetzt zu kurz und die Katze hing über dem Boden und erstickte langsam. Der Hund war schon dabei, die Leine zu zerbeißen. Der beste Hund aller Zeiten. Katze und Hund lebten beide noch lange und glücklich.“

6.) Das wirst du büßen.

„Mein Onkel lag auf der Couch und seine Hündin lag auf seinen Beinen. Er furzte gewaltig, direkt in ihr Gesicht. Sie hob den Kopf und starrte ihn böse an, er fing an zu lachen. Sie stand auf und ging sichtlich angewidert weg. Ein paar Minuten später kam sie zurück, sprang auf seinen Brustkorb, hielt ihm den Hintern ins Gesicht, furzte und stolzierte davon. Ich lachte so sehr, dass mir die Tränen kamen, und gab ihr jede Menge Leckerlis.“

7.) Wenn ich zu spät komme, dann war die Katze schuld.

„Meine Katze schläft in meinem Bett. Sie weiß, wie man die Schlummertaste an meinem Wecker drückt. Das hat sie gelernt, indem sie meine Frau beobachtete. Und dann schlafen sie beide weiter.“

8.)Last-Minute-Geschenke-Shopping.

„Bei ihrem ersten Weihnachtsfest sah unsere Katze, wie wir uns gegenseitig Geschenke gaben. Sie rannte plötzlich davon. Etwa 20 Minuten später kam sie mit einem toten Vogel zurück und legte ihn mitten unter die anderen Geschenke. Es ist wohl der Gedanke, der zählt …“

9.) Der samtpfotene Babysitter.

„Als ich ein Baby war, lag ich in der Wiege neben dem Bett meiner Eltern. Irgendwie habe ich mich in der Decke verstrickt und begann zu ersticken. Die Katze sprang meiner Mutter so lange ins Gesicht, bis sie aufwachte, und dann in die Wiege. Ohne sie wäre ich gestorben.“

10.) Ein Herz für Gartenkröten.

„Ich hatte einen Schäferhund, der jedes Mal, wenn er sah, dass wir den Rasenmäher aus der Garage holten, auf die Wiese rannte und dort hektisch (aber sehr vorsichtig) alle Kröten aufhob und sie in Sicherheit trug. Er war ein so süßer Kerl.“

11.) Der Kater hat den Daumen drauf.

„Einer meiner Kater hat gelernt, wie man das Internet abstellt. Er hat einfach gemerkt, dass alle nervös werden und durchdrehen, wenn er hinter den Fernseher läuft und dort mit den Kabeln rummurkst. Wenn wir ihm nicht genug Aufmerksamkeit schenken (meistens, wenn wir am Computer sitzen oder auf unsere Handys schauen), entstöpselt er einfach den Router. Ich glaube, er weiß nicht, welche Macht er da hat.“

12.) Der Hund hätte Anwalt werden sollen.

„Der Hund springt auf das Sofa.

‚Nein, du darfst nicht auf das Sofa, geh in dein Körbchen!‘

Der Hund verlässt den Raum. Kommt einen Moment später mit seinem Körbchen zurück und legt es auf das Sofa. Legt sich hinein und starrt mich an.“

13.) Der klügste Wachhund.

„Ich hatte den besten aller Hunde. Als ich eines Abends einschlief, biss er mich sanft in die Hand, gerade genug, um mich aufzuwecken. Sobald ich wach war, zog er daran, als wollte er sagen: ‚Komm mit mir!‘ Es war so seltsam. Ich folgte ihm und er führte mich zur Hintertür des Hauses, setzte sich davor und winselte leise. Da merkte ich erst, dass jemand draußen versuchte, das Schloss zu knacken. Ich rief die Polizei. Es war ein Betrunkener, keine Ahnung, was er vorhatte, aber mein Hund hat dafür gesorgt, dass er verhaftet wurde.“

14.) Frühstück ans Bett.

„Ich esse jeden Morgen zum Frühstück Obst, und eines Wochenendes hatte ich auf dem Markt sehr günstige Früchte entdeckt, also hatte ich Unmengen davon eingekauft. Es passte nicht alles in den Kühlschrank, also lagen ein paar Tüten voller Obst im Esszimmer.

Ich wachte auf und sah einen Apfel neben mir liegen. Über die nächsten Tage stand mein Hund jeden Morgen auf, ging zu den Tüten, holte mir eine Frucht und legte sie neben mich auf das Kopfkissen. Er machte das so lange, bis nichts mehr übrig war.“

Wer hätte das gedacht. Manche Tiere sind eben doch schlauer als die meisten Menschen.

 

Quelle

Gruß an die tierischen Gefährten

TA KI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für eine Renaissance des Urchristentums: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“


Von Maria Schneider – inspiriert durch folgenden Artikel:

Und zweimal krähte der Hahn: Kardinal Marx distanziert sich vom christlichen Abendland

Würzburg ist in der Tat so etwas wie eine christliche Provinz. An die irischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan erinnert bis heute das alljährliche Volksfest „Kiliani“. In vielerlei Hinsicht liegt Würzburg 20 Jahre hinter der Entwicklung der Restrepublik zurück. Die ursprünglichen, christlichen Werte werden nach wie vor hochgehalten. In den Dörfern hilft man sich ohne viel Federlesens. Noch ist nicht alle kommerzialisiert und monetarisiert. Bis heute sieht man junge Leute, die in Palästinensertüchern Jugendaktivitäten anbieten, die es bereits so schon vor 20 Jahren gab, in anderen Städten jedoch in Vergessenheit geraten sind.

Noch gibt es altmodische, eigentümergeführte Läden. Noch fühlt man sich in der Stadt unter Gleichen relativ aufgehoben und geborgen.

Auch Würzburg ist zunehmend linksgerichtet

Doch auch hier ändern sich die Zeiten. Wer mit Studenten zu tun hat, wird feststellen, dass sie die Mehrzahl links und humanistisch, pro-Flüchtling denkt. Die konservative Elite lebt in durch Geld abgeschottete Stadtteilen und versucht, mehr oder weniger verdeckt, die ungute Entwicklung Richtung „No borders“ einzudämmen.

Starrheit in der Institution Kirch gepaart mit Idiotenmitleid und falscher Toleranz

Die bärbeißige, leitende Schwester eines renommierten, katholischen Kindergartens wurde nach der Rente von einem „linken“ Leiter ersetzt. Seitdem sieht man dort Mütter mit Kopftuch und gar eine komplett schwarz verschleierte Mohammedanerin – einzig das Gesicht ist noch frei – die sich regelmäßig darüber beschwert, dass der katholische (!) Kindergarten zu religiös sei. Als es ein Gruppengebet mit Eltern gab, hielt diese Mutter ihr Kind davon ab, das Kreuzzeichen zu machen. Macht aber nichts, wir sind doch tolerant.

Wie kommt es, dass christliche Werte derart unterlaufen werden, dass sich Nächstenliebe in Idiotenmitleid verwandelt hat und die Kirchen nur noch an Weihnachten voll sind, weil die Eltern ihre Kinder beim Krippenspiel fotografieren wollen?

Ich hätte da einige Antworten:

Unvergessen der neue Bischof vor ca. 30 Jahren im Dom, der vor versammelter Gemeinde über seinen, teuren, goldenen Hirtenstab schwafelte und ihn stolz präsentierte. Voll Abscheu verließ ich die Kirche.

Frauen in hohen Kirchenämtern, nein danke.

Unvergessen auch die christliche Jugendgruppe „Kreis junger Missionare“, in der Mädchen nur geduldet wurden, nicht, ohne ihnen regelmäßig die Erbsünde, die Schlange und die Rippe vorzuhalten, oder, dass man „ihnen ihr freches Maul schon irgendwann stopfen würde“, so einer der Mönche mit besonders fettem Schmerbauch. Nervig, diese Mädchen, wo man doch eigentlich die Jungs als Pfarrer heranziehen wollte.

Unvergessen auch mein Entsetzen, als ich erfuhr, dass bis zu 3 Kinder eines Pfarrers lässig finanziert werden, solange die heimliche Geliebte nicht in den Vordergrund tritt. Daher war ich dann auch ganz locker, als meine Schulfreundin einen Mönch aus dem Kloster wegheiratete, der Interessantes zu berichten hatte: Das Gelübde der Armut ein Witz, Treffen mit schwulen oder heterosexuellen Geliebten kein Problem, auch ein eigenes Auto ist machbar.

Unvergessen mein Schaudern angesichts der armen, pickligen, verklemmten, jungen Männer mit fettigem Haar in der Jugendgruppe, die zum Priesteramt verdammt worden waren, weil „der Obba krank war und die Omma des Gelübde gemacht hat, dass, wenn der Obba widda gsund is, der Bu’ a Pfarrer wird.“

Wohl erinnere ich mich auch noch an Gläubige, die fest davon überzeugt waren, dass man sich „untenrum“ nicht waschen dürfe – große Sünde! Auch an die zahllosen Gottesdienste meiner Jugendgruppen für das ungeborene Leben, dem die Kirche jedoch nach der Geburt völlig gleichgültig gegenüberstand.

Zöllibat schafft Leid

Nicht zu vergessen die jungen Frauen, denen das Herz herausgerissen wurde, weil ihre Freunde sich doch für den Weg des Pfarrers entschieden und die Beziehung aus jugendlicher Dummheit und Idealismus tatsächlich beendet hatten.

Und dann die irrwitzigen Diskussionen, bei denen selbst Frauen die Meinung vertraten, dass Mädchen nicht ministrieren sollten, weil sonst die armen Männer im Gottesdienst abgelenkt werden würden. Männer, ihr seid schon arm d’ran – entmündigt und komplett den Trieben ausgeliefert.

Dann schließlich der Schock, als ich Theologie studieren wollte und feststellen mußte, dass Frauen auf Grund das Naturgesetzes nur zum Pflegen, Gebären, Kirchenbänke putzen, Altarblumen arrangieren und als Pastoralassistentin ( = Zuarbeiterin des Pfarrers, Gefäß für Seelenmüll und sonstige unliebsame Aufgaben) taugen. Einzige Karrieremöglichkeit: Frauenkloster mit Schule, Kindergarten oder als Zuflucht für „gefallene Mädchen“.

Männerwirtschaft ohne Ende

Ja, sind wir denn im Orient? Ich denke schon, kommt doch auch das ursprüngliche Christentum daher und hält im Katholizismus – trotz zahlreicher Reformen – unerbittlich an der Männerwirtschaft fest, auch wenn das bedeutet, Pfarrer aus Afrika zu rekrutieren, die bei einer Beerdigung dann auch schon mal von „der Leiche“ reden.

Eines muss man der Kirche jedoch lassen. In punkto Travestie ist sie durchaus progressiv. Man nehme nur die schicken Rüschenunterröckchen der Pfarrer und Bischöfe, die kleiderartigen Gewänder, die coole Mitra und – nicht zu vergessen – die goldenen Stickereien und den Ornat, die Versace und sämtlichen Drag Queens alle Ehre machen würden. Stichwort „Protz Bischof“ Franz-Peter Tebartz-van Elst, der für seinen pompösen Glöööckler-Stil auch noch fürstlich mit einer Stelle im Leitungsteam des päpstlichen Rates entlohnt wurde.

Schon einmal auf einer Versammlung mit orthodoxen und katholischen Würdenträgern gewesen? Schwarze Raben sinken auf ein Saatfeld herab. Die wenigen anwesenden Nonnen, die es wagen, gegen das Naturgesetz aufzumucken, werden ganz schnell wieder an ihren Platz verwiesen.

Frauen nur zu Niederem berufen

Bei einer Kommunionfeier durfte ich wieder einmal erleben, dass der blutleere Pfarrer von zwei „Kollegen“ in vollem Ornat unterstützt wurde, von denen einer eindeutig an der Grenze des Schwachsinns war. Aber, was soll’s: Hauptsache ein Mann. Der andere Assistent, dessen intellektuelle Kerze auch nur schwach leuchtete, wählte unter den Kommunionkindern zwei Jungs aus, die sakrale Gegenstände zum Altar tragen und dem Pfarrer assistieren durften, während ein Mädchen mit der Kommunionkerze hinterhertappen durfte. GOTT SEI DANK ist da noch die Welt in Ordnung.

Wundert sich tatsächlich noch jemand darüber, dass viele Frauen spätestens nach dem Abitur der katholischen Kirche den Rücken kehren, wenn sie merken, dass sie dort nur zu Niederem berufen sind? Diese Frauen sind es, die – wegen der Ablehnung des Weiblichen heimatlos geworden – in der Welt auf Sinnsuche umherirren.

Mißbrauch und wieder einmal, „Frauen, nein danke“.

Erwähnt werden sollte auch der beliebten Hochzeitspfarrer Pater M. auf dem Würzburger Käppele, der wegen Kindesmißbrauchs dorthin verbannt und schließlich vom Vatikan deswegen schuldig gesprochen. Als eine Vertuschung nicht mehr möglich war, wurde er zwar vom Käppele abgezogen, durfte jedoch in einer kirchenfinanzierten Wohnung im besten Stadtteil direkt neben einer Familie leben. Auch um seine Ernährung mußte er sich keine Sorgen machen, kamen doch jeden Tag gläubige, ältere Damen vorbei und tischten ihm frisch gekochte Gerichte auf. Warum auch nicht? „Es ist doch schon so lang her. Irchindwann muss des doch auch emal vorbei sein. Lasst doch den armen Mann in Ruh’.“

Und noch eine letzte Anekdote: Eine evangelische Würdenträgerin besuchte vor ein paar Jahren den Vatikan, wo sie von einem der Mitarbeiter empfangen wurde, der sie vor Beginn der Sitzung darüber informierte, wie entsetzlich es für ihn sei, dass eine Frau diese heiligen Räume durch ihre Anwesenheit „entweihen“ würde. Noch Fragen?

Rede ich nun der evangelischen Kirche das Wort, wo Frauen seit langem das Priesteramt ausüben? Eher nicht, sind mir doch dort viel zu viele Käsefrauen unterwegs, die von „braunen“ Großeltern faseln oder Strohmänner, die wieder einmal im Namen einer Idiotentoleranz gemeinsam mit dem Marxisten ihr Kreuz auf dem Tempelberg ablegen. Den Imam möchte ich sehen, der aus falscher Rücksichtnahme seine Glaubensinsignien ablegen würde.

Kirchen als Selbstbedienungsläden

Hier wie dort ist die Institution Kirche inzwischen zu einer Institution mutiert, wo sich – wie in der Regierung – Dumme und Lebensuntaugliche mit überflüssigem Engagement überflüssige, hoch dotierte Posten sichern, um so ihren Reichtum und Status in der Gemeinde zu mehren und nebenbei noch weitere Geschäfte zu machen.

Wie sieht es heute nun mit dem „Schutz ungeborenen Lebens“ aus? Soweit ich dies beurteilen kann, befassen sich die ehrsüchtigen Gläubigen (Jesus hätte sie „Pharisäer“ genannt) intensiv mit dem geborenen Leben der „Flüchtlinge“, während in so mancher Gemeinde deutsche Obdachlose regelmäßig daran gehindert werden, die Gemeindetoilette zu benutzen.

Was hätte wohl Jesus, dessen Lebensgefährtin Maria Magdalena eine Prostituierte war, zum Zustand der heutigen Kirchen gesagt? Was würde er zum Zöllibat, zur dienenden Rolle der Frau, zur Lauheit des heutigen Christentums und zum Spruch „Die Frau möge in der Kirche schweigen“ sagen, der erst viel später auf Griechisch in die Bibel eingeschmuggelt wurde?

Teil 2

Deutsche heute: Wurzellos, wie Blätter im Wind

Jeder Mensch sucht Rückbindung, Religion und spirituellen Halt. Welche Wahl haben intelligente Menschen jedoch heutzutage, nachdem sich die Kirche als korrupter Männerhaufen mit durchgeknallten Weltverbesserinnen entpuppt hat?

Was bleibt ihnen, wenn – gerade bei Frauen – Exkurse in die Esoterik und das Shoppen bei exotischen, fernöstlichen Ritualen ausgedient haben? Wie geht man heute mit den letzten Sinnfragen um? Womit soll das entstehende Vakuum, die Sehnsucht nach spirituellem Inhalt gefüllt werden? Wo ist mein Platz? Was will ich wirklich aus meinem Leben machen?

Womit befüllt man Menschen, die ihrer Religion, ihrer Kultur und ihrer Wurzeln beraubt wurden? Antwort: Idealismus, Humanismus, Egalitarismus als Ersatzreligion.

Hier wieder eine kleine Geschichte. Die Tochter einer Bekannten ist tatsächlich (und nicht auf Grund mütterlicher Hirngespinste) hochbegabt. Widerwillig schickte die Mutter sie schließlich in eine Hochbegabtenklasse, weil das Mädchen schlicht unterfordert war. Seitdem ist es überglücklich.

Was sagen andere Mütter dazu? „Muss Deine Tochter wirklich in diese Hochbegabtenklasse? Kann sie sich nicht einfach mal an die anderen Schüler in der normalen Klasse anpassen?“

Eine Tiefenanalyse zeigt, dass solche Aussagen exemplarisch sind für die grassierende, gesellschaftliche Krankheit der Gleichmacherei in den westlichen Ländern – speziell in Deutschland.

Statt christlicher Nächstenliebe regieren Neid und Rachsucht

Eigentlich meinen diese Mütter: „Du hast Dich an der neuen Ersatzreligion „Gleichheit für alle“ versündigt. Du hast es gewagt, Deine Tochter höher als mein Kind zu stellen. Dadurch hast Du mein Kind herabgesetzt und mich gekränkt. Ich mißgönne Dir, dass Du Deinen Status durch die hohe Intelligent Deines Kindes erhöht hast. Ich nehme Dir übel, dass ich darauf gestoßen werde, dass mein Kind vielleicht nicht so begabt ist und ich mich dadurch auf einen geringeren Status degradiert fühle.“

Hinzu kommen unterschwellige Drohungen, die subtil voller Lust – auch auf Kosten des unschuldigen Kindes – ausgelebt werden:

„Solltest Du „frecherweise“ weiter aus dem Gleichschritt ausscheren und Dein Kind weiter in diese Hochbegabtenklasse schicken, musst Du damit rechnen, dass ich versuchen werde, das Fortkommen Deines Kindes zu behindern und Dich zu benachteiligen, wo es nur geht. Denn es darf nicht sein, dass Du es wagst, mit Deiner Tochter aus einer Masse von Gleichen unter Gleichen hervorzustechen.“

Zwar ist die Analyse etwas lang, aber der Mühe wert, denn solche unausgesprochenen Konflikte und Gefühle gären inzwischen überall. Sie dürfen jedoch wegen der „Friede-Freude-Eierkuchen-Vorgabe“ nicht gelöst werden und vergiften so allmählich fast die gesamte Gesellschaft.

Was würde Jesus zu heutigen Religion der Gleichmacherei sagen?

Wie war das nochmal mit dem Scheffel?

Wer erinnert sich noch daran, dass man früher häufig darauf hingewiesen wurde, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, falsche Bescheidenheit im Gegensatz zu heute also nicht so gern gesehen wurde. Was zählte, war Leistung, die auch belohnt und nicht bestraft wurde.

„Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.“ (Luk 11,33)

Oder man nehme das Gleichnis der Talente (Mtt 25, 14 – 30). Ein Herr verreist und gibt seinen drei Dienern jeweils fünf, zwei und ein Talent/e (sprich: Geld). Bei seiner Rückkehr erfolgt die Abrechnung. Die ersten beiden Knechte haben die Talente gemehrt und werden dafür gelobt. Der dritte Knecht hatte aus Ängstlichkeit (sich hervorzutun) sein einziges Talent vergraben und wurde vom Herrn gerügt: „Wer hat, dem wird gegeben; wer nicht hat, dem wird genommen.“

Talente und Leistung sind unerwünscht

Unser Wort „Talent“ stammt von diesem Gleichnis ab. Eine gängige Interpretation des Gleichnisses ist, dass man in sein Talent investieren und es nutzen soll, sei dies nun rein materiell oder als Begabung.

Was wir jedoch heute erleben, ist die allgegenwärtige Forderung, sein Talent zu verstecken, sich klein zu machen, sich regelrecht wegen einer Begabung zu schämen, nicht aufzufallen und sein Licht unter den Scheffel zu stellen, statt es leuchten zu lassen.

Falsche Rücksichtnahme erstickt jedes Licht

Warum? Damit Untalentierte oder jene, die weniger begabt oder einfach faul sind, sich nicht zurückgesetzt fühlen. Diese falsche Rücksichtnahme, dieses Idiotenmitleid ist die Pest unserer Zeit und wiederspricht dem christlichen Auftrag, seine Talente zu nutzen und seinen Platz im Leben einzunehmen.

Streng genommen wird den Menschen im Namen der Gleichheitsreligion heute ihre Lebensaufgabe genommen. Es wird ihnen versagt, ihr volles Potential zu entfalten und ihr Leben in Fülle zu leben. Wundert es da noch, wenn immer mehr Menschen depressiv werden und nicht wissen, wer sie sind und was sie wirklich wollen?

Was sagt Jesus? „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“

„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.“ (Joh 10, 9 – 13)

Dieses Gleichnis bringt die heutige Lage des Christentums auf den Punkt. Christen (= Schafe) im Orient wie im Westen sind den Wölfen (= Christenverfolgung) hilflos ausgeliefert, weil bezahlte Knechte (Bischöfe etc.) beim Anblick des nahenden Wolfes (eingewanderte Vergewaltiger und Mörder – nein, nicht alle sind so, ok, Herr Maas?) die Schafe im Stich läßt und flieht.

Trumps Gesetz zum Schutz verfolgter Christen

Kürzlich unterzeichnete Trump am 11. Dezember 2019 den Iraq and Syria Genocide Relief and Accountability Act (HR390), der die Verfolgung von Christen und Jesiden im Irak und in Syrien als Völkermord anerkennt. Irgendwelche positiven Reaktionen hier bei unseren Kirchenhirten? Fehlanzeige.

Für mich persönlich ist die Institution Kirche heute ein Hort des Bösen, der Bereicherung, der Völlerei, der unterdrückten, heimlichen Sexualität und der Menschenverachtung. Bis auf die (noch) gläubige Basis steht sie der anderen orientalischen Religion – dem „reinen Islam“ – in diesen Punkten kaum mehr nach. Wenn man ihr gleichgültiges Schulterzuckens bei jedem „Einzelfall“ sieht, scheint ihr sogar der Anschluss an den „reinen Islam“ gar nicht schnell genug gehen zu können.

Die Zeiten für Christen sind so düster wie noch nie. Unsere Hirten als „bezahlte Knechte“ haben uns im Stich gelassen. Jeden Tag wird uns Jesu Verheißung eines „Lebens in Fülle“ stärker vorenthalten. Statt dessen gilt die immer dreistere Forderung, sich seines Talents, seiner Intelligenz, seiner Lebensaufgabe zu schämen und sich zu Gunsten der Unbegabten, Ärmeren, Perspektivloseren, der armen „Flüchtlinge“ zurückzunehmen.

Frauen als Fußsoldatinnen der schönen, neuen Welt

An vorderster Front wieder einmal Frauen und Mütter, die inzwischen durchgehend die Regierung, Schulen und Kindergärten in die Geiselhaft eines bullerbü’schen Zwangsidylls genommen zu haben scheinen, in dem jedem beim kleinesten Ausscheren die gesellschaftliche Ächtung droht.

Dies entspricht mit Sicherheit nicht Jesu Lehre. Die Institution Kirche hat m.E. fertig und das Christentum siecht dahin. Was wir brauchen, ist ein Neubeginn, eine Erneuerung basierend auf dem Urchristentum, denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20).

Es ist unser Geburtsrecht, unser Licht leuchten zu lassen

Denn eines wissen wir als Christen: Umkehr und Hoffnung sind jederzeit möglich. Christus ist das Licht der Welt und unsere Aufgabe ist es, unser Licht leuchten zu lassen. Selbst der „gefangene Vogel singt“ (Maya Angelou) und die Mächtigen der Welt fürchten nichts mehr, als lebendiges Christentum. Erinnern wir uns also:

„Wenn die Christen nur einmal anfingen Ernst zu machen mit ihrem Glauben, dann wäre das eine Weltrevolution, wie die Weltgeschichte noch keine gesehen hat; es würde sich hernach nicht mehr lohnen, noch irgendeine Revolution zu machen.“ (George Clemenceau)

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Esel wird hungrigem Wolf vorgesetzt, wird bester Freund.


Die Grausamkeit mancher Menschen kennt keine Grenzen. Das Band der Freundschaft jedoch zum Glück auch nicht. Den besten Beweis dafür liefert dieses ungleiche Paar, das im albanischen Patok zueinander gefunden hat. Dabei drohte dem Esel zuerst ein grausames Schicksal.

Youtube/MuttleeCrew

Denn der alte, graue Esel ist eigentlich als Mahlzeit für einen hungrigen Wolf gedacht. Einheimische haben das Raubtier gefangen und halten es in einem viel zu kleinen Käfig. Da sie nicht wissen, was sie dem Wolf zu essen geben sollen, kommen sie auf eine ebenso einfache wie grausame Idee: Sie führen den alten Esel in den Käfig. Er ist schon alt und kann nicht mehr arbeiten. Also soll er als Mahlzeit für den Wolf herhalten!

Youtube/MuttleeCrew

Als sie das Gitter schließen und auf das Ende des Esels vorbereitet sind, geschieht allerdings etwas Unglaubliches: Der Wolf fällt den Esel nicht nur nicht an – die beiden kuscheln sogar miteinander! Schnell werden die beiden unzertrennlich. Es scheint, als habe der Wolf sich nach Zärtlichkeit und einem Freund gesehnt. Und so werden die beiden zu besten Kumpels.

Wolf und Esel leben friedlich zusammen, sehr zur Verwunderung der Dorfbewohner. Schließlich verbreitet sich die Geschichte dieses ungleichen Gespanns und die albanische Regierung schreitet ein.
Der Wolf wird wieder in die Freiheit entlassen und der Esel darf seine alten Tage auf einer Wiese ausleben, wo gut für ihn gesorgt wird.
Was für eine faszinierende Freundschaft. Zuneigung und Sympathie können tatsächlich Grenzen überwinden. Im Video kannst du die Geschichte des Duos noch einmal (auf Englisch) anschauen:

Unglaublich, dass die Dorfbewohner dem Wolf den Esel einfach zum Fraß vorwerfen wollten. Zum Glück haben die beiden Tiere hinter die Fassade geblickt und die Nahrungskette ignoriert.

Quelle

Gruß an die Freundschaft

TA KI

„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“


Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

Heute fand ich einen kurzen Bericht auf Facebook, der mich sehr berührte, da ich diese menschliche Form des Kaffee-Bestellens noch nicht kannte: „einer aufgeschoben“. Mit der Wiedergabe der kleinen Geschichte lade ich Euch von Herzen zum Nachmachen ein – gerade jetzt in der Vor-Weihnachtszeit, aber natürlich nur als Anfang!

Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein.

„Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“.

Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund:

„Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Eine echt schöne Idee bei dem jetzt kommenden kalten Wetter.

! ! ! Bitte redet mit dem Bäcker und dem Wirt eures Vertrauens,
bei dem Ihr Stammkunde seid ! ! !

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Warmherzigen

TA KI

Gänsehaut pur – Französische Polizisten legen Helme aus Solidarität zu den Gelben Westen nieder!


Der Protest der Gelben Westen ist ein historischer Volksaufstand, wie es ihn bislang in Europa noch nie gegeben hat und allmählich schwappt er von Frankreich auf andere Nationen über. Während die Massenmedien die legitime Volksbewegung mit gefälschten Teilnehmerzahlen herunterzuspielen und mit Gewaltbildern zu diffamieren versuchen, haben nun die ersten Polizisten heldenhaft mit dem Volk solidarisiert, indem sie ihre Helme niederlegten.

Diese mutigen Polizisten setzten dabei nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihren Lebensunterhalt und, wer weiss, vielleicht sogar ihre Freiheit aufs Spiel! Freiheit hat ihren Preis und muss mit Zivilcourage erzwungen werden. Ihr seid Helden! Mit dieser Tat habt ihr ein wichtiges Zeichen gesetzt. Damit haben die Tyrannen nicht gerechnet. Mit diesem Vorbild zeigt ihr der Welt, wie man „Teilen und Herrschen“ ausser Gefecht setzt. Bravo und bitte mehr davon!

Währenddessen verrät Macron das Volk weiter, indem er die Gelben Westen verurteilt. Dass er Scharfschützen aufstellen liess und die Volksbewegung mit Gewalt zerlschagen will, spricht Bände.

Gandhi, einer der grössten Bürgerrechtler aller Zeiten, sagte: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ An diesem Punkt sind wir angelangt. Bislang konnten sie die Massen weitgehend mit hinterlistigen Methoden einigermassen in Schach halten, doch diese Zeiten sind vorbei. Jetzt müssen die Tyrannen ihr wahres Gesicht zeigen. In Deutschland begann diese Bewegung bereits vor Frankreich, in Kandel und dann in Chemnitz, doch die Fake-News-Propaganda versuchten das Deutsche Volk mit Lügen in verruf zu bringen. In Chemnitz bekundeten Tausende friedlich ihren Unmut und die sogenannten Leitmedien stellten diesen legitimen Protest in die braune Ecke.

(Links: Wie es tatsächlich war. Rechts: Wie es die Lügenpresse darstellte.)

Es hat definitiv Nazis und Randalierer unter den Gelben Westen, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland. Die machen jedoch weniger als 1% aus und werden womöglich dafür bezahlt. Die Hetze der Propaganda-Medien ist total unangebracht.

 

 

 

 

Die Propaganda läuft auf Hochtouren, doch laut neusten Umfragen, über die aus gegebenem Grund nicht berichtet wurde, glaubt die Mehrheit der Bevölkerung die Lügen nicht mehr. Es handelt sich dabei um die umfassendste Forschung zur Glaubwürdigkeit der Mainstream Medien, die über 11’500 Menschen in neun westlichen Nationen einbezog: Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Ungarn, Italien, Polen, Portugal, Schweden und die USA. Besonders eindeutig war die Umfrage über die Glaubwürdigkeit der Mainstream Medien und des Establishments in England, wo 77% der Befragten den Journalisten „wenig“ oder „überhaupt nicht“ vertrauen und 76% der britischen Regierung misstrauen!

Sehr beeindruckend waren die Resultate auch in jenem Bereich der Studie, in dem die Befragten über konkrete Sachverhalte wie 9/11 oder die Klima-Lüge befragt wurden: In Schweden halten genau 52% der Befragten eine oder mehrere von den erwähnten Theorien für wahr. Die „Verschwörungstheoretiker“ bildeten auch in den USA mit 64% und in Frankreich mit 76% eine satte Mehrheit. In Ungarn war das Ergebnis mit 85% sogar am eindeutigsten!

Fazit: Unsere Gesellschaft wurde durch eine Angst-Mentalität in den Verderb getrieben. Es geht dabei nicht einmal um die Angst vor Gewalt, sondern darum, was andere über uns denken könnten, wenn wir etwas sagen oder tun, was nicht in die vorgeschriebene Norm passt. Wenn die Schafe selbst auf sich aufpassen, haben die Herrscher ein leichtes Spiel. Die Polizisten, die mutig ihre Helme niederlegten, haben offensichtlich erkannt, dass sie mit den Demonstranten mehr gemein haben, als mit ihren Vorgesetzten und den Mut gefunden, auf ihr Herz zu hören; koste es, was es wolle.

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Advent


Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,

Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

 

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Gruß an die heiligen Nächte

TA KI

Robbe erkennt Taucher wieder und wird emotional.


Ein Tier, das lange Zeit vom Aussterben bedroht war, ist zurück: die Kegelrobbe. Von Fischern als vermeintliche Konkurrenz gehasst und gejagt, erfreuen sich die Meeressäuger bei Nord- und Ostseebesuchern großer Beliebtheit. Dass die Tiere neben ihrem freundlichen und putzigen Aussehen viel mehr zu bieten haben, zeigt das folgende Video eines britischen Meeresforschers.

Der britische Fotograf und Wissenschaftler Ben Burvill kennt die friedlichen Meeressäuger wie kein Zweiter. Auf einem seiner Tauchgänge bei den Farne-Inseln im Norden Englands traf Ben jedoch auf ein ganz besonderes Exemplar: Das Tier schien sehr an Ben interessiert zu ein. Eine ganze Stunde tanzte und spielte die Robbe mit Ben unter Wasser, bevor sich ihre Wege wieder trennten.

Als Ben zwei Wochen später wieder an derselben Stelle taucht, kommt es zu einem bewegenden Wiedersehen, das selbst den erfahrenen Meeresforscher überrascht:

Die Robbe, die zwei Wochen zuvor mit Ben tauchte, erkennt ihren neuen Freund sofort und begrüßt ihn mit einer liebevollen Umarmung. Der Taucher ist überrascht, denn immerhin befinden sich rund 5.000 Kegelrobben in diesem Gebiet, sodass es sehr unwahrscheinlich ist, ein und dieselbe Robbe wiederzutreffen.

YouTube/Ben Burville

Umso mehr freut sich Ben über den herzlichen Freundschaftsbeweis. „Ich habe großen Respekt vor diesen schönen Meeressäugern und fühle mich geehrt, sie meine Tauchfreunde nennen zu dürfen“, sagt Ben.

Das rührende Video zeigt, wie wichtig es ist, diese sanften und gutmütigen Tiere zu schützen.

Quelle

Gruß an die Liebevollen

TA KI

 

20 Hunde, die innerlich Welpe geblieben sind.


Mit ihrer tollpatschigen und verkuschelten Art begeistern Welpen ihre Besitzer. Diese können dann gar nicht anders, als sie sofort ins Herz zu schließen. Wenn die Vierbeiner dann älter werden, wachsen sie zu treuen Freunden heran, die einem auch in schweren Zeiten zur Seite stehen.

Die folgende Liste zeigt, dass einige Hunde nicht erwachsen werden wollen oder in ihrem Inneren einfach noch der kleine Welpe von damals geblieben sind. Die Angst vorm Regen oder das Kuscheln mit anderen Familienmitgliedern bleibt für diese Hunde immer gleich.

1.) Einmal Welpe, immer Welpe.

Imgur/BigoGallery

2.) TV-Programm für Junggebliebene.

 

https://www.instagram.com/p/BPkw-e9j6LA/embed/?cr=1&v=8&wp=658&rd=https%3A%2F%2Fwww.einfachschoen.me&rp=%2Fgrosse-welpen%2F#%7B%22ci%22%3A0%2C%22os%22%3A1216%7D

3.) „Mein Hund hatte schon immer Angst, wenn ich mit der Kettensäge arbeitete.“

Imgur

4.) „Hüte dich vor dem Wachhund!“

Imgur

5.) „Ich bringe es nicht übers Herz, ihm zu sagen, dass er kein Welpe mehr ist.“

Imgur/ziptits1

6.) „Er schläft seit Kindertagen in meiner Hose.“

Imgur/Coolairprovider

7.) „Er bekam Angst, als der Feueralarm losging.“

Imgur/josvanjos

8.) Er lässt sich immer noch gern von seinem Herrchen umhertragen.

reddit.com/mykeuk

9.) Auch große Hunde brauchen noch Kuscheleinheiten.

https://www.instagram.com/p/BSGrUcSDPNg/embed/?cr=1&v=8&wp=658&rd=https%3A%2F%2Fwww.einfachschoen.me&rp=%2Fgrosse-welpen%2F#%7B%22ci%22%3A1%2C%22os%22%3A1225%7D

10.) „Manchmal vergisst er, dass er kein kleiner Welpe mehr ist.“

Imgur

11.) „Das ist Arlo, er bleibt im Auto nur ruhig, wenn ich seine Pfote halte.“

Imgur

12.) Er möchte nicht gewaschen werden.

Imgur

13.) „Der Hund meiner Eltern ist schon als kleiner Welpe auf diese Art im Auto mitgefahren. Seit damals ist er etwas größer geworden!“

Imgur/SAT0725

14.) Er hat Angst vor dem Feuerwerk draußen. Die Katze hat aber beschlossen, ihm beizustehen.

reddit.com/Tsquared10

15.) „Unser Hund war total verängstigt, nachdem ihm das Fell gestutzt worden war. Mein Vater musste ihn eine halbe Stunde lang beruhigen.“

Imgur

16.) Wellen jagen ihm immer noch Angst ein.

Imgur

17.) „Meine Hündin liebte schon immer Umarmungen. Wenn ich ihr keine gebe, dann rennt sie zu anderen Leuten. Während sie mit ihnen kuschelt, guckt sie, ob ich eifersüchtig bin.“

Imgur

18.) „Die Hunde meines Freundes denken, dass sie zum Tierarzt fahren, obwohl sie nur auf dem Weg in den Park sind.“

Imgur

19.) „Unser Hund hat eine Maus auf dem Boden gesehen und weigert sich nun herunterzukommen.“

Imgur

20.) „Mein Hund hat Angst vor Regen. Auf dem Bild tut er so, als hätten wir unser Ziel noch nicht erreicht.“

Imgur

Mal ehrlich, diese ausgewachsenen Hunde können es locker mit einer Horde Welpen aufnehmen, so süß, wie sie sich verhalten. Manche Dinge ändern sich eben nie im Leben.

Quelle

Gruß an die tierischen Freunde

TA KI

Welpen, die zu süß sind…


Kaum etwas ist niedlicher, unschuldiger und herzerwärmender als der Blick eines Hundewelpen. Sogar eingefleischte Katzenfans können sich dem vertrauensvollen Charme eines Hündchens nicht entziehen.

Diese vierpfotigen Kandidaten lassen einfach niemanden kalt – wie kann ein so kleines Wesen nur so viel Herzigkeit ausstrahlen?

„Omnomnomnom!“

Reddit/-sUBzERoo-

 

 

 So große Augen!

Reddit/nowthisismyworld

 „Steht mir das?“

Reddit/Ellasmi

 Der süßeste Sonnenanbeter der Stadt.

Reddit/anna_adams

 Mitten beim Buddeln überkam ihn der Schlaf.

Reddit/jdabXO

 Opa hat einen neuen Freund.

Reddit/jaydawg

Er muss erst noch in seine Ohren hineinwachsen.

Reddit/lentilbeanz

Ein echter Herzwelpe!

Reddit/bearbrandbb

 Dieser schräge Blick!

Reddit/_bbycake

 So viel Fluffigkeit auf einmal.

Reddit/grilledmackerel

 „Ich hab‘ dir was mitgebracht!“

Reddit/foltranm

 Frisch adoptiert und schon schmachtet sie dich an.

Reddit/TwerkinWhiteBoy

Sicherheit geht vor.

Reddit/kinkosmyers

 Mit einem Abschluss hat man gut lachen.

Reddit/Pepes2003

Einfach zum Knuddeln! Diese kleinen Gestalten will man wirklich nie mehr loslassen.

Quelle

Gruß an alle, denen das Herz aufgeht bei solchen Bildern

TA KI

Niedliche Vierlinge hören nicht auf, sich zu umarmen.


Babys lieben es, zu knuddeln und geknuddelt zu werden. Wie schön, wenn man dafür Geschwister hat, die genauso verschmust sind – und wie großartig, wenn es gleich so viele sind!

Diese bezaubernden Vierlingsschwestern wollen gar nicht damit aufhören, sich gegenseitig zu umarmen. Wenn zwei sich gerade in den Armen liegen, wartet die Nächste schon darauf, an die Reihe zu kommen. Einfach zu süß:

Jedesmal, wenn eine sich einsam fühlt, sind die anderen sofort für sie da. Die vier Knuddelschwestern lassen einem einfach das Herz aufgehen.

Dieses Video ist der beste Balsam für die Seele, wenn man sich selbst gerade allein fühlt und eine Kuscheleinheit gebrauchen könnte!

Quelle

Gruß an die Kuschelnden

TA KI

Betrachtung/Transformationsprozess beschleunigen


In diesen unruhigen transformativen Zeiten sollten wir das Wirken der folgenden vier Wesenheiten/Lebensprinzipien und ihr Verhältnis untereinander verstehen: Gott – Satan – Jesus und Luzifer.

Gott ist Alles, er beinhaltet Alles; nichts ist außerhalb GOTTES, außerhalb der QUELLE allen Seiens.

Satan ist das abgrundtief Böse, das reale negative (Prinzip) schlechthin. Jesus ist eine mit der Quelle sehr stark verbundene Manifestation oder auch die Manifestation der Quelle selbst. Seine spirituelle Höhe ist wohl für die meisten kaum erfassbar.

Luzifer, der Lichtträger (Licht/Lucis; Ferre/Träger) ist reine Intelligenz, so intelligent wie Gott. Ein vollkommen isolierter, abgespaltener Aspekt GOTTES. Ohne Herz und ohne Gefühle. Aber nicht per se schlecht oder böse.

Luzifer besteht unabhängig von Satan – und umgekehrt; daß bedeutet aber nicht, daß Satan sich der Luziferintelligenz nicht bedient. Das tut er permanent. Luzifer hat mit Satan vordergründig nichts zu tun, da gebe ich der Freimaurerei sogar recht.

Deren Idee und Ziel besteht ja in der Inthronisierung Luzifers als Weltenherrscher, dem „Schrimherr der NWO. (Die symbolische Erhebung der Göttin der Vernunft durch Maximilian Robbespierre in Notre Dame während dem Blutbad der französischen Revolution wird in ihren Schriften bildlich-zeremoniell weitergegeben.)

Sie erkennen Satan und Luzifer als unterschiedliche, unabhängige Wesen. Ihnen ist aber nicht klar – oder sie wollen es nicht wahr haben – daß Luzifer von Satan zu hundert Prozent vereinnahmt wird. Somit ist ihre Ideologie und ihr Bestreben satanisch.

Da die Feld-Energie dieser Intention bereits auf Erden Raum gegriffen hat, sind wir zumindest auf unbewußter Ebene „Opfer“ oder sogar Diener dieser Energie, welche sich auf Erden als „Neue Weltordnung“ manifestieren will.

Was haben wir dem entgegenzusetzen?

Die Werte und die Führung des spirituell erwachten Herzens! Aber existieren nicht bereits Werte? Vergleichen wir Werte wie z.B. „Gender Mainstream“ mit dem Wert Ehrlichkeit“ so müssen wir uns fragen, welchen Wert hat Frühsexualisierung? Und was für einen Wert hat Ehrlichkeit? Meditiere jeder selber. Ehrlichkeit „hat“ keinen Wert, er IST der Wert! Er entspringt der Selbstverständlichkeit eines liebenden Herzens.

Nietzsche warnte uns nahezu prophetisch vor der „Umwertung der Werte“… Charakter und Tugend sind nur ein leeres Gefäß, eine Form, wenn sie nicht durch das Herz oder die QUELLE allen Seiens mit Liebe und Mitgefühl gefüllt werden. Wenn der Verstand als Noch-Repräsentant des Egos sich dem Herzen ergibt und ihm dient, können und werden wir den Weg zurück in die GÖTTLICHE Ordnung finden.

Das Herz wird Luzifer niemals abweisen. Lucifer ist ein scharfes Instrument, welches z.Zt. mißbraucht wird. Im 13. Kapitel der Gita erfahren wir, daß es nichts Positives oder Negatives in der dinglichen Welt gibt, alleine die Intention des jeweiligen Bewußtseins positive oder destruktive Ergebnisse zeitigt.

In dem Moment, wenn wir uns der Führung durch die Ouelle öffnen, sind wir auch für den Empfang des supramentalen Bewußtseins, wie Sri Aurobindo diese Bewußtseins-Schwingung bezeichnete, bereit. Dieses Bewußtsein entströmt der Quelle, muß aber durch die astrale und andere Ebenen etwas abgemildert werden, damit es sanft empfangen werden kann.

Spätestens hier wird ersichtlich, daß der Transformationsprozess ein Bewußtseinsprozess ist. Ausschließlich. Erst anschließend beginnt die Manifestation, frühestens zeitgleich. Aber nicht vorher.

Daher müssen wir auch nicht rufen „Merkel muß weg“, sondern wenn wir diesen Weg gehen und uns später umsehen, werden wir gewahr, daß die Systemträger und Diener Sions bzw. das System als solches schon längst weg sind.

Die Transformation oder die Göttliche Weltordnung wird in die niederen spirituellen oder besser feinstofflichen Ebenen oder Dimensionen hineingetragen werden (müssen), denn wir können nicht die Menschheit befreien, ohne die negative geistige Hierarchie mitzubefreien. Die

Sklavenhalter müssen nicht bekämpft, sondern integriert, mitbefreit werden. Eine Analogie gab uns der Philosoph Horst Mahler in dem er sagte, wir können Deutschland nicht befreien, ohne die Juden mitzubefreien.

Diese Aussage tätigte er trotz seiner Situation wenn auch noch nicht aus Liebe, sondern aus tiefer Erkenntnis. Es ist ein gewaltiges Gewicht zu stemmen. Es gibt ein Schicksal und eine Bestimmung für jede Nation oder ethnisches Kollektiv; dieser Impuls wird intuitiv vom deutschsprachigen Raum ausgehen.

Nun, Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn nicht zumindest große Aussicht auf Erfolg bestünde. Der Prozess kann durch eine bestimmte Anzahl von erwachten Menschen initiiert werden; der Biologe Sheldrake schätzt die Initialisierung des humanmorphischen Feldes bei zwischen acht und zehn Prozent.

Wenn wir darauf warten, daß die breite Masse erwacht, geht Zeit verloren was nichts anderes bedeutet, als daß der Übergang holpriger wird…

In diesem Sinne sind wir die Pioniere eines neuen Zeitalters. Es obliegt uns, die Brücken zu bauen, über die die Masse später schreiten wird. Daher sollten wir sie breit und stabil bauen.

Zum Ausklang das Ergebnis einer Familienstellung, randomisiert und blind:
Der Stellvertreter für Deutschland fand sich in einer gebückten, unangenehmen Position, vornübergeneigt, die Arme nach unten hängend. Ihm kam es vor, als würden negative Kräfte ihn mit Ketten an seinen Armen nach unten ziehen. Auf die Aufforderung, sich umzusehen, nahm er andere Stellvertreter, welche für andere Länder standen (Frankreich, Russland USA…) in ebensolcher gebückten Sklavenstellung wahr.

Allerdings mit einem sehr wichtigen Unterschied: Alle Stellvertreter/Länder schauten auf Deutschland.

Will heißen, daß sich Deutschland befreien kann und muß, da es sonst kein anderes Land vermag. Das ist die Aufgabe Deutschlands, eine Herausforderung, welche uns aufgetragen wurde und uns mit Stolz und Zuversicht erfüllen darf.

So sollten wir anknüpfen an das Erbe der Dichter und Denker und unser geistiges und spirituelles Potential zur Entfaltung bringen. Wäre dies nicht vorhanden, hätte uns die Göttliche Führung nicht für diese Aufgabe auserkoren.

Das war auch der tiefere Grund, weshalb Rudolf Steiner deutsch-national war. Nicht aus natürlichem Patriotismus, sondern aus der Erkenntnis der geistigen Kraft der Menschen des deutschsprachigen Raumes.

„Versteht sich der Mensch in Deutschland zu vergeistigen, dann ist er der Segen der Welt, versteht er es nicht, dann ist er der Fluch der Welt.“

R. Steiner an Rudolpf Lorenz

Quelle

Gruß an Traugott Ickeroth

TA KI

Dunkelkräfte in neuem Licht betrachtet – Annegret Hallanzy


Götz Wittneben im Gespräch mit der Initiatorin des „Transformalen Netzes“ Annegret Hallanzy

Gibt es tatsächlich „Dunkelkräfte“ und muss ich vor ihnen Angst haben? Ja, es gibt diese Feldkräfte, aber wir brauchen keine Angst vor ihnen zu haben, auch wenn ihre Wirkungen durchaus unangenehm sein können, wie Annegret Hallanzy am eigenen Leib erfahren durfte. Sie stimmt mit Armin Risi überein, der sagt, dass mensch Dunkelkräfte nicht ignorieren, sondern transzendieren solle. Aus psychologischer und politischer Sicht spricht sie über Dualität und Einheit: Liebe ist als Urgrund allen Seins mehr als das Gegenteil von Angst. Dunkelkräfte sind wiederum mehr als Projektionen eigener Angst und haben eigene Feldkräfte. Daher wirken sie auch kollektiv und erfordern eine kollektive Dimension der Heilung oder Befreiung.

Hallanzy geht auf solche Lösungsformen ein – auch aus eigener Betroffenheit von Schwarzmagie und Mind Control. In diesem Interview outet sie sich – genauso wie auch im letzten Kapitel ihres Buches „Die Software der Seele“ – mit ihren Erfahrungen von Gegenkräften, die sich auf ihre Forschung und Netzwerkinitiative „Transformales Netz“ richteten. Dieses Interview musste wiederholt werden, da das erste nicht nur allerhand Störungen während der Aufzeichnung erfahren hatte, die sonst nie bei Interviews vorgekommen waren, sondern vor allem, weil es auf einmal vom Server unauffindbar verschwunden war. Das hatte es noch nie gegeben!

Annegret Hallanzy sieht in den „Dunkelkräften“ letztendlich Kräfte, die die Ernsthaftigkeit unserer Entscheidungen prüfen, indem sie jede Lücke des Zweifels ausnutzen. Mehrere Jahre hat sie sich dadurch von ihrem Vorhaben abhalten lassen, das Transformale Netz zu gründen, jenes Netzwerk, in dem sich sowohl spirituell als auch politisch erwachte Menschen zusammenfinden – ohne Guru und Glaubensbekenntnis – sich austauschen, die allen Menschen innewohnende Sehnsucht nach Gemeinschaft erfüllen und synergetisch wirken wollen. Annegret hatte durch ihre Forschung herausgefunden, dass unter allen individuellen Bedürfnissen das Bedürfnis nach Beziehungsqualität das elementarste ist. In dem Moment, da sie den Zweifel am Gelingen ihres Vorhabens, synergetische Beziehungsqualität in Netzwerken zu fördern, überwand und ihr dabei auch hellsichtige Menschen im Team halfen, nahmen die „Störungen“ immer mehr ab.

Mehr zu Annegret Hallanzy:

http://TransparenteTherapie.de

Quelle

Gruß an Annegret Hallanzy

TA KI

Keine Theorie mehr: Unsere Gedanken verändern nachweislich die Welt


 

Liebe Freunde,

in meinem letzten Artikels drehte es sich unter anderem darum, dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Wünschen, und Gefühlen die Erdfelder (Schumann-Resonanzfrequenzen) „aufladen“. Dass Gedanken Energieformen sind, die auch das energetische Feld beeinflussen, in dem wir uns bewegen, ist ja schon seit Längerem bekannt und wie wir mit unseren Gedanken somit auch die Realität erschaffen, die wir erleben, war Thema einiger Bücher, die ich in der Vergangenheit bereits veröffentlich habe.

Das für mich Sensationelle an den neuen Forschungsergebnissen ist, dass sich unsere Erde in gewisser Weise vor den destruktiven Energien ihrer Kinder schützt. Die Grund-Frequenz der Erde liegt wie gesagt bei 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde); um mit dieser Frequenz in Resonanz zu gehen – also quasi in sie „einzutauchen“, sollte unser Gehirn im gleichen Frequenzbereich takten.

Das Wunderbare ist, dass das nur dann der Fall, wenn unser dominierendes Ego inaktiv ist. Mit einer alle anderen Frequenzen unseres Gehirns überlagernden 8 Hz-Frequenz befinden wir uns im Zustand der Ruhe, Regeneration, des Gewahrseins, der unmittelbare Wahrnehmung und fühlen uns eins mit dem, was ist. Alles was wir in diesem Zustand in unseren geistigen Fokus setzen, wird über die Haupt-Resonanz-Frequenz der Erde an all ihre Kinder weitergegeben. Aus dieser Sicht erscheinen mir Gruppenmeditationen noch sinnvoller als zuvor.

Berücksichtigen wir hierbei noch die summierende (kumulierende) Wirkung unserer geistigen Ausrichtung, wird klar, dass wir uns mit jeder klaren geistigen Ausrichtung zunehmend dem Erreichen unserer Herzenswünsche nähern. Wir befinden uns aktuell immer noch in einem Entwicklungsprozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Unser Bewusstsein hat sich zwar bereits deutlich angehoben, bzw. erweitert, doch sind wir immer noch dabei, einen finalen Schwellenwert zu erreichen.

Worauf ich bereits mehrfach darauf hinwies, ist jeder Mensch eines der so genannten Zünglein an der Waage. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen. Der Effekt des 100sten Affen tritt ein, wenn eine bestimmte Menge an Erfahrungen gemacht wurden. Naturwissenschaftler sprechen da lieber vom Erreichen eines Schwellenwertes[1].

Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen sollen in erster Linie dazu beitragen, unsere Herzenzwünsche immer wieder zu aktivieren. Denn letztlich trägt jede emotionale Erregung der Freude zu ihrer Erfüllung bei. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen werden diese Wünsche weltweit an alle Entitäten weitergereicht, die sich im Ähnlichkeitsbereich ihrer Wünsche befinden.

Unser Bewusstsein ist nicht in unserem Gehirn eingesperrt.

Unsere Gedanken können Materie und wohl auch das Geschehen in der Welt beeinflussen. Diese Satz stammt von Roger D. Nelson, der als Professor forschte an der Princeton Universität als Direktor des Global Consciousness Project forschte.

Bei einem persönlichen Treffen berichtete mir Roger Nelson mehrfach von seinen Nachweisen über die eindeutigen Wirkungen unseres Geistes auf das globale Geschehen. Eine seiner Kernaussagen hierzu ist:

Ich habe im Januar 1997 während einer Gaiamind-Meditation bereits einen solchen statistischen Effekt nachgewiesen und in Folge in mehreren Studien alleine und gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Dean Radin[2] veröffentlicht. 2011 untersuchte ich schließlich 17 solche Events und erzielte einen signifikanten Effekt, der außerhalb des Zufalls lag“.

Der Psychologe und Kollege von Roger Nelson, Dr. Bryan Williams bestätigte später in seiner Untersuchung von 110 solcher Ergebnisse, dass Meditation tatsächlich eine messbare Auswirkung hat. Seine Schlussfolgerung: Woran Menschen denken, verändert unsere Welt.

Selbstkritisch ergänzte Bryan Williams[3]:

Ist es wichtig, dass Meditationen das Verhalten von Zufallsgeneratoren verändern? Für sich betrachtet nein. Aber: Die Tatsache, dass eine physische Veränderung irgendwo in der Welt durch Meditation stattfindet, und dass Menschen, die ja die Ursache dafür sind, nicht einmal davon wissen – das ist wesentlich. Denn es zeigt eindeutig: Woran Menschen denken und was sie sich wünschen, erzeugt einen Unterschied im Vergleich zu dem, was passieren würde, wenn sie es nicht täten.[4]

„Daher ist es unverständlich, warum Phänomene, für deren Existenz es jede Menge wissenschaftliche Beweise, Studien und Erkenntnisse gibt, noch immer von Teilen der Wissenschaft angezweifelt werden. Diese Haltung ist engstirnig, kleinkariert, überheblich – und im Jahr 2018 vor allem eines: überholt.

Liebe Freunde,

viele von Euch wissen das alles schon, was ich heute formuliert habe. Für andere unter Euch sind es neue Erkenntnisse. Letztlich trägt jede Wiederholung zur Erreichung unserer Herzenswünsche bei (kumulativer Effekt). In diesem Sinne möchte ich euch wiederholend an eure Göttlichkeit erinnern. Wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wird es für uns leichter sein, uns auf die Dinge zu fokussieren, die uns mit Freude erfüllt. Im Zustand der wahren Freude verbinden wir uns automatisch mit unserer Mutter-Erde und gleichzeitig mit allen anderen Menschen, die in ähnlicher Weise wirken. Diese Freude empfinde ich als eine Art Ekstase[5], dem Zustand der Begeisterung und des Kontrollverlustes über das (normale) Verstandes-Bewusstsein[6] des Egos.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

[1] Hierzu wähle ich ein Gefäß, das mit einzelnen Wassertropfen gefüllt wird. Bei diesem Beispiel wäre jeder Tropfen ein bestimmter Gedanke, ein ganz bestimmtes Gedankenbild. So wird dieses Gefäß ständig mit den gleichen „Gedankentropfen“ gefüllt. An dem Punkt, wo dieses „Gedankengefäß“ bis zum Rand gefüllt ist, ist ein Schwellenwert erreicht. Der letzte Tropfen würde ausreichen, um das Überlaufen des Gedankenwassers zu bewirken. Dieser letzte „Gedankentropfen“ entspräche dem Zünglein an der Waage. Im sinne des „100sten Affen“ wäre nun ein eine gesammelte Erfahrung in das morphogenetische Feld eingekoppelt und so für alle Menschen erkennbar und wirksam. In meinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit“ gehe ich genauer auf dieses komplexe Thema ein.

[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Dean_Radin

[3] http://noosphere.princeton.edu/williams/GCP911.html

[4] Der Weltgeist, Roger D. Nelson, Georg Kindel

[5] Ekstase: griechisch ἔκστασις ékstasis „das Außersichgeraten“, „die Verzückung“ von ἐξ-ίστασθαι ex-histasthai„aus sich heraustreten“, „außer sich sein“

[6] Ekstase wird von den Betroffenen als dramatische Zustandsveränderungen des Bewusstseins beschrieben.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Witzige Momente mit Katzen.


Es gibt unzählige witzige Katzenbilder im Internet – aber noch lange nicht genug. Ständig tauchen weitere Fundstücke auf, die immer noch eins draufsetzen.

Die vierpfotigen Samtnasen lassen sich jeden Tag etwas Neues einfallen. Hier sind 20 Katzen, die ihrem Ruf als Alleinunterhalter alle Ehre machen.

1.) „Wir sind umgezogen. Ich glaube, jetzt ist der Kater kaputt.“

Imgur/tawnabaer

2.) „Deshalb ist Jesus noch nicht zurückgekommen – er hat eine Katze auf dem Schoß.“

Reddit/scorpionpredator14

3.) „Er hat mich so lange anmiaut, bis ich ihn adoptiert habe.“

Imgur/squirreltacos

4.) „Was zur Hölle, Hund?“

Reddit/I_am_Orlando

5.) „Jeden Tag sucht sie im Garten sorgfältig die schönste Blume aus und bringt sie uns als Geschenk.“

6.) „Meine Katze kann nur im Stehen ihr Geschäft verrichten.“

Imgur/Bluesandneenawww2s

7.) „Mein Vermieter hat meine Spüle ausgetauscht und mir das hier geschickt.“

Reddit/BriannaBean

8.) So sehen wohl Verlobungsfotos unter Katzen aus.

9.) Diese Biker-Gang terrorisiert die Nachbarschaft.

Reddit/DankKoro

10.) „Mein Vater hat draußen ein weinendes Kätzchen gefunden. Jetzt schlafen die beiden so.“

Reddit/robcantplayhockey

11.) „Das ist Ralph. Er kommt jeden Tag und holt unsere Katze zum Spielen ab.“

Reddit/franwalker26

12.) „Die Katze meiner Schwiegermutter sitzt so auf dem Zaun und spioniert die Nachbarn aus.“

Reddit/TooleyOTooley

13.) Sie hat ihre Farben gerecht auf ihre Kinder verteilt.

Reddit/Brainius_

14.) Der Mini-Fürst der Finsternis.

Reddit/EinsteinsAura

15.) „Bald …“

Imgur/HocusPenis

16.) „Das ist Rudy. Rudy liebt mich. Rudy ist nicht meine Katze.“

Reddit/whatsinmypocketses

17.) Der Operettenstar von morgen.

Reddit/anna_adams

18.) Jeder sollte ein Taschenkätzchen haben.

Reddit/DJsupaman

19.) Nicht stören, er denkt nach.

20.) Romeo und Julia auf dem Dorfe.

Reddit/Cactussa

Einfach zum Schnurren. Was sich diese verrückten Vierbeiner wohl als Nächstes einfallen lassen werden?

Quelle

Gruß an die Schmusekatzen

TA KI

Perfekte Fotos von Hunden, die dich zum Lachen bringen werden


Sie muss sich wachsen. Dieses Oberlippenhaar ist unkontrollbar.

2. Aw, süße Welpenküsse!

Hey, schau dir das an Spike!

 Du bist auf dem Laufsteg, Großer.

Hund oder große Hummel?

Ich spüre eine bevorstehende Bruchlandung.

Hey, pass auf!

Was für ein süßer Typ!

Drei ist eine Gruppe!

Er ist sich nicht sicher über dieses Geschäft auf dem Wasserweg.

Erstaunlich!

 Hahahahahaha!

Whoops, ich hab dich dort nicht gesehen!

Ich gebe dir etwas zum Schreien.

Keine Sorge, ich werde dich beschützen.

Oh Liebling, du bist zu süß …

 Linker Fuß rein, linker Fuß raus …

Quelle

Gruß an die Momente

TA KI